ALSO wächst am schnellsten

Konftel zeichnet ALSO für stärkstes Wachstum in der Region DACH aus Ralf Kalker überreicht ALSO den Konftel Growth Award Köln / Umeå, 15.06.2020. Der Distributor ALSO gewinnt den Konftel Growth Award für das stärkste Wachstum mit Konftel Produkten in der Region DACH (Deutschland, Österreich und Schweiz) im Jahr 2019. Treiber waren die Audio-Video-Pakete von Konftel sowie hybride Konferenztelefone. Als entscheidend für den Erfolgt sieht ALSO das Preis-Leistungs-Verhältnis und die einfache Bedienung der Geräte von Konftel. Aufgrund des steigenden Bedarfs an Remote-Konferenzen erwarten beide Unternehmen eine weiterhin positive Entwicklung. Insbesondere die zunehmenden Video-Konferenzen sind dabei ein wichtiger Faktor. Hohe Qualität zu…

Chemster launcht ozmi – die digitale Plattform für Kosmetikentwicklung

– Die kollaborative Plattform geht im Herbst 2020 live – Vereinfacht die Kommunikation zwischen Kosmetikmarken, Lieferanten und Service-Dienstleistern – ozmi ist die beste Plattform in punkto Effizienz, Zusammenarbeit und Benutzerfreundlichkeit Mannheim, 08.07.2020 – Chemster GmbH kündigt den Launch von ozmi™, seiner Plattform für Kosmetikentwicklung, für den Herbst 2020 an. Das 2019 gegründete Unternehmen entwickelt digitale Plattformen für die Formulierungsindustrie und bringt mit ozmi seine erste Lösung auf den Markt. Die Kollaborationsplattform vereinfacht die Entwicklung von Kosmetikprodukten, damit Beauty-Marken ihre Produkte schneller und effizienter auf den Markt bringen können. Ihre Anwender profitieren von einer bedingungslosen Benutzerfreundlichkeit, eines der Hauptziele bei der…

abtis ermöglicht mit Teams-Einführung reibungslose Zusammenarbeit auch im Homeoffice für Omikron

Omikron erhält mit Microsoft Teams eine moderne Collaboration-Lösung, die alle Anwender im Unternehmen gern nutzen und besteht damit gleich die Bewährungsprobe Corona-Krise. abtis verbessert die Zusammenarbeit bei Omikron durch Teams-Einführung Pforzheim, 30.04.2020 – abtis, der IT-Einfach-Macher in Baden-Württemberg, hat für die Omikron Data Quality GmbH Microsoft Teams eingeführt, so dass das Unternehmen auch in der Corona-Krise mit 80 Prozent der Mitarbeiter im Homeoffice auf reibungslose Zusammenarbeit nicht verzichten musste. Als führendes deutsches Unternehmen im Bereich Datenqualität und mit FACT-Finder europäischer Marktführer für Suche und Navigation in Online-Shops ist Omikron schnell und flexibel am Markt und entwickelt mit eigener Forschung und…

Aktiv aus den Home-offices Wissen gewinnen

Läuft in den Home-offices etwas falsch? Braut sich etwas zusammen, was nach der Rückkehr an die Arbeitsplätze Probleme bereiten kann? Ein Service von SofTrust Consulting gibt Klarheit.

BildPullach, 22. April 2020. Aktuell durchlaufen unzählige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihren Homeoffices einen ungeheuren Lernprozess bezüglich elektronischer Kollaboration. Digitale Werkzeuge wie Videokonferenzsysteme oder Chatbasierte Lösungen wie Microsoft Teams oder Slack sind vielen über Nacht zu alltäglichen Begleitern geworden. Aufgrund der Isolation in den Home-offices erarbeitet sich dabei jeder Mitarbeitende seinen eigenen Umgang mit diesen Werkzeugen. Das birgt Gefahren für eine künftige professionelle, effektive und effiziente Kollaboration nach der Krise. SofTrust Consulting, ein herstellerunabhängiger Spezialist für die digitale Zusammenarbeit, ermöglicht Unternehmen in der aktuellen Home-office-Periode Informationen ihrer Beschäftigten aufnehmen und auswerten zu lassen. Basierend auf diesen Informationen werden den Unternehmen Handlungsempfehlungen gegeben. Damit ist eine Basis für gezielte und schnelle Maßnahmen nach Rückkehr der Mitarbeiter an ihre Arbeitsplätze geschaffen.

