Schlagwort: E-Mobilität

Immobilien für eine grüne Zukunft rüsten

Immobilienwirtschaft muss in E-Ladestationen investieren +++ E-Mobilität frühzeitig in der Planung von Gebäuden berücksichtigen +++ Förderprogramme nutzen +++ Wettbewerbsvorteil sichern +++ Rechtssich

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Das neue Jahr 2020 bietet viel Zeit für kühne Visionen und Innovationen: Weltweit investieren beispielsweise Autokonzerne hohe Milliardenbeträge in die E-Mobilität. Auch hierzulande fahren die Automobilhersteller die Produktion von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen hoch. Erste deutsche Konzerne wollen bereits in zwei Jahren über eine Million Elektroautos auf den Markt bringen. Ambitionierte Ziele werden nahezu täglich verkündet. Das ist nicht zuletzt auch der intensiven Debatte rund um den Klimawandel geschuldet.

Zweifelsfrei wollen immer mehr Menschen individuelle, aber eben auch klimafreundlichere Mobilität nutzen. Tatsache aber ist, die Elektro-Entwicklung hinkt in Deutschland im internationalen Vergleich hinterher. Nicht nur unsere Automobil- und Zulieferwirtschaft wird vor große Herausforderungen gestellt – auch die Immobilienlandschaft muss sich in ihrer Infrastruktur umfassend an die besonderen Erfordernisse der Elektromobilität anpassen.

Derzeitige Ladeinfrastruktur muss massiv ausgebaut werden

Die E-Mobilität in Deutschland wird nur dann erfolgreich sein, wenn es gelingt, in der Immobilienwirtschaft flächendeckend ausreichend Ladestationen aufzubauen. Die Fakten sprechen leider eine ganz andere Sprache: Wir haben zurzeit eine völlig unzureichende Ladeinfrastruktur, die ein wesentlicher Grund für die insgesamt noch recht zögerliche Akzeptanz von Elektroautos ist. Wer sein E-Auto nicht auf seinem privaten Grundstück, in Garagen oder am Haus laden kann, wird weiterhin gezwungenermaßen einen Wagen mit Verbrennungsmotor nutzen.

Laut Masterplan Ladeinfrastruktur (Stand: August 2019) der Bundesregierung soll bis 2030 mit 9,3 Milliarden Euro die Errichtung von einer Million Ladepunkten gefördert werden. Bis 2022 soll es 65.000 öffentlich zugängliche Ladestationen geben – aktuell sind es nur 24.000 -, so das Ziel. Davon soll die Automobilwirtschaft 15.000 Ladepunkte beisteuern!

Immobilienbranche gefragt: Frühzeitig investieren

Bisher zweifelt eine Mehrheit in der Immobilienwirtschaft stark an, dass sich Elektroautos hierzulande wirklich durchsetzen werden. Anstatt Bedenken zu streuen, sollte jetzt jedoch besser an der richtigen Stelle investiert werden. Immobilienbranche und Hauseigentümer sind gefordert, die absehbare Wende zum Elektroauto mit voranzutreiben. Der öffentlichen Hand wird das nicht alleine gelingen. Geeignete Stromtankstellen benötigen wir nicht nur in öffentlichen Parkhäusern, in Einkaufszentren und an den Arbeitsplätzen, sondern vor allem auch in Wohnhäusern. 80 Prozent der derzeitig gut 220.000 E- und Plug-in Hybrid-Autos in Deutschland werden zuhause oder am Arbeitsplatz geladen.

Förderung und Wettbewerbsvorteile sichern

Bauunternehmer und Immobilienbesitzer gleichermaßen dürfen bei diesem Thema nicht auf die Bremse gehen, sondern sollten vielmehr Vorreiter für nachhaltiges Wirtschaften werden. Denn die E-Mobilität birgt für die Immobilienwirtschaft ein enormes Potenzial: Diejenigen Häuser, die über praktikabel nutzbare Stromtankstellen verfügen, werden sich auch künftig einen zusätzlichen Wettbewerbsvorteil auf dem Immobilienmarkt sichern. Immerhin will die Bundesregierung allein in diesem Jahr 50 Millionen Euro zur Förderung der Errichtung von privaten Stromtankstellen bereitstellen. Das ist gut angelegtes Geld, wenngleich es die Kosten nicht decken wird, und sollte genutzt werden, um 2020 einen innovativen Meilenstein setzen.
Rechtssicherheit für Wohnungseigentümer.

Zu betonen ist, dass in vermieteten Bestandsimmobilien noch organisatorische Hürden aus dem Weg geräumt werden müssen: Das Wohneigentumsgesetz sollte reformiert werden, denn derzeit wird noch die Zustimmung aller Eigentümer benötigt, wenn elektrische Leitungen in Tiefgaragen installiert werden sollen. Unverzichtbar ist, dass ein intelligenter und sicherer Abrechnungsservice dafür sorgt, dass der richtige Nutzer den Strom in Rechnung gestellt bekommt. Zur grünen Zukunft zählt auch, dass selbst produzierter Solarstrom für die eigene Elektromobilität genutzt werden kann.

Ladeinfrastruktur in Immobilien wird Pflichtsache

Um höhere Folgekosten zu vermeiden, sollten E-Ladestationen frühzeitig in die Planungen einbezogen werden, bei Neubauten wie bei umfänglichen Sanierungen. Die Ladeinfrastruktur in Immobilien wird ohnehin bald zur Pflichtsache, denn die EU will ab 2025 Eigentümer verpflichten, in allen größeren Gebäuden Ladestationen einzurichten.

Noch steht der offizielle EU-Beschluss aus, aber auf die Immobilienwirtschaft werden in fünf Jahren unweigerlich klare Vorgaben zur Förderung der Elektromobilität zukommen. Diese dynamische Entwicklung lässt sich nicht aufhalten. Es gilt, Förderprogramme zu nutzen und das Thema grüne Zukunft auch in Immobilien selber in die Hand zu nehmen. Optimieren wir den CO2-Fußabdruck der Immobilien.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
Fritz-Schroeder-Ufer 37
53111 Bonn
Deutschland

fon ..: 02 28-9 85 17-980
fax ..: 02 28-9 85 17-989
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email : info@prinzvonpreussen.eu

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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email : info@prtb.de

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8. Aftersales Forum für Wachstum 21.05.2020 Ratingen

Über Euro 73.489,- p.a.* mehr Erträge machen im After Sales bei KFZ und NFZ.

8. Aftersales Forum für Wachstum 21.05.2020 Ratingen

After Sales Experten mit großen Umsetzungserfolgen: Marco Paffenholz und Michael Kotlenga

Am 26.05.2020 veranstaltet Marco Paffenholz, Inhaber der NEWEST – Lösungen für Wachstum, das erfolgreiche bereits 8. AFTERSALES FORUM FÜR WACHSTUM im 4* Hotel Relexa in Ratingen, nahegelegen zum Düsseldorf Airport. www.aftersales-forum.de

Im automobilen After Sales sind wirkungsvolle Veränderungen gefragt.
Der Bereich After Sales kommt bei vielen Werkstätten – insbesondere bei markengebundenen – anhaltend stark unter Druck. Dazu wird die sich langsam durchsetzende E-Mobilität als fiesen Ertragskiller herausstellen mit über 50% weniger Umsatz bei relevanten Fahrzeugen.

Die bewährten Praxisexperte:
+ Michael Kotlenga, Geschäftsführer After Sales Mehrmarken-Autohausgruppe Schönauen
+ Marco Paffenholz, operativer Sales & After Sales Experte

Die Teilnehmer werden ohne hochtrabende Dialoge zur anwendbaren Umsetzung motiviert. Mit garantiert bewährten Erfolgsformeln und vielen Praxisbeispielen der Experten.

Viele Erfolgsformeln sind bereits wirkungsvoll umgesetzt, u.a. bei DRESEN Gruppe, Niederlassungen von Hersteller und Autohausgruppe Schönauen.

100% praxisorientiert! Klartext statt diffuser Aussagen!
Garantiert nur bewährte Erfolgsformeln aus dem Tagesgeschäft der Experten vermittelt.
+ Den Betrieb wirksam vor dem Ertragskiller E-Mobilität schützen.
+ Klimaanlagenwartungen, -reinigungen und Verkaufsleistungen generell mit +100% verdoppeln.
+ Mit qualifiziertem Telefonmarketing Umsätze nachweisbar vervielfachen.
+ Die Servicemannschaft wirkungsvoll zu mehr Verkaufsleistung motivieren.
+ Profitieren von weiteren bewährten Erfolgsformeln?
+ Optional Experten Tag 2: 27.05.2020 mit detaillierter Kennzahlen- und Situationsanalyse, konkretem Handlungsplan >> limitiert auf 2 Betriebe, Anmeldung auf gesonderte Anfrage
+ EUR 1,8 MIO Umsatz p.a. mit Telefonmarketing
+ 400 TEUR Umsatz p.a. mit Klimaanlagenwartung
+ 300 TEUR Umsatz mit Klimaanlagenreinigung.
+ Schutz vor Ertragskiller E-Mobilität.

Anmeldung, Fotos, Programm und Video über die Webseite www.aftersales-forum.de.

97% Weiterempfehlung von Managern, Geschäftsführern und Aftersales-Verantwortlichen freier Werkstätten sowie der Marken Audi, BMW, Fiat, Honda, Mazda, Mercedes, Opel, Peugeot, Skoda, Toyota und Volkswagen aus Deutschland, Luxemburg, Österreich und Schweiz:
+ „Gerade auch die praktischen Argumentationshilfen waren sehr hilfreich.“
+ „Das Forum war sehr praxisorientiert. Die Lösungen können von den Servicebetrieben sehr gut umgesetzt werden.“

Profitiere von bewährten Erfolgsformeln und vielen Praxisbeispielen zur Ertragssteigerung.
Begrenzte Plätze. Einige Buchungen sind bereits vorgemerkt.

8. AFTERSALES FORUM FÜR WACHSTUM
Dienstag, 26.05.2020
Einlass ab 8.15 Uhr, Beginn 9.00 Uhr
Ende ca. 17.30 Uhr
4* Hotel Relexa Ratingen City – nahegelegen zum Düsseldorf Airport (nur 7 Km)
Calor-Emag-Straße 7
40878 Ratingen, Germany

Frühbuchervorteil für KFZ / NFZ Handel und Werkstätten bis 31.01.2020 EUR 395,00*, danach EUR 445,00*

Gebühr für Automobil und NFZ-Hersteller, Importeure, OEMs, Dienstleister und Berater EUR 595,00*
*netto jeweils zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer

Pressekontakt Marco Paffenholz
Mobil +49(0) 171 5315383

Die Referenten und Praxisexperten
Michael Kotlenga, Geschäftsführer After Sales Mehrmarken-Autohausgruppe Schönauen mit 7 Standorten
+ Erfahrungen im After Sales seit über 20 Jahren
+ seit 2002 Aftersales-Verantwortlicher
+ stetig wachsende Rentabilität mit einem Jahresumsatz von über 11,5 Mio EUR für Lohn und Teile bei über 45.000 Stunden mit nur 16 Serviceberatern und 28 Monteuren

Marco Paffenholz, Inhaber NEWEST – Lösungen für Wachstum
+ Erfahrungen im operativen Vertrieb seit 1991
+ seit 2003 Verkaufstrainer, Sales und After Sales Experte mit über 2.000 Einsatztagen
+ messbare Verkaufssteigerung in operativen After Sales Trainings, u.a. plus EUR 1,8 MIO Umsatz p.a. mit Telefonmarketing, plus 400 TEUR Umsatz p.a. mit Klimaanlagenwartung, plus 300 TEUR Umsatz mit Klimaanlagenreinigung.

