Schlagwort: Digital Twin

in-GmbH auf der „SPS 2019“: Mit IoT-Plattform vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister werden

Mit IoT-Lösung für digitalisierte und vernetzte Prozesse neue Wertschöpfungspotenziale erschließen und Geschäftsmodelle etablieren

in-GmbH auf der "SPS 2019": Mit IoT-Plattform vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister werden

in-GmbH auf der SPS 2019: Mit IoT-Plattform vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister werden

Konstanz, 9. Oktober 2019 – Fabriken werden im Zuge der Industrie 4.0 zunehmend zu Service-Anbietern. Wie kann eine IoT-Plattform damit verbundene Aufgaben unterstützen? Die IoT-Plattform sphinx open online der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) kann – auch als Edge-Anwendung – Daten aus verschiedenen Gewerken zusammenführen, entlang der Prozesskette verarbeiten und angebundene Systeme aktiv beeinflussen. Durch den „Model in the Middle“-Ansatz sind digitale Abbilder (Digital Twins) von Anlagen, Systemen und Prozessen bidirektional miteinander vernetzbar und der Datenaustausch mit Softwaresystemen in der Cloud für wertschöpfende Dienste ist möglich. Die in-GmbH stellt die Lösung vom 26.-28. November auf der Messe „SPS 2019“ in Nürnberg am Stand 348 in Halle 5 vor.

sphinx open online ist eine auf offenen Standards basierende modulare Plattform, die durch Anbindung, Verknüpfung und rollenspezifische Verarbeitung von Live-Daten die Prozessoptimierung – beispielsweise in Fabriken – ermöglicht. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung und Prognosen in einem Modell und ermöglicht darauf basierende Entscheidungen auch mit autonomen Eingriffen. Die IoT-Plattform bietet dabei einen breiten Handlungsspielraum. Sie lässt sich sowohl im Bereich Industrie 4.0 zur Digitalisierung der Produktion als auch zur Überwachung von Anlagen beim Endkunden einsetzen. Dies ermöglicht durchgängige Informationsflüsse, Condition Monitoring, Visualisierung, Berechnung von KPIs, Werker-Unterstützung, Meldungen und Berichte bis hin zu Analysen und Eingriffen mit einer Plattform.

Mit sphinx open online können Systeme im laufenden Betrieb anwenderzentriert, agil und flexibel angebunden, Bedienoberflächen frei gestaltet und Regeln verändert werden. Datenfusion, -historisierung, -analyse und Prognosen ermöglichen geschlossene Regelkreise über Systemgrenzen hinweg und damit autonom agierende Lösungen.

„Unsere Plattform erlaubt die Integration von der Anlage zum Bediener und zum Businessprozess. Maschinelles Lernen und Expertenwissen werden optimal vereint“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „So kann die Plattform frühzeitig auf Ereignisse reagieren und komplexe Systeme optimieren. Zudem werden auch unvorhersehbare Störungen durch Erfahrungswissen zuverlässig und ohne menschliche Eingriffe beherrscht. Damit erkennen und lösen wir gemeinsam mit Partnern heute die Probleme von morgen.“

IoT-Plattform unterstützt Fabriken, Anlagenhersteller und Systembetreiber
Mit sphinx open online der in-GmbH ergeben sich zahlreiche Anwendungsszenarien im Bereich Industrie 4.0. Ein Einsatzgebiet sind örtlich verteilte Produktionsstätten. Die Plattform unterstützt hier die Überwachung, Digitalisierung und Optimierung der Produktion im Hinblick auf Ressourcen, Qualität, Durchlaufzeiten und Energie. Außerdem werden Eingriffe durch den Anwender sowie automatische Abläufe ermöglicht. Die Nutzung der Edge-Komponente löst datenintensive und kritische Aufgaben lokal und lässt sich ideal mit übergeordneten Services aus der Cloud kombinieren.

Des Weiteren wird die IoT-Plattform von Anlagenherstellern verwendet – für die Fernüberwachung der eigenen Anlagen bei Endkunden. Dadurch können Probleme frühzeitig erkannt und vorbeugend behoben werden. Das schafft eine höhere Verfügbarkeit und steigert die Qualität der Erzeugnisse. Zudem können auf Basis der gewonnenen Daten selbstlernende Services und Optimierungen der Anlagen angeboten werden bis hin zu einer nutzungsorientierten Abrechnung. Die Edge-Komponente kommt hier für die lokale Verarbeitung der Anlagendaten zum Einsatz und die Cloud für die Überwachung aller Anlagen durch den Hersteller.

Systembetreiber erhalten eine IoT-Plattform, die sowohl aus der Cloud als auch im Edge-Device zur Verfügung steht und die Pflege sowie Überwachung von Anwendungen auch von außen ermöglicht. Zudem unterstützt sphinx open online die Integration von weiteren Cloud-basierten Diensten für Analyse- und Machine-Learning-Verfahren.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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IAA 2019: Fraunhofer IGD – Smarte Wartung mit VR/AR

IAA 2019: Fraunhofer IGD - Smarte Wartung mit VR/AR

Defekte Fahrzeug-Bauteile via Tablet erkennen, das ermöglichen AR-Technologien des Fraunhofer IGD. (Bildquelle: Copyright: Fraunhofer IGD)

Das Fraunhofer IGD stellt auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA Lösungen für einen smarten Wartungsservice dank Virtual und Augmented Reality (VR/AR) vor. Das Darmstädter Forschungsinstitut ermöglicht erstmals, AR-Anwendungen direkt in der Cloud auszuführen. Durch einen Live-Abgleich mit den CAD-Daten des Fahrzeugs und den damit verbundenen vollautomatischen Zugriff auf wichtige Informationen kann der Kundenservice defekte Bauteile noch schneller erkennen und hat dabei vollautomatischen Zugriff auf wichtige Informationen.

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD stellt mit der Basistechnologie instant3Dhub eine Plattform bereit, mit der die Visualisierung von beliebig verteilten 3D-Modellen auf Basis originärer CAD-Daten ermöglicht wird. Auf Grundlage der Plattform können immense Datenmengen unabhängig des verwendeten Geräts – AR-Brille, Tablet oder Smartphone – automatisch und schnell visualisiert werden.

Dank der Integration der AR-Tracking-Bibliothek VisionLib werden Objekte in 3D erfasst und eine vollautomatische AR-Visualisierung ermöglicht. Die CAD-Daten bleiben ausschließlich in der Infrastruktur des Industrieunternehmens gespeichert, während nur die für die aktuelle Visualisierung relevanten Daten in Echtzeit auf die Mobilgeräte (z.B. Smartphone, Tablet, Datenbrille) übertragen werden. Eine aufwendige und interaktive Reduktion der Daten durch IT-Experten, wodurch häufig wertvolle semantische Zusatzinformationen verloren gehen, ist somit nicht nötig. Das ermöglicht den unkomplizierten und routinemäßigen Einsatz von Augmented Reality im Kontext Industrie 4.0 oder Digital Twin.

