Schlagwort: Datensicherung

Künstliche Intelligenz in der Insolvenzverwaltung: INSO Projects und mayato schließen strategische Partnerschaft

Künstliche Intelligenz in der Insolvenzverwaltung: INSO Projects und mayato schließen strategische Partnerschaft

Düsseldorf, 4.7.2019 – Insolvenzen, Sanierungen und Restrukturierungen erfordern eine schnelle und umfassende Auswertung der verfügbaren Daten. Um die Datenanalyse zukünftig noch effizienter zu gestalten, vereinbarten die INSO Projects GmbH und die mayato GmbH jetzt eine strategische Partnerschaft. INSO Projects begleitet Unternehmen in Krisensituationen in Hinblick auf IT, Datenmanagement und Geschäftsprozesse. Die Kernkompetenzen von mayato liegen in den Bereichen Business Analytics, Data Science und Künstliche Intelligenz (KI). Durch die Kombination beider Leistungsspektren sollen Daten in kritischen Unternehmenssituationen erstmals standardisiert ausgelesen, aufbereitet und analysiert werden.

Gemeinsam arbeiten die Partner an der Schaffung von Standards in den Bereichen Datensicherung, Datenschnittstellen sowie Datenanalyse für Insolvenzverfahren, Sanierungen und Restrukturierungen. Gerade für die Nutzung großer Datenbestände – Stichwort Big Data – entsteht damit ein großer Mehrwert für die Kunden. Anwenden lassen sich die Lösungen beispielsweise in Hinblick auf die Identifikation, Aufbereitung, Analyse, Bereitstellung und Sicherung von relevanten Daten für Anfechtungen, Schadensersatzforderungen, Sonder- und Unterschlagungsprüfungen, Entdeckungen von sogenannten digitalen Assets oder die Unternehmensplanung.

„Unsere Kernkompetenzen Data Science und KI können im Umfeld der Insolvenzverwaltung die Bearbeitung massiv beschleunigen und Zusammenhänge schnell sichtbar machen, die entweder nicht oder erst nach mühsamer manueller Recherche erkannt würden. Umgekehrt bringen die Experten von INSO Projects umfassendes fachliches Know-how in den Prozessen des Insolvenzmanagements und im Handling der relevanten Daten mit. Die Leistungsbereiche unserer Unternehmen ergänzen sich somit optimal, unsere Kunden profitieren von einem erweiterten Angebot und Expertenwissen“, zeigt sich Dr. Marcus Dill, Geschäftsführer der mayato GmbH, überzeugt.

„Darüber hinaus verfolgen beide Partner schon immer den ganzheitlichen Ansatz eines integrierten Daten-, Business- und Projekt-Managements. Auch das bringt unseren Kunden unschätzbare Geschäftsvorteile in Bezug auf Zeit, Kosten und Qualität von Daten und Projekten“ erläutert Thomas Möllers, Geschäftsführer der INSO Projects GmbH.
Daten-Management in Krisenunternehmen

INSOProjects, mit Sitz in Dortmund und einer Niederlassung in Düsseldorf, ist ein europaweit operierendes Unternehmen für Projekt-Management in Insolvenzen, Sanierungen und Restrukturierungen. INSOProjects entwickelt speziell für Krisensituationen maßgeschneiderte Lösungen für die Bereiche IT, Organisation und Management. Durch den Gesellschafter UNIORG verfügt IN-SOProjects über ein zertifiziertes IT-Rechenzentrum sowie eines der erfah-rensten und traditionsreichsten ERP- und Organisations-Beratungshäuser in Deutschland. Hierdurch wird es möglich jedes große ERP-System und alle IT-Umgebungen zu betreuen. Mehr Infos unter www.ins-projects.de

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Fischerstraße 59
40477 Düsseldorf
+49 (211) 158103-22
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NovaStor-Webinar: Backup-Strategien zum Schutz vor Cyber-Attacken & Ransomware

Deutsche Datensicherungs-Experten präsentieren in NovaStors Webinar am 19. Mai belastbare Backup-Strategien zum Schutz vor Schäden durch Cyber-Attacken und Ransomware

NovaStor-Webinar: Backup-Strategien zum Schutz vor Cyber-Attacken & Ransomware

Ransomware, WannaCry & WannaCrypto – Experten informieren über die richtigen Backup-Strategien

Hamburg / Deutschland, 16. März 2017 – Unternehmen in 150 Ländern wurden Opfer der jüngsten Cyber-Attacke. Spezialisten wie das BSI rechnen mit weiteren Angriffen. Die Datensicherungsexperten des Hamburger Herstellers von Backup und Restore Software beraten in einem Webinar am 19. Mai, welche Backup-Strategien Unternehmen vor Schäden durch Cyber-Attacken schützen.

Wer ein Backup hat, zahlt kein Lösegeld.
IT-Spezialisten sind sich einig. Aktuelle Sicherheits-Updates gehören zur Prävention vor Cyber-Angriffen. Doch immer wieder finden und nutzen Kriminelle Sicherheitslücken. Gelangt Schadsoftware wie Ransomware auf Systeme im Netzwerk, hilft nur noch die Datensicherung.
Doch nicht jedes Backup erlaubt nach einer Cyber-Attacke eine Wiederherstellung der betroffenen Daten. Die Schwachstellen entstehen meist lange vor dem Cyber-Angriff beim Einrichten der Backup Software und der Wahl der Backup-Strategie. Darum liefern NovaStors Backup-Experten für Server und heterogene Netzwerke am Freitag, dem 19. Mai, um 10 Uhr einen Kurz-Überblick über Backup-Strategien, die Anwender zuverlässig vor Datenverlusten durch Cyber-Attacken schützen.
Administratoren und IT-Systemhäuser erhalten im Anschluss Antworten auf ihre Fragen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Sicherheits-Überprüfung als Hersteller Service
Mit NovaStors professionellen Backup-Lösungen können Unternehmen sich zuverlässig vor Schäden durch Cyber-Attacken schützen. Zudem erhalten Unternehmen NovaBACKUP grundsätzlich mit Setup Assistance, so dass folgenschwere Fehler bei der Installation ausgeschlossen werden können. Als Nachweis erhalten Kunden ein Zertifikat vom Hersteller.
Stefan Utzinger, CEO von NovaStor, kommentiert die jüngsten Cyber-Angriffe: „In der IT wie im echten Leben bleibt 100%ige Sicherheit ein Trugschluss. Doch digitale Daten lassen sich unbeschadet rekonstruieren, wenn beim Backup keine Fehler gemacht wurden. Darum erhalten unsere Kunden zur Backup Software die professionelle Installation und Beratung durch unsere Spezialisten.“

Weiterführende Links:
Weiterführende Informationen und Anmeldung zum Webinar unter www.novastor.de/ransomware

Über NovaStor
NovaStor ( www.novastor.de) ist der Hamburger Anbieter von Software für Datensicherung und -wiederherstellung. NovaStors Backup- und Restore-Software für kleine und mittelständische Unternehmen sichert einzelne Workstations und Server, aber auch kleine Windows-Netzwerke. Mit seinem gesamten Portfolio deckt NovaStor ein breites Anwendungsgebiet ab – vom mobilen Anwender über Fachabteilungen und mittelständische Unternehmen, bis zu internationalen Rechenzentren. Als deutscher Software-Hersteller steht NovaStor für höchste Qualität und Zuverlässigkeit. Die kostenoptimalen Lösungen von NovaStor sind hersteller- und hardwareneutral. Getreu seiner Philosophie „Backup wie für mich gemacht“ bietet NovaStor seinen Kunden die technisch und wirtschaftlich optimale Lösung zur Wiederherstellung ihrer Daten.

NovaStor ist inhabergeführt und mit rund 100 Mitarbeitern an drei Standorten in der Schweiz (Zug), Deutschland (Hamburg) und USA (Agoura Hills) sowie durch Partnerunternehmen in zahlreichen weiteren Ländern vertreten.

Kontakt
NovaStor GmbH
Tatjana Dems
Neumann-Reichardt-Straße 27-33
22041 Hamburg
040 63809 4502
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Facebook Backup – Welche Daten speichert Facebook über mich

Facebook Backup - Welche Daten speichert Facebook über mich

Immer wieder wird in diversen Internet Foren über Sinn und Unsinn des Facebook Backup diskutiert. Dazu Fabian Mahr, Geschäftsführer des IT-Dienstleisters Mahr EDV, im Kurzinterview.

Frage: Herr Mahr, was ist Ihrer Ansicht nach vom von Facebook angebotenen Backup zu halten?

Download als Backup

Mahr: Zunächst sollte man wissen, dass es sich beim Facebook Backup (Punkt „Lade eine Kopie…“ unter Allgemeine Kontoeinstellungen) nicht um ein Backup im modernen Sinn handelt. Es wird dem Nutzer nur ein Download bestimmter Daten zur Verfügung gestellt. So kann man seine Daten zwar großteils sichern, aber zu Upload Möglichkeiten liegen keine gesicherten Erkenntnisse vor. Ob also bei einem möglichen Datenverlust bei Facebook die zuvor heruntergeladenen Daten genutzt werden können, ist fraglich.

Frage: Welche Daten sind in diesem Download enthalten?

Varianten des Facebook Backup

Mahr: Es gibt zwei Varianten. Die eine ist ein Download der Facebook-Seite. Dieser enthält Fotos, Posts, Videos, eine Liste mit Administratoren, die Beschreibung aller Einstellungen und die Angaben des Info-Bereichs, also keine Nutzerdaten, sondern nur Inhalte, die man selbst eingestellt hat. Die zweite Variante ist ein Download des eigenen Facebook-Profils. Hier sind die gespeicherten Daten schon wesentlich umfangreicher.

Frage: Würden Sie also regelmäßige Facebook Backups empfehlen?

Mahr: Ja, wenn die hochgeladenen Daten und Einstellungen für jemanden wichtig sind, dann definitiv. Eine grundsätzliche Beschäftigung mit dem Facebook Backup würde ich allerdings jedem aus einem Grund empfehlen, der mit der eigentlichen Sicherung von Daten weniger zu tun hat. Man erfährt auf diese Weise nämlich nochmal gebündelt, was man Facebook im Laufe der Zeit – und ja meist freiwillig – so alles über sich selbst und andere mitgeteilt hat und von Facebook entsprechend gespeichert wurde. Welche Daten Facebook darüber hinaus speichert und nicht über das Backup preisgibt, kann nur spekuliert werden. Alleine die Daten aus dem Backup dürften die eine oder andere Überraschung bereithalten.

Was Facebook über die Nutzer weiß

Frage: Verraten Sie uns überraschende Fakten, die Facebook über seine Nutzer vermutlich weiß?

Mahr: Facebook weiß vermutlich, insofern der Dienst auch von zu Hause benutzt wird, wo die Nutzer wohnen. Schließlich arbeiten die meisten Menschen tagsüber und schlafen regelmäßig nachts und am Wochenende an einem Ort. Daraus lassen sich Schlussfolgerungen ziehen. Aus der Verknüpfung mit anderen Datenquellen könnte auf die Bonität geschlossen werden (Wohngegend, Haustyp). Weiterhin ließen sich Verknüpfungen zu Interessen (geklickten Anzeigen) herstellen, um künftige Werbung danach auszurichten, ob jemand zu Premiumkonsum oder günstigerer Qualität neigt, welcher Bildungsschicht jemand zuzuordnen ist (gelesenen Artikel), welche Kontakte gepflegt werden, welche politischen Ansichten vertreten werden. Aber es geht noch weiter: Ob Sie in einer Fernbeziehung leben, lässt sich aus den IPs beim Posten und dem Nutzungsverhalten folgern. Wann und welchem Job nachgegangen wird, liefern die meisten Nutzer freiwillig, wobei zumindest der Arbeitgeber auch ohne diese Angabe geschlussfolgert werden könnte. Die Arbeitszeiten dürften Facebook grob bekannt sein wie auch die Anzahl der Urlaube und Geschäftsreisen, Arbeitswege, aber auch favorisierte Restaurants, Verhaltensweisen, Umzugshistorie, Arbeitswege usw. All dies wäre technisch auch aus wenigen Daten der Nutzer selbst zu folgern, ob und in welchem Umfang dies bei Facebook tatsächlich geschieht, darf hier in diesem Rahmen nur eine Vermutung genannt werden.

