Schlagwort: ebike

Elektromobilität: eROCKIT meets India

Elektromobilität: eROCKIT meets India

v.l.n.r. Prof. Dr. Jo Groebel, Andreas Zurwehme, I.E. Mukta Dutta Tomar, Richard Gaul

Der Fahrzeug- und Technologieanbieter eROCKIT Systems empfing die ranghöchste Vertreterin Indiens in Deutschland im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin. I.E. Mukta Dutta Tomar, Botschafterin der Republik Indien, besuchte die Entwicklungs- und Produktionsstätte des Unternehmens um sich über alternative Mobilitätslösungen auszutauschen.

Bei einer Präsentation des innovativen, pedalbetriebenen Elektromotorrades eROCKIT machte sich die Botschafterin ein Bild des einzigartigen Fahrzeugkonzepts. Mukta Dutta Tomar: „Mich begeistert die einfache Bedienung des eROCKIT. Zweiräder spielen in Indien eine sehr große Rolle im täglichen Leben.“

In einem Gespräch erörterten Mukta Dutta Tomar und ihre Mitarbeiter mit Andreas Zurwehme (CEO eROCKIT Systems GmbH), Richard Gaul und Prof. Dr. Jo Groebel (Advisory Board eROCKIT Systems GmbH) die Herausforderungen und Lösungsansätze der Mobilitätswende sowie die Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

Indien, eines der bevölkerungsreichsten Länder der Welt, will den Klimaschutz deutlich intensivieren. Um die Ziele der CO2-Reduktion zu erreichen, hat die indische Regierung umfangreiche Maßnahmen und Förderprogramme aufgelegt. Elektromobilität ist auch dort ein großes Thema. Verbrennungsmotoren sollen zunehmend durch alternative Antriebsformen ersetzt werden.

Andreas Zurwehme: „Mich beeindruckt das außergewöhnliche Engagement und die Vorwärtsstrategie der Botschafterin, sich für den Klimaschutz und das Wohl von über einer Milliarde Menschen einzusetzen. Daher freue ich mich besonders über die Unterstützung der Botschafterin bei unseren Gesprächen mit indischen Partnern.“

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über das Förderprogramm „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die eROCKIT Systems GmbH ist Mitglied im Bundesverband Deutsche Startups e.V.

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E-Bike-Akku: Sichtbar oder integriert?

E-Bike-Akku: Sichtbar oder integriert?

(Bildquelle: www.brose-ebike.com | pd-f)

Ohne Akku funktioniert kein E-Bike. Der Energiespeicher muss deshalb immer mit dabei sein. Um ihn am Rad unterzubringen, gibt es diverse Möglichkeiten. Der pressedienst-fahrrad zeigt, welche Vorteile die unterschiedlichen Befestigungen haben.

(pd-f/tg) An immer mehr Modellen wird mittlerweile der im Rahmen verbaute Akku genutzt. „Der Vorteil sticht auf den ersten Blick ins Auge: Der Akku ist optisch sauber in den Rahmen integriert und fügt sich stimmig ins E-Bike ein. Oder anders gesagt: Man sieht nicht mehr sofort, dass es sich um ein E-Bike handelt“, erklärt Anja Knaus vom E-Bike-Hersteller Flyer. Durch den Sitz im Unterrohr ist er zudem besser vor Nässe und Schmutz geschützt. „Neben mehr Freiräumen für Hersteller bei der Rahmenentwicklung bietet ein integrierter Akku zudem eine stabilere Befestigung“, ergänzt Horst Schuster, Leiter Vertrieb und Marketing bei Brose. Der Berliner Antriebshersteller liefert für die kommende Radsaison erstmalig ein Komplettsystem aus Antrieb, unterschiedlichen Displays und einer eigenen Batterie, die dem Trend zum Formschluss folgt.

Einfach integrieren

Dabei hat Brose bei der Entwicklung besonders darauf geachtet, dass sich die Batterie leicht entnehmen lässt. Einige integrierte Lösungen haben den Nachteil, dass ein Aufladen meist nur am E-Bike selbst möglich ist – oder der Akku zum Laden umständlich aus dem Rahmeninneren entfernt werden muss. Problematisch für Fahrer, die z. B. Steckdosen nur in der Wohnung haben und dann das E-Bike für jeden Ladevorgang mit nach oben tragen müssen. Um dem Problem Herr zu werden, hat Brose eine eigene Lösung entwickelt: „Unser neuer Akku wird von unten in das Unterrohr eingesetzt und ist leicht entnehmbar“, erklärt Schuster. „Durch einen patentierten Befestigungsmechanismus sitzt die „Brose Battery 630″ selbst bei starken Belastungen fest im Rahmen.“ Diese Möglichkeit ist eine von mehreren, die aktuell am Markt zu finden sind. Kaum ein Anbieter, der nicht den Trend zur Akku-Integration mitgeht. Beispiele gibt es am E-MTB (z. B. „Sduro Fullseven LT 8.0“ von Haibike ab 5.499 Euro oder „Habit Neo“ von Cannondale ab 4.499 Euro), am Reiserad (z. B. „E-Triton Luxe“ von Stevens Bikes für 3.799 Euro) oder am Stadtrad (z. B. „Sinus iX10“ von Winora ab 2.999 Euro oder „Code“ von MTB Cycletech ab 5.599 Euro).

Mehr Strecke dank Doppel-Akku

An Beliebtheit gewinnt aktuell zudem der Doppel-Akku für mehr Reichweite. Die Option gibt es an Liegerädern (z. B. „Gekko fx 26“ von HP Velotechnik ab 5.460 Euro) schon seit längerem, mittlerweile ist sie auch an „Aufrechträdern“ angekommen, wie aktuelle Beispiele bei Winora oder Haibike zeigen. E-Bike-Spezialist Riese & Müller war einer der Vorreiter dieser Entwicklung. Dabei ist es bei den Modellen „Superdelite“ (ab 6.599 Euro) und „Supercharger 2“ (ab 5.599 Euro) gelungen, gleich zwei Akkus in den Rahmen zu integrieren. „Ein Akku sitzt im Unter-, der andere im Oberrohr. Man muss sich um die Reichweite keine Gedanken mehr machen. Selbst wenn man mit einem unserer HS-Modelle mit 45 km/h Unterstützung oder viel Gepäck unterwegs ist, liegt die Reichweite immer noch bei über 70 Kilometern“, beschreibt Geschäftsführer Markus Riese die Vorteile. Eine andere Lösung hat E-Mountainbike-Spezialist Haibike im Programm. Die Eigenentwicklung Modular Rail System (MRS) ermöglicht die Aufnahme eines zweiten Akkus am Unterrohr. „Der Ersatz-Akku wird einfach auf eine Schiene geclippt, die auf dem integrierten Akku im Unterrohr verläuft“, beschreibt Haibike-Brand Manager Matthias Rückerl das System. „An Hardtails und Fullsuspension-Bikes egal welcher Rahmengröße kann jetzt ein Range-Extender-Akku verwendet werden. Dadurch entsteht ein vielseitiges Allround-Bike.“ Der Hersteller verspricht also das Beste aus zwei Welten: im Alltagsbetrieb ein Akku für ein leichtes Bike, bei Bedarf für lange Strecken ein zweiter Akku für mehr Kapazität.

Teilintegration für besseres Handling

Bei Flyer setzen die Verantwortlichen neben integrierten Lösungen auch auf einen sogenannten teil- oder semi-integrierten Akku. In Zusammenarbeit mit Antriebshersteller Panasonic wurde dazu ein passendes Konzept entwickelt: Der Akku wird L-förmig in das Unterrohr eingeschoben. Das System soll das Ein- und Ausbauen vereinfachen. „Ein teilintegrierter Akku fügt sich optisch angenehm ins E-Bike – die Stabilität des Rahmens bleibt dabei unberührt“, sagt Anja Knaus von Flyer. Speziell sportlichen Fahrern bietet die teilintegrierte Lösung den Vorteil, dass der Akku zentral Richtung Tretlager wandern kann. „Das verbessert den Schwerpunkt der Räder und sorgt für ein entspanntes und natürliches Fahrgefühl“, so Knaus. Beispiele sind das E-Mountainbike „Uproc 7“ (ab 4.699 Euro) oder das Reiserad „FD2E“ von Velotraum (ab 4.500 Euro).

Sichtbar ist gleich praktisch

Ähnliche Vorteile genießen die Akkus, die „klassisch“ am Rahmen aufgesteckt sind. Dank ihrer kompakten Bauform finden sie entweder nahe am Tretlager auf dem Unterrohr (z. B. „E-Courier“ von Stevens Bikes für 2.499 Euro) oder am Sattelrohr (z. B. „Sima“-Reihe von Winora ab 1.999 Euro) Platz. In der Alltagspraxis lassen sich die Akkus leicht zum Aufladen entfernen. Außerdem können sie aufgrund ihrer Kompaktheit bequem in einem Rucksack (z. B. „eBracket 28“ von Vaude für 160 Euro) oder einer speziellen E-Bike-Tasche (z. B. „E-Mate“ von Ortlieb für 119,95 Euro) verstaut werden. Zum Schutz vor Feuchtigkeit und Nässe gibt es spezielle Cover (z. B. „Akku Cover“ von Fahrer Berlin für 26,90 Euro), die für die Fahrt um den Akku gewickelt werden. „Der wesentliche Vorteil des Rahmen-Akkus liegt im täglichen Gebrauch. Auch bei einem Defekt ist ein Ersatz-Akku schnell zu bekommen. Es bleibt im Grunde nur der optische Nachteil“, so Christian Witscher, Brand Manager von Winora. Dabei ist auch der preisliche Faktor zu beachten, da sichtbare Lösungen meist günstiger sind als integrierte. Außerdem sind die E-Bikes etwas leichter als mit integrierten Lösungen.

