Schlagwort: e-mail

Angestellte im Maschinenbau erhalten durchschnittlich 46 E-Mails täglich

E-Mail ist im Maschinenbau das mit Abstand wichtigste Kommunikationswerkzeug. Eine Befragung von SofTrust Consulting ergab einige interessante Fakten.

BildPullach, 24.Januar 2020. Im Jahr 2019 führte SofTrust Consulting eine offene Benchmark-Befragung zur E-Mail-Nutzung im Maschinenbau durch. Acht Maschinenbauunternehmen aus Deutschland und der Schweiz nahmen an der Befragung teil. Insgesamt flossen Antworten von 1.058 Beschäftigen in die Analyse ein. Der Vertriebsbereich war dabei mit 534 Antworten am stärksten repräsentiert.
E-Mail ist demnach im deutschsprachigen Maschinenbau weiterhin die tragende Säule der betrieblichen Kommunikation. Für 55 Prozent der Mitarbeitenden ist E-Mail „mit Abstand“ das bevorzugte Kommunikationsmittel, für weitere 37 Prozent ist es das zumindest „meistens“. Lediglich neun Prozent antworteten mit „eher nicht“.

E-Mail beansprucht einen wesentlichen Teil der täglichen Arbeitszeit. Nur drei von zehn Mitarbeitern benötigen weniger als eine Stunde für die tägliche E-Mail-Bearbeitung. Ein gleich hoher Anteil arbeitet dafür jeden Tag über drei Stunden mit dem E-Mail-System. Die größte Gruppe stellen mit 40 Prozent Angestellte, die täglich ein bis drei Stunden mit E-Mail verbringen.

Im Durchschnitt erhält ein Angestellter im Maschinenbau jeden Tag 45,9 E-Mails, wobei es eine breite Streuung gibt. In der untersuchten Stichprobe bekommt etwa jeder Vierte zwischen 50 und 80 E-Mails pro Tag. Zehn Prozent erhalten weniger als 20 E-Mails pro Tag, dreizehn Prozent erhalten über 80 E-Mails.

E-Mail wird in den Unternehmen offensichtlich als trivial angesehen. Zwei von drei Anwendern wurden noch nie in der richtigen Nutzung des Werkzeugs E-Mail trainiert. Weniger als jeder fünfte (16 Prozent) hat ein Training, das weniger als fünf Jahre zurücklag.

58 Prozent der Mitarbeiter sehen einen „eher großen“ oder sogar „sehr großen“ Bedarf für E-Mail-Schulungen in ihrem Unternehmen. 42 Prozent sehen diesen Bedarf als „eher klein“ oder gar als „praktisch nicht vorhanden“. Interessanterweise sehen ausgerechnet jene Personen, die noch nie ein Training durchlaufen haben, die Notwendigkeit eines Trainings zu 61 Prozent als „eher klein“ oder „praktisch nicht vorhanden“ an.

Zur Studie
Die Ergebnisse sind die Resultate einer Online-Befragung von SofTrust Consulting. Unternehmen des Maschinenbaus konnten ihre Mitarbeiter bis Ende November 2019 zur Beantwortung von 27 Fragen einladen. Acht Unternehmen haben dies getan.

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Verfasser:
Günter Weick (gweick@softrust.com)
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SofTrust Consulting ist eine Unternehmensberatung mit Sitzen in Pullach bei München und Villach. Gegründet 1995 hat sich SofTrust Consulting auf die Nutzung moderner elektronischer Medien wie E-Mail, E-Collaboration, Instant Messaging, Wikis, Foren, etc. spezialisiert und ist damit zu diesem Thema der erfahrenste Dienstleister im deutschsprachigen Raum. Die effiziente, sichere und professionelle Nutzung von E-Mail ist ein Schwerpunkt. SofTrust Consulting gestaltet in Organisationsentwicklungsmaßnahmen die gesamte E-Mail-Kultur der Kunden. Die Kunden reichen von kleinen Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen mit mehreren zigtausend E-Mail-Anwendern. Informationen unter http://www.softrust.com.

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Episerver vereinfacht das E-Mail-Marketing von Denios

Template-Kit standardisiert den internationalen Newsletter-Versand und reduziert den Zeitaufwand um die Hälfte

Berlin, 10. Oktober 2019 – Denios, führender Hersteller und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den betrieblichen Umweltschutz und die Sicherheit am Arbeitsplatz, setzt auf die E-Mail-Marketing-Software von Episerver. Ziel war es, den internationalen Newsletter-Versand zu vereinfachen und Kunden länderübergreifend ein ansprechendes Online-Erlebnis zu ermöglichen.

Denios unterstützt seit 33 Jahren Geschäftskunden aus Industrie, Handwerk und Handel mit Lösungen zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und zur Sicherheit von Mitarbeitern. Das Unternehmen agiert international und verfügt über 26 Niederlassungen in Europa, Amerika und Asien.

E-Mail-Marketing ist ein wichtiger Bestandteil der Marketing-Aktivitäten des Unternehmens. Denios verschickt daher regelmäßig Newsletter, um Kunden und Interessenten in den verschiedenen Märkten individuell und zielgerichtet anzusprechen. Ein sehr zeitintensives Unterfangen, da Denios alle Templates in HTML bearbeiten und individuell programmieren musste, um die Newsletter zu lokalisieren.

Episerver ermöglicht es Denios nun, Templates für die einzelnen Länder und Mandanten zu kopieren und sie für das jeweilige Land anzupassen, ohne dafür den HTML-Quellcode verändern zu müssen. Mit dem komfortablen Baukastensystem ist keine eigene IT mehr notwendig. Die Zeit für die Kreation der Newsletter wird dadurch halbiert.

„Das Informations- und Konsumverhalten unserer Kunden hat sich in den letzten Jahren durch die wachsende Digitalisierung mehr und mehr verändert. Dementsprechend ist es auch für uns als Unternehmen wichtig, unsere digitalen Services und Produkte weiterzuentwickeln, um unseren Geschäftskunden ein positives Erlebnis entlang der Customer Journey zu bieten“, sagt Janine Schiltmeier, Content Marketing Managerin bei Denios. „Mit Episerver Campaign können wir international mit einem einheitlichen Look nach außen kommunizieren – und das schnell und einfach.“

Über DENIOS
Weil uns die Natur vertraut, tun dies auch Geschäftskunden aus Industrie, Dienstleistung, Handwerk und Handel sowie Einrichtungen des öffentlichen Lebens in aller Welt. DENIOS ist der führende Hersteller und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den betrieblichen Umweltschutz und die Sicherheit am

Arbeitsplatz. Gesetzeskonforme Produkte, Lösungen und individuelle Dienstleistungen im Umgang mit Gefahrstoffen sind genauso unsere Leidenschaft wie der Schutz natürlicher Ressourcen. Alle DENIOS-Produkte im Shop, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und -handling sowie aktuelle Anwendungsbeispiele finden sich in unserem Web-Portal unter www.denios.de

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Episerver unterstützt führende Digitalunternehmen dabei, mühelos einzigartige Kundenerlebnisse zu schaffen – an jedem Kontaktpunkt und mit messbarem Erfolg. Die Episerver Digital Experience Cloud™ vereint Content Management, E-Commerce und digitales Marketing in einer Plattform – inklusive Omnichannel-Möglichkeiten für smarte Personalisierung und intelligente Kampagnen. Das 1994 in Schweden gegründete Unternehmen verfügt über Niederlassungen in Australien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Großbritannien, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Schweden, Singapur, Spanien, Südafrika, den USA, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Vietnam.

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PITS 2019: SEPPmail präsentiert Lösungen im Bereich Secure Messaging

Vertraulichkeit von E-Mails sicherstellen

PITS 2019: SEPPmail präsentiert Lösungen im Bereich Secure Messaging

Stephan Heimel, Prokurist bei der SEPPmail Deutschland GmbH

München/Berlin, 24. Juli 2019 – Auf dem Fachkongress Deutschlands für IT- und Cybersicherheit bei Staat und Verwaltung, der PITS (Public IT Security), stellt SEPPmail seine Secure E-Mail-Lösungen vor. Am 2. und 3. September können sich Interessierte im Hotel Adlon näher über die patentierte E-Mail-Security-Technologie GINA des Herstellers informieren. Fachbesucher erhalten zudem die Möglichkeit, sich direkt vor Ort mit den Sicherheitsexperten auszutauschen und Fragen zum verschlüsselten E-Mail-Verkehr zu stellen.

Die diesjährige PITS steht unter dem Motto „Die agile hybride Bedrohungslage“. Nicht selten kommt es vor, dass Netze und IT-Systeme von Verwaltung, Kritischen Infrastrukturen (KRITIS) oder Wirtschaft das Ziel perfider Cyberattacken sind. Gerade der E-Mail-Verkehr bietet dabei eine besonders breite Angriffsfläche und sollte besser geschützt werden.

Sicherheitsniveau erhöhen durch E-Mail-Verschlüsselung
Um eine sichere Kommunikation zu gewährleisten, sollte man E-Mails mit einer fortgeschrittenen Signatur versehen und eine Leitungs- sowie Inhaltsverschlüsselung einsetzen. Solche Lösungen sollten zudem im Arbeitsalltag einfach zu bedienen sein und eine Spontankommunikation unterstützen. Der Vortrag von Prokurist Stephan Heimel am zweiten Veranstaltungstag zeigt, wie die Secure E-Mail-Lösungen von SEPPmail genau diese Anforderungen umsetzen.

„Im Rahmen einer Expertenrunde zum Thema „Sichere mobile Kommunikation“ möchte ich zeigen, wie unkompliziert es ist, elektronische Post mit den Verschlüsselungslösungen von SEPPmail abzusichern“, sagt Heimel. „Besucher der Veranstaltung können sich ein eigenes Bild über die Benutzerfreundlichkeit unserer Technologien machen, die einfach in die Kommunikations- und Arbeitsprozesse von Unternehmen zu integrieren sind. So lassen sich Hacking-Angriffe auf sämtliche E-Mail-Inhalte und -Übertragungen vermeiden.“

Das in der Schweiz und Deutschland ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Seine patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung seiner E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de

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eM Client kommuniziert durch Schwartz Public Relations

München, 31.05.2017 – Der tschechische E-Mail-Softwareanbieter eM Client verstärkt seine Kommunikationsaktivitäten in Deutschland und entscheidet sich dabei für Schwartz Public Relations. Die Münchner Agentur steuert zunächst die Kommunikation für den Produktlaunch der neuen E-Mail-Lösung des Unternehmens. Das langfristige Ziel der Zusammenarbeit ist jedoch der Ausbau der Öffentlichkeitsarbeit und von Content-Marketing-Aktivitäten, um die Bekanntheit von eM Client und seinen Lösungen zu erhöhen.

eM Client ist Anbieter der gleichnamigen E-Mail-Client-Software, die eine hochsichere Kombination aus E-Mail-, Kalender-, Event-, und Aufgaben-Funktionen bietet und jegliche Arten von E-Mail-Konten von fast jedem E-Mail-Anbieter unterstützt.

