Schlagwort: Dividende

Sparda-Bank München eG: Vertreterversammlung beschließt das Geschäftsjahr 2018 mit 1,5 Prozent Dividende

Der Vorstand der Genossenschaftsbank informierte die gewählten Vertreter über die Ergebnisse des vergangenen Geschäftsjahres. Vorstand und Aufsichtsrat wurden entlastet und eine Dividende in Höhe von 1,5 Prozent beschlossen.

München – Am 26. Juni 2019 fand in München im Paulaner am Nockherberg die 85. Vertreterversammlung der Sparda-Bank München eG statt. Die Vertreterversammlung ist das höchste Gremium der Bank. 231 gewählte Vertreterinnen und Vertreter nehmen dort die Interessen der Mitglieder wahr, 198 davon haben in diesem Jahr teilgenommen. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender, Ralf Müller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, und Peter Konle, Vorstandsmitglied, informierten die anwesenden Vertreter über die Ergebnisse des vergangenen Geschäftsjahres. 307.544 Mitglieder (+ 14.459 Mitglieder) zählte die Sparda-Bank München eG zum 31. Dezember 2018 in Oberbayern. Die Bilanzsumme stieg in 2018 um 7,8 Prozent auf 8,248 Milliarden Euro (+ 599 Millionen Euro), wobei das Wachstum ausschließlich über das Kundengeschäft generiert wurde. Die Zahl der Girokonten konnte ebenfalls gesteigert werden und lag zum 31. Dezember 2018 mit einem Bruttozuwachs von 16.506 Konten bei 309.200 (+ 2,8 Prozent).

Neben den Geschäftszahlen bestätigte der Vorstand die Strategie der Sparda-Bank München, dass der Kunde zwischen Filial- und Online-Angeboten wählen kann. Letztere werden aktuell signifikant ausgebaut: Dafür hat die Bank gemeinsam mit anderen Sparda-Banken in ein unabhängiges Start-up investiert. Dieses entwickelt eine Digitalplattform, die modernstes Mobile- und Onlinebanking mit weiteren digitalen Angeboten und Services verbindet. Erste Leistungen werden ab Ende 2019 verfügbar sein.

Trotz der weiterhin schwierigen Rahmenbedingungen – getrieben durch die anhaltende Niedrigzinsphase und steigende regulatorische Vorgaben – blickt der Vorstandsvorsitzende Helmut Lind zuversichtlich in die Zukunft: „Als nachhaltiges Unternehmen mit nachhaltigen Produkten werden wir unser Geschäftsmodell auf Basis unserer Wurzeln konsequent weiterentwickeln und unseren Kunden damit einen unverkennbaren Mehrwert bieten.“

Eine Auffassung, die die anwesenden Vertreter teilen. Sie folgten dem Vorschlag des Vorstands, eine Dividende in Höhe von 1,5 Prozent an die Mitglieder auszuschütten. Im Anschluss wurde der Vorstand ebenso entlastet wie der Aufsichtsrat.

Personelle Veränderungen im Aufsichtsrat
Mit dem 26. Juni 2019 endete turnusgemäß die Amtszeit von Jürgen Rothe und Norbert Zänkert im Aufsichtsrat der Sparda-Bank München eG. Während Norbert Zänkert wiedergewählt wurde, rückte für Jürgen Rothe, der sich nicht mehr zur Wahl gestellt hatte, Dr. Sabine Beier in den Aufsichtsrat. Unmittelbar im Anschluss an die Vertreterversammlung kam der Aufsichtsrat zur konstituierenden Sitzung zusammen. Berthold Ottmann wurde als Aufsichtsratsvorsitzender bestätigt, sein neuer Stellvertreter ist Kurt Dobrauer.

Vierte Gemeinwohl-Bilanz
Ebenfalls in diesen Tagen hat die Sparda-Bank München eG ihre mittlerweile vierte Gemeinwohl-Bilanz für die Jahre 2015 bis 2017 veröffentlicht. Als erste und bislang einzige Bank in Deutschland ist sie seit vielen Jahren Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie. Die Gemeinwohl-Bilanz misst das Engagement eines Unternehmens für Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz. Die daraus resultierende Bilanzsumme addierte sich bei der vierten Gemeinwohl-Bilanz auf 602 Punkte, was einer Steigerung um 43 Punkte entspricht. Die externen Auditoren hoben hervor, dass die Sparda-Bank München eG sich trotz eines mittlerweile sehr hoch einzustufenden Gemeinwohl-Niveaus konsequent und in allen Feldern weiterentwickelt und damit auch innerhalb der Gemeinwohl-Ökonomie eine Vorbildfunktion einnimmt. Helmut Lind betont: „Wir wollen mit der Gemeinwohl-Ökonomie Impulse für eine verantwortungsvolle Art des Wirtschaftens und Lebens im Sinne der Menschen und der Umwelt setzen und beweisen, dass der Dreiklang zwischen Ökologie, Ökonomie und Sozialem gelingen kann. Hier sind wir auf einem sehr guten Weg.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unter-stützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Hauptversammlung der AGRAVIS Raiffeisen AG

Hauptversammlung der AGRAVIS Raiffeisen AG

Dr. Dirk Köckler, Vorstandsvorsitzender der AGRAVIS Raiffeisen AG

Nach einem von der Trockenheit geprägten Geschäftsjahr 2018 will die AGRAVIS Raiffeisen AG in 2019 Umsatz und Ergebnis stabilisieren, um ab 2020 wieder in den Wachstumsmodus zu schalten. Der AGRAVIS-Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Köckler richtete auf der Hauptversammlung des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens den Blick nach vorn: Vor rund 850 Aktionären und Gästen in Wunstorf-Kolenfeld/Niedersachsen formulierte der Unternehmenschef klare Ziele: Als erste Anforderung nannte er die Stärkung des genossenschaftlichen Verbundes und den Ausbau des Geschäftes mit allen Gesellschaftern. Weiter machte er klar: „AGRAVIS muss Geld verdienen in Form von thesauriertem Ergebnis. AGRAVIS muss für seine Aktionäre dividendenfähig sein. AGRAVIS muss für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein attraktiver Arbeitgeber sein. Um diese Ziele zu erreichen, muss AGRAVIS Marktführer in den relevanten Kernbereichen werden oder bleiben.“

Er sei davon überzeugt, dass die AGRAVIS-Gruppe gemeinsam und auf Augenhöhe mit den Genossenschaften auf Sicht diese Ziele erreichen werde. „Dazu werden wir ordentlich und zielgerichtet investieren, aber auch den Strukturwandel und den Markt als Chance begreifen – und nicht als Risiko.“ Der scharfe Strukturwandel biete dem genossenschaftlichen Verbund die Möglichkeit, durch schlanke Prozesse, Innovation und Marktzugang frei werdende Marktanteile zu besetzen. Ein Mehr an Dienstleistung beim Einsatz neuer Techniken und beim Datenmanagement biete zusätzliche Möglichkeiten der Wertschöpfung. „Diese neue Intensität gilt es, im Sinne unserer genossenschaftlichen Eigentümer zu erschließen und damit Geschäftsmodelle weiterzuentwickeln, die der Kunde nachfragt und bezahlt.“ Am Ende sei die AGRAVIS in allen Bereichen gefordert, zu den Klassenbesten zu zählen. Wenn die AGRAVIS den bestmöglichen Job mache, falle es genossenschaftlichen Aktionären, Lieferanten und Kunden aus der Industrie leicht, das Geschäft mit der AGRAVIS zu machen. „Diese Leidenschaft für das Geschäft“ bezeichnete der seit Mitte März 2019 als Vorstandsvorsitzender agierende Manager als Teil seines Verständnisses von Marktführerschaft.

Mit dem zurückliegenden Strategieprojekt Hanse habe die AGRAVIS bereits kompakte organisatorische Weichenstellungen hin zu mehr operativer Ausrichtung vorgenommen. „AGRAVIS beschäftigt sich mit dem, was der Kunde benötigt und wofür er letzthin auch bereit ist, einen Marktpreis zu bezahlen. AGRAVIS muss das tun, was AGRAVIS kann und wofür sie ein nachhaltiges, wirtschaftliches Geschäftsmodell liefern kann“, forderte er eine Konzentration auf den Markenkern. Als Beispiele für die Umsetzung der Konzernstrategie nannte Dr. Köckler den Bau einer Flüssigdüngeranlage in Schwedt als Joint Venture mit dem Verbio-Konzern, die Gründung der Regio Baustoffe GmbH & Co. KG, die schlagkräftige neue Aufstellung im Geschäft mit Spezialfuttermitteln sowie die Einführung einer einheitlichen ERP-Systemlandschaft, die schlanke Prozesse ermögliche. Auch in den Bereichen Pflanzen, Tiere und Technik gewinne der das Rennen, der die vom Kunden und Markt geforderten Prozesse effizient, sicher und besser als andere beherrscht. „Hier liefert AGRAVIS als Verbundpartner.“

Die eigene Leistungsfähigkeit an den Kundenbedürfnissen auszurichten, ist laut Dr. Dirk Köckler ein Schwerpunkt der aktuellen und künftigen AGRAVIS-Aufgaben. Dies gelte es, innerhalb des genossenschaftlichen Verbundes in gemeinsames Geschäft umzumünzen: „Auf Augenhöhe. Mit Professionalität und gegenseitiger Wertschätzung.“ Mit Blick auf das operative Geschäft skizzierte Dr. Köckler die AGRAVIS-Pläne zu den Themen Bio und Digitalisierung: Die AGRAVIS plant für die zweite Jahreshälfte den Eintritt in den Bio-Markt mit einer eigenen Gesellschaft unter dem Namen „biovis“ und will ihre digitalen Services im Sinne der Kunden bündeln und ausbauen. Die Herausforderungen des Marktes beschrieb er am Beispiel der Futtermittelproduktion, einer Kernkompetenz der AGRAVIS. „Wir kennen uns in diesem Geschäft mit kleinen Margen, hohem technischen Anspruch und volatilen Märkten aus.“ Auf den bevorstehenden Strukturwandel sei die AGRAVIS eingestellt – durch Kooperationsmodelle mit Genossenschaften sowie eine Wachstumsstrategie außerhalb des Kernarbeitsgebietes. Genauso wichtig sei es aber, den Kunden künftig stärker als bisher ganzheitliche Lösungen und Konzepte anzubieten, die weit über die Belieferung von Futtermitteln hinausgehen. Hier sei die AGRAVIS bereits aktiv, zum Beispiel mit der Nährstoff-Software Delos, die bei der Umsetzung der Düngeverordnung helfe.