Auf der IAA zeigt ein Live-Szenario am Fraunhofer-Messestand die Vorteile im Kundenservice. An einem Porsche Cayenne wird demonstriert, wie der Servicemitarbeiter mit dem Tablet in Sekundenschnelle defekte Bauteile an einem Fahrzeug erkennt. Wichtige Informationen für die immer komplexer werdenden Reparaturprozesse werden auf dem Display sichtbar und erleichtern zusammen mit Meta-Informationen wie Hochspannungswarnungen oder Drehmomenten von Schrauben die Reparaturabläufe in Werkstätten.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/iaa-2019
www.igd.fraunhofer.de/projekte/instant3dhub
– instant3dhub.org
www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/virtual-augmented-reality

Fraunhofer IGD auf der IAA 2019, Frankfurt/Main

– 10.-13. September (Presse- & Fachbesuchertage)
– Gemeinschaftsstand Fraunhofer-Gesellschaft / Halle 6, Stand 6301

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

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Lösungsanbieter Eplan lädt ein zum 7. EEC Forum

Lösungsanbieter Eplan lädt ein zum 7. EEC Forum

Eplan erwartet rund 200 Teilnehmer aus vielen Ländern beim diesjährigen EEC-Forum in Köln.

Rund 200 Teilnehmer aus zahlreichen Ländern der Welt werden zum 7. EEC Forum erwartet, das vom 23. – 25. September 2019 in Köln stattfindet. Die internationale Veranstaltung richtet sich an Unternehmen, die sich zur Verknüpfung von Konfiguration und automatisiertem Engineering mit Eplan informieren und austauschen möchten. Präsentationen von Danfoss, FEAG Sangerhausen, Geiss AG, Lenze SE und Rockwell Automation Inc. bilden das Herzstück der Konferenz und regen zum intensiven Networking an.

Zum diesjährigen EEC Forum stehen Antworten auf die aktuellen Fragen im Engineering oben auf der Agenda. Haluk Menderes, Geschäftsführer von Eplan, gibt einen Ausblick auf die Unternehmensstrategie und Dr. Harald Schrenk, Geschäftsführer der Schwestergesellschaft Cideon nimmt die Teilnehmer mit in die Welt der Virtual- und Augmented Reality. Erprobte Praxisanwendungen geben in Köln den Ton an: Das Elektro-, Fluid-und Schaltschrank-Engineering in Maschinen- und Schaltanlagenbau kann auf Basis von Konfiguration (voll)automatisiert werden.

Aus der Praxis für die Praxis
Praxisnahe Vorträge namhafter Kunden lassen die Teilnehmer in konkrete Anwendungsfälle eintauchen wie beispielsweise die Konfiguration von Mittelspannungs-Schaltanlagen, die Heiko Koschmieder, Geschäftsführer der FEAG Sangerhausen GmbH, präsentiert. Vollautomatische Fertigung von Serienmaschinen der Losgröße 1 ist ein weiteres Thema, das Klaus Peter Welsch, Verkaufs- und IT-Leiter der Geiss AG, vorstellt. Wie SAP LO-VC den Startpunkt im Prozess der Konfiguration bildet, beschreibt Lars Ferichs, Director Configuration and Processes der Danfoss Group IT/Dänemark. Das vollständige Datenpaket für das Eplan Data Portal im Zusammenspiel mit einer von Eplan gehosteten Lösung ist das Thema von Gerd Schüler von Lenze SE, das großes Interesse im Besu-cherkreis erwarten lässt. Last but not least nimmt Sheila Quinnies, Director Enclosed Power and NEMA Business von Rockwell Automation Inc. die Teilnehmer mit in das Thema „Automatisiertes Engineering mit der Eplan Workstation.

Industrie 4.0 ist angekommen
Visionen, Ideen, Konzepte, die im globalen 4.0-Kontext angestoßen wurden, konkretisieren sich und halten Einzug in die Praxis. Eindrucksvolle Beispiele sind der Digital Twin sowie Cloud-Technologien. Die automatisierte maschinelle Fertigung im Schaltschrankbau fußt auf Digital Twins – eine durchgängige digitale Datenbasis ist die zentrale Grundlage. Kurz: Automatisiertes Engineering ist in der digitalen Transformation angekommen. Eine nahtlose Integration ist horizontal und vertikal realisierbar. Das lässt sich bei einem Besuch in Haiger erleben: Die internationalen Teilnehmer haben die Chance, das Rittal Innovation Center wie die neue hochautomatisierte AX-Fertigung zu besuchen und eine Produktion im Stil von Industrie 4.0 hautnah zu erleben.

Wissen teilen und nutzbar machen
Für jeden das passende Programm: Gleich zwölf Arbeitsgruppen zu unterschiedlichen Themen wie beispielsweise Cloud-Technologien, Job-Server-Technologien, Konfiguration und Produktstrukturierung wie der Digital Twin stehen auf der Agenda, ebenso wie Produktneuheiten der Plattform – beispielsweise Eplan Cogineer. Teilnehmer im Bereich Anwendung wie Management können aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen die passenden Themenblöcke auswählen und sich mit anderen Experten darüber austauschen.

EPLAN bietet Software und Service rund um das Engineering in den Bereichen Elektrotechnik, Automatisierung und Mechatronik. Das Unternehmen entwickelt eine der weltweit führenden Softwarelösungen für den Maschinen-, Anlagen- und Schaltschrankbau. EPLAN ist zudem der ideale Partner, um herausfordernde Engineering-Prozesse zu vereinfachen.
Standardisierte und individuelle ERP- und PLM/PDM-Schnittstellen sichern durchgängige Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Mit EPLAN zu arbeiten bedeutet uneingeschränkte Kommunikation über alle Engineering-Disziplinen hinweg. Egal ob kleine oder große Unternehmen: Kunden können so ihre Expertise effizienter einsetzen. EPLAN will weiter mit Kunden und Partnern wachsen und treibt die Integration und Automatisierung im Engineering voran. Weltweit werden über 55.000 Kunden unterstützt. „Efficient Engineering“ ist die Devise.

EPLAN wurde 1984 gegründet und ist Teil der Friedhelm Loh Group. Das Familienunternehmen ist mit 18 Produktionsstätten und 80 internationalen Tochtergesellschaften weltweit präsent. Die inhabergeführte Friedhelm Loh Group beschäftigt 12.000 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2018 einen Umsatz von rund 2,6 Milliarden Euro. Zum elften Mal in Folge wurde die Unternehmensgruppe 2019 als Top-Arbeitgeber Deutschland ausgezeichnet. In einer bundesweiten Studie stellten die Zeitschrift Focus Money und die Stiftung Deutschland Test fest, dass die Friedhelm Loh Group 2018 bereits zum dritten Mal zu den besten Ausbildungsbetrieben gehört.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.eplan.de und www.friedhelm-loh-group.com

Kontakt
EPLAN
Birgit Hagelschuer
An der alten Ziegelei 2
40789 Monheim
02173/3964-180
hagelschuer.b@eplan.de
http://www.eplan.de

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ISI Automation zeigt Lösungen für Anlagenautomatisierung 4.0 auf der LogiMAT

Neue MES-/LES-Module für Digital Twin, Predictive Maintenance und Machine-Learning

