Schlagwort: Christen

Erster christlicher Stellenmarkt Deutschlands – Neues Angebot der Liborius Verlagsgruppe

Liborius-Stellenmarkt: Angebot von Christen für Christen

Erster christlicher Stellenmarkt Deutschlands - Neues Angebot der Liborius Verlagsgruppe

Liborius-Stellenmarkt

Nach mehr als 120 Jahren Erfahrung im Bereich der konfessionellen Presse beweist die Liborius Verlagsgruppe mit dem ersten christlichen Stellenmarkt Deutschlands echten Pioniergeist. Das neue Angebot soll Anfang Juni unter der Internetadresse www.Liborius-Stellenmarkt.de freigeschaltet werden und die digitale Marke des christlichen Verlags ( www.liborius.de) weiter stärken. „Die Kirchen mit ihren verschiedensten Einrichtungen und nahestehenden Wohlfahrtsverbänden gehören zu den größten Arbeitgebern in Deutschland. Deshalb sind wir überzeugt davon, dass es für unseren Stellenmarkt einen großen Bedarf gibt – als besonderes Angebot von Christen für Christen“, betont Liborius-Verlagsleiter Manfred Schmitz. Das Portal werde ständig erweitert und solle zukünftig neben den klassischen Stellenanzeigen auch redaktionelle Beiträge und zusätzliche Service-Angebote für Unternehmen und Jobsuchende bieten. „Zunächst einmal war es uns wichtig, ein nutzerfreundliches Angebot zu erarbeiten, das Unternehmen und Mitarbeiter schnell und unkompliziert zusammenführt. Die Testläufe der vergangenen Wochen haben deutlich gezeigt, dass wir diesem Anspruch gerecht geworden sind. Für die Zukunft ist Vieles denkbar, um die Attraktivität der Seite weiter zu steigern. Wir wollen aber einen Schritt nach dem anderem gehen: Qualität muss uns vor Schnelligkeit gehen.“

Weiter betonte Schmitz, dass sich der Liborius-Stellenmarkt gleichermaßen an katholische und evangelische Christen richte. Damit führe die Liborius Verlagsgruppe mit Sitz im westfälischen Hamm den Weg der letzten Jahre konsequent fort. Mit der Zeitschrift „Christliche Woche“ könne der Verlag im Print-Bereich bereits ein modernes Magazin bieten, das im ökumenischen Geist tätig sei. Darüber hinaus habe auch das Online-Portal „Liborius.de“ vor allem eine christliche Perspektive, selbst wenn es als katholische Erlebniswelt ausgewiesen sei: „Für die meisten Beiträge macht es keinen Unterschied, ob sie durch eine evangelische oder katholische Brille gelesen werden. Das spiegeln auch die Rückmeldungen der Leser wider. Deshalb bin ich mir sicher, dass auch der Stellenmarkt auf beiden Seiten seine Freunde findet.“

Nicht zuletzt zeige der Liborius-Stellenmarkt die große Bandbreite der kirchlichen Berufe: „Wir waren selbst überrascht über diese Vielfalt, die vom Küster bis zum Verwaltungsmitarbeiter reicht. Für sämtliche Aufgaben im kirchlichen Bereich braucht es eine besondere Haltung, die vom christlichen Menschenbild und Geist der Nächstenliebe geprägt ist: Das verbindet sämtliche Berufe in konfessionellen Einrichtungen bei aller Unterschiedlichkeit. Menschen, die diese besonderen Voraussetzungen mitbringen, lassen sich über das unser Angebot gezielt erreichen – zumal wir uns eine starke Glaubwürdigkeit erarbeitet haben, die für einen Stellenmarkt nicht unwichtig ist.“ Allein über seine Print-Produkte – zu denen vor allem das „Liboriusblatt“ (seit 1899) und das „Bayerische Sonntagsblatt“ (seit 1881) als starke Traditionstitel im Bereich der konfessionellen Presse gehören – erreicht der Liborius-Verlag wöchentlich mehr als 100.000 Leser.

