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Einfach besser geschützt – mit den neuen E-Bike-Tarifen von Wertgarantie kommt richtig was ins Rollen

Pünktlich zum Start in die Fahrradsaison stellt der Garantie-Dienstleister die neuen, attraktiven Angebote für E-Bikes vor

Einfach besser geschützt - mit den neuen E-Bike-Tarifen von Wertgarantie kommt richtig was ins Rollen

WERTGARANTIE-Vertriebsleiter Georg Düsener

Hannover, 23. Februar 2016. Schon seit über 16 Jahren bietet Wertgarantie verschiedene Produkte für Radfahrer an, nun sind diese Leistungen noch attraktiver geworden: Nicht nur an den monatlichen Prämien hat sich etwas getan, sondern auch an den Leistungspaketen.

Der Absatz der E-Bikes und Pedelecs nimmt weiter zu – um für ein ungetrübtes Fahrvergnügen zu sorgen, bietet der Garantiedienstleister ab sofort den neuen Pick-up-Service an. Die Leistung kann zusätzlich zu dem gewählten Tarif abgeschlossen werden und sorgt auch unterwegs, zum Beispiel auf längeren Touren, für ein sicheres Fahrgefühl.

„Im Falle eines Schadens oder Unfalls lassen wir unsere Kunden also wortwörtlich nicht im Regen stehen“, schmunzelt Wertgarantie-Vertriebsleiter Georg Düsener und erläutert weiter: „Ein kurzer Anruf bei der Hotline und schon wird unser Kunde samt E-Bike oder Pedelec abgeholt und zum Startort seiner Tagesfahrt zurückgebracht.“

Neben dem Pick-up-Service gibt es eine weitere neue Leistung bei Wertgarantie: den Komplettschutz für E-Bike und Pedelecs. Mit diesem Angebot, das zuvor nur Fahrradfahrern zur Verfügung stand, sind nun auch E-Bikes und Pedelecs umfassend gegen Reparaturkosten durch zum Beispiel Fall/Sturzschäden, Vandalismus, Elektronikschäden oder Verschleiß geschützt. Auch bei Diebstahl oder Schäden am Akku greift der Komplettschutz, bei dem der neue Pick-up-Service selbstverständlich ebenfalls enthalten ist.

Für die Radler, die lediglich ihren Akku schützen möchten, bietet der Garantie-Experte auch weiterhin den Akkuschutz separat für nur 5 Euro im Monat an. „Dieser Schutz wird immer noch stark nachgefragt und ist auch absolut ratsam, da der Akku beim E-Bike das Herzstück ist“, erklärt Georg Düsener. „Unsere neuen Angebote haben wir den Bedürfnissen unserer Kunden angepasst und wünschen allen einen guten Start in die neue Rad-Saison.“

Mit den neuen Schutzpaketen von Wertgarantie kommt also richtig was ins Rollen –
ob mit dem separaten Akkuschutz, dem Reparaturschutz incl. Akkuschutz oder dem Gesamtpaket, dem Komplettschutz.

Über Wertgarantie:
Wertgarantie ist der Fachhandelspartner Nr.1 im Bereich Garantie-Dienstleistung und Versicherung für Konsumelektronik, Hausgeräte und Fahrräder. Seit 1963 bietet das Unternehmen Garantie-Lösungen über die gesetzliche Gewährleistung hinaus. Aktuell nutzen mehr als 4,1 Millionen Kunden die Angebote der Unternehmensgruppe, die vor allem über den mittelständischen Fachhandel vermarktet werden. Weitere Partner sind Verbundgruppen, Hersteller, Werkskundendienste und Dienstleistungsunternehmen. Mehr als 500 Mitarbeiter sind derzeit in der Unternehmensgruppe tätig.

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Erfolg mit dem eigenen Tonstudio

Der Verband Deutscher Musikschaffender informiert und berät Dienstleister, Produzenten, Bearbeiter und Mitkomponisten.

Erfolg mit dem eigenen Tonstudio

Udo Starkens

„Ein Tonstudio kann auf vielfältige Art und Weise an einem Musikwerk beteiligt sein. Es kann reiner Dienstleister sein oder als executive Producer fungieren, maßgeblich am Arrangement der Musik oder sogar an der Komposition selbst mitwirken“, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ).

„Für die meisten Tonstudio-Betreiber lohnt es sich daher, ihr Geschäftsfeld zu erweitern. Das eigene Label und den eigenen Musikverlag zu gründen, kann sehr lukrativ sein“, führt Quirini aus. Wichtig für Tonstudios sei auf jeden Fall der richtige Umgang mit Lizenzen, etwa wenn eigene Beats in Titel anderer Urheber hineingemischt werden.

Der Verband Deutscher Musikschaffender biete den Studio-Betreibern umfassende Aufklärung und besten Service, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des VDM: „Wir erklären unseren Mitgliedern wo sie Lizenzen erwerben können und welche Rechte sie sich selbst vertraglich sichern können. Gründung von Musikverlag und Label sind mit der Beratung des VDM ebenfalls kein Problem.“

Der „Dienstleister Tonstudio“ könne sich vom VDM alle zertifizieren lassen, um mit Können und Qualität für sich zu werben, und bekomme von dem Verband praktische Studio-Nutzungsvereinbarungen an die Hand. „Wenn Tonstudios auch kreativ arbeiten, also Musik bearbeiten, produzieren, komponieren, oder als Label oder Musikverlag arbeiten, benötigen sie eine Vielzahl von Verträgen, die der VDM seinen Mitgliedern kostenlos zur Verfügung stellt“, sagt Starkens.

Mehr als 200 Musterverträge auf aktuellem Stand halte der Verband bereit, damit die geschäftliche Seite des Musikbusiness ebenso erfolgreich ist wie die kreative.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Wertgarantie und Opportunity International: Die Zukunft geht zur Schule

Wertgarantie und Opportunity International: Die Zukunft geht zur Schule

Hannover, 19.01.2016. Auch 2016 setzt Wertgarantie in Zusammenarbeit mit Opportunity International das soziale Engagement für Menschen in Entwicklungsländern fort. In diesem Jahr ermöglicht der Garantie-Dienstleister zahlreichen Kindern einen Zugang zu Bildung und gesundheitlicher Versorgung: Im Projekt „Die Zukunft geht zur Schule“ gehen die bewährten Mikrokredite von Wertgarantie dieses Jahr an so genannte Microschools in Ghana.

Schon seit mehreren Jahren vergibt Wertgarantie gemeinsam mit Opportunity International in Entwicklungsländern Mikrokredite. Die „Hilfe zur Selbsthilfe“ ermöglicht vielen Menschen eine selbstständige Grundversorgung: Nach Mikrokrediten an verschiedene Kleinunternehmen und Handwerksbetriebe in den Vorjahren wird diesmal nicht nur in die Einrichtung von 50 Microschools in Ghana investiert, sondern auch Schulungen zu Schulmanagement, Mitarbeiterführung, Lehrmethoden und zu gesunder Ernährung ermöglicht. Darüber hinaus vergibt Wertgarantie mit dem Projekt „Die Zukunft geht zur Schule“ Stipendien an 100 Kinder, für deren Eltern die Schulgebühren finanziell nicht tragbar sind und gewährleistet ihnen so den Besuch an einer Microschool.
„Über Nachhaltigkeit und Zukunftssicherung sollten wir uns nicht nur vor der eigenen Haustür Gedanken machen.“, begründet Wertgarantie-Vertriebsvorstand Johannes Schulze das anhaltende Engagement des Garantie-Dienstleisters. „Soziales Engagement ist für uns am Standort Hannover, in Deutschland und über die Grenzen hinaus eine Selbstverständlichkeit.“ Mit dem Bewusstsein, Veränderungen bewirken zu wollen und als Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, setzt Wertgarantie bereits seit Jahren auch mit den Patenschaften bei PLAN und World Vision Grundsteine für die gesundheitliche und berufliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen.

Über Wertgarantie:
Wertgarantie ist der Fachhandelspartner Nr.1 im Bereich Garantie-Dienstleistung und Versicherung für Konsumelektronik, Hausgeräte und Fahrräder. Seit 1963 bietet das Unternehmen Garantie-Lösungen über die gesetzliche Gewährleistung hinaus. Aktuell nutzen mehr als 4,1 Millionen Kunden die Angebote der Unternehmensgruppe, die vor allem über den mittelständischen Fachhandel vermarktet werden. Weitere Partner sind Verbundgruppen, Hersteller, Werkskundendienste und Dienstleistungsunternehmen. Mehr als 500 Mitarbeiter sind derzeit in der Unternehmensgruppe tätig.

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Umdenken beginnt im Kopf

Am 23. und 24. Januar findet der deutschlandweit größte Chorkongress in Montabaur/Ww. statt. Veranstalter und Organisator ist der Chorverband Rheinland-Pfalz. Zur neuen Imagekampagne des Verbandes sprachen wir mit dem Verbandspräsidenten, Karl Wolff.

Umdenken beginnt im Kopf

Karl Wolff, Präsident vom Chorverband Rheinland-Pfalz (Bildquelle: Chorverband Rheinland-Pfalz)

Am 23. und 24. Januar findet im rheinland-pfälzischen Montabaur der deutschlandweit größte Chorkongress in diesem Jahr mit vielen Hundert Teilnehmern statt. Veranstalter und Organisator ist der Chorverband Rheinland-Pfalz. Im Vorfeld wurde die neue Imagekampagne des Chorverbandes Rheinland-Pfalz präsentiert. Zur Kampagne und deren Hintergründen unterhielten wir uns mit Karl Wolff, dem Präsidenten vom Chorverband Rheinland-Pfalz.

