Schlagwort: Diabetes

Weltdiabetestag: Diabetes und Parodontitis verstärken sich

Die beiden Volkskrankheiten haben einige Gemeinsamkeiten: So entwickeln sie sich über Jahre von den Betroffenen meist unbemerkt. Kommen Diabetes und Parodontitis zusammen, verstärken sich die Erkrankungen sogar gegenseitig. Das kann fatale Folgen hab

Am 14. November ist Weltdiabetestag. Auch die Mundgesundheit steht mit einer Diabeteserkrankung in Zusammenhang. „Die Wissenschaft hat in den letzten Jahrzehnten immer mehr Belege für die intensive Wechselwirkung zwischen den durch bakterielle Zahnbeläge ausgelösten parodontalen Erkrankungen und Allgemeinerkrankungen wie Diabetes zu Tage gefördert“, verdeutlicht Prof. Dr. med. dent. Peter Eickholz, Poliklinik für Parodontologie, Universität Frankfurt am Main. Immerhin sind über sieben Prozent der Erwachsenen in Deutschland Diabetiker und die Hälfte aller Erwachsenen hat eine Parodontitis, also eine Entzündung des zahntragenden Gewebes – früher auch Parodontose genannt. Neben den Spätfolgen eines Diabetes wie z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenschäden ist die Parodontitis inzwischen auch als Folgeerkrankung eines Diabetes bekannt.

Diabetes erhöht Risiko für Parodontitis

„Menschen mit Diabetes erkranken dreimal so häufig an einer Parodontitis wie Nicht-Diabetiker“, so Eickholz. Der erhöhte Blutzuckerwert begünstigt Entzündungen. So kann eine Parodontitis leichter entstehen, stärker ausgeprägt sein und schneller voranschreiten. Letztendlich verlieren Diabetiker mehr Zähne durch eine Parodontitis als Nicht-Diabetiker. Durchblutungsstörungen können zudem zu einer schlechteren Immunabwehr und Wundheilung führen, so dass eine Parodontitis-Therapie nicht so gut anschlägt. Ist der Blutzuckerspiegel hingegen gut eingestellt, sinkt das Risiko für eine Parodontitis von Diabetikern auf das eines Nicht-Diabetikers.

Parodontitis verschlechtert Blutzuckereinstellung

Umgekehrt kann eine unbehandelte Parodontitis die Insulinresistenz bei Diabetes fördern. Gelangen die Bakterien aus den Zahnfleischtaschen in den gesamten Körper – dies passiert bei unbehandelten Fällen schwerer Parodontitis regelmäßig – können sie auch dort Entzündungen auslösen. Das blockiert die Insulinrezeptoren. Zucker aus dem Blut kann nicht mehr so gut in das Gewebe aufgenommen werden. Das erschwert die Blutzuckereinstellung. Die hohen Blutzuckerwerte schaden den Blutgefäßen, welche die Organe versorgen. Das Risiko für Folgeerkrankungen steigt.

Beide Erkrankungen checken lassen

Diabetiker sollten daher neben einer guten Blutzuckereinstellung und vielen anderen Faktoren auch ihre Mundgesundheit gut im Blick haben. So sollten Prävention bzw. Behandlung einer Parodontitis fester Bestandteil des Diabetesmanagements sein. Zahnarzt und Hausarzt bzw. Internist können eng zusammenarbeiten. „So sollte jeder Diabetespatient zum Zahnarzt überwiesen werden und sich jeder Patient mit Parodontitis auf Diabetes untersuchen lassen“, fordert Eickholz. proDente-Tipp: Viele Patienten mit Parodontitis wissen gar nicht, dass sie auch an Diabetes erkrankt sind. Ein Screening lohnt also!

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Der Diabetesberater Sven-David Müller aus Braunschweig bringt den Diabetikerratgeber Diabetiker Revolution heraus

Natürlich den Blutzucker senken

Der Diabetesberater Sven-David Müller aus Braunschweig bringt den Diabetikerratgeber Diabetiker Revolution heraus

Sven-David Müller ist Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik

Der Braunschweiger Medizinjournalist und Diabetesberater Sven-David Müller hat jetzt ein neues Buch für Diabetiker unter dem Titel Diabetiker Revolution – Natürlich den Blutzucker senken beim Heilpflanzenwohl Verlag in Berlin herausgebracht. Auf 220 Seiten mit vielen Fotos, farbigen Grafiken und Darstellungen widmet sich der erfolgreichste Diabetes-Ratgeber-Autor Sven-David Müller Deutschlands auch der naturheilkundlichen Behandlung der chronischen Stoffwechselkrankheit Diabetes mellitus. „Praktisch jeder zehnte Mensch in Deutschland ist Diabetiker und auch ich gehöre dazu!“, informierte Sven-David Müller bei der Vorstellung des Buches in Berlin. „Da Übergewicht, Bewegungsmangel und Stress in Deutschland immer weiter zunehmen, steigt die Zahl der Typ 2 Diabetiker immer weiter an. Ich selbst leide seit 1976 an Typ 1 Diabetes mellitus. Seit dieser Zeit bin ich insulinpflichtig.“, so Sven-David Müller weiter. In seinem neuen Buch Diabetiker Revolution gibt er einen Überblick über die Entstehung und Behandlung von Diabetes mellitus. Der Autor widmet sich auch der Diagnostik, den typischen Diabetes-Begleiterkrankungen und der Selbstkontrolle. Auf 20 Seiten stellt Sven-David Müller die Geschichte der Erkrankung dar. Zudem stellt der Autor die wissenschaftlich begründete diabetesgerechte Ernährungsweise vor und präsentiert viele alltagstaugliche Rezepte für Diabetiker.

Alternative Heilmethoden begleiten heute praktisch jeden Diabetiker. Durch Naturheilkunde können Diabetiker profitieren und ihre Blutzuckereinstellung entscheidend verbessern. Die Möglichkeiten beginnen bei der Einnahme von Zink- und Chrompräparaten, die führende Mediziner für genauso wichtig halten wie die Gabe von Jodpräparaten bei bestimmten Schilddrüsenerkrankungen oder die Verabreichung von Kalzium und Vitamin D bei Osteoporose. Vielen Diabetiker weltweit setzen auf die blutzuckeroptimierende Wirkung von Zimt sowie entsprechenden Präparaten mit wässrigem Zinkinhaltsstoffen und seit kurzer Zeit sind in Deutschland hochwirksame Extrakte des Jambulbaums erhältlich. Diese zugelassenen Arzneimittel ermöglichen Diabetikern eine Optimierung ihrer Blutzuckereinstellung. Ein Revival erlebt gerade der Hafer in der Diabetestherapie. Vor der Entdeckung des Insulins war Hafer oft die letzte, aber kurzfristige Rettung von Diabetikern. Hafertage vermindern die Insulinresistenz und reduzieren den Insulinbedarf oft um bis zu 30 Prozent. Das gesunde Getreide mit seinen hochwirksamen sekundären Pflanzenstoffen (Hafer Beta Glukane) sollte täglich auf dem Speiseplan von Diabetikern stehen. Ein Hafer-Porridge zum Frühstück, zwischendurch Haferkleie im Joghurt oder Haferbrot zum Abendessen. Aber auch Hafermilch oder leckere Hafer-Müslis sind ideal für Diabetiker. Nach der Ausbildung zu staatlich geprüften Diätassistenten hat Sven-David Müller eine Weiterbildung zum Diabetesberater absolviert, angewandte Ernährungsmedizin studiert und das Studium als Master of Science (M.Sc.) angeschlossen. Nach einer Redaktionsausbildung hat er ein Volontariat absolviert. Momentan nimmt er an einem Promotionsstudium der Gesundheitswissenschaften/Public Health teil. Für seine Aufklärungsarbeit im Diabetes- und Ernährungsbereich wurde er 2005 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Sven-David Müller ist hauptamtlich als Leiter der Stabsstelle des Leibniz-Instituts DSMZ in Braunschweig beschäftigt. Nebenberuflich ist er seit 25 Jahren als Schriftsteller und Medizinjournalist aktiv und erfolgreich. Aus seiner Feder stammen unter anderem die Bestseller „Diabetes-Ampel“, „Zimt gegen Zucker“, „Das große Diabetiker Kochbuch“ und „Die 50 besten Blutzuckerkiller“. Das Buch Diabetiker Revolution ist ab sofort in Buchhandlungen und bei Amazon für 24,90 Euro erhältlich. Bibliografische Daten:

Diabetiker Revolution – Natürlich den Blutzucker senken
Sven-David Müller
Heilpflanzenwohl Verlag GmbH, Berlin
24,90 Euro
ISBN 9783000623929

Journalistenservice: Rezensionsexemplare stehen kostenlos zur Verfügung.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Am 29.9. ist Weltherztag

Viele Betroffene wissen nicht: Die Entzündung bei einer Parodontitis kann Herzinfarkt und Schlaganfall begünstigen. Hierauf macht die Initiative proDente anlässlich des Weltherztags aufmerksam.

Der Weltherztag findet jedes Jahr am 29. September statt und ist eine Initiative der World Heart Federation (WHF), einem Zusammenschluss von Herzstiftungen und kardiologischen Fachgesellschaften aus mehr als 100 Ländern. „Dass Faktoren wie Diabetes, Bluthochdruck sowie hohe Cholesterinwerte das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördern, ist allgemeinhin bekannt“ erklärt Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente e.V. „Dass sich aber auch die Entzündung bei einer Parodontitis ungünstig auf die Gesundheit von Herz und Kreislauf auswirken kann, zeigen wissenschaftliche Erkenntnisse der letzten Jahre.“ So haben Entzündungen an den Zähnen und im Mund Einfluss auf die Gesundheit des gesamten Körpers.

Parodontitis und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Eine Parodontitis, früher als Parodontose bezeichnet, ist eine Entzündung des Zahnhalteapparates. Hauptverantwortlich für die Entzündung sind Bakterien, die an den Zähnen als Beläge anhaften. Werden sie nicht durch die tägliche Mundhygiene regelmäßig entfernt, reagiert der Körper zunächst mit einer Zahnfleischentzündung. Besteht die Entzündung über längere Zeit, können durch das Einreißen des Verbundes zwischen Zahnfleisch und Zahn Zahnfleischtaschen entstehen. Von hier können die Bakterien und Entzündungsmediatoren ins Gewebe und in die Blutbahn gelangen. So können sie an anderen Stellen im Körper weitere Entzündungen auslösen, die Elastizität von Blutgefäßen herabsetzen und Arteriosklerose fördern. Nachweislich haben Patienten mit einer Parodontitis ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Gute Mundhygiene beugt Parodontitis vor

Für eine gute Mundgesundheit: Zweimal täglich Zähne putzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta. Einmal täglich sollte Zahnseide oder eine Zahnzwischenraumbürste zum Einsatz kommen. Bei halbjährlichen Kontrollen kann der Zahnarzt Erkrankungen frühzeitig erkennen und behandeln. Regelmäßige professionelle Zahnreinigungen tragen ebenfalls zur Erhaltung der Mundgesundheit bei. Die fortgebildete Mitarbeiterin entfernt in der Zahnarztpraxis bakterielle Beläge sowie Verfärbungen und gibt Hinweise zur Optimierung der Mundhygiene zu Hause.

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Die Gummibärchen-Krise?

Zuckerrüben als Versicherungsrisiko

Die Gummibärchen-Krise?

Foto: stock.adobe.com / Grafvision (No. 6147)

Statement von Detlef Brendel, Autor des Buches „Schluss mit Essverboten“, zur Versicherungskrise durch Zucker

sup.- Die Zuckerrübe könnte zum Versicherungsrisiko werden. Es hat schon den Charakter einer Verschwörungstheorie. Diese aggressive Feldfrucht und der aus ihr gewonnene Zucker sollen für eine Vielfalt menschlicher Leiden die Schuld tragen. Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Wissenschaftliche Erkenntnisse, dass es keine adipösen Lebensmittel gibt, sondern ein Missverhältnis zwischen Kalorienaufnahme und deren Verbrauch durch inaktiven Lebenswandel Übergewicht begründet, spielen keine Rolle. Auch die angebliche Zuckersucht gibt es nicht. Der süße Genuss ist in der heute zunehmend durch Genussfeindlichkeit geprägten Gesellschaft schlicht verpönt.