Hinten hat auch Vorteile

Fast schon in Vergessenheit geraten scheint der Gepäckträger-Akku. Eine ungünstige Gewichtsverteilung auf dem Rad mit einem Schwerpunkt auf dem Heck kann gerade bei steilen Anstiegen für ein ungewohntes Fahrverhalten sorgen. „Wir werden bei Winora zur nächsten Saison komplett auf die Variante auf dem Gepäckträger verzichten, da dadurch der Schwerpunkt nach oben verlagert wird und ein sicheres Fahrgefühl aus unserer Sicht nicht gewährleistet ist“, bestätigt Witscher. Speziell Tiefeinsteiger sind davon betroffen, allerdings hat gerade an diesen Rädern die Lösung am Gepäckträger Vorteile, weil dadurch der Durchstieg frei und das Unterrohr schlank bleibt. Der Gepäckträger-Akku erfreut sich deshalb immer noch einiger Beliebtheit. Flyer setzt auf bei seinem Modell „Gotour 2“ (ab 2.999 Euro) auf die Variante, Premium-Hersteller Riese & Müller stattet für die kommende Saison sein Stadt-E-Bike „Swing 3“ (3.499 Euro) mit dieser Lösung aus. „Wir haben festgestellt, dass das Rad dadurch vor dem Tretlager leichter wird. So kann man es einfacher an kleinen Stufen oder Bordsteinkanten hochheben. Gerade im Alltagsgebrauch ein wichtiger Faktor“, begründet Markus Riese.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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eROCKIT Systems: Startup des Monats und Beteiligung durch MBG

eMobility-Startup aus Brandenburg sorgt für Aufsehen

eROCKIT Systems: Startup des Monats und Beteiligung durch MBG

Das Elektromotorrad eROCKIT.

Startbase, die zentrale Plattform für deutsche Startups der Gruppe Börse Stuttgart und dem Bundesverband Deutscher Startups, hat eROCKIT Systems zum „Startup Of The Month“ im Monat August 2019 ernannt. Im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin entwickelt und produziert eROCKIT das gleichnamige, pedalgesteuerte, innovative Elektromotorrad, das sich simpel und intuitiv wie ein Fahrrad bedienen lässt, dabei jedoch die Kraft und Beschleunigung eines Motorrades mit einem magischen Fahrgefühl entfaltet. Das serienreife 2019er-Modell wurde im Juni der Öffentlichkeit vorgestellt. Bereits in Q1/2019 hatte sich die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg (MBG) an dem eMobility-Unternehmen beteiligt.

Andreas Zurwehme, CEO der eROCKIT Systems GmbH: „Die nationalen und internationalen Märkte fordern Elektromobilitätskonzepte, um den C02-Ausstoß weltweit zu verringern. Das Timing für eine Expansion mit unserem Fahrzeug und unserer Technologie in internationale Märkte ist perfekt. Wir befinden uns derzeit in der Finanzierungsrunde Serie A in Höhe von 2,5 Mio. Euro, um zügig die zweiradstarken Länder innerhalb Europas bedienen zu können.“

eROCKIT als Startup des Monats bei Venturezphere/Startbase: https://www.venturezphere.com/de/startup-of-the-month/portraits/erockit/

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

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Pedalbetriebenes E-Motorrad: Weltpremiere des neuen eROCKIT

Pedalbetriebenes E-Motorrad: Weltpremiere des neuen eROCKIT

Das Human Hybrid Elektromotorrad eROCKIT. (Bildquelle: Ralf Müller für eROCKIT Systems GmbH)

Blitzlichtgewitter und prominente Gäste im Berliner Ullsteinhaus! In „TheDrivery“ wurde der Launch der 2019er Serie des eROCKIT gefeiert. Das einzigartige, pedalbetriebene Elektromotorrad steht für gigantische Beschleunigung, 100% Fahrspaß bei 0% Emission. Die VIP-Gäste des Abends wie Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller, Rockstar Martin Kesici, die Schauspieler Bruno Eyron, Axel Pape, Bülent Sharif, Medienexperte Prof. Dr. Jo Groebel, Eduard Prinz von Anhalt oder Sängerin Doreen Steinert zeigten sich begeistert von dem preisgekrönten Design und der Strahlkraft des eROCKIT in der Welt der Elektromobilität.

Das Fahrzeugkonzept eROCKIT stellt den Menschen in den Mittelpunkt der Mobilität der Zukunft. Der innovative, kupplungsfreie Direktantrieb des eROCKIT passt sich intelligent der intuitiven Pedalsteuerung an. Die Bedienung des eROCKIT ist denkbar einfach: Der Mensch tritt in die Pedale, je nach Fahrverhalten wird seine Muskelkraft über ein 50-faches multipliziert und beglückt den Fahrer mit einem unbeschreiblichen, magischen Fahrerlebnis. Das eROCKIT ist somit ein Human Hybrid.

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 80km/h, einer Akku-Reichweite über 120 Kilometer und einer Ladezeit von vier Stunden an der normalen Haushaltssteckdose ist das eROCKIT das ideale Fahrzeug für Pendler, Business und Freizeit. Andreas Zurwehme (Geschäftsführer eROCKIT Systems GmbH): „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, unsere Welt besser zu machen! Das eROCKIT hat die Kraft der Veränderung: Es zeigt, dass Nachhaltigkeit nicht Verzicht sondern Bereicherung bedeutet.“

Das eROCKIT wird im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin entwickelt und produziert. Die Fahrzeuge der 2019er-Serie können zum Preis von 11.850 Euro unter www.erockit.de bestellt werden.

eROCKIT Fakten:
– bürstenloser, Permanentmagnet-Synchronmotor mit 16kW Spitzenleistung
– Akku-Kapazität 6,6 kWh
– Höchstgeschwindigkeit 88 km/h
– Reichweite 120 Kilometer
– Aluminiumrahmen
– Leichtmetallfelgen
– Carbon Komponenten
– Telemetrie App
– Gewicht 120 kg

eROCKIT Systems bedankt sich bei seinen Partnern & Sponsoren der Launch Party: TheDrivery, Beets & Roots, BVG, HELD Biker Fashion, Louis Motorrad, Schuberth, 360WeAre, SNG.AG, Plumento Foods, Naturstrom, FaSTTUBe

eROCKIT bei Facebook: https://www.facebook.com/eROCKITBerlin/
eROCKIT bei Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCFlqUH5yMj3MIqGmYy2z4tw

Weitere Bilder/Fotos und Interviews auf Anfrage.
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Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

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eROCKIT beim Greentech Festival: Nico Rosberg, Andreas Scheuer und Michael Müller bestaunen Elektromotorrad

eROCKIT beim Greentech Festival: Nico Rosberg, Andreas Scheuer und Michael Müller bestaunen Elektromotorrad

Michael Müller (Reg. Bürgermeister), Andreas Zurwehme (eROCKIT) und Marco Voigt (Greentech Festival)

In den letzten Tagen war Berlin besonders grün und rasant. Neben der Formel E stiegen am ehemaligen Flughafen Tempelhof das Greentech Festival und die Greentech Exhibition. Bahnbrechende nachhaltige Technologien und Innovationen begeisterten rund 30.000 Besucher. Mittendrin das pedalbetriebene Elektromotorrad eROCKIT. Ex-Formel 1 Weltmeister Nico Rosberg (Mitgründer des Greentech Festival), Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) und Berlins Regierender Bürgermeister Michel Müller (SPD) bestaunten das eROCKIT und saßen Probe.

Andreas Zurwehme (Geschäftsführer der eROCKIT Systems GmbH): „Das Greentech Festival hat bewiesen, dass die Zukunft der Mobilität bereits voll im Gange ist. Wir freuen uns mit dem eROCKIT einen Teil dazu beitragen zu können. Die durchweg positive Resonanz der prominenten Festival-Gäste und der tausenden Besucher bestärkt uns in unseren Aktivitäten, die Elektromobilität den Menschen näher zu bringen.“

Das Elektro-Zweirad eROCKIT besitzt eine intuitive Pedalsteuerung und bedient sich gewohnt simpel wie ein Fahrrad, überrascht dabei jedoch mit der Beschleunigung eines Sportwagens. Höchstgeschwindigkeit über 80km/h, Akku-Reichweite über 120 Kilometer. eROCKIT wird im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin entwickelt und produziert. Der Vorverkauf für die ersten Fahrzeuge der eROCKIT Limited Edition 100 hat begonnen.

Im diesem Sommer geht eROCKIT auf Roadshow durch Deutschland, mitfinanziert durch eine Crowdfundingkampagne, an der man sich noch bis zum 9. Juni 2019 beteiligen kann. Es warten jede Menge hochwertige Dankeschöns auf die Unterstützer. Mehr Infos unter: https://www.startnext.com/erockit

Mehr Fotomaterial / Interviews auf Anfrage, Abdruck honorarfrei.

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Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

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e-Mobility Startup eROCKIT startet Crowdfunding: Das Motorrad der Zukunft geht auf Tour!

e-Mobility Startup eROCKIT startet Crowdfunding: Das Motorrad der Zukunft geht auf Tour!

Mit Spannung erwartet und schon bald auf der Straße: Das neue Modell des eROCKIT. Ein unverwechselbares Design, ein einzigartiger Antrieb und ein absolut magisches, unbeschreibliches Fahrgefühl. Das Elektromotorrad eROCKIT verkörpert maximale Emotionen und Fahrspaß, gepaart mit großer Innovationskraft und Nachhaltigkeit. Das Elektro-Zweirad hat eine intuitive Pedalsteuerung und bedient sich simpel wie ein Fahrrad, besitzt dabei jedoch die Beschleunigung eines Sportwagens. Höchstgeschwindigkeit über 80km/h, Akku-Reichweite über 120 Kilometer.

