Schlagwort: Digitalisierung

Unternehmen bleiben oft an der digitalen Oberfläche

Umfrage zur Digitalisierung im deutschen Mittelstand

Unternehmen bleiben oft an der digitalen Oberfläche

Hamburg, 17. Dezember 2019. Deutschlands Mittelstand kratzt in puncto Digitalisierung derzeit noch an der Oberfläche. Unternehmen beschäftigen sich zwar mit der Digitalisierung und Optimierung ihrer Abläufe und Prozesse, stellen jedoch nur in den seltensten Fällen ihre Geschäftsmodelle tatsächlich auf den digitalen Prüfstand. Das geht aus Deutschlands derzeit größter Umfrage zur „Digitalisierung im deutschen Mittelstand“ hervor. An der von Star Finanz durchgeführten Befragung nahmen im Zeitraum von Juni bis Juli 2019 mehr als 11.000 Einzelunternehmer, mittelständische Firmen und Konzerne teil.

Viele Unternehmen sind demnach verunsichert, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf das eigene Geschäftsmodell hat. Rund jeder vierte Betrieb (27,2 Prozent) kann die Veränderungen nicht abschätzen. Und während fast die Hälfte der Unternehmen (44,9 Prozent) in den kommenden fünf Jahren durch den digitalen Wandel eine Transformation ihres Geschäftsmodells erwartet, wollen nur 11,3 Prozent der Betriebe diese Veränderung aktiv in die Hände nehmen und ihr Geschäftsmodell anpassen.

Dr. Christian Kastner, Geschäftsführer der Star Finanz: „Ein Großteil der Unternehmen unterschätzt die Auswirkungen des digitalen Wandels auf den eigenen Betrieb. Sie digitalisieren zwar bestehende Prozesse, mit den wirklich disruptiven Veränderungstreibern wie neuen Geschäftsmodellen, digitalen Produkten, Big Data oder künstlicher Intelligenz setzen sie sich jedoch selten auseinander. Der Veränderungsdruck ist in vielen Unternehmen offenbar noch nicht so hoch, als dass sie Anpassungen ihres Geschäftsmodells als Priorität wahrnehmen.“

Digitalisierung: Unternehmen sehen mehr Chancen als Bedrohungen
Was die Digitalisierung und ihre Auswirkungen insgesamt angeht, zeigen sich deutsche Unternehmen zuversichtlich – 83 Prozent der Betriebe sagen, dass der digitale Wandel Chancen für sie bietet. Dabei gilt: Jüngere Unternehmen (jünger als fünf Jahre) sehen mehr Chancen (91,2 Prozent). In kleinen, langjährig etablierten Unternehmen sind die Vorbehalte am stärksten.

Auch größere Unternehmen begreifen die Digitalisierung öfter als Chance. In Betrieben ab 500 Mitarbeitern liegt die Zustimmung bei 94 Prozent, in der Gruppe 250 bis 500 Mitarbeiter sogar bei 94,7 Prozent. Kleinstunternehmen mit bis zu neun Mitarbeitern sagen hingegen zu 22,6 Prozent, dass Digitalisierung für ihr Unternehmen eine Bedrohung darstellt.

Mit Blick auf die Branchen lässt sich erkennen, dass der Handel, der vergleichsweise schon heute durch die Macht von Amazon und anderen Großanbietern am stärksten von den Auswirkungen der Digitalisierung betroffen ist, darin öfter eine Bedrohung (21 Prozent) sieht. In Industrie und verarbeitendem Gewerbe sind es nur 15,3 Prozent.

Kein Mehrwert, keine Zeit, kein Geld – warum sich Unternehmen nicht mit Digitalisierung beschäftigen
Ob Chance oder Bedrohung, der digitale Wandel treibt den deutschen Mittelstand um. Mehr als drei Viertel (76,8 Prozent) der Unternehmen beschäftigen sich mit dem Thema. Die Bereitschaft, sich damit auseinanderzusetzen, sinkt jedoch mit abnehmender Unternehmensgröße. Von den 23,2 Prozent, die sich nicht damit auseinandersetzen, haben 59,5 Prozent der Betriebe weniger als zehn Mitarbeiter.

Knapp die Hälfte der Unternehmen, die sich nicht mit Digitalisierung beschäftigt, sehen darin keinen Mehrwert (47,6 Prozent). 44,8 Prozent der Betriebe nennen Zeitmangel als Grund, 15,1 Prozent Kostengründe.

Weitere Informationen finden Sie auf: https://blog.starfinanz.de/whitepaper/

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.
Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, Windows PC sowie dem Mac durch den StarMoney Synchronisations- und Backup-Dienst miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehören ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS sowie das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.
Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehört die App Sparkasse für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählt oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen rund 28 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen (Stand: Oktober 2019).
Mit dem Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

Weiterführende Links:
Star Finanz Blog: https://blog.starfinanz.de/
Twitter: www.twitter.com/starfinanz
YouTube: www.youtube.com/starfinanz
Xing: https://www.xing.com/companies/starfinanzgmbh
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/star-finanz-gmbh

Kontakt
Star Finanz GmbH
Birte Bachmann
Grüner Deich 15
20097 Hamburg
040 23728 336
presse@starfinanz.de
http://www.starfinanz.de

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Arzneimittel-Apps aus Ihrer Apotheke

Neue Broschüre für Patientinnen und Patienten informiert ausführlich

Arzneimittel-Apps aus Ihrer Apotheke

Broschüre Arzneimittel-Apps Deutsche Gesundheitshilfe

17.12.2019 (dgh): Apps aus der Apotheke vor Ort helfen bei der Therapie und dem Umgang mit Arzneimitteln. Die Deutsche Gesundheitshilfe informiert über die verschiedenen Funktionen und erklärt, wie dadurch der gesundheitliche Alltag erleichtert werden kann.

Digitale Gesundheit in Deutschland

Die Digitalisierung hält Einzug in alle Bereiche des täglichen Lebens. Auch die Gesundheit ist davon nicht ausgenommen. Das eRezept, die elektronische Patientenakte oder Fitness-Apps sind mittlerweile in aller Munde und nur einige Beispiele für die vielfältigen Entwicklungen.
Nahezu jeder Deutsche besitzt heute ein Smartphone und immer mehr Menschen nutzen den unverzichtbaren Begleiter, um die eigene Gesundheit zu kontrollieren und Daten zu erfassen.

Arzneimittel-Apps – Einfache Vorbestellung und Sicherheit bei der Therapie

Viele Apotheken vor Ort bieten digitale Lösungen an, die bei einer Behandlung in vielfältiger Form behilflich sind.
Mit Apps auf dem Smartphone können Kundinnen und Kunden ganz einfach Medikamente vom Sofa oder von unterwegs in ihrer Apotheke vor Ort vorbestellen. Die Apotheke prüft die Verfügbarkeit und gibt Rückmeldung, sobald die Medikamente abgeholt werden können. Auf Wunsch bringen viele Apotheken die Bestellung auch direkt nach Hause.

Manche Vorbestell-Apps bieten zusätzliche Unterstützung, indem sie regelmäßig an die Einnahme erinnern und rechtzeitig darauf hinweisen, wenn ein neues Rezept vom Arzt benötigt wird. Eine Funktion, die ganz wesentlich zu einer sicheren Behandlung beiträgt. Denn jede Unterbrechung kann den gewünschten Erfolg gefährden. Und dies oftmals schon, wenn nur eine Tablette vergessen wird.
Darüber hinaus ermöglichen es einige Apps, einen Medikationsplan der einzunehmenden Präparate anzulegen und der Apotheke mit Kurznachrichten Fragen zu Wechselwirkungen und Nebenwirkungen zu stellen.

Die Deutsche Gesundheitshilfe klärt auf

In der neuen Broschüre ‚Was Sie über Arzneimittel-Apps aus Ihrer Apotheke wissen sollten‘ erfahren Patientinnen und Patienten das Wichtigste zum Thema.
Weitere Informationen sowie Hinweise zur Anforderung der Broschüre auf www.gesundheitshilfe.de

Die Deutsche Gesundheitshilfe e.V. wurde 1978 gegründet und ist ein gemeinnütziger Verein für die bundesweite Aufklärung und Information in Gesundheit und Medizin. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen sowohl allgemein alle Menschen als auch individuell einzelne Patientinnen und Patienten in Therapie, Vorbeugung, Früherkennung und Prophylaxe. Gesund bleiben und gesund werden ist das Ziel – durch Gesundheitsberatung, Veranstaltungen oder Broschüren. Hierbei informiert der Verein über Symptome und deren Bedeutung, Verfahren der Diagnose, die Art der Krankheit, die medizinische Indikation und Möglichkeiten der Behandlung. Zusätzlich ist die Deutsche Gesundheitshilfe für Fachkreise tätig und richtet sich dabei an Ärzte, Apotheker sowie andere Heilberufe und Therapeuten.

Kontakt
Deutsche Gesundheitshilfe e.V.
Sonja Roberti
Hausener Weg 61
60489 Frankfurt am Main
069-780042
069-78 77 00
pressekontakt@gesundheitshilfe.de
http://www.gesundheitshilfe.de

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B2B-Unternehmen unter Druck: 84 Prozent sehen die steigenden digitalen Erwartungen von Kunden als Bedrohung

Der erste B2B-Report von Episerver zeigt auf, wie sich B2B-Unternehmen weltweit den Herausforderungen der Digitalisierung stellen.

Berlin, 11. Dezember 2019_ Fast neun von zehn (84 Prozent) Entscheidungsträger im B2B-Umfeld empfinden die steigenden digitalen Anforderungen ihrer Kunden und Partner als ihre größte externe Bedrohung. Denn genau wie Endverbraucher erwarten auch Geschäftskunden, dass die Interaktion so einfach und effizient wie möglich stattfindet. Das ergab eine neue Umfrage von Episerver, dem Anbieter für smarte CMS-, E-Commerce- und Omnichannel-Marketing-Lösungen. Angesichts dieser steigenden Erwartungen planen B2B-Unternehmen, Bestellprozesse, Marketing und Personalisierung mittels künstlicher Intelligenz und Investitionen in entsprechende Kerntechnologien zu automatisieren.