Die Liborius Verlagsgruppe ist ein modernes christliches Medienunternehmen mit über 100-jähriger Tradition. Unter ihrem Dach vereint sie die beliebten Familienzeitschriften Liboriusblatt, Bayerisches Sonntagsblatt, Christliche Woche, sowie die innovativen Online-Portale Liborius.de und liborius-stellenmarkt.de. Alle publizistischen Erzeugnisse der Verlagsgruppe sind fest in der Kirche verankert und den christlichen Grundwerten verpflichtet. Sie bieten dem Leser bewusste Werteorientierung und Bestätigung im Glauben.

Kontakt
Liboriusblatt GmbH und Co. KG
Manfred Schmitz
Lange Straße 335
59067 Hamm
02381/94040-0
info@liborius-stellenmarkt.de
http://www.liborius-stellenmarkt.de

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Befreit durch Gottes Gnade – ein neuer Weg für Menschen

Endlich da: der Grace Course von Freedom in Christ

Befreit durch Gottes Gnade - ein neuer Weg für Menschen

Der Grace Course von Freedom in Christ. Lassen Sie sich durch Gottes Gnade befreien.

Viele Christen denken noch immer, Gottes Liebe sei von dem abhängig, was sie leisten – eine Haltung, die Ausdruck des ewigen Leistungsdenkens der Gesellschaft ist. Der Grace Course von Freedom in Christ zeigt jedoch: Wir sind seit 2000 Jahren auf dem Holzweg. Es kommt nicht auf das an, was wir tun, sondern auf das, was wir in den Augen von Jesus Christus bereits sind.

„Der Grace Course hilft dem Menschen zu verstehen, wie unglaublich gut es ist, Gottes Kind zu sein“, erklärt Roger Reber, Missionsleiter von Freedom in Christ. Es ist jedoch nicht einfach ein Kurs oder eine Video-Reihe, sondern weit mehr als das: Eine völlig neue Herangehensweise an den Glauben und die Beziehung des Menschen zu Gott durch Jesus Christus. Und doch könnte die Botschaft einfacher nicht sein: „Egal, was in der Vergangenheit war, wir sind bedingungslos und ohne Zweifel bei Gott angenommen.“

Auf der materiellen Ebene ist der Grace Course eine hochwertige Box, die sechs verschiedene Einheiten sowie eine Einführung enthält. Diese Einheiten wurden „Frei“, „Rein“, „Würdig“, „Mutig“, „Ergeben“ und „Fruchtbar“ getauft und beschreiben unseren Zustand in Christus. „Der Grace Course hilft Ihnen, ein befreites Leben in der Gnade Gottes zu leben und anderen beizustehen, es ebenfalls zu tun“, so auch Dr. Neil T. Anderson, Gründer der Freedom in Christ Ministries.

Da Roger Reber von Anfang an großen Wert auf Mehrfachnutzung und leichten Zugang gelegt hat, hat der Grace Course ein sehr breites Anwendungsspektrum. So können die Inhalte sowohl in Kleingruppen als auch in Hauskreisen, in Predigtreihen, im Mentoring oder im Selbststudium eingesetzt werden, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Übungen und Denkanstöße der einzelnen Abschnitte ermöglichen es dem Anwender, die Inhalte zu reflektieren – je nach Setting alleine oder mit seiner Zuhörerschaft.

Die Box ist in Deutschland ab dem 25. Mai erhältlich, in der Schweiz und in Österreich ab dem 14. Juni. In Deutschland und Österreich wird der Preis 49,90 Euro betragen (zuzüglich Versandkosten).

Wer mehr über den Grace Course und den Inhalt der einzelnen Lektionen erfahren möchte, kann auf www.grace-course.eu vorbeischauen.

Über die Autoren:
Günther Schulz, Jahrgang 1956, ist Pastor einer evangelischen Freikirche in Hagen/Westfalen und Missionsleiter der Internationalen Arbeitsgemeinschaft Mission e.V. (IAM e.V.). Sein Lebensmotto: Menschen zu fördern, ihre Berufung und ihr Potential für die Arbeit im evangelikalen/kirchlichen Umfeld zu entdecken und entwickeln.

