ADN erkundet die Zukunft des Rechenzentrums

ADN Datacenter Insights am 03.11.2020 Datacenter Insights 2020 Aller Unkenrufe zum Trotz, hat das firmeneigene Rechenzentrum noch lange nicht ausgedient. Doch die Prioritäten im Rechenzentrum haben sich klar von der Hardware- zur Softwareseite verlagert. Für Verantwortliche bedeutet dies, dass die Auswahl der richtigen Datamanagement-Lösung sich von einem technischen zu einem strategischen Thema gewandelt hat. Profitieren viele Workloads von der Performanz einer Public Cloud, herrscht weitgehend Einigkeit darüber, dass unternehmenskritische Daten digital und physisch in der eigenen Firma verbleiben sollten. Die Zukunft des Rechenzentrums ist also hybrid. Gerade deshalb ist es wichtig, Rechenzentren für die Zukunft fit zu machen, denn die…

Datenschutz und Compliance beim Datenaustausch aus dem Homeoffice – Herausforderungen für die IT in der Corona-Krise

netfiles stellt Ergebnisse der Trendstudie 2020 vor Die netfiles GmbH, einer der führenden Anbieter von virtuellen Datenräumen in Deutschland, hat die Ergebnisse ihrer aktuellen Trendstudie mit dem Titel “Datenschutz und Compliance beim Datenaustausch aus dem Homeoffice – Herausforderungen für die IT in der Corona-Krise” vorgestellt. Ziel der Trendstudie war es, herauszufinden, wie es den IT-Abteilungen in deutschen Unternehmen bisher gelang, die Herausforderungen der Corona-Krise zu bewältigen. Im Mittelpunkt standen dabei die Umstellung auf Homeoffice-Arbeitsplätze, der Einsatz von Videokonferenzsystemen und Online-Collaboration-Plattformen bzw. virtuellen Datenräumen sowie das Einhalten der Datenschutz- und Compliance-Vorgaben beim Datenaustausch aus dem Homeoffice. Die Ergebnisse der Umfrage, an…

Europa: harmonisierter Datenschutz Rechtsrahmen

Datenschutz (Bildquelle: @Pixabay) Europäisches Datenschutzrecht: Datenübermittlung – Auskunfteien – Scoring. Was bedeutet das für Abmahnungen und Schadensersatz? Stärkung des Datenschutzes durch die EU-Datenschutzgrundverordnung, von Daniel Sebastian, Rechtsanwalt in Berlin Seit dem 25. Mai 2018 findet die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) europaweit Anwendung. Dieser Termin war schon seit Jahren bekannt. Damit wurde für Betroffene ein harmonisierter Datenschutz Rechtsrahmen auf hohem Niveau in Europa erreicht. Die anfängliche Hysterie des Jahres 2018 hat sich gelegt. Die befürchteten Abmahnwellen und hohen Bußgelder kamen nicht. Die DSGVO führt einerseits den Ansatz des zuvor bestehenden deutschen Datenschutz Rechts fort, stärkt andererseits aber die Datensouveränität und die informationelle Selbstbestimmung…

EuGH Privacy Shield Urteil: Keine Gnadenfrist durch EU-Datenschützer

Am 16 Juli 2020 war es soweit: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) erklärte das bisher für den Datenverkehr zwischen Europa und den USA geltende Abkommen, den so genannten EU-US Privacy Shield, für ungültig. Begründung des EuGH: In den USA können die Unternehmen dazu verpflichtet werden, die – auch in Europa – generierten User-Daten US-Behörden wie der NSA oder dem FBI zur Verfügung zu stellen. Das sei aber mit dem geltenden EU-Datenschutz, insbesondere im Rahmen der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), nicht vereinbar. Der Rechtsschutz der europäischen Anwender könne nicht gewährleistet werden. Für Unternehmen, die Cloud Computing-Lösungen von US-amerikanischen Anbietern einsetzen, bedeutet dies, dass ihnen…

EuGH Privacy Shield Urteil: Keine Gnadenfrist durch EU-Datenschützer

EuGH Privacy Shield Urteil: Keine Gnadenfrist durch EU-Datenschützer

Am 16 Juli 2020 war es soweit: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) erklärte das bisher für den Datenverkehr zwischen Europa und den USA geltende Abkommen, den so genannten EU-US Privacy Shield, für ungültig. Begründung des EuGH: In den USA können die Unternehmen dazu verpflichtet werden, die – auch in Europa – generierten User-Daten US-Behörden wie der NSA oder dem FBI zur Verfügung zu stellen. Das sei aber mit dem geltenden EU-Datenschutz, insbesondere im Rahmen der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), nicht vereinbar. Der Rechtsschutz der europäischen Anwender könne nicht gewährleistet werden.

Für Unternehmen, die Cloud Computing-Lösungen von US-amerikanischen Anbietern einsetzen, bedeutet dies, dass ihnen die Rechtsgrundlage für diese Nutzung entzogen wurde. Wer nun hoffte, dass es zumindest eine Übergangsfrist geben werde, bis es zur Umsetzung des Urteils kommt, wurde bereits eine Woche nach Veröffentlichung des Urteils eines Besseren belehrt.

Keine Gnadenfrist durch EU-Datenschützer

Bereits am 24.7.2020 berichtete heise.de, dass der “Europäische Datenschutzausschuss (EDSA) [..]Antworten zu den wichtigsten Fragen zu den Konsequenzen aus dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zum Datentransfer in Länder außerhalb der EU (“Schrems II”) gefunden habe . Laut den Aufsichtsbehörden in der EU gebe es keine “Gnadenfrist” für Datenverarbeitungen auf Grundlage des vom EuGH für ungültig erklärten “Privacy Shield”.

Unternehmen, so EDSA laut heise.de weiter, die noch unter dem transatlantischen Datenschutzschild personenbezogene Informationen aus der EU in die USA übermitteln, müssten ihre Praktiken “ohne Verzögerung” umstellen, erläuterte der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber. Andernfalls drohen auf Basis der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) saftige Sanktionen.

Die im heise.de Beitrag angekündigten EDSA FAQs zu den Standardvertragsklauseln stehen mittlerweile auf der EDSA Webseite zum Download zur Verfügung.

