Schlagwort: Daimler

Abgasskandal – Mercedes erneut betroffen?

Kein Rückruf erforderlich und erneut betroffen!

Abgasskandal - Mercedes erneut betroffen?

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Abgasskandal – Mercedes erneut betroffen?

Mercedes: kein Rückruf durch das KBA erforderlich und erneut betroffen?

Der Skandal weitet sich weiter aus!!!

Motortyp OM651; Motortyp OM 607

Das Landgericht Mönchengladbach (AZ: 1 O 248/18) hat vor kurzem entschieden, dass Daimler einen Mercedes C 220 d T (Motortyp OM651) zurücknehmen muss, obwohl kein Rückruf durch das Kraftfahrt-Bundesamt vorliegt. Ebenso hat das Landgericht Stuttgart (Az.: 23 O 127/18) entschieden (Hier: Mercedes GLK 250 CDI).

Weitere Autos mit dem Motortyp OM651:

GLK 200 CDI GLK 220 CDI GLK 220 CDI 4MATIC; GLK 220 BlueTEC 4MATIC GLK 250 CDI 4MATIC; BlueEFFICIENCY; GLK 250; BlueTEC 4MATIC; Mercedes C 220 d T; Mercedes GLK 250 CDI
Alle EURO6: Mercedes Vito (190 CDI, 111 CDI), C-Klasse (180 d, 200, 220, 250), E-Klasse (350 CDI Bluetech), S-Klasse (300h), ML (250), der SUV GLC (220, 250), Varianten der SUVs GLE und GLS u.s.w.
Mercedes C-Klasse als C 180 CDI BlueEfficiency; die Baureihen W 204, W 211, W 212, W 246, C 218, W 221, W 251, W 164, X 204 und W 166; bei den Nutzfahrzeugen: Baureihen 639 und 906. Der kräftigere OM 642 wurde 2005 in der C- und E-Klasse.
M-, R-, G-, GL- und S-Klasse, außerdem im GLK, CLK und CLS sowie den Vans Vito und Viano sowie im Sprinter.
A-, B-, CLA- und GLA-Klasse; SLK-Roadster, die S-Klasse oder Vito, V-Klasse und Sprinter.
Auch Hybridmodelle: Mercedes Vito 1.6 Liter Diesel Euro 6; 190 CDI, 111 CDI;
die C-Klasse (180 d, 200, 220, 250);
die E-Klasse (350 CDI Bluetech), die S-Klasse (300h), der ML (250), der SUV GLC (220, 250) sowie Varianten der SUVs GLE und GLS.

Daneben könnten von Mercedes auch die A- und B-Klassen bzw. der Motortyp OM 607 betroffen sein.

Gern können Sie Ihre Ansprüche (im Kraftstoffmehrverbrauch-Skandal, Benzinskandal, Dieselskandal, Abgasskandal, Akku-Skandal, bei Autofinanzierung u.s.w) kostenlos prüfen lassen. Am besten Sie verfügen über eine Rechtsschutzversicherung – in manchen Fällen kann diese auch noch nachträglich abgeschlossen werden. Lassen Sie Ihre Ansprüche kostenlos prüfen: https://www.diesel-auto-opfer.de/

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Studie von Protolabs zeigt: Einer der großen Automobilhersteller wird in den nächsten drei Jahren vom Markt verschwinden

Innovationskraft als Schlüsselkompetenz für die Automobilbranche

Studie von Protolabs zeigt: Einer der großen Automobilhersteller wird in den nächsten drei Jahren vom Markt verschwinden

Bjoern Klaas, Vice President und Managing Director von Protolabs Europe (Bildquelle: @ Protolabs)

Feldkirchen bei München, 1. Oktober 2019 – Mehr als die Hälfte der Befragten einer aktuellen Umfrage in der Automobilbranche erwartet, dass einer der großen Automobilhersteller in den nächsten drei Jahren vom Markt verschwinden wird. Dies geht aus der Studie „The Innovation Race“ von Protolabs hervor, in der das Unternehmen die Herausforderungen und Chancen für die europäischen Automobilhersteller untersucht hat.

Strengere Umweltauflagen in den kommenden 12 Monaten wurden von 55 Prozent der Befragten als die drängendste Sorge für die nahe Zukunft angesehen, während 52 Prozent der Ansicht sind, dass ein neuer Wettbewerber den Markt mit einer revolutionären Antriebstechnologie/Fahrzeugart in den nächsten drei Jahren massiv verändern wird.

Relevanz von Industrie 4.0 in der Automobilbranche
Die Umfrage, an der über 300 hochrangige Führungskräfte von Automobilherstellern und Großzulieferern wie Volkswagen, BMW, Mercedes, Daimler, Volvo, JLR, Lotus, Williams F1 und Magneti Marelli teilgenommen haben, zeigt auch den Übergang zur nächsten industriellen Revolution – 71 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich verstärkt den Bereichen Industrie 4.0 und Digitalisierung von Prozessen zuwenden müssen, um ihre Vormachtstellung zu behalten.

„In der Automobilbranche scheint sich ein regelrechter Sturm zusammenzubrauen, gefördert durch Handelskriege, der Brexit-Problematik und dem Wettlauf um die Elektrifizierung. Dies bedeutet eine Zeit extremer Veränderungen für die Automobilmarken sowie der gesamten Lieferkette“, sagt Bjoern Klaas, Vice President und Managing Director von Protolabs Europe, der weltweit schnellsten digitalen Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile.

„Aufgrund all dieser Herausforderungen ist es unerlässlich, dass die Industrie weiterhin in Forschung und Entwicklung und in gemeinsame Bemühungen investiert, Innovationen schnell auf den Markt zu bringen“, so Bjoern Klaas weiter. „Die neue Studie hebt die vielen Veränderungen hervor, die in den nächsten drei Jahren zu erwarten sind. Dabei ist Innovation der ausschlaggebende Faktor für den zukünftigen Erfolg in der Automobilbranche.“

Innovationsdruck: Schnelle Markteinführung von Innovationen entscheidend
Fast 70 Prozent der Befragten gaben an, dass sie noch nie unter solch einem großen Innovationsdruck gestanden haben wie heute. Zwei Drittel der Befragten sind zudem der Meinung, dass ihr Unternehmen ohne eine starke Forschungs- und Entwicklungsabteilung nicht mehr existieren könnte.

„Wir wissen, dass wir mit der Veröffentlichung der Studie eine starke Botschaft aussenden, die unterstreicht, welche Entwicklungen wir auch bei Protolabs erkennen“, so Bjoern Klaas. „Die Nachfrage nach unseren Services steigt zunehmend und gibt Unternehmen die Möglichkeit, innerhalb kürzester Zeit neue Teile zu entwickeln. Die schnelle Markteinführung ist in der Automobilbranche von entscheidender Bedeutung.“

Stärken und Schwächen
Positiv zu vermerken ist, dass 69 Prozent der Befragten zufrieden damit sind, wie sie Innovationen umsetzen können. Drei Viertel gaben an, dass sie ihre Prozesse darauf ausgerichtet haben, Kundenwünsche bereits in einem frühen Stadium des Designprozesses zu berücksichtigen.
Fast die Hälfte der Befragten sieht es als problematisch, ein erfolgloses Produkt einzustellen, ohne negative Auswirkungen zu erleiden, während 40 Prozent der Befragten der Meinung sind, dass ihre Innovationsstrategie nicht genügend mit der Unternehmensvision korreliert.

„Es gibt vonseiten der Unternehmen eine echte Bereitschaft zur Innovation, das ist klar zu erkennen“, so Bjoern Klaas. „Das Problem ist jedoch, dass es so viele Veränderungen im Automobilsektor gibt, dass selbst die größten Hersteller darum kämpfen, mit der Entwicklung Schritt zu halten.“

„Um die Herausforderungen bewältigen zu können, sollten sich Automobilhersteller auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und Know-how, das darüber hinausgeht, von externen Dienstleistern beziehen, um ihren Wettbewerbsvorteil nach wie vor halten zu können. Hier kann das Zurückgreifen auf externe Expertise ausschlaggebend dafür sein, um den entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu erhalten.“

Innovationskraft als Schlüsselfaktor
Geht es um die Innovationskraft von Unternehmen in Deutschland, ist vor allem Kommunikation eine Schlüsselmaßnahme. Von 33 Prozent der deutschen Befragten wird angegeben, dass sie eine unternehmensweite Innovationskultur verankert haben, jedoch sagten lediglich 19 Prozent der Befragten, dass der Innovationsaspekt vom Geschäftsführer vorangetrieben wird. Nur 16 Prozent gaben an, dass sie überlegen, ihr Geschäftsmodell vollständig zu überdenken.

Um ihren Innovationsgrad zu erhöhen, ergreifen deutsche Unternehmen allerdings bereits zahlreiche Maßnahmen. 58 Prozent der deutschen Befragten sagten, dass sie die Kommunikation zwischen Forschung und Entwicklung sowie Sales/Marketing/Vertrieb verbessern wollen. 32 Prozent gaben an, von der Innovationskraft von externen Anbietern und Dienstleistern zu profitieren.

Methodik
Die Studie von Protolabs wurde im Juli 2019 durchgeführt. 300 führende Automobilexperten aus Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien nahmen daran teil.
Die Befragten arbeiten in den Bereichen Geschäftsleitung, Forschung und Entwicklung, Engineering-Design, Technologie und Supply Chain Management und geben einen der zurzeit umfassendsten Einblicke in die Branche.
Innovation war ein Kernthema der Umfrage, die zeigt, dass Unternehmen unterschiedlich darauf vorbereitet sind, diesen Aspekt umzusetzen.

Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

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FREE NOW Ride fährt nun auch am Rhein

Neuer Fahrservice startet heute in Köln – und bietet günstige Alternative im Mobilitätsmix der Rheinmetropole

FREE NOW Ride fährt nun auch am Rhein

Hamburg, 25.09.2019 – FREE NOW (ehemals mytaxi), Europas erfolgreichster Mobilitätsanbieter, erweitert sein Angebot nun auch in der Rheinmetropole um den neuen Service Ride. Mit der neuen Buchungsoption kann man in Köln ab sofort Mietwagen mit lizenzierten Fahrern über die FREE NOW App bestellen – und das mit dem bestehenden Account in bewährter FREE NOW Servicequalität. Dem Fahrgast wird dabei vorab der Festpreis für die gewünschte Strecke angezeigt. FREE NOW Ride startet in Köln mit mehr als 100 Fahrern, die Flotte wird in den kommenden Wochen weiter ausgebaut. Für alle Fahrgäste, die den neuen Service nutzen, gibt es zum Start eine Festpreis-Aktion in Höhe von fünf Euro für jede Tour im Kölner Innenstadtbereich.

Ride ab sofort auf den Straßen der Rheinmetropole unterwegs

Nach Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main und München ist Ride nun auch in Köln verfügbar. In allen vier Städten wird der neue Fahrservice bereits sehr gut angenommen – mit Köln kommt eine weitere wichtige Stadt hinzu: „Köln ist als Wirtschaftsmetropole, Messestandort, und Universitätsstadt ein wichtiger Markt für FREE NOW. Hier arbeiten wir bereits mit vielen Taxiunternehmen eng zusammen und vermitteln mit unserem Taxiservice deutlich mehr als 1.000 Fahrer. Dabei ist unser neuer Service Ride eine optimale Ergänzung und spricht insbesondere eine junge, preissensible Zielgruppe an, die flexibel von A nach B kommen und dabei nicht auf Komfort und Qualität verzichten möchte“, sagt Alexander Mönch, Deutschland-Chef von FREE NOW. Mit Ride kommt das Unternehmen dem Ziel, Mobilität für alle Zielgruppen verfügbar zu machen, wieder ein Stück näher.

Fairness und Transparenz haben höchste Priorität

Faire Partnerschaft wird bei FREE NOW auch mit der Integration des neuen Services Ride nach wie vor großgeschrieben. „Als europäische Alternative zu internationalen Mitbewerbern ist es uns ein besonderes Anliegen, mit unseren angeschlossenen Partnern stets auf Augenhöhe und dabei fair sowie transparent zu sein. Im Gegensatz zu anderen Anbietern, die teils aggressiv auf den Markt drängen, stehen wir im engen Austausch mit den jeweiligen Städten und prüfen sorgfältig, wie und ob ein Marktstart sinnvoll ist“, so Mönch. Auch mit dem Start des neuen Services Ride bleibt das Geschäft mit lizenzierten Taxis nach wie vor unverzichtbar für FREE NOW: „Die Vermittlung von Taxis ist weiterhin ein wichtiger Bestandteil unserer Firmen-DNA. Wir sind im engen Dialog mit den Taxiunternehmen und schaffen neue Angebote, damit die bei uns angeschlossenen Fahrer auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben“, betont Alexander Mönch.

FREE NOW Ride geht heute im Laufe des Tages in Köln live. In Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main und München können Kunden den Service bereits nutzen. Mit der großen fünf Euro Start-Aktion gibt es insbesondere für eine preissensible Zielgruppe eine günstige Alternative im städtischen Mobilitätsmix. Um einer erhöhten Nachfrage gerecht zu werden, arbeitet FREE NOW im Sinne eines Multiservice-Anbieters vernetzt. Sollte es einem Kunden zu Stoßzeiten nicht möglich sein, einen Mietwagen mit Fahrer in einer angemessenen Wartezeit zu bekommen, wird dem Fahrgast ein reguläres Taxi für den gleichen Preis angeboten. Der Differenzbetrag zum regulären Fahrpreis wird sowohl bei den Mietwagen-, als auch bei den Taxifahrern von FREE NOW übernommen.

Auch zukünftig bleibt der neue Fahrservice preislich attraktiv und wird vor allem mit wettbewerbsfähigen Angeboten überzeugen.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://free-now.com/de/ride-koeln

Über FREE NOW:

FREE NOW (ehemals mytaxi) ist einer der führenden Mobilitätsanbieter Europas. Gegründet 2009, als erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt, ist FREE NOW mittlerweile in über 100 Städten mit mehr als 100.000 Fahrern verfügbar. Über 14 Millionen Kunden nutzen FREE NOW regelmäßig, um stressfrei von A nach B zu kommen. Mit seinen mehr als 750 Mitarbeitern aus 68 Ländern ist FREE NOW in 26 europäischen Offices aktiv. CEO von FREE NOW Europa ist Eckart Diepenhorst.

FREE NOW ist Teil der Markenfamilie, die 2019 aus dem Joint Venture zwischen BMW und Daimler entstanden ist. Weitere Verticals innerhalb der FREE NOW Markenfamilie sind Kapten (verfügbar in Frankreich, der Schweiz und Großbritannien), Beat (verfügbar in Griechenland und Lateinamerika), Clever (Rumänien) und hive (E-Scooter in sechs europäischen Ländern). CEO der FREE NOW Gruppe ist Marc Berg.

Weitere Infos unter https://free-now.com/de/

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FREE NOW startet Mietwagen-Angebot mit Fahrern in München

Neuer Service Ride pünktlich zur Wiesn auch in der bayerischen Landeshauptstadt verfügbar

FREE NOW startet Mietwagen-Angebot mit Fahrern in München

FREE NOW Ride startet in München (Bildquelle: FREE NOW)

Hamburg, 17.09.2019 – FREE NOW (früher: mytaxi), Europas erfolgreichster Mobilitätsanbieter, bringt mit seinem Service Ride nun auch in München ein neues, kostengünstiges Mobilitätsangebot auf die Straße. Nach Hamburg, Berlin und Frankfurt ist München die vierte Stadt, in der die neue Mobilitätsoption verfügbar sein wird. Mit dem heutigen Tag können Fahrgäste in der FREE NOW App über die neue Bestelloption im gesamten Münchner Innenstadtbereich inklusive des Flughafens in München einen Mietwagen mit Fahrer buchen. Hierbei wird dem Fahrgast vorab der Festpreis der Fahrt in der App angezeigt. In der bayerischen Landeshauptstadt ist FREE NOW Ride von Beginn an mit mehreren hundert Fahrern unterwegs, wobei die Flotte in den kommenden Wochen sukzessive erweitert wird. Zum Start gibt es für alle Fahrgäste ein ganz besonderes Angebot: Alle Neukunden der FREE NOW App bekommen für ihre erste Ride Tour einen 20 Euro-Gutschein.

Neuer Fahrservice – gewohnte Qualität

Ride bietet eine günstige Mobilitätsalternative – in gewohnter FREE NOW Servicequalität. In Hamburg, Berlin und Frankfurt ist das Angebot bereits gestartet und wird in allen drei Städten sehr gut angenommen. „Wir freuen uns, dass wir mit unserem neuen Service jetzt auch im Süden Deutschlands unterwegs sind. München ist ein sehr interessanter Markt für uns. Ein Mietwagenservice ergänzt unser Angebot perfekt. Mit FREE NOW Ride sprechen wir eine preissensible Zielgruppe an, die schnell, sicher und in gewohnter Qualität von A nach B kommen will, auch während der anstehenden Oktoberfestzeit in München“, erklärt Alexander Mönch, Deutschland-Chef von FREE NOW. „Auch nach dem Start werden wir mit Ride ein attraktives Preisniveau für unsere Kunden halten und den neuen Service damit zu einem festen Bestandteil im Mobilitätsmix machen“, ergänzt Mönch.

Fairer Partner für Fahrer und Unternehmer

Auch mit der Integration des neuen Services bleiben Fahrer und Unternehmer die wichtigsten Partner für FREE NOW. „Wir verstehen uns als faire, europäische Alternative zu internationalen Wettbewerbern, die teils aggressiv auf den Markt drängen. Diesen Markt werden wir ihnen nicht überlassen, sondern als Multiservice-Anbieter gemeinsam mit allen angeschlossenen Fahrern und Unternehmern neue Angebote für unsere Fahrgäste entwickeln. Das gilt nicht nur für unseren neuen Mietwagen-Service, sondern auch für das Taxigewerbe“, sagt Alexander Mönch. „Natürlich bleiben Taxis weiterhin ein wichtiger Teil
unseres Geschäftsmodells, das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. In München vermitteln wir bereits mehr als 2.000 Fahrer über unsere App. Wir werden auch weiter Innovationen und Angebote entwickeln, um diese Fahrer – als unsere stärksten Partner – in Zukunft wettbewerbsfähig zu halten.“

Günstiger Preis und gute Verfügbarkeiten garantiert

FREE NOW bietet mit Ride neben lizenzierten Taxis und der Taxi-Sharing Funktion Match (in Berlin und Hamburg) eine neue, preisgünstige Mobilitätsalternative an – jetzt auch in München. Fahrgäste können sich weiterhin auf den hohen Service und die gute Qualität von FREE NOW verlassen. Auch beim Mietwagenservice arbeitet der Vermittler nur mit vertrauenswürdigen Partnern zusammen, die alle eine gültige Konzession sowie einen Personenbeförderungsschein besitzen. Mit dem attraktiven Startangebot können Neukunden ab heute bei ihrer ersten Fahrt bis zu 20 Euro sparen.

FREE NOW Ride geht heute im Laufe des Tages in München live. In Hamburg, Berlin und Frankfurt können Kunden den Service bereits nutzen.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://free-now.com/de/ride-muenchen

Über FREE NOW:

FREE NOW (ehemals mytaxi) ist einer der führenden Mobilitätsanbieter Europas. Gegründet 2009, als erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt, ist FREE NOW mittlerweile in über 100 Städten mit mehr als 100.000 Fahrern verfügbar. Über 14 Millionen Kunden nutzen FREE NOW regelmäßig, um stressfrei von A nach B zu kommen. Mit seinen mehr als 750 Mitarbeitern aus 68 Ländern ist FREE NOW in 26 europäischen Offices aktiv. CEO von FREE NOW Europa ist Eckart Diepenhorst.

