Schlagwort: chronisch

Proteomanalyse erkennt 7 verschiedene Formen der chronischen Nierenerkrankung (CKD)

Urin-Diagnostik kann Nieren-Biopsien in Frühphase vorgeschaltet werden

Proteomanalyse erkennt 7 verschiedene Formen der chronischen Nierenerkrankung (CKD)

Mit der Proteomanalyse aus dem Urin kann jetzt nicht mehr nur sehr genau und frühzeitig erkannt werden, dass der Patient an einer chronischen Nierenerkrankung (CKD) leidet, sondern auch noch genau, an welcher Form der CKD er leidet. Dies ist so wichtig, weil die Differenzialdiagnostik wegen der hohen invasiven Gefahren der Nieren-Biopsien zum rechtzeitigen (frühen) Zeitpunkt häufig unterbleibt. Bei jeder Gewebeentnahme werden irreparabel Nierenfilter zerstört. Die Ärzte wollen ihre Patienten nicht so früh diesen unnötigen Risiken aussetzen. Dadurch wird jedoch die Nierenerkrankung oft spät erkannt und entsprechend spät behandelt. Die nichtinvasive Methode eines Urin-Tests kann hier aus dem Dilemma helfen und liefert im frühen Stadium hervorragende Ergebnisse. Für chronisch Nierenkranke ist dies ein bedeutsamer Fortschritt in der Medizin.
In einer soeben im Journal „Nephrology Dialysis Transplantation“ veröffentlichten Studie zeigen die Forscher um Dr. Justyna Siwy und Dr. Petra Zürbig, dass der Protein-Test sieben verschiedene Typen der chronischen Nierenerkrankung unterscheiden kann. Und zwar unabhängig von dem der Krankheit zugrunde liegendem Mechanismus.
In ihrer Studie untersuchten die Wissenschaftler 1180 Urinproben von Patienten mit unterschiedlichen Typen der chronischen Nierenerkrankung. Im Ergebnis definierten sie zwischen 116 und 619 Biomarker (Eiweißbruchstücke), die jeweils eine von sieben verschiedenen Nierenerkrankungen anzeigen. Bei der Überprüfung in einer unabhängigen Beobachtungsstudie wurde eine gute bis sehr gute Genauigkeit nachgewiesen.
Darüber hinaus kann eine zusätzliche Sequenzanalyse der Biomarker sogar molekulare Veränderungen innerhalb der einzelnen Erkrankungen aufzeigen.
Damit wurde erstmals in einer erfolgreichen klinischen Studie, auch zum Thema „Liquid Biopsy“, eine bedeutende Weiterentwicklung aufgezeigt. Die Analyse aus Urin zeigt wesentlich präziser als Blut die Nierenerkrankungen an, und kann vollkommen risiko- und schmerzfrei mehrmals gewonnen werden.
Krankheiten ent- und bestehen nur auf molekularer Ebene und auch Medikamente wirken ausschließlich auf molekularer Ebene im Körper. Da die Proteomanalyse die Typen der chronischen Nierenerkrankung bereits auf dieser – der molekularen – Ebene erkennt, ist sie allen anderen Diagnostiken weit überlegen, genau und kann zu einem frühen Zeitpunkt klinische Aussagen treffen.

Der Nutzen für die Patienten liegt in einer wirklichen personalisierten Medizin. Eine schnelle, differenzierte Diagnostik zum frühen Zeitpunkt verhilft dem Einzelnen auf diese Weise zu einer schnellen und genau auf ihn zugeschnittenen erfolgversprechenden Therapie.

Besonders wichtig ist Differenzialdiagnostik für das sogenannte kardio-renale Syndrom. Herz-/Kreislauf – und Nierenerkrankungen bilden unter diesem Begriff die bedeutsamste Krankheitsverbindung. Folgen sind zum Beispiel Herzinfarkte und Nierenfunktionsausfälle. Weil beide Krankheitsformen sich negativ bedingen können, ist deren frühe Erkennung ein Muss! Liegen z.B. bereits unerkannte Nierenschäden vor und es wird eine Herzmuskelschwäche diagnostiziert, besteht kaum Aussicht auf eine erfolgreiche Therapie.
Einer Studie des Robert-Koch-Institutes zufolge leiden über zwei Millionen Deutsche an einer chronischen Nierenerkrankung. Seit 1995 ist die Zahl der Dialysepatienten um 53 % gestiegen, die der Nierentransplantierten um 78 %. Durch die hohe Rate an Herz-Kreislauf-Komplikationen und durch die Notwendigkeit von teuren Nierenersatzverfahren (Dialyse und Nierentransplantation) entstehen durch das chronische Nierenversagen hohe Kosten für das Gesundheitssystem. Diese sind, genauso wie die umfangreichen Abrechnungsmanipulationen bei chronischen Krankheiten, nur durch den gezielten Einsatz der innovativen Diagnostik zu vermeiden.

Die mosaiques group Deutschland, gegründet 2002, ist als Biotechnologieunternehmen internationaler Marktführer auf dem Gebiet der klinischen Proteomdiagnostik. Forschung und Entwicklung stehen für die Umsetzung der personalisierten Medizin vom Schlagwort in die Praxis. Mosaiques hat seinen Hauptsitz in Hannover und arbeitet weltweit mit 65 renommierten Kliniken und Instituten, wie etwa der Harvard Medical School, zusammen. Der führende Proteomforscher, Prof. Dr. Dr. Harald Mischak ist Unternehmensgründer und gehört zum Management Board.
Mit der von Prof. Mischak entwickelten und patentierten CE-/MS-Technologie werden Krankheiten besonders früh und präzise diagnostiziert. Der Vorteil für die Patienten liegt in der Krankheitserkennung zu einem Zeitpunkt, an dem das Fortschreiten der Erkrankung noch nicht eingetreten ist und eine Therapie daher Schäden an Organen noch aufhalten kann.

