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Agasskandal! Autoskandal!

Abgasskandal Dieselskandal Benzinskandal

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Dieselskandal – Abgasskandal – Benzinskandal – Akkuskandal – Bußgeldskandal – Automatikgetriebeskandal – Widerrufsjoker

Die Schlagzeilen um den Abgasskandal reißen nicht ab. Neben Dieselfahrzeugen sind auch Benziner betroffen. Zudem gibt es mehrere Strafverfahren und die EU-Kommission könnte Kartellverfahren einleiten.

Neben dem Benzin-Skandal erreichen wohl auch Elektroautos nicht die angegebene Weitreiche. VW machte ein Eingeständnis im Fernsehen. Schadenersatzansprüche sind nunmehr auch ohne einen Rückruf durch das Kraftfahrtbundesamt möglich und Hersteller müssen nun vereinzelt bei Gerichten die Manipulationen offenlegen. Ferner benachteiligen Fahrverbote die Betroffenen nochmals.

Viele Betroffene machen von ihren Rechten keinen Gebrauch, weil sie sich nicht benachteiligt fühlen oder die ganze Thematik als aufgebläht ansehen. Dabei geht es nicht nur ausschließlich um die höheren Umweltschäden, die die Autos anrichten.

Bei dem Kauf eines Handys oder Notebooks, das nicht die Schnelligkeit bzw. nicht den Prozessor hat wie versprochen, gehen Käufer sofort gegen den Verkäufer vor, nicht jedoch bei einem mangelhaften Auto, obwohl dieses meist einen viel höheren Wert hat.

Spätestens mit dem Dieselskandal wurde bekannt, dass bei der Produktion von Kraftfahrzeugen systematisch manipuliert worden ist, um die Vorgaben umgehen zu können. Dieser Skandal ist über die USA anfangs bei VW bekannt geworden. Mittlerweile hat er sich auf fast alle Automarken ausgeweitet.

Daneben sind nicht nur Dieselfahrzeuge betroffen, sondern auch Benziner. Dabei hat man den Benzin-Skandal bz. Kraftstoffmehrverbrauch-Skandal vollständig ausgeblendet.

Es scheint, je länger diese Thematik andauert, desto mehr Autos sind tatsächlich betroffen.

Im Folgenden soll eine Übersicht helfen, die verschiedenen Skandale rund um das Auto (bzw. Kraftfahrzeug) aktuelle einordnen zu können. Dabei dürfte zu berücksichtigen sein, je länger die Verfahren dauern, desto eher stellt sich die Frage, welche Fahrzeuge nicht betroffen sind.

Dieselskandal

Der Dieselskandal ist geprägt durch eine offenbar von langer Hand geplante, systematische Produktmanipulation, durch die Verletzung zentraler Regelungen des Umwelt- und Gesundheitsschutzes und durch eine vorsätzliche Schädigung von Millionen Marktteilnehmern. Dies wurde anfangs durch die Aufdeckung bei dem Motortyp EA 189 bekannt unter dem Stichwort Dieselskandal.

Nunmehr ist jedoch auch bekannt geworden, dass der Nachfolgemotor EA 288 ebenfalls von dem Skandal betroffen ist. Wo am Anfang nur VW betroffen schien, hat sich dies nunmehr auf fast alle weiteren Hersteller ausgeweitet. Die Klärung hier ist noch lange nicht abgeschlossen.

Abgasskandal

Da sich der Dieselskandal auf weitere Automarken und auch auf Benziner ausgeweitet hat, entwickelte sich der Skandal weiter unter dem Stichwort Abgasskandal. Viele Gerichte haben nunmehr auch weitere Hersteller verurteilt und auch der Bundesgerichtshof hat darauf hingewiesen, dass eine solche Manipulation (eine unzulässige Abschaltvorrichtung) einen Sachmangel darstellt.

Der vergessene Benzinskandal

Bereits alten Studien zufolge ist der tatsächliche Kraftstoffverbrauch für Fahrzeuge (Benzin und Diesel) im Schnitt deutlich höher, als im jeweiligen Prospekt angegeben wird. Nach diesen Studien zufolge verbraucht der Durchschnitt der verkauften Kraftfahrzeuge im täglichen Straßenverkehr rund bis zu 42 % mehr Kraftstoff als von den Herstellern angegeben.

Bei einem Verbrauch von mehr als 10 % könnte dies einen Mangel darstellen und der Käufer könnte bei einem erhöhen Spritverbrauch sodann Ansprüche geltend machen und das Auto gegen Rückerstattung zurückgeben u. a. Porsche z. B. hatte dies bei dem 911 (Baujahr 2016/17) auch zugegeben.

Mittels der Anzeige im Auto selbst oder über eine App können Sie Ihren durchschnittlichen Verbrauch ermitteln und sodann feststellen, ob Sie zu den Geschädigten gehören könnten.

Gleiches dürfte auch für die falschen Angaben der Hersteller bei Autos mit Akkus bzw. Elektroautos gelten. Wenn Ihr Auto daher mehr Kraftstoff verbraucht als angegeben, könnten Sie ähnlich wie in dem Dieselskandal vorgehen. Damit könnte sich die Thematik weiter zu dem Akku-Skandal ausweiten.

Akkuskandal – Elektroauto-Skandal

Nach Medien zufolge könnte der Autohersteller Tesla die Reichweite seiner Akkus vorsätzlich verringert haben und die Käufer hierüber getäuscht haben. Gleichzeit wird auch davon gesprochen, dass bei den Akkus Sicherheitsmängel bestehen. Sollte die Reichweite der Akkus von Tesla bei Elektroautos nicht mit den Herstellerangaben übereinstimmen, so könnte man davon auszugehen, dass ein Mangel vorliegt.

Die Betroffenen können wie im Abgasskandal bzw. Benzinskandal (Kraftstoffmehrverbrauch-Skandal) ihr Auto zurückgeben und den Kaufpreis zurückerhalten bzw. eine neue Batterie fordern u. a. Dies gilt wie im Benzin-Skandal auch für Elektroautos. Weicht die angegebene Reichweite in der Praxis erheblich von der tatsächlichen ab, könnte ein Mangel vorliegen und der Käufer kann hier Ansprüche geltend machen.

Bußgeld-Skandal

Bußgeldbescheid? Fahrverbote? Privater Blitzer im Spiel?

Einen weiteren Nachteil könnte der Käufer erfahren, wenn hinsichtlich seines Fahrzeuges ein Fahrverbot angeordnet wird. So soll der Autofahrer Bußgelder bezahlen, wenn er mit einem von dem Abgasskandal bzw. Dieselskandal betroffenen Auto in einer Stadt unterwegs ist, in der das Verbot für sein Auto gilt.

Anstatt die Verbraucherrechte bzw. Rechte der betrogenen Autobesitzern zu stärken, wird er noch zusätzlich zur Tasche gebeten. Allein in Stuttgart gab es seit 2019 ein Fahrverbot für Diesel-Fahrzeuge und zwischen Februar 2019 bis Juni 133.113 Fahrzeugkontrollen.

Das Verbot könnte auf weitere Fahrzeuge und Städte ausgeweitet werden. Viele Autobesitzer werden wegen drohender Verjährung möglicherweise zu spät von ihren Schadenersatzansprüchen Gebrauch machen und bleiben nicht nur auf dem Mangelauto sitzen, sondern werden auch Bußgelder zahlen müssen.

Zudem bedienen sich Städte und Gemeinden oft der Hilfe privater Anbieter, um Kontrollen durchzuführen. Laut einem Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main dürfen jedoch keine Bußgeldbescheide erlassen werden, die auf Kontrollen von privaten Dienstleistern basieren.

Die Automarken im Einzelnen

Volkswagen (VW)

Zur VW AG gehören: Porsche, Audi, Seat, Skoda, Bentley, Bugatti, Ducati (Motorräder) und Lamborghini sowie MAN und Scania

„Das was wir gemacht haben war Betrug, ja.“, sagte so der Vorstandsvorsitzende der VW AG, Herr Dr. Diess in der Fernsehsendung „Markus Lanz“ am 18. Juni 2019. Nach dem bereits erfolgten Geständnis in den USA liegt damit jetzt auch ein Geständnis in Deutschland, veröffentlicht im Fernsehen, vor.

2019 wurde bekannt, dass neben dem Motortyp EA 189 – der durch den Dieselskandal bekannt wurde – auch bei dem Nachfolgemodell EA 288 eine Abschalteinrichtung in Form von sogenannten Thermofenstern eingerichtet ist.

Der Dieselmotor des Typs EA288 wird von der Volkswagen AG in zahlreichen Fahrzeugen aller Konzernmarken (VW, Audi, Skoda, Seat) mit 1.4, 1.6 und 2.0 TDI-Motoren eingesetzt. Konkret kommt der Dieselmotor beispielsweise in folgenden Modellen zum Einsatz:

Audi A1 8X, Audi A3 8V, Audi Q2 GA, Audi A4 B9, Audi A5 F5; VW Polo V, VW Golf VII, VW Golf Sportsvan , VW Touran II, VW T-Roc, VW Polo VI, VW Beetle, VW Golf VII, VW Tiguan, VW Tiguan II, VW Touran II, VW Sharan II, VW Passat B8, VW CC, Seat Ibiza, Seat Toledo IV, Seat Leon III Seat Ateca, Seat Alhambra II, Skoda Fabia III, Skoda Rapid, Skoda Octavia III, Skoda Superb III sowie in den Nutzfahrzeugen VW Caddy, VW Crafter, VW Amarok und VW T6.

Nunmehr musste VW und seine Tochterfirma Audi weiterer Rückrufe veranlassen. Betroffen sind Fahrzeuge mit 3,0-Liter-Dieselantrieb und Modelle des VW Touareg und Phaeton. So hat das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) erneut einen Rückruf gegenüber VW und Audi angeordnet. In den Euro-4-Dieseln mit 3-Liter-Motor ist laut Behörde eine unzulässige Abschalteinrichtung verbaut.

Ferner dürfte der Motortyp EA 897 betroffen sein. Dass zeigt, dass der Diesel- bzw. Abgasskandal weiter andauert und sich weiterhin ausweitet.

Mercedes

Bereits in mehreren Verfahren wurde Daimler verurteilt.

Betroffen sein dürften derzeit zumindest die Motortypen OM651; Motortyp OM 607

Das Landgericht Mönchengladbach (Az.: 1 O 248/18) hat vor kurzem entschieden, dass Daimler einen Mercedes C 220 d T (Motortyp OM651) zurücknehmen muss, obwohl kein Rückruf durch das Kraftfahrt-Bundesamt vorliegt. Ebenso hat das Landgericht Stuttgart (Az.: 23 O 127/18) entschieden (hier: Mercedes GLK 250 CDI).

Weitere Autos mit dem Motortyp OM651:

GLK 200 CDI GLK 220 CDI GLK 220 CDI 4MATIC; GLK 220 BlueTEC 4MATIC GLK 250 CDI 4MATIC; BlueEfficiency; GLK 250; BlueTEC 4MATIC; Mercedes C 220 d T; Mercedes GLK 250 CDI

Alle EURO6: Mercedes Vito (190 CDI, 111 CDI), C-Klasse (180 d, 200, 220, 250), E-Klasse (350 CDI BlueTech), S-Klasse (300h), ML (250), der SUV GLC (220, 250), Varianten der SUVs GLE und GLS usw.

Mercedes C-Klasse als C 180 CDI BlueEfficiency; die Baureihen W 204, W 211, W 212, W 246, C 218, W 221, W 251, W 164, X 204 und W 166; bei den Nutzfahrzeugen: Baureihen 639 und 906. Der kräftigere OM 642 wurde 2005 in der C- und E-Klasse verbaut.

M-, R-, G-, GL- und S-Klasse, außerdem im GLK, CLK und CLS sowie in den Vans Vito und Viano sowie im Sprinter.

A-, B-, CLA- und GLA-Klasse; SLK-Roadster, die S-Klasse oder Vito, V-Klasse und Sprinter.

Auch Hybridmodelle: Mercedes Vito 1.6 Liter Diesel Euro 6; 190 CDI, 111 CDI;

die C-Klasse (180 d, 200, 220, 250);

die E-Klasse (350 CDI BlueTech), die S-Klasse (300h), der ML (250), der SUV GLC (220, 250) sowie Varianten der SUVs GLE und GLS.

Daneben könnten von Mercedes auch die A- und B-Klassen bzw. der Motortyp OM 607 betroffen sein. Ferner die Motormodelle OM 622, 626, 642 und 651;

Porsche

Allein gegen Porsche hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen des Dieselskandals ein Bußgeld in Höhe von 535 Millionen Euro verhängt. Damit dürfte ein Vorgehen der betroffenen Käufer gegen die VW AG nunmehr an Erfolgsaussichten hinzugewonnen haben. Das Eingeständnis dürfte nunmehr auch Auswirkungen auf die Geltendmachung von Ansprüchen in Deutschland haben. Es dürfte sich auch auf die Verjährung auswirken. Für viele Menschen ist der Kauf eines Autos eine bedeutende und teure Entscheidung. Wie sich die Mängel an den Autos genau auswirken, ist noch nicht vollständig bekannt. Allein derzeit sind bekanntlich bei Porsche folgende Modelle betroffen: Porsche Cayenne Euro 6 4,2 Liter V8 TDI; Porsche Macan Euro 6 3,0 Liter V6 TDI; Porsche Panamera.