ISI Automation zeigt Lösungen für Anlagenautomatisierung 4.0 auf der LogiMAT

ISI Plus® DT und ISIPlus® VIBN

Extertal, 6. Dezember 2017 – Die ISI Automation GmbH & Co. KG ( www.isi-automation.com) stellt vom 13. bis 15. März 2018 auf der LogiMAT praxistaugliche, erprobte Industrie 4.0-Lösungen für die Produktion und Intralogistik vor. So zeigt das Unternehmen in Halle 8 am Stand 8B10 neue Kernfunktionalitäten seines Manufacturing and Logistics Execution Systems (MES/LES) ISIPlus®. Dabei handelt es sich zum einen um die Digital-Twin-Technologie ISIPlus® DT und ISIPlus®VIBN, die unter anderem zur verkürzten und risikominimierten Anlageninbetriebnahme zum Einsatz kommen. Eine weitere Neuheit ist das Software-Modul ISIPlus® RTA (Realtime Analytics) für Predictive Maintenance und Machine-Learning-Konzepte.

ISI Automation bietet durchgängige smarte Systemlösungen zwischen der ERP- und Shopfloor-Ebene. Für die Shopfloor-Ebene kommen Automatisierungslösungen (Fördertechniksteuerungen, Kransteuerungen, Schaltschrankbau etc.) aus dem Geschäftsbereich ISIPro® zum Einsatz.

Mit ISIPlus® steht ein MES/LES, das weit über gängige Manufacturing Execution Systems hinausgeht, zur Verfügung. So besitzt die Lösung Module, die Unternehmen dabei unterstützen, die aktuellen Industrie 4.0-Anforderungen umzusetzen. Eine von ISI Automation komplett automatisierte und nach realem Vorbild simulierte Produktionsanlage veranschaulicht den Messebesuchern diese Möglichkeiten.

ISIPlus® Digital Twin (DT) und virtuelle Inbetriebnahme (VIBN)
ISI Automation setzt seit 2017 Digital Twins ein, damit anspruchsvolle Anlagenautomatisierung in reduzierter Zeit, mit geringerem Risiko und zusätzlicher Kosteneinsparung durchgeführt werden kann. „Normalerweise beanspruchen Anlageninbetriebnahmen vier bis sechs Monate. Mit dem Einsatz unserer Digital Twin-Technologie und virtuellen Anlageninbetriebnahme können Anlagenbauer und -betreiber dies auf sechs Wochen oder ähnliche Zeiten signifikant reduzieren“, erklärt Frank Marek, Geschäftsführer der ISI Automation GmbH & Co. KG.

„Anlagenbetreiber können somit vor dem Go-Live die Umgebungen testen und Schulungen durchführen. Zusätzlich entsteht ein über den gesamten Lifecycle nutzbares Modell der Anlagen, das jeden Schritt von Erweiterungen und/oder Modernisierung mitgehen kann“, fährt Frank Marek fort.

Die Vorteile im Überblick:
– Modelle aus Vertriebs- & Simulationsphase können wiederverwendet werden
– Standardelemente und kundenspezifische Elemente möglich
– Virtuelle Inbetriebnahme in Low Level und High Level von SPS, MFR, LVS und MES-Systemen
– Mechanik, Aktorik und Sensorik werden emuliert
– Test-Szenarien: Funktionstest, Massentests, Sondersituationen, Integrationstests bis zu Factory-Acceptance-Tests
– Kosten und Zeitaufwand der IBN auf der Baustelle werden minimiert
– Geeignet für Retrofit und Neuanlagen
– Trainingsumgebungen/Test-Szenarien für Personalschulungen
– Virtual Reality (VR-Brillen zur Einarbeitung)
– Herstellerunabhängige Konnektivität zu Automatisierungssystemen (Siemens, PxC, Allen Bradley, Beckhoff…)

ISIPlus® Realtime Analytics (RTA):
Predictive Maintenance und Machine-Learning
ISIPlus® RTA macht aus Big Data nutzbringende Smart Data. Die Realtime Analytics-Lösung ermöglicht die intelligente Erfassung und Verarbeitung immenser Datenmengen (Big Data). „Unser System sammelt nicht einfach nur Daten, sondern es stellt Antworten bereit. Dabei werden alle Daten – z.B. von Kunden und Betreiber – einbezogen. Dies dient der Predictive Maintenance und der Anomalieerkennung, z.B. um Gerätefehler/Maschinenausfälle vorhersagen zu können. Diese Informationen ermöglichen es, eine vorbeugende Wartung vorzunehmen und dadurch Ausfallzeiten zu minimieren. Gleichzeitig forcieren wir Prescriptive Maintenance-Szenarien und maschinelles Lernen, damit die Maschine irgendwann weitestgehend eigenständig in der Lage ist, Fehler zu korrigieren“, erklärt Frank Marek.

Die Vorteile im Überblick:
– Datenvisualisierung (Histogramme, Graphen, Kreisdiagramme, Ringdiagramme etc.)
– Visualisierung von Geo-Daten
– Komplexe Zeitreihenanalysen
– Reports, Dashboards
– Auswertungen können per Link mit anderen Personen geteilt werden
– Durchführung von Echtzeit- und historischen Analysen
– Simultane Verarbeitung von Datenströmen aus unterschiedlichen Quellen
– Diverse Filter einsetzbar/konfigurierbar/speicherbar
– Vereinfachte und schnellere Fehleranalysen
– Im Service-Fall direkter Zugriff auf betroffene Daten durch den ISIPlus®Support möglich
– Einfache Visualisierung von komplexen Relationen
– Machine Learning (modelliert automatisch das Verhalten der Daten – Trends, Regelmäßigkeit)
– Anomalieerkennung mit Alerting-Funktionalität
– Realtime KPIs
– Predictive Support möglich, bevor ein Fehler eintreten wird (0-Fehler-Produktion)

Die ISI Automation GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Extertal und einer Niederlassung in Lemgo ist ein international tätiger Spezialist für Steuerungsautomation und MES/LES-Systeme. Im Jahr 2008 trat das Unternehmen die Nachfolge der 1985 gegründeten MB Konstruktion GmbH an und bietet heute Industrie 4.0-Lösungen für Produktion und Intralogistik. Das Portfolio umfasst die eigens entwickelten Produkte ISIPlus® und ISIPro® sowie Dienstleistungen rund um Beratung, Konzeption und Implementierung. Die Software ISIPlus® ist modular oder als vollwertiges MES/LES einsetzbar. ISIPro® dient zur Automatisierung von Förderanlagen und Regalbediengeräten im AKL- und HRL-Bereich. Mit den Produkten lassen sich Fertigungsabläufe, Materialflüsse, Anlagen, Lager sowie Produktionslinien steuern, kontrollieren und optimieren. Der Kundenstamm umfasst KMU sowie Großunternehmen unterschiedlicher Branchen.

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SOLIHDE schafft Brückenschluss zwischen IoT und Businessprozessen

Bielefelder Unternehmen besticht auf Hannover Messe 2017 durch Anwendbarkeit statt Zukunftsvision und zieht positives Fazit.

