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Kiel: Mit Akupunktur endlich weg vom Rauchen

Ohrakupunktur lindert körperliche und seelische Entzugssymptome

Jeder Raucher hat mehr oder weniger häufig den Wunsch mit dem Rauchen aufzuhören. Doch jeder weiß auch, wie schwierig er zu realisieren ist – wesentlich schwerer als der erste Griff zu Zigaretten. Viele Betroffene schaffen den Sprung zum Nichtraucher trotz mehrerer Versuche nicht.

Was das Rauchen so gefährlich macht

Im Rauch enthaltene Bestandteile wie Rauchstaub und Teer (Kondensat) sowie Schwermetalle, Benzol, Nitrosamine oder Blausäure haben einen wesentlichen Einfluss auf die Gesundheit und auf die Lebenserwartung. Die Schadstoffe werden mit dem Rauch eingeatmet, gelangen so in die Lunge und von dort weiter in die Blutbahn. Die Folge: Wer jahrelang (jahrzehntelang) raucht, trägt ein hohes Risiko für schwerwiegende Erkrankungen. Häufig treten Durchblutungsstörungen an den Beinen (Schaufensterkrankheit) auf, die bis zur Amputation führen können. Lungenerkrankungen wie die chronische Bronchitis, asthmatische Erkrankungen, Raucherhusten und COPD sowie die Förderung von Krebserkrankungen, insbesondere Lungenkrebs, werden ebenso mit dem Tabakrauchen in Verbindung gebracht wie Herzerkrankungen (Herzinfarkt, Herzschwäche) oder Erkrankungen des Gehirns (Schlaganfall, Demenz). Mehr zu Lungen- und Atemwegserkrankungen , die in Bezug zum Rauchen stehen, erfährt man in der Patienteninformation der Praxis-Website .

Aber nicht nur die Raucher selbst sind gefährdet, sondern auch die unmittelbaren Angehörigen, besonders Kinder. In vielen Untersuchungen konnte nachgewiesen werden, dass nicht nur Rauchen während der Schwangerschaft bestimmte Risiken für das Kind erhöht, sondern auch das Passivrauchen nach der Geburt. Kinder in Raucherhaushalten sind häufiger krank, leiden oft an Konzentrations- und Schlafstörungen und auch ihr Risiko etwa an allergischem Asthma bronchiale, chronischer Bronchitis oder sogar an Krebs zu erkranken, ist deutlich höher als bei Kindern, die rauchfrei aufwachsen.

Einen neuen Lebensabschnitt beginnen …
Die hausärztliche und internistische Praxis von Dr. med. Karin Jatzkewitz in Kiel bietet eine dreimalige Ohrakupunktur im Abstand von jeweils zwei Wochen an. Dabei sticht die erfahrene Akupunkturärztin Dauernadeln ins Ohr, die wie kleine Knöpfe aussehen und mit einem kaum sichtbaren Hautpflaster fixiert werden. 3-mal täglich und immer dann, wenn das Verlangen nach einer Zigarette besonders groß wird, drückt man die „Knöpfe“ und stimuliert sie. Dadurch wird das Rauchverlangen unterdrückt, gleichzeitig aber auch die Begierde nach einer „Ersatzdroge“ in Form eines übermäßigen Süßigkeitenkonsums sowie vegetativ bedingtes Händezittern, innere Unruhe, Schweißausbrüche, Gereiztheit oder depressive Phasen deutlich herabgesetzt.

Ein Tipp von Dr. Jatzkewitz: Nach der ersten Akupunktur sollte man „Tabula rasa“ machen, das heißt, alle Zigaretten wegwerfen und all das beseitigen, was an das Rauchen erinnert.

Winzige Nadeln am Ohr stoppen Lust auf Zigaretten und verhindern Entzugserscheinungen

Wer mit dem Rauchen aufhört, tut seiner eigenen Gesundheit und seinem Umfeld einen großen Gefallen. Generell gilt: Ein hoher Motivationsgrad des Nochrauchers ist dabei immer Grundvoraussetzung – und zwar aus dem Inneren heraus. Einfach mit dem Rauchen aufhören, weil das Umfeld es möchte, ist oft der falsche Weg.

Es gibt eine Vielzahl an Methoden zur Raucherentwöhnung: Nikotinkaugummis, Nikotinpflaster, Inhalatoren, Hypnose, Nichtraucher-Seminare … Dr. Karin Jatzkewitz, Internistin und Akupunkturärztin, empfiehlt Ihnen die sanfte Entwöhnung mittels Akupunktur, speziell die Ohrakupunktur, die dabei unterstützt, die Entzugssymptome zu mildern oder auch ganz zu beseitigen. Ebenso stabilisiert diese Therapie die Psyche und fördert das Durchhaltevermögen.

