Schlagwort: Duschrinnen

Wohnträume am Millstätter See

Duschrinnen der Firma Richard Brink sorgen für Komfort

Wohnträume am Millstätter See

Schloß Holte-Stukenbrock/Seeboden, 15. Dezember 2016. Im österreichischen Ort Seeboden am Ufer des Millstätter Sees ist in eineinhalb Jahren Bauzeit eine Wohnanlage mit 32 Luxusappartements entstanden. Die Wohnungen des Projektes „Träumen am See“ zeichnen sich durch ihren direkten Blick auf den See und eine hochwertige Ausstattung aus. Bei den eingesetzten Materialien legte die Michael Rauter Bauträger GmbH großen Wert auf Qualität – vom Eichenparkett in den Wohnräumen bis zu den Steinfliesen im Bad. Bei der Ausstattung der bodengleichen Duschen in den Sanitärbereichen hat sich das Unternehmen für Ablaufrinnen der Richard Brink GmbH & Co. KG entschieden. Sie leiten das anfallende Wasser während des Duschens schnell und sicher ab und fügen sich elegant in die Gestaltung der Bäder ein.

Wer am Millstätter See im österreichischen Kärnten wohnt, genießt aufgrund des milden Klimas und des weitläufigen Blicks auf das Wasser täglich Urlaubsflair. Die neu gebauten Wohnungen am Südufer des mehr als dreizehn Quadratkilometer großen Sees fangen die beeindruckende Aussicht und die umgebende Natur mit ihren großen Fensterflächen ein. Die in den Hang integrierten Gebäude beherbergen insgesamt 32 Wohnungen mit Nutzflächen zwischen 60 und 210 Quadratmetern.

Bäder mit Wohlfühl-Garantie

Ebenso wie die Wohn- und Schlafräume sind auch die Bäder ansprechend gestaltet worden. Großformatige weiße Fliesen an den Wänden sowie violette rutschfeste Steinfliesen auf dem Boden erzeugen in einer der Wohnungen ein harmonisches Zusammenspiel. Den Mittelpunkt des Sanitärbereiches bildet die großzügige ebenerdige Dusche. Damit das beim Duschen anfallende Wasser schnell und sicher abläuft, setzten die Planer auf Duschrinnen des Typs Elix der Firma Richard Brink. Diese sind höhenverstellbar und ließen sich daher optimal an die örtlichen Begebenheiten anpassen. Für eine optisch ansprechende Gestaltung sorgen Abdeckroste aus geschliffenem Edelstahl mit rechteckiger Perforation (85×5 mm).

Schwellenlos duschen

Die eingesetzten Duschrinnen haben eine Einlaufbreite von 70 Millimetern und sind 70 Zentimeter lang. Sie sind mit einem Siphon und einem Abgangsstutzen in einem Durchmesser von 50 Millimetern ausgestattet, der bis zu 0,85 Liter Wasser pro Sekunde ableitet. „Die Lösung mit den Duschrinnen und Edelstahlrosten sieht optisch wirklich schön aus und ist gleichzeitig funktional“, sagt Markus Unterdorfer-Morgenstern, Geschäftsführer der AUSTROSTAR Immobilien GmbH und Verkäufer der Wohnungen. Trotz der starken Hanglage konnten einige Wohnungen des Projektes „Träumen am See“ barrierefrei gebaut werden. Wo auf eine schwellenlose Dusche besonderen Wert gelegt wurde, entsprachen die eingesetzten Entwässerungslösungen der Richard Brink GmbH & Co. KG den Anforderungen in besonderer Weise. Durch ihre massive Bauweise eignen sie sich hervorragend für stärkere Beanspruchungen wie zum Beispiel durch den Gebrauch eines Rollstuhls.

