Schlagwort: CO2

E-Autos und Kraftwerke – ein gutes Gespann

Kunststoff als Brennstoff

E-Autos und Kraftwerke - ein gutes Gespann

Die Verbrennung von Kunststoffen ist die optimale Energiequelle für die Elektromobilität.

Großkraftwerke sind besser als ihr Ruf, denn sie arbeiten höchst effizient. Wird ihr Strom für Elektroautos verwendet, ermöglicht das im Verkehr Energieeinsparungen von mindestens 40 Prozent. Bessere Luft gibt es als Dreingabe. Wird als Brennstoff Kunststoff eingesetzt, verbessert sich die Ökobilanz nochmals.

Große Kraftwerke gelten oft als schädlich für die Umwelt. Was nicht den Tatsachen entspricht. Denn sie zeigen einen konkurrenzlos hohen Wirkungsgrad, was bedeutet, sie erzeugen aus den genutzten Energieträgern ein Maximum an elektrischer Energie. Durch den geringeren Verbrauch an Gas, Kohle oder Öl sparen sie viel CO2 ein. Auch Kunststoffe, die sich bisher noch nicht stofflich recyceln lassen, lassen sich in ihnen wirkungsvoll energetisch nutzen. Zudem verfügen Kraftwerke über Anlagen zur Abgasreinigung, die ständig aktiv sind und überwacht werden.

Wie wirtschaftlich sinnvoll Großkraftwerke sind, zeigt der Vergleich mit Automotoren. Moderne Öl- und Kohlekraftwerke haben einen Wirkungsgrad von bis zu 45 Prozent. Automotoren sagt man oft einen ähnlich hohen Wirkungsgrad nach: Dieselmotoren sollen etwa 40 Prozent, Benzinmotoren immerhin 30 Prozent erreichen.

Doch während Kraftwerke ihren Wirkungsgrad im Dauerbetrieb tatsächlich erzielen, steht er bei Autos nur auf dem Papier. Angegeben wird nämlich nur der maximal mögliche Wirkungsgrad. Den erzielen Verbrennungsmotoren jedoch nur in speziellen Drehzahl- und Leistungsbereichen Tatsächlich erreichen Autos je nach Fahrweise einen Wirkungsgrad um etwa 20 Prozent. Im Stadtverkehr mit viel Gas geben und Bremsen kann er auch weit unter 16 Prozent fallen.

Dieser Vergleich zeigt, dass die zum Betrieb des Autos benötigte Energie in einem Kraftwerk weitaus wirkungsvoller und sparsamer erzeugt wird als in einem Auto. Das ist ein starkes Argument für Elektrofahrzeuge. Denn der Elektromotor setzt die Energie fast verlustfrei in Vortrieb um: Wirkungsgrade von 95 Prozent sind bei großen E-Motoren durchaus üblich. Im Unterschied zu Verbrennungsmotoren schwankt der Wirkungsgrad in weit geringerem Umfang.

Die effizientere Erzeugung von Strom im Kraftwerk bedeutet, dass sich der Bedarf an Ressourcen drastisch verringert. Auch optimistisch geschätzt erreichen Verbrennungsmotoren bestenfalls die Hälfte des Wirkungsgrads von Kraftwerken. Unter Einbeziehung von Leitungsverlusten beträgt der Wirkungsgrad von Verbrennungsmotoren höchstens 60 Prozent im Vergleich zu Elektroautos mit Strom aus der Steckdose.

Für den Ölimport bedeutet das: Bei Verstromung in Kraftwerken und Verzicht auf Verbrennungsmotoren könnten etwa 40 Prozent der Ölimporte entfallen. Dieser Verbrauch fossiler Rohstoffe lässt sich noch weiter senken durch die energetische Verwertung nicht recyclingfähiger Kunststoffabfälle.

Denn Kunststoffe bestehen zu etwa 60 bis 90 Prozent aus Öl. Und dieser Ölanteil lässt sich vollständig energetisch verwerten. Sie eignen sich deswegen bestens als Energieträger für Elektromobilität. Ihre Verstromung in Kraftwerken würde den Verbrauch fossiler Energieträger für den Verkehr weiter senken.

Die Luft in den Städten kann von einer solchen Umstellung nur profitieren. Denn in Kraftwerken ist die Abgasreinigung ständig aktiv. Bei Autos mit Verbrennungsmotoren sind Katalysatoren zum Beispiel bei kaltem Motor noch nicht aktiv. Gerade der Dieselmotor stößt aber beim Start die meisten Abgase aus. Nutzen alle Autos Strom aus Kraftwerken vor den Städten, wird die Luft mit wesentlich weniger Schadstoffen belastet.

Was ist der Wirkungsgrad?

Der Wirkungsgrad drückt aus, welcher Anteil der zugeführten Energie in Nutzenergie umgewandelt wird. Eine Glühbirne mit fünf Prozent Wirkungsgrad zum Beispiel setzt nur fünf Prozent des Stroms in Licht um. Die übrigen 95 Prozent gehen als Wärme verloren. Eine LED, die aus dem gleichen Strom eine sechsmal so hohe Lichtintensität erzeugt, hat den sechsfachen Wirkungsgrad.

Bei Verbrennungsmotoren hängt der Wirkungsgrad stark von bestimmten Betriebszuständen ab. Deswegen benötigt ein Auto je nach Leistungs- und Drehzahlbereich unterschiedlich viel Kraftstoff, um die Antriebsenergie für eine bestimmte Fahrstrecke aufzubringen.

Den maximal möglichen Wirkungsgrad erreichen Motoren typischerweise bei Drehzahlen zwischen 2000/min und 3000/min und bei weit, aber nicht ganz durchgetretenem Gaspedal. In allen andere Fahrzuständen fällt der Wirkungsgrad wesentlich geringer aus.

Abzulesen ist der wirkliche Verbrauch des Autos am sogenannten Verbrauchskennfeld, auch als Muscheldiagramm bekannt. Der Name kommt daher, dass der höchste Wirkungsgrad nur an einem Punkt des Diagramms mit den Achsen Leistung und Drehzahl auftritt. Bei anderen Drehzahlen und Leistungen ist die Effizienz geringer.

Über yes or no Media

Wir sind eine Kommunikationsagentur mit Journalisten und Redakteuren. Nützliche Informationen stehen für uns und unsere Kunden im Mittelpunkt. Mehr Informationen über uns finden Sie unter: www.yes-or-no.de

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Vor dem Lauch 4
70567 Stuttgart
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E-Autos und Kraftwerke – ein gutes Gespann

Kunststoff als Brennstoff

E-Autos und Kraftwerke - ein gutes Gespann

Die Verbrennung von Kunststoffen ist die optimale Energiequelle für die Elektromobilität.

Großkraftwerke sind besser als ihr Ruf, denn sie arbeiten höchst effizient. Wird ihr Strom für Elektroautos verwendet, ermöglicht das im Verkehr Energieeinsparungen von mindestens 40 Prozent. Bessere Luft gibt es als Dreingabe. Wird als Brennstoff Kunststoff eingesetzt, verbessert sich die Ökobilanz nochmals.

Große Kraftwerke gelten oft als schädlich für die Umwelt. Was nicht den Tatsachen entspricht. Denn sie zeigen einen konkurrenzlos hohen Wirkungsgrad, was bedeutet, sie erzeugen aus den genutzten Energieträgern ein Maximum an elektrischer Energie. Durch den geringeren Verbrauch an Gas, Kohle oder Öl sparen sie viel CO2 ein. Auch Kunststoffe, die sich bisher noch nicht stofflich recyceln lassen, lassen sich in ihnen wirkungsvoll energetisch nutzen. Zudem verfügen Kraftwerke über Anlagen zur Abgasreinigung, die ständig aktiv sind und überwacht werden.

Wie wirtschaftlich sinnvoll Großkraftwerke sind, zeigt der Vergleich mit Automotoren. Moderne Öl- und Kohlekraftwerke haben einen Wirkungsgrad von bis zu 45 Prozent. Automotoren sagt man oft einen ähnlich hohen Wirkungsgrad nach: Dieselmotoren sollen etwa 40 Prozent, Benzinmotoren immerhin 30 Prozent erreichen.

Doch während Kraftwerke ihren Wirkungsgrad im Dauerbetrieb tatsächlich erzielen, steht er bei Autos nur auf dem Papier. Angegeben wird nämlich nur der maximal mögliche Wirkungsgrad. Den erzielen Verbrennungsmotoren jedoch nur in speziellen Drehzahl- und Leistungsbereichen Tatsächlich erreichen Autos je nach Fahrweise einen Wirkungsgrad um etwa 20 Prozent. Im Stadtverkehr mit viel Gas geben und Bremsen kann er auch weit unter 16 Prozent fallen.

Dieser Vergleich zeigt, dass die zum Betrieb des Autos benötigte Energie in einem Kraftwerk weitaus wirkungsvoller und sparsamer erzeugt wird als in einem Auto. Das ist ein starkes Argument für Elektrofahrzeuge. Denn der Elektromotor setzt die Energie fast verlustfrei in Vortrieb um: Wirkungsgrade von 95 Prozent sind bei großen E-Motoren durchaus üblich. Im Unterschied zu Verbrennungsmotoren schwankt der Wirkungsgrad in weit geringerem Umfang.

Die effizientere Erzeugung von Strom im Kraftwerk bedeutet, dass sich der Bedarf an Ressourcen drastisch verringert. Auch optimistisch geschätzt erreichen Verbrennungsmotoren bestenfalls die Hälfte des Wirkungsgrads von Kraftwerken. Unter Einbeziehung von Leitungsverlusten beträgt der Wirkungsgrad von Verbrennungsmotoren höchstens 60 Prozent im Vergleich zu Elektroautos mit Strom aus der Steckdose.

Für den Ölimport bedeutet das: Bei Verstromung in Kraftwerken und Verzicht auf Verbrennungsmotoren könnten etwa 40 Prozent der Ölimporte entfallen. Dieser Verbrauch fossiler Rohstoffe lässt sich noch weiter senken durch die energetische Verwertung nicht recyclingfähiger Kunststoffabfälle.

Denn Kunststoffe bestehen zu etwa 60 bis 90 Prozent aus Öl. Und dieser Ölanteil lässt sich vollständig energetisch verwerten. Sie eignen sich deswegen bestens als Energieträger für Elektromobilität. Ihre Verstromung in Kraftwerken würde den Verbrauch fossiler Energieträger für den Verkehr weiter senken.

Die Luft in den Städten kann von einer solchen Umstellung nur profitieren. Denn in Kraftwerken ist die Abgasreinigung ständig aktiv. Bei Autos mit Verbrennungsmotoren sind Katalysatoren zum Beispiel bei kaltem Motor noch nicht aktiv. Gerade der Dieselmotor stößt aber beim Start die meisten Abgase aus. Nutzen alle Autos Strom aus Kraftwerken vor den Städten, wird die Luft mit wesentlich weniger Schadstoffen belastet.

Was ist der Wirkungsgrad?

Der Wirkungsgrad drückt aus, welcher Anteil der zugeführten Energie in Nutzenergie umgewandelt wird. Eine Glühbirne mit fünf Prozent Wirkungsgrad zum Beispiel setzt nur fünf Prozent des Stroms in Licht um. Die übrigen 95 Prozent gehen als Wärme verloren. Eine LED, die aus dem gleichen Strom eine sechsmal so hohe Lichtintensität erzeugt, hat den sechsfachen Wirkungsgrad.

Bei Verbrennungsmotoren hängt der Wirkungsgrad stark von bestimmten Betriebszuständen ab. Deswegen benötigt ein Auto je nach Leistungs- und Drehzahlbereich unterschiedlich viel Kraftstoff, um die Antriebsenergie für eine bestimmte Fahrstrecke aufzubringen.

Den maximal möglichen Wirkungsgrad erreichen Motoren typischerweise bei Drehzahlen zwischen 2000/min und 3000/min und bei weit, aber nicht ganz durchgetretenem Gaspedal. In allen andere Fahrzuständen fällt der Wirkungsgrad wesentlich geringer aus.

Abzulesen ist der wirkliche Verbrauch des Autos am sogenannten Verbrauchskennfeld, auch als Muscheldiagramm bekannt. Der Name kommt daher, dass der höchste Wirkungsgrad nur an einem Punkt des Diagramms mit den Achsen Leistung und Drehzahl auftritt. Bei anderen Drehzahlen und Leistungen ist die Effizienz geringer.

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Neue Umwelt-App zur Erreichung der Klimaziele

Worldwatchers geht mit der ersten CO2-Tracking-App an den Start

Neue Umwelt-App zur Erreichung der Klimaziele

Mit der neuen Wow-App sind die eigenen Nachhaltigkeitsziele planbar und auf einen Blick sichtbar. (Bildquelle: Worldwatchers)

Das auf das Thema Nachhaltigkeit spezialisierte Münchener Startup-Unternehmen Worldwatchers hat eine innovative CO2 App für die einfache Anwendung im Alltag entwickelt. Die sogenannte Wow-App ermöglicht es dem Verbraucher erstmals, den CO2 Verbrauch im täglichen Leben auf sämtliche Lebensbereiche und auf Einzelproduktbasis zu überprüfen. Der Nutzer kann sich seinen persönlichen Nachhaltigkeitsplan auf Basis der Pariser Klimaziele erstellen. Das bis dato einzigartige Projekt von Worldwatchers mit Wurzeln im Social Impact Lab Frankfurt ist in Kooperation mit dem Wuppertal Institut für Umwelt, Klima, Energie GmbH entstanden.

