Schlagwort: Datenanalyse

dotSource und BayWa präsentieren SAP-Showcase zur DMEXCO

Marketing, Sales und Commerce effektiv verknüpfen

dotSource und BayWa präsentieren SAP-Showcase zur DMEXCO

Treffen Sie uns auf der DMEXCO – Halle 6, Stand E010

Köln / Jena, den 02. September 2019 – Am 11. und 12. September 2019 wird die „Digital Marketing Expo und Conference“ (DMEXCO) in Köln erneut zum Treffpunkt aller wichtigen Entscheidungsträger der digitalen Wirtschaft. Auch dotSource ist dieses Jahr Aussteller (Halle 6, Stand E010) und präsentiert anhand eines Showcases gemeinsam mit dem langjährigen Kunden BayWa AG, wie Marketing, Sales und Commerce clever verknüpft werden können, um Umsätze zu steigern und digitale Kundenbeziehungen zu stärken.

2019 steht die DMEXCO unter dem zentralen Motto „Trust in you“. Egal, ob bei Freundschaften oder beim Thema Kundenbeziehungen – vertraut man sich, profitieren beide Seiten langfristig. Gerade in Zeiten von Datenmissbrauchsskandalen und Sprachassistent-Lauschangriffen wird es für Anbieter herausfordernder, Vertrauen aufzubauen, um potenzielle Kunden zu überzeugen und Bestandskunden zu bestärken. Nutzer, die Anbietern nicht vertrauen, bleiben fern oder wand/“ern ab. An dieser Stelle setzt der von dotSource und BayWa AG präsentierte SAP-Showcase ein und demonstriert, wie Unternehmen dieses Szenario vermeiden können.

Clevere Kombination aus Sales, Marketing und Commerce

Der gemeinsame Showcase zeigt, wie mit Hilfe von SAP Daten aus Sales, Marketing und Commerce verknüpft werden können, um daraus echte Mehrwerte für das Unternehmen und für End- bzw. Geschäftskunden zu generieren. Auch im B2B sind Personalisierung, Datenanalyse und Location Based Services relevante Schlagworte, wenn es darum geht, vermeintlich digital-skeptische Kunden durch eine individualisierte Ansprache zu begeistern und von den Vorzügen einfacher Beschaffungsprozesse und digitalen Zusatzservices zu überzeugen.

Die Branchenprofis der BayWa AG haben erkannt, dass letztendlich in jedem Geschäftskunden auch ein Endkunde steckt, der bereits privat die Vorzüge des Onlineshoppings genießt, daher grundsätzlich digital-affin ist und solchen Kanälen auch im Beruflichen offener gegenübersteht. Aus diesem Grund setzt der Münchner Konzern auf digitale Servicekanäle, Marketing- und Vertriebsstrukturen.

„Unser Ziel ist es, Digital zum neuen Standard zu machen. Gerade in Sachen Kundenbeziehungen ergeben sich unzählige Vorteile und neue Möglichkeiten, von denen Anbieter und Nutzer gleichermaßen profitieren. Anhand unseres Showcases wollen wir genau das demonstrieren“, so Christian Grötsch, Gründer und Geschäftsführer von dotSource.

B2B-Showcase am SAP-Partnerstand

Die DMEXCO ist seit nunmehr zehn Jahren „The place to be“ für Entscheidungsträger aus der digitalen Wirtschaft, Marketing und Innovation. Kaum eine andere Veranstaltung hierzulande bietet vergleichbar viel Digitalkompetenz auf so engem Raum: Mit über 41.000 Besuchern, knapp 1.000 Ausstellern und mehr als 550 Referenten gibt sie vielfältige Einblicke in eine digitale Zukunft. Eine gute Gelegenheit, das eigene Business mit neuen Ideen und kreativen Konzepten voranzutreiben. Inspiration gibt es am SAP-Partnerstand Halle 6 Stand E010: Die dotSource-Experten freuen sich auf zahlreiche, sinnstiftende Gespräche. Termine können im Vorfeld unter events@dotsource.de vereinbart werden.

dotSource, das sind über 200 Digital Natives mit einer Mission: Seit 2006 unterstützen wir Unternehmen bei der digitalen Transformation. Ob E-Commerce- und Content-Plattformen, Kundenbeziehungs- und Produktdatenmanagement oder Digitalmarketing und künstliche Intelligenz: Unsere Lösungen sind nutzerorientiert und emotional, gezielt und intelligent. Von der Strategieberatung und Systemauswahl über Konzeption und UX-Design bis zum Betrieb in der Cloud – gemeinsam entwickeln und realisieren wir skalierbare Digitalprodukte. Dabei setzen wir auf New Work und agile Methoden wie Scrum oder Design-Thinking. Unserer Kompetenz vertrauen Unternehmen wie EMP, BayWa, Axel Springer, hagebau, C.H. Beck, Würth und Stabilo.

Kontakt
dotSource GmbH
Luisa Woik
Goethestraße 1
07743 Jena
+4936417979033
pr@dotsource.de
http://www.dotsource.de

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Künstliche Intelligenz in der Insolvenzverwaltung: INSO Projects und mayato schließen strategische Partnerschaft

Künstliche Intelligenz in der Insolvenzverwaltung: INSO Projects und mayato schließen strategische Partnerschaft

Düsseldorf, 4.7.2019 – Insolvenzen, Sanierungen und Restrukturierungen erfordern eine schnelle und umfassende Auswertung der verfügbaren Daten. Um die Datenanalyse zukünftig noch effizienter zu gestalten, vereinbarten die INSO Projects GmbH und die mayato GmbH jetzt eine strategische Partnerschaft. INSO Projects begleitet Unternehmen in Krisensituationen in Hinblick auf IT, Datenmanagement und Geschäftsprozesse. Die Kernkompetenzen von mayato liegen in den Bereichen Business Analytics, Data Science und Künstliche Intelligenz (KI). Durch die Kombination beider Leistungsspektren sollen Daten in kritischen Unternehmenssituationen erstmals standardisiert ausgelesen, aufbereitet und analysiert werden.

Gemeinsam arbeiten die Partner an der Schaffung von Standards in den Bereichen Datensicherung, Datenschnittstellen sowie Datenanalyse für Insolvenzverfahren, Sanierungen und Restrukturierungen. Gerade für die Nutzung großer Datenbestände – Stichwort Big Data – entsteht damit ein großer Mehrwert für die Kunden. Anwenden lassen sich die Lösungen beispielsweise in Hinblick auf die Identifikation, Aufbereitung, Analyse, Bereitstellung und Sicherung von relevanten Daten für Anfechtungen, Schadensersatzforderungen, Sonder- und Unterschlagungsprüfungen, Entdeckungen von sogenannten digitalen Assets oder die Unternehmensplanung.

„Unsere Kernkompetenzen Data Science und KI können im Umfeld der Insolvenzverwaltung die Bearbeitung massiv beschleunigen und Zusammenhänge schnell sichtbar machen, die entweder nicht oder erst nach mühsamer manueller Recherche erkannt würden. Umgekehrt bringen die Experten von INSO Projects umfassendes fachliches Know-how in den Prozessen des Insolvenzmanagements und im Handling der relevanten Daten mit. Die Leistungsbereiche unserer Unternehmen ergänzen sich somit optimal, unsere Kunden profitieren von einem erweiterten Angebot und Expertenwissen“, zeigt sich Dr. Marcus Dill, Geschäftsführer der mayato GmbH, überzeugt.

„Darüber hinaus verfolgen beide Partner schon immer den ganzheitlichen Ansatz eines integrierten Daten-, Business- und Projekt-Managements. Auch das bringt unseren Kunden unschätzbare Geschäftsvorteile in Bezug auf Zeit, Kosten und Qualität von Daten und Projekten“ erläutert Thomas Möllers, Geschäftsführer der INSO Projects GmbH.
Daten-Management in Krisenunternehmen

INSOProjects, mit Sitz in Dortmund und einer Niederlassung in Düsseldorf, ist ein europaweit operierendes Unternehmen für Projekt-Management in Insolvenzen, Sanierungen und Restrukturierungen. INSOProjects entwickelt speziell für Krisensituationen maßgeschneiderte Lösungen für die Bereiche IT, Organisation und Management. Durch den Gesellschafter UNIORG verfügt IN-SOProjects über ein zertifiziertes IT-Rechenzentrum sowie eines der erfah-rensten und traditionsreichsten ERP- und Organisations-Beratungshäuser in Deutschland. Hierdurch wird es möglich jedes große ERP-System und alle IT-Umgebungen zu betreuen. Mehr Infos unter www.ins-projects.de

Kontakt
INSO Projects GmbH
Kerstin Hartmann
Fischerstraße 59
40477 Düsseldorf
+49 (211) 158103-22
info@inso-projects.de
http://www.inso-projects.de

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Umbenennung des PropTech-Startups VRnow in Convaron

Die Umbenennung soll die veränderten Anforderungen vieler Kunden, denen das Startup bereits seit Jahren gerecht wird, nun besser widerspiegeln.

Umbenennung des PropTech-Startups VRnow in Convaron

Neues Logo Convaron

Heute ist es soweit – VRnow wird zu Convaron. Die Umbenennung soll die veränderten Anforderungen vieler Kunden, denen das Startup rund um den Gründer und Geschäftsführer Tim Meger-Guingamp bereits seit Jahren gerecht wird, nun besser widerspiegeln. Der Fokus des Startups liege schon länger nicht mehr ausschließlich auf klassischen VR-Visualisierungen im B2B-Segment, sondern umfasse vor allem eine auf künstlicher Intelligenz basierende Datenanalyse von Immobilien, erklärt Meger-Guingamp. Inspiriert ist die Wortkreation von der Technologie „Convolutional Neural Network“, ein Teil der künstlichen Intelligenz, auf der die bisherigen Algorithmen des Unternehmens basieren.

2015 in Berlin gegründet, spezialisierte sich das Startup zunächst auf die Visualisierung von Immobilien mit der sogenannten „Virtual Reality Technologie“. Daraus entstand der Name VRnow, der verdeutlichte, wie nah das Unternehmen stetig am Puls der Zeit agiert. Mittlerweile sind rund 40 Köpfe an der täglichen Umsetzung der Ziele und der Weiterentwicklung des Unternehmens beteiligt.
Der Grundstein ihrer Vision und ihres Produktes der Grundrissanalyse legte ihr auf künstlicher Intelligenz basierender Bilderkennungsalgorithmus. Mit diesem werden architektonische Daten aus Grundrissen und Bauplänen automatisch erkannt, sodass aus 2D-Plänen schneller und effizienter 3D-Modelle entstehen.
Aus dem Wunsch der Kunden diese extrahierten Daten zu sichten und für ihre operativen Tätigkeiten zu verwenden, entstand ein neues Geschäftsmodell: „Wir haben das zum Glück früh erkannt und ermöglichen nun Asset- und Property-Managern ein Höchstmaß an Transparenz an ihrem Immobilienbestand“, sagt Meger-Guingamp.

