Schlagwort: Datensicherheit

Varonis auf der it-sa: Angreifer durchschauen und Compliance einhalten

Lösungen für Datensicherheit, Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance

Um die eigenen Daten wirkungsvoll schützen zu können, müssen Unternehmen zunächst ihre Daten als das beliebteste Angriffsziel von Angreifern kennen. Zusätzlich sollten sie aber auch die Vorgehensweisen von Hackern verstehen und damit in der Lage sein, hierauf zu reagieren. Der Cybersecurity-Experte Boris Lemer zeigt genau dies in seinem Vortrag „Understanding Hackers and How Varonis Makes Them Miserable“ (Dienstag, 8. Oktober, 14:45 Uhr). Gleichzeitig werden auch die Compliance-Anforderungen, etwa durch die DSGVO, HIPAA oder PCI, immer umfangreicher. Wie sich das Risiko von internen und externen Bedrohungen automatisiert reduzieren lässt und damit die Compliance gewährleistet werden kann, erklärt Diplom-Informatiker Matthias Schmauch am 9. Oktober um 14:30 Uhr. Darüber hinaus zeigt der Spezialist für daten-zentrierte Cybersicherheit Varonis Systems, Inc. (NASDAQ:VRNS), auf seinem Stand (Halle 9, Stand 437), wie die Datensicherheit auch in hybriden Umgebungen, in denen Daten sowohl lokal als auch in der Cloud gespeichert werden, sichergestellt und die Datenintegrität unabhängig vom Speicherort gewährleistet werden kann.

Die Berichte über Cybervorfälle reißen nicht ab: Allein in den letzten Wochen kam es erneut zu erfolgreichen Ransomware-Infektionen in zahlreichen Kommunen und prominenten Datenschutzverletzungen, etwa beim Kundenbindungsprogramm eines Kreditkartenunternehmens. Weniger in der Öffentlichkeit präsent, aber weitaus gefährlicher sind Insider-Angriffe, die sogar technikaffine und sicherheitsbewusste Unternehmen wie Apple oder Tesla treffen. „Eines haben alle diese Vorfälle gemeinsam: Im Kern geht es um die sensiblen Daten eines Unternehmens“, sagt Klaus Nemelka, Technical Evangelist von Varonis. „Deshalb müssen auch die Daten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie gestellt und sämtliche Zugriffe auf sie überwacht werden.“ Durch intelligente Analyse des Nutzerverhaltens (UBA) ist man so in der Lage, verdächtiges, abnormales Verhalten zu erkennen und (automatisch) zu unterbinden. Dabei darf es keine Rolle spielen, wo die Daten gespeichert sind, sei es lokal oder in der Cloud. Nemelka: „Die Gegenwart ist längst hybrid, also müssen auch die Sicherheitslösungen eine entsprechende durchgehende Transparenz ermöglichen und sicherstellen, dass nur die richtigen Personen zu jeder Zeit Zugriff auf die Daten haben – völlig unabhängig vom Speicherort.“

Vorträge von Varonis auf der it-sa:
Dienstag, 8. Oktober 2019, 14:45 bis 15:00 (Forum 10.0)
Understanding Hackers and How Varonis Makes Them Miserable
Sprecher: Boris Lemer, Sales Engineer, Varonis

Mittwoch, 9. Oktober 2019, 14:30 bis 14:45 (Forum 09)
Compliance im Jahr 2019: Was Sie jetzt wissen müssen
Sprecher: Matthias Schmauch, Enterprise Sales Representative, Varonis

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die sowohl lokal als auch in der Cloud gespeicherten Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten- und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.

Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten, Telemetrie und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible, regulierte und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.

Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Varonis hat rund 6.800 Kunden weltweit (Stand: 30. Juni 2019), darunter sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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Viadesk zertifiziert nach ISO 27001 und NEN 7510

Datensicherheit im Digital Workplace

Als Anbieter digitaler Plattformen wie Social Intranet und Lernmanagementsystemen misst Viadesk dem Datenschutz einen hohen Stellenwert bei. Innerhalb der Europäischen Union sind die Rechtsvorschriften zu personenbezogenen Daten in den letzten Jahren verschärft worden, unter anderem durch die DSGVO-Gesetzgebung. Seither arbeitet Viadesk daran, Datensicherheit nach Anforderungen der ISO 27001 und NEN 7510 zu überprüfen und zu zertifizieren. Mit dem Erhalt der beiden Zertifikate ist es nunmehr für Kunden und Interessenten nachvollziehbar, nach welchen Sicherheitsprotokollen und Prozessen Viadesk arbeitet.

Um ein Zertifikat der international anerkannten Prüfinstanz ISO zu erhalten, werden teilnehmende Unternehmen von einer externen Audit Institution bezüglich der Ordnungsmäßigkeit und Anwendung der Qualitätsstandards geprüft. Im Fall von Viadesk wurde diese Aufgabe durch die unabhängige Akkreditierungsinstanz KIWA übernommen. Mit dem Erhalt des ISO 27001-Zertifikats gewährleistet Viadesk u. a. die folgenden Punkte:

-sorgfältigen Umgang mit Daten auf sämtlichen Ebenen
-Übereinstimmung mit Gesetzen und Regulierungen
-Begrenzung von möglichen Risiko- und Störfaktoren

Neben der Datensicherheit wurde die Transparenz im Viadesk-Zertifizierungsprozess deutlich erhöht. Dazu Rick Tigelaar, Manager Operations und Datenschutzbeauftragter bei Viadesk:

„Intern mussten einige Problemstellungen besser organisiert werden. Viadesk gibt es schon seit 20 Jahren, aber wir sind noch immer ein kleines und flexibles Team mit Niederlassungen in den Niederlanden und in Deutschland. Manchmal führte dies zu Unklarheiten darüber, wer für was zuständig ist. Im letzten Jahr habe wir große Schritte getan, um Prozesse aufeinander abzustimmen und Qualitätsanforderungen in Informations- und Datensicherheit zu integrieren.“

Neben dem internationalen ISO 27001-Zertifikat erfüllt Viadesk auch die NEN 7510-Zertifizierung. NEN ist hauptsächlich auf dem niederländischen Markt bekannt, gibt jedoch auch für internationale Kunden einen zuverlässiger Hinweis auf Datensicherheit, mit besonderem Hinblick auf den Schutz medizinischer Daten. „Die Kombination beider Zertifizierungen ist durchaus üblich. Mit Kunden wie HAweb, einem nationalen Hausärzteverband, haben wir akuten Handlungsbedarf, um nachvollziehbar zuverlässig mit speziellen Patientendaten umzugehen. Deswegen sahen wir uns in der Verantwortung, auch mit diesen Richtlinien konform zu sein“, erklärt Rick Tigelaar.

Eine weitere Herausforderung für Software-Unternehmen wie Viadesk ist, dass sich Datenschutztechnologien ständig ändern. Die Aufrechterhaltung der ISO- und NEN-Zertifikate erfordert daher kontinuierliche Anstrengungen. Die Zertifikate umfassen jeweils einen Zyklus von drei Jahren. Dazwischen findet ein jährliches Audit statt, um festzustellen, ob Viadesk die Anforderungen noch erfüllt. Außerdem wird Viadesk weiterhin große Anstrengungen unternehmen, um die Sicherheit seiner Benutzer zu gewährleisten und arbeitet bereits am nächsten Zertifikat. „Das ISO 9001-Qualitätszeichen wird unser nächstes Ziel sein“, sagt Rick Tigelaar. „Während dieser Zertifizierungsphase betrachten wir die Qualitätsmanagementsysteme unseres Unternehmens. Damit zeigt Viadesk erneut, dass es die Qualität seiner Produkte steigern kann. Eine gute und sichere Plattform, die alle Benutzer ohne Bedenken nutzen können.“

Seit 1997 entwickelt Viadesk Digital Workplace Lösungen, die Unternehmen und ihre Mitarbeiter beim modernen Informationsaustausch unterstützen. Vom Social Intranet bis zum Learning Management System hat Viadesk die passenden Tools für Wissensmanagement und Zusammenarbeit im Online-Bereich. Große Organisationen und Bistümer, Verlage und Unternehmen wenden die Plattformen täglich mit mehreren Tausend Mitarbeitern an.

Viadesk begleitet Organisationen auf ihrem Weg zum digitalen Arbeitsplatz, der alle Mitarbeiter und Prozesse zusammenführt. Als europäischer Anbieter mit Sitz in Amsterdam und Köln, überzeugt Viadesk neben vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten und besonderer Nutzerfreundlichkeit vor allem mit ISO-zertifizierter Sicherheit und Kundennähe. Als Software-as-a-Service Lösungen sind die Tools sofort einsatzbereit, werden dabei aber ständig weiterentwickelt. Damit sind sie zukunftssicher einsetzbar und unterstützen digitale Zusammenarbeit langfristig.

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Fraunhofer SIT – Gefahr übers Telefon

Forscher des Fraunhofer SIT finden gravierende Sicherheitslücken in VoIP-Telefonen

Fraunhofer SIT - Gefahr übers Telefon

Hacker können auch über Telefongeräte an sensible Daten und Dienste gelangen: Die meisten Unternehmen nutzen VoIP-Telefone, die ins Firmennetzwerk eingebunden sind. Sicherheitsforscher des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie in Darmstadt haben in diesen VoIP-Telefonen insgesamt 40 teils gravierende Schwachstellen gefunden. Angreifer können über diese Lücken Gespräche abhören, das Telefon außer Betrieb setzen oder sich über Schwachstellen im Gerät weiteren Zugriff auf das Firmennetzwerk verschaffen. Die Hersteller der VoIP-Telefone haben die Schwachstellen mittlerweile geschlossen. Nutzern wird dringend empfohlen, die entsprechenden Updates der Geräte-Firmware einzuspielen. Weitere technische Details zu den Schwachstellen finden sich unter www.sit.fraunhofer.de/cve. Die Ergebnisse ihrer Untersuchungen haben die Forscher am Samstag auf der DEFCON vorgestellt, eine der weltweit größten Hackerkonferenzen.

Die Sicherheitsexperten des Fraunhofer SIT haben insgesamt 33 VoIP-Telefongeräte von 25 verschiedenen Herstellern auf Lücken und Schwachstellen geprüft. Dafür haben sie die webbasierten Benutzeroberflächen der Geräte untersucht, über die Administratoren die Telefone konfigurieren können. Von den Ergebnissen waren selbst die Sicherheitsexperten überrascht: „Wir hatten nicht erwartet, dass wir so viele derart kritische Lücken finden, da diese Geräte schon lange auf dem Markt sind und sie dementsprechend getestet und sicher sein müssten“, erklärt Stephan Huber, einer der an der Untersuchung beteiligten Forscher.

Eine Schwachstellenart war so schwerwiegend, dass es den Sicherheitsforschern gelungen ist, die komplette administrative Kontrolle über das VoIP-Telefon zu erlangen. „Das ist ein Sicherheitstotalausfall“, sagt Fraunhofer SIT-Wissenschaftler Philipp Roskosch, der ebenfalls an der Untersuchung beteiligt war. Hierüber könnten Angreifer auch andere Geräte manipulieren, die sich im selben Netzwerk befinden, wie weitere VoIP-Telefone, Rechner oder auch Produktionsmaschinen. Dieser Angriff war bei sieben Geräten möglich. Ein weiteres Angriffsszenario war eine Denial-of-Service-Attacke, die die VoIP-Telefone außer Gefecht setzt. Dies ist beispielsweise für Kundenhotlines, etwas von Banken oder Versicherungen, geschäftsschädigend.

