Schlagwort: demografie

Demografie-Management ist ein Wettbewerbsfaktor

Anmeldungen zum Award jetzt möglich

Demografie-Management ist ein Wettbewerbsfaktor

2017 kommt der Award nach Berlin

Berlin, 17. Mai 2017 (DEA) – Mit der Bedeutung des demografischen Wandels wächst auch das Bedürfnis vieler Unternehmen nach wirksamen Handlungskonzepten. Herausragende Projekte im Demografie-Management von Unternehmen, Organisationen und Verbänden zeichnet der Demografie Exzellenz Award aus. Mittlerweile zum neunten Mal vergeben der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) und das Demographie Netzwerk (ddn) in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse (TK) und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY) den Preis in insgesamt elf fachlichen Kategorien.

„Demografie-Management bedeutet, nach vorne zu marschieren und zugleich das Umfeld im Blick zu haben“, so Dr. Regina Ruppert, Vizepräsidentin des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater. Gemeinsam mit dem Demographie-Netzwerk ddn vergibt ihr Verband jedes Jahr den Demografie Exzellenz Award. Rudolf Kast, Vorstandsvorsitzender des ddn ergänzt: „Demografie-Management ist zum knallharten Wettbewerbsfaktor geworden“. Nicht nur der zunehmende Fachkräftemangel, sondern auch veränderte Kundenbeziehung und die Internationalisierung vieler Geschäftsfelder erforderten in Zukunft eine flexiblere und buntere Beschäftigtenstruktur.

“ Wie lässt sich Arbeit 4.0 gesund gestalten? Teams werden agiler, internationaler, arbeiten ortsunabhängig, die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen“ so Dr. Sabine Voermans, Leiterin des Gesundheitsmanagements bei der TK. „Deshalb brauchen wir auch neue Ansätze für die Betriebliche Gesundheitsförderung“.

Der Demografie Exzellenz Award zeichnet herausragende Projekte in elf fachlichen Kategorien aus, die von der Integration über das Lebenslange Lernen bis zu innovativen Digitalisierungsprojekten und neuen Arbeitsformen reichen. Ab sofort können sich Unternehmen, Verbände, Institutionen und Kommunen mit ihren Projekten unter www.demografie-exzellenz.de bewerben.

Erstmals kommt die Preisverleihung in die Bundeshauptstadt. Die Preisträger werden am 31. August 2017 im Rahmen einer festlichen Gala im Hotel InterContinental in Berlin geehrt.

Als neuer leistungsstarker Partner ist dort dann auch das Netzwerk „Gesundheitsstadt Berlin“ dabei. Dr. Franz Dormann, Geschäftsführer des Netzwerks freut sich über die wachsende Aufmerksamkeit für das Demografie-Management. „Mit der Verbindung des größten deutschen Demografie-Kongresses, den wir am 31.8. und 1.9. ausrichten und dem Demografie Exzellenz Award als wichtigstem Preis für Organisationen aus allen Bereiche des Lebens, bringen wir viel Know-how unter ein gemeinsames Dach.“

Mit der Initiative Demografie Exzellenz wollen wir ein neues Bewusstsein für diese Megatrends schaffen, den Blick für die betrieblichen Auswirkungen schärfen und erfolgversprechende Lösungen vorstellen.

Im Mittelpunkt steht dabei der Demografe Exzellenz Award. Mit ihm zeichnen wir vorbildhafte Programme und Maßnahmen sowie Produkte und Dienstleistungen aus, die dazu beitragen, demografische Herausforderungen zu meistern. Der Award richtet sich an große, kleine und mittelständische Unternehmen sowie an Organisationen, Körperschaften und Verbände.

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Expertenforum: Gesellschaft im demographischen Wandel

Veranstaltung über die Themen Gesellschaft im demographischen Wandel / Altersgerechte Wohnkonzepte der Zukunft

BildAm 25. April 2017 findet ab 19 Uhr im XII Apostel in Hannover eine Podiumsdiskussion statt, die unterschiedliche Blickwinkel und Konzepte als Antwort auf den demographischen Wandel vereint und den Dialog fördert.

Die demographische Veränderung, die Deutschland durchläuft ist nicht mehr aufzuhalten. Gab es 2012 noch 543.000 über 80-jährige, die in Deutschland lebten werden es 2050 bereits 1,1 Millionen sein. Immer mehr Menschen benötigen einen Pflegeplatz, was steigende Kostenaufwände sowohl für die älter werdende Bevölkerung als auch für die Wirtschaft bedeutet. Waren es 2007 noch 2,2 Mio. Menschen der deutschen Bevölkerung, die pflegebedürftig waren, werden bis 2050 bereits 4,5 Mio. pflegebedürftige Menschen prognostiziert. So entsteht ein immer höherer Personal- und Zeitaufwand für Pflegeeinrichtungen und dessen Betreiber, die bewältigt werden müssen ohne die Qualität der Arbeit und somit die Lebensqualität von Pflegebedürftigen zu reduzieren. Diese Problematik erfordert neue Konzepte und veränderte Vorgehensweisen.

Mit kurzen Vorträgen diskutieren verschiedene Experten zu dieser Thematik, bieten Lösungsansätze und treten in den offenen Dialog. Dr. Henning Scherf, ehemaliger Oberbürgermeister Bremens, berichtet über eine Senioren-Wohngemeinschaft, die er gemeinsam mit seiner Frau und sechs Freunden gegründet hat. Mit seinen Büchern wie „Gemeinsam statt einsam“ und „Mehr leben – Warum Jung und Alt zusammen gehören“ beschäftigt er sich seit mehreren Jahren mit der Thematik des Älterwerdens.

Mariella Gräfin von Faber Castell als Schirmherrin des Lebensherbst e.V. informiert über die tägliche Arbeit und Missstände in der Versorgung pflegebedürftiger Menschen. Ihr Verein organisiert unter anderem Senioren-Treffpunkte und unterstützt Pflegeeinrichtungen, um die Lebensqualität der älteren Menschen zu steigern und gegen drohende Vereinsamung aber auch Altersarmut zu kämpfen. Sandro Pawils, Vorstand der WirtschaftsHaus AG, erläutert die Planung und Entwicklung zeitgemäßer Seniorenzentren anhand aktueller Projekte wie der neusten Pflegeimmobilie der WirtschaftsHaus Gruppe in Mandelsloh (Neustadt am Rübenberge). Marcus Mollik, Pflegeexperte und ehemaliger Vorstand der Alloheim Gruppe, beleuchtet verschiedene Pflegekonzepte der Zukunft sowie die ethische Verantwortung von Betreibergesellschaften.

Der Eintritt der Veranstaltung ist frei, eine Anmeldung unter www.wirtschaftshaus.de/expertenforum ist erforderlich.

Titel: Gesellschaft im demographischen Wandel. Altersgerechte Wohnkonzepte der Zukunft.
Zeit: 25. April, 19 Uhr (18:30 Uhr Einlass)
Ort: XII Apostel – Apostelhalle Hannover (Pelikanplatz 2/4, 30177 Hannover)
Veranstalter: WirtschaftsHaus AG, Steinriede 14, 30827 Garbsen

Über:

WirtschaftsHaus Service GmbH
Herr Raik Lubitz
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Bauwirtschaft im Umbruch – Handlungstipps für Unternehmen

Mitglieder der Fachgruppe Bauwirtschaft im Bundesverband Die KMU-Berater berichten über aktuelle Herausforderungen und wie Unternehmen diese erfolgreich bewältigen.

Bauwirtschaft im Umbruch - Handlungstipps für Unternehmen

KMU-Berater News 2017-01 Bundesverband Die KMU-Berater

Die deutsche Baubranche steht vor dem Umbruch. Neben Themen wie den Chancen und Risiken der Digitalisierung, der zunehmenden Personalknappheit und der Unternehmensnachfolge könnte die lange Boom-Phase zu Ende gehen. Wie Beraterinnen und Berater die Branche beim Bewältigen dieser Herausforderungen unterstützen können, beschreibt der Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ in der neuesten Ausgabe seiner „KMU-Berater News“. Die Zeitschrift kann heruntergeladen werden unter www.berater-news.kmu-berater.de.

„Die Bauwirtschaft hat durch den Modernisierungsstau im öffentlichen und im privaten Sektor einen Boom erlebt. Darauf reagierten viele Unternehmer zu Recht mit dem Ausbau der Kapazitäten. Jetzt ist die Zeit, sich unternehmerisch darauf einzustellen, dass dieser Trend sich nicht beliebig lange fortsetzen wird“, sagt Werner Broeckmann, Leiter der Fachgruppe Bauwirtschaft des Verbandes. Große Potentiale, um die Wettbewerbsfähigkeit weiter zu steigern, sehen die Experten in der Optimierung der Unternehmenssteuerung.

