Schlagwort: Datenaustausch

Für industrielle Anwendungen: RTI Connext DDS

Energiesysteme, Autonomes Fahren und Gesundheitswesen

Für industrielle Anwendungen: RTI Connext DDS

Teilen von Daten mit RTI Connext DDS ermöglicht die effiziente Nutzung erneuerbarer Energiequellen.

Sunnyvale (USA)/München, Juli 2019 – Mit RTI Connext DDS hat Real-Time Innovations (RTI) ein Konnektivitätsframework speziell für die anspruchsvollen Anforderungen des IIoT entwickelt. Es basiert auf dem Connext-Datenbus und lässt sich für eine Vielzahl an Applikationen einsetzen.

Die RTI-Software ermöglicht Applikationen den Datenaustausch in Echtzeit und bietet ununterbrochene Verfügbarkeit und Sicherheit, die für einsatzkritische Systeme essentiell ist. Mit dem Connext-Datenbus können Anwendungen als ein einziges integriertes System zusammenarbeiten, sodass sich Entwicklungs-, Integrations- und Wartungskosten erheblich senken lassen. RTI Connext DDS hat sich bereits in zahlreichen Systemen bewährt, darunter autonome Fahrzeuge, verbundene medizinische Geräte und moderne Energiesysteme.

Anwendung: Energiesysteme
Der Energie- und Versorgungssektor erlebt erhebliche Veränderungen hinsichtlich Strategie, Technologie und Kundenanforderungen. Das industrielle Internet der Dinge bietet hier eine Möglichkeit, intelligente Energie umzusetzen. Das Teilen von Daten aus der Industrie kann die Stromerzeugung und -verteilung verbessern und die effiziente Nutzung erneuerbarer Energiequellen in großem Maßstab ermöglichen.

RTI Connext DDS:
Integration mit DNP3, IEC 61850 und SCADA-Kommunikation
Echtzeit-Performance für eine intelligente Steuerung des Netzes
Extreme Skalierbarkeit, für größer und komplexer werdende Systeme geeignet
Kann lokale und entfernte Netzwerke nahtlos verbinden und die Integration von Ressourcen über eine breite Region hinweg ermöglichen
Bewährte Integration schneller lokaler Regelkreise mit sicherer Konnektivität über große Entfernungen und einer Cloud-Infrastruktur

Anwendung: Autonomes Fahren
Das Design autonomer Autos erfordert eine Kombination aus revolutionären Architekturen und neuen Technologien. Es muss mehrere Anbieter nahtlos integrieren, die Konformität mit neuen Standards unterstützen und kontinuierliche Verbesserungen in Funktion und Leistungsfähigkeit ermöglichen.

RTI Connext DDS:
Adressiert eine breite Palette an Konnektivitäts- und Integrationsanforderungen
Bildet eine gemeinsame Schnittstelle zu verschiedenen Sensortechnologien, Netzwerken und Protokollen
Erleichtert die Zertifizierung nach ISO 26262 bis ASIL D sowie IEC 61508 bis SIL3
Sorgt für vollständige Standorttransparenz und Übertragbarkeit der Applikationen
Implementiert ein datenzentrisches Konnektivitätsmodell mit voller Sichtbarkeit der sich bewegenden Daten
Liefert niedrige Latenz mit Quality of Service (QoS) in Echtzeit
Erfüllt die Anforderungen von immer größeren und komplexen Systemen
Ermöglicht Sicherheit auf Datenebene

Anwendung: Gesundheitswesen
Gesundheitssysteme arbeiten heute mit Echtzeitdaten. Intelligente Systeme, die vernetzte Daten nutzen, können die Patientenergebnisse verbessern, medizinische Fehler reduzieren und die Kosten für das Gesundheitssystem senken. Solch eine nahtlose Kommunikation erfordert ein äußerst zuverlässiges Konnektivitätsframework, um Daten unabhängig von der Quelle in Echtzeit zu transportieren.

RTI Connext DDS:
Zuverlässiger, interoperabler Datenaustausch zwischen komplexen Geräten und/oder großen Systemen von Systemen
Integrierte DDS Security gemäß FDA-Richtlinien zur Cybersicherheit
Datenzentrierte Konnektivität für eine vollständige Transparenz der sich bewegenden und ruhenden Daten im gesamten Gesundheitssystem
Plug-and-Play-Interoperabilität, die nahtlos und sicher zwischen Systemen und medizinischen Geräten funktioniert
Skalierbarkeit für Millionen von Datenknoten für große komplexe Systeme
Standard-konforme Technologie, die Risiken reduziert

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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9. IVS INNOVATIONSPREIS VERKÜNDUNG