BildBielefeld, 18. Mai 2017 – SOLIHDE, der Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE und Spezialist für die Digitalisierung im Mittelstand, zieht eine überaus positive Bilanz der Hannover Messe 2017. Konkrete Anwendungsbeispiele im Bereich Predictive Maintenance und der Kopplung von IoT-Clouds waren Besuchermagneten.

Ganzheitliche Softwarelösung gefragt

Bereits während der ersten Messetage wurde deutlich, dass die Nachfrage nach ganzheitlichen Softwarelösungen und intelligenten Industrie-4.0-Konzepten steigt. „Viele Interessenten haben bereits eine gereifte Vorstellung von ihren Digitalisierungsprozessen und klar definierte Nutzenerwartungen. Das macht es einfach, die passende Strategie zu bestimmen“, erläutert Alexander Ihde, Gesellschafter von SOLIHDE. „Die Anforderungen an Unternehmenssoftware befinden sich im Wandel. Kunden erwarten mehr als starre und komplexe Standardsoftware. Sie fragen nach flexiblen und universellen Lösungen, mit denen die vielschichtigen und individuellen Anforderungen zügig umgesetzt werden können. IONE ist bereits in der Lage, Anspruch und Wirklichkeit zu verbinden. Auch die branchenübergreifende Verknüpfung von Unternehmensprozessen ist keine Zukunftsmusik mehr.“

Kunden innovativer als manche Anbieter

„Die Kunden denken abstrakter und ganzheitlicher. Dabei sehen sie ganz klar, dass es nur ein erster Schritt ist, ihre Daten in eine sichere Cloud zu bringen, um sie mit bestehenden oder neuen Geschäftsprozessen zu verbinden und den richtigen Zielgruppen zugänglich zu machen“, ergänzt Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter von SOLIHDE. „Unser Digital-Twin-Konzept bringt Maschinen, Prozesse und Menschen auf der richtigen Abstraktionsebene zusammen. Bei der Beratung und Betreuung können Kunden ihrem jeweiligen Ansprechpartner und Spezialisten beschreiben, welche Anforderungen sie an die Software haben, IONE kümmert sich dann um die technischen Details.

Universell und individuell

Schon vom Grundkonzept bietet IONE seinen Kunden einen simplen Weg, um Unternehmensprozesse in der Softwareoberfläche darzustellen. Die Plattform besticht durch Einfachheit und beschränkt sich somit auf die jeweils benötigten Lösungen. Grundlegende Bausteine wie Stammdatenverwaltung, Aufgabenmanagement, Kommunikationssystem oder Ressourcenmanagement werden mit individueller Softwareentwicklung verbunden und bilden den Schlüssel zur Verwirklichung der Digitalisierungsprozesse. „Dabei wird die Realität in der Software so abgebildet, wie sie ist. Reale Objekte finden in der Software 1:1 ihre digitale Entsprechung“, erklärt Ihde das Digital-Twin-Konzept. „Dies reduziert die Komplexität enorm und lässt uns zusammen mit unseren vorgefertigten Basisfunktionen alle individuellen Anforderungen schnell und effektiv auf einer einheitlichen Plattform umsetzen.“

Predictive Maintenance veranschaulicht am konkreten Beispiel

Greifbar wurde die Verknüpfung von Datenaustauschprozessen durch eine Zusammenarbeit mit PHOENIX CONTACT. Anhand eines Kickers mit drohendem Ausfall der Beleuchtung wurde die schnelle Reaktion im Bereich vorausschauender Wartung (Predictive Maintenance) verdeutlicht. Durch kontinuierliche Überwachungsprozesse in IONE konnte hier der Wartungsbedarf ermittelt und kurzfristig gehandelt werden. Der Datenaustausch erfolgte durch eine Cloud-to-Cloud-Lösung, die hier aus der Proficloud von PHOENIX CONTACT und IONE bestand. Das Produkt Proficloud von PHOENIX CONTACT bündelte alle notwendigen Anbindungen von Hardware-Komponenten wie Maschinen, Sensorik und Steuerungen und stellte so Daten und Regelprozesse in einer einheitlich nutzbaren Form für IONE bereit. Das Demobeispiel zeigte anschaulich auf, wie wichtig die in diesem Fall unternehmensübergreifende Vernetzung verschiedener Systeme für sinnvolle Industrie-4.0-Anwendungen ist.

Fazit: Die Verbindung von Maschinen, Prozessen und Menschen steht

„Die Hannover Messe hat für uns ganz klar gezeigt, dass innovative Anwenderunternehmen in der Industrie ganz konkrete Vorstellungen kurzfristig umsetzen wollen, um die Herausforderungen von Industrie 4.0 zu nutzen. Sie brauchen dafür eine universelle Plattform, die Maschinen und Infrastruktur, Geschäftsprozesse und Nutzer in der richtigen Form zusammenbringt. Mit IONE sind wir dafür genau der richtige Ansprechpartner“, zieht Glatte sein persönliches Fazit der Messe.

Mehr Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE für Industrie 4.0 unter:
http://www.ione-software.com

Mehr Informationen zum Unternehmen SOLIHDE unter: http://www.solihde.com

Über:

SOLIHDE GmbH
Frau Linda Brunzlik
Jöllenbecker Str. 314
D-33613 Bielefeld
Deutschland

fon ..: +49 521 2705757-0
web ..: http://www.ione-software.com
email : presse(at)solihde.de

Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein eigenes Entwicklungszentrum in Indien.
Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware entwickelt. Sämtliche Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal gesteuert werden. Die intuitive Benutzeroberfläche besticht durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer und ermöglicht dadurch leicht zu bedienende übergreifende und transparente Workflows. Egal ob mobil, im Büro oder im Homeoffice.
IONE ist mehr als eine einfache Softwareplattform. Der grundlegende Leistungsumfang von IONE umfasst Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, Zeiterfassung, Prozessmanagement, Workflowmanagement, Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Andere Anforderungen und individuelle Funktionen können zudem einfach und effizient ergänzt werden. Dieses Baukastensystem bietet Anwendern die nötige Flexibilität, um zeitnah auf Veränderungen reagieren zu können. Die branchenübergreifende Anwendbarkeit zeigt sich in der Vielschichtigkeit der Kunden, die u.a. aus den Bereichen Gebäudetechnik, Personaldienstleistung, Spedition, Logistik, Automotive, Bau, etc. kommen.
Industrie 4.0, Internet of Things (IoT) und Gebäudeautomation generieren Unmengen an Daten. Doch ohne eine Verzahnung mit Prozessen, Anwendungen und Menschen kann diese Datenflut keinen Nutzen erzeugen. IONE verbindet IoT und Businessprozesse. Wie keine andere Software bildet IONE die reale Welt in einem innovativen Objektmodell – dem Digital Twin – virtuell ab. Mit dem Digital-Twin-Ansatz werden selbst komplexe Infrastrukturen einfach in der Software abgebildet und mit Prozessen und Analysen verbunden.
Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistungen spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter: www.solihde.com.

