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Tanzstück hörgeschädigter Schüler begeistert Publikum: Hörregion Hannover erlebt Uraufführung von Die getanzte Schulstunde

Tanzstück hörgeschädigter Schüler begeistert Publikum: Hörregion Hannover erlebt Uraufführung von Die getanzte Schulstunde

(Mynewsdesk) Ein Tanz-Projekt besonderer Art erlebte aktuell im Ballhof Eins seine gefeierte Uraufführung: das Stück mit dem Titel „Die getanzte Schulstunde“ hatten Jungen und Mädchen der Hartwig-Claußen-Schule (HCS), Förderzentrum mit dem Schwerpunkt Hören der Region Hannover, in ihrer Tanz AG einstudiert.Choreographie und Leitung des mehrmonatigen Tanz-Projektes hatte Profitänzer Ole Driever übernommen; der Ballett-Tänzer, der derzeit an Produktionen des Essener Aalto-Theaters und der Leipziger Oper mitwirkt, ist selbst hochgradig hörgeschädigt und hört mit einem Cochlea-Implantat (CI). Initiiert wurde das Tanz-Projekt von Cochlear, dem Weltmarktführer für Hörimplantate, im Rahmen der Aktivitäten zur Hörregion Hannover. Die Hörregion sowie das Staatstheater Hannover waren ebenfalls als engagierte Partner beteiligt.

„Tanzen macht Spaß“, meint Ilyas. „Tanzen ist meine Leidenschaft“, sagt Zana-Aylin. Und Büsra erzählt: „Wenn ich tanze, dann bin ich in meiner eigenen Welt.“ – Was Tanzen für die hörgeschädigten Schülerinnen und Schüler der Hartwig-Claußen-Schule bedeutet, erfuhren die Zuschauer am Wochenende im ausverkauften Saal des Ballhof Eins in einem eingangs gezeigten Dokumentarfilm, der während der mehrmonatigen Arbeit am Tanztheaterstück „Die getanzte Schulstunde“ entstand.

Projekt-Leitung und Choreographie des Stückes hatte der Ballett-Tänzer Ole Driever übernommen, unterstützt von Förderschullehrerin Christina Kattenberg. Driever, der als Tänzer an den Bühnen der großen Theater in Frankfurt, Leipzig, Bern, Essen oder Luzern zu Hause ist, lebt selbst seit frühester Kindheit mit einem hochgradigen Hörverlust. Neben seinen Engagements als Tänzer absolviert er derzeit ein Pädagogik-Studium an der Deutschen Sporthochschule Köln. Das Tanz-Projekt entstand anlässlich eines Schulpraktikums, dass der Profi-Tänze in Hannovers einzigem Förderzentrum mit Schwerpunkt Hören absolvierte.

„Tanzen hat mir in meinem Leben unglaublich viel gegeben“, so Ole Driever über seine Motivation zur Projekt-Arbeit. „Ich habe mich besser konzentrieren können, hatte ein Ziel vor Augen, habe mehr soziale Anbindung bekommen. Diese positive Erfahrung möchte ich auch den Schülern vermitteln. Wenn man sich für eine Sache begeistert – sei es der Tanz oder auch etwas anderes, kann das unheimlich bereichernd sein. Gerade Heranwachsenden geben solche Erfahrungen wichtige Orientierung und Halt.“

Aufführung im ausverkauften Ballhof Eins war Erlebnis für große und kleine Zuschauer

Mit wie viel Begeisterung die jungen Tänzerinnen und Tänzer der Hartwig-Claußen-Schule bei der Sache waren, das konnten große und kleine Zuschauer bei der Aufführung am Wochenende live erleben. – „Unsere Schülerinnen und Schüler haben heute Abend die Gelegenheit gehabt, ihre außerordentlichen Fähigkeiten einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Darauf dürfen sie zu Recht stolz sein“, so Schulleiter Joachim Budke nach der Aufführung.

Inhaltlich baute das Tanztheaterstück auf den unmittelbaren Schulerfahrungen der Akteure, auf Stimmungen und Eindrücken aus dem Schulalltag auf. Die Bühne im großen Saal des Ballhofs verwandelte sich in einen imaginären Klassenraum. Die Schüler, anfangs an Schulbänken sitzend, schienen ihrem Lernalltag bald darauf tanzend zu entschweben. In teils mitreißend-dynamischen, teils verträumt-melancholischen Szenen verbanden sich Elemente aus klassischem Ballett und modernem Tanz; zugleich hatten die jungen Tänzer Raum zur Improvisation. Anleihen aus Standardtanz, Jazzdance oder Hiphop waren ebenso zu finden wie Gebärdensprache. Für die Zuschauer ein überaus packendes und sehr berührendes Tanztherater-Vergnügen, das wie jede Schulstunde pünktlich nach 45 Minuten vorbei war – und im Anschluss mit reichlich Applaus bedacht wurde.