Die eROCKIT Systems GmbH möchte als e-Mobility-Startup ganz Deutschland Elektromobilität und das „Motorrad der Zukunft“ näher bringen und geht mit dem eROCKIT in diesem Jahr auf Roadshow. Geplant sind weit über 50 Veranstaltungen. Geschäftsführer Andreas Zurwehme erklärt: „Wir möchten zeigen, dass die Mobilität der Zukunft schon heute beginnt und unser revolutionäres Fahrzeugkonzept so vielen Menschen wie möglich erfahrbar machen.“

Zur Finanzierung der Roadshow startet eROCKIT bei Startnext eine Crowdfunding-Kampagne und bietet jede Menge Giveaways und Dankeschöns für alle Unterstützer: hochwertige Merchandising-Artikel, geführte eROCKIT-Touren, Rabatt-Gutscheine für den Fahrzeugkauf oder exklusive VIP-Tickets für die eROCKIT Launch-Party, die im Juni in „The Drivery“ im Berliner Ullsteinhaus steigt.

Als Highlight kommt das eROCKIT als Event zu Firmen, Vereinen, Städten und Gemeinden. Für eine Unterstützung von 500EUR wird das eROCKIT zur Krönung für Veranstaltungen und sorgt für spannende Fahrerlebnisse und bleibende Erinnerungen. Die Crowdfunding-Kampagne läuft bis einschließlich 9. Juni 2019.

Alle Infos unter: https://www.startnext.com/erockit

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

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eROCKIT: Das Motorrad der Zukunft startet Online-Vorverkauf

eROCKIT: Das Motorrad der Zukunft startet Online-Vorverkauf

eROCKIT, das einzigartige pedalbetriebene Elektromotorrad ist ab sofort online im Vorverkauf erhältlich. Die ersten Fahrzeuge der neuen 2019er-Serie werden in der „eROCKIT Limited Edition 100“ angeboten. Die auf max. 100 Stück limitierten Elektro-Zweiräder verkörpern nicht nur ein performancestarkes, nachhaltiges und sicheres Fahrzeug mit sportlichem, preisgekrönten Design. Die eROCKITs in limitierter Auflage sind mit einer Nummerierung versehen und werden mit Zertifikat ausgeliefert. Sie dürften in Zukunft zu begehrten Sammlerstücken unter Zweiradfans werden.

Das eROCKIT besticht durch seinen intuitiven „Human Hybrid“-Pedalantrieb. Die eROCKIT-Elektronik registriert die vom Fahrer aufgewendete Muskelkraft und multipliziert diese um ein Vielfaches. Das Fahrzeug bedient sich spielend leicht wie ein Fahrrad, besitzt aber eine atemberaubende Beschleunigung, die nahezu alle anderen Verkehrsteilnehmer hinten anstehen lässt.
Als Elektrofahrzeug erzeugt das eROCKIT keinerlei Abgase, sorgt so für eine bessere Luft und bekämpft den Verkehrs-Kollaps der Ballungszentren. Denn als Zweirad benötigt das eROCKIT viel weniger Platz als ein Auto und ist aufgrund seiner Dynamik, Wendigkeit und Agilität schneller unterwegs. Gigantischer Fahrspaß inklusive. Mit eROCKIT kann man Zeit und Geld sparen: Mit über 120 Kilometern Akku-Reichweite ist es ein ideales Pendlerfahrzeug. Die Stromkosten für 100 Kilometer betragen nur etwa 2 Euro. Zudem ist ein eROCKIT momentan bei Erstzulassung in Deutschland 10 Jahre von der Kraftfahrzeugsteuer befreit.

Die Fakten zur „eROCKIT Limited Edition 100“:
fortlaufende Nummerierung
Produktionszertifikat
Höchstgeschwindigkeit: > 80km/h
Akku-Reichweite: 120 Kilometer
Ladezeit: ca. 4 Stunden (80%)
Batterieleistung: 6,6 kw/h
Motor: 16kw Spitzenleistung (bürstenlos)
Leichtmetallfelgen
individualisierbare Vorderrad-Dämpfung
Steuerbefreiung: 10 Jahre per Gesetz
Zulassung: Leichtkraftrad (Motorrad)
Führerschein: A, A1, A2 und Klasse 3 vor dem 30.4.1980 (Ausstelldatum)

Das eROCKIT wird im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin produziert und ist ein Qualitätsprodukt „Made in Germany“: Der Preis eines Fahrzeugs der „eROCKIT Limited Edition 100“ beträgt 11.850,00 Euro (inkl. Mehrwertsteuer). Attraktive Finanzierungs- und Leasingangebote gibt es auf Anfrage. Mehr Infos: https://www.erockit.de/limited-edition/

Abdruck/Veröffentlichung honorarfrei für redaktionelle Zwecke. Weitere Fotos und Interviewwünsche auf Anfrage.

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eROCKIT bei Facebook: https://www.facebook.com/eROCKITBerlin/

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

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THE RUFFIAN – das erste Chopper eBike mit Bosch Antrieb.

eBike-Männerträume handgemacht in Deutschland! Die Regensburger Custom-Bike-Schmiede Ruff Cycles präsentiert einen echten Hingucker.

THE RUFFIAN - das erste Chopper eBike mit Bosch Antrieb.

The Ruffian eBike Pedelec

Regensburg, 07. Dezember 2016. Der Regensburger Fahrradbauer Ruff Cycles hat im Oktober auf der InterMot Köln, der weltweit größten Motorrad-Fachmesse mit über 220.000 Besuchern, die Weltpremiere des „THE RUFFIAN“ gefeiert. Dieser aufregende eBike Chopper sorgte für große Begeisterung bei Fachbesuchern und der Motorrad-Szene und die erste Serie ist mittlerweile ausverkauft.

„THE RUFFIAN“ ist ein Pedelec im Vintage-Stil mit der neuesten Bosch-Technologie. Es kombiniert das Klassische mit der Modernen.
Der Performance CX Antrieb ist der stärkste Motor bei Bosch, wird überwiegend bei Performance Mountainbikes eingesetzt und leistet 75 Newtonmeter. Zusammen mit der 500Wh Bosch-Batterie, kommt „THE RUFFIAN“ auf eine Reichweite von bis zu 90km mit einer Ladezeit von 3,5 Stunden. Auf den handgeschweißten Aluminium-Rahmen gibt es wie auf alle Rahmen von Ruff Cycles, eine lebenslange Garantie.

„Ruff Cycles steht weltweit für hochwertige Custom-Fahrräder und Komponenten, „The Ruffian“ ist die logische nächste Entwicklungsstufe für unser junges Unternehmen“ erklärt Ruff Cycles Gründer Petar „Pero“ Desnica. „Wir wollten mit Leidenschaft ein eBike kreieren, das in keine Schublade passt und Leute anspricht, denen ein paar zusätzliche Kilo nichts ausmachen. Mit knapp 30kg ist man aber nur unwesentlich schwerer als manche Touren-eBikes. „

Dieses exklusive eBike wird ab März 2017 europaweit im Handel erhältlich sein und wird 5.499,00 Euro kosten. Für den Anfang wird es in den Farbvarianten schwarz, grau und braun erhältlich sein

THE RUFF GmbH ist ein unabhängiger Hersteller von eBikes, Custom- Fahrrädern, Rahmen und Komponenten mit Sitz in Regensburg, Bayern.
RUFF CYCLES ist eine authentische Custom Fahrrad Marke,die RUFF BIKERS rund um den Globus unterstützt, mit ihrem Custom Bike ein Statement zu setzen.
Mit den umfangreichen Berufserfahrungen des Gründers wurde THE RUFF GmbH auf Säulen wie hohe Qualitätsstandards, Digitalisierung, Kundenzufriedenheit und Nachhaltigkeit aufgezogen. Was RUFF CYCLES einen weiteren Vorteil verschafft, ist die Rahmenfertigung des Schwesterunternehmens mit zertifizierten Schweißarbeiten – alles handgemacht in Europa! Mittlerweile wird auch für andere renommierte Marken Rahmen gefertigt.

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THE RUFF GmbH
Mark Ngauv
Im Gewerbepark D36
93059 Regensburg
+4994159939513
mark@theruff.com
http://www.ruff-cycles.com

http://www.youtube.com/v/SbwEYVXPZUI?hl=de_DE&version=3

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bimoz – Elektromobilität und Pedelecs

bimoz ist ein innovativer Pedelec-Antrieb mit vielen Vorteilen, der ab dem 16. März erstmals über eine Crowdfundingkampagne angeboten wird. Geräuschlos, effizient und extrem leicht – einfach genial.

