Schlagwort: Datenschutz-Grundverordnung

jurdata stellt für über 100 Betriebe Datenschutzbeauftragten

Die jurdata Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit mbH aus Emsdetten zieht nach einem Jahr Datenschutz-Grundverordnung eine erfolgreiche Bilanz.

jurdata stellt für über 100 Betriebe Datenschutzbeauftragten

Die jurdata GmbH aus Emsdetten bietet Unternehmen Datenschutz und Datensicherheit unter einem Dach.

EMSDETTEN, 25.05.2019: Als vor einem Jahr, am 25. Mai 2018, die DSGVO in Kraft trat, dominierte das Thema „Datenschutz-Grundverordnung“ die Medien und bereitete zahlreichen – vor allem mittelständischen – Unternehmen Kopfzerbrechen. Zu umfangreich, zu unklar und zu anspruchsvoll erschienen die neuen Vorschriften für den Umgang mit personenbezogenen Daten.

In der Folge der DSGVO-Einführung wurde im Herbst 2018 jurdata im westfälischen Emsdetten gegründet. Die Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit vereinte als eines der ersten Unternehmen in Deutschland rechtlichen Sachverstand und technische Expertise unter einem Dach.

Gründung von jurdata unter den Vorzeichen großer Verunsicherung

„Wir haben uns über vereinzelte Anbieter von Datenschutzlösungen geärgert, die mit dem puren Argument der Angst den Markt aggressiv beworben haben“ beschreibt Tobias Dahlhaus, einer der beiden Geschäftsführer, die Motivation, jurdata zu gründen.

Die Bilanz, die das Unternehmen nach einem Jahr DSGVO zieht, zeigt, dass die anfängliche Panikmache sich als völlig grundlos erwiesen hat. So seien seit dem Start der Datenschutz-Grundverordnung in ganz Deutschland erst in 70 Fällen Bußgelder verhängt worden. Zwar beobachtet jurdata eine zunehmende Zahl an Verfahren durch die Aufsichtsbehörden, die befürchtete große Abmahnwelle ist aber ausgeblieben.

Im Mittelstand besteht noch großer Nachholbedarf beim Datenschutz

Angesprochen auf das eigentliche Ziel der DSGVO, nämlich das Bewusstsein in der europäischen Wirtschaft für einen verantwortlichen Umgang mit personenbezogenen Daten zu stärken, fällt die Einschätzung von Tobias Dahlhaus gemischt aus.

„Die Wahrnehmung des Themas Datenschutz ist zwar seit dem Mai letzten Jahres merklich gestiegen. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der DSGVO findet in der breiten Masse der deutschen Unternehmen aber immer noch nicht statt“, so der jurdata-Geschäftsführer.

Die Gründe dafür liegen laut Dahlhaus vor allem in den nach wie vor bestehenden Unklarheiten und Unsicherheiten im korrekten Umgang mit der DSGVO. Vor allem bei Mittelständlern in einer Größenordnung bis zu 200 Mitarbeitern sehen Umfragen immer noch einen großen Nachholbedarf.

Erfolgreiche Entwicklung der jurdata GmbH dank interdisziplinärem Profil

Der Start der jurdata Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit mbH im Herbst vergangenen Jahres hat die Erwartungen der Gründer übertroffen. So stellten die Datenschutz-Experten bereits zum Jahreswechsel für über 100 Unternehmen den externen Datenschutzbeauftragten.

Maik Laumann, der zweite Geschäftsführer von jurdata, führt diesen Erfolg vor allem auf das breite Kompetenzprofil zurück: „Viele andere Datenschutz-Unternehmen scheinen einen deutlichen Schwerpunkt zu haben: entweder zu juristisch oder zu technisch. Weil wir sowohl die rechtlichen Aspekte der Datenschutz-Grundverordnung verstehen als auch über Know-How auf dem Feld der Datensicherheit verfügen, können wir Unternehmen ganzheitlich betreuen.

Laumann erkennt hier bereits einen Trend: „Seit Jahresbeginn verlagern immer mehr Kunden ihren Fokus auf die technische Datensicherheit. Ein Treiber für diese Entwicklung ist das IT-Sicherheitsgesetz 2.0. Hier besteht meiner Meinung nach ein noch größerer Handlungsbedarf im Mittelstand als bei der DSGVO“.
Jurdata bietet Datenschutz aus einer Hand

Die jurdata GmbH wurde als gemeinsame Gesellschaft des betrieblichen IT-Dienstleisters Dahlhaus & Laumann und der Kanzlei bolwindokters gegründet. Die dortigen Anwälte – allen voran der Datenschutzrechtler und Fachanwalt für Arbeitsrecht Dr. Thomas Wenking – entwickeln für jurdata die Standards und eingesetzten Muster.

Durch die Expertise der beiden Geschäftsführer Tobias Dahlhaus und Maik Laumann im Bereich der IT-Infrastruktur und einer intensiven Vernetzung mit Herstellern sicherheitsrelevanter Netzwerktechnik wie der Securepoint GmbH kann jurdata Unternehmen ganzheitlich betreuen.

Nachhaltiges Datenschutz-Management als Wettbewerbsvorteil für Unternehmen

Vor allem in der langfristigen Begleitung von Unternehmen sieht Tobias Dahlhaus einen strategischen Vorteil für jurdata und seine Kunden. „Nachdem wir rechtlich und technisch die Grundlagen für eine vernünftiges Niveau an Datenschutz gelegt haben, sind wir sehr effizient in der Lage, ein dauerhaftes Datenschutz-Management zu implementieren“, weist Dahlhaus auf die nachhaltige Denkweise der jurdata hin.