9. IVS INNOVATIONSPREIS VERKÜNDUNG

Am 20. Juni 2019 fand die 9. IVS Innovationspreisverleihung der Schaffhauser Platzbanken statt.
Aus 21 Unternehmen haben sich 11 Finalisten qualifiziert. Einer unter diesen 11 Finalisten waren wir.
Die Veranstaltung fand im go tec! Labor in Neuhausen am Rheinfall statt und wir waren alle sehr gespannt auf die vielen, tollen Innovationen von den anderen 10 Finalisten.
Wir gingen mit unserem SWISS SECURIUM ins Rennen. Unsere Innovation ist eine cloudbasierte Plattform für sichere Kommunikation im Unternehmen. Da es immer mehr zu Fällen kommt, dass Unternehmen von Cyberkriminalität betroffen sind, haben wir die ideale Lösung dies zu vermeiden. Unternehmen können nun durch SWISS SECURIUM ihre Daten schützen und mit hochverschlüsselter Technologie kommunizieren. Sei es über einen Chat-Messenger, Mail-Verkehr oder auch Telefonie. Zudem beinhaltet die Plattform ebenso einen Passwort Manager, wodurch die Passwörter nicht für jeden am Bildschirm klebenden Post-it ersichtlich sind.
Im Gesundheitswesen, haben Ärzte dadurch die Möglichkeit Ihre sensiblen Daten der Patienten auf dem sicheren Weg in die Cloud hochzuladen und diese jederzeit und überall abzurufen. Sind die Patienten im Urlaub oder kommen vom Ausland, ermöglichen wir es dennoch, dass die Kommunikation und das Verschicken von Röntgenbildern, sicher und abgeschirmt passieren. Auf diesem Wege können Sie sich sicher sein, dass kein Dritter Einblick in Ihre persönliche Daten bekommt.
Leider haben wir es dieses Mal nicht in die Top 3 geschafft.
Der erste Preis ging an die Savvy Telematic Systems AG. Ihr Produkt zur automatischen Flachstellenerkennung kommt dabei im Schienenverkehr zur Anwendung. Der durch Flachstellen verursachte Lärm wird mit diesem Produkt vollends eliminiert.
Der zweite Preis durfte die Georg Fischer Piping Systems AG entgegennehmen. Ihre Innovation war es ein Messgerät zu entwickeln, welches geschweisste Kunststoffverrohrungen auf Fehler überprüft.
Der dritte Preis ging an die STAR AG aus Ramsen. Sie haben mit Prisma einen digitalen Assistenten geschaffen, der etwa bei einer Montage zum Einsatz kommt. Dabei werden Montage- und Bedienungsanleitungen digitalisiert und interaktiv dargestellt, was bisher nur schwierig umsetzbar war.
Wir gratulieren den Preisträgern herzlichst und freuen uns mit den Gewinnern. Ebenso würden wir uns freuen auch in zwei Jahren wieder dabei sein zu können.

ALPEIN Software SWISS AG- Softwarehaus & Medienagentur in der Schweiz:
Ihr kompetenter Partner für individuelle Software-Entwicklung, Beratung und Dienstleistungen zu den Themen SAP BI, HANA, ME, MII, SAP UI5/Fiori, ABAP-Entwicklung, Webtechnologien auf HTML5, Javascript, PHP, SQL und JAVA-Basis. ALPEIN Software: Alles aus einer Hand!
Aktuelle Produkte: SWISS SECURIUM, CloudSecurium, PassSecurium, MailSecurium, DeskSecurium, AccessSecurium. JIRA2SAP PII Reporting Kit.

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Volker Strecker
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+41 (0) 41 552 44 07
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eRechnungsgipfel: Öffentliche Verwaltung muss sich der Digitalisierung stellen

Digitale Onboarding-Prozesse helfen, die Zusammenarbeit zu verbessern

eRechnungsgipfel: Öffentliche Verwaltung muss sich der Digitalisierung stellen

Saarbrücken, 13. Juni 2017 – Im Zuge der verpflichtenden EU-Richtlinie zur Einführung von eRechnungen, tauschen sich auf dem eRechnungsgipfel am 27. und 28. Juni in Wiesbaden Vertreter aus Wirtschaft und Verwaltung über die notwendigen Veränderungen aus. Im Fokus steht dabei vor allem die Einführung möglichst medienbruchfreier Prozesse.

Die Tagung, die unter Leitung des Bundesinnenministeriums sowie des Verbands elektronische Rechnung steht, sieht sich als Diskussionsplattform für Akteure aus Wirtschaft, Öffentlicher Verwaltung sowie Spezialisten zur Automatisierung von Bestell- und Rechnungsprozessen. Ziel ist es, die Teilnehmer möglichst umfassend über die Komplexität notwendiger Veränderungen zu informieren und ihnen Lösungen aufzuzeigen.

Deshalb konzentrieren sich die verschiedenen Tagesordnungspunkte nicht nur auf konkrete Referenzprojekte elektronischer Rechnungsprozesse, sondern auch auf komplexe Rahmenbedingungen und die Heterogenität der Systeme. Umso wichtiger sind die praxisnahen und umsetzungserprobten Vorgehensweisen, die sie auf dem eRechnungsgipfel kennenlernen und an denen sie sich orientieren können.

Ein solches Beispiel etwa stellt Matthias Henn, COO der eurodata-Tochter TTO, in seiner Präsentation „Automated Onboarding – Schlüsselelement der erfolgreichen Partneranbindung im elektronischen Rechnungsdatenaustausch“ vor. Henn erklärt, warum nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in der Öffentlichen Verwaltung eine automatisierte Partneranbindung ein zentraler Erfolgsfaktor ist. In seinem Vortrag beschreibt er, wie sich Rechnungsprozesse transparent gestalten und digitalisieren lassen. Henn veranschaulicht ferner, wie Fehler im elektronischen Datenaustausch vermieden werden können. Außerdem gibt der Experte den Kongressteilnehmern wichtige Tipps an die Hand, die ihnen bei der Einführung und Umsetzung eines automatisierten Onboarding-Prozesses helfen.

Weitere Informationen zur Agenda des eRechnungsgipfels sowie den Referenten unter: http://www.e-rechnungsgipfel.de/

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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So finden Sie die passende Lösung für einen sicheren Datentransfer

So finden Sie die passende Lösung für einen sicheren Datentransfer

Sicherer Datentransfer im Unternehmen

Eine Lösung zum sicheren Datentransfer ist in Zeiten der Digitalisierung unerlässlich für ein wachsendes Business. Die veränderte Kommunikation zwischen Mitarbeitern, Kunden und Partnern und die globale Vernetzung führen dazu, dass immer größere Datenmengen ausgetauscht werden, die es zu schützen gilt.

In vielen Unternehmen werden Daten heute noch per E-Mail oder einfachem FTP-Transfer versendet, auch wenn sie hoch sensibel und entscheidend für den Unternehmenserfolg sind. Das hat zur Folge, dass eine Vielzahl an vertraulichen Unternehmensdaten fehlgeleitet wird, verloren geht oder in die Hände Dritter gelangt. Das gleiche gilt für besonders große Datenmengen. Müssen mehrere Megabyte versendet werden, stellt das Mitarbeiter vor große Herausforderungen. In der Regel fehlen geeignete Lösungen, sodass Angestellte auch hier – heimlich oder geduldet – auf den FTP-Transfer zurückgreifen.

