Schlagwort: Dr. Rainer Lutz

Kinder lernen durchs Beobachten

Vorbildfunktion bei Ernährungs-Erziehung nutzen

sup.- „Das wahrscheinlich wichtigste Lernprinzip für Kinder ist das Beobachtungslernen“, erklärt Dr. Thomas Ellrott (Institut für Ernährungspsychologie, Universitätsmedizin Göttingen), der sich u. a. als Ratgeber für Eltern auf dem Portal www.komm-in-schwung.de engagiert. Deshalb wirken sich insbesondere in den ersten Jahren die Essgewohnheiten der Eltern prägend auf das Ernährungsverhalten der Sprösslinge aus. Diese Vorbildfunktion sollten sich Vater und Mutter zunutze machen, um ihre Kinder für abwechslungsreiche und ausgewogene Kost zu gewinnen. Außerdem sollten Eltern vorleben, dass Mahlzeiten nicht nur zum Sattwerden dienen, sondern entspannte Genuss-Momente im Alltag sein können. „Genuss ist ein elementarer Bestandteil der Selbstfürsorge und trägt zur seelischen Balance bei“, betont der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität, Marburg), der das Erlebnis-Portal www.genuss-tut-gut.de mitgestaltet hat.

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Plädoyer für genussvolles Essen

Ernährungsideologen verderben den Appetit

Plädoyer für genussvolles Essen

Foto: Fotolia / jackfrog (No. 5811)

sup.- Glaubt man dem stetig wachsenden Heer an Ernährungspropheten, so ist fast nichts so gefährlich wie die Notwendigkeit, täglich essen zu müssen. Überall lauern Gefahren, unkontrollierte Risiken, Krebserreger, Chemie, Zusatzstoffe, Konservierungsmittel und heimliche Killer wie z. B. Zucker. Wer nicht vollkommen unerschütterlich ist, dem kann schon sehr gründlich der Appetit vergehen. Zwar gilt erwiesenermaßen: Zu keiner Zeit war das Lebensmittelangebot bei uns so vielfältig, transparent und sicher wie heute, doch durch Fakten und wissenschaftliche Erkenntnisse lassen sich Ernährungsapokalyptiker nicht beirren. Informationen, die ihre Lehren fragwürdig erscheinen lassen, werden gezielt ignoriert oder gleich ganz geleugnet. Schließlich geht es Ernährungsideologen auch nicht um Wissen, sondern um Glauben und häufig vor allem um den eigenen Profit durch Vermarktung ihrer zweifelhaften Heilsversprechen.

Insbesondere ein Aspekt findet bei all den Ernährungs- und Gesundheits-Diskussionen, die in den Wohlstandsgesellschaften geführt werden, kaum noch Beachtung: der Genuss. Das ist fatal! In der Psychologie werden Genuss und Genießen dem Bereich des euthymen Erlebens und Verhaltens zugeordnet. Euthym bedeutet: „Was der Seele gut tut.“ Wer verlernt hat zu genießen, wird psychisch krank, denn genießen zu können, ist ein wichtiger Bestandteil der Selbstfürsorge. „Momente des Genießens helfen, uns gegen den alltäglichen Stress zu schützen und stellen den negativen Gefühlen positive entgegen“, erläutert der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Marburg/Dreihausen), der das erlebenswerte Internetportal www.genuss-tut-gut.de mitgestaltet hat. Die von dem bekannten Psychologen entwickelte „Kleine Schule des Genießens“ basiert auf den Grundregeln, die besagen, dass Genuss Zeit braucht, erlaubt sein muss, nicht nebenbei geht, dabei weniger mehr ist, man aussuchen soll, was einem gut tut, es ohne Erfahrung keinen Genuss gibt und dieser alltäglich ist.

Für ein gutes Leben muss laut Dr. Lutz Genuss gewollt und akzeptiert sein. Und die Ernährung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Schließlich antworten einer Umfrage zufolge zwei Drittel der Bundesbürger auf die Frage „Was ist für sie Genuss?“ mit „Essen und Trinken“.

Ein Plädoyer für genussvolle Ernährung steht keineswegs im Widerspruch zu der allgemeinen Empfehlung, dass unter dem Strich abwechslungsreiche und ausgewogene Kost in Kombination mit einem bewegungsaktiven Lebensstil für die Gesundheit am zuträglichsten ist. Im Gegenteil: Zum Wohlfühl-Aspekt des Genießens gehört natürlich auch das Wohlbefinden des Körpers. Allerdings lassen sich bekennende Genießer kaum durch moralisierende Regeln und Verbote in den Griff bekommen. Deshalb sind Genuss-Bedürfnisse auch den meisten Ernährungsideologen suspekt. Eine empfehlenswerte Lektüre für all diejenigen, die wieder mit Freude und Genuss essen möchten, ist z. B. das Buch “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag) von dem Gesellschaftskritiker Detlef Brendel: „Das Buch soll aufklären, informieren und Sicherheit geben, solange der Genuss in diesem Land noch nicht zum Straftatbestand erklärt wird.“

