Schlagwort: Cholesterin

Kiel: 20. Kieler NierenWoche – 20 Jahre im Zeichen der Prävention

Nierenerkrankungen sind lautlose Killer – Vorbeugung sichert Lebensqualität

Kiel: 20. Kieler NierenWoche - 20 Jahre im Zeichen der Prävention

Bereits seit 20 Jahren findet im Frühherbst die Kieler NierenWoche statt – eine Präventionsveranstaltung, die 1999 von den Kieler Nephrologen und der Vertretung der Patienten, der Interessengemeinschaft Niere – Region Kiel, e.V. ins Leben gerufen wurde. Die in dieser Form in Deutschland einmalige Veranstaltung möchte die Nieren mit ihren vielfältigen lebenswichtigen Funktionen stärker ins Bewusstsein der Menschen rücken und auf Risikofaktoren für (chronische) Nierenerkrankungen aufmerksam machen. Rund 20.000 Nieren-Checks wurden seit Beginn bei Besuchern der Veranstaltung durchgeführt. Auch die 20. Kieler NierenWoche steht wieder ganz im Zeichen der Prävention. Sie findet vom 11. – 14. September 2019 im Kieler Holstentörn statt.

Schätzungen zufolge leiden ca. 850 Millionen Menschen weltweit an Nierenerkrankungen – betroffen sind alle Altersklassen. Etwa jeder 10. Deutsche hat eine chronische Nierenerkrankung, jeder Zweite der über 75-Jährigen! Hoher Blutdruck und Diabetes sind die häufigsten Ursachen. Auch Übergewicht spielt eine wichtige Rolle.

Die Nieren nehmen im menschlichen Stoffwechsel eine zentrale Stellung ein. Sie steuern den Flüssigkeits- und Salzhaushalt des Körpers und produzieren Hormone zur Steuerung des Blutdrucks oder zur Bildung von roten Blutkörperchen. Ebenso aktivieren sie Vitamin D für den Knochenstoffwechsel. Als „Recyclingspezialisten“ trennen sie wiederverwertbare Substanzen von Stoffen, die ausgeschieden werden sollen. Der Transport von Flüssigkeiten, Salzen und Abfallstoffen in die Niere erfolgt durch das Blut. In der Niere werden diese Stoffe dann in einem komplexen Filtersystem aus Nierenkörperchen (Glomeruli) und Kanalsystemen (Tubuli) „bearbeitet“.

Die Nieren leiden still! Die Filterfunktion der Nieren ist lebenswichtig. Eine langanhaltende oder wiederholte Schädigung kann sich im Laufe der Zeit zu einer Niereninsuffizienz entwickeln, die Nieren arbeiten dann nur vermindert. Geht diese Leistung weiter zurück, können die Nieren irgendwann nicht mehr ihre Funktion als Blutfilter zur Entsorgung der Abfallstoffe im Organismus wahrnehmen. Das Fatale: Im Frühstadium chronischer Nierenerkrankung treten selten Symptome auf. So können bis zu 90 % der Nierenfunktion bereits verloren sein, bis die Patienten erste Anzeichen für eine Erkrankung spüren. Geschwollene Gelenke, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, verminderter Appetit oder schaumiger Urin können Hinweise auf eine chronische Nierenerkrankung sein. Wenn es die Nieren nicht mehr schaffen, Schlackenstoffe des Stoffwechsels aus dem Blut herauszufiltern, muss diese Aufgabe eine künstliche Niere – ein Dialysegerät – oder die Bauchfelldialyse übernehmen. Nur so wird das Überleben ermöglicht. Ein erheblicher Gewinn an Lebenszeit, Lebensqualität und Gesundheit kann bei diesen Betroffenen aber durch eine Nierentransplantation erreicht werden.