„Wir wollen Geschichten erzählen, wie Unternehmen und Privatpersonen gleichermaßen die Flut an E-Mails besser managen können. Für die zielgerichtete Kommunikation unserer Themen über Storytelling haben wir uns für Schwartz PR entschieden. Überzeugt hat uns vor allem die langjährige und erfolgreiche Produkt-PR-Expertise der Agentur“, sagt Michal Bürger, Mitgründer und CTO von eM Client.

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2017 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

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E-Communication-Kultur immer wichtiger für Unternehmen

Eine passende E-Communication-Kultur beeinflusst den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen. Deshalb versuchen Führungskräfte zunehmend die E-communication-Kultur ihrer Unternehmen zu gestalten.

BildPullach, 23.5.2017. Lange Zeit wurde den Mitarbeitenden überlassen, wie sie mit elektronischen Kommunikationsmitteln arbeiten. E-Mail-Flut, geringe Professionalität und Ineffizienz waren die Folgen. Inzwischen ergreifen Unternehmensleitungen zunehmend die Initiative und gestalten die E-Communication-Kultur ihrer Unternehmen. Dies gilt sowohl für die Nutzung etablierter Werkzeuge wie E-Mail und Instant Messaging, als auch für neue Werkzeuge wie Video-Konferenzen, interne soziale Netzwerke und Collaborations-Plattformen.

Der E-Communication-Spezialist SofTrust Consulting begleitet solche Änderungs-Prozesse seit 2001 und ist mit den Schwierigkeiten dieser speziellen Change-Prozesse vertraut. „Bei der Gestaltung von E-Kultur geht es um wesentlich mehr, als darum, E-Mail und E-Collaboration anders zu nutzen“, sagt Günter Weick von SofTrust Consulting, „es geht darum, mit tief verwurzelten Werten und urmenschlichen Verhaltensmustern umzugehen.“ Deshalb ist ein Änderungsprozess im Bereich E-Mail, Instant Messaging, soziale Netze und E-Collaboration auch sehr anspruchsvoll.

SofTrust Consulting entwickelte in über 15 Jahren ein Vorgehensmodell, das E-Communication-Projekte optimal unterstützt. Je nachdem, ob es um die bessere Nutzung bereits existierender elektronischer Werkzeuge – wie E-Mail, Instant Messaging, Sharepoint, etc. – geht, oder um die problemlose Einführung neuer Werkzeuge – wie Yammer, Connections, etc. – unterscheidet sich der Methodeneinsatz etwas.

Die meisten Änderungsprozesse beginnen mit einem Impulsvortrag vor Schlüsselpersonen zu effizienten Arbeitstechniken und zum effektiven Umgang mit elektronischen Medien wie E-Mail, Instant Messaging, sozialen Netzwerken und Collaborations-Plattformen. Mit Günter Weick verfügt SofTrust Consulting über einen der europaweit bekanntesten Redner zu E-Mail &Co. Es folgen Workshops und Seminare zur Definition der für das Unternehmen richtigen E-Mail-, E-Communication- und E-Collaboration-Kultur. Die Berater von SofTrust Consulting steuern dabei die Best-Practices-Erfahrung aus ihren weltweiten E-Communication- und E-Kultur-Projekten bei. Anschließend werden die elektronischen Werkzeuge so angepasst, dass sie die angestrebte E-Kultur optimal unterstützen. Erst dann wird die E-Communication-Kultur bei der Belegschaft eingeführt. Die Einführung erfolgt durch ein Bündel von abgestimmten Maßnahmen wie Schulungen, Seminare, Unterlagen, etc. zum richtigen Umgang mit den elektronischen Kommunikationsmitteln. Führungskräfte erhalten ein E-Mail-Coaching am Arbeitsplatz. Begleitet wird der Prozess durch eine ständige Kommunikation, Feedback-Schleifen und eine kontinuierliche Erfolgskontrolle.

Waren E-Communication-Projekte zu Beginn des Jahrhunderts vor allem Projekte zur Verbesserung der E-Mail-Effizienz nahmen in den vergangenen Jahren die Projekte zur Einführung von unternehmensinternen sozialen Netzwerken sowie zur Einführung von Collaborations-Werkzeugen zu. Viele Unternehmen haben aus der Erfahrung mit E-Mail gelernt und übernehmen bei neuen Werkzeugen die Steuerung von Beginn an. „Es ist wesentlich einfacher, Fehler von vornherein zu vermeiden, als sie nachträglich ausbügeln zu wollen“, meint Günter Weick.

Informationen zu SofTrust und zur Unterstützung bei E-Mail-Effizienz- und E-Collaboration-Projekten.

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Benchmark-Test für E-Communication

Wie professionell kommunizieren die eigenen Mitarbeiter mit elektronischen Medien? Wo gibt es Verbesserungsmöglichkeiten? Eine Standortbestimmung schafft Klarheit.

BildPullach, 18.5.2017. Über Information-Overload zu klagen gehört im Berufsleben fast schon zum guten Ton. Doch wie schlimm (oder gut) ist es wirklich? Eine Standortbestimmung verschafft Klarheit und zeigt den Verantwortlichen Optimierungsmöglichkeiten auf.

Die Standortbestimmung wird von SofTrust Consulting, einem deutschen Spezialisten für elektronische Kommunikation durchgeführt. In einer Ist-Analyse werden von den SofTrust-Beratern die im Unternehmen verwendeten Kommunikationsmittel wie E-Mail, Instant Messaging, Collaboration-Werkzeuge, etc. erfasst. Für jedes Kommunikationswerkzeug werden Rahmenbedingungen sowie Art und Umfang der Nutzung und Akzeptanz erhoben.

Die unternehmensspezifischen Erhebungsergebnisse werden von SofTrust Beratern in über zehn Dimensionen bewertet und ins Verhältnis zu geltenden „Best-Practices“ und „Worst Practices“ gestellt. Unternehmensleitungen erfahren auf diese Weise, wie ihr Unternehmen pro Dimension im Verhältnis zu den besten und den schlechtesten Unternehmen steht.

Durch den Benchmark-Vergleich sehen Geschäftsleitungen wo Handlungsbedarf hinsichtlich elektronischer Kommunikation besteht. Auch wird offensichtlich, in welchen Bereichen das Unternehmen schon gut aufgestellt ist. Investitionen zur Verbesserung der elektronischen Kommunikation können gezielter getätigt werden. Fehlinvestitionen können verhindert werden.
Ist-Analysen werden sowohl für bestehende Kommunikationswerkzeuge wie E-Mail und Instant Messaging beauftragt, als auch im Vorfeld von anstehenden Entscheidungen für neue Kommunikationswerkzeuge wie innerbetriebliche soziale Netzwerke und Collaborations-Plattformen.

Die Vergleichsbasis für die Benchmarks liegt in einer von SofTrust Consulting seit 2001 aufgebauten und ständig gepflegten Datenbank. In diese sind Ergebnisse aus nationalen und internationalen E-Communication-Effizienzprojekte eingeflossen. Je nach Branche stehen mehr oder weniger Vergleichssätze zur Verfügung.

Die Ergebnisse jedes Benchmarks gehen in die Vergleichsdatenbank ein und sichern so die Aktualität und Aussagekraft der folgenden Benchmarks. Dabei ist die Vertraulichkeit der Daten gewährleistet. SofTrust Consulting nennt weder die Namen Unternehmen deren Werte in die Vergleichsbasis eingeflossen sind noch die Ergebnisse der einzelnen Vergleichsunternehmen.
„Wir haben eine strikte No-Reference-Policy“, sagt Günter Weick. „Wir sprechen nicht einmal über das, was wir für einen Kunden getan haben – geschweige denn über spezifische Erkenntnisse.“

Mehr Information zum E-Communication-Benchmark und zu SofTrust Consulting

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Humor ist, wenn man über E-Mail lacht

Das neue Seminarkabarett über die elektronische berufliche Zusammenarbeit bringt Abwechslung in Tagungen und öffnet den Zuschauern Wege zu neuen Verhaltensweisen.

BildPullach, 2. Mai 2017. Vorträge sind probate Mittel um Veränderungsprozesse einzuleiten oder zu begleiten. SofTrust Consulting, ein Anbieter von Dienstleistungen rund um das Themengebiet „Elektronische Zusammenarbeit“, ergänzt sein Vortragsprogramm um einen Vortrag, der primär auf Humor setzt.

„Schick mir doch ne E-Mail“ ist als Seminarkabarett positioniert. Im Vortrag blicken die Zuhörern in einen Spiegel, der ihnen aufzeigt, wie seltsam ihr betriebliches Verhalten im Umgang mit elektronischen Medien – vom Smartphone über E-Mail und Soziale Netze bis hin zu Collaborations-Plattformen – in vielen Fällen ist und welche Nachteile sie dabei billigend in Kauf nehmen. Indem die Zuhörer über sich selbst lachen, brechen sie alte Denkstrukturen auf und öffnen sich selbst für Alternativen.

„Die Teilnehmer sollen nach dem Vortrag nicht wissen, ob sie gerade ein Seminar, ein Kabarett oder gar eine Selbsterfahrungsgruppe erlebt haben“, definiert Günter Weick von SofTrust den Begriff Seminarkabarett. Die Werkzeuge Humor und Provokation werden bereits in den anderen Vorträgen von SofTrust Consulting zum richtigen Schreiben von E-Mail, professionellem Umgang mit Collaborationssystemen, etc. eingesetzt. In „Schick mir doch ne E-Mail“ sind sie jedoch die dominierenden Elemente.

