Schlagwort: Compliance

Varonis auf der it-sa: Angreifer durchschauen und Compliance einhalten

Lösungen für Datensicherheit, Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance

Um die eigenen Daten wirkungsvoll schützen zu können, müssen Unternehmen zunächst ihre Daten als das beliebteste Angriffsziel von Angreifern kennen. Zusätzlich sollten sie aber auch die Vorgehensweisen von Hackern verstehen und damit in der Lage sein, hierauf zu reagieren. Der Cybersecurity-Experte Boris Lemer zeigt genau dies in seinem Vortrag „Understanding Hackers and How Varonis Makes Them Miserable“ (Dienstag, 8. Oktober, 14:45 Uhr). Gleichzeitig werden auch die Compliance-Anforderungen, etwa durch die DSGVO, HIPAA oder PCI, immer umfangreicher. Wie sich das Risiko von internen und externen Bedrohungen automatisiert reduzieren lässt und damit die Compliance gewährleistet werden kann, erklärt Diplom-Informatiker Matthias Schmauch am 9. Oktober um 14:30 Uhr. Darüber hinaus zeigt der Spezialist für daten-zentrierte Cybersicherheit Varonis Systems, Inc. (NASDAQ:VRNS), auf seinem Stand (Halle 9, Stand 437), wie die Datensicherheit auch in hybriden Umgebungen, in denen Daten sowohl lokal als auch in der Cloud gespeichert werden, sichergestellt und die Datenintegrität unabhängig vom Speicherort gewährleistet werden kann.

Die Berichte über Cybervorfälle reißen nicht ab: Allein in den letzten Wochen kam es erneut zu erfolgreichen Ransomware-Infektionen in zahlreichen Kommunen und prominenten Datenschutzverletzungen, etwa beim Kundenbindungsprogramm eines Kreditkartenunternehmens. Weniger in der Öffentlichkeit präsent, aber weitaus gefährlicher sind Insider-Angriffe, die sogar technikaffine und sicherheitsbewusste Unternehmen wie Apple oder Tesla treffen. „Eines haben alle diese Vorfälle gemeinsam: Im Kern geht es um die sensiblen Daten eines Unternehmens“, sagt Klaus Nemelka, Technical Evangelist von Varonis. „Deshalb müssen auch die Daten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie gestellt und sämtliche Zugriffe auf sie überwacht werden.“ Durch intelligente Analyse des Nutzerverhaltens (UBA) ist man so in der Lage, verdächtiges, abnormales Verhalten zu erkennen und (automatisch) zu unterbinden. Dabei darf es keine Rolle spielen, wo die Daten gespeichert sind, sei es lokal oder in der Cloud. Nemelka: „Die Gegenwart ist längst hybrid, also müssen auch die Sicherheitslösungen eine entsprechende durchgehende Transparenz ermöglichen und sicherstellen, dass nur die richtigen Personen zu jeder Zeit Zugriff auf die Daten haben – völlig unabhängig vom Speicherort.“

Vorträge von Varonis auf der it-sa:
Dienstag, 8. Oktober 2019, 14:45 bis 15:00 (Forum 10.0)
Understanding Hackers and How Varonis Makes Them Miserable
Sprecher: Boris Lemer, Sales Engineer, Varonis

Mittwoch, 9. Oktober 2019, 14:30 bis 14:45 (Forum 09)
Compliance im Jahr 2019: Was Sie jetzt wissen müssen
Sprecher: Matthias Schmauch, Enterprise Sales Representative, Varonis

Varonis verfolgt seit seiner Gründung 2005 einen anderen Ansatz als die meisten IT-Sicherheits-Anbieter, indem es die sowohl lokal als auch in der Cloud gespeicherten Unternehmensdaten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie stellt: sensible Dateien und E-Mails, vertrauliche Kunden-, Patienten- und Mitarbeiterdaten, Finanzdaten, Strategie- und Produktpläne sowie sonstiges geistiges Eigentum.

Die Varonis Datensicherheits-Plattform (DSP) erkennt Insider-Bedrohungen und Cyberangriffe durch die Analyse von Daten, Kontoaktivitäten, Telemetrie und Nutzerverhalten, verhindert oder begrenzt Datensicherheitsverstöße, indem sie sensible, regulierte und veraltete Daten sperrt und bewahrt einen sicheren Zustand der Systeme durch effiziente Automatisierung.

Mit dem Schwerpunkt auf Datensicherheit adressiert Varonis eine Vielzahl von Anwendungsfällen wie Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance. Das börsennotierte Unternehmen verfügt weltweit über Niederlassungen und Partner. Varonis hat rund 6.800 Kunden weltweit (Stand: 30. Juni 2019), darunter sind führende Unternehmen aus den Bereichen Technologie, Konsumgüter, Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Produktion, Energie, Medien und Bildung.

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M-Files integriert intelligentes Informationsmanagement in Microsoft Teams

Die KI-gestützte Lösung von M-Files verbindet Business-Systeme, optimiert Arbeitsabläufe und unterstützt Compliance. Das Dokumentenmanagement und die Zusammenarbeit in Microsoft Teams werden so deutlich verbessert.

M-Files integriert intelligentes Informationsmanagement in Microsoft Teams

M-Files integriert intelligentes Informations-management in Microsoft Teams

Ratingen, 11.9.2019 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, kündigt die vollständige Integration von M-Files in Microsoft Teams an. Damit sind deutliche Steigerungen der Effizienz möglich und die unternehmensweite Zusammenarbeit wird verbessert. M-Files for Microsoft Teams bietet KI-gestütztes Informationsmanagement für Teams und führt Dokumente in Office 365, Outlook und SharePoint mit denen in anderen Systemen und Repositories in der vertrauten Teams-Umgebung zusammen.

Über die Microsoft-Teams-Benutzeroberfläche suchen die Nutzer in unterschiedlichen Systemen und Archiven nach Informationen und können diese gemeinsam mit Kollegen bearbeiten. So vermeiden Unternehmen die Risiken von Informationssilos und das einhergehende Versions- und Dublettenwirrwar bei Dokumenten, das die Produktivität hemmt und die Compliance mit gesetzlichen Anforderungen und anderen Vorschriften beeinträchtigt.

Mit M-Files können Nutzer von Microsoft Teams das Informationsmanagement automatisieren, indem Künstliche Intelligenz genutzt wird, um Metadaten zu generieren, die Workflows und Berechtigungen steuern. In der Benutzeroberfläche von Teams verbindet M-Files in einer Ansicht Netzwerkordner, SharePoint, File-Sharing-Dienste, ECM-Systeme, CRM, ERP sowie andere Business-Systeme und Repositories miteinander, wodurch die Informationssilos im gesamten Unternehmen für den Nutzer transparent zusammengeführt werden. Mithilfe von KI tagt M-Files Dokumente automatisch mit den richtigen Metadaten, um eine ordnungsgemäße Kategorisierung und Zuweisung von Berechtigungen zu gewährleisten. M-Files bietet Zugriff auf relevante Dokumente über mehrere Teams-Channel oder direkt in vertrauten Office-Anwendungen wie Word oder Excel, um sicherzustellen, dass Nutzer immer mit der richtigen, aktuellen Version eines Dokuments arbeiten.

M-Files stellt außerdem spezielle Lösungstemplates bereit, die für Microsoft Teams angepasst werden können, um die Compliance- und Regulierungsanforderungen der Kunden zu erfüllen. Diese Lösungen bieten eine automatische Aufzeichnung und Archivierung von Dokumenten und Bearbeitungsschritten, die alle compliance-relevanten Daten lückenlos erfassen und Audits deutlich vereinfachen. Darüber hinaus managt M-Files Access-Control-Listen und metadatenbasierte Sicherheitsregeln automatisch und ermöglicht den Single-Sign-On für alle Daten über die Azure-AD-Authentifizierung. Innerhalb von Microsoft Teams haben Nutzer nun beispielsweise Zugriff auf folgende Lösungen:
– M-Files HR zur Verwaltung von Mitarbeiterdokumenten sowie Informationen und Prozessen über das gesamte Beschäftigungsverhältnis hinweg vom Onboarding bis zum Ausscheiden
– M-Files Contract Management zur Optimierung des Vertragsmanagements
– M-Files QMS zur Verwaltung strenger Qualitäts- und Compliance-Dokumentationen, einschließlich Standard Operating Procedures (SOPs), Schulungsnachweisen, CAPAs und mehr

„Mit M-Files for Microsoft Teams verbinden wir intelligentes Informationsmanagement der nächsten Generation mit erstklassiger Collaboration und bieten eine neue Roadmap für die digitale Transformation im gesamten Unternehmen“, sagte Mika Javanainen, Vice President for Product Marketing bei M-Files. „Gemeinsam ergänzen M-Files und Microsoft Teams Office-365-Anwendungen und andere Business-Systeme nahtlos. Der Digitale Workplace wird um einen zentralen Anlaufpunkt für alle Unternehmensinformationen ergänzt und mit automatisierten Geschäftsprozessen und individuellen Compliance-Lösungen auf ein neues Level gehoben.“

Weitere Informationen zur M-Files-Lösung für Microsoft Teams finden Sie hier:
https://www.m-files.com/de/microsoft-teams-integration

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Kaseya-Studie zur IT in KMU: Modernisierung der IT stagniert, Bedarf an IT-Management nimmt zu

Jährliche Kaseya IT Operations Benchmark Studie verzeichnet innerhalb der letzten drei Jahre keinerlei Fortschritte beim IT-Reifegrad in Unternehmen, während das Thema Sicherheit weiterhin große Bedenken bereitet

Kaseya-Studie zur IT in KMU: Modernisierung der IT stagniert, Bedarf an IT-Management nimmt zu

Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider (M (Bildquelle: @Kaseya)

München, 05. September 2019 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT-Abteilungen, veröffentlicht die Ergebnisse seiner fünften jährlichen IT-Benchmark-Studie zum IT-Operations. Die Erkenntnisse der „The 2019 State of IT Operations for SMBs“ zeigen, wie sich die IT in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) weiterentwickeln, während gleichzeitig die Anforderungen an das IT-Management zunehmen und die externen Bedrohungen immer komplexer werden.

Die Studie zeigt eine Reihe neuer Trends in der IT-Betriebslandschaft, darunter:

Sicherheit bleibt höchste Priorität und Patch-Management als verbesserungswürdiger Schlüsselbereich: Angesichts immer raffinierterer Cyberangriffe und hochkarätiger Sicherheitsverstöße bleiben effizientere Sicherheitsmaßnahmen für die meisten mittelständischen Unternehmen das größte Anliegen. 32 Prozent der Befragten erlebten in den letzten fünf Jahren eine Sicherheitsverletzung (ein leichter Rückgang gegenüber 35 Prozent im Jahr 2018), wobei mindestens 10 Prozent im vergangenen Jahr von einer Verletzung betroffen waren.