Versicherer und deren Versicherungen, die Rückversicherer, verdienen nicht zuletzt deshalb gutes Geld, weil sie sich bei erkennbaren Risiken aus Verträgen zurückziehen oder Prämien erhöhen. Darum analysieren sie frühzeitig mögliche Risiko-Trends. Das amerikanische Analyse-Unternehmen Praedicat hat nach opioidhaltigen Schmerzmitteln, deren Suchtpotenzial aktuell zu Massenklagen geführt hat, drei neue mögliche Katastrophen ausgemacht: die Überdosierung von Antibiotika, die Abgas-Manipulation bei Dieselfahrzeugen und den Zucker. Übergewichtige Amerikaner glauben nämlich, dass sie ihm ihre Leibesfülle zu verdanken haben. Glauben ist hilfreich, wenn man nichts weiß und keine Fehler bei seinem eigenen Lebensstil erkennen will.

Die deutsche Rechtsprechung liefert ein gutes Beispiel. Ein bewegungsarmer Richter aus Neubrandenburg hatte bereits 2002 zwei Unternehmen verklagt. Vor seinen Akten sitzend hatte er sich jahrelang durch Cola und Schokoriegel ernährt. Das Gericht schmetterte die Klage ab, weil keine wissenschaftliche Studie Zucker als Verursacher von Diabetes ausweist, dafür aber falsche Ernährung, Übergewicht, Stress, genetische Anfälligkeit und mangelnde Bewegung ursächliche Faktoren sind. Nicht der Zucker, sondern die Lebensweise des Klägers sei für seinen Diabetes verantwortlich, urteilte das Gericht.

Vielleicht kommt aber bald als realistisches Versicherungsrisiko die Bewegungs-Krise. Dies wäre eine Welle von Massenklagen gegen die Hersteller von Playstation und anderen zum stundenlangen Sitzen verführenden Geräten. Die inaktive Gesellschaft lässt die Pfunde wachsen. Nicht die Rübe, der Lebensstil macht krank.

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Diabetes mellitus – Ernährungsumstellung, reicht das?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert den Handlungsbedarf bei Diabetes mellitus

Diabetes mellitus - Ernährungsumstellung, reicht das?

Bioresonanz-News zu Diabetes mellitus

Lindenberg, 04. September 2019. Vielen Betroffenen mit Diabetes mellitus wird eine gesündere Ernährung und Gewichtskontrolle empfohlen. Doch: reicht das? Nein, sagen Ganzheitsmediziner. Warum das so ist, erläutert die Redaktion.

Die Ausgangslage der Empfehlung bei Diabetes mellitus

Ernähren sie sich gesünder und nehmen sie ab, so wird es Menschen mit Diabetes mellitus regelmäßig nahegelegt. Vor allem das sogenannte Bauchfett steht im Verdacht, an Diabetes mellitus und schwerwiegenden Folgeerkrankungen, wie Herzinfarkt und Schlaganfall, beteiligt zu sein. Beim Bauchfett handelt es sich um die Fetteinlagerungen im Bauchraum, im Volksmund oft als Bierbauch bezeichnet. Schon eine Gewichtsreduktion um rund zehn Prozent kann ausreichen, die Risiken signifikant zu senken.

Was steckt wirklich hinter Diabetes mellitus?

Die Empfehlung ist also erst einmal zu begrüßen. Gleichwohl darf nicht unerwähnt bleiben, dass dies nur die halbe Wahrheit ist. Unbeachtet bleibt dabei die Frage, warum es überhaupt zum Diabetes mellitus kommt. Nicht jeder mit Bauchfett hat Diabetes. Umgekehrt gibt es Menschen, die alles getan haben, um sich gesünder zu ernähren und auch abzunehmen, trotzdem haben sie Diabetes. Dazu die Erfahrung von ganzheitlich ursachenorientierten Medizinern: Umfangreiche Regulationssysteme steuern unseren Zuckerhaushalt. Störungen in diesen Systemen legen die Grundlage für einen unausgewogenen Stoffwechsel. In der Folge kommt es zu Störungen im Zuckerhaushalt, der Weg zum Diabetes mellitus ist eröffnet.

Wie weitreichend das ist, erkennen wir an der Vielzahl von Ursachen für Diabetes mellitus, die inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen sind, berichtete die Bioresonanz-Redaktion schon in einem früheren Beitrag (siehe Beitrag: Diabetes mellitus – die neuesten Erkenntnisse in Überblick). Und in der energetischen Medizin kennt man über 40 Ursachenzusammenhänge, wie es im Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt dazu heißt.

Fazit und Rat der Bioresonanz-Redaktion

Eine gesunde Ernährung, dazu Bewegung und Gewichtskontrolle sind gute Ratschläge zur Selbsthilfe. Sie reichen in vielen Fällen langfristig aber nicht aus, um der Herausforderung Diabetes mellitus gerecht zu werden. Hierzu müssen die Ursachen gefunden und die Selbstregulationskräfte des Organismus unterstützt werden, wie beispielsweise mit dem ganzheitlich-ursachenorientierten Ansatz, rät der Bioresonanz-Experte Michael Petersen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Eine Aufklärungsaktion so einzigartig, wie die Menschen, für die sie gemacht ist

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ im Rhein-Main-Gebiet

Eine Aufklärungsaktion so einzigartig, wie die Menschen, für die sie gemacht ist

(Bildquelle: Sanofi)

Frankfurt, 2. September 2019. „Jeder Mensch mit Diabetes ist einzigartig“, sagt Konner, eine junge Frau, die anderen Menschen mit Diabetes Mut machen möchte. Eine Szene aus einem Film, der am Stand von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ an der großen Videowand gezeigt wurde. Egal ob im Netz oder vor Ort bei Aktionstagen: Die von Sanofi initiierte Aktion findet jedes Jahr neue Wege, um die Aufmerksamkeit auf die Volkskrankheit Diabetes zu lenken.

Das Informationsbedürfnis der Menschen mit Diabetes war groß: Mehrere Tausend Menschen vor Ort im Main-Taunus-Zentrum und vor den PCs waren live dabei, als die Diabetes-Aktion startete.

Muss ich jetzt mein ganzes Leben ändern?
„Nach der Diagnose Diabetes machen die meisten Betroffenen sich viele Gedanken, ob sie ihr ganzes Leben umkrempeln müssen“, sagte Dr. Stephan Kress, Leiter des Diabeteszentrums am Vinzentius-Krankenhaus in Landau. „Hier mit der Aktion setzen wir schon vorher an und wollen auf diejenigen zugehen, die ein Risiko haben. Aufrütteln an einem Ort, an dem wir die Menschen direkt erreichen“. Dr. Karsten Milek, der für seinen Einsatz in der Diabetesbetreuung 2004 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen bekam, unterstützt das: „Durch den Diabetes-Risikocheck, den wir hier am Aktionsstand durchführen, ergibt sich die Chance, bei einem Diabetes-Risiko früh gegenzusteuern“.

Immer mehr Menschen in Deutschland betroffen
Diabetes ist zur Volkskrankheit geworden. Die beiden Experten vor Ort am Aktionsstand schätzen, dass ungefähr acht Millionen Menschen in Deutschland Diabetes haben. Vor allem Übergewicht und Bewegungsmangel verstärken das Risiko, zu erkranken. „Ich wünsche mir, dass die Diskussion über Diabetes in der Öffentlichkeit noch intensiver wird. Das Engagement von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ muss weitergehen“, bringt es der Diabetologe Dr. Kress auf den Punkt.

90 Minuten in einem Bild
In den Aktionsstand ist ein virtuelles TV-Studio integriert, damit die Diabetesaktion überall wahrgenommen wird. Ein Blick, schon sind viele Fragen rund um Diabetes beantwortet: Im Hintergrund hat ein Live-Zeichner die Themen des Tages in Worten und Bildern verewigt. Komplexe Inhalte sind mit einfachen Symbolen und Schlagworten in der Zeichnung klar verständlich dargestellt. Daneben ist auf der Videowand ein Film zu sehen, in dem Menschen mit Diabetes ihre Geschichte erzählen. Die Botschaft: Jeder Mensch mit Diabetes ist einzigartig.

Ein Satz sticht heraus: „Wir hören zu!“
„Wir hören zu und wollen so die passenden Antworten auf die Fragen geben, die Menschen mit Diabetes auf den Nägeln brennen“, bringen es die Initiatoren der Aktion auf den Punkt. Denn sie wissen um die Verantwortung, die Sanofi als eines der führenden Pharmaunternehmen trägt.

Über „Wissen was bei Diabetes zahlt: Gesünder unter 7 PLUS“
„Wissen was bei Diabetes zahlt: Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes: Mehr als 750.000 Besucher an 56 Standorten und mehr als 35.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die von Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit dem Jahr 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, Apotheken-Depesche, Ärzte Zeitung, Blood Sugar Lounge, Cholesterin und Co e.V. (CholCo), DAK Gesundheit, Deutscher Diabetiker Bund e.V. (DDB), Deutsche Diabetes Föderation e.V. (DDF), Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes e.V. (DDH-M), Deutsche Diabetes Stiftung (DDS), Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes- Journal, Diabetes Zeitung, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e.V. (DTV), EuroMedix Health am Dom GmbH, gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e.V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e.V. (VDBD).

Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de.

Freigabenummer SADE.DIA.19.08.2335

Als PR-Agentur, die sich auf die Kommunikation von Medizin, Gesundheits- und Präventions-Themen spezialisiert hat, bieten wir neben einem kompetenten Berater-Team auch einen medizinischen Beirat.

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Beovita warnt: Parodontitis – Todfeind für den Körper

Parodontitis ist Gefahrenquelle systemischer Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Probleme, Diabetes, Rheuma, Adipositas sowie Depression und Demenz

Beovita warnt: Parodontitis - Todfeind für den Körper

Verlauf Parodontitis

Berlin, 19. Juli 2019 – Jeder zweite Deutsche leidet gemäß der „Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V)“ unter Parodontitis. Oftmals wird der Erkrankung des Zahnhalteapparats kaum größere Bedeutung beigemessen. Im Bewusstsein vieler Menschen wird die schmerzlose Volkskrankheit als Bagatellerkrankung abgetan, ohne die folgenschweren Zusammenhänge mit systemischen Erkrankungen zu kennen. Denn Parodontitis steht im Verdacht, Quelle oder gefährlicher Risikofaktor für Schlaganfall, Krebs, Alzheimer und weitere – teils zum Tod führende – Krankheiten zu sein.

„Eine chronische Entzündung des Zahnbetts ist mehr als nur ein Fall für den Zahnmediziner. Parodontitis kann nicht nur zum Zahnverlust führen, sondern auch schwerwiegende Auswirkungen auf den Gesamtorganismus haben. Nach heutigem Forschungsstand begünstigt Parodontitis Diabetes mellitus, Adipositas, Schlaganfall, Arteriosklerose, Lungen-, Autoimmun- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen, Alzheimer sowie Krebserkrankungen wie Magenkrebs. Selbst Frühgeburten bei Schwangeren werden in einigen Forschungsergebnissen auf Parodontitis zurückgeführt“, erklärt Dr. med. dent. Ismail Özkanli, Geschäftsführer der Beovita Vital GmbH.

Vielfältige Auslöser für Parodontitis
Eine Parodontitis hat oft mehrere Gründe, die ein bedrohliches Zusammenspiel bilden: Beispielsweise falsches oder mangelhaftes Zähneputzen, Rauchen, Übersäuerungen im Mundraum, zuckerreiche Ernährung sowie geringer Speichelfluss. Bei einer Parodontitis begünstigt bakterielle Plaque Entzündungen am Zahnfleischsaum und damit den Rückgang des Zahnfleisches. Zunehmend freiliegende Zahnhälse neigen zu Schmerzempfindlichkeit und können schließlich zum Zahnausfall führen. Der Krankheitsherd ist aktuellen Erkenntnissen zufolge jedoch nicht lokal begrenzt. An den entzündeten Stellen im Mundraum können die aggressiven Bakterien und ihre giftigen Stoffwechselprodukte in den Blutkreislauf gelangen.

