Schlagwort: digitaler Wandel

Pole-Position für Potenzial

Natürliche Intelligenz vor künstlicher!

Pole-Position für Potenzial

Hermann Scherer überreicht Corinna Kegel den Excellence Award beim Internationalen Speaker Slam

300 Sekunden brillieren –
Weltrekord und Excellence Award für Corinna Kegel

Beim internationalen Speaker Slam am 11. Oktober 2019 in Wiesbaden hat Corinna Kegel, Expertin für geniale Köpfe, mit einem inspirierenden Vortrag brilliert.

Speaker – was? Der Speaker Slam ist ein Rednerwettstreit. So wie bei den beliebten Poetry Slams um die Wette gereimt oder gerappt wird, messen sich beim Speaker Slam Redner mit ihren persönlichen Themen gegeneinander. Die besondere Herausforderung: Der Sprecher hat nur fünf Minuten Zeit, sein Publikum mitzureißen und zu begeistern. Einen Vortrag auf diese Zeit zu kürzen und trotzdem alles zu sagen, was wichtig ist, und sich dann noch mit seinem Publikum zu verbinden, ist wohl die Königsklasse im professionellen Speaking. Nerven wie Drahtseile brauchen die Teilnehmer sowieso, denn nach genau fünf Minuten wird das Mikrofon ausgeschaltet.

Das von Top-Speaker Hermann Scherer ins Leben gerufene Event begeistert mit vielfältigen Themen, bunt und abwechslungsreich. Eine professionelle Jury wählt unter allen Teilnehmenden Gewinner aus. In der Jury saßen diesmal unter anderem Jörg Rositzke (Hamburg1), Heinrich Kürzeder (5-Sterne-Redner) und Dominik Fürtbauer (Unternehmer).

Nach New York, Wien, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart und München fand der internationale Speaker Slam nun in Wiesbaden statt. Mit 69 Teilnehmern aus 15 Nationen wurde erneut ein Weltrekord aufgestellt.

Bei dem diesjährigen Speaker Slam hat Corinna Kegel – Münchnerin und Wahlhamburgerin – einen Excellence Award gewonnen mit dem spannenden Thema Pole-Position für Potenzial.

Dabei hat sie nicht nur das Publikum charmant überzeugt, sondern auch die Jury begeistert und somit verdient gewonnen. Qualifiziert hatte sie sich bereits zuvor im Silent Speaker Slam, bei dem vier Redner*innen gleichzeitig auf der Bühne um die Aufmerksamkeit des Publikums kämpfen, das sich mittels Kopfhörer der jeweiligen Rede zuschalten und sie bewerten kann.

Das Feedback von Hermann Scherer nach der Rede von Corinna Kegel: „Sensationell, tolle Bilder, klare Botschaft!“

Die Gewinner des Speaker Slam werden dreifach belohnt: zum einen durch den Award und die besondere Auszeichnung, zum anderen profitieren sie im Nachhinein von einem höheren Bekanntheitsgrad und werden im Anschluss öfter gebucht.

Die Themenwahl obliegt den Slammern. Sie schreiben ihre eigenen Texte und entscheiden sich für allgemeine gesellschaftliche Themen oder konkrete Geschichten.

Die Herausforderung des Abends besteht darin, das Publikum und die fachkundige Jury, welche aus Autoren, Speakern und Unternehmern zusammensetzt, genau dort abzuholen, wo sie sind, sie zu überzeugen und für das Thema zu begeistern – all das in nur fünf Minuten. Und genau das hat Rednerin, Coach und Autorin Corinna Kegel geschafft: Ihr Vortrag über die Bedeutung natürlicher Intelligenz in Zeiten von KI, Fachkräftemangel und digitalem Wandel war ein Aufruf an Unternehmer, Personaler und Führungskräfte, das unschätzbare Potenzial hochbegabter Mitarbeiter in High Potentials, Spezialisten und Experten zum Vorteil aller zu nutzen. Nach 18 Jahren Selbständigkeit und Expertise mit genialen Menschen weiß sie genau, wovon sie spricht: „Wenn Sie das nicht tun, ist das nicht nur eine betriebs- und volkswirtschaftliche Verschwendung. Sie fahren einen Ferrari ……. durch die 30-er Zone!“

Coaching. Speaking. Training.
„Pole-Position für Potenzial“ – das ist das Thema von Corinna Kegel als Rednerin ebenso wie als Coach für High Potentials, Spezialisten, Experten und ihre Führungskräfte in Unternehmen und für hochbegabte und hochsensible Privatklienten. Natürliche Intelligenz nutzen, bevor wir von künstlicher sprechen. Vorurteile abbauen und Chancen aufzeigen, das ist ihre Mission, damit Begabung und Biotop/Arbeitsplatz so zusammenpassen, dass in Zeiten von digitalem Wandel und Fachkräftemangel alle profitieren: Arbeitnehmer, Unternehmen und Gesellschaft. Alles andere ist betriebs- und volkswirtschaftliche Verschwendung, so als ob Sie einen Ferrari fahren … durch die 30-er Zone!

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Achtung, Verjährungsfrist: Sylvester verpufft Ihr Geld!

Am Stichtag 31. Dezember enden rechtliche Ansprüche aus 2016. Die DIAGONAL Gruppe weiß, wie sich Gläubiger ihr Geld zurückholen.

Achtung, Verjährungsfrist: Sylvester verpufft Ihr Geld!

Philipp Kadel weiss, wie Gläubiger durch die Verjährungsfrist kein Geld verlieren.

(Buchholz, 25.09.2019) – Verlustrisiko durch Verjährungsfrist! Die DIAGONAL Gruppe ist Spezialist für außergerichtliches Mengeninkasso und rettet Gläubigern die Forderungen. Zum Jahreswechsel lösen sich nicht nur die Feuerwerkskörper in Rauch auf. Es verpuffen zehntausende Zahlungsansprüche. Die gesetzliche Verjährungsfrist für finanzielle Forderungen beträgt drei Jahre (nach § 195 BGB).

„Am 31. Dezember 2019 verjähren alle Forderungen aus dem Jahr 2016. Deshalb sollten Gläubiger ihren Anspruch gegenüber einem Schuldner rechtzeitig geltend machen. Die DIAGONAL Gruppe spart Auftraggebern durch langjährige Kompetenz Zeit, Geld und Nerven“, macht Geschäftsführer Philipp Kadel allen Gläubigern Mut, das Geld nicht zu verschenken.

Die regelmäßige Verjährungsfrist von drei Jahren beginnt zum Ende des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist. Handwerksleistungen, Warenlieferungen, Nebenkosten, Lohn- und Gehaltsansprüche sowie Forderungen aus Handwerks – oder anderen Dienstleistungen, Schadensersatzansprüche – alles hat ein Ende. Jährlich verfallen viele Millionen Euro durch die außer Acht gelassene Verjährungsfrist von Zahlungsansprüchen. Rechtzeitiges Handeln zahlt sich aus!

„Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, seine Forderung gerichtlich feststellen zu lassen und einen Titel zu erwirken. Ist die Forderung tituliert, ist der Anspruch für 30 Jahre gesichert“, macht Philipp Kadel auf einen wichtigen Aspekt aufmerksam. Die Zwangsvollstreckung ist das letzte Mittel der Wahl. „Wir machen seit Jahren sehr gute Erfahrungen damit, mit dem Schuldner einen Weg zu erarbeiten, den er bedienen kann. So hat er ein hohes Eigeninteresse, die Forderung tatsächlich zu bezahlen ohne die zusätzlichen Kosten einer Zwangsvollstreckung zu tragen“, ist Philipp Kadel stolz auf die exzellenten Ergebnisse der DIAGONAL Gruppe.

Aber auch für Klein- und Kleinstforderungen gibt es sehr gute Möglichkeiten, diese vor der Verjährung zu retten. Mit unserer modernen und leistungsstarken Technik bearbeitet die DIAGONAL Gruppe Kleinst- und Massenvolumen zügig und außerordentlich erfolgreich“, sagt Philipp Kadel. Die DIAGONAL Gruppe bekommt die Mahnungen von Gläubigern in den Griff. Sie sichert Ansprüche, damit das Feuerwerk an Sylvester in guter Erinnerung bleibt.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein inhabergeführtes Unternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur in Verbindung mit traditionellen Werten. DIAGONAL ist einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz. Sie liefert maßgeschneiderte Lösungen für jeden Auftraggeber, um Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Digitales Payment – so verschenken Händler kein Geld!

Die DIAGONAL Gruppe stellt auf der JTL-Connect Innovationen und Produkte entlang von digitalen Payment-Prozessen vor. Philipp Kadel fordert die Händler zu Optimierungen auf.

Digitales Payment - so verschenken Händler kein Geld!

Die DIAGONAL Gruppe ist Partner der JTL-Connect. Philipp Kadel freut sich auf anregende Gespräche.

Ende August ist es soweit – die JTL-Connect bietet am 30. August einen Tag lang geballte Infos rund um den Onlinehandel. Die DIAGONAL Gruppe präsentiert auf der Messe als offizieller JTL-Partner interessante Lösungen rund um Paymentprozesse. Es ist die erste Teilnahme der DIAGONAL Gruppe auf diesem Event und für Geschäftsführer Philipp Kadel eine gute Gelegenheit, einen tiefen Einblick in Neuheiten und Trends im Onlinehandel zu bekommen.

Frage: Was bedeutet die JTL-Connect für die DIAGONAL Gruppe?

Philipp Kadel: „Die JTL-Connect ist eine kompakte und informative Veranstaltung. Hier gibt es die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, sowie Unternehmen und Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen der E-Commerce-Branche kennenzulernen. Wir beraten gezielt bei der Umsetzung von Projekten und der zugehörigen Lösungen und erfahren geballtes Wissen rund um Neuheiten und Trends im Onlinehandel.“

Frage: Die DIAGONAL Gruppe ist ein Neueinsteiger auf der Hausmesse der JTL und gleich Partner. Was waren die Gründe für die Partnerschaft?

Philipp Kadel: „JTL-Software zählt mit mehr als 20.000 Kunden in der DACH-Region zu den führenden Anbietern einer vielseitigen E-Commerce-Software. Das Shopsystem bietet für Online-Händler ein hohes Maß an Flexibilität, um mit dem Business schnell zu starten. Es zeichnet sich vor allem durch Flexibilität und umfangreiche Funktionen aus. Diese Merkmale treffen auch auf die Produkte der DIAGONAL Gruppe zu. Wir entwickeln als ein führender internationaler Finanzdienstleister und Paymentanbieter unsere Produkte entlang der Payment-Prozesse stetig weiter. Gerade Unternehmen aus dem Mittelstand benötigen Lösungen der DIAGONAL Gruppe, die alle Plattformen vernetzten und Zahlungsprozesse managen. Wer seine digitalen Prozesse und sein Payment im Griff hat, verschenkt kein Geld und besteht im Handel der Zukunft.“

Frage: Welche Rolle spielt die Digitalisierung für die DIAGONAL Gruppe und das Payment?

