Schlagwort: Dr. Marius Ebert

Akkord und Rhythmus

Akkordfähigkeit, Akkordreife

Akkord und Rhythmus

Akkord bezieht sich immer auf sehr einfache und auch manuelle Tätigkeiten (Bildquelle: pixabay)

Beim Begriff „Akkord“ horcht sofort jeder Musiker auf. Der Begriff hat allerdings auch eine wirtschaftliche Bedeutung. In der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) wird in diesem Zusammenhang auch gerne nach der Bedeutung der Begriffe Akkordfähigkeit und Akkordreife gefragt. In seinem kostenlosen Schulungsvideo klärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb diese beiden Begriffe und zeigt, wie sich die Bedeutung der beiden Begriffe anhand von Strukturzahlen einfach für die Prüfung merken lässt.

Wenn der angehende Prüfungskandidat sich merkt, dass Akkordfähigkeit drei Dinge bedeutet, was gleichgesetzt wird mit Strukturzahl 3, und Akkordreife zwei Dinge; was der Strukturzahl 2 entspricht, ist dies schon einmal die halbe Miete für die Prüfungsvorbereitung und die Prüfungssituation. Jetzt gilt es nur noch, diese 3 bzw. 2 Merkmale zu verankern. Ein weiterer wichtiger Anker dazu ist das Wissen, dass Akkordfähigkeit das erste ist, das vorliegen muss. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass auch eine Akkordreife eintreffen kann.

Akkordreife setzt Akkordfähigkeit voraus

Die erste Stufe, nämlich die Akkordfähigkeit bedeutet:

Die Arbeit muss erstens wiederholbar sein. Es handelt sich also um eine einfache Arbeit, die wiederholbar ist, zum Beispiel dass jemand irgendetwas einfüllt in eine Dose. Diese Tätigkeit ist wiederholbar.

Zweitens muss die Tätigkeit mengenmäßig erfassbar sein. Das heißt: Man kann genau erfassen, wie viele dieser Teile die Person in die Dose eingefüllt hat.

Und drittens muss die Tätigkeit zeitlich messbar sein. Das bedeutet: Man kann messen, wie lange es braucht, um diesen Gegenstand in die Dose einzufüllen.

Grundsätzlich kann man sagen, dass sich der Akkord immer auf sehr einfache und auch manuelle Tätigkeiten bezieht.

Die Akkordreife nun, die auf der Akkordfähigkeit aufbaut, bezieht sich auf zwei Dinge, nämlich einmal auf die Maschine oder den Ablauf, und zum anderen auf denen Menschen, der diese Arbeit verrichtet.

Das erste Kriterium besagt, dass die Maschine oder der Ablauf störungsfrei sein muss. Das heißt: Da darf nichts mehr klemmen oder feststecken, sondern es muss wirklich störungsfrei laufen.

Das zweite Kriterium bezieht sich auf den Menschen, der diese Tätigkeit vollbringt. Er muss die Arbeit beherrschen. Anders ausgedrückt: Damit eine Tätigkeit akkordreif ist, muss sie vom Menschen beherrscht werden.

Das komplette, kostenlose Video “ Akkordfähigkeit, Akkordreife“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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(Un)Gefährliche Kurven

Angebots- u. Nachfragekurve

(Un)Gefährliche Kurven

Angebots- und Nachfragekurve können allenfalls in der Prüfung gefährlich werden (Bildquelle: pixabay)

Dass der Markt durch Angebot und Nachfrage gesteuert wird, ist schon fast eine Binsenweisheit. Die Betriebswirtschaftslehre beleuchtet die Sachverhalte und Zusammenhänge dagegen sehr viel tiefer. Dazu gehören auch schematische Darstellungen in Form von Formeln, Tabellen und Kurven. In diesem Zusammenhang wird in der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) auch gerne das Thema Angebots- und Nachfragekurve aufgegriffen. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erklärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diese beiden Kurven und deren Unterschied sowie den Zusammenhang mit dem Gleichgewichtspreis.

Der Begriff Markt wird gerne definiert als der Ort, an dem Angebot und Nachfrage stattfinden. Das Verhältnis von angebotener und nachgefragter Menge ist einer der entscheidenden Faktoren für den Preis, den der Anbieter verlangen kann bzw. den der Nachfrager bereit ist, zu bezahlen. Dies zeigt sich ganz besonders in den sogenannten Nischenmärkten, aber natürlich auch bei Überangeboten wie nach einer guten Obsternte oder bei einer Mangelsituation, etwa wenn Brennstoffe oder Kraftstoffe infolge einer Krise oder witterungsbedingt knapp werden.

In der Betriebswirtschaftslehre und in der Volkswirtschaftslehre lassen sich solche Zusammenhänge durch Kurven darstellen und anhand der Kurvenverläufe verdeutlichen. Dazu gehören auch die Angebots- und Nachfragekurve. Beiden gemeinsam ist, dass sie durch ein klassisches Koordinatensystem mit X-Achse (Abszisse) und Y-Achse (Ordinate) abgebildet werden, wobei die Werte nach oben bzw. nach rechts hin zunehmen. An der Abszisse wird die Menge X abgetragen und an der Ordinate der Preis P. Links an der Abszisse, d.h. am Schnittpunkt von Ordinate und Abszisse (dem Nullpunkt des Koordinatensystems), ist die Menge gering, nach rechts hin wird sie größer. Oben an der Abszisse ist der Preis hoch, unten ist der Preis niedrig. Die Unterschiede zwischen Angebots- und Nachfragekurve liegen allerdings im Detail.

Der Schnittpunkt von Angebots- und Nachfragekurve ergibt den Gleichgewichtspreis

Die Angebotskurve ergibt sich nun daraus, dass zu einem hohen Preis, also an der Abszisse oben, eine hohe Menge angeboten wird. Zu einem niedrigen Preis wird eine niedrige Menge angeboten.

Bei der Nachfragekurve ist es genau umgekehrt: Hier wird zu einem hohen Preis eine sehr niedrige Menge nachgefragt, und zu einem niedrigen Preis wird eine recht hohe Menge nachgefragt.

Trägt man nun beide Kurven in das Koordinatensystem ein, schneiden sich diese beiden Kurven an einem bestimmten Wert für den Preis P und die Menge X. Dieser Punkt P* ist der sogenannte Gleichgewichtspreis. Zu diesem Preis P* wird die Menge X* abgesetzt.

Das ist die klassische Vorstellung der Preisbildung durch das Spiel von Angebot und Nachfrage. Man könnte auch sagen: Durch die unsichtbare Hand, durch die Selbstregulierung des Marktes.

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Hasta la vista, baby…

Delikthaftung

Hasta la vista, baby...

Delikthaftung und Schadensersatz sind eng miteinander verbunden (Bildquelle: pixabay)

Die Begriffe Haftung, Haftungsrisiko, Haftungsausschluss und Haftungsbeschränkung sind auch Konsumenten zumindest vom Hörensagen her bekannt. Weniger bekannt ist dagegen der Begriff der Delikthaftung. Er gehört allerdings zum Prüfungskanon in der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK). In seinem kostenlosen Schulungsvideo klärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb nicht nur den Begriff, sondern ordnet ihn auch in den Gesamtzusammenhang ein.

Unternehmer sollten sich immer darüber bewusst sein, dass für ihre Dienstleistungen und Produkten unterschiedliche Arten der Haftung in Frage kommen können. Haftung gibt es in Deutschland aus drei Gesichtspunkten heraus, nämlich die Haftung aus Vertrag, die Haftung aus unerlaubter Handlung, also die Haftung aus Delikt, um die es hier eigentlich geht, und die die Haftung aus Gefährdung.

