Schlagwort: Discounter

Das Tauziehen zwischen Discountern und Supermärkten

Karte des Monats von Nexiga zeigt das Verhältnis von Discountern und Supermärkten in Deutschland auf. Mit 60 Prozent der Filialen Verteilung haben Discounter klar die Nase vorn.

Bonn, 13. Juni 2017_ Wer dieser Tage für seine Sommerparty Grillkohle, Würstchen und Softdrinks einkaufen möchte, hat die Wahl – Discounter oder Supermarkt? Nexiga hat sich in der aktuellen Karte des Monats das Verhältnis von Discountern zu Supermärkten auf PLZ-Ebene genauer angeschaut. Im Fokus standen auf Seiten der Discounter alle deutschlandweiten Filialen von Aldi, LIDL, Netto Markendiscounter, Norma und Penny. Auf Seiten der Supermärkte waren alle Filialen von Edeka, Rewe, HIT, Kaisers, Kaufland, Real und Nahkauf von Interesse.

Deutsche kaufen Lebensmittel gerne in Discountern

Bei Betrachtung der ausgewählten, führenden Supermärkte und Discounter ergibt sich eine klare Mehrheit mit 60 Prozent für die Discounter – mit einer Anzahl von 14.941 gegenüber einer Anzahl von 10.173 der Supermarktfilialen. Das heißt, dass ein Discounter im Durchschnitt 2.732 Haushalte versorgt. In 31 Prozent aller PLZ-Gebiete dominieren die Discounter – besonders in den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, NRW, Saarland und Sachsen. Eine Dominanz von Supermärkten gegenüber den Discountern lässt sich vor allem in Bayern und Hessen ausmachen. In 15 Prozent der PLZ-Gebiete gibt es annähernd genauso viele Discounter wie Supermärkte.

Auffällig: Ganze 24 Prozent der PLZ-Gebiete werden weder von einem Supermarkt noch von einem Discounter versorgt. Das sind 1.993 PLZ-Gebiete ohne eigenen Lebensmittelmarkt. Vor allem Bayern und Rheinland-Pfalz sind von dieser „Unterversorgung“ betroffen.

Exkurs: Supermärkte buhlen mit Erfolg um die Discounter-Kunden

Doch wo kaufen die Deutschen heute am liebsten ein? Im Supermarkt oder im Discounter? Seit 2009 gab es kontinuierlich Marktanteilsverluste bei den Discountern, wohingegen die Supermärkte – allen voran Edeka und Rewe – wieder aufholten. Stand lange Zeit bei den GfK-Umfragen zum Thema Lebensmittel der günstigste Preis im Vordergrund der Verbraucher, beeinflussen heute eine Reihe weiterer Wünsche den Entscheidungsprozess. Das hat gesellschaftliche Gründe. Immer mehr Menschen wollen, dass ihre Lebensmittel Bio, Fairtrade und regional sind. Die stabile Konjunktur lässt die Verbraucher zudem mehr Geld für Lebensmittel ausgeben.

Trotz dieser Entwicklung kann nicht gänzlich von einer Übergabe des Staffelstabs im Wettbewerbswettlauf von den Discountern an die Supermärkte gesprochen werden. Denn genauso, wie die Supermarktketten heute günstige Eigenmarken anbieten, finden sich in den Regalen der Discounter zunehmend Markenprodukte und eigene Bio-Marken. Seit 2012 bekämpfen die Discounter ihre 2009 einsetzenden Marktanteilsverluste positiv und in Filialen gerechnet, haben sie mit 60 Prozent die Nase ganz weit vorn.

Quelle: Eigene Berechnungen von Nexiga.

Über Nexiga
Die Nexiga GmbH ist Pionier und einer der Marktführer für Geomarketing. Mit der zunehmenden Integration von Geomarketing-Komponenten in den Geschäftsprozessen der Unternehmen unterstützt der Full-Service-Anbieter diese in der Planung und Bewertung von Standorten, Vertriebsgebieten, Zielgruppen und der Ermittlung von Marktpotenzialen.

Mit LOCAL® – der ganzheitlichen Geomarketing-Lösung – bietet Nexiga neben einer enormen Datenbasis auch die notwendigen Technologien für detaillierte und passgenaue Analysen: So beschreiben die hausgenauen Daten von LOCAL® Data Standorte anhand von Markt- und Geodaten samt branchenspezifischer Merkmale und liefern damit essentielle Inhalte für genaue Analysen über das Marktpotenzial sowie die Infrastruktur der Standorte vor Ort. Eine systematische Marketing- und Vertriebsplanung ist über die automatische Anreicherung von Datensätzen mit raumbezogenen Informationen durch die Geomarketing-Systeme von LOCAL® Systems möglich. Adressen werden schnell und präzise verifiziert, lokalisiert und dargestellt, so dass sie als Basis für die strategische Marktbearbeitung dienen. Werbe- und Marketingmaßnahmen sind mess- und planbar, weil genau ermittelt werden kann, wo potenzielle Neukunden zu erreichen sind.
LOCAL® Competence rundet das Full-Service-Paket von Nexiga ab. Das erfahrene Expertenteam sorgt mit seiner langjährigen Erfahrung und dem gezielten Einsatz von umfassenden Analyse-, Planungs- und Berechnungsmethoden für eine zuverlässige Beratungskompetenz.

