Schlagwort: Cloud-Technologie

DeskCenter bereitet den Weg für den Arbeitsplatz der Zukunft

Zertifizierung als Microsoft Partner Datacenter Silver bestätigt DeskCenter weitreichende Expertise für virtuelle und Cloud-IT-Infrastrukturen.

DeskCenter bereitet den Weg für den Arbeitsplatz der Zukunft

DeskCenter: Zertifizierung zum Microsoft Datacenter Silver Partner (Bildquelle: DeskCenter Solutions AG)

Leipzig, 25. April 2017 – DeskCenter Solutions AG hat die Zertifizierung zum Microsoft Partner Datacenter Silver abgeschlossen und damit eine wichtige Qualifizierung hinzugewonnen. Über diesen Partnerstatus stellt Microsoft sicher, dass Unternehmen von Consultants mit profunden Kenntnissen in den Bereichen Windows Server, Cloud und Virtualisierung beraten und betreut werden. Das Know-how in diesen Technologien ist eine wesentliche Voraussetzung, um die aktuelle Transformation der IT erfolgreich zu gestalten. Denn herkömmliche IT-Konzepte greifen nicht mehr, sobald cloudbasierte und mobile Arbeitsplätze zu managen sind. Hierfür unterstützt DeskCenter IT-Abteilungen mit Lösungen für ein zeitgemäßes IT-Infrastruktur- und IT Lifecycle Management hybrider IT-Landschaften. Dazu gehört auch die Entwicklung von Strategien für ein optimales IT Asset Management und Software Deployment. Sie bilden das Fundament, um Cloud-Modelle, mobiles Arbeiten und Digital-Workplace-Konzepte sicher und Lizenz-compliant umzusetzen.

Als langjähriger Microsoft SAM Partner Gold verfügt DeskCenter bereits seit Jahren über weitreichende Kompetenzen in der Microsoft Welt. Christoph A. Harvey, Chief Executive Officer von DeskCenter, erklärt: „Erst die umfangreiche praktische Erfahrung mit Cloud- und Virtualisierungstechnologien ermöglicht eine erfolgreiche Transformation der IT. Unser Know-how kommt den Anwendern der DeskCenter Management Suite insbesondere bei der Umsetzung von hybriden Szenarien für Software Asset Management (SAM) und Software Deployment zu Gute. Nur so wird die IT zum Enabler des Arbeitsplatzes der Zukunft.“

Rückgrat für den Digital Workplace
Der Arbeitsplatz der Zukunft wird bestimmt durch Homeoffices und mobiles Arbeiten außerhalb des Firmengeländes. Mitarbeiter sind immer seltener mit dem LAN vor Ort verbunden. In der IT wirft dies Fragen nach dem optimalen Weg der Softwarebereitstellung und sicherem Arbeiten in der Cloud auf. Auch geeignete Patchmanagement-Strategien für mobile Clients machen den IT-Managern Kopfzerbrechen. Mit der DeskCenter Management Suite adressieren Unternehmen diese Aspekte dank der integrierten Funktionalität für Software- und Patchmanagement. Flexible Dienste und Protokolle, wie beispielsweise https, ftps oder webdavssl, erlauben die zuverlässige Unterstützung einer mobilen Belegschaft. So lassen sich selbst komplexe Infrastrukturen, inklusive virtualisierten Servern und Desktops, einfach zentral managen.

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT Management Prozess ab. Hierzu gehören neben Assetmanagement, Lizenzmanagement, Softwareverteilung und OS Deployment auch ein leistungsfähiges Reporting, ein Service-Desk-Modul, Mobile Device Management und ein umfangreiches Realtime System Management. Alle Module sind ganzheitlich entwickelt, lassen sich aber auch einzeln einsetzen.

1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die mehrfach preisgekrönte Software des 2007 gegründeten Unternehmens: darunter Engelbert Strauss, HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax, oder Volkswagen.

