Schlagwort: Datenschutz

Wie stellt man sicher, dass 30 000 Domains konform nach außen auftreten?

IT-Dienstleister aus Ingolstadt entwickelt eine webbasierte Software, die es Unternehmen und Webseiten- Besitzern ermöglicht, ihre Seiten auf Rechtssicherheit und Konformität zu prüfen.

Wie stellt man sicher, dass 30 000 Domains konform nach außen auftreten?

totorio IT GmbH – Ingolstadt

Normalerweise besitzen Unternehmen im Schnitt vier Domains. Handelt es sich jedoch wie hier um einen Automobil OEM aus Bayern, übersteigt es schon weit den Durchschnitt. Wie stellt man sicher, dass 30 000 Domains sicher sind und sensible Daten perfekt geschützt sind? Diese Frage stellte sich auch die Firma totorio IT GmbH aus Ingolstadt.

Der IT-Dienstleister und Softwareentwickler aus dem Herzen Bayerns hat sich von den Hürden der im letzten Jahr eingeführten DSGVO-Regelung nicht abschrecken lassen und sich zur Aufgabe gemacht eine effiziente und konforme Lösung für Webseiten zu entwickeln. Wenn man bedenkt, dass im oben aufgeführten Beispiel, 30 000 Domains auf Richtigkeit und Konformität durch menschliche Arbeitskraft überprüft werden solle, kann man sich nicht im Geringsten vorstellen wie viel Arbeitszeit das in Anspruch nehmen würde.

Die IT-Spezialisten haben eine online-basierte Software entwickelt, die Webseiten analysiert und auf Rechtssicherheit prüft. Mit einer rechtssicheren Seite werden Daten der Webseiten-Besucher geschützt und Seiteninhaber, sowie Unternehmen vor möglichen Sanktionen bewahrt. Mit dem Webseiten-Check, der kinderleicht Online durchzuführen ist, erhält man in kürzester Zeit eine leicht verständliche Auswertung in einem Ampelsystem, welche Punkte bereits gut umgesetzt sind und welche Baustellen noch zwingend behoben werden müssen. Anschließend bekommt man eine detaillierte Handlungsempfehlung, mit Datenschutz-Experten zur Seite gestellt, die unterstützend das Unternehmen beraten.

Philipp Wiedamann, Geschäftsführer der totorio IT GmbH, sagt: „Wir wollen das Thema Datenschutz partnerschaftlich bei Unternehmen begleiten und ihnen als Experten zur Seite stehen. Mit unserer webbasierten Online-Lösung bieten wir eine einfache, effiziente und primär schnelle Prüfung der Domänen für Webseiten-Besitzer an.

totorio IT GmbH

Die totorio IT GmbH ist ein IT-Dienstleister mit den Schwerpunkten Softwareentwicklung, IT-Komplettlösungen, IT-Support und IT-Konzeption. Der Großteil der Mitarbeiter arbeitet am Stammsitz in Ingolstadt (Bayern) sowie über die gesamte Bundesrepublik Deutschland verteilt. Auftraggeber und Partner sind vor allem große Technikkonzerne, Automotive Dienstleister, sowie Zulieferer der Automobilindustrie.

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Idealer Datenschutz spart viel Geld!

Datenschutzpannen werden inzwischen mit saftigen Bußgeldern geahndet. Passend dazu offeriert IDEAL die Aktion „Idealer Datenschutz spart viel Geld!“.

Idealer Datenschutz spart viel Geld!

IDEAL Aktenvernichter sind DSGVO-sicher.

Die jüngst verhängten Bußgelder und zunehmenden Sanktionen bei Verstößen gegen die DSGVO sind ein klares Indiz für die gestiegene Bedeutung des Themas Datenschutz. Passend dazu offeriert IDEAL die Jahresendaktion „Idealer Datenschutz spart viel Geld!“. Neben dem Schutz vor horrenden Strafen bietet diese zusätzliche Spareffekte.

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wurde vor rund 18 Monaten eingeführt. Eine europaweite Verschärfung der Datenschutzgesetze war die Folge. Bei Verstößen beläuft sich das maximale Bußgeld auf 20 Mio. Euro oder 4% des Jahresumsatzes eines Unternehmens – Imageschaden inklusive. Die befürchtete Abmahnwelle ist anfänglich zwar ausgeblieben und vielfach entstand das Empfinden, dass die Behörden mit hohen Bußgeldern nicht so wirklich Ernst machen. Doch diese vermeintliche Schonfrist ist vorbei.

Datenschutzpannen werden inzwischen mit saftigen Bußgeldern geahndet

Zwischenzeitlich gibt es europaweit viele Beispiele, bei denen Zuwiderhandlungen gegen die DSGVO drastisch geahndet wurden. Das erste zweistellige Bußgeld über 50 Mio. Euro erhielt Google in Frankreich aufgebrummt. In Portugal hatte ein Krankenhaus 400.000,- Euro zu zahlen, weil zu viele Personen auf Patientendaten zugriffen. Derzeit macht die britische Datenschutzaufsicht mit der Androhung von Rekord-Bußgeldern gegen eine namhafte Hotelkette sowie eine führende Fluggesellschaft von sich Reden. Hier stehen wegen DSGVO-Verstößen rund 110 Mio. Euro bzw. über 200 Mio. Euro im Raum.

Im Vergleich haben die Deutschen Datenschützer deutlich geringere Bußgelder verhängt, aber auch hier gilt: Tendenz steigend. Die höchsten Bußgelder betrugen bis dato je 80.000,- Euro. Zwei davon verhängte Baden-Württemberg. Im ersten Fall waren persönliche Gesundheitsdaten im Internet gelandet. Im zweiten Fall hatte ein Finanzunternehmen personenbezogene Daten unsachgemäß entsorgt. Die Behörde in Rheinland-Pfalz bemängelte im dritten Fall die Verarbeitung von Daten ohne Rechtsgrundlage sowie unterbliebene Löschung. In Berlin wurde ein Bußgeld über 50.000,- Euro erlassen, weil eine Bank unbefugte Daten ehemaliger Kunden verarbeitete.

IDEAL Jahresendaktion „Idealer Datenschutz spart viel Geld!“

Die Jahresendaktion 2019 zeigt, warum man mit IDEAL Schreddern gleich mehrfach spart: Der Einsatz DSGVO-sicherer IDEAL Aktenvernichter in der erforderlichen Sicherheitsstufe schützt vor exis-tenzgefährdenden Strafen. Alle Aktionsmodelle erfüllen die Empfehlung der ISO / IEC 21964 (DIN 66399), personenbezogene Daten auf Papier in der Sicherheitsstufe P-4 oder P-5 zu vernichten. Neben enormer Stärke, Ausdauer und Schnelligkeit überzeugen die IDEAL Schredder durch extreme Langlebigkeit. Dafür muss man sich nur einmal entscheiden und spart ein Leben lang. Zum dritten lassen sich alle Aktionsmodelle als geringwertige Wirtschaftsgüter (Nettowert bis EUR 800,-) sofort in einem Betrag abschreiben. Entsprechende Steuerersparnis inklusive.

Seit mehr als sechs Jahrzehnten werden unter der Marke IDEAL sehr erfolgreich Aktenvernichter und Schneidemaschinen für den anspruchsvollen Anwender im professionellen Büro oder im graphischen Bereich angeboten. Höchstwerte bei Qualität und Sicherheit erfüllen die IDEAL Produkte ebenso wie überdurchschnittliche Ansprüche hinsichtlich Bedienfreundlichkeit, Bedienkomfort, Zuverlässigkeit und Design. Unter IDEAL Health bietet IDEAL mit einem attraktiven Sortiment von Luftreinigern und Luftbefeuchtern zudem vielfältigste Lösungen für gute Raumluft. Die Marke IDEAL steht seit jeher für höchste Qualität in Sachen Büro-Ausstattung. Das gilt natürlich auch für die IDEAL Luftreiniger und Luftbefeuchter, die nicht nur durch ihre hochwertige Bauweise überzeugen. Aber auch was den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und eine umweltverträgliche Produktion anbelangt, gehen die IDEAL Produkte mit gutem Beispiel voran. Generell werden alle Produkte nachhaltig und umweltschonend hergestellt.

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Silke Naeschke
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72336 Balingen
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Mittelstand trifft Digitalisierung: CONTECHNET als Teilnehmer auf dem DIGITAL FUTUREcongress 2019

Drei Herausforderungen – eine Lösung: ISMS, IT-Notfallplanung und Datenschutz

Mittelstand trifft Digitalisierung: CONTECHNET als Teilnehmer auf dem DIGITAL FUTUREcongress 2019

Hannover/Essen, 30. Oktober 2019 – Der Erfolg eines Unternehmens hängt maßgeblich von einer sicheren und effektiven IT-Infrastruktur ab. Als Rückgrat der deutschen Wirtschaft ist gerade der Mittelstand auf Effektivität angewiesen, die sich unter anderem durch den Einsatz geeigneter Softwarelösungen sicherstellen lässt. Der DIGITAL FUTUREcongress am 05.11. in Essen bietet Entscheidern deshalb die Möglichkeit, sich mit Experten über ihre Digitalisierungsvorhaben auszutauschen. Zusammen mit seinem Partner CertMobile nimmt auch CONTECHNET als Aussteller am Kongress teil. Interessierte sind eingeladen, sich am Stand D17 ausführlich über die Lösungen der CONTECHNET Suite zu informieren. Ergänzend dazu hält der Softwarehersteller einen Vortrag zum Thema „Drei Herausforderungen – eine Lösung: ISMS, IT-Notfallplanung und Datenschutz“.

Der Einsatz geeigneter IT und die Berücksichtigung der IT-Security sind essenziell wichtig für den Fortbestand eines Unternehmens. Vor allem die Themen Informationssicherheit, IT-Notfallplanung und Datenschutz spielen dabei eine zentrale Rolle. Alle drei Bereiche sollten nicht nur technisch umgesetzt, sondern als fortlaufender Prozess in der Unternehmenskultur verankert werden. CONTECHNET hat sich als Ziel gesetzt, seine Kunden mit Hilfe von Softwarelösungen beim Aufbau eines ganzheitlichen Sicherheitskonzepts zu unterstützen. Die Lösungen der CONTECHNET Suite verfolgen eine strukturierte und nachvollziehbare Vorgehensweise. Sie leiten den Anwender Schritt für Schritt durch den Einführungsprozess und versetzen ihn in die Lage, die Umsetzung eigenständig durchzuführen.