Nur durch eine regelmäßige Überwachung, Kontrolle und Anpassung der Standards könnten Unternehmen ihre Erstinvestitionen in einen DSGVO-konformen Datenschutz absichern und eine Enthaftung erreichen. Zudem wird sich laut Dahlhaus gelebter Datenschutz immer mehr zu einem Qualitätsmerkmal von Unternehmen entwickeln.

„Betriebe, die ihre Daten aktuell, valide und sicher halten, stehen in der Außenkommunikation gut dar und werden zukünftig bei der Gewinnung von Neukunden und Mitarbeitern einen klaren Wettbewerbsvorteil haben“.

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jurdata bietet Unternehmen die Dienste eines externen Datenschutzbeauftragten und damit kompetente Unterstützung bei der Einhaltung des neuen Datenschutzes. jurdata berücksichtigt sowohl die rechtlichen Aspekte als auch die organisatorischen und technischen Anforderungen an die Sicherheit der IT-Infrastruktur, die vom Gesetzgeber an Unternehmen gestellt werden. Gerade diese Verbindung zwischen Datenschutztechnik und Datenschutzrecht zeichnet jurdata aus.

Kontakt
jurdata Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit mbH
Tobias Dahlhaus
Erzweg 2
48282 Emsdetten
02572-800-8000
02572-800-8009
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Softshell Vendor Report 2017: 8MAN erzielt Top-Wert für Kundenservice in der DACH-Region

Softshell Vendor Report 2017: 8MAN erzielt Top-Wert für Kundenservice in der DACH-Region

Im aktuell erschienen Softshell Vendor Report 2017 – der die Markpräsenz von Cybersecurity-Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH-Markt) misst – hat der Berechtigungsmanagement-Spezialist 8MAN einen Spitzenwert erzielt: 9,41 lautet der Softshell Vendor Score für 8MAN, der sich aus dem Durchschnitt von neun Qualitätsfaktoren errechnet.

Matthias Schulte-Huxel, CSO von 8MAN, erklärt hierzu: „Einen Softshell Vendor Score von 9,41 zu erreichen – das ist nur knapp unter dem überhaupt höchstmöglichen Wert von 10. Wir freuen uns über diese erstklassige Bewertung, mit der wir alle Wettbewerber hinter uns gelassen haben – und mit einem gleichauf liegen. Zudem beweist der Report, wie hervorragend wir mit unseren Produkten und Dienstleistungen im für uns und Europas Wirtschaft so wichtigen DACH-Markt aufgestellt sind.“

Ausrichtung auf lokale Märkte
Der Marktreport von Softshell – einem Value Added Distributor – hat alle einschlägigen Firmen weltweit untersucht, egal ob sie den DACH-Markt abdecken oder nicht. Ziel des Reports war es vor allem, die Kundenfreundlichkeit und den Service in den drei deutschsprachigen Ländern zu untersuchen. Neben Kategorien wie Benutzeroberfläche und Service auf Deutsch kam auch auf den Prüfstand, ob es Sales Teams, Pre-Sales Teams, Engineers oder Reseller in der DACH-Region gibt. Softshell schätzt mit diesen Faktoren ein, wie stark die jeweiligen Anbieter in Europas Kernmarkt engagiert sind.

Softshell Vendor Score: Auszeichnung und Ansporn
Schulte-Huxel weiter: „Der Report möchte aufzeigen, wie gut Cybersecurity-Unternehmen in der Lage sind, globale Lösungen an wichtige lokale Märkte anzupassen – und die entsprechenden Kunden spezifisch zu bedienen. Mit der hervorragenden Positionierung im Softshell Vendor Report 2017 haben wir nun ein weiteres Qualitätssiegel erhalten. Gerade weil die DACH-Region für uns einen bedeutsamen Markt darstellt, dem wir besonders verbunden sind, werden wir diesen Wert mit unserem Kundenservice und Produkten auch künftig verteidigen. Der Softshell Vendor Score ist damit Auszeichnung und Ansporn zugleich.“

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8MAN ist eine führende Lösung für Access Rights Management (ARM) in Microsoft- und virtuellen Server-Umgebungen und schützt damit Unternehmen vor unberechtigten Zugriffen auf sensible Daten. Die in Deutschland von Protected Networks entwickelte Software-Lösung setzt Maßstäbe für professionelle Netzwerksicherheit und agile IT-Organisation und bündelt modernste Funktionalität mit der Erfüllung gängiger Sicherheits- und Compliance-Richtlinien. Die 8MAN Kernfunktionen umfassen: Permission Analysis, Security Monitoring, Documentation & Reporting, Role & Process Optimization und User Provisioning

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SentinelOne auf der SIGS Technology Conference: Endpunktschutz in Zeiten der DSGVO

SentinelOne auf der SIGS Technology Conference: Endpunktschutz in Zeiten der DSGVO

Rainer M. Richter, Director CEE, SentinelOne

SentinelOne, der Spezialist für Endgerätesicherheit der nächsten Generation, ist Partner der diesjährigen SIGS Technology Conference in Zürich (16.-18. Mai 2017). Am zweiten Konferenztag, dem Security Day am 17. Mai, präsentiert das Unternehmen sein Sicherheitsportfolio zum Schutz von Endgeräten vor hochentwickelten Schadprogrammen und Ransomware. Tiefere Einblicke in die Funktionen effizienten Next Generation Endpunktschutzes gewährt Andy Norton, Risk Officer EMEA von SentinelOne, in seinem Vortrag „Elastic Defence“ um 11.35 Uhr.