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newgen medicals Akku-Schmerzpflaster EM-280 mit Bluetooth

Wohltat bei Verspannung und Muskelschmerz: gezielte Elektro-Massage

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Das Wohlbefinden steigern: Das Mini-Elektro-Massage-Gerät von newgen medicals hilft, Verspannungen gezielt zu lösen. Ganz ohne Medikamente und Nebenwirkungen.

TENS zur Schmerzlinderung: Die kaum spürbare elektrische Nerven-Stimulation kann die Weiterleitung von Schmerzimpulsen unterbinden. Die sanfte aber nachhaltige TENS-Behandlung eignet sich zur Behandlung von

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Komfortabel per App steuern: Art und Intensität der Massage einstellen und die Dauer selbst bestimmen. Verschiedene Körperpartien gleichzeitig massieren: Auf Wunsch sogar mehrerer Geräte auf einmal steuern. 4 Betriebs-Modi für eine wohltuende Wirkung auf den gesamten Organismus:

– Knet-Modus: lange und kurze Intervalle unterstützen die Durchblutung
– Klopf-Modus: kurze Impulse können aktivierend auf Lymphgefäße, Durchblutung und den Organismus wirken
– Massage-Modus: wirkt Krämpfen und Schmerzen entgegen
– Individuelle Einstellung

Erprobte Wirkung: Die Anregung der Blut- und Lymph-Zirkulation fördert die Lösung von Verspannungen verhärteter Muskelpartien und lockert Bänder und Sehnen. Wieder entspannt durchatmen!

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– Basiert auf dem Prinzip von Akupunktur, TENS (transkutane elektrische Nerven-Stimulation) und EMS (Elektromyostimulation)
– Wohltuende Entspannung durch sanfte elektrische Impulse
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– Ein/Aus-Schalter mit Status-LED
– 2 Elektroden-Pads: ohne zusätzliches Kontakt-Gel sofort einsatzbereit, austauschbar
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PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

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Osteopathie gegen steigende Krankmeldungen / Ursachen statt Symptome behandeln

Osteopathie gegen steigende Krankmeldungen / Ursachen statt Symptome behandeln

(Mynewsdesk) „Ich habe Rücken…“ – laut aktuellem DAK-Gesundheitsbericht erreichten die Krankschreibungen in Deutschland im ersten Halbjahr 2016 den höchsten Stand seit rund 20 Jahren. Die meisten Arbeitnehmer fehlen wegen Rückenleiden und anderer Muskel-Skelett-Erkrankungen: Jeder fünfte Fehltag wurde so begründet (22 Prozent), ein Anstieg zum Vorjahr um 13 Prozent. Die wirtschaftlichen Belastungen für Arbeitgeber und die Gesellschaft sind beträchtlich. Es besteht dringender Handlungsbedarf. Eine nachweislich adäquate Hilfe zur Prävention und Wiedereingliederung stellt Osteopathie dar.

Die Wirksamkeit der Osteopathie bei Störungen, die Knochen und Muskeln betreffen, ist gut belegt. Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz deckt Osteopathie Zusammenhänge auf und kann so helfen, Schmerzen im Vorfeld zu verhindern, zu lindern oder zu beheben. Behandelt man symptombezogen nur die Beschwerden und nicht deren Ursachen, kehren die Rückenschmerzen häufig wieder zurück. Die Osteopathie forscht nach den Ursachen von Beschwerden – und diese können weit von der Wirbelsäule entfernt liegen, weswegen Osteopathen stets den gesamten Körper des Patienten untersuchen. Dabei verwendet der Osteopath ausschließlich seine Hände.

Ziel der Osteopathie ist es, die Beweglichkeit und die Stabilität des Gewebes zu fördern und eine optimale Funktion des Bewegungs- und Halteapparates zu unterstützen. Die Verbindung der Wirbelsäule mit anderen Teilen des Körpers ist keine Einbahnstraße. Innere Organe können beispielsweise durch bloße Zugwirkung Rückenschmerzen verursachen. Um Funktionsstörungen zu behandeln, versuchen Osteopathen die eingeschränkte Bewegung wiederherzustellen, damit die betroffene Struktur ihre Funktion wieder ausführen kann.

Rückenprobleme sind in Deutschland und anderen westlichen Industriestaaten eine häufige Erkrankung mit oft deutlichen Einschränkungen für den Einzelnen. Über 85 Prozent der Patienten klagen über unspezifische Rückenschmerzen, die als Spannung, Schmerz und/oder Steifigkeit im unteren Bereich des Rückens wahrgenommen werden, vorwiegend im Bereich der Muskeln und des Bindegewebes (Faszien). Die Ergebnisse einer großen Übersichtsstudie (Franke H, Franke JD, Fryer G: Osteopathic manipulative treatment for nonspecific low back pain: a systematic review and meta-analysis. BMC Musculoskeletal Disorders 2014, 15: 286.) zeigen, dass die osteopathische Behandlung sowohl den Schmerz als auch den funktionellen Status bei unspezifischen Rückenschmerzen verbesserte. Dies galt bei akuten und chronischen Rückenschmerzen, bei Rückenschmerzen von Schwangeren und Frauen in der Zeit nach der Geburt. Die Verbesserungen waren statistisch signifikant und klinisch relevant, das heißt der Behandlungserfolg war bedeutsam und eindeutig ein Ergebnis der osteopathischen Behandlung. Besonders erfreulich war zudem, dass keine der Studien über ernste Nebenwirkungen bei der osteopathischen Behandlung berichtete.