„Durch die Komplexität der IT ist ein angemessenes Sicherheits- und Schutzniveau im Unternehmen heutzutage unerlässlich. Weiterhin verschaffen sich die Organisationen auf diese Weise einen großen Wettbewerbsvorteil“, sagt Jörg Kretzschmar, Geschäftsführer von CONTECHNET. „Aus diesem Grund stehen wir den Fachbesuchern des DIGITAL FUTUREcongress beratend zur Seite und präsentieren die zahlreichen Vorteile einer softwaregestützten Lösung sowie das Zusammenspiel der einzelnen Softwarelösungen untereinander.“
„Wie schon im letzten Jahr sind wir auch 2019 auf dem Kongress vertreten und stellen unsere Dienstleistungen sowie die Produkte der CONTECHNET Suite vor, die über uns erhältlich sind“, sagt Frank Wassong, Geschäftsführer von CertMobile. „Wir freuen uns auf spannende Gespräche zu dem BSI 200-Standard, dem ISO 27701-Ergänzungskatalog zum Datenschutz und weiteren Themen wie beispielsweise der Umsetzung des B3S-Katalogs für Krankenhäuser.“

Die CONTECHNET Deutschland GmbH ist ein deutscher Softwarehersteller und wurde im Jahr 2007 in der Region Hannover gegründet. Die CONTECHNET-Suite besteht aus INDART Professional® – IT-Notfallplanung, INDITOR® BSI – IT-Grundschutz, INDITOR® ISO – ISO 27001 und INPRIVE – Datenschutz. Mit diesen intuitiv zu bedienenden Lösungen ist der Anwender auch im Ernstfall handlungs- und auskunftsfähig. Alle Softwarelösungen sind praxisorientiert und verfolgen eine strukturierte sowie zielführende Vorgehensweise. Weitere Informationen unter www.contechnet.de

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Poster „10 Tipps zum Datenschutz“ – Mitarbeiter einfach sensibilisieren

Poster "10 Tipps zum Datenschutz" - Mitarbeiter einfach sensibilisieren

Beschäftigte sensibilisieren, ohne zu langweilen – mit dem Datenschutz-Poster

Kissing, 01.10.2019 – Am Kopierer, im Flur, in der Kantine – das farbige DIN-A1-Poster fällt auf. So haben alle Beschäftigten wichtige Datenschutz-Regeln stets vor Augen.

Mit dem Datenschutz-Poster erfüllen Unternehmen und Behörden eine zentrale Aufgabe aus der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO): Mitarbeiter für den Datenschutz sensibilisieren. An viel frequentierten Stellen aufgehängt, ist das farbige Poster im DIN-A1-Format ein unterhaltsamer Hingucker.

Mit „10 Tipps für den Datenschutz“ haben die Beschäftigten besonders wichtige Datenschutz-Anliegen immer vor Augen. Und Verantwortliche weisen diese Maßnahme, wenn die Aufsichtsbehörde oder der Datenschutz-Auditor kommt, leicht nach.

Typische Fehler aufs Korn genommen

Das Datenschutz-Poster konzentriert sich auf Fehler, die erfahrungsgemäß immer wieder im Büroalltag passieren:

– Unterlagen mit personenbezogenen Daten wie Verträge oder Bewerberunterlagen liegen offen herum.
– Papierdokumente mit personenbezogenen Daten landen im Papierkorb statt im Schredder.
– Aus Bequemlichkeit sperren die wenigsten Mitarbeiter ihren PC oder Laptop, wenn sie den Schreibtisch verlassen.
– Passwörter kleben am Bildschirm oder unter der Tastatur, werden an Kollegen weitergegeben.
– Beim Telefonieren im Zug oder beim Arbeiten am Laptop/Tablet im Cafe achtet kaum jemand darauf, dass er keine Geschäftsgeheimnisse, Kundendaten u.Ä. preisgibt.
– Mitarbeiter antworten unbedacht auf Phishing-Mails.
– Fotos von Beschäftigten landen einfach ohne Einwilligung auf der Homepage oder im firmeneigenen Social-Media-Account.
– Auf den Laufwerken finden sich zahlreiche, unnötige Kopien von Dateien mit personenbezogenen Daten, damit ja jeder Zugriff darauf hat.

Illustriert, kurz & knapp

Auf all diese klassischen Schwachstellen geht das Poster ein und zeigt, wie es besser geht. Und zwar auf unterhaltsame Art und Weise, illustriert, kurz & knapp.

Weitere Informationen
„10 Tipps zum Datenschutz“ – Ihr Poster für die Mitarbeiter-Sensibilisierung
Best.-Nr.: PO6431 für 5 Stück (49,95 EUR); PO6431A für 10 Stück (89,95 EUR)
Auch als Intranet-Lösung oder als Print-Version mit eigenem Logo erhältlich.
Fordern Sie unter service@weka.de ein individuelles Angebot an.

Über WEKA MEDIA:

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Arbeitssicherheit und Brandschutz, Bauhandwerk und Architektur, Behörde, Datenschutz, Management und Finanzen, betriebliche Mitbestimmung, Personalentwicklung, Produktion und Konstruktion, Umwelt und Energie sowie Qualitätsmanagement.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2018 einen Umsatz von rund 247 Millionen Euro.

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Linkando intensiviert sein CISO-Engagement

Dirk Meissner und Ingo Sauer verstärken das Linkando-Team in den Bereichen Datenschutz und Sicherheit

Landau, 26. September 2019 – Um auch zukünftig den bestmöglichen Schutz und DSGVO-konformen Umgang mit sensiblen Daten gewährleisten zu können, hat Linkando jetzt zwei Koryphäen aus den Bereichen Datenschutz und Cyber-Security an Bord geholt: den Datenschutzexperten Dirk Meissner sowie den Security-Spezialisten Ingo Sauer.

Damit reagiert Linkando auf die steigenden Anforderungen im Umgang mit personenbezogenen Daten sowie auf die Zunahme von Cyberattacken gegen Clouddienste und Unternehmen, auch wenn Linkando selbst noch nie von einem Cyberangriff betroffen war. Der Software-Anbieter will sicherstellen, dass seine Kunden, die im In- und Ausland die digitalen Workspaces von Linkando für ihre Zusammenarbeit nutzen, optimal geschützt sind.

Volker Wiora, Geschäftsführer der Linkando GmbH: „Als Startup sind wir im Grunde noch nicht dazu verpflichtet, die höchsten Anforderungen der DSGVO bereits jetzt zu erfüllen, aber es entspricht unserem Selbstverständnis, unseren Kunden und deren Daten maximale Sicherheit und Datenschutz zu bieten. Deshalb haben wir uns mit Dirk Meissner und Ingo Sauer Spezialisten mit einer herausragenden Expertise geholt, die sich mit den Herausforderungen und Rahmenbedingungen des Datenschutzes und von Cyber Security bestens auskennen.“

Ingo Sauer bringt dank einer 25-jährigen ITK Laufbahn bei Unternehmen als Berater, Trainer, Architekt, als auch Projektleiter die persönlichen Fähigkeiten sowie das notwendige Engagement mit. Er hat weitreichende Erfahrung mit Sicherheitsprodukten folgender Hersteller Novell, Microsoft, McAfee, Symantec oder auch KnowBe4 im internationalen Umfeld. In den letzten drei Jahren hat sich Sauer verstärkt dem Thema Cyber Security zugewandt. Hierbei berät er Unternehmen zur Erstellung und Umsetzung ihrer Cyber Security Strategie. In den Bereichen Business Continuity und Compliance hat er sich einen Namen bei Banken und Versicherungen gemacht. Technische Infrastrukturen auf ISO 27001/2, BSI, NIST Konformität zu trimmen, ist eine seiner Passionen. Aber natürlich sind auch die unumgängliche Mitarbeitersensibilisierung, sowie deren Aus- und Weiterbildung im Bereich Security Awareness ein absolutes Ziel seines Schaffens.

Um den Datenschutz wird sich künftig Dirk Meissner als externer Datenschutzbeauftragter kümmern. Er konzentriert sich seit 1996 auf die Bereiche Informationsschutz und IT Governance, Risk and Compliance (GRC). Dirk Meissner ist CISA und Datenschutzbeauftragter (TÜV-Süd). Seine Expertise stellt er unter anderem als Vorsitzender des ITSE Prüfungsausschusses der IHK Karlsruhe zur Verfügung. Zuletzt war Dirk Meissner als IT-Sicherheitsbeauftragter für die Anstalt des öffentlichen Rechts ZfP Südwürttemberg, Programm Manager bei der Allianz Technology, Regional CIO Allianz Partners APAC sowie als IT-Sicherheitsberater und Auditor unter anderem für BMW, VW, Audi, Ford und Toyota tätig.

„Wir sind stolz darauf, dass wir unser CISO-Team so hochkarätig besetzen konnten. Mit Ingo Sauer haben wir einen sehr erfahren, engagierten Security Manager gewinnen können, der bei Linkando das Konzept „Security by Design“ umsetzen wird“, sagt Wiora. „Dirk Meissner ist ein versierter Datenschutzbeauftragter, der sein Handwerk von der Pike auf gelernt hat. Wir sind sicher, dass wir mit diesem CISO-Tandem bestmöglich in Sachen Sicherheit und Datenschutz aufgestellt sind“.

Weitere Infos auf www.linkando.com

Mit seinem „Purpose-built Workspaces“ Konzept bietet Linkando seinen Kunden digitale Arbeitsräume, die passgenau auf den jeweiligen Lösungsbedarf zugeschnitten werden und agile Zusammenarbeit innerhalb einer Community ermöglichen.
Die Zusammenarbeit wird durch KI-basierte „Digital Cobots“ unterstützt, die aus der Kombination mehrerer KI-Technologien (Chatbots, semantische Suche und Workflow-Funktionen) geformt werden. Die Digital Cobots arbeiten in Projekten mit und unterstützen die User mit ihrem Wissen, das sie innerhalb der Plattform sammeln und zur Verfügung stellen.