„Mit seinem Ansatz, hörbeeinträchtigten Jugendlichen eine neue Erlebnis-Welt zu eröffnen, passt das Tanz-Projekt wunderbar in die Hörregion Hannover“, so Erwin Jordan, Dezernent der Region Hannover. „Genau das wollen wir erreichen: ein Bewusstsein für die Bedeutung des Hörsinns zu wecken, die Teilhabe hörgeschädigter Menschen am gesellschaftlichen Leben zu steigern und Kooperationen zwischen den Partnern der Hörregion zu unterstützen, wie zwischen Cochlear und der Hartwig-Claußen-Schule.“

Zufriedenheit auch bei Cochlear Deutschland mit Sitz in Hannover. Der Weltmarktführer für Hörimplantate, der seit Jahren eine enge Partnerschaft zur Hartwig-Claußen-Schule unterhält, hatte das Tanz-Projekt als einen Beitrag zur Hörregion Hannover initiiert und tatkräftig begleitet.

„Was die Schülerinnen und Schüler bei der heutigen Aufführung gezeigt haben, wie sie über Monate mit großer Ernsthaftigkeit und viel Leidenschaft zusammengearbeitet haben – all das begeistert uns; und es zeigt uns einmal mehr, wie wichtig derartige Projekte sind“, so Frederec Lau, Marketingleiter von Cochlear Deutschland. „Sie verhelfen den hörgeschädigten Kindern und Jugendlichen zu neuen Erfahrungen, sie geben ihnen Raum für kreativen Ausdruck, für künstlerische Formen der Kommunikation, und sie verschieben mitunter sogar Grenzen des Vorstellbaren, eröffnen neue Horizonte. Doch damit noch nicht genug. Denn diese Aktivitäten bieten der breiten Öffentlichkeit auch Einblicke in die Lebenswirklichkeit Hörgeschädigter, und sie schärfen dadurch das Bewusstsein für das wichtige Thema Hören. Allen, die das Tanz-Projekt ermöglicht haben, der Hartwig-Claußen-Schule und Ole Driever, der Hörregion Hannover und dem Staatstheater sowie den vielen weiteren Helfern gilt unser ausdrücklicher Dank.“

Nicht zuletzt diente die Aufführung auch einem guten Zweck. Der Erlös aus dem Ticketverkauf kommt dem Förderverein der Hartwig-Claußen-Schule zugute.

Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne auch Bildmaterial zur Verfügung. Weitere Informationen zur Hartwig-Claußen-Schule finden Sie unter www.hartwig-claussen-schule.de. Informationen zur Hörregion Hannover finden Sie unter www.hannover.de/hoerregion. Informationen zu Cochlear finden Sie unter www.cochlear.de.

Pressekontakt: Cochlear Deutschland GmbH & Co. KG, Patricia Mattis, Tel: (0511) 542 77 173, E-Mail: pmattis@cochlear.com

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Als der global führende Experte für implantierbare Hörlösungen widmet sich Cochlear der Aufgabe, Menschen mit mittelgradigem bis vollständigem Hörverlust an der Klangvielfalt des Hörens teilhaben zu lassen. Bereits mehr als 450.000 Menschen jedes Alters haben wir zu einem erfüllten und aktiven Leben verholfen: Hören zu können brachte sie wieder ihren Familien, Freunden und Gemeinschaften näher. Wir streben danach, den Versorgten lebenslang bestmögliches Hören und den Zugang zu modernsten und innovativsten Technologien zu ermöglichen. Unseren Partnern stellen wir das branchenweit größte Netzwerk für Forschung, Entwicklung und Beratung zur Verfügung. Weltweit entscheiden sich deshalb die meisten Menschen für implantierbare Hörlösungen von Cochlear. Weitere Informationen zu Cochlear finden Sie unter www.cochlear.de: http://www.cochlear.de/

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Cochlear bringt die weltweit dünnste Elektrode mit dem dünnsten Implantatgehäuse auf den Markt

Cochlear bringt die weltweit dünnste Elektrode mit dem dünnsten Implantatgehäuse auf den Markt

(Mynewsdesk) Cochlear Limited (ASX: COH), der globale Marktführer auf dem Gebiet implantierbarer Hörlösungen, informierte heute über die Markteinführung des Cochlear™ Nucleus® ProfileImplantats mit Slim-Modiolar-Elektrode (CI532) in Nordamerika und Europa.

Dies ist die weltweit dünnste Elektrode. Sie hat auch das dünnste Implantatgehäuse (das Nucleus Profile), das auf dem Markt verfügbar ist und wurde bereits bei über 20.000 Hörimplantat-Trägern eingesetzt1.

