Schlagwort: Datenklau

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Telegram ist ein kostenloser, Cloud-basierender Instant-Messaging-Dienst zur Nutzung auf Smartphones, Tablets und PCs. Benutzer von Telegram können Textnachrichten, Fotos, Videos und Dokumente austauschen ohne ausspioniert zu werden.

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Der Messenger-Marktführer „WhatsApp“ ist mit rund 1,5 Milliarden Nutzern in der modernen Kommunikation das Non-Plus-Ultra und nicht mehr wegzudenken. Die kostenlose App die jeder kennt bietet die Möglichkeiten, Text- oder Sprachnachrichten, Bilder, Videos und Dokumente an einzelne Personen oder in Gruppen mit bis zu 256 Mitgliedern zu versenden.

Jeder zweite Deutsche verwendet WhatsApp mindestens einmal täglich, oft mehrmals. Dieser einschüchternd und auch erschreckend große Marktanteil ist wohl auch ein Grund für viele, diese App zum kommunizieren zu nutzen. So ist und bleibt man dann auf diesem populären und innovativen Kanal für den Großteil aller Bekannten gut und rund um die Uhr erreichbar. Leider stellt sich dabei kaum jemand mehr die entscheidende Frage: Ist WhatsApp eigentlich gut?

Wir von ZAROnews haben uns für einen Kanal ( https://t.me/ZAROnews) für unsere Leser bei Telegram https://telegram.org/ entschieden, warum das hat einige für uns sehr wichtige Gründe:

Telegram als Whatsapp-Alternative

+ Funktionsumfang: In Telegram können Sie Gruppen- und Privat-Chats erstellen und dort Nachrichten, Bilder, Videos und weitere Dateien verschicken und es gibt für Telegram auch einen offiziellen Desktop-Client.
+ Telegram können Sie kostenlos herunterladen und auch komplett gratis nutzen.
+ Verschlüsselung: In Telegram können Sie Chats mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sichern. Damit können nur Sie und der Empfänger die Nachricht lesen.
+ Erreichbarkeit: Die Whatsapp-Übernahme durch Facebook sicherte Telegram zwar 8 Millionen neue Nutzer in kurzer Zeit, das ist aber im Moment noch deutlich weniger als Whatsapp, aber als mobiles Kommunikationsinstrument das nicht von Facebook dominiert wird, kann Telegram nur gewinnen, die Bekannten werden wechseln wenn sie dorthin geführt werden.
+ WhatsApp ist einfach von Facebook übernommen worden und Facebook ist ein Unternehmen das mit Daten etwas sorglos umgeht und gerne kontrolliert und überwacht.

Was macht Telegram besser als WhatsApp?

Anders als WhatsApp ist Telegram komplett Cloud-basierend. Nachrichten werden also schon während man sie tippt über all die angemeldeten Geräte hinweg synchronisiert. Das können Smartphones, Tablets oder PCs sein. Es werden Fotos, Videos und auch andere Dateien (doc, zip, mp3, etc.) mit je bis zu 1,5 GByte Dateigröße gesichert. Dadurch wird Telegram gleichzeitig zu einem Speicher-Modul.

Bei der Einrichtung gibt der User genau wie bei WhatsApp seine Handynummer ein. Telegram bestätigt via SMS oder Call die Gültigkeit der Handynummert. Danach kann Telegram auf einem weiteren Gerät installiert werden dazu muss dieselbe Telefonnummer genutzt werden. Der Code wird dann jedoch an eure bestehenden Telegram-Anmeldungen gesendet. Dadurch ist es egal, ob die Handynummer noch dieselbe ist. Grundsätzlich ließe sich Telegram also mit einer Wegwerf-Nummer verwenden, so lange der Zugriff auf wenigstens ein eingeloggtes Gerät möglich ist.

Ein weiterer Bonus bei Telegram sind Bots. Sie suchen animierte GIFs zu Schlagwörtern oder Sticker zu Emojis. Sie erkennen Spam oder starten eine Bing-Suche. Bedient werden sie direkt aus der Eingabezeile heraus.

Wie viele Nutzer hat Telegram und wie finde ich meine Freunde?

Telegram hat ca. 170 Millionen monatlich aktive Nutzer. Die Zahl der Nutzer wächst jedoch sehr schnell, dank Facebook“s Firmenpolitik. WhatsApp hat laut Satista (Januar 2018) rund 1,5 Milliarden Nutzer und befindet sich weiter in der Wachstumsphase. So ist also recht wahrscheinlich, Kontakte von WhatsApp auch auf Telegram zu finden, sobald die Handynummer und das Adressbuch mit dem Messenger synchronisiert wird.

Telegram wird wie WhatsApp eingerichtet. Zum Start einfach beide Messenger-Dienste verwenden, dann von einem zum anderen Messenger umziehen, dazu kann man praktisch die bestehenden Kontakte – WhatsApp-Kontakte einfach per Broadcast – informieren, die Info anpassen („Ihr findet mich auf Telegram“) und dann früher oder später WhatsApp deinstallieren. Nach einer Weile werden die Kontakte folgen um von einem sicheren Messenger zu profitieren, der deutlich weniger Regularien hat.

Fazit

Telegram klingt erstmal zu gut, um wahr zu sein. Mit seiner Verfügbarkeit für Tablets und via Browser oder Software für PCs ist es auch ohne Smartphone nutzbar. Verschlüsselung, Werbefreiheit und der Kostenpunkt von 0,- Euro runden das Paket ab. Jetzt die App ausprobieren und ZAROnews direkt mobil, aktuell zugestellt bekommen und dort findest Du auch weitere interessante, alternative Nachrichtenanbieter.

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Kostenfreies Live Hacking Webinar für mittelständische Unternehmer und IT-Leiter

IT birgt unzählige Gefahren – Sicherheitsexperte Jens Regel zeigt, wie sich kleine und mittelständische Unternehmen schützen können.

Kostenfreies Live Hacking Webinar für mittelständische Unternehmer und IT-Leiter

Kostenloses Live-Hacking Webinar am 22.09.2016 ab 15:30 Uhr

Am Donnerstag, den 22. September 2016 lädt das Systemhaus Schneider & Wulf EDV-Beratung zum kostenfreien Webinar. Interessierte können live am eigenen Bildschirm zuschauen, wenn Jens Regel, Sicherheitsexperte bei Schneider & Wulf, in seinem einstündigen Live Hacking Webinar zeigt, wie professionelle Hacker in eine Unternehmens-IT einbrechen und Daten klauen.

„Viele IT-Verantwortliche verkennen noch immer die Gefahr eines Hacker-Angriffs und sind sich der Tragweite einer solchen Attacke nicht im Klaren. Zum anderen schätzen sie ihr Unternehmen als zu uninteressant ein. Mit dieser Veranstaltung wollen wir unser Expertenwissen weiter geben und Unternehmern helfen, Schaden zu verhindern bevor er entsteht.“ – Sven Wulf, Geschäftsführer der Schneider & Wulf EDV-Beratung

Interessenten können sich hier zum kostenfreien Webinar anmelden: http://goo.gl/Slp7Oc

Die Schneider & Wulf EDV-Beratung macht EDV einfach! Und Unternehmensprozesse zu einem positiven IT-Erlebnis „100%ige Service-Qualität als Maß aller Dinge“ ist die Mission des mittelständischen, inhabergeführten Unternehmens, das mit Standorten in Frankfurt am Main und im hessischen Babenhausen seit 1988 vornehmlich im Rhein-Main-Gebiet und im Raum Frankfurt am Main, aber auch deutschland- und europaweit erfolgreich am Markt operiert.

Diese Erfahrung spiegelt sich in der strategischen Ausrichtung und Handlungsweise der Schneider & Wulf EDV-Beratung wider: In den Geschäftsfeldern Systemhaus, Sicherheit, Business Intelligence, CRM, Backup & Hochverfügbarkeit sowie Software-Entwicklung sind die Mitarbeiter des Unternehmens immer für ihre Kunden da – so unbürokratisch wie möglich, dabei jedoch mit fundiertem und aktuellen Fachwissen zu allen relevanten IT-Themen immer aufmerksam, strukturiert und absolut professionell.

