Schlagwort: Distribution

Deutlicher Umsatzrückgang in der deutschen Bauelementedistribution

Deutsche Bauelemente-Distribution (gemäß FBDi e.V.) schrumpft Q4/19 um 20%.

Deutlicher Umsatzrückgang in der deutschen Bauelementedistribution

Berlin, 14. Februar 2020 – Im vierten Quartal 2019 erlebt die deutsche Bauelementedistribution den stärksten Auftrags- und Umsatzrückgang seit Jahren und spiegelt damit die Konjunkturlage im Gesamtmarkt wider. Der Umsatz der im Fachverband Bauelemente-Distribution (FBDi e.V.) organisierten Distributionsunternehmen ging um 20% auf 696 Millionen Euro zurück. Die Aufträge verringerten sich um 25% auf 651 Millionen Euro. Die Book-to-Bill-Rate verbesserte sich leicht auf 0,93.

(Anmerkung des FBDi: Die Gesamtstatistik für 2018 und 2019 wurde um die Zahlen von Mitgliedern bereinigt, die nicht mehr an der Statistik teilnehmen.)

Die Produktsegmente entwickelten sich nahezu im Gleichklang. Halbleiterumsätze schrumpften um 20,8% auf 495 Millionen Euro, Passive Komponenten gingen um 20% auf 84 Millionen Euro zurück, die Elektromechanik rutschte um 17,7% auf 74 Millionen Euro ab. Stromversorgungen reduzierten sich um 16,3%, Displays um 16,6%, Sensoren um 14,5%, und Baugruppen und Systeme schließlich um 9,8%. Die Marktverteilung blieb nahezu gleich: Halbleiter 71%, Passive 12%, Eletromechanik 11%, der Rest kam zusammen auf 6%.

Im Gesamtjahr 2019 sah die Situation relativ moderat aus: Der gesamte Distributionsumsatz ging „nur“ um 7,2% zurück (auf 3,34 Milliarden Euro), die Aufträge dagegen um 25% auf knapp 3 Milliarden.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Überraschend im vierten Quartal ist nicht der Rückgang an sich, sondern die doch recht hohen -20%. Es mag beruhigend sein, dass das Gesamtjahr im Rahmen der Erwartungen – oder sogar leicht drüber blieb, aber die Aussichten für 2020 bekamen dadurch nicht gerade neuen Schwung. Was den Ausblick deutlich erschwert, ist der Ausbruch des Corona-Virus in China und die möglichen Einflüsse auf die Lieferkette. Selektive Knappheit von elektronischen Produkten und Vorprodukten ist nicht auszuschließen.“

Einen großen Einfluss auf die weitere Entwicklung hat sicherlich der Neustart der Produktion in China, der sich nach Ansicht Steinbergers in diversen Produktsegmenten weiter Richtung März verschiebt: „Die Gesundheit und Sicherheit der Menschen in China und anderswo hat absoluten Vorrang, deshalb ist es angesagt, den Betroffenen die größtmögliche Unterstützung angedeihen zu lassen. Was die Lieferkette betrifft, wäre unsere Empfehlung zu sprechen, zu planen und nicht in Panik zu verfallen.“

Zur Stimmungslage in Deutschland gibt es nicht viel Neues, so Steinberger: „Der PMI (Production & Manufacturing Index von IHS Markit) hat sich zwar im Januar von seinem historischen Tief von 41,7 Punkten auf 45,3 verbessert, liegt damit aber noch weit entfernt von einem optimistischen Ausblick, und deutlich unter dem europäischen Durchschnitt. Deutschland ist der Pessimismus-Weltmeister.“

Was die Komponentenindustrie und die Distribution betrifft, geht der FBDi nach wie vor von einem positiven 2020 und einem weiteren Aufschwung in 2021 aus: „Wir glauben, dass die Innovationskraft der Branche dazu beitragen kann, dass die aktuelle gesellschaftliche Lähmung überwunden wird. Die notwendigen Weichenstellungen, ob für das Klima oder die Modernisierung/Digitalisierung der Gesellschaft, werden dringender denn je, denn sonst verfehlen wir nicht nur selbstgesteckte Ziele, sondern vergeigen auch unsere technologische Spitzenrolle.“

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2020):
Mitglieder: Acal BFi Germany; Arrow Europe; Avnet EMG EMEA; Beck Elektronische Bauelemente; Blume Elektronik Distribution; Bürklin Elektronik; CODICO; Conrad Electronic; Distrelec; Ecomal Europe; Endrich Bauelemente; EVE; Future Electronics Deutschland; Glyn; Gudeco Elektronik; Haug Components Holding; Hy-Line Holding; JIT electronic; Kruse Electronic Components; MB Electronic; MEDIkabel; Memphis Electronic; Menges Electronic; MEV Elektronik Service; mewa electronic; Mouser Electronics; Neumüller Elektronik GmbH; pk components; Püplichhuisen; RS Components; Rutronik Elektronische Bauelemente; Ryosan Europe; Schukat electronic; TTI Europe.
Fördermitglieder: TDK Europe, Recom.

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embedded world 2020: DACOM West präsentiert IIoT-Lösungen etablierter Hersteller

Industrie 4.0 im Fokus

embedded world 2020: DACOM West präsentiert IIoT-Lösungen etablierter Hersteller

Tristan Friend, Geschäftsführer von DACOM West

Haan/Nürnberg, 22. Januar 2020 – Der deutsche Value-Added-Distributor DACOM West präsentiert auf der embedded world in Nürnberg ausgewählte Produkte aus verschiedenen Bereichen der embedded systems (Halle 1, Stand 1-670). Vom 25. bis 27. Februar haben Besucher die Möglichkeit, sich am Stand bei den Experten von DACOM West, oder den Partnern Hyperstone, BECOM Group und Siretta Ltd. über deren verschiedene Lösungen zu informieren. Die Veranstaltung bildet den offiziellen Auftakt zur neuen Partnerschaft mit Siretta. Ab sofort vertreibt DACOM West die Industrial-IoT-Lösungen des Herstellers in Deutschland.

Auch in diesem Jahr erhalten Aussteller und Besucher der embedded world Einblicke in Neuheiten und Trends der Embedded-Branche. Im Fokus stehen unter anderem die Sicherheit elektronischer Systeme, das Internet der Dinge sowie E-Mobility und Energieeffizienz. DACOM West ist vor Ort, um den Fachbesuchern neue Technologien sowie Lösungen aus seinen Kernbereichen Sense, Store und Connect zu präsentieren.
Interessierte können sich am Stand des Distributors u.a. über die Flash-Speicher-Controller von Hyperstone oder die Time-of-Flight (ToF)-Lösungen der BECOM Group informieren.

„Die Bedingungen in der Industrie sind eine besondere Herausforderung für elektronische Komponenten. Wir liefern Unternehmen daher passende und maßgeschneiderte Lösungen, die deren jeweiligen Ansprüchen gerecht werden“, sagt Tristan Friend, Geschäftsführer bei DACOM West. „Zusammen mit unseren Partnern ermöglichen wir den Besuchern daher an unserem Stand Einblicke in Lösungen aus unseren Kernbereichen Sense, Store und Connect sowie einen direkten Austausch mit den Experten.“

Partnerschaft zur Förderung des Industrial IoT
Auch DACOM West hat auf die aktuelle Marktentwicklung reagiert und sein Produktportfolio erweitert. In dem Kernbereich Connect (Netzwerktechnik) vertreibt der VAD seit Dezember die IIoT-Lösungen des neuen Partners Siretta.
Siretta ist ein Hersteller von IoT-Produkten, -Software und -Lösungen für Industrie und B2B-Anwendungen. Der Schwerpunkt liegt auf Mobilfunktechnologien zur Unterstützung von 2G (GPRS), 3G (UMTS), 4G (LTE), NB-IoT und LTE der Kategorie M. Das Portfolio von Siretta umfasst Mobilfunkmodems und -terminals, Router, zelluläre Mobilfunk-Analysatoren, HF-Antennen sowie Lösungen für WLAN, LoRa und Sigfox.
„Wir freuen uns, unser Portfolio in unserem Kernbereich Connect um die Produkte von Siretta ergänzen zu können“, sagt Tristan Friend. „Durch unsere Partnerschaft profitieren nun auch unsere Kunden in Deutschland von den bewährten Lösungen unseres erfahrenen Partners im Bereich Industrial IoT.“

Erfahren Sie mehr über DACOM West auf www.dacomwest.de

Über DACOM West:
Die DACOM West GmbH ist Distributor für hochqualitative aktive, passive sowie elektromagnetische Bauelemente und wurde 1986 gegründet. Der Hauptsitz befindet sich in Haan (bei Düsseldorf), Zweigstellen in Erfurt und Bruckbach (Österreich). DACOM West lebt den Slogan „Smart solutions for you“ und unterstützt Kunden bei der Implementierung elektronischer Komponenten der neuesten Generation in den Bereichen Automotive, Industrie, Telekommunikation, Transport, Militär sowie in der Luft- und Raumfahrt. Der Distributor richtet den Fokus auf ausgewählte Hersteller, die sich gegenseitig ergänzen. DACOM West ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert und gewährleistet mit fundierten technischen Kompetenzen sowie detaillierten Produktkenntnissen einen erstklassigen Support.