Abschließend legte Dr. Köckler in seiner ersten Hauptversammlungsrede als Vorstandsvorsitzender ein klares Bekenntnis zur Kooperation mit dem dänischen Partner DAVA Group ab: „Die Zusammenarbeit in den verschiedenen Joint Ventures läuft ausgesprochen gut.“ Sorgenkind bleibe aber die Ceravis AG. Hier sei ein Turnaround dringend erforderlich.

Die Zahlen zum Geschäftsjahr 2018 hatte eingangs der Hauptversammlung Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff vorgestellt. Das abgelaufene Geschäftsjahr konnte die AGRAVIS trotz der monatelangen Trockenheit und eines immer intensiver werdenden Marktes mit einem erfreulichen Umsatzsprung auf 6,6 Mrd. Euro und einem Ergebnis vor Steuern von 30,4 Mio. Euro abschließen. „Unter dem Strich sind wir angesichts der besonderen Rahmenbedingungen zufrieden. Wir haben dem Wetter getrotzt. AGRAVIS bleibt – trotz der Trockenheit – weiter auf Wachstumskurs“, betonte Schulte-Althoff.

Die geschäftlichen Kennzahlen unterstreichen nach seinen Aussagen die Leistungsfähigkeit der AGRAVIS-Gruppe. Beim Umsatz gelang ein Plus von 2,2 Prozent, beim Ergebnis vor Steuern ein Anstieg gegenüber Vorjahr um 20,2 Prozent und auch das operative EBIT lag mit 81 Mio. Euro nochmals rund 9,4 Prozent höher als 2017. „Dennoch“, so Schulte-Althoff, „haben wir im Herbst 2017 mit anderen Zahlen geplant. Unser Ziel war ambitionierter. Die fehlende Ertragsschöpfung aufgrund der Trockenheit traf besonders den Agrarhandel und das Betriebsmittelgeschäft. Unser breites Portfolio hat uns in dieser Situation zwar geholfen, aber die Geschäftsfelder Tiere, Technik, Märkte und Energie konnten die Ertragsausfälle nur bedingt auffangen.“ Bezogen auf das gesamte Getreidejahr – von der Ernte 2018 bis zur Ernte 2019 – bezifferte Schulte-Althoff die trockenheitsbedingte Lücke beim Ergebnis vor Steuern auf 40 Mio. Euro. Die AGRAVIS-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätten in dieser Situation im Sinne der Kunden pragmatische Lösungen entwickelt und einen wirklich guten Job gemacht. „Deshalb konnten wir Marktanteile gewinnen und weiter wachsen. Wir haben uns stabil weiterentwickelt.“ Dies zeige sich auch an der positiven Entwicklung des Eigenkapitals, das bis zum Ende des Geschäftsjahres 2018 auf 581 Mio. Euro angestiegen sei.

Weitere aktuelle Berichte und Fotos zum Download unter agrav.is/hv.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Dividendentitel: Wichtiger Bestandteil für die langfristige Vermögensanlage

Dax-30-Unternehmen knacken die 30-Milliarden-Euro-Marke

Dividendentitel: Wichtiger Bestandteil für die langfristige Vermögensanlage

Auf dem Aktienparkett herrscht Erntezeit, so Andreas Bloch, Leiter des Private Banking der Naspa.

Auf dem Aktienparkett herrscht Erntezeit: Dieses Jahr bringt den Aktionären Rekordausschüttungen. Allein für die im DAX 30 enthaltenen Unternehmen wird mit einem Ausschüttungsvolumen von rund 32,2 Milliarden Euro gerechnet, verglichen mit 26,3 Milliarden Euro vor fünf Jahren. „Seit dem Jahr 2010 konnten die Unternehmen ihre Ausschüttungshöhe um mehr als 60 Prozent steigern“, so Andreas Bloch, Leiter des Private Banking der Nassauischen Sparkasse (Naspa) in Montabaur. Auf der anderen Seite stellen viele hochwertige Unternehmensanleihen ihren Besitzern derzeit einen Zinskupon von nicht einmal einem Prozent in Aussicht.

„Anleger sollten jedoch nicht nur auf die Ausschüttungshöhe achten“, gibt Bloch zu bedenken. „Wichtig ist vor allem die Dividendenqualität“. Dabei spiele die Marke und die Marktposition des Unternehmens eine wichtige Rolle. „Gesellschaften, die eine bessere Marktposition als ihre Wettbewerber einnehmen, können mit ihren Produkten und Dienstleistungen tendenziell bessere Preise im Markt realisieren“, erläutert Bloch. Allerdings reiche eine Momentaufnahme nicht aus. Vielmehr sei es wichtig, dass die Unternehmen ihre Dividende nicht nur heute, sondern dauerhaft verdienen und sie potenziell sogar steigern können. Deswegen rät Bloch, die Dividendenkontinuität eines Unternehmens stets im Blick zu haben.

Ein großer Unterschied zwischen Zins- und Dividendenpapieren liegt darin, dass Aktien ein höheres Kursrisiko beinhalten. Dieses kann durch eine breite Streuung der Aktienanlagen reduziert werden. Mit einem Aktienfonds investieren Anleger auf einem Schlag direkt in mehrere Unternehmen. „Dennoch müssen Anleger bei Aktien deutliche Kursschwankungen sowie Schwankungen der Dividendenzahlungen berücksichtigen und aushalten können, das ist der Preis für eine langfristig höhere Renditechance“, so Bloch.

Die Nassauische Sparkasse (Naspa) in Wiesbaden ist mit einer Bilanzsumme von 11,2 Milliarden Euro eine der größten Sparkassen Deutschlands. Ihr Geschäftsgebiet umfasst neben den kreisfreien Städten Wiesbaden und Frankfurt vier Landkreise in Hessen (Rheingau-Taunus, Hochtaunus, Main-Taunus und Limburg-Weilburg) sowie zwei Landkreise in Rheinland-Pfalz (Westerwald und Rhein-Lahn). Auf der Gesamtfläche von rund 4.200 km² leben annähernd zwei Millionen Menschen. Die Naspa beschäftigt rund 1.700 Mitarbeiter; mit 123 Auszubildenden, Studenten und Trainees ist sie einer der größten Ausbilder der Region. In ihrem Geschäftsgebiet unterhält sie derzeit 142 Finanz-, Service- und SB-Center, 15 Private Banking-Center und drei Firmenkunden-Center. Über ihre 1989 gegründete Stiftung „Initiative und Leistung“ hat die Naspa mit 15,7 Millionen Euro insbesondere Projekte aus Kunst, Kultur und Jugendförderung in ihrer Region unterstützt.

Weitere Informationen über die Naspa auch unter www.naspa.de und www.naspa.de/csr; Informationen über die Stiftung „Initiative und Leistung“ und Förderantrag unter www.naspa.de/stiftung

Kontakt
Nassauische Sparkasse
Daniela Gramlich
Rheinstraße 42-46
65185 Wiesbaden
+49 (611) 36401010
daniela.gramlich@naspa.de
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Drohende Altersarmut macht Angst?

Was tun Sie für Ihre Rente?

Drohende Altersarmut macht Angst?

von staatlichen Prüfungsverbänden regelmäßig kontrolliert, seit Jahren in Folge positive Renditen

Die Sorge vor Armut im Alter wächst in Deutschland insbesondere bei der jüngeren Generation. Studien verschiedener Institute und Gesellschaften zeigen eine zunehmend größer werdende Versorgungslücke bei Renteneintritt. Personen die diese Einschnitte nicht mehr ausgleichen können, müssen demnach erhebliche Abstriche an ihrem Lebensstandard machen. Anlageformen wie das Sparbuch, die Lebensversicherung oder das Festgeld sind heute nicht mehr geeignet, die Inflation und beispielsweise den Kaufkraftverlust während der Rentenzahlungsdauer auszugleichen.

Und doch haben sehr viele Deutsche ihr Geld in Kasse, Sparbuch, Termingeld, Staatsanleihen oder Versicherungen. Auf der anderen Seite verführen gerade diese Tiefzinsprodukte Anleger zu irrwitzigen Investitionen, beispielsweise in überteuerte Immobilien, fragwürdige Festzinsangebote oder vermeintliche Finanzinnovationen einer sogenannten eierlegenden Wollmichsau.