Die Sicherheitsforscher haben alle Hersteller der untersuchten VoIP-Telefone über die gefundenen Schwachstellen informiert; diese haben alle reagiert und die Lücken geschlossen. Die Fraunhofer SIT-Experten raten deshalb allen Nutzern, die eigenen Geräte aktuell zu halten und auf Updates für die Geräte-Firmware zu achten. Weitere technische Details zu den untersuchten VoIP-Telefonen und den gefundenen Lücken finden sich im Internet auf www.sit.fraunhofer.de/cve.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

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billiger.de: Professionelle Dienstleistungen für Online-Kunden

Die solute GmbH aus Karlsruhe gehört sein 15 Jahren zu den Experten rund um Preisvergleiche und Online-Shopping und will neue Maßstäbe bei der Sicherheit setzen

Karlsruhe. Die solute GmbH aus Karlsruhe, die das bekannte Preisvergleichsportal billiger.de und die Online-Einkaufswelt shopping.de betreibt, gehört nun schon seit 15 Jahren zu den professionellen Experten rund um den Online-Handel. Im Jahr 2004 wurde das Unternehmen solute GmbH in Karlsruhe gegründet und der Grundstein für eine E-Commerce-Erfolgsgeschichte gelegt. Inzwischen wird die solute GmbH von Thilo Gans und Bernd Vermaaten als Geschäftsführerduo geführt.

„Das Geheimnis unseres langjährigen Erfolgs ist unser Team aus Spezialisten. Unsere Kollegen arbeiten täglich an einem umfassenden, tagesaktuellen und benutzerfreundlichen Angebot für Online-Shopper und Schnäppchenjäger“, erklärt Geschäftsführer Bernd Vermaaten .

billiger.de ermöglicht den Kunden einen neutralen Preisvergleich

Im Jahr 2005 ging billiger.de live und seit 2006 zeichnet der TÜV das Portal in Sachen Datensicherheit und Nutzerfreundlichkeit regelmäßig aus. Mit mehreren Millionen Nutzern gehört billiger.de auch 2019 zu Deutschlands bekanntesten und meistgenutzten Preisvergleichen. Auf der Internetseite können die User Millionen Preise aus mehreren tausend Shops vergleichen. So finden sie das günstigste Angebot für ihr Wunsch-Produkt in vertrauenswürdigen Shops.

Preisanalysen und Daten ergänzen den Preisvergleich

Die solute GmbH bietet mit dem solute Preis-Monitor inzwischen regelmäßig Preisanalysen zu verschiedenen Produktbereichen und Kategorien des Preisvergleichsportals billiger.de an. Dazu werden Millionen von Preisen aus den angeschlossenen Shops ausgewertet.

„Mit den Preisanalysen als zusätzlichem Infoservice wollen wir die Verbraucher in die Lage versetzen, sich einen besseren Marktüberblick zu verschaffen. Wer den Markt überblicken kann und Preise neutral vergleicht, spart Geld. Am Ende ist nicht immer das zunächst nahe liegende Angebot auch der beste Kauf“, so Geschäftsführer Thilo Gans. Künftig sollen Datensicherheit, Kundenservice und Markttransparenz eine noch größere Rolle spielen, um sich von anderen Vergleichsportalen abzugrenzen. Hier wollen die beiden Geschäftsführer durch die Zusammenarbeit mit dem Verbraucherschutz neue Maßstäbe setzen.

Für diesen Service betreibt das Preisvergleichsportal einen hohen technischen Aufwand und verfügt über eine ausgereifte, riesige Datenbank. Um den Nutzern jederzeit die besten Preise anbieten zu können, werden die Daten auf billiger.de hochfrequent aktualisiert – und das rund um die Uhr, an sieben Tagen in der Woche, um höchstmögliche Preisaktualität zu gewährleisten.

Shopping.de hat sich zum Online-Erlebnis-Kaufhaus entwickelt

In der exklusiven Einkaufswelt shopping.de, einer solute-Tochterfirma, erhalten Kunden direkt exklusive Angebote von Top-Marken. Immer neue Themen- und Markenwelten zeigen dem Nutzer die neuesten Trends aus verschiedenen Bereichen. Mit shopping.de wird Einkaufen zum Highlight: Aktionen sowie Rabatte von bis zu 70 Prozent auf Markenprodukte lassen das Herz eines jeden Schnäppchenjägers höherschlagen. Das Standardsortiment wird stetig ausgebaut.

Leistungsstarker E-Commerce-Partner

Inzwischen profiliert sich die solute GmbH als umfassender E-Commerce-Partner. Mit friends communication verfügt das Unternehmen über eine eigene Dialogmarketing-Agentur. Sie ist der Ansprechpartner für langfristig erfolgreiche Online-Marketing-Kampagnen. Ein weiterer Meilenstein ist die diesjährige Auszeichnung als Google-CSS-Premium-Partner. Damit stellt das Unternehmen seine Expertise und seinen nachhaltigen Erfolg im Bereich Werbung bei Google Shopping unter Beweis und setzt sich von anderen Mitbewerbern ab.

Smartes Online-Shopping ist die Mission der solute GmbH mit ihren Kernmarken billiger.de und shopping.de Online-Shopping ist seit 15 Jahren die Leidenschaft der rund 170 Mitarbeiter. Das innovative Unternehmen steckt sein Know-how auch in die vier Eigenmarken. Bei der solute GmbH arbeiten alle gemeinsam daran, innovative Produkte mit Mehrwert zu entwickeln und mit modernsten technologischen und nutzerfreundlichen Lösungen am Markt zu etablieren. Ziel ist es, das Angebotsportfolio für die User, Online-Shop-Kunden und Partner stetig zu erweitern und zu verbessern. billiger.de ist Deutschlands bekanntester Preisvergleich mit mehr als 50 Mio. Angeboten, 1 Mio. Produkte, 22.500 Shops und 300.000 Besuchern täglich. shopping.de bietet exklusive Markenprodukte bis zu 70 % günstiger und präsentiert über 1,5 Millionen Artikel von mehr als 11.000 Marken.

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Wie wichtig ist digitale Zuverlässigkeit in der Immobilienwirtschaft 4.0?

Ein Experteninterview mit Ralf Ronneburger

Wie wichtig ist digitale Zuverlässigkeit in der Immobilienwirtschaft 4.0?

Digitale Zuverlässigkeit in der Immobilienwirtschaft 4.0

Während das Voranschreiten der Digitalisierung in der Gesellschaft über viele Jahre hinweg vordergründig im Bereich der Unterhaltungselektronik und in ausgewählten Branchen (wie u.a. der Medizin- oder Produktionstechnik) wahrgenommen werden konnte, hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten viel in der Automation der Arbeitswelt getan. Mittlerweile werden zahlreiche komplexe Geschäftsprozesse digital abgebildet – natürlich auch im Bereich der Vermarktung und Verwaltung von Immobilien. Was dank Kosten- und Aufwandsreduzierung einerseits immense ökonomische Vorteile schafft, führt andererseits aber auch zu einer stärkeren Abhängigkeit von modernen Technologien. Das birgt teilweise enorme Risiken, weil gerade in mittelständischen Unternehmen die Zuverlässigkeit entsprechender Prozesse und Services nicht mit dem Grad der Digitalisierung Schritt hält.

Ralf Ronneburger, IT-Leiter der FIO SYSTEMS AG, im Kurz-Interview über digitale Herausforderungen in der Immobilienwirtschaft und wie FIO diesen begegnet.

Im Mai 2019 warnte die TELEKOM vor einem rasanten Anstieg von Cyber-Attacken. Bis zu 46 Millionen Angriffe täglich registrierte das Unternehmen auf seine Infrastruktur – ein Anstieg zum Vorjahr um ganze 31 Millionen. Wie schätzt FIO das Risiko von Cyberkriminalität für kleine und mittelständische Unternehmen ein?

Das Risiko für KMU, Opfer von Cyberkriminalität zu werden, ist im Vergleich zu Großunternehmen und Konzernen relativ hoch. Zwar gibt es bei größeren Unternehmen vermeintlich höhere Ausbeute im Hinblick auf den Umfang der Datenpools, allerdings sind Großfirmen auch deutlich besser gegen entsprechende Attacken gerüstet. Die meisten KMU sind nicht auf IT-Sicherheit spezialisiert. Es fehlt ihnen an Technologie-Expertise, Erfahrungswerten aber auch oftmals schon an entsprechenden Ressourcen wie Manpower und Budget. Hier sind die Sicherheitsbarrieren für entsprechende Angriffe einfach deutlich geringer. Und gerade, weil KMU Daten oftmals ausschließlich lokal hosten, kann es im Zweifelsfall brenzlig werden.

Welche Sicherheitsvorkehrungen können KMU treffen, um Kundendaten erfolgreich vor Phishing-Attacken und Hackerangriffen zu schützen?
In erster Linie natürlich durch aktuelle Virenscanner und -signaturen sowie Spam-Filter, die auch schon Phishing-Links aufgrund entsprechender Muster erkennen. Darüber hinaus ist es unerlässlich, die Mitarbeiter zu sensibilisieren, da eine Erkennungssoftware keinen vollständigen Schutz bieten kann. Dies umfasst vor allem nachdrückliche Hinweise, unbekannte Links und Anhänge nicht zu öffnen.

Wie schützt sich die FIO SYSTEMS AG selbst vor entsprechenden Angriffen? Wie schafft FIO digitale Sicherheit für sich und seine Kunden?
Alle genannten Aspekte kommen natürlich auch bei uns zum Tragen. So investieren wir beispielsweise sehr viel Geld und Manpower in neueste Virenschutztechnologie, arbeiten mit Hochleistungsrechenzentren zusammen und schulen eingehend unsere Mitarbeiter im Bereich Datenschutz und Datensicherheit.

Neben der Datenspeicherung in ISO 27001 zertifizierten Rechenzentren, üblichen Datensicherungen sowie der Redundanz kritischer Komponenten im Rechenzentrum spiegelt FIO wichtige Daten in ein Standby-Rechenzentrum, um selbst für Katastrophenfälle gerüstet zu sein. Der Betrieb im Rechenzentrum bietet gleich mehrere Vorteile – wie effektiven Brand- und Einbruchschutz sowie kontinuierliche Stromversorgung und redundante Internet-Anbindungen, die bei einem lokalen Betrieb im Unternehmen so nicht wirtschaftlich zu gewährleisten sind.
Darüber hinaus haben wir getrennte Netzwerksegmente etabliert, so dass bestimmte Systeme in einem abgetrennten Bereich zusätzlich geschützt sind.

Fakt ist allerdings, dass es keine 100%ige Sicherheit gibt. Es gibt ja trotz aller Sicherheitsvorkehrungen auch kein Flugzeug, dass zu 100% zuverlässig ist. Wir geben jedoch täglich unser Bestes, um höchstmögliche Sicherheit und Zuverlässigkeit für unsere Kunden zu erreichen. Dabei sorgen wir nicht nur dafür, dass die Daten unserer Kunden sicher sind, sondern auch, dass unsere Software stabil, jederzeit verfügbar und nutzerorientiert ist. Dafür arbeiten wir auch eng mit unseren Kunden zusammen, um unsere Produkte agil deren Bedürfnissen anzupassen und weiterzuentwickeln.

Zentrales Schlagwort der Digitalisierung ist natürlich auch Innovation. Wie treibt FIO den Innovationsprozess im eigenen Haus voran? In welchen Segmenten sieht FIO Innovationspotenzial für die nächsten Jahre?

Wir treiben Innovationen voran, indem wir unsere Produkte kontinuierlich an neue Technologien und Frameworks anpassen sowie Marktentwicklungen beobachten und befördern. Des Weiteren forschen wir in der hauseigenen Innovationsabteilung „Innovations“ mit neuen Technologien und arbeiten an neuen Produkten.

Das größte Potenzial sehen wir künftig vor allem im Bereich Virtual Reality und KI. Hier arbeiten wir bereits an verschiedenen Projekten, genaueres dazu wird aber noch nicht verraten.