Als Spezialist für Organisationsentwicklung belässt SofTrust es im Seminarkabarett nicht beim Generieren von Lachsalven. Der Referent unterbreitet gezielt Angebote, wie sich die Zuschauer professioneller, effektiver und effizienter elektronischer Hilfsmittel bedienen können – auch wieder in Humor verpackt. Die Zuschauer sollen nachher herzlich gelacht und gleichzeitig Ideen haben, wie sie sich selbst aus dem Kommunikationssumpf herausziehen können.

„Schick mir doch ne E-Mail“ ist auf 45 Minuten und einen Referenten ausgelegt. Eine zweite Variante enthält bei gleicher Dauer zwei Akteure. Das Seminarkabarett zielt auf betriebliche Veranstaltungen wie Führungskräftetagungen und kann zwischen Tagungsblöcken als Auflockerung oder als Abendprogramm eingesetzt werden.

Informationen zu SofTrust Consulting und den Vorträgen zur elektronischen Zusammenarbeit gibt es bei SofTrust Consulting. (http://www.softrust.com)

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Blended Learning steigert E-Mail-Professionalität

Falsche E-Mail-Nutzung verursacht unnötige Kosten und gefährdet darüber hinaus oft die Sicherheit. Die Kombination von Präsenzschulung und E-Learning stattet Mitarbeitende mit dem nötigen Wissen aus.

BildPullach, 21. April 2017. 45 Jahre nach seiner Erfindung ist E-Mail weiter denn je davon entfernt in Unternehmen und Behörden optimal eingesetzt zu werden. Die mächtigen Funktionen moderner E-Mail-Clients wie Outlook und Notes verschärfen das Problem meist mehr, als es zu lösen. E-Mail gilt inzwischen als eine der Hauptursachen für Ineffizienz, persönliche Belastung und Stress sowie für den Verlust vertraulicher Daten.

Auch wenn viele Unternehmen bereits die Ablösung von E-Mail durch moderne Collaborationsplattformen planen, wird E-Mail auf viele Jahre noch die Hauptlast der geschäftlichen Kommunikation tragen. Angesichts der massiven Probleme suchen Unternehmen deshalb nach Möglichkeiten, ihre Mitarbeitenden zielgenau mit jenem Wissen auszustatten, das diesen ermöglicht effizient, professionell und sicher mit E-Mail zu kommunizieren, optimale E-Mails zu schreiben und eingehende E-Mails richtig zu organisieren.

Die Herausforderung besteht darin, dass alle Beschäftigten das Werkzeug E-Mail bereits seit vielen Jahren nutzen und davon ausgehen, es gut und richtig zu tun. Diese Beschäftigte sind deshalb dort abzuholen wo sie stehen. Ihnen sind gezielt Angebote zu unterbreiten, die ihrem jeweiligen aktuellen Wissensstand und auch ihrem persönlichen Lernstil entsprechen.

SofTrust Consulting hat im Laufe der vergangenen 15 Jahre ein spezielles Training zum richtigen Umgang mit E-Mail entwickelt, das traditionelle Trainings mit modernen Formen des E-Learning verbindet. Für jeden Auftraggeber schneidert SofTrust Consulting nach einer detaillierten Ist-Analyse das passende Trainingskonzept. In dieses Trainingskonzept fließen Bausteine wie Seminare, Schulungen, Vorträge, Coachings, E-Learning-Kurse und Videosequenzen ein. Je nach Funktion, hierarchischer Stellung und Kenntnisstand stehen unterschiedliche Lernpfade zur Verfügung. Den Erfolg der Weiterbildungsmaßnahme ermittelt SofTrust Consulting in einer abschließenden Erfolgskontrolle.

Das Blended-Learning-Angebot von SofTrust macht Mitarbeitende mit Funktionen ihres E-Mail-Systems vertraut, die sie bislang nicht oder ungenügend kennen, und vermittelt ihnen die grundlegenden Verhaltensweisen für eine optimale E-Mail-Nutzung. Vor allem der letzte Punkt verspricht große Produktivitätsgewinne, ist aber psychologisch am schwierigsten durchzusetzen. Die E-Mail-Trainer von SofTrust nutzen deshalb für das Öffnen der Schulungsteilnehmerinnen und -teilnehmer spezielle psychologische Interventionstechniken. Dies gilt für alle Arten der Wissensvermittlung – vom persönlichen Coaching für das höhere Management bis hin zur Erklärung einer E-Mail-Funktion per Kurz-Video.

Informationen zu SofTrust Consulting und dem Angebot zur Schulung elektronischer Kommunikations- und Collaborationssysteme gibt es bei SofTrust Consulting.

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eclipso Mail & Cloud launcht eigene App für IOS & Android

eclipso Mail & Cloud launcht eigene App für IOS & Android

Die eclipso Mail & Cloud App für IOS & Android

Als Anbieter von E-Mail- und Cloud-Dienstleistungen ist das fränkische Unternehmen eclipso.net eher ein „David“, der den „Goliaths“ der Branche jedoch zunehmend mit kundenorientierten Tools Marktanteile abnimmt. Dass sich die Server in deutschen Hochsicherheits-Rechenzentren befinden, die mit Öko-Strom betrieben werden, ist genau genommen nur eine Randerscheinung. Vielmehr sind es konsequente https – Verschlüsselung, die E-Mail Transportverschlüsselung sowie die Kundenfreundlichkeit und Transparenz, die für diese Entwicklung sprechen.

Die eclipso Mail & Cloud App für iOS und Android ist die logische und sinnvolle Ergänzung für Smartphones und Tablet-PCs zur Desktop-Version und zur Web-App. Die Entwickler rund um Claus-Peter Beringer haben Wert auf ein einheitliches Design und eine einheitliche Menüführung gelegt, damit sich auch Umsteiger von einem zum anderen Betriebssystem zurechtfinden.

„Wir befinden uns gerade im Umbruch, von der reinen Desktop-Anwendung immer mehr in Richtung mobiler Nutzung. Deshalb werden wir unsere App kontinuierlich weiter entwickeln“ so Claus-Peter Beringer.

Die App ergänzt auch eclipso als Public Cloud Plattform, mit der Kunden Fotos, Dateien und Dokumente sicher und kostenlos in der Cloud speichern. Claus-Peter Beringer sieht seinen Kundenkreis primär beim Privatanwender sowie kleineren Firmen und Betrieben. Mit eclipso konzentriert er sich auf Deutschland, Österreich und die Schweiz. Kunden haben die Möglichkeit, sich in den DACH-Ländern ihre Wunschdomain und Wunsch-E-Mailadresse zu sichern.

Werbetreibenden, Agenturen und Vermarktern bietet eclipso die Möglichkeit, Werbeflächen zu belegen oder personalisierte Newsletter an eclipso Kunden rechtssicher zu versenden.

Das Unternehmen hat von Beginn an einen großen Wert auf Datensicherheit gelegt. „Wir werden auch keine Daten unserer Kunden weitergeben oder einen Adresshandel betreiben, sondern die Privatsphäre eines jeden einzelnen garantieren“, sagt Claus-Peter Beringer, der auch darauf verweist, dass er regelmäßig einen Transparenzbericht veröffentlicht.

Die persönliche E-Mail Adresse ist heute genauso wichtig wie die Postadresse und erfreut sich, dank plattform- und systemübergreifender Funktionalität, nach wie vor großer Beliebtheit und ist, neben dem Telefon, einer der wichtigsten Kommunikationsformen.

eclipso.net wurde von Claus-Peter Beringer im fränkischen Eckental gegründet. Erste Überlegungen, eine eigene Native App zu entwickeln, gab es bereits 2013. Inzwischen ist die App für beide Betriebssysteme am Markt und ergänzt die „eclipso-Familie“, die sich primär als unabhängiger, deutscher Anbieter von Kommunikations- und Cloud-Dienstleistungen versteht. Zentrale Funktion ist dabei das E-Mail Postfach und die Public Cloud Plattform.

Kontakt
eclipso.net
Claus-Peter Beringer
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SEPPmail zeigt Verschlüsselung für jedermann auf der CeBIT

Deutsch-Schweizer Verschlüsselungsexperte wächst kontinuierlich

SEPPmail zeigt Verschlüsselung für jedermann auf der CeBIT

Günter Esch, Geschäftsführer der SEPPmail Deutschland GmbH

Hannover/München, 01. März 2017 – Obwohl unverschlüsselte E-Mails als unsicher gelten, wird immer noch nicht flächendeckend verschlüsselt. Für vielen Anwender klingen Verfahren wie S/MIME, PGP oder openPGP zu technisch. SEPPmail will das mit einem einfachen Konzept ändern und hat damit Erfolg. Das Unternehmen wächst kontinuierlich. 65 aktive Partner und über 300 Endkunden hat SEPPmail in Deutschland. 2016 wurde ein neues Entwicklerbüro in Leipzig eröffnet. Aus der Schweizer Lösung wird so ein Deutsch-Schweizer Erfolg. Die einfache Verschlüsselungs- und Signaturlösung zeigt SEPPmail auf der CeBIT vom 20. bis zum 24. März auf der Heise Security Plaza, Stand B16, Halle 6.

SEPPmail wurde in der Schweiz gegründet und hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Innovator im Bereich E-Mail-Verschlüsselung entwickelt. Die Experten haben mit der GINA-Technologie einen neuen Ansatz geschaffen, E-Mails unkompliziert und dabei extrem sicher zu verschlüsseln – mit einem Prinzip, dass auch Techniklaien intuitiv verstehen sowie anwenden können. Das Besondere daran: GINA ermöglicht eine sichere Spontankommunikation. Der Empfänger der verschlüsselten E-Mail muss dabei keinerlei zusätzliche Software installieren, um die Nachricht zu lesen und seinerseits sofort verschlüsselt darauf zu antworten, denn die Nachricht wird in einem HTML-Container verschlüsselt und versendet. Ein internetfähiges Gerät mit Browser und ein E-Mail-Postfach reichen aus, um die Lösung zu verwenden. Darüber hinaus befindet sich die Nachricht im Besitz des Empfängers und liegt nicht auf einem fremden Server. Dieser Aspekt kann von zentraler (datenschutz)rechtlicher Bedeutung sein. Dennoch ist diese Lösung ressourcenschonend, kann sie doch von jedem Nutzer ohne besonderes, technisches Know-how verwendet werden.