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Sinnvolle Ernährungs-Erziehung

Wertvolle Ratschläge für Eltern

Sinnvolle Ernährungs-Erziehung

Grafik: Supress (No. 5798)

sup.- Kinder lernen im sozialen Umfeld zu essen und zu den Gewohnheiten der Esskultur, in die sie hineingeboren wurden. Deshalb spielen Lernprozesse für die weitere Entwicklung des Essverhaltens sowie der Ausbildung von Geschmacksvorlieben eine entscheidende Rolle. Dabei gilt: „Das wahrscheinlich wichtigste Lernprinzip für Kinder ist das Beobachtungslernen“, erklärt Dr. Thomas Ellrott (Institut für Ernährungspsychologie, Universitätsmedizin Göttingen), der sich u. a. als Ratgeber für Eltern auf dem Portal www.komm-in-schwung.de engagiert. Deshalb wirkt sich insbesondere in den ersten Jahren die Vorbildfunktion der Eltern prägend auf das Ernährungsverhalten aus.

Regelmäßige, ritualisierte Mahlzeiten in entspannter, stressfreier Atmosphäre schaffen die besten Rahmenbedingungen, um Kinder für unter dem Strich abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung zu gewinnen. Bei der Speisenauswahl sollten Eltern natürlich auch die Essvorlieben ihrer Sprösslinge berücksichtigen, gleichzeitig aber ganz nebenbei die Neugier auf unbekannte Geschmackserlebnisse wecken. Wenn Eltern vorleben, dass Mahlzeiten nicht nur zum Sattwerden dienen, sondern kleine Genuss-Inseln im Alltag sein können, fördern sie damit eine positive Einstellung ihrer Kinder zur Ernährung. „Genuss ist ein elementarer Bestandteil der Selbstfürsorge und trägt zur seelischen Balance bei“, betont der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität, Marburg). Dieser ganz wichtige Aspekt der Ernährung wird bei all den Gesundheitsdiskussionen unserer Tage viel zu oft vernachlässigt.

Ohnehin sollten Eltern sich vergegenwärtigen, dass Gesundheitsargumente bei der Ernährungs-Erziehung nicht unbedingt zielführend sind. Vor allem kleinere Kinder verknüpfen dann schnell mit dem Attribut gesund die Vorstellung, schmeckt nicht und umgekehrt mit ungesund, ist lecker. Hinzu kommt: Auch unter ernährungswissenschaftlichen Gesichtspunkten ist eine Einteilung von Lebensmitteln in gesund bzw. ungesund nicht sinnvoll. Entscheidend für eine erstrebenswerte ausgewogene Ernährung ist die Gesamtauswahl der Nahrungsmittel und nicht einzelne Produkte. Psychologen raten zudem davon ab, die Ernährung als pädagogisches Instrument im Spannungsfeld von Strafen oder Belohnungen zu nutzen. Solche Maßnahmen sind kontraproduktiv und können sogar Ess-Störungen begünstigen. Auch Streitgespräche während der Mahlzeiten, Zeitdruck oder Ablenkungen z. B. durch Handys sollten nach Möglichkeit vermieden werden. Generell gilt: Umso positiver Eltern die Ernährung für ihre Kinder gestalten, indem sie Freude, Spaß und Genuss in den Vordergrund stellen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Nachwuchs ein negatives, ungesundes Verhältnis zum Essen entwickelt.

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Kinder für abwechslungsreiche Ernährung begeistern

Pädagogischer Zeigefinger nicht sinnvoll

sup.- Ohne Frage ist es wichtig, dass Eltern dafür sorgen, dass die Ernährung ihrer Kinder in der Gesamtbilanz abwechslungsreich, ausgewogen und bedarfsorientiert ist. Um dieses Ziel zu erreichen, empfiehlt sich Experten zufolge jedoch nicht der pädagogische Zeigefinger. Ernährung sollte nicht als Belohnung, Bestrafung oder Beruhigung genutzt werden. Stattdessen sollten Mahlzeiten positiv unter den Aspekten Genuss, Freude und Neugier besetzt sein. Schon für kleine Kinder ist es spannend, Nahrungsmittel anzufassen, zu riechen und zu probieren. Eltern, die gemeinsam mit ihren Sprösslingen einkaufen gehen, den Tisch decken und Mahlzeiten zubereiten, können ihren Kindern ganz nebenbei vermitteln, was alles zu einer abwechslungsreichen Ernährung gehört. Dieses Abgucken bei den Eltern ist bedeutend erfolgversprechender als Gesundheitsargumente oder Verbote im Hinblick auf die Nahrungsauswahl. Mahlzeiten sollten als kleine Genussinseln im täglichen Tagesablauf der Kinder gestaltet werden, rät der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität Marburg), der das Erlebnisportal genuss-tut-gut.de mitgestaltet hat. Denn ein positives Verhältnis zur Ernährung bietet optimalen Schutz vor Über- und Untergewicht sowie vor Essstörungen.