Philipp Kadel: „Der Erfolg im E-Commerce wird nicht durch den Trend zur Digitalisierung und dem technologische Fortschritt geprägt, sondern durch die Anforderungen bei der Optimierung der Payments. Die Kunden der DIAGONAL Gruppe verlangen mehr Zahlungsdienste. In Zukunft werden verbesserte Checkout-Prozesse im Hinblick auf Schnelligkeit und Optimierung für mobile Endgeräte die Märkte beflügeln. Bargeldlose Transaktionen werden Treiber für Innovationen. Mein Fazit: Ein komfortabler Kundenservice und die Optimierung von Prozessen sind die Basis für ein nachhaltiges und übersichtliches Set-up vom Online-Payment über Risiko- und Forderungsmanagement, Prozessoptimierung bis hin zum Inkasso. Die DIAGONAL Gruppe hält sich an eine Faustregel im E-Commerce: Je einfacher der Kaufprozess, desto weniger Verkaufsabbrüche.“

Frage: Händler investieren verstärkt in ihre IT-Infrastruktur und die Anpassung der Schnittstellen. Hierzu passen die Lösungen der DIAGONAL Gruppe, die eine hohe Benutzerfreundlichkeit bieten. JTL und DIAGONAL Gruppe – das ist kompatibel.

Philipp Kadel: „Für die DIAGONAL Gruppe ist Innovation ein Firmenleitbild und somit ein Geschäftsprinzip. Der Auf- und Ausbau von Wachstumsplattformen und von Spitzen- und Zukunftstechnologien ist eine unserer strategischen Säulen. Wir unterstützen Händler mit flexiblen und unkomplizierten Lösungen. Die Analytic Systema ist ein Unternehmen der DIAGONAL Gruppe und hat einen scharfen Blick auf Prozesseffizienz und Agilität, auf alles rund um IP-Telefonie sowie auf Netzwerk- und Prozesssicherheit. Hier setzen wir kundenspezifische Auftragsarbeiten in der IT-Entwicklung und IT-Programmierung um. Die Mitarbeiter der Analytic Systema haben ein langjähriges Know-how und kennen die Anforderungen im E-Commerce aus dem Eff-Eff.“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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Neue Lagerhalle, neue Lagerhaltung – TWK logistisch fit für digitalen Wandel

Im Herbst 2018 nahm TWK am Entwicklungs- und Produktionsstandort Wedel eine neue Lagerhalle in Betrieb. Gleichzeitig dynamisierte der Düsseldorfer Sensor-Spezialist seine Logistik. Das Resultat: Mehr Produktion, geringere Kosten, schnellere Lieferung

Neue Lagerhalle, neue Lagerhaltung - TWK logistisch fit für digitalen Wandel

„Die zunehmende Automatisierung von Maschinen und das Internet of Things steigern den Bedarf an Sensoren erheblich. Und auf die wachsende Nachfrage müssen wir auch logistisch antworten“, erklärt Dr. Felix Steinebach, einer von drei TWK Geschäftsführern.

Mit 750 m² in der jüngst errichteten Halle verdoppelt das international agierende Familienunternehmen nicht nur seine Lagerfläche, sondern gewinnt auch 30 % mehr Kapazität in der Produktion, die bisher durch dort lagernde Bestände gebunden war. Hinzu kommt mehr Raum für den Test und die Optimierung von Fertigungsabläufen. „Ein weiterer Vorteil“, findet der promovierte Physiker, „ist, dass wir durch die Zentralisierung von Produktion und Lagerung in Wedel kein Material mehr zwischen unseren beiden Standorten hin- und herschicken müssen. Das senkt die Transportkosten und beschleunigt interne Prozesse.“

Mit der feierlichen Eröffnung des Neubaus im Oktober 2018 galt es aber auch, die Umstellung der Lagerhaltung von numerisch auf dynamisch zu bewältigen. „Das hat unser Team super gemeistert“, freut sich Dr. Hannwelm Steinebach, ebenfalls Geschäftsführer. Jetzt werden Barcodes von Ware und Lagerplatz bei TWK einfach per Hand gescannt und direkt in einer Datenbank gespeichert. Jeder Quadratmeter lässt sich flexibel nutzen und trotzdem sehen Mitarbeiter sofort, was aktuell auf Lager ist. So profitieren Kunden weltweit natürlich auch von kürzeren Reaktions- und -lieferzeiten.

Seit 1962 konzentriert sich das konstant wachsende Düsseldorfer Unternehmen auf die Entwicklung, Fertigung und den Vertrieb von technisch führender Sensorik für die Winkel- und Längenmessung. Dabei stehen kundenspezifische und anwendungsorientierte Lösungen in Groß- und Kleinserien im Fokus. Die robusten Produkte mit Zertifizierung für raue Industrieumgebungen zeichnen sich durch langjährige Produktverfügbarkeit aus und tragen zur Systemkostenreduzierung bei. Abgerundet wird das kundenorientierte Angebot von TWK durch die persönliche Beratung und Betreuung erfahrener Experten, die schnellen, zuverlässigen und unkomplizierten Service garantieren. Das breite Produktportfolio findet seinen Einsatz in sämtlichen Bereichen der Industrie und Messtechnik.

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Cedric Bartelt
Bismarckstraße 108
40210 Düsseldorf
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DIAGONAL Gruppe: Arbeiten 4.0 am Puls der Zeit!

Spass im Job und zufriedene Mitarbeiter: Die DIAGONAL Gruppe wurde als einer der Top-Arbeitgeber ausgezeichnet.

DIAGONAL Gruppe: Arbeiten 4.0 am Puls der Zeit!

Freude bei Geschäftsführer Philip Kadel: Die DIAGONAL Gruppe ist als Arbeitgeber sehr beliebt.

Die DIAGONAL Gruppe hat früh die Attraktivität als Arbeitgeber für junge Talente und langjährige Mitarbeiter geschaffen. „Die Reise in die neue Arbeitswelt ist digital, innovativ, agil, fair und arbeitnehmerfreundlich“, fasst Geschäftsführer Philipp Kadel ein zentrales Zukunftsthema zusammen und fügt hinzu: „Der digitale Wandel wird ein Erfolg, wenn wir unsere Mitarbeiter aktiv fördern und ihnen moderne Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen bieten. Ein wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen und Menschlichkeit lassen sich nicht voneinander trennen. Das heißt, wir müssen überdenken, wie wir Arbeiten, Lernen und Führen.“

Diesen Spagat hat die DIAGONAL Gruppe gemeistert. Die über 80 Mitarbeiter*innen haben eine hohe Identifikation zum Familienunternehmen aus Buchholz. Die DIAGONAL Gruppe ist in Europa zu Hause und hat seit über 25 Jahren ihre Wurzeln und ihr Leitbild nicht aus dem Blick verloren. In der heutigen Zeit ist es wichtig, mehr als einen Arbeitsplatz zu bieten. Es gilt mehr denn je, auf die Mitarbeiter*innen einzugehen.

Mit Erfolg. Die DIAGONAL Gruppe wurde von der Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu in der Kategorie „Banken und Finanzdienstleistungen“ als einer der Top-Arbeitsgeber ausgezeichnet. Unter den Top 130 belegt die DIAGONALGruppe einen ausgezeichneten 88. Platz, noch vor den Mitbewerbern aus der Branche. Das Siegel dokumentiert das gute Arbeitsklima. Es verdeutlicht die geringe Fluktuation und ist eine Bestätigung für die Anstrengungen, die Veränderungen des Arbeitsalltags gemeinsam zu bewältigen. Das Motto lautet „Wandel fördern, Raum für Kreativität schaffen und Denkmuster durchbrechen“!

Der technische Wandel stellt viele Prozesse auf den Kopf. Neue Arbeitsformen erfordern für Arbeitnehmer neue fachliche Kompetenzen, digitales und bereichsübergreifendes Wissen zu lernen. „Neben sozialen Gesichtspunkten wie flexible Arbeitszeiten und einem sicheren Arbeitsplatz gehören für uns Mitarbeiterförderung, internes Wissensmanagement, Work-Life-Balance, Familienfreundlichkeit und ein kollegiales und respektvolles Miteinander zum Leitbild der DIAGONAL Gruppe“, sagt Nilgün Basol, die das Personalmanagement verantwortet.

Die DIAGONAL Gruppe unterstützt die Mitarbeiter*innen, Verantwortung zu übernehmen und aktiv mitzugestalten. Komplexe Sachverhalte und Problemstellungen werden im Team gelöst. So profitieren alle in der DIAGONAL Gruppe von einer Vielfalt aus Perspektiven, Hintergründen und Herangehensweisen. Philipp Kadel freut sich über den Enthusiasmus und die Motivation der Belegschaft. „Das Engagement und die Kompetenz unserer Belegschaft sind der Schlüssel zum Erfolg. Es ist außergewöhnlich, wie neugierig und offen alle in der DIAGONAL Gruppe für neue Erfahrungen sind und Veränderungsprozessen positiv gegenüberstehen. Am Ende sind wir Menschen es, die Ideen entwickeln und neue Technologien zum Leben erwecken.“

Das gute Arbeitsklima und die Wertschätzung der Mitarbeiter*innen sind bei der DIAGONAL Gruppe ausgeprägt. So stellt der Chef die Neuzugänge am ersten Tag persönlich im Team vor. Zum Start in eine gute Arbeitsbeziehung gehören ein Blumenstrauß und eine von einer Kollegin in liebevoller Handarbeit selbstgebastelte Schultüte, prallgefüllt mit Süßigkeiten. Es ist der besondere Anlass der die DIAGONAL Gruppe dazu bringt, diesen zu würdigen. Beispielsweise ist die Geburt eines Kindes ein Geschenk für jede Familie. „Gerne teilen wir die Freude mit unserer Belegschaft und Auftraggebern. Wir drücken unsere Wertschätzung und Freude durch unsere in Eigenarbeit gefertigte Geschenk-Box aus“, ist Philipp Kadel stolz über die Initiative einer anderen Mitarbeiterin. Sie näht Baby-Strampler, ein hübsches und handgefertigtes Unikat für den Babyalltag.

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist in der DIAGONAL Gruppe nicht nur durch interessante Trends geprägt. Es ist die Entdeckerlust und der freie Geist der Menschen in einer offenen Organisation. Mehr Freiräume, mehr Vielfalt, mehr Aufstiegsmöglichkeiten, einen sicherer Arbeitsplatz: Die DIAGONAL Gruppe geht mit Vorbildfunktionen voran, wie Philipp Kadel bestätigt. „Im Rahmen einer gelungenen Identifikation mit dem Team und dem Arbeitgeber erleben wir einen schwimmenden Übergang von Arbeitszeit zu Freizeit. Veränderungen bereichern das Leben und machen Spaß, wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Arbeit gerne erledigen sowie zuversichtlich und zufrieden in die Zukunft blicken.“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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35 Jahre Leidenschaft für IT! RDS Consulting feiert Jubiläum.