Mit ihren webbasierten Cloudlösungen zählt die FIO SYSTEMS AG zu den führenden Softwareanbietern und wichtigsten Wegbereitern der Digitalisierung in der Finanz- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Das Unternehmen beschäftigt heute 165 Mitarbeiter an vier Standorten im In- und Ausland und verzeichnet über 130.000 aktive Anwender der verschiedenen Branchenlösungen – darunter zahlreiche Vertreter der S-Finanzgruppe sowie Volks- und Raiffeisenbanken.

Seit 1999 arbeitet FIO erfolgreich an der Digitalisierung und Automation komplexer Geschäftsprozesse, sowie der Verschlankung umfassender Workflows in den Bereichen Vermarktung, Verwaltung, Schadenmanagement & Zahlungsverkehr. Die Softwarelösungen ermöglichen Branchenvertretern maximale Mobilität bei minimalem Zeit- und Kostenaufwand. Sie sind skalierbar, intuitiv bedienbar, folgen höchsten Datenschutzbestimmungen und verfügen über eine moderne, zukunftsfähige Architektur, die es ermöglicht, die Software gemeinsam mit den Kundenanforderungen und fortschreitender Digitalisierung wachsen zu lassen.

FIO ist eine 100%-ige Tochter des an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten technologiebasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG. Mehr Informationen über FIO und ihre Softwarelösungen finden Sie unter: www.fio.de

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Neo4j & Thales: Graphdatenbank mit Data-at-Rest-Verschlüsselung

Wachsende Nachfrage nach Graphdatenbanken benötigt umfassende Kontrollfunktionen für Datenschutz und -sicherheit

Neo4j & Thales: Graphdatenbank mit Data-at-Rest-Verschlüsselung

Vormetric Data-at-Rest-Verschlüsselung ergänzt Sicherheitsfunktionen der Neo4j Enterprise Edition

München, 23. Juli 2019 – Neo4j, Anbieter der führenden Graphdatenbank, kündigt die Integration von Thales Vormetric Transparent Encryption (VTE) in die Neo4j Enterprise Version an. Mit der Integration der Datensicherheits-Lösung erhält die Neo4j Graphdatenbank industriereife Data-at-Rest-Verschlüsselung. Anwender von Neo4j können so strenger werdende Sicherheits- und Compliance-Anforderungen erfüllen ohne Performance-Einbußen bei Hardware und Software zu verzeichnen.

Die Integration gewährleistet die Einhaltung von Unternehmensrichtlinien und gesetzlicher Auflagen für Neo4j-Instanzen, einschließlich Data-at-Rest-Verschlüsselung mit zentraler Schlüsselverwaltung, Kontrolle von privilegierten Benutzerzugriffen und detaillierter Audit-Protokollierung für Datenzugriffe. Die Lösung wird ohne Änderungen an der Infrastruktur bereitgestellt. Dadurch können Sicherheitsteams die Verschlüsselung mit minimaler Unterbrechung sowie geringen Aufwand und Kosten implementieren. Daten sind dort geschützt, wo sie sich befinden, vor Ort, in unterschiedlichen Clouds sowie in Big-Data- und Container-Umgebungen.

Die Data-at-Rest Verschlüsselung von Vormetric ist eine leistungsstarke Ergänzung zu den Sicherheitsfunktionen der Neo4j Enterprise Edition. Dazu zählen Client-Server- und Intra-Cluster-Wire-Verschlüsselung, Kerberos- und LDAP-Integration, rollenbasierte Zugriffskontrolle sowie Graph-Perspektiven in Neo4j Bloom. Eine Reihe von fein abgestuften Zugriffs- und Sichtbarkeitskontrollen sollen in Kürze folgen.

„Neo4j entwickelt sich mehr und mehr zu einem zentralen Baustein in der Datenarchitektur unserer Kunden. Damit wächst auch die Nachfrage nach Data-at-Rest Verschlüsselung, um die in Neo4j Enterprise Edition integrierten Sicherheits- und Verschlüsselungsfunktionen weiter zu ergänzen“, erklärt Philip Rathle, VP of Products bei Neo4j. „Mit Vormetric Transparent Encryption können Neo4j-Kunden auch in sicherheitskritischen Branchen wie Finanzwesen und Versicherungen sowie im Gesundheitswesen Innovation weiter vorantreiben und dabei auf durchgängige Datensicherheit und bewährt hoher Performance ihrer Graphdatenbank vertrauen.“

„Branchenführer nutzen Graphtechnologie, um eine neue Perspektive auf ihre Kunden zu gewinnen und innovativ und wettbewerbsfähig zu bleiben“, so Arun Gowda, VP, Global Business Development for Cloud Protection and Licensing bei Thales. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Neo4j. Unternehmen können mit Graphtechnologie die digitale Transformation umsetzen und dabei auf weit verbreitete und zuverlässige Datensicherheitslösungen bauen.“

Graphtechnologie („Graphs“) zählt laut Gartner* zu den Top 10 Trends der Daten- und Analysetechnologie 2019: „Die Anwendung von Graph-Processing und Graphdatenbanken wird bis 2022 jährlich um 100% wachsen. Ziel ist es, die Datenaufbereitung kontinuierlich zu beschleunigen und hoch komplexe und lernfähige Data Science zu betreiben.“

Mit zunehmender Marktreife von Graphdatenbanken ist es daher umso wichtiger Datenintegrität, Datenschutz und Datensicherheit bereitzustellen. Zudem lässt sich insbesondere bei unternehmenskritischen Neo4j-Implementierungen Sicherheit nicht auf Kosten von Echtzeit-Analysen und High-Performance realisieren. Die Integration von VTE in Neo4j bietet hier ein hohes Maß an Sicherheit ohne Leistungseinbußen.

* Top 10 Data and Analytics Technology Trends That Will Change Your Business, Rita Sallam et al, April 11, 2019

Mehr über die Integration von Neo4j und Thales Vormetric Transparent Encryption erfahren Sie auf der Neo4j Webseite.

Über Neo4j:
Neo4j ist die führende Graph-Plattform, die Unternehmen wie Airbus, Comcast, eBay, NASA, UBS, Walmart entscheidende Innovationen und Wettbewerbsvorteile bietet. Tausende von Community- Projekten sowie mehr als 300 Kunden erschließen vernetzte Daten mit Hilfe von Neo4j, um Zusammenhänge zwischen Menschen, Prozessen, Standorten und Systemen aufzudecken. Der Fokus auf Datenbeziehungen ermöglicht es Anwendungen, die mit Neo4j entwickelt wurden, die Herausforderungen vernetzter Daten zu meistern – von künstlicher Intelligenz, über Betrugserkennung und Echtzeit-Empfehlungen bis hin zum Stammdatenmanagement. Weitere Informationen unter Neo4j.com und @Neo4j.

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Innovationen für mehr Cybersicherheit

Fraunhofer SIT feiert erfolgreichen Abschluss des hessisch-israelischen Cybersecurity-Accelerators

Innovationen für mehr Cybersicherheit

Abschluss-Motiv des hessisch-israelischen Cybersecurity-Accelerators (Bildquelle: (© Fraunhofer SIT))

Der zweite Durchlauf des Hessian-Israeli Partnership Accelerator (HIPA) endete mit einem Abschlussevent in der Panorama-Etage der Commerzbank-Zentrale in Frankfurt am Main. Drei deutsch-israelische Teams präsentierten ihre Forschungsergebnisse vor rund 80 Gästen aus der internationalen Politik sowie der Finanz- und Cybersicherheitsbranche, darunter Sandra Simovich, Generalkonsulin des Staates Israel, Dr. Stefan Heck, Staatssekretär im hessischen Innenministerium und Jörg Hessenmüller, COO und Mitglied im Vorstand der Commerzbank AG.

Während des zwölfwöchigen Programms entwickelten die Teams mit Teilnehmern aus beiden Ländern Lösungsideen für die Sicherheit von 5G-Netzen, zum Schutz vor betrügerischen E-Mails (CEO Fraud) sowie zur Absicherung von Internet-Infrastrukturen. Ergänzt wurden die Teampräsentationen durch die Vorstellung von neuen Fraunhofer-Entwicklungen, darunter ein Werkzeug zur automatisierten Analyse von Software-Code, verschiedene Multimedia-Forensik-Werkzeuge und neue Schutzmechanismen für das Internet-Domain-Name-System. Forschungspartner des Programms waren, wie bereits beim ersten Durchgang des Accelerators, Allianz und Cisco.

Der hessisch-israelische Partnership Accelerator HIPA ist das einzige bilaterale Programm dieser Art mit Schwerpunkt Cybersicherheit. Das Programm ist eine gemeinsame Aktivität des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT in Darmstadt und der Hebrew University in Jerusalem (HUJI) in Israel. Die Projektteams bestehen aus Cybersicherheitstalenten beider Länder, die gemeinsam Lösungsansätze für aktuelle Problemstellungen aus dem Unternehmensalltag entwickeln. Die Teilnehmer besuchen Workshops in Jerusalem und Darmstadt, erhalten Einblicke in die Startup-Kultur beider Länder und lernen Marketing- sowie Entrepreneurship-Grundlagen. In diesem Jahr absolvierten sie zusätzlich ein mehrtägiges Cyber-Range-Trainingsprogramm.

Der nächste Durchgang startet im Frühjahr 2020 unter dem neuen Namen German Israeli Partnership Accelerator (GIPA), Bewerbungen sind ab sofort möglich. Weitere Informationen zum Programm gibt es unter www.cybertech.fraunhofer.de.

Zitate:

„Das Thema Cybersicherheit berührt die Eckpfeiler unserer freien und selbstbestimmten Gesellschaft: Die Souveränität staatlicher Einrichtungen, die Sicherheit kritischer Infrastrukturen, die Interessen der freien Wirtschaft sowie die freiheitlichen Rechte jedes einzelnen Bürgers“, erklärt Fraunhofer-Präsident Prof. Reimund Neugebauer. „Deshalb ist IT-Sicherheit auch ein essenzielles Thema der angewandten Forschung – und damit der Fraunhofer-Gesellschaft und auch unserer Partner in Israel.“

Sandra Simovich, Generalkonsulin des Staates Israel in München:
„Menschen zusammenzubringen ist eines der effektivsten Mittel, damit sie sich kennenlernen können. In HIPA arbeiten junge Deutsche und junge Israelis – unsere gemeinsame zukünftige Generation – an Cybersicherheitsprojekten. Wir haben einige binationale Accelerator-Programme. Aber HIPA ist der einzige Accelerator im Bereich Cybersicherheit, und ich kann nicht genug betonen, wie wichtig dieses Thema ist, da es sich direkt auf unser tägliches Leben auswirkt.“

Dr. Michael von der Horst, Managing Director Cybersecurity, Cisco
„Cisco freut sich, wieder Partner des Fraunhofer SIT beim HIPA 2019 zu sein. Die Abschlussveranstaltung hat u.a. mit den Projekten zu 5G-Sicherheit, Internetrouting und code verification sehr aktuelle Cybersecurity-Themen angesprochen. Fraunhofer SIT ist zudem mit dem interkulturellen Ansatz ein wesentlicher Beitrag zur Förderung der Startup-Mentalität bei Studenten gelungen.“

Prof. David Hay, Leiter des Federmann Cyber Security Center an der Hebrew University of Jerusalem (HUJI):
„HIPA ist eine einzigartige Erfahrung für unsere jungen Studenten. Zum ersten Mal arbeiten sie außerhalb Israels im dynamischen Bereich Cybersicherheit zusammen. Sie lernen eine andere Kultur kennen und machen neue Erfahrungen. Dabei bringen sie selbst ihre eigenen individuellen Erfahrungen aus dem Studium ein, manche sogar auch aus dem Militärdienst. HIPA ist ein herausragendes Beispiel für eine internationale Zusammenarbeit zwischen Studierenden und Forschungseinrichtungen, von der beide Seiten profitieren.“