„umparkenimkopf.de“ lautet die Internetadresse und zugleich Kampagnenheadline eines großen deutsch-amerikanischen Autobauers. Ziel dieser Kampagne ist ein kompletter Imagewechsel, hin zur Botschaft einer verlässlichen, modernen Marke. Mit einer neuen Imagekampagne möchte auch der Chorverband Rheinland-Pfalz ähnliches erreichen. Die Kernaussage dieser Kampagne lautet: „Dienstleister für den Chorgesang: Chorverband Rheinland-Pfalz und die Kreis-Chorverbände.“

Herr Wolff, was bewog den Chorverband Rheinland-Pfalz zum Start einer Imagekampagne?

Wolff: So, wie sich die Chorlandschaft in Rheinland-Pfalz ändert, muss sich auch der Chorverband ändern. Wir wollen mehr Dienstleister für die Chöre sein. Dazu gehört es auch, dass wir unsere „Angebote“ mehr in den Fokus rücken. Dies wollen wir mit Kampagnenmotiven erreichen, die jeweils auf bestimmte Dienstleistungssektoren und Angebote für Sänger, Chöre und Chorleiter eingehen.

Was konkret verbirgt sich denn nun hinter der Kampagnenaussage „Dienstleister für den Chorgesang“?

Wolff: Schlicht gesagt, ein neues Denken, ein neues Herangehen an die Kernaufgaben eines Verbandes. Wir möchten weniger „Verwalter“ sein, als uns vielmehr aktiv darauf zu konzentrieren, die Dinge, die wir anbieten, besser zu kommunizieren. Immer wieder stellen wir fest, es ist in den Chören zwar bekannt, dass es einen Kreis-Chorverband, auch einen Landesverband gibt, aber die Tätigkeit und vor allem die Vielfalt der Angebote für die Mitglieder sind anscheinend vielfach gänzlich unbekannt. Deshalb kommt es oftmals zur Frage: „Was machen die eigentlich?“ oder „Warum soll unser Chor dort gegen Gebühr Mitglied werden?“ Diesen Umstand wollen wir ändern, Schritt für Schritt.

Wie sieht denn jetzt das Angebotsportfolio aus?

Wolff: Neben finanzieller Förderung von Projekten, zur Anschaffung von Noten und Instrumenten – ich möchte an dieser Stelle auch den Neugründungszuschuss für Chöre einmal hervorheben – geben wir sehr viel praxisorientierte Unterstützung. Regional werden, beispielsweise, bereits Chorcoachings angeboten. Wir streben an, dies sehr bald flächendeckend, landesweit umzusetzen. Es gibt eine Vielzahl an Workshops und Qualifikationsmaßnahmen, adressiert an Chorleiter, Chöre sowie ambitionierte Sängerinnen und Sänger. Wir geben – im Rahmen unserer Tätigkeitsbereiche – Auskunft zu juristischen Fragen oder zum Gema-Rahmenvertrag. Auch sind die Mitglieder über den Chorverband unfallversichert. Der Chorverband Rheinland-Pfalz hat ebenso einen Musikausschuss, der sich mit aktueller Chorliteratur auseinander setzt, ein hochqualifiziert besetztes Gremium. Die Mitglieder des Musikausschusses können auch von Chorleitern zu aktuellen Themen direkt befragt werden. Dies sind nur mal ein paar Themen, die wir offerieren.

Wirkt der Chorverband Rheinland-Pfalz auch mit seinen Themengebieten nach außen?

Wolff: Das will ich meinen. Mit unserem Qualifizierungs-Programm „SIMUKI“ – Singen und Musizieren in Kindertagesstätten und Kindergärten – haben wir das Singen für Kinder im Vorschulalter im Blick. Betreuer und Erzieher sollen hier eine entsprechende Qualifizierung erhalten, um Kindern eine musikalische Früherziehung bieten zu können. Denn durch eine musikalische Bildung wird die Entwicklung der Kinder auf vielfältige Weise positiv beeinflusst. So erhält, z.B., die motorische und sprachliche Entwicklung durch tägliches Singen, Tanzen und Musizieren wertvolle Impulse. „SIMUKI“ ist ein vom Chorverband Rheinland-Pfalz initiiertes Programm, das vom Land Rheinland-Pfalz finanziell unterstützt und gefördert wird.

Stichwort Förderung und Land. Erhält der Chorverband Rheinland-Pfalz auch Landeszuschüsse?

Wolff: Ja, wir als Verband erhalten Zuschüsse vom Land Rheinland-Pfalz aber auch von anderen Institutionen, wie z.B. der Lotto GmbH, die wir dann entsprechend ausschütten. Teils sind die Mittel vom Land zweckgebunden, teilweise stehen diese zur freien Förderung bereit.

Und wie finanziert sich der Verband selbst?

Wolff: Durch seine Mitgliedsverbände, die Kreis-Chorverbände, die einen Teil ihrer Chorbeiträge an den Chorverband weitergeben. Und hier liegt dann eben die Krux der Fragestellung: „Wofür soll ich mich mit meinem Chor dem Chorverband Rheinland-Pfalz anschließen?“ De facto ist es derzeit so: Würden von Chören, Chorleitern und Sängern die Workshop- oder Weiterbildungsangebote – die der Chorverband unterstützt, fördert und sponsert – effektiv genutzt, erhielten diese einen weitaus höheren Mehrwert für ihre Mitgliedsbeiträge. Genau dafür wollen wir werben und unser Angebot deutlich machen.

Es ist rauszuhören, dass die Angebote nicht immer zu Zufriedenheit frequentiert sind…

Wolff: Ja, leider. Wir haben vielfach Weiterbildungsangebote mit hochkarätigen Dozenten, bei denen wir uns sehr wünschen würden, sie wären besser bebucht. Wir unterstützen hier nicht nur die Veranstaltung selbst, auch die Teilnehmergebühr wird von uns subventioniert, so dass die Teilnehmer zu einem geringen Betrag in den Genuss erstklassiger Symposien oder Workshops kommen können.

Kommen diese Weiterbildungsangebote nur vom Chorverband Rheinland-Pfalz?

Wolff: Nein, das gerade nicht. Viele Kreis-Chorverbände und auch Regionalverbände bieten diese Weiterbildungen an. So z.B. findet im Kreis-Chorverband Mayen, in der Region 2, derzeit ein mehrstufiges Seminar zur Ausbildung von Chorleitern und Vize-Chorleitern statt. Im Westerwald wird am 23. Und 24. Januar 2016 ein großer Chorleiterkongress veranstaltet, zu dem sich auch ambitionierte Sänger anmelden können. Hier tritt dann der Chorverband Westerwald in Aktion. Mitveranstalter ist der Fachverband Deutscher Berufs-Chorleiter, der hier, im Rahmen der beiden Tage, sein jährliches Symposium abhält. Dies sind zwei aktuelle Beispiele. Im vergangenen Jahr gab es eine Vielzahl an Weiterbildungsangeboten aus den Regionen und Kreisen, die wir nun künftig auf unserer neuen Website „chorveranstaltungen.de“ gesammelt vorstellen werden.

Nochmals zurück zur Kampagne als solche. Wie sollen die Motive denn in die Öffentlichkeit gelangen?

Wolff: Wir stellen uns vor, dass vom Chorverband unterstützte Veranstaltungen von Kreisen und Chören diese Motive in ihre Printmedien – z.B. Programme – übernehmen. Natürlich werden die Motive im Wechsel in der SiLa geschaltet. Im Weiteren wollen wir ein oder sogar zwei mobile Messestände mit den Motiven gestalten, die dann auch kostenfrei angemietet werden können. Auch in Prospekte sollen die Motive integriert werden. Es gibt eine ganze Reihe von Werbemitteln, in die wir diese Motive einschalten können. Aber nicht nur das: Auch Banner oder Aufsteller könnten im Kampagnenlayout gestaltet werden. Schlussendlich geht es ja auch nicht nur um den Chorverband, sondern es stehen ebenso die Kreis-Chorverbände, die ja den Chorverband Rheinland-Pfalz bilden, im Fokus der Kampagnenaussage: „Dienstleister für den Chorgesang: Chorverband Rheinland-Pfalz und die Kreis-Chorverbände.“

Ist die Übernahme der Kampagne ein MUSS für die Kreis-Chorverbände?

Wolff: Selbstverständlich nicht. Die Kreis-Chorverbände sind ja autark in ihrem Handeln, wie auch der Chorverband Rheinland-Pfalz selbst. Aber ich möchte gerne mit Nachdruck darum bitten, zu helfen, die Kampagne in die Öffentlichkeit zu tragen. Mit Freuden habe ich aber auch schon festgestellt, dass die Bereitschaft hierzu in vielen Kreis-Chorverbänden besteht. Es wäre schön, wenn wir möglichst viele Möglichkeiten zur Realisierung finden würden.

Herr Wolff, vielen Dank für das Gespräch.

(Das Interview führte Dieter Meyer.)

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.600 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon 40.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
-das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
-des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
-das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
-das anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
-das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
-die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
-Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
-das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

Kontakt
Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
Dieter Meyer
Am Schloßpark 42
56564 Neuwied
02631 8312696
meyer@cv-rlp.de
http://www.cv-rlp.de

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CTO Balzuweit übernimmt Archiv-Projekt bei Villiger

Stuttgarter Beratungshaus und Softwarehersteller realisiert Umstellung von EASY ENTERPRISE.i auf EE.x

CTO Balzuweit übernimmt Archiv-Projekt bei Villiger

Die Experten der CTO Balzuweit GmbH wurden damit beauftragt, das Upgrade des EASY Archiv Systems bei der Villiger Söhne GmbH durchzuführen.