Das mittelständische IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen RDS Consulting GmbH aus Düsseldorf feiert im Juni diesen Jahres 35-jähriges Firmenjubiläum.

35 Jahre Leidenschaft für IT! RDS Consulting feiert Jubiläum.

„Bis 2020 werden 70% der mittelständischen Unternehmen signifikante Teile ihrer IT ausgelagert haben“, sagt Sandra Gehling Geschäftsführende Gesellschafterin der RDS Consulting GmbH. Die Entwicklungen in der IT-Branche zeigen deutlich, dass die zunehmende Fragmentierung der Anwendungen, die uns alle im Arbeitsalltag unterstützen, ein Umdenken im IT-Betrieb notwendig machen.

Das Düsseldorfer IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen bietet Lösungen für diesen Wandel in Unternehmen und begleitet die Kunden bei der Umsetzung. Begonnen mit einer nachhaltigen und individuellen Digitalstrategie für die Digital Operational Excellence über Lösungen für moderne Kollaboration & Kommunikation bis hin zu intuitiv bedienbaren Apps und Onlineportalen designen, entwickeln und beraten die Experten der RDS.
Doch trotz aller Technologie ist der Mensch mit seinem Expertenwissen unersetzlich, deshalb stellt RDS zahlreiche Managed Services zur Verfügung und unterstützt damit die Kunden bei der Sicherstellung eines zuverlässigen IT-Betriebs.

Das ist auch einer der Gründe, warum RDS im Mai 2017 bereits zum dritten Mal eigene Events, die sich rund um das Thema Digitalisierung drehen, veranstaltete. In diesem Jahr bekam die Eventreihe nun ihren eigenen Namen RDS#TAG. Jeder Event befasst sich mit einem aktuellen Trendthema, das die Kunden des mittelständischen IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen besonders umtreibt. Die, jedes Jahr, steigende Teilnehmeranzahl zeigt, dass das Angebot von Kunden sowie Interessenten mit großer Begeisterung wahrgenommen wird.

Sandra Gehling erklärt, „neue, innovative Technologien machen Spaß und geben uns die Freiheit, uns mit wichtigen Themen zu beschäftigen. IT soll uns nicht belasten, sondern ein skalierbares Werkzeug sein, das uns bei dem unterstützt, was wir tun“. Die Digitalisierung hat auch weitreichenden Einfluss auf deutsche Unternehmen. Es gilt, sich in einem weltweit vernetzten Markt mit zahlreichen Anbietern zu behaupten. Das frühzeitige Erkennen und Nutzen eines Paradigmenwechsels ist daher ein entscheidender Erfolgsfaktor gegenüber dem Mitbewerb.

Dass Werner Wasser das Unternehmen mit sechs Mitarbeitern gründete, ist heute 35 Jahre her. Seine Tochter, Sandra Gehling, baute das Unternehmen in den letzten 21 zu einem heute 120 Mitarbeiter starken Familienunternehmen auf. Schon seit seiner Gründung konzentriert sich das Unternehmen aus Düsseldorf ganz bewusst auf den deutschen Markt „und wo noch vor einigen Jahren der Fokus auf die Region NRW lag, sind wir nun auch verstärkt im Süden Deutschlands und im Schwarzwald tätig“, erklärt die Geschäftsführerin.

In diesen 35 Jahren wurde auch das Angebot immer wieder den sich rasant ändernden Entwicklungen in der IT-Branche angepasst. Gleichzeitig wurde aber auch Bewährtes fortgeführt, wie der RDS Service Desk der kontinuierlich den Kundenwünschen entsprechend weiterentwickelt wurde. Noch vor einigen Jahren achteten die Kunden insbesondere auf die Exklusivität der Services, heute sind die Modelle Shared, Hybrid und Remote Service Desk besonders bei dezentral organisierten Unternehmensstrukturen im Trend.

Die technologischen Umwälzungen, die sich in den letzten Jahren vollziehen, gleichen den Veränderungen der Industriellen Revolution. Sandra Gehling entwickelte das Unternehmen von einem reinen IT-Dienstleister auf der Technologieebene zu einer Business-Beratung. Somit ist RDS Consulting heute ein verlässlicher Partner an der Seite seiner Kunden in Zeiten der Digitalen Transformation.

Getreu des Slogans „Menschen. Werte. Zukunft“. setzt das Düsseldorfer Unternehmen beim angestrebten Wachstum in den nächsten Jahren auf eigene Mitarbeiter. Mit einer nachhaltigen Mitarbeiterentwicklung, die sich den immer schnelleren Veränderungen anpasst, bietet das Unternehmen langfristige Perspektiven.

RDS Consutling GmbH ist ein mittelständisches IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Düsseldorf.
Was RDS als IT-Unternehmen so besonders macht? Die Kombination aus langjähriger Praxiserfahrung und serviceorientierter Methodenkompetenz. Der Mittelständler ist flexibler Partner an der Seite seiner Kunden und Neudenker bei lohnenden Trends – seit über 30 Jahren!

Rasante Entwicklungen in der IT-Branche sind Treiber für eine fortwährende Veränderung. Aus diesem Grund entwickelt das Unternehmen seine Lösungen und Leistungen auch stets weiter. Zukunftsorientierte Lösungen entwickeln und echte Mehrwerte für die Kunden schaffen – das ist die Vision und Leidenschaft.

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Die nächste Disruption rollt an: Bezahlen mit Bitcoin

Wie jeder schon heute seine eigene Bank sein kann

Die nächste Disruption rollt an: Bezahlen mit Bitcoin

Geldüberweisungen ohne Bank: Heute schon möglich durch Blockchain-Technologie

Der Siegeszug der digitalen Bitcoin-Währung ist ungebrochen. Zusammen mit der sogenannten Blockchain-Technologie, die gesicherte Eins-zu-eins-Übertragungen ermöglicht, sind schon heute Geldtransfers gänzlich ohne Bank möglich. Die Blockchain-Technologie insgesamt habe das Potential, ganze Branchen zu disruptieren, sagt der Kölner Verschlüsseldungsexperte Michael Mertens.

2017 stieg erstmals der Wert der digitalen Währung über den von Gold; in vielen Ländern ist es bereits anerkanntes Zahlungsmittel. Längst arbeiten weltweit bereits viele Großbanken an der Einführung von digitalem Geld. In Österreich kann man Bitcoins an jeder Poststelle überweisen und in der Schweiz mit der Digitalwährung seine Steuern entrichten. Die Zahlungen mit Bitcoin sind damit längst aus einer Nischenanwendung von Technologie-Fachleuten entwachsen und werden schon heute in einem Wert von vielen Milliarden Euro durchgeführt.

Blockchain macht Hackerangriffen ein Ende

Im Kern ist Bitcoin ein Verfahren, dass einen digitalen Wert unkopierbar übertragbar macht. Damit lässt sich dieser digitale Wert also tatsächlich handeln. Doch so zukunftsweisend der Ansatz ist: einfach genug, um tatsächlich zu einer Massenanwendung zu werden, war er bislang nicht. Denn um die Digitalwährung zu nutzen, braucht es bislang unter anderem eine sogenannte Wallet-App, ein Passwort und eine eigene Adresse, die in etwa mit einer Kontonummer vergleichbar ist. Eine solche Bitcoin-Adresse ist in der Regel über 30 Zeichen lang ist und wird dazu auch noch häufig geändert, um die Privatsphäre des Nutzers zu schützen. Um via Bitcoin zu zahlen, wird zusätzlich noch die entsprechende Adresse des Empfängers benötigt.

Das Bitcoin-Konto für Jedermann

Vor allem eine Problematik war bislang noch eine Schwachstelle: Die Sicherheit. Spektakuläre Raubfälle durch Hacker machten Schlagzeilen. Ein junges Kölner Unternehmen, die CryptoTec AG, hat jetzt eine erste wegweisende Lösung für den Handel mit digitalem Geld gelauncht: Mit CryptoTec Pay hat sie Bitcoin-Zahlungen mit der sicheren Blockchain-Technologie verknüpft und daraus ebenso einfache, wie sichere Zahlsysteme entwickelt – quasi das Bitcoin-Konto für Jedermann.

Die „Blockchain“ – mit „fester Kette“ zu umschreiben – funktioniert über eine persistente Adresse, ähnlich einer E-Mail-Adresse. Die Transfers zwischen diesen IDs ist nach höchsten Kryptographie-Sicherheitsstandards verschlüsselt und mathematisch nicht „zu knacken“. – Übrigens ein Grund, weshalb diese Technologie gerade in Deutschland Spitze ist, da in vielen anderen Ländern wie den USA technische „Hintertüren“ für Geheimdienste vorgeschrieben sind.

Banken könnten für Überweisungen künftig überflüssig werden

Die Vorteile der neuen Bezahl-Technologie liegen auf der Hand – und könnten schon bald ganze Branchen wie das Bankwesen revolutionieren. CryptoTec-Chef Michael Mertens: „Bitcoin-Zahlungen auf Blockchain-Technologie funktionieren in Echtzeit, sind absolut sicher, ermöglichen Geldtransfers von allen Orten der Welt und machen Banken damit eigentlich überflüssig.“ Jeder kann mit Blockchain also künftig seine eigenen Konten erstellen.

Michael Mertens im TV-Interview: https://www.youtube.com/watch?v=9OlaCw5aNoE
Infos zu CryptoTec Pay: https://www.cryptotec.com/cryptotec-pay-en.html

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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https://www.youtube.com/v/86iC7m0LOeg?hl=de_DE&version=3

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Autonome Güterzüge auf Rädern: Logistikbranche als Best Case des digitalen Wandels

Autonome Güterzüge auf Rädern: Logistikbranche als Best Case des digitalen Wandels

Diederik Vos, CEO bei SQS

Köln, 20. April 2017 – Ob selbstfahrende Lastkraftwagen, autonome Drohnen oder intelligente Bestellsysteme – die digitale Transformation in der Logistik- und Transportbranche ist in vollem Gange. Neue innovative Ideen werden auch auf der transport logistic [1] vom 9. bis zum 12. Mai 2017 zu sehen sein. SQS, der Spezialist für Software-Qualität und Qualitätssicherung softwarebasierter Geschäftsprozesse, sieht in der zunehmenden Digitalisierung der Logistikbranche enormes Potential für hochwertige logistische Prozesse.

Laut einer aktuellen Bitkom-Umfrage [2] geht die Mehrheit der Logistikunternehmen davon aus, dass künftig Drohnen zur Inventur eingesetzt (58 Prozent) und Waren mit autonomen Fahrzeugen (57 Prozent) ausgeliefert werden. Immerhin 42 Prozent rechnen mit dem Einsatz von Drohnen und Robotern für Kundenlieferungen.