BildDer Markt
Menschen leben gesünder, wenn sie Fahrrad fahren. Diese simple Weisheit resultiert aus einer Vielzahl an Statistiken, die unterschiedliche Stellen und Institutionen erheben ließen.
Gerade bei Berufspendlern in großen Städten, wo der Weg zur Arbeit in moderater Entfernung liegt (Hamburg oder Berlin 11 km) ist der Teilumstieg – im Sommer auf den Drahtesel – eine machbare und wünschenswerte Option – denn die Überwindung der Distanz von Wohnort zur Arbeit dauert oftmals mit dem Auto viel länger, mit entsprechenden Folgen für die Pendler. Nach dem Fehlzeitenreport der Krankenkasse AOK aus dem Jahr 2012 gehören Magen-Darm-Probleme, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und Schlafstörungen zu den häufigen Nebenerscheinungen des morgendlichen Wegs zur Arbeit. Auch bei der Verkehrsplanung spielen die Fahrräder mit Motorunterstützung eine strategische Rolle. Elektrofahrräder sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden, ermöglichen sie doch durch Tretkraftunterstützung ein leichtes Fahren mit geringem Kraftaufwand. Der Trend geht zum Elektrofahrrad – und mit diesem Trend die Akzeptanz auch sportferner Zielgruppen und Pendler („aufgewärmt, aber nicht verschwitzt ins Büro“), auf das Rad umzusteigen. Diese erfreuliche Tendenz kann sich für Städte positiv auswirken. In Berlin beträgt der Anteil der Radfahrer im Stadtverkehr bereits rund 40 %, und durch die Motorisierung wird sich dieser Trend weiter fortsetzen. Der noch relativ junge Markt der Elektrofahrräder ist recht unübersichtlich. Nicht nur im Volksmund, sondern auch innerhalb der Branche kursieren die unterschiedlichsten Kategorien der Elektrofahrräder. So ist per Definition ein E-Bike ein Fahrrad, das auch fährt, ohne dass der Fahrer in die Pedale treten muss, bei dem der elektrische Zusatzantrieb auch völlig unabhängig von der Beinkraft funktioniert. Ein Pedelec (Abkürzung für Pedal Electric Cycle) hingegen ist ein Elektrofahrrad, welches die Fahrerin oder den Fahrer unterstützt. Der Motor arbeitet im Zusammenspiel mit der aufgebrachten Muskelkraft oder der Tretkurbelbewegung. Die Pedelecs haben unter den Elektrofahrrädern einen Marktanteil von über 90 %. Die Nachfrage an Pedelecs steigt jedes Jahr, und dies, obwohl diese Räder oft sehr teuer sind und nicht gerade als Leichtgewicht daherkommen. Solche Fahrräder jeden Tag in die Wohnung oder in den Keller zu schleppen, ist eine wahre Tortour – im Schnitt wiegen Elektrofahrräder 20 kg. Die Preise für ein normales Fahrrad liegen bei durchschnittlich 600 EUR, ein qualitativ erträgliches Pedelec fängt bei 1500 EUR an. Trotzdem sind Elektrofahrräder im Trend. Zuwachsraten von bis zu 20 % pro Jahr werden von der Branche erwartet (2015 wurden allein in Deutschland mehr als 510.000 Elektrofahrräder verkauft!) – und ein Ende dieser erfreulichen Entwicklung ist nicht abzusehen.

Die Innovation
In Zukunft wird man sich an einen neuen Begriff gewöhnen müssen, geht es nach den Elektroantrieb-Entwicklern Ingenieur Giacomo Carcangiu und Roland Eschler. Das italienisch-schweizerische Team ist selber fahrradbegeistert und erfüllt sich mit dem „bimoz“ genannten Pedelec-Antrieb, das nachträglich an fast allen Fahrrädern installiert werden kann, nach eigenen Aussagen einen Herzenswunsch. „Smartbike“ oder „Smart-E-Bike“ wäre die richtige Umschreibung für das, was die beiden da entwickelt haben. Es begann damit, das der Ingenieur Giacomo Carcangiu, dessen bisheriger Fokus in der Rennsporttechnik und Industrieautomation lag, auf die Idee kam, einen nachrüstbaren, schlanken und dennoch leistungsstarken Direktantrieb für sein eigenes Fahrrad zu entwickeln, den jeder – altersunabhängig – an sein eigenes Fahrrad montieren kann. Nach einigen Prototypen ist der Antrieb nun so weit, dass er in Serienproduktion gehen kann. Die Eigenschaften dieses Antriebs hören sich an wie die Lösung aller Probleme, die mit der breiten Akzeptanz eines Elektrofahrrades einhergehen.

Technische Daten
Beginnen wir bei dem Gewicht: Der als Nachrüstsatz konzipierte Antrieb hat ein Gesamtgewicht (inklusive Akkupack) von gerade einmal 1,97 kg. Nach bisheriger Recherche ist das Weltrekord in diesem Bereich der Fahrradmotorisierung.
Ebenfalls eine technische Besonderheit: die Kraftübertragung. Sie ist getriebelos und wird über ein „high performance“-Magnetsystem ermöglicht. Das patentierte Antriebssystem erhält seine Kraft von zwei Akku-Varianten. Der Standard-Akku mit einer Leistung von 14 V/80 Watt/h ermöglicht, abhängig von Geschwindigkeit, Umgebung und Fahrverhältnis, eine Reichweite von 40 bis 60 km. Der „XL-Akku“ wird in Abhängigkeit von Geschwindigkeit, Temperatur und Topografie einen Support des bimoz von 130 bis 150 km ermöglichen (bis zu 1.000 Ladezyklen, Ladezeit 3 Stunden). Der Akku kann abgenommen und zu Hause an der Ladestation geladen werden.
Der wartungsfreie Direktantrieb erzeugt keine Geräusche. Im ausgeschalteten Zustand verändert er nicht die Fahreigenschaften des Fahrrades. Über die Bedieneinheit wird der bimoz eingeschaltet und kann stufenlos auf den benötigten Support gestellt werden. Der Antrieb verfügt über ein Drehmoment von bis zu 50 Nm (Höchstgeschwindigkeit 25 km/h).
All dies klingt noch nicht so weltbewegend, so Roland Eschler, zuständig für die Kommunikation im bimoz-Team. „Die wahren Werte verbergen sich in der Steuereinheit des bimoz: Die Elektronik misst mehrmals pro Sekunde Drehmoment, Geschwindigkeit und die eingegebene und die vorhandene Krafteinwirkung an unterschiedlichen Stellen. Das bimoz-System errechnet einen ,butterweichen Übergang‘ zwischen Motorsupport und Fahrer. Es kann kurzen, starken Pedaldruck interpretieren und dadurch ganz schnell ein Maximum an Power bereitstellen. Das Resultat ist ein Support, das so intuitiv, weich und feinfühlig ist, das man erst begreift, wenn man wieder auf einem konventionellen Fahrrad sitzt.“ Ohne Support fährt sich das Fahrrad wie ein ganz normales Fahrrad. Dadurch ist dieser Antrieb auch für Menschen geeignet, denen „Hilfsmotoren“ bisher ziemlich zuwider waren. In Zukunft hat man die Wahl, ob man unterstützt werden möchte oder nicht. Der Direktantrieb kann aber noch mehr: Über eine App lassen sich unterschiedliche Trainingsmodi wählen, denn was unterstützend wirkt, das kann der berührungslose Motor auch als Abbremswirkung liefern. Hier zeigt die App, was alles möglich ist: Mit dem bimoz lässt sich das langweilige Ergometer-Training mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen auch in den Wald verlagern. Gerade für Flachlandsportler eine praktische Funktion – können sie doch auf diesem Wege eine Gebirgsfahrt simulieren. Zugegeben, es wirkt etwas befremdlich, wenn ein durchtrainierter Fahrradfahrer auf flacher Strecke keucht und atmet, aber der Trainingseffekt ist enorm. In der App lassen sich auch eigene Trainingseinheiten programmieren. Via Timeline können die Trainingsschritte intervallmäßig programmiert werden, also ungefähr so: 10 Minuten freies Fahren, damit genug Sauerstoff im Blut ist, dann mehrere intervallartige Steigerungen (in Watt), wie Sie es vom Ergotrainer im Fitnesstudio kennen. Diese Programme lassen sich mit „Freunden“, die ebenfalls einen bimoz ihr Eigen nennen, teilen oder synchron fahren. Ebenfalls in der App: Cardio-Training nach Pulsfrequenz. Einfach Zielpuls eingeben, und der bimoz aktiviert den Support oder bremst das Fahrrad in Interaktion mit der Herzfrequenz. Roland Eschler betont, dass dies erst der Anfang ist. Derzeit bereitet er sich auf eine Crowdfunding-Kampagne vor, um den Start dieses innovativen Produkts voranzubringen. Er ist überzeugt, dass die Argumente für den bimoz zum Erfolg dieses Produktes führen. Eine gute Nachricht noch zum Schluss: Der bimoz wird ab dem 16. März auf der Crownfundingplattform Indiegogo als „Early Bird“ für unter 1.000 EUR angeboten – bei der Vielfalt an Möglichkeiten und Vorteilen geradezu ein Schnäppchen. So wird der Boom der Pedelecs durch dieses innovative Produkt einen weiteren Schub erfahren, denn der bimoz kann an nahezu ALLEN Fahrrädern nachträglich installiert werden. (www.bimoz.ch)

Vorteile auf einen Blick:
– Mittelmotor mit bester Kraftverteilung
– nachrüstbar an fast jedem normalen Standardfahrrad/leichte Montage
– Fahren ohne Antrieb reibungslos und ohne Änderung des Fahrverhaltens
– wenige Komponenten/wartungsfreie Konzeption
– abnehmbarer Akku
– über eine App sind unterschiedliche Trainingsmodi anwählbar

Technische Daten:

Gesamtgewicht Motor + Standard-Akku: 1.97 kg

Motor:
Typ : Integrierter, kupplungsloser Direktantrieb; proprietärer, hoch effizienter Permanentmagnetmotor
Leistung: 250 Watt
Gewicht: 1.37 kg
Maximales Drehmoment: 50 Nm
Schaltpunkterkennung : Ja
Höchstgeschwindigkeit: 25 km/h (gesetzlich beschränkt auf 25 km/h)

Standard-Akku:
Gewicht: 0,60 kg
Kapazität: 80 Watt Stunden
Spannung: 14 V
Reichweite: 40 – 60 km
Dauer: 1,5 Stunden bei 50% Last

