Schlagwort: Digitale Transformation

Riverbed-Umfrage: Was bremst die Digitalisierung in deutschen Unternehmen?

Riverbed-Umfrage: Was bremst die Digitalisierung in deutschen Unternehmen?

Riverbed und Crisp Research haben eine Umfrage zum Stand der Digitalen Transformation veröffentlicht (Bildquelle: @Riverbed)

– Nur 53 Prozent der Unternehmen haben überhaupt eine Digital-Strategie
– 45 Prozent fehlt der Einblick, um Performance-Probleme zu beheben
– Unsicherheit im Umgang mit Cloud, Mobility, IoT und AI (48 Prozent) und Budgetsperren durch Management sowie Betriebsrat (31 Prozent) sind die häufigsten Ursachen für Verzögerungen

München, 11. Dezember 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, und Crisp Research veröffentlichen eine Studie zum aktuellen Stand der Digitalen Transformation in deutschen Unternehmen. Diese untersucht, wie weit die Digitalisierung in deutschen Firmen fortgeschritten ist, was die Ziele digitaler Initiativen sind, welche Hindernisse es gibt und wie Unternehmen diese überwinden.

Deutsche Firmen müssten am Ball bleiben, um von den neuen Geschäftsmöglichkeiten im internationalen Wettbewerb zu profitieren. Aber nur die Hälfte der Befragten (53 Prozent) hat bisher eine Digital-Strategie definiert. Weitere 24 Prozent erledigen dies erst in den kommenden zwölf Monaten. Die Ergebnisse sind erstaunlich, denn zugleich sind 92 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass eine Digital-Strategie grundsätzlich nötig wäre.

Welche Ziele verfolgen Unternehmen bei der Digitalen Transformation?
– die Digitalisierung der Kundenbeziehung (47 Prozent)
– die Optimierung der Prozess- und Wertschöpfungskette (42 Prozent)
– die Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit (39 Prozent)
– die Entwicklung neuer digitaler Produkte (39 Prozent)

Bei diesen erhofften Vorteilen, verwundert es, dass die Transformation in Deutschland im internationalen Vergleich nur langsam voranschreitet. Was hindert deutsche Unternehmen daran, ihre Ziele tatsächlich umzusetzen?
– Unsicherheit im Umgang mit Cloud Computing, Mobility Technologien, sowie loT- und AI-Services (48 Prozent)
– Management oder der Betriebsrat blockieren das nötige Budget (31 Prozent)
– Fehlende Tools, um die nötige Performance und User Experience zu liefern (28 Prozent)
– fehlenden Kenntnisse (17 Prozent)
– die Identifikation geeigneter Technologien (16 Prozent)

Anhand welcher Metriken messen Unternehmen den Erfolg ihrer Digitalisierungs-Initiativen?
– Zufriedenheit der Anwender/ User Experience (56 Prozent)
– Performance und Latenz der Anwendungen (55 Prozent)
– Stabilität und Uptime der Lösungen (41 Prozent).
– Nutzungsrate und das Engagement der User auf den bereitgestellten Services oder die Performance der Services (26 Prozent)

Welche Tools nutzen Unternehmen, um dies zu messen?
– Insel-Lösungen für Cloud Management Services (49 Prozent)
– Network Performance Monitoring (38 Prozent)
– Customer Experience Management (31 Prozent)
– Application Performance Monitoring (22 Prozent)
– User Experience Management (21 Prozent)
– End User Experience Monitoring Services (16 Prozent)
– Einheitliche Suite für Monitoring-Services, die alle Tools kombiniert (11 Prozent)

Die Untersuchung zeigt, dass oft das Wissen oder die Tools fehlen, um die nötige Performance liefern zu können. Und auch voneinander isolierte Tools reichen selten aus, um Fehler und Lösung schnell zu finden. Eine neue Generation der Monitoring- und IT-Management Suites bietet mittlerweile tiefgehende Analysen der IT-Performance, End User bzw. Digital Experience Management-Plattformen erweitern das IT- und Anwendungsmonitoring. Diese Lösungen integrieren die Daten verschiedener ehemaliger Insellösungen für Cloud , Anwendungs und Network Performance Management. Darüber hinaus geben sie Auskunft über die Interdependenzen einer Anwendung oder mobilen App mit anderen Services innerhalb der Architektur und können anhand der umgebenden Rahmenbedingungen Informationen liefern. Allerdings nutzen derzeit nur neun Prozent der befragten Unternehmen in Deutschland diese Lösungen. 29 Prozent der Teilenehmer haben noch nicht einmal von ihnen gehört.

Die Wirtschaft wird zur Digital Economy
„Die Musikindustrie macht bereits mehr Geld über Streaming als über klassische Verkäufe. Immer mehr Produkte werden durch digitale Alternativen ersetzt, weshalb Unternehmen künftig einen großen Teil ihres Wachstums digital generieren“, kommentiert Michael Rudrich, VP Central Europe bei Riverbed. „Digitale Produkte und Services sind aber nur erfolgreich, wenn Kunden und Anwender darauf bequem zugreifen können. Mit End User bzw. Digital Experience Management-Plattformen können Unternehmen die Probleme in immer komplexeren Infrastrukturen aufdecken und Kunden, Mitarbeitern und Partnern die nötige Leistung für die digitalisierte Welt bereitstellen.“

Crisp hat für die Studie insgesamt 170 Entscheider aus den Bereichen Business und IT/Technologie in deutschen Unternehmen befragt. Die Teilnehmer stammen aus den Branchen IT, Telekommunikation/Medien, professionelle Dienstleistungen, Banken/Versicherungen, Logistik/Verkehr, Öffentlicher Sektor, Bildungswesen, Konsumgüter/Handel, Pharmaindustrie/Gesundheitswesen, Automobilzulieferer sowie aus Versorger/Energiewirtschaft.

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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siticom GmbH als „Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020“ ausgezeichnet

siticom GmbH als "Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020" ausgezeichnet

(Bildquelle: siticom)

Weiterstadt: 09. Dezember 2019, siticom GmbH wurde von FOCUS-BUSINESS zum Top-Arbeitgeber des Mittelstands 2020 gekürt. siticom ist im Jahr 2017 aus der Devoteam Gruppe hervorgegangen und hat in kürzester Zeit innovative Strukturen für zukunftsträchtige Arbeitsplätze und eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit geschaffen.

Der bundesweit agierende Netzwerkspezialist sichert sich erfolgreich seinen Platz auf der von FOCUS-BUSINESS präsentierten Liste der „Top-Arbeitgeber Mittelstand 2020“. Damit überzeugt siticom nicht nur seine Kunden mit fachlicher Expertise, Spitzen Know-How und exzellentem Service-Level, sondern legt auch größten Wert auf die Zufriedenheit ihrer eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und sichert über moderne Arbeitsplätze die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.

Wer Teil des siticom – Teams wird, kann sich auf einen vielseitigen und interessanten Arbeitsalltag einstellen: Durch flache Hierarchien erhält jeder Mitarbeiter der Firma die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und seine eigenen Ideen einzubringen. Knowledge-Sharing wird bei siticom großen Raum gegeben. Wird Unterstützung benötigt, stehen erfahrene Kolleginnen und Kollegen unternehmensweit als Sparringspartner bereit.

Durch die Möglichkeit, sich mittels des „siticom Mitarbeiter und Family & Friends Programm“ am Unternehmen zu beteiligen und durch das moderne Vergütungssystem der siticom, partizipieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ebenfalls am Erfolg der Firma.

Weiterbildungen, Veranstaltungen wie Sommerfeste, Weihnachtsfeiern und regelmäßige Teamevents tragen zu einer spannenden Atmosphäre bei. Dass Leidenschaft und Teamgeist zum Erfolg führen, beweist das dynamische und engagierte Team zudem durch das enorme Wachstum und die dadurch gegebenen Aufstiegschancen.

siticom bietet seinen Mitarbeitern spannende Aufgabenbereiche in einer modernen und freundlichen Atmosphäre.

Die Liste der „Top-Arbeitgeber Mittelstand“ wurde von FOCUS-BUSINESS bereits zum dritten Mal erstellt. Dafür kooperierte das Wirtschafts- und Karrieremagazin mit dem Arbeitgeberbewertungsportal kununu.com, auf dem Arbeitnehmer anonym ihren Arbeitgeber bewerten können. Insgesamt wurden rund 900.000 Unternehmensprofile ausgewertet. Um berücksichtigt zu werden, mussten Unternehmen unter anderem mindestens 10 Arbeitgeber-Bewertungen auf kununu.com haben, einen Bewertungsdurchschnitt von mindestens 3,5 bis 5 Sternen sowie einer Weiterempfehlungsrate von mindestens 70 Prozent aufweisen. Die Liste erschien am 26. November 2019 in der FOCUS-BUSINESS.

Die siticom GmbH ist ein im Jahr 2010 gegründetes Innovations-Unternehmen mit dem Schwerpunkt der digitalen Transformation von Infrastruktur und Netzwerken der Zukunft.
Das Portfolio der siticom ist ausgerichtet auf die komplexen technologischen Herausforderungen der Zukunft. Unsere Lösungen und Leistungen erstrecken sich dabei von der technischen und strategischen Beratung bis hin zu Ingenieurleistungen für Planung und Realisierung von Netzinfrastrukturen in Kommunikationsnetzen und Unternehmensnetzen. Über ein hochinnovatives, flexibles Netzwerk von Systempartnern ist siticom in der Lage, kurzfristig und mit hoher Qualität Lösungen zu realisieren.
Die Kombination von Beratung, Design und Architektur gebündelt mit der Übernahme der System- und Implementierungsverantwortung sowie Testautomation zeichnet siticom als unabhängigen Systemintegrator aus.

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Tech Mahindra erweitert sein Portfolio an Digital-Agenturen durch Akquisition der BORN Group

Tech Mahindra erweitert sein Portfolio an Digital-Agenturen durch Akquisition der BORN Group

CP Gurnani, Managing Director & CEO von Tech Mahindra (Bildquelle: Tech Mahindra)

Tech Mahindra Ltd., ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, hat die BORN Group akquiriert. Die weltweit tätige, preisgekrönte Agentur für digitale Transformation mit Hauptsitz in den USA ist fokussiert auf Customer Experience und Enterprise Commerce Lösungen. Das Portfolio umfasst strategische Beratung, Content Creation, digitale Produktion, e-Commerce und CMS- (Content Management System) Implementierung sowie datengetriebene Nutzererlebnisse (UX, User Experience). Die BORN Group wird innerhalb der Mahindra Gruppe weiterhin als unabhängige Geschäftseinheit agieren.

Nach Übernahme der BIO Agency, ebenfalls preisgekrönte Agentur für digitale Transformation, und der strategischen Design-Beratung Mad*Pow, ergänzt die BORN Group Tech Mahindras Portfolio an Agenturen für strategische digitale Lösungen.

CP Gurnani, Managing Director & CEO von Tech Mahindra, erklärt: „Wir freuen uns, die BORN Group in der Tech Mahindra Familie willkommen zu heißen. Die Akquisition untermauert Tech Mahindras Fokus auf die Digitalisierung und verstärkt unsere Expertise in den Bereichen Gestaltung, Content und Commerce. Damit etablieren wir uns weltweit als relevanter Player im schnell wachsenden Markt des E- und Mobile-Commerce.“

Dilip Keshu, CEO der BORN Group, sagt: „Ich habe meinen Kunden und Shareholdern, Partnern und Mitarbeitern versprochen, ein simples Motto zu erfüllen: Vorwärts. Aufwärts. Ich freue mich, dass ich dieses Versprechen gehalten habe: Wir sind seit unserer Gründung 2011 exponentiell gewachsen. Jetzt wachsen wir von acht auf 90 Länder und von zehn auf 30 Spezialisten.“

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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SOLCOM Marktstudie: Digitalisierung kommt nur schleppend voran

Digitalisierung in Deutschland aus Sicht der IT-Freiberufler

Reutlingen, 03.12.2019. IT-Freiberufler sehen in der Digitalisierung eine große Chance für die Wirtschaft und sich selbst, allerdings auch nur eine langsame Umsetzungsgeschwindigkeit in den Unternehmen. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Digitalisierung in Deutschland aus Sicht der IT-Freiberufler“, für die der Projektdienstleister zwischen September und November 2019 die 11.521 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Die Umfrage wurde im Jahr 2016 schon einmal durchgeführt. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 864 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Chancen für Freiberufler
Die Digitalisierung wird von den befragten Freiberuflern klar als eine Chance für die deutsche Wirtschaft angesehen, nur ein Bruchteil befürchtet hier Gefahren. Auch für sich selbst sind sie optimistisch, so erwarten neun von Zehn in erster Linie Vorteile – Nachteile befürchten dagegen nur etwa ein Prozent.