Innovation For Future

Das Startup aus München ist mit der Wow-App angetreten, um in punkto Online CO2 Berechnung den nächsten Schritt in Richtung nachhaltiger Zukunft zu machen. Bestehende CO2 Rechner bieten derzeit eine Lebensstilanalyse als Momentaufnahme an und ermitteln einen durchschnittlichen Pro-Kopf-Verbrauch pro Jahr. An diesem Punkt endet die Analyse bei den gängigen Systemen mit allgemeingültigen Ratschlägen, wie sich der Verbraucher nach bestem Wissen und Gewissen in Mäßigung üben kann. Besorgte Verbraucher, die aktiv zur Abwendung des Klimawandels beitragen wollen, stehen vor gravierenden Fragen, welche Konsumentscheidungen hinsichtlich Ernährung, Mobilität, Shopping, Freizeit, Urlaub oder Wohnen klimaschädliches CO2 in welcher Höhe verursacht und wie sich am effektivsten CO2 einsparen lässt.

Worldwatchers will mit der neuen CO2 Tracking-Methode diese Lücke schließen. So überführt die Wow-App CO2 basierte Nachhaltigkeit mit einfacher Anwendung in die Alltagspraxis. Damit wird es Verbrauchern erstmals ermöglicht, ihren kompletten persönlichen Lebensstil in Bezug auf die damit verbundenen CO2 Emissionen zu planen und im täglichen Leben zu überprüfen. Die App versetzt die Nutzer in die Lage, ihr Konsumverhalten an den Vorgaben des Weltklimarats IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) zur Erreichung des 1,5-Grad-Klimaziels von Paris auszurichten. Jeder Nutzer kann sich einen persönlichen CO2-Plan erstellen, der Lebenssituation und persönliche Präferenzen berücksichtigt, um eine schrittweise, nachhaltige Reduktion auf die Zielwerte zu erreichen.

Crowdfunding zur Realisierung

Nach zwei Jahren Entwicklungsarbeit und Aufbau der Datenbasis hat Worldwatchers jetzt auf der Plattform Startnext mit einem ersten Prototyp der CO2 Tracking-App zum Crowdfunding aufgerufen. Ist das erste finanzielle Ziel erreicht, wird die Tracking-App in einer kostenfreien Version spätestens Anfang 2020 verfügbar sein. Neben Analyse- und Planungsmöglichkeit lassen sich mit der App CO2 Werte im Supermarkt oder anderen Ladengeschäften mittels Barcode-Scan ermitteln. In den Folgeversionen werden zeitgemäße Funktionen wie das Mobilitätstracking via GPS und ein auf künstlicher Intelligenz basierender Guide integriert. In der Online-Community treffen sich die Nutzer, um ihre Erfolge sichtbar zu machen, sich auszutauschen und zu motivieren.

Nächstes Level der Nachhaltigkeit

Die Wow-App ist der erste Schritt hin zu einem umfassenden Plattformkonzept für nachhaltiges Produzieren und Konsumieren. Die Verbraucherseite erhält via Plattform und App die Informationen, die es zur Beurteilung von Produkten, Dienstleistungen und Aktivitäten benötigt. Der Industrie bietet Worldwatchers an, ihre Produkte Algorithmen basiert und damit kostengünstig auf ihre CO2 Bilanz zu analysieren. Mittelfristiges Ziel ist es, die CO2 Daten in der kompletten Lieferkette verfügbar zu machen und dem Verbraucher für jedes Produkt und jede Dienstleistung neben dem reinen Preis die Umweltkosten in Form des CO2 Verbrauchs zur Verfügung zu stellen.

Worldwatchers Gründer Christoph Kunz erklärt: „Gemeinsam mit dem Wuppertal Institut haben wir uns das Ziel gesetzt, Transparenz und Messbarkeit in die CO2 Debatte zu bringen. Das sind aus unserer Sicht unabdingbare Voraussetzungen für einen wirklich nachhaltigen Lebensstil. Die letzten Berechnungen renommierter Klimaforscher haben ergeben, dass die Klimaziele alleine durch Forderungen an Politik und Wirtschaft nicht zu erreichen sein werden. Es ist zusätzlich ein entschlossenes und zeitnahes Zutun in Form von nachhaltigen Konsumentscheidungen durch uns alle notwendig. Wir möchten der Gesellschaft mit der Wow-App das dazu notwendige Werkzeug an die Hand geben.“

Weitere Informationen gibt es unter www.worldwatchers.org . Das Crowdfunding für die Wow-App ist abrufbar unter www.startnext.com/worldwatchers .
+++

Die Idee für Worldwatchers entstand 2017 und wurde im Jahr 2019 am Firmensitz in München von den Gründern Christoph Kunz und Michael Kochs ins Leben gerufen. Das Startup ist auf intelligente und ganzheitliche Nachhaltigkeit ausgerichtet. Der Fokus liegt auf Transparenz, Objektivität und Neutralität. Das Unternehmen entwickelt auf Basis innovativer Algorithmen und künstlicher Intelligenz Lösungen, die Wirkung für Verbraucher und Produzenten zeigen.

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94.000 Tonnen CO2 per Post – muss das sein?

Digitaler Briefversand über :::bitkasten spart Kosten und wertvolle Ressourcen

94.000 Tonnen CO2 per Post - muss das sein?

Der :::bitkasten kann durch den digitalen Postversand einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. (Bildquelle: @:::output.ag)

Der Klimawandel zwingt uns, den kompletten Personentransport auf den Kopf zu stellen. Zudem wurde in Deutschland die Energiewende eingeläutet und CO² ist bei Unternehmen jeglicher Couleur ein Thema. Der analoge Postversand jedoch wird nur begrenzt in Frage gestellt. Dabei handelt es sich hier um ein gigantisches Volumen von 17,87 Mrd. Briefsendungen pro Jahr. Briefe, deren Papier produziert und die transportiert werden müssen. Ist das in Zeiten der Friday for Future Bewegung und Fahrverboten in Innenstädten überhaupt noch zeitgemäß?

Allein die Herstellung von 500 Blatt DIN A4 Frischfaserpapier benötigt 7,5 kg Holz, 130,2 l Wasser, 26,8 kw/h Energie und beachtliche 2,6 kg CO². Rechnet man das auf das Postvolumen von 17,87 Mrd. Briefsendungen in Deutschland hoch, erhält man die bemerkenswerte Zahl von 94.000 Tonnen CO2 – eine unglaubliche Verschwendung von wertvollen Ressourcen.
Bisherige Versuche, die papiergebundene Kommunikation zu reduzieren, waren nicht erfolgreich. Unternehmen haben folglich auf eigene Lösungen gesetzt und Unternehmensportale entwickelt, bei denen der Kunden seine Post abholen kann. Die Abrufquoten jedoch sind meist unbefriedigend. Ein weiterer Ansatz ist, die bereits analog versandte Post durch Dienstleister zu digitalisieren. Dies ist allerdings mit Gebühren für den Empfänger verbunden und spart kein einziges Blatt Papier.

Lösungen werden bereits umgesetzt
Unsere europäischen Nachbarn sind hier schon viel weiter. Der Vorreiter ist Estland. Dort erhält jeder Bürger von Geburt an eine ID-Card, die eine persönliche ID-Nummer, eine lebenslang verfügbare E-Mail-Adresse und eine digitale Signatur beinhaltet. Damit lassen sich heute bereits 99% aller Behördengänge digital abwickeln. Durchschnittlich braucht ein Bürger gerademal 15 Minuten bis zur Firmengründung und schätzungsweise drei Minuten für die Steuer. Aber nicht nur Estland, sondern auch Länder wie Dänemark und Schweden „leben“ Digitalisierung – sinnvoll und nachhaltig. Aber auch Deutschland verfügt bereits über das passende Werkzeug.

:::bitkasten revolutioniert Postversand
Ähnlich der ID-Card unserer europäischen Nachbarn bietet der neue Personalausweis in Deutschland digitale Identifikationsmöglichkeiten. Kombiniert mit dem :::bitkasten steht dem wirklich digitalen Versand der Post nichts mehr im Wege.
Die digitale Zustellung über den :::bitkasten erfolgt über die Identifikation mit dem Personalausweis oder über die Zweifaktoren-Authentifizierung und über die Postadresse des Empfängers. So übernimmt der :::bitkasten das Funktionsprinzip des klassischen Briefkastens. Der Versender entscheidet, wie lange die Post digital im :::bitkasten vorgehalten werden soll. Nach Ablauf dieser gesetzten Frist des Versenders wird die Post über den :::bitkasten automatisch gedruckt und analog zugestellt.
Eine kostengünstige Alternative für Unternehmen und ein bedeutender Ansatz für Empfänger.

Vorteile der Digitalisierung nutzbar machen
Jedes Unternehmen, der öffentliche Dienst und jeder Bürger kann seine Post digital über den :::bitkasten versenden. Der Empfänger muss seine Post nicht mehr über zahlreiche Portale abrufen, sondern finden alles in einer zentralen Stelle. Verträge und Anträge können in Echtzeit bearbeitet und zugestellt werden. Lange Empfangs- und Bearbeitungszeiten entfallen – es kann alles in nur wenigen Minuten erledigt werden. Die bisher papiergebundenen Prozesse werden digitalisiert. Zahlreiche Unternehmen setzen bereits in ihrer Kommunikation mit den Mitarbeitern auf diese digitale Lösung und leisten damit einen spürbaren Beitrag zur Umweltentlastung.
Papier ist geduldig, jedoch heute nicht mehr zwingend notwendig. Andere Länder leben es bereits vor – Digitalisierung bietet einen großen Mehrwert für alle und muss nicht komplex sein. Der :::bitkasten kann einen Beitrag dafür leisten, den analogen Versand zu revolutionieren und zu digitalisieren und zugleich den CO² Ausstoß zu reduzieren und unsere Ressourcen weiter zu schonen.

Weitere Informationen unter www.output.ag.

Die :::output.ag ist im Bereich In- und Output-Management, elektronische Postzustelllung und der Gestaltung von papierersetzenden Digitalprozessen tätig. Sie stellt analoge Dokumente, noch bevor sie gedruckt werden, in digitaler Form anhand der Postadresse des Empfängers bereit. Die einzigartige End-to-End digitale Post-Lösung :::bitkasten und deren innovative Funktionen erfüllt die höchsten Anforderungen an Qualität, Datensicherheit und Datenschutz. Der :::bitkasten ist schnell wie eine E-Mail, rechtsverbindlich wie ein Postbrief und effektiver als ein Unternehmensportal. Er ist der erste medienbruchfreie digitale Briefkasten Deutschlands. Der :::bitkasten wurde mehrfach ausgezeichnet: Enterprise Mobility Award 2018 mit dem Prädikat Gold, Innovationspreis Best of Unified Communication 2014 und 2015 der Initiative Mittelstand, Best-Practice Unternehmen 2015 „Netze neu nutzen“ durch den Bundeswirtschaftsminister.
Der :::bitkasten verfügt zudem über ein Berechtigungszertifikat des Bundesverwaltungsamtes zur Nutzung des neuen Personalausweises sowie ein Berechtigungszertifikat und SSL-/TSL-Zertifikat des Bundesverwaltungsamtes bezüglich des hochsicheren elektronischen Identitätsnachweises und Datenaustausches.

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Neue Studie bestätigt Energieeinsparpotenzial durch LED-Beleuchtung

Empfehlung für flexibles Mietmodell

Neue Studie bestätigt Energieeinsparpotenzial durch LED-Beleuchtung

Beste Lichtverhältnisse dank hochmoderner LED-Hallenstrahler (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete)

Die aktuellen politischen Entwicklungen zeigen eindrucksvoll: Das Thema Klimaschutz steht im Bewusstsein der Menschen ganz weit oben. Hauptverantwortlich für Klimaerwärmung und Klimawandel ist das Treibhausgas CO2. Über energieeffiziente Maßnahmen können die umweltschädlichen Emissionen signifikant reduziert werden. Große Potenziale liegen im Gebäudebereich und hier vor allem in der Industriebeleuchtung. Von einer Umrüstung der Beleuchtungstechnik auf moderne LED-Technologie profitieren Unternehmen und die Umwelt: Optimales Licht fördert Arbeitssicherheit und Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter, der Stromverbrauch und die Gesamtbeleuchtungskosten werden gesenkt – und über den geringeren Energieumsatz reduzieren sich die CO2-Emissionen. Warum aber haben angesichts der ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile in Deutschland bislang nur rund 30 Prozent der Unternehmen ihre Beleuchtung auf LED-Systeme umgestellt? Eine aktuelle Studie des Fraunhofer ISI und des IREES kommt zu dem Ergebnis, dass hochrentable Energieeinsparpotenziale in Unternehmen bestehen, die durch eine Umrüstung auf eine effiziente Beleuchtungstechnik realisiert werden können. Zur Umsetzung empfiehlt die Studie explizit ein Mietmodell, das Firmen eine investitionsfreie Umrüstung ermöglicht.