Damit wird der Markt der Investitionen, Anlagen und Beteiligungen für einen Einzelnen immer unüberschaubarer. Erklärt ein guter Anlagenberater jetzt einem auch noch, dass es eine Anlage, die im Durchschnitt weniger als 6% erwirtschaftet, es nicht wert ist, als solche bezeichnet zu werden und es die „Öffentlichkeit“ aber nicht aufgibt vor allem zu warnen was mehr als 0% „verspricht“, so ist das Chaos perfekt.

Man entscheidet sich, nichts zu entscheiden. Und außerdem: Ist die Anlage in Kasse, Sparbuch, Termingeld, Staatsanleihen und Versicherungen bekannt, einfach und für den Anleger schön bequem.
Obwohl es jeder weiß, sehr viel Geld benötigt möglichst viel Geld und viel Zeit – am besten beides. Irgendwie haben wir und die großen Publikumsgesellschaften es leider nicht verstanden unseren Kindern das Sparen näher zu bringen und in Deutschland eine Aktienkultur zu implementieren.

Dabei geht es noch nicht einmal darum, immer und in jedem Fall die höchste Rendite herauszuholen. Viele wären schon froh eine Rendite größer Null zu erzielen, geschweige denn oberhalb der Inflationsrate.

Letzteres bietet eine selbstbestimmte Sparergemeinschaft in der Form einer in Deutschland eingetragenen Genossenschaft. Die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT – AVG eG erwirtschaftet seit mehr als einem Jahrzehnt Jahr für Jahr zweistellige Jahresergebnisse und zahlt die vergangenen 11 Jahren zwischen vier und 20% Dividende an ihre Mitglieder aus.

Der Einstieg (Mitgliedschaft) in eine Genossenschaft ist nach den Regeln des Genossenschaftsgesetzes sehr einfach und es gibt keine gesundheitlichen oder Altersbeschränkungen. Außer-dem ist die AVG eG unabhängig von Banken und Versicherungen und damit nicht an Produkte eines Großkonzerns gebunden. Und als Genossenschaft muss sie auch keine Aktionäre befriedigen. Die Genossenschaft bietet die Möglichkeiten einer Sofortbeteiligung, einer Zusatz-Ratenzahlung oder der Kombination aus beidem. Eine besondere Möglichkeit der Auszahlung besteht beispielsweise durch die sogenannte EXPRESS-RENTE – Mit oder Ohne Ansparphase.

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

Kontakt
ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG
Andreas Lechtenfeld
Menzelstraße 14
14467 Potsdam
03317017777
andreas.lechtenfeld@avgeg.de
http://www.avgeg.de

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Caledonia Mining plant Aktienkonsolidierung für NYSE-Börsengang während Greys Fond weiter aufstockt

So müssen gemäß den Regularien der Börse alle neu aufgenommenen Werte einen Aktienkurs von mindestens 2,- USD aufweisen.

BildCaledonia Mining (ISIN: JE00BD35H902 / TSX: CAL) will an die ,Wall Street‘. Bislang wurden die Aktien des mittlerweile auf der Kanalinsel Jersey ansässigen kanadischen Bergbauunternehmens, dessen wichtigster Vermögenswert eine 49 %-Beteiligung an der simbabwischen ,Blanket‘-Goldmine darstellt, in den USA nämlich nur auf der Freiverkehrsplattform ,OTCQX‘ gehandelt. Nun soll nach den bereits bestehenden Notierungen an den Börsen von Toronto und London auch noch eine Einführung an der renommierten ,New York Stock Exchange‘ (NYSE) erfolgen.

Um dies zu erreichen, will die Gesellschaft im Rahmen ihrer für den 19. Juni 2017 angesetzten Jahreshauptversammlung in St. Helier / Jersey zunächst über eine Konsolidierung ihres Aktienkapitals im Verhältnis 1 zu 5 abstimmen lassen. Dieser Schritt ist erforderlich, um die geforderten Mindestvoraussetzungen für eine NYSE-Notierung zu erfüllen. So müssen gemäß den Regularien der Börse alle neu aufgenommenen Werte einen Aktienkurs von mindestens 2,- USD aufweisen. Damit allerdings auch bestimmte institutionelle und private US-Investoren den Wert handeln können, wird allgemein ein Aktienpreis von mehr als 5,- USD als erforderlich angesehen. Daher hat man sich seitens des Caledonia-Managements für eine 1:5-Konsolidierung der zuletzt bei 1,21 USD notierenden Aktie entschieden. Als Nebeneffekt zur hierdurch angestrebten Vergrößerung des potentiellen Investorenpools erhofft sich das Unternehmen von der NYSE-Notierung zudem einen erfahrungsgemäß liquideren Handel, geringere Kapitalkosten sowie weitere Vorteile, sowohl für die Gesellschaft selbst als auch für deren Aktionäre.

Daher soll die Konsolidierung der ausstehenden Aktien auch in zwei Schritten erfolgen, wobei man zunächst einen Umtausch von alten zu neuen Papieren im Verhältnis 100 zu 1 vornehmen will. Auf diese Weise schafft man neben der Erreichung des geforderten Mindestkurses die Möglichkeit, all jene Anteilseigner auszuzahlen, die bislang weniger als 100 Aktien des Unternehmens hielten. Die so erzielte Bereinigung der Aktionärsstruktur leitet zugleich ein – wenn auch recht überschaubares – Aktienrückkaufprogramm ein, bei dem die betroffenen Kleinstaktionäre für ihre bislang gehaltenen Caledonia-Papiere den Gegenwert des durchschnittlichen Torontoer Schlusskurses an den 5 auf den Transaktionstermin folgenden Handelstagen in bar ausgezahlt bekommen. Auf dieser Basis soll auch der sog. ,Spitzenausgleich‘, d.h. die Auszahlung der nicht nur 100 teilbaren Aktienbestände der übrigen Anteilseigner, erfolgen. Anschließend soll bei diesen die Zahl der konsolidierten Papiere wieder mit dem Faktor 20 multipliziert werden, wodurch letztlich das angestrebte 1:5-Verhältnis zwischen neuen und alten Aktien erreicht wird.

Da das Unternehmen bislang bereits regelmäßig der US-Börsenaufsicht die von ihr geforderten Geschäftsunterlagen eingereicht hat, rechnet man bei Caledonia im Zuge der für Mitte Juli angestrebten NYSE-Notierung nur mit einem vergleichsweise geringen regulatorischen Mehraufwand.

„Die von der Gesellschaft vorgeschlagene Notierung an der NYSE ist ein weiterer Schritt in Richtung der Transformation, die das Unternehmen mit der Annahme des Investitionsplans für die ,Blanket‘-Mine im Oktober 2014 begonnen hat“, erklärte Caledonias Chairman Leigh Wilson. Hauptkomponente dieses Plans sei aber nach wie vor die Errichtung eines neuen Hauptschachtes, der voraussichtlich 2018 in Betrieb gehen soll und mit dessen Hilfe man bis 2021 die Produktion auf bis zu 80.000 Unzen Gold im Jahr zu steigern gedenke. „Wir erwarten, dass die erhöhte Goldproduktion aus der ,Blanket‘-Mine zu niedrigeren Kosten pro Unze zu einer attraktiven Barrendite sowohl für die Aktionäre der Gesellschaft als auch für die lokalen Partner und Stakeholder der ,Blanket‘-Mine führen wird“, so Wilson weiter. Es sei daher angebracht, dass die Aktien des Unternehmens an einer anerkannten US-Börse notiert würden, die potentiell die Liquidität und verbesserten Zugang zu institutionellen und Privatanlegern im US-Markt biete, wodurch das Unternehmen bei seiner nächsten Entwicklungsstufe unterstützt werde.

Ansonsten dürfen die Caledonia-Aktionäre bei der bevorstehenden Hauptversammlung außerdem noch über ein geplantes Programm zum Rückkauf von bis zu 10 % der derzeit ausstehenden Aktien des Unternehmens zum aktuellen Marktpreis entscheiden. Im Falle einer Zustimmung stünde der Gesellschaft damit – neben den weiterhin geplanten vierteljährlichen Dividendenzahlungen – eine weitere effektive Möglichkeit zur Kapitalrückführung an ihre Gesellschafter zur Verfügung.

Zudem erhöhte einer der größten institutionellen Fondgesellschaften Südafrikas seinen Anteil an Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=CJLcxp9ZlOc -. Wie das Unternehmen mitteilte, hält Allan Greys Fondgesellschaft (Allan Grey Proprietary Inc.) mittlerweile 9.456.200 Caledonia Stammaktien. Damit erhöhte die Fondgesellschaft ihren Aktienanteil von 15,97 % auf 17,91 %.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

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Caledonia Mining revidiert Produktions- und Gewinnprognose

Zudem betonte die Gesellschaft, dass die Erreichung des genannten langfristigen Produktionsziels durch die nun unternommenen Maßnahmen nicht gefährdet sei.

BildDer auf der Kanalinsel Jersey beheimatete Goldproduzent Caledonia Mining (ISIN: JE00BD35H902 / TSX: CAL) hat überraschend das Produktionsziel für seine ,Blanket‘-Goldmine im Simbabwe, an der das Unternehmen zu 49 % beteiligt ist, nach unten korrigiert. Statt der ursprünglich für dieses Jahr angepeilten 60.000 Unzen Gold rechnet man dort nunmehr noch mit einer Förderung von 52.000 bis 57.000 Unzen.

