Schlagwort: Datenverwaltung

Jederzeitiges ändern und löschen auf der Blockchain möglich

BoneBits: Jederzeitiges EU-DSGVO-konformes löschen und ändern von Daten auf einer öffentlichen Blockchain für eine dezentrale Datenverwaltung.

Jederzeitiges ändern und löschen auf der Blockchain möglich

Blockchain basierte Datenverwaltung EU-DSGVO konform

Das Dortmunder Startup BoneBits GmbH hat ein Verfahren entwickelt welches ermöglicht Daten vollständig dezentral auf einem autarken Blockchain-Ökosystem jederzeit zu löschen oder zu ändern ohne die Integrität der Blockchain zu verletzen. Eine Einbindung von privaten Speicherorten ist dazu nicht notwendig. Das ist die Grundlage, redaktionellen Content in Verbindung mit den strengen Vorgaben des Datenschutzes, insbesondere von personenbezogenen Daten aus der EU-DSGVO auf einer öffentlichen Blockchain zu speichern.

Das Recht auf Auskunft (Art. 15), auf Berichtigung (Art. 16), auf Vergessen/Löschen (Art. 17) oder das Recht auf Datenübertragbarkeit wie es als Single-Sign-On heute von den großen Social-Media-Plattformen genutzt wird, kann entsprechend umgesetzt werden. White-Label Dienste können unkompliziert per API genutzt werden.

Die speziellen Anforderungen der EU-DSGVO werden für alle Beteiligten transparent abgebildet und sind öffentlich einsehbar. Der Schutz der Privatsphäre von Nutzerdaten wird dadurch signifikant erhöht. Ebenso können durch dynamische Smart Contracts gesetzliche Aufbewahrungs- und Löschfristen automatisiert abgebildet werden. Personenbezogene Daten können damit in den Bereichen IoT, Big Data und smarten Anwendungen völlig neuen Einsatz finden.
Zitat:Oliver Penzel, Geschäftsführer der BoneBits GmbH „Der bisherige Einsatz der Blockchain als fortlaufender „Nur-Hinzufüge-Speicher“ wird durch das Verfahren zu einer dynamischen, dezentralen und autarken Datenverwaltung wie es bisher nur mit nativen Datenbankapplikationen auf privaten Speicherorten möglich war. Es vereint die Flexibilität einer Datenbank mit der Sicherheit einer Blockchain. Zentrale und dezentrale Zusatzsysteme, Hybridlösungen, Referenzierungen oder Pseudonymisierung sind nicht mehr erforderlich.“

Die dynamischen Eigenschaften des Verfahrens ermöglichen durch die Architektur aus Backbonechains und Limbchains ebenso das Zusammenführen oder referenzieren anderer Blockchainstrukturen miteinander. Behörden und Unternehmen können somit dezentral übergreifend miteinander vernetzt werden, verschlüsselte Daten austauschen oder miteinander verknüpfen.

Der Speicherort kann optional heterogen, sowohl in einer privaten Blackbox, als auch in öffentlich transparenten Bereichen lokalisiert sein. Die bekannten Defizite einer „statischen Blockchain“ wie z.B. Energiebedarf, Skalierbarkeit und unnötige Dauerspeicherung von Alt- oder Fremddaten werden höchst effizient gelöst.

Die daraus resultierenden, schier unendlichen Einsatzmöglichkeiten bieten interessierten Universitäten und innovativen Marktteilnehmern über eine „kostenlose Education“- oder eine „Early Adopter“-Lizenz einen entscheidenden Vorsprung in einem spannenden Marktsegment.

Über BoneBits: Die BoneBits GmbH bietet White-Label-Komponenten in Form von Lizenzen für Schutzrechte sowie Vorleistungsprodukte für auf Blockchain Data Management as a Service (BDMaaS) basierende Anwendungen an. Das Unternehmen wurde 2018 in Dortmund gegründet und ist international mit 12 Mitarbeitern in drei Ländern tätig.

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WinZip 21 Pro: Kleinere Dateien, komfortableres Arbeiten und sicher in der Cloud

Das neue WinZip 21 Pro komprimiert und verschlüsselt Dateien und bietet starke Dateiverwaltungsfunktionen

WinZip 21 Pro: Kleinere Dateien, komfortableres Arbeiten und sicher in der Cloud

Drehkreuz für das Verwalten, Schützen und Teilen aller eigenen Dateien

Das neue WinZip 21 Pro komprimiert und verschlüsselt Dateien und bietet starke Dateiverwaltungsfunktionen, die Zeit sparen. Auf Wunsch lässt sich WinZip 21 Pro mit allen Nutzerkonten auf gängigen Plattformen wie Google Drive und Dropbox verbinden. Zugleich bietet WinZip 21 Pro mehr Kontrolle beim Packen und Verschlüsseln, bietet einfachen Zugriff auf alle eigenen Kontakte und verbessert die Zipx-Komprimierung für kleinere MP3-Dateien.