Pressebild – v.l.n.r.: Dr. Ralf Schneider (Allianz), Prof. Dr. Michael Waidner (Fraunhofer SIT), Jörg Hessenmüller (Commerzbank), Dr. Haya Shulman (Fraunhofer SIT), Generalkonsulin Sandra Simovich, Staatssekretär Dr. Stefan Heck, Dr. Michael von der Horst (Cisco)

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

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SWISS SECURIM: Ein Jahr DSGVO – Zusammenfassung, Rückblick und Fazit

SWISS SECURIM: Ein Jahr DSGVO - Zusammenfassung, Rückblick und Fazit

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) regelt seit ihrer Einführung am 25. Mai 2018 europaweit verbindlich einerseits den Schutz personenbezogener Daten und gewährleistet andererseits den freien Datenverkehr innerhalb der EU. Im Focus stehen pauschal die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen und das Grundrecht auf informelle Selbstbestimmung, d.h. die Entscheidung eines Jeden über die Preisgabe und Verwendung seiner personenbezogenen Daten. Für Kunden und Verbraucher setzt die DSGVO die erforderlichen Massstäbe. So sind Datenschutz-relevante Anforderungen, unter dem Schlagwort „Privacy by Design“, schon bei der Entwicklung neuer Technologien zu berücksichtigen und unter dem Grundsatz „Privacy by Default“ darüber hinaus datenschutzfreundliche Voreinstellungen vorgeschrieben.
Bessere bzw. erweiterte Auskunftsrechte, ein völlig neu geschaffenes Recht auf Datenübertragbarkeit mit hohen Anforderungen bzgl. der Zusammenfassung personenbezogener Daten in strukturierter und maschinenlesbarer Form sowie die Anpassung von Datenschutzerklärungen, unter strikter Berücksichtigung der neuen umfangreicheren Informationspflichten, sind einige der neuen Vorteile für Kunden und Verbraucher. Mit dem neuen DSGVO besteht nun für alle Verbraucher auch das Recht auf „Vergessenwerden“, was bedeutet, dass geeignete Maßnahmen zu ergreifen sind, damit personenbezogene Daten oder Links sowohl auf Internetseiten als auch im Netz restlos zu eliminieren sind.

Die DSGVO schreibt den Unternehmen darüber hinaus ein neues Datenschutz-Management vor, bei dem Verzeichnisse von Verarbeitungstätigkeiten sowie vorgegebene Textstandards für die Einwilligung in Datenverarbeitungsvorgänge bereitzuhalten sind.
Neu ist auch das Marktprinzip. Demgemäss müssen alle, die auf dem Europäischen Markt tätig sind bzw. Kundenbeziehungen im Europäischen Markt unterhalten, die DSGVO einhalten. Dies gilt beispielsweise auch für Schweizer Firmen bzw. KMUs, deren Geschäftstätigkeit auf den EU-Markt ausgerichtet ist, auch wenn diese keine Niederlassungen in der EU unterhalten.

Obwohl die Beachtung der neuen DSGVO hohe und vielfältige Anforderungen an alle Unternehmen stellte und man nach Einführung der neuen Datenschutzverordnung zunächst mit erheblichen Verstössen und einer verstärkten Abmahn-Tätigkeit rechnete, hielten sich diese Auswirkungen in Grenzen. So wurden, nach einer Schonfrist bis Ende 2018, die ersten Bussgelder fällig. Da bei einem Netzwerk-Unternehmen, nach einem Hackerangriff hunderttausende Passwörter im Netz aufgetaucht waren, weil wohl das Unternehmen diese unverschlüsselt speicherte, wurde ein Bussgeld von 20 tsd. Euro verhängt. Eine bekannte grosse internationale Internet-Plattform bekam wegen diverser Datenschutzverstösse ein Bussgeld von rund 50 Millionen Euro, wogegen diese jedoch in Berufung gegangen ist. Wie sonst aus der Presse zu erfahren war, sind in Deutschland mittlerweile rund 100 Bussgelder mit einer Gesamtsumme von 483.500 EUR verhängt worden.
Die befürchtete große Bussgeld- und Abmahnwelle blieb tatsächlich aus, wobei allerdings bei Verstössen gegen die DSGVO immer noch die Gefahr horrender Bussgelder, maximal bis zu 20 Millionen Euro oder 4% des weltweit erzielten Jahresumsatzes, drohen.

Die ALPEIN Software SWISS AG hat sich frühzeitig mit den neuen Anforderungen der neuen Datenschutzverordnung auseinandergesetzt und rechtzeitig alle Produkte, das Management und alle Verbraucher- bzw. Kunden-bezogenen Prozesse und Handlungsweisen auf DSGVO-Konformität ausgerichtet.
In diversen PR-Berichten zur seinerzeitigen Einführung der neuen EU-DSGVO sowie anlässlich des Webinars „Sichere und DSGVO-konforme Unternehmenskommunikation und Datenspeicherung“ im November 2018, stand das Thema im Focus.

SWISS SECURIUM, die „All-In-One-Plattform“ der ALPEIN Software SWISS AG, mit u.a. E-Mail-Service, Instant Messenger, Sprach- und Videoanruf-Funktion, Datenspeicherung und Passwortmanager, stellt die DSGVO-Konformität aller Kommunikations- und Kollaborationstools sicher. Weitere Investitionen für die sicherheitsrelevante Integration verschiedener Lösungen evtl. anderer Anbieter erübrigen sich dadurch für die Unternehmen, welche SWISS SECURIUM nutzen.
Dabei garantiert die ALPEIN Software, allen Vorschriften bezgl. Datenschutz und Verschlüsselung Rechnung zu tragen, den
Schutz sämtlicher Unternehmensdaten und Kommunikationen bedingungslos zu gewährleisten -so dass selbst SWISS SECURIUM Administratoren der Zugriff auf Kundendaten verwehrt bleibt- und die Anpassungen an alle Entwicklungen der weiteren gesetzlichen Anforderungen zu realisieren. So greift selbstverständlich das von Seiten der DSGVO geforderte Löschkonzept, was bedeutet dass Kundendaten jederzeit aus dem privaten Container gelöscht und diese Daten auf Wunsch des Kunden bei Vertragsbeendigung unwiderruflich eliminiert werden können.
Die in SWISS SECURIUM integrierte physische und technische Sicherheit macht es den Anwendern der Plattform leicht, den von der DSGVO vorgeschrieben Nachweis -beispielsweise gegenüber Behörden- zu erbringen, dass der geforderte Datenschutz berücksichtigt und integriert ist. Letztendlich entfällt bei der Nutzung von SWISS SECURIUM, aufgrund des mehrstufigen Verschlüsselungskonzeptes, die Meldung von Datenschutzverletzungen, wie von der DSGVO innerhalb von 72 Stunden verlangt. Vorteilhaft in Bezug auf die Datenspeicherung ist der ideale Standort der Schweiz, denn durch die landesspezifischen Gesetze der Schweiz, die zu den strengsten der Welt gehören, wird ein hoher Schutz personenbezogener Daten sichergestellt.
SWISS SECURIUM schliesst alle Risiken in Bezug auf unerlaubten Zugang bzw. nicht-legitimiertes Eindringen über Hintertüren in die Datenspeicherung aus. Server in hochsicheren Rechenzentren in der Schweiz und das Schweizer Datenschutzniveau wurden im Rahmen der Angemessenheitsentscheidung durch die EU anerkannt und bestätigen schliesslich diesen idealen „Standort Schweiz“ für die Datenspeicherung. Wichtig, insbesondere für Schweizer Unternehmen bzw. KMUs ist, dass bei Nutzung der Plattform SWISS SECURIUM, aufgrund der hinterlegten DSGVO-Konformität bei der Verarbeitung von personenbezogene Daten aus der EU, keine weitere Absicherung erforderlich ist.

Fazit: Die DSGVO ist gekommen, um zu bleiben! Für Nutzer und Anbieter, für Privatleute ebenso wie für Unternehmen wird man sich auf Dauer mit der DSGVO auseinandersetzen müssen!
Die Empfehlung der ALPEIN Software SWISS AG:
Mit Inkrafttreten der neuen EU-DSGVO gleichzeitig die höchste Sicherheitsstufe realisieren! Die ALPEIN Software SWISS AG hat ihre gesamte Geschäftstätigkeit und die Plattform SWISS SECURIUM DSGVO-konform ausgerichtet und wird auch künftig allen diesbezüglichen Entwicklungen und Änderungen gerecht werden.

Weitere Informationen sowie die Kontaktdaten unter www.alpeinsoft.ch und www.swiss-securium.ch

ALPEIN Software SWISS AG- Softwarehaus & Medienagentur in der Schweiz:
Ihr kompetenter Partner für individuelle Software-Entwicklung, Beratung und Dienstleistungen zu den Themen SAP BI, HANA, ME, MII, SAP UI5/Fiori, ABAP-Entwicklung, Webtechnologien auf HTML5, Javascript, PHP, SQL und JAVA-Basis. ALPEIN Software: Alles aus einer Hand!
Aktuelle Produkte: SWISS SECURIUM, CloudSecurium, PassSecurium, MailSecurium, DeskSecurium, AccessSecurium. JIRA2SAP PII Reporting Kit.

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jurdata stellt für über 100 Betriebe Datenschutzbeauftragten

Die jurdata Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit mbH aus Emsdetten zieht nach einem Jahr Datenschutz-Grundverordnung eine erfolgreiche Bilanz.

jurdata stellt für über 100 Betriebe Datenschutzbeauftragten

Die jurdata GmbH aus Emsdetten bietet Unternehmen Datenschutz und Datensicherheit unter einem Dach.

EMSDETTEN, 25.05.2019: Als vor einem Jahr, am 25. Mai 2018, die DSGVO in Kraft trat, dominierte das Thema „Datenschutz-Grundverordnung“ die Medien und bereitete zahlreichen – vor allem mittelständischen – Unternehmen Kopfzerbrechen. Zu umfangreich, zu unklar und zu anspruchsvoll erschienen die neuen Vorschriften für den Umgang mit personenbezogenen Daten.

In der Folge der DSGVO-Einführung wurde im Herbst 2018 jurdata im westfälischen Emsdetten gegründet. Die Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit vereinte als eines der ersten Unternehmen in Deutschland rechtlichen Sachverstand und technische Expertise unter einem Dach.

Gründung von jurdata unter den Vorzeichen großer Verunsicherung

„Wir haben uns über vereinzelte Anbieter von Datenschutzlösungen geärgert, die mit dem puren Argument der Angst den Markt aggressiv beworben haben“ beschreibt Tobias Dahlhaus, einer der beiden Geschäftsführer, die Motivation, jurdata zu gründen.

Die Bilanz, die das Unternehmen nach einem Jahr DSGVO zieht, zeigt, dass die anfängliche Panikmache sich als völlig grundlos erwiesen hat. So seien seit dem Start der Datenschutz-Grundverordnung in ganz Deutschland erst in 70 Fällen Bußgelder verhängt worden. Zwar beobachtet jurdata eine zunehmende Zahl an Verfahren durch die Aufsichtsbehörden, die befürchtete große Abmahnwelle ist aber ausgeblieben.

Im Mittelstand besteht noch großer Nachholbedarf beim Datenschutz

Angesprochen auf das eigentliche Ziel der DSGVO, nämlich das Bewusstsein in der europäischen Wirtschaft für einen verantwortlichen Umgang mit personenbezogenen Daten zu stärken, fällt die Einschätzung von Tobias Dahlhaus gemischt aus.

„Die Wahrnehmung des Themas Datenschutz ist zwar seit dem Mai letzten Jahres merklich gestiegen. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der DSGVO findet in der breiten Masse der deutschen Unternehmen aber immer noch nicht statt“, so der jurdata-Geschäftsführer.