Die neue Elektrode sitzt dichter als jede andere verfügbare Elektrode am Hörnerven des Patienten und ermöglicht so eine optimale Hörleistung2. Die Elektrode ist besonders schmal – so bleiben die empfindlichen Strukturen des Innenohrs geschützt und erhalten3.

Die Slim-Modiolar-Elektrode ist mit einer einzigartigen Insertionstechnik ausgestattet. Sie ermöglicht dem Chirurgen, den Eingriff an die anatomischen Gegebenheiten des einzelnen Patienten anzupassen und damit eine einfache und sanfte Insertion durchzuführen4, 5.

Die Slim-Modiolar-Elektrode ist für alle gängigen chirurgischen Verfahren geeignet und kann bei Bedarf auch für einen zweiten Insertionsversuch zurückgezogen werden.

„Das Profile CI532 Implantat ist in der Tat ein außergewöhnlich leistungsstarkes Produkt – und zwar sowohl für den Patienten als auch für den Chirurgen“, sagt Jan Janssen, Senior Vice President of Design and Development bei Cochlear.

„Unabhängige Forschungsstudien belegen, dass bei Patienten mit einem hochgradigen bis an Taubheit grenzenden Hörverlust die Hörqualität, dank der dichteren Positionierung der Elektrodenkontakte am Hörnerven, erheblich verbessert werden konnte6-9“.

„Rückmeldungen führender Chirurgen aus aller Welt vermittelten uns bei der Entwicklung dieser Elektrode wertvolle Einblicke. Wir können nun die weltweit dünnste Elektrode anbieten. Sie ist problemlos einzuführen und ermöglicht danach dem Patienten ein optimales Hören“, ergänzt er.

In Kombination mit dem Profile CI532 Implantat hat Cochlear damit sein branchenweit führendes Implantat-Portfolio weiter gestärkt. Das Portfolio der Nucleus Implantate bietet Chirurgen und ihren Patienten die beste und breiteste Auswahl von Elektroden für verschiedene Arten von Hörverlust.

Ziel von Cochlear ist es, für alle anatomischen Gegebenheiten ein optimal passendes Produkt anzubieten, das Chirurgen und ihre Patienten gleichermaßen überzeugt.

In anderen Regionen und Ländern wird das Profile CI532 Implantat vorbehaltlich der Erteilung einer Marktzulassung eingeführt.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.cochlear.de

Literaturhinweise

* Bei Cochlear Limited registrierte Träger eines Nucleus Profile Implantats, Stand August 2016.
* Daten liegen vor – CLTD5446: Klinische Untersuchung des Nucleus CI532 Cochlea-Implantats.
* Daten liegen vor – CI532 Temporal Bone Usability Test Report, 2014.
* Daten liegen vor – EA32 Electrode Insertion Safety and Performance Study (588021), 2015.
* Daten liegen vor – EMEA CI532 FEP 2015 – D806144.
* Holden, L. K./Finley, C. C./Firszt, J. B./Holden, T. A./Brenner C./Potts, L. G./Gotter, B. D./Vanderhoof, S. S./Mispagel, K./Heydebrand, G./Skinner, M. W.: Factors affecting open-set word recognition in adults with cochlear implants. Ear Hear. 2013; 34 (3): 342–360.
* Esquia Medina, G. N./Borel, S./Nguyen, Y./Ambert-Dahan, E./Ferrary, E./Sterkers, O./Bozorg Grayeli, A. B.: Is electrode-modiolus distance a prognostic factor for hearing performances after cochlear implant surgery? Audiology and Neurotology. 2013; 18 (6): 406–413.
* Van der Beek, F. B./Boermans, P. P./Verbist, B. M./Briaire, J. J./Frijns, J. H.: Clinical evaluation of the Clarion CII HiFocus 1 with and without positioner. Ear Hear. Dezember 2005; 26 (6): 577–592.
* Dowell, R.: Evidence about the effectiveness of cochlear implants for adults. Evidence-based practice in audiology: evaluating interventions for children and adults with hearing impairment. Plural Publishing 2012; 141–166.Weltgesundheitsorganisation. Deafness and hearing loss – Fact sheet N°300. [Letzte Aktualisierung im März 2015.] Abrufbar unter: http://www.who.int/mediacentre/factsheets/fs300/en/

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Über Cochlear Limited (ASX: COH)

Cochlear ist der globale Marktführer auf dem Gebiet innovativer implantierbarer Hörlösungen. Als der global führende Experte für implantierbare Hörlösungen widmet sich Cochlear der Aufgabe, Menschen mit mittelgradigem bis vollständigem Hörverlust an der Klangvielfalt des Hörens teilhaben zu lassen. Bereits mehr als 450.000 Menschen jeden Alters haben wir zu einem erfüllten und aktiven Leben verholfen: Hören zu können brachte sie wieder ihren Familien, Freunden und Gemeinschaften näher. Wir wollen unseren Versorgten lebenslang bestmögliches Hören und den Zugang zu modernsten und innovativsten Technologien ermöglichen. Unseren Partnern stellen wir das branchenweit größte Netzwerk für Forschung, Entwicklung und Beratung zur Verfügung.
Weltweit entscheiden sich deshalb die meisten Menschen für implantierbare Hörlösungen von Cochlear. Zum Produktportfolio des Unternehmens gehören Cochlea-Implantate sowie akustische und Knochenleitungsimplantate.