Immer mehr Nutzer verlassen sich auf viele unterschiedliche Cloud-Dienste, Social-Media-Plattformen und Messaging-Systeme. In dieser komplexen Datenwelt sorgt WinZip 21 Pro für Erleichterung, indem die Software dem Anwender Kontrolle gibt über diese digitale Welt. WinZip schützt die Privatsphäre, indem es Dateien vor dem Speichern in der Cloud verschlüsselt. Nutzer sind produktiver, da sie nun direkt in WinZip Dateien durchsuchen und editieren können. Dabei ist es gleichgültig wo diese gespeichert sind, ob auf dem PC, im Netzwerk oder in der Cloud. Bildgrößen lassen sich einfach anpassen und Dokumente per Mausklick ins benötigte Format konvertieren. Direkt per E-Mail können User Dateien an die eigenen Kontakte senden oder per Instant Messaging, über soziale Medien oder Cloud-Services mit anderen teilen.

„WinZip hat sich von der einfachen Komprimierungs- und Verschlüsselungssoftware zum Drehkreuz für das Verwalten, Schützen und Teilen aller eigenen Dateien entwickelt. Über praktisch jede Plattform und jedes Endgerät hinweg machen wir es einfach, die Kontrolle über das eigene digitale Chaos zu behalten“, sagt Bill Richard, Vizepräsident im Bereich Entwicklung bei WinZip.

WinZip 21 Pro bietet unter anderem eine verbesserte MP3 Komprimierung. WinZip komprimiert MP3 Dateien nun mit durchschnittlich 15 bis 20 Prozent der Originalgröße ohne Qualitätsverlust – dank des verbesserten Zipx-Formats. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen:

-Zugang zu allen Nutzerkonten: WinZip 21 Pro unterstützt bis zu 16 Konten eines Cloud-Dienstes – ideal für Nutzer, die verschiedene Konten haben. Es lassen sich mehrere Konten der gleichen Plattform verwalten, etwa Box, Dropbox, Google Drive, OneDrive, SugarSync und CloudMe.
-Netzwerk-Standort hinzufügen: Ohne WinZip zu verlassen, können Anwender auf einen Netzwerk-Standort von einer anderen Domain aus zugreifen.
-Alle Bildinformationen schon im Vorschaufenster: Hier stehen alle Infos inklusive Höhe, Breite, Pixel pro Inch, Pixeltiefe und -farben sowie zur Dateigröße zur Verfügung.
-Kombiniertes Adressbuch: Inhalte teilen und direkt aus der in WinZip integrierten E-Mail-Funktion an einen beliebigen Kontakt senden. Kontakte aus E-Mail-Konten, vielen Social-Media-Services und lokalen Adressbüchern lassen sich so hinzufügen.
-Individuelle Zip-Archive für vereinfachtes Teilen erstellen: Manchmal ist es effizienter, individuelle Dateien zu teilen, anstelle von zahlreichen Dateien in einem großen Zip-Archiv.
-Auswahl-Senden-Funktion: Bereits während der Prüfung oder Bearbeitung der Inhalte eines Zip-Archives entscheiden Nutzer, ob sie einzelne gewählte Dateien oder das ganze Zip-Archiv versenden wollen.
-Konvertierte Dateien teilen: Konvertierte Dateien lassen sich versenden, ohne diese zunächst speichern zu müssen. Dadurch entstehen weniger Missverständnisse, der Überblick bleibt erhalten.
WinZip bietet starke Möglichkeiten für die Dateiverwaltung, für komfortables Teilen und Sicherheit für alle Anwendungsgebiete – von der mobilen Lösung bis zu Netzwerkumgebungen in Unternehmen.

WinZip ist überall dort einsetzbar, wo Nutzer auf Dateien zugreifen und diese teilen möchten. WinZip bietet starke Anwendungen für macOS, iOS, Android und für Windows 10 mit einer universellen Windows App. WinZip ist die branchenweit führende Anwendung für das Erstellen und das Entpacken von Zip- und Zipx-Archiven, sowie zum Öffnen vieler komprimierter Dateiformate wie Zip, Zipx, RAR, 7Z und mehr. Eine Testversion WinZip 21 ist erhältlich unter www.winzip.de

Globell B.V. mit Hauptsitz Venlo in den Niederlanden, ist eine Tochtergesellschaft der deutschen Aktiengesellschaft net SE. 1996 gegründet, ist Globell erfahrener Brand Manager und Market Maker für Software mit einem Schwerpunkt auf den deutschsprachigen Märkten, Europa und USA.

Auf WinZip vertrauen Millionen Unternehmen und Verbraucher zur Steigerung der Produktivität, zur Vereinfachung der Dateiweitergabe und zum Schutz privater Informationen. Als weltweit führende Komprimierungs- und Verschlüsselungssoftware bietet WinZip Anwendungen für die derzeit gängigsten Plattformen und Geräte. Benutzer erhalten so eine bessere Lösung für den Austausch von Dateien in der Cloud, per E-Mail und in sozialen Netzwerken.

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5932 CT Tegelen
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IDV-Anwendungen sicher verwalten

Der agentes Office Process Manager als zentrale Serverlösung

IDV-Anwendungen sicher verwalten

(Bildquelle: agentes Gruppe)

München, 07.06.2016 – Die revisionssichere Verwaltung für IDV-Anwendungen des Softwareherstellers agentes gibt es jetzt auch als zentrale Serverlösung. Mit dem neuen Release 5 können Finanzinstitute die Performance des agentes Office Process Managers (aOPM) weiter steigern. Neukunden haben die Wahl: Mit Add-In oder als reine Serverlösung

Mit dem agentes Office Process Manager (aOPM) können Tabellenkalkulationsdateien bewertet, dokumentiert, freigegeben und versioniert werden. Institute erhalten so einen Überblick zum aktuellen Status aller IDV-Anwendungen, MaRisk-Konformität garantiert. Neu ist, dass Kunden künftig zwischen der Lösung mit aOPM Add-In und der zentralen Serverlösung wählen können.