Über Geomarketing
„All success is local“: Die räumliche Komponente spielt in der Wirtschaft eine herausragende Rolle und hilft Unternehmen, optimal und effizient zu steuern und strategisch fundierte Entscheidungen mit minimalem wirtschaftlichen Risiko zu treffen. Für die wirtschaftliche Betrachtung und Bewertung eines Marktes macht Nexiga räumliche Zusammenhänge nach den relevanten Parametern für die weitere Bearbeitung transparent und beantwortet zusätzlich durch exakte Geoinformationen und -daten die wichtige Frage nach dem „Wo“. Darüber hinaus gibt der Kompetenzführer für Geomarketing Unternehmen ergänzende Marktinformationen und -daten an die Hand, mit denen sie die für sich interessanten Gebiete nach wirtschaftlichen und soziodemographischen Gesichtspunkten, wie Kaufkraft, Alter, Wohnumfeld oder Produktaffinität noch besser und exakter einschätzen können. Auf dieser Basis erhalten Kunden eine optimale Planungsgrundlage für Up- und Cross-Selling-Maßnahmen sowie Neukundengewinnung.

Weitere Informationen unter www.nexiga.com

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Stromanbieter und ihre Vertriebsmarken: Wer gehört zu wem?

Seit Öffnung des Strommarktes können Verbraucher aus dem Tarifangebot von mehr als 1.000 Stromanbietern wählen. Ein Blick in die Tariflisten der Stromrechner zeigt jedoch eine trügerische Vielfalt.

BildSeit der Liberalisierung des Strommarktes können Verbraucher ihre Energie nicht nur vom regionalen Versorger beziehen, sondern aus dem Tarifangebot von mehr als 1.000 Stromanbietern auswählen. Ein Blick in die Tariflisten der Stromrechner zeigt jedoch eine trügerische Vielfalt.

Die großen Stromanbieter aber auch die sogenannten Discounter sind oft gleich mit mehreren Marken in den TOP-Platzierungen der Portale zu finden. Das drängt Wettbewerber aus dem Rennen und erschwert dem Stromkunden den Überblick. „Gerade jetzt ist es für wechselwillige Stromkunden besonders wichtig zu wissen, wer zu wem gehört“, betonen die Energie-Experten von 1-Stromvergleich.com, „denn oft zahlen Energieanbieter den Wechselbonus nur an echte Neukunden. Für Kunden, die von einer unternehmenseigenen Marke zur anderen wechseln, gilt das häufig nicht.“

Die Stromriesen
Die drei größten deutschen Stromversorger EnBW, RWE und E.ON sind jeweils mit mindestens einer Zweitmarke auf dem Strommarkt vertreten. Grund ist die Preisdifferenzierung: Über die Tochterunternehmen wird der Strom dem Verbraucher zu niedrigeren Preisen angeboten. Die günstigeren Marken sollen Wechselkunden ansprechen und gleichzeitig den „exklusiven“ Wert der Kernmarke schützen. Die Verbindung zwischen Anbieter und Zweitmarke wird meist nicht direkt kommuniziert.

So ist für einen RWE-Kunden nicht sofort erkennbar, dass die Hausmarke „eprimo“ günstigere Tarife zu gleichen Leistungen anbietet. Auch Yello-Kunden müssen erst nach dem Verwandschaftsverhältnis zu EnBW suchen. „E wie Einfach“ ist die Tochtermarke von E.ON.

Die Stadtwerke
Die große Gruppe der kommunalen Stadtwerke sorgt für die Grundversorgung im Einzugsgebiet. Einige Stadtwerke haben sich zusammengeschlossen, um mit gemeinsamen Marken wie „Kleiner Racker“ oder „SauberEnergie“ überregional in den Stromvertrieb zu gehen. Größere Stadtwerke vertreiben ihre Energie oft im Alleingang über eine eigene Marke, wie die Stadtwerke Krefeld mit dem Label „lekker Energie“ oder die Stadtwerke Duisburg mit der Strommarke „energieGUT“.

Die Discounter
Bei den Strom-Discountern handelt es sich meist um junge Unternehmen, die ihre Kunden bundesweit mit günstigen Tarifen locken. Der Strompreis liegt oft deutlich unter dem der etablierten Anbieter, was durch schlankere Verwaltungsstrukturen und weniger Service möglich wird. Einige Discounter bieten ihren Strom unter verschiedenen Vertriebsnamen an, obwohl bei Preis und Servicepaket keine klare Differenzierung erkennbar wird. Beispiele dafür sind die Firmen ExtraEnergie mit den Marken ExtraStrom, PrioStrom oder HitStrom. Auch die 365 AG ist gleich mit 4 Marken (IdealEnergie, Meisterstrom, Immergrün! und almado) im billigeren Segment zu finden.

Der Markenvergleich
Wer ein Schnäppchen für 2017 ergattern will, sollte sich so früh wie möglich um einen neuen Anbieter bemühen. Auf 1-Stromvergleich.com und 1-Gasvergleich.com stehen alle verfügbaren Anbieter inklusive ihrer Vertriebsmarken zum Vergleich bereit.  

Über:

1-Stromvergleich.com
Frau Manja Kuhn
Kaiserdamm 5
14057 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (3222) 3397 650
web ..: https://1-stromvergleich.com
email : info@1-stromvergleich.com

In Deutschland gibt es über 1.000 Strom- und Gasanbieter mit mehreren tausend Tarifen. Die Online-Preisvergleichsportale 1-Stromvergleich.com und 1-Gasvergleich.com helfen Energiekunden den besten Tarif aus 3 Vergleichsrechnern zu finden.