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Strategien pro Normalgewicht im Kindesalter

Genussbetonte Mahlzeiten-Rituale

Strategien pro Normalgewicht im Kindesalter

Foto: Fotolia / Monkey Business (No. 5759)

sup.- Verbote, Ermahnungen und Gesundheitsargumente sind Ernährungspsychologen zufolge der falsche Weg, um Kinder für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung zu begeistern. Statt einer negativ ausgerichteten Erziehung sollten Eltern lieber auf Genuss, Freude und Neugier setzen. Die besten Voraussetzungen bieten hierfür Mahlzeiten im Kreise der Familie in einer angenehmen, stressfreien Atmosphäre. Regelmäßige Essens-Rituale, das haben mehrere Studien gezeigt, sind ein optimaler Schutzwall gegen die heute weit verbreiteten Probleme von Übergewicht, Untergewicht sowie Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen. So kommt beispielsweise eine Untersuchung aus Südkorea mit knapp 3.000 Grundschülern zu dem Ergebnis, dass die Wahrscheinlichkeit für Kids, zur Gruppe der Fettleibigen zu gehören, mit der Anzahl der gemeinsam eingenommenen Mahlzeiten signifikant sinkt. Sinnvoll ist es außerdem, so eine amerikanische Querschnittsstudie mit über 2.000 Jugendlichen, wenn Kinder zu Hause bei der Essenszubereitung für die Familie mit einbezogen werden. Solch ein Engagement fördert eine bessere Nahrungsqualität sowie Essmuster.

Ganz wichtig ist zudem, dass Eltern daran denken, dass der Genuss-Aspekt nicht zu kurz kommt, damit ihre Sprösslinge ein positives Verhältnis zur Ernährung bewahren bzw. entwickeln. Denn Essen und Trinken dienen nicht nur der Energie- und Nährstoff-Versorgung des Körpers, sondern unterstützen auch in entscheidendem Maße das psychische Wohlbefinden: „Genuss ist elementarer Bestandteil der Selbstfürsorge und trägt zur seelischen Balance bei“, betont der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität Marburg), der das Erlebnisportal genuss-tut-gut.de mitgestaltet hat.

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Ernährungs-Verhalten prägen die Eltern

Mahlzeiten positiv besetzen

Ernährungs-Verhalten prägen die Eltern

Grafik: Supress (No. 5736)

sup.- Wirklich Hunger leiden muss in Deutschland wohl kaum ein Kind. Dennoch ist die Berichterstattung über die Ernährung der Kids heute vor allem eines: negativ besetzt. Im Vordergrund steht nicht die immens große Auswahl an sicheren und hochwertigen Lebensmitteln zu erschwinglichen Preisen. Stattdessen dominieren Warnungen und Hiobsbotschaften: Kinder sind zu dick, zu dünn und haben Essstörungen, sie konsumieren zu viel Fastfood und zu wenig Obst sowie Gemüse. Die Lebensmittel enthalten, je nach Standpunkt, zu viel Fett, zu viel Zucker, zu viel Eiweiß, dafür zu wenig Vitamine und Mineralien. Fakt ist jedoch: Zu keiner Zeit war es so einfach, sich abwechslungsreich, ausgewogen und bedarfsgerecht zu ernähren. Ganz wesentlich dafür, dass dies gelingt, ist das Ernährungs-Verhalten der Eltern, das dem Nachwuchs bei den gemeinsamen Familien-Mahlzeiten vorgelebt wird.

Essen und Trinken sollten nie nur unter rein funktionalen Aspekten zur Versorgung mit lebensnotwendigen Nährstoffen betrachtet werden. Auch die Verknüpfung mit erzieherischen Verboten und Ermahnungen ist nicht sinnvoll. Statt sich den Kopf darüber zu zerbrechen, bloß bei der Ernährung ihrer Sprösslinge nichts falsch zu machen, sollten Eltern ihren Kindern vor allem Freude, Spaß, Neugier und Genuss vermitteln. Wichtige Basis für diese positive Einstellung sind Mahlzeiten in einer entspannten Atmosphäre ohne Zeitdruck und Ablenkungen. Und das Angebot auf dem Tisch sollte natürlich auch die Ess-Vorlieben der Kinder berücksichtigen. Gleichzeitig kann behutsam auch immer wieder das Interesse für neue Geschmackserlebnisse geweckt werden. Dies sollte nicht mit Gesundheitsargumenten, sondern mit Genussaspekten motiviert werden. „Genuss ist elementarer Bestandteil der Selbstfürsorge und trägt zur seelischen Balance bei“, betont der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität Marburg), der als Experte u. a. die Portale genuss-tut-gut.de sowie komm-in-schwung.de mitgestaltet hat. Er appelliert an Eltern, daran zu denken, Mahlzeiten optimalerweise als kleine Genussinseln im täglichen Tagesablauf zu gestalten. Damit schaffen sie die besten Voraussetzungen für ein gesundes Ernährungsverhalten ihrer Sprösslinge.