XL-Akku:
Gewicht: 1,20 kg
Kapazität: 220 Wh
Spannung: 14V
Reichweite 130 – 150 km
Dauer: 3 Stunden bei 50% Last

Akkutyp : Verschlossen, wartungsfrei, Lithium-Polymer
Batterieladegerät Gewicht: 350 g
Akku-Ladezeit : Ca. 3 h
Reichweite allgemein: Abhängig von Geschwindigkeit, Gelände, Fahrergewicht , Fahrbedingungen

Über:

bimoz
Herr Roland Eschler
Zugerstrasse 76B
6340 Baar
Schweiz

fon ..: +41 (0) 78 859 88 88
web ..: http://bimoz.ch
email : roland.eschler@bimoz.ch

Wir sind ein schweizer Startup und haben einen innovativen Pedelec-Antrieb mit vielen überragenden Eigenschaften entwickelt. Unser bimoz wird ab dem 16. März auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo erstmalig angeboten.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Z Institute AG
Herr Roland Eschler
Zugerstrasse 76B
6340 Baar

fon ..: +41 (0) 78 859 88 88
web ..: http://bimoz.ch
email : roland.eschler@bimoz.ch

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bimoz – Elektromobilität und Pedelecs

Das Startup im Wachstumsmarkt Elektromobilität bimoz stellt sich vor

bimoz - Elektromobilität und Pedelecs

bimoz Crowdfunding-Kampagnenmotiv

Der Markt
Menschen leben gesünder, wenn sie Fahrrad fahren. Diese simple Weisheit resultiert aus einer Vielzahl an Statistiken, die unterschiedliche Stellen und Institutionen erheben ließen.
Gerade bei Berufspendlern in großen Städten, wo der Weg zur Arbeit in moderater Entfernung liegt (Hamburg oder Berlin 11 km) ist der Teilumstieg – im Sommer auf den Drahtesel – eine machbare und wünschenswerte Option – denn die Überwindung der Distanz von Wohnort zur Arbeit dauert oftmals mit dem Auto viel länger, mit entsprechenden Folgen für die Pendler. Nach dem Fehlzeitenreport der Krankenkasse AOK aus dem Jahr 2012 gehören Magen-Darm-Probleme, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und Schlafstörungen zu den häufigen Nebenerscheinungen des morgendlichen Wegs zur Arbeit. Auch bei der Verkehrsplanung spielen die Fahrräder mit Motorunterstützung eine strategische Rolle. Elektrofahrräder sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden, ermöglichen sie doch durch Tretkraftunterstützung ein leichtes Fahren mit geringem Kraftaufwand. Der Trend geht zum Elektrofahrrad – und mit diesem Trend die Akzeptanz auch sportferner Zielgruppen und Pendler („aufgewärmt, aber nicht verschwitzt ins Büro“), auf das Rad umzusteigen. Diese erfreuliche Tendenz kann sich für Städte positiv auswirken. In Berlin beträgt der Anteil der Radfahrer im Stadtverkehr bereits rund 40 %, und durch die Motorisierung wird sich dieser Trend weiter fortsetzen. Der noch relativ junge Markt der Elektrofahrräder ist recht unübersichtlich. Nicht nur im Volksmund, sondern auch innerhalb der Branche kursieren die unterschiedlichsten Kategorien der Elektrofahrräder. So ist per Definition ein E-Bike ein Fahrrad, das auch fährt, ohne dass der Fahrer in die Pedale treten muss, bei dem der elektrische Zusatzantrieb auch völlig unabhängig von der Beinkraft funktioniert. Ein Pedelec (Abkürzung für Pedal Electric Cycle) hingegen ist ein Elektrofahrrad, welches die Fahrerin oder den Fahrer unterstützt. Der Motor arbeitet im Zusammenspiel mit der aufgebrachten Muskelkraft oder der Tretkurbelbewegung. Die Pedelecs haben unter den Elektrofahrrädern einen Marktanteil von über 90 %. Die Nachfrage an Pedelecs steigt jedes Jahr, und dies, obwohl diese Räder oft sehr teuer sind und nicht gerade als Leichtgewicht daherkommen. Solche Fahrräder jeden Tag in die Wohnung oder in den Keller zu schleppen, ist eine wahre Tortour – im Schnitt wiegen Elektrofahrräder 20 kg. Die Preise für ein normales Fahrrad liegen bei durchschnittlich 600 EUR, ein qualitativ erträgliches Pedelec fängt bei 1500 EUR an. Trotzdem sind Elektrofahrräder im Trend. Zuwachsraten von bis zu 20 % pro Jahr werden von der Branche erwartet (2015 wurden allein in Deutschland mehr als 510.000 Elektrofahrräder verkauft!) – und ein Ende dieser erfreulichen Entwicklung ist nicht abzusehen.

Die Innovation
In Zukunft wird man sich an einen neuen Begriff gewöhnen müssen, geht es nach den Elektroantrieb-Entwicklern Ingenieur Giacomo Carcangiu und Roland Eschler. Das italienisch-schweizerische Team ist selber fahrradbegeistert und erfüllt sich mit dem „bimoz“ genannten Pedelec-Antrieb, das nachträglich an fast allen Fahrrädern installiert werden kann, nach eigenen Aussagen einen Herzenswunsch. „Smartbike“ oder „Smart-E-Bike“ wäre die richtige Umschreibung für das, was die beiden da entwickelt haben. Es begann damit, das der Ingenieur Giacomo Carcangiu, dessen bisheriger Fokus in der Rennsporttechnik und Industrieautomation lag, auf die Idee kam, einen nachrüstbaren, schlanken und dennoch leistungsstarken Direktantrieb für sein eigenes Fahrrad zu entwickeln, den jeder – altersunabhängig – an sein eigenes Fahrrad montieren kann. Nach einigen Prototypen ist der Antrieb nun so weit, dass er in Serienproduktion gehen kann. Die Eigenschaften dieses Antriebs hören sich an wie die Lösung aller Probleme, die mit der breiten Akzeptanz eines Elektrofahrrades einhergehen.

Technische Daten
Beginnen wir bei dem Gewicht: Der als Nachrüstsatz konzipierte Antrieb hat ein Gesamtgewicht (inklusive Akkupack) von gerade einmal 1,97 kg. Nach bisheriger Recherche ist das Weltrekord in diesem Bereich der Fahrradmotorisierung.
Ebenfalls eine technische Besonderheit: die Kraftübertragung. Sie ist getriebelos und wird über ein „high performance“-Magnetsystem ermöglicht. Das patentierte Antriebssystem erhält seine Kraft von zwei Akku-Varianten. Der Standard-Akku mit einer Leistung von 14 V/80 Watt/h ermöglicht, abhängig von Geschwindigkeit, Umgebung und Fahrverhältnis, eine Reichweite von 40 bis 60 km. Der „XL-Akku“ wird in Abhängigkeit von Geschwindigkeit, Temperatur und Topografie einen Support des bimoz von 130 bis 150 km ermöglichen (bis zu 1.000 Ladezyklen, Ladezeit 3 Stunden). Der Akku kann abgenommen und zu Hause an der Ladestation geladen werden.
Der wartungsfreie Direktantrieb erzeugt keine Geräusche. Im ausgeschalteten Zustand verändert er nicht die Fahreigenschaften des Fahrrades. Über die Bedieneinheit wird der bimoz eingeschaltet und kann stufenlos auf den benötigten Support gestellt werden. Der Antrieb verfügt über ein Drehmoment von bis zu 50 Nm (Höchstgeschwindigkeit 25 km/h).
All dies klingt noch nicht so weltbewegend, so Roland Eschler, zuständig für die Kommunikation im bimoz-Team. „Die wahren Werte verbergen sich in der Steuereinheit des bimoz: Die Elektronik misst mehrmals pro Sekunde Drehmoment, Geschwindigkeit und die eingegebene und die vorhandene Krafteinwirkung an unterschiedlichen Stellen. Das bimoz-System errechnet einen „butterweichen Übergang“ zwischen Motorsupport und Fahrer. Es kann kurzen, starken Pedaldruck interpretieren und dadurch ganz schnell ein Maximum an Power bereitstellen. Das Resultat ist ein Support, das so intuitiv, weich und feinfühlig ist, das man erst begreift, wenn man wieder auf einem konventionellen Fahrrad sitzt.“ Ohne Support fährt sich das Fahrrad wie ein ganz normales Fahrrad. Dadurch ist dieser Antrieb auch für Menschen geeignet, denen „Hilfsmotoren“ bisher ziemlich zuwider waren. In Zukunft hat man die Wahl, ob man unterstützt werden möchte oder nicht. Der Direktantrieb kann aber noch mehr: Über eine App lassen sich unterschiedliche Trainingsmodi wählen, denn was unterstützend wirkt, das kann der berührungslose Motor auch als Abbremswirkung liefern. Hier zeigt die App, was alles möglich ist: Mit dem bimoz lässt sich das langweilige Ergometer-Training mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen auch in den Wald verlagern. Gerade für Flachlandsportler eine praktische Funktion – können sie doch auf diesem Wege eine Gebirgsfahrt simulieren. Zugegeben, es wirkt etwas befremdlich, wenn ein durchtrainierter Fahrradfahrer auf flacher Strecke keucht und atmet, aber der Trainingseffekt ist enorm. In der App lassen sich auch eigene Trainingseinheiten programmieren. Via Timeline können die Trainingsschritte intervallmäßig programmiert werden, also ungefähr so: 10 Minuten freies Fahren, damit genug Sauerstoff im Blut ist, dann mehrere intervallartige Steigerungen (in Watt), wie Sie es vom Ergotrainer im Fitnesstudio kennen. Diese Programme lassen sich mit „Freunden“, die ebenfalls einen bimoz ihr Eigen nennen, teilen oder synchron fahren. Ebenfalls in der App: Cardio-Training nach Pulsfrequenz. Einfach Zielpuls eingeben, und der bimoz aktiviert den Support oder bremst das Fahrrad in Interaktion mit der Herzfrequenz. Roland Eschler betont, dass dies erst der Anfang ist. Derzeit bereitet er sich auf eine Crowdfunding-Kampagne vor, um den Start dieses innovativen Produkts voranzubringen. Er ist überzeugt, dass die Argumente für den bimoz zum Erfolg dieses Produktes führen. Eine gute Nachricht noch zum Schluss: Der bimoz wird ab dem 16. März auf der Crownfundingplattform Indiegogo als „Early Bird“ für unter 1.000 EUR angeboten – bei der Vielfalt an Möglichkeiten und Vorteilen geradezu ein Schnäppchen. So wird der Boom der Pedelecs durch dieses innovative Produkt einen weiteren Schub erfahren, denn der bimoz kann an nahezu ALLEN Fahrrädern nachträglich installiert werden. ( www.bimoz.ch )

