Schlagwort: Darmkrebs

Erol Sander erzielt 4.000 Euro für Pferde-Karikatur von Bernhard Prinz zu Gunsten der patientenhilfe darmkrebs.

Erol Sander erzielt 4.000 Euro für Pferde-Karikatur von Bernhard Prinz zu Gunsten der patientenhilfe darmkrebs.

(Mynewsdesk) Eine lustige Stute hilft Patienten in Not. München, 31.05.2019 – Am gestrigen Donnerstag wurde die „Pferd International“ in München eröffnet. Zum Welcome-Abend im VIP-Zelt am Springparcours kamen zahlreiche Prominente. Erol Sander – als Botschafter der Felix Burda Stiftung – unterstützte die Versteigerung des Pferde-Kunstwerks von Karikaturist Bernhard Prinz. Für 4.000 Euro ging das handbemalte Unikat nach Gut Daxau in Isen. Die patientenhilfe darmkrebs unterstützt damit Betroffene, die aufgrund ihrer Erkrankung in finanzielle Not geraten.

Mehrere Tage hatte Künstler Bernhard Prinz das ehemals weiße Plastikpferd in Lebensgröße bearbeitet. Das Ergebnis war die auf den Namen „ROSI International“ getaufte Stute – farbenfroh, mit amüsanten Motiven versehen – im typischen Prinz-Look. Im Rahmen des Welcome-Abends der Pferd International auf dem Gelände der Olympia Reitanlage in München wurde das Kunstwerk gestern versteigert. 

Der Künstler und sein Werk – Bernhard Prinz mit Rosi International

Schauspieler Erol Sander – selbst großer Pferdefan – unterstützte die amerikanische Versteigerung und sammelte die 100-Euro-Gebote der Gäste ein. Der finale Zuschlag ging an Gut Daxau in Isen, östlich von München. Dort wird „Rosi“ eine eigene Box erhalten. Der Erlös von 4.000 Euro kommt der patientenhilfe darmkrebs der Felix Burda Stiftung zu Gute. Stiftungs-Vorstand Christa Maar nahm den Spenden-Scheck aus den Händen von Jürgen Blum entgegen. Der Gastgeber Blum (Vater der amtierenden Springweltmeisterin Simone Blum) hatte zahlreiche Prominente geladen, unter anderem Moderatorin und Gottschalk-Schwester Raphaela Ackermann, Sport-Kommentator Marcel Reif mit Prof. Dr. Marion Kiechle, Regisseur Joseph Vilsmaier, der ehemalige Regierungssprecher Bela Anda und Nadja zu Schaumburg-Lippe.

Erol Sander betonte seine große Affinität zu Pferden – er spielte von 2007 bis 2012 den Winnetou bei den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg: „Angefangen hat es mit meiner Rolle in dem Kinofilm „Alexander“ von Oliver Stone im Jahr 2004, wo ich mit Pferden vor der Kamera stand“, erzählte er. „Und dann kamen sechs Jahre mit den Pferden in Bad Segeberg.“

Für Erol Sander ist sein Engagement als Charity-Botschafter eine wichtige Sache: „Es gefällt mir, dass bei der Pferd International Vergnügen und Pferdesport mit einem wichtigen Thema wie der Darmkrebsvorsorge verbunden werden. Ich unterstütze die Felix Burda Stiftung schon seit Anfang an und bin auch dieses Mal gerne für die gute Sache hier. Denn Aufklärung ist wichtig! Jedes Jahr erkranken rund 60.000 Menschen an Darmkrebs. Jeder von uns sollte zur Vorsorge und zur Darmspiegelung gehen.“ 

Dr. Christa Maar, die Gründerin und Vorstand der Felix Burda Stiftung, freute sich über die Unterstützung: „Der Erlös der Versteigerung geht an unsere patientenhilfe darmkrebs. Viele Betroffene können aufgrund der Erkrankung nicht mehr ihrer Arbeit nachgehen und somit nicht mehr für ihren Lebensunterhalt aufkommen. Bei uns bekommen sie Hilfe. Es ist wunderbar, dass dieses fröhliche Kunstwerk nun denen eine Freude machen kann, denen es gerade nicht so gut geht.“

www.patientenhilfe-darmkrebs.de

Pferd International München, das Megaevent vom 30. Mai bis 2. Juni 2019 rund ums Pferd auf der Olympia-Reitanlage in München-Riem. Die rund 70.000 erwarteten Besucher dürfen sich auf internationale Starreiter, ebenso wie auf die bayerischen Nachwuchstalente freuen. ROSI International kann am Eröffnungstag auf dem Gelände bewundert werden. https://www.pferdinternational.de/

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Zu den Projekten der Stiftung zählen u.a. der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt wird. Zudem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas – ebenfalls eine Idee der Stiftung – kontinuierlich durch Europa und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio und Online eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs. www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Lammsbräu mit Felix Burda Award in der Kategorie „Betriebliche Prävention“ ausgezeichnet

Neumarkt,16. Mai 2017 – Der Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu wurde jetzt für sein Projekt „Darmkrebsvorsorgeleistung im Rahmen des Gesundheitsprogramms“ mit dem bekannten Felix Burda Award 2017 in der Kategorie „Betriebliche Prävention“ bei klein- und mittelständischen Unternehmen ausgezeichnet. Der von der Felix Burda Stiftung seit 2003 jährlich in drei Kategorien verliehene Award, zeichnet außergewöhnliche Projekte und Leistungen auf dem Gebiet der Darmkrebsvorsorge aus.

Lammsbräu überzeugte die Jury dabei insbesondere mit der durchdachten Konzeption und vorbildlichen Umsetzung der weitreichenden betrieblichen Präventionsmaßnahmen, die neben Informationsangeboten, kostenfreie Darmkrebs-Screenings sowie begleitende betriebsärztliche Beratung umfassen. Alle Präventionsmaßnahmen werden dabei nicht nur wie sonst allgemein üblich Menschen ab 45, sondern ganz bewusst auch den jüngeren Mitarbeitern angeboten, um das Risiko einer Erkrankung bestmöglich zu reduzieren und eventuelle genetische Anlagen frühzeitig zu erkennen.

Die Darmkrebspräventionsmaßnahmen sind Teil des umfassenden Gesundheitsprogramms von Lammsbräu, das allen Mitarbeitern des Oberpfälzer Bio-Getränkeherstellers mit einem Bonussystem gesundheitsförderndes Verhalten im Alltag näherbringt. Ziel des Programms ist die Steigerung des Wohlbefindens der Lammsbräu-Mitarbeiter bis ins hohen Alter.

Susanne Horn, Generalbevollmächtigte von Neumarkter Lammsbräu: „Als Bio-Pionier ist das Wohlbefinden unserer Mitmenschen seit jeher eines der wichtigsten Themen für uns. Dazu gehört auch, dass wir für unsere Mitarbeiter ein umfassendes Gesundheitsprogramm anbieten, das wir im letzten Jahr durch die neuen Darmkrebspräventionsmaßnahmen ergänzt haben. Die Maßnahmen sind dabei für alle Mitarbeiter kostenlos. Außerdem erhalten unsere Mitarbeiter bei Teilnahme Bonuspunkte und damit zusätzliche Anreize, sich auch mit diesem wichtigen Thema weiter auseinanderzusetzen. Die Auszeichnung all dieser Maßnahmen mit dem Felix Burda Award freut uns natürlich sehr und bestärkt uns darin, auch in Zukunft in Sachen Gesundheit als Vorbild weiter voranzugehen.“

Die Pressemitteilung der Veranstalter sowie die Jurybegründung zu allen Preisträgern finden Sie unter den nachfolgenden Links:
https://www.felix-burda-stiftung.de/presse#/pressreleases/lebensretter-im-rampenlicht-1966756
https://www.felix-burda-stiftung.de/presse#/documents/felix-burda-award-2017-die-preistraeger-projekte-und-jurybegruendungen-67320

Mehr Informationen zum Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu und seinen Getränken finden Sie auf www.lammsbraeu.de

Über die Neumarkter Lammsbräu:
Neumarkter Lammsbräu – das ist der Inbegriff für feine ökologische Biere und Bio-Erfrischungsgetränke. Schon vor 30 Jahren stellte Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Traditionsbrauerei, die Weichen für ein durchgängig nachhaltiges Unternehmenskonzept, das seinesgleichen sucht. Die Neumarkter Lammsbräu ist die erste Brauerei, die ihr gesamtes Sortiment auf 100% Bio umgestellt hat. Die Rohstoffe stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau aus der Region. Rund um Neumarkt in der Oberpfalz werden dadurch über 4.000 ha ökologisch bewirtschaftet. Für die Genießer eines Lammsbräu-Getränkes bedeutet das: Voller Geschmack, reinster Genuss und die Gewissheit, mit jedem Schluck einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Mehr über die Bio-Getränke-Pioniere erfahren Sie unter www.lammsbraeu.de

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Neues Erklärvideo: Wie funktioniert ein Stuhltest?