Die Nieren verdienen Aufmerksamkeit! Im Rahmen der Kieler NierenWoche vom 11. – 14. September 2019 im Kieler Holstentörn können Interessenten ihre Werte für Blutzucker, Cholesterin, den Nierenfunktionswert Kreatinin und die Gomeruläre Filtrationsrate bestimmen sowie Ihren Blutdruck messen lassen – Parameter, die bei dauerhaftem Abweichen von den Normwerten zu „Nierenkillern“ werden können. Fachärzte beurteilen im persönlichen Gespräch vor Ort die Messergebnisse. Informationen und Auswertungen zu den Messergebnissen der einzelnen Risikofaktoren Cholesterin, Blutdruck, Blutzucker und dem Nierenfunktionswert (Kreatinin) finden Sie auf den Internetseiten der Kieler NierenWoche www.kieler-nierenwoche.de.
Eine Ernährungsberatung und Bioimpedanz-Messung gehören ebenfalls zum traditionellen Programm der Kieler NierenWoche. Die Bioimpedanzmessung dient der Bestimmung der Körperzusammensetzung (Körperwasser, fettfreie Masse, Fettmasse, Körperzellmasse, extrazelluläre Masse) des Menschen.
Prävention beginnt schon in der Jugend! Eine gesunde Lebensweise – gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung, Verzicht auf Nikotin, mäßiger Alkoholgenuss, Abbau von Stress und Hektik – und die regelmäßige Überprüfung der Gesundheitswerte beim Hausarzt fördern die Gesundheit der Nieren. Gesundheitsvorsorge hilft Risikofaktoren einzuschränken und Folgekrankheiten zu vermeiden.

Die Gesundheitsförderung muss dabei in möglichst jungen Jahren beginnen. Mehr als zwei Drittel der Jugendlichen fühlt sich zwar subjektiv gesund, doch Studien zeigen, dass gesundheitliche Risiken bei Jugendlichen zunehmen. So hat sich z. B. die Zahl der Typ-2-Diabetes-Neuerkrankungen bei Jugendlichen in den letzten Jahren verfünffacht. Ein erhöhter Blutdruck wird vor allem mit älteren Menschen in Verbindung gebracht. Zunehmend sind jedoch auch Kinder und Jugendliche betroffen – insbesondere, wenn Übergewicht besteht. Die Gefahr, im Erwachsenenalter an einem chronischen Nierenleiden zu erkranken, ist in diesen Fällen groß.

So klein und unscheinbar die Nieren auch sind, so groß ist ihr Einfluss auf die Lebensqualität. Die Nieren sind sensible Arbeiter und geniale Filter und deshalb besonders wertvoll und schützenswert – in jedem Lebensalter. Geben Sie acht auf Ihre Nieren und wirken Sie Risikofaktoren frühzeitig entgegen!
Mehr erfahren: www.Kieler-NierenWoche.de

Die Kieler NierenWoche ist eine Präventionsveranstaltung, die von der Interessengemeinschaft Niere – Region Kiel e.V., Ärzten und Mitarbeitern aus dem Pflegebereich der nephrologischen und diabetologischen Praxen und Kliniken in Kiel organisiert und durchgeführt wird. Sie informiert bereits im 20. Jahr über die Niere und ihre Krankheiten.

Kontakt
Kieler Nierenwoche / Praxis am Sophienhof
Dr. med. Reiko Steinbach
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Das Ei – Mythos und Wahrheit

Ostern steht vor der Tür und damit auch die beliebte Frage: Wie viele Eier darf man eigentlich essen? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat darauf eine klare Antwort.

