Schlagwort: Distribution

Deutsche Bauelementedistribution mit schwacher Auftragslage

Deutsche Bauelemente-Distribution (gemäß FBDi e.V.) schrumpft im zweiten Quartal 2019 um 2%

Deutsche Bauelementedistribution mit schwacher Auftragslage

Berlin, 14. August 2019 – Die schwächer werdende Auftragslage in der deutschen Bauelemente-Distribution schlägt sich jetzt auch erstmals nach zwei Jahren in einem Umsatzrückgang nieder. Der Umsatz der im Fachverband Bauelemente-Distribution (FBDi e.V.) organisierten Distributionsunternehmen ging um 2% auf 879 Millionen Euro zurück. Die Auftragslage hat sich weiter abgeschwächt, auf rund 748 Millionen Euro. Die Book-to-Bill-Rate fällt auf einen Wert von 0,85.

(Anmerkung des FBDi: Die Gesamtstatistik für 2018 und 2019 wurden um die Zahlen von Mitgliedern bereinigt, die nicht mehr an der Statistik teilnehmen.)

Bei den großen Produktsegmenten blieben sowohl Halbleiter als auch Passive Bauelemente auf Vorjahresniveau (623 Millionen Euro bzw. 112 Millionen Euro), die Eletromechanik sank um 12% auf 91 Millionen Euro, die Stromversorgungen um 7% auf 26 Millionen Euro. Die kleineren Produktgruppen (Displays, Baugruppen & Geräte) schrumpften ebenfalls, nur die Sensoren wuchsen um 22%. An der Marktverteilung änderte sich kaum etwas: Halbleiter 70%, Passive 13%, Eletromechanik 11%, der Rest kam zusammen auf 6%.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Leider zeigt sich, dass die Rückkehr von einem überhitzen Markt zur Normalität etwas zu normal ausfällt. Die Auftragslage, speziell bei Halbleitern und passiven Komponenten, ist schlechter geworden als erwartet. Jedoch zeigen sich bei den Umsätzen schon Gewinner und Verlierer, zum Beispiel Speicher, Opto-Bauelemente und Passive (außer Kondensatoren). Das erste Halbjahr endete noch mit einem Gesamtplus von 1%. Für das zweite Halbjahr ist angesichts der geringen Aufträge von einem Minus auszugehen.“

Die derzeitige allgemeine Verunsicherung durch Brexit, Zollstreit und weitere makroökonomische Verwerfungen wird bestehen bleiben, meint Steinberger: „Wenn man ganz realistisch ist und dem politischen Kuddelmuddel auch noch harte Realitäten beimischt – Klimawandel, das Ende der Wegwerfgesellschaft – dann bekommt man recht durchwachsene Aussichten über die kurzfristige Entwicklung des Marktes. Langfristig bin ich überzeugt, dass nur nachhaltige Technologie und Innovation zu einer gesamtgesellschaftlichen Lösung beitragen können. Eine große Herausforderung, jedoch mit einem Riesenpotential für unsere Industrie.“

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Juni 2019):
Mitglieder: Acal BFi Germany; Arrow Europe; Avnet EMG EMEA; Beck Elektronische Bauelemente; Blume Elektronik Distribution; Bürklin Elektronik; CODICO; Conrad Electronic; Distrelec; Ecomal Europe; Endrich Bauelemente; EVE; Future Electronics Deutschland; Glyn; Gudeco Elektronik; Haug Components Holding; Hy-Line Holding; JIT electronic; Kruse Electronic Components; MB Electronic; Memphis Electronic; Menges Electronic; MEV Elektronik Service; mewa electronic; Mouser Electronics; Neumüller Elektronik GmbH; pk components; Püplichhuisen; RS Components; Rutronik Elektronische Bauelemente; Ryosan Europe; Schukat electronic; TTI Europe.
Fördermitglieder: TDK Europe.

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Rutronik eröffnet Standort in Singapur

Rutronik eröffnet Standort in Singapur

Els Seah, General Manager South East Asia bei Rutronik (Bildquelle: Rutronik)

Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH setzt ihre Expansion nach Asien fort. Im südostasiatischen Singapur eröffnete der Broadline-Distributor kürzlich einen Lagerstandort sowie Vertriebsbüros. Die neue Niederlassung soll die weltweit einheitliche Qualität der Rutronik-Dienstleistungen und mehr regionale Nähe zu Herstellern und Kunden in der ASEAN-Region miteinander verbinden.

Das neue, rund 650 Quadratmeter große Lager befindet sich im selben Gebäude wie das Vertriebsbüro. Das Logistik-Managementsystem der Anlage und das Leistungsniveau entsprechen deutschen Standards. Die Gründung von Rutronik Singapur soll die Produktverfügbarkeit und -verteilung für asiatische Kunden optimieren. Damit profitiert der Kundenstamm von einem besseren Logistiksupport, da Durchlaufzeiten dank der starken Unterstützung durch lokale Lieferanten verkürzt werden können.

Die Niederlassung soll unabhängiger vom Headquarter in Deutschland agieren können, um zeit- und kosteneffiziente Geschäftsabläufe in der ASEAN-Ländergruppe zu unterstützen. Zur ASEAN-Region gehören Thailand, Singapur, Malaysia, Vietnam, die Philippinen, Indonesien und Indien. Insgesamt arbeiten 22 Mitarbeiter für Rutronik Singapur, von denen sieben in Thailand, zwei in Indien und einer direkt in Malaysia tätig sind. Sie werden vom Marketing- und Logistikteam in Singapur unterstützt.

Großes Wachstumspotential in der ASEAN-Region
„Die Wachstumsdynamik in Asien ist immens. Dementsprechend hat der dortige Markt für uns einen hohen Stellenwert. Dem tragen wir mit der Gründung von Rutronik Singapur Rechnung. Wir wollen unseren dortigen Partnern einen noch effizienteren, direkteren Support bieten und so am Wachstum der Region partizipieren. Bei unserer langfristigen strategischen Planung haben wir auch Indien im Blick. Mit über 1,3 Milliarden Menschen ist das Land nach China das zweitbevölkerungsreichste Land der Erde und hat großes wirtschaftliches Potential. Wir beobachten die dortige Entwicklung genau, um entsprechend reagieren zu können“, so Els Seah, General Manager South East Asia bei Rutronik.

Über Rutronik ( www.rutronik.com)
Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ist drittgrößter Distributor in Europa (lt. European Distribution Report 2016) und besetzt weltweit Rang elf (lt. Global Purchasing, Mai 2016). Der Breitband-Distributor führt Halbleiter, passive und elektromechanische Bauelemente sowie Boards, Storage, Displays & Wireless Produkte. Hauptzielmärkte sind Automotive, Medical, Industrial, Home Appliance, Energy und Lighting. Unter den Angeboten RUTRONIK EMBEDDED, RUTRONIK SMART, RUTRONIK POWER und RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Kunden die spezifischen Produkte und Services gebündelt für die jeweiligen Anwendungen. Kompetente technische Unterstützung bei Produktentwicklung und Design-In, individuelle Logistik- und Supply Chain Management Lösungen sowie umfangreiche Services runden das Leistungsspektrum ab.
Das 1973 von Helmut Rudel in Ispringen gegründete Unternehmen ist heute mit über 70 Niederlassen in Europa, Asien und Amerika präsent. Rutronik beschäftigt weltweit mehr als 1.500 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von rund 872 Mio. Euro in der Gruppe.

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Bauelementedistribution trotzt dem schwächelnden Markt

Bauelementedistribution trotzt dem schwächelnden Markt

Umsatzentwicklung der im FBDi eV organisierten Distributionsunternehmen in Deutschland.

Der Umsatz der im Fachverband Bauelemente-Distribution (FBDi e.V.) organisierten Distributionsunternehmen stieg im ersten Quartal um 4% auf rund 922 Millionen Euro. Die Aufträge gingen allerdings um knapp 17% zurück, auf 832 Millionen Euro, was einer Book-to-Bill-Rate von 0,9 entspricht.

(Anmerkung des FBDi: die Gesamtstatistik für 2018 und 2019 wurden um die Zahlen von Mitgliedern bereinigt, die nicht mehr an der Statistik teilnehmen.)