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Kostenlose Webinare für niedergelassene Mediziner von N3MO

Besser sicher sein: Patientendaten sicher schützen – Datenschutz und Cyber-Sicherheit für niedergelassene Mediziner.

Kostenlose Webinare für niedergelassene Mediziner von N3MO

Immer mehr Unternehmen und Mediziner laufen Gefahr, Opfer von Cyber-Angriffen zu werden oder gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) zu verstoßen. Unwissen schützt dabei nicht vor Schaden oder Strafe. Das Unternehmen N3MO aus Eckernförde hat im Laufe dieses Jahres seine Dienstleistungen in den Bereichen Cyber-Sicherheit und Datenschutz deutlich ausgeweitet, um Praxen dabei zu unterstützen, die Anforderungen dort sicher zu erkennen und erfolgreich umzusetzen.

Wie sicher ist eine Praxis wirklich?

Ein Blick durch die Presselandschaft vermittelt den bestätigten Eindruck, dass die Cyber-Kriminalität deutlich zunimmt und gerade Mediziner immer mehr Gefahr laufen, Opfer von Cyber-Angriffen zu werden. Mit Patientendaten sind scheinbar gute Geschäfte zu machen.

Im Rahmen der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) müssen Ärzte und Zahnärzte die von ihnen verarbeiteten und gespeicherten personenbezogenen Daten allerdings gezielt vor Cyber-Angriffen schützen. Gerade Patientendaten gehören zu den sensibelsten Daten überhaupt und werden vom Gesetzgeber als besonders schützenwert eingestuft.

Die hohe Bedeutung der Cyber-Sicherheit ist laut Untersuchungen zwar im Bewusstsein angekommen, führt aber nicht zwangsläufig zu einem sicherheitsrelevanten Verhalten im Umgang mit digitalen Medien und Daten.

N3MO hat sich auf die Beratung und Betreuung von bundesweit niedergelassenen Medizinern spezialisiert und ist hier seit vielen Jahren erfolgreich tätig. Gemeinsam mit Spezialisten in den Bereichen IT-Sicherheit und Cyber-Kriminalität sowie einem Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT), kann das Unternehmen ein umfangreiches Know-how für die Umsetzung von Sicherheitsansprüche einer Praxis zur Verfügung stellen.

Spezielles Webinar „Risiken und Handlungsbedarf sicher erkennen!“

Um die niedergelassenen Mediziner noch konkreter unterstützen zu können, geht N3MO jetzt noch einen Schritt weiter und bietet an mehreren Tagen ein kostenloses, ca. 45-minütiges Spezial-Webinar „Risiken und Handlungsbedarf sicher erkennen!“ an, bei dem es konkret um die Sicherheit für die Praxis geht.

Das Webinar vermittelt u.a. Informationen darüber,

– welche Themen für die Praxis relevant sind.
– welchen Risiken die Praxis ausgesetzt ist.
– wie der Praxis einfach, gezielt und sicher geholfen werden kann.

Das Spezial-Webinar „Risiken und Handlungsbedarf sicher erkennen!“ wird von N3MO-Geschäftsführer Wolfgang Koll vorerst zu folgenden Terminen angeboten:

– 25. September 2019, 13:00 Uhr (Mittwoch)
– 26. September 2019, 19:00 Uhr (Donnerstag)
– 02. Oktober 2019, 13:00 Uhr (Mittwoch)
– 09. Oktober 2019, 13:00 Uhr (Mittwoch)
– 10. Oktober 2019, 18:00 Uhr (Donnerstag)
– 11. Oktober 2019, 13:00 Uhr (Freitag)

Weitere Termine sind auf Anfrage möglich.

Bei Interesse ist es möglich, sich unter dem folgenden Link direkt zum gewünschten Termin für das Spezial-Webinar „Risiken und Handlungsbedarf sicher erkennen!“ anzumelden:
https://www.edudip-next.com/de/webinar/ds-gvo-und-cyber-sicherheit/33030

Weitere sichere Informationen

Für die anhaltende Unterstützung der niedergelassenen Praxen in den Bereichen Sicherheit und Cyber-Kriminalität, hat N3MO eine neue Spezial-Website „Cyber-Sicherheit und Datenschutz“ eingerichtet, die Medizinern die Möglichkeit bietet, zu diesen wichtigen Themen auf einem möglichst aktuellen Stand zu bleiben.

In verschiedenen Informations-Formaten werden hier wichtige und hilfreiche Beiträge für die Sicherheit in der Praxis zusammengestellt und bietet sich stets die Möglichkeit, direkt mit N3MO in Kontakt zu treten.

Für ein regelmäßiges Update bietet es sich an, den neuen „Spezial-Newsletter für mehr Sicherheit“ zu abonnieren.

„Die Datenschutz-Grundverordnung stellt hohe Anforderungen an Praxisinhaber, die sich als Mediziner in der Regel in ihrem beruflichen Alltag mit ganz anderen Inhalten befassen. Als erfahrener Dienstleister für Ärzte und Zahnärzte wollen wir Praxen dabei unterstützen, die Ansprüche aus der DS-GVO sicher zu erkennen und erfolgreich umzusetzen“, sagt Wolfgang Koll, geschäftsführender Gesellschafter von N3MO mit Sitz in Eckernförde.

N3MO hat sich auf die Beratung und Betreuung von bundesweit niedergelassenen Medizinern spezialisiert und ist seit vielen Jahren erfolgreich tätig. Im Rahmen dieser Arbeit hat sich Wolfgang Koll gemeinsam mit Spezialisten in den Bereichen IT-Sicherheit und Cyber-Kriminalität und einem Fachanwalt für Informationstechnologierecht (IT) systematisch mit allen Anforderungen aus der DS-GVO beschäftigt.

Kontakt
N3MO UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG
Wolfgang Koll
Marienthaler Strasse 17
24340 Eckernförde
04351/666648-0
04351/666648-9
info@n3mo.de
https://www.n3mo.de

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NEU: E-Learning „Datenschutz in der Personalabteilung“ von WEKA MEDIA

NEU: E-Learning "Datenschutz in der Personalabteilung" von WEKA MEDIA

Beschäftigtendatenschutz wirksam vermitteln mit dem E-Learning-Kurs

Kissing, 23.09.2019 – Beschäftigtendaten enthalten besonders sensible personenbezogene Informationen. Deshalb ist der Datenschutz im Personalbereich äußerst wichtig. Verantwortliche können künftig HR-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter schnell und eingängig in den wichtigsten Datenschutzpflichten – speziell ausgerichtet auf ihre Tätigkeiten – unterrichten.

Das E-Learning „Datenschutz in der Personalabteilung“ von WEKA MEDIA vermittelt auf ansprechende Weise, welche verpflichtenden Anforderungen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) an den Beschäftigtendatenschutz stellen.

Datenschutzbeauftragte und Verantwortliche im Sinne der DSGVO erhalten hiermit eine ideale Möglichkeit, die Mitarbeiter aus den Bereichen Lohn & Gehalt, Personalentwicklung, Recruiting und Personalsachbearbeitung mit den datenschutzrechtlichen Regeln, die sie betreffen, nachhaltig vertraut zu machen.

Mit dem netzwerkfähigen E-Learning schulen sich die Mitarbeiter selbst und in freier Zeiteinteilung dann, wenn sie die nötige Zeit und Aufmerksamkeit dafür haben.

Das E-Learning ist unterhaltend aufbereitet. So führen Eva, die Personalleiterin, und Max, der Auszubildende, den Anwender durch die verschiedenen Situationen im Personalbereich. Auch Recruiterin Sophie kommt zu Wort. Und dass Kollege Mike sein Büro unverschlossen hinterlassen und nicht besonders gut aufgeräumt hat, ist am Ende auch noch lehrreich.

Fragen zur Verarbeitung personenbezogener Daten, zu den besonderen Kategorien personenbezogener Daten, zur Einwilligung im Beschäftigungsverhältnis bis hin zum Auskunftsrecht nach Art. 15 DSGVO und zur Verarbeitung nach der Beendigung des Arbeitsverhältnisses sorgen für Interaktion und lockern die Schulung auf.

Die ansprechende Aufbereitung über Sprache, Bilder und Text machen die rund 40 Kursminuten informativ und unterhaltsam.

Die integrierte Lernkontrolle gibt das personalisierte Teilnahmezertifikat erst aus, wenn der Mitarbeiter die Übungsfragen richtig beantwortet hat.

Die Kopien der Zertifikate dienen als Nachweis, dass die Beschäftigten die Datenschutzschulungen, die die DSGVO fordert, gemacht haben. So können Verantwortliche und Datenschutzbeauftragte ihre Pflicht aus der DSGVO ohne großen Aufwand erfüllen und für nachhaltigen Datenschutz im Unternehmen sorgen.

Weitere Informationen
Stefan Purder: “ Datenschutz in der Personalabteilung
E-Learning-Kurs auf CD-ROM
Preis: 248 Euro zzgl. MwSt. und Versand
Best.-Nr.: CD6974

Über WEKA MEDIA:

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Arbeitssicherheit und Brandschutz, Bauhandwerk und Architektur, Behörde, Datenschutz, Management und Finanzen, betriebliche Mitbestimmung, Personalentwicklung, Produktion und Konstruktion, Umwelt und Energie sowie Qualitätsmanagement.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2018 einen Umsatz von rund 247 Millionen Euro.

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Viadesk zertifiziert nach ISO 27001 und NEN 7510

Datensicherheit im Digital Workplace

Als Anbieter digitaler Plattformen wie Social Intranet und Lernmanagementsystemen misst Viadesk dem Datenschutz einen hohen Stellenwert bei. Innerhalb der Europäischen Union sind die Rechtsvorschriften zu personenbezogenen Daten in den letzten Jahren verschärft worden, unter anderem durch die DSGVO-Gesetzgebung. Seither arbeitet Viadesk daran, Datensicherheit nach Anforderungen der ISO 27001 und NEN 7510 zu überprüfen und zu zertifizieren. Mit dem Erhalt der beiden Zertifikate ist es nunmehr für Kunden und Interessenten nachvollziehbar, nach welchen Sicherheitsprotokollen und Prozessen Viadesk arbeitet.