In die Lösung integriert ist auch die Möglichkeit, E-Mails mittels Zertifikaten zu signieren. In der Kombination schützen Verschlüsselung und Zertifikat effektiv vor Datendiebstahl sowie Phishing-Attacken, wie beispielsweise aktuell dem „Fake Presidential Fraud“: Kriminelle treten dabei als ranghohe Mitarbeiter eines Unternehmens auf und beauftragen Überweisungen. Bereits 2015 wurden auf diese Weise Beträge in Millionenhöhe ergaunert, wie DIE WELT berichtete.

Einfache Verschlüsselung – nicht nur für den Mittelstand
SEPPmail bietet Verschlüsselung und Zertifikate aus einer Hand und ohne großen Aufwand. Das Angebot kommt an: SEPPmail ist seit fünf Jahren in Deutschland aktiv und hat in dieser Zeit ein breites Partnernetzwerk von 65 aktiven Partnern in Deutschland aufgebaut, darunter auch der bekannte Distributor Infinigate. Rund 300 Endkunden zählt das Unternehmen hierzulande. Die meisten Kunden stammen aus dem Mittelstand, aber auch öffentliche Verwaltungen, Kreditinstitute und Hochschulen setzen auf SEPPmail. Das liegt auch daran, dass die Lösung keinerlei Vorwissen erfordert, leicht zu implementieren ist und die IT-Ressourcen des Anwenders schont. Damit ist GINA gut an die Bedürfnisse des Mittelstandes angepasst. Aber auch große Unternehmen und Verwaltungen profitieren von diesen Vorteilen.

Trendthema Datensicherheit
„Im Rahmen der Digitalisierung wird Unternehmern zunehmend bewusst, dass Daten einen hohen Wert haben“, erklärt Günter Esch, Geschäftsführer der SEPPmail Deutschland GmbH. „Die Unternehmen wollen sich vor Datendiebstahl und -missbrauch schützen. Außerdem verlangt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung ab dem 25. Mai 2018, personenbezogene Daten bei der Übermittlung zu schützen. Das bedeutet, bei der E-Mail-Kommunikation wird Verschlüsselung zur Pflicht. Daher suchen Unternehmen vermehrt nach einfachen Verschlüsselungslösungen, die weder ihren Workflow noch den ihrer Kunden und Partner behindern.“ Der Trend zu mehr Datensicherheit kommt SEPPmail zugute. In den letzten fünf Jahren konnte das Unternehmen seinen Umsatz verdreifachen, und 2016 wurde ein neuer Unternehmensstandort in Leipzig gegründet. „Der neue Standort in Deutschland ist wichtig für uns, denn so sind wir näher an unseren deutschen Kunden und können schneller auf deren Wünsche eingehen“, sagt Esch. „Wir haben unsere Möglichkeiten auf dem deutschen Markt noch lange nicht ausgeschöpft. Wir wollen weiterwachsen, die Verschlüsselung aus der IT-Expertenecke herausholen und in die Chefetagen bringen. Unsere bisherige Entwicklung zeigt deutlich, dass wir auf einem guten Weg sind.“

Interessierte Messebesucher können sich auf der CeBIT in Hannover auf der Heise Security Plaza (Stand B16, Halle 6) über das Deutsch-Schweizer Erfolgsprojekt informieren. SEPPmail zeigt dort das gesamte Produktportfolio, von der einfachen Verschlüsselung über digital signierte E-Mails bis zum sicheren Versand von E-Mails mit großen Dateianhängen.

Weitere Informationen sind unter www.seppmail.de zu finden.
Hochauflösendes Bildmaterial kann unter seppmail@sprengel-pr.com angefordert werden.

Hinweis: Alle genannten Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber.

Über SEPPmail AG:
Das in der Schweiz ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Seine patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung ihrer E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de

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Sprache verbindet, die Cloud vereint

Sprache verbindet, die Cloud vereint

Speexx hilft den Mitarbeitern großer Unternehmen, die richtigen Worte zu finden. Der renommierte Anbieter für Sprachtrainings und -schulungen hat mit der CCS 365 nun den Sprung in die Cloud gewagt. Exchange Online und andere Office 365 Lösungen erleichtern den Sprach- und Informationsaustausch, damit die Verständigung der über den ganzen Globus verteilten Kunden von Speexx fließend funktioniert.

Sprachkenntnisse sind heutzutage in vielen Berufen ebenso unentbehrlich wie eine gute IT für den Unternehmenserfolg. Nicht nur bei Bewerbern ist das Beherrschen von Fremdsprachen ein wichtiges Auswahlkriterium, mittlerweile sehen viele Unternehmen auch bei langjährigen und verdienten Mitarbeitern Nachbesserungsbedarf im Bereich Fremdsprachen. Um sich nicht im Sprachengewirr zu verstricken, bietet Speexx Komplettlösungen für Online-Sprachtrainings und -tests. Über 8 Millionen Teilnehmer aus rund 1.500 internationalen Unternehmen und Organisationen, darunter Größen wie Daimler, die UNO-Flüchtlingshilfe oder Credit Suisse, sind dank der einmaligen Workshops oder längerfristigen Kursen von Speexx gut bei Stimme. Und zwar in einigen der meist gesprochenen Sprachen der Welt.

Doch die linguistische Kompetenz der Coaches und passgenaue, flexible Konzepte für Sprachtrainings – online und vor Ort – reichen allein nicht aus, um solche Großkunden vom eigenen Angebot zu überzeugen. Vielmehr ist auch eine schnelle Reaktionszeit ausschlaggebend, um für jede Kundenanfrage das individuell passende Angebot umgehend zusammenstellen und dem Kunden präsentieren zu können. Doch bis 2016 basierte die unternehmensinterne Kommunikation bei Speexx noch auf Exchange 2007. Dieser Server war den Unternehmensansprüchen und den 200 festen Mitarbeitern nicht mehr gewachsen.

Mit SharePoint Online war die Plattform für die unternehmensinterne Zusammenarbeit bereits cloudbasiert, nun sollte bei Speexx auch der E-Mail-Server auf die Cloud-Lösung Exchange Online migriert werden. Mit CCS 365 war schnell der richtige IT-Partner gefunden, denn für die Mitarbeiter ist IT-Migration wahrlich kein Fremdwort. „Exchange Online ist durch die Antischadsoftware und Antispamfilterung sehr sicher, und durch die Datenablage in der Cloud ist man vor Datenverlust geschützt. Noch dazu ist diese E-Mail-Lösung sehr benutzerfreundlich, weil man geräteübergreifend zu seinen E-Mails Zugang hat“, erklärt Peter Reiner, Geschäftsführer der CCS 365, und führt fort: „Die besondere Herausforderung bei Speexx war es, eine große Menge an Maildaten in die Cloud zu migrieren bei gleichzeitiger Synchronisation der Anmeldedaten mittels Azure AD Connect.“ Das Problem einer langen Transferdauer konnte mit einer hybriden Bereitstellung gelöst werden. Auch die Inkonsistenzen aus früheren Datenbankwiederherstellungen stellten für CCS 365 kein Problem dar.

Speexx verfügt mit Exchange Online nun über eine beliebig skalierbare Kommunikationslösung, da die Anzahl der Lizenzen immer dem aktuellen Bedarf angepasst werden kann. Dazu wird die lokale Netzstruktur nicht mehr durch externe Mitarbeiter belastet und der administrative Aufwand konnte deutlich reduziert werden, da automatisches Patching Zeit und Ressourcen spart. Ralph Ruckdäschel, der verantwortliche IT-Leiter bei Speexx, zeigt sich begeistert von der gelungenen IT-Migration: „Die Mitarbeiter der CCS 365 sprachen von Anfang an unsere Sprache und standen zu ihrem Wort. Unsere Mitarbeiter und Kunden profitieren jetzt von einer reibungslos funktionierenden Unternehmenskommunikation, intern und nach außen in die ganze Welt.“

Über Speexx
Speexx wurde 1994 gegründet und ist heute mit acht Standorten weltweit vertreten. Das Unternehmen bietet den Mitarbeitern großer Unternehmen Online-Sprachtrainings und -tests in Business-Englisch, Spanisch, Deutsch, Italienisch und Französisch. Die 1.500 Coaches aus 17 verschiedenen Ländern lehren Arbeitnehmern Fremdsprachen und helfen ihnen, ihre Kommunikationsfähigkeit und somit letztendlich die Produktivität des jeweiligen Unternehmens zu verbessern. Dabei achten sie darauf, das Lerntempo individuell zu gestalten und besonders talentierte Lerner zu fördern. Mit Hilfe technischer, cloudbasierter Konzepte erreicht Speexx über 8 Millionen Nutzer in 80 Ländern. Das Unternehmen wurde bereits über 200 Mal ausgezeichnet und achtet auf Werte wie Respekt, Fairness und Transparenz. Mehr unter www.speexx.com

Gemäß des Unternehmensslogans „Was. Wann. Wie. In die Cloud mit Strategie.“ ist das CCS 365 Team seit 2008 spezialisiert auf den Vertrieb von Software-Lizenzen, Software Asset Management sowie Virtualisierung und Cloud Computing. Als Experte für Microsoft, VMware, Citrix und Adobe bietet CCS 365 eine alle Hersteller übergreifende Fachberatung an. Ob Virtualisierung von Desktops oder Servern, Umstellung auf Microsoft Office 365 und Exchange Online, klassische Lizenzberatung oder Audit-Vorbereitung – das CCS 365 Team findet für jeden Firmenkunden die effizienteste, sicherste, kostengünstigste und dabei exakt auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnittene Lösung. Parallel zur beratenden Service-Leistung überzeugt die CCS 365 mit einer riesigen Auswahl an Software- und Hardware-Produkten im eigenen Shop – kompetente, kostenlose Fachberatung inklusive! Mehr unter www.ccs365.de

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Virtualisierungsspezialist CCS 365 hebt Bench in die Cloud

Virtualisierungsspezialist CCS 365 hebt Bench in die Cloud

(Bildquelle: @ Bench)

Funktionell und modern, verbraucherorientiert und stets topaktuell – was für Kleidung recht ist, sollte für die IT nur billig sein. Und nicht zuletzt deshalb agiert die Bekleidungsmarke Bench in der Cloud.

