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REA JET: Markierung mit Mehrwert

REA JET: Markierung mit Mehrwert

REA JET HR Drucker (Bildquelle: REA)

Mühltal, 18. Mai 2017 – Auf der Messe Ligna präsentieren Experten von REA JET Lösungen für die industrielle Holzkennzeichnung. Diese ermöglicht die effektive Steuerung der Fabrikation und Intralogistik, denn Teile können anhand der Auftragsnummer leichter identifiziert, zugeordnet und schneller verarbeitet werden. Die Applikation maschinenlesbarer Codes wiederum fördert die Automatisierung der Produktion. Hilfreich ist auch der Aufdruck von Abmessungen, während die Beschriftung mit Logos der Markenbildung dient. Zum Pflichtprogramm gehört die IPPC Kennzeichnung.

Angesichts des steigenden Bedarfs für Holzkennzeichnung hat REA JET für nahezu jede Anforderung eine bedarfsgerechte Lösung entwickelt, etwa den robusten Großschrift Tintenstrahldrucker DOD 2.0, der sägeraue, gehobelte oder glatte Oberflächen selbst in staubiger Umgebung gut lesbar markiert. Ausgestattet mit Schutzklasse IP65 meistert er auch schwierige Bedingungen wie Vibrationen und starke Temperaturschwankungen. Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde die Druckgeschwindigkeit auf 600m/min verdoppelt und die Haltbarkeit der Schreibköpfe enorm erhöht. Der Verschleiß wurde dank innovativer High-Tech Materialien deutlich verringert und die Fertigungspräzision weiter optimiert. Die Schreibköpfe sind mit 7, 16 oder 32 Düsen erhältlich und können Zeichen bis 140 mm Höhe aufbringen. Für größere Schriften werden mehrere Module kombiniert.

Zur hochauflösenden Holzmarkierung eignen sich insbesondere die Industriedrucker der REA JET HR-Serie, die mit einfacher Handhabung und sparsamem Verbrauch punkten. Die zuverlässigen, wartungsfreien Systeme basieren auf der millionenfach bewährten HP Technologie. Diese gewährleistet den schnellen, sauberen Austausch der Tintenkartuschen und ein gleichbleibend präzises Ergebnis. Die hervorragend lesbare Schrift ermöglicht auch das Aufbringen von 2D Codes zur Rückverfolgung der Produktion. Anhand der gewonnen Daten können Prozesse perfektioniert und die Effizienz gesteigert werden.

Für alle Kennzeichnungstechnologien von REA JET gibt es ab sofort die einheitliche Bedienplattform TITAN. Die Systemsteuerung erfolgt an der Linie per Touchdisplay, Tastatur oder Drück-/Drehknopf. Ebenfalls möglich ist der Betrieb über mobile Geräte via WLAN oder den PC am Arbeitsplatz. Der integrierte VNC Server realisiert die Fernbedienung und -wartung.

Über das Unternehmen

REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA JET und der Hersteller von Code Prüfgeräten REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal bei Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA Card entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt über 400 Mitarbeiter (2016). Alle REA JET Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

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Messe Control: Mit REA und QS an die Spitze

Messe Control: Mit REA und QS an die Spitze

REA VERIFIER VeriPad (Bildquelle: REA)

Mühltal, 10. Mai 2017 – Produktivität und Qualität sind fundamental für den Geschäftserfolg. Die Steuerung und Optimierung der Fabrikation gelingt durch die Kennzeichnung von Waren mit maschinenlesbaren Codes. REA JET zeigt auf der Weltleitmesse für Qualitätssicherung Control in Stuttgart wartungsfreie Tinten- und Lasersysteme, die nahezu jedes Material hochauflösend und berührungsfrei markieren.

Codes machen Produkte zu Unikaten und ermöglichen eine lückenlose Rückverfolgung. Informationen über Bestand, Position und Umlaufzeit der Ware sind jederzeit erhältlich, Logistik und Lager werden transparent, der Güterstrom wird automatisiert und damit beschleunigt.

Für alle Kennzeichnungstechnologien von REA JET gibt es ab sofort die einheitliche Bedienplattform TITAN. Die Systemsteuerung erfolgt an der Linie per Touchdisplay, Tastatur oder Drück-/Drehknopf. Ebenfalls möglich ist der Betrieb über mobile Geräte via WLAN oder den PC am Arbeitsplatz. Der integrierte VNC Server realisiert die Fernbedienung und -wartung.

REA VERIFIER präsentiert optische Messgeräte zur qualitativen Beurteilung von Strich- und 2D Matrixcodes. Das neue REA VeriPad ist das weltweit erste mobile Prüfgerat, das sowohl 1D als auch 2D Codes vermisst und per Tablet gesteuert wird. Der kabellose Apparat ist flexibel und mobil nutzbar. Eine bis zu 180° drehbare Messoptik garantiert die bestmögliche Erfassung der Codes auf ebenem oder gewölbtem Untergrund. USB-Schnittstellen ermöglichen die Anbindung von externem Zubehör wie Tastatur, Maus und Speichersticks.

Neu ist auch das Prüfgerät REA VERIFIER PC-Scan LD4, das Strichcodes mit höchster Präzision und automatischer Kontrastkalibrierung examiniert. Es stehen zwei wechselbare Messköpfe zur Verfügung, daher kann auch die Qualität sehr großer Barcodes zuverlässig beurteilt werden.

REA JET und REA VERIFIER auf der Messe Control: Halle 4, Stand 4130

Über das Unternehmen

REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA JET und der Hersteller von Code Prüfgeräten REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal bei Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA Card entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt über 400 Mitarbeiter (2016). Alle REA JET Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

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REA JET: Robotik für die Intralogistik

REA JET: Robotik für die Intralogistik

(Bildquelle: REA)

Mühltal, 23. März 2017 – Flexibilität und hohe Stückzahlen sind Merkmale der modernen Produktion, daher wird die Intralogistik zunehmend automatisiert, digitalisiert und gemäß Industrie 4.0 vernetzt. Kennzeichnungsexperten von REA JET haben nun gemeinsam mit Robotikspezialisten von Kawasaki ein System zur Codierung von Waren und Verpackungen entwickelt, das dem industriellen Wandel gerecht wird.

Die innovative Kennzeichnungstechnologie von REA JET wird mit einem Kawasaki Roboter in einer Anlage kombiniert. Produkte werden per Tinte, Laser oder Etikett mit Text, Logo sowie 1D und 2D Codes markiert. Optional übernimmt ein Prüfgerät von REA VERIFIER die inline Qualitätskontrolle der Codes. Die individuelle Codierung von Waren macht diese zu global rückverfolgbaren Unikaten und ist daher eine wichtige Voraussetzung für die Optimierung der Logistik.

Alle REA Komponenten sind Industrie 4.0 kompatibel und können beliebig mit dem Roboter verbunden werden, dadurch eröffnen sich zahlreiche Variationsmöglichkeiten. Aktuelle Ethernet-Schnittstellen unterstützen die einfache Einbindung in die Fabrikation, die Steuerung erfolgt dank integriertem Web- und VNC-Server über stationäre oder mobile Touch PCs. Die kompakten Controller der HR Serie sind platzsparend implementierbar und daher erste Wahl für Maschinenbauer und Systemintegratoren.

Kennzeichnungskompetenz beweist REA JET auch mit einem neuen, inhouse konzipierten Palettenetikettierer. Er realisiert je nach Bedarf die einseitige Etikettierung auf der Längsseite, die zweiseitige Etikettierung auf der Längs- und Stirnseite oder die dreiseitige Etikettierung auf der Längs-, Stirn- und Rückseite. Das System wird per Touch Panel bedient und punktet mit einfacher Handhabung im täglichen Betrieb.