Die Gründe dafür liegen laut Dahlhaus vor allem in den nach wie vor bestehenden Unklarheiten und Unsicherheiten im korrekten Umgang mit der DSGVO. Vor allem bei Mittelständlern in einer Größenordnung bis zu 200 Mitarbeitern sehen Umfragen immer noch einen großen Nachholbedarf.

Erfolgreiche Entwicklung der jurdata GmbH dank interdisziplinärem Profil

Der Start der jurdata Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit mbH im Herbst vergangenen Jahres hat die Erwartungen der Gründer übertroffen. So stellten die Datenschutz-Experten bereits zum Jahreswechsel für über 100 Unternehmen den externen Datenschutzbeauftragten.

Maik Laumann, der zweite Geschäftsführer von jurdata, führt diesen Erfolg vor allem auf das breite Kompetenzprofil zurück: „Viele andere Datenschutz-Unternehmen scheinen einen deutlichen Schwerpunkt zu haben: entweder zu juristisch oder zu technisch. Weil wir sowohl die rechtlichen Aspekte der Datenschutz-Grundverordnung verstehen als auch über Know-How auf dem Feld der Datensicherheit verfügen, können wir Unternehmen ganzheitlich betreuen.

Laumann erkennt hier bereits einen Trend: „Seit Jahresbeginn verlagern immer mehr Kunden ihren Fokus auf die technische Datensicherheit. Ein Treiber für diese Entwicklung ist das IT-Sicherheitsgesetz 2.0. Hier besteht meiner Meinung nach ein noch größerer Handlungsbedarf im Mittelstand als bei der DSGVO“.
Jurdata bietet Datenschutz aus einer Hand

Die jurdata GmbH wurde als gemeinsame Gesellschaft des betrieblichen IT-Dienstleisters Dahlhaus & Laumann und der Kanzlei bolwindokters gegründet. Die dortigen Anwälte – allen voran der Datenschutzrechtler und Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Thomas Wenking – entwickeln für jurdata die Standards und eingesetzten Muster.

Durch die Expertise der beiden Geschäftsführer Tobias Dahlhaus und Maik Laumann im Bereich der IT-Infrastruktur und einer intensiven Vernetzung mit Herstellern sicherheitsrelevanter Netzwerktechnik wie der Securepoint GmbH kann jurdata Unternehmen ganzheitlich betreuen.

Nachhaltiges Datenschutz-Management als Wettbewerbsvorteil für Unternehmen

Vor allem in der langfristigen Begleitung von Unternehmen sieht Tobias Dahlhaus einen strategischen Vorteil für jurdata und seine Kunden. „Nachdem wir rechtlich und technisch die Grundlagen für eine vernünftiges Niveau an Datenschutz gelegt haben, sind wir sehr effizient in der Lage, ein dauerhaftes Datenschutz-Management zu implementieren“, weist Dahlhaus auf die nachhaltige Denkweise der jurdata hin.

Nur durch eine regelmäßige Überwachung, Kontrolle und Anpassung der Standards könnten Unternehmen ihre Erstinvestitionen in einen DSGVO-konformen Datenschutz absichern und eine Enthaftung erreichen. Zudem wird sich laut Dahlhaus gelebter Datenschutz immer mehr zu einem Qualitätsmerkmal von Unternehmen entwickeln.

„Betriebe, die ihre Daten aktuell, valide und sicher halten, stehen in der Außenkommunikation gut dar und werden zukünftig bei der Gewinnung von Neukunden und Mitarbeitern einen klaren Wettbewerbsvorteil haben“.

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jurdata bietet Unternehmen die Dienste eines externen Datenschutzbeauftragten und damit kompetente Unterstützung bei der Einhaltung des neuen Datenschutzes. jurdata berücksichtigt sowohl die rechtlichen Aspekte als auch die organisatorischen und technischen Anforderungen an die Sicherheit der IT-Infrastruktur, die vom Gesetzgeber an Unternehmen gestellt werden. Gerade diese Verbindung zwischen Datenschutztechnik und Datenschutzrecht zeichnet jurdata aus.

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jurdata Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit mbH
Tobias Dahlhaus
Erzweg 2
48282 Emsdetten
02572-800-8000
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Consultix: Neues hochsicheres Rechenzentrum in Atombunker

Hochperformant, umweltbewusst und extrem sicher – erbaut nach Tier 4, mit preisgekröntem Kühlkonzept

Consultix: Neues hochsicheres Rechenzentrum in Atombunker

Der ehemalige Atombunker hat eine neue Bestimmung gefunden – als Hochsicherheits-Rechenzentrum

Schon das Gebäude strahlt Sicherheit aus: Der über 2.500 Quadratmeter große Hochbunker im Westend hat eine neue Bestimmung gefunden. Consultix hat mit ColocationIX in dem ehemaligen Atombunker in den vergangenen Jahren ein innovatives Konzept für ein hocheffizientes, sicheres und gleichzeitig sehr umweltbewusstes Data Center umgesetzt. Zwei Meter dicke Betonwände, denen auch ein Flugzeugabsturz oder Großfeuer nichts anhaben können, beherbergen bis zu 50.000 Server, deren Betrieb durch ein intelligentes Energiekonzept gewährleistet ist. Das neue Data Center firmiert unter dem Namen ColocationIX Westend.

Consultix ist Anbieter webbasierter Services und Software für das Customer-Relationship-Management (CRM), Kundenbindungs-Management, Digitales Marketing und E-Commerce und bietet zudem Dedicated Hosting, Private Cloud Services, VMware-Services, Disaster-Recovery-Services, Cyber-Sicherheit und DDoS Attack Mitigation in eigenen, hochsicheren Rechenzentren. Datenschutz hat bei Consultix oberste Priorität: Führende globale Marken managen mit der Consultix-Lösung ProCampaign bereits über 100 Millionen Konsumentenprofile in mehr als 50 Ländern. Das Unternehmen setzt auf höchste Standards bei IT-Sicherheit und Datenschutz. Es ist ISO 27001, ISO 9001, ISO 14001 und OHSAS 18001 zertifiziert und hat als einziges Unternehmen das EuroPriSe-Siegel für seine CRM-Lösung ProCampaign erhalten. Damit entspricht Consultix allen nationalen, europäischen und internationalen gesetzlichen Anforderungen im Umgang mit personenbezogenen und sensiblen Daten.

Nicht nur bombensicher, sondern auch datensicher
Der Hochbunker ist ein Hochsicherheitsgebäude: Zutritt erhält nur, wer es durch die scharfen Zutrittskontrollen schafft. Die Hochsicherheits-Spezialtüren der höchsten Sicherheitsstufen sind von außen nur mittels Dreifaktor-Authentifizierung über Code, Chip- und Biometrie-Erkennung zu öffnen. Eigene Stromgeneratoren und redundant ausgelegte Kühlanlagen lassen die Daten sicher lagern und permanente Sauerstoffreduktion verhindert offenes Feuer in den IT-Räumen. Jedes Stockwerk ist ein eigenständiges Rechenzentrum mit gespiegelter Infrastruktur. Statt Energiekabeln wurden flexible, nicht brennbare Stromschienensysteme aus Metall verlegt.

„Bei Consultix legen wir Wert auf höchste IT-Sicherheit und höchsten Datenschutz, das beginnt bereits beim Hosten der Daten. Unser neues Datenhotel ist schneller, flexibler und sicherer als alles, was es bisher im Norden gibt; konzipiert haben wir es nach EN 50600 Klasse 4 für Hochverfügbarkeitsrechenzentren. Der Blitzschutz entspricht Klasse 0, diesen Standard haben sonst nur Krankenhäuser und kritische Infrastrukturen“, erklärt Andres Dickehut, Geschäftsführer der Consultix GmbH. „Unternehmen, die mit sensiblen Kundendaten agieren, können sicher sein, dass ihre Daten in einem in Deutschland und unter deutscher Leitung geführten Rechenzentrum DSGVO/EU-GDPR-datenschutzkonform lagern.“ Via Glasfaser ist das Rechenzentrum direkt und bei geringsten Latenzzeiten mit den weltgrößten Internet-Exchanges DECIX, AMSIX und LINX sowie nach China verbunden. Die kurzen direkten Wege erlauben es, Anwendungen hochperformant global zu betreiben. ColocationIX bietet Kunden unter anderem Dedicated Hosting, ISO 27001 Private Cloud Services, Disaster-Recovery und VMware-Services. Flexible Nutzungspakete bieten für Unternehmen jeglicher Größe die passende Lösung. Als hochsicheres Backup-Rechenzentrum ist ColocationIX standortunabhängig für Unternehmen interessant.

Green-IT / CO2-Neutralität at its Best
Energieeffizient, leistungsstark und wirtschaftlich – das zeichnet das neue Rechenzentrum von Consultix aus, und dafür erhielt es bereits den Deutschen Rechenzentrumspreis in der Kategorie „Klimatisierung und Kühlung“. „Das Energie-Konzept wird allen Anforderungen eines modernen Data Centers wie Verfügbarkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit gerecht. Wir sparen über 90 Prozent der Kühlkosten ein, was unseren Kunden zugutekommt“, so Andres Dickehut. Der Strom kommt vorwiegend aus regenerativen Energieträgern wie Windkraft, Wasserkraft und Photovoltaik und ist Ökostrom-zertifiziert.

Das Rechenzentrum bietet höchste Energieeffizienz: Der Power Usage Effectiveness-Wert (PUE) – er gibt das Verhältnis aus Gesamtenergieverbrauch und Energieverbrauch der IT betrachtet über ein Jahr an – liegt bei durchschnittlichen Rechenzentren bei circa einem Wert von 2. Bei einem Verfügbarkeitsanspruch beruhend auf der europäischen Rechenzentrums-Norm EN 50600 Klasse 4, plant ColocationIX einen PUE-Wert von 1,05, basierend auf der Leistung von 1 MW. Gegenüber einem traditionellen Data Center mit einem PUE-Wert von 2* spart das Rechenzentrum durch sein Kühlsystem bis zu 30 Prozent an Gesamtenergiekosten ein.

* PuE 2, sprich 100 % Energie für Rechenleistung und Netzwerk, 10 % USV, 90 % Kühlung

Die Consultix GmbH ist ein international agierender IT-Dienstleister mit Sitz in Bremen. Das inhabergeführte Unternehmen wurde 1994 gegründet und hat sich zum Technologieführer im Bereich Verwaltung und Management personenbezogener Daten entwickelt. Flaggschiff ist das CRM-System/Secure Customer Engagement Hub ProCampaign®. Es ist die derzeit einzige Customer-Engagement-/CRM-Lösung, die zum wiederholten Mal mit dem Europäischen Datenschutz-Gütesiegel European Privacy Seal (EuroPriSe), der Leitwährung des europäischen Datenschutzes, ausgezeichnet wurde. Mit über 100 Millionen Kundendaten nutzen namhafte Unternehmen in über 50 Ländern die Marketing-Plattform für ihr Customer Relationship Management (CRM). Neben seinen Digital-Business-Lösungen bietet die Consultix GmbH Dedicated Hosting, Private Cloud Services, VMware-Services, Disaster-Recovery, Cyber-Sicherheit und DDoS Attack Mitigation in seinen eigenen, hochsicheren, ISO27001 zertifizierten Rechenzentren in Deutschland an. www.consultix.de / www.procampaign.de / www.colocationix.de

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In vier einfachen Schritten zur Umsetzung der EU-DSGVO

it-sa 2017: CONTECHNET stellt neue Datenschutz-Softwarelösung INPRIVE vor

In vier einfachen Schritten zur Umsetzung der EU-DSGVO

Screenshot der Software INPRIVE

Hannover/Nürnberg, 09. Oktober 2017 – Ab dem 25. Mai 2018 gilt die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO). Unternehmen riskieren ab diesem Tag Strafen bis zu 20 Millionen Euro bei einem Verstoß. Aus diesem Grund ist das Interesse an Softwarelösungen für das Datenschutzmanagement groß. Auf der it-sa 2017 stellt CONTECHNET daher erstmals seine neue Datenschutzsoftware INPRIVE vor. Wie alle CONTECHNET-Lösungen zeichnet sich die neue Software durch eine strukturierte Vorgehensweise und eine schrittweise Umsetzung aus. In vier Schritten dokumentiert INPRIVE die datenschutzrelevanten Verfahren und liefert einen Nachweis zur Einhaltung der Vorschriften aus der EU-DSGVO.