Es dürften jedoch weitere Modelle folgen.

BMW

Betroffen sind vor allem die 2,0-Liter- und die 3,0-Liter-Dieselmotoren der Baujahre 2012 bis 2017, die von BMW selbst hergestellt und in nahezu jedem Modell verbaut wurden. Das KBA hat einen Rückruf der Modelle BMW 750 3,0 Diesel Euro 6 und BMW M 550 3,0 Diesel Euro 6 veranlasst. Es ist davon auszugehen, dass weitere Modelle folgen werden. BMW selbst hatte hierzu mitgeteilt, dass bei etwa 11.000 Dieselfahrzeugen der 5er- und 7er-Reihe „irrtümlich“ die Abgas-Software für die Modelle X5 und X6 aufgespielt wurde. Der Rückruf betrifft derzeit die Modelle: BMW M550d xDrive (Touring und Limousine) von 2012 bis 2017; BMW 750d xDrive von 2012 bis 2015; BMW 750Ld xDrive von 2012 bis 2015. Darüber hinaus gab es jedoch auch Auffälligkeiten bei folgenden Modellen: BMW X3 xDrive20d; BMW 318d Touring (Euro 6); BMW 320d (Euro 5); BMW 320d GT xDrive (Euro 6); BMW 520d Touring (Euro 6); BMW 530d (Euro 6); BMW X5 xDrive 25d (Euro 6)

Renault

Betroffene Diesel-Fahrzeuge von Renault: Renault Kadjar 1.6 (Euro 6); Renault Kadjar 1.5 (Euro 6); Renault Scenic 1.6 dCi (Euro 6). Der französische Autohersteller Renault hat mit seinem SUV Renault Kadjar 1.5-Liter ein Diesel-Fahrzeug am Markt, das die Stickoxidwerte (NOx) um das 14-Fache übersteigt. Laut Kraftfahrzeug-Bundesamt (KBA) ist der Renault Kadjar 1.5-Liter damit der größte getestete Luftverschmutzer unter den Diesel-Pkws. Auch bei anderen Renault-Dieselfahrzeugen liegen die Stickoxidwerte um das Acht- bis Elffache über den zulässigen Grenzwerten.

Neben der Behörde des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) haben auch der ADAC, die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und die Zeitschrift „auto motor und sport“ deutlich erhöhte NOx-Werte bei Renault-Dieselfahrzeugen gemessen, vgl. auch hierzu die Ermittlungen bei der französischen Behörde DGCCRF, die Renault bereits im Jahr 2017 anprangerte und auf ein Bußgeld in Höhe von 3,5 Millionen Euro verklagte.

Nissan

Der japanische Autohersteller Nissan vertreibt Dieselmotoren verschiedener Leistungsklassen. Der Hubraum variiert von 1,5 l über 1,6 l bis 1,9 l und 2,0 l. Bei der Entwicklung und Produktion dieser Motoren arbeitet Nissan mit dem französischen Hersteller Renault und Mitsubishi zusammen. Dazu zählen die Fahrzeuge der Marken: Nissan, Mitsubishi, Datsun, Renault, Dacia und Lada sowie Mercedes-Benz. Nach Tests zufolge überschreitet nahezu jedes Dieselfahrzeug von Nissan die zulässige Höchstgrenze der Schadstoffe: u. a. Nissan Navara 2.5 (Euro 5); Nissan Qashqai 1.6 dCi (Euro 6).

Sonstige u. a.:

VW: u. a. Caddy; Golf VI; Jetta; Passat; Polo; Scirocco; Tiguan; Touran; Transporter

Audi: u. a. A1, A3, A4, A5, A6, Q3, Q5, TT

Skoda: u. a. Fabia, Rapid, Roomster, Octavia, Superb, Yeti

Seat: u. a. Alhambra; Altea; Exeo; Ibiza; Leon; New Toledo; Toledo

Ferner sind u. a. sowohl Nissan und Fiat betroffen, Mitsubishi, Datsun, Renault, Dacia und Lada als auch Nutzfahrzeuge: u. a. Caddy, Amarok sowie Opel betroffen.

Automatikgetriebeskandal

Laut einem Medienbericht soll Volkswagen zudem die Werte bei Automatikgetrieben (Benziner und Diesel) für Tests künstlich niedrig gehalten haben (manipuliert haben), um die Abgase und Verbrauchswerte auf dem Teststand künstlich niedrig zu halten. Danach enthielten Autos mit Doppelkupplungsgetriebe eine Funktion, die das Schaltverhalten auf dem Teststand so steuerte, dass weniger CO2 und Stickoxide ausgestoßen wurden als auf der Straße. Auch sollen die Fahrzeuge auf dem Prüfstand teilweise weniger Sprit verbraucht haben. Betroffen könnten zahlreiche Modelle des Konzerns sein, u. a. Tiguan, Passat, Touareg, aber auch Audi-Modelle.

Daher fragt man sich derzeit, ob eine weiterer Skandal hinzukommt.

Widerrufsjoker

Der sog. Widerrufsjoker beschreibt die Möglichkeit, einen Darlehens- oder Leasingvertrag auch noch viele Jahre nach Vertragsschluss aufgrund von fehlerhaften Widerrufsbelehrungen rückabwickeln zu können. Im Zusammenhang mit den o. g. Skandalen rund um das Auto wurde hier eine Möglichkeit für Verbraucher geschaffen, die über keine Rechtsschutzversicherung bei Kauf des Autos verfügen oder bei denen die rechtlichen Möglichkeiten aufgrund weiterer Probleme durch einen Schadenersatzanspruch nicht erfolgsversprechend sind, durch diesen Joker eine Rückabwicklung oder Vergleichsgespräche erzwingen zu können.

Gern können Sie Ihre Ansprüche (im Kraftstoffmehrverbrauch-Skandal, Benzin-Skandal, Dieselskandal, Abgasskandal, Akku-Skandal, bei Autofinanzierung u.s.w) kostenlos prüfen lassen. Am besten Sie verfügen über eine Rechtsschutzversicherung – in manchen Fällen kann diese auch noch nachträglich abgeschlossen werden. Lassen Sie Ihre Ansprüche kostenlos prüfen: https://www.diesel-auto-opfer.de/ bzw. anfragen@diesel-auto-opfer.de

Wir unterstützen Verbraucher bei der Geltendmachung ihrer Ansprüche bezüglich des Abgasskandals.

Kontakt
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Neutrino Energy: Nach den ersten Fahrverboten – bessere Lösungen für die Umwelt

Mit Neutrinovoltaic zu einer deutlichen CO2-Verringerung

Neutrino Energy: Nach den ersten Fahrverboten - bessere Lösungen für die Umwelt

Neutrino Energy als Lösung

Bereits seit längerem setzen weite Teile der Politik auf Fahrverbote für Diesel-PKWs in deutschen Innenstädten. In den sogenannten Umweltzonen soll es auf diese Weise zu weniger CO2-Ausstoß kommen, um die Luft für Anwohner und andere Verkehrsteilnehmer möglichst sauber zu halten. Dennoch kommt schon heute von vielen Seiten Kritik zu den geplanten und bereits umgesetzten Fahrverboten. Bereits bei der Einführung haben auch wir uns für die Ausweitung der Forschung an nachhaltigen Lösungen ausgesprochen, was z.B. mit der innovativen Neutrinovoltaic Technologie in Kürze alles möglich wird.

Unwirksame Messungen und verwirrende Ergebnisse

Viele Messungen sind schlicht unwirksam. Auf diese Weise wird an einem spezifischen Ort ermittelt, wie hoch die Belastung aufgrund der Fahrzeuge ausfallen soll. Das die Messstationen in vielen Fällen zu dicht an der Straße oder einfach an ungeeigneten Positionen stehen, bleibt hierbei vollkommen unbedacht. Auch wenn die Dieselfahrzeuge aufgrund ihrer Masse ohne Zweifel für eine große Zahl des Ausstoßes stehen, ist im Vergleich zum klassischen Benziner kaum ein Unterschied feststellbar.

Dennoch werden weitere Verbote und Einschränkungen geplant, die letztendlich in vielen Situationen nur auf Kosten der Autofahrer ausfallen. Ein neuer Ansatz soll die moderne Elektromobilität sein, mit der sich die Emissionen von der Straße fernhalten lassen. Dennoch treten einerseits aufgrund der Herstellung der Batterien und andererseits durch das Laden im europäischen Strommix (also noch mit viel Kohlestrom) neue Belastungen auf, die das heutige Elektrofahrzeug nicht umweltfreundlicher machen als einen Verbrenner.

Autoabsatz steigt nach wie vor in ganz Deutschland

Dass derartige Maßnahmen bisher nur wenig oder gar nicht wirksam sind, zeigen die steigenden Verkaufszahlen für PKWs. Auf diese Weise wird der Umwelt bisher nur wenig geholfen, da es an guten Alternativen und entsprechenden Förderungen fehlt. Aufgrund des in weiten Teilen des Landes schlechten Nahverkehrs lässt sich das Auto zum aktuellen Zeitpunkt keinesfalls ersetzen. Es muss also eine umweltfreundlichere Ausführung her, die nicht zur Belastung für die Umwelt wird und gleichzeitig auch die Mobilität der Bürger nicht einschränkt.

Hierzu ist ein grundsätzlicher Wandel in der Energiepolitik erforderlich. Solange der Strom auch weiterhin überwiegend aus fossilen Energieträgern gewonnen wird, findet ein Umdenken nur auf dem Papier statt. Nur mit einer wirklich umweltfreundlichen und CO2-neutralen Stromproduktion können die eigenen Erwartungen mit Leben und vor allem mit Akzeptanz aus Reihen der Bevölkerung gefüllt werden. In dieser Hinsicht stellen die neuesten Erkenntnisse der Neutrino Physik einen zeitgemäßen und wirkungsvollen Ansatz dar.

Mit Neutrinovoltaic zu einer deutlichen CO2-Verringerung

Ein kleiner Teil der kinetischen Energie der Neutrinos zum Beispiel , die Bestandteil der kosmischen Strahlung sind, lassen sich perfekt für eine dezentrale und gleichzeitig umweltfreundliche Energiegewinnung nutzen. Ganz ohne aufwändige Kraftwerke wird es so möglich, einen Teil der Bewegungsenergie dieser kleinsten Partikelchen in elektrischen Strom umzuwandeln und an jedem Ort dezentral zugänglich zu machen. Aufgrund der unbegrenzten und unvorstellbar großen Menge dieser 365/24 zur Verfügung stehenden nichtsichtbaren Strahlenspektren, wird die weitere Nutzung fossiler Energieträger in wenigen Jahren obsolet. So wird es möglich werden, an jedem Ort ohne lange Produktionszeit auf den gewünschten Strom zurückzugreifen.

Fahrverbote wären somit schnell hinfällig, da der Innovationsfunke auch auf die Automobilindustrie überspringen würde. Bereits heute wird unter Laborbedingungen an der neuen Elektro-Automarke Pi gearbeitet, das erste Fahrzeug mit der Neutrino-Technologie, das keinen Strom mehr aus der Ladestation benötigt. Sobald die ersten Prototypen erstellt sind, wird auch die Nachfrage rasant ansteigen. So wird Neutrinovoltaic zur Grundlage moderner Innovationen und steht auch für die gewünschte Leistung in der Mobilität. Auch für den Nahverkehr sowie für viele andere Bereiche des täglichen Lebens, wird schon heute an hoch innovativen Lösungen gearbeitet.

Moderne Fahrzeuge für die Zukunft

Das Fahrzeug der Zukunft muss auf dieser Basis vollkommen umweltfreundlich sein und zwar ohne wenn und aber, direkt sowie indirekt. Die aktuellen Maßstäbe der Elektromobilität bieten zur Zeit noch nicht diese gewünschte Tiefe und sorgen schnell für einen Vertrauensverlust in Politik und Hersteller. Aus diesem Grund sind neue Alternativen gefragt, bevor die Verbotswelle weiter ausartet und vielen Menschen die tägliche Arbeitsgrundlage nimmt. Gute und vor allem wirkungsvolle Lösungen entwickeln sich allerdings nicht von heute auf morgen, weshalb schon jetzt die nötige Bereitschaft für einen Richtungswechsel vorhanden sein muss.

Die Neutrino Deutschland GmbH leistet hierzu die nötige Arbeit und entwickelt an vielen Standorten und mit wissenschaftlichen Partnern auf der ganzen Welt tragfähige und vor allem wirksame Lösungen. Mit den richtigen Entscheidungen aus Politik und Wirtschaft können diese neuen Technologien auch die Grundlage einer vollkommen neuen Verkehrspolitik werden, die Innovation und Fortschritt verbindet. Nur mit den richtigen und wirklich nachhaltigen Innovationen wird es auch ohne Verbote gelingen, die Straßen möglichst schadstoffarm werden zu lassen und den Menschen dabei die Grundlage und Freiheit individueller Mobilität zu belassen.