Bei den großen Produktsegmenten wuchsen die passiven Komponenten mit 21,4% (auf 114 Millionen Euro) nach wie vor überdurchschnittlich, gefolgt von den Halbleitern, die um 3,5% auf 664 Millionen Euro zulegten. Alle anderen Produktbereiche, inklusive der Elektromechanik (-4,1% auf 89 Millionen Euro), gingen zurück. Dadurch gaben sich bei dem prozentualen Anteil am Gesamtmarkt auch leichte Verschiebungen zugunsten der Passiven (12%) und der Halbleiter (72%). Die Elektromechanik verblieb bei 10% Anteil, alle anderen Bereiche kamen zusammen auf 6%.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Wir sehen derzeit die Rückkehr zur Normalität in der Auftrags- und Umsatzentwicklung, obwohl es in einigen selektiven Produktsegmenten nach wie vor Engpässe gibt. Aber das erste Quartal ist ein guter Indikator für den weiteren Verlauf des Jahres, wir erwarten keine signifikanten Sprünge und gehen davon aus, das die Läger der Kunden im allgemeinen gut gefüllt sind.“

Die makroökonomischen Einflüsse und die daraus resultierende Unsicherheit werden größer, meint Steinberger: „Der Brexit ist nur verschoben, diverse Industrien stehen vor einem drastischen Strukturwandel, und die ungute Situation zwischen den USA und China zeigt erste gravierende Auswirkungen auf den Markt, die größte sicherlich der Huawei-Bannstrahl. Die positive Nachricht: Innovation wird vielleicht gebremst, aber nicht gestoppt. Der Umbau der Gesellschaft und Industrie muss weitergehen, und das geht nur mit neuer Technologie.“

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Peplink-Distributor Vitel arbeitet mit patentierter VPN-Bündelungstechnik SpeedFusion

Zuverlässige Vernetzung ohne Unterbrechungen mit SD-WAN

Peplink-Distributor Vitel arbeitet mit patentierter VPN-Bündelungstechnik SpeedFusion

In vielen Bereichen wie beispielsweise im Fußball sind stabile Netzwerkverbindungen unerlässlich: Woche für Woche fiebern Millionen Fans den Spielen der Bundesliga entgegen. Um ihnen auch außerhalb des Stadions ein möglichst gutes Live-Empfinden zu vermitteln, müssen sämtliche Verzögerungen oder gar Verbindungsunterbrechungen der Übertragung vermieden werden. Die in der SpeedFusion-Technologie integrierte WAN-Verbindungsfehlererkennung wirkt auftretenden Problemen entgegen und stellt VPNs mit zuverlässiger Standortvernetzung bereit.

Sichere Datenübertragung
Bei der SpeedFusion-Technologie wird über das Diffie-Hellmann-Schlüsselaustauschprotokoll eine sichere WAN-zu-WAN-Verbindung hergestellt und Perfect Forward Secrecy gewährleistet. Mittels der vorliegenden Schlüssel werden die weiterzuleitenden Daten in Form eines kryptographischen AES-Algorithmus geschützt, der ein Sicherheitsniveau von 256 Bit bietet. Das separate Versenden der Datenpakete über verfügbare WAN-zu-WAN-Verbindungen erfolgt nach dem Aufbau des bandbreitengebundenen SpeedFusion-Tunnels. Jedes Paket ist einzeln verschlüsselt und somit für eine Man-in-the-Middle-Attacke unzugänglich.

SpeedFusion-Technologie
Die von Peplink entwickelte Technologie erfüllt mehrere Anforderungen auf einmal und ist für verschiedenste Einsatzszenarien geeignet. Dabei stehen drei verschiedene Merkmale und Funktionen im Fokus:

Hot Failover:
– Eine Kernfunktion der Technologie
– Wechselmöglichkeit von einer zur anderen WAN-Verbindung ohne Gefahr eines Sitzungsabbruchs
– Selbst bei Verbindungsumschaltungen reibungsloses Fortsetzen von z.B. Videokonferenzsitzungen

WAN-Smoothing/Forward Error Correction:
– Verringert Auswirkungen von Paketverlusten während Datenübertragungen
– Verbessert Latenzzeiten für zusätzliche Bandbreitenauslastung durch Paketverdoppelung
– Steht in Einklang mit der Forward Error Correction zur Gewährleistung der Reduzierung des Paketverlusts und zur gleichzeitigen Minimierung der Bandbreitenauslastung
– Forward Error Correction sendet zusätzliche Reservepakete zur Abschwächung etwaiger Auswirkungen des Paketverlusts durch Interpolation.

Bandbreitenbündelung:
– Kombiniert Geschwindigkeit und Bandbreite mehrerer WAN-Verbindungen miteinander und eröffnet einen einzigen logischen VPN-Tunnel zwischen Peplink-Geräten
– SpeedFusion-Bonding liefert sowohl Bandbreitenaggregation als auch VPN-Zuverlässigkeit
– Bei Verbindungsfehlern wird dieser unmittelbar erkannt und auf eine vorab priorisierte Verbindung umgeschaltet

„Ob beim Online-Banking, während Live-Übertragungen oder im Transportwesen: Oft spielt Zuverlässigkeit, Kontinuität und Ausfallsicherheit eine große Rolle. Die SpeedFusion-Technologie ist für sensibelste Szenarien von Datenübertragungen einsetzbar“, sagt Nadir Yilmaz, Geschäftsführer der Vitel GmbH. „Mit den Produkten von Peplink ist eine beständige und standortübergreifende Vernetzung sowie die unterbrechungsfreie Kommunikation von Fahrzeugflotten garantiert. Gerade langfristig gesehen können hiermit Geschäftsprozesse optimiert und Kunden zufriedener gestimmt werden.“

Über Vitel:
Die Vitel GmbH ist ein Value-Added-Distributor von Lösungen für Infrastruktur und Sicherheit. Das Unternehmen fokussiert sich auf ausgewählte Hersteller und bietet ein umfangreiches Portfolio aus den Bereichen Sicherheitstechnik (Infrastruktur, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle), Transportwesen (Bus und Bahn, Straßen und Tunnel) sowie Industrial Ethernet (kabelgebundene und Wireless-Lösungen, Embedded Computing). Vitel unterstützt Kunden bei der Auswahl und Umsetzung ihrer Lösung. Dabei steht ihnen der Distributor über den gesamten Projektzyklus hinweg mit umfangreicher Beratung, Planungshilfe sowie durch Trainings und Schulungen zu Produkten der Hersteller zur Seite.

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Distributor Gudeco ist neues Mitglied im FBDi Verband

Distributor Gudeco ist neues Mitglied im FBDi Verband

Michael Denner, Geschäftsführer Gudeco Elektronik Handelsgesellschaft mbH (Bildquelle: Gudeco Elektronik)

Berlin, April 2019 – Die Vorteile einer Mitgliedschaft im Fachverband Bauelemente Distribution FBDi e.V. haben auch die Gudeco Elektronik Handelsgesellschaft mbH überzeugt: So bietet der FBDi eine geeignete Plattform als Diskussionsforum, als Lieferant von aussagekräftigen Marktzahlen und zur Festigung der Positionierung innerhalb der Wertschöpfungskette. Mit direkten Kontakten zu öffentlichen Stellen und mit seiner Öffentlichkeitsarbeit verhilft der Verband der Distributionsbranche mit ihren Leistungen zu einer stärkeren Wahrnehmung bei Herstellern und Kunden.

Der Distributor Gudeco ist Vertragspartner und Spezialist für passive und elektromechanische Bauteile, Geräte, Verbindungstechnik, Bauteilevorbereitung und Konfektionierservice. Gegründet 1979, bietet Gudeco 40 Jahre Erfahrung und legt besonderen Wert auf seine Serviceorientierung. Dadurch profitieren Kunden bei der Zusammenarbeit von schneller Lieferung, hoher Qualität, genauen Produktkenntnissen sowie großer Flexibilität. Zum Service zählen auch eingehende Beratung und werksunterstützte, zügige Bemusterung für Neuentwicklungen vor Ort beim Kunden. Dank der beschleunigten Abläufe bei der Beschaffung kann die dadurch gewonnene Zeit in qualifizierte persönliche Beratung fließen. So steht beispielsweise die Erstellung von Alternativen hinsichtlich Kosten und Lieferzeiten für echten Kundennutzen.
„Neben unserem Tagesgeschäft fallen immer mehr Dinge an, die über den Rahmen der Distribution hinaus gesetzeskonform gelöst werden müssen“, so Michael Denner, Geschäftsführer der Gudeco Elektronik Handelsgesellschaft mbH. „Über diese Herausforderungen möchten wir uns mit unseren Marktbegleitern austauschen, um über die Arbeitskreise im FBDi die bestmögliche Lösung für unsere Kunden und Lieferanten zu bieten.“

Zusätzlich zur Zentrale in Neu-Anspach betreibt Gudeco Niederlassungen in Berlin und Nürnberg sowie einen eigenen Vertrieb in Österreich. Das hochmoderne Lager in Neu-Anspach bietet Zugriff auf über 15.000 verschiedene elektronische und elektromechanische Bauelemente aus dem Sortiment weltweit führender Hersteller. Bei Bedarf werden die benötigten Komponenten planungs- und produktionsgerecht in 24-Stunden zur Verfügung gestellt. Auf Wunsch pflegt Gudeco auch die Lagerhaltung nach Kundenwunsch (u.a. Kanban). Für ein nachhaltiges Umweltmanagement steht die Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001:2015, zusätzlich zum Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001:2015.