Das Ei - Mythos und Wahrheit

Bei gesunden Menschen ändert der Verzehr von Eiern kaum etwas am Cholesterinwert im Blut. (Bildquelle: Sea Wave/Shutterstock.com)

Besser nicht mehr als drei pro Woche, einschließlich in Kuchen oder Soßen verarbeiteter Eier.
Denn die kleinen Eiweißbomben enthielten zwar wichtige Nährstoffe wie Protein, Vitamine und Mineralstoffe, andererseits aber auch reichlich Fett und Cholesterin. Aber der Verzehr von Eiern ändert, das zeigen aktuelle Studien, bei gesunden Menschen kaum etwas am Cholesterinwert im Blut. Ulrike Hadem-Proest, Ernährungsexpertin bei der AOK Hessen, gibt für Ostern Entwarnung: „Grundsätzlich gilt natürlich die Empfehlung der DGE. Aber kurzzeitig darf man an Ostern eiermäßig auch mal über die Stränge schlagen.“ Allerdings sollten sich, so Hadem-Proest, insbesondere Patienten, die unter einer Fettstoffwechselstörung leiden, nach den Osterfeiertagen wieder an die Empfehlungen halten. Übrigens: Die Ernährungsberatung des Landes Rheinland-Pfalz spricht vom Ei als einem „genialen Lebensmittel“. Zitat: „Das Ei ist ein reines Kraftpaket. Es bietet hochwertiges Eiweiß und eine Fülle anderer wertgebender Inhaltsstoffe. Es wird von der Natur direkt in der Verpackung geliefert und ist mehrere Wochen gut lagerfähig. Ob feine Nachspeisen, Kuchen, leckere Aufläufe oder „schnelle“ Gerichte – Eier sind außerordentlich vielseitig zu verwenden und beliebt.“ Dem ist auch aus Sicht der AOK Hessen nichts hinzuzufügen.

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Wie die Bioresonanz das Cholesterin-Problem sieht

Den Cholesterinspiegel von seiner natürlichen Seite her betrachten und daraus Nutzen ziehen.

Wie die Bioresonanz das Cholesterin-Problem sieht

Bioresonanz-News

Lindenberg, 07. Dezember 2016. Die Menschen haben Angst um ihren Cholesterinspiegel. Seit Jahren wird regelmäßig vor den Gefahren eines zu hohen Cholesterinspiegels für das Herz-Kreislauf-System gewarnt. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de hat das hinterfragt und gibt Anregungen, wie man mit diesem Thema optimal umgeht.

Die kontroverse Diskussion zum Cholesterin

Die einen warnen vor den Gefahren, die mit einem erhöhten Cholesterinspiegel verbunden sind. Hier wird an erster Stelle das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall genannt. Zu viel Cholesterin im Blut würden die Blutgefäße schädigen, so ihre Argumente. Deren Kritiker sehen das weitaus differenzierter. Manche befürchten sogar eine regelrechte Cholesterin-Lüge.

Die Bedeutung des Cholesterins

Naturheilkundlich orientierte Mediziner, so auch Bioresonanz-Therapeuten, versuchen die emotionale Diskussion zu entschärfen, indem sie an die Bedeutung von Cholesterin erinnern. So sei Cholesterin lebenswichtig für unsere Zellmembran. Dort sorge es für Stabilität. Außerdem würde Cholesterin den Austausch von Botenstoffen in und aus den Zellen unterstützen. Auch das sei ein lebenswichtiger Vorgang, damit die Zellen ihren Aufgaben gerecht werden können. Schließlich nicht zu vergessen ist die Bedeutung von Cholesterin als Vorstufe der Gallensäure. Vor allen diesen Hintergründen plädieren Naturmediziner weniger dafür, den Cholesterinspiegel einfach nur zu senken. Sie halten es für wichtiger, die Gründe für einen zu hohen Cholesterinspiegel zu ermitteln und ihn natürlich zu regulieren.