-Digitales Asset Datenmanagement-

Die extrahierten Daten – wie u.a. Türen, Fenster, Raumtypen sowie -größen – werden strukturiert auf der Asset Management Plattform des Unternehmens oder in den Kundensystemen wiedergegeben. Diese umfassende Datenanalyse ermöglicht Asset- und Property-Managern, zeitsparend und effektiv Optimierungspotenziale und Kostenkalkulationen zu ermitteln. Aufbauend auf der Grundrissanalyse bietet das Startup auch weiterhin 3D-Visualisierungen und 360° Rundgänge an.
Als nächster Schritt des Prozesses wird die GmbH umfirmiert. Im Juni diesen Jahres werden zudem die Webseite und die Asset Management Plattform des Unternehmens einem Relaunch unterzogen. Zum Ende des Jahres sollen dann noch weitere Produkte hinzukommen, um die Planbarkeit und die Transparenz aller Prozesse im Immobilienlebenszyklus noch effizienter zu gestalten.

Convaron ist Anbieter und Berater im Bereich der Immobiliendigitalisierung. 2015 als VRnow Proptech-Startup in Berlin gegründet, haben wir das Ziel, die Arbeit mit Grundrissen und Bauplänen effizienter und digital einfacher zu gestalten. Für mehr Transparenz und Planbarkeit scannen, analysieren und visualisieren wir Grundrisse automatisiert mit künstlicher Intelligenz.

Kontakt
Convaron
Roxane Meger-Guingamp
Hardenbergstraße 32
10623 Berlin
+49 (0)30 311 665 181
presse@convaron.com
https://www.convaron.com

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Potenzielle Einsparungen von bis zu 70% aufgezeigt

Potenzielle Einsparungen von bis zu 70% aufgezeigt

(Mynewsdesk) Ergebnisse des Forschungsprojektes „e³f“

Zum Jahresbeginn 2016 startete ein Forschungsprojekt der ccc software gmbh zusammen mit der Professur für Informationsmanagement an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Dresden. Das Ziel ist es, neue Technologien und Methoden zu erforschen, um Energiedaten automatisiert auszuwerten. Das Projekt läuft noch bis Ende des Jahres, doch schon jetzt wurden erste Gespräche zur Fortsetzung geführt. Die ersten Ergebnisse der Forschungen sind nun bereit für die Anwendung.

Die ersten Ergebnisse: Verbesserte Produktionsreihenfolgen und intelligentes Abschalten

Nach über einem Jahr der Entwicklung intelligenter Algorithmen und dem ständigen Übertrag in die Praxis konnten die ersten Ergebnisse des Forschungsprojektes in die Energiemanagementsoftware von ccc implementiert werden.

Während des Projektes wurden die Algorithmen im Einsatz bei Anwendern immer wieder auf ihre Praxistauglichkeit und ihren Mehrwert geprüft. So hilft nun beispielsweise eine „Rüstmatrix“ den Anwendern dabei, unter Berücksichtigung des optimalen Ressourceneinsatzes die richtige Produktionsreihenfolge für ihre Produkte zu finden (siehe Abbildung 1 oben).

Und die bisher erzielten Ergebnisse können sich sehen lassen: So konnte ein Aluminiumwerk durch den Einsatz der angesprochenen Matrix erkennen, dass durch eine einfache Veränderung der Produktionsreihenfolge Ressourceneinsparungen von bis zu 70% pro Produktwechsel möglich sind.

Ein anderes Beispiel ist eine Break-Even-Analyse für Maschinenstillstände. Anhand eines einfachen Diagramms können die Anwender nun schnell erkennen, wann sich ein Abschalten der Maschine im Stillstand lohnt. Historische Daten können dabei Rückschlüsse über die voraussichtliche Dauer des Stillstands geben. Damit bekommt der Maschinenbediener eine sofortige Entscheidungsunterstützung, ohne sich näher mit den Daten auseinandersetzen zu müssen.

Ein Beispiel: Dauert ein Stillstand in der Regel länger als 6 Stunden, lohnt sich das Abschalten des untersuchten Ofens. Denn das Diagramm (unten) zeigt, dass ab ca. 5,5 Stunden (340 Minuten) ein Neustart weniger Energie als der Leerlauf bzw. Standby-Betrieb verbraucht.

Abbildung 2: Die Break-Even-Analyse zeigt die Stillstandsdauer, ab der sich ein Abschalten lohnt. © ccc software gmbh

„Der Mehrwert für den Anwender ist uns besonders wichtig.“

Für Heike Diebler, Leiterin für Vertrieb und Marketing bei ccc, steht bei solchen Projekten stets der Nutzen für die Anwender im Vordergrund. „Im Zeitalter der Digitalisierung kann man in produzierenden Unternehmen riesige Datenmengen erfassen und analysieren, wenn man das will. Uns ist dabei aber besonders wichtig, dass die Analysen dem Anwender auch einen wirklichen Mehrwert bieten. Im Optimalfall erleichtern sie die tägliche Arbeit unserer Kunden und sparen dabei auch noch Kosten. Die Rüstmatrix und die Break-Even-Analyse sind im Prinzip zwei Optimalfälle. Sie stellen komplexe Sachverhalte übersichtlich dar und der Anwender erkennt schnell, was er wissen muss. Und, was noch wichtiger ist, er kann dieses Wissen schnell in die Tat umsetzen.“

In einem Whitepaper erklärt ccc die vorgestellten Ansätze und weitere neue Möglichkeiten zur Datenanalyse und Optimierung in der Produktion. Das Whitepaper ist auf der Webseite www.ccc-industriesoftware.de/Fachwissen kostenfrei zum Download verfügbar.

Das Forschungsprojekt wird gefördert durch die Europäische Union und den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Redaktion: Laura Hörschelmann

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im ccc software gmbh

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ccc wurde 1990 gegründet und steht seitdem für die erfolgreiche Umsetzung von IT-Lösungen zur Fertigungsoptimierung. Die Lösungen optimieren das Fertigungsmanagement und schließen die informationstechnische Lücke in der Produktion zwischen der Unternehmensleitebene und der Automatisierungsebene. Branchenschwerpunkte sind die metallverarbeitende Industrie und Werke der glasverarbeitenden Industrie sowie Automobilzulieferer, kunststoffverarbeitenden Industrie, Lebensmittel- und Textilhersteller. 
Mehr zu ccc unter www.ccc-industriesoftware.de

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04107 Leipzig
+49 (341) 30548 46
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Fraunhofer IGD – Hannover Messe 2017: Produktionsdaten auf einen Blick erfassen

Fraunhofer-Stand „Simulation“ in Halle 7, Stand D11

BildRevolutionen gehen naturgemäß mit Änderungen einher: So auch die vierte industrielle Revolution, Industrie 4.0 genannt. Doch wie können Unternehmen Herr des dabei entstehenden Datenberges werden? Einen Lösungsansatz bietet das System Plant@Hand3D: Es zeigt alle wichtigen Informationen auf einen Blick und erleichtert Entscheidungsprozesse. Auf der Hannover Messe Industrie 2017 stellen Forscher des Fraunhofer IGD ihre Entwicklung vor.

Die durch Industrie 4.0 aufkommende Flut an Daten ist enorm und mehr als unübersichtlich. Der Mitarbeiter jedoch merkt davon nichts: Mit einem Blick auf den Multitouch-Tisch sieht er die gesamte Fabrikhalle samt allen Produktionsmaschinen und erkennt Störungen sofort. Möglich macht es das System Plant@Hand3D des Fraunhofer IGD. Es löst damit eine große Herausforderung, die sich im Zuge von Industrie 4.0 stellt. Denn die Revolution in den Fabrikhallen fußt auf zahlreichen Sensoren, die die Produktion überprüfen – Anlagen wie auch Produktionsprozesse werden intelligent. Das allerdings kann nur dann funktionieren, wenn diese Daten nicht nur erzeugt, sondern auch entsprechend ausgewertet werden. Sprich: Die Mitarbeiter müssen sie schnell verstehen und entsprechend darauf reagieren können.

Alle wichtigen Informationen auf einen Blick
Genau hier spielt Plant@Hand3D seine Vorteile aus. War bisher für jedes System der Produktionsplanung und -steuerung eine eigene Auswertung nötig, so führt Plant@Hand3D alle wichtigen Produktionsdaten in einer Anwendung zusammen. „Wir haben somit einen intuitiven Zugang zu den Produktionsdaten geschaffen“, erklärt Professor Bodo Urban vom Fraunhofer IGD. Dreh- und Angelpunkt bei Plant@Hand3D ist ein digitales 3D-Abbild der realen Fabrik, welches der Mitarbeiter auf dem interaktiv bedienbaren Multitouch-Tisch sieht. Über dieses Display kann er alle Daten verwalten – beispielsweise einzelne Maschinen über Fingergesten heranzoomen und sich Kurzinformationen zu Produktionsdaten der einzelnen Anlagen anzeigen lassen.

Entscheidungsfindung wird vereinfacht
Das Resultat: Der Produktionsleiter hat stets die gesamte Produktion im Blick, er kann den laufenden Betrieb effizienter planen und steuern und Aufgaben koordinierter an Mitarbeiter verteilen. Stockt ein Produktionsablauf oder fehlt Material, erfasst er dies umgehend. „Plant@Hand3D hilft dem Produktionsleiter, zielführende Entscheidungen zu treffen und zukünftig schneller auf bevorstehende Störungen reagieren zu können“, erläutert Urban. Auch die einzelnen Mitarbeiter profitieren von dem System. Auf Displays in der Produktionshalle oder Tablet-PCs am Arbeitsplatz können sie sich alle benötigten Informationen anzeigen lassen und Daten aus der Produktion erfassen. Auch Smartwatches lassen sich in die Informationskette einbinden.

Wie die Fraunhofer-Forscher mit ihren Visual-Computing-Technologien Produktionsprozesse beschleunigen und die Qualität sichern, zeigen sie vom 24. bis 28. April 2017 auf dem Fraunhofer-Stand „Simulation“ in Halle 7, Stand D11.