Der Fokus liegt auf ganzheitlichen Betreuungskonzepten, die sich ausschließlich durch die bestehende Kundensituation definieren. Von der Planung über die Implementierung hin zur dauerhaften Betreuung – über Managed Service-Konzepte auch für die komplette IT-Infrastruktur.
Die Schneider & Wulf EDV-Beratung nimmt ihren Kunden das „Thema IT“ ab – damit diese sich auf das konzentrieren können, was wirklich wichtig ist: Ihre Arbeit.

Das Unternehmen arbeitet mit Firmen aus allen Wirtschaftsbereichen zusammen. Hauptsächlich werden Inhaber-geführte mittelständische Unternehmen adressiert, deren Entscheider verstanden haben, dass IT kein notwendiges Übel, sondern vielmehr ein wichtiger Baustein erfolgreicher Unternehmensplanung ist.

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So schützen User ihre digitale Identität

Fünf Tipps vom Sicherheitsexperten

Schnell die E-Mails checken, über Facebook mit der Freundin verabreden, die fertige Präsentation an den Kunden schicken und dann noch die längst überfällige Überweisung machen – dank Smartphones, Tablets und Notebooks geht das jederzeit und überall. Mobilgeräte bündeln so inzwischen die gesamte digitale Identität eines Menschen: Name und Geburtsdatum, Adresse, Bankverbindungen, E-Mail-Konten, Social Media Profile. Digitalisierung und mobile Kommunikation bergen jedoch auch ernste Gefahren: Cyberkriminalität ist auf dem Vormarsch und Identitätsdiebstahl allgegenwärtig. Aktuellen Studien zufolge wurden 2015 weltweit 35 Millionen Online-Identitäten gestohlen, wie das Hasso-Plattner-Institut (HPI) festgestellt hat. „Viele User sind sich der Risiken jedoch kaum bewusst und sichern ihre Daten nur unzureichend oder gar nicht“, weiß Marcus Lentz, Geschäftsführer der bundesweit agierenden Detektei Lentz. Der Sicherheitsexperte erklärt, worauf User achten sollten, um nicht zum Opfer von Hackern und Datendieben zu werden.

Das Thema Cyberkriminalität wird in Deutschland nach wie vor stark unterschätzt: Viele Menschen surfen – insbesondere mit mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablets – völlig ungeschützt im Netz und geben so ihre gesamte digitale Identität preis. Neben zumeist öffentlich zugänglichen Informationen wie Name, Adresse, Geburtsdatum oder Beruf, können Cyberkriminelle so leicht sensible Daten stehlen und Zugriff auf E-Mail-Accounts, Social Media-Profile, Konten bei Online-Shops, Kreditkarten oder Bankkonten erlangen. Daher ist es kaum verwunderlich, dass einem Forschungsprojekt des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) aus dem Jahr 2014 zufolge, bereits jeder fünfte Deutsche Opfer von Internetkriminalität und Identitätsdiebstahl geworden ist – das macht schätzungsweise eine Gesamtzahl von 14,7 Millionen Straftaten jährlich. Der Schaden wird auf rund 3,4 Milliarden Euro jährlich beziffert. Weltweit wurden 2015 insgesamt sogar 35 Millionen Online-Identitäten gestohlen, wie eine Untersuchung des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) belegt. Den Opfern drohen jedoch nicht nur finanzielle Verluste sondern auch diverse Folgeschäden wie Mahnverfahren wegen – vermeintlich – nicht bezahlter Bestellungen, Verschlechterung der Kreditwürdigkeit und sogar Strafprozesse wegen Betrugs. Damit letztlich auch eine nachhaltige Rufschädigung. Die folgenden fünf Tipps vom Sicherheitsexperten Lentz helfen Usern, sich wirksam vor Identitätsdiebstahl und -missbrauch zu schützen.

5 Tipps zum Schutz der digitalen Identität

1. Sichere Logins und Passwörter
Passwörter sind die am häufigsten geraubten Identitätsdaten. Ein sicheres Passwort ist also das A und O, um sich vor Diebstahl und Datenmissbrauch zu schützen: Begriffe aus dem Wörterbuch, Zahlenreihen und persönliche Daten wie Namen oder Geburtsdaten sollten grundsätzlich vermieden werden. Sichere Passwörter bestehen aus mindestens acht Zeichen und sollten Groß- und Kleinschreibung, Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen enthalten. Selbstverständlich sollten für verschiedene Online-Dienste auch unterschiedliche Passwörter verwendet werden. „Wer immer nur ein Standard-Passwort benutzt, öffnet Cyberkriminellen Tür und Tor“, mahnt der Privatermittler.

2. Aktuelle Software und Apps
Hacker nutzen sogenannte Schadsoftware wie Trojaner, Spyware und Keylogger, um sensible Daten zu sammeln und zu stehlen. Um die Angriffsmöglichkeiten zu verringern, sollten Betriebssystem und Anwendungen immer auf dem neuesten Stand sein. Regelmäßige Updates der Software und Apps sowie die schnelle Installation von Sicherheitspatches beheben Fehler und schließen Sicherheitslücken. Außerdem sollten nur geprüfte Apps aus den offiziellen Stores heruntergeladen werden. „Es empfiehlt sich außerdem die Zugriffsrechte zu kontrollieren, manche Anwendungen wie kostenlose Online-Spiele erweisen sich als wahre Datenkraken!“, so Lentz.

3. Sicherheitsapps und Virenschutzprogramme
Insbesondere Smartphones sind ein beliebtes Ziel für Hackerangriffe, da hier viele sensible Daten gebündelt werden – aber meist kaum gesichert. Dabei nimmt die Menge spezieller Mobile Malware stetig zu. Für Mobilgeräte gilt also wie für Rechner: Um Infektionen mit Schadsoftware zu vermeiden, sollten unbedingt aktuelle Virenschutzprogramme sowie Firewalls installiert und regelmäßige Scans durchgeführt werden.

4. Verschlüsselte Kommunikation
Ob PC oder Mobilgeräte: Wenn Online-Dienste wie E-Mail oder Onlinebanking genutzt werden, bei denen persönliche Daten eingegeben werden, sollten verschlüsselte Verbindungen genutzt werden. Auch Smartphones unterstützen in der Regel die Benutzung von TSL/SSL, Public-Key-Infrastrukturen (PKIs) oder Virtuellen Privaten Netzwerken (VPN). Spezielle Sicherheits-Apps verschlüsseln die WLAN-Verbindung für sicheres Surfen oder die Kommunikation per SMS, Chats oder VoIP-Telefonie.

5. Geräte vor direktem Zugriff sichern
„Natürlich müssen nicht nur Daten sondern auch die Geräte selbst geschützt werden“, betont Marcus Lentz. „Um unbefugten Zugriff oder Diebstahl zu vermeiden, sollte man Smartphones und Co. nie verleihen oder unbeaufsichtigt lassen.“ Wichtig: Zugriffssperren wie Passwörter, PINs oder Mustererkennung einrichten. Um Angriffe aus der unmittelbaren Umgebung zu verhindern: Drahtlose Schnittstellen wie WLAN, Bluetooth oder Infrarot nur bei Bedarf aktivieren und nach Gebrauch sofort wieder schließen. Blickschutzfolien schützen außerdem vor unerwünschten Mitlesern.

Und wenn das alles nicht hilft?
Wenn die digitale Identität trotz aller Sicherheitsmaßnahmen geklaut und ein Missbrauch entdeckt wird, rät Marcus Lentz den Betroffenen, sofort bei der Polizei Strafanzeige gegen Unbekannt zu stellen. „Außerdem sollten Opfer umgehend „nachbessern“ und alle Passwörter ändern, Mobilgeräte und PCs mit aktuellen Antivirenprogrammen scannen und – bestenfalls – gefundene Schadsoftware löschen“, meint Lentz abschließend.