Angesichts der Ergebnisse der DAK-Studie erneuert der VOD e.V. seine Forderung nach einem Osteopathie-Berufsgesetz. Dieses böte die Möglichkeit, bundesweit einheitlich Ausbildung und Qualitätsstandards für Osteopathen gesetzlich zu verankern. Angesichts der stark steigenden Nachfrage nach Osteopathie wäre dies ein wichtiger und längst überfälliger Beitrag für die Patientenversorgung, Patientensicherheit und Transparenz.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland .

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4000 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Michaela Wehr
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Hoffnung für Millionen Patienten mit chronischer Nierenerkrankung

Einzigartige Protein-Muster-Erkennung aus Deutschland soll helfen, neue Medikamente gegen die Zerstörung der Niere zu entwickeln

Hoffnung für Millionen Patienten mit chronischer Nierenerkrankung

Zum ersten Mal vergibt die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) einen „Letter of Support“ an ein deutsches Unternehmen. Die Arzneimittel-Zulassungsbehörde der Vereinigten Staaten will damit die Anwendung der in Deutschland entwickelten Protein-Muster-Erkennung für chronische Nierenerkrankungen in der Medikamentenentwicklung forcieren.

Dabei geht es um den Einsatz der weltweit einzigartigen Proteomanalyse, die erstmals eine exakte und frühe Erkennung von chronischen Nierenerkrankungen erlaubt. Dazu werden aus dem Urin 273 Parameter gewonnen, in einer Datenbank abgelegt und mit einem spezifischen Proteinmuster verglichen. In Zukunft soll die Proteomanalyse dabei helfen, Medikamente für die chronische Nierenerkrankung „Diabetische Nephropathie“ (DN), schneller und präziser zu entwickeln und für den Patienten zum Einsatz zu bringen. Erst damit ist nun eine erfolgreiche Behandlung der CKD-Erkrankung (chronisches Nierenversagen) möglich.

Bisher wurden neue Medikamente auf ihre Wirksamkeit am längeren Überleben des Patienten bzw. der Organfunktion getestet, ehe sie auf den Markt kamen. Bei chronischen Erkrankungen ist dies aber nicht möglich, denn eine Niere z.B. verliert erst rund 20 Jahre nach Beginn der Erkrankung ihre vollständige Funktionsfähigkeit. Über solch einen langen Zeitraum kann jedoch die Pharma-Industrie weder Patente halten, noch in Vorfinanzierung gehen. Neue Medikamente, die gezielt chronische Nierenerkrankungen behandeln, sind deshalb trotz dringenden Bedarfs nicht entwickelt worden. Künftig soll die neue Protein-Muster-Analyse der Bewertungsmaßstab sein und dieses Dilemma in der Medikamentenentwicklung beheben.

Chronische Nierenerkrankungen sind unheilbar und enden, wenn nicht frühzeitig erkannt, mit der Dialyse oder dem Tod. Etwa 10 Prozent der Bevölkerung leidet an CKD, Diabetiker zu 30-40 Prozent. Über eine Million Menschen sterben jährlich an CKD, und die Kosten dieser Erkrankung sind weltweit über 100 Milliarden EUR pro Jahr. Hauptsächlich sind von der chronischen Nierenerkrankung Diabetiker Typ 2 betroffen. Ihre Zahl steigt in den westlichen Staaten erheblich an, vor allem durch falsche Ernährung, gekoppelt mit Bewegungsmangel. Allein in Deutschland leiden über 2 Millionen Menschen an einer chronischen Nierenerkrankung. Zwei Drittel wissen jedoch nichts von ihrer Erkrankung.

Da Krankheiten nur auf molekularer Ebene entstehen, dort aber nicht erkannt werden konnten, wurden die Medikamente bislang auch zu spät eingesetzt. Auch dies wird sich jetzt entscheidend ändern.

Das derzeitige Dilemma der Diagnostik besteht darin, dass auf eine diabetische Nephropathie erst geschlossen wird, wenn bereits über 50 Prozent der Niere zerstört sind. Mit der Protein-Muster-Erkennung wird die chronische Nierenerkrankung zu einem viel früheren Zeitpunkt erkannt. Nämlich dann, wenn sie gerade erst entsteht. Damit können jetzt auch Medikamente entwickelt werden, die direkt auf die spezifische Nierenerkrankung wirken. Zugleich erhöht die Proteinanalyse den Innovationsdruck für viele andere neue Wirkstoffe. Die umfangreiche molekulare Proteindatenbank ermöglicht dabei erstmals die Symbiose von Diagnostik und Therapie. Der Vorteil: erheblich reduzierte Kosten durch schnellere und effizientere Entwicklungen neuer Wirkstoffe.

Für die Betroffenen heißt das in Zukunft, dass ihre Erkrankung bereits erkannt wird, wenn die Nieren erst in geringem Umfang angegriffen sind. Durch sofort einsetzende, genau auf den einzelnen Patienten abgestimmte Therapien, können neue und herkömmliche Medikamente erst richtig ihre Wirkung entfalten. Dadurch kann die Funktion der Nieren zumindest erheblich länger erhalten bleiben. So können Dialyse oder gar Organ-Transplantation dem Patienten erspart werden. Die Patienten versterben nicht mehr früher an Herzerkrankungen, die durch diese Nieren-Grunderkrankung ausgelöst werden können und als schwer behandelbar gelten.

Monatlich ist allein in Deutschland bei weit über 16.000 Patienten der Nierenfunktionsverlust nicht mehr aufzuhalten, weil die Kosten der Proteomanalyse nach Weisung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) bislang nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.

Für Interviews stehen Ihnen unsere Wissenschaftler gern zur Verfügung.