Roger Reber, Jahrgang 1963, ist Geschäftsführer von freedom in christ Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er hält Seminare, in welchen er Methoden für ein Leben in der Fülle Gottes vermittelt. Sein Lebensmotto: Menschen in der Freiheit in Jesus Christus zu ermutigen, damit sie ein erfolgreiches und freudiges Leben führen können.

Kontakt
freedom in christ
Roger Reber
Parallelstraße 54
3714 Frutigen
+41 33 67102 71
info@freedominchrist.ch
http://www.freedominchrist.ch

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Mobile Bibelausstellung „abgestaubt.“ zu Gast in Neuss

Pressemitteilung der Christengemeinde Neuss

Mobile Bibelausstellung "abgestaubt." zu Gast in Neuss

Mobile Bibelausstellung „abgestaubt.“ zu Gast in Neuss

Neuss, 17.05.2016. Von Mittwoch, 25. Mai, bis Sonntag, 29. Mai, macht die mobile Bibelausstellung „abgestaubt.“ Station im Zeughaus in der Neusser Innenstadt.

Die Bibel ist das erfolgreichste Werk der Weltliteratur. Sie ist das meistgedruckte, am häufigsten übersetzte und am weitesten verbreitete Buch.

– Doch wie ist es überhaupt entstanden?
– Wer hat bestimmt, welche Bücher dazugehören?
– Und warum löst die Bibel so viele Diskussionen aus?

Diese und viele andere Fragen beantwortet die Wanderausstellung „abgestaubt.“

Was ist „abgestaubt.“?

Damit wir heute über die spannenden Fakten zur Geschichte der Bibel staunen können, mussten zahlreiche Archäologen so manche Tonscherbe und viele Papyrusfetzen ausgraben und sorgfältig „abstauben“. Originaltreue Nachbildungen dieser wertvollen Entdeckungen werden bei „abgestaubt.“ ausgestellt.

Die eindrucksvolle Ausstellung behandelt zahlreiche Themen:

– Entstehung und Überlieferung der Bibel
– die ersten Buch- und Bibeldrucke
– Einflüsse der Bibel auf Literatur, Kunst, Film etc.
– Rekorde und Verbreitung der Bibel
– … und, und, und

Sechs umfangreiche Stationen mit vielen Bildern, alten Ausstellungsstücken, Dingen zum Anfassen, selbst Herstellen und Entdecken, laden ein, der Bibel auf die Spur zu kommen. Die gesamte Ausstellung wird multimedial unterstützt und durch wertvolle Exponate ergänzt, zum Beispiel die ersten gedruckten Bibeln, sowie einige verzierte Bibeln des Mittelalters.

(Mehr Informationen zur Ausstellung gibt es auf www.abgestaubt.de .)

Konzipiert wurde die Bibelausstellung „abgestaubt.“ von der Bibelschule Brake, einer praxisorientierten theologischen Ausbildungsstätte. Der Veranstalter in Neuss ist die Christengemeinde Neuss, Mainstr. 85. ( www.christengemeinde-neuss.de ) Die Exponate werden vom Wissenschaftspublizisten Alexander Schick zur Verfügung gestellt.

– Offizielle Eröffnung mit Sven Schümann, Erster Stellvertretender Bürgermeister der Stadt Neuss, am Dienstag, 24. Mai, 19 Uhr.

– Die Ausstellung ist von Mittwoch, 25. Mai, bis Sonntag, 29. Mai, im Zeughaus in der Neusser Innenstadt zu sehen und täglich ab 9 Uhr geöffnet. Eintritt frei.

– Vortragsabende im Zeughaus am Freitag, 27. Mai, und am Samstag, 28. Mai; Beginn jeweils 20 Uhr, Referent: Michael Kotsch

Weitere Informationen mit Bildern zu der Bibelausstellung und dem Veranstalter finden Sie im Internet unter www.christengemeinde-neuss.de .

