Schlagwort: duales studium

Aktiv ins neue Jahr starten!

Aktiv ins neue Jahr starten!

2017 aktiv etwas für die Gesundheit tun

Selbst sport- und gesundheitsbewusste Menschen sind in der Advents- und Weihnachtszeit nicht immer an Leckereien und Süßigkeiten und vorbeigekommen. „Diese kleinen Sünden kann man sich durchaus erlauben, wenn man dann im neuen Jahr wieder aktiv daran arbeitet, die überflüssigen Pfunde abzutrainieren“, erläutert Uschi Moriabadi von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie.

Dafür reiche es schon, so die Diplom-Sportlehrerin, wenn man einige kleine Maßnahmen in den Alltag integriert und regelmäßig über einen längeren Zeitraum durchführt. „Morgens kann man zum Beispiel mit dem Trinken eines frisch gepressten Orangen- oder Grapefruitsaftes starten, das tut gut und vitalisiert“, erklärt Moriabadi. Eine anschließende Morgengymnastik mit zwei bis drei Bauch-, Beine- und Rückenübungen oder eine kleine Yogaeinheit mobilisieren die Muskulatur, treiben den Schlaf aus den Gliedern und erwecken den Geist für einen erfolgreichen Tag.

Schon auf dem Weg kann man aktive Bewegungsprozesse in den Ablauf einbauen. „Wer mit dem Bus oder der U-Bahn unterwegs ist, kann einfach eine Station früher aussteigen und zu Fuß die körperliche Aktivität steigern. Autofahrer müssen nicht direkt vor dem Haus parken, ein paar Meter entfernt, und sie erzielen durch den entstehenden Fußweg schon kleine Effekte“, rät Moriabadi. Selbst beim Gang zum Arbeitsplatz ist es einfach, den Kreislauf bewusst in Schwung zu bringen. Der Fahrstuhl bleibt tabu und die Treppen sind das nächste Trainingsgerät auf dem Weg nach oben.

Auch sei eine Pause während der Arbeit sehr wichtig, denn „hier ist es möglich, eine ausgewogene Mahlzeit einzunehmen und vielleicht einen kleinen Spaziergang zu machen“, so Moriabadi, „aktive Pausen von der Arbeit bauen Stress ab, fördern die Aufmerksamkeit und verbessern insgesamt das Wohlbefinden. Wer zum Beispiel ein Fitness- oder Gesundheitsstudio in der Nähe hat, kann seine freie Zeit am Mittag auch für ein kurzes Workout unter professioneller Anleitung eines Trainers nutzen.“ Ist dafür mittags keine Zeit, empfiehlt es sich, die gepackte Tasche mit zur Arbeit zu nehmen und dann vor dort direkt zum Training zu gehen, bevor man es sich zu Hause auf der Couch gemütlich macht.

Für den Abschluss des Tages empfiehlt Moriabadi ein frühes und leichtes Essen: „Warme Suppen oder gedünstetes Gemüse eignen sich besonders gut als Abendmahlzeit.“ Ein einigermaßen frühes Zubettgehen gegen 22 Uhr rundet den Tag ab und bringt ausreichend Erholung, um aktiv in den nächsten Tag zu starten.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
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Ehemaliger Rektor der Deutschen Hochschule bekommt Ehrensenatorwürde verliehen

Ehemaliger Rektor der Deutschen Hochschule bekommt Ehrensenatorwürde verliehen

Prof. Dr. Luppa (2.v.r.) nimmt seine Urkunde am Studienzentrum in Leipzig entgegen

Bis vor kurzem war Prof. Dr. Dietmar Luppa Rektor an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Nach seinem Ausscheiden als Rektor im Oktober 2016 wurde ihm vom Senat der Deutschen Hochschule nun die Würde eines Ehrensenators verliehen.

Da er sich mit seiner Arbeit in herausragender Weise für die Deutsche Hochschule verdient gemacht hat, verlieh der Senat der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) Prof. Dr. Dietmar Luppa jüngst die Würde eines Ehrensenators. Damit würdigte die DHfPG seinen ehemaligen Rektor für seine langjährige Tätigkeit im Dienste der Hochschule.

Der Fachchemiker der Medizin ist seit 1987 ordentlicher Professor der Biochemie. 1992 begann seine Lehrtätigkeit an der BSA-Akademie. Ab 2005 war er Studiengangsleiter des „Diplom-Ernährungsberaters“ an der BA-Privaten Berufsakademie, auf die 2008 die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement folgte. Im gleichen Jahr wurde er zum Studiengangsleiter des „Bachelor of Arts“ Ernährungsberatung sowie zum Professor der DHfPG berufen. Doch damit nicht genug: 2008 wurde er auch zum Rektor und Vorsitzenden des Senats der DHfPG ernannt. Acht Jahre lang war er als Rektor der Deutschen Hochschule im Amt und wurde in diesem Oktober von Prof. Dr. Andrea Pieter abgelöst.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Marcus Lauk als bester Redner 2016 ausgezeichnet

Marcus Lauk als bester Redner 2016 ausgezeichnet

Bester Speaker 2016: Marcus Lauk

Im Rahmen des Business Forums der German Speakers Association wurde dem Gesundheitsphilosoph Marcus Lauk der „German Speakers Award“ überreicht. Für den 42-Jährigen, der auch als Dozent an der Deutschen Hochschule arbeitet, ist die Auszeichnung als bester Redner 2016 eine große Ehre.

„Marcus Lauk hat es geschafft, sich in beeindruckender Zeitspanne im Weiterbildungsmarkt einen Namen zu machen, erklärt Martin Laschkolnig, der Präsident der German Speakers Association. Den Preis übergab GSA-Vorstandsmitglied und Initiatorin des GSA Business Forums, Gaby S. Graupner, im Rahmen der Veranstaltung am 10. November in Oberursel. Dort begeisterte Marcus Lauk mit seinem Vortrag „100 Jahre erfüllt leben. Die Weltreise zu den 100-Jährigen“ die Zuschauer.“

Marcus Lauk beschäftigt sich intensiv mit der Fragestellung, wie es Menschen gelingt, ein gesundes und langes Leben zu führen. Hierzu begab sich auf eine Weltreise in die sogenannten Langlebigkeitsregionen dieser Welt. Dort untersuchte er den Lebensstil der Menschen unter Verwendung einer ganzheitlichen, interdisziplinären Betrachtungsweise. Als Buchautor und Redner gibt er die Erkenntnisse seiner Forschungsreise in Form seiner „100-JAHRE-GESUND-PHILOSOPHIE“ weiter und unterstützt Interessierte somit bei der nachhaltigen Umsetzung individueller Gesundheitsziele. Seine Reden und Impulsvorträge sind ein gefragter Bestandteil namhafter Unternehmen im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Seit 2007 arbeitet Marcus Lauk als Dozent für die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement und die BSA-Akademie und gibt dabei seinen umfangreichen Erfahrungsschatz an die Teilnehmer weiter. Für den Dozenten, der auch schon am Aufstiegskongress 2015 in Mannheim als Speaker teilnahm, ist der „German Speakers Award“, der vom größten Deutschen Rednerverband (GSA) vergeben wird, die bisher größte Auszeichnung als Redner.

Weitere Informationen unter www.marcus-lauk.de

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Ehemaliges Hertha-Präsidiumsmitglied als Hochschul-Dozent tätig

Ehemaliges Hertha-Präsidiumsmitglied als Hochschul-Dozent tätig

Neuer Dozent an der Deutschen Hochschule: Klaus Brüggemann

Klaus Brüggemann, langjähriges Aufsichtsrats- und Präsidiumsmitglied von Fußball-Bundesligist Hertha BSC Berlin, ist ab sofort als freiberuflicher Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) tätig.

Langjährige Führungserfahrung im Sportbusiness
Klaus Brüggemann (57) weist als studierter Betriebswirt langjährige Führungs- und Managementerfahrung in verschiedenen Branchen auf, vor allem aber in der Sportbranche. Beim Fußball-Bundesligisten Hertha BSC Berlin war er lange Jahre im Aufsichtsrat und Präsidium. Seine erste verantwortungsvolle Führungsposition erreichte Klaus Brüggemann bereits mit 27, als er Personalchef beim Lufthansa Konzern wurde. Anschließend leitete er ein 300-köpfiges Catering-Unternehmen und war geschäftsführender Gesellschafter einer mittelständigen Unternehmensgruppe, die 10 Hotelbetriebe sowie zahlreiche Restaurants, Sport- und Freizeitanlagen baute und bewirtschaftete. Diese Erfahrungen brachte er anschließend in seine Tätigkeiten als Stadionmanager des Olympiastadions Berlin und Operationsmanager der FIFA WM 2006 ein. Daneben ist er selbstständiger Unternehmensberater mit seiner Consulting-Firma „Brüggemann und Partner“ und leitet Seminare als ausgebildeter Mental- und Burnout-Coach.