Die Gefährdungshaftung ist dabei ein Sonderfall in der deutschen Systematik. Das ist eine Haftung ohne Schuld und begegnet dem Unternehmer oder Wirtschaftsfachwirt vor allem im Rahmen des Produkthaftungsgesetzes (ProdHaftG). Aber es gibt auch andere Bereiche, die die Gefährdungshaftung haben, zum Beispiel im Umwelthaftungsrecht.

Anders dagegen die Haftung aus Vertrag und die Haftung aus Delikt. Diese beiden sind immer gekoppelt an eine Schuld.

Voraussetzungen für eine Delikthaftung

Die sogenannte Delikthaftung wird in den Paragrafen 823 und folgende im BGB behandelt. In § 823 heißt es: „Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet.“

Um eine Delikthaftung im Einzelnen zu prüfen, sind im Wesentlichen und in enger Anlehnung an dieses Gesetz also vier Dinge zu prüfen.

1. Vorsatz oder Fahrlässigkeit: Vorsätzlich oder fahrlässig ist das, was der Jurist als „Schuld“ bezeichnet. Vorsatz ist Absicht, Fahrlässigkeit ist Nachlässigkeit oder Schlamperei. Dieses Kriterium muss erfüllt sein.

2. Rechtsverletzung: Leben, Körper, Gesundheit, Freiheit, Eigentum oder ein sonstiges Recht muss verletzt worden sein.

3. Widerrechtlichkeit: Die eben genannte Rechtsverletzung muss widerrechtlich erfolgt sein. Jede Operation, die ein Arzt vornimmt, ist eine Verletzung von einem Körper, sogar vorsätzlich, aber nicht widerrechtlich. Jede Tätowierung, die jemand vornehmen lässt, ist eine Verletzung des Körpers, aber nicht widerrechtlich. Das heißt: Man muss prüfen, ob es widerrechtlich ist.

4. Ursächlichkeit: Das Gesetz sagt „daraus entstehenden“, das heißt: Es muss ein ursächlicher Zusammenhang sein zwischen dem, was passiert ist, und dem Schaden.

Liegt tatsächlich eine Delikthaftung vor, d.h. wenn obiges dem Grunde nach bejaht wurde, werden die Paragrafen 249 ff im BGB relevant, und darin wird die Höhe geregelt.

Es gilt also, immer zunächst eine Haftung dem Grunde nach zu prüfen, also ob überhaupt und tatsächlich ein Haftungsgrund vorliegt. Erst wenn dies gegeben ist, wenn zum Beispiel diese vier Punkte aus § 823 ff zu bejahen sind, ist erst im zweiten Schritt die Höhe des Schadensersatzes zu prüfen. Das ist im Wesentlichen der Gedanke der Wiedergutmachung.

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Mit Sonderausgaben Steuern sparen

Geben Sie Beispiele für Sonderausgaben!

Mit Sonderausgaben Steuern sparen

Beiträge zur Krankenversicherung lassen sich als Sonderausgaben absetzen (Bildquelle: pixabay)

Beim Thema Ausgaben denken viele zunächst an betriebliche Ausgaben, im zweiten Schritt an die privaten Ausgaben in Form von Einkäufen oder Zahlungen wie Miete, Strom und Wasser. Genau hier könnte ein Prüfling ins Stolpern geraten, wenn in der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) nach Beispielen für Sonderausgaben gefragt wird. In seinem kostenlosen Schulungsvideo klärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diesen Begriff und gibt Beispiele für solche Sonderausgaben.

Vor der eigentlichen Beantwortung der Frage nach Beispielen zu Sonderausgaben ist es hilfreich und sinnvoll, den Begriff zunächst zu verorten. Der Begriff Sonderausgaben gehört in das Steuerrecht, und zwar genauer in die Ermittlung des zu versteuernden Einkommens. Hier liegt ein bestimmtes Schema zugrunde, das u.a. auch Minuszeilen enthält. Diese Minuszeilen sind nichts anderes als Dinge, die man absetzen kann, die also dazu beitragen, die private Steuerlast zu senken.
Wer es genauer belegen möchte, kann hier auf das Einkommensteuergesetz verweisen, und zwar auf § 10 bzw. § 10a EStG. Demzufolge sind Sonderausgaben solche Aufwendungen, die weder Betriebsausgaben noch Werbungskosten sind und die auch nicht wie Betriebsausgaben oder Werbungskosten behandelt werden.

Vorsorgeaufwendungen senken die private Steuerlast

Zu diesen Sonderausgaben zählen somit Vorsorgeaufwendungen und Versicherungsbeiträge, Kirchensteuer und Spenden. Auch Unterhaltszahlungen gehören dazu. Typische Beispiele für Sonderausgaben als Antwort auf die Prüfungsfrage wären somit etwa Beiträge für die Altersvorsorge einschließlich privater Rentenversicherung und Riester-Rente, Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung, Beiträge zu einer bestehenden Unfall- und Haftpflichtversicherung, Unterhaltszahlungen, Kirchensteuer, Spenden an anerkannte Vereine und Organisationen, Mitgliedsbeiträge, aber sogar auch die Kosten für eine erste Ausbildung und für Schulgeld, etwa einer Privatschule.

Weniger wichtig für die Beantwortung der Prüfungsfrage ist der Hinweis, dass hier nicht grenzenlos abgesetzt werden kann und dass die Zahlungen als solche belegt werden müssen. Sie müssen also tatsächlich erfolgt sein. Eine Rechnung alleine genügt nicht. Bei Spenden sollte deshalb auch eine Spendenquittung vorliegen. Lediglich bei Spenden unter 200 Euro genügt ein vereinfachter Nachweis, also ein Buchungsbeleg.

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Geht’s auch billiger?

Geben Sie je ein Beispiel für räumliche, zeitliche u. persönliche Preisdifferenzierung!

Typischer Fall für eine persönliche Preisdifferenzierung: Fahrkarten (Bildquelle: pixabay)

Ein wesentlicher Parameter bei jeglichem Verkauf ist der Preis. Dass der Preis für ein bestimmtes Produkt jedoch nicht immer und überall gleich ist, hat jeder schon oft genug im Alltag erlebt. Vor diesem Hintergrund wird gelegentlich in der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) die Frage gestellt: „Geben Sie je ein Beispiel für räumliche, zeitliche und persönliche Preisdifferenzierung!“ In seinem kostenlosen Schulungsvideo beantwortet Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diese Frage anhand typischer Beispiele aus dem wirtschaftlichen Leben.

„Früher hat ein Brot oder ein Pfund Butter überall das gleiche gekostet!“, hört man oft ältere Menschen schimpfen angesichts der vielen unterschiedlichen Preise, die heutzutage in unterschiedlichen Läden verlangt werden. Dies lag daran, dass die entsprechenden Preise staatlich oder im Mittelalter durch die Zünfte vorgegeben und somit stabil waren. Die idealtypische freie Marktwirtschaft hat sich allerdings von diesem Diktum befreit und kennt stattdessen den Preiswettbewerb. Während der Preiswettbewerb sich auf den gegenseitigen Wettbewerb, also die Konkurrenz, bezieht, kann aber auch der einzelnen Unternehmer seine Preise frei gestalten und für unterschiedliche Situationen unterschiedliche Preise vorsehen.

