Schlagwort: Dentallabor

Kernstück des Vertriebs

Mit einer erfolgreichen Bedarfsanalyse ein passgenaues Angebot erstellen und den Auftrag mit größter Kundenzufriedenheit abwickeln – das ist starker Vertrieb, ist Thorsten Huhn überzeugt

Kernstück des Vertriebs

Mit Thorsten Huhn effektiv die Bedarfsanalyse gestalten.

„Sommerzeit ist Urlaubszeit. Nur zu gern führt Sie der Weg ins Reisebüro. Was Sie mitbringen ist nur eine grobe Vorstellung Ihres Reiseziels. Was Sie erwartet ist ein Reisebüroangestellter, der von seinem Chef den Auftrag bekommen hat, das Sonderangebot unter die Leute zu bringen. Gesagt, getan. Bei der kleinsten Übereinstimmung Ihrer Reisewünsche hakt er ein und bringt das Angebot ins Spiel“, führt Thorsten Huhn eine gängige Situation in Reisebüros aus. Sonderangebote sind gut und schön, aber wie glücklich können sie machen? Und was hat das mit einem starken Vertrieb zu tun?

„Sehr viel“, weiß der Experte für Handlungssicherheit, der seine Kunden befähigt, in Führung und Vertrieb Veränderungen zu gestalten und zukunftssicher aufgestellt zu sein. Die Krux an der Situation im Reisebüro finde sich auch in vielen anderen Verkaufssituationen wieder: Die Bedarfsanalyse fällt hinten runter und der Lösungsvorschlag wird verfrüht unterbreitet. „Ohne eine sorgfältige Ermittlung konkreter Bedarfe kann kein folgerichtiges Angebot erstellt werden – und am Ende wird auch so meist kein Auftrag erzielt“, erklärt Huhn.

Ob der Kunde mit einer nicht vollendeten Bedarfsanalyse kauft, ist also reiner Zufall. Wer kann es sich schon leisten, in seinen vertrieblichen Aktivitäten auf Zufallsverhandlungen zu setzen? „Besonders dann, wenn Aktionen einen zusätzlichen Hebel bieten, wird der Vertrieb durch seine eigenen Produkte und Dienstleistungen beeinflusst – auf Kosten der Kunden. Jeder Vertriebler tut gut daran, in der Phase der Bedarfsermittlung kein Verkäufer zu sein“, empfiehlt Thorsten Huhn.

Wer eine effektive und für den Kunden erfolgreiche Bedarfsanalyse etablieren möchte, sollte sich dazu von Zwängen, Standards und eigenen Lösungen befreien. „Um aus einem vermuteten Bedarf einen konkreten zu machen, braucht es gezielte Hintergrundfragen und Fragen, die die Auswirkungen offenlegen“, schließt Thorsten Huhn.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thorsten Huhn – handlungsschärfer – finden Sie unter www.thorstenhuhn.de.

Seine Profession sind Themen, die den meisten Unternehmern unangenehm sind: Unsicherheit, Kontrollverlust, Handlungsunfähigkeit. Ob Selbstständige, kleine und mittlere Betriebe oder große Konzerne, Thorsten Huhn befähigt als Sparringspartner und Ratgeber seine Kunden, „handlungsschärfer“ zu agieren. Bedeutet: Ein Bewusstsein für mögliche Probleme formen, dafür Lösungen und Konzepte entwickeln, den eigenen Markenauftritt optimieren, Mitarbeiterengagement fördern u. v. m. Dabei ist es stets sein Anliegen, Probleme und deren Lösungen für seine Kunden soweit es geht zu simplifizieren und so klar wie möglich zu gestalten, damit die Wirkung so groß wie möglich ist.

Handlungsschärfer werden seine Kunden nicht nur durch die Wertschätzung, die Thorsten Huhn ihnen entgegenbringt, sondern auch durch die langjährige Erfahrung und das Know-how in Sachen Führung und Vertrieb, welches er seinen Kunden u. a. im Vor-Ort-Coaching vermittelt.

Kontakt
Thorsten Huhn – handlungsschärfer
Thorsten Huhn
Liegnitzer Straße 27
57290 Neunkirchen
+49 2735 6198482
mail@thorstenhuhn.de
http://www.thorstenhuhn.de

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Denteris.de – Schon über 1.800 dentale Online-Kunden

Denteris – das neue Online.Dental.Depot mit rasantem Wachstum

Denteris.de - Schon über 1.800 dentale Online-Kunden

Die neue Suchfunktion von denteris

Seit Dezember 2018 ist das neue Online.Dental.Depot denteris mit Sitz in Planegg bei München operativ tätig. Mit über 70.000 zum Verkauf stehenden Produkten für den Zahnarzt und das Dentallabor scheint denteris den Zahn der Zeit getroffen zu haben. Schon mehr als 1.800 Kunden konnte denteris mit extrem günstigen Preise und freundlichem Kundenservice bedienen. „Die Zahnärzte und Zahntechniker schätzen unsere Verlässlichkeit sowie unser aufrichtiges Engagement, jede Bestellung perfekt auszuführen. Hierbei ist eine schnelle Lieferzeit ein wichtiger Faktor. Sofort verfügbare Lagerware, die vor 16 Uhr bestellt wird, ist in der Regel am folgenden Werktag schon beim Kunden“, sagt Ines Vangerow, Geschäftsführerin von denteris.

Weiterentwicklungen in allen Bereichen von denteris

Der große Vorteil von denteris ist sicher auch das große und stetig wachsende Produktangebot. Zahnarztpraxen und Dentallabore finden nicht nur Material wie Gipse oder Zahnzangen, sondern auch dentale Geräte wie Winkelstücke und Sterilisatoren bis hin zu schicken OP-Hauben im Angebot von denteris.

Davon abgesehen setzt denteris zudem auf fortlaufende Verbesserungen auf der Online Plattform www.denteris.de Die Suchergebnisse werden optimiert und weitere Zusatzfeatures erleichtern dem Kunden den Einkauf. So kann sich der Zahnarzt zum Beispiel seine bereits getätigten Bestellungen nicht nur nach Bestellvorgang, sondern auch nach Zeitraum anzeigen lassen und diese Artikel so schnell und einfach erneut bestellen.

Aber nicht nur Online, auch telefonisch und per Fax nimmt denteris die Bestellungen der Kunden gerne entgegen. Ganz nach dem Motto – „Bei denteris steht der Kunde und die perfekte Ausführung seiner Bestellung im Vordergrund“.

Über denteris:
denteris ist ein Online.Dental.Depot für Zahnärzte und Dentallabore mit Sitz in Planegg bei München, welches unter anderem aus dem Zentrallager der Dental Union liefert. Extrem günstige Online-Preise, mit über 70.000 Produkten eines der größten dentalen Online Sortimente in Deutschland und eine große Kundenorientierung zeichnen das junge Unternehmen aus.

denteris ist ein Online.Dental.Depot für Zahnärzte und Dentallabore mit Sitz in Planegg bei München, welches unter anderem aus dem Zentrallager der Dental Union liefert. Extrem günstige Online-Preise, mit über 70.000 Produkten eines der größten dentalen Online Sortimente in Deutschland und eine große Kundenorientierung zeichnen das junge Unternehmen aus.

Kontakt
Denteris GmbH
Ines Vangerow
Lochhamer Str. 31
82152 Planegg
089-954 586 580
vangerow@denteris.de
http://www.denteris.de

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Das Zahnersatz-Lexikon von Zahnersatz-Müller

Von A bis Z: Von „Abformung“ bis „Zahnpulpa“ Begriffe, die Sie kennen sollten

Das Zahnersatz-Lexikon von Zahnersatz-Müller

Zahnersatz-Müller Lexikon

Den Bereich Zahnwissen möchten wir von Zahnersatz-Müller ständig für Sie erweitern. Die Zahnmedizin ist geprägt durch viele medizinische Fachbegriffe, mit denen Sie als Patientin oder Patient und als Laien nicht in Berührung kommen. In unserem Online-Lexikon erklären wir die wichtigsten Begriffe der Zahnheilkunde. Sie können sich einfach bezüglich einzelner zahnmedizinischer Begriffe weiterbilden und es ist immer gut, wenn Sie als Patient wissen, von was Ihr Zahnarzt spricht.

Lexikon von A bis Z: Von „Abformung“ bis „Zahnpulpa“ Begriffe, die Sie als Patient kennen sollten

Abformung:
Vom Zahnarzt hergestellte Negativform des Kiefers und der Zähne. Der Zahntechniker stellt daraus seine wichtigste Arbeitsunterlage her, das Modell.

Amalgam:
Füllungswerkstoff aus einer silberfarbenen Quecksilber-Silber-Zinn-Kupfer-Legierung

Ankerzahn:
Zahn, an dem eine Brücke befestigt wird.

Adhäsivtechnik:
Befestigungstechnik von Zahnersatz durch Kleben.

Artikulator:
Gerät zum Einbau von Kiefermodellen mit dem Ziel der Nachahmung natürlicher Kieferbewegung.

Brücke:
Festsitzender Ersatz zum Über“brücken“ einer oder mehrerer Zahnlücken. Wird an den lückenbenachbarten Zähnen (Pfeilern) durch Kronen (Brückenanker) oder auch auf Implantaten (künstlichen Zahnwurzeln) befestigt.

CAD-CAM-Technik:
Computerunterstützte Gestaltung (CAD = Computer Aided Design) und computergestützte Anfertigung (CAM = Computer Aided Manufacturing) von Gegenständen.

Dentin:
Natürliche, relativ weiche Zahnhartsubstanz aus der die Zahnkrone und Zahnwurzel bestehen. Das Dentin wird im Bereich der Zahnkrone vom Zahnschmelz überdeckt.

Druckknopf-Verankerung:
Nicht sichtbare Befestigungsmöglichkeit für herausnehmbare Teilprothesen. Setzt die Überkronung der Pfeilerzähne voraus (siehe Geschiebe).

Einlagefüllung:
Zahntechnisch gefertigte Füllung zur Versorgung eines Zahndefektes (Inlay)

Extraktion:
„Ziehen“ eines Zahnes.

Frästechnik:
Verfahren zur Herstellung parallelisierter Metallflächen bei Teleskopkronen und Geschieben.

Füllungsmaterial:
Material zum Füllen eines Zahndefektes.

Gegenkiefer:
Der jeweils andere Kiefer, bezogen auf den zu versorgenden Kiefer.

Geschiebe:
Dienen wie Klammern zur Verankerung von Teilprothesen. Bieten nach Überkronung der Pfeilerzähne eine nicht sichtbare Abstützung für den Zahnersatz.