Weiterführende Informationen:
Fraunhofer IGD auf der HMI 2017: www.fh-igd.de/hmi
Projektbeschreibung zu Plant@Hand3D: www.igd.fraunhofer.de/projekte/planthand3d

Über:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: http://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktionen, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Pressekontakt:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
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64283 Darmstadt

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Fraunhofer IGD – Hannover Messe 2017: Produktionsdaten auf einen Blick erfassen

Fraunhofer-Stand „Simulation“ in Halle 7, Stand D11

Fraunhofer IGD - Hannover Messe 2017: Produktionsdaten auf einen Blick erfassen

Plant@Hand3D führt alle wichtigen Informationen der Produktion zusammen. (Bildquelle: Nutzungsrechte: Fraunhofer IGD))

Revolutionen gehen naturgemäß mit Änderungen einher: So auch die vierte industrielle Revolution, Industrie 4.0 genannt. Doch wie können Unternehmen Herr des dabei entstehenden Datenberges werden? Einen Lösungsansatz bietet das System Plant@Hand3D: Es zeigt alle wichtigen Informationen auf einen Blick und erleichtert Entscheidungsprozesse. Auf der Hannover Messe Industrie 2017 stellen Forscher des Fraunhofer IGD ihre Entwicklung vor.

Die durch Industrie 4.0 aufkommende Flut an Daten ist enorm und mehr als unübersichtlich. Der Mitarbeiter jedoch merkt davon nichts: Mit einem Blick auf den Multitouch-Tisch sieht er die gesamte Fabrikhalle samt allen Produktionsmaschinen und erkennt Störungen sofort. Möglich macht es das System Plant@Hand3D des Fraunhofer IGD. Es löst damit eine große Herausforderung, die sich im Zuge von Industrie 4.0 stellt. Denn die Revolution in den Fabrikhallen fußt auf zahlreichen Sensoren, die die Produktion überprüfen – Anlagen wie auch Produktionsprozesse werden intelligent. Das allerdings kann nur dann funktionieren, wenn diese Daten nicht nur erzeugt, sondern auch entsprechend ausgewertet werden. Sprich: Die Mitarbeiter müssen sie schnell verstehen und entsprechend darauf reagieren können.

Alle wichtigen Informationen auf einen Blick
Genau hier spielt Plant@Hand3D seine Vorteile aus. War bisher für jedes System der Produktionsplanung und -steuerung eine eigene Auswertung nötig, so führt Plant@Hand3D alle wichtigen Produktionsdaten in einer Anwendung zusammen. „Wir haben somit einen intuitiven Zugang zu den Produktionsdaten geschaffen“, erklärt Professor Bodo Urban vom Fraunhofer IGD. Dreh- und Angelpunkt bei Plant@Hand3D ist ein digitales 3D-Abbild der realen Fabrik, welches der Mitarbeiter auf dem interaktiv bedienbaren Multitouch-Tisch sieht. Über dieses Display kann er alle Daten verwalten – beispielsweise einzelne Maschinen über Fingergesten heranzoomen und sich Kurzinformationen zu Produktionsdaten der einzelnen Anlagen anzeigen lassen.

Entscheidungsfindung wird vereinfacht
Das Resultat: Der Produktionsleiter hat stets die gesamte Produktion im Blick, er kann den laufenden Betrieb effizienter planen und steuern und Aufgaben koordinierter an Mitarbeiter verteilen. Stockt ein Produktionsablauf oder fehlt Material, erfasst er dies umgehend. „Plant@Hand3D hilft dem Produktionsleiter, zielführende Entscheidungen zu treffen und zukünftig schneller auf bevorstehende Störungen reagieren zu können“, erläutert Urban. Auch die einzelnen Mitarbeiter profitieren von dem System. Auf Displays in der Produktionshalle oder Tablet-PCs am Arbeitsplatz können sie sich alle benötigten Informationen anzeigen lassen und Daten aus der Produktion erfassen. Auch Smartwatches lassen sich in die Informationskette einbinden.

Wie die Fraunhofer-Forscher mit ihren Visual-Computing-Technologien Produktionsprozesse beschleunigen und die Qualität sichern, zeigen sie vom 24. bis 28. April 2017 auf dem Fraunhofer-Stand „Simulation“ in Halle 7, Stand D11.

Weiterführende Informationen:
Fraunhofer IGD auf der HMI 2017: www.fh-igd.de/hmi
Projektbeschreibung zu Plant@Hand3D: www.igd.fraunhofer.de/projekte/planthand3d

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
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Spitzenrang für Analyseplattform Statistica bei Dresner Advisory

Spitzenrang für Analyseplattform Statistica bei Dresner Advisory

Statistica Workflow

Dresner Advisory Services ist ein unabhängiger Analyst, der Anbieter von Software-lösungen in verschiedenen Marktstudien seiner so genannten Wisdom of Crowds® series bewertet. Die jährlich erscheinenden Forschungsberichte basieren dabei auf Daten, die direkt bei Endanwendern gesammelt werden und so ein realistisches Bild der Eignung von Lösungen für Datenanalysen abgeben sollen.

Kürzlich veröffentlichte Dresner Advisory Services die Gewinner des Jahres 2016 in den verschiedenen Studien mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Statistica ist dort im Bereich Advanced & Predictive Analytics genannt. Hier wurden Lösungen berücksichtigt, die Techniken wie Statistik, Modellierung, Maschinelles Lernen und Data Mining einsetzen, um Vorhersagen über künftige Ereignisse zu treffen.

Statistica ist eine professionelle Analyseplattform für Advanced und Predictive Analytics. Mit der exponentiell ansteigenden Menge anfallender Prozess- und Transaktionsdaten wird die Analyse dieser Datenmengen als Grundlage für Unternehmensentscheidungen immer wichtiger. Statistica wird in Deutschland seit über 30 Jahren von StatSoft (Europe) GmbH vertrieben und unterstützt.

Seit rund drei Jahrzehnten unterstützt StatSoft seine Kunden mit Softwarelösungen und Dienstleistungen bei ihren Datenanalysen. Der Schwerpunkt lag schon immer auf Advanced Analytics, also auf Methoden, mit denen über die bloße Beschreibung hinaus aus Daten verborgene Trends, Muster und Zusammenhänge ermittelt werden. Heute sind diese Themen unter Bezeichnungen wie Big Data Analytics, Business Analytics und Predictive Analytics aktueller denn je.

Zentrale Softwareplattform im Softwareportfolio von StatSoft für die Analysen ist Statistica, das seit Jahrzehnten in unterschiedlichsten Branchen zum Einsatz kommt. Die Kunden von StatSoft finden sich unter anderem in der Pharmazeutischen Industrie, im Life Science Bereich, in der Fertigungsindustrie, bei Banken, Versicherungen und anderen Dienstleistungsunternehmen. Dementsprechend vielfältig sind auch die Einsatzgebiete: Statistica wird für die Fertigungsüberwachung und -optimierung genauso eingesetzt wie im Marketing und dem Kundenmanagement. Zu den Kunden von StatSoft zählen Großunternehmen aber auch viele mittelständige Firmen. Zahlreiche publizierte Fallstudien belegen den erfolgreichen Einsatz der Lösungen von StatSoft in Unternehmen und Institutionen.
StatSoft bietet ein umfangreiches Dienstleistungsangebot rund um die Themen Business Analytics, Advanced Analytics und Big Data. Die angebotenen Dienstleistungen reichen von Implementierungen und Schulungen über Consulting, Anwendungsprogrammierung bis hin zur umfassenden Projektbegleitung in allen Bereichen der Datenanalyse und damit verbundenen Themen. In der DACH-Region bietet StatSoft First-, Second und Third-Level-Support für seine Kunden. Langjährige, erfahrene Mitarbeiter garantieren dabei ein hohes Niveau aller angebotenen Dienstleistungen. Darüber hinaus lokalisiert StatSoft die Softwareplattform Statistica in die deutsche Sprache.
StatSoft pflegt den persönlichen Kontakt zu seinen Kunden. Projekte und Supportanfragen werden durch designierte Mitarbeiter durchgehend betreut. In offenen Veranstaltungen bieten wir unseren Kunden die Gelegenheit, sich mit unseren Spezialisten über verschiedene Anwendungsszenarien auszutauschen. Anwenderkonferenzen fördern den Austausch von Erfahrungen unserer Kunden auch über Branchen hinweg.

Kontakt
StatSoft (Europe) GmbH
Monika Nielsen
Hoheluftchaussee 112
20253 Hamburg
040 468866-53
presse@statsoft.de
http://www.statsoft.de

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Smart Data mit LinPack: Visual Data Experience in 48h

Am Mittwoch, den 21.02.2017 stellt die Mehrwerk AG in einem Live Webinar die Mehrwerte von First Class Dashboards zur Datenanalyse vor – auf Basis der BI-Applikation Qlik

Smart Data mit LinPack: Visual Data Experience in 48h

First Class Dashboard

MEHRWERK, Spezialist für softwarebasierte Prozessoptimierung aus Karlsruhe, stellt am 21. Februar 2017 von 10:00 bis 11:00 Uhr LinPack auf Basis von Qlik vor. Sowohl aktive Nutzer der BI-Lösung Qlik als auch Qlik-Neulinge, die an smarter Datenvisualisierung und -Analyse interessiert sind, sind Adressaten/innen des Webinars.

Im Fokus: Einfacher informieren und überwachen, besser analysieren und verstehen, gezielter entscheiden und handeln.

Wichtige Informationen aus Unternehmensdaten zu filtern und relevante Kennzahlen zu berechnen, erfordert oftmals viel Aufwand – denn das Erstellen aussagekräftiger Auswertungen ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Die First Class Dashboards, die im Webinar präsentiert werden, stellen eine komfortable Lösung für diese Problemstellung dar. Die smarten LinPack-Dashboards vereinen außerdem zwei Welten miteinander, die bisher nicht viel miteinander zu tun hatten: Datenanalyse und First Class User Experience. Unter dem Motto „Smart Data mit LinPack – Visual Data Experience innerhalb von 48h“ werden die zentralen Mehrwerte der LinPack-Wohlfühldashboards vorgestellt: Ready-to-use-Visualisierungen, Einsatzbereitschaft innerhalb von 48h, Branchen- und Funktionsabhängigkeit sowie Wiederverwendbarkeit und Kombinierbarkeit von Datenquellen und QlikView-Datenmodellen.