Bench steht für stylishe und zugleich funktionale urbane Kleidung für Frauen, Männer und Kids. Der Fokus liegt auf innovativen Materialien und qualitätsbewusster Verarbeitung, verbunden mit einem einzigartigen Designansatz. Die Mode hält allen Anforderungen eines 24-Hour-Lifestyle stand. Gegründet 1989 als kleines Menswear-Label mit Wurzeln in der Skater- und BMX-Szene, ist Bench heute weltweit bekannt und bietet längst auch Kollektionen für Damen und Kinder an. Dabei bewahrte sich Bench immer seine Einzigartigkeit und schuf unverkennbare Styles wie den Hoodie, die stets den angesagten Zeitgeist prägen.

Als international tätiges, innovatives Modeunternehmen ist es für Bench wichtig, den Mitarbeitern eine flexibel einsetzbare und funktionale IT-Infrastruktur zu bieten, die ein Spielfeld für Ideen und Kreativität ist. Ganz zentral war für Bench die Frage nach der sicheren und dem deutschen Recht entsprechenden Handhabung geschäftlicher E-Mails. Das deutsche Handels- und Steuergesetz schreibt vor, dass wichtige Handelskorrespondenz gespeichert und über Jahre hinweg archiviert werden muss. Auch bei der Datensicherung legt man bei Bench höchsten Wert auf Qualität und Funktionalität und wandte sich daher an den benachbarten, ausgewiesenen Cloud-Spezialisten CCS 365. Zu einem immensen Fachwissen über Exchange Online und Office 365 brachte die CCS 365 die Expertise von Rechtsanwalt Dr. Robert Selk mit, einem renommierten Fachanwalt für IT-Recht, der unter anderem umfänglich als Datenschutzbeauftragter im internationalen Konzernbereich tätig ist.

Dr. Selk erläuterte in einem eigens designten Workshop im neuen Microsoft-Gebäude in Schwabing alle rechtlichen Grundlagen und die Möglichkeiten der unveränderlichen Aufbewahrung von nach deutschem Recht aufbewahrungspflichtigen E-Mails in Exchange und SharePoint. Schließlich zeigte die CCS 365 noch in einem Praxisteil, wie man im Arbeitsalltag eine E-Mail-Archivierung in Office 365 einrichtet und wie sicherzustellen ist, dass Office 365-Anwender E-Mails nicht mehr löschen können, selbst aus dem Archiv. Mit der neuen IT-Infrastruktur in der Cloud macht Bench den Sprung in die Zukunft, auch dank der hervorragenden Begleitung von CCS 365.

Über Bench
Gegründet 1989 in Großbritannien als kleines Menswear Label mit Wurzeln in der Skater- und BMX-Szene, ist Bench heute eine weltweit bekannte Marke, die stylishe aber auch funktionale Mode bietet. Auch heute spiegelt sich die unverwechselbare DNA der Marke in allen Bench Kollektionen wider. Das innovative und funktionsorientierte Produktdesign der Life und Performance Linien erfüllt heute mehr denn je die Anforderungen eines modernen 24 Hour City Life. Mehr unter www.bench.de

Gemäß des Unternehmensslogans „In die Cloud mit Strategie“ ist das CCS 365 Team seit 2008 spezialisiert auf den Vertrieb von Software-Lizenzen, Software Asset Management sowie Virtualisierung und Cloud Computing. Als Experte für Microsoft, VMware, Citrix und Adobe bietet CCS 365 eine alle Hersteller übergreifende Fachberatung. Ob Virtualisierung von Desktops oder Servern, Umstellung auf Microsoft Office 365 oder Exchange Online, klassische Lizenzberatung oder Audit-Vorbereitung etc. – das CCS 365 Team findet für jeden Firmenkunden die effizienteste, sicherste, kostengünstigste und dabei exakt auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnittene Lösung. Parallel zur beratenden Service-Leistung überzeugt die CCS 365 mit einer riesigen Auswahl an Software- und Hardware-Produkten im eigenen Shop – kompetente Fachberatung kostenlos inklusive!

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So finden Sie die passende Lösung für einen sicheren Datentransfer

So finden Sie die passende Lösung für einen sicheren Datentransfer

Sicherer Datentransfer im Unternehmen

Eine Lösung zum sicheren Datentransfer ist in Zeiten der Digitalisierung unerlässlich für ein wachsendes Business. Die veränderte Kommunikation zwischen Mitarbeitern, Kunden und Partnern und die globale Vernetzung führen dazu, dass immer größere Datenmengen ausgetauscht werden, die es zu schützen gilt.

In vielen Unternehmen werden Daten heute noch per E-Mail oder einfachem FTP-Transfer versendet, auch wenn sie hoch sensibel und entscheidend für den Unternehmenserfolg sind. Das hat zur Folge, dass eine Vielzahl an vertraulichen Unternehmensdaten fehlgeleitet wird, verloren geht oder in die Hände Dritter gelangt. Das gleiche gilt für besonders große Datenmengen. Müssen mehrere Megabyte versendet werden, stellt das Mitarbeiter vor große Herausforderungen. In der Regel fehlen geeignete Lösungen, sodass Angestellte auch hier – heimlich oder geduldet – auf den FTP-Transfer zurückgreifen.

Ein sicherer Datentransfer ist heute essentiell

Um jederzeit die Kontrolle über den Datenfluss im eigenen Unternehmen zu behalten und das wichtigste Gut – das Wissen – vor den Augen Dritter zu schützen, ist eine Lösung zum sicheren Datentransfer ein Muss. Sie ist Wachstumstreiber und Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Geschäftsstrategie.

Auf dem Markt gibt es mittlerweile zahlreiche Angebote, die oft nur Teile der Unternehmens-Anforderungen abdecken. Die sorgfältige Auswahl einer Datentransfer-Lösung ist daher entscheidend. Einige Kriterien sollten jedoch für jedes Unternehmen als Standard gelten, um zu gewährleisten, dass das eingesetzte Tool ausgereift, stabil und sicher ist. Zudem muss die neue Lösung einfach und intuitiv zu bedienen sein, damit sie von allen Mitarbeitern akzeptiert wird. Dann steht einer gelungenen Implementierung und Verwendung nichts im Wege.

Die passende Lösung für Ihr Unternehmen

Die FTAPI Software GmbH, die selbst eine Lösung zum sicheren Datentransfer anbietet, hat die wichtigsten Punkte, die ein solches Tool erfüllen sollte, detailliert herausgearbeitet und in einer Checkliste zusammengestellt. Die Checkliste hilft Unternehmen, die vielfältigen Lösungen anhand verschiedener Kriterien zu vergleichen und damit die passende Lösung für einen einfachen und sicheren Datentransfer zu finden. Die Checkliste kann kostenlos auf der Webseite von FTAPI heruntergeladen werden.

Zur kostenlosen Checkliste

Die FTAPI Software GmbH in München entwickelt und vertreibt eine Softwarelösung für die sichere Übertragung und Speicherung geschäftlicher Dateien aller Art und Größe. Ihr Produkt FTAPI SecuTransfer basiert auf einer eigenen Technologie, deren Entwicklung durch die Europäische Union und das Bundesministerium für Wirtschaft gefördert wurde. Das 2010 gegründete Unternehmen setzt neue Maßstäbe in puncto Sicherheit und Effizienz beim geschäftlichen Dateiaustausch und bietet im Gegensatz zu den gängigen File Transfer-Lösungen eine durchgängige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Zu den zufriedenen FTAPI Kunden zählen unter anderem Unternehmen aus der Fertigungsindustrie, der Automobilbranche oder dem öffentlichen Sektor.

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7links Outdoor WLAN-Kamera mit Full HD und IR-Nachtsicht

Das Hab und Gut weltweit per Internet überwachen

7links Outdoor WLAN-Kamera mit Full HD und IR-Nachtsicht

7links Wetterfeste WLAN-IP-Kamera mit Full HD 1080p und IR-Nachtsicht, IP66, www.pearl.de

Der aufmerksame Wächter für Haus und Hof: Überwachen, was einem lieb und teuer ist! Die
wetterfeste Sicherheitskamera von 7links hat stets ein wachsames Auge auf das Hab und Gut,
sogar nachts dank der 36 Infrarot-LEDs!

Weltweiter Zugriff per PC & Smartphone: Der Zugriff auf die Kamera erfolgt per Browser von
Notebook und PC sowie per App von Tablet-PC und Smartphone. Direkt über WLAN und übers
Internet. Zusätzlich sichert die Kamera alle Aufnahmen in dem persönlichen Online-Speicher.

Sofortige Information: Läuft jemand durch den Sichtbereich der Kamera, erhält man auf Wunsch
sofort eine E-Mail Benachrichtigung. Die Bilder lassen sich abrufen, aber es ist auch möglich,
selbst die Kontrolle über die Kamera zu übernehmen. So verschafft man sich schnell einen
Überblick.

Einfache Einrichtung und Verbindung: Ist die Kamera in das WLAN eingebunden, hat man per
Gratis-App „iSmartViewPro“ für iOS und Android sofort Zugriff. Einfach den QR-Code einscannen
und schon greift man auf Einstellungen, Kamerabild und Aufnahmen zu.

