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Geschichten eines nicht ganz Dichten – ein „Schwerstbegabter“ packt aus!

NichtGanzDichter teilt in „Geschichten eines nicht ganz Dichten“ seine Erinnerungen an Begegnungen mit den merkwürdigsten Charakteren.

BildNichtGanzDichter … dieser Name könnte dem einen oder anderen schon einmal beim Poetry Slam begegnet sein… Dort tritt der umtriebige Poet als rappender Schachspieler in Erscheinung und setzt das johlende Publikum kollektiv schachmatt. Doch NichtGanzDichter ist mehr: Das Leben des Naturwissenschaftlers, Journalisten und Maklers verläuft alles andere als in normalen Bahnen. Immer wieder zieht er skurrile Menschen geradezu magisch an. Sei es ein Professor, der täglich durchs Hochschulgelände brüllt und sich als Hobbydetektiv betätigt, sei es ein Steuerberater, der zugleich als Hooligan unterwegs ist und dessen Dachschaden sich auf 70.000 EUR summiert… Oder zwei russische Spioninnen, die den Dichter in Köln observieren, eine französische Bulldogge, die beim Klavierspiel assistiert, ein Haribo-Schlumpf, der ihn am Ende den Job kostet – oder jenes Internet-Date, das sich über die Feuerleiter auf und davon macht!

Von solchen und ähnlichen skurrilen Begegnungen erzählt „Geschichten eines nicht ganz Dichten“. Ob es im Einzelfall lustig, traurig oder bedenklich ist, möge der Leser selbst entscheiden. Eines dürfte jedoch feststehen: NichtGanzDichter ist originell, speziell und schwerstbegabt! Letzteres ist sogar amtlich attestiert. Lassen Sie sich in eine humorvolle und nicht ganz dichte Welt entführen.

„Geschichten eines nicht ganz Dichten“ von NichtGanzDichter ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-1169-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Baudenkmal: Erhaltung der Kulturgeschichte – Überleben

Geißeln der Menschheit: Zerstörung – feindliche Umwelt. Diskussionsbeitrag mit Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Baudenkmal: Erhaltung der Kulturgeschichte - Überleben

Baudenkmal: Erhaltung der Kulturgeschichte – von Eric Mozanowski, Stuttgart

Im ersten veröffentlichten Teil der Serie Denkmalschutz – Umwelt und der lange Weg zur Gesundheit erläutert der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski, die Parallelen Gesundheitsgeschichte und Denkmalpflege.

Die Vergangenheit mit ihren Kulturgütern ist nicht reproduzierbar. Wie die Zeugnisse sichern und dem Schwund entgegen treten? Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass beispielsweise in der Wiederaufbauphase nach dem 2. Weltkrieg deutschlandweit mehr Kulturdenkmale zerstört und vernichtet wurden als während des Krieges. Diese Erkenntnis und Aufarbeitung hat der Bedeutung des Denkmalschutzes erheblich gestärkt. Es gibt Hoffnung für die weitere Etablierung der Denkmalpflege. „Aus dem 19. Jahrhundert stammten die Baupolizeiverordnungen und Brandschutzverordnungen, die zu einer umfassenden Gesetzgebung zusammengewachsen sind und nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland in den Bundesländern in den Bauordnungen etabliert wurden. Die Hoffnung, dass der Denkmalschutz auch eine angemessene Etablierung und deren Regelungen in die Länder der Bundesrepublik findet, wird nicht aufgegeben“, meint der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski.

Ein langer schmerzreicher Weg zur Gesundheit

Geschichtlich betrachtet nahmen die Geißeln der Menschheit, wozu auch die Tuberkulose zählte, teilweise bizarre Wendungen ein. Eric Mozanowski erläutert, dass die ätherische Erscheinung der schönen Schwindsüchtigen zum weiblichen Schönheitsideal um 1848 als Vorbild diente. Den englischen Malern einer englischen Malervereinigung von Dante Gabriel Rossetti, denen die Vorläufer Raphaels als Vorbild dienten, erhoben diese Schwindsüchtigen zum Schönheitsideal. Unter den bürgerlichen Dichtern, Malern und Musikern, die wie Spitzwegs „Der arme Poet“ in einer edlen Dachkammer hausten, gab es Schwindsüchtige. Die Tuberkulose galt als die Krankheit der „Romantika“.

Kultur und Kunst in Zeiten der Schwindsucht

Eric Mozanowski entführt die Teilnehmer in die Zeit der Schwindsucht und diskutiert die Zustände, die zu dieser „Geißel der Menschheit“ beigetragen hat. Nicht nur in Deutschland herrschten schlechte hygienische Zustände in den europäischen Großstädten war der Gesundheitszustand schlechter als auf dem Land. Aus der Not ist Kunst und Kultur entstanden. In Frankreich bezeichnete man die Schwindsucht in Künstlerkreisen als „romantisches Fieber“. Besonders in Paris fiel auf, dass schöne Frauen, die von der „Jeunesse doree“ umjubelt wurden, von heute auf morgen verschwanden – alleine, weil sie erkrankt waren. Von allen Bewunderern verlassen, dahinsiechten – eine Brutalität zu der Zeit. Das Schicksal einer dieser Schönen, Marie Duplessis, die an Schwindsucht gestorben war und deren Sarg einige befreundete Dichter und Maler folgten, nicht Herzöge, Marquis und Lords, die früher ihr Bett mit Gold übersäten, regten Alexandre Dumas den Jüngeren 1848 zu seinem Roman „Die Kameliendame“ an. Bald danach gestaltete Giuseppe Verdi aus dieser Vorlage seine „La traviata“ („Die Verirrte“), deren Aufführung in der Opernliteratur etwas unerhört Neues bedeutete. Zu erwähnen gilt, dass zum ersten Mal ein Komponist, einen zeitgenössischen Stoff auf die Bühne zu bringen wagt – die Geschichte der Kurtisane Violetta Valeri, die an galoppierender Schwindsucht stirbt.