„Der Logistikbereich ist ein Best Case in Sachen Digitalisierung“, sagt Diederik Vos, CEO bei SQS. „Der digitale Wandel wird noch weitere interessante Technologien hervorbringen und zahlreiche Branchen verändern. Entscheidend hierbei ist: All diese Neuerungen werden auf Software basieren, die entsprechend getestet werden muss, um lückenlose Qualität und Prozesssicherheit gewährleisten zu können.“

In vielen Ländern laufen die ersten Tests für das autonome Transportwesen. So waren auch in Deutschland bereits die ersten verbundenen Mercedes-LKWs in einem Konvoi unterwegs, bei dem das Führerfahrzeug Geschwindigkeit und Strecke vorgab [3].

SQS: Qualitätssicherung für Logistik- und Transportunternehmen

SQS arbeitet mit Herstellern, Zulieferern, Lägern und Transportdienstleistern zusammen, um digitale Risiken im Logistikbereich zu mindern und die schnelle Bereitstellung neuer Technologien abzusichern. Durch die Branchenexpertise der SQS kann effektiv und wirtschaftlich digitale Qualität durchgängig in allen Transport- und Lieferkettensituationen gewährleistet werden [4].

Weitere Informationen über die Aktivitäten von SQS in den Bereichen Einzelhandel, Logistik und Transport sind unter https://www.sqs.com/de/branchen/handel-logistik.php
verfügbar.

[1] http://www.transportlogistic.de/
[2] https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Digitalisierung-wird-die-Logistik-grundlegend-veraendern.html
[3] http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mercedes-lkw-autonomes-fahren-10748241.html
[4] https://www.sqs.com/de/branchen/handel-logistik.php

SQS ist der weltweit führende Spezialist für Software-Qualität und steht für die durchgehende Qualitätssicherung von Geschäftsprozessen bei softwarebasierten Systemen. Die Experten von SQS identifizieren und mindern Geschäftsrisiken technologischer Transformationsprozesse, wobei standardisierte Methoden, industrialisierte Automatisierungslösungen, globale Bereitstellungsmodelle sowie tiefgreifendes Fachwissen in verschiedensten Branchen zum Einsatz kommen. Dank unserer Spezialisierung bieten wir Objektivität und Sicherheit für alle Aspekte rund um Software-Qualität.

Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Köln und beschäftigt insgesamt rund 4.600 Mitarbeiter. Neben einer starken Präsenz in Deutschland und Großbritannien hat SQS weitere Tochtergesellschaften in Australien, Ägypten, Finnland, Frankreich, Indien, Irland, Italien, Malaysia, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Singapur, Schweden, der Schweiz, Südafrika, den Vereinigten Arabischen Emiraten und den USA. SQS unterhält zudem eine Minderheitsbeteiligung in Portugal. Im Jahr 2016 erwirtschaftete SQS einen Umsatz von 327,1 Millionen Euro.

Diese Position der SQS als Marktführer basiert auf mehr als 30 Jahren erfolgreicher Beratungstätigkeit. Mit über 10.000 abgeschlossenen Projekten besitzt SQS eine starke Kundenbasis, zu der die Hälfte der DAX-30-Unternehmen, nahezu ein Drittel der STOXX-50-Unternehmen und 20 Prozent der FTSE-100-Unternehmen gehören.

SQS ist das erste deutsche Unternehmen, das ein Primärlisting am AIM (Alternative Investment Market) in London durchgeführt hat. Darüber hinaus wird die SQS-Aktie am Open Market der Deutschen Börse in Frankfurt/Main gehandelt.

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HR braucht Strategie für den digitalen Wandel

TME AG sieht Transformation der Personalabteilung als einen der Schlüssel für die erfolgreiche Digitalisierung von Banken

FRANKFURT AM MAIN. Banken sehen sich vielfältigen Herausforderungen gegenüber. Steigender Kostendruck, schärfere Regulatorik und der demografische Wandel machen Veränderungen unabdingbar. Die zunehmende Digitalisierung hilft dabei und ist zugleich selbst eine immense Aufgabe. Um diese zu bewältigen, brauche es eine abgestimmte digitale HR-Strategie, sagt Stephan Paxmann von der TME AG. Die Unternehmensberatung für Financial Services sieht die Personalabteilung als einen entscheidenden Teil der digitalen Transformation, denn „HR muss sich selbst transformieren, um weiterhin internen und externen Kunden gerecht zu werden“.

Bisher sei HR vor allem operativ geprägt, so Paxmann. Das HR-Portfolio der Zukunft werde völlig anders aussehen. Gefragt seien eine Bereitstellung von Grundlagen für strategische Entscheidungen und personalwirtschaftliche Kennzahlen – stets in Verbindung mit der übergeordneten Strategie des Unternehmens und den Anforderungen der Kunden. Das bedeutet unter anderem eine Qualifizierung von Mitarbeitern und Führungskräften für den digitalen Wandel sowie Instrumente zur Positionierung des Unternehmens am Markt und als attraktiver Arbeitgeber. Die TME AG hat für den Weg dorthin vier Themenfelder identifiziert, in denen jeweils eine Reihe von Fragen beantwortet werden müssen, um HR zukunftsfähig zu machen.

Als Erstes sollte das Zusammenspiel von HR-Strategie und übergeordneter Unternehmensstrategie analysiert werden. Inwiefern basieren die HR-Ziele auf der Gesamtstrategie und in welcher Art und Weise sind daraus strategische HR-Maßnahmen abzuleiten? Ebenso ist an dieser Stelle zu klären, welche digitale Ausrichtung nicht nur das Unternehmen, sondern vor allem auch die HR-Strategie einnehmen soll und muss. Ebenfalls strategische Bedeutung haben die Fragen nach einer ausreichenden Zukunftsfitness der Mitarbeiter sowie der für deren Weiterentwicklung benötigten digitalen Tools und Systeme.

Zweitens ist in puncto HR-Leistungsportfolio interessant, ob sich die angebotenen Dienstleistungen und Produkte mit dem decken, was die Kunden (die internen Abteilungen) wünschen und tatsächlich benötigen. Dabei ist der mit den Kunden abgestimmte Bedarf aussagekräftiger, als der vom HR-Bereich angenommene Bedarf. Drittens empfiehlt die TME AG zudem, die HR-Prozesse unter die Lupe zu nehmen im Hinblick auf klare Strukturierung, Standardisierung, Automatisierung und eindeutig definierte Zuständigkeiten, basierend auf dem klar definierten Dienstleistungsportfolio. Und schließlich muss man für eine Transformation wissen, welche Kennzahlen bis dato die Personalarbeit bestimmen und welche relevanten Informationen die HR-Abteilung wann erhält.

Der Weg zu erfolgreichem HR
Die TME AG unterstützt Kunden aus dem Bankenbereich bei der Beantwortung dieses Fragenkatalogs. Natürlich sei das lediglich die Vorarbeit, betont Paxmann. Darauf aufbauend wird die HR-Strategie angepasst und um digitale Anforderungen ergänzt, die den Unternehmenserfolg nachhaltig fördere. Hierzu gehören für den Experten sowohl die Formulierung einer Mission und Vision als auch eine Agenda für die Personalarbeit. Deren Details ergeben sich größtenteils aus den Analysen im Vorfeld. So werden beispielsweise die HR-Dienstleistungen an das angepasst, was Kunden im und außerhalb des Unternehmens brauchen. Die Wirksamkeit von HR-Angeboten wird im System von personalwirtschaftlichen Kennzahlen über Key Performance Indicators ermittelt. „Die Personalarbeit trug schon immer wesentlich zum Erfolg des Unternehmens bei“, sagt Paxmann. Und sie sei angesichts der tiefgreifenden Veränderungen durch die Digitalisierung nun sogar noch wichtiger als früher, denn: „Es sind die Menschen, die den Wandel vorantreiben und die dafür bestimmte Fähigkeiten und Kenntnisse brauchen.“

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main und München – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risiko & Regulatorik sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorischen Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

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Das TME Institut für Vertrieb und Transformationsmanagement e. V. hat seinen Sitz in Frankfurt Main. Seit 2011 geht es in Kooperation mit Universitäten und Fachexperten aktuellen Entwicklungen im Banking nach, insbesondere in den Bereichen „Risk & Regulatorik“, „Transformation Management“ sowie „Digital Banking“. Das Institut hat u. a. das Fachbuch „Innovative Geschäftsmodelle im Banking: Factbook 2015.“ (Bank Verlag, 2015) veröffentlicht, das erstmals einen fundierten Marktüberblick über die Digital Banking-Branche gibt.

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Wird die digitale Zukunft der Mobilität zum Jobkiller?

Autobranche braucht Manager für den digitalen Wandel

Von Ansgar Lange +++ Philosophen beschäftigen sich mit den grundsätzlichen Fragen des Lebens. Die Zukunft von Mobilität und Arbeitswelt ist eine solche existenzielle Frage. In der „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ) hat der Philosoph und ehemalige Kulturstaatsminister im ersten Kabinett von Gerhard Schröder, Julian Nida-Rümelin, jetzt philosophische „Anmerkungen zur Technologie des autonomen Fahrens“ vorgelegt. Die Diskussion hierüber schwanke „Zwischen Euphorie und Apokalypse“, so sein Befund.

Die Apokalypse-Variante besagt, dass die neue Technologie der selbstfahrenden Automobile dazu führen werde, dass menschliche Arbeit überflüssig wird. Diesem Befund erteilt Nida-Rümelin eine klare Absage. Auch diesmal werde es so kommen wie immer in der Vergangenheit: „Neue Technologien führen zu massiven Verschiebungen auf dem Arbeitsmarkt, sie schaffen neue Potenziale und vernichten alte, die Flexibilität und die Bildungsbereitschaft der Arbeitsnehmerinnen und Arbeitnehmer ist gefordert, aber am Ende wird es genug Erwerbsarbeit geben, um das Lebensmodell ökonomischer Eigenständigkeit zu bewahren.“

Ein Blick auf den aktuellen Arbeitsmarkt für Digitalprofis bestätigt Nida-Rümelins optimistische Annahmen. Da der Mangel an Digitalfachleuten einen neuen Höchststand erreiche, steigen die Gehälter der gefragten Spezialisten überdurchschnittlich, berichtet das Magazin W & V http://www.wuv.de/karriere_job/gehaelter_fuer_digitalprofis_es_wird_teurer Große Chancen sieht Personalexperte Michael Zondler insbesondere in der Autobranche. „Die Autokonzerne suchen hängeringend nach Führungskräften, die den digitalen Wandel managen. IT-Experten, die auch eine Leidenschaft fürs Automobil mitbringen, haben derzeit hervorragende Chancen auf dem Arbeitsmarkt. In einem Artikel bei golem.de wurde dies einmal sehr schön folgendermaßen ausgedrückt: „Die neuen Manager sollen nicht nur etwas von Einspritztechnik und Drehmomenten verstehen, sondern möglichst schon etwas Zeit im Silicon Valley verbracht haben.“ Der Daimler-Vorstand Ola Källenius ist ein Paradebeispiel dafür, wie der Auto-Manager der Zukunft aussieht“, so Zondler, der als Geschäftsführer von CENTOMO http://www.centomo.de viel mit der Automobilzuliefererindustrie zu tun hat.