Weitere Informationen finden Sie unter www.lentz-detektei.de

Über die Detektei Lentz & Co. GmbH
Die Detektei Lentz® ist seit 1995 ein auf die professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Durchführung von Ermittlungen und Beobachtungen (Observationen) spezialisiertes Unternehmen der Lentz Gruppe® mit eurozentralem Hauptsitz in Frankfurt am Main. Eine weitere Kernkompetenz liegt im Bereich des Abhörschutzes und der Mediation nach dem MediationsG. Als eine von wenigen Detekteien in Deutschland erfüllt die Detektei Lentz® nachweislich die hohen Qualitätsstandards der weltweit anerkannten Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 und wird seit rund zehn Jahren regelmäßig durch den TÜV zertifiziert. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit mehreren Niederlassungen in ganz Deutschland verfügt die Detektei Lentz® bundesweit über qualifizierte Teams von fachlich ausgebildeten, ZAD-geprüften Detektiven sowie über langjährige Expertise im Bereich Ermittlungen und Beweisbeschaffung im Zivil- und Strafrecht.

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Advent, Advent, Datenklau verpennt?

Kommentar von Nicolas Ehrschwendner, Fachbereichsleiter Datenrettung im Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter (BISG)

Advent, Advent, Datenklau verpennt?

Nicolas Ehrschwendner, Fachbereichsleiter Datenrettung im BISG e.V.

Ladenburg, 11. Dezember 2015 – Das alte Jahr geht, das neue beginnt: Im Geschäftsleben schneiden viele Unternehmen und Organisationen in dieser Zeit alte Zöpfe ab, um nach den Feiertagen frisch durchzustarten. Vor dem Jahreswechsel werden daher oftmals Beschäftigungsverhältnisse nicht verlängert, Kündigungen wirksam oder Mitarbeiter von der Konkurrenz abgeworben. Entstehen damit für die Betroffenen schwierige Situationen, kann es vorkommen, dass als „Racheakt“ wichtige Firmendaten gelöscht werden. Auch eine Seltenheit ist Datendiebstahl, um die Informationen zum neuen Arbeitgeber oder in die Selbstständigkeit mitzunehmen. Neben Sabotagen durch menschliche Einwirkung ist ebenso technisches Versagen nicht auszuschließen. So oder so sind die Daten jedoch nicht zwangsläufig unwiederbringlich verloren.

In den Monaten Dezember bis Februar verzeichnen wir bei der Attingo Datenrettung GmbH fast doppelt so viele Fälle von gezielter Datenlöschung wie in allen anderen Monaten eines Jahres zusammen. Sogenannte „High-Priority“-Fälle, die nach schnellstmöglicher Datenrettung im 24-Stunden-Notfalleinsatz verlangen, häufen sich.

Vertrauen ist gut …
Es trifft dabei Firmen jeder Größe, auch Konzerne mit gut funktionierenden IT-Abteilungen sind nicht vor Sabotagen durch die eigenen Mitarbeiter gefeit. Um solche Sabotagen zu verhindern, gelten bei immer mehr Unternehmen bestimmte Sicherheitsrichtlinien für das Beenden von Arbeitsverhältnissen. Nicht selten werden Mitarbeitern z.B. bei nicht einvernehmlichen Kündigungen bereits sämtliche Benutzerberechtigungen entzogen, schon bevor das klärende Gespräch stattfindet. Auch setzen Firmen intelligentes Log-File-Management ein, womit nachträglich festgestellt werden kann, wer wann und wo welche Daten manipuliert hat. Ist dies bekannt, wirkt schon die Tatsache, dass solch ein System installiert ist, abschreckend auf potenzielle Täter.

Wenn die Technik versagt
Darüber hinaus kann es aber auch zu technischen Problemen kommen. Oftmals werden insbesondere über die Feiertage oder „zwischen den Jahren“ Hardware- und/oder Softwareumstellungen vollzogen, da zu dieser Zeit die wenigsten Mitarbeiter anwesend sind und der laufende Betrieb kaum beeinträchtigt wird. Allerdings kann es gerade dann mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Datenverlusten kommen. Auslöser können z.B. Fehler in neu eingespielten Updates oder neuen Versionen von Betriebssystemen, Softwarepaketen, Datenbanken etc. sein. Ebenfalls denkbar sind Probleme durch Techniküberalterung. Meist laufen Festplatten über viele Jahre im Dauerbetrieb. Werden sie dann z.B. aufgrund von Hardware-/Software-Wartung, Übersiedlung u.Ä. ausgeschaltet, starten sie eventuell anschließend nicht mehr korrekt. Ein Grund dafür können defekte Flüssigkeitslager sein. Nicht zuletzt kann auch hier menschliches Versagen reinspielen, weil beispielsweise bei Systemumstellungen nicht alle Daten gesichert werden oder kurzzeitige Redundanzen nicht gegeben sind.

Vorsicht beim Hochfahren!
Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu vorsätzlicher Datenvernichtung, muss dennoch kein endgültiger Schaden entstehen. Selbst gelöschte Daten lassen sich mit speziellen Reverse-Engineering-Verfahren in mehr als 95 % der Fälle vollständig wiederherstellen. Denn solange die betroffenen Sektoren nicht überschrieben wurden, sind gelöschte Daten auf dem Speichermedium physisch noch verfügbar und damit rekonstruierbar. Das bedeutet: Im Falle der Beschädigung der Festplatte eines Computers, des Servers oder RAID-Verbunds im Zuge der Sabotage keinesfalls das System mehr hochfahren! Jeder einzelne Vorgang im Betriebssystem, auch ein simpler Systemstart, kann dazu führen, dass gelöschte Daten endgültig überschrieben werden und nicht mehr rekonstruierbar sind. Besteht der Verdacht, dass schädigendes Benutzerverhalten vorliegt, lässt sich dies mittels forensischer Verfahren zur elektronischen Spurensicherung feststellen. Mit modernen Technologien sind Computer-Forensiker in der Lage, schuldhaftes Verhalten im Nachhinein anhand von technischen Protokollierungen in den Systemen nachzuweisen.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter bisg@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de.

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Gebrauchtgeräte liefern sensible Daten zum Schnäppchenpreis mit

Gefährliche Sicherheitslücken durch Verwertung älterer Bürotechnik

Es gibt heute wohl kein Büro mehr ohne Telefonanlage, Scanner, Drucker und Kopierer. Und weil die Bürotechnik von Jahr zu Jahr intelligenter wird, tauschen deutsche Unternehmen sie im Schnitt alle drei bis fünf Jahre aus. Was dabei nur wenigen bewusst ist: Selbst Kopierer speichern heute Unmengen sensibler Daten. Gelangen diese in die falschen Hände, kann das für den ehemaligen Besitzer sogar existenzbedrohliche Folgen haben, warnt Ermittlungsexperte Marcus Lentz. Seine bundesweit operierende Detektei wird immer öfter um Schadensbegrenzung gebeten.

Was passiert mit einem Kopierer am Ende seines Lebenszyklus? Ob Kauf- oder Leasinggerät – häufig realisieren die Besitzer den Restwert durch einen Verkauf über ebay oder andere Plattformen für gebrauchte Güter. Für wenige Hundert Euro können Schnäppchenjäger so nicht nur ein echtes Profigerät erwerben, sondern mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Tausende Seiten an sensiblen, persönlichen Daten. „Nicht nur Scanner, sondern auch Kopierer speichern fast unendlich viele Dokumente auf einer eingebauten Festplatte ab. Wird diese vor dem Austausch nicht komplett und sicher gelöscht, ist es ein Leichtes, sie durch Unbefugte auszulesen“, erklärt Marcus Lentz, Geschäftsführer der Detektei Lentz.

Seiner Erfahrung nach ist das damit verbundene Risiko nur wenigen überhaupt bewusst. Auch eine Umfrage des Wirtschaftsmagazins Plusminus ergab kürzlich, dass bis zu 75 Prozent der angesprochenen Unternehmen, darunter Anwaltskanzleien, Arztpraxen und Steuerberater, beim Wechsel des Kopierers gar nicht an eine Löschung der Festplatte gedacht oder von einem möglichen Datenleck nichts gewusst hatten. Selbst die angebliche Rund-um-Sorglos-Lösung Leasing löst das Problem nicht: Der Nutzer muss die Löschung seiner Daten explizit verlangen, wenn er das Gerät tauscht. Sonst haftet er für das Datenleck – nicht der Leasinganbieter, der das Gerät weiterverkauft hat.