– Ein Bericht von Volker Harms

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Benzinpreise im September: Rutschpartie an den Zapfsäulen geht in die vierte Runde

Benzinpreise im September: Rutschpartie an den Zapfsäulen geht in die vierte Runde

(Mynewsdesk) * Benzinpreise fallen den vierten Monat in Folge
* Dieselpreise ziehen an
* Super E10 am günstigsten in Bremen, Dortmund und Berlin und am teuersten in Frankfurt, Stuttgart und München
* Diesel erneut am günstigsten in Bonn, Bremen und Bochum sowie am teuersten in Frankfurt, Nürnberg und München
Nürnberg, 1. Oktober 2019. Autofahrer konnten sich im September freuen: Die Preise an den deutschen Zapfsäulen rutschten für Super E10 den vierten Monat in Folge – trotz der Drohnen-Angriffe auf Ölanlagen in Saudi-Arabien. „In den ersten beiden Septemberwochen verharrten die Kraftstoffpreise zunächst relativ stabil auf dem Niveau der letzten Augustwoche. Die Attacke in der Nacht auf den 14. September markierte dann eine Zäsur. Zunächst sprangen die Preise an den Ölmärkten nach oben – und mit einem dreitägigen Zeitverzug auch die an den Tankstellen. Allerdings erholten sich insbesondere die Preise für Super E10 parallel zu den Rohölnotierungen schnell wieder“, sagt Steffen Bock, Gründer und Geschäftsführer von www.clever-tanken.de. Den monatlichen Auswertungen des Verbraucherinformationsdienstes zufolge kostete der Liter Super E10 im bundesweiten Schnitt 1,3897 Euro. Das waren rund 2 Cent weniger als im August. Für den Dieselpreis ging es hingegen aufwärts, was nach den Worten Bocks an der erhöhten Heizölnachfrage liegt. Der Liter kostete im September 1,2533 Euro – rund 2 Cent mehr als im Vormonat.

Günstigster Tanktag war für beide Kraftstoffsorten Donnerstag, der 5. September. 1,3720 Euro kostete an diesem Tag der Liter Super E10, 1,2260 Euro der Liter Diesel. Am teuersten waren Super E10 und Diesel am Mittwoch den 18. September mit durchschnittlich 1,4190 Euro beziehungsweise 1,2850 Euro pro Liter.

Gegenüber Mai, dem bisher teuersten Tankmonat 2019, war der Preis pro Liter Super E10 etwa 11 Cent, der Liter Diesel rund 4 Cent günstiger. Auch gegenüber dem Vorjahresmonat zeigte sich bei beiden Kraftstoffsorten ein deutliches Minus: Etwa 10 Cent weniger kostete der Liter Super E10, rund 8 Cent weniger der Liter Diesel.

Für vier Tankfüllungen à 60 Liter Super E10 wurden im bundesweiten Schnitt 333,53 Euro aufgerufen. Das waren rund 3,65 Euro weniger als im August, 26,52 Euro weniger als im teuren Mai, aber rund 17,11 Euro mehr als im Februar, dem bisher preisgünstigsten Super-E10-Monat 2019. Wiederholt nicht ganz so deutlich zeigten sich die Preisunterschiede im September für die gleiche Menge Diesel. 300,79 Euro zahlten Autofahrer dafür im Bundesschnitt – etwa 4,58 Euro mehr als im Vormonat, 9,94 Euro weniger als im teuren Mai und 5,11 Euro mehr als im Januar, dem bisher günstigsten Dieselmonat des Jahres.

Benzin-Dieselschere schließt sich weiter

Der Liter Super E10 war im September rund 14 Cent pro Liter teurer als der Liter Diesel. Damit hat sich die mittlere Preisdifferenz gegenüber August um rund 3 Cent pro Liter verringert. Bereits seit Juli schließt sich die Benzin-Dieselschere monatlich. Eine Ursache dafür sieht Steffen Bock darin, dass viele Haushalte günstige Dieselperioden und die Zeit vor Herbstbeginn dazu nutzen, um ihre Heizölvorräte aufzustocken. Das treibt den Dieselpreis, der daher bei fallenden Rohölnotierungen im Schnitt nicht so stark fällt wie der für Benzin.

Bremen zum dritten Mal in Folge Sieger
der günstigsten Super-E10-Metropolen

Beim Preisvergleich der 20 größten deutschen Städte belegte Bremen zum dritten Mal in Folge Rang eins unter den günstigsten Super-E10-Tankmetropolen. 1,3572 Euro kostete hier der Liter Super E10 im Monatsschnitt. Damit landete die Hansestadt sogar zum fünften Mal in Folge auf den beiden vorderen Plätzen in dieser Kategorie. Die Plätze zwei und drei belegten im September Dortmund (1,3573 Euro) und Berlin (1,3612 Euro). Am meisten zahlten Autofahrer hingegen für den Liter Super E10 wiederholt in Frankfurt am Main (1,4061 Euro), Stuttgart (1,4018 Euro) und München (1,3980 Euro). Vier Tankfüllungen à 60 Liter Super E10 kosteten im teuren Frankfurt rund 337 Euro und damit gut 12 Euro mehr als im günstigen Bremen.

Der Vergleich der günstigsten Dieselstädte zeigt ebenfalls kaum Veränderungen zum Vormonat – wobei sich die Erstplatzierungen nur aus den vierten Nachkommastellen ergeben. Bonn kletterte von Platz zwei auf die Poleposition mit 1,2311 Euro pro Liter. Bremen (1,2312 Euro) rutschte vom ersten auf den zweiten Platz. Bochum verteidigte seine Position auf Platz drei (1,2318 Euro). Auch auf den vorderen Rängen der teuersten Dieselstädte gab es gegenüber August kaum Veränderungen. Frankfurt am Main (1,2640 Euro) wechselte vom dritten auf den ersten Platz. Nürnberg (1,2578 Euro) fiel von Platz eins auf Platz zwei und München (1,2556 Euro) vom zweiten auf den dritten Rang. München kam damit zum 14. Mal nacheinander unter die Top 3 der teuersten Dieselstädte der Republik.

Ausblick für den Oktober

„Nachdem Saudi-Arabien seine Produktionskapazitäten bis Ende September überwiegend wiederhergestellt hat, hat sich die Lage am Ölmarkt beruhigt. Der Großteil der zwischenzeitlichen Preisaufschläge ist mittlerweile wieder verschwunden. Darüber hinaus hält der andauernde Handelsstreit zwischen den USA und China den Rohölpreis in Schach. Er drosselt bereits seit Monaten die globale Konjunktur und damit auch die Rohölnachfrage. Diese Entwicklungen spiegeln auch die günstigen Preise an den Zapfsäulen wider“, erklärt Steffen Bock.

Trotz der Ende September vergleichsweise wieder niedrigen Kraftstoffpreise weist Bock auf die steigende Nachfrage nach Heizöl hin. Diese könnte zumindest den Dieselpreis im Oktober weiter treiben. Zudem starten in allen Bundesländern zeitversetzt über den gesamten Oktober hinweg die Herbstferien. Bock rät Autofahrern daher, die Preise entlang geplanter Fahrtrouten regelmäßig via App, Navigationsgerät oder dem Internet zu vergleichen. Beachten sollten sie dabei die vielfachen, teils enormen Sprünge im Tagesverlauf und zwischen den Anbietern. Günstige Tankzeiten bieten sich oft im Zeitraum zwischen 8 und 10 Uhr, 12 und 13 Uhr und ab 18 Uhr am Abend.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im clever-tanken.de

Über clever-tanken.de

Als weltweit erstes Unternehmen informierte die infoRoad GmbH mit ihrem Internetportal www.clever-tanken.de bereits im Jahr 1999 Autofahrer in Deutschland über die günstigsten Kraftstoffpreise der jeweiligen Umgebung. Seit 2013 ist clever-tanken.de einer der ersten zugelassenen Verbraucherinformationsdienste bei der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe (MTS-K). Unterstützt von Recherchen des eigenen Teams, werden damit täglich die Preise nahezu aller Tankstellen in Deutschland aktualisiert. Als besonderes Angebot erhalten die Nutzer der App von clever-tanken.de außerdem eine exklusive HEM-Tiefpreisgarantie. Diese sichert ihnen den günstigsten Spritpreis aller Tankstellen im Umkreis von fünf Kilometern, der an der nächsten in diesem Radius liegenden HEM-Tankstelle eingelöst werden kann.

In Deutschland ist clever-tanken.de Marktführer unter den Verbraucherinformationsdiensten zum Thema Spritpreise. Die gleichnamige Webseite wird monatlich mehr als sechs Millionen Mal aufgerufen, die Apps mehr als 16 Millionen Mal. (Durchschnittswerte des ersten Halbjahres 2018; Quellen: IVW, AGOF Daily facts, Google Analytics).

Seit Ende November 2018 bietet das Unternehmen über eine Kooperation mit dem Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Bosch zudem eine App-Erweiterung an: Über Clever Tanken gelangen Fahrer von Elektroautos auf die Oberfläche Clever Laden. Über sie lassen sich freie Ladepunkte der Umgebung ermitteln. Auch können die Preise verglichen, Ladevorgänge ausgelöst und beendet sowie die Bezahlung via PayPal und Kreditkarte vorgenommen werden all das unabhängig von Netzwerkkarten und Verträgen mit Energieunternehmen.

Nicht nur Verbraucher greifen auf die Services von clever-tanken.de zurück. Auch Anbieter wie HERE und Garmin verwenden die Datenbank, um ihre Nutzer über die aktuellen Spritpreise zu informieren. Print- und Rundfunkmedien nutzen den Dienst, um ihren Rezipienten die günstigsten Tankstellen der Umgebung zu melden. Weitere Informationen im Internet unter: http://www.clever-tanken.de

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Kraftstoffpreise im August: Rutschpartie an den Zapfsäulen geht in die dritte Runde

Kraftstoffpreise im August: Rutschpartie an den Zapfsäulen geht in die dritte Runde

(Mynewsdesk) * Benzin- und Dieselpreise fallen den dritten Monat in Folge
* Super E10 rund 4 Cent, Diesel 1 Cent pro Liter günstiger als im Juli
* Super E10 am günstigsten in Bremen, Bochum und Dortmund und am teuersten in Frankfurt, München und Stuttgart
* Diesel am günstigsten in Bremen, Bonn und Bochum sowie am teuersten in Nürnberg, München und Frankfurt

Nürnberg, 2. September 2019. An den deutschen Zapfsäulen geht es weiter abwärts. Den dritten Monat in Folge sind die Preise für Benzin und Diesel im August gefallen. 1,4049 Euro kostete der Liter Super E10 im bundesweiten Monatsschnitt. Das waren rund 4 Cent weniger als im Juli. Pro Liter Diesel zahlten Autofahrer 1,2342 Euro – und damit rund 1 Cent weniger als im Vormonat. Günstiger war Benzin zuletzt im März, Diesel im Januar 2019. Zu diesen Ergebnissen kommt die monatliche Marktauswertung des Verbraucherinformationsdienstes www.clever-tanken.de.

„Trotz der bundesweiten Sommerferien sind die Kraftstoffpreise im August erneut gefallen. Gegenüber Mai, dem bisher teuersten Tankmonat 2019, rutschte der Preis pro Liter Super E10 um etwa 10 Cent, pro Liter Diesel um 6 Cent. Auch gegenüber dem Vorjahresmonat zeigte sich bei beiden Kraftstoffsorten ein deutliches Minus: Etwa 6 Cent weniger kosteten sowohl der Liter Super E10 wie auch der Liter Diesel“, sagt Steffen Bock, Gründer und Geschäftsführer von Clever Tanken.

Für vier Tankfüllungen à 60 Liter Super E10 wurden im bundesweiten Mittel 337,18 Euro aufgerufen. Das waren rund 8,64 Euro weniger als im Juli, 22,87 Euro weniger als im Mai, aber rund 20,76 Euro mehr als im Februar, dem bisher preisgünstigsten Super-E10-Monat 2019.Nicht ganz so deutlich zeigten sich die Preisunterschiede im August für die gleiche Menge Diesel. 296,21 Euro zahlten Autofahrer dafür im Bundesschnitt – etwa 2,74 Euro weniger als im Vormonat, 14,52 Euro weniger als im teuren Mai und 53 Cent mehr als im Januar, dem bisher preisgünstigsten Dieselmonat des Jahres.

Benzin-Dieselschere schließt sich weiter

Der Liter Super E10 war im August rund 17 Cent pro Liter teurer als der Liter Diesel. Damit hat sich die mittlere Preisdifferenz gegenüber Juli um rund 2 Cent pro Liter erneut verringert. Eine Ursache dafür sieht Steffen Bock darin, dass viele Haushalte vor Herbstbeginn ihre Heizölvorräte aufstocken, was den Dieselpreis im Schnitt nicht so stark hat fallen lassen wie den Benzinpreis.

So schwankten die Dieselpreise im Monatsverlauf in beide Richtungen. Hingegen waren die Preise für Super E10 Woche für Woche leicht gefallen. In der letzten Augustwoche wurden dabei durchgängig die niedrigsten Preise aufgerufen. Die beiden günstigsten Super-E10-Tanktage waren Mittwoch, der 28. und Donnerstag, der 29. August. 1,3870 Euro kostete der Liter Super E10 an diesen beiden Tagen im Mittel. Diesel war hingegen mit 1,2200 Euro pro Liter am günstigsten am Sonntag, den 11. August. Teuerster Tanktag war für beide Kraftstoffsorten Sonntag, der 4. August. 1,4350 Euro kostete an diesem Tag der Liter Super E10, 1,2510 Euro der Liter Diesel.