Laut einer aktuellen Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI und des IREES (Institut für Ressourceneffizienz und Energiestrategien) werden in Deutschland jährlich 206 Terrawattstunden Strom für Beleuchtung verbraucht. Rund 63 Prozent davon entfallen auf die Sektoren Industrie, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen. Zahlen, die das enorme Energieeinsparpotenzial in Unternehmen aufzeigen. Dennoch sind in vielen Gebäuden noch Halogen-Metalldampflampen (auch HQL-Lampen genannt) an den Decken zu finden.

State of the Art bei Technologie, Kosteneffizienz, Klima- und Arbeitsschutz
Die LED-Technologie ist das Beleuchtungssystem der Wahl, wenn Kosten gesenkt und die Lichtausbeute verbessert werden sollen. Im Vergleich zu älteren Technologien sind LED-Leuchten deutlich langlebiger, haben höhere Schaltzyklen und überzeugen mit blendfreiem Licht ohne Flimmern und Flackern. So erreichen zum Beispiel LED-Leuchten der Deutschen Lichtmiete bis zu 100.000 Betriebsstunden und eine deutlich höhere Lichtausbeute als HQL-Lampen. „Abhängig vom Strompreis und der Einschaltdauer können die Gesamtbeleuchtungskosten signifikant gesenkt werden. Gleichzeitig reduzieren sich durch den geringeren Energieverbrauch die klimaschädlichen CO2-Emissionen projektbezogen um bis zu 70 Prozent“, verdeutlicht Stella Dreyer, Leiterin F&E bei der Deutschen Lichtmiete. Zusätzlich sorgt eine maßgeschneiderte Beleuchtung für mehr Arbeitssicherheit und hat nachweislich positive Auswirkungen auf Stimmungslage, Aufmerksamkeit und Befinden der Mitarbeiter. Entscheidend dafür sind unter anderem die richtige Lichtfarbe bzw. Farbtemperatur von LED-Leuchten. Zu schwaches, gelbliches oder flackerndes Licht kann massive psychische und körperliche Beschwerden wie etwa Kopfschmerzen verursachen.

Hemmnis hohe Investition
Trotz der Vorteile ist die Umrüstungsquote eher gering: Laut Studie von Fraunhofer ISI und IREES ist bei knapp zwei Dritteln der befragten Unternehmen noch überwiegend veraltete Technik im Einsatz. Nur 15 Prozent haben bislang mehr als drei Viertel ihrer Beleuchtung mit LED-Technologie ausgestattet. Was sind die Hemmnisse für eine Umrüstung? Als Gründe gegen einen kompletten Umstieg auf LED nannten die Firmen vor allem eine schrittweise Umstellung, die vermeintlich einwandfreie Funktion der vorhandenen alten Technik und die hohen Kosten für die Umrüstung. So erwarten Unternehmen bei Energieeffizienzinvestitionen in der Regel eine Amortisationsdauer von unter drei Jahren. Angesichts der Investition wird die Umrüstung von vielen Budgetverantwortlichen daher als unrentabel erachtet.

Kosteneinsparung ohne Investition realisieren
Um hier gegenzusteuern, wurden in den vergangenen Jahren bundesweit und auf Länderebene gezielt Förderprogramme für mehr Energieeffizienz aufgelegt. Nach Ansicht der Autoren der Studie wären jedoch Informationen zu Bewertungsansätzen von Effizienzprojekten, verpflichtende und geförderte Energieaudits sowie der Zugang zu Contracting- und Mietangeboten wirkungsvoller und volkswirtschaftlich effizienter. Demnach sind auch Investitionszuschüsse nicht das richtige Instrument, um die Austauschrate zu erhöhen, da die Umstellung der Beleuchtungssysteme in der Regel dem Reinvestitionszyklus im Unternehmen unterliegt. Über eine Förderung von Contracting- und Mietmodellen könnten sich laut Studie Vermieter und Mieter die Kosteneinsparungen teilen, was für beide attraktiv ist.

Vorteil Mietmodell: energieeffizient und zukunftssicher
Unternehmen nutzen Energie-Contracting seit vielen Jahren als Finanzierungsmodell zur Reduzierung der Energieverbrauchskosten. Contracting bietet neben den Vorteilen aber auch Nachteile. Wie die Studie von Fraunhofer ISI und IREES herausfand, sind das unter anderem das geringe Vertrauen zum Contractor, die komplexe Vertragsgestaltung, wenig Kostentransparenz und die Nutzungsänderungen bei gleichzeitig langen Vertragslaufzeiten. Die Autoren der Studie empfehlen daher das Mietmodell, wenn Unternehmen für die Erneuerung der Beleuchtung keine eigenen Investitionen tätigen wollen: Das Mietmodell biete alle Vorteile des Contractings ohne dessen Nachteile. Im Full-Service-Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete etwa können Kunden wirtschaftlich und ohne Risiko auf LED-Beleuchtung umrüsten:

-Ganzheitliche Wertschöpfung über den Einsatz von Premiumleuchten aus eigener Fertigung, maßgeschneidertes Beleuchtungskonzept und Projektsteuerung von der Planung bis zur Wartung
-Alle Leistungen aus einer Hand und Betreuung über die gesamte Mietlaufzeit mit 100 % Beleuchtungsgarantie
-Optimierter Energieverbrauch und CO2-Bilanz, sofortige Senkung der Beleuchtungskosten
-Keine Instandhaltungskosten, keine eigenen Investitionen
-Planungssicherheit durch feste Mietraten über die komplette Mietlaufzeit

TotalFlex verbindet Planungssicherheit und Flexibilität
Der Oldenburger LED-Leuchtenproduzent geht sogar noch einen Schritt weiter: Im Gegensatz zu den im Investitionsgüterbereich üblichen langen Mietverträgen bietet die Deutsche Lichtmiete als einziger Anbieter im Markt das TotalFlex-Mietmodell mit einer jährlichen Kündigungsmöglichkeit. Kunden profitieren damit von maximaler Sicherheit und Flexibilität. Zudem kann die Beleuchtungsanlage nach einer Mietlaufzeit von zehn Jahren auf Wunsch übernommen werden – ganz ohne zusätzliche Kosten für den bisherigen Mieter.

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe mit Sitz in Oldenburg (Oldb.) ist ein führender Industriedienstleister für die Herstellung und Vermietung hochwertiger und energieeffizienter LED-Beleuchtung. 2008 gegründet, entwickelt die Deutsche Lichtmiete mit rund 100 Mitarbeitern an sechs Standorten zukunftsweisende, maßgeschneiderte Lösungen für die investitionsfreie Umrüstung auf klimafreundliche und kostensparende LED-Beleuchtungssysteme. Als Full-Service-Anbieter übernimmt das Unternehmen für seine Kunden die gesamte Projektsteuerung und -umsetzung, von der Planung bis zur Installation und Wartung. Die langlebigen und vollständig recycelbaren LED-Produkte werden nach höchsten Qualitätsstandards und Industrieanforderungen in Deutschland entwickelt und produziert. Kooperationen mit LED-Weltmarktführer Nichia und renommierten Leuchtenspezialisten ermöglichen ein hochwertiges Produktportfolio. Auch private und institutionelle Investoren können über verschiedene Anlageformen vom ökologisch sinnvollen Mietkonzept profitieren. Für ihr innovatives Geschäftsmodell wurde die Deutsche Lichtmiete bereits mehrfach ausgezeichnet, aktuell mit dem Top 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge.

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Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
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Im Kleigrund 14
26122 Oldenburg
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Pole Position durch Auslagerung von Industriebeleuchtung

Outsourcing-Experten wie die Automobilzulieferbranche setzen auf das Full-Service-Paket der Deutschen Lichtmiete

Pole Position durch Auslagerung von Industriebeleuchtung

Besseres Licht, weniger CO2-Ausstoß durch effiziente LED-Beleuchtung (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete / Jens Hagen)

Produktdiversifizierung, Innovationstempo – der Wettbewerbsdruck in industriellen Bereichen erfordert effiziente Strukturen. Outsourcing bietet Unternehmen hier eine höchst profitable Alternative: mehr Fokus auf das Kerngeschäft und die eigene Spezialisierung bei geringerem Risiko, niedrigeren Kosten, weniger Zeit- und Personalaufwand. Für eine der wichtigsten Industrien, die Automobilzulieferbranche, ist die Auslagerung von Geschäftsbereichen seit vielen Jahrzehnten essenziell für den Geschäftserfolg. Dass sich immer mehr international namhafte Automobilzulieferer beim Thema Industriebeleuchtung für das Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete entscheiden, kann als echtes Gütesiegel der Outsourcing-Experten für die „Erfinder der Lichtmiete“ aus Oldenburg gesehen werden. Seit zehn Jahren produziert das niedersächsische Unternehmen modernste LED-Beleuchtung Made in Germany und bietet dazu ein maßgeschneidertes, kosten- und energieeffizientes Mietmodell.

Wer sich auf die eigenen Kernkompetenzen fokussieren und dabei Investitionen sparen will, kommt an Outsourcing nicht vorbei. Kernindustrien wie Bau und Automotive haben die Vorteile längst erkannt und vergeben unterschiedliche Industriebereiche an externe Spezialisten. Das Thema LED-Industriebeleuchtung gewinnt dabei zunehmend an Bedeutung. Renommierte Automobilzulieferer wie etwa Knorr-Bremse, der finnische Stahlkonzern Outokumpu, SaarGummi oder die SKF-Gruppe, aber auch Vertreter anderer Branchen wie der Kupferspezialist MKM oder Hydro Aluminium holen sich dazu die Expertise der Deutschen Lichtmiete ins Haus. Das Oldenburger Unternehmen ist mit seinem innovativen Mietmodell für LED-Industrieleuchten ein idealer Partner für Industrie und Gewerbe. Warum das Thema Outsourcing von Beleuchtung so interessant ist, erklärt Markus Frank, Leiter Vertrieb der Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe, anhand von vier zentralen Fragen:

Warum setzen viele Automobilzulieferer bei der Beleuchtung auf Ihr Mietkonzept?
Automobilzulieferer sind Outsourcing-Pioniere, sie kennen die Vorzüge des Outsourcings generell und sehen die Vorteile unseres Konzepts für ihr Unternehmen sofort.

Welche Vorteile sind das konkret, was bringt die Auslagerung von Beleuchtung an einen spezialisierten Komplettanbieter?
Unternehmen profitieren von externer Expertise und Kompetenz über ein breites Spektrum: Sie nutzen eine maßgeschneiderte, energie- und kostensparende Beleuchtung, ohne Produktauswahl- oder Haftungsrisiko, denn wir übernehmen die komplette Licht- und Installationsplanung und haften für Produkt- und Folgeschäden mit einer lebenslangen Produktgarantie. Die Laufzeit der Mietverträge kann flexibel gestaltet werden, auch ein Eigentumsübergang nach Ende der vereinbarten Mietlaufzeit ist möglich.

Wie gestaltet sich der finanzielle Vorteil?
Unternehmen müssen keine Investitionen tätigen, und der finanzielle Vorteil zahlt sich von Anfang an aus. Auch unter Einbezug der Mietzahlungen werden in der Regel nennenswerte Einsparungen bei den Gesamtbeleuchtungskosten erzielt. Zudem garantieren wir feste Mietpreise über die gesamte Mietlaufzeit inklusive Wartung und Service.

Wie erfolgt die Umrüstung?
Die Umrüstung bzw. Installation übernehmen qualifizierte Elektrofachbetriebe, ohne Störung der laufenden Prozesse im Kundenunternehmen.

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

Über die Deutsche Lichtmiete
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe mit Sitz in Oldenburg (Oldb.) ist ein führender Industriedienstleister für die Herstellung und Vermietung hochwertiger und energieeffizienter LED-Beleuchtung. 2008 gegründet, entwickelt die Deutsche Lichtmiete mit rund 100 Mitarbeitern an sechs Standorten zukunftsweisende, maßgeschneiderte Lösungen für die investitionsfreie Umrüstung auf klimafreundliche und kostensparende LED-Beleuchtungssysteme. Als Full-Service-Anbieter übernimmt das Unternehmen für seine Kunden die gesamte Projektsteuerung und -umsetzung, von der Planung bis zur Installation und Wartung. Die langlebigen und vollständig recycelbaren LED-Produkte werden nach höchsten Qualitätsstandards und Industrieanforderungen in Deutschland entwickelt und produziert. Kooperationen mit LED-Weltmarktführer Nichia und renommierten Leuchtenspezialisten ermöglichen ein hochwertiges Produktportfolio. Auch private und institutionelle Investoren können über verschiedene Anlageformen vom ökologisch sinnvollen Mietkonzept profitieren. Für ihr innovatives Geschäftsmodell wurde die Deutsche Lichtmiete bereits mehrfach ausgezeichnet.