Die EU-DSGVO wurde in ihrer jetzigen Form am 4. Mai 2016 veröffentlicht und wird ab dem 25. Mai 2018 geltendes Recht. Das neue Gesetz kommt zwar nicht überraschend, bringt aber neben altbekannten Pflichten auch neue Anforderungen an Unternehmen im Bereich Datenschutz mit. Dazu gehört zum Beispiel das Verschlüsseln personenbezogener Daten oder die Pflicht zu einer Datenschutz-Folgenabschätzung. Um Strafen zu entgehen, müssen Organisationen die Einhaltung der EU-DSGVO überwachen. Das bedeutet, je nach Größe der Organisation, einen enormen bürokratischen Aufwand.

Datenschutz dokumentieren mit INPRIVE
„Die Nachfrage nach einer softwaregestützten Lösung zur Umsetzung der EU-DSGVO ist groß“, betont Jörg Kretzschmar, Senior Consultant der CONTECHNET Ltd. „Dabei bekommen wir von Kunden positives Feedback zur strukturierten Vorgehensweise unserer anderen Softwarelösungen wie etwa bei INDART Professional®.“ Daher hat der Softwarehersteller dieses Konzept auch in seiner neuen Datenschutzlösung umgesetzt. „Auf die Forderung des Marktes reagieren wir mit der Entwicklung von INPRIVE“, erklärt Georg Reimann, Entwicklungsleiter von CONTECHNET. Die Software führt, wie alle bestehenden Lösungen von CONTECHNET, die Anwender in wenigen Schritten durch den Prozess der Umsetzung. Am Ende steht der Nachweis zur Einhaltung der EU-DSGVO in Form von Auswertungen und Berichten. Das Besondere daran: Durch die intuitive Bedienung benötigt der Anwender keine besonderen IT-Kenntnisse für die Umsetzung.

Synergieeffekte nutzen
Um auf Datenschutzvorfälle richtig zu reagieren und die Meldepflicht einzuhalten, fordert die EU-DSGVO die Einführung einer IT-Notfallplanung. „Der nächste logische Schritt war also klar: Wir entwickeln eine Softwarelösung im Bereich Datenschutz, als Teil unserer CONTECHNET-Suite“, sagt Georg Reimann. „Das bringt einen großen Mehrwert beim Erwerb unserer Softwarelösungen mit sich.“ Durch das Zusammenspiel der Softwarelösungen INDART Professional® (IT-Notfallplanung) und INPRIVE, aber auch der ISMS-Lösung INDITOR® ISO, entstehen Synergieeffekte. Informationen aus Verfahren/Prozessen, Personaldaten und Assets können nämlich gemeinsam genutzt werden.

Auf der it-sa gibt CONTECHNET den Messebesuchern einen Einblick in die erste Version der Software. Alle weiteren Schritte werden voraussichtlich im Frühjahr 2018, also noch vor dem Inkrafttreten der EU-DSGVO, verfügbar sein. Weitere Informationen erhalten Sie auf der it-sa in Nürnberg an Stand 226 in Halle 9 oder unter www.contechnet.de.

Hochauflösendes Bildmaterial kann hier heruntergeladen werden.

Über CONTECHNET Ltd.:
Inspiriert durch langjährige Erfahrungen im Bereich IT-Management, IT-Notfallplanung und IT-Technologie, wurde die CONTECHNET Ltd. im Jahr 2007 in der Region Hannover gegründet. Mit der CONTECHNET-Suite, bestehend aus INDART Professional®, INDITOR® BSI, INDITOR® ISO und INSCAN®, sind die Unternehmensinformationen in sicheren Händen. Im Fokus steht der Wunsch nach hoher Kundenzufriedenheit und dem homogenen Zusammenwirken von spezialisierten Fachkenntnissen, Innovationskraft und Kreativität. Weitere Informationen unter www.contechnet.de

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BISG-Datenbankcheck: Performance- und Sicherheitsproblemen auf der Spur

Relationale Datenbanksysteme auf dem Prüfstand

BISG-Datenbankcheck:   Performance- und Sicherheitsproblemen auf der Spur

Ladenburg, 09. Oktober 2017 – Viele Unternehmen vernachlässigen die Sicherheit und Optimierung ihrer Datenbanksysteme; und das selbst dann, wenn es sich um geschäftskritische Systeme handelt. Der Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. bietet daher zweitägige Datenbank-überprüfungen an. Die BISG-Spezialisten haben ein Prüfverfahren mit standardisierten Checklisten entwickelt, um relationale Datenbanksysteme auf Herz und Nieren zu überprüfen. Zudem unterstützen die Experten bei Bedarf den Betreiber oder die Verantwortlichen mit konkreten Handlungsempfehlungen.

Setzt ein Unternehmen die Sicherheit oder Verfügbarkeit von Datenbanken aufs Spiel, kann das schnell teuer werden. Führt diese mangelnde Sorgfalt zu rechtlichen Konsequenzen, dann ist auf einmal sogar die Existenz bedroht. Um es nicht so weit kommen zu lassen, sollten Verantwortliche ihre Datenbanken regelmäßig unabhängig überprüfen lassen. Der BISG hat als unabhängige Instanz zu diesem Zweck sein Leistungsspektrum erweitert. Das neue Modul beinhaltet einen Datenbankcheck inklusive Analyse und Beratung sowie anschließender Dokumentation.

Der BISG-Datenbankcheck deckt Schwachstellen auf und zeigt mögliche Risiken. Zusätzlich identifiziert das Verfahren ungenutzte Potenziale und liefert Optimierungsansätze. „Unsere Experten kümmern sich um die Daten- und Betriebssicherheit von relationalen Datenbanksystemen“, erklärt Robert Neufeld, Leiter des Fachbereichs Datenbanksysteme. „Erkennen wir Probleme oder Schwachstellen, dann lassen wir das Unternehmen oder die Organisation damit nicht allein. Wir beraten neutral und herstellerunabhängig und zeigen bei Bedarf den Betreibern auch Wege auf, Potenziale voll auszuschöpfen beziehungsweise Problemen geeignet zu begegnen.“

BISG-Datenbankcheck in drei Stufen
Die Analyse der Datenbanken umfasst drei Schwerpunktthemen: Datenbanksicherheit, Datenbank-Performance und Datenmodellierung. Diese Schwerpunkte lassen sich individuell auswählen oder kombinieren. In einem Telefoninterview erfolgt eine erste Bestandsaufnahme, um alle Rahmenbedingungen zu klären. Anschließend findet vor Ort die IST-Analyse und der Datenbankcheck auf der Basis spezieller Checklisten des BISG statt. Die erfahrenen Prüfer dokumentieren alle Ergebnisse, um sie in einem ausführlichen Abschlussgespräch zu präsentieren. Hier fließen gegebenenfalls auch Handlungsempfehlungen zur Optimierung der bestehenden Instanzen ein. Mit dem BISG-Datenbanksicherheitszertifikat wird der hohe Standard für Datensicherheit auch nach außen gegenüber Dritten dokumentiert und schafft somit Vertrauen. Sicherheit ist für Kunden und Partnerunternehmen ein zunehmend wichtiger Entscheidungsfaktor.

Weitere Informationen zum BISG-Datenbankcheck finden Sie unter https://www.bisg-ev.de/leistungen/der-bisg-datenbankcheck.

Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de

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Umsetzung der EU-DSGVO: Warum Berechtigungsmanagement für Unternehmen jetzt so wichtig ist

VINTIN und Protected Networks auf der it-sa 2017

Umsetzung der EU-DSGVO: Warum Berechtigungsmanagement für Unternehmen jetzt so wichtig ist

Wie hilft sicheres Berechtigungsmanagement bei der Einhaltung der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO)? Darüber spricht der VINTIN-Datenschutzexperte Patric Rudtke am 10. Oktober im Management-Forum der it-sa 2017. Am gemeinsamen Messestand von VINTIN und Protected Networks können sich Besucher zudem über die konkreten Einsatzmöglichkeiten der Access Rights Management-Lösung 8MAN informieren (Halle 9, Stand 9-324).

Spätestens ab dem 25. Mai 2018 müssen Unternehmen die Anforderungen der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung erfüllen. Dazu gehört auch der Nachweis, dass alle Zugriffe auf sensible Daten zuverlässig kontrolliert werden. Organisationen müssen jederzeit dokumentieren können, welche Personen in welcher Funktion Zugriff auf welche Daten und Informationen haben – und dies auch rückwirkend für Zeitpunkte in der Vergangenheit.

Patric Rudtke, Senior Consultant für Datenschutz bei VINTIN, gibt im Management-Forum der it-sa einen kompakten Überblick über die wichtigsten Herausforderungen, die jetzt auf Unternehmen zukommen. Er beschreibt zentrale Neuerungen der EU-DSGVO und zeigt Lösungsstrategien, um die gesetzlichen Vorgaben in der eigenen Organisation umzusetzen.

Sicheres Berechtigungsmanagement wird vor dem Hintergrund der neuen Datenschutzbestimmungen immer mehr zur Schlüsseltechnologie. Mit der Access Rights Management-Lösung 8MAN von Protected Networks können sich Datenschutzverantwortliche beispielsweise einfach per Knopfdruck einen Überblick über die aktuelle Berechtigungssituation in ihrer Organisation anzeigen lassen. In strukturierten Reports werden alle Zugriffsrechte und Veränderungen an den Berechtigungen gespeichert. Effizientes User Provisioning hilft den Verantwortlichen zudem dabei, Berechtigungen schnell anzupassen – beispielsweise wenn ein Mitarbeiter eine neue Funktion übernimmt oder das Unternehmen verlässt.

Der Fachvortrag von Patric Rudtke findet am 10. Oktober um 15:30 Uhr im Management-Forum M9 der it-sa statt. Messebesucher, die tiefer in das Thema Berechtigungsmanagement einsteigen möchten, können sich am Messestand von VINTIN und Protected Networks umfassend informieren. Die Security- und Datenschutzspezialisten der beiden Unternehmen zeigen dort, wie ein durchgängiges Konzept für die Kontrolle und Pflege von Zugriffsrechten auf personenbezogene Daten aussieht. In Live-Demos können sich Besucher zudem selbst ein Bild von den Einsatzmöglichkeiten der Access Rights Management-Lösung 8MAN machen.

Weitere Informationen unter www.vintin.de

VINTIN verbindet als integriertes IT-Dienstleistungsunternehmen fundierte Kompetenzen in allen Bereichen der Informationstechnologie und kann so ganzheitliche IT-Lösungen für seine Kunden verwirklichen. Die technischen Spezialisten von VINTIN planen und realisieren leistungsfähige IT-Infrastrukturen, innovative Kommunikations- und Sicherheitslösungen sowie komplette Rechenzentren für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Mit vielfältigen Managed Services und Cloud Services unterstützt VINTIN IT-Organisationen im täglichen Betrieb und ergänzt gezielt die internen Ressourcen. Zudem bietet VINTIN ein bewährtes Lösungsmodell für Full IT-Outsourcing an.
Weitere Informationen unter www.vintin.de

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Cyberkriminalität betrifft immer mehr kleine und mittlere Unternehmen

Je innovativer das Unternehmen – desto größer die Gefahr des Daten-Diebstahls und umso nötiger sind Seminare zur Sensibilisierung der Mitarbeiter

Cyberkriminalität betrifft immer mehr kleine und mittlere Unternehmen

Frank Wichert, Experte für Datensicherheit, bei einem Vortrag

Frank wichert, procow, Datensicherheit„Durch Wirtschaftsspionage entstehen alljährlich Schäden in Milliardenhöhe“, warnt Frank Wichert, Geschäftsführer der Procow.de und Experte für Datensicherheit.