Neues Erklärvideo: Wie funktioniert ein Stuhltest?

(Mynewsdesk) Felix Burda Stiftung informiert mit kurzem Erklärvideo über die Wichtigkeit des Stuhltests.München, 24.04.2017 – Der neue immunologische Stuhlbluttest ist eine einfache Variante sich vor Darmkrebs zu schützen. Die Münchner Stiftung veröffentlicht daher ein kurzes Experten-Video, das die wesentlichen Informationen zu diesem Verfahren unterhaltsam und einfach vermittelt.

„Sie möchten doch auch gesund älter werden?“ – fragt Allgemeinärztin Dr. Nicola Fritz zum Einstieg des kurzen Videos. Im Folgenden erklärt sie, warum Darmkrebs nicht gleich Tod bedeutet und wie man sich davor schützen kann. Zum Beispiel mittels eines Tests auf verborgenes Blut im Stuhl. Die gesetzlichen Krankenkassen bieten jedem Versicherten ab dem 50. Lebensjahr seit dem 01.April 2017 die Möglichkeit des immunologischen Stuhltests, dem sogenannten iFOBT oder FIT. 

Wie das Verfahren mit diesem Stuhltest abläuft und was man danach beachten sollte, erläutert die Ärztin in diesem kurzen Erklärvideo, das von der Videofactory der Burda Studios Pictures GmbH produziert wurde.

Mit diesem und weiteren Erklärvideos will die Felix Burda Stiftung eine Möglichkeit bieten, ganz einfach mit dem Thema Darmkrebsvorsorge in Berührung zu kommen.

Der Clip kann von jedem genutzt und verbreitet werden, insbesondere von Medien, sowie Ärzten, Krankenkassen, Verbänden und Institutionen des Gesundheitswesens, die sich an der Aufklärung der Bevölkerung und der Darmkrebsprävention beteiligen wollen.Mehr Infos finden Sie auf http://www.felix-burda-stiftung.de

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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immumedic.de

Dendritische Zelltherapie in der Krebstherapie auf dem Vormarsch!

(NL/9466703627) Nunmehr gibt es weltweit schon fast 80.000 Publikationen und Studien zum Thema Dendritische Zelltherapie bei Tumorpatienten, sei es über die alleinige Therapie mit Dendritischen Zellen oder auch über die Kombination mit den Standardtherapien, wie Chemo- oder Strahlentherapie.

Fragt man Menschen auf der Straße: Kennen Sie dendritische Zellen?, erhält man eine klare Antwort: Nein. Was ist das? Auch viele Mediziner haben von dendritischen Zellen noch nie etwas gehört. Die Frage, die sich einem stellt: Wie erklärt man es den Menschen, dass es Zellen in unserem Körper sind, die für uns überlebenswichtig sind. Ohne diese Zellen würden wir an der kleinsten Infektion sterben.

Biologische Krebstherapie mit dendritische Zellen.
Dendritische Zellen befinden sich in unserem Körper und sind sozusagen die Polizei, der Wächter, die Security, die ständig in unserem Körper patrouilliert und nach fremden Strukturen sucht. Es wird gesucht nach Bakterien, Viren oder Pilzen und, noch viel wichtiger, nach entarteten Zellen. Diese Zellen besitzen Fähigkeiten, die Dr. Steinman und Team im Jahre 2011 die Verleihung des Nobelpreises für Medizin gebracht haben. Wenn man sich einmal vor Augen hält, dass sich die Zellen bei gesunden Menschen täglich bis zu 1 Million Mal teilen, dann kann es schon mal hier und da zu Mutationen führen, also zu Entartungen. In der Regel werden diese Entartungen auch aufgespürt und vom Immunsystem eliminiert. Aber hier und da kommt es zu weiteren Mutationen, die z.B. aufgrund von körperlichen Schwächen nicht mehr erkannt und bekämpft werden können hier können jetzt die immunologisch vermehrten dendritischen Zellen als dringend benötigte Verstärkung zum Einsatz kommen und geben dabei, vereinfacht gesagt, die Informationen über den Fremdkörper oder die Mutation an das Immunsystem weiter. Dadurch können die Killerzellen ausschwärmen und den Fremdkörper, den potentiellen Krebszellen, bekämpfen. Diese und weitere Fähigkeiten der dendritischen Zellen werden seit Jahren schon von sehr vielen Medizinern weltweit genutzt, aus dem Vorteil heraus, dass sie aus dem Blut des Menschen, rein biologisch, durch spezielle, aufwendige Laborverfahren separiert und vermehrt werden können und so in der Lage sind, im menschlichen Körper den aufgetretenen Mangel auszugleichen.

Der Clou liegt im Spezifizieren der Zellen!
In der Ausreifungsphase, also im Brutschrank, wenn die dendritischen Zellen vermehrt werden und zu ausgereiften Zellen heranwachsen, können diese dendritischen Zellen mit hochreinem, immunologisch hergestelltem Tumormaterial informiert werden dem Priming, als englischsprachiger Fachbegriff dafür, dass die dendritischen Zellen spezifiziert bzw. adressiert werden. Es werden so aus dem Blut eines betroffenen Patienten im Labor durchschnittlich 4 bis 10 Millionen ausgereifte und geprimte dendritische Zellen hergestellt und jede dieser Zellen trägt die Informationen über den Tumor in sich. Die Zellen kennen nun ihr Ziel bei der Tumorbekämpfung. Als körpereigene, immunologisch hergestellte Zellen werden diese nicht vom Körper abgestoßen. Zugeführt werden sie dem erkrankten Patienten als sogenannte Zellsuspension mittels Injektion. Hierbei ergeben sich kaum Nebenwirkungen meist nur etwas erhöhte Temperatur oder Kopfschmerzen, die aber innerhalb von 24 bis 72 Stunden wieder nachlassen bzw. verschwinden. Aufgrund einer Therapie mit dendritischen Zellen zur Tumorbehandlung, die ambulant stattfindet, kommt es zu keinen Einschränkungen der Lebensqualität.

Ausschwärmen und den Krebs bekämpfen.
Im Körper des Patienten wandern die dendritischen Zellen durch die Hauptlymphbahnen in die Lymphknoten und geben dort die Informationen an sogenannten T-Helferzellen weiter. Eine Killerzelle benötigt Helfer, um sich zurechtzufinden und das sind die T-Helferzellen. Jetzt erhalten die Killerzellen in unserem Immunsystem ihre Aufgabe und die notwendigen Informationen über den im Körper befindlichen Tumor. Eine geballte Ladung an Killerzellen bekämpft fortan den Tumor, der sich jetzt, entgegen seines bisherigen Verhaltens, nicht mehr tarnen kann. So erhält das eigene Immunsystem das beste Werkzeug im Kampf gegen den Krebs und nicht nur gegen den primären Tumor, sondern auch gegen die gegebenenfalls vielen Metastasen im Körper.

Glück und Pech leben nebeneinander.
Die Wissenschaftler sind sich einig: Zu 80 % ist es einfach Pech, an einem bösartigen Krebs zu erkranken. Nur 15 % aller Krebserkrankungen entstehen durch Umwelteinflüsse und nur 5 % der Krebserkrankungen entwickeln sich aus genetischen Veranlagungen! Von den fast 500.000 Menschen, die jedes Jahr allein in Deutschland die Diagnose Krebs von ihrem Arzt erhalten, sterben statistisch gesehen ca. 279.000 Menschen auch daran. Viele Patienten fragen sich, woran das liegt, wird der Krebs zu spät erkannt, sollte mehr für die Prävention getan werden?