Die diesjährigen Umfragedaten zeigten, dass automatisiertes Software-Patch-Management bei den meisten KMU einer der Schlüsselbereiche ist, den es unbedingt zu verbessern gilt: Lediglich 42 Prozent der Befragten automatisieren ihr Patch-Management oder planen dies künftig zu tun. Ebenfalls nur 42 Prozent überwachen Drittanbieter-Software und spielen wichtige Patches innerhalb von 30 Tagen auf. Große Sicherheitsverletzungen sind häufig auf versäumtes Patching zurückzuführen, deshalb plant die Hälfte der Befragten das automatisierte Patchen auszubauen.

Zudem zeigte sich ein starker Zusammenhang zwischen Ausfällen und Datenschutzverletzungen. Fast 61 Prozent der Befragten, die sich über einen Sicherheitsverstoß im vergangenen Jahr beklagten, verzeichneten auch zwei bis vier Ausfälle (ein Anstieg von 15 Prozent gegenüber 2018). Dies ist ein weiterer Indikator für die zögerlichen Fortschritte der IT-Reife.

Insgesamt ist es nicht verwunderlich, dass verlässliche Sicherheit für 57 Prozent der KMU die oberste IT-Priorität hat (letztes Jahr waren es 54 Prozent; 2017 lediglich 40 Prozent).

Cloud gewinnt an Bedeutung für Backup und Disaster Recovery

Fast 90 Prozent der Befragten führen regelmäßig Backups durch. Die Sicherung in der Cloud in Kombination mit den anderen Speichermedien gehört zu den fünf besten Business Continuity and Disaster Recovery (BCDR)-Strategien – so auch durchgeführt von 33 Prozent der Befragten.

Besorgniserregend ist, dass nur 29 Prozent ihre SaaS-Anwendungsdaten (Microsoft Office 365, G Suite, Salesforce usw.) sichern und sich diese Situation gegenüber 2018 nicht verbessert hat. Die erhobenen Daten zeigen, dass sich viele ihrer Eigenverantwortung nicht bewusst sind und nicht wissen, dass SaaS-Datensicherungen für einen Zeitraum von mehr als 30 Tagen in der Regel ihre Aufgabe ist.

Insgesamt ist die Cloud sehr beliebt, die Bedenken sind längst vom Tisch. Unternehmen stellen oft unternehmenskritische Apps über die Cloud bereit: Dies setzt sie einem großen Risiko aus, da sie ihre SaaS-Anwendungsdaten nicht sichern.

IT-Reife entwickelt sich nicht weiter
Der Begriff IT-Reife beschreibt die verschiedenen Möglichkeiten, über die ein Unternehmen zum IT-Management verfügt. Die IT-Reife lässt dadurch Rückschlüsse zu, wie die IT-Abteilung zum Wachstum eines Unternehmens beitragen kann. Allerdings zeigen die Studienergebnisse in Sachen IT-Reife keine Verbesserungen in den letzten drei Jahren. Mehr als 50 Prozent der Befragten verbleiben auf den beiden niedrigsten Stufen der IT-Betriebsreife. Viele von ihnen sind laut ihrer Befragung über ihre IT-Management-Fähigkeiten im ständigen Alarmzustand. 35 Prozent der Befragten befinden sich auf dem niedrigsten Niveau der IT-Betriebsreife (reaktiv); weitere 21 Prozent auf dem zweiten Reifegrad (effizient), während nur 11 Prozent der Befragten angaben, eine strategische Rolle bei der Förderung von Geschäftsinnovationen (Strategic Level of Maturity) zu spielen.

Weitere Ergebnisse:
– Widersprüchliche Prioritäten bei Service Levels: Höhere Service Levels bereitzustellen bleibt auch 2019 eine der höchsten Prioritäten, steht aber im Widerspruch zur rückläufigen Zahl derjenigen, die Service Level Agreements (SLAs) definiert haben. In den letzten drei Jahren ist der Anteil ohne formelle SLAs unter den Befragten gestiegen: 2017 waren es 35 Prozent, 2018 schon 39 Prozent und dieses Jahr beläuft es sich auf 43 Prozent.
– Steigender Einfluss der IT-Abteilungen auf die Führungsebene: Der Einfluss der IT-Leiter auf die Entscheidungsfindung in den Unternehmen ist in den letzten drei Jahren deutlich gestiegen. Fast die Hälfte aller Befragten gibt an, dass der Leiter der IT-Abteilung einen enormen Einfluss auf die Entscheidungsfindung der Führungsebene in ihrem Unternehmen hat.
– DSGVO gewinnt an Durchsetzungskraft: Die Datenschutz-Grundverordnung ist seit ihrer Einführung im Mai 2018 vom sechsten Platz (2018) dieses Jahr auf den dritten Platz aufgerückt.

„Die Einführung moderner IT-Lösungen ermöglicht es, Strukturen und den täglichen Arbeitsablauf heutiger IT-Teams voranzutreiben, so dass Unternehmen ihren Kunden ein breiteres Lösungsportfolio und mehr Service bieten können. Da diese Technologien sich weiterentwickeln werden, bleiben die Wettbewerbsbedingungen weiterhin gleich. Mittelständische Unternehmen und kleinere IT-Organisationen setzen leistungsfähigere Tools ein, um mit ihren Kollegen in großen Unternehmen mitzuhalten“, sagte Mike Puglia, Chief Strategy Officer, Kaseya. „Mit diesen neuen Tools können IT-Teams den Herausforderungen der kontinuierlich steigenden Kundenerwartungen und Sicherheitsbedrohungen begegnen, denn diese verlangen von häufig überlasteten Mitarbeitern ständige Innovationen und operative Verbesserungen.“

Die diesjährige Studie basiert auf der Befragung von 400 Teilnehmern weltweit.

Kaseya führt seit 2014 die IT Operations Umfrage durch, um die Trends und Möglichkeiten von KMU-IT-Teams zu ermitteln, dieses Wissen mit der IT-Community zu teilen und die Kundenbedürfnisse besser zu verstehen.

Den vollständigen Bericht „2019 State of IT Operations for SMBs“ finden Sie unter: https://www.kaseya.com/resource/2019-it-operations-survey-report/

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisiert IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat Standorte in mehr als 20 Ländern. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: www.kaseya.com Folgen Sie uns auf Twitter @KaseyaCorp.

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global office entscheidet sich für elektronische Eingangsrechnungsverarbeitung mit M-Files

Dienstleistungsunternehmen nutzt M-Files zur unternehmensweiten Verwaltung von Dokumenten und Prozessen für mehr Transparenz, Synergien und Compliance. Projektumsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit M-Files-Partner Esch & Pickel.

global office entscheidet sich für elektronische Eingangsrechnungsverarbeitung mit M-Files

Ist begeistert von der Eingangsrechnungsverarbeitung mit M-Files: Stefanie Kern-Wich (global office)

Ratingen, 5.9.2019 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gibt bekannt, dass der Kommunikationsdienstleister global office GmbH aus Montabaur sich für M-Files als unternehmensweit genutzte zentrale Plattform für das Management von Dokumenten und Dateien entschieden hat.

global office ist ein rasch wachsender Dienstleister für telefonische Kommunikation und Erreichbarkeitslösungen. Das Unternehmen ist mit mehr als 40 Standorten in Deutschland und Österreich dezentral aufgestellt. Effizienz und höchste Kundenorientierung stehen im Mittelpunkt des professionellen Serviceangebots. Ein modernes Informationsmanagement ist dafür unerlässlich. Bei der Wahl des Umsetzungspartners fiel die Wahl schnell auf das Beratungshaus Esch & Pickel aus Koblenz, das bereits in den ersten Gesprächen mit Kompetenz und Zuverlässigkeit punkten konnte.

Neues Informationsmanagement ermöglicht weiteres Wachstum

Wie in den meisten mittelständischen Unternehmen stießen auch bei global office die gewachsenen Strukturen zur Ablage von Dateien und Dokumenten auf der Basis von Fileservern und Ordnern an ihre Grenzen und es drohte ein stetig größer werdender Wildwuchs in den Ablagen. Diese Problematik zog sich durch alle Abteilungen des Unternehmens, untergrub viele Bemühungen zur Effizienzsteigerung und lähmte das weitere Wachstum. Darüber hinaus konnten auf dieser Basis neue Anforderungen im Bereich von Datenschutz und Compliance wie DSGVO und GoBD nicht effektiv umgesetzt werden.

M-Files überzeugte unter anderem mit seiner einzigartig konsequenten Nutzung von Metadaten. Wie kein anderes DMS/ECM-System nutzt M-Files Metadaten als zentrales Steuerungsmittel für Informationen sowohl bei der Ablage und Suche als auch zur Steuerung von Archivierung, Zugriffsrechten und Prozessen. Für global office ist das Was-statt-wo-Prinzip von M-Files ein riesiger Meilenstein im Informationsmanagement. Damit müssen sich die Nutzer nicht mehr damit auseinandersetzen, wo eine Information abgelegt ist, sondern bei der Ablage und der Suche nur noch in Form von Metadaten angeben, worum es sich bei der Information handelt. „Mit dem Was-statt-wo-Prinzip erschließen Metadaten die abgelegten Dokumente und schaffen damit Transparenz. Bereits nach kurzer Zeit hatten alle Nutzer dieses Grundprinzip verinnerlicht, so dass der Umstieg auf das neue Dokumentenmanagement schnell und einfach war“, erklärt Stefanie Kern-Wich, Managerin Finanzen und Buchhaltung sowie Prokuristin bei der global office GmbH.

Eingangsrechnungsverarbeitung als Pilotgebiet für automatisierte Prozesse

Vor der Umstellung war der Freigabeprozess für Eingangsrechnungen wenig transparent: Rechnungsbelege steckten zur Freigabe in Papier- und E-Mail-Stapeln fest, blieben während Krankheits- und Urlaubszeiten liegen oder gingen sogar verloren. Heute läuft der gesamte Prozess digital ab. Mittlerweile erreichen rund 90 Prozent der eingehenden Rechnungen das Unternehmen digital als PDF an eine dediziert dafür genutzte E-Mail-Adresse und werden von dort automatisiert in M-Files übernommen. Rechnungen in Papierform werden gescannt und ebenfalls in M-Files abgelegt. Damit befinden sich alle Eingangsrechnungen in einem lückenlos dokumentierten, transparenten und revisionssicheren Prozess. Sie erscheinen in der Buchhaltung in entsprechenden Sichten und für jede Rechnung wird ein Workflow zur Freigabe gestartet. Die Freizeichnung erfolgt durch die Fachabteilungen und Kostenstellenverantwortlichen ebenfalls digital in M-Files.

