Die Vorteile eines eigenen E-Mail Servers

Die Zustellbarkeit von E-Mails ist ein wichtiger Erfolgsfaktor Thomas Issler erklärt die Vorteile eines eigenen E-Mail Servers E-Mails und deren erfolgreiche Zustellung beim Empfänger sind heute ein ganz wichtiger Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen. Dabei sind vor allem zwei Faktoren entscheidend, ob E-Mails erfolgreich im Posteingang der Empfänger ankommen oder nicht: die Absender-Reputation sowie die Content-Reputation. Je besser die Absender-Reputation, der eigene gute Ruf im Internet ist, desto höher ist die Zustellrate. Doch nicht nur die eigene Reputation ist entscheidend, sondern auch die der Nachbarn, die ihre E-Mails über denselben Server über dieselbe IP-Adresse versenden. Dieser sogenannte Shared-IP-Versand ist damit ein…

Aktiv aus den Home-offices Wissen gewinnen

Läuft in den Home-offices etwas falsch? Braut sich etwas zusammen, was nach der Rückkehr an die Arbeitsplätze Probleme bereiten kann? Ein Service von SofTrust Consulting gibt Klarheit.

BildPullach, 22. April 2020. Aktuell durchlaufen unzählige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihren Homeoffices einen ungeheuren Lernprozess bezüglich elektronischer Kollaboration. Digitale Werkzeuge wie Videokonferenzsysteme oder Chatbasierte Lösungen wie Microsoft Teams oder Slack sind vielen über Nacht zu alltäglichen Begleitern geworden. Aufgrund der Isolation in den Home-offices erarbeitet sich dabei jeder Mitarbeitende seinen eigenen Umgang mit diesen Werkzeugen. Das birgt Gefahren für eine künftige professionelle, effektive und effiziente Kollaboration nach der Krise. SofTrust Consulting, ein herstellerunabhängiger Spezialist für die digitale Zusammenarbeit, ermöglicht Unternehmen in der aktuellen Home-office-Periode Informationen ihrer Beschäftigten aufnehmen und auswerten zu lassen. Basierend auf diesen Informationen werden den Unternehmen Handlungsempfehlungen gegeben. Damit ist eine Basis für gezielte und schnelle Maßnahmen nach Rückkehr der Mitarbeiter an ihre Arbeitsplätze geschaffen.

„Wenn die Menschen nach der Corona-Pandemie wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkommen, werden sie das im Home-office Erlernte mit in die Unternehmen bringen“, sagt Günter Weick, Senior Partner bei SofTrust Consulting, „viele Unternehmen finden das toll, aber manche fürchten sich auch davor. Diese Unternehmen haben in Erinnerung, was passierte, als man die Mitarbeitenden bei E-Mail alleine ließ. Ineffiziente und unprofessionelle Kommunikation, schlechtere Qualität und eine starke Belastung der Mitarbeiter waren die Folge.“

Drei unterschiedliche Pläne können von Unternehmen gebucht werden. In Plan A werden alle Personen in Home-offices dazu eingeladen, anonym einen Online-Fragebogen auszufüllen. Der Fragebogen erhebt Informationen zur Werkzeugnutzung, zu den gesammelten Erfahrungen sowie zu künftigen Erwartungen der Mitarbeitenden. Bei Plan B erfolgen persönliche (Video-)Gespräche mit ausgewählten Personenkreisen, z.B. mit Führungskräften oder mit wichtigen Schlüsselkräften. Plan C kombiniert eine Befragung aller Mitarbeitenden mit ausgewählten persönlichen Interviews. In allen Plänen erstellt SofTrust aussagekräftige Berichte, die neben den aufbereiteten Ergebnissen auch eine Bewertung sowie Empfehlungen für die Zeit nach der Corona-Krise enthalten.

