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16. Weltblutspendertag: #missingtype erfährt große Unterstützung – 65 engagierte Blutspenderinnen und Blutspender in Berlin ausgezeichnet

Mit der bundesweiten Aktion #missingtype setzen die DRK/BRK-Blutspendedienste gemeinsam mit zahlreichen Partnern ein großes Ausrufezeichen für die Blutspende in Deutschland.

16. Weltblutspendertag: #missingtype erfährt große Unterstützung - 65 engagierte Blutspenderinnen und Blutspender in Berlin ausgezeichnet

Logo Weltblutspendertag 2019

Der 16. Weltblutspendertag stand unter dem Motto: #missingtype – „Erst wenn“s fehlt, fällt es auf!“. Die bundesweite Aktion der sechs DRK/BRK-Blutspendedienste erfreute sich großer Unterstützung. Zu den Botschaftern der Kampagne gehören u.a. die Sportler Leon Goretzka, Sami Khedira, David Alaba, Kevin Kuske sowie die Sängerin Ella Endlich. Alle Partner sowie Informationen zur Kampagne gibt es unter www.missingtype.de

+++ 65 Lebensretter aus allen Bundesländern zu Gast in Berlin +++

Am 14. Juni zeichneten DRK-Generalsekretär Christian Reuter und DRK-Botschafterin Carmen Nebel im feierlichen Rahmen in Berlin 65 engagierte Blutspenderinnen und Blutspender aus allen Bundesländern aus, die mit ihrer kontinuierlichen Spendetätigkeit einen wichtigen Beitrag zur Behandlung und Heilung schwerkranker Mitmenschen geleistet haben. Am Brandenburger Tor wurden die Ehrengäste unter anderem von Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci und DRK-Generalsekretär Christian Reuter begrüßt. Zusammen mit Bob-Olympiasieger Kevin Kuske betonten alle Genannten die Wichtigkeit der Blutspende und bedankten sich bei den Ehrengästen für ihr Engagement. Am Abend des Weltblutspendertages fand im Humboldt Carre die Verleihung der Ehrenurkunden und Ehrennadeln durch DRK-Generalsekretär Christian Reuter und DRK-Botschafterin Carmen Nebel statt.

Ausgezeichnet wurden:

– Aus Baden-Württemberg: Monika Burkhardt aus Baiersbronn, Desiree Diebold aus Fahrenbach, Martin Ehmann aus Waldstetten, Melanie Grauli aus Grenzach-Wyhlen, Hermann Mayer aus Aalen, Peter Schmidt aus Aglasterhausen, Claudia Schmidt aus Bretten, Manfred Schuster aus Schöntal und Michael Schweizer aus Bad Urach.

– Aus Bayern: Rosmarie Henry aus Memmingen, Yvonne Josef aus Kitzingen, Wilhelmine Kalisch aus Neumarkt-St. Veit, Inge Keiling aus Hirschaid, Franz Mathe aus Wörth a. d. Donau/Oberachdorf, Elfriede Meinl aus Memmingen, Daniela Oelmann aus Erlangen und Sigrid Schönberger aus Haidmühle.

– Aus Berlin: Alexander Vujanov aus Falkensee.

– Aus Brandenburg: Doris Bronk aus Hörlitz, Ulf Lepszy aus Potsdam und Wolfgang Kalina aus Müncheberg.

– Aus Bremen: Ralf Bülau aus Bremen Mitte-Süd und Christian Huisgen aus Bremerhaven.

– Aus Hamburg: Gabriele Holpert aus Hamburg-Harburg.

– Aus Hessen: Clara Haack aus Hofheim, Berndfried Lupus aus Mörfelden-Walldorf, Holger Mischlich aus Weiterstadt, Marco Neumann aus Immenhausen und Ilona Stübing aus Stockstadt.

– Aus Mecklenburg-Vorpommern: Hans-Jürgen Pohl aus Altefähr und Annett Schwenk aus Vielank.

– Aus Niedersachsen: Beate Bockamp aus Dissen, Ralf Huck aus Hameln, Florian Isensee aus Oldenburg, Roswitha Knieling aus Jever, Andrea Mogge aus Herzberg und Heidi von Seht aus Wanna.

– Aus Nordrhein-Westfalen: Rico Backhaus aus Bochum-Wattenscheid, Andreas Friedrich Heinen aus Merzenich, Martina Kieckhöfel aus Bochum-Wattenscheid, Anna Lamersdorf aus Jülich, Ralf Neuhäuser aus Düsseldorf, Tahsin Sahbaz aus Ennigerloh, Meinolf Saure aus Mönchengladbach, Stefanie Schröter aus Mühlheim, Heinz Sievers aus Borken, Gerhard Stromberg aus Warburg, Angela Ströter und Rolf Ströter aus Bochum und Dieter Wiersma aus Brakel.

– Aus Rheinland-Pfalz: Reiner Bünte aus Mannheim und Angelika und Winfried Löhndorf aus Altenahr.

– Aus dem Saarland: Der eingeladene Ehrengast musste kurzfristig absagen.

– Aus Sachsen: Birgit Kubitza aus Großrückerswalde, Annegret Kubitza aus Jöhstadt/Grumbach, Steffi Steinert aus Boxberg/OT Klitten, Monika Weber aus Zwickau und Heike Widule aus Gröditz.

– Aus Sachsen-Anhalt: Kathrin Baer aus Halle und Christian Tümmel aus Balgstädt.

– Aus Schleswig-Holstein: Petra Gebhardt aus Sparrieshoop.

– Aus Thüringen: Mario Engelmann aus Rudolstadt und Kerstin Lippert aus Albersdorf.

+++ Bildmaterial der Ehrungsveranstaltung +++

Einzel- und Gruppenbilder der Geehrten stehen für Medien (Copyright: DRK-Blutspendedienste/Sascha Radke) zum Download zur Verfügung unter: http://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag

+++ Blutspenden beim DRK +++

Alle Termine und weitere Informationen zur Blutspende beim DRK sind unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) und http://www.drk-blutspende.de abrufbar oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz) zu erfahren.

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Hintergrundinformationen:

16. Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day)

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen. Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2019 ist es Ruanda. Dort findet in Kigali am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

Der 14. Juni wurde zu Ehren des österreichischen Mediziners und Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) gewählt, der an einem 14. Juni geboren wurde. Landsteiner erhielt 1930 den Nobelpreis für Medizin für seine bahnbrechende Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen (1902), die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

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#missingtype – „Erst wenn’s fehlt, fällt es auf!“

Prominente Unterstützer präsentierten am Weltblutspendertag die DRK-Blutspende-Kampagne #missingtype in Berlin.

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Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci, DRK-Generalsekretär Christian Reuter und Bob-Olympiasieger Kevin Kuske stellten sich anlässlich eines Medientermins am Brandenburger Tor in den Dienst der Blutspende-Kampagne.

Seit Dienstag, den 11. Juni 2019 fehlen in den Veröffentlichungen von zahlreichen Unternehmen, Vereinen und Medien wieder die Buchstaben „A“, „B“ und „O“ in Logos, Webseiten oder Artikeln. Die fehlenden Buchstaben sind Bestandteil einer Aufmerksamkeitskampagne der DRK-Blutspendedienste. Unter dem Claim „Missing Type“ ( www.missingtype.de) wird dabei durch die Auslassung der Buchstaben „A“, „B“ und „O“, die für die Blutgruppen stehen (das O steht für Null), darauf aufmerksam gemacht, dass es (das passende Blutpräparat) erst wenn es fehlt, wirklich auffällt.

Bei einem Medientermin am Brandenburger Tor bedankte sich Dilek Kalayci, Berliner Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, bei allen Blutspendern, Blutspenderinnen und ehrenamtlich Helfenden und betonte wie wichtig das Blutspendewesen für das Gemeinwohl ist:

„Das gemeinschaftliche Engagement für schwerkranke Patientinnen und Patienten eint rund 1,7 Millionen Blutspenderinnen und Blutspender, die DRK-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in ganz Deutschland. Zusammen mit den vielen Partnerinnen und Partnern und Unterstützerinnen und Unterstützern der Kampagne Missing Type, die die DRK-Blutspendedienste initiiert haben, konnten wir am heutigen Weltblutspendertag am Brandenburger Tor ein riesiges Ausrufezeichen hinter die uneigennützige Blutspende beim DRK und das solidarische Engagement setzen. Die Kampagne Missing Type macht deutlich, wie wichtig eine kontinuierliche Blutversorgung für Patientinnen und Patienten ist. Ganz nach dem Motto der Kampagne: „Erst wenn’s fehlt, fällt’s auf!““

+++ Missing Type – „Erst wenn’s fehlt, fällt es auf!“ +++

Im F_kus des 16. Welt_lutspendert_ges stehen _lle Menschen, die mit ihrer _lutspende Leben retten. Der T_g ist ein D_nkesch_n _n _lle _lutspenderinnen und _lutspender.

Zahlreiche Prominente unterstützen die „Missing Type“ Kampagne. In den sozialen Netzwerken teilen u.a. Ella Endlich, Leon Goretzka, Sami Khedira, David Alaba, Kevin Kuske, Christian Ehrhoff, Sabrina Mockenhaupt, Pascal Hens und viele weitere Partner unter dem Hashtag #missingtype Fotos, Videos und ihr Engagement für die Blutspende beim DRK.

Zur Vermeidung eines Versorgungsmangels von Blutpräparaten der Blutgruppen A, B, AB und 0 stehen die fehlenden Buchstaben für die lebensrettende Bedeutung der Blutspenden. Die ausgelassenen Buchstaben symbolisieren die einzelnen Blutgruppen und erschweren zunächst einmal das Satzverständnis – ein harmloser, aber störender Effekt. Für Patienten kann eine fehlende Blutspende jedoch ernste gesundheitliche Folgen haben. Denn bis heute gibt es trotz aller modernen medizinischen Fortschritte keine Möglichkeit, Blut künstlich herzustellen. Viele medizinische Eingriffe und Therapien – beispielsweise für Tumorpatienten – lassen sich ohne ausreichende Konserven nicht durchführen. Die kontinuierliche Sicherstellung der Patientenversorgung mit Blutprodukten ist dabei die vorderste Aufgabe der DRK-Blutspendedienste. An einem einzigen Tag werden bundesweit etwa 15.000 Spender gebraucht, um den Bedarf an Blutpräparaten decken zu können.

Jährlich scheiden rund 100.000 Blutspenderinnen und Blutspender aus Altersgründen aus. Auf der anderen Seite der Bevölkerungspyramide stehen jedoch nicht die gleiche Anzahl an jungen Blutspenderinnen und Blutspender zur Verfügung. Deshalb ist es wichtig, neue Bevölkerungsgruppen in jedem Alter für das lebensrettende Thema Blutspende zu sensibilisieren. Das große Ziel sind 100.000 neue Spenderinnen und Spender pro Jahr, die dringend benötigt werden, um eine sichere Versorgung der Patientinnen und Patienten mit Blutpräparaten auch in Zukunft gewährleisten zu können.

www.missingtype.de

Das Foto und Bewegtbildmaterial zur Kampagne sowie Fotos vom Medientermin am Brandenburger Tor, stehen für die Berichterstattung zum Download (Bitte das jeweils angegebene Copyright beachten!) zur Verfügung unter: https://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag

+++ Blutspenden beim DRK +++

Alle Termine und weitere Informationen zur Blutspende beim DRK sind unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) und http://www.drk-blutspende.de abrufbar oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz) zu erfahren.

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Hintergrundinformationen:

16. Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day)

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen. Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2019 ist es Ruanda. Dort findet in Kigali am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

Der 14. Juni wurde zu Ehren des österreichischen Mediziners und Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) gewählt, der an einem 14. Juni geboren wurde. Landsteiner erhielt 1930 den Nobelpreis für Medizin für seine bahnbrechende Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen (1902), die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

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„Erst wenn’s fehlt, fällt’s auf“ – #missingtype

Viele Partner, eine Botschaft: Leon Goretzka, Sami Khedira, David Alaba, Kevin Kuske, Christian Ehrhoff, Sabrina Mockenhaupt, Ella Endlich und Pascal Hens und viele weitere Partner setzen sich als #missingtype Botschafter für die Blutspende ein.

Motivbild Leon Goretzka Weltblutspendertag (Bildquelle: DRK Blutspendedienste/Mhoch4)

Der Weltblutspendertag am 14. Juni dient dazu, mehr Aufmerksamkeit auf das lebenswichtige Thema Blutspende zu lenken. Anlässlich des Aktionstages starten die DRK/BRK Blutspendedienste ihre Kampagne #missingtype, an der sich wieder zahlreiche Partner beteiligen.

Zudem finden am 14. Juni in Berlin zwei Medientermine unter anderem mit Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci, Olympiasieger Kevin Kuske und DRK-Generalsekretär Christian Reuter statt.

Im F_kus des 16. Welt_lutspendert_ges stehen _lle Menschen, die mit ihrer _lutspende Leben retten. Der T_g ist ein D_nkesch_n _n _lle _lutspenderinnen und _lutspender.

Rund um den Weltbluterspendertag am 14. Juni 2019 machen die Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes mit einer deutschlandweiten Kampagne mobil.

„#missingtype – erst wenns“s fehlt, fällt“s auf“. Eine klare Botschaft, mittels derer nationale sowie internationale Partner die dringende Notwendigkeit von Blutspenden unterstreichen und ihr Umfeld für dieses essenzielle Thema sensibilisieren wollen.

Mit Spitzensportlern wie Sami Khedira, David Alaba und Leon Goretzka erfährt die Aktion und noch viel mehr die Blutspende in Deutschland hochkarätige Unterstützung. Für den 24 jährigen Mittelfeldspieler des FC Bayern München eine Ehrensache: „Ich wünsche mir, im Rahmen von #missingtype so viele Menschen wie möglich erreichen, um ihnen die Wichtigkeit dieses Themas zu vermitteln“.

Prof. Dr. med Torsten Tonn, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der DRK-Blutspendedienste: „Sami Khedira, David Alaba und Leon Goretzka und alle anderen Botschafter und Partner zeigen mit ihrem Einsatz für die Blutspende große Klasse. Wir sind sehr stolz, sie an Bord zu haben. Der Blick auf unsere zahlreichen kooperierenden Unterstützer erfüllt uns mit großer Dankbarkeit. Nur gemeinsam gelingt es, ein Ausrufezeichen für gegenseitiges Engagement zu setzen.“

Auch Olympiasieger und Bobsportler Kevin Kuske vom SC Potsdam und sein Verein unterstützen #missingtype mit Herzblut. Weitere Partner sind beispielsweise Amazon, ADAC, Borussia Dortmund,TSV 1860 München, Vattenfall, EON, McDonalds und Paulaner. Sie alle verzichten repräsentativ für die häufig benötigten Blutgruppen am 14. Juni auf die Buchstaben A, B und O in ihren Logos, Namen oder Texten. Genau wie zur Blutspende, sind alle Menschen eingeladen, sich an #missingtype zu beteiligen, indem man auf den eigenen Social-Media-Profilen #missingtype Inhalte postet oder teilt. Sängerin Ella Endlich, die sich derzeit in Richtung „Let“s-Dance“-Finale tanzt ist ebenfalls als Botschafterin der Kampagne in den sozialen Medien aktiv.