Als Grund für diese Zielanpassung gab die Gesellschaft an, dass man trotz der bereits im vergangenen Juni abgeschlossenen Erweiterung der unterirdischen Transportkapazitäten und der erst kürzlich fertiggestellten zusätzlichen Grubenbahnschleife rund um Schacht Nr. 4 derzeit nicht in der Lage sei, sowohl genügend Material zur Erreichung der diesjährigen Produktionsvorgabe zu gewinnen als auch den angestrebten Ausbau der Förderanlage im geplanten Tempo voranzutreiben. Daher habe man sich mit Rücksicht auf das langfristige Unternehmensziel, das eine Ausweitung der Produktion der Mine auf bis zu 80.000 Unzen im Jahr 2021 vorsieht, dazu entschieden, die laufende Förderung zu drosseln. Allerdings prüfe man weiterhin Möglichkeiten, um die unterirdische Transportlogistik zu verbessern und so den zu erwartenden Produktionsausfall zu minimieren.

Zudem betonte die Gesellschaft, dass die Erreichung des genannten langfristigen Produktionsziels durch die nun unternommenen Maßnahmen nicht gefährdet sei. Vielmehr sei es für die Umsetzung der Pläne von vorrangiger Bedeutung, dass der neue Zentralschacht, der bis in eine Tiefe von 1.080 m reichen und damit eine Förderung unterhalb des bisherigen Abbauniveaus von 750 m ermöglichen soll, wie geplant im Laufe des 4. Quartals 2018 fertiggestellt werde. Aktuell hätten die diesbezüglichen Arbeiten eine Tiefe von 750 m erreicht und lägen somit weiterhin voll im vorgegebenen Zeitplan.

Allerdings sah man sich bei Caledonia – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297483 – im Zuge der Produktionszielkorrektur auch gezwungen, die eigene Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr von 34 US-Cents auf 24 bis 31 US-Cents pro Aktie zu senken, womit man – vorbehaltlich eines zu erwartenden Goldpreises von 1.275,- USD pro Unze – aber immer noch deutlich über dem Ergebnis des Vorjahres von 21,4 US-Cents pro Aktie liegen würde. Darüber hinaus will das Unternehmen an seiner bisherigen Dividendenpolitik festhalten, die derzeit eine vierteljährliche Ausschüttung von 1,375 US-Cents pro Aktie bzw. 5,5 US-Cents pro Jahr vorsieht.

Trotz der niedrigeren Produktionsvorgabe, die immerhin noch eine Steigerung von 4 bis 14 % gegenüber dem Vorjahresergebnis von 50.351 Unzen bedeuten würde, geht man bei Caledonia nach wie vor davon aus, dass die ,Blanket‘-Mine in diesem Jahr genügend Cashflow generieren kann, um die laufenden Ausbaumaßnahmen zu finanzieren.

An der Börse in Toronto kam die Korrektur der diesjährigen Produktions- und Gewinnziele aber dennoch erwartungsgemäß nicht sonderlich gut an. Der Kurs der Caledonia-Aktien gab dort am Dienstag um fast 5 % nach.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englischen Originalmeldungen.

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Caledonia Mining mit 18 % Produktionssteigerung im 1. Quartal

Ausschlaggebend für die jüngste Verbesserung des Produktionsergebnisses war in erster Linie die zunehmende Förderung unterhalb des bisherigen Abbauniveaus von 750 m Tiefe.

BildDer Ausbau von Caledonia Minings (ISIN: JE00BD35H902 / TSX: CAL) ,Blanket‘-Goldmine in Simbabwe kommt nach wie vor gut voran. Entsprechend konnte die Gesellschaft, die 49 % an der Förderanlage hält, in dieser Woche auch erneut mit einer Produktionssteigerung aufwarten. So legte die Goldförderung der Mine nach vorläufigen Berechnungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund 18 % auf insgesamt 12.794 Unzen zu. Zwar blieb man damit 6 % hinter dem Ergebnis des vorangegangenen 2016er Schlussquartals zurück, hält aber weiterhin Kurs auf das angepeilte Jahresziel von 60.000 Unzen, das die Gesellschaft bei dieser Gelegenheit auch noch einmal bekräftigte. Bis 2021 soll die Produktion zudem schrittweise auf bis zu 80.000 Unzen pro Jahr gesteigert werden.

Ausschlaggebend für die jüngste Verbesserung des Produktionsergebnisses war in erster Linie die zunehmende Förderung unterhalb des bisherigen Abbauniveaus von 750 m Tiefe, welche u.a. durch die Entwicklung eines zweiten Abgangs zum sog. ,AR Main‘-Erzkörper ermöglicht wurde. Darüber hinaus trugen aber auch die fortgesetzten Abbauarbeiten am bereits bestehenden Abgang zur ,AR South‘-Ader sowie im Bereich des Blindschachts Nr. 6 zur Steigerung der Fördermenge bei.

Dass die Produktion im Vergleich zum Vorquartal leicht rückläufig war, kam für Caledonias CEO Steve Curtis hingegen nur wenig überraschend: „Dieser Trend steht im Einklang mit dem historischen vierteljährlichen Produktionsprofil der ,Blanket‘-Mine, das typischerweise im ersten Quartal eines jeden Jahres aufgrund der Feiertage und der Abbauplanung etwas geringere Produktionsraten aufweist.“ Man sei jedoch zufrieden mit dem Produktionsanstieg infolge der Umsetzung der laufenden Ausbaupläne und werde die Anleger zu gegebener Zeit über die weitere Entwicklung unterrichten.

Seine Finanzergebnisse für das 1. Quartal will Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=CJLcxp9ZlOc – voraussichtlich am 15. Mai 2017 vorlegen. Anfang des Monats hatte das Unternehmen bereits seine Dividendenzahlung für das laufende Quartal bekanntgegeben, die erneut bei 1 3/8 US-Cents (0,01375 USD) pro Aktie lag. Damit weist die Gesellschaft trotz eines 20 %-igen Kursanstiegs seit Jahresbeginn weiterhin eine für die Branche überdurchschnittliche Dividendenrendite von rund 4 % auf.

Viele Grüße
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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
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China schielt nach Afrika

China hat es längst erkannt, Afrika ist reich an Rohstoffen. Daher investiert Chinas Regierung kräftig auf dem schwarzen Kontinent.

BildSeit Jahren fließt viel Geld von China nach Afrika. Ob es der Bau von Eisenbahnstrecken, Flughäfen, Fußballstadien oder um einen Justizpalast geht, China ist präsent. Im Gegenzug für die Entwicklungshilfe ist China auf die reichen Rohstoffvorräte Afrikas aus. An dieser Entwicklung gibt es auch Kritik, denn China schaut nicht so genau auf Demokratie, Menschenrechte oder Korruption.

So hat China seit der Jahrtausendwende den Handel mit Afrika um durchschnittlich 32 Prozent jährlich gesteigert. Auch gibt es immer mehr chinesische Arbeiter, die in Afrika für chinesische Firmen arbeiten und damit regionale Arbeitskräfte verdrängen.

Doch es gibt auch Beispiele wie es anders geht. In Simbabwe besitzt Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=CJLcxp9ZlOc – 49 Prozent an der Blanket-Goldmine. 51 Prozent gehören einheimischen Investoren. Das Modell funktioniert, seit Jahren produziert Caledonia erfolgreich und zahlt auch Dividenden. In 2016 wurde ein neuer Produktionsrekord, 50.351 Unzen Gold, erreicht. Die Produktionsmenge soll weiter steigen, in 2017 auf 60.000 Unzen Gold und ab 2021 rund 80.000 Unzen Gold.

Auch in Afrika, genauer in Westafrika in Ghana, ist Cardinal Resources – https://www.youtube.com/watch?v=y0uztdK5L8E – in der Entwicklung. Ghana besitzt gute Voraussetzungen für Bergbaugesellschaften im Bereich Infrastruktur, Fachkräfte und es ist ein demokratisch regiertes Land. Die Gesellschaft entwickelt die Goldprojekte Bolgatanga und Subranum, die zusammen zirka 734 Quadratkilometer umfassen. Im nordöstlich und im südwestlichen Teil von Ghana gelegen, befinden sich beide in Grünsteingürteln und mit erfolgreich produzierenden Goldprojekten als Nachbarn.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

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Caledonia Mining mit erfreulichen Geschäftszahlen für 2016 und dessen Schlussquartal

Die nachhaltigen Gesamtproduktionskosten konnten für das Gesamtjahr um 12 % und für das Abschlussquartal sogar 25 % gesenkt werden.

BildEinen neuen Produktionsrekord erzielt, Umsatz und Gewinn deutlich gesteigert, dabei noch die Förderkosten gesenkt und zudem den Minenausbau entscheidend vorangetrieben – das Jahr 2016 hätte für Caledonia Mining (ISIN: JE00BD35H902 / TSX: CAL) kaum besser laufen können. So stand für die auf der Kanalinsel Jersey beheimateten kanadischen Edelmetallgesellschaft, die die simbabwische ‚Blanket‘-Mine betreibt, an der die Regierung zu 49 % beteiligt ist, allein im Schlussquartal eine Produktionssteigerung um 18 % auf 13.591 Unzen zu Buche, was ebenso einen neuen Bestwert bedeutete wie das ebenfalls um 18 % höhere Gesamtjahresergebnis von 50.351 Unzen. Zugleich konnten durch Skaleneffekte die direkten Förderkosten (‚On-mine costs‘) gegenüber dem Vorjahr um 9 % auf 636,- USD pro Unze gesenkt werden, wobei der Wert im 4. Quartal nur bei 614,- USD pro Unze lag.