Pressekontakt:

Ansprechpartner: Valentin Maron
Adresse: Mainstraße 85, 41469 Neuss
Telefonnummer: 01738457978
Emailadresse: valentin.maron@gmx.de (alternativ: christengemeinde.neuss@gmail.de)

Christengemeinde

Kontakt
Christengemeinde Neuss e.V.
Valentin Maron
Mainstr. 65
41469 Neuss
01738457978
valentin.maron@gmx.de
http://www.christengemeinde-neuss.de

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Die Darstellung des geschundenen Jesus am Kreuz – früher verpönt und sogar verboten – heute allgegenwärtig

Ein Fotograf legt einen Fotoband vor, der Jesus so zeigt, wie wir ihn heute tagtäglich sehen und wie ihn Wind und Wetter schufen. Undenkbare Bildnisse in der frühchristlichen Kunst.

BildKein Christ wäre in den Anfängen des Christentums auf die Idee gekommen, Jesus als leidenden, gefolterten Menschen zu zeigen. Bevor die Person Jesus Christus erstmals künstlerisch dargestellt wurde, beschränkten sich die Menschen darauf, die verschiedensten Symbole für die Christusdarstellung zu verwenden. Denn, Jesus – Gottes Sohn, konnte doch nicht in schmerzvoller, demütigender Haltung am Kreuz für die Nachwelt festgehalten werden. Dennoch hat sich diese Darstellungsform in den letzten Jahrhunderten durchgesetzt und ist jetzt sogar bildliches Synonym für das Christentum. Alois Gmeiner hat sich diesem schwierigen Thema in seinem Fotobuch angenommen. Er zeigt Jesus am Kreuz, aber nicht einmal in seiner sauberen, glänzenden künstlerischen Darstellung, sondern geht noch einen Schritt weiter und zeigt die Vergänglichkeit dieser von Menschen geschaffenen Kunstwerke: „Jesus – fotografische Dokumente der Vergänglichkeit“ http://www.ideenmanufaktur.info/fotokunst.html

Am häufigsten verwendet wurde – neben dem Kreuz – der eucharistische Fisch, welcher in der frühchristlichen Kunst sehr oft auf Wandmalereien zum Einsatz kam. Die Herkunft des Fischmotivs als Christussymbol ist nicht eindeutig geklärt. Es wird allerdings vermutet, dass es mit der wundersamen Geschichte von den fünf Gerstenbroten und den zwei Fischen zusammenhängt, mit welchen Jesus 5000 Menschen gespeist hatte (Johannes 6,1-15). Seitdem wurde das Fischsymbol hauptsächlich mit einem auf dem Fisch stehenden Brotkorb abgebildet. Eine der bekanntesten Darstellungen dieser Art ist die Wandmalerei in der Calixtus-Katakombe in Rom aus dem 2./3. Jahrhundert. Die meisten Sinnbilder, die für Jesus erschaffen wurden, fand man jedoch nicht in den Hallen der Kirchenbauten und Katakomben, die von der kirchlichen Obrigkeit in Auftrag gegeben wurden, sondern mehr in den Häusern von reichen Christen. Dabei kamen vor allem die Taube als Sinnbild der Erlösung zum Einsatz, außerdem der Fisch als eucharistisches Symbol und der Pfau als Zeichen für die Unsterblichkeit. Der Wohltäter der Menschheit, der Wundertäter, der Blinde heilte und Tote zum Leben erweckt hatte, konnte nicht in dieser schmerzvollen Haltung am Kreuz für die Nachwelt festgehalten werden. Wenn jetzt auch noch der Zahn der Zeit und Wind und Wetter an diesem Bildnis Gottes ihre vernichtende Arbeit verrichten, dann wäre das in früheren Zeiten geradezu göttlicher Blasphemie gleichgekommen, die für den Gottessohn, den Weisheitslehrer und Weltenherrscher nicht im Entferntesten in Betracht kommen durfte.