Das große Ziel sind 100.000 neue Spenderinnen und Spender, die dringend benötigt werden, um eine sichere Versorgung der Patientinnen und Patienten mit Blutpräparaten auch in Zukunft gewährleisten zu können.

Bewegtbildmaterial zur Berichterstattung unter:
https://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag/grafiken/drk_missing_type_kampagnenvideo_2019.zip

Fotomaterial unter: http://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag

+++ Einladung zu zwei Medienterminen (Brandenburger Tor / Humboldt Carre) am 14. Juni 2019 in Berlin +++

+++ Mediencall 1 – Vormittagstermin +++

Was: Foto- und Mediencall zum Internationalen Weltblutspendertag am Brandenburger Tor (Platz des 18. März)

-DRK-Generalsekretär Christian Reuter und die DRK-Blutspendedienste stellen die Kampagne #missingtype – erst wenn“s fehlt, fällt“s auf“ vor. Mit dabei sind als Schirmherrin des Termins die Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci, der #missingtype-Botschafter und Bob-Olympiasieger Kevin Kuske vom SC Potsdam (Mit vier Gold- und zwei Silbermedaillen ist er der erfolgreichste Bobsportler bei Olympischen Winterspielen). Außerdem vor Ort sind DRK-Blutspenderinnen und DRK-Blutspender aus ganz Deutschland, die am Abend des Internationalen Weltblutspendertags 2019 für ihr Engagement stellvertretend ausgezeichnet werden. Teil nehmen auch zwei Transfusionsempfänger und ihre Angehörigen für die Patientenseite.

– Verschiedene Fotomotive (Protagonisten, Kampagnenbanner, Gruppenbild, usw.).

– Interviewmöglichkeiten bestehen mit: Senatorin Kalayci, DRK-Generalsekretär Christian Reuter, Kevin Kuske, Wolfgang Rüstig für die DRK-Blutspendedienste, Transfusionsempfänger, 65 Blutspenderinnen und Blutspendern aus allen Bundesländern

Wann: 14. Juni 2019, Beginn 11:00 Uhr

Wo: Brandenburger Tor, Platz des 18. März, 10117 Berlin

Beteiligte Personen:

– Dilek Kalayci Berliner Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung

– Kevin Kuske vom SC Potsdam (4-facher Olympiasieger im Bobfahren)

– DRK-Generalsekretär Christian Reuter, Prof. Dr. Torsten Tonn und Wolfgang Rüstig (amtierende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der DRK-Blutspendedienste),

– Zu ehrende Blutspenderinnen und Blutspender

– Transfusionsempfängerfamilien Dalkilinc und Schaak, als Ehrengäste und Stimme der Patienten

Ihre Akkreditierung:

Bitte teilen Sie uns bis zum 13. Juni mit, ob Sie teilnehmen und ob und mit wem Sie ein Interview führen möchten, damit wir Sie für die Planung berücksichtigen können. Bitte schicken Sie Ihre Akkreditierung per E-Mail an: akkreditierung@pr4you.de

+++ Mediencall 2 – Abendtermin +++

Was: Foto- und Mediencall zum 16. Internationalen Weltblutspendertag mit Fototermin im Foyer des Humboldt Carre vor Beginn der festlichen Auszeichnungsveranstaltung, bei der 65 DRK-Blutspenderinnen und DRK-Blutspender aus ganz Deutschland für ihr Engagement – stellvertretend für alle 1,7 Mio. DRK-Blutspender in Deutschland – von DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt und DRK-Botschafterin Carmen Nebel u.a. mit einer von Jette Joop designten Ehrennadel ausgezeichnet werden.

Wann: 14. Juni 2019, 17:00 Uhr

Wo: Humboldt Carre, Behrenstraße 42, 10117 Berlin

Beteiligte Personen:

– DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt

– DRK-Botschafterin Carmen Nebel

– Prof. Dr. Torsten Tonn und Wolfgang Rüstig, amtierende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der DRK-Blutspendedienste

– Transfusionsempfängerfamilien Dalkilinc und Schaak, als Ehrengäste und Stimme der Patienten

– Zu ehrende Blutspenderinnen und Blutspender

Alle Anwesenden stehen für Interviews und O-Töne zur Verfügung.

+++ Ihre Akkreditierung +++

Bitte teilen Sie uns bis zum 13. Juni mit, ob Sie teilnehmen, damit wir Sie für die Planung berücksichtigen können. Bitte schicken Sie Ihre Akkreditierung per E-Mail an: akkreditierung@pr4you.de

+++ Die DRK-Blutspendedienste vermitteln überdies im Vorfeld Interviewpartner zu den Themen Transfusionsmedizin und Blutspende +++

Experten und Protagonisten aus den folgenden Bereichen stehen als Interviewpartner im Vorfeld des Internationalen Aktionstages zur Verfügung: DRK-Transfusionsmediziner, DRK-Blutspenderinnen und -Blutspender sowie Transfusionsempfänger, denen durch Blutspenden gesunder Mitmenschen geholfen werden konnte. Richten Sie Ihre Anfrage bitte an folgende Mailadresse: dialog@pr4you.de.

+++ Kleiner Pieks mit großer Wirkung – mit einer Blutspende kann jeder zum Lebensretter werden +++

Alle Termine und weitere Informationen zur Blutspende sind unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) und http://www.drk-blutspende.de abrufbar oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz) zu erfahren.

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Hintergrundinformationen:

16. Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day)

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen. Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2019 ist es Ruanda. Dort findet in Kigali am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

Der 14. Juni wurde zu Ehren des österreichischen Mediziners und Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) gewählt, der an einem 14. Juni geboren wurde. Landsteiner erhielt 1930 den Nobelpreis für Medizin für seine bahnbrechende Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen (1902), die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

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16. Weltblutspendertag: Helfen aus Selbstverständnis – Blutspender retten Leben

Zum Weltblutspendertag am 14. Juni stehen Lebensretter im Fokus, ihnen gilt der Dank derjenigen, die nur durch Blutspenden überlebten. Menschen wie Havva Nur Dalkilinc und Katharina Schaak.

16. Weltblutspendertag: Helfen aus Selbstverständnis - Blutspender retten Leben

Logo Weltblutspendertag 2019

Im Fokus des 16. Weltblutspendertages stehen am 14. Juni weltweit alle Menschen, die mit ihrer Blutspende Leben retten. Die DRK-/BRK-Blutspendedienste laden zum Aktionstag 65 Lebensretter aus dem gesamten Bundesgebiet nach Berlin ein, die dort stellvertretend für alle DRK-/BRK-Blutspenderinnen und Blutspender in Deutschland von DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt und DRK-Botschafterin Carmen Nebel für ihr Engagement ausgezeichnet werden.

+++ Wenn Blutspenden Leben retten: Transfusionsempfänger berichten am Weltblutspendertag über ihre dramatischen Erlebnisse +++

Wie Blutspenden Leben retten, konnten zwei junge Mütter am eigenen Leib erfahren. Havva Nur Dalkilinc aus Bargteheide in Schleswig-Holstein und Katharina Schaak aus Mönchengladbach.

Ihre bewegenden Geschichten werden im Rahmen der Veranstaltung aus ganz persönlicher Sicht erzählt. Beide stehen zusammen mit ihren Kindern und Angehörigen am 13. und 14. Juni in Berlin sowie bereits im Vorfeld für Interviews zur Verfügung.

+++ Die DRK-Blutspendedienste vermitteln Interviewpartner zu den Themen Transfusionsmedizin und Blutspende +++

Experten und Protagonisten aus den folgenden Bereichen stehen als Interviewpartner im Vorfeld des Internationalen Aktionstages zur Verfügung: DRK-Transfusionsmediziner, DRK-Blutspenderinnen und -Blutspender sowie Transfusionsempfänger, denen durch Blutspenden gesunder Mitmenschen geholfen werden konnte. Richten Sie Ihre Anfragen bitte an folgende Mailadresse: dialog@pr4you.de.

+++ Save the date: Medientermin am Brandenburger Tor +++

Am Weltblutspendertag wird es am Brandenburger Tor in Berlin einen Medientermin geben, bei dem neben Blutspendern und den hier vorgestellten Transfusionsempfängerinnen auch Vertreter des DRK, der Politik und Kampagnenunterstützer aus dem Bereich des Sports anwesend sein werden. Eine Einladung mit allen Details zu dem Termin folgt noch in den nächsten Tagen.

+++ Kleiner Pieks mit großer Wirkung – Mit einer Blutspende kann jeder zum Lebensretter werden +++

Alle Termine und weitere Informationen zur Blutspende sind unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) und http://www.drk-blutspende.de abrufbar oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz) zu erfahren.

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16. Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day)

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen. Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2019 ist es Ruanda. Dort findet in Kigali am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

Der 14. Juni wurde zu Ehren des österreichischen Mediziners und Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) gewählt, der an einem 14. Juni geboren wurde. Landsteiner erhielt 1930 den Nobelpreis für Medizin für seine bahnbrechende Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen (1902), die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

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16. Weltblutspendertag: Zentrale Festveranstaltung und Ehrung von DRK-Blutspendern in Berlin

Am 14. Juni wird zum 16. Mal international der Weltblutspendertag begangen. Anlässlich des Aktionstages lädt das Deutsche Rote Kreuz erneut 65 Blutspenderinnen und Blutspender aus ganz Deutschland stellvertretend nach Berlin ein.

16. Weltblutspendertag: Zentrale Festveranstaltung und Ehrung von DRK-Blutspendern in Berlin

Im Fokus des 16. Weltblutspendertags stehen am 14. Juni weltweit alle Menschen, die mit ihrer Blutspende Leben retten. Rund 1,7 Millionen Menschen sind als Blutspender beim DRK und zeigen Flagge für die Blutspende als Akt der Solidarität. Grundlegende menschliche Werte wie Altruismus, Respekt und Empathie und Freundlichkeit sind Kennzeichen der freiwilligen, unbezahlten Blutspende gemäß den Statuten der Weltgesundheitsorganisation WHO.

+++ Rette Leben, spende Blut. Erst wenn“s fehlt, fällt es auf! +++

Den internationalen Aktionstag stellen die sechs DRK-Blutspendedienste in Deutschland unter das Motto „Spende Blut. Erst wenn“s fehlt, fällt es auf!“. Der Slogan der diesjährigen Kampagne macht deutlich, dass trotz der Errungenschaften der modernen Hochleistungsmedizin eine Behandlung vieler meist lebensbedrohlicher Krankheiten mit Präparaten aus Spenderblut weiterhin unverzichtbar ist und eine sichere Versorgung mit Blutpräparaten nur durch genügend Spender zu leisten ist.

Rund 12.000 Blutspenden benötigen die DRK-Blutspendedienste an jedem Werktag in Deutschland. Die DRK-Blutspendedienste decken damit 75% der Versorgung der Patienten mit lebenswichtigen Blutpräparaten ab. Rund 3% der Bevölkerung spendet Blut, spendetauglich wären jedoch 33%. Doch jährlich scheiden allein rund 100.000 aktive Blutspender aus Altersgründen aus und der Bedarf bleibt konstant, alle 7 Sekunden benötigt ein Patient in Deutschland eine Bluttransfusion. Der Weltblutspendertag soll Aufmerksamkeit schaffen und neue Spender für eine lebensrettende Blutspende sensibilisieren, denn auch die beste medizinische Versorgung kann nur helfen, wenn genügend Blutpräparate zur Verfügung stehen.

Die gemeinnützigen DRK-Blutspendedienste sorgen als maßgebliche Stütze des Deutschen Gesundheitssystems seit mehr als 65 Jahren dafür, dass die Versorgung mit Spenderblut gewährleistet ist. Sie decken zusammen mit engagierten, uneigennützig agierenden Menschen die sichere Versorgung mit lebensrettenden Blutpräparaten an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr, zu 75% ab.

+++ Ehrungsveranstaltung für DRK-Blutspenderinnen und Blutspender am Weltblutspendertag in Berlin +++

Die rund 12.000 Blutspenden, die das DRK deutschlandweit täglich für die Patientenversorgung benötigt, kommen nur dank des Engagements vieler ehrenamtlicher Helfer und Blutspender zustande. Die 65 Personen, welche zum Weltblutspendertag nach Berlin eingeladen werden, haben im Laufe ihres zum Teil jahrelangen Engagements als Blutspenderinnen/Blutspender oder ehrenamtlich Helfende mit ihrem kontinuierlichen Engagement einen wichtigen Beitrag zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten in ihrer Heimatregion geleistet.
Sie werden am Weltblutspendertag von DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt und DRK-Botschafterin Carmen Nebel stellvertretend für alle DRK-Blutspender ausgezeichnet.

Unter den Personen, welche dieses Jahr ausgezeichnet werden, befinden sich:

-Aus Baden-Württemberg: Monika Burkhardt aus Baiersbronn, Desiree Diebold aus Fahrenbach, Martin Ehmann aus Waldstetten, Melanie Grauli aus Grenzach-Wyhlen, Hermann Mayer aus Aalen, Peter Schmidt aus Aglasterhausen, Claudia Schmidt aus Bretten, Manfred Schuster aus Schöntal und Michael Schweizer aus Bad Urach

-Aus Bayern: Rosmarie Henry aus Memmingen, Yvonne Josef aus Kitzingen, Wilhelmine Kalisch aus Neumarkt-St. Veit, Inge Keiling aus Hirschaid, Franz Mathe aus Wörth a. d. Donau/Oberachdorf, Elfriede Meinl aus Memmingen, Daniela Oelmann aus Erlangen, Benno Ruhs aus Marktrodach und Sigrid Schönberger aus Haidmühle

-Aus Berlin: Ulf Lepszy aus Potsdam und Alexander Vujanov aus Falkensee

-Aus Brandenburg: Doris Bronk aus Hörlitz und Wolfgang Kalina aus Müncheberg

-Aus Bremen: Ralf Bülau aus Bremen Mitte-Süd

-Aus Hamburg: Gabriele Holpert aus Hamburg-Harburg

-Aus Hessen: Clara Haack aus Hofheim, Berndfried Lupus aus Mörfelden-Walldorf, Holger Mischlich aus Weiterstadt, Marco Neumann aus Immenhausen und Ilona Stübing aus Stockstadt

-Aus Mecklenburg-Vorpommern: Hans-Jürgen Pohl aus Altefähr und Annett Schwenk aus Vielank

-Aus Niedersachsen: Beate Bockamp aus Dissen, Ralf Huck aus Hameln, Christian Huisgen aus Bremerhaven, Florian Isensee aus Oldenburg, Roswitha Knieling aus Jever, Andrea Mogge aus Herzberg und Heidi von Seht aus Wanna

-Aus Nordrhein-Westfalen: Rico Backhaus aus Bochum-Wattenscheid, Andreas Friedrich Heinen aus Merzenich, Martina Kieckhöfel aus Bochum-Wattenscheid, Anna Lamersdorf aus Jülich, Ralf Neuhäuser aus Düsseldorf, Tahsin Sahbaz aus Ennigerloh, Meinolf Saure aus Mönchengladbach, Stefanie Schröter aus Mühlheim, Heinz Sievers aus Borken, Gerhard Stromberg aus Warburg, Angela Ströter und Rolf Ströter aus Bochum und Dieter Wiersma aus Brakel

-Aus Rheinland-Pfalz: Reiner Bünte aus Mannheim und Angelika und Winfried Löhndorf aus Altenahr

-Aus dem Saarland: Hans Eugen Barudio aus St. Ingbert

-Aus Sachsen: Birgit Kubitza aus Großrückerswalde, Annegret Kubitza aus Jöhstadt/Grumbach, Steffi Steinert aus Boxberg/OT Klitten, Monika Weber aus Zwickau und Heike Widule aus Gröditz

-Aus Sachsen-Anhalt: Kathrin Baer aus Halle und Christian Tümmel aus Balgstädt

-Aus Schleswig-Holstein: Petra Gebhardt aus Sparrieshoop

-Aus Thüringen: Mario Engelmann aus Rudolstadt und Kerstin Lippert aus Albersdorf

+++ Die DRK-Blutspendedienste vermitteln Interviewpartnern zu den Themen Transfusionsmedizin und Blutspende +++

Experten und Protagonisten aus den folgenden Bereichen stehen als Interviewpartner im Vorfeld des Internationalen Aktionstages zur Verfügung: DRK-Transfusionsmediziner, DRK-Blutspenderinnen und -Blutspender, sowie Transfusionsempfänger, denen durch Blutspenden gesunder Mitmenschen geholfen werden konnte. Richten Sie Ihre Anfrage bitte an folgende Mailadresse: dialog@pr4you.de.