Gesteigerte Performance, aktive Überwachung
Die zentrale Serverlösung 5 steigert nicht nur die Performance, da kein Add-In im Tabellenkalkulationsprogramm notwendig ist, sondern erhöht auch die Sicherheit: die Überwachung durch aOPM ist immer eingeschaltet. Informationen über bestehende Tabellenkalkulationen können auf Knopfdruck abgerufen werden, die Fehlerquote in IDV-Anwendungen wird reduziert.

Zentrales Verwaltungsportal
Die Funktionen des Add-Ins finden sich im neuen Release im aOPM-Verwaltungsportal. Änderungen auf Datei-Servern werden zentral überwacht und automatisiert erfasst. Offene Aufgaben werden in einem Dashboard dargestellt, Benachrichtigungen dazu erfolgen per E-Mail. Auf Wunsch können aOPM Add-Ins weiterverwendet werden, ebenso können über das Verwaltungsportal Versionen erstellt oder abgerufen werden.

Im agentes Office Process Manager orientiert sich die Bewertung aller Tabellenkalkulationsdateien an dem vom BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) entwickelten IT-Grundschutz.

Weitere Informationen auch unter www.agentes.de/aopm

Die agentes-Gruppe ist ein innovativer, zuverlässiger und partnerschaftlicher IT-Dienstleister für die Finanzbranche mit Sitz in München. Expertinnen und Experten mit bankfachlichem und versicherungsspezifischem Know-how sowie mit langjähriger Erfahrung begleiten Projekte von der Konzeption über die Implementierung bis hin zum erfolgreichen Abschluss.

Unter dem Dach der Marke agentes entwickelt die Gruppe mit der agentes services GmbH und der agentes solutions GmbH anspruchsvolle Lösungen und steht als ganzheitlicher Berater für Kunden zur Verfügung. Dabei verantwortet agentes services GmbH den Consulting-Bereich der Gruppe und steht zudem für das Dienstleistungs- und Serviceangebot des Unternehmens. In der agentes solutions GmbH ist der Produkt- und Lösungsbereich verankert.

Weitere Informationen unter www.agentes.de.

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TimeXtender kündigt weltweite Zusammenarbeit mit Qlik an

Kombination von TX DWA und Qlik bietet Kunden schnelles, flexibles und automatisiertes Data Warehouse mit dynamischer Business Intelligence

Frankfurt, 02. Mai 2016 – TimeXtender, global führender Anbieter von Data Warehouse Automatisierungs(DWA)-Lösungen für Microsoft SQL-Server, kündigte heute eine neue weltweite Partnerschaft mit Qlik (NASDAQ: QLIK) an. Qlik ist ein führender Entwickler visueller Analyse-Tools und bietet Kunden auf der ganzen Welt ein umfassendes Business Intelligence-Paket für Data Warehouse-Installationen an. Die Kooperation bringt somit zwei Marktführer zusammen: TimeXtender im Bereich DWA und Qlik im Bereich Visual Analytics.

Zusammen mit den Lösungen „Qlik View“ bzw. „Qlik Sense“ bietet TimeXtender DWA Entscheidungsträgern den schnellen und einfachen Zugang zu den für sie wichtigen Unternehmensdaten. Die Daten bleiben dabei stets sicher und werden für die Analyse anschaulich aufbereitet.

Mit mehr als 2600 Kunden in über 60 Ländern ist TimeXtender vor allem deshalb Qlik Technology Partner geworden, weil die Produkte der beiden Hersteller nicht nur problemlos kompatibel sind, sondern sich auch sehr gut ergänzen. Die Partnerschaft erlaubt es TimeXtender und Qlik, auch die Produkte des jeweiligen Partners zu vertreiben, zu bewerben und zu demonstrieren. Unternehmen, die bereits „Qlik View“ oder „Qlik Sense“ nutzen, können mit „TX DWA“ ein stabiles Data Warehouse erstellen. Umgekehrt können Firmen, die bereits „TX DWA“ einsetzen, Qlik in ihr bestehendes Data Warehouse integrieren und profitieren so von einer optimierten Visualisierung und zusätzlichen Reportoptionen.

„Wir bei Qlik sind der Meinung, dass für unsere Kunden der unkomplizierte Zugang zu ihren Daten extrem wichtig ist. Die Kombination von Qlik als Front-End mit einer TimeXtender DWA-Installation erlaubt eine perfekt angepasste Strukturierung der Daten verbunden mit zahlreichen Vorteilen für das Geschäft“, erklärt Donald Farmer, Vice President Innovation and Design bei Qlik. „Qlik und TimeXtender sind im Zusammenspiel eine effektive Möglichkeit, um Usern die Daten zu liefern, die sie wirklich brauchen.“

Besuchen Sie TimeXtender bei den Qlik Qonnections (Stand 899) vom 01. bis 04. Mai 2016 in Orlando. Mehr Informationen sind unter www.timextender.de zu finden.