Die Villiger Söhne GmbH nutzt ihre EASY-Archiv-Lösung schon seit vielen Jahren. Der Zigarrenhersteller aus Waldshut-Tiengen hat sich im Rahmen einer Neuorientierung unter den Dienstleistern auf Empfehlung eines Partners für die CTO Balzuweit GmbH entschieden. Im Zuge der Beauftragung übernahm die CTO die Umstellung des Archivs von EE.i auf EE.x der EASY Software AG.

Ausschlaggebend: Expertise und persönlicher Eindruck
Bei den fachlichen Aspekten waren vor allem die Nähe zur EASY Software AG und die umfangreiche Expertise im SAP-Umfeld ausschlaggebend für die Entscheidung von Villiger. Jedoch waren für Bernd Finkenzeller, Head of IT der Villiger Group, auch persönliche Aspekte ein wichtiges Auswahlkriterium: „Man hat sofort gemerkt, dass sich hier Mittelstand mit Mittelstand unterhält, Probleme erkannt werden und auch Lösungen parat sind.“

Wie geht es weiter?
Zwischenzeitlich sind die Wartungsverträge umgestellt und somit das erste Projekt „Upgrade des Archivsystems“ erfolgreich abgeschlossen. Ein weiteres Projekt im Bereich Mail-Archivierung ist bereits in Planung.

Über die Villiger Söhne GmbH

Die Villiger Söhne GmbH ist seit über 100 Jahren eine feste Größe im internationalen Tabakgeschäft. Weltweit beschäftigt die Villiger-Gruppe mit Hauptsitz in Waldshut-Tiengen rund 1200 Mitarbeiter und produziert jährlich über eine Milliarde Zigarren und Zigarillos. Das Familienunternehmen in der vierten
Generation wurde 1888 von Jean Villiger in Pfeffikon gegründet, wo sich auch heute noch die Schweizer Produktion befindet.
In den Produktionsstätten von Villiger (Schweiz, Deutschland, Indonesien und Brasilien) entstehen mit viel Fingerspitzengefühl von Hand gerollte Zigarren ebenso wie Zigarillos, die auf modernsten Maschinen vollautomatisch gefertigt werden. „The World of Cigars“ lautet der Firmenclaim der Villiger Söhne GmbH aus gutem Grund: Die Rohstoffe für die Fertigung der Zigarren und Zigarillos sind exquisite Tabake, die aus der ganzen Welt nach Tiengen geliefert werden. Und in die ganze Welt vertreibt Villiger die fertigen Produkte anschließend auch wieder.
www.villiger.de

Die CTO Balzuweit GmbH fokussiert sich seit ihrer Gründung im Jahre 1990 ganzheitlich auf das Thema der Document Related Technologies: Beleglesung, Workflow und Archivierung. Auf Basis dieser langjährigen Erfahrungen im DMS und ECM Bereich entstand die umfassende Document Processing Suite – clarc enterprise – welche seit nun mehr als 10 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert wird.

Die modernen clarc enterprise Technologien orientieren sich an den Anforderungen internationaler Unternehmen und vereinen alle wichtigen Document Management Services und Funktionen zentral an einem Punkt. clarc enterprise zeichnet sich darüber hinaus durch seine Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

clarc enterprise ist das Framework für die Implementierung und Entwicklung leistungsstarker ECM- Lösungen, konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen. Flexible Konfigurations- und Entwicklungsschnittstellen bieten optimale Integrationsmöglichkeiten in bestehende IT-Infrastrukturen.

Durch die enge Verzahnung mit dem stetig wachsenden Partnerkanal verfügt die CTO Balzuweit über kompetente Spezialisten, welche die clarc Software Lösungen in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handel, Pharmazie oder Automotive erfolgreich implementieren.

Die Integrationen reichen dabei von Varial, SAP, SAP Business One, XAL, Navision, PSI Penta, P2plus bis zu Arriba, SHC, INTEX und div. Microsoft Office Lösungen.

www.cto.de

Kontakt
CTO Balzuweit GmbH
Miriam Arnold-Wurst
Lautlinger Weg 3
70567 Stuttgart
0711 718639 0
info@cto.de
http://www.cto.de

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Onlineportal durchstarter24.de startet durch

Onlineportal mit regionalem Kontaktdatenpool für Existenzgründer und Unternehmer

Onlineportal durchstarter24.de startet durch

Die Onlineplattform www.durchstarter24.de bietet Existenzgründern und Unternehmern aus ganz Deutschland einen regionalen Datenpool von wichtigen Kontaktdaten.
Der User erhält hier kostenlos, mit einer Suche, durch Eingabe der Postleitzahl und auf einen Blick viele wichtige Kontaktdaten.
Einige dieser Daten, wie z.B. Wirtschaftsförderungen, Gemeindeverwaltungen, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Förderbanken, Finanzämter, Arbeitsagenturen usw. wurden vorher vom Betreiber recherchiert und eingestellt.
Nunmehr können andere Dienstleister wie z.B. Berater, Rechtsanwälte, Steuerberater, Makler, Versicherungen, Banken, Krankenkassen, Büro- und IT-Dienstleister usw. deren Kunden Existenzgründer und Unternehmen sind, Ihre Kontaktdaten einpflegen und somit regional werben.
Nach einigen Änderungen wird nunmehr pro Eintrag in einem Landkreis eine Jahresgebühr von € 10,- netto fällig. Über 800 gebuchte Einträge in den letzten 2 Wochen zeigen, dass dieses Modell so sehr gut angenommen wird.

Das Unternehmen wurde 2014 gegründet und hat in 2015 das Online-Portal ins Leben gerufen.
Der Inhaber Jürgen Stegemann ist seit mehr als 15 Jahren in der Beratung von Firmen und Gründern tätig.
Siehe auch Beratungshomepage www.beratung-stegemann.de

Kontakt
stegun Unternehemensberatung & -service
Jürgen Stegemann
Danziger Straße 13
38685 Langelsheim
05326929043
jst@beratung-stegemann.de
http://www.durchstarter24.de

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Smart Metering in der Sackgasse: BEMD warnt vor EU-Klage und fordert Bekenntnis zum Smart Metering in Deutschland

Smart Metering in der Sackgasse: BEMD warnt vor EU-Klage und fordert Bekenntnis zum Smart Metering in Deutschland

(Mynewsdesk) Deutschland ist beim Smart Metering im europäischen Vergleich schlecht aufgestellt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse des Bundesverbandes der Energiemarktdienstleister (BEMD). In Deutschland sind und bleiben intelligente Stromzähler demnach ein Zuschussgeschäft. Installation und Betrieb von Intelligenten Messsystemen sind nirgendwo in Europa so teuer wie in Deutschland.

In der Verbreitung von Smart Metering hinkt Deutschland im europäischen Vergleich hinterher. In seinen Prognosen geht das BMWi davon aus, dass bis 2020 lediglich 23 Prozent aller deutschen Stromzähler durch ein intelligentes Messsystem ersetzt oder ergänzt werden. Die Erfahrungen in anderen europäischen Ländern zeigen, dass Smart Metering erfolgreich umgesetzt werden kann. In den Niederlanden, Österreich, Schweden und England rechnet man bis spätestens 2020 mit einer 100-prozentigen Verbreitung, Italien ist bereits zu fast 100% abgedeckt.

Dort, wo Smart Metering im großen Stil eingeführt wurde, wird auch der wirtschaftliche Nutzen deutlich. So liegt in den genannten Ländern der Kostenvorteil pro Zählerstation zwischen 35 und 216 Euro. Für die deutsche Volkswirtschaft dagegen ist das Smart Metering bislang mit deutlichen Mehrkosten verbunden. Man prognostiziert eine Negativinvestition von 53 Euro pro Zählpunkt. Dies summiert sich laut Prognose bis 2020 deutschlandweit auf ein Gesamtdefizit von 600 Millionen Euro. Im Gegensatz dazu spart beispielweise die englische Volkswirtschaft – wenn man die prognostizierte Gesamtinvestition zugrunde legt – bis 2020 fast 7 Milliarden Euro ein. Italien erreicht Kostenvorteile von 3 Milliarden Euro. In allen anderen Ländern, die in der Studie untersucht wurden, liegt das Investitionsplus im dreistelligen Millionenbereich.

Deutschland steht in der Umsetzung der entsprechenden EU-Richtlinie auf einem der hinteren Plätze. Sollte sich die Umsetzung weiter verzögern, droht ein Verfahren seitens der EU-Kommission. Das wäre für die „Führungsmacht“ in Sachen Energiewende ein peinlicher Umstand. Bereits im sogenannten Meseberg-Papier von 2007 ist die flächendeckende Installation von intelligenten Zählern ein Kernelement des damaligen „Integrierten Energie- und Klimaprogrammes der Bundesregierung“. Der BEMD weist auf ein weiteres Versäumnis hin – die komplexe Systemarchitektur zur Umsetzung der Datenschutzauflagen verteuert die Systeme unnötig. 

Das deutsche Systemkonzept ist von Anfang an auf Messen und Steuern der Verbräuche im großen Stil ausgerichtet. Der Umfang des direkten oder indirekten Steuerns von Verbrauchern wird in den kommenden fünf bis zehn Jahren aber gering bleiben. Sinnvoll wäre ein pragmatisches zweistufiges Konzept gewesen: Im ersten Schritt wäre das eine preiswerte Basisversion mit weniger Leistungsmerkmalen – und damit auch niedrigeren Schutzanforderungen. Und der zweite Schritt wäre die Aufrüstung zur Vollversion – dort zu installieren, wo die erhöhten Installations- und vor allem Betriebskosten auch gerechtfertigt sind.