Bremen zum vierten Mal in Folge unter den günstigsten Benzintankstädten

Beim Preisvergleich der 20 größten deutschen Städte nahm Bremen zum zweiten Mal in Folge die Poleposition unter den günstigsten Tankmetropolen ein – und zwar sowohl für Super E10 als auch für Diesel. In der Kategorie der günstigsten Super-E10-Tankstädte landete die Hansestadt sogar zum vierten Mal in Folge auf den beiden vorderen Plätzen. Der Liter Super E10 kostete hier im Monatsschnitt 1,3664 Euro. Die Plätze zwei und drei belegten Bochum (1,3773 Euro) und Dortmund (1,3781 Euro). Am meisten zahlten Autofahrer hingegen für den Liter Super E10 in Frankfurt am Main (1,4207 Euro), München (1,4159 Euro) und Stuttgart (1,4158 Euro).Vier Tankfüllungen à 60 Liter Super E10 kosteten im teuren Frankfurt rund 341 Euro und damit gut 13 Euro mehr als im günstigen Bremen.

Beim Vergleich der günstigsten Dieselstädte folgten Bremen (1,2045 Euro) auf den Plätzen zwei und drei Bonn (1,2067 Euro) und Bochum (1,2101 Euro). Am teuersten war Diesel hingegen in Nürnberg (1,2463 Euro), München (1,2405 Euro) und Frankfurt am Main (1,2386 Euro). München kommt damit zum 13. Mal nacheinander unter die Top 3 der teuersten Dieselstädte der Republik.

Kraftstoffpreise könnten im September wieder steigen

Nach einem deutlichen Einbruch der Rohölnotierungen in der ersten Augustwoche haben sich die Preise im Monatsverlauf wieder stabilisiert. Der Preis für ein Barrel der Sorte Brent lag Ende Juli noch bei rund 64 Dollar, war dann zwischenzeitlich auf unter 57 Dollar abgerutscht und hatte sich Ende August bei rund 60 Dollar eingepegelt. „Ein Grund für die bessere Stimmung an den Finanzmärkten war, dass der seit einem Jahr schwelende Handelskonflikt zwischen den USA und China im vergangenen Monat zumindest nicht weiter eskaliert ist. Hinzu kam ein Rückgang der Ölreserven in den USA. Das spiegelte sich auch in fallenden Preisen an den Tankstellen wider. Zumindest der USA-China-Konflikt erhält im September aber wieder Auftrieb – zum Monatsbeginn sind neue Strafzölle auf beiden Seiten in Kraft getreten. Das könnte die Rohölpreise weiter klettern lassen“, erklärt Steffen Bock.

Er rät Autofahrern daher, die Preise entlang geplanter Fahrtrouten regelmäßig via App, Navigationsgerät oder dem Internet zu vergleichen. Beachten sollten sie dabei die vielfachen, teils enormen Sprünge im Tagesverlauf und zwischen den Anbietern. Günstige Tankzeiten bieten sich oft im Zeitraum zwischen 8 und 10 Uhr, 12 und 13 Uhr und ab 18 Uhr am Abend.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im clever-tanken.de

Als weltweit erstes Unternehmen informierte die infoRoad GmbH mit ihrem Internetportal www.clever-tanken.de bereits im Jahr 1999 Autofahrer in Deutschland über die günstigsten Kraftstoffpreise der jeweiligen Umgebung. Seit 2013 ist clever-tanken.de einer der ersten zugelassenen Verbraucherinformationsdienste bei der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe (MTS-K). Unterstützt von Recherchen des eigenen Teams, werden damit täglich die Preise nahezu aller Tankstellen in Deutschland aktualisiert. Als besonderes Angebot erhalten die Nutzer der App von clever-tanken.de außerdem eine exklusive HEM-Tiefpreisgarantie. Diese sichert ihnen den günstigsten Spritpreis aller Tankstellen im Umkreis von fünf Kilometern, der an der nächsten in diesem Radius liegenden HEM-Tankstelle eingelöst werden kann.

In Deutschland ist clever-tanken.de Marktführer unter den Verbraucherinformationsdiensten zum Thema Spritpreise. Die gleichnamige Webseite wird monatlich mehr als sechs Millionen Mal aufgerufen, die Apps mehr als 16 Millionen Mal. (Durchschnittswerte des ersten Halbjahres 2018; Quellen: IVW, AGOF Daily facts, Google Analytics).

Seit Ende November 2018 bietet das Unternehmen über eine Kooperation mit dem Technologie- und Dienstleistungsunternehmen Bosch zudem eine App-Erweiterung an: Über Clever Tanken gelangen Fahrer von Elektroautos auf die Oberfläche Clever Laden. Über sie lassen sich freie Ladepunkte der Umgebung ermitteln. Auch können die Preise verglichen, Ladevorgänge ausgelöst und beendet sowie die Bezahlung via PayPal und Kreditkarte vorgenommen werden all das unabhängig von Netzwerkkarten und Verträgen mit Energieunternehmen.

Nicht nur Verbraucher greifen auf die Services von clever-tanken.de zurück. Auch Anbieter wie HERE und Garmin verwenden die Datenbank, um ihre Nutzer über die aktuellen Spritpreise zu informieren. Print- und Rundfunkmedien nutzen den Dienst, um ihren Rezipienten die günstigsten Tankstellen der Umgebung zu melden. Weitere Informationen im Internet unter: http://www.clever-tanken.de

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Abgasskandal: Klagen gegen Daimler AG mit guten Erfolgsaussichten

Abgasskandal: Klagen gegen Daimler AG mit guten Erfolgsaussichten

Rechtsanwalt Andreas Lutz, Stuttgart (Bildquelle: LUTZ Rechtsanwälte)

Das Oberlandesgericht Stuttgart wies Ende Juli 2019 die Klage eines vom Abgasskandal betroffenen Autobesitzers auf Schadensersatz gegen die Daimler AG ab. Trotzdem: Eigentümer von Autos des Konzerns, die mit wahrscheinlich illegaler Abschaltsoftware ausgerüstet sind, haben nach wie vor gute Chancen, auf dem Klageweg eine Entschädigung zu erwirken. Rechtsanwalt Andreas Lutz aus Stuttgart erklärt, warum, die aktuelle Klage erfolglos blieb, dies aber nicht hätte sein müssen.

Ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart (OLG) verunsichere klagewillige Eigentümer von Mercedes-Benz-Dieselfahrzeugen mit Abschalteinrichtung – unnötigerweise, meint Rechtsanwalt Andreas Lutz von Lutz Rechtsanwälte in Stuttgart. Der Sachverhalt: Das Gericht wies die Berufungsklage eines Mannes ab, der Schadensersatz forderte, weil sein Mercedes-Benz GLK 220 CDI Blue Efficiency (Baujahr 2014) bauartbedingt mehr Stickoxid ausstößt als erlaubt. Der Kläger berief sich dabei auf § 826 Bürgerliches Gesetzbuch. Er fühle sich von der Daimler AG sittenwidrig vorsätzlich geschädigt.

Anspruch nicht überzeugend dargelegt
In einer Pressemitteilung gibt das OLG an, warum der 10. Zivilsenat unter Vorsitz von Hans-Joachim Rast das Ansinnen des Klägers ablehnte. Bereits in erster Instanz habe das Landgericht Tübingen die Klage zurückgewiesen, weil der Vortrag des Klägers „ins Blaue hinein“ erfolgt sei, heißt es. Auch in der Berufung gelang es den Anwälten des Klägers nicht, den Anspruch ihres Mandanten grundsätzlich darzulegen und zu beweisen. Das ist jedoch nötig. Denn eine Umkehrung der Beweislast komme „nur in begründeten Ausnahmefällen in Betracht“, schreibt das OLG. Der Kläger habe sich vor allem auf einen Bericht aus dem Handelsblatt berufen, um seinen Verdacht plausibel zu machen. Damit konnte er die Richter jedoch nicht überzeugen.

Fachkenntnisse des Anwalts zentral
„Hier zeigt sich, wie wichtig es für Kläger ist, einen Anwalt zu beauftragen, der sich gut in die Materie eingearbeitet sowie Erfahrung mit vergleichbaren Fällen hat“, sagt Andreas Lutz. „Wir bei Lutz Rechtsanwälte besitzen diese Expertise und können daher vor Gericht ausführlich sowie gut belegt zur Funktionsweise des jeweiligen Motors und zur verwendeten Abschalteinrichtung vortragen.“

Wichtig: Wussten Daimler-Vorstände Bescheid?
Ebenso zentral ist es darzulegen, dass die Vorstände der Daimler AG vom Einsatz der Abschaltsoftware gewusst haben müssen. Im vorliegenden Fall scheinen die Anwälte dies jedoch versäumt zu haben. Daher nahm das Gericht an, dass die Daimler-Vorstände vom Einsatz der Abschaltautomatik keine Kenntnis hatten. Die Begründung: Das Kraftfahrtbundesamt ermittele gegen die Daimler AG nur in Bezug auf verhältnismäßig wenige Fahrzeuge. Anders als bei VW habe der Einbau von Abschalteinrichtungen daher bei Daimler nicht „zum Geschäftsmodell“ gehört. „Dies erscheint uns – auch angesichts der langen Liste betroffener Fahrzeuge – fragwürdig“, kommentiert Andreas Lutz. (Fahrzeugliste s. https://www.anwalt.de/rechtstipps/-neues-wegweisendes-urteil-im-abgasskandal-gegen-die-daimler-ag_157359.html).
„Nicht umsonst ermittelt die Staatsanwaltschaft aktuell gegen Daimler-Mitarbeiter und -Vorstände wegen Betrugsverdachts und nahm ein Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen den Konzern auf. Das Verfahren soll bis Ende 2019 abgeschlossen sein.“

Abgasreinigungsverzicht in bestimmten Temperaturbereichen zulässig?
Folgende Einschätzung des OLG finden die Fachleute von Lutz Rechtsanwälte ebenfalls erstaunlich: Das Gericht kam zu dem Schluss, dass sich auch eine Abgasreinigung im Rahmen des Gesetzes bewegt, die nur innerhalb eines bestimmten Temperaturfensters in vollem Umfang funktioniert. Die anzuwendende EU-Norm (Art. 5 Abs. 2 VO 2007/715/EG) lasse eine solche Interpretation zu, meinten die Richter. „Diese Auffassung steht im Widerspruch zu einem Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 8. Januar 2019. Der BGH stellt klar, dass die Regelungen des EU-Rechts eng auszulegen sind“, erklärt Rechtsanwalt Lutz. Die Daimler AG hat demnach nicht davon ausgehen können, dass es zulässig sei, die Abgasreinigung selbst bei durchschnittlichen Temperaturen herunterzufahren.

Fazit: „Chancen auf Schadensersatz weiterhin gut“
„Trotz dieses OLG-Urteils stehen die Chancen für Eigentümer eines Mercedes-Benz-Diesel-Pkw mit wahrscheinlich illegaler Abschalteinrichtung gut, vor Gericht einen Schadensersatz zu erstreiten“, ist Andreas Lutz überzeugt. „Voraussetzung: Ihr Anwalt muss gut vorbereitet in der Lage sein, die Klage mit einer soliden Argumentation zu untermauern. Wir von LUTZ Rechtsanwälte haben bereits über 100 Gerichtsverfahren im Mercedes-Abgasskandal erfolgreich geführt und übernehmen das gerne.“

Links:
Klage auf Schadensersatz wegen eines Diesel-Fahrzeugs gegen die Daimler AG vor dem OLG Stuttgart erfolglos“, Pressemitteilung des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 30.07.2019
olg-stuttgart.de/pb/,Lde/Startseite/Medien/Klage+auf+Schadensersatz+wegen+eines+Diesel-Fahrzeugs+gegen+die+Daimler+AG+vor+dem+OLG+Stuttgart+erfolglos/?LISTPAGE=1178164

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), § 826Sittenwidrige vorsätzliche Schädigung
gesetze-im-internet.de/bgb/__826.html

EU-Recht, Art. 5 Abs. 2 VO 2007/715/EG, Verordnung (EG) Nr. 715/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Juni 2007 über die Typgenehmigung von Kraftfahrzeugen hinsichtlich der Emissionen von leichten Personenkraftwagen und Nutzfahrzeugen (Euro 5 und Euro 6) und über den Zugang zu Reparatur- und Wartungsinformationen für Fahrzeuge (Text von Bedeutung für den EWR)
eur-lex.europa.eu/legal-content/de/TXT/?uri=CELEX%3A32007R0715

Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 8. Januar 2019 (VIII ZR 225/17)
juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&Sort=12288&nr=92892&pos=11&anz=567

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Studie: AMO Fuhrpark-Barometer stimmt optimistisch für den Energiewandel in Firmenflotten

Relaunch: Die Mobilität in Unternehmen entwickelt sich rasant weiter und ist nicht länger auf den herkömmlichen Dienstwagen begrenzt – deshalb heißt das renommierte Corporate Vehicle Observatory (CVO) ab sofort Arval Mobility Observatory (AMO).