FREE NOW ist Teil der Markenfamilie, die 2019 aus dem Joint Venture zwischen BMW und Daimler entstanden ist. Weitere Verticals innerhalb der FREE NOW Markenfamilie sind Kapten (verfügbar in Frankreich, der Schweiz und Großbritannien), Beat (verfügbar in Griechenland und Lateinamerika), Clever (Rumänien) und hive (E-Scooter in sechs europäischen Ländern). CEO der FREE NOW Gruppe ist Marc Berg.

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Abgasskandal: Klagen gegen Daimler AG mit guten Erfolgsaussichten

Abgasskandal: Klagen gegen Daimler AG mit guten Erfolgsaussichten

Rechtsanwalt Andreas Lutz, Stuttgart (Bildquelle: LUTZ Rechtsanwälte)

Das Oberlandesgericht Stuttgart wies Ende Juli 2019 die Klage eines vom Abgasskandal betroffenen Autobesitzers auf Schadensersatz gegen die Daimler AG ab. Trotzdem: Eigentümer von Autos des Konzerns, die mit wahrscheinlich illegaler Abschaltsoftware ausgerüstet sind, haben nach wie vor gute Chancen, auf dem Klageweg eine Entschädigung zu erwirken. Rechtsanwalt Andreas Lutz aus Stuttgart erklärt, warum, die aktuelle Klage erfolglos blieb, dies aber nicht hätte sein müssen.

Ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart (OLG) verunsichere klagewillige Eigentümer von Mercedes-Benz-Dieselfahrzeugen mit Abschalteinrichtung – unnötigerweise, meint Rechtsanwalt Andreas Lutz von Lutz Rechtsanwälte in Stuttgart. Der Sachverhalt: Das Gericht wies die Berufungsklage eines Mannes ab, der Schadensersatz forderte, weil sein Mercedes-Benz GLK 220 CDI Blue Efficiency (Baujahr 2014) bauartbedingt mehr Stickoxid ausstößt als erlaubt. Der Kläger berief sich dabei auf § 826 Bürgerliches Gesetzbuch. Er fühle sich von der Daimler AG sittenwidrig vorsätzlich geschädigt.

Anspruch nicht überzeugend dargelegt
In einer Pressemitteilung gibt das OLG an, warum der 10. Zivilsenat unter Vorsitz von Hans-Joachim Rast das Ansinnen des Klägers ablehnte. Bereits in erster Instanz habe das Landgericht Tübingen die Klage zurückgewiesen, weil der Vortrag des Klägers „ins Blaue hinein“ erfolgt sei, heißt es. Auch in der Berufung gelang es den Anwälten des Klägers nicht, den Anspruch ihres Mandanten grundsätzlich darzulegen und zu beweisen. Das ist jedoch nötig. Denn eine Umkehrung der Beweislast komme „nur in begründeten Ausnahmefällen in Betracht“, schreibt das OLG. Der Kläger habe sich vor allem auf einen Bericht aus dem Handelsblatt berufen, um seinen Verdacht plausibel zu machen. Damit konnte er die Richter jedoch nicht überzeugen.

Fachkenntnisse des Anwalts zentral
„Hier zeigt sich, wie wichtig es für Kläger ist, einen Anwalt zu beauftragen, der sich gut in die Materie eingearbeitet sowie Erfahrung mit vergleichbaren Fällen hat“, sagt Andreas Lutz. „Wir bei Lutz Rechtsanwälte besitzen diese Expertise und können daher vor Gericht ausführlich sowie gut belegt zur Funktionsweise des jeweiligen Motors und zur verwendeten Abschalteinrichtung vortragen.“

Wichtig: Wussten Daimler-Vorstände Bescheid?
Ebenso zentral ist es darzulegen, dass die Vorstände der Daimler AG vom Einsatz der Abschaltsoftware gewusst haben müssen. Im vorliegenden Fall scheinen die Anwälte dies jedoch versäumt zu haben. Daher nahm das Gericht an, dass die Daimler-Vorstände vom Einsatz der Abschaltautomatik keine Kenntnis hatten. Die Begründung: Das Kraftfahrtbundesamt ermittele gegen die Daimler AG nur in Bezug auf verhältnismäßig wenige Fahrzeuge. Anders als bei VW habe der Einbau von Abschalteinrichtungen daher bei Daimler nicht „zum Geschäftsmodell“ gehört. „Dies erscheint uns – auch angesichts der langen Liste betroffener Fahrzeuge – fragwürdig“, kommentiert Andreas Lutz. (Fahrzeugliste s. https://www.anwalt.de/rechtstipps/-neues-wegweisendes-urteil-im-abgasskandal-gegen-die-daimler-ag_157359.html).
„Nicht umsonst ermittelt die Staatsanwaltschaft aktuell gegen Daimler-Mitarbeiter und -Vorstände wegen Betrugsverdachts und nahm ein Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen den Konzern auf. Das Verfahren soll bis Ende 2019 abgeschlossen sein.“

Abgasreinigungsverzicht in bestimmten Temperaturbereichen zulässig?
Folgende Einschätzung des OLG finden die Fachleute von Lutz Rechtsanwälte ebenfalls erstaunlich: Das Gericht kam zu dem Schluss, dass sich auch eine Abgasreinigung im Rahmen des Gesetzes bewegt, die nur innerhalb eines bestimmten Temperaturfensters in vollem Umfang funktioniert. Die anzuwendende EU-Norm (Art. 5 Abs. 2 VO 2007/715/EG) lasse eine solche Interpretation zu, meinten die Richter. „Diese Auffassung steht im Widerspruch zu einem Beschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 8. Januar 2019. Der BGH stellt klar, dass die Regelungen des EU-Rechts eng auszulegen sind“, erklärt Rechtsanwalt Lutz. Die Daimler AG hat demnach nicht davon ausgehen können, dass es zulässig sei, die Abgasreinigung selbst bei durchschnittlichen Temperaturen herunterzufahren.

Fazit: „Chancen auf Schadensersatz weiterhin gut“
„Trotz dieses OLG-Urteils stehen die Chancen für Eigentümer eines Mercedes-Benz-Diesel-Pkw mit wahrscheinlich illegaler Abschalteinrichtung gut, vor Gericht einen Schadensersatz zu erstreiten“, ist Andreas Lutz überzeugt. „Voraussetzung: Ihr Anwalt muss gut vorbereitet in der Lage sein, die Klage mit einer soliden Argumentation zu untermauern. Wir von LUTZ Rechtsanwälte haben bereits über 100 Gerichtsverfahren im Mercedes-Abgasskandal erfolgreich geführt und übernehmen das gerne.“

Links:
Klage auf Schadensersatz wegen eines Diesel-Fahrzeugs gegen die Daimler AG vor dem OLG Stuttgart erfolglos“, Pressemitteilung des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 30.07.2019
olg-stuttgart.de/pb/,Lde/Startseite/Medien/Klage+auf+Schadensersatz+wegen+eines+Diesel-Fahrzeugs+gegen+die+Daimler+AG+vor+dem+OLG+Stuttgart+erfolglos/?LISTPAGE=1178164

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), § 826Sittenwidrige vorsätzliche Schädigung
gesetze-im-internet.de/bgb/__826.html

EU-Recht, Art. 5 Abs. 2 VO 2007/715/EG, Verordnung (EG) Nr. 715/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Juni 2007 über die Typgenehmigung von Kraftfahrzeugen hinsichtlich der Emissionen von leichten Personenkraftwagen und Nutzfahrzeugen (Euro 5 und Euro 6) und über den Zugang zu Reparatur- und Wartungsinformationen für Fahrzeuge (Text von Bedeutung für den EWR)
eur-lex.europa.eu/legal-content/de/TXT/?uri=CELEX%3A32007R0715

Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 8. Januar 2019 (VIII ZR 225/17)
juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&Sort=12288&nr=92892&pos=11&anz=567

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Sommer – Sonne – Taxi

Mit dem FREE NOW Sommertaxi günstiger durch Hamburg

Sommer - Sonne - Taxi

FREE NOW Taxi in Hamburg (Bildquelle: @FreeNow)

Hamburg, 31.07.2019 – Hitze in Hamburg – die perfekte Gelegenheit, die freie Zeit am Elbstrand, an der Alster oder im Stadtpark zu verbringen. Um schnell und vor allem günstig zu seinem favorisierten Hot Spot zu kommen, bietet FREE NOW mit dem Sommertaxi genau das richtige Angebot: Ganz ohne Gutschein bucht man einfach ein Sommertaxi in der App und kann damit innerhalb des Hamburger Stadtgebiets kräftig sparen. Die Sommertaxi-Aktion läuft noch bis zum 15. August 2019.

So funktioniert es: Start- und Zieladresse vor Fahrtantritt in der App angeben. Im Aktionszeitraum wird dem Fahrgast dann bei jeder Taxifahrt ein reduzierter Sommertaxi-Preis angezeigt, der am Ende ganz bequem über die App gezahlt werden kann. Für den Taxifahrer entsteht hierbei kein Nachteil. Er erhält immer den tariflich festgelegten Fahrpreis, FREE NOW übernimmt die Differenz. Das Angebot gilt nur für Fahrten innerhalb des Hamburger Stadtgebiets. Eine Barzahlung ist nicht möglich.

Mit dem Sommertaxi-Angebot spricht FREE NOW nicht nur die Fahrgäste an, auch die Taxifahrer profitieren von der Aktion. Dadurch, dass FREE NOW die Differenz zwischen Maximalpreis und den Kosten auf dem Taxameter zahlt, erhält der Taxifahrer weiterhin den vollen Betrag, bekommt durch eine gesteigerte Nachfrage weitaus mehr Fahrten zugewiesen und erhöht somit seinen Umsatz. „Gerade in einer Stadt wie Hamburg, die viele verschiedene Services für Fahrgäste anbietet, ist das Taxi ein wichtiger Bestandteil im Mobilitätsmix. Mit innovativen Aktionen wie dem Sommertaxi können wir neue Zielgruppen ansprechen, die Taxibranche gezielt unterstützen und damit wettbewerbsfähig halten“, so Alexander Mönch, Deutschland-Chef von FREE NOW.