Gerne erzählt die Medizinerin im Zusammenhang von Rauchentwöhnung mit Akupunktur von einer ganz persönlichen Erfahrung: 2015 unternahm sie eine Studienreise in die Mongolei. Dabei kam sie mit dem Reiseleiter und dem Busfahrer, beide starke Raucher, ins Gespräch. Auch sie hatten schon unzählige Versuche unternommen, mit dem Rauchen aufzuhören, hatten aber immer wieder wegen der Entzugserscheinungen entnervt erneut zur Zigarette gegriffen. Obwohl beide anfangs nicht an den Erfolg der Rauchentwöhnung mittels Akupunktur glaubten, ließen sie sich nadeln – mit großem Erfolg. Bereits nach der ersten Akupunktur haben sie keine Zigarette mehr angerührt.

Mehr erfahren: www.schmerztherapie-kiel.de oder anrufen: +49 (0) 431 – 337345

In ihrer hausärztlichen und internistischen Praxis möchte Dr. Karin Jatzkewitz Sie in allen Lebensabschnitten individuell begleiten und ganzheitlich behandeln. Zu ihren Schwerpunkten gehören die internistische Diagnostik, u.a. mit Sonographie und Doppler, z.B. zur Untersuchung von Bauch und Schilddrüse, die Diabetes-Betreuung mit DMP-Programmen und die Schmerztherapie. Zusätzlich zu Standardtherapien setzt sie auch alternative Behandlungsformen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), Akupunktur und Naturheilverfahren ein, für die sie durch umfangreiche Fortbildungen zertifiziert ist. Insbesondere bei chronischen Schmerzen können Akupunktur, Neuraltherapie oder Reizstrom mit TENS-Geräten (Transkutane elektrische Nervenstimulation) Linderung verschaffen. Sehstörungen und Augenerkrankungen behandelt Dr. Karin Jatzkewitz erfolgreich mit Augen-Akupunktur nach Boel. Zur Erhaltung von Gesundheit und Lebensqualität bietet sie in ihrer Praxis Vorsorgemaßnahmen und Gesundheitsberatung an, z.B. mit Bio-Impedanz-Analyse zur Gewichtskontrolle, Abnehmprogamm mit Insumed-Produkten, Vitamin D und Infusionstherapien zur Stärkung des Immunsystems, VNS-Stressanalyse oder reisemedizinischen Untersuchungen und entsprechenden Impfungen.

Kontakt
Hausärztliche und internistische Praxis Dr. Karin Jatzkewitz
Dr. Karin Jatzkewitz
Projensdorfer Str. 202
24106 Kiel
0431 33 73 45
info@arztpraxis-projensdorf.de
http://www.schmerztherapie-kiel.de/

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Mit Akupunktur Heuschnupfen im Griff haben

Mit Akupunktur Heuschnupfen im Griff haben

Ständiger Niesreiz, eine laufende Nase, juckende und tränende Augen: Mit der schönen Jahreszeit beginnt für viele Menschen der Heuschnupfen (allergische Rhinitis), der so manchem Betroffenen die Freude am Aufenthalt im Freien nimmt. Die meisten Heuschnupfen-Allergiker reagieren auf Frühblüher wie Birke, Erle und Haselnuss. Während die Pollenallergie meist saisonal bedingt ist, tritt eine Hausstauballergie, die die gleichen Symptome macht, saisonunabhängig auf. Sie wird durch Allergene im Hausstaub ausgelöst, genauer gesagt durch ein Allergen, das sich vor allem im Kot der Hausstaubmilbe findet.

Heuschnupfen betrifft laut vorsichtigen Schätzungen rund 20 % der Bevölkerung in den Industrieländern – Tendenz steigend, gerade auch bei Kindern und Jugendlichen. Als Ursache für die stetige Zunahme vermuten Experten, dass der hohe Hygienestandard und veränderte Lebensgewohnheiten eine höhere Sensibilität gegen Allergene begünstigen. Als weitere Faktoren werden Umweltverschmutzung, Schadstoffe in der Luft sowie der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft genannt.

Heuschnupfen ist mehr als nur ein Schnupfen!

Wer unter Heuschnupfen leidet, sollte dies nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn unbehandelt kann er in allergisches Asthma übergehen. Mediziner sprechen dann von einem sogenannten Etagenwechsel. Weitere Beschwerden sind zum Beispiel auch eine verminderte Leistungsfähigkeit, Bindehaut- und langandauernde Nasennebenhöhlenentzündungen sowie Müdigkeit, Benommenheit und ein schweres Krankheitsgefühl während des akuten Anfalls. Die extremste Form einer allergischen Reaktion ist der allergische Schock, bei dem es bis zum Kreislaufzusammenbruch und Herzstillstand kommen kann. Die allergische Rhinitis beeinträchtigt somit in einem hohen Maße auch die Lebensqualität.
Allergien kommen oft aus heiterem Himmel. Das Immunsystem reagiert dann außergewöhnlich stark auf eine oder mehrere Substanzen – die sogenannten Allergene. Studien zeigen, dass es über 20.000 unterschiedliche Auslöser von Allergien gibt. Die Allergene können über den Magen-Darm-Trakt, das Blut, die Nase oder die Haut aufgenommen werden. Der erste Kontakt mit dem Allergen sensibilisiert die körpereigene Abwehr, d. h. das Immunsystem bildet Antikörper. Auf diese Weise „merkt“ sich der Körper die betreffende Substanz. Zu diesem Zeitpunkt zeigen sich noch keine allergischen Symptome. Erst nach einem erneuten Kontakt mit dem Allergen kommt die Abwehrlawine ins Rollen. Das Immunsystem reagiert diesmal sofort mit den bereits vorhandenen, spezifischen Antikörpern. Interessierte erfahren mehr zum Thema Allergien, zu Auslösern und Symptomen, Allergietypen sowie der Diagnostik bei Allergien im Patienten-Informations-System auf der Praxis-Website.