Porsche, einer der attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands, geht konsequent diesen Weg. „Um Porsche in der digitalen Zukunft erfolgreich zu positionieren, wurde beispielsweise die Porsche Digital GmbH gegründet“, erläutert die Leiterin Personalmarketing, Konstanze Marinoff. „Hier werden digitale Kundenerfahrungen, Produkte, Geschäftsfelder und -prozesse identifiziert und weiterentwickelt“. Darüber hinaus würden zusätzliche Büros in Berlin, Shanghai und dem Silicon Valley entstehen. „Von dort treiben unsere Kollegen die Digitalisierung unternehmensinterner Prozesse und System voran – quasi mit Start-up-Atmosphäre“, so die Porsche-Frau.

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

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Wer fühlt sich in Handelsunternehmen für den digitalen Wandel verantwortlich?

d.velop-Erhebung: Besonders Vertrieb und Marketing setzen auf die Digitalisierung der Prozesse

BildDie Vertriebs- und Marketingabteilungen sind derzeit die hauptsächlichen Treiber der Digitalisierung in den Handelsunternehmen, sie sind auch engagierter beim digitalen Wandel als die Vermarktungsorganisationen in den anderen Branchen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Vergleichsstudie der d.velop-Gruppe unter mehr als 1.000 Unternehmen in zehn Wirtschaftssektoren.

Bei der Gegenüberstellung der verschiedenen Fachbereiche in ihren Digitalisierungsbestrebungen zeigen die Einkaufsabteilungen im Handel die größte Zurückhaltung. Lediglich 32 Prozent haben sich dieses Thema aktuell strategisch auf die Fahnen geschrieben, allerdings stehen ihnen für diesen Zweck auch nur in jedem dritten Fall höhere Budgets als im Vorjahr zur Verfügung. Nur wenig besser sieht es beim Qualitäts- und Compliance-Management der Retail-Unternehmen aus. Auch die Bereiche Finanzen und Controlling zählen durch ihre begrenzten Digitalisierungsabsichten und -budgets gegenüber den anderen Organisationseinheiten zu den Bremsern der Digitalisierungsentwicklung.

Dagegen scheint der Nutzen einer stärkeren Digitalisierung für die Sales- und Marketingprozesse erkannt worden zu sein. 60 Prozent der Verantwortlichen setzen entsprechende Schwerpunkte und damit deutlich mehr als im Branchendurchschnitt (46 Prozent). Sie können gegenüber den anderen Branchen auch auf höhere Investitionsmittel zugreifen. „Daraus lässt sich der Schluss ziehen, dass man sich tatsächlich konkreten Projekten widmet und nicht auf Absichtserklärungen zur Digitalisierung beschränkt“, urteilt d.velop-Vorstand Mario Dönnebrink.

Ein ähnliches Bild gibt die Logistik und Materialwirtschaft nach der vom digital intelligence institute (dii) realisierten Studie ab. Diese Organisationseinheiten im Handel weisen neben dem Vertrieb derzeit die größte Veränderungsbereitschaft auf: Für 45 Prozent gehören Digitalisierungsprojekte zu den strategischen Schwerpunkten, ähnlich viele können dafür auch höhere Budgets als im letzten Jahr nutzen. Damit unterscheidet sich die Digitalisierungsdynamik in diesem Bereich zwar nicht wesentlich von der in anderen Branchen, aber es wurde offenbar der große Handlungsbedarf deutlich erkannt. Denn eine letztjährige Studie der d.velop Gruppe zeigte, dass die logistischen Prozesse den größten digitalen Nachholbedarf haben. „Allein in den Fuhrparks bestehen erhebliche Optimierungsmöglichkeiten“, betont Dönnebrink. „Angesichts der jahrelangen Einsatzzeiten der Fahrzeuge sammelt sich eine Menge Papierdokumente an, auf die zum Beispiel bei einer digitalen Archivierung schnell per Mausklick zugegriffen werden kann statt sie mühsam aus Aktenordnern heraussuchen zu müssen.“

Eine mittlere Position beim Vergleich der Organisationsbereiche in den Handelsfirmen nehmen die Personalabteilungen ein. Aber auch sie wollen immerhin zu 37 Prozent mehr als letztes Jahr in digital unterstützte Abläufe investieren, beispielsweise zur Einführung digitaler Personalakten oder um den Mitarbeitern über eine Cloud-basierte Lösung die Gehaltsmitteilungen elektronisch zukommen zu lassen.

Über:

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Schildarpstraße 6 – 8
48712 Gescher
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web ..: http://www.d-velop.de
email : stefan.olschewski@d-velop.de

Die d.velop Gruppe mit Hauptsitz in Gescher entwickelt und vermarktet Software, die dokumentenbasierte Geschäfts- und Entscheidungsprozesse in Unternehmen und Organisationen optimiert. Die d.velop Gruppe ist davon überzeugt, dass der zukünftige Erfolg von Unternehmen und Organisationen aller Art entscheidend davon abhängt, dass ihr gesamtes fachliches und organisatorisches Wissen jederzeit und überall intern und extern auf einfachste Weise zugänglich sowie in vielfältiger und sicherer Form nutzbar gemacht und geteilt werden kann.
Neben der etablierten d.3ecm-Suite stellt d.velop mit der Produktlinie ecspand ECM-Services auf Basis von Microsoft SharePoint zur Verfügung. foxdox ergänzt das Portfolio um Enterprise-Filesharing und Dokumentenkommunikation über Unternehmensgrenzen hinweg. Mit d.velop cloud schließlich bietet das Unternehmen eine sichere Plattform in einer deutschen Public Cloud an, die vielfältige Services zur Dokument- und Prozessdigitalisierung auf Knopfdruck verfügbar macht.
Als führender Anbieter von Enterprise Content Management Lösungen (ECM) bietet d.velop seinen Kunden die konsequente und vorausschauende Digitalisierung aller relevanten Dokumenten- und Geschäftsprozesse sowie der branchenspezifischen Fachverfahren. Das überzeugte bisher über 1.000.000 Anwender bei mehr als 6.600 Kunden wie Tupperware Deutschland, eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH, Zentis GmbH & Co. KG, Parker Hannifin GmbH, Nobilia, Schmitz Cargobull, FingerHaus GmbH, die Stadt Wuppertal, die Basler Versicherung, DZ Bank AG, das Universitätsklinikum des Saarlands oder das Universitätsklinikum Greifswald.

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Premiere: DIGITAL AWARD HANDWERK vergeben

Hochkarätige Jury prämiert auf der RIFA die beste App

Premiere: DIGITAL AWARD HANDWERK vergeben

Verleihung des deutschlandweit ersten DIGITAL AWARD HANDWERK

Mit digitalen Neuheiten und intelligenten Apps möchte Richter+Frenzel den Handwerker in seinem operativen Geschäft unterstützen. Dazu suchte der Fachgroßhändler praxistaugliche Lösungen für das Handwerk und lobte erstmals den DIGITAL AWARD HANDWERK aus. Auf der RIFA in Nürnberg wurde der Gewinner gestern bekannt gegeben: Die Firma PTS Group aus Bremen freute sich ganz besonders über diese deutschlandweit einzigartige Auszeichnung und nicht zuletzt über das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro, das der Sponsor Gelbe Seiten Marketing GmbH zur Verfügung stellte.

„Eines ist klar: Der digitale Wandel betrifft jeden Menschen und jedes Unternehmen, unabhängig von der Größe“, erklärte Stephan Theiß, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing GmbH, das Engagement seiner Firma. „Am Ende führt die Digitalisierung zu Effizienzsteigerung, verbesserter Kundenbetreuung, neuen Services und somit zu einem echten Wettbewerbsvorteil.“

Aus einer Vielzahl an innovativen Bewerbungen wählte die Redaktion der Mittelstandsinitiative „digitalize your business“ die zehn Apps aus, die „dem Handwerker nachweislich einen greifbaren Nutzen bieten“. Neben der PTS Group waren auch die Firmen pds GmbH, IT + Media Group GmbH, iEXERGY GmbH, Hello IT GbR, TAIFUN Software AG, MEMOIO GmbH, Testo SE & Co. KGaA, bau.io und Vailland Deutschland GmbH & Co. KG in der Endausscheidung.

Die hochkarätige Jury, bestehend aus verschiedenen Treibern der Digitalisierung im Handwerk, machte sich die Entscheidung nicht leicht. Überzeugt wurde sie bei der Sieger-App „Smart Work mobile“, die Lösungen für das mobile Auftragsmanagement bietet, durch die schnelle Umsetzung und Vereinfachung der administrativen Prozesse: Auftragssteuerung, Zeit- und Materialrückmeldungen, Online-Dokumentation der Abnahmen, Mängel, Protokolle, Fotos in einer Kombination mit Konfigurationsmöglichkeiten von Checklisten und hierarchischen Katalogen u.v.m. Das bedeutet, Transparenz und Steuerung von Projekten online, offline – unterwegs und im Büro immer alle Infos im Blick.

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Cool statt Cole – Warum Deutschland den digitalen Wandel nicht verschläft

Pauschales Manager-Bashing blendet Realität in deutschen Unternehmen aus

Von Ansgar Lange +++ Deutschland verschläft den digitalen Wandel. Diese Ansicht vertritt Tim Cole. Seinen Mut zu steilen Thesen stellt der Internet-Publizist auch mit Sätzen wie diesen unter Beweis: „Deutsche Unternehmen sind in hohem Maße hierarchisch strukturiert. Das Obrigkeitsdenken bei den Menschen hierzulande ist immer noch weit verbreitet.“ Beide Faktoren zusammen, also zu wenig Tempo beim digitalen Wandel und zu hierarchische Strukturen in den Unternehmen, gefährdeten den Standort Deutschland.

Deutsche Manager sind Angsthasen?