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BackupChain Veröffentlicht Version 3, Backup Software für Windows Server 2016

BackupChain Veröffentlicht Version 3, Backup Software für Windows Server 2016

Die Firma FastNeuron, als eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Datensicherung und Server Backup Software für Windows, hat ihre dritte Version der Software BackupChain veröffentlicht. Version 3.0 fügt mehrere neue Features hinzu, unter anderem Festplattensicherung und Disk Klonen, sowie mehrere Funktionen zur Konvertierung virtueller Maschinen.
Zu den neuen Funktionen gehört ein FTPS Server, der in BackupChain erweitert wurde und das sichere Übermitteln von Daten über das Internet ermöglicht. Darüber hinaus wurden die Geschwindigkeit und Effizienz von FTP Sicherungen verbessert.
Das Kopieren, Konvertieren, Sichern und Spiegeln von Festplatten in der neuen Version 3.0 erlaubt den IT Administratoren die Datensicherung von virtuellen Maschinen als auch von physischen Servern direkt aus einer Applikation abzuwickeln. Das Klonen und Sichern von Festplatten, vor allem Systemfestplatten, ist ohne Reboot möglich und kann daher automatisiert werden, ohne dass der Server seine Dienste unterbrechen muss. Mit diesen Erweiterungen ist BackupChain als all-in-one Paket dem Angebot der Konkurenz überlegen, die sich auf das Sichern virtueller Maschinen begrenzt. Weitere Informationen siehe: backupchain.com/datensicherung
Laut Melissa Weekley, Marketing Manager bei FastNeuron ist „nach über sieben Jahren und einem eher minimalen Marketingbudget das BackupChain Angebot bei zehntausenden Kunden weltweit und für die Datensicherung digitaler Inhalte in Firmen im Einsatz. Die komplette Systemsicherung von physichen Servern, die Module für die Datensicherungen und das Spiegeln von Festplatten sind kritische neue Funktionen in BackupChain, die unser Produkt auf einer Linie in Wettbewerb mit den großen Markennamen bringen, wie z.B. Veeam und Acronis. Viele unserer Kunden, vor allem IT Service Unternehmen, wechseln von den altbekannten Marken zu BackupChain, weil unser Angebot im Großen und Ganzen attraktiver ist.“
Neben der Sicherungen von Festplatten und Hyper-V Maschinen hat die BackupChain Backup Lösung weitere neue Funktionen, wie z.B. das Sichern von Windows Server 2016 und Hyper-V Server 2016. In der Kategorie Sicherung virtueller Maschinen hat das Datensicherungsprogramm neue Konvertierungsfunktionen, die das Konvertieren von physischen Servern auf virtuelle Maschinen und umgekehrt vereinfachen. Zudem lassen sich die unterschiedlichen virtuellen Disk Formate untereinander konvertieren. Weitere Informationen unter: backupchain.com/festplatte-klonen

FastNeuron ist eines der führenden Unternehmen im Bereich der Datensicherung, Cloud Backup, Festplattensicherung, und Sicherung virtueller Maschinen. FastNeuron entwickelt seit über 15 Jahren Datensicherungslösungen für IT Fachleute und Administratoren, die in über 80 Länder weltweit im Einsatz sind.

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Warum Datensicherung ein Muss ist – Sicherheits-Tipps zum Welttag des Backups

München, 30.03.2017 – Der 31. März ist der Welttag des Backups. Der Tag soll an die Notwendigkeit erinnern, dass jede Art von Datei, die Sie auf Ihrem Computer erstellen, also beispielsweise Fotos, Dokumente, Videos, E-Mails, Steuererklärungen oder virtuelle Kontoauszüge, regelmäßig durch Backups gesichert werden muss.

Tatsächlich sichern viele Leute ihre Dateien niemals. Das geht so lange gut, bis die Computer-Festplatte durch einen Absturz oder eine Malware-Infektion beschädigt wird. Solche Vorfälle sind viel häufiger, als man denkt. Sobald ein Computer ein gewisses Alter erreicht, kommt es häufiger zu Abstürzen und Malware-Infektionen. Eine Malware-Infektion beschädigt Ihre Dateien und macht sie in der Regel unbrauchbar. Im Falle von Ransomware, eine besonders bösartige Art von Malware, sind alle Ihre Dateien gesperrt, bis Sie ein Lösegeld bezahlen.

Fotos und Videos, Steuer- oder Buchhaltungsunterlagen – Was, wenn plötzlich alle Daten weg sind?

In der Regel denkt man nicht an die Konsequenzen, die ein Datenverlust hat, bis es schließlich passiert – und dann ist das erste Gefühl: Panik. Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten schon seit einigen Wochen sehr intensiv an einem wichtigen Dokument – zum Beispiel Ihrer Steuererklärung. Und plötzlich stürzt der Computer ab. Alle Daten sind verloren. Erleichtert aufatmen können Sie in so einem Fall, wenn Sie an ein Backup gedacht haben. Dann sind Ihre Daten gesichert und nach einem Absturz oder Hacker-Angriff wieder abrufbar.

Feuer, Diebstahl, Datenfälschung – Schützen Sie Ihre Daten auch vor physischen Schäden

Natürlich sind eine fehlerhafte Festplatte und Malware nicht die einzigen Risiken für Ihre Daten. Feuer, Diebstahl, Datenfälschung, ein Stromausfall oder sogar Kinder, die mit Ihrem Computer spielen, können Ihre Daten vernichten. Laptops sind besonders gefährdet – sie sind fragiler als Standrechner und werden dadurch schneller beschädigt. Zudem sind sie leichte Beute für Diebe oder werden von Digitalnomaden auch gerne einmal an öffentlichen Plätzen vergessen. Ganz gleich, ob Digitalnomade oder nicht – Laptops verdienen am Welttag des Backups besondere Aufmerksamkeit.

Verschiedene Arten von Backups – Wie schütze ich meine Daten?

Sie können Ihre Daten grundsätzlich auf zwei Arten sichern: Auf externen Datenträgern wie CDs, DVDs, USB-Sticks und externen Festplatten, oder Sie können Ihre Daten online sichern. Die Sicherung via Datenträger ist zwar besser als nichts, jedoch muss dann die Sicherung wiederum gesichert werden. Auch Datenträger können gestohlen oder physikalisch beschädigt werden.

Mit einem Online-Backup werden Ihre Dateien auf einem externen Server gespeichert. Es ermöglicht eine sofortige Wiederherstellung sowie einen einfachen Zugriff, unabhängig vom Computer. Falls Ihr Rechner beschädigt oder gestohlen wurde, können Sie Ihre Daten jederzeit auf einen neuen Computer herunterladen. Ein weiterer Vorteil bei einigen Online-Backup-Diensten ist, dass Sie den Sicherungsmodus so einstellen können, dass jeden Tag automatisch ein Backup erstellt wird. Damit haben Sie automatisch immer die neueste Version Ihrer Dateien.

Beliebte Cloud-basierte Backup-Dienste sind Dropbox, Google Drive oder OneDrive, die unterschiedliche Verschlüsselungsstufen für die dort gespeicherten Daten anbieten. Ein Manko vieler dieser Dienste ist jedoch, dass sie keine Verschlüsselung für den Datentransit bieten. Das heißt, auf dem Weg von Ihrem Computer zum Server des Anbieters sind die Daten ungeschützt und somit anfällig für Hacker-Angriffe. Eine zusätzliche Sicherung für den Datentransport bieten Internet Security Software Anbieter wie BullGuard. Mit dem verschlüsselten Cloud Backup können Daten bedenkenlos in Cloud-basierte Backup-Dienste übertragen werden. Mit einer derart ausgeklügelten Sicherung können Sie dem Welttag des Backups gelassen entgegen sehen.

BullGuard gehört zu den führenden IT Security-Unternehmen in Europa. Das Produktportfolio umfasst Internet Security, Mobile Security, kontinuierlichen Identitätsschutz sowie Social Media Security für Privatanwender oder kleine Betriebe. Die Produkte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem wählte Stiftung Warentest die Sicherheitssoftware „BullGuard Internet Security 2016“ im April 2016 zum Testsieger. BullGuard ist Pionier für Sicherheit im Internet of things (IoT) und entwickelte den weltweit ersten IoT-Scanner. Zusammen mit dem Partner Dojo Labs sorgt BullGuard für umfassenden Schutz im Smart Home und für vernetzte Geräte. Hauptsitz des Unternehmens ist in London, Großbritannien. Zudem hat BullGuard Niederlassungen in Rumänien, Australien und Dänemark, wo das Unternehmen im Jahr 2001 gegründet wurde. Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.bullguard.com/de/

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Welt-Backup-Tag und Cloud Datensicherung

Welt-Backup-Tag und Cloud Datensicherung

Am 31. März ist wieder Welt-Backup-Tag. Dieser „Feiertag“ geht auf eine Initiative des ITlers Ismail Jadun um das Jahr 2011 zurück – und jährt sich damit quasi zum sechsten Mal. Über Hintergründe und die Cloud Datensicherung Fabian Mahr – Geschäftsführer des IT-Dienstleisters Mahr EDV – im Kurz-Interview:

Überprüfen der Backup Lösungen

Frage: Herr Mahr, haben Sie sich schon etwas Besonderes vorgenommen für den diesjährigen Welt-Backup-Tag?

Mahr: Der Welt-Backup-Tag ist kein Feiertag, an dem man etwas Schönes mit der Familie oder Freunden unternimmt. Sein Zweck ist vielmehr, Privatanwender und Unternehmen ganz allgemein für die Bedeutung einer regelmäßigen Datensicherung zu sensibilisieren und den anstehenden Frühjahrsputz (deshalb dieses Datum) vielleicht konkret zum Anlass zu nehmen, den Stand der bestehenden Backup Lösungen auf ihre Aktualität hin zu prüfen. Für uns als Anbieter von Backup Lösungen gehören solche Prüfungen natürlich zum Alltagsgeschäft – und auch mit unseren Kunden sind wir unabhängig vom Welt-Backup-Tag kontinuierlich im Gespräch über die Sicherheit ihrer Daten.

Allgemeine Vorteile einer Cloud Datensicherung

Frage: Die von Ihnen u.a. angebotene Lösung EXT Backup ist eine Cloud Datensicherung. Worin sehen Sie die wichtigsten Vorteile einer Datensicherung via Cloud?

Mahr: Die Vorteile stechen vor allem im Vergleich mit der traditionellen Lösung ins Auge. Traditionell läuft die Datensicherung über weitgehend automatisierte Kopien auf physische Bänder in den Unternehmen. Diese Bänder müssen zum einen regelmäßig gewechselt werden, zum anderen sind die mit den zu sichernden Daten bespielten Träger in einem speziellen Raum und Tresor, also etwa diebstahl- und brandsicher, zu lagern – und das nach aktuellen Empfehlungen an einem etliche Kilometer entfernten Ort. Bei der Cloud Datensicherung entfallen die Bänder, der Zeitaufwand des Bänderwechselns, die Wartung der Backup-Server und die Notwendigkeit, einen gesonderten Raum samt Tresor vorzuhalten. Die gesicherten Daten liegen verschlüsselt in einem externen Rechenzentrum und werden zudem in Kopie häufig auch im Unternehmensnetzwerk abgelegt. Da sich auf diese Weise viele Unternehmen gewissermaßen einen Server- und zugleich Sicherheitsraum sowie Wartungsdienste teilen, ist es möglich, ein höheres Maß an Sicherheit unter Einsatz weniger Kosten zu leisten, als dies bei traditionellen Vor-Ort-Lösungen der Fall wäre.