Das Sommertaxi lässt sich mit nur wenigen Klicks über die FREE NOW App bestellen. Mehr Infos gibt es auf: https://free-now.com/de/sommertaxi/

Über FREE NOW:

FREE NOW (ehemals mytaxi) ist einer der führenden Mobilitätsanbieter Europas. Gegründet 2009, als erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt, ist FREE NOW mittlerweile in über 100 Städten mit mehr als 100.000 Fahrern verfügbar. Über 14 Millionen Kunden nutzen FREE NOW regelmäßig, um stressfrei von A nach B zu kommen. Mit seinen mehr als 750 Mitarbeitern aus 68 Ländern ist FREE NOW in 26 europäischen Offices aktiv. CEO von FREE NOW Europa ist Eckart Diepenhorst.

FREE NOW ist Teil der Markenfamilie, die 2019 aus dem Joint Venture zwischen BMW und Daimler entstanden ist. Weitere Verticals innerhalb der FREE NOW Markenfamilie sind Kapten (verfügbar in Frankreich, der Schweiz und Großbritannien), Beat (verfügbar in Griechenland und Lateinamerika), Clever (Rumänien) und hive (E-Scooter in sechs europäischen Ländern). CEO der FREE NOW Gruppe ist Marc Berg.

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in-GmbH präsentiert Plattform zur Digitalisierung in Versuchs-/Prüfständen für Daimler AG

Die in-integrierte informationssysteme GmbH zeigt auf dem „Daimler EDM CAE Forum“ Lösung zur durchgängigen Digitalisierung der Fahrzeugsicherheit

in-GmbH präsentiert Plattform zur Digitalisierung in Versuchs-/Prüfständen für Daimler AG

in-GmbH präsentiert Plattform zur Digitalisierung in Versuchs-/Prüfständen für Daimler

Konstanz, 5. Juli 2019 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) demonstriert eine Plattform zur Digitalisierung der Fahrzeugsicherheit auf dem „Daimler EDM CAE Forum“. Die Veranstaltung findet vom 17. bis 18. Juli 2019 im ICS der Landesmesse Stuttgart statt. Im Rahmen eines Vortrags- und Ausstellungsprogramms präsentieren die Daimler AG und Hersteller sowie Dienstleister eine Vielzahl aktueller EDM-/CAE-Themen und zeigen spartenübergreifend die strategischen Ziele der Engineering IT und des CAE-Bereichs.

Die in-GmbH ist auf dem Event in Halle I3.1 vertreten. Hier zeigt das Unternehmen erfolgreiche Beispiele für die Digitalisierung von Prozessen im Automobilkonzern auf Basis von innovativen IT-Technologien. Vorgestellt wird die zentrale IT-Plattform für die Planung, Spezifikation, Auswertung und Dokumentation von Versuchen zur passiven Fahrzeugsicherheit aller Pkw-, Van- und Lkw-Baureihen der Daimler AG als eine zentrale Anwendung für das Center für Fahrzeugsicherheit. Hinzu kommt ein System für die Spezifikation und Auswertung von Dauerlaufumfängen von Fahrzeugsitz-Prüfungen für die Fahrzeugentwicklung. Die Anwendungen werden von ca. 1000 Nutzern weltweit an unterschiedlichen Entwicklungsstandorten in Deutschland, China und Indien eingesetzt.

Aufgrund der kontinuierlich steigenden Anzahl an Versuchen, Nutzergruppen und Sicherheitsanforderungen wurde das System auf den neuesten technologischen Stand gebracht und für die Anforderungen der kommenden Jahre vorbereitet. Neben einer hohen Skalierbarkeit wurden einfache Erweiterungsmöglichkeiten um neue Apps und Funktionsmodule erreicht. Die neugestaltete Plattform optimiert sowohl die Abläufe und Prozesse als auch die Performance für alle Beteiligten, die Bedienbarkeit (Usability) entspricht den neuesten Anforderungen und unterstützt auch den mobilen Einsatz. Dabei werden hohe Sicherheitsstandards eingehalten. Dadurch werden die IT-Kosten für Betrieb, Wartung und Weiterentwicklung minimiert und die Integration weiterer Versuchsarten durch ein innovatives Baukastensystem optimal unterstützt.

Die in-GmbH ist auch bekannt für ihre IoT-Plattform sphinx open online. Diese bietet neben Überwachungs-, Meldungs-, Steuerungs- und Berichtsfunktionen ein ereignisbasiertes Datenmodell: das Model in the Middle. Durch diverse offene Standardschnittstellen wie OPC-UA und SQL können somit Produktions- und Businesssysteme gekoppelt und Abläufe effektiv digitalisiert und automatisiert werden. Dies wird ergänzt durch Datenhistorisierung und -auswertungen in Verbindung mit Machine-Learning-Verfahren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten und kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Herausragende Auszeichnung für J.A. Schlüter Söhne in Hamburg

J.A. Schlüter Söhne erhält auch 2019 das Service mit Stern Prädikat für hervorragende Mercedes-Benz Serviceleistungen

Herausragende Auszeichnung für J.A. Schlüter Söhne in Hamburg

J.A. Schlüter Söhne Hamburg

Hamburg, 2. Mai 2019 (jhs)
Für herausragende Serviceleistungen und höchste Kundenzufriedenheit erhält in Hamburg
J.A. SCHLÜTER SÖHNE, seit über 50 Jahren Vertragspartner für Mercedes-Benz Vans, Transporter und LKW das Prädikat Service mit Stern®. Diese Auszeichnung steht für leidenschaftlichen Service, hervorragende Kundenbetreuung und besonderes Qualitätsniveau. Der Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland (MBVD) vergibt das Prädikat jährlich an Vertriebs- und Servicepartner in Deutschland auf Basis einer internen Kundenzufriedenheitsmessung.

„Die höchste Kundenzufriedenheit ist unser wichtigstes Ziel, deshalb bedeutet uns diese Auszeichnung viel“ so Cornelia Richter und John-Henry Schlüter, Geschäftsführer von J.A. Schlüter Söhne in Hamburg. „Das Prädikat Service mit Stern®bestätigt uns in unserem täglichen Engagement, das darin besteht, uns die Zufriedenheit der Kunden immer wieder aufs Neue zu verdienen“.

Service mit Stern®ist ein umfassendes Qualitätsprogramm und steht für professionelle Betreuung in höchster Qualität. Regelmäßige interne Kundenzufriedenheitsmessungen durch den MBVD unterstützen die Vertriebs- und Servicepartner dabei, die Betreuung ihrer Kunden stetig weiterzuentwickeln. Die Messungen spiegeln die Zufriedenheit der Kunden wider und sind die Basis für die Vergabe des Service mit Stern® Prädikats, das damit einer Auszeichnung durch die Kunden von J.A. Schlüter Söhne in Hamburg entspricht.

Der Erfolg von Service mit Stern® wird auch durch die Vergabe von Spitzenpositionen bei Auszeichnungen der automobilen Fachpresse deutlich bestätigt.

Informationen unter https://www.schlueter-soehne.de/mercedes-benz/service-mit-stern/

J. A. Schlüter Söhne in Hamburg ist ein Familienunternehmen mit einer über 200 Jahren langen Geschichte. Der mit älteste Handel- und Handwerksbetrieb in Hamburg ist heute Vertragspartner der Daimler AG für Mercedes-Benz Vans, Mercedes-Benz Transporter, Mercedes-Benz LKW, Fuso, Truck & Trailer Service sowie Fach-Großhändler und Einbau Zentrum für Eberspächer und Webasto Standheizungen und Kühlprodukte sowie für Aurora Klimasysteme für Nutzfahrzeuge

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Auszeichnung Service mit Stern in Hamburg

J.A. Schlüter Söhne in Hamburg erhält Service mit Stern Prädikat für höchste Mercedes-Benz Serviceleistung

Auszeichnung Service mit Stern in Hamburg

J.A. Schlüter Söhne Hamburg

Hamburg 27.04.2017 (jhs)

Für herausragende Serviceleistungen und höchste Kundenzufriedenheit erhält J.A. Schlüter Söhne, Daimler Vertragspartner für Mercedes-Benz Van, Transporter und LKW in Hamburg das Prädikat Service mit Stern. Diese Auszeichnung steht für leidenschaftlichen Service, hervorragende Kundenbetreuung und besonderes Qualitätsniveau. Der Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland (MBVD) vergibt das Prädikat jährlich an Vertriebs- und Servicepartner in Deutschland auf Basis einer internen Kundenzufriedenheitsmessung.

„Die höchste Kundenzufriedenheit ist unser wichtigstes Ziel, deshalb bedeutet uns diese Auszeichnung viel“ so Cornelia Richter und John-Henry Schlüter, die Geschäftsführer von J.A. Schlüter Söhne. „Das Prädikat Service mit Stern bestätigt uns in unserem täglichen Engagement, das darin besteht, uns die Zufriedenheit der Kunden immer wieder aufs Neue zu verdienen“.

Service mit Stern ist ein umfassendes Qualitätsprogramm und steht für professionelle Betreuung in höchster Qualität. Regelmäßige interne Kundenzufriedenheitsmessungen durch den MBVD unterstützen die Vertriebspartner dabei, die Betreuung ihrer Kunden stetig weiterzuentwickeln. Die Messungen spiegeln die Zufriedenheit der Kunden wider und sind die Basis für die Vergabe des Service mit Stern Prädikats, das damit einer Auszeichnung durch die Kunden von J.A. Schlüter Söhne in Hamburg entspricht.

Der Erfolg von Service mit Stern wird darüber hinaus auch durch unabhängige Werkstättentests der Fachmedien oder die mehrmals erreichte Spitzenposition im deutschen Premiumsegment bei der weltweit renommierten J.D. Power Kundenzufriedenheitsstudie deutlich bestätigt.