Vorteile auf einen Blick:
– Mittelmotor mit bester Kraftverteilung
– nachrüstbar an fast jedem normalen Standardfahrrad/leichte Montage
– Fahren ohne Antrieb reibungslos und ohne Änderung des Fahrverhaltens
– wenige Komponenten/wartungsfreie Konzeption
– abnehmbarer Akku
– über eine App sind unterschiedliche Trainingsmodi anwählbar

Technische Daten:

Gesamtgewicht Motor + Standard-Akku: 1.97 kg

Motor:
Typ : Integrierter, kupplungsloser Direktantrieb; proprietärer, hoch effizienter Permanentmagnetmotor
Leistung: 250 Watt
Gewicht: 1.37 kg
Maximales Drehmoment: 50 Nm
Schaltpunkterkennung : Ja
Höchstgeschwindigkeit: 25 km/h (gesetzlich beschränkt auf 25 km/h)

Standard-Akku:
Gewicht: 0,60 kg
Kapazität: 80 Watt Stunden
Spannung: 14 V
Reichweite: 40 – 60 km
Dauer: 1,5 Stunden bei 50% Last

XL-Akku:
Gewicht: 1,20 kg
Kapazität: 220 Wh
Spannung: 14V
Reichweite 130 – 150 km
Dauer: 3 Stunden bei 50%

Akkutyp : Verschlossen, wartungsfrei, Lithium-Polymer
Batterieladegerät Gewicht: 350 g
Akku-Ladezeit : Ca. 3 h
Reichweite allgemein: Abhängig von Geschwindigkeit, Gelände, Fahrergewicht , Fahrbedingungen

Innovatives Startup

Kontakt
Z Institute AG
Roland Eschler
Zugerstrasse 76B
6340 Baar
+ 41 (0) 78 859 88 88
roland.eschler@bimoz.ch
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Ein Blick in die Glaskugel – gefühlte und echte Reisetrends im September 2015

Regelmäßig wertet FineArtReisen, die Reisezeitung im Internet, aus den eingehenden Presseinformationen, den zur Verfügung stehenden Tools sowie aus der eigenen datenschutzkonformen Zählung der aufgerufenen Beiträge die aktuellen Reisetrends des deuts

Ein Blick in die Glaskugel - gefühlte und echte Reisetrends im September 2015

Die große Sommerreisewelle ist nun hinter uns und wir sind in gespannter Erwartung auf das, was uns als Reiseneuigkeit für den Herbst und Winter erreichen wird. Auch wir hatten uns eine Auszeit vom Redaktionsalltag genommen und Entspannung bei unserem Lieblingsitaliener gesucht. Dazu an anderer Stelle unserer Online-Reisezeitung mehr.

Was wird er uns bringen, der Reiseherbst und -winter 2015? Glaubt man den Wetterprognosen, dann gibt es einen Zusammenhang zwischen langen kalten und schneereichen Wintern und der, in diesem Jahr sehr ausgeprägten, Wetteranomalie El Nioo. Das scheinen sich auch einige Skigebiete gedacht zu haben und versorgten uns im August, als wir der Hitze wegen versuchten von einer kühlen Ecke in den nächsten Schatten zu gelangen, mit ihren Openinginformationen. Die, gefühlt, recht früh stattfinden sollten. Zur Erinnerung, gewisse Wetterforscher prognostizieren einen langen – nicht jedoch einen frühen – Winter.

Für die Herbstreisewelle ist die übliche Klaviatur im Angebot: Wandern, Bike, gut gehen lassen. Ein besonderer Tipp aus dem Hause FineArtReisen wäre der Aufenthalt zu der demnächst in Südeuropa beginnenden Olivenernte. Aus Italien hören wir diesbezüglich Erfreuliches. Nach der letztjährigen Katastrophenernte – wegen des kühlen und nassen Sommers – wird eine normale Olivenernte erwartet. Da ist jede Hand eine gefragte Hilfe – die zweite benötigen Sie allerdings zum Festhalten am Olivenbaum.

Wo wir schon einmal in der Genussecke sind. Die 2014er Weine drängen auf den Markt. Die deutschen Winzer waren zwecks der erforderlichen Turboernte erst einmal gar nicht sonderlich erfreut. Das Ergebnis dieser schnellen Lese erhöht die Erwartungen auf die Abende am Kamin. Da sind mal wieder einige feine Tröpfchen dabei. Gleiches gilt für den italienischen Bereich des Weinbaus. Der zwar sehr viel Handwerkliches bereitstellen musste, um gut gereifte Trauben ernten zu können, aber auch hier spricht das Ergebnis für sich. Insbesondere die bei Rotweinen verringerten Alkoholanteile, fruchtige elegante Säure und prognostizierte lange Lagerfähigkeiten. Auch bei Weinen die sonst für „young is beautiful“ stehen.
Auch zum Thema Wein geben wir gerne den Tipp, einmal den Winzer seines Vertrauens während der Ernte (Weinlese) zu besuchen.

Reisedestinationen
Aus unserer eigenen Statistik erkennen wir, dass der deutsche Urlauber vorrangig an deutschen Reisezielen interessiert ist. Genauer betrachtet an Bayern, Hessen und Baden-Württemberg. Direkt darauf folgt das Interesse an Fernreisezielen USA, Australien und Kanada und den europäischen Reisezielen Italien, Österreich und Island.

Online-Recherche
Schon längere Zeit stellen wir einen Trend in der Nutzung von Online-Angeboten des deutschen Urlaubers fest. Sein Verhalten lässt sich in drei Phasen unterteilen:

Anfangs, solange der deutsche Reisende sich noch nicht auf sein Urlaubsziel festgelegt hat, besucht er die Informationsseiten der Reisezeitungen, Online-Reiseführer und vereinzelt die Online-Angebote der Tourismusorganisationen. Er befindet sich auf der Suche nach Antworten „warum der Reisende hier oder dort seinen Urlaub verbringen soll“.
Ist die Entscheidung für ein Reiseziel gefallen, beginnt die Suche nach dem günstigsten Angebot. Hier werden dann die Webseiten mit Reiseangeboten frequentiert.
Nach der Buchung der Reise wandelt sich das Online-Interesse wieder in Richtung der Webseiten mit Informationsangeboten, um darüber eine detailliertere Urlaubsplanung durchzuführen.
So gesehen ist es eine gute Idee, als Reiseziel, kontinuierlich über Veranstaltungen, Aktivitäten, Attraktionen, aber auch über Einkaufsmöglichkeiten lokaler Spezialitäten, Restauranttips usw. in ausführlichen Beiträgen online zu berichten bzw. online berichten zu lassen.

Journalisten, die in der Online-Reisezeitung FineArtReisen Beiträge veröffentlichen wollen, wenden sich nach dem Studium der Informationen unter http://fineartreisen.de/html/20120707_63465.php bitte ausschließlich an die eMail-Adresse journalisten@fineartreisen.de

Presseinformationen nehmen wir gerne unter der eMail-Adresse nachrichten@fineartreisen.de an.
Unter http://fineartreisen.de/html/20130925_103397.php haben wir Informationen zu den Rahmenbedingungen für die Veröffentlichung zusammengestellt.

Über FineArtReisen – die Reisezeitung im Internet
FineArtReisen.de, herausgegeben von armini foto & medien verlag in Planegg bei München, ist ein innovatives und einzigartiges Zeitungsprojekt im Internet, das aktuelle Veranstaltungshinweise, Nachrichten und Angebote aus der Reisebranche sowie spannende Reisereportagen aus aller Welt präsentiert, die verschiedenste touristische, kulinarische und kulturelle Themen abdecken. Die Redaktion wählt für die Leser von FineArtReisen gezielt nachhaltig nützliche Reiseinformationen aus. Darüber hinaus werden literarische Neuerscheinungen aus den Themenspektrum Reise, Fotografie, Kulinarik sowie Kunst und Kultur vorgestellt. Mit ihrer sehr hohen Informationsdichte und der täglichen Aktualisierung erzielt die Online-Reisezeitung eine große Reichweite. Jeder veröffentlichte Beitrag ist zu jeder Zeit über das FineArtReisen CMS abrufbar. Zeitlich weiter zurückliegende Beiträge werden Jahre später noch recherchiert und gelesen.

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Ein Blick in die Glaskugel – gefühlte und echte Reisetrends im Juni 2015

Ein Blick in die Glaskugel - gefühlte und echte Reisetrends im Juni 2015

Wie in jedem Monat hat FineArtReisen, die Reisezeitung im Internet, aus den eingehenden Presseinformationen, den uns zur Verfügung stehenden Tools sowie aus der eigenen datenschutzkonformen Zählung der aufgerufenen Beiträge die aktuellen Reisetrends des deutschen Urlaubers ermittelt.