KMU-Beraterin Hannelore Rathje empfiehlt in ihrem Beitrag, die Digitalisierung im Unternehmen voranzutreiben, etwa durch die Einführung des „Building Information Modeling“ (BIM, Gebäudedatenmodellierung). Eine übergeordnete Rolle bei der Digitalisierung stellt die Strategieausrichtung und das Lean Management in der Prozessoptimierung dar. Die Notwendigkeit, sich mit dem Thema Digitalisierung auseinanderzusetzen, wird deutlich am geringeren Produktivitätswachstum der Baubranche im Vergleich zu anderen Branchen.

Fast kein Bauunternehmen kann auf das Objektgeschäft, also großvolumige Projekte, verzichten, obwohl hier häufig nur ein geringer oder gar kein Gewinn erzielt wird. Meist liegen sogar 80 Prozent der Aktivitäten in diesem Bereich. Entsprechend attraktiv sind Effizienzsteigerungen in diesem Feld, schreibt KMU-Berater Peter Haas: „Entscheidend für den realen Erfolg ist eine gezielte und effiziente Steuerung. Grundlage ist eine standardisierte Arbeitsvorbereitung. Darauf aufbauend wird das Projekt in Einzelschritte aufgeteilt und diese permanent im Soll-/Ist-Vergleich kontrolliert.“ So werden auch aufwendige Großprojekte in übersichtliche Pakete gebündelt.

Eine ergänzende Strategie empfiehlt eine Studie der Kullmann & Meinen BdMB mbH Beratungsgesellschaft für die mittelständische Bauwirtschaft zusammen mit der Hochschule Osnabrück. Sie haben die Bauwirtschaft auf die Intensität ihres nachhaltigen Wirtschaftens hin untersucht. Das Ergebnis: Erfolgreiche Unternehmen erwirtschaften eine knapp fünf Prozent höhere Umsatzrendite als der Durchschnitt und agieren häufig besonders nachhaltig. Eine nachhaltige Unternehmensphilosophie kann etwa neue Märkte eröffnen oder bestehende Produkte werbewirksamer positionieren, schreibt KMU-Berater Jens Kullmann. Mit einem Schnelltest können Unternehmen der Baubranche testen, wie nachhaltig sie aufgestellt sind.

Weitere Informationen:
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.
Fachgruppe Bauwirtschaft
Werner Broeckmann
Tel: 02832-93030-18 E-Mail: broeckmann@kmu-berater.de

Bundesverband Die KMU-Berater – Die Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung für Berater/innen mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelstand

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Erste Demografieuhr Deutschlands hängt in Siegen

Erste Demografieuhr Deutschlands hängt in Siegen

Betrachter Deutschlands erster Demografieuhr

Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler ist weithin bekannt, auf ihr kann man Tag für Tag die Zunahme der Verschuldung in Deutschland ablesen. Im südwestfälischen Siegen hängt seit Kurzem die erste Demografieuhr Deutschlands. Dabei geht es nicht um Schulden, sondern um Themen rund um die Bevölkerungsentwicklung in der Stadt. Die Idee zu dieser speziellen Uhr hatte die statmath GmbH, ein Siegener Unternehmen für Data Science und Prognosen mit einem Schwerpunkt auf dem Bereich Demografie. Auf einem öffentlich zugänglichen Monitor können sich alle interessierten Besucher ein Bild von der demografischen Situation der Stadt machen. Einzusehen ist die Uhr mit ihren vielfältigen Inhalten auch digital unter www.demografieuhr.de
Monatlich wechselnd werden Informationen unter anderem zu den Zu- und Fortzügen, dem Arbeitsmarkt, Gesundheit und Pflege sowie Kinderbetreuung, Schüler und Bildung sowie den Studierenden der Stadt veröffentlicht. Das erste Thema im Jahr 2017 ist die detaillierte Analyse der Zu- und Fortzüge der Stadt. Die Informationen beruhen unter anderem auf den Daten der statistischen Ämter des Bundes und der Länder sowie den Bevölkerungsdaten der Stadt Siegen. Prognostiziert werden die Daten mit Hilfe mathematischer Modelle der statmath GmbH.

Die statmath GmbH ist ein junges Unternehmen aus Siegen für Data Science und Prognosen. Im Fokus stehen die Themen Demografie, Energie und Industrie 4.0.

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statmath GmbH
Vanessa Zimny
Spandauer Straße 2
57072 Siegen
0271 23868630
zimny@statmath.de
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ID55 lädt ins 50plus BarCamp ein

Beste Zeiten für alle, die anders alt werden: Bunte Festwoche startet mit „Un-Konferenz“ auf Pluto – Malen, Schreiben, Theaterspielen, Fete und Kino

ID55 lädt ins 50plus BarCamp ein

Die Initiatoren des ID55-Kongresses mit Dr. Frank Dudda (2. v. l.), OB der Stadt Herne.

Das erste BarCamp für die Generation 50plus im Ruhrgebiet findet in Herne statt. Mit einer „Un-Konferenz“ eröffnet der Verein ID55 – anders alt werden, eine Jubiläumswoche anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Initiative. Am Samstag, 22. Oktober, findet die für alle Interessenten offene Veranstaltung unter dem Titel „Beste Zeiten?! Wir sind viele. Was hat sich geändert?“ im Stadtteilzentrum Pluto, Wilhelmstraße 89a, in Herne-Wanne statt. Schirmherr ist der Herner Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda. Zur Eröffnung sprechen Ingrid Fischbach, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, und der Herner Alt-OB Horst Schiereck. Beide haben ID55 seit ihren Anfängen aktiv begleitet. Gefördert wird die Woche von der Herner Sparkasse.

Mit dem BarCamp „Beste Zeiten“ schließt sich für ID55 ein Kreis. Vor zehn Jahren wurde die von der Bochumer Unternehmensberaterin Angela Siebold und der Herner Journalistin Susanne Schübel ins Leben gerufene Initiative mit dem Dienstleistungspreis Ruhrgebiet der Landesregierung NRW ausgezeichnet. Beim Auftakt-Kongress 2007 in Bochum provozierte nicht nur der ID55-Slogan „Das Beste kommt noch“, sondern auch das Thema: „Wir sind viele und ändern alles“.

„Bei der ID55-Jubiläumswoche 2016 wollen wir prüfen, was aus den Themen wurde, die wir 2006 aufgegriffen haben.“ Dazu gehören gemeinschaftliches Wohnen, Ehren-amt, Achtsamkeit, Vielfalt im Unternehmen und lebenslanges Lernen. Was hat sich geändert? Was wurde besser, was verschwand von der Agenda. In Workshops – auch Sessions – genannt, werden diese Themen im Dialog beleuchtet, Powerpoint-Präsentationen und Frontalvorträge gibt es nicht. Stattdessen präsentieren sich die Moderatoren als „Lebendige Bibliothek“ und geben durch Bilder und Aktionen vielfältige Gesprächsimpulse. Wer spontan eine Idee diskutieren will, ist herzlich eingeladen. Auch dafür ist im ID55 BarCamp, das von der Dortmunder IT-Expertin Dr. Marie Huchthausen moderiert wird, genügend Raum.

Seit 2007 machte ID55 nicht nur mit Kongressen zu allen Themen des demografischen Wandels, sondern auch mit vielfältigen Informations-, Begegnungs- und Bildungsangeboten von sich reden. Zu den Highlights zählen u.a. die Kongress- und Eventwochen „Wenn nicht wir, wer sonst“, bei dem sich der SPD-Vizekanzler Franz Müntefering am Rednerpult mit der CDU-Wirtschaftsexpertin Christa Thoben im Publikum heiße Wortgefechte liefert. Unvergessen sind auch die Auftritte des Neuköllner Bürgermeisters Heinz Buschkowsky („Zeit, dass sich was dreht“ zu den Themen Generationengerechtigkeit und Bildung) und Prof. Dr. Rita Süßmuth („Nur noch kurz die Welt retten“, Thema Ehrenamt). Zu den prominenten Gästen, die ID55 zu Veranstaltungen begrüßen konnte, gehörten u.a. ZDF-Anchorwoman Petra Gerster, die Schauspielerin Renan Demirkan, der Comedian Fatih Cevikkollu und der frühere Bremer Bürgermeister Henning Scherf.

Zu den erfolgreichsten Aktivitäten gehört die Porträt-Galerie „Gesichter des Wandels“, an der sich mittlerweile mehr als 500 Frauen und Männer beteiligt haben. „Unsere Galerie ,Gesichter des Wandels“ zeigt die Generation, die wir meinen. Es sind Menschen in der zweiten Lebenshälfte, erfahren, mutig, phantasievoll,“ sagt ID55-Mitgründerin Angela Siebold. Die Galerie wird ständig erweitert. Auch beim Kongress am 22. Oktober findet wieder ein Shooting statt, diesmal mit der bekannten Ruhrgebietsfotografin Bettina Engel-Albustin.