– Wetterfeste Outdoor-IP-Kamera IPC-800.FHD
– Fernzugriff via Gratis-App „iSmartViewPro 2.0“ für Android- und iOS-Geräte (erhältlich bei
Google Play und im App Store)
– Sofort-Verbindung per QR-Code
– Fernsteuerbar per Internet-Browser: Explorer, Chrome, Firefox, Safari u.v.m.
– CMOS-Farb-Sensor mit 2 Megapixeln
– Unterstützte Video-Auflösungen: 1920 x 1080 Pixel (Full HD) bei 30 Bildern/Sekunde, 640
x 360 Pixel, 320 x 180 Pixel
– Bild-Kompression: H.264 (MJPG) für mehr Details bei geringerem Speicherplatzbedarf
– Nachtsicht durch 36 IR-LEDs, bis 20 m Reichweite
– Lichtstarke Optik: Brennweite 6 mm, Blende f/2.0, Bildwinkel 65°
– Bewegungserkennung mit automatischem Bildversand per E-Mail und FTP
– ONVIF-konform: Kompatibilität nach internationalem IP-Cam-Standard
– Integrierter DDNS-Service für weltweite Erreichbarkeit
– Sicheres privates P2P-Netzwerk dank Cloud-Speicher-Plattform
– Schnelles WLAN: IEEE 802.11b/g/n mit bis zu 150 Mbit/s
– Sichere Verschlüsselung: unterstützt WEP, WPA, WPA2, WPS/QSS
– Wetterfestes Metall-Gehäuse: IP65
– Anschlüsse: RJ-45, Netzteil
– Stromversorgung: 12-V-Netzteil (Eurostecker, Kabellänge: 100 cm)
– Maße: 180 x 67 x 67 mm, Gewicht: 330 g
– Outdoor-IP-Kamera inklusive Montage-Zubehör, Netzteil, WLAN-Antenne und deutscher
Anleitung

Preis: 79,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 149,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4275 Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX4275-1340.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

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SEPPmail-Experte ergänzt BISG-Kompetenzen im Bereich E-Mail-Sicherheit

Roland Mühlbauer leitet neuen Fachbereich „E-Mail-Verschlüsselung“ beim Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V.

SEPPmail-Experte ergänzt BISG-Kompetenzen im Bereich E-Mail-Sicherheit

R. Mühlbauer Senior Consultant SEPPmail Deutschland + Fachberechsleiter BISG/ H.Vier/Vorstand BISG

Brunnthal, 22. Juli 2016 – Der Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter (BISG) e.V. hat den neuen Fachbereich „E-Mail-Verschlüsselung“ ins Leben gerufen. Dieser wird von Roland Mühlbauer, Senior Consultant bei SEPPmail Deutschland GmbH , geleitet. Der neue Fachbereich wird im privaten, vor allem aber im Business-Umfeld unter Berücksichtigung der jeweils geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen beratend tätig sein und so das Angebot des BISG erweitern.

Obwohl Experten nahezu täglich raten, sensible Daten auf keinen Fall über unverschlüsselte E-Mails zu verschicken, läuft immer noch der größte Teil der Geschäftskommunikation über die herkömmliche E-Mail-Kommunikation. Dabei ist der Bedarf nach einfachen Lösungen zur Verschlüsselung hoch und wächst ständig weiter. Um diesem Bedarf entgegenzukommen, hat der BISG sein Portfolio um den neuen Fachbereich „E-Mail-Verschlüsselung“ erweitert. Die Hauptaufgabe des neuen Fachbereichs wird es sein, bei der Auswahl der richtigen Verschlüsselungs- und Signaturverfahren zu beraten und bei der Integration der neuen Funktion in bestehende Infrastrukturen beziehungsweise bei der Schaffung neuer Infrastrukturen zu helfen.

Aus dem breiten Kompetenznetzwerk des BISG e.V. wird Roland Mühlbauer vom Schweizer Unternehmen SEPPmail die Leitung des Fachbereichs übernehmen. SEPPmail bietet bereits seit 15 Jahren innovative Lösungen zur Verschlüsselung und Signatur von E-Mails an. Aufgrund der einfachen Handhabung erfreuen sich diese Lösungen nicht nur in Großunternehmen, sondern insbesondere auch in KMU, welche oft nicht über eine eigene IT-Abteilung verfügen, großer Beliebtheit.

„Als Mitarbeiter von SEPPmail freue ich mich, dass wir unser gebündeltes Know-how und unsere Erfahrung in den neuen Fachbereich des BISG e.V. einfließen lassen können. Dabei bin ich vor allem auch an dem verstärkten Austausch mit Anwendern interessiert“, erklärt Roland Mühlbauer, Senior Consultant bei SEPPmail Deutschland GmbH. „Eines unser grundlegenden Ziele wird die Sensibilisierung eines möglichst großen Personenkreises für das Thema E-Mail-Verschlüsselung sein. Natürlich werden wir auf Anfrage sowohl bei der Auswahl der richtigen Verfahren wie auch bei der Integration in die individuellen IT-Infrastrukturen gerne behilflich sein.“

„Wir freuen uns sehr darüber, dass wir Roland Mühlbauer für die Leitung unseres neuen Fachbereiches gewinnen konnten“, erklärt Holger Vier, Vorstand des BISG e.V. „Herr Mühlbauer ist bestens vernetzt und wird mit der Erfahrung aus seiner Tätigkeit für SEPPmail höchste Qualitätsstandards für den neuen Fachbereich sicherstellen.“

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter seppmail@sprengel-pr.com angefordert werden.

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alldomains.hosting – neue Domain und Hosting Plattform für Deutschland

alldomains.hosting - neue Domain und Hosting Plattform für Deutschland

alldomains.hosting – neue Domain und Hosting Plattform für Deutschland

Der Startschuss für die neue Domain und Hosting Plattform alldomains.hosting fiel am 13.07.2016. alldomains.hosting wurde von der Firma Ledl.net GmbH, besser bekannt unter dem Markennamen Domaintechnik®, einer der führenden österreichischen Domain Registrare und Hosting Provider, gegründet. Ledl.net GmbH ist ein von der ICANN offiziell akkreditierter Registrar für Domainregistrierungen und Domainverwaltung, sowie akkreditierter Registrar zahlreicher Landesdomains, akkreditierter Registrar für alternative Domainendungen und akkreditierter Registrar für viele neue Domainendungen (new gTLDs).

Ab sofort können über 300 neue Domainendungen günstig und schnell auf https://alldomains.hosting registriert werden. alldomains.hosting bietet besonders für den deutschen Markt interessante Domainendungen wie zum Beispiel .berlin, .bayern, .koeln, .hamburg, .kaufen, .gmbh und viele weitere neue Domains zu absoluten Spitzenpreisen an.

Neben einem ausgezeichneten Domainangebot bietet alldomains.hosting natürlich auch Speicherpakete an. Das Angebot umfasst Hosting Pakete mit jeder Menge Speicherplatz für Ihre Webseite und E-Mails, WordPress Hosting Pakete mit kostenloser Blog Software und E-Mail Server Pakete mit SSL gesicherten E-Mail Konten und Webmail. Günstige SSL Zertifikate für Ihre Domain runden das ausgezeichnete Angebot ab.

Die Verwaltung Ihrer Webseite, E-Mail Adressen und Datenbanken erfolgt einfach und komfortabel mit dem Hosting Control Panel, eine in jahrelanger Eigenentwicklung entstandene und ständig verbesserte Verwaltungssoftware. Bei Fragen und Problemen rund um Ihre Domain, Ihr Hosting Paket oder Ihre E-Mail Adressen steht Ihnen das alldomains.hosting Support Team, bestehend aus erfahrenen Technikern aus der Praxis, jederzeit kostenlos zur Verfügung.

Der hohe Qualitätsstandard und die Hochverfügbarkeit der Domain- E-Mail- und Hosting Produkte wird gewährleistet durch:

– 15 Jahre Erfahrung als Domain und Hosting Provider
– eine eigene, unabhängige technische Internet Infrastruktur
– zwei redundant geschaltete Anbindungen an die hochwertigen internationalen Glasfasernetze der Interoute Communications Limited und euNetworks Managed Services GmbH
– sowie eine direkte Anbindung an das Vienna-Internet-Exchange (VIX), Österreichs wichtigstem Internetknotenpunkt im Interxion Rechenzentrum in Wien

alldomains.hosting – Ihr zuverlässiger Partner in Sachen Hosting, Domains und SSL Zertifikate. ICANN akkreditierter Domainregistrar mit eigener Infrastruktur.

Kontakt
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Georg Bachleitner
Lederergasse 6
5204 Straßwalchen
+49 (0) 8654 / 4042002
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Chaos im E-Mail-Eingang

Chaos im E-Mail-Eingang

Nicola Schmidt

Fast jeder kämpft täglich mit der E-Mail-Flut. Wir erhalten täglich Informationen, die verarbeitet werden wollen. Manche Aufgaben werden delegiert, manche weitergeleitet, manche sind dringend zu erledigen. Diese Informationen prasseln jeden Tag per Telefon, persönlich oder auch per Mail auf uns ein. Es gibt vier Phasen, wie wir dennoch bei den vielen Mails den Überblick behalten und noch Zeit einsparen.
Legen Sie Zeiträume fest, wann Sie am besten Ihre Mail bearbeiten. Angenommen, Sie bekommen 60 Mails täglich. Um sie zu bearbeiten, benötigen Sie etwa 1,5 Std täglich. Die optimalsten Zeiten sind die sogenannten Randzeiten, wie der frühe Morgen, zum Beispiel von 8.30 Uhr bis 9 Uhr und nachmittags von16 Uhr bis 17 Uhr.
Mails kommen in einer Sammelstelle, hier der Posteingang – an. Um Zeit einzusparen, ist es wichtig, sich überlegen, wo wir später die Mails archivieren möchten. Weitere Sammelstellen können auch Terminkalender oder Ordner sein.
Viele Unternehmen haben sogenannte Sperrzeiten für Mails eingeführt. In dieser Zeit ist es untersagt, den anderen Kollegen Mails zuzusenden, beziehungsweise zu empfangen. Die Mitarbeiter können sich jedoch für andere Kommunikationsmittel, wie zum Beispiel das Telefon entscheiden. Externe Mails, die von „außen“ kommen, fallen nicht in diese Sperrzeit und werden selbstverständlich beantwortet.
Die eingegangenen Mails werden nun geordnet und weiterverarbeitet.
Schauen Sie als erstes, welche Mails besonders wichtig sind und welche nicht. Meistens handeln wir nämlich schon intuitiv richtig, denn dringende Aufgaben oder Anfragen sollten direkt erledigt werden.
Überlegen Sie im nächsten Schritt, ob diese dringenden Aufgaben unbedingt von Ihnen erledigt werden sollten oder ob Sie diese delegieren können.
Alle weiteren Mails, die keine besondere Dringlichkeit haben, planen Sie im letzten Schritt in den gesamten Arbeitstag mit ein. Diese können zwischendurch in ruhigeren Phasen erledigt werden.
Die weniger dringlichen Mails planen Sie nun in Ihren Arbeitstag oder -woche ein. Auch hier gilt die Reihenfolge nach Wichtig- und Dringlichkeit. Aufgaben, die delegiert werden, können in Ordnern archiviert werden. Das gilt auch für die Mails, die beantwortet wurden. So finden Sie diese nämlich schnell wieder.
Allerdings kann es im Laufe der Zeit passieren, dass wir uns zu viele Sammelstellen einrichten. Dann fängt die unnötige Suche wieder an und wir verlieren nur wieder kostbare Zeit. Statt zwanzig Sammelstellen lieber nur fünf einrichten.
Beispiel: Im Ordner Entwürfe sammeln Sie die Mails, die fertig erstellt sind, die jedoch noch nicht verschickt werden, beispielsweise noch ein Punkt nicht geklärt ist. Im Ordner Vorlagen bewahren Sie Mails auf, die Sie öfters versenden, wie Bestellungen. Im Posteingangsordner haben Sie weitere Unterordner erstellt. Das erleichtert ebenfalls die Suche.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Sommer. Wenn Sie mehr zum guten Ton, den guten Sitten und Etikette wissen möchten, empfehle ich Ihnen meine offenen Knigge Seminare im Herbst.

Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Die Imagetrainerin unterstützt Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Somit gewinnen Sie noch mehr Ausstrahlung mit optimaler Wirkungspräsenz.

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Volksverschlüsselung: Deutschland mailt sicher

Fraunhofer SIT und Telekom starten mit kostenloser Lösung – Benutzerfreundliche Software für jedermann

Volksverschlüsselung: Deutschland mailt sicher

(Mynewsdesk) Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für alle: Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT und die Deutsche Telekom starten am 29. Juni die Volksverschlüsselung. Sie besteht aus der vom Fraunhofer SIT entwickelten benutzerfreundlichen Software und der dazugehörigen Infrastruktur, die von der Deutschen Telekom in einem Hochsicherheitsrechenzentrum betrieben wird. Mit der Volksverschlüsselung können Windows-Nutzer die eigenen Rechner mit wenigen Klicks verschlüsselungsfähig machen. Die Software steht ab sofort unter www.volksverschluesselung.de zum kostenlosen Download zur Verfügung. Dort wird auch der Quelltext der Software einsehbar sein.

„Verschlüsselung ist die Grundlage einer selbstbestimmten digitalen Kommunikation. Wir unterstützen die Volksverschlüsselung als einen wichtigen Baustein dieser Selbstbestimmung und werden damit unserer digitalen Verantwortung gerecht“, sagte Thomas Kremer, Datenschutzvorstand der Telekom, in Berlin. „Kopf in den Sand stecken und denken ,Meine Mails interessieren doch eh niemanden‘ macht Nutzer zum Spielball. Wir wollen dagegen den digital mündigen Bürger“, betonte er weiter.

Prof. Michael Waidner, Leiter des Fraunhofer SIT: „Mit der Volksverschlüsselung können Bürgerinnen und Bürger ihre digitale Souveränität verbessern und sich wirkungsvoll vor unerwünschter Massenüberwachung schützen. Mit unserem neuen Angebot unterstützen wir die digitale Agenda der Bundesregierung und erfüllen die Forderungen der „Charta zur Stärkung der vertrauenswürdigen Kommunikation, die auf dem vergangenen IT-Gipfel von Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik vorgestellt und unterzeichnet wurde.“

Die Volksverschlüsselung ist eine Software, die sowohl die notwendigen kryptografischen Schlüssel generiert, als auch die E-Mailprogramme der Benutzer entsprechend konfiguriert. Für die eigentliche Verschlüsselung brauchen die meisten Nutzer kein neues Programm, da die meisten E-Mailprogramme von Haus aus verschlüsseln können, wenn entsprechende Schlüssel vorhanden sind. Somit können selbst unerfahrene Nutzer verschlüsselte E-Mails verschicken.

Die Volksverschlüsselung erzeugt die kryptografischen Schlüssel direkt auf dem Endgerät des Nutzers. Diese privaten Schlüssel verbleiben ausschließlich in der Hand des Nutzers und befinden sich zu keiner Zeit in den Händen des Betreibers der Infrastruktur. Zur Nutzung der Verschlüsselung genügt die Installation der Software und eine einfache sichere Identifikation. In der ersten Ausbaustufe erfolgt die Authentifizierung elektronisch über den Telekom Log-In oder mit Hilfe des elektronischen Personalausweises. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich persönlich bei einer Reihe von Fraunhofer-Veranstaltungen zu registrieren.

In weiteren Schritten soll die Registrierung zeitnah vereinfacht werden. So ist zum Beispiel geplant, dass sich Interessierte in Telekom Shops ausweisen und für die Volksverschlüsselung registrieren lassen können. Thomas Kremer: „Die Volksverschlüsselung auf breite Füße zu stellen und viele Nutzer zu haben, ist unsere Priorität. Denn nichts ist unerfreulicher als verschlüsselt kommunizieren zu wollen, aber keine Empfänger dafür zu finden.“

Nach ihrer Veröffentlichung soll die Volksverschlüsselung sukzessive weiterentwickelt werden: Aktuell können Windows-Nutzer über E-Mailprogramme wie Outlook oder Thunderbird verschlüsselt per E-Mail kommunizieren. In weiteren Schritten sind Versionen für Mac OS X, Linux, iOS und Android geplant. Die Software unterstützt zunächst den S/MIME-Standard, in einem nächsten Schritt wird sie zusätzlich OpenPGP unterstützen.
Mit der Volksverschlüsselung erfüllen Fraunhofer SIT und die Telekom ein Bekenntnis zur Stärkung einer vertrauenswürdigen Kommunikation, das Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft mit einer gleichnamigen Charta im Rahmen des IT-Gipfels 2015 abgegeben haben. Die Charta war in der Fokusgruppe „Verschlüsselung“ innerhalb der Plattform „Sicherheit, Schutz und Vertrauen für Gesellschaft und Wirtschaft“ des IT-Gipfels entwickelt worden.

Im Folgenden haben wir zentrale Fragen und Antworten zur Volksverschlüsselung zusammengestellt. Weitere Fragen und Antworten, sowie Informationen zum Thema Volksverschlüsselung und Verschlüsselung allgemein finden Sie unter www.telekom.com/verschluesselung und unter www.volksverschluesselung.de.

Was ist die Volksverschlüsselung?
Mit der Volksverschlüsselung hat das Fraunhofer SIT eine Initiative gestartet, um die Nutzung von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in der Bevölkerung zu verbreiten und damit den Schutz der elektronischen Kommunikation von Privatpersonen sowie Unternehmen zu erhöhen. Mit der Veröffentlichung der Volksverschlüsselungs-Software starten das Fraunhofer SIT als Entwickler und die Deutsche Telekom AG als Betreiber der Infrastruktur das erste kostenfreie Angebot der Volksverschlüsselung.

Warum soll ich als Nutzer meine Mails überhaupt verschlüsseln?
Mit Verschlüsselung können Nutzer zum Beispiel sensible persönliche Daten besonders schützen, etwa E-Mails mit medizinischen oder finanztechnischen Informationen. Die unerlaubte Massenüberwachung von E-Mails verstößt zudem gegen das deutsche Grundrecht und bedroht auch die Meinungsfreiheit. Mit der Ende-zu-Ende-Sicherheit der Volksverschlüsselung sichern Nutzer deshalb zugleich ihre digitale Souveränität.

Was ist Ende-zu-Ende-Verschlüsselung?
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung stellt sicher, dass ein Absender eine Nachricht so verschlüsselt, dass nur der intendierte Empfänger sie wieder entschlüsseln kann. Auch wenn die Nachricht auf ihrem Weg viele Server passiert, bleibt ihr Inhalt immer vertraulich. Das garantiert die Kryptografie.

Wie arbeitet die Volksverschlüsselungs-Software?
Die Software erzeugt zunächst auf dem Gerät des Nutzers die kryptografischen Schlüssel, mit denen sich E-Mails und Daten verschlüsseln und signieren lassen. Nachdem der Nutzer seinen Registrierungsschlüssel eingegeben hat oder sich erfolgreich per DTAG Telekom Login (entspricht dem Anmeldeverfahren etwa an dem Kundencenter) oder dem elektronischen Personalausweis identifiziert hat, werden bei der Zertifizierungsstelle der Volksverschlüsselung digitale Zertifikate für Verschlüsselung, Authentisierung und Signatur erzeugt.
Nach Empfang der Zertifikate sucht die Software automatisch auf dem Gerät des Nutzers nach E-Mailprogrammen, Browsern und anderen Anwendungen, die Kryptografie nutzen können. Die Schlüssel und Zertifikate werden dann automatisch in die vorhandenen Anwendungsprogramme zur Nutzung der Zertifikate eingebracht.
Nach diesem einmaligen Schritt lassen sich E-Mails etwa in MS Outlook und Thunderbird einfach verschlüsseln und signieren.

Was ist das Besondere an der Volksverschlüsselung?
Die Volksverschlüsselung setzt auf Benutzerfreundlichkeit. Die Software übernimmt automatisch alle Schritte des Prozesses, angefangen von der Schlüsselerzeugung über die Zertifizierung bis hin zur Einrichtung und Konfiguration der Anwendungsprogramme auf den verschiedenen Geräten des Nutzers. Der Nutzer muss sich nicht mehr um die Installation der Schlüssel und Zertifikate und die Konfiguration der Anwendungen kümmern. Auch technisch weniger bewanderten Nutzern ist es somit möglich, ohne großen Aufwand ihre E-Mails und Daten zu verschlüsseln.

Welche Kosten/Gebühren fallen an?
Die Nutzung von Infrastruktur und Software ist für Privatanwender kostenlos.

Kann die Volksverschlüsselung auch mit Web-Mail genutzt werden?
Die Volksverschlüsslung stellt X.509-Zertifikate aus und unterstützt damit alle S/MIME-fähigen E-Mail-Clients. Die Integration in Web-Mail-Dienste ist anbieterabhängig und erfordert die Zusammenarbeit mit den Dienstanbietern. Eine enge Zusammenarbeit mit den Dienstanbietern wird vom Fraunhofer SIT angestrebt, damit E-Mail-Verschlüsselung sich weit verbreitet und auch im Web zur Normalität wird.