Die mosaiques group Deutschland, gegründet 2002, ist als Biotechnologieunternehmen internationaler Marktführer auf dem Gebiet der klinischen Proteomdiagnostik. Forschung und Entwicklung stehen für die Umsetzung der personalisierten Medizin vom Schlagwort in die Praxis. Mosaiques hat seinen Hauptsitz in Hannover und arbeitet weltweit mit 65 renommierten Kliniken und Instituten, wie etwa der Harvard Medical School, zusammen. Der führende Proteomforscher, Prof. Dr. Dr. Harald Mischak ist Unternehmensgründer und gehört zum Management Board.
Mit der von Prof. Mischak entwickelten und patentierten CE-/MS-Technologie werden Krankheiten besonders früh und präzise diagnostiziert. Der Vorteil für die Patienten liegt in der Krankheitserkennung zu einem Zeitpunkt, an dem
die Progression (das Fortschreiten) der Erkrankung noch nicht eingetreten ist und eine Therapie daher unumkehrbare
Schäden an Organen noch aufhalten kann.

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Rückenschmerz-Praxis Kugler: Bei logischem Therapieaufbau werden Veränderungen schon nach Sekunden deutlich!

Blockaden lösen egal wie sie heißen, das ist Spezialgebiet der Rückenschmerzpraxis Thomas Kugler in Hünfeld. Neben effektiven modernen Behandlungsmethoden werden Schulungen angeboten.

Jeder Mensch hat Selbstheilungskräfte, die normalerweise automatisch reparieren, regenerieren und regulieren. Normalerweise heilen also Erkrankungen und Verletzungen wie von selbst. Wenn Symptome und Bewegungsstörungen chronisch werden, heißt das, die natürlichen Reparaturprozesse funktionieren nicht effektiv. Chronische Bewegungsstörungen sowie Rücken- und Gelenkschmerzen entstehen, wenn ihre Ursachen nicht bekannt sind und deshalb nicht behandelt werden können.
 
Thomas Kugler, staatlich anerkannter Physiotherapeut mit selbstständiger Heilpraxiserlaubnis, hat über 20 Jahre therapeutische Erfahrungen bei der Behandlung von Rückenschmerzen. Schmerzen entstehen, wenn Blockaden vorliegen. Das 3-Schritte-Konzept der THERALOGY zeigt, wie man Blockaden lösen kann, egal welchen Namen sie haben! Frei beweglich wird schmerzfrei! In Schulungen für Patienten und Therapeuten lernen Betroffene und Interessierte, wie nachhaltige Therapie funktionieren kann ohne Medikamente und Operationen.
 
Sie haben Rückenschmerzen und bereits vieles ausprobiert, aber ohne wirklichen Erfolg? Viele Patienten von Herrn Kugler haben das gleiche Problem „Durch meine Erfahrung und meine wissenschaftlich fundierte logische Behandlungsmethode kann ich zeigen, wie sich Veränderungen oft in wenigen Sekunden deutlich zeigen.“ sagt Kugler.
 
Wer möchte, kann direkt online einen Termin in der Praxis oder zu den Schulungen buchen. Weitere Informationen, auch zu den Schulungen und Vorträgen, sind auf der Webseite zu finden.
 

Über:

Qi-Praxis Thomas Kugler
Herr Thomas Kugler
Goetheweg 2
36088 Hünfeld
Deutschland

fon ..: 06652/9859776
web ..: http://www.qi-flow.de
email : schmerzfrei-tk@gmx.de

In der Rückenschmerz-Praxis Thomas Kugler in Hünfeld geht es darum Blockaden zu lösen, egal welchen Namen sie haben. Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, akut und chronisch, sind Spezialgebiete für den staatlich anerkannten, selbstständigen Physiotherapeut mit staatlicher Heilpraxis-Erlaubnis. Unabhängig von den Vorgaben und Einschränkungen gesetzlicher Krankenkassen gibt es hier zeitlich unbegrenzte Möglichkeiten, Bewegungsstörungen und Schmerzsyndrome effektiv zu behandeln. Es geht darum, die Kräfte zu (re)aktivieren, die normalerweise automatisch unsere Zellen reparieren, die regenerieren und regulieren helfen. Jeder Mensch hat Selbstheilungskräfte! Wer über die Ursachen von Erkrankungen Bescheid weiß, kann ursächlich wirkende Behandlungen anbieten. Chronisch wird ein Problem dann, wenn die Ursache nicht behandelt werden kann, weil sie nicht bekannt ist. Neben den Behandlungen werden auch Vorträge und Schulungen für Therapeuten und Patienten angeboten.

Pressekontakt:

INTRAG Internet Regional AG
Frau Ingken Wehrmeyer
Sophienblatt 82 – 86
23114 Kiel

fon ..: +49 (431) 67070 199
web ..: http://www.regional.de
email : pressestelle@intrag.de

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Fakten und Fiktionen zur Fibromyalgie

Fakten und Fiktionen zur Fibromyalgie

(Mynewsdesk) Dr. Wormers neuer Kompakt-Ratgeber räumt mit Irrtümern auf und beantwortet alle Fragen rund um die Schmerzkrankheit

Der Arzt und Fachautor Dr. med. Eberhard J. Wormer informiert in seinem neuen Buch umfassend über die chronische Erkrankung. Neben Theorien, Fakten und Fiktionen zur Fibromyalgie und ihren typischen Symptomen werden medizinische Therapie- und Selbsthilfekonzepte vorgestellt.

Hoher Informationsbedarf zur Fibromyalgie

Fibromyalgie oder FMS (Fibromyalgie-Syndrom) ist eine chronische, bislang nicht heilbare Erkrankung unbekannter Ursache. Weit streuende Schmerzen wechselnder Lokalisation und Intensität, vor allem in der Muskulatur, eine generell erhöhte Reizempfindlichkeit sowie Schlafstörungen, Müdigkeit und Erschöpfung sind die Hauptsymptome.