Um ein Zertifikat der international anerkannten Prüfinstanz ISO zu erhalten, werden teilnehmende Unternehmen von einer externen Audit Institution bezüglich der Ordnungsmäßigkeit und Anwendung der Qualitätsstandards geprüft. Im Fall von Viadesk wurde diese Aufgabe durch die unabhängige Akkreditierungsinstanz KIWA übernommen. Mit dem Erhalt des ISO 27001-Zertifikats gewährleistet Viadesk u. a. die folgenden Punkte:

-sorgfältigen Umgang mit Daten auf sämtlichen Ebenen
-Übereinstimmung mit Gesetzen und Regulierungen
-Begrenzung von möglichen Risiko- und Störfaktoren

Neben der Datensicherheit wurde die Transparenz im Viadesk-Zertifizierungsprozess deutlich erhöht. Dazu Rick Tigelaar, Manager Operations und Datenschutzbeauftragter bei Viadesk:

„Intern mussten einige Problemstellungen besser organisiert werden. Viadesk gibt es schon seit 20 Jahren, aber wir sind noch immer ein kleines und flexibles Team mit Niederlassungen in den Niederlanden und in Deutschland. Manchmal führte dies zu Unklarheiten darüber, wer für was zuständig ist. Im letzten Jahr habe wir große Schritte getan, um Prozesse aufeinander abzustimmen und Qualitätsanforderungen in Informations- und Datensicherheit zu integrieren.“

Neben dem internationalen ISO 27001-Zertifikat erfüllt Viadesk auch die NEN 7510-Zertifizierung. NEN ist hauptsächlich auf dem niederländischen Markt bekannt, gibt jedoch auch für internationale Kunden einen zuverlässiger Hinweis auf Datensicherheit, mit besonderem Hinblick auf den Schutz medizinischer Daten. „Die Kombination beider Zertifizierungen ist durchaus üblich. Mit Kunden wie HAweb, einem nationalen Hausärzteverband, haben wir akuten Handlungsbedarf, um nachvollziehbar zuverlässig mit speziellen Patientendaten umzugehen. Deswegen sahen wir uns in der Verantwortung, auch mit diesen Richtlinien konform zu sein“, erklärt Rick Tigelaar.

Eine weitere Herausforderung für Software-Unternehmen wie Viadesk ist, dass sich Datenschutztechnologien ständig ändern. Die Aufrechterhaltung der ISO- und NEN-Zertifikate erfordert daher kontinuierliche Anstrengungen. Die Zertifikate umfassen jeweils einen Zyklus von drei Jahren. Dazwischen findet ein jährliches Audit statt, um festzustellen, ob Viadesk die Anforderungen noch erfüllt. Außerdem wird Viadesk weiterhin große Anstrengungen unternehmen, um die Sicherheit seiner Benutzer zu gewährleisten und arbeitet bereits am nächsten Zertifikat. „Das ISO 9001-Qualitätszeichen wird unser nächstes Ziel sein“, sagt Rick Tigelaar. „Während dieser Zertifizierungsphase betrachten wir die Qualitätsmanagementsysteme unseres Unternehmens. Damit zeigt Viadesk erneut, dass es die Qualität seiner Produkte steigern kann. Eine gute und sichere Plattform, die alle Benutzer ohne Bedenken nutzen können.“

Seit 1997 entwickelt Viadesk Digital Workplace Lösungen, die Unternehmen und ihre Mitarbeiter beim modernen Informationsaustausch unterstützen. Vom Social Intranet bis zum Learning Management System hat Viadesk die passenden Tools für Wissensmanagement und Zusammenarbeit im Online-Bereich. Große Organisationen und Bistümer, Verlage und Unternehmen wenden die Plattformen täglich mit mehreren Tausend Mitarbeitern an.

Viadesk begleitet Organisationen auf ihrem Weg zum digitalen Arbeitsplatz, der alle Mitarbeiter und Prozesse zusammenführt. Als europäischer Anbieter mit Sitz in Amsterdam und Köln, überzeugt Viadesk neben vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten und besonderer Nutzerfreundlichkeit vor allem mit ISO-zertifizierter Sicherheit und Kundennähe. Als Software-as-a-Service Lösungen sind die Tools sofort einsatzbereit, werden dabei aber ständig weiterentwickelt. Damit sind sie zukunftssicher einsetzbar und unterstützen digitale Zusammenarbeit langfristig.

Kontakt
Viadesk GmbH
Annika Willers
Brüsseler Str. 25
50674 Köln
022182829364
info@viadesk.de
http://www.viadesk.de

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it-sa 2019: CONTECHNET Suite reduziert Beratungsaufwand

Softwarelösungen für Informationssicherheit, IT-Notfallplanung & Datenschutz

it-sa 2019: CONTECHNET Suite reduziert Beratungsaufwand

Jens Heidland, Leiter Consulting bei CONTECHNET, Lead Auditor ISO 27001 und IT-Sicherheitskatalog

Hannover/Nürnberg, 04. September 2019 – Steht das Rechenzentrum still oder liegt die Produktion lahm, ist es für Gegenmaßnahmen meist zu spät. Ein ganzheitliches Sicherheitskonzept kann das Unternehmen vor solchen Ausfällen bewahren oder es auf den Ernstfall vorbereiten. In vielen Unternehmen fehlen dazu jedoch die Zeit und das Geld. Deshalb greifen sie auf Office-Anwendungen zurück, die auf den ersten Blick kostengünstiger erscheinen. Vom 08.-10. Oktober können sich Interessierte auf der it-sa in Nürnberg (Halle 9, Stand 9-338) von den Vorteilen einer Softwarelösung, wie die der CONTECHNET Suite, überzeugen.

Informationssicherheit, IT-Notfallplanung und Datenschutz sind elementare Bausteine für den Fortbestand jedes Unternehmens. Daher sollten sie nicht nur aus der technischen Perspektive betrachtet, sondern als fortlaufender Prozess in der Unternehmenskultur verankert werden. Die CONTECHNET-Lösungen verfolgen eine strukturierte und nachvollziehbare Vorgehensweise und leiten den Anwender durch den Prozess der Einführung. So wird der Beratungsaufwand reduziert und der Nutzer in die Lage versetzt, die Einführung selbst zu realisieren.

„Unsere größten Wettbewerber sind nicht andere Softwarehersteller, denn die meisten Unternehmen greifen im ersten Moment auf bewährte Office-Anwendungen wie Word und Excel zurück“, sagt Jens Heidland, Leiter Consulting bei CONTECHNET, Lead Auditor ISO 27001 und IT-Sicherheitskatalog. „Eine Softwarelösung ist zu Beginn mit höheren Kosten verbunden, was viele Verantwortliche davor zurückschrecken lässt. Office-Anwendungen hingegen existieren bereits in den meisten Unternehmen und können von fast allen Mitarbeitern ohne weitere Schulungen bedient werden.“

Die fehlende Automatisierung bei der Datenpflege mit Office-Anwendungen und der damit konstant hohe Aufwand lassen die vermeintlich geringe Anfangsinvestition jedoch schnell zu einer Kostenfalle werden. Der hohe Standardisierungsgrad einer Softwarelösung hingegen führt zu einer schnelleren Lernkurve und damit langfristig zu geringeren Kosten.

Am Stand auf der it-sa (Halle 9, Stand 9-338) können sich Interessierte bei den Experten im Detail über die CONTECHNET-Lösungen informieren. Der Hersteller wird dabei durch seine Partner Kramer & Crew GmbH & Co. KG, Q-SOFT GmbH, SINTEC Informatik GmbH und Thinking Objects GmbH verstärkt. Somit stehen Interessenten gleichzeitig auch kompetente Implementierungspartner für ein Gespräch zur Verfügung.

Über CONTECHNET:
Die CONTECHNET Deutschland GmbH ist ein deutscher Softwarehersteller und wurde im Jahr 2007 in der Region Hannover gegründet. Die CONTECHNET-Suite besteht aus INDART Professional® – IT-Notfallplanung, INDITOR® BSI – IT-Grundschutz, INDITOR® ISO – ISO 27001 und INPRIVE – Datenschutz. Mit diesen intuitiv zu bedienenden Lösungen ist der Anwender auch im Ernstfall handlungs- und auskunftsfähig. Alle Softwarelösungen sind praxisorientiert und verfolgen eine strukturierte sowie zielführende Vorgehensweise. Weitere Informationen unter www.contechnet.de

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Datenschutz: Auszubildende schnell und einfach sensibilisieren

Datenschutz: Auszubildende schnell und einfach sensibilisieren

Gerade zum Ausbildungsstart sollten Personalverantwortliche das Thema Datenschutz im Auge behalten. Denn Auszubildende sind in zahlreiche Prozesse im Unternehmen eingebunden, sei es im Umgang mit Kundendaten(banken) oder in der E-Mail-Korrespondenz. Dabei denken sie oft (zu) wenig darüber nach, was mit diesen Daten passiert oder wie sie diese sichern müssen – mit teilweise unangenehmen Folgen.

Wie alle Mitarbeiter müssen auch Auszubildende wissen, wie sie mit personenbezogenen Daten korrekt umgehen. Schon einfache Vorsichtsmaßnahmen können dazu beitragen, Schäden oder Datenschutzverstöße zu vermeiden.
Dafür ist eine Sensibilisierung unbedingt notwendig.

Ganz einfach geht dies mit dem kompakten „Mitarbeiter- Merkblatt Datenschutz und IT-Sicherheit“. Damit informieren Arbeitgeber ihre Auszubildenden schnell und sicher über die Verpflichtungen bzgl. des Datenschutzes am Arbeitsplatz.

Das Merkblatt bietet:

– Sämtliche Verpflichtungen zu Datenschutz und IT-Sicherheit, die Auszubildende nach aktuellem Rechtsstand einhalten müssen, sind kompakt in einem Merkblatt zusammengefasst.

– Besonders praktisch ist dabei die heraustrennbare Unterschriftenseite – einfach vom Auszubildenden unterzeichnen lassen und in der Personalakte ablegen.

– Mit dieser Verpflichtungserklärung können Ausbildungsbetriebe nachweisen, dass sie ihrer Informationspflicht nachgekommen sind und Auszubildende umfassend sensibilisiert haben.