Die Kunden von DeskCenter schätzen insbesondere den schnellen und kompetenten Support sowie die aktive Einbindung bei der Weiterentwicklung. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

www.deskcenter.com

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Von Breitband bis Drohnen – Digitalisierung PUR in Frankfurt

IT&MEDIA FUTUREcongress in Frankfurt öffnet am 23. Februar zum 5. Mal seine Tore

Von Breitband bis Drohnen - Digitalisierung PUR in Frankfurt

eine der schnellsten Drohnen der Welt wird von der Firma Wingcopter präsentiert (Bildquelle: @wingcopter)

Mehr als 140 Aussteller, 50 Kooperationspartnern, über 35 Speaker und zahllose Highlights erwarten die Besucher des 5. IT&MEDIA FUTUREcongress, Hessens größter IT Kongress Messe in der MesseFrankfurt. Die Veranstaltung bietet das gesamte Spektrum der Digitalisierung von Online Marketing über die Digitalisierung von Geschäftsprozessen, Indoor-Navigation bis hin zu komplexen App-Entwicklungen oder SAP Anwendungen. Unter anderem können sich die Gäste auch im Informationsmobil des Bundesverkehrsministeriums über die Fortschritte und Planungen für den Breitbandausbau in Deutschland informieren oder eine der schnellsten und flexibelste Drohnen der Welt bestaunen. In hochkarätig besetzten Fachgesprächen zu den Themen Mittelstand 4.0, Industrie 4.0 oder Arbeit 4.0 wird zum Beispiel auch die TU Darmstadt ihre Lernfabrik vorstellen. Aus dem Gastland Frankreich sind wichtige Organisationen und Referenten angemeldet. Die Eröffnungs Keynote wird von VOICE e.V. Präsident Dr. Thomas Endres ( ex. CIO Deutschen Lufthansa ) gehalten. Erwartet werden in Frankfurt mehr als 3500 Teilnehmer.
Unter www.frankfurt.itandmedia.de ist das komplette Veranstaltungsprogramm abrufbar.

Über AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG, Veranstalter IT&MEDIA FUTUREcongress
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 600 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT Management Veranstaltung in Hessen, der 5. IT&MEDIA FUTUREcongress am 23.02.2017 in Frankfurt am Main auf dem Messegelände. Außerdem werden die Plattformen IT-Buch Deutschland und dicoo betrieben. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur und Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing. Als Verlag organisiert das Unternehmen das online Magazin „Entscheider kompakt“.

Kontakt
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
Robert-Bosch-Str. 7
64293 Darmstadt
061519575770
061519575779
office@amc-media-network.de
http://www.itandmedia.de

http://www.youtube.com/v/-r4M3y3lE3Q?hl=de_DE&version=3

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Terminplanung leicht gemacht auf dem 5. IT&MEDIA FUTUREcongress 2017 – in einer Kooperation mit SmartMeeting von Cosynus

Die SmartMeeting App für Android und iOS ermöglicht es sowohl Ausstellern als auch Besuchern ihre Termine auf der Messe in Frankfurt bequem zu planen und zu strukturieren

Terminplanung leicht gemacht auf dem 5. IT&MEDIA FUTUREcongress 2017 - in einer Kooperation mit SmartMeeting von Cosynus

Jetzt ist Termine machen auf dem IT&MEDIA FUTUREcongress noch einfacher

Darmstadt, 12.Dezember 2016 – Mit der Terminplanungs-App SmartMeeting von Cosynus können Aussteller und Besucher des diesjährigen 5. IT&MEDIA FUTUREcongress am 23. Februar 2017 in Frankfurt am Main Termine jetzt ganz einfach planen. Insbesondere für die ausstellenden Unternehmen lassen sich so Termine mit Kunden und Partnern besser strukturieren. Die Integration der SmartMeeting-Termine via Microsoft Exchange, david von Tobit.Software oder Google Kalender in den Kalender des Nutzers, ermöglicht darüber hinaus einen bequemen Überblick über die vereinbarten Gespräche und Meetings im Rahmen des FUTUREcongress.

Gerade auf Messen und Kongressen wird die Teilnahme für Aussteller und Besucher durch eine strukturierte Terminplanung deutlich effektiver – zudem werden dadurch unnötiger Stress oder Wartezeiten vermieden“, so Michael Reibold, Geschäftsführer von Cosynus.