Die erfolgreiche Abwehr von Cyberangriffen ist für Unternehmen angesichts der immer raffinierteren Angriffsmethoden der Hacker eine zunehmende Herausforderung. Gleichzeitig setzt das bevorstehende Inkrafttreten der EU Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) IT-Vorstände und Geschäftsführer unter Druck, da Datenschutzverletzungen ab Mai 2018 Bußgelder bis zu einer Höhe von 20 Mio. Euro bzw. 4 Prozent des Jahresumsatzes nach sich ziehen können. Vor allen in Sachen Endgeräteschutz müssen Unternehmen neue Wege einschlagen, da herkömmliche signaturbasierte Endpunkt-Sicherheitslösungen nur noch gut 30 bis 40 Prozent aller Malware-Attacken erkennen und insbesondere bei umgebungsintelligenter Malware oder Speicher-basierten Attacken völlig machtlos sind.

Mehr Sicherheit verspricht die Endpoint-Protection-Plattform von SentinelOne: Sie basiert auf dynamischen Verhaltensanalyse-Techniken, intelligenter Automatisierung und maschinellem Lernen und ermöglicht Unternehmen so eine vollständige Endpoint-Transparenz in Echtzeit. Schadhaftes Verhalten wird verlässlich identifiziert und mit vollautomatisierten integrierten Reaktionsmöglichkeiten eliminiert. Da sie auch völlig unbekannte und verschleierte Malware-Stämme aufdeckt und abwehrt, erfüllt die SentinelOne Endpoint-Protection-Plattform höchste Sicherheitsanforderungen – ganz ohne ressourcenintensive Systemscans.

„Wirksamer Endpunktschutz ist noch immer ein blinder Fleck auf der Agenda vieler Unternehmen“, sagt Rainer M. Richter, Director Central & Eastern Europe bei SentinelOne. „Zu viele C-Levels verschließen vor der heutigen Bedrohungslandschaft noch immer die Augen und spielen den rasanten Anstieg von Malware- und Ransomware-Angriffen gerne herunter – was angesichts der bevorstehenden EU Datenschutz-Grundverordnung ziemlich riskant ist. Die SIGS Technology Conference in Zürich und speziell ihr Security Day sind für uns eine ideale Plattform, um mit IT-Verantwortlichen Herausforderungen wie diese zu diskutieren und das Potenzial unserer Technologien zu präsentieren.“

Die SIGS Technology Conference ist eine jährliche Informationsplattform für IT-Professionals und Security-Spezialisten aus der ganzen Welt. An drei Tagen und jeweils mehreren parallelen Sessions informiert die „Little RSA Conference“ der Schweiz seine Besucher über die neuesten Trends, Produkte und Entwicklungen aus dem Bereich Informationssicherheit.

SentinelOne gestaltet mit seiner integrierten Plattform die Zukunft der Endpoint Security. Sie vereint die Prävention, Identifizierung und Abwehr von Bedrohungen, die von Nationalstaaten, Terroristen oder der organisierten Kriminalität ausgehen. Das einzigartige Konzept von SentinelOne basiert auf der tiefgehenden Beobachtung aller Systemprozesse und kombiniert sie mit innovativem, maschinellem Lernen. Damit lassen sich gefährliche Verhaltensweisen schnell isolieren und Geräte gegen fortschrittliche, gezielte Bedrohungen in Echtzeit schützen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team von Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet, die von IBM, Intel, Check Point Software Technologies, McAfee, Palo Alto Networks und den israelischen Streitkräften stammen. Distributor in Deutschland ist Exclusive Networks.

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8MAN präsentiert sich auf der CeBIT 2017

Halle 6, Stand D16

8MAN präsentiert sich auf der CeBIT 2017

8MAN

Auch in diesem Jahr ist 8MAN, Marktführer im Bereich Berechtigungsmanagement, vom 20. Bis zum 24. März in Halle 6, Stand D16 auf der CeBIT vertreten. Im Einzelnen werden die Auswirkungen der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) sowie neusten Trends und Neuerungen rund um das Thema Access Rights Managements (ARM) porträtiert. Zum Abschluss findet eine exklusive Standparty mit prominenten Gästen statt.

Die Steigerung von IT-Sicherheit und Compliance im Unternehmen ist erfolgskritisch – und gelingt nur mit einer umfassenden IT-Infrastruktur. Gemeinsam mit den Mitausstellern und zertifizierten Gold Partnern CCF, CNS Computer Systemengineering, comNET, COPiTOS, ectacom, Innovate Systems, keepbit SOLUTION und TAP.DE werden deshalb state-of-the-art-Methoden zum besseren Berechtigungsmanagement vorgestellt.

Im Einzelnen stehen dabei folgende Themen im Vordergrund:

1. Berechtigungskonzepte für Behörden und Unternehmen
2. Einfaches Management von Prozessen: Automatisierung von Joiner, Mover & Leaver Prozessen
3. Systemübergreifende Integration von Berechtigungsmanagement durch den Simple Generic Connector
4. 8MAN Software-as-a-Service (SaaS)

Brennpunkt Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)
Die am 25. Mai 2018 verpflichtend werdende Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) stellt den Mittelstand vor enorme Herausforderungen und ist ebenfalls ein großes Thema bei der CeBIT. Unternehmen sind mit der Verpflichtung der Richtlinie ab 2018 u.a. dazu angehalten, weitaus früher und detaillierter darüber zu informieren, dass sie Kundendaten verarbeiten und müssen dies lückenlos dokumentieren. Es besteht bundesweit dringender Handlungsbedarf. Strafen von bis zu 4% des jährlichen weltweiten Umsatzes können verhängt werden, wenn der Verordnung nicht angemessen nachgegangen wird. 8MAN bietet in diesem Zuge umfassende Beratung an.

Exklusive Standparty zum 8-jährigen Bestehen mit Live-Acts am 22. März
In diesem Jahr findet die exklusive Standparty am 22. März, um 18 Uhr statt, bei der Kunden, Vertriebspartner und Freunde herzlich eingeladen sind. Highlight des Abends werden die Auftritte der Special Guests Starkoch Nelson Müller und Musiker Phil Fuldner sein, welche das Abendprogramm mit ihren kulinarischen sowie musikalischen Raffinessen ergänzen.