„Wenn die Menschen nach der Corona-Pandemie wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkommen, werden sie das im Home-office Erlernte mit in die Unternehmen bringen“, sagt Günter Weick, Senior Partner bei SofTrust Consulting, „viele Unternehmen finden das toll, aber manche fürchten sich auch davor. Diese Unternehmen haben in Erinnerung, was passierte, als man die Mitarbeitenden bei E-Mail alleine ließ. Ineffiziente und unprofessionelle Kommunikation, schlechtere Qualität und eine starke Belastung der Mitarbeiter waren die Folge.“

Drei unterschiedliche Pläne können von Unternehmen gebucht werden. In Plan A werden alle Personen in Home-offices dazu eingeladen, anonym einen Online-Fragebogen auszufüllen. Der Fragebogen erhebt Informationen zur Werkzeugnutzung, zu den gesammelten Erfahrungen sowie zu künftigen Erwartungen der Mitarbeitenden. Bei Plan B erfolgen persönliche (Video-)Gespräche mit ausgewählten Personenkreisen, z.B. mit Führungskräften oder mit wichtigen Schlüsselkräften. Plan C kombiniert eine Befragung aller Mitarbeitenden mit ausgewählten persönlichen Interviews. In allen Plänen erstellt SofTrust aussagekräftige Berichte, die neben den aufbereiteten Ergebnissen auch eine Bewertung sowie Empfehlungen für die Zeit nach der Corona-Krise enthalten.

„Bereits während der Krise aktiv Informationen zu erheben gibt Unternehmen einen Vorsprung, wenn die Mitarbeiter und Mittarbeiterinnen wieder zurückkehren“, sagt Günter Weick. Nötigenfalls können Unternehmen auch schon während der Krise reagieren, beispielsweise, wenn die Befragung besondere Belastungen der Mitarbeitenden zeigt oder wenn eine problematische Nutzung der Werkzeuge erfolgt. Außerdem sendet der Umstand, dass das Unternehmen nach der Meinung der Mitarbeitenden fragt, auch ein starkes Signal an diese. Die Mitarbeitenden merken, dass sie trotz ihrer Isolation nicht auf sich alleine gestellt sind und dass sich das Unternehmen über ihre Arbeitsbedingungen nach der Krise Gedanken macht. „Die emotionale Entfremdung vom Unternehmen ist eines der größten Probleme in der aktuellen Home-office-Situation. Unsere Befragungen sind wirksame Maßnahmen dagegen“, so Weick.

Zur Bewältigung der Corona-Krise bietet SofTrust neben der beschriebenen aktiven Informationsgewinnung auch eine Beratungs- und Coaching-Hotline für Führungskräfte, die sich durch die Home-offices besonderen Herausforderungen gegenübersehen.

Mehr Information gibt es unter SofTrust Consulting.

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SofTrust Consulting GmbH
Herr Günter Weick
Richard-Wagner-Str. 13
82049 Pullach
Deutschland

fon ..: 0043-650 33 33 634
web ..: http://www.softrust.com
email : gweick@softrust.com

SofTrust Consulting ist eine Unternehmensberatung mit Sitzen in Pullach bei München und Villach. Gegründet 1995 hat sich SofTrust Consulting auf die Nutzung moderner elektronischer Medien wie E-Mail, E-Collaboration, Instant Messaging, Wikis, Foren, etc. spezialisiert und ist damit zu diesem Thema der erfahrenste Dienstleister im deutschsprachigen Raum. Die effiziente, sichere und professionelle Einführung und Nutzung von elektronischen Kollaborationswerkzeugen ist ein Schwerpunkt.
Informationen unter http://www.softrust.com.

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Beratungshotline für Fragen rund um die virtuelle Zusammenarbeit

Wohin wenden sich Führungskräfte, die Fragen zur virtuellen Zusammenarbeit haben? Der E-Kollaborationspezialist SofTrust hat seine Beratungs- und Coachinghotline für alle geöffnet.

BildPullach, 21. April 2020. In Zeiten der Corona-Pandemie boomt die virtuelle Zusammenarbeit, und damit boomen auch die Fragen, die sich aus der verteilten Zusammenarbeit ergeben. Der E-Kommunikationsspezialist SofTrust Consulting bietet nunmehr eine Hotline an, an die sich Führungskräfte wenden können, die in einer speziellen Situation Beratung oder Coaching benötigen. Der Service ist ausschließlich für Führungskräfte gedacht. Entsprechend stehen nicht die technische Bedienung von Video-Konferenz-Systemen, Kommunikationssystemen oder Kollaborationsplattformen im Mittelpunkt. Vielmehr können sich Manager und Managerinnen beraten lassen, wenn ihnen die virtuelle Führung Probleme bereitet oder sie Hilfestellung bezüglich des grundsätzlichen Einsatzes der digitalen Werkzeuge benötigen.

