Schlagwort: EDV

Lösungen aus einer Hand

Lösungen aus einer Hand

Übergreifender Einsatz für Handel und Produktion

Bessere Auswertungen zu erhalten und die kaufmännischen Daten schneller verfügbar zu haben, waren nur zwei Punkte, die dem Unternehmen Wasmus bei der damaligen Suche nach einer neuen kaufmännischen Lösung wichtig waren.

Bei der Auftragsbearbeitung Business five wusste MSOFT dabei u.a. durch den vielseitigen Einsatz zu überzeugen. Denn eine passende Softwarelösung für die zwei Geschäftsbereiche „Handel und Mietgeschäft mit Gabel- und Teleskopstaplern“ und „Anlagenbau“ zu finden war nicht so einfach. „Das Programm von MSOFT gab uns das beste Gefühl, dass es für unsere Sparten Gabelstapler und Anlagenbau passt“, begründet Tobias Dünhölter seine Entscheidung für Business five. Und dieses Gefühl hat nicht getrügt.

So ist Business five zum täglichen Werkzeug geworden. Von der Vorgangsverwaltung über die Anwendung des Gerätestamms sowie des Bestell- und Lagerwesens. Die Auftragsbearbeitung von MSOFT unterstützt die kaufmännischen Prozesse in vielen Bereichen.

Mehr automatisierte Prozesse

Durch den Einsatz des Dokumentenmanagementsystems ELOprofessional hat sich Wasmus ein digitales Archiv aufgebaut in dem in Sekundenschnelle gesucht werden kann – z.B. nach Begriffen, nach Vorgängen oder nach Rechnungsnummern.

Dass ELO viel mehr als ein reines Archiv ist, zeigt sich bei Wasmus im Einsatz von Workflows z.B. zur Bearbeitung von Eingangsrechnungen. So kann Skonto fristgerecht gezogen werden. „Das hat eine deutliche Ersparnis an Zeit gebracht“, bringt Tobais Dünhölter den entscheidenden Vorteil auf den Punkt.

Weiterentwicklung der gesamten Prozesse

Neben der Finanzbuchhaltung von MSOFT und dem Lohn- und Gehaltsprogramm meritum setzt Wasmus auch auf das Zeiterfassungssystem TIME4.
Dieses befindet sich aktuell in der Einführung. Zukünftig sollen die Mitarbeiter, welche unterwegs sind auf den Baustellen, ihre Zeiten über das Smartphone erfassen.

Auch soll dann die Übergabe der erfassten Stunden in die Nachkalkulation von Business five sowie an meritum zur Lohn- und Gehaltsabrechnung erfolgen.
So werden die erfassten Daten vielseitig genutzt und manueller Aufwand entfällt. Das spart auch hier den Mitarbeitern wieder viel Zeit, die für andere Aufgaben eingesetzt werden kann.

Über …
Das Familienunternehmen Wasmus stellt seine Kompetenzen in den Gebieten Handel mit Staplern und Ladern (Marke Manitou), Anlagenbau und als Lohnunternehmen dar.

Alle Bereiche der digitalen Transformation im kaufmännischen Bereich werden genau durchleutet. Zahlreiche Workshops laden Sie ein Idee für die automatisierte Arbeit zu erhalten!

Sie sind herzlich eingeladen!!!

Kompetenz aus einer Hand

Bereits seit über 30 Jahren entwickelt M-SOFT kaufmännische Software. „Dabei ist es wichtig, den Anforderungen der Kunden stets einen Schritt voraus zu sein und nachhaltige Lösungen anzubieten“, wie Torsten Welling, Vertriebsleiter von M-SOFT, ausführt.
Dabei wissen die Kunden des Dissener Anbieters das ganzheitliche Angebot von Software und Beratung bis hin zu EDV-Dienstleistungen zu schätzen.

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Fraunhofer SIT – Gefahr übers Telefon

Forscher des Fraunhofer SIT finden gravierende Sicherheitslücken in VoIP-Telefonen

Fraunhofer SIT - Gefahr übers Telefon

Hacker können auch über Telefongeräte an sensible Daten und Dienste gelangen: Die meisten Unternehmen nutzen VoIP-Telefone, die ins Firmennetzwerk eingebunden sind. Sicherheitsforscher des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie in Darmstadt haben in diesen VoIP-Telefonen insgesamt 40 teils gravierende Schwachstellen gefunden. Angreifer können über diese Lücken Gespräche abhören, das Telefon außer Betrieb setzen oder sich über Schwachstellen im Gerät weiteren Zugriff auf das Firmennetzwerk verschaffen. Die Hersteller der VoIP-Telefone haben die Schwachstellen mittlerweile geschlossen. Nutzern wird dringend empfohlen, die entsprechenden Updates der Geräte-Firmware einzuspielen. Weitere technische Details zu den Schwachstellen finden sich unter www.sit.fraunhofer.de/cve. Die Ergebnisse ihrer Untersuchungen haben die Forscher am Samstag auf der DEFCON vorgestellt, eine der weltweit größten Hackerkonferenzen.

Die Sicherheitsexperten des Fraunhofer SIT haben insgesamt 33 VoIP-Telefongeräte von 25 verschiedenen Herstellern auf Lücken und Schwachstellen geprüft. Dafür haben sie die webbasierten Benutzeroberflächen der Geräte untersucht, über die Administratoren die Telefone konfigurieren können. Von den Ergebnissen waren selbst die Sicherheitsexperten überrascht: „Wir hatten nicht erwartet, dass wir so viele derart kritische Lücken finden, da diese Geräte schon lange auf dem Markt sind und sie dementsprechend getestet und sicher sein müssten“, erklärt Stephan Huber, einer der an der Untersuchung beteiligten Forscher.

Eine Schwachstellenart war so schwerwiegend, dass es den Sicherheitsforschern gelungen ist, die komplette administrative Kontrolle über das VoIP-Telefon zu erlangen. „Das ist ein Sicherheitstotalausfall“, sagt Fraunhofer SIT-Wissenschaftler Philipp Roskosch, der ebenfalls an der Untersuchung beteiligt war. Hierüber könnten Angreifer auch andere Geräte manipulieren, die sich im selben Netzwerk befinden, wie weitere VoIP-Telefone, Rechner oder auch Produktionsmaschinen. Dieser Angriff war bei sieben Geräten möglich. Ein weiteres Angriffsszenario war eine Denial-of-Service-Attacke, die die VoIP-Telefone außer Gefecht setzt. Dies ist beispielsweise für Kundenhotlines, etwas von Banken oder Versicherungen, geschäftsschädigend.

Die Sicherheitsforscher haben alle Hersteller der untersuchten VoIP-Telefone über die gefundenen Schwachstellen informiert; diese haben alle reagiert und die Lücken geschlossen. Die Fraunhofer SIT-Experten raten deshalb allen Nutzern, die eigenen Geräte aktuell zu halten und auf Updates für die Geräte-Firmware zu achten. Weitere technische Details zu den untersuchten VoIP-Telefonen und den gefundenen Lücken finden sich im Internet auf www.sit.fraunhofer.de/cve.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

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Ausreden für die Digitalisierung gelten schon lange nicht mehr

„Vielfältige Vorträge, die einen guten Überblick über die Themen gaben.“ – dies war das Resümee der Teilnehmer bei den Digitaltagen 2019 der Firma MSOFT Organisationsberatung in Dissen.

Ausreden für die Digitalisierung gelten schon lange nicht mehr

An zwei Nachmittagen lud der Softwareentwickler aus dem Osnabrücker Land Kunden und Interessenten zu

„Vielfältige Vorträge, die einen guten Überblick über die Themen gaben.“ – dies war das Resümee der Teilnehmer bei den Digitaltagen 2019 der Firma MSOFT Organisationsberatung in Dissen.

An zwei Nachmittagen lud der Softwareentwickler aus dem Osnabrücker Land Kunden und Interessenten zu einer Informationsveranstaltung ein.