+++ 16. Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day) +++

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen. Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2019 ist es Ruanda. Dort findet in Kigali am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

Der 14. Juni wurde zu Ehren des österreichischen Mediziners und Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) gewählt, der an einem 14. Juni geboren wurde. Landsteiner erhielt 1930 den Nobelpreis für Medizin für seine bahnbrechende Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen (1902), die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

+++ Kleiner Pieks mit großer Wirkung – mit einer Blutspende kann jeder zum Lebensretter werden +++

Alle Blutspendetermine an diesem Tag sind unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz) zu erfahren.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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Hintergrundinformationen:

16. Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day)

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen. Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2019 ist es Ruanda. Dort findet in Kigali am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

Der 14. Juni wurde zu Ehren des österreichischen Mediziners und Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) gewählt, der an einem 14. Juni geboren wurde. Landsteiner erhielt 1930 den Nobelpreis für Medizin für seine bahnbrechende Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen (1902), die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

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14. Internationaler Weltblutspendertag: Jede Blutspende kann Leben retten

Aus Anlass des 14. Internationalen Weltblutspendertages am 14. Juni zeichnete DRK-Präsident Dr. h.c. Rudolf Seiters in Berlin 65 engagierte Blutspenderinnen und Blutspender aus allen Bundesländern aus.

14. Internationaler Weltblutspendertag: Jede Blutspende kann Leben retten

Logo Weltblutspendertag 2017

Der 14. Internationale Weltblutspendertag stand unter dem Motto: „What can you do? Give blood. Give now. Give often.“ – „Was kannst Du tun? Spende Blut. Spende jetzt. Spende regelmäßig.“ Auf zahlreichen, bundesweit durchgeführten Blutspendeterminen informierten die DRK-Blutspendedienste darüber, wie wichtig die freiwilligen und unentgeltlichen Blutspenden für die lückenlose Versorgung der Patienten in den medizinischen Einrichtungen sind. Der Weltblutspendertag wurde auch dazu genutzt, nicht nur den Blutspendern, sondern auch den Transfusionsempfängern eine Stimme zu geben und so die überlebenswichtige Bedeutung von Blutspenden gesunder Menschen für schwerkranke Mitmenschen herauszustellen.

+++ Besonderes Programm für die Ehrengäste in Berlin +++

Wie auch in den Jahren zuvor wurden am Internationalen Weltblutspendertag wieder 65 Mitbürger aus ganz Deutschland nach Berlin eingeladen. Sie alle haben im Laufe ihres jahrelangen Engagements als Blutspenderin oder Blutspender mit ihrer kontinuierlichen Spendetätigkeit einen wichtigen Beitrag zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten in ihrer Heimatregion geleistet. Dort wurde den Ehrengästen ein besonderes Programm geboten. Bereits am Vortag, dem 13. Juni, konnten sie das Abendessen bei einer Spree-Schifffahrt durch die historische Mitte der Hauptstadt genießen. Am Weltblutspendertag am 14. Juni stand dann zunächst eine Stadtrundfahrt mit Rikschas und Gruppenfoto am Berliner Dom auf dem Programm, bevor es zur Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommerns beim Bund ging. Bei einem Empfang durch die Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg Vorpommern beim Bund berichtete Transfusionsempfänger Jens Kunkel der Spendergruppe über seinen Motorradunfall und wie er dank Blutspenden überleben konnte. Am Abend des Weltblutspendertages fand dann in der Orangerie des Schlosses Charlottenburg die Ehrungsveranstaltung mit der Verleihung der Ehrenurkunden und Ehrennadeln durch DRK-Präsident Dr. h.c. Rudolf Seiters, DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg und DRK-Botschafterin Carmen Nebel statt.

Unter den Personen, welche dieses Jahr am Internationalen Weltblutspendertag in Berlin ausgezeichnet wurden, befanden sich:

– Aus Baden-Württemberg: Alexandra Bruchhäuser aus Geisingen, Floribert Föhr Leutkirch im Allgäu, Ralf Imhof aus Bösingen, Ann-Christin Landenberger aus Albstadt, Brigitta Ließ aus Kehl, Liane Metzger aus Bad Dürrheim, Martin Reinhard aus Hohentengen und Elisabeth Wauk aus Linkenheim-Hochstetten.

– Aus Bayern: Monika Albinger aus Erlingshofen, Christina Bender aus Zell am Main, Gertraud Held aus Schwaig, Margarete Keberle aus Kaufering, Hans Maenner aus Tirschenreuth, Susanne Schlager aus Geroldsgrün, Annette Sigling aus München, Elisabeth Vogt aus Straubing und Karin Wirth aus Feuchtwangen.

– Aus Berlin: Alexandra Matschke aus Berlin-Mitte.

– Aus Brandenburg: Heidi Gabriele Eckbrett aus Eberswalde, Dörthe Groß aus Cottbus und Karin Teschke aus Spremberg.

– Aus Bremen: Andreas Schilling aus Bremen-Hemelingen.

– Aus Hamburg: Waltraud Wittmann aus Hamburg-Barmbek-Nord.

– Aus Hessen: Günther Bernhard aus Seligenstadt, Regina Radloff aus Gudensberg, Dominique Rentel aus Heidesheim, Manuela Rippert aus Petersberg und Ingo von Ammon aus Frankfurt.

– Aus Mecklenburg-Vorpommern: Pier Angermann aus Pantelitz, Juliane Boutalha aus Greifswald und Burkhard Kunkel aus Sukow.

– Aus Niedersachsen: Astrid Böhnke aus Einbeck, Anke Hartlef aus Otterndorf, Gabriele Kattree aus Wunstorf, Meinhard Klossek aus Unterlüß, Edzard Müller aus Aurich, Martin Vinke aus Georgsmarienhütte und Bodo Struthoff aus Hude.

– Aus Nordrhein-Westfalen: Wilhelm Albers aus Warburg-Scherfede, Herrmann Bellendorf aus Bottrop – Kirchhellen, Helge Bergmann aus Velbert, Ellen Broda aus Hamm, Markus Dieter Derichs aus Aachen, Carolin Dohr aus Kürten, Robert Harler aus Gladbeck, Panujan Naguleswaran aus Essen-Kray, Martina Osthorst aus Hamm und Hans Peter Zandomeneghi aus Lüdenscheid.

– Aus Rheinland-Pfalz: Franz-Josef Ewens aus Vettelschoß, Marius Grein aus Mainz und Ute Schäfer aus Landau.

– Aus dem Saarland: Johannes Sebastian Bier aus Schiffweiler-Stennweiler.

– Aus Sachsen: Anett Büchner aus Chemnitz, Sylvia Dix aus Weinböhla, Annelie Milnikel aus Werdau und Barbara Wehrhahn aus Chemnitz.

– Aus Sachsen-Anhalt: Steffen Müller aus Hettstedt und Klaus-Gunther Seyffert aus Bernburg.

– Aus Schleswig-Holstein: Wolfgang Ahlisch aus Stockelsdorf und Arne Dammann aus Lohe-Rickelshof.

– Aus Thüringen: Gabriele Giegling aus Mohlsdorf-Teichwolframsdorf und Silvia Schlesier aus St. Gangloff.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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Hintergrundinformationen:

14. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day)

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

Vietnam übernimmt 2017 die Schirmherrschaft zum 14. Internationalen Weltblutspendertag

Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft für den Internationalen Weltblutspendertag. 2017 ist es Vietnam, vertreten durch das National Institute of Haematology and Blood Transfusion (NIHBT). Dort findet in Hanoi am 14. Juni das internationale Event zum Weltblutspendertag statt.

Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 108 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4,2 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste
3,0 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2017 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland rund 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

Weitere Informationen: http://www.blutspende.de / http://www.drk-blutspende.de

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14. Internationaler Weltblutspendertag: Blutspender übernehmen Verantwortung für schwerkranke Mitmenschen

Tausende Transfusionsempfänger verdanken ihr Leben dem Engagement von Blutspendern. Die DRK-Blutspendedienste weisen anlässlich des Weltblutspendertags auf die besondere Beziehung von Spendern und Empfängern hin und laden in Berlin zu Mediencalls ein

14. Internationaler Weltblutspendertag: Blutspender übernehmen Verantwortung für schwerkranke Mitmenschen

Logo 14. Internationaler Weltblutspendertag DRK

Am 14. Juni ist Internationaler Weltblutspendertag, er wird seit 2004 zu Ehren Karl Landsteiners (1868-1943), Pionier der Transfusionsmedizin, an seinem Geburtstag, international begangen.

Das diesjährige internationale Motto des Weltblutspendertages lautet: „What can you do? Give blood. Give now. Give often.“ – „Was kannst Du tun? Spende Blut. Spende jetzt. Spende regelmäßig.“ Es steht für die überlebenswichtige Bedeutung von Blutspenden gesunder Menschen für schwerkranke Mitmenschen. Die DRK-Blutspendedienste möchten diesen Tag aber auch dazu nutzen, Empfängern von Blutspenden eine Stimme zu geben.

+++ Wie ein „kompletter Ölwechsel“ – Jens Kunkel überlebte nur dank zahlreicher Transfußionen +++

Einer von ihnen ist Jens Kunkel. Wie viele Tausend weitere Transfusionsempfänger verdankt auch Jens Kunkel Blutspenderinnen und Blutspendern sein Leben. Nach einem unverschuldeten, schweren Motorradunfall im Jahr 2006 erhielt er im UKSH Lübeck über 45 Transfusionen, die sein Leben retteten. Mit 28 Blutkonserven, 15 Plasma- und zwei Thrombozyttransfusionen wurde sein Blut nahezu komplett ersetzt. Sein Vater Burkhard ist seit dem Unfall des Sohnes zum Blutspender geworden. Das war wie ein „kompletter Ölwechsel“, sagt der ehemalige passionierte Motorradfahrer Jens Kunkel. Er ist unendlich dankbar und wird am Weltblutspendertag in Berlin den Ehrengästen seine Geschichte erzählen. Jens Kunkel steht auch für Interviews zur Verfügung.

+++ Einladung +++

Die DRK-Blutspendedienste laden am 14. Juni 2017 zu zwei Mediencalls in die Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund und in das Schloss Charlottenburg ein

+++ Mediencall 1 – Vormittagstermin +++

Was: Mediencall zum Internationalen Weltblutspendertag in der Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund

– 65 DRK-Blutspenderinnen und DRK-Blutspender aus ganz Deutschland, die am Internationalen Weltblutspendertag 2017 für ihr Engagement stellvertretend ausgezeichnet werden, werden in der Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommerns von Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, empfangen.

– Gruppen- und Einzelbilder mit gebrandeten Rikschas und Transparenten zum Aktionstag sind möglich.

– Interviewmöglichkeiten mit allen Beteiligten

Wann: 14. Juni 2017, 11:45 Uhr

Wo: Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund, In den Ministergärten 3, 10117 Berlin

Beteiligte Personen:

– Staatssekretärin Dr. Pirko Kristin Zinnow, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund
– DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg
– Dr. Kirstin Stüpmann, Ärztliche Geschäftsführerin des DRK-Blutspendedienstes Mecklenburg-Vorpommern
– Vertreter der sechs DRK-Blutspendedienste
– Zu ehrende Blutspenderinnen und Blutspender
– Jens Kunkel, Transfusionsempfänger, und Vater Burkhard Kunkel, Blutspender

+++ Mediencall 2 – Abendtermin +++

Was: Mediencall zum Internationalen Weltblutspendertag mit Fototermin im Schloss Charlottenburg

– 65 DRK-Blutspenderinnen und DRK-Blutspender aus ganz Deutschland werden am Internationalen Weltblutspendertag 2017 für ihr Engagement – stellvertretend für alle 1,9 Mio. DRK-Blutspender in Deutschland – ausgezeichnet.

– Fototermin und Interviewmöglichkeiten mit allen Beteiligten

Wann: 14. Juni 2017, ab 19:00 Uhr

Wo: Schloss Charlottenburg, Orangerie, Spandauer Damm 20-24, 14059 Berlin

Beteiligte Personen:

– DRK-Präsident Dr. h.c. Rudolf Seiters
– DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg
– DRK-Botschafterin Carmen Nebel
– Ansprechpartner der sechs DRK-Blutspendedienste
– Jens Kunkel, Transfusionsempfänger, und Vater Burkhard Kunkel, Blutspender
– Zu ehrende Blutspenderinnen und Blutspender

+++ Ihre Akkreditierung +++

Bitte teilen Sie uns bis zum 13. Juni mit, ob und an welchem Mediencall Sie teilnehmen und ob Sie ein Interview führen möchten, damit wir Sie für die Planung berücksichtigen können: per E-Mail an dialog@pr4you.de oder per Fax an +49 (0) 30 44 67 73 99.

Download Akkreditierungsformular: http://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag/dokumente/Akkreditierung-Mediencall-Weltblutspendertag-2017.pdf

+++ Vermittlung von Interviewpartnern zu den Themen Transfusionsmedizin und Blutspende +++

Die moderne Transfusionsmedizin wäre in Deutschland ohne den Einsatz der vielen Blutspenderinnen und Blutspender sowie der ehrenamtlichen Helfer nicht denkbar. In Deutschland sorgen die sechs DRK-Blutspendedienste als maßgebliche Stütze des Deutschen Gesundheitssystems seit 65 Jahren dafür, dass die Versorgung mit Spenderblut gewährleistet ist.

Experten und Protagonisten aus den folgenden Bereichen stehen als Interviewpartner im Vorfeld des Internationalen Aktionstages zur Verfügung: DRK-Transfusionsmediziner, DRK-Blutspenderinnen und -Blutspender, sowie Transfusionsempfänger, denen durch Blutspenden gesunder Mitmenschen geholfen werden konnte. Richten Sie Ihre Anfrage bitte an folgende Mailadresse: dialog@pr4you.de.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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Hintergrundinformationen:

+++ 14. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day) +++

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

+++ Vietnam übernimmt 2017 die Schirmherrschaft zum 14. Internationalen Weltblutspendertag +++

Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft für den Internationalen Weltblutspendertag. 2017 ist es Vietnam, vertreten durch das National Institute of Haematology and Blood Transfusion (NIHBT). Dort findet in Hanoi am 14. Juni das internationale Event zum Weltblutspendertag statt.