Die SmartMeeting App wird für Aussteller und Besucher des 5. IT&MEDIA FUTUREcongress ab sofort für einen Zeitraum von sechs Monaten kostenfrei von Cosynus zur Verfügung gestellt. So kann nicht nur der Veranstaltungstag selbst, sondern auch die gesamte Messeteilnahme bzw. der Messebesuch effizient vor- und nachbereitet werden.
Interessierte Unternehmen und Besucher können sich bereits jetzt hier kostenfrei registrieren: http://smartmeeting.online/itandmedia

Über den 5. IT&MEDIA FUTUREcongress:
Am 23. Februar 2017 findet mit der IT&MEDIA FUTUREcongress in Frankfurt am Main Hessens größte IT-Management Veranstaltung zu dem Thema „Geschäftserfolg durch Digitalisierung“ statt. Mit über 100 namhaften Ausstellern, 35 interessanten Speaker Slots und den 4 großen Themenschwerpunkten: Online Marketing & Vertriebsoptimierung, Prozessoptimierung & Kommunikation, Neue Arbeitswelt, Weiterbildung & Recruiting und Cyber Security und Datenschutz, startet die Veranstaltung. Weitere Informationen: www.itandmedia.de

Über SmartMeeting von Cosynus GmbH:

SmartMeeting ist eine automatisierte und intelligente Terminplanungs-Technologie, die unternehmens- und systemübergreifend arbeitet. SmartMeeting wurde konzipiert für alle die Termine, Web-Meetings oder Telefonkonferenzen vereinbaren und organisieren: von dem Freiberufler über KMU bis zu großen Unternehmen und Organisationen. Die Zusammenarbeit – vom Kalenderzugriff bis zum Termineintrag wird individuell geregelt. SmartMeeting ermittelt Termine bzw. Terminvorschläge, zu denen alle Beteiligten zeitlich verfügbar sind. Die Verarbeitung von Zu- und Absagen für Terminvorschläge erfolgt in Echtzeit. SmartMeeting reduziert so die Kommunikation bei der Vereinbarung und die dafür benötigte Zeit für den Initiator und alle Teilnehmer auf das absolute Minimum. SmartMeeting wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geprüft und wird aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert.

Über AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG, Veranstalter IT&MEDIA FUTUREcongress
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 600 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT Management Veranstaltung in Hessen, der 5. IT&MEDIA FUTUREcongress am 23.02.2017 in Frankfurt am Main auf dem Messegelände. Außerdem werden die Plattformen IT-Buch Deutschland und dicoo betrieben. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur und Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing. Als Verlag organisiert das Unternehmen das online Magazin „Entscheider kompakt“.

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Fraunhofer IGD – Der Bioreaktor in der Datenwolke

Durch Cloud-Technologie wird unter anderem der Betrieb von Bioreaktoren effizienter.

BildKleine und mittlere Unternehmen haben Bedarf an Ingenieursoftware und hoher Rechenleistung. Ein vom Fraunhofer IGD koordiniertes EU-Projekt stellt beides zur Verfügung. Durch Cloud-Technologie wird unter anderem der Betrieb von Bioreaktoren effizienter. Österreichische Partner profitieren bereits von den neuen Möglichkeiten.

Bioreaktoren sind Systeme, in denen Zellen, Mikroorganismen oder sehr kleine Pflanzen kultiviert werden. Ziel ist es, Zellen oder Stoffwechselprodukte zu gewinnen, welche die pharmazeutische und chemische Industrie zum Beispiel für Medikamente benötigt. Für die erfolgreiche Kultivierung ist es wichtig, dass Werte wie Sauerstoffgehalt, Temperatur und pH-Wert genau eingehalten werden. Aufwendige Simulationen sind für die genaue Planung der Kultivierung notwendig. Für kleine und mittelständische Ingenieurbüros ist es nicht leicht, diese Berechnungen wegen immenser Investitionskosten in die benötigte Hardware selbst durchzuführen.

Eine Lösung bietet das EU-Projekt CloudFlow. 47 Partnerinstitutionen aus 13 europäischen Ländern arbeiten hier zusammen. Die Idee ist, mittels Cloud-Computing kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit zu eröffnen, Simulationssoftware über das Internet auf der CloudFlow-Plattform zu nutzen. Die zur Verfügung stehenden Server stellen dabei sehr hohe Rechenleistungen zur Lösung komplexer Aufgaben bereit (High Performance Computing; HPC). „In der Praxis müssen vor allem kleinere Unternehmen auf viele der Möglichkeiten heute verfügbarer Ingenieursoftware verzichten“, erklärt Professor Andre Stork vom Fraunhofer IGD, Koordinator von CloudFlow. „Kleine Ingenieurbüros haben an manchen Speziallösungen überhaupt nur ein paar Mal im Jahr Bedarf und geben Aufträge deshalb entweder an Spezialisten weiter oder nehmen sie gar nicht an.“ Die mit CloudFlow zur Verfügung gestellte Spezialsoftware muss nicht mehr auf lokalen Rechnern installiert und lizenziert werden, sondern wird für die benötigte Zeit online genutzt. Geschäftsmodelle wie Pay-per-Use sind so möglich. Der Nutzer bezahlt für die Rechenleistung und die Zeit, in der er die Software online verwendet.