Über TimeXtender
TimeXtender wurde im Jahr 2005 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Dänemark. Das Unternehmen verfügt zudem über einen Standort in Bellevue, Washington, und eine deutsche Präsenz in Frankfurt. Mehr als 2.600 Kunden auf sechs Kontinenten nutzen die Data Warehouse Automatisation-Produkte von TimeXtender. Das Unternehmen ist der weltweit führende DWA-Lösungsanbieter für Microsoft-SQL Server. Es vertreibt seine Produkte über ein globales Netz von Channel-Partnern. Neben den Lösungen gehören auch eine umfassende Beratung und Schulungen zum Serviceangebot. TimeXtender spielt eine wichtige Rolle für seine Kunden, da die TimeXtender-Lösungen effektiv Zeit und Kosten sparen, während Endanwender auf ein starkes und einfach zu bedienendes Data Warehouse- und Business Intelligence-System zurückgreifen können. Mehr Informationen unter www.timextender.de.

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„State of Cloud Analytics“-Studie verdeutlicht das Wachstum von Cloud Analytics

EMEA-weite Studie von IDG Research Services zeigt: 74 % der Unternehmen planen, in den kommenden drei Jahren hybride oder rein Cloud-basierte Analytics einzusetzen

Stuttgart, 01. Februar 2016 – Informatica, einer der weltweit führenden unabhängigen Anbieter von Software und wegweisenden Innovationen für „All Things Data“, gibt die Ergebnisse einer neuen EMEA-weiten Studie zur zunehmenden Einführung von Cloud Analytics bekannt. Die Studie wurde im Auftrag von Informatica von IDG Research Services durchgeführt und befragte über 200 IT-Entscheidungsträger.

Die Studie belegt, dass die Einführung von Cloud Analytics einen Wendepunkt erreicht hat: 68% der Befragten geben an, dass sie innerhalb der kommenden zwölf Monate die Einführung von Cloud Analytics-Lösungen überprüfen, analysieren oder aktiv planen. Zudem erwarten 74%, in den nächsten drei Jahren hybride oder reine Cloud-basierte Ansätze für Analytics anzuwenden.

Cloud Analytics wurde in der Studie folgendermaßen definiert: die Implementierung von einer oder mehr primären Business Analytics-Komponenten (Datenintegration, Data Warehousing und BI) in der Cloud. Cloud Analytics hat sich zur führenden Lösung entwickelt, um Mehrwert aus dem stetig wachsenden Set aus internen und externen Datenquellen zu extrahieren, damit Unternehmen bessere Erkenntnisse daraus ziehen und Entscheidungen für ihre Mitarbeiter auf jedem Level und in jeder Abteilung treffen können. Bereits 15% der Befragten haben bereits eine oder mehrere Cloud Analytics-Lösungen im Einsatz.

Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie im Überblick
Die IDG-Studie offenbart einen schnell wachsenden Markt für Cloud Analytics-Lösungen, in dem sogar bereits Early Adopters signifikante Geschäftswerte erzielen:
-Die Einführung von Cloud Analytics wird primär dadurch angetrieben, dass Endanwenderanforderungen nach verbesserten Analytics eskaliert werden – Dies umfasst eine systemübergreifende verbesserte Datenqualität und -konsistenz (81%), bessere Möglichkeiten, um Daten visuell zu erforschen (70%) sowie die Datenaggregation und -analyse in Echtzeit (71%).
-Die Einführung wird zudem durch die Notwendigkeit, auf eine expandierende Palette an Datenquellen zuzugreifen, angetrieben (Cloud und on-Premise) – Die Befragten führen Folgendes auf: die Notwendigkeit, Daten aus on-Premise Anwendungen (55%), on-Premise Data Warehouses (55%), Cloud Data Warehouses (49%) und SaaS-Anwendungen (44%) zu analysieren. Die Unterstützung von Big Data-Quellen ist eine weitere spezifische Nachfrage (67%).
-Cloud Analytics wird schnell zum Mainstream – Teilnehmer, die bereits Cloud Analytics-Projekte einsetzen oder planen, haben in den kommenden zwölf Monaten im Durchschnitt 17 Analytik-Projekte in Planung. Bei 46% dieser Projekte werden Cloud Analytics-Lösungen eingesetzt werden.
-Die Vorteile von Cloud Analytics stellen die von on-Premise Analytik-Angeboten in den Schatten – Befragte, die bereits Cloud Analytics-Lösungen im Einsatz haben, sehen die Vorteile geringerer direkter Kosten (60%) gegenüber on-Premise-Lösungen sowie eine bessere Agilität und schnellere Markteinführung (61%), schnelleres und kosteneffektiveres Skalieren für größere Datensets (60%) und Self-Service-Möglichkeiten für nicht-technische Anwender (51%).
-Aktuelle Anwendungsfälle sind vielfältig – Die Befragten Unternehmen, die bereits eine Cloud Analytics-Lösung nutzen, setzen diese für unterschiedliche Zwecke ein, darunter die Integration von Analytics in CRM, SCM und andere operative Anwendungen (43%) sowie um schneller Mehrwert aus Analytics-Projekten zu ziehen (39%), Cloud-basierte Datenquellen wie SaaS, Social Media und IoT zu analysieren (37%) und hybrides Data Warehousing (32%).
-Die fünf wichtigsten Evaluierungsgründe – Die Befragten identifizierten verschiedene Evaluationskriterien für den Kauf einer Cloud Analytics-Lösung. Unter den Top 5: ein stabiles Datensicherheits-Framework (81%), Benutzerfreundlichkeit (78%), einfache Administration (77%), die Möglichkeit, on-Premise und Cloud-Daten zu integrieren (78%), und das Reinigen von Daten (74%). Gefolgt von der Möglichkeit, Ressourcen zu implementieren und die Geschwindigkeit der Implementation.
Die IDG Cloud Analytics-Studie wurde im September 2015 durchgeführt und befragte 203 IT- und Geschäftsentscheidungsträger in Europa.