Mehr Informationen finden Interessenten unter: www.forum-verlag.com

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist Spezialist für Fachmedien im B2B-Bereich. Der Verlag ist Herausgeber von Software-, Online- und Printprodukten sowie Veranstalter zahlreicher Seminare, Lehrgänge und Fachtagungen. Damit werden Themen aus Öffentliche Verwaltung, Personalwesen, Management, Arbeitsschutz, Produktion & Umwelt, Bau, Erwachsenen- und Jugendbildung sowie Außenwirtschaft & Logistik abgedeckt.

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist eine Tochtergesellschaften der FORUM MEDIA GROUP GMBH.

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Datenschutz im Fokus

Datenschutzbeauftragte der Landkreise in Baden-Württemberg zu Besuch beim Aktenvernichter-Hersteller Krug & Priester

Datenschutz im Fokus

Datenschutzbeauftragte der Landkreise in Baden-Württemberg zu Besuch bei Krug & Priester

Dieser Tage konnte das Balinger Unternehmen Krug & Priester (Hersteller von Aktenvernichtern, Schneidemaschinen und Luftreinigern) 24 Datenschutzbeauftragte der Landkreise aus Baden-Württemberg begrüßen. Ausgelöst durch das Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) kommt der datenschutzkonformen Aktenvernichtung von personenbezogenen Daten auf Papier in Unternehmen, Behörden und Verwaltungen eine deutlich gestiegene Bedeutung zu. Denn nachweislich befindet sich ein Großteil der vertraulichen Daten immer noch auf Papier. Dieser Herausforderung haben sich die Besucher tagtäglich in ihrer Verantwortung als Datenschutzbeauftragte für die jeweiligen Landratsämter und der daran angeschlossenen Bereiche zu stellen.

Nach der Begrüßung durch die Geschäfts- und Vertriebsleitung von Krug & Priester stand zunächst eine ausführliche Betriebsführung auf dem Programmplan. Dabei hatten die Besucher Gelegenheit, viel Wissenswertes über die Abläufe und Fertigungsprozesse des schwäbischen Herstellers zu erfahren. Den Schwerpunkt bildete dabei natürlich die Entstehung der IDEAL Qualitäts-Aktenvernichter „Made in Germany“: Von der Herstellung der Schneidwalzen bis hin zur Endmontage konnten die Gäste alle Produktionsschritte besichtigen. Im Anschluss gaben die Experten von Krug & Priester einen anschaulichen und praxisbezogenen Überblick zum Thema DSGVO. Auch die Zusammenhänge zwischen den verschärften Datenschutzvorgaben und der Bedeutung einer maßgeschneiderten, hausinternen Aktenvernichter-Lösung wurden dabei erläutert und stießen auf großes Interesse.

Im Showroom konnten die Besucher zudem die IDEAL Aktenvernichter-Modelle selbst testen und sich die Unterschiede erklären lassen. Besonderes Interesse kam dabei den Modellen der Sicherheitsstufen P-4 und P-5 zu, die für eine DSGVO-konforme Vernichtung sorgen. Außerdem hatten die Besucher Gelegenheit, offene Fragen rund um die Themen Aktenvernichter / Datenschutz zu stellen. Für beide Seiten war es ein sehr interessanter Event.

Seit mehr als sechs Jahrzehnten werden unter der Marke IDEAL sehr erfolgreich Aktenvernichter und Schneidemaschinen für den anspruchsvollen Anwender im professionellen Büro oder im graphischen Bereich angeboten. Höchstwerte bei Qualität und Sicherheit erfüllen die IDEAL Produkte ebenso wie überdurchschnittliche Ansprüche hinsichtlich Bedienfreundlichkeit, Bedienkomfort, Zuverlässigkeit und Design. Unter IDEAL Health bietet IDEAL mit einem attraktiven Sortiment von Luftreinigern und Luftbefeuchtern zudem vielfältigste Lösungen für gute Raumluft. Die Marke IDEAL steht seit jeher für höchste Qualität in Sachen Büro-Ausstattung. Das gilt natürlich auch für die IDEAL Luftreiniger und Luftbefeuchter, die nicht nur durch ihre hochwertige Bauweise überzeugen. Aber auch was den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und eine umweltverträgliche Produktion anbelangt, gehen die IDEAL Produkte mit gutem Beispiel voran. Generell werden alle Produkte nachhaltig und umweltschonend hergestellt.

Kontakt
Krug & Priester GmbH & Co. KG
Silke Naeschke
Simon-Schweitzer-Straße 34
72336 Balingen
07433/269-131
pr@krug-priester.com
http://www.ideal.de

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Fraunhofer SIT – Gefahr übers Telefon

Forscher des Fraunhofer SIT finden gravierende Sicherheitslücken in VoIP-Telefonen

Fraunhofer SIT - Gefahr übers Telefon

Hacker können auch über Telefongeräte an sensible Daten und Dienste gelangen: Die meisten Unternehmen nutzen VoIP-Telefone, die ins Firmennetzwerk eingebunden sind. Sicherheitsforscher des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie in Darmstadt haben in diesen VoIP-Telefonen insgesamt 40 teils gravierende Schwachstellen gefunden. Angreifer können über diese Lücken Gespräche abhören, das Telefon außer Betrieb setzen oder sich über Schwachstellen im Gerät weiteren Zugriff auf das Firmennetzwerk verschaffen. Die Hersteller der VoIP-Telefone haben die Schwachstellen mittlerweile geschlossen. Nutzern wird dringend empfohlen, die entsprechenden Updates der Geräte-Firmware einzuspielen. Weitere technische Details zu den Schwachstellen finden sich unter www.sit.fraunhofer.de/cve. Die Ergebnisse ihrer Untersuchungen haben die Forscher am Samstag auf der DEFCON vorgestellt, eine der weltweit größten Hackerkonferenzen.

Die Sicherheitsexperten des Fraunhofer SIT haben insgesamt 33 VoIP-Telefongeräte von 25 verschiedenen Herstellern auf Lücken und Schwachstellen geprüft. Dafür haben sie die webbasierten Benutzeroberflächen der Geräte untersucht, über die Administratoren die Telefone konfigurieren können. Von den Ergebnissen waren selbst die Sicherheitsexperten überrascht: „Wir hatten nicht erwartet, dass wir so viele derart kritische Lücken finden, da diese Geräte schon lange auf dem Markt sind und sie dementsprechend getestet und sicher sein müssten“, erklärt Stephan Huber, einer der an der Untersuchung beteiligten Forscher.

Eine Schwachstellenart war so schwerwiegend, dass es den Sicherheitsforschern gelungen ist, die komplette administrative Kontrolle über das VoIP-Telefon zu erlangen. „Das ist ein Sicherheitstotalausfall“, sagt Fraunhofer SIT-Wissenschaftler Philipp Roskosch, der ebenfalls an der Untersuchung beteiligt war. Hierüber könnten Angreifer auch andere Geräte manipulieren, die sich im selben Netzwerk befinden, wie weitere VoIP-Telefone, Rechner oder auch Produktionsmaschinen. Dieser Angriff war bei sieben Geräten möglich. Ein weiteres Angriffsszenario war eine Denial-of-Service-Attacke, die die VoIP-Telefone außer Gefecht setzt. Dies ist beispielsweise für Kundenhotlines, etwas von Banken oder Versicherungen, geschäftsschädigend.

Die Sicherheitsforscher haben alle Hersteller der untersuchten VoIP-Telefone über die gefundenen Schwachstellen informiert; diese haben alle reagiert und die Lücken geschlossen. Die Fraunhofer SIT-Experten raten deshalb allen Nutzern, die eigenen Geräte aktuell zu halten und auf Updates für die Geräte-Firmware zu achten. Weitere technische Details zu den untersuchten VoIP-Telefonen und den gefundenen Lücken finden sich im Internet auf www.sit.fraunhofer.de/cve.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
https://www.sit.fraunhofer.de

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Wie wichtig ist digitale Zuverlässigkeit in der Immobilienwirtschaft 4.0?

Ein Experteninterview mit Ralf Ronneburger

Wie wichtig ist digitale Zuverlässigkeit in der Immobilienwirtschaft 4.0?

Digitale Zuverlässigkeit in der Immobilienwirtschaft 4.0

Während das Voranschreiten der Digitalisierung in der Gesellschaft über viele Jahre hinweg vordergründig im Bereich der Unterhaltungselektronik und in ausgewählten Branchen (wie u.a. der Medizin- oder Produktionstechnik) wahrgenommen werden konnte, hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten viel in der Automation der Arbeitswelt getan. Mittlerweile werden zahlreiche komplexe Geschäftsprozesse digital abgebildet – natürlich auch im Bereich der Vermarktung und Verwaltung von Immobilien. Was dank Kosten- und Aufwandsreduzierung einerseits immense ökonomische Vorteile schafft, führt andererseits aber auch zu einer stärkeren Abhängigkeit von modernen Technologien. Das birgt teilweise enorme Risiken, weil gerade in mittelständischen Unternehmen die Zuverlässigkeit entsprechender Prozesse und Services nicht mit dem Grad der Digitalisierung Schritt hält.

Ralf Ronneburger, IT-Leiter der FIO SYSTEMS AG, im Kurz-Interview über digitale Herausforderungen in der Immobilienwirtschaft und wie FIO diesen begegnet.

Im Mai 2019 warnte die TELEKOM vor einem rasanten Anstieg von Cyber-Attacken. Bis zu 46 Millionen Angriffe täglich registrierte das Unternehmen auf seine Infrastruktur – ein Anstieg zum Vorjahr um ganze 31 Millionen. Wie schätzt FIO das Risiko von Cyberkriminalität für kleine und mittelständische Unternehmen ein?

Das Risiko für KMU, Opfer von Cyberkriminalität zu werden, ist im Vergleich zu Großunternehmen und Konzernen relativ hoch. Zwar gibt es bei größeren Unternehmen vermeintlich höhere Ausbeute im Hinblick auf den Umfang der Datenpools, allerdings sind Großfirmen auch deutlich besser gegen entsprechende Attacken gerüstet. Die meisten KMU sind nicht auf IT-Sicherheit spezialisiert. Es fehlt ihnen an Technologie-Expertise, Erfahrungswerten aber auch oftmals schon an entsprechenden Ressourcen wie Manpower und Budget. Hier sind die Sicherheitsbarrieren für entsprechende Angriffe einfach deutlich geringer. Und gerade, weil KMU Daten oftmals ausschließlich lokal hosten, kann es im Zweifelsfall brenzlig werden.