REA JET und REA VERIFIER auf der interpack: Halle 11, Stand E30

Über das Unternehmen

REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Markiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA JET und der Hersteller von Code Prüfgeräten REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal, nahe Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA CARD entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt über 300 Mitarbeiter (2015). Alle REA JET Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

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REA JET: Mehr Tempo für die Reifenproduktion

REA JET: Mehr Tempo für die Reifenproduktion

Data Matrix Code auf Reifen gelasert mit REA JET CL (Bildquelle: REA JET)

Mühltal, 8. Februar 2017 – Mit der Kennzeichnung aller Komponenten gelingt die Optimierung der Produktion und Logistik. Dazu werden automatisiert lesbare Codes appliziert, die eine Rückverfolgung von Waren ermöglichen. Durch die Analyse der gewonnenen Daten können Fehler vermieden, die Effizienz verbessert, der Output erhöht und Kosten gesenkt werden. Geeignete Kennzeichnungslösungen für die Reifenindustrie präsentieren Spezialisten von REA JET auf der Messe Tire in Hannover.

Vorgestellt werden Laser- und Tintensysteme, die Gummi berührungsfrei markieren und codieren. So wird jedes Teil zum individuell rückverfolgbaren Unikat, das in der Fabrik und anschließend weltweit eindeutig identifizierbar ist. Globale Rückrufaktionen können gezielt erfolgen, darüber hinaus dient die Individualisierung dem Plagiatsschutz.

Rollcodierer und Schablonen werden überflüssig mit den wartungsfreien REA JET Thermo Inkjet Printern der HR Serie. Diese werden in die bestehende IT Infrastruktur eingebunden, Druckinhalte können schnell variiert und gewechselt werden. Die hochaufgelöste Kennzeichnung erfolgt mit neu entwickelten, kontrastreichen Tinten, daher sind auch Logos, Codes und kleinste Zeichen gut erkennbar. HR Systeme sind dank HP Kartuschentechnologie sparsam im Verbrauch und selbst nach längerem Stillstand sofort startklar.

Außerdem gezeigt wird die dauerhafte Markierung von Komponenten mit dem Laser REA JET CL. Er generiert maschinenlesbare Data Matrix Codes und unterstützt so die Automatisierung der Fertigung. In Verbindung mit kameragestützten Lesesystemen und optischer Code-Prüftechnik von REA VERIFIER bietet REA seinen Kunden eine Industrie 4.0 fähige Prozesskette.

Daneben hat REA JET besonders robuste Großschriftdrucker im Sortiment sowie Spezialtinten für nahezu jede Gummirezeptur. Die wasserbasierten Tinten erfüllen die Umweltschutzanforderungen einer VOC-freien Reifenproduktion.

REA JET auf der Tire Technology Expo: Stand 3066

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REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Markiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

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REA JET auf der EuroBLECH: Jedes Teil ein Unikat

REA JET auf der EuroBLECH: Jedes Teil ein Unikat

2D Code auf Metall gelasert (Bildquelle: REA JET)

Mühltal, 24. Oktober 2016 – Die individuelle Kennzeichnung aller Komponenten ist für Hersteller von Blechprodukten und Halbzeugen ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Besonders gefragt sind maschinenlesbare Codes als Basis für die Rückverfolgbarkeit der Waren, denn anhand der Datenanalyse können Lager, Produktion und Logistik optimiert werden. Viele Prozesse sind automatisierbar, was die Effizienz erhöht und Kosten senkt. Robuste Lösungen für die variable, berührungsfreie Beschriftung von Metallen zeigt REA JET vom 25. bis 29. Oktober auf der Messe EuroBLECH.

Zu den Vorteilen maschinenlesbarer 2D Codes gehört die Komprimierung umfangreicher Informationen auf wenig Platz. Gleichzeitig serialisieren sie jedes Produkt und machen es zum Unikat. So kann es bereits während der Fabrikation eindeutig identifiziert und anschließend weltweit lokalisiert werden. Dies ermöglicht die Eingrenzung von Reklamationen und Rückrufaktionen bleiben überschaubar.

Vor Ort präsentiert REA JET Tintenstrahldrucker und Spezialtinten zur Kennzeichnung öliger Oberflächen. Ebenfalls im Sortiment sind Signiersysteme zur Applikation von Codes, farbigen Markierungen und großen Schriften, die selbst aus weiter Entfernung noch gut lesbar sind. Für die unverlierbare Kennzeichnung per Gravur hat das Unternehmen modernste Laser im Programm. Für unterschiedliche Technologien wie Tinte und Laser gibt es eine einheitliche Benutzeroberfläche. Das intuitive Bedienkonzept erleichtert dem Anwender die Steuerung der Geräte.

Kennzeichnungsmodule von REA JET sind kompatibel mit Industrie 4.0 und problemlos integrierbar. Die kompakten Abmessungen von Schreibkopf und Controller erlauben den Einbau auch bei beengten Verhältnissen und sind daher erste Wahl für Maschinen- und Anlagenbauer.

REA JET auf der EuroBLECH: Halle 12, Stand H50

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Cloud-Infrastruktur-Anbieter etablieren wegweisenden Code of Conduct zum Datenschutz

Cloud-Infrastruktur-Anbieter etablieren wegweisenden Code of Conduct zum Datenschutz

Cloud Infrastructure Services Providers in Europe (CISPE), ein kürzlich formierter Zusammenschluss von mehr als 20 Cloud-Infrastruktur-Anbietern, kündigt die erstmalige Einführung eines Code of Conduct zum Datenschutz an, der von Cloud-Infrastruktur-Service-Providern verlangt, ihren Kunden die ausschließliche Verarbeitung und Speicherung von Daten in EU-/EWR-Ländern zu ermöglichen.

Unter dem CISPE Code of Conduct ist Cloud-Infrastruktur-Providern das Datamining oder die Profilerstellung auf Grundlage persönlicher Kundendaten zu Marketing-, Werbe- oder anderen Zwecken untersagt, unabhängig davon, ob dies aus eigenem Interesse oder zum Weiterverkauf an Dritte geschieht. Der Kodex der CISPE greift der Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung in der Europäischen Union vor.

Er steht dabei in vollem Einklang mit den Anforderungen dieser neuen Verordnung, in der es vor allem darum geht, den Bürgern wieder die volle Kontrolle über ihre persönlichen Daten zu geben. Gleichzeitig sollen die rechtlichen Rahmenbedingungen für internationale Unternehmen durch eine Vereinheitlichung der Bestimmungen innerhalb der EU vereinfacht werden. In CISPE haben sich größere und kleinere führende Cloud-Infrastruktur-Dienstleister aus verschiedenen EU-Staaten zusammengeschlossen, die gemeinsam in mehr als 15 Ländern aktiv sind.

Die Mitglieder von CISPE, einem Zusammenschluss verschiedener europäischer Cloud-Infrastruktur-Service-Provider, haben einen neuen Code of Conduct zum Thema Datenschutz veröffentlicht. Dieser Verhaltenskodex soll es Kunden leichter machen festzustellen, ob Cloud-Infrastruktur-Services für die Verarbeitung personenbezogener Daten geeignet sind. Qualifizierte Provider sind an der Trust Mark erkennbar. Beteiligte Organisationen, die den Anforderungen des Code of Conduct gerecht werden, sind zudem auf der CISPE Webseite aufgeführt.

Dank dem CISPE Code of Conduct können sich Cloud-Kunden sicher sein, dass die beteiligten Cloud-Infrastruktur-Service-Anbieter ihre persönlichen Daten nicht weiterverarbeiten, sei es für eigene Zwecke oder zum Weiterverkauf an Dritte. Datamining, Profilerstellung, Marketing-Maßnahmen und ähnliches sind so ausgeschlossen. „Die ist der erste branchenweite Code of Conduct seiner Art. Er gibt Kunden die Sicherheit, dass sie immer selbst die volle Kontrolle über ihre Daten haben“, sagt Alban Schmutz, OVH Vice President und CISPE Vorsitzender.

