Schlagwort: Contentmarketing

Contentmarketing: Was ist das und was bringt das?

Die Content Marketing Beratung und Agentur Görs Communications erklärt, wie modernes Marketing mit Content funktioniert

Contentmarketing: Was ist das und was bringt das?

Agentur Görs Communications (Hamburg / Lübeck) erklärt, wie modernes Content Marketing funktioniert

CONTENT-MARKETING: WAS IST DAS UND WAS BRINGT DAS?

Contentmarketing ist die Kreation und Verbreitung von relevantem, nützlichem Content mit der Absicht, eine klar definierte Zielgruppe anzuziehen, zu begeistern und zum Handeln zu animieren – und so profitable Kundenbeziehungen aufzubauen.“ (Definition vom Content Marketing Institute)

MODERNES MARKETING MIT CONTENT IM ÜBERBLICK:

-Moderne Marketingstrategie, die potentiellen Kunden interessante, hilfreiche & relevante Inhalte (Content) ausliefert und so Leads generiert.
-Contentmarketing ist das Gegenteil der klassischen Werbung und besonders gut geeignet für die digitale Kommunikation.
-Problem „Hybride Kunden“: Viele sind heute bestens informiert und haben eine ablehnende Haltung gegenüber klassischer Werbung.
-Sie bevorzugen daher hilfreiche, werthaltige Inhalte in Form von Fachbeiträgen in Blogs – oder Checklisten, Vorlagen, E-Books und Videos.
-Moderne Marketingstrategie, die potentiellen Kunden interessante, hilfreiche & relevante Inhalte (Content) ausliefert und so Leads generiert.
-Contentmarketing ist das Gegenteil der klassischen Werbung und besonders gut geeignet für die digitale Kommunikation.
-Problem „Hybride Kunden“: Viele sind heute bestens informiert und haben eine ablehnende Haltung gegenüber klassischer Werbung.
-Sie bevorzugen daher hilfreiche, werthaltige Inhalte in Form von Fachbeiträgen in Blogs – oder Checklisten, Vorlagen, E-Books und Videos.
-Guter Content wird im Web & in Social Media diskutiert und geteilt.
-Content-Marketing ist Pull-Marketing und Inbound-Marketing – statt nerviger Push- und Unterbrecherwerbung (SPAM).
-Content Syndication (Content mehrfach, aber adaptiert verwenden) und Content Recycling (überarbeiten / aktualisieren).
-Beispielsweise durch Online-PR / Online-Presseinfos in Presse- und Informationsportalen: Online-Presseinfos sind marketinglastiger und SEO-optimiert und werden nicht an Redaktionen gesendet.

CONTENT-MARKETING: WAS BRINGT DAS? ZAHLREICHE VORTEILE VON CONTENT-MARKETING

-Im „traditionellen“ Marketing wird die Leistung des eigenen Produktes / der Dienstleistung nur behauptet. Der Kunde kann diese Behauptung entweder glauben – oder aber nicht.
-Der wohl wichtigste Vorteil von Content-Marketing ist daher der größte Unterschied zum traditionellen Marketing: die Demonstration / der Beweis der eigenen Lösung – im Vergleich zur bloßen Behauptung.
-Ihre Leistung demonstrieren Sie, indem Sie in Ihren frei verfügbaren Inhalten Probleme Ihrer Zielgruppe lösen.
-Die Interessenten können sich anhand der Inhalte ein Bild davon machen, wie gut Ihre Leistungen sind und wie sehr sie ihre Interessen treffen.

CONTENT-MARKETING: LANGFRISTIGE WIRKUNG

-Der Fundus an Artikeln, die Sie heute schreiben und veröffentlichen, wird auch noch in Jahren gefunden und die Aufmerksamkeit und das Interesse eines potentiellen Kunden gewinnen.
-Stellen Sie sich Ihre Inhalte also wie Ihre virtuelle Vertriebsmannschaft vor.
-Überzeugt Ihr Inhalt, ist es wahrscheinlich, dass der Interessent sich früher oder später (DSGVO-konform) für Ihre E-Mail-Liste anmeldet.
-Ab diesem Zeitpunkt haben Sie dann die Kontrolle über die Kommunikation und können den Lead langfristig entwickeln.

GUTE SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG (SEO) DURCH CONTENT-MARKETING

-Penguin, Hummingbird, Phantom, Fred, Panda, … Mit Updates testet und verändert Google laufend seinen umfassenden Such-Algorithmus.
-Websites mit unseriösem und schlechtem Inhalt werden mit schlechteren Rankings abgestraft, während Websites mit eigenem gutem redaktionellem Inhalt bessere Rankings erzielen.
-Um vom Panda Update zu profitieren, ist es also wichtig, dass Sie eigene hochwertige Inhalte auf Ihrer Website bereitstellen, die v.a. den Mehrwert der Nutzer als Ziel haben.
-Doppelte Inhalte und Informationen externer Quellen, die 1-zu-1
übernommen wurden, sollten Sie vermeiden.

GOOGLE (UPDATES) BELOHNEN GUTEN CONTENT, GUTES CONTENTMARKETING UND GEZIELTE CONTENT-PROMOTION

-Das Panda Update wurde erstmalig 2011 ausgerollt und dient als Qualitätsfilter für Google in Bezug auf Website-Inhalte.
-Ziel: qualitativ hochwertige und einzigartige Inhalte auf Websites zu identifizieren, die einen echten Mehrwert für den Nutzer bieten.
-Trend Richtung Quality Content geht weiter: Seit dem ersten Roll-out wurden bereits vier aktualisierte Versionen veröffentlicht.

Mit Content-Marketing erreichen Unternehmen also:

-Mehr Besucher auf den Webseiten (kostenloser Traffic!).
-Verbesserte Positionierung und größere Sichtbarkeit im Web.
-Backlinks und bessere Rankings in Suchmaschinen (SEO).
-Steigerung der Anzahl von konkreten Kundenanfragen (Leads).
– Public Relations (PR): Anfragen von Journalisten, die über „Ihr“ Thema recherchieren (alle Recherchen starten heute über Google => SEO).
-Nennung Ihrer Firma und Produkte in Medien und Artikeln.
-Positionierung als Experte und Ratgeber.

Die Unternehmens- und Marketingberatung Görs Communications (Hamburg / Lübeck / Ostsee, https://www.goers-communications.de ) rät: Mit Content-Marketing verwandeln Sie Ihre Website von einer starren „Visitenkarte im Web“ in eine zentrale dynamische Plattform zur Generierung von Leads und Reputation!

Sprechen Sie uns für Content Marketing und Content Promotion an: https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg) sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Weitere Informationen, Kontakt und Beratungsanfragen: https://www.goers-communications.de

Kontakt
Görs Communications
Daniel Görs
Westring 97
23626 Lübeck-Ratekau
080046377266
info@goers-communications.de
https://www.goers-communications.de

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Andreas Bippes (PrimSEO): AdWORDS oder SEO?

Wer Sichtbarkeit bei Google will, dem stehen grundsätzlich zwei Wege offen

Andreas Bippes (PrimSEO): AdWORDS oder SEO?

Nachhaltige Sichtbarkeit erreichen. (Bildquelle: © K.C. – Fotolia.com)

AdWORDS oder SEO (Suchmaschinenoptimierung)? Oder beides? Webseitenbetreiber stehen immer wieder vor dieser Frage. Im Kern geht es darum, wie schnell Sichtbarkeit hergestellt werden soll, welche finanziellen Mittel zur Verfügung stehen und ob eine nachhaltige Sichtbarkeit bei Google überhaupt relevant ist. Die Vorteile von AdWORDS liegen auf der Hand:

– Sichtbarkeit kann sofort erzeugt werden.
– Die Bedienung ist vermeintlich einfach.
– Planung und Abrechnung sind nachvollziehbar. Angebot und Nachfrage regeln den Preis.

„Die Nachteile von AdWORDS sind jedoch nicht von der Hand zu weisen. Oftmals werden AdWORDS aus Unkenntnis oder Verzweiflung heraus gebucht. In vielen Bereichen handelt es sich schlichtweg um sinnloses Geldverbrennen“, so Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO. „Wie die Werbebeilage in einer Zeitung vermittelt die Suchmaschinenwerbung keinerlei Wertigkeit oder Reputation. Blickführungsanalysen machen deutlich, dass wir AdWORDS registrieren, den Blick aber direkt auf die richtigen Suchergebnissen richten. Hinzu kommt, dass AdWORDS sehr starr geplant werden müssen, in der Regel immer teurer werden und in keiner Weise nachhaltig sind“, so Andreas Bippes.

AdWORDS oder SEO? Für Webseitenbetreiber eine entscheidende Frage

Doch kommen wir zur Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO. Hier muss zunächst klargestellt werden, dass an dieser Stelle von seriösem SEO die Rede ist. Tricksereien oder Betrügereien nach dem Motto „Ich bringe Deine Seite für einmalig 180 Euro auf Platz 1“ und ähnliches sind nicht der Rede wert. Auf sie soll an dieser Stelle nicht weiter eingegangen werden.
Wer seriös und nachhaltig arbeitet, der muss keine Google-Updates fürchten. Im Gegenteil – man begrüßt sie, von Update zu Update werden die Lücken für Tricksereien geschlossen, die einige schwarze Schafe noch unfairerweise nutzen. Gutes SEO ist übrigens nachvollziehbar und keine Blackbox, um die ein Geheimnis gemacht wird. Aber auch dazu an anderer Stelle mehr.

Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, ist nachhaltig und günstiger als AdWORDS

Seriöse Suchmaschinenoptimierung nach den Vorgaben von Google ist vor allem eines – nachhaltig. Und dadurch auch immer günstiger als AdWORDS. Contentgestützte SEO vermittelt zudem Reputation und Wertigkeit. „Um auf unser Beispiel zurückzukommen – SEO ist vergleichbar mit dem Artikel in einer Zeitung. Umso mehr, wenn Contentmarketing betrieben wird AdWORDS sind hingegen die Werbebeilage“, so der SEO-Experte Andreas Bippes.
Der Nachteil von SEO ist allerdings, dass es eine gewisse Zeit dauern kann, bis Sichtbarkeit hergestellt ist. Auch setzt SEO mehr Erfahrung und Kenntnisse voraus als AdWords – wobei es grundsätzlich überhaupt nicht kompliziert ist und schon gar kein Buch mit sieben Siegeln, wie es ab und zu gerne dargestellt wird.

SEO Contentmarketing vermittelt zudem Reputation und Wertigkeit

Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass fast alles für SEO spricht. Einzige Ausnahme – wenn eine schnelle oder zeitlich begrenzte Sichtbarkeit hergestellt werden muss. Das sind die Bereiche, in denen AdWords von Vorteil sind. „SEO ist grundsätzlich wertiger, nachhaltiger und günstiger als AdWORDS. Wenn man es seriös und mit Sachverstand macht. Im Zweifel sollte man nicht oder nicht ausschließlich auf Werbebeilagen setzen, die aus der Zeitung sowieso schnell aussortiert und weggeworfen werden. Besser ist interessanter Content, der wirklich einen Mehrwert bietet. Das ist nachhaltig und auch genau das was die Suchenden wünschen – und damit auch Google in den Suchergebnissen bieten möchte.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

Kontakt
PrimSEO GbR
Andreas Bippes
Breisgaustraße 25
76532 Baden-Baden
07221 / 217460 2
07221/ 217460 9
presse@primseo.de
http://www.primseo.de

http://www.youtube.com/v/isv2rk5Wsvc?hl=de_DE&version=3

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Was zeichnet PR Texte, Public Relations / Content Marketing Artikel und Pressetexte aus? Ein Leitfaden von Görs Communications (Teil 1)

Die Public Relations (PR), Presse und Content Marketing Agentur und Beratung Görs Communications gibt Tipps zu PR Texten / PR Content

Was zeichnet PR Texte, Public Relations / Content Marketing Artikel und Pressetexte aus? Ein Leitfaden von Görs Communications (Teil 1)

Public Relations (PR), Presse und Content Marketing Agentur und Beratung Görs Communications (DPRG)

Viele Unternehmen, die sich über den Einsatz von Public Relations (PR) Gedanken machen, sind sich der vielen Facetten (und damit Möglichkeiten) der PR-Arbeit nicht bewusst – und das häufig im Gegensatz zu klassischer Werbung, von der die meisten ein ziemliches genaues Bild im Kopf haben. Werbung lässt man erst für Geld gestalten, dann schaltet man sie für Geld, dann erscheint sie. Ein relativ einfacher Vorgang, der aber nun einmal Geld kostet.

PR-Arbeit hingegen funktioniert anders, da im Regelfall kein Geld an Dritte für das Schalten gezahlt werden muss. Das hat natürlich Vor- und Nachteile, der große Vorteil ist natürlich der, dass keine Kosten bei der Mediaschaltung anfallen, der Nachteil besteht darin, dass das Erscheinen der PR-Texte nicht erzwungen werden kann, eine Veröffentlichungsgarantie wie bei vertraglich vereinbarten Werbeschaltungen gibt es nicht. Deshalb schrecken Unternehmen häufig vor PR zurück, da immer eine gewisse Ungewissheit bleibt – werden die Journalisten das PR-Material positiv aufnehmen, werden sie positiv berichten, kommt die Botschaft am Ende bei den (Neu-)Kunden an? Im Idealfall spart das Unternehmen durch PR eine Menge Geld ein und erreicht deutlich mehr Menschen, als es durch Werbung der Fall wäre, im schlechten Fall versandet die Botschaft irgendwo zwischen Unternehmen, PR Agentur, Medienhäusern und Kunden.

Die Ungewissheit über das Eintreffen des Erfolgs wird durch die Unkenntnis des Handwerkzeugs von einer hoffentlich guten PR-Beratung verstärkt – fast jedes Unternehmen kennt Pressemitteilungen, weiß aber etwa nicht, dass man PR auch für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) einsetzen kann. Um dieser Unkenntnis etwas entgegenzusetzen, informieren wir – die Public Relations Agentur und Beratung Görs Communications aus Hamburg – in dieser Blog-Serie über PR Texte, PR Artikel und Pressetexte.

Public Relations Texte und Content wirken sich auf Image und Bekanntheit aus

Grundsätzlich gilt, dass PR-Texte und PR-Artikel in positiver oder negativer Form in Erscheinung treten können. Durch positiv formulierte PR-Artikel wird versucht, ein bestimmtes Image auf- oder auszubauen oder umzugestalten. Negativ formulierte PR-Artikel versuchen hingegen, ein bestehendes positives Image zu beeinträchtigen oder zu zerstören. Letzteres – also das Schlechtmachen der Konkurrenz – wird in Deutschland fast ausschließlich beim sogenannten „Negative Campaigning“ in der Politik betrieben, im gewerblichen Sektor kommt es nur sehr selten dazu. Im Normalfall wird Public Relations hierzulande von Unternehmen betrieben, um ihr eigenes Image zu verbessern, nicht, um die Konkurrenz schlecht dastehen zu lassen. Und natürlich, um die Bekanntheit des Unternehmens zu verbessern.

Zudem wird darin unterschieden, an ob die Kommunikation extern oder intern erfolgen soll. Extern gerichtete PR Artikel können etwa Pressemitteilungen, Themenbeiträge, Beantworten von Presseanfragen, Interviews, Pressespiegel, Geschäftsberichte, Broschüren, Flyer, (versteckte) Anzeigen (Advertorials), Newsletter, Internet-Seiten allgemein, Landingpages, Blogs, Social Media Postings, Online-Magazine, Online-Campaigning sein. Interne gerichtete PR Artikel sind hingegen etwa Mitarbeiterzeitschriften, Newsletter im Intranet, Intranetbetreuung allgemein, Wording, Themenwebsites. Die Aufzählung ist natürlich nicht vollständig, aber sie gibt schon mal einen guten Überblick darüber, was für Arten an Public Relations Texten es gibt – und das es zum Teil Überlappungen zur Werbung / zum Marketing gibt.

Was die einzelnen PR-Texte, PR Artikel und Pressetexte auszeichnet, erklärt Görs Communications im zweiten Teil der Blog-Serie über PR-Texte, PR-Artikel und Pressetexte. Den zweiten Teil sowie regelmäßig aktuelle Fachartikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG):

Görs Communications ( www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime – Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz. – bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte.