Das Zeitfenster für diese Option ist aus Sicht des BEMD endgültig geschlossen, Deutschland wird mit einer suboptimalen Systemarchitektur leben müssen. Deshalb muss mit dem bestehenden Systemkonzept schnellstmöglich eine Verbreitung erzeugt werden. Der Verbreitungsgrad muss Skaleneffekte ermöglichen und sinnvolle Smart-Meter-bezogene Energieprodukte anbieten. 

Die Forderung des BEMD nach einem deutlichen Bekenntnis zum Smart Metering heißt hier konkret:

* Erstens: Anheben der deutschen Ziele für Smart-Meter bis 2020 und danach. Dabei beide Sparten (Strom und Gas) ins Auge fassen
* Zweitens: Kurzfristige Refinanzierung der ersten Charge der Installationen (z.B. für das erste Viertel oder Fünftel) beispielsweise durch eine Umlage auf die Netzgebühr über wenige Jahre

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Anne Jacobs .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/caln7f

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
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BEMD: Der Bundesverband der Energiemarktdienstleister (BEMD e.V.) vertritt Dienstleister, die sich auf das Zählen, Messen und Abrechnen innerhalb der Energiebranche spezialisiert haben. Der BEMD verknüpft die Anforderungen des Marktes mit den Perspektiven und Angeboten der Dienstleister. Er bezieht gegenüber Gremien, Verbänden und dem Gesetzgeber Position zu laufenden Entscheidungsverfahren und stellt die erforderlichen Informationen zur Verfügung. Zu den Aktionsbereichen des BEMD gehören unter anderem Qualitätsstandards, Prozessabläufe oder gesetzlich vorgeschriebene Verpflichtungen.

Smart Metering: Smart Meter sind intelligente Zähler für Energie (Strom oder Gas). Dem jeweiligen Anschlussnutzer zeigen sie den tatsächlichen Energieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit. Alle Informationen werden in über einen von der Bundesnetzagentur vorgegebenen Prozess zu den Netzbetreibern und darüber zu den Lieferanten weitergespeist. Solche intelligenten Zähler sind schon seit den 1990er Jahren vor allem für Großkunden in Betrieb, werden aber seit ungefähr 2010 auch für Privathaushalte angeboten. Modellabhängig können intelligente Zähler die erhobenen Daten automatisch an das Energieversorgungsunternehmen übertragen, was diesem eine intelligente Netz- und Ressourcensteuerung ermöglichen soll. Insbesondere soll es dadurch möglich werden, bei (Öko-)Stromüberangebot deutlich günstigere Preise anzubieten als bei Stromknappheit. Dadurch sollen die Kunden zur entsprechenden Verschiebung der Lasten (Haushaltsgeräte, betriebliche Maschinen, etc.) motiviert werden einem wichtigen Element der deutschen Energiewende.

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Nachhaltige Kommunikation: Der WWF setzt auf den E-Mail- und Omnichannel-Marketing-Spezialisten optivo

Berlin, 25. November 2015 – Der WWF (World Wide Fund For Nature), eine der größten und erfahrensten Naturschutzorganisationen der Welt, vertraut ab sofort auf die E-Mail- und Omnichannel-Marketing-Plattform optivo® broadmail sowie das Consulting von optivo. Ziel der Zusammenarbeit ist eine effektive Weiterentwicklung der Kommunikations- und Spendenaktivitäten im E-Mail-Kanal.

Der WWF Deutschland hat sich für optivo entschieden, um sein E-Mail-Marketing zentral und aus einer Hand zu betreiben. Neben der Nutzung der Plattform optivo® broadmail ist das regelmäßige Projektmanagement durch das Consulting-Team von optivo ein zentraler Bestandteil der Zusammenarbeit. Die optivo Mitarbeiter betreiben hierbei ein maßgeschneidertes Projektmanagement – so werden etwa E-Mail-Projekte für den WWF strukturiert und umgesetzt, Aufgaben im gestalterischen Bereich übernommen, eine ganzheitliche Beratung angeboten sowie regelmäßige Status-Calls durchgeführt.

Mit Info-Newsletter zur Naturschutzarbeit des WWF, Schwerpunkt-Newslettern und Aktions-Newslettern mit Spendenaufruf bis hin zu Bildungs- und Corporate-Newslettern mit Details zu Kooperationen, Charities und Marketingthemen versendet der WWF mit optivo eine ganze Bandbreite unterschiedlicher Newsletter. Zum Start der Kooperation wurde bereits das Look&Feel der Newsletter weiterentwickelt und relauncht, um die Spendenaktivitäten im E-Mail-Kanal langfristig zu erhöhen.

Der Versand erfolgt auf Basis des Template-Kit von optivo® broadmail. Mit dieser Werkzeugbox für professionelle Layouts lässt sich das E-Mail-Design nun mit wenigen Klicks managen. Für mobiloptimierte Maßnahmen kommt hierbei auch „Mobile Fusion“ zum Einsatz. Damit werden E-Mails automatisiert für gängige Smartphones und Tablets optimiert. Der WWF nutzt zudem die Spezial-Funktion „Picture Perfect“, um Bilder und Grafiken ohne ein externes Grafikprogramm in optivo® broadmail zu bearbeiten und mit Spezial-Effekten zu versehen.

Des Weiteren wurden zum Start der Zusammenarbeit bereits die An- und Abmeldungsprozesse der Newsletter durch optivo neu konzipiert. Zusätzlich ist eine Profil-Selbstverwaltung für die WWF-Abonnenten aus jedem versandten Newsletter heraus erreichbar. Sie ermöglicht unter anderem auch die Pausierung der Newsletter-Kommunikation.

Heiko Korntheuer, Online Produktmanager beim WWF Deutschland zum Start der Zusammenarbeit: „Mit optivo haben wir uns für einen optimal auf uns zugeschnitten Rundum-Dienstleister in Sachen Newsletter-Kommunikation entschieden. Neben den technologischen Möglichkeiten hat uns besonders das Know-how des Consulting-Teams überzeugt. Daher sind bereits weitere Projekte wie Willkommensserien unmittelbar nach der Newsletter-Anmeldung, maßgeschneiderte Geburtstagsmails sowie Freunde-werben-Maßnahmen in Planung.“

optivo ist einer der größten E-Mail- und Omnichannel-Marketing-Dienstleister in Europa. Das Unternehmen mit 150 Mitarbeitern am Hauptsitz in Berlin sowie in den Niederlassungen in Warschau, Amsterdam und Istanbul gehört zu den technologisch führenden Anbietern und Trendsettern in der Branche. optivo bietet Omnichannel-Lösungen und -Dienstleistungen für erfolgreiches Dialogmarketing via E-Mail, Print, Push, SMS, Mobile, Fax, Social Media und Web. Das Portfolio reicht vom Versand von Newslettern und Kampagnenmails über Professional Services und Beratungsleistungen bis hin zu regelmäßigem Know-how-Transfer für eine effektive Kommunikation. Mit der Cloud-Software optivo® broadmail bietet optivo seinen mehr als 1.300 Kunden eine marktführende Lösung für automatisierte und Umsatz steigernde One-to-One-Dialoge. Seit 2013 ist optivo ein Unternehmen von Deutsche Post DHL Group. Weitere Informationen unter www.optivo.de

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2.088 Kilometer Radeln für Schulkinder in Ghana: Wertgarantie unterstützt Opportunity International bei Spendenaktion

2.088 Kilometer Radeln für Schulkinder in Ghana: Wertgarantie unterstützt Opportunity International bei Spendenaktion

v.l. Georg Düsener, Johannes Schulze, Marta Binder, Peta Hesse

Hannover, 3. September 2015. Einen ganzen Monat lang für Microschool-Projekte von Opportunity International Deutschland in die Pedale treten – das hat Dr. Marta Binder in den vergangenen Wochen getan und dabei mehr als 28.000 Euro für Schulkinder in Ghana gesammelt. Garantie-Dienstleister Wertgarantie fördert die Projekte der Hilfsorganisation seit Jahren und hat das Projekt „2.000 km mit dem Rad quer durch Deutschland für Kinder in Ghana“ mit einer Spende von einem Euro pro gefahrenem Kilometer unterstützt.

Die pensionierte Kinderärztin und Opportunity-Botschafterin Dr. Marta Binder sammelte bereits zum dritten Mal auf ihre eigene Art Spenden für Schulkinder in Ghana. Vom 26. Juli bis 21. August fuhr sie mit dem Fahrrad quer durch Deutschland und besuchte die Sponsoren ihres Projekts. Ein Stopp war der Hauptsitz des Garantie-Dienstleisters Wertgarantie in Hannover. „Als Versicherer für Fahrräder und sozial engagiertes Unternehmen ist es uns eine Herzensangelegenheit, uns bei dieser Aktion zu beteiligen“, erläutert Johannes Schulze, Vertriebsvorstand Wertgarantie. „2013 sind wir als fahrradfreundlichster Arbeitgeber Hannovers ausgezeichnet worden – und unser Engagement für soziale Projekte rund ums Fahrrad hält natürlich an.“

Der Besuch der Opportunity-Botschafterin beim Fahrrad-Versicherer in Hannover zahlte sich schnell aus: Die lange Reise durch Deutschland hatte Spuren am Rad der Spendensammlerin hinterlassen, so dass das vordere Schutzblech schliff. Die Wertgarantie-Fahrradprofis konnten sofort abhelfen und den Mangel beseitigen – ein Carepaket mit nützlichen Utensilien für die Reise gab es noch dazu.

Wertgarantie beteiligt sich regelmäßig an sozialen Projekten. Dazu gehört auch die langjährige Übernahme von Patenschaften für Kinder aus Entwicklungsländern und die Unterstützung von Unternehmen in Südostasien mit Mikrokrediten.