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SIMWERT Topseller 2020 MAXX ROYAL für AY YILDIZ Partner

SIMWERT schickt seine Besten in den Luxusurlaub

SIMWERT Topseller 2020 MAXX ROYAL für AY YILDIZ Partner

Auch 2020 wird besonderes Engagement bei der Prepaid Distribution von Tarifen unserer Partner – allen voran AY YILDIZ – mit einem spektakulären Urlaub belohnt. Mit genügend Punkten auf dem Distributionskonto steht allen SIMWERT-Partnern der Weg in einen unvergesslichen Urlaub offen. 2020 geht es wieder an die türkische Riviera in das MAXX ROYAL Golf & Spa Resort in Belek. Unterbringung, Betreuung, Service und Angebote sind dem Engagement der SIMWERT-Besten angemessen, denn es handelt sich beim MAXX ROYAL um ein Sieben-Sterne-Hotel, das dem Paradies schon sehr nahekommt.

Gute Chancen auf einen Platz im Flieger haben alle SIMWERT-Partner, die vom ersten Tag an ihr persönliches Punktekonto füllen. Der Wettlauf für die Luxusreise 2020 beginnt unmittelbar am 01. Januar, dauert drei Monate und endet erst am 31. März 2020. Damit bleiben den Interessenten exakt 90 Tage, um mit ihrer Prepaid Distribution für AY YILDIZ und andere Vertriebspartner zu punkten. Wie bereits 2019 werden in diesen 90 Tagen allen Vertriebspartnern für die Vermarktung unterschiedlicher Tarif- und Datenoptionen Punkte gutgeschrieben. Ist die Summe aller Punkte dann „rekordverdächtig“, könnte das die Freifahrt in einen Verwöhn-Urlaub der Extraklasse sein.

Welche Vertriebspartner aus der SIMWERT-Familie am Ende unsere Topseller 2020 sind, wird kurz nach Beendigung der drei Monate bekannt gegeben. Der Zeitraum der Incentive-Reise 2020 in das edle „MAXX ROYAL Golf & Spa Resort“ in Belek ist dann der 15. April bis zum 19. April 2020.

Wir bei SIMWERT sind sehr stolz auf unsere Vertriebspartner, weil wir genau wissen, mit welchen Feuer jeder Einzelne unsere Vermarktung unterstützt. Die ausgelobte Incentive – Reise soll ein kleines Dankeschön für all das Engagement, die Mühe und Herzblut sein, dass unsere Partner Tag für Tag in SIMWERT investieren. Wir betrachten die Kooperation als besonders wichtig, hochwertig und diese Eigenschaften sollen sich in der Luxusreise nach Belek widerspiegeln. Dafür ist das ausgesuchte Hotel mit seinen sieben Sternen gerade gut genug.

Wir freuen uns bereits jetzt sehr auf gute Vermarktungen im Jahr 2020 und damit auch auf viele gesammelte Punkte und wünschen den Besten schon jetzt einen traumhaften Luxusurlaub an der türkischen Riviera.

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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Neues zum Transport von Lithium-Batterien

Verpflichtender Prüfbericht ab 1.1.2020

Neues zum Transport von Lithium-Batterien

Die Nachfrage von Lithium-Batterien/-Zellen ist weiterhin stark ansteigend. Grundsätzlich unterliegt deren Transport dem Gefahrgutrecht. Weil immer mehr Lithium-Batterien/-Zellen aus unbekannten Quellen im Umlauf sind, stellt das Gefahrgutrecht neue Anforderungen an die Dokumentation: Der UN 38.3-Report weist nach, dass die Batterien grundsätzlich tauglich für die Beförderungen sind; fehlt er, kann der Spediteur den Transport verweigern. Neu ist, dass lt. Abschnitt 38.3.5 des UN Handbuchs die Prüfungen und Kriterien ab 1.1.2020 die Information zum bestandenen UN Transportation Test ausführlicher dokumentiert und für den Versand von Lithiumbatterien zwingend entlang der Lieferkette bereitgestellt werden muss. Betroffen sind alle nach dem 30. Juni 2003 hergestellten Batterien. Diese Anforderungen gelten für Hersteller und nachfolgende Vertreiber von Lithium-Batterien/-Zellen, somit auch für Distributoren. Ausnahmen vom UN Test gelten nur für so genannte Prototypen bzw. Kleinserien von maximal 100 Stück Lithium-Batterien/-Zellen, die dann via Sondervorschrift 310 des ADR/IMDG bzw. A88 des IATA-Rechts transportiert werden dürfen.

Wichtig für den reibungslosen Transport sind lt. FBDi u.a. die richtige Klassifizierung und Versandvorbereitungen. Die zu erfüllenden Auflagen sind auch von der Nennenergie einer Lithium-Ionen-Batterie oder vom Lithium-Gehalt in der Lithium-Metall-Batterie abhängig. Ein erleichterter Versand nach IATA-DGR und ADR ist bei Lithium-Ionen-Batterien mit einer Nennleistung von unter 100 Wh bzw. 20 Wh pro Zelle und bei Lithium-Metall-Batterien mit Lithiumgehalt von bis zu 2 g bzw. 1 g pro Zelle möglich. Für beschädigte Lithium-Batterien oder -Zellen sind besondere Bedingungen bei Verpackung und Versand zu beachten: Zusätzlich ist zur geforderten Kennung beim regulären Versand die Markierung des Packstücks mit „Beschädigte/defekte Lithium-Ionen-Batterien bzw. Lithium-Metall-Batterien“ zwingend notwendig.

Der FBDi verweist auf die umfangreichen Daten, die der UN Prüfbericht enthalten muss, Details für die einzelnen Verkehrsträger enthalten die jeweiligen Regelwerke:
-Straße, Schiene und Binnenschifffahrt: ADR / RID / ADN 2.2.9.1.7
-Seeschifffahrt: IMDG-Code 2.9.4 Lithium-Batterien
-Luftverkehr: IATA-DGR 3.9.2.6 Lithium-Batterien

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Hexacom ist neuer TUXGUARD-Distributor

Vertriebspartnerschaft für umfassende Cybersecurity

Hexacom ist neuer TUXGUARD-Distributor

Saarbrücken/Löningen-Bunnen, 14. November 2019 – Der deutsche IT-Sicherheitsanbieter TUXGUARD kooperiert ab sofort mit Hexacom, einem Großhändler für Software, Lizenzen und Unternehmenslösungen. Mit der Vertriebspartnerschaft wollen die Spezialisten die Marke IT-Sicherheit „Made in Germany“ weiter stärken. Im Fokus der Kooperation stehen die Business-Firewalls sowie die Endpoint-Protection-Lösung von TUXGUARD. Kunden profitieren von modularen Sicherheitslösungen, die individuell ihren Anforderungen angepasst werden können.

Im Rahmen der Partnerschaft vertreibt Hexacom unter anderem zwei verschiedene TUX-Firewall-Serien und virtuelle Appliances. Sowohl Hard- als auch Software der Firewalls sind skalierbar und lassen sich somit modular auf unterschiedliche Netzwerktypen sowie -größen anpassen. Je nach Unternehmensanforderung können so diverse Softwaremodule, wie Network-Security, VPN, Hotspot, Web-Security, Mail-Proxy und Mail-Groupware integriert werden. Darüber hinaus bietet Hexacom seinen Kunden die TUX-Endpoint-Protection, powered by Avira, mit KI- und Machine-Learning-Funktionen an.

„Durch unsere neue Partnerschaft wollen wir den Vertrieb unserer Produkte weiter vorantreiben“, sagt Uwe Hanreich, Geschäftsführer von TUXGUARD. „Wir freuen uns daher, mit Hexacom einen erfahrenen Partner auf Augenhöhe gefunden zu haben, der unsere Mission teilt, Unternehmen genau die Lösung zu bieten, die sie benötigen.“

Sicherheitslösungen für individuelle Anforderungen
„Wir stehen unseren Kunden als Partner in allen Aspekten ihrer IT-Sicherheitsstrategie zur Seite“, sagt Kerstin Flerlage, Geschäftsführerin von Hexacom. „Aus diesem Grund haben wir unser Portfolio um die Business-Firewalls und die Endpoint-Protection-Lösung von TUXGUARD ergänzt. So stellen wir unseren Kunden preisgünstige und hochwertige Produkte bereit, die wir jederzeit individuell ihren Anforderungen anpassen können.“
Als Value Added Distributor für Software, Lizenzen und Cloudlösungen bietet Hexacom seinen Kunden umfassende Unterstützung. Dabei erstreckt sich das Portfolio von der Produktauswahl (Betriebssysteme, Datensicherheit, Backups, Office-Lösungen) über die Lizenzberatung bis hin zum technischen Support sowie Schulungen in Kooperation mit dem Hersteller.