Einsatz von Cloud Computing-Lösungen: Sofort handeln

Unternehmen, die Cloud Computing-Lösungen einsetzen, sollten also unbedingt sofort handeln und überprüfen, wo die Daten, die sie mit ihren cloudbasierten Lösungen verarbeiten, am Ende landen. Ansonsten riskieren sie die oben skizzierten Sanktionen. Besonders wichtig ist diese Überprüfung bei Cloud-Lösungen, die zwar von einem deutschen bzw. europäischen Anbieter angeboten, aber auf der Cloud-Plattform eines amerikanischen Cloud Service Providers (Amazon Web Services, Google Cloud, Microsoft Cloud, etc.) betrieben werden. Gerade in diesen Fällen muss sichergestellt sein, dass die Daten deutscher bzw. europäischer Nutzer nicht vom Plattform-Betreiber in die USA transferiert werden, z.B. im Zuge der Archivierung oder beim nächtlichen Backup. Denn genau dieser Transfer ist seit der EuGH-Entscheidung vom 16.7.2020 nicht mehr zulässig.

Cloud Service Made in Germany: Beispiel ZEP – Zeiterfassung für Projekte

Am besten ist es natürlich, auf einen Cloud Service Provider zu setzen, der von der EuGH-Entscheidung überhaupt nicht betroffen ist. Dies ist beispielsweise bei ZEP der Fall.

– Der ZEP-Anbieter, die provantis IT Solutions GmbH, ist ein deutsches Unternehmen, das damit auch keinerlei Vorgaben von US-Behörden und/oder sonstigen behördlichen Stellen aus den USA erfüllen muss.
– Die in ZEP erfassten und bearbeiteten Daten werden ausschließlich in deutschen Hochleistungsrechenzentren betrieben, die ihrerseits von deutschen Unternehmen betrieben werden. Damit findet zu keiner Zeit ein Datentransfer in die USA und/oder ein Drittland statt. Auch die Rechenzentrumsbetreiber unterliegen ausschließlich deutschem Recht bzw. den Vorgaben der DSGVO.

Damit spielen weder die Privacy Shield-Verordnung noch deren Aufhebung durch den EuGH für ZEP-Nutzer eine Rolle.

Weitere Informationen zum Thema Datensicherheit und Datenschutz bei der Nutzung von ZEP im Cloud Computing-Modell stehen auf der ZEP-Webseite zur Verfügung.

Die provantis IT Solutions GmbH wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, eine webbasierte, branchenunabhängige Standardlösung für Zeiterfassung und Projekt-Controlling speziell in projektorientierten Dienstleistungsunternehmen zu entwickeln und zu vermarkten. Mit ZEP – Zeiterfassung für Projekte – wurde dieses Ziel erreicht.

Heute ist ZEP bereits bei mehr als 900 Unternehmen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz tagtäglich erfolgreich im Einsatz. Hierzu gehören Betriebe, die Beratung oder Software-Entwicklung anbieten ebenso wie Ingenieure. Die Unternehmensgröße reicht dabei von Freiberuflern bis hin zu Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern.

Weitere Informationen zu ZEP: https://www.zep.de

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provantis IT Solutions GmbH
Oliver Lieven
Stuttgarter Straße 41
71254 Ditzingen
+49 7156 / 43623-0
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Agil und digital: Die Zukunft der öffentlichen Verwaltung

Symbolbild: Digitalisierung im öffentlichen Dienst (Bildquelle: mhp / Fotolia) Karlsruhe, 01. September 2020. Das Technologie- und Beratungsunternehmen EXXETA AG schärft sein Portfolio für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung. Das Unternehmen ergänzt Leistungen im Bereich individueller Softwareentwicklung gezielt um den Einsatz konfigurierbarer Standardlösungen von Kooperationspartnern, wie aktuell der NETSYNO Software GmbH. Deren Digitalisierungsplattform INOPAI garantiert eine schnelle, kostengünstige und bedarfsgerechte Umsetzung von Plattformlösungen zur Digitalisierung von Prozessen und Produkten, deren sicheren Betrieb und Datenschutz nach deutschem Recht. EXXETA verfügt als ganzheitliches Beratungsunternehmen über ein breites Netzwerk in allen Bereichen der Digitalisierung von Organisationen. Eine besondere Aufmerksamkeit schenkt das Unternehmen momentan der…

Agil und digital: Die Zukunft der öffentlichen Verwaltung

Agil und digital: Die Zukunft der öffentlichen Verwaltung

Symbolbild: Digitalisierung im öffentlichen Dienst (Bildquelle: mhp / Fotolia)

Karlsruhe, 01. September 2020. Das Technologie- und Beratungsunternehmen EXXETA AG schärft sein Portfolio für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung. Das Unternehmen ergänzt Leistungen im Bereich individueller Softwareentwicklung gezielt um den Einsatz konfigurierbarer Standardlösungen von Kooperationspartnern, wie aktuell der NETSYNO Software GmbH. Deren Digitalisierungsplattform INOPAI garantiert eine schnelle, kostengünstige und bedarfsgerechte Umsetzung von Plattformlösungen zur Digitalisierung von Prozessen und Produkten, deren sicheren Betrieb und Datenschutz nach deutschem Recht.

EXXETA verfügt als ganzheitliches Beratungsunternehmen über ein breites Netzwerk in allen Bereichen der Digitalisierung von Organisationen. Eine besondere Aufmerksamkeit schenkt das Unternehmen momentan der Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung. Mit dem deutschen Anbieter NETSYNO hat EXXETA dafür einen weiteren kompetenten Partner gefunden.

“Im Bereich digitaler Plattformen setzen wir neben individueller Softwareentwicklung seit jeher auf die Kooperation mit Anbietern flexibel konfigurierbarer und anpassbarer Standardlösungen”, erklärt Thomas Michl, Mitgründer des Forums Agile Verwaltung und bei EXXETA als Experte zuständig für die Projekte in der öffentlichen Verwaltung. “So bieten wir unseren Kunden nicht nur eine besonders kosteneffiziente Plattformlösung zur Digitalisierung ihrer Prozesse, sondern das bestmögliche Digitalisierungsangebot überhaupt.”

Schnelle und kostengünstige Umsetzung dank Baukastenprinzip

Eine besonders einfache, schnelle und kostengünstige Umsetzung individueller Plattformen zur Digitalisierung von Prozessen und Leistungen im Bereich der öffentlichen Verwaltung ermöglicht die Digitalisierungsplattform INOPAI von NETSYNO. In der öffentlichen Verwaltung sind auf Basis von INOPAI beispielsweise digitale Lösungen zur Bürgerbeteiligung, zum Bürgerdialog, zur Kollaboration in Gremien und Expertenkomitees, zum Management und der Evaluation im Rahmen von Antrags- und Vergabeprozessen, zum Management von Innovationsprozessen an Hochschulen sowie zum virtuellen Klassenzimmer im Einsatz.