Gingiva:
Das Zahnfleisch.

Gussfüllung:
Aus einer (meist Gold-) Legierung gegossene Einlagefüllung.

Halteelement:
Vorrichtung zur Verankerung herausnehmbarer Teilprothesen in Form von Klammern, Geschieben, Druckknopfankern oder Teleskopkronen.

Inlay:
Zahntechnisch gefertigte Füllung, z. B. aus Metall, Keramik oder Kunststoff – im Gegensatz zu direkt im Munde gefertigten Füllungen aus Amalgam oder Composite.

Implantat:
Künstliche, in den Kieferknochen eingesetzte „Zahnwurzel“. Dient zur Aufnahme von Zahnersatz und besteht aus Titan oder Keramik.

Jacketkrone:
Zahnfarbene Vollkeramikkrone meist für Frontzähne.

Karies:
Sowohl der Vorgang als auch das Ergebnis der Zerstörung von Zahnhartsubstanz durch Säure, welche unter Beteiligung von Bakterien aus Zucker in Zahnbelägen entsteht.

Kavität:
Durch zerstörte Zahnhartsubstanz, deren Entfernung und Präparation für eine Füllung entstandener Defekt.

Keramik:
Mit dem Porzellan verwandtes Material zur Herstellung von zahnfarbenen Kronen, Inlays oder zahnfarbenen Verblendungen von Kronen und Brücken.

Kofferdam:
s. u. Spanngummi

Komposit:
Zahnfarbenes Kunststoffmaterial. Bevorzugtes Füllungsmaterial für Frontzähne, dient auch als Verblendmaterial für Kronen.

Konfektioniert:
In Massenproduktion vorgefertigt.

Krone:
Sowohl der in die Mundhöhle ragende Anteil eines natürlichen Zahnes als auch die vom Zahntechniker gefertigten Werkstücke zur Überkronung eines Zahnes, z. B. Vollkrone, Verblendkrone oder Teilkrone.

Kunststoff:
Organischer Werkstoff aus langen (polymerisierten) Molekülen; im Dentalbereich meist Abkömmling des Acrylates (Plexiglas).

Lebensdauer:
Hier: die Zeit der Funktionstüchtigkeit einer Versorgung.

Legierung:
Mischung mehrerer Metalle durch gemeinsames Einschmelzen derselben. Reine Metalle werden zur Herstellung von Zahnersatz kaum verwendet.

Mantelkrone:
Eine Krone aus einem nichtmetallischen Material (Keramik oder Kunststoff/Komposit).

Modell:
Durch Ausgießen einer Abformung (meist mit einem Spezialgips) gewonnenes Duplikat einer Zahnreihe.

Modellgussprothese:
Teilprothese mit gegossenem Metallgerüst. Die Klammern werden mit dem Gerüst gegossen.

Onlay:
Ähnlich dem Inlay, aber die ganze Kaufläche eines Zahnes überdeckend.

Parodontose:
Volkstümliche Bezeichnung für eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates; meist ausgelöst durch länger belassene Plaque (die fachlich richtige Bezeichnung lautet Parodontitis).

Pflege:
Zahnersatz, ein qualitativ hochwertiges Gut, muss ebenso wie die natürlichen Zähne regelmäßig gepflegt werden, um die Erhaltung der Funktionstüchtigkeit und der Mundgesundheit zu gewährleisten.

Phonetik:
Lehre von der Laut- und Stimmbildung; auf die Lautbildung nehmen auch Lippen, Zunge und Zustand der Frontzahnreihen Einfluss.

Plaque:
Durch Bakterien der Mundhöhle erzeugter Belag auf Zähnen und Zahnersatz; die Plaquebildung kann nur durch regelmäßiges und gründliches Zähneputzen vermieden werden.

Provisorium:
Hier: Versorgung eines Zahnes oder einer Zahnlücke für eine begrenzte Zeit, etwa bis zur Fertigstellung des definitiven Zahnersatzes.

Politur:
Exakte Glättung von Oberflächen. Abschließende Arbeit bei jedem Zahnersatz.

Polymerisieren:
Härtung bei Kunststoffen (durch das chemische Verknüpfen kurzer Moleküle zu langen Molekülketten).

Präparieren:
Hier: das gezielte Beschleifen eines Zahnes als vorbereitende Maßnahme zu seiner Versorgung.

Prothese:
Hier: Zahnersatz, in mannigfaltigen Arten und Formen, zum Beispiel als Teilprothese (partielle Prothese) oder als Totalprothese (Vollprothese).

Prophylaxe:
Maßnahmen zur Vorbeugung von Krankheiten. Auch rechtzeitig und sachgerecht eingegliederter Zahnersatz ist ein wichtiges prophylaktisches Mittel.

Restauration:
Maßnahme und Ergebnis der Wiederherstellung von defekten Zähnen bzw. des Ersatzes von verlorengegangenen Zähnen.

Riegel:
Besondere, nicht sichtbare Verankerung für herausnehmbaren Zahnersatz.

Schichttechnik:
Schichtung mehrerer unterschiedlicher lichtdurchlässiger zahnfarbener Materialien zur Imitation des Aufbaues natürlicher Zähne aus Dentin und Schmelz.

Schmelz:
Härteste Substanz des menschlichen Körpers; überdeckt das Dentin der Zahnkrone.

Spanngummi:
Dünnes Gummituch zum Abhalten jeglicher Feuchtigkeit bei der Zahnbehandlung. Es wird über den zu versorgenden Zahn geschoben, nur dieser ragt aus dem Spanngummi heraus, alle anderen Zähne und die Mundhöhle sind überdeckt.

Stiftaufbau:
Aufbau einer zerstörten Zahnkrone mittels einer Stiftverankerung in der Zahnwurzel. Der Stiftaufbau setzt eine Wurzelbehandlung des Zahnes voraus.

Teilkrone:
Eine nicht bis zum Zahnfleisch reichende Überkronung.

Teilprothese:
Herausnehmbarer, an noch vorhandenen Zähnen des Kiefers verankerter Zahnersatz.

Teleskopkrone:
Doppelkrone. Sie dient zur Verankerung abnehmbaren Zahnersatzes am Restgebiss. Die Innenkrone wird auf den präparierten Zahnstumpf fest aufzementiert. Die Außenkrone sitzt abnehmbar darüber. Sie ist am Zahnersatz befestigt und überträgt die Kaukräfte auf den Pfeilerzahn. Die anatomisch gestalteten Außenflächen können zahnfarben verblendet werden.

Totalprothese:
Zahnersatz für zahnlose Kiefer. Ihren Halt gewinnt sie durch exakteste Anpassung der Prothesenbasis an die Kieferschleimhaut.

Unterfütterung:
Neuanpassung einer Prothesenbasis an die zahnlosen Kieferabschnitte, da diese sich im Laufe der Zeit verändern. Sie dient der Wiederherstellung der Funktionstüchtigkeit von herausnehmbaren Prothesen.

Verblendkrone:
Mit zahnfarbenem Material verblendete Metallkrone.

Vestibulär:
Zur Lippe oder Wange hingewandte Teil der Mundhöhle.

Vollgusskrone:
Im Gussverfahren aus einer mundbeständigen Legierung hergestellte Krone. Sie ist unverblendet.

Wurzelbehandlung:
Wird erforderlich, wenn die Karies zum Absterben des „Zahnnervs“, der Zahnpulpa, geführt hat. Der Zahnarzt entfernt die erkrankte oder abgestorbene Zahnpulpa und füllt den gesäuberten Wurzelkanal mit einer Wurzelfüllung. Voraussetzung für die Zahnerhaltung durch einen Stiftaufbau.

Wurzelkanal:
Kanalförmiger Hohlraum im Inneren der Zahnwurzel, welcher am „vitalen“ Zahn von der Zahnpulpa ausgefüllt ist.

Zahnbürste und -seide:
Wichtige Hilfsmittel zur Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch, unverzichtbar auch zur Reinigung von Zahnersatz.

Zahnpulpa:
Zahnmark, volkstümlich als „Nerv“ bezeichnet. Sie liegt im Inneren des Zahnes in der so genannten Pulpenkammer. Zerstört Karies die Zahnpulpa, muss diese entfernt werden. Aus einem so genannten „vitalen“ Zahn entsteht ein marktoter Zahn.

Quelle: Kuratorium perfekter Zahnersatz e.V.

Nutzen Sie unseren Service „Der Zahnersatzrechner von Zahnersatz Müller“ – Ihnen liegt schon ein Heil- und Kostenplan Ihres behandelnden Zahnarztes vor? Durch unseren Zahnersatzrechner erhalten Sie per Mausklick ein unverbindliches Gegenangebot.

Zahnersatz Müller zählt zu den etablierten und größten Zahnersatz-Anbietern in Deutschland. Ein Familienunternehmen mit festen Wurzeln, das auf alte Werte und neue Ideen setzt!“ Seit der Grundsteinlegung unseres Dentallabors im Jahre 1985 üben wir unseren Beruf mit Liebe und Leidenschaft aus und sind stets Motor für technische Neu- und Weiterentwicklungen in der Zahntechnik. Günstige Lösungen wie ein optimaler Auslandszahnersatz und kompetente Abwicklung sind unser Credo.

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Praxisinternes Dentallabor verspricht viele Vorteile

Zum Zahnarzt geht fast jeder, doch was dahintersteckt hinterfragen nur die wenigsten. Hier lesen Sie einen Bericht hinter den Kulissen einer Zahnarztpraxis. Es geht um das Dentallabor.

Praxisinternes Dentallabor verspricht viele Vorteile

Zahnärzte am Lister Platz

Teaser
Deutschlandweit existiert nur ein geringer Teil an Zahnarztpraxen mit einem praxisinternen Dentallabor. Doch für die Zahnärzte, aber auch für die Kunden, bieten praxiseigene Labore einige Vorteile. Die Zahnarztpraxis am Lister Platz, mit Sitz in Hannover, stellt im Folgenden viele positive Aspekte bezüglich praxisinterner Dentallabore vor.

Kurzfassung
Laut der kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung Zahnarztpraxen gab es in Deutschland im Jahr 2014 ganz genau 53.176 niedergelassene Zahnärzte und 70.740 behandelnd tätige Zahnärzte. Nur wenige bieten ein praxisinternes Dentallabor an. Diese können einen größeren Bereich der Zahnheilkunde und dem Patienten ein großes Leistungsangebot aus eigener Hand präsentieren. Hierzu gehört die Implantologie, die CMD-Therapie, die Prophylaxe und vieles mehr. Somit besteht die Möglichkeit den Patienten rundum zu behandeln und zufrieden zu stellen.