Die Stärken der EXT Backup Lösung von Mahr EDV

Frage: Können Sie kurz andeuten, worin die Stärke der von Ihnen angebotenen Lösung EXT-Backup besteht?

Mahr: Mit nur einem Stichwort würde ich sagen, dass es neben der zuvor beschriebenen Einfachheit die Flexibilität ist. Flexibilität in Hinsicht auf die Umgebung, in die es zu implementieren wäre und Flexibilität in Hinblick auf die individuellen Kundenvorgaben, d.h. was, in welcher Form, in welchem Rhythmus, für welche Dauer gesichert wird. Zum Beispiel sichert EXT Backup nicht nur sämtliche Dateien (Word, Excel, PDF, Bilder etc.), sondern optional auch den Geräte-Systemstatus für ein Disaster Recovery. EXT Backup umfasst ebenso Datenbanken, Clients, Server und ermöglicht eine Komplettsicherung inkl. Bare-Metal-Recovery, wobei die Übertragung auf verschlüsseltem Weg (SSL-Verschlüsselung) via Internetleitung in das Mahr Rechenzentrum mit Sitz in Deutschland erfolgt. Alle Datensicherungen werden von EXT Backup jeweils für den vereinbarten Zeitraum in täglichen Versionen aufbewahrt, beispielweise tägliche Datensicherung über 14 Tage. Die Häufigkeit der Sicherung ist frei wählbar oder kann manuell durch den Endbenutzer gestartet werden.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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Vorbeugen vor Datenverlust: Erinnerungen an den Urlaub richtig speichern

Datenretter empfiehlt sicheres Speichern von Urlaubsfotos und -videos. Auch nach dem Urlaub sind die 10 Tipps von Bindig Media durchaus sinnvoll.

Vorbeugen vor Datenverlust: Erinnerungen an den Urlaub richtig speichern

Actionurlaub ohne Reue – Fotos richtig speichern und Datenverlust vorbeugen. (Bildquelle: Foto: Fotolia.de)

Auf Reisen sind die Digitalkamera oder das Smartphone ständige Begleiter, will man doch die schönsten Wochen des Jahres später mit daheimgebliebenen Verwandten und Freunden teilen. Umso schmerzlicher ist es dann festzustellen, dass die unzähligen Foto- sowie Videodateien mit persönlichen Urlaubserinnerungen irgendwie verloren gegangen sind. Die Experten der Bindig Media GmbH www.bindig-media.de/ weisen auf bestehende Risiken hin und geben hilfreiche Tipps, wie Sie während des Urlaubs Vorsorge für die Sicherheit Ihrer Daten treffen und sich auch zu Hause noch lange Zeit daran erfreuen können.

Potentielle Gefahrenquellen vor Ort ausschließen

Nicht wenige Urlauber zieht es jedes Jahr in deutlich wärmere Gefilde, um dem oft wechselhaften deutschen Sommer zu entgehen. Doch starke Sonneneinstrahlung und brütende Hitze können technischen Geräten schwer zu schaffen machen und die darauf gespeicherten Daten gefährden. Waren Fotoapparat oder Laptop einmal über längere Zeit der prallen Sonne ausgesetzt, ist eine abrupte Abkühlung im Kühlschrank dringend zu vermeiden. Stattdessen sollte man die Datenträger langsam abkühlen lassen, bevor man sie wieder nutzt.
Auch Nässe bekommt elektrischen Geräten bekanntlich gar nicht gut. Für Notebook oder Handy sind spezielle wasserdichte Schutzhüllen erhältlich, um sie auch am Strand oder auf Kreuzfahrt sicher zu verwahren. Ist die Digitalkamera doch einmal mit Wasser in Berührung gekommen, hilft nur langsames Trocknen an der Luft. Einen Fön einzusetzen, ist keine gute Idee. Reist man in tropische Länder, ist die hohe Luftfeuchtigkeit zu beachten. Spezielle Trockenmittel, die der Notebooktasche beigelegt werden können, minimieren das Risiko von Kondenswasser- bzw. Rostbildung.
Gefahren ganz anderer Art existieren durch die mancherorts bestehenden Probleme in der Stromversorgung. Nicht vergleichbar mit dem uns vertrauten Standard können marode Stromnetze speziell bei Gewitter die Sicherheit Ihrer Daten beeinträchtigen. Denn bei Blitz und Donner drohen gefährliche Überspannungen, sodass es sich empfiehlt, den Rechner dann lieber abzuschalten.

Datensicherung ist während und nach dem Urlaub ein Thema

Um die Gefahr eines Datenverlusts zu bannen, sollte die Fülle an Fotos und Videos bereits während der Reise von der Speicherkarte der Digitalkamera oder des Smartphones auf andere Datenträger kopiert werden. Sogenannte Fotosafes oder Fototanks sind hervorragend geeignet, da sie automatisch eine Sicherheitskopie von allen auf den Flash-Medien gespeicherten Dateien anlegen. Vergleichbar sind die Geräte mit einer externen Festplatte mit Sonderfunktion und bieten weitaus höhere Datenvolumina als die üblichen SD-Karten.
Bei allem Urlaubsspaß sollten Sie, wenn es um die Sicherheit Ihrer persönlichen Daten geht, einen kühlen Kopf bewahren. Um noch lange Zeit Freude an den Aufnahmen zu haben, empfehlen Experten, sämtliche Dateien immer auf mehreren Datenträgern zu sichern und in regelmäßigen Intervallen Backups durchzuführen. Geht dann eine Speicherkarte beim Auspacken oder Monate später verloren, sind damit nicht gleich sämtliche Urlaubserinnerungen ausgelöscht.
Für die Langzeit-Archivierung sind neben den genannten Fotosafes auch CDs, DVDs oder externe Festplatten geeignet. Allerdings sollten Sie sich bewusst sein, dass auch technische Geräte altern. Ein regelmäßiger Funktionstest der Datenträger ist deshalb anzuraten – um zu überprüfen, ob die Bilddateien überhaupt noch abrufbar sind. Von Zeit zu Zeit sollte das persönliche Bildarchiv daher auf ein neues Speichermedium dupliziert werden.

Cyberkriminelle machen auch vor Urlaubern nicht Halt

Die Datenrettungsspezialisten von Bindig Media warnen davor, auf Reisen zu leichtfertig frei zugängliche WLAN-Verbindungen zu nutzen. Im schlimmsten Fall infizieren Schadprogramme Ihren Laptop und verschlüsseln sämtliche Dateien, die sich darauf befinden. Um die ständig bestehende Gefahr durch Trojaner zu minimieren, sollte man niemals die Firewall deaktivieren und stets die aktuellste Anti-Virus-Software einsetzen.
Vorsicht ist auch beim Speicherkarten-Kauf geboten, um auf keine Fälschung hereinzufallen. Qualität ist hier oberstes Gebot, insofern ist der Weg zum Fachhändler die beste Wahl. Bei SD-Karten-Imitaten kann es passieren, dass sie wegen eines falschen Dateiformates nicht von der Digitalkamera unterstützt werden. Im schlimmsten Fall werden die mühsam gemachten Aufnahmen gar nicht abgespeichert und der Datenverlust offenbart sich erst am Ende des Urlaubs.
Sollten trotz aller Vorkehrungen dennoch Dateien verloren gehen, dann ist die Bindig Media GmbH mit einer langjährigen Branchenerfahrung und hochmoderner technischer Ausstattung eine verlässliche Adresse bei der Wiederherstellung Ihrer digitalen Urlaubserinnerungen.

10 Verbrauchertipps zur richtigen Sicherung von Urlaubsfotos & -videos.

Die Bindig Media GmbH aus Leipzig bietet professionelle IT- und Medienservices. In erster Linie stellt das mittelständische Unternehmen professionelle Lösungen zur Datenrettung / Datenwiederherstellung bereit. Defekte Festplatten, RAID-Systeme und Flash-Speicher werden hier fachmännisch repariert und die Daten professionell in eigenen Laborräumen wiederhergestellt.

Kontakt
Bindig Media
U. Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
+49341698 22 59
info@bindig-media.de
https://www.bindig-media.de/datenrettung/

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DATARECOVERY® Datenrettung: Ärger durch Datenverlust im Urlaub vermeiden

Fotos und Videos sollten regelmäßig gesichert werden. Wie man sich vor einem Datenverlust im Urlaub schützt, empfiehlt Datenretter DATARECOVERY® aus Leipzig.

DATARECOVERY® Datenrettung: Ärger durch Datenverlust im Urlaub vermeiden

Actionfoto im Urlaub: Wie sollten Daten richtig gesichert werden? DATARECOVERY® hilft weiter (Bildquelle: Foto: Fotolia.de)

Mindestens eine Digitalkamera ist laut Statistischem Bundesamt in über drei Viertel der deutschen Haushalte vorhanden. In der Folge liegen heutzutage fast alle Fotos in digitaler Form, nämlich als Bilddateien, vor. Gerade im Urlaub ist der Fotoapparat ein ständiger Begleiter, mit dem alle Erinnerungen konserviert werden. Umso ärgerlicher ist es, wenn die mühevoll gesammelten Aufnahmen plötzlich weg sind. Das Leipziger Datenrettungsunternehmen DATARECOVERY® https://www.datarecovery-datenrettung.de hat hilfreiche Tipps zusammengestellt, wie Sie Foto- und Videodateien effektiv vor einem Verlust schützen.

Stürze, Stöße, Nässe, Hitze und Überspannungen können elektronischen Geräten zusetzen

Elektronische Geräte und die darin verbauten Datenträger sind anfällig für mechanische Einwirkungen. Sie sollten daher gut geschützt transportiert werden. Das ist besonders von Bedeutung, wenn man mit dem Rucksack reist. So können etwa spezielle Schutzhüllen Notebooks und Handys vor Defekten infolge von Stürzen oder Stößen bewahren. Auf Schiffsreisen und in tropischen Ländern sollte die Elektronik unbedingt wasserdicht verpackt sein. Bei hoher Luftfeuchtigkeit helfen einige Beutel Silica-Gel, die beispielsweise der Laptoptasche beigelegt werden können. Das Trockenmittel verhindert Kondenswasser-, Rost- und Schimmelbildung.
Nicht nur Nässe, auch ständige Temperaturwechsel und starke Sonneneinstrahlung sind Gift für elektronische Utensilien. An heißen Tagen können Smartphone, Kamera und Co. schnell überhitzen, wenn sie stundenlang in der prallen Sonne liegen. Ist das einmal passiert, sollte man das Gerät langsam abkühlen lassen, bevor man es erneut in Betrieb nimmt. Von einer abrupten Abkühlung im Kühl- oder Gefrierschrank ist hingegen dringend abzuraten. Ebenfalls ist es eher kontraproduktiv, einen Fotoapparat, der Wasser abbekommen hat, mit dem Fön zu trocknen.
Auch marode Stromnetze können Ihren Daten gefährlich werden. In Ländern mit problematischer Stromversorgung sollte man bei Gewitter besser den PC ausschalten. Denn infolge von Überspannungen können schnell Daten verloren gehen. Gegen Stromschwankungen hilft ein handelsüblicher Überspannungsschutz, der in älteren Netzteilen allerdings oft nicht integriert ist.