+++ Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig? +++

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 108 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4,2 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste
3 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2017 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland rund 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

Weitere Informationen: http://www.blutspende.de / http://www.drk-blutspende.de

Über die DRK Blutspendedienste:

Sechs regional tätige Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes zeichnen verantwortlich für die flächendeckende, umfassende Versorgung der Patienten in der Bundesrepublik Deutschland rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

Die DRK-Blutspendedienste sind Teil des komplexen Hilfeleistungssystems des DRK als der freiwilligen Hilfsgesellschaft der deutschen Behörden im humanitären Bereich. Sie sind also neben der Regelversorgung eingebunden in die Hilfe bei Katastrophen und dem Gemeinwohl verpflichtet.

Blutspendetermine

Unter der gebührenfreien (aus dem deutschen Festnetz) Service-Rufnummer 0800-11 949 11 können alle Fragen rund um das Thema Blutspende beantwortet und die aktuellen Blutspendetermine abgefragt werden. Weitere Informationen sind unter www.blutspende.de abrufbar.

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14. Internationaler Weltblutspendertag: Zentrale Festveranstaltung und Ehrung in Berlin

65 Mitbürger aus ganz Deutschland sind zum Internationalen Weltblutspendertag am 14. Juni nach Berlin eingeladen und werden dort im feierlichen Rahmen geehrt. Sie haben sich als ehrenamtliche Helfer oder Blutspender beim DRK besonders engagiert.

14. Internationaler Weltblutspendertag: Zentrale Festveranstaltung und Ehrung in Berlin

Logo 14. Internationaler Weltblutspendertag DRK

Bereits zum 14. Mal wird der Weltblutspendertag zu Ehren Karl Landsteiners (1868-1943), Pionier der Transfusionsmedizin, am 14. Juni, an seinem Geburtstag, international begangen. Im Fokus stehen an diesem Tag weltweit alle Menschen, die mit ihrer Blutspende Leben retten. Das diesjährige internationale Motto des Weltblutspendertages lautet: „What can you do? Give blood. Give now. Give often.“- „Was kannst Du tun? Spende Blut. Spende jetzt. Spende regelmäßig.“ Es steht für die überlebenswichtige Bedeutung von Blutspenden gesunder Menschen für schwerkranke Mitmenschen.

+++ Ehrungsveranstaltung für DRK-Blutspenderinnen und Blutspender am Weltblutspendertag in Berlin – ein Transfusionsempfänger sagt danke +++

Die 65 Personen aus ganz Deutschland, die zum Weltblutspendertag nach Berlin eingeladen werden, haben im Laufe ihres zum Teil jahrelangen Engagements als Blutspenderin oder Blutspender mit ihrer kontinuierlichen Spendetätigkeit einen wichtigen Beitrag zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten in ihrer Heimatregion geleistet. Als besondere Gäste sind Jens Kunkel und sein Vater Burkhard aus Schwerin unter ihnen. Wie viele Tausend weitere Transfusionsempfänger verdankt auch Jens Kunkel Blutspenderinnen und Blutspendern sein Leben. Nach einem schweren Motorradunfall erhielt er über 45 Transfusionen, die sein Leben retteten. Das war wie ein „kompletter Ölwechsel“, sagt der ehemalige passionierte Motorradfahrer. Kunkel ist unendlich dankbar und wird am Weltblutspendertag in Berlin den Ehrengästen seine Geschichte erzählen. Sein Vater Burkhard ist seit dem Unfall des Sohnes zum Blutspender geworden.

+++ Unter den Personen, welche dieses Jahr ausgezeichnet werden, befinden sich +++

-Aus Baden-Württemberg: Alexandra Bruchhäuser aus Geisingen, Floribert Föhr Leutkirch im Allgäu, Ralf Imhof aus Bösingen, Ann-Christin Landenberger aus Albstadt, Brigitta Ließ aus Kehl, Harald Meihofer aus Schallstadt, Liane Metzger aus Bad Dürrheim, Martin Reinhard aus Hohentengen und Elisabeth Wauk aus Linkenheim-Hochstetten.

-Aus Bayern: Monika Albinger aus Erlingshofen, Christina Bender aus Zell am Main, Gertraud Held aus Schwaig, Margarete Keberle aus Kaufering, Hans Maenner aus Tirschenreuth, Susanne Schlager aus Geroldsgrün, Annette Sigling aus München, Elisabeth Vogt aus Straubing und Karin Wirth aus Feuchtwangen.

-Aus Berlin: Alexandra Matschke aus Berlin-Mitte.

-Aus Brandenburg: Heidi Gabriele Eckbrett aus Eberswalde, Dörthe Groß aus Cottbus und Karin Teschke aus Spremberg.

-Aus Bremen: Andreas Schilling aus Bremen-Hemelingen.

-Aus Hamburg: Waltraud Wittmann aus Hamburg-Barmbek-Nord.

-Aus Hessen: Günther Bernhard aus Seligenstadt, Regina Radloff aus Gudensberg, Dominique Rentel aus Heidesheim, Manuela Rippert aus Petersberg und Ingo von Ammon aus Frankfurt.

-Aus Mecklenburg-Vorpommern: Pier Angermann aus Pantelitz, Juliane Boutalha aus Greifswald und Burkhard Kunkel aus Sukow.

-Aus Niedersachsen: Astrid Böhnke aus Einbeck, Anke Hartlef aus Otterndorf, Gabriele Kattree aus Wunstorf, Meinhard Klossek aus Unterlüß, Edzard Müller aus Aurich, Martin Vinke aus Georgsmarienhütte und Bodo Struthoff aus Hude.

-Aus Nordrhein-Westfalen: Wilhelm Albers aus Warburg-Scherfede, Herrmann Bellendorf aus Bottrop – Kirchhellen, Helge Bergmann aus Velbert, Ellen Broda aus Hamm, Markus Dieter Derichs aus Aachen, Carolin Dohr aus Kürten, Birgit Gödde aus Legden, Stefanie Graßer aus Castrop-Rauxel, Robert Harler aus Gladbeck, Panujan Naguleswaran aus Essen-Kray, Martina Osthorst aus Hamm und Hans Peter Zandomeneghi aus Lüdenscheid.

-Aus Rheinland-Pfalz: Franz-Josef Ewens aus Vettelschoß, Marius Grein aus Mainz und Ute Schäfer aus Landau.

-Aus dem Saarland: Johannes Sebastian Bier aus Schiffweiler-Stennweiler.

-Aus Sachsen: Anett Büchner aus Chemnitz, Sylvia Dix aus Weinböhla, Annelie Milnikel aus Werdau und Barbara Wehrhahn aus Chemnitz.

-Aus Sachsen-Anhalt: Steffen Müller aus Hettstedt und Klaus-Gunther Seyffert aus Bernburg.

-Aus Schleswig-Holstein: Wolfgang Ahlisch aus Stockelsdorf und Arne Dammann aus Lohe-Rickelshof.

-Aus Thüringen: Gabriele Giegling aus Mohlsdorf-Teichwolframsdorf und Silvia Schlesier aus St. Gangloff.

+++ Vermittlung von Interviewpartnern zu den Themen Transfusionsmedizin und Blutspende +++

Die moderne Transfusionsmedizin wäre in Deutschland ohne den Einsatz der vielen Blutspenderinnen und Blutspender sowie der ehrenamtlichen Helfer nicht denkbar. In Deutschland sorgen die sechs DRK-Blutspendedienste als maßgebliche Stütze des Deutschen Gesundheitssystems seit 65 Jahren dafür, dass die Versorgung mit Spenderblut gewährleistet ist.

Experten und Protagonisten aus den folgenden Bereichen stehen als Interviewpartner im Vorfeld des Internationalen Aktionstages zur Verfügung: DRK-Transfusionsmediziner, DRK-Blutspenderinnen und -Blutspender, sowie Transfusionsempfänger, denen durch Blutspenden gesunder Mitmenschen geholfen werden konnte. Richten Sie Ihre Anfrage bitte an folgende Mailadresse: dialog@pr4you.de.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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Über die DRK Blutspendedienste:

Sechs regional tätige Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes zeichnen verantwortlich für die flächendeckende, umfassende Versorgung der Patienten in der Bundesrepublik Deutschland rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

Die DRK-Blutspendedienste sind Teil des komplexen Hilfeleistungssystems des DRK als der freiwilligen Hilfsgesellschaft der deutschen Behörden im humanitären Bereich. Sie sind also neben der Regelversorgung eingebunden in die Hilfe bei Katastrophen und dem Gemeinwohl verpflichtet.

Blutspendetermine

Unter der gebührenfreien (aus dem deutschen Festnetz) Service-Rufnummer 0800-11 949 11 können alle Fragen rund um das Thema Blutspende beantwortet und die aktuellen Blutspendetermine abgefragt werden. Weitere Informationen sind unter www.blutspende.de abrufbar.

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14. Internationaler Weltblutspendertag: Was kannst Du tun? Spende Blut. Spende jetzt. Spende regelmäßig.

Am 14. Juni wird weltweit der Internationale Weltblutspendertag begangen. Anlässlich des Aktionstages lädt das Deutsche Rote Kreuz 65 Blutspenderinnen und Blutspender aus ganz Deutschland stellvertretend nach Berlin ein.

14. Internationaler Weltblutspendertag: Was kannst Du tun? Spende Blut. Spende jetzt. Spende regelmäßig.

Logo 14. Internationaler Weltblutspendertag DRK

Die 65 Blutspender-Stellvertreter werden in Berlin im feierlichen Rahmen geehrt. Denn Präparate aus Spenderblut sind in der modernen Medizin unverzichtbar.

+++ Was kannst Du tun? Spende Blut. Spende jetzt. Spende regelmäßig. +++

Der 14. Internationale Weltblutspendertag steht unter dem einheitlichen Motto „What can you do? Give blood. Give now. Give often.“ – „Was kannst Du tun? Spende Blut. Spende jetzt. Spende regelmäßig.“ Vietnam übernimmt 2017 die Schirmherrschaft zum 14. Internationalen Weltblutspendertag.

Das diesjährige internationale Motto steht für die überlebenswichtige Bedeutung von Blutspenden gesunder Menschen für schwerkranke Mitmenschen, denn Präparate aus Spenderblut werden rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr benötigt. Die moderne Transfusionsmedizin wäre in Deutschland ohne ihren Einsatz nicht denkbar. Deshalb weisen die DRK-Blutspendedienste am 14. Internationalen Weltblutspendertag bundesweit bei zahlreichen Blutspendeterminen explizit auf die Bedeutung der Blutspende und das Engagement der Spender hin. In Deutschland sorgen die sechs DRK-Blutspendedienste als maßgebliche Stütze des Deutschen Gesundheitssystems seit 65 Jahren dafür, dass die Versorgung mit Spenderblut gewährleistet ist. Alle Blutspendetermine an diesem Tag sind unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz) zu erfahren.

+++ Zentrale Festveranstaltung und Ehrung in Berlin +++

Der Weltblutspendertag wird zu Ehren des Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) – seit 2004 jedes Jahr am 14. Juni, seinem Geburtstag, gefeiert. Landsteiner erhielt für seine Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen 1930 den Nobelpreis für Medizin. Die rund 15.000 Blutspenden, die deutschlandweit täglich für die Patientenversorgung benötigt werden, kommen nur dank des Engagements vieler ehrenamtlicher Helfer und Blutspender zustande. Die 65 Personen, welche zum Weltblutspendertag nach Berlin eingeladen werden, haben im Laufe ihres zum Teil jahrelangen Engagements als Blutspenderin oder Blutspender mit ihrer kontinuierlichen Spendetätigkeit einen wichtigen Beitrag zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten in ihrer Heimatregion geleistet.

+++ Vermittlung von Interviewpartnern +++

Experten und Protagonisten aus den folgenden Bereichen stehen als Interviewpartner im Vorfeld des Internationalen Aktionstages zur Verfügung: DRK-Transfusionsmediziner, DRK-Blutspenderinnen und -Blutspender, sowie Transfusionsempfänger, denen durch Blutspenden gesunder Mitmenschen geholfen werden konnte. Richten Sie Ihre Anfrage bitte an folgende Mailadresse: dialog@pr4you.de.

+++ Von der Blutspende zum Arzneimittel: 30 Fachkräfte sind in einem einzigartigen logistischen Prozess an der Herstellung eines Erythrozytenkonzentrates (Blutkonserve) beteiligt. +++

Die gemeinnützigen DRK-Blutspendedienste stellen bundesweit die Patientenversorgung mit qualitativ hochwertigen Blutprodukten nach dem jeweils aktuellen Stand der medizinischen Wissenschaft und Technik zu 70% sicher. Dabei ist die logistische Leistung zur Herstellung jedes einzelnen Erythrozytenkonzentrates, der sogenannten Blutkonserve, sehr hoch. Vom Eintritt des Blutspenders in den Spendeort bis zum Einlagern der aufbereiteten und getesteten Blutkonserve im Depot sind rund 30 qualifizierte Fachkräfte an diesem Prozess beteiligt. Innerhalb von max. 24 Stunden nach der Entnahme liegt das fertige Blutprodukt nach Testung und Aufbereitung in den Depots der Entnahmeregion vor. Die DRK-Blutspendedienste arbeiten als gemeinnützige GmbHs ausschließlich für das Gemeinwohl.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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Hintergrundinformationen:

14. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day)

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

Vietnam übernimmt 2017 die Schirmherrschaft zum 14. Internationalen Weltblutspendertag

Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft für den Internationalen Weltblutspendertag. 2017 ist es Vietnam, vertreten durch das National Institute of Haematology and Blood Transfusion (NIHBT). Dort findet in Hanoi am 14. Juni das internationale Event zum Weltblutspendertag statt.

Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 108 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4,2 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste
3,0 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2017 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland rund 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

Weitere Informationen: http://www.blutspende.de / http://www.drk-blutspende.de

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13. Internationaler Weltblutspendertag: Goldmedaille für die Blutspende

Die DRK-Blutspendedienste verzeichneten bei den am 13. Internationalen Weltblutspendertag bundesweit durchgeführten Blutspendeterminen und Aktionen wieder eine große Resonanz. Besondere Beachtung fand der Kick-off zur Kampagne MUTSPENDE 2016 – „Dabe

13. Internationaler Weltblutspendertag: Goldmedaille für die Blutspende

DRK Weltblutspendertag

Die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro beginnen zwar erst am 5. August, aber wenn es eine Medaille fürs Blutspenden geben würde, zählen die rund 1,9 Millionen Blutspender, die jährlich freiwillig und unentgeltlich bei den DRK-Blutspendediensten ihr Blut spenden, schon jetzt zu den Gewinnern. Denn wie bei den Olympischen Spielen gilt auch bei der uneigennützigen Blutspende das Motto: „Dabei sein ist alles!“. Denn jede Blutspende kann drei Leben retten.

+++ Blood connects us all +++

Der 13. Internationale Weltblutspendertag stand 2016 unter dem Motto „Blood connects us all“ – „Blut verbindet uns alle“. Der weltweite Aktionstag wird zu Ehren des Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) seit 2004 jedes Jahr am 14. Juni, seinem Geburtstag, gefeiert. Landsteiner erhielt für seine Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen 1930 den Nobelpreis für Medizin. Die DRK-Blutspendedienste nutzten am 13. Internationalen Weltblutspendertag auf zahlreichen Blutspendeterminen und Veranstaltungen wieder die Gelegenheit, die Bevölkerung darüber zu informieren, wie wichtig die freiwilligen und unentgeltlichen Blutspenden für die lückenlose Versorgung der Patienten in den medizinischen Einrichtungen sind.