Dies zeigt, dass eine überwältigende Mehrheit der Freiberufler die digitale Transformation keineswegs als Problem sieht. Sie sehen ihre Nische zwischen den Chancen der Digitalisierung und der langsamen Umsetzung durch Unternehmen. Die meisten Durchsetzungschancen geben sie der Automatisierung, gefolgt von Cloud Computing und Industrie 4.0. Big Data, welches das Ranking in der Befragung aus dem Jahr 2016 angeführt hatte, rutschte dagegen ab.

Fehlendes Know-how
Weniger optimistisch sind die Umfrageteilnehmer bei der Implementierung. So sind, laut der Projekterfahrung der befragten Freiberufler, die Unternehmen in Deutschland nur in geringem Maße auf die Digitalisierung vorbereitet. Gleichzeitig erkennen nicht einmal drei Prozent der Befragten eine schnelle und weitreichende Umsetzung der Technologien in der Wirtschaft. Im Vergleich zu der Umfrage 2016 sind die Umfrageteilnehmer damit deutlich pessimistischer. Die größten Hindernisse sind dabei in erster Linie fehlendes Personal bzw. Know-how, aber auch eine fehlerhafte Managementstrategie.

1. Sehen Sie die Digitalisierung als Chance oder Gefahr für die deutsche Wirtschaft?

Für mehr als 80 Prozent der Umfrageteilnehmer ist die Digitalisierung eine Chance für die deutsche Wirtschaft – eine deutliche Mehrheit. Nur knapp sieben Prozent befürchten hier Gefahren. Jeder Zehnte steht dieser Frage neutral gegenüber.

Chance: 81,4%
Gefahr: 6,7%
Weder noch: 11,9%

2. Was erwarten Sie von der Digitalisierung für sich persönlich?
Für sich persönlich erwarten sogar mehr als 90 Prozent der teilnehmenden Freiberufler einen Vorteil von der Digitalisierung, das sind noch einmal 12 Prozent mehr als bei der Umfrage 2016. Nur ein Prozent befürchten Nachteile für sich selbst. Für 7,3 Prozent wird sich der eigenen Einschätzung nach nichts verändern.

Von Vorteil: 91,6%
Von Nachteil: 1,2%
Keine Veränderungen: 7,3%

3. Aus Ihrer Projekterfahrung heraus: Die Unternehmen in Deutschland sind…
Nur knapp über zwei Prozent der befragten Freiberufler sehen die deutschen Unternehmen gut auf die Digitalisierung vorbereitet. Im Vergleich zu der Umfrage aus dem Jahr 2016 hat sich dieser Wert noch einmal halbiert. Im Gegenzug hat sich der Anteil der Freiberufler, die Unternehmen gar nicht als vorbereitet sehen, mehr als verdoppelt.

Wie in der Umfrage 2016 sieht die Mehrheit (57,3 Prozent) die Unternehmen nur in einem geringen Maße auf die Digitalisierung vorbereitet.

… gut auf die Digitalisierung vorbereitet: 2,4%
… sind größtenteils vorbereitet, haben aber Nachholbedarf: 11,6%
… mehrheitlich auf die Digitalisierung vorbereitet: 24,4%
… nur in geringem Maße auf die Digitalisierung vorbereitet: 57,3%
… sind gar nicht auf die Digitalisierung vorbereitet: 4,3%

4. Wie schätzen Sie die Umsetzungsgeschwindigkeit bei Digitalisierungsprojekten in deutschen Unternehmen ein?
Mit 44,2 Prozent sieht eine Mehrheit der Umfrageteilnehmer in deutschen Unternehmen zwar eine langsame Umsetzung bei Digitalisierungsprojekten, dafür ist diese weitreichend. Nicht einmal drei Prozent erleben, dass dies auch schnell passiert.

Mehr als ein Drittel ist sogar komplett kritisch und sieht nur eine langsame Umsetzung und das auch nur in wenigen Bereichen. In der Umfrage 2016 waren die Befragten noch deutlich optimistischer, dort erwartete ein Drittel zumindest eine schnelle Umsetzung in manchen Bereichen.

Unternehmen werden schnell und weitreichend umsetzen: 2,8%
Schnelle Umsetzung mancher Technologien: 13,9%
Langsame, aber weitreichende Umsetzung: 44,2%
Langsame Umsetzung in wenigen Bereichen: 39,1%

5. Wo sehen Sie die größten Hindernisse bei der Umsetzung? (Mehrfachnennungen möglich)

Das größte Hindernis bei der Umsetzung ist für Umfrageteilnehmer das fehlende Personal bzw. Know-how, über 85 Prozent gaben dies an. Zwei Drittel sehen eine falsche Managementstrategie und über die Hälfte gaben Datenschutzanforderungen und rechtliche Schwierigkeiten an. Gerade letzteres hat sich im Vergleich zur letzten Umfrage deutlich erhöht.

Etwa ein Viertel nannten Sicherheitsrisiken und hohe Investitionskosten. Keine Hindernisse nehmen nur knapp drei Prozent aller Befragten wahr. Bei der Freitextantwortmöglichkeit unter Sonstiges wurde zudem eine fehlende Unterstützung aus der Politik bemängelt.

Fehlendes Personal / Know-how: 85,2%
Fehlende bzw. fehlerhafte Managementstrategie: 67,1%
Rechtliche Schwierigkeiten: 56,6%
Datenschutzanforderungen: 53,2%
Fehlende Infrastruktur: 41,9%
Sicherheitsrisiken: 29,1%
Hohe Investitionskosten: 27,2%
Sonstige: 4,4%
Keine Hindernisse: 3,1%

6. Welchen großen Trends rechnen Sie die meisten Chancen zu? (Mehrfachnennungen möglich)

Drei Viertel und damit die Mehrheit rechnet der Automatisierung die größten Chancen im Rahmen der Digitalisierung zu, gefolgt von Cloud Computing und Industrie 4.0 mit 54,1 Prozent bzw. 44,9 Prozent.

Big Data, welches das Ranking in der Befragung 2016 angeführt hatte, rutschte mit 40,4 Prozent auf den fünften Platz. Weniger Chancen werden zudem den Themen Blockchain und (autonome) Mobilität zugrechnet, die beide nur knapp über zehn Prozent liegen. Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hinterlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert ausgeführt.

Automatisierung: 74,7%
Cloud Computing: 54,1%
Industrie 4.0: 44,9%
Künstliche Intelligenz: 43,6%
Big Data: 40,4%
Vernetzung: 28,4%
Semantische / Kognitive Technologien: 20,8%
Internet der Dinge: 18,4%
Blockchain: 15,6%
(Autonome) Mobilität: 14,9%
Weitere: 1,9%

Neue Umfrage
Zeitgleich mit der Veröffentlichung der Marktstudie startete auf www.solcom.de eine neue Umfrage zum Thema „Ausblick auf den Projektmarkt 2020“.

Layout:
https://www.solcom.de/de/download_marktstudien.aspx

Zur Umfrage:
http://www.solcom.de/de/umfrage.aspx

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: https://www.solcom.de/de/presse-downloads-bilder-herunterladen.aspx

Über SOLCOM:
Wenn es um die Besetzung von Engineering und IT-Projekten mit externen Spezialisten geht, ist SOLCOM eine der besten Adressen. Als Pionier dieses Modells hat sich der Projektdienstleister, mit bundesweit sieben Standorten, seit 1994 darauf spezialisiert, hochqualifizierte Freiberufler in allen Branchen und Technologien einzusetzen.
Mit einem Umsatz von 117,4 Mio. Euro in 2018 und einem kontinuierlich überdurchschnittlichen Wachstum gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Tech Mahindra und Adjoint kooperieren bei erster Blockchain-Lösung für sicheres Enterprise-Finanzmanagement und Versicherungsservices

Tech Mahindra und Adjoint kooperieren bei erster Blockchain-Lösung für sicheres Enterprise-Finanzmanagement und Versicherungsservices

Rajesh Dhuddu, Global Head Blockchain von Tech Mahindra (Bildquelle: Tech Mahindra)

Tech Mahindra Ltd., ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, und Adjoint, führendes Unternehmen für innovative Finanztechnologie, arbeiten bei der branchenweit ersten Blockchain-Lösung für sicheres Enterprise-Finanzmanagement und standortübergreifende Versicherungsdienstleistungen zusammen.

Die Blockchain-Lösung basiert auf Uplink, einer Open-Source Distributed-Ledger-Plattform, die speziell auf die Anforderungen des Finanzprozessmanagements zugeschnitten ist. Das System verfügt über ein Nachrichtenprotokoll und einen Konsensmechanismus, mit dem die Teilnehmer des Netzwerks eigenständig entscheiden können, welche Daten im Ledger hinterlegt werden. Unternehmen können schneller sichere Workflows für mehrere Parteien bereitstellen, verwalten, überprüfen und ausführen. Der Aufwand und die Komplexität der Finanzprozesse reduzieren sich erheblich, was Unternehmen eine Ersparnis von bis zu vier Millionen US-Dollar pro Milliarde US-Dollar an Finanzrisikomanagement und Bankverbindungen ermöglicht.

Die Adjoint-Lösung ermöglicht es Unternehmen, Geschäftsmodelle anhand ihrer eigenen Daten in ihrer eigenen, sicheren Umgebung zu validieren und hilft dabei, fehlerhafte sowie doppelte Dateneingaben zu vermeiden. Damit schafft sie ein vertrauenswürdiges und nahtloses Nutzererlebnis, das auf Datenintegrität und -qualität beruht. Um das Reporting und die Einhaltung von Vorschriften zu erleichtern, kann Prüfern Zugang zu einer unveränderlichen Aufzeichnung aller Transaktionen gewährt werden.

Rajesh Dhuddu, Global Head Blockchain von Tech Mahindra, erklärt: „Durch die Partnerschaft mit Adjoint können wir maßgeschneiderte Treasury- und Versicherungslösungen bereitstellen. Sie werden unseren Kunden helfen, ihre Rentabilität und Effizienz zu steigern und vertrauliche Informationen gemäß den Datenschutzbestimmungen der DSGVO zu schützen. Wir freuen uns, durch die Zusammenarbeit mit einem innovativen Finanztechnologieunternehmen wie Adjoint, unser Angebot an Banking- und Versicherungslösungen bereichern zu können.“

„Die Kooperation mit Tech Mahindra hilft uns, digitale Innovationen in den Unternehmens-Bereichen Treasury und Versicherung voranzutreiben. Damit sind unsere Kunden in der Lage, Abrechnungen, Kredite und Investitionen, die derzeit möglicherweise durch Unternehmensbereiche, Länder oder Bankkonten limitiert sind, besser zu verwalten und so ihren Bedarf an Betriebskapital zu senken. Unsere Lösungen bieten eine sichere End-to-End-Automatisierung von Geschäftsprozessen, die die Kosten senkt und den mühsamen Prozess der Dateneingabe und -abstimmung, wie er heutzutage in Banken und Unternehmen üblich ist, überflüssig macht“, so Somil Goyal, Chief Operating Officer von Adjoint.

Über Adjoint
Adjoint ist ein produkt- und forschungsorientiertes Unternehmen, das flexible und skalierbare Lösungen zur Rationalisierung von Prozessen für das globale Finanzwesen anbietet. Das Unternehmen stärkt Finanzteams und ermöglicht technologischen Fortschritt durch Plattformen, die Werte sicher austauschen und Geschäftsprozesse automatisieren. Die Treasury-Lösung von Adjoint bietet Transparenz, Datensicherheit und Effizienz für die konzerninterne Kreditvergabe und das Cash-Management. Mithilfe von APIs werden bestehende Systeme und Bankkonten von Unternehmen integriert, um Transaktionen sofort aufzuzeichnen. Die Plattform spart Kosten und Zeit und liefert Ende-zu-Ende-Prozesse in Echtzeit. Adjoint hat kürzlich zwei Wealth & Finance 2019 FinTech Awards gewonnen – ‚Best for Enterprise Process Control Blockchain Technologie 2019‘ und ‚Best Distributed Ledger Technology: Adjoint Uplink‘.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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Explicatis erhält weitere Auszeichnungen – zum wiederholten Mal

Zum dritten Mal in Folge die Auszeichnung „Technology Fast50 Award“ von Deloitte – Zum zweiten Mal in Folge „Wachstumschampion“ des Magazins „Focus“ – „TOP Arbeitgeber Mittelstand 2020“ bei „Focus Business“

Explicatis erhält weitere Auszeichnungen - zum wiederholten Mal

Explicatis Softwareentwicklung und IT-Beratung

Köln, 22. November 2019 – Explicatis, IT-Beratung und Spezialist für Softwareentwicklung mit Hauptsitz in Köln, ist weiter auf Erfolgskurs. Bereits zum dritten Mal hintereinander wurde Explicatis von der internationalen Wirtschaftsberatung Deloitte mit dem „Technology Fast50 Award“ ausgezeichnet. Zum zweiten Mal in Folge erhielt Explicatis vom Magazin Focus den Titel „Wachstumschampion“. Damit bestätigt sich die langjährige erfolgreiche Weiterentwicklung des Unternehmens auf eindrucksvolle Weise. Gleichzeitig verlieh „Focus Business“ in Zusammenarbeit und der Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu das Prädikat „TOP Arbeitgeber Mittelstand 2020“ an die Kölner Softwareentwickler, die dieses Jahr ihr 20jähriges Arbeitsjubiläum feierten.