„Bereits während der Krise aktiv Informationen zu erheben gibt Unternehmen einen Vorsprung, wenn die Mitarbeiter und Mittarbeiterinnen wieder zurückkehren“, sagt Günter Weick. Nötigenfalls können Unternehmen auch schon während der Krise reagieren, beispielsweise, wenn die Befragung besondere Belastungen der Mitarbeitenden zeigt oder wenn eine problematische Nutzung der Werkzeuge erfolgt. Außerdem sendet der Umstand, dass das Unternehmen nach der Meinung der Mitarbeitenden fragt, auch ein starkes Signal an diese. Die Mitarbeitenden merken, dass sie trotz ihrer Isolation nicht auf sich alleine gestellt sind und dass sich das Unternehmen über ihre Arbeitsbedingungen nach der Krise Gedanken macht. „Die emotionale Entfremdung vom Unternehmen ist eines der größten Probleme in der aktuellen Home-office-Situation. Unsere Befragungen sind wirksame Maßnahmen dagegen“, so Weick.

Zur Bewältigung der Corona-Krise bietet SofTrust neben der beschriebenen aktiven Informationsgewinnung auch eine Beratungs- und Coaching-Hotline für Führungskräfte, die sich durch die Home-offices besonderen Herausforderungen gegenübersehen.

Mehr Information gibt es unter SofTrust Consulting.

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SofTrust Consulting GmbH
Herr Günter Weick
Richard-Wagner-Str. 13
82049 Pullach
Deutschland

fon ..: 0043-650 33 33 634
web ..: http://www.softrust.com
email : gweick@softrust.com

SofTrust Consulting ist eine Unternehmensberatung mit Sitzen in Pullach bei München und Villach. Gegründet 1995 hat sich SofTrust Consulting auf die Nutzung moderner elektronischer Medien wie E-Mail, E-Collaboration, Instant Messaging, Wikis, Foren, etc. spezialisiert und ist damit zu diesem Thema der erfahrenste Dienstleister im deutschsprachigen Raum. Die effiziente, sichere und professionelle Einführung und Nutzung von elektronischen Kollaborationswerkzeugen ist ein Schwerpunkt.
Informationen unter http://www.softrust.com.

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Beratungshotline für Fragen rund um die virtuelle Zusammenarbeit

Wohin wenden sich Führungskräfte, die Fragen zur virtuellen Zusammenarbeit haben? Der E-Kollaborationspezialist SofTrust hat seine Beratungs- und Coachinghotline für alle geöffnet.

BildPullach, 21. April 2020. In Zeiten der Corona-Pandemie boomt die virtuelle Zusammenarbeit, und damit boomen auch die Fragen, die sich aus der verteilten Zusammenarbeit ergeben. Der E-Kommunikationsspezialist SofTrust Consulting bietet nunmehr eine Hotline an, an die sich Führungskräfte wenden können, die in einer speziellen Situation Beratung oder Coaching benötigen. Der Service ist ausschließlich für Führungskräfte gedacht. Entsprechend stehen nicht die technische Bedienung von Video-Konferenz-Systemen, Kommunikationssystemen oder Kollaborationsplattformen im Mittelpunkt. Vielmehr können sich Manager und Managerinnen beraten lassen, wenn ihnen die virtuelle Führung Probleme bereitet oder sie Hilfestellung bezüglich des grundsätzlichen Einsatzes der digitalen Werkzeuge benötigen.

„In den vergangenen Wochen kontaktierten uns immer wieder Kunden per Telefon oder Videokonferenz“, so Günter Weick von SofTrust Consulting. „Obwohl die meisten Fragen in einer halben Stunde erledigt waren, erzählten uns die Kunden nachher, wie hilfreich die Gespräche für sie gewesen waren. Aufgrund des sehr positiven Feedbacks haben wir uns entschlossen, diesen Service auch für Nicht-Kunden zu öffnen.“

Typische Fragen, die der Hotline gestellt werden sind beispielsweise: „Es gibt ein Problem mit einem Mitarbeiter. Soll ich das Konfliktgespräch aufschieben oder virtuell führen? Wie tue ich das am Besten?“, „Ich habe das Gefühl, dass mir meine in Homeoffices verteilte Mannschaft entgleitet. Was kann ich tun?“, „Worauf muss ich besonders aufpassen, wenn meine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen alle in ihren Homeoffices sitzen?“, „Welche Maßnahmen kann ich bereits jetzt ergreifen, dass die positiven Effekte aus der Homeoffice-Zeit erhalten bleiben? Wie kann ich potentielle negative Effekte bereits jetzt verhindern?“, „Meine Mitarbeitenden benutzen plötzlich Kommunikationswerkzeuge, die nicht Firmenstandard sind. Das funktioniert sehr gut. Soll ich das laufen lassen?“