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Moderne Beleuchtungslösung für namhaften Online-Versandhändler – Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Deutsche Lichtmiete erhellt Zentrallager von größtem deutschen Fashion-Onlineversand

Moderne Beleuchtungslösung für namhaften Online-Versandhändler - Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Beste Bedingungen beim Warenumschlag. (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete)

Als Spezialist für Industriebeleuchtung zählt die Deutsche Lichtmiete auch bedeutende Unternehmen der Logistikbranche zu ihren Kunden. Nun kann das Unternehmen einen weiteren attraktiven Neuzugang vermelden: Ein namhafter Versandhändler aus der Modebranche mietet künftig hocheffiziente LED-Leuchten für eines seiner Zentrallager bei der Deutschen Lichtmiete, Full-Service inklusive. Damit profitiert der Versandriese nicht nur von erheblichen Energie- und Kosteneinsparungen, sondern auch von einer maßgeschneiderten Beleuchtungslösung.

In der Logistik zählen Zuverlässigkeit und Schnelligkeit neben einem hohen Maß an Wirtschaftlichkeit zu den entscheidenden Qualitätsmerkmalen. Dabei spielt auch die Beleuchtung eine wichtige Rolle. Sie hat nicht nur erheblichen Einfluss auf die Arbeitsbedingungen, sondern gilt auch als einer der Kostentreiber in den großen Umschlaghallen, in denen in der Regel rund um die Uhr gearbeitet wird. Die Beleuchtungslösung, die die Deutsche Lichtmiete im Zentrallager eines der bedeutendsten deutschen Versandunternehmen realisierte, bietet höchsten Komfort bei zugleich größtmöglicher Kosteneffizienz.

Warenumschlag im besten Licht
Im Mittelpunkt der Beleuchtungssanierung standen sämtliche Be- und Entladetore des Zentrallagers. Hier schaltet sich nun das Licht automatisch an, sobald ein LKW eines der Tore erreicht, und erhellt den Innenraum der Container. Zum Einsatz kommen dabei hochmoderne, von der Deutschen Lichtmiete produzierte LED-Lichtbänder, die über Sensoren gesteuert werden. Außerdem entwickelten die Beleuchtungsspezialisten eigens eine Konstruktion aus Stahlträgern, die eine optimale Positionierung der LED-Leuchten im Bereich der Tore ermöglicht. Auf diese Weise profitiert der Versandhändler künftig nicht nur von einer deutlichen Verbesserung der Ausleuchtung beim Umschlag der Waren, sondern auch von einer erheblichen Reduktion des Energieverbrauchs. „Die Sensorsteuerung sorgt dafür, dass das Licht wirklich nur dann angeht, wenn es auch gebraucht wird, ohne jeglichen Verlust an Komfort“, verdeutlicht Markus Frank, Vertriebsleiter bei der Deutschen Lichtmiete.

Innovatives Mietkonzept für mehr Kosteneffizienz
State-of-the-art ist bei dieser Beleuchtungslösung auch das Finanzierungsmodell. Denn statt die LED-Leuchten zu kaufen, nutzt das Handelsunternehmen das innovative Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete. Und das heißt: Weder für die LED-Leuchten, noch für die Steuerungstechnik und die Stahlträgerkonstruktion musste eine Investition getätigt werden. Stattdessen zahlt das Unternehmen eine monatliche Mietpauschale. Aufgrund des geringen Energieverbrauchs der hocheffizienten LED-Leuchten profitiert der Versandhändler vom ersten Monat an von einer nennenswerten Reduktion der Gesamtbeleuchtungskosten. Ein weiterer Vorteil ist das Full-Service-Paket der Deutschen Lichtmiete: Im Falle eines Defekts einer Leuchte garantieren die Lichtvermieter den schnellstmöglichen Austausch.

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Das eBook „Lichtwissen kompakt“ der Deutschen Lichtmiete kann als PDF-Version auf der Website der Deutschen Lichtmiete angefordert werden.

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Über die Deutsche Lichtmiete
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe mit Sitz in Oldenburg (Oldb.) ist ein führender Industriedienstleister für die Herstellung und Vermietung hochwertiger und energieeffizienter LED-Beleuchtung. 2008 gegründet, entwickelt die Deutsche Lichtmiete mit rund 100 Mitarbeitern an sechs Standorten zukunftsweisende, maßgeschneiderte Lösungen für die investitionsfreie Umrüstung auf klimafreundliche und kostensparende LED-Beleuchtungssysteme. Als Full-Service-Anbieter übernimmt das Unternehmen für seine Kunden die gesamte Projektsteuerung und -umsetzung, von der Planung bis zur Installation und Wartung. Die langlebigen und vollständig recycelbaren LED-Produkte werden nach höchsten Qualitätsstandards und Industrieanforderungen in Deutschland entwickelt und produziert. Kooperationen mit LED-Weltmarktführer Nichia und renommierten Leuchtenspezialisten ermöglichen ein hochwertiges Produktportfolio. Auch private und institutionelle Investoren können über verschiedene Anlageformen vom ökologisch sinnvollen Mietkonzept profitieren. Für ihr innovatives Geschäftsmodell wurde die Deutsche Lichtmiete bereits mehrfach ausgezeichnet.

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In 3 Schritten zu mehr Energieeffizienz

Energetische Modernisierung spart Energie und schont das Budget

In 3 Schritten zu mehr Energieeffizienz

Auf einen Blick: Zusätzlicher Kosten- und Zeitaufwand für Projektmanagement, Wartung und Reparatur (Bildquelle: pesContracting GmbH)

Obermotzing – Energetische Modernisierungsmaßnahmen können Energieverbrauch und die damit verbundenen CO2-Emissionen drastisch senken. So verbrauchen etwa hocheffiziente Heizungspumpen im Vergleich zu älteren Modellen bis zu 80 Prozent weniger Strom. Klarer Vorteil für die Umwelt und das Budget. Tatsächlich wird bisher trotz attraktiver Fördermöglichkeiten und Beratungsangeboten jährlich nur ein Bruchteil des Pumpenbestands energetisch modernisiert. Je länger Unternehmen mit einer Umrüstung warten, desto größer ist das Risiko für Ausfalltage durch veraltete Systeme. Eine weitere Kostenfalle: Pumpenbetreiber, die sich für eine Modernisierung entschließen, führen diese oft in Eigenregie durch, um Geld zu sparen. Dabei wird der zusätzliche Kosten- und Zeitaufwand für Projektmanagement, Wartung und Reparatur häufig übersehen. Eine kostengünstige und investitionsfreie Alternative bietet der Full-Service-Anbieter pesContracting mit seinem innovativen Konzept – die komplette Projektrealisierung von der kostenlosen Bestandsaufnahme über die technische Planung und Bereitstellung hochwertiger Pumpensysteme bis hin zu Umbau, Montage, Wartung und kontinuierlicher Erfassung der Energiebilanz.

Die pesContracting GmbH aus dem bayerischen Obermotzing unterstützt Anlagenbetreiber nicht nur bei der technischen Umrüstung, sondern über unterschiedliche Finanzierungsvarianten mit dem pesConcept. Der attraktive Umfang der Einsparungen ermöglicht dem Betreiber eine energetische Modernisierung mit voller Kostenkontrolle. Denn im Regelfall finanziert die Energieeinsparung vollständig die monatlichen Mietraten für das neue Pumpensystem. Was kostet eine Umrüstung, wie finanziert sich das Projekt und wie können Pumpenbetreiber davon profitieren? Wir haben bei Olaf Behrendt, Vertriebsleiter Deutschland bei pesContracting, nachgefragt.

Was kostet eine Umrüstung mit einer pesConcept Lösung?
Der Preis für eine pesConcept Lösung ist abhängig vom gewählten Modell. Da sich alle Modelle – außer beim Kauf – komplett durch die Energieeinsparung finanzieren, müssen Betreiber nicht investieren. Bei Mietkauf, Leasing, Miete und der Premiumvariante pesCONTRACTING entstehen für den Betreiber keine Investitionskosten. Wir erstellen für jede Anforderung ein maßgeschneidertes Angebot mit individueller Preisgestaltung. Auf Wunsch erhält der Kunde bei der Bestandsaufnahme und Erstellung eines Energiekonzepts eine Preiskalkulation. Der Preis bzw. die Mietrate ist immer abhängig von der Energieeinsparung – daher finanziert sich die Mietrate in den meisten Fällen darüber. Beim Kauf amortisieren sich die Kosten nach drei bis vier Jahren.

Wer finanziert das Projekt?
Das Projekt finanziert sich durch die Energieeinsparung von allein. Die Finanzierung ist abhängig vom gewählten pesConcept Modell. Bei den Varianten Mietkauf und Kauf kann der Anlagenbetreiber von einer staatlichen Förderung profitieren (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle – BAFA). Erstattet werden bis zu 30 Prozent der Nettoinvestitionskosten. Es gilt ein Förderhöchstbetrag von 25.000 Euro pro Antrag. In Ausnahmefällen und je nach Größe ist sogar mehr Förderung möglich. Beim Premiummodell pesCONTRACTING mit zahlreichen Zusatzleistungen wie zum Beispiel einem jährlichen Wartungsdienst, 24h-Notdienst und fünfjähriger Garantie gilt: Je höher der Energieverbrauch, desto mehr spart der Betreiber. Der Kunde verwendet 90 Prozent des Betrags, den er durch die Modernisierung einspart, für die Ratenzahlung. Zehn Prozent der Einsparungen bleiben direkt beim Betreiber.

Wo liegt der Vorteil für Kunden?
Egal für welches Modell sich ein Kunde entscheidet, als Anlagenbetreiber profitiert er schon in der Planungsphase von den Energieeffizienz-Dienstleistungen im Rahmen der Umrüstung mit pesConcept. Diese umfassen alle technischen Leistungen von der umfassenden Effizienzanalyse über ein neues Energiekonzept bis zur konkreten Auslegung des neuen Pumpensystems. Ein weiteres Plus ist unsere langjährige Erfahrung, die eine schnelle Projektumsetzung ermöglicht. Die gesamte Umrüstung ist mit nur einem Anbieter realisierbar, sodass sich nicht unterschiedliche Subunternehmen miteinander abstimmen müssen. Und natürlich profitiert der Kunde generell durch den Einsatz hocheffizienter Technik wie zum Beispiel vom Weltmarktführer Grundfos.

Die pesContracting GmbH hat sich seit 2014 auf den Austausch alter Pumpensysteme gegen moderne, energieeffiziente Pumpentechnik spezialisiert. Mit dem speziell entwickelten Energieeinspar-Konzept pesConcept ermöglicht das Unternehmen eine Umrüstung ohne Investitionskosten für die Betreiber. Mit Hilfe verschiedener Finanzierungsmodelle können Kunden sofort von den Energieeinsparungen profitieren – bilanzneutral und ohne Risiko. In enger Zusammenarbeit mit Industrie und qualifizierten Fachbetrieben realisiert die pesContracting GmbH nach individuellem Kundenbedarf die Planung und Umsetzung von entsprechenden Projekten. Mit dem Vertrieb hocheffizienter Pumpensysteme erzielt das pesConcept eine sofortige Reduktion der Gesamtenergiekosten. Zudem schafft der Einsatz moderner Pumpen eine projektbezogene CO2-Ersparnis von mehreren Tonnen jährlich.

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Weniger Kosten durch effiziente LED-Beleuchtung – Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Moderne LED-Beleuchtung ebnet den Weg zu sinkenden Kosten

Weniger Kosten durch effiziente LED-Beleuchtung - Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Nach der Umrüstung ist die Produktionshalle bis in den letzten Winkel perfekt ausgeleuchtet (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete/Mario Dirks)

Oldenburg – Ein führender Spezialist für Hydraulikanlagen konnte seinen Gesamtenergieverbrauch um rund zehn Prozent reduzieren – ganz allein durch eine Modernisierung der Beleuchtung auf hocheffiziente LED-Technik. Eine Investition musste die Hydraulik Schwerin GmbH, Teil der weltweit agierenden Hydraulik Nord Group, dabei nicht tätigen. Das Unternehmen mietete die neue Beleuchtung bei der Deutschen Lichtmiete.

Seit mehr als 40 Jahren steht die Hydraulik Schwerin GmbH für eine herausragende Expertise in der Ventilblockfertigung und im Aggregatebau. Dank der hohen Fertigungstiefe und Innovationskraft zählt das Unternehmen zu den führenden Anbietern in der stationären Hydraulik. Gefertigt wird in einer hochmodernen Produktionsstätte in Schwerin.