Die Anmeldung zum Live-Webinar ist kostenfrei und ab sofort möglich.

Als einer der führenden Qlik-Partner mit über 200 Kunden im deutschsprachigen Raum bietet MEHRWERK professionelle BI-Anwendungen auf Basis der Qlik-Plattform an. Durch modularen Aufbau werden in kürzester Projektlaufzeit aussagekräftige Analyse- und Dashboardanwendungen erstellt – von der Einzelapplikation bis zum unternehmensweiten Reporting. Wichtiger Baustein ist die MEHRWERK Enterprise Library, die schnelle Implementierung und skalierbaren Ausbau gewährleistet. Sowohl klassische Auswertungen im Bereich CRM & SCM (z.B. SAP® Sales- & Purchase-Cockpit) als auch weiterführende Analysen, bspw. Benchmarks mit Daten aus dem Qlik Data Market für Preisentwicklungen oder e-Commerce & Webanalysen werden auf Kundenanforderung flexibel erstellt.

Kontakt
Mehrwerk AG
Ralf Feulner
Haid-und-Neu-Straße 7
76131 Karlsruhe
0721/4990019
0721/4990085
rf@mehrwerk-ag.de
http://www.mehrwerk-ag.de

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Jetzt NEU bei der Geekakademie – Inhouse Workshops und Schulungen zu den Bereichen Datenanalyse und Big Data

Ihr Unternehmen benötigt Kompetenzen für Data Science- und Big Data-Projekte? Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünschen sich eine entsprechende Fortbildung? Dann sind wir der richtige Partner!

BildDie Geekakademie – bisher spezialisiert auf die Soft Skill-Schulung von IT Fachkräften – bietet ab sofort auch Inhouse Kurse und Workshops zur Datenanalyse an. Damit komplettieren wir unser Angebot und sind damit IHR Partner für die Qualifizierung Ihrer Fachkräfte zum Data Scientist.

Der Trend „Big Data“ erobert die IT-Welt und immer mehr Unternehmen generieren neues, unerwartetes Wissen aus den ihnen vorliegenden Daten. Sie verbessern so etwa ihre Prozesse, steigern den Umsatz oder schaffen Entscheidungshilfen für das Management. Bleiben Sie konkurrenzfähig – schulen Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Hilfe unseres modularen und auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Kurskonzept.

Unser Angebot beinhaltet insbesondere folgende Themen:

Computergestützte Statistik
Datenanalyse – Konzepte und Methoden
Management und Verarbeitung von Big Data (etwa Hadoop, Map-Reduce, NoSQL)
Methoden des Maschinellen Lernens (etwa Bayes, Clusteranalyse, Support Vector Maschinen)
Modellbildung, Analyse und Interpretation
Modellgestützte Optimierung
Soft Skills – Kommunikation an Schnittstellen

Haben auch Sie einen entsprechenden Bedarf an Weiterbildung identifiziert? Gerne erstellen wir Ihnen ein maßgeschneidertes Kurskonzept. Details finden Sie auf unseren Webseiten.

die Geek@kademie
Auf der Pirsch 5
67663 Kaiserslautern
Tel.: +49 631 27757587-0
Fax.: +49 631 27757587-9
Email: info@geekakademie.de

Über:

die Geek@kademie, Achilles und Nebel GbR
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linkFISH und Pyramid Analytics schließen strategische Partnerschaft

Pyramid Analytics, die Enterprise Business Analytics-Plattform der nächsten Generation, hat heute die strategische Partnerschaft mit einem weiteren Partner in Deutschland bekannt gegeben.

linkFISH und Pyramid Analytics schließen strategische Partnerschaft

v.l.n.r.: Tim Uhlenkamp (linkFish), Heiko Böhm (Pyramid Analytics), Sebastian Rabe (linkFish)

Seit dem 01. Dezember besteht die Partnerschaft mit der Hamburger Business Intelligence Beratungsfirma linkFISH Consulting GmbH, die damit ihr Angebot an modernen BI-Systemen erweitert. Die spezialisierte Management- und IT-Beratung zur Durchführung von Controlling-, Business Intelligence- und Datawarehouse-Projekten unterstützt Unternehmen beim Aufbau und der Optimierung kaufmännischer Abteilungen, Prozesse und Systeme.

„Wir freuen uns außerordentlich, mit Pyramid Analytics einen Partner gewonnen zu haben, der in Deutschland noch neu ist, international aber bereits für Aufsehen gesorgt hat und nachgefragt wird. Im angelsächsischen Sprachraum gibt es bereits Kunden mit beeindruckend vielen Anwendern. Microsoft bietet Power BI nur als Cloud-Lösung an. Auf dem deutschen Markt kann sich die Cloud noch nicht durchsetzen. Und gerade im Bereich BI vertrauen viele Kunden lieber auf ihre eigenen Systeme. BI Office ist hier die ideale Lösung und wird von Microsoft auch als on-premise Lösung empfohlen“, so Tim Uhlenkamp, einer der linkFISH Geschäftsführer.

„Auch wir bei Pyramid Analytics freuen uns sehr über die neue Partnerschaft. Für uns ist es wichtig, im DACH-Raum starke Partner an unserer Seite zu haben. Mit linkFISH haben wir nun endlich einen solchen auch im norddeutschen Raum gefunden. Wir freuen uns, ein BI-Beratungsteam gewonnen zu haben, das eine relevante Expertise zu den Themen Finanzen und Controlling mitbringt. Das wird unseren Channel enorm stärken“, so Heiko Böhm, Senior Sales Executive bei Pyramid Analytics.

Über linkFISH
linkFISH Consulting ist eine spezialisierte Management- und IT Beratung zur Durchführung von Controlling-, Business Intelligence- und Datawarehouse-Projekten. linkFISH unterstützt Kunden bei Aufbau und Optimierung von kaufmännischen Abteilungen, Prozessen und Systemen. Ziel hierbei ist es, schnelle und effiziente Entscheidungsprozesse zu schaffen und die Unternehmens-Performance zu steigern. Firmensitz ist Hamburg, ein weiteres Büro gibt es in Hannover. Weitere Informationen erhalten Sie auf http://www.linkfish.eu/

Über Pyramid Analytics
Pyramid Analytics ist ein weltweit führender Anbieter von BI-Technologie. Die von Pyramid Analytics entwickelte Enterprise Business Analytics-Plattform BI Office transformiert Unternehmen zu datengestützten Organisationen und eignet sich gleichermaßen für Unternehmen und öffentliche Institutionen. Als webbasierte Plattform, die Self-Service-Analysen mit einer zentralisierten Verwaltung verbindet, erzielt BI Office messbare Vorteile, fördert echte Zusammenarbeit und vereinfacht komplexe Analysen. BI Office bietet führende Analysefunktionen für Unternehmen – on-premise wie auch in der Cloud. Pyramid Analytics ist an weltweiten Standorten international tätig. Weitere Informationen erhalten Sie auf http://go.pyramidanalytics.com/de, indem Sie dem Unternehmen auf Twitter unter @PyramidEU folgen oder sich auf LinkedIn sowie XING verbinden.

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Pyramid Analytics 2016 erstmals im BARC Score Business Intelligence vertreten

BI Office wird als „Market Challenger“ bewertet

Zürich, Schweiz – 15. November 2016 – Pyramid Analytics, die Business-Analyseplattform der nächsten Generation, ist mit BI Office in diesem Jahr erstmals im BARC Score Business Intelligence-Report für Enterprise BI-Plattformen vertreten. Pyramid Analytics wurde erst kürzlich im BI Survey 16 von BARC von seinen Kunden für hervorragende Leistungen gewürdigt und erzielte Bestbewertungen in einer Reihe maßgeblicher Kategorien.

Dieses Jahr erscheint der zweijährliche BARC Score, ein umfassender Report zur Analyse der führenden Anbieter von Enterprise Business Intelligence-Plattformen.

„In Anbetracht des Funktionsumfangs und der Unterstützung vielfältiger Einsatzszenarien in Unternehmen in einem integrierten Produkt sowie der immer stärkeren Marktpositionierung ist Pyramid Analytics bestens für Wachstum aufgestellt“, so Larissa Seidler, Senior Analyst bei BARC.

Der BARC Score Business Intelligence für Enterprise BI-Plattformen bewertet Anbieter nach zwei Dimensionen: Leistungsfähigkeit des Produktportfolios und Marktposition. Die Kategorie Leistungsfähigkeit des Produktportfolios umfasst Produktfunktionen und Infrastruktur sowie Produktportfoliointegration und -reife. Die Bewertung der Marktposition umfasst die Aspekte Produktstrategie, Kundenzufriedenheit, Vertriebsstrategie, Finanzen, geografische Abdeckung, Ökosystem, Marketingstrategie und Organisationsstruktur.

Der BARC Score Business Intelligence für Enterprise BI-Plattformen hebt eine Reihe bedeutender Alleinstellungsmerkmale von BI Office hervor:

– Nachverfolgung und Teilen für den gesamten Lebenszyklus von Inhalten: Durch die Entkopplung der Geschäftslogik und Visualisierungen vom Datenmodell ermöglicht BI Office es Anwendern, benutzerdefinierte Berechnungen und Datensätze zur unternehmensweiten Wiederverwendung freizugeben. Wenn Änderungen der Logik erforderlich sind, werden automatisch alle Inhalte aktualisiert, auf die sie sich bezieht – von Dashboards bis zu Berichten. Benutzer können eine einmal erstellte Logik auf dem Server speichern und dann per Verweis einbeziehen, anstatt sie in Dokumente einzubetten, die isoliert auf einem Desktop oder in einem Dateifreigabesystem abgelegt sind.

– Dynamischer Text für aussagekräftiges Data-Storytelling: Die dynamischen Textfunktionen von BI Office ermöglichen optimiertes Storytelling. Benutzer können datenbasierte Texte erstellen, die sich entsprechend der benutzerdefinierten Regeln ändern. Somit können sämtliche Anwender Berichte basierend auf kontextbezogenen Interaktionen mit Daten anlegen, die als Informationsgrundlage für fundiertere Entscheidungen und smartere Vorgehensweisen dienen.

– Ganzheitliche Analyse-Plattform. BI Office bietet Self-Service-Funktionen für jegliche Art von Endbenutzer. Es umfasst Advanced Analytics-Funktionen wie Forecasting, Clustering und Predictive Modeling, die von sämtlichen Benutzern – unabhängig von technischem Knowhow, genutzt werden können. Mit BI Office zielt Pyramid Analytics auf erhöhte Flexibilität unter Wahrung von Verwaltbarkeit und Sicherheit.