Die Plattform funktioniert nach dem Baukastenprinzip: Es steht ein breites Spektrum fertiger Funktionsbausteine (Apps) zur Verfügung, das kontinuierlich erweitert wird und in der Regel 90 bis 100 Prozent des individuellen Funktionsbedarfs abdeckt. Nach Bedarf sind erforderliche Apps freischalt- und konfigurierbar und damit eine individuelle Lösung schnell, kostengünstig und ohne Programmierkenntnisse umsetzbar. Bei der Einführung von INOPAI erfolgt zunächst die Digitalisierung weniger hoch priorisierter Prozesse oder Leistungen. Anschließend ist jederzeit eine schrittweise Anpassung und Erweiterung der Plattform möglich – durch ein optionales Schulungsangebot sogar komplett eigenständig. Am Ende entsteht eine Plattform, über die potenziell nahezu alle internen und externen Prozesse digital gesteuert werden können.

Aus technischer Sicht besticht INOPAI durch eine hohe Flexibilität zur Erfüllung von Anforderungen an die IT-Sicherheit, den Datenschutz sowie ein nutzerspezifisches Funktions- und Informationsangebot. Eine flexible Authentifizierung und Datenarchitektur sowie der Betrieb auf deutschen Servern stellt die Interoperabilität mit anderen Systemen nach deutschem Recht sicher. Die Nutzung als Webservice erfordert lediglich einen aktuellen Internet-Browser sowie in der Standardkonfiguration eine gültige E-Mail-Adresse. Durch die hohe Flexibilität bei den oben genannten Aspekten sind beispielsweise europäische und nationale rechtliche Anforderungen in Bezug auf die Umsetzung eines einheitlichen Zugangs von Bürgern und Unternehmen zu digitalen öffentlichen Leistungen einfach umsetzbar. Dazu zählen eine national einheitliche Authentifizierung oder der einmalige Nachweis von Dokumenten in der Kommunikation mit unterschiedlichen Behörden.

Deutschlands Vorreiterrolle erhalten

Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung muss in Deutschland an Bedeutung gewinnen: Deutschland zählt nach aktuellen Studien der EU auf Basis des “Digital Economy and Society”-Indexsystems in der EU und international zu den Schlusslichtern bei der Digitalisierung von Leistungen der öffentlichen Hand. “Die Erhaltung des Status von Deutschland als eine der bedeutendsten Volkswirtschaften erfordert deshalb künftig insbesondere in der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung verstärkte Investitionen. Deutschland kann und sollte hierbei eine globale Vorreiterrolle übernehmen”, sagt Thomas Michl. Hierzu gelte es, die öffentliche Verwaltung über rechtliche Vorgaben hinaus neu zu denken und zu gestalten. Dies schließe neben der Digitalisierung öffentlicher Leistungen auch die Digitalisierung interner Prozesse der Behörden mit ein. “Mit den flexibel konfigurierbaren und anpassbaren Lösungen von EXXETA wollen wir unseren Teil dazu beitragen, dass das zukünftig gelingt.”

EXXETA steht für die einzigartige Verbindung von Business und IT mit Schwerpunkt in den Branchen Energy, Automotive und Financial Services. Als unabhängiges und mittelständisches Technologie- und Beratungsunternehmen bieten wir ganzheitliche innovative Lösungen: von der Unternehmens- und IT-Beratung über eigenentwickelte Softwareprodukte bis hin zur Konzeption und Umsetzung zukunftsweisender Strategien und neuer Geschäftsmodelle. Mit Hauptsitz in Karlsruhe beschäftigt EXXETA mehr als 750 Mitarbeiter an zehn Standorten in Deutschland (Berlin, Braunschweig, Düsseldorf, Frankfurt, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart) sowie in Landesgesellschaften in der Schweiz und in der Slowakei.

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Datensicherheit und Privatsphäre im Internet, gibt”s das überhaupt?

Was Google über Sie weiß!

Datensicherheit und Privatsphäre im Internet, gibt"s das überhaupt?

CC0 pantercon jiwwwi (Bildquelle: CC0)

Im Durchschnitt verbringen die Menschen heutzutage mehr als 4 Stunden pro Tag online, manche sogar einige Stunden mehr. Das ist eine Menge, gerechnet auf das Jahr, das bedeutet, 2 Monate online zu sein. Hätten Sie das gedacht?

Vielleicht haben Sie bemerkt, dass Werbung für Produkte angezeigt wird, nach denen Sie zuvor z.B. bei Amazon gesucht haben. Ihre Daten werden gespeichert, wenn Sie solche Websites besuchen und personalisierte Werbung für Sie erstellt wird.

Wenn Sie sich die Suchhistorie Ihrer Suchmaschine ansehen, werden Sie feststellen, wie weit zurück die von Ihnen besuchten Seiten gespeichert sind. Insgesamt speichert Google diese Daten 18 Monate lang, während nach 9 Monaten die IP-Adresse in Verbindung mit dem Suchverlauf anonymisiert wird. Natürlich werden auch Daten gespeichert, die für Sie hilfreich sind, wie Lesezeichen, Passwörter usw.

Wenn Sie die Standortoption auf Ihrem Smartphone aktiviert haben, weiß Google sogar, wo Sie in letzter Zeit gewesen sind.

Es nervt!

Wer kennt es nicht: Sie wollen unbeschwert im Internet surfen und ständig erscheinen Datenschutzeinstellungen, Aufforderungen zur Registration und Cookie Hinweise. Doch es gibt eine Alternative zu Google, Mozilla Firefox und Co, die ganz anders aussieht.

Es muss nicht immer Google sein

Jiwwwi, die neue Suchmaschine aus Österreich mit dem extra Datenschutz

Der Name enthält bereits das World Wide Web, er klingt frisch und ist leicht zu merken. Aber was ist an Jiwwwi anders als bei anderen Suchmaschinen?

Der Vorteil liegt auf der Hand. Die Gründer der Plattform sind sehr bedacht auf die Privatsphäre der Nutzer. Die genannten Cookie- und Datenschutzeinstellungen sind passé, denn persönliche Daten werden bei der Benutzung der Suchmaschine zu keinem Zeitpunkt abgefragt oder gespeichert. Folglich werden Sie niemals durch personalisierte Werbung auf Jiwwwi belästigt.

Auch die IP-Adresse wird nicht gespeichert. Sie behalten also den Suchverlauf in Ihrem Browser, aber ohne, dass Ihre IP-Adresse hinterlegt ist. So macht das Surfen doppelt so viel Spaß!

Link Kürzer als Gimmick

Lange, sperrige Links gehören mit Jiwwwi Link der Geschichte an. Die kostenlose Version kann ohne Registrierung genutzt werden, Sie können dabei so viele Links erstellen, wie Sie möchten.