Synergie führt bekanntlich zum Erfolg!
Nicht nur eine einzelne Therapie, sondern eine Kombination von Behandlungsmethoden und Therapien führen zum Erfolg, den Krebs zu besiegen. Viele Immunologen und Mediziner sind sich einig: Die Chemotherapie und auch die Strahlentherapie sind eine große Belastung für den Körper. Viele Menschen haben nicht nur Angst davor, sondern wissen auch, dass bei vielen Krebsarten die Standardtherapie, wie Chemo- oder Strahlentherapie, gar nicht helfen. Es kommt sogar oft vor, dass der Tumor nach einer solchen Behandlung noch aggressiver wird und dann schneller wächst. Eine Kombination von Chemotherapie und Dendritischer Zelltherapie wird immer häufiger von Fachmedizinern eingesetzt und das mit vielen Erfolgen. Fragen Sie uns nach Fachärzten, Kliniken oder Heilpraktikern in ihrer Nähe, die Ihnen helfen können, den Krebs optimal und nachhaltig zu bekämpfen.

Studie zeigt, wie das Immunsystem seine Waffen wählt.
http://immumedic.com/studien.html

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Neues Erklärvideo: Was ist ein familiäres Darmkrebsrisiko?

Neues Erklärvideo: Was ist ein familiäres Darmkrebsrisiko?

(Mynewsdesk) Felix Burda Stiftung will mit kurzen Info-Clips über die Chancen der Darmkrebsvorsorge informieren.München, 03.04.2017 – Soviel muss man gar nicht wissen, um sich vor Darmkrebs schützen zu können. Die Münchner Stiftung veröffentlicht daher sehr kurze Experten-Videos, die die wesentlichen Informationen unterhaltsam und einfach vermitteln.  

Warum könnten rund vier Millionen Menschen in Deutschland in die Zukunft schauen? Magen-Darm-Arzt Dr. Berndt Birkner erläutert in 1 Minute und 31 Sekunden wann man es mit einem familiären Risiko zu tun hat, warum es gut ist, darüber Bescheid zu wissen und was man dann in dem Fall tun sollte. Unterstützt wird das Kuratoriumsmitglied der Felix Burda Stiftung dabei von kleinen Comic-Helden. 

Der frische und knackig-kurze Clip wurde von der Videofactory der Burda Studios Pictures GmbH in einer weißen Hohlkehre gedreht. Seinen modernen und sympathischen Look erhält er durch zwei Kamerawinkel, Splitscreens und animierte Szenen, die die Informationen des Experten anschaulich bebildern.

Mit diesem und weiteren Erklärvideos will die Felix Burda Stiftung eine weitere Möglichkeit bieten, ganz einfach mit dem Thema Darmkrebsvorsorge in Berührung zu kommen.

Der Clip kann von jedem genutzt und verbreitet werden, insbesondere von Medien, sowie Ärzten, Krankenkassen, Verbänden und Institutionen des Gesundheitswesens, die sich an der Aufklärung der Bevölkerung und der Darmkrebsprävention beteiligen wollen. Mehr Infos finden Sie auf http://www.felix-burda-stiftung.de

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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?Darmkrebs! Wie sag ichs meinen Angehörigen?

?Darmkrebs! Wie sag ichs meinen Angehörigen?

(Mynewsdesk) Felix Burda Stiftung bietet Briefvorlage zum Download.München, 24.03.2017 – Angehörige von Darmkrebspatienten haben ebenfalls ein erhöhtes Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Betroffenen fällt es aber oft schwer, ihre Familie zu informieren. Eine neue Briefvorlage hilft.

Die Diagnose Darmkrebs ist ein Schock – nicht nur für den Betroffenen, sondern auch für seine Angehörigen. Was viele in diesem Moment nicht ahnen: Durch die Erkrankung wird ein familiäres Risiko an alle erstgradigen Verwandten weitergegeben. Das heißt zwar nicht, dass jeder Verwandte eines Erkrankten automatisch ebenfalls an Darmkrebs erkrankt. Aber um sich selbst vor Darmkrebs zu schützen, sollten sich diese Familienmitglieder daher ebenfalls an einen Magen-Darm-Arzt wenden und im Zweifel schon in jungen Jahren auf einer Vorsorge-Darmspiegelung bestehen.

Das Problem ist dabei nur, dass viele Angehörige nichts über ihr erhöhtes Risiko erfahren.Denn der Arzt des Betroffenen kann es ihnen nicht direkt mitteilen.
Und dem Betroffenen fällt es oft sehr schwer, nach einer erhaltenen Krebsdiagnose seine Angehörigen persönlich zu informieren.

Die Felix Burda Stiftung versucht nun dieses Dilemma zu lösen: Mit den neu gestalteten Unterlagen der Stiftung werden Darmkrebs-Patienten auf das Risiko ihrer Verwandtschaft hingewiesen und sie erhalten eine Briefvorlage, die sie direkt an ihre Angehörigen versenden können.

Die Unterlagen und Briefvorlagen stehen als PDF für Ärzte und Patienten gratis zum Download zur Verfügung:  https://www.felix-burda-stiftung.de/darmkrebsvorsorge/wer-ist-betroffen/familiaeres-risiko

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20 Meter die gesund machen.

20 Meter die gesund machen.

(Mynewsdesk) Größtes Darmmodell Europas vor größter Sehenswürdigkeit Bayerns.München, 16.03.2017 – Die Felix Burda Stiftung platziert ihr Darmmodell zum MünchnerStiftungsFrühling am Eingang Nord der BMW Welt. Seit 2008 tourt das Eventtool zur Aufklärung über die Darmkrebsvorsorge durch Deutschland und sieben weitere Länder. Über 400.000 Besucher wagten bereits den Spaziergang durch den menschlichen Darm.Das innovative Aufklärungs-Objekt wurde 2008 durch Schauspieler Axel Milberg im Münchner Arabellapark eröffnet und ist seitdem in dritter Generation auf Reisen. „Von Israel bis Island hat unser Darmmodell bereits hunderte Mieter und hunderttausende Besucher begeistert“, so Carsten Frederik Buchert, Marketingleiter der Felix Burda Stiftung. „Nun lassen sich auch die Besucher des MünchnerStiftungsFrühlings am 24. und 25. März im mit 20 Metern Länge größten Darmmodell Europas faszinieren.“
In vier Abschnitten spaziert man durch den gesunden Darm, sieht die Entwicklung von Vorstufen bis hin zu Darmkrebs und erfährt interessantes über chronisch entzündliche Darmerkrankungen. Der Darm zum Anfassen wendet sich an nahezu jedes Alter und alle Bevölkerungsgruppen. Informationstafeln, Grafiken und Symbole leiten selbsterklärend durch die Ausstellung und LED-Leuchten im barrierefreien Boden illuminieren das Modell auch in der Nacht.

In acht Jahren konnten in dem Eventtool mehr als 400.000 Besucher über die Chancen der Darmkrebsvorsorge informiert werden. Auf seiner Reise durch zahlreiche Städte in Deutschland, Frankreich, Österreich, Schweiz, den Niederlanden, Belgien, Island und Israel, legt das Modell jährlich rund 65.000 Kilometer zurück. 

Das rund eine Tonne schwere Darmmodell der Felix Burda Stiftung kann von jedermann ganz einfach gebührenfrei gemietet werden.
Informationen und Buchungsanfrage auf  www.faszination-darm.de

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Kein alter Hut: Darmkrebs trifft immer mehr Jüngere.

Kein alter Hut: Darmkrebs trifft immer mehr Jüngere.

(Mynewsdesk) München, 01.03.2017 – Darmkrebs betrifft nicht nur ältere Menschen. Studien zeigen, dass die Zahl der jüngeren Erkrankten ansteigt. Maßnahmen zur frühen Identifizierung sind gefordert.Stets war es ein Klischee, dass Darmkrebs nur ältere Menschen betrifft. Schon immer traf es auch diejenigen vor dem Alter von 50 Jahren – dem Beginn der gesetzlichen Darmkrebsvorsorge – die durch ein familiäres Risiko oder gar eine genetische Prädisposition einem höheren Risiko ausgesetzt waren, früher zu erkranken. Aktuell erkranken in Deutschland jedes Jahr rund 3.390 Personen unter 50 Jahren an Darmkrebs. Insbesondere bei HNPCC, einem erblichen Darmkrebs, gilt daher die Empfehlung spätestens im Alter von 25 Jahren mit der Darmkrebsvorsorge zu beginnen.