Cole, von der „Süddeutschen Zeitung“ einmal als „Wanderprediger des Internets“ bezeichnet, beschreibt die deutschen Manager als Angsthasen. Sie hätten Angst vor Fehlern und falschen Entscheidungen, so der Internet-Experte http://ap-verlag.de/die-angst-der-manager-vor-der-digitalisierung/26765/ Aus dieser Angst heraus träfen sie dann lieber gar keine Entscheidungen. Cole fordert daher den Abbau hierarchischer Strukturen. Man solle mehr auf die „autonome Selbstorganisation der Mitarbeiter im Team vertrauen“. Cole wörtlich: „Dazu brauchen wir aber andere Chefs: Leute, die sich als Team-Player verstehen und in der Lage sind, ihre Arbeitsgruppen auf gemeinsame Ziele einzuschwören – dann allerdings auch loszulassen und darauf zu vertrauen, dass die Mitarbeiter selbst ihren Weg finden werden. Leider sieht die Wirklichkeit heute völlig anders aus. So verlangen beispielsweise 75 Prozent aller deutschen Chefs von ihren Mitarbeitern Präsenzpflicht im Büro. Home Office? Von wegen! Flexible Arbeitsmodelle? Nicht mit uns! Es muss sich erst etwas in den Köpfen von denen da oben ändern, bevor es mit dem digitalen Wandel klappen kann.“

Deutsche Gründlichkeit als Wettbewerbsvorteil

Von pauschalem Manager-Bashing hält der Personalexperte Michael Zondler allerdings nichts. „Cool statt Cole könnte die Devise sein. Das bedeutet: Wir sollten einfach gelassen bleiben, uns nicht verrückt machen lassen und uns auf die eigenen Stärken besinnen“, so der Geschäftsführer des Stuttgarter Beratungsunternehmens CENTOMO http://www.centomo.de „Ein Buch oder ein Artikel verkauft sich manchmal umso besser, je steiler eine These ist. Doch man darf dabei auch nicht die Wirklichkeit verzerren. Cole sagt, die Deutschen seien zu langsam. Hiesige Manager lebten noch nach der analogen Zeitrechnung. Die deutsche Gründlichkeit sei ein Hemmschuh bei der Digitalisierung. Erst wenn alles funktioniere, traue man sich damit in die Kernprozesse. Diese Sichtweise erscheint mir zu undifferenziert. Ich spreche jetzt mal für ein Segment, mit dem ich beruflich zu ca. 80 Prozent meiner Arbeitszeit zu tun habe: der Autoindustrie und ihren Zulieferern. Diese wertvolle Industrie zehrt nun einmal von der besonderen deutschen Gründlichkeit. Erst kommt das Produkt, dann Marketing und Verkauf. Davon zehrt der weltweite Ruhm von BMW, Porsche, Mercedes.“

Das sei eine Art Alleinstellungsmerkmal, meint der Personalexperte und fragt: „Warum sollten wir unbedingt Tesla oder Google kopieren und aus schierer Angst aufs Tempo drücken? Wohin das tatsächlich führen kann, zeigt der brandaktuelle Abschied von Apple aus der Automobilwelt, bevor er überhaupt angefangen hat. Wie intensiv und fast schon ängstlich hatte unsere Presse damals bereits auf die pure Ankündigung von Apple reagiert, in die automobile Welt vorzustroßen? Am Ende nix als Phantomschmerzen – das iCar kommt nicht. Stattdessen präsentiert Dieter Zetsche gutgelaunt und seriös den Mercedes EQ und straft alle Kritiker elegant Lügen.“

Deutsche haben eine bessere Berufsausbildung als Amerikaner

Dass es in Deutschlands Unternehmen quasi wie auf dem Kasernenhof zugehe, wie es Cole überspitzt gesagt unterstellt, kann Zondler ebenfalls nicht nachvollziehen. „Selbstverständlich gibt es nicht nur Unternehmen mit flachen Hierarchien. In manchen Konzernen mag ja das hierarchische Denken noch verbreiteter sein. Doch Cole sollte sich mal intensiv unsere Mittelständler anschauen. Dort gilt dies nicht mehr. Die Unternehmenswelt ist bunt und nicht auf einen plakativen Nenner zu bringen. Ich möchte hier noch einmal für meine Branche sprechen. Viele ITler, die wir vermitteln, streben auf eigenen Wunsch lieber nur eine temporäre, projektbezogene Beschäftigung an. Sie wollen gar kein klassisches Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis – ob nun mit flachen Hierarchien oder eher streng geordnet -, sondern sehen sich selbst eher als Unternehmer, um noch mehr individuelle Freiheit zu genießen, aber auch Verantwortung zu übernehmen.“

Zondler schaut generell zuversichtlich in die Zukunft. „In Verbindung mit unserer im internationalen Maßstab sehr guten Berufsausbildung mache ich mir keine allzu großen Sorgen, dass die Digitalisierung unseren Wohlstand und unsere Arbeitsplätze bedroht oder wir technisch nicht mitkommen. Da haben zum Beispiel eher die USA ein Problem mit ihrem Heer an ungelernten Arbeitern. Die müssen sich in der Tat Sorgen um die Zukunft machen. Und ihre Antwort auf diese Sorgen lautet bei vielen derzeit leider Zurück in die Vergangenheit und Donald Trump“, so der CENTOMO-Chef.

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10. M2M-Summit: Tiefer Einblick in den digitalen Wandel

Branchengrößen und Startups zeigen neueste Lösungen zu IoT Co.

10. M2M-Summit: Tiefer Einblick in den digitalen Wandel

M2M-Summit 2016

Beim 10-jährigen Jubiläum zeigte sich, warum der
M2M Summit als Europas richtungsweisende Veranstaltung rund um M2M, IoT und den digitalen
Wandel gilt. Experten und Anwender aus der ganzen Welt zog es nach Düsseldorf, um sich über
die neusten Lösungen und Entwicklungen auszutauschen. Zu den Sponsoren, Ausstellern und
Rednern gehörten neben Branchengrößen wie der Deutschen Telekom, Vodafone, SAP und
Bosch auch viele Spezialisten und Startups. Heiß diskutiert wurde über die Themen
Standardisierung, Datenschutz und Industrie 4.0. Zudem wurden
Wege aufgezeigt, wie der Mittelstand von der Vernetzung profitieren kann.

Unter dem Motto „Digital Transformation powered by M2M“ trafen sich zur
Jubiläumsveranstaltung Anwender und Experten aus aller Welt, um sich über die neusten
Entwicklungen im Bereich der Vernetzung zu informieren. Zu den Höhenpunkten gehörten u.a.
Vorträge von Scott Amyx (CEO, Amyx+), Christina Rux (Volvo Car Corporation), Eric Goodness
(VP Gartner) und Dr. Rainer Kallenbach (CEO, Bosch Software Innovations).
Jeremy Cowan (IoT now Magazin) und Magnus Melander (Swedish M2M Service Enablers)
führten die Teilnehmer begeisternd durch das Programm mit über 40 Vorträgen
und Podiumsdiskussionen.

Die abwechslungsreiche Ausstellung bot Unternehmen wie Vodafone, Rutronik oder
Finpro aus dem offiziellen Partnerland Finnland die Möglichkeit, sich direkt mit potenziellen
Anwendern auszutauschen. Zudem nutzten viele Startup-Unternehmen wie Logarithmo, Kepler
Communications und Cybus die Gelegenheit, auf sich und ihre Lösungen für M2MKonnektivität
oder Industrie 4.0-Anwendungen aufmerksam zu machen.

Unter der Schirmherrschaft von Sigmar Gabriel wurden die unterschiedlichsten Produkte und
Strategien vorgestellt, wie Unternehmen den digitalen Wandel für sich nutzen können, um noch
effizienter und wettbewerbsfähiger zu werden. Vor allem dem Mittelstand wurden auf dem
M2M Summit neue Wege aufgezeigt, wie mit dem richtigen Know-how und Mut zum Digitalen
Wandel neue Abläufe und Geschäftsfelder angestoßen werden können. Im Mittelpunkt standen
die Themen Internet of Things (IoT), Standardisierung, Data Management und Security.

Mit seiner Keynote machte Professor Axel Sikora von der Hochschule Offenburg
deutlich, wie wichtig das Thema Standardisierung für den Erfolg von vernetzten Lösungen ist.
„Hier gibt es weiter großen Handlungsbedarf – von Seiten der Hersteller, der Verbände und der
Politik“, betonte Prof. Sikora. „Denn erst mit einheitlichen und durchgängigen Standards kann
das volle Potenzial der einzelnen Lösungen ausgeschöpft werden. Die Impulse vom M2M
Summit sollten dazu beitragen, diese Entwicklungen voran zu bringen und nicht nur die
vertikale, sondern auch die horizontale Integration von Anwendungen zu ermöglichen.“
Stephen Mellor vom Industrial Internet Consortium zeigte in der Podiumsdiskussion zum Thema
IoT-Standardisierung die Datensicherheit als Kern der weiteren Entwicklungen auf und warnte
gleichzeitig vor den katastrophalen Folgen von unzureichend gesicherten Netzwerken.

Ein interessanter Aspekt war die unterschiedliche Sichtweise auf die Vernetzung und
einzelne Themenbereiche wie Industrie 4.0. So berichteten Vertreter der finnischen Delegation,
dass der Fokus in Finnland nicht schwerpunktmäßig auf modernen Vernetzungslösungen für
Industrie 4.0 liegt, sondern alle Bereiche des Lebens berücksichtigt und einbezogen werden:
von der Fertigung über den Handel und die Energieversorgung bis hin zum vernetzen Heim.
Dank des Networking-Events am ersten Veranstaltungstag kam es bereits vor Ort
zu ersten Gesprächen für nationale und internationale Kooperationen. Ebenfalls großen
Anklang fand der Akademische Tag der M2M Alliance unter der Leitung von Professor Sikora.

Die Bilanz von Dr. Andreas Fink, 1. Vorsitzender der M2M Alliance, fiel positiv aus:
„Die digitale Transformation hilft immer mehr Unternehmen, Abläufe und Prozesse zu
optimieren und auch international wettbewerbsfähig zu sein. Dass der M2M Summit seit
10 Jahren zu dieser Entwicklung beiträgt, freut und ehrt uns zugleich. Unsere
Veranstaltung bringt Experten und Anwender aus vielen verschiedenen Ländern zusammen.
Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Im Interesse unserer Mitglieder werden wir
uns nicht auf dem Erfolg ausruhen, sondern verstärkt dafür einsetzen,
dass sich der digitale Wandel auf internationaler Ebene fortsetzt“, richtete Dr. Andreas Fink den
Blick nach vorn.