Zusätzlich müssen nach dem CISPE Code of Conduct zertifizierte Anbieter ihren Kunden die Möglichkeit bieten, Daten ausschließlich in EU-/EWR-Ländern zu verarbeiten und zu speichern. Dies bedeutet, dass Kunden aus der Industrie oder Software-Anbieter selbst steuern können, wo ihre Daten verarbeitet und physisch gespeichert werden – und das mit der beruhigenden Gewissheit, dass die Anbieter ihre Daten nicht verwerten oder weiterverkaufen.

Ewa Paunowa MdEP, Mitglied im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz, sagte zu der heutigen Bekanntmachung: „Die Nachfrage nach starken Cloud-Infrastrukturen, bei denen sich die Kunden des Datenschutzes sicher sein können, steigt. Wir als Politiker können zwar ein perfektes Gesetz entwerfen, aber es ist entscheidend zu wissen, was machbar ist und umgesetzt werden kann. In diesem Sinne begrüße ich den CISPE Code of Conduct und seinen positiven Effekt für die Cloud-Kunden in Europa, die so sicherstellen können, dass ihre Inhalte gemäß höchsten Datenschutzstandards behandelt werden.“

Der neue CISPE Code of Conduct stellt eine wichtige Hilfe für Kunden von Cloud-Infrastruktur-Services dar, die so überprüfen können, ob der gewünschte Anbieter ihnen die Möglichkeit gibt, Services und Anwendungen gemäß geltendem EU-Datenschutzrecht zu erstellen, indem die Inhalte innerhalb der EU oder des EWR gehostet werden. Der CISPE Kodex und die an alle Anforderungen erfüllende Anbieter vergebene Trust Mark sind auch Beweis für das Bestreben der Cloud-Infrastruktur-Service-Provider, höchsten Ansprüchen an Datenschutz gerecht zu werden und Praktiken umzusetzen, die den Grundsätzen der Europäischen Union entsprechen.

„Der CISPE Code of Conduct zeigt, dass der europäische Cloud-Computing-Sektor dazu in der Lage ist, sichere Services für jede Art persönlicher und technischer Daten in Europa anzubieten und so auch das Vertrauen in digitale Services zu verbessern“, sagt Axelle Lemaire, französische Staatssekretärin für Digitales und Innovation.

Der CISPE Kodex ist Vorbote der neuen und strengeren EU-Datenschutz-Grundverordnung, die im Mai 2018 in Kraft treten wird, und baut auf international anerkannten Sicherheitsstandards zur Verbesserung der Datensicherheit für alle Cloud-Kunden und -Nutzer auf. Der neue Verhaltenskodex wurde so konzipiert, dass er problemlos an die neue EU-Verordnung angeglichen werden kann, wenn diese in Kraft tritt.

Die Bekanntgabe des CISPE Code of Conduct erfolgte heute im Rahmen einer Konferenz in Brüssel, an der wichtige Akteure aus der Industrie, Vertreter der beteiligten KMUs und Politiker sowie als Gastgeberin Ewa Paunowa MdEP, Mitglied im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz, teilnahmen.

Hintergrund
Über CISPE – CISPE ist ein Zusammenschluss von Technologie-Unternehmen aus ganz Europa, die sich auf Cloud-Computing-Infrastructure-Services spezialisiert haben. Die beteiligten Unternehmen stammen aus 11 europäischen Ländern (Bulgarien, Frankreich, Deutschland, Spanien, Finnland, Italien, Niederlande, Norwegen, Polen, Schweiz und das Vereinigte Königreich) und sind in mehr als 15 Ländern aktiv. Folgende Cloud-Computing-Infrastructure-Service-Provider sind beteiligt und unterstützen den CISPE Code of Conduct: Arsys, Art of Automation, Aruba, BIT, Daticum, Dominion, Fasthosts, FjordIT, Gigas, Hetzner Online, Home, Host Europe Group, IDS, Ikoula, LeaseWeb, Lomaco, Outscale, OVH, Seeweb, Solidhost, UpCloud, VTX, XXL Webhosting, 1&1 Internet. CISPE wird geleitet von einer Mehrheit von (a) Unternehmen mit Hauptsitz in EU/EWR mit Vertretern aus mindestens drei verschiedenen Mitgliedstaaten sowie (b) einer Mehrheit von kleinen und mittleren Unternehmen mit weniger als 1 Mrd. Euro Jahresumsatz. Die Teilnahme an CISPE steht jedem Cloud-Infrastruktur-Provider offen, dessen Dienstleistungen den Anforderungen des CISPE Kodex an Datenschutz und Datenverarbeitungssicherheit genügen. CISPE wird sicherstellen, dass Cloud-Infrastruktur-Anbieter, insbesondere KMU, im Mittelpunkt der Diskussionen der europäischen Politik zum Thema Cloud-Computing stehen. Die CISPE Mitglieder fühlen sich ebenso wie die Europäische Kommission der Verbesserung des allgemeinen Zugangs zu digitalen Gütern und Dienstleistungen sowie der Schaffung eines für digitale Services förderlichen Umfelds verpflichtet.

Weitere Informationen zur Organisation selbst, zum CISPE Code of Conduct und Kontakt unter: https://cispe.net /

Zum Thema Cloud-Infrastruktur1 – Cloud Infrastructure as a Service (oder „IaaS“) ist das Herzstück von Europas digitaler Agenda und der New Economy. Mithilfe von Cloud-Infrastrukturen können Innovatoren neue Lösungen schnell und einfach implementieren – und das ohne große Investitionen oder zeitraubendes Deployment privater Infrastrukturen. Infrastruktur-Provider besitzen Storage- und Computing-Infrastruktur, die sie ihren Kunden zur Verfügung stellen, ohne dabei jedoch selbst Zugriff auf gespeicherte oder verarbeitete Daten zu haben. So bieten sie ihren Kunden höchste technische und finanzielle Flexibilität. Und auf genau diese Provider setzen die anderen Akteure im Bereich Cloud-Computing, wenn sie ihre eigenen Services an den Mann bringen. Die Bereitstellung von Cloud-Computing-Infrastrukturen ist der Schlüssel zum Erfolg des europäischen digitalen Binnenmarkts, denn dank dieser neuen Technologien können sich Unternehmen und Behörden ganz auf Innovation und hochwertige Produkte und Dienstleistungen konzentrieren.

1: IaaS oder Cloud Infrastructure as a Service: Ein Provider mietet eine technologische Infrastruktur, also virtuelle Remote-Server, die der Endnutzer dann entsprechend vorher festgelegten Mechanismen und Vereinbarungen einsetzen kann. So kann es einfach, effektiv und kostengünstig sein, die Unternehmens-IT auf dem Firmengelände zu ersetzen und/oder die gemietete Infrastruktur als Ergänzung der eigenen IT zu nutzen. Solche Provider sind in der Regel spezialisiert und verfügen selbst über eine komplexe physische Infrastruktur, die sich meist über mehrere Länder erstreckt.

Mit rund 250.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,3 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.200 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken.
*Quelle: Netcraft

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REA JET: Zukunftssichere Kennzeichnung vom Produkt bis zur Palette

REA JET: Zukunftssichere Kennzeichnung vom Produkt bis zur Palette

Folienkennzeichnung mit REA JET HR (Bildquelle: REA)

Mühltal, 16. August 2016 – Im Fertigungs- und Verpackungsprozess übernehmen Kennzeichnungssysteme eine Schlüsselfunktion: Durch Codierung werden Produkte zu Unikaten und lückenlos rückverfolgbar. Auf der Messe FachPack zeigt REA geeignete Beschriftungstechnologie auf höchstem Niveau. Die zukunftssicheren Drucker berücksichtigen Industrie 4.0 und gehören zu den weltweit innovativsten. Sie punkten mit großer Geschwindigkeit, Umweltfreundlichkeit, Software gemäß internationalen IT-Standards sowie exzellenter Qualität.