Was versteht man unter einem Dentallabor?
Ein Dentallabor hat die Aufgabe viele verschiedene Produkte des Zahnersatzes anzufertigen. Ein weiterer Schritt ist dann die Produktion des Zahnersatzes und zu guter Letzt der Feinschliff, der von dem erfahrenen Personal übernommen wird. Damit der Patient ein zufriedenstellendes Ergebnis präsentiert bekommt, ist gründliches und genaues Arbeiten ein Muss. Im Dentallabor werden beispielsweise Zahnkronen, Schienen oder aber auch Prothesen hergestellt.

Das professionelle Dentallabor
Sie sind auf der Suche nach einem Dentallabor? Aber woran erkennen Sie ein professionelles Dentallabor und was zeichnet ein Dentallabor aus? Diese Fragen treten häufig auf, aber auch hierfür gibt es sinnvolle Erklärungen. Wenn Sie nach einem guten Dentallabor suchen, sollten Sie auf eine hohe Qualität und Flexibilität des zahntechnisch ausgebildeten Personals achten. Einer der relevantesten Aspekte ist der Wunsch des Patienten. Ein Dentallabor sollte immer die Wünsche und Bedürfnisse des Patienten berücksichtigen und darauf eingehen. Weiterhin ist die Ausstattung ein wichtiger Punkt, denn moderne zahntechnische Mittel, die auf dem neuesten Stand sind, sind klar von Vorteil. Zahnarztpraxen mit integrierten Dentallaboren erlauben zusätzliche Vorbehandlungen und eine strukturierte Planung.

Zahnarztpraxis plus Dentallabor
Neben all den positiven Aspekten eines integrierten Dentallabors, gibt es weitere Vorteile, die sich lohnen. Zu den gängigen zahnmedizinischen Instrumenten, bietet die Verknüpfung zwischen Zahnarztpraxis und Dentallabor die komplette Bandbreite der Zahnheilkunde. Sollten sowohl technische, als auch medizinische Probleme oder Schwierigkeiten auftauchen, sind Zahnarzt und Zahntechniker an Ort und Stelle. Außerdem findet eine eigenständige Anfertigung statt, die es ermöglicht Aufträge schnell und präzise auszuführen. Dadurch kann dem Patienten eine schnelle Versorgung gewährleistet werden.

Interview Zahnärzte am Lister Platz
ONMA: Was sind die Vorteile eines hauseigenen Dentallabors?
ZaLP: Es gibt viele Vorteile, daher haben wir uns schon immer trotz der Mehrkosten für ein hauseigenes Dentallabor entschieden. Die Zahntechniker sind immer vor Ort, das heißt die Entfernung zwischen Behandlungszimmer und Labor beträgt bei uns keine zehn Meter. Nur so kann man bei Problemen sofort mit dem Zahntechniker Rücksprache halten. Die Kommunikation ist maximal effizient wenn man über ein hauseigenes Dentallabor verfügt. Die Wege sind kürzer, der Zeitaufwand ungemein geringer und somit für alle Beteiligten von Vorteil.
ONMA: Da wo es Vorteile gibt, gibt es auch häufig Nachteile. Gibt es auch Nachteile bei einem hauseigenen Dentallabor?
ZaLP: Natürlich könnte man alternativ statt der Flächennutzung für das Dentallabor weitere Behandlungszimmer zur Verfügung stellen. Nicht dass ein Umbau ein Problem darstellen würde, jedoch wollen wir keine weiteren Praxiszimmer, um den Patienten eine individuellere Behandlungsnote anbieten zu können.
ONMA: Was bietet Ihr Dentallabor an Möglichkeiten?
ZaLP: Wir haben ein großes Spektrum an zahntechnischen Arbeiten, die wir übernehmen. Das geht von Zirkoniumoxid Käppchen, die mit Keramik verblendet werden, bis hin zu Modellgußprothesen, die noch aus Metall sind. Da ist für jeden ein hochwertiges Angebot dabei.

Kontakt
Zahnärzte am Lister Platz
Podbielskistraße 8
30163 Hannover
Tel.: 0511 / 89 93 45 22
info@dentallaborhannover.com
www.dentallaborhannover.com

Dentallabor in Hannover
Zahnärzte am Lister Platz in Hannover verfügen über ein praxisinternes Dentallabor.
Über ein praxiseigenes Dentallabor verfügen nur wenige Zahnärzte in Deutschland. Dabei bietet ein zahntechnisches Labor für die Praxis viele Vorteile: die schnelle Anfertigung der unterschiedlichen Arten von Zahnersatz, die individuelle Abstimmung auf die Wünsche des Patienten sowie die sofortige Bearbeitung oder Reparatur von Brücken und Prothesen. Die räumliche Nähe und die enge Zusammenarbeit zwischen Zahnärzten und Zahntechnikern ermöglichen kürzere Behandlungszeiten und ein optimales Ergebnis für den Patienten.

Kontakt
Zahnärzte am Lister Platz
Thomas Otten
Podbielskistraße 8
30163 Hannover
0511 / 89 93 45 22
info@dentallaborhannover.com
http://www.dentallaborhannover.com

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25 Jahre Zahnarzt Zentrum Bremen

Seit 25 Jahren führt Herr Dr. Nahas das Zahnarzt Zentrum in Bremen und bietet mit seinem Team eine der umfangreichsten Behandlung für Ihre Zähne.

25 Jahre Zahnarzt Zentrum Bremen

Zahnarzt Zentrum Bremen

Kurzfassung
In einer Großstadt wie Bremen den richtigen Zahnarzt zu finden ist nicht immer leicht. Die Auswahl, die man bekommt, wenn man „Zahnarzt Bremen“ googelt ist riesig. Vor 25 Jahren machte sich Dr. Nahas mit seiner Zahnarztpraxis Zentrum Bremen in der Martinistraße 31 selbstständig. Als Zahnarzt und Oralchirurge, besitzt er die fachliche Kompetenz eine Praxis zu führen. In diesem Bericht erfahren Sie etwas über die Leistungen und die Entwicklung des Zahnarzt Zentrums.
Leistungen des Zahnarztzentrums

Zu der Behandlung, die man im Zahnarzt Zentrum Bremen erhält, gehören nicht nur die typischen Leistungen wie Implantologie, Oralchirurgie, Parodontologie, ästhetische Zahnmedizin und Zahnersatz. Die Praxis hat sich zusätzlich auf zahnärztliche Behandlung in Narkose, Endodontologie, Lasertherapie und photodynamische Therapie spezialisiert. Die Endodontologie befasst sich mit dem Inneren der Zähne. Das beinhaltet Erkrankungen des NervGefäßKomplexes und des Gewebes, welches die Wurzelspitze umgibt. Die Lasertherapie ermöglicht dem behandelnden Arzt ein aseptisches Behandeln ohne das Gewebe stark zu traumatisieren. Eine ebenfalls schmerzfreie Behandlung bietet die photodynamische Therapie. Hierbei werden die Bakterien, welche für Entzündungen an Zahnfleisch und Implantaten sorgen, durch einen schonenden Laser entfernt.

25 Jahre Geschichte
Nach 10 jähriger Erfahrung als Oberarzt für kieferchirurgische und oralchirurgische Abteilungen im Krankenhaus, gründete Dr. Nahas seine Zahnarztpraxis. Gegenüber den Nachtschichten und langen Arbeitszeiten in Krankenhäusern, erschien dies als die richtige Alternative. Zudem konnte er sich in einer eigenen Praxis der umfangreichen zahnärztlichen Behandlung widmen, während im Krankenhaus fast ausschließlich chirurgische Behandlungen an der Tagesordnung standen. Erfreulicherweise blieben viele Patienten auf dem Weg zur Selbstständigkeit treu. Startschwierigkeiten blieben somit aus.
Anfangs bestand das Team aus vier Mitarbeitern. Mittlerweile werden 15 Leute beschäftigt und die Praxis wächst immer weiter. Neben Herrn Dr. Nahas, ist auch Emad Haddad behandelnder Zahnarzt. Ein weiterer Zahnarzt wird sich bald dazugesellen, sodass die Praxis drei behandelnde Ärzte anbietet. Zusätzlich besitzt die Praxis ein eigenes internes Dentallabor.
Innerhalb von 25 Jahren wurde in der Praxis ein umfangreiches Behandlungszentrum aufgebaut. Durch stetige Weiterbildung beherrscht die Praxis jetzt Behandlungen im Bereich Parodontose, die sehr spezifisch sind und nicht von vielen Zahnärzten in der Umgebung angeboten werden. Zudem bemüht sich die Praxis die Entwicklungen auf digitaler Ebene voranzutreiben.

Interview mit Herrn Dr. Nahas – Geschäftsführer und behandelnder Arzt bei Zahnarzt Zentrum Bremen
WUP: Wie hat sich Ihre Praxis innerhalb der letzten 25 Jahren technisch entwickelt?
Herr Dr. Nahas: Wir haben gerade mit der Erneuerung unserer Räume angefangen. Stück für Stück haben wir unsere Geräte gegen die modernsten und besten ausgetauscht. Zusätzlich werden wir ein neues digitales Röntgengerät aufstellen. Meine Praxis wird stetig erneuert und renoviert.
WUP: Mit welchen Grundsätzen leiten Sie Ihre Praxis?
Herr Dr. Nahas: Die Zufriedenheit der Patienten ist unser größter Wunsch. Wir wissen, dass man nicht immer jeden einzelnen zufriedenstellen kann. Aber wir sind stolz sagen zu können, dass fast all unsere Patienten sehr glücklich sind. Wichtig ist auch, dass wir immer für unsere Fehler gerade stehen werden und versuchen die Probleme sofort zu beheben. Voraussetzung dafür sind allerdings die prophylaktischen Maßnahmen. Wir können ein Problem erkennen und die richtigen Maßnahmen ergreifen und den Patienten beraten, damit er keinen Zahnverlust erleidet. Implantologie ist zwar mein absolutes Spezialthema, aber die eigenen Zähne sind immer die besten und die Zahnerhaltung demnach der wichtigste Punkt bei Behandlungen. Deshalb muss der Patient regelmäßig zu den Untersuchungen und sich zu den prophylaktischen Maßnahmen begeben.
WUP: Wo sehen Sie sich und Ihre Praxis in zehn Jahren?
Herr Dr. Nahas: Möglicherweise gibt es Nachwuchs für meine Praxis. Meine erste Tochter studiert Zahnmedizin und meine zweite Tochter macht eine Ausbildung als Labortechnikerin, mit der Möglichkeit sich auf Zahnmedizin zu spezialisieren. Junge Partner bringen Frische und neues Leben in die Praxis. Außerdem schließt sich bald ein weiterer Zahnarzt unserem Team an. Je mehr wir erweitern, desto mehr junge Leute müssen hinzukommen. Das ist die Zukunft. Damit unsere Patienten auch weiterhin zufrieden sind und wir mehr Qualität liefern können, werden Spezialisierungen in bestimmte Richtungen zukünftig besonders gepflegt.