Sinneswandel: Deutsche Unternehmen erschließen großflächig neue Antriebe, lassen die Auswirkungen des WLTP-Tests stärker in ihre Car Policy einfließen und ergreifen zunehmend Maßnahmen zur Schadstoffreduktion im Fuhrpark.

Alternative: Neue Mobilitätsformen wie Car Sharing oder Fahrgemeinschaften erfreuen sich auch in Unternehmen zunehmender Beliebtheit.

Das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 zeigt auf, welche Themen die Flottenmanager deutscher und europäischer Unternehmen aktuell beschäftigen.

Relaunch: Aus CVO wird Arval Mobility Observatory
Das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 knüpft an eine Tradition renommierter Fuhrpark-Analysen an: Die Studie erscheint weiterhin jährlich und ersetzt das CVO Fuhrpark-Barometer. Das Arval Mobility Observatory (AMO) bietet eine umfassende Bestandsaufnahme hinsichtlich Trends, Lösungen und Anwendungen gewerblicher Mobilität bieten, die nicht nur auf Dienstwagen begrenzt ist.
Die Befragung wurde im März 2019 in 12 europäischen Ländern sowie der Türkei durchgeführt. Dazu wurden insgesamt 3.930 Telefoninterviews mit Flottenmanagern geführt, davon 300 in Deutschland. Die gesamte Studie kann ab sofort kostenlos unter www.arval.de/cvo angefordert werden.

Der Energiewandel kommt im Bewusstsein deutscher Unternehmen an
Das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 enthüllt einen drastischen Sinneswandel unter Fuhrparkmanagern. In der Breite weisen die Studienergebnisse darauf hin, dass der Energiewandel im öffentlichen Bewusstsein ankommt.
So erschließen deutsche Unternehmen derzeit großflächig neue Antriebsarten wie Elektro, Hybrid oder Plug-In-Hybrid: Während noch vor zwei Jahren lediglich 15 Prozent der Befragten angaben, Hybrid-Fahrzeuge zu nutzen oder deren Integration in die Flotte zu planen, liegt der Wert nun mit 35 Prozent deutlich höher. Im europäischen Vergleich rückt Deutschland damit von Platz 10 auf Platz 5 von 13 an der Studie teilnehmenden Ländern vor.
Zum Wachstum alternativer Antriebe trägt auch die Einführung der neuen WLTP-Testbedingungen (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure) bei. Der Anteil der Unternehmen, deren Car Policy von den Ergebnissen beeinflusst wird, steigt stark von 16 Prozent im Jahr 2018 an auf jetzt 47 Prozent. 29 Prozent der befragten Unternehmen glauben, dass es bedingt durch das neue WLTP-Testverfahren in den nächsten Jahren zu konkreten Veränderungen in ihrer Flottenstruktur kommen wird.
Ein weiterer großer Einflussfaktor für deutsche Car Policies ist die Dieseldebatte, deren Relevanz weiter zunimmt: Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (53 Prozent) gab an, dass ihre Flottenpolitik von der Dieseldebatte bereits beeinflusst wird oder innerhalb der nächsten drei Jahre beeinflusst werden wird. Dieser Wert lag im letzten Jahr noch bei lediglich 32 Prozent.
Ebenfalls mehr als die Hälfte (56 Prozent) der befragten Flottenmanager haben innerhalb ihrer Beschaffungsstrategie oder Car Policy bereits Maßnahmen ergriffen, um den CO2-Ausstoß ihres Fuhrparks zu reduzieren. Deutschland liegt damit 6 Punkte über dem europäischen Durchschnitt. Besonders bemerkenswert ist, dass der Anteil unabhängig von der Unternehmensgröße konstant hoch bleibt.
„Die Studienergebnisse zeigen über mehrere Kategorien hinweg konstant auf, dass ein klares Umdenken in den Unternehmen stattfindet“, erläutert Katharina Schmidt, Head of Consulting bei Arval und Sprecherin des Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometers. „In den vergangenen Jahren lag Deutschland hinsichtlich des Energiewandels im Fuhrpark bei den Studienergebnissen zumeist im hinteren Mittelfeld Europas. Hier haben wir deutlich aufgeholt. Das hat sicher auch damit zu tun, dass wir in Deutschland von den stattfindenden disruptiven Prozessen in der Automobilindustrie in besonderem Maße betroffen sind und das Thema in den Köpfen deshalb aktuell besonders präsent ist. Beim „grünen Fuhrpark“ sind wir zwar noch nicht angelangt. Doch die Transformation dorthin wird für Unternehmen mehr und mehr von der Kür zur Pflicht – Stichwort Diesel-Fahrverbote und die Attraktivität der steuerlichen Begünstigung.“
Im Kontext der Debatte um Diesel, Schadstoffemissionen und WLTP lässt sich eine starke Entwicklung hin zu Mobilitätsalternativen wie Fahrgemeinschaften oder Car Sharing beobachten. Insgesamt haben 27 Prozent der deutschen Unternehmen angegeben, dass sie Fahrgemeinschaften eingeführt haben oder einführen wollen, bei Car Sharing liegt der Wert bei 24 Prozent. „Diese Entwicklung wird sicher auch durch verzögerte Fahrzeugauslieferungen und das Warten auf passende Modellalternativen wie Plug-in und Elektrofahrzeuge vorangetrieben“, sagt Katharina Schmidt.

Flottenmanager sehen Wachstumspotential für Fuhrparks
Neben dem Energiewandel betrachtet das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 auch diverse weitere Fuhrpark-relevante Themen. So ist etwa der Indikator für das Flottenwachstumspotential (die Differenz zwischen dem Anteil der Unternehmen, die eine Zunahme der Flottengröße erwarten, und dem Anteil der Unternehmen, die einen Rückgang erwarten) in Deutschland signifikant gestiegen von +4 Punkten im Jahr 2018 auf jetzt +13 Punkte. Die Zuversicht deutscher Unternehmen liegt damit nun knapp über dem europäischen Durchschnitt (+2 Punkte), bei großen Unternehmen (über 1.000 Mitarbeiter) liegt sie mit +29 sogar deutlich darüber.
Zudem bestätigt die Studie die Relevanz von Leasing mit Kilometervertrag als Finanzierungsform für deutsche Unternehmen. Tatsächlich ist Deutschland in diesem Bereich sogar europaweit eindeutig führend: Über alle Unternehmensgrößen hinweg ist der Anteil der Unternehmen, die Leasing mit Kilometervertrag als Hauptfinanzierungsmethode nutzen, in Deutschland (48 Prozent) höher als im restlichen Europa (30 Prozent).

„Wir glauben, dass in Zukunft verstärkt etablierte und alternative Mobilitätsformen gemeinsam genutzt werden“, sagt Alain Van Groenendael, CEO von Arval. „Das Arval Mobility Observatory hilft, diese Transformation zu begleiten. Damit wollen wir unseren Kunden in einer zunehmend vernetzten Welt einen besonderen Mehrwert bieten.“

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Dazu kommt ein junges Full-Service-Leasing-Angebot für Privatpersonen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 7.000 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst rund 1,2 Millionen Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 202.000 Mitarbeitern in 72 Ländern vertreten, davon nahezu 154.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 12 Geschäftseinheiten erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.300 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.
Deutschland ist ein Kernmarkt für die BNP Paribas Gruppe – das hier angestrebte Wachstum ist auf Kontinuität ausgerichtet und eine der tragenden Säulen der Europa-Strategie von BNP Paribas. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.
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Diesel: VMF nimmt Stellung zur Zukunft des Dieselantriebs

Verbot und „Einbruch“ der Zulassungszahlen nicht in Sicht / Gebrauchtwagenpreise noch relativ stabil / Expertise und Feedback der herstellerunabhängigen Gesellschaften wichtig /

Diesel: VMF nimmt Stellung zur Zukunft des Dieselantriebs

Michael Velte: „Zum Diesel gibt es noch keine wirkliche, marktreife Alternative für lange Strecken“

Private und gewerbliche Dieselkunden, aber auch alle anderen Marktteilnehmer, sind seit September 2015 beunruhigt und aktuell häufen sich die Presseanfragen, wie es mit dem Diesel weitergeht. Das nimmt der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften (VMF) zum Anlass, sich die Entwicklung noch einmal genauer anzusehen und ein Resümee zu ziehen.

Der Dieselskandal war ein Schock für alle. „Made in Germany“ hat dadurch einen Imageschaden davongetragen, Hersteller, Leasinggesellschaften und vor allem auch die Kunden sind verunsichert. Die VMF-Gesellschaften versuchen diese Verunsicherung und sämtliche weiteren Negativauswirkungen wie Restwertabsenkung, einen möglichen höheren Treibstoffverbrauch nach dem Update der Software etc. durch intensive Beratung in Kundengesprächen und Aufklärung abzufedern.

VMF sieht aktuell keinen Einbruch von Diesel-Fahrzeugen in Fuhrparks
In deutschen Fuhrparks ist der Diesel überproportional hoch vertreten. Trotz der weiter unklaren Gemengelage und da bisher noch keine Erfahrungswerte vorliegen, sind die Chancen für den Diesel derzeit nicht schlecht. 45,9 Prozent aller neu zugelassenen Fahrzeuge waren 2016 mit Dieselantrieb ausgestattet. Das waren laut Kraftfahrtbundesamt zwei Prozentpunkte weniger als 2015. „Das ist ein sehr gutes Ergebnis vor dem Hintergrund der damals herrschenden Dieselskandale verschiedener Hersteller“, so Velte. Inwiefern es in 2017 speziell in Firmenfuhrparks zu weiteren spürbaren Rückgängen kommt, bleibt noch abzuwarten. Bekanntlich hat dieser Teilmarkt ganz andere Gesetzmäßigkeiten als der Privatmarkt. Dort ist die aktuelle Verunsicherung schon deutlich an Zulassungszahlen des Diesels abzulesen. Auf der anderen Seite gibt es auch noch keine wirkliche, marktreife Alternative für lange Strecken, die den Diesel unter betriebswirtschaftlichen und technischen Gesichtspunkten ablösen könnte. Dieselantriebe sind nach wie vor die Leistungsstärksten, nicht nur bei Transportern und Lkw. Elektrofahrzeuge sind bisher einfach noch nicht so weit – weder was die Reichweite, die Wirtschaftlichkeit, noch die flächendeckenden Lademöglichkeiten betrifft. Auch ein generelles, regionales Dieselverbot sieht der VMF bisher nicht. „Wichtig ist, dass die Politik Rahmenbedingungen für echte Alternativen schafft. Elektromobilität ist nur eine Alternative, aber langfristig müsste es weitere Möglichkeiten und Technologien geben. Alleine auf die E-Mobilität zu setzen ist zu kurz gegriffen“, sagt Michael Velte, Vorstandsvorsitzender des VMF.

Softwareupdate und Restwerte
Die Informationen durch Volkswagen über den Abgasskandal an die Kunden und die Nachrüstungen liefen schleppend. Doch nun sind diese Wogen wieder geglättet, wenn man nur die Technik um den Dieselskandal betrachtet. „Allerdings waren daraufhin die Gebrauchtwagenpreise bei den vom Skandal betroffenen Dieselfahrzeugen aus dem VW Konzern um einige Prozentpunkte abgesackt und werden sich aus unserer Sicht auf diesem niedrigeren Niveau jetzt stabilisieren“, so Velte. Insofern ist ein möglicher Wertverlust alleine durch die negative Diskussion um den Diesel bei diesen Fahrzeugen schon vorweggenommen. Inwiefern die Restwerte für Dieselfahrzeuge und speziell für Leasingrückläufer auch von anderen Herstellern mittelfristig nachgeben werden, bleibt noch abzuwarten. Wenn der DAT auch mit seiner Umfrage bei 700 Autohändlern im Mai 2017 feststellt, dass gebrauchte Dieselfahrzeuge aktuell wegen der Kundenverunsicherung zwar im Durchschnitt 12 Tage länger auf dem Hof stehen, aber ansonsten kein tatsächlich spürbarer Wertverlust eingetreten ist, sollte man die täglichen Standkosten von circa EUR 24,– pro Tag nicht außer Acht lassen. Wichtig ist, potenziellen Käufern wieder Sicherheit in die Dieseltechnologie zu geben. Denn nach jetzigem Stand wird es entsprechende Möglichkeiten der Nachrüstung von EU 5 auf EU 6 geben.

Zwischenfazit zur Dieseldiskussion
Fuhrparkbetreibern und ihren Beratern aus den Leasing- und Fuhrparkmanagementgesellschaften wird Flexibilität abverlangt und eine regelmäßige Marktbeobachtung ist unerlässlich – besonders bei einigen Modellen. Die Car Policies müssen ggf. an die Situation angepasst werden. Jeder sollte vor allem schauen, welche Schritte die Politik auf Betreiben der Hersteller unternimmt und an welchen Stellschrauben gedreht wird. „Zurzeit wird Elektromobilität gepuscht und dabei kann man sich fragen, ob die angestrebte Stückzahl von Fahrzeugen auf Deutschlands Straßen politisch nicht auf Kosten des Dieselantriebs erreicht werden soll“, hinterfragt Velte die aktuellen Nachrichten aus Berlin und Brüssel. Zumindest ist es der Politik gelungen, erheblichen Druck bei den Herstellern aufzubauen. Nun gilt es für die Politik ebenso, diese Diskussion wieder zu entschleunigen. Welcher Politiker will schon – und das auch noch vor einer Bundestagswahl – massive volkswirtschaftliche Verwerfungen riskieren. Denn an dieser Technologie hängen eine ganze Menge Arbeitsplätze.