„In den vergangenen Wochen kontaktierten uns immer wieder Kunden per Telefon oder Videokonferenz“, so Günter Weick von SofTrust Consulting. „Obwohl die meisten Fragen in einer halben Stunde erledigt waren, erzählten uns die Kunden nachher, wie hilfreich die Gespräche für sie gewesen waren. Aufgrund des sehr positiven Feedbacks haben wir uns entschlossen, diesen Service auch für Nicht-Kunden zu öffnen.“

Typische Fragen, die der Hotline gestellt werden sind beispielsweise: „Es gibt ein Problem mit einem Mitarbeiter. Soll ich das Konfliktgespräch aufschieben oder virtuell führen? Wie tue ich das am Besten?“, „Ich habe das Gefühl, dass mir meine in Homeoffices verteilte Mannschaft entgleitet. Was kann ich tun?“, „Worauf muss ich besonders aufpassen, wenn meine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen alle in ihren Homeoffices sitzen?“, „Welche Maßnahmen kann ich bereits jetzt ergreifen, dass die positiven Effekte aus der Homeoffice-Zeit erhalten bleiben? Wie kann ich potentielle negative Effekte bereits jetzt verhindern?“, „Meine Mitarbeitenden benutzen plötzlich Kommunikationswerkzeuge, die nicht Firmenstandard sind. Das funktioniert sehr gut. Soll ich das laufen lassen?“

Die Fragen werden von Beratern und Beraterinnen von SofTrust Consulting beantwortet, die nicht nur über langjährige Erfahrung beim Einsatz digitaler Kommunikations- und Kollaborationssysteme haben, sondern in ihren Projekten auch Führungskräfte coachen.
„Bei der virtuellen Organisation sind es nicht die technischen Dinge, die wirklich Schwierigkeiten bereiten, sondern die zwischenmenschlichen“, sagt Weick.

Der Service steht jedem Anrufer über die deutsche 700er-Rufnummer 0700-SOFTRUST (bzw. 0700-76387878) offen. Für den Anruf einer 700er-Nummer aus dem deutschen Festnetz berechnet die Telekom 0,13 Euro/Minute. Die Beratung selbst wird nach Zeit abgerechnet und von SofTrust in Rechnung gestellt.

Weitere Informationen gibt es bei SofTrust Consulting https://www.softrust.com.

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SofTrust Consulting ist eine Unternehmensberatung mit Sitzen in Pullach bei München und Villach. Gegründet 1995 hat sich SofTrust Consulting auf die Nutzung moderner elektronischer Medien wie E-Mail, E-Collaboration, Instant Messaging, Wikis, Foren, etc. spezialisiert und ist damit zu diesem Thema der erfahrenste Dienstleister im deutschsprachigen Raum. SofTrust Consulting gestaltet in Organisationsentwicklungsmaßnahmen die gesamte E-Kommunikations-Kultur der Kunden. Die Kunden reichen von kleinen Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen mit mehreren zigtausend Anwendern. Informationen unter http://www.softrust.com.

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Finanzdienstleister Arrow Global sichert Workplace by Facebook mit Netskope

Das europäische Kredit- und Vermögensverwaltungsunternehmen Arrow Global Group PLC nutzt ab sofort die Security Cloud des Sicherheitsspezialisten Netskope, um seine Workplace by Facebook-Implementierung in Übereinstimmung mit seinen strengen gesetzlichen und vertraglichen Datenschutzverpflichtungen zu schützen. Das gesamte Workplace by Facebook-Projekt von Arrow Global wurde dabei mit dem Beratungspartner Generation Digital umgesetzt.

Die Netskope Security Cloud bietet höchste Transparenz sowie Echtzeit-Daten und Bedrohungsschutz beim Zugriff auf Cloud-Dienste, Websites und private Anwendungen von überall und auf jedem Gerät. Arrow Global hat sich für Netskope entschieden, um einen mehrschichtigen, leistungsstarken und tiefgreifenden Ansatz für Content-Management und Datensicherheit umzusetzen, bei dem mehrere Maßnahmen als Ausfallsicherung dienen:

Der auf Unternehmensgeräten installierte Endpunkt-Agent von Netskope verhindert physisch, dass nicht genehmigte Daten und Dateien jemals die Workplace-Cloud von Arrow Global erreichen.