Die Fragen werden von Beratern und Beraterinnen von SofTrust Consulting beantwortet, die nicht nur über langjährige Erfahrung beim Einsatz digitaler Kommunikations- und Kollaborationssysteme haben, sondern in ihren Projekten auch Führungskräfte coachen.
„Bei der virtuellen Organisation sind es nicht die technischen Dinge, die wirklich Schwierigkeiten bereiten, sondern die zwischenmenschlichen“, sagt Weick.

Der Service steht jedem Anrufer über die deutsche 700er-Rufnummer 0700-SOFTRUST (bzw. 0700-76387878) offen. Für den Anruf einer 700er-Nummer aus dem deutschen Festnetz berechnet die Telekom 0,13 Euro/Minute. Die Beratung selbst wird nach Zeit abgerechnet und von SofTrust in Rechnung gestellt.

Weitere Informationen gibt es bei SofTrust Consulting https://www.softrust.com.

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SofTrust Consulting ist eine Unternehmensberatung mit Sitzen in Pullach bei München und Villach. Gegründet 1995 hat sich SofTrust Consulting auf die Nutzung moderner elektronischer Medien wie E-Mail, E-Collaboration, Instant Messaging, Wikis, Foren, etc. spezialisiert und ist damit zu diesem Thema der erfahrenste Dienstleister im deutschsprachigen Raum. SofTrust Consulting gestaltet in Organisationsentwicklungsmaßnahmen die gesamte E-Kommunikations-Kultur der Kunden. Die Kunden reichen von kleinen Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen mit mehreren zigtausend Anwendern. Informationen unter http://www.softrust.com.

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Wie man verhindert, dass MS Teams und Slack die Unternehmen nach der Krise an die Wand fahren

Die Corona-Pandemie beschleunigt die Nutzung digitaler Werkzeuge wie MS Teams und Slack. Damit dies nicht in die falsche Richtung führt, müssen Unternehmen bereits jetzt handeln.

BildPullach, 7. April 2020. Homeoffices. Videokonferenzen. E-Collaboration. Aktuell ändert die Corona-Pandemie den Arbeitstag unzähliger Menschen. Das wird sich auch auf ihre Arbeitsweise nach der Pandemie auswirken. Allgemein wird vorausgesagt, dass Collaborationswerkzeuge wie MS Teams und Slack der Pandemie ihren schnelleren Durchbruch verdanken werden. Doch genau davor warnen die E-Collaboration-Spezialisten von SofTrust Consulting.

„Es ist richtig, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die neuen digitalen Werkzeuge an ihren Arbeitsplätzen künftig intensiver nutzen werden“, sagt Günter Weick, Senior Partner bei SofTrust Consulting, „aber es ist absolut blauäugig anzunehmen, dass sie es so tun werden, wie es für das Unternehmen am besten ist.“

Sofern Unternehmen nicht aktiv gestalten, wird sich gemäß SofTrust die Geschichte von E-Mail wiederholen. Auch bei E-Mail fehlte den Unternehmen zu Beginn eine übergeordnete Strategie, weshalb im Prinzip jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin mit E-Mail so verfuhren, wie sie es für richtig erachteten. Die Ergebnisse dieser Laissez-faire-Haltung sind bekannt: E-Mail gilt in den Unternehmen inzwischen als einer der größten Stressfaktoren und zudem als Produktivitätsfalle. Bei Groupware wie Microsoft Teams und Slack sind die potentiellen negativen Auswirkungen noch gravierender als bei E-Mail. „Bei diesen Werkzeugen ist so, als hätte man früher jeder E-Mail zunächst einmal automatisch einen großen Verteiler vorgegeben“, so Weick, „wobei eine E-Mail durch die CC- und die AN-Kategorie sogar noch signalisiert hätte, ob die Nachricht für den Empfänger mehr oder weniger relevant ist. Dieses Signal fehlt bei Nachrichten in Kanälen beispielsweise völlig.“