Die Hörlösungen von Cochlear haben bis heute über 450.000 Menschen wieder näher an ihre Familien und Freunde herangeführt.

Über Hörverlust

Hörverlust ist weltweit ein wichtiges gesundheitliches Problem: Mehr als 5 Prozent der Weltbevölkerung (360 Millionen Menschen, davon 328 Millionen Erwachsene und 32 Millionen Kinder) sind von Hörverlust betroffen.10 Bei den über 65-Jährigen liegt dieser Anteil laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation bei mehr als einem Drittel.10

Diese Pressemitteilung ist nur zur Veröffentlichung in Deutschland vorgesehen. Informieren Sie sich bei Ihrem Arzt oder Audiologen über die Möglichkeiten der Behandlung von Hörverlust. Sie können Ihnen eine geeignete Lösung für Ihren Hörverlust empfehlen. Alle Produkte dürfen nur entsprechend der Verschreibung eines Arztes verwendet werden. Nicht alle Produkte sind in allen Ländern erhältlich. Bitte wenden Sie sich an Ihre lokale Cochlear Vertretung. www.cochlear.de

Cochlear, Hear now. And always, Nucleus und das elliptische Logo sind Marken beziehungsweise eingetragene Marken von Cochlear Limited.

Ansprechpartner für Journalisten

Zur Vereinbarung eines Gesprächstermins mit einem Unternehmenssprecher von Cochlear sowie für weitere Informationen wenden Sie sich an:
Piers Shervington
Senior Corporate Affairs ManagerTelefon: +61 2 9425 5416: #
+61 4 0453 8177: #
E-Mail: pshervington@cochlear.com
Daniel Fleiter
Team Leader Communications EMEATelefon: (+41) 61 205 8261
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Noch mehr individuelles Hören mit Cochlear Nucleus® Kanso

Noch mehr individuelles Hören mit Cochlear Nucleus® Kanso

(Mynewsdesk) Einen smarten, leicht zu bedienenden und besonders diskreten am Kopf getragenen CI-Soundprozessor präsentiert Cochlear, Weltmarktführer für Cochlea-Implantate. Cochlear™ Nucleus® Kanso™ ermöglicht seinem Träger nicht nur, in jedem Moment des Alltags voll beteiligt zu sein. Der weltweit einzige am Kopf getragene Soundprozessor mit SmartSound® iQ mit SCAN lässt sich zudem besonders diskret unter dem Haar platzieren, wo er zuverlässig sitzt. Die innovative Lösung, die auch in Verbindung mit den Cochlear True Wireless™ Geräten sowie mit dem Wasserschutz Cochlear Nucleus Kanso Aqua+ genutzt werden kann, trägt den Wünschen vieler CI-Träger nach einer möglichst nicht sichtbaren und sehr komfortablen Hörlösung in besonderer Weise Rechnung.

„Jeder CI-Träger hat individuelle Wünsche und Bedürfnisse“, so Frederec Lau, Marketingleiter von Cochlear Deutschland. „Während die einen CI-Träger ihre Soundprozessoren je nach Situation komfortabel steuern möchten, wünschen sich andere eine automatische Lösung, die sie am Morgen anlegen, um über Tag mehr oder weniger nicht mehr daran zu denken. Und während die einen Soundprozessoren bevorzugen, die hinter den Ohren sitzen, favorisieren andere ein diskreteres, am Kopf getragenes Design. Mit Cochlear Nucleus Kanso erweitern wir unser Angebotsspektrum an wegweisenden CI-Systemen. Die CI-Träger haben somit die Möglichkeit, den Soundprozessor zu wählen, der am besten zu ihren Bedürfnissen und zum individuellen Lebensstil passt.“

Kanso ist der weltweit einzige am Kopf getragene Soundprozessor, der über SmartSound iQ mit SCAN sowie über duale Mikrofone verfügt. Das System nutzt eine ganze Reihe individueller Technologien, die nahtlos ineinander greifen und dem Träger in jeder Situation optimalen Hörgenuss eröffnen. Das Mehr an Komfort und Diskretion geht mit keinerlei Abstrichen an Hörleistung einher. Laut einer aktuellen klinischen Studie verhilft Kanso CI-Trägern in geräuschvoller Umgebung zu einem signifikant besseren Sprachverstehen – und zwar sowohl im Vergleich mit einer Versorgung mit herkömmlicher Direktionalität als auch gegenüber einem einfachen Mikrofon-Setting*.