Für den „B2B Digital Experiences Report 2019: So stellen sich B2B-Unternehmen den Herausforderungen der Digitalisierung“ befragte Episever rund 700 Entscheidungsträger weltweit, um Herausforderungen und Wachstumsbarrieren zu identifizieren.

Eine Möglichkeit, die steigenden digitalen Erwartungen im B2B-Umfeld zu erfüllen, besteht darin, Erlebnisse zu bieten, die auf Individuen und nicht auf die breite Masse zugeschnitten sind. 36 Prozent der Unternehmen entscheiden sich daher für personalisierten Content, wenn es darum geht, welche Webseitenfunktionen in den nächsten zwölf Monaten implementiert werden sollen – dicht gefolgt von einer besseren mobilen Nutzererfahrung (33 Prozent). 82 Prozent sind sich außerdem sicher, innerhalb der nächsten drei Jahre künstliche Intelligenz einzusetzen, um ihre Kundenerlebnisse online zu personalisieren.

Personalisierung trifft auf Datenschutz

Gerade Deutschland verfügt im internationalen Vergleich über sehr strenge Datenschutzgesetze. Trotzdem scheuen sich deutsche B2B-Unternehmen nicht davor, Daten zur Verbesserung der Digital Experience einzusetzen. Sie achten dabei besonders darauf, dass die verwendeten Informationen einen Mehrwert für den Kunden darstellen. 91 Prozent der Befragten verstehen das Personalisierungsbestreben durch ein B2B-Unternehmen als Zeichen, dass sich das Unternehmen um sie bemüht (42 Prozent) oder vertrauen darauf, dass sie so von einer besseren User Experience profitieren (49 Prozent).

Schnelligkeit und Komfort stehen auch für B2B im Vordergrund

Mit der wachsenden Beliebtheit von One-Click-Käufen oder „Online kaufen, im Laden abholen“-Konzepten und der Lieferung am nächsten Tag definieren vor allem Schnelligkeit und Komfort die Erwartungen der Geschäftskunden an B2B- Unternehmen. Als Reaktion darauf wollen B2B-Entscheider verstärkt die Customer Journey mit einer stärkeren Personalisierung und mehr Self-Service-Funktionen verbessern.

Tatsächlich sind Preisinformationen auf der Webseite, Self-Service-Funktionalitäten und eine einfache Terminfindung mit einem Vertriebsmitarbeiter die drei wichtigsten Faktoren, wie B2B-Unternehmen es Geschäftskunden erleichtern können, online mit ihnen ins Geschäft zu kommen. Der Report zeigt hier, dass viele Befragte bereits planen, sich auf direkte Online-Verkaufswege einzulassen. So erwarten 72 Prozent, dass bis 2025 der Großteil ihrer Umsätze von eigenen E-Commerce-Webseiten stammen.

Weitere Ergebnisse des Reports:
– 91 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass ein positives Nutzererlebnis für B2B-Unternehmen wichtig ist oder dass sie ein besseres Nutzererlebnis bieten, wenn der Webseiten-Content personalisiert wurde.
– 21 Prozent der B2B-Entscheider glauben zudem, dass ein personalisiertes Nutzererlebnis über ihre digitalen Kanäle ein wichtiger Erfolgsfaktor für ihr Unternehmen darstellt.
– Nach aktuellem Stand nutzt die Mehrheit der B2B-Unternehmen (51 Prozent) bereits grundlegende Webpersonalisierungsfunktionen wie beispielsweise die Begrüßung mit Namen beim Login.

Über den Report
Der „B2B Digital Experiences Report 2019: Wie Unternehmen sich den wachsenden Herausforderungen der Digitalisierung stellen“ von Episerver untersucht die Prioritäten und Pläne, Taktiken und Technologien von 700 Entscheidern aus den USA, Großbritannien, Deutschland, Schweden und Australien. Die Befragten sind Vollzeitbeschäftigte in den Bereichen Fertigung, Vertrieb, Groß- und Einzelhandel und Dienstleister. Die Umfrage wurde zwischen dem 3. Juli 2019 und dem 1. August 2019 durchgeführt.

Der vollständige Report steht hier kostenlos zum Download zur Verfügung.

Über Episerver
Episerver unterstützt führende Digitalunternehmen dabei, mühelos einzigartige Kundenerlebnisse zu schaffen – an jedem Kontaktpunkt und mit messbarem Erfolg. Die Episerver Digital Experience Cloud™ vereint Content Management, E-Commerce und digitales Marketing in einer Plattform – inklusive Omnichannel-Möglichkeiten für smarte Personalisierung und intelligente Kampagnen. Das 1994 in Schweden gegründete Unternehmen verfügt über Niederlassungen in Australien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Großbritannien, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Schweden, Singapur, Spanien, Südafrika, den USA, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Vietnam.

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DocuWare ist Sponsor der FIRA German Open

Junior Robotics erstmals in Deutschland

DocuWare ist Sponsor der FIRA German Open

Die Junior Robotics findet in 2020 erstmals in Deutschland statt (Bildquelle: FIRA)

Germering, 11.12.2019 | Am 23. und 24. Mai 2020 veranstalten der DigiClub e.V. und die Federation of International Robot Association (FIRA) mit Unterstützung der Stadt Germering erstmalig in Deutschland die FIRA German Open. Die Veranstaltung mit dem Namen Junior Robotics 2020 ist ein zweitägiger Robotik-Wettbewerb mit internationalem Charakter, der die Begeisterung für Technik, Digitalisierung und künstliche Intelligenz bei Kindern und Jugendlichen bis zu einem Alter von 19 Jahren wecken soll. DocuWare, Anbieter von Dokumenten-Management und Workflow-Automation, gehört zu den Sponsoren des vom DigiClub e.V. veranstalteten Wettbewerbs.

Unter der Schirmherrschaft von Julia Gerlach, Staatsministerin für Digitales finden die Wettkämpfe „City Racer“, „Cliffhanger“ und „Mission Impossible“ in der westlich von München gelegenen Germeringer Stadthalle statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konstruieren und programmieren Roboter und beweisen in den drei Teamwettkämpfen ihr technisches Geschick, Fachwissen und Kreativität im Umgang mit unterschiedlichen Herausforderungen im Wettkampf. Das Regelwerk und die Aufgabenstellungen gibt die FIRA vor. Die Teilnahme ist sowohl mit völlig selbstkonstruierten Robotern als auch mit solchen, die auf handelsüblichen Baukästen (Lego Mindstorms, mBot etc.) basieren, möglich.

Die FIRA wurde am 5. Juni 1997 in Daejeon (Südkorea) gegründet und veranstaltet jährlich an wechselnden Orten Roboter-Fußballweltmeisterschaften (FIRA RoboWorld Cups) sowie lokale Meisterschaften (European Championships, ChinaCup, KoreaCup und South America Cup). Die Gewinner-Teams des Germeringer Events sind berechtigt, an der internationalen FIRA Roboterweltmeisterschaft 2020 teilzunehmen.

Der DigiClub e.V. wurde im Dezember 2018 von Unternehmen, Schulen, Jugendlichen und privaten Unterstützern in Germering gegründet, um die technisch-digitale Kompetenz junger Menschen zu fördern. Vorstand des Vereins ist Jürgen Biffar, der in 1988 das Softwarehaus DocuWare gegründet hat und zum 1. Januar 2019 die Geschäftsführung abgegeben hat.

An der Junior Robotics können Teams mit bis zu 5 Mitgliedern in zwei unterschiedlichen Altersklassen von 10 bis 19 Jahren teilnehmen. Angesprochen sind insbesondere Robotik-Kurse der Schulen, Fablab-Jugendgruppen und privat organisierte Roboter-Begeisterte. Die Gewinner Teams sind dann automatisch für die FIRA Roboterweltmeisterschaft qualifiziert. Alle Teams, die sich bis zum 31. Januar anmelden, erhalten einen Frühbucherrabatt von 30%.

Neben der Stadt Germering, dem DigiClub e.V. und dem bayerischen Staatsministerium für Digitales unterstützen das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Unternehmen ALLNET Computersysteme, ThermoFisher, DocuWare, Just Imagine, CEWE sowie weitere Sponsoren die Junior Robotics.

Alle Informationen, einschließlich der detaillierten Beschreibung der Aufgaben, des Teilnahmepreis und der Möglichkeit zur Anmeldung stehen unter www.junior-robotics.de zur Verfügung.

DocuWare-Lösungen für intelligente Dokumentenverwaltung und digitale Workflows verleihen Mitarbeiterproduktivität und Business-Performance neue Dynamik. Als leistungsstarke Cloud-Dienste ermöglichen sie die Digitalisierung, Automatisierung und Transformation aller Geschäftsprozesse, ohne Kompromisse. DocuWare ist in 90 Ländern vertreten, mit Hauptsitz in Deutschland und den USA.

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cit zeigt modernes E-Government auf neuer Digitalmesse Twenty2X

cit stellt am DATABUND-Gemeinschaftsstand innovative Produktentwicklungen und Best-Practices zur digitalen Öffnung von Verwaltungsleistungen im Sinne des OZG vor.

cit zeigt modernes E-Government auf neuer Digitalmesse Twenty2X

Die cit GmbH stellt auf Digitalmesse Twenty2X Produktinnovationen und Best-Practice-Lösungen vor.

Dettingen/Teck, 11.12.2019 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, ist als Aussteller auf der neuen Digitalmesse Twenty2X vom 17. bis 19. März 2020 in Hannover vertreten.

Die Twenty2X sieht sich als branchenübergreifendes Messe-Format mit intelligenten IT-Lösungen für Mittelständler und Startups. Die dynamische Mischung aus Ausstellung, begleitender Konferenz und Networking bietet an drei Tagen die Möglichkeit, sich für die digitale Zukunft fit zu machen. Im Rahmen der Konferenz bietet der Public Administration Summit am ersten Messetag interessante Einblicke in die digitale Zukunft der Verwaltung. In Halle 8 gibt es mit der Public Administration Area einen dedizierten Messebereich für den öffentlichen Sektor. Verschiedene Networking-Aktionen und -Bereiche bieten viel Raum, sich über die Messe-Inhalte auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu pflegen.