* Realisierte Ergebnisse pro Jahr bei Betriebsgröße mit 6.000 Servicedurchgängen, 3.000 Kundenffhrzeugen, 3.000 Inspektionen p.a., 75% Privatkunden, 25 % Firmenkunden, 350 Reifenhotelkunden, 600 EH Fahrzeugverkauf NW + GW. Detaillierte Auflösung erfolgt im 8. AFTERSALES FORUM FÜR WACHSTUM am 26.05.2020.

Das Aftersales Forum für Wachstum findet seit 2013 jedes Jahr statt.

ENTDECKE PRAXISBEGLEITENDEN MEHRWERT
Ich arbeite als Sales und After Sales Experte meist in operativen Vertriebstrainings praktisch on the job ganz nach dem VORmachen-MITmachen-NACHmachen-Prinzip. Ich lebe Anforderungen ganz praktisch selber vor. Somit werden „typische“ Seminareffekte vermieden und Hemmschwellen in der Verhaltensänderung abgebaut. Dabei bewege ich mich branchenunabhängig auf allen Ebenen des Vertriebs, von Telesales und Innendienst, über Verkaufsberatung und Außendienst bis zur Vertriebsleitung und zum Management.

ERLEBE DEN „MACHERTYP“ MARCO PAFFENHOLZ
Als Machertyp spreche ich Klartext ohne hochtrabende Dialoge und übernehme mit Herzblut Aufgaben von der Mitarbeiterqualifizierung bis zur ganzheitlichen Reorganisation von Vertriebseinheiten. Ich bin als Teamplayer stets auf Augenhöhe mit Ihnen und verstehe mich als Ihr Partner.

SCHÄZTE EMOTION UND PASSION
Mit leidenschaftlicher Motivation ist die Leistungssteigerung im Vertrieb meine Passion: Verhaltensänderungen und Veränderungsprozesse im Vertrieb aktivieren, nachhaltig erhalten und dabei messbare Vertriebsleistung produzieren. Begeisterung ist sehr ansteckend.

PROFITIERE VOM „QUERDENKER“ MARCO PAFFENHOLZ
Als Nachfahre meines Ur-Ur-Ur-Ur-Großvaters Häuptling Big Smoking Wood schaue ich stets als kreativer Querdenker kritiklos über den Tellerrand. Schöpfen Sie aus meinen verschiedensten Erfahrungen aus über 500 Vertriebsprojekten. Generieren Sie mit mir neue Impulse für Ihr Wachstum.

Kontakt
NEWEST – Lösungen für Wachstum Inhaber Marco Paffenholz
Marco Paffenholz
Hermann-Ehlers-Straße 99a
42109 Wuppertal
01715315383
kontakt@vertriebsleistung.de
http://www.vertriebsleistung.de

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Schenefeld: E-Mobilität bei SH Netz

Praktische Tipps von Experten am 19. und 20. November 2019 vor dem Kundenbüro am Holstenplatz beim Rathaus.

Schenefeld: E-Mobilität bei SH Netz

Stromer sind auf dem Vormarsch – und das nicht erst, seitdem beim Autogipfel der Bundesregierung attraktive Kaufprämien für Elektro-Fahrzeuge und Plug-in-Hybrid-Modelle beschlossen worden sind. Bei den E-Mobilitätstagen am Dienstag und Mittwoch, 19. und 20. November 2019, wollen die Experten der Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) interessierte Bürger jetzt umfassend über das Thema informieren. Die Veranstaltung findet jeweils von 12 bis 20 Uhr vor dem Kundenbüro von SH Netz am Holstenplatz 6 in Schenefeld statt.

Im Mittelpunkt stehen die Lade- und Bezahlmöglichkeiten für die Mobilität der Zukunft. Erst im Sommer hatte die HanseWerk-Tochter SH Netz in Schenefeld drei neue E-Ladestationen in Betrieb genommen. Bei den E-Mobilitätstagen werden Eike Hendrik Jahn, E-Mobilitätsexperte von SH Netz, und Jannik Olsson, zuständiger Kommunalmanager von SH Netz für den Kreis Pinneberg, neben dem e-Golf von VW und dem BMW i3 unter anderem eine transportable Ladestation mit drei Ladepunkten (Wallboxen) präsentieren. Pro Ladepunkt könnten Fahrzeuge hier bei einer Ladeleistung von 11 kW in knapp eineinhalb Stunden für 100 Kilometer Reichweite aufgeladen werden.

„Von generellen Fragen zu E-Autos über das praktische Handling von Ladestationen bis hin zu Tipps und Informationen rund um den Lade- und Bezahlvorgang werden wir den Bürgern an beiden Tagen Rede und Antwort stehen“, kündigt E-Mobilitätsexperte Eike Hendrik Jahn an. Kreisweit betreibt die HanseWerk-Gruppe 13 E-Ladesäulen mit 25 Ladeplätzen, davon vier Säulen mit acht Ladeplätzen in Schenefeld.

Schleswig-Holstein Netz AG
Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für die Menschen hier im Norden in mehr als 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein Strom- und Gasleitungen. Die 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mit ihren Standorten in jedem Kreis in Schleswig-Holstein präsent und stellen eine unmittelbare Betreuung der Menschen vor Ort sicher. Mehr als 380 Kommunen aus Schleswig-Holstein halten Anteile an SH Netz und profitieren von umfangreichen Mitspracherechten und einer Garantiedividende. Fest im Norden verwurzelt, engagieren wir uns als Partner der Energiewende vor Ort: durch den Anschluss von zehntausenden Windkraft- und Photovoltaikanlagen an das Strom- sowie von Biogas- und Power-to-Gas-Anlagen an das Gasnetz. Darüber hinaus entwickeln wir Energielösungen für den Norden, unterstützen den Ausbau der Elektromobilität und engagieren uns in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Wir bilden hochqualifizierte Mitarbeiter aus, beauftragen bevorzugt regionale Dienstleister und unterstützen seit vielen Jahren den Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein wie zum Beispiel das härteste Ruderrennen der Welt auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Kontakt
Schleswig-Holstein Netz AG
Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
0 41 06-6 29-34 22
0 41 06-6 29-39 07
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Rechtliches konkret: E-Fahrzeuge im Fuhrpark

Exklusives Seminarangebot mit dem Fokus Elektromobilität / Rechtsfragen umfassend behandeln / Einmalige Profi-Tipps vom Verbandsjuristen RA Lutz D. Fischer

Mannheim, im September 2019. Viele Unternehmen und Organisationen denken heute über eine Elektrifizierung ihres Fuhrparks nach. Da es von der Beschaffung bis zur Aussteuerung viele Besonderheiten und Rechtsfragen zu beachten gibt, lädt der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) zu einem in seinem Fokus und Umfang neu für die Praxis entwickelten Seminar zum Thema am 7. November nach Mannheim ein. „Ein Seminar, das in dieser Form und Intensität das Thema Elektromobilität betrachtet, gibt es derzeit im deutschsprachigen Raum nicht. Sämtliche für einen Fuhrpark relevanten, rechtlichen Aspekte stehen auf der Tagesordnung“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF.

Rechtsanwalt Lutz D. Fischer hat sich intensiv mit allen Rechtsfragen auseinandergesetzt, die beim Thema Elektrofahrzeuge im Fuhrpark eine Rolle spielen. „Es geht um rechtliche Aspekte von A bis Z. Die Teilnehmer erfahren, worauf Sie ganz besonders achten müssen und wie die Rechtslage ausgestaltet ist“, so der Verbandsjurist. Beleuchtet werden dabei alle fuhrparkrelevanten steuer-, arbeits- und datenschutzrechtlichen Aspekte. Fischer gibt außerdem einen ganzheitlichen Blick zu rechtlichen auf den „Lebenszyklus“ des E-Mobils im Fuhrpark bezogenen Aspekte.

Dies fängt bei den Fördermöglichkeiten, der Beschaffung und der Fahrzeugzulassung an, geht über Kauf und Leasing von Elektrofahrzeugen sowie Fragen der UVV, bis hin zur Handhabung der Ladeinfrastruktur im Unternehmen als Voraussetzung der E-Mobilität. Außerdem ist das Thema „Daten und die Privatsphäre der Nutzer“ zu betrachten, denn die neuen Fahrzeuge sind sehr häufig „connected“. Dies sind nur einige der Anforderungen, mit denen sich Praktiker befassen müssen.

Im Nachgang erhalten alle Teilnehmer für die Dauer von zwei Wochen weitergehende und vertiefende Informationen über die E-Learning Plattform des Fuhrparkverbandes zum Abruf. So können Sie Ihr Wissen zeit- und ortsunabhängig vertiefen. Fischer steht den Teilnehmern in dieser Zeit auch für Fragen zum Seminarinhalt zur Verfügung.

Das Seminar findet am 7.11.2019 von 10 Uhr bis 18 Uhr in Mannheim statt und steht auch Nicht-Mitgliedern offen. Weitere Informationen zu den Kosten und dem genauen Programm sowie den Anmeldemöglichkeiten finden Sie auf der Website des Verbandes: www.fuhrparkverband.de oder direkt hier: zur Veranstaltung.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH, SAP, Deutsche Bahn Fuhrparkservice oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH. Der Verband ist Mitbegründer und Mitglied der FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Drei neue E-Ladesäulen in Schenefeld

Die zu HanseWerk gehörende Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) investiert rund 90.000 Euro zur Verbesserung der Ladeinfrastruktur im Kreis Pinneberg.

Drei neue E-Ladesäulen in Schenefeld

Die Stadt Schenefeld geht einen weiteren wichtigen Schritt in Sachen Elektromobilität. Im Stadtgebiet sind jetzt drei neue E-Ladesäulen in Betrieb genommen worden. Zwei besonders leistungsfähige Säulen mit jeweils einem 22-kW- und einem 50-kW-Ladeplatz hat SH Netz am Einkaufszentrum Schenefeld im Kiebitzweg und am Schulzentrum in der Straße Achter de Weiden installiert. Die dritte Säule mit zwei 22-kW-Ladeplätzen steht auf dem Parkplatz am Rathaus im Heisterweg. Die Ladestationen wurden durch die HanseWerk-Gruppe in Kooperation mit E.ON Drive auf eigene Kosten errichtet und werden durch HanseWerk betrieben.

„Mit den drei neuen Ladesäulen wird die Ladeinfrastruktur in unserer Stadt deutlich verbessert. Das ist ein gutes Signal auf dem Weg zur angestrebten Verkehrswende“, freut sich Schenefelds Bürgermeisterin Christiane Küchenhof über das Engagement. Bei der offiziellen Inbetriebnahme lobte sie die gute Standortwahl. „Einkaufszentrum, Schulzentrum und Rathaus – das sind drei zentrale Punkte, an denen sich in unserer Stadt das öffentliche Leben abspielt.“
„Mit der Investition möchten wir unseren Beitrag dazu leisten, die Elektromobilität auch in Zukunft weiter voranzubringen“, erklärt Jannik Olsson, Kommunalmanager für den Kreis Pinneberg bei der zur HanseWerk-Gruppe gehörenden SH Netz AG. „Uns liegt nicht nur das öffentliche Ladenetz in Schleswig-Holstein am Herzen. Durch die Nähe zu Hamburg ist Schenefeld ein besonders attraktiver Standort.“

Die Errichtung einer zweiten Ladesäule vor dem Einkaufszentrum kommt nicht von ungefähr. Der Standort werde von den Kunden während des Shoppings sehr gut angenommen, so Olsson. Kreisweit betreibt die HanseWerk-Gruppe jetzt 13 E-Ladesäulen mit 25 Ladeplätzen, davon vier Säulen mit acht Ladeplätzen in Schenefeld.

Die Schleswig-Holstein Netz AG im Kurzprofil

Die Schleswig-Holstein Netz AG ist als Betreiber von Strom- und Gasleitungen in rund 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein und Nordniedersachsen für den sicheren und zuverlässigen Betrieb der Energienetze verantwortlich. Als Partner der Energiewende hat das Unternehmen in den letzten Jahren rund 35.000 Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien an seine Netze angeschlossen.