Weitere Informationen unter www.8man.com/de

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Die Zeit bis zur Datenschutz-Grundverordnung läuft – was sollten Unternehmen jetzt tun?

Die Zeit bis zur Datenschutz-Grundverordnung läuft - was sollten Unternehmen jetzt tun?

(NL/2425730297) Die Datenschutz-Grundverordnung ist bereits im Mai 2016 in Kraft getreten und ist eine Vereinheitlichung des Datenschutzrechts in ganz Europa. Für die Unternehmen läuft nun eine zweijährige Übergangszeit, die am 25.Mai.2018 endet. Ab diesem Zeitpunkt dann ist die DS-GVO anzuwenden. Doch welche Auswirkung hat die DS-GVO konkret für Unternehmen? Welcher Handlungsbedarf besteht bis 2018?

Was ist die DS-GVO?
Bevor die DS-VGO in Kraft trat, gab es eine EU-Richtlinie, welche von allen Staaten der EU in nationales Recht zum Datenschutz unterschiedlich umgesetzt wurde. Mittels der DS-GVO soll es eine europaweite Vereinheitlichung des Datenschutzes geben. Dennoch gibt es zahlreiche Öffnungsklauseln, sodass auch weiterhin nationale Regelungen möglich sind. Außerdem soll die DS-GVO das Datenschutzniveau europaweit anheben.

Veränderung für Unternehmen
Zukünftig wird sich für Unternehmen besonders die Beweislage ändern. Es ist nicht mehr so, wie es bislang in Deutschland üblich ist, dass Unternehmen nachgewiesen werden muss, dass sie etwas falsch machen. Das Recht sieht zukünftig vor, dass ein Unternehmen imstande sein muss, bei Kontrollen nachzuweisen, dass alles in Ordnung ist. Bei Verstößen gegen den Datenschutz drohen darüber hinaus drastisch höhere Bußgelder.
Des Weiteren sind Unternehmen durch die DS-GVO verpflichtet eine Datenschutz-Folgenabschätzung zu machen. Konkret bedeutet das, dass sich mit allen Verfahren und Prozessen innerhalb des Unternehmens auseinander gesetzt werden muss. Dies beinhaltet insbesondere eine Analyse von Art und Weise der Verarbeitung sowie eine detaillierte Beurteilung aller dabei bestehenden Risiken für die betroffenen Personen. Von den Unternehmen wird gefordert, angemessene Maßnahmen zu treffen und diese auch nachzuweisen. Unternehmen sind ebenfalls dazu verpflichtet, begründen zu können auf welcher Rechtsgrundlage eine Verarbeitung basiert und diese Begründungen zu dokumentieren.

Welcher Handlungsbedarf besteht?
In der Übergangsphase bis 2018 ist es für Unternehmen unabdingbar, sich und Ihre Prozesse und Verfahren zu analysieren: Welche Verarbeitung führen wir durch? Wie ist unser Datenschutz-Management? Können wir die Anforderungen erfüllen? Was müssen wir umstellen?
Wichtig zu beachten ist auch, dass in der Übergangszeit weiterhin die alten Gesetzte gelten und eingehalten werden müssen. Das heißt, es muss genau geschaut werden, was jetzt schon umgesetzt werden kann und womit noch bis zum 25.05.2018 gewartet werden muss.
Somit empfiehlt es sich, ein zentrales Projekt aufzusetzen, welches den Datenschutz unternehmensweit beleuchtet. Das beinhaltet sowohl alle wertschöpfenden Prozesse, als auch verwaltende Projekt oder Abteilungen, wie beispielsweise oder den Personal oder den Einkauf und auch Verträge mit Dienstleistern, Auftraggebern oder Mitarbeitern.