Als neuer Dozent an der Deutschen Hochschule tätig
Ab sofort wird Klaus Brüggemann seine langjährige Führungs- und Managementerfahrung im Sportbusiness als Dozent an die Studierenden der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement weitergeben. Hauptsächlich wird er dabei im dualen Studiengang „Bachelor of Arts“ Sportökonomie sowie dem „Master of Arts“ Sportökonomie unterrichten. Den Schwerpunkt seiner Dozententätigkeit legt er dabei auf die Studienmodule „Sportmanagement“, „Sportanlagen- und Sportstättenmanagement“ und „Sportmarketing“. Der ehemalige Hertha-Funktionär, der auch als Manager und Geschäftsführer des SV Babelsberg 03 tätig war, wird an insgesamt sechs der bundesweit zehn Standorte der DHfPG eingesetzt.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.100 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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DHfPG/BSA-Akademie erneut zur besten Bildungseinrichtung gekürt

Im Festspielhaus Baden-Baden wurde der jährliche body LIFE Award verliehen

DHfPG/BSA-Akademie erneut zur besten Bildungseinrichtung gekürt

body LIFE Award 2016 ging an die DHfPG/BSA-Akademie

Bei der Verleihung des body LIFE Awards 2016, am Donnerstagnachmittag im Festspielhaus in Baden-Baden, ging die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie als Sieger hervor. In der Kategorie Aus-, Weiter- und Fortbildung wurde die DHfPG/BSA-Akademie nunmehr zum 16. Mal in Folge als beste Bildungseinrichtung der Branche geehrt.
Die Fachzeitschrift Body LIFE zeichnet jährlich die besten Institutionen und Unternehmen aus dem Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit aus. Die Award-Verleihung basiert auf einer repräsentativen zweistufigen Marktbefragung von Inhabern/Geschäftsführern von Fitness- und Gesundheitseinrichtungen, die vom Forschungsinstitut Würtenberger (FIW) durchgeführt wird. Die Auszeichnung unterstreicht, auf welchem konstant hohen Niveau die Qualität der Studien- und Lehrgänge durch eine stetige Weiterentwicklung der Themen und Inhalte liegt.
Die Deutsche Hochschule setzt im akademischen Bereich mit nunmehr fünf dualen Bachelor-Studiengängen (Fitnessökonomie, Sportökonomie, Gesundheitsmanagement, Fitnesstraining, Ernährungsberatung) und drei Master-Studiengängen, dem „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, „Master of Arts“ Sportökonomie und dem „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, Maßstäbe. Über 7.000 Studierende in mehr als 3.800 Ausbildungsbetrieben sind derzeit an der DHfPG eingeschrieben.
Die BSA-Akademie ist mit jährlich etwa 12.000 Teilnehmern und bereits über 180.000 Absolventen seit 1983 einer der größten Bildungsanbieter im Bereich der nebenberuflichen Qualifikationen in den Sektoren Fachwirtqualifikationen, Fitness/Individualtraining, Ernährung, Gesundheitsförderung, Management, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Personal-Training, Fitness/Gruppentraining, Mentale Fitness/Entspannung, UV-Schutz und Bäderbetriebe.
Die DHfPG/BSA-Akademie bedanken sich bei ihren Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen und sehen diese Auszeichnung darüber hinaus als Ansporn, den Teilnehmern, Studierenden und Ausbildungsbetrieben auch in Zukunft die beste Dienstleistungsqualität zu bieten.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

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Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Über 900 Besucher beim Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche

Aufstiegskongress 2016 stand unter dem Motto „Life is movement“

Über 900 Besucher beim Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche

Top-Speaker prägten den 10. Aufstiegskongress

Am 7. und 8. Oktober 2016 fand der 10. „Aufstiegskongress“ als offener Fachkongress der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit unter dem Motto „Life is movement“ im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim statt. Der Kongress begeisterte auch in diesem Jahr wieder mehr als 900 Teilnehmer und glänzte mit hochkarätigen Referenten und spannenden Vorträgen. Die Partnerausstellung bot den Teilnehmern außerdem die Möglichkeit, sich über neue Produkte und Angebote zu informieren und die Kongress-Lounge lud ein, um das berufliche Netzwerk zu pflegen und zu erweitern.

Aufstiegskongress bot Teilnehmern ein breit gefächertes Programm
Die 10. Auflage des Aufstiegskongress konnte seine Teilnehmer wieder mit einer umfangreichen Programmvielfalt überzeugen. Wie in jedem Jahr wurde der Kongress von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG), der BSA-Akademie sowie der unabhängigen Zertifizierungsstelle BSA-Zert veranstaltet. Die Jubiläumsveranstaltung war am ersten Kongresstag gespickt durch spannende und topaktuelle Vorträge von hochkarätigen Speakern aus den verschiedensten Bereichen, vom Dozenten der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement über erfolgreiche Unternehmer aus der Branche bis hin zum Abt Dr. Johannes Eckert von der Abtei St. Bonifaz in München und Andechs. Der zweite Tag war vor allem durch die insgesamt sechs Fach-Foren geprägt, bei denen die über 900 Teilnehmer, darunter Fach- und Führungskräfte der Branche, Studioleiter, Inhaber und Trainer, ebenso wertvolle Anregungen und Inspirationen für die tägliche Arbeit sammeln konnten. Auf der Partnerausstellung wurden neue Produkte, Konzepte und Dienstleistungen präsentiert. Teilnehmer nutzten diese Informationsmöglichkeiten für den Austausch mit Top-Firmen der Branche. In der Kongress-Lounge bot sich über die gesamten zwei Kongresstage zudem die Möglichkeit, das berufliche Netzwerk zu pflegen und zu erweitern. In der Speakers Corner standen die Referenten den Kongress-Teilnehmern zum persönlichen Gespräch bereit.

Renommierte Speaker gaben wertvolle Anregungen aus der Praxis für die Praxis
Sowohl langjährige und erfolgreiche Branchenexperten als auch Teilnehmer, die sich für einen beruflichen Einstieg in den Fitness- und Gesundheitsmarkt interessieren, trafen sich während des zweitägigen Fachkongresses in Mannheim. Praxisnah wurden ihnen bereits am ersten Kongresstag anhand von Vorträgen erfolgreich umgesetzte Konzepte präsentiert und aktuelles Fachwissen vermittelt. Den Eröffnungsvortrag hielt Prof. Dr. Thomas Wessinghage, Facharzt und ehemaliger Weltklasse-Läufer sowie Prorektor der Deutschen Hochschule, der mit seinem Vortrag „Leben ist Bewegung“ ins diesjährige Kongressmotto „Life is movement“ einführte. Danach folgte ein Referat von Henrik Gockel, Geschäftsführer von PRIME TIME fitness und Dozent an der DHfPG, zu Entwicklungen in der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Im Anschluss griffen Branchenexperten diese Entwicklungen angereichert mit ihrer Erfahrung in einer Diskussionsrunde auf, durch die der ehemalige Fernsehmoderator und heutige Unternehmenssprecher von McFIT, Pierre Geisensetter, führte. Im anschließenden „Nachwuchsforum“ stellten Studierende und Absolventen der DHfPG ihre erfolgreich umgesetzten Konzepte vor. So zeigten Andreas Cleve und Christian Braun ihren Weg vom Studierenden zum Studiobesitzer auf. Außerdem berichtete Jonas Treixler, Studierender des „MBA“ Sport-/Gesundheitsmanagement über seine Arbeit im Betrieblichen Gesundheitsmanagement bei der Otto Bock HealthCare GmbH. Ein Referat zum Thema „Werteorientierte Führung – Dienen statt Herrschen“ von Abt Dr. Johannes Eckert von der Abtei St. Bonifaz in München und Andechs, der dort die Verantwortung für etwa 250 Mitarbeiter trägt, bildete den Abschlussvortrag des ersten Kongresstages. Am Abend fand das traditionelle Come together mit Teilnehmern, Veranstaltern und Referenten statt, bei dem zwischen Live-Musik und kalt-warmen Büffet viel Raum war, um sich in lockerer Atmosphäre untereinander auszutauschen.