Über Wertgarantie:
Wertgarantie ist der Fachhandelspartner Nr.1 im Bereich Garantie-Dienstleistung und Versicherung für Konsumelektronik, Hausgeräte und Fahrräder. Seit 1963 bietet das Unternehmen Garantie-Lösungen über die gesetzliche Gewährleistung hinaus. Aktuell nutzen mehr als 4,1 Millionen Kunden die Angebote der Unternehmensgruppe, die vor allem über den mittelständischen Fachhandel vermarktet werden. Weitere Partner sind Verbundgruppen, Hersteller, Werkskundendienste und Dienstleistungsunternehmen. Mehr als 500 Mitarbeiter sind derzeit in der Unternehmensgruppe tätig.

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TÜV bestätigt: 96 Prozent der Kunden würden die Leistungen von Wertgarantie weiterempfehlen

Schulnote 1,7 für den Service des Garantie-Dienstleisters

TÜV bestätigt: 96 Prozent der Kunden würden die Leistungen von Wertgarantie weiterempfehlen

Hannover, 25. August 2015. 96 Prozent der Wertgarantie-Kunden würden die Leistungen des Garantie-Dienstleisters und Fachhandelspartners Nr. 1 weiterempfehlen: Die hohe Zufriedenheit der Kunden hat das unabhängige Testinstitut des TÜV Rheinland jetzt erneut eindrucksvoll bestätigt.

Wie in den Vorjahren erreichten die Garantie-Experten aus Hannover bei der telefonischen Kundenbefragung durch den TÜV Bestnoten:

-98 Prozent halten WERTGARANTIE für „sehr zuverlässig“ bzw. „zuverlässig“.
-95 Prozent der vom TÜV befragten Wertgarantie-Kunden stufen das Unternehmen als „sehr kompetent“ oder „kompetent“ ein.
-95 Prozent der Befragten zeigten sich mit der Schadenregulierung hinsichtlich einer unkomplizierten Abwicklung „sehr zufrieden“ bzw. „zufrieden“.
-96 Prozent würden WERTGARANTIE „bestimmt“ oder „wahrscheinlich“ weiterempfehlen.
-Auf einer Schulnotenskala bewerten die Kunden von WERTGARANTIE die Serviceleistungen mit einer Durchschnittsnote von 1,7.

„Wir haben uns in diesem Jahr bereits zum vierten Mal auf Herz und Nieren prüfen lassen und freuen uns besonders, dass wir die Einzelergebnisse, aber auch die Gesamtnote erneut verbessern konnten.“, berichtet Henning Jauns, Bereichsleiter Kundendienst bei Wertgarantie. „Bei aller Zufriedenheit mit den anhaltend guten Ergebnissen der Kundenbefragungen der letzten Jahre sehen wir darin stets auch einen Ansporn, unsere Stärken noch weiter auszubauen. Daher prüfen wir immer auch sehr genau, ob in einigen Bereichen noch Verbesserungspotential besteht, und entwickeln entsprechende Maßnahmen – so konnten wir die Zufriedenheit der Wertgarantie-Kunden innerhalb der vergangenen 12 Monate erneut verbessern.“

Neben der Freundlichkeit und Kompetenz der Mitarbeiter wurden die Kunden auch zur telefonischen Erreichbarkeit, zur unkomplizierten Schadenregulierung und zur fachlichen Beratung durch die Wertgarantie-Mitarbeiter befragt. Kunden und Partner des Garantie-Dienstleisters haben es damit „Schwarz auf Weiß“ – die Serviceleistungen der Wertgarantie sind außerordentlich kundenorientiert. „Nachdem wir Ende vergangenen Jahres als Fachhandelspartner Nr. 1 ausgezeichnet worden sind, freut uns sehr, dass neben unseren Vertriebspartnern auch die gemeinsamen Kunden unsere Leistungen außerordentlich gut bewerten.“, so Henning Jauns. „Beide Bewertungen werden dafür sorgen, dass unsere Fachhandelspartner genau wie unsere gemeinsamen Kunden auch künftig auf besten Service und beste Leistung bauen können.“

Über Wertgarantie:
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Getronics und CompuCom führen neue Global Workspace Alliance an

Strategische Partnerschaft für hochwertigen Service und innovative Arbeitsplatzlösungen für internationale GWA-Kunden

Getronics und CompuCom führen neue Global Workspace Alliance an

München, 28.07.2015 – Die weltweit agierende ICT-Service-Gruppe Getronics gibt eine langfristige Partnerschaft mit CompuCom bekannt, die zukünftig die Global Workspace Alliance (GWA) anführen wird. Als Teil der neuen, globalen Strategie wird dieser Verbund ein neues und umfassendes Servicepaket für seine Netzwerkpartner auf den Markt bringen, um Endanwender mit hochmodernen, globalen Arbeitsplatzlösungen zu versorgen. Aufgrund der hohen Kundennachfrage nach konsistenten, zentralisierten, globalen IT-Dienstleistungen haben die beiden Partner in den vergangenen Monaten neben neuen Lösungen und Methoden auch integrierte ITSM-Tools entwickelt, die allen Netzwerkpartnern zur Verfügung gestellt werden. Dies erhöht die Wachstumschancen der GWA, während die Kunden von Best-in-Class-Lösungen und einem weltweit einheitlichen Service sowie globaler Transparenz profitieren.

Persona Service Management
Eine Methodik zur Arbeitsplatzgestaltung sowie ein Dienstleistungsangebot mit einem einzigartigen Toolset von CompuCom, um die IT noch besser an die Bedürfnisse der Unternehmens und der Endanwender anzupassen.

Proactive-Workspace-Solutions
Eine technische Lösung von Getronics, die bereits im Hintergrund aufkommende Probleme proaktiv aufspürt und löst, bevor sich diese auf den Endanwender auswirken können.

Neben diesen Neuerungen wird die GWA auch weiterhin ein vielfältiges Workspace-Portfolios anbieten: Onsite und Remote-Support-Services mit umfangreichen Workspace Lösung in über 20 Ländern, Datacenter, Networking und Sicherheitslösungen.

„Wenn sich Unternehmen auf immer härter umkämpften Märkten behaupten wollen, benötigen sie die Unterstützung der IT, um agiler, effizienter, innovativer und kundenorientierter zu werden. Gleichzeitig besteht erhöhter Druck, international zu expandieren, während die Kosten niedrig gehalten werden müssen. Unsere Mission ist es, international agierenden Unternehmen bei der Umstellung auf eine immer mobilere, vernetzte und sichere globale Arbeitsplatzumgebung zu helfen und ihnen zu ermöglichen, ihre Ziele durch zufriedene und effiziente Mitarbeiter zu erreichen“, sagt Thomas Fetten, Chief Operating Officer von Getronics.

Unterstützung bei Umstellung auf vernetzte, globale Arbeitsplatzumgebung
Die Partnerschaft unterstreicht das Engagement für das weitere Wachstum der Getronics-Gruppe und das Ziel der GWA, führender Partner auf dem internationalen ICT-Markt zu werden. Die GWA konnte in den zwölf Monaten seit Einführung der Neuerungen eine Verdreifachung der Aufträge verzeichnen. Die neuen Dienste sind vorausschauend gestaltet und werden auch in den kommenden Jahren hohen Zuspruch finden.

„Wir arbeiten eng mit Getronics zusammen, um die Strukturen und Prozesse der GWA so zu verbessern, dass wir eine umfassende und völlig ortsunabhängige Endbenutzererfahrung anbieten können. Die Global Workspace Alliance vereint erfahrene, zukunftsorientierte IT-Dienstleister mit Leidenschaft für globale Unternehmen. Wir freuen uns darauf, den Mitgliedern der Alliance Lösungen an die Hand zu geben, die sie benötigen, um ihren Mitarbeitern, Kunden und potenziellen Neukunden die bestmöglichen Dienste bereitzustellen“, sagt Bill Bancroft, SVP, COO Enterprise Services Global Service Operations bei CompuCom.

Dank einer Kooperation zwischen den strategischen Mitgliedern Tecnocom und Connectis, einem Unternehmen der Getronics-Gruppe, konnte die Allianz auch ihre Präsenz in Lateinamerika ausbauen. Zudem war es für die Führungsspitze der Allianz möglich, ihre Beziehung zu dem französisch-schweizerischen Partner SPIE zu vertiefen. Zusätzlich konnten kontinuierlich neue Partner in 90 Ländern mit an Bord geholt werden. Darunter namhafte Firmen wie Eire Systems in Japan, NSC in Italien, AGCN im Nahen Osten, Centric in den Niederlanden sowie viele andere lokale Marktführer.

Über die Global Workspace Alliance
Die von Getronics und CompuCom geleitete Global Workspace Alliance (GWA) ist ein Zusammenschluss führender IT-Dienstleister aus über 90 Ländern rund um den Globus, die IT-Support und Arbeitsplatzlösungen für international tätige Unternehmen bereitstellen. Das Portfolio der GWA umfasst proaktiven Support, maßgeschneiderte, benutzerorientierte Lösungen und nahtlose, weltweite Unterstützung vor Ort. Es steigert die Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter unserer Kunden, indem es den Netzwerkpartnern ermöglicht, sowohl unternehmensintern als auch nach außen gegenüber Kunden bestmöglichen Service zu bieten. Weitere Informationen unter www.workspacealliance.com .

Über Getronics
Die Getronics-Familie ist eine ICT-Service-Gruppe der Marken Getronics und Connectis unter dem Dach der AURELIUS Group, einer Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in München. Getronics blickt auf eine 125-jährige Firmengeschichte zurück und beschäftigt heute etwa 6.000 Mitarbeiter in 18 Ländern in Europa, Lateinamerika und im Asien-Pazifik-Raum. Das Unternehmen verfügt über ein vollständiges Portfolio integrierter Informations- und Kommunikationsdienste für große Unternehmen und den öffentlichen Sektor, darunter Dienstleistungen in den Bereichen Arbeitsplatz, Anwendungen, Kommunikation, Rechenzentrum, Cloud, Beratung und Produkte sowie Managed Services. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.getronics.com .