Die Veranstaltung richtet sich an IT-Spezialisten und -Entscheider, will digitales Know-how bieten, konkrete Anwendungen und Best-Practice-Lösungen vorstellen und alle relevanten IT-Felder von Data Management bis IT Security abdecken.

Die cit GmbH wird am Gemeinschaftsstand des Bundesverbandes DATABUND zusammen mit anderen Anbietern für den öffentlichen Sektor als Aussteller vertreten sein und Produktinnovationen sowie mehr als 200 aktuelle Best-Practice-Lösungen zu Themen wie OZG, FIM und Co. vorstellen.

Merken Sie sich bereits jetzt den Termin vor: Twenty2X, 17.-19. März 2020, auf dem Messegelände Hannover. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.twenty2x.de/

Weitere News im Kontext von formular- und dokumentbasierter Software finden Sie hier: https://www.cit.de/presse

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Anliegen- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.

Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten.

Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die DSV Service GmbH. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. ITEOS, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.

Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio finden Sie unter www.cit.de .

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24. Eppendorfer Dialog: Bleibt die Apotheke vor Ort?

Expertenrunde diskutiert die Herausforderungen für ortsansässige Apotheken

24. Eppendorfer Dialog: Bleibt die Apotheke vor Ort?

v.l.n.r. Hennrich, Kuhnert, Müller, Mühlhausen, Kemmritz, Jockwig

In einer Gesellschaft im Wandel sind Marktanpassungen unvermeidlich. Zwar liegt die Arzneimittelversorgung der Bevölkerung seit Jahrhunderten in der Obhut der Apotheken vor Ort, allerdings zeigt der Arzneimittelversandhandel, dass Apotheke auch online funktioniert. Trotzdem ist die ortsansässige Apotheke auch in der sich wandelnden digitalen Welt unverzichtbar. Schließlich hat sie den großen Benefit, mit Empathie, hoher Fachkompetenz und der unmittelbaren persönlichen Betreuung von Menschen vor Ort punkten zu können. Apothekenbetreiber können sich auf ihre pharmazeutischen Kernkompetenzen besinnen und sich als Unternehmer, Gesundheitsmanager und wichtiger Player im Gesamtsystem neu aufstellen. Gerade das E-Rezept scheint hier in Kombination mit einer Ortsapotheken-App gute Anknüpfungsmöglichkeiten zu bieten. Doch dazu braucht es Kooperation untereinander und über die Verbände, denn alleine können die Ortsapotheken die notwendigen Änderungen nicht stemmen. So das Fazit des 24. Eppendorfer Dialogs zur Gesundheitspolitik am 4. Dezember 2019 in Hamburg.

An der renommierten Expertendebatte unter Leitung von Prof. Dr. med. Achim Jockwig nahmen diesmal der Gesundheitsexperte der CDU Michael Hennrich, MdB, die Präsidentin der Apothekerkammer Berlin Dr. Kerstin Kemmritz, der Apotheker Steffen Kuhnert, DocMorris-Vorstand Max Müller und die Trendforscherin Corinna Mühlhausen teil. Die Frage war: Arzneimittelversorgung der Zukunft: Bleibt die Apotheke vor Ort? Denn während sich der Apothekenumsatz stetig im Aufwärtstrend befindet, ist die Anzahl der ortsansässigen Apotheken seit Jahren rückläufig – zuletzt um rund 420 Apotheken per anno. Wird das die Arzneimittelversorgung gefährden? Ja, sagt Dr. Kerstin Kemmritz, die selbst Apothekerin ist, denn ältere Menschen und insbesondere solche in ländlichen Regionen werden die Auswirkung zu spüren bekommen. Nein, sagt Max Müller von DocMorris, denn gerade die Digitalisierung und der Versandhandel werden die flächendeckende Versorgung gewährleisten.

Michael Hennrich, der sich auf politischer Ebene für die ortsansässigen Apotheken stark macht, betont, dass es in der Frage, ob die Apotheke um die Ecke bleibt, nur einen Entscheider gibt: den Wähler. Und für diesen sind Service und Komfort wichtig. Laut Trendforscherin Corinna Mühlhausen, die auf eine aktuelle Milieustudie zur Bedeutung von Gesundheit verweist, gibt es gute Gründe, warum Menschen auch in Zukunft den persönlichen Gang in die Apotheke vorziehen: Vielen geht es nicht nur darum, Krankheiten zu behandeln, sondern vielmehr um die eigene Selbstoptimierung – ein Megatrend. Die unmittelbare Beratung durch einen versierten Pharmazeuten und entsprechende, schlüssige Präventionsangebote in Kombination mit Digitalservices können das Vertrauen in die Apotheke festigen. In eine ganz ähnliche Richtung argumentiert der Apothekeninhaber und Gesundheitsexperte Steffen Kuhnert. Er fordert seine Kollegen und Kolleginnen auf, das Image des Arzneimittellogistikers abzulegen und als Unternehmer mit hoher und wertgeschätzter Fachkompetenz zu agieren. „Unsere Chancen sind offensichtlich. Sie liegen in unseren Stärken als Gesundheitsmanager in Kombination mit digitalen Services“, so Kuhnert. Wenn man sein Arzneimittel per App gleich in der nächsten Apotheke seines Vertrauens bestellen und idealerweise auch gleich bezahlen kann und zudem vom Team in der Apotheke auch noch hinsichtlich der eigenen Gesundheitsoptimierung gut beraten wird, ist das ein Benefit, der den ortsansässigen Apotheken eine gute Erfolgsgrundlage bietet.

Der Eppendorfer Dialog hat diskutiert, ob die Apotheke vor Ort bleibt. Fazit der Debatte: Ja. Aber anders als bisher.

Links für weitere Infos:
Website Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik
https://www.presseportal.de/pm/67141/4461234

Der Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik ist eine wichtige Instanz innerhalb der gesundheitspolitischen Diskussion. Die Debatte sorgt seit 2006 dafür, dass sich diejenigen, die unmittelbar an der Entwicklung des deutschen Gesundheitssystems partizipieren, kritisch mit aktuellen Fragestellungen auseinandersetzen. Auf Augenhöhe begegnen sich bei den regelmäßigen Debatten Experten aus allen Bereichen des Gesundheitswesens, um ein aktuelles Thema interdisziplinär zu beleuchten.

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Boomi prognostiziert IT-Trends 2020

Boomi prognostiziert IT-Trends 2020

Ed Macosky, SVP Product & Solutions, und Steve Wood, Chief Product Officer, beide bei Boomi, einem Dell Technologies Unternehmen, geben einen Ausblick, welche Trends 2020 den IT-Markt bewegen werden.

Ed Macosky, SVP Product & Solutions, Boomi, ein Dell Technologies Unternehmen

ROI-Analyse unerlässlich
2020 sollten Unternehmen vernünftiger agieren und nicht auf die neuesten Tech-Trends setzen, ohne vorher den Return on Investment (ROI) zu analysieren. In den letzten Jahren haben sich Unternehmen gegenseitig überboten, bei den neuesten Technologietrends aufzuspringen und bei ihren überstürzten Modernisierungsversuchen auf ROI-Bewertungen verzichtet. 1,3 Billionen USD gaben Unternehmen im vergangenen Jahr für die digitale Transformation aus. Schätzungsweise wurden 70 % dieser Investments jedoch verschwendet. Jede Anwendung und jeden Datensatz in die Cloud zu migrieren oder Serverless Computing auf sämtliche Workloads anzuwenden, ist nicht immer der sinnvollste Schritt – und ich gehe davon aus, dass die Unternehmen von ihrer übereifrigen Herangehensweise gelernt haben und ihre Erfahrungen im Jahr 2020 entsprechend umsetzen.

Es ist finanziell nicht vertretbar, jedem neuesten Tech-Trend hinterherzujagen. Keiner dieser Trends ist ein Wundermittel für die digitale Transformation. Unternehmen sollten sich strategischer aufstellen, indem sie ihre Pläne an die jeweiligen Unternehmensziele und die Unternehmenskultur anpassen. Sie sollten den Schwerpunkt auf eine verkürzte Zeitspanne bis zur Wertschöpfung legen, anstatt auf langfristige Ideen.

Hybride IT-Umgebungen kommen zurück
Digitale Transformationsstrategien für die Cloud führen zurück zur hybriden IT-Umgebung. Unternehmen, die all ihre Geschäftsprozesse schnell in die Cloud verlagerten, stehen nun horrenden Preisen gegenüber oder finden die Arbeit umständlicher als erwartet. Im Laufe des nächsten Jahres werden wir sehen, dass viele Unternehmen zum Hybridmodell zurückkehren werden. Trotz der jüngsten Entwicklungen des Cloud Computing kann es immer noch nicht mit einer On-Prem-Lösung mithalten. Dadurch kommt es zu Prozess-Brüchen.

Steve Wood, Chief Product Officer, Boomi, ein Dell Technologies Unternehmen

Gehört iPaaS der Vergangenheit an? Die Data Unification Platform als Nachfolger von iPaaS
Die Zukunft der Datenintegration im Jahr 2020 und darüber hinaus: Der Begriff iPaaS (Integration Platform as a Service) entstand erstmals bei der Ankündigung von AtomSphere im Jahr 2008. Jetzt, kurz vor 2020, werden wir eine Trendwende in diesem Bereich erleben, der Markt konsolidiert und wird weiter kommerzialisiert. Gartner prognostiziert, dass bis 2023 bis zu zwei Drittel der bestehenden iPaaS-Anbieter fusionieren, übernommen werden oder den Markt verlassen. Ich glaube, dass sich innerhalb des nächsten Jahres ein neuer Begriff etabliert, der die Vereinheitlichung von Anwendungen, Personen, Prozessen, Systemen und Geräten definiert: Die Data Unification Platform.