Ein sicherer Datentransfer ist heute essentiell

Um jederzeit die Kontrolle über den Datenfluss im eigenen Unternehmen zu behalten und das wichtigste Gut – das Wissen – vor den Augen Dritter zu schützen, ist eine Lösung zum sicheren Datentransfer ein Muss. Sie ist Wachstumstreiber und Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Geschäftsstrategie.

Auf dem Markt gibt es mittlerweile zahlreiche Angebote, die oft nur Teile der Unternehmens-Anforderungen abdecken. Die sorgfältige Auswahl einer Datentransfer-Lösung ist daher entscheidend. Einige Kriterien sollten jedoch für jedes Unternehmen als Standard gelten, um zu gewährleisten, dass das eingesetzte Tool ausgereift, stabil und sicher ist. Zudem muss die neue Lösung einfach und intuitiv zu bedienen sein, damit sie von allen Mitarbeitern akzeptiert wird. Dann steht einer gelungenen Implementierung und Verwendung nichts im Wege.

Die passende Lösung für Ihr Unternehmen

Die FTAPI Software GmbH, die selbst eine Lösung zum sicheren Datentransfer anbietet, hat die wichtigsten Punkte, die ein solches Tool erfüllen sollte, detailliert herausgearbeitet und in einer Checkliste zusammengestellt. Die Checkliste hilft Unternehmen, die vielfältigen Lösungen anhand verschiedener Kriterien zu vergleichen und damit die passende Lösung für einen einfachen und sicheren Datentransfer zu finden. Die Checkliste kann kostenlos auf der Webseite von FTAPI heruntergeladen werden.

Zur kostenlosen Checkliste

Die FTAPI Software GmbH in München entwickelt und vertreibt eine Softwarelösung für die sichere Übertragung und Speicherung geschäftlicher Dateien aller Art und Größe. Ihr Produkt FTAPI SecuTransfer basiert auf einer eigenen Technologie, deren Entwicklung durch die Europäische Union und das Bundesministerium für Wirtschaft gefördert wurde. Das 2010 gegründete Unternehmen setzt neue Maßstäbe in puncto Sicherheit und Effizienz beim geschäftlichen Dateiaustausch und bietet im Gegensatz zu den gängigen File Transfer-Lösungen eine durchgängige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Zu den zufriedenen FTAPI Kunden zählen unter anderem Unternehmen aus der Fertigungsindustrie, der Automobilbranche oder dem öffentlichen Sektor.

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Industrie 4.0

Wir bringen Internettechnologien in Ihren B2B

Industrie 4.0

Dortmund 08.09.2016.

Industrie 4.0 von heute für morgen. Digitalisierung und Datenpflege sind heute eine besondere Herausforderung für Hersteller und Händler im Online-Bereich, die dauerhaft erfolgreich sein wollen. Der sicheren und effektiven Vernetzung von Produktdaten kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, sowohl im B2C- als auch im B2B-Bereich.

SmartStore.NET ShopConnector ist das Erfolgskonzept für eine gelungene Vernetzung.

Die Digitalisierung der Verkaufsprozesse entwickelt sich laufend weiter: Kunden kaufen heutzutage nicht nur überwiegend im Internet ein, sondern verwenden es auch für die Informations- und Produktsuche – Smartphone, Tablet und PC sind für die meisten Menschen erster Ausgangspunkt und vorrangige Anlaufstelle, wenn es um die gewünschten Produkte und Dienstleistungen geht.

Der Datenaustausch zwischen Herstellern und Händlern eröffnet hier spannende Perspektiven und erweist sich zudem als Chance, auf einem immer komplexeren Absatzmarkt zu reagieren und mit den Kundenanforderungen, den technischen Entwicklungen und nicht zuletzt mit der Konkurrenz mitzuhalten.

Unternehmen müssen sich also fragen: Welche konkreten Informationen in Form von Daten benötige ich für meinen Verkauf, Versand und das Marketing? Aber auch: Was wollen meine Kunden, was interessiert sie und wie kann ich sie gewinnen und auch behalten? Nur so können Unternehmen ihre Zielgruppe auch gezielt ansprechen, zufriedenstellen und begeistern.

Insbesondere die Datenanforderungen sind anspruchsvoll: Der SmartStore.NET ShopConnector stellt hierfür ein sehr detailliertes und ausgeklügeltes Datendesign zur Verfügung, das individuell adaptiert werden kann. Dabei sind sowohl die Produktklassifikationen als auch die Attribute sowie die Attributwertdefinitionen einstellbar und lassen sich zudem flexibel erweitern. Mit den SmartStore.NET ShopConnector ist es somit kinderleicht, sich mit Partnern zu vernetzen, Produktinformationen auszutauschen und diese letztendlich den Händlern zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig verringern alle Beteiligten den Aufwand für ihre Datenpflege und behalten dabei dennoch die volle Datenkontrolle – für eine durchgängige Wertschöpfungskette und ein sicheres Wachstum im digitalen Zeitalter.

Besuchen Sie uns auf der dmexco 2016 in Köln (Halle 6.1 Stand C-058)

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:

www.smartstore.com
www.facebook.com/SmartStore.Shopsystem
https://twitter.com/smartstoreNET

Die SmartStore AG gehört seit der Gründung im Jahr 1999 zu den Pionieren im Bereich E-Commerce Software. Das in Dortmund ansässige Unternehmen entwickelt qualitativ hochwertige Software und hat dabei besonders kleine- und mittelständische Online-Händler im Fokus. Bislang haben sich 20.000 Kunden aus aller Welt für Lösungen aus dem Hause SmartStore entschieden. Das Flaggschiff der Softwareschmiede, die Open-Source-Lösung SmartStore.NET, zeichnet sich besonders durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit und den Einsatz modernster Technologien aus. Dank modularer Architektur auf Basis von „ASP.NET MVC“ ist sie außerdem die ideale E-Commerce Plattform für .NET Profis.