Noch erfreulicher verlief die Entwicklung bei den nachhaltigen Gesamtproduktionskosten (‚All-in sustaining costs‘ / ‚AISC‘): Hier konnten für das Gesamtjahr Einsparungen von 12 % und für das Abschlussquartal von 25 % verbucht werden, wodurch die entsprechenden Werte auf 912,- USD bzw. 843,- USD je Unze sanken.

Zusammen mit einem 8 % höheren Goldpreis von durchschnittlich 1.232,- USD pro Unze führte die erwähnte Produktions- und Kostenentwicklung letztlich auch zu einem massiven Anstieg des Bruttoertrags auf rund 23,5 Mio. USD (+ 78 %), wobei das Ergebnis des Schlussquartals angesichts eines fast 10 % höheren Goldpreises von 1.187,- USD pro Unze mit rund 6,9 Mio. USD mehr als verdoppelt werden konnte. Der operative Netto-Cashflow fiel zudem mit etwas über 23 Mio. USD sogar mehr als dreimal so hoch aus wie 2015 und lag im 4. Quartal mit 6,9 Mio. USD deutlich über dem Vorjahresergebnis von 2,6 Mio. USD.

Am Ende standen für die Gesellschaft – https://www.youtube.com/watch?v=CJLcxp9ZlOc – ein bereinigter Jahresgewinn von 21,4 US-Cents pro Aktie (+ 143 %) sowie ein Schlussquartalsgewinn von 7,8 US-Cents pro Aktie (+ 609 %) zu Buche. Darüber hinaus konnte die zur Verfügung stehenden Barmittel trotz Investitionen von 20 Mio. USD für den Ausbau der ‚Blanket‘-Mine sowie Dividendenzahlungen in Höhe von 3 Mio. USD um 32 % auf 14,3 Mio. USD gesteigert werden, wozu allerdings auch eine zusätzlich in Anspruch genommene Kreditlinie von 3 Mio. USD beitrug.

„2016 war ein Schlüsseljahr für Caledonia, da wir bei ‚Blanket‘ weitere Fortschritte in Richtung unseres langfristigen Produktionsziels von 80.000 Unzen bis 2021 machen konnten“, erklärte Unternehmenschef Steve Curtis. So habe man u.a. mit dem Erzabbau unterhalb der bisherigen Ausbautiefe von 750 m beginnen und die Verarbeitungskapazität der Gesteinsmühle durch zusätzliches Equipment steigern können. Außerdem sei man mit den Arbeiten am neuen Zentralschacht gut vorangekommen. Diese lägen mit der zuletzt erreichten Tiefe von 633 m weiterhin im vorgegebenen Zeit- als auch Kostenrahmen und sollen daher plangemäß 2018 abgeschlossen werden, womit dann auch die für den weiteren Minenausbau erforderlichen Investitionen signifikant zurückgehen dürften.

Ansonsten dankte der CEO noch der simbabwischen Regierung und der ihr unterstehenden Behörden für ihr konstruktives Engagement und die eingeräumten Vergünstigungen. So habe sein Unternehmen im zurückliegenden Jahr nicht nur von einer Reduzierung der allgemeinen Förderzinssätze (‚Royalties‘) von 5 auf 3 %, sondern insbesondere auch von zusätzlichen Exportanreizen in Höhe von 2,5 % der Goldverkaufserlöse profitiert.

Für das laufende Geschäftsjahr rechne man bei Caledonia mit einem Anstieg der Gesamtförderung der ‚Blanket‘-Mine um 19 % auf ca. 60.000 Unzen Gold, derweil die ‚AISC‘-Kosten weiter zurückgehen und sich letztlich in einer Größenordnung von 810,- bis 850,- USD je Unze einpendeln sollen. Außerdem wolle man in diesem Jahr weitere 18 Mio. USD in den Minenausbau investieren, dabei jedoch die bisherige Dividendenpolitik, die eine vierteljährliche Ausschüttung von 1,375 US-Cents bzw. 5,5 US-Cents pro Jahr vorsieht, beibehalten.

„Caledonia bleibt gut positioniert für zukünftiges Wachstum und wird weiterhin Investitionsgelegenheiten prüfen, wenn sie sich ergeben“, so CEO Curtis abschließend.

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Caledonia Mining schließt 2016 mit Produktionsrekord ab

Ermöglicht wurden die positiven Resultate in erster Linie durch die bisher durchgeführten Ausbauarbeiten der Mine.

BildMit gleich zwei neuen Produktionsrekorden ging für die zu 49 % von Caledonia Mining (ISIN: JE00BD35H902 / TSX: CAL – https://www.youtube.com/watch?v=CJLcxp9ZlOc -) kontrollierte ‚Blanket‘-Mine das Geschäftsjahr 2016 zu Ende. Zum einen konnte die im Südwesten Simbabwes gelegene Förderanlage im Schlussquartal mit rund 13.591 Unzen Gold – inklusive 754 Unzen, die sich zum Stichtag 31.12. noch im Verarbeitungsprozess befanden – einen neuen Spitzenwert für einen 3-Monats-Zyklus erzielen und dabei das Vorjahresergebnis um ganze 18 % übertreffen. Zum anderen wurde im Hinblick auf das Gesamtjahr die Produktionsmenge gegenüber 2015 um 17,6 % auf etwa 50.351 Unzen gesteigert, was ebenfalls eine neue Bestleistung in der bisherigen Förderhistorie der Mine bedeutete.

Ermöglicht wurden die positiven Resultate in erster Linie durch die nach der Fertigstellung des neuen Blindschachtes Nr. 6 aufgenommene Produktion unterhalb eines Niveaus von 750 m Tiefe sowie durch Verbesserungen der unterirdischen Infrastruktur und die Inbetriebnahme einer neuen Kugelmühle, wobei sämtliche Maßnahmen im Rahmen des bereits im November 2014 beschlossenen Ausbauplans erfolgten.

„2016 war ein bedeutsames Jahr für Caledonia, da die fortgesetzten Investitionen in der ‚Blanket‘-Mine beginnen, Früchte zu tragen“, erklärte Caledonias CEO Steve Curtis. So habe man mit dem erzielten Produktionsergebnis von 50.351 Unzen den bisherigen Rekordwert aus dem Jahr 2013 von 45.530 Unzen deutlich übertroffen. Zudem liefen die Arbeiten am neuen Zentralschacht weiterhin nach Plan. Zum Jahresende habe man dort mittlerweile eine Tiefe von 534 m erreicht.

„Wir freuen uns auf weitere Verbesserungen in 2017, wo wir eine Produktion von 60.000 Unzen aus der ‚Blanket‘-Mine anpeilen, was eine 20 %-ige Steigerung gegenüber der 2016 erzielten Fördermenge bedeuten würde“, so Curtis weiter. Außerdem arbeite man nach wie vor daran, die jährliche Fördermenge kontinuierlich bis auf 80.000 Unzen im Jahr 2021 auszubauen.

Angesichts einer weiter steigenden Produktion und den daraus resultierenden höheren Absatzmengen und niedrigeren Durchschnittskosten pro Unzen rechne er ferner damit, dass auch die Unternehmenserträge hiervon profitieren dürften, zumal sich die fixen Produktions- und Gemeinkosten dadurch auf eine größere Produktionsmenge verteilen würden. „Diese Verbesserung macht uns zuversichtlich, eine deutliche Steigerung der Gewinne für 2017 zu erreichen“, so die abschließende CEO-Prognose.

Ansonsten geht man im Unternehmen in diesem Jahr davon aus, dass sich die direkten Förderkosten (‚On-mine Costs‘) der ‚Blanket‘-Mine in einer Bandbreite von 600,- bis 630,- USD pro Unze und die nachhaltigen Gesamtproduktionskosten (‚All-in Sustaining Costs‘) in einer Größenordnung von 810,- bis 850,- USD je Unze bewegen werden.

Seine Finanzergebnisse für das 4. Quartal sowie das Gesamtjahr 2016 will Caledonia aller Voraussicht nach am 21. März 2017 der Öffentlichkeit präsentieren.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die englischen Originalmeldungen.

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Großaktionär erhöht Aktienpaket an Caledonia Mining vor Dividendenzahlung

„2016 war ein signifikantes Jahr für Caledonia Mining, da sich jetzt die Investition in die Förderkapazität der ,Blanket‘-Mine unterhalb von 750 m auszahlen“, resümierte der Firmenchef Steve Curtis.

BildWie Caledonia Minings (ISIN: JE00BD35H902 / TSX: CAL – https://www.youtube.com/watch?v=CJLcxp9ZlOc -) größter Aktionär Allan Gray in der vergangenen Woche mitteilte, hat er seinen Aktienbestand an dem simbabwischen Edelmetallproduzent, der zu 49 % an der ‚Blanket‘-Mine beteiligt ist, auf nunmehr 8.431.000 Stammaktien erhöht. Somit hält Gray nun 15,97 % der ausstehenden Stammaktien des Unternehmens.