In einer amerikanischen Studie der Universität Michigan, die im Magazin der American Cancer Society veröffentlicht wurde, kommen die Autoren nun zu dem Schluss, dass die Rate der unter 50 jährigen Patienten, bei denen Darmkrebs erkannt wurde, in den USA sogar bei 15% der Neuerkrankungen liegt.Diese jüngeren Patienten werden leider häufig erst im metastasierten Stadium diagnostiziert, da sie von ihrem erhöhtem Risiko nichts wissen.

Eine Studie des MD Anderson Cancer Center der University of Texas (USA) zeigt sogar, dass bei jedem dritten Darmkrebspatienten unter 35 Jahren eine erbliche Form von Darmkrebs vorliegt.

Auch für Deutschland gibt es nun alarmierende Zahlen: Laut den Daten des Robert Koch Instituts (RKI) stiegen die Neuerkrankungen in der Altersgruppe der 20-34 jährigen zwischen 1995 – 2013 um 168%.

Es sind also neue Strategien für die Früherkennung dieses Risikokollektivs gefragt. 
Die Verbesserung der Identifizierung von Personen mit familiärem und erblichem Risiko ist daher ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung von Darmkrebs bei jungen Menschen.
Eine regelhaft erhobene Familienanamnese beim Hausarzt, sowie die Benachrichtigung und Aufklärung von Angehörigen von Darmkrebspatienten wäre bereits ein erster Schritt – erst recht im Darmkrebsmonat März.

Quellen:
MD Anderson Cancer Center: http://www.medicalnewstoday.com/releases/297080.php?tw
University of Michigan: http://www.medicalnewstoday.com/releases/305427.php
Zentrum für Krebsregisterdaten des Robert Koch Instituts: http://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Datenbankabfrage/datenbankabfrage_stufe1_node.html

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Darmkrebsmonat März: Todesfälle gehen zurück.

Darmkrebsmonat März: Todesfälle gehen zurück.

(Mynewsdesk) München, 28.02.2017 – Morgen beginnt der 16. Darmkrebsmonat März in Deutschland. Robert Koch Institut vermeldet wieder sinkende Todesfälle durch Darmkrebs. Neuerkrankungsrate seit 2003 um 16 Prozent gesunken. Vorsorgekoloskopie wirkt.
Ende letzten Jahres veröffentlichte das RKI (Robert Koch Institut) den „Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland 2016“. Hierin zeigt sich eine erfreuliche Fortsetzung des Trends der letzten Jahre: Erneut sind die Anzahl der Todesfälle an Darmkrebs in Deutschland gesunken! In absoluten Zahlen von zuletzt 25.972 auf nun 25.693 Tote. Die Neuerkrankung stiegen im selben Zeitraum von 62.230 auf nun 62.410. Dadurch sank in Deutschland die Neuerkrankungsrate für Darmkrebs seit 2003 um etwa 16 Prozent.

„Seit etwa 2003/2004 sinken in Deutschland bei beiden Geschlechtern die Inzidenzraten in allen Altersgruppen ab 55 Jahren“, so das RKI in seiner Veröffentlichung. „Vor allem bösartige Tumoren des absteigenden Dickdarms und des Enddarms werden inzwischen seltener diagnostiziert, während die Inzidenzraten fortgeschrittener Vorstufen (in-situ Karzinome) des Darms ansteigen.“

Das Robert Koch Institut bewertet diesen Rückgang als Effekt der Vorsorge-Darmspiegelung: „Der in Deutschland erkennbare Rückgang der Inzidenz in den letzten Jahren, vor allem für die unteren Darmabschnitte, spricht insgesamt für einen positiven Einfluss der Früherkennungs-Koloskopie, die Versicherten seit Oktober 2002 ab dem 55. Lebensjahr angeboten wird. Dabei können Ärztinnen und Ärzte gutartige Veränderungen (Adenome) entfernen, die sich sonst zu bösartigen Tumoren weiterentwickeln könnten.“

Wenn die Vorsorge allerdings so lange hinausgezögert wurde, bis der Darmkrebs zu weit fortgeschritten ist, sinken die Heilungschancen dramatisch. Daher will die Felix Burda Stiftung auch in diesem Jahr wieder hunderttausende von gesunden Menschen in Deutschland für die Prävention begeistern und dazu motivieren, die gesetzlichen Leistungen in Anspruch zu nehmen.

Der Darmkrebsmonat März – eine gemeinsame Initiative der Felix Burda Stiftung, der Stiftung LebensBlicke und des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. – ist der bundesweite Aktionsmonat für die Darmkrebsvorsorge.
Obwohl umfangreiche Präventions-Angebote bestehen, sterben jährlich rund 25.600 Menschen an diesem Krebs, der als einziger verhindert bzw. geheilt werden kann, wenn er frühzeitig erkannt wird.

Quelle:

http://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Publikationen/Krebsgeschehen/Krebsgeschehen_node.html
http://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Zahl_des_Monats/Zahl_des_Monats_node.html

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Für jeden Scheiß hast Du Zeit gehabt.

Für jeden Scheiß hast Du Zeit gehabt.

(Mynewsdesk) Felix Burda Stiftung wiederholt Kinder-Kampagne gegen Darmkrebs.München, 15.02.2017 – Im Rahmen des jährlichen Darmkrebsmonat März verantwortet die Felix Burda Stiftung seit 2002 große Awareness-Kampagnen für die Prävention von Darmkrebs. In 2017 wiederholt sie die erfolgreiche Werbung der Agentur Heimat, Berlin. Unter dem Motto „Ausreden können tödlich sein!“ sorgt eine Schulaufführung für einen überraschenden Schockmoment.

Erneut lautet das Motto des Darmkrebsmonat März „Ausreden können tödlich sein!“. Denn oft sind es unsinnige Nichtigkeiten, mit denen wir uns vor der wichtigen Auseinandersetzung mit der Darmkrebsvorsorge drücken. Gerade dieser nachlässige Umgang mit der eigenen Gesundheit aber, kann womöglich zu einem tragischen Ende führen. Wenn die Vorsorge nämlich so lange hinausgezögert wurde, bis der Darmkrebs zu weit fortgeschritten ist.

Daher will die Felix Burda Stiftung in diesem Jahr wieder hunderttausende von gesunden Menschen in Deutschland für die Prävention begeistern und dazu motivieren, die gesetzlichen Leistungen in Anspruch zu nehmen.

Aber Hirnforscher Dr. Kai Fehse vom Humanwissenschaftlichen Zentrum der LMU München, kennt das Problem der Vorsorge, die man gerade dann in Anspruch nehmen sollte, wenn einem nichts fehlt: „Der Mensch macht zunächst einmal das, was ihn sofort belohnt. Das bedeutet: wird eine unserer Handlungen sofort mit Freude belohnt, dann machen wir das auch. Bleibt die Belohnung aus, machen wir es nicht. Das ist das Problem bei der Vorsorge. In diesem Fall tritt die Belohnung, also die Erhaltung meines eigenen Lebens, sehr viel später ein, als das was ich machen muss. Also schiebe ich die Vorsorgeuntersuchung gerne in die Zukunft, oder verwerfe sie gleich komplett.“

Mit Werbung und PR will die Felix Burda Stiftung gegen diese Ausreden ankämpfen. Der aufwendig produzierte TV-Spot „Der Kinderchor“ konnte hierzu bereits in 2016 – durch seine polarisierende Wirkung – wesentlich beitragen. „Für jeden Scheiß hast Du Zeit gehabt, dafür hat Dich jetzt der Krebs umgebracht“ singen Kinder hier im Rahmen einer Schulaufführung. Im TV wurde der Spot über 4.500 mal geschaltet und allein auf YouTube über 220.000 mal geklickt und hundertfach kommentiert.

„Dies übertrifft nicht nur unsere Erwartungen“, so Carsten Frederik Buchert, der bei der Felix Burda Stiftung die Kampagne verantwortet, „sondern zeigt insbesondere im Vergleich mit Clips der DKMS, der Deutschen Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft und selbst der BZgA, dass wir hier durchaus von einem viralen Erfolg im Bereich Gesundheits-Kommunikation sprechen können.“

Wie jedes Jahr, ist die Felix Burda Stiftung auf die Unterstützung der deutschen Medienhäuser angewiesen. Alle Schaltungen der Anzeigen, Radio-Spots und des TV-Spots erfolgen pro-bono.