Unternehmen, die bereits vor der Corona-Krise ihre Hausarbeiten bezüglich der Collaborationswerkzeuge gemacht haben, sind in einer komfortablen Lage: Ihre Guidelines helfen ihren Mitarbeitern nun dabei, in den Home-Offices die richtige Arbeitsweise einzuüben. Doch diese Unternehmen sind nach SofTrusts Erfahrung die absolute Ausnahmen. „Die meisten Unternehmen haben einfach Werkzeuge wie MS Teams und Slack technisch bereitgestellt und keine Vorstellung, wie diese Werkzeuge in der gemeinsamen Zusammenarbeit genutzt werden sollten. Und vor allem: wie sie nicht genutzt werden sollten.“

Weick sieht auf Unternehmen, die bei Collaborationswerkzeugen Laissez-faire betreiben, eine „Krise nach der Krise“ zukommen. „Corona ist in ein paar Monaten wahrscheinlich ausgestanden. Doch an der falsch eingeübten falschen Arbeitsweise werden die Unternehmen viele Jahrzehnte lang leiden.“ Geringe Produktivität, nachlassende Dynamik und Innovationskraft und höhere Krankenstände werden die Folgen sein.

Jenen Unternehmen, die bislang keine Vision und keine Vorgaben bezüglich der richtigen Nutzung der modernen Kommunikationsmittel haben, empfiehlt SofTrust so schnell als möglich zu agieren. Jeder Tag, an dem sich die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen falsche Arbeitsweisen angewöhnen können, macht es für das Unternehmen schwerer, diese später wieder zu korrigieren.
SofTrust bietet Unternehmen auch in den aktuellen Zeiten Hilfe bei der Entwicklung, Definition und Einführung jener digitaler Arbeitsmethoden, die zu den Zielen und der Ausgangslage eines Unternehmens passen.

Informationen zu SofTrust Consulting gibt es unter https://www.softrust.com.
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MobiSystems und Bechtle schließen Vertriebspartnerschaft

Neckarsulm, 2.04.2020 – Start für eine schnelle und effektive Ausweitung von MobiSystems Office-Anwendungen in Europa. Der führende Softwareentwickler von plattformübergreifenden Geschäfts- und Produktivitäts-Apps, MobiSystems und das IT-Dienstleistungs- und Handelsunternehmen Bechtle haben eine Vertriebspartnerschaft bekannt gegeben. Diese Zusammenarbeit wird die erfolgreiche Vermarktung der MobiSystems-Anwendungen in Europa vorantreiben. Elitza Bratkova, Director Business Development von MobiSystems, hat uns weitere Einblicke gegeben: „Bechtle ist ein hat eine führende Position im E-Commerce und Vertretungen in 14 Ländern in Europa. Mit Bechtle als bevorzugter Partner von Unternehmen erzielen wir unsere Marktposition sowohl in der DACH-Region als auch europaweit weiter auszubauen.“ MobiSystems entwickelt seit 2004 Office-Programme auf…

TUXGUARD auf dem Cyber Security Fairevent

Auftakt der neuen TUX-Mail-Software Neumünster/Dortmund, 13. Februar 2020 – TUXGUARD ist Aussteller auf dem ersten Cyber Security Fairevent (CSF) in Dortmund. Am 04. und 05. März 2020 haben Fachbesucher die Möglichkeit, sich über die modularen Security-Lösungen „Made in Germany“ zu informieren. Pünktlich zur Veranstaltung launcht der Hersteller am 01.03.20 seine neue TUX-Mail-Software. Auf dem CSF erhalten Interessierte erstmals Einblicke in die neue Lösung und können sich vor Ort mit den Experten austauschen. Unter dem Motto „Rethink Cybersecurity“ startet im März das erste Cyber Security Fairevent. Als Mix aus Messe, Kongress und Erlebniswelt soll das CSF eine neue interaktive Plattform zum…

Angestellte im Maschinenbau erhalten durchschnittlich 46 E-Mails täglich

E-Mail ist im Maschinenbau das mit Abstand wichtigste Kommunikationswerkzeug. Eine Befragung von SofTrust Consulting ergab einige interessante Fakten.