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Time-of-Flight-Kameras für den Einsatz in Industrie, Logistik & Medizin

DACOM West und BECOM Systems kooperieren

Time-of-Flight-Kameras für den Einsatz in Industrie, Logistik & Medizin

Haan/Wien, 25. April 2019 – Der deutsche Value-Added-Distributor DACOM West und der österreichische Time-of-Flight-Spezialist BECOM Systems schließen eine Vertriebspartnerschaft für die DACH-Region. Mit den Time-of-Flight (ToF)-Produkten von BECOM Systems erweitert der Distributor sein Portfolio im Bereich Sensorik.

ToF-Technologien gewinnen durch den ständig steigenden Automatisierungsgrad zunehmend an Bedeutung. Die dazu eingesetzten Sensoren ermöglichen es, die Umgebung dreidimensional zu erfassen – schnell und nahezu unabhängig von den Umgebungsbedingungen. Der Sensor arbeitet als lichtbasiertes Radar und ermittelt bis zu hunderttausend Entfernungswerte gleichzeitig durch das Aussenden von infrarotem Licht sowie Messung der Lichtlaufzeit. So kann quasi in Echtzeit ein räumliches 3D-Bild des Geschehens entstehen, wodurch sich Hindernisse oder Bewegungen rasch erfassen lassen.

Leistungsstarke ToF-Kameras
BECOM Systems ist der österreichische Technologieführer für modulare 3D-Time-of-Flight (ToF-)Kameras. Das Unternehmen entwickelt seit mehreren Jahren ToF-Kameras und hat mit der Serie „Argos“ eine Plattform für unterschiedlichste Einsatzgebiete geschaffen. Dabei ist die Argos3D-P330 eines der leistungsstärksten Geräte dieser Art. Sie eignet sich insbesondere für die Bereiche Transportation (Bahntechnik), Medizin und Automatisierung sowie für den Einsatz in der Industrie.

„Wir sind überzeugt von den leistungsstarken ToF-Technologien von BECOM Systems und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Ziel ist es, den Vertrieb der Produkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter zu forcieren“, sagt Tristan Friend, Geschäftsführer bei DACOM West. „Darüber hinaus möchten wir unseren Kunden zukünftig auch die Dienstleistungen der BECOM-Gruppe im Bereich Forschung & Entwicklung, Validierung und Produktion anbieten.“

„Wir entwickeln die stabilsten und leistungsfähigsten ToF-Kameras und stellen einen hohen Qualitätsanspruch an unsere Produkte und Services“, sagt Roman Bock, Geschäftsführer bei BECOM. „Mit eigenen Testcentern und mehrstufigem Quality Management garantieren wir höchste Qualität im gesamten Prozess und unterstützen unsere Kunden entlang des kompletten Produktlebenszyklus.“

Bild: Roman Bock, Geschäftsführer bei BECOM, zusammen mit Tristan Friend, Geschäftsführer bei DACOM West, & Dr. Gregor Novak, Geschäftsführer bei BECOM Systems

Über DACOM West:
Die DACOM West GmbH ist Distributor für hochqualitative aktive, passive sowie elektromagnetische Bauelemente und wurde 1986 gegründet. Der Hauptsitz befindet sich in Haan (bei Düsseldorf), Zweigstellen in Erfurt und Bruckbach (Österreich). DACOM West lebt den Slogan „Smart solutions for you“ und unterstützt Kunden bei der Implementierung elektronischer Komponenten der neuesten Generation in den Bereichen Automotive, Industrie, Telekommunikation, Transport, Militär sowie in der Luft- und Raumfahrt. Der Distributor richtet den Fokus auf ausgewählte Hersteller, die sich gegenseitig ergänzen. DACOM West ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert und gewährleistet mit fundierten technischen Kompetenzen sowie detaillierten Produktkenntnissen einen erstklassigen Support.

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Vitel ist Robustel-Distributor in der DACH-Region

Kooperation für Digitalisierungsprojekte im IoT-Wachstumsmarkt

Vitel ist Robustel-Distributor in der DACH-Region

Nadir Yilmaz, Geschäftsführer der Vitel GmbH

Unterschleißheim/München, 16. April 2019 – Der Value-Added-Distributor Vitel und Robustel, Hersteller von industriellen Lösungen für den IoT- und M2M-Markt, schließen eine Vertriebspartnerschaft für die DACH-Region. Mit den Produkten von Robustel hat Vitel sein Portfolio im IoT-Bereich weiter verstärkt und ausgebaut.

Der europäische Markt für IoT soll sich laut einer aktuellen Studie bis 2019 auf fast 250 Milliarden Euro verdoppeln (1). Vor allem in der Industrie nimmt die Nutzung modernster IoT-Technologien rapide zu. Maschinen kommunizieren miteinander, und die Flexibilität der Produktion steigt. Die intelligente Vernetzung von Mensch, Maschine und industriellen Prozessen ist somit ein wichtiger Faktor für die Produktivität und das wirtschaftliche Wachstum von Unternehmen.

Neues Wertschöpfungspotenzial mit IoT
Robustel ist einer der weltweit führenden Hersteller von industriellen Lösungen für den IoT- und M2M-Markt. Robustels Produktportfolio umfasst Wireless-Modems, Router, Gateways, EDGE-Computing, Cloud-Software sowie IoT-End-to-End-Lösungen. Zudem erleichtert die von Robustel entwickelte M2M-Plattform Endbenutzern die Konfiguration, Steuerung, Verwaltung und Analyse ihrer verbundenen Geräte und Anwendungen.

„Die digitale Transformation eröffnet Unternehmen vor allem in der Industrie neue Wertschöpfungspotenziale. Mit den Produkten von Robustel geben wir unseren Kunden sichere und skalierbare IoT- und M2M-Lösungen an die Hand, damit sie die Potenziale der Digitalisierung optimal für sich nutzen können und mit dem internationalen Wettbewerb Schritt halten“, sagt Nadir Yilmaz, Geschäftsführer der Vitel GmbH. „Wir sind von den industriellen Produkten von Robustel überzeugt und freuen uns auf die Zusammenarbeit – mit dem Ziel, den Vertrieb der Produkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter zu forcieren.“

(1) http://www.itsec-report.de/index.php/22-markt-topstories/135-iot-markt-verdoppelt-sich-bis-2019

Über Vitel:
Die Vitel GmbH ist ein Value-Added-Distributor von Lösungen für Infrastruktur und Sicherheit. Das Unternehmen fokussiert sich auf ausgewählte Hersteller und bietet ein umfangreiches Portfolio aus den Bereichen Sicherheitstechnik (Infrastruktur, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle), Transportwesen (Bus und Bahn, Straßen und Tunnel) sowie Industrial Ethernet (kabelgebundene und Wireless-Lösungen, Embedded Computing). Vitel unterstützt Kunden bei der Auswahl und Umsetzung ihrer Lösung. Dabei steht ihnen der Distributor über den gesamten Projektzyklus hinweg mit umfangreicher Beratung, Planungshilfe sowie durch Trainings und Schulungen zu Produkten der Hersteller zur Seite.

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Deutsche Bauelemente-Distribution startet mit Aufwind ins neue Jahr – und mit drohenden Gefahren

Deutscher Bauelemente-Distributionsmarkt (gemäß FBDi e.V.) wuchs im ersten Quartal um 6,3%, die Aufträge nahmen um 20% zu.

Deutsche Bauelemente-Distribution startet mit Aufwind ins neue Jahr - und mit drohenden Gefahren

Der Start ins neue Geschäftsjahr wird die Bauelemente-Distribution in Deutschland freuen. Nach einem eher durchwachsenen 2016 legte der Umsatz der im Fachverband Bauelemente Distribution (FBDi e.V.) gemeldeten Unternehmen in Deutschland im ersten Quartal 2017 um 6,3% auf 907 Millionen Euro zu – ein Rekordergebnis. Noch besser sind die Aussichten für die nächsten Quartale, die Aufträge wuchsen um 20% auf über 1 Milliarde Euro. Die Book-to-Bill-Rate lag bei 1,11.