REA JET Druck- und Etikettiersysteme codieren Waren und Verpackungen und liefern so die Basis für die Steuerung, Automatisierung und Rückverfolgung der internen und externen Logistik. Neben alphanumerischen werden zunehmend maschinenlesbare Data Matrix Codes appliziert. Diese verschlüsseln auf weniger Platz mehr Informationen als Strichcodes und sind aufgrund der Datenredundanz selbst beschädigt meist noch lesbar. Hersteller von Kamera-, Scanner- und Softwarelösungen für Mobilgeräte verzeichnen daher zweistellige Wachstumsraten auf dem Gebiet der Decodierung von 2D- bzw. Data Matrix Codes.

Auch die Sparte REA VERIFIER hat sich auf die qualitative Analyse maschinenlesbarer Codes spezialisiert und sich in diesem Bereich als Technologie- und Marktführer etabliert. Auf der FachPack gezeigt wird der neue REA VeriPad 2D, der die erfolgreiche Modellreihe erweitert. Die transportable, rechenstarke Innovation prüft 2D-Codes bereits ab einer Größe von etwa 0,5 cm². Die Bedienung erfolgt unabhängig von einer PC-Anbindung über das integrierte Tablet mit neuer, intuitiv bedienbarer Benutzeroberfläche.

Mit dem neuen REA JET HR pro OEM präsentiert REA Maschinenbauern und Integratoren einen sehr kleinen, aber effizienten Controller zur Steuerung des HR Kennzeichnungssystems. Das hochauflösend beschriftende Modul verwendet die bewährte Kartuschentechnologie von HP. Es druckt Texte, Zahlen, Grafiken und Codes bei Produktionsgeschwindigkeiten von bis zu 762 m/min, gilt als schnellster Printer seiner Klasse und kann daher die Produktivität erheblich steigern. Dank neu entwickelter Tinten ist der HR darüber hinaus eine saubere, umweltfreundliche und kostengünstige Alternative zu Inkjet Kleinschriftdruckern (CIJ). Alle Tinten- und Laserkennzeichnungssysteme von REA JET erfüllen zentrale Voraussetzungen für Industrie 4.0. Der offene IT-Standard XML, der integrierte Web- und VNC-Server sowie kompakte und robuste Controller ermöglichen die einfache Eingliederung.

Die Lebensmittelbranche setzt zur Kundenbindung auf Gewinnspiele mit personalisierten Daten und Codes. Hierfür hat REA JET eine Promotion Software entwickelt, die auf der Messe mit einem Gewinnspiel vorgestellt wird. Im Rahmen der Komplettlösung können auch Landingpages erstellt werden, etwa zur Selbstregistrierung der Teilnehmer. Entsprechende Marketingkampagnen für globale Fastfood-Ketten wurden unter Beibehaltung der Corporate Identity mit der Software bereits erfolgreich umgesetzt. Im Bereich Etikettiertechnik ist REA außerdem mit Lösungen vom Etikettenspender bis zum Palettenetikettierer vor Ort. Die erfahrenen Spezialisten von REA realisieren auch komplexe, kundenspezifische Anwendungen.

REA JET auf der FachPack: Halle 1 Stand 1-127

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REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Markiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA JET und der Hersteller von Code Prüfgeräten REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal, nahe Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA CARD entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt über 300 Mitarbeiter (2015). Alle REA JET Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

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REA JET: Neue Kennzeichnungstechnik für die Reifenindustrie

REA JET: Neue Kennzeichnungstechnik für die Reifenindustrie

Data Matrix Code auf Reifen, appliziert mit CO2-Laser REA JET CL (Bildquelle: REA)

Mühltal, 10. Februar 2016 – Zur Identifikation und Rückverfolgung werden Komponenten und Reifen häufig noch per Hand markiert. Auf der Tire Technology Expo präsentiert REA JET effektiven Ersatz für Stempel und Rollcodierer: Moderne Druckmodule werden in die Fertigungslinie integriert und beschriften Schläuche, Profile und Rohgummi berührungsfrei mit variablen Informationen. Texte, Codes und Markenlogos werden mit weißer Tinte kontrastreich und hochaufgelöst appliziert.

Globale Rückrufaktionen verursachen enormen Kosten und machen klar, warum jedes Produkt zur Rückverfolgung gekennzeichnet werden muss. Auch der Logistikprozess erfordert die individuelle Codierung aller Teile, die zeitaufwändige manuelle Markierung ist daher nicht mehr wettbewerbsfähig. REA JET zeigt auf der Messe Lösungen zur Automatisierung der Kennzeichnung in jeder Phase der Herstellung vom Rohgummi (Compound), über Draht- und Gewebekalender (Inner Ply) bis zum fertigen Reifen.

Für die unverlierbare Beschriftung unter schwierigen Bedingungen eignet sich die neueste Lasergeneration mit Schutzklasse IP65. Auch für die Linienmarkierung wurden aktuelle Signiersysteme entwickelt. Diese können Gummi mit unterschiedlich breiten Linien und wechselnden Farben kontaktlos kennzeichnen und hinterlassen im Gegensatz zu unflexiblen Rollcodierrädern keine Druckstellen.

Darüber hinaus hat REA JET seine bewährten, robusten Großschriftdrucker und zahlreiche Spezialtinten im Sortiment, die sich für beinah jede Gummirezeptur eignen. Zum Portfolio gehören außerdem wasserbasierte Tinten gemäß den Umweltschutzrichtlinien einer green tire production.

REA JET auf der Tire Technology Expo: Halle 19 20, Stand 6008

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REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Markiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA JET und der Hersteller von Code Prüfgeräten REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal, nahe Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA CARD entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt über 300 Mitarbeiter (2015). Alle REA JET Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

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Code-Generierung vereinfacht IoT-Entwicklung

Generative Software zeigt auf der Embedded World, wie mit Virtual Developer IoT große Teile von Internet-of-Things-Anwendungen effizient aus Modellen generiert werden können.

Code-Generierung vereinfacht IoT-Entwicklung

Generierung schafft Effizienz und bündelt Know-how in der IoT-Anwendungsentwicklung

Freiburg, 8. Februar 2016 – Die Generative Software, ein führender Hersteller von Softwaregeneratoren, stellt auf der Fachmesse Embedded World einen innovativen Ansatz zur Entwicklung von Anwendungen für die Industrie 4.0 oder das Internet-of-Things (IoT) vor. Mit einer neuen Version des Produkts Virtual Developer können weite Teile von IoT-Anwendungen vollständig generiert werden. Damit wird nicht nur die Entwicklung von Anwendungen im Bereich Internet-of-Things oder Industrie 4.0 deutlich effizienter, schneller und qualitativ besser, sondern die Komplexität der Anwendung und die Breite des notwendigen Know-hows werden zudem deutlich verringert.

Virtual Developer IoT erlaubt die Modellierung und Generierung weiter Teile der Anwendung

IoT-Anwendungen bestehen aus einer Vielzahl von Sensoren, Aktoren, Gateways und Softwarekomponenten. Die eigentliche Anwendungslogik macht dabei in der Regel nur einen Bruchteil des erforderlichen Source-Codes aus. Der größere Anteil entsteht durch die notwendige Programmierung von Schnittstellen, Kommunikationswegen, Ausnahmebehandlungen und Konfigurationen. Mit Virtual Developer werden diese Teile der Anwendung in einer einfachen, speziell für den Bereich IoT entwickelten Modellierungssprache kompakt beschrieben. Aus dieser Beschreibung generiert Virtual Developer den vollständigen Anwendungsrahmen, das Messaging inklusive entsprechender Schnittstellen und das Exception-Handling. Auf Wunsch können sogar Teile der Benutzeroberfläche und vollständige Testverfahren generiert werden. Die Anwendungsentwickler können sich so vollständig auf die eigentliche Anwendungslogik konzentrieren.