Mit über 380 schleswig-holsteinischen Kommunen als direkte Anteilseigner sowie der Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise an der Muttergesellschaft HanseWerk ist die kommunale Partnerschaft für Schleswig-Holstein Netz prägend. Kommunen, in denen Schleswig-Holstein Netz tätig ist, können Anteile an dem Unternehmen erwerben und dadurch nicht nur zusätzliche Mitsprachemöglichkeiten nutzen, sondern auch am wirtschaftlichen Ergebnis teilhaben.

Die rund 1.200 Mitarbeiter sind mit diversen technischen Standorten sowie der zentralen Netzleitstelle in Rendsburg im ganzen Land präsent. Insgesamt betreiben sie rund 51.000 Kilometer Hoch-, Mittel- und Niederspannungs-, 15.000 Kilometer Gas- und 7.500 Kilometer Kommunikationsnetze in Schleswig-Holstein.

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Die Energieverteilung von Morgen im Fokus

Ormazabal Techniktagung als Diskussionsforum für aktuelle Entwicklungen in der Mittelspannung

Die Energieverteilung von Morgen im Fokus

Produktforum, Partnerausstellung und Vortragsprogramm: die Ormazabal Techniktagung (Bildquelle: Ormazabal GmbH)

Wie lässt sich beim vermehrten Einsatz dezentraler Erzeuger die Netzstabilität nachhaltig sichern? Welche Rolle nehmen Batteriegroßspeicher in der Energiewende ein? Wie wirkt sich E-Mobilität auf das Netz aus? Diesen und weiteren Fragen widmete sich die diesjährige Ormazabal Techniktagung der Vertriebsregion Süd am 4. Juli 2019 im Kraftwerk Rottweil. Über 250 Gäste aus der Energiebranche kamen der Einladung nach, gegenwärtige Trends für eine zukunftsweisende Energieverteilung zu diskutieren. Dabei standen die Themen Erneuerbare Energien, Automatisierung und E-Mobilität im Mittelpunkt.

Bis 2030 muss knapp ein Drittel des in der Europäischen Union genutzten Stroms aus regenerativen Energien stammen, darauf haben sich die Mitgliedstaaten verständigt. In Deutschland ist bis 2050 sogar ein Anteil von 80 Prozent angestrebt. Dementsprechend gehört der Ausbau des Verteilnetzes zu einer zentralen Säule der Energiewende. Die steigende Anzahl an dezentralen Einspeisern und die neuen Anforderungen an das Netz, z. B. der Ausbau der Infrastruktur für E-Mobilität, stellen Netzbetreiber und Lösungsanbieter gleichermaßen vor Herausforderungen. Die Automatisierung von Ortsnetzstationen oder die Nutzung regelbarer Trafos sind dabei nur zwei von vielen Ansätzen, um aus statischen Strukturen dynamische Smart Grids zu machen. Dies nahm Ormazabal zum Anlass, im Rahmen einer ganztägigen Fachveranstaltung zum regen Austausch einzuladen. Die nunmehr sechste Auflage der Techniktagung beleuchtete aus unterschiedlichen Perspektiven die Chancen und die sich verändernden Anforderungen in der Energieverteilung. „Als internationales Unternehmen sammeln wir seit Jahren sowohl mit innovativen Pilotprojekten als auch mit lange bewährter Technologie weltweit Erfahrungen bei der Umsetzung zuverlässiger Energieverteilung. Dieses Knowhow nutzen wir, um unsere Lösungen optimal an lokale und projektspezifische Bedürfnisse anzupassen. Wir verfügen über alle nötigen Produkte, um eine auf die Zukunft ausgerichtete Netzanbindung zu realisieren und freuen uns darauf, die kommenden Herausforderungen gemeinsam mit unseren Partnern und Kunden zu stemmen“, sagte Jorge González, CEO Ormazabal, anlässlich des diesjährigen Branchenevents.

Vorträge von A wie Automatisierung bis S wie Steuerung

Ormazabal-Technikexperten und ausgewählte Gastreferenten führten mit einem hochkarätigen Vortragsprogramm durch den Tag. Dieses legte in der ersten Tageshälfte den Schwerpunkt auf das Thema Automatisierung: Ibon Larracoechea Zuluaga, Research Ingenieur, und Thomas Höfkens, Solutions Manager bei Ormazabal, stellten regelbare Transformatoren vor, die Spannungsschwankungen auf der Mittelspannungsebene automatisch kompensieren und die Versorgungsspannung selbsttätig anpassen. Friedrich Eckert von der IDS GmbH ging in seinem Vortrag auf die Überwachung und Steuerung von Ortsnetzen ein. Anschließend stellte Ormazabal Solutions Manager Antonio Gonzalez Lösungen speziell für den deutschen Markt vor. Der Nachmittag stand dann im Zeichen der Erneuerbaren Energien und Elektromobilität. Zu den Programmhöhepunkten gehörte das Referat von Irene Fech, Ingenieurin für Netzintegration und Elektromobilität bei Netze BW, dem größten Verteilnetzbetreiber der Region. Sie legte dar, wie die Netzintegration der E-Mobilität erfolgreich zu meistern ist. Jens-Peter Schmidt, Inhaber des Ingenieurbüros JP-projects, diskutierte die Notwendigkeit von Batteriegroßspeichern zur Stabilisierung des Stromnetzes.

Trends zum Anfassen

Im Ausstellungsbereich stellten 21 ausgewählte Partnerunternehmen ihre Ideen für Energieverteilung vor. Auch Ormazabal präsentierte Highlights aus dem Produktportfolio. Zu den Exponaten zählten Neuheiten wie der aktualisierte Sicherungsanbau für ga/gae Lasttrennschalterfelder, die neue Schaltanlage cgm.800 für die Anwendung bei höheren Nennströmen sowie die Produktlinie ekor.rpa mit Schutz- und Steuerrelais zur Störungserkennung und -behebung mittels Fernsteuerung. Außerdem wurde der transforma.smart ausgestellt: ein regelbarer Ortnetztransformator (RONT), ausgerüstet mit einem von Ormazabal entwickelten automatischen OLTC-Laststufenschalter (on-load tap changer) und dem transforma.smart Manager für eine intelligente Steuerung. Ebenfalls waren verschiedene Anlagentypen für die sekundäre und primäre Verteilebene sowie eine Metallstation aus dem Hause Ormazabal zu sehen.

Austausch auf Augenhöhe

Am Infostand speziell zum Thema Erneuerbare Energien und Elektromobilität hatten die Besucher Gelegenheit, sich im direkten Gespräch mit Experten über Lösungen für Wind-, PV- und BHKW-Projekte sowie über E-Mobilität auszutauschen und sich über weltweite Referenzprojekte zu erkundigen. „Es ist uns gelungen, unsere Kompetenz auch in diesen Segmenten zu demonstrieren und uns als kompetenter Lösungsanbieter zu positionieren“, schloss Markus Kiefer, der als Geschäftsleiter Ormazabal Deutschland Gastgeber war. „Ich schätze sehr, dass wir es geschafft haben, mit der Techniktagung ein so lebendiges Gesprächsforum zum Austausch auf Augenhöhe etabliert zu haben. Ich freue mich bereits auf die kommende Tagung in der Region Nord-Ost.“

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 2.200 Mitarbeiter in über 100 Städten auf fünf Kontinenten sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Zentraleuropa. Mit lokalem Knowhow und globaler Erfahrung bietet die Ormazabal GmbH hier zukunftsweisende Lösungen rund um die Energieverteilung. Als Projektpartner u. a. für Energieversorger, Planer und Installateure geht der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche ein und unterstützt Projekte von der Planung bis zur Inbetriebnahme und Wartung. Die Produkte von Ormazabal kommen z. B. im Bereich Energieversorgungsunternehmen, erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder auch Fußballstadien zum Einsatz.

Firmenkontakt
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Judith von Ameln
Am Neuerhof 31
47804 Krefeld
02151 4541411
02151 4541429
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Konrad-Adenauer-Allee 10
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0231 5326252
0231 5326253
ir@presigno.de
http://www.presigno.de

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Skroller, die Rückenlehne für E-Scooter, kommt in die Städte

Weltweiter Launch auf Kickstarter am 9. September 2019

Skroller, die Rückenlehne für E-Scooter, kommt in die Städte

Skroller wird an der E-Scooter-Lenkstange befestigt und um die Taille herum angebracht.

Dies ist ein Weckruf für alle, die sich täglich im Stau befinden oder in überfüllten Verkehrsmitteln gepresst sind. Gestresste Pendler leiden unter schädlichen Abgasen, lautem Hupen und endlosen Fahrten. Aber es gibt einen Ausweg: Die E-Scooter-Welle fegt diese ungeliebte Routine beiseite und elektrisiert Pendler weltweit.

Diejenigen, die bereits auf die Welle aufgesprungen sind, sind engagierte Befürworter des neuen erschwinglichen und umweltfreundlichen Transportmittels, das Staus verringert, Stadtansichten aufräumt und echten Fahrspaß bietet. Es ist unsere Alternative zu einer sinnlosen Routine, wie Schafe zu pendeln. Aber genau wie der Sattel eines Pferdes braucht der E-Scooter etwas, das den Komfort, die Stabilität und die Kontrolle des Fahrers verbessert.

Sich mit verletzten Beinen, Rückenschmerzen und dem sofortigen Verlust an Stabilität und Kontrolle beim kleinsten Straßenriss abzufinden, ist definitiv keine „intelligente Mobilität“. Sowohl neue als auch erfahrene Fahrer sehnen sich deshalb nach einem Gerät, das die Belastung des Körpers verringert, die Kontrolle verbessert und ungeschickte Rücksitze vermeidet.

Anders als bei allen anderen zweirädrigen Fahrzeugen fehlt bei E-Scootern neben den Händen ein weiterer Ankerpunkt. Beim Fahrrad lenken die Hände nur, die Balance liegt hingegen auf dem Körper. Wenn sich sowohl die Lenkung als auch das Gleichgewicht auf ein Körperteil stützt, führt dies zwangsläufig zu einem Kontrollverlust und damit zu einer unsicheren Fahrt insgesamt.

Skroller verbindet den Körper mit der Lenkstange des Scooters und bildet so einen Mittelpunkt für das Gleichgewicht. Fahrer können ihr Gewicht beim Wenden dadurch jetzt zur Seite verlagern, so dass sich die Fahrt ruhiger und sicherer gestaltet. Jede Kurve lässt sich so kontrolliert fahren, auch wenn die Hände frei sind!

Die Funktion wird durch ein Band mit bequemen Kissen erreicht, das leicht um die Taille herum befestigt wird. Der Mechanismus ist so ausgelegt ist, dass sich dieses bei Annäherung an die Stange automatisch zurückzieht, so dass der Fahrer sich selbstbewusst zurücklehnen und entspannen kann. Die Bandlänge kann jederzeit von unterwegs reguliert werden, indem ein leicht zugänglicher Knopf oben auf dem Skroller gedrückt wird. Das Gleichgewicht bleibt dabei stabil, da nicht jederzeit zwingend beide Hände zum Fahren erforderlich sind.

Gängige Aktionen, die beim Fahren ohne Skroller bisher unmöglich und gefährlich erschienen, wie das Signalisieren einer Kurve, das Tragen eines Regenschirms oder sogar einen Freund aus der Ferne grüßen, werden jetzt auf bequeme und einfache Art und Weise nach Belieben ausführbar. Dies eröffnet eine neue Welt der Möglichkeiten, die nur von der Fantasie eingeschränkt wird.

Um die erforderlichen Funktionen zu erreichen und dabei gleichzeitig die beste Leistung und Lebensdauer zu gewährleisten, wurde Skroller unter Verwendung der neuesten auf dem Markt verfügbaren Materialien entwickelt. Dadurch ist Skroller äußerst widerstandsfähig gegen jede Art von Anstrengung oder Erschütterung.