Kontakt
Zahnarzt Zentrum für Bremen
Martinistraße 31 – 28195 Bremen
Telefon: 0421328325
Telefax: 0421328326
Mobil: 01709429279
EMail: info@zahnarztzentrumbremen.de
Internet: www.zahnarztzentrumbremen.de

Das Zahnarzt Zentrum für Bremen bietet sämtliche zahnmedizinische Leistungen auf qualitativ hochwertigem Niveau an. Dank spezieller Vorsorgeprogramme, die wir Ihnen im Anschluss an individuelle Beratungen für Kinder und Erwachsene anbieten, sind wir in der Lage für optimale Behandlungsergebnisse zu sorgen.

Im Besonderen haben wir uns auf Implantologie, Parodontologie sowie Craniomandibuläre Dysfunktion spezialisiert. Im Rahmen einer ganzheitlichen modernen Zahnheilkunde schließt unser Behandlungsspektrum die Ästhetische Zahnmedizin, Prophylaxe, Zahnersatz und Bleaching mit ein. Darüber hinaus können wir Ihnen modernste Verfahren für die Wurzelkanalbehandlung und die Lasertherapie anbieten. Unser Team freut sich auf Ihren Besuch.

Kontakt
Zahnarzt Zentrum für Bremen
Dr.d.s. Dr.med.dent. Rabih Nahas
Martinistraße 31
28195 Bremen
0421­328325
0421­328326
info@zahnarzt­zentrum­bremen.de
http://zahnarzt-zentrum-bremen.de

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Hauseigenes Dentallabor schnelle Wege

Bei dem Zahnarztbesuch wird vermessen und geprüft, denn ein Zahnersatz muss her. Das ist die Situation die viele Personen kennen. Dann beginnt das Warten, denn die ermittelten Daten müssen noch verschickt werden. Anhand dieser wird der Zahnersat

Hauseigenes Dentallabor  schnelle Wege

(NL/7894404538) Zahnersatz ist heutzutage bei vielen Zahnarztpraxen gängige Praxis, doch längst nicht jeder besitzt die Möglichkeit, auf ein eigenes Dentallabor zurückzugreifen. Es gibt große Labore, die hervorragende Arbeit leisten, bei der Erstellung von Zahnersatz und den dafür notwenigen Utensilien. Genau aus diesem Grund arbeiten viele Zahnärzte mit diesen Dentallaboren zusammen. Keine schlechte Sache, aber es kostet viel Zeit. Deswegen unterhalten einige Praxen, wie die Zahnärzte am Lister Platz, ihre eigen Dentallabore, die genauso ausgezeichnete Arbeit verrichten, aber direkt vor Ort sind. So wird die Kommunikation erheblich erleichtert.

Vorteile für die Patienten
Der Zahnarzt leitet die notwenigen Maßnahmen zum Erstellen eines Zahnersatzes ein. Diese Ergebnisse müssen nicht per Kurier oder Ähnlichem verschickt werden sie werden nur drei Türen weiter abgegeben und schon beginnt die Arbeit der Zahntechniker. Je nach Art und Umfang sind die benötigten Anfertigungen fertiggestellt und können beim Patienten eingesetzt werden. Sollte etwas nicht passen, befindet sich der Zahntechniker vor Ort und kann die nötigen Feinheiten vornehmen. Aus diesem kurzen Szenario werden die Vorteile eines hauseigenen Dentallabors deutlich. Einen Vorteil bildet die Zeitersparnis, durch die zusätzlich keine weiteren Kurierkosten erhoben werden müssen. Die Einpassung des Zahnersatzes wird vorgenommen, während ein Zahntechniker anwesend ist, der sofort eventuelle Nachbesserungen vornehmen kann. Dieses schont sowohl die zeitlichen Kapazitäten des Zahnarztes als auch die Geldbörse und das Wohl des Patienten.

Umfang des Labors
Das Spektrum eines Dentallabors ist nicht zwangsläufig abhängig von seiner Größe. Ein kleines Labor muss nicht von der Anzahl der zu produzierenden Elemente eingeschränkt sein, jedoch aber an der Stückzahl. Sofern nur für die eigene Praxis produziert wird, ist die Stückzahl ist nicht entscheidend. In dem Fall des Dentallabors von den Zahnärzten am Lister Platz werden künstliche Zahnkronen, Prothesen, Brücken, Inlays sowie auch Mundschutz für bestimmte Sportarten oder Knirscherschienen angeboten. Es wird alles all das zur Verfügung was erforderlich ist. Das Labor muss sich keinem Vergleich scheuen.
Interview mit Zahnärzte am Lister Platz
Damit Sie als Leser einen besseren Einblick bekommen, haben wir zu diesem Thema mit einer Zahnärztin von den Zahnärzten am Lister Platz in Hannover gesprochen. Die Expertenmeinung beruht auf langjährige Berufserfahrung.

ONMA: Guten Tag. Ich begrüße Sie Recht herzlich zu unserem Interview. Vielen Dank das Sie sich die Zeit genommen haben.
ZaLP: Ebenfalls schöne Grüße. Sehr gerne.
ONMA: Sie haben ein praxiseigenes Dentallabor. Sind Sie froh darüber?
ZaLP: Ja sehr sogar. Die Zusammenarbeit ist super und unsere Patienten freut es natürlich ebenfalls, da sie genau wissen, wo der Zahnersatz hergestellt wird und das Ganze geht relativ zügig von statten.
ONMA: Was sind die Vorteile eines hauseigenen Dentallabors?
ZaLP: Es bestehen zahlreiche Vorteile, deswegen haben wir uns für ein hauseigenes Dentallabor entschieden. Die Zahntechniker sind immer vor Ort. Das bedeutet die Entfernung zwischen Behandlungszimmer und dem Labor beträgt bei uns etwa zehn Meter. Falls es notwendig ist, besteht immer die Möglichkeit, sofort in das Labor zu gehen oder die Zahntechniker können in das Behandlungszimmer kommen. Dabei kann zum Beispiel die Zahnfarbe bestimmet oder die Arbeiten in Eigenständigkeit geprüft werden. Die Kommunikation ist wesentlich besser, wenn ein hauseigenes Dentallabor vorhanden ist. Die Wege sind kürzer, alles geht etwas zügiger.
ONMA: Da wo Vorteile sind, gibt es häufig Nachteile. Gibt es Nachteile bei einem hauseigenen Dentallabor?
ZaLP: Tatsächlich fällt mir im Moment kein wirklicher Nachteil ein. Sonst hätten wir uns wahrscheinlich nicht für ein praxiseigenes Labor entschieden.
ONMA: Sind eventuell höhere Kosten zu tragen?
ZaLP: Natürlich. Da wo Mitarbeiter sind, bestehen immer Kosten, aber trotz allem überwiegen die Vorteile eindeutig. Ich würde es auch nicht als Nachteil ansehen, denn die höheren Ausgaben dienen der besseren Dienstleistung.
ONMA: Welche Möglichkeiten bietet Ihr Dentallabor an?
ZaLP: Wir haben ein großes Spektrum an zahntechnischen Arbeiten die wir übernehmen. Es beginnt bei Zirkonium Dioxid Käppchen, die mit Keramik verblendet werden, bis hin zu Modellrüstprothesen die noch aus Metall sind. Da ist für jeden ein hochwertiges Angebot dabei.
ONMA: Vielen Danke für die Beantwortung unserer Fragen und für Ihre Zeit.
ZaLP: Ich danke Ihnen auch.

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Herausnehmbarer Zahnersatz mit Thermoplasten ist etabliert

Zahntechnik Kropp wird Patientenwunsch nach metallfreien Prothesen gerecht

Herausnehmbarer Zahnersatz mit Thermoplasten ist etabliert

Prothesen und Zahnersatz ohne Metallklammern von Zahntechnik Kropp

Wenn es nach den Vorstellungen von Gerhard Kropp geht, würde in seinem Zahnlabor so gut kein Patient mehr Prothesen mit Metallklammern hergestellt bekommen. Doch immer noch setzen viele Zahnärzte auf die konventionelle Prothetik. Dabei sind herausnehmbare Prothesen aus thermoplastischen Kunststoffen die Zukunft, da sie keinerlei Unverträglichkeiten bewirken.

Bei vielen Patienten hat sich herumgesprochen, dass Zahnersatz, der Metall enthält, zu Unverträglichkeiten führen kann. Entsprechend steigt die Nachfrage nach biokompatiblem Zahnersatz. Bei herausnehmbarem Zahnersatz musste in der Vergangenheit jedoch ein Kompromiss gefunden werden. Grund: für die Metall-klammer, die für den optimalen Sitz der Prothese sorgt, gab es kein alternatives Material, welches langfristig die einwandfreie Funktion der Prothese sicherstellt. Das hat sich in den letzten Jahren durch die Entwicklung von Hochleistungskunststoffen geändert.

Neben den Metallklammern gab es auch Unverträglichkeitsprobleme bei dem Prothesenkunststoff. Dieses aus PMMA (Polymethylmethacrylat) bestehende Material löst durch die chemischen Verarbeitung Substanzen aus, die allergieauslösend wirken können. Thermoplastische Kunststoffe werden in einem Schmelzprozess hergestellt, der auf chemische Substanzen verzichtet. Damit wird ein Höchstmaß an Verträglichkeit erreicht.

„In Bezug auf Stabilität und Verträglichkeit sind thermoplastische Kunststoffe als Zahnersatzmaterial die Zukunft“, meint Gerhard Kropp, der auf eine 37-jährige Erfahrung als Zahntechniker zurückblicken kann. Sein Team setzt sich seit langem mit der Herstellung moderner, biokompatibler Zahnersatzmaterialien auseinander. Durch sein Wissen konnten schon viele Patienten mit Prothesen versorgt werden, die metallfrei sind.