64 Prozent weniger Energieverbrauch bei der Beleuchtung
Die Produktionsstätte ist nach der Umrüstung auf LED-Technik nicht nur bis in den letzten Winkel perfekt, sondern darüber hinaus auch besonders effizient und kostengünstig ausgeleuchtet. Denn während in der Vergangenheit Quecksilberdampflampen im rund 4.000 Quadratmeter großen Produktionsbereich installiert waren, sorgen nun hocheffiziente LED-Leuchten für optimale Arbeitsbedingungen. Die Energieeinsparung ist immens. Der Verbrauch sank um 64 Prozent von 470 kwh auf 170 kwh pro Leuchte.

Dieter Müller, Produktionsleiter der Hydraulik Schwerin GmbH, verdeutlicht die Hintergründe der Umrüstung und zeigt auf, wie die hocheffiziente Modernisierungsmaßnahme gemeinsam mit der Deutschen Lichtmiete realisiert wurde.

Welche Gründe waren ausschlaggebend für die Modernisierung der Beleuchtung in den Schweriner Werkhallen?
Wir wollten nicht länger auf das Auslaufmodell Quecksilberdampflampe setzen. Zumal die Lichtstärke im Produktionsbereich keineswegs unseren Vorstellungen entsprach und die Quecksilberdampflampen häufig ausgetauscht werden mussten. Doch auch eine Erneuerung führte immer nur zu einer kurzfristigen Verbesserung. Innerhalb von nur zwei bis drei Jahren reduzierte sich die Lichtstärke in der Regel um die Hälfte.

Warum haben Sie sich für eine Beleuchtung im Mietmodell entschieden?
Planungssicherheit war für uns ein entscheidendes Argument. Im Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete mussten wir keine Investition tätigen, sondern zahlen eine monatliche Mietrate. In dieser sind Wartung und Service inklusive. Auf diese Weise profitieren wir über die gesamte Mietdauer von zehn Jahren von einer garantierten Beleuchtungsstärke. Die uns zum Vergleich vorliegenden Kaufoptionen boten uns Garantien von maximal fünf Jahren.

Wie bewerten Sie das Ergebnis der Umrüstung?
Die Produktionshallen sind nun ideal ausgeleuchtet und bieten unseren Mitarbeitern deutlich bessere Arbeitsbedingungen. Zugleich haben wir unseren Gesamtenergieverbrauch dank der effizienten LED-Technik um zehn Prozent reduziert. Das führt trotz monatlicher Mietraten zu nennenswerten finanziellen Einsparungen. Und wir sparen insgesamt nicht nur Kosten, sondern auch Zeit- und Personalaufwand.

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Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe mit Sitz in Oldenburg (Oldb.) ist ein führender Industriedienstleister für die Herstellung und Vermietung hochwertiger und energieeffizienter LED-Beleuchtung. 2008 gegründet, entwickelt die Deutsche Lichtmiete mit rund 100 Mitarbeitern an sechs Standorten zukunftsweisende, maßgeschneiderte Lösungen für die investitionsfreie Umrüstung auf klimafreundliche und kostensparende LED-Beleuchtungssysteme. Als Full-Service-Anbieter übernimmt das Unternehmen für seine Kunden die gesamte Projektsteuerung und -umsetzung, von der Planung bis zur Installation und Wartung. Die langlebigen und vollständig recycelbaren LED-Produkte werden nach höchsten Qualitätsstandards und Industrieanforderungen in Deutschland entwickelt und produziert. Kooperationen mit LED-Weltmarktführer Nichia und renommierten Leuchtenspezialisten ermöglichen ein hochwertiges Produktportfolio. Auch private und institutionelle Investoren können über verschiedene Anlageformen vom ökologisch sinnvollen Mietkonzept profitieren. Für ihr innovatives Geschäftsmodell wurde die Deutsche Lichtmiete bereits mehrfach ausgezeichnet.

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Barmenia pro Klimaschutz

Barmenia pro Klimaschutz

(Mynewsdesk) Die Barmenia gleicht ihre unvermeidbaren Treibhausgase über ein Klimaschutzprojekt auf Madagaskar aus. 2.218 Tonnen CO2-Emissionen werden kompensiert. Dies bedeutet einen Rückgang von 34 Tonnen CO2 gegenüber dem Vorjahr.

Nach der erstmaligen Kompensation für 2015 konnten die Barmenia-Mitarbeiter in diesem Jahr über das Klimaschutzprojekt abstimmen. 47,7 Prozent entschieden sich für das Projekt „Mit Solar- und Energiesparkochern zurück zur grünen Insel „. Somit können ca. 1.000 energieeffiziente Solarkocher für mittellose Haushalte auf Madagaskar angeschafft werden.

Jährlich wird eine CO2-Bilanz erstellt, in der Emissionen erfasst werden, die durch Verbrauch von Energie, Wasser und Papier, den Geschäftsreiseverkehr, die Entsorgung von Abfällen sowie durch den Verlust von Kühl- und Löschmittel am Hauptstandort Barmenia-Allee 1 in Wuppertal entstehen.

Beim Ausgleich der Emissionen legt die Barmenia besonderen Wert auf die Qualität der Kompensation. So werden Emissionsscheine von zertifizierten Klimaschutzprojekten des auf diesem Gebiet bekannten Projektentwicklers myclimate Deutschland gGmbH erworben, die neben ökologischen auch soziale und wirtschaftliche Kriterien erfüllen und somit der ganzheitlichen Betrachtung des Themas Nachhaltigkeit der Barmenia gerecht werden. Die Barmenia kann neben den positiven Umweltauswirkungen auch soziale Vorteile, die durch das Klimaschutzprojekt entstehen, beschreiben und so vielleicht auch Nachahmer finden.

In den letzten Jahren konnten am Hauptstandort zwei Drittel der Emissionen vermieden werden. Weiteres über die Klimaschutzaktivitäten der Barmenia unter www.klimaneutral.barmenia.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Barmenia Versicherungen

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Über die Barmenia Versicherungen

Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Wirtschaftliches Handeln, soziale Verantwortung und Umweltbewusstsein gehören zum Selbstverständnis der Wuppertaler Unternehmen. In 2017 wurde die Barmenia vom TÜV Rheinland zur Nachhaltigen Unternehmensführung und als Schrittmacher bei der KlimaExpo.NRW ausgezeichnet und erhielt den B.A.U.M.-Umweltpreis.

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CO2-Schleudern ade – Die neue Energiesparverordnung macht Ernst mit uralt Heizkesseln

Karte des Monats von Nexiga zeigt Wahrscheinlichkeit für den Austausch von Heizungsanlagen. Der Osten Deutschlands ist aufgrund des Heizungsanlagenaustausches nach der Wiedervereinigung besonders betroffen.

Bonn, 9. Mai 2017_ Über 70 Prozent der aktuell installierten Heizungsanlagen sind laut Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit einem Durchschnittsalter von 17,6 Jahren veraltet. Mehr als ein Drittel der Anlagen ist sogar älter als 20 Jahre. Um diese Kessel schnell identifizieren zu können, schreibt die Anfang 2016 in Kraft getretene Gesetzgebung eine entsprechende Kennzeichnung vor: Heizkessel, die älter als 15 Jahre sind, müssen mit einem Energieeffizienzlabel versehen werden. Zudem wurde für über 30 Jahre alte Heizungen eine Austauschpflicht eingeführt. Die Frist für den Austausch der 1987 eingebauten Kessel läuft Ende dieses Jahres ab. Denn: Alte Anlagen sind in der Regel besonders ineffizient und erzeugen somit viel CO2. Aber wo genau sind eigentlich noch die alten „CO2-Schleudern“ in Betrieb? Und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für einen Austausch dieser? Das verfolgt Nexiga nun genauer und hat die Ergebnisse in der aktuellen Karte des Monats zusammengestellt.

Im Westen nicht viel Neues, im Osten alles beim Alten
Wie die Karte zeigt, müssen im ganzen Land Heizkessel erneuert bzw. ausgetauscht werden. Der Westen ist allerdings weniger betroffen, da in den Ballungszentren bereits viele Gebäude mit emissionsärmeren neuen Anlagen ausgestattet sind. Im Vergleich dazu ist die Wahrscheinlichkeit, dass in den neuen Bundesländern die Masse der Heizungsanlagen einer Modernisierung bedürfen, flächendeckend sehr hoch. Dies hängt wohl maßgeblich mit der Deutschen Wiedervereinigung zusammen. Anfang der 1990er Jahre erfolgte im Osten die Umstellung von Kohle auf Erdgas und Erdöl. Die in diesem Zuge zwischen 1990 und 1995 eingebauten Heizungen sind dadurch mittlerweile als veraltet einzustufen.

Nexiga benennt die Energieeffizienz jedes Haushaltes
Ein spezieller „Nexiga-Score“ macht es dem Full-Service-Anbieter für Geomarketing möglich für jedes Haus in Deutschland Aussagen zur Energieeffizienz zu treffen. Dieser setzt sich u.a. aus Merkmalen wie der Wahrscheinlichkeit für eine Heizungsmodernisierung, den Ausgaben für den Wärmebedarf in KWh/Jahr und dem Alter des Gebäudes zusammen. Energieunternehmen ist es möglich mithilfe dieser Detailangaben individuelle Contracting-Angebote hausgenau zu erstellen.

Quellen: DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH und eigene Berechnungen von Nexiga.

Über Nexiga
Die Nexiga GmbH ist Pionier und einer der Marktführer für Geomarketing. Mit der zunehmenden Integration von Geomarketing-Komponenten in den Geschäftsprozessen der Unternehmen unterstützt der Full-Service-Anbieter diese in der Planung und Bewertung von Standorten, Vertriebsgebieten, Zielgruppen und der Ermittlung von Marktpotenzialen.

Mit LOCAL® – der ganzheitlichen Geomarketing-Lösung – bietet Nexiga neben einer enormen Datenbasis auch die notwendigen Technologien für detaillierte und passgenaue Analysen: So beschreiben die hausgenauen Daten von LOCAL® Data Standorte anhand von Markt- und Geodaten samt branchenspezifischer Merkmale und liefern damit essentielle Inhalte für genaue Analysen über das Marktpotenzial sowie die Infrastruktur der Standorte vor Ort. Eine systematische Marketing- und Vertriebsplanung ist über die automatische Anreicherung von Datensätzen mit raumbezogenen Informationen durch die Geomarketing-Systeme von LOCAL® Systems möglich. Adressen werden schnell und präzise verifiziert, lokalisiert und dargestellt, so dass sie als Basis für die strategische Marktbearbeitung dienen. Werbe- und Marketingmaßnahmen sind mess- und planbar, weil genau ermittelt werden kann, wo potenzielle Neukunden zu erreichen sind.
LOCAL® Competence rundet das Full-Service-Paket von Nexiga ab. Das erfahrene Expertenteam sorgt mit seiner langjährigen Erfahrung und dem gezielten Einsatz von umfassenden Analyse-, Planungs- und Berechnungsmethoden für eine zuverlässige Beratungskompetenz.

Über Geomarketing
„All success is local“: Die räumliche Komponente spielt in der Wirtschaft eine herausragende Rolle und hilft Unternehmen, optimal und effizient zu steuern und strategisch fundierte Entscheidungen mit minimalem wirtschaftlichen Risiko zu treffen. Für die wirtschaftliche Betrachtung und Bewertung eines Marktes macht Nexiga räumliche Zusammenhänge nach den relevanten Parametern für die weitere Bearbeitung transparent und beantwortet zusätzlich durch exakte Geoinformationen und -daten die wichtige Frage nach dem „Wo“. Darüber hinaus gibt der Kompetenzführer für Geomarketing Unternehmen ergänzende Marktinformationen und -daten an die Hand, mit denen sie die für sich interessanten Gebiete nach wirtschaftlichen und soziodemographischen Gesichtspunkten, wie Kaufkraft, Alter, Wohnumfeld oder Produktaffinität noch besser und exakter einschätzen können. Auf dieser Basis erhalten Kunden eine optimale Planungsgrundlage für Up- und Cross-Selling-Maßnahmen sowie Neukundengewinnung.

Weitere Informationen unter www.nexiga.com

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Tag der erneuerbaren Energien am 29. April 2017: EGRR fordert verstärkten Ausbau der dezentralen Energieversorgung

Tag der erneuerbaren Energien am 29. April 2017: EGRR fordert verstärkten Ausbau der dezentralen Energieversorgung

EGRR fordert verstärkten Ausbau der dezentralen Energieversorgung. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Der Anteil regenerativer Energien soll bis zum Jahr 2020 mindestens 18 Prozent des gesamten Endverbrauchs ausmachen. Laut einer Trend-Prognose des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. droht Deutschland das verbindliche EU-Ziel kurz vor dem Tag der erneuerbaren Energien am 29. April zu verfehlen. „Zurzeit liegt der Anteil bei rund 14,6 Prozent. Wird das Ausbautempo nicht gesteigert, beträgt der Wert in drei Jahren lediglich 16,7 Prozent“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit tätigen Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR).