Explicatis mit stetigem Wachstum

Dreimal in Folge hat Explicatis die Auszeichnung „Technology Fast50 Award“ von der internationalen Wirtschaftsberatung Deloitte erhalten. Im gleichen Zeitraum gelang dies lediglich sechs weiteren Unternehmen. Deloitte legte dabei die Wachstumsraten zugrunde, gemessen am Umsatzwachstum der letzten vier Geschäftsjahre.

Das stetige Wachstum von Explicatis wird ebenso vom Magazin „Focus“ mit dem Titel „Wachstumschampion“ gewürdigt. Das beruht auf einer Studie, mit der „Focus“ und das Beratungsunternehmen Statista branchenübergreifend die 500 Unternehmen mit dem größten Umsatzwachstum im Zeitraum 2015 bis 2018 ermittelten. Diesen Titel erhielt Explicatis bereits zum zweiten Mal in Folge.

„Unsere Kunden schätzen es, mit unserem Know-how digitale Produkte und Services von der Idee bis zum fertigen Produkt entwickeln zu können,“ so Rene Keller, Co-Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter von Explicatis. „Unser anhaltender Erfolg basiert auf unserer zertifizierten Qualität, unserer starken Ausrichtung auf den Kundennutzen und nicht zuletzt unserem ausgezeichneten Arbeitsumfeld.“

Explicatis ist „TOP Arbeitgeber Mittelstand 2020“

„Focus Business“ hat in Zusammenarbeit mit Kununu.com, dem Arbeitgeber-Bewertungsportal für Arbeitnehmer, Auszubildende und Bewerber, ein Ranking der Top Arbeitgeber Mittelstand erstellt. Das Magazin mit der Liste aller ausgezeichneten Unternehmen ist ab 26. November im Handel.

Kununu hat für dieses Ranking rund 900.000 Profile von Unternehmen mit 11 bis 500 Mitarbeitern ausgewertet. Die Unternehmen mit einer hohen Bewertung im Durchschnitt und einer 70prozentigen Quote, dass Mitarbeiter ihren Arbeitgeber weiterempfehlen würden, dürfen den Titel „TOP Arbeitgeber Mittelstand 2020“ tragen. Explicatis ist dieses Jahr zum ersten Mal mit dabei.

Sascha Dahl, ebenfalls Co-Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter von Explicatis, betont: „Es ist für uns sehr wichtig, ein attraktives Arbeitsklima zu schaffen und wir freuen uns, dass unsere offene Kommunikationskultur einen Austausch mit allen Mitarbeitern ermöglicht.. Sämtliches Feedback fließt in die ständige Weiterentwicklung unserer Unternehmenskultur ein, denn unsere Teammitglieder liegen uns nicht nur am Herzen, sondern sind eine wesentliche Grundlage für unseren anhaltenden Erfolg. Und das gilt auch für Bewerber für die unterschiedlichen Stellen bei Explicatis.“

Weitere Informationen sind auf der Website www.explicatis.com zu finden.

Über Explicatis GmbH
Die mehrfach ausgezeichnete Explicatis GmbH ist der ideale Partner bei der Digitalen Transformation. Der Spezialist für Softwareentwicklung erarbeitet maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen Internet of Things, Web- und Mobile-Plattformen.
Das Explicatis-Team aus IT-Beratern und Softwareentwicklern steht für Praxiserfahrung, Technologiekompetenz und zertifiziertes Management. Eingesetzt werden aktuelle und agile Entwicklungsmethoden, die von der Projektkonzeption bis zum fertigen digitalen Produkt Investitionen in Zeit, Budget und Qualität sichern.
Explicatis ist ein europaweit agierendes Unternehmen mit Hauptsitz in Köln und enger Verbindung zu Forschung und Entwicklung. Seit 1999 arbeitet Explicatis erfolgreich für Startups, den Mittelstand, nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche und private Organisationen.

Pressekontakt, weitere Informationen und Fotos:
Wolfram Schuchardt
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Max-Planck-Str. 6 – 8
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Telefon: +49 2234 99303-23
Telefax: +49 2234 99303-99
Mobil: +49 157 75 74 00 46
wolfram.schuchardt@explicatis.com

Über Explicatis GmbH
Die mehrfach ausgezeichnete Explicatis GmbH ist der ideale Partner bei der Digitalen Transformation. Der Spezialist für Softwareentwicklung erarbeitet maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen Internet of Things, Web- und Mobile-Plattformen.
Das Explicatis-Team aus IT-Beratern und Softwareentwicklern steht für Praxiserfahrung, Technologiekompetenz und zertifiziertes Management. Eingesetzt werden aktuelle und agile Entwicklungsmethoden, die von der Projektkonzeption bis zum fertigen digitalen Produkt Investitionen in Zeit, Budget und Qualität sichern.
Explicatis ist ein europaweit agierendes Unternehmen mit Hauptsitz in Köln und enger Verbindung zu Forschung und Entwicklung. Seit 1999 arbeitet Explicatis erfolgreich für Startups, den Mittelstand, nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche und private Organisationen.

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Künstliche Intelligenz die alles verändern wird?

Lassen Sie uns gemeinsam schauen, was den Mythos „Künstliche Intelligenz“ so beflügelt

Künstliche Intelligenz die alles verändern wird?

Realitäten von künstlicher Intelligenz

Was genau ist es, was diesen Mythos „Künstliche Intelligenz“ so beflügelt? Eines kann ich diesem Artikel bereits vorwegnehmen, wir sind noch ganz schön weit von dem entfernt, was sich überhaupt künstliche Intelligenz nennen darf. Lassen Sie uns einmal den Blick dafür schärfen, was Status Quo ist und wie es trotzdem zum Hype um das Thema kommt.

Nicht erst seit gestern treiben Technologie, aber auch Sci-Fi, uns zum Träumen an. Insbesondere die Wirtschaft und die vergangenen Jahrzehnte des informationstechnologischen Aufschwungs, geben uns heute das Gefühl, dass alles möglich sei. Die Dienstleistungsbranche hat unsere Wirtschaft bereits schon einmal revolutioniert und wir werden immer stärker digitalisiert. Nun sehen wir die nächsten Potentiale in künstlicher Intelligenz und erhoffen uns darin den großen Schritt in Richtung Zukunft.

Menschengleiche Systeme, die digitale Realität, die auf verschiedensten Devices gleichzeitig existieren. Sie fahren uns autonom im Auto zur Arbeit und bereiten danach bei der Strategieentwicklung unsere Entscheidungen vor. Um dem Ganzen noch einen drauf zu setzen, vereinbaren sie selbstständig einen Termin beim Friseur, weil sie über die Kamera im Hausflur erkennen, dass wir uns mal wieder die Haare schneiden lassen sollten – nicht weil es schon so wild aussieht, sondern weil die künstliche Intelligenz aus der Vergangenheit weiß, wann wir spätestens zum Friseur gehen möchten.

Im Streben nach der intelligenten Zukunft entstehen viele gute Ideen, aber auch viele Ängste. Das oben beschriebene Szenario klingt durchaus verlockend und gibt einen Eindruck, warum das Thema gerade so heiß diskutiert wird. Auch militärisch beschäftigen sich einige Player mit diesem Thema und schüren damit die Fantasien vieler Leute.

Ob Technologie und künstliche Intelligenz uns wirklich irgendwann dahin bringen, wohin beispielsweise James Cameron’s Kultfilm Terminator uns entführt, das ist die große Frage und wir versuchen uns dieser etwas zu nähern.

Was ist überhaupt künstliche Intelligenz?

Der Begriff künstliche Intelligenz wird seit vielen Jahren stark diskutiert und steht im Zentrum vieler Diskussionen. Grundsätzlich ist dieser Begriff gar nicht so einfach zu definieren, da sich das Themengebiet über alle Facetten der Wissenschaft erstreckt. Daher beschäftigt sich der Kern von künstlicher Intelligenz ganz allgemein damit, dass es sich um computergestützte Anwendungen handelt, die Aufgaben übernehmen, welche typischerweise die Intelligenz und das Handeln eines Menschen benötigen. So gibt es viele Herangehensweisen an das Thema und es handelt sich um eine interdisziplinäre Herausforderung, der Wirtschaft und Wissenschaft gegenüberstehen.

Künstliche neuronale Netze als Ausgangssituation

So breit wie das Thema der künstlichen Intelligenz ist, so breit sind auch dessen prognostizierte Methoden und Anwendungsgebiete. Besondere Bekanntheit erlangten dabei bereits die künstlichen neuronalen Netze, welche eine wichtige Grundlage für das schaffen, was zum Aufbau künstlicher Intelligenz notwendig ist.

Unter einem künstlichen neuronalen Netz versteht man grundsätzlich ein System, welches sich an der Struktur und Funktionsweise des menschlichen Gehirns orientiert und versucht dieses in beiden Perspektiven nachzuempfinden. Im Prinzip besteht so ein System aus verschiedenen Schichten von Knoten, sogenannte künstliche Neuronen, welche miteinander vernetzt sind und kommunizieren können – ganz ähnlich der Zellen im menschlichen Gehirn. Dabei gibt es Knoten, die für Informationsein- und Informationsausgabe zuständig sind. Allerdings beschäftigt sich die Vielzahl dieser Knoten mit der reinen Informationsverarbeitung und -aufschlüsselung.

Spannend dabei ist, dass künstliche neuronale Netze genau so auf ihre Funktionsweise trainiert werden müssen, wie unsere natürlichen neuronalen Netze. Dabei werden Regeln und Ziele festgelegt und dem System die Zeit gegeben, diese Regeln selbstständig auf einen Sachverhalt anzuwenden. Nach und nach wird das System lernen, welche Entscheidungen zum Ziel führen und welche nicht – trial and error sozusagen.

Das bringt viele Vorteile mit sich, gerade wenn es hunderte mögliche Entscheidungen gibt, die zu verschiedenen Ergebnissen führen können. Aktuell liegt das Haupteinsatzfeld für künstliche neuronale Netze im Bereich der Bilderkennung, der Spracherkennung und in einfachen ökonomischen Modellen. Die Funktionsweise sieht bei der Bilderkennung konkret zum Beispiel so aus, dass dem System einfach ein Zielbild vorgegeben wird – beispielsweise das Gesicht einer Person oder die Beschädigung an einem Bauteil. Daraufhin wird das System diese Bilder mit einer Vielzahl anderer Bilder vergleichen und auf Basis verschiedener Faktoren Ergebnisse produzieren. So können öffentliche Überwachungskameras eine bestimmte Person aus der Masse heraus erkennen, oder es können beschädigte Produkte bei der Qualitätsprüfung automatisch ausgesondert werden.

Kurze Exkursion: Klassische Systeme erkennen, dass A zu B führen kann, allerdings gibt es Situationen, in denen C zu Q führen kann, B könnte zu Z, aber auch zu X führen usw. Auch stellt sich immer die Frage nach dem möglichen Ziel, welches klar, aber reell oft auch vage definiert sein kann. Dies kann aktuelle künstliche neuronale Netze leicht überfordern.

Anwendungsgebiete für künstliche Intelligenz

Gerade bei weitaus komplexeren Sachverhalten, wie z.B. der Unternehmensführung, sind die möglichen Handlungsoptionen beinahe unbegrenzt und von tausenden von miteinander verknüpften bzw. voneinander abhängigen Faktoren bedingt. Haben Sie schon einmal eine Unternehmensstrategie entworfen oder sich mit einer Balanced Scorecard auseinandergesetzt? Dann ist Ihnen die Komplexität bewusst und nun versuchen Sie sich vorzustellen, die rationalen Entscheidungen, die Sie getroffen haben, hätten auch von einer künstlichen Intelligenz getroffen werden können – und das vielleicht auch noch viel besser.