Strategien für Datenmanagement müssen neu gedacht werden
Der Umgang mit Daten in Unternehmen wird 2020 nicht besser werden – man braucht eine Integrationsstrategie. Weltweite Vorschriften im Umgang mit Daten und Datensilos (GDPR) werden Unternehmen 2020 dazu veranlassen, ihr Datenmanagement zu überdenken und sich auf die Integration von Applikationen und Daten zu konzentrieren, um schritthalten zu können. Fortschrittliche Unternehmen wenden sich diesem Thema nun zu, um durch fundierte Erkenntnisse Abläufe zu optimieren und so die Geschäftsergebnisse positiv zu beeinflussen. So eine neue Strategie reduziert den Zeit- und Ressourcenaufwand für den Übergang von Daten von Applikation zu Applikation. Da Unternehmen auch im nächsten Jahr viel Geld und Ressourcen in den Bereich Edge Computing und IoT investieren werden, ist eine entsprechend angepasste Datenstrategie entscheidend.

Unternehmen verlassen sich mehr auf Metadaten, um Erkenntnisse zu gewinnen
Übereifrige Datenanalysen führten dazu, dass Verbraucher und der Gesetzgeber viele Unternehmen mit Datenschutzklagen überzogen haben, was wiederum zu noch strengeren Data Governance-Gesetzen führte. Unternehmen, die verständlicherweise besorgt sind, solche Fehler zu begehen, werden sich ab 2020 nicht mehr nur auf die Analyse von Daten, sondern auf die Kontrolle von Metadaten konzentrieren.
Indem man die Attribute der Daten erfasst – das heißt deren Bewegung, des Volumens, der Namenskonventionen und anderer Eigenschaften – kann man als Unternehmen den Zugriff auf PII und andere sensible Informationen vorhersehen und gegebenenfalls Einfluss nehmen. Metadaten eignen sich ideal für den Datenschutz und können mit dem entsprechenden Modell für maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz dem Management immer noch wichtige Informationen liefern, wie z.B. Änderungen bei der Lead-Generierung, Datenzugriff von Drittanbietern, mögliche Verletzungen und mehr.

Boomi, ein Dell Technologies Unternehmen, vereint schnell und einfach alles in Ihrem digitalen Umfeld, damit Sie schnell bessere Geschäftsergebnisse erzielen können. Die intelligente, flexible und skalierbare Plattform von Boomi beschleunigt Ihre Geschäftsergebnisse, indem sie Ihre Daten, Systeme, Anwendungen, Prozesse und Personen miteinander verbindet. Boomi nutzt die Stärke der Cloud, um alles innerhalb und außerhalb eines Unternehmens zu vereinheitlichen und gibt mehr als 9000 Unternehmen die Möglichkeit, ihre Anwendungsstrategie zukunftssicher zu gestalten. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.boomi.com

© 2019 Boomi Inc. Boomi, das B-Logo, das Astronaut-Logo und andere Marken sind Marken von Boomi, Inc. und Dell Inc. Andere Unternehmensmarken von Dell Technologies können Marken ihrer jeweiligen Eigentümer sein.

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Learntec 2020: WEKA MEDIA stellt seine digitalen Weiterbildungslösungen vor

Learntec 2020: WEKA MEDIA stellt seine digitalen Weiterbildungslösungen vor

WEKA MEDIA auf der LEARNTEC 2020 (Bildquelle: Messe Karlsruhe)

Auch in diesem Jahr stellt das Kissinger Fachmedienhaus WEKA MEDIA auf der Learntec, der Leitmesse für digitale Bildung, vom 28. bis 30. Januar 2020 sein breit gefächertes Angebot an innovativen digitalen Weiterbildungslösungen vor. Schwerpunkte der WEKA-Präsentation in Halle 1 auf Stand K50 des Karlsruher Messegeländes sind dabei das Online- Trainingsprogramm „ELUCYDATE“, die Online-Weiterbildungen der Social Media Akademie, die neue Generation der WEKA-Sicherheitsunterweisungen sowie die Lösungen der ILT Solutions.

Der Stand von WEKA MEDIA in Halle 1 auf Stand K50 des Karlsruher Messegeländes wurde in diesem Jahr als ein Stopp bei der Guided Tour zum Thema „Digitalisierung der beruflichen Bildung“ ausgewählt, die täglich von 11.15 – 12.30 Uhr anlässlich der Learntec 2020 stattfindet. Im Mittelpunkt der WEKA-Präsentation stehen dabei:

ELUCYDATE Online-Training für Soft Skills, Business Basics und Digitalkompetenz
Die mit dem Comenius-EduMedia-Siegel ausgezeichnete Online-Trainingsplattform „ELUCYDATE“ von WEKA MEDIA bietet Unternehmen und deren Mitarbeitern in derzeit über 60 modular aufgebauten Kursen in drei Sprachen konzentriertes und anwenderorientiertes Business-Wissen für ein modernes und selbstorganisiertes Lernen. Die behandelten Themenbereiche gehen von Soft Skills über Business Basics bis zu Digitalkompetenzen.

Social Media Akademie (SMA) – Online-Weiterbildung in digitaler Kommunikation
Die führende Akademie zur beruflichen Online-Weiterbildung in digitaler Kommunikation und digitalem Marketing setzt Maßstäbe in technischer, inhaltlicher und didaktischer Qualität. Social Learning lautet hier die Devise, denn gelernt wird, stets begleitet durch einen Tutor, im kollaborativen Austausch mit anderen Teilnehmern in Online-Lerncommunities. Lern-Ort, -Zeitpunkt und -Tempo bestimmen die Lernenden dabei selbst – alle Vortragsvideos sind rund um die Uhr on demand verfügbar.

WEKA-WebTrainer für die Durchführung von Sicherheitsunterweisungen
Die Unterstützung von Unternehmen bei der Durchführung und Dokumentation von Sicherheitsunterweisungen gehört seit Jahren zu den Kerngeschäften von WEKA MEDIA. Die neue, moderne Generation WebTrainer von WEKA MEDIA unterstützt die Nutzer mit von bewährten Experten fundiert aufbereitetem Wissen, kompakten, multimedialen Lerneinheiten und interaktiven Lernelementen.

Blended Learning-Strategien von ILT Solutions
Ebenfalls im Fokus der Präsentation stehen die individuell an die jeweiligen Kunden angepassten Blended Learning-Strategien der ILT Solutions. Diese verwendet die gesamte Palette der modernen Lerntechnologien wie Mobiles Lernen, Lernmanagementsysteme, Gamification und Simulationen und implementiert diese passend zum Einsatzzweck in Blended Learning-Strategien. Die Schwerpunkte: motivierende Lerninhalte, nachhaltiger Wissenstransfer und Performance Support.

Weitere Informationen:
https://www.elucydate.de/
https://www.weka-elearning.de/
https://www.socialmediaakademie.de/
https://www.ilt-solutions.de/

Über WEKA MEDIA:
Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Arbeitssicherheit und Brandschutz, Bauhandwerk und Architektur, Behörde, Datenschutz, Management und Finanzen, betriebliche Mitbestimmung, Personalentwicklung, Produktion und Konstruktion, Umwelt und Energie sowie Qualitätsmanagement.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2018 einen Umsatz von rund 247 Millionen Euro.

Kontakt
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Isabelle Ruhrmann
Römerstr. 4
86438 Kissing
08233-23-7187
isabelle.ruhrmann@weka.de
http://www.weka.de/

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DIAGONAL Gruppe: Gläubiger begeistert vom Live-Chat!

Mandanten können zukünftig Dokumente direkt aus ihrem Ordner hochladen – Digitalisierung macht die Branche durch intelligente Prozesse effizienter und smarter.

DIAGONAL Gruppe: Gläubiger begeistert vom Live-Chat!

Für Christian Davids wird die Arbeit mit Informationen in Zukunft immer digitaler.

Die Kommunikation zum Gläubiger erfordert im digitalen Zeitalter neue und authentische Lösungen. Die DIAGONAL Gruppe erweitert das Gläubigerportal mit einer komfortablen Chat-Funktion und erfüllt einen weiteren Wunsch vieler Gläubiger.

Der Live-Chat erfüllt die Erwartungen und Bedürfnisse der Gläubiger. Er verbindet eine produktorientierte Lösung und hat einen hohen Nutzen für den Gläubiger. „Hinzu kommt die persönliche Unterstützung unserer Mitarbeiter. Diese Kombination begeistert die Mandanten“, zeigt sich Christian Davids zufrieden und fügt an: „Ab sofort hat der Gläubiger die Möglichkeit, im Live-Chat direkt Dokumente aus seinem Ordner hochzuladen. Ein Zeitgewinn für den Gläubiger und eine verbesserte Arbeitsqualität für unser Team“, freut sich der Leiter Marketing und Kundenbetreuung. Gläubiger müssen sich für diese Online-Dienstleistung nicht registrieren. Mit der Anmeldung im Gläubigerportal ist der Weg zu einer direkten Kommunikation frei.

Digitalisierung bedeutet mehr als eine Veränderung der Geschäftsabläufe. Die DIAGONAL Gruppe nutzt seit Jahren neue Technologien und ist ein digitaler Vorreiter. „Unsere Auftraggeber erwarten im Zeitalter der Digitalisierung eine erhebliche Erleichterung durch digitale Prozesse. Sie möchten schnell über digitale Kanäle den Kontakt aufnehmen und mit der bestmöglichen Qualität eine individuelle Betreuung durch unsere Experten bekommen“, schildert Philipp Kadel, der Inhaber und Geschäftsführer der DIAGONAL Gruppe, die Erwartungshaltung der Gläubiger. Philipp Kadel wagt einen Ausblick: „In unserer Branche werden Gläubiger in Zukunft Informationen und Dienste nur digital anfordern“. Die Digitalisierung mache die Branche rund um das Inkasso und Forderungsmanagement durch intelligente Prozesse effizienter und smarter. „Die Arbeit mit Informationen wird digitaler und intelligenter.“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. DIAGONAL ist einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz. Sie liefert maßgeschneiderte Lösungen für jeden Auftraggeber, um Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Digitalisierung ist mehr als Koordination

Damit die digitale Transformation gelingen kann, braucht sie eine starke Lobby, meint Kommunikationsexperte Thomas Bippes

Digitalisierung ist mehr als Koordination

Interdisziplinäre Aufgabe: Die Digitalisierung.