Dabei gab es von der Firma f-secure Einblicke in die IT-Sicherheit. Als langjähriger Partner von MSOFT gab der Gastreferent einen Einblick in Hackerangriffe und wie die digitalen Angreifer ticken. „Lassen Sie sich hacken“, war die provokante Aussage zur IT-Sicherheit in Unternehmen. Denn – so das Fazit – nur wer sich einen Fachmann frühzeitig ins Haus holt und Schwachstellen feststellen lässt, kann sich ausreichend schützen.

Weiter ging es mit der Mobilisierung von Mitarbeitern. Welche Möglichkeiten sich von der digitalen Zeiterfassung mit einer klassischen Kommt/Geht-Erfassung bis hin zu einer mobilen Auftragsbearbeitung und App für Wartungsarbeiten bieten, präsentierte Theo König, Experte für mobile Lösungen im Hause MSOFT.
Gerade bei diesem Thema zeigte sich schnell, dass die Arbeitsweise in den einzelnen Unternehmen sehr unterschiedlich ist. Umso wichtiger ist es dabei, auf eine Lösung zu setzen, die sich flexibel an die jeweiligen Anforderungen anpassen lässt.

Als besondere Neuheit gab es für die Teilnehmer der Digitaltage einen Einblick in das Dokumentenmanagementsystem MSOFT DMS. Neben dem DMS von ELO, welches MSOFT vertreibt, ist dies eine Archivierungslösung für kleinere Betriebe. Neben der rechtlich sicheren Archivierung von Geschäftsbelegen nach GoBD-Richtlinien ist vor allem die strukturierte Ablage nach Vorgängen und die sekundenschnelle Suche z.B. dank der Verschlagwortung ein wichtiger Aspekt für eine digitale Ablage.

Das MSOFT DMS lässt sich in die Lösungen zur Auftragsbearbeitung von MSOFT integrieren und auch an dritte Produkte anbinden.

Den Abschluss der Vortragsreihe bildete Klaus Schouler. Der Unternehmensberater für das Handwerk besticht alleine durch seinen Lebenslauf. Nach einer handwerklichen Ausbildung wechselte er nach Jahren in den kaufmännischen Bereich und arbeitete mehr als 25 Jahre in diversen Banken. Heute berät er Handwerksunternehmen und begleitet sie z.B. bei ihren Bankgesprächen. Schouler betonte, wie viel Geld alleine durch späte Rechnungslegung auf der Straße liegen bleibt – Rechnungen erst zwei Wochen nach Projektende sind keine Seltenheit – und wie sich dieses auf die Liquidität und somit auch auf Konditionen zur Kreditvergabe für die Unternehmen auswirkt.

Ausklingen ließen die Teilnehmer den lauen Sommerabend bei kühlen Getränken, einer ordentlichen Stärkung am Barbecue und weiteren intensiven Gesprächen zu Digitalisierungsmöglichkeiten.

Alle Bereiche der digitalen Transformation im kaufmännischen Bereich werden genau durchleutet. Zahlreiche Workshops laden Sie ein Idee für die automatisierte Arbeit zu erhalten!

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Bereits seit über 30 Jahren entwickelt M-SOFT kaufmännische Software. „Dabei ist es wichtig, den Anforderungen der Kunden stets einen Schritt voraus zu sein und nachhaltige Lösungen anzubieten“, wie Torsten Welling, Vertriebsleiter von M-SOFT, ausführt.
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Trumpf und Hanseatic auf der Integration Summit von Yenlo und WSO2 am 15.05.2019 in Stuttgart

Trumpf und Hanseatic auf der Integration Summit von Yenlo und WSO2 am 15.05.2019 in Stuttgart

Yenlo, weltweiter Integrations-Spezialist, und WSO2, der führende Anbieter von Open Source-Integrationen veranstalten die Integration Summit am 15. Mai 2019 in Stuttgart.

Im Rahmen des eintägigen Events werden Trumpf und die Hanseatic Bank ihren Anwendungsfall präsentieren und dabei erläutern, wie mit Unterstützung von Yenlo und WSO2 ein neues Verfahren für die Systemintegration erarbeitet wurde. Im Anschluss wird Paul Fremantle, CTO und Mitbegründer von WSO2, die entwickelten Architekturmuster vorstellen.

Die Themen der Summit konzentrieren sich insbesondere auf die Integration von disaggregierten APIs, Cloud-Diensten und Daten. Hierzu werden ebenso die Auswirkungen von APIs auf die digitale Transformation und die Adaption integrativer agiler Methoden näher betrachtet.

Die Veranstaltung ist speziell für CTOs, CIOs, CSOs und CDOs entwickelt, die einen genaueren Einblick in den Aufbau interner digitaler Plattformen erhalten und andere Ansätze der digitalen Transformation erfahren möchten. Interessant ist die Summit ebenso für Enterprise- und Integrations-Architekten, die eine direkte Einsicht in die Verwendung disaggregierter Dienste und den Aufbau von Microservices-Architekturen erhalten wollen.

Agenda der Integration Summit und Registrierung – die Teilnahme ist kostenlos:

www.yenlo.com/de/events/integration-summit-stuttgart-2019

Yenlo verfügt über mehr als 11 Jahre Erfahrung in der Bereitstellung von Lösungen für Unternehmensanwendungen, Middleware und Datenbank-Plattformen für traditionelle Server, Private Clouds und Public Clouds. Als WSO2 Value-Added Reseller und Premier Partner stellt Yenlo Integrations- und API-Management-Lösungen auf Grundlage der WSO2 Integration-Plattform bereit, die eine agile digitale Transformation ermöglichen und die API-First-Strategien von Organisationen unterstützen.

Über WSO2:
WSO2 ist der weltweit führende Anbieter von Open Source-Integrationslösungen, die digitalen Unternehmen helfen, integrationsagil zu werden. Unsere Kunden schätzen unsere breite, integrierte Plattform, unsere Open Source-Philosophie und unsere Methodologie, die auf agile Digitalisierung ausgelegt ist. Die Hybridplattform des Unternehmens für Entwicklung, erneute Nutzung, Betrieb und Management von Integrationen auf der Grundlage stationärer oder Cloud-basierter Open Source-Software verhindert Abhängigkeiten. Heute führen Hunderte von Premium-Marken und Tausende globaler Projekte pro Jahr 6 Billionen Transaktionen mithilfe der WSO2 Integrationstechnologien durch. Weitere Informationen unter https://wso2.com

Über Yenlo:
Yenlo ist ein weltweit aktiver Systemintegrator, der darauf spezialisiert ist, die Digitalisierung mit Open Source und agiler Technologie zu ermöglichen. Yenlo ist der führende Certified Premier Partner (CPP) und offizieller Value-Added Reseller (VAR) von WSO2. Unser Unternehmen basiert auf der Überzeugung, dass Unternehmen ihre Agilität zurückgewinnen und digitale Player werden müssen, denn nur so können sie erfolgreiche Kundenbeziehungen aufbauen, optimale Prozesse einrichten oder neue Produkte, Leistungen und Geschäftsmodelle einführen. Wir sind auch überzeugt, dass diese Agilität, ob in Technologie, Wissen oder Finanzen, durch eine Strategie erreicht werden kann, die auf den drei Säulen Open Source, API und Cloud aufbaut.

Yenlo macht Unternehmen agil – durch hervorragende und hochprofessionelle Services, die das Ergebnis von Erfahrung und Expertise sind. Unser Serviceportfolio umfasst Enterprise- und Lösungsarchitektur ebenso wie Softwareentwicklung, Operational Support, Produktsupport, Weiterbildung und Zertifizierung von WSO2. Ergänzt wird dieses Portfolio durch unser Solutions-as-a-Service Angebot, zu dem auch unsere Yenlo Connext Services zählt, ein vollständig gemanagter Middleware-Platform-as-a-Service. Weitere Informationen unter www.yenlo.com

Marken und eingetragene Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Beechavenue 16
1119PT Schiphol-Rijk
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Datenrettung Pforzheim

Datenrettung Pforzheim

festplatten-datenrettung.de

Am häufigsten tritt ein Datenverlust bei Festplatten auf. Egal ob interne SATA oder IDE Festplatte oder externe USB Festplatte – die empfindlichen Bauteile innerhalb einer Festplatte können schnell Schaden nehmen. Neben den mechanischen Beschädigungen sind auch Probleme an der Elektronik oft die Ursache für einen Totalausfall mit Datenverlust. Durch Überspannung oder defekte Netzteile verursacht, kann die innere und äußere Festplattenelektronik beschädigt werden.