Kontakt
Görs Communications (DPRG) – Public Relations (PR), Digital und Content Marketing Beratung + Agentur
Tobias Blanken
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
+49 40 325074582
www.twitter.com/PR_Hamburg
info@goers-communications.de
http://www.goers-communications.de

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Tipps zur Marketing Mix Optimierung 2017 von der Public Relations (PR), Internet und Marketing Agentur Görs Communications

PR-, Werbeagentur und Marketingberatung in Lübeck und Ostholstein Görs Communications rät zum budgetoptimierten Marketing Mix mit PR, Onlinemarketing und Below the Line.

Tipps zur Marketing Mix Optimierung 2017 von der Public Relations (PR), Internet und Marketing Agentur Görs Communications

PR Agentur + Werbeagentur in Lübeck + Ostholstein: Görs Communications (www.goers-communications.de)

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur und Beratung für Lübeck, Ostholstein, Schleswig-Holstein und Hamburg. Im Internet ist die PR-Agentur und Werbeagentur unter http://www.goers-communications.de zu finden. Die Internet-, Marketing und PR-Agentur hat ihre Büros in Hamburg und in Ratekau bei Lübeck (Ostholstein).

Görs Communications bietet effiziente Alternativen zur plumpen Reklame, wie Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Onlinemarketing, Content Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO). Die Schwerpunkte der Public Relations Agentur und Marketingagentur liegen in den Bereichen Internet / Digital, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) und KMU. Erfahrungen, Know-how und besondere Expertise hat die PR- und Werbeagentur Görs Communications im so genannten Below the Line Marketing.

Public Relations (PR), Social Media und Marketing, „below the line“

Früher bezeichneten Marketingfachleute alles, was nicht klassische Werbung ist, als „Below the Line“. Angesichts des rasanten Medienwandels und der digitalen Transformation ist heute nicht mehr klar, wo diese ominöse Linie verläuft. Wer in PR, Marketing und Kommunikation nicht in alten Schubladen denkt, erkennt schnell den Wert und die Vorzüge von Public Relations (PR) und Below the Line Marketing und Kommunikation.

In der Funktionenlehre der Betriebswirtschaftslehre (BWL) fehlt leider die „Funktion PR“ immer noch. Auch in den Köpfen von Geschäftsführern und Marketingleitern, insbesondere bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU), werden below the line Marketing und Public Relations (PR) oft noch vernachlässigt. Hier liegen große Potenziale brach. Denn die Leistungen der Public Relations (PR) bestehen eben nicht (allein) in Presseinformationen, Pressekonferenzen und Imagebroschüren, sondern im strategischen und problemorientierten Ansatz des Kommunikationsmanagements. Die PR Experten von Görs Communications verstehen, beraten und vermitteln, wie Informationen und Meinungen in einer mit immer mehr diversifizierten / zersplitterten Medien und semi-professionellen Kommunikatoren (Blogger, Influencer, „Social Media Stars“ etc.) entstehen und sich verbreiten.

Public Relations (PR), Onlinemarketing, Social Media: Alles Below the Line – oder was?

Unternehmens- und Marketing-Entscheid sollten nicht (nur) nach dem preiswertesten (oder vermeintlich kostenlosen) (Bezahl-) Kanal für die eigenen Produkte, Dienstleistungen und Botschaften suchen, sondern Storys so erzählen, inszenieren, kommunizieren und verbreiten, dass diese Geschichten den Weg in die relevanten Zielgruppen und Öffentlichkeiten finden. „Storytelling, PR und Content Marketing sollten deshalb heute in keinem effektiven und effizienten Markting Mix fehlen“, betont Daniel Görs, Inhaber der PR und Content Marketing Agentur und Beratung Görs Communications (Hamburg / Ratekau bei Lübeck).

Unternehmen und Organisationen, die 2017 ihre Marketing Budgets optimal einsetzen wollen, können die kostenlose Erstberatung der PR und Werbeagentur in Lübeck und Hamburg in Anspruch nehmen. Wenn auch Sie gute Erfahrungen mit einer professionellen Public Relations Agentur und Kommunikationsberatung an der Ostsee, in Lübeck, Ostholstein und in der Metropolregion Hamburg machen wollen, dann kontaktieren Sie die PR Agentur, Marketing Agentur und Werbeagentur Görs Communications (DPRG) per E-Mail oder auf http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt/

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG):

Görs Communications ( www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime – Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz. – bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck / Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte.

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Social Media Key Performance Indicators – Erfolgsmessung der Social Media Marketing Aktivitäten

Die PR und Digital Marketing Agentur Görs Communications skizziert Social Media KPIs

Social Media Key Performance Indicators - Erfolgsmessung der Social Media Marketing Aktivitäten

Auch Social Media Marketing benötigt Erfolgsmessung mittels KPIs, rät Görs Communications.

Die Social-Media-Aktivitäten von Unternehmen und anderen Institutionen sind kein Selbstzweck. Im Gegensatz zur Nutzung von Social Media durch Privatpersonen geht es bei Corporate Social Media nicht darum, „Spaß zu haben“, „unterhalten zu werden“ oder „einfach mal bisschen im Netz abzuhängen“. Vielmehr nutzen Unternehmen Social Media beispielsweise, um ihre Bekanntheit zu steigern, ihr Image zu verbessern, Produkte zu verkaufen oder als HR-Maßnahme. Die Zielsetzung variiert natürlich je nach Unternehmen, aber gemein ist ihnen (oder sollte es zumindest sein), dass die Social-Media-Aktivitäten eine Zielsetzung haben.

Und wie nahezu bei jeder Zielsetzung stellt sich auch bei Social Media die Frage, ob und wie man den Erfolg (oder Misserfolg) messen kann. Zum einen natürlich, um zu evaluieren, ob sich der Aufwand überhaupt lohnt (die Ressourcen lassen sich schließlich auch immer woanders einsetzen), dann aber auch, um die Social Media Auftritte zu verbessern. Was hat funktioniert, was hat nicht funktioniert, wo ist das Unternehmen gut aufgestellt, wo ist es schlecht aufgestellt, welche Social Media Plattform bringt am meisten, welche Social Media Plattform verursacht vor allem Arbeit, erreicht aber wenig bis nichts?
Gemessen werden der Erfolg mit den sogenannten „Social Media Key Performance Indicators (KPIs)“, also den zentralen Social Media Leistungskennzahlen.

Einen zentralen Medienäquivalenzwert wie bei der klassischen Medienbeobachtung gibt es hier leider nicht, stattdessen zirkulieren hunderte verschiedene Social Media Key Performance Indicators (KPIs) durchs Netz und durch die Kommunikationsabteilungen der Unternehmen (bzw. durch deren Agenturen). Der Grund hierfür liegt einmal in der sehr diversen Zielsetzung bei den einzelnen Unternehmen, in der Weiterentwicklung bestehender Social Media Key Performance Indicators (KPIs), in der Vielzahl an Social Media Plattformen, dem Erfindergeist und auch ein wenig in der Wichtigtuerei mancher Social Media Gurus.

Manche Social Media Key Performance Indicators (KPIs) lassen sich nur für einzelne Social Media Plattformen wie etwa Twitter oder Facebook anwenden, manche KPIs können alle Plattformen zusammen erfassen. Daneben gibt es auch noch einzelne Tools wie die „Klout Score“, einem kostenlosen Dienst, bei dem in einer Skala von 1 bis 100 der Online-Einfluss wiedergeben wird. Ein nettes Tool, um sich mit anderen zu vergleichen, aber unterm Strich doch etwas zu oberflächlich und vereinfachend, um daraus wirklich tragfähige Analysen abzuleiten.

Ausgewählte Social Media Key Performance Indicators (KPIs)

Um sich einen guten Überblick über die Social Media Key Performance Indicators (KPIs) zu verschaffen, stellt die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur Görs Communications die wichtigsten Social Media Leistungskennzahlen vor. Die Liste erhebt selbstverständlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, auch können wir nicht sagen, welche Indikator ein Unternehmen unbedingt verwenden muss und welchen nicht – schließlich hängt der Sinn immer davon ab, was das Ziel des Unternehmens bei der jeweiligen Social-Media-Aktivität ist.

Reichweite / Reach

Die alte Frage, wie viele Leute man erreicht hat – aufgeschlüsselt nach den jeweiligen Social-Media-Plattformen und im Idealfall auch noch nach der Demographie. Eine Kennzahl, die unzweifelhaft wichtig ist – aber die Frage nach dem Streuverlust nicht beantworten kann. Für B2C-Unternehmen sicher wichtiger als für B2B-Unternehmen.

Engagement

Senden Sie noch oder interagieren Sie schon? Beim Engagement wird gemessen, wie stark die Interaktion auf den Social-Media-Kanälen ist. Also wie viele Kommentare die eigenen Beiträge ausgelöst haben, wie oft die Beiträge geteilt wurden, wie oft über Social Media Konversationen geführt wurden, wie schnell bzw. langsam man auf Anfragen reagiert und viele weitere (Unter-)Faktoren.

Einfluss / Influence

Den Einfluss zu messen, den das Unternehmen über Social Media generiert, ist schon deutlich schwerer als „nur“ Engagement und Reichweite, schließlich beinhaltet diese Messzahl qualitative Inhalte. Wurden Meinungsmacher erreicht, welchen Einfluss haben die Social-Media-Aktivitäten auf das Image, welche Änderungen ergeben sich für die Kundenbeziehungen?

Viralität / Virality Score

Wurden über Social Media Inhalte geschaffen, die „viral gehen“? Viele Unternehmen hoffen darauf, dass sich ihre Inhalte (gerne: witzige Werbespots) von selbst im Internet verbreiten. Das ist jedoch leichter gesagt als getan, denn neben guten Inhalten brauchen die Unternehmen genug Kontakte (also Fans auf Facebook, Follower auf Twitter usw.), um den (Schnee-)Ball erst ins Rollen zu bringen. Gemessen wird die Viralität in der Regel über Views/Shares abzüglich der eigenen Kontakte.

Net Promoter Score (NPS)

Wie bewerten Kunden das Unternehmen, würden sie es ihren Freunden weiterempfehlen? Aus dem „real life“ kennt man die Frage „Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie Unternehmen XY einem Freund oder Kollegen weiterempfehlen werden?“ zur genüge, hier wird dies nur auf Social Media übertragen. Abgefragt werden dabei unter anderem die hinterlassenen Kundenbewertungen, etwa die auf Facebook hinterlassenen Sterne.

Equivalent Advertising Value (EAV)

Beim „Equivalent Advertising Value (EAV)“ werden die Buchhalter froh, denn hier werden die Social-Media-Aktivitäten mit den Kosten für normale Werbung in Relation gesetzt. Für den Aufwand, mit dem das Unternehmen / die Agentur Social Media betreibt, was hätte man dafür an Werbeeinbuchtungen vornehmen können? Der EAV ist nicht ganz leicht zu erstellen, hat aber den großen Vorteil, dass sich darüber die Sinnhaftigkeit von Social Media gut bewerten lassen kann – und ist ein wichtiges Instrument bei der Justierung des Budgets.

Action and ROI

Das, was am Ende zählt: Conversations, Leads, Verkaufserlöse, Newsletter-Registrierungen, Webseiten-Traffic und andere zentrale Zielgrößen. Hilft dabei, Social Media nicht als Selbstzweck zu begreifen, sondern die gesamte Social-Media-Aktivitäten zielgerichteter auszurichten. Neben dem EAV auch ein gutes Mittel, um die Sinnhaftigkeit von Social Media zu überprüfen.

Diesen Beitrag und weitere Artikel rund um PR, Marketing, Content, Werbung, Social Media, Digital, Contentmarketing und Kommunikation finden Sie im Görs Communications Blog auf http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG):

Görs Communications ( www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime – Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz. – bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck / Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte.

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Görs Communications (DPRG) – Public Relations (PR), Digital und Content Marketing Beratung + Agentur
Tobias Blanken
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
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www.twitter.com/PR_Hamburg
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Warum Content Marketing und Native Advertising immer stärker nachgefragt werden

Die Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung und Agentur Görs Communications (www.goers-communications.de) gibt Tipps zum Digital Marketing

Warum Content Marketing und Native Advertising immer stärker nachgefragt werden

Public Relations (PR) & Content Marketing Beratung & Agentur Görs Communications (Hamburg / Lübeck)

Die Banner-Werbung im Internet steckt in einem Teufelskreis. Die Klickzahlen sinken beständig, mittlerweile kommt im Durchschnitt auf 1.000 Einblendungen nicht einmal mehr ein Klick. Für die Webseitenbetreiber (Nachrichtenseiten etc.) bedeutet dies, dass sie noch mehr Werbeplätze zur Verfügung stellen müssen, um ihre (Werbe-)Einnahmen trotz sinkender Klickzahlen aufrechtzuerhalten. Für Werbetreibende bedeutet dies, dass sie immer aggressiver um Aufmerksamkeit buhlen müssen, um Klicks zu generieren. Zusammen führt dies dazu, dass die normalen Nutzer (also genau die, die man mit der Banner-Werbung abholen will) immer abgestumpfter von Banner-Werbung werden.

Der Fachausdruck hierfür lautet im Englischen „Banner blindness“, Wikipedia beschreibt das Phänomen folgendermaßen:
Banner blindness is a phenomenon in web usability where visitors to a website consciously or subconsciously ignore banner-like information, which can also be called ad blindness or banner noise.
The term „banner blindness“ was coined by Benway and Lane as a result of website usability tests where a majority of the test subjects either consciously or unconsciously ignored information that was presented in banners. Subjects were given tasks to search information on a website. The information that was overlooked included both external advertisement banners and internal navigational banners, e.g. quick links. The placement of the banners on a web page had little effect on whether or not the subjects noticed them. The result of the study contradicted the popular web design guideline that larger, colourful and animated elements on a website are more likely to be seen by users.

Im Grunde besagt das Phänomen, dass man mittlerweile so sehr an Banner-Werbung gewöhnt (und von ihr genervt) ist, dass das Unterbewusstsein sie so gut es eben geht ausblendet. Die als nervig und penetrant wahrgenommenen blinkenden Banner werden in der Wahrnehmung ausgeblendet, um sich auf die eigentlichen Inhalte der Webseiten konzentrieren zu können. Das Phänomen ist bei den Digital Natives naturgemäß am stärksten ausgeprägt, aber selbst ältere Mitbürger, die das Internet vielleicht 30 Minuten am Tag nutzen, sind schon darauf geeicht, Werbung zu ignorieren.

Verschärft wird das Phänomen noch durch die rasante Zunahme der Mobile-Ads. Immer mehr Menschen gehen mit Smartphones und Tablets ins Internet, weshalb immer mehr Unternehmen auf Mobile Advertising setzen. Und dort wird die Werbung als noch störender empfunden, viele Beobachter gehen davon aus, dass mehr als die Hälfte aller Klicks nur Fat-Finger-Klicks sind; beim Wischen übers Smartphone ist jemand ohne es zu wollen auf die Werbung gekommen. Kurz: Mobile-Ads sind zwar aufgrund der Nutzerzahlen angesagt, dass Dilemma mit der als nervig und überflüssig erachteten Werbung lösen sie aber auch nicht, eher verschärfen sie es noch zusätzlich. Die Reizüberflutung durch Online-Werbung wird nicht weniger, sie nimmt sogar noch zu.

Doch wie sollen Werbetreibende auf die Klickmüdigkeit reagieren?

Eine Antwort auf die Frage, wie Werbetreibende auf die Klickmüdigkeit regieren sollten, ist ein mehr an Qualität. Gute Banner zeichnen sich nicht dadurch aus, dass sie aggressiver um den letzten Klick buhlen, sondern dadurch, dass sie eine klare Botschaft transportieren, die zum Image des Unternehmens passt. Und, was niemals unterschätzt werden darf, gute Banner-Werbung zeichnet sich dadurch aus, dass sie möglichst perfekt ins Werbeumfeld passt. Das Schlimmste, was ein Unternehmen machen kann, ist, sich auf den Aggressivitäts-Wettlauf bei den Online-Bannern einzulassen und das eigene Image für ein paar Klicks mehr zu ruinieren – schließlich kann es nicht Sinn von Werbung sein, die (potenziellen) Kunden primär zu nerven. Kurz: Mehr Qualität in die Gestaltung der Banner einbringen. Der (Marketing-/Werbe-)Agentur etwas abfordern, es geht ja auch immer besser.