Dr. med. dent. Ismail Özkanli erklärt: „Chronische Entzündungen wie Parodontitis belasten eindeutig den gesamten Körper und können gefährliche Folgen haben. Diese können im schlimmsten Fall zum Tode führen. Wir gehen heute sicher davon aus, dass die Parodontitis mit zahlreichen Krankheiten in direkter Verbindung steht. Obwohl viele Studien und Analysen darauf hinweisen, dass Parodontitis ein großer Risikofaktor für die Entstehung und den Verlauf von Allgemeinerkrankungen ist, unterschätzen dennoch viele Patienten die Wechselwirkung und tun es als Zahnfleischbluten ab.“

Erhöhtes Sterberisiko bei Krebspatienten mit Parodontitis
Eine finnische Studie von 2018 kommt zu dem Ergebnis, dass das Sterberisiko bei Pankreaskrebspatienten mit Parodontitis mehr als doppelt so hoch ist wie bei Patienten ohne chronische Zahnfleischerkrankung. Das Forscherteam von der Universität Helsinki wertete hierfür die Daten von 68.000 Erwachsenen aus. Auch andere Forscher gelangen zu ähnlichen Ergebnissen. Besonders Lungenkrebs und Darmkrebs stehen im Verdacht, sich leichter zu entwickeln, wenn eine Parodontitis vorliegt. Die Epidemiologen Dr. Dominique Wichaud und Elizabeth Platz werteten ebenfalls 2018 die Daten von über 7.400 Patienten aus. In ihrer Erhebung verdoppelte eine schwere Parodontitis das Lungenkrebsrisiko. Zahnlose Probanden wiesen des Weiteren ein um 80 Prozent höheres Darmkrebsrisiko als gesunde Personen oder Patienten mit einer leichten Parodontitis auf.

Vorbeugende Tipps gegen Parodontitis
Dr. med. dent. Ismail Özkanli hält eine vollumfängliche Aufklärung für erforderlich, um auch anderen, teils lebensbedrohenden, Erkrankungen vorzubeugen. Seine Tipps:

– Regelmäßige Benutzung von Zahnseide und Interdentalbürsten, um Plaque zu entfernen und Zahnstein vorzubeugen
– Mindestens zweimal täglich Zähne putzen. Nach Mahlzeiten mit der Reinigung eine halbe Stunde warten, um den Zahnschmelz zu schonen
– Änderung von Lebensgewohnheiten. Besonders Rauchen und zuckerreiche Ernährung begünstigen ein erheblich höheres Risiko, an Parodontitis zu erkranken
– Verwendung spezieller Zahnfleischpflege-Gels wie das Parodont-Gel von Beovita. Dieses enthält hochwertiges Schwarzkümmelöl und hat eine antibakterielle Wirkung. Parodont-Gel wird von zahnmedizinischen Experten eine Festigung des Zahnfleisches sowie eine signifikante Reduzierung von Zahnfleischbluten bescheinigt
– Halbjährliche zahnärztliche Vorsorgeuntersuchung zur frühzeitigen Erkennung von Parodontitis
– Professionelle Zahnreinigung (PZR), je nach Befund ein-, zwei- oder mehrmals im Jahr
– Gegebenenfalls chirurgische Parodontalbehandlung mit regelmäßiger Nachsorge

Die Beovita Vital GmbH mit Sitz in Berlin ist auf Zahn- und Zahnfleischpflege spezialisiert. Das Unternehmen erlangte deutschlandweit Bekanntheit durch das TV-Format „Die Höhle der Löwen“. Die Investoren Carsten Maschmeyer und Ralf Dümmel sind seit 2017 Geschäftspartner der gemeinsam gegründeten Beovita Vital GmbH. Im Verbund verhalfen sie dem Produkt „Parodont“, einem Zahnfleischpflege-Gel, zur Marktreife. Der Gründer und Zahnmediziner Dr. med. dent.Ismail Özkanli hat sich mit seinem Unternehmen besonders der unterstützenden Pflege für Zahnfleischprobleme wie Parodontitis verschrieben. Zum Portfolio von Beovita gehören neben dem Parodont-Gel auch das weltweit einzigartige natürliche Fluorid-Gel sowie eine fluoridfreie, zu 100 % natürliche Zahnpasta und Schwarzkümmel-Öle/-Kapseln der höchsten Qualität. Die Produkte sind erhältlich in allen bekannten Drogeriemärkten, Apotheken, Online-Apotheken, bei Handelsketten, QVC, über Dental-Großhändler und in Prophylaxe-Shops sowie sonstigen Onlineshops und auf Marktplätzen wie Amazon. Im Jahr 2018 kam mit der Media Ventures und ihrem geschäftsführenden Gesellschafter Dirk Ströer ein weiterer Investor hinzu. Im Jahr 2019 folgte ein Accelerator Deal mit SAT1/Pro7.
www.beo-vita.de

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Chronische Netzhauterkrankungen durch regelmäßige Kontrollen beim Augenarzt frühzeitig erkennen und behandeln

Diabetisches Makulaödem und altersabhängige Makuladegeneration

– Die feuchte altersabhängige Makuladegeneration und das diabetische Makulaödem gehören zu den häufigsten Ursachen für Erblindung im Erwachsenenalter in Deutschland1
– Regelmäßige augenärztliche Vorsorgeuntersuchungen ermöglichen eine frühe Diagnose
– Dank moderner Medikamente sind die beiden chronischen Erkrankungen gut behandelbar, entscheidend sind ein möglichst früher Behandlungsbeginn sowie eine konsequente und kontinuierliche Therapie
– Umfangreiche Informationen gibt es beim Patientenservice VisusVital von Bayer unter www.VisusVital.de oder unter der kostenfreien Service-Hotline 0800 / 55 66 337 sowie im Rahmen der Aufklärungsinitiative „Das Diabetische Auge“ auf der gleichnamigen Facebook-Seite oder der Website www.das-diabetische-auge.de

Leverkusen/Hamburg, 8. Juli 2019 – Das Sehen ist einer der wichtigsten Sinne des Menschen zur Wahrnehmung seiner Umgebung. Doch mit steigendem Alter und chronischen Erkrankungen steigt das Risiko für Augenerkrankungen. Chronische Netzhauterkrankungen, wie die feuchte altersabhängige Makuladegeneration (fAMD) und das diabetische Makulaödem (DMÖ), gehören dabei zu den häufigsten Ursachen für Erblindung.1 Daher ist es sehr wichtig, regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und Kontrollen beim Augenarzt wahrzunehmen. Sie ermöglichen eine frühzeitige Diagnose und eine rechtzeitige Therapie. Für beide Erkrankungen stehen heute Medikamente zur Verfügung. Eine kleine Spritze zeigt hier große Wirkung: Bei der Mehrzahl der Patienten kann durch eine konsequente und regelmäßige Behandlung die Sehkraft erhalten oder sogar wieder verbessert werden. „Wichtig ist, dass die Erkrankung so früh wie möglich erkannt wird. Die Behandlung sollte schnellstmöglich begonnen und danach regelmäßig und dauerhaft wiederholt werden, denn fAMD und DMÖ sind chronische Netzhauterkrankungen“, erklärt Dr. med. Eike Tobias Matthiessen, Hamburg. Beide betreffen die Makula, die Stelle des schärfsten Sehens im Auge.

Das diabetische Makulaödem kann ins Auge gehen

Das diabetische Makulaödem gehört zu den möglichen Folgeerkrankungen des Diabetes mellitus. Ein DMÖ äußert sich durch schwarze Flecken im Blickfeld, unscharfes oder verschwommenes Sehen sowie verzerrte Linien. Betroffene bemerken auch häufig einen grauen Schleier, der sich über die Seheindrücke legt. Umso wichtiger ist deshalb neben der Überprüfung der Blutzuckerwerte auch eine regelmäßige Kontrolle beim Augenarzt. Was Kalk für eine Wasserleitung ist, ist zu viel Zucker für Blutgefäße. Erhöhte Blutzuckerwerte führen auf Dauer zu Ablagerungen und Schäden an den Gefäßwänden der Netzhaut. Es bilden sich krankhafte neue Blutgefäße, die brüchig und porös sind und durch die Flüssigkeit austreten kann. Sammelt sich diese Flüssigkeit an der Makula, handelt es sich um ein Makulaödem.

Altersabhängige Makuladegeneration früh erkennen und behandeln

Mit zunehmendem Alter werden bei vielen Menschen die Augen schlechter. Wenn zu unscharfem Sehen und verblassten Farben plötzlich auch Linien, die eigentlich gerade sein sollten, verzerrt oder gebogen erscheinen und vor allem die Mitte des Gesichtsfeldes betroffen ist, könnte es sich um eine AMD handeln. Eine Abklärung durch einen Augenarzt ist ratsam. Bis zu 4,5 Millionen Menschen in Deutschland sind von der Erkrankung betroffen.

Ursache für die AMD sind Eiweiß- und Fettablagerungen in der Netzhaut. Es werden zwei Formen der AMD unterschieden: die trockene und die feuchte Form. Bei der trockenen Form verschlechtert sich die Sehkraft in der Regel langsam und sie ist momentan nicht behandelbar. Aus einer trockenen AMD kann sich die aggressivere feuchte AMD entwickeln, bei der die Sehkraft häufig schnell deutlich schlechter wird. Als Reaktion auf die Ablagerungen kommt es zu krankhaften Gefäßneubildungen mit brüchigen Gefäßwänden und Netzhauschäden durch Flüssigkeitsansammlungen und Einblutungen in der Netzhaut (Makulaödem).2

Eine kleine Spritze gegen Erblindung

Das krankhafte Gefäßwachstum bei fAMD und DMÖ wird durch einen Überschuss eines körpereigenen Botenstoffs ausgelöst, dem sogenannten Vascular Endothelial Growth Factor (VEGF). Hier setzen moderne Medikamente an: Sogenannte VEGF-Hemmer fangen diesen Botenstoff ab und verhindern die Bildung krankhafter Gefäße.

Das Medikament wird bei der Behandlung mit einer feinen Nadel direkt ins Auge gespritzt. „Bei der Injektion handelt es sich um einen Routineeingriff, der unter örtlicher Betäubung stattfindet und in der Regel völlig schmerzfrei abläuft. Der Eingriff wird ambulant durchgeführt“, sagt Matthiessen. Die Therapie hat zwei Ziele: Das Sehvermögen soll erhalten und möglichst noch verbessert werden. Eine Heilung ist aber nicht möglich.

Risikofaktoren vermeiden, Netzhauterkrankungen vorbeugen

Sowohl eine AMD als auch ein DMÖ können mit einem gesunden Lebensstil positiv beeinflusst werden. „Besonders Menschen mit Diabetes und Menschen über 60 Jahren sollten auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung und genügend Bewegung achten, um Netzhauterkrankungen entgegenzuwirken“, sagt Matthiessen. Es gilt, möglichst viele Risikofaktoren wie Rauchen und UV-Strahlen zu vermeiden. „Weitere Faktoren, die eine chronische Netzhauterkrankung begünstigen sind Stoffwechselstörungen und Herz-Kreislauferkrankungen.3 Menschen mit Diabetes sollten grundsätzlich auf eine möglichst optimale Blutzuckereinstellung achten“, erklärt Matthiessen. Außerdem ist es wichtig, regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen beim Augenarzt durchführen zu lassen, denn je eher mit einer Behandlung von feuchter AMD oder diabetischem Makulaödem begonnen wird, desto größer sind die Chancen auf einen guten Behandlungserfolg.

Informationen und Hilfe für Betroffene und Angehörige

Der Patientenservice VisusVital von Bayer klärt Betroffene und Angehörige umfassend über Netzhauterkrankungen auf: Unter der kostenfreien Service-Hotline 0800 / 55 66 337 werden Fragen kompetent beantwortet. Unter www.VisusVital.de finden sich umfangreiche Informationen zur Vorbeugung, zur Erkrankung, Diagnose und Behandlung sowie viele praktische Tipps und Tricks für den Alltag.