J. A. Schlüter Söhne ist ein Familienunternehmen mit einer über 200 Jahren langen Geschichte. Seit 1807 halten wir unsere Kunden mobil und prägen die Verkehrs- und Automobilgeschichte. Heute in 6. und 7. Generation und als mit ältester Handel- und Handwerksbetrieb in Hamburg ist unsere Firma Vertragspartner der Daimler AG für Mercedes-Benz Vans, Transporter, LKW, Fuso, Truck & Trailer Service sowie Fach-Großhändler und Einbau Zentrum für Eberspächer und Webasto Standheizungen und Kühlprodukte sowie für Aurora Klimasysteme für Nutzfahrzeuge

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Top-5-Aktien im November: Hypoport auf Platz eins

Meistgehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com

Top-5-Aktien im November: Hypoport auf Platz eins

Meist gehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com im November 2016 (Quelle: wikifolio.com).

Wien (06. Dezember 2016) – Die Hypoport-Aktie ist von Rang vier im Vormonat auf Platz eins im Ranking der meistgehandelten Aktien auf wikifolio.com gestiegen. Dahinter landet mit einigem Abstand Neueinsteiger Nordex auf Rang zwei, dicht gefolgt von der Deutschen Bank auf Platz drei.

Daimler auf Platz vier wurde im Vergleich zum Vormonat (Rang 1) deutlich weniger gehandelt. Die Aktie liegt mit geringem Abstand vor Neueinsteiger Commerzbank auf Rang fünf. Alle Werte weisen einen klaren Kaufüberhang auf. Am stärksten ausgeprägt ist dieser bei der erstplatzierten Hypoport.

Trader Perlensucher begründet sein Interesse an Hypoport auf wikifolio.com wie folgt: „Hypoport hat gestern wieder ein Rückkaufprogramm aufgelegt. Man hält die eigene Aktie für unterbewertet. Dieser Meinung schließe ich mich an!“

wikifolio-Trader MeisterYoda schätzt die Entwicklung von Nordex folgendermaßen ein: „Nordex kam im Zuge von Trumps Wahl ziemlich unter die Räder. Aber ganz egal, was Trump für die USA energiepolitisch entscheidet, die regenerativen Energien wachsen. Sie sind allmählich ohne Förderung konkurrenzfähig und auch in den USA gibt es inzwischen eine Lobby für Windkraft. Ich denke daher, dass die Abschläge bei Nordex übertrieben sind.“

Seit April 2015 veröffentlicht wikifolio.com Monat für Monat die meistgehandelten deutschen Aktien auf der Social-Trading-Plattform. Dafür werden sämtliche Kauf- und Verkaufsaufträge in den aktuell über 15.500 publizierten wikifolios ausgewertet. Dabei handelt es sich um Musterdepots von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. In über 5.500 wikifolios können Kapitalanleger auch investieren. Die zitierten Trader-Kommentare wurden auf wikifolio.com veröffentlicht.
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Kennzahlen (Stand: 06.12.2016):
Start der operativen Tätigkeit:2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 5.500
Unique Visitors (2016): Über 1 Mio.
Handelsvolumen: Über 9,7 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %); VHB ventures, Deutschland (21 %); Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %); Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank

Über wikifolio.com:
wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet.

wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und trat 2013 in den österreichischen Markt ein. 2014 wurde das Finanz-Technologie-Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Top-5-Aktien im Oktober: Daimler führt im Ranking

Meistgehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com

Top-5-Aktien im Oktober: Daimler führt im Ranking

Meist gehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com im Oktober 2016 (Quelle: wikifolio.com).

Wien (07. November 2016) – Daimler steht im Oktober an der Spitze des Rankings der Top-5-Aktien auf wikifolio.com. Auf Rang zwei landet mit einigem Abstand Lufthansa, gefolgt von Deutsche Bank auf Platz drei.

Hypoport macht einen Platz gut und landet auf Rang vier. Dahinter steht Adva auf Rang fünf. Außer der im Vormonat erstplatzierten Deutsche Bank Aktie weisen alle Werte einen Kaufüberhang auf. Mit Lufthansa und Adva haben es diesmal zwei Neueinsteiger in die Wertung geschafft.

Trader Jamsek begründet seinen Lufthansa-Kauf wie folgt: „Technischer Kauf! Beeindruckendes Reversal gestern, und heute folgen direkt Anschlusskäufe. Zwar bin ich fundamental nicht überzeugt, aber vielleicht entwickelt sich das so in etwa wie bei Bilfinger. Ein Versuch ist es allemal wert. Stopp wird hier bei 9,45 gesetzt. Ich erwarte aber direkten Zug nach oben. Ansonsten muss sie gleich wieder raus!“

Trader work4honor setzt auf den Bankensektor: „Deutsche Bank lief am Freitag wie auf Bestellung hoch. Die Nachricht von einer geringeren Strafe konnte tatsächlich vom privaten „Normalo“ noch gekauft werden, sonst wird sowas immer in Sekunden eingepreist. Womöglich wird sich die Lage bei der Aktie etwas entspannen, und die Übertreibung kauft sich leicht hoch. Viel Potenzial, gerade langfristig, sehe ich hier jedoch überhaupt nicht!“

Seit April 2015 veröffentlicht wikifolio.com Monat für Monat die meistgehandelten deutschen Aktien auf der Social-Trading-Plattform. Dafür werden sämtliche Kauf- und Verkaufsaufträge in den aktuell über 15.200 publizierten wikifolios ausgewertet. Dabei handelt es sich um Musterdepots von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. In über 5.200 wikifolios können Kapitalanleger auch investieren. Die zitierten Trader-Kommentare wurden auf wikifolio.com veröffentlicht.
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Kennzahlen (Stand: 07.10.2016):
Start der operativen Tätigkeit:2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 5.200
Unique Visitors: Über 3,2 Mio.
Handelsvolumen: Über 9 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %); VHB ventures, Deutschland (21 %); Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %); Business Angels & Management (29 %)
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Top-5-Aktien im September: Deutsche Bank an der Spitze

Meistgehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com

Top-5-Aktien im September: Deutsche Bank an der Spitze

Meist gehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com im September 2016 (Quelle: wikifolio.com).

Wien (05. Oktober 2016) – Die Deutsche Bank übernimmt im Ranking der beliebtesten Aktien auf der Social-Trading-Plattform wikifolio.com die Führung. Mit 60 Prozent überwiegen die Kaufaufträge. Auf Rang zwei landet mit Abstand Commerzbank. Platz drei belegt Neueinsteiger Daimler.

Auf den Rängen vier bis fünf befinden sich mit E.ON und Hypoport zwei Neueinsteiger. Während beim viertplatzierten Wert die Kaufaufträge klar überwiegen (69%), halten sich bei Hypoport Käufe und Verkäufe die Waage (je 50%).

Trader work4honor schätzt die Situation bei der Deutschen Bank auf wikifolio.com wie folgt ein: „Gerade wurde bekannt, dass die zu zahlende Strafe der Bank wesentlich geringer ist als zuvor angenommen. Womöglich gibt es eine kleine Erholungsrally bei dieser Bank! Ich will damit natürlich nicht sagen, dass die Bank ein super Wert ist, aber er ist im Vergleich zu den andren stark überbewerteten Aktien ziemlich unterbewertet.“

Trader sdaktien setzt ebenfalls auf den Bankensektor: „Ich traue der Bankenbranche insgesamt einiges zu, unterstützt durch eine insgesamt gute Konjunktur und eine latente Zinserhöhungsmöglichkeit in den USA, die den Bankensektor weltweit unterstützen sollte. Die Wahl fiel auf die Commerzbank, weil sie im Vergleich zur Deutschen Bank etwas besser aufgestellt ist, ein im Verhältnis wichtigeres Inlandsgeschäft hat und nicht in zahlreiche juristische Auseinandersetzungen verwickelt ist. Dadurch zeigt sich auch die Ergebnisentwicklung insgesamt stabiler.“

Seit April 2015 veröffentlicht wikifolio.com Monat für Monat die meistgehandelten deutschen Aktien auf der Social-Trading-Plattform. Dafür werden sämtliche Kauf- und Verkaufsaufträge in den aktuell rund 15.000 publizierten wikifolios ausgewertet. Dabei handelt es sich um Musterdepots von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. In über 5.000 wikifolios können Kapitalanleger auch investieren. Die zitierten Trader-Kommentare wurden auf wikifolio.com veröffentlicht.
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Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
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carIT-Kongress 2016: Die OEMs blicken in die Zukunft der Mobilität

carIT-Kongress 2016: Die OEMs blicken in die Zukunft der Mobilität

May (BMW), Gerd tom Markotten (Daimler) und Jungwirth (VW) sprechen auf dem carIT-Kongress 2016. (Bildquelle: BMW, Daimler, Volkswagen)

Die digitale Revolution der Automobilindustrie ist in vollem Gange. Neue digitale Technologien finden Einzug in das Fahrzeug, neuartige Geschäftsmodelle erblicken das Licht der Welt. Der Wettlauf zwischen den Größen der Automobilbranche und neuen Playern aus der IT-Welt ist längst noch nicht entschieden. Auf dem carIT-Kongress am 28. September 2016 im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover wollen die Hersteller BMW, Daimler und Volkswagen zeigen, wie sie die Herausforderungen der digitalen Transformation angehen.

Dieter May, Senior Vice President Digital Services und Business Models bei BMW, erläutert in seinem Vortrag, wie der bayerische Hersteller den Weg in das Zeitalter der Mobilitätsindustrie finden will. Die Zukunft der Fortbewegung soll für BMW-Kunden stressfrei, entspannt und nahtlos über mehrere Mobilitätskonzepte und Kundenberührungspunkte hinweg integriert sein. Das Ziel: eine individuelle Erfahrung effizienter Mobilität.