Über Hexacom:
Die Hexacom GmbH & Co.KG ist ein Value Added Distributor für Software, Lizenzen und Cloudlösungen. Das Unternehmen wurde 1998 gegründet und steht seit über 20 Jahren für feste Werte wie Transparenz, Fairness und persönliche Nähe zum Kunden. Neben kleinen, mittleren und großen Systemhäusern gehören auch Service Provider und IT-Consultants zur Kernkundengruppe. Weitere Informationen erhalten Sie unter https://hexacom.de/

Über TUXGUARD:
Die TUXGUARD GmbH ist ein deutscher Hersteller von Business-Firewalls sowie einer Endpoint-Protection-Lösung und Entwickler von Software Development Kits (SDK) für Systemintegrationen. Seit 2002 steht das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in Saarbrücken für technologisch führende Sicherheitslösungen „Made in Germany“. TUXGUARD entwickelt seine effizienten sowie individuell anpassbaren Lösungen und vertreibt diese in ganz Europa. Mit dem Management Center können alle Lösungen des Herstellers ausgerollt und verwaltet werden. Somit steht ein einziges Management Center für alle heutigen und zukünftigen Security-Module zur Verfügung. Die verschiedenen Module der TUXGUARD-Technologie ermöglichen kleinen und mittelständischen Firmen, aber auch international operierenden Unternehmen, sich optimal gegen alle bekannten Bedrohungen aus dem Internet zu schützen.

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SIMWERT ist Focus Wachstumschampion 2020

Der Ritterschlag: SIMWERT ist Wachstumschampion 2020

SIMWERT ist Focus Wachstumschampion 2020

Alljährlich erstellt das Magazin „Focus“ zusammen mit der Statistikplattform „Statista“ eine Liste der 500 wachstumsstärksten Unternehmen in Deutschland. Wer die strengen Kriterien erfüllt, darf sich „Wachstumschampion“ nennen. Nun wurde SIMWERT erstmals als Wachstumschampion für das Jahr 2020 ausgezeichnet.

Für das jährliche Ranking wurden mehr als zwei Millionen Unternehmen aus allen Branchen und verschiedenster Größe herangezogen. Bereits das unterstreicht den Stellenwert dieser Auszeichnung. Noch deutlicher wird der unternehmerische Ritterschlag bei einem Blick auf die Auswahlkriterien. Das jeweilige Unternehmen muss komplett in Deutschland ansässig sein und einen Jahresumsatz von 1,8 Millionen Euro oder mehr aufweisen. Diese Unternehmen – Statista spricht von den sogenannten Primärquellen – werden schriftlich ermutigt, sich an dem Vergleich zu beteiligen. Zeitgleich werden auch Sekundärquellen für die Recherche herangezogen. Das sind in erster Linie Presseartikel, Geschäftsberichte.

Die von Focus-Business und Statista ermittelten Daten und Angaben werden ggf. mit den Ergebnissen von Telefonumfragen verknüpft und übersichtlich aufbereitet. Erst damit sind realistische Auswertungen und Vergleiche überhaupt möglich. Am Ende werden dann die 500 Unternehmen mit dem stärksten Wachstum als Wachstumschampion des Jahres geehrt. Und seit Kurzem steht fest, dass nun erstmals auch SIMWERT zu diesem handverlesenen Kreis der Preisträger gehört. Veröffentlicht wird das alljährliche Ranking dann immer Mitte Oktober in Focus- Business.

Mit dieser Auszeichnung hat SIMWERT seine Erfolge im Bereich des Telekommunikationsmarkt mit Schwerpunkt Migrationshintergrund überdeutlich unter Beweis gestellt. Erhältlich waren die Karten von SIMWERT zunächst nur über ausgewählte Mobilfunkshops. Aufgrund des modernen Geschäftskonzepts – das Unternehmen engagiert sich stark im sogenannten Ethno-Markt – stieg die Nachfrage aber ungewöhnlich stark und schnell an. Heute sind die Karten des Berliner Distributors auch an Tankstellen und Reisebüros erhältlich.
Für SIMWERT ist das Prädikat „Wachstumschampion 2020“ mehr als nur ein Titel. Der Anbieter ist natürlich hocherfreut und sieht seinen Kurs im Ethno-Markt für SIM-Karten bestätigt. Das ist für das Unternehmen umso erfreulicher, weil SIMWERT erst im Jahre 2011 gegründet wurde. Viele andere der 500 Unternehmen benötigten auf die Ranking-Liste wesentlich mehr Zeit.

Das besondere Prädikat ist aber für SIMWERT auch Ansporn, um weiterhin am Firmenwachstum zu arbeiten. Die ethnische Distribution, das Vendor Marketing und der E-Commerce können und werden in der Zukunft sowohl einzeln wie auch komplett noch effektiver ausgebaut. Grundlage dafür sind technische Neuerungen, eine verbesserte Netzstruktur sowie die sich ständig ändernden demografischen Umstände. Auch für SIMWERT gibt es nur eine Sache, die noch aussagekräftiger ist, als der Wachstumschampion 2020: der Wachstumschampion 2021.

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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Deutsche Bauelementedistribution mit schwacher Auftragslage

Deutsche Bauelemente-Distribution (gemäß FBDi e.V.) schrumpft im zweiten Quartal 2019 um 2%

Deutsche Bauelementedistribution mit schwacher Auftragslage

Berlin, 14. August 2019 – Die schwächer werdende Auftragslage in der deutschen Bauelemente-Distribution schlägt sich jetzt auch erstmals nach zwei Jahren in einem Umsatzrückgang nieder. Der Umsatz der im Fachverband Bauelemente-Distribution (FBDi e.V.) organisierten Distributionsunternehmen ging um 2% auf 879 Millionen Euro zurück. Die Auftragslage hat sich weiter abgeschwächt, auf rund 748 Millionen Euro. Die Book-to-Bill-Rate fällt auf einen Wert von 0,85.

(Anmerkung des FBDi: Die Gesamtstatistik für 2018 und 2019 wurden um die Zahlen von Mitgliedern bereinigt, die nicht mehr an der Statistik teilnehmen.)

Bei den großen Produktsegmenten blieben sowohl Halbleiter als auch Passive Bauelemente auf Vorjahresniveau (623 Millionen Euro bzw. 112 Millionen Euro), die Eletromechanik sank um 12% auf 91 Millionen Euro, die Stromversorgungen um 7% auf 26 Millionen Euro. Die kleineren Produktgruppen (Displays, Baugruppen & Geräte) schrumpften ebenfalls, nur die Sensoren wuchsen um 22%. An der Marktverteilung änderte sich kaum etwas: Halbleiter 70%, Passive 13%, Eletromechanik 11%, der Rest kam zusammen auf 6%.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Leider zeigt sich, dass die Rückkehr von einem überhitzen Markt zur Normalität etwas zu normal ausfällt. Die Auftragslage, speziell bei Halbleitern und passiven Komponenten, ist schlechter geworden als erwartet. Jedoch zeigen sich bei den Umsätzen schon Gewinner und Verlierer, zum Beispiel Speicher, Opto-Bauelemente und Passive (außer Kondensatoren). Das erste Halbjahr endete noch mit einem Gesamtplus von 1%. Für das zweite Halbjahr ist angesichts der geringen Aufträge von einem Minus auszugehen.“

Die derzeitige allgemeine Verunsicherung durch Brexit, Zollstreit und weitere makroökonomische Verwerfungen wird bestehen bleiben, meint Steinberger: „Wenn man ganz realistisch ist und dem politischen Kuddelmuddel auch noch harte Realitäten beimischt – Klimawandel, das Ende der Wegwerfgesellschaft – dann bekommt man recht durchwachsene Aussichten über die kurzfristige Entwicklung des Marktes. Langfristig bin ich überzeugt, dass nur nachhaltige Technologie und Innovation zu einer gesamtgesellschaftlichen Lösung beitragen können. Eine große Herausforderung, jedoch mit einem Riesenpotential für unsere Industrie.“

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Juni 2019):
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Rutronik eröffnet Standort in Singapur

Rutronik eröffnet Standort in Singapur

Els Seah, General Manager South East Asia bei Rutronik (Bildquelle: Rutronik)

Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH setzt ihre Expansion nach Asien fort. Im südostasiatischen Singapur eröffnete der Broadline-Distributor kürzlich einen Lagerstandort sowie Vertriebsbüros. Die neue Niederlassung soll die weltweit einheitliche Qualität der Rutronik-Dienstleistungen und mehr regionale Nähe zu Herstellern und Kunden in der ASEAN-Region miteinander verbinden.