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Pavlos Tsulfaidis
Kaiserstr. 63-65
44135 Dortmund
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USB Stick Typ C für OTG-Smartphones: Neues Modell von MemoTrek

Attraktives Werbemittel für mobile Zielgruppe: Neues USB-Modell Typ C für portable OTG-konforme Gadgets in Online-Shop für Sticks und Computermäuse.

USB Stick Typ C für OTG-Smartphones: Neues Modell von MemoTrek

Das neue Modell Dual Twister Typ C von MemoTrek

Bad Schussenried (26.08.2016) – Der USB-Großhändler MemoTrek Technologies Vertrieb e. K., langjähriger Experte für USB-Sticks sowie PC-Mäuse mit Logoaufdruck als Werbeartikel, hat in seinem Online-Shop unter http://www.usb-sticks-werbemittel.com/usb-sticks/dual-twister-typ-c ein neues Modell des USB-Typs C veröffentlicht, das besonders für den Datenaustausch für portable und OTG-kompatible Smartphones, Laptops, Tablet-PCs und Kameras geeignet ist und mit einem kostenlosen Werbeaufdruck als Firmenpräsent angeboten wird.
Das neue USB-Modell mit der Bezeichnung Dual Twister Typ C hat gleich zwei Schnittstellen: Einerseits einen herkömmlichen USB-2.0-Anschluss für die Arbeit am Computer, andererseits einen kleineren USB-Typ-C-Anschluss, der für OTG-kompatible Elektrogeräte geeignet ist. OTG steht dabei für „On-The-Go“ sprich „USB unterwegs“ und definiert einen USB-Standard für den Datentransfer von kleinen portablen Geräten wie Smartphones, Laptops, Tablet-PCs oder Kameras.
Viele der neuen OTG-kompatiblen Geräte werden aufgrund des flachen Designs gar nicht mehr mit einem herkömmlichen USB-Anschluss konstruiert, sondern haben oft nur noch eine flache kleine USB-Schnittstelle des Typs C. Das neue Modell Dual Twister Typ C greift diesen neuen Standard auf und ermöglicht nun eine einfache Datenübertragung von Filmen, Videos, Fotos und anderen Dateien zwischen den OTG-fähigen Gadgets. Bei einer Übertragung von Fotos von der Kamera auf das Smartphone entfällt z. B. die bisher notwendige Zwischenspeicherung auf einem Computer. USB-Typ-C-Anschlüsse lösen dabei nebenbei ein altes Problem, es gibt kein Unten und Oben mehr, sodass die Geräte nicht mehr verkehrt herum und von beiden Seiten angeschlossen werden können.
„Mit unserem neuen OTG-kompatiblen USB-Stick mit einem zusätzlichen USB-Typ-C-Anschluss bieten wir unseren Firmenkunden ein attraktives Werbegeschenk, das auf eine mobile Zielgruppe ausgerichtet ist“, so Markus Felder vom Online-Händler MemoTrek Technologies Vertrieb e. K. in Bad Schussenried. „Unternehmen können mit ihrem Logo auf einem nützlichen USB-Stick werben, der auf eine junge und technik-affine Zielgruppe ausgerichtet ist“, so Felder in seiner Stellungnahme weiter.
Das Modell ist im USB-Großhandel ab einer Bestellmenge von 100 Stück erhältlich und beinhaltet im Preis einen einseitigen Werbeaufdruck des Firmenlogos. Das Modell Dual Twister Typ C ist in den Speicherkapazitäten 8GB und 16GB lieferbar, aber auch Kapazitäten wie 32GB, 64GB und sogar 128GB sind bei diesem Modell schon erhältlich. Ausführliche Informationen über dieses Trendprodukt sind im Online-Shop für USB-Sticks und PC-Mäuse mit Logodruck unter http://www.usb-sticks-werbemittel.com/news/usb-sticks-typ-c-mit-logodruck-neues-otg-modell-fuer-smartphones-und-tablets zu finden.
Seit 2007 ist der Online-Händler MemoTrek Technologies Vertrieb e. K. in Bad Schussenried für in- und ausländische Firmenkunden und Organisationen Experte und Ansprechpartner für PC-Mäuse und USB-Sticks als Werbeartikel und Werbeträger. Attraktive Preise, persönliche Beratung mit kostenlosen Entwürfen und Vorschaugrafiken sowie schnelle Lieferung sind die Markenzeichen des USB-Großhändlers mit langjähriger Werbemittel-Erfahrung.

MemoTrek Technologies Vertrieb e. K. ist ein Großhandels-Unternehmen in Bad Schussenried und liefert seit 2007 elektronische Werbemittel wie USB-Sticks und Computermäuse an Unternehmenskunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zu den Kunden zählen kleinere und mittlere Unternehmen aus allen Branchen, aber auch Großkunden, die Wert auf schnellen Service und eine individuelle Beratung legen. Vom Designentwurf, der individuellen Verpackungslösung bis zur Sonderanfertigung bietet MemoTrek Technologies Vertrieb e. K. ein breites Sortiment an USB-Produkten und Dienstleistungen an. Weitere Informationen zum Unternehmen und dem Angebot siehe auch unter www.usb-sticks-werbemittel.com

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Was Unternehmen über Daten- und Prozessintegration wissen müssen

eurodata veröffentlicht eBook zum erfolgreichen Umgang mit der wachsenden Datenvielfalt

Was Unternehmen über Daten- und Prozessintegration wissen müssen

Saarbrücken, 19. November 2015 – Der Softwareanbieter eurodata geht in einem aktuellen eBook der Frage nach, warum Industrie 4.0 und das „Internet der Dinge“ zu einer wachsenden Datenflut und -vielfalt führen. Anhand konkreter Beispiele wird aufgezeigt, wie Unternehmen erfolgreich mit diesen Herausforderungen umgehen können. Im Zentrum stehen dabei Software-Plattformen, die Daten über Systemgrenzen hinweg integrieren und visualisieren. So sorgen sie nicht nur für Überblick in der Datenflut, sondern tragen auch signifikant zur Verbesserung von Business-Prozessen, Transaktionen und der Zusammenarbeit bei.