Weitere Informationen zum M2M Summit und der M2M Alliance finden Sie auf der Webseite: www.m2m-alliance.com

Über die M2M Alliance e.V.
Die M2M Alliance ist mit 85 Mitgliedern aus 15 Ländern der weltweit größte Branchenverband.
Die M2M Alliance versteht sich als Plattform und Sprachrohr für Anbieter und Anwender von
M2M-Lösungen. Oberstes Ziel der M2M Alliance ist die Förderung von M2M- und IoTTechnologien
und -Lösungen. Der Verband ist zudem Ausrichter des M2M Summit, veranstaltet
Themenabende, beauftragt Studien und gibt das M2M Journal sowie einen E-Mail-Newsletter
heraus. Weitere Informationen: www.m2m-alliance.de

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Fachbetriebe überprüfen ihren digitalen Reifegrad

Im Vorfeld der RIFA 2016 in Nürnberg

Fachbetriebe überprüfen ihren digitalen Reifegrad

Als echter Mehrwert entwickelt sich das neue Angebot von Richter+Frenzel: Der Fachgroßhändler für die SHK-Branche hat in Zusammenarbeit mit Experten den „digitalen Reifegrad-Check“ konzipiert. Dieser Check, bisher einmalig im Handwerk, erlaubt es allen Unternehmen und Fachhandwerkern, auf höchst einfache Weise Klarheit darüber zu gewinnen, wo sie derzeit auf dem Weg in die digitale Zukunft stehen. Über 160 Fachhandwerksbetriebe haben den Reifegrad-Check bislang durchgeführt. Das spricht für das große Interesse des Handwerks am Thema Digitalisierung. Auch die Möglichkeit für Checkteilnehmer, ein kostenloses Beratungsgespräch auf dem FORUM HANDWERK DIGITAL zu vereinbaren, wird sehr gut angenommen.
Dieses FORUM ist ein ganz neues Veranstaltungsformat, das sich im Rahmen der RIFA in Nürnberg am 20. und 21. Oktober gewerkeübergreifend mit dem digitalen Wandel des Handwerks befasst. Über 25 Aussteller, wie zum Beispiel Kaspersky, RugGear, Datev, Salesforce, sage, pds u.v.m, sorgen für maximalen Praxisbezug.

Vielen Handwerksunternehmen fällt der Schritt ins Unbekannte schwer. Richter+Frenzel möchte informieren und Unsicherheiten auflösen. Dabei helfen auf der RIFA Top-Referenten und Experten. Christian Bredlow gehört dazu. Er ist seit mehr als 15 Jahren in der Medienbranche aktiv und begleitet als Geschäftsführer der Digital Mindset GmbH die Transformation von Betrieben in die digitale Welt. „Der digitale Wandel beginnt im Kopf des Unternehmers“, ist der 40-Jährige überzeugt.
Auch Mattias Schultze wird sprechen. Als „Macher und Netzwerker mit Visionen für eine farbige Zukunft“ könnte man ihn bezeichnen. Schultze hat seinen Malerfachbetrieb, einen Familienbetrieb in 4. Generation, in den letzten Jahren zielstrebig modernisiert. Seit 2010 beschäftigt er sich intensiv mit Social Media und der digitalen Revolution. Viele Alleinstellungsmerkmale hat er eingeführt. Seinem Unternehmen, der HEYSE GmbH aus Isernhagen bei Hannover, ist das außerordentlich gut bekommen.
Andreas R. Fischer steht mittelständischen Unternehmen als Vordenker, Sparringspartner und Umsetzer zur Verfügung. Er ist seit über 20 Jahren Geschäftsführer der G+F Verlags- und Beratungs GmbH. Auf seiner Plattform www.digitalize-your-business.de stellt er interessierten Unternehmen Wissen, Lösungen und Interaktionsangebote zur Verfügung. Auf Twitter kann man ihm unter @business_ ticker folgen. „Digitalstark“ will er Inhaber und Entscheider machen, wenn er als Sprecher und Moderator auftritt. Auch er wird beim FORUM HANDWERK DIGITAL zu erleben sein.

In der App-Zone auf dem FORUM stellen 10 innovative Unternehmen ihre Profi-Apps für das Handwerk vor. In einer Vorauswahl haben sie sich mit ihren Ideen als die Besten der Ausschreibung des DIGITAL AWARD HANDWERK erwiesen. Die Preisverleihung dieses Awards findet ebenfalls auf dem FORUM statt.
Alle weiteren Informationen rund um das FORUM HANDWERK DIGITAL auf der RIFA stehen unter www.forum-handwerk-digital.de

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Die beste Mobile App für das Fachhandwerk gesucht

Neu: DIGITAL AWARD HANDWERK

Die beste Mobile App für das Fachhandwerk gesucht

Richter+Frenzel unterstützt das Handwerk im digitalen Wandel.

Mit dem Handwerk in die Zukunft – darum geht es auf der nächsten RIFA in Nürnberg. Im Mittelpunkt der Messe, die vom Fachgroßhändler Richter+Frenzel ins Leben gerufen wurde, steht der digitale Wandel, der das Handwerk in Deutschland in entscheidender Weise prägt. Aussteller und Experten stellen auf dem FORUM HANDWERK DIGITAL am 20. und 21. Oktober ganz neue Ideen für die SHK-Branche vor. Verliehen wird in diesem Zuge auch ein Preis. Mit dem bis dato in dieser Form einmaligen DIGITAL AWARD HANDWERK soll „Digitalisierung pur“ ausgezeichnet werden, die dem Fachhandwerk in nachprüfbarer Weise wesentliche Vorteile bietet. Dafür wird die beste Mobile App gesucht.

Mobile Apps sind Treiber des digitalen Wandels. In digitalisierten Handwerksunternehmen beschleunigen sie das operative Geschäft. Sie erleichtern die Kommunikation, verkürzen die Reaktionszeiten und verbessern die Arbeitsabläufe. Steuerung und Organisation des Betriebs werden effektiver, viele Aufgaben, wie Einkauf, Werbung, Kontrolle, Planung und Projekt lassen sich schneller bewältigen.
Meister und Gesellen verstehen ihr Fachgebiet bestens. Doch welchen Nutzen und Vorteile branchenspezifische Apps im Detail versprechen, ist für sie häufig noch Neuland. Über Apps werden Daten abgerufen, erfasst, verknüpft, ausgewertet. Mit ihnen werden Maße genommen und gespeichert, Mengen und Massen berechnet, Stunden und Zuschläge eingepreist und als Rechnungen verschickt, Zahlungen registriert und in die Buchhaltung überführt. Deshalb soll der DIGITAL AWARD HANDWERK dazu beitragen, zu überzeugen. Ohne digitale Vernetzung, ohne Smartphone, Tablet, Notebook und Cloud wird auch die beste Firma mit dem Wettbewerb auf Dauer nicht mehr Schritt halten können.

Jedes Unternehmen, das eine Mobile App (Profi-App) für das Handwerk entwickelt hat, kann sich um den DIGITAL AWARD HANDWERK bewerben. Eingeladen sind Hersteller, Großhändler, Lieferanten, Verlage, Technologieunternehmen und Start-ups. Aus den Bewerbungen werden Apps berücksichtigt, die einen konkreten Mehrwert für Handwerksbetriebe bieten.
Ferner muss jede eingereichte Mobile App mindestens in einem App-Store (für Android/ Apple/ Microsoft) zum Download oder als Web-App zur Verfügung stehen. Ob die App kostenpflichtig oder kostenfrei angeboten wird, ist für die Bewerbung unerheblich.

Alle Apps werden von der Redaktion der Mittelstandsinitiative „digitalize your business“ mit Hilfe eines Punkteschlüssels bewertet. Es werden bis zu 99 Punkte vergeben, bewertet nach mindestens zwanzig Kriterien in den Kategorien Relevanz, Usability, „State-of-the-Art“ und Technologie. Alle Apps, die über 66 Punkte haben, kommen in ein spezielles Auswahlverfahren. Hieraus werden die 10 überzeugendsten Bewerbungen nominiert.
Anschließend bestimmt eine Jury den Sieger des DIGITAL AWARD HANDWERK 2016. Alle 10 Topnominierten erhalten die Möglichkeit, ihre Mobile App auf dem FORUM HANDWERK DIGITAL den Besuchern zu präsentieren. An der Preisverleihung nehmen neben dem Sieger auch Verantwortliche aus Politik und Wirtschaft sowie Medienvertreter teil.

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Richter+Frenzel initiiert das FORUM HANDWERK DIGITAL

Das Handwerk im Wandel

Richter+Frenzel initiiert das FORUM HANDWERK DIGITAL

Betriebe beginnen sich zu vernetzen, nutzen digitale Technologien für neue Services und werden dank Social Media immer kundenzentrierter. Eine Entwicklung die das Handwerk grundlegend verändern wird. Durch die Digitalisierung ergeben sich neue Chancen und Möglichkeiten. In diesem Kontext entstehen Fragen wie: Können auch kleine Betriebe von dieser Entwicklung profitieren? Braucht man besonderes IT-Wissen? Und ganz generell: Wie funktioniert Digitalisierung in der Praxis?
Richter+Frenzel liefert die Antworten. Das Großhandelsunternehmen versteht sich hier als Pionier und wird auf der RIFA 2016 ein umfassendes Themenangebot vorstellen. FORUM HANDWERK DIGITAL heißt die neue Plattform, die in Nürnberg erstmals stattfindet. Experten und Aussteller zeigen unterschiedliche Wege in den digitalen Wandel auf. Top Beratung und bester Service werden garantiert. Die Lösungen sind meist überraschend einfach. Für Entscheider aus dem Handwerk, die ihre Firmen zukunftsfest machen wollen, ist das FORUM HANDWERK DIGITAL die zentrale Anlaufstelle.
„Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, den Entscheidern und Gestaltern im Handwerk alle Chancen und Möglichkeiten des digitalen Wandels aufzuzeigen und die bestmögliche Unterstützung anzubieten“, so Wilhelm Schuster, Vorsitzender der Geschäftsführung von Richter+Frenzel. „Das FORUM HANDWERK DIGITAL liefert kompetente Beratung, praxisbezogenen Service und inspirierende Lösungsansätze. Die enge Zusammenarbeit mit ausgewiesenen Experten ist der Garant für dieses Leistungsversprechen.“
Die großzügig bemessene Ausstellungsfläche für das FORUM umfasst auf der RIFA im Messezentrum Nürnberg rund 650 Quadratmeter und stellt somit die derzeit größte Ausstellungsfläche zur Digitalisierung im Handwerk zur Verfügung. Über 20 Aussteller, die sich auf dieses Top-Thema spezialisiert haben, werden Ihre Produkte, Services und Dienstleistungen vorstellen. Auch Vorträge und Podiumsdiskussionen sind organisiert. „Digital denken. Erfolgreich handeln“, lautet ein Impulsvortrag, „Mobile Geschäftsprozesse“ ein anderer, oder: „Welche digitalen Dienstleistungen Ihre Kunden heute erwarten.“
Alles, was geboten wird, ist durch und durch praxisbezogen. Nichts bleibt graue Theorie. Auch der Erfahrungsaustausch mit Fachhandwerkern, die sich schon in der digitalen Zukunft eingerichtet haben, ist sicher hilfreich. Als Highlight können Handwerksunternehmer bereits im Vorfeld des Forums mittels eines Reifegrad-Checks auf der Website www.forum-handwerk-digital.de online feststellen, wo sie in Sachen Digitalisierung überhaupt stehen. Bei Bedarf können sie später vor Ort ihre Ergebnisse mit Experten durchleuchten.
Erstmalig wird von Richter+Frenzel auch der DIGITAL AWARD HANDWERK verliehen. In diesem Jahr lautet das Motto: „Die beste Profi-App für das Handwerk gesucht“. Die Preisverleihung ist ein wichtiger Programmpunkt auf der diesjährigen RIFA.
Die RIFA wurde im Jahr 2010 von Richter+Frenzel ins Leben gerufen. Sie findet zum vierten Mal in Nürnberg statt – in diesem Jahr am 20. und 21. Oktober. Mehr als 10.000 Fachbesucher und 230 R+F Partnerfirmen werden erwartet.