Neben regelmäßigen Veranstaltungen bilden mittlerweile zehn Interessengruppen das Fundament von ID55. Darin organisieren sich Mitglieder und Freunde weitgehend selbst. Besonders aktiv sind die ID55 Singalongs, die ihre Lieblingslieder zum Beispiel auch im Flüchtlingsheim singen. Oder die ID55 Schreibwerkstatt, die zum Jubiläum ein Buch mit eigenen Werken veröffentlicht hat. Ob Fahrradfahren oder Kinogehen, Museumsbesuche oder Sonntagsspaziergänge zu interessanten Orten im Ruhrgebiet – das Angebot ist groß und folgt immer der Maxime: Alles kann, nichts muss.

Im Jahr 2011 gab sich ID55 als gemeinnütziger Verein feste Strukturen. Die Vereinsar-beit erfolgt ausschließlich ehrenamtlich. Eine öffentliche Förderung gibt es nicht. Mittlerweile stehen 142 Frauen und Männer auf der Mitgliederliste. Sie zahlen einen eher symbolischen Jahresbeitrag von 55,- Euro. Tendenz stetig steigend. Alle Veran-staltungen sind für Gäste offen. Seit 2013 ist ID55 auch Mitglied im Paritätischen NRW.

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Dilemma Unternehmensstrategie: Ältere binden und Jüngere anziehen

Randstad Arbeitsbarometer Q2/2016: Wirtschaftsfaktor Demografie

Dilemma Unternehmensstrategie: Ältere binden und Jüngere anziehen

Unternehmen müssen ältere Mitarbeiter binden und gleichzeitig junge Talente anziehen.

Der Altersdurchschnitt in der Belegschaft von Unternehmen in Deutschland wird in den nächsten Jahren steigen, denn die Gesellschaft wird immer älter. Menschen werden länger arbeiten müssen und in manchen Branchen wird es künftig an jungen Fachkräften mangeln. Ältere Arbeitnehmer werden dafür umso wichtiger, sodass keine Lücke entsteht. Doch wie lassen sich ältere Mitarbeiter binden und gleichzeitig jüngere anziehen? Arbeitgeber sehen sich im Dilemma und lassen weiter Potentiale ungenutzt, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Personalstrategien in puncto Generation 55plus – noch Luft nach oben
65 Prozent der Befragten bestätigen, dass die Bindung von älteren Mitarbeitern entscheidend ist für den Unternehmenserfolg ihrer Arbeitgeber. Aber werden ältere Arbeitnehmer in Zukunft gefragtere Mitarbeiter sein und mehr Perspektiven haben? Die Arbeitnehmer in Deutschland sind in dem Punkt nicht so optimistisch: 51 Prozent glauben nicht an bessere Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Menschen in den nächsten fünf Jahren.

Auch in Bezug auf eine aktive Personalstrategie für die Generation 55plus ist in Unternehmen in Deutschland Luft nach oben. Im letzten Jahr (Randstad Arbeitsbarometer 1/2015) gaben nur 43 Prozent der befragten Arbeitnehmer an, dass ihr Unternehmen für die Generation 55plus aktiv Angebote schafft. Ein Jahr später sieht das schon besser aus: Mit 52 Prozent ist immerhin eine knappe Mehrheit davon überzeugt, dass ihr Arbeitgeber hier eine aktive Strategie verfolgt. Das heißt aber auch, dass immer noch bei 48 Prozent der Unternehmen noch keine Personalstrategien für die ältere Generation zu beobachten ist.

Junge bevorzugt? Unternehmen setzen auf Maßnahmen um jüngere Menschen anzuziehen
Gleichzeitig müssen Unternehmen für jüngere Mitarbeiter attraktiv bleiben. Schaut man sich die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers an, scheint dies sogar noch wichtiger. Mit 75 Prozent ist eine deutliche Mehrheit der Meinung, dass dieser Faktor entscheidend ist für den Erfolg ihres Unternehmens. Auch die Arbeitsmarkt-Perspektiven für jüngere Menschen sehen die Befragten positiver. So geben 65 Prozent an, dass ihr Unternehmen eine aktive Strategie hat, die auf Employer Branding für 18- bis 30-Jährige zugeschnitten ist. Konzentrieren sich Unternehmen also immer noch stärker auf Mitarbeitergewinnung aus der jüngeren Generation als auf Maßnahmen, die die Generation 55Plus ansprechen?

„Den demografischen Wandel im Unternehmen managen, heißt beide Seiten zu berücksichtigen. Denn alle Altersstufen können ein Gewinn für Unternehmen sein“, so Hans Christian Bauer, Director Social Affairs bei Randstad Deutschland und Vorstandsmitglied des Demographie-Netzwerks (ddn). „So ist es für ältere Mitarbeiter im Schnitt schwieriger, neue Dinge zu lernen, gleichzeitig haben sie aber meist mehr Erfahrung und geben diese an die jüngeren Kollegen weiter. In gemischten Teams profitieren die Generationen voneinander. Die Heterogenität der Belegschaft zum Vorteil aller nutzen – das sollte von Arbeitgebern bereits bei der Rekrutierung von neuen Mitarbeitern berücksichtigt werden und Bestandteil des Diversity-Managements sein.“

Über das Randstad Arbeitsbarometer
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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1. Fachtagung „Barrierefrei planen & bauen“

1. Fachtagung "Barrierefrei planen & bauen"

Köln, 14. Juli 2016 – Am 27. Oktober veranstaltet die Verlagsgesellschaft Rudolf Müller die 1. Fachtagung „Barrierefrei planen & bauen“ in Köln. Im Mittelpunkt des neuen Branchenformats stehen die Anforderungen, Schutzziele und deren konkrete bauliche Umsetzung sowie die Chancen des barrierefreien und „demografiefesten“ Bauens. Eine begleitende Fachschau stellt innovative Produkt- und Designlösungen vor.
Anerkannte Experten berichten aus ihrer Praxis und erläutern, wie sich Barrierefreiheit sicher, bedarfsgerecht und wirtschaftlich realisieren lässt. Best Practice Beispiele zeigen, dass eine barrierefreie Gestaltung Komfort und Sicherheit für alle bietet und nicht zu Lasten von Vielfalt und Design gehen muss.
Die Veranstaltung richtet sich an Architekten, Planer und Sachverständige, Bauunternehmer und Handwerker, Behörden und Verbände sowie wichtige Entscheider aus der Bau-, Wohn- und Immobilienwirtschaft.
Early Bird-Preis: Bei Anmeldung bis zum 31. Juli 2016 erhalten Teilnehmer 30,- Euro Rabatt auf die geltende Teilnahmegebühr.

Die Themen im Überblick:
– Warum barrierefrei Bauen? Schutzziele als Chance begreifen
– „Gute“ Architektur und Barrierefreiheit – (k)ein Widerspruch?
– Best Practice Beispiele aus Neubau und Bestand
– Brandschutz & Barrierefreiheit – Anforderungen an horizontale und vertikale Rettungswege
– Neue Bauordnung NRW – Was ändert sich?
– Barrierefrei-Konzept – Barrierefreiheit im Genehmigungsverfahren sicher nachweisen
– Healing Architecture & Universal Design
– Recht – Wie lassen sich Abweichungen und Befreiungen z.B. bei „unverhältnismäßigem Mehraufwand“ erreichen?
– Typische Fehler vermeiden – Fallbeispiele aus der Praxis

Veranstaltungsort: KOMED im Mediapark 7 in Köln. Bei Anmeldung bis zum 31.07.2016 gilt ein um 30,- Euro reduzierter Early Bird-Preis von 149, – EUR zzgl. MwSt. Danach beträgt die Teilnahmegebühr 179, – EUR zzgl. MwSt.
Weitere Informationen sind erhältlich bei der Verlagsgesellschaft Rudolf Müller GmbH & Co. KG, Telefon: 0221 5497-144, E-Mail: m.zimmermann@rudolf-mueller.de. Anmeldung online unter www.barriere-frei-planen.de/fachtagung

Die Verlagsgesellschaft Rudolf Müller in Köln ist das Stammunternehmen der Rudolf Müller Mediengruppe. In den drei Verlagseinheiten Architektur-, Bau- und Ausbau- sowie Dach-Fachverlag erscheinen sechs Baufachzeitschriften, zahlreiche Fachbücher sowie elektronische Medien für Planende und Ausführende. Weiterbildung und Netzwerken stehen im Mittelpunkt des umfangreichen Veranstaltungsangebots des Medienhauses bestehend aus Kongressen und Branchen-Foren. Das Portal www.rudolf-mueller.de und der E-Shop www.baufachmedien.de bieten den Zugang zum gesamten Fachinformations- und Serviceangebot.