Internet der Dinge und Industrie 4.0 verändern die IT-Welt
Im ersten Teil des eBooks werden die aktuellen Entwicklungen in der IT-Welt analysiert und dargestellt, wie die zunehmende Vernetzung physischer und virtueller Welten die Wirtschaft umwälzt und zu einer Neuausrichtung in Industrie und Handel führen wird. Strategische Aufgabe der Unternehmen muss es daher sein, sich spätestens jetzt auf weiter zunehmende, komplexe Datenmengen vorzubereiten und diese so zu nutzen, dass Prozesse und Transaktionen noch effizienter werden.

„Uns ist es ein echtes Anliegen, die Bedeutung und die Auswirkungen der aktuellen IT-Trends zu verdeutlichen. Kein Unternehmen wird sich dem verschließen können“, sagt Frank Reinelt, Geschäftsbereichsleiter Smart Services und Lösungen für KMUs der eurodata AG. „Die gute Nachricht aber lautet: Es gibt clevere Wege, diese Herausforderung nicht nur zu lösen, sondern dabei auch noch das eigene Unternehmen ganz entscheidend nach vorne zu bringen.“

Smart Services: von Big Data zu Smart Data
Um Informationen und Daten zu konsolidieren, die in Echtzeit, Batch-Form, strukturiert oder unstrukturiert vorliegen, wird im eBook die Einführung einer smarten Plattform beschrieben, auf der Daten zusammenlaufen, integriert, analysiert und weiterverarbeitet werden, so dass kontrollierte Prozesse automatisiert ablaufen können. „Wenn physische und digitale Dienstleistungen zu neuen, intelligenten Produkten und digital veredelten Geschäftsmodellen verknüpft werden, sprechen wir von Smart Services“, sagt Reinelt.

Die Eigenschaften und technischen Anforderungen an eine solche Plattform sind dabei sehr individuell. So kann es in einem Szenario darum gehen, dass Daten über Systemgrenzen hinweg integriert, Prozesse automatisiert und dadurch transparenter werden, um Störungen frühzeitig zu erkennen und zu verhindern. Für andere Unternehmen ist eher ein cleveres Daten-Matching und eine automatische Integration wichtig, um reibungslose Transaktionen durchführen zu können. Häufig dienen solche Plattformen aber auch zur Digitalisierung von Businessprozessen, um mehr Transparenz herzustellen und den Datenaustausch nachzuvollziehen.

In dem eBook werden diese Anwendungsbeispiele ausführlich beschrieben. Download ab sofort unter: http://ebook-smartservices-der-zukunft.eurodata.de/

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Smart Services für mehrstufige Prozesse und Datenintegration. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Q-Checker ermöglicht Datenaustausch in CATIA ohne Qualitätsverluste

Die produktive Koexistenz von CATIA V5 und V6

Q-Checker ermöglicht Datenaustausch in CATIA ohne Qualitätsverluste

Q-Checker Beispiel (Bildquelle: Dassault Systèmes)

Beim Austausch von CAD-Daten ist konsequentes Qualitätsmanagement über Unternehmensgrenzen hinweg unerlässlich. Damit dieser Austausch auch zwischen zwei verschiedenen CATIA-Versionen auf höchstem Niveau funktioniert, hat der Software-Spezialist Transcat PLM gemeinsam mit Dassault Systemes eine Möglichkeit geschaffen, wie Kooperationspartner mit CATIA V5 und V6 parallel arbeiten und jederzeit von einer Version zur anderen Daten austauschen können – in bestmöglicher Qualität ohne Nachbearbeitung und Datenverluste.

OEMs überprüfen die Produktdaten-Qualität beim Austausch mit ihren Lieferanten durch QM-Lösungen wie etwa Q-Checker . Beispielsweise akzeptieren sie keine Daten, welche nicht nachweislich mit einer derartig zuverlässigen Software erfolgreich abgeglichen wurden. Arbeiten beide mit der gleichen Version von CATIA ist diese Datenübergabe kein Problem. Tauschen die beiden Unternehmen Daten zwischen CATIA V5 und V6 aus, muss die korrekte Datenkonvertierung validiert werden. Auch hier hilft nun Q-Checker, den sauberen Import von Modellen des OEMs von CATIA V5 zu V6 und zurück sicherzustellen.

Zunächst werden die Modelle in CATIA V5 durch den Q-Checker überprüft und das Ergebnis als Protokoll gespeichert. Die Übernahme der Daten zu V6 erfolgt mittels File Based Data Import (FBDI). Auf diese Weise können sie direkt innerhalb der 3DEXPERIENCE-Plattform bearbeitet und modifiziert werden. Mit dabei ist der Q-Checker, der auch für V6 einsetzbar ist und die Datenqualität automatisiert und laufend überprüft. So können Abweichungen erkannt werden, bevor die Daten wieder an den OEM zurückgehen, was unnötige Korrekturschleifen und Iterationen und damit wertvolle Zeit spart. Das Downwarding zurück zu V5 erfolgt ebenfalls via FBDI, wobei hierbei nun V6 das Master-System bildet. Nach dem Export werden die Daten wieder durch den Q-Checker überprüft, sodass die Protokolle vor und nach der Übergabe exakt abgeglichen werden können.

Transcat PLM verbessert die Wettbewerbsfähigkeit seiner Kunden durch den Einsatz und die Nutzung von innovativen IT Lösungen zur virtuellen Produktentwicklung. Die daran beteiligten Prozesse können vernetzt und abgesichert werden. Transcat PLM verfügt über eine hohe Kompetenz bei der Umsetzung dieser Projekte; ökologische Faktoren werden dabei immer berücksichtigt. So erreichen die Kunden ihre wirtschaftlichen Ziele schnell und effektiv. Über 25 Jahre Erfahrung und Kompetenz sind hierfür der Garant.