Wenn informationstechnologische Systeme selbstständig Prozesse durchführen sollen, dann bedeutet dies immer, dass dies nach bestimmten Grundsätzen erfolgen muss. Es muss also immer einen Auslöser geben, der dem System sagt, dass der Prozess starten soll. Darüber hinaus muss das System z.B. im oben genannten Beispiel wissen, nach welchen Kriterien und auf welches Ziel hinaus gearbeitet werden soll.

Nehmen wir an dieser Stelle einmal an, dass unsere künstliche Intelligenz die Aufgabe bekommt, die EBIT-Marge zu steigern. Bekanntlich führen viele Wege nach Rom und ich hoffe, dass bei diesem kleinen Beispiel bereits klar wird, dass diese zunächst leicht verständliche Aufgabe, doch sehr viele Dimensionen haben kann. Die künstliche Intelligenz muss also überhaupt erst einmal im Kontext verstehen, worum es sich beim Faktor EBIT-Marge handelt und wie sich diese berechnet. Rein buchhalterisch ist dies nicht komplex – für eine intelligente Lösung ist dies eine einfache Formel, genau wie die Zusammensetzung der Kostenpositionen. Das wirklich komplexe daran ist jedoch das Kontextualisieren dieser Faktoren und das bringen Sie erst einmal einem Menschen bei.

Die künstliche Intelligenz wird wissen, dass eine Reduktion von Personalkosten den Gewinn steigert. Darüber hinaus wird sie vielleicht noch wissen, in welchen Abteilungen, wie viele Personalkosten anfallen. Schwieriger wird es nun, wenn Personalkosten wirklich abgebaut werden sollen. Die künstliche Intelligenz muss für jeden Mitarbeiter individuell, in Abhängigkeit zur Qualifikation, dem Anforderungsprofil, der zukünftigen Wachstumsstrategie, der Teamdynamik, der Kündigungsfristen, der Lage auf dem Arbeitsmarkt usw. entscheiden, wie optimal die Kostensituation ist – und wir sprechen hier wirklich nur von Faktoren die sich monetär bewerten lassen. Das sind die Entscheidungen, denen erfahrene Manager gegenüberstehen und selbst diese können die zu treffenden Entscheidungen nur bis zu einem gewissen Grad reflektieren. Hinzu kommt, dass sich auch der Markt permanent in Bewegung befindet und die Ausrichtung des Unternehmens idealerweise täglich neu gedacht werden müsste – aber dies ist an einem Tag ja gar nicht möglich.

Ich hoffe, dass das obige Beispiel deutlicher machen kann, welche Anforderungen an eine echte künstliche Intelligenz gestellt würden. Vielmehr wird dabei deutlich, dass diese Anforderungen zum Teil auch über das mit der natürlichen Intelligenz greifbare Spektrum hinausgehen. Verlangen wir von künstlichen Intelligenzen also mehr Intelligenz als unsere eigene und sind wir in der Lage über unser eigenes Bewusstsein hinauszugehen?

Die Anwendungsbeispiele für künstliche neuronale Netze und Intelligenzen unterscheiden in genau diesem Punkt: Die bereits in der Praxis eingesetzten künstlichen neuronalen Netze sind zum Teil wirklich sehr effektiv darin eine einzelne und klar abgegrenzte Aufgabe abzuarbeiten. Das können sie sehr gut, aber auch nur das eine. Von künstlichen Intelligenzen hingegen erwarten wir eine viel größere Aufgabenvielfalt und Flexibilität – was uns auch mehr und mehr die Grenzen des derzeit Machbaren aufzeigt.

Künstliche Intelligenz heutzutage ist vielmehr natürliche Intelligenz

Bis hier hin konnte dargestellt werden, warum künstliche Intelligenzen aktuell so ein Hype sind und es wurde ein Eindruck vermittelt, was eigentlich dahinter steckt. Der Leser sollte mitgenommen haben, dass vieles vom Hype zum einen aus den Träumen über eine idealisierte Zukunft stammt und zum anderen auch noch mit etwas Sci-Fi gemischt ist. Reell beschäftigen wir uns gerade mit künstlichen neuronalen Netzen und sind noch weit davon entfernt eine künstliche Intelligenz zu erschaffen.

Die renommierten Experten in der Forschung über künstliche Intelligenzen – welche aus den Bereichen der Informatik, Mathematik, Robotik usw. kommen -, sträuben sich zudem selbst auch noch davor, das was sie kreieren als künstliche Intelligenz zu bezeichnen – weil diese einfach noch nicht existiert.

Gestern, am 18.11.2019, fand zu genau diesem Thema „Künstliche Intelligenz – Kompetenzen stärken – aber wie?“ eine Podiumsdiskussion in Kooperation mit dem Stifterverband im Haus der Lila Logistik statt. Die Teilnehmer waren Dr. Thilo Hagendorf der Eberhard Karls Universität, Chris Nadine Kranzinger des Bundesverbands Künstliche Intelligenz, Dr. Matthias Peissner des Fraunhofer-Insituts für Arbeitswissenschaft und Organisation und Dr. Stefan Wolf der Elring Klinger AG statt. Tenor war dabei auch, dass der Hype schon viel weiter ist als die eigentliche technische Entwicklung. Zudem wurde heiß diskutiert, dass die deutsche Wirtschaft und Politik hier sowieso auch noch enormes Aufholpotential haben.

Mir ist es wichtig Ihnen für den Diskurs – im Unternehmen, auf Kongressen usw. – mitzugeben, dass Sie sich nicht von dem Begriff der künstlichen Intelligenz verwirren lassen sollten. Am Markt gibt es schon zu viele Lösungen, die Ihren Mehrwert als künstliche Intelligenz bewerben und in meinen Augen ist dies eine Täuschung der Kunden.

Um die eingangs gestellte Frage zu beantworten: Wir glauben, dass uns die aktuelle Welt noch eine ganze Weile erhalten bleiben wird und wir uns so schnell keine Sorgen um die Folgen künstlicher Intelligenz machen müssen. Gerade auch in Bezug auf die Kommunikation am Markt würden wir uns allerdings wünschen, wenn doch wieder etwas mehr natürliche Intelligenz genutzt würde und wir uns etwas klarer darüber werden, dass künstliche Intelligenz vielleicht doch noch etwas mehr Fiktion als Realität ist.

Wir tragen Farbe im Namen. Lila entsteht durch die Kombination von Blau und Rot, unser Erfolg als Logistikdienstleister durch das Zusammenwirken von Denken und Handeln bzw. Beratung und Umsetzung. Durch diese für unsere Kunden sinnvolle Verbindung sind wir seit dem Gründungsjahr 1991 zu einem börsennotierten Unternehmen mit rund 1.700 Mitarbeitern gewachsen. Der stetige Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen unseren Geschäftsbereichen LILA CONSULT und LILA OPERATING ermöglicht es uns, Ihnen in Beratung und Umsetzung Logistikdienstleistungen zu bieten, die zukunftsweisend, effizient und nachhaltig sind. Und das entlang Ihrer kompletten Wertschöpfungskette.

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Studie von A10 Networks: Unternehmen weltweit kämpfen mit Optimierung, Verwaltung und Schutz von Multi-Cloud-Rechnerinfrastrukturen

Multi-Cloud-Schutz ist die größte Herausforderung für Unternehmen weltweit

Studie von A10 Networks: Unternehmen weltweit kämpfen mit Optimierung, Verwaltung und Schutz von Multi-Cloud-Rechnerinfrastrukturen

Studie von A10 Networks (Bildquelle: @ A10 Networks)

Hamburg, 20. November 2019 – Um mit den Anforderungen der digitalen Transformation und der IT-Effizienz Schritt zu halten, hat eine große Mehrheit der Unternehmen weltweit Multi-Cloud-Strategien entwickelt. Bei der Bewältigung der dadurch entstehenden Komplexität und der zusätzlichen Anforderungen dieser neuen Anwendungs- und Datenbereitstellungsinfrastrukturen stehen sie allerdings vor großen Herausforderungen. Zu diesem Schluss kommt eine weltweite Studie, die vom Business Performance Innovation (BPI) Network in Kooperation mit A10 Networks durchgeführt wurde.

In der neuen Studie „Mapping The Multi-Cloud Enterprise“ zeigt sich, dass ein optimierter Schutz, einschließlich zentralisiertem Sicherheits- und Leistungsmanagement, Multi-Cloud-Einblicke in Bedrohungen und Angriffe sowie Sicherheitsautomatisierung, die größte IT-Herausforderung sind, vor der Unternehmen im Zeitalter der neuen Rechnerumgebungen stehen.

Einige der wichtigsten Studienergebnisse:

-Etwa zwei Drittel der Unternehmen stellen mittlerweile Unternehmensanwendungen über zwei oder mehr Public Clouds bereit.
-84 Prozent erwarten, dass sie in den nächsten 24 Monaten stärker auf Public- oder private Clouds angewiesen sein werden.
-35 Prozent haben bereits die Hälfte oder mehr ihrer Unternehmensanwendungen in die Cloud verlagert.
-Lediglich 11 Prozent sind der Ansicht, dass ihre Unternehmen die Vorteile von Multi-Cloud „sehr erfolgreich“ nutzen.
-Die Verbesserung der Multi-Cloud-Sicherheit wird als die wichtigste Herausforderung angesehen. Dies folgt aus einem Mangel an Multi-Cloud-Talenten und Fachwissen, der Notwendigkeit von zentralisierten Einblicken, sowie der Kapazität, die Komplexität von Anwendungen und Infrastrukturen effektiver zu verwalten.

„Multi-Cloud ist der neue Standard für die software- und datengesteuerten Unternehmen von heute“, sagt Dave Murray, Leiter Thought Leadership and Research, BPI Network. „Die Studie macht jedoch deutlich, dass IT- und Unternehmensleiter damit kämpfen, den gleichen Standard bezüglich Verwaltung, Sicherheit, Sichtbarkeit und Kontrolle wiederherzustellen, den es in früheren IT-Modellen gab. Insbesondere im Bereich Sicherheit bewerten und evaluieren die Befragten derzeit die Plattformen, Lösungen und Richtlinien, die erforderlich werden, um die Vorteile ihrer Multi-Cloud-Umgebungen zu erkennen und Risiken zu reduzieren.“

„Die Umfrage unterstreicht den essentiellen Wunsch und die Notwendigkeit der Unternehmen, ihre Sicherheitsplattformen und -architekturen im Hinblick auf die Verbreitung von Multi-Cloud-Lösungen neu zu bewerten“, erläutert Gunter Reiss, Vice President Worldwide Marketing von A10 Networks. „Die steigende Zahl von 5G-fähigen Edge Clouds wird die Akzeptanz der Multi-Cloud weiter vorantreiben. A10 Networks ist davon überzeugt, dass Unternehmen beginnen müssen, robuste Polynimbus-Sicherheits- und Anwendungsbereitstellungsmodelle einzusetzen. Diese fördern eine zentralisierte Transparenz und Verwaltung und ermöglichen eine größere Sicherheitsautomatisierung in Clouds, Netzwerken, Anwendungen und Daten.“

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass etwa 38 Prozent der Unternehmen ihre aktuellen Beziehungen zu Anbietern von Sicherheits- und Lastausgleichssystemen im Hinblick auf Multi-Cloud-Anwendungen neu bewertet haben oder bewerten werden, während die meisten anderen noch unentschlossen sind, ob ein Wechsel des Anbieters für sie nötig ist.

Vorteile und Anreize für den Wechsel zu Multi-Cloud-Lösungen

Die Befragten aus den Bereichen IT und Business weisen auf eine Reihe von Vorteilen sowie auf Business- und Technologieanreize hin, die den Wechsel in Multi-Cloud-Umgebungen begünstigen.