Informationstrends
Der aktuelle Informationstrend ist geprägt von der direkt bevorstehenden großen Sommerreisewelle. Darin enthalten sind alle erdenkbaren Aktivitäten. Auch die Museen rüsten sich für den kommenden Besucheransturm und locken mit neuen und neuartigen Ausstellungen zur Sommerzeit.

Wandern und Biken, insbesondere eBiken, wird der Reisetrend schlechthin werden. Zumindest wenn man der Informationslage Glauben schenken darf. Die Reiseanalyse des FUR weist allerdings andere Ergebnisse auf. Demnach ist in 2014 der Strand- und Erholungsurlaub sowie Natururlaub im besonderen Fokus des deutschen Urlaubers gestanden. Die gleiche Analyse spricht davon, dass eine gewisse Tendenz weg vom Extremen hin zum multioptional vermischten Urlaub zu erkennen sei.

Reisedestinationen
Auch aus unserer eigenen Statistik erkennen wir, dass der deutsche Urlauber vorrangig an deutschen Reisezielen interessiert ist. Genauer betrachtet an Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Direkt darauf folgt das Interesse an Reisezielen außerhalb Deutschlands wie den USA und den europäischen Reisezielen Österreich, Italien und Island. Das Interesse am Reiseziel Island lässt trotz – oder vielleicht gerade aufgrund – des inzwischen wieder beruhigten Vulkans Bardabunga nicht nach.

Online-Recherche
Schon längere Zeit stellen wir einen Trend in der Nutzung von Online-Angeboten des deutschen Urlaubers fest. Sein Verhalten lässt sich in drei Phasen unterteilen:

Anfangs, solange der deutsche Reisende sich noch nicht auf sein Urlaubsziel festgelegt hat, besucht er die Informationsseiten der Reisezeitungen, Online-Reiseführer und vereinzelt die Online-Angebote der Tourismusorganisationen. Er befindet sich auf der Suche nach Antworten „warum der Reisende hier oder dort seinen Urlaub verbringen soll“.
Ist die Entscheidung für ein Reiseziel gefallen, beginnt die Suche nach dem günstigsten Angebot. Hier werden dann die Webseiten mit Reiseangeboten frequentiert.
Nach der Buchung der Reise wandelt sich das Online-Interesse wieder in Richtung der Webseiten mit Informationsangeboten, um darüber eine detailliertere Urlaubsplanung durchzuführen.
So gesehen ist es eine gute Idee, als Reiseziel, kontinuierlich über Veranstaltungen, Aktivitäten, Attraktionen, aber auch über Einkaufsmöglichkeiten lokaler Spezialitäten, Restauranttips usw. in ausführlichen Beiträgen online zu berichten bzw. online berichten zu lassen.

Journalisten, die in der Online-Reisezeitung FineArtReisen Beiträge veröffentlichen wollen, wenden sich nach dem Studium der Informationen unter http://fineartreisen.de/html/20120707_63465.php bitte ausschließlich an die eMail-Adresse journalisten@fineartreisen.de

Presseinformationen nehmen wir gerne unter der eMail-Adresse nachrichten@fineartreisen.de an.
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Mallorca: Finca-Urlaub mit Rad – aktiv genießen und relaxen

Ursprüngliches Inselleben entdecken – geführt oder individuell

Mallorca: Finca-Urlaub mit Rad - aktiv genießen und relaxen

Spanien, Mallorca, auf dem Weg von Santa Agnes nach Sant Miquel

HAGEN – 21. April 2015. Durchs ursprüngliche Inselinnere, zu unberührten Naturstränden und urigen Orten – per Rad entdecken Aktivurlauber das unbekannte Mallorca hautnah. Wikinger Reisen bietet dazu sieben unterschiedliche 8-tägige Programme an. Mit und ohne Reiseleitung. Darunter zwei Fincatouren: einmal geführt rund um den Weinort Binissalem, einmal individuell im Südosten der Insel.

Geführt: Landidyll, mallorquinische Köstlichkeiten und leichte Radtouren
Purer Genuss – für Auge und Gaumen. Die geführte Standortreise „Ländliche Idylle auf mallorquinischer Finca“ serviert mediterrane Landschaften in der Inselmitte. Per Trekkingrad oder eBike sind die kleinen Gruppen auf ebenen oder leicht hügeligen Routen unterwegs – vorbei an Weinfeldern, Mühlen und malerischen Örtchen wie Sineu oder Pina. Die längste Tour führt nach 67 Kilometern nach Llucmajor, weitere Radziele sind Alaro, die Playa de Palma und Alcudia. Mit seinem Insiderwissen vermittelt der Reiseleiter unterwegs Einblicke in den traditionellen Balearenalltag.

Mallorquinische Picknicks, eine Weinprobe und gemeinsame Abendessen in den Gemäuern der traditionsreichen Finca sorgen für unvergessliche Geschmackserlebnisse. Die Gruppen wohnen im rustikal-edlen Landhotel „Es Quatre Cantons“. Ruhig gelegen, nur zwei Kilometer von Binissalem entfernt – der Ort ist bekannt für seine edlen Trauben.

Individuell: Das bäuerliche Mallorca erradeln – locker und im eigenen Tempo
Weite Felder, grüne Weinreben und prächtig gewachsene Mandel- und Olivenbäume prägen die Landschaft rund um das Dorf Montuïri im Südosten Mallorcas. Beim individuellen „Fincaurlaub auf Mallorca“ erkunden Radler fruchtbare Ebenen, vielfältige Landschaften und die bäuerliche Seite der Insel im eigenen Tempo. Detailliert vorgeplante, lockere Touren führen u. a. nach Sencelles oder in die fjordartige Meeresbucht von Cala Figuera. Auch hier lässt sich auf Wunsch ein eBike buchen.

Die Individualurlauber wohnen im 4-Sterne-Hotel Rural Son Manera. Das ehemalige Herrenhaus mit Fincaflair zählt zu den schönsten der Region. Hier lässt sich genussvoll relaxen: im weitläufigen Garten mit großzügigen Pool, im Spa-Bereich oder auf den Terrassen mit weitem Blick auf die Bergsilhouette hinter Montuïri.
Text 2.209 Zeichen inkl. Leerzeichen

Reisepreise und -termine:
Geführte Standortreise mit Radfahren
Ländliche Idylle auf mallorquinischer Finca – 8 Tage ab 1.348 Euro, Reisezeit: Februar bis Mai, September und Oktober, Silvester
Individuelle Standortreise mit Radfahren
Fincaurlaub auf Mallorca – 8 Tage ab 438 Euro, Reisezeit: Vom 31.03. bis 15.06. und 01.09. bis 24.10. ist die tägliche Anreise möglich.

KURZPROFIL
Wikinger Reisen, 1969 gegründetes Familienunternehmen, ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Unter dem Motto – Urlaub, der bewegt – bietet der Veranstalter weltweit Wanderreisen, Trekking-Touren, Rad-Urlaub, Schneereisen und Ferntrips mit Natur- und Kulturprogrammen an. Aktiven Urlaub für Körper & Seele präsentiert der Katalog – natürlich gesund – . Mit über 50.000 Gästen und einem Jahresumsatz von mehr als 80 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das Unternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Ein Blick in die Glaskugel – gefühlte und echte Reisetrends im April 2015

Ein Blick in die Glaskugel - gefühlte und echte Reisetrends im April 2015

Wie in jedem Monat hat FineArtReisen, die Reisezeitung im Internet, aus den eingehenden Presseinformationen, den uns zur Verfügung stehenden Tools sowie aus der eigenen datenschutzkonformen Zählung der aufgerufenen Beiträge die aktuellen Reisetrends des deutschen Urlaubers ermittelt.

Informationstrends
Der aktuelle Informationstrend ist geprägt vom Übergang aus der zurückliegenden ersten Urlaubswelle, dem Osterurlaub und der bevorstehenden nächsten Reisewelle zu Pfingsten.

Auch in 2015 wird wohl Wandern und Biken, insbesondere eBiken, der Reisetrend schlechthin werden. Zumindest wenn man der Informationslage glauben schenken darf. Die Reiseanalyse des FUR weist allerdings andere Ergebnisse auf. Demnach ist in 2014 der Strand- und Erholungsurlaub sowie Natururlaub im besonderen Fokus des deutschen Urlaubers gestanden. Die gleiche Analyse spricht davon, dass eine gewisse Tendenz weg vom Extremen hin zum multioptional vermischten Urlaub zu erkennen sei.

Reisedestinationen
Auch aus unserer eigenen Statistik erkennen wir, dass der deutsche Urlauber primär an deutschen Reisezielen interessiert ist. Genauer betrachtet an Bayern, Hessen und Baden-Württemberg. Erst danach besteht ein Interesse an Reisezielen außerhalb Deutschlands wie den USA und den traditionellen europäischen Reisezielen Italien und Österreich. Das Interesse am Reiseziel Island lässt Dank des inzwischen wieder beruhigten Vulkans Bardabunga stark nach.