Der Netskope Reverse Proxy bietet eine zusätzliche Sicherheitsebene zur Unterstützung von Benutzern, die ihr eigenes Zugriffsgerät (einschließlich iOS-Geräte) verwenden möchten. Mit dem Reverse Proxy geht der gesamte Datenverkehr zum Arbeitsplatz hierbei zunächst durch die Netskope Private Security Cloud.

Die API-Integration von Netskope ist physisch in die Workplace-Plattform integriert. Wenn also alle anderen Methoden fehlschlagen und etwas Unangemessenes in Workplace veröffentlicht wird, wird es innerhalb der Plattform automatisch in wenigen Sekunden entfernt.

„Es gab eine Reihe von Bereichen, in denen die Workplace by Facebook-Plattform unsere strengen Sicherheitsanforderungen nicht erfüllt hätte, wenn sie in der von uns gewünschten Weise genutzt würde. Wir mussten nicht nur dafür sorgen, dass Workplace nicht zu einem Sammelbecken für die interne Darstellung vertraulicher Dokumente wird, sondern auch Sicherheitskontrollen aufrechterhalten, um das Risiko zu vermeiden, dass sensible Daten aus unserem Bereich hinausgelangen“, erklärt Matthew O’Neill, der als Group Information Security Manager von Arrow Global für die Entwicklung und Leitung der Sicherheitsstrategie des Unternehmens am Arbeitsplatz verantwortlich ist. „Die Teams von Netskope und Generation Digital waren großartig und haben gemeinsam mit uns daran gearbeitet, unsere Ziele in dem engen Zeitrahmen zu erreichen. Unsere Anforderungen waren spezifisch, wir benötigten eine umfassende Anpassung und waren nicht bereit, bei unseren Mindestsicherheitsstandards Kompromisse einzugehen, was beide Teams auch voll und ganz unterstützten.“

„Kollaborative Cloud-Plattformen sind unglaublich vorteilhaft für die Produktivität und den Team-Zusammenhalt innerhalb verteilter Mitarbeiter, was auch ihre zunehmende Popularität beweist. Viele Unternehmen haben jedoch spezifische Datenschutzrichtlinien, die maßgeschneiderte Sicherheitsmaßnahmen erfordern, welche in Cloud-Diensten nicht selbstverständlich sind“, so Andy Aplin, Technical Director von Netskope. „Die Implementierung von Arrow erforderte eine sorgfältige kontextbezogene Prüfung der Daten, um z.B. zu erkennen, ob es sich um sensible personenbezogene Daten (PII) handelt oder nur die Markierung eines Mitarbeiters in einem Post durch einen Kollegen. Arrow Global ist nun in der Lage, alle Vorteile von Workplace by Facebook zu nutzen und gleichzeitig die strengen Sicherheitsanforderungen eines Unternehmens der Finanzdienstleistungsbranche zu erfüllen.“

„Als Unternehmen, das für die Daten von fast drei Milliarden Menschen verantwortlich ist, nimmt Facebook die Sicherheit sehr ernst. Workplace hält sich an die höchsten Sicherheitsstandards mit weltweit anerkannten Compliance- und Sicherheitszertifizierungen, und durch die Partnerschaft mit Netskope ermöglicht es Kunden wie Arrow Global, diese Sicherheit noch weiter zu optimieren“, so Graham Mackay, Managing Partner bei Generation Digital. „Die bei dieser Implementierung gestaltete Sicherheitsarchitektur von Arrow Global ist herausragend, was sie zu einem ausgezeichneten Best-Practice-Beispiel dafür macht, wie selbst streng regulierte Branchen von der Zusammenarbeit in der Cloud profitieren können.“

Die Netskope Security Cloud bietet umfassende Transparenz, Echtzeit-Daten und Bedrohungsschutz beim Zugriff auf Cloud-Dienste, Websites und private Anwendungen von überall und auf jedem Gerät. Netskope versteht die Cloud und bietet datenzentrierte Sicherheit aus einem der größten und schnellsten Sicherheitsnetzwerke der Welt. Damit verfügen die Kunden über das richtige Gleichgewicht zwischen Schutz und Geschwindigkeit, das sie benötigen, um ihre Geschäftsabläufe zu beschleunigen und ihre digitale Transformation sicher voranzutreiben.