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Wichtiger Baustein gegen Übergewicht bei Kindern

Gemeinsame Mahlzeiten als stressfreie Genussinseln

Wichtiger Baustein gegen Übergewicht bei Kindern

Foto: Fotolia / WavebreakmediaMicro (No. 5689)

sup.- Gemeinsam eingenommene Mahlzeiten waren vor einigen Jahrzehnten noch in den meisten Familien eine nahezu täglich praktizierte Selbstverständlichkeit. Heute sind sie hingegen fast schon eher die Ausnahme als die Regel, weil u. a. durch zunehmende Faktoren wie Berufstätigkeit der Mütter, Alleinerziehende, Pendlerehen, Patchwork-Beziehungen sowie Ganztagsschulen oftmals die entsprechenden zeitlichen Freiräume fehlen.

Vielfach wird auch einfach unterschätzt, welchen hohen Stellenwert gemeinsame Mahlzeiten für das körperliche wie seelische Wohlbefinden von Kindern haben können. So zeigen wissenschaftliche Studien seit Jahren z. B. einen eindeutigen Zusammenhang zwischen der Häufigkeit von Mahlzeiten im Kreise der Familie und dem Risiko, dass Kinder Gewichtsprobleme entwickeln. Die Wahrscheinlichkeit, zur Gruppe der Übergewichtigen zu gehören, sinkt mit der Anzahl der gemeinsamen Mahlzeiten. Die beste Chance auf Normalgewicht haben Kids, die sowohl das Frühstück wie auch das Mittag- oder Abendessen zuhause mit ihrer Familie wahrnehmen.

Gemeinsame Mahlzeiten bieten zudem ideale Voraussetzungen, um die Ernährungsgewohnheiten der Sprösslinge zu prägen und die Fähigkeit zum Genießen zu vermitteln. Dabei sollten Eltern Verbote, Ermahnungen oder Gesundheitsargumente möglichst vermeiden. Sinnvoller ist es, stattdessen Lust und Neugier auf eine abwechslungsreiche Speisenauswahl sowie vielfältige Geschmackserlebnisse zu fördern. Für eine ausgewogene Versorgung mit Energie und Nährstoffen ist immer die Gesamtauswahl der Lebensmittel und Getränke entscheidend, die weit verbreitete Einteilung in gesunde bzw. ungesunde Produkte hingegen wenig hilfreich. „Es kommt allein auf das wie viel, wie oft und in welcher Kombination an“, erklärt Dr. Thomas Ellrott, Leiter des Instituts für Ernährungspsychologie der Universitätsmedizin Göttingen und Experte des Ratgeber-Portals www.komm-in-schwung.de.

Optimal ist es, wenn Eltern es zumindest z. B. an den Wochenenden schaffen, gemeinsame Mahlzeiten in entspannter, angenehmer Atmosphäre als stressfreie Genussinseln im Tagesablauf zu gestalten. Denn Essen und Trinken sollten nicht nur zur Befriedigung der Grundbedürfnisse dienen, sondern auch als wertvolle Quelle für Genussmomente wahrgenommen werden. „Genuss ist elementarer Bestandteil der Selbstfürsorge und trägt zur seelischen Balance bei – denn ein sinnliches Leben ist Teil eines sinnvollen Lebens“, so das Plädoyer des Psychologen Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität Marburg), der das Erlebnisportal genuss-tut-gut.de mitgestaltet hat.

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Kindern Freude an Geschmackserlebnissen vermitteln

Gesundheitsargumente verleiden das Essen

sup.- Statt sich den Kopf darüber zu zerbrechen, bloß bei der Ernährung der Sprösslinge nichts falsch zu machen, sollten Eltern ihren Kindern vor allem Freude und Spaß am Essen vermitteln. Wichtig hierbei ist es, die Geschmacksvorlieben des Nachwuchses zu berücksichtigen, gleichzeitig aber auch Lust darauf zu wecken, neue Nahrungsmittel auszuprobieren. Diese Empfehlung gibt der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität Marburg), der als „Genuss-Experte“ das Erlebnis-Portal genuss-tut-gut.de sowie das Ratgeber-Portal komm-in-schwung.de mitgestaltet hat. Er appelliert an Eltern, ihren Kindern vorzuleben, dass Mahlzeiten kleine Genießer-Auszeiten und Geschmackserlebnisse sein können. In diesem Zusammenhang haben Gesundheitsargumente oder gar Verbote nichts zu suchen, sondern wirken kontraproduktiv. Allein entscheidend für eine ausgewogene Ernährung ist ohnehin immer nur die Gesamtauswahl der Speisen, einzelne Lebensmittel als gut oder schlecht zu bewerten, macht deshalb keinen Sinn.