Bei Registrierung und Auswahl des kostenlosen Plans erhalten Sie 1000 URLs zum Kürzen und einige Extras. Mit Geotargeting können Sie verschiedene Startseiten mit einer URL für verschiedene Länder definieren. Device Targeting bietet die Möglichkeit, einzelne Seiten auf IPhone, Notebook etc. anzuzeigen. Wenn Sie den verkürzten Link in die Suche kopieren und ein + am Ende hinzufügen, können Sie sogar eine Analyse des Klickverhaltens erhalten. Frei gestaltbare Aliase für eine persönliche Note und weitere Anpassungen runden das kostenlose Basispaket ab.

Die kostenpflichtige Version bietet professionelle Marketing-Instrumente. Dazu gehört die Gestaltung von Splash- und Overlay-Seiten, Event-Tracking, mehrere Nutzer, individuelle Domains, Bundles & Link-Rotator, Entwickler-API, Facebook-Pixel und ein Tool zum Export der Daten.

Ob für den täglichen Gebrauch der Suchmaschine oder den professionellen Einsatz für Marketing-Spezialisten, Jiwwwi bietet Online-Spaß auf höchstem Niveau, ohne Einschränkungen und lästige Pop-ups.

Jiwwwi kann als App-Icon auf dem Bildschirm gespeichert werden. So wird die Suchmaschine zu Ihrem täglichen Begleiter!

Startup Pantercon:
Wir realsieren das!

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Pantercon
Manuel Sparer
Walchseestrasse 8
6342 Niederndorf/Tirol
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info@pantercon.com
https://pantercon.com

Wenn Ärzte sich in Schweigen hüllen…

ARAG Experten informieren über Auskunftspflicht und Datenschutz im Krankenhaus

Wir werden immer sensibler, wenn es um den Umgang mit unseren Daten geht – und das ist gut so. Allerdings ist die Umsetzung der gesetzlichen Datenschutzbestimmungen in Alltag und Beruf manchmal schwierig. Dies gilt zum Beispiel für Ärzte und Pflegepersonal in Krankenhäusern. Angehörige erbitten Auskunft über den Gesundheitszustand von Patienten. Doch was dürfen Mediziner und Pfleger wem mitteilen? Müssen sich Angehörige immer ausweisen? ARAG Experten geben Auskunft.

Schweigepflicht: Auskunft nur mit Zustimmung des Patienten
Ein naher Freund oder Verwandter ist als Notfall in eine Klinik eingeliefert worden. Ganz natürlich wollen Sie in so einem Fall sofort wissen, wie es dem Patienten geht. Wenn Sie vor Ort sind, ist das ganz einfach: Sie fragen einen Arzt oder eine Ärztin und bekommen prompt sachkundige Auskunft über den Gesundheitszustand des Patienten? Nein, so einfach ist es eben nicht! Sowohl aus den Berufsordnungen der Landesärztekammern, als auch aus dem Strafgesetzbuch (StGB, Paragraf 203) geht hervor, dass Ärzte einer Schweigepflicht unterliegen. Verstoßen sie dagegen, droht ihnen im schlimmsten Fall ein Jahr Haft.

Ärzte dürfen demnach nur dann über den Gesundheitszustand eines Patienten Auskunft erteilen, wenn der Patient sie entweder ausdrücklich von der Schweigepflicht entbunden hat oder man nach Sachlage mit einiger Sicherheit mutmaßen kann, dass der Patient dies beabsichtigte. Problematisch wird es, wenn keine Patientenverfügung vorliegt, der Patient keine Erklärung zur Schweigepflichtentbindung abgegeben hat, und nicht in der Lage ist, seinen Willen zu äußern. Dabei ist es zumindest aus rechtlicher Sicht unerheblich, wie nah der Patient Ihnen steht oder mit Ihnen verwandt ist. ARAG Experten raten daher dringend, beizeiten eine Schweigepflichtentbindungserklärung zu hinterlegen. Wer eine Patientenverfügung abgibt, kann darüber hinaus festlegen, wer im Ernstfall Entscheidungen treffen darf.

Telefonische Auskunft
Fernmündlich dürfen Ärzte Auskünfte über Patienten nur an Personen ausgeben, die dazu autorisiert sind. Auch das Pflegepersonal ist in diesem Zusammenhang in der Regel angewiesen, die Fragen der besorgten Anrufer nur zu beantworten, wenn sie den Anrufer an seiner Stimme erkennen und sicher sind, dass es sich um die angegebene Person handelt. Selbst einfachste Fragen über den Aufenthalt in der Einrichtung oder die harmlose Frage nach dem Wohlbefinden des Patienten dürfen ansonsten nicht beantwortet werden. Klingt streng, ist aber aus rechtlicher Sicht notwendig.

Grenzfälle
Bei der Einhaltung der Schweigepflicht gibt es Grenzfälle, in denen der Arzt selbst entscheiden muss, ob er seine Schweigepflicht bricht. Aus strafrechtlicher Sicht kann es sich dann um einen Fall des sogenannten rechtfertigenden Notstandes handeln. Stellt sich bei einer Untersuchung beispielsweise heraus, dass sich sein Patient mit einer sexuell übertragbaren Krankheit angesteckt hat, kann er seinen Patienten zwar ermahnen, dem Partner davon zu erzählen. Aber er kann es auch selbst übernehmen, den Partner seines Patienten über die Krankheit zu informieren. Stellt er bei einem anderen Patienten beispielsweise fest, dass dieser aufgrund einer Epilepsieerkrankung nicht mehr als Busfahrer arbeiten kann, muss er abwägen: Kann er seinen Patienten überzeugen, sich fahruntauglich zu melden? Oder informiert er zunächst die Familie des Patienten, damit sie ihn überzeugt, das Busfahren einzustellen? Oder hat er den Eindruck, dass gutes Zureden nicht hilft und er den Arbeitgeber informieren muss?