Hackerangriffe, Anwenderfehler und gefälschte Speicherkarten können Datenverlust verursachen

Vorsicht sollte man ebenfalls walten lassen, wenn man im Urlaub frei zugängliche WLAN-Verbindungen nutzt. Wird das Notebook oder Tablet infiziert, können Schadprogramme im schlimmsten Fall alle darauf befindlichen Daten verschlüsseln. Vorbeugen kann man, indem man die Anti-Virus-Software stets auf dem aktuellsten Stand hält und die Firewall niemals deaktiviert. Um wichtige Dokumente vor unbefugtem Zugriff zu schützen, kann es außerdem sinnvoll sein, diese zu verschlüsseln. Dafür stellen einige Anbieter auch kostenfreie Programme zur Verfügung.
Mitunter verursachen die Anwender selbst Datencrashs, wenn sie beispielsweise den Speichervorgang der Kamera unterbrechen. So darf beim Hochladen von Fotos und Videos auf den Rechner keinesfalls die Speicherkarte oder das USB-Kabel, über das die beiden Geräte verbunden sind, entfernt werden. Des Weiteren sollte man beim Kauf von SD-Karten deren Qualität im Auge behalten. Um keine Fälschung zu erwischen, ist es ratsam, einen Fachhandel aufzusuchen. Imitate werden aufgrund eines falschen Dateiformates möglicherweise nicht vom Fotoapparat unterstützt und die Aufnahmen somit nicht gespeichert.

Redundante Sicherung ist auch unterwegs sinnvoll

Im Allgemeinen sollten Bilder und Videos so schnell wie möglich von der Kamera- oder Smartphone-Speicherkarte auf einen anderen Datenträger kopiert werden. Dafür eignen sich Fototanks oder Fotosafes. Die Geräte, die einer externen Festplatte mit Sonderfunktion ähneln, erzeugen eine automatische Sicherheitskopie von allen auf dem Flash-Medium hinterlegten Daten. Dabei sind sie kompakter als ein Notebook und haben im Vergleich zu SD-Karten eine höhere Speicherkapazität.

Generell können Sie einem Datenverlust vorbeugen, indem Sie Ihre Urlaubserinnerungen immer auf mehreren Speichermedien sichern und regelmäßige Backups erstellen. Sollte der Fotoapparat oder die SD-Karte abhandenkommen oder kaputt gehen, sind die darauf gespeicherten Daten nicht automatisch verschwunden. Neben Fototanks bieten sich optische Datenträger wie DVDs, externe Festplatten oder Online-Speicher für die Archivierung an. Da alle Medien einem Alterungsprozess unterliegen, sollte man von Zeit zu Zeit kontrollieren, ob sie noch funktionieren und die darauf befindlichen Dokumente noch abrufbar sind. Vorsichtshalber sollte man sein Fotoarchiv in regelmäßigen Abständen auf einen neuen Datenträger kopieren.

Im Ernstfall helfen Datenrettungsunternehmen weiter

Die professionellen Datenretter von DATARECOVERY® sind in der Lage, verlorene Daten von Laptops, Tablets, Smartphones und anderen Medien zu rekonstruieren. Seit 1991 in der Branche tätig, erzielt das Unternehmen dank kompetenter Mitarbeiter und modernster Laborausstattung eine Erfolgsquote von über 99 %.

10 Tipps, um Datenverlust von Urlaubsfotos zu vermeiden.

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

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Neue Enterprise Deduplizierungs-Appliance von Quantum setzt neue Maßstäbe mit „Best-in-Class“-Dichte und viermal höherer Performance

DXi6900-S integriert SSD und erstmals 8 TB HDD-Technologie für noch mehr Effizienz im Rechenzentrum

Neue Enterprise Deduplizierungs-Appliance von Quantum setzt neue Maßstäbe mit "Best-in-Class"-Dichte und viermal höherer Performance

DXi6900-S (Bildquelle: Quantum Corporation)

München, 1. September 2016 – Quantum stellt mit der DXi6900-S eine neue Deduplizierungs-Appliance in seiner beliebten DXi6900-Produktserie vor. Die DXi6900-S verfügt über doppelte Dichte und viermal höhere Performance als das aktuelle Modell DXi6900. Als erste Deduplizierungs-Appliance auf dem Markt kommt die DXi6900-S mit 8 TB selbst-verschlüsselnden HDDs, wodurch sie Kunden die heute höchste verfügbare Backupdaten-Dichte von bis zu 544 nutzbaren TB in 18U Rack-Einheiten bietet. Mit weniger als 50 Prozent Stromverbrauch ist die DXi6900-S zudem deutlich effizienter als vergleichbare Lösungen. Die neue Deduplizierungs-Appliance ist insbesondere für Kunden konzipiert, die große Datensicherungsumgebungen über mehrere Standorte hinweg verwalten und die Herausforderungen durch neueste Software und Datenanforderungen bewältigen müssen. Kunden ermöglicht es die neue DXi6900-S, sowohl das Backup-Fenster zu verkleinern und Restore-SLAs zu beschleunigen als auch die Hardware-Stellfäche, den Strombedarf und die Kühlung im Rechenzentrum zu reduzieren.

Erste Deduplizierungs-Appliance mit 8 TB HDDs
Durch den Einsatz von 8 TB HDDs bietet die DXi6900-S mindestes 50 Prozent mehr Dichte als jede andere Deduplizierungs-Appliance auf dem Markt. Dadurch sind Kunden in der Lage, die Stellfläche für ihre Datensicherungslösungen zu reduzieren – bei zugleich 50 Prozent weniger Stromverbrauch. Die DXi6900-S skaliert von 34 TB bis zu 544 TB nutzbarer Kapazität und nimmt nur 18U Rack-Einheiten bei maximaler Konfiguration ein. Bei einer typischen Deduplizierungsrate von 20: 1 bietet die 18U-Konfiguration einen logischen Speicher von 10 PB.

SSD-Technologie bietet viermal höhere Performance
Der neu konzipierte DXi6900-S Node nutzt die neueste SSD-Technologie für das Speichern von und den Zugriff auf Metadaten. Als Resultat werden Dateneinspeisung, Lesen, Replikation und die Space Reclamation Performance extrem beschleunigt. Kunden können dadurch all die genannten Aufgaben um einiges schneller erledigen als bei den bisherigen DXi-Systemen und zahlreichen Wettbewerbslösungen.

Einzigartige Funktionen der DXi-Software
Auf Basis des Quantum StorNext File-Systems liefert die DXi6900-S eine konstant schnelle Dateneinspeisung und Replikation – und zwar auch dann, wenn weniger physische Laufwerke mit hoher Speicherkapazität verwendet werden. Die DXi-Software enthält auch Dynamic Disk Pooling (DDP), eine einzigartige Technologie, die bei der Wiederherstellung von Festplatten weitaus effizienter ist als RAID. DDP bietet die Vorteile von 8 TB HDDs ohne Einbußen bei der Performance und Verfügbarkeit.

Neue Software-Funktionen für große Unternehmen
Die neueste Version der Quantum DXi-Software ist durch einen neuen Plug-in mit Oracle RMAN integriert. So können Nutzer schnell ein vorheriges Vollbackup kopieren, ohne dass dafür zusätzlicher Speicherplatz nötig ist. Die kombinierte Lösung kann Vollbackups in einem Bruchteil der Zeit vervollständigen, die dafür normalerweise erforderlich ist, und stellt mehrere Image-Backups für die Oracle Database Appliance bereit.

Verfügbarkeit
Die DXI6900-S inklusive der neuesten DXi-Software ist ab sofort erhältlich. Die neue DXi-Software wird demnächst als ein Update für bestehende Kunden mit DXi6900- und DXi4700-Deduplizierungs-Appliances verfügbar sein.

Jason Buffington, Senior Analyst der Enterprise Strategy Group
„Um moderne SLAs erfüllen zu können, müssen Unternehmen ihre Datensicherungsstrategie auf zuverlässigen und hochleistungsfähigen Lösungen aufbauen – und um die Datensicherung wirtschaftlich tragfähig zu machen, müssen Unternehmen auf Deduplizierung setzen. Quantum beweist kontinuierlich Innovationskraft in der Technologie von Deduplizierungs-Appliances. Die DXi6900-S liefert eine beeindruckende Dichte – und die anderen neuen Erweiterungen, die Quantum vorweisen kann, werden sich in großen Multi-Site-Datensicherungsumgebungen als wertvoll erweisen. Die DXI6900-S ist schon jetzt eine weitere Kernkomponente im umfassenden Portfolio von Quantum mit seinen Disk-, Tape- und Cloud-Lösungen.“

Eric Bassier, Senior Director, Data Center Solutions bei Quantum
„Der strategische Wert von Daten wächst auch weiterhin, so dass IT-Fachleute nach Wegen suchen, um diese verwalten und schützen zu können – und zwar auf effiziente und kostengünstige Weise, bei größtmöglicher Minimierung der Stellfläche für Datensicherungslösungen. Die neue Deduplizierungs-Appliance DXi6900-S erweitert die erfolgreiche DXi6900-Serie, um den steigenden Bedürfnissen dieser Kunden gerecht zu werden.“

Weitere Informationen
-Eine interaktive 3D Web-Demo der DXi6900-S:
-Mehr Details zur DXi6900-S-Deduplizierungsappliance: http://www.quantum.com/de/products/disk-basedbackup/dxi6900/index.aspx

Über Quantum
Quantum ist ein führender Experte für Scale-Out Storage, Archivierung und Datensicherung. Die StorNext 5 Lösungen unterstützen moderne Workflows, Echtzeit-Kollaboration und halten Inhalte leicht zugänglich für die zukünftige Verwendung vor. Mehr als 100.000 Kunden von kleineren Unternehmen bis multinationalen Konzernen vertrauten auf Quantum, wenn es um anspruchsvollste Content Workflow-Anforderungen geht, darunter namhafte Filmstudios, große Rundfunkanstalten und innovative Produzenten von digitalen Inhalten. Mit Quantum können Kunden sicher sein (Be Certain), das sie über die optimalen End-to-End-Speicher-Lösungen für das Management ihrer digitalen Vermögenswerte verfügen – von Ingest, über Produktion bis zur Bereitstellung und langfristigen Vorhaltung. Erfahren Sie wie: www.quantum.com/de/customerstories

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Urlaubsfotos vor Datenverlust schützen: Tipps vom Datenretter RecoveryLab

Fotos sind schnell erstellt, aber werden sie auch ausreichend gegen Verlust gesichert? Ein professioneller Datenretter gibt Tipps zur Vermeidung von Datenverlust.

Urlaubsfotos vor Datenverlust schützen: Tipps vom Datenretter RecoveryLab

Datenverlust von Urlaubs-Fotos? RecoveryLab Datenrettung gibt Tipps zur Vermeidung. (Bildquelle: Foto: Fotolia.de)

Auch die schönste Zeit des Jahres geht irgendwann zu Ende. Neben der Vorfreude sind die Erinnerungen an den Urlaub sicher die wichtigsten Momente. Dokumentiert auf zahllosen Fotos und Videos sollen die unterwegs gesammelten Eindrücke haltbar gemacht werden. Doch schon auf Reisen ist es wichtig, die entstandenen Bilddateien regelmäßig und mehrfach zu sichern, um unwiederbringliche Datenverluste zu verhindern. RecoveryLab warnt vor möglichen Gefahrenquellen und gibt praktische Tipps, wie Sie Ihre digitalen Urlaubserinnerungen auf Reisen und später in der Heimat dauerhaft konservieren.