Die zweite Antwort lautet: Weg von der Banner-Werbung, hin zu den Inhalten. Wenn Nutzer Werbung instinktiv ausblenden, um sich auf die Inhalte zu fokussieren, muss man (also der Werbetreibende) in den Inhalten Präsenz zeigen. Dort mit seinem Produkt/Unternehmen präsent sein, wo der Nutzer einen überhaupt noch wahrnimmt.

Native Advertising

Eine der Formen, bei den Inhalten präsent zu sein, ist das sogenannte „Native Advertising“. Also das gute alte bezahlte Advertorial aus der Print-Zeit ins Online-Zeitalter übertragen. Bezahlte Werbung erscheint nicht mehr wie Werbung, sondern wie ein redaktioneller Artikel, der nur (mehr oder weniger gut sichtbar) als „sponsored Post“, „gesponserter Inhalt“ etc. gekennzeichnet wird. Eine “ Paid Media„-Form, die den Medienwandel von Print zu Online offenbar gut verkraftet hat.

Und diese Werbeform wird immer stärker nachgefragt, für die Verlage hinter den Webseiten ist es jedoch immer ein schmaler Grat, schließlich handeln sie sich dadurch schnell den Vorwurf der Schleichwerbung ein. Ein Vorwurf, den sie noch am besten dadurch entkräften können, dass die Native-Advertising-Artikel eindeutig gekennzeichnet sind.

Für Werbetreibende hat diese Form den Riesen Vorteil, dass sie vom Nutzer (und damit vom potenziellen Kunden) nicht sofort ausgeblendet wird. Es können also deutlich mehr Menschen als durch schnöde Werbebanner angesprochen werden. Zudem gibt“s häufig noch die Möglichkeit, mit den Links im Native-Advertising-Bereich der eigenen Webseite bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu helfen.

Einer der Nachteile für Werbetreibende sind die Kosten. Für eine prominente Platzierung im eigenen Inhaltsbereich lassen sich die Verlage gut bezahlen, je nach Reichweite und der Zielgruppe können da schnell fünfstellige Summen zusammenkommen.

Content Marketing

Eine andere Möglichkeit, auf die Klickmüdigkeit bei klassischer Online-Werbung zu reagieren, ist das Content Marketing. Wenn Werbung nicht mehr zieht und stattdessen Inhalte gefragt sind, warum dann nicht gleich Inhalte auf der eigenen Webseite publizieren?

Für den Trend zum Content Marketing, der seit Jahren zu beobachten ist, gibt es mehrere Gründe, einer davon ist die Abstumpfung durch Werbung. Zusammen mit der immer wichtiger werdenden Bedeutung von guter SEO setzen immer mehr Unternehmen auf Content Marketing und setzen Banner-Werbung nur noch flankierend ein.

Apropos flankierend: Content Marketing und Native Advertising lassen sich wunderbar mit PR verbinden. Schließlich ist das Produzieren von Inhalten deutlich kostengünstiger, wenn die Inhalte nicht auf einem, sondern auf mehreren Kommunikationskanälen eingesetzt werden können. Wie, erklären wir in einem unserer nächsten Blogposts ( http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog ) – oder Sie nehmen direkt mit unserer Agentur in Hamburg oder Lübeck / Ratekau Kontakt auf: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG):

Görs Communications ( www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime – Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz. – bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck / Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte.

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Qualitätsjournalismus als Vorbild fürs Content Marketing?

Offensichtlich setzt sich auch Online mittlerweile die Qualität durch – im Journalismus wie im Content Marketing

Qualitätsjournalismus als Vorbild fürs Content Marketing?

Content Marketing und Public Relations Beratung und Agentur Görs Communications

2013 war das Geschrei in Amerika groß. Jeff Bezos, Gründer von Amazon und mehrfacher Milliardär, hatte die altehrwürdige Zeitung „Washington Post“ für 250 Millionen Dollar übernommen. Das Problem: Washington Post war mal eine wirklich wichtige Zeitung in Amerika, ihre Sternstunden hatte sie in der Watergate-Affäre gehabt, in deren Folge Washington-Post-Reporter Bob Woodward und Carl Bernstein 1973 den Pulitzer-Preis bekamen. Die Washington Post war daher eine Institution, die zwar sehr schwer mit der Umstellung aufs neue Medienzeitalter zu kämpfen hatte, aber immer noch für guten Journalismus stand.

Mit der Übernahme der Washington Post durch Jeff Bezos verbanden sich vornehmlich zwei Befürchtungen, die für die enorm negative Presse bei der Übernahme verantwortlich waren. Zum einen hatten die Beobachter Angst, dass die Washington Post nur zu einem Spielzeug von einem gelangweilten Milliardär verkommt, der diese, sobald sie ihn langweilt, auch wieder verscheuert – und das mit dem entsprechenden Substanzverlust. Zum anderen wurde befürchtet, dass Jeff Bezos mit der Washington Post auf Teufel komm raus Geld verdienen will und diese durch schlechte, aber reißerische Bildstrecken oder Listicles und anderem Clickbaiting verramscht. Kurz: Der Milliardär würde schon dafür sorgen, dass die Zeitung nicht mehr für Qualitätsjournalismus stehen würde, sondern für Online-Ramsch.

Komischerweise geschah aber das Gegenteil. Statt die Washington Post zu verramschen, investierte Bezos in guten Journalismus. Statt Journalisten zu entlassen, stellte er zusätzliche Reporter und Programmierer für die Webseite und die Apps ein, und das mit ziemlichem Erfolg. Mittlerweile gehört die Washington Post mit rund 80 Millionen Unique Visitors im Monat zu den meistgelesenen Online-Nachrichtenportalen der Welt. Das Erfolgsgeheimnis dahinter lautet Technik (Datenanalyse!) und Qualitätsjournalismus. Mittlerweile heimst die Zeitung dafür jede Menge Lob ein, vom Ramsch-Modell ist keine Rede mehr, stattdessen werden ihre guten journalistischen Inhalte gelobt.

Und die Washington Post ist beileibe keine Ausnahme. War vor wenigen Jahren noch der Siegeszug von Seiten wie BuzzFeed ausgemacht, dreht sich mittlerweile das Blatt. Die New York Times verdient online so viel Geld, dass sie endlich die Verluste im Print-Geschäft ausgleichen kann, der englische Guardian erreicht eine weltweite Leserschaft und das Wirtschaftsblatt Economist mausert sich nicht trotz, sondern wegen seiner qualitativ hochwertigen Beiträge zu einem der führenden Online-Medien. Und das zeigt sich auch in Deutschland, so zeigte sich etwa der Zeit-Online-Chefredakteur Jochen Wegner selbst etwas erstaunt, dass ausgerechnet die langen und ausführlichen Artikel so viel Traffic verursachen.

Offensichtlich setzt sich auch Online mittlerweile die Qualität durch – eine Entwicklung, die vielleicht sogar noch dadurch beschleunigt wird, dass Facebook gezielt gegen Clickbaiting vorgehen will.

Hochwertiges Content Marketing

Wenn der Trend bei Online-Nachrichtenportalen so aussieht, dass Qualitätsjournalismus sich durchsetzt, sollte das dann nicht auch den Content-Marketing-Verantwortlichen in Unternehmen, PR-Agenturen und Marketing-Agenturen zu denken geben? Sollten die Verantwortlichen für die Kommunikation sich dann nicht auch die Washington Post oder die New York Times zum Vorbild nehmen?

Die Antwort darauf lautet – wie so oft – Jein. Content Marketing hat weder die Ressourcen noch das Ziel, mit wirklich hochwertigen Nachrichtenplattformen wie der New York Times zu konkurrieren. Wer auch immer das machen will, hat wenig bis gar keine Ahnung vom effizienten Einsatz eines beschränkten Budgets. Ersteller von Content-Marketing-Inhalten sollten sich auch niemals für die besseren Journalisten halten, das wäre einfach vermessen. Jedoch – und da können sich die Content-Marketing-Verantwortlichen Zeitungen wie die Washington Post zum Vorbild nehmen – sollte der Trend zu hochwertigen Inhalten auch im Content Marketing berücksichtigt werden.

Gute Inhalte sorgen bei den Online-Nachrichtenmagazinen für nachhaltigen Erfolg. Einfach nur den Klicks mit billigen Inhalten zu generieren, schafft zwar anfangs Traffic, aber wirklicher Erfolg stellt sich damit über längere Zeiträume nicht ein. Eine recht simple Wahrheit, die sich 1-zu-1 auch aufs Content Marketing übertragen lässt. Lieber mit guten und interessanten Inhalten Besucher an sich binden, als die Knickzahlen durch reißerische Überschriften und billigen Massencontent zulasten der wiederkehrenden Besucher (und der Marke!) hochzujagen. Im Zweifel ist Qualität schließlich besser als Billigware, gerade im Journalismus und im Content Marketing.

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Content Marketing: Woher den Content nehmen?

Die Content Marketing und Public Relations (PR) Beratung Görs Communications gibt Praxistipps zur Content Generierung

Content Marketing: Woher den Content nehmen?

Public Relations, Digital und Content Marketing Beratung: Görs Communications (DPRG)

Content Marketing lebt und fällt zwangsläufig mit dem Content. Das hört sich im ersten Moment wie eine Binsenweisheit an, hat im täglichen Geschäft jedoch enorme Auswirkungen. Und dabei steht noch gar nicht mal Form und Aufbereitung des Contents im Vordergrund, sondern die vermeintlich simple Fragen, woher die Ideen für den Content genommen werden können.

Ganz praktisch gesprochen: Unternehmen, die sich aus guten Gründen fürs Content Marketing entscheiden, kommen irgendwann an den Punkt, an denen ihnen die Ideen für neuen Content ausgehen. Und das nahezu zwangsläufig, den gutes Content Marketing zeichnet sich durch Relevanz (für die Zielgruppe) und einer Regelmäßigkeit an neuen Beiträgen aus. Und das bedeutet im Normalfall, dass die Verantwortlichen für die Kommunikation nach relativ kurzer Zeit den Punkt erreicht haben, an denen sie aus ihrer Sicht „alle spannenden Themen abgefrühstück haben“.

Statt neuer Ideen werden dann entweder alte Themen wieder neuaufgewärmt – oder, schlimmer, das Erstellen des Contents wird zum Selbstzweck, es werden Inhalte allein um des Publizierens Willen verfasst. Während das Neuaufwärmen wenigstens noch als Ergänzug zu wirklich neuem und spannenden Inhalten taugt, führt das Erstellen des Contents als Selbstzweck dazu, dass die Reichweite sinkt – niemand will Inhalte konsumieren, die schon den Verfasser der Inhalte gelangweilt haben. Content, der allein erstellt wurde, um Zeilen zu füllen, erreicht die Zielgruppe nicht. Am Ende ist“s vergebene Mühe – den Arbeitsaufwand hätte man besser in sinnvolle PR-Projekte investiert.

Woher Ideen fürs Content Marketing nehmen?

Besonders schnell gehen beim Content Marketing im B2B-Bereich die Ideen aus – schließlich handelt es sich bei diesen Unternehmen um Spezialisten, die unter Umständen sogar selbst die Meinung vertreten, dass sie sich mit drögem Fachwissen herumschlagen, das sonst niemanden interessiert. Doch woher jetzt die neuen Ideen fürs Content Marketing tatsächlich nehmen?

Eine Antwort, die insbesondere bei vielen PR-Agenturen angesagt ist, ist natürlich Kreativität. Genauer: Maßnahmen, die die Kommunikationsverantwortlichen zu mehr Kreativität anregen. Also etwa Brainstorming, laut Wikipedia „eine von Alex F. Osborn 1939 erfundene und von Charles Hutchison Clark weiterentwickelte Methode zur Ideenfindung, die die Erzeugung von neuen, ungewöhnlichen Ideen in einer Gruppe von Menschen fördern soll“. Solche Maßnahmen sind sicher sinnvoll, sie führen dazu, dass tatsächlich ein paar neue Ideen gewonnen werden, am Grundproblem lösen diese Maßnahmen jedoch nicht viel.

Sinnvoller hingegen ist das Verfolgen der Medien der Zielgruppe, der fachspezifischen Online-Plattformen und der auch eigenen Konkurrenz. Was für Themen sind gerade gefragt, warum sind die Themen gefragt, welche Themen haben einen Impact bei der Zielgruppe, welche nicht? Natürlich darf man – also Agentur oder Unternehmen – keinen Content kopieren, aber sich inspirieren zu lassen, ist legitim – und sinnvoll. Und hierfür bietet sich Social Media an. Viele Unternehmen machen den Fehler, dass sie Social Media – egal, ob Twitter, Facebook, Xing oder LinkedIn – nur zum Senden nutzen. Sie sehen Social Media als eine Vertriebsplattform an, auf die sie regelmäßig Inhalte einstellen, aber sie verfolgen nicht, was dort außerhalb von ihren eigenen Accounts geschieht.

Nimmt man Interaktivität bei Social Media hingegen ernst, so steigert das nicht nur die Attraktivität der eigenen Social-Media-Kanäle, sondern Kommunikationsverantwortlichen bekommen auch tatsächlich ein gutes Gefühl dafür, was ihre Zielgruppe umtreibt – abgesehen natürlich von den auf Social Media omnipräsenten Katzenfotos.

Das Wissen ist im Unternehmen

Die aus Sicht von der Public Relations und Contentmarketing Agentur Görs Communications wichtigste Antwort auf die Frage, woher Ideen fürs Content Marketing genommen werden können, lautet jedoch „aus dem eigenen Unternehmen“. Will ein Unternehmen erfolgreich Content Marketing betreiben, kommt die Kommunikationsabteilung (oder der Kommunikationsverantwortliche) nicht umhin, die Mitarbeiter der anderen Abteilungen und Bereich anzuzapfen. Denn diese wissen in der Regel am besten, was die Zielgruppe wirklich interessiert. Sie wissen über ihre Produkte besser Bescheid, als jeder andere.

Niemand kann etwa bei einem B2B-Unternehmen von einem Ingenieur verlangen, dass er für die Kommunikationsabteilung beispielsweise Blogposts verfasst. Aber es ist nicht zu viel verlangt, ihn nach Themen zu fragen, die ihn umtreiben – und das sind in der Regel die Themen, für die sich auch die Zielgruppe interessiert. Weiter oben hieß es noch, dass Mitarbeiter in B2B-Unternehmen häufig „die Meinung vertreten, dass sie sich mit drögem Fachwissen herumschlagen, das sonst niemanden interessiert“. Dabei ist es eher das Gegenteil, ihr Fachwissen interessiert fast immer wen, und das sind in der Regel die (Neu)Kunden – also exakt die relevante Zielgruppe.

Will ein Unternehmen erfolgreich Content Marketing betreiben, muss die Kommunikationsabteilung daher wesentlich stärker auf die anderen Unternehmensbereiche zugehen. Hier befindet sich das Wissen über die wirklich relevanten Themen, hier findet sich das notwendige Wissen und der Kontakt zu den Kunden.

Dieser Beitrag stammt aus dem Blog der PR und Content Marketing Beratung Görs Communications. Weitere Tipps und Artikel rund um Content, Marketing, Public Relations, Digital und Onlinemarketing gibt es auf http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog/

Über die PR Content Marketing Media Agentur Görs Communications:

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Social Media Marketing Management: Sind Tweet Aggregatoren wie RebelMouse, Paper.li und Scoop.it (noch) sinnvoll?

Blog Beitrag der Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung Görs Communications (www.goers-communications.de) mit Tipps zu automatischen Tweet Aggregatoren.

Social Media Marketing Management: Sind Tweet Aggregatoren wie RebelMouse, Paper.li und Scoop.it (noch) sinnvoll?

Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung / Agentur Görs Communications (Hamburg)

Kommunikationsverantwortliche in Unternehmen und PR Agenturen , die Social Media für die Unternehmens- und Kundenkommunikation nutzen, kennen das Problem nur zur Genüge. Mit dem Siegeszug der Social Media Riesen Facebook, Twitter und Co. stieg auch die Anzahl der Tools, die „man unbedingt nutzen muss“. Nahezu jeder Social Media und Marketing Berater schwört auf einen der unzähligen Dienste wie Hootsuite, Untweeps oder Klaut.