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Verbietet der Zeitgeist genussvolles Essen?

Ernährungsideologen verunsichern die Verbraucher

Verbietet der Zeitgeist genussvolles Essen?

Foto: Fotolia / Voyagerix (No. 5666)

sup.- „Genießen zu können, ist ein wichtiges Werkzeug für die Bewältigung des Alltags und damit eine wertvolle Ressource für mehr Wohlbefinden“, betont der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität Marburg). Wenn es um die Ernährung geht, scheint dieser Grundsatz für seelische Balance jedoch nicht mehr zu gelten. Glaubt man den immer zahlreicher werdenden Ernährungsideologen, sollten wir um wohlschmeckende Speisen lieber einen großen Bogen machen. Im Fokus ihrer Kritik stehen seit Jahren vor allem Zucker sowie mit diesem Nährstoff zubereitete Lebensmittel. Damit treffen sie genussfreudige Konsumenten zutiefst, denn die Vorliebe für die Geschmacksnote süß ist uns angeboren und bleibt den meisten Menschen ein Leben lang erhalten.

Doch Zucker steht immer mehr unter Generalverdacht: Zucker macht angeblich dick, krank und süchtig. Es gibt zwar bislang keine ernst zu nehmenden wissenschaftlichen Studien, die einen kausalen Zusammenhang zwischen Zuckerkonsum und Übergewicht oder Diabetes zeigen. Außerdem hat Zucker kein anderes Suchtpotenzial als unser natürliches Verlangen nach Sonne und Licht. Gemeinsam ist diesen Wohlfühl-Faktoren nämlich, dass sie die Bildung von Serotonin anregen. Das ist ein Botenstoff im Gehirn, der keineswegs verwerflich, sondern im Gegenteil ein wichtiger Impulsgeber für ein positives Lebensgefühl ist. Aber mit solchen feinen Unterscheidungen geben sich die Ideologen der Anti-Zucker-Kampagnen nicht ab. Die Gründe hierfür sind zahlreich. Gerne bezeichnen sich die selbsternannten Ernährungspäpste als Verbraucherschützer. Doch sie schützen den Verbraucher nicht, sondern verunsichern ihn, verderben ihm den Genuss und schaden damit letztendlich seinem Wohlbefinden.

„Zucker ist keine Sünde und die Vermeidung von Zucker bringt Menschen keine Vor-, sondern eher Nachteile, solange sie sich insgesamt an die Grundlagen eines ausgewogenen, abwechslungsreichen Ernährungs- und Lebensstils halten“, beruhigen der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel und der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller in ihrem lesenswerten Buch “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag). Die Autoren klären mit fundierten Fakten über weit verbreitete Legenden sowie Vorurteile auf und durchleuchten die wahren Motive der Ernährungsideologen.

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Essverhalten der Kinder positiv beeinflussen

Eltern spielen eine Schlüsselrolle

Essverhalten der Kinder positiv beeinflussen

Foto: Fotolia / famveldman (No. 5653)

sup.- Abwechslungsreich, ausgewogen und bedarfsorientiert, diese Attribute sind kennzeichnend für einen gesunden Ernährungsstil. Doch wie schaffen es Eltern, ihren Nachwuchs für solch ein Essverhalten zu begeistern? Hier einige alltagstaugliche Tipps von Experten, wie Eltern ihre Kinder positiv beeinflussen können.

Den Verhaltensmustern und Einstellungen der Eltern kommt auch bei der Ernährung eine Schlüsselrolle zu. Häufig prägen sie ungünstige Entwicklungen, ohne dass ihnen dies bewusst ist. Ein klassisches Beispiel hierfür: „Oft reagieren Eltern mit Nahrungsangeboten auf schreiende Babys und Kleinkinder – damit fördern sie schon früh ein Essverhalten, das über den eigentlichen Bedarf hinausgeht“, warnt Dr. Torsten Spranger vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Generell sollte die Ernährung möglichst nicht als pädagogisches Mittel eingesetzt werden, also zur Belohnung, Strafe oder Beruhigung. Genauso wenig ist es sinnvoll, wenn Eltern versuchen, ihre Kinder über Gesundheitsargumente oder Verbote im Hinblick auf die Nahrungsauswahl zu erziehen. Stattdessen sollten Genuss, Freude und Neugier vermittelt werden. Schon für kleine Kinder ist es spannend, Lebensmittel anzufassen, zu riechen und zu probieren. Wer gemeinsam mit seinem Sprössling einkaufen geht, den Tisch deckt und Mahlzeiten zubereitet, zeigt seinem Kind ganz nebenbei, was alles zu einer abwechslungsreichen Ernährung gehört. So lautet z. B. eine Empfehlung von Dana Urban von der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (BKE).