Das verringert nicht nur den Aufwand für die Programmierung erheblich, sondern reduziert auch die notwendige Bandbreite an Know-how im Projektteam drastisch. So kann beispielsweise das Detail-Know-how zur Anbindung einer Device-Familie eines bestimmten Herstellers in die Anpassung des Softwaregenerators einfließen. Der Generator kann dann in zukünftigen Projekten eingesetzt werden, ohne dass der jeweilige Träger des Detail-Know-hows für die Projekte selbst bereitstehen muss. Damit ist die Skalierung von Entwicklerteams sehr viel einfacher.

Einen weiteren Vorteil stellt die einheitliche und auch auditierbare Qualität der generierten Software dar. Das Ergebnis der Generierung kann zentral geprüft und getestet werden. Anschließend produziert der Generator Software in gleichbleibend hoher Qualität – selbst wenn hunderte von Schnittstellen oder Anbindungen generiert werden. Häufige Fehlerquellen bei der manuellen Programmierung wie beispielsweise fehlerhafte Copy-Paste-Vorgänge oder unterschiedliche Umsetzungen für den gleichen Sachverhalt werden so ausgeschlossen.

Code-Generierung mit Virtual Developer eignet sich somit nicht nur für Teams, die im großen Umfang IoT-Anwendungen erstellen, sondern insbesondere auch Einsteiger in diese Thematik profitieren von der Abstraktion von den Details und der damit verbundenen Senkung der Einstiegshürden. Virtual Developer unterstützt dabei führende Entwicklungs- und Laufzeitumgebungen wie beispielsweise Eclipse IoT und gängige Message-Broker wie MQTT.

Hersteller von Case-Tools, IoT-Plattformen und Devices weitere Zielgruppe

Die beschriebenen Vorteile der Code-Generierung lassen sich auch durch die Integration von Virtual Developer in bestehende Case-Tools oder IoT-Plattformen nutzen. Damit wird der Kundennutzen dieser Produkte deutlich gesteigert.

Zudem stehen Anbieter von IoT-Plattformen und Case-Tools vor der Herausforderung, eine rasch anwachsende und schnellen Innovationszyklen unterliegende Menge an Devices (Sensoren, Aktoren), (Cloud-)Services, Laufzeitumgebungen und Oberflächen unterstützen zu müssen. Mit Virtual Developer lassen sich diese Herausforderungen wesentlich schneller und effizienter meistern.

So lassen sich Schnittstellen und Anbindungen an Devices in höchster Qualität weitgehend generieren – insbesondere dann, wenn es ein breites Spektrum an Varianten einer Device-Familie gibt. Als Input für die Virtual Developer Generatoren können beliebige Beschreibungsformen und Notationen genutzt werden. Die Generatoren können beliebig erweitert werden. Virtual Developer lässt sich vollständig in Tools integrieren und die Lizenzierung kann an die Lizenzpolitik des Tool- oder Plattformherstellers angepasst werden.

Gleiches gilt für Hersteller von Devices. Sie profitieren davon, wenn die Anbindung ihrer Devices in möglichst vielen IoT-Plattformen und Tools vorinstalliert ist. Die manuelle Erstellung der individuellen Anbindungen für eine Vielzahl an Devices ist jedoch aufwendig und fehlerträchtig. Hier schafft die Generierung mit Virtual Developer Abhilfe: aus bereits bestehenden, internen Beschreibungen der Devices oder mittels einer individuellen Beschreibungssprache generiert man mit Virtual Developer die notwendigen Bindings, Oberflächen oder auch Dokumentationsbestandteile.

Die Generatoren lassen sich beliebig an spezifische Anforderungen und neue Zielplattformen anpassen. Auch abstrakte Device-Bibliotheken wie beispielsweise das von Bosch SI initiierte Vorto können unterstützt werden. Generatoren vereinfachen darüber hinaus die Pflege von Anbindungen bei Änderungen und Weiterentwicklung der Devices. Auch die eigenen Schnittstellenbibliotheken lassen sich durch Generierung deutlich effizienter herstellen und pflegen.

Konkrete Anwendungsbeispiele und Live-Demo am Messestand

Auf der Messe stellt Generative Software das Produkt Virtual Developer IoT dem interessierten Fachpublikum mit konkreten Anwendungsbeispielen vor und demonstriert gerne, wie einfach damit IoT-Anwendungen generiert werden können.

Die Embedded World Exhibition & Conference in Nürnberg bietet der Embedded-Community alljährlich die Gelegenheit, sich über Neuheiten zu informieren, sich auszutauschen und wertvolle Kontakte zu pflegen und aufzubauen. Rund 900 Aussteller präsentieren vom 23. bis 25 Februar 2016 den State-of-the-Art zu allen Facetten der Embedded-Technologien – von Bauelementen, Modulen und Komplettsystemen über Betriebssysteme und Software, Hard- und Softwaretools bis zu Dienstleistungen rund um Embedded-Systeme.

Interessenten finden Generative Software in Halle 4A/4A-621c und erhalten auf Wunsch bei der Terminvereinbarung im Vorfeld der Messe gerne eine Freikarte. Termin- und Kartenwünsche bitte per Mail an info@generative-software.com

Mehr über Virtual Developer und die Vereinfachung von IoT-Anwendungsentwicklung finden Sie hier: http://generative-software.de/iot

Generative Software ist ein führender Hersteller von Generatoren für Softwarebestandteile, Source-Code, Schnittstellen und abstrakte Beschreibungen. Das Kernprodukt Virtual Developer ist eine innovative Plattform zur Entwicklung, Verwaltung und Nutzung von Generatoren.
Da Industrie 4.0 und das Internet-of-Things (IoT) besonders lohnende Anwendungsgebiete für Code-Generierung sind, wurde von Generative Software eine spezielle Version für diesen Bereich entwickelt (Virtual Developer IoT). Mit Virtual Developer IoT können IoT- oder Industrie-4.0-Anwendungen deutlich schneller und qualitativ besser entwickelt werden. Weite Teile der Anwendung wie der gesamte Anwendungsrahmen, Schnittstellen und das Messaging zwischen Anwendung und Devices werden in hoher Qualität generiert.
Hersteller von Softwaretools und IoT-Plattformen nutzen Virtual Developer IoT, um effizient große Mengen an Devices unterstützen zu können und zudem den Entwicklungsprozess durch die Generierung wiederkehrender Anwendungsbestandteile zu beschleunigen. Device-Hersteller setzen Virtual Developer für die Generierung von Anbindungen und Schnittstellen oder die Dokumentation ihrer Devices in unabhängigen Device-Katalogen wie beispielsweise das von Bosch SI ins Leben gerufene Vorto ein.
Zu den Kunden von Generative Software gehören Softwarehäuser und ISVs, IT-Beratungsunternehmen, Device-Hersteller sowie Endkunden mit eigenständiger Softwareentwicklung vorrangig im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen wurde 2007 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Freiburg im Breisgau. Die Produkte sind weltweit verfügbar.
Weitere Informationen finden Sie unter www.generative-software.de

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GS1 statt EAN13

Fit für globale Standards bei Barcode mit eXtra4

GS1 statt EAN13

GS1 DataBar 128 (unten) mit GTIN wie EAN13, dazu aber drei weitere Inhalte zusätzlich