Interview mit Tobias Mauß
Tobias Mauß ist mit seinem Fachwissen zum Thema DS-GVO zweifellos der richtige Ansprechpartner. Aus diesem Grund wurde ein Interview geführt, welches Sie sich im Folgenden durchlesen können:
ONMA: Was für Auswirkungen hat die Datenschutz-Grundverordnung konkret für Unternehmen?
Tobias Mauß: Die Auswirkungen sind sehr groß. Wir haben das bisherige Recht, das Bundesdatenschutzgesetz, welches abgelöst wird durch die Datenschutz-Grundverordnung in Verbindung mit einem neuen, völlig überarbeiteten und neu konzipierten BDSG, in dem die Öffnungsklauseln der DS-GVO umgesetzt werden. Ganz vieles wird anders geregelt, sodass auch das Vorgehen im Bereich Datenschutz ab Mai 2018 ein anderes sein wird. Das Problem ist, dass am 25.Mai.2018 sozusagen ein Schalter umgelegt werden muss, von altem Recht, dem die Unternehmen bis dahin genügen müssen auf neues Recht, dem die Unternehmen ab diesem Zeitpunkt von jetzt auf gleich genügen müssen. Das heißt es wird jetzt eine Phase geben von mittlerweile nur noch knapp über einem Jahr, wo die Unternehmen sich selber analysieren müssen und vieles in ihrem Unternehmen umstellen.
ONMA: Was empfehlen Sie den Unternehmen? Inwiefern können Sie die Unternehmen unterstützen?
Tobias Mauß: Alle Unternehmen müssen möglichst sofort damit beginnen, eine Bestandsaufnahme zu machen, sprich, schauen, welche Prozesse sie haben, welche Datenflüsse bestehen und auf welcher Rechtsgrundlage die Verarbeitung basieren. Außerdem muss die Datenschutz-Folgenabschätzung eingeführt werden. Ich empfehle Unternehmen ganz konkret, ein zentrales Projekt aufzusetzen, in dem das Thema Datenschutz unternehmensweit beleuchtet wird.
Ich unterstützte Unternehmen indem ich alle Beteiligen im Unternehmen von der Geschäftsleitung über die IT, den Personalbereich, die Fachabteilungen bis hin zum Einkauf, Vertrieb und Marketing an die Hand nehme und durch dieses Thema führe. Das heißt, ich weiß, was wir machen müssen und ich weiß auch, wo wir aus Sicht des Gesetzgebers hin müssen. Ich kann dann die richtigen Fragen stellen und die Antworten, die ich erhalte, entsprechend interpretieren und einordnen, sodass gemeinsam mit den Unternehmen eine individuelle und passgenaue Lösung für das Unternehmen erarbeitet werden kann. Das ganze stets in einer Form, die zu dem jeweiligen Unternehmen passt. Mit Augenmaß also.
ONMA: Welche Auswirkung hat die neue Grundverordnung auf Sie als Datenschutzbeauftragen?
Tobias Mauß: Für mich als Datenschutzbeauftragen ist das ebenfalls eine große Herausforderung. Auch für mich ist das vollständig neues Recht Das heißt, dadurch, dass sich das ganze Datenschutzrecht wandelt, muss ich mich komplett fort- und umbilden, um überhaupt zu wissen, was zukünftig zu beachten und zu befolgen ist. Als wäre das nicht genug, haben wir es ja mit der DS-GVO auch noch mit Europäischem Recht zu tun, welches zu allem Überfluss mit einer deutschen Gesetzgebung für das neue BDSG kombiniert wird.
Und dann ist natürlich ganz klar die Herausforderung bei all meinen Kunden dafür zu sorgen, dass die entsprechenden Projekte, die ich eben schon erwähnt habe, aufgesetzt werden, dass das Unternehmen analysiert wird, die richtigen Schlüsse gezogen werden und das alles bis zum 25.05.2018 soweit umgesetzt ist. Denn auch ab dem Zeitpunkt der geänderten Rechtslage müssen die Unternehmen sofort diesen neuen Regelungen genügen. Alles andere wäre ein Gesetzesverstpß, der zukünftig mit bis zu 20 Millionen Euro geahndet werden könnte.

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Mauß Datenschutz aus Hamburg unterstützt und berät Sie rund um das Thema Datenschutz und geht auf Ihre individuellen Bedürfnisse ein. Auch hinsichtlich der Datenschutz-Grundverordnung ist Mauß Datenschutz Ihr Ansprechpartner, der mit Ihnen gemeinsam individuelle Lösungen für Ihr Unternehmen erarbeitet.

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Mit Informationssicherheit Vertrauen schaffen: eine strategische Aufgabe für die höchste Managementebene

Kompaktseminar „Informationssicherheit @ Mittelstand“ am 17. März 2017 in Würzburg mit dem Sicherheits-Experten Prof. Dr. Sachar Paulus

Mit Informationssicherheit Vertrauen schaffen: eine strategische Aufgabe für die höchste Managementebene

Der Informationssicherheitsexperte Prof. Dr. Sachar Paulus von der Fakultät für Informatik an der Hochschule Mannheim und die Sindelfinger ei-tea GmbH betonen die hohe Relevanz eines Informationssicherheits-Management-Systems für kleine und mittlere Unternehmen. Geschäftsführer und Entscheider sollten deshalb die Gelegenheit wahrnehmen, sich am 17. März 2017 in Würzburg von Experten zu diesem komplexen Thema informieren zu lassen – im Rahmen des Kompaktseminars „Informationssicherheit @ Mittelstand“.

Sindelfingen, 15. Februar 2017. Wenn es um die Sicherheit von Informationen in ihrem Unternehmen geht, denken auch Geschäftsführer und Entscheider häufig nur an den technischen Schutz ihrer IT-Systeme. Doch dieser Aspekt ist nur ein Baustein, wie ein Blick auf mögliche Bedrohungsszenarien verdeutlicht: So kann es schon riesigen Schaden verursachen, wenn bei einem Firmenbesuch die falschen Augen einen geheimen Prototypen, Bauplan oder andere vertrauliche Informationen erspähen – oder gar ein Foto davon machen.

„Auch unzufriedene oder fahrlässige Mitarbeiter können eine erhebliche Bedrohung für vertrauliche Inhalte und Daten sein“, unterstreicht Marcus Wustrack, Geschäftsführer des Sindelfinger Informationssicherheits-Experten ei-tea GmbH. „Gerade für mittelständische Unternehmen, die als Zulieferer für weltweit aktive Konzerne tätig sind, können die wirtschaftlichen und juristischen Folgen einer Sicherheitspanne existenzbedrohend werden.“

Hinzu kommen gesetzliche Rahmenbedingungen, die sich ständig verschärfen und Unternehmen stärker in die Verantwortung für Daten und vertrauliche Informationen nehmen. Die Datenschutz-Grundverordnung der EU und das deutsche IT-Sicherheitsgesetz formulieren deutliche Erwartungen an die Sicherheit von Informationen im Unternehmen.

„Das Thema Informationssicherheit ist so wichtig, dass es die höchste Ebene der Unternehmensleitung im Blick haben muss“, betont der renommierte Informationssicherheitsexperte Prof. Dr. Sachar Paulus. „Von der Unternehmensspitze aus müssen dann firmenweite Maßnahmen wie die Etablierung eines Management-Systems zur Umsetzung von Informationssicherheit eingeführt und durchgesetzt werden.“ Darüber hinaus sei ein solches Management-System auch eine wichtige Maßnahme zur Vertrauensbildung und -pflege im Kontakt mit bestehenden und künftigen Kunden, so Prof. Dr. Paulus.