Weitere Informationen zur Studie gibt es hier:
-IDG Research Services: „The State of Cloud Analytics“

Zitate:
-„Bei vielen aktuellen Business Analytics-Lösungen sind iteraktive Entwicklung, Experimentieren und schrittweise Roll-outs zur Norm geworden. Diese Agilität und Anpassbarkeit der Lösungen ist eines der größten Verkaufsargumente von Cloud Analytics Services. Sie ermöglichen es dem Kunden, die Lösungen zu testen, zu kaufen, anzupassen und schnell unerwartete neue Anforderungen zu adressieren.“
Dan Vesset, Program VP, Business Analytics and Information Management, IDC

-„Die IDG-Studie verdeutlicht, dass Cloud Analytics tatsächlich auf der Überholspur sind, um die neue Normalität für Enterprise Analytics zu werden sowie die Anforderungen der Anwender bezüglich erweiterter Funktionalität, flexiblem Datenzugriff und Einfachheit und IT-Anforderungen für geringere Kosten und mehr Agilität unterstützt. Die Studie zeigt, dass Kunden zwar diese Vorteile ausnutzen möchten, jedoch die Datensicherheit nicht außen vor lassen. Sie verdeutlicht zudem, dass sie das volle Maß an Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit von ihren Cloud Analytics-Lösungen erwarten, um die wachsende Anzahl der Anwender – die nicht über das spezialisierte Können verfügen, das für ältere on-Premise-Lösungen nötig ist – mit den nötigen analytischen Möglichkeiten auszustatten.“
Ajay Gandhi, Vice President, Product Marketing, Informatica Cloud

Informatica ist einer der weltweit führenden unabhängigen Anbieter von Software und wegweisenden Innovationen für „All Things Data“. Unternehmen auf der ganzen Welt setzen auf Informatica, um das Potenzial ihrer Informationen zu erschließen und wichtige Geschäftsnotwendigkeiten zu verwirklichen. Weltweit nutzen über 5.800 Unternehmen Informatica, um den Wert ihrer sich vor Ort, in der Cloud oder dem öffentlichen Internet, inklusive sozialer Netzwerke, befindlichen Informationsbestände optimal zu nutzen. Weitere Informationen erhalten Sie unter +49 (0) 711 139 84 – 0 (1-800-653-3871 in den USA) oder auf www.informatica.com/de. Vernetzen Sie sich mit Informatica über https://linkedin.com/company/informatica, https://twitter.com/Informatica und https://facebook.com/InformaticaLLC.

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Iron Mountain-Studie zeigt Daten-Defizit bei Jungunternehmen

KMUs machen sich erst fünf Jahre nach Geschäftsstart Gedanken über Wert von Informationen

Iron Mountain-Studie zeigt Daten-Defizit  bei Jungunternehmen

Studie zum Informationswert-Index, Iron Moutain und PwC, 2015

Mittelständische Unternehmen, die weniger als sechs Jahre im Geschäft sind, wenden nur halb so oft Maßnahmen zur Informationsauswertung an, wie Firmen, die schon länger am Markt sind. Außerdem ist sich jedes dritte Jungunternehmen nicht darüber im Klaren, welche Daten es überhaupt besitzt. Zu diesem Fazit kommen die Informationsmanagement-Spezialisten Iron Mountain und PricewaterhouseCoopers. Eine gemeinsam durchgeführte Studie [1] zeigt: Viele mittelständische Betriebe beginnen irgendwann zwischen ihrem fünften und sechsten Unternehmensjahr damit, wertvollen Informationen höhere Priorität einzuräumen. Zudem stellen sie auch zu diesem Zeitpunkt sicher, dass ihre Abteilungen, den nötigen Mehrwert aus den Informationen generieren können.

Die meisten Lebenszyklen für Produkte oder Services betragen rund fünf bis sieben Jahre [2]. Da sich viele mittelständische Unternehmen erst mit Big-Data-Themen befassen, wenn ihre Produkte, mit denen sie ihr Geschäft begannen, bereits den End-of-Life erreicht (EOL) haben, könnte ihnen ein wahrer Daten-Gau bevorstehen.

„Wenn Unternehmen erst mit der Datenanalyse beginnen, wenn ein Produkt das Ende seines Lebenszyklus erreicht hat, lassen sie sich Geschäftschancen entgehen. Gerade junge Unternehmen oder Startups benötigen in ihren oft heiklen Anfangsjahren dringend Informationen über ihre Produkte, da sie nur so feststellen können, ob diese bei den Kunden ankommen und wo Verbesserungsmöglichkeiten liegen“, erklärt Hans-Günter Börgmann, Geschäftsführer der Iron Mountain Deutschland GmbH.