Episerver vereinfacht das E-Mail-Marketing von Denios

Template-Kit standardisiert den internationalen Newsletter-Versand und reduziert den Zeitaufwand um die Hälfte Berlin, 10. Oktober 2019 – Denios, führender Hersteller und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den betrieblichen Umweltschutz und die Sicherheit am Arbeitsplatz, setzt auf die E-Mail-Marketing-Software von Episerver. Ziel war es, den internationalen Newsletter-Versand zu vereinfachen und Kunden länderübergreifend ein ansprechendes Online-Erlebnis zu ermöglichen. Denios unterstützt seit 33 Jahren Geschäftskunden aus Industrie, Handwerk und Handel mit Lösungen zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und zur Sicherheit von Mitarbeitern. Das Unternehmen agiert international und verfügt über 26 Niederlassungen in Europa, Amerika und Asien. E-Mail-Marketing ist ein wichtiger Bestandteil der…

PITS 2019: SEPPmail präsentiert Lösungen im Bereich Secure Messaging

Vertraulichkeit von E-Mails sicherstellen Stephan Heimel, Prokurist bei der SEPPmail Deutschland GmbH München/Berlin, 24. Juli 2019 – Auf dem Fachkongress Deutschlands für IT- und Cybersicherheit bei Staat und Verwaltung, der PITS (Public IT Security), stellt SEPPmail seine Secure E-Mail-Lösungen vor. Am 2. und 3. September können sich Interessierte im Hotel Adlon näher über die patentierte E-Mail-Security-Technologie GINA des Herstellers informieren. Fachbesucher erhalten zudem die Möglichkeit, sich direkt vor Ort mit den Sicherheitsexperten auszutauschen und Fragen zum verschlüsselten E-Mail-Verkehr zu stellen. Die diesjährige PITS steht unter dem Motto „Die agile hybride Bedrohungslage“. Nicht selten kommt es vor, dass Netze und IT-Systeme…

Integration von Outlook und mobilen Endgeräten gestärkt

Intra2net Business Server 6.5 bringt Unterstützung für Microsoft Outlook 2019 und Let’s Encrypt Intra2net Business Server 6.5 / Outlook 2019 Tübingen, 12.11.2018 – Der deutsche Groupware- und Security-Spezialist Intra2net ( www.intra2net.com) hat den Intra2net Business Server 6.5 veröffentlicht. Die neue Version der kosteneffizienten Exchange-Alternative unterstützt jetzt Microsoft Outlook 2019 und sämtliche 64-Bit Versionen von Microsoft Office. Gleichzeitig lassen sich mobile Endgeräte noch leichter und sicherer mit SSL-Zertifikaten von Let’s Encrypt anbinden. Startklar für Office 2019 und 64-Bit Um Anwendern die größtmögliche Flexibilität bei der Zusammenarbeit mit Microsoft Office zur Verfügung zu stellen, unterstützt der neue Intra2net Business Server jetzt Microsoft…

Ist e-mail der wichtigste Dienst des Internets?

„It’s the email, stupid!“ Emails umspannen den Globus für weltweite Kommunikation (Bildquelle: Geralt) Bill Clinton hatte in seinem ersten Wahlkampf Erfolg mit dem Slogan :“It’s the economy, stupid“. Auf einen vergleichbaren Sachverhalt macht ein amerikanischer Experte mit der Formulierung:“It’s all in the e-mail!“ aufmerksam. Er möchte natürlich nicht sagen, daß der Webauftritt überflüssig ist, sondern daß das Internet nicht nur den Dienst „www“ kennt, sondern auch e-mail. E-mail ist ein Dienst, der unterschätzt wird, obwohl viele neuen Kundenkontakte, viele Bestellungen und viele Anfragen über e-mail laufen. Manche Fachleute glauben sogar, daß email der wichtigste Dienst des Internet ist. Viele haben…

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