Prof. Dr. Paulus und die ei-tea GmbH geben Geschäftsführern und Entscheidern die Möglichkeit, sich im Rahmen des kompakten Seminars „Informationssicherheit @ Mittelstand“ am 17. März 2017 in Würzburg über Rechtslage, Bedrohungsszenarien, Rahmenbedingungen und konkrete Maßnahmen zu informieren. Der Zeiteinsatz von 10 bis voraussichtlich 17 Uhr und die geringe Teilnahmegebühr von 120 Euro sind eine kleine Investition, um einen ersten, aber entscheidenden Schritt zur Absicherung des eigenen Unternehmens sowie seiner Geschäfts- und Kundenbeziehungen zu unternehmen. Interessenten sollten sich gleich anmelden – die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung und weitere Details unter: https://www.ei-tea.de/informationssicherheit-mittelstand

Die 2003 gegründete ei-tea GmbH betreut mehrheitlich Kleinbetriebe und Mittelstandsunternehmen (KMU) – von kleinen regional tätigen Firmen bis hin zum global aufgestellten Unternehmen des Mittelstands. Ihr Angebot umfasst die Beratung, Planung, Umsetzung und Betreuung bei der Konzeption und Einführung von Informationssicherheit sowie dem Aufbau und der Implementierung von Informationssicherheits-Management-Systemen. Zu ihrem Angebot zählen außerdem Aufbau und Optimierung von IT-Infrastrukturen, der Betrieb von CAx-Ecosystemen mit dem Schwerpunkt auf CATIA und NX sowie kontinuierliche und ganzheitliche IT-Betreuung. Die ei-tea GmbH ist ein eigenständiges und dennoch ein sehr gut vernetztes Unternehmen. Im Rahmen unserer Mitgliedschaft im Verbund der teaming IT ( www.teaming-it.de) pflegen wir langjährige Partnerschaften mit Spezialisten aus unserer Branche.

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Vom neuen EU-Datenschutz nicht verängstigen lassen

Analysen in Kundenunternehmen haben vielfach keinen kritischen Veränderungsbedarf ergeben

Zwar weist das neue europäische Datenschutzgesetz zahlreiche Neuerungen auf, sie sind nach den Erkenntnissen von CARMAO jedoch oft ohne übermäßig komplexe Projekte zu bewältigen. Damit widerspricht das Beratungshaus der öffentlich breit diskutierten Auffassung, es bestehe ein umfangreicher Handlungsbedarf. Dennoch empfiehlt es eine zeitnahe Analyse der erforderlichen Maßnahmen.

In gut einem Jahr startet eine neue Ära des europäischen Datenschutzes. Denn wenn im Mai 2018 die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft tritt, sehen sich die Unternehmen und Behörden beim Umgang mit personenbezogenen Daten ganz neuen Bedingungen gegenüber gestellt. Zu den augenfälligen Veränderungen gehören beispielsweise die hohen Bußgelder von bis zu vier Prozent des weltweiten Jahresumsatzes, die im Falle von gravierenden Pflichtverletzungen drohen. Diese rechtlichen Sanktionsmöglichkeiten fanden sich nach den Veröffentlichungen des europäischen Gesetzeswerkes denn auch vornehmlich in den Schlagzeilen.

Doch Ulrich Heun, Geschäftsführer des Beratungshauses CARMAO, hält eine solche emotional geprägte Popularisierung des Datenschutzthemas für wenig hilfreich. „Gab es früher eine große Zahl an Verweigerern auf der Unternehmensseite, so wird der Datenschutz immer seltener bewusst missachtet“, berichtet er aus seinen Beratungserfahrungen. „Wenn Schwächen bestehen, dann resultieren sie meistens aus unzureichender Kenntnis der regulativen Anforderungen oder weil der Datenschutz durch andere betriebliche Prioritäten aus dem Fokus geraten ist.“ Im Gegenteil sei in letzter Zeit eine deutlich gestiegene Bereitschaft festzustellen, sich konform zu den Datenschutzgesetzen zu organisieren.

Deshalb erwartet Heun für viele Unternehmen auch nur einen begrenzten Aufwand, die bestehenden Datenschutzverfahren den Erfordernissen der EU-Datenschutz-Grundverordnung anzupassen. „Was sich hauptsächlich ändert, sind die höheren Anforderungen an die Transparenz und dass die Datenschutzorganisation nun prozessorientiert gestaltet werden muss. Hinzu kommt die Meldepflicht bei Datenschutzverletzungen.“ Dies erfordere jedoch nicht unbedingt komplexe Veränderungen, vielmehr seien die erforderlichen Anpassungsmaßnahmen häufig deutlich geringer, als die bisherige öffentliche Diskussion Glauben mache.

„Zu dieser Erkenntnis sind wir bei den bisherigen Vergleichen von bestehenden und zukünftig notwendigen Verhältnissen in Kundenunternehmen gekommen“, gibt der CARMAO-Geschäftsführer Entwarnung und kritisiert: „Es gehört zum üblichen Ritual im Markt, dass bei gesetzlichen Änderungen vielstimmige Warnungen verbreitet werden, die bei den Unternehmen einen großen Handlungsdruck aufbauen sollen, aber dabei letztlich nicht deren sondern eigene Interesse verfolgen.“

Dennoch empfiehlt Heun das Thema EU-DSGVO nicht auf die lange Bank zu schieben, nicht zuletzt weil es für die EU-Datenschutz-Grundverordnung keine Übergangsfristen gibt und notwendige Anpassungen ohne Zeitdruck schrittweise realisiert werden können. CARMAO hat zur Analyse des möglichen Handlungsbedarfs ein hochstandardisiertes Verfahren entwickelt, aus dem sich auf einfache Weise notwendige Maßnahmen und ihre Prioritäten ableiten lassen. Die Dauer dieses Assessments mit anschließender Auswertung liegt typischerweise bei zwei bis vier Tagen.