Zudem informieren die Seite www.das-diabetische-auge.de und die die Facebook-Seite von „Das Diabetische Auge“ Diabetespatienten und ihre Angehörigen über diabetische Netzhauterkrankungen und deren Therapie und geben Tipps für den Alltag mit Diabetes. Es handelt sich um eine gemeinsame Aufklärungsinitiative von Bayer, dem Zentrum für berufliche Bildung blinder und sehbehinderter Menschen (BFW Düren) und der Initiativgruppe „Früherkennung diabetischer Augenerkrankungen“ (IFDA) sowie der Arbeitsgemeinschaft Diabetes und Auge (AGDA).

Quellen
1 http://cms.augeninfo.de/nc/hauptmenu/presse/statistiken/statistik-altersabhaengigemakuladegeneration.html
2 Feltgen N und Hoerauf H. Z Allg Med 2011; 87 (11):452-458
3 Feltgen N und Hoerauf H. Z Allg Med 2011; 87 (11):452-458
Broschüre „Die altersabhängige Makuladegeneration, DOG BVA 2010

Über Bayer
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Ernährung. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen, indem es zur Lösung grundlegender Herausforderungen einer stetig wachsenden und alternden Weltbevölkerung beiträgt. Gleichzeitig will der Konzern seine Ertragskraft steigern sowie Werte durch Innovation und Wachstum schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und steht mit seiner Marke weltweit für Vertrauen, Zuverlässigkeit und Qualität. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte der Konzern mit rund 117.000 Beschäftigten einen Umsatz von 39,6 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 5,2 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

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Das neue Buch für Diabetiker heißt „Diabetiker Revolution“

Der Medizinjournalist Sven-David Müller bringt neuen Diabetikerratgeber heraus

Das neue Buch für Diabetiker heißt "Diabetiker Revolution"

Diabetiker Revolution heißt das neue Buch von Sven-David Müller

Seit wenigen Tagen ist mit „Diabetiker Revolution“ ein neuer Ratgeber von Medizinjournalist Sven-David Müller im Buchhandel erhältlich. „Ich freue mich über 220 Seiten voller neuer Informationen für Diabetiker, die tolle optische Gestaltung sowie die hervorragenden Fotos und Grafiken, die das Buch auch zu einer Augenweide machen.“, so Sven-David Müller bei der Vorstellung seines neuen Ratgebers beim Diabeteskongress ist Berlin. Der renommierte Autor stellt die Volkskrankheit Diabetes mellitus umfassend dar und lässt auch das Thema Geschichte des Diabetes und der Diabetestherapie nicht aus. Zudem widmet er sich der naturheilkundlichen Therapie der chronischen Stoffwechselerkrankung, die leider in der Schulmedizin noch unterrepräsentiert ist, obwohl es viele Studien gibt, die beispielsweise die Effekte von Zimt oder Jambul-Extrakt nachweisen. „Aber daran verdient die Pharmaindustrie natürlich nichts!“, erläutert Müller. Das vom Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik empfohlene Buch enthält ein umfangreiches Literaturverzeichnis. Das Vorwort des Ratgebers stammt vom Apotheker Dr. Sven Krishnan aus Berlin.

Viele Diabetiker leiden an Zink- und Chrommangel
Ernährungstherapeutisch sind Omega-3-Fettsäuren, die Mineralstoffe Zink und Chrom sowie Vitamin C für Diabetiker von besonderer Bedeutung. Durch eine jeweils optimale Zufuhr und gegebenenfalls den Ausgleich von Mangelzuständen lassen sich die Insulinwirkung und die Blutzuckerwerte optimieren. Naturstoffe wie Zimt und Jambulbaum-Extrakte sind in der Lage den Blutzuckerspiegel milde zu senken und damit die ärztliche Therapie optimal zu ergänzen. In seinem Buch stellt Sven-David Müller aber auch die wissenschaftlich bestens belegten Hafertage vor, die den Insulinbedarf in kürzester Zeit um bis zu 30 Prozent reduzieren können, die Blutzuckerwerte optimieren und die bei fast allen Diabetikern gegebene Insulinresistenz bekämpfen. „Gegen Insulinresistenz gibt es praktisch keine Medikamente aber in der Ernährungstherapie und der Naturheilkunde stecken hervorragende Möglichkeiten, die viele Diabetologen leider nicht nutzen.“, kritisiert der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller in Berlin.

Hafertage sind ideal für Diabetiker
Über Jahrzehnte in Vergessenheit geraten sind die sogenannten Hafertage, die Diabetikern aller Typen entscheidend helfen können. Hafer, Haferflocken und Haferkleie enthalten größere Mengen Beta-Glucan und für diese Substanz weisen Studien eine blutzuckerregulierende Wirkung nach. Sogar die kritische Europäische Behörde für Lebensmittelsicherzeit (EFSA) hat für Hafer einen Health Claim zugelassen: Die Aufnahme von Beta-Glucanen aus Hafer als Bestandteil einer Mahlzeit trägt dazu bei, dass der Blutzuckerspiegel nach der Mahlzeit weniger stark ansteigt. „Leider informieren viele Mediziner ihre Patienten nicht über die hervorragende Wirkung von Hafer.“, informierte Sven-David Müller, der dem Hafer in der Diabetestherapie ein eigenes Kapitel in seinem Ratgeber „Diabetiker Revolution“ widmet und viele leckere Haferrezepte vorstellt.

Autor leidet selbst unter Diabetes mellitus
„Ohne meine eigene Diabetes-Erkrankung wäre ich wahrscheinlich niemals Buchautor geworden.“, informierte Sven-David Müller. „Mein erstes Buch „Genussvoll essen bei Diabetes´ hat sich dem Diabetes gewidmet.“, so Müller weiter. Mehr als zehn Buchtitel von Sven-David Müller, die in 14 Sprachen erschienen sind, widmen sich der Ernährungstherapie bei Diabetes mellitus. Darunter auch die Bestseller Zimt gegen Zucker mit mehr als 200.000 verkauften Exemplaren und die Diabetiker-Ampel, die sich in ganz Europa zur Volks-BE-Tabelle entwickelt hat. Der aus Presse, Internet, Funk und Fernsehen bestens bekannte Autor kann auf 30 Jahre Berufserfahrung in der Diabetologie zurückblicken. Im Februar 1976 erkrankte Sven-David Müller selbst an Diabetes mellitus Typ 1. Nach der Ausbildung zu staatlich geprüften Diätassistenten hat er sich an der Uniklinik Jena zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft fortbilden lassen und schließlich angewandte Ernährungsmedizin studiert und sein Studium als Master of Science in Applied Nutritional Medicine (angewandte Ernährungsmedizin) abgeschlossen. Momentan arbeitet er an seiner Doktorarbeit im Bereich Public Health/Gesundheitswissenschaften zum Themen Adipositastherapie. Sven-David Müller arbeitet heute nach Volontariat und Redaktionsausbildung als Öffentlichkeitsarbeiter in einer wissenschaftlichen Institution seiner Heimatstadt Braunschweig.

Sven-David Müller erhielt das Bundesverdienstkreuz
Für seine Aufklärungsarbeit im Diabetes- und Ernährungsbereich hat Sven-David Müller mit gerade mal 35 Jahren im Jahr 2005 das Bundesverdienstkreuz erhalten. „Aber in meinen Büchern widme ich mich natürlich nicht ausschließlich dem Diabetes mellitus. Das wäre mir zu langweilig und eindimensional. Vor wenigen Wochen ist beispielsweise mein Ratgeber Migräne natürlich behandeln erschienen. Im Frühjahr 2019 erschien zudem mein Buch Die 50 besten Entzündungskiller, das sich dem Thema Silent Inflammation und die Bekämpfung von Entzündungen mit Natur- und Nahrungsinhaltsstoffen widmet.“, klärte Sven-David Müller auf. Insgesamt stammen mehr als 200 Buchtitel aus meiner Feder. Die Deutsche Nationalbibliothek weist 204 Buchtitel in 14 Sprachen von Sven-David Müller aus. Damit ist der Medizinjournalist der erfolgreichste Ernährungsratgeberautor im deutschsprachigen Raum. Bibliografische Daten:

Diabetiker Revolution – Natürlich den Blutzucker senken
Sven-David Müller
24,90 Euro
ISBN 9783000623929

Journalistenservice: Rezensionsexemplare stehen kostenlos zur Verfügung.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Selbstheilung ist machbar – Ärzte und ehemalige Patienten

Am Pfingst-Sonntag ist der große „Selbstheilung ist machbar“ Online-Kongress mit 45 Ärzten, Heilpraktikern und ehemaligen Patienten zu Ende gegangen

Selbstheilung ist machbar - Ärzte und ehemalige Patienten

Entspannung und Stressabbau unterstützen die Selbstheilungskräfte

Der große „Selbstheilung ist machbar“ Online-Kongress 2019 ist am Pfingst-Sonntag nach einem extra Pfingst-Special erfolgreich für die Teilnehmer zu Ende gegangen.

Doch nach dem Kongress ist vor den Specials und dem neuen Termin für 2020. Es gibt die nächsten Wochen erstmal ein paar Live-Webinare mit einigen der Sprecher um diverse Themen noch weiter zu vertiefen. So wird es unter anderem um die TCM-Hausapotheke und die Zungen-Analyse nach TCM gehen. Außerdem werden die Körperfeld-Clips nochmals näher besprochen, und vieles mehr.

Die genauen Infos gibt es für alle Newsletter-Empfänger. Wer also weitere Informationen rund um Selbstheilung haben möchte, der sollte sich auf der Webseite http://www.selbstheilung.tips kostenlos eintragen, auch wenn der eigentliche Kongress 2019 schon vorbei ist.

Das Feedback ist grandios bis umwerfend

Es gibt in den nächsten Wochen auch immer noch die Möglichkeit sich ein Kongress-Paket mit allen Interviews von mehr als 40 ganzheitlichen Ärzten, Gesundheitsforschern, Heilpraktikern und Wissenschaftlern in den Bereichen Gesundheit und Ernährung, sowie Heilungsberichten selbstbetroffener Patienten zum günstigen Preis zu sichern!

Erfahren Sie, welche positiven Erfahrungen bereits zum Thema Selbstheilung gemacht wurden. Denn jeder Mensch hat diese Selbstheilungskräfte, auch als innerer Arzt bekannt.

Das Feedback reicht von Menschen, die selbst schon ähnliche Heilungsgeschichte erlebt haben – ein paar sind auch direkt beim nächsten „Selbstheilung ist machbar“-Online-Kongress vom 06.-16.02.2020 dabei – bis zu Aussagen, dass es gar nicht genug Menschen sehen können, um es selbst zu erleben, wie es ist ohne Medikamente oder Operation wieder schmerzfrei, allergiefrei oder sonst frei von Krankheitssymptomen zu sein. Und immer wieder kommen Dankesschreiben. Das ist einfach der Wahnsinn.

Die Aktivierung Ihrer Selbstheilungskräfte

Nicht immer sind Krankheiten körperlichen Ursprungs. Sie können zudem Folge der eigenen Psyche sein, die sich aus Ihren Gefühlen und natürlichen Einstellungen zusammensetzt. Ihre Gedanken und der Glaube an die eigenen Fähigkeiten kann auf dieser Grundlage zu einer Öffnung Ihrer Gefühlswelt führen, durch die Sie Ihr Bewusstsein besser verstehen. Natürlich heilen zu können, ist somit mehr als eine Vision, sodass Ihre seelischen Kräfte einen wesentlichen Teil zum Finden neuer Stärke und alternativer Lösungen beitragen können.

Schmerzfreiheit sollte aus diesem Grund für jeden Erkrankten ein überzeugendes Ziel sein. Nicht die Vergangenheit prägt den Menschen, sondern der unerschütterliche Glaube an eine positive Zukunft, durch den sich wahre Wunder bewirken lassen. Während des Online-Kongresses erfahren Sie daher, wie Willensstärke und Achtsamkeit zu einer natürlichen Heilung führen können und wie sich Ihre Selbstheilungskräfte aktivieren lassen. Die zahlreichen Fachexperten und Patienten werden Ihnen genauer erklären, wie ihr eigener Glaube und Anspruch an die eigenen Fähigkeiten funktioniert hat, um die eigenen Ziele zu erreichen.