Der Gewinner unter den Produktsegmenten ist die Elektromechanik, die um knapp 13% auf 91 Millionen Euro wuchs, gefolgt von den passiven Bauelementen, die um 7,5% auf 122 Millionen Euro zulegten. Etwas schwächer lief es bei den Halbleitern, die um 5,9% auf 635 Millionen Euro kletterten. Auch die Stromversorgungen stiegen zweistellig, um 12,2% auf 25 Millionen Euro. Weniger gut entwickelten sich Displays und Sensoren, die beide im zweistelligen Bereich sanken. An der Verteilung änderte sich wenig: Halbleiter 70%, Passive 13%, Elektromechanik 10%, Stromversorgungen 3%, der Rest verteilt sich auf die anderen Komponenten und Baugruppen.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Ein guter Start, der sicher durch die gute Auftragslage noch verschönert wird. Insgesamt sieht die Lage für die deutsche High-tech-Industrie sogar noch besser aus, da ein großer Teil der von ihr gesteuerten Elektronikfertigung im günstigeren Osteuropa stattfindet. Das gefühlte Wachstum der Kunden im ersten Quartal ist eher zweistellig.“

Natürlich gebe es auch weiterhin Risiken, so Steinberger: „Wir vermuten, dass aufgrund der länger werdenden Lieferzeiten in der Halbleiterei und der allgemein hohen Fabrikauslastung viele Doppelbuchungen existieren. Zudem wird 2017 weiterhin von Preiserhöhungen durch die Hersteller geprägt werden. Da immer mehr Halbleiter-Komponenten Single-Source-Produkte werden, schränkt das die Auswahl der Kunden und damit das Verhandlungspotential deutlich ein. Viele Hersteller verengen außerdem ihre Vertriebskanäle oder versuchen typische Distributionskunden selber zu bedienen, was nicht zwangsläufig zu mehr Kundenfreundlichkeit und Service führen wird.“

Größere Probleme dürften in 2017 auch die Politik und ihre produktrelevanten Entscheidungen und Direktiven verursachen. Steinberger: „Als wäre der Verwaltungsaufwand durch RoHS, WEEE oder Konfliktmineralien nicht schon groß genug, wird die Änderung der Chemikalienverordnung durch EU-Kommission und ECHA (Europäische Chemikalien Agentur) nach Einschätzung des FBDi zu einem kompletten Desaster und einem informationstechnischen Offenbarungseid für die gesamte Elektronik-Industrie, die doch eigentlich nur ein Kollateralschaden der Chemikalienverordnung ist. Die Aufspürung und Administration von Informationen über Hunderte von Substanzen bis in die Bestandteile von Chips und Kondensatoren hinein ist schlicht unmöglich. Auch ein Chemielabor im Logistikzentrum kann das nicht lösen.“

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Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
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Rutronik expandiert in Großbritannien

Rutronik expandiert in Großbritannien

(Bildquelle: Rutronik)

Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH vergrößert ihr Team in Großbritannien und eröffnet eine weitere Niederlassung. Diese verstärkt den vorhandenen Standort in Bolton, in der Nähe von Manchester.

Das neue Rutronik Büro in Swindon wurde offiziell am 10. April 2017 eröffnet. Von hier aus betreuen 14 Außendienstmitarbeiter die Kunden und Interessenten im Süden des Landes. „Wir sind im Moment dabei, unser Team in Großbritannien deutlich aufzustocken. Doch das ist nicht der einzige Grund für eine zusätzliche Niederlassung“, erklärt Thomas Rudel, CEO Rutronik. „Mit dem zusätzlichen Standort können wir das Land besser abdecken und sind auch näher an unseren Kunden und Lieferanten im Süden. Die Präsenz ist in dieser stark boomenden, innovativen Region mit vielen Start-ups und Entwicklungsschmieden besonders wichtig.“ Rund 60 Prozent des DTAM von UK und Irland entfällt auf den Süden Englands.

Um den britischen Kunden eine weltweit durchgängige Betreuung und größtmögliche Flexibilität bei der Produktionsplanung zu bieten, ist das neue Büro nahtlos in die Rutronik-Struktur integriert und mit der weltweit durchgängigen IT-Infrastruktur verbunden.

Rutronik ist seit 2005 in Großbritannien vertreten. In den Niederlassungen in Bolton und in Swindon stehen Kunden und Interessenten derzeit 55 Mitarbeiter zur Verfügung.

Über Rutronik ( www.rutronik.com)
Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ist drittgrößter Distributor in Europa (lt. European Distribution Report 2016) und besetzt weltweit Rang elf (lt. Global Purchasing, Mai 2016). Der Breitband-Distributor führt Halbleiter, passive und elektromechanische Bauelemente sowie Boards, Storage, Displays & Wireless Produkte. Hauptzielmärkte sind Automotive, Medical, Industrial, Home Appliance, Energy und Lighting. Unter den Angeboten RUTRONIK EMBEDDED, RUTRONIK SMART, RUTRONIK POWER und RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Kunden die spezifischen Produkte und Services gebündelt für die jeweiligen Anwendungen. Kompetente technische Unterstützung bei Produktentwicklung und Design-In, individuelle Logistik- und Supply Chain Management Lösungen sowie umfangreiche Services runden das Leistungsspektrum ab.
Das 1973 von Helmut Rudel in Ispringen gegründete Unternehmen ist heute mit über 70 Niederlassen in Europa, Asien und Amerika präsent. Rutronik beschäftigt weltweit mehr als 1.500 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von rund 872 Mio. Euro in der Gruppe.

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Reger Zuspruch für den FBDi Verband

Attraktive Vorteile und Services für Distributoren

Bad Birnbach, 4. Mai 2017 – Seine Position als Leitorganisation der Deutschen Bauelemente Distribution hat der FBDi erfolgreich ausgebaut. Gleich mehrere Neumitglieder setzen auf die Vorteile des Verbands, angefangen von den Arbeitskreisen bis hin zum Gütesiegel für die Mitglieder. Geschäftsführer Wolfram Ziehfuss freut sich über den Zuwachs an Branchenexperten: „Mit unseren Neuzugängen gehen wir gestärkt in dieses Jahr. Wir sehen uns bei unseren Umweltaktivitäten und auch bei unserer Qualitätsoffensive Gütesiegel bestätigt.“ Die Neumitglieder BLUME Elektronik, Bürklin Elektronik, GLYN und mewa electronic sind national und international aufgestellt, und als Experten in ihren unterschiedlichen Bereichen tätig (Details sh. weiter unten).

Der FBDi bietet der Bauelemente-Distribution eine geeignete Plattform als Diskussionsforum, als Lieferant von aussagekräftigen Marktzahlen und zur Festigung der Positionierung innerhalb der Wertschöpfungskette. Zu den Highlights der Verbandsarbeit der letzten Monate zählen die Neuauflage (Deutsch und Englisch) vom FBDi-Umwelt- und Kompatibilitätskompass als Handlungshilfe für den Umgang mit Umweltdirektiven und das verbandseigene Gütesiegel „Autorisierte Quelle“. Es signalisiert den Kunden, dass Verbandsmitglieder, die das Siegel führen, nur Ware aus autorisierten und zuverlässigen Quellen – nämlich Hersteller und deren Vertragsdistributoren – auf den Markt bringen.

Die Neumitglieder:
Als mittelständiges inhabergeführtes Unternehmen ist Blume Elektronik Distribution seit über 30 Jahren mit leistungsfähigen Produkten und umfassenden Beratungs- und Serviceleistungen tätig. Als Besonderheit können die Kunden in einem eigenen Messraum die Ware im Vorfeld prüfen. Nach dem Motto „Partnership in excellence“ schätzt man hier neben dem fachlichen Reiz den persönlichen Kontakt als Mittler zwischen Kunden und Herstellern.

Das bei München angesiedelte familiengeführte Unternehmen Bürklin Elektronik beliefert gewerbliche und professionelle Kunden weltweit mit Artikeln von über 500 Herstellern über einen Onlineshop bzw. aus dem modernen Logistikzentrum am Firmensitz. „Die Mitgliedschaft im FBDi hilft uns, am Puls der Zeit zu bleiben und unterstützt uns mit zeitnahen Informationen über neue Regularien und Verordnungen. Wir profitieren somit von einer verlässlichen Anlaufstelle in einer immer schnelleren Elektronikwelt“, betont Alfred Lipp, Leiter Vertrieb/Marketing.