Transcat PLM ist seit 1987 im CAx/PLM-Geschäft tätig und bietet als einer der führenden Spezialisten das gesamte Product Lifecycle Management (PLM) Portfolio von Dassault Systemes basierend auf CATIA, ENOVIA, DELMIA, SIMULIA, 3DVIA und EXALEAD an. Darüber hinaus verfügt Transcat PLM über ein breites Angebot an Dienstleistungen: von der Beratung, Projektkonzeption, Schulung bis hin zur Anwenderbetreuung vor Ort. Eigenentwicklungen von Standard- und Individualsoftware für CATIA, ENOVIA & JT sowie die Absicherung und der Betrieb der vorhandenen PLM-Anwendungen & Infrastruktur ergänzen das Portfolio.

Die regionalen – und weltweiten Projekte führt Transcat mit seinen rund 200 Mitarbeitern durch, die an zehn Standorten in Deutschland, Österreich und der Slowakei vertreten sind: Karlsruhe, Stuttgart, München, Dortmund, Saarbrücken, Hannover, Weissach/Flacht, Linz (A), Bratislava und Zilina (SK). Transcat PLM ist Teil der Addnode Gruppe, welche an der Nasdaq OMX Nordic List notiert ist. Finanz-Informationen finden Sie bei Addnode AB, www.addnode.com.

Firmenkontakt
Transcat PLM GmbH
Anne Janson
Am Sandfeld 11c
76149 Karlsruhe
07 21 / 9 70 43 – 22
AJanson@transcat-plm.com
http://www.transcat-plm.com

Pressekontakt
wyynot GmbH
Claudia Birk
Rüppurrer Str. 4
76137 Karlsruhe
0721-6271007-77
birk@wyynot.de
http://www.wyynot.de

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eccenca präsentiert auf 12. ESWC-Konferenz bahnbrechende Verbesserungen für die informationsbasierte Zusammenarbeit in Liefernetzen

European Semantic Web Conference

Leipzig – Bereits zum zweiten Mal war die eccenca GmbH auf der europaweit wichtigsten Forschungskonferenz für das Semantic Web vertreten: der European Semantic Web Conference (ESWC), die in diesem Jahr vom 31. Mai bis zum 4. Juni im slowenischen Portoroz stattfand. Der Linked-Data-Spezialist nutzte die Konferenz, um erste bahnbrechende Ergebnisse im Bereich des Datenaustauschs für Liefernetzwerke vorzustellen, die im Rahmen zweier Forschungsprojekte (LUCID und DIACHRON) erarbeitet wurden. Beide Projekte erforschen Anwendungsfelder der automatisierten industriellen Kollaboration, auch bekannt unter Schlagworten wie Industrie 4.0 oder Semantic Web.

Die European Semantic Web Conference, die sich gezielt aktuellen Trends und Herausforderungen widmet, findet seit nunmehr zwölf Jahren regelmäßig an wechselnden Orten statt. Im vergangenen Jahr kehrte das Branchenevent zurück zu seinen Ursprüngen und wurde im griechischen Heraklion auf der Insel Kreta ausgerichtet. Auch die eccenca GmbH, Experte für zukunftsweisende Linked-Data-Technologie, war im Jahr 2014 erstmals mit dabei. Dank der guten Erfahrungen war klar, dass eccenca auch 2015 nicht auf der ESWC fehlen durfte.

Rund 280 Teilnehmer aus ganz Europa waren auf der diesjährigen ESWC zugegen, die vom 31. Mai bis zum 4. Juni im slowenischen Portoroz stattfand. „Auffallend war der große Anteil deutscher Konferenzteilnehmer. Diese Beobachtung zeigt, welchen Stellenwert der Einsatz deutscher Forscher und Firmen für die Weiterentwicklung des Semantic Web und der damit verbundenen Industrie 4.0 Applikationen derzeit hat“, erklärt Software Developer Ruben Navarro Piris, der eccenca auf der Konferenz vertreten hat. Im Zentrum der Konferenzbeiträge standen in diesem Jahr insbesondere die Themenbereiche „Ontology engineering, management & summarization“, „(Big) data management“, „Reasoning“ und „Entity extraction“.

Für eccenca bot sich damit auf der ESWC genau die richtige Plattform, um verschiedene Forschungs- und Lösungsansätze zu präsentieren: Zum einen ging es darum, den technischen Stand und die Zielsetzung der RDF-Synchronisierungstechnologie offenzulegen, die eccenca als Tochter der brox IT-Solutions derzeit für das LUCID-Projekt realisiert. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt entwickelt eine Linked-Data-Infrastruktur, die es Partnern in Liefer-Netzwerken ermöglicht, ohne die bisher gewohnten Schnittstellenprobleme alle Arten von Daten automatisiert zu synchronisieren. Natürlich unter Berücksichtigung der mit den einzelnen Netzwerk-Partnern abgestimmten Zugriffs- und Vertraulichkeitsbedingungen können so nahtlos Bestandsänderungen, Änderungen von Stammdaten und Parametern, Preisen, Dimensionen und beliebige andere Informationen geteilt und synchronisiert genutzt werden. Diese Fast-Echtzeit fähige Technologie senkt den Abstimmungsaufwand in Lieferketten ganz erheblich und ist zudem um ein Vielfaches günstiger und flexibler als alle bisher eingesetzten Technologien.

Dazu wurde auf der ESWC ein Demo-Paper vorgestellt, das gemeinsam von eccenca, der Universität Bonn und der Fraunhofer-Gesellschaft verfasst wurde und auf äußerst positives Feedback stieß. Zum anderen fand anlässlich der slowenischen Fachtagung auch der erste öffentliche Ergebnis-Workshop zum EU-geförderten DIACHRON-Projekt statt. An diesem Projekt, das sich mit der Preservierung, Versionierung und Synchronisierung von Datensätzen auseinandersetzt, beteiligt sich die eccenca GmbH mit dem Ziel, die generierten Lösungskonzepte im Business-Bereich einsetzbar zu machen.