Natürliche Mittel und Methoden zur Heilung

Verschiedene Naturheilverfahren und Heilkünste wie etwa Ayurveda, eine traditionelle indische Heilkunst, TCM, die mehr als 2000 Jahre alte traditionelle chinesische Medizin oder Jin Shin Jyutsu, eine Harmonisierungskunst auf Grundlage des wissenden, mitfühlenden Menschen.

Auch Qigong sowie zahlreiche erprobte russische Heilweisen tragen einen Teil zum natürlichen Heilen bei, um sich von Burnout, Diabetes, Schmerzen, Augenleiden, Stress, Autoimmunerkrankungen und anderen Krankheiten zu lösen.

Jetzt informieren und kostenlos registrieren: https://gesundcoach.tv/selbstheilung-ist-machbar

Ich helfe Menschen gesünder, glücklicher und länger zu leben.

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Ernährung bei Diabetes Typ 2: Wie kann Übergewicht reduziert werden?

Online-Presseinformation

Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes, davon viele an Diabetes Typ 2. Betroffene können jedoch einige positive Veränderungen für den eigenen Körper bewirken. Eine gesunde Ernährung, mehr Bewegung und die Reduktion von überflüssigen Pfunden können bei der Erkrankung helfen. Liebgewonnene Gewohnheiten zu ändern, ist allerdings nicht leicht. Die AOK Hessen hat einige Tipps zusammengestellt, wie eine Ernährungsumstellung bei Diabetes gelingen kann.

Übergewicht ist ein wesentlicher Risikofaktor, der an der Entstehung von Diabetes Typ 2 beteiligt ist. Auch die Verteilung des Fettgewebes am Körper ist von Bedeutung. Denn gerade das Fettdepot im Bauchraum ist ungesünder als das Fettdepot zum Beispiel an den Hüften. Das sogenannte „innere Bauchfett“ besitzt spezielle Eigenschaften, die die Arbeit des Insulins stören. Mithilfe des Body-Mass-Index (BMI) oder des Taille-Hüft-Verhältnisses (WHR) kann die Bauchfettmasse bestimmt werden. Eine Gewichtsreduktion um etwa zehn Prozent kann ausreichen, die Folgeerscheinungen von Diabetes zu verbessern. Dabei sollte beachtet werden, dass Radikalkuren nicht geeignet sind. Die Diätziele sollten stattdessen gemeinsam mit einer ernährungsmedizinischen Betreuung festgelegt werden, um eine dauerhafte Ernährungsumstellung zu erzielen

Diese Maßnahmen können bei der Ernährungsumstellung helfen:

Verzicht auf Fertigprodukte: Da verschiedene Zuckersorten beigesetzt und außerdem kaum Vitamine enthalten sind, empfiehlt es sich, möglichst weitgehend auf Fertigprodukte zu verzichten. Am besten ist es, frisch zu kochen und dabei Vollkornprodukte zu verwenden. Diese halten länger satt und lassen den Blutzucker nur langsam ansteigen.

Richtig trinken: Eine der größten Zuckerfallen sind Softdrinks. Allein der Zuckeranteil darin übersteigt das tägliche Limit. Besser ist es, auf Wasser oder gelegentlich auf Saftschorlen umzusteigen. Dabei sollten es auch gerne 1,5 bis 2 Liter Wasser täglich sein.

Vorsicht bei Alkohol: Gerade in Mixgetränken verstecken sich große Mengen an Kohlenhydraten. Da Alkohol die Freisetzung von Zucker hemmt, könnte es zu einer Unterzuckerung kommen. Allerdings spricht nichts gegen ein gelegentliches Bier oder Glas Wein.

Bewegung steigern: 30 Minuten Bewegung am Tag reichen schon aus. Oder 150 Minuten Sport über die Woche verteilt. Mehr Bewegung ist die effektivste Methode, den Blutzucker zu senken. Bei regelmäßiger Bewegung sogar dauerhaft, da der Körper noch länger „nachbrennt“ und mehr Muskeln mehr Energie benötigen.

Ausreichend schlafen: Schlafmangel macht schlapp und dämpft die Lust, sich zu bewegen. Er steigert leider auch den Heißhunger auf Süßes. Ausgeruht ist die Motivation, sich gesund zu ernähren und zu bewegen, viel größer.

Kohlenhydrate reduzieren: Statt Brot, Reis und Nudeln können Vollkornvarianten, Gemüsenudeln, Buchweizengrütze, mehlfreies Saatenbrot oder Hülsenfrüchte verwendet werden. Diese Lebensmittel haben nur einen kleinen Anteil an Kohlenhydraten und enthalten dafür mehr gesunde Ballaststoffe und Proteine. Ballaststoffe sind gut für die Verdauung und lassen den Blutzucker nur langsam ansteigen.

Gesunde Fette: Die Gesamtmenge an Fett sollte im Blick behalten werden. Hierbei kann man die Vielfalt der pflanzlichen Öle nutzen: Olivenöl, Rapsöl, Avocadoöl, Sesamöl, Leinöl, Traubenkernöl oder Walnussöl schützen das Herz und die Gelenke und beinhalten unterschiedliche Vitamine sowie Nährstoffe. Tierische und gehärtete Fette sollten hingegen reduziert werden.

Fleisch- und Milchprodukte: Möglichst fettarme Produkte wählen. Sie beinhalten genauso viel Eiweiß, Nährstoffe sowie Kalzium, es werden jedoch ungesunde und übermäßige Fettsäuren eingespart.

Obst und Gemüse: Die meisten Gemüsesorten haben kaum Fett und Kalorien. Dafür sind sie aber vitaminreich und in großer Vielfalt zu bekommen. Sie eignen sich roh als Zwischenmahlzeit ebenso wie gegart als Hauptdarsteller im Gericht. Bei Obst sollte vor allem auf zuckerarme Sorten wie Äpfel oder Beeren gesetzt werden.

Krankenkasse

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AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
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https://hessen.aok.de/

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Diabetes ist ein Bewegungs-Mangel-Syndrom

Zuckerkrankheit hat nichts mit Zucker zu tun

Diabetes ist ein Bewegungs-Mangel-Syndrom

Foto: Fotolia / Andrey Popov (No. 5854)

sup.- Zucker und mit Zucker zubereitete Lebensmittel sind in den letzten Jahren erheblich in Verruf geraten. Ernährungsideologen glauben, den ehemals als „weißes Gold“ geschätzten Nährstoff als Feind des Menschen entdeckt zu haben. Zuckerkonsum soll maßgeblich dafür verantwortlich sein, dass immer mehr Menschen Übergewicht entwickeln und als Folge davon an Diabetes vom Typ-2 erkranken. Diese behauptete Kausalität, von der unglücklicherweise heute viele Menschen überzeugt sind, ist jedoch wissenschaftlich betrachtet unhaltbar und verstellt zudem den Blick auf die eigentlichen Ursachen für die Übergewichts- und Diabetes-Epidemie.

Verantwortlich für die Zunahme von Übergewicht und Diabetes sind nicht einzelne Nährstoffe oder bestimmte Lebensmittel, sondern neben einer genetischen Veranlagung primär der weitverbreitete bewegungsarme Lebensstil. Deshalb findet es der renommierte britische Arzt Prof. Sir Muir Gray (Director of Better Value Healthcare, Oxford) auch sinnvoller, statt vom Typ-2-Diabetes oder dem metabolischem Syndrom zu sprechen, wenn die Volkskrankheit als „Walking Deficiency Syndrome“, also als „Bewegungs-Mangel-Syndrom“ bezeichnet wird. Mit dieser Namensgebung will Prof. Gray darauf aufmerksam machen, dass bei Präventions- und Behandlungskonzepten verstärkt das enorme Defizit an körperlicher Aktivität, das mittlerweile kennzeichnend für die Mehrheit der westlichen Bevölkerung ist, in den Mittelpunkt gestellt werden sollte.

Studien haben belegt, dass allein durch Lebensstil-Änderungen ein dauerhafter Rückgang der erhöhten Blutzuckerwerte erzielt werden kann. Im Vordergrund dieser nicht-medikamentösen Maßnahmen stehen eine Gewichtsreduktion durch Beschränkung der Kalorienzufuhr sowie regelmäßiges körperliches Training. Bei der Ernährung müssen Diabetes-Patienten im Gegensatz zu älteren Empfehlungen keinesfalls mehr auf Zucker verzichten oder speziell für Diabetiker ausgelobte Lebensmittel bevorzugen. Internationale Fachgremien raten ebenso wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) stattdessen, dass die Diabeteskost weitestgehend an die Ernährung für gesunde Menschen angeglichen werden sollte. Denn wissenschaftlich unbestritten ist, dass moderater Zuckerkonsum im Rahmen eines gesunden Ernährungs- und Lebensstils auch für Diabetiker vollkommen unproblematisch ist. Provokant formuliert gilt: „Genauso wenig, wie die Farbe Gelb zu Gelbsucht führt, verursacht Zucker die so genannte Zucker-Krankheit“, so der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel in seinem lesenswerten Buch “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag).

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DITG mit neuem Schulungstool my-diabetes

Deutsches Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) übernimmt die medutain GmbH zu 100 Prozent

DITG mit neuem Schulungstool my-diabetes

Online-Schulungstool my-diabetes

Das Deutsche Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) mit Sitz in Düsseldorf hat die medutain GmbH aus München gekauft und damit das bekannte Online-Schulungstool my-diabetes übernommen. Das Schulungstool dient dazu, Menschen mit Diabetes Typ II dabei zu unterstützen, ihre Erkrankung und den Zusammenhang mit ihrem Lebensstil besser zu verstehen, um diesen zielgerichtet zu verändern. „Damit ist das Schulungstool my-diabetes eine optimale Ergänzung zum bisherigen Angebot des DITG“, erklärt DITG-Geschäftsführer Bernd Altpeter. Schon seit 2013 entwickelt und betreibt das Düsseldorfer Unternehmen innovative telemedizinische und digitale Konzepte vor allem für Patienten mit dem lebensstilbedingten Diabetes Typ II bzw. der Autoimmunerkrankung Diabetes Typ I. Mehr als 1000 Typ-II-Diabetiker wurden bereits erfolgreich durch das DITG betreut.

Das Schulungstool zeichnet sich durch leichte Sprache und eingängige Videos aus, in denen die Erkrankung Diabetes Typ II und der optimale Umgang mit ihr erklärt werden. Jeder Nutzer erhält Tipps zur Optimierung seines Lebensstils und positiven Beeinflussung seiner Erkrankung. Durch eine anschließende Lernkontrolle mit themenspezifischen Fragen werden die Lernziele überprüft. So lernt der Nutzer spielerisch mehr über seine eigene Erkrankung. Das Schulungstool my-diabetes wird von der Deutschen Diabetes-Hilfe und von der Deutschen Diabetes Gesellschaft empfohlen.

„Durch die Übernahme der medutain GmbH kann sich das DITG weiter als führender Anbieter im Bereich der telemedizinischen und digitalen Betreuung von Diabetikern positionieren“, betont Altpeter. „Mit my-diabetes werden wir unsere Programme und insbesondere das telemedizinische Coaching weiter optimieren.“ So werden die betreuenden Gesundheitscoaches des DITG beispielsweise falsch beantwortete Kontrollfragen mit dem entsprechenden Teilnehmer durchgehen, um vorhandene Wissensdefizite zu besprechen. Zusätzlich kann sich der Teilnehmer mit my-diabetes auf das individuelle Coaching vorbereiten.

Der ehemalige medutain-Geschäftsführer Georg Ruile wird dem DITG als Berater verbunden bleiben.

Seit 2013 entwickelt und betreibt das Düsseldorfer Unternehmen individuelle telemedizinische Konzepte, die zunächst auf Patienten mit dem lebensstilbedingten Diabetes Typ II ausgerichtet waren. Das Unternehmen hat sein Leistungsspektrum stetig erweitert und betreut jetzt ebenso Diabetes Typ-I-Patienten und Menschen mit Adipositas. In den Programmen werden gesundheitsrelevante Daten wie Blutzuckerwerte, Gewicht, sportliche Aktivitäten etc. über eine datengeschützte, verifizierte Online-Plattform dokumentiert. Hauptbestandteil ist das individuelle Coaching, welches unterschiedliche Themenbereiche, wie Ernährung, Bewegung, Motivation, Medikamentenmanagement usw. beinhaltet, welche durch fachkundige Coaches übermittelt werden. Eine deutliche Verbesserung des Gesundheitszustands und damit der Lebensqualität der Teilnehmer ist wissenschaftlich bewiesen. Das DITG belegte den zweiten Platz beim MSD Gesundheitspreis und platzierte sich unter den Top 5 beim Deutschen Innovationspreis.