Auch unterwegs an Datensicherheit denken

Bei aller Urlaubs-Euphorie sollte die Sicherheit der persönlichen Daten nicht aus den Augen verloren werden. Nicht selten nutzen Urlauber mit ihrem Laptop frei zugängliche WLAN-Verbindungen in Cafes, um den Daheimgebliebenen Urlaubsgrüße zu senden. Fängt man sich dabei einen Trojaner ein, kann das verheerende Folgen haben. Im Worst Case werden sämtliche Daten, die sich auf dem Rechner befinden, verschlüsselt. Daher ist eine stets aktivierte Firewall von großer Bedeutung. Und die Anti-Virus-Software sollte man immer auf dem neusten Stand halten.
Auch beim Kauf von Speicherkarten heißt es wachsam sein. Schnell hat man sich dabei eine Fälschung eingehandelt, deren Dateiformat nicht von der eigenen Digitalkamera unterstützt wird. Häufig verfügen die billigen Imitate auch nicht über die auf der Verpackung ausgewiesene Speicherkapazität. Fassungslos stellt man dann später fest, dass die gemachten Aufnahmen gar nicht abgespeichert wurden. Um ein Original und kein Imitat zu erhalten, ist es ratsam, lieber den Weg zum Fachhändler zu wählen.
Des Weiteren sollten Sie sich bewusst sein, dass die Stromversorgung in einigen Ländern nicht mit unseren Standards vergleichbar ist. Marode Stromnetze können insbesondere bei Gewitter zu Datencrashs führen, da gefährliche Überspannungen auftreten. Gegen Stromschwankungen kann man sich mit einem handelsüblichen Überspannungsschutz wappnen. Bei Blitz und Donner ist es empfehlenswert, das Notebook abzuschalten. Auch starke Sonneneinstrahlung und eine damit verbundene Überhitzung machen den Geräten zu schaffen und gefährden Ihre Daten. Hat man seinen Fotoapparat doch einmal zu lange der prallen Sonne ausgesetzt, sollte man ihn langsam abkühlen lassen und auf keinen Fall in den Kühlschrank stellen.

Regelmäßige Sicherheitskopien beugen Datenverlust vor

Sinnvoll ist es, seine Fotos und Videos nicht nur auf der Kamera oder dem Smartphone abzuspeichern, sondern zeitnah auch auf andere Datenträger zu kopieren. Sogenannte Fotosafes oder Fototanks sind hier erste Wahl. Im Vergleich zu Speicherkarten weisen diese einer externen Festplatte ähnelnden Geräte nicht nur ein deutlich höheres Datenvolumen auf, sondern erzeugen von allen Dateien automatisch eine Sicherheitskopie. Nichtsdestotrotz kann es beim Datentransfer auf diese Geräte oder auf den Laptop zu Verlusten kommen, wenn z. B. das USB-Kabel versehentlich entfernt wird.
Immer wieder unterstreichen die Experten von RecoveryLab die Notwendigkeit, von seinen persönlichen Dokumenten und Bildern regelmäßig Kopien auf verschiedenen Speichermedien zu erstellen, um sich vor einem Datencrash zu schützen. Dies gilt ebenfalls auf Reisen. Geht die Digitalkamera bei einem Ausflug ins Gebirge doch einmal verloren oder nimmt die SD-Karte am Sandstrand schweren Schaden, sind zumindest die zuvor anderweitig gesicherten Fotos nicht unwiederbringlich verschwunden. Wieder zu Hause, sind regelmäßige Backups Pflicht, um seine Urlaubseindrücke lange wach zu halten.

Auch Speichermedien altern – so wie Papierfotos langsam vergilben

Jedem Nutzer sollte klar sein, dass alle technischen Geräte nur eine beschränkte Lebensdauer aufweisen. Gleiches gilt für Speichermedien. Denn nicht nur die Urlaubsbilder im klassischen Fotoalbum vergilben im Laufe der Jahre, auch externe Festplatten oder USB-Sticks unterliegen einem Alterungsprozess. In regelmäßigen Abständen sollten Sie daher überprüfen, ob die Datenträger noch funktionsfähig sind – und die darauf abgespeicherten Dateien problemlos geöffnet werden können. Auch hier schläft man ruhiger, wenn man seine Fotosammlung von Zeit zu Zeit auf neuen Speichermedien sichert. Die Nutzung einer Cloud ist ebenfalls eine denkbare Alternative.

Digital abgespeicherte Erinnerungen aus dem Urlaub zu verlieren, ist besonders schmerzhaft, sehen wir doch manche Orte in unserem Leben vielleicht nie wieder. Kommt es trotz aller Vorkehrungen dennoch zu einem Datenverlust, ist auf die Unterstützung von Spezialisten wie RecoveryLab Verlass. In den allermeisten Fällen können sie bereits verloren geglaubte Fotos und Videos wiederherstellen.

Weitere Informationen bei RecoveryLab.de

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

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Im Staub gehen Daten unter wie ein Sack Kohlen

Man einer glaubt selbst Daten retten zu können und scheitert dabei mit gravierenden Folgen. Warum sind manche Menschen so vernarrt ihre Daten zu zerstören?

Im Staub gehen Daten unter wie ein Sack Kohlen

Leseköpfe einer Festplatte bei 1000-facher Vergrößerung

Es ist Sommer und somit Zeit zum Grillen. Wer denkt schon an frischen Salat und saftige Steaks oder gar ein erfrischender Ginger Ale? Bei dieser Hitze trägt niemand gerne einen Sack Kohle herum, wenn er keine Gartenparty veranstalten will?

An manchen Tagen muss man aber glauben, die Hitze setzt manchen Zeitgenossen heftig zu. Eigentlich ist die „Geiz ist Geil“ Mentalität doch längst out?!

Nur weil die Politik ruft „das schaffen wir“ muss man nicht dazu übergehen seine Festplatte ohne Reinraum zu öffnen. Besonders sehr komplexe Modelle wie die WD20NMVW haben es in sich. Ohne die richtige Ausrüstung kann man keine Datensicherung erzielen, denn die Daten sind verschlüsselt, man braucht eine spezielle Elektronikplatine und eine Steuerungskarte, um die Daten zu sichern. Dazu benötigt man auch eine spezielle Datenrettungssoftware und die korrekten Teile. Aber man will ja sowieso eine 2TB mit einer 1TB Festplatte retten. Das wird wohl für die defekte Festplatte nicht sehr lustig.

Häufig glauben Nutzer, sie könnten einfach irgendeine „WD Elements“ Festplatte für 60 EUR im Handel erwerben und damit eine Datenrettung für ihre Festplatte durchführen. Es gibt viele Varianten von Festplatten die in den „WD Elements“ USB Gehäusen verbaut werden. Es müssen schon die Festplattenteile zu einander passen und das ist nicht immer einfach zu bewerkstelligen.

Dagegen ist es schön wenn manche Kunden uns vertrauen und auch bei schwierigen Fällen sich über eine Datenrettung freuen. In einem Fall aus Holland hatten wir starke Schäden im Speicherchip eines Telefons zu retten. Nach einem Verkehrsunfall war das Sony Xperia Smartphone stark beschädigt: Überall Glassplitter und beschädigte Bauteile. In solchen Fällen deklarieren viele Werkstätten den Fall als Totalverlust. Unser Unternehmen aber geht an die Sache mit labortechnischen Mitteln heran.

Eine solche extreme Handy Datenrettung erfolgt auf Chipebene und wird deshalb auch „Chipoff“ bezeichnet. Es hat zwar 8 Monate gedauert und dennoch haben wir nicht aufgegeben. In einem anderen Fall war ein Handy auf der Flucht aus Syrien zerstört worden. Auch diese Schäden stellten enorme Probleme dar, da der Chip in sich instabil war und diverse Folgeschäden sich durch das Gerät gearbeitet hatten. Nun ist aber auch hier die Datensicherung gelungen und das zu einem vertretbaren Preis.

Die ACATO GmbH investiert Zeit und Material um sowohl für die verschiedensten Handys als auch Festplatten eine Notlösung zu finden. In einigen Fällen sind aber die Kosten wie sie sind. Extreme Preissenkungen sollte man aber nicht für einen Auftrag eingehen. Das macht häufig langfristig keinen Sinn.

Die ACATO GmbH bietet eigene Produkte und Dienstleistungen für die Branchen Audit, Compliance und Forensik an. Sie verfügt über einen eigenen Reinraum und Flashlabor (bekannt aus Galileo 2012/2013 TV-Sendungen). Daher beauftragen auch Behörden (Zollfahndung, Militär) und internationale Wirtschaftsprüfer die ACATO GmbH mit Beweissicherungen aus beschädigten Datenträgern.

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Kostenfreies Windows 10 Upgrade

Kostenfreies Windows 10 Upgrade

Ein kostenfreies Windows 10 Upgrade ist trotz Ablauf der Frist am 29. Juli dank Hintertür weiterhin möglich.

Kostenfreies Windows 10 Upgrade: Hintertür

Bekanntlich ist am 29. Juli dieses Jahres die offizielle Frist für ein kostenloses Windows 10 Upgrade abgelaufen. Dank einer Hintertür, auf die Microsoft hier selbst aufmerksam macht, ist es aber weiterhin möglich, das kostenlose Upgrade durchzuführen.

Denn für Nutzer, die die unterstützenden Technologien (Assistive Technologies) von Windows 10 nutzen, ist das Gratis-Upgrade weiter zugänglich. Die Funktionen sollen es Menschen mit Einschränkungen zum Beispiel des Seh- oder Hörvermögens ermöglichen, Windows einfacher zu benutzen. Dazu zählen etwa Text-to-Speech-Funktionen, verbesserte Tastaturshortcuts, Erweiterungen für den Suchdienst Cortana oder eine Bildschirmlupe.

Bei Microsoft heißt es dazu: „Für die breite Öffentlichkeit endet das kostenfreie Windows 10-Upgrade am 29. Juli. Wenn Sie die unterstützenden Funktionen nutzen, können Sie das kostenfreie Upgrade aber auch nach der öffentlichen Frist weiterhin nutzen, weil Microsoft die Nutzererfahrung für Leute weiterhin verbessert, die diese Funktionen nutzen.“

Anwender müssen nur bestätigen, dass sie die Funktionen nutzten, eine weitere Abfrage der tatsächlichen Bedürftigkeit findet nicht statt. Wie lange diese Möglichkeit existieren wird, ist unklar.

Zum Umgang mit Windows 10

Für Viele ist Windows 10 „das beste Windows aller Zeiten“ (chip.de), so dass das Upgrade den meisten Anwendern nur empfohlen werden kann. Allerdings wären einige Datenschutzeinstellungen zu beachten, da andernfalls wesentlich mehr Daten an Microsoft und Dritte gesendet werden als bei älteren Windows Versionen. Hilfreiche Tipps zu diesen Einstellungen sowie zur Datensicherung vor dem Uprade findet man z.B. auf den Seiten des rennommierten IT-Dienstleisters Mahr EDV .

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste und vieles mehr.

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Wenn die Flut kommt: Daten sind nur außer Haus sicher

Synchronisations-Software GoodSync sorgt automatisch vor

Wenn die Flut kommt: Daten sind nur außer Haus sicher

Synchronisationsprogramme wie GoodSync sichern Daten automatisch.

Wenn in einer Hochwasserwelle neben Möbeln und Hausrat auch der Computer samt Backup-Festplatte verloren geht, wiegt das doppelt schwer. Während sich Gegenstände ersetzen lassen, sind gespeicherte Bilder und Familienerinnerungen unwiderbringlich verloren. Deshalb gilt schon seit jeher die Empfehlung, ein zweites Backup an einem anderen Ort aufzubewahren. In früheren Zeiten mussten dazu Festplatten hin und her getragen werden. Häufig war deshalb das „aushäusige“ Backup total veraltet, wenn es gebraucht wurde.