Wie der vernetzte Lkw die Logistikwelt nachhaltig verändert, ist das Thema von Daniela Gerd tom Markotten, Leiterin Digital Solutions and Services Mercedes-Benz LKW. Der Hersteller will mit dem neuen Serviceprodukt Mercedes-Benz Uptime die Konnektivität einen weiteren Schritt nach vorne bringen. Es erkennt Reparaturbedarfe am Lkw, bevor er liegen bleibt, bestellt einen Werkstatt-Termin und das richtige Ersatzteil. Darüber hinaus erklärt Gerd tom Markotten, wie Lkw der Zukunft mit anderen Trucks in Echtzeit kommunizieren werden.

Johann Jungwirth, Chief Digital Officer bei Volkswagen, beschäftigt sich in seinem Vortrag mit der Frage, wie neue Wettbewerber aus der Softwarebranche die Automobilindustrie auf den Kopf stellen. Google, Apple, Faraday Future, Tesla und viele weitere aus den Innovationszentren der Welt sind dabei, das Automobil neu zu erfinden.Veränderte Kundenanforderungen zu Mobilität, Nachhaltigkeit und Services verschärfen die Bedingungen zusätzlich. Jungwirth zeigt auf, wie der Volkswagen-Konzern diese Entwicklungen mit vorantreiben will.

Weitere Top-Referenten auf dem carIT-Kongress 2016 sind:

– Torsten Mlasko, Geschäftsführer der Bosch SofTec GmbH, Car Multimedia
– Dirk Ahlborn, CEO Hyperloop Transportation Technologies
– Oliver Bahns, Senior Vice President Connected Car, T-Systems, Digital Division
– Dr. Jan Wehinger, Senior Manager MHP – A Porsche Company
– Martin Risau, Senior Vice President, Analytics & Data Management Practice, HP Enterprise Services
– Macario Namie, Head of IoT Strategy, Cisco
– Markus Lipinsky, Leiter Business Solutions and Telematics, MAN Truck und Bus AG
– Prof. Dr. Stefan Bratzel, Direktor Center of Automotive Management
– Bernhard Rohleder, CEO Bitkom e.V.
– Dr. Joachim Damasky, Geschäftsführer Technik und Umwelt VDA – Verband der Automobilindustrie
– Startup Factory:
Michael Zoelzer, Mitbegründer und Chief Operating Officer, WearHealth
Anurag Singh Rathor, Founder & CEO, Zify Carpool

Der carIT-Kongress ist mit 500 Teilnehmern die größte Veranstaltung zum Top-Thema der Branche. Kooperationspartner sind der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Interessierte können sich hier für den Kongress registrieren.

Die Automobilindustrie ist die anspruchsvollste Branche der Welt. Die Informationstechnologie ist der Nervenstrang der Branche. automotiveIT und carIT berichten aus der Branche für die Branche und wurden als Fachmedium des Jahres ausgezeichnet oder nominiert.

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Ganz klar auf Wachstumskurs

Personalberatungsunternehmen CENTOMO startet von Stuttgart aus neu durch

Stuttgart, September 2016. Michael Zondler war schon lange „heiß“ auf Stuttgart. Seit August ist es endlich so weit. Vor sieben Jahren hat der 46-jährige Personalexperte und seine Partner das Beratungsunternehmen CENTOMO http://www.centomo.de als Ein-Mann-Unternehmen aus der Taufe gehoben. Inzwischen beschäftigt CENTOMO zwölf Berater und 50 Interims Manager. „Unser Unternehmen ist ganz klar auf Wachstum ausgerichtet. Das passt hervorragend zu einer dynamischen Region wie Stuttgart. Es wurde langsam Zeit, unsere Zelte in Ludwigsburg und Sindelfingen abzubrechen. In Stuttgart sind wir noch näher an den Kunden, besser erreichbar für potenzielle Kandidaten und noch attraktiver für neue Mitarbeiter, da sich unser Einzugsgebiet durch den Umzug drastisch erweitert“, erläutert Zondler gegenüber dem Stuttgarter Real State Magazin.

90 Prozent seiner Kunden sind Technologieunternehmen, vorwiegend aus dem Automotive Bereich. Auch dies passt bestens zum neuen Standort Stuttgart. Schließlich ist die Schwabenmetropole quasi die Wiege des Automobils. Hier erfand Gottlieb Daimler den ersten motorbetriebenen Wagen. Heute „schaffen weltweit rund 400.000 Mitarbeiter beim Daimler“. Stuttgart ist Stammsitz des Unternehmens und Standort der wichtigsten Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsbereiche. Nicht ohne Grund wirbt die baden-württembergische Landeshauptstadt damit, das bedeutendste Kompetenzzentrum für Mobilität in der Welt zu sein.

„Die Wirtschaft im Süden boomt. Und dieses Wachstum ist kein Strohfeuer, sondern nachhaltig und langfristig. Uns fiel die Entscheidung, hier unternehmerische Wurzeln zu schlagen, daher sehr leicht, da das Umfeld beste Rahmenbedingungen bietet. Besonders interessant ist für uns auch, dass der Anteil hoch qualifizierter Beschäftigter rund 25 Prozent beträgt. Zudem hat Stuttgart mit 73 Prozent die höchste Exportrate aller deutschen Städte. Und mit einer Kaufkraft von über 24.000 Euro pro Einwohner belegt die 600.000 Einwohner-Metropole Platz acht im bundesweiten Vergleich“, so Zondler im Gespräch mit der Zeitschrift.

„Das Geld verschimmelt doch sonst auf der Bank“

Der Personalexperte schlägt den Bogen zur Wohnungswirtschaft. Die hervorragenden Standortfaktoren, die ihn zur Verlagerung seines Unternehmenssitzes nach Stuttgart bewogen hätten, würden für die Immobilienwirtschaft gleichermaßen gelten. „Zurzeit verschimmelt das Geld doch sonst auf der Bank. Ein Ende der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank ist nicht abzusehen. Lebensversicherungen verlieren drastisch an Wert. An diesem Negativtrend wird sich so schnell nichts ändern, weil die Entscheidungen hier vor Ort kaum beeinflussbar sind, sondern in Brüssel oder Frankfurt getroffen werden. Ein Invest in „Betongold“ ist eine langfristige und risikoarme Wertanlage“, sagt Zondler.

Den Immobilienstandort Stuttgart sieht Zondler ähnlich wie den Wirtschafts- und Hochtechnologiestandort sehr gut aufgestellt. Prognosen des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) gehen davon aus, dass die Deutschen bis 2020 rund 2,6 Billionen Euro vererben. Dies ist mehr als ein Viertel des Privatvermögens der Deutschen. Im Schnitt kann nach dieser Modellrechnung jeder Erbe mit rund 150.000 Euro rechnen. Gerade in einer reichen Region wie Stuttgart ist mit hohen Erbschaften zu rechnen. Und in der Regel sind Erbschaften, bei denen Immobilien mit im Spiel sind, deutlich wertvoller als andere Erbschaften.

„Für unsere High-Potential-Kunden sind Immobilien daher sehr interessant. Wer eine langfristigere Jobperspektive an einem Standort hat, investiert in Häuser oder Eigentumswohnungen. Doch auch für die Arbeitsnomaden unter unseren IT-Spezialisten, die weltweit agieren, hat eine Investition in Eigentumswohnungen und Häuser als Geldanlage und zum Vermieten natürlich seinen Reiz, der in Zukunft noch größer werden dürfte. Doch jedem würde ich raten, eine solche Investition nicht ohne das Einholen eines Expertenrats zu tätigen. So wie wir bei CENTOMO als Personalexperten Freiberufler und Unternehmen beraten, gibt es solchen Sachverstand selbstverständlich auch in der Immobilienwirtschaft. Wer ein paar Hunderttausend Euro oder noch mehr investieren will, sollte sich nicht auf sein Baugefühl, den Rat des Nachbarn oder die eigene Zeitungslektüre verlassen“, so Zondler zum Real State Magazin.

Zondlers persönliche Vorfreude auf Stuttgart wird auch durch harte Fakten untermauert. Während andere Regionen Deutschland eher in Stagnation verfallen oder sogar auf Schrumpfen programmiert sind, geht“s in Stuttgart steil bergauf. Die wirtschaftlichen Stärken der Region sind herausragend, und die Forschungsschwerpunkte mit den Bereichen Mobilität, Maschinenbau, Lasertechnologie, ITK sowie Umwelt- und Energietechnik sind klar auf Zukunft ausgerichtet. Fast die Hälfte der Forschungs- und Entwicklungskapazität des „Ländle“ konzentrieren sich in der Region Stuttgart. Eine reichhaltige und attraktive Kunst- und Kulturszene zieht als weicher Standortfaktor viele Hochqualifizierte an. Nicht unwichtig auch für Arbeitnehmer und „Häuslebesitzer“ in der Region: Stuttgart zählt zu den sichersten Metropolen in ganz Europa.

Kein Wunder, dass bei Umfragen über 80 Prozent der Stuttgarter über ihren Wohnort sagen, dass sie gerne hier leben. Die Stuttgarter Lebensqualität schätzen auch Zondler und sein Team. Wenn er es noch etwas mediterraner und sonniger haben will, fliegt er zu Freunden nach Ibiza – seiner Lieblingsinsel.

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Top-5-Aktien im Juli: Deutsche Bank an der Spitze

Meistgehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com

Top-5-Aktien im Juli: Deutsche Bank an der Spitze

Meist gehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com im Juli 2016 (Quelle: wikifolio.com).

Wien (04. August 2016) – Die Deutsche Bank steigt mit 60 Prozent Kaufaufträgen an die Spitze des Rankings der beliebtesten Aktien auf der Social-Trading-Plattform wikifolio.com . Auch Automobilhersteller Daimler macht einen Platz gut und sichert sich Rang zwei. BASF landet auf Platz drei.

Commerzbank verdrängt Allianz vom vierten Platz der Wertung. Diese kann sich nicht im Ranking halten und wird durch Lufthansa auf Rang fünf ersetzt. Bei allen Werten überwiegen die Kaufaufträge.