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Manja Kuhn PR
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Plakatwagen zum Thema Massentierhaltung kommt nach Wuppertal: „LIDL verschont nicht“

Im Laufe des Jahres werden bundesweit LIDL-Filialen in allen 77 deutschen Großstädten mit dem Plakawagen angefahren, um Passanten für ein tierleidfreies Abendessen zu animieren.

BildJeder Mensch hat es beim Einkaufen in der Hand, ob er Tierleid unterstützt oder nicht. Schon mit einem tierleidfreien Abendessen in der Woche in Deutschlands Haushalten könnte 175 Millionen Tieren der Weg zur Schlachtbank erspart bleiben. Aufgrund der tierquälerischen Haltungsbedingungen haben sie keine Möglichkeit ihr natürliches Verhalten auszuüben und ihre Körper werden eher der Umgebung angepasst als umgekehrt. All diese Grausamkeiten finden hinter verschlossenen Türen statt und der Verbraucher weiß nicht, unter welchen Bedingungen das Fleisch in der Kühltheke produziert wurde. Außerdem geraten Landwirte aufgrund der enormen Menge billigen Fleisches unter Druck und müssen dies auf Kosten des Tierwohls produzieren.

Aus diesen Gründen sollen im Laufe des Jahres bundesweit LIDL-Filialen in allen 77 deutschen Großstädten mit dem Plakat-Wagen angefahren werden, um Passanten für ein tierleidfreies Abendessen zu animieren. Die Tour startete vor wenigen Monaten in Berlin. Auf dem 2×4 Meter großen Plakat des Wagens prangt die Aufschrift „LIDL verschont nicht“ und macht Passanten und Kunden von LIDL auf das unsagbare Tierleid der Fleischindustrie aufmerksam. Mit einem kostenlosen Nachtisch sollen sie animiert werden, Zutaten für ein tierleidfreies Abendessen einzukaufen. Zusätzlich erhalten Bürger vor Ort und online auf www.tierschutzbuero.de/lidl die Möglichkeit ihre Stimme gegen Massentierhaltung abzugeben. Innerhalb der letzten Wochen haben bereits über 13.000 Menschen ihre Stimme abgegeben.

Pressetermin
Ort: Wuppertal – Hofkamp 113 direkt vor LIDL
Zeit: 26.09.2016 um 13:00 Uhr
Kontakt vor Ort: Lucas Christoffer (Tel.: 0176-702 819 29 oder Lucas.Christoffer@tierschutzbuero.de)

Weitere Termine (immer direkt vor LIDL in der Zeit von 12-18 Uhr):
23.09.2016 Neuss – Ruhrstraße 42
24.09.2016 Düsseldorf – Aachenerstraße 152
26.09.2016 Wuppertal – Hofkamp 113
27.09.2016 Hagen – Alexanderstraße 16
05.10.2016 von 11:00 – 14:00 in Oldenburg – Bremer Heerstraße 75
05.10.2016 von 15:00 – 18:00 in Bremerhaven – Barkhausenstraße 113
06.10.2016 Bremen – Langenstraße 25

Weiter Informationen zur Kampagne unter: www.tierschutzbuero.de/lidl

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

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Plakatwagen gegen Massentierhaltung in Berlin-Kreuzberg „Lidl verschont nicht“

Auf dem 2×4 Meter großen Plakat des Wagens prangt die Aufschrift „LIDL verschont nicht“ und macht Passanten und Kunden von LIDL auf das unsagbare Tierleid der Fleischindustrie aufmerksam.

BildJeder Mensch hat es beim Einkaufen in der Hand, ob er Tierleid unterstützt oder nicht. Schon mit einem tierleidfreien Abendessen in der Woche in Deutschlands Haushalten könnte 175 Millionen Tieren der Weg zur Schlachtbank erspart bleiben. Aufgrund der tierquälerischen Haltungsbedingungen haben sie keine Möglichkeit ihr natürliches Verhalten auszuüben und ihre Körper werden eher der Umgebung angepasst als umgekehrt. All diese Grausamkeiten finden hinter verschlossenen Türen statt und der Verbraucher weiß nicht, unter welchen Bedingungen das Fleisch in der Kühltheke produziert wurde. Außerdem geraten Landwirte aufgrund der enormen Menge billigen Fleisches unter Druck und müssen dies auf Kosten des Tierwohls produzieren.

Aus diesen Gründen sollen im Laufe des Jahres bundesweit LIDL-Filialen in allen 77 deutschen Großstädten mit dem Plakat-Wagen angefahren werden, um Passanten für ein tierleidfreies Abendessen zu animieren. Die Tour startete vor wenigen Monaten in Berlin. Auf dem 2×4 Meter großen Plakat des Wagens prangt die Aufschrift „LIDL verschont nicht“ und macht Passanten und Kunden von LIDL auf das unsagbare Tierleid der Fleischindustrie aufmerksam. Mit einem kostenlosen Nachtisch sollen sie animiert werden, Zutaten für ein tierleidfreies Abendessen einzukaufen. Zusätzlich erhalten Bürger vor Ort und online auf www.tierschutzbuero.de/lidl die Möglichkeit ihre Stimme gegen Massentierhaltung abzugeben. Innerhalb der letzten Wochen haben bereits über 13.000 Menschen ihre Stimme abgegeben.