Automatischer Bedienkomfort und besonderes Maß an Diskretion

Der neue Kanso Soundprozessor von Cochlear besticht durch ein diskretes Design und höchsten Bedienkomfort. – „Der Träger muss lediglich den Ein-Aus-Button betätigen und seinen Kanso am Kopf platzieren. Die komplette Steuerung wird durch SmartSound iQ mit SCAN übernommen. Automatisch passt sich das System den akustischen Gegebenheiten der jeweiligen Umgebung an. Es sichert dem Träger jederzeit die passende technische Unterstützung, ohne dass er selbst etwas regeln oder einstellen muss.“

Mit einem Durchmesser von 40,9 mm und einem Gewicht von 13,9 g ist der Kanso Soundprozessor auch der derzeit kleinste und leichteste am Kopf getragene CI-Soundprozessor (Off-the-Ear). Es gibt ihn in zahlreichen Farbvarianten, passend zum Haar des jeweiligen Nutzers. Den Wünschen vieler CI-Träger nach einer möglichst diskreten Hörlösung entspricht Kanso somit in besonderer Weise.

„Ganze 82 Prozent der Teilnehmer einer aktuellen klinischen Studie* sagten, dass der Kanso Soundprozessor für sie komfortabler sei als der CI-Soundprozessor hinter dem Ohr, den sie üblicherweise nutzten“, so Frederec Lau. „Viele Träger fühlen sich deutlich wohler als mit einem Soundprozessor hinter dem Ohr. Das hohe Maß an Diskretion gibt ihnen zusätzliches Selbstvertrauen. Oft vergessen sie über Tag einfach, dass sie überhaupt ein System tragen.“

Zahlreiche Vorteile dank Cochlear True Wireless und Kanso Aqua+

Nicht zuletzt kann Kanso in Verbindung mit vielen anderen Cochlear Produkten genutzt werden. Über den Cochlear Wireless Telefon-Clip lassen sich Telefongespräche direkt in den Soundprozessor übertragen, ebenso kann Musik in bester Qualität empfangen werden. Auf der Arbeit, in der Schule oder zu Hause kann man dank des Cochlear Wireless Mini-Mikrofons über größere Distanz sowie in lauten Situationen noch besser verstehen. Der Cochlear Wireless Audio Transmitter sendet den TV-Ton direkt in den Kanso Soundprozessor. Und mit dem Kanso Aqua+ kann man selbst beim Schwimmen, Surfen oder Paddeln unbeschwert hören.

„Seit der Markteinführung des weltweit ersten Cochlea-Implantats vor mehr als 30 Jahren hat Cochlear fortlaufend neue, wegweisende Hörlösungen entwickelt“, so Frederec Lau abschließend. „Unsere digitale Signalverarbeitung SmartSound iQ mit SCAN, die dualen Mikrofone sowie Cochlear True Wireless sind technologische Meilensteine der jüngsten Zeit, mit denen wir nicht zuletzt den individuellen Wünschen und Bedürfnissen vieler CI-Träger Rechnung tragen. Dies führen wir mit dem Cochlear Nucleus Kanso Soundprozessor konsequent fort. Das System ist smart, komfortabel und leicht zu bedienen sowie äußerst diskret. Mit bewährten Technologien ermöglicht es seinem Träger, in jedem Moment des Alltags voll beteiligt zu sein und das eigene Leben selbstbewusst zu gestalten.“

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Als der global führende Experte für implantierbare Hörlösungen widmet sich Cochlear der Aufgabe, Menschen mit mittelgradigem bis vollständigem Hörverlust an der Klangvielfalt des Hörens teilhaben zu lassen. Bereits mehr als 450.000 Menschen jedes Alters haben wir zu einem erfüllten und aktiven Leben verholfen: Hören zu können brachte sie wieder ihren Familien, Freunden und Gemeinschaften näher. Wir streben danach, den Versorgten lebenslang bestmögliches Hören und den Zugang zu modernsten und innovativsten Technologien zu ermöglichen. Unseren Partnern stellen wir das branchenweit größte Netzwerk für Forschung, Entwicklung und Beratung zur Verfügung. Weltweit entscheiden sich deshalb die meisten Menschen für implantierbare Hörlösungen von Cochlear. Weitere Informationen zu Cochlear finden Sie unter www.cochlear.de: http://www.cochlear.de/

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Ich will mittendrin und dabei sein!

Ich will mittendrin und dabei sein!