Die vier wichtigsten Anreize für Multi-Cloud:
-Der Wunsch nach Effizienzsteigerung und Kostensenkung (47 Prozent)
-Die Notwendigkeit, Anwendungen und Daten näher an die Endanwender zu bringen (43 Prozent)
-Schutz vor Cloud-Ausfällen eines einzelnen Anbieters (32 Prozent)
-Der Wunsch, neue Lösungen und Technologien zu nutzen (28 Prozent)

Die vier wichtigsten Vorteile von Multi-Cloud:
-Redundanz und Disaster Recovery (61 Prozent)
-Kostenoptimierung (50 Prozent)
-Performanceoptimierung (47 Prozent)
-Verwendung der besten Cloud-Umgebung für bestimmte Workloads (34 Prozent)

Sicherheit an der Spitze

Die Studienteilnehmer berichten, dass sie mit einer Vielzahl von Herausforderungen bei der Verwaltung von Multi-Cloud-Rechnerumgebungen konfrontiert sind, wobei das Thema Sicherheit ganz oben auf der Agenda steht.

Die vier wichtigsten Herausforderungen für die Multi-Cloud:
-Gewährleistung der Sicherheit über alle Clouds, Netzwerke, Anwendungen und Daten hinweg (63 Prozent)
-Erwerb der notwendigen Fähigkeiten und Kompetenzen (37 Prozent)
-Umgang mit erhöhter Managementkomplexität (33 Prozent)
-Zentralisierte Transparenz und Verwaltung über Clouds hinweg (33 Prozent)

Die vier wichtigsten Anforderungen zur Verbesserung der Sicherheit und Leistung von Multi-Cloud-Systemen:
-Zentralisierte Transparenz und Analysen zu Sicherheit und Performance (56 Prozent)
-Automatisierte Tools zur Beschleunigung der Reaktionszeiten und Kostensenkung (54 Prozent)
-Zentralisierte Verwaltung von einem einzigen Kontrollpunkt aus (50 Prozent)
-Höhere Sicherheit und bessere Leistung bei erhöhtem Datenverkehr (38 Prozent)

Die vier wichtigsten sicherheitsspezifischen Lösungsanforderungen:
-Zentralisierte Authentifizierung (62 Prozent)
-Zentralisierte Sicherheitsrichtlinien (46 Prozent)
-Firewalls für Webanwendungen (40 Prozent)
-DDoS-Schutz (33 Prozent)

Erhebungsmethodik

In Zusammenarbeit mit A10 Networks führte das BPI Network eine weltweite Umfrage unter IT-Fachleuten und Führungskräften durch, um den Stand der weltweiten Multi-Cloud-Bereitstellungen, einschließlich ihrer Prioritäten, Absichten und Anliegen, zu verstehen. Die Studie enthält Antworten von 127 Teilnehmern aus Nordamerika, Europa, dem asiatisch-pazifischen Raum, Südamerika, Afrika und dem Nahen Osten.

A10 Networks (NYSE: ATEN) ist ein führender Anbieter für sichere und hochverfügbare Netzwerklösungen und Applikationsdienste. Als verlässlicher Partner unterstützt A10 Networks große Unternehmen und Service Provider dabei, aktuelle und zukünftige Herausforderungen bezüglich Digital Business, IoT, Cloud, Sicherheit und 5G zu meistern. Die Lösungen des A10-Portfolios decken dabei die Bereiche Sicherheit (TPS und Thunder SSLi), Cloud (Lightning ADS, Harmony Controller und ADC) und SDN (Thunder ADC) ab. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und ist in San Jose, Kalifornien ansässig. A10 Networks hat Niederlassungen weltweit. Mehr Informationen sind unter http://www.a10networks.com abrufbar.

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Tech Mahindra und Keysight vereinbaren Zusammenarbeit zur schnelleren Einführung von 5G-Geräten

Tech Mahindra Ltd., ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, hat eine intensive Zusammenarbeit mit Keysight vereinbart, um Mobilfunkbetreiber beim der Bereitstellung neuer 5G-Geräte zu unterstützen. Sie sind dank geringer Latenz und großer Reichweite der Schlüssel zur V2X- (Vehicle to Everything) Kommunikation.

Für die Unterstützung von Kommunikationsdienstleistern (CSPs) und -ausrüstern (TEMs), die 5G-Mobilfunkanbietern dabei helfen eine erstklassige Nutzererfahrung zu bieten, nutzt Tech Mahindra das 5G-Protokoll und die Carrier Acceptance Toolsets für Hochfrequenz-/Funk-Ressourcen-Management (RF/RRM) aus der Suite von 5G-Netzwerk-Emulations-Lösungen von Keysight.

Die branchenweit erste Ende-zu-Ende Design- und Test-Lösung von Keysight erlaubt der Mobilfunkbranche, das Design und die Entwicklung von 5G-Produkten zu beschleunigen – und zwar von der physikalischen Ebene bis zur Applikationsebene über den gesamten Workflow von Simulation, Design und Prüfung bis zu Herstellung, Einsatz und Optimierung. Keysight bietet gängige Software- und Hardware-Plattformen, die konform sind zu den 3rd Generation Partnership Project Standards. Damit können Ökosysteme 5G-Chipsets, -Geräte, -Basisstationen und -Netzwerke schnell und präzise validieren sowie Szenarien für Nutzerverhalten nachbilden.

Karthikeyan Natarajan, Global Head – Integrated Engineering Solutions, Tech Mahindra, erklärt: „Der erfolgreiche Rollout von 5G ist entscheidend für die nächste Phase der digitalen Transformation. Tech Mahindra setzt viel auf die Chancen durch 5G. Doch der 5G-Markt verändert sich schnell. Durch unsere Zusammenarbeit mit Keysight können wir unseren Kunden eine Umgebung anbieten, die den beschleunigten 5G-Lebenszyklus unterstützt.“

Kailash Narayanan, Vice President and General Manager of Keysight’s Wireless Test Group, ergänzt: „Wir freuen uns, dass Tech Mahindra Keysight als Partner gewählt hat, um die wichtigsten 5G-Testanforderungen, die durch Mobilfunkbetreiber, Gerätehersteller und verschiedene Standards vorgegeben sind, zu erfüllen. Mit unserem starken Portfolio von 5G Carrier Acceptance Lösungen können wir die weltweite 5G-Kommerzialisierung von Multi-Modus-Geräten in verschiedenen Formfaktoren beschleunigen.“

Über Keysight Technologies
Keysight Technologies (NYSE: KEYS) unterstützt Unternehmen, Dienstleister und Regierungen dabei, Innovationen für eine vernetzte und sichere Welt voranzutreiben. Mit Services von der Designsimulation über Prototypenvalidierung und Fertigungstests bis zur Optimierung von Netzwerken und Cloud-Umgebungen erlauben die Lösungen von Keysight eine schnellere und kostengünstigere Markteinführung von elektronischen Produkten. Zu den Kunden zählen Unternehmen aus der Kommunikation, Luft- und Raumfahrt, Automotive, Energie, Halbleiter und dem Elektronik-Endmarkt weltweit. Im Fiskaljahr 2018 erzielte Keysight einen Umsatz von 3,9 Milliarden USD.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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Tech Mahindra und Quantoz bieten Blockchain-as-a-Service für sicheres digitales Bezahlen

Lösung ermöglicht Integration von Fiat-Währungen und Legacy-Systemen

Tech Mahindra und Quantoz bieten Blockchain-as-a-Service für sicheres digitales Bezahlen

Quasar Drive Screenshot (Bildquelle: Quantoz)

Tech Mahindra Ltd., ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, kooperiert mit Quantoz, um Blockchain-as-a-Service für sichere digitale Bezahlvorgänge anzubieten. Quantoz, holländischer Inkubator für innovative Blockchain-Applikationen, hat sich auf die Entwicklung und Implementierung Blockchain-basierter Lösungen spezialisiert. Die Quantoz-Lösung „Quasar“ kommt in vielen Märkten zum Einsatz, darunter Automotive, Healthcare, Schwermaschinenbau und Telekommunikation.

Quasar ist ein verteiltes Blockchain-basiertes elektronisches Cash-System. Es verfügt über implementierte Regeln für die Erfüllung relevanter Regularien und Compliance-Richtlinien. Quasar ermöglicht die Integration von Fiat-Währungen, wie US-Dollar oder Euro, ebenso wie von Legacy-Systemen. Zudem erlaubt die Lösung sofortige, irreversible digitale Barzahlungen zwischen Unternehmen, Menschen und Geräten im Internet der Dinge. Damit können Geräte, die über das Internet miteinander verbunden sind, Zahlungen autonom abwickeln.

Ein Use Case: Autos sind mit einer eigenen Geldbörse für Peer-to-Peer-Transaktionen ausgestattet und bilden so ein intelligentes Ecosystem aus Autoherstellern, Kunden und verschiedenen Service-Providern. Indem die Fahrzeughersteller Third-Party-Service-Providern eine Plattform zur Monetarisierung bereitstellen, können sie vom Geschäftsmodell einer einzelnen Einnahmequelle wegkommen.

Tech Mahindra hat bereits das serienreife „Quasar Drive“ implementiert, mit dem Kunden mit jedem vernetzten Produkt sofort in die Pilotphase gehen können. Das gibt ihnen die Möglichkeit, ein „Pay-per-Use“-Modell zu kreieren und ein CapEx- (Capital Expenditure, Investitionsaufwand) in ein OpEx- (Operational Expenditure, operative Ausgaben) Modell zu verwandeln.

Rajesh Dhuddu, Global Practice Leader, Blockchain, Tech Mahindra, erklärt: „Unsere Zusammenarbeit mit Quantoz eröffnet unseren Kunden, zum Beispiel Automotive-OEMs, die Möglichkeit, neue Einnahmequellen im Aftermarket-Ecosystem zu schaffen und auszuschöpfen, indem sie als Zahlungs-Gateway auftreten. Damit entspricht die Kooperation unserer TechMNxt Charta, mit der sich Tech Mahindra darauf fokussiert, die Blockchain-Technologie für disruptive Lösungen und bessere Erfahrungen für unsere weltweiten Kunden zu nutzen.“

Henri de Jong, Quantoz Board Member und verantwortlich für Business Development, ergänzt: „Die Zusammenarbeit mit Tech Mahindra wird uns bei der weiteren Markteinführung der Quasar-Technologie helfen. Wir haben die letzten eineinhalb Jahre bereits mit dem Blockchain-Team von Tech Mahindra an Projekten in verschiedenen Märkten rund um den Globus gearbeitet. Im Zuge der jetzigen Partnerschaft wird Quantoz die breite Erfahrung von Tech Mahindra und die Quasar-Drive-Plattform als zentrales Tool nutzen, um die digitale Transformation der Kunden voranzutreiben.“

25 Blockchain-Applikationen und sechs Protokolle über ein Cloud-Interface

Quasar ist eine der Blockchain-Plattformen, die über Tech Mahindras „Blockchain Design Studio“ verfügbar ist – dem ersten Cloud-Interface, das 25 Blockchain-Applikationen mit sechs Blockchain-Protokollen bietet. Das „Blockchain Design Studio“ gibt Kunden erstmals direkten Zugriff auf Blockchain-Plattform-Applikationen von Tech Mahindra und verschiedene Industrie-Protokolle.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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Digitale Transformation: eine Herausforderung für die Personalentwicklung

Studie des Machwürth Teams International zeigt: Personalentwickler sehen die Chancen und Engpässe beim digitalen Wandel in ihren Unternehmen.

Digitale Transformation: eine Herausforderung für die Personalentwicklung

Digitale Transformation & PE: Machwürth Team International

„Digitale Transformation als Herausforderung in der Personalentwicklung“ – so lautet der Titel einer Studie des Machwürth Team International (MTI), Visselhövede. In ihr ermittelte das Trainings- und Beratungsunternehmen, in welchem Entwicklungsstadium sich die Personalentwicklung in den Unternehmen aktuell befindet, angesichts der janusköpfigen Herausforderung,
-einerseits den digitalen Transformationsprozess in den Unternehmen mit entsprechenden Entwicklungsangeboten zu begleiten und
-andererseits ihr eigenes Leistungsportfolio mittels der Digitaltechnik so zu gestalten, dass es den Erfordernissen im digitalen Zeitalter entspricht.

An der Onlinebefragung, die der Studie zugrunde liegt, nahmen 145 HR-Manager und -Experten von Produktions- und Dienstleistungsunternehmen teil. Davon beschäftigen fast zwei Drittel mehr als 500 Mitarbeiter.

Bezogen auf ihren eigenen Status im digitalen Transformationsprozess stuften sich 36 Prozent der befragten Unternehmen als an dessen Anfang stehend ein und 56 Prozent betonten, dieser Prozess sei in ihrer Organisation bereits in Gang. Nur 4 Prozent erachteten sich als „Digital Leader“, die zum Beispiel in ihrer Branche Trends setzen.