Fach-Foren prägten den zweiten Kongresstag
Den Eröffnungsvortrag des zweiten Kongresstages hielt Dr. Steffi Burkhardt. Die Sportwissenschaftlerin, Autorin und Hochschul-Dozentin behandelte darin die Ansprüche der jüngsten Arbeitnehmer-Generation, die Menschen zwischen 20 und Mitte 30, an Arbeitswelt und Führungskultur. Sie zeigte auf, wie sich junge High Potentials finden und ans Unternehmen binden lassen, da diese neue Generation etwas anders tickt als die Generationen zuvor. Es folgten die jährlich stattfindenden Fach-Foren Management, Training, Coaching, Ernährung, Betriebliches Gesundheitsmanagement und Sportmanagement. Hier konnten sich die Teilnehmer speziell in ihrem Interessengebiet über die neuesten Entwicklungen und wissenschaftlichen Erkenntnisse informieren. Zu den Referenten gehörten unter anderem Prof. Dr. Jan Mayer, der Sportpsychologe des Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim, Prof. Dr. Oliver Schumann, Sportpsychologe am Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saar oder Jan Prinzhausen, Ernährungsberater am Olympiastützpunkt Thüringen. Des Weiteren stellten die Speaker ihre Tätigkeiten sowie Konzepte ihrer Unternehmen vor. So berichtete bspw. Sarah Thalacker über das innovative Betriebliche Gesundheitsmanagement beim Weltkonzern IBM.
Den anschließenden Abschlussvortrag des 10. Aufstiegskongress hielt Lutz Urban, der Trainer für gesunde Höchstleistung in Sport und Wirtschaft. Er brachte den Teilnehmern das FLOW-Prinzip nahe und erklärte, wie Spitzenleistungen sowohl im Sport als auch im Beruf entstehen können. FLOW bezeichnet ein Gefühl eines mentalen Zustandes völliger Vertiefung (Konzentration) und restlosen Aufgehens in einer Tätigkeit, die wie von selbst vor sich geht. Am Ende profitierten die Teilnehmer von viel neuem Input, neuen Denkanstößen und verließen den Kongress mit zahlreichen neuen Ideen im Gepäck, um die eigene berufliche Entwicklung in der Fitness- und Gesundheitsbranche voranzutreiben.

Alle Informationen unter:
www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.800 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Die Heilkraft der Muskeln

Prof. Dr. Lothar Schwarz beantwortet weitere Fragen zum FOCUS-Titelthema

Die Heilkraft der Muskeln

Prof. Dr. Lothar Schwarz

Das FOCUS-Magazin vom 23. September hatte das Hauptthema „Die Heilkraft der Muskeln“. Dazu wurde unter anderem Prof. Dr. Lothar Schwarz, der Professor an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement und am Institut für Sport- und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes ist, als Experte befragt. Hier führt Prof. Dr. Schwarz das Thema dieser FOCUS-Ausgabe weiter aus:

Frage: Inwiefern kann man Muskeln als Spiegelbild der Seele sehen?

Die Erfahrung, dass negativ empfundene psychische Anspannungen und damit verbundene körperliche Befindlichkeitsstörungen durch physische „Gegenreize“ im Sinne von Sport und Bewegung gelindert werden, hat eine lange Tradition. Umgekehrt können psychische Belastungen und chronischer Stress auch zu muskulären Verspannungen mit Folgeproblemen wie beispielsweise Schulter-, Nacken- oder Kopfschmerzen führen. Gehirn und Muskulatur sind unter anderem über Hormone und das vegetative Nervensystem miteinander im Dialog.

Frage: Woher kommen die Glücksgefühle nach dem Sport? Nach dem Sport fühlt man sich doch immer gut!

Ein beliebter Erklärungsansatz sind biochemische Veränderungen wie beispielsweise die Ausschüttung von sogenannten Glückshormonen insbesondere nach längerer sportlicher Belastung. Ich glaube, ein wesentlicher Effekt gerade auch bei moderater sportlicher Betätigung sowie bei alltäglicher Bewegung, wie beispielsweise Spazieren oder Radfahren ist, dass das vegetative Nervensystem in eine stabilere Balance kommt. Bewegung wirkt angenehm ausgleichend und bringt uns zurück zur Ruhe und zwar sehr viel einfacher, als wenn man versucht sozusagen auf der Couch sich auf Knopfdruck zu entspannen. Ruhe hat in diesem Sinne also nichts mit Stillstand und Bewegung nichts mit Unruhe zu tun. Meditations- und Atemtechniken können natürlich auch wirksam sein, aber viele kommen auf dem Entspannungsweg über den Sport und die Bewegung einfacher und schneller ans Ziel. Man kann natürlich auch Beides sehr gut kombinieren. Regelmäßiger Sport kann zudem die Stresstoleranz erhöhen und unterstützen bei der Bewältigung konkreter Stresssituationen im Alltag. Unabhängig davon sollte man natürlich auch bei der Stressentstehung ansetzen. Zu beachten ist, dass wie bei jedem Medikament bei falscher oder zu hoher Dosierung dieser Effekt ins Gegenteil umschlagen kann. Sport kann zum Stressor werden, wenn nicht auf eine individuell abgestimmte Darreichungsform, Intensität und Dosis geachtet wird.

Frage: Kann Bewegung als Ersatz für Medikamente dienen?

Es gibt kaum eine medizinische Fachgesellschaft, die insbesondere bei den typischen Zivilisationserkrankungen neben einer möglicherweise erforderlichen medikamentösen Therapie etc. nicht in ihren Leitlinien mittlerweile die Bewegung fest verankert hat. Das betrifft Verschleißerkrankungen am Herz- Kreislaufsystem und diesbezügliche Risikofaktoren ebenso wie Abnutzungserscheinungen am Bewegungsapparat. Typische Beispiele sind also Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Diabetes, Arthrose etc.. Neuere wissenschaftliche Befunde zeigen übrigens, dass das auch für Abbauprozesse im Gehirn zutrifft, also regelmäßiges Training hilft auch gegen vorzeitige Demenz und die Alzheimer-Krankheit. Die verbesserte Sauerstoffversorgung durch regelmäßige sportliche Betätigung lässt unsere Zellen insgesamt langsamer altern, Sport ist vielleicht das einzig wirksame natürliche „Anti-Aging-Mittel“. So steht Sport auch bei der Prävention ganz oben auf dem Treppchen, das haben übrigens bereits die antiken Ärzte wie Hippokrates vor 2400 Jahren auf der Grundlage ihrer ärztlichen Erfahrung klar erkannt. Welche Belastungsform ist dabei gar nicht so entscheidend, persönliche Affinitäten aber auch das Verletzungsrisiko sollten im Vordergrund stehen. Die Beanspruchung sollte nicht zu einseitig sein, Ausdauer-, Koordinations- und Kräftigungselemente können aber individuell durchaus unterschiedlich akzentuiert werden.

Frage: Im neuen Präventionsgesetz werden qualitätsgesicherte Angebote in Sport- und Fitnessstudios als empfehlenswerte Maßnahme zur Primärprävention genannt. Wie kann sich das auf das Image der Branche auswirken?

Die Fitnessbranche hat sich auf dem Gesundheitssektor sehr gut positioniert. Die fachlichen Qualifikationen der handelnden Akteure mit beispielsweise staatlich geprüften und zugelassenen Qualifikationen bis hin zu praxisbezogenen Studiengängen bringt das zum Ausdruck und sichert auch gleichzeitig die Qualität. Die Einsicht und Akzeptanz, Fitness und Gesundheit qualitätsbewusst nachzufragen nimmt zu und sollte in Zukunft den qualitativ hochwertigen Anbietern das Leben leichter machen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

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Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Was den Studenten eines Fernstudiums wichtig ist

Studie untersuchte, welche Anforderungen moderne Fernhochschulen erfüllen sollten

Was den Studenten eines Fernstudiums wichtig ist

Studenten setzen auf leistungsfähigen Online-Campus, so wie an der DHfPG

Die Internationale Hochschule Bad Honnef (IUBH) hat kürzlich eine Trendstudie Fernstudium veröffentlicht. Darin wurden unter anderem die motivierenden Faktoren der Studierenden untersucht, die ein Fernstudium absolvieren.

Motive für die Teilnahme an Fernstudienprogrammen:
Während sich Studierende in Präsenzstudiengängen primär aufgrund ihrer individuellen Interessen für ein Studium entscheiden und berufliche bzw. arbeitsmarktbezogene Aspekte eine eher untergeordnete Rolle spielen, stellt sich die Situation bei Fernstudierenden grundsätzlich anders dar. Wichtigste Gründe für die Aufnahme eines Fernstudiums sind mit 71,4 % die Verbesserung der individuellen Chancen am Arbeitsmarkt, knapp gefolgt von beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten (71,1 %) und der persönlichen Weiterentwicklung (67,9 %).