Das neue, rund 650 Quadratmeter große Lager befindet sich im selben Gebäude wie das Vertriebsbüro. Das Logistik-Managementsystem der Anlage und das Leistungsniveau entsprechen deutschen Standards. Die Gründung von Rutronik Singapur soll die Produktverfügbarkeit und -verteilung für asiatische Kunden optimieren. Damit profitiert der Kundenstamm von einem besseren Logistiksupport, da Durchlaufzeiten dank der starken Unterstützung durch lokale Lieferanten verkürzt werden können.

Die Niederlassung soll unabhängiger vom Headquarter in Deutschland agieren können, um zeit- und kosteneffiziente Geschäftsabläufe in der ASEAN-Ländergruppe zu unterstützen. Zur ASEAN-Region gehören Thailand, Singapur, Malaysia, Vietnam, die Philippinen, Indonesien und Indien. Insgesamt arbeiten 22 Mitarbeiter für Rutronik Singapur, von denen sieben in Thailand, zwei in Indien und einer direkt in Malaysia tätig sind. Sie werden vom Marketing- und Logistikteam in Singapur unterstützt.

Großes Wachstumspotential in der ASEAN-Region
„Die Wachstumsdynamik in Asien ist immens. Dementsprechend hat der dortige Markt für uns einen hohen Stellenwert. Dem tragen wir mit der Gründung von Rutronik Singapur Rechnung. Wir wollen unseren dortigen Partnern einen noch effizienteren, direkteren Support bieten und so am Wachstum der Region partizipieren. Bei unserer langfristigen strategischen Planung haben wir auch Indien im Blick. Mit über 1,3 Milliarden Menschen ist das Land nach China das zweitbevölkerungsreichste Land der Erde und hat großes wirtschaftliches Potential. Wir beobachten die dortige Entwicklung genau, um entsprechend reagieren zu können“, so Els Seah, General Manager South East Asia bei Rutronik.

Über Rutronik ( www.rutronik.com)
Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ist drittgrößter Distributor in Europa (lt. European Distribution Report 2016) und besetzt weltweit Rang elf (lt. Global Purchasing, Mai 2016). Der Breitband-Distributor führt Halbleiter, passive und elektromechanische Bauelemente sowie Boards, Storage, Displays & Wireless Produkte. Hauptzielmärkte sind Automotive, Medical, Industrial, Home Appliance, Energy und Lighting. Unter den Angeboten RUTRONIK EMBEDDED, RUTRONIK SMART, RUTRONIK POWER und RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Kunden die spezifischen Produkte und Services gebündelt für die jeweiligen Anwendungen. Kompetente technische Unterstützung bei Produktentwicklung und Design-In, individuelle Logistik- und Supply Chain Management Lösungen sowie umfangreiche Services runden das Leistungsspektrum ab.
Das 1973 von Helmut Rudel in Ispringen gegründete Unternehmen ist heute mit über 70 Niederlassen in Europa, Asien und Amerika präsent. Rutronik beschäftigt weltweit mehr als 1.500 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von rund 872 Mio. Euro in der Gruppe.

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Bauelementedistribution trotzt dem schwächelnden Markt

Bauelementedistribution trotzt dem schwächelnden Markt

Umsatzentwicklung der im FBDi eV organisierten Distributionsunternehmen in Deutschland.

Der Umsatz der im Fachverband Bauelemente-Distribution (FBDi e.V.) organisierten Distributionsunternehmen stieg im ersten Quartal um 4% auf rund 922 Millionen Euro. Die Aufträge gingen allerdings um knapp 17% zurück, auf 832 Millionen Euro, was einer Book-to-Bill-Rate von 0,9 entspricht.

(Anmerkung des FBDi: die Gesamtstatistik für 2018 und 2019 wurden um die Zahlen von Mitgliedern bereinigt, die nicht mehr an der Statistik teilnehmen.)

Bei den großen Produktsegmenten wuchsen die passiven Komponenten mit 21,4% (auf 114 Millionen Euro) nach wie vor überdurchschnittlich, gefolgt von den Halbleitern, die um 3,5% auf 664 Millionen Euro zulegten. Alle anderen Produktbereiche, inklusive der Elektromechanik (-4,1% auf 89 Millionen Euro), gingen zurück. Dadurch gaben sich bei dem prozentualen Anteil am Gesamtmarkt auch leichte Verschiebungen zugunsten der Passiven (12%) und der Halbleiter (72%). Die Elektromechanik verblieb bei 10% Anteil, alle anderen Bereiche kamen zusammen auf 6%.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Wir sehen derzeit die Rückkehr zur Normalität in der Auftrags- und Umsatzentwicklung, obwohl es in einigen selektiven Produktsegmenten nach wie vor Engpässe gibt. Aber das erste Quartal ist ein guter Indikator für den weiteren Verlauf des Jahres, wir erwarten keine signifikanten Sprünge und gehen davon aus, das die Läger der Kunden im allgemeinen gut gefüllt sind.“

Die makroökonomischen Einflüsse und die daraus resultierende Unsicherheit werden größer, meint Steinberger: „Der Brexit ist nur verschoben, diverse Industrien stehen vor einem drastischen Strukturwandel, und die ungute Situation zwischen den USA und China zeigt erste gravierende Auswirkungen auf den Markt, die größte sicherlich der Huawei-Bannstrahl. Die positive Nachricht: Innovation wird vielleicht gebremst, aber nicht gestoppt. Der Umbau der Gesellschaft und Industrie muss weitergehen, und das geht nur mit neuer Technologie.“

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Juni 2019):
Mitglieder: Acal BFi Germany; Arrow Europe; Avnet EMG EMEA; Beck Elektronische Bauelemente; Blume Elektronik Distribution; Bürklin Elektronik; CODICO; Conrad Electronic; Distrelec; Ecomal Europe; Endrich Bauelemente; EVE; Future Electronics Deutschland; Glyn; Gudeco Elektronik; Haug Components Holding; Hy-Line Holding; JIT electronic; Kruse Electronic Components; MB Electronic; Memphis Electronic; Menges Electronic; MEV Elektronik Service; mewa electronic; Mouser Electronics; Neumüller Elektronik GmbH; pk components; Püplichhuisen; RS Components; Rutronik Elektronische Bauelemente; Ryosan Europe; Schukat electronic; TTI Europe.
Fördermitglieder: TDK Europe.

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Peplink-Distributor Vitel arbeitet mit patentierter VPN-Bündelungstechnik SpeedFusion

Zuverlässige Vernetzung ohne Unterbrechungen mit SD-WAN

Peplink-Distributor Vitel arbeitet mit patentierter VPN-Bündelungstechnik SpeedFusion

In vielen Bereichen wie beispielsweise im Fußball sind stabile Netzwerkverbindungen unerlässlich: Woche für Woche fiebern Millionen Fans den Spielen der Bundesliga entgegen. Um ihnen auch außerhalb des Stadions ein möglichst gutes Live-Empfinden zu vermitteln, müssen sämtliche Verzögerungen oder gar Verbindungsunterbrechungen der Übertragung vermieden werden. Die in der SpeedFusion-Technologie integrierte WAN-Verbindungsfehlererkennung wirkt auftretenden Problemen entgegen und stellt VPNs mit zuverlässiger Standortvernetzung bereit.

Sichere Datenübertragung
Bei der SpeedFusion-Technologie wird über das Diffie-Hellmann-Schlüsselaustauschprotokoll eine sichere WAN-zu-WAN-Verbindung hergestellt und Perfect Forward Secrecy gewährleistet. Mittels der vorliegenden Schlüssel werden die weiterzuleitenden Daten in Form eines kryptographischen AES-Algorithmus geschützt, der ein Sicherheitsniveau von 256 Bit bietet. Das separate Versenden der Datenpakete über verfügbare WAN-zu-WAN-Verbindungen erfolgt nach dem Aufbau des bandbreitengebundenen SpeedFusion-Tunnels. Jedes Paket ist einzeln verschlüsselt und somit für eine Man-in-the-Middle-Attacke unzugänglich.

SpeedFusion-Technologie
Die von Peplink entwickelte Technologie erfüllt mehrere Anforderungen auf einmal und ist für verschiedenste Einsatzszenarien geeignet. Dabei stehen drei verschiedene Merkmale und Funktionen im Fokus:

Hot Failover:
– Eine Kernfunktion der Technologie
– Wechselmöglichkeit von einer zur anderen WAN-Verbindung ohne Gefahr eines Sitzungsabbruchs
– Selbst bei Verbindungsumschaltungen reibungsloses Fortsetzen von z.B. Videokonferenzsitzungen

WAN-Smoothing/Forward Error Correction:
– Verringert Auswirkungen von Paketverlusten während Datenübertragungen
– Verbessert Latenzzeiten für zusätzliche Bandbreitenauslastung durch Paketverdoppelung
– Steht in Einklang mit der Forward Error Correction zur Gewährleistung der Reduzierung des Paketverlusts und zur gleichzeitigen Minimierung der Bandbreitenauslastung
– Forward Error Correction sendet zusätzliche Reservepakete zur Abschwächung etwaiger Auswirkungen des Paketverlusts durch Interpolation.