Informationsaustausch nur im Behandlungsteam
Medizinisches Personal und Ärzte dürfen sich nur über den Gesundheitszustand eines Patienten austauschen, wenn alle Beteiligten zum unmittelbaren Behandlungsteam gehören. Auch ein Informationsaustausch ohne Behandlungsbezug stellt nämlich ein datenschutzrechtliches Problem dar.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sport-und-gesundheit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.300 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,8 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher) Dr. Matthias Maslaton Wolfgang Mathmann Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze Dr. Werenfried Wendler
Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211 963 25 60
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Claudia Wenski
Steinberg 4
24229 Dänischenhagen
043 49 – 22 80 26
cw@klaarkiming-kommunikation.de
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Datenschutz souverän sicherstellen

Nach Safe Harbor verliert auch das Privacy Shield seine Rechtsgrundlage Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden und nach dem gescheiterten Safe Harbor- auch das sogenannte Privacy Shield-Abkommen, das den Datenaustausch zwischen der EU und den USA regelt, für unzulässig erklärt. Unternehmen, die persönliche Kundendaten bisher Microsoft, Amazon oder Google anvertraut haben, müssen reagieren. Hintergrund der Gerichtsentscheidung ist unter anderem der sogenannte US Cloud Act, der amerikanischen Behörden Zugriff auf die Clouds von US-Hyperscalern erlaubt – selbst dann, wenn die Daten deren Kunden gehören und außerhalb der USA gespeichert sind. Auf diese Weise können europäischen Datenschutzstandards unterlaufen werden. Das Gerichtsurteil des…

Schnelle Hilfe in der Corona-Krise

F.A.Z.-Initiative “Helden in der Krise” zeichnet BeyondTrust aus Alle „Helden in der Krise“ werden mit einem Zertifikat und einer öffentlichen Kampagne geehrt. (Bildquelle: BeyondTrust) BeyondTrust, globaler Marktführer für Privileged Access Management, ist für die kostenlose Bereitstellung von IT-Lösungen zur Absicherung von Remote-Mitarbeitern als einer von 1.000 “Helden in der Krise” ausgezeichnet worden. Mit der vom F.A.Z.-Institut und IMWF (Institut für Management- und Wirtschaftsforschung) initiierten Aktion ” Helden in der Krise” werden ausgewählte Vertreter für ihr vorbildliches Engagement während der Corona-Pandemie hervorgehoben. Die honorierten Privatpersonen, Organisationen und Unternehmen wurden auf Basis einer Datenanalyse mittels Verfahren der Künstlichen Intelligenz (KI) im deutschsprachigen…

Datenschutz: Privacy Shield – 5 Tipps für Makler

Nachdem der Europäische Gerichtshof das Privacy-Shield-Abkommen gekippt hat, ist Datenschutz wieder in aller Munde. Worauf müssen Makler in Sachen Datenschutz achten?

Datenschutz ist keine Eintagsfliege, sondern ein Prozess

Nachdem das Thema Datenschutz 2018 durch die DSGVO viel Aufmerksamkeit erhalten hat, wurden in Unternehmen, Einrichtungen und Behörden Projekte angestoßen, die die Umsetzung der DSGVO zum Ziel hatten. Doch Datenschutz sollte nicht als einmaliges Projekt betrachtet werden. Viel mehr gilt es, die ergriffenen Maßnahmen regelmäßig zu überprüfen und ggf. an den aktuellen Stand anzupassen. Deutlich wird dies z. B. anhand dieses aktuellen Falls: In Baden-Württemberg wurde gegen eine gesetzliche Krankenkasse ein Bußgeld in Millionenhöhe verhängt. Grund dafür war ein Verstoß gegen Artikel 32 DSGVO, der u. a. die zu ergreifenden technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOM) zum Schutz personenbezogener Daten regelt.…

EuGH kippt Privacy Shield – IT-Mittelstand braucht Rechtssicherheit

Europäischer Gerichtshof kippt Abkommen zwischen EU und USA zum Datenaustausch Nach Safe Harbor nun mit Privacy Shield zweites Datenabkommen für ungültig erklärt BITMi fordert schnelle und zuverlässige Rechtssicherheit für Unternehmen Berlin/Brüssel, 16. Juli 2020 – Heute Vormittag hat der Europäische Gerichtshof das Datenschutzabkommen “Privacy Shield” für ungültig erklärt. Bereits vor vier Jahren, als das Privacy Shield das Safe Harbor Abkommen ersetzte, hatte der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) sich kritisch geäußert. Die Entscheidung des EuGHs, welche das Privacy Shield zwar für ungültig, die Standardvertragsklauseln unter bestimmten Voraussetzungen aber für weiterhin zulässig erklärt, bestätigt die damalige Skepsis des BITMi. Nun gibt es…

Neue Version des netfiles Datenraums verfügbar

netfiles Datenraum bietet optimale Unterstützung für mobile Endgeräte Die netfiles GmbH, einer der führenden Anbieter von virtuellen Datenräumen in Deutschland, bietet Kunden ab sofort eine neue Version des netfiles Datenraums an. Schwerpunkte der Entwicklung der neuen Version des netfiles Datenraums waren Leistungsoptimierungen, Anpassungen an modernste Webtechnologien und die Unterstützung von mobilen Endgeräten durch “Responsive Webdesign”. Der neue netfiles Datenraum kann nun optimal auch auf Tablet-Computern, wie zum Beispiel dem Apple iPad oder Android Tablets, und Smartphones genutzt werden. Die Installation einer App ist nicht notwendig, ein Webbrowser auf dem Tablet oder Smartphone ist ausreichend. Neben der bereits angebotenen iPad App…

“Unsere Gäste wollen essen und genießen – keine Papierlisten ausfüllen und Angst um ihre Daten haben.”

Münchner Unternehmen bietet datenschutzkonforme, digitale Lösung für die Registrierungspflicht der Gäste-Kontaktdaten. Ohne App-Download. Für Restaurants, Vereine und Sportclubs. Eine der Lösungen zur digitalen Registrierung: WELCOME | Restaurant München, 18. Juni 2020 – Sebastian Wolf, Besitzer des Restaurants “Der Wolfsbarsch” in Vaterstetten: “Jeden Tag Listen ausdrucken, stapelweise Papier in Ordner heften. Wir sind ins letzte Jahrhundert gerutscht.” Eigentlich möchte er Gäste mit leckeren Fisch-Gerichten verwöhnen. Aber: Seit der Wiedereröffnung vor drei Wochen frisst die Corona-Bürokratie Zeit und Nerven. Zur Nachverfolgung von möglichen Infektions-Ketten müssen die Daten der Gäste registriert werden. Ein überaus mühevoller Vorgang. Josef Gemeri, Experte für digitales Besuchermanagement und…

Corona-App geht an den Start

ARAG Experten informieren über die Corona-Warn-App Lange entwickelt, heftig diskutiert und seit gestern Abend in den App-Stores erhältlich: Die neue Smartphone-Anwendung wurde heute von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Innenminister Horst Seehofer und Kanzleramtschef Helge Braun sowie Vertretern der Entwicklerfirmen Telekom und SAP offiziell vorgestellt. Das Herunterladen der App beruht auf Freiwilligkeit, sie kann jederzeit wieder gelöscht werden und der Schutz der persönlichen Daten soll garantiert sein. Zudem soll die Anwendung äußert Akku-schonend arbeiten. Wie genau sie funktioniert, verraten die ARAG Experten. Die App Da es bis zu 14 Tage dauern kann, bis bei einer infizierten Person Symptome des Coronavirus auftreten, ist…