Die Bedeutung von gemeinsamen Mahlzeiten als kleinen Genussinseln im täglichen Tagesablauf von Kindern betont auch der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität Marburg), der das Erlebnisportal genuss-tut-gut.de mitgestaltet hat: „Genießen zu können, ist ein wichtiges Werkzeug für die Bewältigung des Alltags und damit eine wertvolle Ressource für mehr Wohlbefinden.“ Dem steht entgegen, wenn Eltern Nahrungsmittel genussfeindlich in Kategorien wie gesund bzw. ungesund einteilen. Solche Zuordnungen sind ohnehin auch unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten wenig sinnvoll, denn für eine ausgewogene Versorgung mit Energie und Nährstoffen ist immer die Gesamtauswahl entscheidend und nicht einzelne Nahrungsmittel. „Es kommt allein auf das wie viel, wie oft und in welcher Kombination an“, bestätigt Dr. Thomas Ellrott (Institut für Ernährungspsychologie der Universitätsmedizin Göttingen), der sich als Experte für den Eltern-Ratgeber www.komm-in-schwung.de engagiert. Und es kommt natürlich auch auf den jeweiligen Lebensstil an. Kids mit einem bewegungsfreudigen Alltag haben einen deutlich höheren Energiebedarf als Gleichaltrige, die bevorzugt in ihrer Freizeit vor Bildschirmen hocken.

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Essen soll Spaß machen!

Genuss, Freude und Neugier vermitteln

Essen soll Spaß machen!

Foto: Fotolia / contrastwerkstatt

sup.- Das weit verbreitete Problem von Übergewicht, Untergewicht und Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen beschäftigt immer mehr Eltern. Das früher beliebte Motto „es wird gegessen, was auf den Tisch kommt“ scheint heute nicht mehr auszureichen. Die allgegenwärtigen Gesundheitsdiskussionen im Zusammenhang mit der Ernährung verunsichern Eltern zunehmend. Gelobt werden meist Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und Fisch. Diese als gesund bezeichneten Nahrungsmittel reichen für Kinder jedoch ebenso wenig wie für Erwachsene aus, um eine ausgewogene, abwechslungsreiche Versorgung des Organismus mit allen Nährstoffen sicherzustellen. Außerdem entsprechen sie selten den Geschmacksvorlieben der Sprösslinge.

Hinzu kommt: Es ist fatal, wenn Essen und Trinken nur noch unter rein funktionalen Aspekten betrachtet werden. Damit wird die bedeutende Chance vergeben, positive Erlebnisse wie Genuss, Freude und Neugier mit Mahlzeiten zu verbinden. „Genuss ist elementarer Bestandteil der Selbstfürsorge und trägt zur seelischen Balance bei“, betont der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität Marburg). Als „Genuss-Experte“ hat er das Erlebnis-Portal genuss-tut-gut.de sowie das Ratgeber-Portal komm-in-schwung.de mitgestaltet. Er appelliert an Eltern, ihren Kindern vorzuleben und zu vermitteln, dass Mahlzeiten kleine Genießer-Auszeiten und Geschmackserlebnisse sein können. In diesem Kontext haben Gesundheitsargumente oder gar Verbote nichts zu suchen, sondern wirken viel eher kontraproduktiv.

Ohnehin ist es auch unter ernährungswissenschaftlichen Gesichtspunkten nicht sinnvoll, wenn Lebensmittel in Kategorien wie gesund oder gut bzw. ungesund oder schlecht eingeteilt werden. Allein entscheidend für eine ausgewogene Versorgung ist nämlich die Gesamtauswahl und nicht einzelne Produkte. Und ob diese Gesamtauswahl und damit auch die Energiebilanz im Lot sind, hängt wesentlich vom jeweiligen Lebensstil ab. Kinder und Jugendliche, die täglich ausgiebig körperlich aktiv sind, brauchen sich um zu viele Kalorien keine Sorgen zu machen. Fazit der Ernährungspsychologen: Statt sich den Kopf darüber zu zerbrechen, bloß bei der Ernährung der Sprösslinge nichts falsch zu machen, sollten Eltern ihren Kindern Freude und Spaß am Essen vermitteln, deren Geschmacksvorlieben berücksichtigen und gleichzeitig Lust darauf wecken, neue Nahrungsmittel auszuprobieren. Damit schaffen sie die besten Voraussetzungen, um Gewichtsproblemen und Essstörungen vorzubeugen.

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Genießen will gelernt sein

Erziehung zu einer Esskultur

sup.- Mahlzeiten sollten weitaus mehr sein als die notwendige Versorgung des Organismus mit Energie und Nährstoffen. Deshalb ist es wichtig, dass Eltern ihren Kindern frühzeitig eine Esskultur und die Fähigkeit zum Genießen vermitteln. Der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität Marburg) empfiehlt, hierzu einige Grundregeln zu beachten. Mahlzeiten sollten in Ruhe und angenehmer Atmosphäre eingenommen werden, damit Essen mit Freude, Genuss und positiven Erlebnissen verknüpft wird. Griffbereite Smartphones oder Bildschirme in Sichtweite haben bei Mahlzeiten nichts zu suchen. Die Auswahl der Speisen sollte abwechslungsreich sein, Neugierde auf bisher unbekannte Speisen wecken, aber auch die Geschmacksvorlieben der Kids berücksichtigen. Schöne Ess-Ereignisse sollten Teil des Alltags sein und nicht nur besonderen Anlässen wie Weihnachten, Geburtstagen etc. vorbehalten werden. Weitere Anregungen finden Eltern z. B. unter www.genuss-tut-gut.de sowie www.komm-in-schwung.de.