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Team SOLIHDE
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen

fon ..: +49 7721 9461 220
web ..: http://www.bloodsugarmagic.com
email : solihde(at)bloodsugarmagic.com

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Endlich der Brückenschluss: IoT und Businessprozesse

SOLIHDE besticht auf der Hannover Messe 2017 durch Anwendbarkeit statt Zukunftsvision. Große Nachfrage nach universellen Lösungen im Zusammenspiel von IoT, Prozessen und Menschen.

Endlich der Brückenschluss: IoT und Businessprozesse

IONE schlägt Brücke zwischen IoT und Businessprozessen mit Digital Twin

Bielefeld, 18. Mai 2017 – SOLIHDE, der Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE und Spezialist für die Digitalisierung im Mittelstand, zieht eine überaus positive Bilanz der Hannover Messe 2017. Konkrete Anwendungsbeispiele im Bereich Predictive Maintenance und der Kopplung von IoT-Clouds waren Besuchermagneten.

Ganzheitliche Softwarelösung gefragt

Bereits während der ersten Messetage wurde deutlich, dass die Nachfrage nach ganzheitlichen Softwarelösungen und intelligenten Industrie-4.0-Konzepten steigt. „Viele Interessenten haben bereits eine gereifte Vorstellung von ihren Digitalisierungsprozessen und klar definierte Nutzenerwartungen. Das macht es einfach, die passende Strategie zu bestimmen“, erläutert Alexander Ihde, Gesellschafter von SOLIHDE. „Die Anforderungen an Unternehmenssoftware befinden sich im Wandel. Kunden erwarten mehr als starre und komplexe Standardsoftware. Sie fragen nach flexiblen und universellen Lösungen, mit denen die vielschichtigen und individuellen Anforderungen zügig umgesetzt werden können. IONE ist bereits in der Lage, Anspruch und Wirklichkeit zu verbinden. Auch die branchenübergreifende Verknüpfung von Unternehmensprozessen ist keine Zukunftsmusik mehr.“

Kunden innovativer als manche Anbieter

„Die Kunden denken abstrakter und ganzheitlicher. Dabei sehen sie ganz klar, dass es nur ein erster Schritt ist, ihre Daten in eine sichere Cloud zu bringen, um sie mit bestehenden oder neuen Geschäftsprozessen zu verbinden und den richtigen Zielgruppen zugänglich zu machen“, ergänzt Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter von SOLIHDE. „Unser Digital-Twin-Konzept bringt Maschinen, Prozesse und Menschen auf der richtigen Abstraktionsebene zusammen. Bei der Beratung und Betreuung können Kunden ihrem jeweiligen Ansprechpartner und Spezialisten beschreiben, welche Anforderungen sie an die Software haben, IONE kümmert sich dann um die technischen Details.

Universell und individuell

Schon vom Grundkonzept bietet IONE seinen Kunden einen simplen Weg, um Unternehmensprozesse in der Softwareoberfläche darzustellen. Die Plattform besticht durch Einfachheit und beschränkt sich somit auf die jeweils benötigten Lösungen. Grundlegende Bausteine wie Stammdatenverwaltung, Aufgabenmanagement, Kommunikationssystem oder Ressourcenmanagement werden mit individueller Softwareentwicklung verbunden und bilden den Schlüssel zur Verwirklichung der Digitalisierungsprozesse. „Dabei wird die Realität in der Software so abgebildet, wie sie ist. Reale Objekte finden in der Software 1:1 ihre digitale Entsprechung“, erklärt Ihde das Digital-Twin-Konzept. „Dies reduziert die Komplexität enorm und lässt uns zusammen mit unseren vorgefertigten Basisfunktionen alle individuellen Anforderungen schnell und effektiv auf einer einheitlichen Plattform umsetzen.“

Predictive Maintenance veranschaulicht am konkreten Beispiel

Greifbar wurde die Verknüpfung von Datenaustauschprozessen durch eine Zusammenarbeit mit PHOENIX CONTACT. Anhand eines Kickers mit drohendem Ausfall der Beleuchtung wurde die schnelle Reaktion im Bereich vorausschauender Wartung (Predictive Maintenance) verdeutlicht. Durch kontinuierliche Überwachungsprozesse in IONE konnte hier der Wartungsbedarf ermittelt und kurzfristig gehandelt werden. Der Datenaustausch erfolgte durch eine Cloud-to-Cloud-Lösung, die hier aus der Proficloud von PHOENIX CONTACT und IONE bestand. Das Produkt Proficloud von PHOENIX CONTACT bündelte alle notwendigen Anbindungen von Hardware-Komponenten wie Maschinen, Sensorik und Steuerungen und stellte so Daten und Regelprozesse in einer einheitlich nutzbaren Form für IONE bereit. Das Demobeispiel zeigte anschaulich auf, wie wichtig die in diesem Fall unternehmensübergreifende Vernetzung verschiedener Systeme für sinnvolle Industrie-4.0-Anwendungen ist.

Fazit: Die Verbindung von Maschinen, Prozessen und Menschen steht

„Die Hannover Messe hat für uns ganz klar gezeigt, dass innovative Anwenderunternehmen in der Industrie ganz konkrete Vorstellungen kurzfristig umsetzen wollen, um die Herausforderungen von Industrie 4.0 zu nutzen. Sie brauchen dafür eine universelle Plattform, die Maschinen und Infrastruktur, Geschäftsprozesse und Nutzer in der richtigen Form zusammenbringt. Mit IONE sind wir dafür genau der richtige Ansprechpartner“, zieht Glatte sein persönliches Fazit der Messe.

Mehr Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE für Industrie 4.0 unter:
http://www.ione-software.com

Mehr Informationen zum Unternehmen SOLIHDE unter: http://www.solihde.com

Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein eigenes Entwicklungszentrum in Indien.
Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware entwickelt. Sämtliche Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal gesteuert werden. Die intuitive Benutzeroberfläche besticht durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer und ermöglicht dadurch leicht zu bedienende übergreifende und transparente Workflows. Egal ob mobil, im Büro oder im Homeoffice.
IONE ist mehr als eine einfache Softwareplattform. Der grundlegende Leistungsumfang von IONE umfasst Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, Zeiterfassung, Prozessmanagement, Workflowmanagement, Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Andere Anforderungen und individuelle Funktionen können zudem einfach und effizient ergänzt werden. Dieses Baukastensystem bietet Anwendern die nötige Flexibilität, um zeitnah auf Veränderungen reagieren zu können. Die branchenübergreifende Anwendbarkeit zeigt sich in der Vielschichtigkeit der Kunden, die u.a. aus den Bereichen Gebäudetechnik, Personaldienstleistung, Spedition, Logistik, Automotive, Bau, etc. kommen.
Industrie 4.0, Internet of Things (IoT) und Gebäudeautomation generieren Unmengen an Daten. Doch ohne eine Verzahnung mit Prozessen, Anwendungen und Menschen kann diese Datenflut keinen Nutzen erzeugen. IONE verbindet IoT und Businessprozesse. Wie keine andere Software bildet IONE die reale Welt in einem innovativen Objektmodell – dem Digital Twin – virtuell ab. Mit dem Digital-Twin-Ansatz werden selbst komplexe Infrastrukturen einfach in der Software abgebildet und mit Prozessen und Analysen verbunden.
Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistungen spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter: www.solihde.com

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Hannover Messe: CONTACT Software zeigt IoT-Szenarien

CONTACT Software illustriert die Wertschöpfung im Internet der Dinge auf der Hannover Messe 2017 am „Digital Twin“. Intelligent genutzt, verbindet er den Lebenszyklus smarter Produkte von der ersten Idee, über Entwicklung und Produktion mit der Nutzungsphase und unterstützt so neue, innovative Geschäftsmodelle. Sein großes Potenzial für die Industrie veranschaulicht CONTACT in Hannover anhand konkreter IoT-Szenarien.