Das wertvollste Gut von modernen Wirtschaftsunternehmen sind in der Regel ihr Know-how und ihre Datenbestände. Wenn hier wertvolle Informationen verloren gehen oder sogar gestohlen werden, steht das betroffene Unternehmen nicht selten vor dem Untergang – nicht zuletzt wegen hoher Forderungen auf Schadensersatz. Deshalb ist Datensicherheit eines der zentralen Themen der Wirtschaft – insbesondere in innovativen Betrieben.

Beispielsweise traf ein Unternehmer beim Besuch einer auswärtigen Gast-Delegation zufällig einen der Teilnehmer in seinem Büro an, wo dieser gerade unter dem Tisch auf dem Boden kniete, um einen Stick in den Computer einzustöpseln.

Deutsche Unternehmen sind für ausländische Industriespione besonders attraktiv. Vielen deutschen Ingenieuren und Managern ist das überhaupt nicht bewusst. Entsprechend sorglos gehen sie mit ihrem Laptop um, beispielsweise bei einer Auslandsreise im Hotelzimmer, auf einer Messe oder in einem Restaurant. Ohne dass sie es bemerken, werden sensible Daten kopiert.

Auch die Mitarbeitenden bleiben vor solchen Ausspäh-Versuchen nicht verschont. Über soziale Medien wird gezielt der Kontakt gesucht und in scheinbar belangloser Kommunikation werden wertvolle Informationen preisgegeben, ohne dass sich die Mitarbeiter dessen bewusst sind.

„Hier fehlt in vielen Unternehmen die nötige Sensibilisierung der Mitarbeitenden“, erklärt Projektmanager Frank Wichert. „Ein innerbetriebliches Seminar über die Gefahren der Cyberkriminalität am Beispiel des eigenen Unternehmens kann hierbei die schlimmsten Schäden verhindern. Dabei kann auf interne Besonderheiten im Unternehmen eingegangen werden“.

Nähere Informationen gibt es unter der Website www.procow.de unter der Telefonnummer 02335 910 9050 oder per E-Mail unter info@procow.de

Dort beantworten Frank Wichert und seine KollegInnen gerne alle Fragen zum Thema. Bei Bedarf konzipieren sie ein spezielles Inhouse-Seminar, um die wichtigste Schwachstelle im Datenschutz, den Faktor Mensch, vor allzu leichtfertigen Umgang mit sensiblen Daten zu bewahren.

Ein Video von einem Vortrag, den Frank Wichert über das Thema Industrie 4.0 gehalten hat, ist unter der Adresse: https://www.youtube.com/watch?v=h2EW_u3F4GU&t=1s zu finden.

Als Business Partner mit der Kernkompetenz im Projektmanagement unterstützen wir Unternehmen auf strategischer und operativer Ebene. Hier legen wir die Schwerpunkte auf Prozess-, Portfolio- und Programmmanagement mit Design Thinking sowie bei der Realisierung im Thema Industrie 4.0.

Bei technologisch anspruchsvollen Projekten verlieren Unternehmen aufgrund der Komplexität schnell die Gesamtübersicht und somit auch die Ziele. Um direkt von der ersten Idee bis hin zum Abschlussergebnis zu überzeugen, setzen wir das Design Thinking mit unserem PM-FLEX System ein. Hier bündeln wir unsere Kompetenzen und Erfahrungen zu effizienten Lösungen mit messbarem Mehrwert für unsere Kunden, mit der Unterstützung von qualifizierten Partnern. Durch den Einsatz eines eigenen Project Management Office on Demand können wir flexibler, effektiver und transparenter auf Kundenanforderungen reagieren. In der Business und Projektmanagement Akademie fließen unsere Erfahrung, Werte und Methoden ein, um unsere Kunden ganzheitlich zu unterstützen.

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Consultix GmbH erhält erneut das Europäische Datenschutz-Gütesiegel EuroPriSe

Bremens Gewinner im Europäischen Datenschutz

Consultix GmbH erhält erneut das Europäische Datenschutz-Gütesiegel EuroPriSe

Andres Dickehut, CEO der Consultix GmbH, freut sich über die erneute Zertifizierung durch EuroPriSe

Bereits zum zweiten Mal nach 2012 wurde der Bremer Consultix GmbH jetzt das Europäische Datenschutz-Gütesiegel European Privacy Seal (EuroPriSe) verliehen. Mit dem Gütesiegel wurde erneut die Marketing-Plattform ProCampaign® zertifiziert. ProCampaign® ist eine Customer-Engagement-Lösung, die für namhafte Konzerne weltweit 100 Millionen Kundenprofile in 50+ Ländern verwaltet und managt. Die EuroPriSe-Zertifizierungsstelle lobte vor allem die transparente Kommunikation rund um Fragen des Datenschutzes sowie das durchdachte Datenschutzkonzept der Bremer Datenspezialisten von Consultix. Nutzer von ProCampaign® könnten sicher sein, dass sie bei der Verarbeitung von Konsumentendaten die geltenden Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung EU-DSGVO einhalten. ProCampaign® ist derzeit die einzige Customer-Engagement-/CRM-Lösung, die mit dem Europäischen Datenschutz-Gütesiegel ausgezeichnet ist.

„Wir freuen uns sehr, die hohen Standards des EuroPriSe-Zertifikats erneut getroffen zu haben. Mit ProCampaign® bieten wir unseren Kunden einen sicheren Datenhafen, der das Risk-Management internationaler Konzerne bei internen und externen Audits ruhig schlafen lässt“, kommentiert Andres Dickehut, CEO der Consultix GmbH, die Zertifizierung. „Datenschutzanforderungen, die nun durch neue rechtliche und politische Entwicklungen auf andere CRM- und Infrastruktur-Anbieter zugekommen sind, haben wir von Anfang an in unsere Software as a Service-Lösung (SaaS) integriert.“ So genüge ProCampaign® beispielsweise der Datenschutz-Grundverordnung, die ab dem 25. Mai 2018 in Kraft treten wird. Unternehmen zahlen ab dann bis zu vier Prozent ihres Jahresumsatzes, wenn sie gegen die Verordnung verstoßen.

EuroPriSe ist eine Leitwährung des europäischen Datenschutzes. Ziel von EuroPriSe ist es, den Verbraucherschutz und die Bürgerrechte zu fördern und das Vertrauen der Konsumenten in die IT zu vertiefen. Das Gütesiegel soll den Konsumenten signalisieren, dass zertifizierte Unternehmen ihre personenbezogenen Daten im Einklang mit dem bestehenden EU-Datenschutzrecht verarbeiten. Die Bremer Consultix GmbH geht traditionell bewusst den Weg der Zertifizierung. So erhielt ProCampaign® als einziges CRM-System neben EuroPriSe das Gütesiegel des für seine Unabhängigkeit bekannten Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein.

Die Consultix GmbH ist ein international agierender IT-Dienstleister mit Sitz in Bremen. Das inhabergeführte Unternehmen wurde 1994 gegründet und hat sich zum Technologieführer im Bereich Verwaltung und Management personenbezogener Daten entwickelt. Flaggschiff ist das CRM-System/Secure Customer Engagement Hub ProCampaign®. Es ist die derzeit einzige Customer-Engagement-/CRM-Lösung, die zum wiederholten Mal mit dem Europäischen Datenschutz-Gütesiegel European Privacy Seal (EuroPriSe) ausgezeichnet wurde. Mit über 100 Millionen Kundendaten nutzen namhafte Unternehmen in über 50 Ländern die Marketing-Plattform für ihr Customer-Relationship-Management (CRM) Neben seinen Digital Business Lösungen bietet die Consultix GmbH Dedicated Hosting sowie Private Cloud Services in seinen eigenen, hochsicheren ISO27001 zertifizierten Rechenzentren in Deutschland an. www.consultix.de / www.procampaign.de

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Vehco stellt neue individualisierbare Flottenmanagementlösung „Co-Driver“ vor

Vehco ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“.

BildGöteborg (Schweden), 13.06.2017.

Die Vehco Gruppe stellt die neue „a la carte“-Auswahl für eine komplett anpassbare Flottenmanagementlösung vor. Jedem Kunden soll damit die Möglichkeit geboten werden, eine maßgeschneiderte Lösung zusammenzustellen, welche die jeweiligen Bedürfnisse am besten unterstützt.

Jedes Unternehmen hat unterschiedliche Wünsche und Anforderungen. Einige Dispositionsleiter möchten gerne den Status der Aufträge in Echtzeit folgen und auch jederzeit bearbeiten können, um Fahrzeuge und Fahrer effizient zu koordinieren und den Kunden damit den bestmöglichen Service zu bieten. Andere wiederum widmen sich der täglichen Herausforderung, den gesetzlichen Bestimmungen zu folgen und Übertretungen dieser zu minimieren und suchen nach einer Lösung, die sie in der Überwachung der Lenk- und Ruhezeiten und bei der Temperaturüberwachung von Kühltransporten unterstützt. Und andere Transportmanager wünschen eine genaue Registrierung von Aktivitäten zur Analyse und Optimierung der Betriebsabläufe.

Vehco’s neue Software -Suite nennt sich nun „Co-Driver“

Vehco’s Co-Driver bietet den Fahrern und deren Managern mehr als 20 Funktionen und Dienstleistungen und unterstützt die Unternehmen dabei, ihre Fahrzeuge, Fahrer, Aufträge, Trailer und Arbeitszeiten zu verwalten:

Fahrzeug Management: Position und Streckenverlauf, Geofence, Eco-Driving, Kraftstoffmanagement
Fahrer Management: Aktivitätsregistrierung, Navigation, Kommunikation
Sozial Management: Remote Tacho Download, Analyse der Tachographendaten, Lenk- und Ruhezeiten, Kostenkalkulation
Transport Management: Transportplanung, Aufträge, Streckenkalkulation
Trailer Management: Anhänger/Fahrzeug-Erkennung, Position und Streckenverlauf, Temperaturüberwachung.

Co-Driver über Vehco Hardware-Ausstattung oder bereits bestehende Android-Geräte (BYOD – Smartphone/Tablet)

Die oben angeführten Funktionen und Dienstleistungen können je nach Wunsch und Anforderungen eines Unternehmens kombiniert werden. Die Co-Driver Software Suite kann über folgenden Vehco Hardware-Ausstattung genutzt werden:

Vehco Connect Light: eine OBD II Einheit für die Verwaltung von LCVs
Vehco Connect: ein mit Fahrzeug und Tachograph verbundener Onboard Computer
Vehco Vision: ein leistungsstarker, fest im Fahrzeug installierter Android Bildschirm, der in Kombination mit Vehco Connect genutzt werden kann, um Transportmanagement, Fahrer und Fahrzeug in Echtzeit miteinander zu verbinden.
Vehco Asset: Eine einfache Einheit zur unabhängigen Verwaltung von Anhängern, Wechselbrücken, Container und anderen Geräten.
Vehco Mobile: Vehco’s BYOD (Bring-Your-Own-Device) -Lösung, um Co-Driver auf bereits bestehenden Android-Geräten (Smartphone /Tablet) zu nutzen.