Über CompuCom
CompuCom Systems, Inc., ein international tätiges Unternehmen mit Sitz in Dallas, Texas (USA), bietet IT Managed Services, Infrastrukturlösungen, Beratungsdienste und Produkte für Fortune-1000-Unternehmen, die das Benutzererlebnis ihrer Endbenutzer verbessern möchten. Das 1987 gegründete Unternehmen ist in privater Hand und beschäftigt etwa 11.500 Partner. Weitere Informationen finden Sie unter www.compucom.com .

Die Getronics-Familie ist eine ICT-Service-Gruppe der Marken Getronics und Connectis unter dem Dach der AURELIUS Group, einer Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in München. Getronics blickt auf eine 125-jährige Firmengeschichte zurück und beschäftigt heute etwa 6.000 Mitarbeiter in 18 Ländern in Europa, Lateinamerika und im Asien-Pazifik-Raum. Das Unternehmen verfügt über ein vollständiges Portfolio integrierter Informations- und Kommunikationsdienste für große Unternehmen und den öffentlichen Sektor, darunter Dienstleistungen in den Bereichen Arbeitsplatz, Anwendungen, Kommunikation, Rechenzentrum, Cloud, Beratung und Produkte sowie Managed Services.

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Die geballte Kompetenz – umfassendes Marketing aus einer Hand

Viele Köche verderben den Brei: Vorteile einer Full-Service Marketing Agentur

Die geballte Kompetenz - umfassendes Marketing aus einer Hand

RaumZeitMedia Design & Marketing GmbH

Die eigene Webseite im Internet ist längst zu einem der wichtigsten Faktoren geworden, um professionelles und effektives Marketing zu betreiben. Im Zusammenspiel mit klassischen Werbeelementen, wie etwa den Printmedien, entsteht eine umfassende Strategie, die den Konsumenten über viele Kanäle erreicht.

Beginnend bei großen Konzernen bis hin zu kleineren Unternehmen oder Dienstleistern verzichtet daher kaum noch jemand auf den professionellen Außenauftritt. Mit der Entscheidung für das eigene Unternehmen zu werben und eine Strategie umzusetzen, stellt sich vielen jedoch sehr bald die Frage, ob Ihre Ideen durch Einzeldienstleister ausgeführt werden sollten oder die Dienste des Full Service Marketing-Teams besser geeignet wären.

„Je umfassender das Projekt, desto besser eignen sich die Dienste eines eingespielten Teams“, sagt Ulrich Krüger, Geschäftsführer der RaumZeitMedia Design & Marketing GmbH aus Bremen. „Konzeption, Design, Text und Grafik bis hin zur Werbung und der Suchmaschinenoptimierung: Eine gelungene Kampagne beruht auf einer Vielzahl an Komponenten, die im Idealfall durch Experten umgesetzt werden.“

Sicherlich wäre es auch möglich, Einzeldienstleister für die jeweiligen Aufgabenbereiche zu engagieren. Die Entscheidung hängt im Grunde davon ab, wie gut Sie diese Einzelbereiche managen können, so dass am Ende ein rundes Gesamtbild entsteht. In den meisten Fällen bietet die Zusammenarbeit mit einem Full Service-Team jedoch mehr Sinn. Die Vorteile liegen auf der Hand:

Sie haben einen Ansprechpartner: den Projektleiter. Mit diesem besprechen Sie sämtliche Aspekte Ihrer geplanten Kampagne – vom Text bis hin zum Design und den Werbekanälen, die Sie wählen. Dieser Ansprechpartner kennt die Stärken seines Teams, kombiniert sämtliche administrative Aspekte und behält den Überblick.

Greifen Sie statt einer Agentur auf die Dienste einzelner Spezialisten zurück, suchen Sie mehr oder weniger lange nach geeigneten Experten, statt diese Aufgaben in erfahrene Hände zu geben. Sie müssen bei der Wahl von Einzeldienstleistern zudem mit jedem Fachbereich eine im Gesamtbild homogene Umsetzung Ihres Projektes selbst managen.

Ein weiterer Vorteil: Je näher einzelne Experten zusammenarbeiten können, desto geschmeidiger wirkt das Gesamtbild aus den jeweiligen Elementen. Können Webdesigner und andere Fachbereiche also eng zusammenarbeiten, entsteht ein stimmiges Gesamtbild.

„Durch den klaren Ansprechpartner und die Nähe zu den anderen Fachbereichen kommen Ihre Wünsche einheitlich und direkt bei uns Spezialisten an“, so Krüger weiter. Diese orientieren sich aneinander – es entsteht ein makelloses Konzept.

Zudem kommt ein nicht unwesentlicher finanzieller Vorteil: Entscheiden Sie sich für das Gesamtpaket, sind günstigere Konditionen möglich, als wenn jeder Fachbereich einzeln in Rechnung gestellt wird.

Als Fazit lässt sich also sagen: Planen Sie eine umfangreiche und professionelle Präsentation, Marketing-Kampagnen, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Co, bietet sich die geballte Professionalität aus einer Hand an. Weitere Infos zur Bremer Agentur RaumZeitMedia: www.raumzeitmedia.de

RaumZeitMedia ist Ihre Bremer Marketing-Agentur für das professionelle Rundum-sorglos-Paket in Bezug auf Webdesign, Marketing, Suchmaschinenoptimierung und mehr. Unser Motto: Alles aus einer Hand!

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Gegen den Markttrend: Golfmedia Schranner mit Anzeigenwerbung auf Wachstumskurs

Gegen den Markttrend: Golfmedia Schranner mit Anzeigenwerbung auf Wachstumskurs

Köln. Wie der Inhaber der Kölner Agentur Golfmedia Schranner, Bernd Schranner, mitteilt, erfreut sich das Unternehmen bereits im laufenden Jahr zweistelliger Zuwachsraten. Im Gegensatz zu den veröffentlichten Zahlen der Nielsen Media Research wo der Rückgang bei Anzeigenwerbung zum Beispiel „Der Welt“ bei mehr als neun Prozent von Januar bis August 2014 lag, sieht Schranner sein Unternehmen auf einem gesunden Wachstumsmarkt: „Die Nachfrage namhafter Markenhersteller, Mediziner und Dienstleister nach unseren Werbeanzeigen in Golfclubs als auch in unserem Golfmagazin IN Lifestyle hat sich in diesem Jahr schon spürbar verstärkt. Wir werden in den beiden kommenden Jahren neue Golfclubs akquirieren, um der anhaltend großen Nachfrage gerecht zu werden. „Wie Schranner weiter mitteilt, laufen die Geschäfte seiner Golfmedia in ganz Deutschland gut, mit Ausnahme in Berlin, wo der Markt seine Sättigung erreicht hat und keine Golfclubs benötigt werden. Auf die Frage, wie er sich den positiven gegenläufigen Trend erkläre, meint der Inhaber: „Anzeigenwerbung auf Druckartikeln in renommierten Golfclubs generieren monatlich Tausende von Blickkontakten in einer hoch Interessanten Zielgruppe und sind daher meiner Meinung nach in Ihrer Werbewirksamkeit den herkömmlichen Anzeigenwerbungen klar überlegen. Hier zahlt sich eben auch die Zielgruppe aus, die sehr Gesundheits- und Markenorientiert als auch ausgesprochen offen gegenüber neuen Produkten eingestellt ist.

Die „Golfmedia Schranner“ wurde 2003 in Köln gegründet. Das Unternehmen legte seit der Gründung ein gesundes Wachstum an den Tag. Innerhalb weniger Jahre gelang es dem Unternehmen das Vertrauen der Markenartikelindustrie und Dienstleister zu gewinnen. Es nimmt heute deutschlandweit Platz eins der Anbieter in diesem Werbesegment ein.

Kontakt
Golfmedia Schranner
Nicole Schranner
Osterriethweg 30 a
50996 Köln
02236 3328442
02236 33 28 446
info@golfmedia-schranner.de
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CeBIT 2015: ALPHA COM zeigt intelligente Rechnungs-Bearbeitung zum Fixpreis

Software as a Service (SaaS) kombiniert mit Scan-Dienstleistungen ermöglicht rein digitale Arbeitsweise zu transparenten Kosten

CeBIT 2015: ALPHA COM zeigt intelligente Rechnungs-Bearbeitung zum Fixpreis

Die kombinierten SaaS-Lösungen von ALPHA COM bringen Mehrwerte für die Finanzbuchhaltung.

Hamburg, den 05.03.15 – Auf der CeBIT 2015 präsentiert ALPHA COM zeitgemäße Konzepte, um die Bearbeitung von Eingangsrechnungen zu optimieren. Eine Kombination aus Software as a Service (SaaS) und Scan-Service ermöglicht ein besseres Rechnungswesen zum monatlichen Festpreis (Halle 3, Stand G20).