+++ Kick-off zur Kampagne MUTSPENDE 2016 und Ehrungsveranstaltung für DRK-Blutspenderinnen und Blutspender in Berlin +++

Am Weltblutspendertag wurden nicht nur, stellvertretend für alle DRK-Blutspender und freiwilligen Helfer, 65 Mitbürger aus ganz Deutschland bei einem feierlichen Festakt im historischen Kaisersaal am Potsdamer Platz geehrt, sie gaben bei einem Mediencall im Berliner Olympiastadion gemeinsam mit jungen Sportlern der Sportschule im Olympiapark – Poelchau-Schule auch den Startschuss zur aktuellen bundesweiten Aufmerksamkeitskampagne MUTSPENDE 2016 – „Dabei sein ist alles!“. Als Fotomotiv bildeten dafür rund 130 Beteiligte die Olympischen Ringen als Standbild nach.

+++ Prominente Sportler unterstützen die MUTSPENDE-Kampagne +++

Im Zentrum der Kampagne stehen Videos und Fotos deutscher Olympioniken bei ihrer Blutspende, die schwerkranken Patienten Mut zur Genesung spenden sollen. Darunter sind so prominente Sportler wie Alexandra Wester (Leichtathletin), Marcel Nguyen (Turner), Raffael Holzdeppe (Stabhochsprung) und DHB-Torwart Andreas Wolff (Handball, THW Kiel – die „Zebras“). Weitere prominente Unterstützer der diesjährigen Kampagne sind als Schirmherr der Ex-Handballprofi, Olympionik und Funktionär Stefan Kretzschmar sowie der ehemalige Bundesligaprofi und Nationalspieler Christoph Metzelder als Initiator der MUTSPENDE-Kampagne. Beide waren im Olympiastadion vor Ort und gaben zusammen mit DRK-Präsident Dr. h.c. Rudolf Seiters den symbolischen Startschuss zur Kampagne. „Es ist toll, dass wir auch in diesem Jahr gemeinsam mit dem DRK die Mutspende-Aktion durchführen und so eine hohe Aufmerksamkeit auf das so wichtige Thema Blutspenden lenken können. Besonders freut mich, dass wir dieses Jahr auch olympische „Mutspender“ im Aufgebot haben und damit den Hype um Rio für einen guten Zweck nutzen können“, so Christoph Metzelder. Weitere Informationen zur Kampagne unter: www.mutspende.de

+++ Abwechslungsreiches Programm für die Ehrengäste +++

Wie auch in den Jahren zuvor wurde den Ehrengästen des 13. Internationalen Weltblutspendertages ein besonderes Programm in Berlin geboten. Bereits am Vortag, dem 13. Juni. konnten sie das Abendessen bei einer Spree-Schifffahrt durch die historische Mitte der Hauptstadt genießen. Der Weltblutspendertag am 14. Juni stand dann zunächst ganz im Blickpunkt der aktuellen Kampagne der sechs DRK-Blutspendedienste: MUTSPENDE 2016 – „Dabei sein ist alles!“. So trafen die Ehrengäste am Weltblutspendertag beim diesjährigen Fototermin im Berliner Olympiastadion auf einige der prominenten Unterstützer der Kampagne. Anschließend gab es für die Ehrengäste einen Mittagsimbiss im VIP-Bereich, mit anschließender Führung durch das beeindruckende Stadion. Am Abend des Weltblutspendertages fand dann im historischen Kaisersaal am Potsdamer Platz die Ehrungsveranstaltung mit der Verleihung der Ehrenurkunden und Ehrennadeln statt. Die Urkunden sowie die von DRK-Botschafterin Jette Joop extra zu diesem Anlass entworfenen Ehrennadeln wurden von DRK-Präsident Dr. h.c. Rudolf Seiters gemeinsam mit DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg und DRK-Botschafterin Carmen Nebel und überreicht.

+++ Unter den Personen, welche dieses Jahr ausgezeichnet wurden, befinden sich +++

-Aus Baden-Württemberg: Walter Fleisch aus Bretzfeld, Alexandra Gauger-Mauk und Manfed Mauk aus Lauffen am Neckar, Hans-Peter Reiß aus Offenburg, Nicolas Steiert aus Gottmadigen, Johann Thum aus Salem, Anja Wenz aus Pfinztal, Sylvia Wittig aus Salach und Claudia Wißler aus Rastatt.

-Aus Bayern: Hildegard Beer aus Pilsting, Jutta Erhard aus Volkach, Brigitte Göll aus Hemau, Tanja Mengele aus Burgau, Daniel Muschik aus Leidersbach, Benedikt Vogel aus München, Waltraud Wachter aus Pressig, Gerhard Weigl aus Lindau und Marko Windisch aus Abenberg.

-Aus Berlin: Regina Grabowski aus Berlin-Wedding.

-Aus Brandenburg: Renate Beckmann aus Finsterwalde, Daniel Neubecker aus Wittenberge und Hans-Joachim Zietermann aus Wustermark.

-Aus Bremen: Daniela Siedentopf aus Bremen-Häfen.

-Aus Hessen: Michael Eck aus Heppenheim, Manfred Frank aus Neuental, Petra Karasek aus Kaufungen, Brigitte Steinmetz aus Eppertshausen und Julia Wassermann-Klug aus Eichenzell.

-Aus Mecklenburg-Vorpommern: Richard Hammer aus Rostock und Wolfgang Hindenberg aus Neubrandenburg.

-Aus Niedersachsen: Detlef Holste aus Stade, Marita Jastrzemski aus Nörten-Hardenberg, Wilfried Renner aus Hermannsburg, Manfred Terhardt aus Oldenburg, Martin Vinke aus Georgsmarienhütte, Günther Witte aus Radbruch und Martina Zitzke aus Bückeburg.

-Aus Nordrhein-Westfalen: Arlinda Belegu aus Brilon, Alexander Boden aus Köln, Phil Brockmann aus Winterberg-Siedlinghausen, Annegret Consoir aus Wegberg, Antonius Hillemeyer aus Rietberg, Sven Kampeter aus Bünde, Ulrich Loos aus Bünde, Sonja Nottekämper aus Ibbenbüren, Karl Pöttgen aus Sprockhövel, Lukas Richter aus Jülich, Christel Schmidt aus Hamm und Markus Tobis aus Krefeld.

-Aus Rheinland-Pfalz: Martin Fislake aus Koblenz, Manfred Schleimer aus Schweich und Ellen Schleppegrell aus Tellig.

-Aus dem Saarland: Marcel Josten aus Wadern.

-Aus Sachsen: Georg Ahrens aus Oelsnitz, Eva Baumann aus Lugau, Annett Landeck aus Dittmannsdorf, Simona Pietsch aus Weißwassser und Uwe Sonntag aus Dresden.

-Aus Sachsen-Anhalt: Angelika Liebsch aus Blankenburg und Matthias Nerlich aus Halle.

-Aus Schleswig-Holstein: Ingrid Baumgart aus Reinfeld und Anneliese Schröder aus Scharbeutz.

-Aus Thüringen: Dieter Korn aus Menteroda und Sabine Lindner aus Gera.

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Hintergrundinformationen:

Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 108 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4,2 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste 3,0 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2016 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland rund 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden rund 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

13. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day)

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

Die Niederlande übernehmen die Schirmherrschaft zum 13. Internationalen Weltblutspendertag

Am 13. Internationalen Weltblutspendertag finden weltweit Veranstaltungen zum Thema Blutspende statt. Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2016 sind es die Niederlande. Dort findet in Amsterdam am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

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DRK-Blutspendedienste starten zum 13. Internationalen Weltblutspendertag die Kampagne MUTSPENDE 2016

Im Olympiajahr starten die DRK-Blutspendedienste unter dem Olympischen Motto – „Dabei sein ist alles!“ am 13. Internationalen Weltblutspendertag gemeinsam mit prominenten Olympioniken die bundesweite Aufmerksamkeitskampagne MUTSPENDE 2016.

DRK-Blutspendedienste starten zum 13. Internationalen Weltblutspendertag die Kampagne MUTSPENDE 2016

Logo Weltblutspendertag

+++ Olympisches Motto – Dabei sein ist alles! +++

In diesem Jahr werden die Olympischen Spiele vom 5. bis 21. August in Rio de Janeiro ausgetragen. Dort gilt, wie auch bei der uneigennützigen Blutspende, das Motto: „Dabei sein ist alles!“. Denn jede Blutspende kann drei Leben retten. Die DRK-Blutspendedienste nutzen am 14. Juni, dem 13. Internationalen Weltblutspendertag auf zahlreichen Veranstaltungen die Gelegenheit, die Bevölkerung darüber zu informieren, wie wichtig die freiwilligen und unentgeltlichen Blutspenden für die Arbeit des DRK und die Versorgung der Patienten in den medizinischen Einrichtungen ist.

Außerdem ist es in ganz Deutschland an diesem Tag möglich, bei den örtlichen Blutspendeterminen weitere Informationen zur Blutspende einzuholen. Medienvertretern werden auf Anfrage auch Interviewpartner vermittelt oder die Möglichkeit zum Dreh vor Ort eingeräumt. Eine Übersicht aller DRK-Blutspendetermine, die am 13. Internationalen Weltblutspendertag stattfinden steht hier zum Download bereit: http://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag/dokumente/Bundesweite-Blutspendetermine-am-Weltblutspendertag.zip

+++ Prominente Sportler unterstützen die MUTSPENDE-Kampagne +++

Zudem, stellen die DRK-Blutspendedienste am Internationalen Weltblutspendertag im Rahmen eines Medientermins ihre neue diesjährige bundesweite Aufmerksamkeitskampagne MUTSPENDE „Dabeisein ist alles!“ ( www.mutspende.de ) im Berliner Olympiastadion vor. Prominente Olympioniken wollen mit ihrer in den Kampagnenmotiven und Videoclips festgehaltenen Blutspende Vorbild sein und Patienten Mut zur Genesung spenden. Darunter sind so prominente Sportler wie die Olympionikin Alexandra Wester (Leichtathletin), Marcel Nguyen (Turner), Raffael Holzdeppe (Stabhochsprung) und DHB-Torwart Andreas Wolff (Handball, THW Kiel – die „Zebras“).

+++ Stefan Kretzschmar und Christoph Metzelder geben den symbolischen Startschuss für die MUTSPENDE-Kampagne 2016 +++

Weitere prominente Unterstützer der diesjährigen Kampagne sind als Schirmherr der Ex-Handballprofi, Olympionik und Funktionär Stefan Kretzschmar sowie der ehemalige Bundesligaprofi und Nationalspieler Christoph Metzelder als Initiator der MUTSPENDE-Kampagne. Beide werden am 14. Juni im Olympiastadion in Anwesenheit von Dr. h.c. Rudolf Seiters, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, zusammen mit 65 Mitbürgern aus ganz Deutschland, die sich für das Blutspendewesen beim DRK als ehrenamtliche Helfer oder Blutspender besonders eingesetzt haben, sowie Transfusionsempfängern und jungen Sportlern der Sportschule im Olympiapark – Poelchau-Schule für ein überdimensionales Fotomotiv die Olympischen Ringe nachbilden. Als Unterstützer zum Medientermin haben ebenfalls Bernd Schröder, langjähriger Cheftrainer des 1. FFC Turbine Potsdam, mit Turbine-Spielerin Inka Wesely zugesagt.

Die jungen Sportler der Sportschule im Olympiapark – Poelchau-Schule, die auf dem Gelände des Olympiaparks gelegen ist, unterstützen zusammen mit Klaus-Dieter Gröhler, MdB für den Wahlkreis Charlottenburg-Wilmersdorf und selbst Blutspender beim DRK, den Auftakt zur MUTSPENDE-Kampagne 2016.

+++ Mediencall im Berliner Olympiastadion +++

Medienvertreter und Fotografen sind am 14. Juni 2016, um 12:00 Uhr zum Kickoff-Fototermin und zur Präsentation der Mutspende-Kampagne im Rahmen des 13. Internationalen Weltblutspendertags herzlich eingeladen. Alle anwesenden Sportler, Politiker sowie die Vertreter der DRK-Blutspendedienste stehen gerne für O-Töne und Interviews zur Verfügung. Bitte akkreditieren Sie sich für den Mediencall bis zum 13.06. per E-Mail oder Fax mit dem folgenden Formular: http://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag/dokumente/Akkreditierung-2016-06-14-Weltblutspendertag.pdf

+++ Blutspender sind Lebensretter! +++

Der Olympische Gedanke – in einen friedlichen Wettstreit zu treten, über kriegerische und andere Grenzen hinweg gemeinsam, ohne Ansehen der Person oder der sonstiger Wertungen, zusammen Sport zu treiben – lässt sich im Olympischen Jahr auch auf die lebensrettende Blutspende übertragen: sich in uneigennütziger Solidarität zu messen, gemeinsam Blut zu spenden und damit Menschen in der eigenen Region zu helfen, um im Notfall selbst Hilfe nach dem Solidarprinzip zu erhalten. „Es ist toll, dass wir auch in diesem Jahr gemeinsam mit dem DRK die Mutspende-Aktion durchführen und so eine hohe Aufmerksamkeit auf das so wichtige Thema Blutspenden lenken können. Besonders freut mich, dass wir dieses Jahr auch olympische „Mutspender“ im Aufgebot haben und damit den Hype um Rio für einen guten Zweck nutzen können“, so Initiator Christoph Metzelder.

Ein gutes Beispiel für dieses Prinzip ist die Berlinerin Jennifer Koch. Sie verlor bei der Geburt ihrer Tochter vor drei Jahren rund 1,5 Liter Blut. Nach einer Not-Operation erhielt sie drei Bluttransfusionen, um den lebensgefährlichen Blutverlust auszugleichen. Deshalb ist es ihr ein besonderes Anliegen, Teil des Fotomotivs für die MUTSPENDE-Kampagne zu sein. „Ich bin so froh, dass es Menschen gibt, die Blut spenden. Ein großes Dankeschön stellvertretend an alle Blutspender – durch ihre Hilfe kann ich meine Tochter aufwachsen sehen.“

+++ Blood connects us al +++l

Der 13. Internationale Weltblutspendertag steht unter dem Motto „Blood connects us all“ – „Blut verbindet uns alle“. Er wird zu Ehren des Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) seit 2004 jedes Jahr am 14. Juni, seinem Geburtstag, gefeiert. Landsteiner erhielt für seine Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen 1930 den Nobelpreis für Medizin.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter:

http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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Hintergrundinformationen:

Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 108 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4,2 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste 3,0 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2016 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland rund 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden rund 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

13. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day)

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

Die Niederlande übernehmen die Schirmherrschaft zum 13. Internationalen Weltblutspendertag

Am 13. Internationalen Weltblutspendertag finden weltweit Veranstaltungen zum Thema Blutspende statt. Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2016 sind es die Niederlande. Dort findet in Amsterdam am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

Weitere Informationen: http://www.blutspende.de / http://www.drk-blutspende.de

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13. Internationaler Weltblutspendertag: Auszeichnung in Berlin

Bereits zum 13. Mal werden 65 Mitbürger aus ganz Deutschland, die sich als ehrenamtliche Helfer oder Blutspender beim DRK besonders engagiert haben, zum Internationalen Weltblutspendertag am 14. Juni nach Berlin eingeladen und dort im feierlichen Rah

13. Internationaler Weltblutspendertag: Auszeichnung in Berlin

Logo Weltblutspendertag

Reichlich Gelegenheit, die berühmte „Berliner Luft“ zu schnuppern, haben die 65 Mitbürger aus ganz Deutschland, die im Rahmen des 13. Internationalen Weltblutspendertages vom DRK bei einer zentralen Festveranstaltung im historischen Kaisersaal am Potsdamer Platz geehrt werden. Sie stehen stellvertretend für jährlich rund 1,9 Millionen Menschen, die bei den Blutspendediensten des Deutschen Roten Kreuzes freiwillig und uneigennützig Blut spenden.