Bandbreitenbündelung:
– Kombiniert Geschwindigkeit und Bandbreite mehrerer WAN-Verbindungen miteinander und eröffnet einen einzigen logischen VPN-Tunnel zwischen Peplink-Geräten
– SpeedFusion-Bonding liefert sowohl Bandbreitenaggregation als auch VPN-Zuverlässigkeit
– Bei Verbindungsfehlern wird dieser unmittelbar erkannt und auf eine vorab priorisierte Verbindung umgeschaltet

„Ob beim Online-Banking, während Live-Übertragungen oder im Transportwesen: Oft spielt Zuverlässigkeit, Kontinuität und Ausfallsicherheit eine große Rolle. Die SpeedFusion-Technologie ist für sensibelste Szenarien von Datenübertragungen einsetzbar“, sagt Nadir Yilmaz, Geschäftsführer der Vitel GmbH. „Mit den Produkten von Peplink ist eine beständige und standortübergreifende Vernetzung sowie die unterbrechungsfreie Kommunikation von Fahrzeugflotten garantiert. Gerade langfristig gesehen können hiermit Geschäftsprozesse optimiert und Kunden zufriedener gestimmt werden.“

Über Vitel:
Die Vitel GmbH ist ein Value-Added-Distributor von Lösungen für Infrastruktur und Sicherheit. Das Unternehmen fokussiert sich auf ausgewählte Hersteller und bietet ein umfangreiches Portfolio aus den Bereichen Sicherheitstechnik (Infrastruktur, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle), Transportwesen (Bus und Bahn, Straßen und Tunnel) sowie Industrial Ethernet (kabelgebundene und Wireless-Lösungen, Embedded Computing). Vitel unterstützt Kunden bei der Auswahl und Umsetzung ihrer Lösung. Dabei steht ihnen der Distributor über den gesamten Projektzyklus hinweg mit umfangreicher Beratung, Planungshilfe sowie durch Trainings und Schulungen zu Produkten der Hersteller zur Seite.

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Distributor Gudeco ist neues Mitglied im FBDi Verband

Distributor Gudeco ist neues Mitglied im FBDi Verband

Michael Denner, Geschäftsführer Gudeco Elektronik Handelsgesellschaft mbH (Bildquelle: Gudeco Elektronik)

Berlin, April 2019 – Die Vorteile einer Mitgliedschaft im Fachverband Bauelemente Distribution FBDi e.V. haben auch die Gudeco Elektronik Handelsgesellschaft mbH überzeugt: So bietet der FBDi eine geeignete Plattform als Diskussionsforum, als Lieferant von aussagekräftigen Marktzahlen und zur Festigung der Positionierung innerhalb der Wertschöpfungskette. Mit direkten Kontakten zu öffentlichen Stellen und mit seiner Öffentlichkeitsarbeit verhilft der Verband der Distributionsbranche mit ihren Leistungen zu einer stärkeren Wahrnehmung bei Herstellern und Kunden.

Der Distributor Gudeco ist Vertragspartner und Spezialist für passive und elektromechanische Bauteile, Geräte, Verbindungstechnik, Bauteilevorbereitung und Konfektionierservice. Gegründet 1979, bietet Gudeco 40 Jahre Erfahrung und legt besonderen Wert auf seine Serviceorientierung. Dadurch profitieren Kunden bei der Zusammenarbeit von schneller Lieferung, hoher Qualität, genauen Produktkenntnissen sowie großer Flexibilität. Zum Service zählen auch eingehende Beratung und werksunterstützte, zügige Bemusterung für Neuentwicklungen vor Ort beim Kunden. Dank der beschleunigten Abläufe bei der Beschaffung kann die dadurch gewonnene Zeit in qualifizierte persönliche Beratung fließen. So steht beispielsweise die Erstellung von Alternativen hinsichtlich Kosten und Lieferzeiten für echten Kundennutzen.
„Neben unserem Tagesgeschäft fallen immer mehr Dinge an, die über den Rahmen der Distribution hinaus gesetzeskonform gelöst werden müssen“, so Michael Denner, Geschäftsführer der Gudeco Elektronik Handelsgesellschaft mbH. „Über diese Herausforderungen möchten wir uns mit unseren Marktbegleitern austauschen, um über die Arbeitskreise im FBDi die bestmögliche Lösung für unsere Kunden und Lieferanten zu bieten.“

Zusätzlich zur Zentrale in Neu-Anspach betreibt Gudeco Niederlassungen in Berlin und Nürnberg sowie einen eigenen Vertrieb in Österreich. Das hochmoderne Lager in Neu-Anspach bietet Zugriff auf über 15.000 verschiedene elektronische und elektromechanische Bauelemente aus dem Sortiment weltweit führender Hersteller. Bei Bedarf werden die benötigten Komponenten planungs- und produktionsgerecht in 24-Stunden zur Verfügung gestellt. Auf Wunsch pflegt Gudeco auch die Lagerhaltung nach Kundenwunsch (u.a. Kanban). Für ein nachhaltiges Umweltmanagement steht die Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001:2015, zusätzlich zum Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001:2015.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2019):
Mitglieder: Acal BFi Germany; Arrow Europe; Avnet EMG EMEA; Beck Elektronische Bauelemente; Blume Elektronik Distribution; Bürklin Elektronik; CODICO; Conrad Electronic; Distrelec; Ecomal Europe; Endrich Bauelemente; EVE; Future Electronics Deutschland; Glyn; Gudeco Elektronik; Haug Components Holding; Hy-Line Holding; JIT electronic; Kruse Electronic Components; MB Electronic; Memphis Electronic; menges electronic; MEV Elektronik Service; mewa electronic; Mouser Electronics; pk components; Püplichhuisen; RS Components; Rutronik Elektronische Bauelemente; Ryosan Europe; Schukat electronic; TTI Europe.
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Time-of-Flight-Kameras für den Einsatz in Industrie, Logistik & Medizin

DACOM West und BECOM Systems kooperieren

Time-of-Flight-Kameras für den Einsatz in Industrie, Logistik & Medizin

Haan/Wien, 25. April 2019 – Der deutsche Value-Added-Distributor DACOM West und der österreichische Time-of-Flight-Spezialist BECOM Systems schließen eine Vertriebspartnerschaft für die DACH-Region. Mit den Time-of-Flight (ToF)-Produkten von BECOM Systems erweitert der Distributor sein Portfolio im Bereich Sensorik.

ToF-Technologien gewinnen durch den ständig steigenden Automatisierungsgrad zunehmend an Bedeutung. Die dazu eingesetzten Sensoren ermöglichen es, die Umgebung dreidimensional zu erfassen – schnell und nahezu unabhängig von den Umgebungsbedingungen. Der Sensor arbeitet als lichtbasiertes Radar und ermittelt bis zu hunderttausend Entfernungswerte gleichzeitig durch das Aussenden von infrarotem Licht sowie Messung der Lichtlaufzeit. So kann quasi in Echtzeit ein räumliches 3D-Bild des Geschehens entstehen, wodurch sich Hindernisse oder Bewegungen rasch erfassen lassen.

Leistungsstarke ToF-Kameras
BECOM Systems ist der österreichische Technologieführer für modulare 3D-Time-of-Flight (ToF-)Kameras. Das Unternehmen entwickelt seit mehreren Jahren ToF-Kameras und hat mit der Serie „Argos“ eine Plattform für unterschiedlichste Einsatzgebiete geschaffen. Dabei ist die Argos3D-P330 eines der leistungsstärksten Geräte dieser Art. Sie eignet sich insbesondere für die Bereiche Transportation (Bahntechnik), Medizin und Automatisierung sowie für den Einsatz in der Industrie.