Mit GLYN stößt ein Unternehmen mit nationalem und internationalem Handlungsradius zum Branchenverband. Das Angebot umfasst Produkte und Systeme aus den Bereichen Halbleiter, Displays, Leistungselektronik, Sensoren, Wireless sowie Speicherbausteine und -medien. Der Fokus liegt bei GLYN darauf, mit Know-How und Support einen zusätzlichen Nutzen zu schaffen. Den Beitritt zum FBDi begründet Geschäftsführer Thomas Gerhardt wie folgt: „Die Distribution ist heute eine sehr umfangreiche komplexe Dienstleistung für Kunden und Hersteller. Mit unserem Engagement wollen wir im FBDi einen Beitrag leisten und mit anderen zusammen unser gemeinsames Know-how erweitern.“

Beim Spezialdistributor mewa electronic werden neben gängigen Typen und Werten Bedarfsmengen für Kunden mit Rahmenaufträgen bzw. Jahreskontrakten bevorratet. Dem Hauptgeschäft als Distributor für elektronische Bauelemente schließen sich eine Abteilung Metall zur Lieferung von Metallteilen für die Elektronikindustrie, und eine Abteilung Chemie mit Vergussmassen, Beschichtungslacke und Lotpasten für die Elektroindustrie an.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: elotronics, Amphenol FCI, mewa electronic, TDK Europe.

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Was spricht für und gegen den direkten Absatz?

Nennen Sie Vor- und Nachteile des direkten Absatzes!

Was spricht für und gegen den direkten Absatz?

Absatz? Im Marketing: direkt oder indirekt (Bildquelle: Pixabay)

Für einen Produzenten stellt sich immer wieder die Frage, ob er direkt oder indirekt distribuieren möchte. Eine wichtige Entscheidungshilfe bildet dabei das Wissen um die Vorteile und Nachteile des direkten Absatzes. Dieses Wissen wird auch in der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK abgefragt. In seinem kostenlosen Schulungsvideo gibt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb nicht nur einen strukturierten Überblick über die Vor- und Nachteile des direkten Absatzes, sondern auch wertvolle Tipps für die Lösung dieser und ähnlicher Fragen.

Grundsätzlich lassen sich zwei Distributionsformen unterschieden: Der Produzent kann seine Waren über einen Händler an die Endverbraucher weiterverbreiten, also indirekt distribuieren, oder er verkauft selbst direkt an die Kunden. Dieses direkte Distribuieren wird auch als „direkter Absatz“ bezeichnet. Doch worin liegen nun die Vor- und Nachteile dieses direkten Absatzes?

Direkter Absatz – Licht und Schatten

Auf der Seite der Vorteile steht zunächst der direkte und unmittelbare Kundenkontakt. Da der Hersteller direkt an die Kunden verkauft, hat er auch den unmittelbaren Kundenkontakt mit all den damit verbundenen Vorteilen: Er erfährt zum Beispiel, was beim Kunden los ist, welche Anschlusswünsche der Kunde hat, womit der Kunde vielleicht nicht zufrieden ist, und vieles mehr. Und dabei erhält er wichtige und wertvolle Marktinformationen.

Ein weiterer Vorteil ist die Unabhängigkeit von Händlern. Überspitzt könnte man formulieren, dass die Händler die Macht haben und die Hersteller entsprechend vor ihnen auf den Knien rutschen müssen. Denn wenn ein Händler ein Produkt auslistet, also aus seinem Sortiment streicht, dann kann das für den Hersteller fatale Folgen haben, weil er an dieser Stelle eben nicht mehr den Zugang zum Kunden hat.

Als dritter Vorteil wäre zu nennen, dass das Marketing selbst bestimmt wird. Beim indirekten Distribuieren bestimmt dagegen der Händler das Marketing.

Diesen Vorteilen des direkten Absatzes stehen aber auch Nachteile gegenüber. Dazu gehört, dass der Markt nicht vollständig erreicht wird. Wenn direkt distribuiert wird, kann dies kaum eine solche Reichweite haben, wie sie die Händler haben.

Der zuvor genannte Vorteil, dass das Marketing selbst bestimmt wird, hat auch seine Schattenseiten, da Funktionen des Handels übernommen werden müssen. Dafür brauchen das Unternehmen das Personal, die finanziellen Mittel, die Zeit und vieles mehr, was sonst der Handel macht.

Das komplette, kostenlose Video “ Nennen Sie Vor- und Nachteile des direkten Absatzes!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK und Personalfachkauffrau/mann IHK.

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FBDi Umweltnews: IATA-Regeln für Versand von Lithium-Batterien

Verschärfte Kennzeichnungspflicht seit Jahresbeginn

Am 1.1.2017 sind Regelwerksänderungen der IATA-DGR (Dangerous Goods Regulations) in Kraft getreten – bisher nicht kennzeichnungspflichtige Lithium-Batterie-Sendungen sind seit dem1. Januar 2017 zum Teil kennzeichnungspflichtig.
Hier informiert der FBDi über die wichtigsten Änderungen:
-Kennzeichnungspflicht – Die Anzahl der kennzeichnungsfreien Versandstücke nach PI 967 und PI 970 (max. 2 Batterien / 4 Zellen) sind in einer Sendung auf 2 begrenzt. Betroffen hiervon sind im Gerät eingebaute Lithium-Ionen- und Lithium-Metall-Batterien. Sie benötigen ein Kennzeichen, auch wenn nicht mehr als 2 Batterien oder 4 Zellen pro Versandstück enthalten sind (kennzeichnungsfrei), aber mehr als 2 Versandstücke pro Sendung verschickt werden.
Grundsätzlich muss jedes Packstück mit Lithium-Batterien (UN 3090, UN 3480) zusätzlich zu allen anderen erforderlichen Kennzeichen das Label „Cargo Aircraft Only“ tragen.
-Anweisungen für den Versand von Sektion II Lithium-Batterien – Im Gefahrgut-Regelwerk (Kap. 1.6.2) werden die in den Verpackungsvorschriften geforderten „ausreichenden Anweisungen“ für Personen, die Lithium-Batterien zum Versand vorbereiten oder anbieten, ab 1.1.2017 genau definiert.
-Änderungen bei der Kennzeichnung und Dokumentation – Seit dem 1.1.2017 wurden die bestehenden Kennzeichen Klasse 9 Lithium-Batterie Label und Lithium-Batterie Handling Label (Sektion II) durch neue Klasse 9-Labels ersetzt – eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2018 existiert. Zugleich entfällt seit Jahresanfang die Transportdokumentation für Lithium-Batterien.

Eigener Gefahrzettel für Lithium-Batterien
Der neue Gefahrzettel 9A weist nun ausdrücklich auf den Paketinhalt mit Lithium-Batterien hin (anstelle wie bisher der Zettel 9 auf „verschieden gefährliche Stoffe“). Allerdings ist dieser nur für die Verpackung von Lithium-Batterien gültig, und seine Verwendung ab dem 1.1.2019 verpflichtend. Zur Kennzeichnung der Umschließungen (z.B. Container) darf bei Lithium-Batterien weiterhin nur der Gefahrzettel Klasse 9 verwendet werden. Wichtig ist der Vermerk aller UN-Nummern des Verpackungsinhalts auf dem Etikett. Das gilt auch für die Telefonnummer des Versenders, wenn sie nicht anderweitig auf der Verpackung angegeben ist. Dies ist notwendig, um im Bedarfsfall erforderliche Information beim Versender einholen zu können.

„Zwei weitere Dinge sind in diesem Zusammenhang zu beachten“, so Wolfram Ziehfuss, Geschäftsführer des FBDi-Verbands. „Für den Versand von kennzeichnungspflichtigen Lithium-Ionen-Batterien muss eine Zusatzvereinbarung abgeschlossen werden. In Boards integrierte Batterien („CoinCells“) sind nicht kennzeichnungspflichtig.“

Ein ausführlicher Leitfaden steht auf der IATA Webseite zum Download: IATA Guidance Lithium Batteries

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
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Rutronik präsentiert das Distribution. Art Car. 2017

Rutronik präsentiert das Distribution. Art Car. 2017

(Bildquelle: Rutronik)

Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH hat gestern Abend das neue Distribution. Art Car. im Audi Zentrum Karlsruhe feierlich enthüllt. Damit führt der Distributor das erfolgreiche Projekt fort, das Kunst, Elektronik und Motorsport mit einem guten Zweck verbindet.