Die Produktpalette des 1976 gegründeten Familienunternehmens reicht von Dränagesystemen, Kiesfangleisten, Beeteinfassungen und Rasenkanten über Kantprofile und Mauerabdeckungen bis zu Pflanzkästen, Schornsteinabdeckungen und Wetterfahnen. Weitere Informationen unter www.richard-brink.de

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Eine Million TECE Duschrinnen im Einsatz

Duschrinnen unverändert wichtiges Element der modernen Badgestaltung

Eine Million TECE Duschrinnen im Einsatz

Ein deutliches Zeichen für hohe Kundenzufriedenheit ist die Zahl von aktuell einer Million verkaufter TECE Duschrinnen. Anfang der 2000er Jahre hat der Emsdettener Spezialist für Sanitärtechnik diese Entwässerungstechnologie, die ursprünglich für Großküchen und Schwimmbäder entwickelt wurde, an die speziellen Anforderungen im privaten Bad angepasst – und holte sich damit ein Produkt ins Portfolio, das sich bis heute ausgesprochen erfolgreich entwickelt.

Der Duschplatz ist durch den Einsatz von Duschrinnen heute zu einem gestalterischen Highlight im Bad geworden. Dabei lassen sich nicht nur bodenebene Duschen realisieren, auch kleine Podeste oder Stufen zur optischen Abgrenzung setzen Akzente im Bad. Dies eröffnet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, die sich auch durch einheitliche Fliesenbilder auszeichnen. Zudem sorgt die Linienentwässerung für ein direktes und schnelles Abfließen des Wassers ohne Rückstau in der Fläche. In Punkto Rutschhemmung bietet die Duschrinne in Kombination mit entsprechenden Fliesen eine ästhetische Alternative zur immer noch verbreiteten Antirutschmatte in Duschtassen.

Die Erfolgsgeschichte der TECEdrainline Duschrinne beginnt mit einem aus Edelstahl gefertigten Vorgängermodell aus den 1970er Jahren für den Einsatz in Schwimmbädern und Großküchen. Die extremen Dauerbelastungen an solchen Einsatzorten wie Temperaturwechsel, mechanische Einflüsse und aggressive Medien, vor allem aber die hohen Hygieneanforderungen in diesem sensiblen Bereich, erfordern eine umlaufend geschlossene Kapillarschutzkante, die ein Eindringen von abfließendem oder aufstauendem Abwasser unter die Fliesen zuverlässig verhindert. Zur Abdeckung werden U-förmige Roste verwendet. Sie werden ohne zusätzliche Montageteile in die Rinne eingelegt und zur Reinigung einfach entnommen.

Die relevanten Merkmale dieser robusten, hygienischen und langjährig bewährten Technik haben die TECE-Konstrukteure auf den Einsatz im Bad übertragen. Analog zur Anwendung in der Großküche entwickelten sie das Seal System zur Abdichtung, dessen Grundlage das Seal System-Dichtband als verbindendes Element zwischen Verbundabdichtung und der Rinnenkonstruktion ist.Zahlreiche Kombinationsprüfungen wurden für verschiedene Verbundabdichtungsprodukte mit den Duschrinnen vorgenommen. Im Ergebnis sind Kombinationen mit über 50 Verbundabdichtungsprodukten namhafter Hersteller erfolgreich geprüft und von einem unabhängigen Prüfinstitut zertifiziert. Die systematisch sichere Abdichtung beschränkt sich also nicht auf ein einzelnes Abdichtungsprodukt, sie umfasst vielmehr alle marktüblichen Verbundabdichtungen. So kann der Fliesenleger die ihm vertrauten Produkte verwenden. Dies schafft für Endkunden sowie für die beteiligten Fachhandwerker Sicherheit gerade an dieser kritischen Schnittstelle zweier Gewerke und bietet damit einen hohen Nutzen.

Thema Hygiene: Die Abdeckung der TECE-Duschrinne lässt sich problemlos herausheben und die Rinne ist einfach zu reinigen. Neben dem Schmutz haben es auch schlechte Gerüche schwer, selbst wenn ein Bad nur selten genutzt wird: Optional ist ein zusätzlicher, zweistufiger Membran-Geruchsverschluss erhältlich.