Viele Ärzte und die breite Öffentlichkeit sind über die Schmerzkrankheit nach wie vor unzureichend informiert. Und dies, obwohl die Erkrankung nicht nur Betroffene schwer beeinträchtigt, sondern auch deren gesamtes persönliches Umfeld nachhaltig in Mitleidenschaft zieht: Beruf, Partnerschaft und Familienleben. Allzu schnell führt dieses Unwissen dazu, Menschen mit Fibromyalgie als „Simulanten“ oder „eingebildete Kranke“ zu etikettieren. Der hohe Anteil von Fehldiagnosen und die große Zahl nicht behandelter Patienten weisen auf den dringend nötigen Informationsbedarf hin. Der Kompakt-Ratgeber „Fibromyalgie“ klärt über den derzeitigen Stand des Wissens auf und gibt wertvolle Hinweise zur Behandlung.

Schmerzen – das unbekannte Leiden

„Chronische Schmerzen wirken zerstörerisch auf den ganzen Menschen. Der eigene Bewegungsspielraum wird eingeschränkt. Die Welt schrumpft. Die Wahrnehmung der Realität verändert sich, stimmt nicht mehr mit der Wahrnehmung Außenstehender überein. Jede Wahrnehmung und Erfahrung des schmerzkranken Menschen ist vom Dunst der Schmerzen durchdrungen. Eine unüberwindliche Mauer trennt den Schmerzkranken vom Rest der Welt.“ So beschreibt Dr. med. Wormer den Leidensweg der Betroffenen.

Die Vielfalt an Beeinträchtigungen ist ein Grund für deren Verzweiflung und die Unsicherheit der Mediziner. Denn eine allgemeingültige, überzeugende und brauchbare Definition der Fibromyalgie fehlt noch. Darüber hinaus mangelt es auch an verlässlichen Kenntnissen über die Ursachen. Heute deutet man die rätselhafte FMS-Befindlichkeit als Zustand einer in allen Körpersystemen permanent überdurchschnittlich erhöhten Sensibilität. Da entsprechende Anpassungsreaktionen über Jahre fixiert wurden, steht man vor der schier unlösbaren Aufgabe, die Fehlfunktionen zu korrigieren, um wieder ein halbwegs normales Leben führen zu können. Die Zukunft der Schmerztherapie liegt in einer vernünftigen Kombination unterschiedlicher Behandlungsmethoden.

Erfolg durch Eigeninitiative

Die besten Erfolgschancen für die Behandlung der Fibromyalgie bieten zurzeit ganzheitliche und multimodale Konzepte, die auf die Eigeninitiative der Betroffenen setzen. „Sie selbst sind die erste Instanz bei allen Entscheidungen“, rät Dr. med. Wormer deshalb. „Sie selbst kennen Ihre Schmerzen und Ihre Symptome am besten. Niemand sonst kann Ihre Situation wirklich nachempfinden. Es ist Ihr persönlicher Schmerz und Ihre persönliche Leidensgeschichte. Nur Sie selbst werden mit kleinen Schritten, von Etappensieg zu Etappensieg, den Weg zur Schmerzfreiheit finden.“

Betroffene haben viele Möglichkeiten, aus dem Angebot an Informationen das beste Konzept für sich zu finden. Mit deren Hilfe und Unterstützung erhöhen sich die Erfolgschancen, die Schmerzkrankheit zu bewältigen. Es wird zwar keinen schnellen Sieg, aber zunehmend kleine Fortschritte in Richtung einer besseren Lebensqualität geben.

Buch-Tipp:

Dr. med. Eberhard J. Wormer: Fibromyalgie. Kompakt-Ratgeber. Chronischen Schmerz erfolgreich bewältigen. Mankau Verlag, 1. Aufl. April 2015, Klappenbroschur, durchgehend farbig, 127 S., 11,5 x 16,5 cm, 7,99 Euro (D) / 8,20 Euro (A), ISBN 978-3-86374-211-9.

Link-Empfehlungen:

Informationen zum Kompakt-Ratgeber „Fibromyalgie“

Zur Leseprobe im PDF-Format

Mehr zum Autor Dr. med. Eberhard J. Wormer

Zum Internetforum mit Dr. med. Eberhard J. Wormer

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

Kontakt

Juliane Hordenbach
Reschstraße 2
82418 Murnau
++49 (0) 88 41 / 62 77 69-0
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Reisen mit Handicap

Menschen mit Handicap sollten ihre Reise besonders sorgfältig planen. Bei einer Reiseversicherung müssen sie einiges beachten.

Reisen mit Handicap

(Bildquelle: (cc) Jeremy Keith/flickr.com)

Besonderheiten im Flugzeug
Die meisten Fluggesellschaften bemühen sich, die Reise für behinderte und chronisch kranke Passagiere so angenehm wie möglich zu machen. Ob ein Blindenhund in der Kabine oder nur im Frachtraum mitfliegen kann, muss allerdings im Einzelfall geklärt werden. Viele Fluglinien befördern eigene Rollstühle oder Blindenhunde für behinderte Passagiere ohne Mehrkosten, wenn der Transport rechtzeitig angemeldet wird. Auf jeden Fall gehören Medikamente oder Hilfsmittel ebenso ins Handgepäck wie Verordnungen, Behindertenausweise, Impfpässe für Blindenhunde und Zollbescheinigungen für Rollstühle.

Am Urlaubsort
Auf keinen Fall sollte man eine Reise ins Ausland machen, ohne sich vorher über die medizinische Infrastruktur, Betreuungsmöglichkeiten und Notfallversorgung zu informieren. Verkehrsmittel und Hotels sind häufig nicht behindertengerecht ausgelegt; Apotheken, Krankenhäuser und Arztpraxen sind nicht immer in der Nähe erreichbar. Gibt es nötige Medikamente auch am Urlaubsort?