Die Aufgabe, betroffenen Patienten herausnehmbare Prothesen aus thermoplastischen Kunststoffen anzubieten, liegt jedoch überwiegend bei den Zahnärzten. Da sie sich selbst in ihrem Umfeld ständig mit neuen Behandlungsmethoden beschäftigen müssen, bleibt kaum Raum, auch noch das komplexer gewordene Feld der Zahnersatzmaterialien zu studieren. Dies hat zufolge, dass Patienten mit den üblichen Standards beim Zahnersatz versorgt werden, weil das Wissen um moderne Kunststoffe und deren Nutzen fehlt.

Doch den Zahnärzten kann man nicht immer den Vorwurf machen, da natürlich die Kassen an der Entscheidung bei der Wahl des Zahnersatzes beteiligt sind. Ihr Kenntnisstand ist leider veraltet mit der Begründung, dass es noch nicht so lange Erfahrung mit Thermoplasten gibt. Doch Studien belegen die hohe Qualität der Hochleistungskunststoffe.

Zu den wichtigsten Vorteilen der Thermoplaste gehören die jahrelange Formbeständigkeit und Farbstabilität, die gute Adhäsion (bleibender Saugeffekt), die sehr gute Bruch- und Biegefestigkeit sowie die Körperverträglichkeit dank lösemittelfreier Herstellung.

Doch Patienten haben durch thermoplastische Zahnersatzmaterialien nicht nur gesundheitliche Vorteile, auch die Ästhetik bleibt gewahrt. Unschöne Metallklammern im Gebiss fallen weg. Bleibt noch die Frage nach dem Preis, der natürlich auch ein entscheidendes Kriterium ist. „Prothesen aus thermoplastischen Kunststoffen sind nicht unbedingt teurer, als konventionelle Versorgungen. Es kommt jedoch auf die individuelle Situation des Patienten an“, stellt Kropp fest. „Es liegt letztlich in der Hand des Zahnarztes, was er empfiehlt und von was er überzeugt ist“, so der Zahnlaborchef weiter. „Wir können Betroffenen nur empfehlen sich unverbindlich in unserem Dentallabor zu informieren. Gerne unterstützen wir auch Zahnärzte mit unserem Wissen und finden für Patienten die bestmögliche Lösung.“

Anhand von Beispielen aus der Praxis kann Gerhard Kropp Patienten zeigen, welche Prothesen- und Zahnersatzmaterialien es gibt, und welche Eigenschaften sie haben. Bedenken von Patienten können meist ausgeräumt werden, da sie kein Risiko eingehen. Dazu Gerhard Kropp: „Ein Informationsgespräch und die Erstellung eines Angebotes sind kostenfrei und unverbindlich.“ Auskünfte erteilt Gerhard Kropp gerne telefonisch oder per Mail unter http://www.zahnersatz-kropp.de/kontakt . Wer den Laborinhaber selbst kennenlernen möchte, kann sich auf seinem YouTube-Kanal die Videos anschauen. Link: http://www.youtube.com/KroppZirkonzahn

Seit 18 Jahren fertigt Zahntechnik Kropp aus Großenlüder bei Fulda zahntechnische Arbeiten exakt nach den Wünschen und Vorstellungen seiner Kunden. Das Dentallabor wird von Zahnarztpraxen aus dem ganzen Bundesgebiet mit der Herstellung von Kronen, Brücken, Inlays und Prothesen beauftragt. Größtmögliche Präzision, Ästhetik und Kundenzufriedenheit stehen dabei an erster Stelle. Das Unternehmen bietet alle Leistungen der modernen Dentaltechnik an. Ob Zahnersatz, Zahnprothese oder Zahnimplantate, für jede Patientenanforderung liefert Kropp die passende Lösung. Technologisch ist das Labor auf dem neuesten Stand. Verarbeitet werden alle auf dem Markt üblichen Materialien und Systeme.

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Gerhard Kropp
Gartenstraße 4
36137 Großenlüder
06648 – 916720
zahntechnik@g-a-kropp.de
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Zahnersatz aus Vollkeramik

Zahnersatz aus Vollkeramik ist natürlich und verträglich.

Wer bei Zahnersatz in punkto Ästhetik keine Kompromisse eingehen möchte und Wert auf gute Verträglichkeit legt, ist mit Keramik gut beraten.

Das Wort „Keramik“ kommt vom altgriechischen Begriff „keramos“. Er bedeutet „gebrannte Erde“. Erdmaterialien können bei hohen Temperaturen gebrannt und dadurch gefestigt werden. Die heutigen Dentalkeramiken leiten sich vom erstmals in China hergestellten Porzellan ab. Mit Quarz, Feldspat und Kaolin beinhalten sie dieselben Ausgangsstoffe wie herkömmliches Porzellan – nur in anderen Zusammensetzungen. Eine Vielzahl keramischer Werkstoffe bis hin zu Hightech-Keramiken, die ursprünglich aus der Raumfahrt stammen, steht zur Verfügung.

Brillant wie natürliche Zähne

Im Dentallabor entstehen aus Keramik Einlagefüllungen wie Inlays und Onlays, Teilkronen, Kronen, Vollkronen oder Brücken und Veneers – sogar Aufbauten (sogenannte Suprakonstruktionen) für Implantate sind möglich. Gerade im sichtbaren Bereich der Zähne legen Patienten Wert darauf, dass der Zahnersatz möglichst natürlich aussieht. Der Zahntechniker kann Zahnersatz aus Keramik anfertigen, der ähnlich lichtdurchlässig ist wie ein natürlicher Zahn. Keramik reflektiert auch das einfallende Licht vergleichbar wie natürliche Zähne. Der Zahntechniker passt den Zahnersatz zudem der individuellen Situation an.

Keramik punktet mit Verträglichkeit

Ein weiterer Pluspunkt: Keramik ist sehr gut verträglich. Allergien oder Wechselwirkungen mit anderen Materialien sind bisher nicht bekannt. Von allen in der Zahntechnik verwendeten Materialien wird sie am besten vertragen. Auf der glatten Oberfläche der Keramik lagert sich nur wenig Zahnbelag (Plaque) an. Zudem besitzt Keramik eine geringe Temperaturleitfähigkeit. Zu beachten ist allerdings, dass die meisten Keramiken mit Kunststoffklebern eingesetzt werden müssen.

Individuelle Situation ist zu beachten

Bei der Entscheidung für einen Zahnersatz aus Keramik hat der Zahnarzt immer die individuelle Situation des Patienten zu beachten. Knirscht oder presst der Patient häufig und/oder stark mit den Zähnen, kann sich dies nachteilig auf die Keramik auswirken. Außerdem ist zu prüfen, ob die vorhandenen Zähne für die anspruchsvolle Präparation – das Vorbereiten z.B. durch Beschleifen – und den notwendigen Platzbedarf für die Keramik geeignet sind. Der Zahnarzt muss Sie immer über die Regelversorgung bei notwendigem Zahnersatz aufklären.

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Nichts geht ohne Pflege

Die Reinigung der Zahnprothese als künstlicher Zahnersatz muss notwendigerweise täglich erfolgen, denn damit lässt sich vermeiden, dass der Zahnbelag Bakterien als idealer Nährboden dient.

Ohne eine permanente Reinigung geht es auch beim Zahnersatz nicht. Ein Zahnersatz ist vor Erkrankungen gefeit, aber jeder Zahnersatz kann in seiner Funktion eingeschränkt werden, falls er nicht regelmäßig geputzt wird. Zusätzlich kann ein Belag auf dem Zahnersatz auch die Schleimhaut oder die vorhandenen eigenen Zähne schädigen. Nicht nur für die eigenen Zähne ist Zahnbelag schädlich, sondern auch für die Zähne aus dem Dentallabor. Der Zahnbelag bildet sich dort, wo Essensreste nicht vollständig entfernt werden. Wird Plaque nicht beseitigt, entsteht Zahnstein. Mit einer normalen Zahnbürste lässt sich der Zahnstein am Zahnersatz nicht entfernen. Das gelingt nur dem Zahnarzt mit Ultraschallgeräten. Speziell für herausnehmbaren Zahnersatz können Zahnbeläge problematisch werden. Denn: Zahnstein setzt sich schnell fest, auch an den Verbindungen und Kontaktflächen, die für einen optimalen Halt an den Trägerzähnen sorgen.
Wie die perfekte Pflege von Zahnersatz durchgeführt wird, erklärt das zahntechnische Labor Erno Büll in Norderstedt.

Auch die Prothese verträgt keinen Plaque

Während festsitzender Zahnersatz grundsätzlich bei der Zahnreinigung ebenso behandelt wird wie die natürlichen Zähne, erfordert herausnehmbarer Zahnersatz das Entfernen von Plaque nicht nur an den äußeren-, sondern auch auf den inneren Flächen. Essensreste können sich bei einer Prothese unter das Material drücken. Werden diese Speisereste nicht beseitigt, leidet nicht nur die Zahnprothese, sondern auch die darunter liegende Schleimhaut. Die Zersetzungsprozesse der Speisereste können sogar zu Schleimhaut-Entzündungen führen. Eine intensive Reinigung der Prothese ist für jeden Gebissträger
selbstverständlich. Dazu muss man keine spezielle Prothesenzahnbürste wählen, eine normale Zahnbürste reicht aus. Das Benutzen von Zahnpasta ist nicht sinnvoll, da die Schleifkörper in der Zahnpasta auf die Prothese einwirken können.

Für ausführliche Informationen zur umfasenden Reinigung von Zahnprothesen steht das Dentallabor Büll aus Norderstedt jederzeit gerne zur Verfügung.

Über:

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Herr Werner Grünau-Robatteux
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Deutschland

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Mit einer Zahnprothese lächeln

Gesunde und schöne Zähne stehen für Gesundheit und Wohlbefinden. Sie tragen zur sozialen Anerkennung bei. Defekte Zähne, Zahnlücken oder ein Ober- oder Unterkiefer ohne Zähne machen ein Leben schwer.

Das perfekte Zusammenspiel von Zahnarztpraxis und Dentaltechnik gewährleistet den Tragekomfort der dritten Zahngeneration. Die Ausstattung mit Zahnersatz, der exakt und individuell angepasst ist, erfüllt die Anforderungen an eine optimale Kaufunktion und sorgt nicht zuletzt auch für die überzeugende Optik. Jede Vollprothese aus dem Dentallabor ist ein Unikat, präzise an den Kiefer angepasst. Dennoch kann sich eine gewisse Eingewöhnungsphase einstellen, um die neue Prothese als Teil seines Körpers zu akzeptieren. Mundhöhle und Kiefer benötigen Zeit, sich an den Sitz der Prothese zu gewöhnen. Der Zahnarzt kann bei einer Kontrolluntersuchung Druckstellen erkennen und über Nacharbeiten beseitigen lassen.
Das Dentallabor Büll aus Norderstedt informiert über die Anfertigung von Zahnprothesen.