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Kinder für abwechslungsreiche Nahrung begeistern

Mahlzeiten sollten Genussinseln sein

Kinder für abwechslungsreiche Nahrung begeistern

Foto: Fotolia / Monkey Business

sup.- Gemeinsam mit der Familie zelebrierte Mahlzeiten sollten kleine Genussinseln im täglichen Tagesablauf von Kindern sein. „Genießen zu können, ist ein wichtiges Werkzeug für die Bewältigung des Alltags und damit eine wertvolle Ressource für mehr Wohlbefinden“, betont der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität Marburg), der das Erlebnisportal genuss-tut-gut.de mitgestaltet hat. Die Realität sieht heute jedoch oft ganz anders aus. Essen und Trinken erfolgen vielfach nur noch unter rein funktionellen Aspekten, schnell und nebenbei. Außerdem verknüpfen Eltern die Ernährung häufig mit Verboten und Ermahnungen, statt ihre Kinder neugierig auf abwechslungsreiche Geschmackserlebnisse zu machen. So ist der Versuch, den Nachwuchs mit Gesundheitsargumenten z. B. zum Verzehr von Obst und Gemüse zu motivieren, ihm dafür aber seine geliebten Süßigkeiten madig zu machen, zwar gut gemeint, Experten zufolge jedoch kontraproduktiv. Solche Diskussionen bewirken genau das Gegenteil, sie fördern einseitige Vorlieben und verfestigen bei Kindern die Vorstellung, dass so genannte gesunde Lebensmittel nicht schmecken, so genannte ungesunde hingegen ihrer Neigung entsprechen.

Wissenschaftlich betrachtet sind Gesundheitsargumente bezogen auf einzelne Nahrungsmittel ohnehin nicht sinnvoll. Für eine ausgewogene Versorgung mit Energie und Nährstoffen ist immer die Gesamtauswahl der Lebensmittel und Getränke entscheidend. „Es kommt allein auf das wie viel, wie oft und in welcher Kombination an“, erklärt Dr. Thomas Ellrott, Leiter des Instituts für Ernährungspsychologie der Universitätsmedizin Göttingen und Experte des Ratgeber-Portals www.komm-in-schwung.de Und es kommt vor allem auch auf den jeweiligen Lebensstil an. Kinder und Jugendliche mit einem bewegungsfreudigen Alltag haben naturgemäß einen ganz anderen Bedarf an Energie und Nährstoffen als diejenigen, die stundenlang nur vor Bildschirmen hocken. Fazit der Ernährungspsychologen: Genussvolle Mahlzeiten im Kreis der Familie in angenehmer, entspannter Atmosphäre mit einem abwechslungsreichen Angebot bieten in Kombination mit altersadäquater körperlicher Aktivität die besten Rahmenbedingungen für gesundes Heranwachsen.

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Genuss ist Bestandteil der Selbstfürsorge

Wertvolle Ressource für mehr Wohlbefinden

sup.- Essen und Trinken erfolgen bei uns vielfach nur noch unter rein funktionellen Aspekten, schnell und nebenbei. Dabei wird eine wesentliche Chance vergeben, dass Mahlzeiten kleine Genussinseln im täglichen Tagesablauf sein können. „Genuss ist elementarer Bestandteil der Selbstfürsorge und trägt zur seelischen Balance bei“, betont der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität Marburg). Als „Genuss-Experte“ hat er das Erlebnisportal genuss-tut-gut.de sowie das Ratgeberportal komm-in-schwung.de mitgestaltet. Er appelliert an Eltern, ihren Kindern vorzuleben und zu vermitteln, dass Mahlzeiten kleine Genießer-Auszeiten und Geschmackserlebnisse sein können. „Genießen zu können, ist ein wichtiges Werkzeug für die Bewältigung des Alltags und damit eine wertvolle Ressource für mehr Wohlbefinden“, so Dr. Lutz.