Reiseversicherungen
Die wichtigsten Reiseversicherungen sind eine Reisekranken- und eine Reiserücktrittsversicherung. Auch wenn die Folgen von Behinderungen oder chronischen Krankheiten ausgenommen sein können, lohnt sich eine Reiseversicherung. Denn es gibt viele Gründe die Reise absagen zu müssen oder im Urlaub zu erkranken, unabhängig von einer Vorerkrankung oder Behinderung. Vorerkrankungen und Handicaps sind sehr individuell, deshalb sollte jeder Einzelfall sorgfältig geprüft werden.

Reisekrankenversicherung
Krankheiten, die bereits ärztlich diagnostiziert wurden, gelten bei der Reiseversicherung zwar als Vorerkrankung. Sie sind jedoch bei einer guten Reisekrankenversicherung nicht grundsätzlich vom Schutz ausgeschlossen. Kommt es zu einer unerwarteten, akuten Erkrankung oder einem Unfall, zahlt die Reisekrankenversicherung einen Krankenrücktransport und die Arztkosten. Deshalb sollten Betroffene, die einem möglichen Risiko ausgesetzt sind, vor Reiseantritt mit ihrem Arzt sprechen und sich ihren stabilen Gesundheitszustand bestätigen lassen.

Reiserücktrittsversicherung
Bei einigen Reiserücktrittsversicherungen ist neben vielen klassischen Stornogründen auch die unerwartete Verschlechterung einer bestehenden Erkrankung oder Behinderung als Storno- oder Abbruchgrund mitversichert. Einige Versicherer wie ERV, URV und HanseMerkur bieten gute Regelungen für Menschen mit Handicaps oder Vorerkrankungen. So sind bestehende Erkrankungen oder Behinderungen im Versicherungsschutz eingeschlossen, wenn sie in den letzten sechs Monaten vor Buchung der Reise nicht ärztlich behandelt werden mussten. Tipp: Bei der Reiserücktrittsversicherung der Barmenia kann man sein behindertes Kind ohne Altersbeschränkung im Familientarif mitversichern, wenn es im eigenen Haushalt betreut wird.

Ausführliche Informationen zum Thema Reisen mit Handicap .

www.reiseversicherung.com
Seit über 55 Jahren ist Dr. Walter der Experte für Reiseversicherungen. reiseversicherung.com ist das Serviceportal des Unternehmens, das jährlich über 70.000 Urlaubsreisende, Studenten, Au-pairs, Freiwillige, Mitarbeiter im Ausland sowie ausländische Gäste in Deutschland und Europa betreut. Zu den Leistungen gehören neben der klassischen Reiserücktritts- und Reisekrankenversicherung auch individuelle Versicherungslösungen für langfristige Auslandsaufenthalte.

Kontakt
Dr. Walter GmbH
Stefan Meyer
Eisenerzstraße 34
53819 Neunkirchen-Seelscheid
+49 (0)2247 9194-16
presse@dr-walter.com
www.dr-walter.com

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Heilen ohne Medikamente: Durch Erkenntnis und Neuinterpretation

Heilen ohne Medikamente: Durch Erkenntnis und Neuinterpretation

(Mynewsdesk) Neue und effiziente Therapiemöglichkeiten für chronische und psychosomatische Beschwerden

Seit vielen Jahren behauptet Andreas Winter den engen Zusammenhang von negativen Gefühlen und chronischen Leiden. Damit provoziert er nicht nur etablierte Schulmediziner, sondern behandelt auch erfolgreich all das, was als psychosomatisch verursachte Krankheit gilt. Die aktualisierte und erweiterte Neuausgabe seines Erfolgs-Ratgebers „Heilen ohne Medikamente“ zeigt, wie man den Symptomen auf die Schliche kommt.

„Warum ausgerechnet dieses Symptom?“

Die meisten Menschen glauben, Krebs ist eine Krankheit. Die meisten glauben, bei Krankheiten braucht man einen Arzt. Die meisten denken, an Krebs kann man sterben. All das stimmt aber nach Auffassung des Bestseller-Autors Andreas Winter nicht. Wenn es nach ihm geht, braucht man zunächst einmal fundierte Sachkenntnis, damit man sich (und anderen) nicht mit seinem falschen Glauben im Weg steht. Man braucht Informationen: „Eine einzige Frage – richtig gestellt – bringt uns auf die Spur zur Heilung. Diese Frage lautet: Warum ausgerechnet dieses Symptom? Mit der Antwort betreten wir nämlich den Bereich des Subjektiven, des Individuellen und der Persönlichkeit. Dort fand die Kränkung statt, und dort finden wir Heilung.“

Dabei geht es dem erfolgreichen Coach und Diplom-Pädagogen keineswegs um Einbildung, Wunderheilung, Esoterik oder zufällige Spontanheilung, sondern um klares, methodisches und wissenschaftliches Vorgehen. Allerdings nicht im Bereich der Medizin, sondern im Bereich der Geisteswissenschaft. Zwischen diesen beiden Welten schlägt der Winter seit vielen Jahren eine Brücke und behandelt erfolgreich Kunden aus ganz Europa.