„So manche Erkenntnisse kommen vielleicht zu spät, als dass sie noch in die Unternehmensstrategie einfließen. Deshalb ist es wichtig, von Anfang an eine umfassende Informationsmanagement-Strategie aufzusetzen und sich bewusst zu machen, welche Daten man besitzt, wo diese einfließen und welche Erkenntnisse man zum geschäftlichen Vorteil daraus ziehen kann“, so Börgmann weiter.

Informations-Know-how nimmt mit Alter um das Doppelte zu

Bei Unternehmen, die sechs oder mehr Jahre geschäftlich tätig sind, ist die Wahrscheinlichkeit doppelt so hoch, dass sie wertvolle und sensible Informationen der Forschung und Entwicklung (31 Prozent verglichen mit 17 Prozent bei jüngeren Unternehmen), dem Marketing (27 Prozent verglichen mit 13 Prozent), der Finanzabteilung (26 Prozent verglichen mit 19 Prozent) und dem Management (43 Prozent verglichen mit 27 Prozent) zur Verfügung stellen.

Ein breiter Zugang zu Informationen geht auch mit einem verstärkten Engagement für die Verbesserung der beruflichen Qualifikationen unter den Mitarbeitern einher. So zeigt die Studie, dass die Fähigkeit, einen Mehrwert aus Informationen zu generieren, zwischen dem fünften und sechsten Unternehmensjahr um 12 Prozentpunkte (16 auf 28 Prozent) in Forschungs-und-Entwicklungs-Abteilungen steigt. Im Marketing sind es 13 Prozentpunkte (14 auf 27 Prozent) und im Management 12 Prozentpunkte (19 auf 31 Prozent).

Junge Unternehmen: Wissensdefizit um Informationsquellen

Die bedeutendsten Änderungen in der Art und Weise, wie Informationen verwaltet und verwendet werden, zeigen sich noch an anderer Stelle der Studie. Jedes Dritte Unternehmen (32 Prozent) unter sechs Jahren weiß nicht, welche Informationen es genau besitzt und wo diese gespeichert sind. Bei Unternehmen, die ihr sechstes Geschäftsjahr erreicht haben, sinkt dieser Wert auf 14 Prozent und beinahe die Hälfte (45 Prozent) überprüft die Wirksamkeit ihres Informationsmanagements.
Über ein Drittel (38 Prozent) der jüngeren Firmen weiß nicht, wie Informationen durch das Unternehmen fließen und wo sie den meisten Wert generieren. Im Gegensatz dazu stehen 22 Prozent jener Unternehmen, die sechs Jahre und älter sind. Gleichermaßen wissen 35 Prozent der jüngeren Unternehmen nicht, wie sie den Wert von Informationen für ihr Unternehmen ermitteln können, während 78 Prozent der Unternehmen, die inzwischen das sechste Jahr erreicht haben, dies tun.

Eine Zusammenfassung des Berichts, Seizing the information advantage: How organisations can unlock value and insight from the information they hold“ ist hier abrufbar: www.ironmountain.de/pwc

[1] Iron Mountain und PwC befragten 1.800 hochrangige Teilnehmer aus einer breiten Auswahl an Branchen (Energie, Finanzen, Recht, Fertigung, Gesundheitswesen (nur USA), Versicherungen, Pharma) in Nordamerika (USA und Kanada) sowie in fünf EU-Staaten (Frankreich, Deutschland, Spanien, die Niederlande und das Vereinigte Königreich). Die Antworten des 36-teiligen Fragebogens bilden die Basis für den Informationswert-Index. PwC und Iron Mountain betrachten diese Aussagen als Erklärung für die herrschende Unternehmenskultur (Governance and Culture) und technischen Fähigkeiten (Skills and Tools) sowie die damit verbundenen Vorteile, die dem jeweiligen Unternehmen einen Informationsvorsprung geben.

[2] https://library.e.abb.com/public/a046973f29f765b0c1257c210039f2fb/3ADR025047K0201.pdf und http://beyondplm.com/2012/12/31/plm-2013-what-is-your-7-years-plan/

Iron Mountain ist ein führender Dienstleister rund um die Speicherung und das Management von Informationen. Das Netz aus Hochsicherheitsarchiven umfasst eine Fläche von 6 Millionen Quadratmetern mit mehr als 1.000 Archiven in 36 Ländern, um Kunden weltweit mit den Dienstleistungen von Iron Mountain zu versorgen. Die Archivierungslösungen von Iron Mountain beinhalten sowohl physische Dokumente als auch digitale Daten und decken dabei den gesamten Lebenszyklus – von der sicheren Aufbewahrung bis hin zur Vernichtung – ab, um Unternehmen bei der Compliance-gerechten Aufbewahrung ihrer Dokumente, der Reduzierung ihrer Lagerkosten und der Risikovorsorge zu unterstützten. 1951 gegründet, speichert und sichert Iron Mountain Milliarden von Unternehmensinformationen einschließlich Geschäftsdokumente, Backup-Bänder, elektronische Akten und medizinische Daten. www.ironmountain.de

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Informatica stellt neues Release seiner branchenführenden Plattform zur Datenverwaltung vor – speziell für moderne Datenarchitekturen