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Herausragende Ideenmanagement-Treffen am 5. Juli in Nordwestfalen im Doppel-Pack Teil 2/2

Herausragende Ideenmanagement-Treffen am 5. Juli in Nordwestfalen im Doppel-Pack Teil 2/2

(Mynewsdesk) Herausragendes Ideenmanagement-Treffen2 am 5. Juli in Nordwestfalen

Lengerich, 13.07.2016

Am 5. Juli fanden gleich zwei Netzwerktreffen zum Ideen- und Innovationsmanagement (IDM) statt. Am Vormittag hatte Heribert Töns – Ideenmanager der BASF Coatings AG – zur alljährlichen Impulsveranstaltung für Starter und Praktiker im Ideenmanagement am Vormittag in Münster-Hiltrup begrüßen können. Am Nachmittag konnte ein Teil der Akteure vom Vormittag gemeinsam mit der ERFA-Gruppe Nordwestfalen von Werner Stolz – Hauptgeschäftsführer der Interessengemeinschaft Zeitarbeit (iGZ) – in Münster empfangen werden.

IdeenDialog aus der Praxis für die Praxis beim iGZ in Münster

Am Nachmittag schlossen sich ein Teil der Gäste vom Startertreffen der Ideenmanagement ERFA-Gruppe Nordwestfalen an. Eine Arbeitskreisinitiative, die auf die Wirtschaftskammern des Handwerks (HWK), von Industrie und Handel (IHK) sowie aus Wissenschaft und Wirtschaft vor 15 Jahren zurückzuführen ist, wurde gebildet. Koordiniert und moderiert wird die ERFA-Gruppe seither maßgeblich von Heribert Töns – BASF Coatings und Hans-Rüdiger Munzke – IdeenNetz. Eine Vielzahl herausragender und neuartiger Impulse für das Ideenmanagement, wie z.B. IDM-Verbundprojekte und eine Transferveranstaltung2 oder die Qualifizierungsangebote für Beginner und Starter im Ideen- und Innovationsmanagement sind hieraus hervorgegangen. So stand mit dem Netzwerktreffen der Interessengemeinschaft Zeitarbeit (iGZ) wieder ein aus mehrfacher Hinsicht richtungsweisendes ERFA-Treffen an.

„Immer gute Zeitarbeiterideen“ lautet der Titel des Impulsvortrags von iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz beim Treffen der Erfahrungsgruppe Nordwestfalen im iGZ-Seminarraum. Digitalisierung, Arbeitswelt 4.0 und eine zukunftsfähige Verbands- und Unternehmenskultur waren nur einige der später diskutierten Themen.

Unmittelbaren Bezug hatten die Gäste aus dem Ideenmanagement–Netzwerk in Nordwestfalen zu den Ausführungen von Werner Stolz zum Qualitätsmanagement, zur Teamorientierung sowie die Orientierung auf die „Initiative Neue Qualität der Arbeit“ (INQA.de) und den INQA-Checks, z.B. INQA-Unternehmenscheck „Guter Mittelstand“. Herr Thorsten Rensing – Mitglied im iGZ-Bundesvorstand – konnte daran nahtlos mit seinem Impulsvortrag zu den Herausforderungen und Chancen der Zeitarbeit im Übergang in die Arbeitswelt 4.0 anschließen. Damit war auch sogleich die Brücke zu den Ideenmanagement-Themen in neuen Arbeitswelten [Frühjahrskonferenz 2016 in der Interessengemeinschaft Zentrum Ideenmanagement (ZI)] gebaut.

Weitere iGZ-Informationen sind mit folgendem Link zu finden:
https://www.ig-zeitarbeit.de/presse/artikel/zeitarbeit-bietet-blick-von-aussen

Somit hatte Christiane Kersting von der Interessengemeinschaft Zentrum Ideenmanagement (ZI) es leicht, den Staffelstab zu den aktuellen Themen und Trends im Ideenmanagement auf dem Weg von der Idee bis zur Innovation zu übernehmen. Sie stellte vor allem den Mehrwert und die ständigen Veränderungsprozesse des Ideenmanagements deutlich in der Präsentation heraus. Hierzu, wie auch zur Bedeutung der aktiven Netzwerkarbeit sowie eines regelmäßigen Benchmarks im IDM erhielt sie aus dem Teilnehmerkreis Zuspruch und Lob für die ZI-Angebote. Gewiss wird dies auch auf der ZI-Herbstkonferenz zum Thema „Ideenmanagement sichert nachhaltig(e) Erfolge“ im Bergström in Lüneburg noch vertieft werden können. Hans–Rüdiger Munzke vom IdeenNetz ging auf die Erfahrungsberichte und Arbeitsthemen in Westfalen und auf die IDM-Aktivitäten auf der HANNOVER MESSE ein. Er berichtete, dass man der Einladung des Organisators des Forums Tech Transfer, Prof. Gerd Wassenberg, gefolgt sei und zum 5. Mal den Tag für Ideen- und Innovationsmanager am letzten Messetag auf dem Stand der Tech Transfer – Gateway2Innovation in Halle 2 durchgeführt hatte. Die besten drei Ideen aus dem 5. IdeenWettbewerb „Internationaler Tag der Idee“ wurden in dem vollbesetzten Hallenbereich ausgezeichnet. Die 6. Veranstaltung ist für den 28. April 2017 terminiert und für den bereits laufenden Wettbewerb können jetzt schon Beiträge im www.ZI-Ideenportal.de gepostet werden. So steht mit dem Messetermin auch der Rahmen zur Auszeichnung für den 6. IdeenWettbewerb fest.

Mit der Creativity Break 45-Methode haben alle TN „einstimmig“ herausgefunden, wie und wodurch Kreativität erzeugt wird. Die „Creativity Break 45“ ist eine bewusst genommene Auszeit mit der Absicht, den eigenen kreativen Gedankengang neu zu entdecken oder wiederzubeleben.

Der 45-minütige Break ist ein Kreativitätstraining auf der Basis von „Live-Musik“. Die TN haben in diesem Praxisteil den Prozess der Kreativitätsentstehung erleben können. Sie erkannten die Voraussetzungen für ein kreatives Umfeld und erfuhren, wie die Kreativität bewusst stimuliert und trainiert werden kann.

Es wurden praktische Übungen zu den Themen „Intuition“, „Empathie“, „Phantasie“, „Improvisation“, „Flow“ und „Erholung“ durchgeführt, so dass sie erfahren konnten, wie Neugier und Offenheit, das Vertrauen auf die eigenen Erfahrungen, das Verstehen der Gefühle der Anderen, der Mut zur Phantasie, Optimismus und Teamspirit, Spontanität und Entspannung die Kreativität positiv beeinflussen.

Dieser Praxisteil leitete in einen abschließenden Austausch der TN über, in dem zum Abschluss u.a. über die aktuelle positive Gestaltung des Ideenmanagements mit daraus folgenden Innovationen gesprochen wurde. Das nächste ERFA-Treffen wurde für den 19. Januar 2017 bei der LVM Versicherung in Münster vereinbart. Zum 2. ERFA-Treffen im kommenden Jahr wird zur Evonik Technology & Infrastruktur GmbH – Ideenmanagement Nord im Sommer 2017 in den Chemiepark Marl eingeladen.

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Herausragende Ideenmanagement-Treffen am 5. Juli in Nordwestfalen im Doppel-Pack

Herausragende Ideenmanagement-Treffen am 5. Juli in Nordwestfalen im Doppel-Pack

(Mynewsdesk) Herausragendes Ideenmanagement-Treffen2 am 5. Juli in Nordwestfalen

Lengerich, 13.07.2016

Am 5. Juli fanden gleich zwei Netzwerktreffen zum Ideen- und Innovationsmanagement (IDM) statt. Am Vormittag hatte Heribert Töns – Ideenmanager der BASF Coatings AG – zur alljährlichen Impulsveranstaltung für Starter und Praktiker im Ideenmanagement am Vormittag in Münster-Hiltrup begrüßen können. Am Nachmittag konnte ein Teil der Akteure vom Vormittag gemeinsam mit der ERFA-Gruppe Nordwestfalen von Werner Stolz – Hauptgeschäftsführer der Interessengemeinschaft Zeitarbeit (iGZ) – in Münster empfangen werden.

GEMBA im Mittelpunkt der Ideenmanagement (IDM) – Impulsveranstaltung

Nach den erfolgreichen StarterWorkshop-Reihen, die übrigens in der IDM-ERFA-Initiative Nordwestfalen von der Prof. Bottrop – Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen, Heribert Töns – BASF Coatings und Hans-Rüdiger Munzke – IdeenNetz für die Handwerkskammer (HWK) sowie Industrie- und Handelskammer (IHK) in Nordwestfalen entwickelt wurden, waren die Teilnehmer/-innen (TN) neugierig auf die betriebliche Praxis eines Excellence-Modells im Ideenmanagement. Daher wurde in der letzten StarterWorkshop-Reihe in der OWL-Initiative „Ideen machen Zukunft“, in der mit OWL-Maschinenbau e.V., die Unternehmer- und Arbeitsverbände zu OWL sowie dem IdeenNetz die Workshops im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) zum Erfolgsmodell weiterentwickelt wurden, die Einladung zum Praxispartner der BASF Coatings ausgesprochen.