Wie die Seele tickt

Nicht nur für jeden Computerexperten ist es inzwischen selbstverständlich, dass wir im Informationszeitalter leben. Doch wird es allmählich Zeit, dass auch im Gesundheitswesen die Abkehr vom stumpfen Materialismus vollzogen wird. Für Andreas Winter steht fest, dass chronische Leiden keine Krankheiten sind, sondern durch Hormonausschüttung aufgrund unserer eigenen (unterbewussten) Gedanken verursacht werden. Ändern sich diese Gedanken durch neue Informationen, ändert sich auch die Ausschüttung der chemischen Botenstoffe, und das Symptom verschwindet wieder. Denn die Seele oder Psyche ist nach Winters Auffassung nichts Nebulöses, sondern ein Informationskomplex – ähnlich wie ein Kochrezept oder eine Sinfonie – und folgt einer klaren Logik.

Diese Logik bezeichnet der Autor auch in der erweiterten Neuausgabe seines Buches „Heilen ohne Medikamente“ als „Algorithmus der Psyche“: „Das primäre Ziel der Psyche ist die Manifestation in der Realität bei minimalem Widerstand und maximaler Entfaltung. Oder einfacher: … ist die leidfreie Verwirklichung der eigenen Absicht.“ Der Widerstand gegen die Entfaltung der Absicht erzeugt Stress. Der Eigenschutz der Psyche erfolgt dann durch konsequentes Vermeiden einer Stresssituation, wie etwa Machtlosigkeit oder Kontrollverlust, Ablehnung oder Schuldgefühl, Misserfolg oder Versagen. Die daraus entwickelten Symptome vom Nägelkauen bis hin zu verschiedenen Krebsarten haben keine somatischen, sondern psychische Ursachen und können nur auf dieser Ebene erfolgreich behandelt und geheilt werden.

Mit Gedanken heilen – ohne Nebenwirkungen

Einer psychosomatischen Störung liegt demnach eine Information zugrunde. Diese wird selten bewusst wahrgenommen und ist zuweilen derart komplex, dass sie ein körperlich spürbares Gefühl erzeugt. Für Andreas Winter sind Gefühle komplexe oder reichhaltig verknüpfte Gedankenimpulse, also riesige Datenmengen im Gehirn. Hierdurch können Bereiche des Körpers (Muskeln, Drüsen) über Nervenfasern angesteuert werden. Der Ausstoß chemischer Botenstoffe, die Neurotransmitter, wird also durch viele Gedanken angeregt. Psychosomatische Erkrankungen resultieren aus massiven unterbewussten Gedankeneindrücken (Gefühlen), die in ihrer Massivität den Körper ansteuern.

Sobald diese Gedanken bewusst (und damit vereinfacht) sind, ist der Einfluss auf den Körper minimiert. „Wenn es in der Praxis gelingt, eine Erkenntnis hervorzurufen, die den gleichen emotionalen Einfluss hat wie das Ursprungstrauma, und sich hieraus eine einfache Verhaltensalternative ergibt, verändert sich schlagartig das pathologische Verhaltensmuster. Der Effekt: Psychosomatische Krankheiten heilen, psychische Störungen verschwinden – nachhaltig, ohne Nebenwirkungen und Rückfall.“ Der erfolgreiche Autor und Coach betont ausdrücklich, dass es sich bei seiner Methode nicht um Therapie im Sinne des Psychotherapeuten- oder des Heilpraktikergesetzes handelt. Die zahlreichen Fallgeschichten in seinem Buch zeigen jedoch deutlich, dass es oft nur die richtigen Fragen sind, die ein Leben zum Positiven verändern.

Buch-Tipp:

Andreas Winter: Heilen ohne Medikamente. Chronische Krankheiten: Seelische Ursachen aufdecken und gesund werden. Selbstcoaching in zehn Schritten. Mankau Verlag, 1. Aufl. März 2015. Taschenbuch, 197 Seiten, 9,95 Euro (D) / 10,30 Euro (A), ISBN 978-3-86374-190-7.

Link-Empfehlungen:

Informationen zum Buch „Heilen ohne Medikamente“…

Zur Leseprobe im PDF-Format…

Mehr zum Autor Andreas Winter…

Zum Internetforum mit dem Autor…

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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Reschstraße 2
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„Mein Leben mit Daly“ auf dem Festakt 2014 der DMSG

Thomas Erning liest „Mein Leben mit Daly“ auf dem Festakt 2014 der Deutschen

Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG)

BildEin Leben mit Multipler Sklerose als romantische Erzählung? Was auf den ersten Blick absurd
erscheint, ist dem Erfolgsautor Thomas J. Erning in seinem Erstlingswerk „Mein Leben mit
Daly“ in so einfühlsamer Weise gelungen, dass die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft ihn
auf das Podium zu ihrem Festakt 2014 eingeladen hat.
Unter der Schirmherrschaft des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff werden
am 16. Oktober 2014 in Berlin Menschen geehrt, die sich für MS-Kranke eingesetzt haben,
um ihnen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. In diesem Sinne beginnt auch die
Erzählung von Thomas Erning: „Wer um die große Liebe kämpft, sollte nicht unvorbereitet
siegen.“

„Mein Leben mit Daly“ ist eine wahre Geschichte über ein Leben mit Multipler Sklerose. Wie
fühlt sich ein Mensch, der durch einen Schicksalsschlag aus der Bahn geworfen wird? Wie
schafft er einen Neuanfang? Das sind die bewegenden Themen dieser Erzählung. Einfühlsam
erzählt, mit einem Lächeln:

„Wer um die große Liebe kämpft“, dachte ich. „Wieso kämpfen? Und um was? Die große Liebe ist für mich eine Idee, nichts Reales, um das ich kämpfen kann. Im besten Fall ein Gefühl, das ich erkenne, wenn es da ist.“
Ich lag gar nicht so verkehrt mit meinen Überlegungen. Aber das wusste ich damals noch nicht. Erst Daly hat mir die Augen geöffnet. Nein, Daly war nicht meine große Liebe, ganz im Gegenteil. Aber sie hat mir gezeigt, was es heißt, das Leben zu lieben. Vielleicht war alles für mich vorhergesehen. Aber ich kann Ihnen versprechen, nichts von dem, was mir passiert ist, hatte ich für mich vorgesehen. Daly kam in mein Leben und nichts war mehr wie vorher.
Ich habe keine Ratschläge. Vielleicht doch: Achtet auf den Verkehr, bleibt zusammen und haltet euch an den Händen. Geht zur Darmkrebsvorsorge, benutzt Schuhspanner und macht euch keine Sorgen über eure Zukunft. Sich im Leben Sorgen machen ist so Erfolg versprechend wie Fingernägelkauen bei einem Rendezvous.“

Die Leser meinen: „Ein geniales Buch. Für neue oder alte MS-Kranke oder Angehörige eine
große Hilfe den Wahnsinn zu verstehen.“

„Mein Leben mit Daly“ ist erhältlich als gebundene Ausgabe, Hörbuch und e-book über
www.yolobooks.com oder als Kindle Edition bei Amazon.

Über:

Yolo Books Verlag GmbH
Herr Dr. Bernhard Erning
Kurt-Stieler.Str. 6
82343 Possenhofen
Deutschland

fon ..: 08157 5916020
web ..: http://www.yolobooks.com
email : b.erning@yolobooks.com

Yolobooks ist ein Verlag für exzentrische Autoren. Exzentriker leben außerhalb der Norm.
Sie widersprechen den geltenden Gewohnheiten und setzen so Impulse für den Fortschritt in
Gesellschaft, Kunst und Kultur. Literatur als künstlerische Umsetzung von Grenzerfahrungen
ist deshalb der Schwerpunkt des Verlagsprogrammes.
Yolobooks verlegt darüber hinaus erzählende Sachliteratur im Bereich der Jugend- und
Erwachsenenbildung. Themen aus Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft sollen erzählerisch
vermittelt werden, um eine offene und kritische Geisteshaltung zu fördern.
Yolobooks ist ein junger Verlag. Er wurde 2013 von Dr. Bernhard Erning gegründet.
Das Erstlingswerk „Mein Leben mit Daly“ von seinem Bruder Thomas J. Erning legte
den Grundstein für Verlag. Für dieses Jahr sind noch zwei und für 2015 bis zu zehn
Neuerscheinungen geplant.

Pressekontakt:

Yolo Books Verlag GmbH
Herr Dr. Bernhard Erning
Kurt-Stieler.Str. 6
82343 Possenhofen

fon ..: 08157 5916020
web ..: http://www.yolobooks.com
email : b.erning@yolobooks.com

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Neue Spezialisten in Ostfriesland behandeln erfolgreich CMD und die damit verbundenen Folgekrankheiten.

Sowohl Dr. med. Otto Schulze als auch der Physiotherapeut Sven Ries zählen zu den wenigen Spezialisten, die bisher ein ein Abschlusszertifikat in funktionellen Medizin am Kauorgan erworben haben.

Dr. med. Otto Schulze sowie der Physiotherapeut Sven Ries zählen zu den wenigen Spezialisten, die bisher ein ein Abschlusszertifikat in funktionellen Medizin am Kauorgan erworben haben.
„CRANIOConcept
Curriculum zur Diagnostik und Therapie der Craniomandibulären Dysfunktion

Pro Jahr erkranken 2-3 Prozent der Bevölkerung an einer so genannten Craniomandibulären Dysfunktion (CMD). Alleine in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind dies mehrere 100.000 Menschen!

Patienten mit Erkrankungen des Kiefergelenkes (CMD = Craniomandibuläre Dysfunktion) sind keine Seltenheit: muskuläre Fehlbelastung, Diskusverlagerung oder Arthrose können bei verzögerter oder falscher Behandlung zu dramatischen Funktionseinbußen des Kauorgans führen. Oft genug entstehen daraus chronische Krankheitsbilder, die zu einer ernsten Belastungsprobe werden.

CRANIOConcept bietet für Patienten
ein Diagnostik- und Behandlernetzwerk

Für Therapeuten bieten wir mit unserem CRANIOConcept-Lehrgang die Möglichkeit, Partner in diesem Netzwerk zu werden: Physiotherapie in der Zahnmedizin“. Aus: http://www.cranioconcept.de/, gesichtet am 12.11.2013
Beide Therapeuten verfügen Asußerdem über Kenntnisse in der Behandlung mit Hilfe der Liebscher und Bracht Methode, sowie in anderen Alternativmethoden.

Praxis für Physiotherapie und Schmerztherapie

Praxis für Schmerztherapie und Palliativmedizin

Über:

Praxis für Schmerztherapie und Palliativmedizin
Herr Ireneus Dr. Lakowski
Anoton Oncken Straße 3
26409 wittmund
Deutschland

fon ..: 4944626085
web ..: http://www.praxis-ottoschulze.de
email : info@praxis-ottoschulze.de

Leitbild der Praxis

Die Praxis richtet sich vornehmlich an chronische Schmerzpatienen, nachdem übliche schulmedizinische Behandlungen zu keiner Besserung führten.
In unserer Praxis werden herkömmliche medizinische Methoden durch eine Vielzahl anerkannter naturheilkundlicher Verfahren ergänzt.

In diesem Sinne wird beabsichtigt, neben der Behandlung der Krankheit die Gesundheit zu fördern. Hierzu dient die Störherdiagnostik und Störherdausschaltung.

Pressekontakt:

Praxis für Schmerztherapie und Palliativmedizin
Herr Ireneus Dr. Lakowski
Anoton Oncken Straße 3
26409 wittmund

fon ..: 4944626085
web ..: http://www.praxis-ottoschulze.de
email : info@praxis-ottoschulze.de

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