Preisdifferenzierung als unternehmerisches Instrument

Die Frage nach Beispielen für verschiedene Formen der Preisdifferenzierung lässt sich einfacher verstehen und damit auch beantworten, wenn der hier zentrale Begriff der Preisdifferenzierung geklärt ist. Es handelt sich dabei um ein unternehmerisches Instrument, in diesem Fall ein Instrument der Preispolitik. Preisdifferenzierung bedeutet, dass der Unternehmer für das gleiche Produkt und die gleiche Dienstleistung unterschiedliche Preise nimmt. Preisdifferenzierung heißt also nichts anderes als Unterscheidung. Daraus ergibt sich wiederum die Frage: Wie und nach welchen Kriterien trifft man diese Unterscheidung? In der hier zu beantwortenden Frage wird nun auf eine räumliche, zeitliche und persönliche Unterscheidung abgehoben, für die jeweils ein Beispiel geliefert werden soll.

Ein klassisches Beispiel für eine räumliche Preisdifferenzierung ist der Benzinpreis. Man kann mit Sicherheit im Internet irgendwo auf irgendeiner Seite nachschauen, dass der Benzinpreis beispielsweise 200 Kilometer weiter nördlich vielleicht günstiger ist. Ob dem Anwender dies im konkreten Fall weiterhilft, ist eine andere Frage. Mit entsprechenden Suchportalen lässt sich dies aber auch regional stärker eingegrenzt überprüfen. Entscheidend ist hier, dass beim Benzinpreis zum Beispiel im Norden Deutschlands andere Preise anzutreffen sind als im Süden Deutschlands.

Eine zeitliche Preisdifferenzierung wird ebenso klassischerweise in der Hotellerie praktiziert. So gibt es beispielsweise das selbe Zimmer im selben Hotel in der Nebensaison zu einem sehr viel günstigeren Preis als in der Hauptsaison.

Ein Beispiel für eine persönliche Preisdifferenzierung findet sich in der Persönenbeförderung: Hier zahlen Schüler und Studenten oder auch oder Senioren bei vielen Anbietern einen günstigeren Preis als den Normalpreis.

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(Keine) Geheime Kommandosache

Kommanditisten, Rechte

(Keine) Geheime Kommandosache

Als stiller Teilhaber hat der Kommanditist auch Rechte (Bildquelle: pixabay)

Viele Unternehmen haben einen oder mehrere Kommanditisten, und gelegentlich stellt sich für ein Unternehmen auch die Frage, ob es sinnvoll ist, einen Kommanditisten mit ins Boot zu nehmen. Vor diesem Hintergrund wird in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) zuweilen auch die Frage gestellt nach den Rechten der Kommanditisten. In seinem kostenlosen Schulungsvideo stellt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die fünf wichtigsten Rechte des Kommanditisten vor und erläutert die Zusammenhänge.

Bevor man sich gleich auf die Beantwortung der Frage „Nennen Sie die Rechte der Kommanditisten“ stürzt und dabei ins Schleudern gerät, ist es hilfreich, kurz die Zusammenhänge zu rekapitulieren: Das Thema Kommanditist gehört zur KG, also zu einer Personengesellschaft. Ein Kommanditist innerhalb einer KG ist ein Teilhafter. Als solcher hat er sowohl Pflichten als auch Rechte. Und im Wesentlichen sind es fünf grundlegende Rechte, die dem Kommanditisten zustehen.

Fünf wesentliche Rechte des Kommanditisten

Zunächst einmal sind Kommanditisten sind von Geschäftsführung und Vertretung ausdrücklich ausgeschlossen. Sie haben also ausdrücklich kein Recht, die Geschäfte zu führen. Sie haben allerdings ein Kontrollrecht.

Mit dem Kontrollrecht verbunden ist das Einsichtsrecht. Die Einsicht bezieht sich auf Jahresabschlüsse und Bücher, kurz Bilanzen genannt. Mit Bilanz ist hier der Jahresabschluss gemeint.

Dann haben die Kommanditisten ein Widerspruchsrecht. Dieses Widerspruchsrecht gilt allerdings nur im Hinblick auf außergewöhnliche Geschäfte. Hier muss man die Hintergründe kennen: Der Kommanditist ist eine Art stiller Teilhaber. Das heißt: Er leistet eine Einlage und erwartet dafür eine Verzinsung. Das ist seine Motivation. Wenn nun diese Gesellschaft etwas Außergewöhnliches macht, auch eine außergewöhnliche Investition bzw. eine außergewöhnlich hohe Investition tätigt, dann hat er ein Widerspruchsrecht. Hier kann man im Einzelfall natürlich drüber streiten, wie weit das geht und wann es einsetzt.

Viertens hat der Kommanditist ein Recht auf Gewinnbeteiligung. Das ist ja im Prinzip seine Motivation, dass er sich beteiligt. Denn die Geschäfte kann er nicht führen, vertreten darf er die Gesellschaft auch nicht, aber er hat ein Recht auf Gewinnbeteiligung.

Und er hat ein Recht auf Kündigung. Das heißt: Er kann sich aus diesem stillen Gesellschafterverhältnis auch wieder herauslösen durch Kündigung.

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Prognose ohne Hindernis

Marktprognose, Absatzprognose, Unterschied

Prognose ohne Hindernis

Ob die gläserne Kugel für Markt- und Absatzprognosen taugt, sei dahingestellt (Bildquelle: pixabay)

Eine wichtige Grundlage unternehmerischer Entscheidungen ist die Prognose. Doch worin besteht eigentlich der Unterschied zwischen einer Marktprognose und einer Absatzprognose? Genau dieser Frage muss sich ein angehender Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) gelegentlich in der mündlichen Prüfung stellen. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die beiden Prognosearten und zeigt, wie sich die Antwort für die Prüfungssituation herleiten lässt.

Wie viele andere Fragen aus der mündlichen Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) lässt sich auch die nach dem Unterschied zwischen Marktprognose und Absatzprognose recht einfach beantworten. Dies erfordert weder Hexerei, noch sollte der Kandidat hier in Schockstarre verfallen. Wichtig ist, dass die Frage und ihre Beantwortung systematisch und sprachlogisch angegangen werden.

Rein sprachlich betrachtet werden hier zwei Begriffe gegenübergestellt, die jeweils aus zwei Wörtern zusammengesetzt sind, wobei der letzte Wortbestandteil identisch ist, nämlich die „Prognose“. Eine Prognose ist nichts anderes als eine Vorhersage. Damit ist dieser Teil bereits abgehandelt.

Vorhersage für den Markt oder das einzelne Unternehmen

Als nächstes gilt es, die Begriffe „Markt“ und „Absatz“ zu betrachten und gegeneinander abzugrenzen.
Hier hilft – hoffentlich — das Wissen aus einem anderen Zusammenhang weiter, z.B. der Zusammenhang Marktvolumen / Absatzvolumen oder Marktpotenzial / Absatzpotenzial. Für alle diese Zusammenhänge gilt: Der Begriff „Markt“ bezieht sich auf den gesamten Markt, der Absatz dagegen auf ein einzelnes Unternehmen, nämlich i.d.R. das eigene.

Während die Marktprognose also eine Vorhersage für den gesamten Markt trifft, bezieht sich die Absatzprognose auf das einzelne Unternehmen.

Für den Prüfungskandidaten ist hier zwar vordergründig die Beantwortung der vorgestellten Prüfungsfrage im Fokus. Wichtiger ist aber der Transfer der aufgezeigten Strategie zur Beantwortung von Prüfungsfragen. Denn auf die gleiche Weise ließe sich eine Frage nach dem Unterschied von Marktvolumen und Absatzvolumen oder Marktpotenzial und Absatzpotenzial beantworten, und analog können auch ähnliche Fragen souverän gelöst werden, ohne dass im Vorfeld der Prüfungsvorbereitung Antworten mühsam und stupide auswendig gelernt werden müssen.