Verantwortlich: Carsten Frederik Buchert, Director Marketing & Communications, München.Agentur: Heimat, Berlin.
Kundenberatung: Sebastian Hainbach, Berlin.
Kreativdirektoren: Malte Bülskämper, Alexander Stauss, Stephen Quell, Berlin.
Text: Fabian Rössler, Sebastian Schulz, Berlin.
Art Direction: Anja Michel, Andres Escobar, Berlin.
Musik: Thomas Berlin, Ramin Schmiedekampf, Berlin.
Regie: Johannes Grebert, Berlin.
Produktion: BigFish, Berlin.
Technik: CineGate, Berlin.
Kostüme: Theaterkunst, Berlin.
Darsteller: Grundschule am Arkonaplatz, Berlin

Der Darmkrebsmonat März – eine gemeinsame Initiative der Felix Burda Stiftung, der Stiftung LebensBlicke und des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. – ist der bundesweite Aktionsmonat für die Darmkrebsvorsorge. Obwohl umfangreiche Präventions-Angebote bestehen, sterben jährlich rund 25.600 Menschen an diesem Krebs, der als einziger verhindert bzw. geheilt werden kann, wenn er frühzeitig erkannt wird.

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Schluss mit alten Archivbildern. Science Photo Library unterstützt den Darmkrebsmonat März 2017.

Schluss mit alten Archivbildern. Science Photo Library unterstützt den Darmkrebsmonat März 2017.

(Mynewsdesk) München, 20.12.2016 – Die redaktionelle Berichterstattung trägt maßgeblich zum Erfolg des Darmkrebsmonat März in Deutschland bei. Das perfekte Bild zum Text ist dabei der Schlüssel zu einem gelungenen Beitrag. Die Spezialagentur für Medizin & Wissenschaft, Science Photo Library, bietet erstmals Sonderkonditionen auf ausgewähltes Footage zum Thema „Darm“.Jährlich sterben allein in Deutschland rund 26.000 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung. Dabei kann man kaum einer Krebsart so leicht vorbeugen. Daher ruft dieFelix Burda Stiftung im nächsten Jahr bereits zum 16. Mal den Darmkrebsmonat März aus:Vom 01. bis 31. März 2017 steht ganz Deutschland im Zeichen der Darmkrebsvorsorge.

Die Felix Burda Stiftung bietet speziell für diese Zeit des Darmkrebsmonat März vielfältige Materialien zum Thema „Darmkrebsvorsorge“ auf ihrer Website zum Download an. Auch die Science Photo Library unterstützt diese Initiative nun mit einem besonderen Angebot.Aus der umfassenden Wissenschafts-Kollektion wurden 275 Stücke ausgewählt, die Journalisten und Redakteure im Zeitraum von Dezember 2016 bis März 2017 zu Sonderkonditionen zur Verfügung stehen.

Im Darmkrebsmonat März engagieren sich neben Gesundheitsorganisationen, Unternehmen, Städten und Kliniken vor allem die großen Medienhäuser Deutschlands für die Darmkrebsvorsorge. Mit zahlreichen Beiträgen in Print, TV und Online, sorgen Medien landesweit für die nötige Awareness und Informationstiefe, um die Bevölkerung aufzuklären und zur Auseinandersetzung mit der Darmkrebsvorsorge zu motivieren. Denn früh erkannt, ist Darmkrebs in den meisten Fällen harmlos.

Die Science Photo Library wurde 1981 in London gegründet und bietet eine von Experten fachkundig gepflegte und laufend erweiterte Kollektion von über 400.000 Fotos, Illustrationen und Videos von herausragender Qualität zu den Themenfeldern Medizin, Wissenschaft, Umwelt und Gesundheit an.

Hier zur Bildauswahl „Darmkrebsmonat März“ der Science Photo Library:
http://www.science-photo.de/darmkrebsmonat

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Ausschreibungsfrist verlängert. Felix Burda Stiftung nimmt Bewerbungen zum Felix Burda Award 2017 noch bis 9.Januar 2017 entgegen.

Ausschreibungsfrist verlängert. Felix Burda Stiftung nimmt Bewerbungen zum Felix Burda Award 2017 noch bis 9.Januar 2017 entgegen.

(Mynewsdesk) München, 06.12.2016 – Die Felix Burda Stiftung verleiht am Sonntag, den 14. Mai 2017 zum 15. Mal die Felix Burda Awards. Bewerbungen werden noch bis 9.1.2017 entgegengenommen. Nominierte profitieren dreifach von der Teilnahme.

Als Nominierter und Preisträger des Felix Burda Award profitiert man dreifach: Von der Teilnahme an der glamourösen Gala, vom Preisgeld und vor allem von der Aufmerksamkeit! Denn Betriebsmediziner und Personalverantwortliche aus KMUs und Großunternehmen, Mediziner und Wissenschaftler, sowie engagierte Privatpersonen und Krankenkassen erhalten nicht nur die Würdigung der rund 320 Gäste im Saal.

Vielmehr ist es die mediale Reichweite, die so wertvoll ist: 2,65 Milliarden Kontakte generiert die Berichterstattung über dieses Ereignis in bundesweiten Medien. Das ist rund die Hälfte der Reichweite die beispielsweise die BAMBI-Verleihung auf internationaler Ebene erreicht!
Eine bedeutende Kraft, derer sich viele Preisträger erst im Nachhinein bewusst werden, wenn ihre Auszeichnung Türen für neue Kooperationen geöffnet hat oder Fördergelder genehmigt und Investoren gefunden werden.

In drei Kategorien kann man sich daher noch bis 9.1.2017 für den Felix Burda Award im nächsten Jahr bewerben. Eine unabhängige Expertenjury ermittelt die Nominierten und Preisträger in den Kategorien „Engagement des Jahres“, „Betriebliche Prävention“ und „Medizin & Wissenschaft“. Erstmals können sich in dieser Kategorie auch Projekte aus dem europäischen Ausland bewerben, deren Erkenntnisse einen positiven Nutzen für die Darmkrebsvorsorge in Deutschland haben. Diese Bewerbungen können auch in englischer Sprache eingereicht werden.

Ausschreibungsunterlagen und Teilnahmebedingungen: www.felix-burda-award.de.
Die Einreichungen sind kostenfrei.Der Felix Burda Award 2017 wird präsentiert von BMW.

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?Felix Burda Award startet erstmals europaweite Ausschreibung. 15.Jubiläum des Preises findet wieder in Berlin statt.

?Felix Burda Award startet erstmals europaweite Ausschreibung. 15.Jubiläum des Preises findet wieder in Berlin statt.

(Mynewsdesk) München, 28.09.2016 – Die Felix Burda Stiftung verleiht am Sonntag, den 14. Mai 2017 zum 15. Mal die Felix Burda Awards. Ab heute werden die Bewerbungen in drei Kategorien entgegengenommen. Erstmals können sich in der Kategorie „Medizin & Wissenschaft“ auch europäische Projekte bewerben. Die Ausschreibungsfrist endet am 12. Dezember 2016.

Mediziner, Wissenschaftler, engagierte Privatpersonen, sowie Organisationen, KMU’s und große Unternehmen können sich ab heute wieder für den Felix Burda Award bewerben. Voraussetzung sind herausragende Projekte für die Darmkrebsprävention in Deutschland.

Eine unabhängige Expertenjury ermittelt die Nominierten und Preisträger. Mit je 5.000 Euro dotiert sind die Kategorien „Medizin & Wissenschaft“ und „Engagement des Jahres“. In der Kategorie „Betriebliche Prävention“ werden Darmkrebsvorsorge-Aktionen in Unternehmen gewürdigt und je ein Award im Bereich Mittelstand und Großkonzerne undotiert verliehen.

Dr. Matthias Finell, Betriebsarzt der AUDI AG und Preisträger 2016, möchte auch seine Kollegen aus anderen Unternehmen zum Mitmachen animieren: „Das ist einfach eine tolle Bühne! Ich kann nur dazu raten, sich mit den Ideen die man hat, mit den Präventionsprogrammen zu bewerben und vielleicht klappt es auch und man steht dann auch, so wie wir hier auf dem Roten Teppich und strahlt in die Kameras.“

Neu in diesem Jahr: Erstmals können sich für „Medizin & Wissenschaft“ auch Projekte aus dem europäischen Ausland bewerben, deren Erkenntnisse einen positiven Nutzen für die Darmkrebsvorsorge in Deutschland haben. Diese Bewerbungen können in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden.