(Mynewsdesk) Mit einem hochgradigen Hörverlust in den USA studieren? Was nach großer Herausforderung klingt, ist für Michelle Mohring (23) derzeit Alltag. Die Studentin der Sonderpädagogik ist auf ihrem linken Ohr mittel- bis hochgradig sowie auf dem rechten Ohr an Taubheit grenzend schwerhörig. Ihrem viermonatigen Studienaufenthalt im Bethany College in West Virginia fühlt sie sich dennoch gewachsen – nicht zuletzt dank wegweisender bimodaler Versorgung mit Cochlea-Implantat (CI) und Hörgerät. Michelle Mohring hört mit einem Cochlear Nucleus 6 System sowie mit dem Hörgerät ReSound LiNX². Über ihre Erlebnisse beim Auslands-Semester in Amerika berichtet sie in den kommenden Monaten auf www.hoerreise.net.

Land und Leute, Begegnungen mit Studenten aus aller Welt, der Alltag am College und in der WG, Ausflüge und sportliche Aktivitäten, amerikanisches Essen und Shopping oder die Situation hörgeschädigter Studierender in den USA… – die Themen, über die Michelle Mohring in ihrem Blog auf www.hoerreise.net berichtet, zeugen von vielen neuen Eindrücken und Erlebnissen. Doch ihren vertrauten Studienort Heidelberg mit dem fernen Amerika zu tauschen, kostete sie durchaus Überwindung: „Viele meiner Freunde, die in Australien, Kanada oder Neuseeland waren, wurden durch ihre Erlebnisse selbstbewusster, weltoffener und es hat sie das Fernweh gepackt. Ich aber war noch nie länger als zwei Wochen im Ausland, bin recht schüchtern in ungewohnter Umgebung und traute mich nie, kopfüber in ein ungewisses Abenteuer zu springen, erst recht nicht alleine.“

Dennoch hat Michelle Mohring den ‚Sprung ins Auslandssemester‘ gewagt – und ihn offensichtlich nicht bereut. – „Es reizt mich, herauszufinden, wie es ist, aus meiner Komfortzone rausgehen zu müssen, insbesondere mit meinen zwei ‚Schlappohren‘“, schreibt sie in ihrem Blog. „Ich sehe mein Auslandssemester als perfekte Gelegenheit, ganz viele neue Dinge zu erleben und auszuprobieren und viel über mich selbst zu erfahren.“

Auslandsstudium mit smarter bimodaler Hörtechnik – Cochlear Nucleus 6 und ReSound LiNX²

In ihrem Alltag nutzt Michelle Mohring neueste audiologische Technik inklusive vielfältiger Möglichkeiten der Wireless-Vernetzung. Sie ist mit dem Cochlear Nucleus 6 System und mit ReSound LiNX² bimodal versorgt. Zudem verwendet sie neueste Wireless-Geräte für Telefon und TV und ein externes, multifunktionales Mikrofon. All diese Geräte kann Michelle sowohl mit dem Soundprozessor ihres CI als auch mit dem Hörgerät koppeln. Sie kann beispielsweise sehr komfortabel mit ihrem iPhone telefonieren, und dabei den Anrufer in beiden Ohren empfangen. In Lehrveranstaltungen wird die Stimme der Referenten über das externe Mikrofon bis zu 25 Meter direkt in den Soundprozessor des CI und in das Hörgerät übertragen u. v. m. Michelle Mohring profitiert hier von der gemeinsamen Entwicklungsarbeit von Cochlear, dem Weltmarktführer für Hörimplantate, und dem technologisch führenden Hörgeräte-Hersteller ReSound. Beide bilden seit Beginn 2016 eine gemeinsame strategische Allianz.

Hochgradig schwerhörig im Ausland studieren? – Wer Michelle Mohrings Blog liest, der erfährt, wie man sich dieser Herausforderung selbstbewusst stellt. „Ich will mittendrin und dabei sein! Ich will mit Fremden Smalltalk halten, mit Freunden und Bekannten lachen und lauter wunderbare, tiefgehende Gespräche führen!“

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Als der global führende Experte für implantierbare Hörlösungen widmet sich Cochlear der Aufgabe, Menschen mit mittelgradigem bis vollständigem Hörverlust an der Klangvielfalt des Hörens teilhaben zu lassen. Bereits mehr als 450.000 Menschen jedes Alters haben wir zu einem erfüllten und aktiven Leben verholfen: Hören zu können brachte sie wieder ihren Familien, Freunden und Gemeinschaften näher. Wir streben danach, den Versorgten lebenslang bestmögliches Hören und den Zugang zu modernsten und innovativsten Technologien zu ermöglichen. Unseren Partnern stellen wir das branchenweit größte Netzwerk für Forschung, Entwicklung und Beratung zur Verfügung. Weltweit entscheiden sich deshalb die meisten Menschen für implantierbare Hörlösungen von Cochlear. Weitere Informationen zu Cochlear finden Sie unter www.cochlear.de: http://www.cochlear.de/