29.08.2016 Berlin (Friedrichshain) – Warschauer Platz 14
30.08.2016 Berlin (Friedrichshain) – Warschauer Platz 14
31.08.2016 Berlin (Friedrichshain) – Warschauer Platz 14
05.09.2016 Berlin (Kreuzberg) – Luisenstraße 52
06.09.2016 Berlin (Kreuzberg) – Luisenstraße 52
07.09.2016 Berlin (Kreuzberg) – Kottbusser Str. 16
08.09.2016 Berlin (Kreuzberg) – Kottbusser Str. 16
12.09.2016 Berlin (Gesundbrunnen) – Brunnenstraße 87
13.09.2016 Berlin (Gesundbrunnen) – Brunnenstraße 87
14.09.2016 Berlin (Gesundbrunnen) – Badstraße 60
15.09.2016 Berlin (Gesundbrunnen) – Badstraße 60
23.09.2016 Neuss – Ruhrstraße 42
24.09.2016 Düsseldorf – Hasselsstr. 1
26.09.2016 Wuppertal – Hofkamp 113
27.09.2016 Hagen – Alexanderstraße 16

Weitere Informationen auf der Kampagnenseite unter https://www.tierschutzbuero.de/lidl/

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
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fax ..: 030-81878899
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email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

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Billig, Billig über alles?

Ruinöse Preispraktiken vom Anbieter – Die Lücke zum Geldverdienen – Meine Qualität, mein Service, mein Preis – Gezielt und strategisch planen

Billig, Billig über alles?

immer ein hoher Aufmerksamkeitsfaktor für Mega Deals (Bildquelle: Pixabay cco Lizenz)

Wollen wir alle immer nur billig, billig einkaufen? Stimmt die Aussage, dass man nur über den Preis einen Auftrag bekommen kann? Sind Kosten das alleinige Entscheidungsmerkmal für einen Auftrag? Das sind Aussagen, die man heute immer wieder hört. Aber ist das wirklich so? Orientieren sich Menschen allein am Preis oder existieren auch noch andere Dinge, die zu einer Kaufentscheidung führen? Es gibt sehr unterschiedliche Möglichkeiten, die zu einer Kunden/Lieferanten- Beziehung führen können.

Großindustrie und Discounter

Da ist zum einen die Kosten/Nutzen/Qualitäts- Betrachtung, die besonders in großen Unternehmen eingesetzt wird. Beispiele sind die Automobilindustrie und der Discount-Einzelhandel. Diese Kundengruppen suchen zumeist Produkte mit festgelegten Qualitätskriterien zum günstigsten Preis. Der Lieferant fungiert wie eine outgesourcte Produktionsabteilung des Unternehmens und ist normalerweise eng mit dem Kunden verknüpft. Häufig liegen Preise und Kalkulationen beider Parteien beiden offen vor. Dazu bedarf es eines hohen Vertrauensvorschusses. Gute Einkäufer gehen hierbei sorgsam mit ihren Lieferanten um, weil gegenseitige Abhängigkeiten bestehen, Lieferantenwechsel teuer sind und leicht mit Konflikten belastet sein können. Gefährlich wird es, wenn Qualität zu Gunsten der Kosten vernachlässigt wird. Praktisches Beispiel sind Rückholaktionen im großen Ausmaß. Gründe sind dabei immer wieder die mangelhafte Qualität eines Zulieferteiles, was dann oft auf Kostendruck zurückgeführt werden kann.

Ruinöse Preispraktiken vom Anbieter

Marktgegebenheiten z.B. im Handwerk, wo bei Ausschreibungen immer wieder ruinöse oder nicht kostendeckende Angebote vom Wettbewerb abgegeben werden, kennt jedes Unternehmen. Gleiches gilt für Anfragen von Kunden an die Industrie; auch hier entstehen manchmal Preise, die mit normaler Kalkulation nichts mehr zu tun haben. Die Ursache liegt im Zustandekommen der Geschäftsbeziehung. Ausschreibungen und Anfragen von Kunden gehen immer an eine größere Zahl von Anbietern. Sie erreichen dadurch auch Lieferanten, die bedingt durch leere Auftragsbücher fast jeden Preis machen werden, um Auslastung und damit neue Geldströme für das eigene Unternehmen zu bekommen. Die falsche Auswahl kann gefährlich für den Kunden werden, immer wieder gehen solche Lieferanten im Laufe einer Auftragsabwicklung in die Insolvenz. Das kann dann für den Kunden sehr teuer werden.

Die Lücke zum Geldverdienen

Es gibt aber auch eine Anzahl von Unternehmen, die so gut wie nichts mit Preiskämpfen zu tun haben. Diese Unternehmen haben entweder eine Alleinstellung im Markt oder sie erarbeiten sich ihre Kunden. So wie ein Restaurant eine andere Lebensqualität beim Essen anbietet als die eigene kostengünstigere Küche zuhause, kann sich auch jedes Unternehmen in Qualität, Service und/oder Marketing vom Wettbewerb unterscheiden. Zum Beispiel haben Unternehmen, die nachhaltig arbeiten, auch nachhaltig denkende Lieferanten und nachhaltig denkende Kunden.

Gute Kunden gesucht

Von Rita May Brown, einer amerikanischen Schriftstellerin stammt der Ausspruch: „Ein von Reaktionen bestimmtes Leben bedeutet intellektuelle und geistige Sklaverei. Man sollte für ein Leben voller Aktion, nicht Reaktion kämpfen“. Aktion ist das offene Geheimnis von Unternehmen, die sich ihre Kunden erarbeiten. Untersuchungen zeigen, dass viele potentielle Kunden gern serviceorientiert einkaufen wollen. Serviceorientiert bedeutet aber auch, dass diese Kunden nicht aktiv nach Lieferanten, Geschäften oder Handwerkern suchen, sondern darauf warten, dass sie angesprochen werden. Da trennt sich beim Anbieter die Spreu vom Weizen.