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Schutzgeld

Rationalisierungsinvestition u. Schutzinvestition

Schutzgeld

Schutzinvestitionen sind Investitionen in die Gesundheit der Mitarbeiter (Bildquelle: pixabay)

Wohl kaum ein Unternehmen kann wirklich auf Investitionen verzichten. Diese lassen sich nach vielerlei Kriterien unterscheiden. In der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) wird in diesem Zusammenhang auch gerne nach dem Unterschied zwischen Rationalisierungsinvestition und Schutzinvestition gefragt. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diese beiden Begriffe und grenzt sie gegeneinander ab.
Um sich die Bedeutungen und Unterschiede zwischen den beiden Begriffen Rationalisierungsinvestition und Schutzinvestition einzuprägen, hilft es, diese in ihre Wortbestandteile zu zerlegen. In beiden Fällen handelt es sich um Investitionen. Der eigentliche Unterschied bezieht sich somit auf die Rationalisierung einerseits und den Schutz andererseits. Und daraus lassen sich bereits die Definitionen und Unterschiede ableiten:
Eine Rationalisierungsinvestition lässt sich reduzieren auf den Grundgedanken der Verbesserung der Wirtschaftlichkeit. Ein typisches Beispiel wäre hier die Anschaffung einer technisch besseren Maschine, die zum Beispiel schneller dreht und die mehr Stücke pro Minute produziert. Dies ist aber nur ein Beispiel von vielen. Das Entscheidende ist hier, dass es sich um eine Investition in die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit handelt. In der Regel bezieht sich dies auf die technische Dimension. Diese wird dann verbessert, indem in eine bessere Maschine investiert wird.
Schutz der Mitarbeiter-Gesundheit
Demgegenüber ist eine Schutzinvestition eine Verbesserung des Schutzes und auch der Gesundheit der Mitarbeiter. „Verbesserung von“ ist hier gleichbedeutend mit „eine Investition in“. Ein typisches Praxisbeispiel wären hier die Mitarbeiter, die bestimmte Arbeiten verrichten, bei denen die Augen gefährdet sein können, also zum Beispiel bestimmte Schleifarbeiten, bei den bestimmte Splitter herumspringen und in die Augen des Mitarbeiters, der die Arbeit macht, geraten können. Wenn man also zum Beispiel investiert in bestimmte Schutzbrillen für diese Arbeitssituation, dann ist handelt es sich dabei um eine Schutzinvestition. Und im weiteren Sinne dient diese dann nicht nur einfach dem Schutz, sondern auch dem Schutz der Gesundheit. Anders formuliert: Als Folge schützt man auch dann die Gesundheit der Mitarbeiter, so dass man auch verkürzt sein kann: Eine Schutzinvestition ist eine Investition in den Schutz der Gesundheit. Das eingangs noch formulierte „und“ – „Verbesserung des Schutzes und auch der Gesundheit der Mitarbeiter“ — kann also im Grunde weggelassen werden. Weitere Beispiele für solche Investitionen in den Schutz der Gesundheit der Mitarbeiter sind neben Schutzbrillen auch Schutzanzüge, Handschuhe, Sicherheitsschuhe und so weiter.
Die zentralen Merkanker für die beiden Begriffe Rationalisierungsinvestition und Schutzinvestition sind also Wirtschaftlichkeit bzw. Gesundheit.
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Wie soll’s denn heißen?

Unterscheiden Sie Personen-, Sach- und Fantasiefirma!

Was auf dem Firmenschild stehen darf, regelt das Firmenrecht (Bildquelle: pixabay)

Wer als angehender Betriebswirt/in (IHK) den Unterschied zwischen Firma und Firmengebäude kennt, ist bereits bestens gerüstet für die in der mündlichen Prüfung ebenfalls gerne gestellte Frage „Unterscheiden Sie Personen-, Sach- und Fantasiefirma!“. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert erläutert in seinem kostenlosen Schulungsvideo den Hintergrund der Frage sowie die Unterschiede dieser drei Firmenarten.

Die Prüfungsfrage „Unterscheiden Sie Personen-, Sach- und Fantasiefirma!“ weist bereits darauf hin, dass es hier um drei Begriffe geht, die sich lediglich im ersten Wortbestandteil unterscheiden und die den letzten Wortbestandteil gemeinsam haben, nämlich den Begriff „Firma“. Hier wird eine Unterscheidung getroffen in Personenfirmen, Sachfirmen und Fantasiefirmen.

Eine gute Antwortstrategie für die Prüfung kann es deshalb sein, zunächst den Begriff der „Firma“ zu klären. Denn genau hier liegt auch ein kleiner Fallstrick in der Prüfungsfrage. Da umgangssprachlich oft die Rede davon ist, „in die Firma“ zu fahren, wird der Begriff oft mit dem Gebäude assoziiert, in dem sich das Unternehmen bzw. der Arbeitsplatz befindet. Tatsächlich meint „Firma“ jedoch den Namen, unter dem ein Handelsgewerbe betrieben wird. Und Firmenrecht meint nichts anderes als Namensrecht. Es geht in der hier zu behandelnden Prüfungsfrage also darum, welche Gestaltungsmöglichkeit für Namen von Handelsgewerben es gibt.

Firmenrecht ist Namensrecht

Und dabei gibt es genau drei Gestaltungsmöglichkeiten, welchen Namen man seinem Handelsgewerbe geben kann, nämlich die des Personennamens, des Sachnamens oder des Fantasienamens. Und genau dies ist nun der eigentliche Kern der Prüfungsfrage, den es zu knacken gilt.

Personenfirma bedeutet: Inhaber beziehungsweise Name des Inhabers. Die Firma, d.h. die Unternehmensbezeichnung, besteht also im Wesentlichen aus dem Namen des Inhabers. Ein bekanntes Beispiel dafür wäre Sixt, denn der Gründer und Inhaber heißt tatsächlich Sixt, genauer Erich Sixt, und damit ist das Unternehmen Sixt eine Personenfirma.

Sachfirma bedeutet, dass man das, was man betreibt, also die Sache, die man betreibt, in den Namen aufnimmt. Blume2000 wäre ein Beispiel für eine Sachfirma. Der Inhaber heißt sicher nicht 2000, aber dass es um Blumen geht, dass dies die Sache ist, um die es geht, kann man hier ganz klar erkennen. Der Name wird geprägt durch die Sache. Natürlich gibt es Kombinationen von beiden. „Meyer Blumen“ etwa wäre eine Kombination von Personen- und Sachfirma (Mischfirma). Das ginge beides.

Das dritte ist die Fantasiefirma. Die Fantasiefirma ist so etwas wie Seral8000, wo keiner so recht weiß, was sich denn dahinter verbirgt. Das ist ebenfalls erlaubt, es darf allerdings nicht irreführend sein. Es ist also erlaubt, für sein Unternehmen einen Namen zu wählen, der weder eine Sachfirma noch eine Personenfirma ist, also weder mit der Sache, die man betreibt, in Verbindung steht, noch mit dem Namen des Inhabers in Verbindung steht. Der Fantasiename darf nur nicht irreführend sein. „Lust am Leben OHG“ als Bestattungsunternehmen wäre vermutlich irreführend. Sofern „Lust am Leben“ dagegen nicht irreführend verwendet würde, würde dies dagegen grundsätzlich als Fantasiefirma durchgehen.

Das komplette, kostenlose Video “ Unterscheiden Sie Personen-, Sach- und Fantasiefirma!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Leihen statt kaufen

Leasing, Vor- und Nachteile Leasingnehmer

Leihen statt kaufen

Leasing stellt eine interessante Alternative zum Kauf dar (Bildquelle: pixabay)

Als Alternative zum Kauf stellt das Leasing eine moderne Form der Finanzierung dar. Demzufolge sollte ein angehender Betriebswirt/in (IHK) auch über diese Finanzierungsform Bescheid wissen und die Vor- und Nachteile sowohl für den Leasinggeber als auch den Leasingnehmer kennen. Ob dem auch so ist, muss er möglicherweise in der mündlichen Prüfung nachweisen. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb die Vor- und Nachteile des Leasings aus der Sicht des Leasingnehmers.