Ein Art Car ist ein voll funktionsfähiges, als Kunstwerk gestaltetes Auto. Das Distribution. Art Car. 2017 von Rutronik steht unter dem Motto „show your FACE the truth“. Bei dieser Aktion hatte jeder die Gelegenheit, gegen eine kleine Spende ein Portraitbild einzureichen. Die gesammelten Fotos zusammen mit 22 Logos bekannter Unternehmen aus der Elektronikbranche dienten als Basis für das Design, das nun das Distribution. Art Car. ziert.

Die Aktion hat 12.000 Euro erzielt, diese Summe geht an den Bundesverband Herzkranke Kinder e.V. Der Verband unterstützt Familien, die ein Kind mit angeborenem Herzfehler haben, mit umfangreichen Angeboten. Durch eine Auktion von Events und Objekten rund um das Distribution. Art Car., wie zum Beispiel einer Renntaxi-Fahrt, konnte die Spendensumme um weitere 1.600 Euro erhöht werden. Zudem dürfen jeweils 25 herzkranke Kinder die Rennen am Hockenheimring und am Nürburgring live erleben – inklusive Blick in die Boxen und Probesitzen in dem Rennwagen.

Gestern Abend wurde das Distribution. Art Car. 2017 im Audi Zentrum in Karlsruhe feierlich enthüllt – geladen waren 100 Gäste. Sie zeigten sich beeindruckt von dem innovativen Design des Audi R8 LMS. Durch den Abend führte Fabian Plentz, Assistent der Geschäftsführung bei Rutronik und selbst erfolgreicher Rennfahrer. Thomas Rudel, CEO Rutronik, erklärte: „Die Elektronik und der Rennsport sind eng verbunden, denn viele Innovationen kommen aus dem Rennsport in die Serienfahrzeuge – und der Elektronik-Anteil nimmt dabei stetig zu. So bildet der Automobilmarkt auch bei Rutronik den größten Anteil. Mit Projekten wie dem Distribution. Art Car oder der Unterstützung für das Formula Student Team Pforzheim können wir wertvolles Praxiswissen sammeln und den Wissenstransfer zwischen Partnern und Kunden unterstützen. Wir freuen uns, dass wir mit dem Art Car zudem einen kleinen Beitrag für herzkranke Kinder und deren Familien leisten können.“

Das Distribution. Art Car. wird vom Team HCB-Rutronik Racing in der GT Rennserie DMV GTC gefahren, außerdem wird es als Eyecatcher auf einigen Messen und Veranstaltungen zu sehen sein. Der Audi R8 LMS ist mit 430kW (585PS), 5.200ccm Hubraum und V10-Motor ausgestattet, das Chassis besteht aus einem Audi Space Frame (ASF) in Aluminium-CFK-Hybridbauweise mit tragendem Stahl- Überrollkäfig und Karosseriebauteilen aus CFK und Aluminium.

Über Rutronik ( www.rutronik.com)
Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ist drittgrößter Distributor in Europa (lt. European Distribution Report 2016) und besetzt weltweit Rang elf (lt. Global Purchasing, Mai 2016). Der Breitband-Distributor führt Halbleiter, passive und elektromechanische Bauelemente sowie Boards, Storage, Displays & Wireless Produkte. Hauptzielmärkte sind Automotive, Medical, Industrial, Home Appliance, Energy und Lighting. Unter den Angeboten RUTRONIK EMBEDDED, RUTRONIK SMART, RUTRONIK POWER und RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Kunden die spezifischen Produkte und Services gebündelt für die jeweiligen Anwendungen. Kompetente technische Unterstützung bei Produktentwicklung und Design-In, individuelle Logistik- und Supply Chain Management Lösungen sowie umfangreiche Services runden das Leistungsspektrum ab.
Das 1973 von Helmut Rudel in Ispringen gegründete Unternehmen ist heute mit über 70 Niederlassen in Europa, Asien und Amerika präsent. Rutronik beschäftigt weltweit mehr als 1.500 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz von rund 872 Mio. Euro in der Gruppe.

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PMC setzt auf Synthax GmbH als Deutschlandvertrieb für professionelle Studio-Monitore

PMC setzt auf Synthax GmbH als Deutschlandvertrieb für professionelle Studio-Monitore

Die Synthax GmbH (im Bild Geschäftsführer Christof Mallmann) übernimmt Deutschlandvertrieb von PMC.

Mit der Vertriebsübernahme von PMC kann die Synthax GmbH komplette, hochwertige Lösungen aus einer Hand für Pro Audio, Broadcast, Filmproduktion und den Bildungsbereich anbieten.

Planegg, 3. April 2017 – Der britische Lautsprecherhersteller PMC setzt für seinen Vertrieb in Deutschland auf die Synthax GmbH. Damit ist der deutsche Distributor exklusiv für das gesamte Portfolio an Pro-Audio-Lautsprechern von PMC zuständig.

Synthax erweitert starkes Marken-Line-Up
Die Synthax GmbH mit Firmensitz in Planegg bei München repräsentiert erfolgreich hochwertige Pro-Audio-Marken für verschiedenste Anwendungsgebiete wie Musik und Recording, Broadcast, Filmproduktion und Bildung. Im Vertrieb der Synthax GmbH finden sich renommierte Hersteller wie RME, Ferrofish, Mogami, Ultrasone, Lake People, IsoAcoustics und Studiologic.

Pro-Audio-Lösungen aus einer Hand
Christof Mallmann, Geschäftsführer der Synthax GmbH, betont, dass die Produkte von PMC das Pro-Audio-Portfolio des Distributors komplettieren. So kann die Synthax GmbH ihren hochprofessionellen und anspruchsvollen Kunden alle gewünschten Produkte aus einer Hand bieten.

„Wir sind immer an zuverlässigen und hochwertigen Marken interessiert. Deshalb war es eine ganz klare Entscheidung, dass wir die professionellen Produkte von PMC in unser Angebot aufnehmen wollen“, erklärt Mallmann. „Dadurch können wir ab sofort schlüsselfertige Komplettlösungen anbieten, von exzellenten Mikrofonen und Kabeln über hochwertige Audio-Interfaces und Konverter jetzt auch bis hin zu professionellen Lautsprechern der Weltklasse.“

PMC mit beeindruckenden Referenzen in Deutschland
Schon jetzt kann PMC auf eine lange Erfolgsgeschichte im deutschen Pro-Audio-Bereich zurückblicken. So kommen bereits in vielen renommierten Studios wie Teldex in Berlin sowie Dorian Grey und MSM Studios in München Systeme von PMC zum Einsatz. Auch angesehene Künstler wie Kraftwerk setzen auf PMC und nutzen die Monitore des Unternehmens in ihren privaten Studios.

„PMC hat schon jetzt eine treue Anhängerschaft hier in Deutschland. Unser Ziel ist es, den Erfolg weiter voranzutreiben, indem wir schnell verfügbare Lagerbestände und eine voll ausgestattete Demo-Suite anbieten“, kommentiert Mallmann. „Hinzu kommen unsere 27 Jahre Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Privatkunden, kommerziellen Studios sowie in den Bereichen Broadcast und Post-Production. Ich bin davon überzeugt, dass wir die Marke PMC weiter stärken werden und ihre Produkte im anspruchsvollen, dynamischen deutschen Markt noch besser etablieren können.“

Enge Zusammenarbeit mit Händlern und Kunden
Um die volle Bandbreite und die Qualität der professionellen Produkte von PMC optimal zu präsentieren, wird die Synthax GmbH eine umfangreiche Auswahl an Monitoren vorrätig haben, darunter die beliebten Nahfeld-Monitore der twotwo-Reihe, die IB1S-A-Monitore und die vollaktiven IB2S-A-Monitore. Der Distributor arbeitet eng mit lokalen Händlern zusammen, die Vorführungen unter optimalen Hörbedingungen für Interessenten anbieten können. Darüber sind auch Demonstrationen bei den Kunden vor Ort möglich, um die Produkte von PMC in der eigenen, gewohnten Hörumgebung zu erleben.