Fotokünstler Gmeiner findet, sieht und fotografiert aber genau diese blasphemischen Abbildungen der Vergänglichkeit auf unseren Friedhöfen und Gräbern und präsentiert sie uns.

Das Fotobuch von Fotokünstler Alois Gmeiner, ist im Buchhandel und bei Amazon erhältlich http://www.ideenmanufaktur.info/fotokunst.html

Über:

Der Pressetherapeut
Herr Alois Gmeiner
Rembrandtstraße 23/5
1020 Wien
Österreich

fon ..: 0043/133 20 234
web ..: http://www.pressetherapeut.com
email : 2000@chello.at

„Der Pressetherapeut“ ist Fachmann für Online-PR und Low-Budget PR-Aktionen.
Der Pressetherapeut berät Kunden in D, A, CH aus allen Branchen und konzipiert, erstellt und versendet Pressemeldungen für und im Namen seiner Klienten.

DER PRESSETHERAPEUT ist ANDERS ALS DIE ANDEREN!
Das Team des Presssetherapeuten, hat ein System entwickelt, um aus der altbekannten Online-PR eine 100% sichere Kommunikations- und Infomaschine zu machen!

Es ist das „O. O. PR-System“.
Eine Entwicklung des WERBETHERAPEUTEN!

Infos zu diesem System gibt´s hier:
http://www.werbetherapeut.com/index.php/pressearbeit-mit-wenig-budget

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Jesus Christus – in der Fotografie zu Allerheiligen – dem Tag der Vergänglichkeit

In der Frühzeit des Christentums wurde davon Abstand genommen, Jesus Christus in irgendeiner Weise künstlerisch darzustellen. Fotokünstler Alois Gmeiner, geht in seinen Fotos noch einen Schritt weiter

BildAlois Gmeiner zeigt den Gekreuzigten in seinem neuen Fotobuch, wie er noch nie zu sehen war. http://www.ideenmanufaktur.info/fotokunst.html

Für die ersten Christen war es damals undenkbar, den Gekreuzigten, dessen Präsenz so kurz nach dem Zauber der Auferstehung noch fast greifbar war, in seinem Leiden am Kreuz bildlich festzuhalten. Der Wohltäter der Menschheit, der Wundertäter, der Blinde heilte und Tote zum Leben erweckt hatte, konnte nicht in dieser schmerzvollen Haltung am Kreuz für die Nachwelt festgehalten werden. Dafür lag der Zauber des Ostermorgens noch zu präsent in der Luft. Die schandhafte Darstellung des Gottessohnes am furchtbaren Marterinstrument des Kreuzes war eine heidnische Abstrusität, die für den Gottessohn, den Weisheitslehrer und Weltenherrscher nicht im Entferntesten in Betracht kam. Alois Gmeiner hat sich diesem schwierigen Thema in seinem Fotobuch angenommen: „Jesus – fotografische Dokumente der Vergänglichkeit“ http://www.ideenmanufaktur.info/fotokunst.html

Ein weiterer entscheidender Grund für die Zurückhaltung in der Kunst war die Nachwirkung des jüdischen Bilderverbots. Die Kirche lehnte die Abbildung des Gottessohnes schroff ab, wobei sie sich auf das Bildnisverbot im Alten Testament berief, in welchem es hieß: „Du sollst neben mir keine anderen Götter haben. Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde.“ (2. Buch Mose, 20,3-4)

Christus hatte den Tod überwunden, war in den Himmel aufgestiegen und brachte den Menschen mit seiner Auferstehung die Zuversicht auf das ewige Leben, auf die Verheißung der göttlichen Erlösung. Die Urchristen waren der Auffassung, dass der Auferstandene, der nun an der Seite seines Vaters im Himmel thronte, weder in seiner herrschaftlichen Position noch in seinem Karfreitags-Martyrium bildhaft dargestellt werden konnte. Es hätte die göttliche Herrlichkeit und Unbegreiflichkeit in einem hohen Maße verkleinert und sogar vermenschlicht, was für die Christen der Urkirche verboten war.