Deutsche Corona-Warn-App gestartet – BITMi ruft zur Nutzung auf

Die Corona-Warn-App unterstützt die Arbeit der Gesundheitsämter. Aachen/Berlin, 16. Juni 2020 – Nach Monaten des Wartens ist seit heute die Corona-Warn-App in Deutschland verfügbar. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hofft auf eine möglichst weitreichende Beteiligung aller Bevölkerungsgruppen. “Wir freuen uns, dass die App nun gestartet ist. Es wurde eine sinnvolle Architektur entwickelt und viel Sorgfalt in den Datenschutz investiert, sodass sie auch mit unseren hohen Ansprüchen in Deutschland ohne Bedenken genutzt werden kann”, erklärt BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. “Natürlich hätte einiges schneller laufen können. Doch anstatt sich zu beschweren sollten wir jetzt in die Zukunft schauen und diese App…

CARMAO bietet neue Security-Awareness-Lernplattform: Online-Training zum Schutz vor Ransomware & Co.

Der Anwender vermehrt im Fokus von Angreifern: IT-Sicherheit und das Bewusstsein von Mitarbeitern stärken CARMAO bietet neue Security-Awareness-Lernplattform: Online-Training zum Schutz vor Ransomware & Co. Limburg a.d. Lahn, 15. Juni 2020 – Immer mehr Angriffsmethoden zielen heute auf den Mitarbeiter ab – beispielsweise Ransomware, bis hin zu damit verbundenen Erpressungsversuchen. Der Mensch bestimmt heute den Grad der IT-Sicherheit in Unternehmen, daher erhält insbesondere die Sensibilisierung und Schulung von Mitarbeitern einen neuen Stellenwert. Daher hat die CARMAO GmbH ( www.carmao.de), Spezialist für Unternehmensresilienz, eine neue Security-Awareness-Lernplattform entwickelt. “In vielen Unternehmen werden heute technische Maßnahmen ergriffen, die den Schutz von Informationen und…

IT-Sicherheit im Home-Office: Tipps von CARMAO zur Risikovermeidung

Cyber-Angriffen am Arbeitsplatz zuhause wirksam begegnen: durch Virtual-Private-Network, Festplatten-Verschlüsselung u.v.m. IT-Sicherheit im Home-Office: CARMAO gibt Tipps zur Risikovermeidung Limburg a.d. Lahn, 10. Juni 2020 – Corona fordert in vielen Unternehmen die Arbeit im Home-Office. Doch damit gehen neue IT-Sicherheitsrisiken einher. Die CARMAO GmbH ( www.carmao.de), Spezialist für Unternehmensresilienz, gibt Tipps, welche Maßnahmen Arbeitgeber ergreifen sollten, um die IT-Sicherheit am häuslichen Arbeitsplatz zu gewährleisten. “Unternehmen tragen die Verantwortung für den gesundheitlichen Schutz ihrer Mitarbeiter. Daher ist eine Umstellung auf Home-Office sinnvoll. Doch dies sollte nicht ungeplant stattfinden. Einige Arbeitgeber, die vor der Pandemie keinerlei Home-Office-Regelungen hatten, lassen ihre Mitarbeiter beispielsweise private…

Cookie-Einwilligung: BGH-Urteil & neue Leitlinie EDSA

COVID hat dem Online-Geschäft weiteren Aufschwung gegeben und damit bleibt auch das Thema Datenschutz zur Cookie-Einwilligung brandaktuell. Der BGH (Bundesgerichtshof) sowie der Europäische Datenschutzausschuss (EDSA) wurden im Mai dazu aktiv. Der BGH fällte ein Urteil (28.05.20 – IZR 7/16) in einem schon älteren Verfahren und folgte damit im Grunde dem Urteil des EuGh (Europäischer Gerichtshof) aus Oktober 2019, dass Nutzer beim Betreten einer Webseite die Möglichkeit bekommen müssen zu entscheiden, ob sie datenschutzrelevante Cookies von Werbetreibenden oder Drittanbietern zustimmen möchten. Machen sie das nicht, dürfen sie nicht daran gehindert werden, die Seite zu benutzen. Der EDSA veröffentlicht neue Leitlinien zur…

Erst die Daten, dann das Essen

ARAG Experten über die Registrierungspflicht in Gaststätten Klebestreifen auf Fußböden, Maske aufsetzen im Supermarkt, Hände desinfizieren zwischendurch: Das Coronavirus macht das Leben komplizierter. Selbst eine einfache Essensbestellung wird in Corona-Zeiten zur Formalität. Denn damit mögliche Infektionsketten besser nachvollziehbar sind, müssen Gäste in manchen Bundesländern erst ihre Kontaktdaten angeben, bevor sie ihr Schnitzel bekommen. Welche Daten das sind, ist je nach Bundesland unterschiedlich. Die ARAG Experten geben einen Überblick. Welche Kontaktdaten werden verlangt? Während die Registrierungspflicht z. B. in Hamburg, Niedersachsen oder Nordrhein-Westfalen “Kontaktdaten” nicht weiter definiert, gibt es Bundesländer, wie etwa Rheinland-Pfalz, die es ganz genau wissen wollen. Hier muss…

Neue VIDAapp + VIDAcard erleichtern Gäste-Registrierung

Das StartUp VIDAvelopment hat mit der VIDAapp eine innovative Lösung für den digitalen CheckIn und CheckOut entwickelt. Diese soll Unternehmen dabei unterstützen, die staatlich angeordneten Sicherheitsvorgaben im Zuge der Corona Lockerungsmaßnahmen datenschutzkonform und kostengünstig umzusetzen. Neben strengen Hygieneauflagen sind Unternehmen, wie zum Beispiel Friseure, Restaurants oder Cafes verpflichtet, die Kontaktdaten ihrer Gäste bzw. Kunden zu erfassen und für einen bestimmten Zeitraum aufzubewahren. Damit sollen mögliche Infektionsketten besser nachvollzogen und andere Gäste im Fall der Fälle gewarnt werden. Um die VIDAapp der Digitalagentur nutzen zu können, laden betroffene Unternehmen die Applikation im Google Playstore oder AppStore herunter Sobald der Kunde die…

Gutachten des TÜV SÜD bestätigt: Prozesse und Produkte der FIO SYSTEMS AG sind datenschutzkonform