Skontofrist verpasst? Rechnung zu lange gesucht? Mahnung nicht nachvollziehbar?
Solche Probleme lösen sich mit der elektronischen Rechnungs-Bearbeitung. Allerdings stehen dafür größere Investitionen an ebenso wie der tägliche Aufwand, sämtliche Dokumente – egal ob in Papier oder per E-Mail – strukturiert ins ERP-System zu bringen.
Eine Alternative bietet der Scan-Dienstleister ALPHA COM mit seinem Service-Konzept „SaaS hoch drei“:
Die erste Komponente von Software as a Service stellt das Dokumenten-Management-System DocuWare dar, in dem die Eingangsrechnungen elektronisch archiviert werden.
Dazu kommt Scannen as a Service zum „Füttern“ des Archivs inklusive OCR-Erfassung der Rechnungsdaten und Stammdatenabgleich.
Die dritte Komponente ist eine Web-Applikation für den digitalen Freigabe-Prozess, die ebenso wie DocuWare zum monatlichen Fixpreis zur Verfügung steht.
Die Anwender – i.d.R. Kreditoren-Buchhalter – profitieren von einer schnell nutzbaren Lösung, ohne sich selbst um Details kümmern zu müssen. Sie bietet effizientere Prozesse im Finanzwesen zu transparenten Kosten, zuverlässigen Software-Betrieb, tagesaktuelle Dokumenten-Erfassung und revisionssichere Archivierung.

Persönlichen Termin vereinbaren unter: oliver.otto@alpha-com.de

ALPHA COM ist ein bundesweit etablierter Scan-Dienstleister für über 3.000 Kunden sämtlicher Branchen und Größen. Das Unternehmen mit 38-jähriger Erfahrung bringt Dokumente & Daten effizient und zeitnah in Geschäftsvorgänge. Zudem bietet ALPHA COM ausgewählte Software zur Miete an (Software as a Service / SaaS) z.B. Dokumenten-Management-Systeme (DMS) wie DocuWare.
Täglich werden über 400 Aufträge abgewickelt, die weit mehr beinhalten als einfaches Scannen. Beispiele sind Posteingang, elektronische Archivierung, Dokumenten-Klassifizierung und -Erfassung, Sachbearbeitung und Aufbereitung von Informationen. Der nach DIN EN ISO 9001 zertifizierte Outsourcing-Spezialist beschäftigt rund 500 Mitarbeiter an zehn Produktions-Standorten und bei Kunden vor Ort.
Gemeinsam mit Partnern entstehen komplexe Lösungen, die dokumentenbasierte Vorgänge automatisieren und eine durchgängig elektronische Arbeitsweise ermöglichen.
Weitere Informationen: www.alpha-com.de

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Auftragsportal Profikreisel.de startet in die Beta-Phase

Profikreisel.de bietet kostenlose Mitgliedschaften sowohl für Auftraggeber als auch für Dienstleister und verbindet die Auftragsvermittlung mit den Funktionen eines Social Networks.

BildProfikreisel.de startet ab sofort in die öffentliche Beta-Phase. Sowohl Auftraggeber als auch Dienstleister können sich kostenlos registrieren und das Netzwerk in vollem Umfang nutzen. Der Dienstleister muss keinerlei Provision oder Gebühr zahlen. Zu den Auftraggebern zählen Unternehmen, aber auch Privatleute oder Organisationen.

Warum ist Profikreisel.de kostenlos? „Ganz einfach… aus Überzeugung!“

Der Kleinunternehmer und Gründer des Netzwerks Sascha Lutz empfand die Mitgliedsgebühr und Provision anderer Portale als unangemessen. Das trieb einerseits den Preis der Arbeit unnötig in die Höhe, bedeutete aber auch, dass selbst ohne einen Auftrag das Abo bezahlt werden musste. Kurzerhand ist die Idee zu Profikreisel entstanden. Das Portal möchte Handwerkern, Dienstleistern und Freelancern eine kostenlose Plattform für ihre Arbeit anbieten.

In der jetzt angelaufenen Beta-Phase sollen die Grundfunktionen der Website weiter verfeinert werden. Dabei wird auch auf die Vorschläge und Ideen der Nutzer Rücksicht genommen. Außerdem werden weitere Funktionen getestet und eingeführt. Dem Betreiber ist es dabei allerdings wichtig, das Portal so übersichtlich und einfach wie möglich zu gestalten, um dem Benutzer ein effizientes Werkzeug an die Hand zu geben.

Weitere Informationen sowie Zugang zum Portal finden Sie auf der Website: www.Profikreisel.de

Über:

Profikreisel
Herr Sascha Lutz
Ober-Saulheimer Straße 8
55291 Saulheim
Deutschland

fon ..: 067326001161
web ..: http://www.profikreisel.de
email : info@profikreisel.de

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Robin Brinkmann neuer Partner Manager bei Exact

Weiterentwicklung und Ausbau des Geschäfts mit Resellern, System-Integratoren und App-Center-Partnern

Robin Brinkmann neuer Partner Manager bei Exact

Robin Brinkmann ist ab sofort neuer Partner Manager bei Exact. Der 28-Jährige ist für die Weiterentwicklung und den Ausbau des Partnergeschäfts beim Anbieter der Cloud-basierten Unternehmenssoftware Exact Online ( www.exactonline.de ) zuständig. Er verantwortet dabei einerseits die Neugewinnung von Partnern. Andererseits gehören die Koordination der Partner, Schulungen sowie die Unterstützung mit Informations- und Marketingmaterial zu seinen Aufgaben.

In seinem Partnerprogramm setzt Exact auf drei unterschiedliche Kooperationsmodelle: Vertriebspartnerschaften richten sich vor allem an klassische IT-Dienstleister und Reseller, die ihr Portfolio durch ein Cloud-Geschäft erweitern wollen. Neben kleinen und mittleren IT-Dienstleistern profitieren hier auch regionale Büro- und PC-Fachhändler von der Kompetenz in KMU-Software durch eine Partnerschaft mit Exact. Implementierungspartner übernehmen vor allem die Einführung und das Customizing der Cloud-Branchenlösungen von Exact für den Handel, Dienstleister und das produzierende Gewerbe und erzielen dadurch Zusatzeinnahmen. Im Dezember 2014 startete zudem das Exact Online App Center. Der Online-Marktplatz beinhaltet zahlreiche Applikationen, die Exact Online komplementär erweitern und spezielle Zusatzfunktionen bieten. App-Center-Partner können ihre Entwicklungen über das App Center bereitstellen und von der Verkaufsförderung durch Exact profitieren.

Brinkmann wird Kontaktperson für alle Partner sein und ihnen das gesamte Leistungsportfolio von Exact Online vorstellen sowie über Konditionen informieren. Zudem betreut er die bestehenden Partnerschaften durch Weiterbildungen sowie Schulungen und stellt den Partnern Informationen zu Weiterentwicklungen bei Exact Online bereit. Vor seiner Tätigkeit bei Exact zeichnete er seit 2012 als globaler Partner Manager für die Kooperation zwischen T-Systems und SAP verantwortlich. Schon während seines dualen Studiums der Wirtschaftsinformatik an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim sammelte Brinkmann praktische Erfahrungen im Vertrieb und im Partnermanagement bei T-Systems.

„Für Exact ist die Zusammenarbeit mit externen Partnern von hoher Bedeutung. Mit Robin Brinkmann konnten wir einen erfahrenen Partner Manager gewinnen“, sagt Christopher Baxter, General Manager Cloud Solution Germany bei Exact. „Der erfolgreiche Start des App Centers im Dezember 2014 zeigt, dass die Erweiterung unserer Cloud-Lösung mit spezialisierten Apps unseren Kunden zahlreiche Vorteile bietet, wie etwa Prozessoptimierung und einfacherer Datenaustausch. Durch zusätzliche Partner möchten wir das App Center und den gesamten Partnerbereich deutlich ausbauen, um unseren Kunden weitere Vorteile zu bieten.“

Exact Online in Kürze

Die Cloud-basierte Unternehmenssoftware richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, Dienstleister, den Handel sowie das produzierende Gewerbe. Unternehmen profitieren dank der Cloud-Lösung von vereinfachten und schnellen betrieblichen Abläufen etwa beim Kundenmanagement, der Rechnungsstellung, Finanzbuchhaltung oder dem Dokumentenmanagement. Dazu integriert Exact Online Funktionen für die Finanzbuchhaltung, das Customer Relationship Management, die Betriebsanalyse und -planung sowie zusätzliche Branchenfunktionen für Zeiterfassung und Projektmanagement, Lager und Logistik oder Personaleinsatz- und Kostenplanung.

Leistungsstarke Unternehmenssoftware. Das ist es, was Exact entwickelt. Für mehr als 200.000 Unternehmen auf der ganzen Welt.

Für Macher mit Unternehmergeist, die sich etwas trauen und die immer wieder aufstehen, wenn sie fallen. Exact denkt und handelt nach demselben Prinzip. In den letzten 30 Jahren entwickelte sich das einstige Start-up, das von sechs Studenten gegründet wurde, in ein globales Unternehmen, mit 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 16 Ländern und einem Umsatz von 213 Millionen Euro im Jahr 2013.

Exact gibt Unternehmen die Möglichkeit, auf verändernde Marktbedingungen sofort zu reagieren und Gelegenheiten beim Schopf zu packen, wenn sie sich bieten. Unsere Unternehmenssoftware ermöglicht es Kunden, sich auf ihr nächstes Ziel zu konzentrieren und die nächste Herausforderung ins Auge zu fassen.

Weitere Informationen finden Sie unter und www.exactonline.de.
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HotelPartner unterstützt ÖHV-profit.day

Auf dem Branchenforum der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) hatten Hoteliers die Möglichkeit, sich über Aktuelles aus der Branche zu informieren sowie untereinander auszutauschen.