Das Skroller Team optimiert jetzt die letzten Details, um diese aufregend neue Erfahrung in die Städte zu bringen. Im Rahmen dessen wird Skroller am 9. September 2019 eine Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter starten. Ebenso können begeisterte E-Scooter-Fahrer ihren Skroller bereits auf https://www.skroller-belt.com mit 40% Rabatt vorbestellen.

Unabhängig davon wie Sie pendeln, ermutigen wir Sie, uns am 9. September dabei zu unterstützen, Sie künftig beim E-Scooter-Fahren mit Skroller zu „umarmen“. Denn der Weg dorthin, kann genauso großartig sein, wie bereits das Ziel erreicht zu haben!

Wir sind Skroller, ein spanishes Start-up, das ein innovatives Gerät als Rückenlehne für Elektroroller entwickelt hat, die Komfort und Stabilität während der Fahrt mit E-Scooter um vieles vereinfacht. Ein Zubehör was einfach bei keinem E-Scooter fehlen sollte.

Wir haben das Patent weltweit.
Unser Skroller ist einzigartig und Wettbewerber gibt es keine.

Nach Monaten der Entwicklung und mehreren Prototypen haben wir das Endprodukt gefunden und können es in die Produktionsphase überführen. Die Finanzierung erfolgt am 9. September 2019 über eine Crowdfunding-Kampagne auf der Kickstarter-Plattform. Unsere Produktinnovation passt perfert zum aktuellen Trend der persönlichen Mobilität und urbanen Nachhaltigkeit.

Kontakt
SKROLLER SL
David Marti
Urbanización El Bosque, calle 10, Parcela 72
46370 Chiva, Valencia
+49 (0) 176-31355493
d.marti@skroller-belt.com
https://www.skroller-belt.com

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Japans erstes vollständig batteriebetriebenes Schiff

E-Oshima fährt mit GS YUASA Lithium-Ionen-Batterien

Japans erstes vollständig batteriebetriebenes Schiff

Das emissionsfreie Passagierschiff e-Oshima fährt mit Lithium-Ionen-Batterien von GS YUASA.

Düsseldorf, August 2019 – Japans erstes vollständig batteriebetriebenes und emissionsfreies Passagierschiff fährt mit industriellen Lithium-Ionen-Batterien von GS YUASA. Das moderne 340-Tonnen-Schiff e-Oshima nutzt die Speicherbatterien als einzige Energiequelle für seinen Antrieb sowie für den gesamten zusätzlichen Strom, der während des Betriebs erforderlich ist.

Die 35 Meter lange Passagierfähre, gebaut von der Oshima Shipbuilding Co. Ltd, fährt auf dem Meer und ist die erste ihrer Art in Japan. Das emissionsfreie Schiff ist geräusch- und vibrationsarm, verfügt über einen Kollisionsschutz und kann 50 Personen, einen großen Bus und vier Autos aufnehmen.

Aufgaben der Hochleistungsbatterien:
Die Lithium-Ionen-Hochleistungsbatterien LIM50EN-12 von GS YUASA (ca. 600 kWh) sind nicht nur für den Antrieb zuständig, sondern dienen auch als Energielieferant für die Kommunikation, Navigation, Funkgeräte und Klimaanlagen. Eine wichtige Rolle spielen sie hier bei der automatischen Navigationsfunktion der Fähre.

In etwa zweieinhalb Stunden lassen sich die Batterien des Schiffs vollständig aufladen, wobei das Batteriemanagementsystem die Batterien mehrfach redundant schützt. Die Lithium-Ionen-Zellen von GS YUASA sind optimal auf einen Schiffsbetrieb ausgelegt, der ein hocheffizientes Laden und Entladen erfordert: Sie zeichnen sich durch eine hohe Energiedichte und Zuverlässigkeit sowie eine lange Lebensdauer aus.

Die LIM50EN-12-Batterien kommen in diversen Spezialanwendungen wie Unterseebooten, der Internationalen Raumstation und der hochmodernen Boeing 787 Dreamliner zum Einsatz. Zudem eignen sie sich für verschiedene industrielle Anwendungen, wie die unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), industrielle Hochenergiesysteme, Energiespeicher, Smart Grids und AGVs. Je nach Applikation arbeitet GS YUASA mit dem Kunden an einer individuellen Lösung für sein Projekt.

GS YUASA ist einer der größten Hersteller und Lieferanten von wiederaufladbaren Batterien mit Produktionsstätten weltweit und einem weitreichenden Marketing- und Distributionsnetzwerk in Europa. Das breite Angebot an Blei-Säure- und Lithium-Ionen-Batterien deckt die meisten bekannten Industrie-Applikationen ab, wie Sicherheits- und Alarmsysteme, USV- und Notlichtsysteme sowie OEM-Ausrüstung. Zu den drei Geschäftsbereichen zählen neben Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen) die Bereiche Automotive und Motorcycle (Automobil- und Motorrad-Starterbatterien).
Die GS YUASA Battery Germany GmbH, gegründet 1983 als YUASA Battery (Europe) GmbH, hat ihren Sitz in Krefeld und betreut von dort aus 15 Länder innerhalb Europas.

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Klaus Schmidt-Dannert ist neuer Country Manager Germany bei NewMotion

Klaus Schmidt-Dannert ist neuer Country Manager Germany bei NewMotion

Berlin, 5. August 2019 – Klaus Schmidt-Dannert ist neuer Country Manager Germany von NewMotion, Europas größtem Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Vertrieb und Marketing bei Shell, der Muttergesellschaft von NewMotion. In seiner neuen Funktion ist Klaus Schmidt-Dannert für die Weiterentwicklung des Geschäfts mit Ladepunkten für Elektroautos für Privat- und Geschäftskunden in Deutschland verantwortlich.

„Elektroautos werden als massentaugliche Form der Mobilität mehr und mehr akzeptiert. Deshalb ist es eine spannende Zeit, um bei NewMotion einzusteigen, einem Unternehmen, das seit 10 Jahren ein Pionier im Laden von E-Autos ist. Ich sehe dies als eine große Chance, um die E-Mobilität in Deutschland weiter voranzutreiben. Mit Europas größtem Roaming-Ladennetz und vielen intelligenten Ladelösungen ist NewMotion gut gerüstet, um das Laden von E-Autos für alle zugänglich zu machen“, sagt Klaus Schmidt-Dannert. „NewMotion bietet seinen Kunden ein großartiges Ladeerlebnis und treibt gleichzeitig intelligente Innovationen wie das Laden mit Vehicle-to-Anything-Technologie (V2X) voran.“

Klaus Schmidt-Dannert ist ein erfahrener Shell-Experte. Seine Karriere begann er 1997 bei Shell mit dem Abschluss als Business Engineer. Als Key Account Manager Lubricants entwickelte er nachhaltige und profitable Partnerschaften mit Automobilzulieferern. In den vergangenen vier Jahren arbeitete Schmidt-Dannert als Commercial Manager bei Shell Aviation und managte ein Portfolio von mehr als 20 Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Über NewMotion
NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen hat europaweit mehr als 45.000 Ladepunkte installiert. Außerdem bietet NewMotion seinen mehr als 170.000 registrierten Ladekartennutzern Zugang zu einem Netzwerk aus über 100.000 öffentlichen Ladepunkten in 28 Ländern in ganz Europa. NewMotion wurde mit ISO 9001 und ISO 27001 zertifiziert. Das Unternehmen ist seit 2009 aktiv und nimmt eine Vorreiterrolle in der Branche ein. NewMotion ist ein Mitglied der Shell Group. Mehr Informationen erhalten Sie unter https://newmotion.com/de_DE

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service94 GmbH setzt auf E-Mobilität

Fahrzeugflotte wird in den kommenden Jahren komplett auf E-Fahrzeuge umgestellt

service94 GmbH setzt auf E-Mobilität

Die service94 GmbH wurde mit dem Titel „Deutschlands Beste“ ausgezeichnet

Die auf Sozialmarketing und Fundraising spezialisierte Werbeagentur service94 GmbH setzt ihren Weg zu einem ökologischen Gesamtkonzept konsequent fort. Nachdem bereits die gesamte Energieversorgung der Unternehmenszentrale der service94 in Burgwedel bei Hannover durch den Einsatz von Wärmepumpen und Solarenergie nach ökologischen Gesichtspunkten umgebaut wurde, wird nun auch die gesamte Fahrzeugflotte auf E-Mobilität umgerüstet.
Von den etwa 40 Firmenfahrzeugen sollen in den kommenden drei Jahren etwa 80 Prozent bei Neubestellungen durch E-Fahrzeuge ersetzt werden. Die gesamte Firmenflotte soll bis 2025 umgestellt worden sein. „Gerade ein im sozialen und ökologischen Bereich tätiges Unternehmen sollte sich seiner Verantwortung bewusst sein und so ökologisch wie möglich agieren“, so service94-Firmenchef Frank Kroll.
Die service94 GmbH beschäftigt rund 200 festangestellte MitarbeiterInnen im Bereich Fundraising und Sozialmarketing. Ein Teil davon arbeitet in der Verwaltung in Burgwedel bei Hannover. Da soziale und ökologische Verantwortung ein wichtiger Faktor der Firmenphilosophie ist, steht den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen ein ebenfalls mit ökologisch produzierter Energie versorgter Kindergarten für den Nachwuchs auf dem Firmengelände zur Verfügung.
Um das Umweltbewusstsein der service94 GmbH zu definieren, wurde vor zehn Jahren zunächst das gesamte Heizsystem für das Firmengebäude und den Kindergarten auf die zukunftsweisende Wärmepumpentechnik umgestellt. „Ökologisches Denken ist bei uns kein Lippenbekenntnis, sondern gelebte Wirklichkeit“, so Frank Kroll von der service94 GmbH. Nach einer Dekade Einsatz bei der service94 GmbH lässt sich ein überaus positives Fazit ziehen. Die Verbindung von Ökologie und Ökonomie hat sich ausgezahlt. Diese saubere Art der Energiegewinnung schont die Umwelt und minimiert den ‚ökologischen Fußabdruck‘.
Gelebter Umweltschutz, der auch unternehmerisch sinnvoll ist. Die service94 GmbH wurde erst im vergangenen Jahr mit dem Titel „Deutschlands Beste“ im Deutschlandtest ausgezeichnet. Seit Beginn der Firmengeschichte der service94 GmbH vor mehr als zwanzig Jahren steht der kontinuierliche Ausbau der Qualität der Arbeit und das soziale Engagement des Unternehmens und der Mitarbeiter mit im Vordergrund der Firmenpolitik.

Die service94 GmbH ist ein auf Sozialmarketing spezialisiertes Unternehmen in Burgwedel bei Hannover. Das Unternehmen berät und vertritt nationale und internationale Organisationen, Vereine und Verbände. Die Auftraggeber sind Non Profit Organisationen (NPO) mit vorrangig humanitärer, karitativer und ökologischer Zielsetzung. Für sie entwickelt die service94 GmbH im Bereich Mitgliederwerbung und Mitgliederverwaltung für Vereine innovative Marketingstrategien zur langfristigen Finanzierung und Verwaltung ihrer Aufgaben.