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Wie man verhindert, dass MS Teams und Slack die Unternehmen nach der Krise an die Wand fahren

Die Corona-Pandemie beschleunigt die Nutzung digitaler Werkzeuge wie MS Teams und Slack. Damit dies nicht in die falsche Richtung führt, müssen Unternehmen bereits jetzt handeln.

BildPullach, 7. April 2020. Homeoffices. Videokonferenzen. E-Collaboration. Aktuell ändert die Corona-Pandemie den Arbeitstag unzähliger Menschen. Das wird sich auch auf ihre Arbeitsweise nach der Pandemie auswirken. Allgemein wird vorausgesagt, dass Collaborationswerkzeuge wie MS Teams und Slack der Pandemie ihren schnelleren Durchbruch verdanken werden. Doch genau davor warnen die E-Collaboration-Spezialisten von SofTrust Consulting.

„Es ist richtig, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die neuen digitalen Werkzeuge an ihren Arbeitsplätzen künftig intensiver nutzen werden“, sagt Günter Weick, Senior Partner bei SofTrust Consulting, „aber es ist absolut blauäugig anzunehmen, dass sie es so tun werden, wie es für das Unternehmen am besten ist.“

Sofern Unternehmen nicht aktiv gestalten, wird sich gemäß SofTrust die Geschichte von E-Mail wiederholen. Auch bei E-Mail fehlte den Unternehmen zu Beginn eine übergeordnete Strategie, weshalb im Prinzip jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin mit E-Mail so verfuhren, wie sie es für richtig erachteten. Die Ergebnisse dieser Laissez-faire-Haltung sind bekannt: E-Mail gilt in den Unternehmen inzwischen als einer der größten Stressfaktoren und zudem als Produktivitätsfalle. Bei Groupware wie Microsoft Teams und Slack sind die potentiellen negativen Auswirkungen noch gravierender als bei E-Mail. „Bei diesen Werkzeugen ist so, als hätte man früher jeder E-Mail zunächst einmal automatisch einen großen Verteiler vorgegeben“, so Weick, „wobei eine E-Mail durch die CC- und die AN-Kategorie sogar noch signalisiert hätte, ob die Nachricht für den Empfänger mehr oder weniger relevant ist. Dieses Signal fehlt bei Nachrichten in Kanälen beispielsweise völlig.“

Unternehmen, die bereits vor der Corona-Krise ihre Hausarbeiten bezüglich der Collaborationswerkzeuge gemacht haben, sind in einer komfortablen Lage: Ihre Guidelines helfen ihren Mitarbeitern nun dabei, in den Home-Offices die richtige Arbeitsweise einzuüben. Doch diese Unternehmen sind nach SofTrusts Erfahrung die absolute Ausnahmen. „Die meisten Unternehmen haben einfach Werkzeuge wie MS Teams und Slack technisch bereitgestellt und keine Vorstellung, wie diese Werkzeuge in der gemeinsamen Zusammenarbeit genutzt werden sollten. Und vor allem: wie sie nicht genutzt werden sollten.“

Weick sieht auf Unternehmen, die bei Collaborationswerkzeugen Laissez-faire betreiben, eine „Krise nach der Krise“ zukommen. „Corona ist in ein paar Monaten wahrscheinlich ausgestanden. Doch an der falsch eingeübten falschen Arbeitsweise werden die Unternehmen viele Jahrzehnte lang leiden.“ Geringe Produktivität, nachlassende Dynamik und Innovationskraft und höhere Krankenstände werden die Folgen sein.

Jenen Unternehmen, die bislang keine Vision und keine Vorgaben bezüglich der richtigen Nutzung der modernen Kommunikationsmittel haben, empfiehlt SofTrust so schnell als möglich zu agieren. Jeder Tag, an dem sich die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen falsche Arbeitsweisen angewöhnen können, macht es für das Unternehmen schwerer, diese später wieder zu korrigieren.
SofTrust bietet Unternehmen auch in den aktuellen Zeiten Hilfe bei der Entwicklung, Definition und Einführung jener digitaler Arbeitsmethoden, die zu den Zielen und der Ausgangslage eines Unternehmens passen.