Einen Anwendungstest von CloudFlow hat die im österreichischen Graz beheimatete Firma SES-Tec OG durchgeführt. SES-Tec ist auf Hightech-Simulationen spezialisiert. Für die Berechnung von Experimenten in Bioreaktoren verwendet die Firma die CFD-(Computational Fluid Dynamics)-Simulationssoftware der AVL List GmbH. Die Software AVL FIRE(TM) wurde im Rahmen des Projekts für eine Nutzung in der Cloud weiterentwickelt. Über die CloudFlow-Plattform setzt SES-Tec AVL FIRE(TM) kosteneffizient ein und nutzt gleichzeitig die Vorteile der leistungsfähigen Rechnerinfrastruktur. So werden in diesem Test parallel 25 unterschiedliche Szenarien durchgerechnet und ausgewertet, was ein wesentlicher Geschwindigkeitsgewinn ist und die Kosten erheblich reduziert.

CloudFlow wird als Verbundprojekt innerhalb des 7. Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Kommission finanziert (Fördervereinbarung Nr. 609 100).

Weiterführende Informationen: www.eu-cloudflow.eu

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— /via Jetzt-PR.de/ —

Über:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Herr Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: http://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Pressekontakt:

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Herr Konrad Baier
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Fraunhofer IGD – Der Bioreaktor in der Datenwolke

Fraunhofer IGD - Der Bioreaktor in der Datenwolke

EU-Projekt ClouFlow: Betrieb von Bioreaktoren wird durch Nutzung von Cloud-Technologie effektiver. (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Kleine und mittlere Unternehmen haben Bedarf an Ingenieursoftware und hoher Rechenleistung. Ein vom Fraunhofer IGD koordiniertes EU-Projekt stellt beides zur Verfügung. Durch Cloud-Technologie wird unter anderem der Betrieb von Bioreaktoren effizienter. Österreichische Partner profitieren bereits von den neuen Möglichkeiten.

Bioreaktoren sind Systeme, in denen Zellen, Mikroorganismen oder sehr kleine Pflanzen kultiviert werden. Ziel ist es, Zellen oder Stoffwechselprodukte zu gewinnen, welche die pharmazeutische und chemische Industrie zum Beispiel für Medikamente benötigt. Für die erfolgreiche Kultivierung ist es wichtig, dass Werte wie Sauerstoffgehalt, Temperatur und pH-Wert genau eingehalten werden. Aufwendige Simulationen sind für die genaue Planung der Kultivierung notwendig. Für kleine und mittelständische Ingenieurbüros ist es nicht leicht, diese Berechnungen wegen immenser Investitionskosten in die benötigte Hardware selbst durchzuführen.

Eine Lösung bietet das EU-Projekt CloudFlow. 47 Partnerinstitutionen aus 13 europäischen Ländern arbeiten hier zusammen. Die Idee ist, mittels Cloud-Computing kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit zu eröffnen, Simulationssoftware über das Internet auf der CloudFlow-Plattform zu nutzen. Die zur Verfügung stehenden Server stellen dabei sehr hohe Rechenleistungen zur Lösung komplexer Aufgaben bereit (High Performance Computing; HPC). „In der Praxis müssen vor allem kleinere Unternehmen auf viele der Möglichkeiten heute verfügbarer Ingenieursoftware verzichten“, erklärt Professor Andre Stork vom Fraunhofer IGD, Koordinator von CloudFlow. „Kleine Ingenieurbüros haben an manchen Speziallösungen überhaupt nur ein paar Mal im Jahr Bedarf und geben Aufträge deshalb entweder an Spezialisten weiter oder nehmen sie gar nicht an.“ Die mit CloudFlow zur Verfügung gestellte Spezialsoftware muss nicht mehr auf lokalen Rechnern installiert und lizenziert werden, sondern wird für die benötigte Zeit online genutzt. Geschäftsmodelle wie Pay-per-Use sind so möglich. Der Nutzer bezahlt für die Rechenleistung und die Zeit, in der er die Software online verwendet.