+++ Ehrungsveranstaltung für DRK-Blutspenderinnen und Blutspender am Weltblutspendertag in Berlin +++

Die rund 15.000 Blutspenden, die deutschlandweit täglich für die Patientenversorgung benötigt werden, kommen nur dank des Engagements vieler Blutspender und ehrenamtlicher Helfer zustande. Stellvertretend für sie alle, ehrt das DRK 65 Mitbürger aus ganz Deutschland im Rahmen des Weltblutspendertages bei einem Festakt in Berlin. Sie haben im Laufe ihres zum Teil jahrelangen Engagements als Blutspenderin oder Blutspender zahlreiche Blutspenden geleistet, die zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten eingesetzt werden konnten.

Unter den Personen, welche dieses Jahr ausgezeichnet werden, befinden sich:

-Aus Baden-Württemberg: Walter Fleisch aus Bretzfeld, Alexandra Gauger-Mauk und Manfed Mauk aus Lauffen am Neckar, Hans-Peter Reiß aus Offenburg, Nicolas Steiert aus Gottmadigen, Johann Thum aus Salem, Anja Wenz aus Pfinztal, Sylvia Wittig aus Salach und Claudia Wißler aus Rastatt.

-Aus Bayern: Hildegard Beer aus Pilsting, Jutta Erhard aus Volkach, Brigitte Göll aus Hemau, Tanja Mengele aus Burgau, Daniel Muschik aus Leidersbach, Benedikt Vogel aus München, Waltraud Wachter aus Pressig, Gerhard Weigl aus Lindau und Marko Windisch aus Abenberg.

-Aus Berlin: Regina Grabowski aus Berlin-Wedding.

-Aus Brandenburg: Renate Beckmann aus Finsterwalde, Daniel Neubecker aus Wittenberge und Hans-Joachim Zietermann aus Wustermark.

-Aus Bremen: Daniela Siedentopf aus Bremen-Häfen.

-Aus Hessen: Michael Eck aus Heppenheim, Manfred Frank aus Neuental, Petra Karasek aus Kaufungen, Brigitte Steinmetz aus Eppertshausen und Julia Wassermann-Klug aus Eichenzell.

-Aus Mecklenburg-Vorpommern: Richard Hammer aus Rostock und Wolfgang Hindenberg aus Neubrandenburg.

-Aus Niedersachsen: Detlef Holste aus Stade, Marita Jastrzemski aus Nörten-Hardenberg, Wilfried Renner aus Hermannsburg, Manfred Terhardt aus Oldenburg, Martin Vinke aus Georgsmarienhütte, Günther Witte aus Radbruch und Martina Zitzke aus Bückeburg.

-Aus Nordrhein-Westfalen: Arlinda Belegu aus Brilon, Alexander Boden aus Köln, Phil Brockmann aus Winterberg-Siedlinghausen, Annegret Consoir aus Wegberg, Antonius Hillemeyer aus Rietberg, Sven Kampeter aus Bünde, Ulrich Loos aus Bünde, Sonja Nottekämper aus Ibbenbüren, Karl Pöttgen aus Sprockhövel, Lukas Richter aus Jülich, Christel Schmidt aus Hamm und Markus Tobis aus Krefeld.

-Aus Rheinland-Pfalz: Martin Fislake aus Koblenz, Manfred Schleimer aus Schweich und Ellen Schleppegrell aus Tellig.

-Aus dem Saarland: Marcel Josten aus Wadern.

-Aus Sachsen: Georg Ahrens aus Oelsnitz, Eva Baumann aus Lugau, Annett Landeck aus Dittmannsdorf, Simona Pietsch aus Weißwassser und Uwe Sonntag aus Dresden.

-Aus Sachsen-Anhalt: Angelika Liebsch aus Blankenburg und Matthias Nerlich aus Halle.

-Aus Schleswig-Holstein: Ingrid Baumgart aus Reinfeld und Anneliese Schröder aus Scharbeutz.

-Aus Thüringen: Dieter Korn aus Menteroda und Sabine Lindner aus Gera.

+++ Abwechslungsreiches Programm für die Ehrengäste +++

Wie auch in den Jahren zuvor wird den Ehrengästen des 13. Internationalen Weltblutspendertages ein besonderes Programm in Berlin geboten. Bereits am Vortag, dem 13. Juni gehen sie auf eine Schifffahrt mit Abendessen auf der Spree durch die historische Mitte der Hauptstadt. Der Weltblutspendertag am 14. Juni steht dann zunächst ganz im Blickpunkt der aktuellen Kampagne MUTSPENDE der sechs DRK-Blutspendedienste gemäß dem Motto „Dabei sein ist alles“. Nachdem im letzten Jahr Bundesligafußballprofis zu den Protagonisten der mit Plakaten und Videoclips ab dem 14. Juni on- und offline geschalteten Aufmerksamkeitskampagne zählten, liegt im Olympischen Jahr 2016 der Fokus auf prominenten Olympioniken. So treffen die Ehrengäste am Weltblutspendertag beim diesjährigen Fototermin im Berliner Olympiastadion auf einige der prominenten Unterstützer der Kampagne. Anschließend gibt es für die Ehrengäste einen Mittagsimbiss im VIP Bereich mit anschließender Führung durch das beeindruckende Stadion. Am Abend des Weltblutspendertages wird dann im historischen Kaisersaal am Potsdamer Platz die Ehrungsveranstaltung mit der Verleihung der Ehrenurkunden und Ehrennadeln stattfinden. Die Urkunden sowie die von DRK-Botschafterin Jette Joop extra zu diesem Anlass entworfenen Ehrennadeln werden vom Präsidenten des DRK, Dr. Rudolf Seiters, gemeinsam mit DRK-Botschafterin Carmen Nebel und DRK-Vizepräsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg überreicht.

+++ Von der Blutspende zum Arzneimittel: 30 Fachkräfte sind in einem einzigartigen logistischen Prozess an der Herstellung eines Erythrozytenkonzentrates (Blutkonserve) beteiligt. +++

Gemeinsam mit den rund 1,9 Mio. DRK-Blutspenderinnen und Blutspendern, die mit ihrer uneigennützigen Blutspende kranke Mitmenschen in ihrer jeweiligen Heimatregion unterstützen, sichern die gemeinnützigen DRK-Blutspendedienste bundesweit die Patientenversorgung mit qualitativ hochwertigen Blutprodukten zu 70% ab. Dies geschieht an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr. Dabei ist die logistische Leistung der DRK-Blutspendedienste zur Herstellung jedes einzelnen Erythrozytenkonzentrates, der sogenannten Blutkonserve, sehr hoch. Vom Eintritt des Blutspenders in den Spendeort bis zum Einlagern der aufbereiteten und getesteten Blutkonserve (medizinisch: Erythrozytenkonzentrat) im Depot, von wo aus die Kliniken die Blutprodukte für die Patientenversorgung abrufen können, sind rund 30 qualifizierte Fachkräfte an diesem Prozess beteiligt.

Die Herstellung von Blutpräraten aus dem gespendeten Blut in Deutschland unterliegt dem Arzneimittelgesetz, das strikte Auflagen enthält. Innerhalb von max. 24 Stunden nach der Entnahme liegt das fertige Blutprodukt nach Testung und Aufbereitung in den Depots der Entnahmeregion vor.

Die DRK-Blutspendedienste arbeiten als gemeinnützige GmbHs ausschließlich für das Gemeinwohl. Die Erlöse aus der Abgabe der Blutprodukte an Kliniken und Arztpraxen müssen kostendeckend sein, Überschüsse werden in den fortlaufenden Entnahme- und Herstellungsprozess reinvestiert, um die kontinuierliche Patientenversorgung mit Blutpräparaten nach dem jeweils aktuellen Stand der medizinischen Wissenschaft und Technik zu gewährleisten. Neben den Kosten für Fachpersonal, Materialien, technisch hochwertige medizintechnische Apparaturen, Testungen, Forschung und Entwicklung, Qualitätsmanagement, setzt sich dieser Selbstkostenpreis aus den folgenden Komponenten zusammen:

Prozentualer Anteil der einzelnen Bereiche der DRK-Blutspendedienste auf dem Weg vom Spenderblut zur einsatzfähigen Blutkonserve

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+++ Blood connects us all +++

Der 13. Internationale Weltblutspendertag steht unter dem Motto „Blood connects us all“ – „Blut verbindet uns alle“. Er wird zu Ehren des Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) seit 2004 jedes Jahr am 14. Juni, seinem Geburtstag, gefeiert. Landsteiner erhielt für seine Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen 1930 den Nobelpreis für Medizin. Die DRK-Blutspendedienste nutzen an diesem Tag auf zahlreichen Veranstaltungen die Gelegenheit, die Bevölkerung darüber zu informieren, wie wichtig die freiwilligen und unentgeltlichen Blutspenden für die Arbeit des DRK und die Versorgung der Patienten in den medizinischen Einrichtungen ist. Außerdem ist es in ganz Deutschland an diesem Tag möglich, bei den örtlichen Blutspendeterminen weitere Informationen zur Blutspende einzuholen. Medienvertretern werden auf Anfrage auch Interviewpartner vermittelt oder die Möglichkeit zum Dreh vor Ort eingeräumt.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter

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Hintergrundinformationen:

Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 108 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4,2 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste
3,0 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2016 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland rund 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

13. Internationaler Weltblutspendertag (World-Blood-Donor-Day)

Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

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13. Internationaler Weltblutspendertag: 65 Blutspender und ehrenamtliche Helfer aus ganz Deutschland werden in Berlin geehrt

Bereits zum 13. Mal lädt das Deutsche Rote Kreuz 65 Mitbürger aus ganz Deutschland, die sich für das Blutspendewesen als ehrenamtliche Helfer oder Blutspender besonders eingesetzt haben, zum Internationalen Weltblutspendertag am 14. Juni nach Berlin

13. Internationaler Weltblutspendertag: 65 Blutspender und ehrenamtliche Helfer aus ganz Deutschland werden in Berlin geehrt

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Unter dem international einheitlichen Motto „Blood connects us all“ wird am 13. Internationalen Weltblutspendertag von den DRK-Blutspendediensten bundesweit bei zahlreichen Blutspendeterminen auf die Bedeutung der Blutspende und das Engagement der Spender hingewiesen. Wo und wann Termine stattfinden, ist unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz) zu erfahren.

+++ A, B , AB oder 0 – Entdeckung der Blutgruppen +++

„Wer A sagt, muss auch B sagen“, a Quadrat plus b Quadrat gleich c Quadrat, solche Zitate oder Formeln sind allgemein geläufig. Aber in wohl keinem anderen Bereich sind die Buchstaben und Ziffern A, B und 0 von größerer Bedeutung als in der Transfusionsmedizin. Das AB0-System der Blutgruppen geht auf die Entdeckungen des Mediziners Karl Landsteiner (1868-1943) zurück. Der Weltblutspendertag wird seit 2004 ihm zu Ehren am 14. Juni, seinem Geburtstag, international gefeiert. Bereits zum 13. Mal lädt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) zu diesem Anlass 65 besonders aktive Blutspender und ehrenamtliche Helfer aus ganz Deutschland nach Berlin ein. Diese werden, stellvertretend für jährlich rund 1,9 Millionen Menschen, die bei den Blutspendediensten des Deutschen Roten Kreuzes freiwillig und uneigennützig Blut spenden, in einer zentralen Festveranstaltung geehrt.

+++ Share life, give blood +++

Die DRK-Blutspendedienste nutzen auf zahlreichen Veranstaltungen am Internationalen Weltblutspendertag die Gelegenheit, die Bevölkerung darüber zu informieren, wie wichtig die Notwendigkeit der freiwilligen und unentgeltlichen Blutspende für die Arbeit des DRK und die Versorgung der Patienten in den medizinischen Einrichtungen ist.

+++ Olympisches Motto – Dabei sein ist alles! +++

In diesem Jahr werden die Olympischen Spiele vom 5. bis 21. August in Rio de Janeiro ausgetragen. Dort gilt, wie auch bei der uneigennützigen Blutspende das Motto: „Dabei sein ist alles“. Denn jede Blutspende kann drei Leben retten.

Der Olympische Gedanke – in einen friedlichen Wettstreit zu treten, über kriegerische und andere Grenzen hinweg gemeinsam, ohne Ansehen der Person oder der sonstiger Wertungen, zusammen Sport zu treiben – lässt sich im Olympischen Jahr auch auf die lebensrettende Blutspende übertragen: sich in uneigennütziger Solidarität zu messen, gemeinsam Blut zu spenden und damit Menschen in der eigenen Region zu helfen, um im Notfall selbst Hilfe nach dem Solidarprinzip zu erhalten.

Am 14. Juni, dem 13. Internationalen Weltblutspendertag, stellen die DRK- Blutspendedienste im Rahmen eines Medientermins zusammen mit prominenten Sportlern eine neue Aufmerksamkeitskampagne zur Blutspende im Berliner Olympiastadion vor. Weitere Informationen dazu folgen in Kürze.

+++ Ehrungsveranstaltung für DRK-Blutspenderinnen und Blutspender am Weltblutspendertag in Berlin +++

Die rund 15.000 Blutspenden, die deutschlandweit täglich für die Patientenversorgung benötigt werden, kommen nur dank des Engagements vieler ehrenamtlicher Helfer und Blutspender zustande. Stellvertretend für sie alle werden 65 Personen am Abend des 13. Internationalen Weltblutspendertag in einer festlichen Veranstaltung in Berlin geehrt. Sie haben im Laufe ihres zum Teil jahrelangen Engagements als Blutspenderin oder Blutspender mit ihrer kontinuierlichen Spendetätigkeit einen wichtigen Beitrag zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten in ihrer Heimatregion geleistet.

+++ Die Niederlande übernehmen 2016 die Schirmherrschaft zum 13. Internationalen Weltblutspendertag +++

Weltweit engagieren sich am 14. Juni die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), die Internationale Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und die Internationale Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS). Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2016 sind es die Niederlande. Dort findet in Amsterdam am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

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Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 108 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. Eine Vielzahl von Patienten verdankt ihr Leben fremden Menschen, die ihr Blut freiwillig und uneigennützig spenden. Neben Unfallopfern und Patienten mit Organtransplantationen sind vor allem Krebspatienten auf Blutpräparate angewiesen. Auch bei ungeborenen Kindern im Mutterleib konnten Ärzte bereits Leben erhalten und schwerste Schädigungen vermeiden, dank Blutspenden.