Informationsbeschaffung:
Teilnehmer von (Fern-)Studiengängen informieren sich intensiv und umfassend über die von ihnen präferierten Programme. Die große Mehrzahl der Umfrageteilnehmer gab dabei an, über webbasierte Quellen auf ihr Fernstudienprogramm bzw. ihren Fernstudienanbieter aufmerksam geworden zu sein. Geringer genutzt werden traditionelle Werbeformate, wie Werbung in Pressepublikationen, Plakatwerbung oder Fernseh- und Radiowerbung in die Interessentenansprache. Das Internet stellt also die wichtige Informationsbeschaffungsquelle dar.

Entscheidungsfaktoren für die Studienwahl:
In die abschließende Entscheidung für ein bestimmtes Studienprogramm fließt schließlich eine Reihe verschiedener Faktoren ein. Besonderen Wert legen Fernstudierende laut Umfrage auf:
– Inhaltliche Aspekte (wie die Ausrichtung des Studiengangs und Vertiefungsmöglichkeiten),
– die Flexibilität des Studienmodells,
– die Existenz hochwertiger E-Learning Angebote und digitaler Lernmedien sowie
– einen guten Ruf der Hochschule.

Relevante Serviceangebote:
Besonders wichtig erschienen den Teilnehmern online-basierte Formate zur Informationsbeschaffung und Studienorganisation. So bewerten 96,6 % der Teilnehmer Self Service Angebote über eine zentrale Online-Plattform (z. B. zum Ändern persönlicher Daten, dem Druck von Bescheinigungen oder der allgemeinen Organisation des Studiums) als sehr wichtig oder eher wichtig. Über 85 % erwarten, dass wichtige Informationen zu administrativen Prozessen und fachlichen Themen in Form von FAQ-Listen online bereitgestellt werden und über drei Viertel (81 %) legen großen Wert auf eine Kommunikationslösung, die einen Austausch mit anderen Studierenden der Hochschule ermöglicht. Als gutes Beispiel geht hier die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) voran. Sie verfügt über das integrierte Lern-, Informations- und Arbeitskooperationssystem, kurz „Ilias“, ein flexibles Learning Management-System mit vielen Funktionen. Es ist außerdem ein datengeschützter Kommunikationsplatz für Studierende, der neben sämtlichen Formularen, auch FAQ-Listen, Online-Tests und Lernmodule bietet.

Lernformate und Lernmittel:
Obwohl der Klassiker im Fernstudium, das gedruckte Studienskript, sich nach wie vor großer Beliebtheit erfreut, spielen Online-Angebote und multimediale Lernmedien in der Zwischenzeit eine enorme Rolle. So geben 99,1 % der Befragten an, dass ihnen ein Online Campus (zum Beispiel für Klausuranmeldungen, Einsicht in Studienpläne und Noten oder zur Kommunikation mit Lehrkräften und Kommilitonen) sehr wichtig oder eher wichtig sei. 88,2 % sagen dies beispielsweise von digitalen Studienbriefen (und sei es in der einfachsten Form als PDF), die auch an der DHfPG problemlos runterzuladen sind. Außerdem gibt es für die Studierenden in Ilias die Möglichkeit, den Umgang mit EDV-Programmen wie Citavi, Microsoft Office oder VPN-Gui, zur Nutzung der Online-Bibliothek, zu erlernen. Denn nicht alle Studierenden haben die gleichen EDV-Kenntnisse.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Ansprüche an die Verfügbarkeit und Bereitstellung von Lernmittel im Fernstudium in den letzten Jahren deutlich zugenommen haben. Die Existenz eines leistungsfähigen Online-Campus wird heute ebenso selbstverständlich vorausgesetzt wie die Verfügbarkeit digitaler Skripte. Fernstudienanbieter sind zudem dazu angehalten, ihre technische Infrastruktur und Medienangebote an die Ansprüche der Studierenden anzupassen.

Die vollständige Studie kann hier heruntergeladen werden:
http://www.trendstudie-fernstudium.de/einleitung

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.800 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Deutscher Weiterbildungstag 2016 mit zahlreichen Veranstaltungen

Bundesweit werden etwa 100.000 Besucher bei den rund 500 Aktionen erwartet

Deutscher Weiterbildungstag 2016 mit zahlreichen Veranstaltungen

Deutsche Hochschule informiert am Weiterbildungstag 2016 über ihr Studienangebot

Am 29. September ist der offizielle Termin des 6. Deutschen Weiterbildungstages. Ziel ist es, die öffentliche Wahrnehmung dafür zu schärfen, was berufliche, politische, wissenschaftliche, kulturelle und allgemeine Erwachsenen- und Weiterbildung in unserem Land leistet.

Der Deutsche Weiterbildungstag wird von einem breiten Bündnis namhafter Verbände, Institutionen und Unternehmen der Weiterbildungsbranche getragen und finanziert und auch zahlreiche Prominente nehmen jährlich an dieser Veranstaltung teil. Bei der zurückliegenden Veranstaltung vor zwei Jahren warben rund 550 Veranstaltungen von etwa 500 Bildungseinrichtungen und Aktionen auf originelle Weise für Bildung, Weiterbildung und Qualifizierung. Deutschlandweit wurden rund 100.000 Besucherinnen und Besucher gezählt.

Veranstaltung rückt Wichtigkeit von Weiterbildungen in den Fokus
Der Deutsche Weiterbildungstag soll Lust und Neugier auf Weiterbildung wecken und die Bereitschaft zum lebenslangen Lernen stärken. Jeder der möchte, kann eine eigene Aktion vor Ort auf die Beine stellen. Dabei gibt es keinerlei Beschränkungen, außer, dass die Veranstaltung tatsächlich rund um den 29. September 2016 stattfinden muss (plus/minus 1 Woche). Auch die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG/BSA-Akademie ist in diesem Jahr mit mehreren Veranstaltungen vertreten. Bereits eine Woche vor dem offiziellen Termin, am Donnerstag den 22. September, informiert die DHfPG an ihren Studienzentren in München (Beginn 15 Uhr) und Saarbrücken (15 Uhr) über die fünf dualen Bachelor- sowie die drei Master-Studiengänge aus der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. In Berlin findet am gleichen Tag (16 Uhr) eine Infoveranstaltung statt, bei dem sich Interessierte zudem über das Lehrgangsangebot der BSA-Akademie informieren können. Die BSA-Akademie bietet über 60 staatlich geprüfte und zugelassene Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Prävention, Fitness und Gesundheit. An den Studienzentren in Düsseldorf und Köln findet am 27. bzw. 28. September jeweils um 15 Uhr eine regionale Infoveranstaltung statt.

Tag der offenen Tür in Berlin
Am offiziellen Weiterbildungstag selbst, dem 29. September, lädt das Studienzentrum der Deutschen Hochschule in Berlin zu einem Tag der offenen Tür. Alle Studien- und Weiterbildungsinteressierten haben an diesem Tag die Möglichkeit, sich die Räumlichkeiten in Berlin anzuschauen. Dort informiert die DHfPG über die Studiengänge der Hochschule. Angefangen beim Studiensystem, über den Studienverlauf bis hin zu den Studieninhalten und allgemeinen Infos über die Deutsche Hochschule erhalten sie einen Überblick zu allen wichtigen Themen rund um ein Studium an der DHfPG. Für persönliche Fragen stehen bei allen Veranstaltungen die Experten der Hochschule zur Verfügung.

Online-Infoveranstaltung am 29. September
Für alle, die sich für das Studienangebot und Studiensystem der DHfPG interessieren, aber an den genannten Terminen nicht die Zeit finden können, an einer der Veranstaltungen teilzunehmen, für die findet am 29. September um 14:30 Uhr eine Online-Infoveranstaltung statt. Interessierte können sich von zuhause aus am eigenen Laptop informieren. Im Live-Chat mit den Experten können alle offen gebliebenen Fragen beantwortet werden.

