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Erol Sander erzielt 4.000 Euro für Pferde-Karikatur von Bernhard Prinz zu Gunsten der patientenhilfe darmkrebs.

Erol Sander erzielt 4.000 Euro für Pferde-Karikatur von Bernhard Prinz zu Gunsten der patientenhilfe darmkrebs.

(Mynewsdesk) Eine lustige Stute hilft Patienten in Not. München, 31.05.2019 – Am gestrigen Donnerstag wurde die „Pferd International“ in München eröffnet. Zum Welcome-Abend im VIP-Zelt am Springparcours kamen zahlreiche Prominente. Erol Sander – als Botschafter der Felix Burda Stiftung – unterstützte die Versteigerung des Pferde-Kunstwerks von Karikaturist Bernhard Prinz. Für 4.000 Euro ging das handbemalte Unikat nach Gut Daxau in Isen. Die patientenhilfe darmkrebs unterstützt damit Betroffene, die aufgrund ihrer Erkrankung in finanzielle Not geraten.

Mehrere Tage hatte Künstler Bernhard Prinz das ehemals weiße Plastikpferd in Lebensgröße bearbeitet. Das Ergebnis war die auf den Namen „ROSI International“ getaufte Stute – farbenfroh, mit amüsanten Motiven versehen – im typischen Prinz-Look. Im Rahmen des Welcome-Abends der Pferd International auf dem Gelände der Olympia Reitanlage in München wurde das Kunstwerk gestern versteigert. 

Der Künstler und sein Werk – Bernhard Prinz mit Rosi International

Schauspieler Erol Sander – selbst großer Pferdefan – unterstützte die amerikanische Versteigerung und sammelte die 100-Euro-Gebote der Gäste ein. Der finale Zuschlag ging an Gut Daxau in Isen, östlich von München. Dort wird „Rosi“ eine eigene Box erhalten. Der Erlös von 4.000 Euro kommt der patientenhilfe darmkrebs der Felix Burda Stiftung zu Gute. Stiftungs-Vorstand Christa Maar nahm den Spenden-Scheck aus den Händen von Jürgen Blum entgegen. Der Gastgeber Blum (Vater der amtierenden Springweltmeisterin Simone Blum) hatte zahlreiche Prominente geladen, unter anderem Moderatorin und Gottschalk-Schwester Raphaela Ackermann, Sport-Kommentator Marcel Reif mit Prof. Dr. Marion Kiechle, Regisseur Joseph Vilsmaier, der ehemalige Regierungssprecher Bela Anda und Nadja zu Schaumburg-Lippe.

Erol Sander betonte seine große Affinität zu Pferden – er spielte von 2007 bis 2012 den Winnetou bei den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg: „Angefangen hat es mit meiner Rolle in dem Kinofilm „Alexander“ von Oliver Stone im Jahr 2004, wo ich mit Pferden vor der Kamera stand“, erzählte er. „Und dann kamen sechs Jahre mit den Pferden in Bad Segeberg.“

Für Erol Sander ist sein Engagement als Charity-Botschafter eine wichtige Sache: „Es gefällt mir, dass bei der Pferd International Vergnügen und Pferdesport mit einem wichtigen Thema wie der Darmkrebsvorsorge verbunden werden. Ich unterstütze die Felix Burda Stiftung schon seit Anfang an und bin auch dieses Mal gerne für die gute Sache hier. Denn Aufklärung ist wichtig! Jedes Jahr erkranken rund 60.000 Menschen an Darmkrebs. Jeder von uns sollte zur Vorsorge und zur Darmspiegelung gehen.“ 

Dr. Christa Maar, die Gründerin und Vorstand der Felix Burda Stiftung, freute sich über die Unterstützung: „Der Erlös der Versteigerung geht an unsere patientenhilfe darmkrebs. Viele Betroffene können aufgrund der Erkrankung nicht mehr ihrer Arbeit nachgehen und somit nicht mehr für ihren Lebensunterhalt aufkommen. Bei uns bekommen sie Hilfe. Es ist wunderbar, dass dieses fröhliche Kunstwerk nun denen eine Freude machen kann, denen es gerade nicht so gut geht.“

www.patientenhilfe-darmkrebs.de

Pferd International München, das Megaevent vom 30. Mai bis 2. Juni 2019 rund ums Pferd auf der Olympia-Reitanlage in München-Riem. Die rund 70.000 erwarteten Besucher dürfen sich auf internationale Starreiter, ebenso wie auf die bayerischen Nachwuchstalente freuen. ROSI International kann am Eröffnungstag auf dem Gelände bewundert werden. https://www.pferdinternational.de/

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Zu den Projekten der Stiftung zählen u.a. der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt wird. Zudem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas – ebenfalls eine Idee der Stiftung – kontinuierlich durch Europa und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio und Online eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs. www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Ausschreibungsfrist verlängert. Felix Burda Stiftung nimmt Bewerbungen zum Felix Burda Award 2017 noch bis 9.Januar 2017 entgegen.

Ausschreibungsfrist verlängert. Felix Burda Stiftung nimmt Bewerbungen zum Felix Burda Award 2017 noch bis 9.Januar 2017 entgegen.

(Mynewsdesk) München, 06.12.2016 – Die Felix Burda Stiftung verleiht am Sonntag, den 14. Mai 2017 zum 15. Mal die Felix Burda Awards. Bewerbungen werden noch bis 9.1.2017 entgegengenommen. Nominierte profitieren dreifach von der Teilnahme.