Caledonia Mining, dessen Firmensitz sich mittlerweile der auf der Kanalinsel Jersey befindet, teilte ebenfalls vergangene Woche mit, dass man auch Ende Januar wieder eine Quartalsdividende in Höhe von 1 3/8 US-Cents bzw. 0,01375 US-Dollar pro Aktie an die Aktionäre ausschütten werde. Für die in Kanada registrierten Aktien ist der Ex-Tag der Dividendenausschüttung der 11. Januar 2017. Für die Aktien in Zentralverwahrung in Großbritannien (‚Depositary Interests‘) ist der Ex-Tag der Dividendenausschüttung einen Tag später, der 12. Januar 2017. Als Versand der Dividendenschecks wurde der 27. Januar 2017 festgelegt. In Kanada und Großbritannien registrierte Aktionäre und Inhaber von ‚Depositary Interests‘ erhalten die Dividende jeweils in kanadischem Dollar und Pfund Sterling ausbezahlt. Die Dividendenausschüttungen werden unter Anwendung der entsprechenden Wechselkurse der Bank of Canada zur Mittagszeit am Stichtag berechnet und ausbezahlt.

„2016 war ein signifikantes Jahr für Caledonia Mining, da sich jetzt die Investition in die Förderkapazität der ‚Blanket‘-Mine unterhalb von 750 m auszahlen“, resümierte der Firmenchef Steve Curtis. Neben kontinuierlichem Wachstum sei auch eine regelmäßige Dividendenausschüttung an die Aktionäre ein wichtiger Bestandteil der Firmenphilosophie, wobei Investitionen in zukünftiges Produktionswachstum nicht zu kurz kämen, betonte der Chief Executive Officer Curtis weiter. Er zeigte sich sehr zuversichtlich dass sich bei einem weiteren Anstieg der Goldproduktion in der ‚Blanket‘-Mine, aufgrund der durchgeführten Minenoptimierungsarbeiten, sich die Kosten pro geförderter Unze Gold weiter verringern. „Wir freuen uns auf ein ebenso bedeutendes Jahr 2017 in dem wir eine Goldproduktion von 60.000 Unzen in der ‚Blanket‘-Mine anstreben und weiter daran arbeiten, bis 2021 eine Jahresproduktion von 80.000 Unzen zu erreichen“. Zudem plane man weiterhin an der bisherigen Dividendenpolitik festzuhalten, bei gleichzeitiger Beibehaltung der soliden Bilanz, die es dem Unternehmen ermögliche weitere Investitionsmöglichkeiten zu ergreifen, so Curtis abschließend.

Wie das Unternehmen bereits am 16. Dezember 2015 bekannt gab, bilanziert man nun in US-Dollar, was zur Folge hat, dass die ausgeschüttete Dividende auch in US-Dollar – mit 1,125 US-Cent pro Aktie – ausgewiesen wird. Laut Curtis Aussagen soll die erhöhte Jahresdividende von 5,5 US-Cent mit quartalsmäßiger Ausschüttung zu gleichen Teilen beibehalten werden.

Wie wichtig Caledonia Mining zufriedene Aktionäre sind unterstrich das Unternehmen im Juli 2016 einmal mehr, als sich die Aktionäre über eine Erhöhung der vierteljährlichen Dividende um 22 % auf 1,375 US-Cent pro Aktie freuen konnten. Die Dividendenerhöhung spiegelt auch das Vertrauen des Unternehmens in eine weitere Steigerung seiner Einnahmen und seines Cashflows wieder, da die Produktion in der ‚Blanket‘-Mine aufgrund der anhaltenden Umsetzung des Investitionsplans weiter steigen wird.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die englischen Originalmeldungen.

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Caledonias Goldverkäufe von Simbabwes Währungsreform nicht betroffen

Von der eingeleiteten Währungsreform ist Caledonia Mining nicht betroffen, da man von einer Fortsetzung des seit Januar 2014 geltenden Abrechnungsverfahrens ausgeht.

BildDer Goldproduzent Caledonia Mining (ISIN: JE00BD35H902 / TSX: CAL – https://www.youtube.com/watch?v=CJLcxp9ZlOc -) hat darauf hingewiesen, dass die Goldverkäufe der simbabwischen ‚Blanket‘-Mine, an der die Gesellschaft eine 49 %-Beteiligung hält, von der in dieser Woche eingeleiteten Währungsreform in dem südafrikanischen Staat nicht betroffen sind. Wie das mittlerweile in St. Helier auf der Kanalinsel Jersey beheimatete Unternehmen erklärte, gehe man vielmehr von einer Fortsetzung des seit Januar 2014 geltenden Abrechnungsverfahrens aus, das den Verkauf der gesamten Goldproduktion der ‚Blanket‘-Mine an die von der simbabwischen Zentralbank kontrollierte Goldvermarktungsgesellschaft Fidelity Printers and Refiners Ltd. vorsieht. Das Unternehmen erhält dabei 98,75 % des Goldwertes, entsprechend des jeweiligen Londoner Nachmittagsfixings am Tag nach der Lieferung an Fidelity, innerhalb von 48 Stunden in US-Dollar ausbezahlt.

Das unter chronischer Bargeldknappheit leidende Simbabwe hatte am Montag mit der Ausgabe von Schuldscheinen als Parallelwährung begonnen. Die sogenannten ‚Bond Notes‘, die durch einen 200 Mio. USD-Kredit der African Export-Import Bank gedeckt und im Verhältnis 1:1 an den US-Dollar gebunden sind, sollen nach der offiziellen Abschaffung des Simbabwe Dollars im vergangenen Jahr die derzeit als gesetzliche Zahlungsmittel akzeptieren ausländischen Währungen wie den US-Dollar oder den südafrikanischen Rand ergänzen. Tatsächlich fiel ihr inoffizieller Wert jedoch bereits am Erstausgabetag deutlich hinter den der amerikanischen Leitwährung zurück, da Einzelhändler und private Wechselstubenbetreiber sich weigerten, die neue Hilfswährung zum Nennwert zu tauschen. Kritiker befürchten daher eine mögliche Rückkehr der Hyperinflation, die das Land in den Jahren 2008-2009 schon einmal in eine schwere wirtschaftliche Krise gestürzt hatte.

Caledonia kündigte daher auch an, seine Aktionäre im Rahmen seiner fortlaufenden Offenlegungspflichten umgehend zu informieren, falls sich die Bedingungen für den Goldverkauf der ‚Blanket‘-Mine in irgendeiner Weise ändern sollten. Bislang kann die Gesellschaft jedoch auf eine weitgehend störungsfreie und konstruktive Zusammenarbeit mit den simbabwischen Behörden und Institutionen zurückblicken, so dass man hier die Gefahr eher als gering einschätzen dürfte. Seine Barreserven hält das Unternehmen ohnehin aus Sicherheitsgründen bereits größtenteils auf kanadischen, britischen und südafrikanischen Bankkonten.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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DIE RENTE IST (NICHT) SICHER!

Eingetragene Genossenschaft erwirtschaftet seit mehr als 10 Jahren positive Dividenden

DIE RENTE IST (NICHT) SICHER!

von staatlichen Prüfungsverbänden regelmäßig kontrolliert, seit Jahren in Folge positive Renditen

Die kleine und unscheinbare ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT – AVG eG schüttete auch für das vergangenen Jahr 2015 – so wie schon die Jahre zuvor – eine Dividende von 6% an ihre eingetragenen Mitglieder aus.

Der Unternehmensgegenstand dieser Genossenschaft ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der ertragreichen Investition der Geschäftsguthaben zur Erhöhung der Rente ihrer Mitglieder und der Schließung vorhandener Rentenlücken.

Sie legt also ihr eigenes Kapital, das heißt die Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten an. Dabei wird sie ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

Der Vorstand, Andreas Lechtenfeld, formuliert es so: „Der Anspruch unserer eingetragenen Genossenschaft ist es, alle anfallenden Aufgaben im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung unserer Mitglieder zu übernehmen, natürlich nur, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.“

Es erscheint beinahe unwirklich, wenn der Staat und die Wirtschaft, die Finanzmärkte und die Börsen, die Kranken- und Rentenkassen scheinbar immer mehr an Boden verlieren und ausgerechnet eine kleine aber feine renditestarke ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG seit mehr als einem Jahrzehnt positive Jahresergebnisse erwirtschaftet. Im Durchschnitt der vergangenen vier Jahre beispielsweise 7,125%. Und da nützt es auch wenig, wenn es denn heißt, dass der DAX langfristig gesehen immer am Steigen ist.

Die AVG eG, eingetragen im Genossenschaftsregister in Potsdam, nimmt seit kurzem auch wieder für ihren EXPRESS-RENTEN-Plan – mit und ohne Ansparphase – neue Mitglieder auf.

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

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Menzelstraße 14
14467 Potsdam
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Girokonto „SpardaYoung+“: 30 Euro Startguthaben oder Smartwatch geschenkt

Aktion bis 12. September – Kinder und Jugendliche, die ein Girokonto bei der Sparda-Bank München eröffnen, erhalten 30 Euro Startguthaben oder eine Smartwatch – Kostenloses Konto mit zahlreichen Vorteilen für junge Leute

München – Kinder und Jugendliche, die sich bis zum 12. September für das kostenlose Girokonto „SpardaYoung+“ bei der Sparda-Bank München entscheiden, erhalten 30 Euro Startguthaben oder eine Smartwatch geschenkt. Die Aktion gilt für alle unter 18-Jährigen, die erstmals ein Girokonto bei der Sparda-Bank München eG eröffnen und einen Genossenschaftsanteil (52 Euro mit attraktiver Dividende) zeichnen.

Das Konto SpardaYoung+ bietet Vorteile wie zum Beispiel eine kostenlose BankCard, eine attraktive Guthabenverzinsung von aktuellen 1,00 % Zinsen p. a. (variabel) bis zu 1.500 Euro und eine kostenlose Bonus-Unfallversicherung bei der DEVK für ein Jahr.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Caledonia Mining legt neue Ressourcenschätzung für Teile der ‚Blanket‘-Mine vor

Damit hätten sich die geschlussfolgerten Ressourcen allein dieses Abschnitts der Liegenschaft gegenüber früheren Schätzungen verdoppelt.