Mehr Informationen unter www.dhfpg.de/veranstaltungen oder www.deutscher-weiterbildungstag.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Fernstudium und mehr: Die HFH informiert beim Deutschen Weiterbildungstag über ihre Angebote

Fernstudium und mehr: Die HFH informiert beim Deutschen Weiterbildungstag über ihre Angebote

(Mynewsdesk) „Weiterbildung 4.0 – fit für die digitale Welt“: Unter diesem Motto lädt der 6. Deutsche Weiterbildungstag am 29. September zu zahlreichen Online- und Vor-Ort-Veranstaltungen ein, die einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Weiterbildungsbildungsmöglichkeiten in Deutschland geben. Im gesamten Bundesgebiet informieren Bildungseinrichtungen mit Vorträgen, Messen, Tagen der Offenen Tür, Schnupperstudien und vielen weiteren Aktionen darüber, wie sich Menschen gezielt beruflich und individuell weiterbilden und -qualifizieren können. 

HFH informiert über Fernstudium und Weiterbildung
Auch die Hamburger Fern-Hochschule ist mit vielen verschiedenen Beiträgen dabei und informiert über die Vorteile eines orts- und zeitunabhängigen Fernstudiums an einer der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Mit ihren über 50 Studienzentren , in denen regelmäßig Lehrveranstaltungen stattfinden, ist die HFH in ganz Deutschland vertreten – viele der HFH-Studienzentren informieren am Deutschen Weiterbildungstag über ihre Angebote oder unterhalten die Besucher mit wissenschaftlichen Vorträgen. Bei Infoveranstaltungen, Webinaren oder Fachvorträgen erfahren Interessierte beispielsweise, wie ein Fernstudium funktioniert, wie Weiterbildungen der eigenen Karriere und persönlichen Entwicklung nützen oder was man tun muss, wenn man ohne Abitur studieren möchte.

Vortrag zu Industrie 4.0
Am Vormittag des Weiterbildungstages referiert Dr. Ronald Deckert, derzeit Vertretungsprofessor am HFH-Fachbereich Technik, in seinem Vortrag „Industrie 4.0 – Was tun, um nicht zwischen die Räder zu kommen?“ über dieses Trendthema und dessen Verbindung zum Thema „Weiterbildung 4.0“ (Beginn: 11 Uhr; Veranstaltungsort: Hauptgebäude/Lichthof der TU Berlin, Campus Charlottenburg, Straße des 17. Juni, 10623 Berlin).

Veranstaltungsübersicht:
Eine Übersicht der HFH-Veranstaltungen am Deutschen Weiterbildungstag findet sich auf der Seite des Deutschen Weiterbildungstages .

Trailer zum 6. Deutschen Weiterbildungstag am 29. September 2016:

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Mit rund 12.000 Studierenden und über 7.500 Absolventen ist die staatlich anerkannte und gemeinnützige HFH · Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie verfolgt das bildungspolitische Ziel, Berufstätigen, Auszubildenden und Personen mit familiären Verpflichtungen den Weg zu einem akademischen Abschluss zu eröffnen. Dabei kommen flexible Studienkonzepte zum Einsatz, die den individuellen Bedürfnissen der Studierenden Rechnung tragen. An mehr als 50 regionalen Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet die Hochschule ihren Studierenden eine wohnortnahe und persönliche Betreuung. Angeboten werden zahlreiche Bachelor- und Masterstudiengänge, ein kooperativer Promotionsstudiengang sowie Weiterbildungen in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft und Recht. Weitere Informationen: hfh-fernstudium.de

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Duales Studium: Hamburger Fern-Hochschule und Berufliche Schule Hamburg-Harburg vereinbaren Zusammenarbeit

Duales Studium: Hamburger Fern-Hochschule und Berufliche Schule Hamburg-Harburg vereinbaren Zusammenarbeit

(Mynewsdesk) Es ist bereits die dritte Kooperation mit einer Berufsschule, die die HFH Hamburger Fern-Hochschule in diesem Jahr geschlossen hat: Im Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft dual arbeitet die HFH künftig auch mit der Beruflichen Schule Hamburg-Harburg (BS18) zusammen. Mit der Vertragsunterzeichnung am Mittwoch (7. September) beschlossen die Leiter der beiden Bildungseinrichtungen ihre Zusammenarbeit, die es den Schülern der Berufsschule künftig ermöglicht, parallel zu betrieblicher Ausbildung und Berufsschulbesuch einen akademischen Abschluss zu erwerben.

„Es ist die enge Verknüpfung gleich dreier Lernorte, die unser Konzept auszeichnet und von anderen Angeboten unterscheidbar macht“, sagt Studiengangsleiter und HFH-Kanzler Prof. Dr. Johannes Wolf. Ausbildung im Unternehmen, Unterricht in der Beruflichen Schule Hamburg-Harburg und ein Bachelor-Fernstudium Betriebswirtschaft an der HFH sind die drei Säulen, auf deren Basis sich die künftigen dual Studierenden eine hervorragende Ausgangssituation auf dem Arbeitsmarkt sichern können.

Die BS18, die zum 1. September aus der Fusion der Staatlichen Handelsschule Harburg (H10) und der Staatlichen Schule Sozialpädagogik Harburg (W5) hervorgegangen ist, bietet den Schülern in den Berufsfeldern Wirtschaft und Sozialpädagogik eine breite Bildungspalette mit sieben Bildungsgängen an. Durch die Kooperation haben die angehenden Kaufleute für Büromanagement nun die Möglichkeit, im Studiengang Betriebswirtschaft dual die Fachrichtung Büromanagement zu belegen. „Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit der HFH, denn durch diesen ausbildungsintegrierenden Studiengang können wir die Berufsausbildung der Kaufleute für Büromanagement weiter stärken und noch attraktiver gestalten, besonders für unsere leistungsstarken Schüler“, sagt der Schulleiter der BS18, Wolfgang Bruhn.

Die HFH plant indes, ihr Kooperationsmodell mit Berufsschulen auch künftig auszuweiten. „Wir sind sicher, dass dieses Konzept für alle Seiten ein Gewinn ist“, sagt HFH-Präsident Prof. Dr. Peter François. „Vor allem natürlich für die dual Studierenden, die nach dem Abschluss gleich doppelt qualifiziert sind und schon umfangreiche Berufserfahrung vorweisen können.“

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Der DFB installiert neuen Athletiktrainer bei der U 19

Sportwissenschaftler Prof. Dr. Ulf Sobek unterstützt den neuen Cheftrainer Frank Kramer

Der DFB installiert neuen Athletiktrainer bei der U 19

Prof. Dr. Ulf Sobek ist neuer Athletiktrainer der U 19

Im Nachwuchsbereich des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat es neben der Vorstellung von Stefan Kuntz als neuem U 21-Nationaltrainer weitere Veränderungen gegeben. Prof. Dr. Ulf Sobek, der seit 2013 als Athletiktrainer im DFB-Nachwuchsbereich aktiv und zudem Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie ist, spielt bei der Umstrukturierung ebenfalls eine Rolle. Er ist ab sofort Athletiktrainer der U 19 und arbeitet dort mit dem neuen U 19-Cheftrainer Frank Kramer zusammen.

Beim Deutschen Fußball-Bund gab es in den vergangenen Tagen einige personelle Umstellungen. Unter anderem ist Stefan Kuntz ab sofort neuer U 21-Nationaltrainer. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende des 1. FC Kaiserslautern ist damit Nachfolger von Horst Hrubesch, der seine Trainerkarriere nach dem Gewinn der Silbermedaille bei Olympia in Rio beendete.
Doch auch bei der U 20 und U 19 gab es Umstrukturierungen. So wurde Frank Kramer als neuer Cheftrainer der U 19 vorgestellt. Der ehemalige Trainer von Greuther Fürth und Fortuna Düsseldorf übernimmt das Amt von Guido Streichsbier, der in die U 20 wechselt. Der Sportwissenschaftler Prof. Dr. Ulf Sobek, der an der Deutschen Hochschule/BSA-Akademie im Fachbereich Trainings- und Bewegungswissenschaft als Dozent unterrichtet, ist ab sofort Athletiktrainer der U 19 und arbeitet eng mit Frank Kramer zusammen.