Die Anschaffung insbesondere von großen Maschinen stellt für ein Unternehmen eine hohe Investition dar. Entweder muss das Kapital sofort komplett aufgebracht werden, oder es muss über einen Kredit finanziert werden. Fällt die Maschine aus, fallen neue Kosten an. Wird die Maschine nicht mehr benötigt, liegt das Kapital brach. Als Alternative kann das Unternehmen möglicherweise die Maschine leasen. Statt des Kaufpreises oder des Kredits fallen dadurch im Wesentlichen nur Nutzungsgebühren an.

Die Frage nach den Vor- und Nachteilen des Leasings für den Leasingnehmer ist bereits vorstrukturiert, so dass sich die Antwort recht einfach in die zwei Hauptgruppen mit ihren Teilantworten gestalten lässt, nämlich die Vorteile und die Nachteile.

Vorteile für den Leasingnehmer überwiegen

Ein Hauptvorteil des Leasings besteht für den Leasingnehmer darin, dass die Liquidität geschont wird. Anders ausgedrückt: Die Liquiditätsbelastung ist geringer, als wenn das Unternehmen die Maschine kauft. Die Liquidität wird geschont, da die Neuanschaffungsauszahlung nicht getätigt werden muss.

Ein zweiter Vorteil für den Leasingnehmer besteht darin, dass sein Unternehmen im Hinblick auf diese Maschine stets auf dem neuesten technischen Stand ist. Denn wenn die technische Entwicklung weitergeht, während das Leasing noch läuft, kann man in den allermeisten Fällen sehr problemlos aufrüsten auf den neuesten technischen Stand. Möglicherweise werden die Leasingraten dann etwas höher, aber die Maschine wird ausgetauscht, und man hat den neuesten technischen Stand. In Bereichen, in denen die technische Entwicklung sehr schnell ist, wie z.B. im IT-Bereich, ist Leasing somit heute im Prinzip die einzig vernünftige Alternative, statt die Maschine zu kaufen, für die Jahre der Nutzung zu halten, dann zu verschrotten, dann neu zu kaufen.

Hinzu kommen die Serviceleistungen: Es gibt Maschinen, die extrem wartungsintensiv sind. Hier leistet der Leasing-Geber auch die Wartung. Die Serviceleistungen, die hier oft inklusive sind, ist deshalb ebenfalls ein großer Vorteil.

Das sind also die großen Vorteile. Je stärker in der Branche die technische Entwicklung voranschreitet, je schneller, desto größer ist der Vorteil von Leasing für den Leasingnehmer.

Doch wie sieht es mit den Nachteilen aus?

Im Prinzip gibt es für den Leasingnehmer nur einen Nachteil: Leasing ist relativ teuer. Wenn man Kauf und Leasing miteinander vergleicht und dabei nur auf die quantitativen Kriterien schaut, fällt die Rechnung meistens zugunsten des Kaufs aus. Bezieht man jedoch die anderen Kriterien mit ein, nämlich vor allem das Mithalten mit dem technischen Fortschritt, liegt das Leasing vorn.

Im Prinzip überwiegen somit für den Leasingnehmer die Vorteile, wenn man auf die qualitativen Kriterien schaut. Vergleicht man Kauf oder Leasing quantitativ, fällt die Entscheidung eher zugunsten von Kauf aus. Bezieht man die oben genannten Kriterien mit ein, dann ist Leasing oft die bessere Alternative.

Das komplette, kostenlose Video “ Leasing, Vor- und Nachteile Leasingnehmer“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Tomaten aus Holland, Erdbeeren zu Weihnachten

Nennen Sie Vorteile des internationalen Güteraustauschs!

Tomaten aus Holland, Erdbeeren zu Weihnachten

Typisches Beispiel für internationalen Güteraustausch: Erdbeeren an Weihnachten (Bildquelle: pixabay)

In Zeiten der zunehmenden Globalisierung ist auch der internationale Handel schon fast zur Selbstverständlichkeit im betrieblichen Alltag geworden. Doch worin bestehen eigentlich die Vorteile des internationalen Güteraustauschs? Genau diese Frage wird in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) gelegentlich gestellt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert nennt in seinem kostenlosen Schulungsvideo drei wesentliche Vorteile und erläutert die jeweiligen Hintergründe.

Sowohl Unternehmen als auch zunehmend private Verbraucher nutzen zunehmend die Möglichkeiten, über das Internet Güter auch aus dem Ausland zu bestellen oder dorthin zu verkaufen. Dabei ist das Internet allerdings nur einer der vielen möglichen Kanäle, die auch Unternehmen offenstehen. Denn internationalen Güteraustausch gab es schon lange vor dem Internet. Hier sei nur beispielhaft auf Fugger und Hansekoggen, Seidenstraße und Gewürzhandel, aber auch auf Schmugglerei und viele inzwischen obsolete Handelsgeschäfte verwiesen.

Doch worin liegen nun die besonderen Vorteile darin, Güter aus dem Ausland zu beziehen bzw. umgekehrt auch dorthin zu verbringen?

Pro-Argumente für den internationalen Güteraustausch

Der erste und wichtigste Vorteil ist darin zu sehen, dass Güter, die es im Inland nicht gibt, auf diese Weise beschafft werden können. Dies können z.B. dringend benötigte Rohstoffe sein, die hier weiterverarbeitet werden, wie Eisenerz. Es können aber auch ganz triviale Güter sein, deren Verfügbarkeit nicht unbedingt erforderlich ist. Ein typisches Beispiel hierfür sind die vielen Früchte oder Gemüse, die es eigentlich und naturgemäß nur zu bestimmten Zeiten des Jahres im Inland gibt. Um sie auch außerhalb der heimischen Saison verfügbar zu machen, werden sie aus dem Ausland bezogen, so dass es auch an Weihnachten typische Frühlingsprodukte wie Spargel und Erdbeeren gibt.

Ein weiterer Vorteil des internationalen Güteraustauschs ist der niedrigere Preis. Dies hängt zum einen zusammen mit dem internationalen Wettbewerb, zum anderen aber auch mit national unterschiedlichen Produktionskosten.

Ein drittes Argument für den internationalen Güteraustausch besteht in der internationalen Arbeitsteilung „Arbeitsteilung“ bedeutet: Man produziert eben nicht mehr alles selbst, sondern man bezieht die Dinge, die man selbst nicht produziert, aus dem Ausland. Der Vorteil, der hierin gesehen wird, besteht in der strittigen These, dass internationale Arbeitsteilung generell den Wohlstand steigert.

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Einsam oder gemeinsam?

Unterscheiden Sie Allein- u. Kollektivwerbung!

Einsam oder gemeinsam?

Kollektivwerbung ist gemeinsame Werbung mit anderen (Bildquelle: pixabay)

Werbung ist für Unternehmen das Lebenselixier schlechthin. Es gilt die alte Kaufmannsweisheit „Wer nicht wirbt, der stirbt.“ In diesem Zusammenhang sollte ein Unternehmer und damit auch ein angehender Betriebswirt/in (IHK) den Unterschied zwischen Allein- und Kollektivwerbung kennen. Dies ist demzufolge auch Teil des Fragekanons in den mündlichen Prüfungen. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die Unterschiede.