BildHotelPartner Yield Management war als Partner und Unterstützer der innovativen Veranstaltung in Wien dabei: Bei dem ÖHV-profit.day in Wien ging es um Fragestellungen wie „Was bedeutet hirngerechtes Arbeiten in Zeiten von Social Media und Multitasking und wie funktioniert es?“ oder „Wien als Hotelstandort – Was zeigt die Investoren-Perspektive?“. Unter dem Motto „So ticken wir. So tickt Wien“ erwarteten die über 100 Teilnehmer informative Vorträge der geladenen Referenten.
„ÖHV-Präsidentin Michaela Reitterer und Ihr Team haben wieder eine tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt, mit interessanten Vorträgen und spannenden Inhalten. Die rasanten Entwicklungen des Hotelmarktes und des Online-Vertriebs verlangen jedoch gerade im Bereich des Yield Managements in der Privathotellerie ein entsprechendes Handeln“, so Alexander Pohler, Geschäftsführer von HotelPartner Österreich.
Besonders im hart umkämpften Markt der Onlinebuchungen ist professionelle Unterstützung für Hotels immer wichtiger und sichert den Umsatz. Sind beispielsweise neue Preisstrategien notwendig, werden diese von HotelPartner gemeinsam mit dem Hotelier entwickelt. Optimierungen der Abläufe und Strategien müssen ständig dem Markt angepasst werden. Die kurzen Reaktionszeiten von HotelPartner machen es möglich, schnell Veränderungen zu begegnen. Das zahlt sich aus: die Hoteliers berichten von erhöhten Direktbuchungen über die eigene Web-Booking-Engine, steigenden Auslastungen an Wochenenden, Feiertagen und in den Ferien sowie einer höheren Zimmerrate im täglichen Geschäft.

www.hotelpartner-ym.com

Über:

HotelPartner GmbH
Frau Brita Moosmann
Neuer Wall 32
20354 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 30 69 888 18
web ..: http://www.hotelpartner-ym.com
email : inbox@hotelpartner-ym.com

Die HotelPartner GmbH ist ein Schweizer Dienstleister mit Hauptsitz in Bern und Lausanne. Das Unternehmen unterstützt den Hotelier 365 Tage im Jahr aktiv bei der Optimierung seiner Geschäftsergebnisse. Dabei werden dem Kunden neben einer professionellen Performance Innovation, Präzision und Exklusivität geboten. Heute beschäftigt HotelPartner 32 Experten aus Hotellerie, Yield Management, Content Management und IT. Mit Büros in Bern, Lausanne, Rom, Salzburg, Wien, Frankfurt und Hamburg werden über 250 Partnerhotels betreut.
Weitere Büroeröffnungen Paris, London, Milano, München, Amsterdam, Barcelona, Madrid und Edinburgh sind bereits in Planung.
Das Unternehmen wurde im Jahr 2006 in Bern gegründet. HotelPartner gehört zu den ersten Dienstleistern, die in der Hotelindustrie für Online-Buchungen ein maßgeschneidertes Yield Management in großem Umfang anbieten. Im Vordergrund steht die konsequente Ausrichtung auf die individuellen Bedürfnisse der Hoteliers. Das Engagement von HotelPartner wurde mit dem „Milestone 2009“ – der wichtigsten Schweizer Tourismusauszeichnung – anerkannt.

www.hotelpartner-ym.com

Pressekontakt:

Agentur Karl & Karl
Herr Wolf-Thomas Karl
Erich-Kästner-Strasse 19a
60388 Frankfurt am Main

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HotelPartner etabliert Kompetenzzentrum für Yield Management

Das Unternehmen erweitert seine Kapazitäten und verfügt ab sofort im Standort Hamburg über eine zentrale Fachabteilung für Yield Management. Zeitgleich verstärkt HotelPartner sein Team.

BildDas Kompetenzzentrum dient dem Ausbau und der Bündelung der Stärke im Bereich Yield Management. Neuer Mitarbeiter im Team ist Yield Management Controller Renko Hermans. Er ist für deutsche und österreichische Partnerhotels zuständig und unterstützt aktiv die Yield Consultants in Deutschland und Österreich bei ihrer täglichen Arbeit. Dazu zählen jegliche operative sowie administrative Tätigkeiten eines Yield Managers. In zweiter Rolle wird Hermans die deutschlandweite Expansion als Business Development Agent forcieren. Hierbei steht er Hotels in der Findungsphase und in der anschließenden Planungs- und Strategiephase zur Seite und übergibt danach den Kunden an den entsprechenden Yield Consultant, welcher sich im Hotel um das Tagesgeschäft kümmert.
Hermans freut sich über die neue Herausforderung: „Das Yield Management Center Hamburg wird in der Zukunft noch weiter wachsen durch die Einstellung eines weiteren Junior Yield Managers. Das bietet die besten Voraussetzungen, um nun in Deutschland weiter effizient zu wachsen.“ Auch Brita Moosmann, Geschäftsführerin bei HotelPartner Deutschland, ist gespannt auf die neuen Entwicklungen: „Das Revenue Management nimmt immer mehr an Fahrt auf. Früher musste man diesen Begriff noch erklären. Heute wissen alle Hoteliers, was es bedeutet. Die Herausforderung für jedes einzelne Hotel besteht darin, es erfolgreich anzuwenden, um bessere Ergebnisse zu erzielen, und das setzen wir mit unseren Partner Hotels konsequent um.“

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Die HotelPartner GmbH ist ein Schweizer Dienstleister mit Hauptsitz in Bern und Lausanne. Das Unternehmen unterstützt den Hotelier 365 Tage im Jahr aktiv bei der Optimierung seiner Geschäftsergebnisse. Dabei werden dem Kunden neben einer professionellen Performance Innovation, Präzision und Exklusivität geboten. Heute beschäftigt HotelPartner 32 Experten aus Hotellerie, Yield Management, Content Management und IT. Mit Büros in Bern, Lausanne, Rom, Salzburg, Wien, Frankfurt und Hamburg werden über 250 Partnerhotels betreut.
Weitere Büroeröffnungen Paris, London, Milano, München, Amsterdam, Barcelona, Madrid und Edinburgh sind bereits in Planung.
Das Unternehmen wurde im Jahr 2006 in Bern gegründet. HotelPartner gehört zu den ersten Dienstleistern, die in der Hotelindustrie für Online-Buchungen ein maßgeschneidertes Yield Management in großem Umfang anbieten. Im Vordergrund steht die konsequente Ausrichtung auf die individuellen Bedürfnisse der Hoteliers. Das Engagement von HotelPartner wurde mit dem „Milestone 2009“ – der wichtigsten Schweizer Tourismusauszeichnung – anerkannt.

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HotelPartner genießt Vertrauen der Hoteliers

Immer mehr Hoteliers bauen auf die Lösungen von HotelPartner in Revenue und Yield Management.

BildDas zeigt die Zufriedenheit der Hoteliers, wie auch bei Claudia Wiese vom Romantik Hotel am Brühl und Christian Albert aus dem Hotel Amadeus in Frankfurt am Main.
Ein fundiertes Fachwissen, der persönliche Einsatz, die ständige Erreichbarkeit der Ansprechpartner sowie das durchdachte und nachhaltige Konzept von HotelPartner Yield Management überzeugen die Hoteliers. „Niemand kann ein Hotel dauerhaft besser vermarkten als die eigenen Mitarbeiter. Hotelpartner gibt uns dafür das geeignete Werkzeug“, so Christian Albert, Geschäftsführer im Hotel Amadeus in Frankfurt.
Besonders im hart umkämpften Markt der Onlinebuchungen ist professionelle Unterstützung für Hotels immer wichtiger und sichert den Umsatz.
Sind beispielsweise neue Preisstrategien notwendig, werden diese von HotelPartner gemeinsam mit dem Hotelier entwickelt.
Optimierungen der Abläufe und Strategien müssen ständig dem Markt angepasst werden. „Die Umstellung der Arbeit an der Rezeption macht zwar eine Eingewöhnung erforderlich, ist aber daraufhin eine große Erleichterung der täglichen Arbeitsabläufe“, stellt Claudia Wiese vom Romantik Hotel am Brühl in Quedlinburg fest.
Die kurzen Reaktionszeiten von HotelPartner machen es möglich, schnell Veränderungen zu begegnen. Das zahlt sich aus: die Hoteliers berichten von erhöhten Direktbuchungen über die eigene Web-Booking-Engine, steigenden Auslastungen an Wochenenden, Feiertagen und in den Ferien sowie einer höheren Zimmerrate im täglichen Geschäft. „Die positive Resonanz der Hoteliers dient auch als Ansporn, unsere Serviceleistungen permanent weiter zu entwickeln“, so Brita Moosmann, Geschäftsführerin bei HotelPartner.
„Die Bedürfnisse unserer Hotelkunden liegen uns sehr am Herzen und wir freuen uns, wenn sich Erfolge abzeichnen“, fügt die Wirtschaftswissenschaftlerin hinzu.

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Die HotelPartner GmbH ist ein Schweizer Dienstleister mit Hauptsitz in Bern und Lausanne. Das Unternehmen unterstützt den Hotelier 365 Tage im Jahr aktiv bei der Optimierung seiner Geschäftsergebnisse. Dabei werden dem Kunden neben einer professionellen Performance Innovation, Präzision und Exklusivität geboten. Heute beschäftigt HotelPartner 32 Experten aus Hotellerie, Yield Management, Content Management und IT. Mit Büros in Bern, Lausanne, Rom, Salzburg, Wien, Frankfurt und Hamburg werden über 250 Partnerhotels betreut.
Weitere Büroeröffnungen Paris, London, Milano, München, Amsterdam, Barcelona, Madrid und Edinburgh sind bereits in Planung.
Das Unternehmen wurde im Jahr 2006 in Bern gegründet. HotelPartner gehört zu den ersten Dienstleistern, die in der Hotelindustrie für Online-Buchungen ein maßgeschneidertes Yield Management in großem Umfang anbieten. Im Vordergrund steht die konsequente Ausrichtung auf die individuellen Bedürfnisse der Hoteliers. Das Engagement von HotelPartner wurde mit dem „Milestone 2009“ – der wichtigsten Schweizer Tourismusauszeichnung – anerkannt.

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