Entscheidend für Flottenbetreiber ist jetzt einmal mehr, dem richtigen Leasinggeber bei seiner Beratung in der Auswahl der Fahrzeuge zu vertrauen. Er trägt nicht nur das spätere Vermarktungsrisiko, sondern hat auch langjährige Erfahrungswerte und wird adäquate Vorkehrungen treffen.

Der VMF, der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften, fokussiert sich auf Qualitäts- und Zukunftssicherung. Er versteht sich als Kompetenzzentrum für Fuhrparkmanagement. Ihm gehören die bedeutendsten herstellerunabhängigen Flottenleasinggesellschaften mit langjähriger Erfahrung an. Mit ihrer gemeinsamen Arbeit setzen sie Branchenstandards, um dem anspruchsvollen Flottenbetreiber, Sicherheit und Transparenz beim Management seines Fuhrparks zu bieten. Sie sind objektive Berater zu Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Fuhrpark durch eine alleine auf die Bedürfnisse des Fuhrparks abgestimmte Fahrzeugleasing-Service Kombination. Gerade für Fuhrparkneulinge sind sie erste Anlaufstelle.

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GTÜ: Diesel-Partikelfilter jetzt noch schnell nachrüsten Förderung läuft zum 30. September aus

GTÜ: Diesel-Partikelfilter jetzt noch schnell nachrüsten  Förderung läuft zum 30. September aus

(Mynewsdesk) Wer sein altes Dieselfahrzeug noch bis Ende September mit einem Partikelfilter nachrüstet, bekommt dafür 260 Euro Zuschuss vom Staat. Darauf weist die Prüf- und Sachverständigenorganisation GTÜ hin. Der Förderantrag kann dann noch bis Mitte November beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) gestellt werden. Die staatliche Förderung zur Nachrüstung wurde bislang nur in geringem Maße angenommen. Ursprünglich waren dafür rund 30 Millionen Euro im Topf, der offenbar noch gut gefüllt ist.

Das Angebot gilt für alle Diesel-Pkw und Wohnmobile bis 3,5 Tonnen, die vor dem 1. Januar 2007 zugelassen wurden. Halter von leichten Nutzfahrzeugen bis 3,5 Tonnen – wie etwa Transporter – erhalten den Zuschuss nur, wenn ihr Fahrzeug erstmalig vor dem 17. Dezember 2009 zugelassen wurde, so die Experten der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung. Nach Schätzungen des Kraftfahrzeuggewerbes sind knapp zwei Millionen Dieselfahrzeuge auf Deutschlands Straßen unterwegs, denen die Nachrüstung zu einer grünen Plakette verhelfen würde.

Datenbank der GTÜ informiert über Kosten und Filtersysteme Die Kosten für die Nachrüstung in der Fachwerkstatt beginnen bei etwa 650 Euro für gängige Fahrzeugmodelle. Wichtig ist, dass der Fahrzeughalter nach erfolgter Nachrüstung die Partikelminderungsstufe in den Fahrzeugpapieren nachtragen lässt. Erst dadurch wird die Nachrüstung amtlich und das Finanzamt über eine eventuelle Änderung des Steuersatzes informiert.

Ob ein älteres Dieselfahrzeug mit einem Partikelfilter nachrüstbar ist, wie hoch die Kosten dafür sind, welche Schadstoffplakette das Auto erhält und ob damit die freie Fahrt in allen Umweltzonen garantiert ist, darüber können sich Autofahrer vorab auf den Internetseiten der GTÜ-Datenbank unter http://feinstaub.gtue.de detailliert informieren. Bei allen Fragen zum Thema Filternachrüstung helfen auch die GTÜ-Sachverständigen vor Ort weiter.

Stuttgart, den 08. September 2016

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Über ihre Verbandszugehörigkeit bei den GTÜ: http://www.gtue.de-Gesellschaftern gestalten die Vertragspartner die Zukunft der GTÜ: http://www.gtue.de und der freiberuflichen Sachverständigen mit. Um dieses Unternehmensziel zu erreichen, sind marktorientierte Produkte und Dienstleistungen erforderlich.

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Treibhausgasminderungspflicht mindert Biodieselabsatz

UFOP sieht erwarteten Effizienzwettbewerb bestätigt

Treibhausgasminderungspflicht mindert Biodieselabsatz

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) sieht ihre Erwartungen zu der am 1. Januar 2015 in Deutschland eingeführten Treibhausgas-Minderungspflicht durch die Absatzentwicklung bei Biodiesel bestätigt. Trotz eines Rekordverbrauches von etwa 37 Mio. Tonnen Dieselkraftstoff im Jahr 2015 ging der Biodieselabsatz gegenüber 2014 um 0,165 Mio. Tonnen zurück. Der Beimischungsanteil von Biodiesel sank nach Angaben des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) von 6,5 Prozent im Jahr 2014 auf 5,8 Prozent.

Wäre beim Rekordabsatz von Dieselkraftstoff wie im Jahr 2014 ein Beimischungsanteil von 6,5 Prozent erreicht worden, hätte der Biodieselbedarf um etwa 0,250 Mio. Tonnen über den aktuellen Absatzmengen gelegen. Dies zeigt deutlich den Effekt des durch die neue Regelung in Deutschland ausgelösten Effizienzwettbewerbs unter den Biokraftstoff-Rohstoffen. Die Begründung dieser umwelt- und ressourcenpolitisch erwünschten Wirkung lieferte die Bundesanstalt für Landwirtschaft (BLE) nach Auswertung der Nachhaltigkeitsnachweise für das erste Quartal 2015. Danach betrug die Treibhausgas-Minderung gegenüber dem fossilen Kraftstoff durchschnittlich 60 Prozent, statt der derzeit gesetzlich geforderten Vorgabe von 35 Prozent. Mit erheblich weniger Biodiesel konnte die Mineralölwirtschaft also die Klimaschutzverpflichtung in Höhe von 3,5 Prozent erfüllen.

Die UFOP bekräftigt mit Hinweis auf den in der Bioökonomie bisher einmaligen Treibhausgas-Effizienzwettbewerb, dass mit den aktuellen Absatzmengen nicht das gesamte Potenzial an Treibhausgas-Minderung ausgeschöpft wurde. Denn Biodiesel kann dem Dieselkraftstoff laut Norm bis zu einem Anteil von 7 Prozent beigemischt werden. An dieser Beimischungsgrenze sollte sich daher die notwendige Treibhausgas-Minderungsverpflichtung orientieren, fordert die UFOP. Der Verband spricht sich daher für eine Anhebung der derzeit geltenden Einsparvorgaben aus.

Die UFOP weist darauf hin, dass die Biokraftstoffproduktion der mit Abstand wichtigste Absatzmarkt für Rapsöl ist und damit einen erheblichen Beitrag zur Stabilisierung der Erzeugerpreise leistet. Im Bereich der stofflichen Nutzung oder Nahrungsmittelverwendung haben die stark gesunkenen Pflanzenölpreise nicht zu einem höheren Absatz geführt, bedauert der Verband.

Das hierzulande und in der Europäischen Union als Nebenprodukt der Herstellung von Biodiesel erzeugte, gentechnikfreie Rapsprotein ersetzt zunehmend importiertes Soja in der Futterration. Diese auch im Sinne der Kreislaufwirtschaft wünschenswerte Entwicklung kann jedoch nur dann fortgeführt werden, wenn die energetische Nutzung von nachhaltig zertifiziertem Rapsöl auch in Zukunft möglich ist. Diese Aspekte müssen Eingang in die Dekarbonisierungsstrategie der Bundesregierung im Klimaschutzplan 2050 finden.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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Neue DIN-Kraftstoffnorm ermöglicht 20 bzw. 30 Prozent Biodiesel in Fahrzeugflotten

Das Deutsche Normungsinstititut, DIN, hat Anfang Dezember 2015 die Norm zur Verwendung von Biodiesel als Beimischungskomponente in Anteilen von bis zu 20 (B20) bzw. 30 Volumenprozent (B30) veröffentlicht. Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) begrüßt die Bekanntgabe außerordentlich, weil damit eine entscheidende Voraussetzung für die Beimischung höherer Biodiesel-Anteile in Dieselkraftstoff geschaffen wird. Gemäß der aktuellen Dieselkraftstoffnorm DIN EN 590 ist eine Beimischung von maximal 7 Volumenprozent zulässig.

Die UFOP weist einschränkend auf die in der Norm aufgeführten Einschränkungen bzw. Anforderungen hin. B20 und B30 dürfen der europäischen Norm zufolge nur in sogenannten geschlossenen Kraftfahrzeugflotten eingesetzt werden. Die Anwendung ist daher besonders auf Flotten im Schwerlastverkehr ausgerichtet. Hier müssen nicht nur die nach wie vor einzuholenden Freigaben der Fahrzeugsteller beachtet werden. Es muss auch auf eine entsprechende Lagerhaltung im Hinblick auf die Verwendung von Sommer- und Winterqualität geachtet werden.

Die Norm DIN EN 16709 muss bis April 2016 in nationales Recht umgesetzt, das heißt in der Verordnung über die „Beschaffenheit und die Auszeichnung der Qualitäten von Kraft- und Brennstoffen“ (10. BImSchV) veröffentlicht werden.

Aus Sicht der UFOP ist die Verwendung von B20 bzw. B30 eine wichtige Kraftstoffoption zur Dekarbonisierung des Schwerlastverkehrs angesichts der äußerst ambitionierten Zielsetzung im Rahmen des Klimaschutzaktionsplans 2050 der Bundesregierung. Der Einstieg in die Nutzung von B20 und B30 ist gemessen an dieser Zielsetzung unumgänglich, wenn langfristig weitere, bisher nicht erkennbar wirtschaftliche Biokraftstoffalternativen aus Reststoffen oder Kraftstoffe nicht biogenen Ursprungs (Power-to-Gas oder Power-to-Liquid) als Ergebnis eines technologie- und rohstoffoffenen Wettbewerbs eingeführt werden sollen.

Im Schwerlastverkehr ist die gemäß der Norm zu beachtende sachkundige Wartung der Fahrzeugflotten sicher gestellt. Dies bestätigen Erfahrungen mit der Verwendung von B100.

Die Norm kann im Beuth-Verlag bezogen werden: www.mybeuth.de

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revolt 5in1 Notebook-Powerbank mit Kfz-Starthilfe, 12.000 mAh

Leistungsstarker Stromspender – gibt im Notfall auch dem PKW Starthilfe

revolt 5in1 Notebook-Powerbank mit Kfz-Starthilfe, 12.000 mAh

revolt 5in1 Notebook-Powerbank mit Kfz-Starthilfe, echte 12.000 mAh, www.pearl.de

Autobatterie leer? Falls man einmal vergessen hat, das Licht auszuschalten: Diese Powerbank von revolt passt ins Handschuhfach, ist so immer an Bord und gibt Starthilfe! Der leistungsstarke Lithium-Ionen-Akku startet Benzin- und Dieselmotoren.

Die Powerbank kann noch mehr: Laden Sie mit ihr unterwegs Notebook, Tablet oder Smartphone auf! Dank der mitgelieferten Adapter lassen sich auch viele andere Geräte wie MP3-Player, Navi oder Digitalkamera mit neuer Energie versorgen – ganz egal, wo man gerade ist!

Praktisch: Die eingebaute Leuchte mit 3 hellen LEDs und 3 Leuchtmodi spendet nachts Licht und leuchtet schwer einsehbare Ecken aus. Dank Stroboskop- und SOS-Funktion macht man in dringenden Situation zudem garantiert auf sich aufmerksam.

In der handlichen Schutztasche sind Powerbank und Zubehör optimal verstaut und finden in praktisch jedem Handschuhfach Platz. So ist man unterwegs bestens ausgerüstet!

– 5in1-Powerbank zum Laden von Notebook, Smartphone, iPad und sogar Autobatterie
– Integrierte Notfallleuchte mit 3 LEDs und 3 Leuchtmodi: Dauerlicht, Stroboskop-Licht, SOS-Funktion
– 2 USB-Ports: 2 Geräte gleichzeitig laden
– Spannung einstellbar: 19 / 16 / 12 V
– Ladekabel mit Micro-/Mini-USB sowie 30-Pin-Stecker für iPhone, iPad und Co.
– Kapazität: 12.000 mAh
– Startstrom: 200 A (current), 400 A (Spitze weniger als 3 Sekunden)
– Kompakte Maße, ideal fürs Handschuhfach: 165 x 80 x 40 mm
– Gewicht (Powerbank): 450 g
– Powerbank inklusive Überbrückungskabel mit Polklemmen, Ladekabel für Zigarettenanzünder, 8 verschiedenen Adaptern, Universal-Ladekabel, Netzteil, praktischer Aufbewahrungstasche und deutscher Anleitung

Preis: 79,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 129,90 EUR
Bestell-Nr. PX-8830 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX8830-1420.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

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PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
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Von Martin Winterkorn zu Matthias Müller: Wie sich die Volkswagen AG neu aufstellt.