Ohne Werbung läuft in der Wirtschaft so gut wie nichts. Sie ist der treibende Motor, der Anbieter und Käufer zusammenführt. Was im Einzelnen beworben wird und wie dies geschehen kann, darüber gibt es allerdings Meinungen sowie gute und schlechte Beispiele wie Sand am Meer. Auch die Einteilungs- und Unterscheidungsmerkmale sind vielfältig. So kann sich Werbung beispielsweise der Mittel Wort, Bild, Ton und Bewegtbild (Video) bedienen, sie kann bunt oder schwarzweiß daherkommen, geflüstert oder geschrien, nüchtern oder reißerisch, sachlich oder aufgepimpt mit emotionsbeladenem Beiwerk wie attraktiven Frauen in der Automobilwerbung. Weiterhin kann sie regelmäßig oder sporadisch, angebots- und aktionsbezogen oder angebotsunabhängig erfolgen, etwa in Form einer reinen Image-Werbung.

Ich oder Wir?

Eines der vielen Unterscheidungskriterien in puncto Werbung lautet „Allein- und Kollektivwerbung“. Sofern in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) die Frage „Unterscheiden Sie Allein- u. Kollektivwerbung!“ gestellt wird, sollte dies den Prüfling allerdings vor keine allzu große Probleme stellen, da sich das Wesentliche bereits aus dem gesunden Menschenverstand und in Ableitung der zentralen Begriffe „Allein“ und „Kollektiv“ ergibt. Daraus lässt sich die Antwort sehr leicht generieren:

Alleinwerbung bedeutet, wie er es der Name bereits sagt, dass das Unternehmen allein wirbt.

Im Gegensatz dazu hat die Kollektivwerbung offensichtlich etwas damit zu tun, dass sich Unternehmen zusammenschließen, zum Beispiel Unternehmen einer Branche. Das bedeutet: Mehrere Unternehmen werben gemeinsam. Und dabei kann man wieder unterscheiden zwischen Sammelwerbung und Gemeinschaftswerbung. Sammelwerbung bedeutet: Die einzelnen Unternehmen werden genannt. Und bei einer Gemeinschaftswerbung tritt eher die Branche auf, das heißt: Die Unternehmen, die dahinterstehen, bleiben anonym, werden also nicht genannt.

Die Gründe für einen solchen werblichen Zusammenschluss können vielfältig sein, sind in der Prüfungsfrage allerdings nicht gefragt und müssen deshalb auch nicht ausgeführt werden. Das gleiche gilt für mögliche Vor- und Nachteile der Allein- und Kollektivwerbung.

Allein- oder Kollektivwerbung lässt sich somit einfach zusammenfassen in dem Schlagwort „einsam oder gemeinsam“.

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Zwei Jahre sind genug

Wann gilt die zweijährige Verjährungsfirst?

Zwei Jahre sind genug

(Bildquelle: pixabay)

Prüfungen zum Betriebswirt/in IHK immer wieder ein beliebtes Thema. In seinem kostenlosen Schulungsvideo zeigt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb, was es mit der zweijährigen Verjährungsfrist auf sich hat und wann sie greift beziehungsweise wann sie nicht greift.

Ein wesentlicher Faktor im unternehmerischen Alltag ist die Zeit. Sie spielt nicht nur in Produktions- und Lieferprozesse, sondern auch in andere Abläufe hinein. Da, wo der Zeitrahmen begrenzt ist, kommen die Termine und Fristen ins Spiel. Das ist zum Beispiel der Fall bei Zahlungen, etwa bei Zahlungsfristen, oder bei Forderungen des Finanzamtes, nämlich den Abgabefristen von Unterlagen.

Wären diese Fristen an sich nicht bereits unangenehm genug, kommt noch ein zweites Erschwernis hinzu: die Unterschiedlichkeit der einzelnen Fristen. Bei manchen gibt es nur ein sehr kleines Zeitfenster, bei anderen dagegen mehrere Jahre.

Vor diesem Hintergrund sind auch die Verjährungsfristen zu sehen. Ihnen gemeinsam ist, dass bestimmte Leistungen oder Ansprüche ab einem gewissen Zeitpunkt erlöschen. Doch auch hier gibt es unterschiedliche Fälle. Einer davon ist die zweijährige Verjährungsfrist.

Die regelmäßige Verjährungsfrist beträgt üblicherweise drei Jahre. Die Besonderheit, die bereits in dem sprachlichen Begriff „zweijährige Verjährungsfrist“ zum Ausdruck kommt, liegt hier also zunächst einmal in der Verkürzung auf zwei Jahre.

Zwei Jahre Gewährleistungspflicht

Und bei dieser zweijährigen Verjährungsfrist handelt es sich um nichts anderes als das, was im Allgemeinen auch als „Gewährleistungsfrist“ bezeichnet wird und was Verbraucher häufig mit „Garantie“ verwechseln.

Die Gewährleistung muss erbracht werden vom Verkäufer. Der Verkäufer muss etwas gewährleisten, jedoch nicht garantieren. Und zwar muss er gewährleisten, dass die Ware frei von Sachmängeln und auch frei von Rechtsmängeln ist. Dies ist zunächst einmal der Grundansatz dieser Regelung oder auch der Leistungsanspruch des Verbrauchers an den Unternehmer.

Die Bezeichnung „zweijährige Verjährungsfrist“ begrenzt den Zeitraum dieser Gewährleistungspflicht des Unternehmers beziehungsweise des Gewährleistungsanspruchs des Kunden auf zwei Jahre. Diese Frist beginnt mit dem Zeitpunkt der Übergabe und endet dann genau nach Ablauf dieser zwei Jahre. Der Käufer hat entsprechend zwei Jahre Zeit, wenn die Ware fehlerhaft war und dieser Fehler zum Zeitpunkt des Übergangs schon da war, seine Ansprüche geltend zu machen. Auf Umkehrung der Beweislast soll hier nicht weiter eingegangen werden.
Die zweijährige Verjährungsfrist gilt also für die Gewährleistung des Verkäufers. Er muss zwei Jahre lang gewährleisten, dass zum Zeitpunkt des Übergangs der Ware die Ware frei von Rechts- und vor allem auch von Sachmängeln war.

Das komplette, kostenlose Video „Wann gilt die zweijährige Verjährungsfirst?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Warum nicht bei jedem Kauf das HGB greift

Unterscheiden Sie bürgerlichen Kauf und Handelskauf!

Warum nicht bei jedem Kauf das HGB greift

Nicht jeder Flohmarktkauf ist ein bürgerlicher Kauf – je nach Konstellation kann auch das HGB gelten (Bildquelle: pixabay)

Im Handelsrecht wird unterschieden zwischen bürgerlichem Kauf und Handelskauf. Doch was bedeutet das eigentlich genau, und worin liegt der wesentliche Unterschied? Diese ist für sowohl für Privatkonsumenten als auf für Unternehmer nicht ganz uninteressant und taucht gelegentlich auch in der Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) auf. In seinem kostenlosen Schulungsvideo klärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die Unterschiede zwischen diesen beiden Varianten.

Wer eine Ware haben will und sie nicht gerade stehlen will oder geschenkt bekommt, der muss sie kaufen. Das lernen sogar Kinder schon sehr früh. Unter Privatkonsumenten kursieren aber zum Teil abenteuerliche Vorstellungen über die Unterschiede, ob man von einer Privatperson kauft oder von einem gewerblichen Anbieter, etwa im Hinblick auf Garantie, Rückgaberecht und Gewährleistung. Insbesondere auf den einschlägigen virtuellen Flohmärkten findet man dann häufig auch Hinweise wie „Privatverkauf“, „Gekauft wie gesehen“ und „kein Rückgaberecht“. Unabhängig davon, ob diese Aussagen Rechtskraft haben, stellt sich zunächst einmal die Frage, ob es hier tatsächlich einen Unterschied gibt.