Kontakt
service94 Gmbh
Frank Kroll
Raiffeisenstraße 2
30938 Burgwedel
05139 – 4020
pressebuero@email.de
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in-GmbH launcht nächste Generation ihrer IoT-Plattform sphinx open online

Mehr Möglichkeiten für den Umgang mit Big Data, effizientes Reporting und Controlling, Docker-Unterstützung u.v.m.

in-GmbH launcht nächste Generation ihrer IoT-Plattform sphinx open online

in-GmbH launcht nächste Generation ihrer IoT-Plattform sphinx open online

Konstanz, 16. Juli 2019 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bringt das Release 8.0 ihrer IoT-Plattform sphinx open online auf den Markt. Die Lösung unterstützt die Visualisierung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Mit der Version 8.0 wird die Integration und Verarbeitung großer Datenmengen noch einfacher möglich. Zudem ist die nahtlose Einbindung in vorhandene Docker-Umgebungen sowie ein einfacher externer Cloudbetrieb (z.B. bei AWS) gegeben. Die neue Version bietet neue Funktionalitäten und Schnittstellen z.B. für Ladeinfrastruktur-Management und vieles mehr.

sphinx open online ist eine auf offenen Standards basierende modulare IoT-Plattform, die durch Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten die Prozessoptimierung – beispielsweise in Fabriken – ermöglicht. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung und Prognosen in einem Modell und ermöglicht darauf basierende Entscheidungen auch mit autonomen Eingriffen. Die IoT-Plattform bietet dabei einen breiten Handlungsspielraum. Sie lässt sich sowohl z.B. lokal in der Industrie 4.0 einsetzen oder mit intelligenten Geräten zwecks Anbindung von Wetterdaten, Prognosen, Machine-Learning-Verfahren etc. kombinieren. So unterstützt sie auch die Entwicklung von Smart Services.

Features für effizientes Datenmanagement und Vernetzung
Mit dem Release 8.0 gibt es zahlreiche funktionale Neuerungen. Diese fokussieren unter anderem die bessere Vernetzung von Daten und Prozessen in Fabrikumgebungen. Die IoT-Plattform unterstützt beispielsweise Docker-Betriebsumgebungen. Dabei ist eine nahtlose Integration in vorhandene Docker-Umgebungen sowie ein einfacher externer Cloudbetrieb (z.B. bei AWS) gegeben.

Zudem gibt es neue Features für das Datenmanagement. Es werden künftig noch größere Mengengerüste (ca. 500.000 Datenpunkte je nach Einsatz/Ressourcen) unterstützt. Zudem können eine umfangreichere Datenintegration über SQL, Excel und CSV sowie fehlertolerante Browse-Zugriffe auf OPC UA-Server vorgenommen werden. Vor allem für komplexe und datenintensive Projekte sind diese Neuerungen von Vorteil.

Darüber hinaus bietet das neue Release Unterstützung für OCPP 1.6 und vereinfacht damit Projekte im Bereich Ladeinfrastruktur-Management (E-Mobilität). Denn die in-GmbH ermöglicht mit sphinx open online unter anderem die Anbindung von Ladesäulen sowie Fahrzeugen und bietet dafür diverse Leitstandfunktionen. Die komplexen Überwachungs-, Steuerungs- und Optimierungsvorgänge sowie die am System beteiligten physischen Objekte und digitale Services können in einem Leitstand zentral überwacht werden.

Für optimiertes Controlling und Reporting von vernetzten Prozessen wurde der Report Service ausgebaut. Auf Basis der im System befindlichen Daten können Reports flexibel parametriert sowie zeitgesteuert und rollenspezifisch zur Verfügung gestellt werden. Reports können grafische Darstellungen, Tabellen sowie Auswertungen von Kennzahlen enthalten.

Außerdem gibt es im neuen Release Optimierungen hinsichtlich der Usability, Berechtigungssteuerung und vieles mehr. In darauffolgenden Versionen wird die breitere Unterstützung für Integrations- und OEM-Partner, Machine Learning, Sprachsteuerung und weitere Features zur zunehmenden Automatisierung und Digitalisierung von Abläufen adressiert.

„Model in the Middle“ für agile Umsetzung
Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH, erklärt: „sphinx open online unterstützt als offene Plattform nutzerzentriertes, agiles Herangehen. Verschiedene Anwendungsgebiete können stetig ausgebaut werden. Die Lösung ermöglicht schnelle Realisierungszeiten sowie einen kurzen ROI, bietet ein geringes Initialrisiko und attraktive Kostenmodelle. Industrie 4.0-Anwendungen und neuste Technologien werden schnell verfügbar. Diese Vorteile machen sphinx open online auch für Integratoren und Gesamtanbieter interessant.“

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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78467 Konstanz
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Carl Schenck AG – Erneuerung des Joint Ventures mit Nagahama

Joint-Venture-Vertrag bietet für alle Beteiligten lokale und internationale Wachstumschancen

Carl Schenck AG - Erneuerung des Joint Ventures mit Nagahama

Carl Schenck AG und Nagahama Seisakusho Ltd. haben am 18. Juni 2019 am Hauptsitz von Schenck RoTec in Darmstadt einen neuen Joint-Venture-Vertrag unterzeichnet. Damit wurde nicht nur eine fast 50-jährige Geschäftsbeziehung erneuert, sondern die Zusammenarbeit mit dem japanischen Unternehmen wird deutlich intensiviert. Sie ist eine wichtige Säule für die Wachstumsstrategie in Asien. Darüber hinaus profitieren auch weltweit Kunden von dieser Partnerschaft.

Die Carl Schenck AG, zu der auch Schenck RoTec, der Weltmarktführer in der Auswucht- und Diagnosetechnik, gehört, erneuert den seit 1970 bestehenden Joint-Venture-Vertrag mit Nagahama Seisakusho Ltd., dem führenden japanischen Hersteller von hochpräzisen Auswuchtmaschinen im Industriebereich, insbesondere im Segment „Reifen“. Im Rahmen des Joint Ventures „Schenck Nagahama“ hält die Carl Schenck AG 50 Prozent der Anteile an Nagahama und besitzt dementsprechende Gestaltungsräume und Möglichkeiten der Mitwirkung.

Win-Win-Situation durch Zusammenarbeit
Durch die Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Schenck RoTec und dem Joint-Venture-Partner Nagahama Seisakusho in Japan können die Auswuchtspezialisten aus Darmstadt ihren Kunden vor allem in Europa, Indien und in den USA auch Auswuchtmaschinen für Räder, also die Kombination aus Felgen und montierten Reifen, anbieten. Damit erweitert Schenck RoTec sein Produktportfolio im Automobilbereich. Nagahama hat bereits mehr als 200 solcher Maschinen an Kunden geliefert.
Diese Maschinen wurden von Nagahama bisher hauptsächlich in Asien vertrieben, wo viele Reifenhersteller Standorte haben. Das japanische Unternehmen vertreibt im Gegenzug Auswuchtmaschinen von Schenck RoTec im asiatischen Raum. Der Schwerpunkt liegt auf der Automobilindustrie, die gerade im Hinblick auf die zunehmend starke Entwicklung der E-Mobility in Asien ein interessantes Marktsegment darstellt. Hierbei ist insbesondere die lokale Marktexpertise ein wertvoller Wettbewerbsvorteil.

„Wir bündeln mit dieser Partnerschaft die Kompetenzen und Ressourcen beider Unternehmen bestmöglich und schaffen damit nachhaltige Synergieeffekte für die asiatischen Märkte. Unsere Kunden, insbesondere in den jeweiligen Ländern, profitieren von dieser Partnerschaft: Sie erhalten z. B. einen entsprechend schnellen Vor-Ort-Service, den wir mit digitalen Lösungen permanent ausbauen und weiterentwickeln“, erklärt Jörg Brunke, Mitglied des Vorstands der Carl Schenck AG und Vorsitzender der Geschäftsführung der Schenck RoTec GmbH.

Tor zum weltweit größten E-Mobilitätsmarkt
„Mit unserem Joint Venture haben wir eine hervorragende Ausgangslage, um unsere Führungsposition mit einem lokalen Partner in den asiatischen Märkten noch weiter auszubauen und so am dynamischen Wachstum des weltweit größten Marktes für E-Motoren zu partizipieren“, so Brunke weiter. „Durch unser Technologie- und Produktions-Know-how aus Japan, China und Deutschland haben wir bereits heute die größte installierte Maschinenbasis bei den wichtigen asiatischen Automobilherstellern. Insbesondere in Verbindung mit unserem breitgefächerten Leistungsportfolio – von der Beratung über das Schleudern bis hin zum Auswuchten – ist Schenck Nagahama der führende Anbieter im Bereich E-Mobilität. Damit sind wir für die wichtigen Zukunftsthemen bestens aufgestellt“, schließt Brunke.

Schenck RoTec ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Auswucht- und Diagnosetechnik und verfügt über 18 Tochtergesellschaften und Joint Ventures mit weltweit neun Produktionsstätten. Hinzu kommen über 37 Vertretungen und Büros auf allen fünf Kontinenten. Die Schenck RoTec Gruppe beliefert Branchen wie die Automobil- und -zulieferindustrie, die Elektroindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Turbomaschinenindustrie und den allgemeinen Maschinenbau mit innovativen Technologien.

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Problemlöser Elektromobilität: KST Kugel-Strahltechnik investiert ins Verfestigungsstrahlen

Neue Trommel-Strahlanlage – Shot Peening kompensiert Gewichtsreduktion

Problemlöser Elektromobilität:   KST Kugel-Strahltechnik investiert ins Verfestigungsstrahlen

Eine solche Trommel-Strahlanlange kommt künftig bei KST Kugel-Strahltechnik zum Einsatz

HAGEN – Juni 2019. Leichtbau und Gewichtsreduzierung lauten die Keywords der E-Mobilität. Dadurch steigt der Bedarf im Bereich Verfestigungsstrahlen. Denn das Shot Peening ist ein Problemlöser der Elektromobilität: Es kompensiert die erforderliche Gewichtsreduktion, indem es die Lebensdauer von Bauteilen erhöht. Aufgrund der wachsenden Nachfrage aus der Automobilindustrie investiert KST Kugel-Strahltechnik in seinen Maschinenpark. Ab August 2019 läuft das Verfestigungsstrahlen über eine innovative Trommel-Strahlanlage. Sie optimiert Strahlprozess und Chargensicherheit – selbst bei sehr filigranen Bauteilen.

100-prozentige Chargensicherheit
Die Trommel garantiert eine 100-prozentige Chargensicherheit. Auch bei Kleinteilen, bei denen die bisher eingesetzten Muldenband-Strahlanlagen an ihre Grenzen kommen. „Das Trommelsystem verhindert zuverlässig, dass sich Bauteile einklemmen, und erleichtert die Entleerung. Es ermöglicht dadurch eine sortenreine Bearbeitung von sehr kleinen Komponenten und erhöht so unseren Qualitätsstandard. Deshalb haben wir uns für diese Investition in sechsstelliger Höhe entschieden“, so KST-Geschäftsführer Marco Heinemann.

Bearbeitung von Schüttgütern – Bauteillänge bis 200 Millimeter
Mit der neuen Anlage bearbeiten die Oberflächenspezialisten metallische Schüttgüter mit einer Bauteillänge bis zu rund 200 Millimetern. Die steigende Nachfrage auf dem Sektor Verfestigungsstrahlen kommt vor allem von Zulieferern der Automotive-Industrie: aus der Federnindustrie, von Stanz-Biegeteilherstellern und Produzenten von Verbindungselementen.

Elektromobilität: Verfestigungsstrahlen kompensiert Materialeinsparung
Das Shot Peening mit arrondiertem Drahtkorn erhöht die Lebensdauer von dauerschwingbelasteten Bauteilen erheblich. Dieser Effekt macht es zum Problemlöser für die Automotive-Branche – insbesondere für die auf Leichtbau angewiesene Elektromobilität. „Verfestigungsstrahlen hilft bei der Gewichtsreduktion, indem es eine Materialeinsparung kompensiert. Die gestrahlten Komponenten erhalten, trotz geringerem Gewicht, ihre erforderliche Dauerschwingfestigkeit. Sie sind widerstandsfähig und belastbar“, erklärt Heinemann. Sein Unternehmen bietet seit über 35 Jahren Strahltechnik als Dienstleistung für die Industrie an. Text 2.244 Z. inkl. Leerz.

KST, Kugel-Strahltechnik GmbH, ist seit 1982 Dienstleister auf dem Sektor der Strahltechnik. Standort ist Hagen. Der Lohnstrahler ist Outsourcing-Partner für unterschiedlichste Branchen, schwerpunktmäßig aus dem Bereich Automotive. Sein Slogan „Ein Grund zum Strahlen!“ steht für Erfahrung, Kompetenz, Qualität und Serviceorientierung.