Bis zu 10.000 Dokumente pro Gerät
Und in jedem Unternehmen gibt es sensible und vertrauliche Daten: von Angeboten über Verträge bis hin zu Personalakten oder Konstruktionszeichnungen. Dies alles wird kopiert, gescannt, gedruckt – und dabei eben auch gespeichert. Die Festplatten moderner Kopiergeräte können bis zu 10.000 Dokumente und mehr archivieren. „Eine gravierende Sicherheitslücke“, mahnt Lentz. „Wirtschaftsspione, Betrüger und Erpresser haben dieses Einfallstor längst erkannt und nutzen es zum Teil systematisch!“ Dabei gelten im Hinblick auf den Datenschutz für Geheimnisträger wie Ärzte, Rechtsanwälte und Steuerberater besonders hohe Anforderungen: Sie kopieren häufig hochsensible, strengvertrauliche Daten ihrer Patienten und Mandanten – darunter Patientenakten, Strafbefehle, Steuerbescheide. Verwahren sie diese Daten nicht sicher, drohen sogar strafrechtliche Konsequenzen. Trotzdem ist das Problem auch in diesen Kreisen vielen nicht bekannt. „Kommt es nach einem Gerätewechsel zu Erpressungsversuchen, ist es zum Handeln in der Regel bereits zu spät“, weiß Marcus Lentz.

Wird der ehemalige Besitzer von selbst auf das Versäumnis aufmerksam, gelingt es seinen professionellen Wirtschaftsermittlern in der Regel, den Weg des Gerätes nach Rückgabe oder Verkauf zurückzuverfolgen, um eine sichere Löschung der Daten zu veranlassen. Auch hierzu braucht es entsprechendes Knowhow: Denn die integrierten Löschbefehle der Kopiergeräte überschreiben vorhandene Daten meist nicht, sondern tilgen nur das Dateiverzeichnis. Somit sind die Daten physikalisch noch vorhanden und können rekonstruiert werden. Selbst die Formatierung der Festplatte reicht meist nicht aus. Profis können auch hier die Daten wieder lesbar machen. „Wer auf Nummer sicher gehen will, muss alle Informationen, wie Konfigurationseinstellungen von netzwerkfähigen Geräten und Passwörter zur Authentifizierung der Nutzer, löschen“, wie der erfahrene Detektiv weiß. „Sonst können Hacker diese Informationen eventuell nutzen, um ein Unternehmen langfristig auszuspionieren.“ Hundertprozentige Sicherheit bietet letztlich nur der Ausbau der Festplatte und ihre Entmagnetisierung oder physische Zerstörung.

Festplatte war Ziel des Einbruchs
Mitunter schützt die Verwalter sensibler Daten aber nicht einmal ein entsprechendes Problembewusstsein vor dem Datenabfluss, wie ein aktueller Fall der Detektei Lentz belegt: „Vor einigen Monaten wurde bei einem unserer Mandanten eingebrochen. Was erst Wochen später durch einen technischen Defekt am Gerät auffiel: Dabei war die Festplatte des Kopiergerätes ausgetauscht worden“, berichtet der erfahrene Ermittler. Das lieferte dann auch eine unerwartete Erklärung für die drastischen Auftragseinbußen des Unternehmens nach dem Einbruch. „Das zeigt, wie groß das Interesse an den Daten ist, die in Kopierern von Unternehmen hinterlegt sind“, betont Lentz. Das digitale Zeitalter erleichtert den Tätern zusätzlich ihr Handwerk: Für die erfolgreiche Betriebsspionage muss die Festplatte heute häufig nicht einmal mehr ausgebaut werden. Moderne Kopiergeräte sind heute meist Teil eines WLAN-Netzwerkes, so dass geschickte Hacker auch über das Firmennetzwerk darauf zugreifen können.

Sicherheitsexperten warnen immer wieder vor den Gefahren der Wirtschaftsspionage für deutsche Unternehmen. Einer aktuellen Bitkom-Studie zufolge verursachen Ausspähungen und Datenklau jährlich einen Schaden von 51 Millionen Euro. Bundesweit wurde bereits mehr als jedes zweite Unternehmen bereits Opfer von Spähangriffen.

Weitere Informationen zum Thema Wirtschaftsspionage finden Sie unter http://www.lentz-detektei.de/wirtschaft/wirtschaftsspionage .

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Die Detektei Lentz® ist seit 1995 ein auf die professionelle, hochwertige und gerichtsverwertbare Durchführung von Ermittlungen und Beobachtungen (Observationen) spezialisiertes Unternehmen der Lentz Gruppe® mit eurozentralem Hauptsitz in Frankfurt am Main. Eine weitere Kernkompetenz liegt im Bereich des Abhörschutzes und der Mediation nach dem MediationsG. Als eine von wenigen Detekteien in Deutschland erfüllt die Detektei Lentz® nachweislich die hohen Qualitätsstandards der weltweit anerkannten Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2008 und wird seit rund zehn Jahren regelmäßig durch den TÜV zertifiziert. Als Privat- und Wirtschaftsdetektei mit mehreren Niederlassungen in ganz Deutschland verfügt die Detektei Lentz® bundesweit über qualifizierte Teams von fachlich ausgebildeten, ZAD-geprüften Detektiven sowie über langjährige Expertise im Bereich Ermittlungen und Beweisbeschaffung im Zivil- und Strafrecht.

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Mobile Security – Das Märchen von der Sicherheit

Arbeiten – Wann und wo auch immer! Das bringt Freiheit. Birgt aber auch Risiken in sich.

Mobile Security - Das Märchen von der Sicherheit

Wer glaubt, sicher zu sein, glaubt auch an den Weihnachstmann!

Es war einmal … ein verantwortungsbewußter Firmeninhaber, der alles daran setzte, seinen Server, die angeschlossenen Computer und das gesamte Netzwerk so sicher wie möglich zu machen und die Daten zu schützen. Seine Administratoren entwarfen ein Sicherheits-
konzept, installierten die neusten Virenscanner und machten jedes Security-Update mit. Seine Mitarbeiter benutzten Smartphones und Tablets und luden arglos die Kunden- und Firmendaten auf ihre mobilen Geräte, damit sie jederzeit darauf zugreifen konnten. Nun hatten sie schon einmal von Abhöraktionen, Trackingversuchen und Hackerangriffen auf Mobile-Device-Anwendungen gehört, aber das beunruhigte sie nicht weiter.

Alle wähnten ihre Daten in absoluter Sicherheit …

Im Zeitalter mobiler Arbeitsabläufe ist es nicht gerade einfach, für die Sicherheit von Netzwerkgeräten zu sorgen. Dropbox und Co. stellen nicht nur wegen der
undurchsichtigen Datenschutzbestimmungen ein besonderes Risiko dar sondern fallen auch durch eklatante Sicherheitslücken auf. Zudem stehen schlecht geschützte Smartphones heutzutage an oberster Stelle der Online-Gefahren für Unternehmen. Smartphones und Tablets sind voll mit sensiblen Daten, die zahlreichen Gefahren ausgesetzt sind. Ohne eine VPN-Verschlüsselung sind Geräte nicht vor Abhörversuchen an ungesicherten WLAN-Hotspots geschützt. Ohne einen umfassenden Malware-Schutz sind Geräte schädlichen Apps und Websites ausgeliefert.

Woher kommt die Sicherheitslücke?
Beim PC existiert bereits ein Bewusstsein fur Sicherheit. Hierfur werden von Administratoren Sicherheits-Policies aufgestellt, Viren-Scanner und VPN installiert. Diese Regelungen fur neu hinzugekommene mobile Endgeräte zu aktualisieren, wird allerdings oftmals vergessen. Dazu kommt, dass die Benutzer gerade bei Sicherheitsfragen oder bei den berühmten Datenschutzrichtlinien auf Grund der Informationsflut und der winkeladvokatiken Rechtsauslegung komplett überfordert sind. Oft werden sie im Unklaren gelassen oder sogar getäuscht.

Vielen Firmen ist nicht bekannt, dass rechtlich ein Mobile Device, auf das Kundendaten gespielt werden, genauso geschutzt werden muss, wie ein PC. Zudem muss geregelt sein, was zu tun ist, wenn ein mobiles Gerät abhandenkommt.

Die Lösung bieten Firmen wie RV DATASERVICES mit Produkte wie F-Secure Protection Service.