Einzig mit Hilfe regenerativer Quellen wie Wasser, Wind und Sonne kann die CO2-Emission dauerhaft gesenkt werden. Als grundlegende Voraussetzung sieht Bohlen die verstärkte Dezentralisierung der Energieversorgung. „Bei der Produktion sollte der Fokus nicht rein auf wirtschaftliche Interessen gelegt sein – von der Aktionärspolitik weg zu einer Politik der Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit.“ Anders sei eine Abkehr von den fossilen Energieträgern langfristig nicht zu gewährleisten. Dringend notwendig sei hierbei ein Umdenken seitens der politischen Entscheider.

„Einflussreiche Großkonzerne der Branche beeinflussen die Wende zu Lasten der Allgemeinheit und zu Gunsten weniger Profiteure. Sie werden dabei leider von Teilen der Politik unterstützt“, kritisiert Bohlen. Die verantwortlichen Akteure lassen laut dem EGRR-Experten dabei fahrlässig außer Acht, dass die Lösung der akuten Umwelt- und Klimaprobleme nur durch die konsequente Umsetzung einer Energiepolitik mit regenerativer, alternativer Energieproduktion zu verwirklichen sei. Aktuelle Angaben des Umweltbundesamtes (UBA) zur Klimabilanz ergaben, dass im vergangenen Jahr insgesamt 906 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt wurden. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Ausstoß um vier Millionen Tonnen gestiegen. Neben dem Verkehrssektor resultiert das Ergebnis laut UBA aus dem höheren Heizenergiebedarf der privaten Haushalte.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Stena Line erreicht Nachhaltigkeitsziele

Stena Line erreicht Nachhaltigkeitsziele

(Mynewsdesk) Seit einigen Jahren nehmen Nachhaltigkeit und Maßnahmen für eine bessere Umweltbilanz einen besonderen Schwerpunkt in der Unternehmensstrategie von Stena Line ein. Messdaten zeigen nun erste Erfolge bei der Verringerung von Treibstoffverbrauch sowie Luft- und Wasseremissionen. Alle Ergebnisse werden nun in der neuen Stena Line-Broschüre „A Sustainable Journey“ veröffentlicht, die auch Aufschluss über die ehrgeizigen Nachhaltigkeitsziele der schwedischen Reederei gibt.

„Mit 27.000 jährlichen Abfahrten auf 20 Routen ist Stena Line eine der größten Fährreedereien der Welt“, erläutert Niclas Mårtensson, CEO von Stena Line. „Mit einem Unternehmen dieser Größe tragen wir eine besondere Verantwortung, den Betrieb nachhaltig zu gestalten. Eine bessere Umweltbilanz ist entscheidend für langfristige Profitabilität. Darum nimmt Nachhaltigkeit einen zentralen Platz in unserer Unternehmensstrategie ein, und darum setzen wir uns ehrgeizige Ziele.“

Dabei kann Stena Line bereits auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückblicken. Die erste Methanolfähre der Welt, die Stena Germanica auf der Route Kiel-Göteborg, ist ein gutes Beispiel dafür, Fähren während der Hafenliegezeit mit Landstrom zu versorgen ein weiteres. Dies sind aber nur zwei von etwa 300 Initiativen, die die Reederei auf ihren 35 Schiffen umgesetzt hat, um land- und seeseitige Emissionen zu verringern. Zwischen 2013 und 2016 konnte Stena Line den Treibstoffverbrauch um 6,5% und die CO2-Emissionen um 6,2% pro Seemeile senken.

Beim Thema Nachhaltigkeit orientiert sich Stena Line an vier strategischen Schlüsselbereichen aus den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen: Saubere Energie, Nachhaltiger Verbrauch, Leben unter Wasser sowie Gesundheit und Wohlergehen. In jedem Schlüsselbereich setzt sich das Unternehmen eine Reihe konkreter und ehrgeiziger Ziele, sowohl kurz- als auch langfristig. Diese Ziele sind zum Beispiel:

* Saubere Energie: Verringerung der CO2-Emissionen pro Seemeile um 2,5% pro Jahr um insgesamt 35% zwischen 2010 und 2030
* Nachhaltiger Verbrauch: Verbannung von Einwegverpackung und Plastiktüten im gesamten Unternehmen zwischen 2017 und 2018
* Leben unter Wasser: Halbierung der Nutzung schädlicher Chemikalien bis 2020 und kompletter Verzicht bis 2030
* Gesundheit und Wohlergehen: weitere Verringerung der Arbeitsunfälle auf 1,2 Ausfalltage pro 1 Millionen Arbeitsstunden (1,2 LTIF/Lost Time Injury Frequency) in 2017.
„Diese Ziele sind ein starkes Fundament für unsere zukünftigen Nachhaltigkeitsmaßnahmen. Im nächsten Jahr werden wir eine Reihe neuer Projekte starten, bei denen vor allem Saubere Energie und Nachhaltiger Verbrauch im Blickpunkt stehen. Testläufe mit einer batteriebetriebenen Fähre und die ausschließliche Nutzung biologisch abbaubarer Taschen und Tüten an Bord sind nur zwei der spannenden Projekte, die wir umsetzen“, erklärt Erik Lewenhaupt, Sustainability Manager bei Stena Line.

Ab Herbst 2017 werden die neuen RoPax-Fähren für Stena Line in China gebaut, die für die Irische See bestimmt sind. Die Schiffe werden zwischen 2019 und 2020 ausgeliefert und zu den treibstoffeffizientesten RoPax-Fähren der Welt gehören. Im Vergleich zu heutigen Fähren werden die CO2-Emissionen pro Frachteinheit um 25% reduziert. Zudem werden sie für den Betrieb mit Gas, Scrubbern und Katalysatoren geeignet sein.

Die Stena Line-Broschüre „A Sustainable Journey“ steht unter dem folgenden Link zum Donwload bereit:

http://www.stenaline.com/en-GB-corp/our-sustainable-journey

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Stena Line GmbH & Co.KG

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Seit ihrer Gründung im Jahr 1962 hat sich die schwedische Reederei Stena Line: http://www.stenaline.de mit aktuell etwa 5.000 Angestellten zu einem der größten Fährunternehmen der Welt entwickelt. Im Jahr 2016 transportierte die Flotte über 7 Millionen Passagiere, 1,5 Millionen Autos und 2 Millionen Frachteinheiten zwischen den Niederlanden und Großbritannien, auf der Irischen See sowie auf der Ostsee zwischen Dänemark, Norwegen, Schweden, Polen, Lettland und Deutschland. Die Flotte besteht aktuell aus 35 Schiffen, die Ziele auf 20 Routen anfahren. Darüber hinaus gehören umfangreiche Pauschal- und Serviceangebote zu den Leistungen des Unternehmens.Stena Line operiert in Deutschland von vier Häfen und zwei Standorten aus, dem Hauptsitz der Stena Line GmbH & Co. KG in Rostock sowie dem Büro in Kiel.

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Wikinger Reisen unterstützt „Ofenmacher“ in Nepal

„Klimaschützer werden“: Flugkompensation mit rauchfreien Öfen – für Mensch und Natur

Wikinger Reisen unterstützt "Ofenmacher" in Nepal

Bisher übliche offene Feuerstellen führen zu schweren Erkrankungen von Augen, Herz und Lunge

HAGEN – 30. NOV. 2016. Wikinger Reisen unterstützt „Die Ofenmacher e. V.“ in Nepal. Und eröffnet Kunden eine neue nachhaltige Chance, Flüge zu kompensieren. „Die Ofenmacher“ bilden Handwerker aus, die Lehmöfen mit Rauchabzug herstellen – zum Schutz von Bevölkerung und Umwelt. Einfache Kochstellen ersetzen das offene Küchenfeuer, senken den CO2-Ausstoß und reduzieren Gesundheitsrisiken. Bereits kurz nach dem Start des neuen Kompensationsprojekts „Klimaschützer werden“ registriert der Veranstalter wachsende Spendenbereitschaft seiner Kunden. Das Unternehmen selbst fördert die Ofenmacher zusätzlich.

Zehn Euro für einen rauchfreien und sicheren Ofen
Bisher übliche offene Feuerstellen in den Küchen führen zu schweren Erkrankungen von Augen, Lungen und Herz sowie zu hohem CO2-Ausstoß. Dazu kommt, besonders bei Kindern, die Verbrennungsgefahr. Laut Weltgesundheitsorganisation WHO ist das Kochen am offenen Feuer fünfthäufigste Todesursache in Entwicklungsländern. Mit nur zehn Euro können Wikinger-Gäste einen rauchfreien, sicheren Lehmofen finanzieren. Das Projekt der Ofenbauer e. V. ist in Nepal mit dem „Gold Standard“ zertifiziert. Dieses Qualitätslabel für Klimaschutzprojekte hat u. a. der WWF ins Leben gerufen. Es gilt weltweit als strengster Standard im freiwilligen Emissionshandel.

Zahl der „Klimaschützer“ hat sich bereits deutlich erhöht
„Der CO2-Ausgleich von Flugreisen ist freiwillig, oft vernachlässigen Urlauber das Thema. Seitdem wir den Ofenbau zur Flugkompensation anbieten, wächst das Engagement unserer Gäste. Gegenüber früheren Maßnahmen hat sich die Zahl der „Klimaschützer“ bereits deutlich erhöht“, freut sich der Nachhaltigkeitsbeauftragte Christian Schröder. Auf jeder Online-Reiseseite des Veranstalters finden Urlauber für die von ihnen ausgewählte Tour Angaben zum Fußabdruck der Flüge mit dem CO2-Emissionswert. Per Klick gelangen sie von hier aus auf die Website der Ofenmacher. Dort können sie den zu kompensierenden Betrag spenden und erhalten ein Klimazertifikat darüber.

Aktion hilft den vom Erdbeben gebeutelten Nepalesen vierfach
Den positiven Effekt verstärkt Wikinger Reisen mit weiterer finanzieller Hilfe für die Ofenmacher. Die Aktion hilft den vom Erdbeben 2015 gebeutelten Nepalesen vierfach: Sie schont die Gesundheit, schützt die Umwelt, senkt den Holzverbrauch und schafft Verdienstmöglichkeiten als Ofenbauer. Auch die Georg Kraus Stiftung, mit 20 Prozent am Touristikunternehmen beteiligt, fördert ein Projekt der „Ofenmacher e. V.“ – sie unterstützt aktuell die Ausbildung von Ofenbauern in Äthiopien.
Text 2.531 Z. inkl. Leerzeichen

Weitere Infos:
Wikinger Reisen CO2-Kompensation
Die Ofenmacher e. V.

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Lebensmittel wirtschaftlich ins rechte Licht gesetzt

EDEKA-Markt mietet LED-Shopbeleuchtung

Lebensmittel wirtschaftlich ins rechte Licht gesetzt

LED-Röhren verbreiten im Shop ein angenehmes Licht / Quelle: Deutsche Lichtmiete

Die meisten Haushalte in Deutschland kaufen ihre Lebensmittel nach wie vor im stationären Handel. Umso wichtiger ist es für die Einzelhändler, ihre Kunden langfristig zu binden. Eine Schlüsselrolle spielt neben der Ladengestaltung die Beleuchtung: Denn sie setzt die Ware ins richtige Licht – und gerade bei Lebensmitteln isst das Auge ja bekanntlich mit. Aber eine moderne, professionelle LED-Beleuchtung, welche die Ware optimal ausleuchtet und Kunden wie Mitarbeitern ein angenehmes Ambiente bietet, ist kostspielig. Deshalb wählte ein EDEKA-Markt in St. Peter-Ording einen anderen Weg, um einen Großteil seiner Ladenfläche ohne Kapitaleinsatz mit LED-Röhren umzurüsten: Hier wird das Licht gemietet.

Was verblüffend klingt, war in der Praxis die einfachste aller Lösungen für Karsten Johst, der in St. Peter-Ording seinen EDEKA-Markt betreibt. Er hatte durch einen Tipp aus seinem persönlichen Umfeld davon erfahren, dass die Deutsche Lichtmiete alte Leuchtstoffröhren im Mietmodell durch hochwertige LED-Lampen aus eigener deutscher Fertigung austauscht. Durch die hohe Stromersparnis bleibt dem Nutzer des Lichts nach Abzug der Mietzahlung sogar noch Geld übrig.

Ein einleuchtendes Modell: Denn Lebensmittelmärkte verzeichnen aufgrund der baulichen Gegebenheiten normalerweise kaum Tageslichteinfall. Deshalb kommt der Qualität des Kunstlichtes im Geschäft eine besondere Bedeutung zu. Sie soll die Verkaufsfläche optimal ausleuchten und die Produkte sprichwörtlich im besten Licht präsentieren. Erfahrungswerte aus dem Lebensmitteleinzelhandel belegen, dass auf die Beleuchtung rund ein Viertel der Gesamtenergiekosten entfällt – und das bei steigenden Strompreisen. LED-Lampen verbrauchen zwar deutlich weniger Energie, sind dafür aber in der Anschaffung kostspielig.