„Wir freuen uns über die ausgezeichnete Bewertung im BARC Score im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit des Produktportfolios von Pyramid Analytics, denn diese Dimension bewertet, wie gut das Produkt auf Kundenanforderungen abgestimmt ist“, so Omri Kohl, Mitgründer und CEO von Pyramid Analytics. „Die Bewertung bestärkt uns in unserer Strategie, Enterprise-valide Funktionen bereitzustellen, und die Anerkennung dafür von BARC zu erhalten, ist großartig.“

Weitere Informationen zu den Ergebnissen von Pyramid Analytics im BARC Score Business Intelligence-Report für Enterprise BI-Plattformen finden Sie auf dieser Seite. Um mehr über das Abschneiden von Pyramid Analytics beim BI Survey 16 zu erfahren, besuchen Sie unsere Website, die sowohl eine Zusammenfassung als auch ein Einzelreport zu Pyramid Analytics zum Download bereithält.

Pyramid Analytics ist ein führender globaler Anbieter einer Business-Analyseplattform, mit der Einzelpersonen – ob Power-User, Wissensarbeiter oder Entscheidungsträger – ihr Unternehmen zur datengesteuerten Organisation verwandeln können. Als umfassende webbasierte Plattform, die Self-Service-Analysen mit zentraler Verwaltung verbindet, erzielt BI Office messbare Vorteile, fördert echte Zusammenarbeit und vereinfacht komplexe Analysen. BI Office bietet führende Analysefunktionen für Unternehmen – vor Ort wie auch in der Cloud. Die Teams von Pyramid Analytics sind in Geschäftszentren weltweit tätig. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.pyramidanalytics.com, indem Sie uns auf Twitter unter @PyramidAnalytic folgen oder sich auf LinkedIn mit uns verbinden.

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Softwarestandort Leipzig erhält Inkubator für Technologie-StartUps aus der Forschung: Institut für Angewandte Informatik (InfAI) startet mit Inkubationsprogramm für IT-StartUps in Leipzig

Softwarestandort Leipzig erhält Inkubator für Technologie-StartUps aus der Forschung:  Institut für Angewandte Informatik (InfAI) startet mit Inkubationsprogramm für IT-StartUps in Leipzig

(Mynewsdesk) Leipzig, 1.11.2016 – Das Institut für Angewandte Informatik unterstützt Geschäftsideen aus der Forschung im IT-Bereich. Gemeinsam mit Investoren sollen Firmengründungen vor allem im Bereich der Zukunftsfelder wie Data Analytics, Industrie 4.0, Internet of Things, Big Data/Smart Data und Energiewirtschaft unterstützt werden.

Das Institut für Angewandte Informatik (InfAI) in Leipzig startet ein Inkubationsprogramm für Technologiegründungen aus der Forschung. Der Inkubator richtet sich dabei gezielt an gründungswillige Wissenschaftler, um Technologiegründungen auf Forschungsergebnissen zu unterstützen. Dabei sollen nicht nur Teams aus dem InfAI wissenschaftliches Know-how in erfolgreiche Unternehmensgründungen überführen, auch StartUp Teams außerhalb des InfAI sollen die gezielte Unterstützung durch Experten erhalten können.

Bereits zum Beginn stehen zwei technologieorientierte Fonds für Investitionen bereit

– Der „Technologiegründerfonds Sachsen“ ( www.tgfs.de), als potentieller, erfahrener Investor für Tech-StartUps und Unternehmen.

– Der „Smart Technology Invest“ ist ein privater Fonds aus Leipzig, der vornehmlich in Softwaretechnologieunternehmen investiert.

Andreas Heinecke, Geschäftsführer des InfAI: „Als Forschungs- und Transferinstitut arbeiten wir eng mit der Wirtschaft zusammen und sorgen dafür, dass Innovationen in der Wirtschaft ankommen. Mit unserer Erfahrung wollen wir zukunfts­fähige Technologien als tragfähige Geschäftsmodelle in Neugründungen unterstützen und Ausgründungen auf Basis von Forschungsergebnissen als ein weiteres Instrument für den Transfer etablieren.“

Sören Schuster, Geschäftsführer Technologiegründerfond Sachsen (TGFS): „Der Standort Leipzig steht für innovative Software- und Informationstechnologien. Das Know-how des InfAI für Technologiegründer Teams nutzbar zu machen, ist eine Chance die Hürden für Ausgründungen zu senken und die Erfolgschancen zu erhöhen.“

Das InfAI ist ein An-Institut der Universität Leipzig, in dessen Fokus die Erforschung und der Transfer von innovativen Softwaretechnologien in die Wirtschaft steht. Der Weg der Ausgründung soll nun intensiviert, professionalisiert und strukturiert werden. Der Inkubator wird direkt im InfAI, im Zentrum Leipzigs entstehen. Aktuell werden drei Startup Teams unterstützt.

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Das Institut für Angewandte Informatik fördert als
An-Institut der Universität Leipzig Wissenschaft, Forschung und
Innovations- und Technologietransfer auf den Gebieten der Informatik und
Wirtschaftsinformatik. Derzeit arbeiten dort über 100 Mitarbeiter. Das
InfAI verfügt über ein exzellentes Netzwerk und realisierte seit der
Gründung 2006 zahlreiche nationale und internationale Forschungs-,
Industrieprojekte und Transferprojekte.

Der TGFS
(Technologiegru?nderfonds Sachsen) stellt technologieorientierten
Gründern Beteiligungskapital für die Seed- und Start- up-Phase zur
Verfügung. Der Fonds wurde 2008 mit einem Volumen von 60 Mio. aufgelegt
und im Ma?rz 2016 auf mehr als 124 Mio. aufgestockt. Zielunternehmen
des TGFS sind junge, innovative, technologieorientierte Gru?nder und
Unternehmen, die den Bereichen ITK (insbesondere Software fu?r
Gescha?ftsprozesse, Big Data, Industrie 4.0), Halbleiter- und
Mikrosystemtechnik incl. Sensorik, Neue Materialen, Medizintechnik sowie
Umwelt- und Energietechnik angeho?ren. Der TGFS richtet sich an junge
Unternehmen mit Sitz oder Betriebssta?tte in Sachsen. www.tgfs.de

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Münchener Unternehmen entschlüsselt Big Data für alle

Glanos GmbH und interfacewerk UG ermöglichen auch Nicht-IT-Experten Steuerung von Datenanalysen

Münchener Unternehmen entschlüsselt Big Data für alle

München, 10. Oktober 2016
In Zeiten von Big Data, in denen das Sammeln von Daten kein Problem mehr darstellt, ist es umso wichtiger, die richtigen Informationen aus dem Datenrauschen zu filtern. Um dieses geschäftsentscheidende Wissen zu finden und korrekt zu interpretieren, benötigt man das Wissen von Fachexperten. Deshalb haben die Datenexperten der Glanos GmbH die UX Designer von interfacewerk UG engagiert, um für ihre Datenverarbeitungsplattform eine Bedienoberfläche zu designen, die es auch Fachexperten, die nicht mit der komplexen Welt des Text Mining vertraut sind, erlaubt, Datenanalysen zu steuern.

Die Mitarbeiter der Glanos GmbH sind Experten zur Datengewinnung und -analyse. Sie schöpfen seit Jahren wichtige Informationen aus großen Datenmengen und verschaffen so ihren Kunden einen Wettbewerbsvorteil vor ihren Konkurrenten. In einer immer komplexer werdenden Datenwelt ist jedoch allein das Wissen über Datenanalyse nicht ausreichend. Daten korrekt und vollständig zu verstehen, setzt auch umfangreiche Kenntnisse im entsprechenden Fachgebiet voraus. Um diese in die Analyse der Daten integrieren zu können, hat die Glanos GmbH die Experten von interfacewerk ausgewählt. Die interfacewerk UG sind Spezialisten für die Entwicklung von klar verständlichen Benutzeroberflächen, die an die Bedürfnisse der User angepasst werden.

Ziel dieser Zusammenarbeit ist die Integration von Fachexperten und deren Wissen in Datenanalysen. Hierzu hat Glanos ein innovatives Analyse- und Qualitätsmanagement-Tool entwickelt, mit dem Product Owner, Fach- und Software-Experten kollaborativ semantische Extraktionsalgorithmen entwickeln können – angefangen von den in Prosa verfassten Regeln der Fachxperten bis hin zu spezialisierten Regeln der Softwareentwickler. Um Fachexperten den Zugang zu dieser Software zu erleichtern, setzen die UX- und Usability-Experten von interfacewerk ihre jahrelange Erfahrung ein, um eine Benutzeroberfläche zu entwickeln, die auch für nicht-IT-affine Personen leicht verständlich ist und ihnen so die Steuerung des Programms ermöglicht. Bei der Konzeption des User Interfaces nutzen die Mitarbeiter bei interfacewerk die Prinzipien der agilen Softwareentwicklung, um sicherzustellen, dass die einzelnen Komponenten den hohen Anforderungen an die Benutzerfreundlichkeit des Tools genügen.

„Wir sind froh, in interfacewerk einen Partner gefunden zu haben, der uns bei der Realisierung unserer Vision von klaren und verständlichen Lösungen für unsere Kunden unterstützt“, erklärt Dr. Christian Bauer, Geschäftsführer der Glanos GmbH.

„Das Projekt mit Glanos hat uns wieder einmal gezeigt, wie wichtig es in der heutigen Zeit ist, dass User Interfaces auch für den „Durchschnittsbürger“ klar verständlich sind, und wir freuen uns, dass Glanos in uns das Vertrauen setzt, dies für ihr Projekt umsetzen zu können“, so Sebastian Ullher, Gründer der interfacewerk UG.

Die Glanos GmbH ist ein innovatives Software- und Consulting-Unternehmen. Die Mitarbeiter der Glanos GmbH verfügen über eine langjährige Erfahrung in den Bereichen Web und Text Mining. Der Name Glanos steht für die Mission, den Kunden klare und transparente Lösungen für ihre Probleme im Umgang mit großen Mengen von strukturierten und unstrukturierten Daten anzubieten. Die Glanos GmbH wurde 2013 in München gegründet und hat sich auf Datengenerierung, -veredelung und -management spezialisiert. Weitere Informationen unter: www.glanos.de.