Mit Elements for IoT unterstützt CONTACT die Industrie durch eine offene Plattform und aufeinander abgestimmte Software-Bausteine für umfassende IoT-Lösungen. Sie helfen smarte Maschinen und Anlagen zu entwickeln, Produkte anhand ihrer Betriebsdaten zu verbessern oder neue Mehrwertdienste zu realisieren – und sind je nach Geschäftsmodell flexibel zu kombinieren und auszubauen. In Hannover zeigt CONTACT auf der Leitmesse Industrial Automation am Beispiel einer Solaranlage und weiteren Szenarien, wie Unternehmen die Vorteile der Digitalisierung nutzen können.

CONTACT Elements for IoT eröffnet Unternehmen die Option innovative Mehrwertdienste anzubieten. Auf der Messe demonstriert der Softwarehersteller dies anhand der Fernüberwachung von Anlagen und ihren Bauteilen (Condition Monitoring), bei dem eine Anlage über das Internet mit ihrem digitalen Zwilling interagiert. Sensoren erfassen die Zustandsdaten im laufenden Betrieb, die gesammelt, verdichtet und ausgewertet werden. Unternehmen können die Daten für eine Fehlerbehebung, die vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) oder auch Produktverbesserungen nutzen.

CONTACT Software ist auf dem OWL-Gemeinschaftsstand in Halle 16, Stand A04 zu finden.

CONTACT Software ist der führende Anbieter von offener Standardsoftware für den Innovationsprozess. Unsere Mission heißt „Create.Together.“ – Best-in-Class-Lösungen für die kollaborative Produktentwicklung und IoT. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse verlässig auszuführen und weltweit mit virtuellen Produktmodellen zusammenzuarbeiten. Unsere offene Technologie und Architektur sind ideal, um sie mit anderen IT-Systemen wie ERP oder Tools wie CAx zu integrieren und Geschäftsprozesse durchgängig zu unterstützen. Wir hören zu und sind stolz auf viele langjährige Kundenbeziehungen.

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SOLIHDE zeigt auf Hannover Messe einfache Software für die Industrie

IONE ist eine neue Generation von Unternehmenssoftware für den industriellen Mittelstand. Das Digital-Twin-Konzept zur Abbildung der Realität in der Software reduziert die Komplexität.

BildBielefeld, 6. April 2017 – SOLIHDE, der Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE und Spezialist für die Digitalisierung im Mittelstand, präsentiert auf der Hannover Messe eine neue Generation von Unternehmenssoftware, die die Prinzipien Einfachheit und Flexibilität zum obersten Ziel erklärt.

IONE kann als universelle Softwareplattform sowohl für die Optimierung und Neugestaltung von Geschäftsprozessen genutzt werden, als auch als Softwarebasis für die Umsetzung neuer Industrie-4.0-Projekte dienen. Mit IONE erhalten Unternehmen individuelle Softwarelösungen, die bestehende Prozesse optimieren und automatisieren und innovative Geschäftsmodelle ermöglichen. Als kaufmännische Unternehmenssoftware macht IONE Schluss mit zahllosen Excel-Dateien und Datensilos und schafft eine einheitliche Basis für Prozesse und Daten. Alle Informationen können miteinander verknüpft und in der Zusammensicht einfacher interpretiert werden. So werden durch IONE die Transparenz erhöht und Risiken minimiert. Als Industrie-4.0-Plattform erlaubt IONE die Neugestaltung von Prozessen in Industrie, Handwerk und Dienstleistung über Unternehmensgrenzen hinweg.

Dabei sind Einfachheit und Flexibilität Trumpf. „Gängige Standardsoftwarepakete oder Branchenlösungen sind für die meisten Unternehmen zu kompliziert und unflexibel – sowohl in der Einführung als auch in der Nutzung. Oftmals behindern sie Unternehmen eher in ihrer Weiterentwicklung, statt neue Chancen und Möglichkeiten zu eröffnen“, sagt Alexander Ihde, Gesellschafter von SOLIHDE und selbst erfolgreicher Mittelständler im Bereich Gebäudetechnik. „IONE ist genau die richtige Lösung für Unternehmen, die die Chancen der Digitalisierung nutzen möchten und dafür bereit sind, ausgetretene Wege zu verlassen.“

Einfachheit als Erfolgsrezept

Dabei zieht sich das Prinzip Einfachheit wie ein roter Faden durch IONE-Softwarelösungen: Zum einen besticht die Benutzeroberfläche durch eine besonders hochwertige Optik und lädt zur intuitiven Bedienung ein. Besondere Trainingsmaßnahmen sind so für die Nutzer nicht notwendig, zumal sie intensiv bei der Erstellung einbezogen werden. Dass die Software sich automatisch auf verschiedene Endgeräte wie PC, Tablet oder Smartphone anpasst und ohne Installation – vorausgesetzt man hat die entsprechenden Zugriffsrechte – auch mobil auf allen Endgeräten funktioniert, versteht sich von selbst.

Dem Prinzip Einfachheit entspricht auch, wie einfach externe Dritte in definierte Geschäftsprozesse eingebunden werden können. Damit können beispielsweise neue Service- und Wartungsmodelle in der Industrie oder Mehrwertleistungen in der Logistik problemlos umgesetzt werden. Auch hier ist eine gute Bedienbarkeit extrem wichtig, um Einstiegshürden abzubauen.

„Jede Software kann nur dann Nutzen erzeugen, wenn sie auch gerne und intensiv genutzt wird“, erläutert Ihde. „IONE-Lösungen begeistern die Nutzer und regen sie an, kontinuierlich über Verbesserungen im Prozess und in der Lösung nachzudenken. So werden die Lösungen immer besser und passen sich vor allem an die wechselnden Anforderungen an.“

Flexibles Objektmodell bildet die Welt in der Software so ab, wie sie ist

Möglich wird das durch die einzigartige Technologie von IONE, mit der sich die Vorteile von standardisierten Bausteinen und individueller Softwareentwicklung kombinieren lassen. Dabei wird die Realität in der Software so abgebildet, wie sie ist. Reale Objekte wie beispielweise Auftrag, Maschine oder Kunde finden in der Software 1:1 ihre digitale Entsprechung – einem sogenannten Digital Twin. Dies reduziert die Komplexität ungemein. Während klassische Standardsoftware alle Details im Vorfeld vorgibt und durch Customizing versucht, alles nicht Benötigte auszublenden, baut man mit IONE nur die benötigten Funktionen aus universellen Bausteinen.