Im Vordergrund dieser Impulsveranstaltung, die jedes Jahr einmal mit wechselnden Praxispartnern zum Erfahrungsaustausch (ERFA) ehemaliger Starter und Interessenten an einem Neustart im IDM stattfindet, stand GEMBA – Gehe an den Ort des Geschehens. Nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellungsrunde konnten sich die TN bei einem Betriebsrundgang im Detail alle Elemente eines modernen Führungsinstruments Ideenmanagement ansehen und hinterfragen.

Das integrative Ideenmanagement – Der BASF – Ansatz

Eindrucksvoll war dabei die Erkenntnis, dass IDM besonders dann erfolgreich agieren kann, wenn es als mitarbeiterbeteiligungsorientiertes Führungsinstrument in Integrierten Managementsystemen (IMS) zur Anwendung kommt. Bereits mit der Einführung der Gruppenarbeit 1996 wurde bei der BASF Coatings erkannt, dass die Veränderungen mit dem IDM nicht nur die Wirksamkeit der Verbesserungsprozesse signifikant erhöhte, sondern auch die Mitarbeiterzufriedenheit und Mitarbeiterbeteiligung kontinuierlich stieg. Der erste Schritt führt vom Betrieblichen Vorschlagswesens (BVW) mit der Gruppenarbeit und der Einführung der Kontinuierlichen Verbesserungsprozesse (KVP) hin zum Betrieblichen Ideenmanagement (BIM) bei der BASF. Viele weitere Entwicklungsschritte folgen bis hin zur IDM-Anwendung in den meisten Managementansätzen, wie z.B. gegenwärtig aktuell in der Betrieblichen Qualifizierung im Rahmen der Personalentwicklung.

Zusatzinformationen siehe beispielsweise:

Erfolgreiche Pressearbeit für das Ideenmanagement in: DIE WIRTSCHAFT April 2015_Seite 7 und 8:
http://www.mynewsdesk.com/de/ideennetz/documents/erfolgreiche-pressearbeit-fur-das-ideenmanagement-in-die-wirtschaft-april-2015_seite-7-und-8-49228

YouTube – Ideenmanagement in der Praxis Teil 001, Sprecher der Erfa-Gruppe Nordwestfalen im Interview:
http://www.mynewsdesk.com/de/ideennetz/videos/ideenmanagement-in-der-praxis-teil-001-sprecher-der-erfa-gruppe-nordwestfalen-im-interview-19644

Nächste StarterWorkshop-Reihe – http://www.zentrum-ideenmanagement.de/angebot/veranstaltungen/starterworkshop-idm/

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Wissens- und Businessportal MASTERhora: Erfahrene Fach- und Führungskräfte genießen ab sofort kostenlose Mitgliedschaft

Freie Fahrt für Senior Experten

Wissens- und Businessportal MASTERhora: Erfahrene Fach- und Führungskräfte genießen ab sofort kostenlose Mitgliedschaft

Frankfurt am Main, 18. Januar 2016 – Es ist eines der führenden und mit seinem Fokus auf Fach- und Führungskräfte „50plus“ einzigartiges Online-Netzwerk: MASTERhora ( www.masterhora.de ). Die soziale Wissens- und Businessplattform hat in den zwei Jahren ihres Bestehens einen exzellenten Pool von rund 1.500 Senior Experten aufgebaut, vom Bauingenieur bis zum Finanzexperten.

Den Kompetenz- und Erfahrungsschatz von MASTERhora wissen mittlerweile zahlreiche Unternehmen im Rahmen einer Mitgliedschaft für sich zu nutzen. Durch Zugriff auf die Senior Experten reagieren die Firmen auf die Folgen des demografischen Wandels – Stichwort „Fachkräftemangel“ – und sichern sich, schnell und zu attraktiven Konditionen, temporäre Fach- und Führungsexpertise.

Das wachsende Interesse der Unternehmen ist für MASTERhora der Anlass, erfahrenen Senior Experten ab 50 die Mitgliedschaft im Netzwerk ab sofort kostenfrei anzubieten. Um auf die Projekte der teilnehmenden Unternehmen sowie die verschiedenen Weiterbildungsangebote zugreifen zu können und sich dabei ein attraktives Netzwerk aufzubauen, müssen sie sich nun lediglich registrieren und ein aussagekräftiges „Profi-Profil“ erstellen.

Das MASTERhora-Team ist überzeugt, dass Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen profitieren, wenn Wissen und Kompetenz der erfahrenen Experten erhalten bleiben. „Mit der wachsenden Vielfalt eines offenen Experten-Pools finden Unternehmen noch schneller den oder die richtige ExpertIn für ihre Themen. Und wir helfen Ihnen dabei.“, freut sich Gründerin und Geschäftsführerin Marion Kopmann, eine ausgewiesene HR- und Demografie-Expertin.

Sowohl Unternehmen als auch den Senior Experten bietet MASTERhora zudem „erweiterte“ Leistungen an: Mit seinen Kooperationspartnern, den „Demografie Aktivisten 50+“, hat sich das Wissensnetzwerk erfolgreich als professioneller Partner für das demografiebezogene Personalmanagement aufgestellt.

Hintergrund MASTERhora:
MASTERhora ist das führende Business- und Wissensportal für Fach- und Führungskräfte 50+ in Deutschland. Die Plattform bietet Unternehmen und Senior-Experten die Möglichkeit, sich auszutauschen, enger zu vernetzen und individuelle, konkrete Arbeitsverhältnisse einzugehen. Zugleich können Unternehmen ihre eigenen Experten nachhaltig an sich binden. Damit ist das Online-Netzwerk eine attraktive Lösung des akuten Fachkräftemangels in Deutschland. MASTERhora bietet zudem Online- und Offline-Weiterbildungsangebote und Veranstaltungen. Aktuell bewegt sich die Zahl der registrierten Fachleute im hohen vierstelligen Bereich. Das Businessportal wird von großen Unternehmen wie EnBW oder IDS ebenso genutzt wie von vielen Mittelständlern. MASTERhora wurde im letzten Jahr im Rahmen des Deutschen Alterspreis ausgezeichnet.

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Tel. +49 (0)69 – 770 6267 14
Email: n.zettl@masterhora.de

MASTERhora ist das führende Business- und Wissensportal für Fach- und Führungskräfte 50+ in Deutschland. Die Plattform bietet Unternehmen und Senior-Experten die Möglichkeit, sich auszutauschen, enger zu vernetzen und individuelle, konkrete Arbeitsverhältnisse einzugehen. Zugleich können Unternehmen ihre eigenen Experten nachhaltig an sich binden. Damit ist das Online-Netzwerk eine attraktive Lösung des akuten Fachkräftemangels in Deutschland. MASTERhora bietet zudem Online- und Offline-Weiterbildungsangebote und Veranstaltungen. Aktuell bewegt sich die Zahl der registrierten Fachleute im hohen vierstelligen Bereich. Das Businessportal wird von großen Unternehmen wie EnBW oder IDS ebenso genutzt wie von vielen Mittelständlern. MASTERhora wurde im letzten Jahr im Rahmen des Deutschen Alterspreis ausgezeichnet.

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Acht Unternehmen für den Otto Heinemann Preis nominiert

Wie Unternehmen und Mitarbeiter den demographischen Wandel meistern

Acht Unternehmen für den Otto Heinemann Preis nominiert

Otto Heinemann Preis zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Was können Unternehmen tun, um Mitarbeiter, die zuhause auch pflegebedürftige Angehörige betreuen, zu unterstützen? Hervorragende Lösungsansätze zeigen die Nominierten für den Otto Heinemann Preis, der in diesem Jahr zum ersten Mal im Rahmen der 2. Berliner Pflegekonferenz verliehen wird.