Bisher wurden in Bundes- und Landesministerien für das Thema Digitalisierung Koordinatorenstellen geschaffen. „Dabei handelte es sich in erster Linie um Staatssekretäre oder Staatsminister, die in den Staatskanzleien oder im Bundeskanzleramt die digitalen Regierungsaktivitäten koordinieren sollen. Dieses Modell ist gescheitert“, meint Thomas Bippes, Professor für Medien- und Kommunikationsmanagement an der Hochschule Heidelberg. Die Digitalisierung, betont Bippes, sei eine interdisziplinäre Aufgabe. Jedes Ministerium beschäftige sich in seinem Zuständigkeitsbereich mit Strategien für den digitalen Wandel. „Ich glaube, dass die Digitalstaatssekretäre und -staatsminister selbst nicht wissen, was sie tun sollen“. Thomas Bippes bezeichnet sie als „Königinnen und Könige ohne Königreich. Wir brauchen sowohl in den Ländern, als auch im Bund dringend Digitalhaushalte. Das setzt eigenständige Digitalministerien mit Ministern voraus, die ausgestattet mit Kompetenzen und Verantwortung den digitalen Wandel gestalten können. Wir dürfen diese wichtige Aufgabe nicht dem Zufall überlassen. Unsere Zukunftsfähigkeit hängt davon ab“, fordert Thomas Bippes.

Die Digitalisierung ist nach Einschätzung des Kommunikationsexperten mehr als nur eine Koordinationsaufgabe. „Vor weniger Tagen musste Digital-Staatsministerin Dorothee Bär im Rahmen einer Anhörung im Deutschen Bundestag eingestehen, dass sie das Digitalbudget nicht beziffern könne. Sie konnte nicht einmal sagen, wie viel Geld die Bundesregierung für das Thema Digitalisierung bereitstellt. Die Unwissenheit sorgt für Unmut und für Verunsicherung. Kein Wunder, ist Frau Bär doch komplett angewiesen auf die Kooperationsbereitschaft der Ministerien. Und hier herrscht Kirchturmdenken.“

Jedes Ministerium verfolge zahlreiche Digitalisierungsprojekte. „Dabei kann es sich um Zuwendungen an Dritte handeln oder um Projekte, die die Digitalisierung der Verwaltung selbst betreffen. Es gibt noch nicht einmal eine Definition, welche Aktivitäten der Digitalisierung zuzuordnen sind. Wir brauchen hier einen genauen Überblick. Wir müssen nachvollziehen können, was geschieht und welche Prioritäten die Regierung verfolgt“, ist Thomas Bippes überzeugt.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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DIAGONAL Gruppe: Digital statt Papier!

DIAGONAL Gruppe vereinfacht die Prozesse und treibt die Digitalisierung mit klimaneutralem Rechnungsversand voran.

DIAGONAL Gruppe: Digital statt Papier!

Christian Davids sieht für Gläubiger viele Vorteile für die digitale Abrechnung.

Der digitale Wandel ist eine Chance und eine Herausforderung. Denn Unternehmen müssen mit der Technologie standhalten, Prozesse vorantreiben und die Kosten im Blick behalten. In Zeiten von Smartphones und Tablets sollen Dokumente digital verfügbar sein. Die DIAGONAL Gruppe wird den wachsenden Anforderungen gerecht und stellt Gläubigern die Abrechnung in Zukunft elektronisch zu. Das Unternehmen führt den Rollout für die digitale Abrechnung für Gläubiger in kleinen Schritten und mit Sorgfalt und Weitblick zum Jahreswechsel ein.

„Die DIAGONAL Gruppe arbeitet in vielen Bereichen seit Jahren digital, um die Wünsche und Anforderungen unserer Auftraggeber in den Mittelpunkt zu stellen“, sagt Christian Davids, der Leiter Marketing und Kundenbetreuung. „Elektronische Dokumente sparen nicht nur Platz. Der Verzicht auf Druck und Postversand erübrigt Zeit, Kosten und ist gut für das Klima. Wir werden in Zukunft viele unserer Verfahren papierlos gestalten. Der Weg zur modernen Verwaltung vereinfacht und optimiert Abläufe, der Aufwand und die Verwaltungskosten sinken. Unser Motto lautet digital statt Neandertal.“

Die zuverlässige elektronische Übermittlung gibt die Gewissheit, dass Dokumente tatsächlich beim zuständigen Empfänger ankommen. Die Abrechnungen für die Gläubiger werden mit einer rechtssicheren Signatur verschickt. Der Datenschutz ist gewährleistet, ein unbefugter Dritter sieht die sensiblen Daten nicht. Es sind somit offizielle Dokumente. Das Finanzamt akzeptiert die digitale Abrechnung. „Wir bestreiten mit der elektronischen Abrechnung für den Gläubiger einen neuen Abschnitt in unserer Digitalisierungsstrategie. Leider versüßen die Gummibären jetzt nicht mehr die Post an die Gläubiger“, meint Christian Davids mit einem Augenzwinkern und denkt nicht mehr an das Analog-Zeitalter.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. DIAGONAL ist einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz. Sie liefert maßgeschneiderte Lösungen für jeden Auftraggeber, um Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Mehr Wettbewerb bei IT-Lösungen für Verwaltungsabläufe

DATABUND unterstützt Forderung des Bundeskartellamtes

Mehr Wettbewerb bei IT-Lösungen für Verwaltungsabläufe

Im Rahmen einer am 04.12.2019 veröffentlichten Pressemitteilung des Bundeskartellamtes äußerte sich der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt wie folgt:
„Verwaltungsabläufe werden immer weiter digitalisiert und erfordern häufig speziell zugeschnittene IT-Lösungen und -Systeme. Für die Nutzer solcher IT-Systeme ist es wichtig, dass sie zwischen verschiedenen im Wettbewerb stehenden Anbietern die für sie am besten geeignete Lösung auswählen können. Um potentiellen Anbietern die Entwicklung marktgängiger Produkte zu ermöglichen, müssen ihnen Berufsorganisationen Zugang zu den notwendigen Daten unter Beachtung der rechtlichen Rahmenbedingungen gewähren. Mit offenen Schnittstellen unterstützt die Verwaltung die Entwicklung geeigneter Lösungen im Wettbewerb.“

Diese Forderung erhebt der DATABUND bereits seit vielen Jahren und unterstützt daher entschieden die Sichtweise und den Kurs des Bundeskartellamtes. Vor allem die großen Digitalisierungsprojekte der Verwaltungen haben eine latente Tendenz zur Zentralisierung und Monopolisierung.

Der DATABUND bekräftigt daher seine Forderung nach Standardisierung von Schnittstellen und Daten, statt die Anwendungen selbst zu standardisieren und damit staatlich zu monopolisieren. Mit dieser geht immer der Verlust von Wahlfreiheit, Wettbewerb und Vielfalt von Lösungen einher.

Nur im Wettstreit unterschiedlicher Lösungen haben Verwaltungen die Chance, eine für sie gut geeignete Software zu wählen und zu fördern. Wettbewerb sichert die kontinuierliche Weiterentwicklung der Produkte.

Die private Wirtschaft lebt von Standards in vielen Lebensbereichen. Branchen sind in der Regel aufgeblüht zum Vorteil von Anbietern und Anwendern gleichermaßen, nach der Einführung von Standards, durch geringere Kosten, mehr Effizienz, Wettbewerb und Innovationen.

Die Herstellung und Wahrung der digitalen Souveränität für öffentliche Verwaltungen ist ein aktuell diskutiertes Thema. Eine digitale Souveränität geht aber immer einher mit der Möglichkeit, wählen und damit souveräne Entscheidungen treffen zu können. Hier sieht der DATABUND den Wettbewerb von Softwarelösungen als unabdingbare Voraussetzung der digitalen Souveränität für öffentliche Verwaltungen. Je diverser die digitalen Lösungen, desto souveräner ist eine Verwaltung in der Ausstattung ihrer Projekte und Auswahl von Lösungen, unter der Voraussetzung einer nachhaltigen Standardisierung von Schnittstellen und Daten.

DATABUND e. V.
Pressestelle, Detlef Sander
presse@Databund.de
Tel. 030-220661601

Der DATABUND e.V. ist der Bundesverband der Softwarehersteller und IT-Dienstleister für den öffentlichen Sektor. Die knapp 60 Verbands-Mitglieder sorgen mit ihren Softwarelösungen und IT-Dienstleistungen dafür, dass über 11.000 Gemeinden und über 400 Landkreise und kreisfreie Städte digital ihre Verwaltungsprozesse bearbeiten können. Fast alle Wesen und Verfahren sind im DATABUND über ihre entsprechenden Hersteller vertreten. Die Mitgliedsunternehmen sind privatwirtschaftlich organisiert und befinden sind in öffentlicher und privater Hand. Der DATABUND engagiert sich im Bereich der Standardisierung und Digitalisierung genauso wie in der Vertretung der Mitgliederinteressen gegenüber Ministerien und Politik.

DATABUND e.V. Vorstandsvorsitzender: Stephan Hauber
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bobbie Baustoffhandel 4.0 erreicht Rekord Finanzierungsrunde

Zusammen mit dem Investoren Netzwerk primeCrowd sichert sich das Münchener und Aachener Startup bobbie ein Millioneninvestment um den Baustoffhandel endlich zu digitalisieren.

BildIm Handel läuft heute nichts ohne digitale Vernetzung, E-Procurement zieht sich durch alle Bereiche. Doch im Baustoffhandel herrscht Nachholbedarf. Ein Münchner Startup will das ändern – und bekam dafür ein siebenstelliges Investment.