Nach dem diesjährigen Gastspiel in München, findet der glamouröse 15. Felix Burda Award – präsentiert von BMW – am 14. Mai 2017 wieder im Hotel Adlon Kempinski Berlin statt. „Ein ernstes Thema, aber auch ein unterhaltsamer Abend, von dem mir viele – zum Beispiel mein Vorgänger Daniel Bahr – schon vorgeschwärmt haben“, so Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe beim Felix Burda Award 2016.

Ausschreibungsunterlagen und Teilnahmebedingungen: www.felix-burda-award.de .
Die Einreichungen sind kostenfrei.

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High-Tech OP-Tisch trifft DaVinci-Roboter

Weiterentwicklung des Roboter-unterstützten Operierens im Ev. Krankenhaus Bielefeld ist einzigartig in Deutschland.

High-Tech OP-Tisch trifft DaVinci-Roboter

Neues DaVinci-System kombiniert mit speziellem OP-Tisch eröffnet schonendere Operationen

Heinz Holms liebevoll angelegter Garten ist perfekt gepflegt. Der 80jährige Rentner und Rosenfan aus Bielefeld macht hier alles selber. Dass er sich erst vor wenigen Wochen einer Darmkrebs-Operation unterziehen musste, merkt man ihm nicht an. „Da habe ich ein Riesenglück gehabt“, erzählt Holm augenzwinkernd. „Mein Hausarzt hat mit mir geschimpft, da ich noch nie eine Darmspiegelung hatte, und mich dafür ins EvKB geschickt. Bei dieser Routine- Untersuchung wurde dann ein Tumor entdeckt, welcher operativ entfernt werden musste“. Nach interner Beratung empfahl Professor Jan Schulte am Esch, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, den Eingriff mit dem DaVinci-System durchzuführen. Hierbei handelt es sich um eine besondere, Roboter-unterstützte Form der Minimalinvasiven Chirurgie („Schlüsselloch-OP“), welche dem Patienten größere Schnitte erspart und mit geringerem Blutverlust sowie schnellerer Genesung einhergeht. Herr Holm willigte sofort ein, Angst vor dem Roboter hatte er keine. „Der Operateur hat mir den Eingriff und das Gerät sehr gut erklärt und die Argumente haben mich überzeugt. Das feinere Arbeiten, die Genauigkeit etc. – als ehemaliger Fernmeldetechniker habe ich dafür sofort Verständnis gehabt und die Vorteile gesehen.“

„Bei dem DaVinci-System handelt es sich nicht um eine selbst agierende oder gar selbst denkende Maschine, sondern um ein hochkomplexes OP-Instrument, welches immer vom Operateur bedient wird“, erklärt Prof. Schulte am Esch. „Hand- und Finger-Bewegungen des Chirurgen, welche dieser an der neben dem Operationstisch stehenden Konsole ausführt, werden auf nur wenige Zentimeter große Instrumente übertragen, die über Röhrchen in den Bauchraum des Patienten eingebracht werden. Hierdurch werden die Bewegungen feiner, präziser und lassen sich über die bis zu 15fache Vergrößerung der 3-D-Optik genauer kontrollieren. Die Vorzüge des Roboters lassen sich insbesondere in entlegeneren Bereichen des Körpers, welche selbst über große Schnitte schwer zu erreichen sind, nutzen. Hierzu gehören vor allem der Beckenraum, der obere Bauchraum und die Brusthöhle.“

Vor sechs Jahren wurde bereits der Vorgänger des DaVinci-Systems am EvKB angeschafft – als bis heute einziges Gerät in OWL. Jetzt verwenden Urologie, Gynäkologie und Allgemeinchirurgie des Krankenhauses bereits die neueste Version: DaVinci Xi hat vier statt drei Arme und damit ein weiteres Operationsinstrument gegenüber dem Vorgänger. Die Instrumente sind noch kleiner und die Bewegungsfreiheit am Operationstisch ist verbessert worden. Darüber hinaus gibt es relevante Optimierungen der Software und Bedienung für den Chirurgen.
In Bielefeld bedeutet der DaVinci ein Alleinstellungsmerkmal: Neben der Tatsache, dass deutschlandweit nur 14 Roboter der neuesten Generation im Einsatz sind, hat das EvKB als einziges und erstes Klinikum in Deutschland den OP-Roboter in Kombination mit einem hochmodernen neuen Operationstisch. Dieser ist so mit dem Roboter vernetzt, dass ihn die Ärzte während der laufenden Operation, ohne den DaVinci vom Patienten abkoppeln zu müssen, so bewegen können, dass sie immer die optimale Ansicht und Neigung des Tisches haben. „Dies ist von großer Relevanz, da wir bei der Minimalinvasiven Chirurgie weniger Möglichkeiten haben, uns die Organe im Bauchraum so zu halten, wie wir es bei der offenen Chirurgie gewöhnt sind“, schildert Prof. Schulte am Esch. „Daher müssen wir uns bei solchen Eingriffen durch das entsprechende Neigen und Kippen des Tisches die Schwerkraft so gut es geht zu Nutze machen. Mit dieser besonderen Roboter-Tisch-Kombination ist uns dies hier in Bielefeld nun in bisher nicht gekanntem Ausmaß möglich. Hierdurch sind die Operationen mit dem neuen System deutlich kürzer und damit schonender für den Patienten“, fügt er hinzu.
Eingriffe mit dem DaVinci sind jedoch nicht für alle Menschen und Erkrankungen geeignet. Wenn Patienten zusätzlich schwer seitens Herz und Lunge erkrankt sind, ist die Belastung durch starke Neigungen des OP-Tisches, beziehungsweise durch den Druck der mit Gas aufgefüllten Bauchhöhle im Rahmen der Minimalinvasiven Chirurgie häufig ungünstig. Auch fortgeschrittene Tumore, die schon in Nachbarorgane eingewachsen sind oder Voroperationen mit entsprechenden Verwachsungen lassen sich auf diese Weise manchmal nicht gut operieren. Bei solchen Patienten sind die herkömmlichen Operationsverfahren besser geeignet.
Bei Herrn Holm mit seinem guten Allgemeinzustand und der noch nicht fortgeschrittenen Form der Darmkrebserkrankung konnte das Verfahren jedoch sicher und vorteilhaft angewendet werden. „Der Eingriff lief völlig problemlos“, berichtet er, „ich hatte kaum Wundschmerz, die Narben waren miniklein und ich konnte bereits elf Tage nach der OP entlassen werden. Am folgenden Wochenende war mein 80. Geburtstag. Dass ich so schnell wieder fit war, war mein schönstes Geschenk, denn so konnte ich mit meiner Frau und der ganzen Familie samt Enkel und Urenkel im Restaurant feiern“. Von der Idee, an diesem Wochenende auch noch das frisch angelieferte Brennholz zu stapeln, konnte ihn Prof. Schulte am Esch zum Glück gerade noch abbringen…. .

Das Evangelische Krankenhaus Bielefeld ist ein Krankenhaus in Bielefeld. Gesellschafter des Krankenhauses sind die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel und das Evangelische Johanneswerk, die beiden größten Diakonischen Einrichtungen Europas.

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Ev. Krankenhaus Bielefeld
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Kantensiek 11
33617 Bielefeld
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cornelia.schulze@evkb.de
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Diese Parkbank hilft Krebs-Patienten. Felix Burda Stiftung versteigert Promi-Bankerl des Felix Burda Award.

Diese Parkbank hilft Krebs-Patienten. Felix Burda Stiftung versteigert Promi-Bankerl des Felix Burda Award.

(Mynewsdesk) München, 02.06.2016 – Zahlreiche prominente Gäste des Felix Burda Award 2016 saßen auf dieser Parkbank im Foyer des Gala-Abends. Gemeinsam mit United Charity startet nun eine Auktion zu Gunsten des Hilfsfonds Darmkrebs. Noch bis 28.06.2016 kann für das Einzelstück mit namhafter Vergangenheit gesteigert werden.