Von nun an verschwand die Tuberkulose nicht mehr von den Opernbühnen. 1881 entstand die Oper „Hoffmanns Erzählungen“ von Jacques Offenbach (1819-1880), in der die junge Antonia Crespel an Schwindsucht stirbt. 1895 gelangte Puccinis „La Boheme“ zur Aufführung. Ein Werk, durch das sich die Krankheit wie ein roter Faden zieht, und das wie die „La traviata“ Welterfolg hatte. All diesen Opern ist gemeinsam, dass von der Tuberkulose nicht nur gesprochen wird, sondern dass sie auch in den Verlauf der Handlung eingreift. Die Schwindsucht galt als unheilbar tödliche Krankheit. Sie führt das tragische Ende der Werke herbei, immer ist es ein zartes junges Mädchen, das an ihr stirbt.

Wie kam es, dass viele Opern zu dieser Zeit die Tuberkulose thematisierten?

Sie versinnbildlichten den tragischen Tod von jungen Menschen, deren Hoffen und Streben durch die heimtückische Krankheit ein jähes Ende fand. Ein Schicksal, das sie mit vielen ihrer realen Zeitgenossen teilten und das darum so große Anteilnahme fand.

Den Krankheitsnamen „Tuberkulose“ prägte 1832 Schönlein, der als Erster in Deutschland in seiner Würzburger Klinik die neuen diagnostischen Methoden „Perkussion“ und „Auskultation“ einführte und die verstorbenen Kranken sezieren ließ, um die Richtigkeit der am Krankenbett gestellten Diagnose zu kontrollieren.

Inventarisation von Baudenkmälern – Erfassung und Bedeutung

Immobilienexperte Eric Mozanowski zur den Parallelen im Bereich Denkmalpflege: „Denkmalschutz hat mit dem Ruf einer „Geißel der Menschheit“ zu kämpfen, denn die Meinungen um schützenswerte Kulturgüter gehen weit auseinander. Was wird unter einem Baudenkmal verstanden? Kurz beschrieben; eine bauliche Anlage aus vergangener Zeit.“ Die Erhaltung von Denkmalen wegen der kulturgeschichtlichen Bedeutung liegt im Interesse der Allgemeinheit. „Die Qualitäten beruhen auf künstlerische, technische, städtebauliche, volkskundliche, sozialgeschichtlichen oder wirtschaftsgeschichtlichen Einflüssen. Erinnerungen an historische Situationen oder Persönlichkeiten spielen dabei eine weitere wesentliche Rolle zur Erhaltung. Oft gestellte Frage, welche Objekte kommen in Frage? Die Bandbreite reicht vom Bauernhaus zum Gutshof über die Kirche, der weiträumigen Klosteranlage bis hin zu ganzen Städten. Die Geschichte ist nicht immer gerecht“, erläutert der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski das Verständnis des Denkmalschutzes. Damit Denkmalpflege beginnen kann, wird eine Inventarisierung, die Erfassung des Denkmales vorausgesetzt. Diese Erkenntnis reicht ins frühe 19. Jahrhundert zurück. Denkmalqualität wird durch die Inventarisierung sichtbar gemacht und rechtfertigt den staatlichen Erhaltungsanspruch. Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass Inventarisierungen nicht nur auf den Baukörper anzuwenden sind, sondern auch aus Schmuck, Einrichtung, Funktion und Bild, dies erst zur geschichtlichen Aussage führt. Die Inventarisierung wird laufend fortgeführt. In vielen Diskussionen und Beiträgen stellt sich heraus, dass es im Bereich Denkmalschutz und Denkmalpflege in den Jahren auch Fehlurteile gab und gibt.

Es gibt Fehlurteile, die sich wie eine ewige Krankheit forterben. Wichtig in der Medizin bei der Heilung der Tuberkulose beispielsweise ist, sagt Eric Mozanowski, dass aufgrund der pathologisch-anatomischen Studien man zu der verhängnisvollen Ansicht kam, der anatomische Charakter der Krankheit schließe eine Heilung aus, auch wenn die Krankheit bereits im Anfangsstadium erkannt wurde.

Damit entstand bei Ärzten und Laien eine allgemeine Resignation. Man betrieb höchstens noch eine lindernde symptomatische Behandlung. Dem Kranken sollte solange wie möglich der wahre Charakter seines Lebens verborgen werden. Der Glaube damals, die Kenntnis von allem würde den Tod beschleunigen.

Eric Mozanowski zur Geschichte „Die Geißeln der Menschheit“ und die daraus entstandenen Kunstwerke und Beiträge, die bis heute überliefert sind, lohnen zur differenzierten Betrachtung und hat Schutz verdient – Sie bereichern unser Leben!

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
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mozanowski@yahoo.de
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