BGB bei bürgerlichem Kauf, BGB plus HGB bei Handelskauf

Tatsächlich unterscheidet die Rechtsprechung zwischen einem bürgerlichen Kauf und einem Handelskauf. Diese beiden Begriffe sind klar geregelt: Sind beide Vertragspartner Bürger, aber keine Kaufleute, handelt es sich um einen bürgerlichen Kauf. Ist mindestens einer der beiden Vertragspartner Kaufmann oder Kauffrau, handelt es sich bei dem Vorgang um einen Handelskauf. In dem beschriebenen Fall ist es ein einseitiger Handelskauf. Sind beide Vertragspartner Kaufleute, liegt ein zweiseitiger Handelskauf vor.

Doch was bedeutet dies nun konkret? Sofern es sich um einen reinen bürgerlichen Kauf handelt, gilt für die Vertragspartner beziehungsweise den Vorgang das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB). Die oben beschriebenen Aussagen wären deshalb alleine anhand des BGB zu klären, sofern beide es sich beim Verkäufer und beim Käufer um Bürger und nicht um Kaufleute handelt. Handelt jedoch mindestens eine der Personen gewerblich, liegt ein Handelskauf vor, und für diesen gilt neben dem BGB als grundlegendem Recht zusätzlich als Spezialgesetz das Handelsgesetzbuch (HGB).

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Warum ein Sechser im Lotto steuerfrei ist

Steuerfreie Einnahmen, Beispiele

Warum ein Sechser im Lotto steuerfrei ist

Lottogewinne zählen zu den steuerfreien Einnahmen (Bildquelle: pixabay)

Einnahmen müssen grundsätzlich versteuert werden. Das gilt allerdings nicht für alle. Steuerfreie Einnahmen sind deshalb für Steuerzahler wie ein Geschenk. Doch welche Einnahmen sind eigentlich steuerfrei? Diese Frage beschäftigt nicht nur den Steuerzahler, sondern wird auch gerne in der Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) gestellt. In seinem kostenlosen Schulungsvideo gibt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert einige Beispiele für solche nicht zu versteuernde Einnahmen.

Steuern und Steuererhöhungen erhitzen allenthalben die Gemüter der Steuerzahler. Besonders schmerzhaft empfinden es viele, wenn der Staat die Hand aufhält bei den Einnahmen, etwa in Form von Einkommenssteuer oder Lohnsteuer. Dabei wird dann oft vergessen, dass nicht alles, was an Geldern zufließt, auch tatsächlich mit einer Steuer belegt ist.

Auch Lotteriegewinne sind steuerfrei

Zu den steuerfreien Einnahmen gehören zum Beispiel das Arbeitslosengeld sowie das Teilarbeitslosengeld.
Auch das Kurzarbeitergeld wird vom Gesetzgeber als steuerfrei erklärt.

Ebenfalls steuerfrei sind Einkünfte aus bestimmten Versicherungen, zum Beispiel der Krankenversicherung oder auch der Unfallversicherung.

Immer wieder für Verwirrung sorgt im Zusammenhang mit der Steuerfreiheit der Lotteriegewinn. So hält sich im Volksglauben hartnäckig die Überzeugung, dass ein Lotteriegewinn im ersten Jahr steuerfrei ist, nach einem Jahr aber dann versteuert werden muss. Dies ist aber so nicht korrekt. Tatsächlich ist es so, dass der Lotteriegewinn grundsätzlich steuerfrei ist, egal wie satt er ausfällt, und das sowohl im ersten Jahr als auch im zweiten Jahr und in allen folgenden Jahren nach der Auszahlung der Gewinnsumme. Legt der Lotteriegewinner allerdings seinen Gewinn an, etwa indem er damit eine Immobilie kauft, diese Immobilie vermietet und daraus Mieteinnahmen erzielt, dann muss er diese Miete versteuern. Diese Miteinnahmen sind nicht steuerfrei.

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Das Geheimnis der dreifachen Geldumwandlung

Sachinvestition, Finanzinvestition, immaterielle Investition, Unterschied

Das Geheimnis der dreifachen Geldumwandlung

Investieren heißt nichts anderes Geld umwandeln (Bildquelle: pixabay)

Investitionen gehören zum Unternehmensalltag. Damit ein angehender Betriebswirt/in (IHK) dies aber auch vernünftig tun kann, sollte er u.a. auch die Unterschiede kennen zwischen einer Sachinvestition, einer Finanzinvestition und einer immateriellen Investition. Diese Unterschiede klärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert in seinem kostenlosen Schulungsvideo und gibt dafür auch gleich ein paar einfache Praxisbeispiele.

Ausgehend von den drei Begriffen Sachinvestition, Finanzinvestition und immaterielle Investition erläutert Dr. Marius Ebert zunächst die grundlegende Vorgehensweise bei einer solchen Prüfungsfrage. Allen Begriffen gemeinsam ist der Begriff „Investition“. Der Unterschied liegt in den jeweils ersten Begriffen. Somit ist es hilfreich, zunächst einmal den gemeinsamen Begriff zu klären: Unter einer Investition versteht man, ganz einfach formuliert, die Umwandlung von Geld. Von dort aus lassen sich nun die Unterschiede schnell herausarbeiten.

Investitionen in Sachen, Finanzvermögen und immaterielle Werte

Bei einer Sachinvestition wird Geld in eine Sache umgewandelt. Im unternehmerischen Alltag ist dies klassischerweise eine Maschine oder ein Computer. Es kann aber auch eine Immobilie oder ein Grundstück sein. Aus Bilanzsicht handelt es sich dabei um einen Aktivtausch vom Umlaufvermögen, also Bargeld oder Buchgeld, in das Anlagevermögen, wobei die Bilanzsumme gleich bleibt.

Bei der Finanzinvestition wird das Geld in einen Finanzwert umgewandelt. Das kann zum Beispiel eine Aktie sein oder eine Rente oder eine Beteiligung. Hier liegt ebenfalls ein Aktivtausch vor, allerdings gibt es hier zwei Möglichkeiten. Dient die Finanzinvestition der kurzfristigen Spekulation, bleibt das Geld im Umlaufvermögen. Erfolgt dagegen eine langfristige Anlage, sinkt das Umlaufvermögen, während das Anlagevermögen wächst.

Im dritten Fall, der immateriellen Investition, wird das Geld in immaterielle Werte umgewandelt. Das klassische Beispiel hierfür ist Bildung. Viele betrachten diese immaterielle Investition sogar als die beste, da dabei keine Maschine abbrennen und keine Aktie gestohlen werden kann. Die erworbene Bildung bleibt erhalten, auch wenn das Wissen, besonders in unserer schnelllebigen Zeit, auch schnell wieder veraltet.

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Qualität – aber wie?

Qualitätsmanagement, technische Voraussetzungen

Qualität - aber wie?

Mit den richtigen technischen Voraussetzungen gelingt gutes Qualitätsmanagement (Bildquelle: pixabay)

Das Thema Qualitätsmanagement (QM) ist inzwischen auch für viele KMUs relevant. Nicht ohne Grund gehört es deshalb auch zum Prüfungskanon für den angehenden Betriebswirt/in IHK. In seinem kostenlosen Schulungsvideo greift Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert eine typische Prüfungsfrage auf, nämlich die nach den technischen Voraussetzungen für ein gut funktionierendes Qualitätsmanagement, und zeigt anschaulich, wie eine Lösung zu dieser Frage mühelos entwickelt werden kann.

Ausgehend von der Frage nach den technischen Voraussetzungen für ein gutes Qualitätsmanagement bietet sich ein erster Lösungsansatz über den Technikbegriff: Technik bedeutet letztendlich nichts anderes als Maschinen. Daraus wiederum ergibt sich, dass für ein gut funktionierendes QM auch gute Maschinen erforderlich sind. Ein erster Antwortteil auf die Prüfungsfrage lautet deshalb: „eine gute Qualität der Maschinen“.