Meine Qualität, mein Service, mein Preis

Betriebe, die sich auf diese Zielgruppe konzentrieren wollen, müssen also auf ihre potentiellen Kunden zugehen und ihr Produkt oder Dienstleistung aktiv anbieten. Sie haben dadurch Gelegenheit, ihre Qualität, ihren Service und ihre Besonderheit zu vermitteln. Bei einem Großteil der Kunden ist dann der Preis nur noch ein Kriterium von mehreren, für diese Auftraggeber ist eine gute Leistung mindestens genauso wichtig wie die Kosten, die dadurch verursacht werden. Wenn hier ein Anbieter realistische Preise anbietet, kann er mit Aufträgen rechnen.

Niedrige Prioritäten

Was schon häufiger im Einzelhandel funktioniert, funktioniert oft nicht in mittleren Handwerks- und Industriebetrieben. Der Schlüssel dazu liegt in den Unternehmen selbst. Leiter von mittelständischen Unternehmen interessieren sich in erster Linie für die speziellen technischen Leistungen ihres Unternehmens. Das ist auch oft der Grund, warum sie diesen Berufsweg gewählt haben. Für diese Unternehmen sind Dinge wie Buchhaltung, Steuern, Werbung, Verkauf, Finanzierung ungeliebte Dinge, die in ihren Gedankengängen keine hohe Priorität genießen.

Ungeliebte Tätigkeiten

Einen großen Teil unserer täglichen Arbeit verbringen wir mit ungeliebten Tätigkeiten. Während Buchhaltung, Steuern oder Finanzierung dann Bereiche sind, die zwingend erledigt werden müssen, bleiben Werbung und Verkauf sehr leicht Randgebiete. Diese werden erst dann angepackt, wenn Zeit vorhanden ist oder wenn keine Aufträge mehr vorliegen. Und Zeit hat man bekanntermaßen nie und wenn die Auftragsbücher leer sind, ist es zu spät. Dann hilft oft nur wieder der Weg über den Preis.

Gezielt und strategisch planen

Lösungsansätze liegen im Bereich der strategischen Planung. Man kann Werbung und Verkauf strategisch festlegen und geplant umsetzten. Eine Jahresplanung, wie man sie auch beim Umsatz immer vornehmen sollte, ist ein möglicher Ansatz. In einzelne zeitlich festgelegte Aktionen unterteilt hilft sie, die wenig geliebten, aber notwenigen Bereiche Werbung und Verkauf für das eigene Unternehmen gezielt einzusetzen. Die Kontrolle der durchgeführten Aktionen auf Erfolg rundet die Planung ab. Man wird dabei immer noch auf Preishaie stoßen, aber das Fundament der Kunden, die vertrauensvolle Beziehungen mit dem eigenen Unternehmen eingegangen sind, lässt diese Haie erheblich leichter ertragen.

Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php

Kontakt
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Öko-Energie weiter im Trend: eprimo wächst mit Strom aus Wasserkraft

– Mehr als jeder dritte Stromkunde des Energiediscounters bezieht Öko-Strom
– Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt
– Öko-Strom aus zertifizierten Wasserkraftwerken in den Alpen

Öko-Energie weiter im Trend: eprimo wächst mit Strom aus Wasserkraft

(Bildquelle: eprimo GmbH)

Neu-Isenburg, 19. Juni 2015. Der Energiediscounter eprimo verzeichnet einen anhaltend starken Trend zu Öko-Stromprodukten. Allein in den vergangenen zwölf Monaten stieg die Anzahl der Kunden, die sich für den klimaschonenden Strom aus Wasserkraft entschieden haben, um 28 Prozent. Bei den eprimo-Stromkunden beträgt der Öko-Anteil mittlerweile 38 Prozent.

Für eprimoStrom PrimaKlima zahlt ein typischer Dreipersonenhaushalt im Vergleich zum eprimo-Standard-Stromprodukt nur rund zwei Euro mehr pro Monat. „Stromkunden sind durchaus bereit, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, wenn das Produkt glaubwürdig und transparent ist und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt“, sagt eprimo-Geschäftsführer Jens Michael Peters. Dabei kann ein Stromkunde durch den Wechsel zu einem eprimo-Öko-Stromprodukt in vielen Fällen sogar gegenüber konventionellen Stromtarifen sparen.

Der Öko-Strom von eprimo stammt aus Laufwasserkraftwerken, die das Schmelzwasser der Alpen zur Stromerzeugung nutzen. Die vom TÜV SÜD zertifizierten Anlagen wurden in den letzten Jahren vielfach modernisiert und erweitert. eprimo besteht darauf, dass die von den eprimo-Kunden bezogene Öko-Strommenge in das deutsche Stromnetz eingespeist wird (physikalische Lieferung).

Über eprimo:

eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Öko-Produkte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.