„Lego wurde mit knapp einem Dutzend Bausteinen erfolgreich – nicht mit hunderten“, sagt Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter von SOLIHDE. „Analog dazu ist auch das Objektmodell in IONE bewusst einfach gehalten und setzt das Pareto-Prinzip gezielt um. Damit ist unsere Softwareplattform so einfach und flexibel, dass wir die individuellen Wünsche unserer Kunden schnell und effizient umsetzen können.“

Bereits in der Basisversion enthält IONE einen reichen Baukasten an generischen Funktionen für die gängigen Prozesse in kleineren und mittleren Unternehmen. Neben Basisfunktionen wie Stammdatenverwaltung und Ressourcen-Management, Dokumentenmanagement, Kommunikation und mobiler Nutzung bringt IONE auch Muster für fachliche Prozesse wie beispielsweise Auftragsabwicklung, Disposition, Service- und Einsatzplanung oder Fuhrparkmanagement mit. So beginnt man mit IONE nicht bei null, sondern nutzt einen ausgefeilten Baukasten zur Umsetzung individueller Anforderungen.

„Dabei sind die Prozessmuster in IONE gezielt branchenneutral gehalten, um nicht durch zu viele vorgefertigte Details unflexibel zu werden. Die Digitalisierung erlaubt es Unternehmen ja gerade, in neue Geschäftsfelder vorzustoßen und Dinge anders zu machen“, erläutert Glatte, warum sich die Software bewusst zurücknimmt. „Wir haben natürlich umfangreiche Branchenerfahrungen aus unseren Projekten, aber letztlich sollte der Kunde entscheiden können, wie er bestimmte Prozesse umsetzen will. Eine Software darf ihn dabei nicht einschränken. Mit IONE setzen wir für den Kunden genau die Prozesse um, die er individuell benötigt – zu Kosten, die unter dem Strich niedriger sind, als die für die Anschaffung und Nutzung von Standardlösungen.“

Zwei Messestände für Industrie 4.0 und flexible Unternehmenssoftware

SOLIHDE zeigt anhand zahlreicher Beispiele auf der Hannover Messe, wie die Digitalisierung in mittelständischen Unternehmen erfolgreich umgesetzt werden kann. Auf dem Hauptstand in Halle 7 (Digital Factory), Stand B17, demonstriert SOLIHDE, wie Geschäftsprozesse in kleineren und mittleren Industrie- und Serviceunternehmen intuitiv, flexibel und sicher mit der Softwareplattform IONE abgebildet werden können. Darüber hinaus zeigt SOLIHDE gemeinsam mit anderen führenden Unternehmen des Spitzenclusters it’s OWL konkrete Anwendungen der Industrie 4.0 auf dem OWL-Gemeinschaftsstand in Halle 16, A04. Im Zuge der Terminvereinbarung unter info(at)solihde.com stellt SOLIHDE Interessenten auch gerne ein Freiticket für die Messe zur Verfügung.

„Die Digitalisierung, ob nun im Sinne der Optimierung von Geschäftsprozessen oder als Vernetzung im Kontext von Industrie 4.0, lebt von neuen Ideen und pragmatischer Umsetzung. Wir propagieren einen neuen Mut zur Einfachheit, weil gute Software nicht kompliziert sein muss. Wir freuen uns daher auf viele interessante Gespräche mit innovativen Unternehmen auf der Messe“, erläutert Glatte die Motivation, auf der Hannover Messe auszustellen.

Mehr Informationen zur flexiblen und einfachen Unternehmenssoftware IONE für den Mittelstand unter: http://www.ione-software.com

Mehr Informationen zum Unternehmen SOLIHDE unter: http://www.solihde.com

Über:

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Frau Linda Brunzlik
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Deutschland

fon ..: +49 521 2705757-0
web ..: http://www.ione-software.com
email : presse(at)solihde.de

Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein Entwicklungszentrum in Indien. Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware für klein- und mittelständische Unternehmen entwickelt, die durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer besticht.
Zum flexiblen Leistungsumfang von IONE gehören die Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, Zeiterfassung, Prozess- und Workflow-Management, Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Die gesamte Kommunikation über Telefonie, Fax und Mail kann mit den Geschäftsprozessen integriert genutzt werden. Ob mobil, im Büro oder im Homeoffice – alle Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal auf den Nutzer zugeschnitten sicher und effizient genutzt werden.
IONE ist speziell für mittlere und kleine Unternehmen konzipiert und kann sowohl im eigenen Haus betrieben, als auch als Service sicher aus der SOLIHDE-Cloud bezogen werden. IONE wird bereits in verschiedenen Branchen erfolgreich eingesetzt wie beispielsweise im Bau, Baunebengewerbe oder Handwerk, in der Fahrzeugvermietung, Personaldienstleistung oder Spedition und Logistik. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie IHDE, HVS Hubarbeitsbühnen oder die Spedition Höcker. Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistung spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter www.solihde.com.

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Einfache Software für die Industrie

SOLIHDE präsentiert auf der Hannover Messe 2017 mit IONE eine neue Generation von Unternehmenssoftware für den industriellen Mittelstand, die die Individualität und Flexibilität der Unternehmen stärkt.

Einfache Software für die Industrie

IONE ist einfach und flexibel

Bielefeld, 6. April 2017 – SOLIHDE, der Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE und Spezialist für die Digitalisierung im Mittelstand, präsentiert auf der Hannover Messe eine neue Generation von Unternehmenssoftware, die die Prinzipien Einfachheit und Flexibilität zum obersten Ziel erklärt.

IONE kann als universelle Softwareplattform sowohl für die Optimierung und Neugestaltung von Geschäftsprozessen genutzt werden, als auch als Softwarebasis für die Umsetzung neuer Industrie-4.0-Projekte dienen. Mit IONE erhalten Unternehmen individuelle Softwarelösungen, die bestehende Prozesse optimieren und automatisieren und innovative Geschäftsmodelle ermöglichen. Als kaufmännische Unternehmenssoftware macht IONE Schluss mit zahllosen Excel-Dateien und Datensilos und schafft eine einheitliche Basis für Prozesse und Daten. Alle Informationen können miteinander verknüpft und in der Zusammensicht einfacher interpretiert werden. So werden durch IONE die Transparenz erhöht und Risiken minimiert. Als Industrie-4.0-Plattform erlaubt IONE die Neugestaltung von Prozessen in Industrie, Handwerk und Dienstleistung über Unternehmensgrenzen hinweg.