Informatica PowerCenter, Data Quality und Data Integration Hub mit höherer Flexibilität und Performance sowie neuen Funktionen stärken die führende Marktposition des Unternehmens

Redwood City, Kalifornien, USA – 20. Oktober 2015 – Informatica, einer der weltweit führenden unabhängigen Anbieter von Software und wegweisenden Innovationen für „All Things Data“, stellt Informatica v10 vor. Die neueste Version der preisgekrönten Plattform zur Datenverwaltung ermöglicht es Kunden, ihre Unternehmensdatenarchitektur zu modernisieren und zu vereinfachen. Informatica v10 wurde speziell entwickelt, um in den heutigen, hybriden IT-Umgebungen – sowohl in der Cloud als auch on-Premise – aussagekräftige Daten in nahezu jeder Geschwindigkeit bereitzustellen. Die Lösung sorgt dank ihrer drei Hauptkomponenten Informatica PowerCenter, Informatica Data Quality und Informatica Data Integration Hub für Performance, Flexibilität, Benutzerfreundlichkeit, Governance und Produktivität.

„Die marktführende Lösung für Datenintegration und Datenqualität wurde nochmals verbessert“, so Anil Chakravarthy, geschäftsführender Chief Executive Officer von Informatica. „Informatica ist bereits seit 20 Jahren Leader in allen Belangen rund um Daten, und hat die Messlatte mit dieser Lösung noch einmal höher gelegt. Heutzutage sind Daten das Herzstück jedes Unternehmens, und Informatica steht für alle Belange rund um Daten. Mit Informatica v10 können Datenarchitekten ihre IT-Umgebung modernisieren und optimale Performance und verbesserte Data Governance für moderne Data Warehouses sicherstellen. Darüber hinaus profitieren Unternehmen von der Flexibilität des umfassenden Cloud-Supports über ein Daten-Hub und mehr Flexibilität bei der End-to-End-Datenintegration.“

Aussagekräftige Daten sorgen für Profit, manuell programmierte Daten nicht
Unternehmen, die einen datenorientierten Ansatz verfolgen, erreichen durchschnittlich sechs zusätzliche Punkte bei der Gewinnmarge[1]. Kunden von Informatica vertrauen auf eine codefreie Entwicklungsumgebung, Automatisierung und Intelligence, die im Vergleich zur manuellen Programmierung für eine um 40 % höhere Produktivität von Datenintegrationsentwicklern sorgen – und um eine um 25 % höhere Produktivität im Vergleich zur Entwicklung mit Produkten von IBM, so Bloor Research[2].

– Das sagen Kunden und Partner über Informatica v10 http://infa.media/PR151013b
– 10 wichtige Gründe, warum Informatica v10 die beste Plattform zur Datenverwaltung auf dem Markt ist – siehe Infografik zu Informatica v10 http://infa.media/SS151013a

PowerCenter sorgt für eine hohe Flexibilität der End-to-End-Datenintegration
Informatica wurde aufgrund der Funktionen und Marktstärke von Informatica PowerCenter das zehnte Mal in Folge im Gartner Magic Quadrant für Datenintegration als Leader eingestuft.

– Unübertroffene Transparenz tatsächlicher Datenquellen
–> Generierung des Datenverlaufs bis zu 50 Mal schneller als mit Informatica Metadata Manager 9.6, so dass der Datenstrom über komplexe und rasch wachsende Umgebungen zur Datenintegration zeitnah und durchgängig transparent angezeigt wird. Dies führt zu besserer Governance und Performance.

– Schnellste Datenintegration für moderne Data Warehouses
–> PowerCenter ermöglicht eine bis zu 5 Mal schnellere Dateneinspeisung für Oracle Exadata, Oracle SuperCluster, SAP Hana und HP Vertica. Darüber hinaus ist PowerCenter als optimale Lösung für all diese Produkte zertifiziert.

– Verbesserte Zusammenarbeit mit IT-Abteilungen
–>Neue Visualisierungsfunktionen für Datenerkennung und Data Profiling ermöglichen es Geschäftsanalysten, ein tieferes Verständnis von Daten zu entwickeln.

– Neue Funktionen in PowerCenter OHNE Aufpreis zeigen, was die IT von der Datenintegration erwarten sollte
–> 100 Lizenzen für Analysten-Tools für die Zusammenarbeit mit IT-Abteilungen bei der Entwicklung flexibler Datenintegration.
–> Konnektoren für relationale, Stapel-, JDBC- und ODBC-Datenquellen.
–> Real Time Engine – Unternehmen nutzen die Vorteile von Data Warehousing in Echtzeit und tauschen Daten über verschiedene Anwendungen in der gewünschten Geschwindigkeit aus – per Stapelverarbeitung, beinahe in Echtzeit oder in Echtzeit.
–> Erweiterte Datenumwandlungen – Funktionen zur Umwandlung und für Parsing von Unternehmensdaten sämtlicher Datentypen, unabhängig von Format, Komplexität oder Größe.