Intensive Kooperation für den anspruchsvollen deutschen Markt
„Es gibt eine große Nachfrage nach besonders hochwertigen Abhörlösungen in Deutschland. Private Anwender nehmen Monitoring sehr ernst, da sie in normalen Räumlichkeiten produzieren – und gerade da müssen Lautsprecher und Akustik besonders gut sein“, berichtet Mallmann. „Kunden in den Bereichen Post-Production und Broadcast benötigen ebenfalls zuverlässige Lautsprecher, die sich unkompliziert in analoge wie digitale Studios integrieren lassen. Darüber hinaus erwarten sie hervorragende Produktpflege und exzellenten Technik-Support – und genau das bieten wir bei Synthax. Außerdem gibt es da noch den rasant wachsenden Bildungsbereich, in dem das beste Equipment gefordert ist, um den Studenten höchste Qualität zu bieten.“

Chris Allen, Export Sales Manager bei PMC, fügt hinzu: „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Synthax. Das Unternehmen kennt den deutschen Markt in- und auswendig und hat exzellente Verbindungen in allen wichtigen Marktbereichen. Synthax ist bekannt für herausragende Kundenbetreuung – das spiegelt exakt die Unternehmensphilosophie und die hohen Qualitätsansprüche von PMC wieder.“

Seit mehr als 20 Jahren vertreibt die Synthax GmbH hochwertige Audiotechnik bekannter Marken in den Ländern Zentraleuropas. Als exklusiver Vertrieb von vielfach prämierten Herstellern wie RME, Ultrasone, Lehmann Audio und Mogami hat sich Synthax sowohl im Pro-Audio- als auch im HiFi-Segment einen guten Namen gemacht. Alle Mitarbeiter des Unternehmens mit Sitz Nahe München verbindet die Leidenschaft für Musik und Technik. Diese Kompetenz und das Engagement sind die Grundlage für professionelle Beratung und hohe Kundenzufriedenheit. Moderne Logistik und ein großer Lagerbestand garantieren zudem kurze Lieferzeiten und machen Synthax zu einem verlässlichen Partner für renommierte Fachhändler und namhafte Unternehmen der Audio-Branche.

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Dt. Bauelemente-Distribution beendet 2016 mit Wachstum

Dt. Bauelemente-Distribution beendet 2016 mit Wachstum

Mit einem minimalen Plus im vierten Quartal beendete die deutsche Bauelemente-Distribution das eher durchwachsene Jahr 2016. Die Verkäufe der im Fachverband Bauelemente Distribution ( FBDi e.V.) gemeldeten Unternehmen in Deutschland stieg um 0,2% auf 753 Millionen Euro. Das Gesamtjahr endete mit einem Umsatzplus von 2,3% auf 3,21 Milliarden Euro. Der Auftragseingang in Q4/CY16 lag mit plus 9% auf 854 Millionen auf Rekordniveau. Die Book-to-Bill-Rate lag mit 1,13 wieder deutlich im Plus.
Deutlich besser als im Durchschnitt lief es bei den Halbleitern, die im vierten Quartal um 2,6% auf 532 Million Euro und im Gesamtjahr um 3,45% auf 2,26 Milliarden Euro zulegten. Die passiven Bauelemente gingen dagegen in Q4 um 5,3% auf 103 Millionen Euro zurück (2016: -0,2% auf 443 Millionen Euro), noch schlechter lief es bei der Elektromechanik, die um 4% auf 68 Millionen Euro zurückging (2016: -1,6% auf 299 Millionen). Starke Quartalsschwankungen gab es bei den kleineren Produktbereichen Displays und Sensoren, die im Jahresvergleich etwas Federn ließen. Dagegen wuchs der Umsatz mit Stromversorgungen im Jahresvergleich mit 2015 um 11,5% auf 85 Millionen Euro.

Umsatzverteilung im Jahr 2016 in Prozent: Halbleiter 70,3%; Passive 13,8%; Elektromechanik 9,3%; Displays 3%; Sensoren 0,6%; Stromversorgungen 2,6%.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „2016 fiel am Ende etwas schwächer aus als erwartet. Gerade vor dem Hintergrund einer guten allgemeinen Konjunktur in Deutschland fragt man sich, wieso der üblicherweise starke High-Tech-Bereich eher verhalten wächst. Die Auftragslage dagegen sieht gut aus für die Distribution, zumindest für Anfang 2017. Ich erwarte jedoch angesichts des allgemeinen moderaten Wachstums im weltweiten Komponentenmarkt keine starken oder nachhaltigen Impulse für die Distribution, eher im Gegenteil. Der Druck der Hersteller auf die Distribution bleibt ungebrochen, man muss fast sagen, es kehrt eine gewisse Rücksichtslosigkeit ein, die letzten Endes schlecht für die Distributoren aber auch die Wahlmöglichkeiten der Kunden sein wird.“

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Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
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Value-Added-Distributor Vitel startet Geschäfte in der DACH-Region

Die türkische Vitel-Gruppe expandiert mit der Vitel GmbH nach Deutschland und eröffnet eine Niederlassung in Unterschleißheim bei München.

Value-Added-Distributor Vitel startet Geschäfte in der DACH-Region

Aktuelle Hersteller sind Genetec, Peplink und Moxa.

Die Vitel GmbH ist ein Value-Added-Distributor für Lösungen in Infrastruktur und Sicherheit und bietet Lösungen für die Bereiche:

Sicherheitstechnik – Infrastruktur, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle
Transportwesen – Bus und Bahn, Straßen und Tunnel
Industrial Ethernet – Kabelgebundene und Wireless-Lösungen, Embedded Computing

an.

Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, Wiederverkäufer und Systemintegratoren in der DACH-Region mit umfangreicher Beratung und Planungshilfe sowie mit Trainings und Schulungen zu den Produkten seiner Hersteller über den gesamten Projektzyklus hinweg zur Seite stehen.

„Wir wollen in der DACH-Region zu einem der führenden Value-Added-Distributoren für industrielle Netzwerktechnik und Überwachungslösungen werden. Mit dem Rückhalt, den uns das mittlerweile über zwanzigjährige Bestehen von Vitel in der Türkei gibt, können wir auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen und diesem lokal nutzen – zum Beispiel für Schulungen und die Hilfestellung bei der Projektplanung unserer Partner. Das kulturell begründete Service-orientierte Denken und Handeln gegenüber Kunden, welches in der Türkei sehr groß geschrieben wird, wird uns von anderen Anbietern hier zu Lande unterscheiden und uns unseren Partnern näher bringen“, so Nadir Yilmaz, Geschäftsführer der Vitel GmbH.

Deniz Esiyok, Geschäftsführer der Vitel-Gruppe erläutert die strategische Ausrichtung des Unternehmens: „Wir haben bereits Anfang 2016 beschlossen, unsere Abdeckung auf die DACH-Region auszuweiten. Der Hauptgrund für diese Entscheidung waren der Erfolg und der Erfahrungsschatz von Vitel A.S als Value-Added-Distributor in der Türkei, insbesondere in der Industriekommunikation und bei Videomanagementlösungen.

Mit Nadir Yilmaz setzt Vitel einen erfahrenen Profi aus der Branche als Geschäftsführer ein. Seit rund 16 Jahren sammelt der gelernte Informatikassistent in den Bereichen IT und Sicherheit, zuletzt beim führenden Netzwerkkamerahersteller Axis, beim industrielle Netzwerktechnik-Anbieter Moxa und bei Opengear, einem Anbieter von Netzwerküberwachungs-, Rechenzentrums- und Infrastrukturmanagementlösungen. Yilmaz ist türkischstämmig, lebt aber seit Geburt an im Raum München. Dadurch entfallen Sprachbarrieren, und auch das kulturelle Verständnis für beide Länder ist vorhanden. Beste Voraussetzungen also, um die Unternehmensentwicklung von Vitel auch im deutschsprachigen Raum weit voran zu treiben.

Deniz Esiyok, Geschäftsführer der Vitel-Gruppe über die Zusammenarbeit mit Yilmaz in der DACH Region: „Nadir Yilmaz leitet die Vitel GmbH als Geschäftsführer. Ich kenne ihn schon sehr lange, wir hatten eine extrem starke und vertraute Partnerschaft, als er noch Sales Manager bei Moxa Europe war. Er hat umfassende Erfahrung im CCTV-Markt, da er unter anderem in der Vergangenheit für Axis tätig war. Das wird uns im DACH Markt zugute kommen.“

Die Vitel GmbH ist ein Value-Added-Distributor für Lösungen in Infrastruktur und Sicherheit und bietet ein umfangreiches Produktportfolio aus den Bereichen: Sicherheitstechnik – Infrastruktur, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle; Transportwesen – Bus und Bahn, Straßen und Tunnel; Industrial Ethernet – Kabelgebundene und Wireless-Lösungen, Embedded Computing
an. Das Unternehmen steht seinen Kunden in der DACH-Region über den gesamten Projektzyklus hinweg zur Seite und helfen ihnen dabei, ihren Kunden stets die optimale Lösung anzubieten. Dies lässt sich mithilfe umfangreicher Beratung und Planungshilfe sowie durch Trainings und Schulungen zu den Produkten der Hersteller erreichen. www.vitel-group.de

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Rutronik Distribution. Art Car. geht in die zweite Runde

Mit „show your FACE the truth“ kann jeder Teil des Kunstwerks werden

Rutronik Distribution. Art Car. geht in die zweite Runde

(Bildquelle: Rutronik)

Nach dem Erfolg im letzten Jahr schickt die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH das Distribution. Art Car. 2017 in eine neue Runde. Die Gemeinschaftsaktion von Rutronik und zahlreicher Hersteller aus der Elektronikindustrie verbindet die Marketingaktivitäten der Unternehmen mit der Unterstützung des Bundesverbandes Herzkranke Kinder e.V.