Neue Technologien und deren effizienter Einsatz sind unsere zentrale Herausforderung. Die RV-dataservices GmbH denkt und handelt kundennah, zuverlässig und mit Blick in die Zukunft. Schnelligkeit und hohe Flexibilität machen uns zu Ihrem langfristigen Partner.

Durch permanente Schulung unserer Mitarbeiter auf allen Sektoren der IT/TK-Technik und dem Umgang mit Menschen, erreichen wir eine neue Dimension der Dienstleistung. Vertrauen Sie auf über 25 Jahre IT-Erfahrung.

Firmenkontakt
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Phishing-Mail: So reagieren Sie richtig

Wie Sie betrügerische Mails erkennen und sich verhalten sollten, sagen ARAG Experten

Wenn Betrüger über gefälschte E-Mails versuchen, an Ihre Daten zu kommen und Ihre Identität zu stehlen, spricht man vom „Phishing“. ARAG Experten sagen Ihnen, woran Sie schädliche Mails erkennen und wie Sie sich verhalten sollten.

Vorsicht bei Versprechungen
Freuen Sie sich nicht zu früh, wenn die „Bundeszentrale für Steuern“ Ihnen eine Steuer-Rückerstattung ankündigt. Es könnte eine Phishing-Mail sein. Es wäre fatal, auf sie zu antworten und womöglich persönliche Daten und Passwörter herauszugeben, um an den Geldsegen zu kommen. Da mag die Steuerrückzahlung noch so verlockend klingen. Früher konnten Sie Phishing Mails an der ungelenken und fehlerhaften Formulierung erkennen. Da oft international agiert wird, nutzen Betrüger Übersetzungsprogramme für ihre Texte. Inzwischen sind die Angriffe subtiler geworden und die Ansprache ist häufig grammatikalisch korrekt. Stutzig machen sollte Sie aber, wenn Ihnen eine andere als die gewohnte Behörde oder Bank schreibt. Vor allem, wenn der Absender ähnlich klingt oder Zusätze in der Adresse hat.

Erste Hilfe bei Phishing
Normalerweise gehen Sie verantwortungsvoll mit Ihren Daten um, aber dennoch ist es passiert: Sie sind auf einen Betrüger hereingefallen. Jetzt ist Eile geboten. Wenn Sie auf einer gefälschten Bank-Seite Daten eingegeben haben, melden Sie sich bei Ihrer Bank und lassen das Konto sperren. Ändern Sie sofort Ihre PIN. Haben Sie eine TAN übermittelt, können Sie das mit dieser probieren und sie gleichzeitig „verbrauchen“. Das geht aber nur, wenn Sie nur eine TAN preisgegeben haben. Kennt der Betrüger mehrere Ihrer TANS, kann er den Zugang wieder freischalten. Erstatten Sie Strafanzeige bei der Polizei. Wer sich unbefugt Zugang zu besonders gesicherten Daten verschafft, macht sich strafbar. Auch Phishing ist eine Straftat. Der Einsatz von gestohlenen Zugangsdaten ist als Computerbetrug strafbar. Dem Täter droht eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe. Sie helfen der Polizei und Ihrer Bank, wenn Sie die schädliche Mail zur Verfügung stellen. Melden Sie den Vorfall möglichst auch einer Verbraucherzentrale. Diese haben ein wachsames Auge auf Phishing-Angriffe und können andere Internet-User warnen.

So beugen Sie Phishing vor
Die Welt wird immer vernetzter und die Orte, an denen man sich kostenlos ins digitale Universum einwählen kann, immer zahlreicher. Mal eben die Mails checken am Flughafen, aus dem Restaurant mit einem Foto vom leckeren Essen die Freunde beglücken oder im Hotel ein bisschen online shoppen, surfen oder das Onlinebanking nutzen. Frei zugängliche Computer und WLAN machen das möglich. Dürfen Sie aber auch unterwegs auf Sicherheitsstandards vertrauen, die für Sie zu Hause selbstverständlich sind? Möglicherweise nicht. Überlegen Sie daher genau, ob Sie Geldgeschäfte und wichtige geschäftliche Transaktionen wirklich durchführen wollen. Eine gute Lösung kann eine Surf-Flatrate fürs Ausland sein, die Sie auf Reisen unabhängig von öffentlichen Internetzugängen macht. Viele Anbieter haben Tages- oder Wochen-Flatrates im Programm.

Ihr Schutz zu Hause:
-Halten Sie Ihre Antiviren-Software stets aktuell und pflegen Sie Ihre Browser-Software regelmäßig mit aktuellen Sicherheits-Updates.
-Übernehmen Sie die Internetadresse Ihrer Bank nicht aus Links; tippen Sie sie lieber selbst ein.
-Nutzen Sie beim Eingeben von vertraulichen Daten nur verschlüsselte Verbindungen. Sie erkennen diese an dem Buchstaben „s“ im „https“ einer Internetadresse (URL) und dem Symbol eines Vorhängeschlosses auf der Browser-Statuszeile.
-Überprüfen Sie das Sicherheitszertifikat der Website, indem Sie auf das Schlosssymbol in der Statuszeile doppelklicken. Im Dialogfenster können Sie beispielsweise prüfen, ob der im Sicherheitszertifikat angegebene Domainname mit dem Namen der von Ihnen angeforderten Webseite übereinstimmt.
-Kommt Ihnen eine Mail einer Ihnen bekannten Adresse auffällig vor, öffnen Sie diese nicht, sondern verifizieren Sie sie durch eine kurze telefonische Anfrage.
-Geben Sie niemals Passwörter, PIN oder TAN heraus. Banken oder seriöse Unternehmen würden Sie niemals per Mail oder Telefon dazu auffordern.
-Kontrollieren Sie Ihr Konto regelmäßig.
-Checken Sie, ob Ihr Geldinstitut dem Sperr-Notruf 116 116 angeschlossen ist, denn dann können Sie schnell und kostenlos Kreditkarten sperren lassen und den Onlinebanking-Account deaktivieren. Den Notruf nehmen Sie am besten gleich in Ihr Handy-Telefonverzeichnis auf.

Ihr Schutz unterwegs, am Hotspot und im Hotel:
-Fragen Sie den Betreiber nach Sicherheitsvorkehrungen. Lassen Sie sich im Cafe oder Hotel die korrekte WLAN-Kennung nennen und wählen diese manuell aus.
-Schließen Sie eigene USB-Sticks oder externe Festplatten nur dann an, wenn der Hotel-PC über ein aktuelles Virenschutzprogramm verfügt.
-Deaktivieren Sie in Ihrem Smartphone oder Laptop die automatische Verbindung mit jedem öffentlichen Netzwerk, das nicht durch ein Kennwort geschützt ist.
-Deaktivieren Sie in den Netzwerkeinstellungen Ihres Betriebssystems die Dateifreigabe.
-Geben Sie Anmeldedaten im öffentlichen Raum diskret ein. Nützlich können spezielle Schutzfolien sein, die Ihr Display vor neugierigen Blicken Unbefugter abschirmen.

Download des Textes und mehr zum Internetrecht:
http://www.arag.de/auf-ins-leben/internetrecht/phishing-email-identitaetsdiebstahl/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.600 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,5 Milliarden EUR.

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Vorsicht Datenklau: Altpapiertonne ist eine Informationsquelle für Betrüger

R+V-Infocenter: Unterlagen mit persönlichen Daten schreddern – bei Datendiebstahl finanzielle Verluste möglich

Vorsicht Datenklau: Altpapiertonne ist eine Informationsquelle für Betrüger

Achtung Datenklau: Das R+V-Infocenter rät, persönliche Daten vor der Entsorgung zu zerkleinern.

Wiesbaden, 12. Mai 2015. Ob Kreditkartennummer, Kontonummer oder Geburtsdatum: Solche persönlichen Informationen gehören nicht in fremde Hände. Doch wer Dokumente mit vertraulichen Daten achtlos in die Altpapiertonne wirft, macht es Betrügern leicht. „Für Einkäufe im Internet genügen nur wenige Informationen“, warnt Dr. Roland Weiß, Sicherheitsexperte beim Infocenter der R+V Versicherung. „Zudem gibt es Datendiebe, die persönliche Informationen zu Werbezwecken verkaufen.“ Er rät deshalb, Altpapier vor der Entsorgung zu prüfen und im Zweifelsfall lieber zu zerkleinern.