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Audicon optimiert kommunale Prüfungssoftware – neue Kooperation gestartet

Die Audicon GmbH hat zum 01.10.2016 eine neue Kooperation mit den Wirtschaftsprüfungsgeselschaften Concunia und Schüllermann & Partner gestartet.

Audicon optimiert kommunale Prüfungssoftware - neue Kooperation gestartet

v.l.n.r.: C. Hänel (Schüllermann & Partner AG), A. Zimmermann (Audicon), A. Jürgens (Concunia GmbH)

Düsseldorf, 04.10.2016. Bei der fachlichen Weiterentwicklung ihrer Software-Lösung AuditSolutions für Kommunale Prüfung wird die Audicon GmbH seit dem 01.10.2016 von der Schüllermann & Partner AG sowie der Concunia GmbH, zwei auf die kommunale Prüfung spezialisierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, unterstützt. Gemeinsam werden sie Rechnungsprüfern mit einer verbesserten Software-Lösung, einem neuem Serviceangebot und intensiver Beratung zur Seite stehen.

Die neuen Kooperationspartner, die sehr viel Know-how im Bereich der kommunalen Abschlussprüfung und -erstellung aufweisen, werden künftig gemeinsam mit Audicon und Arbeitskreisen der Länder den Inhalt der Audicon Software-Lösung aktualisieren und optimieren. Mit ihrem Wissen und dem Software-Know-how der Audicon GmbH wird das gemeinsame Angebot für die kommunale Prüfung weiterentwickelt. Im Rahmen der neuen Partnerschaft sind Workshops, regelmäßige Anwendertreffen und ein umfangreiches Software- und Dienstleistungsangebot geplant. „Ich freue mich auf eine ertragreiche Zusammenarbeit mit zwei so namhaften kommunalen Experten“, so Axel Zimmermann, Geschäftsführer der Audicon GmbH. „Die Nähe unserer neuen Kooperationspartner zu Kommunen und Rechnungsprüfern ermöglicht es uns, die Anforderungen unserer Kunden an die Software-Lösung noch besser umzusetzen und das Angebot im Bereich der kommunalen Abschlussprüfung in ihrem Sinne weiterzuentwickeln.“ In regelmäßigen gemeinsamen Arbeitskreisen werden auch die Kommunen direkt in die Weiterentwicklung der Software-Lösung einbezogen.

Concunia & Schüllermann: die Partner im Profil
Die in Münster ansässige Concunia GmbH verfügt über fundiertes Wissen und langjährige Erfahrungen bei der Beratung und Unterstützung kommunaler Institutionen. Für ihre Kunden prüft sie u. a. Eröffnungsbilanzen und Jahresabschlüsse, berät bei der Umstellung des Haushalts- und Rechnungswesens und erstellt Gesamtabschlüsse.

Mit der Schüllermann & Partner AG mit Hauptsitz im hessischen Dreieich hat die Audicon GmbH einen weiteren erfahrenen Partner im kommunalen Bereich gefunden. Zu den Kernkompetenzen gehören die Prüfung von Jahresabschlüssen bei kommunalen Unternehmen sowie die Erstellung von Jahresabschlüssen für Kommunen. Darüber hinaus begleitet sie Rechnungsprüfungsämter bei der Prüfung von Eröffnungsbilanzen und Jahresabschlüssen.

„Die Rechnungsprüfung ist der Qualitätsgarant für das doppische Haushalts- und Rechnungswesen. Sie verdient daher die maximale Unterstützung durch eine optimierte kommunale Prüfungssoftware von Audicon“, so Stephan Schüllermann, Vorstand der Schüllermann & Partner AG.

Hintergrund: kommunale Prüfung mit Audicon Software-Lösungen
Im Bereich der kommunalen Prüfung unterstützt die Audicon GmbH zahlreiche Prüfer und Kämmerer bei der Umstellung auf die Prüfung doppischer Jahresabschlüsse. Als praxisnahes Arbeitswerkzeug für die tägliche Arbeit in den Rechnungsprüfungsämtern wurde dazu die Software-Lösung AuditSolutions für Kommunale Prüfung entwickelt. Die Lösung führt kommunale Rechnungsprüfer Schritt für Schritt durch die erforderlichen Arbeiten im Rahmen der Abschlussprüfung. Anwender profitieren u. a. von zahlreichen Arbeitshilfen sowie einer Musterberichtsvorlage.

Die Audicon GmbH ist der führende Anbieter von Software-Lösungen, methodischem und fachlichem Know-how sowie Dienstleistungen rund um Audit, Risk und Compliance. Die Lösungen richten sich an Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Compliance- und Risiko-Manager sowie Revisoren und Rechnungsprüfer/Kämmerer. Alle 25 in der Lünendonk®-Liste 2015 genannten führenden Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland nutzen die Software-Lösungen des Unternehmens, ebenso 90 der 120 umsatzstärksten deutschen Firmen. Im Bereich der kommunalen Prüfung unterstützt Audicon zahlreiche Prüfer und Kämmerer bei der Umstellung auf die Prüfung doppischer Jahresabschlüsse. Zu den Kunden von Audicon zählen zudem rund 14.000 Steuerprüfer der Finanzverwaltung. Sie verwenden IDEA und AIS TaxAudit Professional, seit 2002 offizielle Prüfsoftware der Finanzverwaltung, täglich bei der digitalen Betriebsprüfung. Im Ausland kommt die Software des Unternehmens ebenfalls zum Einsatz: Auch die vier weltgrößten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften vertrauen auf Audicon Software. Die Audicon GmbH wurde 1994 gegründet und unterhält Standorte in Düsseldorf, Stuttgart und Cluj (Rumänien).

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Abschlusserstellung, Konsolidierung und Reporting effizienter gestalten

Abschlusserstellung, Konsolidierung und Reporting effizienter gestalten: Ein neuer Erklärfilm zeigt, wie’s geht.

Abschlusserstellung, Konsolidierung und Reporting effizienter gestalten

Ein vor kurzem veröffentlichter Erklärfilm der Audicon GmbH veranschaulicht, wie mit der neuen Software-Lösung FinancialSolutions verschiedene Arbeiten im Rechnungswesen effizienter organisiert werden können. Das circa dreiminütige Video macht deutlich, wie sich der manuelle Arbeitsaufwand der Fachabteilungen verringert und typische Fehlerquellen vermieden werden.

Für Unternehmen ist die manuelle Pflege von umfangreichen Einzel-Dateien, wenn Abschlüsse oder Berichte erstellt werden müssen, ein zeit- und kostenintensiver Faktor, der insbesondere die Mitarbeiter aus dem Rechnungswesen betrifft. Mit der praxisorientierten Software-Lösung FinancialSolutions bietet die Audicon GmbH jetzt eine Lösung an, die Unternehmen zielgenau bei der Erstellung von verschiedenen Abschlüssen und Berichten unterstützt – egal, ob es sich um Monats-, Quartals-, Jahres- oder Konzernabschlüsse handelt. Wie genau das funktioniert, zeigt der neue Erklärfilm zur Software-Lösung FinancialSolutions. Er zeigt anschaulich, wie und wo die Software im Unternehmen eingesetzt werden kann und wie Fachabteilungen den manuellen Arbeitsaufwand bei der Abschlusserstellung reduzieren, dadurch Unternehmensprozesse optimieren und effizienter gestalten. „FinancialSolutions basiert auf CaseWare Working Papers, der weltweit führenden Lösung für die Jahresabschlussprüfung“, erläutert Axel Zimmermann, Geschäftsführer der Audicon GmbH. „Von unseren Kunden wussten wir, dass auch Unternehmen die Lösung für Abschlusserstellung eingesetzt haben. Um sie besser zu unterstützen, haben wir FinancialSolutions entwickelt, das speziell auf die Aufgaben im Unternehmensbereich ausgerichtet ist – egal ob bei den Unternehmen lokale oder internationale Rechnungslegungsstandards zum Einsatz kommen.“

Sinkender manueller Aufwand, steigende Effizienz

Zu den Vorteilen der Abschlusserstellung mit FinancialSolutions gehören u. a. die Abbildung mehrerer Rechnungslegungsstandards, wie IFRS oder US-GAAP, die klare Dokumentation aller Schritte sowie der Import von Summen- und Saldenlisten aus unterschiedlichen Buchhaltungssystemen. Unternehmen sind in der Lage, Office-Berichte und Auswertungen auf Basis einer konsistenten Datenquelle zu erstellen. Eine automatische Aktualisierung der Zahlen garantiert dabei den aktuellen Stand der Daten. „Durch definierte Standardprozesse wird der manuelle Aufwand verringert und gleichzeitig die Qualität der Berichte sichergestellt. Das spart Zeit und Geld“, so Axel Zimmermann.

IT-gestützte Abschlusserstellung anschaulich erklärt

Interessierte können sich auf der Audicon Webseite den Erklärfilm ansehen, in dem die Software-Lösung FinancialSolutions im praktischen Einsatz vorgestellt wird. Weitere Informationen zu den Themen Abschlusserstellung, Konsolidierung und Reporting finden sie ebenfalls auf www.audicon.net.

Die Audicon GmbH ist der führende Anbieter von Software-Lösungen, methodischem und fachlichem Know-how sowie Dienstleistungen rund um Audit, Risk und Compliance. Die Lösungen richten sich an Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Compliance- und Risiko-Manager sowie Revisoren und Rechnungsprüfer/Kämmerer. Alle 25 in der Lünendonk®-Liste 2015 genannten führenden Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland nutzen die Software-Lösungen des Unternehmens, ebenso 90 der 120 umsatzstärksten deutschen Firmen. Im Bereich der kommunalen Prüfung unterstützt Audicon zahlreiche Prüfer und Kämmerer bei der Umstellung auf die Prüfung doppischer Jahresabschlüsse. Zu den Kunden von Audicon zählen zudem rund 14.000 Steuerprüfer der Finanzverwaltung. Sie verwenden IDEA und AIS TaxAudit Professional, seit 2002 offizielle Prüfsoftware der Finanzverwaltung, täglich bei der digitalen Betriebsprüfung. Im Ausland kommt die Software des Unternehmens ebenfalls zum Einsatz: Auch die vier weltgrößten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften vertrauen auf Audicon Software. Die Audicon GmbH wurde 1994 gegründet und unterhält Standorte in Düsseldorf, Stuttgart und Cluj (Rumänien).