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr ca. 4,2 Millionen. Vollblutspenden entnommen. Davon stellen die sechs regional tätigen DRK-Blutspendedienste 3,0 Millionen Vollblutspenden für die flächendeckende, umfassende Patientenversorgung nach dem Regionalprinzip zur Verfügung. Rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

2016 führen die DRK-Blutspendedienste in Deutschland rund 40.000 Blutspendetermine durch. Nach strengen ethischen Normen – freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich. Das DRK deckt damit auf der Grundlage freiwilliger und unentgeltlicher Blutspenden knapp 70 Prozent der Blutversorgung in Deutschland ab. Die Grundsätze der Freiwilligkeit und Unentgeltlichkeit der Blutspende sind im ethischen Kodex der WHO und der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung festgesetzt und in den Richtlinien der EU und im deutschen Transfusionsgesetz umgesetzt.

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Im Jahr 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), mit der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) den Internationalen Weltblutspendertag ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende und die humanitäre Leistung der Spender aufmerksam zu machen.

Das Datum für den Weltblutspendertag ist nicht zufällig gewählt: Am 14. Juni 1868 wurde Karl Landsteiner geboren, einer der bedeutendsten Mediziner der Welt, der 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Er entdeckte das AB0-System der Blutgruppen, welches die menschlichen roten Blutkörperchen in die verschiedenen Antigen-Eigenschaften A, B und 0 sortiert. Landsteiner erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führt, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen. 1907 wurde die erste erfolgreiche, auf seinen Arbeiten basierende, Bluttransfusion durchgeführt. Bis heute bilden seine Entdeckungen die Grundlage der modernen Transfusionsmedizin.

Die Niederlande übernehmen die Schirmherrschaft zum 13. Internationalen Weltblutspendertag

Am internationalen Weltblutspendertag finden weltweit Veranstaltungen zum Thema Blutspende statt. Jedes Jahr übernimmt ein anderes Land die Schirmherrschaft, 2016 sind es die Niederlande. Dort findet in Amsterdam am 14. Juni die internationale Auftaktveranstaltung statt.

Weitere Informationen: http://www.blutspende.de / http://www.drk-blutspende.de

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Alpensped unterstützt Arbeit des DRK

Engagement für Flüchtlinge

Alpensped unterstützt Arbeit des DRK

Gemeinsam mit Flüchtlingen helfen die Alpensped-Mitarbeiter bei der Kleidersortierung. (Bildquelle: Alpensped GmbH)

Mannheim – 7.000 Kopfkissen und Bettdecken sowie Möbel für rund 100 Apartments hat die Alpensped GmbH seit Ende letzten Jahres in die Flüchtlingsunterkunft im Benjamin-Franklin-Village in Mannheim transportiert – und zwar komplett unentgeltlich. Diese Hilfstransporte sind aber nur ein Teil des sozialen Engagements der Mannheimer Logistiker. So konnte das Deutsche Rote Kreuz (DRK) nicht zuletzt dank der tatkräftigen und finanziellen Unterstützung des Familienunternehmens vor wenigen Wochen einen Kleiderladen eröffnen.

Rund 4.000 Menschen leben im Moment in der Bedarfserstaufnahmestelle Benjamin Franklin in der Columbusstraße in Mannheim. „Die meisten von ihnen sind buchstäblich nur mit den Sachen gekommen, die sie am Leib getragen haben“, erzählt Christiane Springer, Geschäftsführerin des DRK-Kreisverbandes Mannheim. Deshalb sei es nicht nur wichtig, ihnen ein Dach über dem Kopf zu geben, sondern auch für die nötige Grundausstattung zu sorgen. „Dank Alpensped konnten wir einen richtig schönen Laden einrichten und ihn mit Schränken, Spiegeln und Regalen ausstatten, auch ein Kiosk für Hygieneartikel ist entstanden“, so Christiane Springer. Die Hilfe von Alpensped beschränkte sich dabei aber nicht nur auf Geldspenden. Mitarbeiter des Mannheimer Logistikunternehmens sowie Mitglieder der Familie Faggin haben selbst vor Ort mit Hand angelegt.

Die Bewohner der Flüchtlingsunterkunft erhalten hier nun von der Zahnbürste bis zum Winterstiefel alles, was sie für den täglichen Bedarf benötigen. Das Konzept kommt an, wie die Besucherzahlen zeigen: Täglich kommen etwa 200 Kunden in den Kleiderladen. „Für die hier arbeitenden Flüchtlinge ist das nun „ihr“ Shop geworden, den sie stolz präsentieren“, verweist die Geschäftsführerin.

Die Zusammenarbeit zwischen Alpensped und dem DRK hat schon lange Tradition. Seit mehreren Jahren unterstützt der Logistikdienstleister mit Sach- und Geldspenden sowie aktiver Hilfe die Mannheimer Tafel. So wird jeder Mitarbeiter von Zeit zu Zeit während der Arbeitszeit freigestellt, um hier auszuhelfen.
„Wir wollen als kleines Unternehmen bewusst Verantwortung für diese Gesellschaft übernehmen“ sagt Alpensped-Geschäftsführer Christian Faggin. Ziel sei es, die soziale Schere in Deutschland nicht noch weiter auseinandergehen zu lassen. „Gleichzeitig versuchen wir mit diesen Maßnahmen aber auch, die soziale Kompetenz unserer Mitarbeiter und die Identifikation mit dem Unternehmen zu stärken“, so Faggin.

Alpensped.de

Über Alpensped GmbH

Das internationale Logistikunternehmen, Mannheim, wurde 1993 gegründet und ist heute mit 30 Mitarbeitern Spezialist für Süd- und Südosteuropa.
Wichtigste Kundenbranchen sind Automobil (38 Prozent), Recycling (14 Prozent), Stahl (10 Prozent), Papier (10 Prozent), andere Konsumgüter (8 Prozent), Pharma (4 Prozent). Das mittelständische Unternehmen zählt unter anderem Firmen wie den VW-Konzern, Rewe, Alfred Kärcher, SCA Hygiene sowie ArcelorMittal zu seinen Kunden.

2015 transportierte Alpensped 50.000 Sendungen und erzielte einen Jahresumsatz von 19,7 Millionen Euro.

Ziel- und Abgangsländer sind Albanien, Benelux, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Österreich, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Türkei, Tschechien und Ungarn.
Das logistische Dienstleistungsangebot umfasst die Organisation und Durchführung von Teil- und Komplettpartien, Kontrakt- und Projektlogistik sowie Schwer- und Sondertransporten.

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Neu aufgestellt für erfolgreiches B2B Marketing

mellowmessage startet mit Umsatzplus ins Jahr 2016

Neu aufgestellt für erfolgreiches B2B Marketing

(Bildquelle: © mellowmessage)

Die Digitalagentur mellowmessage konnte das Jahr 2015 mit einem Umsatzwachstum von 10% erfolgreich abschließen und will sich künftig noch stärker auf integriertes Digitales Marketing für B2B Kunden konzentrieren. „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, B2B Unternehmen durch Digitales Marketing in eine dauerhafte, digitale Spitzenposition zu führen“, sagt Marco Groß, Geschäftsführer von mellowmessage.

Mit Erweiterungen und einer neuen Aufbaustruktur wurden in der Leipziger Agentur die Weichen dafür bereits gestellt. „Unsere internen Strukturen konnten wir 2015 noch besser an die Bedürfnisse unserer Zielgruppe anpassen – kleinere Geschäftseinheiten ermöglichen uns nun einen klaren Fokus auf die Kunden“, erläutert Marco Groß. Online Marketing und Projektmanagement, die zuvor parallel bestanden, verschmolzen zum Digitalen Marketing Management. Zielgruppenspezifische Dienstleistungen von Agentur zu Agentur (A2A) wurden unter der neu geschaffenen Marke SpringWORK gebündelt.

Anfang 2015 schlossen sich mellowmessage und die Eventagentur makai Europe zusammen, um Kunden ein Gesamtkonzept von Online- und Offline-Maßnahmen aus einer Hand anbieten zu können. „Während Firmen bei der Kundenakquise vor allem auf digitale Maßnahmen setzen, sind für die langfristige Kundenbindung eher klassische Offline-Instrumente wie Events gefragt. Als Agentur wollen wir dem Bedürfnis unserer Kunden nach kanalübergreifenden Marketingkonzepten entgegenkommen“, schildert Marco Groß.

mellowmessage konnte im letzten Jahr 5,6 Mio Euro umsetzen. Wachstumstreiber war neben kanalübergreifenden B2B Online Marketing Kampagnen, die erhöhte Nachfrage der Kunden nach mobilen Lösungen wie Responsive Webdesign und mobile Apps. Darüber hinaus konnten Körber Automation, ZF Services und ACO Severin Ahlmann als Neukunden gewonnen werden.

Das 2015 aufgesetzte Pilotprojekt „Gemeinsam mit Kunden spenden“ erwies sich als Erfolg: Insgesamt 8.000 Euro wurden mit der aus einer Mitarbeiterinitiative entstandenen Spendenaktion für die Flüchtlingshilfe des Deutschen Roten Kreuzes gespendet. In diesem Jahr soll das neue Kampagnenkonzept im Rahmen des DRK Corporate Spendenprogrammes auch anderen Firmen zur Verfügung stehen. mellowmessage übernimmt dabei Roll-Out und Kampagnenplanung.

Das Jahr 2016 steht für mellowmessage weiterhin im Zeichen des digitalen B2B Marketings. Dafür hat die Leipziger Agentur ein Modell zur Digitalen Strategieberatung entwickelt, mit welchem B2B Unternehmen in der Digitalen Transformation begleitet werden. Darüber hinaus liegt der Schwerpunkt in 2016 auf Lösungen rund um Business und Corporate Websites sowie B2B Online-Marketing.

Die Digital Marketing Agentur mellowmessage GmbH positioniert seit 1997 international agierende B2B Unternehmen auf dem digitalen Markt. Von der strategischen Beratung bis zur langfristigen Betreuung übernimmt der Full-Service-Dienstleister das Digitale Marketing Management und kampagnenorientierte Online Marketing. Das Portfolio umfasst weiterhin Business Websites – einschließlich Business Online Shops – Service Tools, mobile Business Apps und Service & Support. Kunden der Agentur sind Unternehmen wie der Hersteller von Halbleiter-Bauelementen SEMIKRON, der Intralogistikanbieter STILL und der Photovoltaikanbieter Hanwha Q CELLS. Derzeit arbeiten 100 Mitarbeiter bei mellowmessage. Die Agentur hat ihren Hauptsitz in Leipzig und eine Niederlassung in
Stuttgart. Weitere Informationen unter http://www.mellowmessage.de

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Spendenaktion Weihnachten 2015

mellowmessage ruft zur gemeinsamen DRK-Flüchtlingshilfe auf

Spendenaktion Weihnachten 2015

(Bildquelle: ­© mellowmessage GmbH)

Leipzig, 10. Dezember 2015 – „Gemeinsam spenden“ ist das Motto der Weihnachtsaktion der Digitalen Marketing Agentur mellowmessage GmbH. Statt Kundengeschenke zu versenden hat die Leipziger Agentur in diesem Jahr ein neues Spendenkonzept für die Flüchtlingshilfe des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) entwickelt und ruft Kunden und Mitarbeiter zur Unterstützung auf: Die Agentur spendet für jeden ihrer Kunden, Partner oder Mitarbeiter einen Betrag von 20 Euro. Pro Kontaktperson wird jeweils ein Code generiert und digital per Newsletter versandt. Die ca. 500 angeschriebenen Personen können durch die Eingabe dieses Codes auf der Spenden-Landingpage die Spende aktivieren. Zusätzlich hat jeder die Möglichkeit den Betrag aus eigenen Mitteln zu erhöhen.

Nur eine Stunde nach dem Start der Aktion wurden bereits über 1.000 Euro Spendengelder überwiesen. Diese Spenden werden für Schlafsäcke, Feldbetten und Verpflegung der über 140.000 Asylsuchenden in den in 440 Notunterkünften des DRK dringend benötigt.

Mit der aus einer Mitarbeiterinitiative entstandenen Spendenaktion will mellowmessage auch Stellung beziehen gegen die Fremdenfeindlichkeit im Heimatland Sachsen, wie Geschäftsführer Marco Groß erklärt: „Menschen, die vor Krieg und Gewalt fliehen mussten, brauchen unsere Hilfe. Wir sehen auch, dass sich Deutschland aufgrund der großen Zahl an Flüchtlingen derzeit in einer Ausnahmesituation befindet. Als Unternehmen wollten wir unseren gesellschaftlichen Beitrag zu dieser Aufgabe leisten, indem wir genau das tun, was wir gut können und was uns ausmacht – Digitalkampagnen passgenau konzipieren und umsetzen.“

Die diesjährige Weihnachtsaktion dient gleichzeitig als Pilotprojekt für die Erweiterung des DRK Spendenprogramms für Unternehmen. Ab 2016 kann das Deutsche Rote Kreuz, ein langjähriger Kunde von mellowmessage, das neue Spendenprogramm dann auch anderen Firmen anbieten.

Die Digital Marketing Agentur mellowmessage GmbH positioniert seit 1997 international agierende B2B Unternehmen auf dem digitalen Markt. Von der strategischen Beratung bis zur langfristigen Betreuung übernimmt der Full-Service-Dienstleister das Digitale Marketing Management und kampagnenorientierte Online Marketing. Das Portfolio umfasst weiterhin Business Websites – einschließlich Business Online Shops – Service Tools, mobile Business Apps und Service & Support. Kunden der Agentur sind Unternehmen wie der Hersteller von Halbleiter-Bauelementen SEMIKRON, der Intralogistikanbieter STILL und der Photovoltaikanbieter Hanwha Q CELLS. Derzeit arbeiten 100 Mitarbeiter bei mellowmessage. Die Agentur hat ihren Hauptsitz in Leipzig und eine Niederlassung in Stuttgart. Weitere Informationen unter http://www.mellowmessage.de

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Sicher wohnen im Alter

Sicher wohnen im Alter

(Mynewsdesk) Selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden wohnen, das wünschen sich Senioren heute. Im Wohnpark am Ebenberg Landau bietet das Karlsruher Wohnungsbauunternehmen SÜBA attraktive Komfort-Wohnungen, bei denen Eigentümer nach Bedarf auch einen HausNotruf-Service des DRK in Anspruch nehmen können. Ein Konzept, das bei vielen Menschen in der dritten Lebensphase Anklang finden dürfte.

Selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden wohnen, das wünschen sich Senioren heute. Im Wohnpark am Ebenberg Landau bietet das Karlsruher Wohnungsbauunternehmen SÜBA attraktive Komfort-Wohnungen, bei denen Eigentümer nach Bedarf auch einen HausNotruf-Service des DRK in Anspruch nehmen können. Ein Konzept, das bei vielen Menschen in der dritten Lebensphase Anklang finden dürfte.

Mit dem demografischen Wandel steigt auch die Nachfrage nach seniorengerechten Wohnungen. 2030 wird in Deutschland der Anteil der über 65-Jährigen bei 20 Prozent liegen. Die eigene Wohnung gewinnt an Stellenwert, da die „jungen Alten“ nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben tendenziell auch mehr Zeit in den eigenen vier Wänden verbringen. Längst haben Wohnungsbauunternehmen dieses Potenzial erkannt und bieten Lösungen, die neben schwellen- und barrierefreier Architektur auch Zusatzleistungen wie einen Hausnotruf integrieren.