Von den Befragten waren die meisten überzeugt, am weitesten fortgeschritten sei dieser Prozess in ihrer Organisation im Kundenservice (38 Prozent) und im Vertrieb (32 Prozent). An dritter Stelle folgt der Bereich Personalmanagement/-verwaltung mit 31 Prozent.

Branchenübergreifend wird das Thema Digitale Transformation zumeist als wichtig bzw. sehr wichtig erachtet. Auffallend ist jedoch: Während Klein- und Mittelunternehmen (KMU) das Thema oft noch als „Zukunftsthema“ einstufen, betont die überwiegende Mehrheit der Vertreter der größeren Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern, das Thema sei sehr wichtig.

Zudem ist das Gros der Befragten überzeugt: Alle Zielgruppen im Unternehmen können vom digitalen Lernen profitieren (57 Prozent). Als besonders groß erachten viele den Benefit bei den Auszubildenden (27 Prozent), den Führungskräften (25 Prozent) und den Mitarbeitern im Service und Vertrieb (23 Prozent).

Die HR-Manager sind überzeugt: Alle digitalen Lernformen und -verfahren gewinnen an Bedeutung. So sagen zum Beispiel 66 Prozent der Befragten den Digitalen Lernwelten (also den Portalen mit Lernnuggets wie Videos, Podcasts, Apps für ein eigenverantwortliches Lernen nach Bedarf) einen sehr großen Bedeutungszuwachs voraus. Virtual- und Augmented- Reality-Verfahren stehen die meisten Unternehmen jedoch noch eher abwartend-skeptisch gegenüber.

Aktuell beschäftigen sich meisten Personalentwicklungsbereiche vor allem mit solchen Tools wie Online-Trainings und Webinaren (72 Prozent) und Wissenstests (68 Prozent). 50 Prozent der Unternehmen, insbesondere die größeren, nutzen jedoch bereits ein Learning Management System (LMS) zum Bereitstellen von Lerninhalten und Organisieren von Lernprozessen.

Allgemein lässt sich konstatieren: Die HR-Experten in den Unternehmen sehen die Chancen, die die Digitale Transformation der Personalentwicklung bietet. So werden Blended Learning-Ansätze, die das Online-Lernen mit einem Lernen in Präsenz-Veranstaltungen verknüpfen, inzwischen nahezu durchgängig als positiv bewertet. Fast 80 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu „Blended Learning Ansätze fördern das eigenverantwortliche Lernen“ und 85 Prozent halten sie für einen erfolgsträchtigen Weg, um ein „nachhaltiges personales und organisationales Lernen“ zu ermöglichen. Zudem erachten fast 60 Prozent sie als kostengünstig.

Eine zentrale Hürde im Prozess der digitalen Transformation der Personalentwicklung in den Unternehmen bleibt aus Sicht der Befragten der interne Kompetenzaufbau. So mangelt es zum Beispiel oft noch an der nötigen digitalen Beratungskompetenz für die Zielgruppen (46 Prozent). Außerdem fehlen häufig die personellen Ressourcen für den Transformationsprozess (45 Prozent). Daneben konstatieren die HR-Manager Defizite in der Zusammenarbeit mit der IT, um digitale Lernmöglichkeiten mit den technischen Voraussetzungen umfassend einzuführen (51 Prozent). Sofern diese existieren, sehen viele Personalentwickler jedoch ein weiteres gravierendes Problem: Die Adressanten haben oft noch Schwierigkeiten, das digitale Lernen in ihren Arbeitsalltag zu integrieren – weil es in ihm meist (scheinbar) wichtigeres und dringlicheres zu tun gibt (52 Prozent).

Ein ausführliches Management-Summary der Studie können Personalverantwortliche von Unternehmen kostenlos beim Trainings- und Beratungsunternehmen Machwürth Team International (MTI) anfordern (Internet: www. mticonsultancy.com; Email: tanja.ninnemann@mwteam.com).

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros Unternehmen bei der Strategieumsetzung; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Die geschäftsführenden Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2019 sein 30-jähriges Bestehen feiert, sind Sabine und Hans-Peter Machwürth sowie Tanja und Frank Ninnemann.

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Fachhändler-Event: Bereit für die Digitale Zukunft

Erfolgreicher Lexware-Partnerkongress in Berlin

Fachhändler-Event: Bereit für die Digitale Zukunft

Freiburg, 24. Oktober 2019 – Rund 150 Lexware-Fachhändler trafen sich am 18. Oktober zum alljährlichen Partnerkongress in Berlin. Vorträge, Workshops und reichlich Informationen zu neuen Produkten standen auf der Agenda. Neben dem Austausch von Impulsen und Tipps, wie sich auch und gerade unter dem Aspekt der Digitalen Transformation neue Umsatzpotenziale erschließen lassen, gab es genügend Raum für ausführliches Networking. Ein rundum gelungenes Event – wie die Partner unisono bestätigen.

Zu den Highlights des Partner-Events, der im Herzen Berlins, direkt am Tiergarten im Hotel Pullman, stattfand, gehört die Preisverleihung für den „Lexware-Partner des Jahres“. Seit drei Jahren richtet das Freiburger Software-Unternehmen die „Partner Rallye“ aus, ein Bonusprogramm, an dem alle Lexware Gold- und Silberpartner teilnehmen und das qualitative und quantitative Ziele bewertet. Dazu zählen Umsatzwachstum, Steigerung der Kundenbasis sowie Verkauf der Fokusprodukte. Ausgezeichnet wird der Partner, der im Geschäftsjahresvergleich die meisten Punkte gesammelt hat. In diesem Jahr erhielt Michael Ziemer von der Ziemer Consult in Neerstedt die begehrte Auszeichnung, die neben dem Award auch einen Geldpreis umfasst: „Ich freue mich sehr über den Preis. Gemeinsam mit meinem Team sehen wir dies als Ansporn für weitere Spitzenleistungen! Mein Dank richtet sich auch an die Mitarbeiter von Lexware für ihre kontinuierliche Unterstützung.“

Auf großes Interesse stieß auch der Vortrag von Dominik Hartmann, Geschäftsführer der Haufe-Lexware GmbH & Co. KG, einem Unternehmen der Haufe Group. Er zeigte den Handelspartnern Zukunftsmöglichkeiten auf, die ihnen die digitale Transformation eröffnet. „Wir möchten Zukunftsfähigkeit in der digitalen Welt ermöglichen – unseren Kunden und unseren Partnern. Daher bieten wir unseren Händlern in Zusammenarbeit mit der Haufe Akademie optimale Möglichkeiten, sich fortzubilden und so die Umsatzpotenziale weiter auszubauen. Wir alle wissen, dass permanente Weiterentwicklung unerlässlich ist“, so Hartmann. „Wir freuen uns darauf, dass unsere bestehenden sowie zukünftige, neue Händler den Weg in die spannende Zukunft gemeinsam mit uns gehen.“

Vorträge und Workshops

Produktverantwortliche und Vertriebsmitarbeiter des Lexware-Teams standen in Berlin zu allen Fragen rund um die Produkte Lexware buchhaltung, warenwirtschaft, lohn+gehalt sowie die Online-Lösung lexoffice zur Verfügung. Intensive Gespräche mit dem Lexware-Team sowie der Austausch mit anderen Handelspartnern prägten die gelungene Veranstaltung, die mit einer unterhaltsamen Bootsfahrt auf der Spree schloss. „Der Partnerkongress ist für mich seit Jahren ein willkommener Pflichttermin im Oktober. Neuigkeiten über die Produktentwicklungen bekomme ich hautnah mit. Gleichzeitig bietet das Event eine ausgezeichnete Plattform für Dialoge zwischen dem Handel und dem Unternehmen“, kommentiert Thomas Neumeier von der Neumeier AG den Kongress.

Das Lexware-Partnerprogramm

Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Ein Partnernetz von 370 Vertragshändlern sorgt dabei in ganz Deutschland für den Verkauf mit kompetenter und qualifizierter Beratung. Ein spezielles Partnerprogramm unterstützt die Händler bei ihrer Arbeit. Als registrierte Fachhändler erhalten teilnehmende Firmen regelmäßige Informationen zu den Produkten und Aktionen sowie kostenfreie Marketing-Materialien. Mit dem Silber- und Goldstatus, der einen Partnervertrag voraussetzt, steigt der Grad an individueller Unterstützung – bis hin zu auf den Partner zugeschnittenen Kampagnen.

Weitere Informationen unter: https://fachhandel.haufe-lexware.com und https://partnerkongress.haufe-lexware.com

Bildunterschrift: Michael Ziemer, der Gewinner des diesjährigen Lexware-Partner-Awards, erhält den Preis von Diana Bonarius, Director Sales für Software und IT-Channels bei Lexware

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Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Group, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services und Branchen-Wissen. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.lexware.de

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NewTec schließt Partnerschaft mit Agility Insights

Agile Kompetenzen und Tools für die digitale Transformation

Pfaffenhofen an der Roth, 21. Oktober 2019. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, hat eine Partnerschaft mit dem Schweizer Management-Beratungsunternehmen Agility Insights geschlossen. Damit können NewTec-Kunden jetzt bei ihren digitalen Innovationen und Projekten auf die agilen Kompetenzen und bewährten Werkzeuge des Business-Agility-Spezialisten zurückgreifen.
Digitalisierung, disruptive Technologien, neue Geschäftsmodelle, steigender Wettbewerbsdruck: Das Geschäftsumfeld vieler Unternehmen verändert sich ebenso wie Bedürfnisse und Anforderungen. In hochdynamischen Business-Kontexten funktionieren früher genutzte Strategien und „Best Practices“ häufig nicht mehr oder nicht optimal. In der Regel erfordert die digitale Transformation auch strukturelle und organisatorische Veränderungen im Unternehmen – mit erheblichen Auswirkungen auf Arbeitsweise und Selbstverständnis der Mitarbeiter. Immer stärker sind daher heute eine ganzheitliche Perspektive und agile Fähigkeiten gefragt, um Unternehmen zu führen und Projekte erfolgreich zu managen.
Um seine Kunden dabei noch besser unterstützen zu können, hat NewTec eine Partnerschaft mit der Agility Insights AG geschlossen. Die internationale Unternehmensberatung mit Hauptsitz in der Schweiz gehört seit ihrer Gründung 2002 zu den Vorreitern bei agilen Management-Methoden. Agility Insights nutzt einen forschungsbasierten, systemischen Beratungsansatz und eine bewährte Diagnostik, um den Agility-Reifegrad eines Unternehmens zu bestimmen und Maßnahmen zur Entwicklung digitaler Fähigkeiten zu definieren, die optimal zu den individuellen Zielen und Anforderungen des Unternehmens passen.
Im Rahmen der Kooperation wird Michael Tröscher, Geschäftsführer von NewTec und Agility-Experte, als Berater und Agiler Mentor für Agility Insights in Deutschland fungieren. In dieser Position ermöglicht er es NewTec-Kunden, Lösungen und Werkzeuge für den agilen Wandel zu nutzen, um ihre Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen und bessere Ergebnisse zu erzielen. Im Gegenzug ergänzt NewTec das Portfolio von Agility Insights mit seiner Expertise in System-Entwicklung, Safety und Security, seinen Lösungen für die digitale Transformation und seinem bewährten, ganzheitlichen Projekt- und Change-Management-Ansatz mit besonderem Fokus auf die Rolle von Mitarbeitern und Teams.
Zu den Angeboten von Agility Insights zählen unter anderem agile Diagnostik (Agile Scan), Agility-Lösungspakete für Organisationen (Agile Shift), Teams (Agile Fitness) und Führungskräfte (Agile Insights) sowie eine Reihe agiler Management-Instrumente (Agile Toolbox). Darüber hinaus bietet das Unternehmen Trainings an und betreibt mit dem Global Agile Hub eine Plattform für Informationsaustausch und Zusammenarbeit.

NewTec ist ein führender Spezialist für Functional Safety und Embedded Security in den Bereichen Medizintechnik, Industrie sowie Automotive & Transport. Das Unternehmen begleitet seine Kunden bei ihrer digitalen Transformation, berät sie in Sicherheitsfragen und unterstützt sie bei der Entwicklung und Einführung neuer Geschäftsmodelle und innovativer Produkte.
NewTec bietet umfassende Leistungen und Lösungen für den gesamten Produkt-Lebenszyklus: ganzheitliche Technologieberatung, Know-how-Transfer und Safety- und Security-Konzepte, maßgeschneiderte Hard- und Software-Entwicklung, Cloud-Lösungen, Plattformen und sofort einsatzfertige Lösungen für sichere Produktentwicklungen sowie Unterstützung bei Markteinführung und Zulassung.
Gegründet 1986, verfügt NewTec über mehr als drei Jahrzehnte Projekt-Erfahrung bei der Umsetzung komplexer Sicherheitsanforderungen. Das Unternehmen beschäftigt heute über 190 Mitarbeiter an sechs Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Bremen, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Taipeh/Taiwan.