Bei den Abdeckungen für die Duschrinne hat der Kunde große Wahlfreiheiten bezüglich Design und Material. Lieferbar sind diese aus Sicherheitsglas in verschiedenen Farben und aus Edelstahl mit verschiedenen Designs und Oberflächen. Besonders interessant sind die Varianten mit einer verfliesbaren Mulde oder die Natursteinrinne, die bis auf einen schmalen, umlaufenden Ablaufschlitz optisch ganz im Boden verschwinden kann. So wird die Wirkung des Bodenmaterials durch nichts mehr gestört. Neben den Standardgrößen ermöglichen Maßanfertigungen von 300 bis 1.500 Millimetern Länge die individuelle Gestaltung der Badezimmerarchitektur. Die Platzierung der Duschrinne kann frei im Raum, wandnah oder wandbündig, erfolgen. Im letzten Fall ist sie mit einem aufgekanteten Wandflansch ausgestattet. Abgerundet wird das breite Produktspektrum durch eine Eckvariante. Auch im Altbau ist der Einsatz dieser Entwässerungstechnologie möglich, denn die Duschrinnen sind mit Aufbauhöhen ab 65 Millimetern (bis Oberkante Bodenbelag) lieferbar. Für größere Wassermengen werden Varianten in mehreren Abstufungen bis 148 mm Höhe hergestellt.

In einem generationenübergreifenden Bad ist die TECEdrainline Duschrinne ebenfalls eine gute Lösung, denn wo sonst die Duschtasse eine Stufe darstellt, entsteht ein komplett barrierefreier Raum ohne Stolperfallen – das Bad wird auch für die ältere Generation sicher nutzbar. Durch den Einsatz von Drehfalttüren als Duschabtrennung entsteht zusätzlicher Bewegungsraum.

Die TECE-Gruppe steht für „Intelligente Haustechnik“: Das mittelständische Familienunternehmen mit Sitz im münsterländischen Emsdetten wurde 1987 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 1.200 Mitarbeiter. TECE gilt in vielen Segmenten als Haustechnik-Pionier und bietet normgerechte, langlebige und montagefreundliche Systeme. Das Sortiment umfasst Spültechnik und WC-Lösungen, Rohrsysteme, Vorwandtechnik, Entwässerungs- und Abscheidetechnik. TECE-Produkte werden in eigenen Werken an fünf Produktionsstandorten produziert. Über 20 internationale Tochtergesellschaften und zahlreiche Handelsniederlassungen sorgen für den Vertrieb der Systemlösungen weltweit.

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Komfortable Badezimmer für Jung und Alt

Komfortable Badezimmer für Jung und Alt

TECE bietet ein umfangreiches Konzept für Barrierefreiheit rund ums WC.

Der anhaltende demografische Trend zeigt: Deutschlands Bevölkerung wird älter. Der Anteil der über 60-Jährigen liegt bei 26,3 Prozent – Tendenz steigend. Deshalb werden generationsübergreifend nutzbare Badezimmer immer wichtiger. Der Haustechnikspezialist TECE hält barrierefreie Lösungen bereit, die hochfunktionell sind und dabei keinen Sanitätshaus-Charme versprühen.

Sowohl bei der Sanierung als auch beim Neubau sollte heute immer an die Zukunft mitgeplant werden. Wenn mit fortschreitendem Alter – oder aus unvorhersehbaren Gründen auch früher – die Mobilität nachlässt, ist bei guter Vorbereitung der Umrüstungsaufwand gering. Mit TECE lässt sich Barrierefreiheit im Badezimmer durch intelligente Lösungen realisieren, die in ihrer Ästhetik jedermann ansprechen.

Angefangen beim Komfort einer bodenebenen Dusche wie sie mit der TECEdrainline-Duschrinne möglich wird: Die Duschtasse als Einstiegshürde und Stolperfalle verschwindet und der Duschbereich lässt sich schwellenlos betreten und im Bedarfsfall befahren. Darüber hinaus erlaubt diese Form der Linienentwässerung eine einheitliche Bodengestaltung inklusive des Entwässerungselementes. Neben verschiedenen Edelstahlrosten und Varianten aus weißem, schwarzem und grünem Sicherheitsglas lässt sich die Abdeckung auch mit Fliesen oder Naturstein belegen. Sichtbar bleibt nur noch eine schmale Fuge durch die das Wasser abfließt. Für zusätzliche Trittsicherheit sorgen Dämpfungselemente, die den festen und wackelfreien Sitz der Abdeckung gewähren.