Die Sichtweise der Bioresonanz zum Cholesterin

Genau hier setzt die Bioresonanz an. Sie will mit ihren Frequenzen herausfinden, in welchen Organsystemen energetische Regulationsstörungen zu vermuten sind, die an einer Erhöhung des Cholesterinspiegels beteiligt sein können. So beispielsweise im Stoffwechsel und dem Hormonsystem. Das Spektrum möglicher Einflussfaktoren auf den Cholesterinspiegel ist aber weitaus größer. Deshalb analysiert ein Bioresonanz-Therapeut den gesamten Organismus im Sinne einer ganzheitlich ursachenorientierten Vorgehensweise. Auf diese Weise herausgefundene energetische Regulationsstörungen will die Bioresonanztherapie, wie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt, mit Hilfe der entsprechenden Frequenzen energetisch harmonisieren.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Roter-Reis-Komplex: Natürliche Antwort auf leicht erhöhte Cholesterinwerte

Roter-Reis-Komplex: Natürliche Antwort auf leicht erhöhte Cholesterinwerte

Mit ArmoLIPID® kann eine Lebensstilumstellung diätetisch unterstützt werden. (Bildquelle: MEDA Pharma Gmbh & Co. KG)

Bad Homburg – Roter-Reis-Komplex (ArmoLIPID®), eine ergänzende bilanzierte Diät auf natürlicher Basis, hat einen cholesterinsenkenden Effekt – dies belegen die Daten einer kürzlich publizierten Studie.[1] Erhöhte Cholesterinwerte sind ein entscheidender Risikofaktor für die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt. Allein im Jahr 2014 sind in Deutschland knapp 340.000 Menschen an deren Folgen gestorben.[2] Durch den speziellen Roter-Reis-Komplex kann die Behandlung leicht erhöhter Cholesterinwerte – in Kombination mit einer Umstellung des Lebensstils – diätetisch unterstützt werden.

Erhöhte Cholesterinwerte, insbesondere des „schlechten“ Cholesterins (LDL-Cholesterin, LDL-C), sind bekannte Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.[3,4] Cholesterin kommt auf natürliche Weise im menschlichen Körper vor und dient dem Schutz der Zellwände sowie der Produktion von Hormonen. Lagert sich zu viel davon in den Gefäßen ab, kann dies zu einer Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) führen und im schlimmsten Fall sogar tödliche Folgen haben. „Das Problem ist, dass erhöhte Cholesterinwerte nicht weh tun und viele Patienten daher nicht wissen, dass sie gefährdet sind“, berichtet Dr. med. Wolfgang Grebe (niedergelassener Internist, Frankenberg). Daher sollte erhöhten Cholesterinwerten bereits frühzeitig v. a. durch die Änderung des Lebensstils entgegengewirkt werden. Mit dem Roter-Reis-Komplex kann diese Umstellung diätetisch unterstützt werden und so zu einer Verbesserung der Cholesterinwerte beitragen. Nun belegen auch aktuelle Studiendaten den cholesterinsenkenden Effekt des Roter-Reis-Komplexes.

Eine Tablette täglich hilft

Mit der Studie wurde erstmals untersucht, wie sich eine Tablette des Roter-Reis-Komplexes (entspricht der empfohlenen Tagesdosis) auf erhöhte LDL-Cholesterinwerte auswirkt. Die Studienergebnisse zeigen, dass mit der täglichen Einnahme von einer Tablette moderat erhöhte LDL-Cholesterinwerte gesenkt werden können. Insgesamt wurden über zwölf Wochen 151 Probanden mit erhöhten Cholesterinwerten (LDL-C größer bzw. gleich 160 mg/dl, kleiner bzw. gleich 220 mg/dl) untersucht. Die Hälfte der Probanden erhielt den speziellen Roter-Reis-Komplex, die andere Hälfte zum Vergleich ein Placebo. Bei den Patienten, die den Roter-Reis-Komplex einnahmen, konnte im Vergleich zu Placebo der Gesamt-Cholesterinwert um 11,2% und der LDL-Cholesterinwert um 14,8% reduziert werden. Zudem erreichte über die Hälfte der Probanden (51%) den vom NCEP[a] empfohlenen LDLC-Grenzwert von < 160 mg/dl. Nebenwirkungen und Unverträglichkeiten wurden nicht beobachtet.[1] "Die Studienergebnisse haben mich positiv überrascht. Mit Blick auf die Gefäßgesundheit stellt der Roter-Reis-Komplex für mich eine wertvolle und sehr gut verträgliche natürliche Option zur diätetischen Behandlung erhöhter Cholesterinwerte dar", fasst PD Dr. rer. nat. Jan Philipp Schuchardt (wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Lebensmittelwissenschaft und Humanernährung, Leibniz Universität Hannover) die Studie zusammen.