Im Durchschnitt dauert die Freigabe oder Ablehnung einer der rund 2.000 Eingangsrechnungen pro Jahr heute verlässlich maximal zwei bis drei Tage und es herrscht jederzeit Transparenz darüber, in welchem Prozessschritt sich eine einzelne Rechnung aufhält. „Die Eingangsrechnungsverwaltung mit M-Files hat zu deutlich mehr Effizienz und Transparenz im Freigabeprozess geführt. Wir sind so jederzeit auskunfts- und handlungsfähig und die Prozesssicherheit und integrierte Dokumentation erlaubt es uns, die rechtlichen Auflagen aus der GoBD effizient zu erfüllen“, erläutert Stefanie Kern-Wich. „Mit M-Files und SAP als Basis planen wir nun die Umstellung auf eine vollständig beleglose Buchhaltung.“

Flexibilität, Erweiterbarkeit und Sicherheit waren gefordert

In einem schnell wachsenden Unternehmen wie global office ist der stetige Wandel die eigentliche Konstante. M-Files ist darauf ausgelegt, sich ständig an die Anforderungen anzupassen. Dabei können Konfigurationen und Änderungen – beispielsweise an der Metadatenstruktur – auch von speziell geschulten Nutzern ohne Programmierkenntnisse durchgeführt werden. Neben der Flexibilität waren global office auch die Belange der Compliance – speziell des Datenschutzes – und der Informationssicherheit wichtig. Mit M-Files können die Zugriffsrechte auf bestimmte Informationen deutlich einfacher und genauer geregelt werden als bisher. So können beispielsweise Daten verschiedener Landesgesellschaften sehr einfach durch die Zuordnung des entsprechenden Metadatenwerts getrennt werden und stehen dann nur noch den berechtigten Teammitgliedern zur Verfügung.

Durchweg gelungener Start in die weitere Digitalisierung

Das Projektteam und auch die Nutzer ziehen eine ausschließlich positive Bilanz der Einführung des neuen Systems zum Management von Dokumenten, Dateien und anderen Informationen. Eine sehr hochwertige Dokumentenablage mit allem Komfort sorgt im gesamten Unternehmen für mehr Transparenz, Sicherheit und Qualität. Wie das Beispiel Eingangsrechnungsverarbeitung eindrücklich zeigt, können Effizienz und Transparenz durch feste und teilautomatisierte Workflows deutlich gesteigert werden.

„Wir können andere Unternehmen mit ähnlichen Anforderungen nur ermutigen, ein modernes System für das Management von Dokumenten und Dateien sowie Prozessen und Workflows einzuführen. Hier lohnt sich bei aller Planung vorab auch „Learning by doing“. Jedes neue System erscheint am Anfang komplex, aber ein gutes DMS überzeugt die Nutzer bereits nach wenigen Stunden, generiert sofort erkennbaren Nutzen und bietet ein Höchstmaß an Flexibilität. M-Files hat sich für uns als Plattform bewährt und Esch & Pickel hat uns als Partner bei der Umsetzung überzeugt“, fasst Stefanie Kern-Wich die Erfahrungen des Projektes zusammen.

Die detaillierte Fallstudie zu global office und weitere Anwenderberichte stehen auf der Website bereit:
https://www.m-files.com/de/customers/case-studies

Mehr Informationen zu den Spezialisten für Prozesseffizienz von Esch & Pickel: http://www.eschundpickel.de

Über global office GmbH
Die global office GmbH bietet telefonische Kommunikation und intelligente Erreichbarkeitslösungen auf Premiumlevel für Unternehmen aller Branchen. Hierbei übernimmt global office mit seinen kompetenten Fachkräften im Namen des Kunden eingehende und ausgehende Telefonate sowie Chat- und E-Mail-Dialoge. Das stark expandierende Franchise-Unternehmen stellt diese Dienstleistung in einzigartiger professioneller Ausführung und auf höchstem Servicelevel zur Verfügung. Für global office Kunden bedeutet dies eine permanente Erreichbarkeit, aus der final mehr Geschäftsabschlüsse, höhere Umsätze und eine stärkere Kundenbindung resultieren. Das Unternehmen wurde 2008 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Montabaur, Deutschland. global office unterstützt derzeit mehr als 1.000 Unternehmen mit rund 1.500 Kundenportalen. www.global-office.de

Über Esch & Pickel GmbH
Esch & Pickel bringt Effizienz in die kaufmännischen Prozesse seiner Kunden. Auf der Basis einer individuellen Analyse entstehen Lösungen, die aus leistungsfähigen Standardprogrammen kombiniert mit eigenen Entwicklungen bestehen. Dabei unterstützt Esch & Pickel die Kunden ganzheitlich als IT-Systemhaus von der Konzeption über die Einführung neuer Systeme bis hin zur Schulung der Nutzer. Als Premium Reseller von M-Files erschließt Esch & Pickel seinen Kunden die Möglichkeiten des intelligenten Informationsmanagements. Das Unternehmen ist seit über 30 Jahren erfolgreich und hat seinen Hauptsitz in Koblenz. www.eschundpickel.de

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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M-Files erweitert Googles G Suite um Enterprise Content Management und Compliance-Unterstützung

Google G Suite wird mit M-Files zum zentralen Zugriffspunkt für E-Mail, Dokumente und andere Geschäftsdaten aus verschiedenen Repositories im Unternehmen.

M-Files erweitert Googles G Suite um Enterprise Content Management und Compliance-Unterstützung

M-Files wertet Google G Suite um ECM und Compliance auf

Ratingen, 27.8.2019 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gibt eine neue Integration mit Google G Suite bekannt. Die Lösung M-Files für Google G Suite erweitert die Stärken der Google G Suite bei Collaboration und der Erstellung von Inhalten um KI-gestütztes Dokumentenmanagement, Workflow-Automatisierung und umfangreiche Metadatenfunktionen für mehr Sicherheit, Governance und Compliance. Durch die Kombination der Google-G-Suite-Anwendungen mit dem intelligenten Informationsmanagement von M-Files können Unternehmen die Vorteile einer einfachen Zusammenarbeit mit Compliance verbinden.

M-Files für Google G Suite bietet außerdem die revisionssichere Archivierung, um die Einhaltung von Compliance-Richtlinien und gesetzlichen Vorschriften sicherzustellen. In einigen Staaten ist beispielsweise die Verwendung von Gmail und Google Drive als System zur dauerhaften Speicherung von Geschäftsdaten problematisch, da nicht garantiert werden kann, dass Daten das Herkunftsland nicht verlassen. M-Files für Google G Suite überwindet diese Einschränkungen.

In einem einzigen Schritt können Benutzer wichtige E-Mails mit Anhängen von Google Mail in M-Files speichern, zusammen mit Metadaten für die langfristige Aufbewahrung und einen besseren Teamzugriff. Darüber hinaus können die Nutzer per Klick native Google-Dokumente in PDF- oder Microsoft-Office-Dateiformate konvertieren und diese Kopien revisionssicher in M-Files speichern, um so einen Audit-Trail zu erstellen. M-Files kann G-Suite-Inhalte dank seiner KI-gestützten Informationsmanagementfunktionen automatisch klassifizieren und taggen und sie unter Berücksichtigung der Zugriffsrechte mit Inhalten aus anderen Repositories kombinieren. So können Google-G-Suite-Nutzer ihre Dokumente jederzeit im richtigen Kontext mit anderen Informationen bearbeiten.

Unternehmen und andere Organisationen können mit den M-Files-Funktionen zur Verwaltung und Kontrolle sensibler Daten wie der automatischen Versionskontrolle, inhaltsbasierten Dokumentenberechtigungen und automatisierten Workflows, Zuweisungen und Benachrichtigungen für Reviews und Genehmigungen, Prozesse optimieren und strenge Datenschutzbestimmungen sicher einhalten.

M-Files verbindet die Anwendungen der G Suite mit anderen Business-Systemen und Repositories, wie Salesforce und Netzwerkordnern, ohne eine Migration zu erfordern. Über die vertraute Google-G-Suite-Oberfläche erhalten Organisationen Einblick in all ihre Unternehmenssysteme und einen zentralen Zugriff auf E-Mail und Dokumente.

„Mit M-Files für Google G Suite können unsere Kunden dank der modernen Funktionen der Google G Suite wie Co-Authoring optimal zusammenarbeiten“, sagte Mika Javanainen, Vice President of Product Marketing bei M-Files. „Für Unternehmen, die Gmail, Google Docs und Google Drive nutzen, erweitert M-Files das Informationsmanagement um ein modernes, KI-gestütztes Repository, das metadatenbasiert Archivierung, Sicherheit und Compliance sowie Workflows für die Optimierung von Prozessen bietet.“

„Außerdem legen wir großen Wert darauf, ein optimales Benutzererlebnis zu bieten“, fügte Javanainen hinzu. „Interne und externe Benutzer können gleichzeitig an demselben Dokument in M-Files und in Google Drive arbeiten und Inhalte auf dem Google Drive werden bei der Bearbeitung automatisch in M-Files aktualisiert.“

Weitere Informationen zu M-Files für Google G Suite auf der Website: https://www.m-files.com/en/g-suite-integration

Ein Webinar mit Live-Demo: https://go.m-files.com/G-Suite-Webinar-Registration.html

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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M-Files als bestes DMS/ECM-Produkt des Jahres nominiert

M-Files wurde für die funkschau-Leserwahl als eines der besten ITK-Produkte 2019 im Bereich DMS, EIM und ECM nominiert. Intelligentes Informationsmanagement überzeugt Kunden und Analysten.

M-Files als bestes DMS/ECM-Produkt des Jahres nominiert

M-Files nominiert zum besten DMS/ECM-Produkt des Jahres

Ratingen, 22.8.2019 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, freut sich über die erneute Nominierung bei der Leserwahl des Magazins funkschau als eines der besten Produkte für DMS, EIM und ECM. Im vergangenen Jahr gehörte M-Files bereits zu den Gewinnern in dieser Kategorie.

Die diesjährige Leserwahl zu den besten ITK-Produkten läuft noch bis zum 22. September auf www.funkschau.de/produkte-wahl-2019 Dort haben die Leser die Gelegenheit, in 24 Kategorien ihre favorisierten Produkte zu küren. Jedes Jahr nehmen mehrere Tausend funkschau-Leser an der Wahl teil. Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung am 10. Oktober in München werden den jeweils drei Erstplatzierten die beliebten Trophäen überreicht.