Durch den Einsatz der Duschrinne wirkt der Raum insgesamt hochwertiger und weitläufiger. Auch komplizierte Grundrisse sind kein Hindernis, denn TECEdrainline kann zwischen 600 und 1.500 Millimetern auf Maß gefertigt werden. Eine Einpassung in Nischensituationen, bedingt durch runde Erker oder verkleidete Fallrohre, ist damit problemlos möglich – ob frei im Raum, über Eck, wandnah oder wandbündig. Außerdem sind die TECEdrainline Duschrinnen Seal System zertifiziert, also zusammen mit fast allen marktgängigen Verbundabdichtungen auf Dichtigkeit geprüft.

TECEdrainline Duschrinnen sind zudem sehr reinigungsfreundlich und bieten optimale Hygiene. Denn der fugenlose Edelstahlkörper kommt komplett ohne Spalten und Schrauben aus und bietet keinerlei Nischen für schwer erreichbare Schmutzablagerungen – Keime und Bakterien können nur schwer anhaften. Zur Reinigung wird einfach der leicht abnehmbare Rinneneinsatz geöffnet, das Haarfangsieb entnommen und durchgewischt.

Barrierefrei bei Waschtisch und WC
Dreh- und Angelpunkt eines jeden Badezimmers ist der Waschtisch. Ein Siphon unterhalb des Waschtisches ist ein Hindernis, das die Nutzung für Rollstuhlfahrer erschwert. Mit dem 1120 mm hohen TECEprofil-Waschtischmodul mit Unterputz-Geruchsverschluss lässt sich der Siphon elegant in der Vorwand verstecken und der Waschtisch bleibt bequem unterfahrbar. Der Geruchsverschluss verhindert zudem unangenehme Gerüche aus dem Abwasserrohr.

Barrierefreiheit am WC ermöglicht das TECEprofil Gerontomodul. Das Vorwandmodul ist mit zwei Stahlplatten ausgestatten, an denen sich im Fall der Fälle Stützklappgriffe sicher montieren lassen. Bis dahin bleiben die Platten dezent in der Vorwand versteckt.
Werkseitig vorgebohrte Gewindelöchern, passend zu den Griffen einschlägiger Hersteller, erleichtern und beschleunigen die Montage auf richtiger Einbauhöhe. Die erhöhte Traverse ermöglicht eine bequeme und ergonomische Sitzhöhe von 48 Zentimetern. An barrierefreien WCs lässt sich die Spülung neben der üblichen mechanischen Auslösung über die Betätigungsplatte, auch über einen Taster, entweder an der Wand oder am Stützklappgriff aktivieren. Die beim Gerontomodul serienmäßig vormontierten Leerrohre ermöglichen hier eine problemlose Verkabelung. Im Servicefall sind Kabel und Elektronik jederzeit zugänglich.

Für die elektronische Auslösung bietet sich die TECEplanus WC-Elektronik an, die batterie- oder netzbetrieben erhältlich ist. Beim Batteriebetrieb mit handelsüblichen 6-Volt-Lithium-Batterien sind rund 25.000 Spülungen möglich. Die Batterien können einfach gewechselt werden.

Als WC-Betätigung für Personen mit eingeschränktem Sehvermögen eignen sich die Betätigungsplatten TECEloop und TECEsquare, die in kontrastreichen Farbvarianten erhältlich sind. Durch die minimalistische Struktur beider Betätigungsplatten, fügen sie sich trotzdem auf elegante Weise in die Architektur ein, selbst ein flächenbündiger Einbau ist möglich.

Die TECE GmbH ist Hersteller und Anbieter von Haustechniksystemen: Spül- und Vorwandtechnik, Entwässerungs- und Abscheidetechnik sowie Rohrsysteme. Das Unternehmen wurde 1987 in Emsdetten, Nordrhein-Westfalen, gegründet und hat hier bis heute seinen Stammsitz. Zur TECE Gruppe gehören 18 Tochterunternehmen weltweit. Das Unternehmen produziert in fünf Werken, zwei davon in Deutschland (Emsdetten und Wuppertal).