Zahlen, Daten, Fakten, Trends, Analysen, Kommentare und Feuilletons in einer neuen Serie in Deutschlands führendem Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität. Zusammengestellt von Norbert Gisder. GT das Online-Magazin – www.gt-wor

Von Martin Winterkorn zu Matthias Müller: Wie sich die Volkswagen AG neu aufstellt.

(NL/8119477724) Es ist wie immer: Ein Skandal scheint geboren und die Welt jagt nach Fakten. Doch was für Fakten? Von wem aufbereitet? In der Hektik geht vieles unter. Wird vieles überbewertet. Scheint vieles aktuell, was tatsächlich über dubiose Kanäle von langer Hand vorbereitet worden ist um dem Objekt des Skandals zu schaden? Cui bono? Diese grundsätzliche Frage führt in der Serie in GT an das Problem mit Ruhe und Überlegtheit heran. Da können auch die Amerikaner und ihre bigotte Umweltpolitik den Autoren des Kulturmagazins nicht entwischen, die genau nachfragen: Messen die US-Justizbehörden bei ihren Strafen für die Welt eigentlich immer mit der selben Meßlatte? Oder messen sie mit zweierlei Maß? Schaden sie ausländischen Investoren, um die Binnenwirtschaft zu stützen? Oder stützen sie ihre heimische Autoindustrie, egal, was das international kostet?

Der Dieselskandal und die Manipulation von Abgaswerten: Lesen Sie Beiträge in GT über die Schadstoff-Manipulationen einer Expertengruppe im Volkswagen-Konzern.

Abgase! Die neue Wirtschafts- und Gesellschaftsserie in GT
GT berichtet, kommentiert und findet Lösungen, lässt aber die Kirche im Dorf: Denn gerade mal auf eine einstellige Milliardensumme einigen sich zum Beispiel die Länder der EU zur Lösung der Flüchtlingsfrage, die als globales Problem No. 1 bezeichnet wird. Und: 60 Mio. Tonnen als Dünnsäure verniedlichtes Gift leitet Großbritannien nach wie vor jedes Jahr in die Nordsee. Durch Fehler in der Autotechnik von GM starben erst jüngst mehr als 100 Menschen. 900 Mio. Euro Strafe stellt die US-Administration dem heimischen Autobauer dafür in Rechnung. Und VW? Soll Milliarden an Strafe zahlen? Wofür? Kein Mensch starb und die VW-Dieselmotoren expedieren nicht mehr als einen Bruchteil der Schadstoffe in die Luft, die Amerika insgesamt als zweitgrößte Umweltsau der Erde in die Atmosphäre entläüsst. Nicht falsch verstehen: Jede bewusst verursachte Müllentsorgung in die Natur ist ein Frevel, den es nach Aufdeckung zu ahnden gilt. Die GT-Experten appellieren trotzdem und sehr entschieden: Wir alle sollten die Kirche im Dorf lassen. Und erst Recht die Amerikaner. Zur Serie
Lesen Sie ferner: Abgaswerte manipuliert welche Modelle sind betroffen?
Die neueste interne Auswertung des Volkswagen Konzern vom 25. 9. 2015 ergab, dass nicht, wie kolportiert, 11 Millionen, sondern insgesamt rund fünf Millionen Fahrzeuge von der Marke Volkswagen Pkw weltweit von den manipulierten Abgaswerten betroffen sind. Diese Fahrzeuge bestimmter Baujahre und Modelle (wie zum Beispiel der Volkswagen Golf der sechsten Generation, der Volkswagen Passat der siebten Generation und die erste Generation des Volkswagen Tiguan) sind ausschließlich mit Dieselmotoren des Typs EA 189 ausgestattet.
Es gilt unverändert, dass alle Neuwagen der Marke Volkswagen Pkw, die über die europaweit gültige EU6-Norm verfügen, hiervon nicht betroffen sind. Dies umfasst somit unter anderem die aktuellen Modelle des Golf, Passat und Touran.

GT in Zahlen: 
Mehr als 320 Autoren berichten aus 194 Ländern; mehr als 1 Mio. Leser im Monat finden auf mehr als 15.000 Seiten ca. 40.000 Artikel: über Politik, Gesellschaft, Kultur, Mobilität, Technik, Seefahrt, Auto, Wirtschaft wichtige Topp-Entscheider stehen in GT.
Leser sagen dazu: Sehr gut!
(2013, 2014 und 2015 wurde GT von einer Leserjury zu den 100 besten, deutschen Magazinen gewählt.)
GT berichtet nicht über alles, was sich aktuell nennt. Aber alles, worüber GT berichtet, ist wichtig, aktuell und im Zusammenhang relevant. Wer mit klugen Lesern rechnet, steht in GT das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität.

Kontakt
GT – Deutschlands Online-Magazin für Politische Kultur
Norbert Gisder
Dorfstraße 15
15712 Königs Wusterhausen
03375-21 56 62
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MTU Friedrichshafen wählt AKASOL als Systempartner aus: Ziel ist die gemeinsame Entwicklung von Energiespeichern für hybride Antriebssysteme

MTU Friedrichshafen wählt AKASOL als Systempartner aus: Ziel ist die gemeinsame Entwicklung von Energiespeichern für hybride Antriebssysteme

(Mynewsdesk) MTU Friedrichshafen wählt AKASOL als Systempartner aus

Ziel ist die gemeinsame Entwicklung von Energiespeichern für hybride Antriebssysteme

Darmstadt/Friedrichshafen (jm).

Schulterschluss für die Zukunft von Hybridantrieben: Die MTU Friedrichshafen GmbH, einer der weltweit führenden Hersteller von Großdieselmotoren und kompletten Antriebssystemen, hat jetzt eine Entwicklungspartnerschaft mit der in Darmstadt ansässigen AKASOL GmbH geschlossen. Das Unternehmen, das zur Schulz Group (Tettnang) gehört, ist einer der führenden Anbieter von Li-Ionen-Batteriesystemen für Hochleistungsanwendungen. Ziel der Partnerschaft ist die Entwicklung und Belieferung von Batteriesystemen für hybride und E-Drive-Antriebssysteme von MTU in den Bereichen Marine, Bahn sowie weiteren industriellen Anwendungen.

Mit Hilfe der AKASOL-Batteriesysteme möchte MTU, ein Unternehmen im Rolls-Royce-Konzern, sein Produktprogramm um Hybridantriebe ausweiten und im Bereich der mobilen Anwendungen insbesondere Schiffe sowie schwere Land- und Schienenfahrzeuge damit ausstatten. Auch in stationären Industrieantrieben sollen AKASOL-Systeme künftig eingesetzt werden.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit MTU einen der bedeutendsten Antriebshersteller überhaupt als Partner für die Zukunft gefunden haben. Die gemeinsame Arbeit mit einem Global Player der Antriebswelt eröffnet uns ganz neue Möglichkeiten, die Entwicklung von High-Performance-Batteriesystemen auf Li-Ionen-Basis voranzutreiben. Für uns ist das ein Quantensprung und ein echter Ritterschlag“, erklärte Lothar Holder, Geschäftsführer von AKASOL, im Rahmen der Bekanntgabe der Kooperationsvereinbarung.

„Wir freuen uns über die noch engere Kooperation zwischen MTU Friedrichshafen und AKASOL, nachdem unsere beiden Unternehmen bereits seit vielen Jahren zusammenarbeiten. Energiespeicher für hybride Antriebssysteme von Off-Highway-Anwendungen erweitern unsere Systemkompetenz um eine weitere für die Zukunft wichtige Komponente. So können wir gemeinsam mit unserem Partner als Anbieter von Komplettsystemen auftreten“, sagt Christos Ramnialis, Executive Vice President für Vertrieb, Service und Netzwerk bei MTU Friedrichshafen.

Seit über 20 Jahren entwickelt AKASOL bereits mobile und stationäre Hochleistungs-Batteriesysteme und zählt damit zu den weltweit führenden Entwicklern und Produzenten. Einsatzgebiete der bereits mehrfach ausgezeichneten Speicherlösungen sind die Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie, die Off-Highway-Industrie, sowie die Solarwirtschaft und Windenergie.

Weitere Informationen:

AKASOL GmbH, Landwehrstraße 55, 64293 Darmstadt, Germany Telefon 06151 800500-0, Fax 06151 800500-29, E-Mail: info@akasol.com , Internet: www.akasol.com

Ansprechpartnerin für die Presse:

Katja Steinhauser ( katja.steinhauser@akasol.com )

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Jensen media GmbH, Hemmerlestraße 4, 87700 Memmigen

Telefon +49 8331 99188-0

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Bildunterschrift:

lothar_holder.jpg

Lothar Holder, Geschäftsführer der AKASOL GmbH. Foto: AKASOL

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Zu Autos (LKW , PKW) und Kraftstoffen (Benzin, Diesel, Wasserstoff, LPG/Autogas)!

Rund um Autos (LKW , PKW) und Kraftstoffe (Benzin, Diesel, Wasserstoff, LPG/Autogas) – Webseiten informieren!

Über den Begriff Auto: Ein Auto (auch Automobil bzw. Kraftwagen, früher Motorwagen), ist ein mehrspuriges Kraftfahrzeug (also ein von einem Motor angetriebenes Straßenfahrzeug), dessen Zweck die Beförderung von Personen (Pkw und Bus) und Frachtgütern (Lkw) ist.

Umgangssprachlich werden mit Auto zumeist Fahrzeuge bezeichnet, deren Bauart überwiegend zur Personenbeförderung bestimmt ist und die mit einem Pkw-Führerschein geführt werden dürfen – also Personenkraftwagen.

Über den Begriff PKW: Personenkraftwagen (abgekürzt Pkw oder PKW) sind mehrspurige Fahrzeuge mit eigenem Antrieb zum vorwiegenden Zwecke der Personenbeförderung.

Umgangssprachlich werden sie auch Auto (kurz für Automobil) bzw. technisch Kraftwagen genannt, obwohl zu den Automobilen streng genommen auch Lastkraftwagen (Lkw) und Busse gehören.

Über den Begriff LKW: Ein Lastkraftwagen (auch Lastwagen, umgangssprachlich auch Laster oder Lastauto, kurz: Lkw oder auch LKW) ist ein Kraftfahrzeug mit starrem Rahmen, das vornehmlich zur Beförderung von Gütern oder anderen Lasten bestimmt ist, also zu den Nutzfahrzeugen gehört und für gewerbliche Zwecke eingesetzt wird.

Ein Lkw kann auch mit einem Anhänger als Lastzug betrieben werden. Dies steht im Gegensatz zu einem Sattelzug, der aus einer speziellen Zugmaschine ohne eigene Ladefläche und einem Sattelauflieger besteht.

Über Auto-Kraftstoffe: Kraftstoff (auch Treibstoff) ist ein Brennstoff, dessen chemische Energie durch Verbrennung in Verbrennungskraftmaschinen (Verbrennungsmotor, Gasturbine u.a.) sowie Raketentriebwerken in eine Antriebskraft umgewandelt wird.

Diese Kraftstoffe werden überwiegend zum Antrieb von Fortbewegungsmitteln (Kraftfahrzeuge, Flugzeuge, Schiffe, Raketen) verwendet. Da Kraftstoffe jeweils mittransportiert werden müssen, werden oft Stoffe mit einer hohen Energiedichte eingesetzt.

Die aktuell gebräuchlichsten Kraftstoffe sind Benzin, Diesel und LPG (Autogas). Zukünftig wird Wasserstoff stark an Bedeutung gewinnen.

Linknachweis: http://www.apodacamotors.com

Vertiefende Literatur:

– Peter M. Bode, Sylvia Hamberger, Wolfgang Zängl: Alptraum Auto: Eine hundertjährige Erfindung und ihre Folgen. Raben Verlag von Wittern, 1986

– Weert Canzler, Gert Schmidt (Hrsg.): Zukünfte des Automobils. Aussichten und Grenzen der autotechnischen Globalisierung. Edition Sigma, Berlin 2008, ISBN 978-3-89404-250-9

– Peter J. Davies: Lastwagen der Welt – Das Lexikon der Marken und Modelle, Motorbuch Verlag 2000, ISBN 3-613-02257-5

– Sven Geitmann: Alternative Kraftstoffe – Womit fahre ich am besten? Hydrogeit Verlag, Oberkrämer, November 2010, ISBN 9783937863153

– Ralf Ortmayr, Wolfgang Schüler: Ratgeber Autogas- Informationen und Tipps Selbstverlag, 1.Auflage Juli 2006, ISBN 9783000171819

– Josef Stelzer: Autovermietung / Mietwagen auf der Überholspur. In: Profits, das Unternehmer-Magazin der Sparkassen-Finanzgruppe. Januar/Februar 2008

Linkhinweis: http://www.volvos80.de

Quellennachweis: Zitiert zu den Themen „Auto, Automobil, Kraftwagen, Motorwagen, KFZ, PKW, LKW, Mietwagen, Ottomotor, Kraftstoffe, Benzin, Diesel, Wasserstoff, LPG, Autogas“ aus der Internet-Enzyklopädie Wikipedia, so z.B. aus Auto @ Wikipedia.org

Zitiert zum Thema „Auto, Automobil, Kraftwagen, Motorwagen, KFZ, PKW, LKW, Mietwagen, Ottomotor, Kraftstoffe, Benzin, Diesel, Wasserstoff, LPG, Autogas“ aus http://de.wikipedia.org/wiki/Expired_Domain / Beitrag, veröffentlicht am Samstag, dem 29. November 2014

Über:

IT-Service
Herr Harald Hildebrandt
Grenzweg 26
21218 Seevetal
Deutschland

fon ..: 017629470612
web ..: http://www.autogas-einbau-umbau.de
email : admin@complex-berlin.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

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Rund um Autos, Motoren und Kraftstoffe @ Apodacamotors.com!