Informatica Data Quality kurbelt ganzheitliche Data Governance an

Informatica Data Quality ist bereits das achte Mal in Folge von Gartner als führende Lösung im Bereich Datenqualität ausgezeichnet worden und überzeugt durch einzigartige Dienste, Methoden und Tools speziell für die Abstimmung von IT-Architekturen auf Geschäftsstrategien. Informatica Vibe sorgt dafür, dass Regeln für die Datenqualität nur einmal festgelegt und dann überall, den betrieblichen Anforderungen entsprechend, eingesetzt werden können, sowohl in der Cloud als auch on-Premise.

– Bessere Zusammenarbeit im Bereich Datenqualität
–> Dank der verbesserten Funktionen von Business Rule Builder werden Geschäftsanalysten und Datenverwalter direkt in den Prozess der Datenqualität einbezogen.

– Höhere Transparenz von Änderungen an Datenprofilen
–> Der Vergleich historischer Datenprofile sorgt dafür, dass Änderungen an verschiedenen Datenprofilen analysiert werden können.
– Hohe Qualität und schnellste Bearbeitung für moderne Data Warehouses
–> PowerCenter ermöglicht eine bis zu fünfmal schnellere Datenbereinigung für Oracle Exadata, Oracle SuperCluster, SAP Hana und HP Vertica. Darüber hinaus ist PowerCenter als optimale Lösung für all diese Produkte zertifiziert.

Informatica Data Integration Hub für schnelle Pub-Sub-Hub-Datenintegration

Informatica Data Integration Hub ist das weltweit einzige, moderne Hub-basierte Datenintegrationsprodukt und bietet jetzt auch ein hybrides Publish-/Subscribe-Modell für Big Data, die Cloud und traditionelle Systeme.

Informatica Data Integration Hub ist das erste und einzige Publish-/Subscribe-Modell, das folgende Vorteile bietet:
– Automatisierte Datenspeicherung im Petabytes-Bereich in Hadoop für Data Lakes.
– Unübertroffene Flexibilität, Effizienz und Benutzerfreundlichkeit dank einer modernen, Hub-basierten Architektur für Big Data-, Cloud- und On-Premise- PowerCenter-Workflows mithilfe von Assistenten und einer webbasierten Managementkonsole.
– Verwaltung hybrider Datenströme – in der Cloud und on-Premise – durch Datenpipelines, Workflows und Transparenz in Informatica Cloud und PowerCenter.
– Sichere Publish-/Subscribe-Modelle für Daten auch über die Firewall des Unternehmens hinaus, so dass remote Standorte angebunden werden können.

„Informatica ist der Inbegriff von Innovation und heute hat das Unternehmen einen Meilenstein erreicht, Unternehmen dabei zu unterstützen, End-to-End-Datenverwaltung für moderne Datenarchitekturen zu bieten“, so John L Myers, Managing Research Director von Enterprise Management Associates, einem Branchenanalyse-Unternehmen aus Boulder, CO, USA. „Informatica v10 mit PowerCenter, Data Quality und Data Integration Hub (DIH) stellt Unternehmen die Performance und Flexibilität zur Verfügung, die sie benötigen, um mit den Veränderungen eines datenorientierten Unternehmens Schritt halten zu können.“

Verfügbarkeit
Informatica PowerCenter, Informatica Data Quality und Informatica Data Integration Hub sind im 4. Quartal 2015 erhältlich.

Twittern Sie: Neuigkeiten: @Informatica introduces #DataIntegration, #Data Quality & #DataIntegrationHub – Informatica v10 http://infa.media/PR151013a

Zusätzliche Informationen
-Broschüre zu Informatica Data Integration
-Broschüre zu Informatica Data Quality
-Datenblatt zu Informatica Data Integration Hub
-Kurzdarstellung Informatica Data Integration Hub

Über den Magic Quadrant
Gartner bevorzugt keine in seinen Forschungspublikationen platzierten Hersteller, Produkte oder Dienstleistungen und rät Technologie-Anwendern nicht, sich nur für die bestplatzierten oder anderweitig genannten Hersteller zu entscheiden. Publikationen von Gartner enthalten Meinungen des Marktforschungsunternehmens Gartner und sollten nicht als Fakten interpretiert werden. Gartner übernimmt keinerlei Gewähr, weder ausdrücklich noch stillschweigend, für die vorliegenden Ergebnisse und schließt jegliche Mängelgewährleistung oder Zusicherung der Tauglichkeit für einen bestimmten Zweck aus.

Informatica Corporation (Nasdaq:INFA) ist der weltweit führende, unabhängige Anbieter von Datenintegrationssoftware. Organisationen auf der ganzen Welt verlassen sich auf Informatica, um ihr Informationspotenzial auszuschöpfen und hochgesteckte Geschäftsvorgaben zu erfüllen. Informatica Vibe ist die erste und einzige einbettbare virtuelle Datenmaschine (VDM) der Branche, die die einzigartige Fähigkeit des \“Map Once. Deploy Anywhere.\“ der Informatica Platform ermöglicht. Weltweit vertrauen über 5.000 Unternehmen auf Informatica, um ihre Datenbestände die sich on-premise, in der Cloud oder in sozialen Netzwerken befinden, von Geräten über mobile Endgeräte bis hin zu Social und Big Data zu nutzen. Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer +1 650-385-5000 (1-800-653-3871 in den USA) oder unter www.informatica.com. Treten Sie mit Informatica unter http://www.facebook.com/InformaticaCorporation, http://www.linkedin.com/company/informatica und http://twitter.com/InformaticaCorp in Verbindung.

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