Die Nominierung ist für M-Files ein hervorragendes Beispiel für das positive Marktfeedback. Immer wieder überzeugt M-Files Kunden und Analysten bei nationalen und internationalen Marktstudien und Umfragen mit seinem visionären Ansatz. Zuletzt wurde M-Files im Frühjahr vom unabhängigen Analystenhaus Nucleus Research aufgrund seiner starken Technologie, breiten Funktionalität und hohen Benutzerfreundlichkeit zum sechsten Mal in Folge als Leader und bestes ECM-Produkt ausgezeichnet.

ECM-Experten bei Kunden und Analysten sind begeistert davon, wie sich mit M-Files bestehende Informationssilos aufbrechen lassen, indem sie in ein unternehmensweites und modernes Informationsmanagement eingebunden werden. Ohne Migration können die Nutzer so alle Vorteile eines innovativen Dokumentenmanagements wie automatische Klassifizierung und Verschlagwortung, leistungsstarke Such- und Filtermöglichkeiten sowie die Verknüpfung von Dokumenten und Anwendungsdaten genießen. Da M-Files automatisiert für jede Information den relevanten Kontext ermitteln kann, entsteht eine 360-Grad-Sicht auf alle Informationen, die die Transparenz fördert und Prozesse beschleunigt. Auch Compliance-Richtlinien und Workflows können weitgehend automatisiert werden.

„Die Nominierung bei der funkschau-Leserwahl 2019 ist für uns ein weiterer Ansporn, den Wechsel zu einem deutlich intelligenteren Informationsmanagement voranzutreiben“, sagt Dirk Treue, Senior Channel Marketing Manager bei M-Files. „Der Markt für DMS-, EIM- und ECM-Lösungen befindet sich in einem starken Umbruch, weil Kunden und Partner mit einer neuen Generation von Lösungen neue Wege gehen wollen. M-Files ist hier führend sowohl in der Leistung als auch in der Produktvision.“

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen für Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

Der Analystenreport 2019 Nucleus Research Value Matrix for Enterprise Content Management kann hier bezogen werden: https://go.m-files.com/2019-Nucleus-Research-ECM-Value-Matrix-Register-DE.html

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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AB Enzymes nutzt M-Files für weltweites Qualitäts- und Informationsmanagement

Biotech-Unternehmen nutzt M-Files als zentrales QMS sowie zur unternehmensweiten Verwaltung von Dokumenten und Prozessen für mehr Transparenz, Synergien und Compliance.

AB Enzymes nutzt M-Files für weltweites Qualitäts- und Informationsmanagement

AB Enzymes nutzt M-Files als QMS und für die Verwaltung von Rezepturen

Ratingen, 27.6.2019 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gibt bekannt, dass sich das Biotech-Unternehmen AB Enzymes für M-Files als zentrale Plattform für QM-Prozesse und Informationsmanagement entschieden hat. Insbesondere die Unterstützung des dezentral organisierten Unternehmens in Zertifizierungen, Audits und anderen regulatorischen Anforderungen stand bei der Auswahl im Fokus.
AB Enzymes entwickelt und produziert Enzyme für die Lebensmittelindustrie sowie für technische Anwendungen und unterliegt damit höchsten Qualitätsansprüchen und zahlreichen regulatorischen Anforderungen. Das erstreckt sich von der umfassenden Dokumentation von Projekten und Produkten über die transparente Kommunikation mit allen Beteiligten bis zur nachweislichen Überwachung der Einhaltung von Vorschriften, Vorgaben und Prozessen. AB Enzymes wird regelmäßig nach strengen Richtlinien und Standards aus den Bereichen Qualitätsmanagement (ISO 9001), Lebensmittel- und Tierfuttersicherheit (HACCP, FSSC 22000, Fami-QS, GMP+), Ressourcen- und Umweltschutz (ISO 50001, 14001) sowie nach religionsgesetzlichen Vorschriften wie Kosher und Halal geprüft und zertifiziert.

Kombination aus Informationsmanagement und Qualitätsmanagement

Dafür suchte das Unternehmen nach einem System zum Management von Dokumenten und Prozessen, das nicht nur die speziellen Bedürfnisse des Qualitätsmanagements abbildet, sondern auch als universelle Plattform für das Informationsmanagement des gesamten Unternehmens dienen kann. Alle Beteiligten der weltweiten Organisation – ob in der Entwicklung in Darmstadt, in der Produktion in Finnland oder in einem der zahlreichen Vertriebsbüros weltweit – sollten jederzeit auf alle relevanten Dokumente in der richtigen Version zugreifen können. Die erforderlichen Arbeits- und Abstimmprozesse sollten dabei eingehalten und dokumentiert werden. Die dafür klare Definition von Rollen und Verantwortlichkeiten sollte im System verwaltet werden können und für alle Nutzer transparent sein.
M-Files hatte sich bereits im Produktionsbetrieb in Finnland bewährt. Nun setzt auch AB Enzymes auf M-Files als generelle Plattform für das intelligente Informationsmanagement und auf die Lösung M-Files QMS zur Umsetzung der Anforderungen im Qualitätsmanagement.
Die umgesetzte Lösung besteht heute aus drei wesentlichen Bereichen: Zum einen wird M-Files für das klassische Dokumentenmanagement eingesetzt. Hier werden Arbeitsdokumente, Präsentationen, Berichte und alle anderen Dokumente des täglichen Geschäftsbetriebs verwaltet.
Als zweiter Bereich wird die Lösung M-Files QMS für das unternehmensweite Qualitätsmanagement genutzt. M-Files QMS unterstützt AB Enzymes in der Automatisierung und Dokumentation wiederkehrender Aufgaben und Prozesse dank umfassender Workflowfunktionen, integrierter Planungsansichten und Erinnerungsbenachrichtigungen. Zudem werden alle qualitätsbezogenen Dokumente wie beispielsweise Standard Operating Procedures (SOPs) mit komplettem Versionsverlauf und gesteuerter Veröffentlichung, mit Workflows und rollenbasiertem Zugriff sicher verwaltet.
Die Verwaltung von Produktinformationen – speziell Spezifikationen und Rezepturen – bildet den dritten Bereich. Als wichtige Unternehmensgeheimnisse bilden sie den Kern des Geschäftserfolgs von AB Enzymes. Diese Assets galt es besonders zu schützen. Ein wichtiges Instrument für die Bewältigung der umfangreichen Unterlagen ist die konsequente Nutzung von Metadaten. Jedem Dokument in M-Files wird eine Klasse zugewiesen, die nicht nur die Metadatenstruktur definiert, sondern auch zur Steuerung der Zugriffsrechte genutzt werden kann. Alle Informationen in SAP können mit Informationen in M-Files verknüpft werden.
Für diese drei Bereiche wurden drei sogenannte Vaults – eigenständige Datenbereiche in M-Files – angelegt. System und Daten werden dabei innerhalb des Unternehmensnetzes on premises verarbeitet und verwaltet. Berechtigte Nutzer können die für sie relevanten Informationen auch unterwegs offline nutzen, was vor der Einführung von M-Files nicht möglich war.

Coaches und Trainings beschleunigen Einführung und Umsetzung von Prozessen

Das Projekt wurde nach verbindlicher Zieldefinition und gründlicher Planung mit modernen Methoden des Projektmanagements umgesetzt. Dazu gehörte die Aufteilung in drei Unterprojekte und die Nutzung von Sponsoren in der Organisation. Besonderes Augenmerk wurde auf die Umsetzung eines Ownership-Modells gelegt: Für jede Information und jeden Prozess ist ein Owner festgelegt, der den Umgang mit dieser Information – von der Versionierung bis zur Vergabe von Zugriffsrechten – steuert.
Begleitet wurde das Projekt durch Consultants von M-Files, die AB Enzymes als Coaches zur Verfügung standen und das Projekt mit Ideen und Rat beschleunigten.
„M-Files wirkt wie ein Katalysator. Es triggert die Diskussion über den richtigen Umgang mit Dokumenten und Prozessen und hilft uns, einheitliche Regeln umzusetzen und zu kontrollieren“, erklärt Dr. Susanna Eerola, Product Service Manager bei AB Enzymes GmbH.
Immer mehr Prozesse werden mittlerweile durch M-Files unterstützt und teilweise automatisiert. Dabei profitiert AB Enzymes von der besonderen Flexibilität von M-Files, die auch das Change Management erleichtert.
„Unser Informationsmanagement mit M-Files entwickelt sich jeden Tag weiter“, führt Dr. Eerola weiter aus. „Wir bauen Metadatenstrukturen und Prozessumsetzungen kontinuierlich aus. M-Files macht uns das so einfach, dass wir die Nutzer eng einbinden und sie ihre Ideen oft auch eigenständig umsetzen können. So kommen wir immer wieder schnell zu deutlich spürbaren Verbesserungen. Diese Erfolgserlebnisse sind für das Change Management sehr positiv.“
Heute können alle Mitarbeiter bei AB Enzymes M-Files als zentrale, gemeinsame Plattform nutzen, um Prozesse, Dokumente und Abläufe zu teilen. Das stärkt die Transparenz und das gemeinsame Verständnis darüber, wie die einzelnen Teams arbeiten und Informationen austauschen. Die Abläufe sind effizienter und die Entscheidungsfindung ist durch eine bessere Informationsbasis schneller. Die integrierte Umsetzung von QMS und Produktdatenmanagement innerhalb des zentralen Informationsmanagements schafft zusätzliche Synergien.
Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
http://bit.ly/31XTjDF
Die detaillierte Fallstudie zu AB Enzymes und weitere Anwenderberichte stehen auf der Website bereit:
http://bit.ly/2J95N30

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Trintech nimmt am S/4HANA Finance Summit in Darmstadt teil

Cadency® by Trintech automatisiert Finanzprozesse und erleichtert die S/4HANA Migration

Trintech nimmt am S/4HANA Finance Summit in Darmstadt teil

Thomas Ulbrich, Sales Director DACH bei Trintech

Frankfurt, 18.06.2019 – Trintech, ein führender internationaler Anbieter von Financial Corporate Performance Management (FCPM) Software, verkündet heute die Teilnahme an der Fachtagung S/4HANA Finance Summit, vom 25. bis 26. Juni, im Maritim Hotel in Darmstadt. Die 2-tägige Veranstaltung dreht sich um das Thema S/4HANA FI/CO als Eckstein der Digitalisierungsstrategie und Transformationsmotor.