Das Cochlea-Implantat (CI) wird unter die Kopfhaut des Patienten eingesetzt und reicht bis in dessen Innenohr. Es wandelt gesprochene Worte und andere akustische Signale in elektrische Impulse um. Durch diese Impulse wird der Hörnerv stimuliert, der sich in der Hörschnecke, der so genannten Cochlea, befindet. Zu jedem CI gehört außerdem ein Soundprozessor mit Sendespule, der wie ein Hörgerät hinterm Ohr getragen wird. Gehörlos geborenen Kindern und hochgradig hörgeschädigten bis völlig ertaubten Kindern sowie hochgradig hörgeschädigten und tauben Erwachsenen eröffnet das CI wieder den Zugang zur Welt des Hörens und der gesprochenen Worte.

In der Anfang 2016 gestarteten Smart Hearing Alliance setzen Cochlear, weltweit führender Experte für Hörimplantate, und ReSound, technologisch führender Hörgeräte-Hersteller ( www.resound.com: http://www.resound.com/), ihre jahrelange Zusammenarbeit im Rahmen einer strategischen Allianz fort. Ziel der Smart Hearing Alliance ist die gemeinsame Entwicklung und Vermarktung smarter Lösungen aus Hörgerät und Hörimplantat.

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Spitzensport und erfolgreiches Studium mit Cochlea-Implantat (CI)

Spitzensport und erfolgreiches Studium mit Cochlea-Implantat (CI)

(Mynewsdesk) Mittelstreckenläufer Alexander Bley erhält Cochlear Grame Clark Stipendium 2016Hannover, 26. Juni 2016 – Er war der jüngste CI-Patient auf der ganzen Welt. Nach einem vollständigen Verlust des Hörvermögens wurde Alexander Bley 1992 im Alter von 13 Monaten an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) mit einem Cochlear Implantat (CI) versorgt. Mittlerweile ist Alexander 25, studiert Maschinenbau und ist ein sehr erfolgreicher Leichtathlet.

Er war der jüngste CI-Patient auf der ganzen Welt. Nach einem vollständigen Verlust seines Hörvermögens wurde Alexander Bley 1992 im Alter von 13 Monaten an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) mit einem Cochlear Implantat (CI) versorgt. Mittlerweile ist Alexander 25, studiert Maschinenbau und ist ein sehr erfolgreicher Leichtathlet. Für seine Leistungen wurde der junge Mann aus Hannover nun mit dem Cochlear Graeme Clark Stipendium geehrt, mit dem Cochlear, Weltmarktführer für Hörimplantate, hörgeschädigte, mit Cochlear Nucleus System versorgte Studierende auszeichnet, die sich durch sehr gute Leistungen und ein besonderes ehrenamtliches Engagement hervorgetan haben. Die feierliche Übergabe der begehrten Ehrung erfolgte vergangenen Mittwoch im Deutschen Hörzentrum der MHH.

Taub sein und trotzdem hören können? – Was immer noch wie ein Wunder klingt, ist seit Ende der 70er Jahre Realität. Damals versorgte der australische Medizin-Professor Graeme Clark (80) erstmals erfolgreich einen Patienten mit einem mehrkanaligen CI. Vier Jahre darauf passte er erstmalig ein Nucleus CI an, das schon bald auch in Deutschland zahlreichen spätertaubten Patienten zu einem neuen Hören verhalf.

Heute ist die CI-Therapie längst etabliert. Allein in der Bundesrepublik ermöglicht sie mittlerweile rund 50.000 Kindern und Erwachsenen ein Leben in der Welt des Hörens. In Würdigung der wegweisenden Arbeit Graeme Clarks verleiht Cochlear alljährlich das Cochlear Graeme Clark Stipendium. Mit ihm werden weltweit junge Nucleus CI-Träger geehrt, die sich durch herausragende Studienleistungen sowie durch ein besonderes gesellschaftliches Engagement auszeichnen. In Deutschland bewarben sich auch 2016 wieder viele Studierende um die begehrte Förderung. Die unabhängige Jury entschied sich diesmal für den erfolgreichen Leichtathleten und Maschinenbau-Studenten Alexander Bley (25) aus Hannover.

Maschinenbau-Student und Medaillen-Anwärter für die bevorstehenden Leichtathletik-Weltmeisterschaften

Geboren und aufgewachsen ist der diesjährige Stipendiat in Hannover. Alexander Bley, der sein Hörvermögen in Folge einer Meningitis im ersten Lebensjahr verlor, hört seitdem mit einem CI. Er besuchte die Regelschule und erwarb die allgemeine Hochschulreife. Nach einer Ausbildung zum Mechatroniker und ersten Berufserfahrungen absolviert er seit 2014 ein Studium für Maschinenbau an der Leibniz Universität Hannover. Im Rahmen des Studiums plant er auch ein fachspezifisches Auslandssemester an einer Partneruniversität.