Das Fotobuch ist im Buchhandel und bei Amazon erhältlich http://www.ideenmanufaktur.info/fotokunst.html

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Bilder von Jesus – auf Friedhöfen!

Wie mag Jesus ausgesehen haben? Dieser Frage sind die Menschen schon seit jeher nachgegangen. Alois Gmeiner hat sich der Frage fotografisch genähert und sich Jesusfiguren auf Gräbern näher angesehen

BildGmeiner: „Da es für das Aussehen Christi keine ausreichenden Belege gibt, gingen die Spekulationen in alle möglichen Richtungen. Mit der Zeit kristallisierten sich zwei Positionen innerhalb des Christentums heraus: Die einen glaubten, Jesus sei im Gegensatz zu uns gewöhnlichen Menschen besonders schön und anmutig gewesen, die anderen meinten, er sei außerordentlich hässlich gewesen. Natürlich blieb das Bild vom schönen und jungen Jesus bestehen – aber ich wollte mich umsehen, ob dieses Schönheit der Darstellung Risse bekommt.“ Alois Gmeiner hat sich auf die Suche nach der Vergänglichkeit bei Darstellungen von Jesus gemacht und sich dem Thema in seinem Fotobuch angenommen: „Jesus – fotografische Dokumente der Vergänglichkeit“ http://www.ideenmanufaktur.info/fotokunst.html

Die Auffassung von der Hässlichkeit Jesus, waren vor allem Kirchengelehrte aus Nordafrika, wie zum Beispiel Tertullian, welcher davon sprach, dass „Christus umherging in Geringheit und Unansehnlichkeit“. Auch der angesehene Bibelgelehrte Cyrill von Alexandria und Clemens von Alexandria sahen Jesus als „unschön“ an und sprachen davon (siehe das Buch Jesaja), „dass aber der Herr selbst eine unschöne äußere Erscheinung hatte, das bezeugt der Geist des Jesajas …“ und „denn er hatte keine Gestalt und keinen Schmuck, dass wir ihn angesehen hätten, und kein Aussehen, dass er uns gefallen hätte …“ (Jesaja, 52,14-53,3)
Diese dem Herrn auferlegte Hässlichkeit sahen die Menschen als besondere Demutshaltung an. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass damals nicht daran zu denken war, diesen „hässlichen Jesus“ in irgendeiner Form künstlerisch darzustellen. Deshalb war es in der ersten Zeit der Christenheit so, dass für die Gestalt Jesu Symbole und Zeichen verwendet wurden, wie zum Beispiel der Fisch, der Anker, das Kreuz oder das Christusmonogramm.
Fotograf Gmeiner zeigt in seinen Fotos beides – den schönen westlichen Jesus, der aber durch Witterung und den unerbittlichen Zahn der Zeit unschön, fehlerhaft und eben nicht mehr makellos erscheint. Gefunden hat er diese Darstellungen auf Gräbern und Gruften auf Friedhöfen.

Das Fotobuch ist im Buchhandel und bei Amazon erhältlich http://www.ideenmanufaktur.info/fotokunst.html

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Allerheiligen – Tag der Vergänglichkeit

Neues Fotobuch: Jesus – fotografische Dokumente der Vergänglichkeit von Alois Gmeiner, mit Fotografien von morbid prächtigen Jesusdarstellungen auf Friedhöfen

BildZu allen Zeiten schon haben sich die Christen mit dem Gedanken beschäftigt, wie Jesus Christus wohl ausgesehen haben mag. Die ganzen letzten Jahrhunderte über gab es die verschiedensten Darlegungen über das Antlitz des Gekreuzigten. Hierbei reicht die Palette von der bildlichen Darstellung Jesus als makelloser Jüngling, ohne Bart und in jugendlicher Schönheit, über das Bild des bärtigen Weisen, nach griechischem Vorbild der Philosophen, bis hin zur Darstellung Jesus in gotischen Zeiten als leidender Christus oder schon tot am Kreuz. Alois Gmeiner hat sich dieses Themas in seinem Fotobuch: „Jesus – fotografische Dokumente der Vergänglichkeit“ http://www.ideenmanufaktur.info/fotokunst.html angenommen, allerdings auf eine ungewöhnliche Weise. Er interessiert sich für Verwitterung, für das Verblassen, für die Vergänglichkeit dieser figürlichen Darstellungen des „Ewigen“.