Online-Recherche
Schon längere Zeit stellen wir einen Trend in der Nutzung von Online-Angeboten des deutschen Urlaubers fest. Sein Verhalten lässt sich in drei Phasen unterteilen:

Anfangs, solange der deutsche Reisende sich noch nicht auf sein Urlaubsziel festgelegt hat, besucht er die Informationsseiten der Reisezeitungen, Online-Reiseführer und vereinzelt die Online-Angebote der Tourismusorganisationen. Er befindet sich auf der Suche nach Antworten „warum der Reisende hier oder dort seinen Urlaub verbringen soll“.
Ist die Entscheidung für ein Reiseziel gefallen, beginnt die Suche nach dem günstigsten Angebot. Hier werden dann die Webseiten mit Reiseangeboten frequentiert.
Nach der Buchung der Reise wandelt sich das Online-Interesse wieder in Richtung der Webseiten mit Informationsangeboten, um darüber eine detailliertere Urlaubsplanung durchzuführen.
So gesehen ist es eine gute Idee, als Reiseziel, kontinuierlich über Veranstaltungen, Aktivitäten, Attraktionen, aber auch über Einkaufsmöglichkeiten lokaler Spezialitäten, Restauranttips usw. in ausführlichen Beiträgen online zu berichten bzw. online berichten zu lassen.

Journalisten, die in der Online-Reisezeitung FineArtReisen Beiträge veröffentlichen wollen, wenden sich nach dem Studium der Informationen unter http://fineartreisen.de/html/20120707_63465.php bitte ausschließlich an die eMail-Adresse journalisten@fineartreisen.de

Presseinformationen nehmen wir gerne unter der eMail-Adresse nachrichten@fineartreisen.de an.
Unter http://fineartreisen.de/html/20130925_103397.php haben wir Informationen zu den Rahmenbedingungen für die Veröffentlichung zusammengestellt.

Über FineArtReisen – die Reisezeitung im Internet
FineArtReisen.de, herausgegeben von armini foto & medien verlag in Planegg bei München, ist ein innovatives und einzigartiges Zeitungsprojekt im Internet, das aktuelle Veranstaltungshinweise, Nachrichten und Angebote aus der Reisebranche sowie spannende Reisereportagen aus aller Welt präsentiert, die verschiedenste touristische, kulinarische und kulturelle Themen abdecken. Die Redaktion wählt für die Leser von FineArtReisen gezielt nachhaltig nützliche Reiseinformationen aus. Darüber hinaus werden literarische Neuerscheinungen aus den Themenspektrum Reise, Fotografie, Kulinarik sowie Kunst und Kultur vorgestellt. Mit ihrer sehr hohen Informationsdichte und der täglichen Aktualisierung erzielt die Online-Reisezeitung eine große Reichweite. Jeder veröffentlichte Beitrag ist zu jeder Zeit über das FineArtReisen CMS abrufbar. Zeitlich weiter zurückliegende Beiträge werden Jahre später noch recherchiert und gelesen.

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Spezialist für Elektrofahrrad, Pedelec & Co: Rad & Tat Brenner ist der Shop für das besondere Fahrrad

Rad & Tat Brenner bietet Service für Fahrräder ohne und mit Elektroantrieb. Die Kompetenz in Fahrrad- und Elektrotechnik machen den Shop zur besten Anlaufstelle für Freunde von Pedelec und ebike.

Ob hochwertiges Elektrofahrrad, die Fahrrad-Nachrrüstung auf Pedelec oder ebike oder jegliches Zubehör – Rad & Tat Brenner ist kompetenter Ansprechpartner, wenn es um Fahrräder mit Elektroantrieb geht. Das Spezialgeschäft in Korb im Remstal bietet Elektrofahrräder namhafter Hersteller wie Campus, Simplon oder die kundenspezifische Eigenmarke „mein erad“. Das Angebot wechselt dabei ständig, so dass sich ein regelmäßiger Besuch in jedem Fall lohnt! Online-Bestellung ist aus absoluter Überzeugung nicht möglich. Die Abholung erfolgt vor Ort, um das gewünschte Fahrrad ganz individuell anzupassen. Die Suche nach dem geeigneten Elektrofahrrad wird durch eine ausführliche, fachkundige Beratung erleichtert. Gerhard Brenner, Dipl.-Ing. Elektrotechnik und Geschäftsführer des Fachgeschäfts, legt großen Wert auf umfassenden, individuellen Service und die Zufriedenheit seiner Kunden. Versiert auf den Bereichen der Fahrrad- und der Elektrotechnik, nimmt er sich ausgiebig Zeit, um seinen Kunden behilflich zu sein. Wer sein herkömmliches Fahrrad auf Pedelec oder ebike umrüsten möchte, erhält Umbausätze in höchster Qualität. Die fachgerechte Umrüstung und den Einbau der notwendigen Komponenten übernimmt Gerhard Brenner nach telefonischer Terminabsprache. Sein technisches Fachwissen sowie viel handwerkliches Geschick garantieren eine exakte, auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmte Nachrüstung. Auch der Umbau des Fahrrads auf den geeigneten Lenker oder Sattel gehört zum professionellen Serviceangebot des Spezialisten. Sitzbeschwerden oder taube Hände gehören ab sofort der Vergangenheit an!

Über:

Rad & Tat Brenner
Herr Monika Brenner
Rosenstr. 34
71404 Korb
Deutschland

fon ..: 07151/302794
web ..: http://www.elektrofahrrad-shop.com
email : info@rad-brenner.de

Rad & Tat Brenner in Korb ist Nach- oder Umrüstshop für Elektroantrieb und bietet neben der professionellen Umrüstung von Fahrrädern kundenspezifische Elektrofahrräder.

Pressekontakt:

INTRAG Internet Regional AG
Frau Kathrin Wilbert
Sophienblatt 82 – 86
23114 Kiel

fon ..: +49 (431) 67070 199
web ..: http://www.regional.de
email : pressestelle@intrag.de

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Die große E-Bike Studie 2014

mod21 und Greenfinder veröffentlichen die große E-Bike Studie auf Basis von über 100.000 Datensätzen zu 4.400 E-Bikes von über 200 Marken. Das Werk umfasst über 127 Seiten detaillierte Analysen.

Bereits seit 2011 sammelt das Internetportal Greenfinder.de alle verfügbaren Daten zu E-Bikes und deren Herstellern. Mittlerweile befinden sich über 4.560 Modelle in der Datenbank des jungen Unternehmens. Gemeinsam mit dem Marketing Intelligence Dienstleister mod21 bringt Greenfinder nun „die große E-Bike Studie 2014“ auf den Markt. Die Studie soll Akteuren im E-Bike Markt wie Herstellern von Elektrorädern, Komponenten, Händlern oder Infrastrukturanbietern als Informationsbasis zur strategischen Marktpositionierung oder zur allgemeinen Betrachtung des Markt- und Wettbewerbsumfeldes dienen. Auch Unternehmen und Organisationen, die sich einen Einblick in den boomenden Markt verschaffen wollen, können von der aggregierten Zusammenfassung des E-Bike Angebotsmarktes profitieren. Die Analyse soll Transparenz im Dickicht der Vielzahl an E-Bike-Modellen schaffen und richtet sich somit auch an Hersteller und Händler von Fahrrädern, Motorrädern und PKWs, an Energieversorger, Beratungsunternehmen, Städte und Gemeinden, Zubehörhersteller, Tourismusdienstleister oder Unternehmen mit Mitarbeiterfuhrpark. Das Werk bietet neben allgemeinen Einblicken zur Marktentwicklung in Deutschland und wichtigen europäischen E-Bike Märkten auch Übersichten zum Typ des E-Bike Käufers und notwendigen infrastrukturellen Voraussetzungen. Ergänzt wird die Studie mit ausführlichen Unternehmensprofilen zu den wichtigsten Playern im Markt und Übersichten zu deren Fertigungstiefen. „Elektrofahrräder sind aus einer ökologischen Zukunft nicht mehr wegzudenken“, sagt Sebastian Lüttig, Geschäftsführer von mod21. „Umso wichtiger ist es für alle Marktteilnehmer, sich einen detaillierten Überblick zu verschaffen. Unsere Studie leistet einen wichtigen Beitrag dazu.“ Die große E-Bike Studie ist auf www.ebike-studie.de online bestellbar und soll ab sofort jährlich erscheinen.

Über:

Greenfinder
Herr Sascha Nachtnebel
Neue Schloßstr 4
69117 Heidelberg
Deutschland

fon ..: 0622119874200
fax ..: 0622119874201
web ..: http://www.greenfinder.de
email : presse@greenfinder.de

Die Greenfinder UG wurde im Januar 2012 in Heidelberg am Neckar gegründet. Seither arbeitet ein Team von 12 begeisterten Mitarbeitern daran, den Markt für Elektrofahrzeuge transparent zu machen und Verbraucher mit dem Fachhandel zu verbinden. Das Portal vergleicht alle erhältlichen E-Bikes, Pedelecs und S-Pedelecs übersichtlich und kostenlos online. Greenfinder.de bietet die nach heutigem Kenntnisstand größte Vergleichsplattform Deutschlands für Elektrofahrräder an. Die interne Datenbank umfasst aktuell über 4.560 Modelle an E-Bikes, Pedelecs und S-Pedelecs von etwa 200 verschiedenen Marken und wird täglich aktualisiert. Ziel von Greenfinder ist es, Elektromobilität mit innovativen Dienstleistungen für Verbraucher, Hersteller und Fachhändler zu fördern. Mit dem Direktvergleich kann jeder Nutzer von Greenfinder einfach und komfortabel die aktuellen E-Bikes vergleichen und Info-material zu den einzelnen Modellen anfordern. Hersteller können sich kostenlos registrieren und bequem ihre gesamte Produktpalette über das Portal verwalten, Händlerlisten einpflegen und so all ihre Produkte noch zugänglicher für Verbraucher machen. Über den Probefahrt-Finder verbindet Greenfinder seine Nutzer mit dem Fachhandel.Ihr Ansprechpartner bei Greenfinder: Sascha Nachtnebel, sascha.nachtnebel@greenfinder.de, +49 (0) 6221 18 74 200

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