Kontakt
eprimo GmbH
Jürgen Rauschkolb
Flughafenstraße 20
63263 Neu-Isenburg
0 69 / 69 76 70-150
Juergen.Rauschkolb@eprimo.de
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Umfrage: 95 Prozent der deutschen Autofahrer misstrauen „runderneuerten“ Reifen

Umfrage: 95 Prozent der deutschen Autofahrer misstrauen "runderneuerten" Reifen

Bielefeld/Hannover, 26.03.2015. Reifenkauf kann eine kostspielige Angelegenheit sein – 81 Prozent der Autofahrer nutzen daher unterschiedliche Optionen, beim Reifenkauf zu sparen. Die mit Abstand unbeliebteste ist der Kauf runderneuerter Reifen: Für nur 5 Prozent kommt die Anschaffung solcher „Altreifen-Aufbereitungen“ überhaupt infrage. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Telefonumfrage eines Marktforschungsinstitutes im Auftrag des Reifenfachdiscounters reifen.com ( http://www.reifen.com ).

Am häufigsten lassen sich deutsche Autofahrer in der Fachwerkstatt oder beim Reifenhändler zu Sparmöglichkeiten beraten (45 Prozent). Fast ebenso viele machen sich Preisschwankungen im Jahresverlauf zunutze und warten mit dem Reifenkauf, bis der Zeitpunkt günstig ist (44 Prozent).

Jeder Zehnte stöbert bei Online-Auktionen

Das Internet zum Preisvergleich nutzt darüber hinaus jeder Dritte (34 Prozent). Auf Reifendiscounter und den Online-Kauf setzen 18 Prozent der Befragten. Mit einem günstigen No-Name-Produkt gibt sich immerhin noch jeder Siebente (14 Prozent) zufrieden. Erstaunlich: Jeder Zehnte stöbert bei Online-Auktionen nach Sparoptionen.

Bei den Betriebs- und Unterhaltungskosten ihres Fahrzeugs generell zu sparen, ist für drei Viertel der Autofahrer „wichtig“ oder „sehr wichtig“ (73 Prozent) – lediglich 7 Prozent ist dies egal.

Die Umfrage erfolgte vom 9. bis 11. März 2015. Von „aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung Weimar“ wurden dabei 1.011 repräsentativ ausgewählte Verbraucher im Auftrag von reifen.com telefonisch befragt.

reifen.com selbst setzt auf Kundenberatung und große Reifenauswahl zu günstigen Preisen – Fahrzeughalter können sich sowohl im Onlineshop als auch in den 37 deutschen Filialen umfassend informieren.

Über reifen.com

reifen.com ist Deutschlands erster Reifenfachdiscounter mit breitem Angebot an günstigen Markenreifen. In Deutschland gibt es 37 Filialen, den Onlineshop reifen.com und 2.500 Montagepartner, die Serviceleistungen erbringen. In Frankreich, Österreich, Italien und der Schweiz sind es je ein weiterer Shop und 2.300 Montagepartner. Die Produktpalette umfasst Pkw-Reifen, Felgen, Kompletträder, Motorrad-, Offroad- und Transporterreifen sowie Zubehör.

Kontakt
reifencom GmbH
Sabrina Liekefett
Südfeldstrasse 16
30453 Hannover
0511 12321033
presse@reifen.com
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Energiekunden schätzen kompetenten Service

Qualitätsversorger bieten mehr als Discounter

Energiekunden schätzen kompetenten Service

Foto: Fotolia

sup.- Gasheiztechnik zur zuverlässigen Wärmeversorgung oder ein moderner Gasherd für die Gourmet-Küche – das ist auch überall dort möglich, wo kein Anschluss ans allgemeine Gasleitungsnetz besteht. Flüssiggas ist in diesen Fällen die mobile und zeitgemäße Energielösung, die unabhängig von langen Leitungen an jedem Standort eine Belieferung per Tankwagen erlaubt. Gehen die Gasvorräte zur Neige, genügt ein Anruf beim Versorgungsunternehmen, um für Nachschub zu sorgen. Und immer mehr Flüssiggaskunden schätzen die komfortable Option einer Fernüberwachung des Tanks, der seinen Füllstand rechtzeitig direkt an den Energielieferanten meldet. Wegen einer flächendeckenden Lager- und Transportlogistik können die deutschen Flüssiggasversorger ihren Kunden selbst bei anhaltenden Minusgraden die Neubefüllung des Tanks garantieren. „Die Infrastrukturen sind von allen Unternehmen, die in diesem Markt tätig sind, mit hohen Investitionen aufgebaut worden“, so Wolfgang Fritsch-Albert, Vorstandsvorsitzender der Westfalen AG, der gleichzeitig auf eine aktuelle Gefährdung dieses Versorgungssystems aufmerksam macht: „Heute konkurrieren wir hier allerdings mit Geschäftemachern aus dem Ausland, die mit einem geliehenen Tankwagen nach Deutschland kommen, um unsere Flüssiggaskunden zu beliefern. Dies sind Kunden, die wir beraten, deren Tankanlagen wir oder autorisierte Servicepartner installiert haben und die wir mit einer Garantie versorgen.“

Diese Kunden, so die Erfahrung der Flüssiggasunternehmen, haben durchaus Bedarf an den kompetenten Serviceleistungen rund um ihre Wärmeenergie. Aber sie wissen natürlich auch, dass solch ein Gesamtpaket mit Versorgungsgarantie nicht zum Nulltarif zu bekommen ist. Letztlich liegt es im Ermessen jedes Flüssiggas-Verbrauchers, welche Form der Energieversorgung er in Anspruch nehmen möchte bzw. wie viel ihm diese wert ist. Dieser Entscheidungsfreiheit könnten allerdings bald schon enge Grenzen gesetzt sein, wenn sich das Bundeskartellamt mit seinen Positionen zum Versorgungs-Service durchsetzt. Die Wettbewerbshüter möchten ausgerechnet die Discount-Angebote der erwähnten fliegenden Händler als verbindlichen Preisrahmen für die ganze Branche vorschreiben. „Es ist das Bestreben der Behörde, aus Deutschland ein „Discountry“ zu machen“, warnen die Wirtschaftspublizisten Detlef Brendel und Florian Josef Hoffmann in ihrem Buch „Wirtschaft im Würgegriff / Wie das Kartellamt Unternehmen blockiert“ (Campus Verlag, ISBN 978-3-593-50150-5). Denn ein ausschließlich am untersten Preisniveau ausgerichtetes Waren- und Dienstleistungsangebot, so die Einschätzung der Autoren, lässt für qualitative Aspekte wie Beratung, Service und Versorgungssicherheit keinen Spielraum.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