Als Nominierter und Preisträger des Felix Burda Award profitiert man dreifach: Von der Teilnahme an der glamourösen Gala, vom Preisgeld und vor allem von der Aufmerksamkeit! Denn Betriebsmediziner und Personalverantwortliche aus KMUs und Großunternehmen, Mediziner und Wissenschaftler, sowie engagierte Privatpersonen und Krankenkassen erhalten nicht nur die Würdigung der rund 320 Gäste im Saal.

Vielmehr ist es die mediale Reichweite, die so wertvoll ist: 2,65 Milliarden Kontakte generiert die Berichterstattung über dieses Ereignis in bundesweiten Medien. Das ist rund die Hälfte der Reichweite die beispielsweise die BAMBI-Verleihung auf internationaler Ebene erreicht!
Eine bedeutende Kraft, derer sich viele Preisträger erst im Nachhinein bewusst werden, wenn ihre Auszeichnung Türen für neue Kooperationen geöffnet hat oder Fördergelder genehmigt und Investoren gefunden werden.

In drei Kategorien kann man sich daher noch bis 9.1.2017 für den Felix Burda Award im nächsten Jahr bewerben. Eine unabhängige Expertenjury ermittelt die Nominierten und Preisträger in den Kategorien „Engagement des Jahres“, „Betriebliche Prävention“ und „Medizin & Wissenschaft“. Erstmals können sich in dieser Kategorie auch Projekte aus dem europäischen Ausland bewerben, deren Erkenntnisse einen positiven Nutzen für die Darmkrebsvorsorge in Deutschland haben. Diese Bewerbungen können auch in englischer Sprache eingereicht werden.

Ausschreibungsunterlagen und Teilnahmebedingungen: www.felix-burda-award.de.
Die Einreichungen sind kostenfrei.Der Felix Burda Award 2017 wird präsentiert von BMW.

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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?Meilenstein gegen Darmkrebs: Neuer Test verbessert die gesetzliche Früherkennung.

?Meilenstein gegen Darmkrebs: Neuer Test verbessert die gesetzliche Früherkennung.

(Mynewsdesk) Gemeinsamer Bundesausschuss führt iFOBT ein.

München, 22.04.2016 – Eine langjährige Forderung der Felix Burda Stiftung wird nun in die Tat umgesetzt. Der immunologische Stuhlbluttest (iFOBT) zur Früherkennung von Darmkrebs ersetzt den seit über 40 Jahren verwendeten Guajak-basierten (gFOBT) ab 01.Oktober 2016. Der neue Test spürt doppelt so viele Krebsfälle und –Vorstufen auf und liefert weniger falsch-positive Ergebnisse

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am gestrigen Donnerstag beschlossen, dass bei der Früherkennung von Darmkrebs zukünftig neue Testverfahren anzuwenden sind. Bei der gesetzlichen Darmkrebsvorsorge ab 50 Jahren löst der quantitative immunologische Test zum Nachweis von nicht sichtbarem Blut im Stuhl (iFOBT oder FIT) den aktuell noch verwendeten Gujak-basierten Test (gFOBT) ab.

Der bereits seit längerem im Handel erhältliche iFOBT ist dem bislang gesetzlich-bezahltem gFOBT weit überlegen, wie bereits auch Prof. Hermann Brenner vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg (DKFZ) in einer Studie aus 2013 bewiesen hatte:

Mit den darin verglichenen immunologischen Tests wurden etwa doppelt so viele der Krebserkrankungen und rund dreimal so viele der fortgeschrittenen Krebsvorstufen gefunden, wie mit den Guajak-Tests. Dabei lag ihre Spezifität noch etwas höher als beim enzymatischen Test. „So können die immunologischen Tests dazu beitragen, dass Menschen nach einem positiven Ergebnis eine Darmspiegelung wahrnehmen und damit viel gezielter diejenigen Personen an der Untersuchung teilnehmen, bei denen tatsächlich Darmkrebsvorstufen vorliegen“, erklärte der Epidemiologe Brenner.

Das immunologische Testverfahren war auch Bestandteil des Zielepapiers des Nationalen Krebsplans, an dem Dr. Christa Maar, Vorstand der Felix Burda Stiftung, mitwirkte. „Ich freue mich, dass diese wichtige Neuerung, für die wir solange gekämpft haben, nun endlich Einzug in die Regelversorgung findet“, so Christa Maar. „Der FIT ist in vielen europäischen Ländern bereits Standard und wird nun endlich auch in Deutschland dazu beitragen, mehr Menschen vor dem Tod durch Darmkrebs zu bewahren.“

Quellen:
G-BA-Pressemeldung: https://www.g-ba.de/institution/presse/pressemitteilungen/616/
DKFZ-Studie: https://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2013/dkfz-pm-13-32-Darmkrebsvorsorge-Immunologische-Tests-sind-ueberlegen.php

Lizenzfreies Bildmaterial, Grafiken, Bewegtbild und Hintergrundtexte:
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Anonymer Online-Risikocheck: www.schnell-check-darmkrebs.de

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Felix Burda Award kommt nach München.

Felix Burda Award kommt nach München.