Wir schreiben das Jahr 2019. Neueste Technologien haben in alle Branchen Einzug erhalten, ganz Deutschland digitalisiert. Ganz Deutschland? Nein, eine Branche hält dagegen: der Baustoffhandel. Hier werden noch Papierkataloge verschickt, Aufträge gefaxt, Lieferscheine mit Kuli ergänzt. Warum auch etwas ändern, wenn das Geschäft läuft?

Die Baubranche ist historisch gewachsen und in kleine Gebiete aufgeteilt. Der Spielraum der Händler ist eingeschränkt, selten bieten sie ein überregionales Angebot. Das macht den stationären Baustoffhandel ineffizient, teuer und langsam. Hersteller und Kunden haben in den letzten Jahren digital aufgerüstet, der Handel dazwischen jedoch nicht. Die Suche und Beschaffung von Baustoffen ist unnötig schwierig und teuer. Genau das will der digitale Baustoffhändler bobbie nun ändern.

Wer Baustoffe sucht, kann mit bobbie.de aus einer großen Auswahl filtern, sortieren und kaufen – Produktpreise und Informationen zum Transport sind sofort ersichtlich. Der große Vorteil: Der Verarbeiter kann schnell Angebote erstellen, seinen Kunden eine große verbindliche Auswahl bieten und Vorschläge für Materialien und Alternativen online präsentieren. Die Hersteller können durch die detaillierte Abbildung der Produktmerkmale ihre USPs besser hervorheben den je zuvor. Ein klassisches Win-win-win, von dem jeder profitiert.

Gründer Tim Kuhlmann ist im Bau-Umfeld aufgewachsen und in der Szene bestens vernetzt. Er war lange Jahre bei einem Hersteller tätig, doch mit dem Handel unzufrieden, denn die Beratungsdienstleistung wurde seinen Ansprüchen nicht gerecht. „Ich wollte die Kommunikation zwischen Herstellern und Kunden verbessern“. Gleichzeitig wollen Hersteller nicht mit Tausenden von Kunden interagieren, bzw. wollen Kunden, die z.B. ein Haus bauen, nicht mit 400 Herstellern sprechen. Die Lösung für Kuhlmann: Eine digitale Plattform, die Angebot und Nachfrage beider Seiten kosteneffizient zusammenführt.

Für die Umsetzung brauchte der Gründer einen Partner aus dem IT-Umfeld und fand ihn mit Alexander Gran. 2016 begannen sie die Entwicklung, Ende 2018 ging die Beta-Version von bobbie online. Dieser Prototyp musste passen, denn die Gründer wollten sich das Vertrauen der Branche nicht verspielen. In der ersten Woche gingen die erste Bestellungen ein – ganz ohne Vertriebsaktivität. Auch die ersten ausländischen Kunden ließen nicht lange auf sich warten. Ein Französischer Unternehmer hatte nach Gartenbeleuchtung gesucht und das Angebot online gefunden. Es folgten zahlreiche weitere Bestellungen, ganz ohne Marketing Budget – ein perfekter ‚Proof of Concept‘ für das Team, dass ihre Idee aufgehen würde.

In diesem Jahr war klar, dass es für den Ausbau Geld braucht, im besten Fall durch strategischen Investoren. Diese bot das Netzwerk primeCROWD, das darauf spezialisiert ist, Branchen-Experten mit innovativen Startups zu verbinden. Im ersten Schritt wurden der Markt und die Idee von bobbie geprüft, dann mit Fachleuten aus der Branche verknüpft. Diese waren von der Idee so begeistert, dass sie selbst investieren wollten. So konnte in nur drei Monaten ein siebenstelliges Investment realisiert werden. „Der große Vorteil des Netzwerks war für uns, dass es dort qualifizierte Leadinvestoren gibt, die sich sowohl im Bau als auch mit Risiko-Kapital auskennen“, so Tim Kuhlmann.

Nun stehen alle Zeichen auf Wachstum. Denn noch hat bobbie nicht alle Produkte digitalisiert; in den nächsten zwei Jahren sollen 600 Hersteller auf der Plattform stehen, um das gesamte Spektrum abdecken zu können. Herrschte vor zwei Jahren noch Skepsis in der Branche, werden die Gründer heute immer häufiger von namhaften Herstellern kontaktiert, die ihre Produkte auf der Plattform anbieten wollen. Selbst Hersteller, die derzeit noch über gar kein digitales Angebot verfügen, werden aufgenommen. Denn auch die gibt es 2019 noch immer. bobbie hilft, deren Produkte der ganze Welt digital zugänglich zu machen. Denn die Zeit ist reif.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

bobbie Deutschland GmbH
Herr Alexander Gran
Wilhelm-Dieß-Weg 2
81927 München
Deutschland

fon ..: +49 89 2154015-11
web ..: https://www.bobbie.de
email : alex@bobbie.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Boomi präsentiert neue Corporate Identity auf den diesjährigen IT-Tagen in Frankfurt

Neuer Markenauftritt mit Integrations-Services direkt und effizient aus der Cloud

München – 28. November 2019 – Boomi, ein Dell Technologies Unternehmen, ist zusammen mit seinem internationalen Partner Apps Associates vom 9. bis 12. Dezember 2019 auf den IT-Tagen 2019 in Frankfurt am Main.

Auf den IT-Tagen in Frankfurt setzt Boomi in diesem Jahr den Fokus auf die neue Corporate Identity, die im September 2019 gelauncht wurde. Als führender Solution Provider in Data & Analytics und als langjähriger Teil der Dell Technologies-Familie erzählt Boomi mehr über seine Verbindung zu Dell Technologies und über die wachsende Bedeutung unternehmensübergreifender Integration aller Geschäftsprozesse über die Cloud. Unternehmen investieren viel in Digitalisierungsprojekte, nutzen jedoch oft nur einzelne Tools und Anwendungen – von einer übergreifenden Digitalstrategie kann kaum die Rede sein. Diese Umstände führen dazu, dass sich iPaaS (Integration Platform as a Service) zu einem marktscheidenden Faktor entwickelt und ganzheitliche Digitalisierungsprojekte erst möglich macht. Business Process Management mit Cloud-Services und Low Code sind die Schlagworte, die Boomis Lösung einzigartig und für jedes Unternehmen umsetzbar machen.

Besuchen Sie uns an Stand 24, um mehr über Boomi und Apps Associates zu erfahren und Ihre individuellen Problemstellungen mit unseren Experten zu besprechen.

Boomi, ein Dell Technologies Unternehmen, vereint schnell und einfach alles in Ihrem digitalen Umfeld, damit Sie schnell bessere Geschäftsergebnisse erzielen können. Die intelligente, flexible und skalierbare Plattform von Boomi beschleunigt Ihre Geschäftsergebnisse, indem sie Ihre Daten, Systeme, Anwendungen, Prozesse und Personen miteinander verbindet. Boomi nutzt die Stärke der Cloud, um alles innerhalb und außerhalb eines Unternehmens zu vereinheitlichen und gibt mehr als 9000 Unternehmen die Möglichkeit, ihre Anwendungsstrategie zukunftssicher zu gestalten. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.boomi.com

© 2019 Boomi Inc. Boomi, das B-Logo, das Astronaut-Logo und andere Marken sind Marken von Boomi, Inc. und Dell Inc. Andere Unternehmensmarken von Dell Technologies können Marken ihrer jeweiligen Eigentümer sein.

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Boomi – A Dell Technologies Business
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85737 Ismaning
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Digitalisierungsspezialist SoftProject baut internationales Geschäft weiter aus

Roll-out der Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite in Spanien

Digitalisierungsspezialist SoftProject baut internationales Geschäft weiter aus

SoftProject-Team in Málaga: Roll-out der Low-Code-Plattform X4 Suite in Spanien.

Das Ettlinger Unternehmen SoftProject, das seit 20 Jahren auf die Digitalisierung von Geschäftsprozessen spezialisiert ist, expandiert und erweitert seinen Standort in Spanien. Infolge des überdurchschnittlichen Wachstums bezieht das zehnköpfige spanische Team heute in Málaga neue Büroräume. Für das geplante Recruiting weiterer Mitarbeiter stehen zusätzliche Flächen zur Verfügung. Das Unternehmen stärkt damit seine Position auf dem spanischen Markt mit dem Ziel, die Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite in Spanien weiter auszurollen und die Automatisierung der dortigen Unternehmen weiter zu beschleunigen.

„Nach den durchweg positiven Ergebnissen im deutschsprachigen Raum ist die weitere Expansion der konsequente nächste Schritt unserer Internationalisierung“, so Dirk Detmer, Gründer und Geschäftsführer der SoftProject GmbH. „Das Marktpotenzial in Spanien ist enorm und die digitale Transformation fester Bestandteil in nahezu jeder Unternehmensstrategie.“ Die Nachfrage nach Produkten und Lösungen rund um Automatisierung, Big Data, IoT, Progressive Web Apps und Robotic Process Automation steige stetig. Die X4 Suite, mit der Unternehmen von KMU bis zu Großkonzernen alle ihre Digitalisierungsaufgaben auf einer ganzheitlichen Plattform ohne Programmieren lösen und mit steigenden Anforderungen skalieren können, bediene exakt den Bedarf der spanischen Wirtschaft. Mit dem Ausbau des Teams in Málaga stehe außerdem die Kundennähe mit direkten Ansprechpartnern im Fokus.

KMU und Großkonzerne aller Branchen beschleunigen ihr Business mit der X4 Suite

Das SoftProject-Team in Spanien setzt sich derzeit aus X4-Entwicklern, X4-Consultants, Sales Managern und Software-Qualitätsexperten zusammen. Gemeinsam arbeiten sie daran, Reaktions- und Durchlaufzeiten in Unternehmen durch digitale Geschäftsprozesse zu verkürzen, Fehler und Kosten zu reduzieren und gleichzeitig die Service- und Produktqualität und somit die Kundenzufriedenheit zu steigern. „Best Practices mit der X4 Suite von über 300 Kunden aus allen Branchen erleichtern uns den Markteintritt“, so Jesus González Corrales, Leiter des spanischen Teams. Auch dass Unternehmen mit dem Low-Code-Ansatz knappe Entwicklungsressourcen kompensieren können, indem Fachanwender mit der Digitalisierungsplattform ohne Programmieren Prozesse oder Systemanbindungen grafisch modellieren, direkt ausführen und analysieren können, stoße auf großes Interesse.