Alternde Belegschaften mit Mitarbeitern, die den Spagat zwischen Beruf und Pflege meistern müssen: Der demographische Wandel ist in vielen Unternehmen längst angekommen. Die spannende Frage: Wie meistern Unternehmen diese Herausforderung? „Viele Großunternehmen gehen da bereits mit gutem Beispiel voran“, sagt Yves Rawiel, Geschäftsführer von spectrumK. Der Krankenkassendienstleister, der in diesem Jahr zum ersten Mal gemeinsam mit den Spitzenverbänden der Innungs- und Betriebskrankenkassen den Otto Heinemann Preis ausgeschrieben hat, bekam aber auch aus dem Umfeld vieler mittlerer und kleiner Unternehmen – und auch Behörden – Ideen zugeschickt, „Die zeigen, dass es viele pragmatische und praxistaugliche Ansätze gibt“. Diese müssten nicht immer viel Geld noch große Mühe kosten. „Wichtig ist einfach, dass Unternehmen die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter erkennen und gemeinsam mit Ihnen nach Lösungen suchen.“

Gefunden hat die Jury insgesamt acht herausragende Best-Practice-Beispiele – und zwar in den drei Kategorien bis 50, 51 bis 250 und ab 251 Mitarbeiter. Hierzu zählen die GFFB gemeinnützige GmbH, ein Unternehmen, das sich auf Weiterbildung und Arbeitsmarktprojekte spezialisiert hat, die Kreishandwerkerschaft Cloppenburg, die MediClin Klinik für Akutpsychosomatik, das Amtsgericht Offenbach, die ExTox Gasmess-Systeme GmbH, die Agaplesion Frankfurter Diakonie Kliniken, der Softwareanbieter SAP SE und die Vodafone GmbH. So unterschiedlich die Unternehmen in Mitarbeiterzahl, Branche und in ihren Schwerpunkten auch sind, so kennzeichnet alle insbesondere, dass sie ein großes Augenmerk auf Familienfreundlichkeit und flexible Arbeitsbedingungen legen. „Und das steht nicht nur auf einem Papier, sondern diese Unternehmen leben dies auch im betrieblichen Alltag“, betont Yves Rawiel.

Bemerkenswert sei in diesem Zusammenhang auch, dass die nominierten Unternehmen und Behörden aktiv über ihre eigenen Angebote und die gesetzlichen Rahmenbedingungen informieren, die der besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf dienen, – und dass sie die Mitarbeiter dabei unterstützen, davon auch wirklich Gebrauch zu machen. „Viele Unternehmen haben mittlerweile erkannt, dass solche Angebote keine Lippenbekenntnisse sein dürfen. Denn sie können dazu dienen, gute Mitarbeiter zu gewinnen und sie auch langfristig ans Unternehmen zu binden.“ Solche Projekte wolle man vorstellen und dafür werben, dass gutes Miteinander für alle Beteiligten gewinnbringend ist. “ Mit dem Otto Heinemann Preis wollen die unternehmensnahen Krankenkassen und wir als Servicedienstleister dazu beitragen, „dass die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf eine Selbstverständlichkeit wird“, so Rawiel.

Die Unternehmen und ihre Projekte werden im Rahmen der 2. Berliner Pflegekonferenz am Abend des 3. November 2015 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im WECC vorgestellt. Weitere Informationen – zur Preisverleihung und zu den Inhalten der Berliner Pflegekonferenz – finden Sie unter www.berliner-pflegekonferenz.de

spectrumK, der Gesundheitsdienstleister für gesetzliche Krankenkassen, bietet auf Basis eines umfassenden Branchen Know-how seinen Kunden eine breite Produktpalette von maßgeschneiderten Dienstleistungen u. a. in den Bereichen Versorgungs-, Finanz- und Informationsmanagement. Ein Hauptanliegen ist dabei auch die Versorgung der Menschen im Bereich Pflege durch flächendeckende Pflegeberatungen und -schulungen.

Kontakt
spectrumK GmbH
Juliane Maneke
Spittelmarkt 12
10117 Berlin
030 212336-154
030 212339-157
juliane.maneke@spectrumk.de
www.marie-simon-pflegepreis.de

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Arbeitsmarkt 2030: Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum

Prognose zur Entwicklung von Arbeit und Bildung in Deutschland

Arbeitsmarkt 2030: Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum

Arbeitsmarkt 2030 – Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum

Deutschland bleibt auch langfristig ein Einwanderungsland. Die Zuwanderung hat positive Effekte auf Wachstum und Beschäftigung, kann aber die Fachkräftelücken nur kurzfristig schließen. Zu dieser Einschätzung kommt die Studie „Arbeitsmarkt 2030 – Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum“.

Nach den Ergebnissen der Studie wird die Zahl der Erwerbspersonen – trotz der Zuwanderung – nur bis 2016 um insgesamt 170.000 auf 44,2 Millionen steigen. Dann setzen sich die demografischen Faktoren für die inländische Bevölkerung und die nachlassende Nettozuwanderung durch. Bis 2030 fällt die Zahl der Erwerbspersonen auf 42 Millionen, auch in der Modellrechnung „Hohe Zuwanderung“.

Die Studie stellt die Ergebnisse einer Prognose vor, die im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales von Economix Research & Consulting in München entwickelt wurde. „Arbeitsmarkt 2030 – Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum“ steht kostenfrei auf wbv Open Access zur Verfügung.

„Arbeitsmarkt 2030“ bildet keinen Status-Quo ab, sondern zeigt eine Prognose, die politisches Handeln einschließt. Die Studie empfiehlt Maßnahmen zur Arbeitskräftesicherung. Dazu gehören die berufliche Integration der Migranten, der Ausbau der Erwachsenenbildung und eine langfristige Familienpolitik auf der Basis einer verbesserten Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Autoren legen mit ihrem Bericht eine strategische Vorausschau auf eine mögliche Zukunft des Arbeitsmarktes in Deutschland vor, die einen Beitrag zur Debatte über die Zukunft der Arbeit liefert.

Kurt Vogler-Ludwig, Nicola Düll, Ben Kriechel
– Arbeitsmarkt 2030 – Die Bedeutung der Zuwanderung für Beschäftigung und Wachstum –
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2015, 254 Seiten
ISBN 978-3-7639-5546-6
wbv-open-access.de

Druckausgabe 39,00 Euro
Artikel-Nr. 6004474

Weitere Veröffentlichungen zum Projekt „Arbeitsmarkt 2030“:

– Arbeitsmarkt 2030 – Prognose nach Bundesländern – Eine strategische Vorausschau auf die regionalen Arbeitsmärkte
W. Bertelsmann Verlag, 2014
DOI 10.3278 / 6004419w
_______________________________
Arbeitsmarkt 2030 – Arbeitskräftebedarf kleinerer, mittlerer und großer Betriebe. Eine strategische Vorausschau auf den Fachkräftebedarf nach Betriebsgröße
W. Bertelsmann Verlag, 2014
DOI 10.3278/ 6004420w
_____________________________
Arbeitsmarkt 2030
Eine strategische Vorausschau auf Demografie, Beschäftigung
und Bildung in Deutschland
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2013, 199 Seiten
ISBN 978-3-7639-5278-6
_____________________________
Arbeitsmarkt 2030 – Fachexpertisen und Szenarien. Trendanalyse und qualitative Vorausschau
W. Bertelsmann Verlag, 2013
DOI 10.3278/6004384w
_____________________________
Arbeitsmarkt 2030 – Methodenbericht. Beschreibung der quantitativen Modelle
W. Bertelsmann Verlag, 2013
DOI 10.3278/6004385w

Autoren der Studie
Kurt Vogler-Ludwig ist Gründer und Direktor von Economix Research & Consulting, München, einem unabhängigen Büro für wirtschaftspolitische Beratung. Er ist Wirtschaftswissenschaftler mit dem Schwerpunkt Arbeitsmarkt- und Strukturforschung, Berater der Europäischen Kommission und Gutachter für Bundes- und Landesministerien sowie politische Institutionen im In- und Ausland.

Nicola Düll ist Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München. Sie ist Gründerin und Direktorin von Economix Research & Consulting, Korrespondentin des Europäischen Beschäftigungsobservatoriums Als Gutachterin ist sie für die OECD, die Weltbank, die EU-Kommission, die Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen, Ministerien und öffentliche Institutionen im In- und Ausland tätig.

Ben Kriechel ist Direktor von Economix Research & Consulting München. Er ist Volkswirt mit dem Schwerpunkt der empirischen Arbeitsmarktforschung, Berater der Europäischen Kommission, ILO und Ministerien im In- und Ausland sowie Lehrbeauftragter der Universität Bamberg.

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Fach- und Wissenschaftsverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Das 1864 gegründete Familienunternehmen ist einer der führenden Bildungsverlage in Deutschland. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv Journals und wbv Open Access bietet der wbv vielfältige Zugänge zu aktueller Bildungsliteratur. 2014 feierte der wbv sein 150jähriges Bestehen.