Doch welche Tools sind wirklich sinnvoll? Sollten PR Verantwortliche wirklich alle Tools ausprobieren oder gar nutzen? Welche Tools ergeben wirklich Sinn, welche sind eigentlich nur Zeitverschwendung?

Angesichts der Vielzahl der Social Media Plattformen und der dazugehörigen Tools lässt sich dies nicht ohne weiteres beantworten – eine weitere Eingrenzung ist notwendig. Da wir von der Hamburger PR und Content Marketing Agentur Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) am häufigsten und intensivsten unseren Twitter-Account PR Agentur Hamburg ( https://twitter.com/PR_Hamburg ) nutzen, wollen wir die Frage allein auf Twitter beschränken. Und dort auf die Frage, ob Dienste wie RebelMouse, Paper.li, Scoop.it und Co. sinnvoll sind, die (halb-)automatisch die Tweets für einen aggregieren.

Was bringen Tweet-Aggregatoren wie RebelMouse, Paper.li und Scoop.it?

Es gibt für Twitter diverse Tweet-Aggregatoren, die (halbautomatisch) die Tweets vom eigenen Account sammeln und auf ihrer Seite anzeigen – beispielsweise RebelMouse, ein Dienst, für den wir bereits eine detaillierte Anleitung verfasst haben. Der Dienst sammelt also die Tweets und bereitet sie in optisch ansprechender Weise auf, wie auch unschwer auf dem RebelMouse-Account PR Agentur Hamburg zu sehen ist.

Der Gedanke hinter diesen Diensten ist relativ einfach, das Anschauen einer reinen Twitter-Timeline ist in der Regel wenig informativ und kaum übersichtlich, durch ein graphisch ansprechendes Aufbereiten der gesammelten Tweets sieht es dagegen deutlich attraktiver und informativer aus. Die Dienste zielen also darauf, dass sie – statt Twitter selbst – angesurft werden, um sich die Tweets anzuschauen. Sicherlich eine gute Idee, in der Praxis hält sich der Traffic auf diesen Diensten jedoch in Grenzen, da Twitter für Tweets bei allen optischen Nachteilen immer noch die erste Anlaufstelle für alle ist, die sich Tweets durchlesen wollen.

Zudem haben alle diese Dienste einen bestimmten Fokus. Während RebelMouse etwa alle Tweets sammelt, fokussiert sich Paper.li auf Nachrichten, der Dienst aggregiert Tweets mit (vermeintlich) spannenden Links. Ähnliches gilt auch für Scoop.it und The Tweeted Times, auch hier werden die Tweets wie eine Zeitung aufbereitet.

Zudem gibt es noch etliche Plattformen wie about.me oder favstar.fm, wo einzelne Profilseiten angelegt werden können und einzelne Tweets (etwa die erfolgreichsten oder die neuesten) angezeigt werden. Kurz, es gibt eine Vielzahl an Diensten, die aber alle nicht wahnsinnig viel Traffic generieren, nur wenige User nutzen sie wirklich wie beabsichtigt, um sich dort auch tatsächlich die Tweets anzuschauen.

Für den Social Media Manager / Verantwortlichen haben diese Dienste jedoch einen großen Vorteil, und das ist der geringe Arbeitsaufwand. Einmal angelegt, ziehen die Dienste ihren Content ganz von allein, alles ist automatisiert, der Arbeitsaufwand tendiert gegen Null.

Tweet-Aggregatoren wie RebelMouse, Paper.li und Scoop.it nutzen?

Damit dürften die Vor- und Nachteile recht klar sein. Tweet-Aggregatoren wie RebelMouse, Paper.li und Scoop.it verursachen so gut wie keine Arbeit, generieren aber auch nur sehr wenig Traffic; Aufwand und Nutzen sind also gleichermaßen limitiert.

Da die Dienste – zumindest in der Baisversion – kostenlos sind, empfehlen wir trotzdem die Nutzung. Die Accounts sind schnell angelegt, Tweets müssen eh geschrieben werden, also kann der Traffic – bzw. das Hintergrundrauschen – auch mitgenommen werden. Anders sieht es aus, wenn für die Dienste auch noch Geld bezahlt werden muss, dann stehen Aufwand und Ertrag kaum noch im Verhältnis.

Automatisierte Tweets sind nur in Maßen OK

Einige dieser Dienste bieten auch automatisierte Tweets an, um die Follower über neue Nachrichten zu informieren – bei Paper.li heißt es etwa regelmäßig „PR & Digital Relations Hamburg is out! http://paper.li/PR_Hamburg/1361887752 Stories via @Goers“. Das ist ein nettes Feature, Social Media Manager sollten es jedoch zurückhaltend nutzen. Viele User machen hier den Fehler, dass sie aus Bequemlichkeit oder aus Sendungsbewusstsein ständig automatisierte Tweets schalten lassen. Das wirkt jedoch abschreckend auf die Follower, schließlich ist niemand auf Twitter, um sich ständig wiederholende und automatisierte Tweets durchzulesen.

Unser Tipp: Mal sind diese automatisierten Tweets OK, mehr als ein automatisierter Tweet pro Tag hingegen ist Spam, das sollte man lassen.

Diesen Blog Beitrag sowie weitere Fachartikel rund um Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit und Content Marketing finden Sie auf
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Über die PR Content Marketing Media Agentur Görs Communications:

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PR plus Content Marketing: die ideale Kombination für Marketing- und Unternehmenserfolge 2016

Die Public Relations und Content Marketing Agentur Görs Communications (www.goers-communications.de) rät zum Umdenken in PR und Marketing und zur Umschichtung des Werbebudgets – weg von der klassischen Werbung hin zur Content basierten Kommunikation.

PR plus Content Marketing: die ideale Kombination für Marketing- und Unternehmenserfolge 2016

Die PR + Content Marketing Agentur Görs Communications rät zum Umdenken in Kommunikation + Marketing

Die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur und Beratung Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) ist Content Produzent, Content Lieferant und Content Marketer. In den letzten Jahren stieg die Nachfrage nach Content Strategie und Content Marketing Beratung und Lösungen stark an.

Kein Wunder, denn immer mehr Unternehmen und Organisationen nutzen heute Medien Inhalte („Content“) wie beispielsweise Texte, Bilder oder Videos, um bei den Zielgruppen bestimmte Marketing- und Unternehmensziele zu erreichen – wie Bekanntheitssteigerung, Positionierung, das gewünschte Image zu fördern, Lead Generierung und Umsatzsteigerung.

Dieser Content und das damit verbundene Content Marketing stellen – im Gegensatz zur klassischen Werbung wie Werbeanzeigen, Radio- oder TV-Spots nicht das Unternehmen oder dessen Dienstleistungen / Angebote / Produkte in den Vordergrund. Stattdessen informieren oder unterhalten sie zu einem unternehmensrelevanten Thema. Am besten natürlich beides zugleich, auch wenn das schwierig ist. Wenn dieser Spagat aber gelingt, beschäftigen sich die Adressaten freiwillig und gerne mit dem Content und beschaffen ihn sich im besten Fall aus eigenem Antrieb (Pull-Prinzip). So werden Interessenten optimal angesprochen und langfristig gebunden.

Görs Communications arbeitet seit langem als „medialer Dolmetscher“ zwischen Unternehmen / Organisationen und den Medien / der medialen Öffentlichkeit. Als proaktiver Themen-, Maßnahmen- und Content-Entwickler berät die Agentur zu Ideen, Produktion und Distribution von relevantem Content und zur Websiteoptimierung.
Als kreativ-pragmatischer Partner mit hanseatischen Werten sorgt die Public Relations und Content Marketing Agentur aus Hamburg dafür, Schnittstellen zu finden zwischen dem, was die Zielgruppen, Interessenten, Medien, die Öffentlichkeit und sonstigen Stakeholdern interessiert, und dem, was Unternehmen und Organisationen als Botschaft aussenden wollen.

Die Kombination von Public Relations (PR) und Content Marketing ist die ideale Kombination, um 2016 die Kommunikations-, Marketing- und Unternehmensziele zu erreichen. Bei gleichzeitiger Umschichtung des Werbebudgets – von der klassischen Werbung und Mediaschaltung hin zu digitaler und Content basierter Werbung / Kommunikation sind die Erreichung und Übererfüllung der Kommunikations-, Marketing- und Unternehmensziele sogar zu geringeren Kosten möglich.

Üblicherweise treten Unternehmen und Organisationen mit folgenden Content Zielen / Wünschen an die PR Content Marketing Agentur Görs Communications in Kontakt:

– Websiteoptimierung (SEO und Content), Leadgenerierung durch die optimierte Website und Landingpages.
– Verbesserung der Conversions durch Content.
– Mehr Traffic und bessere Auffindbarkeit im Netz (SEO).
– Erhöhung der Bekanntheit durch Public Relations (PR) und Content Marketing.
– Markenaufbau / Stärkung der Marke / Brand Content Marketing.

Dabei sollen mittels Public Relations (PR) und Content Marketing meist Quick-Wins realisiert und in einem stufenweisen Ansatz der Optimierung von Website, Marketing und Kommunikation konzipiert und umgesetzt werden.

Unternehmen und Organisationen, Medien und Mediennutzung ändern sich auch 2016 (massiv): Der Kampf um die Währung Aufmerksamkeit tobt an allen Fronten. Unternehmen und Organisationen wandeln sich zu Publishern / Verlegern: Stichworte sind Contentmarketing, Brand Journalism / Markenjournalismus und Corporate Media. Sind Sie dabei?

Görs Communications als erfahrene Public Relations und Contentmarketing Agentur berät, begleitet und unterstützt Unternehmen und Organisationen bei der digitalen Transformation und Content (R)Evolution. 2016 steht im Zeichen von Content Marketing, PR und digitaler Optimierung – informieren Sie sich jetzt und handeln Sie.

Weitere Informationen, Gedanken und Tipps rund im Public Relations, Content, Marketing und Medien finden Sie im Görs Communications Blog auf http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

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Content Marketing: Wenn Marken Medien publizieren

Die Public Relations und Contentmarketing Agentur & Beratung Görs Communications über Brand Journalism

Content Marketing: Wenn Marken Medien publizieren

Brand Journalism: Public Relations & Contentmarketing Agentur & Beratung Görs Communications

Was eine Marke ist, dass versteht jeder ohne große Erklärungen. Wir sind alle mit Marken aufgewachsenen, leben täglich mit ihnen und sind heute von ihnen umgeben. Eine Marke entsteht nicht einfach so, sondern sie entwickelt sich – und das zusammen mit uns. Die Entwicklung der Marke wirkt sich auch auf das Unternehmen aus, vor allem natürlich auf die Vermarktung. Es ist nicht verwunderlich, dass so ziemlich alle Unternehmen mit dem Internet und Web 2.0 neue Möglichkeiten der Kommunikation und der Markenentwicklung ausprobieren.

Alte Schule

Mit dem Siegeszug des Internets in fast allen Bereichen – privat wie beruflich – ist es nicht verwunderlich, dass die klassischen Medien (Schlagwort „Totholz“) mehr und mehr Probleme bekommen, ihr antiquiert wirkendes Produkt „an den Mann“ bzw. die Digital Natives zu bringen. Hinzukommt, dass vielen Unternehmen die Werbeschaltungen zu teuer werden – warum noch eine teure Anzeige aufgeben, wenn Facebook- oder YouTube-Channels kostenlos mit Inhalten bespielt werden können? Vor zwanzig Jahren noch unvorstellbar, sind Displaywerbung, Anzeigen in Suchmaschinen und Social Media heute für fast alle Kommunikationsverantwortlichen selbstverständlich – entweder stellen sich Unternehmen auf den Wandel ein, oder sie verlieren den Anschluss.

Trends folgen

Unternehmen auf der ganzen Welt gehen mit der Zeit und finanzieren lieber eigene innovative Projekte, die bei geringerem Budget eine höhere Reichweite erzielen, als bei klassischen Medien Anzeigen zu buchen. Der Schwerpunkt liegt häufig auf dem Ausbau markeneigener Channels (Blog, Facebook, Twitter, Apps etc.), wodurch das Brand-Building und die Beziehung zwischen dem Kunden und der Marke gestärkt werden soll. Weltweit wurden Marken von PR- und Marketing-Agenturen auf die neuen Möglichkeiten vorbereitet und heute ist zu erkennen, wie erfolgreich dieser Schritt war. Marken haben sich ihren eigenen Weg zum Kunden gebahnt.

Der Kunde ist wichtiger als jemals zuvor

Die Beziehung zum Kunden ist heute existenziell, jedes Unternehmen muss sich heute an seinen Kunden orientieren und ein aktives CRM (Customer Relationship Management) betreiben. Eine Marke muss sich weiterentwickeln und sich dabei an den Kunden orientieren, um weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben. Beispielsweise hat Ritter Sport ein Blog, in dem der Kunde selbst an der Produktentwicklung teilnehmen kann, womit Ritter Sport aktiv den Kundenkontakt stärken will. Oder Coca-Cola: Die gesamte Homepage des amerikanischen Brause-Giganten ist auf die Beziehung zwischen Kunde und Marke ausgerichtet. Das Unternehmen versucht, die Marke stärker in das Leben der Kunden zu integrieren, etwa mit dem Online-Magazin „Coca-Cola-Journey“.

Immer ein Schritt nach dem anderen

Die ersten Schritte waren es, die verschiedenen Channels zu nutzen um eine neue Art der Beziehung mit dem Kunden herzustellen – direkt statt indirekt, statt den Umweg über die klassischen Medien zu nehmen, kommunizieren die Unternehmen jetzt direkt mit ihren Kunden. Die heutige Mediennutzung der Kunden bietet schließlich ganz neue Möglichkeiten zur Interaktion, Unternehmen müssen sie nur zu nutzen wissen.

Das große Aber …

Bis jetzt gibt es keine globale Marke, die es wirklich geschafft hat, als „echtes“ journalistisches Angebot mit den klassischen Nachrichtenportalen zu konkurrieren. Um den exklusiven Content der Marke auch interessant und wertvoll für die Kunden zu machen, braucht es häufig erfahrene Journalisten und Blogger , denn die Kunden sind heute anspruchsvoller als jemals zuvor. Das nächste – spannendere! – Internetangebot ist schließlich immer nur ein Klick entfernt. Die Glaubwürdigkeit und der Interessenskonflikt bei „richtigen Nachrichten“ ist besonders bei heiklen Themen ein Punkt, über den sich die Verantwortlichen Gedanken machen müssen.

Chancen erkennen

Viele große Unternehmen haben schon eigene Print- und Online-Magazine, um ihre Marke dem Kunden näherzubringen. Der Trend liegt in der Entwicklung von Marken in Richtung Medien, um direkt mit dem Kunden in Kontakt zu treten. Ob der Trend sich soweit durchsetzt, dass Marken in Zukunft zu journalistischen Medien werden, bleibt abzuwarten, doch die ersten Schritte haben viele Unternehmen getan.

Diesen Beitrag sowie weitere Informationen, Beiträge und Artikel rund um Public Relations (PR), Öffentlichkeitsarbeit, Content und Marketing finden Sie im Görs Communications Agentur Blog auf http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog/

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Der @Immobilie Twitter Account der Immobilien PR und Content Marketing Agentur Görs Communications unter den deutschen Immobilien TOP 30

Digital Real Estate: Digitales Immobilien Marketing, Public Relations (PR), Content und Social Media rücken in der Immobilienwirtschaft immer mehr in den Fokus. So auch das Social Network und Microblogging Dienst Twitter.

Der @Immobilie Twitter Account der Immobilien PR und Content Marketing Agentur Görs Communications unter den deutschen Immobilien TOP 30

Görs Communications: Online Immobilienmarketing, PR digital, SEO, Social Media & Content Marketing.

Die Immobilienunternehmen sind immer häufiger auf digitalen Kanälen anzutreffen – schließlich müssen die Kunden dort „abgeholt“ werden, wo sie sich aufhalten. Und das ist im 21. Jahrhundert nun einmal das Internet, weshalb so gut wie jedes Unternehmen der Immobilien Branche vor der Aufgabe steht, Wege der digitalen Neukundengewinnung und langfristigen Kundenbindung zu entwickeln und zu pflegen. Da zu den Schwerpunkten der Arbeit der Immobilien und Finanzen PR + Content Marketing Beratung Görs Communication ( http://www.goers-communications.de ) die Immobilienwirtschaft und die digitale Kommunikation gehören, gibt es einen speziellen Twitter-Account nur für die Themen der Immobilienbranche.