Einen Anwendungstest von CloudFlow hat die im österreichischen Graz beheimatete Firma SES-Tec OG durchgeführt. SES-Tec ist auf Hightech-Simulationen spezialisiert. Für die Berechnung von Experimenten in Bioreaktoren verwendet die Firma die CFD-(Computational Fluid Dynamics)-Simulationssoftware der AVL List GmbH. Die Software AVL FIRE™ wurde im Rahmen des Projekts für eine Nutzung in der Cloud weiterentwickelt. Über die CloudFlow-Plattform setzt SES-Tec AVL FIRE™ kosteneffizient ein und nutzt gleichzeitig die Vorteile der leistungsfähigen Rechnerinfrastruktur. So werden in diesem Test parallel 25 unterschiedliche Szenarien durchgerechnet und ausgewertet, was ein wesentlicher Geschwindigkeitsgewinn ist und die Kosten erheblich reduziert.

CloudFlow wird als Verbundprojekt innerhalb des 7. Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Kommission finanziert (Fördervereinbarung Nr. 609 100).

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Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

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CLOUD FIRST – für die gute Sache

Das berufsbildungszentrum Bitburg-Prüm arbeitet dank prosozial mobil in Sozialprojekten

CLOUD FIRST - für die gute Sache

Das berufsbildungszentrum Bitburg-Prüm, eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, nimmt in seiner Region wichtige sozialpolitische und wirtschaftsfördernde Aufgaben wahr, denn es ist stets im Einsatz für Jugendliche und junge Erwachsene. An gleich zwei Standorten ist es Ausbildungs- und Weiterbildungszentrum für Industrie-, Handwerks-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen, übernimmt Maßnahmen der Bundesagentur für Arbeit, die überbetriebliche Ausbildung für Unternehmen in der Region und die Berufsorientierung an Schulen des Kreises. Kurz: Es bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Chance auf einen Ausbildungs- und Arbeitsplatz in der landwirtschaftlich geprägten Eifel an der Grenze zu Belgien.

Dabei sind die Mitarbeiter immer in Bewegung und der Arbeitsplatz muss mobil sein, um mithalten zu können. Doch die IT-Infrastruktur ließ lange nur eine reine Teilnehmerverwaltung zu und das Berufsbildungszentrum wünschte sich eine leistungsfähige, digitale Organisationslösung: Von der Personen- und Teilnehmerverwaltung über eine gut strukturierte Dokumentenverwaltung bis hin zu Qualitätssicherungsmaßnahmen – eine sicherere, zuverlässige und gebündelte Abbildung aller Geschäftsprozesse wurde für einen effizienten Arbeitsablauf unabdingbar.

Im Zentrum des Interesses standen in erster Linie der Schutz der sensiblen personenbezogenen Daten sowie der Wunsch nach einem Arbeitsplatz, der genauso flexibel sein sollte, wie die Mitarbeiter selbst. Um seine Ressourcen zu schonen, wollte das Berufsbildungszentrum keinen eigenen IT-Spezialisten an Bord holen – die IT-Verwaltung sollte autark und von extern erledigt sein.

Im Jahr 2013 entschied das berufsbildungszentrum Bitburg-Prüm daher, seine Software grundlegend zu erneuern und in die Cloud umzuziehen. Als starker Partner auf dem Feld wurde prosozial an Bord geholt, ein Software- und Beratungsunternehmen aus Koblenz, das sich als Microsoft Gold Partner auf die besonderen Anforderungen im kommunalen und sozialen Bereich spezialisiert hat:
„Unsere Strategie ist schnell auf den Punkt gebracht: Cloud first! Mit einer auf Microsoft basierenden Cloud und unserer noch zusätzlich auf den sozialen Bereich zugeschnittenen Branchensoftware sollten die Mitarbeiter des bebiz endlich mobil arbeiten können. Wir wollten eine „Alles aus einer Hand“-Lösung anbieten, die keine drastische Server-Hardware-Anschaffung mit sich bringt, keinen IT-Administrationsaufwand und die als zentrale Plattform unkompliziert allen Mitarbeitern Zugriff auf ihre Daten anbot“, erklärt Christoph Spitzley, Geschäftsführer der prosozial GmbH.