Häufige Ursachen für Datenverlust auf Festplatten in Pforzheim

-Head-Crash (defekte Schreib-Leseköpfe)
-Oberflächenbeschädigung der Magnetschicht
-Feuchtigkeitsschaden
-Antriebsprobleme (Lager oder Motorschaden)
-Versehentlich gelöschte oder überschriebene Daten

Die Datenrettung von Festplatten erfordert neben einer Professionellen Technischen Ausstattung (Werkzeuge, Reinraum, Technologien) ein hohes Maß an Know-how zur Datenwiederherstellung. Ein Ersatzteillager sorgt für schnelle Reaktion, wenn ein Austausch von Schreib-Leseköpfen erforderlich wird.

Weitere Informationen: https://www.festplatten-datenrettung.de/Pforzheim.html

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

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DATARECOVERY® Datenrettung
Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
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Datenrettung Flensburg

Datenrettung Flensburg

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Am häufigsten tritt ein Datenverlust bei Festplatten auf. Egal ob interne SATA oder IDE Festplatte oder externe USB Festplatte – die empfindlichen Bauteile innerhalb einer Festplatte können schnell Schaden nehmen. Neben den mechanischen Beschädigungen sind auch Probleme an der Elektronik oft die Ursache für einen Totalausfall mit Datenverlust. Durch Überspannung oder defekte Netzteile verursacht, kann die innere und äußere Festplattenelektronik beschädigt werden.

Häufige Ursachen für Datenverlust auf Festplatten in Flensburg

-Head-Crash (defekte Schreib-Leseköpfe)
-Oberflächenbeschädigung der Magnetschicht
-Feuchtigkeitsschaden
-Antriebsprobleme (Lager oder Motorschaden)
-Versehentlich gelöschte oder überschriebene Daten

Die Datenrettung von Festplatten erfordert neben einer Professionellen Technischen Ausstattung (Werkzeuge, Reinraum, Technologien) ein hohes Maß an Know-how zur Datenwiederherstellung. Ein Ersatzteillager sorgt für schnelle Reaktion, wenn ein Austausch von Schreib-Leseköpfen erforderlich wird.

Weitere Informationen: https://www.festplatten-datenrettung.de/Flensburg.html

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Festplatten Datenrettung Saarbrücken

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Am häufigsten tritt ein Datenverlust bei Festplatten auf. Egal ob interne SATA oder IDE Festplatte oder externe USB Festplatte – die empfindlichen Bauteile innerhalb einer Festplatte können schnell Schaden nehmen. Neben den mechanischen Beschädigungen sind auch Probleme an der Elektronik oft die Ursache für einen Totalausfall mit Datenverlust. Durch Überspannung oder defekte Netzteile verursacht, kann die innere und äußere Festplattenelektronik beschädigt werden.

Häufige Ursachen für Datenverlust auf Festplatten in Saarbrücken

-Head-Crash (defekte Schreib-Leseköpfe)
-Oberflächenbeschädigung der Magnetschicht
-Feuchtigkeitsschaden
-Antriebsprobleme (Lager oder Motorschaden)
-Versehentlich gelöschte oder überschriebene Daten

Die Datenrettung von Festplatten erfordert neben einer Professionellen Technischen Ausstattung (Werkzeuge, Reinraum, Technologien) ein hohes Maß an Know-how zur Datenwiederherstellung. Ein Ersatzteillager sorgt für schnelle Reaktion, wenn ein Austausch von Schreib-Leseköpfen erforderlich wird.

Weitere Informationen: https://www.festplatten-datenrettung.de/Saarbruecken.html

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Datenrettung Magdeburg

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Am häufigsten tritt ein Datenverlust bei Festplatten auf. Egal ob interne SATA oder IDE Festplatte oder externe USB Festplatte – die empfindlichen Bauteile innerhalb einer Festplatte können schnell Schaden nehmen. Neben den mechanischen Beschädigungen sind auch Probleme an der Elektronik oft die Ursache für einen Totalausfall mit Datenverlust. Durch Überspannung oder defekte Netzteile verursacht, kann die innere und äußere Festplattenelektronik beschädigt werden.

Häufige Ursachen für Datenverlust auf Festplatten in Magdeburg

-Head-Crash (defekte Schreib-Leseköpfe)
-Oberflächenbeschädigung der Magnetschicht
-Feuchtigkeitsschaden
-Antriebsprobleme (Lager oder Motorschaden)
-Versehentlich gelöschte oder überschriebene Daten

Die Datenrettung von Festplatten erfordert neben einer Professionellen Technischen Ausstattung (Werkzeuge, Reinraum, Technologien) ein hohes Maß an Know-how zur Datenwiederherstellung. Ein Ersatzteillager sorgt für schnelle Reaktion, wenn ein Austausch von Schreib-Leseköpfen erforderlich wird.

Weitere Informationen: https://www.festplatten-datenrettung.de/Magdeburg.html

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Datenrettung für Krefeld

Datenrettung für Krefeld

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Am häufigsten tritt ein Datenverlust bei Festplatten auf. Egal ob interne SATA oder IDE Festplatte oder externe USB Festplatte – die empfindlichen Bauteile innerhalb einer Festplatte können schnell Schaden nehmen. Neben den mechanischen Beschädigungen sind auch Probleme an der Elektronik oft die Ursache für einen Totalausfall mit Datenverlust. Durch Überspannung oder defekte Netzteile verursacht, kann die innere und äußere Festplattenelektronik beschädigt werden.

Häufige Ursachen für Datenverlust auf Festplatten in Krefeld

-Head-Crash (defekte Schreib-Leseköpfe)
-Oberflächenbeschädigung der Magnetschicht
-Feuchtigkeitsschaden
-Antriebsprobleme (Lager oder Motorschaden)
-Versehentlich gelöschte oder überschriebene Daten

Die Datenrettung von Festplatten erfordert neben einer Professionellen Technischen Ausstattung (Werkzeuge, Reinraum, Technologien) ein hohes Maß an Know-how zur Datenwiederherstellung. Ein Ersatzteillager sorgt für schnelle Reaktion, wenn ein Austausch von Schreib-Leseköpfen erforderlich wird.

Weitere Informationen: https://www.festplatten-datenrettung.de/Krefeld.html

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Festplatten Datenrettung Ingolstadt

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Am häufigsten tritt ein Datenverlust bei Festplatten auf. Egal ob interne SATA oder IDE Festplatte oder externe USB Festplatte – die empfindlichen Bauteile innerhalb einer Festplatte können schnell Schaden nehmen. Neben den mechanischen Beschädigungen sind auch Probleme an der Elektronik oft die Ursache für einen Totalausfall mit Datenverlust. Durch Überspannung oder defekte Netzteile verursacht, kann die innere und äußere Festplattenelektronik beschädigt werden.

Häufige Ursachen für Datenverlust auf Festplatten in Ingolstadt

-Head-Crash (defekte Schreib-Leseköpfe)
-Oberflächenbeschädigung der Magnetschicht
-Feuchtigkeitsschaden
-Antriebsprobleme (Lager oder Motorschaden)
-Versehentlich gelöschte oder überschriebene Daten

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Festplatten Datenrettung Münster

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Am häufigsten tritt ein Datenverlust bei Festplatten auf. Egal ob interne SATA oder IDE Festplatte oder externe USB Festplatte – die empfindlichen Bauteile innerhalb einer Festplatte können schnell Schaden nehmen. Neben den mechanischen Beschädigungen sind auch Probleme an der Elektronik oft die Ursache für einen Totalausfall mit Datenverlust. Durch Überspannung oder defekte Netzteile verursacht, kann die innere und äußere Festplattenelektronik beschädigt werden.