Alle Bildnisse des Gottessohnes hatten dabei eine gemeinsame Intention: den Gläubigen zu zeigen, dass der Sohn Gottes den Tod überwunden hat, dass er für die Menschheit diesen qualvollen Weg gegangen ist, um sie zu erlösen und ihr die göttliche Offenbarung nahezubringen. Dabei war es beabsichtigt, den Heiland als „Ewigen Jesus“ zu sehen, der selbst über der Endgültigkeit des Todes steht, der den Menschen die Aussicht auf ein ewiges Leben in der Obhut des Allmächtigen gibt und über die Vergänglichkeit hinaus weiter besteht. Jesus kam als „Der Vollkommene“ auf die Erde, um uns Menschen, die seit dem Sündenfall von Adam und Eva unvollkommen geworden sind, von der Schuld zu befreien. Er gab sein vollkommenes Leben für uns hin, damit wir eine Chance bekamen, unsere Sünden von Gott vergeben zu bekommen.
Ganz und gar Unvollkommen sind daher die Jesusfiguren auf Grabsteinen, die der Witterung von vielen Jahren ausgesetzt waren. Die Bilddokumente sind beeindruckend und zeigen das Abbild Jesu von einer gänzlich neuen aufregenden und eindrucksvollen Weise

Das Buch ist im Buchhandel und bei Amazon erhältlich http://www.ideenmanufaktur.info/fotokunst.html

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Archaisch-morbide Facetten des Christusbildes

Fotobuch zielt darauf ab, den „Ewigen Jesus“ in einem anderen Licht zu betrachten, als dies in üblicher Weise in den meisten künstlerischen Darstellungen des gekreuzigten Heilands geschieht.

BildAlois Gmeiner hat sich diesem schwierigen Thema in seinem Fotobuch angenommen: „Jesus – fotografische Dokumente der Vergänglichkeit“ http://www.ideenmanufaktur.info/fotokunst.html Gmeiner: „Meine Fotos in diesem bewusst preislich sehr günstig gehaltenen Fotoband, teils schwarz-weiß, teils in Farbe, zeigen einen anderen Heiland, zeigen die Vergänglichkeit und die Verderblichkeit des Jesusabbildes. Es werden Plastiken und Skulpturen des gekreuzigten Jesus gezeigt, aufgenommen auf den verschiedensten Friedhöfen, die zu den herkömmlichen Bildnissen des Gekreuzigten gewollt in Kontrast stehen und einen kunstvoll-konträren Gegenpol symbolisieren sollen“. Jesus ist auf diesen Fotos nicht wie sonst schön modelliert und in überirdischer Anmut zu sehen, sauber, rein und glänzend zu sehen, nein, ganz im Gegenteil – das Antlitz und der geschundene Körper des Hingerichteten sind verstaubt und schmutzig, haben unschöne Makel und Bruchstellen, wirken schäbig und angeschlagen, sind ramponiert oder die Farbe blättert ab. Keine jugendliche, vollkommene Schönheit, kein gottgleiches Gesicht mit himmlisch-erhabenen Zügen ist hier zu sehen. Die Motive zeigen auf beeindruckende Weise den Verfall und die Degeneration in einer kreativen und stilvollen Art, die in dieser Form wohl einzigartig ist. Die Jahre gehen auch an Jesus, in Gestalt weltlicher Kunst oder friedhöflichem Kunsthandwerk, nicht spurlos vorbei. Genau das ist die neue Sichtweise die uns Alois Gmeiner in diesem ungewöhnlichen Fotoband bietet.

Das Buch ist im Buchhandel und bei Amazon erhältlich http://www.ideenmanufaktur.info/fotokunst.html

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