Nachrüstung blieb unbefriedigend
Deshalb hatte Karsten Johst die vorhandenen Leuchtstoffröhren zunächst mit elektronischen Vorschaltgeräten (EVG) versehen, um Lichtleistung und -qualität der Röhren zu verbessern. Doch auch die EVG erreichten in Verbindung mit den Leuchtstoffröhren nicht das erwartete Ergebnis. So entschied sich Johst Anfang 2016, die bestehenden Leuchtstoffröhren im Regalteil seines EDEKA-Markts in St. Peter-Ording auf LED umzurüsten. Nach guten Erfahrungen mit LED-Strahlern in der Bedienungsabteilung, wo die Frischwaren bereits mit gerichtetem Licht beleuchtet wurden, sollte jetzt auch in den Regalbereichen LED-Technologie zum Einsatz kommen.

Mieten statt kaufen
Das Angebot der Deutschen Lichtmiete hatte dem Einzelhändler die Entscheidung erleichtert. Im Januar 2016 konnte die Umrüstung abgeschlossen werden – ganz ohne eigene Investitionen. Karsten Johst ist vom Ergebnis überzeugt: „Die LED-Röhren verbreiten ein schönes, tageslichtähnliches Licht. Meine Mitarbeiter und auch die Kunden haben die Veränderung sofort bemerkt und waren überrascht von der Helligkeit und der warmen Lichtfarbe der neuen LED-Röhren.“ Marco Hahn, Leiter Marketing und Online-Strategie bei der Deutschen Lichtmiete, kennt den Effekt: Viele Nutzer sind zunächst erstaunt, wie homogen und angenehm das Licht von LED-Lampen der neuesten Generation empfunden wird. „Durch den weiten Ausstrahlungswinkel von 180 Grad wird das Licht diffus und nicht blendend abgegeben“, sagt Hahn. „Das führt in den meisten Räumen zu idealen Lichtverhältnissen.“

Ökonomisch und ökologisch sinnvoll
Für Karsten Johst zählten neben der verbesserten Ausleuchtung auch ökonomische und ökologische Gründe für die Umrüstung: „Die Lichtmiete rechnet sich für mich“, sagt der Geschäftsführer. „Von Vorteil sind die festen Raten, die wir steuerlich nutzen können – und wir müssen uns um nichts kümmern.“ Da die eigens in Deutschland produzierten LED-Röhren für den Dauerbetrieb im professionellen Umfeld ausgelegt sind, geht der Hersteller von einer Leuchten-Lebensdauer von bis zu 150.000 Stunden aus. Dadurch minimiert sich beim Nutzer auch der übliche Wartungsaufwand deutlich.

Dazu verbrauchen LED-Leuchten bis zu 65 Prozent weniger Strom als konventionelle Leuchtstoffröhren. Das macht viel aus im Handel, wo die Fläche mangels Tageslicht meist an sechs Tagen die Woche während der gesamten Öffnungszeit künstlich beleuchtet werden muss. Auch im EDEKA-Markt von Johst in St. Peter-Ording fällt Tageslicht nur im Eingangsbereich durch die gläsernen Automatiktüren sowie an der Gebäudeseite durch einige Fenster. Die hohe Energieeffizienz der neuen LED-Leuchten hat daher auch die Ökobilanz im Laden deutlich verbessert: Durch den reduzierten Verbrauch trägt der EDEKA-Markt ganz konkret zu CO2-Einsparungen bei, die in gleichem Umfang erfolgen wie sich der Energieverbrauch reduziert. Ein Umstand, der auch die Kunden von Karsten Johst interessiert: Die Urkunde mit dem CO2-Zertifikat hängt sogar im Verkaufsraum aus. „So sind auch unsere Kunden über die umweltfreundlichen Auswirkungen unserer neuen Beleuchtung informiert“, freut sich der Einzelhändler.

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Über die Deutsche LIchtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, ‚Made by Deutsche Lichtmiete‘, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz. 2016 wurde das Miet-Konzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM 2016 Energieeffizienzpreis ausgezeichnet.
Mehr Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de
Alternativ können Unternehmen in ganz Europa ihre LED-Leuchten zur Miete jetzt auch flexibel im Online-Shop aussuchen und in Eigenregie installieren – beim Tochterunternehmen der Deutschen Lichtmiete, der Concept Light AG: www.concept-light.eu

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Schwefelausstoß bei Stena Line um 50 Prozent reduziert

Schwefelausstoß bei Stena Line um 50 Prozent reduziert

(Mynewsdesk) Die schwedische Fährreederei Stena Line übertrifft die eigenen Ziele in der Reduktion von Schwefel- und CO2-Emission. Zusätzlich konnte innerhalb der gesamten Schifffahrtssparte von Stena AB der Kraftstoffverbrauch gesenkt werden. Dies sind Ergebnisse des aktuellen Nachhaltigkeitsberichts der Stena AB. Mit den Ergebnissen manifestiert das Unternehmen seine Strategie, Emissionen und Schwefel sichtlich zu verringern. Bis 2030 plant Stena Line eine CO2-Reduktion von 35 Prozent pro Seemeile.

Seit Januar 2015 unterliegen Reedereien in SECA-Regionen (Sulphur Emission Control Area SECA) neuen gesetzlichen Regulierungen. Diese erlauben ausschließlich Treibstoffe mit einem Schwefelanteil von 0,1 Prozent. Für Stena AB, die 93 Schiffe weltweit betreibt, führten die neuen Gesetzesvorgaben im Jahr 2015 zu einer Reduktion von 4.000 Tonnen Schwefel und 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr 2014. Für die 34 Schiffe von Stena Line, von denen 24 auf Routen in SECA-Regionen fahren, liegt die Reduktion bei 53 Prozent.

„Nachhaltigkeit hat für Stena Line strategische Priorität. Wir richten unseren ganzen Fokus auf die Entwicklung nachhaltiger Treibstoffalternativen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Bei dieser wichtigsten Herausforderung für die gesamte Branche wollen wir mit unseren Fortschritten ein deutliches Zeichen setzen,“ sagt Carl-Johan Hagman, CEO bei Stena Line. „Intern haben wir daher mehrere Initiativen angestoßen, um alternative Treibstoffe zu entwickeln. Unser Methanol Projekt auf der Stena Germanica ist ein Beispiel dafür. Wir prüfen aber auch batteriebetriebene Schiffe, die für unsere Industrie zu einer interessanten Option geworden sind.“

Bereits seit dem Jahr 2005 hat die Stena AB ihre Schifffahrtssparte in dem so genannten Energy Saving Programm (ESP) zusammengefasst, um Treibstoffemission zu verringern. Das Ziel einer jährlichen Reduktion von 2,5 Prozent wurde im letzten Jahr mit 2,8 Prozent übertroffen. Für Stena Line resultierten die Maßnahmen in einer Reduktion von 4 Prozent pro Seemeile sowie in einer CO2-Verringerung von 2,5 Prozent pro Seemeile.

„Unser Ziel ist es, bis zum Jahr 2030 35 Prozent an CO2-Ausstoß pro Seemeile einzusparen“, erläutert Erik Lewenhaupt, Head of Sustainability bei Stena Line. „Im Rahmen von ESP verfolgen wir mehrere verschiedene Ansätze vom Motorpropeller bis hin zur Glühbirne. Zusätzlich setzen wir auf digitale Lösungen für unser Treibstoffmanagement, um anhand der Daten den Betrieb an Bord unserer 34 Fähren zu optimieren“.

Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht von Stena AB kann hier heruntergeladen werden.

http://reports.stena.com/en/sustainabilityrepor/sustainabilityinnum/sustainability-in-n.html

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Erik Lewenhaupt, Leiter Nachhaltigkeit, unter +46 (0) 704 85 51 88.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Stena Line Scandinavia AB .

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Über Stena Line

Seit ihrer Gründung im Jahr 1962 hat sich die schwedische Reederei Stena Line: http://www.stenaline.de mit aktuell etwa 5.500 Angestellten zu einem der größten Fährunternehmen der Welt entwickelt. Im Jahr 2015 transportierte die Flotte über 7 Millionen Passagiere, 1,5 Millionen Autos und 2 Millionen Frachteinheiten zwischen den Niederlanden und Großbritannien, auf der Irischen See sowie auf der Ostsee zwischen Dänemark, Norwegen, Schweden, Polen, Lettland und Deutschland. Die Flotte besteht aktuell aus 34 Schiffen, die Ziele auf 22 Routen anfahren. Darüber hinaus gehören umfangreiche Pauschal- und Serviceangebote zu den Leistungen des Unternehmens. Stena Line operiert in Deutschland von vier Häfen und zwei Standorten aus, der Stena Line GmbH & Co. KG in Rostock sowie Stena Line in Kiel als Betriebsstätte der Stena Line Scandinavia AB, Göteborg.
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Trotz hohen Effizienzdrucks schöpft Wirtschaft nicht alle Potenziale aus

Staat bittet energieintensive Industrie massiv zur Kasse

Trotz hohen Effizienzdrucks schöpft Wirtschaft nicht alle Potenziale aus

Qualitäts-LED-Röhren der Deutschen Lichtmiete / Quelle: Deutsche Lichtmiete / Mario Dirks

Rund 800.000 Menschen arbeiten in Deutschland in den so genannten energieintensiven Industrien: Metallverarbeitung, Chemie, Glas- und Papierherstellung – die Liste der Unternehmen, bei denen der Strompreis über Gewinn und Verlust entscheiden kann, ist lang. Und obwohl sich der Strompreis nach wie vor im freien Fall befindet, lässt der Druck auf die Betriebe nicht nach. Im Gegenteil: Staatliche Abgaben machen bei einigen Unternehmen inzwischen bis zu 70 Prozent der jährlichen Stromrechnung aus. Obwohl hier riesige Einsparungsmöglichkeiten liegen, schöpfen aber noch immer zu wenige ihr Effizienzpotenzial aus. Meist aus Mangel an Information, so die Erfahrung des LED-Experten Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete.

Die erneuerbaren Energien sind auf dem Vormarsch und haben in Deutschland für drastisch fallende Strompreise gesorgt: Die Megawattstunde hat sich im Großhandel in den letzten fünf Jahren um zwei Drittel verbilligt. Die Entwicklung ist aber nicht nur für die Kraftwerksbetreiber ein Problem, für die die Stromerzeugung dadurch kaum noch rentierlich ist. Auch die energieintensiven Industrien klagen, bei ihnen komme der Preisverfall aufgrund der zunehmenden Abgabenlast nicht an.

Umlagen treiben den Preis

„Vielerorts hat sich die Netznutzung verteuert, dazu kommen Konzessionsabgabe, KWK-Aufschlag, Stromsteuer und die EEG-Umlage, die alleine schon über 40 Prozent des Industriestrompreises ausmacht“, weiß Marco Hahn, LED-Experte der Deutschen Lichtmiete. Manche energieintensive Betriebe im Mittelstand fürchten bereits, in die Pleite zu rutschen, sollte nicht bald eine Begrenzung der EEG-Umlage greifen: Sie macht hier bereits bis zu drei Prozent des Umsatzes aus. Trotzdem kann nur eine kleine Minderheit von ihnen auf privilegierte Konditionen hoffen. Immer mehr machen sich deshalb auf die Suche nach Effizienzpotenzialen – und landen zum Beispiel bei der Deutschen Lichtmiete in Oldenburg: „Denn nirgends lässt sich in kürzerer Zeit prozentual mehr Energie einsparen als beim Licht“, betont Hahn.

Zwar macht das Licht nicht gerade den Löwenanteil an der Stromrechnung etwa einer Gießerei aus. Dazu kommen aber bei einer herkömmlichen Beleuchtung laufend hohe Aufwände für Wartung und Verschleiß sowie ein Modernisierungsdruck durch Umweltauflagen. Wenn sich bei der Beleuchtung ohne Investitionen in kürzester Zeit signifikante Einsparungen realisieren lassen, wird eine Modernisierung deshalb auch für solche Betriebe interessant, erzählt Hahn. Um entsprechende Anreize zu schaffen, bietet die Deutsche Lichtmiete ihre in eigener Produktion gefertigten LED-Leuchten nicht zum Verkauf an, sondern vermietet sie ausschließlich: Denn im Mietmodell entfallen für den Nutzer zugleich die Aufwände für eine oft langwierige Produktauswahl, die Kosten für Anschaffung und Installation sowie viele damit verbundene Risiken. Beim Nutzer bleiben nach Abzug der monatlichen Mietzahlung sofortige Einsparungen von 15 bis 35 Prozent der bisherigen Gesamtkosten für die Beleuchtung. Dafür erhält er eine moderne, umweltgerechte Ausleuchtung von deutlich höherer Qualität.

Für diese intelligente Geschäftsidee wurde die Deutsche Lichtmiete kürzlich mit dem PERPETUUM Energieeffizienzpreis der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.V. (DENEFF) ausgezeichnet – und die Zahl der Unternehmen, denen im Mietmodell „ein Licht aufging“, wächst beständig. „Für energieintensive Betriebe ist das Licht nur ein Anfang – aber jeder Weg beginnt mit einem ersten Schritt“, sagt Marco Hahn. Viele Kunden haben inzwischen weitere Effizienzmaßnahmen umgesetzt, denn dank des Mietmodells wurde auch wertvolle Liquidität geschont, die nun für andere Maßnahmen zur Verfügung steht.