Kontakt
Deutsches Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG)
Bernd Altpeter
Kölner Landstraße 11
40591 Düsseldorf
+49 (0) 69 870 01 57 – 00
info@ditg.de
http://www.ditg.de

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„Diabetes Care“ veröffentlicht Studie über telemedizinisches Coaching für Diabetiker

Amerikanische Fachzeitschrift berichtet über die Ergebnisse der gemeinsamen Studie des Deut-schen Instituts für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) und des Westdeutschen Diabe-tes- und Gesundheitszentrums (WDGZ)

"Diabetes Care" veröffentlicht Studie über telemedizinisches Coaching für Diabetiker

Prof. Stephan Martin, Bernd Altpeter

„Diabetes Care“ wird monatlich von der American Diabetes Association herausgegeben und gehört zu den einflussreichsten Fachzeitschriften in den Bereichen Endokrinologie und Metabolismus. In ihrer aktuellen Ausgabe berichtet sie im Artikel „Efficacy of the Telemedical Lifestyle Intervention Program TeLiPro in Advanced Stages of Type 2 Diabetes: A Randomized Controlled Trial“ (Kempf et al. 2017) über die Studienergebnisse vom DITG und WDGZ zur Wirksamkeit des telemedizini-schen Lebensstil-Interventions-Programm (TeLiPro) bei Menschen mit bereits fortgeschrittenem Diabetes Typ 2. Die Teilnehmer der Studie waren im Durchschnitt seit elf Jahren an Diabetes er-krankt.

„Die Veröffentlichung unserer Langzeitstudie in „Diabetes Care“ ist für uns eine hohe Anerkennung unserer Arbeit“, betont DITG-Geschäftsführer Bernd Altpeter. Der Artikel werde dabei helfen, sich mit telemedizinischen Angeboten in Deutschland und perspektivisch auch im amerikanischen Ge-sundheitsmarkt zu etablieren. Erst im vergangenen Herbst durfte sich das DITG als einziges deut-sches Unternehmen beim Kongress EIT GoGlobal DigiHealth im Silicon Valley präsentieren. Es wurde dort als bestes von acht europäischen DigitalHealth-Startups ausgezeichnet.

Studie zum Lebensstil-Interventions-Programm (TeLiPro)

Bei TeLiPro erhalten Menschen mit Diabetes Typ 2 ein Blutzuckermessgerät, eine Waage und einen Schrittzähler. Diese Geräte übertragen automatisch die gemessenen Werte in ein Online-Portal, auf das sowohl der Teilnehmer selbst als auch ein persönlicher Gesundheitscoach zugrei-fen kann. Der Gesundheitscoach, der ein ausgebildeter Diabetesberater ist, begleitet den Erkrank-ten in einem 12-monatigen und individuell definierten Interventionspfad. Digital oder telefonisch unterstützt der Coach den Teilnehmer zu den Themen Ernährung, Bewegung, Motivation, Diät, Medikation und der Erkrankung an sich.

In der randomisierten, kontrollierten Studie wurde eine Interventionsgruppe mit 102 Teilnehmern, die das komplette Programm durchlief, mit einer Kontrollgruppe von 100 Teilnehmern verglichen, die ausschließlich die lebensstil- und krankheitsrelevanten Geräte erhielt. Die Ergebnisse nach einem Jahr belegten, dass durch TeLiPro wichtige Parameter signifikant verbessert werden konn-ten: HbA1c, BMI, systolischer Blutdruck, antidiabetische Medikation, Lebensqualität und Essver-halten. Schlussfolgerung der Studie ist es, dass TeLiPro eine verbesserte Kontrolle des Blutzu-ckers und eine Verminderung der Medikation ermöglicht.

TeLiPro wurde gemeinsam vom Deutschen Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) und dem Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrum (WDGZ) entwickelt. Aufgrund der positiven Ergebnisse nach einem Jahr wurde die Studie verlängert. Sie befindet sich derzeit schon im dritten Jahr. „Die ersten Auswertungen zeigen äußerst positive Ergebnisse, die die nach-haltige Wirkung von TeLiPro belegen“, so Studienleiter Prof. Dr. Stephan Martin, Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums und wissenschaftlicher Leiter des DITG.

Neben der Überprüfung der Wirksamkeit durch die wissenschaftliche Studie konnte TeLiPro bereits erfolgreich am Markt etabliert werden: Krankenkassen und -versicherungen bieten es ihren Versi-cherten an, und Unternehmen haben es in ihr betriebliches Gesundheitsmanagement aufgenom-men.

Zusätzlich zum Diabetes-Typ-2-Programm gibt es TeLiPro mittlerweile auch für Patienten mit Dia-betes Typ 1 oder Adipositas. Neue Konzepte werden außerdem für Herzinsuffizienz, Asthma, COPD und Nierenerkrankungen entwickelt.

Weitere Informationen über das DITG gibt es auf http://www.ditg.de
DITG-Geschäftsführer Bernd Altpeter auf Twitter folgen: https://twitter.com/baltpete

Seit 2013 entwickelt und betreibt das Düsseldorfer Unternehmen individuelle telemedizinische Konzepte, die zunächst auf Patienten mit dem lebensstilbedingten Diabetes Typ II ausgerichtet waren. Das Unternehmen hat sein Leistungsspektrum stetig erweitert und betreut jetzt ebenso Diabetes Typ-I-Patienten und Menschen mit Adipositas. In den Programmen werden gesundheitsrelevante Daten wie Blutzuckerwerte, Gewicht, sportliche Aktivitäten etc. über eine datengeschützte, verifizierte Online-Plattform dokumentiert. Hauptbestandteil ist das individuelle Coaching, welches unterschiedliche Themenbereiche, wie Ernährung, Bewegung, Motivation, Medikamentenmanagement usw. beinhaltet, welche durch fachkundige Coaches übermittelt werden. Eine deutliche Verbesserung des Gesundheitszustands und damit der Lebensqualität der Teilnehmer ist wissenschaftlich bewiesen. Das DITG belegte den zweiten Platz beim MSD Gesundheitspreis und platzierte sich unter den Top 5 beim Deutschen Innovationspreis.

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Auszeichnung Digitaler Geschäftsmodelle im Diabetes-Bereich

Emperra gewinnt den Game Changers Award 2017 für digitale Business-Modelle

Auszeichnung Digitaler Geschäftsmodelle im Diabetes-Bereich

Emperra GmbH E-Health Technologies

Das Potsdamer Start-up-Unternehmen Emperra GmbH hat den Finance Monthly Game Changers Award 2017 erhalten. Emperra wird damit vor allem für seine neuen digitalen Business-Modelle ausgezeichnet, die – basierend auf innovativer Hardware – auch Umsätze aus digitalen Lösungen ermöglichen. Die 2017 Game Changers Awards honorieren die Innovation und die strategische Vision einiger weltweit anerkannter Fachleute in einer Reihe von Branchen.

Den digitalen Lösungen vorausgegangen war die Entwicklung neuartig miteinander kombinierter Geräte zum Diabetes-Management. Das leicht zu bedienende Produktsystem besteht aus einem Insulin-Pen, mit dem die Injektion aller Insuline aus 3 ml-Kartuschen der Firmen Lilly®, Novo Nordisk®, Sanofi® und Berlin-Chemie® möglich ist. Sowohl der Pen, als auch das eingebundene Blutzuckermessgerät verbinden sich automatisch mit einer Sendeeinheit, die die Daten per Mobilfunk auf einem gesicherten Server ablegt. Auch Diabetiker, die kein Handy oder PC nutzen, können somit ihre Daten ihrem Arzt zur Verfügung stellen, ohne dass sie hierfür eine spezielle Software nutzen müssen. Ihr elektronisches „Diabetestagebuch“ bietet dem Arzt jederzeit eine vollständige und objektive Datenbasis, als Grundlage zur Optimierung der Therapie.

Mit dem Game Changers Award wurde nun ein Ansatz honoriert, der weit über die bisher mögliche Kostenerstattung der Hardware hinausgeht: Emperra erhält bereits in zwei Verträgen mit großen Krankenkassen eine Vergütung für die sichere Übertragung der Daten vom Patienten zum Arzt. Zusätzlich dürfen spezielle Mitarbeiter der Emperra die Therapiedaten einsehen und bei Bedarf den Patienten kontaktieren, um ihn bei der Umsetzung der Therapie zu unterstützen. Für dieses Coaching erhält Emperra eine weitere Vergütung. Somit schließt Emperra den therapeutischen Kreis von der Erhebung der Daten, über den Transfer bis hin zur Auswertung und Nutzung der Daten zur Therapieoptimierung.

„Erstmals wird eine telemedizinische Gesamtlösung im Rahmen der Diabetologie mit nachgewiesenem medizinischen Nutzen von Krankenkassen erstattet, statt der bisherigen Standardversorgung nur mit Hilfsmitteln“, so Dr. Christian Krey, Geschäftsführer der Emperra. „Damit wird honoriert, dass sich Arzt und Patient mit den Daten beschäftigen, um die Therapie zu optimieren.“ Dr. Janko Schildt, selbst Arzt und Geschäftsführer bei Emperra, ergänzt: „Gerade die Nutzung digitalisierter, nahezu lückenloser Monitoring-Daten und die daraus resultierende Therapieanpassung ermöglicht eine bessere Stoffwechseleinstellung und ein reduziertes Risiko für Folgeerkrankungen. Dabei handelt es sich aber um kein Notfallsystem, sondern stellt eine individuell einsetzbare Unterstützung im Therapie-Alltag dar“. Eine erste Datenevaluation konnte insbesondere die Senkung der Langzeitblutzuckerwerte (HbA1c) aufzeigen, ebenso waren geringere Krankenhaus- sowie Notfallbehandlungen wegen Diabetes mellitus zu verzeichnen.

Der Entscheidung vorangegangen war ein gründlicher Beurteilungsprozess durch Experten von Finance Monthly. Zulassungskriterien für den Finance Monthly Games Changer Award sind u.a. Umsatzwachstum, gute Trends in schwierigen Wirtschafts- und Branchenzeiten, Expansion in neue Märkte, neue Produkte und Dienstleistungen oder innovative Geschäftsmodelle sein.

Seit 2016 bietet Emperra auch den weltweit ersten Insulin-Pen mit Bluetooth®-Technologie an. „Der Bluetooth-fähige Insulin-Pen und die entsprechende Software spricht Patienten an, die neueste technische Lösungen mit mobilen Endgeräten bevorzugen und die Daten für ihr Selbstmanagement nutzen wollen“, so Dr. Christian Krey.

Weitere Informationen unter www.esysta.com und www.emperra.com

Über Emperra E-Health Technologies:
Emperra GmbH E-Health Technologies ist ein forschungs- und entwicklungsorientiertes Medizintechnik-Start-up-Unternehmen aus Potsdam, welches innovative Konzepte und Lösungen in den Bereichen E-Health-Technologie und Telediabetologie anbietet. Emperra kombiniert in seinem ESYSTA® System innovative Software mit zukunftsweisender Hardware und integriert diese in ein medizinisch-wissenschaftliches Konzept, um Ärzte, Patienten, Betreuer und Angehörige mit telemedizinischen Produktsystemen zu versorgen.

Über Finance Monthly:
Finance Monthly veröffentlicht weltweit Nachrichten, Kommentare und Analysen für CEOs, CFOs, Investoren und Unternehmer. Finance Monthly ist eine Multi-Plattform-Publikation, sowohl online als auch in digitalen Formaten. Monatlich werden über 190.000 Personen erreicht.
Jedes Jahr identifiziert und ehrt Finance Monthly die angesehensten Unternehmen und Einzelpersonen in der Wirtschaft, die Game Changer.