Ein Art Car ist ein als Kunstwerk gestaltetes Auto, das voll funktionsfähig ist. 2016 hat der Künstler Rudi Fielitz das Distribution. Art Car. von Rutronik – ein Audi R8 LMS – gestaltet und dabei die Logos von 46 Unternehmen mit einbezogen. 9.000 Euro sind aus dieser Aktion an den Bundesverband Herzkranke Kinder e.V. gegangen, zudem durften zahlreiche herzkranke Kinder Rennen live miterleben. „Wir waren vollkommen überrascht von dem überwältigenden Erfolg unseres ersten Art Car!“, so Thomas Rudel, CEO von Rutronik. „Die Nachfrage seitens der Hersteller war enorm und der Wagen zog überall die Blicke auf sich. Deshalb wollen wir diese Aufmerksamkeit auch dieses Jahr für einen guten Zweck nutzen.“

Hierfür hat sich Rutronik wieder etwas Besonderes einfallen lassen: Neben Unternehmen, die mit ihrem Logo auf dem Distribution. Art Car. vertreten sein können, kann auch jeder Einzelne dabei sein. Unter dem Motto „show your FACE the truth“ werden die Gesichter aller Teilnehmer von einem renommierten Künstler in das neue Design des Rennwagens verwandelt.

Wer Teil dieses Kunstwerkes werden möchte, braucht sich nur bis spätestens 1. März unter https://www.rutronik.com/distribution-art-car-2017/ registrieren, den Mindestbeitrag von 5 Euro spenden und ein Porträtfoto hochladen. Der gesamte Erlös geht an den Bundesverband Herzkranke Kinder e.V., ebenso wie 20% der übrigen Einnahmen.

Am 30. März wird das neue Distribution. Art Car. mit den Gesichtern aller Teilnehmer und den Logos der beteiligten Unternehmen feierlich vorgestellt. Der besondere Rennwagen wird dann auf zahlreichen Rennstrecken, bei verschiedenen Messen und Veranstaltungen sowie in Museen Gesicht zeigen für den Bundesverband Herzkranke Kinder e.V.

Über Rutronik ( www.rutronik.com)
Die Rutronik Elektronische Bauelemente GmbH ist drittgrößter Distributor in Europa (lt. European Distribution Report 2016) und besetzt weltweit Rang elf (lt. Global Purchasing, Mai 2016). Der Breitband-Distributor führt Halbleiter, passive und elektromechanische Bauelemente sowie Boards, Storage, Displays & Wireless Produkte. Hauptzielmärkte sind Automotive, Medical, Industrial, Home Appliance, Energy und Lighting. Unter den Angeboten RUTRONIK EMBEDDED, RUTRONIK SMART, RUTRONIK POWER und RUTRONIK AUTOMOTIVE finden Kunden die spezifischen Produkte und Services gebündelt für die jeweiligen Anwendungen. Kompetente technische Unterstützung bei Produktentwicklung und Design-In, individuelle Logistik- und Supply Chain Management Lösungen sowie umfangreiche Services runden das Leistungsspektrum ab.
Das 1973 von Helmut Rudel in Ispringen gegründete Unternehmen ist heute mit über 70 Niederlassen in Europa, Asien und Amerika präsent. Rutronik beschäftigt weltweit mehr als 1.400 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von rund 820 Mio. Euro in der Gruppe.

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Kommissionierung 4.0 beim Onlineshop der AGRAVIS Raiffeisen AG

Kommissionierung 4.0 beim Onlineshop der AGRAVIS Raiffeisen AG

Kommissionierer Manfred Neumann mit der Datenbrille

Mit nur 43 Gramm ein echtes Leichtgewicht, aber von innen bestückt mit ausgeklügelter Technik: Manfred Neumann, Kommissionierer im Onlineshop www.raiffeisenmarkt24.de der AGRAVIS Raiffeisen AG in Münster-Loddenheide, ist erstmals mit der neuen Datenbrille unterwegs. Nicht für ein Computerspiel in der Mittagspause, sondern vielmehr ist die Brille für den Arbeitsalltag ein wertvolles Hilfsmittel. Auf dem integrierten Miniatur-Bildschirm sind alle Informationen zum nächsten Auftrag zu sehen.

„Erstaunlich, wie viele Angaben auf diesen kleinen Monitor passen“, sagt Neumann. „Am Anfang ist der Blick etwas ungewohnt, aber man lernt schnell, damit zu arbeiten.“ Mit der Brille auf der Nase holt er die bestellten Waren aus dem Regal und arbeitet nach und nach den Auftrag ab.

Roland Pöppelbaum, Leiter des Distributionszentrums in Münster-Loddenheide, erläutert die Vorteile der neuen Arbeitsweise. „Statt mit Terminal und Scanner unterwegs zu sein, hat der Kommissionierer die Hände frei. Dadurch kann eine Effizienzsteigerung von 10 Prozent erreicht werden. Hinzu kommt, dass durch die Überwachung des Vorgangs durch die Datenbrille praktisch fehlerfrei gearbeitet wird.“ Der Raiffeisen-Onlineshop hat im Januar die Arbeit mit der Datenbrille als Pilotprojekt aufgenommen, im Sommer 2017 wird auch das benachbarte Distributionszentrum der AGRAVIS Raiffeisen AG die Kommissionierung mit der Datenbrille einführen.

Und in etwas fernerer Zukunft könnte die Technik auch noch zum Ein- und Ausgangsscannen und zur Inventur genutzt werden. Markus Menne, Bereichsleiter Logistik, ist stolz, Pionierarbeit zu leisten: „Bis jetzt arbeiten erst wenige Unternehmen in der Logistik mit Datenbrillen. Dabei nehmen wir eine echte Vorreiterrolle ein – aus Überzeugung, dass das die Zukunft ist.“

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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AGRAVIS Raiffeisen AG
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48155 Münster
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http://www.youtube.com/v/JVEN0Kb9Zko?hl=de_DE&version=3

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FBDi gründet neuen Arbeitskreis „Qualitätsmanagement“

Wissensaustausch im Netzwerk

Bad Birnbach, 26. Oktober 2016 – Der Fachverband Bauelemente Distribution (FBDi e.V.) hat im einen neuen Arbeitskreis Qualitätsmanagement ins Leben gerufen. Dahinter steht die vermehrte Nachfrage der Mitglieder nach einem konzentrierten Austausch, insbesondere zu einem branchenspezifischen Qualitätsmanagement der Elektronikindustrie. Denn um sich heute im Wettbewerb erfolgreich zu behaupten, werden Maßnahmen zur Sicherung der Erzeugnisse und Leistungen immer wichtiger, wie sie im international anerkannten Standard der DIN EN ISO 9000-Reihe für Qualitätsmanagementsysteme definiert sind. Qualitätsmanagementsysteme helfen Verbesserungs- und Innovationspotenziale zu identifizieren, machen Abläufe transparent, definieren Bewertungskriterien und erhöhen letztlich die Produkt- und Dienstleistungsqualität. So stehen in diesem Arbeitskreis die Themen Prozessoptimierung und Methoden sowie aktuell Information zur ISO 9001:2015 auf der Agenda. Die Organisation und ihre Prozesse stehen im Vordergrund, unter Beachtung der Bedürfnisse der Kunden, Lieferanten, der Gesellschaft, der Kapitalgeber und der Mitarbeiter.
Hier zeigt der Arbeitskreis auf, wie trotz erheblicher Modifikationen, Streichungen und Zusatzforderungen ein gutes und erfolgreiches Qualitätsmanagement erfolgen kann.
FBDI e.V:

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) mit Sitz in Bad Birnbach ist seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand September 2016):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: elotronics, Amphenol FCI, TDK Europe.

Firmenkontakt
FBDI e. V.
Wolfram Ziehfuss
Mayrweg 5
84364 Bad Birnbach
+49 (0) 8563 / 9788 908
w.ziehfuss@fbdi.de
http://www.fbdi.de

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