Was ist S/MIME?
S/MIME heißt Secure / Multipurpose Internet Mail Extensions. Das ist ein internationaler Standard, der festlegt, wie verschlüsselte E-Mails verschickt werden. S/MIME nutzt X.509-Zertifikate.

Kann die Volksverschlüsselung auch mobil über Apps genutzt werden?
In einem ersten Schritt ist die Volksverschluesselung für Windows PCs ausgelegt. Perspektivisch soll die Verschlüsselungs-Software auch auf mobilen Geräten so einfach nutzbar sein wie im ersten Schritt für Windows. Hierzu ist geplant, Versionen für Android und iOS zu entwickeln, siehe nächste Frage.

Auf welchen Systemen läuft die Volksverschlüsselungs-Software?
Die Software gibt es bislang für Windows. Versionen für Mac OS X, Linux, iOS und Android sind geplant.

Ist die Volksverschlüsselung auf Hintertüren überprüfbar?
Ja. Wir wollen allen Interessierten freie Einsicht in den Source Code ermöglichen. So können sich Experten selbst davon überzeugen, dass keine Hintertüren (Backdoors) in der Software existieren. Außerdem veröffentlichen wir auch das Kommunikationsprotokoll, über das die Volksverschlüsselungs-Software mit der Zertifizierungsstelle kommuniziert.

Warum muss ich mich identifizieren?
Von der Volksverschlüsselung werden hochwertige Klasse 3-Zertifikate ausgestellt. Ein wesentliches Sicherheitsmerkmal dieser Zertifikate ist, dass die Identität des Zertifikatsinhabers im Rahmen der Zertifizierung zuverlässig festgestellt werden konnte.

Welche Anwendungen werden unterstützt?
Die Volksverschlüsselung erzeugt Zertifikate, die von allen E-Mail-Clients, Browsern und Web-Anwendungen genutzt werden können, die X.509 unterstützen. Von der neuen Software können aktuell die E-Mail-Clients MS Outlook und Thunderbird, sowie die Browser Internet Explorer, Chrome und Firefox automatisch zur Nutzung der Zertifikate konfiguriert werden. Die automatische Integration ist für weitere Anwendungen geplant, ebenso eine Unterstützung von OpenPGP in einem späteren Release.

Worin liegt der Unterschied zwischen Verschlüsseln und Signieren einer Nachricht?
Eine verschlüsselte Nachricht ist eine Nachricht, die auf dem Transportweg vollkommen unlesbar ist. Nur der Empfänger der Nachricht kann die Nachricht entschlüsseln, das heißt „lesbar“ machen.
Eine signierte Mail klärt eindeutig die Urheberschaft einer Mail. Das bedeutet: Mails können nicht mehr unter falschem Namen und vorgetäuschter Mailadresse verschickt werden.

Kann ich mithelfen, die Volksverschlüsselung weiterzuentwickeln?
Ja. Bitte wenden Sie sich dazu an Fraunhofer SIT (info@volksverschluesselung.de).

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=== Volksverschlüsselung von Fraunhofer SIT und Telekom startet (Bild) ===

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=== FAQ zur Volksverschlüsselung (Dokument) ===

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Die Informationstechnologie hat bereits weite Teile unseres Alltags durchdrungen: Ob Auto, Telefon oder Heizung ohne IT-Einsatz sind die meisten Geräte und Anlagen heute nicht mehr denkbar. Insbesondere Unternehmen nutzen ­­­IT-Systeme zur effektiven Gestaltung ihrer Arbeitsprozesse. Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie beschäftigt sich mit dem Schutz dieser Systeme vor Ausfällen, Angriffen und Manipu­lationen.

Das Fraunhofer-Institut SIT ist Teil des größten Cybersicherheitsforschungszentrums Deutschlands in Darmstadt und zählt auch weltweit auf vielen Gebieten zu den führenden Forschungseinrichtungen zur Cybersicherheit weltweit.

Firmenkontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
06151/869-213
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Jabra-Studie: Kundengespräche sind geschäftsentscheidend

The Power of Conversation: Wie sich Potenziale von Kundengesprächen voll ausschöpfen lassen

Jabra-Studie: Kundengespräche sind geschäftsentscheidend

(Bildquelle: Jabra)

Rosenheim, 07. Juni 2016. Auch im digitalen Zeitalter ist das persönliche Kundengespräch entscheidend: Qualitativ hochwertige Telefonate können den Kundenservice von Unternehmen nachhaltig positiv beeinflussen, neue Geschäftsmöglichkeiten schaffen und das Mitarbeiterengagement stärken. Um dauerhaft erfolgreich zu sein und sich langfristig Wettbewerbsvorteile zu sichern, sollten Unternehmen Strategie und Ausstattung ihres Contact-Center-Bereichs überdenken und in erstklassigen Kundenservice investieren. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie des Sound-Experten Jabra gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Lindberg International. Die Untersuchung ist der nächste Schritt Jabras im Rahmen ihrer´New Ways of Working´-Initiative: Unter dem Motto „The Power of Conversation“ stellt der Audioexperte Mitarbeiter im Kundenservice von Unternehmen und die Bedeutung des Gesprächs in den Mittelpunkt seiner aktuellen Kampagne. In diesem Zusammenhang nimmt Jabra auch eine Neudefinition des Contact Centers hin zu anrufzentrierten Anwendungsszenarien und Nutzerprofilen vor.

In den letzten fünf Jahren hat sich die Art und Weise wie Kunden und Unternehmen miteinander kommunizieren maßgeblich verändert: Von Online-Chats über E-Mails und Kontaktformulare bis zu SMS stehen Verbrauchern vielfältige Möglichkeiten offen, um mit Kundenservices in Kontakt zu treten. Auch wenn Telefonate als bevorzugtes Mittel der Kundenkommunikation insgesamt abnehmen, sind sie für Kunden oftmals der entscheidende Weg, wenn sie über andere Kanäle nicht zum gewünschten Ziel kommen. Denn: Das persönliche Gespräch ist und bleibt für Kunden und Unternehmen ein wichtiges und wertvolles Mittel der Kommunikation: „Nur eine reale Person hat die Fähigkeit, zuzuhören, sich in den Gesprächspartner hineinzuversetzen und ihn zu verstehen. Nur sie kann die wichtigsten Informationen aus einem Telefonat herausfiltern und dank ihres Wissens und ihrer Erfahrungen die entscheidenden Schritte vorgeben. Mitarbeiter im Kundenservice lösen in persönlichen Gesprächen Probleme, wie es Maschinen nicht können“, erläutert Holger Reisinger, Jabra Senior Vice President und fährt fort: „Gespräche sind geschäftsentscheidend und haben großen Einfluss auf die Kundenzufriedenheit.“

Ungünstige Faktoren beseitigen
Für die Untersuchung nimmt Jabra eine Neudefinition des Contact Centers hin zu anrufzentrierten Anwendungsszenarien vor und definiert vier Gruppen anrufzentrierter Mitarbeiter: Contact-Center-Mitarbeiter, Fachpersonal im Kundenservice, Manager und Berater. Ihre Prioritäten und Anforderungen bei Gesprächen variieren sehr stark, etwa ob der Anruf möglichst effizient abgewickelt werden soll oder der Anrufer eine eingehende Beratung wünscht.
Alle vier Nutzergruppen sehen sich jedoch mit immer komplexer werdenden Anrufen konfrontiert. Zudem fühlen sich Mitarbeiter häufig beim konzentrierten und produktiven Arbeiten gestört. An erster Stelle nennen sie Umgebungslärm mit 34 sowie Unterbrechungen durch Kollegen mit 36 Prozent, ungünstige Arbeitsbedingungen und eine Überlastung durch zu viele Meetings und E-Mails.

Kundenservice geschäftsfördernd einsetzen
Obwohl Unternehmen die Bedeutung eines herausragenden Kundenservice für Produktivität und Erfolg sehen, wird das persönliche Gespräch bisher noch nicht ausreichend berücksichtigt. Damit anrufzentrierte Mitarbeiter konzentriert und effizient arbeiten und ihr Potenzial voll ausschöpfen können, müssen Unternehmen ihre Unternehmenskultur und Arbeitsumgebung überdenken. Anrufzentrierte Mitarbeiter sollten sich bei Telefonaten gezielt auf die Qualität des Gesprächs konzentrieren können, um den Mehrwert für das Unternehmen zu erhöhen. Als Schlüsselfaktor zur Produktivitätssteigerung müssen Unternehmen verstehen, wie die vier anrufzentrierten Nutzergruppen arbeiten, welche Rolle Telefonate in ihrem Arbeitsalltag spielen und welche Arbeitsbedingungen sie sich wünschen. Unternehmen sollten auf diese Erkenntnisse reagieren und herausfinden, mit welchen Maßnahmen die anrufzentrierten Mitarbeiter ihre Produktivität steigern können. Denn: Ein qualitativ hochwertiger Kundenservice wirkt sich letztlich positiv auf eine nachhaltige Wettbewerbsdifferenzierung aus.

Weitere Informationen zur Jabra-Untersuchung ´The Power of Conversation´ und den vier Typen der anrufzentrierten Mitarbeiter finden Sie unter http://www.jabra.com.de/c/global/the-power-of-conversation

Als international führender Entwickler und Hersteller bietet Jabra unter dem Motto „Hear more, do more and be more“ ein umfassendes Portfolio an Kommunikations- und Sound-Lösungen, mit denen Nutzer mehr erreichen können. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Anwender produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen, die im Büro und unterwegs mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität ermöglichen. Weltweit beschäftigt Jabra rund 1.000 Mitarbeiter und hat 2015 einen Jahresumsatz von 3.229 Mio. DKK erwirtschaftet.

Jabra ist der Markenname von GN Netcom, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Als Teil der GN Group steht Jabra seit fast 150 Jahren für Innovation, Zuverlässigkeit und Bedienkomfort. Das GN Portfolio umfasst einzigartige Sound-Lösungen für den medizinischen, professionellen und privaten Einsatz, mit denen das Leben besser klingt. Dazu nutzt das Unternehmen seine langjährige Erfahrung aus der Forschung, Studienergebnisse und Know-how im Sound-Bereich. GN ist weltweit in mehr als 90 Ländern tätig, beschäftigt über 5.000 Mitarbeiter und ist an der NASDAQ OMX gelistet.

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