Heute machen es Synchronisierungsprogramme wie GoodSync von Siber Systems problemlos möglich, die eigene Festplatte über das Netz mit einem Sicherungsmedium synchron zu halten. Das kann einer der zahlreichen Cloud-Services sein. Die Software loggt sich dann automatisch bei Dropbox, GoogleDrive oder Strato ein und führt regelmäßig eine automatisierte Datensicherung durch. Zur weiteren Sicherheit werden die Daten und selbst die Dateinamen auf Wunsch verschlüsselt, sodass weder der Cloud-Betreiber noch ein Hacker damit etwas anfangen kann.

Externer Speicherort kann aber auch ein eigener Rechner an einem anderen Standort sein. GoodSync stellt für die Dauer des Backups eine sichere Verbindung zwischen beiden Computern her. Eine spezielle Technologie, die Block Level Synchronisation, sorgt dafür, dass die auszutauschende Datenmenge gering bleibt. Die Aktualisierung des Netzspeichers funktioniert so auch über eine langsame Leitung. Optimal ist es dann, die erste Kopie vor Ort auf das Sicherungsmedium zu spielen und nur noch die Änderungen über das Netz zu synchronisieren. Wenn das Ganze einmal eingerichtet ist, läuft die Sicherung automatisch im Hintergrund. So muss nur einmal Zeit investiert werden, um dauerhaft sicherzustellen, dass Daten auch im Katastrophenfall nicht in Gefahr sind.

Die kostenfreie Basisversion von GoodSync kann unter http://www.goodsync.com/de/ heruntergeladen werden. GoodSync Pro gibt es in verschiedenen Versionen ab 29,90 Euro für den Einsatz im Privatbereich und im Unternehmen.

GoodSync im Vergleich
Eine aktuelle Bewertung von Synchronisationsprogrammen ist zur Zeit auf der Vergleichsseite netzsieger.de unter diesem Link zu finden.

Siber Systems wurde 1995 im US-Bundesstaat Virgina gegründet. 1999 stellte das Unternehmen mit dem RoboForm Passwortmanager und Formularausfüller das erste Produkt für Privatanwender vor. Seitdem wurde RoboForm in mehr als 30 Sprachen übersetzt und weltweit von mehren Millionen Anwendern genutzt. Seit 2006 bietet Siber Systems mit GoodSync eine leicht verständliche und verlässliche Dateisynchronisations- und Backupsoftware an. Software von Siber Systems und wurde in zahlreichen Tests positiv bewertet. Unter anderem wurde sie vom US-Fachmagazin CNET zur \“Besten Software des Jahres\“ gekürt.

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RAID 5 Datenrettung am meisten angefragt bei DATARECOVERY® in Leipzig

Aktuell bestätigt: RAID5 Recovery Anfragen am höchsten innerhalb der RAID Datenrettungs Aufträge

RAID 5 Datenrettung am meisten angefragt bei DATARECOVERY® in Leipzig

RAID5 Datenrettung durch DATARECOVERY®

Unter den RAID Systemen sind seit jeher RAID 5 Arrays in den Unternehmen am beliebtesten. Dies liegt vor allem an den günstigen Kosten. Das Verhältnis der eingesetzten Datenträger zur verfügbaren Speichergröße ist hier am ökonomischsten. Gleichzeitig bietet ein RAID5 eine gewisse Ausfallsicherheit. Bei mindestens drei Festplatten kann eine Platte technisch ausfallen. Das System befindet sich dann in einem Degraded Zustand und wartet auf den Austausch der defekten Festplatte. Wird die defekte Server-Festplatte ausgetauscht stellt sich das Array im Normalfall wieder selbständig her.

Ausfall des RAID5 Verbundes und Datenrettung

Oft kommt es zum Ausfall von mehr als nur einer Festplatte direkt hintereinander. Ein defekter RAID Controller kann ebenfalls hinter einem plötzlichen „RAID Offline“ stecken. Manchmal werden auch Warnmeldungen nicht ausreichend interpretiert oder überhaupt wahrgenommen. In einigen Fällen führen auch äußere Einwirkungen wie Spannungsspitzen zum Defekt eines RAID 5 Arrays. Kann sich das RAID nicht mehr mittels eines Rebuilds von selbst rekonstruieren, ist die Hilfe eines Spezialisten für RAID Datenrettung erforderlich.
Das Leipziger Unternehmen DATARECOVERY® ist auf solche Szenarien vorbereitet: „Wir sind auf RAID Verbunde und deren Datenrettung nach einem Totalausfall vorbereitet. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen, dem ständig aktualisierten Know-how, sind wir in fast allen Fällen in der Lage, RAID Daten konsistent wiederherzustellen.“, so DATARECOVERY® CEO Jan Bindig.
Wie sich nach einer aktuellen Auswertung der innerhalb der letzten Monate durchgeführten RAID Datenrettung ergibt, ist das RAID5 als am häufigsten genutzter RAID Typ auch Nummer eins bei den Aufträgen zur Datenwiederherstellung. Das Datenrettungsunternehmen erhielt über 50% aller RAID Datenrettungsanfragen im Bereich der RAID 5 Wiederherstellung. Die Ausfallursachen waren bunt gefächert. In erster Linie war sporadisch mehr als eine Festplatte mechanisch defekt. Aber auch Benutzerfehler wie versehentliches Löschen der RAID Konfiguration oder des Volumes waren oft Auslöser von Datenverlusten im Festplattenverbund. In über 9 von 10 Fällen konnte den Kunden erfolgreich weitergeholfen werden, die Daten waren nach der Wiederherstellung vollständig nutzbar.

Vorsorge und Vermeidung von RAID5 Datenproblemen

Zur Vermeidung möglicher Ausfälle von RAID5 Arrays empfiehlt der Datenretter regelmäßige Backups durchzuführen. „Ein RAID5 ist keineswegs geeignet als einziges Backupziel verwendet zu werden.“, spricht Bindig aus Erfahrung. „Häufig wird gerade in kleineren Unternehmen irrtümlich angenommen, dass aufgrund der Redundanz bei einem RAID5 kein Risiko eines Datenverlustes besteht.“
Es sollte immer eine Sicherung des RAID Verbundes auf einem unabhängigen lokalen Speichermedium oder innerhalb eines Cloud-Speichers erfolgen. Außerdem sollten Festplatten regelmäßig im Zuge von Wartungsarbeiten getauscht werden. Bei einer Überprüfung der Hardware sollte auch unbedingt die Kühlung der Räumlichkeiten, in denen sich der Server oder das NAS befindet überprüft werden. Gerade im Sommer kann ein Hitzestau auch für Festplatten ein Worst-Case Szenario darstellen.

Was sollte unternommen werden bei einem RAID5 Datenverlust

Kommt es dennoch zum Verlust von Daten, rät DATARECOVERY® dringend davon ab, selbst durch Experimente an den Datenträgern eine Wiederherstellung voreilig zu versuchen. Eine professionelle Diagnose durch einen spezialisierten Datenretter ist eine sinnvolle erste Maßnahme. Danach können die Möglichkeiten im Zuge einer RAID5 Datenrettung überprüft werden. Nicht jedes Unternehmen ist ausreichend auf Enterprise Speicher oder RAID Systeme spezialisiert. Bevor ein Auftrag zur RAID Datenrettung erteilt wird, sollte die Qualifizierung des Datenrettungsunternehmens unbedingt unter die Lupe genommen werden.
Weitere Informationen zur RAID5 Datenrettung:
RAID 5 Datenrettung durch DATARECOVERY®

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DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

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Hilft defragmentieren gegen einen Headcrash bei Festplatten?

Manche Websites werben für kostenpflichtige Werkzeuge, die das Leben einer Festplatte verlängern sollen. Defragmentieren als Dauersport? Beim Headcrash sind diese Programme nutzlos.

Hilft defragmentieren gegen einen Headcrash bei Festplatten?

Datenrettung einer Festplatte im cleanroom

Hilft defragmentieren gegen einen Headcrash bei Festplatten?

Manche Anwender glauben, dass sie durch die Werkzeuge von Windows und anderer Hersteller einen schaden an einer mechanischen Festplatte verhindern können. Manche lassen ihre Festplatte mehrmals im Monat defragmentieren und staunen später über die Sinnlosigkeit ihrer Handlung.

Durch Defragmentierung erreicht man bestenfalls eine Beschleunigung des Systems. Das hat aber keineswegs Einfluss auf eine mechanische Festplatte. Betrachtet man die Ursachen einer schnellen Alterung bei SSDs, so sollte man dort besser das Defragmentieren sein lassen, denn man beschleunigt den Tot der SSD. Völlig nutzloses herumorganisieren in so erheblichem Maße erhöht die wiederholte Abnutzung von Speicherbereichen auf SSDs.

Und wie steht es mit der Waschmaschine? Einige Nutzer kommen schon auf die seltsamsten Ideen, um defekte Festplatten zu reparieren. Ein Anrufer hatte sogar in der Dunkelkammer seine Festplatte geöffnet; vermutlich hatte er die englischen Begriffe „dark room“ mit „clean room“ verwechselt.

Jedenfalls sollte man nicht glauben durch zu häufiges defragmentieren der Festplatte ein längeres Leben zu verschaffen. Da gibt es viele andere Methoden mit weniger drastischen Mitteln.

As macht man bei einem defekten Laufwerk, dass beim Start nicht funktioniert? Wie wäre es mich „chkdsk“? Das wäre auch kein guter Vorschlag, denn dadurch werden Zuordnungen gekappt, weil die Festplatte nicht auf alle Datenbereiche zugreifen kann.

Wenn Festplatten in das Labor der ACATO GmbH kommen, durchlaufen sie mehrere Prüfverfahren. Bei der Datenrettung ist es das oberste ziel möglichst schnell alle Steuerungsdaten der Festplatten zu sichern. Leider gelingt das nicht immer ohne große Hindernisse, denn manche Kratzer durchlaufen auch Bereiche der Firmware eine Festplatte.

Danach beginnt man mit der eigentlichen Datensicherung. Dabei ist zunächst völlig unwichtig wo Dateien liegen, denn EDV Systeme verteilen Daten häufig auf mehreren Scheiben nach einen vielseitigen Muster. Daher ist es Sinnvoll zunächst vorwärts oder rückwärts so viele Sektoren zu lesen wie möglich. Dabei ist es nicht das Ziel so schnell wie möglich fertig zu werden sondern möglichst schonen das Auslesen zu erreichen.

Erst nachdem so viele Sektoren wie möglich gelesen wurden, kann man beginnen die Daten in ihre Struktur umzuwandeln. Muss man eine Pause einlegen, weil ein Ersatzteil zerstört wurde, so kann man schon da sehen ob die bisherige Datensammlung erste Einblicke in die Verzeichnisstruktur erlaubt.

Sind alle Datenbereich so weit möglich ausgelesen, kann man mit der Restrukturierung der Daten beginnen. Dabei werden die Dateien nicht verschoben, sondern Ordnerstrukturen erkannt und versucht soweit möglich in die richtige Hierarchie einzuordnen. Erst danach beginnt man mit dem extrahieren von einzelnen Dateien. Festplattenbereiche mit Verschmutzungen kann man bedingt reinigen, was aber eher an archäologische Pinselarbeit erinnert. Danach kann man versuchen die fehlerhaft gelesenen Bereiche erneut zu lesen, wobei das Risiko einer Bruchlandung der Leseköpfe immer anwesend bleibt.