Welche Sicherheitsvorkehrungen können KMU treffen, um Kundendaten erfolgreich vor Phishing-Attacken und Hackerangriffen zu schützen?
In erster Linie natürlich durch aktuelle Virenscanner und -signaturen sowie Spam-Filter, die auch schon Phishing-Links aufgrund entsprechender Muster erkennen. Darüber hinaus ist es unerlässlich, die Mitarbeiter zu sensibilisieren, da eine Erkennungssoftware keinen vollständigen Schutz bieten kann. Dies umfasst vor allem nachdrückliche Hinweise, unbekannte Links und Anhänge nicht zu öffnen.

Wie schützt sich die FIO SYSTEMS AG selbst vor entsprechenden Angriffen? Wie schafft FIO digitale Sicherheit für sich und seine Kunden?
Alle genannten Aspekte kommen natürlich auch bei uns zum Tragen. So investieren wir beispielsweise sehr viel Geld und Manpower in neueste Virenschutztechnologie, arbeiten mit Hochleistungsrechenzentren zusammen und schulen eingehend unsere Mitarbeiter im Bereich Datenschutz und Datensicherheit.

Neben der Datenspeicherung in ISO 27001 zertifizierten Rechenzentren, üblichen Datensicherungen sowie der Redundanz kritischer Komponenten im Rechenzentrum spiegelt FIO wichtige Daten in ein Standby-Rechenzentrum, um selbst für Katastrophenfälle gerüstet zu sein. Der Betrieb im Rechenzentrum bietet gleich mehrere Vorteile – wie effektiven Brand- und Einbruchschutz sowie kontinuierliche Stromversorgung und redundante Internet-Anbindungen, die bei einem lokalen Betrieb im Unternehmen so nicht wirtschaftlich zu gewährleisten sind.
Darüber hinaus haben wir getrennte Netzwerksegmente etabliert, so dass bestimmte Systeme in einem abgetrennten Bereich zusätzlich geschützt sind.

Fakt ist allerdings, dass es keine 100%ige Sicherheit gibt. Es gibt ja trotz aller Sicherheitsvorkehrungen auch kein Flugzeug, dass zu 100% zuverlässig ist. Wir geben jedoch täglich unser Bestes, um höchstmögliche Sicherheit und Zuverlässigkeit für unsere Kunden zu erreichen. Dabei sorgen wir nicht nur dafür, dass die Daten unserer Kunden sicher sind, sondern auch, dass unsere Software stabil, jederzeit verfügbar und nutzerorientiert ist. Dafür arbeiten wir auch eng mit unseren Kunden zusammen, um unsere Produkte agil deren Bedürfnissen anzupassen und weiterzuentwickeln.

Zentrales Schlagwort der Digitalisierung ist natürlich auch Innovation. Wie treibt FIO den Innovationsprozess im eigenen Haus voran? In welchen Segmenten sieht FIO Innovationspotenzial für die nächsten Jahre?

Wir treiben Innovationen voran, indem wir unsere Produkte kontinuierlich an neue Technologien und Frameworks anpassen sowie Marktentwicklungen beobachten und befördern. Des Weiteren forschen wir in der hauseigenen Innovationsabteilung „Innovations“ mit neuen Technologien und arbeiten an neuen Produkten.

Das größte Potenzial sehen wir künftig vor allem im Bereich Virtual Reality und KI. Hier arbeiten wir bereits an verschiedenen Projekten, genaueres dazu wird aber noch nicht verraten.

Mit ihren webbasierten Cloudlösungen zählt die FIO SYSTEMS AG zu den führenden Softwareanbietern und wichtigsten Wegbereitern der Digitalisierung in der Finanz- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Das Unternehmen beschäftigt heute 165 Mitarbeiter an vier Standorten im In- und Ausland und verzeichnet über 130.000 aktive Anwender der verschiedenen Branchenlösungen – darunter zahlreiche Vertreter der S-Finanzgruppe sowie Volks- und Raiffeisenbanken.

Seit 1999 arbeitet FIO erfolgreich an der Digitalisierung und Automation komplexer Geschäftsprozesse, sowie der Verschlankung umfassender Workflows in den Bereichen Vermarktung, Verwaltung, Schadenmanagement & Zahlungsverkehr. Die Softwarelösungen ermöglichen Branchenvertretern maximale Mobilität bei minimalem Zeit- und Kostenaufwand. Sie sind skalierbar, intuitiv bedienbar, folgen höchsten Datenschutzbestimmungen und verfügen über eine moderne, zukunftsfähige Architektur, die es ermöglicht, die Software gemeinsam mit den Kundenanforderungen und fortschreitender Digitalisierung wachsen zu lassen.

FIO ist eine 100%-ige Tochter des an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten technologiebasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG. Mehr Informationen über FIO und ihre Softwarelösungen finden Sie unter: www.fio.de

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Neo4j & Thales: Graphdatenbank mit Data-at-Rest-Verschlüsselung

Wachsende Nachfrage nach Graphdatenbanken benötigt umfassende Kontrollfunktionen für Datenschutz und -sicherheit

Neo4j & Thales: Graphdatenbank mit Data-at-Rest-Verschlüsselung

Vormetric Data-at-Rest-Verschlüsselung ergänzt Sicherheitsfunktionen der Neo4j Enterprise Edition

München, 23. Juli 2019 – Neo4j, Anbieter der führenden Graphdatenbank, kündigt die Integration von Thales Vormetric Transparent Encryption (VTE) in die Neo4j Enterprise Version an. Mit der Integration der Datensicherheits-Lösung erhält die Neo4j Graphdatenbank industriereife Data-at-Rest-Verschlüsselung. Anwender von Neo4j können so strenger werdende Sicherheits- und Compliance-Anforderungen erfüllen ohne Performance-Einbußen bei Hardware und Software zu verzeichnen.

Die Integration gewährleistet die Einhaltung von Unternehmensrichtlinien und gesetzlicher Auflagen für Neo4j-Instanzen, einschließlich Data-at-Rest-Verschlüsselung mit zentraler Schlüsselverwaltung, Kontrolle von privilegierten Benutzerzugriffen und detaillierter Audit-Protokollierung für Datenzugriffe. Die Lösung wird ohne Änderungen an der Infrastruktur bereitgestellt. Dadurch können Sicherheitsteams die Verschlüsselung mit minimaler Unterbrechung sowie geringen Aufwand und Kosten implementieren. Daten sind dort geschützt, wo sie sich befinden, vor Ort, in unterschiedlichen Clouds sowie in Big-Data- und Container-Umgebungen.

Die Data-at-Rest Verschlüsselung von Vormetric ist eine leistungsstarke Ergänzung zu den Sicherheitsfunktionen der Neo4j Enterprise Edition. Dazu zählen Client-Server- und Intra-Cluster-Wire-Verschlüsselung, Kerberos- und LDAP-Integration, rollenbasierte Zugriffskontrolle sowie Graph-Perspektiven in Neo4j Bloom. Eine Reihe von fein abgestuften Zugriffs- und Sichtbarkeitskontrollen sollen in Kürze folgen.

„Neo4j entwickelt sich mehr und mehr zu einem zentralen Baustein in der Datenarchitektur unserer Kunden. Damit wächst auch die Nachfrage nach Data-at-Rest Verschlüsselung, um die in Neo4j Enterprise Edition integrierten Sicherheits- und Verschlüsselungsfunktionen weiter zu ergänzen“, erklärt Philip Rathle, VP of Products bei Neo4j. „Mit Vormetric Transparent Encryption können Neo4j-Kunden auch in sicherheitskritischen Branchen wie Finanzwesen und Versicherungen sowie im Gesundheitswesen Innovation weiter vorantreiben und dabei auf durchgängige Datensicherheit und bewährt hoher Performance ihrer Graphdatenbank vertrauen.“

„Branchenführer nutzen Graphtechnologie, um eine neue Perspektive auf ihre Kunden zu gewinnen und innovativ und wettbewerbsfähig zu bleiben“, so Arun Gowda, VP, Global Business Development for Cloud Protection and Licensing bei Thales. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Neo4j. Unternehmen können mit Graphtechnologie die digitale Transformation umsetzen und dabei auf weit verbreitete und zuverlässige Datensicherheitslösungen bauen.“

Graphtechnologie („Graphs“) zählt laut Gartner* zu den Top 10 Trends der Daten- und Analysetechnologie 2019: „Die Anwendung von Graph-Processing und Graphdatenbanken wird bis 2022 jährlich um 100% wachsen. Ziel ist es, die Datenaufbereitung kontinuierlich zu beschleunigen und hoch komplexe und lernfähige Data Science zu betreiben.“

Mit zunehmender Marktreife von Graphdatenbanken ist es daher umso wichtiger Datenintegrität, Datenschutz und Datensicherheit bereitzustellen. Zudem lässt sich insbesondere bei unternehmenskritischen Neo4j-Implementierungen Sicherheit nicht auf Kosten von Echtzeit-Analysen und High-Performance realisieren. Die Integration von VTE in Neo4j bietet hier ein hohes Maß an Sicherheit ohne Leistungseinbußen.

* Top 10 Data and Analytics Technology Trends That Will Change Your Business, Rita Sallam et al, April 11, 2019

Mehr über die Integration von Neo4j und Thales Vormetric Transparent Encryption erfahren Sie auf der Neo4j Webseite.

Über Neo4j:
Neo4j ist die führende Graph-Plattform, die Unternehmen wie Airbus, Comcast, eBay, NASA, UBS, Walmart entscheidende Innovationen und Wettbewerbsvorteile bietet. Tausende von Community- Projekten sowie mehr als 300 Kunden erschließen vernetzte Daten mit Hilfe von Neo4j, um Zusammenhänge zwischen Menschen, Prozessen, Standorten und Systemen aufzudecken. Der Fokus auf Datenbeziehungen ermöglicht es Anwendungen, die mit Neo4j entwickelt wurden, die Herausforderungen vernetzter Daten zu meistern – von künstlicher Intelligenz, über Betrugserkennung und Echtzeit-Empfehlungen bis hin zum Stammdatenmanagement. Weitere Informationen unter Neo4j.com und @Neo4j.