Während des Summits wird Thomas Ulbrich, Sales Director DACH bei Trintech, in seinem Vortrag „First Things First – Wie Ihnen Ihr Record-to-Report-Prozess bei der S/4HANA Migration helfen kann“ am 26. Juni Einblicke in den Record-to Report-Prozess und die Verknüpfung mit S/4HANA geben und spannende Use Cases zeigen. Zudem erfahren Interessierte am Stand von Trintech, wie sie mit Cadency Effizienz und Effektivität ihres Finanzabschlusses verbessern, ihren Record-to-Report-Prozess standardisieren und dadurch ihre S/4HANA Migration sicherer und transparenter gestalten können.

„S/4HANA wird oft als Allheilmittel für alle Herausforderungen in der Finanzabteilung gesehen. In vielen Unternehmen sind sich Finanzverantwortliche nicht bewusst, dass mit der Umstellung auf S/4HANA nicht alle Finanzprozesse automatisiert ablaufen“, sagt Lars Owe Nyland, Managing Director Europe bei Trintech. „Ein signifikanter Teil der Arbeit wird weiterhin manuell erledigt. Die Verwendung von Tabellen, E-Mails, Ausdrucken, ungleichen Dokumenten und anderen Hilfsmitteln geht mit einem hohen Fehlerrisiko und Kontrollverlust über den Prozess einher. Cadency vereint alle Record-to-Report-Abläufe in einem einzigen, nahtlosen Prozess und überbrückt diese Lücken. So konnten unsere Kunden Effizienzsteigerungen von über 90 Prozent erreichen.“

Cadency lässt sich mit dem zertifizierten SAP® Konnektor für Cadency nahtlos und bidirektional an S/4HANA anbinden. So lassen sich Kosten, Zeit und Risiken der Datenintegration zwischen SAP® und Cadency deutlich reduzieren, während das ERP-System weiterhin zentrale Quelle bleibt.
Sanofi, einer der größten Pharmakonzerne der Welt, implementiert Cadency in 95 verschiedenen Ländern parallel zur Migration nach S/4HANA. Dadurch konnte die Produktivität von 2.300 Nutzern gesteigert, die Compliance für mehr als 2.500 Konten verbessert und manuelle Prozesse eliminiert werden. Jetzt haben nicht nur die Endnutzer, sondern auch das höhere Management einen genauen Einblick in alle Aktivitäten des Finanzabschlussprozesses.

Sie können am S/4HANA Finance Summit nicht teilnehmen? Registrieren Sie sich für unser Webinar am 4. Juli 2019 (10 Uhr), in dem wir die Themen des Events nochmals aufgreifen. Weitere Informationen und Anmeldung zum S/4HANA Finance Summit finden Sie hier.

Trintech Inc., Pionier bei der Entwicklung von Financial Corporate Performance Management (FCPM) Software, verbindet unvergleichliche technische und finanzielle Expertise um innovative cloudbasierte Software für branchenführende finanzielle Prozesse und Einblicke zu entwickeln. Mehr als 3.500 Kunden weltweit – darunter die Mehrzahl der Fortune 100-Unternehmen – vertrauen auf Trintechs cloudbasierte Softwarelösung, um ihre Effizienz zu steigern, Kosten zu senken und Governance und Transparenz in globalen Finanzorganisationen zu verbessern.

Trintech hat seinen Hauptsitz in Dallas, USA, und unterhält Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, Australien, Frankreich, Irland, den Niederlanden und Skandinavien sowie strategische Partnerschaften in Südafrika, Lateinamerika und im asiatisch-pazifischen Raum.

Um mehr über Trintech zu erfahren, besuchen Sie uns auf www.trintech.de oder setzen Sie sich mit uns auf Xing, LinkedIn, Facebook und Twitter in Verbindung.

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Kaseya stellt Powered Services 2.0 vor

Das branchenweit umfassendste Framework von MSP für MSP verbindet maßgeschneiderte Vertriebs und Marketingmaterialien mit sofortiger Servicebereitstellung

Kaseya stellt Powered Services 2.0 vor

Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für MSP und IT-Abteilungen (Bildquelle: @Kaseya)

München, 04. Juni 2019 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT-Abteilungen, stellt Kaseya Powered Services 2.0 vor. Powered Services 2.0 ist ein umfangreiches Angebot für MSP, um neue Umsatzmöglichkeiten in Schlüsselbereichen zu schaffen. Dazu gehören beispielsweise Security, Compliance und Backup. So können MSP von jeder Phase des Service Lifecycle profitieren.

Security , Compliance und Backup Services sind die drei am schnellsten wachsenden Umsatzmöglichkeiten für MSP. Die neue Generation der Kaseya Powered Services bietet eine Vielzahl an Materialien und Tools, die MSP für effektivere Servicegestaltung, Marketingaktivitäten, Vertriebsabwicklung oder Servicebereitstellung nutzen können.

Powered Services 2.0 baut auf der Vorgängerversion auf, die bereits maßgeschneiderte und sofort einsatzbereite Angebote bereitstellte, mit denen MSP ihre monatlich wiederkehrenden Umsätze steigern konnten. Jetzt kommen weitere umfassende Funktionen hinzu, die MSP dabei unterstützen, ihre Geschäfte schnell auszubauen. Powered Services wurde gemeinsam mit MSP und auf Basis der Synergien der verschiedenen Kaseya Unternehmen, darunter der neuesten Akquisition, ID Agent, entwickelt. Es verbindet erstklassige Strategien, darunter ID Agents erfolgreichen „Goal Assist“ – ein Programm, das MSP beim Abschluss neuer Geschäfte unterstützt. Diese Neuentwicklungen ergeben zusammen mit den bestehenden Powered Services das branchenweit umfassendste Framework seiner Art und verschaffen MSP den nötigen Vorsprung vor der Konkurrenz.

„Wir arbeiten mit über 26.000 MSP weltweit zusammen und wissen deshalb, dass sie häufig Hilfe dabei brauchen, ihre Services schnell zu erweitern. Denn nur so können sie konkurrenzfähig bleiben und ihre Lösungen ideal positionieren, vermarkten und verkaufen“, sagt Fred Voccola, CEO, Kaseya. „Indem wir die bestehenden Powered Services um Goal Assist erweitern, gehen wir den nächsten wichtigen Schritt auf unserem Weg, MSP bei ihrem Wachstum zu unterstützen: Wir helfen ihnen Geschäfte abzuschließen.“

Kaseya Powered Services 2.0 bietet MSP vier Schlüsselbereiche:

Servicebereitschaft: Anstatt sich nur auf die technischen Details einer Lösung zu konzentrieren, berät Powered Services MSP, wie sie Services positionieren und verkaufen können. Auf Grundlage von Branchenstandards und Best Practices bietet es eine umfassende Blaupause für die Marketingstrategie und hilft unter anderem, Bedenken zu überwinden und Gesamtlösungen wirkungsstark zu positionieren, um den monatlichen Umsatz anzukurbeln. Darüber hinaus können MSP in bestimmte vertikale Branchen expandieren, wie Healthcare, Finanzdienstleistungen oder den Rechtsbereich.

Vertriebs und Marketing-Fähigkeiten: MSP erhalten umfangreiche Strategiebücher für Marketing und Vertrieb, die speziell auf die einzelnen Schritte des Verkaufszyklus abgestimmt sind. Zu den Tools gehören sowohl Content für das E-Mail Marketing, E-Mail-Entwürfe für die Kundengewinnung, Inhalte für Landing Pages zur Lead Generierung als auch Präsentationsvorlagen, Trainings sowie Verkaufs- und Marketingmaterialien. Mit Goal Assist steht MSP zudem ein Tool zur Verfügung, dass sie in direkten Sales Interaktionen und beim Vertragsabschluss unterstützt.

Servicebereitstellung: MSP bekommen einen 30 , 60 und 90 tägigen, geführten Kurs, der ihnen alles für einen erfolgreichen Markteinstieg und hohe Produktprofitabilität bietet. In einer Übersicht der Meilensteine stellt Powered Services sicher, dass alle Beteiligten über Erfolge auf dem Laufenden sind.

Berichte zur Geschäftsentwicklung: Quartalsberichte geben einen Überblick darüber, was die beteiligten MSP bereits implementiert haben und identifizieren Erfolgshürden. Außerdem zeigen sie neue und bestehende Best Practices für einen kontinuierlichen, langfristigen Erfolg.

„Powered Services 2.0 stellt MSP alles bereit, um profitable, schnell wachsende Service oder Praxisangebote zu entwickeln“, sagt Dan Tomaszewski, VP, Channel Success and Training, ID Agent. „Powered Services ist nicht einfach nur eine Sammlung von Tutorials oder Videos, sondern Co Branding Marketingmaterial ergänzt um detaillierte Strategien. MSP könnten dieses Material nur unter großem Aufwand selbst produzieren. Wir haben uns ins Zeug gelegt, um MSP die Hintergründe bereitzustellen, mit denen sie nicht nur Services verkaufen, sondern profitabel verkaufen.“

Weitere Informationen über Powered Services 2.0 finden Sie unter: https://www.kaseya.com/managed-service-providers/powered-services/

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisiert IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat Standorte in mehr als 20 Ländern. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: www.kaseya.com Folgen Sie uns auf Twitter @KaseyaCorp.

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SOC 2 TYP II Bericht für Claranet

Überwachungs-Audit gemäß ISAE 3402 bestätigt Konformität des internen Kontrollsystems

SOC 2 TYP II Bericht für Claranet

ISAE 3402: SOC 2 TYP II Bericht für Claranet

Claranet hat sich erfolgreich einem Überwachungs-Audit gemäß der internationalen Norm für interne Kontrollsysteme ISAE 3402 (International Standards for Assurance Engagements) unterzogen und erneut einen SOC 2 (Service Organization Control) TYP II Bericht erhalten. Der Bericht bestätigt, dass der Managed Service Provider über ein effizientes, internes Kontrollsystem für an ihn ausgelagerte rechnungsrelevante Geschäftsprozesse verfügt. Zudem bescheinigen die Auditoren erneut eine Konformität gemäß der vom Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland (IDW) definierten Norm für dienstleistungsbezogene interne Kontrollsysteme IDW PS 951.

„Das erfolgreiche Audit bestätigt unseren Anspruch, als Provider des Vertrauens für bestmögliche Sicherheit und Datenschutz zu sorgen. Unsere Kunden können sensible und rechnungsrelevante Geschäftsprozesse im Rahmen unserer Managed Services nachweislich sicher auslagern und abwickeln. Dadurch unterstützen wir unsere Geschäftspartner auch bei deren Nachweispflicht gegenüber ihren eigenen Kunden und Wirtschaftsprüfern. Aufwändige Einzelprüfungen von ausgelagerten IT-Prozessen – zum Beispiel im Rahmen einer Jahresabschlussprüfung – sind für unsere Kunden somit nicht mehr erforderlich. Das spart ihnen Zeit und Kosten“, erklärt Fabian Kaiser, Head of Security & Compliance bei Claranet.