Die ACATO GmbH hat Ihr deutsches Labor in München und bietet mit ihren fast 50 Annahmestellen viele angenehme Gelegenheiten den defekten Datenträger einzusenden. Man findet die Standorte auf der Website der Firma oder durch suchen nach den typischen Suchbegriffen (z.B. Datenrettung München , Datenrettung Stuttgart , Datenrettung Frankfurt ).

Um die Frage letztendlich abschliessend zu beantworten: defragmentieren ist kein Schutz vor defekten Festplatten.

Die ACATO GmbH bietet eigene Produkte und Dienstleistungen für die Branchen Audit, Compliance und Forensik an. Sie verfügt über einen eigenen Reinraum und Flashlabor (bekannt aus Galileo 2012/2013 TV-Sendungen). Daher beauftragen auch Behörden (Zollfahndung, Militär) und internationale Wirtschaftsprüfer die ACATO GmbH mit Beweissicherungen aus beschädigten Datenträgern.

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Consato bietet Kennenlern-Service zum Schutz vor Cybergefahren

Fränkisches IT-Systemhaus hilft Unternehmen aus der Region, sich vor Cyberattacken und Erpressungsversuchen zu schützen.

BildForchheim, 23. März 2016 – Die Consato GmbH, ein führendes Systemhaus für Sicherheit und Effizienz im IT-Betrieb, bietet in der Region Franken einen ungewöhnlichen Service: Mit einem Kennenlern-Angebot gehen die IT-Experten aus Forchheim für potentielle Neukunden in Vorleistung und beraten sie kostenlos und unverbindlich zu einem aktuellen IT-Problem. Die aktuell vermehrt auftretenden Cyber-Angriffe mit Viren und Trojanern waren für das Unternehmen der Anlass, ein spezielles Beratungspaket für IT-Sicherheit zu schaffen und so die lokale Wirtschaft in der Abwehr von Cyberattacken und Erpressungsversuchen zu unterstützen. Das Kennenlern-Angebot richtet sich an Unternehmen, Kanzleien und andere Organisationen mit mindestens zehn PC-Arbeitsplätzen, die die Daten ihrer Kunden sicher schützen möchten.

Auch viele Unternehmen im Fränkischen von Cyberattacken betroffen

Im gesamten Bundesgebiet werden derzeit Unternehmen und Organisationen von Trojanern wie Locky und Co. angegriffen. Auch die Wirtschaft in Franken ist davon nicht verschont geblieben. Im unterfränkischen Dettelbach hat im Februar ein Erpressungs-Trojaner mit dem Namen „Tesla-Crypt“ die Stadtverwaltung weitgehend lahmgelegt, so dass sich die Behörde gezwungen sah, das verlangte Lösegeld zu zahlen. Der Trojaner „Locky“ infizierte im Februar an einem einzigen Tag rund 17.000 Rechner in Deutschland. Auch rund 60 Rechner des Fraunhofer-Instituts im oberfränkischen Bayreuth waren davon betroffen. Und die Anzahl der Angriffe und Infektionen steigt weiter kontinuierlich.

Bei den aktuellen Trojaner-Angriffen werden massenhaft Mails mit bösartigen Anhängen wie beispielsweise Office-Dateien versendet. Leider sind die Angriffe so professionell gemacht, dass die entsprechenden Mails unverdächtig daherkommen und „echt“ wirken. So nutzen sie sehr geschickt die Unachtsamkeit von Anwendern aus und infizieren auf diese Weise Systeme. Zudem ändern manche Kampagnen ihr Verhalten und Aussehen so schnell, dass auch professionelle und laufend aktualisierte Anti-Virus/Anti-Malware-Systeme – zumindest in den ersten Stunden einer Kampagne – versagen. Abhilfe kann hier nur ein ganzheitliches Konzept für IT-Sicherheit bieten, das technische und organisatorische Maßnahmen mit einer umfassenden Aufklärung und Schulung der Mitarbeiter verbindet.

Kennenlern-Angebot legt optimalen Grundstein

Mit einem kostenlosen Kennenlern-Projekt zum Thema bietet Consato aus Forchheim potentiellen Neukunden eine gute Gelegenheit, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Der Kunde erhält nicht nur einen individuellen Check seiner IT-Sicherheit, sondern kann im Projekt auch gleich einen neuen verlässlichen Partner in der Region kennenlernen.

In einem Vorgespräch mit einem Senior-Consultant der Consato wird zunächst geklärt, wie die Infrastruktur des Kunden ist und an welcher Stelle Unterstützung bzw. Analysen nötig sind. In einem zweiten Termin werden dann die Systeme und Sicherheitskonzepte des Kunden mit Blick auf die ausgewählte Fragestellung geprüft. Die Ergebnisse der Prüfungen werden im Gespräch und einem Abschlussbericht dargestellt. So erhält der Kunde konkrete, umsetzbare Handlungsempfehlungen, um seine Sicherheit zu verbessern – kostenlos und unverbindlich. Der zeitliche Rahmen für diese kostenlose Beratung ist mit vier Stunden so bemessen, dass wirklich relevante Sachverhalte geprüft werden können. Außerdem profitieren Kunden natürlich von der hohen Expertise und Effizienz der IT-Sicherheitsexperten von Consato, die die Praxiserfahrung aus unzähligen Projekten mitbringen.

„Von der aktuellen Bedrohungslage durch Erpressungstrojaner sind alle Unternehmen und Organisationen von der kleinen Kanzlei oder dem Handwerksbetrieb bis zum mittelständischen Fertigungsunternehmen betroffen. Mit dem Kennenlern-Angebot bieten wir potentiellen Kunden die Möglichkeit, sich vor der Bedrohung fundiert zu wappnen und ohne finanzielle Verpflichtung einen neuen, verlässlichen IT-Partner kennenzulernen“, sagt Robert Sappert-Ernst, Geschäftsführer bei Consato.

Auch Unternehmen und Organisationen aus der Region, die bereits von Trojanern, Viren und Co betroffen sind, können sich direkt an die Sicherheitsexperten von Consato wenden. Consato bietet dazu spezielle Soforthilfekonzepte an.

Hintergrundinformationen zur derzeitigen Welle an Trojaner-Angriffen mit Locky & Co finden Sie auch im Blog von Consato:
http://www.consato.de/blog-und-aktuelles/locky-ransomware-schutz-fuer-die-it-in-unternehmen-teil1.html

Weitere Informationen zum Kennenlern-Angebot von Consato finden Sie hier:
http://www.consato.de/kennenlern-angebot.html

Über:

Consato GmbH
Herr Robert Sappert-Ernst
Hainbrunnenstr. 4
D-91301 Forchheim
Deutschland

fon ..: +49 9191/35398-0
web ..: http://www.consato.de
email : kontakt@consato.de

Die Consato GmbH aus dem fränkischen Forchheim wurde 2009 als Systemhaus gegründet und konzentriert sich auf die Bereiche Server, Netzwerke, Systembetreuung und Beratung. Das Leistungsspektrum erstreckt sich vom Fullservice-Betrieb der EDV, über Beratung und Dienstleistungen im Rechenzentrum sowie Fehleranalyse und Behebung von Software-, Computer- und Drucker-Problemen bis zur Beschaffung und Installation von hochverfügbaren Servern, Netzwerkkomponenten, PCs und Notebooks.
Fachlich verfügt Consato über höchste Kompetenz in den Bereichen Server-Optimierung und Virtualisierung mit Hyper-V oder VMWare, Netzwerk und VPN, Private- und Inhouse-Cloud, Datensicherung (Backup) und Datenrettung, IT-Sicherheit mit Firewalls, IT-Betrieb mit Monitoring, Ticketmanagement, Netzwerkmanagement und Patch-Management sowie mit der Integration von Datev-Lösungen für Kanzleien und Unternehmen auf den Plattformen Windows, Linux und iOS. Um seinen Kunden optimalen Support liefern zu können, pflegt Consato intensive Partnerschaften mit führenden Anbietern wie Aagon, Avira, Dell, Microsoft, Veeam und VMware.
Consato legt höchsten Wert auf eine fundierte, partnerschaftliche Beratung und pragmatische Hilfe für seine Kunden. Besonders kundenfreundlich ist das Kennenlern-Angebot, bei dem Consato mit vier Stunden kostenloser Beratung zu einem definierten Thema in Vorleistung geht, damit Kunden die Zusammenarbeit ohne Risiko testen können. Auch das Soforthilfe-Angebot, mit dem Consato bei einem akuten Fehler im Netzwerk, Server oder PC direkt einspringt, ist ein Zeichen dieser Kundenorientierung.
Consato betreut Kunden aus Branchen wie Fertigung, Steuerberatung, Dienstleistung und Handel mit Unternehmensgrößen von zwei bis zu mehreren hundert Arbeitsplätzen. Regional ist Consato besonders in Franken aktiv – speziell im Großraum Bamberg, Bayreuth, Erlangen, Nürnberg und Fürth.
Weitere Informationen finden Sie unter www.consato.de

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstraße 63
D-78050 Villingen-Schwenningen

fon ..: +49 7721 9461 220
web ..: http://www.bloodsugarmagic.com
email : bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com

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Consato schützt fränkische Wirtschaft vor Cybergefahren

Schutz vor Cyberattacken und Erpressungsversuchen durch Beratung und Prüfung der IT-Sicherheitskonzepte. Kennenlern-Projekt bietet konkrete Hilfestellung und schafft Vertrauen.

Consato schützt fränkische Wirtschaft vor Cybergefahren

Consato bietet Unternehmen aus der Region Franken ein exklusives Kennenlern-Angebot.

Forchheim, 23. März 2016 – Die Consato GmbH, ein führendes Systemhaus für Sicherheit und Effizienz im IT-Betrieb, bietet in der Region Franken einen ungewöhnlichen Service: Mit einem Kennenlern-Angebot gehen die IT-Experten aus Forchheim für potentielle Neukunden in Vorleistung und beraten sie kostenlos und unverbindlich zu einem aktuellen IT-Problem. Die aktuell vermehrt auftretenden Cyber-Angriffe mit Viren und Trojanern waren für das Unternehmen der Anlass, ein spezielles Beratungspaket für IT-Sicherheit zu schaffen und so die lokale Wirtschaft in der Abwehr von Cyberattacken und Erpressungsversuchen zu unterstützen. Das Kennenlern-Angebot richtet sich an Unternehmen, Kanzleien und andere Organisationen mit mindestens zehn PC-Arbeitsplätzen, die die Daten ihrer Kunden sicher schützen möchten.

Auch viele Unternehmen im Fränkischen von Cyberattacken betroffen

Im gesamten Bundesgebiet werden derzeit Unternehmen und Organisationen von Trojanern wie Locky und Co. angegriffen. Auch die Wirtschaft in Franken ist davon nicht verschont geblieben. Im unterfränkischen Dettelbach hat im Februar ein Erpressungs-Trojaner mit dem Namen „Tesla-Crypt“ die Stadtverwaltung weitgehend lahmgelegt, so dass sich die Behörde gezwungen sah, das verlangte Lösegeld zu zahlen. Der Trojaner „Locky“ infizierte im Februar an einem einzigen Tag rund 17.000 Rechner in Deutschland. Auch rund 60 Rechner des Fraunhofer-Instituts im oberfränkischen Bayreuth waren davon betroffen. Und die Anzahl der Angriffe und Infektionen steigt weiter kontinuierlich.