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CONTECHNET mit neuer Veranstaltungsreihe

Informationssicherheit heute, morgen, übermorgen … Was haben IT-Notfallplanung und Datenschutz damit zu tun?

CONTECHNET mit neuer Veranstaltungsreihe

Roadshow 2019, CONTECHNET

Hannover, 16. Juli 2019 – Im Rahmen der Roadshow „CONTECHNET klärt auf!“ sind Interessierte dazu eingeladen, sich über die Themen Informationssicherheit, IT-Notfallplanung und Datenschutz zu informieren. Die erfolgreiche Auftaktveranstaltung in Hamburg hat gezeigt, dass der Aufholbedarf zu diesen Themen groß ist. Nun folgen fünf weitere Termine deutschlandweit, an denen der Softwarehersteller umfassende Informationen liefert sowie mit Mythen aufklärt.

Zahlreiche gesetzliche Regulierungen wie das IT-Sicherheitsgesetz, die EU-DSGVO und die NIS-Richtlinie stellen die Security-Experten vor immer größere Herausforderungen. Die Folge: Verwirrung und Unsicherheit sind groß. Wie also mit all diesen Anforderungen umgehen und vor allem wo anfangen? Um genau dieser und weiteren Fragen rund um die Themen Informationssicherheit, IT-Notfallplanung und Datenschutz nachzugehen, hat der deutsche Hersteller eine Roadshow auf die Beine gestellt und möchte bei den einzelnen Terminen Aufklärungsarbeit leisten. „Viele Verantwortliche haben schon lange den Überblick über die gesetzlichen Anforderungen verloren“, erläutert Jörg Kretzschmar, Geschäftsführer der CONTECHNET Deutschland GmbH. „Wenn die Zeit drängt und der Gesetzgeber eine Zertifizierung fordert, sind die Verantwortlichen oft komplett überfordert. Die Konsequenz: Es wird ein Berater ins Haus geholt, dem man das Projekt und somit die Verantwortung überträgt. Da geschieht schon der entscheidende Fehler: Viele Beratungsgesellschaften haben nämlich das Ziel, möglichst viele Beratungstage zu verkaufen.“

Aus der Praxis für die Praxis
Die Roadshow ist besonders praxisnah gestaltet und vermittelt zunächst Grundlagen der komplexen Thematik. Dabei werden auch die Zusammenhänge von Informationssicherheit, IT-Notfallplanung und Datenschutz verdeutlicht. In einem kleinen Rahmen und ungezwungener Atmosphäre erhalten die Teilnehmer wertvolle Informationen und bekommen einen praktischen Anwenderleitfaden mit an die Hand. Das Veranstaltungsformat bietet Raum für Diskussionen und einen regen Austausch. Im Dialog mit den Experten erfahren die Interessenten, welche Lösungen ihre Arbeitsabläufe vereinfachen und damit ihre Aufwände langfristig verringern.

Vergangene Woche in Hamburg konnten sich die Teilnehmer bereits von dem neuen Format überzeugen. Bis in die frühen Abendstunden wurde dabei reichlich diskutiert. Fünf weitere Termine deutschlandweit stehen bereits fest. Über die Webseite des Softwareherstellers können sich interessierte Endkunden kostenfrei zu den jeweiligen Veranstaltungen anmelden:
https://www.contechnet.de/de/termine

Regensburg, 17.07.2019
Berlin, 03.09.2019
Bonn, 18.09.2019
Kassel, 24.09.2019
Rosenheim, 26.09.2019

Über CONTECHNET:
Die CONTECHNET Deutschland GmbH ist ein deutscher Softwarehersteller und wurde im Jahr 2007 in der Region Hannover gegründet. Die CONTECHNET-Suite besteht aus INDART Professional® – IT-Notfallplanung, INDITOR® BSI – IT-Grundschutz, INDITOR® ISO – ISO 27001 und INPRIVE – Datenschutz. Mit diesen intuitiv zu bedienenden Lösungen ist der Anwender auch im Ernstfall handlungs- und auskunftsfähig. Alle Softwarelösungen sind praxisorientiert und verfolgen eine strukturierte sowie zielführende Vorgehensweise. Weitere Informationen unter www.contechnet.de

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Neue KI wandelt Interviews automatisch in Text

Kostenfreie Alpha-Version f4x ab 19.07. verfügbar.

Neue KI wandelt Interviews automatisch in Text

Kostenfreie Alpha-Version ab 19.07. verfügbar.

Speziell für Interviews
Eine Lösung zum automatisierten Umsetzen von Interviewaufnahmen in Text ermöglicht das Marburger Unternehmen audiotranskription in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme. Hierzu wurde eine KI speziell auf Interviews trainiert und kann so ohne vorheriges Training genutzt werden.

Sichere Infrastruktur in Deutschland
Um dem Datenschutz und der Vertraulichkeit von Interviews gerecht zu werden arbeitet die Lösung ausschließlich verschlüsselt und auf einer sicheren Infrastruktur komplett in Deutschland. Nutzer finden auf den Seiten von audiotranskription.de zudem kostenfreie Checklisten und Tipps, wie man Interviews DSGVO-konform führt und verarbeitet.

Kostenfreie Testversion für Forschende und Journalisten
Forschende und Journalisten können eine kostenfreie Testversion der Software „f4x“ erhalten. Diese wird erstmals am Tagungsstand zum „Berliner Methodentreffen“ am 19. und 20.7. im Foyer der FU Berlin erhältlich sein.

Weitere Infos:
audiotranskription.de/Spracherkennung

Kontakt: Thorsten Pehl – dr.dresing & pehl GmbH – Deutschhausstraße 22a – 35037 Marburg
Tel: 06421 5909790 Mail: thorsten.pehl@audiotranskription.de

Die Erziehungswissenschaftler Thorsten Pehl und Dr. Thorsten Dresing haben schon während des Studiums an gemeinsamen Produkten gearbeitet. Aus Ihrer Tätigkeit an der Uni heraus haben sie das Marburger Unternehmen „audiotranskription“ gegründet und 2009 den Hessischen Gründerpreis gewonnen.
Zum Angebot gehört Software zum Abtippen von Interviews und zum späteren wissenschaftlichen Auswerten der Interviews. Die Programme sind an nahezu allen deutschen Hochschulen im Einsatz.

Kontakt
dr.dresing & pehl GmbH
Thorsten Pehl
Deutschhausstraße 22a
35037 Marburg
064215909790
pehl@dresing-pehl.de
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TAROX AG wird Fachdistributor für die CONTECHNET Suite

Softwarelösungen für Informationssicherheit, IT-Notfallplanung und Datenschutz

TAROX AG wird Fachdistributor für die CONTECHNET Suite

Hannover, 10. Juli 2019 – Der deutsche Softwarehersteller CONTECHNET kooperiert ab sofort mit dem Distributor TAROX, der IT-Komplettlösungen und umfassende Produktfamilien in der DACH-Region vertreibt. Kunden der TAROX AG profitieren durch diese Partnerschaft von ganzheitlicher Unterstützung in den Bereichen Informationssicherheit, IT-Notfallplanung und Datenschutz.

Die Sicherheit sowie Verfügbarkeit von Firmendaten zu gefährden, kann sich kein Unternehmen mehr leisten. Viele kleine und mittelständische Organisationen (KMU) investieren deshalb nachhaltig in ihre Informationssicherheit und in IT-Security. Integrierte Managementsysteme spielen dabei eine tragende Rolle. Lösungen, die eine strukturierte Vorgehensweise verfolgen und sich an den Bedürfnissen der Anwender orientieren, bieten einen besonderen Vorteil. Diese Aspekte verbindet CONTECHNET in seinen Softwarelösungen.
„Wir haben uns für eine Partnerschaft mit CONTECHNET entschieden, da wir insbesondere von der Vorgehensweise des Herstellers überzeugt sind und den Mehrwert für unsere Kunden sehen“, erklärt Patrick Andreas, Information Security Manager und Leiter der TAROX Security. „Auf diese Weise erhalten unsere Kunden ein Komplettpaket aus einer Hand.“

Ab sofort sind folgende CONTECHNET-Lösungen über die TAROX AG erhältlich:
INDITOR® ISO/INDITOR® BSI – Informationssicherheit:
– führen in wenigen Schritten zu einem Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS)
– dienen zur Risikominimierung und zum Schutz der Unternehmensinformationen
– INDITOR® ISO erfüllt alle Anforderungen nach ISO/IEC 27001.
– INDITOR® BSI unterstützt bei der Einhaltung der BSI-Standards 200-1, 200-2 sowie 200-3.

INDART-Professional® – IT-Notfallplanung:
– vereinfacht den Aufbau und die Pflege einer prozessorientierten IT-Notfallplanung
– definiert Abhängigkeiten zwischen den Kernprozessen und der Infrastruktur zur Erstellung eines maßgeschneiderten IT-Notfallhandbuchs
– stellt die Handlungsfähigkeit des Anwenders im Notfall sicher

INPRIVE® – Datenschutz:
– erleichtert die Dokumentation des Datenschutzes gemäß der EU-DSGVO (Europäische Datenschutz-Grundverordnung)
– umfassende Berichte dienen als Nachweis

„Wir sind überzeugt, mit der TAROX AG einen idealen Partner gefunden zu haben“, sagt Janis Zettel, Account Manager bei CONTECHNET. „Der Distributor verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung auf dem IT-Markt und kann auf ein weitreichendes Netzwerk zurückgreifen. Unser Ziel ist es, neue Partnerschaften zu schließen, um so unseren Marktanteil weiter auszubauen.“

Über CONTECHNET:
Die CONTECHNET Deutschland GmbH ist ein deutscher Softwarehersteller und wurde im Jahr 2007 in der Region Hannover gegründet. Die CONTECHNET-Suite besteht aus INDART Professional® – IT-Notfallplanung, INDITOR® BSI – IT-Grundschutz, INDITOR® ISO – ISO 27001 und INPRIVE – Datenschutz. Mit diesen intuitiv zu bedienenden Lösungen ist der Anwender auch im Ernstfall handlungs- und auskunftsfähig. Alle Softwarelösungen sind praxisorientiert und verfolgen eine strukturierte sowie zielführende Vorgehensweise. Weitere Informationen unter www.contechnet.de

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Die Bundesdatenschutzkammer e.V stellt sich vor

Aufgaben und Intention der neu gegründeten Bundesdatenschutzkammer

Die Bundesdatenschutzkammer e.V stellt sich vor

Bundesdatenschutzkammer e.V.