Fotos: KST – Abdruck honorarfrei – bitte nur mit Quellenangabe

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Zehn Prozent Einsparpotenzial bei elektromobilen Logistiklösungen

Projekte aus dem Technologieprogramm IKT für Elektromobilität zeigen, wie sich Elektro- und gemischte Logistikflotten wirtschaftlich betreiben lassen

Zehn Prozent Einsparpotenzial bei elektromobilen Logistiklösungen

Die Schenker AG spart 16 Tonnen CO2 in 15 Monaten beim Einsatz eines E-LKW. (Bildquelle: Kristian Barthen)

„Bei der Sächsischen Zeitung und dem eingesetzten E-Kleinfahrzeug sanken die Verbrauchskosten um bis zu 80 Prozent, die Lohnkosten um bis zu 12 Prozent und die Gesamtkosten um zehn Prozent gegenüber Vergleichsfahrzeugen mit Verbren-nungsmotor“, resümiert zufrieden Dr. Harald Hempel vom SDL-Konsortialführer DAKO GmbH.

Rückläufige Abonnentenzahlen, steigende Kosten und drohende Dieselfahrverbote: Auch die Logistik der Medienhäuser steht unter Druck und sucht nach neuen Konzepten, vorzugsweise auch mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen. Die Sächsische Zeitung und die Leipziger Volkszeitung (LVZ) gehören zu den Vorreitern, denn sie testen bereits elektrische und gemischte Flotten.

Dieselbetriebene Fahrzeuge einfach durch elektrisch betriebene Fahrzeuge zu ersetzen, ist häufig keine Lösung, weil kaum Elektrotransporter auf dem Markt sind – oder weil sie noch zu teuer und damit nicht wirtschaftlich sind. Die Logistikbranche braucht deshalb neue Ansätze bei der Touren- und Fahrzeugplanung von gemischten oder rein elektrischen Flotten, die von Informations- und Kommunikationstechnologien unterstützt werden.

Im Technologieprogramm IKT für Elektromobilität III (IKT EM III) des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) rollen unter der Begleitung von Praxis- und Wissenschaftsteams in den Projekten „SMART DISTRIBUTION LOGISTIK“ (SDL) und „iHub“ die ersten Teile von Logistikflotten leise, emissionsfrei und wirtschaftlich.

Das IKT EM III-Projekt SMART DISTRIBUTION LOGISTIK (SDL) unterstützt den Einsatz von Elektrofahrzeugen im Fuhrpark mit einer lernenden IT-basierten Plattform. Dazu entwickelt SDL seit 2017 zusammen mit den Medienhäusern Lösungen für die Optimierung auf unterschiedlichen Stufen der logistischen Planung. Im Einsatz sind 40 Elektrokleinfahrzeuge bei der sächsischen Zeitung und zwei E-Fahrzeuge bei der LVZ.

Kleine und wendige Elektrofahrzeuge – das zeigt der Testverlauf – eignen sich für die Zustellung von Post und Zeitungen besonders. Und so arbeitet SMART DISTRIBUTION LOGISTIK auf der letzten Meile mit dem norwegischen E-Kleinfahrzeug „Paxster“ (200 kg Zuladung, Reichweite ca. 100 km) und dem Schweizerischen „VR3-Bike“ mit 130 km Reichweite (270 kg Zuladung).

Kleine E-Fahrzeuge in der Pharmalogistik
In Berlin testet das SDL-Team zusammen mit dem Projektpartner eLOG Systembetrieb seit mehreren Jahren ein Projekt in der Pharmalogistik mit dem elektrisch betriebenen Renault Kangoo Z.E.. Im Testszenario beliefert der Pharmagroßhandel drei- bis viermal täglich Apotheken. Das Testergebnis: der Einsatz der E-Fahrzeuge ist in der Innenstadt am wirkungsvollsten. Denn Verbrennungsfahrzeuge brauchen wegen des häufigen Anfahrens im Stop and Go-Verkehr viel Sprit, kommen damit auf hohe Emissionen und haben zudem einen großen Verschleiß.

„iHub“: Blick in die Zukunft der Stückgut-Logistik
„Aufgrund des bisherigen Projektverlaufs sind wir zuversichtlich, dass wir die Vorteile der Elektromobilität auch im Praxiseinsatz einer Logistikmischflotte nutzen können. Seit Testbeginn vor 15 Monaten haben wir mit einem Elektro-LKW etwa 16 Tonnen CO2 eingespart“, so Erik Wirsing, Vice President Global Innovation bei der DB Schenker AG. Beim Test waren insgesamt drei Elektro-LKW mit einem zulässigen Gesamtgewicht von je bis zu 18 Tonnen im Einsatz, der 12-Tonner LKW ist weiterhin in der Langzeiterprobung.

An der Berliner Geschäftsstelle des Konsortialführers Schenker Deutschland AG arbeitet seit 2017 ein großes Team an der Zukunft des Flottenmanagements in der Stückgut-Logistik. Dazu gehören die FRAMO GmbH aus Löbichau (Thüringen), ein Softwarehaus und For-schungseinrichtungen. Sie haben gemeinsam das IT-gestützte System „iHub“ zur Steuerung von gemischten dieselbetriebenen und elektrischen LKW-Flotten für ein Logistikzentrum entwickelt. „iHub“ ist auch der Name des Projektes, das im Technologieprogramm IKT für Elektromobilität des BMWi gefördert wird. Die iHub-Systementwickler haben strikt darauf geachtet, dass der gemischte Fuhrpark eine echte wirtschaftliche Alternative zu klassischen LKW-Flotten bietet.

Auf der iHub-Plattform kann der Spediteur aus seinem Fuhrpark auswählen, welches Fahrzeug sich für den bevorstehenden Transport am besten eignet – konventionell oder elektrisch betrieben. Auf einen Blick sieht er die Verfügbarkeit der Fahrzeuge, den Ladestand bei elektrischen LKW und deren Reichweite. Damit auch die Energieversorgung auf dem Speditionshof funktioniert, hat das Projektteam ein autarkes Energiemanagementsystem integriert.

Die Integration von Elektro-LKW in die Logistikflotten erfordert eine intelligente Steuerung, die den Nachteil kurzer Reichweiten und langer Ladezeiten bei Elektro-LKW ausgleicht. Das bewerkstelligt eine dynamische Tourenplanung, die Transportaufträge nur dann einem E-LKW zuteilt, wenn dieser den Auftrag so zuverlässig erledigen kann wie ein Diesel-LKW.

Noch eine weitere Option hat sich aus dem IKT EM-Projekt „iHub“ ergeben: Die Stadt Hamm (180.000 Einwohner) bietet sich aufgrund ihrer verkehrsgeografischen Lage als besonderer Logistik-Standort an, bei dem sich das Ziel eines lokal emissionsfreien Lieferverkehrs mit Elektrofahrzeugen praktisch umsetzen ließe. Die Vorerfahrungen aus dem IKT EM-Projekt iHub könnten auch in diesem Projekt gute Dienste leisten.

https://www.digitale-technologien.de/

Über das Technologieprogramm „IKT für Elektromobilität“
Im Technologieprogramm „IKT für Elektromobilität III: Einbindung von gewerblichen Elektrofahrzeugen in Logistik-, Energie und Mobilitätsinfrastrukturen“ fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) von 2016 – 2020 derzeit 22 Pilotprojekte mit ganzheitlichen Lösungskonzepten und beispielhaften Systemlösungen, die Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle integrativ berücksichtigen. Im Mittelpunkt der Forschungsarbeiten stehen auf Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) basierende Innovationen bei Fahrzeugtechnik, wirtschaftlichen Flotten- und Logistikkonzepten, Lade-, Kommunikations- und Plattformtechnologien sowie die Einbindung von Elektrofahrzeugen in intelligente Energie- und Verkehrsnetze.

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Energietag der PRIOGO AG am 4. April – „Maßgeschneiderter Überlebensrucksack für das eigene Gebäude“

„Für Bauherren und Sanierungswillige werden die Herausforderungen immer größer“, weiß Sebastian Pönsgen, Vorstand der PRIOGO AG aus Zülpich. „Bebauungspläne stellen immer höhere Anforderungen, die Energiestandards steigen – da möchten wir helfen“.
Am Dienstag, den 04. April 2017 findet daher von 16 bis 20 Uhr auf dem Firmengelände der PRIOGO AG, Römerallee 80 in 53909 Zülpich die Hausmesse statt. Interessierte können hier Experten der PRIOGO AG und ihre Partner an einem Tag erleben.
„Zunehmend sind Komplettsysteme zur Eigenversorgung mit Strom, Wärme und Mobilität, also Energie für Elektroautos gefragt“, so Pönsgen. Im Fachjargon heißt dies Sektorkopplung. Die PRIOGO AG stützt sich somit auf Photovoltaik, Stromspeicher, Wärmepumpen und Elektromobilität, die zusammen die „Hausversorgung 4.0“ ergeben. In der Kundenberatung spielen die technische Komplexität und vernetzte Systeme eine zunehmende Rolle. „Alle Aspekte müssen maßgeschneidert aufeinander abgestimmt werden – wie ein Outdoor-Überlebensrucksack in der Wildnis.“
Doch nicht nur Anforderungen, Umweltschutz und Komfort sind ein Thema bei der Hausversorgung „aus einem Guss“: Entsprechende Systeme lohnen sich meist auch finanziell. Fördermittel- und KfW-Kreditberatung gehören ebenfalls zum PRIOGO-Portfolio, „denn passende Kredite und intelligente Förderungen durch den Staat machen viele Projekte noch attraktiver und zukunftssicherer“, betont Pönsgen.
Und er geht noch einen Schritt weiter: „Photovoltaik, Stromspeicher, Wärmepumpen und Elektroautos können gerade in Zeiten extrem niedriger Zinsen eine lukrative Vermögensanlage und Altersvorsorge darstellen.“
Der Energietag bietet den Gästen einen großen Überblick rund um das Thema Energie in Privathäusern und Gewerbeimmobilien. Eine Ausstellung mit zukunftsweisenden Technologieprodukten und zahlreiche Stände der PRIOGO-Partner wie VAILLANT, ELEMENTS mit ihrer Badausstellung. SOLARWATT und SOLAR-EDGE bieten einen tiefen Einblick in die Energiebranche. Spannende Fachvorträge etwa zur Energieeinsparverordnung und Workshops für Fachbesucher vertiefen die Themen. Persönliche Beratung gibt Interessierten die Möglichkeit, ihr ganz persönliches Energiekonzept zu finden.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier: www.bit.ly/energietag

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Strom tanken im eigenen Heim – mit dem richtigen Ladesystem für Elektroautos

Wandladestationen mit Drehstromanschluss für schnelles Aufladen / Leistungsschutz- und Fehlerstrom-Schutzschalter sorgen für sicheren Betrieb

Strom tanken im eigenen Heim - mit dem richtigen Ladesystem für Elektroautos

(Bildquelle: @ Elektro+/Siemens)

Elektromobilität liegt voll im Trend. Bis zum Jahr 2020 sollen laut Energiekonzept der Bundesregierung eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen rollen. Nicht zuletzt deshalb erhalten Autofahrer, die sich für die Anschaffung eines Elektrofahrzeugs entscheiden, seit einiger Zeit eine Prämie, um den Kauf für sie noch attraktiver zu machen. Wer sich für ein E-Auto entscheidet, muss sich auch Gedanken über die Aufladung machen. Die Batterien können an öffentlichen Stromtankstellen geladen werden. Sinnvoll und vor allem komfortabel ist es aber auch, das Auto jederzeit zu Hause aufladen zu können, damit es stets betriebsbereit ist. Welche Vorrichtungen und technischen Voraussetzungen für eine Ladestation in den eigenen vier Wänden erforderlich sind, erklärt die Initiative ELEKTRO+.