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„Möbelatlas 2015“ – Möbelhandel regional: Daten und Fakten von Schleswig-Holstein bis Bayern

Wohin geht der Einrichtungshandel? Der „Möbelatlas 2015“ weist den Weg.

"Möbelatlas 2015" - Möbelhandel regional: Daten und Fakten von Schleswig-Holstein bis Bayern

BBE-Möbelatlas 2015: Anzahl und Wettbewerbsdichte des Möbelfachhandels im Bundesgebiet

Köln/München. Möbelhändler, die sich jetzt richtig positionieren, können positiv in die Zukunft schauen. Während der Alltag immer virtueller wird, punkten sie als Kenner eines neuen, handfesten Heimatgefühls. Zu sehen ist der aktuelle Lifestyle auf der internationalen Kölner Möbelmesse (imm cologne) vom 19. bis 25. Januar 2015. Wie der Handel diesen bundesweit und regional vertreibt, steht in Kürze im „Möbelatlas 2015“ der BBE Handelsberatung aus München.

Produziert in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen Marketmedia24, ist der „Möbelatlas 2015“ ein echtes Novum in der Möbelbranche: Erstmals basiert eine Studie auf der umfassenden Auswertung des bundesdeutschen Handels in den Geschäften vor Ort, also mit Echtwerten. Als Grundlage für das Text- und Zahlenwerk dient die BBE-Datenbank, die eine komplette Übersicht über alle Möbelanbieter nach Betriebstypen, Verkaufsfläche, Flächenproduktivität und Wettbewerbsdichte umfasst. Die darin enthaltenen Werte fußen auf den Erhebungen der BBE-Möbel- und Standortexperten im Rahmen ihrer bundesweiten Beratungstätigkeit.

Flächenexpansion und Marktstagnation: Herausforderung für den Handel
Eine Tatsache steht schon jetzt, kurz vor Veröffentlichung der Studie, fest: Wie viele andere Branchen unterliegt der Möbelhandel einem tiefgreifenden Strukturwandel. Wichtige Stichworte sind hier – neben Globalisierung, Flächenexpansion und Vertikalisierung – die Themen Technik und Online-Shopping. Sebastian Deppe, Mitglied der Geschäftsführung der BBE Handelsberatung, bringt es auf den Punkt: „Die Entwicklungen sind derzeit so vielfältig und auch gegenläufig, dass es einem manchmal den Atem raubt. Durch die Technisierung und die damit verbundenen Konsumveränderungen erhöhen sich Veränderungsdruck und -geschwindigkeit im Einrichtungshandel immens.“ Wer jetzt vorausdenkt, gewinnt.

Dies trifft umso mehr zu, als der Druck auf die verschiedenen Möbelhandelstypen – sei es das klassische Vollsortimentshaus, der Discount oder das Designstudio – wächst. Seit 2005 sind die Verkaufsflächen im Möbelfachhandel laut „Möbelatlas 2015“ von bundesweit 20.899.678 m² auf 22.022.905 m² im Jahr 2014 angestiegen. Wie die Marktforscher von Marketmedia24 in ihren neuesten Erhebungen zeigen, stagniert der Umsatz mit Möbeln zeitgleich ohne klaren Aufwärtstrend. 2005 wurden Möbel im Wert von 25.210 Millionen Euro zu Endverbraucherpreisen umgesetzt. Anfang 2015 sind es 25.555 Millionen Euro.

Und dennoch: „Es gibt kaum einen besseren Zeitpunkt, einen neuen Möbelatlas zu veröffentlichen“, weiß Sonja Koschel, Inhaberin von Marketmedia24. „In der Branche ist so viel Bewegung wie noch nie. Das fängt mit Impulsen aus dem Online-Handel an und hört noch längst nicht mit dem Kampf der klassischen Vollsortimenter ums Überleben auf.“

Sterben Vollsortimentshäuser aus?
Die traditionellen Akteure der Möbelbranche müssen sich auf jeden Fall warm oder zumindest neu anziehen. Ihr einst eher gemächliches, von großen Einkaufsverbänden und Möbelfunktionären geprägtes Geschäft, gerät zunehmend in Bedrängnis. Der Überlebenskampf geht quer durch alle Preissegmente, Standorte, Betriebstypen, Geschäftsgrößen, Möbelgattungen und Stilrichtungen. Online versus Offline, Billig gegen Mittelpreisig, Wiese gegen Stadt, Neubau gegen Sanierung, Vollsortimenter versus Spezialisten, Echtzeit-Ambiente versus Lagercharakter, International gegen Deutsch.