„Wir sind überzeugt von den leistungsstarken ToF-Technologien von BECOM Systems und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Ziel ist es, den Vertrieb der Produkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter zu forcieren“, sagt Tristan Friend, Geschäftsführer bei DACOM West. „Darüber hinaus möchten wir unseren Kunden zukünftig auch die Dienstleistungen der BECOM-Gruppe im Bereich Forschung & Entwicklung, Validierung und Produktion anbieten.“

„Wir entwickeln die stabilsten und leistungsfähigsten ToF-Kameras und stellen einen hohen Qualitätsanspruch an unsere Produkte und Services“, sagt Roman Bock, Geschäftsführer bei BECOM. „Mit eigenen Testcentern und mehrstufigem Quality Management garantieren wir höchste Qualität im gesamten Prozess und unterstützen unsere Kunden entlang des kompletten Produktlebenszyklus.“

Bild: Roman Bock, Geschäftsführer bei BECOM, zusammen mit Tristan Friend, Geschäftsführer bei DACOM West, & Dr. Gregor Novak, Geschäftsführer bei BECOM Systems

Über DACOM West:
Die DACOM West GmbH ist Distributor für hochqualitative aktive, passive sowie elektromagnetische Bauelemente und wurde 1986 gegründet. Der Hauptsitz befindet sich in Haan (bei Düsseldorf), Zweigstellen in Erfurt und Bruckbach (Österreich). DACOM West lebt den Slogan „Smart solutions for you“ und unterstützt Kunden bei der Implementierung elektronischer Komponenten der neuesten Generation in den Bereichen Automotive, Industrie, Telekommunikation, Transport, Militär sowie in der Luft- und Raumfahrt. Der Distributor richtet den Fokus auf ausgewählte Hersteller, die sich gegenseitig ergänzen. DACOM West ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert und gewährleistet mit fundierten technischen Kompetenzen sowie detaillierten Produktkenntnissen einen erstklassigen Support.

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Vitel ist Robustel-Distributor in der DACH-Region

Kooperation für Digitalisierungsprojekte im IoT-Wachstumsmarkt

Vitel ist Robustel-Distributor in der DACH-Region

Nadir Yilmaz, Geschäftsführer der Vitel GmbH

Unterschleißheim/München, 16. April 2019 – Der Value-Added-Distributor Vitel und Robustel, Hersteller von industriellen Lösungen für den IoT- und M2M-Markt, schließen eine Vertriebspartnerschaft für die DACH-Region. Mit den Produkten von Robustel hat Vitel sein Portfolio im IoT-Bereich weiter verstärkt und ausgebaut.

Der europäische Markt für IoT soll sich laut einer aktuellen Studie bis 2019 auf fast 250 Milliarden Euro verdoppeln (1). Vor allem in der Industrie nimmt die Nutzung modernster IoT-Technologien rapide zu. Maschinen kommunizieren miteinander, und die Flexibilität der Produktion steigt. Die intelligente Vernetzung von Mensch, Maschine und industriellen Prozessen ist somit ein wichtiger Faktor für die Produktivität und das wirtschaftliche Wachstum von Unternehmen.

Neues Wertschöpfungspotenzial mit IoT
Robustel ist einer der weltweit führenden Hersteller von industriellen Lösungen für den IoT- und M2M-Markt. Robustels Produktportfolio umfasst Wireless-Modems, Router, Gateways, EDGE-Computing, Cloud-Software sowie IoT-End-to-End-Lösungen. Zudem erleichtert die von Robustel entwickelte M2M-Plattform Endbenutzern die Konfiguration, Steuerung, Verwaltung und Analyse ihrer verbundenen Geräte und Anwendungen.

„Die digitale Transformation eröffnet Unternehmen vor allem in der Industrie neue Wertschöpfungspotenziale. Mit den Produkten von Robustel geben wir unseren Kunden sichere und skalierbare IoT- und M2M-Lösungen an die Hand, damit sie die Potenziale der Digitalisierung optimal für sich nutzen können und mit dem internationalen Wettbewerb Schritt halten“, sagt Nadir Yilmaz, Geschäftsführer der Vitel GmbH. „Wir sind von den industriellen Produkten von Robustel überzeugt und freuen uns auf die Zusammenarbeit – mit dem Ziel, den Vertrieb der Produkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter zu forcieren.“

(1) http://www.itsec-report.de/index.php/22-markt-topstories/135-iot-markt-verdoppelt-sich-bis-2019

Über Vitel:
Die Vitel GmbH ist ein Value-Added-Distributor von Lösungen für Infrastruktur und Sicherheit. Das Unternehmen fokussiert sich auf ausgewählte Hersteller und bietet ein umfangreiches Portfolio aus den Bereichen Sicherheitstechnik (Infrastruktur, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle), Transportwesen (Bus und Bahn, Straßen und Tunnel) sowie Industrial Ethernet (kabelgebundene und Wireless-Lösungen, Embedded Computing). Vitel unterstützt Kunden bei der Auswahl und Umsetzung ihrer Lösung. Dabei steht ihnen der Distributor über den gesamten Projektzyklus hinweg mit umfangreicher Beratung, Planungshilfe sowie durch Trainings und Schulungen zu Produkten der Hersteller zur Seite.

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Deutsche Bauelemente-Distribution startet mit Aufwind ins neue Jahr – und mit drohenden Gefahren

Deutscher Bauelemente-Distributionsmarkt (gemäß FBDi e.V.) wuchs im ersten Quartal um 6,3%, die Aufträge nahmen um 20% zu.

Deutsche Bauelemente-Distribution startet mit Aufwind ins neue Jahr - und mit drohenden Gefahren

Der Start ins neue Geschäftsjahr wird die Bauelemente-Distribution in Deutschland freuen. Nach einem eher durchwachsenen 2016 legte der Umsatz der im Fachverband Bauelemente Distribution (FBDi e.V.) gemeldeten Unternehmen in Deutschland im ersten Quartal 2017 um 6,3% auf 907 Millionen Euro zu – ein Rekordergebnis. Noch besser sind die Aussichten für die nächsten Quartale, die Aufträge wuchsen um 20% auf über 1 Milliarde Euro. Die Book-to-Bill-Rate lag bei 1,11.

Der Gewinner unter den Produktsegmenten ist die Elektromechanik, die um knapp 13% auf 91 Millionen Euro wuchs, gefolgt von den passiven Bauelementen, die um 7,5% auf 122 Millionen Euro zulegten. Etwas schwächer lief es bei den Halbleitern, die um 5,9% auf 635 Millionen Euro kletterten. Auch die Stromversorgungen stiegen zweistellig, um 12,2% auf 25 Millionen Euro. Weniger gut entwickelten sich Displays und Sensoren, die beide im zweistelligen Bereich sanken. An der Verteilung änderte sich wenig: Halbleiter 70%, Passive 13%, Elektromechanik 10%, Stromversorgungen 3%, der Rest verteilt sich auf die anderen Komponenten und Baugruppen.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Ein guter Start, der sicher durch die gute Auftragslage noch verschönert wird. Insgesamt sieht die Lage für die deutsche High-tech-Industrie sogar noch besser aus, da ein großer Teil der von ihr gesteuerten Elektronikfertigung im günstigeren Osteuropa stattfindet. Das gefühlte Wachstum der Kunden im ersten Quartal ist eher zweistellig.“

Natürlich gebe es auch weiterhin Risiken, so Steinberger: „Wir vermuten, dass aufgrund der länger werdenden Lieferzeiten in der Halbleiterei und der allgemein hohen Fabrikauslastung viele Doppelbuchungen existieren. Zudem wird 2017 weiterhin von Preiserhöhungen durch die Hersteller geprägt werden. Da immer mehr Halbleiter-Komponenten Single-Source-Produkte werden, schränkt das die Auswahl der Kunden und damit das Verhandlungspotential deutlich ein. Viele Hersteller verengen außerdem ihre Vertriebskanäle oder versuchen typische Distributionskunden selber zu bedienen, was nicht zwangsläufig zu mehr Kundenfreundlichkeit und Service führen wird.“

Größere Probleme dürften in 2017 auch die Politik und ihre produktrelevanten Entscheidungen und Direktiven verursachen. Steinberger: „Als wäre der Verwaltungsaufwand durch RoHS, WEEE oder Konfliktmineralien nicht schon groß genug, wird die Änderung der Chemikalienverordnung durch EU-Kommission und ECHA (Europäische Chemikalien Agentur) nach Einschätzung des FBDi zu einem kompletten Desaster und einem informationstechnischen Offenbarungseid für die gesamte Elektronik-Industrie, die doch eigentlich nur ein Kollateralschaden der Chemikalienverordnung ist. Die Aufspürung und Administration von Informationen über Hunderte von Substanzen bis in die Bestandteile von Chips und Kondensatoren hinein ist schlicht unmöglich. Auch ein Chemielabor im Logistikzentrum kann das nicht lösen.“

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
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Rutronik expandiert in Großbritannien

Rutronik expandiert in Großbritannien

(Bildquelle: Rutronik)

Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH vergrößert ihr Team in Großbritannien und eröffnet eine weitere Niederlassung. Diese verstärkt den vorhandenen Standort in Bolton, in der Nähe von Manchester.