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Neue Studie: Der Markt für Bade- und Duschwannen, Duschabtrennungen sowie Dusch- und Wellnesssysteme

Der bewegte Markt – Bodengleiche Duschen sind der Megatrend – Die 3. Auflage der Studie ,,Bade- und Duschwannen, Duschabtrennungen sowie Dusch- und Wellnesssysteme in Deutschland“ ist soeben erschienen

BildSie ist eine der umfangreichsten Studien, die zu diesem Thema je erschienen sind. Auf 460 Seiten mit 280 farbigen Grafiken und Tabellen wird die aktuelle Marktsituation dieser Produktgruppen eingehend analysiert. Ein besonderer Augenmerk gilt dabei in dieser Ausgabe dem Trendthema der bodengleichen Duschen.

Die Inlandsmarktversorgung für Bade- und Duschwannen entwickelte sich zuletzt von 2007 bis 2011 deutlich rückläufig. Erst 2012 war ein leichter Anstieg in Höhe von 15 Millionen Euro feststellbar. Innerhalb der Sortimentsstruktur ist eine deutliche Verschiebung von Badewannen zu Duschen erkennbar.

Die Inlandsmarktversorgung für Duschabtrennungen hat in den letzten zehn Jahren eine positive Entwicklung durchlaufen. Schon 2011 wurde der Wert aus 2008 wieder erreicht. 2012 ist ein weiterer Anstieg zu verzeichnen.
Duschen ist „In“ und das in allen Preiskategorien.

Die Inlandsmarktversorgung für Dusch- und Wellnesssysteme erreichte ihren Höchstwert 2008. Aktuell liegt das Volumen 20 Millionen Euro unterhalb dieses Bestwertes. Problematisch ist dabei vor allem das relativ schwache Neubauvolumen in Deutschland. Dusch- und Wellnesssysteme werden bevorzugt beim Neubau eingeplant und eher selten bei Renovierungsmaßnahmen realisiert.

Gerade im Zuge der wachsenden Nachfrage nach barrierefreien Bädern ist die bodengleiche Dusche bestens geeignet, dieses Thema positiv zu besetzen, da hier Barrierefreiheit auch gleichzeitig Topdesign bedeutet. Eine Verbindung, die nicht vielen Produktgruppen im Handel so überzeugend und positiv gelingt.

39% aller von uns analysierten Produkte werden über den Sanitärgroß- und -einzelhandel abgesetzt. 15% laufen über den Bad- und Fliesenhandel. Bau- und Heimwerkermärkte kommen auf knapp 31% des Marktvolumens und verlieren deutlich Marktanteile. Der Möbel- und Küchenhandel hat sich größtenteils aus der Badvermarktung verabschiedet (Ausnahme Badmöbel) und ist heute entsprechend bedeutungslos. Sehr positiv ist die Entwicklung des Distanzhandels, der schon 8,8% Marktanteil erreicht. Die Zahlen werden weiter steigen und bis 2014 deutlich über 10% liegen.

Die Marktanteile werden sich auch in den nächsten Jahren weiter verschieben. Während der Sanitärgroß- und -einzelhandel zurückfällt wachsen Bad- und Fliesenhandel weiter an. Der Möbel- und Küchenhandel bleibt bedeutungslos. Bau- und Heimwerkermärkte verlieren sogar kontinuierlich. Deutliche Steigerungen erzielt der Distanzhandel. Er wird vor 2020 mehr als 15% Marktanteil erreichen. Der Objektmarkt stagniert bei circa 6%.

Seit 2005 betreibt die Unternehmensberatung Titze GmbH regelmäßig eigene Auswertungen auch zur jeweiligen Geschäftstätigkeit im Thema Bad und Sanitär von Ebay.