(Mynewsdesk) Auf glamouröser Bühne ehrt die Felix Burda Stiftung Engagement gegen Darmkrebs.München, 05.04.2016 – Am 17. April 2016 lädt die Felix Burda Stiftung zur 14. Verleihung des Felix Burda Awards. Die Gala hatte zuletzt im Jahr 2005 in München stattgefunden und kehrt nun anlässlich des 15. Stiftungsjubiläums in die bayerische Metropole zurück. In drei Kategorien werden innovative Projekte und engagierte Persönlichkeiten für ihre herausragenden Leistungen im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt. Rund 500 Gäste aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Showbusiness werden in der Münchner BMW Welt erwartet. Thomas Hermanns – Vater der Deutschen Stand-up-Comedy – knüpft an seine Moderation aus dem Jahr 2010 an und wird das Publikum erneut humorvoll durch den Abend begleiten. Zu den prominenten Gästen zählen unter anderem Paul Breitner, Frank Elstner, Uschi Glas, Monika Gruber, Wolfgang Stumph, Marianne & Michael Hartl, Verona Pooth, Nina Ruge, Eckart Witzigmann, Erol Sander sowie Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml.
Wenn Wissenschaftler, Politiker, Unternehmenschefs, engagierte Persönlichkeiten und prominente Gäste aufeinandertreffen, dann findet die jährliche Verleihung der Felix Burda Awards statt. In den letzten Jahren hat sich der Gala-Abend in Berlin immer mehr zu einem Netzwerktreffen der Entscheider und Vordenker beim Thema Darmkrebsprävention entwickelt. Zum 15-jährigen Jubiläum der Felix Burda Stiftung wird der Felix Burda Award in diesem Jahr an den Stiftungssitznach München zurückgeholt. Geehrt werden erneut die innovativsten Projekte, Studien und Ideen des vergangenen Jahres. Die 26-köpfige Jury hat 9 Projekte in folgenden Kategorien nominiert: „Betriebliche Prävention“, „Engagement des Jahres“ und „Medizin & Wissenschaft“.

Unternehmen spielen eine wichtige Rolle bei der Aufklärung über Darmkrebs und der Durchführung von Präventions-Aktionen. Als Vizepräsident Gesundheitsförderung der BASF SE wird Dr. Stefan Webendörfer den Award für „Betriebliche Prävention“ überreichen. Diese Auszeichnung prämiert innerbetriebliche Projekte, die den Mitarbeitern Präventionsangebote gegen Darmkrebs im Unternehmen ermöglichen und sie wirkungsvoll zur Teilnahme motivieren.

Die nominierten Projekte sind:

Audi AG: „Krebs aktiv begegnen“
Dr. Matthias Finell, Dr. Eva-Maria Dienstdorf, Dr. Ute Heinrich, Dr. Horst Mann
Die Darmkrebsprävention ist seit zehn Jahren fester Bestandteil des konzernweiten Audi Check ups, den ca. 90 Prozent der Belegschaft in Anspruch nehmen. Zusätzlich zum regelmäßigen Angebot des immunologischen Stuhltests für alle Mitarbeiter ab 45 Jahren wurde im Rahmen der Aktion „Krebs aktiv begegnen“ intensiv über primäre, sekundäre und tertiäre Präventionsmöglichkeiten aufgeklärt. Die Aktion zeichnet sich durch eine besonders starke Nachhaltigkeit aus.

ExxonMobil Central Europe Holding GmbH: „Darmgesundheit im Mittelpunkt des Körpers”
Dr. Helena Auber, Regina Jordan, Birgit Pieper, Susanne Wenzel
ExxonMobil hat an neun deutschlandweiten Standorten allen Mitarbeitern kostenlos einen immunologischen Stuhltest angeboten und dabei gezielt auch über Risikogruppen informiert. Die starke Einbindung der Betriebsärzte und des Managements zählen zu den Erfolgsfaktoren des Programms. Besonders die sehr hohe Teilnahme- und Rücklaufquote zeichnen dieses Projekt aus.

Universitätsklinikum Freiburg und Universität Freiburg: „Darmkrebsfrüherkennung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Freiburg, der Universitätsklinik und des Universitätsherzzentrum Freiburg – Bad Krozingen“

Dr. Jürgen Pietsch, Birte Janson, Prof. Dr. Robert Thimme, PD Dr. Hannes Neeff
Mit dem Angebot der Darmkrebsvorsorge an allen Unternehmensstandorten und dem Einsatz des Betriebsarztes für die Versorgung der positiv getesteten Mitarbeiter hat das Projekt Vorbildcharakter für andere Klinikzentren in Deutschland. Verschiedene Fachabteilungen wurden in der Vorbereitung eingebunden. Das Projekt konnte eine sehr gute Rücklaufquote von 49% generieren.

Die Jury zeichnet in der Kategorie „Engagement des Jahres“ Kampagnen, Projekte und Aktionen aus, die sich an die Bevölkerung wenden, durch persönliches Engagement über die Chancen der Darmkrebsvorsorge aufklären und mehr Akzeptanz bei der Zielgruppe erreichen. Die Schauspielerin und Ärztin Maria Furtwängler überreicht den mit einem Preisgeld von 5.000 Euro verbundenen Award (gestiftet von der AOK Bayern).

Die nominierten Projekte sind:

Facebook-Gruppe „Darmkrebs geht uns alle an“
Peter Kirschke, Daniela Romano, Susanne Peters, Yvonne Bauer, Jörg Gundelach
Im Februar 2011 gründete Daniela Romano nach dem Darmkrebstod ihres Vaters diese facebook-Gruppe. Mittlerweile betreuen 5 ehrenamtliche Administratoren – vier davon sind selbst an Darmkrebs erkrankt – die auf rund 1170 Mitglieder angewachsene geschlossene Gruppe. Die Mitglieder – Betroffene und Angehörige – helfen sich gegenseitig, bieten Rat und Trost und Gesprächspartner. Fachärzte in der Gruppe stehen stets für medizinische Fragen zur Verfügung.