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audiconale 2016: die Agenda steht fest

Fachmesse rund um Audit, Risk & Compliance am 15. und 16. September in Düsseldorf.

audiconale 2016: die Agenda steht fest

audiconale 2016

Düsseldorf, 08.08.2016. Seit einem Jahr sind die GoBD in Kraft und in diesem Jahr Top-Thema auf der audiconale . Eine Vortragsreihe beleuchtet die Anforderungen aus verschiedenen Perspektiven und liefert einen umfassenden Überblick über die Entwicklungen rund um die Grundsätze zur ordnungsgemäßen Buchführung.
Erfahren Sie zudem auf der audiconale, wie Sie Datenanalyse zur Prüfung und Absicherung von Unternehmensprozessen einsetzen können, wie die nächste digitale Revolution die Abschlussprüfung verändern wird und wie sich die Kommunale Prüfung weiterentwickelt. „Wir sind sehr froh, auch in diesem Jahr wieder eine Vielzahl renommierter Referenten für unsere Veranstaltungen gewinnen zu können und freuen uns auf einen interaktiven Austausch mit allen Beteiligten und eine spannende und informative audiconale“, so Axel Zimmermann, Geschäftsführer Audicon GmbH.

Keynote-Vorträge und Early-Bird-Sessions

Ernst Wyrsch eröffnet mit seinem Keynote-Vortrag die audiconale und lädt zu einem Perspektivwechsel in der Mitarbeiterführung ein, während sich Karl-Heinz Land im Anschluss in seinem Vortrag den Fragen und Herausforderungen der Digitalisierung stellt und wie Unternehmen den digitalen Darwinismus überleben können. Für einen informativen Start am zweiten Veranstaltungstag sorgen Manfred Sendatzki („Dunkelziffer im Handel“) und Peter Klauß („IDEA vs. Excel“) in den jeweiligen Early-Bird-Sessions.

Referenten und Vorträge stehen fest

In aufeinander abgestimmten Vorträgen berichten Experten über Herausforderungen ihrer Spezialgebiete und stellen die passenden Software-Lösungen zu ihren Aufgabenfeldern vor.

Ausgewählte Vorträge im Überblick:

– IT-Management in der Kanzlei: notwendiges Übel oder Mittel zur Effizienzsteigerung?
Referent: Martin Menzerat, Baker Tilly Roelfs Unternehmensberatung GmbH / Frank Gehring, Audicon GmbH

– Der neue IT-AuditorIDW im Lichte der Spezialisierung in der Jahresabschlussprüfung
Referent: Andreas Pöhlmann, Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V.

– IT-Outsourcing für Berufsträger – Verbietet das Berufsrecht den Cloud-Einsatz?
Referent: Wilfried Reiners, PRW Rechtsanwälte

– Datenanalyse im Spannungsfeld von Datenschutz und Mitbestimmung – Als Compliancewächter compliant sein
Referenten: Dirk Salewski, Xella International GmbH

– Weitere Skalierung der kommunalen Abschlussprüfung – Schneller, besser und leichter zum Prüfergebnis
Referent: Christoph Hänel, Schüllermann und Partner AG

– Point-of-Sale (PoS) Analytics: Revisions-Entlastung durch Übergabe von Prüfungskompetenz an die 2nd Line
Referent: Gunter Ulbricht, Roller GmbH & Co.KG

Die audiconale in Zahlen und Fakten

Bereits zum 19. Mal findet in diesem Jahr die audiconale – die jährliche Fachkonferenz der Audicon GmbH zu Audit, Risk und Compliance – statt. Auf www.audiconale.de finden sich weitere Informationen wie Vorträge und Vortragsreihen, Vitae der Referenten und Moderatoren sowie die vollständige Agenda inklusive Zeit- und Raumplan.

Die Audicon GmbH ist der führende Anbieter von Software-Lösungen, methodischem und fachlichem Know-how sowie Dienstleistungen rund um Audit, Risk und Compliance. Die Lösungen richten sich an Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Compliance- und Risiko-Manager sowie Revisoren und Rechnungsprüfer/Kämmerer. Alle 25 in der Lünendonk®-Liste 2015 genannten führenden Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland nutzen die Software-Lösungen des Unternehmens, ebenso 90 der 120 umsatzstärksten deutschen Firmen. Im Bereich der kommunalen Prüfung unterstützt Audicon zahlreiche Prüfer und Kämmerer bei der Umstellung auf die Prüfung doppischer Jahresabschlüsse. Zu den Kunden von Audicon zählen zudem rund 14.000 Steuerprüfer der Finanzverwaltung. Sie verwenden IDEA und AIS TaxAudit Professional, seit 2002 offizielle Prüfsoftware der Finanzverwaltung, täglich bei der digitalen Betriebsprüfung. Im Ausland kommt die Software des Unternehmens ebenfalls zum Einsatz: Auch die vier weltgrößten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften vertrauen auf Audicon Software. Die Audicon GmbH wurde 1994 gegründet und unterhält Standorte in Düsseldorf, Stuttgart und Cluj (Rumänien).

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Jedox und Qlik schließen Partnerschaft, um Planung für Analytics-Anwender weltweit zu vereinfachen

— /via Jetzt-PR/ —

Weltweite Partnerschaft vereint Visual Analytics-Plattform von Qlik mit führenden Planungs- und Budgetierungslösungen von Jedox

Die Jedox AG, ein führender Anbieter von Enterprise Planning-Software, hat heute eine weltweite Partnerschaft mit Qlik® (NASDAQ: QLIK), einem führenden Anbieter von Visual Analytics-Lösungen, bekanntgegeben. Durch die Zusammenarbeit können Unternehmen von integrierten Planungs-, Budgetierungs- und Forecasting-Lösungen profitieren.

„Geschäftspartner von Jedox sowie Qlik haben vermehrt nach einer engeren Integration gefragt, um die Vorteile beider innovativen Technologien zu nutzen“, sagte Kay-Ingo Greve, CEO der Jedox AG. „Ich freue mich sehr über diesen wichtigen Schritt in eine gemeinsame Richtung. Die Partnerschaft mit Qlik stellt eine ideale Verbindung dar, um Kunden und Vertriebspartnern eine Business Intelligence- und Enterprise Planning-Lösung aus einem Guss anzubieten, mit der sie ihre komplexen Planungs- und Budgetierungsprozesse vereinfachen können.“

„Die Partnerschaft mit Jedox reagiert auf die wachsende Nachfrage nach flexiblen Lösungen zur visuellen Datenanalyse und leistungsstarken Enterprise Planning-Funktionalitäten, mit denen Fachanwender befähigt werden, relevante Informationen und Erkenntnisse unmittelbar zur Verfügung zu stellen,“ erklärte Toni Adams, Senior Vice President Partner und Allianzen bei Qlik. „Dank der Kooperation zwischen Qlik und Jedox können Unternehmen bessere Einblicke in ihre Finanzdaten und Kennzahlen erhalten. Auf diese Weise werden Entscheidungsprozesse beschleunigt, woraus Unternehmen erhebliche Wettbewerbsvorteile ziehen können.“

Auf Grundlage einer nativen Konnektivität zwischen der Qlik- und Jedox-Software, werden beide Unternehmen ihre Zusammenarbeit ausbauen, um Kunden das Beste aus beiden Welten anzubieten: Self-Service Datenvisualisierung, Analytics und Reporting sowie Planung und Datensammlung. Kunden, die Qlik mit Jedox nutzen, profitieren von schnelleren und einheitlichen Planungsprozessen mit Workflow-Unterstützung, treiberbasierter Planung, „What-if“-Szenarien und Predictive Analytics. Fachanwender können Budgets und Forecasts in Jedox erstellen und anpassen und die Ergebnisse direkt in der Visual Analytics-Plattform von Qlik darstellen.

Beide Unternehmen wurden kürzlich vom Analysten Gartner in ihrem jeweiligen Bereich ausgezeichnet – Jedox im „Magic Quadrant für strategische CPM-Lösungen“ und Qlik im „Magic Quadrant für Business Intelligence und Analytics Plattformen“. Um mehr darüber zu erfahren, wie Unternehmen mit Jedox und Qlik von integrierter BI- und CPM-Funktionalität profitieren, steht folgendes Whitepaper zum Download bereit: http://bit.ly/jedox-und-qlik

Über:

Jedox AG
Frau Diana Kuch
Bismarckallee 7a
79098 Freiburg im Breisgau
Deutschland

fon ..: +49 0761-151470
web ..: http://www.jedox.com
email : presse@jedox.com

Über Jedox:
Jedox vereinfacht Planung, Analyse und Reporting mit einer integrierten und Cloud-basierten Software-Suite. Anwender und Entscheider aus allen Fachabteilungen werden dabei unterstützt, datengetriebene Geschäftsprozesse selbstständig durchzuführen und Entscheidungen auf einer validen Datenbasis zu treffen. Über 1.900 Unternehmen in mehr als 127 Ländern nutzen Jedox bereits für ihre Realtime-Planungslösungen im Web, Mobile oder in der Cloud. Mit Standorten auf vier Kontinenten gehört die 2002 gegründete Jedox AG zu den führenden Anbietern von Business Intelligence- und Corporate Performance Management-Software. International verfügt das Unternehmen über ein Netzwerk aus über 180 zertifizierten Business-Partnern. Vereinfachen Sie Ihre Planung mit Jedox und starten Sie noch heute Ihre kostenfreie Testversion: www.jedox.com

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/jedox
Twitter: https://twitter.com/jedoxag

Über Qlik:
Qlik (NASDAQ: Qlik) ist führender Anbieter von Visual Analytics. Das Produktportfolio richtet sich nach den wachsenden Bedürfnissen der Kunden und reicht von Reporting und Self-Service Visual Analytics bis zu Guided sowie Embedded Analytics für kundenspezifische Analysen. Rund 39.000 Kunden verlassen sich auf Qlik-Lösungen, um mehr Bedeutung aus ihren Informationen von verschiedenen Datenquellen zu gewinnen. Dabei erkunden sie mit den Qlik-Lösungen die verborgenen Beziehungen zwischen den Daten, die wiederum zu wertvollen Einsichten und zu guten Ideen führen. Qlik hat sein Hauptquartier in Radnor, Pennsylvania und weltweit Büros mit mehr als 1.700 Partnern in mehr als 100 Ländern.