Mit Erfolg, wie die aktuelle unabhängige Studie der „Immovation Immobilien Handels AG“ bestätigt. Das Immobilien Unternehmen hat ein Ranking der 50 erfolgreichsten deutschen Immobilien-Twitter-Accounts erstellt. Da der Twitter-Account @immobilie ( http://www.twitter.com/Immobilie ) mehr als 1.800 Follower hat und oft weiterempfohlen und retweetet wird, schaffte es der Immobilien Twitter Account von Görs Communications unter die TOP 30 in Deutschland.

Das soziale Netzwerk Twitter wird auch im Immobilien (Content) Marketing und in der Immobilien PR immer wichtiger. Die Suche nach „Immobilie“ auf Twitter listet im Ergebnis rund 5.000 deutsche Accounts auf. Die Immovation AG hat jetzt eine spezielle Analyse der Immobilien Twitter Accounts mithilfe unterschiedlicher Suchwerkzeuge und Scorings vorgenommen und so die 50 besten Immobilien-Twitterer herausgefiltert und aufgelistet. Neben großen Immobilien Unternehmen, Immobilien Portalen und Immobilien Fachmedien ist auch die auf Immobilien und Finanzen PR, Online- und Content-Marketing spezialisierte Beratung & Agentur Görs Communications aus Hamburg im TOP 50 Immobilien Ranking zu finden. Mit Platz 29 in einem starken Wettbewerbsumfeld sogar unter den TOP 30.

„Wir sind stolz darauf, mit unserem Account zu den 30 besten deutschen Immobilien-Twitter-Accounts zu gehören. Durch die unabhängige Analyse sehen wir unsere breite Erfahrung in den Bereichen digitale Immobilien PR, digital Real Estate, Social Media, Online und Content Marketing für die Immobilien Branche bestätigt“, so der Immobilien PR & Marketing Experte und Agenturinhaber Daniel Görs. Informationen und Anfragen zu @Immobilie sowie Public Relations und Marketing Projekte gibt es auf http://www.goers-communications.de/Kontakt sowie per E-Mail an info (at) goers-communications.de.

Nicht nur die Follweranzahl, sondern auch die Reputation zählt im Social Web

Es wurde nicht nur die Zahl der Follower ausgewertet, auch wenn dieser Faktor natürlich bedeutsam ist. Wichtig ist darüber hinaus auch das Zahlen-Verhältnis von so genannten Friends – das sind die Twitterati, denen ein Account selbst folgt – und den Followern, die so genannten Friend Follow Ratio. Ein höherer Wert führt hier wie üblich zu einer Aufwertung. In die Wertung gingen zudem zwei bekannte Scores ein, die aus sehr vielen Faktoren den Social-Media-Erfolg eines Unternehmens in eine Zahl packen: der Kred- und der Klout-Score. Darüber hinaus wurde die Zahl der Listen, zu denen ein Account bei Twitter hinzugefügt wurde, berücksichtigt. Denn wer, wie der @Immobilie Twitter Account der Content Marketing und Public Relations Agentur Görs Communications, in vielen Listen auftaucht, hat aller Wahrscheinlichkeit nach auch hochwertige Inhalte zu bieten. Dessen Ergebnis zum Analysezeitpunkt sieht folgendermaßen aus: Follower: 1.830, Friends: 762, Listen: 84, Kred-Score: 705, Klout-Score: 40 und Index (also Gesamtwertung) 45,79.

Görs Communications hatte es ebenfalls mit seinem Public Relations Agentur Account http://www.twitter.com/PR_Hamburg Anfang 2015 ist das Public Relations und Marketing Agentur Ranking des renommierten PR Journals geschafft – von Null direkt auf Platz 2 (siehe http://www.goers-communications.de/aufnahme-ins-social-media-ranking-pr-agenturen-vom-pr-journal)

Görs Communications Angebote Social Media, Suchmaschinen Marketing, SEO, Content Marketing und Public Relations (PR) für Immobilien Unternehmen und Finanzdienstleister:
Kontaktieren Sie uns und wir besprechen in einem kostenlosen Erstberatungsgespräch (Dauer maximal eine Stunde), wie Sie mit Unterstützung der Content Marketing und PR Beratung & Agentur Görs Communications Ihr Image verbessern, mit wertvollen Inhalten bekannter werden, neue Kunden, treue Fans und Weiterempfehler gewinnen und insgesamt als DER Experte in Ihrem Bereich positioniert werden.

Wir beraten und unterstützen Sie gerne beim notwendigen Transformationsprozess vom Push- und Outbound-Marketing zum Pull- und Inbound-Marketing – durch die smarte Kombination von Content Marketing mit PR / Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Onlinemarketing sowie Suchmaschinenoptimierung (SEO). Vom Brainstorming über die Konzeption, von der Strategie über die Umsetzung bis hin zur Analyse der Erfahrungen und Ergebnisse samt laufender Optimierung.

Über die Immobilien PR und Content Marketing Agentur Görs Communications:

Görs Communications bietet professionelle Public Relations und Content Marketing für Immobilien Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet Görs Communications (Hamburg / Lübeck) Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg: Public Relations (PR) und Immobilienmarketing, das sich für Kunden direkt auszahlt.

Über die PR Content Marketing Agentur Görs Communications:

Görs Communications (www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet die auf Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung aus Hamburg Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg.

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Immobilienberatung Herkules Group beauftragt PR und Content Marketing Agentur Görs Communications

Die Full Service Immobilienberater der Herkules Group (wbetrauen die Hamburger Kommunikationsberatung Görs Communications mit Digital Marketing, Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenmarketing (SEM) sowie Social Media

Immobilienberatung Herkules Group beauftragt PR und Content Marketing Agentur Görs Communications

Public Relations und Contentmarketing Agentur Görs Communications – Schwerpunkte Immobilien & Finanz

Hamburg 26. Juni 2015 – Die Public Relations und Content Marketing Agentur Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) unterstützt ab sofort die Herkules Group ( http://www.herkules.com ) bei deren digitaler Positionierung und Kommunikation in der Immobilien- und Finanzbranche. Die Immobilien- und Investmentberatung entschied sich ohne Pitch für die PR und Content Spezialisten aus Hamburg.

Die von René Ravn geleitete Herkules Group ist bereits seit rund 30 Jahren erfolgreich auf dem deutschen Immobilienmarkt tätig. In dieser Zeit wurde ein Transaktionsvolumen von rund einer Milliarde Euro betreut. Die Gruppe bietet Property- und Asset-Management , Transaktionsmanagement, Immobilien- und Investmentberatung, Finanzierung und Bewertung für sämtliche Immobilienarten. Sie berät und betreut sowohl institutionelle als auch private Investoren. „Die Herkules Group wird von vielen Akteuren in der Immobilien- und Finanzwirtschaft noch immer als Investor und Fondsinitiator wahrgenommen. Dabei hat sich sich die Gruppe in den vergangen Jahren zur Full Service Immobilienberatung mit breitem Leistungsspektrum weiterentwickelt. Diese Positionierung gilt es nun mit gezielten PR- und Marketingmaßnahmen , die von der klassischen Öffentlichkeitsarbeit bis hin zur Suchmaschinenoptimierung reichen, effektiv zu kommunizieren,“ sagt Daniel Görs, Inhaber der PR und Werbeagentur Görs Communications.

„Wir haben eine professionelle Agentur gesucht, die sowohl über Erfahrungen, Know-how und Kontakte in der Immobilien- wie Finanzwirtschaft verfügt – und zwar crossmedial“, erklärt der Chef der Herkules Group ( http://www.herkules.com/de/content/über-herkules-group ), Rene Ravn. „Mithilfe der Agentur werden wir insbesondere unsere virtuelle Präsenz und digitale Marketingkommunikation stärken. Denn das Internet birgt noch großes Potenzial für Immobilien- und Finanzunternehmen.“

Die von Rene Ravn geleitete Herkules Group (www.herkules.com) ist bereits seit rund 30 Jahren erfolgreich auf dem deutschen Immobilienmarkt tätig. In dieser Zeit wurde ein Transaktionsvolumen von rund einer Milliarde Euro betreut. Die Transaktionen sind primär in den Assetklassen Groß- und Einzelhandel, Wohnen, Pflege und Hotels getätigt worden.

Über die PR Content Marketing Agentur Görs Communications:

Görs Communications (www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet die auf Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung aus Hamburg Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg.

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Profilwerkstatt expandiert nach München

Darmstädter Content-Marketing-Agentur eröffnet Mitte Juni Büro in der bayerischen Landeshauptstadt – Die Leitung übernimmt Christian Fill

Profilwerkstatt expandiert nach München

Christian Fill

Die Profilwerkstatt expandiert weiter: Christian Fill wird ab 15. Juni 2015 neuer Geschäftsführer der Darmstädter Profilwerkstatt und leitet in dieser Funktion das ebenfalls im Juni im Herzen von München eröffnete Büro der auf Content Marketing und Corporate Publishing spezialisierten Kommunikationsagentur aus Darmstadt. Nach dem früheren Signum-Geschäftsführer Werner Idstein, der als Direktor Content Marketing im Mai bei der Profilwerkstatt angefangen hat, ist der bisherige C3-Geschäftsführer Christian Fill der zweite hochkarätige Neuzugang in diesem Jahr im „Haus der Contentexperten“.

„Beide passen mit ihrer Expertise hervorragend zu unserer Strategie 2019, die Profilwerkstatt zu einem im deutschsprachigen Raum führenden Anbieter crossmedialer, transmedialer und digitaler Kommunikationslösungen für Content Marketing und Corporate Publishing zu entwickeln“, so die geschäftsführende Gesellschafterin Martina Keller. „Beide bringen langjährige
Content-Marketing-Erfahrung, übergreifende Kunden- und Branchenkenntnis und hervorragendes Know-how in der Konzeption von Print- und Digitalprojekten mit.“ Diese Kombination sei ein wichtiger Erfolgsgarant: Auch wenn die Bedeutung der digitalen Kommunikationskanäle Internet, Social und Mobile ungebremst wachse, bleibe Print als wichtiger Kanal bestehen und werde in
bestimmten Content-Marketing-Lösungen die Führungsrolle übernehmen, ist sie sich sicher.

Das Büro in München startet mit drei Mitarbeitern. „Wir erschließen uns mit diesem Standort den süddeutschen Raum und können Bestandskunden noch besser betreuen“, erklärt der geschäftsführende Gesellschafter Ralf Ansorge. An beiden Standorten werden alle Dienstleistungen angeboten, gleichwohl wird es eigene Hotspots geben – in München neben Performance-Messung auch Digital, in Darmstadt Interne Kommunikation. „PerformanceMessung ist ein Bereich, der bereits
von großer Wichtigkeit ist, aber noch viel Potenzial in sich birgt“, so Christian Fill.

In der Profilwerkstatt arbeiten an beiden Standorten insgesamt 45 Mitarbeiter, die als Experten für strategische Kommunikation, Print, Digital Publishing, Social Media und Corporate Video Content-Marketing-Lösungen entwickeln, die auf drei Elementen beruhen: einer Content-Strategie, einer Reichweiten-Strategie und einer Performance-Strategie. „Mit diesen drei Säulen lassen sich die steigenden Anforderungen von Bestands- und Neukunden nach mehr Inhalten, besserer Zielgruppenerreichung und gezielter Erfolgsmessung der Kommunikationslösungen vorausschauend erfüllen“, erklärt Fill.

Christian Fill besitzt langjährige Erfahrungen in der Medien- und Content-Marketing-Branche. Der promovierte Ingenieur bekleidete Positionen in Wirtschafts- und Technologietiteln als Chefredakteur, Verlagsleiter und in den vergangenen fünf Jahren als Geschäftsführer der BurdaCreative (heute C3). Er ist stellvertretender Vorsitzender des FCP, Europas größtem Verband für Content Marketing und Corporate Publishing, aktives Mitglied im Kreis Content Marketing des Bundesverbands der Digitalwirtschaft und seit 2010 Beiratsmitglied der Leipzig School of Media für den Studiengang „Corporate Media“.

Über die Profilwerkstatt:
Wir erzählen die richtigen Geschichten zur richtigen Zeit den richtigen Leuten – das ist der strategische Kern des
Storytellings à la Profilwerkstatt. Die Profilwerkstatt GmbH mit Sitz in Darmstadt ist seit 1994 Kommunikationsdienstleister und vereint die Bereiche Corporate Publishing, Public Relations, Social Media und Corporate Video. Die Kunden kommen unter anderem aus den Branchen Chemie, IT, Maschinenbau und Finanzen. Die Profilwerkstatt ist Mitglied der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) und des Forums Corporate Publishing (FCP), dem Fachverband für Corporate Publisher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Profilwerkstatt-Geschäftsführer Ralf Ansorge ist Mitglied im Vorstand des FCP.

Kontakt
Profilwerkstatt GmbH
Martina Keller
Rheinstrasse 99.3
64295 Darmstadt
06151-59902-0
info@profilwerkstatt.de
http://www.profilwerkstatt.de

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Reputation Management: Mit Online PR, SEO, Content Marketing und Digital Relations den guten Ruf im Internet gezielt beeinflussen

Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenmarketing (SEM), Content Marketing, Social Media und Online-PR bilden das schlagkräftige Instrumentarium für das (Online) Reputation Management.

Reputation Management: Mit Online PR, SEO, Content Marketing und Digital Relations den guten Ruf im Internet gezielt beeinflussen

Görs Communications PR, Contentmarketing Agentur Chef Daniel Görs: Online Reputation Management ZDF

Image und Reputation Management – Ihr Ruf in guten Händen

Auf Cicero Online erschien ein längerer Artikel, der sich mit den Folgen des Internets – und da insbesondere mit dem „Nicht-Vergessen“ des Internets – für Politiker auseinandersetzt, angeteasert wurde der Artikel mit folgenden Worten: „Die neue Welt vergisst nicht. Stoibers Gestammel nicht, Mappus“ Mails nicht und auch nicht Cohn-Bendits Sätze über Flirts mit Kindern. Im Netz entsteht ein Archiv des Versagens, das einen Politiker jederzeit vernichten kann.Den ganzen, durchweg lesenswerten Artikel findet man online unter der Überschrift „Politiker-Fehler – Das Netz als ewiger Pranger“.

Bei all dem (berechtigten) Mitleid mit den Politikern, denen vermeintliche oder tatsächliche Aussagen aus längst vergangenen Tagen einen massiven Karriereknick einbringen: Ganz „normale“ Bürger dieses Landes leiden häufig genauso stark unter dem „Nicht-Vergessen“ des Internets. Dabei sind es für die Bürger noch nicht einmal die eigenen Aussagen aus vergangen Tagen, die am folgenreichsten sind, sondern ganz normales Geläster (oder vermeintliches Lob) anderer über einen, mit der Nennung des Vor- und Zunamens.

Reputation und Image Management: Rechtlich häufig kaum Handhabe im weltweiten Netz

Eines der beliebtesten Themen im Netz: Google fördert rund 3,5 Millionen Ergebnisse bei der Suche nach „betrunken“ zutage.

Dabei muss dahinter noch nicht einmal böse Absicht oder gar gezieltes „Cyper Mobbing“ stehen, oft reicht schon ein einfacher, womöglich sogar (in der Pubertät etc.) anerkennend gemeinter Satz wie etwa „Max Mustermann ist der größte Trinker im ganzen Sportverein“, der erst zwei oder drei Jahre später, vor dem entscheidenden Bewerbungsgespräch, seine volle Wucht entfaltet. Nach unterschiedlichen Schätzungen googeln 30 bis 50 Prozent aller Personalverantwortlichen die Namen der potenziellen Kandidaten, ein Fakt, dem sich nur die wenigsten bewusst sind, wenn sie etwas über andere (!) in das Internet schreiben. Verschärfend kommt hinzu, dass sich viele beliebte Portale und Plattformen in den USA befinden, was bedeutet, dass der Rechtsweg häufig sogar ausgeschlossen ist, selbst wenn man meint, dass es sich um Schmähkritik handelt, außerdem werden die beliebten Plattformen bei Google so hoch gewertet, dass selbst ein Nutzerkommentar bei YouTube bei der Google-Sucher als allererstes erscheint – und eben nicht der Artikel der im Internet völlig bedeutungslosen Heimatzeitung, in dem der potenzielle Job-Kandidat für das soziale Engagement gelobt wird.
Aber als Privatperson leidet man nicht nur unter wenig schmeichelhaften Internet-Eintragungen, wenn man sich um einen neuen Arbeitsplatz bemüht.