Die ExtraDosis Darmkrebsvorsorge für Sachsen
Prof. Dr. Jochen Hampe, Holger Ostermeyer (Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden), Dr. Gerhard Heptner (Berufsverband der Niedergelassenen Gastroenterologen Deutschlands), Michael Doerwald (Ketchum Pleon)
An dem normalerweise geschlossenen Mittwochnachmittag haben 33 vorsorgeberechtigte Praxen aus ganz Sachsen eine „ExtraDosis“ – sprich 244 zusätzliche Koloskopien angeboten. Über eine eigens installierte Hotline konnten die Interessenten unkompliziert einen Termin vereinbaren. Innerhalb von zwei Tagen war die komplette „ExtraDosis“ vergeben. In 97 Fällen wurden Polypen abgetragen, davon waren neun high-grade Polypen und drei mit Verdacht auf ein Karzinom.

Bayerischer Rundfunk: „Dahoam is Dahoam“
Daniela Boehm
Das gesellschaftsrelevante Thema Darmkrebsvorsorge wurde über sechs Folgen á 30 Minuten realistisch und sensibel in der täglichen Vorabendserie „Dahoam is Dahoam“ bespielt. Die Serie ist mit rund 1600 Folgen, einem durchschnittlichen Marktanteil von 3,6% und über 1 Mio. Zuschauern pro Folge das Erfolgsformat des Bayerischen Fernsehens. Erzählt werden die Geschichten eines fiktiven bayerischen Ortes und seiner Bewohner in mundartlich gefärbten Dialogen.

In der Kategorie „Medizin & Wissenschaft“ werden aktuelle wissenschaftliche Studien und Forschungsprojekte, die nachhaltig und durch neue Ansätze oder Erkenntnisse die Prävention von Darmkrebs vorantreiben, ausgezeichnet. Prof. Dr. Dr. Otmar Wiestler, der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, überreicht die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung (gestiftet von Olympus).

Die nominierten Projekte sind:

„Validierung des Fragebogens des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. zum familiären und hereditären Darmkrebsrisiko“
Prof Dr. Andrea Siebenhofer-Kroitzsch (Goethe-Universität Frankfurt), Jasper Plath, M.Sc. (Deutsches Krebsforschungszentrum), Dr. Insa Koné (Goethe-Universität Frankfurt), Sylvia Schulz-Rothe (Goethe-Universität Frankfurt)
Bislang existiert kein flächendeckendes, deutschlandweites Programm, in dem die Identifizierung von Personen mit einem familiär erhöhten Risiko für Darmkrebs berücksichtigt wird. Das Projekt ist Teil der Studie FRIDA.Frankfurt und zeigt erstmals, dass mithilfe des Fragebogens eine valide Einschätzung des familiären Darmkrebsrisikos in der Hausarztpraxis möglich ist.

„Mikrobielle Biomarker zur Früherkennung von Dickdarmkrebs“
Prof. Dr. Peer Bork, Dr. Georg Zeller, Dr. Anita Voigt und Jessica Oberheim (European Molecular Biology Laboratory)
Das Team am EMBL in Heidelberg erforscht die Entwicklung eines bakterienbasierten Ansatzes für einen neuen Stuhltest zur Früherkennung von Darmkrebs. Mithilfe modernster Metagenomik haben die Wissenschaftler genaue Assoziationen des Darmmikrobioms mit Darmkrebs, insbesondere in frühen Stadien, ermittelt. Bestimmte Bakterienkonstellationen könnten damit als Warnsignal für Darmkrebs dienen.

„Monozyten zur Früherkennung des Kolorektalkarzinoms“
Dr. Alexander Hamm (Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg), Prof. Massimiliano Mazzone (VIB Vesalius Research Center, Leuven), Prof. Hans Prenen (GI Oncology / University Hospital Leuven)
Auf Basis der Wechselwirkung zwischen Darmtumoren und bestimmten Zellen im Blut verfolgt die Forschungsgruppe die Entwicklung eines blutbasierten Früherkennungstest für Darmkrebs. Dabei konnten erstmals spezifische Reaktionen der Monozyten (Zellen des Immunsystems) nachgewiesen werden, die vom Tumor durch ausgesandte lösliche Botenstoffe verursacht werden. Diese genetischen Veränderungen der Monozyten im Blut könnten als Marker zur Diagnose von Darmkrebs dienen.

Der Felix Burda Award 2016 wird präsentiert von BMW, mit freundlicher Unterstützung von Olympus, AOK Bayern, Magen-Darm-Ärzte, Norgine, BMW BKK, Recordati Pharma, EndoChoice und Springer Medizin.

Mehr zum Felix Burda Award lesen Sie hier: www.felix-burda-award.de Bild- und Bewegtbildmaterial von der Verleihung sowie weiteres Pressematerial finden Sie nach der Veranstaltung am morgen des 18.04.2016 ab ca. 02.00 Uhr zum Download unter

https://www.flickr.com/photos/felixburdastiftung/
www.flickr.com/photos/hubertburdamedia/
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Kritische Stimmen gegen Darmkrebs.

Kritische Stimmen gegen Darmkrebs.