Häufige Ursachen für Datenverlust auf Festplatten in Münster

-Head-Crash (defekte Schreib-Leseköpfe)
-Oberflächenbeschädigung der Magnetschicht
-Feuchtigkeitsschaden
-Antriebsprobleme (Lager oder Motorschaden)
-Versehentlich gelöschte oder überschriebene Daten

Die Datenrettung von Festplatten erfordert neben einer Professionellen Technischen Ausstattung (Werkzeuge, Reinraum, Technologien) ein hohes Maß an Know-how zur Datenwiederherstellung. Ein Ersatzteillager sorgt für schnelle Reaktion, wenn ein Austausch von Schreib-Leseköpfen erforderlich wird.

Weitere Informationen: https://www.festplatten-datenrettung.de/Muenster,-Westfalen.html

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Festplatten Datenrettung Bremen

Festplatten Datenrettung Bremen

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Am häufigsten tritt ein Datenverlust bei Festplatten auf. Egal ob interne SATA oder IDE Festplatte oder externe USB Festplatte – die empfindlichen Bauteile innerhalb einer Festplatte können schnell Schaden nehmen. Neben den mechanischen Beschädigungen sind auch Probleme an der Elektronik oft die Ursache für einen Totalausfall mit Datenverlust. Durch Überspannung oder defekte Netzteile verursacht, kann die innere und äußere Festplattenelektronik beschädigt werden.

Häufige Ursachen für Datenverlust auf Festplatten in Bremen

-Head-Crash (defekte Schreib-Leseköpfe)
-Oberflächenbeschädigung der Magnetschicht
-Feuchtigkeitsschaden
-Antriebsprobleme (Lager oder Motorschaden)
-Versehentlich gelöschte oder überschriebene Daten

Die Datenrettung von Festplatten erfordert neben einer Professionellen Technischen Ausstattung (Werkzeuge, Reinraum, Technologien) ein hohes Maß an Know-how zur Datenwiederherstellung. Ein Ersatzteillager sorgt für schnelle Reaktion, wenn ein Austausch von Schreib-Leseköpfen erforderlich wird.

Weitere Informationen: https://www.festplatten-datenrettung.de/Bremen.html

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Fraunhofer SIT: Cybersicherheit in Deutschland

Empfehlungen aus der Wissenschaft zur Verbesserung der Cybersicherheit in Deutschland: Positive Entwicklung fortführen

BildDie Leiter der drei vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Kompetenzzentren für IT-Sicherheitsforschung CISPA in Saarbrücken, CRISP in Darmstadt und KASTEL am Karlsruher Institut für Technologie übergaben heute auf der ersten Nationalen Konferenz zur IT-Sicherheitsforschung in Berlin der Bundesministerin für Bildung und Forschung Frau Prof. Dr. Johanna Wanka ein Positionspapier zur aktuellen Lage der Cybersicherheit. Darin beschreiben die Wissenschaftler die wichtigsten Herausforderungen und machen konkrete Vorschläge, wie sich diese bewältigen lassen. Unter anderem empfehlen die Experten die strategische Verbesserung der digitalen Souveränität in Deutschland und Europa, die gezielte Förderung von Cybersicherheitsinfrastrukturen sowie eine Verbesserung des Forschungsrahmens, etwa durch Forschungswettbewerbe und durch Strukturen zur schnellen Reaktion auf Forschungsbedürfnisse. Die Bundesrepublik befinde sich in einer guten Ausgangslage. Jetzt gelte es, die Stärken zu erkennen, zu bündeln und durch internationale Kooperation weiter auszubauen. Das Papier steht im Internet unter www.kompetenz-it-sicherheit.de/positionspapier-cybersicherheit zum Download bereit.

Durch die zunehmende Digitalisierung des Alltags erhält die Informationstechnologie und ihre Absicherung eine zentrale Bedeutung für Wirtschaft, Staat und Gesellschaft. Die Medien berichten täglich über den Diebstahl von Kundendaten, Cyberspionage oder die Beeinflussung von Wahlen durch Social Bots. Durch Gesetze und neue Regeln wie das IT-Sicherheitsgesetz und die EU-Datenschutzgrundverordnung hat sich die Cybersicherheitslage in Deutschland und Europa zwar verbessert. Die Bedrohungen und Herausforderungen werden dadurch jedoch nicht geringer. Durch die Verschmelzung von digitaler und physischer Welt erhöht sich die Angriffsfläche für IT-basierte Angriffe. Neue technische Möglichkeiten wie Big Data, Cognitive Computing oder Quantencomputer können auch von Kriminellen genutzt werden; gleichzeitig verfügen Deutschland und Europa in vielen Bereichen der Digitalisierung nicht mehr über die Fähigkeit, wichtige Schlüsseltechnologien zu entwickeln oder deren Sicherheitseigenschaften zu bewerten. Die Zunahme datenzentrierter Geschäftsmodelle bedroht die Privatsphäre und bereits heute ist die Komplexität unserer IT-Systeme mit bekannten ingenieursmäßigen Methoden oft nicht mehr ausreichend beherrschbar.

Zur Entwicklung neuer Verfahren und Werkzeuge, mit denen sich komplexe Systeme ausreichend schützen lassen, empfehlen die Wissenschaftler in ihrem Papier den weiteren Ausbau der grundlagenorientierten und angewandten Exzellenzforschung im Bereich Cybersicherheit. Durch die Schaffung der drei Kompetenzzentren sind die Forschungskapazitäten bereits erhöht worden. Jetzt gelte es auch den Rahmen für Innovationen zu verbessern: Die Politik müsse zum einen mehr Anreize für den schnelleren Wissenstransfer schaffen, um den Nutzen der Forschung für Wirtschaft und Gesellschaft und die Chancen für deutsche Unternehmen auf dem internationalen Markt zu erhöhen. Zum anderen brauche auch die Forschungsförderung größere Flexibilität, um schneller auf Veränderungen reagieren zu können wie etwa neue IT-Angriffe oder sich ändernde Bedrohungslagen für Gesellschaft und Wirtschaft. Angesichts immer kürzer werdender Entwicklungszyklen in der IT und der wachsenden Dynamik der Technologiewelt erscheinen derzeitige Vergabeverfahren mit monatelangen Antragsphasen den Autoren nicht mehr ausreichend. Mit frei zu vergebenden Budgets für akute und unvorhergesehene Fragen der Cybersicherheitsforschung könnten Ministerien schneller auf Veränderungen reagieren. Durch die Förderung von mehreren konkurrierenden Projekten, die um die beste Lösung für ein gegebenes Problem wetteifern, kann die Innovation gefördert werden.