Passgenaue Prothetik

Mit der heutigen modernen Zahntechnik können im Dentallabor bei Zahnprothesen beste Ergebnisse für den Patienten erzielt werden. Ob für einzelne Zähne, für größere Lücken, diverse Fehlstellungen oder durch Unfall bedingte Verluste der eigenen Zähne. Eine gute Zahnprothese kann bis ins hohe Alter getragen werden, eine Fehlstellung des Kiefers wird verhindert und auch die Ästhetik ist wiederhergestellt. Kronen, Brücken, Implantate, Voll-oder Teilprothesen, Teleskop-Prothesen: Nach erfolgreicher Behandlung sind Patienten wieder uneingeschränkt in der Lage zu kauen, zu beißen und zu sprechen.
Höchste Qualitätsstandards bei der Verwendung verschiedenster Materialien sind für das Dentallabor für die Prothesenfertigung selbstverständlich. Die Beratung über die Pflege, den Umgang mit unterschiedlichen Zahnprothesen, die Reinigung, Handhabung und Hygiene leistet das Dentallabor.

Für ausführliche Informationen zum Anpassen und Fertigen der Zahnprothese steht das Dentallabor Büll aus Norderstedt jederzeit gerne zur Verfügung.

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Schnarchen muss nicht sein

Viele Erwachsenen schnarchen im Schlaf. Schnarchen stört mit einer extremen Lärmkulisse. Dabei wird die Zungen- und Rachenmuskulatur abgeschlafft. Atemwege verengen sich und Geräusche entstehen.

Schnarchen und Schlafapnoe behindern einen natürlichen ruhigen Schlaf. Durch eine Erschlaffung der Rachenmuskulatur und dem Verengen der Atemwege während des Schlafens kann die Nachtruhe erheblich gestört werden. Tritt das Schnarchen nur zeitweise, beispielsweise während einer Erkältung auf, ist keine spezielle Behandlung notwendig. Wenn das Schnarchen sich regelmäßig einstellt und den Partner stört, ist ein aktives Handeln gefordert.
Das Dentallabor Büll aus Norderstedt informiert darüber, wie ein Schnarchschutz die Verengung der Atemwege im Schlaf ausgleichen kann.

Für mehr Lebensqualität: Schnarchschienen

Wenn sich die Atemwege beim Schnarchen zu sehr einengen, führt dies unweigerlich zu einem Verschluss, der Atemaussetzer nach sich zieht. Daraus resultiert eine mangelnde Sauerstoffversorgung, die das Gehirn zu ständig wiederholenden Weckreaktionen animiert und einen erholsamen Schlaf zunichtemacht. Ernsthafte Folgebeschwerden sind möglich. Das alles muss nicht sein, wenn man sich rechtzeitig für eine Silensor-Schnarchschiene aus dem Dentallabor entscheidet. Die beiden transparenten Schienen werden in Ober- und Unterkiefer eingepasst. Mit den seitlichen Zügen, die beide Schienen miteinander in Verbindung halten, wird der Unterkiefer positioniert, damit ein Verschluss der Atemwege nicht mehr passiert. Die Silensor-Schnarchschiene bietet den Vorteil, dass sie preiswert ist, problemlos eingesetzt und herausgenommen werden kann. Die Schnarchschiene ist ein Leichtgewicht, das bequem und handlich transportiert werden kann. Mit dem Einsatz der Schnarchschiene soll sich der Patienten morgens wieder frisch und ausgeschlafen fühlen und seine frühere Leistungsfähigkeit zurückgewinnen.

Für ausführliche Informationen zur Schnarchschiene und weiteren Laborleistungen steht das Dentallabor Büll aus Norderstedt jederzeit gerne zur Verfügung.

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Sport nur mit Mundschutz

Nicht nur bei Kampfsportarten, sondern im typischen Breitensport stehen Verletzungen auf der Tagesordnung. Um die Zähne oder den Zahnersatz zu schützen, empfiehlt sich ein Mundschutz.

Sicherheit durch Prävention: Durch das regelmäßige Tragen eines Sportmundschutzes reduziert sich die Verletzungsgefahr von Zähnen und Co. beachtlich. Das spezielle Material des Sportmundschutzes sorgt dafür, dass die Schlagenergie elastisch aufgenommen und abgefedert übertragen wird. Den stärksten Eindruck hinterlässt der Sportmundschutz, der individuell vom Zahnlabor nach Abdruck beim Zahnarzt hergestellt wird. Damit verbinden sich die Vorteile einer guten Passform mit den Anforderungen an die ausgewählte Sportart. Individuell bis ins Detail: Viele Farben und Farbzusammenstellungen stehen zur Auswahl. Sportler lassen gern ihren Namen mit einarbeiten. Damit Zähne und Zahnersatz geschützt sind, kann das Zahnlabor Büll in der Region Hamburg für unbeschwerte Sport- und Freizeitaktivitäten sorgen.

Sportmundschutz: Airbag für die Zähne

Der Sportmundschutz wird in der Regel auf den Zähnen des Oberkiefers angepasst. Er deckt das Zahnfleisch mit ab, darf den Unterkiefer in seiner Position nicht beeinträchtigen und darf natürlich auch die sportliche Leistungsfähigkeit nicht behindern. Bei Kindern sind die Anpassung an das wachsende Gebiss und festsitzende kieferorthopädische Apparaturen erwünscht. Individuell hergestellter Mundschutz aus dem Dentallabor: Er bietet den maximalen Tragekomfort und durch die optimale Passform den höchsten Schutz vor Verletzungen. Ein individueller Mundschutz kostet zwar mehr als ein konfektionierter, er bietet aber einen besseren Schutz. Nur ein individuell mit Verstärkungsleisten hergestellter Sportmundschutz, der bequem im Oberkiefer getragen werden kann, garantiert ein Höchstmaß an Sicherheit und Tragekomfort. Hergestellt wird der Zahnschutz im Dentallabor. Dabei werden Kunststoffplatten in unterschiedlichen Stärken verwendet, die neutral sind und keine Wirkstoffe an die Mundhöhle geben. Nach Fertigstellen probiert der Patient den desinfizierten Sportmundschutz an. Zur regelmäßigen Reinigung des Zahnschutzes genügt fließendes Wasser, die Zahnbürste und Zahnpasta. Der Mundschutz ist eine Anschaffung, die sich lohnt und Aufwand und Kosten nach einem Zahnunfall verhindert.

Für nähere Informationen und weitere Fragen zum Sportmundschutz stehen die Mitarbeiter das Dentallabors Büll gerne persönlich zur Verfügung.

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Zahnerhalt mit Kronen

Kronen sind eine Möglichkeit in der Zahnmedizin, um Zähne, bei denen es sinnvoll und möglich ist, zu erhalten.

Die Zahngesundheit zu erhalten, ist das wichtigste Ziel. Hierzu tragen vor allem prophylaktische Maßnahmen bei. Um Zähne langfristig zu erhalten, stellen Zahnkronen eine Alternative dar. Sie tragen zum Schutz und Erhalt der Zähne bei. Das ist vor allem bei stark geschädigten Zähnen notwendig. Beispielsweise verursacht durch Karies oder durch einen Unfall. Ist es nicht mehr möglich, den Zahn mit einer Füllung zu versehen, ist eine Zahnkrone die einzige Möglichkeit der Rettung des Zahns. Zahnkronen werden fest auf die Zähne aufgebracht. Mit ihnen sind lächeln, essen und trinken genauso möglich, wie mit den natürlichen Zähnen. Das Dentallabor Büll in Norderstedt informiert über Zahnkronen zum Erhalt der Zähne.

Krone als Ersatz für Zahnsubstanz

Zähne können trotz guter Pflege und Prophylaxe nicht immer komplett unbeschädigt bleiben. Erkrankungen wie Karies können die Zähne stark in Mitleidenschaft ziehen. Oft ist eine Versorgung mit einer Füllung für den Zahnerhalt nicht mehr möglich. Stattdessen kann eine Krone den kaputten Zahn retten. Ist ein Stück des Zahnes abgebrochen, ist auch dann eine Krone sinnvoll, um den Zahn zu erhalten. Nach einer Wurzelbehandlung sind die Zähne meist stark zerstört und sie im Anschluss der Behandlung nicht mehr so stabil. Eine Krone umschließt den wurzelbehandelten Zahn fest und gibt ihm die verloren gegangene Stabilität zum großen Teil zurück. Eine hohe Langlebigkeit haben mit Kronen versorgte Zähne, wenn sie gut vorbereitet und angepasst sind. Dabei lassen sich Kronen aus unterschiedlichen Materialien in diversen Kombinationen herstellen. Beispielsweise steht die Verblendkrone, Metallkrone, Kunststoff- oder Vollkeramikkrone zur Auswahl. Vor der finalen Fertigstellung der Zahnkrone im Dentallabor erhält der Patient ein Provisorium.

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Zahntechniker: Weiterbildung für Qualitätssicherung

Insbesondere im Bereich der Zahntechnik ist Fortbildung wichtig für die Sicherstellung einer hohen Qualität.

Naturgemäß behält kaum jemand seine eigenen Zähne bis ins hohe Alter. Stattdessen führen diverse Zahnerkrankungen oder Unfälle zu Zahnverlust. Das stellt heute kein Problem dar, denn es gibt professionelle Dentallabore und ebenso Zahntechniker, die ihr Handwerk beherrschen und individuellen Zahnersatz herstellen. Sie fertigen Unikate und müssen aus diesem Grund viele Fähig- und Fertigkeiten beherrschen. Insbesondere im zahntechnischen Bereich ergeben sich immer neue Entwicklungen zum Vorteil des Patienten. Das Wissen über neue computergestützte Systeme, über neue Werkstoffe oder Herstellungsverfahren müssen sich Zahntechniker daher kontinuierlich aneignen. Das Stichwort heißt Fortbildung. Warum diese im Beruf eines Zahntechnikers so wichtig ist, erklärt das Dentallabor Büll aus Norderstedt.