Fast jeder dritte Deutsche hat Angst davor, Opfer eines Betrugs zu werden. Das zeigt die repräsentative R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen“. Dennoch gehen viele leichtsinnig mit ihren persönlichen Daten um: „Wer Kontoauszüge, Nebenkostenabrechnungen oder Lebensläufe unzerkleinert in die Altpapiertonne wirft, handelt fahrlässig“, so R+V-Experte Dr. Weiß.

Für Betroffene hat der Datendiebstahl meist äußerst unangenehme Folgen, etwa finanzielle Verluste durch falsche Konto-Abbuchungen. Wer ungewöhnliche Kontobewegungen bemerkt, sollte sich deshalb umgehend an seine Bank wenden und bei der Polizei Anzeige erstatten.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Am sichersten ist es, Briefe und Kontoauszüge zu schreddern. Wer Papiere nur einmal in der Mitte durchreißt, macht die Daten damit nicht unkenntlich.
– Kreditkarten oder Datenträger mit persönlichen Daten ebenfalls zerstören, damit Betrüger die darauf enthaltenen Informationen nicht mehr benutzen können.
– Für Datensammler sind selbst kleinste Hinweise wertvoll, etwa die Art der Krankenversicherung oder Vorlieben beim Einkaufen. Deshalb sollten Verbraucher nie ungeöffnete Briefe in die Altpapiertonne werfen.

Direkt zur Meldung:
http://ao-url.de/ffb883

Weitere Themen unter
http://infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die \\\\\\\\\\\\\\\“Ängste der Deutschen\\\\\\\\\\\\\\\“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Späher und Spitzel bedrohen den Mittelstand

Über 50 Prozent der deutschen Unternehmen wurden bereits Opfer von Wirtschaftsspionage und Datenklau

Ideen und Innovationen „Made In Germany“ sind in aller Welt heiß begehrt – so sehr, dass sie manchen zum Diebstahl verleiten: Digitale Wirtschaftsspionage, Sabotage und Datenklau richten in Deutschland jedes Jahr einen Schaden von rund 51 Millionen Euro an, wie eine aktuelle Bitkom-Studie belegt. Mehr als jedes zweite Unternehmen bundesweit hat in den vergangenen beiden Jahren demnach böse Erfahrungen mit Spähangreifern gemacht. „Die Gefahren, die der Wirtschaft durch digitale Wirtschaftsspionage entstehen, wachsen ständig weiter“, weiß Marcus Lentz, Geschäftsführer der bundesweit tätigen Detektei Lentz® , „trotzdem wird das Thema Datensicherheit in vielen Betrieben noch auf die leichte Schulter genommen.“

Hacker, Spitzel und Datendiebe nehmen die deutsche Wirtschaft ins Visier – und entwickeln immer ausgefeiltere Methoden, um sich Zugriff auf wertvolles Know-how und sensible Daten zu verschaffen. 51 Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind allein in den vergangenen beiden Jahren zum Opfer von Wirtschaftsspionage geworden. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Bitkom-Studie, für die der Digitalverband mehr als 1.000 Firmen befragt hat. „Diese alarmierenden Zahlen zeigen, wie interessant die deutsche Wirtschaft für Spione und Datendiebe ist“, sagt Marcus Lentz. Was vielen Unternehmen noch ziemlich weit weg erscheinen mag, gehört für den Chef der Detektei Lentz längst zum Ermittlungsalltag: „Die Untersuchung belegt, was wir seit Jahren beobachten: Wirtschaftsspionage trifft alle Branchen. Entscheidend ist auch nicht die Größe der Firma, sondern ob es dort verwertbare Informationen zu holen gibt.“ Laut der Bitkom-Studie zählt die Automobil-Industrie mit 68 Prozent der betroffenen Betriebe zu den am stärksten gefährdeten Wirtschaftsbereichen, dicht gefolgt vom Chemie- und Pharma-Sektor (66 Prozent) sowie Banken und Versicherungen (60 Prozent).

Gestohlene Computer, angezapfte Telefone, manipulierte Mitarbeiter
Dass sich die Verantwortlichen dieser Bedrohung oft nicht bewusst sind, verschärft die Risiken weiter. „Wer sein Unternehmen nicht schützt, agiert fahrlässig und macht den Kriminellen die Arbeit leicht“, warnt Lentz. „Vor allem kleinere Firmen haben hier erheblichen Nachholbedarf.“ Tatsächlich geraten mittelständische Betriebe besonders oft ins Fadenkreuz der Späher – der Studie zufolge machen Firmen mit 100 bis 600 Mitarbeitern immerhin 61 Prozent der Fälle von Wirtschaftsspionage aus. „Derartige Delikte ziehen meist verheerende Schäden nach sich“, so Marcus Lentz. „Betroffenen Unternehmen drohen nicht nur Umsatzeinbußen durch Plagiate, Patentrechtsverletzungen und den Verlust von Wettbewerbsvorteilen, sondern auch ein schwerer Imageschaden.“ Die Täter wenden immer neue Strategien an, um das Wissen der Unternehmen anzuzapfen: Bei einer von drei Firmen sind in den letzten zwei Jahren Diebstähle von Geräten wie Computern oder Smartphones vorgekommen. In anderen Fällen entwendeten die Kriminellen Dokumente, sabotierten Betriebsabläufe und IT-Systeme, spähten die elektronische Kommunikation aus oder belauschten Telefongespräche. Grundsätzlich aber stellt der Faktor Mensch nach wie vor die größte Sicherheitslücke dar: Ein Fünftel der Firmen hat bereits Fälle von Social Engineering bemerkt. Hierbei sitzen Komplizen der Spione in den eigenen Reihen, erklärt der Chefermittler der Detektei Lentz: „Die Täter spannen Mitarbeiter des Betriebs ein, um an vertrauliche Informationen zu kommen – mitunter sogar, ohne dass diese selbst etwas davon ahnen. „

Professionelle Hilfe beim ersten Verdacht suchen
Um möglicherweise existenzbedrohliche Datenlecks zu vermeiden, tun Unternehmer gut daran, ihren Betrieb gegen Spähangriffe zu wappnen – und zwar bevor die Datendiebe zuschlagen. „Wer dafür sorgt, dass Geschäftsgeheimnisse gar nicht erst in falsche Hände gelangen können, erspart sich viel Ärger“, betont Marcus Lentz. Sinnvoll ist, nicht nur die IT-Systeme mit Virenschutzprogrammen zu rüsten und sensible Daten zu verschlüsseln, sondern auch die Einführung verbindlicher Sicherheitsstandards: Wer darf auf welche Daten zugreifen? Wer hat Zugang zu vertraulichen Informationen? Welche Verhaltensregeln gelten beim Umgang mit externen Datenträgern? „Je mehr Gedanken sich ein Unternehmen zu diesem Thema macht, umso besser“, sagt der Chefermittler. „Und beim leisesten Anzeichen von Spionage empfiehlt es sich, sofort professionelle Hilfe einzuschalten, etwa eine erfahrene Wirtschaftsdetektei.“ Zwar scheuen viele Spähopfer aus Furcht vor Rufschädigung davor zurück, externe Spezialisten hinzuzuziehen. Doch damit vergrößern sie meist noch den Schaden: Der Versuch, selbst Abhilfe zu schaffen, ist meist kontraproduktiv – etwa weil die aufgeschreckten Täter erkennen, dass sie aufgeflogen sind und umgehend ihre Spuren verwischen. „Ein sachgemäßer Ermittlungseinsatz ist immer der sicherste Weg, Spähangreifern schnell und diskret das Handwerk zu legen“, betont der Lentz-Geschäftsführer. „Schließlich kommt es nicht nur darauf an, den Abfluss der Informationen zu stoppen, sondern auch stichhaltige Beweise zu beschaffen, damit der betroffene Unternehmer die Spähangreifer auch juristisch zur Verantwortung ziehen kann.“

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Datenschutz: seniorbook plus, Facebook minus

seniorbook-Umfrage belegt Angst vorm „gläsernen Menschen“

Datenschutz: seniorbook plus, Facebook minus

seniorbook-Umfrage belegt Angst vorm „gläsernen Menschen“ (Bildquelle: Seniorbook AG)

München, 18. Februar 2015: seniorbook ist sich mit seinen Usern der Generation 45+ einig: Persönliche Daten sind ein hohes Gut, das geschützt werden muss. Anders als der große Bruder aus Amerika legt das deutsche Netzwerk großen Wert auf die Ansichten seiner Mitglieder und befragte sie umfassend zum Thema Datenschutz. Zur gleichen Zeit ändert Facebook seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen und schürt die Datenschutz-Diskussion erneut an.