BildNoch mehr Arbeit wartet in den kommenden Jahren auf die Bergleute der simbabwischen ‚Blanket‘-Goldmine. Wie deren Miteigentümer, der mittlerweile auf der Kanalinsel Jersey beheimatete kanadisch-südafrikanische Edelmetallproduzent Caledonia Mining (ISIN: JE00BD35H902 / TSX: CAL – https://www.youtube.com/watch?v=5IDlI4rs8eI -) in dieser Woche bekanntgab, konnten dort nämlich im letzten Halbjahr mittels zusätzlicher Diamantkernbohrungen in tieferen Regionen unterhalb des namensgebenden ‚Blanket‘-Vorkommens 343.000 Tonnen an bislang lediglich als ‚geschlussfolgert‘ (‚inferred‘) eingestuften Erzressourcen in höherwertige ‚angezeigte‘ (‚indicated‘) Ressourcen überführt werden. Dies entspricht einer zusätzlich abbaubaren Goldmenge von ca. 47.700 Unzen. Darüber hinaus wurden weitere 1,276 Mio. Tonnen an neuen geschlussfolgerten Ressourcen festgestellt, die zusammen etwa 202.000 Unzen des Edelmetalls enthalten sollen. Damit hätten sich die geschlussfolgerten Ressourcen allein dieses Abschnitts der Liegenschaft gegenüber früheren Schätzungen verdoppelt.

Zusammen mit den bereits im vergangenen Jahr ermittelten Ressourcenaufwertungen konnten ferner die ursprünglich im Technischen Bericht der Firma Minxcon vom Dezember 2014 aufgeführten Reserven und angezeigten Ressourcen der Mine um rund 67 % auf 4,889 Mio. Tonnen erhöht und die zu erwartende Restbetriebsdauer der Anlage entsprechend verlängert werden.

Insgesamt verfügt die Mine aktuell über nachgewiesene (‚measured‘) und angezeigte Goldressourcen in einer Größenordnung von 660.879 Unzen. Hinzu kommen weitere 622.613 Unzen an geschlussfolgerten Ressourcen.

„Dieses ‚Upgrade‘ spiegelt den fortlaufenden Fokus auf die Ressourcenentwicklung der ‚Blanket‘-Mine wider“, resümierte Caledonias Präsident und CEO Steve Curtis, der zudem betonte, dass sich die neue Zahlen ausschließlich auf die ‚Blanket‘-Sektion der Liegenschaft beziehen würden. Für die weiteren Abschnitte ‚AR South‘, ‚AR Main‘ und ‚Eroica‘ seien derzeit jedoch ebenfalls neue Ressourcenschätzungen in Vorbereitung, die voraussichtlich im Laufe der zweiten Jahreshälfte veröffentlicht würden.

„Die Hochstufung von ca. 343.000 Tonnen Erz von abgeleiteten zu angezeigten Ressourcen unterstreicht das allgemeine Vertrauensniveau in ‚Blankets‘ Ressourcen“, so der CEO weiter. Zudem habe der deutliche Anstieg bei den neuen geschlussfolgerten Ressourcen in der Tiefe stattgefunden, was den Weg für die 2. Phase des Expansionsprogramms ebnen würde, bei der ein Abbau unterhalb der derzeitigen Zieltiefe von 990 m angepeilt sei.

„Ich bin zuversichtlich, dass sich die Betriebsdauer der Mine durch Ressourcenergänzungen und -aufwertungen im Zuge der gesteigerten Explorationsaktivitäten sowohl auf der ‚Blanket‘-Mine als auch bei deren Satellitenprojekten weiter verlängern wird“, gab sich der Caledonia-Präsident optimistisch.

Als nächstes wird seine Gesellschaft in zwei Wochen aber erst einmal ihre Finanzergebnisse für das zurückliegende 2. Quartal vorlegen. Nach den bereits veröffentlichten Produktionszahlen zu urteilen, dürften diese nicht schlecht ausfallen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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10 Jahre AVG eG

trotz erfreulicher Ergebnisse keine erhöhten Risiken

10 Jahre AVG eG

Vergleich Kapitalanlageentwicklung AVG eG | DAX

2005 wurde die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG gegründet

Seit April 2006 führt sie ein intelligentes Liquiditätsmanagement mit ihrem Geschäftskapital

Seitdem sind zehn turbulente und ereignisreiche (Börsen)Jahre vergangen. Ein zehnter Geburtstag ist für eine in Deutschland eingetragene Genossenschaft schon beinahe wie eine Art Ritterschlag, zumal es sich um eine Sparergemeinschaft handelt, die nicht die Vertriebspower einer großen Bank oder Versicherung im Rücken hat. Dies unterstreicht die Qualität der erbrachten Leistungen in der vergangenen Dekade, ohne die die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG sicher nicht – bei nahezu 100 Prozent Eigenkapitalquote – ein Geschäftskapital von mehr als 13 Millionen Euro verzeichnen könnte. „Unser besonderer Dank gilt unseren Mitgliedern, die uns ihr Vertrauen auch in scheinbar schwierigen Marktphasen geschenkt und uns bis heute die Treue gehalten haben. Wir freuen uns, dass wir ihnen ihr Vertrauen mit einer entsprechend guten Leistung zurückzahlen konnten“, sagt der Vorstand der ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG , Andreas Lechtenfeld.

Um diesem Anspruch auch in Zukunft gerecht zu werden und ihre Stärken noch weiter auszubauen, hat die eG Ihr Team von Jahr zu Jahr verstärkt. Schaut man nun auf die Ereignisse seit Gründung der ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG zurück, waren die letzten zehn Jahre geprägt von vielen Turbulenzen und Unwägbarkeiten an den Finanzmärkten.

Alles schien in Ordnung, bis in 2008 die sogenannte Subprime-Krise ausbrach und die Risiken schon nach wenigen Monaten den meisten Anlegern am Markt kaum noch überschaubar schienen. In Deutschland verlor der Deutsche Aktien-Index DAX, gemessen an seinen Höchstständen, über 50 Prozent. (50 Prozent Verlust bedeuten, dass ein Anleger 100 Prozent Gewinn machen muss, um die entstandenen Verluste wieder auszugleichen!) In dieser schwierigen Phase konnte die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG 2008 ein Ergebnis im
mittleren zweistelligen Bereich erwirtschaften und 18,5
Prozent Dividende an ihre Mitglieder ausschütten.

Seit dieser Zeit unterliegt die Börse einer zunehmenden politischen Regulierung der Märkte. Aber auch in dieser Zeit schaffte es die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG die Wertentwicklung des Deutschen Aktien-Index Dax deutlich zu übertreffen. Ungeachtet dieser erfreulichen Ergebnisse, die die Genossenschaft in dieser Zeit für die Mitglieder erzielen konnte – was beinahe noch wichtiger für ihre Mitglieder ist: Es mussten nicht etwa erhöhte Risiken eingegangen werden, um eventuell entstandene Verluste wieder auszugleichen.

Dieses intelligente Liquiditätsmanagement führt seit Bestehen der Genossenschaft bis heute für die Mitglieder zu einem Mehrwert von rund 124 Prozent. Darauf ist die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG sehr stolz. Die Zinsen sind auf einem extrem niedrigen Niveau und sie werden wohl so schnell auch nicht angehoben werden können, denn das würde einige Euroländer in den vollständigen Ruin treiben. In der vergangenen Finanzkrise, die durchaus zum Zusammenbruch unseres Finanzsystems hätte führen können, hat sich gezeigt, wie stark eine Sparergemeinschaft in der Rechtsform einer in Deutschland eingetragene Genossenschaft sein kann.

Tipp: Falls Sie noch nicht oder nicht mehr Mitglied der
ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG sein sollten, wäre dies ein guter Zeitpunkt zum Einstieg, den Sie nicht verpassen sollten

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

Kontakt
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Andreas Lechtenfeld
Menzelstraße 14
14467 Potsdam
03317017777
andreas.lechtenfeld@avgeg.de
http://www.avgeg.de

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Caledonia Mining überrascht mit guten Quartalszahlen

Trotz eines um 2,7 % niedrigeren realisierten Goldpreises konnte die Gesellschaft ihren Bruttogewinn im 1. Quartal ausbauen.

Bild„Die finanziellen und operativen Resultate für das 1. Quartal 2016 waren besser als erwartet“, resümierte Steve Curtis, Präsident und CEO von Caledonia Mining (ISIN: JE00BD35H902 / TSX: CAL – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=296062 -), die in dieser Woche vorgelegten Quartalsergebnisse seines Unternehmens. Der mittlerweile auf der Kanalinsel Jersey beheimatete Goldproduzent, der zu 49 % an der simbabwischen ,Blanket‘-Mine beteiligt ist, konnte demnach im diesjährigen Startquartal nicht nur seine Goldproduktion gegenüber dem Vorjahr um 8,7 % auf 10.822 Unzen steigern und damit die eigenen Prognosen übertreffen, sondern zugleich auch die direkten Förderkosten (,On-mine costs‘) um 3,8 % auf 689,- USD pro Unze senken. Ursächlich für diese positive Entwicklung waren zum einen die verbesserten Produktionsbedingungen aufgrund der im vergangenen Jahr neu errichteten Grubenbahn, der sog. ,Tramming Loop‘, sowie höhere Gewinnungsraten bei der Erzverarbeitung, die dabei halfen, die etwas niedrigeren Edelmetallgehalte abzumildern. Aufgrund der gestiegenen Produktion kam es zudem zu einer höheren Fixkostendegression, weshalb auch die Gesamtförderkosten (,All-in sustaining costs‘) im Jahresvergleich um 3,6 % auf 950,- USD pro Unze zurückgingen.