SoftProject setzt bei Expansion auf Ganzheitlichkeit und Nutzen für jede Branche

Beispiele für digitale Geschäftsprozesse, mit denen SoftProject in Spanien weiter Fuß fassen möchte, sind die automatisierte Rechnungsprüfung, die Verwaltung von Dokumenten sowie intelligente Formulare. Im Energiebereich sind der digitale Hausanschluss sowie durchgängig digitalisierte Entstörungs-, Entschädigungs-, oder Instandhaltungssysteme und die automatisierte Analyse von Mess- und Abrechnungsdaten sowie der Einsatz von Smart Metering Schlüsselthemen. Bei Versicherungsunternehmen zählen das digitale Schadenmanagement, die Anbindung von und die Kommunikation mit bis zu 100 Dienstleistern und die Automatisierung von Sanktionslistenprüfung und Betrugserkennung zum Portfolio. Beim Einsatz als zentrale IoT-Plattform ist die X4 Suite praxiserprobt und vernetzt Maschinen, Systeme und eine Cloud-Umgebung schnell und sicher.

Deutsche und spanische Kollegen schätzen insbesondere Wissensaustausch

Der neue SoftProject-Standort in Málaga ist national und international strategisch gut angebunden, mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und in unmittelbarer Nähe zur Autobahn und zum Flughafen. Die kurzen Wege zahlen sich für Kunden, Kooperationspartner und für die Zusammenarbeit zwischen den Teams in Deutschland und Spanien aus. „Neben täglichen Videokonferenzen und dem Einsatz verschiedener Kollaborationswerkzeuge legt SoftProject großen Wert darauf, dass sich die Kunden und Mitarbeiter der verschiedenen Länder persönlich kennenlernen“, so González Corrales. So reise sein gesamtes spanisches Team mit ihren Partnern im Dezember für mehrtägige Arbeitstreffen und die Weihnachtsfeier zum SoftProject-Stammsitz in Ettlingen, wo bereits vor wenigen Monaten aufgrund der steigenden Mitarbeiteranzahl ein zusätzliches Gebäude eingeweiht und bezogen wurde.

Seit dem Jahr 2000 bietet die SoftProject GmbH Produkte und Services für alle Branchen rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien und der Slowakei. Dank des überdurchschnittlichen Wachstums zählt das Unternehmen mehr als 300 Kunden weltweit und beschäftigt über 100 Mitarbeiter.

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76275 Ettlingen
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Vertrauenskultur durch Netzwerken

Wie Führungskräfte durch Netzwerken Vertrauen aufbauen können, erklären Daniel Goetz und Eike Reinhardt von agateno – transform and explore

Vertrauenskultur durch Netzwerken

Eike Reinhardt und Daniel Goetz von agateno über Vertrauen durch Netzwerken

Gerade in der heutigen Zeit agiler und digitaler Transformation sei Vertrauen ein wichtiger Baustein für ein erfolgreiches Unternehmen. Doch was passiert, wenn im Unternehmen Misstrauen herrscht und der Team Spirit fehlt? Daniel Goetz von agateno – transform and explore – sieht hier einen nützlichen Ansatz im Aufbau eines Netzwerks, denn: „Vertrauen wird vor allem durch die persönliche Bindung aufgebaut“, so Goetz.

„Ein gut aufgestelltes Netzwerk hält ein großes Potenzial an Optionen bereit, auf die man im Bedarfsfall zurückgreifen kann: ob bei Problemen des beruflichen Alltags; bei der Karriereplanung; oder auch zur Abfederung von Rückschlägen, nach denen man sich neu ausrichten muss. Die Bedeutung von guten Kontakten wird sich in Zukunft noch verstärken – und die Kompetenz zur Beziehungspflege somit ebenfalls“, erläutert der Experte für nachhaltige Organisationsentwicklung.

Ein Netzwerk könne man als eigenständiges System verstehen. „Und wie im System des Unternehmens gilt, dass Sie dort als Person mit äußerst unterschiedlichen Facetten wahrgenommen werden. Es liegt an Ihnen, sich entsprechend zu positionieren“, bekräftigt auch Eike Reinhardt und führt weiter aus: „Gerade in digitalen sozialen Netzwerken gilt: Ich bin so wichtig wie die Resonanz, die ich erzeugen kann. Diese zeigt sich in Form von Klickraten auf Interesse-Buttons („Gefällt mir“) oder Seitenaufrufen von Profilen. Nur wer wahrgenommen wird, wird für andere als wichtiger Knotenpunkt des Netzwerks angesehen.“

Ein gut gepflegtes Netzwerk funktioniere über den regen Austausch, wenn inhaltliches Interesse entsteht, wichtige Knotenpunkte im Netzwerk vorhanden sind und wenn die Beiträge auch technisch und ästhetisch ansprechend sind. „Ein Netzwerk muss lebendig sein und die Kommunikation der einzelnen Knotenpunkte untereinander fördern. Ein Netzwerk von „Karteileichen“ ist nutzlos. In einem lebendigen Netzwerk fließen die Informationen schneller und sind besser untereinander verdrahtet. Und Sie selbst sollten sich als möglichst aktiven Knotenpunkt positionieren, über den viel Informationsaustausch stattfindet“, resümiert Reinhardt.

Mehr Informationen zu einer nachhaltigen Organisationentwicklung und Kontakt zu agateno – explore & transform – gibt es hier: www.agateno.com

agateno – explore & transform

Digitalisierung, Globalisierung und VUCA verändern die Ansprüche an Unternehmen grundlegend – und damit an ihre Führung. Die Erfahrung zeigt, dass sich viele Unternehmen im Angesicht der disruptiven Veränderungen in einer Schockstarre befinden. Sie können weder auf die veränderten Anforderungen reagieren, noch Innovation voranbringen. Als „Transformation Partners“, „Consultants“ und „Explorers of Potential“ gestalten Eike Reinhardt und Daniel Goetz von agateno seit über 10 Jahren mit ihren Kunden – größere nationale wie auch internationale Unternehmen – Veränderungsprozesse und bringen sie zum Erfolg. Der wirkungsvollste Hebel für Potenziale ist dabei der wertschätzende Austausch auf Augenhöhe. Wer Eigenverantwortung, Innovationsgeist und eine vertrauensvolle Unternehmenskultur fördern will, kann auf die Begleitung von Veränderungsprozessen, Führungskräfteentwicklung, Managementworkshops und Großgruppen-Events sowie Vorträge zum Thema Transformation von agateno setzen.

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Change 2020

Warum wir mehr denn ja Menschen brauchen, um in der digitalen Welt bestehen zu können

Change 2020

(Bildquelle: @pixabay)

Best-Practice oder Try-and-Error – zwei gängige Möglichkeiten, mit denen Unternehmen dem täglichen Change begegnen. Zwei Vorgehen, um ständige Veränderungen zu bewältigen, um sich der Digitalisierung nicht völlig schutzlos ausgeliefert zu fühlen. Dabei greifen Führungskräfte gerne nach jedem Strohhalm, stürzen sich auf moderne Tools wie Agil, Scrum oder Design Thinking. „Eines vergessen sie dabei“, warnt Dr. Marion Bourgeois, „Methoden können nur dann greifen, wenn wir uns unserer Aufgabe bewusst sind und wissen, in welchem System wir uns befinden sowie welche Struktur das zu lösende Problem hat. Gibt es einen klaren Ursachen-Wirkungs-Zusammenhang ist ein Best-Practice-Ansatz sehr hilfreich. Befinden wir uns aber in einem chaotischen Kontext, in dem B nicht mehr logischerweise auf A folgt, wir in keinster Weise absehen können, was wann passiert, müssen wir mit Try-and-Error agieren. Dann, und genau dann, kann Agilität sehr hilfreich sein. Methode und Tools müssen also immer zum Problem passen – und da kommen die Menschen ins Spiel! Kein Programm kann das lösen. Keine KI ist schlau genug. In einem disordered Raum hilft kein Autopilot. Menschen müssen abwägen und entscheiden, welche Vorgehensweise der jeweiligen Situation am besten entspricht.“

Die fortschreitende Digitalisierung macht Menschen Angst …
Marion Bourgeois hat Mitarbeiter und Führungskräfte von Unternehmen gefragt, was das Schlimmste wäre, was sie am meisten befürchten, wenn es um die fortschreitende Digitalisierung geht und was dadurch passieren könnte. Die Antwort lautete häufig: Es ist die Angst, die Menschlichkeit zu verlieren. Wir befürchten, dass es beispielsweise durch KI bald überhaupt keine Balance mehr gibt zwischen uns als menschlichen (und bekanntermaßen unperfekten) Wesen und der (so viel perfekteren) „Natur“ der Technologie, dass die Vercomputerisierung und Verdigitalisierung den Menschen einfach irgendwann ablöst. Wollen wir die Menschen in Zukunft mitnehmen, müssen wir diese Ängste berücksichtigen – vor allem in der Führung. Und dafür gibt es einige Möglichkeiten und Strategien, an denen wir schon jetzt arbeiten sollten, um der zunehmenden Digitalisierung immer wieder einen Konterpunkt zu setzen – mit unserer Menschlichkeit. Denn genau die wird gebraucht, um technische Lösungen sowohl zu entwickeln als auch umzusetzen. Wir brauchen Experten – und zwar nicht nur einzelne, sondern deren Zusammenwirken, um den immer mehr werdenden komplexen Strukturen (vgl. Cynefin-Framework), beispielsweise in der zunehmenden Technisierung und Technologisierung, gewachsen zu sein.