Das neue U 19-Trainerteam legt auch direkt mit der Arbeit los. Die Mannschaft testet am Samstag, den 2. September ab 18 Uhr im Potsdamer Karl-Liebknecht-Stadion zunächst gegen Russland, ehe es am 5. September (ab 18 Uhr, live im TV auf Eurosport) im Werner-Seelenbinder-Stadion in Luckenwalde gegen die Niederlande geht.
Im Anschluss wird ein Trainingslager in der Türkei stattfinden, bei dem der neue Athletiktrainer die Zeit nutzen will, um die Mannschaft im Fitness- und Athletikbereich perfekt auf die Europameisterschafts-Qualifikation vorzubereiten. Die Qualifikation für die Europameisterschaft im kommenden Jahr in Georgien startet am 6. Oktober mit dem Spiel gegen die U19-Auswahl Albaniens.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.900 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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So profitieren dual Studierende

Berufserfahrung und Gehalt während des Studiums

So profitieren dual Studierende

Dual studieren: Berufserfahrung sammeln und Geld verdienen

Studienjahre sind keine Herrenjahre – eine alte Floskel, die aber früher wie heute der Wahrheit entspricht. Vielerorts fallen Studiengebühren an und zahlreiche Studierende sind auf einen Studienkredit angewiesen, den sie genau wie das BAföG nach dem Studium erst einmal abbezahlen müssen. Um sich während des Studiums finanziell über Wasser zu halten, gehen viele Studierende Nebenjobs nach. Der damit verbundene zeitliche Aufwand kann längere Studienzeiten nach sich ziehen. Da die Nebenjobs meist nichts mit den Studieninhalten zu tun haben, sammeln sie in dieser Zeit auch keine relevante Berufserfahrung. Darum entscheiden sich immer mehr Studieninteressierte für die mögliche Alternative eines dualen Studiums. Hier können sie schon während des Studiums Berufserfahrung sammeln und dabei auch schon Geld verdienen.

Berufserfahrung schon während des Studiums sammeln
Wer sich für ein duales Studium entscheidet, sammelt schon während seines Studiums Berufserfahrung und gewinnt so erste Einblicke in sein zukünftiges Tätigkeitsfeld. Wer nicht nur die Theorie lernen, sondern sein erlerntes Wissen in der Praxis anwenden möchte, dem sollte das duale Studiensystem entgegen kommen. So funktioniert beispielsweise das Studiensystem der staatlich anerkannten privaten Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Sie bietet insgesamt fünf duale Bachelor-Studiengänge im Wachstumsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit an. Während der sieben Semester, die aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an einem der bundesweiten Studienzentren in Verbindung mit einer betrieblichen Ausbildung bestehen, sammeln die dual Studierenden von Anfang an Berufserfahrung und können mit fortlaufender Studienzeit Stück für Stück mehr Verantwortung in ihrem Ausbildungsbetrieb übernehmen. Nach einem erfolgreich abgeschlossenen Studium können die Absolventen der DHfPG demnach 3,5 Jahre Berufserfahrung vorweisen.

Bereits während des Studiums Geld verdienen
Die Studieninhalte direkt in der Praxis umsetzen zu können, hat sowohl für den Ausbildungsbetrieb, der von einem sich stetig erweiternden Fachwissen der Studierenden profitiert, als auch für die Studierenden selbst Vorteile. Die Ausbildungsbetriebe profitieren, gerade am Beispiel der DHfPG, von geringen Abwesenheitszeiten ihrer Studierenden. Diese besuchen alle 4-6 Wochen für 2-5 Tage eines der insgesamt zwölf Studienzentren in Deutschland (bundesweit), Österreich oder der Schweiz. Die übrige Zeit arbeiten sie in ihrem Betrieb. Dieser trägt in der Regel auch die Studiengebühren, sodass die Studierenden keine Studienkredite beantragen und sich schon in jungen Jahren finanziell belasten müssen. Außerdem zahlt der Ausbildungsbetrieb noch ein Gehalt in Höhe einer Auszubildendenvergütung. Das bedeutet für die dual Studierenden, dass sie ab dem ersten Semester schon Geld verdienen und nicht zwingend einem Nebenjob nachgehen müssen, der nichts mit ihren Studieninhalten zu tun hat, um die Haushaltskassen aufzubessern.

Immer mehr Studierende entscheiden sich für ein duales Studium
Alleine an der Deutschen Hochschule sind derzeit über 6.900 Studierende eingeschrieben. Dies liegt zum einen am besonderen Studiensystem und zum anderen an den wählbaren Studiengängen, die allesamt aus der Wachstumsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit stammen. So können sich Studieninteressierte zwischen den fünf dualen Bachelor-Studiengängen Fitnessökonomie, Sportökonomie, Gesundheitsmanagement, Fitnesstraining oder Ernährungsberatung entscheiden. Bereits 3.700 Unternehmen sind Ausbildungspartner der Deutschen Hochschule und setzen auf die dual Studierenden als Nachwuchs-Fach- und Führungskräfte. Die Übernahmechancen stehen gut für die Studienabsolventen, da sie innerhalb des 3,5-jährigen Studiums sowohl das Unternehmen schon sehr gut kennenlernen konnten und in dieser Zeit außerdem noch einen staatlich anerkannten akademischen Abschluss erworben haben.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.900 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Olympische Spiele eine große Erfahrung für junge Athleten

Deutsche Sportler kehren vom größten Sportereignis der Welt zurück

Olympische Spiele eine große Erfahrung für junge Athleten

Mit persönlicher Bestleistung in Rio: Annika Bruhn (Foto: spektrum/Franz)

Die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro sind am 21. August zu Ende gegangen und auch die deutschen Sportler kehren wieder in ihre Heimat, beziehungsweise in ihren Sportleralltag, zurück. Alle Teilnehmer können mit Stolz vom Zuckerhut zurückkommen, da sie ihr Bestes gegeben haben und Teil des größten Sportereignisses der Welt sein durften. Gerade für die jungen Sportler dürfte es ein echter Schub an Erfahrungen gewesen sein, bei der Vielzahl an Eindrücken, die sie in dieser Zeit gewonnen haben. Das Leben im Olympischen Dorf bis hin zur einzigartigen Atmosphäre an den Wettkampfstätten prägte die Athleten, besonders wenn es die erste Teilnahme bei Olympia gewesen ist.

Jeder Athlet der bei Olympia in Brasilien dabei war, hat sich sicherlich vorgenommen, an seiner persönlichen Bestleistung zu kratzen und damit eine gute Platzierung zu erreichen. Doch nicht immer kann es funktionieren, genau an diesem entscheidenden Tag in Top-Form zu sein und vor einer atemberaubenden Kulisse und gegen die weltbesten Athleten in der jeweiligen Sportart Bestleistungen abzurufen. Gerade wenn es die ersten Olympischen Spiele sind und die Athleten noch nicht über besonders viel Routine auf so großer Bühne verfügen. Dennoch können Sportler wie Speerwerfer Julian Weber, der im Finale den neunten Platz belegte, stolz und mit viel gewonnenen Erfahrungen auf dieses Ereignis zurückblicken. Der duale Bachelor-Studierende der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) gilt perspektivisch als einer der Hoffnungsträger im deutschen Speerwerfen und wird in vier Jahren sicher wieder angreifen.

Auch für die Ringerin Aline Focken waren es die ersten Olympischen Spiele. Die 25-jährige Weltmeisterin bis 69kg von 2014 ging mit großen Hoffnungen in den Olympischen Wettbewerb. Im Viertelfinale musste sie sich der erfahrenen Schwedin Anna Fransson geschlagen geben. Die Enttäuschung bei der Absolventin des „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement war zwar im ersten Moment groß, dennoch wird auch sie schlussendlich gestärkt aus den Olympischen Spielen hervorgehen.
Keine Medaille konnten die Schwimmer bei Olympia 2016 erreichen. Dennoch gab es Gewinner. Die Deutsche Meisterin Annika Bruhn schwamm über die 200m Freistil mit 1:58,48 persönliche Bestleistung. Zwar reichte die Zeit nicht für das Finale, dennoch hat es die dual Studierende des „Bachelor of Arts“ Sportökonomie der DHfPG geschafft, im entscheidenden Moment ihre bestmögliche Leistung abzurufen.

Im Speerwurf der Damen waren auf deutscher Seite gleich zwei Sportlergenerationen im Finale. Christina Obergföll (34), die bereits Bronze und Silber bei Olympia gewann erreichte den 8. Platz. Die Master-Absolventin der Deutschen Hochschule landete damit vier Plätze vor der Deutschen Meisterin Christin Hussong. Der 22-Jährigen, die ihr Studium an der DHfPG in Kürze beginnt, gehört die Zukunft. Mit der bis dahin gewonnenen Erfahrung wird sie bei den Spielen 2020 in Tokio sicherlich große Chancen haben, noch weiter vorne zu landen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.900 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Mit dem interdisziplinären Bachelorstudiengang Health Care Studies zur Therapie- und Pflegefachkraft der Zukunft werden

Mit dem interdisziplinären Bachelorstudiengang Health Care Studies zur Therapie- und Pflegefachkraft der Zukunft werden

(Mynewsdesk) Veränderte Altersstrukturen der Bevölkerung sowie der medizinische und technische Fortschritt sind nur einige der Faktoren, die dazu beitragen, dass der Bedarf an qualifiziertem, akademischem Fachpersonal in der Gesundheitsversorgung in Zukunft immens ansteigen wird. Diesem Trend trägt die  HFH · Hamburger Fern-Hochschule mit ihrem Bachelorstudiengang  Health Care Studies für Therapeuten und Pflegekräfte Rechnung. Noch bis zum 15. August 2016 können sich Studieninteressierte für den dualen bzw. berufsbegleitenden Studiengang (Studienstart: 1. September) bewerben.