Mittlerweile ist das Googeln von Namen für verdammt viele Menschen selbstverständlich geworden. Neuer Nachbar? Erst einmal kurz im Internet schauen, was das für ein Typ ist. Die beste Freundin hat einen neuen Freund? Erst einmal kurz im Internet schauen, was das für ein Typ ist. Einen netten, atrtraktiven Mann zufällig im Cafe kennengelernt? Erst einmal kurz im Internet schauen, was das für ein Typ ist – die Aufzählung ließe sich endlos fortsetzen.

Reputation, Image, Management: Marken, Unternehmen und Institutionen ebenfalls (stark) betroffen, warnt die PR, Online und Content Marketing Agentur Görs Communications aus Hamburg ( http://www.goers-communications.de )

Die Relevanz von Image und Reputation Management gilt natürlich auch für Marken, Unternehmen und alle möglichen Institutionen, von Wirtschaftsverbänden bis hin zu Umweltschutzinitiativen. Das Netzt vergisst nicht, ein paar negative Resultate an prominenter Stelle in der Google-Suche können den Ruf nachhaltig – und besonders im Neukundengeschäft! – schädigen. Tausend Kunden können mit ihrem Produkt zufrieden sein, aber hinterlassen keine (oder nicht wirklich wahrnehmbare) Spuren im Internet, ein einziger unzufriedener Kunde, der seinem Frust auf den Social Media Plattformen, in Foren und auf Blogs mal eben Luft macht, kann für Jahre beim Googeln als erster Treffer angezeigt werden.

Einfach mal überlegen, wie ein potenzieller Neukunde reagiert, wenn er die Marke, das Unternehmen oder ein Produkt googelt, und ihm als erstes der Begriff „Abzocke“ ins Auge springt. Oder sich einfach vorstellen, man sei eine gemeinnützige Gesellschaft, Google zeigt aber in den ersten Treffern nur Artikel an, in denen es um den ehemaligen Vorsitzenden geht, dem vor Jahren vorgeworfen wurde, er hätte Spendengelder veruntreut – wie wirkt sich das wohl auf potenziell zahlungsbereite Spender aus?

Und was ist eigentlich mit den Mitarbeitern, die sich schlecht behandelt fühlen und immer ein Smartphone bei sich führen, auch wenn sie in der Kneipe ihren Frust über den Chef und die Firma ablassen? Früher hat das der Wirt und die anderen Gäste mitbekommen, der Empfängerkreis war also beschränkt, heute dagegen lockt permanent auch die Versuchung, nicht nur in der Kneipe, sondern auch im Internet den Frust zu kanalisieren. Noch gefährlicher: Mitarbeiter, die das Unternehmen im Streit verlassen haben. Wie groß ist hier die Versuchung, auf anonymen Internetplattformen noch einmal richtig nachzutreten? Und wie machen sich wohl die Kommentare, wenn ein aussichtsreicher, hochqualifizierter Bewerber das Unternehmen googelt? Andersherum gefragt – gibt es noch Bewerber, die das Unternehmen, bei dem sie sich eventuell bewerben wollen, nicht googeln?

Reputation Management

An dieser Stelle kommt für Personen, Marken, Unternehmen und Institutionen das Reputation Management (bzw. Online Reputation Management (ORM)) ins Spiel. Niemand muss die negativen Einträge einfach so hinnehmen, durch gezielte Kommunikationsmaßnahmen lässt sich erstaunlich viel positiv beeinflussen. Dabei geht es gar nicht mal darum, jeden negativen Eintrag mit Klagen zu überziehen – was häufig sogar kontraproduktiv ist, siehe hierzu etwa den Fall Bettina Wulff – sondern darum, die negativen Einträge unter möglichst vielen positiven Einträgen virtuell zu „begraben“.

Google veröffentlicht den Suchmaschinen-Algorithmus im Detail, aber trotzdem sind die wichtigsten Kriterien bekannt – und was bekannt ist, kann man (bzw. SEO und PR Profis) auch gezielt steuern. Dabei bieten sich mehrere Wege an, die je nach Budget und individueller Situation unterschiedlich erfolgsversprechend sind. SEO (Suchmaschinenoptimierung) Experten bevorzugen dabei meist den Weg, dass sie die ersten hundert oder zweihundert Google-Suchergebnisse zu der Person, der Marke, dem Unternehmen oder der Institution analysieren und dann mittels Backlinks etc. das Ranking so verändern, dass die positiven Einträge nach vorne geschoben werden, wodurch die negativen entsprechend absacken.

Mehr zum Thema: Der Public Relations und Online Reputation Management Experte Daniel Görs im Mittagsmagazin-Interview (Video): http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/videos/vergessen-im-internet-loeschantraege-bei-google-100.html

PR Experten hingegen wählen meist einen anderen Weg. Statt an den Google-Ergebnissen „herumzuschrauben“, erstellen sie neue Inhalte, die so gestaltet sind, dass sie die bisherigen Ergebnisse verdrängen. Die Möglichkeiten hierfür sind zahlreich, man kann sich fast aus der gesamten Palette der Online PR, der Digital Relations und des Content Marketings bedienen. Dazu kommen dann noch die Maßnahmenpakete aus dem Online-Marketing sowie dem gezielten Einsatz von Social Media. Außerdem bietet der „neue Content“, der durch Online PR kreiert wird, einen nicht zu unterschätzenden Vorteil: Statt nur die guten Ergebnisse bei Google zu pushen, kann man sich vorher festlegen, was für einen Ruf man schaffen möchte. Es geht also nicht nur um die Abwertung von negativen Einträgen, sondern auch um die gezielte Image-Kreierung.

SEO und Online PR: Ad hoc Reputation Management und langfristiges Reputation Management

Wir von der Public Relations und Content Marketing Agentur Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) empfehlen unseren Kunden beim Reputation Management immer eine Mischung aus den klassischen SEO und den Online PR Maßnahmen, da man hiermit das Beste aus zwei Welten vereinen kann – und das Budget durch das Ineinandergreifen von SEO und Online PR am wenigsten belastet wird. Gute, bestehende Einträge werden gezielt gepusht, zudem wird neuer Content, etwa durch Online Pressearbeit, gezielt zur Imagepflege erstellt und so distribuiert, sodass die vorderen Platzierungen bei Google besetzt werden.

Wie aufwendig die Maßnahmen sind, hängt natürlich immer von der Webpräsenz der Person, der Marke, des Unternehmens oder der Institution ab. Bei großen Unternehmen gehört ein ständiges Reputation Management samt Monitoring wie selbstverständlich zum Aufgabenbereich der Digital Relations, da man es dort nicht darauf ankommen lassen kann, das Kind erst in den Brunnen fallen zu lassen, bevor man tätig wird. Außerdem ist es alles andere als leicht, dies bei mehreren hunderttausend Treffern von heute auf morgen entscheidend zu beeinflussen. Stattdessen bohrt man mittels SEO, Digital Relations und Online PR lieber beständig dicke Bretter.

Bei kleineren Fällen reicht es hingegen schon aus, wenn man einmalig tätig wird. Mittlerweile kommt es sogar vor, dass in Hamburg Eltern ihren Kindern zum Schulabschluss so etwas wie „Basis Reputation Management“ schenken, bei dem vor den anstehenden Bewerbungsgesprächen gezielt positive Einträge kreiert werden und negative im Google-Ranking absacken. Dafür braucht es kein großes Budget, Eltern sollten sich aber darüber im Klaren sein, dass Google relativ träge ist, selbst die beste SEO versagt, wenn das entscheidende Vorstellungsgespräch bereits in drei Tagen ist. Häufig sind sich Eltern auch gar nicht bewusst, welche Spuren ihr Kind bereits im Internet hinterlassen hat, das Ergoogeln des Namens ist vielfach mit unschönen Aha-Momenten verbunden.

SEO und Online PR: Reputation Management von Görs Communications

Falls Sie Ihren Namen, den Namen Ihrer Kinder oder Ihrer Marke, Ihres Unternehmens gegoogelt haben, und nun überlegen, ob Reputation Management Ihre Probleme lösen kann, dann können Sie sich unverbindlich mit Görs Communications in Verbindung setzen ( http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt ), je nach den gewünschten Maßnahmen und Ihrem Briefing unterbreiten wie Ihnen Ihr individuelles Angebot – ganz gleich, ob es sich um Ad hoc Image und Reputation Management oder langfristiges Image und Reputation Management handelt.

Immer Aktuelles zu den Themen Image, Reputation, Public Relations, Content und Marketing gibt es im Görs Communications Blog: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Über die Content Strategie und Content Marketing Beratung, professionelle Kommunikations-, SEO-, Content- und PR-Agentur Görs Communications (Hamburg): Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) ist die Agentur für integrierte Kommunikation in Hamburg und Norddeutschland. Die inhabergeführte PR- und Werbeagentur entwickelt für Projekt- und Vertragskunden zielgerichtete Maßnahmenpakete, die von Werbung über Public Relations (PR), Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Brand Journalism / Markenjournalismus, Digital Relations, Online-PR, bis zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media reichen. Görs Communications vereint die Vorteile von klassischer und digitaler Kommunikation, damit die Kunden mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit und mehr Umsatz erzielen. Görs Communications bietet professionelle Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Werbung / Marketing und Kommunikation für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto \\\\\\\\\\\\\\\“Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.\\\\\\\\\\\\\\\“ bietet die Kommunikationsagentur Görs Communications (Hamburg / Lübeck) Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg: PR-, Marketing-, Kommunikations- und Werbe-Beratung, die sich für unsere Kunden direkt auszahlt.
Besondere Expertise hat das erfahrene Team von Görs Communications in der Crossmedia-Kommunikation – insbesondere im Internetbusiness, in der Immobilienwirtschaft, der Finanzbranche sowie im B2B-Bereich. Seinen Kunden steht die Kommunikations- und PR-Agentur Görs Communications tatkräftig, effektiv und effizient mit medienübergreifendem Business-to-Business (B2B) und Business-to-Consumer (B2C) Marketing, PR und Kommunikation zur Seite. Zudem profitieren unsere Kunden von der engen Verzahnung von klassischer PR / Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Blogging sowie Content Marketing mit Onlinemarketing + Suchmaschinenoptimierung (SEO).

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Public Relations (PR) und Content Marketing für E-Commerce

Die PR und Content Marketing Agentur Görs Communications aus Hamburg rät: Neben digitaler Pressearbeit und Social Media hat PR noch deutlich mehr zu bieten, um die SEO Maßnahmen und das Online Marketing wunderbar zu ergänzen – nicht nur im E-Commerce

Public Relations (PR) und Content Marketing für E-Commerce

E-Commerce profitiert nach wie vor von Crossmedia PR und Content Marketing, rät Görs Communications.

Im Blog unserer Agentur für Public Relations (PR), Content, Marketing ( http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog ) haben wir uns schon oft mit der Frage auseinandergesetzt, was PR für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) leisten kann. Dabei kamen wir zu dem Fazit, dass sich im Zeitalter des Internets die einzelnen Bereiche der Kommunikation nicht mehr trennscharf voneinander trennen lassen, in der Praxis lassen sich die besten Gewinne (bzw. die besten Kosten-Nutzen-Verhältnisse) erzielen, wenn die einzelnen Maßnahmen möglichst eng miteinander verschränkt werden. Das Stichwort für die PR lautet hierbei Crossmedia, durch das Bespielen der klassischen Printmedien und der digitalen Welt lassen sich enorme Synergieeffekte erzielen.

Für PR-Agenturen , die noch aus dem klassischen Print-Bereich kommen, bedeutet dies, dass sie sich den Digital Relations und dem Content Marketing zuwenden müssen, um überleben zu können – ein einfaches „weiter so“ auf bewährten Pfaden gibt es nicht. Und auch die Unternehmen, denen es bisher reichte, in den klassischen Printmedien mit PR Beiträgen und Werbung vertreten zu sein, müssen sich zwangsläufig auf die Wandlung in der Mediennutzung umstellen, auch für sie ist ein „weiter, so, das haben wir bisher immer so gemacht“ alles andere als zielführend.

E-Commerce: Die „Digital Natives“ unter den Unternehmen

Gänzlich anders stellt sich die Situation dar, wenn man die ganzen E-Commerce-Unternehmen betrachtet, die mittlerweile auch in Deutschland wie Pilze aus dem Boden sprießen. Die Unternehmen sind im Internet „zu Hause“, die meisten beherrschen Online-Marketing (bzw. „Web-Marketing“ oder „Internet-Marketing“), Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEA) wie aus dem Effeff. Dabei zeigen sich durchaus Parallelen zum Generationenkonflikt zwischen den „Digital Natives“ der jungen Generation und der älteren Generation, die sich von den „Internetbewohnern“ Ausrücke wie „Internetausdrucker“ oder „Totholzleser“ anhören muss.

Kaum etwas ist bei Google so umkämpft wie Suchbegriffe wie „E-Commcerce günstigster Anbieter“

Unternehmen, die im Internet gestartet sind, haben einfach ein ganz anderes Verhältnis zum Internet, als Unternehmen, die sich nur aus der Not heraus dem digitalen Wandel öffnen. Deshalb stellt sich hier natürlich die Frage, ob – und was – Public Relations (PR) / Öffentlichkeitsarbeit / Pressearbeit für E-Commerce-Unternehmen leisten kann – zumal in Kombination mit Content Marketing . Und ob es überhaupt sinnvoll ist, für E-Commerce-Unternehmen auf PR-Agenturen / Public Relations Beratungen zu setzen, da sie sich doch selbst im Internet so gut auskennen.

Crossmedia ist Trumpf

Die Antwort hierauf lautet ja, und zwar vor allem aus einem Grund: Wie anfangs dargelegt wurde, lassen sich die höchsten Synergieeffekte durch Crossmedia-Strategien erzielen. Das heißt, eine PR-Agentur, die sich nur auf die digitale Welt oder auf das klassische Print-Gewerbe konzentriert, verschenkt enorme Potenziale.

Natürlich muss sich Kommunikation dem digitalen Wandel öffnen – gleiches gilt aber auch andersherum: Nur, weil man im Internet zu Hause ist, heißt das noch lange nicht, dass man sich es leisten kann, die „reale Welt“ zu vernachlässigen. Gute Kommunikation muss immer ein möglichst optimales Kosten-Nutzen-Verhältnis erzielen, und da ist Crossmedia naturgemäß unschlagbar.

Print schafft Vertrauen – nach wie vor

Ein Riesenvorteil, den auch die beste Suchmaschinenoptimierung nicht egalisieren kann, besteht darin, dass Print – oder andere „klassische Medien“ wie Fernsehen oder Hörfunk“ Vertrauen stiftet. Berichtet die Tageszeitung positiv über ein Unternehmen, bleibt in den Köpfen des Lesers hängen, dass das Unternehmen vertrauenswürdig ist. Und Deutsche sind – im Gegensatz zu den Amerikanern – sehr vorsichtige Menschen, was das Shoppen im Internet betrifft. Selbst wenn sie auf ein günstiges Angebot stoßen, schlagen sie nicht zu, da sie dem Anbieter nicht ohne Weiteres Vertrauen. Wer gibt schließlich schon einem Internetunternehmen die eigene Kreditkartennummer, wenn er noch nie vorher etwas von dem Unternehmen gehört hat?

Deshalb „beackert“ eine erfolgreiche PR für E-Commerce Unternehmen beide Schienen: In der klassischen Kommunikation wird dafür gesorgt, dass die Bekanntheit (und damit das Vertrauen) des Unternehmens gesteigert wird, durch Digital Relations, Social Media und Suchmaschinenoptimierung wird dafür gesorgt, dass die Leute schließlich auch zur Webseite gelangen. Und das alles crossmedial, also unter bestem Kosten-Nutzen-Verhältnis.