Leipzig, 15. Mai 2020 – Die FIO SYSTEMS AG, einer der führenden Anbieter für webbasierte Lösungen in der Finanz- und Immobilienwirtschaft, hat die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen für seine Produkte und Services vom TÜV SÜD auditieren lassen. Das Gutachten bescheinigt: Softwarelösungen von FIO bieten die technischen und organisatorischen Voraussetzungen für die Einhaltung des Datenschutzes. Bereits im vergangenen Jahr hatte der Softwarehersteller aus Leipzig den TÜV SÜD mit einem Datenschutz-Gutachten für sein vollumfängliches ERP-System, die hauseigenen Lösungen zur Immobilienvermarktung, das digitale Schadenmanagement sowie die Zahlungsverkehrslösung mittels virtueller Konten beauftragt. Das Gutachten vom 1. Juli 2019 bestätigt die Einhaltung der Datenschutz-Anforderungen und…

Corona-Krise: 2FDZ von Aktiv-Online bietet Lösung für die Öffnung von Restaurants, Friseursalons und Gotteshäusern

Die Lockerung des Corona Shutdowns bring für Gastronomen, Friseure und andere Geschäfte erheblichen bürokratischen Aufwand mit sich, denn die Daten der Kunden müssen erfasst werden. Die Mini-App 2FDZ reduziert den Aufwand und spart Kosten und Papier. Die Corona App von 2FDZ im EInsatz Die Lüneburger Marketingagentur Aktiv-Online programmiert mit 2FDZ einen Online-Check-in für Restaurants, Friseursalons und Gotteshäuser. Geschäftsinhaber können somit alle Daten einfach organisieren und sparen Zeit und Papier. Das Prozedere für den Kunden an der Ladentür dauert nur wenige Augenblicke und ist kontaktlos. So funktioniert die Mini-App Ein Online-Check-In für Kunden – ja das klingt wie am Flughafen und…

Cybermobbing: Beschimpft und bedroht im Internet – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Wie sich Betroffene schützen und Beobachter helfen können

Cybermobbing: Beschimpft und bedroht im Internet - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Oft sind die Angriffe anonym, so dass Opfer nur ahnen können, wer dahintersteckt. (Bildquelle: ERGO Group)

Soziale Netzwerke spielen eine immer größere Rolle in unserem Alltag. Leider missbrauchen manche Nutzer sie daher gerne als Plattform, um andere zu beleidigen – das sogenannte Cybermobbing. Etwa 1,4 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland sind von solchen Gemeinheiten betroffen. Nicole Nebelung, Digitalexpertin von ERGO, informiert, was Cybermobbing ist und wie Betroffene sich schützen können.

Tyrannei im Netz

Mobbing bezeichnet das systematische Beleidigen eines Mitmenschen über längere Zeit hinweg. Das Opfer zieht sich zurück und gerät so in die soziale Isolation. “Beim Cybermobbing finden diese Angriffe in der virtuellen Welt statt, meist in sozialen Netzwerken oder mittels Messengern wie WhatsApp”, erläutert Nicole Nebelung. Das kann beispielsweise über die Verbreitung verletzender Bilder, Videos oder Textnachrichten erfolgen. Da das Handy heutzutage fast immer und überall dabei ist, treffen die digitalen Attacken das Opfer rund um die Uhr und nehmen ihm jeden Rückzugsort. Oft sind die Angriffe anonym, so dass Opfer nur ahnen können, wer dahintersteckt. “Außerdem findet sich in den sozialen Netzwerken ein großes Publikum”, ergänzt die Digitalexpertin. Die Beleidigungen verbreiten sich dadurch rasend schnell und erlangen eine große Reichweite. Und leider vergisst das Internet nichts: Selbst gelöschte Beiträge oder Fotos können immer wieder auftauchen und das Opfer belasten.

Bei Cybermobbing aktiv werden!

Wichtig ist, dass Betroffene umgehend handeln. Im ersten Schritt sollten sie sich dazu Eltern, Freunden oder einer Vertrauensperson beispielsweise in der Schule anvertrauen. Alternativ bieten kostenlose Beratungshotlines wie zum Beispiel die 116 111 von www.nummergegenkummer.de Hilfe an. Der nächste Schritt: Das Täterprofil sperren, die demütigenden Beiträge direkt beim jeweiligen sozialen Netzwerk melden und veranlassen, dass diese gelöscht werden. “Sich online zu verteidigen und beispielsweise auf Kommentare zu antworten, hilft meist nicht”, weiß Nebelung. “Täter fühlen sich dann häufig zu weiteren Beleidigungen provoziert.” Geht das Mobbing weiter, ist eine Anzeige bei der Polizei die nächste Möglichkeit. Dafür sollten Betroffene die Beweise, ob Text, Video oder Bild, mithilfe von Screenshots dokumentieren.

Hinweise für Beobachter: Anzeichen von Cybermobbing

Auch Beobachter sollten so schnell wie möglich handeln. Wer in seinem Umfeld Cybermobbing bemerkt, sollte die Person darauf ansprechen und Hilfe anbieten. Denn häufig scheuen sich die Betroffenen, aus Angst vor schlimmeren Attacken oder aus Scham, selbst aktiv zu werden. Gemeinsam fällt es oft leichter, gegen den Täter vorzugehen. Typische Anzeichen dafür, dass jemand gemobbt wird, sind plötzliche Verhaltensänderungen, Antriebslosigkeit, Verschlossenheit oder sogar Angstzustände. “Mobbing-Opfer ziehen sich meist immer mehr zurück. Auch die Leistungen, beispielsweise in der Schule, lassen dann häufig nach”, so die Expertin.

Schutz vor Cybermobbing

Leider lässt sich Cybermobbing nicht komplett verhindern. “Doch es gibt ein paar Maßnahmen, um die Privatsphäre zu schützen und damit die eigene Angriffsfläche zu verkleinern”, weiß Nicole Nebelung. In den Datenschutzeinstellungen der sozialen Netzwerke kann jeder Nutzer sein Profil nur für seine Kontakte sichtbar machen und zudem einstellen, für wen welche Inhalte sichtbar sein sollen. Die Digitalexpertin rät Nutzern zudem, sich online nur mit Menschen zu vernetzen, die sie auch im realen Leben kennen und für vertrauenswürdig halten. Zusätzlich empfiehlt sie, sich mit Veröffentlichungen von persönlichen Informationen, Videos und Bildern zurückzuhalten. Und: Auf keinen Fall die vollständige Adresse oder Handynummer ins Netz stellen.
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro.ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

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Thinking Objects wird Platin-Partner von CONTECHNET

Partnerschaft für umfassende Informationssicherheit

Thinking Objects wird Platin-Partner von CONTECHNET

Hannover/Stuttgart 15. April 2020 – Im Rahmen des CONTECHNET-Partnerprogramms ernennt der deutsche Softwarehersteller das Unternehmen Thinking Objects zum Platin-Partner. Innerhalb von einem Jahr entwickelte sich Thinking Objects vom Silber- zum Platin-Partner. Kunden profitieren sowohl von bewährten Lösungen für Informationssicherheit, IT-Notfallplanung und Datenschutz als auch von individueller Unterstützung bei der Softwareintegration durch geschulte Consultants.