Über:

CARMAO GmbH
Herr Ulrich Heun
Walderdorffer Hof / Fahrgasse 5
65549 6554 Limburg
Deutschland

fon ..: +49 6431 28333-30
web ..: http://www.carmao.de
email : kontakt@carmao.de

Die 2003 gegründete CARMAO GmbH bietet mit einem Expertenpool von etwa 60 zertifizierten Consultants Beratung, Dienstleistungen und Seminare mit den Schwerpunkten Informationssicherheit, IT-Risikomanagement, IT-Compliance sowie Datenschutz an. Zu den Besonderheiten von CARMAO gehören das Framework CHARISMA zur intelligenten und aufwandsschonenden Projektrealisierung sowie ein eigenes Forensik-Labor. Für ihre zunehmend global tätigen Kunden ist das Beratungshaus sowohl national als auch international aktiv. Zum Kundenstamm zählen verschiedene DAX- und eine Vielzahl weiterer renommierter Unternehmen aus allen wichtigen Branchen.

Pressekontakt:

denkfabrik groupcom GmbH
Herr Wilfried Heinrich
Pastoratstraße 6
50354 Hürth

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5. Hamburger Datenschutztage im März 2017

Im Mittelpunkt der Fachkonferenz stehen der Ausblick auf die Herausforderungen, Chancen und Risiken der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) sowie weitere aktuelle Themen.

5. Hamburger Datenschutztage im März 2017

Überblick über die Herausforderungen, Chancen und Risiken der DS-GVO

Hamburg, 1. Dezember 2016 – Die IBS Schreiber GmbH, ein führender Anbieter von Beratung, Schulung und Software für die Prüfung und Auditierung von SAP-Systemen, lädt am 23. und 24. März 2017 wieder zum jährlichen Treffen der Datenschutz-Community, den Hamburger Datenschutztagen.
Die fünfte Fachkonferenz steht ganz im Zeichen der DS-GVO und den Auswirkungen ihrer Umsetzung in den Unternehmen und Organisationen.

Im vielfältigen Konferenzprogramm finden sich Fachvorträge und Podiumsdiskussionen zu u.a. folgenden Themen:
– Awareness, Sensibilisierung und Schulung
– Datenschutz-Folgenabschätzung nach Art. 35 der DS-GSO, mit Bezug zum Standard-Datenschutzmodell
– Technische und organisatorische Maßnahmen in der Praxis
– Datenübermittlung ins Ausland
– Administration im Kreuzfeuer – Aufsichtspflicht und Überwachung vs. Datenschutz
– Umgang mit sensiblen Daten nach der DS-GVO
– IT-Sicherheit und Datenschutzaspekte für den Webserverbetrieb
– Datenschutz für Websites
– Aufbewahren und Löschen
– Privatwirtschaft und Datenschutzbehörden – Partner oder Gegner?
– Der Datenschutzbeauftragte zwischen Handeln und Haften im Lichte der GS-GVO
– Datenschutz-Grundverordnung: Top Five der „to do“s“
– Aktuelle Chancen und Risiken für den Datenschutz

Zu den hochkarätigen Referenten der Konferenz gehören u.a. der Landesbeauftragte für Datenschutz in Rheinland-Pfalz, Prof. Dr. Dieter Kugelmann, Silvia C. Bauer von der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH sowie Dr. Thilo Weichert, Vorstandsmitglied der Deutschen Vereinigung für Datenschutz e.V.. „Auch in diesem Jahr erwarten die Teilnehmer nicht nur interessante Vorträge von Experten, sondern auch eine hervorragende Plattform, um die praktische Umsetzung und die Vielzahl neuer Fragen mit den Experten und Kollegen zu diskutieren“, sagt Dr. Michael Foth, Vorsitzender der Konferenz, Datenschutzspezialist und Leiter der Anerkannten Datenschutzprüfstelle der IBS Schreiber GmbH.

Ergänzende Pre-Seminare

Am 22. März, dem Vortag der Konferenz, können die Konferenzgäste zusätzlich an einem Pre-Seminar teilnehmen und damit den Konferenzbesuch um eine intensive Weiterbildung ergänzen. Für diese Vertiefung werden zwei Themengebiete angeboten: Das erste Pre-Seminar befasst sich neben den Grundlagen der DS-GVO vor allem mit den erweiterten Aufgaben des Datenschutzbeauftragten in der DS-GVO.

Alternativ kann auch ein zweites Pre-Seminar zur Technik der Revision im Datenschutzmanagement besucht werden. Dieses Seminar zeigt die Notwendigkeit der präventiven Prüfung des Datenschutzes im Unternehmen auf und führt in Methoden, Techniken und Prozesse der Prüfung ein. Die Pre-Seminare sind optional und werden von Fachreferenten von IBS Schreiber durchgeführt.