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DUALIS GmbH IT Solution engagiert sich mit Industrie 4.0-Strategien für die sächsische Wirtschaft

Dresdner Software-Spezialist zeigt auf der „SIT – Sächsische Industrie- und Technologiemesse“ die Potenziale der digitalen Produktion für die Region

Dresden, 25. Mai 2016 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de ) zeigt auf der „SIT – Sächsische Industrie- und Technologiemesse“, wie produzierenden Unternehmen der Region der digitale Wandel gelingen kann. Als Aussteller am Gemeinschaftsstand K13 des Innovationsverbundes Maschinenbau Sachsen VEMASinnovativ und mit Vorträgen gibt DUALIS vom 31. Mai bis 2. Juni auf der Messe in Chemnitz einen Einblick in die Herausforderungen der Industrie 4.0. Das Unternehmen zeigt KMUs und Konzernen, auf welche Weise sich die Arbeits- und Produktionswelt verändert und welche Lösungen es dafür gibt.

Das 1990 gegründete Dresdner Unternehmen DUALIS GmbH IT Solution hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen für smarte Fabriken spezialisiert und ist darüber hinaus Mitglied verschiedener Industrie 4.0-Initiativen.

„Unternehmen – und besonders produzierende KMU – müssen sich auf den digitalen Wandel einstellen, wenn sie ihre Marktposition halten oder verbessern möchten. An Industrie 4.0 führt kein Weg mehr vorbei. Die Umrüstung besitzt ein hohes Potenzial für die Betriebe unserer Region und deren Mitarbeiter. Die Fähigkeit, schnell und flexibel auf veränderte Anforderungen zu reagieren und neue Formen von Geschäftsprozessen zu etablieren, erhöht die Wettbewerbsfähigkeit im deutschen Markt und darüber hinaus“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution.

Industrie 4.0-Lösungen mit DUALIS: Mensch und Maschine im Einklang
DUALIS bietet Software-Lösungen für Fertigungsplanung und 3D-Simulation sowie für optimierte Produktionsprozesse und Materialflüsse in smarten Fabriken. Das Unternehmen unterstützt damit intensiv die voranschreitende Digitalisierung in der Produktion und die Integration des Menschen in die veränderten Prozesse. Des Weiteren ist Heike Wilson unter anderem Gründungsmitglied der Industrie 4.0-Initiative „SEF Smart Electronic Factory e.V.“. Auf der „SIT – Sächsische Industrie- und Technologiemesse“ nimmt die Spezialistin an einer Podiumsdiskussion des begleitenden „Sächsischer IT-Summit“ zum Thema „Digitalisierung, die Zukunft der sächsischen Industrie?“ teil.

Gleichzeitig gibt DUALIS auch am Messestand K13 Informationen zur vierten industriellen Revolution und den damit einhergehenden Themen wie z.B. die künftigen Arbeitswelten. „Industrie 4.0 sollte zur Chefsache erklärt werden. Gleichzeitig gilt es, die Mitarbeiter ins Boot zu holen und sie fit für die Herausforderungen des Paradigmenwechsels zu machen. Dabei ist es wichtig, sie dahingehend zu sensibilisieren, dass wir am Industriestandort Sachsen nur mit einem entsprechenden Automationsgrad langfristig wettbewerbsfähig sein werden. Das Ziel dabei muss es sein, Mitarbeiter nicht zu ersetzen, sondern sie zu entlasten und zu unterstützen. Die Aufgaben verschieben sich. Dies ist eine Chance für alle Beteiligten“, erklärt Heike Wilson und ergänzt: „Erfolgsversprechend ist im Konstrukt der Industrie 4.0 die Kombination aus der äußerst wertvollen Erfahrung langjähriger älterer Mitarbeiter mit der Internet-Affinität der nachfolgenden Generationen, die mit Social Networks und Co. aufgewachsen sind.“

Kurzum: Die Basistechnologien und das Internet of Things zu Gunsten der Industrie 4.0 sind verfügbar, müssen jedoch in sinnvolle Lösungen umgewandelt werden. DUALIS entwickelt Technologien und Strategien, mit denen Unternehmen der digitale Wandel gelingt und sich eine optimierte Wertschöpfung erzielen lässt.

Weitere Informationen und Anmeldung zur „SIT“ unter:
https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/anmeldung/?messe=1730

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Unitechnik über Industrie 4.0 in der Intralogistik

Anbieter von Software- und Automatisierungslösungen sind gefordert

Unitechnik über Industrie 4.0 in der Intralogistik

(Bildquelle: Unitechnik)

Der digitale Wandel in Logistik und Produktion ist in vollem Gange. Wenn es um die konkrete Umsetzung von Industrie 4.0 in den eigenen Anlagen geht, stehen viele Logistiker jedoch vor zahlreichen offenen Fragen. Dabei kommt es gerade jetzt darauf an, die richtigen Weichen für eine zukunftssichere logistische Infrastruktur zu stellen. Mit welchen Investitionen Unternehmen ihre Anlage auf Kurs bringen, erklärt Dr.-Ing. Ralf Lüning, Geschäftsführer der Unitechnik Systems GmbH, im Interview.

Redaktion: Herr Lüning, Industrie 4.0 ist ein Thema, mit dem sich aktuell jedes Unternehmen auseinandersetzt. Vor welche Herausforderungen stellt die vierte industrielle Revolution die Intralogistik?

Ralf Lüning: Industrie 4.0 zielt im Kern auf die Vernetzung und Digitalisierung aller Elemente der Wertschöpfungskette ab. Damit sollen Prozesse beschleunigt und Reaktionszeiten verkürzt werden. Für Anbieter von Intralogistiksystemen bedeutet das: Es müssen flexiblere Automatisierungslösungen bereit gestellt werden, mit denen Unternehmen schneller auf Marktveränderungen reagieren können, etwa auf Nachfrageschwankungen oder saisonale Trends.

Redaktion: Warum ist das nicht schon längst der Fall?

Ralf Lüning: Viele automatisierte Systeme sind heute noch so starr, dass sich veränderte Geschäftsanforderungen nicht schnell genug darin abbilden lassen. Das ist ein Grund, warum selbst große E-Commerce-Konzerne viele Arbeitsschritte noch immer manuell abwickeln. An dieser Stelle sind besonders die Hersteller von IT- und Automatisierungslösungen gefordert, Systeme bereitzustellen, die Automation und Flexibilität vereinen.

Redaktion: Wie können neue Konzepte für eine digitale Intralogistik denn konkret aussehen?

Ralf Lüning: Gefragt sind variable und hochflexible Lösungen, die miteinander vernetzt und online angebunden sind. Ein wichtiges Etappenziel ist eine zentrale Datenhaltung über das gesamte Unternehmen hinweg. Denn die Logistik der Zukunft verbindet alle Abteilungen – nicht nur das Lager. Unternehmen werden ihre Logistikprozesse künftig über die gesamte Wertschöpfungskette organisieren, bis hin zum Endverbraucher. Darüber hinaus wird es in der Intralogistik eine Entwicklung weg von starrer Fördertechnik hin zu autonomen Systemen geben. Diese sind dann auch in der Lage, veränderte Prozessanforderungen schnell und flexibel umzusetzen und sich Marktveränderungen anzupassen.

Redaktion: Was bedeutet das für die eingesetzten Softwarelösungen?

Ralf Lüning: Bei der Software raten wir zu Lösungen mit offenen Standards und einfach zu handhabenden Schnittstellen. Neue Elemente lassen sich so einfach und schnell an das Gesamtsystem anbinden. Außerdem wird die Bedeutung von Cloud- und Software-as-a-Service-Lösungen weiter zunehmen. Alle Daten sind dann ortsunabhängig über mobile Endgeräte zugänglich – und das nicht nur für die Logistikverantwortlichen, sondern auch für das Instandhaltungspersonal. Wichtig ist darüber hinaus ein konstruktiver Umgang mit Daten: Alle Elemente eines Logistiknetzwerkes sammeln Informationen, die es zu analysieren und produktiv zu nutzen gilt. Erst wenn das auf Knopfdruck gelingt, profitieren Unternehmen von den Fortschritten der digitalen Logistik.

Redaktion: Worauf sollten Unternehmen achten, wenn sie ihre Intralogistik vernetzen und digitalisieren?

Ralf Lüning: Es ist wichtig, nicht den Blick für das große Ganze zu verlieren. Wenn ich ein Element an das Internet anbinde, ist noch nicht viel gewonnen. Stattdessen muss das Intralogistiksystem als Ganzes auf Vernetzung und Interaktion ausgelegt sein. Bei der Einführung Industrie-4.0-kompatibler Strukturen raten wir Unternehmen zu einem vierstufigen Plan: Am Anfang steht die komplette Digitalisierung aller Prozessschritte. Ist das geschafft, zielt der zweite Schritt darauf ab, den Abteilungen die digitalen Informationen in Echtzeit bereitzustellen. Dazu müssen die eingesetzten IT-Systeme untereinander Daten austauschen. Bei der anschließenden technischen Umstrukturierung im Lager geht es darum, Steuerungsstrukturen zu dezentralisieren und mehr Intelligenz in die unteren Ebenen der Automatisierungspyramide zu bringen. Der letzte Schritt besteht darin, neue Prozesse zu initiieren, die den verbesserten Datenfluss nutzen und so zu Effizienzsteigerungen führen. Das heißt zum Beispiel, dass Maschinen ihre Materialanforderung künftig direkt ins Lager senden und nicht erst an eine übergeordnete Steuerungsinstanz. Auf diese Weise steigern Unternehmen ihre Reaktionsgeschwindigkeit und gewinnen ganz neue Handlungsspielräume.

Redaktion: Herr Lüning, vielen Dank für das interessante Gespräch.

Die Unitechnik Systems GmbH mit Sitz in Wiehl zählt seit vier Jahrzehnten zu den führenden Anbietern von Industrie-Automatisierung und Informatik. Das Familienunternehmen plant und realisiert in zweiter Generation maßgeschneiderte Systeme für die innerbetriebliche Logistik und Produktion. Dabei tritt Unitechnik weltweit als Systemintegrator und Gesamtlieferant auf. Professionelles Projektmanagement sowie die kompetente Betreuung der realisierten Anlagen sind die Grundlage langfristiger Geschäftsbeziehungen und sichern die Investition der Kunden. Die Unternehmensgruppe hat Standorte in Deutschland, Dubai, China, der Schweiz und Australien. Zu den Referenzen von Unitechnik zählen namhafte Unternehmen wie BMW, Turck, LSG Sky Chefs, Soennecken oder Tchibo.

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