Das Überwachungs-Audit bei Claranet erfolgte im Frühjahr 2019 durch eine unabhängige deutsche Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und umfasste alle Claranet Services in den Bereichen Cloud Hosting und Netzwerklösungen. Der hierzu erstellte SOC 2 Typ II Prüfungsbericht dokumentiert den Umfang und die Adäquatheit der internen Kontrollen im Unternehmen anhand von Normvorgaben und entsprechenden Kontrollparametern für Sicherheit, Verfügbarkeit, Integrität und Datenschutz. Im Gegensatz zu TYP I-Berichten beschreibt der für Claranet erstellte umfassendere Typ II-Bericht auch die Wirksamkeit der Kontrollen sowie die Kontrollpunkte und Prüfmethoden.

Weitere Informationen gibt es unter www.claranet.de

Claranet unterstützt Unternehmen mit innovativen Hosting-, Cloud- und Netzwerk-Services bei ihrer Digitalisierung. Der Managed Service Provider ist darauf spezialisiert, unternehmenskritische Umgebungen auf flexiblen Cloud-Infrastrukturen zu hosten und unter höchsten Sicherheits-, Performance- und Verfügbarkeitsanforderungen agil zu betreiben. Mit über 2.200 Mitarbeitern realisiert Claranet große Hosting-Lösungen in 43 Rechenzentren sowie auf Public Cloud-Umgebungen wie zum Beispiel von AWS, Google und Azure. Claranet wurde in Gartners „Magic Quadrant 2018“ für „Data Centre Outsourcing and Hybrid Infrastructure Managed Services“ in Europa positioniert. Dies schließt an die Positionierung des Unternehmens als ein „Leader“ in Gartners Magic Quadrant für „Managed Hybrid Cloud Hosting“ in Europa in fünf aufeinanderfolgenden Jahren an. Weitere Informationen gibt es unter www.claranet.de

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Mit ScaleUp 360° Software Asset Management vergrößern Sie Ihre Lead Pipeline

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Mit ScaleUp 360° Software Asset Management vergrößern Sie Ihre Lead Pipeline

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ScaleUp 360° Software Asset Management ist Teil der digitalen we.CONECT Eventreihe. SCALEUP 360° bringt etablierte Branchenexperten und Entscheidungsträger von weltweit führenden Unternehmen zu digitalen Events zusammen, um in interaktiven Webinar-Sessions Lösungen für geschäftskritische Herausforderungen vorzustellen. Alle Informationen zu den Events finden Sie auf unserer Website unter https://scale-up-360.com

we.CONECT Global Leaders GmbH ist eines der führenden Unternehmen im Bereich Wirtschaftsinformationen, B2B Digital Media, Business Events und Business Communities. Die Kunden sind Weltmarktführer, Mittelständler und Hidden Champions in DACH, Großbritannien und in den USA. Mit einem internationalen Team aus 20 Nationen organisiert das Unternehmen einzigartige Eventerlebnisse. Hierfür wurde we.CONECT Global Leaders GmbH für den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie Start-Up nominiert und zählte zu den 10 besten Neugründungen in 2013.

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Compliance im Arbeitsrecht

Im Arbeitsrecht existiert eine Vielzahl von Vorschriften und Regelungen, die es zu beachten gilt. Compliance gewinnt hier zunehmend an Bedeutung.

Zu den einschlägigen Rechtsvorschriften gehören beispielsweise das Mindestlohngesetz, die Vorschriften zur Antidiskriminierung im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz, die Regelungen im Betriebsverfassungsrecht oder tarifvertragliche Vorschriften. Compliance im Umfeld des Arbeitsrechts gewinnt daher zunehmend an Bedeutung. Unternehmen müssen sich regelmäßig mit den bestehenden Compliance-Richtlinien ihres Hauses sowie mit den neuen gesetzlichen Anforderungen auseinandersetzen, um die Einhaltung der Richtlinien zu kontrollieren und Haftungen auszuschließen. An dieser Stelle den Überblick zu behalten ist aufgrund der Vielzahl der Themenfelder eine besondere Herausforderung und ohne ein systematisches Vorgehen kaum noch zu bewältigen.

Compliance entlang der Personalwertschöpfungskette
In der praktischen Personalarbeit finden sich bereits beim Recruiting, d.h. bei der Anbahnung eines Anstellungsverhältnisses, erste Compliance-Anforderungen, auf die geachtet werden muss. Dies beginnt bei der korrekten Stellenausschreibung und geht über den vom Bundesarbeitsgericht geprägten Fragenkatalog „Was darf man als Arbeitgeber fragen und was ist nicht erlaubt?“ bis hin zum ordnungsgemäßen Kündigungsverfahren. Was im Bewerbungsverfahren begonnen hat, muss im laufenden Arbeitsverhältnis fortgesetzt werden. Compliance begleitet somit die gesamte Personalwertschöpfungskette, somit auch die arbeitsvertragliche Gestaltung und die Beendigung des Arbeitsverhältnisses.

Die Handhabung der Compliance-Anforderungen in der Praxis
Für die Unternehmen gilt es nun, die einschlägigen Anforderungen zu kennen und diese wirksam zu kontrollieren. Dabei spielen – neben der Kontrolle – insbesondere auch Prävention und Sanktion eine wichtige Rolle.

Das wichtigste Instrument der Prävention ist ein wirksames Compliance Management System, das in die Unternehmensorganisation eingebettet sein muss. Dieses beinhaltet – neben Compliance-Kultur und -zielen – auch die Compliance Organisation. Hierzu gehören u.a. ein Compliance Beauftragter sowie ein Meldesystem (Whistleblowing System). Weiterer Bestandteil der Prävention ist die Sensibilisierung und Schulung der Führungskräfte und Mitarbeiter.

Im arbeitsrechtlichen Umfeld gibt es eine Vielzahl so genannter Risikofelder, aus welchen sich korrespondierende Verpflichtungen zur Einhaltung regulatorischer Anforderungen ableiten. Hierzu zählen beispielsweise der Arbeitnehmerdatenschutz, das Arbeitszeitrecht, die Mitarbeiterüberwachung sowie das Begründen und Auflösen von Dienstverhältnissen. Die Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Vorschriften gehört ebenso dazu wie die Beachtung der Anforderungen an Lohnsteuervorgaben.

Die aktuelle Rechtsprechung verlangt von der Unternehmensleitung ein „wirksames Compliance Management System“. Das bedeutet, dass die Leitung verpflichtet ist, das einmal eingerichtete System laufend auf seine Wirksamkeit hin zu überprüfen. Die geschieht durch eine ständige Kontrolle sowie durch eine konsequente Sanktionierung von Compliance-Verstößen.

Der Einstieg erfolgt über ein Compliance Audit
Für mittelständische Unternehmen, die sich bisher noch nicht mit Compliance befasst haben, ist es oft schwierig, sich diesem Thema zu nähern. Der erste Schritt beinhaltet stets, sich einen Überblick zu verschaffen, wo das Unternehmen steht, also eine Art „Standortbestimmung“ vorzunehmen. Diesen Überblick erhält das Unternehmen im Rahmen eines sog. Compliance-Audits.

In einem Compliance-Audit wird das Unternehmen aus externer Sicht geprüft, wie es im Hinblick auf die Anforderungen an ein Compliance Management System aufgestellt ist. Dabei spielen z.B. die Organisation, die Unternehmenskultur und die Kommunikation eine wichtige Rolle. Das Audit beinhaltet drei Elemente: das Führen von Interviews mit der Leitung sowie ausgewählten Mitarbeitern anhand eines strukturierten Fragebogens, die Prüfung von einschlägigen Dokumenten sowie die Begehung des Unternehmens vor Ort.

Zum Autor: Eckart Achauer, Jurist und Diplom-Betriebswirt, ist zertifizierter Compliance Officer (TÜV). Er ist Geschäftsführer der AGAMON Consulting GmbH, Berlin.

AGAMON Consulting GmbH: Compliance im Arbeitsrecht

AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

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Reibungsloser Übergang für neue SAP Berechtigungsrollen

Neu von realtime: „Safe Transition“ zur störungsfreien Einführung neuer SAP Berechtigungsrollen

Reibungsloser Übergang für neue SAP Berechtigungsrollen

Thomas Latajka, Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung bei der realtime AG

Wenn Wirtschaftsprüfer bei der Revision feststellen, dass zu weitreichende SAP Berechtigungen vergeben wurden, müssen Unternehmen nicht selten ihr Berechtigungskonzept neu aufsetzen oder überarbeiten, um die Compliance sicherzustellen. Ein solches Redesign des Berechtigungskonzepts ist in der Regel mit hohem Aufwand und Risiken für die laufenden Geschäftsprozesse verbunden. Mit der neuen Safe Transition Funktion der GRC- und Berechtigungslösung apm atlantis bietet die realtime AG jetzt eine sichere, zeitsparende Möglichkeit, das alte Rollenkonzept durch ein neues abzulösen, ohne die Anwender negativ im Produktivbetrieb zu beeinträchtigen. Die „Safe Transition“ kommt auch bei Neuimplementierungen von SAP Systemen, neuen Funktionen oder Modulen zum Einsatz.

„Für ein optimales Berechtigungskonzept schauen sich IT- und Fachabteilungen bestehende Rollen und Berechtigungen genau an, um überflüssige und zu weitreichende Berechtigungen zu reduzieren. Gleichzeitig müssen Mitarbeiter aber über ausreichend Berechtigungen verfügen, um ihre Aufgaben und Zuständigkeiten weiter störungsfrei wahrnehmen zu können“, erklärt Thomas Latajka, Mitglied der Geschäftsführung und Experte für Berechtigungsmanagement bei der realtime AG.