Trotz eines um 2,7 % niedrigeren realisierten Goldpreises von durchschnittlich 1.166,- pro Unze konnte die Gesellschaft ihren Bruttogewinn im 1. Quartal um 3,7 % auf rund 3,9 Mio. USD ausbauen. Der Nettoerlös sank zwar aufgrund der Investitionen in den Ausbau der ,Blanket‘-Mine, einer Steuerrückstellung von 909.000,- USD sowie ,Hedging‘-Verlusten von 435.000,- USD um etwas mehr als die Hälfte auf rund 543.000,- USD, der bereinigte Gewinn pro Aktie legte aber dennoch leicht auf 2,7 US-Cents zu. Darüber hinaus konnte auch der operative Cash-Flow angesichts gestiegener Umsätze, niedrigerer Stückkosten und geringerer Steuerforderungen um 31 % auf 1,75 Mio. USD gesteigert werden.

Auf der anderen Seite gingen jedoch Caledonias Barmittelbestände wegen der weiterhin ausgesetzten Dividendenzahlung der ,Blanket‘-Mine, der Kosten für den fortschreitenden Ausbau der Förderschächte sowie der Beibehaltung der Quartalsausschüttung an die Aktionäre auf 8,8 Mio. USD zurück. Sie fielen letztlich aber immer noch höher aus als erwartet, wozu u.a. auch ein in Anspruch genommener 4,7 Mio.-Überziehungskredit der ,Blanket‘-Mine beitrug.

Das im November 2014 beschlossene Expansionsprogramm für den Minenbetrieb läuft derweil plangemäß weiter. Gegen Ende des 1. Quartals konnte im neuen Blindschacht Nr. 6 sowie in einem weiteren Entwicklungsareal, das den Zugang zu den Goldvorkommen unterhalb einer Tiefe von 750 m ermöglichen soll, mit der Förderung begonnen werden. Mit der dadurch erzielten Verbesserung der operativen Flexibilität wurde eine wesentliche Grundlage für den in diesem Jahr angestrebten Ausbau der Produktion auf 50.000 Unzen geschaffen.

„Der prognostizierte Produktionsanstieg in 2016 sollte zu einer verbesserten Geldschöpfung im Zuge höherer Absatzvolumina und niedrigerer Kosten pro Unze Gold führen, da sich die Fixkosten auf eine größere Zahl an produzierten Goldunzen verteilen“, so CEO Curtis, der zudem für den restlichen Jahresverlauf mit einem leichten Rückgang der Kapitalinvestitionen rechnet, auch wenn in Kürze noch der Beginn der Hauptabteufphase am Zentralschacht ansteht. Zuletzt wurden dort u.a. neue Winden installiert. Mitte 2018 soll der Ausbau des Schachtes dann voraussichtlich abgeschlossen sein.

„Die höheren Goldpreise dürften, sofern sie bestehen bleiben, die Cash-Generierung weiter steigern“, gab sich der Unternehmenschef zuversichtlich. Im Übrigen erwarte er, dass sich Caledonias Kassenbestand in der zweiten Jahreshälfte durch die dann geplante Wiederaufnahme der Dividendenausschüttung durch die ,Blanket‘-Mine und der daraus resultierenden Fortsetzung der Kreditrückzahlungen der indigenen Aktionäre der simbabwischen Förderanlage zusätzlich verbessern werde.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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Der Plan B

für Zeiten der Veränderung – haben Sie Ihren parat?
Oder warten Sie ab, was die Zukunft so bringen wird?
Das müssen Sie wirklich nicht – es gibt die Alternativen!

Der Plan B

Können Sie sich vorstellen, es wird eng in Ihrem Job oder Ihrer Firma und Sie sind – im Gegensatz zu Ihren Kollegen – entspannt, weil Sie längst vorgesorgt haben …

Vielleicht sind Sie auch selbständig und die Auftragslage ist stark rückläufig – auch hier bleiben Sie entspannt, weil Sie längst vorgesorgt haben …

Vor einiger Zeit beschäftigte sich ein großes deutsches Nachrichtenmagazin mit genau diesem Thema:
JOBKRISE – entwickeln Sie Ihren Plan B

Das Fazit des mehrseitigen Berichtes:
„… Die meisten Beschäftigten sorgen sich, dass ihnen auf dem Arbeitsmarkt das Schlimmste erst noch bevorsteht. Ihre Reaktionen fallen höchst unterschiedlich aus: Die einen verdrängen ihr Unbehagen und arbeiten hektisch weiter – selbst wenn der Insolvenzverwalter schon durchs Büro geht. Die anderen fühlen sich vor Angst wie gelähmt und leisten kaum noch etwas …“

endet mit dem dringenden Hinweis:
„… Sinnvolle Strategien sehen anders aus … Eigentlich müssten alle intensiv über ihren persönlichen Plan B nachdenken. Es geht um die existenzielle Frage: Was fange ich an, wenn ich meinen Job verliere? Die Antwort sollte den Nachwuchsberater ebenso interessieren wie den Geschäftsführer – niemand ist in der Krise unentbehrlich …“

Überlegen Sie mal, wie das wäre, wenn Sie ihn hätten, Ihren Plan B, der Sie unabhängig von äußeren Geschehen macht, das viele von uns sowieso nicht beeinflussen können …

Wie wäre es, wenn Sie sagen könnten –
„Ich bin unabhängig, weil ich mir längst nebenbei einen von Banken unabhängigen Entschuldungsplan für meine Baufinanzierung aufgebaut habe, der mir die Möglichkeit gibt, auch einmal NEIN zu sagen, wenn die Forderungen im Job unerträglich werden oder man dazu neigt, auf mich zu verzichten …“

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Zweck dieser Genossenschaft ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung ihrer Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, das heißt den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

Schwerpunkt der Tätigkeit dieser eG ist die ertragreiche Investition der Geschäftsguthaben zur Erhöhung der Rente ihrer Mitglieder und der Schließung vorhandener Rentenlücken. Der Sitz der ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist in Potsdam.

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

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Reges Interesse an genossenschaftlichen Beteiligungen

Sicherheit, Verfügbarkeit, Rendite gehören zu den Schlüsselfaktoren einer effizienten Altersvorsorge.
Mehr denn je sind innovative Altersvorsorge-Lösungen gefragt.

Reges Interesse an genossenschaftlichen Beteiligungen

von staatlichen Prüfungsverbänden regelmäßig kontrolliert, seit Jahren in Folge zweistellige Rendite

Am 26. Juni 2015 lädt die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG wieder einmal zur Generalversammlung in Potsdam ein. Bereits zum 9. Mal bietet die Genossenschaft, AVG eG, eine exzellente Plattform für den fachlichen Austausch zwischen Mitgliedern, Vorstand und Aufsichtsrat. Aktuelle Trends und Themen rund um die Altersvorsorge spiegeln sich in den Gesprächen wider. Im vergangenen Jahr nutzen rund 10 Prozent der Mitglieder die Möglichkeit, ihre genossenschaftlichen Rechte und Pflichten persönlich auszuüben.

Die Generalversammlung steht unter dem Motto „Jahresabschluss des Vorjahres“. Der Vorstand stellt den Lagebericht den Mitgliedern vor. Im Mittelpunkt der Versammlung steht der Bericht des Aufsichtsrates der die Entwicklung der AVG eG aus seiner Sicht und ausführlich die Strategie der ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG für die nächsten Jahre erläutert. Auf Sicht gesehen soll das intelligente Liquiditätsmanagement den Mitgliedern Leistungen für die Altersvorsorge zur Verfügung stellen.

Insbesondere will die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG für ihre Mitglieder geeignete Wohnungen entweder bauen oder beschaffen. Dabei ist nicht beabsichtigt, die AVG eG zu einer Vermietungsgenossenschaft zu machen. Sie wird vielmehr eigentumsorientiert tätig sein, also entweder Wohnungen bauen und an Mitglieder verkaufen oder diese kaufen und nach Aufbereitung (Renovierung) an Mitglieder weiterverkaufen.

Die Rendite der Mitglieder auf ihre einbezahlten Geschäftsguthaben wird dadurch voraussichtlich nicht geschmälert werden. Die durchschnittliche Dividendenrendite der jeweils abgeschlossenen letzten vier Jahre, die einem eigenen Rentenplaner zugrunde liegt, beträgt derzeit 10,38 Prozent pro Jahr.

Ein eigener Versammlungspunkt befasst sich mit dem Bericht des Prüfungsverbandes und der Beschlussfassung über den Prüfungsbericht gemäß § 53 Genossenschaftsgesetz. Die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist zwar handelsrechtlich nach wie vor eine kleine Gesellschaft, nicht mehr jedoch nach § 53 GenG, sodass eine jährliche Prüfung obligatorisch ist.

Nicht zuletzt geht es in der Generalversammlung einer in Deutschland eingetragenen Genossenschaft um die Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinnes des Vorjahres, die Entlastung des Vorstandes und Aufsichtsrates und eventuelle turnusgemäße Neuwahlen.

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