Apodacamotors.com informiert zu Auto und Ottomotor im Allgemeinen und zu Kraftstoffen (Benzin, Diesel und LPG/Autogas) im Besonderen!

Zum Auto bzw. Kraftwagen im Allgemeinen:

Ein Auto (auch Automobil bzw. Kraftwagen, früher Motorwagen), ist ein mehrspuriges Kraftfahrzeug (also ein von einem Motor angetriebenes Straßenfahrzeug), dessen Zweck die Beförderung von Personen (Pkw und Bus) und Frachtgütern (Lkw) ist.

Umgangssprachlich werden mit Auto zumeist Fahrzeuge bezeichnet, deren Bauart überwiegend zur Personenbeförderung bestimmt ist und die mit einem Pkw-Führerschein geführt werden dürfen – also Personenkraftwagen.

Zum Ottomotor im Allgemeinen:

Der sogenannte Ottomotor ist eine Verbrennungskraftmaschine, die nach dem Vier- oder Zweitaktprinzip arbeiten kann, wobei der Viertaktmotor die heute gebräuchlichere Bauform ist.

Ottomotoren haben haben grundsätzlich Fremdzündung durch Zündkerzen im Gegensatz zum mit Selbstzündung arbeitenden Dieselmotor.

Zu Kraftstoffen im Besonderen:

Ein Kraftstoff (auch Treibstoff genannt) ist ein Brennstoff, dessen chemische Energie durch Verbrennung in Verbrennungskraftmaschinen (Verbrennungsmotor, Gasturbine und andere) sowie Raketentriebwerken in eine (gewünschte) Antriebskraft umgewandelt wird.

Diese Kraftstoffe werden überwiegend zum Antrieb von Fortbewegungsmitteln wie Kraftfahrzeuge, Schiffe, Flugzeuge, Raketen verwendet. Da Kraftstoffe jeweils mittransportiert werden müssen, werden oft Stoffe mit einer sehr hohen Energiedichte eingesetzt.

Die aktuell gebräuchlichsten Kraftstoffe sind (in dieser Reihenfolge) Benzin, Diesel und LPG (Autogas). Zukünftig wird auch Wasserstoff stark an Bedeutung gewinnen.

Weiterführende Literatur:

– Entscheidungen im Nichtigkeitsverfahren gegen die Patente der Deutz’er Gasmotorenfabrik Nummer 532, 14254, 2735; in: Patentblatt und Auszüge aus den Patentschriften, 30. Januar 1886

– Peter M. Bode, Sylvia Hamberger, Wolfgang Zängl: Alptraum Auto: Eine hundertjährige Erfindung und ihre Folgen. Raben Verlag von Wittern, 1986

– Weert Canzler, Gert Schmidt (Hrsg.): Zukünfte des Automobils. Aussichten und Grenzen der autotechnischen Globalisierung. Edition Sigma, Berlin 2008, ISBN 978-3-89404-250-9

– Sven Geitmann: Alternative Kraftstoffe – Womit fahre ich am besten? Hydrogeit Verlag, Oberkrämer, November 2010, ISBN 9783937863153

– K. Griesbaum, D. Hönicke: Kraftstoffe der Zukunft, Chemie in unserer Zeit, 14. Jahrg. 1980, Nr. 3, S. 90-101, ISSN 0009-2851

– Ralf Ortmayr, Wolfgang Schüler: Ratgeber Autogas- Informationen und Tipps Selbstverlag, 1.Auflage Juli 2006, ISBN 9783000171819

Linknachweis: http://www.apodacamotors.com

Zitiert zu den Themen „Autos, Motoren und Kraftstoffe“ aus der Internet-Enzyklopädie Wikipedia, so z.B. aus Automobil @ Wikipedia.org

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Artikel zu den Themen „Autos, Motoren und Kraftstoffe“ / / Veröffentlicht am Mittwoch, dem 19. November 2014

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Herr Harald Hildebrandt
Grenzweg 26
21218 Seevetal
Deutschland

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Mit diesem Geheimtipp billiger tanken an der Stamm-Tankstelle!

Schwankende Benzinpreise durch geschicktes Timing umschiffen. Dadurch kann jeder Autofahrer an seiner Stammtankstelle billiger tanken und bis zu 297 EUR im Jahr einsparen. Mit der neu erscheinenden Gon

BildDas schwäbische Unternehmen beschäftigt sich seit Jahren mit dem Tankstellenmarkt und den schwankenden Kraftstoffpreisen. Bei dieser intensiven Marktbeobachtung ist dem Team um den Tüftler Jochen M. Geist vor allem eins aufgefallen: Es sind überwiegend Stammkunden, die eine Tankstelle besuchen. Der Stammkundenanteil beläuft sich Studien zufolge auf bis zu 80 Prozent. Laut einer repräsentativen Studie, die von einem großen deutschen Automobilclub in Auftrag gegeben wurde, vergleichen 41% der Autofahrer nie oder nur selten Kraftstoffpreise, 43 % der Autofahrer tanken erst dann, wenn der Tank leer ist. Dies ist nicht sehr wettbewerbsfördernd.

Durchschnittlich gibt es an jeder Tankstelle vier Preisänderungen pro Tag und nicht selten liegt die Differenz zwischen Tageshöchstpreis und Tagesniedrigstpreis bei über zehn Cent je Liter. Eine Betankung zum falschen Zeitpunkt kann je nach Menge einen Unterschied von fünf Euro ausmachen. Jedoch ist es für den einzelnen sehr schwer und aufwendig, die unterschiedlichen Preise einzuordnen und so kann es passieren, dass heute ein Liter E10 für 1,529EUR günstig erscheint, obwohl dieser im Wochendurchschnitt gerade einmal 1,509 EUR kostet.

Die Macher von www.spritgong.de haben mit Ihrem System eine Möglichkeit erschaffen, wie der Autofahrer, der nicht bereit ist, Preise zu vergleichen oder die Tankstelle zu wechseln, trotzdem billiger tanken kann und nebenbei einen Beitrag zur Wettbewerbssteigerung auf dem Tankstellenmarkt leistet. Der positive Effekt bei diesem System ist eine Einsparung von bis zu 297EUR im Jahr.

Als Benachrichtigungskanal wurde der klassische Weg der SMS gewählt. Denn: Hierbei kann der Verbleib der SMS im Fehlerfall nachrecherchiert werden und die Zustellquote liegt mit 99 Prozent weit höher als bei Apps. Damit der Autofahrer über diesen Service verfügen kann, benötigt er ein herkömmliches Handy, eine Email Adresse und einen Internetzugang zur einmaligen Aktivierung der gekauften Gongcard. Je nach gekaufter Gongcard erhält der Autofahrer 50, 100 oder 250 SMS auf die angegebene Handynummer. Bedingt durch die großen Preisschwankungen, ist es für den Autofahrer auch wichtig zu wissen, wann das Ende des „Günstigtankzeitraums“ gekommen ist. Aus diesem Grund werden nicht nur SMS bei Beginn der Günstigtankzeit sondern auch zum Ende versendet.

Jeder Fahrzeuglenker, der billiger tanken will und den Wettbewerb auf dem Kraftstoffmarkt ankurbeln möchte, kann eine Gongcard an seiner Tankstelle oder im Internet kaufen, diese einmalig im Internet aktivieren und neben der Kraftstoffsorte noch das Einsparpotential einstellen. Je nach Einstellung und gekaufter Gongcard sind so Einsparungen von bis zu 125EUR je Gongcard möglich. Der Autofahrer geht hierbei keinerlei Abo und keinerlei Verpflichtungen ein. Jede Gongcard verfügt über ein SMS-Guthaben, welches immer dann belastet wird, wenn der Autofahrer eine SMS erhält. Kurz bevor das SMS Guthaben aufgebraucht ist, bekommt der Autofahrer eine kostenlose Benachrichtigung, dass sein Guthaben beinahe aufgebraucht ist. Wenn er nun möchte, kann er sein Guthaben online wieder aufladen oder alternativ wieder eine Gongcard an seiner Stammtankstelle erwerben. Die an den Tankstellen gekauften Gongcards sind an die Tankstelle, an der sie verkauft werden gebunden. Möchte der Autofahrer nach Ende seines Guthabens keine weitere SMS von Spritgong.de erhalten, sind keinerlei Aktionen erforderlich. Nicht wieder aufgeladene Kundenkonten werden nach 3 Monaten gelöscht. Die Kundendaten werden streng vertraulich behandelt und nicht weitergegeben. Eine Zuordnung der Mobilfunkrufnummer zu einer Person ist nicht möglich.

Weitere Informationen können der Internetseite www.gongcard.de entnommen werden.

Angaben zum Autor

Jochen M. Geist
Inhaber Spritgong.de
Friedenstrasse 35
71540 Murrhardt
Tel: 07192/93002929
Fax: 07192/93002999
Email: Info@spritgong.de
www.billiger-tanken24.de

Spritgong.de beschäftigt sich seit über vier Jahren mit dem Tankstellenmarkt, den Autofahrern und den Kraftstoffpreisen. Durch die Einführung der Gongcard ist es dem Unternehmen gelungen, eine Marktlücke zu schließen.

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Schutt Karl GmbH: Familienbetrieb mit Verantwortung für die Region

Die Schutt-Karl GmbH ist kompetenter Dienstleister in den Bereichen Abbruch und Erdbau, Entsorgung, Containerdienst, Bauschuttrecycling, Wertstoffhof, LKW-Mobilbagger und Mineralölhandel. Der Familienbetrieb besteht schon seit über 60 Jahren und ist fest mit den Regionen Weißenburg, Eichstätt, Roth und Hilpoltstein verbunden. Das soziale Engagement macht an den Firmentoren nicht Halt: Als aktiver Partner für Vereine und Feuerwehren ist die Schutt-Karl GmbH aus dem Leben der Gemeinschaft nicht mehr wegzudenken.

Wachstum und soziale Verantwortung   Immer mehr Beschäftigte werden benötigt, um die Aufgaben der Firma zu bewältigen. Die Schutt-Karl GmbH betrachtet die Mitarbeiter als wichtigen Teil des Unternehmens. Ohne deren Engagement wären die Betriebsbereiche in der Region nicht so gut aufgestellt. Regelmäßige Neueinstellungen undInvestitionensprechen für solides Handeln und mittelständische Kraft.

Schutt_Karl_Logo

Geschichte einer weitverzweigtenFamilie    Ein Vater, fünf Söhne – alle mit der Leidenschaft für das Entsorgungs-Geschäft und der Region verpflichtet. Ein Schrotthandel des Vaters war der Grundstock für das Wachstum der Firma. Jeder Sohn baute danach eine Firma auf. Kompostierung, Containerdienst, Autorecycling, Schrottverwertung und Bauschuttrecycling – Familie Karl ist in Bayern als Dienstleister in vielen Sparten tätig.

Investitionen in die Umwelt und die Zukunft   Die Fahrzeuge und Baugeräte der Firma werden regelmäßig erneuert. Moderne Technik schon die Umwelt, senkt den Verbrauch und die Betriebskosten. Auf dem Gelände der Schutt-Karl GmbH entstand eine neue Wertstoffhalle und ein neues Büro. Doch die Zukunft sind auch Menschen. Für diese engagiert sich die Firma auf besondere Weise.

Soziales Engagement ist kein Lippenbekenntnis   Hilfe für Menschen, Verteilung von Überschuss an Bedürftige und Ehrenamt sind wichtige Kriterien für DIE TAFEL e.V. Johann Karl: „Die Schutt-Karl GmbH lässt das Fahrzeug der örtlichen TAFEL einmal im Monat kostenlos betanken. Die Mitarbeiter der TAFEL sind so noch mobiler und wirkungsvoller im Einsatz.“ Sport- und Jugendvereine wie der SV Nennslingen oder der Rad Club Germania Weißenburg sowie Feuerwehren aus Pfraunfeld und der Region kennen die Firma als Sponsor von Veranstaltungen sowie füreine kostenlose Entsorgung von Abfällen und der Bereitstellung von Fahrzeugen.

Adresse: Schutt-Karl GmbH, Schulstraße 2, 91790 Burgsalach – Pfraunfeld
Telefon: +49(0)9147 9433 0 – Telefax: +49(0)9147 9433 50
Webseite:
www.schutt-karl.eu E-Mail: info@schutt-karl.de

Pressekontakt: Medienagentur Hubert Pflumm, Wolkersdorfer Hauptstraße 25, 91126 Schwabach
Telefon: 0911-64155233 – Telefax: 0911-64155234 Webseite: http://panorama.vision/

 

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