Das neue Rutronik Büro in Swindon wurde offiziell am 10. April 2017 eröffnet. Von hier aus betreuen 14 Außendienstmitarbeiter die Kunden und Interessenten im Süden des Landes. „Wir sind im Moment dabei, unser Team in Großbritannien deutlich aufzustocken. Doch das ist nicht der einzige Grund für eine zusätzliche Niederlassung“, erklärt Thomas Rudel, CEO Rutronik. „Mit dem zusätzlichen Standort können wir das Land besser abdecken und sind auch näher an unseren Kunden und Lieferanten im Süden. Die Präsenz ist in dieser stark boomenden, innovativen Region mit vielen Start-ups und Entwicklungsschmieden besonders wichtig.“ Rund 60 Prozent des DTAM von UK und Irland entfällt auf den Süden Englands.

Um den britischen Kunden eine weltweit durchgängige Betreuung und größtmögliche Flexibilität bei der Produktionsplanung zu bieten, ist das neue Büro nahtlos in die Rutronik-Struktur integriert und mit der weltweit durchgängigen IT-Infrastruktur verbunden.

Rutronik ist seit 2005 in Großbritannien vertreten. In den Niederlassungen in Bolton und in Swindon stehen Kunden und Interessenten derzeit 55 Mitarbeiter zur Verfügung.

Über Rutronik ( www.rutronik.com)
Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ist drittgrößter Distributor in Europa (lt. European Distribution Report 2016) und besetzt weltweit Rang elf (lt. Global Purchasing, Mai 2016). Der Breitband-Distributor führt Halbleiter, passive und elektromechanische Bauelemente sowie Boards, Storage, Displays & Wireless Produkte. Hauptzielmärkte sind Automotive, Medical, Industrial, Home Appliance, Energy und Lighting. Unter den Angeboten RUTRONIK EMBEDDED, RUTRONIK SMART, RUTRONIK POWER und RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Kunden die spezifischen Produkte und Services gebündelt für die jeweiligen Anwendungen. Kompetente technische Unterstützung bei Produktentwicklung und Design-In, individuelle Logistik- und Supply Chain Management Lösungen sowie umfangreiche Services runden das Leistungsspektrum ab.
Das 1973 von Helmut Rudel in Ispringen gegründete Unternehmen ist heute mit über 70 Niederlassen in Europa, Asien und Amerika präsent. Rutronik beschäftigt weltweit mehr als 1.500 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von rund 872 Mio. Euro in der Gruppe.

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Reger Zuspruch für den FBDi Verband

Attraktive Vorteile und Services für Distributoren

Bad Birnbach, 4. Mai 2017 – Seine Position als Leitorganisation der Deutschen Bauelemente Distribution hat der FBDi erfolgreich ausgebaut. Gleich mehrere Neumitglieder setzen auf die Vorteile des Verbands, angefangen von den Arbeitskreisen bis hin zum Gütesiegel für die Mitglieder. Geschäftsführer Wolfram Ziehfuss freut sich über den Zuwachs an Branchenexperten: „Mit unseren Neuzugängen gehen wir gestärkt in dieses Jahr. Wir sehen uns bei unseren Umweltaktivitäten und auch bei unserer Qualitätsoffensive Gütesiegel bestätigt.“ Die Neumitglieder BLUME Elektronik, Bürklin Elektronik, GLYN und mewa electronic sind national und international aufgestellt, und als Experten in ihren unterschiedlichen Bereichen tätig (Details sh. weiter unten).

Der FBDi bietet der Bauelemente-Distribution eine geeignete Plattform als Diskussionsforum, als Lieferant von aussagekräftigen Marktzahlen und zur Festigung der Positionierung innerhalb der Wertschöpfungskette. Zu den Highlights der Verbandsarbeit der letzten Monate zählen die Neuauflage (Deutsch und Englisch) vom FBDi-Umwelt- und Kompatibilitätskompass als Handlungshilfe für den Umgang mit Umweltdirektiven und das verbandseigene Gütesiegel „Autorisierte Quelle“. Es signalisiert den Kunden, dass Verbandsmitglieder, die das Siegel führen, nur Ware aus autorisierten und zuverlässigen Quellen – nämlich Hersteller und deren Vertragsdistributoren – auf den Markt bringen.

Die Neumitglieder:
Als mittelständiges inhabergeführtes Unternehmen ist Blume Elektronik Distribution seit über 30 Jahren mit leistungsfähigen Produkten und umfassenden Beratungs- und Serviceleistungen tätig. Als Besonderheit können die Kunden in einem eigenen Messraum die Ware im Vorfeld prüfen. Nach dem Motto „Partnership in excellence“ schätzt man hier neben dem fachlichen Reiz den persönlichen Kontakt als Mittler zwischen Kunden und Herstellern.

Das bei München angesiedelte familiengeführte Unternehmen Bürklin Elektronik beliefert gewerbliche und professionelle Kunden weltweit mit Artikeln von über 500 Herstellern über einen Onlineshop bzw. aus dem modernen Logistikzentrum am Firmensitz. „Die Mitgliedschaft im FBDi hilft uns, am Puls der Zeit zu bleiben und unterstützt uns mit zeitnahen Informationen über neue Regularien und Verordnungen. Wir profitieren somit von einer verlässlichen Anlaufstelle in einer immer schnelleren Elektronikwelt“, betont Alfred Lipp, Leiter Vertrieb/Marketing.

Mit GLYN stößt ein Unternehmen mit nationalem und internationalem Handlungsradius zum Branchenverband. Das Angebot umfasst Produkte und Systeme aus den Bereichen Halbleiter, Displays, Leistungselektronik, Sensoren, Wireless sowie Speicherbausteine und -medien. Der Fokus liegt bei GLYN darauf, mit Know-How und Support einen zusätzlichen Nutzen zu schaffen. Den Beitritt zum FBDi begründet Geschäftsführer Thomas Gerhardt wie folgt: „Die Distribution ist heute eine sehr umfangreiche komplexe Dienstleistung für Kunden und Hersteller. Mit unserem Engagement wollen wir im FBDi einen Beitrag leisten und mit anderen zusammen unser gemeinsames Know-how erweitern.“

Beim Spezialdistributor mewa electronic werden neben gängigen Typen und Werten Bedarfsmengen für Kunden mit Rahmenaufträgen bzw. Jahreskontrakten bevorratet. Dem Hauptgeschäft als Distributor für elektronische Bauelemente schließen sich eine Abteilung Metall zur Lieferung von Metallteilen für die Elektronikindustrie, und eine Abteilung Chemie mit Vergussmassen, Beschichtungslacke und Lotpasten für die Elektroindustrie an.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: elotronics, Amphenol FCI, mewa electronic, TDK Europe.

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Was spricht für und gegen den direkten Absatz?

Nennen Sie Vor- und Nachteile des direkten Absatzes!

Was spricht für und gegen den direkten Absatz?

Absatz? Im Marketing: direkt oder indirekt (Bildquelle: Pixabay)

Für einen Produzenten stellt sich immer wieder die Frage, ob er direkt oder indirekt distribuieren möchte. Eine wichtige Entscheidungshilfe bildet dabei das Wissen um die Vorteile und Nachteile des direkten Absatzes. Dieses Wissen wird auch in der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK abgefragt. In seinem kostenlosen Schulungsvideo gibt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb nicht nur einen strukturierten Überblick über die Vor- und Nachteile des direkten Absatzes, sondern auch wertvolle Tipps für die Lösung dieser und ähnlicher Fragen.

Grundsätzlich lassen sich zwei Distributionsformen unterschieden: Der Produzent kann seine Waren über einen Händler an die Endverbraucher weiterverbreiten, also indirekt distribuieren, oder er verkauft selbst direkt an die Kunden. Dieses direkte Distribuieren wird auch als „direkter Absatz“ bezeichnet. Doch worin liegen nun die Vor- und Nachteile dieses direkten Absatzes?

Direkter Absatz – Licht und Schatten

Auf der Seite der Vorteile steht zunächst der direkte und unmittelbare Kundenkontakt. Da der Hersteller direkt an die Kunden verkauft, hat er auch den unmittelbaren Kundenkontakt mit all den damit verbundenen Vorteilen: Er erfährt zum Beispiel, was beim Kunden los ist, welche Anschlusswünsche der Kunde hat, womit der Kunde vielleicht nicht zufrieden ist, und vieles mehr. Und dabei erhält er wichtige und wertvolle Marktinformationen.

Ein weiterer Vorteil ist die Unabhängigkeit von Händlern. Überspitzt könnte man formulieren, dass die Händler die Macht haben und die Hersteller entsprechend vor ihnen auf den Knien rutschen müssen. Denn wenn ein Händler ein Produkt auslistet, also aus seinem Sortiment streicht, dann kann das für den Hersteller fatale Folgen haben, weil er an dieser Stelle eben nicht mehr den Zugang zum Kunden hat.

Als dritter Vorteil wäre zu nennen, dass das Marketing selbst bestimmt wird. Beim indirekten Distribuieren bestimmt dagegen der Händler das Marketing.