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Tech Mahindra präsentiert 5G-fähige Ende-zu-Ende-Lösung für die Umsetzung der Industrie 4.0

Tech Mahindra präsentiert 5G-fähige Ende-zu-Ende-Lösung für die Umsetzung der Industrie 4.0

Tech Mahindra Logo (Bildquelle: Tech Mahindra Ltd.)

Tech Mahindra Ltd., ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, präsentiert eine 5G-fähige Lösung zum Aufbau der drahtlosen und sicheren Fabrik der Zukunft. Die Ende-zu-Ende-Lösung, die Tech Mahindra gemeinsam mit Cisco entwickelt hat, umfasst die betriebswirtschaftliche und technologische Seite und ermöglicht Herstellern, ihre Industrie-4.0-Ziele zu erreichen.

Sie beinhaltet ein Assessment der Netzwerkinfrastruktur und Beratungsservices. Zu den Highlights im Bereich der Fabrikinfrastruktur zählen das drahtlose Fabrik-Netzwerk, ein softwaredefiniertes Fabrik-zu-Unternehmen-Netzwerk, Cybersecurity sowie IT-OT-Integration (Information Technology – Operational Technology).

Darüber hinaus stellt Tech Mahindra die „IoT Sandbox“ vor, ein Personen-basierter IoT-Lösungsfinder, der die Suche nach der richtigen Lösung über verschiedene Kategorien und Branchen, wie z.B. industrielle Fertigung, Prozessfertigung, Automotive, Luft- und Raumfahrt, Öl und Gas, Handel sowie Gesundheitswesen, unterstützt. Der Lösungskatalog überspannt Industrie 4.0 und IoT und enthält über 40 Use Cases im Bereich Industrial IoT.

Nilesh Auti, Global Head Manufacturing Industry unit, Tech Mahindra, erklärt: „In der Betriebseinrichtung stecken viele aussagekräftige Daten, die den Schlüssel zu jedem erfolgreichen Industrie-4.0-Projekt bilden. Mit der Lösung, die wir gemeinsam mit Cisco entwickelt haben, können wir diese Daten nutzen und Herstellern die Möglichkeit geben, die Fabriken der Zukunft aufzubauen.“

B. Raghavendran, Managing Director, Partner Organization, Cisco India and SAARC: „Tech Mahindra und Cisco pflegen seit nahezu zwanzig Jahren eine umfassende Zusammenarbeit. Sie ist ideal, um das Zusammenführen von IT und OT in der Fertigungsindustrie zu unterstützen und gleichzeitig die Effizienz und Profitabilität unserer Kunden zu steigern.“

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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Tech Mahindra und BlockApps vereinbaren Zusammenarbeit

Kooperation bei Blockchain-Netzwerken für Unternehmen

Tech Mahindra und BlockApps vereinbaren Zusammenarbeit

Rajesh Dhuddu, Global Practice Leader, Blockchain, Tech Mahindra

Oktober 2019: Tech Mahindra Ltd., ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, und BlockApps, führender Enterprise-Blockchain-Plattform-Anbieter, haben eine Zusammenarbeit vereinbart, um die Einführung von Blockchain-Unternehmensnetzwerken zu beschleunigen.

Der Bedarf an Blockchain-Netzwerken für Unternehmen ist so hoch wie nie, denn immer mehr Unternehmen erkennen den Nutzen der Unveränderbarkeit und Transparenz von Blockchains. Ihre Einführung wird jedoch gebremst, da Daten aus bestehenden Systemen in die Blockchain integriert werden müssen. Um dies zu beschleunigen, nutzt BlockApps nun die Erfahrung von Tech Mahindra aus der Unterstützung von Unternehmen bei der digitalen Transformation. Zudem können Kunden bei der Integration von BlockApps STRATO auf die Ressourcen beider Unternehmen zurückgreifen.

Rajesh Dhuddu, Global Practice Leader, Blockchain, Tech Mahindra, erklärt: „Unternehmen suchen aktiv nach neuen Wegen, um die Blockchain-Technologie in ihre Legacy-Systeme einzubinden. Durch unsere Partnerschaft mit BlockApps können wir diesen Prozess vereinfachen und es Unternehmen ermöglichen, ihre bestehenden Systeme unterbrechungsfrei in ein Blockchain-basiertes Unternehmensnetzwerk zu transformieren.“

BlockApps STRATO, die erste Blockchain-as-a-Service-Plattform, ermöglicht Blockchain-Lösungen über alle vertikale Märkte hinweg. Basierend auf bewährten Ethereum-Protkollen bietet sie auch Kernfunktionen, wie flexible API- (Application Program Interface) Integrations-möglichkeiten, eine hohe Transaktionsperformanz und die Möglichkeit, mit klassischen Business-Tools Blockchain-Daten abzufragen.

Kieren James Lubin, CEO of BlockApps, ergänzt: „Bei der Einführung von Blockchain-Unternehmensnetzwerken, z.B. in der Landwirtschaft, der Supply Chain oder der Unterhaltungsindustrie, haben wir festgestellt, dass diese unbedingt mit bestehenden Systemen kommunizieren können müssen. Durch die Zusammenarbeit mit Tech Mahindra können wir diesen Prozess jetzt so einfach machen wie nie zuvor – und Unternehmen so helfen, ihre Investitionen zu schützen.“

Über BlockApps:
BlockApps ist der führende Anbieter von Technologien für programmierbare Unternehmens-netzwerke durch die Plattform „BlockApps STRATO“. Das BlockApps Ökosystem umfasst Software-Startups, IT- und Service-Anbieter sowie industrieeigene Unternehmensnetzwerke über verschiedene Märkte hinweg, darunter die Energie-, Finanz- und Landwirtschaft, die Event-Industrie und die Reisebranche. Gegründet 2015 hat BlockApps einige Innovationen geschaffen, z.B. Blockchain-as-a-Service (BaaS) mit Microsoft und die Gründung der Enterprise Ethereum Alliance (die weltweit größte Open Standard Blockchain-Organisation). Zudem ist BlockApps das erste Blockchain-Unternehmen, das mit allen großen Cloud-Plattformen zusammenarbeitet (Azure, Amazon Web Services (AWS), Google Cloud Plattform).

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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Tech Mahindra und AT&T unterschreiben Milliarden-Vertrag

Beschleunigung der technologischen Transformation und 5G-Markteinführung

Tech Mahindra und AT&T unterschreiben Milliarden-Vertrag

CP Gurnani, MD & CEO, Tech Mahindra (Bildquelle: Tech Mahindra)

Tech Mahindra Ltd., ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, hat einen mehrjährigen Milliarden-Vertrag mit AT&T geschlossen. Damit erweitern die Unternehmen ihre bestehende Zusammenarbeit. Ziele sind die Beschleunigung von AT&Ts IT-Netzwerkanwendungen, die Modernisierung der verteilten Systeme und die Migration des Großteils des Nicht-Netzwerk-Workloads in die Public Cloud bis 2024. Hierfür wird Tech Mahindra viele der Applikationen übernehmen, die das Netzwerk und die verteilten Systeme von AT&T unterstützen.

Jon Summers, CIO, AT&T Communications, erklärt: „Unsere Vereinbarung mit Tech Mahindra ist ein weiterer Schritt zu mehr Flexibilität in unserem IT-Betrieb. Dazu gehört sowohl die Optimierung unseres Kerngeschäfts als auch die Modernisierung unserer internen Netzwerkanwendungen, so dass wir den Innovationsprozess auf unserem Weg zu einem landesweiten 5G-Netzwerk im ersten Halbjahr 2020 beschleunigen können. Unsere Zusammenarbeit mit Tech Mahindra wird letztlich unseren Netzwerkbetrieb – und damit unsere Technologieführerschaft – vorantreiben.“

Gemeinsam wollen AT&T und Tech Mahindra die Agilität im Roll-Out und bei der Unterstützung für die Netzwerke der Zukunft weiter erhöhen, gleichzeitig soll durch eine Technologie-getriebene Transformation der Return-on-Investment verbessert werden. Hierfür kommen mehrere Spitzentechnologien und Plattformen aus Bereichen wie Künstliche Intelligenz, DevOps, Data Analytics und 5G zum Einsatz.

Weiteres Ziel der Transformationsstrategie ist die Optimierung der IT-Anwendungen von AT&T durch die Aggregation von Funktionalitäten und gleichzeitig die Optimierung von Geschäftsprozessen, Kosten, Effizienz und Qualität.

Manish Vyas, President Communications, Media and Entertainment Business und CEO Network, Tech Mahindra, ergänzt: „Unser Ziel ist es, die Time-to-Market von AT&T bei der Einführung von 5G erheblich zu verkürzen und gleichzeitig die Gesamtbetriebskosten zu reduzieren indem wir einige Aspekte des Netzwerk-Lebenszyklus automatisieren.“

CP Gurnani, MD & CEO, Tech Mahindra, betont: „Diese Vereinbarung hebt die langjährige strategische Partnerschaft mit AT&T auf eine neue Stufe, so dass wir die Vision einer 5G-basierten Zukunft gemeinsam verwirklichen können. Tech Mahindra setzt stark auf 5G als Netzwerk der Zukunft. Im Rahmen unserer TechMNxt Charta fokussieren wir uns zudem auf Technologie-getrieben Innovationen, um die digitale Transformation unserer Kunden weltweit zu ermöglichen.“

Entsprechend seiner TechMNxt Charta fokussiert sich Tech Mahindra darauf, Technologien der nächsten Generation zu nutzen, um die wachsenden und sich dynamisch verändernden Kundenanforderungen zu erfüllen.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

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Yenlo ergänzt Beirat um Sjoerd Blüm als drittes strategisches Mitglied

Yenlo ergänzt Beirat um Sjoerd Blüm als drittes strategisches Mitglied

Yenlo Beirat: Sjoerd Blüm, Manuela Spaninks und Hubert Verbeek

Der Beirat ermöglicht es Yenlo als globalen Systemintegrator und API-Management-Spezialisten, das Know-how führender Branchen- und Finanzmanager zur weiteren Beschleunigung seines Wachstums und seiner weltweiten Expansion zu nutzen.

Der globale Systemintegrator und API-Management-Spezialist Yenlo gibt bekannt, dass Sjoerd Blüm, CIO der Royal Schiphol Group, zum Mitglied des Yenlo Beirats ernannt wurde.

Yenlo hat kürzlich den Beirat gebildet, um sein Wachstum und seine globaler Expansion mithilfe der Fachkenntnisse führender Branchen- und Finanzmanager weiter zu beschleunigen. Die Ernennung von Blüm vervollständigt den Beirat. Weitere Mitglieder sind Manuela Spaninks, die bei verschiedenen Unternehmen als CFO tätig war, und Hubert Verbeek, Managing-Partner bei Holland Capital. Mit diesen drei Beiratsmitgliedern wird Yenlo seine Position als schnell wachsender Anbieter des WSO2-Middleware-as-a-Service Connext strategisch weltweit ausbauen.

Kapitalisierung der nachgewiesenen Expertisen in Entwicklung, Unternehmertum und Investitionen
Mit dem Beirat kann Yenlo nun auf das fundierte Fachwissen und den nachgewiesenen Erfolg seiner drei Beiratsmitglieder zurückgreifen, um seine Produktentwicklung, sein Unternehmertum und seine Investitionen voranzutreiben.

Sjoerd Blüm hat als CIO von Schiphol die IT-Teams durch die digitale Transformation des Unternehmens geführt. Seine Mission ist es, am Flughafen der Zukunft zu arbeiten, während dieser mithilfe führender Technologie jeden Tag optimal funktioniert.

„Sjoerd Blüm verfügt über sehr breite Erfahrung im Bereich der Netzwerk- und Softwareentwicklung. In seiner Position konzentriert er sich auf Innovation und Effizienzsteigerung in der IT und kennt die Vor- und Nachteile von Integrationssoftware wie kein anderer. Sein Wissen und seine Erfahrung werden einen wichtigen Beitrag für die Produktentwicklung bei Yenlo leisten“, sagte Hubert Verbeek, Mitglied des Yenlo Beirats.