Durch das eingeführte sichere Datenhandling wurden deutlich mehr softwarebasierte Geschäftsprozesse ermöglicht. Die mobilen Mitarbeiter des berufsbildungszentrums Bitburg-Prüm sind damit nun in der Lage, standortunabhängig mit vollem Einsatz zu arbeiten. Egal, ob eine Schule besucht und dort mit Schülern ihr möglicher Ausbildungsweg besprochen wird, oder ob ein Unternehmen auf der Suche nach passenden Auszubildenden ist – dank der IT-Lösungen von prosozial können geeignete Ausbildungsbetriebe ebenso schnell gefunden werden, wie der perfekte Bewerber auf die vakante Stelle. Auch die Koordination zwischen den Ausbildern in den Aus- und Weiterbildungszentren vor Ort und den Kollegen in der Region funktioniert nun reibungslos.

„Mit der Cloud ist es unseren Mitarbeitern nun möglich, von jedem Ort und zu jeder Zeit mobil auf ihre Daten zuzugreifen, unterwegs effektiv in ihrem gewohnten System zu arbeiten und so das Bestmögliche für ihre Hilfe suchenden Klienten zu tun.“, fasst Richard Ehl, Geschäftsführer des bebiz: berufsbildungszentrums Bitburg-Prüm, zufrieden zusammen.

Das Wohlergehen ihrer Klienten stets im Blick können die Mitarbeiter dank zuverlässiger Technik nun ihr Bestes geben und sich dabei voll und ganz auf ihre wichtige Aufgabe konzentrieren, Jugendliche und junge Erwachsenen beim Start ins Arbeitsleben durch Aus-und Weiterbildung zu unterstützen.

Über das bebiz: berufsbildungszentrum Bitburg-Prüm
Seit den 1960er Jahren im Landkreis Bitburg-Prüm ständig weiterentwickelt, umfasst das Aus- und Weiterbildungszentrum heute Angebote in den Bereichen Prüfungsvorbereitung, überbetriebliche Ausbildung und Weiterbildung in den Fachbereichen Farb- und Raumgestaltung, Hauswirtschaft, Holztechnik, Metalltechnik sowie Wirtschaft und Verwaltung. Zusätzlich werden Angebote der Agentur für Arbeit umgesetzt. Heute arbeiten 30 Angestellte an den beiden Standorten Bitburg und Prüm für das nach DIN ISO 9001:2008 zertifizierte Berufsbildungszentrum.
Mehr unter: http://www.bebiz.de/

prosozial wurde 1995 gegründet und ist heute ein inhabergeführtes, innovationsfreudiges und dynamisch wachsendes Software- und Beratungsunternehmen mit über 120 Mitarbeitern. Als Microsoft Gold Certified-Partner entwickelt, vermarktet und implementiert die prosozial GmbH von Koblenz aus qualitativ hochwertige IT-Lösungen für den Sozial- und Bildungsbereich im gesamten Bundesgebiet und darüber hinaus, um die Effektivität und Effizienz von Sozialverwaltungen, sozialen Trägern und Dienstleistern zu steigern.

Firmenkontakt
prosozial GmbH
Christoph Spitzley
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56076 Koblenz
0261-201615127
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Hauptsache sicher!

Layer2 realisiert zentrale Informations- und Wissensmanagement-Plattform für die FRANK-Gruppe. Schwerpunkt: Sicherheit der Daten.

Hauptsache sicher!

Diese Probleme kennt man im deutschen Mittelstand: Die Zusammenarbeit und der Austausch über unterschiedliche Standorte und Geschäftsbereiche hinweg gestaltet sich oft schwierig und ineffizient. Informationen werden in verschiedenen Systemen oder per E-Mail miteinander geteilt. So können sie nicht einheitlich und strukturiert verarbeitet werden und sind mehrfach an verschiedenen Speicherorten vorhanden. Was fehlt, ist eine sinnvolle, effiziente Digitalisierung der Geschäftsprozesse.