GS1 (Global Standards One) hat die ehemals zuständigen Gremien UCC (Uniform Code Council) für Nordamerika und EAN (Europäische Artikel Nummerierung) für Europa und den Rest der Welt bei der Normierung von Barcodes abgelöst. Es wurden neue Standards festgelegt, die jetzt weltweit gelten. Ziel ist es, den Anforderungen einer globalisierten Welt gerecht zu werden, wie sie in vielen Wirtschaftsbranchen schon längst Realität ist.
Betroffen von den neuen GS1-Richtlinien ist zunächst der Handel mit Consumer-Artikeln. Aber auch in der Industrie beginnt sich die neue Codierung bereits zu verbreiten. Grundsätzlich gilt: wer in Branchen liefert, wo mit komplexen logistischen Systemen gearbeitet wird, ist gut beraten, sich mit dieser grundlegenden Änderung der Warencodierung zu befassen.
Im Handel, auch in der Schmuck- und Uhren-Branche, werden langfristig all diejenigen mit diesem Thema konfrontiert, die an den Versandhandel liefern, an Warenhäuser, Handelsketten, Teleshopping-Anbieter, online-Verkaufsplattformen oder e-Commerce allgemein. Dort sind nämlich bereits seit 1. Januar 2010 Kraft GS1-Erlass alle Hersteller berechtigt, ihre Waren mit GS1-DataBar-Codes auszuzeichnen. Entsprechend müssen Einzelhändler die Fähigkeit bereitstellen, derart ausgezeichnete Waren an der Kasse, im Regal, im Lager oder an anderen Stationen ihres Logistiksystems zu scannen.
Die Vorzüge des neuen Codes gegenüber dem alten sind eindeutig:
-Ein EAN-Code besteht bisher aus der GTIN (Global Trade Item Number), d.h. Herkunftsland, Hersteller und Artikelkennung. GS1-DataBar hingegen kann wesentlich mehr Daten integrieren: z.B. zusätzlich die Chargen-Nummer, das Herstellungsdatum, die Verpackungseinheit, das Haltbarkeitsdatum und viele mehr. Ein GS1-Code wird damit der Forderung nach Nachvollziehbarkeit des Produktionsprozesses von der Herstellung bis zum Verkauf gerecht.
-GS1-DataBar ist eine Code-Familie und besteht aus eindimensionalen (1D), gestapelten und zweidimensionalen (2D) Code-Typen. Je nach Typ können unterschiedliche Datenmengen codiert werden, immer ist jedoch der GS1-Code kompakter und benötigt weniger Raum als herkömmliche Codes.
Leider geht das gehobene Potential der GS1-DataBar-Familie auch mit gesteigerter Komplexität einher. Wer GS1-Codes verwenden will oder muss, der sollte sich im Vorfeld eingehend informieren. Es gilt folgende Fragen zu klären:
-Welche Daten sollen im Code verschlüsselt sein und welcher Code-Typ der DataBar-Familie soll verwendet werden?
-Welcher Etikettendrucker soll GS1-Codes drucken? Bei aktuellen Geräten am Markt kann von einer GS1-Fähigkeit ausgegangen werden. Bei älteren Modellen muss diese erst überprüft werden. Gegebenen Falles lässt sich durch eine Aktualisierung der Firmware auch ein älteres Gerät für GS1 einsetzen.
-Welche Software zur Erzeugung der GS1-Codes soll eingesetzt werden? Marktübliche Standard-Programme zur Etikettengestaltung sind dabei nicht immer zuverlässig. Besser ist eine auf individuelle Erfordernisse angepasste Software.
-Wie kann ein produzierter GS1-Code vor der Serienfertigung und dem Einsatz an der Ware getestet werden? Ungeprüfte, übliche Scanner reichen hier nicht aus, denn sie können je nach Typ erfolgreich lesen, auch wenn die Codes nicht der Norm entsprechen. Und was dann, sollten die Systeme des Abnehmers vor Ort den Code verweigern?

Bei eXtra4 Labelling Systems hat man sich mit der GS1-DataBar-Familie eingehend beschäftigt und kennt deren Tücken bei der Erzeugung. Software zum Ansteuern von Etikettendruckern ist bereits in Verwendung. Sie kann auf den jeweiligen Code und Druckertyp angepasst werden. Das Unternehmen verfügt über ein spezielles Prüfgerät, das gedruckte Codes zuverlässig testet. Normgerechtigkeit gedruckter GS1-Etiketten ist also garantiert. Darüber hinaus besitzen die Spezialisten Erfahrung bei der Einführung von Etikettierung in logistische Prozesse und können Kunden und deren Abnehmer kompetent betreuen.

Ferdinand Eisele ist seit seiner Gründung 1931 durch die für den Standort Pforzheim typische Schmuckindustrie geprägt. Den ursprünglichen Kern des Produktprogramms bildet deshalb eine Vielfalt von Etiketten zur Auszeichnung von Schmuck und Uhren. Parallel dazu entwickelte sich für Anwender aus Industrie und Handel anderer Branchen eine breite Palette an Etiketten, wie Typenschilder, Versand-Etiketten, Verpackungs-Aufkleber etc.
Extras ergänzen das das Etikett, zum umfassenden Etikettiersystem: Hardware, wie Thermotransferdrucker und Barcode-Scanner sowie im Hause selbst entwickelte Etikettendruck-Software.
Die Ferdinand Eisele GmbH bündelt ihre Leistungen für die Schmuck- und Uhren-Branche unter dem Label \\\\\\\“extra4 Labelling Systems\\\\\\\“, speziell für RFID-Lösungen dort unter der Marke \\\\\\\“smaRT))-inventory\\\\\\\“ sowie unter dem Label \\\\\\\“extra4 Identification Systems\\\\\\\“ für Industrie und Handel anderer Branchen.

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Susanne Schickel
Carl-Benz-Str. 17
75217 Birkenfeld
07231/94790
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REA JET auf der Motek: Optimierung durch Codierung

REA JET auf der Motek: Optimierung durch Codierung

Direct Part Marking von Kunststoff mit dem REA Faserlaser (Bildquelle: REA)

Mühltal, 18. September 2015 – Die Kennzeichnung aller Produkte mit maschinenlesbaren Codes ermöglicht die automatische Identifizierung der Artikel und schafft damit die Basis für die lückenlose Rückverfolgung der Fabrikation. Informationen über Bestand, Position und Umlaufzeit der Ware sind jederzeit erhältlich, Logistik und Lager werden transparent, der Güterstrom wird automatisiert und damit beschleunigt. So gelingt die Steuerung und Optimierung aller Prozesse.

Auf der Messe Motek zeigt REA wartungsfreie Ink Jet- und Lasersysteme, die nahezu jedes Material hochauflösend und berührungsfrei codieren. Die Lasertechnologie erzeugt eine unverlierbare, dauerhafte Kennzeichnung und ist daher ideal geeignet für das Direct Part Marking (DPM) von Komponenten und Bauteilen. DPM ermöglicht die Automatisierung von Fertigung und Montage, die Rückverfolgung und Eingrenzung fehlerhafter Chargen, den Plagiatsschutz sowie die Einhaltung von Normen entsprechend den Kundenvorgaben.

Die Systeme von REA JET können über das Firmennetzwerk oder via Webbrowser über das Internet ferngesteuert und überwacht werden. Sie verfügen über frei parametrierbare, digitale Ein- und Ausgänge sowie eine eventbasierte, asynchrone Kommunikationsschnittstelle zur einfachen und sicheren Integration in unterschiedlichste Produktionsumgebungen und Host Systeme – eine zentrale Voraussetzung für die Vernetzung von Maschinen und Anlagen gemäß Industrie 4.0.

Die Laser- und Ink Jet Module haben eine identische Benutzeroberfläche mit anwenderfreundlicher Touchfunktion. Zum Leistungspaket gehören Unicode Kommunikation in UTF8 Kodierung sowie die uneingeschränkte Unterstützung von True Type Fonts als wichtige Grundlage für den Datenaustausch zwischen Geräten ohne deren Anpassung.

REA zeigt auf der Motek auch die Markierung von Produkten als Fundament für deren Identifizierung, qualitative Prüfung und korrekte Installation. Dazu werden DataMatrix Codes, Farbsignale, alphanumerische Kennzeichnungen, Laserungen in Farbspiegel und Etiketten auf kleinsten Komponenten bis hin zu großen Stahlrohren aufgebracht.

Auf dem Messestand werden außerdem per Tintenstrahl und Laser DataMatrix Codes erstellt, die sofort mit Geräten von REA VERIFIER auf Qualität, Dateninhalt und Codeart untersucht werden können. Messebesucher sind eingeladen, auch mitgebrachte Code-Muster examinieren zu lassen. Die Kontrolle der Codes in Kombination mit hochwertiger Drucktechnik garantiert bestmögliche Prozesssicherheit.