„Die schwachen Zahlen der Commerzbank sowie das mögliche schwache Ergebnis der morgigen Zahlen der Deutsche Bank könnten in den nächsten Tagen zu einem interessanten Einstieg führen. Kauflimit für Deutsche Bank ist gesetzt“, kommentiert Trader Momentumtrader1 seine Kaufabsicht auf wikifolio.com.

Daimler ist schon vier Monate in Folge im Ranking der beliebtesten Aktien vertreten. Trader Seb2207 erwähnt in seinem Kommentar mögliche Gründe für die Beliebtheit der Aktie: „Daimler schreibt in 2016 Rekordzahlen und das China-Geschäft läuft sehr gut. Den Tiefpunkt haben wir bereits bei 52 Euro gesehen. Wenn alles glatt läuft sehen wir hier in absehbarer Zeit wieder 2015er Kurse und vielleicht auch mehr.“

Seit April 2015 veröffentlicht wikifolio.com Monat für Monat die meistgehandelten deutschen Aktien auf der Social-Trading-Plattform. Dafür werden sämtliche Kauf- und Verkaufsaufträge in den aktuell rund 14.300 publizierten wikifolios ausgewertet. Dabei handelt es sich um Musterdepots von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. In über 4.800 wikifolios können Kapitalanleger auch investieren. Die zitierten Trader-Kommentare wurden auf wikifolio.com veröffentlicht.
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Kennzahlen (Stand: 03.08.2016):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 4.800
Unique Visitors: Über 3,1 Mio.
Handelsvolumen: Über 8,8 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %); VHB ventures, Deutschland (21 %); Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %) ; Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft, Consorsbank

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet. wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und trat 2013 in den österreichischen Markt ein. 2014 wurde das Finanz-Technologie-Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Aktienanalysen mit Aussichten für Anleger!

Derzeit befinden sich drei Aktien im Download-Bereich, wobei RWE und E.ON in einer Analyse gegenübergestellt werden. Ein weiterer, nicht nur charttechnisch interessanter, Wert ist…

BildAktienanalysen in Auftrag geben oder bereits analysierte Aktien Downloaden! Diesen neuen Service bietet das Finanzportal RuMaS unter: http://www.rumas.de/finanzen/premium/analysen.html an. Wenn Sie sich für eine bestimmte Aktie interessieren und vor der Anlageentscheidung ein professionelles Urteil einholen möchten, haben Sie mit RuMaS Aktienanalysen eine objektive Entscheidungshilfe. RuMaS beleuchtet einzelne Werte oder stellen in Einzelfällen Aktien aus der gleichen Branche in den Vergleich. Sie erfahren etwas über die Situation des betreffenden Unternehmens, über die Ergebnisse, Planungen und Aussichten. Dazu die Analystenmeinungen und natürlich die Einschätzung der RuMaS Redaktion im Hinblick auf eine Anlageentscheidung.

Gerade in Zeiten in denen Dividenden die neuen Zinsen sind, hat RuMaS mit E.ON und DAIMLER gleich zwei sehr interessante Dividendentitel im Angebot. Aber auch RWE sollte alsbald wieder eine attraktive Dividende ausschütten.

Derzeit befinden sich drei Aktien im Download-Bereich, wobei RWE und E.ON in einer Analyse gegenübergestellt werden. Ein weiterer, nicht nur charttechnisch interessanter, Wert aus der Automobilindustrie, die DAIMLER AG, wurde ebenfalls bereits analysiert. E.ON und DAIMLER rangieren mit einer Dividendenrendite von 5,4 % bzw. 5,5 % auf Augenhöhe. Dies Analysen sind für Trader und Investoren gleichermaßen interessant.

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Natürlich können derartige Analysen nicht kostenfrei angeboten werden, aber es besteht auch keine Abo-Pflicht. Das Gute daran ist, dass jede Analyse für günstige 19,99 EUR abgerufen und per PayPal oder Überweisung bezahlt werden kann. Es fallen keine weitere Kosten oder Verpflichtungen an. Wir haben den neuen Service bereits ausprobiert und empfehlen ihn deshalb an dieser Stelle weiter. Unser Urteil lautet: sehr fairer Preis für gute und interessante Tipps.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Top-5-Aktien im Juni: BASF hält sich an der Spitze

Meistgehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com

Top-5-Aktien im Juni: BASF hält sich an der Spitze

Meist gehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com im Juni 2016 (Quelle: wikifolio.com).

Wien (07. Juli 2016) – BASF führt im Juni erneut das Ranking der meist gehandelten deutschen Aktien auf wikifolio.com an. Der Anteil der Kaufaufträge (52%) ist jedoch leicht gesunken. Auf den Plätzen zwei und drei landen die Wiedereinsteiger Deutsche Bank und Daimler.

Wie im Vormonat kommt es auch im Juni zu einigen Neubesetzungen bei den fünf meistgehandelten Aktien auf wikifolio.com. Allianz auf Platz vier und Commerzbank auf Platz fünf schafften es 2016 erstmals ins Ranking. Es überwiegen durchwegs die Kaufaufträge, so auch bei der drittplatzierten Daimler-Aktie (69%).

„Daimler kommt neu ins Depot! Trotz eines intakten Abwärtstrends sollten mittelfristig Kurse von über 65 Euro realistisch sein! Analysten sehen teilweise noch erheblich höhere Zielkurse und damit entsprechend Potenzial!“ kommentiert Trader Matso seine Kaufentscheidung auf wikifolio.com.

Etwas geringer fällt der Anteil der Kaufaufträge bei der zweitplatzierten Deutschen Bank aus (59%): „Heute wurde im Tagesverlauf die Unterstützung des Kursverlaufes der Deutsche Bank, bei ca. 13 Euro, nach unten durchbrochen. […] Das Short-Signal war aber nur von kurzer Dauer, im nachbörslichen Handel haben sich die Kurse wieder erholt. […] Die Wahrscheinlichkeit, dass es (zumindest kurzfristig) wieder nach oben geht, hat sich mit der aktuellen Erholung wieder erhöht“, schätzt wikifolio-Trader Muensteraner die aktuelle Situation ein.

Seit April 2015 veröffentlicht wikifolio.com Monat für Monat die meistgehandelten deutschen Aktien auf der Social-Trading-Plattform. Dafür werden sämtliche Kauf- und Verkaufsaufträge in den aktuell rund 14.000 publizierten wikifolios ausgewertet. Dabei handelt es sich um Musterdepots von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. In über 4.700 wikifolios können Kapitalanleger auch investieren. Die zitierten Trader-Kommentare wurden auf wikifolio.com veröffentlicht.
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Digital Economy Award DEA.2016: And the winner is Deutschland

Digital Economy Award DEA.2016: And the winner is Deutschland

(Mynewsdesk) Die Initiative Deutschland Digital (IDD) hat erstmals den Digital Economy Award DEA.2016 für zukunftsweisende Projekte der Digitalen Transformation vergeben. Preisträger sind Hoesch Hohenlimburg (ThyssenKrupp), Roomle, Bosch Rexrodt Interlit, NavVis, Audi/nextLAP, Igus, Daimler mit der Moovel Group und die Verlagsgruppe Handelsblatt.

Mehr als 600 Besucher des Digital Business Day erlebten am Dienstag, 5. Juli 2016, die Premiere des Digital Economy Award DEA.2016 im Hotel Grand Kameha in Bonn. „Die Gewinner zeigen, wie digitale Innovationen das Kundenerlebnis verbessern, die Wertschöpfung erhöhen und die Zukunft sichern können. Auf großartige Art und Weise inspirieren sie andere Unternehmen, die Digitale Transformation schnell und entschieden anzugehen. Deshalb lautet mein Fazit auch: And the winner is… Deutschland“, kommentiert Karl-Heinz Land, CEO der Strategieberatung neuland und Initiator der Initiative Deutschland Digital, das Ergebnis des DEA.2016.

Der Award wurde in vier Kategorien verliehen. Die beste „Produkt- und Serviceinnovation“ gelang Bosch Rexrodt Interlit mit einer intelligenten Montagelinie, die je nach Kundenanforderung 200 verschiedene Ausführungen von Hydraulikventilen fertigen kann. Der zweite Preis in dieser Sparte geht an das Start-up NavVis für sein überzeugendes, fotorealistisches Indoor-Navigationsystem.

In der Kategorie „Kundenerlebnis“ belegen Hoesch Hohenlimburg (ThyssenKrupp) sowie das österreichische Start-up Roomle jeweils erste Plätze. Während das Metallverarbeitungsunternehmen Hoesch Hohenlimburg ganz im Sinne von Industrie 4.0 mit einer geschäftsübergreifenden Integration der Wertschöpfungskette Akzente setzt, überzeugt Roomle mit einer App zur Raumplanung in 3D.

Audi gewinnt in Kooperation mit nextLAP in der Kategorie „Unternehmen 4.0“ vor dem Produzenten von Kunststoffteilen Igus. Der Autohersteller erzielt hohe Effizienzgewinne mit seinem neuen System zur Steuerung von Produktion und Fertigung. Es ist cloudbasiert und nutzt das Internet der Dinge. Igus stellt ausgewählte Teile und Prototypen in einem innovativen 3D-Druck-Verfahren her.

Die Daimler AG wurde – gefolgt vom Handelsblatt – für das überzeugendste „Digitalisierte Geschäftsmodell“ ausgezeichnet. Daimler profiliert sich mit der App Moovel für den Mobilitätsmarkt der Zukunft. Das Handelsblatt setzt auf Paid Content und digitale Premiumprodukte, zu denen Nutzer mit einem Digitalpass Zugang erhalten.

Über die Gewinner des DEA.2016 wurde in einem Juryverfahren entschieden, für das die Initiative Deutschland Digital in diesem Jahr prominente Juroren aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft gewinnen konnte.