Gedanklicher Ausgangspunkt ist der Technikbegriff

Von diesem Ansatzpunkt aus lassen sich nun weitere Antworten generieren: Technik entwickelt sich bekanntermaßen rasant weiter, und somit ergibt sich als weitere Voraussetzung, dass die eingesetzten Maschinen sich auch möglichst auf dem neuesten Stand der Technik befinden.

Auch darauf lässt sich weiter aufbauen: Maschinen können inzwischen viele Dinge besser als Menschen. Das betrifft vor allem Prüfprozesse. Wenn zum Beispiel Teile in hohen Stückzahlen produziert werden und es aus irgendeinem Grund wichtig ist, dass diese Teile nicht zu lang oder zu kurz sind, müssen die Maße müssen geprüft werden. Dies geschieht am besten mithilfe technischer Prüfgeräte. Eine weitere Voraussetzung für ein gutes QM sind deshalb auch technische Prüfgeräte.

In diesem Zusammenhang kann auch das Thema CAQ, Computer Aided Quality Assurance eingebracht werden, also die Computer-unterstützte Qualitätsüberprüfung und -kontrolle. Dies schließt auch die digitale Erfassung, Übertragung und Speicherung der Daten ein.

Über diese einfache Gedankenkette lässt sich somit ohne viel Aufwand und sogar ohne viel theoretisches Hintergrundwissen die eingangs gestellte Frage schnell und Punkte-sicher beantworten.

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Woher nehmen? – Mitarbeitersuche außerhalb

Externe Personalbeschaffung, Möglichkeiten

Woher nehmen? - Mitarbeitersuche außerhalb

Um extern den richtigen Mitarbeiter zu finden, müssen die geeigneten Instrumente eingesetzt werden (Bildquelle: pixabay)

In Zeiten von Fachkräftemangel, demografischem Wandel, Globalisierung, Internet und Social Media wird für Unternehmen die Personalbeschaffung immer schwieriger. Generell stehen den Verantwortlichen zur Rekrutierung neuer Mitarbeiter hierfür interne und externe Möglichkeiten zur Verfügung. Diese sollte auch ein angehender Betriebswirt/in IHK kennen und in einer Prüfung beispielhaft benennen können. In seinem kostenlosen Schulungsvideo greift Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diesen Themenkomplex auf und beleuchtet die Möglichkeiten der externen Personalbeschaffung.

Generell lassen sich bei der Personalbeschaffung interne und externe Maßnahmen unterscheiden. Intern bedeutet zum Beispiel, dass eigene Mitarbeiter auf anderen Stellen eingesetzt werden, dass man also innerhalb des Unternehmens sucht. Im Gegensatz dazu stehen die externen Möglichkeiten, also die Maßnahmen und Instrumente zum Recruiting neuer Mitarbeiter von außerhalb.

So lassen sich Mitarbeiter extern rekruitieren

Für die externe Personalbeschaffung gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Die gängigen und klassischen Wege sind die Arbeitsagenturen und Stellenanzeigen in den Print-Medien. Diese Instrumente verlieren jedoch angesichts der aktuellen Entwicklungen zunehmend an Bedeutung.

Eine weitere Möglichkeit stellen die Personalberater im weitesten Sinne dar. Darunter fallen Headhunter, Coaches und Karriereberater, wobei manche Karriereberater sich inzwischen auch als Coach bezeichnen.
Anstelle von Print-Anzeigen werden in der Praxis nun häufig Anzeigen in Online Jobbörsen eingesetzt.

Ebenfalls an Bedeutung zugenommen hat das Personalleasing, also Zeitarbeit oder auch Leiharbeit.

Ein hoher Stellenwert kommt auch den sogenannten Recruiting-Messen zu. Ähnlich wie bei den herkömmlichen Messen, auf denen sich Unternehmen präsentieren, sind hier die Unternehmen sozusagen die Aussteller, und die Besucher der Messe sind wechselwillige Menschen, die einen neuen Arbeitgeber suchen und dort Gespräche führen über Möglichkeiten.

Nach wie vor wichtig sind die informellen Möglichkeiten über gesellschaftliche Kontakte wie zum Beispiel Sportvereine etc., also dort, wo Menschen zusammenkommen mehr unter der Überschrift Freizeit und Hobby, aber wo auch Gespräche stattfinden nach dem Motto: „Kennst du da nicht jemanden und weißt du da nicht …“ und so weiter.

Nicht zu unterschätzen in der heutigen Zeit sind die Social Networks wie Xing. Social Networks sind inzwischen auch für die Headhunter, für die Personalberater und für die Menschen im Unternehmen, die mit Personalbeschaffung zu tun haben, zum täglichen Handwerkszeug geworden.

Das komplette, kostenlose Video “ Externe Personalbeschaffung, Möglichkeiten“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK und Personalfachkauffrau/mann IHK.

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Erdbeeren zu Weihnachten?

Nennen Sie Vorteile des internationalen Güteraustauschs!

Erdbeeren zu Weihnachten?

Erdbeeren auch zu Weihnachten? Internationaler Warenaustausch macht’s möglich (Bildquelle: pixabay)

Bereits unsere Vorfahren schätzten die Möglichkeit des Imports und des Warentauschs. Daran hat sich bis in die heutige Zeit wenig geändert. Ein wesentliches Merkmal moderner Wirtschaft ist der internationale Austausch von Gütern. Doch welche Vorteile bietet dieser internationale Güteraustausch tatsächlich? Dieser Frage, die auch zum Fragenkatalog der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK gehört, geht Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert in seinem kostenlosen Schulungsvideo nach.

Erdbeeren zu Weihnachten? – Das wäre vor einigen Jahrzehnten noch undenkbar gewesen. Inzwischen gehört es schon fast zum guten Händler-Ton. Aus Unternehmersicht ist internationaler Güteraustausch in der heutigen Zeit nicht mehr hinwegzudenken. Für Konsumenten dürfte diese Art der Warenbeschaffung sogar längst zur Selbstverständlichkeit gehören. Die ganzjährige Verfügbarkeit von Produkten, vor allem saisonaler Produkte wie eben Erdbeeren, aber auch von Tomaten, Gurken und anderen Produkten wird kaum noch hinterfragt.

Vorteile des internationalen Güteraustauschs

Das Erdbeer-Beispiel zeigt bereits einen der Vorteile des internationalen Güteraustauschs: Güter, die es im Inland nicht gibt, können beschafft werden. Dies wird bei saisonalen Waren wie Erdbeeren besonders deutlich. Es gilt aber auch für andere Produkte, die im eigenen Land nicht oder nicht ausreichend produziert werden.

Ein weiterer Vorteil des internationalen Güteraustauschs besteht darin, dass die Preise niedrig sind beziehungsweise gehalten werden können. Hier schließt sich allerdings gleich eine andere Frage an, nämlich warum die Preise niedrig sind. Dies lässt sich mit dem internationalen Wettbewerb beantworten.

Als dritter Vorteil des internationalen Güteraustauschs wird oft angeführt, dass die internationale Arbeitsteilung generell den Wohlstand steigert. Dieses Argument ist allerdings umstritten, besonders bei Globalisierungsgegnern. „Internationale Arbeitsteilung“ bedeutet, dass man nicht mehr alles selbst produziert, sondern dass man die Dinge, die man selbst nicht produziert, aus dem Ausland bezieht.

Das komplette, kostenlose Video “ Nennen Sie Vorteile des internationalen Güteraustauschs!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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