Aus Sicht des Leipziger Unternehmens war der Besuch der ESWC also ein voller Erfolg, insbesondere wegen der praxisorientierten Schwerpunktsetzung: „In diesem Jahr ließ sich – nicht zuletzt durch die praxisnahen Beispiele aus unseren Projekten DIACHRON und LUCID – ein größerer Fokus auf der konkreten Nutzbarkeit bekannter Ansätze, Technologien und Datensätze erkennen. Das ist eine positive Entwicklung, denn bisher war die Nutzung von Semantic-Web-Technologien hauptsächlich auf die Forschung begrenzt. Nun auch den Business-Bereich einzubeziehen, ist ein wichtiger Schritt, um die Möglichkeiten des Semantic Web noch besser auszuschöpfen und seine Entwicklung voranzutreiben“, resümiert eccenca-Experte Ruben Navarro Piris.

Die eccenca GmbH wurde als Partnerunternehmen des InfAI an der Universität Leipzig und als Tochterunternehmen der brox IT-Solutions GmbH gegründet. Die eccenca GmbH bündelt Technologie, Werkzeuge und Expertise zu den Themen Enterprise Search und Linked Data.
Die eccenca Linked Data Suite (eLDS) ermöglicht die automatische Integration, Exploration, Dokumentation, Verwaltung und Vernetzung heterogener Datenmodelle und Schemata. Für den Aufbau einer unternehmensweiten Data Virtualization bzw. eines Data Intranets bietet das Unternehmen darüber hinaus umfassende Funktionalitäten für Autorisierung und Authentifizierung sowie die Anbindung von Geschäftspartnern. Die eccenca-Lösungen helfen bei der unternehmensinternen sowie übergreifenden Vernetzung und Dokumentation von Daten-Workflows inklusive Funktionen wie Publish-Subscribe zum unternehmensübergreifenden Teilen von Daten.

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Sicherer Autoschlüssel der Zukunft von Huf

Huf entwickelt intelligente digitale Autoschlüssel-App

Sicherer Autoschlüssel der Zukunft von Huf

Der digitale Schlüssel von Huf eröffnet vielfältige Steuerungsmöglichkeiten.

Der Autoschlüssel der Zukunft ist eine App und diese wird die Sicherheitseigenschaften eines normalen mechatronischen Funkschlüssels oder ID-Gebers bei weitem übertreffen. Dies ist die Aussage der Entwickler der Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG, die jetzt ein höchst innovatives elektronisches Fahrzeugzugangssystem vorstellen.

„Wir haben uns intensiv mit den Sicherheitsaspekten moderner Zugangsberechtigungen auseinandergesetzt und danach gesucht, einen möglichen Missbrauch oder eine Fehlnutzung von Daten von vorneherein auszuschließen. Unser Ziel war es, dem Markt einen virtuellen Autoschlüssel mit einem noch besseren Sicherheitsanspruch zu präsentieren“, so Ulrich Hülsbeck, Huf-Geschäftsführer, der vor einigen Jahren dem Autofahrer auch als erstes Unternehmen ein passives Zugangssystem präsentierte. „Es geht nicht nur darum, z. B. dem Nutzer von Mietfahrzeugen einen komfortablen Zugang zum Fahrzeug zu ermöglichen, es geht darum dem Fahrer und dem Fahrzeughalter einen individuellen und sicheren Datenaustausch zu ermöglichen.“ Hierzu ist laut Hülsbeck eine höchst komplexe Infrastruktur notwendig, die neben der reinen Funktionalität auch auf jeder Ebene Sicherheit und damit Schutz vor Manipulation und Datendiebstahl bietet. Nur wenn digitale Systeme den Anspruch der Nutzer erfüllen und er sich auf die Systeme verlassen kann, werden sie sich im Markt durchsetzen.
Fahrzeugzugangs- und Fahrberechtigungssysteme über eine App zu bedienen, wird heute ebenso wie die Steuerung von Fahrzeugflotten mittels Telematik-Systemen von vielen angeboten. Der Unterschied der von Huf entwickelten App und der dahinter liegenden Infrastruktur liegt im einzigartigen Sicherheitsanspruch. Da das Smartphone an sich die gewohnte Sicherheitsanforderung an einen Autoschlüssel zuerst einmal nicht erfüllt, galt es durch eine ausgefeilte Vergabe von Berechtigungen und durch eine zusätzliche Prüfung die individuelle Identität des Nutzers ins Sicherheitskonzept zu integrieren. Während im Markt gebräuchliche Systeme nur unzureichend geschützt sind, erhöht Huf die Sicherheit über eine Authentifizierung des Fahrers. „Bei Huf steht der Nutzer mit seiner Identität im Mittelpunkt, nicht das Smartphone. Durch die Kombination der beiden Sicherheitsebenen erreichen wir einen bisher nicht im Markt angebotenen Sicherheitsstandard“, ergänzt Ulrich Hülsbeck. Das neue System ist so weit entwickelt, dass es ab sofort zum Einsatz kommen kann.
Das Besondere an der von Huf angebotenen App ist, dass nicht nur der Zugang, sondern damit einhergehend auch bestimmte Rechte (Geschwindigkeitsbegrenzung, Fahrdauer, Einstellungen für Sitze und Spiegel etc.) an den Nutzer vergeben werden können. Eine solche Schlüssel-App kann sowohl von Personen im privaten Umfeld als auch im kommerziellen Bereich z.B. bei Car Sharing-Anwendung finden.

Huf Hülsbeck & Fürst entwickelt und produziert weltweit mechanische und elektronische Schließsysteme, Türgriffsysteme, Fahrberechtigungssysteme, Passive-Entry-Systeme, Fahrzeugzugangssysteme, sowie Systeme für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsysteme und Telematiksysteme. Huf wurde 1908 in Velbert (Deutschland) gegründet und lieferte erstmals 1920 Schlösser und Schließsysteme an Mercedes-Benz. Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7000 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwicklungsingenieure arbeiten in Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Im Jahr 2013 erzielte die Huf-Gruppe einen Umsatz von 1,1 Milliarden Euro.