E-Commerce Unternehmen haben häufig eine ganz andere SEO Strategie als eine PR und Content Marketing Agentur . Dies bedeutet jedoch nicht, dass die PR-Agenturen damit in diesem Bereich überflüssig sind, vielmehr stellen sie eine gute Ergänzung zum vorhandene Link-Mix dar. Im Idealfall wird der Linkaufbau so betrieben, dass der Link-Mix möglichst breit gestreut ist, tausende Links aus einer Ecke helfen einem bei Google & Co. nicht wirklich weiter. Generiert ein Unternehmen etwa ausschließlich Links aus den Presseportalen, dann hat die Suchmaschinenoptimierung eine Schlagseite, die negativ auf das Ranking einzahlt. Umgekehrt gilt jedoch auch, dass ein Link-Mix, der noch keine hochwertigen Links aus den Presseportalen enthält, durch Links aus eben dieser Quelle stark aufgewertet wird.

Gleiches gilt für die „Social Shares“ via Twitter, Facebook, Google+, Instagram, Pinterest, Delicious, RebelMouse, Storify usw., auch hier kommt es darauf an, ein möglichst ausgewogenes Verhältnis zu gewinnen, welches zudem auch noch natürlich bzw. organisch aussehen sollte. Aber neben digitaler Pressearbeit, Content Marketing und Social Media hat PR noch deutlich mehr zu bieten, mit denen die bisherigen SEO Maßnahmen und das Online Marketing wunderbar ergänzt werden können. Beispielsweise können über Blogger Relations hochwertige Links (& Traffic!) geschaffen werden, wenn man sich der Fallstricke bewusst ist. E-Commerce Unternehmen sollten sich daher fragen, wo ihre Stärken in der (Online-) Kommunikation liegen – und wo die Schwächen liegen. Werden die klassischen Medien beackert? Ist man in den Online-Presseportalen präsent? Gibt es eine Social Media Strategie und wird diese auch sinnvoll und kostengünstig umgesetzt? Hält man die Verbindung zu wichtigen Multiplikatoren im digitalen Raum wie etwa den Bloggern? Wenn nicht, dann sollte die Kommunikationsstrategie überarbeitet werden – oder man sucht den Kontakt zu einer erfahrenen PR Agentur .

Über die Content Strategie und Content Marketing Beratung, professionelle Kommunikations-, SEO-, Content- und PR-Agentur Görs Communications (Hamburg): Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) ist die Agentur für integrierte Kommunikation in Hamburg und Norddeutschland. Die inhabergeführte PR- und Werbeagentur entwickelt für Projekt- und Vertragskunden zielgerichtete Maßnahmenpakete, die von Werbung über Public Relations (PR), Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Brand Journalism / Markenjournalismus, Digital Relations, Online-PR, bis zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media reichen. Görs Communications vereint die Vorteile von klassischer und digitaler Kommunikation, damit die Kunden mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit und mehr Umsatz erzielen. Görs Communications bietet professionelle Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Werbung / Marketing und Kommunikation für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto \\\\\\\“Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.\\\\\\\“ bietet die Kommunikationsagentur Görs Communications (Hamburg / Lübeck) Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg: PR-, Marketing-, Kommunikations- und Werbe-Beratung, die sich für unsere Kunden direkt auszahlt.
Besondere Expertise hat das erfahrene Team von Görs Communications in der Crossmedia-Kommunikation – insbesondere im Internetbusiness, in der Immobilienwirtschaft, der Finanzbranche sowie im B2B-Bereich. Seinen Kunden steht die Kommunikations- und PR-Agentur Görs Communications tatkräftig, effektiv und effizient mit medienübergreifendem Business-to-Business (B2B) und Business-to-Consumer (B2C) Marketing, PR und Kommunikation zur Seite. Zudem profitieren unsere Kunden von der engen Verzahnung von klassischer PR / Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Blogging sowie Content Marketing mit Onlinemarketing + Suchmaschinenoptimierung (SEO).

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Was man aus Content Marketing und Public Relations Sicht von BuzzFeed lernen kann

BuzzFeed als der Schrecken deutscher Medien? Die PR Content Marketing Agentur und Kommunikationsberatung Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) wirft einen Blick auf den deutschen Ableger des Content Portals BuzzFeed.

Was man aus Content Marketing und Public Relations Sicht von BuzzFeed lernen kann

Die Content Marketing PR Agentur Görs Communications rät zum Maßschneidern von Inhalten.

Content (Marketing) Portale auf dem Vormarsch

Wirft man einen Blick auf den im Herbst des vergangenen Jahres gestarteten deutschen Ableger von BuzzFeed, so kann man sich nicht wirklich vorstellen, dass die Seite jemals auch nur annähernd so viel Traffic wie die bekannten deutschen Nachrichtenseiten generiert. Die Themen wirken wie ein Teenager-Potpourri, von „11 Anrufe, bei denen Du aufgelegt hättest, Domian aber dran blieb“ über „Können wir Nutella am Geschmack erkennen?“ und „9 Dinge, für die Domians Hirsch jetzt Zeit hat“ bis zu „20 Sprüche, auf die Single-Frauen keine Lust mehr haben“. Dazu ist die Seite alles andere als optisch ansprechend, ein Design-Student würde vermutlich die Krise kriegen.

Surft man zwei, drei Minuten auf dem deutschen Ableger von BuzzFeed, verändert sich der Eindruck kaum, noch immer erscheint die Webseite wie ein unbedeutender Teenager-Klamauk, von dem es tausende im Netz gibt. Wer jetzt also meint, dass das deutsche BuzzFeed ein Nischendasein führen wird, hat dafür gute Gründe – liegt aber leider komplett falsch. Und dafür gibt es einen entscheidenden Grund, nämlich den überragenden Erfolg von BuzzFeed in Amerika.

Warum das englische BuzzFeed so erfolgreich ist

BuzzFeed beschäftigt mittlerweile deutlich mehr als 500 Mitarbeiter und ist eine der meistbesuchten Seiten in den USA. Die Traffic-Zahlen sind sogar so hoch, dass BuzzFeed die altehrwürdige New York Times hinter sich lässt, eine Zeitung, die trotz ihres Alters massiv ins Internet investiert hat (und für deutsche Nachrichtenseiten nicht zuletzt wegen ihrer intelligenten Paywall noch immer Vorbild ist).

Wer jetzt meint, dass Journalismus und Teenager-Trash nicht vergleichbar sei, der liegt ebenfalls falsch. Das amerikanische BuzzFeed ist zwar mit ähnlichen Beiträgen wie in Deutschland – also hauptsächlich kurzweilige Listicles – gestartet, hat aber mittlerweile auch eine Politik- und Wirtschaftsredaktion aufgebaut, die durchaus ernst genommen wird. Was auch daran liegen könnte, dass BuzzFeed (renommierte) Journalisten mit hohen Gehältern locken kann – die wiederum aus den überdurchschnittlich hohen Werbeeinnahmen relativ locker finanziert werden können. Mit dem Geschäftsmodell konnte BuzzFeed im letzten Jahr mehr als 100 Millionen Dollar Umsatz erzielen, der Wert des Unternehmens dürfte mittlerweile bei mehr als einer Milliarde Euro liegen.

Die Startseite ist bei BuzzFeed nebensächlich

Dabei sieht die internationale/englische Startseite ähnlich „billig“ wie die deutsche BuzzFeed-Startseite aus – und das war auch nie anders. Was jedoch BuzzFeed jedoch wenig juckt, denn der Traffic wird nur zu sehr geringen Teilen über die Startseite generiert. Sprich: BuzzFeed setzt gar nicht darauf, dass jemand www.buzzfeed.com oder gar www.buzzfeed.com/?country=de in seinen Browser eingibt und danach die Seite Stück für Stück durchgeht. Natürlich nimmt man diesen Traffic auch mit – mehr aber auch nicht.

Google und Suchmaschinenoptimierung (SEO) sind bei BuzzFeed nebensächlich

Ähnliches gilt für Google Marketing / SEO . Natürlich nimmt BuzzFeed den Traffic von Google mit, in Sachen SEO dürfte auch etwas (sic!) getan werden, aber der Fokus liegt auch hier nicht. Während viele amerikanische und deutsche Seiten sehr viel Wert auf gutes Onpage SEO legen, wird dieser Aspekt von BuzzFeed vernachlässigt. Ganz praktisch: Im Zweifelsfall entscheidet sich BuzzFeed etwa bei den Überschriften für die, die richtig Lust auf den Artikel machen – und eben nicht für die Überschriften, die sich aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung (etwa wegen den verwendeten Keywords) gut machen.

BuzzFeed und Social Media

Jetzt sollte man sich natürlich fragen, wo der ganze Traffic für das Content Portal BuzzFeed herkommt, wenn Startseite und SEO doch eher stiefmütterlich gehandhabt werden. Die Antwort ist denkbar leicht – Social Media. Wohl keine andere Webseite schafft es, so viel Traffic von Social Media zu generieren wie BuzzFeed. Und das ist auch die eigentliche Geschäftsidee hinter BuzzFeed. Die Inhalte werden so erstellt, dass sie auf den verschiedenen Social Media Plattformen die Runde machen.

BuzzFeed fokussiert sich also fast ausschließlich auf Social Media – und das mit Erfolg. Artikel werden nicht aus SEO Sicht geschrieben, Artikel werden nicht aufgrund ihrer Relevanz oder ihrem Nachrichtenwert geschrieben, sondern vor allem dann, wenn sie sich gut über Facebook, Twitter, Pinterest und all den anderen Social Media Plattformen teilen lassen. Und das auch nicht nach Gefühl – etwa nach dem Motto: „Oh, das ist witzig!“ – sondern nach gezielter Analyse des bisherigen Erfolgs. BuzzFeed verwendet sehr viel Arbeitsaufwand auf der Analyse der Klickzahlen; wertet ständig aus, welcher Erfolg auf Twitter / Facebook / Pinterest etc. erzielt wurde. Und das vor allem, um künftige Artikel noch besser zu optimieren. Gleiches gilt für die Mitarbeiter bzw. BuzzFeed-Autoren, auch hier dürfte der Arbeitsplatz gesichert sein, wenn „ihre“ Artikel oft geteilt werden, sie also das gewisse Etwas haben, um einen viralen Erfolg zu erzielen.

Hinter dem, was auf den ersten Blick wie Teenager-Klamauk aussieht, steckt also eine gezielte Strategie (und sehr viel Arbeit). BuzzFeed weiß aufgrund des eigenen Datenschatzes, was auf Facebook zieht – und was nicht. Und aus dem Grund dürfte die deutsche Version von BuzzFeed auch so mancher deutschen Nachrichtenseite (zu Recht!) Angst machen. BuzzFeed kann dank Social Media eine Reichweite generieren, von denen andere nur träumen – und das Unternehmen wächst und wächst und wächst. Und wenn sich deutsche Nachrichtenseiten nicht in Konkurrenz zu BuzzFeed sehen („Katzenbilder, sonst nichts!“), dann sei auch hier auf Amerika verwiesen, wo BuzzFeed Journalisten mit besseren Gehältern (und höherer Reichweite!) abwerben konnte, um anschließend auch „richtige“ Nachrichten anzubieten.

Was man aus Content Marketing Sicht von BuzzFeed lernen kann

Aus Content Marketing Sicht ist an BuzzFeed vor allem das Maßschneidern des Inhalts interessant. Wir haben es schon hier, hier, hier und hier gesagt, der Erfolg von Content Marketing steht und fällt mit dem Erreichen der Zielgruppe. Und da kann niemand BuzzFeed etwas vormachen – der Erfolg bzw. Misserfolg von jedem Artikel wird analysiert, um anschließend noch erfolgreicher auf Twitter, Facebook und Co. zu sein.

Wir von der Public Relations (PR), Content und Marketing Agentur Görs Communications aus Hamburg ( http://www.goers-communications.de ) raten: Niemand sollte aus unserer Sicht SEO vernachlässigen, eine gute Startseite ist Gold wert, aber BuzzFeed zeigt, dass man auch ohne SEO und tollem Layout eine sehr hohe Reichweite erzielen kann. Grundlage hierfür ist eine gute Content-Marketing-Strategie, die Fokussierung auf die entscheidenden Verbreitungskanäle, Content, der die Zielgruppe (und vor allem diese!) anspricht, eine gute Analyse und sehr viel Gefühl fürs anschließende Optimieren der Inhalte. Ein Erfolgsrezept, das für alle Zielgruppen gilt, von gelangweilten Teenagern bis hin zu den Entscheidern im B2B-Bereich.

Diesen Fachbeitrag finden Sie auch auf http://www.goers-communications.de/buzzfeed-als-der-schrecken-deutscher-medien

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Über die Content Strategie und Content Marketing Beratung, professionelle Kommunikations-, SEO-, Content- und PR-Agentur Görs Communications (Hamburg): Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) ist die Agentur für integrierte Kommunikation in Hamburg und Norddeutschland. Die inhabergeführte PR- und Werbeagentur entwickelt für Projekt- und Vertragskunden zielgerichtete Maßnahmenpakete, die von Werbung über Public Relations (PR), Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Brand Journalism / Markenjournalismus, Digital Relations, Online-PR, bis zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media reichen. Görs Communications vereint die Vorteile von klassischer und digitaler Kommunikation, damit die Kunden mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit und mehr Umsatz erzielen. Görs Communications bietet professionelle Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Werbung / Marketing und Kommunikation für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto \\\“Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.\\\“ bietet die Kommunikationsagentur Görs Communications (Hamburg / Lübeck) Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg: PR-, Marketing-, Kommunikations- und Werbe-Beratung, die sich für unsere Kunden direkt auszahlt.
Besondere Expertise hat das erfahrene Team von Görs Communications in der Crossmedia-Kommunikation – insbesondere im Internetbusiness, in der Immobilienwirtschaft, der Finanzbranche sowie im B2B-Bereich. Seinen Kunden steht die Kommunikations- und PR-Agentur Görs Communications tatkräftig, effektiv und effizient mit medienübergreifendem Business-to-Business (B2B) und Business-to-Consumer (B2C) Marketing, PR und Kommunikation zur Seite. Zudem profitieren unsere Kunden von der engen Verzahnung von klassischer PR / Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Blogging sowie Content Marketing mit Onlinemarketing + Suchmaschinenoptimierung (SEO).

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Agentur belmedia unter dem Zeichen der Armbrust

Garantierte Swissness: Agentur belmedia arbeitet mit Swiss Label zusammen

Agentur belmedia unter dem Zeichen der Armbrust

(Bildquelle: © Fedor Selivanov – shutterstock.com)

Die Agentur belmedia GmbH ziert ihre Online-Auftritte mit dem Swiss Label. In der Partnerschaft mit der Markenorganisation bringt die Schweizer Marketingagentur jetzt noch mehr garantierte Swissness in ein Angebot, das neben dem informativen Charakter vor allem als hervorragende Marketingplattform für interessierte Unternehmen fungiert.

Mehr Swissness unter dem Swiss Label ist ein Anspruch, der längst nicht mehr nur die Konsumgüterindustrie und die Lebensmittelindustrie erreicht hat. Zunehmend mehr Dienstleister stellen unter Beweis, dass die Schweiz auch auf dem weiten Feld der Dienstleistungen Spitze und zudem ein zuverlässiger Partner ist. Dieses Anliegen unterstreicht auch die Agentur belmedia mit der Partnerschaft bei Swiss Label.

Wo Swiss Label drauf ist, ist mehr Swissness drin

Gerade in einer zunehmend globalisierten Welt bedeutet das Betonen nationaler Qualitäten einen Standortvorteil und zugleich das Festhalten an traditionell guten Erfahrungen mit regionalen Produkten und Leistungen. Mit Nationalismus hat das wenig zu tun, vielmehr mit Identität, Stolz und dem Versprechen, weiter einen gewohnt hohen Standard zu halten.
Mit dem Swiss Label tritt eine Markenorganisation auf, die unter dem Zeichen der Armbrust das bekannte Markenzeichen Swiss Made mit neuen Inhalten füllt.

Dabei geht es nicht einfach nur um die Umsetzung markenrechtlicher Vorgaben. Während der Gesetzgeber für die Markenauszeichnung mit Swiss Made beispielsweise 60 Prozent Schweizer Anteil bei Industrieprodukten und 80 Prozent bei Lebensmitteln fordert, geht Swiss Label einen deutlichen Schritt weiter. Ganze 70 und 90 Prozent sind hier die gesetzten Mindestanforderungen an Produkte und Leistungen, die auf dem Markt mit dem Swiss Label glänzen wollen. Das bedeutet, dass in derart ausgewiesenen Produkten und Leistungen deutlich mehr Schweiz als für Swiss Made erforderlich enthalten ist.