Für weitere Informationen zum Thema Lichtmiete und Energieeffizienz besuchen Sie gerne die Webseite www.deutsche-lichtmiete.de
Informationen über den PERPETUUM Energieeffizienzpreis finden Sie unter www.deneff.org

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Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, ‚Made by Deutsche Lichtmiete‘, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz. 2016 wurde das Miet-Konzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM 2016 Energieeffizienzpreis ausgezeichnet.
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Alte und neue Produktion mit moderner LED-Beleuchtung

Deutsche Lichtmiete / FORMA Baumgarten KG | GmbH & Co.

Alte und neue Produktion mit moderner LED-Beleuchtung

Quelle: Deutsche Lichtmiete / Mario Dirks

Statt Investitionen zu tätigen, entschied sich der mittelständische Produzent FORMA Baumgarten KG | GmbH & Co. bei der Ausrüstung seines neuen Werkes 2 mit einer energieeffizienten Beleuchtungsanlage für das Lichtmiete-Konzept. Die Umrüstung des bereits vorhandenen Werks 1 wurde dabei ebenfalls in Angriff genommen. Das Mietpaket umfasst die Lichtplanung, die Installation sowie Ersatzleuchten. Die Installation übernahm dabei ein ortsansässiges Elektroinstallationsunternehmen im Auftrag des Vermieters Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe.

Die FORMA Baumgarten KG | GmbH & Co. ist ein Kunststoff-Spezialist für Spritzguss und Beschichtungsverfahren wie die Produktion und Formgebung von technischen Präzisions-Kunststoffteilen. Die produzierten Kleinteile aus Kunststoff stecken in vielen technischen Anlagen wie Maschinen oder Autos, wo sie zum Beispiel Kabel justieren. Das Unternehmen produziert jährlich ca. 1,2 Milliarden Formteile. Dafür laufen die hochpräzisen Maschinen im Mehrschichtbetrieb sieben Tage die Woche. Die Leistungsfähigkeit, der Verbrauch und die Qualität der Beleuchtung spielen deshalb eine wichtige Rolle im Unternehmen. „Aufgrund des stetigen Lichtbedarfes kommt bei uns pro Jahr eine stattliche Stromrechnung zusammen, die wir deutlich reduzieren wollten“, erläutert Michael Baumgarten, Geschäftsführer der FORMA Baumgarten KG | GmbH & Co., die Beweggründe für die Umrüstung auf LED-Leuchten. Ende 2015 wurde zudem mit dem Werk 2 die neue Produktionshalle fertiggestellt, in der von Anfang an eine zeitgemäße, sparsame Beleuchtung zum Einsatz kommen sollte.

„Das Mietkonzept erschien uns interessant – einerseits natürlich wegen der prognostizierten Energieeinsparungen durch die LED-Leuchten, andererseits dadurch, dass das Leuchten-Ausfallrisiko wegfällt“, fasst Michael Baumgarten zusammen. Der Vermieter stellt immer eine Quote von funktionstüchtigen Austausch-Leuchten bereit, die im Bedarfsfall rasch installiert werden können. „Wir gehen bei unseren LED-Leuchten von einer extrem langen Lebensdauer von über 150.000 Stunden aus“, erklärt Marco Hahn, Leiter Marketing und Online-Strategie der Deutschen Lichtmiete. Dass diese hohen Erwartungen durchaus gerechtfertigt sind, liegt an der exklusiven Produktion der LED-Leuchten im Vermiet-Unternehmen selbst. „Wir produzieren für langfristige Vermietung und haben deshalb hohe Ansprüche an die Qualität und Verarbeitung der verwendeten Komponenten und Materialien.“

Neubau mit zeitgemäßem LED-Lichtkonzept

Die FORMA Baumgarten KG | GmbH & Co. ließ ihr gesamtes Werk per Mietsystem umrüsten. Die Lichtplanung übernahm ein Spezialist der Deutschen Lichtmiete. Ein Elektroinstallationsunternehmen verkabelte die Leuchten vor Ort – diese Leistung ist auch Teil des Mietvertrages.
Bei über fünf Metern Deckenhöhe im neugebauten Werk 2 kamen für eine hochwertige Ausleuchtung der Maschinenarbeitsplätze nur Hallendeckenstrahler in Frage. Die dreiflammigen LED-Hallendeckenstrahler der Deutschen Lichtmiete mit 148 Watt Leistung dienen der Grundausleuchtung der Halle, werden allerdings in Bereichen, die besonderer Ausleuchtung bedürfen, punktuell durch LED-Röhren ergänzt.

Von der Leuchtstoffröhre zur LED-Röhre

In Werk 1 waren bis vor kurzem noch T5-Leuchtstoffröhren im Einsatz, die ein kaltes Licht verbreiteten. Da deren Fassungen nicht kompatibel sind mit modernen LED-Röhren, mussten hier die Lampengehäuse komplett ausgetauscht werden. Die Deutsche Lichtmiete ließ neue Röhrengehäuse anbringen, die mit LED-Röhren bestückt wurden.

Leuchtstoffröhren in T8-Ausführung erhellten auch den Verwaltungsbereich. Obwohl bei ihnen ein direkter Austausch gegen LED-Röhren möglich gewesen wäre, entschied sich die Geschäftsführung im Zuge der Umrüstung auf zeitgemäße Beleuchtung durch LED-Panels, die sich durch ihre flächige und gleichmäßigere Beleuchtung besonders gut für Bildschirmarbeitsplätze eignen.

Michael Baumgarten ist zufrieden mit dem im Januar 2016 fertiggestellten, neuen Lichtkonzept in beiden Werken. Zusätzlich zur Einbringung der LED-Beleuchtung in dem älteren Werk 1 modernisierte das Unternehmen hier auch den Fußboden. Das LED-Licht wirkt durch den hellen Boden noch sehr viel freundlicher.

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Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, ‚Made by Deutsche Lichtmiete‘, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz. 2016 wurde das Miet-Konzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM 2016 Energieeffizienzpreis ausgezeichnet.
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EuroLam schafft gesundes Raumklima zur SCHULBAU Hamburg: Lamellenfenster sorgen für frische Luft in Klassenzimmern

EuroLam schafft gesundes Raumklima zur SCHULBAU Hamburg: Lamellenfenster sorgen für frische Luft in Klassenzimmern

(Mynewsdesk) Wiegendorf (Weimarer Land), 20. April 2016 – „Bildung ist Zukunft“ – das ist das Leitmotiv der Messe SCHULBAU Hamburg. Schlechte, verbrauchte Luft und unangenehme Gerüche sind immer noch Standard in deutschen Klassenzimmern. Das ist jedoch nicht nur ungesund und unhygienisch, sondern beeinträchtigt zudem Konzentration und Aufnahmefähigkeit. Vor diesem Hintergrund präsentiert der Thüringer Spezialist EuroLam auf der SCHULBAU in Hamburg sein neustes Produkt, Lamellenfenster mit integriertem CO2-Messgerät, sowie internationale Referenzen aus dem Bildungssektor.

Standen bisher Schulzeiten, Lehrpläne und Lehrmittel im Fokus der Diskussionen um bessere Schulen, so rücken Studien und Vorschriften für öffentliche Gebäude vermehrt das Thema „Lernklima“ von der gesundheitlichen Seite aus in den Fokus der Gespräche. Zahlreiche Experten schreiben schlechter Raumluftqualität einen maßgeblichen Einfluss auf Leistungsfähigkeit im Schulalltag sowie Konzentrationsfähigkeit in Unterrichtsstunden und der Gesundheit von Schülern allgemein zu. So spielt das Thema Lufthygiene in Bezug auf Lernbedingungen und Lernerfolge eine immer wichtigere Rolle – und das beginnt bereits bei der Planung, Errichtung oder Sanierung von Gebäuden.

Frische Gedanken statt muffiger Kopf

Kontrollierte, natürliche Be- und Entlüftung von Klassenzimmern und die Einhaltung von Grenzwerten* sind technisch realisierbar, auch wenn viele deutsche Schulgebäude über hundert Jahre alt sind. Hier kann EuroLam mit der Erfahrung aus über 100 Referenzen helfen. So wurden weltweit bereits zahlreiche Schulen, Universitäten, Berufsschulen, Sporthallen etc. mit Lamellenfenstern zur Be- und Entlüftung und zum Rauch- und Wärmeabzug (RWA) ausgerüstet. Ein Beispiel ist das Gymnasium Vitzthum in Dresden. Hier wurden insgesamt 291 Lamellenfenster (35 davon 10-klappig, 256 Fenster zwei-klappig) verbaut, die in Klassenzimmern für ausreichend Frischluft sorgen und sich auf Knopfdruck automatisch öffnen.

CO2 in Klassenzimmern: Grenzwerte* und Folgen – Fachlicher Hintergrund

Es gibt bereits Richtlinien** zur Raumlufttechnik in Schulen, die konkrete Anforderungen an die Luftbedingungen in Unterrichts- oder Aufenthaltsräumen beschreiben. Dazu zählen etwa Temperatur, Luftfeuchte, Zusammensetzung und mikrobielle Belastung der Raumluft. Vorhandene Probleme, insbesondere die in der Regel viel zu hohe Konzentration von Kohlenstoffdioxid, können herkömmliche Kippfenster oder traditionelle Lüftungstechniken mit Ventilatoren oder Lüftungsschächten nur ansatzweise lösen.

Das Umweltbundesamt hat vor Kurzem erneut darauf hingewiesen, dass regelmäßiges Lüften in Klassenzimmern als Grundlage optimaler Lernbedingungen unverzichtbar ist. Nur eine ausreichende Be- und Entlüftung des Raumes, auch über die Pausenzeiten hinaus, stellt sicher, dass ein zu hoher CO2-Gehalt, Luftfeuchtigkeit und unangenehme Gerüche vermieden werden können***. In einigen europäischen Ländern sind Lösungen zur Reduzierung der Kohlenstoffdioxid-Konzentration an Schulen bereits vorgeschrieben.

EuroLam auf der SCHULBAU Hamburg

Am 27. und 28. April 2016 findet die Messe SCHULBAU in Hamburg statt. Unter dem Leitmotiv „Bildungsbau ist Zukunft“ werden Architektur- und Pädagogikkonzepte aus mehreren Ländernpräsentiert. EuroLam ist an beiden Tagen auf der Messe vertreten und stellt unter anderem sein neustes Produkt im Sortiment vor: Bisher einzigartig sind die mit einem CO2-Messgeräte ausgestatteten Fenster, die sich bei Überschreitung des individuell festgelegten CO2-Maximalwertes selbstständig öffnen und ebenfalls schließen, sobald ein optimaler Sauerstoffgehalt im Raum erreicht wurde.

Medienvertreter sind herzlich eingeladen, sich selbst ein Bild zu unseren Leistungen und unseren Referenzen zu machen. Besuchen Sie und an Stand 39. Ihr Ansprechpartner vor Ort ist Sebastian Wolf (Mail: pr@eurolam.de ). Gern können Sie vorab einen Termin mit uns ausmachen.

Weiterführende Informationen zu Funktionsweise der EuroLam-Lamellenfenster sowie honorarfreies Fotomaterial zu dieser Pressemitteilung finden Sie hier: http://bit.ly/1XI8QP6

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* CO2-Messwert bis zu 1.000 ppm (parts per million) gelten als hygienisch unbedenklich. Bei Studien an zehn verschiedenen Schulen wurden innerhalb einer Unterrichtseinheit jedoch Werte bis zu 5.000 ppm gemessen, was den empfohlenen Maximalwert deutlich überschreitet

** VDI 6040

*** www.zvei.org/rwa-heute/Seiten/Praxisbeispiel-Natuerliche-Lueftung-in-Schulen.aspx

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Die EuroLam GmbH mit Sitz im Thüringischen Wiegendorf (Weimarer Land) zählt zu einem der führenden Anbieter für Lamellenfenster, natürliche Be- und Entlüftung, Klimakontrolle, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Gegründet wurde das Unternehmen 1997 vom Geschäftsführer Ernst Hommer und liefert aktuell unter der gemeinsamen Führung mit Co-Geschäftsführerin Heidrun Hommer Lamellenfenster in die ganze Welt von Amerika über Europa, Afrika und Australien bis nach Island, Japan und Neuseeland wurden Gebäude mit Lamellenfenster des Thüringischen Unternehmens gebaut. Mit der großen Produktpalette von natürlichen Rauch-Wärme Abzugsgerätem, Lamellenfenstern, Wetter- und Schallschutzlamellen sowie verschiedenem Zubehör und BLL- Systembegrünung trägt EuroLam zur sozialen und ökologischen Verantwortung bei. EuroLam beschäftigt derzeit ca. 50 Mitarbeiter und legt großen Wert auf fachspezifische und umfangreiche Ausbildung junger Fachkräfte sowie auf unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter.

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EuroLam GmbH
Jörg Hänel
Kupferstraße 1
99510 Wiegendorf
036462 3388-20
pr@eurolam.de
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