Ein Mittelständler, dem es so erging, war die FRANK Gruppe, ein Wohnungsunternehmen mit verschiedenen Niederlassungen in Deutschland. Die bundesweit verteilten Standorte sollten enger zusammenarbeiten und der interne Informations- und Kommunikationsfluss verbessert werden. Die FRANK Gruppe wählte zur Lösung den Microsoft-Partner Layer2 ( www.layer2.de ) aus Hamburg: Mit Microsoft SharePoint als maßgeschneiderter Arbeitsplattform für die Digitalisierung der Geschäftsprozesse bot Layer2 eine wirklich effektive, kostengünstige und standortunabhängige Lösung an. Nicht nur die Informationswege wurden wesentlich verkürzt, auch die Mitarbeitermotivation wurde durch einen effizienteren Kommunikationsfluss messbar gesteigert. Layer2 hatte in der Migrationsphase Microsoft SharePoint im intensiven Austausch mit den Mitarbeitern auf deren Bedürfnisse zugeschnitten, was eine hohe Akzeptanz und positive Einstellung gegenüber der neuen IT-Struktur garantierte.

Da der deutsche Mittelstand Cloud-Lösungen aufgrund des Sicherheitsaspektes skeptisch gegenübersteht, fragten wir Götz Reppel, den EDV-Leiter FRANK-Gruppe, wie er sich überzeugen ließ, dass die Firmendaten in einer Cloud-Lösung sicher sind.

Götz Reppel: „Als EDV-Leiter ist es meine Aufgabe, die Sicherheit unserer Daten gewährleisten zu können. Ich habe mich daher im Vorfeld intensiv mit der Sicherheit von Cloud-Diensten beschäftigt. Microsoft setzt auf eine verschlüsselte Kommunikation zwischen Cloud und Endgerät – der Datenaustausch ist demnach für Externe nicht einsehbar. Zudem beginnt die Datensicherheit bereits auf der Dokumentebene, indem Berechtigungen zugewiesen werden können, so dass in unserem Fall nicht die gesamte Belegschaft alle Dokumente gleichermaßen auf unserer Plattform einsehen kann. Die eigentliche Cloud ist wiederum durch verschiedene Authentifizierungsschranken gesichert.
Insgesamt hat uns das umfangreiche Sicherheitskonzept von Microsoft SharePoint überzeugt, auf diese standortunabhängige und leistungsstarke Organisationsplattform umzusatteln.“

Über die FRANK Gruppe
FRANK ( www.frankgruppe.de ) ist ein mittelständisches Wohnungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg sowie Niederlassungen in Kiel und Hofheim/Taunus. Gegründet 1925, arbeiten heute in der FRANK-Gruppe über 250 qualifizierte Mitarbeiter in den Kernbereichen Bauträgergeschäft und Entwicklung, Asset Management und Property Management sowie in der Immobilieninstandhaltung. Daneben ist das Unternehmen erfolgreich im Bereich Eco Management tätig. Die FRANK-Gruppe verwaltet über 20.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten aus eigenem und fremdem Bestand. Das für die Umsetzung bahnbrechender Wohnprojekte mehrfach ausgezeichnete Unternehmen ist bereits in der vierten Generation familiengeführt.

1991 gegründet, setzt Layer2 seit über 20 Jahren professionelle IT-Projekte um. Kunden sind mittelständische Unternehmen und Verbände sowie internationale Marktführer aus den Bereichen Finanzen, Versicherungen, Medien, Telekommunikation und Pharma. Mittlerweile zählt das inhabergeführte, eigenfinanzierte Unternehmen 30 Mitarbeiter und wächst stetig weiter. In den vergangenen Jahren hat Layer2 sich auf Microsoft Cloud-Technologien wie Office 365 und SharePoint spezialisiert – zwei wichtige IT-Zukunftstrends für Geschäftsprozesse. Als Microsoft Gold Certified Partner geführt, werden von Layer2 Portale und Geschäftsanwendungen auf Basis von Microsoft SharePoint und Cloud-Technologien für die Kunden eingeführt, angepasst und weiterentwickelt. Selbstverständlich gehören auch umfassende Schulungen zum Angebot.
www.layer2.de

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Layer2 GmbH
Jannik Facklam
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Privatsphäre im Internet wird das Security Trendthema 2014

Security Trendreport 2014 von ESET identifiziert die brennendsten Security-Themen im nächsten Jahr

Jena, 19. Dezember 2013 – Der IT-Security-Hersteller ESET veröffentlicht seine jährlichen Trendvoraussagen für das kommende Jahr im Trendreport 2014. 2013 war von Edward Snowdens Enthüllungen über die Überwachungsmethoden der NSA geprägt. Für 2014 sieht ESET daher vor allem das Thema Online-Privatsphäre im Trend.