Prof. Michael Waidner, Leiter Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie und Sprecher des Darmstädter Zentrums CRISP: „Mit der zunehmenden Digitalisierung unserer Gesellschaft nehmen auch Cybercrime, Cyberspionage und Eingriffe in die digitale Privatsphäre zu. Durch konsequente Verfolgung der im Positionspapier umrissenen Handlungsfelder der Cybersicherheit lassen sich die Risiken minimieren, die Handlungsfähigkeit des Staates und der Gesellschaft ausbauen und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen und europäischen Wirtschaft nachhaltig verbessern. Deutschland und Europa haben sehr gute Chancen, zum führenden Land, zur führenden Region im Bereich Cybersicherheit zu werden.“

Über:

Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Herr Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 869-213
web ..: http://www.sit.fraunhofer.de
email : oliver.kuech@sit.fraunhofer.de

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

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Fraunhofer SIT: Cybersicherheit in Deutschland

Empfehlungen aus der Wissenschaft zur Verbesserung der Cybersicherheit in Deutschland: Positive Entwicklung fortführen

Fraunhofer SIT: Cybersicherheit in Deutschland

Fraunhofer SIT – Positionspapier zur aktuellen Lage der Cybersicherheit

Die Leiter der drei vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Kompetenzzentren für IT-Sicherheitsforschung CISPA in Saarbrücken, CRISP in Darmstadt und KASTEL am Karlsruher Institut für Technologie übergaben heute auf der ersten Nationalen Konferenz zur IT-Sicherheitsforschung in Berlin der Bundesministerin für Bildung und Forschung Frau Prof. Dr. Johanna Wanka ein Positionspapier zur aktuellen Lage der Cybersicherheit. Darin beschreiben die Wissenschaftler die wichtigsten Herausforderungen und machen konkrete Vorschläge, wie sich diese bewältigen lassen. Unter anderem empfehlen die Experten die strategische Verbesserung der digitalen Souveränität in Deutschland und Europa, die gezielte Förderung von Cybersicherheitsinfrastrukturen sowie eine Verbesserung des Forschungsrahmens, etwa durch Forschungswettbewerbe und durch Strukturen zur schnellen Reaktion auf Forschungsbedürfnisse. Die Bundesrepublik befinde sich in einer guten Ausgangslage. Jetzt gelte es, die Stärken zu erkennen, zu bündeln und durch internationale Kooperation weiter auszubauen. Das Papier steht im Internet unter www.kompetenz-it-sicherheit.de/positionspapier-cybersicherheit zum Download bereit.

Durch die zunehmende Digitalisierung des Alltags erhält die Informationstechnologie und ihre Absicherung eine zentrale Bedeutung für Wirtschaft, Staat und Gesellschaft. Die Medien berichten täglich über den Diebstahl von Kundendaten, Cyberspionage oder die Beeinflussung von Wahlen durch Social Bots. Durch Gesetze und neue Regeln wie das IT-Sicherheitsgesetz und die EU-Datenschutzgrundverordnung hat sich die Cybersicherheitslage in Deutschland und Europa zwar verbessert. Die Bedrohungen und Herausforderungen werden dadurch jedoch nicht geringer. Durch die Verschmelzung von digitaler und physischer Welt erhöht sich die Angriffsfläche für IT-basierte Angriffe. Neue technische Möglichkeiten wie Big Data, Cognitive Computing oder Quantencomputer können auch von Kriminellen genutzt werden; gleichzeitig verfügen Deutschland und Europa in vielen Bereichen der Digitalisierung nicht mehr über die Fähigkeit, wichtige Schlüsseltechnologien zu entwickeln oder deren Sicherheitseigenschaften zu bewerten. Die Zunahme datenzentrierter Geschäftsmodelle bedroht die Privatsphäre und bereits heute ist die Komplexität unserer IT-Systeme mit bekannten ingenieursmäßigen Methoden oft nicht mehr ausreichend beherrschbar.

Zur Entwicklung neuer Verfahren und Werkzeuge, mit denen sich komplexe Systeme ausreichend schützen lassen, empfehlen die Wissenschaftler in ihrem Papier den weiteren Ausbau der grundlagenorientierten und angewandten Exzellenzforschung im Bereich Cybersicherheit. Durch die Schaffung der drei Kompetenzzentren sind die Forschungskapazitäten bereits erhöht worden. Jetzt gelte es auch den Rahmen für Innovationen zu verbessern: Die Politik müsse zum einen mehr Anreize für den schnelleren Wissenstransfer schaffen, um den Nutzen der Forschung für Wirtschaft und Gesellschaft und die Chancen für deutsche Unternehmen auf dem internationalen Markt zu erhöhen. Zum anderen brauche auch die Forschungsförderung größere Flexibilität, um schneller auf Veränderungen reagieren zu können wie etwa neue IT-Angriffe oder sich ändernde Bedrohungslagen für Gesellschaft und Wirtschaft. Angesichts immer kürzer werdender Entwicklungszyklen in der IT und der wachsenden Dynamik der Technologiewelt erscheinen derzeitige Vergabeverfahren mit monatelangen Antragsphasen den Autoren nicht mehr ausreichend. Mit frei zu vergebenden Budgets für akute und unvorhergesehene Fragen der Cybersicherheitsforschung könnten Ministerien schneller auf Veränderungen reagieren. Durch die Förderung von mehreren konkurrierenden Projekten, die um die beste Lösung für ein gegebenes Problem wetteifern, kann die Innovation gefördert werden.

Prof. Michael Waidner, Leiter Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie und Sprecher des Darmstädter Zentrums CRISP: „Mit der zunehmenden Digitalisierung unserer Gesellschaft nehmen auch Cybercrime, Cyberspionage und Eingriffe in die digitale Privatsphäre zu. Durch konsequente Verfolgung der im Positionspapier umrissenen Handlungsfelder der Cybersicherheit lassen sich die Risiken minimieren, die Handlungsfähigkeit des Staates und der Gesellschaft ausbauen und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen und europäischen Wirtschaft nachhaltig verbessern. Deutschland und Europa haben sehr gute Chancen, zum führenden Land, zur führenden Region im Bereich Cybersicherheit zu werden.“

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

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Professionelle Festplatten Datenrettung

Professionelle Festplatten Datenrettung

festplatten-datenrettung.de

Am häufigsten tritt ein Datenverlust bei Festplatten auf. Egal ob interne SATA oder IDE Festplatte oder externe USB Festplatte – die empfindlichen Bauteile innerhalb einer Festplatte können schnell Schaden nehmen. Neben den mechanischen Beschädigungen sind auch Probleme an der Elektronik oft die Ursache für einen Totalausfall mit Datenverlust. Durch Überspannung oder defekte Netzteile verursacht, kann die innere und äußere Festplattenelektronik beschädigt werden.

Häufige Ursachen für Datenverlust auf Festplatten

-Head-Crash (defekte Schreib-Leseköpfe)
-Oberflächenbeschädigung der Magnetschicht
-Feuchtigkeitsschaden
-Antriebsprobleme (Lager oder Motorschaden)
-Versehentlich gelöschte oder überschriebene Daten

Die Datenrettung von Festplatten erfordert neben einer Professionellen Technischen Ausstattung (Werkzeuge, Reinraum, Technologien) ein hohes Maß an Know-how zur Datenwiederherstellung. Ein Ersatzteillager sorgt für schnelle Reaktion, wenn ein Austausch von Schreib-Leseköpfen erforderlich wird.

Weitere Informationen: https://www.festplatten-datenrettung.de/

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

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DATARECOVERY® Datenrettung
Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
presse@datarecovery.eu
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Neues Leistungszentrum für Cybersicherheit und Datenschutz

Ministerpräsident Volker Bouffier betonte die herausragende Rolle der Darmstädter Cybersicherheitsforschung, die durch das neue Leistungszentrum nachhaltig gestärkt werde.

BildGemeinsam mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft eröffnete der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier und Fraunhofer-Vorstand Prof. Dr. Georg Rosenfeld am Freitagvormittag in Darmstadt das Leistungszentrum für „Sicherheit und Datenschutz in der Digitalen Welt“.

Ziel des neuen Zentrums ist es, durch eine weitere Stärkung der Cybersicherheitsforschung am Standort Darmstadt gemäß der Mission der Fraunhofer-Gesellschaft zum Wohl von Wirtschaft und Gesellschaft beizutragen und sich hierbei auf die Sicherheit von großen realen IT-Systemen zu fokussieren. Das neue Leistungszentrum bündelt einen Teil der Fraunhofer-Forschung innerhalb des Darmstädter Centers for Research in Security and Privacy (CRISP), an dem neben den beiden Fraunhofer-Instituten auch die Technische Universität Darmstadt und die Hochschule Darmstadt beteiligt sind. Durch die Auszeichnung der Institute zu einem Leistungszentrum wird den beiden Instituten innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft ein Exzellenzstatus bescheinigt. Dadurch wird die internationale Spitzenstellung der Darmstädter Cybersicherheitsforschung weiter gestärkt. Geführt wird das Zentrum partnerschaftlich durch Prof. Michael Waidner, dem Leiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT und Prof. Dieter W. Fellner, dem Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Grafische Datenverarbeitung IGD. Das Leistungszentrum wird durch das Land Hessen und die Fraunhofer-Gesellschaft gefördert.