Informationen zu SofTrust Consulting gibt es unter https://www.softrust.com.
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Room4Work stellt kostenlos digitale Arbeitsräume zur Verfügung

Unterstützung für Vereine, soziale Einrichtungen und kleine Betriebe, die unter den Einschränkungen durch das Coronavirus leiden Marc Koch, Geschäftsführer Linkando GmBH Landau, 20. März 2020 – Ab sofort können Interessensgruppen, Vereine, Handwerker, kleine Betriebe, private Initiativen oder gemeinnützige Organisationen kostenlos die virtuellen Arbeitsmöglichkeiten von Room4Work nutzen. Damit möchte Room4Work einen Beitrag im Kampf gegen das Coronavirus leisten. Wer sich bisher nicht mit dem Thema Home Office bzw. Remote Work beschäftigt hat, steht aktuell vor einer großen Herausforderung. Viele müssen kurzfristig von zu Hause aus arbeiten und suchen Lösungen, mit denen sie dies unkompliziert und schnell umsetzen können. Das Angebot ist…

Erfolgsstory Videochat – Flexibel, stabil, effizient

Mit einer neuen Lösung zur Videokommunikation im Businessbereich stärkt die Enghouse AG die visuelle Kollaboration und Kommunikation ihrer Kunden. (Bildquelle: Enghouse Interactive) Leipzig, 19. März 2020 – Die Enghouse AG erweitert das Portfolio um eine Lösung zur modernen Videokommunikation. Die Technologie ist in vielen Bereichen und Branchen plattformübergreifend einsetzbar – als Kollaborationslösung für Teams, im videogestützten Kundenservice von Contact Centern sowie als integrierte Applikation für videobasiertes Troubleshooting in zahlreichen Branchen. Die Videotechnologie der Enghouse AG basiert auf Vidyo, einer am Markt etablierten Videokommunikationsplattform aus den USA, die Enghouse im Mai 2019 gekauft und in das eigene Lösungsportfolio integriert hat. Die…

InLoox weiter auf Wachstumskurs

Zu den Erfolgspotenzialen zählen das stark wachsende Cloud-Geschäft sowie eine einfachere Integrationsfähigkeit der Projektmanagement-Lösung über die InLoox API Dr. Andreas Tremel, Geschäftsführer InLoox GmbH (Bildquelle: InLoox GmbH) München, 10. Dezember 2019 – InLoox hat seinen Wachstumskurs im Geschäftsjahr 2019 fortgesetzt. Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Anbieter von Projektmanagement-Lösungen seinen Umsatz deutlich steigern. Für das Umsatzplus spielen das überproportional wachsende Geschäft mit Cloud-Lösungen sowie die einfachere Integrationsfähigkeit der Projektmanagement-Lösung über die InLoox API eine immer wichtigere Rolle. Auch das Neugeschäft hat zum vierten Rekordergebnis in Folge maßgeblich beigetragen. Zu den 300 neu gewonnenen Kunden zählen beispielsweise Unternehmen aus dem Handel,…

Neu: New-Domains für Collaboration Tools

Gutes Zusammenarbeit ist die Grundlage des Unternehmenserfolgs (Bildquelle: gemeinfrei) Collaboration Tools ermöglichen die Zusammenarbeit von Teams trotz unterschiedlicher Länder und Zeitzonen. Beispiele für solche Tools sind: -slack.com -bitrix24 -Dropbox Business -Monday.com -Trello -Samepage -G Suite Github.com und verwandte Seite kann man als Collaboration Tools für Entwickler sehen. Typisch für solche Seiten ist, dass der Nutzer eine Unterseite in der Form „portal.com/nutzer“ oder „nutzer.portal.com“ bekommt. Einige Collaboration Tools bieten an, Webseiten oder News für die Öffentlichkeit zu erstellen. Diese Seiten haben dann eine URL wie z.B. www.portal/nutzer/news.html. Kunden und/oder Mitarbeiter vieler Firmen nutzen entweder diese dem Markt erhältliche Colloboration Tools wie…

Webinar zu den Neuerungen bei MindManager 2020

Im Fokus des Live Webinars stehen die neuen Connectivity-Funktionen Alzenau, 26. September 2019 – Seit gestern ist MindManager® 2020 für Windows auf dem Markt und gleich am 1. Oktober gibt es ein Webinar zur neuen Version der marktführenden Mindmapping Software. Die Teilnahme empfiehlt sich für jeden, der sich für das neue Release interessiert oder es bereits im Einsatz hat. In Zeiten einer zunehmenden Informationsflut und heterogenen Zusammenarbeit spielt das Sammeln und Teilen von Wissen sowie die Vernetzung der Menschen eine immer wichtigere Rolle. Nach dem Motto „Connecting people. Connecting data. Connecting platforms“ setzt hier die neue Version von MindManager 2020…

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