„Aufmerksam zu sein und mit unseren Kunden zusammenzuarbeiten, war schon immer eine Priorität für Vehco“, erklärt Anna Stoldt, Chief Marketing und Sales Officer von Vehco. „Mit dieser Neuerung passt sich Vehco an den Bedürfnissen und Wünschen der Kunde und den neuen Anforderungen des Marktes perfekt an. Und wir vertreten die Meinung, dass der beste Weg diesen Anforderungen und Wünschen entgegenzukommen darin besteht, den Kunden die Möglichkeit zu geben, die Lösung zu schaffen, die genau ihren Erwartungen entspricht, nicht mehr, nicht weniger.“ (Quelle: Vehco-Gruppe)

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Telematik-Markt.de – die führende Fachzeitung der Telematik-Branche

MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt – und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik – Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
Telematik-Markt.de bindet hierzu bundesweit kompetente Fachjournalisten und Marketing – Profis, die mit den Unternehmen, Institutionen, Universitäten und Verbänden der Telematik – Branche permanent kommunizieren und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser „öffentlichen Bühne“.
Sie bündelt in ihrer TOPLIST der Telematik alle Anbieter der Branche im deutschsprachigen Raum und gibt dort einen Überblick auf die führenden Telematik-Anbieter.
Telematik-Markt.de lobt im jährlichen Wechsel von Fahrzeug- und Human- Telematik mit Partnern, wie dem VDA (Verband der Automobilindustrie), den Telematik Award aus.

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Partnerschaft der Spezialisten für Bau und Transportmanagement

Die initions AG ist ein geprüftes Mitglied der TOPLIST der Telematik.

BildHamburg/Achim, 09.07.2017.

Die initions AG und die Nevaris Bausoftware GmbH haben eine partnerschaftliche Zusammenarbeit in der Baubranche beschlossen.

Mit der Kooperation wollen die Partner ihre gemeinsamen Stärken im Bauhaupt- und Baunebengewerbe weiter ausbauen.

Mit seinen modular aufgebauten durchgängigen kaufmännisch-bautechnischen Lösungen bietet Nevaris Bauunternehmen nahezu jeder Größe ein umfangreiches Softwarepaket. Die initions-Lösung Opheo ergänzt dieses Software-Angebot nun ideal. Opheo ist ein Transportmanagementsystem für Tourenplanung, grafische Disposition, Forecasting und Telematik. Die große Stärke der Software ist das flexible Abbilden der unterschiedlichen Transportarten und Fahrzeugtypen der Baubranche. So lassen sich mit Opheo nicht nur Planenfahrzeuge, sondern auch Kipper, Betonfahrmischer, Silozüge, Tieflader, Kranfahrzeuge, Arbeitsmaschinen u.v.m. planen und verfolgen. Auch die für den Bausektor typischen wetterbedingten Auftragsverschiebungen und kurzfristigen Bestellungen stellen für Opheo kein Problem dar. Unter den derzeit verfügbaren Transportmanagementsystemen ist Opheo deshalb für die Nevaris Bausoftware GmbH die erste Wahl.

„Opheo ist ein sehr durchdachtes und anwenderfreundliches System, das die Transportprozesse und Besonderheiten der Baubranche hervorragend abbildet“, erklärt Nevaris-Geschäftsführer Daniel Csillag. Vor diesem Hintergrund sei die initions AG „der ideale Partner für uns.“

„Die Partnerschaft mit Nevaris bietet uns die Chance, an der Seite eines starken etablierten Players den Marktanteil im Bausegment weiter auszubauen“, betont Dr. Stefan Anschütz, Vorstand und Mitbegründer der initions AG. „Da wir bereits in der Vergangenheit erfolgreich zusammengearbeitet hatten, lag die Entscheidung für eine strategische Kooperation auf der Hand.“ Quelle: initions AG

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Scania präsentiert neue Motoren, Fahrerhäuser, Services und vernetzte Dienste

Scania ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“.

BildKoblenz, 08.07.2017.

Scania hat heute zahlreiche Produktneuheiten vorgestellt. So u. a. eine neue V8-Motorengeneration, die den Kraftstoffverbrauch um 7 bis 10 Prozent reduziert und mit SCR-only, einem gedrehten Twin-Scroll-Turbolader und vielen weiteren technischen Innovationen arbeitet.

Erstes G20-Fahrerhaus für Fernverkehr-Lkw | 9-Liter-Reihenmotoren der neuen Generation | Scania Services sind der Schlüssel zur Profitabilität der Kunden

Scania setzt die im vergangenen Jahr begonnene Einführung einer neuen Lkw-Generation nun mit neuen zusätzlichen Produkten und Services fort. Eine neue Generation der robusten Reihenfünfzylinder-Motoren von Scania sowie die ersten Varianten des neuen G-Fahrerhauses stehen Kunden ab sofort zur Verfügung. Scania stellt außerdem Neuheiten zur Service- und Performancesteigerung vor, die die Produktivität und Gesamtwirtschaftlichkeit von Fernverkehrsfahrzeugen und Holztransporten erhöhen sollen.

„Das Einführungsprogramm von Scania wird 2017 noch umfangreicher sein als 2016“, so Alexander Vlaskamp, Senior Vice President, Sales & Marketing, Scania Trucks. „Wir ergänzen nun unser Portfolio durch neue Produkte und Services, damit unsere Kunden bei der neuen Lkw-Generation ihre individuelle Transportlösung noch besser auf den Einsatzzweck abstimmen können.“

Als Scania 2016 mit der größten Markteinführung in der Firmengeschichte startete, ging es um Produkte für den Fernverkehr, vernetzte Dienste sowie Nachhaltigkeit. Nun, da die Produktion angelaufen ist, wird die Einführung weiterer Optionen und Lösungen fortgesetzt. Scania hat bisher nur einen Bruchteil aller Innovationen vorgestellt – und das auch nur für Europa.

„Es sind spannende Zeiten“, bestätigt Alexander Vlaskamp. „Die Reaktionen auf die neue Lkw-Generation sind überaus positiv. Die neue Generation hat Auszeichnungen gewonnen und wichtige Pressetests für sich entschieden, enorme Zustimmung bei den Kunden erhalten und dadurch gesteigerte Absätze und neue Rekorde erzielt.“

Auch wenn Scania nun eine größere Vielfalt an Spezifikationen anbietet, bedeutet dies nicht, dass das Unternehmen seine Ziele mit fortschreitender Einführung herabsetzt. Nach wie vor setzt Scania auf ständige Interaktion mit Kunden und Bedarfsträgern und richtet die Aufmerksamkeit auf deren Business und deren Profitabilität.

„Die nächsten Presse- und Kundenveranstaltungen werden im Herbst stattfinden“, erklärt Vlaskamp. „Ich kann jetzt schon so viel verraten, dass wir uns dann besonders den Lkw-Anwendungen für die härtesten Einsätze widmen werden. Wir wollen zudem zeigen, wie die Profitabilität solcher Anwendungen gesteigert werden kann, wenn man den Fokus auf maßgeschneiderte Lösungen von Scania legt.“ Quelle: Scania Deutschland Österreich

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SECUDE ernennt neuen EMEA Vertriebsleiter sowie globalen Produktmanager und optimiert Unternehmensstrukturen

Restrukturierung im Zuge der geplanten Markterweiterung

SECUDE ernennt neuen EMEA Vertriebsleiter sowie globalen Produktmanager und optimiert Unternehmensstrukturen

Andreas Opfer, Geschäftsführer und Vertriebsleiter SECUDE EMEA

Luzern, 08. Juni 2017: SECUDE, Experte für Datensicherheits-Lösungen im SAP-Umfeld, gibt die Ernennung von Andreas Opfer als Geschäftsführer und Vertriebsleiter für Europa, den Mittleren Osten und Asien (EMEA) bekannt. Gleichzeitig ernennt das Unternehmen Holger Hügel zum Vice President und Head of Global Product Management and Services. Beide berichten direkt an den Vorsitzenden der SECUDE AG, Dr. Heiner Kromer.

Andreas Opfer bringt über 20 Jahre Vertriebserfahrung sowie umfangreiches Praxiswissen im SAP-Themenumfeld ins das Unternehmen ein. Führungskompetenz sammelte er bei führenden internationalen Marken, wie Xerox.

„Mit einem starken technischen Team sowie einem tiefen Verständnis von SAP-Technologie und Geschäftsprozessen wird Andreas Opfer die Pläne unserer Kunden im Bereich Datensicherheit entsprechend ihrer Roadmap für die digitale Transformation unterstützen“, erklärt Dr. Heiner Kromer, Vorsitzender der SECUDE AG.

Die Ernennung von Andreas Opfer für diese entscheidende Position kommt zum richtigen Zeitpunkt für die Umgestaltung der Organisationsstruktur. SECUDE verbindet das Management seines Hauptsitzes in Luzern (Schweiz) mit der Niederlassung in Walldorf, um die EMEA-Geschäfte zu optimieren, eine bessere Integration und schnellere Entscheidungsfindung zu ermöglichen sowie neue Kunden zu erreichen und bestehende zu unterstützen. Dieser Schritt spiegelt zudem positive Entwicklungen auf dem globalen Markt wieder, die seit der Einführung der innovativen Technologie-Lösung HALOCORE vor 18 Monaten zu verzeichnen sind. Holger Hügel wird mit seiner Erfahrung die Geschäftsentwicklung in den Kernmärkten zusätzlich unterstützen.

Holger Hügel kann auf über 16 Jahre an Erfahrungen im Markt für SAP-Lösungen zurückblicken und verfügt über umfassende Kenntnisse im Bereich IT Service Management-Prozesse. Vor SECUDE war Hügel als Produktmanager für Unternehmen wie SmartShift und REALTECH tätig. Er hat einen Abschluss in Informatik sowie zahlreiche Zertifizierungen in den Bereichen System-Management und ITIL Foundation.

„Daten bewegen sich heute über mehrere Applikationen in eigenen oder Cloud-basierten Systemen. Vor diesem Hintergrund gehören die Gewährleistung der Datensicherheit und der Schutz geistigen Eigentums zu einer der größten Herausforderungen für Unternehmen weltweit. SECUDE hat eine datenzentrierte Lösung entwickelt, die genau diese Anforderungen erfüllt“, kommentiert Holger Hügel.

SECUDE arbeitet bei seinen Bestrebungen für mehr Datensicherheit neben SAP auch eng mit seinem Partner Microsoft zusammen. Die HALOCORE-Lösung konzentriert sich auf die Geschäftsprozesse, wobei die Verschlüsselungsfunktionen in enger Abstimmung mit dem Microsoft Information Rights Management eingesetzt werden. HALOCORE ergänzt dabei die Compliance-Initiativen der Nutzer in Bezug auf die neue EU-Datenschutzverordnung (GDPR), indem es die Sicherheitsmechanismen von SAP verbessert.

Über SECUDE – http://www.secude.de
SECUDE ist ein internationaler Anbieter von innovativen IT-Datenschutzlösungen für SAP-Kunden.
Die Lösung HALOCORE® ermöglicht SAP-Kunden, ihre exportierten Daten aus SAP-Applikationen vor Missbrauch und Diebstahl zu schützen sowie die Auflagen branchenspezifischer Compliance-Richtlinien zu erfüllen. Der Fokus liegt auf der Vertraulichkeit von Daten, dem Schutz von Anwendungen sowie der Zugriffskontrolle auf IT-Ressourcen – ohne dabei Geschäftsabläufe und Benutzerfreundlichkeit einzuschränken.
Seit der Gründung 1996 als Joint-Venture zwischen SAP AG und dem Fraunhofer Institut in Darmstadt sind Innovationen im Bereich IT- und SAP-Security die zentralen Themen der SECUDE. Die Leitlinie „So viel Security wie möglich, so wenig Aufwand wie möglich“ spielt dabei die entscheidende Rolle, wenn es um Anwenderzufriedenheit geht. Das hat auch die SAP AG überzeugt, die 2011 den Bereich „Single Sign-On for SAP“ von der SECUDE übernommen hat.
SECUDE Lösungen genießen das Vertrauen zahlreicher Fortune-500- und DAX-Unternehmen. Mit Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien unterstützt SECUDE weltweit Kunden bei der Umsetzung ihrer IT-Sicherheitsstrategie. Weitere Informationen: http://secude.de

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