Ministerpräsident Volker Bouffier betonte die herausragende Rolle der Darmstädter Cybersicherheitsforschung, die durch das neue Leistungszentrum nachhaltig gestärkt werde: „Andere Länder beneiden uns um die hervorragende Cybersicherheitsforschung am Standort Darmstadt. Dies gilt ganz besonders für das, was an den beiden Fraunhofer-Instituten hier geleistet wird. Schon seit 2008 wird die Forschung zu Sicherheit und Datenschutz in Darmstadt auch vom Land Hessen mitfinanziert. Persönlich freue ich mich auch über die Kooperation von Fraunhofer mit der Hebrew University in Jerusalem, die sowohl zur Spitzenforschung als auch zur Verständigung der beiden befreundeten Länder beiträgt.“ Hessen war das erste Land, das die Zentrumsbildung im Bereich IT-Sicherheit und Datenschutz angestoßen hat.

Fraunhofer-Vorstand Prof. Georg Rosenfeld unterstrich die besondere Bedeutung der Cybersicherheit für die Strategie der Fraunhofer-Gesellschaft: „Mit den Leistungszentren verstärkt Fraunhofer sowohl die internationale Sichtbarkeit führender Forschungsstandorte als auch die regionale Innovationskraft. Nur mit sicheren Informationstechnologien werden sich in der Industrie die Potentiale der Digitalisierung ohne Risiken schöpfen lassen. Die Cybersicherheitsforschung stellt daher ein strategisch bedeutsames Zukunftsthema in der Fraunhofer-Gesellschaft dar und leistet einen wichtigen Beitrag zu ihrer Positionierung als anerkannten Technologiepartner der Unternehmen in Deutschland und Europa.“

Darmstadt gilt europaweit als Hochburg der Cybersicherheitsforschung. Das heute gegründete Leistungszentrum ist das einzige, das die Themen Sicherheit und Datenschutz in ihrer gesamten Breite abdeckt.

Anlässlich der Eröffnung des Leistungszentrums kündigte der israelische Generalkonsul Dr. Dan Shaham den Hessisch-Israelischen Partnership Accelerator HIPA für Cybersicherheit an. „Hessen ist der Vorreiter in Sachen Cybersicherheit und damit ist Fraunhofer in Darmstadt der natürliche Partner Israels in Deutschland. Dies zeigt sich auch durch die bestehende Kooperation zwischen der Hebräischen Universität und dem Fraunhofer SIT, als die bislang einzige solche Kooperation zwischen Israel und Deutschland.“ Im HIPA für Cybersicherheit sollen Teams aus deutschen und israelischen Nachwuchs-Entrepreneure gemeinsam IT-Sicherheitsfragen von Unternehmen angehen. Israel gilt als weltweit führender Standort im Gebiet der Cybersicherheit und hat eine ausgeprägte Startup-Kultur mit vielen innovativen Unternehmen, die Lösungen der Cybersicherheit in die praktische Anwendung bringen.

Das Leistungszentrum wird anwendungsorientierte Forschung durchführen und vernetzt sich hierzu mit internationalen Universitäten sowie namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie. Kern der Aktivitäten bildet die Entwicklung von Basisbausteinen für mehr Cybersicherheit und den Schutz der Privatsphäre. Dabei handelt es sich um Sicherheitskomponenten wie auch Methoden, Werkzeuge und Prozesse für Entwurf und Realisierung von sicheren IT-basierten Lösungen.

Weitere Informationen unter: www.sit.fraunhofer.de

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Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

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Neues Leistungszentrum für Cybersicherheit und Datenschutz

Neues Leistungszentrum für Cybersicherheit und Datenschutz

Fraunhofer: Eröffnung des Leistungszentrums „Sicherheit und Datenschutz in der Digitalen Welt“ (Bildquelle: Catharina Frank / Fraunhofer SIT)

Gemeinsam mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft eröffnete der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier und Fraunhofer-Vorstand Prof. Dr. Georg Rosenfeld am Freitagvormittag in Darmstadt das Leistungszentrum für „Sicherheit und Datenschutz in der Digitalen Welt“.

Ziel des neuen Zentrums ist es, durch eine weitere Stärkung der Cybersicherheitsforschung am Standort Darmstadt gemäß der Mission der Fraunhofer-Gesellschaft zum Wohl von Wirtschaft und Gesellschaft beizutragen und sich hierbei auf die Sicherheit von großen realen IT-Systemen zu fokussieren. Das neue Leistungszentrum bündelt einen Teil der Fraunhofer-Forschung innerhalb des Darmstädter Centers for Research in Security and Privacy (CRISP), an dem neben den beiden Fraunhofer-Instituten auch die Technische Universität Darmstadt und die Hochschule Darmstadt beteiligt sind. Durch die Auszeichnung der Institute zu einem Leistungszentrum wird den beiden Instituten innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft ein Exzellenzstatus bescheinigt. Dadurch wird die internationale Spitzenstellung der Darmstädter Cybersicherheitsforschung weiter gestärkt. Geführt wird das Zentrum partnerschaftlich durch Prof. Michael Waidner, dem Leiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT und Prof. Dieter W. Fellner, dem Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Grafische Datenverarbeitung IGD. Das Leistungszentrum wird durch das Land Hessen und die Fraunhofer-Gesellschaft gefördert.

Ministerpräsident Volker Bouffier betonte die herausragende Rolle der Darmstädter Cybersicherheitsforschung, die durch das neue Leistungszentrum nachhaltig gestärkt werde: „Andere Länder beneiden uns um die hervorragende Cybersicherheitsforschung am Standort Darmstadt. Dies gilt ganz besonders für das, was an den beiden Fraunhofer-Instituten hier geleistet wird. Schon seit 2008 wird die Forschung zu Sicherheit und Datenschutz in Darmstadt auch vom Land Hessen mitfinanziert. Persönlich freue ich mich auch über die Kooperation von Fraunhofer mit der Hebrew University in Jerusalem, die sowohl zur Spitzenforschung als auch zur Verständigung der beiden befreundeten Länder beiträgt.“ Hessen war das erste Land, das die Zentrumsbildung im Bereich IT-Sicherheit und Datenschutz angestoßen hat.

Fraunhofer-Vorstand Prof. Georg Rosenfeld unterstrich die besondere Bedeutung der Cybersicherheit für die Strategie der Fraunhofer-Gesellschaft: „Mit den Leistungszentren verstärkt Fraunhofer sowohl die internationale Sichtbarkeit führender Forschungsstandorte als auch die regionale Innovationskraft. Nur mit sicheren Informationstechnologien werden sich in der Industrie die Potentiale der Digitalisierung ohne Risiken schöpfen lassen. Die Cybersicherheitsforschung stellt daher ein strategisch bedeutsames Zukunftsthema in der Fraunhofer-Gesellschaft dar und leistet einen wichtigen Beitrag zu ihrer Positionierung als anerkannten Technologiepartner der Unternehmen in Deutschland und Europa.“

Darmstadt gilt europaweit als Hochburg der Cybersicherheitsforschung. Das heute gegründete Leistungszentrum ist das einzige, das die Themen Sicherheit und Datenschutz in ihrer gesamten Breite abdeckt.