Selten lässt sich „gutes Tun“ und „gut Sitzen“ so perfekt miteinander verbinden.
Die Prominenten Gäste – unter Ihnen Maria Furtwängler, Frank Elstner, Nina Ruge, Erol Sander, Sonja Kiefer, Nadja zu Schaumburg-Lippe, Nicola Tiggeler, Janina Hartwig und Wolfgang Stumph – haben es bei der Verleihung der Felix Burda Awards am 17.04.2016 in der Münchner BMW Welt bereits vorgemacht.

Jetzt hat jeder die Chance auf diese elegante Parkbank, auf der bereits zahlreiche Prominente Platz genommen haben: United Charity versteigert das Einzelstück online. Der Erlös geht zu 100% an den Hilfsfonds Darmkrebs der Felix Burda Stiftung.

Dieser Hilfsfonds unterstützt Familien, die durch die Darmkrebserkrankung eines Angehörigen in extreme finanzielle Not geraten sind. Dies geschieht leider schneller als man glauben mag – denn kaum fallen Einkommen weg und es treten zusätzliche Belastungen im Rahmen der Krankheit auf, wird der Krebs auch monetär zum tragischen Dilemma.

Die Felix Burda Stiftung hofft daher auf mindestens 300 Euro Erlös für die weiße 3er Sitzbank, inklusive grauem Sitzpolster. Ein Schmuckstück für Garten und Terrasse, auf der auch die Sieger in der Kategorie „Engagement des Jahres“ saßen – die Schauspieler der Serie des Bayerischen Rundfunks „Dahoam is Dahoam“, Bernhard Ulrich und Silke Popp.

Die Auktion läuft noch bis 28.06.2016 auf United Charity.
Mitsteigern kann jeder!
https://www.unitedcharity.de/AUKTIONEN/Promi-Bank

Mehr zum Felix Burda Award lesen Sie hier: www.felix-burda-award.de
Bild- und Bewegtbildmaterial von der Verleihung sowie weiteres Pressematerial finden Sie zum Download unter
https://flic.kr/s/aHskv579yx
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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Früherkennung von Darmkrebs nicht verdrängen

Früherkennung von Darmkrebs, ein Thema, das jeder gern verdrängt. Dabei gehört Darmkrebs zu den Krebsarten, die sich mit guten Chancen behandeln lassen. Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie ist jedoch, dass der Darmkrebs im Frühstadium entdeckt wird. Als Methode der Wahl hat sich seit vielen Jahren die Koloskopie (Darmspiegelung) etabliert: Wird sie konsequent durchgeführt, kann die Entwicklung von Darmkrebs verhindert werden. Es handelt sich dabei also nicht nur um eine Früherkennung, sondern auch um eine Vorsorgeuntersuchung. Daher empfiehlt Prof. Dr. med. Wolff Schmiegel, Direktor der Medizinischen Klinik am Knappschaftskrankenhaus Bochum dringend, die gesetzlichen Angebote zur Früherkennung wahrzunehmen. Ab dem 50. Lebensjahr sollte jeder jährlich einen Stuhltest vornehmen lassen und ab dem 55. Lebensjahr alle zehn Jahre zur Darmspiegelung gehen. Der zeitliche Abstand ist ausreichend, Darmkrebsvorstufen frühzeitig zu erkennen. Bei einer Häufung von Darmkrebserkrankungen in der Familie ist es ratsam, die Untersuchung bereits eher und in kürzeren Abständen durchzuführen. Im eJournal MEDIZIN ASPEKTE und der Broschüre “ Leben mit Darmkrebs “ erfahren Sie mehr über Darmkrebs und die Möglichkeiten der Vorsorge.

MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes Journal. MEDIZIN ASPEKTE informiert Patienten und Angehörige über Krankheiten und Therapieoptionen. Einen besonderen Fokus bildet die Prävention. Medienschwerpunkte liegen sowohl in der Berichterstattung als auch in den Bereichen Experten.TV, Experten-Interviews, Launch-Talks, Image-Filme sowie Veranstaltungsdokumentationen.

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?Meilenstein gegen Darmkrebs: Neuer Test verbessert die gesetzliche Früherkennung.

?Meilenstein gegen Darmkrebs: Neuer Test verbessert die gesetzliche Früherkennung.

(Mynewsdesk) Gemeinsamer Bundesausschuss führt iFOBT ein.

München, 22.04.2016 – Eine langjährige Forderung der Felix Burda Stiftung wird nun in die Tat umgesetzt. Der immunologische Stuhlbluttest (iFOBT) zur Früherkennung von Darmkrebs ersetzt den seit über 40 Jahren verwendeten Guajak-basierten (gFOBT) ab 01.Oktober 2016. Der neue Test spürt doppelt so viele Krebsfälle und –Vorstufen auf und liefert weniger falsch-positive Ergebnisse

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am gestrigen Donnerstag beschlossen, dass bei der Früherkennung von Darmkrebs zukünftig neue Testverfahren anzuwenden sind. Bei der gesetzlichen Darmkrebsvorsorge ab 50 Jahren löst der quantitative immunologische Test zum Nachweis von nicht sichtbarem Blut im Stuhl (iFOBT oder FIT) den aktuell noch verwendeten Gujak-basierten Test (gFOBT) ab.

Der bereits seit längerem im Handel erhältliche iFOBT ist dem bislang gesetzlich-bezahltem gFOBT weit überlegen, wie bereits auch Prof. Hermann Brenner vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg (DKFZ) in einer Studie aus 2013 bewiesen hatte:

Mit den darin verglichenen immunologischen Tests wurden etwa doppelt so viele der Krebserkrankungen und rund dreimal so viele der fortgeschrittenen Krebsvorstufen gefunden, wie mit den Guajak-Tests. Dabei lag ihre Spezifität noch etwas höher als beim enzymatischen Test. „So können die immunologischen Tests dazu beitragen, dass Menschen nach einem positiven Ergebnis eine Darmspiegelung wahrnehmen und damit viel gezielter diejenigen Personen an der Untersuchung teilnehmen, bei denen tatsächlich Darmkrebsvorstufen vorliegen“, erklärte der Epidemiologe Brenner.

Das immunologische Testverfahren war auch Bestandteil des Zielepapiers des Nationalen Krebsplans, an dem Dr. Christa Maar, Vorstand der Felix Burda Stiftung, mitwirkte. „Ich freue mich, dass diese wichtige Neuerung, für die wir solange gekämpft haben, nun endlich Einzug in die Regelversorgung findet“, so Christa Maar. „Der FIT ist in vielen europäischen Ländern bereits Standard und wird nun endlich auch in Deutschland dazu beitragen, mehr Menschen vor dem Tod durch Darmkrebs zu bewahren.“

Quellen:
G-BA-Pressemeldung: https://www.g-ba.de/institution/presse/pressemitteilungen/616/
DKFZ-Studie: https://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2013/dkfz-pm-13-32-Darmkrebsvorsorge-Immunologische-Tests-sind-ueberlegen.php

Lizenzfreies Bildmaterial, Grafiken, Bewegtbild und Hintergrundtexte:
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Anonymer Online-Risikocheck: www.schnell-check-darmkrebs.de

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Nichts geht mehr: Verstopfung nicht auf die leichte Schulter nehmen

Wichtige Tipps zur ersten Hilfe

Nichts geht mehr: Verstopfung nicht auf die leichte Schulter nehmen

Gute Beratung ist gerade bei Verdauungsbeschwerden wichtig.
Bildquelle: ABDA

Jedes Jahr im März wird seit 2002 der Darmkrebsmonat begangen, um auf eine der häufigsten Krebsarten aufmerksam zu machen. Darmkrebserkrankungen sind deswegen heimtückisch, weil sie sehr lange unerkannt bleiben können, wenn man nicht die Möglichkeiten der Früherkennung wahrnimmt. Dabei bestehen gerade bei Darmkrebs gute Heilungschancen, wenn er in einem frühen Stadium entdeckt wird. Deshalb ist es wichtig, auch erste körperliche Veränderungen wahrzunehmen und gegebenenfalls überprüfen zu lassen.