Manuela Spaninks ist seit vielen Jahren in den Bereichen Gesundheitswesen, Wohlfahrt und Kinderbetreuung tätig und fungiert als CFO und CEO für führende Organisationen, darunter auch als CFO des Gesundheitswesens in den Niederlanden. Sie hat intensiv mit Investment-Unternehmen und Privatinvestoren zusammengearbeitet und verfügt über umfassende Erfahrungen in „Buy-and-Build“-Strategien. Aktuell ist Manuela Spaninks als Teilzeit-CFO für verschiedene Unternehmen tätig, darunter ein Start-up im biomedizinischem Segment und eine Geburtshilfeorganisation.

Hubert Verbeek, Managing Partner bei der Investmentgesellschaft Holland Capital, verfügt über fast zwei Jahrzehnte Investmenterfahrung im Technologiemarkt und über umfassende Kenntnisse in der Realisierung von Wachstum. Er ist seit Jahren als Unternehmer tätig und kennt die Herausforderungen, denen sich Unternehmer gegenübersehen, aus erster Hand.

„Wir fühlen uns geehrt, eine so starke Gruppe von Führungskräften als Mitglieder unseres Beirats gewonnen zu haben, und freuen uns auf ihre Beiträge zur weiteren Stärkung unseres Wachstums“, sagte Ruben van der Zwan, CEO und Mitbegründer von Yenlo. „Mit der Ernennung von Sjoerd Blüm haben wir wertvolles Technologie-Know-how hinzugefügt und unseren Beirat vervollständigt. Wir sind nun gut positioniert, um unsere Wachstumspläne im In- und Ausland mit IT-Integrationslösungen auf Basis von Open Source-Technologie und mit unserer eigenen Cloud-basierten Integration-as-a-Service-Lösung Connext auf Grundlage von WSO2 umzusetzen.“

Mehr Informationen zu Yenlo auf www.connext.com und www.yenlo.com

Yenlo ist ein globaler Systemintegrator und Spezialist zur Umsetzung der digitalen Transformation mit Open Source und agiler Technologie. Yenlo ist der fortschrittlichste Certified Premier Partner (CPP) und offizielle Value Added Reseller (VAR) von WSO2. Wir sind überzeugt, dass Unternehmen ihre Agilität zurückgewinnen und zu digitalen Player werden müssen, um ihre Kundenbeziehungen zu optimieren, operative Exzellenz zu erreichen oder Dienste, Produkte und Geschäftsmodelle nahtlos hinzufügen zu können. Unserer Auffassung nach wird diese Agilität – in Bezug auf Technologie, Wissen und Finanzen – mit Umsetzung einer Open-Source-First-, API-First- und Cloud-First-Strategie erreicht.

Mehr Informationen auch telefonisch unter +31 20 27 00700

Marken und eingetragene Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Kontakt
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Tamara de Lange
Beechavenue 16
1119PT Schiphol-Rijk
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Weleda entwickelt mit diva-e globale Digitalstrategie für Commercial-Bereich

Naturkosmetik-Marktführer legt Grundstein für datengetriebene Prozesse und kundenorientierte Digitalisierung

München, 20. September 2019 – Weleda, globaler Marktführer für zertifizierte Naturkosmetik und Anthroposophische Arzneimittel, setzt auf die Digital-Experten von diva-e, um eine nachhaltige Digitalstrategie für die globale digitale Transformation des Commercial-Bereichs zu entwickeln. Deutschlands führender Transactional Experience Partner (TXP) diva-e begleitet Weleda dabei, Marketing und Vertrieb weltweit digital zu transformieren.

Für die Weleda Gruppe, die heute weltweit mehr als 2500 Mitarbeitende beschäftigt, ist das Ziel ein kundenorientiertes Data Driven Business, eine effiziente globale Marktbearbeitung sowie die Optimierung und Erweiterung des Weleda Produkt- und Serviceangebotes um digitale Leistungen. Als strategischer Partner begleitet diva-e die Digitalisierung von Weleda und entwickelt eine zukunftsorientierte Digitalstrategie, die darauf abzielt, datengetriebene Prozesse in der Unternehmensorganisation von Weleda zu verankern. Bei der Entwicklung des strategischen Zielbilds setzt diva-e auf einen Direct-to-Consumer-Ansatz (D2C), um die starke Marke Weleda zu digitalisieren – und im digitalen Zeitalter, in dem Customer Journeys immer komplexer werden und die Anzahl an Touchpoints steigt, Kundennähe und -interaktion zu fördern.

„Als Pionier in der Naturkosmetik steht Weleda für Qualität, Vertrauen und Nachhaltigkeit. Wichtig ist uns daher eine nachhaltige Digitalstrategie, um die Marke Weleda langfristig weiter zu stärken. Mit diva-e haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der gemeinsam mit uns die globale digitale Transformation von Marketing und Vertrieb vorantreibt“, kommentiert Jakob Wößner, Manager Organizational Development and Digital Transformation der Weleda AG.

„Eine zukunftsweisende Digitalstrategie ist heutzutage die Basis für eine starke Marktposition und ein nachhaltiges wirtschaftliches Wachstum. Wir freuen uns daher sehr, Weleda mit unserer Expertise zu unterstützen und ihre digitale Transformation auf globaler Commercial-Ebene erfolgreich in die Wege zu leiten“, ergänzt Sirko Schneppe, Founder & CSO diva-e Platforms.

Über diva-e
Als Deutschlands führender Transactional Experience Partner (TXP) schafft diva-e digitale Erlebnisse, die Kunden begeistern und Unternehmen nachhaltig voranbringen. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im digitalen Business deckt diva-e die digitale Wertschöpfungskette von Strategie über Technologie bis Kreation vollständig ab. Das ganzheitliche Service- und Produktangebot in den Bereichen Planning & Innovation, Platforms & Experiences, Growth & Performance sowie Data & Intelligence sorgt für gesteigerten Umsatz, Wettbewerbsvorteile und messbar mehr Transaktionen – für alle Zielgruppen, Geräte und Produkte. diva-e arbeitet mit weltweit führenden Technologiepartnern wie Adobe, SAP Hybris, Spryker, e-Spirit, Microsoft, intelliAd und BloomReach zusammen.

diva-e ist heute an 11 Standorten in Deutschland mit rund 700 Mitarbeitern vertreten. Zahlreiche Top-Unternehmen und Love Brands vertrauen diva-e – darunter Carl Zeiss, Conrad, dm-drogerie markt, EDEKA, E.ON, FC Bayern München, Sky und Thomas Cook.

Weitere Informationen unter: www.diva-e.com

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cbs beschleunigt die Digitale Transformation

cbs beschleunigt die Digitale Transformation

(Bildquelle: cbs Corporate Business Solutions)

Auf dem 20. DSAG-Jahreskongress präsentiert die SAP-Beratung ihren revolutionären High-Speed-Ansatz für den S/4HANA-Umstieg

Nürnberg, 11. September 2019 – In Höchstgeschwindigkeit und mit maximaler Wertschöpfung nach SAP S/4HANA – unter diesem Leitmotiv präsentiert sich die Heidelberger Unternehmensberatung cbs Corporate Business Solutions auf dem 20. DSAG-Jahreskongress vom 17. bis 19. September 2019 in Nürnberg (Stand G1). Das Ziel großer Industrieunternehmen sind digitale Geschäftsprozesse auf einer globalen Lösungsplattform. cbs ist der Schlüssel für diese Vision. Das Beratungshaus hat den einzigartigen s.m.a.r.t. Ansatz für den maßgeschneiderten Weg nach S/4 entwickelt.

Erst vor wenigen Wochen hat cbs für die global tätige Viessmann Group (Energiesystem-Hersteller, 12.000 Mitarbeiter, 2,5 Mrd. Euro Umsatz) die bisher weltweit größte SAP S/4HANA-Transformation in der produzierenden Industrie realisiert. Bei dem reibungslosen Big-Bang Go-Live wurden Produktionseinheiten in 34 Ländern sowie weltweit 78 Vertriebsorganisationen auf S/4 migriert. Das Viessmann-Projekt gilt als Leuchtturm für S/4-Transformationen im globalen SAP-Markt. In punkto Geschwindigkeit, Nutzen und Kosten setzt es neue Maßstäbe.

Globale Standards schaffen, digitale Innovationen umsetzen und ein ganzes Unternehmen in wenigen Monaten auf eine neue S/4 Plattform migrieren – das ist das Ziel. Am cbs-Stand G1 erfahren Kunden mehr über den revolutionären Transformationsansatz und können sich erklären lassen, wie sie das Viessmann-Projekt als Vorbild für Ihr eigenes S/4-Projekt nutzen können. Auf dem Weg in die Digitale Transformation ist Geschwindigkeit ein Schlüsselfaktor. Mit dem cbs s.m.a.r.t. Approach lassen sich konzernweite Umstellungen gezielt beschleunigen und auf einen Bruchteil der bisher im SAP-Markt veranschlagten Zeit verkürzen. Durch selektives Vorgehen bringt cbs Tempo ins Projekt. Das Beratungshaus besitzt die passenden technischen Werkzeuge dafür und verfügt über die nötige Erfahrung bei globalen Konzernprojekten. Dabei lassen sich Innovationen schon während der Umstellung einbauen und nicht erst mit dem Go-Live von S/4.

cbs ist Gründungsmitglied der von SAP ins Leben gerufenen Community „SAP S/4HANA® Selective Data Transition Engagement“. Auf dem DSAG-Jahreskongress erfahren SAP-Anwender, wie Unternehmen selektive Fähigkeiten nutzen können, um beschleunigte Transformationen durchzuführen. Dafür gibt es drei smart Engagement Modelle:
Als General-Unternehmer übernimmt cbs von der Prozessberatung über die Implementierung bis zur technischen Transformation und Datenmigration alle Projekt-Aufgaben. Die zweite Variante: cbs agiert als rein technischer Dienstleister, der eine entsprechend starke IT-Organisation unterstützt und im Rahmen einer „Migration Factory“ die komplette Transformation auf globaler Ebene abwickelt.

Konzerne können selektive S/4-Migration in Eigenregie durchführen
Großen SAP-Anwenderunternehmen mit eigenständiger, ressourcenstarker IT-Abteilung bietet cbs ein neues Partner-Lizenzmodell an. Dabei erwirbt der Kunde die Transformations-Software cbs ET über eine Unternehmens-Lizenz. Die IT-Kräfte werden von cbs geschult, mit dem Ziel, S/4-Transformationen selbstständig auf Basis der cbs Standardsoftware durchzuführen.

Die gleiche Möglichkeit bietet sich für größere Beratungshäuser und Systemintegratoren, die selbst keine selektiven Transformationsfähigkeiten haben, diese aber gerne aufbauen möchten. Auch sie können die cbs-Software als Unternehmenslizenz erwerben und ihre Mitarbeiter schulen lassen, damit diese dann in der Lage sind, das Migrationstool in Kundenprojekten anzuwenden.

In der durchgehend digitalisierten Welt von morgen steigen auch die Herausforderungen für die Logistik. Deshalb wird auch der Hamburger Spezialist leogistics GmbH auf dem cbs-Stand vertreten sein. Mit ihrem End-to-End Ansatz hat die cbs-Tochter das gesamte Supply Chain Management ihrer Kunden im Blick. Auf dem Stand erklären die Berater, wie die Integration von SAP EWM (Extended Warehouse Management) und SAP TM (Transportation Management) in S/4 durchgängige, transparente Logistikprozesse ermöglicht.

Das Ziel großer Industrieunternehmen sind digitale Geschäftsprozesse auf einer globalen Lösungsplattform. Die internationale Unternehmensberatung cbs Corporate Business Solutions ist der Schlüssel für diese Vision.
Die Prozessberater und SAP-Spezialisten unterstützen internationale Konzerne und Hidden Champions umfassend und weltweit. Mit einem einzigartigen Komplettangebot für die Unternehmenstransformation, dem cbs s.m.a.r.t. Portfolio und der Standardsoftware cbs Enterprise Transformer® for SAP S/4HANA® realisiert cbs für Industriekunden die ONE Digital Enterprise der Zukunft.
Das Beratungsunternehmen ist Gründungsmitglied der globalen Community „SAP S/4HANA® Selective Data Transition Engagement“. In dieser Experten-Gemeinschaft werden gemeinsam mit SAP globale Standards und Migrationsroutinen für Transformationen geschaffen.
cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt 580 Mitarbeiter am Firmensitz in Heidelberg, an fünf weiteren deutschen Standorten sowie sieben internationalen Dependancen. Unterstützt durch Near- und Offshore-Center sowie ein starkes Partnernetz realisiert cbs erfolgreiche Großprojekte und kundennahe Lösungen rund um den Globus.

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