Im Rahmen des sechssemestrigen, interdisziplinären Teilzeitstudiums haben berufserfahrene Pflegefachkräfte und Therapeuten die Möglichkeit, mit dem Bachelor of Science den ersten akademischen Grad zu erlangen. Der praxisbezogene Studiengang baut in verschiedenen Modulen auf die jeweilige Ausbildung auf. Fach- und Methodenwissen der Fachrichtungen Pflege, Ergo- und Physiotherapie sowie Logopädie werden vertieft und erweitert. Zur Schärfung des eigenen fachlichen Profils können die Studierenden zusätzlich aus einem der folgenden drei Studienschwerpunkte wählen: Patientenedukation und Beratung, Prävention und Intervention sowie Rehabilitation und Anwendung.

„Um die Zusammenarbeit im Sinne einer optimalen Patientenversorgung zu stärken, studieren die Fachkräfte sowohl in ihren eigenen Berufsgruppen als auch interdisziplinär mit Studierenden der jeweils anderen Fachrichtungen gemeinsam“, erklärt Studiengangsleiterin Prof. Dr. Andrea Warnke. „Im Studium erlangen die angehenden Fachkräfte entsprechende Fähigkeiten, um spezielle und komplexere Aufgaben in der interdisziplinären Zusammenarbeit übernehmen zu können.“

Neben dem berufsbegleitenden Teilzeitstudium bietet die HFH den Studiengang Health Care Studies auch als duale, ausbildungsintegrierende Variante an. Hierfür kooperiert die Hochschule bundesweit mit mehr als  200 Schulen des Gesundheitswesens

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im HFH · Hamburger Fern-Hochschule .

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Mit rund 12.000 Studierenden und über 7.500 Absolventen ist die staatlich anerkannte und gemeinnützige HFH · Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie verfolgt das bildungspolitische Ziel, Berufstätigen, Auszubildenden und Personen mit familiären Verpflichtungen den Weg zu einem akademischen Abschluss zu eröffnen. Dabei kommen flexible Studienkonzepte zum Einsatz, die den individuellen Bedürfnissen der Studierenden Rechnung tragen. An mehr als 50 regionalen Studienzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet die Hochschule ihren Studierenden eine wohnortnahe und persönliche Betreuung. Angeboten werden zahlreiche Bachelor- und Masterstudiengänge, ein kooperativer Promotionsstudiengang sowie Weiterbildungen in den Fachbereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft und Recht. Weitere Informationen: hfh-fernstudium.de

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Vom Hörsaal zu den Olympischen Spielen

Von den deutschen Athleten absolvieren zahlreiche parallel zum Spitzensport ein Studium

Vom Hörsaal zu den Olympischen Spielen

Aline Focken: Medaillenhoffnung und Master-Absolventin

Am 5. August starten die Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro/Brasilien. Unter den deutschen Athleten sind auch zahlreiche Studierende, beispielsweise dual Studierende der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG. Manche sind schon im Olympischen Dorf angekommen, die Übrigen werden kurzfristig am Zuckerhut eintreffen.

Für die meisten Sportler ist eine Teilnahme an den Olympischen Spielen der größte Traum, den sie sich während ihrer Karriere erfüllen können. Viele Sportler sorgen jedoch schon während ihrer aktiven Karriere mit einem Studium für die berufliche Zukunft vor. Das Highlight ist in diesem Jahr jedoch ein sportliches, die Teilnahme bei Olympia in Rio. Das gilt auch für Deutschlands erfolgreichste Ringerin, Aline Focken. Die Absolventin des dualen „Bachelor of Arts“ Fitnessökonomie sowie des „Master of Arts Prävention und Gesundheitsmanagement“ an der DHfPG. „Ich freue mich extrem darüber, dass ich heute offiziell für die Olympischen Spiele in Rio nominiert worden bin. Rio werden meine ersten Spiele sein, weswegen ich mich doppelt freue und doppelt aufgeregt bin. Ich hoffe, alle Fans drücken mir am Tag X am 17.08 fleißig die Daumen“, äußerte sie sich auf der Homepage des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB). Es beschreibt den Stellenwert der Spiele für sie, immerhin ist sie die Weltmeisterin von 2015 in der Klasse bis 69 kg. Auch in Brasilien zählt sie zum Kreis der Medaillenkandidatinnen.

Auch Christina Obergföll ist vom DOSB nominiert worden und ist Master-Absolventin an der DHfPG. Die Bronzemedaillengewinnerin von 2008 in Peking, Silbermedaillengewinnerin von 2012 in London und Weltmeisterin von 2013 bringt mit ihren 34 Jahren viel Erfahrung mit. Ihre Kollegin, Christin Hussong aus Zweibrücken, die nach Rio ein duales Bachelor-Studium an der Deutschen Hochschule aufnehmen wird, hat zwar nicht so viel Erfahrung, ist aber frisch gebackene Deutsche Meisterin im Speerwerfen. Auch die 21-Jährige freut sich auf ihre ersten Olympischen Spiele und damit auf den Höhepunkt ihrer bisherigen Karriere. Komplettiert wird das Speerwerfer-Trio der DHfPG von Julian Weber. Der Studierende des „Bachelor of Arts“ Gesundheitsmanagement warf kürzlich bei einem Meeting in Offenburg sagenhafte 88,03 m. Spätestens dieses Argument überzeugte den DOSB, den 21-Jährigen nach Rio zu entsenden.

Im Gegensatz zu Christin Hussong und Julian Weber ist Schwimmerin Annika Bruhn schon eine „alte Bekannte“ auf der olympischen Bühne. Die 23-Jährige war schon 2012 in London mit der 4 x 200m Freistil-Staffel am Start. Für die duale Studierende des „Bachelor of Arts“ Sportökonomie wird in diesem Jahr wieder mit der 4 x 200m Freistil-Staffel an den Start gehen. Außerdem wird sie im Einzel über die 200m Freistil antreten und auch bei der 4 x 100m Lagen-Staffel dabei sein.

Die Deutsche Hochschule gratuliert den Athletinnen und Athleten ganz herzlich zur Olympia-Nominierung und wünscht ihnen viel Erfolg und sportliche Höchstleistungen bei den Spielen!

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Aufstiegskongress 2016: „Life is movement“ – Jetzt anmelden!

Offener Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche in Mannheim

Aufstiegskongress 2016: "Life is movement" - Jetzt anmelden!

Aufstiegskongress 2016 am 7./8. Oktober in Mannheim

Sowohl langjährige und erfolgreiche Branchenexperten als auch Teilnehmer, die sich für einen beruflichen Einstieg in den Fitness- und Gesundheitsmarkt interessierten, treffen sich während des zweitägigen Fachkongresses. Alle Teilnehmer profitieren von inspirierenden Vorträgen mit wertvollen Anregungen für den Beruf aus den Themengebieten Management, Training, Coaching, Ernährung, Betriebliches Gesundheitsmanagement und Sportmanagement. Sie erhalten Inspiration durch erfolgreiche Konzepte, aktuelles Fachwissen und viel Raum, um erste Kontakte zu knüpfen oder um das berufliche Netzwerk zu pflegen und zu erweitern. Das umfangreiche Rahmenprogramm mit Kongress-Party und Partner-Ausstellung komplettiert das Programm des Fachkongresses, der von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, der BSA-Akademie und der BSA-Zert organisiert wird. In diesem Jahr ist das Hauptthema „Life is movement“. Dabei steht sowohl der gesundheitliche Aspekt von Bewegung im Mittelpunkt, aber auch die Tatsache, dass Unternehmen immer in „Bewegung“ bleiben müssen, um erfolgreich zu sein.