REA JET auf der Motek: Halle 7, Stand 7431

Über das Unternehmen

REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA VERIFIER ist Hersteller von Prüfgeräten zur Qualitätskontrolle von Strich- und Matrixcodes. Ziel ist die Prozessoptimierung durch hohe Erstleseraten bei automatischer Identifikation.

REA JET und REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal, nahe Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA CARD entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter (2014). Alle REA JET und VERIFIER Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

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REA JET auf Expansionskurs

REA JET auf Expansionskurs

Der Firmensitz in Polen (Bildquelle: REA)

Mühltal, 23. April 2015 – Der Hersteller von Kennzeichnungstechnologie REA JET hat in Polen eine neue Niederlassung bezogen. Damit reagiert das Unternehmen auf die positive Geschäftsentwicklung in den vergangenen Jahren. Am neuen Stützpunkt südlich von Poznan betreut ein Team von 14 Mitarbeitern den einheimischen Markt.

REA JET ist bereits seit 2005 in Polen präsent, seitdem ist das hundertprozentige Tochterunternehmen von REA Elektronik kontinuierlich gewachsen und auch der Ausblick ist vielversprechend: „Unsere Produkte werden in Polen stark nachgefragt, dem tragen wir Rechnung und legen jetzt den Grundstein für weiteres Wachstum“ kommentiert der Geschäftsführer von REA Elektronik Michael Neuschäfer die Expansion. „Die aktuelle Infrastruktur bietet optimale Voraussetzungen für die langfristige und nachhaltige Kundenbetreuung“ so Neuschäfer weiter.

Beim neuen Standort wurde an Quadratmetern nicht gespart und genug Platz für den weiteren Ausbau einkalkuliert. Die Büros für Vertrieb, Technik, Administration sowie die Schulungsräume sind mit modernstem Equipment ausgestattet, Gäste werden in der repräsentativen Ausstellungslounge empfangen. Das Firmengebäude bietet darüber hinaus beachtliche Lagerkapazitäten, damit Aufträge umgehend durchgeführt werden können. Mut zur Innovation beweist zudem die Fassadengestaltung: Über den XXL QR-Code auf der Gebäudefront gelangt man direkt auf die polnische Internetseite von REA JET.

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Hinterlässt einen bleibenden Eindruck: Der REA JET FL

Hinterlässt einen bleibenden Eindruck: Der REA JET FL

Der REA JET FL (Bildquelle: REA)

Mühltal, 20. März 2015 – Das Kennzeichnungssystem REA JET FL markiert Metall und Kunststoffe konstant und fälschungssicher. Die hohe Auflösung ermöglicht die Applikation kleinster Zeichen sowie maschinenlesbarer Codes und damit die Rückverfolgung von Waren. Der verbrauchsmittelfreie, wartungsarme Faserlaser überzeugt mit einer Lebensdauer von etwa 100.000 Betriebsstunden und bietet daher große Investitionssicherheit.

Typische Anwendungsbereiche sind die Markierung von Verbundfolien wie Schlauchbeutelverpackungen, der Schichtabtrag im Tag-und-Nacht Design, die Prägung und Farbumschlagsbeschriftung (Anlassen) von Metallen, die Farbbeschriftung unbehandelter und mit Laseradditiven versetzter Kunststoffe sowie die Kennzeichnung mittels Lasertransferfolien. Der FL realisiert darüber hinaus das immer wichtiger werdende direct part marking (dpm) von Metallkomponenten. Seine hohe Strahlqualität und Energiedichte garantieren eine hervorragende Lesbarkeit der Gravur.

Das System wird wahlweise per Grafikdisplay gesteuert oder am PC fernbedient. Der Anwender kann zwischen zwei Betriebsarten wechseln: Im gepulsten Modus werden unter anderem Metalle graviert oder Kunststoffe kontrastreich beschriftet. Das kontinuierliche Verfahren hingegen wird häufig für den Farbabtrag und das thermische Anlassen von Metallen verwendet. Durch den Verzicht auf Lösemittel werden auch Pharma-, Lebensmittel- und Reinraumanforderungen eingehalten.

Der REA JET FL kann nachträglich in bestehende Produktionsanlagen eingegliedert werden, die kompakte Bauform und der kleine Schreibkopf erleichtern die einfache Integration. Das Kennzeichnungsmodul erfüllt außerdem die Vorgaben der Laserschutzklasse 1 für den Einbau in Maschinen. Erhältlich sind die Leistungsstufen 10, 20, 30 und 50 Watt. Im Gegensatz zum Nd:YAG-Laser ist kein Lampen- oder Diodentausch erforderlich. REA bietet Kurse nach den gesetzlichen Vorschriften für die Ausbildung zum Laserschutzbeauftragten an sowie auf firmeneigene Geräte abgestimmte Schulungen.

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REA: Produkte lösemittelfrei kennzeichnen

REA: Produkte lösemittelfrei kennzeichnen

Verbraucher erwarten umfassende Informationen zum Produkt (Bildquelle: REA)

Mühltal, 13. Februar 2015 – Auf der Messe Anuga FoodTec zeigt REA Technologie zur lösemittelfreien Beschriftung von Verpackungen. So wird der Inhalt vor Geruch und Emissionen geschützt, darüber hinaus werden Brandgefahr und Lagersicherungsaufwand erheblich verringert. Die vorgestellten Systeme eignen sich ideal für glatte Flächen wie Folien oder Kunststoffe und sind daher prädestiniert für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie.

Mit dem Thermo-Tintenstrahldrucker REA JET HR wird nicht saugendes Material hygienisch und effektiv gekennzeichnet. In Verbindung mit umweltfreundlichen, schnelltrocknenden Tinten entsteht ein hervorragend lesbarer, wischfester Aufdruck. Die hochauflösende Beschriftung ermöglicht eine umfassende Produktdeklaration entsprechend den Vorgaben der neuen EU Lebensmittel-Informationsverordnung. Dank wartungsfreier HP-Schreibkopftechnologie entstehen keine Folgekosten für Service und Ersatzteile. Diese Features machen den HR zur sauberen und sicheren Alternative zu vielen Continuous Ink Jet Anlagen.

Auf der Anuga wird auch die neue Tinte REA JET Multiple Black DC vorgestellt. Ihre wichtigsten Alleinstellungsmerkmale sind der ausgeprägte Schwärzungsgrad und die extrem kurze Trocknungszeit. Damit ist sie bestens qualifiziert für die Markierung von Schlauchbeuteln.

Dank serienmäßig vorhandener Schnittstellen werden HR Kennzeichnungssysteme problemlos in die Fabrikationslinie eingegliedert. Für die einfache, anlagenübergreifende Bedienung, Konfiguration und Vernetzung sorgen unter anderem XML, TrueTypeFonts, Unicode oder die Kommunikation über TCP/IP. Diese Eigenschaften machen das Modul zur ersten Wahl für Maschinenbauer und OEM“s. Der Leistungsumfang und die kompakten Abmessungen der Pro-Serie ermöglichen die komfortable Integration des HR pro Controllers im Schaltschrank.

Alle großen Handelsketten steuern ihre Logistik per Bar- oder Matrixcodes. Um die Automatisierung zu fördern, müssen Hersteller die Zeichen optimal applizieren. Auf der Messe zeigt REA VERIFIER mobile und stationäre Geräte zur Qualitätsprüfung von 1D- und 2D-Codes, die bereits bei führenden Konzernen erfolgreich eingesetzt werden.