Wir, als Bundesdatenschutzkammer möchten den ständigen Erfahrungsaustausch unter den relevanten Interessenverbänden sicherstellen und die gegenseitige Abstimmung ihrer Ziele und Tätigkeiten gewährleisten. Wir möchten auf eine möglichst einheitliche Regelung der Berufspflichten und der Grundsätze für die Tätigkeit als Datenschutzbeauftragter und ähnlicher Funktionsträger auf allen Gebieten hinwirken.
Wir, der BDSK möchten vermittelnd und beratend zwischen Datenschutzbeauftragten und unseren Bundes- und Landesbeauftragten für Datenschutz wirken.
Wir wollen bei der Wahrnehmung der Belange der Berufstätigen aus den Bereichen Daten- und Informationsschutz gegenüber Gesetzgeber, Verwaltung und Öffentlichkeit unterstützend wirken.
Über unsere Akademie bieten wir eine Grundausbildung, Aufbauseminare, Workshops zur Förderung der Datenschutzbeauftragten und IT-Verantwortlichen an. Wobei bei der Grundausbildung zwei Möglichkeiten bestehen. Entweder wahlweise nur Präsenztage oder Fernunterricht mit Präsenztagen. Die Prüfung besteht dann aus drei Modulen (der schriftlichen, mündlichen und einer praktischen Prüfung).
In jedem Fall stehen wir für die beruflichen Belange unserer Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene in allen Angelegenheiten, die über den Zuständigkeitsbereich eines Staates hinausgehen, ein.
Zusammenfassend sind unsere Zwecke:
-Wahrung der Interessen aller Berufstätigen aus den Bereichen Daten- und Informationsschutz, IT-Sicherheit und der Informationstechnologie.
-die Förderung der Vergleichbarkeit von Berufsbildern und Qualifikationen in den Bereichen Daten- und Informationsschutz auf nationaler und internationaler Ebene sowie damit einhergehend die Etablierung internationaler Ausbildungs- und Qualifikationsstandards für Berufstätige in den genannten Bereichen.
Wir verwirklichen die oben genannten Zwecke durch Maßnahmen zur Information und Aufklärung der beteiligten Berufsgruppen und durch die Durchführung von Veranstaltungen die der Information der Öffentlichkeit dienen. Die Kammer berät ihre Mitglieder in Fragen, die in Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit beziehungsweise den Zielen der Kammer stehen und stellt hierfür ein entsprechendes Beratungsnetzwerk zur Verfügung.
Darüber hinaus wird der Zweck durch die Mitwirkung an der öffentlichen Diskussion von Maßnahmen, die den Daten- und Informationsschutz betreffen sowie durch die Beteiligung an diesbezüglichen Verfahren verwirklicht.

Die Bundesdatenschutzkammer verfolgt die folgend aufgeführten Ziele und nimmt diese entsprechend wahr:

Den ständigen Erfahrungsaustausch unter den relevanten Interessenverbänden sicherzustellen und die gegenseitige Abstimmung ihrer Ziele und Tätigkeiten zu gewährleisten. Die Bundesdatenschutzkammer wirkt auf eine möglichst einheitliche Regelung der Berufspflichten und der Grundsätze für die Tätigkeit als Datenschutzbeauftragter und ähnlicher Funktionsträger auf allen Gebieten hin.

Beratung der Bundes- und Landesbeauftragten für Datenschutz.

Wahrnehmung der Belange der Berufstätigen aus den Bereichen Daten- und Informationsschutz gegenüber Gesetzgeber, Verwaltung und Öffentlichkeit.

Förderung der Aus-, Fort- und Weiterbildung.

In allen Angelegenheiten, die über den Zuständigkeitsbereich eines Staates hinausgehen, die beruflichen Belange der Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene zu wahren.

Die Tätigkeit der Bundesdatenschutzkammer ist nicht auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb oder Gewinn gerichtet.

Kontakt
Bundesdatenschutzkammer e.V.
Janko Williams
Kürfürstendamm 132a
10711 Berlin
030-62939355
03022185997
mitglieder@datenschutzkammer.de
http://www.datenschutzkammer.de

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Innovationen für mehr Cybersicherheit

Fraunhofer SIT feiert erfolgreichen Abschluss des hessisch-israelischen Cybersecurity-Accelerators

Innovationen für mehr Cybersicherheit

Abschluss-Motiv des hessisch-israelischen Cybersecurity-Accelerators (Bildquelle: (© Fraunhofer SIT))

Der zweite Durchlauf des Hessian-Israeli Partnership Accelerator (HIPA) endete mit einem Abschlussevent in der Panorama-Etage der Commerzbank-Zentrale in Frankfurt am Main. Drei deutsch-israelische Teams präsentierten ihre Forschungsergebnisse vor rund 80 Gästen aus der internationalen Politik sowie der Finanz- und Cybersicherheitsbranche, darunter Sandra Simovich, Generalkonsulin des Staates Israel, Dr. Stefan Heck, Staatssekretär im hessischen Innenministerium und Jörg Hessenmüller, COO und Mitglied im Vorstand der Commerzbank AG.

Während des zwölfwöchigen Programms entwickelten die Teams mit Teilnehmern aus beiden Ländern Lösungsideen für die Sicherheit von 5G-Netzen, zum Schutz vor betrügerischen E-Mails (CEO Fraud) sowie zur Absicherung von Internet-Infrastrukturen. Ergänzt wurden die Teampräsentationen durch die Vorstellung von neuen Fraunhofer-Entwicklungen, darunter ein Werkzeug zur automatisierten Analyse von Software-Code, verschiedene Multimedia-Forensik-Werkzeuge und neue Schutzmechanismen für das Internet-Domain-Name-System. Forschungspartner des Programms waren, wie bereits beim ersten Durchgang des Accelerators, Allianz und Cisco.

Der hessisch-israelische Partnership Accelerator HIPA ist das einzige bilaterale Programm dieser Art mit Schwerpunkt Cybersicherheit. Das Programm ist eine gemeinsame Aktivität des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT in Darmstadt und der Hebrew University in Jerusalem (HUJI) in Israel. Die Projektteams bestehen aus Cybersicherheitstalenten beider Länder, die gemeinsam Lösungsansätze für aktuelle Problemstellungen aus dem Unternehmensalltag entwickeln. Die Teilnehmer besuchen Workshops in Jerusalem und Darmstadt, erhalten Einblicke in die Startup-Kultur beider Länder und lernen Marketing- sowie Entrepreneurship-Grundlagen. In diesem Jahr absolvierten sie zusätzlich ein mehrtägiges Cyber-Range-Trainingsprogramm.

Der nächste Durchgang startet im Frühjahr 2020 unter dem neuen Namen German Israeli Partnership Accelerator (GIPA), Bewerbungen sind ab sofort möglich. Weitere Informationen zum Programm gibt es unter www.cybertech.fraunhofer.de.

Zitate:

„Das Thema Cybersicherheit berührt die Eckpfeiler unserer freien und selbstbestimmten Gesellschaft: Die Souveränität staatlicher Einrichtungen, die Sicherheit kritischer Infrastrukturen, die Interessen der freien Wirtschaft sowie die freiheitlichen Rechte jedes einzelnen Bürgers“, erklärt Fraunhofer-Präsident Prof. Reimund Neugebauer. „Deshalb ist IT-Sicherheit auch ein essenzielles Thema der angewandten Forschung – und damit der Fraunhofer-Gesellschaft und auch unserer Partner in Israel.“

Sandra Simovich, Generalkonsulin des Staates Israel in München:
„Menschen zusammenzubringen ist eines der effektivsten Mittel, damit sie sich kennenlernen können. In HIPA arbeiten junge Deutsche und junge Israelis – unsere gemeinsame zukünftige Generation – an Cybersicherheitsprojekten. Wir haben einige binationale Accelerator-Programme. Aber HIPA ist der einzige Accelerator im Bereich Cybersicherheit, und ich kann nicht genug betonen, wie wichtig dieses Thema ist, da es sich direkt auf unser tägliches Leben auswirkt.“

Dr. Michael von der Horst, Managing Director Cybersecurity, Cisco
„Cisco freut sich, wieder Partner des Fraunhofer SIT beim HIPA 2019 zu sein. Die Abschlussveranstaltung hat u.a. mit den Projekten zu 5G-Sicherheit, Internetrouting und code verification sehr aktuelle Cybersecurity-Themen angesprochen. Fraunhofer SIT ist zudem mit dem interkulturellen Ansatz ein wesentlicher Beitrag zur Förderung der Startup-Mentalität bei Studenten gelungen.“

Prof. David Hay, Leiter des Federmann Cyber Security Center an der Hebrew University of Jerusalem (HUJI):
„HIPA ist eine einzigartige Erfahrung für unsere jungen Studenten. Zum ersten Mal arbeiten sie außerhalb Israels im dynamischen Bereich Cybersicherheit zusammen. Sie lernen eine andere Kultur kennen und machen neue Erfahrungen. Dabei bringen sie selbst ihre eigenen individuellen Erfahrungen aus dem Studium ein, manche sogar auch aus dem Militärdienst. HIPA ist ein herausragendes Beispiel für eine internationale Zusammenarbeit zwischen Studierenden und Forschungseinrichtungen, von der beide Seiten profitieren.“

Pressebild – v.l.n.r.: Dr. Ralf Schneider (Allianz), Prof. Dr. Michael Waidner (Fraunhofer SIT), Jörg Hessenmüller (Commerzbank), Dr. Haya Shulman (Fraunhofer SIT), Generalkonsulin Sandra Simovich, Staatssekretär Dr. Stefan Heck, Dr. Michael von der Horst (Cisco)

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
+49 6151 869-213
oliver.kuech@sit.fraunhofer.de
http://www.sit.fraunhofer.de

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