Neueste Entwicklungen immer im Blick

Im Dentallabor sind Zahntechniker für die fachgerechte Verarbeitung und Herstellung von hochwertigem Zahnersatz zuständig. Es geht um präzises und detailgenaues Arbeiten. Auch in diesem Bereich finden Entwicklungen und Fortschritte zum Vorteil der Patienten statt. Neue Techniken kommen hinzu, neue zu verarbeitende Werkstoffe und neue Möglichkeiten des Zahnersatzes. Zahntechniker müssen sich hier immer auf dem neuen Stand halten, um in der Lage zu sein, diese Neuerungen für die Patienten nicht nur theoretisch zu kennen, sondern ebenso praktisch umsetzen zu können. Nur eine kontinuierliche Weiterbildung ermöglicht das und sollte daher Anspruch eines jeden Dentallabors sein. Zahntechniker nehmen regelmäßig an Fortbildungsmaßnahmen teil, um Zahnersatz in einwandfreier und hochwertiger Qualität anzufertigen. Damit wird für die Patienten gewährleistet, dass sie Zahnersatzlösungen erhalten, die in Funktion und Ästhetik höchsten Ansprüchen genügen.

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Individueller Zahnersatz schenkt Lebensqualität

Professionell angepasster Zahnersatz schenkt ein fröhliches und damit selbstbewusstes Lächeln.

Jeder wünscht sich ein schönes und gesundes Lächeln. Jedoch passiert es oft, trotz Pflege und regelmäßiger Zahnarztbesuche, dass es zu Zahnverlust kommt. Die Gründe sind unterschiedlich. Manche Zähne gehen durch Erkrankung, andere durch Unfälle verloren. Bei schönen Zähnen lächeln wir gern, bei Lücken im Gebiss nicht. Das wirkt sich langfristig negativ auf das Lebensgefühl aus und betrifft viele Bereiche. Fehlende Zähne beeinträchtigen sowohl das Privat- als auch das Berufsleben. Wie sich das mithilfe von individuellen Zahnersatzlösungen vermeiden lässt, erklärt das Dentallabor Büll aus Norderstedt.

Mit einem schönen Lächeln punkten

Zähne sind ständig sichtbar. Ob beim Essen, beim Lächeln, beim Reden oder beim Trinken. Präsentieren sich dann schöne, weiße Zähne, sind wir zufrieden. Wenn nicht, leidet die Lebensqualität in erheblichem Maße. Zähne können aufgrund von Erkrankungen oder durch Unfälle verloren gehen und das ästhetische Bild empfindlich stören. Auch das Selbstbewusstsein leidet. Das kann zu schlechteren Karrieremöglichkeiten führen und auch die Suche nach einem Partner erschweren. Ein lückenhaftes Gebiss auszugleichen, ist das oberste Ziel, um den Alltag für die Patienten wieder lebenswert zu gestalten. Ob im Privat- oder im Berufsleben: mit einem ästhetisch hochwertigen Zahnersatz können Lücken im Gebiss ideal ausgeglichen werden. Je nach Ausgangssituation des Patienten kommen Teil- oder Vollprothesen zum Einsatz. Besonders natürliche und langlebige Ergebnisse lassen sich mit Implantatlösungen erzielen. Ein Dentallabor fertigt in Absprache mit dem Zahnarzt individuelle und angepasste Zahnersatzlösungen an, die für ein schönes Lächeln sorgen und die Lebensqualität steigern.

Für ausführliche Informationen zu sämtlichen Dienstleistungen steht das Dentallabor Büll aus Norderstedt jederzeit gerne zur Verfügung.

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Auszeichnung für 25 Jahre Dentaltechnik Sinnott

Auszeichnung für 25 Jahre Dentaltechnik Sinnott

25 Jahre Dentaltechnik Sinnott

Osnabrück, 12.05.2015
Die Dentaltechnik Sinnott GmbH feiert im Juni 2015 ihr 25-jähriges Jubiläum. Zu Beginn des Jahres hat das Dentallabor aus Osnabrück dafür von der Zahntechniker-Innung das Ehrenzeichen in Gold erhalten.

Bereits ein Vierteljahrhundert ist seit der Grundsteinlegung vergangen, in dem sich die Dentaltechnik Sinnott GmbH aus Osnabrück als feste Institution für regionale und überregionale Zahnarztpraxen etabliert hat. Ein guter Grund zu feiern.

Nach Übernahme des Dentallabors Bartke 1990 gründet Michael Sinnott noch im selben Jahr gemeinsam mit seiner Frau Elvira Sinnott die Dentaltechnik Michael Sinnott GmbH. Aufgrund ständig steigender Mitarbeiterzahlen folgt 1997 der Umzug in ein größeres Gebäude in der Lortzingsstraße in Osnabrück, wo das Unternehmen noch heute ansässig ist und im Juni auf 25 Jahre Unternehmensgeschichte zurückblickt. Zum Jubiläum hat das Unternehmen nun von der Zahntechniker-Innung Niedersachsen-Bremen das Ehrenzeichen in Gold in Anerkennung der Verdienste um das Zahntechniker-Handwerk erhalten.

„Wir sind stolz auf unsere Leistungen und dankbar für das langjährige Vertrauen unserer Partnerpraxen. Unser Ziel ist es, dafür zu sorgen, dass dies auch in Zukunft immer so bleibt“, so Elvira Sinnott, Geschäftsführerin bei Sinnott.

Gefeiert wird natürlich auch: Im Juni soll der Geburtstag zusammen mit rund 250 geladenen Gästen begangen werden. Mitarbeiter, Freunde, Kollegen und Wegbegleiter stoßen gemeinsam auf 25 Jahre Dentaltechnik Sinnott GmbH an.

Weitere Informationen zu Sinnott Dentaltechnik finden Sie auf www.dental-sinnott.de .

Die Dentaltechnik Sinnott GmbH aus Osnabrück steht seit über 25 Jahren für modernste Zahntechnik und qualitativ hochwertigste Produkte. Dafür sorgen täglich rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in enger Zusammenarbeit mit den Partnerpraxen. Als leistungsstarkes Dentallabor deckt Sinnott nahezu alle Bereiche der modernen Dentaltechnik ab.

Kontakt
Dentaltechnik Sinnott GmbH
Elvira Sinnott
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49074 Osnabrück
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Teilprothesen: Unterschiedliche Varianten sind möglich

Unter den Teilprothesen gibt es verschiedene Varianten, die infrage kommen.

Zahnverlust ist zwar nicht der Idealfall, stellt aber heute kein Problem dar, denn es gibt inzwischen zahlreiche Zahnersatzlösungen, die für einen Ausgleich sorgen und die Lebensqualität wiederherstellen. Prothesen sind beispielsweise eine Möglichkeit des herausnehmbaren Zahnersatzes. Sie bestehen aus Kunststoff und können komplette Gebisse ersetzen oder einzelne Bereiche im Kiefer. Die Teilprothese eignet sich zum Beispiel, wenn noch Zähne vorhanden sind und nur einzelne Bereiche ersetzt werden müssen. Bei einer Teilprothese unterscheidet man zwischen einer Klammer- und einer Teleskopprothese. Über den Unterschied informiert das Dentallabor Büll aus Norderstedt.

Klammer- und Teleskopprothese: die Unterschiede

Die Klammerprothese zählt zu den herausnehmbaren Zahnersatzlösungen und besteht aus einem Verbindungselement aus Modellguss, der in Form und Farbe nachgebildeten Zahnprothesen und den Klammern. Die Klammern halten die Prothese fest verankert im Gebiss. Bei dieser Prothesenvariante handelt es sich um die einfachste und preiswerteste Art des Zahnersatzes. Sie besitzt jedoch auch den ästhetischen Nachteil der Sichtbarkeit der Klammern. Die Teleskopprothese dagegen ist die bessere Art, um fehlende Zähne zu ersetzen. Die Teleskopprothese ist eine Teilprothese und besteht aus festsitzenden und herausnehmbaren Bestandteilen. Als kombinierter Zahnersatz eignet sie sich hervorragend für Patienten, die trotz eigener natürlicher Zähne einen Zahnersatz benötigen. Teleskopprothesen kommen ohne sichtbare Verankerungshilfen aus und bieten daher ein perfektes, ästhetisches Bild. Durch ihr besonderes Funktionsprinzip garantieren Teleskopprothesen zudem eine sichere Verbindung des neuen Zahnersatzes mit dem Restgebiss und sorgen so für optimalen Halt. Diese Art der Versorgung ist hochwertig und komfortabel, sodass die Herstellung dementsprechend teurer ist.

Für ausführliche Informationen zu sämtlichen Dienstleistungen steht das Dentallabor Büll aus Norderstedt jederzeit gerne zur Verfügung.

Über:

Erno Büll Zahntechnik
Herr Werner Grünau-Robatteux
Stettiner Straße 3
22850 Norderstedt
Deutschland

fon ..: 040 5236640
fax ..: 040 5283570
web ..: http://www.dentallaborbuell.de
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

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CeBIT 2015: BRAVIS mit Weltneuheit und Sicherheitsinnovation

Weltneuheit
Das MedienCenter vico.secure, eine innovative Weltneuheit für die direkte Videokommunikation (VK) zwischen Zahnarztpraxis und Dentallabor, die auf einer adaptierten Variante der Videokonferenzlösung der BRAVIS International GmbH beruht, wurde auf der gerade zu Ende gegangenen weltgrößten IT-Fachmesse CeBIT in Hannover im dortigen Rahmen erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. „Das Publikumsinteresse“, so BRAVIS-Geschäftsführer Andre Röhrig, „lässt uns auf einen raschen Markterfolg der Innovation hoffen.“
Zum Hintergrund: Eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass Zahnersatz – ob Implantat, Krone, Inlay oder „klassisches“ Gebiss – beim Patienten auch richtig sitzt und nicht mit erneuter Belastung für den Betroffenen mehr oder weniger aufwändig (sowohl zeit- als auch kostenintensiv!) nachgearbeitet werden muss, ist die exakte Passung des Zahnersatzes. Hundertstel Millimeter entscheiden. Dafür verantwortlich sind einerseits der Zahnarzt, der die Abformung vornimmt und den Zahnersatz eingliedert, sowie andererseits der Zahntechniker, der den Zahnersatz herstellt. Je enger und intensiver sie bei der Herstellung des Zahnersatzes zusammenarbeiten, umso exaktere Ergebnisse dürfen erwartet werden. Abgesehen vom zeitlichen Aufwand stand einer jederzeitigen direkten Kommunikation bisher aber meist die räumliche Distanz zwischen Zahnarztpraxis und Dentallabor entgegen. Dieses Problem löst das MedienCenter vico.secure. Andre Röhrig erläutert: „Wir haben unsere Standard-Videokonferenzlösung, die schon seit etlichen Jahren auf dem Markt ist, für die speziellen Bedarfe zahnärztlicher Praxen sowie zahntechnischer Labore weiterentwickelt und Wert darauf gelegt, dass das System sich durch einfachste, intuitive Bedienbarkeit auszeichnet sowie weitgehend immun gegen Bedienungsfehler ist.“
Kern des MedienCenters ist eine Videokommunikationsplattform mit Touchscreen-Steuerung, die auch medizinische Handschuhe akzeptiert und Videokonferenzen zwischen Praxis und Dentallabor ermöglicht: Mit diesem System kann der Zahntechniker den Patienten und seine Wünsche kennenlernen, Problematiken mit den Zahnarzt besprechen und frühzeitig beheben – unterstützt durch hochauflösende Live-Bilder (HD-Qualität), die sich bequem, sicher und schnell übertragen lassen.