Mit feinen Nadeln gegen Heuschnupfen

Die Symptome des Heuschnupfens lassen sich durch Akupunktur deutlich lindern. Ebenso lassen sich damit akute Anfälle stoppen und ihr Auftreten verhindern. Das zeigen zahlreiche wissenschaftliche Studien, die beispielsweise in Deutschland, Australien und China durchgeführt wurden.

„Im chinesischen Denken ist Heuschnupfen eine Windkrankheit“ erklärt Dr. Karin Jatzkewitz. Die erfahrene Kieler Akupunkturärztin fügt hinzu: „Für die Therapie bedeutet das, das „Wind ausgeleitet“ werden muss. Das wiederum geschieht über ganz bestimmte Akupunkturpunkte, über die ich mit Hilfe feiner Nadelstiche das körpereigene Regulationssystem mobilisiere. Die Selbstheilungskräfte werden angeregt und das Immunsystem kommt wieder ins Gleichgewicht. Akupunktur bei Heuschnupfen wirkt also ausgleichend, lindert die Entzündungssymptome und reguliert den gestörten Energiefluss. Die Allergie wird durch das ganzheitliche Therapieverfahren auf ein erträgliches Maß reduziert, oft verschwindet der Heuschnupfen gänzlich“. Mehr zur Akupunktur, ihrer Wirkweise sowie zur Lebensenergie Qi mit ihren Anteilen Yin und Yang findet man hier .

Die Vorteile von Akupunktur bei Heuschnupfen

Zur Behandlung von Heuschnupfen werden in der Schulmedizin häufig sogenannte Anti-Histaminika oder Cortisonpräparate eingesetzt. Diese Medikamente sorgen zwar für eine kurzfristige Linderung der typischen Symptome, ihre Anwendung über längere Zeit birgt jedoch die Gefahr vielfältiger Nebenwirkungen. Eine Heilung der allergischen Rhinitis ist mit diesen Arzneimitteln zudem nicht möglich. Auch abschwellende Nasensprays bringen nicht den gewünschten Erfolg, wirken sich bei längerem Gebrauch durch eine zunehmende Verstopfung der Nase und das Austrocknen der Schleimhäute sogar eher nachteilig aus. Ebenso ist die Methode der Desensibilisierung oftmals nicht erfolgreich.
„Mit Akupunktur erzielen wir dagegen bei Heuschnupfen sehr oft schnelle Erfolge ohne Nebenwirkungen. Patienten verspüren meist schon während der ersten Sitzung eine rasche Linderung ihrer Beschwerden. Die Akuttherapie sorgt für eine freie Nase, schwindenden Juckreiz und Tränenfluss und ein verbessertes Allgemeinbefinden“, sagt Dr. Karin Jatzkewitz.
Mit Akupunktur kann die saisonal bedingte allergische Rhinitis auch prophylaktisch behandelt werden. Ziel ist es, den Ausbruch des Heuschnupfens möglichst zu vermeiden. Voraussetzung ist eine rechtzeitige Behandlung, am besten gleich am Jahresanfang.

Mehr erfahren: www.schmerztherapie-kiel.de oder anrufen: +49 (0) 431 – 337345

In ihrer hausärztlichen und internistischen Praxis möchte Dr. Karin Jatzkewitz Sie in allen Lebensabschnitten individuell begleiten und ganzheitlich behandeln. Zu ihren Schwerpunkten gehören die internistische Diagnostik, u.a. mit Sonographie und Doppler, z.B. zur Untersuchung von Bauch und Schilddrüse, die Diabetes-Betreuung mit DMP-Programmen und die Schmerztherapie. Zusätzlich zu Standardtherapien setzt sie auch alternative Behandlungsformen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), Akupunktur und Naturheilverfahren ein, für die sie durch umfangreiche Fortbildungen zertifiziert ist. Insbesondere bei chronischen Schmerzen können Akupunktur, Neuraltherapie oder Reizstrom mit TENS-Geräten (Transkutane elektrische Nervenstimulation) Linderung verschaffen. Sehstörungen und Augenerkrankungen behandelt Dr. Karin Jatzkewitz erfolgreich mit Augen-Akupunktur nach Boel. Zur Erhaltung von Gesundheit und Lebensqualität bietet sie in ihrer Praxis Vorsorgemaßnahmen und Gesundheitsberatung an, z.B. mit Bio-Impedanz-Analyse zur Gewichtskontrolle, Abnehmprogamm mit Insumed-Produkten, Vitamin D und Infusionstherapien zur Stärkung des Immunsystems, VNS-Stressanalyse oder reisemedizinischen Untersuchungen und entsprechenden Impfungen.

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