… dagegen hilft mehr menschliche Interaktion
Eine Idee ist es, Orte festzulegen und zu gestalten, an denen man sich bewusst persönlich trifft, also eine Balance zwischen digitalen und menschlichen Berührungspunkten zu schaffen. Eine Vernetzung über Plattformen im Internet oder Social Media, die zum persönlichen Kennenlernen oder gemeinsamen Tun aufrufen, kennen wir beispielsweise von Dating-Portalen oder Hobby-Netzwerken/Gruppen. Wichtig ist es dabei, Skills in beide Richtungen auf- und auszubauen, also sowohl die Fähigkeiten, mit der Technik umzugehen, aber auch Kompetenzen, um nicht vollkommen von der Technologie abhängig zu sein. Dabei kann uns die Digitalisierung gute Dienste leisten – wenn wir die Zeitersparnis, die wir durch sie gewinnen, für mehr menschliche Interaktion einsetzen.

Fluch oder Segen? Allheilmittel oder Jobkiller? Die Fragen stellen sich nach Meinung von Dr. Marion Bourgeois nicht: „Wandel und Digitalisierung sind Fakt. Erkennen wir diese Tatsache an, können wir es gemeinsam schaffen, die Herausforderung nicht nur auf technischer Ebene zu lösen, sondern vor allem uns als Menschen dabei nicht zu verlieren. Die Technologie wird zum Ermöglicher, aber wir Menschen bleiben die Gestalter. Nutzen wir 2020 also, um die Diskussion zur Digitalisierung immer wieder zurück zum Menschen zu führen. Dann können wir uns nicht nur behaupten, sondern werden gemeinsam weiterwachsen, uns sozusagen technisch und menschlich transformieren.“

Chancen sehen, sein Leben selber gestalten und für Erfolge trainieren – dafür steht Dr. Marion Bourgeois. Als zertifizierter Business-Coach, Mediatorin und Moderatorin bringt sie Menschen in die Selbstverantwortung und Unternehmen zum Kulturwandel. https://www.drbourgeois.de/

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Digitalministerium: BITMi fordert Ergänzung des Koalitionsvertrages

Digitalministerium: BITMi fordert Ergänzung des Koalitionsvertrages

Aachen/Berlin, 25. November 2019 – Am 22. und 23. November fand der 32. Parteitag der CDU Deutschland in Leipzig statt. Im Anschluss verabschiedeten die Delegierten die Digitalcharta „Innovationsplattform: D“. Nach dem Leitmotiv „Open-X“ soll die Plattform Dokumentationen von IT-Projekten allgemein zugänglich machen und offene Schnittstellen anbieten.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt viele Ansätze der 23-seitigen Digitalcharta, deren Kern die Förderung des deutschen und europäischen Mittelstands darstellen soll. So finden sich hier einige Forderungen des Verbandes wieder, wie nach einer fairen Besteuerung der digitalen Wirtschaft, einer wettbewerbsförderlichen Anpassung des DSGVO-Regelwerks an die Lebenswirklichkeit, der Reduktion bürokratischer Hürden zur Innovationsförderung, dem Ausbau von eGovernment und der Investition in digitale Bildung mit dem „Digitalpakt#D“.

Der BITMi unterstützt die neue Linie der Christdemokraten, sich weg von der Datensparsamkeit hin zur Datensouveränität zu bewegen, lehnt es aber entschieden ab, diesen Weg über ein geändertes Netzwerkdurchsetzungsgesetz anzudenken und Online-Dienste zur Herausgabe von Stammdaten an Behörden zu verpflichten, wie es vom Landesverband Nordrhein-Westfalen vorgeschlagen wird. „Das würde letztlich wieder einer Vorratsdatenspeicherung entsprechen“, mahnt BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün, „und das wollen wir unter allen Umständen vermeiden. Ich stimme der CDU zu, dass die digitale Welt eigene Gesetze braucht, aber keine, die die Meinungsfreiheit gefährden.“

Am Freitag forderte CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer in ihrer Rede auf dem CDU-Parteitag ein Digitalministerium und schloss sich damit der langjährigen Forderung des Bundesverband IT-Mittelstand an. Kanzleramtschef Helge Braun und der digitalpolitische Sprecher der SPD Jens Zimmermann zeigten sich offen dafür, die Zuständigkeiten noch in dieser Wahlperiode zu einem Ministerium zu bündeln. Eine Verankerung im Koalitionsvertrag lehnte die CDU-Chefin jedoch später ab. „Wir hätten in der Bundesregierung schon längst eine zentrale Stelle für Digitales gebraucht und können damit nicht wieder bis zur nächsten Wahlperiode warten“, kommentiert Grün. „Wir halten eine Anpassung des Koalitionsvertrages daher für den einzig richtigen Weg.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
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Pascalstraße 6
52076 Aachen
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Best Mentor Awards 2019: Mentessa zeichnet Münchner für ihr Engagement aus

Die neue Auszeichnung schließt das Big & Growing New Work Festival zu Purpose, New Work & Diversity feierlich ab.

Best Mentor Awards 2019: Mentessa zeichnet Münchner für ihr Engagement aus

Unternehmenslogo Mentessa

Best Mentor Awards 2019: Start-up Mentessa zeichnet Münchner für ihr Engagement aus

Premiere der Best Mentor Awards am 21. November 2019 in München
Münchner Startup Mentessa und Partner verleihen Awards als Abschluss des Big & Growing Festivals
5 Kategorien: Business, Tech, Entrepreneurship, Diversity, Jugend
Mentoring-Programm der Münchner Frauenakademie gewinnt

München, 25.11.2019 – Mentessa, ein Münchner Start-up, das sich für Diversity und Kollaboration am Arbeitsplatz durch Mentoring einsetzt, verlieh letzten Donnerstag die ersten Best Mentor Awards in München. Die Veranstaltung schloss feierlich das Big & Growing New Work Festival ab und fand im neu eröffneten Co-Working Space Design Offices in Bogenhausen statt. Mehr als 100 Gäste aus Industrie, Startups und Non-Profit-Organisationen waren vertreten.

Prämiert wurden in 5 Kategorien:
-Business: Christian Wirth, Gründerberater, Preis- und Marketing-Experte
-Tech: Patrick Müller, CTO Münchner Startup Smokeless
-Jugend: Günes Seyfarth, Gründerin der Next Entrepreneurs Organisation gUG und Fundraiserin für Die Astronautin
-Entrepreneurship: Frank Bertele,Geschäftsführer der Firma NETZ
-Diversity: move! – Servicestelle für and der Frauenakademie München
Mentoring ist ein wichtiges Instrument zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Daruber hinaus bietet Mentoring Chancen zum Dialog zwischen Generationen, verschiedenen Kulturen und Sozialschichten. In einer sich neu definierenden Gesellschaft, und Arbeitswelt, bekommt Mentoring deswegen eine neue Rolle – als Fuhrungs- und Kollaborationsmittel.
Das Ziel der Best Mentor Awards 2019 war es, ein Zeichen zu setzen und Menschen, die sich tatsächlich fur andere engagieren, sichtbar zu machen und zu feiern. Als offizieller Ausklang des New Work Festivals bekam die Auszeichnung einen ganz besonderen Wert.

Über das Big & Growing New Work Festival

Big & Growing, das frisch ins Leben gerufene Festival, beschäftigte sich acht Tage lang mit dem Arbeiten der Zukunft und hat dabei über 1300 Teilnehmer zusammengebracht. Vom 14. bis 21. November drehte sich das dezentral organisierte Programm rund um die Rolle des Menschen in der Arbeitswelt der Zukunft, wobei Unternehmen, Organisationen und Initiativen in ganz München ihre Türen öffnen.

Weitere Informationen über die Veranstaltung: https://bigandgrowing.com/ oder im Medien-Kit https://company-172843.frontify.com/d/mGJAzcmP7dog/media-kit

Über das Unternehmen Mentessa

2019 gegründet, möchte die Mentessa UG (haftungsbeschränkt) der wachsenden Arbeitskluft durch Mentoring bekämpfen. Das Münchner Unternehmen entwickelt hierfür Trainings-Programme und Anwendungen, die den Mitarbeiten großer Unternehmen generationen-, funktions- und hierarchieübergreifend einen informellen Wissensaustausch ermöglichen. Weitere Informationen: http://www.mentessa.com

Geschäftsführerin der Firma ist die selbst engagierte Mentorin und mehrfache Gründerin Dr. Tina Ruseva, die seit 2009 die Münchner Startup-Szene gestaltet, unter anderem mit ihren Gründungen GymZap, den Startup-Kooperationswettbewerb TandemCamp für die Fraunhofer Gesellschaft e.V. und als kritische Autorin der profit-orientierten Gründungskultur mit ihrem Buch „Big Heart Ventures: Purpose-driven Entrepreneurship for the Next Age of Technology“

Ausgewähltes aus der Presse

https://www.150.alumni.tum.de/tina-ruseva/
https://www.zeit.de/2011/44/Firmengruenderin
https://www.xing.com/news/articles/purpose-in-der-arbeitswelt-die-suche-nach-dem-sinn-ist-ein-teil-von-uns-2783482
https://www.computerwoche.de/a/mobil-arbeiten-mobil-sport-treiben,2516928
https://www.wuv.de/karriere/interaktives_festival_macht_neue_arbeitswelt_erlebbar

Pressekontakt
Dr. Tina Ruseva
Mentessa UG (haftungsbeschränkt)
Tel.: +49 178 3261 895
E-Mail: bigandgrowing@mentessa.com

2019 gegründet, möchte die Mentessa UG (haftungsbeschränkt) der wachsenden Arbeitskluft durch Mentoring bekämpfen. Das Münchner Unternehmen entwickelt hierfür Trainings-Programme und Anwendungen, die den Mitarbeiten großer Unternehmen generationen-, funktions- und hierarchieübergreifend einen informellen Wissensaustausch ermöglichen. Weitere Informationen: http://www.mentessa.com

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Tina Ruseva
Kaufingerstr. 15
80331 Munich
01783261895
tina@mentessa.com
http://mentessa.com

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