Kontakt
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Klaudia Künnemann
Auf dem Esch 4
33619 Bielefeld
0521 / 91101-21
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Besser, aber noch längst nicht gut! VdK NRW sieht für 2015 Nachholbedarf bei Pflege und Inklusion

Besser, aber noch längst nicht gut! VdK NRW sieht für 2015 Nachholbedarf bei Pflege und Inklusion

(Mynewsdesk) „Vernachlässigung, Druckgeschwüre, mangelnde Ernährung, Austrocknung und freiheitsentziehende Maßnahmen mit Fixiergurten oder durch Medikamente: Wie man uns berichtet, werden in Pflegeheimen elementare Menschenrechte leider viel zu oft missachtet“, machte der Vorsitzende des Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen, Karl-Heinz Fries, heute in Düsseldorf deutlich. „Wir fordern, dass Zuwendung und Fürsorge über Profiten stehen. Mit unserer Unterstützung für eine Verfassungsklage für menschenwürdige Pflege möchten wir ein klares Signal an den Staat geben, seinen Schutzpflichten gegenüber Pflegebedürftigen nachzukommen und die Arbeitsbedingungen in der Pflege zu verbessern.“

Vor rund 130 Gästen aus Politik, Verwaltung und sozialem Leben warnte Fries beim traditionellen Neujahrsempfang des Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen vor einer Pflege-Lawine, die auf unser Bundesland zurollt. „Insbesondere die Zahl von Menschen mit Demenz wird drastisch steigen – von aktuell 300.000 auf voraussichtlich etwa 500.000 im Jahr 2030“, betonte der VdK-Landesvorsitzende. „Der aktuellen Pflegepolitik in unserem Land möchten wir zwar ein gutes Zeugnis ausstellen, die konkrete Umsetzung der hiesigen Gesetzgebung bleibt jedoch abzuwarten.“ Vor allem die Kommunen müssten ihrer Verantwortung für eine quartiersbezogene Gesundheits- und Pflegeversorgung gerecht werden.

Landtagspräsidentin Carina Gödecke stellte den Zusammenhalt der Gesellschaft in den Mittelpunkt ihrer Rede. Armut, soziale Ausgrenzung und Ungleichheit hätten sich verfestigt, zum Teil sogar zugenommen. „Das Thema Soziale Gerechtigkeit muss in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft daher unbedingt auch in Zukunft eine zentrale Rolle einnehmen.“ Gödecke warnte vor dem Hintergrund der Terroranschläge von Paris und der Pegida-Demonstrationen zugleich vor einem Auseinanderbrechen der Gesellschaft. „Ich gestehe offen: Mich treibt die Sorge, dass dieser Zusammenhalt brüchig werden kann, wenn es uns nicht gelingt, verunsicherte Minderheiten in unsere schützende Mitte zu holen.“ Muslime müssten erleben, dass der Islam unter einen Generalverdacht gerate. „Dabei wissen wir doch, dass der ganz überwältigende Anteil der Muslime, der stark gegen hundert Prozent geht, friedliebende Menschen sind, die nicht weniger fassungslos sind als wir über den Missbrauch ihrer Religion durch einige wenige Terroristen.“ Auch Juden seien verunsichert, „weil sie Attacken wie im letzten Jahr erleben mussten, die wir uns nach 1945 nicht mehr vorstellen konnten“. Diese Angriffe seien „einfach unerträglich“.

Ein weiteres Thema der Veranstaltung war die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Diesbezüglich äußerte der Vorsitzende des Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen die Sorge, dass die Inklusionspolitik in NRW auf der Stelle tritt. „Anstatt eine vollendete Sinfonie für die Zukunft zu komponieren, wird nach wie vor darüber gestritten, wer die Musik bestellt oder bezahlt. Das hat beispielsweise der erbitterte Streit zwischen Land und Kommunen um die Umsetzung und Finanzierung der schulischen Inklusion gezeigt“, sagte Karl-Heinz Fries. Er zeigte sich auch vom aktuellen Referentenentwurf des lang erwarteten Inklusionsstärkungsgesetzes enttäuscht: „Damit bleibt die Landesregierung deutlich hinter den Erwartungen zurück, die sie vor mehr als zwei Jahren mit dem Aktionsplan Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv geweckt hat. Aber es ist ja zunächst ein erster Entwurf und wir schließen nicht aus, dass noch Korrekturen vorgenommen werden können – gerne mit unserer Hilfe.“

Eine große Herausforderung stellt aus Sicht des VdK-Landesverbands nicht zuletzt die rasante Alterung der Bevölkerung in Nordrhein-Westfalen dar. „Von den rund 17,6 Millionen Einwohnern ist schon heute jeder fünfte mindestens 65 Jahre alt. Bis 2030 werden dieser Altersgruppe Prognosen zufolge sogar 4,7 Millionen Menschen angehören“, so Fries. „Wenn wir sozialer Ausgrenzung vorbeugen und den Menschen heute und in Zukunft ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen wollen, brauchen wir dringend nachhaltige Konzepte.“ So muss im Interesse von Älteren, Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung in NRW unter anderem die in den nächsten Jahrzehnten drohende Versorgungslücke von rund 538.000 barrierearmen Wohnungen schnellstmöglich geschlossen werden. Da diese Entwicklungen nicht nur die Menschen in den Metropolen betreffen, sondern alle Regionen in Nordrhein-Westfalen, braucht es auch neue Konzepte für den ländlichen Raum.

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Der Sozialverband VdK
ist mit 1,7 Millionen Mitgliedern der größte Sozialverband Deutschlands. Im
Sozialverband VdK NRW e.V. sind rund 290.000 Mitglieder organisiert, die in 43 Kreisgeschäftsstellen und acht
Rechtsabteilungen in sozialrechtlichen Fragen beraten und vertreten werden. Der
Sozialverband VdK setzt sich ein für
die Rechte von Rentnern, Menschen mit Behinderungen und chronischen
Krankheiten, Sozialversicherten, Pflegebedürftigen, Kriegs-, Wehrdienst- und
Zivildienstopfern, Hinterbliebenen, Empfängern von Leistungen nach Hartz IV und
Opfern von Unfällen, Gewalt und Umweltschäden. Weitere Informationen im Internet:
http://www.vdk.de/nrw

Kontakt

Andrea Temminghoff
Fürstenwall 132
40217 Düsseldorf
02 11 / 3 84 12-43
temminghoff@vdk.de
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Studie: Unternehmen befürchten Know-how-Verlust

Drei von zehn Unternehmen in Deutschland verlieren in den nächsten drei Jahren mehr als 20 Prozent ihrer Mitarbeiter in Schlüsselpositionen. Die Unternehmen wissen, dass sie gegensteuern müssen.

Die Suche nach der passenden Lösung ist allerdings vielerorts noch in vollem Gange. Jeder zweite Entscheider sieht erhebliche Probleme und Kosten auf das eigene Unternehmen zukommen im Hinblick auf die adäquate Besetzung der vakanten Stellen. Das ergibt die Studie „Managementkompass Demographiemanagement“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

Die größten Sorgen bereitet den Unternehmen der drohende Know-how-Verlust. Sieben von zehn Managern befürchten, dass ihrem Unternehmen Wissen verloren geht. „Um neue Fachkräfte mit vergleichbaren Kenntnissen zu gewinnen, müssen Personal- und Fachabteilungen rechtzeitig wissen, dass ihnen ein Know-how-Verlust droht“, sagt Thomas Dorow, Experte für Human Capital Management bei Steria Mummert Consulting. Doch viele Unternehmen führen nicht ausreichend Buch darüber, welche Fähigkeiten und Talente ihre Mitarbeiter besitzen. Jeder vierte für die Studie befragte Entscheider konnte keine genauen Angaben darüber machen, wie viele Fachkräfte in kritischen Positionen bald das Unternehmen verlassen werden. „Das Potenzial fundierter Kennzahlensysteme und Profile sowie ein regelmäßiges Monitoring mittels IT schöpfen Personalmanager nicht aus“, so Dorow.

Gerade in Konzernen und in Unternehmen mit vielen Tochtergesellschaften im Ausland sind Personalmanager häufig nicht über die Qualifikation sämtlicher Mitarbeiter auf dem Laufenden. Mit Dienstantritt bei der Tochtergesellschaft verlieren sie ihre Expatriates meist aus den Augen und vergessen sie anschließend bei der Besetzung von Schlüsselpositionen. Die Abteilungen sind häufig technisch nicht miteinander vernetzt und stimmen sich inhaltlich nicht ausreichend ab. Unternehmen werden hier umdenken müssen. „Optimal wäre ein globales Talentmanagement, mit dem die Qualifikationen, die beruflichen Erfahrungen und die Leistungen aller hoch qualifizierten Mitarbeiter in einer international verbindlichen Terminologie erfasst werden und weltweit verfügbar sind“, sagt Thomas Dorow von Steria Mummert Consulting. Ein solches System käme nicht nur den Expatriates zugute, sondern sämtlichen Fachkräften im In- und Ausland. Denn einheitliche Daten und eine zentrale Plattform unterstützen Personalmanager bei der internen Suche und Auswertung von Mitarbeiterprofilen. Das erleichtert die rechtzeitige Neubesetzung von Schlüsselpositionen.