(Mynewsdesk) München, 02. März 2016 – Das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. veröffentlicht seine Broschüre „Das Netzwerk im Dialog“. 15 namhafte Kompetenz- und Entscheidungsträger aus den Bereichen Onkologie, Forschungseinrichtungen der Medizin, Kassen und Pharmaindustrie skizzieren darin ihre Vision von der Zukunft der Prävention von Darmkrebs. Die ersten 200 Exemplare des Magazins können kostenfrei bestellt werden.

Über ein Jahr hinweg sprach Dr. Georg Ralle, Generalsekretär des Netzwerk gegen Darmkrebs, mit hochrangigen Experten unterschiedlicher Disziplinen über ihre Beweggründe und Ziele, die Prävention von Darmkrebs und die Therapien dieser Krebsart in Deutschland voranzutreiben. Die Interviews wurden bereits in Fachmagazinen und auf der Huffington Post Deutschland veröffentlicht. Für das nun vorgestellte Magazin wurden alle Beiträge aktualisiert. Von erblichen Risiko-Faktoren, betrieblichen Vorsorge-Konzepten, bis zur molekulargenetischen Forschung – das Themenspektrum der 62-seitigen Broschüre ist vielfältig.

Während beispielsweise Prof. Dr. Rita Schmutzler – Direktorin an der Universitätsklinik Köln – noch zuversichtlich einer Revolution der medizinischen Onkologie durch die neuen Erkenntnisse der Molekulargenetik entgegen sieht, verkündet Prof. Dr. Christof von Kalle – Direktor der Abteilung Translationale Onkologie des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen NCT – dass „schon im Laufe des nächsten Jahres allen NCT-Patienten eine Erbgutanalyse ihrer Krebszellen angeboten und darauf aufbauend eine individuelle Therapie empfohlen wird.“

Franz Knieps – Vorstand des BKK Dachverbands – freut sich dagegen über das neue Präventionsgesetz. Er sieht es nun als dringende Aufgabe der Betriebskrankenkassen, die KMU davon zu überzeugen, dass „betriebliche Gesundheitsförderung kein Luxusthema ist und zwangsläufig viele Ressourcen bindet“.

Einem ganz anderen Problemfeld widmet sich Dr. Franz Josef Heil – Vorsitzender des Berufsverbands der Niedergelassenen Gastroenterologen Deutschlands. Er sieht Mängel im neuen Krebsfrüherkennungs- und Registergesetz (KFRG) und liefert einen Ansatz zur Identifikation von Hochrisikogruppen: „Neben der Information der Bevölkerung läuft ein ganz wichtiger Weg, familiäre Darmkrebsvorsorge zu betreiben, über die an Darmkrebs erkrankten Menschen. Diese Menschen sind unsere Patienten“.

Zu den kritischen Stimmen der Fachwelt zählt auch Prof. Dr. Michael Hallek – Direktor an der Universität zu Köln. Er entwirft ein wenig befriedigendes Bild der deutschen Forschung: „Wenn die deutsche Universitätsmedizin finanziell und personell nicht besser ausgestattet wird, kann sie international nicht mithalten. Wir laufen Gefahr, bald nur noch Zuschauer zu sein!“

Weitere Experten-Interviews wurden mit Dr. Stefan Webendörfer (BASF), Dr. Dr. Kristian Löbner (MSD Sharp & Dohme), Dr. Hagen Pfundner (Roche Pharma), Nobelpreisträger Prof. Dr. Harald zur Hausen (DKFZ), Prof. Dr. Ugur Sahin (Universitätsmedizin Mainz), Dr. Werner Eberhardt (SAP SE), Prof. Dr. Wolff Schmiegel (Knappschaftskrankenhaus Bochum), Prof. Dr. Markus Kosch (Pfizer Oncology), Prof. Dr. Markus M. Lerch (Universitätsmedizin Greifswald) und Dr. Christa Maar (Felix Burda Stiftung und Netzwerk gegen Darmkrebs) geführt. Das Vorwort schrieb Prof. Dr. Dr. h.c. mult. J. Rüdiger Siewert, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des Netzwerk gegen Darmkrebs.

Das Magazin „Das Netzwerk im Dialog“ kann über die Website www.netzwerk-gegen-darmkrebs.de bestellt werden. Die ersten 200 Exemplare werden kostenfrei versendet.

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Der Verein Netzwerk gegen Darmkrebs wurde 2004 von Dr. Christa Maar, Prof. Dr. Meinhard Classen, Dr. Berndt Birkner, Dr. Axel Munte, Christian Bredl, Gerhard Schulte, Prof. Dr. Roland Schmid und Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers in München gegründet.
Das bundesweit aktive Netzwerk gegen Darmkrebs ist das wichtigste gemeinnützige
und unabhängige Kompetenzzentrum für die Prävention, Diagnostik, Therapie und
Nachsorge von Darmkrebs in Deutschland.

Aktuelle Themen, Projekte und Veranstaltungen finden Sie auf http://www.netzwerk-gegen-darmkrebs.de

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Ein Kinderlied gegen Darmkrebs. Heimat, Berlin entwickelt neue Werbekampagne der Felix Burda Stiftung.

Ein Kinderlied gegen Darmkrebs. Heimat, Berlin entwickelt neue Werbekampagne der Felix Burda Stiftung.

(Mynewsdesk) München, 22.02.2016 – Seit 2002 wirbt die Felix Burda Stiftung zum jährlichen Darmkrebsmonat März für die Prävention von Darmkrebs. Die neue Werbekampagne verzichtet erstmals auf Prominente. Stattdessen inszenierte die Agentur Heimat, Berlin den Aufruf zur Darmkrebsvorsorge im Rahmen einer Schulaufführung unter dem Motto „Ausreden können tödlich sein!“.