REA JET auf der Anuga FoodTec: Halle 8.1, Stand F080

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REA bringt die Produktion ins Rollen

REA bringt die Produktion ins Rollen

Farblinienmarkierung auf Laufstreifen (Bildquelle: REA)

Mühltal, 19. Januar 2015 – Auf der Tire Technology Expo in Köln zeigt REA JET Lösungen, die den Kennzeichnungsprozess automatisieren und manuelle Maßnahmen minimieren. Die vorgestellten Systeme zur berührungslosen Markierung von Gummi reduzieren Kosten, beschleunigen die Reifenherstellung und verbessern gleichzeitig die Qualität.

Druckdaten können in Echtzeit direkt vom Produktionsleitrechner übernommen werden. Weil die Informationen nicht mehr separat eingegeben werden müssen, werden Übertragungsfehler vermieden und dadurch Ausschuss verhindert. Ein weiterer Vorteil ist die schnelle Konfiguration der Kennzeichnungsanlage bei neuen Aufträgen ohne Eingriff in die Fabrikationslinie.

Als seit Jahrzehnten etablierter Partner der Reifenindustrie bietet REA JET Lösungen für jede Phase der Herstellung. Eine Neuheit ist die automatisierte, berührungslose Farblinienmarkierung (Striping) von Laufstreifen auf Basis der bewährten REA JET ST Technologie. Ein spezielles Sprühsystem generiert farbige, durchgängige Linien; für die kontinuierliche Tintenversorgung sorgt eine Füllstandsüberwachung. Farbwechsel und Positionierung auf dem Laufstreifen erfolgen ebenso automatisch wie Start und Stopp der Kennzeichnung oder das Auslösen der Reinigungsfunktion. Durch die Übernahme der Originaldaten sind Fehleinstellungen wie keine oder falsche Farbe und Position ausgeschlossen. Manuelle Vorkehrungen wie der Tausch von Farbbehältern entfallen.

Für alle Reifenmarkierungen bietet REA JET jetzt auch wasserbasierte Tinten und erfüllt damit die Umweltschutzanforderungen einer green tire production. Ebenfalls neu ist die hochauflösende Ink Jet Beschriftung von EVA-Beuteln im Mischungsraum. Daneben hat REA Lösungen zum Aufbringen von Codes im Portfolio sowie zur Kennzeichnung von Rohgummi (Compound), der Markierung von Draht- und Gewebekalendern (Inner Ply) und zur Wuchtpunktmarkierung fertiger Reifen.

REA Elektronik auf der Tire Technology Expo: Halle 11.1, Stand 6092

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Kostenlose Steam Gift Cards jetzt bei steamgift4free.com

Hamburg 15.11.2014. Für die Internet-Vertriebsplattform Steam kann man jetzt gratis Gift Cards und Gift Key Codes auf steamgift4free.com bekommen.

Die von der Valve Corporation entwickelt und betriebene Internet-Vertriebsplattform Steam verzeichnet laut dem Hersteller mittlerweile schon über 100 Millionen aktive Benutzerkonten. Steam ist ein System, das die Online-Verteilung, Wartung (Patchen) und Überwachung (DRM) der Spiele ermöglicht. Die Spieler können untereinander kommunizieren, als auch Gemeinschaften bilden und Spieler-Profile öffentlich bereitstellen. Half-Life oder Counter-Strike sind die bekanntesten Valves Spiele, die ausschließlich über Steam aktualisiert werden. Für die Spiele von Valve ist Steam zum Installieren und Betreiben eine Voraussetzung.

Mit kostenlosen Steam Gift Cards jetzt durchstarten

Die online Plattform steamgift4free.com bietet Spielern eine Möglichkeit, free Steam Gift Cards zu erlangen. Alles was man dafür tun muss ist, lediglich einen einfachen Link von steamgift4free.com über soziale Plattformen wie Facebook, Twitter, Skype, Steam, etc. zu teilen. Für jeden Klick verdient man einen Punkt. Sobald man genug Punkte gesammelt hat, bekommt man dann auch schon einen Steam Gift Code. Diesen kann man dann bei Steam je nach Belieben eintauschen. Steam Cards gibt es in allen Varianten wie z.B. 20$, 50$, 70$ oder 100$ Karten. Daher sind Steam Gift Karten natürlich sehr gefragt, da man damit eine Menge Geld sparen kann und Zugang zu vielen tollen Spielen von Steam bekommt.

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WILDER FLUSS – internationaler Thriller-Bestseller von Cheryl Kaye Tardif – dt. Erst-Veröff. im November 2014

Stammzellenforschung, Klontechnik und Weltherrschaftspläne – eine explosive Mischung!

BildSuche nach dem Jungbrunnen – Der international vielbeachtete Thriller WILDER FLUSS (Originaltitel: THE RIVER) von Cheryl Kaye Tardif entführt den Leser tief in die kanadischen Wälder. Am Ufer des Nahanni River sollen seltsame Dinge geschehen. Menschen werden tot aufgefunden, kopflos, oder kehren nie in die zivilisierte Welt zurück … Cheryl Kaye Tardif gelingt es meisterlich, moderne Lebensweise, alte Legenden und mögliche Schrecken der Zukunft in einem packenden Roman zu kombinieren. Durch die Verwendung von viel wörtlicher Rede ist WILDER FLUSS leicht zugänglich, flüssig zu lesen und extrem spannend. Eine Empfehlung für alle Leser und Leserinnen, die spannungsgeladene Romane mit Thrill, Gefühl und überraschenden Wendungen mögen …

Inhalt: Del dachte, dass ihr Vater schon lange tot war. Doch jemand aus ihrer Vergangenheit behauptet etwas anderes. Jetzt ist sie mit einer Gruppe ihr nahezu fremder Menschen auf einer lebensgefährlichen Mission …
Vor sieben Jahren verschwanden Del Hawthornes Vater und drei seiner Freunde in der Nähe des Nahanni River und wurden für tot erklärt. Der South Nahanni River in den kanadischen Northwest Territories ist bekannt für seine Geschichten um mysteriöse Todesfälle, kopflose Leichen und Entführungen. Del ist schockiert, als ihr einer der vermissten Männer an der Universität begegnet; gealtert zwar und kaum wiederzuerkennen, aber äußerst lebendig. Was der Mann ihr sagt, scheint undenkbar: Auch ihr Vater ist noch am Leben!
Mit einer Gruppe von Freiwilligen fährt Del zum Nahanni River, um ihren Vater zu retten. Dort deckt sie eine Verschwörung unvorstellbaren Grauens auf, die uns alle zu vernichten droht. Wird die Menschheit für die Suche nach dem ewigen Leben geopfert werden?
Ab welchem Punkt werden wir zu … Gott?

Die Autorin: Cheryl Kaye Tardif ist eine preisgekrönte internationale Bestsellerautorin aus Kanada. Zu ihren Romanen gehören Divine Sanctuary*, Submerged*, Divine Justice*, Des Nebels Kinder, Wilder Fluss, Divine Intervention* und Whale Song*, von New York Times-Bestsellerautorin Luanne Rice gewürdigt als »eine Geschichte über Liebe, Familie und die Geheimnisse des Herzens – ein großartiger, bewegender Roman.“

Derzeit schreibt sie an ihrem nächsten Thriller.

Cheryl widmet sich auch dem Kurzgeschichten-Genre, inspiriert von ihrem Lieblingsautor und Vorbild Stephen King. Aus ihrer Feder stammen die Kurzgeschichte Dream House*, die Kurzgeschichtensammlung Skeletons in the Closet & Other Creepy Stories* und Remote Control*, ein eBook-Kurzroman. Im Jahr 2010 wagte Cheryl unter dem Pseudonym Cherish D’Angelo einen schriftstellerischen Abstecher ins Romantik-Genre und debütierte mit ihrer zeitgenössischen Suspense-Romanze Lancelot’s Lady*. Auch ein Kinderbilderbuch, The Elfling Princess*, hat Cheryl veröffentlicht.

Booklist schwärmt: »Tardif – in Kanada bereits ein großer Erfolg … und ein Name, mit dem südlich der Grenze gerechnet werden muss.«

Über:

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