Sicherheitsinnovation
„Einen weiteren Schritt nach vorn in Richtung Sicherheit der Datenübertragung bei Videokonferenzen“, so ergänzt Röhrig, „haben wir in Hannover ebenfalls präsentiert: Erste Ergebnisse einer Entwicklungsarbeit unseres Hauses im Auftrag der Telekom.“ Es Handele sich um ein spezielles Modul für medizinische Einsatzbereiche, das durch eine Kombination aus Peer-to-Peer-Netzwerk, Gruppenverschlüsselungsmanagement und Authentifizierung eine echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (End-to-End-Encryption) ergebe, wie sie auf dem Markt bisher noch nicht existiere. „Damit reicht eine lokale BRAVIS-Version mit Headset und Kamera aus“, so Röhrig, „um sicher in der Post-Snowden-Ära zu kommunizieren.“
Zum Hintergrund: Die Sensibilität im Hinblick auf schutzwürdige Daten im Internet und für die dafür geltenden rechtlichen Bestimmungen ist hierzulande teilweise noch ungenügend entwickelt. Regelmäßig erkundigen sich IT-Verantwortliche, z. B. von Kliniken, bei BRAVIS nach der Videokonferenzlösung (VKL) des Unternehmens und lassen dabei durchblicken, dass man bisher, auch im Hinblick auf die Übermittlung von Patientendaten mit kostenlosen amerikanischen Diensten arbeite, jedoch mit der Übertragungsqualität und -stabilität nicht zufrieden sei. Dabei zeigte sich, dass in der Regel keine Kenntnis davon besteht, dass solche Aktivitäten in Deutschland, wie die Juristen sagen, strafbewehrt sein können. So kann ein Straftatbestand nach Paragraph 203 StGB (Verletzung von Privatgeheimnissen) vorliegen. Der Gesetzgeber sieht dafür Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe vor. Nach Bundesdatenschutzgesetz, so sagen Experten, fallen Patientendaten nämlich in hohem Maße unter jene personenbezogenen Daten, die besonders schutzbedürftig seien und bei denen allein schon die Verwendung, inklusive Übertragung via Internet, ohne Zustimmung der Patienten untersagt ist. Überdies unterliegen US-Firmen dem sogenannten Patriot Act und müssen amerikanischen Regierungsstellen Zugang zu ihren Servern und zum gesamten nationalen und internationalen Datenverkehr einräumen. Selbst dann, wenn die Server im Ausland stationiert sind.
Dem Risiko, bei Nutzung amerikanischer Dienste Privatgeheimnisse zu verletzen, entgeht prinzipiell, wer mit der VKL von BRAVIS International arbeitet, weil die Kommunikation bei BRAVIS direkt zwischen den Endgeräten der Nutzer (peer to peer) erfolgt, also ohne zwischengeschaltete Server, und weil damit praktisch keine zentralen Ansatzpunkte für das Datenabgreifen durch Dritte bestehen. Mit dem neuen Modul wird der Sicherheitsstandard der BRAVIS-VKL nochmals in eine höhere Dimension gehoben.

Die brandneue End-to-End-Encryption von BRAVIS ist übrigens in das MedienCenter vico.secure bereits integriert.

BRAVIS in der aktuellen Standardversion 2.2 läuft auf sämtlichen handelsüblichen Endgeräten (PCs, Laptops, Notebooks, Tablets und Smartphones), so dass keine Investitionen in spezielle Hardware erforderlich sind.

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Die BRAVIS International GmbH ist ein Software- und Systemhaus, das Desktop Videokonferenzsysteme von höchster Qualität für die direkte audiovisuelle Kommunikation im Internet entwickelt.
Mit seiner Produkttechnologie will BRAVIS einen neuen internationalen Quasi-Standard für diese modernste und kostengünstige Art von Videokonferenzsystemen etablieren. BRAVIS-Systeme eröffnen neue Wege für die persönliche Kommunikation zwischen Menschen auf der ganzen Welt – im professionellen wie im privaten Umfeld. Die internationale Markteinführung des BRAVIS-Videokonferenzsystems erfolgte zur CeBIT 2007.
Das Unternehmen wurde im August 2005 als Spin-off der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus gegründet.

Kontakt
BRAVIS International GmbH
Dr. Wolfgang Schwarz
Calauer Straße 70
03048 Cottbus
0178-6297061
andre.roehrig@bravis.eu
http://www.bravis.eu/

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Besserer Zahnersatz mittels Videokonferenz

Eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass geplanter Zahnersatz – ob Implantat, Kro-ne, Inlay oder „klassisches“ Gebiss – anschließend beim Patienten auch richtig sitzt und nicht mit erneuter Belastung für den Betroffenen mehr oder weniger aufwändig (sowohl zeit- als auch kostenintensiv!) nachgearbeitet werden muss, ist die exakte Passung des Zahner-satzes. Hundertstel Millimeter können darüber entscheiden, ob ein zufriedener Patient den Zahnersatz problemlos wie eigene Zähne empfindet oder die künstlichen Zähne Fremdkör-per bleiben und tagein, tagaus beim Kauen und Sprechen stören. Schlecht sitzender Zahn-ersatz verringert jedoch nicht nur das Wohlbefinden, sondern stellt auch ein erhebliches gesundheitliches Risiko dar, da Bakterien sich besonders leicht zwischen Zahnersatz und Restgebiss festsetzen und Karies / Parodontose auslösen oder verstärken können. An die-sen schwer oder nicht zugänglichen Stellen lässt sich die Krankheit mit häuslicher Pflege meist nicht bekämpfen. Die Folgen können dramatisch sein und reichen vom frühzeitigen Verlust des Zahnersatzes bis hin zum Herzinfarkt.

Für eine exakte Passung verantwortlich ist einerseits der Zahnarzt, der den Zahn präpa-riert, die Abformung vornimmt und den Zahnersatz eingliedert sowie andererseits der Zahn-techniker, der den Zahnersatz herstellt. Je enger und intensiver sie bei der Herstellung des Zahnersatzes zusammenarbeiten, umso exaktere Ergebnisse dürfen erwartet werden.

Abgesehen vom zeitlichen Aufwand stand dem aber bisher die räumliche Distanz zwischen Zahnarztpraxis und gewerblichem Dentallabor entgegen. Das muss künftig nicht mehr der Fall sein, denn genau auf dieses Problemfeld zugeschnitten haben die Partner vico.secure GmbH i.G. und BRAVIS International GmbH in über einjähriger Kooperation die einzigartige Medien-Station vico.dentis für Videokonferenzen (VK) zwischen Zahnarzt und Zahntechniker entwickelt, deren Markteinführung unmittelbar bevorsteht. Auf der Internatio-nalen Dentalmesse in Köln (10.-14.03., Halle 11.1, Stand E26) und auf der Cebit in Hanno-ver (16.-20.3.2015) wird das System erstmals dem Fachpublikum und der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

„Wir wollten Hard- und Software aus einem Guss“, so Martin Hess, Geschäftsführer von vico.secure, „und da erwies sich BRAVIS für uns als idealer Partner, weil langjährige Ein-satzerfahrung in hochsensiblen Bereichen – Banken, Polizei, Kliniken, Bundestag – beste-hen, in denen die Sicherheit und Stabilität der VK-Verbindungen eine zentrale Rolle spie-len.“ Und BRAVIS-Geschäftsführer Andre Röhrig ergänzt: „Wir haben unsere Standard-Videokonferenzlösung für die speziellen Bedarfe zahnärztlicher Praxen und zahntechni-scher Labore adaptiert und Wert darauf gelegt, dass das System sich durch einfachste, intuitive Bedienbarkeit auszeichnet und weitgehend immun gegen Bedienungsfehler ist.“

Kern der Medien-Station ist eine Videokommunikationsplattform mit Touchscreen-Steuerung, die auch medizinische Handschuhe akzeptiert und Videokonferenzen zwischen Praxis und Dentallabor ermöglicht: Mit diesem System kann der Zahntechniker den Patien-ten und seine Wünsche kennenlernen, Problematiken mit den Zahnarzt besprechen und frühzeitig beheben – unterstützt durch hochauflösende Live-Bilder (HD-Qualität), die sich bequem, sicher und schnell übertragen lassen. Ärger und Frust werden so für alle Beteilig-ten – Zahnarzt, Labor und Patient – spürbar minimiert.

Der Service gegenüber dem Patienten erfährt eine deutliche Qualitätssteigerung. Letzteres nicht zuletzt auch dadurch, dass in die Medien-Station weitere für Zahnarztpraxen sinnvolle Features integriert wurden:
– speichern, archivieren und bearbeiten / markieren von Bildern;
– Patientenberatung über erklärende Videos, Animationen und Bilder – z. B. zum Pro und Contra von Zahnersatzalternativen;
– Patientenentspannung mit Bildern und Videos, inklusive Audio-Komponente – Entspan-nungsmusik.
Die sehr kurzen Kommunikationswege zwischen Zahnarztpraxis und Dentallabor führen nicht zuletzt zu merklichen Zeit- und Kostenersparnissen.

Die BRAVIS International GmbH ist ein Software- und Systemhaus, das Desktop Videokonferenzsysteme von höchster Qualität für die direkte audiovisuelle Kommunikation im Internet entwickelt.
Mit seiner Produkttechnologie will BRAVIS einen neuen internationalen Quasi-Standard für diese modernste und kostengünstige Art von Videokonferenzsystemen etablieren. BRAVIS-Systeme eröffnen neue Wege für die persönliche Kommunikation zwischen Menschen auf der ganzen Welt – im professionellen wie im privaten Umfeld. Die internationale Markteinführung des BRAVIS-Videokonferenzsystems erfolgte zur CeBIT 2007.
Das Unternehmen wurde im August 2005 als Spin-off der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus gegründet.

Kontakt
BRAVIS International GmbH
Dr. Wolfgang Schwarz
Calauer Straße 70
03048 Cottbus
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andre.roehrig@bravis.eu
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