Kaum jemand geht gern zum Arzt. Erst Recht nicht zur Darmkrebsvorsorge. Obwohl weit über 80% der Anspruchsberechtigten wissen, dass es die Möglichkeit der Darmkrebsfrüherkennung gibt und der Nutzen bewiesen wurde: Nur ein kleiner Teil der über 55 jährigen nimmt jedes Jahr diese Chance der Krebsvorsorge wahr. Warum? Weil wir immer einen Grund finden, es nicht zu tun. Mit Ausreden umschifft der Mensch das Unangenehme, weiß auch der ehemalige Werber und heutige Hirnforscher Dr. Kai Fehse vom Humanwissenschaftlichen Zentrum der LMU München, der die Felix Burda Stiftung bei der neuen Strategie beraten hat: „Der Mensch macht zunächst einmal das, was ihn sofort belohnt. Das bedeutet: wird eine unserer Handlungen sofort mit Freude belohnt, dann machen wir das auch. Bleibt die Belohnung aus, machen wir es nicht. Das ist das Problem bei der Vorsorge. In diesem Fall tritt die Belohnung, also die Erhaltung meines eigenen Lebens, sehr viel später ein, als das was ich machen muss. Also schiebe ich die Vorsorgeuntersuchung gerne in die Zukunft, oder verwerfe sie gleich komplett.“

Gemeinsam mit der Agentur HEIMAT, Berlin entwickelte die Felix Burda Stiftung daher eine neue Werbe-Idee: Unter dem Motto „Ausreden können tödlich sein“ entstanden sechs Anzeigen-Motive, vier skurrile Radio-Spots und ein aufwendig produzierter TV-Spot: Auf einer Schulaufführung besingt ein Kinderchor die unsinnigen Ausreden der Erwachsenen, Schüler stellen diese szenisch dar. Dann der entscheidende Satz: „Für jeden Scheiß hast Du Zeit gehabt, dafür hat Dich jetzt der Krebs umgebracht“ – die Kamera fährt von der Bühne zurück und gibt den Blick auf die Stuhlreihen frei. Alle Stühle sind leer.

„Die neue Kampagne ist mutig. Weil sie erstmals den Tod als mögliches Szenario thematisiert. Damit wollen wir all diejenigen aufrütteln, die das Thema Darmkrebsvorsorge bislang noch vor sich hergeschoben haben. Mit HEIMAT, Berlin haben wir eine kreative Agentur an unserer Seite, die das Motto vielfältig und überraschend umgesetzt hat. Wir verabschieden uns in diesem Jahr damit nicht nur von prominenten Testimonials, sondern auch von der 360 Grad Kommunikation. Jetzt sind wir gespannt auf die Resonanz“, so Carsten Frederik Buchert, Director Marketing & Communications der Felix Burda Stiftung.
Denn wie jedes Jahr, ist die Felix Burda Stiftung auf den Good-will der deutschen Medienhäuser angewiesen. Alle Schaltungen erfolgen pro-bono.

Verantwortlich: Carsten Frederik Buchert, Director Marketing & Communications, München.Agentur: Heimat, Berlin.
Kundenberatung: Sebastian Hainbach, Berlin.
Kreativdirektoren: Malte Bülskämper, Alexander Stauss, Stephen Quell, Berlin.
Text: Fabian Rössler, Sebastian Schulz, Berlin.
Art Direction: Anja Michel, Andres Escobar, Berlin.
Musik: Thomas Berlin, Ramin Schmiedekampf, Berlin.
Regie: Johannes Grebert, Berlin.
Produktion: BigFish, Berlin.
Technik: CineGate, Berlin.
Kostüme: Theaterkunst, Berlin.
Darsteller: Grundschule am Arkonaplatz, Berlin

Der Darmkrebsmonat März – eine gemeinsame Initiative der Felix Burda Stiftung, der Stiftung LebensBlicke und des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. – ist der bundesweite Aktionsmonat für die Darmkrebsvorsorge.
Obwohl umfangreiche Präventions-Angebote bestehen, sterben jährlich rund 26.000 Menschen an diesem Krebs, der als einziger verhindert bzw. geheilt werden kann, wenn er frühzeitig erkannt wird. Von 2012 – 2015 bekannten sich sechs Prominente – unter anderem Paul Breitner und Vitali Klitschko – dazu, ihre Partnerinnen aus Liebe zur Vorsorge zu schicken. Die Resonanz auf diese augenzwinkernde Kampagne war sehr groß: Allein über 16.400 Radio- und 3.100 TV-Spots wurden im letzten Jahr pro-bono von den unterstützenden Medien im Rahmen des Darmkrebsmonats geschaltet.

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Live-Stream: Felix Burda Stiftung überträgt erste Pressekonferenz per Periscope

Live-Stream: Felix Burda Stiftung überträgt erste Pressekonferenz per Periscope

(Mynewsdesk) München, 13.11.2015 – Zum Internationalen Workshop „Innovations in Oncology“ am 16./17.11.2015 am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg, findet ein hochkarätig besetztes Pressegespräch statt. Die Felix Burda Stiftung überträgt diese Pressekonferenz live ins Netz. Der Link zum Periscope-Live-Stream wird am 17.11. ab 13 Uhr via @BurdaStiftung auf Twitter kommuniziert.