Bewegende Vorträge am ersten Kongresstag
Den Auftakt des Kongresses 2016 bildet ein Vortrag zur Einführung des Hauptthemas „Life is movement“. Danach folgt ein Referat zu Entwicklungen in der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Im Anschluss werden Branchenexperten die Entwicklungen angereichert mit ihrer Erfahrung in einer Diskussionsrunde aufgreifen. Ein Vortrag zu Managementwerkzeugen für erfolgreiche Unternehmen stellt praktische Werkzeuge der Unternehmensführung vor, bevor im Anschluss Studierende und Absolventen der DHfPG umgesetzte Konzepte im „Nachwuchsforum“ präsentieren. Den Abschluss des ersten Tages bildet ein Referat zum Thema „Werteorientierte Führung“ in dem der Abt Johannes Eckert von der Abtei St. Bonifaz in München und Andechs den Umgang mit Mitarbeitern darstellt, die der maßgebliche Faktor für Qualität in der Dienstleistung sind. Der Theologe trägt die Verantwortung für die Wirtschaftsbetriebe in Andechs mit ca. 250 Mitarbeitern (Brauerei, Gastronomie, Landwirtschaft, Tagungsmanagement) sowie für die Einrichtungen in St. Bonifaz (Citypastoral, Bibliothek, Erwachsenenbildung, Obdachlosenfürsorge).

Keynotes und Fach-Foren: Aktuelle Fragestellungen wissenschaftlich und praxisnah behandelt
Den Auftakt des zweiten Tages bildet ein Vortrag zu den veränderten Bedingungen am Arbeitsmarkt. Worauf müssen Unternehmer bei der Personalsuche achten und welche Anforderungen stellen Fach- und Führungskräfte an das Unternehmen, sind nur einige Fragen die beantwortet werden. Auch die beliebten Fach-Foren Management, Coaching, Training, Sportmanagement, Ernährung und Betriebliches Gesundheitsmanagement finden wieder statt. Im Abschlussvortrag zeigt Referent Lutz Urban auf, welche Spitzenleistungen im FLOW entstehen, dem Zustand höchster Leistungsfähigkeit. Der Trainer für Höchstleistung in Sport und Wirtschaft ist Deutschlands führender Experte für die praktische Anwendung des FLOW-Prinzips.

Die weiteren Referenten und Inhalte werden nach und nach veröffentlicht. Alle Infos, inklusive Bilder, Videos und Online-Anmeldung unter www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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DHfPG-Studierende Annika Bruhn ist für Olympia in Rio nominiert

23-jährige Schwimmerin fliegt als dreifache deutsche Meisterin nach Brasilien

DHfPG-Studierende Annika Bruhn ist für Olympia in Rio nominiert

A. Bruhn ist bei Olympia dabei (Foto: spektrum/Franz)

Die dreifache deutsche Meisterin Annika Bruhn ist vom Deutschen Schwimm-Verband in den Kader für die Olympischen Sommerspiele 2016 in Rio de Janeiro berufen worden. Für die 23-jährige Studierende des dualen „Bachelor of Arts“ Sportökonomie ist es die zweite Olympia-Teilnahme nach 2012.

Hartes Training hat sich gelohnt
Vor einigen Wochen noch war die Enttäuschung groß als bekannt gegeben wurde, dass keine 4 x 100m Freistil-Staffel der Frauen für die Olympischen Spiele nominiert wird. Eine der Leidtragenden war damals Annika Bruhn. Obwohl sie bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften ihre Titel über die 100m und 200m Freistil verteidigen konnte und auch in der 4 x 100m Staffel erfolgreich war. Umso größer dürfte ihre Freude nun ausfallen, da sie es doch geschafft hat und auf den Zug nach Rio aufgesprungen ist. Die monatelange harte Arbeit hat sich gelohnt. Morgens und am Nachmittag trainierte Annika Bruhn ehrgeizig für ihr großes Ziel, welches sie nun erreicht hat. „Ich trainiere insgesamt zehnmal pro Woche im Wasser und eine Stunde pro Tag zusätzlich im Trockenen“, erklärte sie kürzlich in einem Interview.

Studium und Leistungssport ideal vereinbar
Die gebürtige Karlsruherin studiert außerdem noch den dualen Bachelor-Studiengang Sportökonomie an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsförderung (DHfPG) und absolviert die dazugehörige betriebliche Ausbildung beim Landessportverband für das Saarland (LSVS). Dieses Studiensystem ist viel besser auf die Schwimmerin zugeschnitten als ein Vollzeitstudium, welches sie zuvor in Stuttgart zwar begonnen hat, das aber zeitlich nicht zu organisieren war. Auch aufgrund dieser Vereinbarkeit von Leistungssport und dualem Studium an der DHfPG darf sie sich nun auf ihre zweiten Olympischen Spiele nach London 2012 freuen. Damals war sie Teil der 4 x 200m Freistil-Staffel.

Auf dem Höhepunkt der Leistungsfähigkeit
Seit dieser Zeit sind zahlreiche Erfolge auf das Konto der 23-Jährigen gegangen, unter anderem die WM-Bronzemedaille in Kasan 2015 mit der 4 x 100m Mixed Staffel. Auch die drei Titel bei den Deutschen Meisterschaften dieses Jahr in Berlin geben ihr Selbstbewusstsein und zeigen auf, dass sie auf dem Höhepunkt ihrer Leistungsfähigkeit ankommt. 2007 erst hat Annika Bruhn mit dem Leistungssport begonnen, im Alter von knapp 15 Jahren. „Da war eine Franziska van Almsick bereits Weltmeisterin. Aber gerade da ich so spät angefangen habe, sehe ich noch viel Potenzial mich zu verbessern“, ist sie optimistisch. Die Wettbewerbe in Rio finden zwischen dem 5. und 21. August statt.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Ausbildung ist Zukunft

KESSEL AG setzt auf duales Studium

Ausbildung ist Zukunft

(V.l.n.r.) Marcel Santl, Anna Riepl und Patrick Zimmermann setzen auf ein duales Studium bei KESSEL. (Bildquelle: KESSEL AG)

Als nachhaltiger Ausbildungsbetrieb legt die KESSEL AG großen Wert auf die Förderung von Nachwuchskräften. Neben der klassischen Ausbildung in insgesamt elf Berufsbildern bietet der Entwässerungsspezialist auch ein duales Studium im Bereich der Betriebswirtschaftslehre an. „Als einer der größten Arbeitgeber im Landkreis Eichstätt nehmen wir unsere Verantwortung bewusst wahr und bilden junge Menschen in unserem Unternehmen aus. Vor dem Hintergrund eines zunehmenden Fachkräftemangels spielt auch das duale Studium eine immer wichtigere Rolle“, erklärt Alexander Kessel, Vorstand Vertrieb, Marketing und Personal bei der KESSEL AG. Derzeit beschäftigt KESSEL drei duale Studenten. Sie sind im Rahmen ihres Studiums mit vertiefter Praxis regulär an einer selbst gewählten Hochschule eingeschrieben und verbringen die Praxisphasen in den Semesterferien bei KESSEL. Im Lentinger Unternehmen durchlaufen sie unterschiedliche Abteilungen. „Der Vorteil dieser Studienform für mich ist der starke Praxisbezug. So füllt sich die Theorie mit Leben und ich lerne schon früh das Gelernte im Berufsalltag einzusetzen“, berichtet Patrick Zimmermann, dualer Student bei der KESSEL AG im vierten Semester.

Zwei in eins – Ausbildung und Studium
Neben ihrer akademischen Ausbildung absolvieren die Studenten bei KESSEL auch eine Ausbildung zum Industriekaufmann beziehungsweise zur Industriekauffrau. „Damit haben sie am Ende ihres Studiums zwei Abschlüsse in der Tasche. Voraussetzung, um ein duales Studium bei uns beginnen zu können, ist ein gutes Abitur. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Studiums übernehmen wir die Studenten in ein festes Arbeitsverhältnis“, erklärt Jasmin Günther, Referentin Personalentwicklung bei der KESSEL AG. Zukünftig wird KESSEL duale Studiengängen auch im technischen Bereich anbieten. Informationen zu Ausbildungsmöglichkeiten sowie zum dualen Studium bei KESSEL finden Interessierte unter www.kessel.de/stellenangebote

Die KESSEL AG ist deutschlandweiter Marktführer in
der Entwässerungstechnik. Das 1963 gegründete Unter-nehmen hat den Werkstoff Kunststoff in der Entwässerungstechnik etabliert. Heute ist die KESSEL AG ein international agierender Premiumanbieter mit rund 520 Mitarbeitern. Vom Ableiten des Abwassers über dessen Reinigung bis zum Schutz vor Rückstau eines Gebäudes umfasst das Produktspektrum ganzheitliche Systemlösungen für die Entwässerungstechnik.

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