„Facebook hält sich nicht an den Datenschutz, das deutsche Gesetz ist bis dato machtlos dagegen“, erklärt Thomas Bily, einer der Gründer und Vorstände der Seniorbook AG. So sehen das auch die über 1.000 seniorbook-User, die das soziale Netzwerk im Januar zum Thema Datenschutz befragte ( Download Datenschutz Umfrage ): „Die überwältigende Mehrheit von 82,5 Prozent fordert eine schärfere Gesetzgebung für den Umgang mit ihren Daten“, sieht sich Bily bestätigt.

Dass das Thema Datenschutz immer aktuell ist, spiegelt sich auch in den anderen Umfrage-Ergebnissen wider. Rund 88 Prozent der Befragten gaben an, sich generell mit dem Thema auseinanderzusetzen. Etwa gleich viele (85 Prozent) halten es für wichtig, bereits in der Schule – beispielsweise im Rahmen eines entsprechenden Schulfachs – Aufklärung zum Thema zu leisten.

Auf dem Weg zum gläsernen Menschen?
Fakt in der Causa Facebook ist: Die Änderungen greifen nicht nur stärker als bisher in die Privatsphäre der Nutzer ein, zudem können die User den Änderungen nicht aktiv widersprechen. Um möglichst personalisierte Werbung anzeigen zu können, folgt Facebook seinen Nutzern nun über das Netzwerk hinaus auf externe Websites oder Apps. So können detaillierte Profile von Facebook-Usern angelegt und verwendet werden, das passiert bei seniorbook nicht. Fast die Hälfte der befragten seniorbook-Nutzer (47 Prozent) hält diese von Facebook forcierte Entwicklung hin zum „gläsernen Menschen“ für eine absolute Horrorvorstellung.

Wer jedoch meint, dass die Teilnehmer der Studie der Speicherung von Daten generell negativ gegenüber stehen, liegt falsch. Sie setzen sich durchaus differenziert mit dem Thema auseinander. Beispielsweise hält fast jeder Zweite (42 Prozent) angesichts der angespannten weltpolitischen Lage Vorratsdatenspeicherung für sinnvoll. Ebenfalls befürwortet über die Hälfte der Befragten den Datenzugriff durch staatliche Behörden, sobald ein begründeter Verdacht besteht.

Hat der Datensammelwahnsinn bald ein Ende?
Langfristig könnte Facebook seine Mitglieder durch sein Verhalten vertreiben. „Als soziales Netzwerk, das sich an deutsches Recht hält und verantwortungsvoll mit den Daten seiner User umgeht, erfahren wir bereits jetzt vermehrt Zulauf“, erklärt Thomas Bily.

Gerade international agierende Unternehmen wie Facebook umgingen die Bindung an deutsches Recht durch einen europäischen Sitz in einem Land mit weniger strikten Datenschutzgesetzen, z.B. Irland.

„Wer seine Daten in sicherer Hand wissen möchte, der steigt auf ein Netzwerk mit deutschen Sitz um“, sagt Bily und ergänzt: „Facebook sollte es also sehr wohl interessieren, wenn deutsche Netzwerke einen attraktiveren Datenumgang anbieten.“

seniorbook ist ein soziales Netzwerk, das sich mit dem Claim „Wir verbinden Menschen mit Erfahrung“, an die Generation 45+ wendet. Nutzerversprechen ist, neue Leute kennenzulernen und neue Seiten des Lebens zu entdecken. Dafür bietet seniorbook ein breites Spektrum von Themen und Anlässen und eine vertrauenswürdige Plattform mit erwachsenen Werten und Umgangsformen.

seniorbook richtet sich streng nach deutschem Datenschutzgesetz und setzt höchste Priorität auf Sicherheit und Privatsphäre. Die seniorbook AG wurde im Juli 2011 von den Vorständen Thomas Bily und Markus Erl gegründet. Das Unternehmen ist privat und unabhängig finanziert.

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Candan the Web Company bietet Hackern und Datendieben die Stirn!

(Hamm, den 29.01.2014) ,,Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht.“
Wie zutreffend diese Äußerung von Joachim Ringelnatz ist, zeigen die jüngsten Ereignisse in Sachen Cyberkriminalität.

BildAccounts gehackt, E-Mail-Adressen gekapert
Letzte entsprechende Meldungen der Medien beweisen erneut, dass Hacker und Datendiebe es nicht müde werden, im WWW ihr Unwesen zu treiben: Netzwerke werden ausgehorcht, mit Trojanern und Viren verseucht, Accounts gehackt, E-Mail-Adressen gekapert … Mit den gestohlenen Daten wird immer wieder immenser Schaden angerichtet.

CANDAN setzt neuen Kundenmanager ein
Im Kampf gegen die Internet-Kriminalität bietet CANDAN seinen Kunden nun über den hauseigenen Kundenmanager, IP-CONF V.2x, ein Sicherheitsinstrument mit eigener Verschlüsselung an.
Der Kunde wird hier – im Wortsinne – selbst aktiv, d.h. er aktiviert über IP-CONF entsprechende Sicherheits-Optionen.

Noch mehr Schutz per IP-CONF
IP-CONF schützt den Kunden durch eine eigenständige Firewall und ermöglicht es ihm, Ports bei Bedarf selbst zu öffnen und wieder zu schließen. Das Programm überwacht Spammer und Hacker und bewahrt den User so vor größeren Schäden.

Erschwernis für Hacker
Das Aktivieren von SFTP bewirkt, dass das Passwort verschlüsselt an den Server übertragen wird, das Abrufen und Versenden von E-Mails kann per SSL/TLS genutzt werden.
So wird es Hackern deutlich erschwert, das Passwort mitzulesen, Schadstoffsoftware zu installieren und dgl. mehr.

CANDAN ist ein seit 2003 bestehendes, in der IT-Branche führendes Unternehmen und bietet dem Kunden effiziente Lösungen in den Bereichen Web- und Serverhosting, Domains, Netzwerke und Webdesign.
Mit der hauseigenen Software IP-CONF stellt CANDAN Kunden und Resellern ein einzigartiges System zur Verwaltung ihres Accounts zur Verfügung.

Die Produkte CANHOST, CANEXPERT, CANREG, CANSOFT aus dem Hause CANDAN erfüllen alle Anwendungsbereiche der Internetdienstleistung.
Hauptsitz von CANDAN THE WEB COMPANY ist Hamm in Westfalen.

Weitere Informationen unter http://www.candan.eu/

Ansprechpartner für Kunden unter Telefon: +49 (0)2381 9 73 87-61 E-Mail: support@candan.eu

Über:

CANDAN THE WEB COMPANY/Canhost e.K.
Frau Beate Pietzonka
Richard-Matthaei-Platz 1
59065 Hamm
Deutschland

fon ..: 02381 – 9 73 87-61
web ..: http://www.candan.eu
email : marketing@candan.eu

Internet Service Provider
Webhosting – Serverhosting -Domains – Netzwerke – Webdesign

Erfüllung aller Anwendungsbereiche der Internetdienstleistung.
Konzeption – Entwicklung – Programmierung – Umsetzung und Einführung komplexer Aufgaben.

Canhost e.K. setzt Akzente in der IT-Branche.
Die hauseigene Verwaltungs-Software stellt Kunden und Resellern ein einzigartiges System zur Verwaltung ihres Accounts zur Verfügung.