Pressegespräch „Keine Chance dem Darmkrebs: Neue Konzepte für Prävention und Therapie“

Dienstag, 17. November 2015
13:00 bis 14:00 Uhr
Konferenzraum 1, Kommunikationszentrum
Deutsches Krebsforschungszentrum
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg

Ihre Gesprächspartner sind:
Professor Christof von Kalle
Sprecher des NCT-Direktoriums im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und Leiter der Abteilung Translationale Onkologie am DKFZ.
Big Data in der Krebstherapie

Professor Dirk Jäger
Direktor für Medizinische Onkologie im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und dem Universitätsklinikum Heidelberg sowie Leiter der Abteilung Tumorimmunologie im DKFZ
Innovationen in der Immuntherapie

Dr. Christa Maar
Vorstand der Felix Burda Stiftung und Präsidentin des Netzwerks gegen Darmkrebs e.V.
Familiäres Risiko als große Herausforderung zur Vermeidung von Darmkrebs

Professor Rita Schmutzler
Direktorin des Zentrums für Familiären Brust- und Eierstockkrebs, Universitätsklinikum Köln
Effektive Prävention bei familiärem Krebsrisiko

Professor Magnus von Knebel-Doeberitz
Leiter der Abteilung für Molekulare Pathologie am Universitätsklinikum Heidelberg und Leiter der Klinischen Kooperationseinheit Angewandte Tumorbiologie am DKFZ; Preisträger des Felix Burda Awards 2015.
Impfen gegen erblichen Dickdarmkrebs

Der Workshop „Innovations in Oncology“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Krebsforschungszentrums DKFZ, des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und der Felix Burda Stiftung.

Weitere Informationen und Anmeldung unter http://www.nct-heidelberg.de/das-nct/veranstaltungen/innovation-workshop.html

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
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16.000 Neuerkrankungen weniger pro Jahr. Studie zeigt Präventions-Potential der Vorsorge-Darmspiegelung.

16.000 Neuerkrankungen weniger pro Jahr.  Studie zeigt Präventions-Potential der Vorsorge-Darmspiegelung.

(Mynewsdesk) München, 23.04.2015 – Neue Berechnungen des Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und des Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) prognostizieren jährlich verhütete Darmkrebsfälle bis 2045. Ergebnisse wurden diese Woche im European Journal of Cancer veröffentlicht.

Kurz vor dem Felix Burda Award – kommenden Sonntag in Berlin – gibt es noch einmal gute Nachrichten für die Darmkrebsvorsorge in Deutschland: Wissenschaftler des DKFZ und des Zi werteten die Befunde von 4,4 Millionen Patienten aus und errechneten mit Hilfe mathematischer Modelle die Präventionspotentiale des gesetzlichen Darmkrebsscreenings für die Zukunft.
Demnach können langfristig bis zu 16.000 neue Darmkrebsfälle pro Jahr verhindert werden – mehr als ein Viertel, der vor der Einführung dieser Maßnahme aufgetretenen Fälle.
Laut den Studien-Autoren Prof. Hermann Brenner (DKFZ) und Dr. Lutz Altenhofen (Zi) könnten bei fortschreitender Lebenserwartung die Zahlen der verhinderten Erkrankungen sogar noch höher liegen. Und eine verstärkte Inanspruchnahme des Früherkennungsangebots durch die Bevölkerung – etwa im Rahmen des geplanten Einladungsverfahrens – könnte zusätzlich für sehr viel größere Effekte sorgen.

Dr. Christa Maar, Vorstand der Felix Burda Stiftung, zeigt sich erfreut: „Wieder einmal belegt eine große Studie den hohen Nutzen der Darmkrebsvorsorge. Diese validen Daten sollten der Gesundheitspolitik und dem G-BA zusätzlicher Ansporn sein, ein wirkungsvolles und Versicherten-freundliches Screening-Programm auf die Beine zu stellen.“

Brenner H. et al., Expected long-term impact of the German screening colonoscopy programme on colorectal cancer prevention: Analyses based on 4,407,971 screening colonoscopies, Eur J Cancer (2015), http://www.ejcancer.com/article/S0959-8049(15)00287-7/abstract

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Vier Felix Burda Awards für das beste Engagement gegen Darmkrebs

Vier Felix Burda Awards für das beste Engagement gegen Darmkrebs

(Mynewsdesk) Wenn Wissenschaftler, Politiker, Unternehmenschefs, engagierte Persönlichkeiten und prominente Gäste aufeinandertreffen, dann findet die jährliche Verleihung der Felix Burda Awards statt. In den letzten Jahren hat sich der Gala-Abend immer mehr zu einem Netzwerktreffen der Entscheider und Vordenker beim Thema Darmkrebsprävention entwickelt. Geehrt werden die innovativsten Projekte, Studien und Kampagnen des vergangenen Jahres. Die 23-köpfige Jury hat aus 57 eingereichten Bewerbungen 11 Projekte in folgenden Kategorien nominiert: „Beste Präventionsidee“, „Medizin & Wissenschaft“, Engagement des Jahres“ und „Betriebliche Prävention“.

Mit dem Förderpreis „Beste Präventionsidee“ zeichnet die Felix Burda Stiftung innovative Ideen aus, die noch nicht finalisiert wurden, aber durch ihre Förderung nachhaltig zur Verbesserung der Darmkrebsprävention in Deutschland beitragen. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wird von der AOK Rheinland/Hamburg gestiftet.