Anlässlich der Eröffnung des Leistungszentrums kündigte der israelische Generalkonsul Dr. Dan Shaham den Hessisch-Israelischen Partnership Accelerator HIPA für Cybersicherheit an. „Hessen ist der Vorreiter in Sachen Cybersicherheit und damit ist Fraunhofer in Darmstadt der natürliche Partner Israels in Deutschland. Dies zeigt sich auch durch die bestehende Kooperation zwischen der Hebräischen Universität und dem Fraunhofer SIT, als die bislang einzige solche Kooperation zwischen Israel und Deutschland.“ Im HIPA für Cybersicherheit sollen Teams aus deutschen und israelischen Nachwuchs-Entrepreneure gemeinsam IT-Sicherheitsfragen von Unternehmen angehen. Israel gilt als weltweit führender Standort im Gebiet der Cybersicherheit und hat eine ausgeprägte Startup-Kultur mit vielen innovativen Unternehmen, die Lösungen der Cybersicherheit in die praktische Anwendung bringen.

Das Leistungszentrum wird anwendungsorientierte Forschung durchführen und vernetzt sich hierzu mit internationalen Universitäten sowie namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie. Kern der Aktivitäten bildet die Entwicklung von Basisbausteinen für mehr Cybersicherheit und den Schutz der Privatsphäre. Dabei handelt es sich um Sicherheitskomponenten wie auch Methoden, Werkzeuge und Prozesse für Entwurf und Realisierung von sicheren IT-basierten Lösungen.

Weitere Informationen unter: www.sit.fraunhofer.de

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

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DATARECOVERY® Datenrettung: 60 Jahre Festplatte – Ein Überblick rund um das Thema HDD Recovery

Wie stellen Experten Daten von einer defekten Festplatte wieder her?

DATARECOVERY® Datenrettung: 60 Jahre Festplatte - Ein Überblick rund um das Thema HDD Recovery

Datenrettung Festplatte im 60. Jahr der HDD

Die Festplatte feiert in diesem Jahr ihren 60. Geburtstag. 1956 entwickelte IBM die erste ihrer Art. Die IBM 305 RAMAC war mit den heute erhältlichen Modellen nicht vergleichbar: Sie hatte einen Durchmesser von 61 Zentimetern, wog rund eine Tonne und steckte in einem Gehäuse, das etwa so groß wie ein Gefrierschrank war. Außerdem konnten auf ihr nur maximal 5 MB an Daten gespeichert werden. Das Leipziger Datenrettungsunternehmen DATARECOVERY® ( https://www.datarecovery-datenrettung.de ) nimmt das Jubiläum der Festplatte zum Anlass, um sich mit dem praktischen Speichermedium näher zu befassen. Im Folgenden werden der Aufbau des Datenträgers, mögliche Ursachen für Datenverluste und der Ablauf einer Festplatten-Datenrettung erläutert.

Wie sind Festplatten aufgebaut?

Festplatten, die auch als Hard Disks (HD) oder Hard Disk Drives (HDD) bezeichnet werden, gehören heute zu den gebräuchlichsten Speichermedien. Ihr Aufbau hat sich seit 1956 kaum verändert. Im Inneren eines Metallgehäuses rotieren Scheiben. Diese sind mit einem magnetisierbaren Material beschichtet und werden von einem Motor angetrieben. Weitere Bauteile sind die Schreib-Leseköpfe, die an den Schreib-Lesekopf-Armen befestigt sind. Während der Schreib- und Lesevorgänge bewegen sich die Köpfe über die Magnetoberfläche des Datenträgers. HDDs können in Desktop-Computern oder Laptops verbaut sein (interne Festplatten) oder über ein USB-Port an den Rechner angeschlossen werden (externe Festplatten).

Welche Ursachen können zu Defekten führen?

Da viele bewegliche Komponenten in den Geräten verbaut sind, reagieren sie sensibel auf äußere Einflüsse wie beispielsweise Stürze oder Stöße. Solche mechanischen Einwirkungen sind für über 70 Prozent aller Schäden verantwortlich. Auch große Temperaturdifferenzen, Überspannungen, Feuer, Flüssigkeiten und Schadprogramme können Defekte an den Speichermedien und somit Datenverluste verursachen.
Die Beschädigungen lassen sich in drei Kategorien einteilen: mechanische, elektronische und logische Defekte. Zu Ersteren zählen zerkratzte Magnetoberflächen, festgegangene Lager oder unrund laufende Platten. Auch sogenannte Headcrashs sind keine Seltenheit. Dabei berühren die Schreib-Leseköpfe die Scheiben. Elektronische Beschädigungen können z. B. in Form von gebrochenen Leitungen und defekten Motoren oder Controllern auftreten. Logische Fehler entstehen beispielsweise, wenn versehentlich Daten gelöscht bzw. überschrieben oder durch Trojaner o. Ä. verschlüsselt wurden.
Mechanische Schäden gehen häufig mit ungewöhnlichen Festplatten-Geräuschen (z. B. Klackern, Kratzen oder Quietschen) einher. Die Datenrettungsexperten von DATARECOVERY® haben ein spezielles Geräusch-Analyse-Tool ( https://www.festplatten-geraeusche.de/ ) entwickelt. Mit diesem im Internet verfügbaren Hilfsmittel lässt sich die mögliche Schadensursache bestimmen und der voraussichtliche Aufwand für die Datenwiederherstellung abschätzen.

Wie verhält man sich am besten, wenn die Hard Disk beschädigt ist?

Ist die Festplatte kaputt und können die darauf gesicherten Daten nicht mehr abgerufen werden, gilt es Ruhe zu bewahren. Im Zweifelsfall ist es das Beste, den Computer erst einmal herunterzufahren und die HD von der Stromzufuhr zu trennen.
Unsachgemäße Experimente können fatale Folgen haben. So ist in diversen Internetforen zu lesen, dass Festplatten mit Lagenschäden im Ofen erwärmt oder im Kühlschrank abgekühlt werden sollen. Solche „thermischen Schockbehandlungen“ können im schlimmsten Fall dazu führen, dass nicht einmal mehr professionelle Datenrettungsunternehmen die verlorenen Dateien rekonstruieren können. Wer Wert auf seine Daten legt, sollte von diesen Methoden besser die Finger lassen.
Funktioniert die Festplatte nicht mehr, sollte zunächst überprüft werden, ob auf einem anderen Medium oder auf einem Server eine Datensicherung abgelegt wurde. Ist das nicht der Fall, sind kompetente Datenrettungsspezialisten die richtigen Ansprechpartner.

Wie läuft eine professionelle Festplatten-Datenrettung ab?

Damit der Transport ins Labor nicht noch weitere Beschädigungen verursacht, sollte die Festplatte sicher verpackt sein. DATARECOVERY® ( https://www.datarecovery-datenrettung.de/wiederherstellen-von/festplatten-hdd/ )bietet seinen Kunden eine kostenfreie Vor-Ort-Abholung des defekten Datenträgers an. Ein Kurierfahrer bringt das Gerät dann in ein Labor, wo es einer umfassenden Analyse unterzogen wird. Erst wenn die Spezialisten Art und Umfang des Schadens diagnostiziert haben, können sie den Aufwand und die Kosten für die Datenrekonstruktion bestimmen. Das Leipziger Unternehmen erstellt auf dieser Grundlage ein Festpreisangebot inklusive aller anfallenden Kosten. Diese werden jedoch nur in Rechnung gestellt, wenn die Datenrettung erfolgreich war.
Gibt der Kunde den Auftrag schließlich frei, beginnen die Datenretter mit der Wiederherstellung der Daten. Liegen mechanische Schäden vor, wird die HDD zunächst repariert. Dafür muss das Festplatten-Gehäuse geöffnet werden. Dieser Arbeitsschritt erfolgt im Reinraum, um weitere Beschädigungen (etwa durch Staubkörner) zu vermeiden. Alle defekten Bauteile werden durch funktionstüchtige ausgetaucht und anschließend die Daten ausgelesen.
Bei logische Beschädigungen ist ein zweiter Arbeitsschritt notwendig: Die Rohdaten müssen korrigiert werden, bevor sie ausgelesen werden können. Für solche Eingriffe in die Dateistruktur nutzt DATARECOVERY® mitunter eigens entwickelte Softwaretools. Am Ende wird überprüft, ob die wiederhergestellten Daten konsistent und lesbar sind. Nach dieser Qualitätskontrolle werden dem Kunden seine geretteten Daten auf einem Ersatz-Medium übergeben.