Produkte zum Thema Bade- und Duschwannen, Duschabtrennungen als auch Dusch- und Wellnesssysteme gehören dabei nicht zu den herausragenden Produktgruppen bei Ebay. Trotzdem finden wir in der Ebay-Kategorie „Bad & Küche“ fast 474.000 Produkte aus dem Bereich Bad und Küche. Thematisch gehören aber nur Spülen in den Bereich Küche. So bleiben noch immer 450.000 Badprodukte. Im Vergleich dazu lag das Volumen im Januar 2006 noch bei 46.600 Badprodukten.

Der Marktanteil von Bade- und Duschwannen, Duschabtrennungen sowie Dusch- und Wellnesssystemen ergibt sich aus der jeweiligen Inlandsmarktversorgung der einzelnen Produktgruppen. Duschabtrennungen erreichen mit 29% eindeutig den höchsten Anteil. Duschwannen (nicht bodengleich liegen bei 12,9%, Badewannen bei 12,2%. Es folgend bodengleiche Duschen mit 11,7% und Saunen mit 11,9% Marktanteil. Den Schluss bilden Duschsysteme mit 11,2% sowie Whirlpools mit 11,0%. Alles in allem aber eine recht ausgewogene Verteilung der Marktanteile.

Die Entwicklung der diversen Produktgruppen hat in den nächsten Jahren einen überzeugenden Gewinner. Mehr als 70% der Befragten prognostizieren eine positive Entwicklung der bodengleichen Duschen. Auf Position 2 kommen mit 28,5% positiver Erwartungen die Duschabtrennungen, gefolgt von intelligenten Duschsystemen mit 20%.
Ganz offensichtlich wird der gesamte Bereich Duschen in der Zukunft dem Thema Baden kontinuierlich Marktanteile abringen.

Ein besonderes Element zur Ergebnisfindung dieser Marktuntersuchung war die Befragung von 150 Handelsunternehmen zu der Situation und der zukünftigen Entwicklung der Bad- und Sanitärbranche. Die Befragten repräsentieren 480 Handelsgeschäfte. Die Stichprobe im Detail:

o Sanitärgroßhandel und Sanitäreinzelhandel – 57 Interviews
o Fliesenhandel und Badhandel – 29 Interviews
o Möbelhandel und Küchenhandel – 24 Interviews
o Bau- und Heimwerkermärkte – 14 Interviews
o Distanzhandel – 17 Interviews
o Objektgeschäft und Sonstige Vertriebswege – 09 Interviews

Erstmals wurde in der Bad- und Sanitärbranche somit eine Handelsbefragung in zehn unterschiedlichen Vertriebswegen durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen nun die unabhängige und realistische Markteinschätzung des Handels.

Die 150 Befragten machten detaillierte Angaben zur Geschäftsentwicklung in den letzten zwei Jahren. Mit den Badewannen gab es nur eine Produktgruppe, die Umsatzeinbußen hinnehmen musste. Diese fielen mit -2,2% pro Jahr auch sehr deutlich aus. Nutznießer sind vor allem die bodengleichen Duschwannen, die mit einem Anstieg von 3,3% pro Jahr sehr positiv beurteilt werden. Alle anderen Produkte haben auch einen Anstieg zu verzeichnen, doch fällt dieser mit jeweils weniger als 1,5% gemäßigt aus.

Die Studie hat einen Umfang von 460 Seiten mit 260 farbigen Tabellen und Grafiken. Der Preis der Studie beträgt Euro 2.000,– zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Die Studie ist zu beziehen bei:

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Wir beraten als Unternehmensberater für die Möbelbranche in den Bereichen Vertriebsberatung, Marketingberatung, Personalberatung und helfen bestehende Märkte besser zu bearbeiten und neue Märkte strategisch und erfolgreich aufzubauen.

Wir recherchieren den Markt seit mehr als 20 Jahren. Unsere im In- und Ausland anerkannten Marktstudien beobachten den Markt aus Sicht der Hersteller und zeigen Entwicklungen und Trends auf. Unsere umfangreiche Adressdatenbank für die Möbelbranche bietet das Potential für neue Kunden und neue Vertriebswege.

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