Die nominierten Projekte sind:

„Prävention aus vielen Händen. Motivationskampagnen in der Zahnarztpraxis zur Teilnahme an der Darmkrebsfrüherkennung“
Dr. Philine H. Metelmann (Universitätsmedizin Greifswald), Prof. Dr. Markus M. Lerch (Universitätsmedizin Greifswald), Prof. Dr. Dietmar Oesterreich (Bundeszahnärztekammer), Prof. Dr. Dr. Hans-Robert Metelmann (AG Cancer Politics)

„SMS-Prep: Eine optimierte multilinguale Koloskopievorbereitung mit Hilfe von Kurznachrichten (SMS)“
Dr. Benjamin Walter (Klinikum rechts der Isar der TU München), Julian Weddige (smartpatient GmbH)

In der Kategorie „Medizin & Wissenschaft“ werden aktuelle wissenschaftliche Studien und Forschungsprojekte, die nachhaltig und durch neue Ansätze oder Erkenntnisse die Prävention von Darmkrebs vorantreiben, ausgezeichnet. Jurymitglied Professor Dr. Percy Knolle, Direktor am Institut für Molekulare Immunologie (Klinikum rechts der Isar, TU München) überreicht die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung (gestiftet von Olympus).

Die nominierten Projekte sind:

„Ein innovativer blutbasierter Früherkennungstest für Dickdarmkrebs“
Prof. Dr. Curzio Rüegg (Universität Fribourg), Dr. Sahar Hosseinian-Ehrensberger (Novigenix SA), Dr. Laura Ciarloni (Novigenix SA), Dr. Sylvain Monnier-Benoit (Novigenix SA)

„Ein Impfstoff zur Prävention und Therapie von erblichem Dickdarmkrebs“
Prof. Dr. Magnus von Knebel Doeberitz (Universitätsklinikum Heidelberg), PD Dr. Matthias Kloor (Universitätsklinikum Heidelberg), Prof. Dr. Elke Jäger (Krankenhaus Nordwest Frankfurt)

„Steigerung der Teilnahmerate am Darmkrebs-Screening durch blut- und stuhlbasierte immunologische Tests bei primären Koloskopie-Verweigerern in Deutschland“
Dr. Andreas Adler (Universitätsmedizin – Charité Berlin)

Die Jury zeichnet in der Kategorie „Engagement des Jahres“ Kampagnen, Projekte und Aktionen aus, die sich an die Bevölkerung wenden und durch persönliches Engagementüber die Chancen der Darmkrebsvorsorge aufklärt und mehr Akzeptanz bei der Zielgruppe erreicht. Kabarettistin Monika Gruber und Moderatorin Miriam Pielhau übergeben den Award, der mit einem Preisgeld von 5.000 Euro versehen ist (gestiftet von Bayer Vital).

Die nominierten Projekte sind:

„Bürgermeister kämpfen in Wiesloch und Dielheim mit kommunalem Projekt gegen Darmkrebs“
Dr. Holger Bergdolt (GeWieWa e.V.), Oberbürgermeister Franz Schaidhammer (Stadt Wiesloch), Bürgermeister Hans Dieter Weis (Gemeinde Dielheim), Prof. Dr. Manfred Lautenschläger (Manfred-Lautenschläger-Stiftung)

„Das Bier danach“
PD Dr. Michael Reng, Georg Schneider

„Initiative Rote Hose – Darmkrebsvorsorge und -früherkennung: Lerne – Erkenne – Handle – Nicht erst mit 50!“
Petra Thomas (Rote Hose Darmkrebsvorsorge e.V.)

Die Unternehmen spielen eine wichtige Rolle bei der Aufklärung über Darmkrebs und der Durchführung von Präventions-Kampagnen. Mit dem Award für „Betriebliche Prävention“ werden innerbetriebliche Projekte prämiert, die den Mitarbeitern Präventionsangebote gegen Darmkrebs im Unternehmen ermöglichen und sie wirkungsvoll zur Teilnahme motivieren.

Die nominierten Projekte sind:

Adolf Würth GmbH & Co. KG: „Würth’s Expedition: 10 Jahre fit durch den Darm“
Carmen Hilkert, Dr. Peter Zubrod, Sarah Weber (Adolf Würth GmbH & Co. KG)

Bayer Vital GmbH: „Darmkrebsvorsorge – Ein wichtiger Bestandteil unseres betrieblichen Gesundheitsmanagements“
Dr. Swantje Jänicke, Angelika Schellenberg, PD Dr. Sya Ukena (Bayer Vital GmbH)

Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG: „FIT IM LEBEN – FIT IM JOB – 4K: Gesunder Darm ganz sicher“
Dr. Michael Schneider, Andrea Jakob, Stefan Rinn (Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG)

Der Felix Burda Award 2015 wird präsentiert von BMW.

Offizielle Partner der Preisverleihung sind außerdem Olympus, Hotel Adlon Kempinski, Magen-Darm-Ärzte, Bayer Vital, AOK Rheinland/Hamburg, Springer Medizin, Norgine, CompuGroup Medical, Focus TV und Cologuard.

Mehr zu den Projekten sowie die Jurybegründungen lesen Sie hier: www.felix-burda-award.de/nominierte

Bild- und Bewegtbildmaterial von der Verleihung sowie weiteres Pressematerial finden Sie nach der Veranstaltung ab ca. 02.00 Uhr zum Download unter

www.felix-burda-stiftung.de/presseportal/felix-burda-award/bildmaterial/2015

www.flickr.com/photos/hubertburdamedia/

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