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Genussmomente fördern seelische Balance

Tägliche Auszeiten von Stress und Hektik

Genussmomente fördern seelische Balance

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sup.- Genussmomente sind kleine bewusste Auszeiten von Stress und Hektik. Sie befreien uns für eine kurze Zeit vom Alltag und sind doch an Alltägliches gebunden. Aber erlauben wir uns überhaupt noch zu genießen? In unserer schnelllebigen Zeit scheint die pure Freude am Genuss in Verruf geraten zu sein. Bestes Beispiel hierfür ist die Nahrungsaufnahme in reichen Ländern, in denen eine nahezu unbegrenzte Vielfalt an Lebensmitteln angeboten wird. Essen und Trinken erfolgen hier vielfach nur noch unter rein funktionellen Gesichtspunkten, sollen schnell und nebenbei satt machen und den Körper mit den notwendigen Nährstoffen versorgen. Mit dieser Einstellung vergeuden Menschen die Chance, sich täglich kleine Genießer-Auszeiten zu nehmen und kurz in die Genuss-Welt der Geschmackserlebnisse abzutauchen.

Genuss beim Essen und Trinken zu erfahren, ist keine Frage der Quantität, sondern der Qualität. Egal ob süß, fruchtig, salzig, herb oder bitter – Mahlzeiten können jeden Tag kleine und auch große Genussmomente bescheren. Voraussetzung hierfür ist, dass die Menschen sich Zeit nehmen, innehalten und nicht nebenbei unbedacht konsumieren. „Genuss ist elementarer Bestandteil der Selbstfürsorge und trägt zur seelischen Balance bei – denn ein sinnliches Leben ist Teil eines sinnvollen Lebens“, betont der Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität Marburg). Als „Genuss-Experte“ hat er das Erlebnisportal genuss-tut-gut.de mitgestaltet sowie das Ratgeberportal komm-in-schwung.de, das sich vor allem an Eltern richtet. Denn Ernährungsgewohnheiten und damit auch die Fähigkeit zum Genießen werden bereits in jungen Jahren gebildet, meist prägend für das ganze Leben. Deshalb ist es wichtig, dass Eltern ihren Kindern vermitteln und vorleben, dass Mahlzeiten kleine Genussinseln im Tagesablauf sein können. Wir alle sollten das Plädoyer von Dr. Lutz mehr beherzigen: „Genuss tut gut, schützt uns und macht uns auch widerstandsfähiger. Genießen zu können, ist ein wichtiges Werkzeug für das Bewältigen des Alltags und damit eine wertvolle Ressource für mehr Wohlbefinden.“

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Kindern Esskultur vermitteln

Kleine Schule des Genießens

Kindern Esskultur vermitteln

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sup.- Das wichtigste pädagogische Prinzip für Kinder ist das Beobachtungslernen. Das gilt auch für die Entwicklung des Essverhaltens und der Geschmacksvorlieben. Ernährungsgewohnheiten werden bereits in jungen Jahren gebildet, meist für das ganze Leben prägend. Deshalb kommt der Vorbildfunktion der Eltern eine wesentliche Rolle zu, die sie dazu nutzen sollten, ihrem Nachwuchs eine Esskultur und die Fähigkeit zum Genießen zu vermitteln. Diese Erziehungsaufgabe sollte gerade in Zeiten, die durch eine nahezu unbegrenzte Auswahl an Lebensmitteln, weit verbreitetem Fast-Food-Verhalten sowie gedankenlosem Konsum gekennzeichnet sind, hohe Priorität haben.

Der Diplom-Psychologe Dr. Rainer Lutz (Philipps-Universität Marburg), Experte des Ratgeberportals www.komm-in-schwung.de , empfiehlt Eltern hierzu, die Grundregeln der „kleinen Schule des Genießens“ zu beherzigen.

Genuss braucht Zeit: Mahlzeiten sollten in Ruhe und angenehmer Atmosphäre eingenommen werden.

Genuss muss erlaubt sein: Die Nahrungsaufnahme ist weit mehr als die Befriedigung eines Bedürfnisses. Essen sollte mit Freude, Genuss und positiven Erlebnissen verknüpft sein.

Genuss geht nicht nebenbei: Genussvolle Mahlzeiten erfordern Konzentration auf eine Sache ohne Ablenkung. Essen vor dem Fernseher oder mit dem griffbereiten Smartphone auf dem Tisch sind genussfeindlich.

Weniger ist mehr: Genießen in Maßen statt in Massen – eine achtlos aufgegessene Tafel Schokolade bietet weniger Eindrücke und Befriedigung als der zelebrierte Genuss eines Schokoladenriegels.

Aussuchen, was dir gut tut: Die Vorliebe für Genussobjekte ist ausgesprochen unterschiedlich. Das gilt für Kinder wie auch Erwachsene und sollte beim Mahlzeitenangebot Berücksichtigung finden.

Ohne Erfahrung kein Genuss: Im Bereich des Schmeckens sollten Kinder von Erwachsenen angeleitet werden, um andere als die bisher bekannten Geschmackserlebnisse mit Neugierde und ohne Vorurteile auszuprobieren.

Genuss ist alltäglich: Schöne Ess-Erlebnisse sollten nicht nur auf besondere Anlässe wie Weihnachten oder die Urlaubszeit beschränkt werden, sondern als positive Erfahrungen Teil des Alltags sein. Weitere Anregungen gibt es z. B. unter www.genuss-tut-gut.de

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