Dabei sind Einfachheit und Flexibilität Trumpf. „Gängige Standardsoftwarepakete oder Branchenlösungen sind für die meisten Unternehmen zu kompliziert und unflexibel – sowohl in der Einführung als auch in der Nutzung. Oftmals behindern sie Unternehmen eher in ihrer Weiterentwicklung, statt neue Chancen und Möglichkeiten zu eröffnen“, sagt Alexander Ihde, Gesellschafter von SOLIHDE und selbst erfolgreicher Mittelständler im Bereich Gebäudetechnik. „IONE ist genau die richtige Lösung für Unternehmen, die die Chancen der Digitalisierung nutzen möchten und dafür bereit sind, ausgetretene Wege zu verlassen.“

Einfachheit als Erfolgsrezept

Dabei zieht sich das Prinzip Einfachheit wie ein roter Faden durch IONE-Softwarelösungen: Zum einen besticht die Benutzeroberfläche durch eine besonders hochwertige Optik und lädt zur intuitiven Bedienung ein. Besondere Trainingsmaßnahmen sind so für die Nutzer nicht notwendig, zumal sie intensiv bei der Erstellung einbezogen werden. Dass die Software sich automatisch auf verschiedene Endgeräte wie PC, Tablet oder Smartphone anpasst und ohne Installation – vorausgesetzt man hat die entsprechenden Zugriffsrechte – auch mobil auf allen Endgeräten funktioniert, versteht sich von selbst.

Dem Prinzip Einfachheit entspricht auch, wie einfach externe Dritte in definierte Geschäftsprozesse eingebunden werden können. Damit können beispielsweise neue Service- und Wartungsmodelle in der Industrie oder Mehrwertleistungen in der Logistik problemlos umgesetzt werden. Auch hier ist eine gute Bedienbarkeit extrem wichtig, um Einstiegshürden abzubauen.

„Jede Software kann nur dann Nutzen erzeugen, wenn sie auch gerne und intensiv genutzt wird“, erläutert Ihde. „IONE-Lösungen begeistern die Nutzer und regen sie an, kontinuierlich über Verbesserungen im Prozess und in der Lösung nachzudenken. So werden die Lösungen immer besser und passen sich vor allem an die wechselnden Anforderungen an.“

Flexibles Objektmodell bildet die Welt in der Software so ab, wie sie ist

Möglich wird das durch die einzigartige Technologie von IONE, mit der sich die Vorteile von standardisierten Bausteinen und individueller Softwareentwicklung kombinieren lassen. Dabei wird die Realität in der Software so abgebildet, wie sie ist. Reale Objekte wie beispielweise Auftrag, Maschine oder Kunde finden in der Software 1:1 ihre digitale Entsprechung – einem sogenannten Digital Twin. Dies reduziert die Komplexität ungemein. Während klassische Standardsoftware alle Details im Vorfeld vorgibt und durch Customizing versucht, alles nicht Benötigte auszublenden, baut man mit IONE nur die benötigten Funktionen aus universellen Bausteinen.

„Lego wurde mit knapp einem Dutzend Bausteinen erfolgreich – nicht mit hunderten“, sagt Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter von SOLIHDE. „Analog dazu ist auch das Objektmodell in IONE bewusst einfach gehalten und setzt das Pareto-Prinzip gezielt um. Damit ist unsere Softwareplattform so einfach und flexibel, dass wir die individuellen Wünsche unserer Kunden schnell und effizient umsetzen können.“

Bereits in der Basisversion enthält IONE einen reichen Baukasten an generischen Funktionen für die gängigen Prozesse in kleineren und mittleren Unternehmen. Neben Basisfunktionen wie Stammdatenverwaltung und Ressourcen-Management, Dokumentenmanagement, Kommunikation und mobiler Nutzung bringt IONE auch Muster für fachliche Prozesse wie beispielsweise Auftragsabwicklung, Disposition, Service- und Einsatzplanung oder Fuhrparkmanagement mit. So beginnt man mit IONE nicht bei null, sondern nutzt einen ausgefeilten Baukasten zur Umsetzung individueller Anforderungen.

„Dabei sind die Prozessmuster in IONE gezielt branchenneutral gehalten, um nicht durch zu viele vorgefertigte Details unflexibel zu werden. Die Digitalisierung erlaubt es Unternehmen ja gerade, in neue Geschäftsfelder vorzustoßen und Dinge anders zu machen“, erläutert Glatte, warum sich die Software bewusst zurücknimmt. „Wir haben natürlich umfangreiche Branchenerfahrungen aus unseren Projekten, aber letztlich sollte der Kunde entscheiden können, wie er bestimmte Prozesse umsetzen will. Eine Software darf ihn dabei nicht einschränken. Mit IONE setzen wir für den Kunden genau die Prozesse um, die er individuell benötigt – zu Kosten, die unter dem Strich niedriger sind, als die für die Anschaffung und Nutzung von Standardlösungen.“

Zwei Messestände für Industrie 4.0 und flexible Unternehmenssoftware

SOLIHDE zeigt anhand zahlreicher Beispiele auf der Hannover Messe, wie die Digitalisierung in mittelständischen Unternehmen erfolgreich umgesetzt werden kann. Auf dem Hauptstand in Halle 7 (Digital Factory), Stand B17, demonstriert SOLIHDE, wie Geschäftsprozesse in kleineren und mittleren Industrie- und Serviceunternehmen intuitiv, flexibel und sicher mit der Softwareplattform IONE abgebildet werden können. Darüber hinaus zeigt SOLIHDE gemeinsam mit anderen führenden Unternehmen des Spitzenclusters it“s OWL konkrete Anwendungen der Industrie 4.0 auf dem OWL-Gemeinschaftsstand in Halle 16, A04. Im Zuge der Terminvereinbarung unter info(at)solihde.com stellt SOLIHDE Interessenten auch gerne ein Freiticket für die Messe zur Verfügung.

„Die Digitalisierung, ob nun im Sinne der Optimierung von Geschäftsprozessen oder als Vernetzung im Kontext von Industrie 4.0, lebt von neuen Ideen und pragmatischer Umsetzung. Wir propagieren einen neuen Mut zur Einfachheit, weil gute Software nicht kompliziert sein muss. Wir freuen uns daher auf viele interessante Gespräche mit innovativen Unternehmen auf der Messe“, erläutert Glatte die Motivation, auf der Hannover Messe auszustellen.

Mehr Informationen zur flexiblen und einfachen Unternehmenssoftware IONE für den Mittelstand unter: http://www.ione-software.com

Mehr Informationen zum Unternehmen SOLIHDE unter: http://www.solihde.com

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Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein Entwicklungszentrum in Indien. Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware für klein- und mittelständische Unternehmen entwickelt, die durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer besticht.
Zum flexiblen Leistungsumfang von IONE gehören die Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, das Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Die gesamte Kommunikation über Telefonie, Fax und Mail kann mit den Geschäftsprozessen integriert genutzt werden. Ob mobil, im Büro oder im Homeoffice – alle Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal auf den Nutzer zugeschnitten sicher und effizient genutzt werden.
IONE ist speziell für mittlere und kleine Unternehmen konzipiert und kann sowohl im eigenen Haus betrieben, als auch als Service sicher aus der SOLIHDE-Cloud bezogen werden. IONE wird bereits in verschiedenen Branchen erfolgreich eingesetzt wie beispielsweise im Bau, Baunebengewerbe oder Handwerk, in der Fahrzeugvermietung oder Spedition und Logistik. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie IHDE, HVS Hubarbeitsbühnen oder die Spedition Höcker. Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistung spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter www.solihde.com

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