Theoretisch lässt sich ein Elektroauto direkt an jeder normalen Steckdose mit 230 Volt aufladen. Dies führt allerdings zu Ladezeiten über viele Stunden. Und auch das Sicherheitsrisiko ist hoch. Da herkömmliche Schutzkontaktsteckdosen nur sehr begrenzt für eine Dauerstrombelastung, wie sie für das Laden von Elektroautos nötig wäre, geeignet sind, kann es zur Überlastung der elektrischen Anlage und sogar zur Brandgefahr kommen. Man spricht in diesen Fällen von einer Notladung. Wesentlich sicherer und schneller lädt die Batterie mittels einer freistehenden Ladesäule oder einer sogenannten Wallbox, einer Wandladestation, die einen Drehstromanschluss mit 400 Volt benötigt und direkt in der Garage, dem Carport oder am Stellplatz installiert wird. Damit lassen sich Ladeleistungen von bis zu 22 kVA (Kilovoltampere) erreichen. Die Batterien des Fahrzeugs sind so bereits in ein bis zwei Stunden wieder komplett einsatzbereit. Bei den Ladesäulen und Wallboxen kommt in der Regel der weit verbreitete Ladestecker Typ 2 zum Einsatz. Dieser überträgt nicht nur den Strom, sondern ermöglicht auch den Austausch von Informationen zwischen Auto und Ladestation, beispielsweise bei Angaben zum Energiebedarf oder zur Dauer des Ladevorgangs. Da mit einer Nennladeleistung von über 12 kVA viel Strom über einen längeren Zeitraum auf einmal aus dem Stromnetz bezogen wird, muss die Ladestation beim Netzbetreiber angemeldet und von diesem genehmigt werden.

„Bei der Installation des Ladesystems im eigenen Heim sind Schutzeinrichtungen Pflicht“, so Michael Conradi von der Initiative ELEKTRO+. Um die Hausinstallation vor Überlastung zu schützen, sind bei der Planung einer Ladestation ein eigener Stromkreis, ein ausreichend dickes separates Kabel vom Zählerkasten direkt zu Garage oder Carport sowie ein Elektroinstallationsrohr für die Aufnahme einer Datenleitung vorzusehen. Jede Ladestation ist außerdem mit einem dafür geeignetem Fehlerstromschutzschalter (FI) sowie einem Leitungsschutzschalter (LS) im Stromkreisverteiler des Hauses abzusichern. Letzterer verhindert Beschädigungen und Überhitzung der Stromleitungen, der FI-Schutzschalter bewahrt die Anwender vor gefährlichen Fehlerströmen, indem er die Stromzufuhr im Ernstfall sofort unterbricht. Die Initiative ELEKTRO+ empfiehlt darüber hinaus, einen Überspannungsschutz zu installieren, um Schäden am Fahrzeug oder der elektrischen Anlage vorzubeugen. Praktisch: Mit einem zusätzlichen Stromzähler für die Ladestelle erhalten die Bewohner einen Überblick über den benutzten Strom für ihr E-Auto.

Grundsätzlich ist die Planung und Installation einer Ladestation von einem qualifizierten Elektrofachmann durchzuführen. Auch wer heute oder in absehbarer Zeit noch kein Elektroauto fährt, sollte für die Zukunft vorsorgen und einen zusätzlichen Zählerplatz einplanen sowie zwischen Hausstromkreisverteiler und Garage oder Carport ein Elektroinstallationsrohr oder einen Leitungsführungskanal verlegen lassen. Darin kann später unkompliziert eine passende Stromleitung gelegt werden, um eine Ladestation nachzurüsten. „Bei Bestandsgebäuden sollte ein Elektrofachmann zunächst einen E-Check durchführen, bei dem er die vorhandene elektrische Anlage dahingehend überprüft, inwieweit sie sich für das Laden von E-Autos eignet“, erklärt Thomas Bürkle, Vizepräsident des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH). „Auch wenn viele Installationen nicht mehr dem neuesten Stand der Technik entsprechen, lassen sie sich doch gut modernisieren und damit für die elektrischen Anforderungen der E-Mobilität fit machen.“ Qualifizierte Innungsfachbetriebe und spezialisierte E-Mobilitätsfachbetriebe in der Nähe finden Interessierte unter: www.elektrobetrieb-finden.de.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Robert Tönnies und DRK: Kooperation Elektromobilität

-Erster Leasing-Vertrag mit dem DRK über 4 Fahrzeuge unterschrieben
-electrify GmbH jetzt mit insgesamt 50 Elektrofahrzeugen auf dem Markt
-„E-Flat“ mit umfangreichem Leistungsspektrum
-Zielsetzung: Nachhaltigkeit und Kostenführerschaft durch Elektromobilität miteinander verbinden

Bielefeld, 12. August 2016. Die von Robert Tönnies zu Jahresbeginn 2016 gegründete electrify GmbH mit Sitz in Bielefeld hat jetzt mit dem DRK Soziale Dienste OWL einen unbefristeten Leasing-Vertrag abgeschlossen. Im ersten Schritt least das DRK ab August vier Elektrofahrzeuge von der electrify GmbH. Die Kosten dafür belaufen sich auf 0,14 EUR pro gefahrenem Kilometer. In diesem Preis sind sämtliche Kosten wie Anmeldung, Versicherung, Inspektion, Wartung sowie der Ersatz von Verschleißteilen enthalten. Nur die benötigte Energie von ca. 0,03 EUR pro km kommen noch hinzu. Mit Kosten von 17 Cent pro km fährt das DRK künftig unschlagbar günstig. Das DRK betreibt in Ostwestfalen bisher eine Flotte von insgesamt 130 Fahrzeugen, die bis auf sieben bereits vorhandenen Elektromobile ausschließlich mit Verbrennungsmotoren betrieben werden. Es setzt die Fahrzeuge vor allem in der Sozialbetreuung ein, also für den Krankentransport sowie für die häusliche Pflege und Versorgung von Menschen, die dazu selbst nicht mehr in der Lage sind.

Michael Beimdiek, Geschäftsführer der DRK Soziale Dienste OWL: „Gerade eine soziale Einrichtung wie das DRK ist in besonderem Maße dem Gemeinwohl verpflichtet: Wir achten daher ganz grundsätzlich darauf, sowohl unsere Umwelt zu schonen als auch unsere Kosten so gering wie möglich zu halten. Mit der Umstellung unserer Fahrzeugflotte auf Elektrofahrzeuge erreichen wir beides. Wir leisten einen signifikanten Beitrag bei der Schonung unserer Ressourcen sowie der Reduzierung von Luftverschmutzung und Lärmbelästigung und senken gleichzeitig unsere Kosten in diesem Bereich um rund 40 Prozent. Mit Elektrofahrzeugen sammeln wir im Rahmen eines Forschungsprojektes seit rund vier Jahren Praxiserfahrung. Durch unseren neuen Partner electrify haben wir die Möglichkeit, mit der Elektromobilität richtig durchzustarten. Langfristig planen wir, unsere Flotte möglichst vollständig auf Elektromobilität umzustellen, wenn die entsprechenden Fahrzeugmodelle für unsere verschiedenen Einsatzfelder zur Verfügung stehen. Durch die Zusammenarbeit mit der elecrify und die damit verbundenen Kostensenkung werden uns sämtliche Problemstellungen und Risiken mit der Umstellung abgenommen, so dass wir uns auf unsere Kernkompetenz, den Dienst am Menschen, konzentrieren können.

Robert Tönnies hatte zu Jahresbeginn 2016 in Bielefeld mit der der electrify GmbH das erste reine Elektroauto-Leasingunternehmen in Deutschland gegründet. Nach erfolgreichen Testläufen hat das Unternehmen in Bielefeld inzwischen mit 25 Kunden für insgesamt 50 Elektro-Fahrzeuge Leasingverträge abgeschlossen. Zum Kundenkreis zählen Privatpersonen sowie Firmen. Das DRK Bielefeld markiert dabei einen Meilenstein, weil es der electrify-Kunde mit dem bisher größten Fuhrpark und daher mit dem größten Weiterentwicklungspotenzial ist.

Die electrify GmbH plant auch, in weitere Großstädte in Deutschland zu expandieren. In Stuttgart hat der Partner e-Cap Mobility GmbH, Winsen, bereits die ersten Leasingverträge vermittelt. Beim Partner e-Cap handelt es sich um einen Zusammenschluss langjährig am Markt tätiger Unternehmen der Elektromobilität, die sich bisher auf Elektroauto-Umbauten konzentriert haben und auch die technische Optimierung der e-flat Fahrzeuge begleiten. Eine Zusammenarbeit in Hamburg ist konkret geplant. Auf längere Sicht soll das e-flat Angebot bundesweit mit weiteren Partnern an den Markt gebracht werden.

Als Leasing-Fahrzeuge kommen optimierte Gebrauchtwagen der baugleichen Modellreihen Citroen C-ZERO, Peugeot Ion oder Mitsubishi iMiEV zum Einsatz. Die fünftürigen Fahrzeuge erreichen mit 49kW eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Die Reichweite der Fahrzeuge liegt unter Alltagsbedingungen bei 90 – 120 Kilometern. Die Elektrofahrzeuge lassen sich an jeder Haushaltssteckdose innerhalb von sechs Stunden aufladen.

Kostenführerschaft
Bei 10.000 gefahrenen Kilometern im Jahr liegt die monatliche Leasingrate bei 129 Euro. Ab einer jährlichen Fahrleistung von gut 30.000 Kilometern deckt alleine die Spritkostenersparnis, die ein Elektroauto gegenüber einem Auto mit Verbrennungsmotor einspart, die Leasing-Kosten für das Elektroauto.

Serviceleistungen
Die electrify bietet zudem Leasingverträge auf einer E-FLAT-Basis an, die folgende Leistungen abdecken: Vollkaskoversicherung und Anmeldung, Diebstahlschutz, Service und Wartung, kostenloses Ersatzfahrzeug bei Schaden oder Unfall, alle Verschleißteile, Allwetterreifen sowie Steuern. Die Elektroautos können nach den Vorgaben des Leasingnehmers beschriftet werden.

Kundenzufriedenheit
Die electrify setzt auf Kundenzufriedenheit. Deshalb können die Leasingverträge jederzeit mit einem Vorlauf von 30 Tagen gekündigt werden.

Herausforderungen Elektromobilität
Das Unternehmen schließt mit örtlichen Dienstleistern Verträge zu standardisierten Kosten ab.

Die electrify GmbH tätigte 2016 Startinvestitionen in einer Größenordnung von 500.000 EUR. Bis Jahresende 2017 soll die Fahrzeugflotte auf min. 200 Elektroautos ausgebaut werden.

Unternehmensgründer Robert Tönnies: „Zwei Faktoren haben mich zur Gründung von electrify motiviert. Erstens: In der e-Mobilität liegt unsere Zukunft. Sie ist kostengünstiger, energieschonender und umweltfreundlicher als die herkömmliche Verbrennungstechnik. Und zweitens: Trotzdem hat diese Technik den Durchbruch am Markt bis heute nicht geschafft. Die Zurückhaltung der Autofahrer ist das Ergebnis von Lobbyarbeit der Öl- und Autoindustrie: Gegenüber der e-Technik gibt es im Hinblick auf Kosten, Reichweite, Lademöglichkeiten noch Vorurteile. Diese lassen sich am besten dadurch aufheben, dass die Menschen mit dieser neuen Technik ihre ganz persönlichen Erfahrungen sammeln können, um sich dann ein eigenes und unbeeinflusstes Urteil zu bilden. Wir unterstützen damit auch die Ziele der Bundesregierung, die Nutzung von E-Autos massiv auszubauen.