In der Endkonsequenz bedeutet das eine Stärkung der Schweizer Wirtschaft, die verstärkte Betonung nationaler Eigenheiten und Identitäten und eine bessere Kundenbindung im regionalen, nationalen und sogar internationalen Umfeld.

Wieso Swiss Label?

Weil auch die Agentur belmedia als Marketing-Agentur eine echte Schweizer Marke ist und dies an jedem Tag unter Beweis stellen möchte. Das Swiss Label ist dabei eine Herausforderung, ganz Schweiz zu sein und dabei dennoch internationale Entwicklungen im Auge zu behalten.

„Für das Swiss Label haben wir uns deshalb entschieden, weil damit ein hoher Qualitätsanspruch verbunden ist“, betont Philipp Ochsner, Geschäftsführer der Agentur belmedia. „Wir gehen mit dem Swiss Label somit völlig konform, da wir als Agentur immer wieder ganz auf Qualität unserer Leistungen setzen. Unsere Kunden wissen das bislang zu schätzen und bekommen für die zukünftige Zusammenarbeit mit dem Swiss Label ein Plus an Vertrauen und Verlässlichkeit. Das ist uns auch in der Neukundengewinnung äusserst wichtig. Wir wollen eine Schweizer Marke sein und setzen daher voll auf Swissness mit einer intentionalen Note.“

Dass dies kein Widerspruch ist, beweist schon die Vielfalt der belmedia-Portale. Hier werden typische Schweizer Themen genauso angesprochen wie internationale Entwicklungen mit Auswirkungen auf die Schweiz. Jedes der Portale ist dem Anspruch von Swissness verbunden, ohne einseitig national zu sein.

Besonders spannend ist diese Herausforderung dort, wo es beispielsweise konzentriert um die Denkmalpflege in der Schweiz oder spezielle Nachrichten und Angebote aus den einzelnen Kantonen geht. Hier will die Agentur belmedia unter dem Swiss Label nicht einfach nur Swissness beweisen, sondern unverwechselbar gut sein.

Was hat Swissness mit Contentmarketing zu tun?

Eine spannende Frage, mit der sich die Agentur belmedia gründlich auseinandergesetzt hat. Swissness ist ein Anspruch auf ein gewisses Lokalkolorit und eben die bekannte Schweizer Qualität. Dabei muss längst nicht jeder Beitrag auf einer Schweizer Tatstatur getippt sein.

Die Autoren verfügen durchweg über eine hohe Identifikation mit den von ihnen behandelten News und Fachthemen und darüber hinaus über einen sehr direkten Draht zur Schweiz. Und letztlich werden die Themen und Inhalte ohnehin einem vorrangig Schweizer Publikum angepasst. Daher kann die Agentur belmedia auch mit nicht-schweizerischen Autoren aus dem deutschsprachigen Raum perfekt zusammenarbeiten und gleichzeitig zu Recht behaupten: Wir stehen für Swissness, durch und durch.

Letztlich ist das Swiss Label Auszeichnung und Aufgabe in einem. Die tägliche Herausforderung, spannende und nützliche Informationen zu verbreiten, die Unterstützung der Marketingbestrebungen der Kunden und nicht zuletzt der Anspruch an die eigene Swissness macht die tägliche Arbeit der Agentur belmedia aus. Schwer vorstellbar, dass dies nicht so sein sollte.

Wie wollen wir arbeiten und leben?

In vielen Beiträge auf den unterschiedlichen belmedia-Portalen gehen die Autoren der Frage nach, wie wir in Zukunft arbeiten und leben wollen. Mit dem Swiss Label gibt die Agentur belmedia eine geballte Antwort auf eine Frage, die sicherlich auch sehr ausschweifend beantwortet werden kann. Das Motto lautet: „Wir als Agentur belmedia wollen auch morgen als Schweizer arbeiten und leben, denken, fühlen und handeln!“

Auch dies ist ein Grund für die Partnerschaft mit der Markenorganisation Swiss Label. Damit bewegt sich die Agentur belmedia in einem ausgesuchten Kreis von Unternehmen unterschiedlichster Ausrichtung und Branchen, die sich den strengen Regeln des Swiss Labels unterwerfen. Und hier ist die Schweizer Marketing-Agentur gern dabei.

„Die zunehmende Akzeptanz des Swiss Labels in der Bevölkerung gibt uns Recht, wenn wir sagen, dass mehr Swissness allen zugutekommt“, bekräftigt Philipp Ochsner. „Neben der Identifikation mit der Heimat ist vor allem ein Qualitätsanspruch verbunden, dem wir genau wie die anderen Unternehmen gern gerecht werden wollen. Das ist es, was uns antreibt und letztlich auch dazu bewegt hat, in die Partnerschaft mit Swiss Label zu treten. Seitdem ziert das Label mit der weissen Armbrust auf rotem Grund unsere Seiten und wird zunehmend als Symbol für mehr Swissness akzeptiert. Zur Freude unserer Leser, Kunden und Geschäftspartner innerhalb und ausserhalb der Schweiz.“

Über die Agentur belmedia

Die Agentur belmedia GmbH wurde von Philipp Ochsner gegründet und hat ihren Hauptsitz in Luzern. Der Schwerpunkt der Schweizer Agentur liegt im Bereich des Online-Contentmarketings. Dabei hat sich die Agentur belmedia breit aufgestellt. Mit ihren Online-Portalen deckt die Agentur belmedia vielfältige Themengebiete ab: Die Themenpalette reicht von Business und Gesellschaft über Beauty und Reisen bis hin zu Betriebseinrichtung, Wohnen und Denkmalpflege in der Schweiz. Damit werden unterschiedlichste Zielgruppen angesprochen und Geschäftskunden erhalten interessante Plattformen für die Präsentation ihrer Produkte und Dienstleistungen. Hier ist ein Beispielartikel zum Thema Krankenkasse zu lesen.

Die Agentur belmedia GmbH ist Ihre Werbeagentur aus der Schweiz. Unser Ziel ist es, kleinen und mittleren Unternehmen Werbung aus einer Hand zu bieten. Die Agentur belmedia GmbH deckt dabei praktisch die gesamte Bandbreite der Werbemittel ab und erzielt damit eine grosse Reichweite in der Deutschschweiz – angefangen von Blogportalen über Werbung in Printmedien, Radio und TV bis hin zur Aussenwerbung.

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Philipp Ochsner
Thorenbergstrasse 11
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+41 (0)41 370 27 27
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Onlinemarketing: Das Elend mit der Banner Werbung – Abstumpfung und unterirdische Klickraten

Lohnt sich traditionelle Onlinewerbung noch? Irgendwann stellt sich die Frage, ob das Geld nicht besser bei Google AdWords, Content Marketing- und SEO-Maßnahmen oder (Online-) PR aufgehoben ist.

Onlinemarketing: Das Elend mit der Banner Werbung - Abstumpfung und unterirdische Klickraten

Görs Communications rät zu Banner Werbung Alternativen, wie Public Relations (PR) & Contentmarketing

1994, zu einer Zeit, als Helmut Kohl noch deutscher Kanzler war, Bill Clinton Amerika regierte und MTV bei den Jugendlichen noch als „cool“ galt, weil dort Nirvana rauf und runter lief, machte der US-Telekommunikationskonzern AT&T einen kleinen, eher unbedeutenden Test, der jedoch enorme Folgen hatte: AT&T schaltete eine Bannerwerbung auf der Online-Plattform des „Wired Magazine“. Besonders hübsch sah die Bannerwerbung nicht aus, die Reichweite war 1994 auch nicht besonders hoch, entscheidend war jedoch ein anderer Fakt – es war die allererste Bannerschaltung in der Geschichte des Internets.

Click-Through-Rate (kurz: CTR) bzw. Klickrate von 44%

Und die erste Bannerschaltung in der Geschichte des Internets war wahnsinnig erfolgreich. Fast jeder zweite Nutzer klickte auf das Banner; die Click-Through-Rate (kurz: CTR) bzw. Klickrate lag bei nicht weniger als 44%. Ein Erfolg, der natürlich Nachahmer nach sich zog, aus dem ersten Experiment mit der ersten Bannerwerbung wurde mit dem Siegeszug des Internets ein Milliarden-Business. Kaum eine Webseite, auf der keine Bannerwerbung geschaltet ist, dazu dann noch die ganzen anderen Werbeeinblendungen, Superbanner, Flash Layer, Medium Rectangle, Billboard, Wallpaper und wie sie alle heißen. Wenn das Internet dichtgepflastert ist, dann mit (Banner-)Werbung. Ein kleiner Test 1994 in Amerika, der einen globalen Siegeszug der Online-Werbung begründet hat – und für sehr viele Unternehmen im Internet die Haupteinnahmequelle ist.

Click-Through-Rate (kurz: CTR) bzw. Klickrate von 0,1%

Der Siegeszug der (Banner-)Werbung blieb jedoch nicht ohne Folgen. Um überhaupt noch aufzufallen, wurde die Werbung immer aufwendiger, die Kreativen müssen sich austoben, damit die Werbung zwischen der ganzen anderen Werbung überhaupt noch wahrgenommen wird. Als einziger Banner-Schalter hatte AT&T es 1994 leicht; heute sieht die Sache ganz anders aus. In Zahlen: Während die Click-Through-Rate bei dem ersten Banner bei 44% lag, liegt der Durchschnittswert heute bei 0,1%. Damals haben von 1.000 Nutzern 440 aufs Banner geklickt, heute klickt bei 1.000 Nutzern nur ein einziger Nutzer aufs Banner.

50% Fat-Finger-Klicks

Zu der schlechten 0,1%-Click-Through-Rate kommt verschärfend noch ein weiteres Phänomen hinzu. Geschätzt wird, dass rund die Hälfte aller Klicks sogenannte Fat-Finger-Klicks sind, also Klicks, die nicht wissentlich bzw. absichtlich durchgeführt wurden, sondern nur, weil der Nutzer sich verklickt hat. Ein Verhalten, das jeder kennt, der schon mal ein Smartphone in Händen hielt. Das bedeutet natürlich, dass selbst die 0,1%-Click-Through-Rate noch geschmeichelt ist, tatsächlich dürfte nur jeder 2.000ste Klicker (!) auch tatsächlich Interesse am Banner haben.

Abstumpfung durch Bannerwerbung

Die Ursachen für das immer schlechter werdende Abschneiden der Bannerwerbung ist die allgegenwärtige Penetranz der Online Werbung. Wer den halben Tag im Internet verbringt, kriegt zwei- bis dreitausend Werbeinblendungen zu sehen. Entsprechend stellen sich starke Abstumpfungseffekte beim Nutzer ein; Werbung wird nicht mehr aktiv wahrgenommen, das Gehirn ist darauf geeicht, noch so poppige Onlinewerbung zu ignorieren. Jeder, der mal die noch immer popuärste deutsche Nachrichtenseite „Spiegel Online“ geöffnet hat, kennt diesen Effekt. Man konzentriert sich nur auf den eigentlichen Content-Bereich, was oben, unten oder an der Seite für Werbung geschaltet ist, nimmt man schon gar nicht mehr wahr.

Ganz praktisch: Fragen Sie sich beim Lesen von diesem Beitrag doch mal selbst, was für Werbebanner Sie heute schon gesehen haben. Obwohl es vermutlich bereits Hunderte waren, wird Ihnen nicht ein einziger einfallen! Das Gehirn ist so übersättigt mit Online-Werbung, dass Werbebanner nicht mehr bewusst wahrgenommen werden; das Gehirn blendet die Werbung regelrecht aus.

Lohnt sich (traditionelle) Online-Werbung noch?

Natürlich stellt sich bei immer schlechter werdenden Klickraten irgendwann die Frage, ob sich Online-Werbung noch lohnt. Wenn der Markt (bzw. das Internet) so übersättigt mit Bannerschaltungen ist, warum dann selbst noch Budget investieren? Wir von Görs Communications würden niemandem pauschal von Bannerwerbung abraten – zur grundsätzlichen Überprüfung des Preis-Leistungs-Verhältnis hingegen schon. Was zahlt ein Unternehmen, eine Agentur unter dem Strich für jeden Besucher der Webseite, der durch Online-Werbung geködert wurde? Schließlich muss nicht nur die nackte Rechnung für das Schalten der Anzeige bezahlt werden, sondern auch der ganze Aufwand drumherum. Die Online-Banner müssen gestaltet werden, die Mediaschaltung erledigt sich auch nicht von allein, die Buchhaltung investiert auch einen gewissen Arbeitsaufwand.

Irgendwann stellt sich die Frage, ob das Geld nicht besser in Google AdWords, Contentmarketing und SEO-Maßnahmen oder in dem ganzen Bereich der Online-PR aufgehoben ist. Schließlich schafft man es mit guter Public Relations (PR) , in den Content-Bereich der Online-Medien vorzudringen, der im Gegensatz zu den Werbeflächen noch nicht (und zukünftig wohl auch nicht) automatisch vom Gehirn ausgeblendet wird.

Was ist mit Social-Media-Werbeschaltungen?

Als 1994 die erste Bannerschaltung getätigt wurde, war an Social Media noch gar nicht zu denken – der Siegeszug von Facebook, XING, Twitter, LinkedIn & Co. erfolgte erst Jahre später. Trotzdem stellt sich die Frage, ob sich die Klickzahlen bei Social Media Werbung durch unweigerlich auftretende Abstumpfungseffekte ähnlich entwickeln werden. Also einen ähnlichen Absturz hinlegen werden wie der von 44% auf 0,1%.

Generell dürften sich auch hier Abstumpfungsprozesse entwickeln (bzw. können sogar schon beobachtet werden), aber Social Media hat entscheidende Vorteile. Werbeschaltungen bei Twitter und Werbeschaltungen bei XING leben davon, dass sie nicht wie „normale“ Werbung bestimmte Flächen links, rechts, oben oder unten vom Content-Bereich bespielen, sondern direkt im Netzwerk erscheinen – zwar mit Kennzeichnung („Sponsored Tweets“ etc.), aber ansonsten wie jeder normale Beitrag. Das Ausfiltern der Werbeinhalte durch das Gehirn dürfte damit geringer sein; mit spannenden Inhalten kann hier deutlich mehr bewegt werden.

Letztlich empfiehlt es sich als Agentur/Unternehmen, alle Online-Marketing-Möglichkeiten im Blick zu haben. Ein wirklicher Kosten-Nutzen-Vergleich ist schließlich nur dann möglich, wenn Erfahrungswerte und Vergleichszahlen vorliegen. Dieses „Tanzen auf mehreren Hochzeiten“ hat zudem den Vorteil, dass das Budget wesentlich schneller umgeschichtet werden kann – je nach der jeweiligen Performance der einzelnen Marketing-Möglichkeiten im Internet. Das ist natürlich mit Arbeit verbunden, aber die vermeintlich guten, alten Print-Zeiten, in denen Agenturen über Jahrzehnte sehr gut von den immergleichen Mediaschaltungen lebten, sind einfach vorbei; die Dynamik des Internets kann und darf auch von den Kommunikationsverantwortlichen vernachlässigt werden.

Diesen Fachbeitrag finden Sie auch unter http://www.goers-communications.de/bannerwerbung-abstumpfung-klickraten

Über die Content Strategie und Content Marketing Beratung, professionelle Kommunikations-, SEO-, Content- und PR-Agentur Görs Communications (Hamburg): Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) ist die Agentur für integrierte Kommunikation in Hamburg und Norddeutschland. Die inhabergeführte PR- und Werbeagentur entwickelt für Projekt- und Vertragskunden zielgerichtete Maßnahmenpakete, die von Werbung über Public Relations (PR), Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Brand Journalism / Markenjournalismus, Digital Relations, Online-PR, bis zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media reichen. Görs Communications vereint die Vorteile von klassischer und digitaler Kommunikation, damit die Kunden mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit und mehr Umsatz erzielen. Görs Communications bietet professionelle Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Werbung / Marketing und Kommunikation für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto \“Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.\“ bietet die Kommunikationsagentur Görs Communications (Hamburg / Lübeck) Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg: PR-, Marketing-, Kommunikations- und Werbe-Beratung, die sich für unsere Kunden direkt auszahlt.
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