Bei den aktuellen Trojaner-Angriffen werden massenhaft Mails mit bösartigen Anhängen wie beispielsweise Office-Dateien versendet. Leider sind die Angriffe so professionell gemacht, dass die entsprechenden Mails unverdächtig daherkommen und „echt“ wirken. So nutzen sie sehr geschickt die Unachtsamkeit von Anwendern aus und infizieren auf diese Weise Systeme. Zudem ändern manche Kampagnen ihr Verhalten und Aussehen so schnell, dass auch professionelle und laufend aktualisierte Anti-Virus/Anti-Malware-Systeme – zumindest in den ersten Stunden einer Kampagne – versagen. Abhilfe kann hier nur ein ganzheitliches Konzept für IT-Sicherheit bieten, das technische und organisatorische Maßnahmen mit einer umfassenden Aufklärung und Schulung der Mitarbeiter verbindet.

Kennenlern-Angebot legt optimalen Grundstein

Mit einem kostenlosen Kennenlern-Projekt zum Thema bietet Consato aus Forchheim potentiellen Neukunden eine gute Gelegenheit, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Der Kunde erhält nicht nur einen individuellen Check seiner IT-Sicherheit, sondern kann im Projekt auch gleich einen neuen verlässlichen Partner in der Region kennenlernen.

In einem Vorgespräch mit einem Senior-Consultant der Consato wird zunächst geklärt, wie die Infrastruktur des Kunden ist und an welcher Stelle Unterstützung bzw. Analysen nötig sind. In einem zweiten Termin werden dann die Systeme und Sicherheitskonzepte des Kunden mit Blick auf die ausgewählte Fragestellung geprüft. Die Ergebnisse der Prüfungen werden im Gespräch und einem Abschlussbericht dargestellt. So erhält der Kunde konkrete, umsetzbare Handlungsempfehlungen, um seine Sicherheit zu verbessern – kostenlos und unverbindlich. Der zeitliche Rahmen für diese kostenlose Beratung ist mit vier Stunden so bemessen, dass wirklich relevante Sachverhalte geprüft werden können. Außerdem profitieren Kunden natürlich von der hohen Expertise und Effizienz der IT-Sicherheitsexperten von Consato, die die Praxiserfahrung aus unzähligen Projekten mitbringen.

„Von der aktuellen Bedrohungslage durch Erpressungstrojaner sind alle Unternehmen und Organisationen von der kleinen Kanzlei oder dem Handwerksbetrieb bis zum mittelständischen Fertigungsunternehmen betroffen. Mit dem Kennenlern-Angebot bieten wir potentiellen Kunden die Möglichkeit, sich vor der Bedrohung fundiert zu wappnen und ohne finanzielle Verpflichtung einen neuen, verlässlichen IT-Partner kennenzulernen“, sagt Robert Sappert-Ernst, Geschäftsführer bei Consato.

Auch Unternehmen und Organisationen aus der Region, die bereits von Trojanern, Viren und Co betroffen sind, können sich direkt an die Sicherheitsexperten von Consato wenden. Consato bietet dazu spezielle Soforthilfekonzepte an.

Hintergrundinformationen zur derzeitigen Welle an Trojaner-Angriffen mit Locky & Co finden Sie auch im Blog von Consato:
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Weitere Informationen zum Kennenlern-Angebot von Consato finden Sie hier:
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Die Consato GmbH aus dem fränkischen Forchheim wurde 2009 als Systemhaus gegründet und konzentriert sich auf die Bereiche Server, Netzwerke, Systembetreuung und Beratung. Das Leistungsspektrum erstreckt sich vom Fullservice-Betrieb der EDV, über Beratung und Dienstleistungen im Rechenzentrum sowie Fehleranalyse und Behebung von Software-, Computer- und Drucker-Problemen bis zur Beschaffung und Installation von hochverfügbaren Servern, Netzwerkkomponenten, PCs und Notebooks.
Fachlich verfügt Consato über höchste Kompetenz in den Bereichen Server-Optimierung und Virtualisierung mit Hyper-V oder VMWare, Netzwerk und VPN, Private- und Inhouse-Cloud, Datensicherung (Backup) und Datenrettung, IT-Sicherheit mit Firewalls, IT-Betrieb mit Monitoring, Ticketmanagement, Netzwerkmanagement und Patch-Management sowie mit der Integration von Datev-Lösungen für Kanzleien und Unternehmen auf den Plattformen Windows, Linux und iOS. Um seinen Kunden optimalen Support liefern zu können, pflegt Consato intensive Partnerschaften mit führenden Anbietern wie Aagon, Avira, Dell, Microsoft, Veeam und VMware.
Consato legt höchsten Wert auf eine fundierte, partnerschaftliche Beratung und pragmatische Hilfe für seine Kunden. Besonders kundenfreundlich ist das Kennenlern-Angebot, bei dem Consato mit vier Stunden kostenloser Beratung zu einem definierten Thema in Vorleistung geht, damit Kunden die Zusammenarbeit ohne Risiko testen können. Auch das Soforthilfe-Angebot, mit dem Consato bei einem akuten Fehler im Netzwerk, Server oder PC direkt einspringt, ist ein Zeichen dieser Kundenorientierung.
Consato betreut Kunden aus Branchen wie Fertigung, Steuerberatung, Dienstleistung und Handel mit Unternehmensgrößen von zwei bis zu mehreren hundert Arbeitsplätzen. Regional ist Consato besonders in Franken aktiv – speziell im Großraum Bamberg, Bayreuth, Erlangen, Nürnberg und Fürth.
Weitere Informationen finden Sie unter www.consato.de

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Erster Erpressungs-Trojaner für Mac OS X aufgetaucht

Richtige Backup-Strategie schützt bei elektronischen Angriffen

Erster Erpressungs-Trojaner für Mac OS X aufgetaucht

Zwei voneinander unabhängige Backups bieten Schutz bei Erpressungsversuchen.

In der Windows-Welt sind Erpressungstrojaner schon fast alltäglich: Rund 5000 Rechner soll „Locky“ pro Stunde infiziert haben. Jetzt hat das US-Unternehmen PaloAlto Networks erstmals auch ein Schadprogramm für Mac OS X identifiziert. Der Trojaner verschlüsselt den Festplatteninhalt und fordert Lösegeld. Nur wer bezahlt, soll wieder Zugriff erhalten.

Neben der üblichen Vorsicht beim Öffnen von E-Mails unbekannter Absender oder verdächtigen Internetseiten, raten Experten in erster Linie zur Vorsorge. Ein regelmäßiges Backup auf externe Medien lässt nämlich die Erpressung ins Leere laufen. Aus einem intakten Backup lassen sich die Daten nämlich relativ schnell wieder herstellen.

Allerdings muss sorgfältig gearbeitet werden, denn Trojaner können auch direkt mit dem Rechner verbundene Backup-Medien befallen. Bill Carey von Siber Systems, Hersteller des Backup-Programms GoodSync, empfiehlt deshalb, zwei unabhängige Systeme für das Speichern der Daten zu nutzen. So kann zum Beispiel eine Datensicherung über einen Cloud-Service erfolgen, die andere auf einer Festplatte vor Ort.

„Trojaner sind in der Regel auf ein spezielles Protokoll spezialisiert. GoodSync beherrscht hingegen nahezu alle gängigen Übertragungsarten. Deshalb ist es nahezu ausgeschlossen, das zwei unabhängige Backups erfolgreich angegriffen werden. Die Daten lassen sich also auch dann wieder herstellen, wenn sich trotz aller Vorsichtsmaßnahmen einmal ein Trojaner auf dem Rechner eingenistet hat“, erläutert Carey.

Die unter Umständen notwendige komplette Wiederherstellung eines Systems ist zwar zeitaufwendig, aber im Vergleich zum Datenverlust das weitaus kleinere Übel. Wie die richtige Sicherungsstrategie aussehen sollte, erläutert SiberSystems in einem kurzen Video unter dem folgenden Link: https://youtu.be/h8Wk9gRuBwI

GoodSync kann in der Basisversion kostenfrei heruntergeladen werden, die Vollversion kostet 29,95 EUR.
http://www.goodsync.com/de/

Siber Systems wurde 1995 im US-Bundesstaat Virgina gegründet. 1999 stellte das Unternehmen mit dem RoboForm Passwortmanager und Formularausfüller das erste Produkt für Privatanwender vor. Seitdem wurde RoboForm in mehr als 30 Sprachen übersetzt und weltweit von mehren Millionen Anwendern genutzt. Seit 2006 bietet Siber Systems mit GoodSync eine leicht verständliche und verlässliche Dateisynchronisations- und Backupsoftware an. Software von Siber Systems und wurde in zahlreichen Tests positiv bewertet. Unter anderem wurde sie vom US-Fachmagazin CNET zur „Besten Software des Jahres“ gekürt.

Kontakt
Siber Systems Presseservice
Walter Fiedler
Heinrichstraße 73
40239 Düsseldorf
0211 23944916
siber.systems@ecco-duesseldorf.de
http://www.ecco-duesseldorf.de/service/

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Alarmierend: Jeder fünfte Deutsche sichert seine Daten nicht

20 Prozent der Deutschen kümmern sich nicht um die Sicherung ihrer privaten digitalen Daten. Bei einer Umfrage gaben 12 % der Befragten an, dass sie ihre Daten nicht sichern. 8 % wussten es nicht.

BildSande, 18. 2.2016. Viele Deutsche nehmen Datensicherung auf die leichte Schulter. Jeder Fünfte kümmert sich nicht darum, andere machen es nur unregelmäßig, und über die Hälfte schützten ihre Sicherungskopien nicht. Das ergab eine Umfrage, die TNS Emnid im Auftrag von reichelt elektronik (http://www.reichelt.de/) durchführte. Das ist alarmierend, droht doch bei einem Absturz des Computers der Totalverlust der Daten.
Von den Befragten, die ihre Daten sichern, nutzt die Mehrheit (53 Prozent) eine externe Festplatte für ein Back-up ihrer Daten. 38 Prozent schützen diese nicht: Sie nutzen weder Passwort noch Verschlüsselung. Nur 29 Prozent legen bei der Sicherung ein Back-up ihres gesamten Systems an. 56 Prozent sichern wichtige Dokumente und Schriftverkehr, 48 Prozent Multimedia-Dateien wie Musik, Videos und Fotos. Sechs Prozent wussten nicht, ob und welche Daten sie sichern. Es waren Mehrfachnennungen möglich.
Häufigste Sicherungsart: Händisches Kopieren in unregelmäßigen Abständen
Neben der bereits erwähnten externen Festplatte werden vor allem Speichermedien wie CD, DVD, Blu-ray und USB-Sticks für die Sicherung genutzt. 15 Prozent legen Daten in der Cloud, also in einem Onlinespeicher, ab. Vergleichsweise gering ist der Anteil der Deutschen, die ihre Daten auf einer internen zweiten Festplatte (8 Prozent) oder einem NAS-Speicher (5 Prozent) sichern, obwohl diese Arten die leistungsfähigsten und sichersten sind. Das Back-up erfolgt in der Regel automatisch, es steht genug Speicherplatz zur Verfügung, und die Daten sind auf einer separaten Festplatte gesichert.
Die meisten Befragten sichern ihre Daten durch händisches Kopieren in unregelmäßigen Abständen (31 Prozent). Regelmäßig sichern 24 Prozent ihre Daten auf diese Weise. Eine Software nutzen 14 Prozent (regelmäßig) und 11 Prozent (unregelmäßig) für die Sicherung bestimmter Daten. Das gesamte System sichern 19 Prozent regelmäßig und 10 Prozent unregelmäßig.
Fast Hälfte der Befragten, die ihre Daten sichern, schützen diese durch ein Passwort und/oder durch eine Verschlüsselung (47 Prozent). 38 Prozent verzichten auf so einen Schutz, 14 Prozent wissen nicht, ob es eine derartige Sicherung gibt.

Über:

reichelt elektronik
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