Diesen Vorteilen des direkten Absatzes stehen aber auch Nachteile gegenüber. Dazu gehört, dass der Markt nicht vollständig erreicht wird. Wenn direkt distribuiert wird, kann dies kaum eine solche Reichweite haben, wie sie die Händler haben.

Der zuvor genannte Vorteil, dass das Marketing selbst bestimmt wird, hat auch seine Schattenseiten, da Funktionen des Handels übernommen werden müssen. Dafür brauchen das Unternehmen das Personal, die finanziellen Mittel, die Zeit und vieles mehr, was sonst der Handel macht.

Das komplette, kostenlose Video “ Nennen Sie Vor- und Nachteile des direkten Absatzes!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK und Personalfachkauffrau/mann IHK.

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FBDi Umweltnews: IATA-Regeln für Versand von Lithium-Batterien

Verschärfte Kennzeichnungspflicht seit Jahresbeginn

Am 1.1.2017 sind Regelwerksänderungen der IATA-DGR (Dangerous Goods Regulations) in Kraft getreten – bisher nicht kennzeichnungspflichtige Lithium-Batterie-Sendungen sind seit dem1. Januar 2017 zum Teil kennzeichnungspflichtig.
Hier informiert der FBDi über die wichtigsten Änderungen:
-Kennzeichnungspflicht – Die Anzahl der kennzeichnungsfreien Versandstücke nach PI 967 und PI 970 (max. 2 Batterien / 4 Zellen) sind in einer Sendung auf 2 begrenzt. Betroffen hiervon sind im Gerät eingebaute Lithium-Ionen- und Lithium-Metall-Batterien. Sie benötigen ein Kennzeichen, auch wenn nicht mehr als 2 Batterien oder 4 Zellen pro Versandstück enthalten sind (kennzeichnungsfrei), aber mehr als 2 Versandstücke pro Sendung verschickt werden.
Grundsätzlich muss jedes Packstück mit Lithium-Batterien (UN 3090, UN 3480) zusätzlich zu allen anderen erforderlichen Kennzeichen das Label „Cargo Aircraft Only“ tragen.
-Anweisungen für den Versand von Sektion II Lithium-Batterien – Im Gefahrgut-Regelwerk (Kap. 1.6.2) werden die in den Verpackungsvorschriften geforderten „ausreichenden Anweisungen“ für Personen, die Lithium-Batterien zum Versand vorbereiten oder anbieten, ab 1.1.2017 genau definiert.
-Änderungen bei der Kennzeichnung und Dokumentation – Seit dem 1.1.2017 wurden die bestehenden Kennzeichen Klasse 9 Lithium-Batterie Label und Lithium-Batterie Handling Label (Sektion II) durch neue Klasse 9-Labels ersetzt – eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2018 existiert. Zugleich entfällt seit Jahresanfang die Transportdokumentation für Lithium-Batterien.

Eigener Gefahrzettel für Lithium-Batterien
Der neue Gefahrzettel 9A weist nun ausdrücklich auf den Paketinhalt mit Lithium-Batterien hin (anstelle wie bisher der Zettel 9 auf „verschieden gefährliche Stoffe“). Allerdings ist dieser nur für die Verpackung von Lithium-Batterien gültig, und seine Verwendung ab dem 1.1.2019 verpflichtend. Zur Kennzeichnung der Umschließungen (z.B. Container) darf bei Lithium-Batterien weiterhin nur der Gefahrzettel Klasse 9 verwendet werden. Wichtig ist der Vermerk aller UN-Nummern des Verpackungsinhalts auf dem Etikett. Das gilt auch für die Telefonnummer des Versenders, wenn sie nicht anderweitig auf der Verpackung angegeben ist. Dies ist notwendig, um im Bedarfsfall erforderliche Information beim Versender einholen zu können.

„Zwei weitere Dinge sind in diesem Zusammenhang zu beachten“, so Wolfram Ziehfuss, Geschäftsführer des FBDi-Verbands. „Für den Versand von kennzeichnungspflichtigen Lithium-Ionen-Batterien muss eine Zusatzvereinbarung abgeschlossen werden. In Boards integrierte Batterien („CoinCells“) sind nicht kennzeichnungspflichtig.“

Ein ausführlicher Leitfaden steht auf der IATA Webseite zum Download: IATA Guidance Lithium Batteries

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
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Rutronik präsentiert das Distribution. Art Car. 2017

Rutronik präsentiert das Distribution. Art Car. 2017

(Bildquelle: Rutronik)

Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH hat gestern Abend das neue Distribution. Art Car. im Audi Zentrum Karlsruhe feierlich enthüllt. Damit führt der Distributor das erfolgreiche Projekt fort, das Kunst, Elektronik und Motorsport mit einem guten Zweck verbindet.

Ein Art Car ist ein voll funktionsfähiges, als Kunstwerk gestaltetes Auto. Das Distribution. Art Car. 2017 von Rutronik steht unter dem Motto „show your FACE the truth“. Bei dieser Aktion hatte jeder die Gelegenheit, gegen eine kleine Spende ein Portraitbild einzureichen. Die gesammelten Fotos zusammen mit 22 Logos bekannter Unternehmen aus der Elektronikbranche dienten als Basis für das Design, das nun das Distribution. Art Car. ziert.

Die Aktion hat 12.000 Euro erzielt, diese Summe geht an den Bundesverband Herzkranke Kinder e.V. Der Verband unterstützt Familien, die ein Kind mit angeborenem Herzfehler haben, mit umfangreichen Angeboten. Durch eine Auktion von Events und Objekten rund um das Distribution. Art Car., wie zum Beispiel einer Renntaxi-Fahrt, konnte die Spendensumme um weitere 1.600 Euro erhöht werden. Zudem dürfen jeweils 25 herzkranke Kinder die Rennen am Hockenheimring und am Nürburgring live erleben – inklusive Blick in die Boxen und Probesitzen in dem Rennwagen.

Gestern Abend wurde das Distribution. Art Car. 2017 im Audi Zentrum in Karlsruhe feierlich enthüllt – geladen waren 100 Gäste. Sie zeigten sich beeindruckt von dem innovativen Design des Audi R8 LMS. Durch den Abend führte Fabian Plentz, Assistent der Geschäftsführung bei Rutronik und selbst erfolgreicher Rennfahrer. Thomas Rudel, CEO Rutronik, erklärte: „Die Elektronik und der Rennsport sind eng verbunden, denn viele Innovationen kommen aus dem Rennsport in die Serienfahrzeuge – und der Elektronik-Anteil nimmt dabei stetig zu. So bildet der Automobilmarkt auch bei Rutronik den größten Anteil. Mit Projekten wie dem Distribution. Art Car oder der Unterstützung für das Formula Student Team Pforzheim können wir wertvolles Praxiswissen sammeln und den Wissenstransfer zwischen Partnern und Kunden unterstützen. Wir freuen uns, dass wir mit dem Art Car zudem einen kleinen Beitrag für herzkranke Kinder und deren Familien leisten können.“

Das Distribution. Art Car. wird vom Team HCB-Rutronik Racing in der GT Rennserie DMV GTC gefahren, außerdem wird es als Eyecatcher auf einigen Messen und Veranstaltungen zu sehen sein. Der Audi R8 LMS ist mit 430kW (585PS), 5.200ccm Hubraum und V10-Motor ausgestattet, das Chassis besteht aus einem Audi Space Frame (ASF) in Aluminium-CFK-Hybridbauweise mit tragendem Stahl- Überrollkäfig und Karosseriebauteilen aus CFK und Aluminium.

Über Rutronik ( www.rutronik.com)
Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ist drittgrößter Distributor in Europa (lt. European Distribution Report 2016) und besetzt weltweit Rang elf (lt. Global Purchasing, Mai 2016). Der Breitband-Distributor führt Halbleiter, passive und elektromechanische Bauelemente sowie Boards, Storage, Displays & Wireless Produkte. Hauptzielmärkte sind Automotive, Medical, Industrial, Home Appliance, Energy und Lighting. Unter den Angeboten RUTRONIK EMBEDDED, RUTRONIK SMART, RUTRONIK POWER und RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Kunden die spezifischen Produkte und Services gebündelt für die jeweiligen Anwendungen. Kompetente technische Unterstützung bei Produktentwicklung und Design-In, individuelle Logistik- und Supply Chain Management Lösungen sowie umfangreiche Services runden das Leistungsspektrum ab.
Das 1973 von Helmut Rudel in Ispringen gegründete Unternehmen ist heute mit über 70 Niederlassen in Europa, Asien und Amerika präsent. Rutronik beschäftigt weltweit mehr als 1.500 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von rund 872 Mio. Euro in der Gruppe.

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Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH
Janina Weber
Industriestraße 2
75228 Ispringen
+49 7231 801-0
Janina.Weber@rutronik.com
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