Safe Transition: Abgleich alter und neuer Rollen im Hintergrund – ohne aufwändige manuelle Testphase

„Eine aufgrund von fehlenden Berechtigungen stillstehende Produktion betrifft letztlich das ganze Unternehmen und kostet Zeit, Geld und Nerven. Mit der Safe Transition unserer apm Suite ist es möglich, das neue Rollenkonzept zu testen, ohne das bestehende zu entfernen und beide im Produktivbetrieb miteinander abzugleichen“, so Latajka.
Eine zeitaufwändige manuelle Testphase für die Fachabteilungen entfällt vollständig. Sollte ein Mitarbeiter eine zusätzliche Berechtigung benötigen, während er bereits mit dem neuen Modell arbeitet, greift er automatisch auf eine seiner bisherigen Berechtigungen zu. Das System protokolliert den notwendigen Zugriff. Mithilfe der festgehaltenen Informationen können IT- und Fachabteilung genau erkennen, welche Transaktionen getätigt wurden und ob innerhalb der vergebenen Rollen Konflikte durch kritische Berechtigungen entstehen. Das neue Berechtigungskonzept lässt sich so bequem im Hintergrund nachbessern, während der Mitarbeiter ungestört seinem Tagesgeschäft nachgeht.

Nach vier bis acht Wochen Parallelbetrieb von altem und neuem Rollenkonzept kann das alte Berechtigungskonzept dann ohne Risiko gänzlich abgeschaltet werden.

Die 1986 gegründete realtime AG gehört zu den etablierten IT-Dienstleistern im SAP-Umfeld. Das SAP Beratungs- und Softwarehaus berät mittelständische und Großunternehmen aus den Industriezweigen Konsumgüter, Nahrungsmittel, Getränke, Pharma/Chemie, Stahl und Maschinenbau. Als Partner im SAP® PartnerEdge® open ecosystem, SAP Gold Partner sowie SAP Extended Business Member unterstützt der Branchenspezialist diese bei der Gestaltung und Optimierung ihrer Unternehmens- und Geschäftsprozesse. Die Lösungen, Services und Produkte der realtime AG basieren auf 30 Jahren Branchenerfahrung und Expertise. Sie reichen von strategischer Management- und IT-Beratung über SAP-Beratung, SAP-Implementierung, SAP-Systemintegration und SAP-Lizenzvertrieb bis hin zu eigenständigen Software-Lösungen auf Basis von SAP NetWeaver und Managed Services.
Die realtime AG gehört der DABERO Service Group an. Die führende IT-Service-Gruppe bietet mit 550 IT-Experten an 19 Standorten in Deutschland, der Schweiz, Österreich, UK und den USA ein breitgefächertes Produkt- und Serviceportfolio für die IT und die Unterstützung der Geschäftsprozesse.
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Flexera zeichnet Partner des Jahres aus

KPMG, Softline Group und SoftwareONE erhalten höchste Bewertungen

Flexera zeichnet Partner des Jahres aus

Preisvergabe an das SoftwareONE Team

München, 31. Mai 2017 – Flexera Software, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, gibt die Gewinner der Partner of the Year-Awards 2016 bekannt. Dieses Jahr erhielten KPMG, Softline Group und SoftwareONE die Auszeichnung, die im Rahmen der jährlichen Partner Summits verliehen wurde. Die Summits stoßen Diskussionen über wichtige Produkt-Updates und die Unternehmensstrategie an. Zudem dienen sie zur Anerkennung strategischer Partner, die sich für den Erfolg ihrer Kunden besonders intensiv engagieren.

„Wir gratulieren den Flexera Partnern des Jahres 2016“, so Cindy Grogan, Vice President of Global Channel and Strategic Alliances bei Flexera. „Alle Preisträger verfügen über umfangreiche Kompetenzen und systematische Konzepte. Diese Fähigkeiten tragen dazu bei, dass wir Herausforderungen in den Bereichen Softwarelizensierungen, Compliance und Cybersecurity dynamisch lösen können und die Erwartungen häufig sogar übertreffen.“

Die Lösungen von Flexera werden über ein weltweites Netzwerk aus Channel-, Consulting-/Service- und Technologie-Partnern verkauft, unterstützt, gewartet und verbessert. Eine Partnerschaft mit Flexera bedeutet die Zusammenarbeit an gemeinsamen Wachstumsplänen sowie Aktivitäten rund um Business Development und Marketing. Das Alliances-Programm von Flexera unterstützt beide Seiten beim Aufbau und Wachstum starker Geschäftsmodelle und stellt Kunden branchenführende Lösungen und Services zur Verfügung. Flexera verfolgt dabei ein Partner-first-Modell, auf dessen Basis eine simple, effektive und ehrliche Partnerschaft fußt.

Und die Gewinner sind…
– KPMG, das US-basierte Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen, das den North American Implementation Partner of the Year-Award bereits zum dritten Mal in Folge erhält. KPMG steht für eine exzellente Umsetzung von unternehmensweiten Projekten und Programmen, deren Gelingen auf Engagement, Innovation, Teamwork, Kundennähe und Einflussnahme beruht.

– Softline Group, ein internationales Unternehmen für IT-Consulting, spezialisiert auf Software Asset Management (SAM), IT-Sicherheit, Virtualisierung und Infrastrukturmanagement, erhält die Auszeichnung zum EMEA Partner of the Year bereits zum vierten Mal in Folge. Softline Group implementiert und betreut die Lösungen von Flexera für Softwarelizenzoptimierung im Rahmen vieler erfolgreicher Kundenprojekte in Europa.

– SoftwareONE, ein führender Anbieter von Managementlösungen des Software-Portfolios wird als Emerging Partner of the Year in North America nd Europe, Middle East & Africa (EMEA) ausgezeichnet. Grund ist die schnelle Entwicklung des Unternehmens hin zu einem wichtigen Geschäftspartner von Flexera.

„Dass wir das dritte Jahr in Folge als North American Implementation Partner of the Year ausgezeichnet werden, spricht für eine starke Partnerschaft und die Fähigkeit, den Kunden zum gewünschten Erfolg zu verhelfen“, meint Paul Baguley, Leiter der Contract Compliance Services bei KPMG. „Mit Flexera erhalten unsere Kunden auch weiterhin einen Einblick in ihre Softwarelizenzen und Nutzerdaten. So können sie Kosten senken, Compliance-Risiken senken und Prozesse effizienter gestalten.“

„Es ist wirklich eine große Ehre, von Flexera zum vierten Mal hintereinander als EMEA Partner of the Year ausgezeichnet zu werden“, freut sich Martin Schaletzky, CEO von Softline Group. „Wir sind sehr stolz auf das detaillierte Wissen, über das wir rund um die FlexNet Manager Suite verfügen und wir werden es weiter nutzen, um erfolgreiche Software Asset Management-Lösungen für unsere Kunden zu implementieren, auch über das Jahr 2017 hinaus.“

„Die Auszeichnung als Emerging Partner of the Year in North America von Flexera ist eine große Ehre für SoftwareONE“, so Kevin Hooton, North America Software Asset Management Leader bei SoftwareONE. „Was wir zusammen geschafft haben ist wirklich unglaublich – angefangen bei ersten Erfolgen bis hin zur Lieferung dynamischer Services für Softwareoptimierung, die auf den Enterprise-Lösungen von Flexera basieren. Unsere einzigartigen Funktionen schaffen wertwolle Lösungen für unsere Kunden und verbessern das Management, die Bereitstellung und die Sicherheit von Software.“

„SoftwareONE Europe freut sich ebenfalls über die Auszeichnung als Emerging Partner of the Year EMEA von Flexera“, so Darryl Sackett, Global Director of Services Business Management bei SoftwareONE. „Es hat uns wirklich großen Spaß gemacht, unsere gemeinsamen Kunden in den letzten zwei Jahren beim Management ihres Enterprise Software-Portfolios zu unterstützen. Wir freuen uns darauf, auch künftig Komplexität, Kosten und Risiken aufseiten der Kunden weiter zu senken. Durch die enge Zusammenarbeit mit Flexera werden wir unsere Kunden auch künftig beim Management von Nachfrage, Anwendung, Bereitstellung und Compliance unterstützen.“

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance, Cybersecurity und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Flexera Software integriert Open Source Security-Scan in den Build-Prozess der Softwareentwicklung

Integration von FlexNet Code Aware InstallShield® und InstallAnywhere® unterstützt Entwickler nachhaltig

Flexera Software integriert Open Source Security-Scan in den Build-Prozess der Softwareentwicklung

München, 10. Mai 2017 – Flexera Software, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, setzt neue Maßstäbe für eine sichere Software Supply Chain. Flexera macht als branchenweit erstes Unternehmen Open Source Security durch eine automatische Analyse und Erkennung von Schwachstellen zum Kernstück des Build-Prozesses bei der Softwareentwicklung. Das ermöglicht über 100.000 Entwicklern weltweit, sichere Produkte zu vertreiben, die keine Open Source-basierten Vulnerabilities enthalten, kein Risiko für die Compliance darstellen und damit die Software Supply Chain geschützt halten.

„Die InstallShield-Produktlinie von Flexera kommt seit fast 30 Jahren bei jedem Software- Unternehmen im Entwicklungsprozess zum Einsatz. Mit der neuen Version von FlexNet Code Aware können unsere Kunden einen schnellen Scan nach Open Source-Schwachstellen und -Problemen durchführen, und zwar noch während die Anwendung paketiert wird“, so Jim Ryan, CEO bei Flexera. „Damit erhalten Entwickler einen bisher nie gekannten Einblick in ihren Code, den sie wiederum mit ihren Kunden teilen können. Eine engere Zusammenarbeit von Softwareherstellern und Kunden trägt erheblich zu einer funktionierenden Software Supply Chain bei, da sich auf diese Weise Risiken, Ineffizienz und Vergeudung von Ressourcen vermeiden lassen.“

FlexNet Code Aware ist die führende automatisierte Lösung zur Erkennung und Risikobewertung von Open Source-Paketen. Sie unterstützt Entwickler Produkte hinsichtlich der Sicherheit und Risiken bezüglich Compliance im Zusammenhang mit geistigem Eigentum (IP) zu untersuchen. FlexNet Code Aware ist jetzt Bestandteil aller InstallShield– und InstallAnywhere-Lösungen. InstallShield wird als weltweiter Standard von mehr als 100.000 Entwicklern bei der Erzeugung von Windows-Installern für Desktop, Server und in der Cloud verwendet und kommt auf über 500 Millionen Geräten zum Einsatz. InstallAnywhere ist die führende Lösung für plattformübergreifende Installationen in physikalischen, virtuellen und Cloud-Umgebungen.

Durch die Integration von FlexNet Code Aware in InstallShield und InstallAnywhere wird ein Open Source-Securitycheck im Build-Prozess bei der Softwareentwicklung nun zum Standard. So können Entwickler Risiken im Zusammenhang mit Vulnerabilities und IP in einem Produkt entdecken und beheben – und zwar vor dessen offizieller Veröffentlichung. Die leistungsstarke und kombinierte Lösung bildet die Grundlage für einen Build ohne Vulnerabilities und eine ebenso reibungslose wie fehlerfreie Installation.