Kontakt
Emperra GmbH E-Health Technologies
Dr. Christian Krey
Friedrich-Ebert-Strasse 33
14469 Potsdam
0331-979 3480-0
info@emperra.com
http://www.emperra.com

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Gute Lebensqualität trotz Diabetes

(Mynewsdesk) Der Kompakt-Ratgeber erklärt, welche Diabetes-Typen es gibt und wie man die Erkrankung in den Griff bekommtDiabetiker können ihre Lebensqualität aktiv verbessern, wenn sie regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch nehmen, Akutkomplikationen und Spätfolgen von Diabetes mellitus durch entsprechende Maßnahmen vermeiden und einen gesunden Lebensstil pflegen.Bereits seit der Antike bekannt
Die Stoffwechselkrankheit Diabetes mellitus war vermutlich bereits im Alten Ägypten bekannt, ist aber heute aktueller denn je und betrifft große Teile der Bevölkerung. Vor allem in den westlichen Industriestaaten hat sich die Zuckerstoffwechselstörung zu einer Volkskrankheit entwickelt. Aktuell gibt es allein in Deutschland über sechs Millionen Diabetes-Patienten – und es werden täglich mehr. Davon haben etwa 95 Prozent Diabetes Typ 2.
In seinem neuen Kompakt-Ratgeber „Diabetes“ erläutert der Gesundheitsexperte Dr. med. Eberhard J. Wormer die verschiedenen Symptome und Ursachen, Testverfahren und Therapien und stellt wirksame Selbsthilfemaßnahmen vor. Denn jenseits aller Errungenschaften, was die Therapie mit Medikamenten betrifft, gibt es eine gute Nachricht für jeden Typ-2-Diabetiker: Abbau von Übergewicht und ein gesunder Lebensstil sind in vielen Fällen so gut wirksam, dass häufig auf Antidiabetika verzichtet werden kann und sich viele Gesundheitsrisiken entschärfen lassen. „Achten Sie auf Ihr Körpergewicht, bleiben Sie immer in Bewegung, ernähren Sie sich gesund und lecker, und vermeiden Sie unnötigen Stress“, rät der Arzt und Medizinautor.

Diabetes-Typen
Bei Diabetes mellitus liegt eine Störung des Zuckerstoffwechsels mit dauerhaft erhöhtem Blutzucker (Hyperglykämie) vor. Menschen mit Diabetes Typ 1 leiden unter einer Autoimmunerkrankung, die durch eine Störung des Immunsystems hervorgerufen wird. Sie führt dazu, dass insulinproduzierende Zellen in der Bauchspeicheldrüse zerstört werden. Daraus ergibt sich ein Insulinmangel. In der Folge gelangt zu wenig Glukose in die Zellen, und es kommt zur erhöhten Blutzuckerkonzentration. Bei der Entstehung von Diabetes Typ 1 spielen vermutlich neben Erbanlagen auch Virusinfektionen sowie Umweltfaktoren eine Rolle. Diabetes Typ 1 ist bislang nicht heilbar. Um akuten Stoffwechselentgleisungen und Folgekrankheiten entgegenzuwirken, werden Typ-1-Diabetiker mit einer individuell auf sie abgestimmten Dosierung Insulin behandelt.
Beim Diabetes Typ 2 besteht eine Insulinresistenz der Körperzellen, die häufig mit Bluthochdruck und hohen Cholesterinwerten assoziiert ist. Die Bauchspeicheldrüse stellt zwar ausreichend Insulin her, allerdings reagieren die Zellen zunehmend unempfindlich auf das Hormon, bis sie letztlich gar nicht mehr darauf ansprechen. Da in der Folge Glukose nur unzureichend in die Zellen gelangt, erhöht sich die Zuckerkonzentration im Blut. Die Krankheit entwickelt sich nicht allein aus einer erblichen Veranlagung, sondern wird vermutlich durch eine risikobehaftete Kombination aus Bewegungsmangel, Alter, Übergewicht und ungesunder Ernährung begünstigt.

Diabetes erkennen und behandeln
Diabetes Typ 1 wird in der Regel relativ schnell erkannt, da deutliche Symptome wie vermehrter Harndrang, starker Durst und Hunger, trockene Haut und Juckreiz, Müdigkeit und Gewichtsverlust innerhalb kurzer Zeit auftreten. Bei Typ-2-Diabetes entwickeln sich die Symptome hingegen langsam und oftmals unauffällig über einen längeren Zeitraum. Aus diesem Grund sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen wichtig. Durch frühzeitige Diagnose und eine passende Therapie kann schwerwiegenden Folgekomplikationen vorgebeugt werden.
Typ-1-Diabetes wird unmittelbar nach der Diagnose mit Insulin behandelt. Bei Typ-2-Diabetikern sollte vor der Anwendung von oralen Antidiabetika der Versuch unternommen werden, den Stoffwechsel durch Bewegung, Diät und Gewichtsreduktion in den Griff zu bekommen. Selbst bei bereits bestehender Erkrankung sollte in puncto Lebensstil umgedacht und gehandelt werden. Denn ein gesunder Lebensstil kann den Zuckerstoffwechsel günstig beeinflussen und zusätzlich das Wohlbefinden steigern. Darüber hinaus können, falls nötig und angebracht, Medikamente eine Optimierung der Insulinwirkung oder eine Anregung der Insulinausschüttung bewirken. Allerdings müssen manche Patienten dennoch Insulin einsetzen. Zusätzlich ist häufig eine Behandlung von Begleiterscheinungen wie Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen sowie Bluthochdruck notwendig. Die Therapieoptionen reichen von der Gewichtsabnahme und der Normalisierung von Nährstoffmangel bis hin zu modernen Insulinpens.

Buch-Tipp:
Dr. med. Eberhard J. Wormer: Diabetes. Kompakt-Ratgeber (Symptome und Ursachen, Testverfahren und Therapien, Wirksame Selbsthilfemaßnahmen). Mankau Verlag, 1. Aufl. April 2017, Klappenbroschur, 11,5 x 16,5cm, farbig, 127S.,8,99 Euro (D) / 9,20 Euro (A) ISBN 978-3-86374-383-3.

Link-Empfehlungen:
Mehr Informationen zum Ratgeber „Diabetes“
Zur Leseprobe im PDF-Format
Mehr zu Dr. med. Eberhard J. Wormer
Zum Internetforum mit Dr. med. Eberhard J. Wormer

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Diabetes ins Bild gesetzt

Start von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ in Darmstadt

Diabetes ins Bild gesetzt

Was Experten und Besucher zum Thema Diabetes bewegt, hielt ein Live-Zeichner in Wort und Bild fest (Bildquelle: Sanofi)

Frankfurt, 3. April 2017 Ein Kreis, ein Pfeil, ein Männchen und zwei Schlagworte – schon war die Aussage von Professor Dr. Matthias Blüher, Leipzig, über Diabetes zeichnerisch festgehalten. Noch eine Sprechblase und die Antwort auf eine Nachfrage des TV-Moderators Markus Appelmann fanden ihren Platz auf der großen Leinwand im Luisencenter in Darmstadt. Dort startete die diesjährige Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“. Seit zwölf Jahren klärt die von Sanofi initiierte Aktion gemeinsam mit Partnern wie Fachgesellschaften, Krankenkassen, Patientenorganisationen und Medien über die Volkskrankheit Diabetes auf. In Darmstadt gingen die Initiatoren auf die Wünsche der Besucher des letzten Jahres ein: Mehr Unterstützung beim Diabetesmanagement und mehr Informationen, um das Verständnis für die Erkrankung in der Öffentlichkeit zu fördern.

So hielt ein Live-Zeichner die Aussagen aus Interviews zum Thema Diabetes direkt auf einer großen Leinwand fest. Er stellte unter anderem den Langzeitblutzuckerwert dar. Dieser ist eine wichtige Kenngröße im Diabetes-Management und Namensgeber von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“. Der Wert sollte unter sieben Prozent liegen, um Folgeerkrankungen vorzubeugen. Ein wichtiges Anliegen von Menschen mit Diabetes sind außerdem gesunde Füße. Deshalb gab es in diesem Jahr erstmals eine Station zur Fußuntersuchung, um eine frühzeitige Störung der feinsten Nerven schnell und objektiv zu testen und so das „Diabetische Fußsyndrom“ zu erkennen.

Diabetes-Risikocheck: für alle
Kern der Aktion ist der Diabetes-Risikocheck, an dem viele Besucher des Luisencenters teilnahmen. Sie konnten so ihr persönliches Risiko, in den nächsten zehn Jahren an Diabetes zu erkranken, bestimmen lassen. Mehr als 31.000 Menschen haben bereits am Diabetes-Risikocheck teilgenommen.(1) Für den Zeitraum zwischen 2006 und 2014 wurden die Daten von 26.522 Teilnehmern ausgewertet.(1,2) „Die Auswertungen zeigen, dass es weiterhin notwendig ist, Bewusstsein für die Risiken des Diabetes zu schaffen und Menschen mit Diabetes im Umgang mit ihrer Erkrankung zu unterstützen“, so Blüher bei der Vorstellung der kürzlich publizierten Daten. In diesem Zusammenhang begrüßte er es, dass bei der Aktion nun auch die Cholesterinwerte gemessen werden: „Gerade Menschen mit Diabetes profitieren besonders von der Senkung eines erhöhten LDL-Cholesterinwertes, da sie generell ein sehr hohes Herz-Kreislauf-Gesamtrisiko haben.“

Neue Partner unterstützen die Aktion
„Erhöhte Cholesterinwerte tun nicht weh und bleiben oft und lange Zeit unentdeckt. Jeder sollte seinen Cholesterinspiegel kennen und insbesondere das ’schlechte‘ LDL-Cholesterin regelmäßig vom Arzt überprüfen lassen“, ergänzte Michaela Wolf, Vorsitzende von Cholesterin und Co e.V. (CholCo). Die Patientenorganisation ist neuer Partner von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“. Ebenfalls neu an Bord ist die Deutsche Diabetes Föderation e.V. (DDF). „Aufgrund der ständig steigenden Zahl der Menschen mit Diabetes sind wir gerne Partner der Aktion ‚Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS‘, denn Früherkennung, Prävention und die bestmögliche Versorgung der Menschen mit Diabetes zur Vermeidung von Folgeerkrankungen liegt uns am Herzen“, unterstrich Elke Brücke, stellvertretende Vorsitzende der DDF, die viele Menschen mit Diabetes am Stand der Aktion begrüßte.

Über „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes: Über eine halbe Million Besucher an 50 Standorten und mehr als 31.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die von Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit dem Jahr 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, Apotheken-Depesche, Ärzte Zeitung, Blood Sugar Lounge, Cholesterin und Co e.V. (CholCo), DAK Gesundheit, Deutscher Diabetiker Bund e.V. (DDB), Deutsche Diabetes Föderation e.V. (DDF), Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes e.V. (DDH-M), Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes-Journal, Diabetes Zeitung, Diabetologen eG Baden-Wurttemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e.V. (DTV), EKF Diagnostics, EuroMedix Health am Dom GmbH, gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e.V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, Stiftung „Das zuckerkranke Kind“, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e.V. (VDBD).
Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de

Quellen:
(1) Jacob S et al. ‚Knowing what matters in diabetes: healthier below 7‘: results
of the campaign’s first 10 years (part 1): participants with known type 2 diabetes. Cardiovascular Endocrinology 2016, 5:14-20
(2) Jacob S et al. ‚Knowing what Matters in diabetes: Healthier below 7‘: results
of the campaign’s first 10 years (part 2), participants without known diabetes history. Cardiovascular Endocrinology 2017, 6:48-54

SADE.BGM.17.03.0764

Als PR-Agentur, die sich auf die Kommunikation von Medizin, Gesundheits- und Präventions-Themen spezialisiert hat, bieten wir neben einem kompetenten Berater-Team auch einen medizinischen Beirat.

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Kurkuma, eine wertvolle Pflanze und eine heilsame, goldgelbe Knolle für Ihre Quelle des Wohlbefindens.

Therapeutischen Wert Kurkuma
Dr. Shahid NASIM, Onkologe, Frankreich

„Das ist ein Kraut gegen alle Leiden“, sagt ein bekanntes Sprichwort. Kurkuma (Curcuma longa) ist eine Pflanze, deren Rhizome (unterirdischer Stamm) in tropischen und subtropischen Regionen Asiens als Allheilmittel gesehen werden. Was ist es wirklich?