Darüber hinaus ist Alexander Bley ein sehr erfolgreicher Mittelstreckenläufer. Der amtierende Deutsche Gehörlosenmeister über die 800- und die 1.500-Meter-Distanz, der zudem den deutschen Gehörlosen-Rekord über 800, 1.000 und 1.500 Meter inne hat, gilt als Medaillen-Anwärter für die Leichtathletik-Weltmeisterschaften Ende Juni in Stara Zogara (Bulgarien). An Wettkämpfen der Gehörlosensportler nimmt der Läufer des Hannover Athletics e.V. seit 2013 teil – und er errang im gleichen Jahr bereits Platz sieben bei den Deaflympics in Sofia sowie im vergangenen Jahr Platz vier bei den Europa-Meisterschaften. Erklärtes Ziel des Spitzenathleten ist der Gewinn einer Medaille bei den bevorstehenden Weltmeisterschaften der Gehörlosen. Zudem engagiert er sich als Trainer für die Nachwuchssportler seines Heimatvereins.

Alexander Bley: „Das Cochlea-Implantat hat einen enormen Stellenwert in meinem Leben.“

„Über die Verleihung des Graeme Clark Stipendiums freue ich mich sehr“, so Alexander Bley. „Ich werde das Stipendium nutzen, um meinen Traum von einem Auslandssemester zu verwirklichen.“ – Befragt nach der Bedeutung des Cochlea-Implantats für seinen bisherigen Weg erklärte der Stipendiat: „Hören war für mich von Beginn an eine Selbstverständlichkeit, und das CI hat einen enorm hohen Stellenwert für mein Leben. Wenn ich das CI nicht hätte, würden mir zu viele Dinge gar nicht möglich sein. Ich merke, wie hilflos ich bin, wenn ich es einmal nicht habe. Mir wird dann sehr bewusst, wie wichtig Kommunikation in unserem Leben eigentlich ist.“

Die Auszeichnung mit dem diesjährigen Cochlear Graeme Clark Stipendium nahm Alexander Bley am 22. Juni 2016 im Rahmen einer Feierstunde im Deutschen Hörzentrum Hannover entgegen. Überreicht wurde ihm das Stipendium von Thomas Topp, Cochlear Regional Director Deutschland. Die Laudatio verlas Frau Professor Dr. med. Anke Lesinski-Schiedat, Oberärztin und Ärztliche Leitung des Deutschen Hörzentrums der Medizinischen Hochschule Hannover. In der weltweit führenden CI-Klinik wurde Alexander Bley 1992 im Alter von 13 Monaten durch Professor Dr. Ernst Lehnhardt (1924-2011) mit einem Cochlea-Implantat versorgt. Alexander Bley war zum damaligen Zeitpunkt der weltweit jüngste CI-Patient.

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Als der global führende Experte für implantierbare Hörlösungen widmet sich Cochlear der Aufgabe, Menschen mit mittelgradigem bis vollständigem Hörverlust an der Klangvielfalt des Hörens teilhaben zu lassen. Bereits mehr als 450.000 Menschen jedes Alters haben wir zu einem erfüllten und aktiven Leben verholfen: Hören zu können brachte sie wieder ihren Familien, Freunden und Gemeinschaften näher. Wir streben danach, den Versorgten lebenslang bestmögliches Hören und den Zugang zu modernsten und innovativsten Technologien zu ermöglichen. Unseren Partnern stellen wir das branchenweit größte Netzwerk für Forschung, Entwicklung und Beratung zur Verfügung. Weltweit entscheiden sich deshalb die meisten Menschen für implantierbare Hörlösungen von Cochlear. Weitere Informationen zu Cochlear finden Sie unter www.cochlear.com

Das Cochlea-Implantat (CI) wird unter die Kopfhaut des Patienten eingesetzt und reicht bis in dessen Innenohr. Es wandelt gesprochene Worte und andere akustische Signale in elektrische Impulse um. Durch diese Impulse wird der Hörnerv stimuliert, der sich in der Hörschnecke, der so genannten Cochlea, befindet. Zu jedem CI gehört außerdem ein Soundprozessor mit Sendespule, der wie ein Hörgerät hinterm Ohr getragen wird. Gehörlos geborenen Kindern und hochgradig hörgeschädigten bis völlig ertaubten Kindern sowie hochgradig hörgeschädigten und tauben Erwachsenen eröffnet das CI wieder den Zugang zur Welt des Hörens und der gesprochenen Worte.

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