„Verstopfung kann ein erstes Indiz für eine ernsthafte Erkrankung sein, vor allem wenn sie ungewöhnlich auftritt. Wenn man beispielsweise ansonsten nie derartige Probleme hat, oder wenn es keinen anderen offensichtlichen Zusammenhang gibt. Das kann zum Beispiel ein langer Flug sein, wo man über Stunden nur gesessen ist, das können fremde Nahrungsmittel im Urlaub sein. Auch manche Arzneimittel wie Eisenpräparate, bestimmte Antidepressiva (zum Beispiel mit dem Wirkstoff Amitryptilin), codeinhaltige Hustentropfen und -säfte oder starke opiathaltige Schmerzmittel können als Nebenwirkung manchmal Verstopfungen auslösen“, erläutert Andreas Hott, Vorstandsmitglied des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz. Auch ein rascher und mehrfacher Wechsel von Durchfall und Verstopfung sollte medizinisch abgeklärt werden. Ein weiteres ernstzunehmendes Warnsignal kann Blut im Stuhl sein. „Hier ist wichtig zu schauen, ob Hämorrhoiden dahinter stecken, oder ob es einen anderen Grund gibt.“

Zunehmendes Alter und familiäre Veranlagung sind Risikofaktoren für Darmerkrankungen. Auch Vorerkrankungen an chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Cohn und Colitis Ulcerosa oder eine Diabetes-Erkrankung vom Typ 2 erhöhen das Risiko. „Generell sollte jeder die Angebote der Früherkennung von Darmkrebserkrankungen wahrnehmen, die im Gesundheits-Check für bestimmte Altersgruppen enthalten sind.“

Andreas Hott weiter: „Eine gute, geregelte Verdauung lässt auf einen gesunden Darm schließen und sollte befördert werden. Vollwertige Lebensmittel, die auch ausreichend Ballaststoffe liefern, sind sinnvoll. Auch eine insgesamt gesunde Lebensweise ist eine gute Vorsorge: Wenig rotes Fleisch, wenig Alkohol, viel Gemüse und Obst, ausreichend Bewegung und Schlaf sind gute Leitplanken. Insgesamt ist unser deutscher Ernährungsstil möglicherweise zu fett und zu wenig ballaststoffreich. In Asien oder auch im Mittelmeerraum ist der Darmkrebs weniger häufig. Vielleicht können wir unsere Ernährung hieran etwas orientieren.“

Einfache Verstopfungen mit erkennbarer, harmloser Ursache können mit pflanzlichen oder chemischen Abführmitteln behandelt werden, so Apotheker Hott: „Wichtig ist, dass solche Hilfe nur kurzfristig angewendet wird. Bei einem Dauereinsatz wird der Darm immer träger und das Problem kann chronisch werden. Abführmittel sollten nicht ohne Beratung eingenommen werden. Bei leichten Verstopfungen würde ich gar nicht gleich zu Abführmitteln greifen. Oft helfen Quellstoffe im Müsli wie Weizenkleie oder Flohsamenschalen in Kombination mit viel Flüssigkeit schon weiter. Auch Dörrpflaumen bringen eingeweicht den Darm wieder in Schwung.“ Nach einer überwundenen Verstopfung oder nach Durchfallepisoden kann es hilfreich sein, die Darmflora durch entsprechende Präparate wieder aufzubauen.

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

Kontakt
Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV
Frank Eickmann
Weißliliengasse 3
55116 Mainz
06131/2049116
presse@lav-rp.de
www.lav-rp.de

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Ein Kinderlied gegen Darmkrebs. Heimat, Berlin entwickelt neue Werbekampagne der Felix Burda Stiftung.

Ein Kinderlied gegen Darmkrebs. Heimat, Berlin entwickelt neue Werbekampagne der Felix Burda Stiftung.

(Mynewsdesk) München, 22.02.2016 – Seit 2002 wirbt die Felix Burda Stiftung zum jährlichen Darmkrebsmonat März für die Prävention von Darmkrebs. Die neue Werbekampagne verzichtet erstmals auf Prominente. Stattdessen inszenierte die Agentur Heimat, Berlin den Aufruf zur Darmkrebsvorsorge im Rahmen einer Schulaufführung unter dem Motto „Ausreden können tödlich sein!“.

Kaum jemand geht gern zum Arzt. Erst Recht nicht zur Darmkrebsvorsorge. Obwohl weit über 80% der Anspruchsberechtigten wissen, dass es die Möglichkeit der Darmkrebsfrüherkennung gibt und der Nutzen bewiesen wurde: Nur ein kleiner Teil der über 55 jährigen nimmt jedes Jahr diese Chance der Krebsvorsorge wahr. Warum? Weil wir immer einen Grund finden, es nicht zu tun. Mit Ausreden umschifft der Mensch das Unangenehme, weiß auch der ehemalige Werber und heutige Hirnforscher Dr. Kai Fehse vom Humanwissenschaftlichen Zentrum der LMU München, der die Felix Burda Stiftung bei der neuen Strategie beraten hat: „Der Mensch macht zunächst einmal das, was ihn sofort belohnt. Das bedeutet: wird eine unserer Handlungen sofort mit Freude belohnt, dann machen wir das auch. Bleibt die Belohnung aus, machen wir es nicht. Das ist das Problem bei der Vorsorge. In diesem Fall tritt die Belohnung, also die Erhaltung meines eigenen Lebens, sehr viel später ein, als das was ich machen muss. Also schiebe ich die Vorsorgeuntersuchung gerne in die Zukunft, oder verwerfe sie gleich komplett.“

Gemeinsam mit der Agentur HEIMAT, Berlin entwickelte die Felix Burda Stiftung daher eine neue Werbe-Idee: Unter dem Motto „Ausreden können tödlich sein“ entstanden sechs Anzeigen-Motive, vier skurrile Radio-Spots und ein aufwendig produzierter TV-Spot: Auf einer Schulaufführung besingt ein Kinderchor die unsinnigen Ausreden der Erwachsenen, Schüler stellen diese szenisch dar. Dann der entscheidende Satz: „Für jeden Scheiß hast Du Zeit gehabt, dafür hat Dich jetzt der Krebs umgebracht“ – die Kamera fährt von der Bühne zurück und gibt den Blick auf die Stuhlreihen frei. Alle Stühle sind leer.

„Die neue Kampagne ist mutig. Weil sie erstmals den Tod als mögliches Szenario thematisiert. Damit wollen wir all diejenigen aufrütteln, die das Thema Darmkrebsvorsorge bislang noch vor sich hergeschoben haben. Mit HEIMAT, Berlin haben wir eine kreative Agentur an unserer Seite, die das Motto vielfältig und überraschend umgesetzt hat. Wir verabschieden uns in diesem Jahr damit nicht nur von prominenten Testimonials, sondern auch von der 360 Grad Kommunikation. Jetzt sind wir gespannt auf die Resonanz“, so Carsten Frederik Buchert, Director Marketing & Communications der Felix Burda Stiftung.
Denn wie jedes Jahr, ist die Felix Burda Stiftung auf den Good-will der deutschen Medienhäuser angewiesen. Alle Schaltungen erfolgen pro-bono.

Verantwortlich: Carsten Frederik Buchert, Director Marketing & Communications, München.Agentur: Heimat, Berlin.
Kundenberatung: Sebastian Hainbach, Berlin.
Kreativdirektoren: Malte Bülskämper, Alexander Stauss, Stephen Quell, Berlin.
Text: Fabian Rössler, Sebastian Schulz, Berlin.
Art Direction: Anja Michel, Andres Escobar, Berlin.
Musik: Thomas Berlin, Ramin Schmiedekampf, Berlin.
Regie: Johannes Grebert, Berlin.
Produktion: BigFish, Berlin.
Technik: CineGate, Berlin.
Kostüme: Theaterkunst, Berlin.
Darsteller: Grundschule am Arkonaplatz, Berlin

Der Darmkrebsmonat März – eine gemeinsame Initiative der Felix Burda Stiftung, der Stiftung LebensBlicke und des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. – ist der bundesweite Aktionsmonat für die Darmkrebsvorsorge.
Obwohl umfangreiche Präventions-Angebote bestehen, sterben jährlich rund 26.000 Menschen an diesem Krebs, der als einziger verhindert bzw. geheilt werden kann, wenn er frühzeitig erkannt wird. Von 2012 – 2015 bekannten sich sechs Prominente – unter anderem Paul Breitner und Vitali Klitschko – dazu, ihre Partnerinnen aus Liebe zur Vorsorge zu schicken. Die Resonanz auf diese augenzwinkernde Kampagne war sehr groß: Allein über 16.400 Radio- und 3.100 TV-Spots wurden im letzten Jahr pro-bono von den unterstützenden Medien im Rahmen des Darmkrebsmonats geschaltet.

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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