Warum Open Source-Risiken frühzeitig beseitigt werden müssen
Open Source-Komponenten werden verstärkt in der Softwareentwicklung verwendet. Noch vor zehn Jahren lag die Zahl der von Entwicklern genutzten Open Source-Bibliotheken für ein Produkt bei unter 100. Heute kommen in manchen Branchen über 1.000 zum Einsatz. Zudem sind sich viele Entwickler der Risiken nicht bewusst, die sich durch die von ihnen genutzte Open Source-Software ergeben.

Studien von Flexera zufolge ist bis zu 50 Prozent des für die Entwicklung verwendeten Codes Open Source – und wurde damit nicht von den Entwicklern selbst geschrieben. Zudem sind nur vier Prozent aller Softwarekomponenten Dritter bekannt, die Teil des Produkts sind. Die Abhängigkeit von Open Source wird immer größer, deswegen müssen Entwickler sich als verantwortungsbewusste Mitarbeiter beweisen und über die Sicherheitsrisiken und Compliance-Vorgaben, die sich aus Ihrer Verwendung von Open Source Code ergeben können, im Bilde sein. FlexNet Code Aware ist ab sofort in InstallShield und InstallAnywhere integriert und ermittelt alle bei der Entwicklung genutzten Bibliotheken sowie die damit verbundenen Lizenzbestimmungen, damit sämtliche Compliance-Vorschriften eingehalten werden.

„Open Source Security und Compliance darf kein einmal jährlich durchgeführter Prozess sein – das wird den heutigen Ansprüchen an eine schnelle Time-to-Market einfach nicht mehr gerecht. Softwareentwickler haben zuletzt mit den Produkten zu tun, bevor sie für die Installation paketiert werden. Bis jetzt konnten sie beim Thema Vulnerability Management nicht viel ausrichten“, erklärt Jeff Luszcz, Vice President of Product Management bei Flexera. „Die Ingenieure kämpfen sozusagen an vorderster Front und sind für die Sicherheit und die Compliance von verwendeten Open Source-Komponenten verantwortlich. Durch die Integration von FlexNet Code Aware in InstallShield und InstallAnywhere unterstützt Flexera sie beim täglichen Build-Prozess, Vulnerabilities zu finden – und das ohne den Entwicklungsvorgang zu verlangsamen.“

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Asthmatiker profitieren von innovativen Inhalatoren

Gute Einstellung verbessert Symptomkontrolle

sup.- Mit modernen Medikamenten lässt sich heute Asthma bronchiale gut in den Griff bekommen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die Patienten bereit und fähig sind, die Wirkstoffe täglich korrekt zu inhalieren. Doch genau daran hapert es bei vielen Betroffenen in der Realität. Eine Studie von Dr. Thomas Voshaar (Krankenhaus Bethanien, Moers) hat jetzt gezeigt, dass die Therapietreue (Compliance) durch den Einsatz von innovativen Inhalations-Geräten deutlich verbessert werden kann. Der Trockenpulver-Inhalator Foster Nexthaler (von Chiesi) zeichnet sich durch ein patientenfreundliches Volldosis-Feedback-System aus: Der Nutzer erhält nach der Anwendung sowohl eine optische wie auch eine sensorische und akustische Rückmeldung. Er kann sich somit sicher sein, dass eine korrekte Inhalation erfolgt ist, denn eine unvollständige Wirkstoff-Freisetzung ist bei diesem patentierten System ausgeschlossen.

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TAP.DE lädt zum Customer Day nach Nürnberg ein

2-tägige Veranstaltung zum 10-jährigen Firmenjubiläum

TAP.DE lädt zum Customer Day nach Nürnberg ein

München, 4. Mai 2017 – Am 20./21. Juni 2017 veranstaltet die TAP.DE Solutions GmbH ihren diesjährigen Kundentag im Nürnberger Hilton Hotel. Eingeladen sind zu diesem Event, bei dem auch das 10-jährige Bestehen des Unternehmens gefeiert wird, Kunden, Partner, die Presse und langjährige Wegbegleiter. Interessenten können sich auf http://customerday.tap.de/ über den Event informieren und sich registrieren. Erwartet werden über 200 Teilnehmer aus der gesamten DACH Region, von denen sich bereits sehr viele angemeldet haben.

Gemäß dem Grundsatz „Aus der Praxis für die Praxis“ steht bei den zahlreichen Vorträgen, Workshops und Anwendungsbeispielen der Praxisnutzen für die Teilnehmer im Vordergrund. Michael Krause, Geschäftsführer TAP.DE Solutions GmbH: „Uns ist es ausgesprochen wichtig, dass wir unseren Kunden einen konkreten Wissenszuwachs und interessante Neuigkeiten vermitteln können. Marketingfloskeln sind bei uns tabu. Was bei den Präsentationen und Workshops zählt, ist das Aufzeigen neuer Lösungswege.“

Die Teilnehmer können aus über 30 unterschiedlichen Themenbereichen auswählen, welche Fragestellungen sie am meisten interessieren. Die Vorträge befassen sich mit Themen wie dem Wissensaufbau und -management, Cyber Security für Mobiles und Clients sowie Cloud-Technologien, aber auch die Automatisierung von Anfrage- und Genehmigungsprozessen sowie die Vergabe und rechtskonforme Dokumentation von Zugriffsberechtigungen. Immer wichtiger wird auch die Sicherstellung der Einhaltung von Compliance-Vorgaben (Richtlinien, Gesetze, Kosten); auch hier gibt es diverse Ansätze aus und für die Praxis.

Darüber hinaus wird auf dem Customer Day die anstehende EU-DSGVO und deren Folgen für die Unternehmen thematisiert. Roundtable-Gespräche über die Herausforderungen beim Mitarbeitermanagement, globales und modernes Workspace Management, Selfservice-Reporting und Kostenkontrolle sowie eine Themenrunde zur Frage, woran sich erkennen lässt, ob eine IT-Organisation leistungsfähig ist, ergänzen die Tagesordnung.

Zudem sind die Herstellerpartner 8MAN, Check Point, EgoSecure, Matrix42, Wandera und VMware/Airwatch im Rahmen einer kleinen Ausstellung mit Messeständen vertreten. Mit Ansprechpartnern vor Ort sind ferner die TAP.DE Partner Gingko Consulting, Microsoft und SoftwareONE.

Der Customer Day ist dafür bekannt, dass er den Teilnehmern reichlich Gelegenheit für den Informationsaustausch mit anderen Unternehmen, IT-Spezialisten und Anwendern bietet. Am Abend des ersten Veranstaltungstages lädt TAP.DE deshalb alle Teilnehmer zu einer kleinen Geburtsparty und einem gemütlichen Essen und fränkischen Spezialitäten ein. Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://customerday.tap.de/

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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Geschäftspartner Compliance Management

Gefahren, die von Geschäftspartnern wie Lieferanten, Beratern oder Handelsvertretern ausgehen können, dürfen nicht unterschätzt werden.

Berlin, 30.04.2017 – Globalisierung und Internationalisierung machen die Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern unerlässlich. Dabei dürfen die Gefahren, die von solchen Partnerschaften ausgehen, nicht unterschätzt werden. Regelwidriges Verhalten der Partner kann zu finanziellen Schäden wie Geldstrafen, Bußgelder oder Schadensersatzforderungen führen. Oder sie können zu Ausschlüssen von öffentlichen Aufträgen oder zum Abbruch von Geschäftsbeziehungen führen. Unternehmen setzen ihr Image und ihre Reputation aufs Spiel, wenn sie ihre Partner nicht sorgfältig auswählen und laufend überprüfen.

Potenziellen Risiken, die von Geschäftspartnern ausgehen können, sollten daher ernst genommen werden. Ein ganzheitliches Programm zum Geschäftspartner Compliance Management ist der richtige Weg, um diesen Risiken wirksam zu begegnen.

Die meisten Unternehmer – zunehmend auch im Mittelstand – arbeiten heute mit einer Vielzahl von Geschäftspartnern zusammen. Für die meisten ist es jedoch schwierig, einen vollständigen Überblick über alle Geschäftsbeziehungen und die damit verbundenen Risiken zu erlangen. In der Regel werden nur wenige Basisdaten gespeichert, wichtige Hintergrundinformationen sind meist unbekannt. Grund dafür ist häufig, dass der Aufwand für intensive Recherchen gescheut wird. Ein Versäumnis mit möglicherweise schweren Folgen, denn Unternehmen können unter bestimmten Voraussetzungen für das Fehlverhalten ihrer Geschäftspartner rechtlich verantwortlich gemacht werden.

Die größten Risiken dabei sind fehlende Transparenz und Abhängigkeit. Korruption und Kartellverstöße spielen bei den Compliance-Risiken eine wesentliche Rolle: indirekte Zahlungen über Vermittler oder sonstige Dritte sind dabei die häufigste Form der regelwidrigen Einflussnahme. Besonders hoch ist das Risiko in Einkauf, Vertrieb und bei der Expansion in Länder anderer Kulturkreise.

Viele Firmen beziehen ihre Lieferanten, Kunden und Partner häufig nicht in ihr Compliance-Programm bzw. in ihre Risikobetrachtung ein. Dabei sind erfahrungsgemäß Externe bei einer hohen Anzahl von Wirtschaftsdelikten beteiligt. Das gilt auch für Hinweisgebersysteme, die häufig nur intern genutzt werden. Damit wird die Chance vergeben, Missstände oder Fehlverhalte frühzeitig zu erkennen.

Im Zusammenhang mit dem Geschäftspartner Compliance Management spielt Prävention eine herausragende Rolle: wichtig ist, sich systematisch mit den Fragen zu Geschäftspartnern zu befassen, bevor eine Geschäftsbeziehung eingegangen wird. Daher sollte die Integritätsprüfung der Geschäftspartner als Prozess aufgesetzt werden.

AGAMON Consulting hat einen risiko-orientierten Prozess zur Integritätsprüfung von Geschäftspartnern entwickelt. Dieser beinhaltet u.a. folgende Aspekte:

– Definition von Risikokategorien für Geschäftspartner

– Einordnung des Geschäftspartners in eine der Risikokategorien

– Durchführung der Prüfung anhand der relevanten Kriterien

– Offene Kommunikation des Prüfverfahrens mit dem Geschäftspartner (hier ist Transparenz sehr wichtig)

– Einbeziehung des Geschäftspartners in bestehende Unternehmensprozesse wie etwa beim Einkauf

Durch Implementierung und konsequente Anwendung eines solchen Prozesses können Risiken im Vorfeld identifiziert und ungeeignete Partnerschaften vermieden werden.

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AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

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