Als eindeutige Verlierer des Wettbewerbs kristallisieren sich – so einer der wichtigsten Befunde der neuen Studie – die Vollsortimentshäuser bis zu einer Größe von 20.000 m² heraus. Vor allem in Bayern und Baden-Württemberg mussten sie erheblich Federn lassen. Aber auch im bundesweiten Durchschnitt haben sie in den vergangenen Jahren kontinuierlich Marktanteile verloren. Gab es 2005 bundesweit noch 2.430 Niederlassungen, sind es im Jahr 2014 nur noch 1.910 Häuser. Und die Flächenproduktivität? Auch sie sank, von durchschnittlich 850 Euro pro m² auf 650 Euro pro m².

Doch keine Panik: Das heißt nicht, dass die kleineren Vollsortimenter automatisch verschwinden werden. Diejenigen, die den Bedarf in ihrer Region genau analysieren und sich als Spezialisten neu ausrichten, können sich je nach Wettbewerbslage sogar über wachsende Marktanteile freuen. Dass das Vollsortiment nicht zwangsläufig drastisch verliert, zeigt zum Beispiel das Bundesland Thüringen mit seinen Möbelhändlern. Gab es 2005 66 Vollsortimentshäuser bis 20.000 m², so sind es 2014 immer noch 63 Häuser. Flächenmäßig hat dieser Betriebstyp hier sogar zugelegt, von 231.970 m² auf 234.394 m².

Fressen die Großen die Kleinen?
Auch ansonsten entwickeln sich Länder, Metropolregionen und Betriebstypen unterschiedlich. Wenn es um den traditionellen Möbelhandel geht, haben die großflächigen Wohnkaufhäuser besonders gute Aussichten. Krieger, XXXLutz und Roller/Tejo führen das Segment – nach Ikea – in dieser Reihenfolge an. „Die großflächigen Wohnkaufhäuser zählen schon jetzt zu den Verdrängern“, bekundet Joachim Stumpf, Geschäftsführer der BBE Handelsberatung und der IPH Handelsimmobilien in München. „Sie bieten als Category-Killer eine große Auswahl und eine hohe Aufenthaltsqualität mit Gastronomie, Kinderbetreuung, kulturellen Events und anderen Besuchermagneten. Solch ein Angebot ist für ein Zielkaufsortiment mit hohen durchschnittlichen Einkaufsbons sehr wichtig.“
Auch hier gibt es allerdings Unterschiede von Region zu Region. So sind im kaufkräftigen Bayern in den letzten zehn Jahren nur zwei neue Standorte und 146.445 m² Verkaufsfläche hinzugekommen. 2005 gab es dort 40 Häuser, 2014 sind es 42 Häuser. Dafür hat das bevölkerungsstarke Nordrhein-Westfalen flächenmäßig noch einmal kräftig zugelegt. Aus 1.244.500 m² im Jahr 2005 wurden 1.448.297 m² im Jahr 2014.

Mit dem „Möbelatlas 2015“ in die Zukunft
Schon diese Beispiele zeigen die Aussagekraft des neuen „Möbelatlas“. Mit ihm können nicht nur allgemeine Trends registriert werden. Vielmehr bietet er ein vertieftes Zahlenmaterial, anhand dessen sich die Gefahren und Chancen für die einzelnen Möbelhandelsformen in den Ländern und Metropolregionen punktgenau ablesen lassen – und wirkungsvolle Strategien entwickelt werden können.

Konzipiert für Möbelexperten, Immobilien-Investoren und Stadtplaner, enthält die neue Studie auch alle anderen Bausteine, die für den Insider-Blick vonnöten sind. Neben umfassenden Daten und Grafiken umfasst das Werk eine fundierte Zusammenschau des Möbelmarktes 2015 mit all seinen Playern vom Hersteller bis zum Immobilienhändler. Zahlreiche Branchenexperten unterschiedlichster Couleur kommen zu Wort. Mit sechzehn gründlich erläuterten Thesen zum Möbelhandel im Jahr 2025 bietet der „Möbelatlas“ außerdem wegweisende Denkimpulse.

Der neue „BBE-Möbelatlas 2015“ ist zum Preis von 1.750 Euro zzgl. MwSt. in Kürze zu beziehen unter studien@marketmedia24.de oder er steht zum direkten Download im Marketmedia24-Studien-Shop unter http://shop.marketmedia24.de bereit.

Die BBE Handelsberatung mit ihrem Hauptsitz in München und Niederlassungen in Hamburg, Köln, Leipzig und Erfurt berät seit mehr als 60 Jahren Einzelhandelsunternehmen aller Branchen und Größen in Fragen der Marktpositionierung, strategischen Ausrichtung, Expansion und betriebswirtschaftlichen Optimierung. Die BBE verfügt über Spezialisten für jede Branche im Einzelhandel. Die Markt-, Konsum- und Trendforschung in Kooperation mit Hochschulen, liefert aktuellste Markt- und Unternehmensdaten mit hohem Praxisbezug für die Geschäftsbereiche Unternehmens-, Standort- und Immobilienberatung.

Die Markt- und Handelsspezialisten von Marketmedia24, Köln, halten mit Methoden der Primär- und Sekundärforschung für Sie die Konsumgütermärkte und Handelskanäle im Blick und liefern Ihnen punktgenaue und belastbare Analysen für Ihre Unternehmensstrategie. Die Kommunikationsprofis von Marketmedia24 sorgen dafür, dass Sie mit Ihrer Identität und Botschaft am Markt sichtbar werden. Dafür nutzt Marketmedia24 die gesamte Bandbreite konzeptioneller, redaktioneller und visueller Kommunikation.

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