Interessenten finden weitere Informationen zu den 5. Hamburger Datenschutztagen wie beispielsweise die detaillierte Agenda, die Möglichkeit zur Anmeldung und ein ansprechendes Frühbucherangebot unter:
https://www.ibs-schreiber.de/akademie/fachkonferenzen/hamburger-datenschutztage/

Einen Überblick über die weit mehr als 100 Seminarthemen der IBS Schreiber Akademie in den Themen Prüfung, Revision und Sicherheit von IT- und SAP®-Systemen sowie Datenschutz sind hier zu finden:
https://www.ibs-schreiber.de/akademie/

Über IBS Schreiber und CheckAud® for SAP® Systems
Die 1979 gegründete IBS Schreiber GmbH bietet ein einzigartiges Service- und Produktangebot für IT- und speziell SAP-Sicherheit, Datenschutz und Data Sciences an. Dabei kombiniert IBS Beratungs-, Prüfungs- und Serviceleistungen mit der Entwicklung spezieller Prüfsoftware und einem umfassenden Weiterbildungsangebot. Durch die Kombination von technischem, organisatorischem und fachlichem Know-how kann IBS alle Aspekte einer fundierten Governance, Risk & Compliance-Strategie (GRC) und IT-Sicherheitskonzeption aus einer Hand planen, prüfen und umsetzen.
Im Service- und Prüfungsgeschäft gehört das Unternehmen zu den führenden Experten für gesetzeskonforme und Compliance-gerechte Sicherheitskonzepte mit speziellem Fokus auf das Berechtigungsmanagement. IBS prüft IT- und SAP-Systeme auf ihre technische Sicherheit sowie die gesetzes- und regelkonforme Umsetzung von Berechtigungen, Zugriffsrechten und Prozessen. IBS bietet Datenschutz als Prüfungspaket, Beratung oder steht auch als externer Datenschutzbeauftragter zur Verfügung, mit langjähriger Erfahrung in der organisatorischen und technischen Beratung, Prüfung und Softwareerstellung. Als externer IT-Sicherheitsbeauftragter (ITSiBe) kann IBS seine Kunden in diesem speziellen Know-how auch operativ entlasten.
Mit mehr als einhundert Seminarthemen und vier jährlichen Fachkonferenzen ist IBS einer der größten und erfolgreichsten Anbieter von Schulungen, Seminaren und anderen Weiterbildungsformen für IT-Sicherheit, SAP-Sicherheit, Revision, Datenschutz und Datenanalyse im deutschsprachigen Raum. Durch die Synergien mit dem Prüfungs- und Beratungsgeschäft zeichnen sich die Veranstaltungen durch besonders hohe Praxisnähe und Anschaulichkeit aus. Mit dem Fachjournal Revisionspraxis PRev fördert IBS den Erfahrungsaustausch zwischen Revisoren, Wirtschaftsprüfern, IT-Sicherheits- und Datenschutzbeauftragten.
Zu den Kunden der IBS im Service- und Prüfungsgeschäft gehören u.a. das Technologieunternehmen Basler, Beiersdorf, die Ergo-Gruppe sowie die Schweizer Post. Weitere Informationen zum Unternehmen IBS Schreiber und dem Service- und Schulungsangebot unter www.ibs-schreiber.de
Die GRC-Software CheckAud® for SAP® Systems ist ein professionelles Werkzeug zur umfassenden, effizienten und effektiven Prüfung von komplexen Zugriffsberechtigungen in SAP®-Systemen. Einzigartig ist der in der Software enthaltene ausgedehnte Katalog von mehreren Hundert vorkonfigurierten Prüfungen, für die IBS auch einen Aktualisierungsservice anbietet, der sowohl Veränderungen durch SAP®-seitige-Updates als auch durch geänderte gesetzliche Anforderungen umfasst.
Zu den Nutzern von CheckAud® for SAP® Systems gehören u.a. die ARAG Versicherung, die Berliner Wasserbetriebe, Emil Frey, Knauf, MVV Energie und die Universität Graz. Weitere Informationen zum Produkt CheckAud® for SAP® Systems unter www.checkaud.de

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Mit WEKA MEDIA „Fit für die Datenschutz-Grundverordnung“

Mit WEKA MEDIA "Fit für die Datenschutz-Grundverordnung"

Starten Sie noch heute Ihr DSGVO-Training!

13. Juli 2016 – Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gilt ab dem 25. Mai 2018. Genug Zeit also, sich entspannt zurückzulehnen? Sicher nicht. Auf Datenschutzbeauftragte kommt eine Menge Arbeit zu. „Fit für die Datenschutz-Grundverordnung“ macht ihnen das Leben etwas leichter.

Damit Datenschutzbeauftragte sich auf die Grundverordnung vorbereiten können, hat WEKA MEDIA einen Trainingsplan erstellt: Online-PDFs informieren regelmäßig über die wichtigsten Aufgaben, die es zu meistern gilt – nah an der Praxis, reduziert auf das Wesentliche und mit konkreten Handlungsanweisungen. Im Laufe der Zeit und rechtzeitig haben Datenschutzbeauftragte so alle nötigen „Trainingseinheiten“ vorliegen, um den Umstieg auf die Grundverordnung erfolgreich zu bewältigen.

Jede Ausgabe nimmt sich eines Themas der Datenschutz-Grundverordnung an und zeigt, wie Datenschutzbeauftragte sie am besten umsetzen. Ohne Juristen- und Admin-Deutsch. Dafür in unterhaltsamer Begleitung von Martin, Sofie und Kevin. Denn Datenschutz muss nicht langweilig sein.

In den nächsten Ausgaben werden u.a. Themen wie die Dokumentationspflichten, die Stellung des Datenschutzbeauftragten und der Umgang mit Beschäftigtendaten behandelt.

Trainingseinheit zur Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung – Erwägungsgründe – Schlüsselbegriffe
– 1 überschaubare „Trainingseinheit“ pro Ausgabe
– leicht verständliche Erläuterungen zu wichtigen Erwägungsgründen
– Schlüsselbegriffe der Datenschutz-Grundverordnung

Fit für die Datenschutz-Grundverordnung
6 PDF-Ausgaben/Jahr, je ca. 10 Seiten
Preis: 69 Euro zzgl. MwSt.
Bestell-Nr.: OL9130J

Die erste PDF-Ausgabe gibt´s gratis zum Download .

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.
WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1450 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2015 einen Umsatz von rund 232 Millionen Euro.

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