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Partnerschaft von Jedox und Qlik vereinfacht Planung für Analytics-Anwender weltweit

Weltweite Partnerschaft vereint Visual Analytics-Plattform von Qlik mit führenden Planungs- und Budgetierungslösungen von Jedox

Die Jedox AG, ein führender Anbieter von Enterprise Planning-Software, hat heute eine weltweite Partnerschaft mit Qlik® (NASDAQ: QLIK), einem führenden Anbieter von Visual Analytics-Lösungen, bekanntgegeben. Durch die Zusammenarbeit können Unternehmen von integrierten Planungs-, Budgetierungs- und Forecasting-Lösungen profitieren.

„Geschäftspartner von Jedox sowie Qlik haben vermehrt nach einer engeren Integration gefragt, um die Vorteile beider innovativen Technologien zu nutzen“, sagte Kay-Ingo Greve, CEO der Jedox AG. „Ich freue mich sehr über diesen wichtigen Schritt in eine gemeinsame Richtung. Die Partnerschaft mit Qlik stellt eine ideale Verbindung dar, um Kunden und Vertriebspartnern eine Business Intelligence- und Enterprise Planning-Lösung aus einem Guss anzubieten, mit der sie ihre komplexen Planungs- und Budgetierungsprozesse vereinfachen können.“

„Die Partnerschaft mit Jedox reagiert auf die wachsende Nachfrage nach flexiblen Lösungen zur visuellen Datenanalyse und leistungsstarken Enterprise Planning-Funktionalitäten, mit denen Fachanwender befähigt werden, relevante Informationen und Erkenntnisse unmittelbar zur Verfügung zu stellen,“ erklärte Toni Adams, Senior Vice President Partner und Allianzen bei Qlik. „Dank der Kooperation zwischen Qlik und Jedox können Unternehmen bessere Einblicke in ihre Finanzdaten und Kennzahlen erhalten. Auf diese Weise werden Entscheidungsprozesse beschleunigt, woraus Unternehmen erhebliche Wettbewerbsvorteile ziehen können.“

Auf Grundlage einer nativen Konnektivität zwischen der Qlik- und Jedox-Software, werden beide Unternehmen ihre Zusammenarbeit ausbauen, um Kunden das Beste aus beiden Welten anzubieten: Self-Service Datenvisualisierung, Analytics und Reporting sowie Planung und Datensammlung. Kunden, die Qlik mit Jedox nutzen, profitieren von schnelleren und einheitlichen Planungsprozessen mit Workflow-Unterstützung, treiberbasierter Planung, „What-if“-Szenarien und Predictive Analytics. Fachanwender können Budgets und Forecasts in Jedox erstellen und anpassen und die Ergebnisse direkt in der Visual Analytics-Plattform von Qlik darstellen.

Beide Unternehmen wurden kürzlich vom Analysten Gartner in ihrem jeweiligen Bereich ausgezeichnet – Jedox im „Magic Quadrant für strategische CPM-Lösungen“ und Qlik im „Magic Quadrant für Business Intelligence und Analytics Plattformen“. Um mehr darüber zu erfahren, wie Unternehmen mit Jedox und Qlik von integrierter BI- und CPM-Funktionalität profitieren, steht folgendes Whitepaper zum Download bereit: http://bit.ly/jedox-und-qlik

Über Jedox:
Jedox vereinfacht Planung, Analyse und Reporting mit einer integrierten und Cloud-basierten Software-Suite. Anwender und Entscheider aus allen Fachabteilungen werden dabei unterstützt, datengetriebene Geschäftsprozesse selbstständig durchzuführen und Entscheidungen auf einer validen Datenbasis zu treffen. Über 1.900 Unternehmen in mehr als 127 Ländern nutzen Jedox bereits für ihre Realtime-Planungslösungen im Web, Mobile oder in der Cloud. Mit Standorten auf vier Kontinenten gehört die 2002 gegründete Jedox AG zu den führenden Anbietern von Business Intelligence- und Corporate Performance Management-Software. International verfügt das Unternehmen über ein Netzwerk aus über 180 zertifizierten Business-Partnern. Vereinfachen Sie Ihre Planung mit Jedox und starten Sie noch heute Ihre kostenfreie Testversion: www.jedox.com

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/jedox
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Über Qlik:
Qlik (NASDAQ: Qlik) ist führender Anbieter von Visual Analytics. Das Produktportfolio richtet sich nach den wachsenden Bedürfnissen der Kunden und reicht von Reporting und Self-Service Visual Analytics bis zu Guided sowie Embedded Analytics für kundenspezifische Analysen. Rund 39.000 Kunden verlassen sich auf Qlik-Lösungen, um mehr Bedeutung aus ihren Informationen von verschiedenen Datenquellen zu gewinnen. Dabei erkunden sie mit den Qlik-Lösungen die verborgenen Beziehungen zwischen den Daten, die wiederum zu wertvollen Einsichten und zu guten Ideen führen. Qlik hat sein Hauptquartier in Radnor, Pennsylvania und weltweit Büros mit mehr als 1.700 Partnern in mehr als 100 Ländern.

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OSIsoft Hackathon: Programmierung einer Anwendung in 23 Stunden

„Innovation mit Daten aus erneuerbaren Energien“

OSIsoft Hackathon: Programmierung einer Anwendung in 23 Stunden

Beim Programmier-Hackathon wird eine nützliche Anwendung innerhalb von nur 23 Stunden programmiert. (Bildquelle: OSIsoft)

Im Rahmen seiner EMEA Users Conference bietet OSIsoft, seit 35 Jahren Anbieter von operativer Intelligenz für die digitale Transformation von Unternehmen, einen Programmier-Hackathon, bei dem PI Entwickler, Software Architekten, Integratoren, Admins und Datenanalysten in den Wettbewerb treten, um mit echten anonymisierten Daten von Windkraftanlagen eine Anwendung innerhalb von nur 23 Stunden zu programmieren, die aus den vorhandenen Daten einen Mehrwert generiert. In Bezug auf Auswertungen bzw. deren technischer Umsetzung sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt

Um teilnehmen zu können, braucht man kein Experte zu sein. OSIsoft stellt alle Tools, Experten und die Umgebung mit den Daten zur Verfügung. Die Teilnehmer brauchen nur ihren Laptop mitzubringen und können mit PI Komponenten und Entwicklertechnologien zeigen, wie man mit Hilfe von Daten aus erneuerbaren Energien eine Anwendung programmiert, die Nutzer und Unternehmen unterstützen und produktiver machen kann. Die Ideen werden innerhalb von Gruppen ausgearbeitet.

Für die Teilnehmer steht der Spaß am Wettbewerb, am Lernen und das Knüpfen von Kontakten im Vordergrund.

Zum Schluss werden die Ideen von einer Fachjury begutachtet und prämiert. Die Mitglieder der besten Teams gewinnen innovative elektronische Geräte.

Registrieren Sie sich für den Hackathon als Teil Ihrer Registrierung zur OSIsoft EMEA Users Conference 2016!
Falls Sie nur am Hackathon und nicht an der Konferenz teilnehmen möchten, kontaktieren Sie bitte EMEAUC@osisoft. com

OSIsoft unterstützt Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation
OSIsoft begleitet Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation mit dem PI System, das ihnen einen Echtzeit-Überblick über alle Prozesse ermöglicht. Es ist weltweit die einzige Software, die sensorbasierte Zeitreihen-Daten aus der Produktion und Anlagennutzung (z.B. Energieverbrauch und Prozessabläufe von Windturbinen, Pumpen, Turbinen, Kompressoren) von bis zu 500 Schnittstellen verlustfrei in Echtzeit auslesen und Nutzern in visualisierter Form zur Verfügung stellen kann. Die Unternehmen können ihre bestehenden Leit- und Automatisierungssysteme weiter nutzen. Die Daten werden aufbereitet und gereinigt und zur Big Data Analyse bereitgestellt. Der Datenwildwuchs wird konsolidiert und die Vergleichbarkeit der Daten ermöglicht deren Analyse.

EMEA Users Conference: Austausch zur digitalen Transformation zu Industrie 4.0 zwischen Industrieexperten
OSIsoft veranstaltet jährlich die EMEA Users Conference zum Austausch zwischen Industrieexperten und bietet Kunden und Partnerunternehmen eine Plattform für Informationen über neueste Entwicklungen beim industrial IoT, Systemneuerungen und Brancheninformationen. Es sind 50 industriespezifische Präsentationen, 12 Techlabs, 6 Diskussionsforen, 20 Partner Demos und 10 OSIsoft Product Pods, die von Entwicklern betreut werden geplant.

Der weltbekannte olympische Skispringer Michael Edwards, „Eddie The Eagle“ wird die Keynote halten.

Die Konferenz ist in 3 Teile gegliedert: Tag 1- Operational Intelligence, Tag 2- Industry Forum und Tag 3 – TechCon. Sie können entweder an allen Tagen oder auch nur an dem für Sie passenden Tag an der Konferenz teilnehmen.

Tag 1- Operational Intelligence:
http://www.osisoft.com/user-conference/emea/day1.html
Tag 2- Industry Forum
http://www.osisoft.com/user-conference/emea/day2.html
Tag 3 – TechCon
http://www.osisoft.com/user-conference/emea/day3.html

Es nehmen über 1.000 Teilnehmer aus über 400 Organisationen teil. 43% der Teilnehmer sind aus dem Engineering/Operations Bereich und 26 % aus dem IT Bereich.

Info Link: http://www.osisoft.com/user-conference/emea/
Link Anmeldung: https://www.eiseverywhere.com/ereg/newreg.php?eventid=158944&
E-Mail Anmeldung: EMEAUC@osisoft.com

OSIsoft stellt eine offene Infrastruktur für Unternehmen zur Verfügung die es erlaubt sensorbasierte Daten, Fertigungsanlagen und Personen zu verbinden und einen Echtzeit-Überblick zu allen Prozessen ermöglicht. Das PI System von OSIsoft versetzt Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, wie z.B. Rohstofferkundung und Förderung, Fertigung und Produktion, Prozess- und Fertigungstechnik, Vertriebs- und Serviceleistungen, in die Lage, ihre Abläufe durch die Nutzung von Datenströmen zu optimieren und zu ergänzen. Seit über 30 Jahren nutzen die Kunden von OSIsoft das PI System für die Verbesserung von Prozessen der Qualität, des Energieverbrauchs, der Sicherheit, der Anlagesicherheit sowie zur Einhaltung von gesetzlichen Vorschriften. Seit der Gründung 1980 ist OSIsoft ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in San Leandro, Kalifornien (USA) und Niederlassungen auf der ganzen Welt.

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15th Floor, Capital House, Chapel Street 25
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