Ein bevorzugtes Gewürz

Kurkuma zählt zu den ältesten traditionellen Heilmitteln der Welt. Die gesundheitsfördernden Wirkungen von Kurkuma wurden schon vor über 5.000 Jahren in China und Indien beschrieben.
Das Rhizom der Kurkuma wird einmal ausgegraben, geschält, getrocknet und zu Pulver verarbeitet. Mit einer blassgelben Farbe, ist es eine der bekanntesten Heilpflanzen, bekannt für seine präventiven Tugenden. Traditionelle Medizin aus China, Indien (Ayurveda), Thailand und Indonesien verwenden es schon seit Jahrhunderten, um die Verdauung zu fördern und Erkrankungen im Zusammenhang damit zu behandeln. Kurkumin ist die Hauptkomponente der Pflanze, die 60 bis 95% in exzellenter Qualität enthalten kann. Kurkuma wurde im19. Jahrhundert von den Briten nach Europa gebracht, genau wie Curry aus Indien
Kurkuma gehört zur Ingwerfamilie. In der westlichen Küche ist dieses Gewürz für seinen würzigen Geschmack und als Bestandteil von Curry bekannt. Präventiev kann Kurkuma täglich mit Rohkost gegessen werden, weil es keine Nebenwirkungen hat.

Die spezielle Rezeptur


Kurkuma ist sehr reich an Vitaminen und Mineralien, wie Eisen und Mangan. Somit ist es ein alkalisches Gewürz und daher gut gegen Gewebe-Azidose, was oft die Ursache von entzündlichen Erkrankungen ist.

Ein Allheilmittel


Es gibt über 7000 Referenzen in internationalen wissenschaftlichen Publikationen, die fast 700 Beschwerden behandeln können. Durch dieses breite Spektrum wird Kurkuma als Allheilmittel gehandelt. Seine vielen therapeutischen Eigenschaften stammen aus seinen außergewöhnlichen antioxidativen Eigenschaften, mit blutverdünnenden und remineralisierenden Wirkungen. Kurkuma ist natürlich wirksam gegen Entzündungen und degenerative Krankheiten, die sich aus Oxidationsmangel oder – überschuss bilden.
Die entzündungshemmende Wirkung von Kurkuma ist sehr effektiv und verhindert viele Krankheiten, die sich häufig unbemerkt aus Entzündungen entwickeln. Kurkuma kann somit verwendet werden, um Arthrose, Tendinitis, Neuralgien und Ischias zu behandeln. In asiatischen Ländern wird es medizinisch verordnet gegen alle Schmerzen (Muskel-, Gelenk-), Rheuma, Arthritis, Arteriosklerose, zerebrale und koronare Komplikationen sowie neurodegenerative Erkrankungen (Alzheimer, Parkinson). Studien zeigten, dass Verletzungen und Entzündungen der Haut während der Strahlentherapie und Chemotherapie, in Kombination mit Kurkumin verringert werden. Eine weitere Vergleichsstudie zeigte, dass Kurkumin so wirksam war, dass es als Standard- Entzündungshemmer (Phenylbutazon) bei der Behandlung von rheumatoider Arthritis eingesetzt wurde.
Kurkuma mit einer Dosis von 2 g täglich eingenommen, während eine Periode von 6 bis 12 Wochen, hat positive Wirkungen auf Menschen mit Arthrose. Diese Ergebnisse bestätigen ebenfalls die, die in einem Vorversuch bekommenen Resultate, wohltuende Wirkung von Kurkumin bei Morbus Crohn.

Die antioxidativen Eigenschaften geben Kurkuma starke krebsvorbeugende Eigenschaften. Im Labor haben mehrere Studien gezeigt, dass die Selbstzerstörung von Krebszellen (Apoptose) angeregt wird, Kurkuma hemmt die Tumorprogression im Körper. Kurkumin könnte daher verschiedene Arten von Krebs (Lunge, Dickdarm, Magen, Leber, Haut, Brust, Hoden, Eierstock, Speiseröhren, Lymphom und Leukämie) verhindern. Es könnte auch die Magenschleimhaut gegen Helicobacter pylori, verantwortlich für Magenkrebs, schützen und die Heilung von Magen-Darm-Geschwüren beschleunigen. Darüber hinaus fanden wir heraus, dass in Ländern, in denen Kurkuma täglich verzehrt wird, Krebserkrankungen weniger verbreitet sind, als in den westlichen Ländern.
Der mineralische Reichtum der Kurkuma hilft dem Körper zu remineralisieren und bietet eine wesentliche Unterstützung bei Brüchen und Behandlung von Osteoporose. Der Wirkstoff Kurkumin kann teilweise postmenopausalen Knochenverlust bei Frauen mit Östrogenmangel stoppen.

Die reinigende Wirkung von Kurkuma wird auch anerkannt. Diese Pflanze ist ein leistungsfähiger Blutreiniger, der die Blutzirkulation fördert, weil die Pigmente der Kurkuma die Oxidation von Blutfetten verhindert, einschließlich deren Cholesterin zu verringern hilft. Kurkuma kann somit das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verhindern. Die Weltgesundheitsorganisation erkennt die Wirksamkeit von Kurkuma, um die Verdauung anzuregen und Dyspepsie, das heißt Verdauungsstörungen (Magenschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit und Blähungen) zu behandeln, an. Es arbeitet mit den Leberenzymen, die für die Entgiftung des Körpers verantwortlich sind, um die Beseitigung bestimmter Gifte, wie Arsen, die mit der Einnahme von Arzneimitteln verbunden sind, zu erleichtern. Es ist auch wirksam, um vor Infektionen der Atemwege (Bronchitis, Asthma, Ohr-Infektionen, Grippe, Schnupfen, Halsschmerzen, Mandelentzündung) zu schützen und schützt alle Organe (Darm, Leber, Magen, Niere, Bauchspeicheldrüse). Schließlich regt es die Regeneration von geschädigten Leberzellen (durch Alkohol, Schadstoffe …) an, stärkt das Immunsystem und behütet uns vor Infektionskrankheiten (Viren, Bakterien) und fördert das Wachstum von roten und weißen Blutkörperchen.

Ein hervorragendes Naturprodukt


Die unglaubliche Stärke von Kurkuma sorgt für eine weitgehende Verbesserung der Funktion aller Organe und Stoffwechsel des Körpers. Es schützt somit effektiv den Körper vor vielen Krankheiten und chronischen Erkrankungen. Kurkuma kann aber auch die Wirkung von entzündungshemmenden Medikamenten und Antikoagulantien erhöhen, daher sollte es in Kombination mit diesen Medikamenten mit Vorsicht verwendet werden. Diese Tipps ersetzen nicht die Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Wenn die Symptome anhalten, sollten Sie schnell Ihren Arzt konsultieren.

Ein ausgezeichnetes Antioxidans: die Curcumisan Plus


Das Curcumisan Plus aus dem Labor Phytomisan, ist das erste fermentierte Kurkuma in Kapseln. In Verbindung mit Granatapfel, Oliven und Schwarzkümmel ist es ein Nahrungsergänzungsmittel von großem Wert, bestätigt durch Bio-elektronische Messungen von der Grundsäurebilanz (EBA). Welche von Dr. S. Nasim nach jahrlange Forschungen entwickelt wurde.

Kurkuma (Curcuma longa)

In den Monographien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird die Verwendung von Kurkuma empfohlen, um Verdauungsprobleme, entzündliche Erkrankungen (Rheuma, Arthritis, Arthrose) und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu behandeln, dieses wurde mit epidemiologischen Studien belegt. Das Krebsrisiko kann mit diesen Eigenschaften verringert werden. In dieser Hinsicht wird Kurkuma verwendet, um die Bildung von Tumoren zu verringern und Krebs zu verhindern. Kurkuma kann freie Radikale reduzieren, es ist ein natürliches Antioxidans.

Granadapfel (Punica granatum)


Er hat entzündungshemmende, antioxidative und antiproliferative Wirkung, die die Entwicklung von Krebszellen verlangsamen.

Olivenbaum (Olea europea Pulver)


Der Extrakt aus dem Olivenblatt hat hypoglykämische Eigenschaften, wie mildes Diuretikum und Antioxidans. Es wird auch gegen hohen Blutdruck, Cholesterin, Fieber und Übergewicht (Fettleibigkeit) verwendet.

Schwarzkümmel (Nigella Sativa)


Der Samen von Schwarzkümmel (Cumin) hat zahlreiche Eigenschaften, die eine antibakterielle, entzündungshemmende, antioxidative und blutzuckersenkende Wirkung haben. Er hat auch eine positive Wirkung auf die Verdauung, einschließlich der Darmflora und kann, durch den reichen Gehalt an verschiedenen Nährstoffen, signifikant die Anzahl der schädlichen Bakterien und Verdauungsstörungen (Magenschmerzen und Darm Blähungen…) reduzieren.

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Agnes Stanislawski ist neue DITG-Standortleiterin in Düsseldorf

Deutsches Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung stellt erste Weichen für internationales Wachstum

Agnes Stanislawski ist neue DITG-Standortleiterin in Düsseldorf

Agnes Stanislawski

Seit Jahresbeginn ist Agnes Stanislawski neue Standortleiterin des Deutschen Instituts für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) in Düsseldorf. Die Diplom-Wirtschaftswissenschaftlerin gründete noch während ihres Studiums in Kassel eine eigene Unternehmensberatung mit Spezialisierung auf die Entwicklung und Steuerung von Wachstumsstrategien und Operating Models. Im Anschluss arbeitete sie als Beraterin auf internationaler Ebene.

Stanislawski ist seit 2010 vor allem für Kunden aus dem Gesundheitswesen tätig, insbesondere aus dem pharmazeutischen und medizintechnischen Sektor. Dabei hat sie umfangreiche Erfahrung im Bereich chronische Erkrankungen wie Diabetes, Schmerz oder Atemwegserkrankungen gesammelt. „Mit Agnes Stanislawski macht das DITG einen weiteren Schritt in Richtung Professionalisierung und Stabilisierung gerade im Bereich des operativen Geschäfts und des Produktportfolios“, unterstreicht DITG-Geschäftsführer Bernd Altpeter. „Beides sind wichtige Bausteine für ein stärkeres Wachstum im In- und Ausland.“

Seit 2013 erstellt und vertreibt das Düsseldorfer Unternehmen individuelle eHealth-Konzepte, vor allem für Patienten mit dem lebensstilbedingten Diabetes Typ II. Seit kurzem werden auch Typ-I-Patienten in das Programm aufgenommen. Das DITG wertet dabei gesundheitsrelevante Daten wie Blutzuckerwerte, Gewicht, sportliche Aktivitäten etc. über eine datengeschützte, verifizierte Online-Plattform (TeLiPro) aus und stellt den Patienten fachkundige Coaches zur Seite, die sie bei der Umstellung ihres Lebensstils bzw. dem Umgang mit der Erkrankung unterstützen. Die Patienten erhalten krankheits- und lebensstilrelevante Messgeräte und damit Zugang zum DITG-Online-Portal. Dort können sie die gemessenen Werte einsehen und Informations-, Kommunikations- und Motivationstools nutzen. Eine deutliche Verbesserung ihres Gesundheitszustands und damit ihrer Lebensqualität ist wissenschaftlich bewiesen.

Weitere Informationen über das DITG gibt es auf http://www.ditg.de.
DITG-Geschäftsführer Bernd Altpeter auf Twitter folgen: https://twitter.com/baltpete.

Seit 2013 erstellt und vertreibt das Deutsche Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG) in Düsseldorf individuelle eHealth-Konzepte, vor allem für Patienten mit dem lebensstilbedingten Diabetes Typ II. Es wertet dazu gesundheitsrelevante Daten wie Blutzuckerwerte, Gewicht, sportliche Aktivitäten etc. über eine datengeschützte Online-Plattform aus und stellt dem Patienten einen fachkundigen Coach zur Seite, der ihn bei der Umstellung seines Lebensstils unterstützt.

Kontakt
Deutsches Institut für Telemedizin und Gesundheitsförderung (DITG)
Bernd Altpeter
Kölner Landstraße 11
40591 Düsseldorf
+49 (0) 69 870 01 57 – 00
crowd@ditg.de
http://www.ditg.de

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