Hintergrundinformationen
Die Studie „Managementkompass Demographiemanagement“ von Steria Mummert Consulting und dem F.A.Z.-Institut bietet Kompaktwissen für Manager. Sie zeigt anhand von Expertenbeiträgen aus Praxis und Wissenschaft, wie Unternehmen dem demographischen Wandel entgegenwirken und die Potenziale älterer Mitarbeiter optimal nutzen. Sie beinhaltet zudem die wichtigsten Ergebnisse der gleichnamigen Potenzialanalyse. Dafür wurden im Juli 2013 in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung 229 Fach- und Führungskräfte aus dem Bereich Personal oder Geschäftsführer in Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl von 100 und mehr befragt.

Über Steria Mummert Consulting (www.steria-mummert.de)
Steria Mummert Consulting bietet Unternehmen und Behörden Business-Services auf Basis modernster IT und zählt heute zu den zehn führenden Business Transformation Partnern in Deutschland. Als Teil der Steria Gruppe verbindet das Unternehmen die tiefgehende Kenntnis der Geschäftsmodelle seiner Kunden mit einer umfassenden internationalen Expertise in IT und Business Process Outsourcing. Mit seinem kooperativen Beratungsstil begleitet Steria Mummert Consulting seine Kunden bei ihren Transformationsprozessen und ermöglicht so, dass sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und ihre Erfolgsposition nachhaltig verbessern können. 20.000 Steria-Mitarbeiter in 16 Ländern stehen hinter den Systemen, Services und Prozessen, die Tag für Tag die Welt in Gang halten, und berühren dabei das Leben von Millionen Menschen weltweit. 1969 gegründet, unterhält Steria heute Standorte in Europa, Indien, Nordafrika und Südostasien. Der Umsatz des Unternehmens betrug im Jahr 2012 1,83 Milliarden Euro. Mehr als 20 Prozent* des Kapitals sind im Besitz der Steria-Mitarbeiter. Die Gruppe, mit Hauptsitz in Paris, ist an der Euronext Paris gelistet.
*Inkl. „SET Trust“ und „XEBT Trust“ (4,15% des Kapitals).

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Steria Mummert Consulting
Herr Birgit Eckmüller
Hans-Henny-Jahnn-Weg 29
22085 Hamburg
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Über Steria Mummert Consulting (www.steria-mummert.de)
Steria Mummert Consulting bietet Unternehmen und Behörden Business-Services auf Basis modernster IT und zählt heute zu den zehn führenden Business Transformation Partnern in Deutschland. Als Teil der Steria Gruppe verbindet das Unternehmen die tiefgehende Kenntnis der Geschäftsmodelle seiner Kunden mit einer umfassenden internationalen Expertise in IT und Business Process Outsourcing. Mit seinem kooperativen Beratungsstil begleitet Steria Mummert Consulting seine Kunden bei ihren Transformationsprozessen und ermöglicht so, dass sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und ihre Erfolgsposition nachhaltig verbessern können. 20.000 Steria-Mitarbeiter in 16 Ländern stehen hinter den Systemen, Services und Prozessen, die Tag für Tag die Welt in Gang halten, und berühren dabei das Leben von Millionen Menschen weltweit. 1969 gegründet, unterhält Steria heute Standorte in Europa, Indien, Nordafrika und Südostasien. Der Umsatz des Unternehmens betrug im Jahr 2012 1,83 Milliarden Euro. Mehr als 20 Prozent* des Kapitals sind im Besitz der Steria-Mitarbeiter. Die Gruppe, mit Hauptsitz in Paris, ist an der Euronext Paris gelistet.

*Inkl. ,,SET Trust“ und ,,XEBT Trust“ (4,15% des Kapitals).

Pressekontakt:

Faktenkontor GmbH
Herr Jörg Forthmann
Ludwig-Erhard-Str. 37
20459 Hamburg

fon ..: 040 253185-111
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Unternehmen tappen blindlings in die Demographiefalle

Nur 15 Prozent der Unternehmen in Deutschland planen ihren Personalbedarf über einen Zeitraum von fünf oder mehr Jahren. Viele Firmen erkennen damit zu spät, dass sie Stellen neu besetzen müssen.

Frühwarnsysteme und eine systematische Steuerung der Personaldecke anhand von Zukunftsprognosen befinden sich vielerorts erst im Aufbau oder fehlen ganz. Das ergibt der „Managementkompass Demographiemanagement“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

Viele Personalabteilungen haben ihre Strukturen zwar in den vergangenen Jahren erneuert. „Allerdings stehen die Personalmanager vor großen Herausforderungen“, sagt Thomas Dorow, Senior Manager Human Capital Management, Solution Center SAP, bei Steria Mummert Consulting. „Angesichts des akuter werdenden demographischen Wandels müssen die Unternehmen ihre Personalrisiken identifizieren und Nachfolgeszenarien entwerfen“, so der Personalexperte. „Pragmatismus ist dabei ein hohes Gut; mehr und mehr geht es aber darumm Analyse-, Bewertungs- und Besetzungsprozesse zu strukturieren und zu systematisieren“, so Dorow. Im Fokus stehen dabei drohende Vakanzen auf Schlüsselpositionen und die Identifikation von Potenzialträgern.

Die Wissenschaft entwickelt, teils in Kooperation mit Unternehmen, vielfältige Instrumente, um dem Altersinfarkt in Firmen vorzubeugen. Generell unterteilen Personalexperten diese in die vier Kategorien „Identifizieren/Erfassen“, „Messen/Bewerten“, „Steuern“ und „Überwachen“. Konkret geht es darum zu erfahren, welche Risiken es bezogen auf das Personal gibt, wie wahrscheinlich die Risikofälle und wie gravierend die Auswirkungen in der Folge sind, welche Präventiv- oder Bekämpfungsmaßnahmen nötig sind und wie die Maßnahmen wirken. Es wird aber von zentraler Bedeutung für den erfolgreichen Umgang mit dem demographischen Wandel sein, diese Verfahren auch in die betriebliche Praxis umzusetzen.

Dazu ist ausgefeilte Software notwendig, die die zum Teil komplexen Daten verarbeiten kann. Große Softwareunternehmen bieten schon lange diese Produkte für den Markt an. „Eine Lösung ist etwa die Cloud-basierte Software Strategic Workforce Planning der SAP-Tochter SuccessFactors, die mit On-Premise-Lösungen auf Basis von etwa SAP Business Information Warehouse (SAP BW) verknüpft werden kann“, sagt Thomas Dorow von Steria Mummert Consulting.

Eine vorausschauende Personalentwicklung zahlt sich aus. Knapp die Hälfte der befragten Unternehmen geht heute davon aus, dass die Neubesetzung ihrer offenen Schlüsselpositionen in den nächsten drei Jahren schwer sein wird. Und in sieben von zehn Unternehmen wird das Risiko des Know-how-Verlustes durch das Ausscheiden von Mitarbeitern und die mögliche fehlende Nachbesetzung als hoch eingeschätzt.

Hintergrundinformationen
Der „Managementkompass Demographiemanagement“ von Steria Mummert Consulting und dem F.A.Z.-Institut bietet Kompaktwissen für Manager. Er zeigt anhand von Expertenbeiträgen aus Praxis und Wissenschaft, wie Unternehmen dem demographischen Wandel entgegenwirken und die Potenziale älterer Mitarbeiter optimal nutzen. Er beinhaltet zudem die wichtigsten Ergebnisse der gleichnamigen Potenzialanalyse. Hier wurden im Juli 2013 in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung 229 Fach- und Führungskräfte aus dem Bereich Personal oder Geschäftsführer in Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl von 100 und mehr befragt.

Über:

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Steria Mummert Consulting bietet Unternehmen und Behörden Business-Services auf Basis modernster IT und zählt heute zu den zehn führenden Business Transformation Partnern in Deutschland. Als Teil der Steria Gruppe verbindet das Unternehmen die tiefgehende Kenntnis der Geschäftsmodelle seiner Kunden mit einer umfassenden internationalen Expertise in IT und Business Process Outsourcing. Mit seinem kooperativen Beratungsstil begleitet Steria Mummert Consulting seine Kunden bei ihren Transformationsprozessen und ermöglicht so, dass sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und ihre Erfolgsposition nachhaltig verbessern können. 20.000 Steria-Mitarbeiter in 16 Ländern stehen hinter den Systemen, Services und Prozessen, die Tag für Tag die Welt in Gang halten, und berühren dabei das Leben von Millionen Menschen weltweit. 1969 gegründet, unterhält Steria heute Standorte in Europa, Indien, Nordafrika und Südostasien. Der Umsatz des Unternehmens betrug im Jahr 2012 1,83 Milliarden Euro. Mehr als 20 Prozent* des Kapitals sind im Besitz der Steria-Mitarbeiter. Die Gruppe, mit Hauptsitz in Paris, ist an der Euronext Paris gelistet.

*Inkl. ,,SET Trust“ und ,,XEBT Trust“ (4,15% des Kapitals).

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