Michael Nilles (Vorstand Schindler Aufzüge und CIO des Jahres 2015), Maximilian von Löbbecke (Geschäftsführer 365FarmNet Group), Professor Dr. Alexander Rossmann (Universität Reutlingen), Achim Berg (Vizepräsident BITKOM), Christian Lindner (Bundesvorsitzender der FDP), Werner Rieche (Geschäftsführer Software AG), Thomas Jarzombek (MdB, CDU/CSU) und Karl-Heinz Land (CEO neuland) prüften und bewerteten die nominierten Unternehmen.

Die Gewinner des DEA.2016 in der Übersicht:

Kategorie „Kundenerlebnis“

1. Platz Business-to-Business: Hoesch Hohenlimburg (ThyssenKrupp)

Der Stahlverarbeitungsunternehmen Hoesch Hohenlimburg gelingt eine geschäftsübergreifende Integration der Wertschöpfungskette im Sinne der „Industrie 4.0“. Dazu werden kaufmännische, administrative und technische Daten ausgetauscht und intelligent verknüpft. Zudem steuert Hoesch Hohenlimburg die Fertigung beim Vorlieferanten. Für den Kunden entstehen daraus große Vorteile: Er bestimmt selber, wann sein Produkt gefertigt wird, kann „just in time“ produzieren lassen sowie Termine und Materialeigenschaften flexibel ändern.

1. Platz Business-to-Consumer: Roomle

Das österreichische Start-up Roomle hat die Jury mit einer App zur Raumplanung in 3D überzeugt. Intuitiv lassen sich Räume zeichnen, Wände und Böden gestalten sowie Möbel und Produkte platzieren. Herausragend ist die Augmented-Reality-Funktion: Mit Hilfe von Smartphones oder Tablets kann der Nutzer alle Möbel in den Räumen visualisieren, in denen er sich gerade aufhält. Dabei können zum Beispiel verschiedene Muster oder Farben ausprobiert werden. Die App lässt sich nahtlos in E-Commerce-Abläufe von Möbelherstellern integrieren, wie das Beispiel des italienischen Möbeldesigners Fantoni zeigt.

Kategorie „Produkt- und Serviceinnovation“

1. Platz: Bosch Rexrodt Interlit

Bosch Rexroth hat im Werk Homburg-Saar eine „Montagelinie 4.0“ realisiert und kann dort flexibel 200 verschiedene Hydraulikventile fertigen. Über einen RFID-Chip am Werkstück erkennen die neun intelligenten Stationen der Linie, wie und mit welchen Komponenten das Produkt produziert werden soll. Die Mitarbeiter erhalten jeweils entsprechende Anweisungen über Displays. So kann Bosch Rexrodt Interlit schnell und flexibel auf Kundenwünsche eingehen – bis hin zum Einzelstück („Losgröße 1“).

2. Platz: NavVis

NavVis hat ein Indoor-Navigationssystem entwickelt, mit dem die Innenräume von Gebäuden nicht nur zentimetergenau vermessen, sondern auch fotorealistisch und in 3D kartiert werden können. Über das Internet können so realistische Rundgänge angeboten werden. Zu den Anwendungsbereichen gehören virtuelle Rundgänge für Reparatur und Wartung ebenso wie interaktive Museumsführer.

Kategorie „Unternehmen 4.0“

1. Platz: Audi/nextLAP

Audi hat gemeinsam mit dem Start-up nextLAP die nächste Stufe der Automatisierung in der Industrie 4.0 genommen. Bei der Anwendung handelt es sich um eine cloudbasierte Internet-der-Dinge-Plattform (Internet of Things, IoT), mit der Fertigungs- und Logistikprozesse gestaltet, optimiert und gesteuert werden. Dazu werden alle IoT-fähigen Geräte eingebunden. Zudem produziert nextLAP weitere IoT-Hardwarekomponenten auf der Basis von Mini-PCs. Das System ist lernfähig („Deep Learning“) und wird dadurch ständig optimiert.

2. Platz: Igus

Das Unternehmen Igus produziert Kunststoffteile für Maschinen. Bei Bestellungen von Prototypen oder Sonderteilen von Gleitlagern setzt Igus in 15 Ländern auch auf 3D-Druck-Services vor Ort. Mit wenigen Klicks können Kunden die Preise einsehen, das Produkt bestellen und CAD-Dateien hochladen. Selbst ausgefallene Geometrien können so schneller und unkomplizierter als bisher geliefert werden. Die Auslieferung der fertigen Sonderteile ist 24 Stunden nach Auftragseingang möglich.

Kategorie „Digitale Geschäftsmodelle“

1. Platz: Daimler AG / Moovel Group

Die Moovel Group und die App „Moovel” sind Bausteine der Strategie, mit der sich die Daimler AG auf die künftigen Anforderungen im Markt für Mobilität aufstellt. Daimler agiert als Mittler zwischen den Transportwünschen der Kunden und dem Angebot der Mobilitätsdienstleister. Dazu integriert die App die Leistungen von Car-Sharing-Anbietern, der Taxi-Wirtschaft, Mitfahrzentralen, Städtebussen und Chauffeurdiensten sowie der Deutschen Bahn. Trotz der Vielzahl der Angebote erhält der Nutzer eine klare Antwort auf die einfache Frage: Wie komme ich von A nach B?

2. Platz: Verlagsgruppe Handelsblatt

Im schwierigen Prozess der Digitalen Transformation von Printmedien setzt die Verlagsgruppe Handelsblatt auf eine kundenzentrierte Strategie. Das Unternehmen bringt nicht nur regelmäßig digitale Innovationen in den Markt und baut sein Paid-Content-Angebot weiter aus, sondern hat mit dem „Digitalpass“ auch einen einfachen, nutzerfreundlichen Zugang zu diesen Produkten geschaffen. Inhabern des Digitalpasses öffnet sich die komplette Premiumwelt der Marke. Mittlerweile verfügt das Handelsblatt über ein umfassendes digitales Ökosystem.

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Über den Digital Economy Award DEA

Der DEA wird jährlich von der Initiative Deutschland Digital (IDD) in den Kategorien Kundenerlebnis, Produkt- und Serviceinnovation, Unternehmen 4.0 und Digitalisierte Geschäftsmodelle vergeben. Die Preisträger werden in einem kombinierten Bewerbungs- und Nominierungsverfahren ermittelt. Über die Gewinner entscheidet eine Jury.

Über die Initiative Deutschland Digital (IDD)

Die Initiative Deutschland Digital (IDD) stärkt die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschlands im Zeitalter der Digitalisierung. Als bundesweite Qualifizierungs-, Aufklärungs-, und Vernetzungsoffensive befähigt die IDD vor allem mittelständische Unternehmen, in der rasant fortschreitenden Digitalen Transformation den Erfolg von morgen sicherzustellen. Als Partner der IDD haben sich führende Marken der digitalen Wirtschaft sowie innovative Unternehmen aus verschiedenen Wirtschaftszweigen dieser Aufgabe verschrieben. Die Federführung liegt in Händen der Strategieberatung neuland.

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Top-5-Aktien im Mai: BASF setzt sich an die Spitze

Meistgehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com

Top-5-Aktien im Mai: BASF setzt sich an die Spitze

Meist gehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com im Mai (Quelle: wikifolio.com).

Wien (06. Juni 2016) – BASF führte im Mai das Ranking der meist gehandelten deutschen Aktien auf wikifolio.com mit klarem Vorsprung an. Der Chemiekonzern konnte als einziger Wert im Vergleich zum Vormonat Plätze gut machen. Auf Rang zwei und drei finden sich mit Bayer und Daimler zwei weitere Großkonzerne.

Von vier Neueinsteigern im Vormonat blieb im Mai nur die Hälfte in den Top-5. Neben Neueinsteiger Bayer und Publity feierte Clere im doppelten Sinn Premiere im wikifoilo.com Ranking. Der Entwickler und Produzent von Kunststoff und Elektronikkomponenten firmierte bis April 2016 unter dem Namen Balda AG. Die Nachrichtenlage rund um das Unternehmen führte zu Kursrückgängen und zu Kauflaune bei den Tradern (71% Kaufaufträge).

„Das Unternehmen will sich fortan auf Investitionen und Beteiligungen im Bereich der Umwelt- und Energietechnik, der Vermögensverwaltung sowie der Mittelstandsbeteiligungen und -finanzierungen konzentrieren. Das wird vom Markt wohl so skeptisch gesehen, dass die Aktie mit einem enorm hohen Abschlag zum Barwert handelt“, kommentiert Trader KHB seine Kaufentscheidung.

Noch höher fällt der Anteil der Kaufaufträge beim Pharmariesen Bayer aus (73%). wikifolio-Trader nutzten den Kursverfall im Zuge der geplanten Übernahme von Monsanto vermehrt zum Einstieg. „Dieser Kurs stellt für mich eine absolute Kaufgelegenheit dar: Scheitert der Deal, ist von einer raschen Erholung des Kurses auszugehen. Kommt der Deal zustande, entwickelt sich Bayer neben seinen anderen Sparten auch zum Weltmarktführer bei Pflanzenschutzmitteln“, schätzt Trader MHI die aktuelle Situation ein.

Seit April 2015 veröffentlicht wikifolio.com Monat für Monat die meistgehandelten deutschen Aktien auf der Social-Trading-Plattform. Dafür werden sämtliche Kauf- und Verkaufsaufträge in den aktuell rund 14.000 publizierten wikifolios ausgewertet. Dabei handelt es sich um Musterdepots von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. In über 4.500 wikifolios können Kapitalanleger auch investieren.
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Kennzahlen (Stand: 03.06.2016):
Gründung: August 2012
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Investierbare wikifolios: Über 4.500
Unique Visitors: Über 3 Mio.
Handelsvolumen: Rund 8,3 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %); DvH VENTURES, Deutschland (21 %); Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %); Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
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Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet. Das Finanz-Technologie-Unternehmen wurde 2012 gegründet und 2014 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. wikifolio.com startete im August 2012 in Deutschland und trat im April 2013 in den österreichischen Markt ein. Seit März 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist der Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: Dieter von Holtzbrinck Ventures GmbH, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. Das Unternehmen ist seit Mai 2016 Mitglied im Bundesverband deutscher Banken e.V.

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