Schwellenfreie Bauweise für seniorengerechtes Wohnen

22 Eigentumswohnungen entstehen derzeit in der Südstadt der pfälzischen Weinmetropole Landau. Moderne Architektur, zukunftsweisendes Energiekonzept und die exponierte Lage unweit der City machen die Wohnungen für Familien, Singles und Senioren gleichermaßen attraktiv. Letztere Zielgruppe spricht SÜBA mit einer Art Rundum-sorglos-Paket an. Die Zwei-, Drei- und Vierzimmer-Wohnungen und Penthäuser zwischen 84 und 112 m 2 sind schwellenfrei von der Tiefgarage aus erreichbar. Großzügige Grundrisse ermöglichen es, sich auch mit Gehhilfe oder Rollstuhl ungehindert in der Wohnung bewegen zu können. Diese ist ebenso schwellenfrei gestaltet, kann auf Sonderwunsch auch barrierefrei gebaut werden. Bodenebene Duschen und hochwertige Ausstattungsdetails unterstreichen den hohen Komfortanspruch.

24h-HausNotruf des DRK als Sonderleistung

Zu einem selbstbestimmten Leben im Alter gehört auch eine Absicherung, falls doch mal etwas passiert. Eigentümer der SÜBA Wohnungen in Landau können einen  24h-HausNotruf-Service des DRK für eine monatliche Gebühr von 35 Euro dazu buchen. Damit sind sie mithilfe eines Funksenders, der wahlweise um das Handgelenk oder den Hals getragen werden kann, nur einen Tastendruck vom Deutschen Roten Kreuz entfernt. Der Notruf geht in der Zentrale ein, unnötiges Telefonieren und damit verbundene Verzögerungen entfallen. Im Ernstfall verständigt das DRK sofort den Rettungsdienst, Angehörige, Nachbarn oder den Hausarzt. Mit diesem zusätzlichen Serviceangebot ermöglicht SÜBA den künftigen „betagteren“ Bewohnern der Wirth-Allee 7 am Ebenberg ein sicheres und selbstbestimmtes Leben in einer  attraktiven Wohnung mitten in Landau . Interessierten sei der Tag der offenen Tür empfohlen, immer sonntags von 13-16 Uhr und mittwochs 16-18 Uhr im Beratungscontainer gegenüber der SÜBA Baustelle.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Ücker & Partner Werbeagentur GmbH .

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Die SÜBA Bauen und Wohnen Karlsruhe GmbH und die SÜBA Bauen und Wohnen Stuttgart GmbH sind seit 1984 kompetenter Ansprechpartner für alle, die sich ein Stück Lebensqualität in den eigenen vier Wänden sichern wollen. SÜBA baut zeitgemäße und schlüsselfertige Wohnimmobilien für junge Familien, Singles und Paare sowie ältere Menschen, die besondere Ansprüche an eine Immobilie stellen. Gemeinsam mit seinen Partnerunternehmen stellt SÜBA hohe Qualitätsstandards sicher und bietet von der Finanzierung mit Förderprogrammen bis zur Ausstattung mit Sonderwünschen alles aus einer Hand. Als erfolgreicher Bauträger auf dem Wohnimmobilienmarkt in Baden-Württemberg mit Sitz in Karlsruhe und Stuttgart verbindet SÜBA beim Bau von Ein- und Mehrfamilienhäusern Wohnen mit Weitblick. Bereits in der Planungsphase werden die zukünftigen Anforderungen der Bewohner an Komfort und Bauweise mit berücksichtigt.

Erfahren sie mehr über das Immobilienangebot der SÜBA GmbH auf 
http://www.sbw-karlsruhe.de oder http://www.sbw-stuttgart.de

Kontakt
Ücker & Partner Werbeagentur GmbH
Vera Neusel
Am Hardtwald 4
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Wegbegleiter für Menschen mit Demenz werden in Bad Cannstatt geschult

Wegbegleiter für Menschen mit Demenz werden in Bad Cannstatt geschult

(Bildquelle: Wohnvielfalt e.V.)

Für manche Menschen kann schon wenig Unterstützung eine große Hilfe sein. Gesucht werden ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, Quartiersbewohnerinnen und -bewohner aus unterschiedlichen Kulturkreisen, die Menschen in ihrer Nachbarschaft bei alltäglichen Dingen unterstützen möchten.

Um die Wegbegleiter für Menschen mit Demenz auf ihre Aufgabe vorzubereiten bietet der Verein Wohnvielfalt e.V. in Kooperation mit dem DRK-Seniorenzentrum eine Schulung mit Fachleuten an, in der die wichtigsten Themen zum Umgang mit demenzkranken Menschen angesprochen werden. Natürlich können die interessierten Helferinnen und Helfer auch Fragen an die Expertinnen und Experten stellen, rechtliche Dinge klären oder sich über den Verlauf der Krankheit und der damit einhergehenden Veränderungen informieren.

Die Schulung umfasst drei Donnerstagnachmittage, sie beginnt am 29. Oktober. Bei einem Abschlussvortrag am 28. November werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Einsatzmöglichkeiten vorgestellt, für die sie ehrenamtlich als Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter tätig werden können.

Anmeldung und Information:
Silke Hachenberg, Wohnvielfalt e.V., 0711-656960-32 und
Rada Strika, DRK-Seniorenzentrum Haus im Sommerrain, 0711 – 2808-1501
www.wohnvielfalt.de

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk knapp 40 Kitas, zwei Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

Zum Konzept-e-Netzwerk gehören die Träger Kinder in Stuttgart gGmbH, Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH. Das Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet jährlich den Kongress Invest in Future, der die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege sowie die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern von 0 bis 10 Jahren in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 19. und 20. Oktober 2015 in Stuttgart statt.

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Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH
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Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-39
desiree.schneider@konzept-e.de
http://www.konzept-e.de

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Große Resonanz bei den bundesweiten Aktionen am 12. Internationalen Weltblutspendertag

Große Resonanz bei den bundesweiten Aktionen am 12. Internationalen Weltblutspendertag

Logo Wetblutspendertag 2014

++ Thank you for saving my life ++

Unter dem international einheitlichen Motto „Thank you for saving my life“ nutzten die DRK-Blutspendedienste auf zahlreichen Veranstaltungen am Internationalen Weltblutspendertag die Gelegenheit, die Bevölkerung darüber zu informieren, wie wichtig die Notwendigkeit der freiwilligen und unentgeltlichen Blutspende für die Versorgung der Patienten und der medizinischen Einrichtungen ist. Der Weltblutspendertag wird zu Ehren des Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) – am 14. Juni, seinem Geburtstag, international gefeiert. Er erhielt für seine Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen 1930 den Nobelpreis für Medizin.

++ Start der Aktion „Mutspende“ und Ehrungsveranstaltung für DRK-Blutspenderinnen und Blutspender in Berlin ++

Am Weltblutspendertag wurden nicht nur, stellvertretend für alle DRK-Blutspender und freiwilligen Helfer, 65 Mitbürger aus ganz Deutschland bei einem feierlichen Festakt im Schloss Charlottenburg geehrt, sie gaben bei einer Sternfahrt mit 40 Rikschas zum Potsdamer Platz auch den Startschuss zur aktuellen bundesweiten Aufmerksamkeitskampagne „Mit Blutspenden Mut spenden“. Im Zentrum der Kampagne stehen Videos und Fotos vieler deutscher Fußballstars bei ihrer Blutspende, die schwerkranken Patienten Mut spenden sollen. Dabei sind u.a. die Bundesligaprofis Lewis Holtby (Hamburger SV), Clemens Fritz (Werder Bremen) und Klaas-Jan Huntelaar (Schalke 04). Die Spieler wollen mit ihrem Engagement nicht nur andere dazu animieren, auch Blut zu spenden, sondern den Patienten, die auf Bluttransfusionen oder aus Spenderblut hergestellten Medikamenten angewiesen sind, Mut für den Kampf gegen ihre Erkrankung machen. Weitere Informationen zur Kampagne unter: http://www.mutspende.de

++ Abwechslungsreiches Programm in Berlin für die geehrten Ehrengäste ++

Den 65 geehrten Blutspendern und ehrenamtlichen Helfern aus ganz Deutschland wurde während ihres Berlin-Aufenthaltes ein besonderes Programm geboten. Am Samstag, dem Vorabend des Weltblutspendertages wurde bei einer Schifffahrt mit Abendessen von der Spree aus die historische Berliner Mitte erkundet. Am Weltblutspendertag gab es im Restaurant des Fernsehturms am Alexanderplatz „Mittagessen mit Ausblick“. Reichlich Gelegenheit, Berliner Luft zu schnuppern, hatten die Ehrengäste anschließend bei einer Rikscha-Fahrt zum Potsdamer Platz. Den Höhepunkt bildete die feierliche Abendveranstaltung in der Orangerie des Schlosses Charlottenburg, bei der die Auszeichnung mit der von Jette Joop entworfenen Ehrennadel und die Übergabe einer Ehrenurkunde durch DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters, die DRK-Vize-Präsidentin Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg sowie die Rotkreuz-Botschafterin Carmen Nebel erfolgte. Den Abschluss des dreitägigen Berlin-Aufenthalts bildete am Montag ein Besuch des Auswärtigen Amtes.

++ Auftakt zur Aktion „Europe donates blood – Blut spenden mit Nachbarn und Freunden“++

Den Auftakt zur Aktion „Europe donates blood – Blut spenden mit Nachbarn und Freunden“ machten am Vormittag des 14. Juni 2015 die DRK-Blutspendedienste Nord-Ost und Mecklenburg-Vorpommern zusammen mit dem polnischen Blutspendedienst. Bei drei Blutspendeaktionen in den grenznahen Orten Frankfurt/Oder, Görlitz und auf Usedom gab es jeweils einen gemeinsamen Fototermin mit Regierungsvertretern und Vertretern des Deutschen Roten Kreuzes.

Gemäß den Statuten der WHO wollen sich die sechs DRK-Blutspendedienste in den kommenden Jahren unter dem Motto „Europe donates blood – Blut spenden mit Nachbarn und Freunden“ bundesweit gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen anderer europäischer Blutspendedienste für die freiwillige und unentgeltliche Blutspende in Europa einsetzen. Der große Erfolg der Auftaktveranstaltungen macht Appetit auf mehr und so ist es geplant, künftig jedes Jahr am Internationalen Weltblutspendertag mit einem Nachbarland Deutschlands im Grenzgebiet parallele Blutspendeaktionen jeweils für die nationale Patientenversorgung durchzuführen.

Unter den Personen, welche dieses Jahr im Rahmen des Weltblutspendertages ausgezeichnet wurden, befinden sich:

-Aus Baden-Württemberg: Helga Albert aus Hardt, Harald Drescher aus Argenbühl, Gero Elmer aus Konstanz, Helmut Fischer aus Bönnigheim, Carina Menakker aus Brackenheim, Edgar Reuter aus Willstätt, Diana Stephan aus Rheinau und Jurgita Toliautaite aus Karlsruhe.

-Aus Bayern: Manuela Bock aus Aidhausen Kerbfeld, Klaus-Dieter Drews aus Bad Neustadt a. d. Saale, Monika Lippert aus Hösbach, Dieter Roth aus Bad Kissingen, Anita Schober aus Ruhmannsfelden, Nikolaus Schöfmann aus Geretsried, Dietmar Vetter aus Langenzenn, Jessica Wettstein aus Bad Abbach und Isabella Wolski aus Langquaid.

-Aus Berlin: Dr. Klaus-Jürgen Hempel aus Karow (Pankow).

-Aus Brandenburg: Gerhard Heinrich aus Plessa, Constanze Mücke aus Zossen und Joachim Schmidt aus Erkner.

-Aus Bremen: Kai Hollack aus Bremen-Lesum.

-Aus Hessen: Claus-Uwe Bierschenk aus Baunatal, Martin Goy aus Hüttenberg, Corinna Preuß aus Grünberg, Karl-Friedrich Salzmann aus Biedenkopf, Christian Schönung aus Lorsch und Ferdinand Schwab aus Hohenroda.

-Aus Mecklenburg-Vorpommern: Janine Schröder aus Bergen und Klaus Telge aus Schwerin.

-Aus Niedersachsen: Hubert-Peter Beneke aus Stade, Helmut Göcke aus Schapen, Uwe Grimm aus Schwanewede OT Aschwarden, Hermann Harms aus Aurich, Anna-Lena Lappenbusch aus Hannover, Arne Stammer aus Sassenburg, Rita Steveker aus Westerstede-Ocholt und Hermann Tiemann aus Osnabrück.

-Aus Nordrhein-Westfalen: Sina Bublies aus Iserlohn, Friedrich-Ernst Düppe aus Bochum, Matthias Ennenbach aus Eitorf, Nina Gieshoidt aus Osnabrück, Alexandra Heßel aus Herne, Mirjana Jovanoski aus Kamp-Lintfort, Hans-Jörg Klauß aus Dortmund, Heinrich Kleist aus Salzkotten, Jochen Kortekamp aus Lemgo, Helmut Krause aus Hagen, Wili Mölders aus Duisburg, Rolf Pesch aus Leverkusen und Ewald Piepel aus Rheine.

-Aus Rheinland-Pfalz: Jonas Deichelmann aus Worms, Wilfried Kremer aus Kirf und Gerhard Ocwirk aus Hochspeyer.

-Aus dem Saarland: Eva Krupp aus Gersheim.

-Aus Sachsen: Christian Cerovsky und Karin Radawitz aus Dresden, Christian Richter aus Mülsen, Jochen Thurow aus Hohenstein-Ernsttal und Lars Tschirner aus Freital.

-Aus Sachsen-Anhalt: Gustav Schäm aus Hohenlepte.

-Aus Schleswig-Holstein: Ute Börm aus Norderstapel und Elisabeth Hansen aus Schwabstedt

-Aus Thüringen: Daniela Hartig aus Meiningen und Cornelia Zigeiner aus Wünschendorf

Weitere Termine und Informationen zur Blutspende unter http://www.blutspende.de (bitte das entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (bundesweit gebührenfrei erreichbar aus dem deutschen Festnetz).

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten, 932 Wörter, 7.057 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:
http://www.pr4you.de/pressefaecher/drk-weltblutspendertag

Über die DRK Blutspendedienste:

Sechs regional tätige Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes zeichnen verantwortlich für die flächendeckende, umfassende Versorgung der Patienten in der Bundesrepublik Deutschland rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.

Die DRK-Blutspendedienste sind Teil des komplexen Hilfeleistungssystems des DRK als der freiwilligen Hilfsgesellschaft der deutschen Behörden im humanitären Bereich. Sie sind also neben der Regelversorgung eingebunden in die Hilfe bei Katastrophen und dem Gemeinwohl verpflichtet.

Blutspendetermine

Unter der gebührenfreien (aus dem deutschen Festnetz) Service-Rufnummer 0800-11 949 11 können alle Fragen rund um das Thema Blutspende beantwortet und die aktuellen Blutspendetermine abgefragt werden. Weitere Informationen sind unter www.blutspende.de abrufbar.

Firmenkontakt
DRK-Blutspendedienste
Friedrich-Ernst Düppe
Feithstr. 182
58097 Hagen
+49 (0) 2331 8 07 – 110
f.dueppe@bsdwest.de
http://www.blutspendedienst-west.de

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Holger Ballwanz
Schonensche Straße 43
13189 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
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