Privatsphäre in der Cloud
Die Cloud-Technologie wurde in den letzten Jahren beträchtlich weiterentwickelt und mittlerweile nutzen immer mehr Computer-Anwender Cloud-Services. ESET erwartet einen Zuwachs von 28 Prozent(1) bei der Nutzung von Cloud-Services in Westeuropa im Zeitraum zwischen 2012 und 2017. Gleichzeitig wächst bei den Usern aber auch die Sorge, dass in der Cloud auch ein Stück der Privatsphäre verloren geht. Diese Besorgnis führt allerdings nicht dazu, dass weniger Computer von Malware oder anderen Bedrohungen betroffen sind, da Anwender trotz allem nicht stark genug auf ihre Sicherheitseinstellungen achten.

Benutzer von Cloud-Technologie sind gut beraten, ihr Gerät zunächst mit einer guten Sicherheitslösung vor Bedrohungen zu schützen. So sind die Daten zumindest sicher, bevor sie hochgeladen werden. Wenn User wissen wollen, was mit ihren Daten passiert, sobald diese in eine Cloud geladen wurden, bleibt leider nur das leidige Durchlesen der allgemeinen Geschäftsbedingungen des Cloud-Service-Dienstleisters. Und zuletzt ist auch der Standort des Betreibers wichtig, denn schlussendlich muss sich dieser nur den lokal gültigen Gesetzen unterwerfen.

Bedrohungen für Android OS
Weiter im Bedrohungstrend bleiben laut ESET mobile Endgeräte: Cyberkriminelle wenden klassische Computer-Angriffsmethoden auf neuere, mobile Plattformen an. Das marktführende Betriebssystem Android wird am häufigsten attackiert. Bereits im Trendreport zu 2013 hatte ESET eine enorme Zunahme von Android Malware vorhergesagt. Nun zeigen Untersuchungen von ESET, dass 2013 im Vergleich zu 2012 über 60 Prozent mehr Android Malware entdeckt wurde. Für 2014 erwartet ESET eine Zunahme in einem ähnlichen Rahmen.

Weitere Trends
Viel vernachlässigt, aber nicht weniger gefährdet sind die nicht-traditionellen Endgeräte wie Spielekonsolen, Smart TVs und Smart Cars. ESET erwartet, dass der Schutz dieser Geräte 2014 in den Fokus rücken wird.

Auch schädliche Codes wie Ransomware (z.B. Filecoders wie Cryptolocker), deren Hauptziel darin besteht, von ihren Opfern Geld zu erpressen, werden nach Annahmen von ESET 2014 verstärkt auftreten.

Weiterhin ein Thema sind 64-Bit-Bedrohungen, die speziell Systeme mit 64-Bit-Architektur angreifen. Laut einer Gartner Studie werden 2014 75 Prozent der Firmenrechner 64-Bit-Versionen von Windows nutzen.(2)

Auch die sogenannten Botnets, eine Gruppe von Programmen, die Computernetzwerke infizieren und einem Hacker so Kontrolle über das Netzwerk geben, werden 2014 weiterhin präsent sein. ESET erwartet, dass die Strukturen der Botnets noch komplexer werden, da Hacker so ihre Attacken sowie die Daten, die sie stehlen, besser verschleiern können.

Weiterführende Informationen
Der vollständige Report zu den Trends 2014 ist auf WeLiveSecurity.com zu finden. WeLiveSecurity ist eine Nachrichtenplattform von ESET, auf der die neuesten Informationen und Analysen zu Cyber-Bedrohungen sowie praktische Tipps zur IT-Sicherheit zu finden sind. Weiterführend zu den Trends für 2014 haben hier auch die Sicherheitsexperten Stephen Cobb, Aryeh Goretsky, Righard Zwienenberg und Lysa Myers A buffet of 2014 security and privacy predictions veröffentlicht.

(1) Soweit nicht anders gekennzeichnet, stammen die hier genannten Daten aus dem Trendreport 2014 von ESET. http://www.welivesecurity.com/wp-content/uploads/2013/12/Annual-Threat-Trends-Predictions-2014.pdf.
(2) Digital Trends: Most Corporate PCs to Run 64-bit Windows by 2014, Gartner. http://www.digitaltrends.com/computing/most-corporate-pcs-to-run-64-bit-windows-by-2014-says-gartner/.

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