In dringenden Fällen hilft eine Express-Datenwiederherstellung

Die professionellen Datenrettungsexperten von DATARECOVERY® können verloren gegangene Daten sowohl von internen als auch von externen Festplatten rekonstruieren. Eine Wiederherstellung gelingt in 99 Prozent aller Fälle. Werden die Daten dringend benötigt, können Firmen und Privatkunden einen Express-Service in Anspruch nehmen. Dabei wird das defekte Gerät noch am Tag der ersten Kontaktaufnahme abgeholt und im Labor eine Express-Analyse durchgeführt. Anschließend arbeiten die Mitarbeiter des Unternehmens durchgehend (d. h. auch nachts sowie an Sonn- und Feiertagen) an der Rettung der Daten.

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

Kontakt
DATARECOVERY® Datenrettung
Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
presse@datarecovery.eu
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Bindig Media Rückblick: Datenrettung von Festplatten, HDD als Speichermedium seit 60 Jahren

Bindig Media zeigt, wie die Datenrettung von beschädigten Hard Disks funktioniert

Bindig Media Rückblick: Datenrettung von Festplatten, HDD als Speichermedium seit 60 Jahren

defekte Schreib-Leseköpfe einer Festplatte

Die Festplatte oder Hard Disk (HDD) begeht in diesem Jahr ihren 60. Geburtstag. 1956 kam in den USA das erste Gerät auf den Markt und löste zunehmend die Lochkarte als Speichermedium ab. Damals erahnte kaum jemand, welchen Siegeszug der heutzutage geläufigste Datenträger antreten würde. Festplatten bieten für vergleichsweise überschaubare Kosten ein beachtliches Speichervolumen, doch auch sie sind nicht unverwüstlich. Was also tun bei einem drohenden Datenverlust? Die Experten von Bindig Media stellen Ursachen für Festplatten-Beschädigungen vor und geben Einblick, wie die Rettung der Daten von defekten Hard Disks abläuft.

Häufige Ursachen für Defekte an Festplatten

In jeder Festplatte befinden sich diverse mechanische Bauteile, die empfindlich auf äußere Einwirkungen reagieren. Stöße, ein Umkippen oder Stürze aus größerer Höhe erschüttern das Innere des Speichermediums nachhaltig und können z. B. die darin befindlichen Schreib-Leseköpfe funktionsunfähig machen. Erfahrungen zeigen, dass 70 Prozent aller Defekte an Festplatten – ganz gleich, ob sie als interne oder externe Ausführung eingesetzt werden – auf solche Ursachen zurückgehen. Gefahren ganz anderer Art liegen in möglichen Überspannungsschäden (etwa durch Blitzeinschläge während eines Gewitters) oder in starken Magnetfeldern, die in direkter Umgebung existieren.
Auch Hitze, Nässe oder extreme Temperaturschwankungen bekommen elektrischen Geräten bekanntlich gar nicht gut. Ein zunehmendes Risiko für Speichermedien aller Art stellen Viren und Trojaner dar. Die Schadsoftware kann eine Festplatte lahmlegen und dramatische Datenverluste zur Folge haben. Defekte an Hard Disks sind keine Seltenheit: Studien belegen, dass bis zu ein Viertel der Festplatten innerhalb der ersten drei Jahre den Dienst quittiert.

Im Schadensfall Ruhe bewahren und professionelle Hilfe suchen

Bei einem Datencrash aufgrund einer beschädigten HDD sollten Panikreaktionen vermieden und keine unüberlegten, eigenständigen Rettungsversuche gestartet werden. Vor allem bei mechanischen Schäden kann dies die Situation noch verschlimmern und den Aufwand der Datenrettung deutlich erhöhen, warnen die Experten von Bindig Media. ( https://www.bindig-media.de/festplatten-datenrettung/ ) Ein auffälliges Klackern, Klicken oder Schleifen sind ernstzunehmende Warnsignale, dass mit dem Innenleben des Datenträgers etwas nicht stimmt. Diese untypischen Geräusche (vgl.: https://www.festplatten-geraeusche.de ) deuten auf einen mechanischen Schaden hin. So können etwa die Schreib-Leseköpfe defekt oder die Plattenoberflächen zerkratzt sein.
Gebrochene Leitungen oder kaputte Motoren fallen in die Kategorie der elektronischen Schäden. Logische Defekte bei einer HDD liegen wiederum dann vor, wenn ein Laufwerk irrtümlich formatiert wurde oder das Dateisystem beschädigt ist. Erzeugt die Festplatte also auffällige Laute und sind die auf ihr gespeicherten Daten nicht mehr problemlos abrufbar, heißt das vor allem eines: einen kühlen Kopf bewahren und professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

So läuft eine Festplatten-Datenrettung ab

Unternehmen wie die Bindig Media GmbH ( https://www.bindig-media.de ) sind mit ihrer langjährigen Branchenerfahrung und hochmodernen Ausstattung die richtigen Ansprechpartner bei einem Datenverlust. Nach dem Erstkontakt wird das beschädigte Gerät beim Kunden vor Ort abgeholt. Anschließend analysieren Experten im Labor den Zustand der Hard Disk und erstellen ein Festpreisangebot, das alle notwendigen Kosten für die Wiederherstellung der Daten umfasst. Das schließt Ersatzteil- und Personalkosten ein. In einer ausführlichen Beratung werden die Art des Schadens sowie die weiteren Arbeitsschritte erklärt. Stimmt der Kunde dem Angebot zu, beginnen die IT-Spezialisten unverzüglich mit der Datenrettung.
Bei mechanischen Defekten muss zuerst die Funktionsfähigkeit der Festplatte wiederhergestellt werden. In einem speziellen Reinraumlabor tauschen die Datenrettungsexperten die kaputten Bauteile durch funktionierende Komponenten aus. Damit dies ohne Zeitverzug gelingt, ist das Ersatzteillager bei Bindig Media gut gefüllt: Bei 100.000 Teilen ist für jede Komponente schnell Ersatz gefunden. Die staubfreie Reinraum-Atmosphäre lässt Schmutzpartikeln in der Luft kaum eine Chance. Sie sorgt dafür, dass keine zusätzlichen Schäden eintreten, wenn im Zuge der Reparatur das Festplatten-Gehäuse geöffnet wird. Bei eigenständigen Rettungsaktionen kann dieses Risiko nicht hinreichend gebannt werden, was einmal mehr die Empfehlung unterstreicht, defekte Festplatten in professionelle Hände zu geben.
Ist das Gerät wieder intakt, wird ein Duplikat des Datenspeichers erstellt, an dem alle folgenden Arbeiten durchgeführt werden. In einigen Fällen sind nun noch logische Korrekturen am Dateisystem erforderlich, bevor die Rohdaten ausgelesen werden können. Dabei kommen mitunter eigens entwickelte Softwaretools zum Einsatz. Eine sorgsame Qualitätskontrolle – die wiederhergestellten Dateien werden auf ihre Konsistenz und einwandfreie Lesbarkeit überprüft – sowie die Übergabe auf einem Ersatz-Medium beschließen die Maßnahmen. In der Regel wird der Datenträger sicher verpackt versendet oder alternativ persönlich übergeben.

Die Bindig Media GmbH aus Leipzig bietet professionelle IT- und Medienservices. In erster Linie stellt das mittelständische Unternehmen professionelle Lösungen zur Datenrettung / Datenwiederherstellung bereit. Defekte Festplatten, RAID-Systeme und Flash-Speicher werden hier fachmännisch repariert und die Daten professionell in eigenen Laborräumen wiederhergestellt.

Kontakt
Bindig Media
U. Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
+49341698 22 59
info@bindig-media.de
https://www.bindig-media.de/datenrettung/

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