Das oberste Ziel unserer Unternehmensgründung war es, ein System zu entwickeln, das Kostenführerschaft und Nachhaltigkeit verbindet und dem interessierten Autofahrer und Unternehmern ermöglicht, risikolos die Vorteile der E-Mobilität kennenzulernen, und zwar nicht mit einer kurzen Probefahrt, sondern über einen längeren Zeitraum. Um der eMobilität zum Durchbruch zu verhelfen, darf man sich nicht allein auf den Staat verlassen, hier sind auch private Initiativen gefragt. Weil wir von der Zukunft der eMobilität überzeugt sind, wollen wir mit dazu beitragen, die langsam einsetzende Dynamik dieser Entwicklung weiter zu beschleunigen.“

Die Pilot-Tätigkeit der electrify GmbH begleitet auch ein wissenschaftliches Team um die beiden Professoren Dr. Ing. Jens Haubrock und Prof. Dr. Ing. Dragan Vucetic von der FH Bielefeld.

Über die DRK Soziale Dienste OWL:
Die DRK Soziale Dienste OWL bietet mit seinen rund 500 Mitarbeitenden vielfältige Leistungen in den Bereichen Behinderten- und Krankentransport, Hausnotruf, häusliche Pflege, Mobiler Sozialer Dienst (MSD), psychomotorische Frühförderung, Offene Ganztagschulen, Service Wohnen und Projektarbeit an.
Durch die Verknüpfung von häuslicher Pflege mit MSD, Hausnotruf und Fahrdienst wird dem hilfebedürftigen Menschen eine umfassende Unterstützung in allen Lebenssituationen geboten: Die häusliche Pflege deckt den Bereich der Grund- und Behandlungspflege ab und sichert so elementare menschliche Grundbedürfnisse, der MSD betreut den Menschen in Alltagssituationen und unterstützt im Haushalt, während der Fahrdienst die Möglichkeit bietet, eine gewisse Mobilität und damit Flexibilität zu erhalten. Weitere Angebote erstrecken sich auf Wohngemeinschaften für Menschen mit demenzieller Erkrankung, Rund-um-die-Uhr-Betreuungen sowie Begleitdienste.

Kontakt
Thomas Pfaff Kommunikation
Thomas Pfaff
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kontakt@pfaff-kommunikation.de
pfaff-kommunikation.de

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Elektroautos: Kaufprämie reicht nicht aus für einen schnellen Durchbruch

Mit der eingeführten Kaufprämie für Elektroautos fällt der Preisaufschlag für die betroffenen Modelle deutlich, allerdings noch nicht genug. Im Durchschnitt der betroffenen Modelle liegt er noch bei ca. 20 Prozent.

Nach langer Diskussion hat die Bundesregierung vergangene Woche eine Kaufprämie für Elektroautos verabschiedet. Der Kauf eines reinen Elektroautos wird mit 4.000 Euro gefördert, Plug-in-Hybride mit 3.000 Euro. Betroffen von der Kaufprämie sind allerdings nicht alle Stromer in Deutschland: Sie gilt nur für Autos mit einem Basispreis unter 60.000 Euro und sofern sich der Hersteller verpflichtet, die Hälfte der Prämie zu zahlen. Die beschlossene Förderung reicht jedoch laut Experten der Managementberatung Horváth & Partners nicht aus, um der Elektromobilität in Deutschland kurzfristig zum Durchbruch zu verhelfen.

Unter der Annahme, dass sich alle Hersteller an der Prämie beteiligen, fällt der durchschnittliche Preisaufschlag der geförderten reinen Stromer gegenüber Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor gemäß Analysen der Berater von 40 auf knapp über 20 Prozent, bei Plug-in-Hybriden von 27 auf 17 Prozent. Die Bandbreite ist dabei relativ groß, einzelne Modelle sind dank der Kaufprämie weniger als 10 Prozent teurer als vergleichbare konventionell angetriebene Modelle.

Zur Ermittlung der Werte für den Preisaufschlag ordnen die Berater den aktuell verfügbaren Elektromodellen entsprechende Referenzfahrzeuge zu, die in Bezug auf Kriterien wie Motorisierung, Größe, Ausstattung und Markenstärke vergleichbar sind. Auf dieser Grundlage vergleichen sie die jeweiligen Preislisten.

„Die Elektromobilität in Deutschland kann jede Unterstützung gebrauchen“, ist Dr. Oliver Greiner, Partner bei Horváth & Partners und Leiter der Studie „Fakten-Check Mobilität 3.0“, sicher. „Allerdings wird die Kaufprämie allein noch keinen Durchbruch bringen.“

Insbesondere zwei Gründe sprächen dagegen. Zum einen sei der Anreiz nicht hoch genug, um den Aufpreis von Elektroautos gegenüber Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor zu kompensieren. „Erst ab einer Preisdifferenz unter 10 Prozent zwischen Stromer und Verbrenner erwarten wir, dass der höhere Preis bei der Wahl eines Elektroautos keine entscheidende Rolle mehr spielt“, gibt Co-Autor Heiko Fink zu bedenken. Das gelte aber aktuell noch für zu wenige Fahrzeugmodelle.

Darüber hinaus sei das Portfolio der begünstigten Fahrzeuge noch nicht attraktiv genug. Die Prämie fördere insbesondere kleinere Fahrzeuge mit relativ geringer Reichweite. „Die aktuelle Auswahl an begünstigten Fahrzeugen in diesem Segment ist nur eingeschränkt dafür geeignet, eine emotionale Sehnsucht nach Elektroautos zu fördern, wie es z. B. Tesla mit dem Model S und mit der Ankündigung des Model 3 gelungen ist“, so der Automobilexperte. Potenzielle Käufer würden weniger von „Stadtautos“ angezogen, sondern von echten Alternativen zu ihren bestehenden Fahrzeugen.

Langfristig gesehen sind die Berater jedoch überzeugt: Die Elektromobilität wird sich durchsetzen. Wichtige Treiber dafür seien zum einen, dass die Automobilhersteller größere Reichweiten in ihre Fahrzeuge verbauen wollen (was durch den fallenden Preis der Batteriezellen möglich wird) und zum anderen, dass die Bundesregierung die Ladeinfrastruktur weiter deutlich ausbauen möchte. Diese ist aus Sicht der Berater allerdings bereits besser als ihr Ruf, da vermehrt Hotels, Kaufhäuser, Parkhäuser usw. Ladepunkte anbieten. Nicht allein die Anzahl der Ladepunkte, sondern vor allem ihre strategisch günstige Lage entlang der täglichen Fahrstrecken sei entscheidend.

Über die Studie:
Im Rahmen des „Horváth & Partners Fakten-Check Mobilität 3.0″ analysieren die Berater seit 2010 jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf das Jahr 2020 hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenübergestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit des Erreichens relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität im Jahr 2020 treffen.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 600 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz \\\“Cordence Worldwide\\\“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Horváth & Partners-Studie: Wenig Preissenkung bei Elektroautos

2015 kosteten rein batteriebetriebene Elektroautos im Durchschnitt knapp 40 Prozent mehr als vergleichbare konventionell betriebene Fahrzeuge. Damit bleibt der Preisaufschlag neu zugelassener Stromer nur leicht unter Vorjahresniveau. Plug-in-Hybride sind im Durchschnitt rund 25 Prozent teurer als entsprechende Referenzfahrzeuge. Ein Teil des Preisaufschlags kann über geringere Energiekosten wieder eingeholt werden: Trotz niedriger Ölpreise sind die Energiekosten je Kilometer bei einem Verbrenner um den Faktor 2,4 teurer als bei einem reinen Elektrofahrzeug.

Fallende Preise für Elektrofahrzeuge sind ein wesentlicher Treiber der Elektromobilität in Deutschland. In den letzten Jahren schrumpfte die Preisdifferenz zwischen rein batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen und Verbrennern kontinuierlich, 2015 jedoch kaum.

Die Horváth & Partners-Berater ordnen den aktuell verfügbaren Elektromodellen jährlich entsprechende Referenzfahrzeuge zu, die in Bezug auf Kriterien wie Motorisierung, Größe, Ausstattung und Markenstärke vergleichbar sind. Auf dieser Grundlage vergleichen sie die jeweiligen Preislisten.

Ergebnis: Waren reine Stromer bis 2010 noch mehr als 100 Prozent so teuer wie vergleichbare Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, fiel der durchschnittliche Preisaufschlag aller 2015 zugelassenen Stromer auf rund 41 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr, als der Wert 45 Prozent betrug, war die Preissenkung allerdings überschaubar.

Die geringe Veränderung ist laut Aussage der Managementberater darauf zurückzuführen, dass 2015 kein reiner Stromer neu auf den Markt gekommen ist und sich die Preise der bestehenden Modelle kaum bewegt haben. Die Senkung des Preisniveaus entstand vielmehr aufgrund einer strukturellen Veränderung: Elektrofahrzeuge mit relativ geringerem Preisaufschlag zu Verbrennern (z.B. BMW i3 oder VW e-Golf) wurden häufiger verkauft als Elektrofahrzeuge mit schlechterem Verhältnis.

Würde sich der Trend der letzten drei Jahre fortsetzen, so läge der Aufpreis für reine Elektrofahrzeuge bis 2020 noch bei rund 16 Prozent. „Für einen Durchbruch der Elektromobilität ist dieser Wert noch zu hoch“, ist Heiko Fink, Automobilexperte bei Horváth & Partners, überzeugt. „Erst wenn durch neue, massentaugliche Elektrofahrzeuge der Aufpreis unter 10 Prozent fällt wird der Kaufpreis kein Argument mehr gegen die Elektromobilität sein.“

Bei Plug-in-Hybriden, also Fahrzeugen, die neben einem Verbrennungsmotor auch einen Elektromotor besitzen, der über das Stromnetz extern geladen werden kann, liegt der Preisaufschlag etwas niedriger. Im Durchschnitt bewegt er sich aktuell bei rund 25 Prozent, wobei einzelne Fahrzeugmodelle wie der VW Golf GTE Plug-in-Hybrid oder der Porsche Panamera S E-Hybrid bereits deutlich darunter liegen.

Der Energiekostenkoeffizient, der widerspiegelt, wie viel teurer ein zurückgelegter Kilometer mit einem Verbrennungsfahrzeug im Vergleich zu einem Elektrofahrzeug ist, entwickelte sich 2015 aufgrund günstigerer Benzinpreise, effizienterer Motoren und höherer Stromkosten nicht zugunsten der Elektromobilität. „Aktuell ist ein zurückgelegter Kilometer mit einem klassischen Verbrennungsmotor rund 2,4 Mal so teuer wie ein Kilometer mit einem batteriebetriebenen Elektrofahrzeug. 2012 war er fast drei Mal so teuer“, stellt Dr. Oliver Greiner, Partner bei Horváth & Partners, fest. Er geht allerdings in den kommenden Jahren wieder von steigenden Spritkosten und höheren Effizienzzuwächsen bei Elektrofahrzeugen im Vergleich zu Verbrennern aus.

Rund 44.000 Pkw fuhren Ende 2015 in Deutschland bereits elektrisch. Das ist ein Plus von rund 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Unter Elektroautos versteht Horváth & Partners alle Fahrzeuge, die über extern zugefügten Strom oder Wasserstoff rein elektrisch fahren können. Dazu zählen rein batteriebetriebene Fahrzeuge, Plug-in-Hybride, Elektrofahrzeuge mit Range Extender und Fahrzeuge mit Brennstoffzellen. Unter der Prämisse, dass sich die Wachstumsrate der letzten drei Jahre fortsetzt, wird das ausgerufene Ziel der Bundesregierung, bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen im Einsatz zu haben, mit einem Jahr Verzögerung 2021 erreicht.

Über die Studie:
Im Rahmen des „Horváth & Partners Fakten-Check Mobilität 3.0“ analysieren die Berater seit 2010 jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf das Jahr 2020 hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenübergestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit des Erreichens relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität im Jahr 2020 treffen.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 600 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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