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Richard-Matthaei-Platz 1
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Neue Wege im Know-how-Schutz von Unternehmen

White Paper analysiert Trends gegen Spionage und Informationsabfluss

BildTübingen, 26. November 2013 – Für die deutsche Wirtschaft ist der Verlust wertvollen Know-hows eine ständig wachsende Bedrohung. Eine Tübinger Agentur stellt nun neue Trends in der Informationssicherheit und konkrete Handlungsvorschläge für Unternehmen vor. Ziel ist, eine „Sicherheitskultur der Zukunft“ zu schaffen, in der Mitarbeiter zu Mitstreitern für mehr Sicherheit werden. So können Firmen ihr Know-how umfassend und präventiv schützen – handelt es sich dabei doch um einen der zentralen Wettbewerbsvorteile deutscher Unternehmen.

Gerade deutsche Unternehmen, die mit zu den innovativsten der Welt zählen, sind von Know-how-Diebstahl akut gefährdet. In Zeiten von NSA-Skandal und Merkel-Handy setzen viele Betriebe nun auf neue Sicherheitsmaßnahmen im IT-Bereich. „Für einen wirklich wirksamen Schutz müssen allerdings auch die Mitarbeiter eingebunden werden – keine IT ist sicherer als die Menschen, die sie bedienen und die täglich, online wie offline, mit den Informationen umgehen“, erläutert Dr. Tim Karg, Spezialist für Informationssicherheit und Geschäftsführer bei der Karg und Petersen Agentur für Kommunikation. Damit das klappt, haben Karg und seine Experten umfangreiche Tipps in einem neuen White Paper zusammengestellt, das kostenlos unter www.karg-und-petersen.de heruntergeladen werden kann.

Wie wichtig solche neuen Ansätze im Know-how-Schutz sind, zeigt der enorme Schaden, den Firmen jedes Jahr erleiden, von kleineren, mittelständischen Unternehmen bis hin zu international aufgestellten Konzernen. „Von der deutschen Wirtschaft ist mal die Zahl von mindestens 50 Milliarden als Schaden beziffert worden, aber ich denke mir, das Dunkelfeld dürfte wesentlich größer sein“, erklärte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, kürzlich gegenüber Reuters. „Forschungsergebnisse zeigen dabei ganz klar: Wenn Know-how abfließt, sind meist Mitarbeiter und Geschäftspartner beteiligt – egal ob als bewusste Täter oder unabsichtlich. Eine entscheidende Gefahr kommt also aus dem direkten Umfeld der Unternehmen“, fügt Karg hinzu.

Firmen müssen den „Risikofaktor Mensch“ einkalkulieren
Bereits der Arbeitsalltag bestätigt oft, wie entscheidend es ist, die Menschen im Unternehmen in den Know-how-Schutz einzubinden. „Es gibt dokumentierte Fälle, in denen etwa Ausdrucke geheimer Dokumente in Müllcontainern auf dem Hinterhof entdeckt wurden oder Mitarbeiter vertrauliche Details an vermeintliche Facebook-Freunde weitergaben. Solche Sicherheits-Alpträume machen klar, wie wichtig es ist, ein Bewusstsein für Informationssicherheit zu schaffen“, erläutert Karg.

Mit seinem Team unterstützt er Unternehmen mit speziell entwickelten Kommunikationsmaßnahmen. Dabei geht es darum, Mitarbeiter und Geschäftspartner einzubinden, nachhaltig Aufmerksamkeit zu schaffen und potenzielle Täter abzuschrecken. „Wir etablieren so eine wehrhafte ,Sicherheitskultur der Zukunft‘, die die IT-Sicherheit ergänzt. So können Unternehmen ihr Know-how und ihren wirtschaftlichen Erfolg sichern“, erklärt Karg.

Whitepaper stellt praxisnah neue Möglichkeiten vor
Konkrete Ansätze für neue Wege im Know-how-Schutz und aktuelle wissenschaftliche Einblicke fasst das Team von Karg und Petersen jetzt im White Paper „Neue Trends im Know-how-Schutz – so schafft Unternehmenskommunikation zukunftsfähige Sicherheitskulturen“ zusammen. Interessierte Unternehmen können sich damit informieren, wie sie ihren Schutz gegen Datendiebstahl und Informationslecks, gegen Industriespionage und Wirtschaftsspionage verbessern können. Das White Paper steht als kostenloser Download zur Verfügung unter www.karg-und-petersen.de

Über:

Karg und Petersen Agentur für Kommunikation GmbH
Herr Steffen Baumhauer
Dorfackerstr. 26
72074 Tübingen
Deutschland

fon ..: 07071 98988-0
fax ..: 07071 98988-10
web ..: http://www.karg-und-petersen.de
email : presse@karg-und-petersen.de

Die Karg und Petersen Agentur für Kommunikation GmbH bietet Unternehmen jeder Größe innovative Marketingkommunikationslösungen. Vor allem mit sehr speziellen Ansätzen in PR/Öffentlichkeitsarbeit, Werbung und Verkaufsförderung hat sich die Agentur einen Namen gemacht. Jahrelange Expertise hat ein spezielles Fachteam des Unternehmens im Bereich Wirtschaftskriminalität aufgebaut. Geschäftsführende Gesellschafter sind Dr. Tim Karg und Dr. Jens Petersen. Das Unternehmen wurde in einer unabhängigen Qualitätsstudie der Universität München als eine der Top-Ten-Agenturen Deutschlands eingestuft.

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Datenklau bei Vodafone – Nachfrage nach IT-Rechtsexperten steigt

Ein neuer Skandal um den Diebstahl von Kundendaten beunruhigt diesmal zwei Millionen Kunden des Mobilfunkanbieters Vodafone.

Name, Adresse, Geburtsdatum und Bankverbindungen der Vodafone-Kunden sind in den Händen von Unbefugten. Wieder einmal sind Verbraucher mehr als besorgt, dass ihre persönlichen Daten illegal missbraucht werden.

„Die Verunsicherung der Verbraucher in Bezug auf Themen des Datenschutzes zeigt sich für uns in den erheblich steigenden Suchanfragen auf unserer Anwaltsdatenbank nach spezialisierten Anwälten mit den Schwerpunkten IT-Recht und Datenschutzrecht„, erläutert Rechtsanwalt Rolf Schröder, Geschäftsführer der Anwalt-Suchservice Verlag Dr. Otto Schmidt GmbH in Köln, und führt weiter aus: „Verbraucher sehen sich oft hilflos Phishing-Attacken ausgesetzt und wissen in vielen Fällen nicht wie sie etwa gegen den Missbrauch ihrer persönlichen Daten bei Online-Geschäften vorgehen sollen. Der IT- und Datenschutz-Rechtsexperte ist hier genau die richtige Anlaufstelle. Er weiß, wie man gegen Datenmissbrauch jeder Art schnell und effizient vorgehen kann“.

Die Firma Vodafone bietet Kunden, die erfahren möchten, ob Ihre Daten von dem Angriff betroffen sind, eine entsprechende Online-Abfragemöglichkeit auf ihrer Homepage.
https://www.vodafone.de/privat/hilfe-support/kundeninformation-sind-meine-daten-betroffen.html

Firmenportrait
Anwalt Suchservice
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Seit 1989 bringt der Anwalt-Suchservice Rechtsanwälte und Mandanten zusammen. Wer einen kompetenten Rechtsanwalt in seiner Nähe sucht, findet hier schnell für jedes Rechtsgebiet den passenden Ansprechpartner. Tag und Nacht können Rechtsuchende im World-Wide-Web unter der Internet-Adresse www.anwalt-suchservice.de kostenlos auf die Datenbank des Anwalt-Suchservice zugreifen. Ein einfaches Dialogverfahren ermöglicht es jedem Nutzer, einen Anwalt mit dem gewünschten Tätigkeitsgebiet (z.B. Arbeitsrecht) in der näheren Umgebung zu ermitteln.

Auf der Homepage des Anwalt-Suchservice gibt es außerdem eine Reihe weiterer Angebote. Dazu gehören unter anderem aktuelle Urteile, Verbrauchertipps sowie Anwalts-, Gerichts- und Prozesskostenrechner. Als weitere Dienstleistung vermittelt das Unternehmen unter www.anwalt-onlineservice.de auch die Rechtsberatung per E-Mail durch erfahrene Rechtsanwälte.

Anwalt-Suchservice, Pressemitteilung vom 17.9.2013

Über:

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