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Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
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Steegerstr. 17
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ute.hoppe@huf-grop.com
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Neuer Player auf dem EDI-Markt: aitto geht an den Start

TTO und AIMTEC bündeln Kompetenzen in Joint-Venture

Neuer Player auf dem EDI-Markt: aitto geht an den Start

aitto-Gründer: Friedebert Stötzer, Roman Zak, Jaroslav Follprecht

Herrenberg, 29. Januar 2015 – E-Business-Spezialist TTO aus der eurodata-Gruppe und der tschechische Systemintegrator AIMTEC bündeln ihre EDI-Kompetenzen in der neu gegründeten aitto GmbH. Das neue Unternehmen bietet vom Standort Herrenberg aus Premiumservices im Bereich der B2B-Kommunikation und EDI (Electronic Data Interchange).

Von der Beratung bis zur Systemintegration stellt die aitto GmbH sämtliche Leistungen rund um den elektronischen Datenaustausch zwischen und in Unternehmen bereit. Dabei konzentriert sich aitto auf die weltweit führenden Software-Produkte (z.B. von Axway, TTO, SAP, Seeburger, Generix) und bietet sämtliche Services für die Umsetzung, Anbindung von Partnern, Datentransformation und den Betrieb von EDI-Lösungen.

Sowohl TTO als auch AIMTEC verfügen über langjährige Erfahrung aus zahlreichen Integrations- und EDI-Projekten im internationalen Umfeld. Um diese Kompetenzen zu bündeln und Synergieeffekte zu generieren, gründeten die Unternehmen nun die aitto GmbH unter der Geschäftsführung von Hans-Friedebert Stötzer und Pavel König. „Von der Beratung bis zur Systemintegration: Unsere Mission ist es, unseren Kunden stets Premiumservices im Bereich der B2B-Kommunikation bereitzustellen“, erläutert Hans-Friedebert Stötzer. „Mit aitto haben unsere Kunden einen erfahrenen EDI-Partner an ihrer Seite, der ihre Investitionen schützt und für optimale Geschäftsprozesse sorgt.“

Der automatisierte elektronische Datenaustausch zwischen Unternehmen ersetzt die herkömmliche Kommunikation zwischen Handelspartnern. Bestellungen, Rechnungen oder logistische Informationen werden über EDI direkt zwischen den unternehmenseigenen ERP-Systemen ausgetauscht und sorgen so für eine geringere Fehlerquote, effizientere Prozesse und sinkende Kosten. Während EDI-Systeme zunächst nur in großen Unternehmen Eingang fanden, werden sie derzeit zunehmend auch von kleinen und mittleren Unternehmen installiert oder aus der Cloud bezogen.

Erstmals präsentiert sich die aitto GmbH mit eigenem Stand auf dem VDA-Kongress, am 2./3. Februar 2015 in Leipzig. Weitere Informationen unter www.aitto.de.

TTO gehört zur eurodata-Gruppe und bietet integrative Lösungen zur Automatisierung und Verbesserung von Geschäftsprozessen. TTO berät Unternehmen bei der Implementierung sowie dem Betrieb von E-Business-Plattformen. Weitere Informationen unter www.tto.de

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Steuergeheimnis am Ende

Nach langen Verhandlungen haben auch Österreich und Luxemburg dem Datenaustausch in Steuersachen zugestimmt. Damit ist sicher, dass zukünftig jede Steuerhinterziehung entdeckt werden wird.

Die Europäische Union schafft das Bankgeheimnis für Ausländer ab. Nach langem Widerstand stimmten jetzt auch Luxemburg und Österreich auf dem EU-Gipfel in Brüssel dem umfassenden Informationsaustausch über Zinserträge in der EU zu.

Die EU verschärft damit entscheidend den Kampf gegen Steuerhinterzieher. Künftig werden die Steuerbehörden aller 28 Mitgliedsstaaten untereinander Informationen über Einkommen aller Art von EU-Ausländern austauschen.

Das deutsche Finanzamt erhält damit zukünftig automatisch Daten über Einkünfte, die ein Deutscher mit einem Konto in einem anderen EU-Land, z.B. Österreich erzielt.

Rechtsanwalt Jörg Meyer, der bei de Regensburger Kanzlei BLTS Rechtsanwälte Fachanwälte zahlreiche steuerliche Selbstanzeigen betreut, erläutert: „Damit ist das Bankgeheimnis in Europa praktisch abgeschafft. Niemand, der unversteuerte Einkünfte in Österreich auf dem Konto hat, kann sich jetzt noch sicher fühlen.“

Eigentlich hätte die umfassende Weitergabe von Informationen für alle Arten von Einkommen in der EU schon bis Ende des vergangenen Jahres beschlossene Sache sein sollen. Luxemburg und Österreich wehrten sich aber trotz Drucks der anderen Mitgliedsstaaten sehr lange dagegen, ihr Bankgeheimnis zu lockern.

Sie wollten den strengeren Regeln erst zustimmen, wenn die EU Verhandlungen mit den Nicht-EU-Ländern Schweiz, Liechtenstein, Andorra, Monaco und San Marino über vergleichbare Vereinbarungen zur Weitergabe von Steuerdaten abgeschlossen hat.

Die EU-Kommission wurde nach dem gefundenen Kompromiss jetzt dem EU-Gipfel beauftragt, die Verhandlungen mit der Schweiz und den vier weiteren Steuerparadiesen bis zum Jahresende 2014 abzuschließen. Andernfalls muss die EU-Kommission demnach Vorschläge machen, wie der internationale Standard auch durch die fünf Nicht-EU-Staaten eingehalten werden soll.

Das bedeutet, dass dann auch die letzten europäischen Steueroasen ausgetrocknet werden. Das wird zwingend zur Entdeckung all derjenigen führen, die bis dahin nicht die Möglichkeiten der steuerlichen Selbstanzeige wahrgenommen haben.

Über:

BLTS Rechtsanwälte Fachanwälte
Herr Jörg Meyer
Kumpfmühler Str. 4
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Deutschland

fon ..: 0941780390
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BLTS Rechtsanwälte Fachanwälte aus Regensburg betreut seit Jahren zahlreiche Mandanten im Steuerstrafrecht. Der Steuerstrafverteidiger Jörg Meyer kann insbesondere auf erhebliche Erfahrung im Umgang mit Bankunterlagen aus dem deutschsprachigen Ausland zurückgreifen.

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