Seit mehr als 25 Jahren bietet Thinking Objects seinen Kunden – kleinen und mittleren Unternehmen sowie Konzernen – Lösungen zur Unterstützung, Entlastung, Optimierung und Sicherung ihrer IT-Systeme an. Inzwischen hat das Unternehmen über 100 Mitarbeiter. Der Bereich TOsecurity fokussiert dabei die Entwicklung, Implementierung und Betreuung passgenauer Lösungen zum nachhaltigen Schutz von IT-Infrastrukturen.
“Thinking Objects ist im Februar 2019 auf uns zugekommen, seitdem arbeiten wir Hand in Hand und verfolgen ein gemeinsames Ziel. Mit Thinking Objects haben wir einen sehr kompetenten und erfahrenen Partner an unserer Seite”, sagt Jörg Kretzschmar, Geschäftsführer von CONTECHNET. “Das Team hat direkt von Beginn an seinen Erfolgskurs gestartet und so hat es Thinking Objects in nicht einmal einem Jahr vom Silber-Status – über Gold – zum Platin-Partner geschafft.”

“Seit Beginn der Partnerschaft mit CONTECHNET investieren wir in umfangreiche Schulungen unserer Consultants, um so qualitativ hochwertige Projektumsetzungen bei unseren Kunden gewährleisten zu können. So haben wir bereits einige Projekte erfolgreich umgesetzt und planen zukünftig eine noch intensivere Zusammenarbeit mit CONTECHNET in den Bereichen ISMS und IT-Notfallplanung”, sagt Michael Schrenk, Bereichsleiter Vertrieb & Marketing von Thinking Objects.

Veranstaltungsreihe “Energiewirtschaft Spezial”
Im Jahr 2020 finden gemeinsame Veranstaltungsreihen und Webinarserien für Interessenten aus den unterschiedlichsten Bereichen statt. Die Teilnehmer erfahren z. B. bei den Veranstaltungen “Energiewirtschaft Spezial” alles rund um die Herausforderungen in den Branchen Energieversorgung, -gewinnung und Wasserwirtschaft. Darüber hinaus zeigen die Experten, wie sich Unternehmen mit der CONTECHNET-Suite optimal absichern können.

Mehr zu den Events finden Sie unter https://security.to.com/contechnet-events

Die CONTECHNET Deutschland GmbH ist ein deutscher Softwarehersteller und wurde im Jahr 2007 in der Region Hannover gegründet. Die CONTECHNET-Suite besteht aus INDART Professional® – IT-Notfallplanung, INDITOR® BSI – IT-Grundschutz, INDITOR® ISO – ISO 27001 und INPRIVE – Datenschutz. Mit diesen intuitiv zu bedienenden Lösungen ist der Anwender auch im Ernstfall handlungs- und auskunftsfähig. Alle Softwarelösungen sind praxisorientiert und verfolgen eine strukturierte sowie zielführende Vorgehensweise. Weitere Informationen unter www.contechnet.de

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Datenschutz-Onlineschulung für Immobilienverwaltungen

Aufgebaut ist die Onlineschulung in acht unterschiedliche Rubriken. (Bildquelle: KALORIMETA GmbH) Um Immobilienverwaltungen vor Bußgeldern zu bewahren, müssen deren Mitarbeiter bei ihrer täglichen Arbeit sicher im Umgang mit personenbezogenen Daten sein. Hierfür bietet die Hamburger Kalorimeta GmbH (Kalo) jetzt eine Datenschutzschulung, die online absolviert werden kann, an. Teilnehmer sind so unabhängig von einem fixen Termin und können die Schulung individuell an ihrem Arbeitsplatz durchführen. Nach erfolgreichem Abschluss wird ein persönliches Zertifikat ausgestellt. Dieses gilt als Nachweis, dass die von der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vorgesehene Mitarbeiterschulung durchgeführt wurde. Durch das vermittelte Wissen können Datenschutzverstöße effektiv vermieden werden. Obwohl die DSGVO bereits seit…

“Learn at home” mit CARMAO: Weiterbildung im Home-Office ist in Corona-Krise sinnvoll

Spezialist für Unternehmensresilienz verstärkt Schulungsangebot im Bereich Remote-Durchführungen „Learn at home“ mit CARMAO: Weiterbildung im Home-Office ist in Corona-Krise sinnvoll Limburg a.d. Lahn, 1. April 2020 – Viele Mitarbeiter in Unternehmen unterschiedlicher Branchen müssen aktuell im Home-Office arbeiten. Die CARMAO GmbH ( www.carmao.de), Spezialist für Unternehmensresilienz, sieht einen guten Zeitpunkt für Weiterbildung. Die CARMAO hat daher in ihrem Unternehmensbereich “Qualification Solutions” das Remote-Schulungsangebot deutlich erweitert. Die Experten unterstützen Unternehmen unter anderem durch Pandemie-Workshops, aber auch mit Qualifizierungen in Themenbereichen wie Informationssicherheit, Business Continuity Management, IT-Service Management und Compliance sowie Datenschutz. Alle Kurse und Seminare sind online verfügbar unter www.carmao.academy Ulrich…

Claranet besteht ISAE 3402 Audit

Managed Service Provider erhält SOC 2 Typ II Report Logo claranet Frankfurt am Main, 31.03.2020: Claranet hat sein dienstleistungsbezogenes internes Kontrollsystem nach ISAE 3402 (International Standards on Assurance Engagements) und IDW PS 951 (Prüfungsstandard des Instituts der Wirtschaftsprüfer) erfolgreich überprüfen lassen. Das Audit bei Claranet erfolgte im Frühjahr 2020 durch eine unabhängige deutsche Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und umfasste alle Claranet Services in den Bereichen Cloud Hosting und Netzwerklösungen. Geprüft wurden nicht nur die Prozesse und internen Kontrollsysteme selbst sondern auch deren Einsatz und Wirksamkeit in der Praxis über einen Zeitraum von 12 Monaten (Berichtstyp II). Rund 500 Nachweise mussten von den Auditteilnehmern…

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