Roter-Reis-Komplex – natürlich gegen erhöhte Cholesterinwerte

Das im Roter-Reis-Komplex enthaltene Monacolin K entsteht durch die Fermentation von Rotem Reis und hemmt die körpereigene Bildung von Cholesterin. Auch wenn Monacolin K einen nachweislichen Effekt auf erhöhte Cholesterinwerte hat, ist ArmoLIPID® nicht als Arzneimittel einzustufen. Laut unabhängiger Expertenkommission des BfArM[b] und BVL[c] sowie nach Ansicht des Europäischen Gerichtshofs liegt der empfohlene Grenzwert für eine Wirkung im Sinne eines Arzneimittels bei 5 mg bzw. 4 mg Monacolin K täglich.[5,6] Mit der standardisierten Tagesdosis von 3 mg Monacolin K unterschreitet der Roter-Reis-Komplex diese Grenzwerte. Darüber hinaus enthält er Folsäure, Astaxanthin sowie Coenzym Q10, welche u. a. die Zellbildung im Organismus fördern sowie schädliche Teilchen abfangen und eine gesunde Ernährung auf diese Weise zusätzlich unterstützen können.

[a] National Cholesterol Education Program
[b] Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
[c] Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

Pressegespräch der MEDA Pharma GmbH & Co. KG: „ArmoLIPID®-Studie: Unsere natürliche Antwort auf die Herausforderung Cholesterinsenkung'“, Frankfurt am Main, 21. September 2016.

Quellen:
1. Heinz T et al. Nutrition Research 2016; DOI: 10.1016/j.nutres.2016.07.005.
2. https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2015/12/PD15_465_232.html
3. Sharma RK et al. Vasc Health Risk Manag 2009; 5: 793-799.
4. van Wijk DF et al. Dis Markers 2009; 26(5-6): 209-216.
5. BVL/BfArM. „Stellungnahme der Gemeinsamen Expertenkommission BVL/BfArM – Einstufung von Rotschimmelreisprodukten (02/2016)“, Februar 2016.
6. EuGH. Urteil des Gerichtshofs (Erste Kammer) vom 15. Januar 2009. Az: C-140/07.

MEDA Pharma GmbH & Co. KG, Bad Homburg ist die deutsche Niederlassung von Meda, einem führenden internationalen pharmazeutischen Spezialitäten-Unternehmen. Medas Produkte werden in mehr als 150 Ländern weltweit verkauft, in über 60 davon wird das Unternehmen von eigenen Niederlassungen repräsentiert. Meda bietet (Spezial-)Rx-, Cx- und OTC-Produkte mit Fokus auf den Therapiegebieten Allergie, Atemwege, Dermatologie, Orthopädie, Gynäkologie, Kardiologie, Neurologie, Urologie und Phytopharmaka an.

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Menschen mit Diabetes im Mittelpunkt: „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ im Herzen von München

Frankfurt, 15. September 2016 Immer mehr Menschen in Deutschland leben mit Diabetes, inklusive einer Dunkelziffer von ungefähr zwei Millionen sind es fast 7,6 Millionen.(1) Wie wichtig es ist, die Betroffenen nicht alleine zu lassen, zeigte die Resonanz am Stand der von Sanofi initiierten Diabetes-Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ mitten in Münchens Innenstadt. Mehr als 300 Risikocheckbogen wurden ausgefüllt, viele Menschen mit Diabetes ließen ihren Langzeitblutzuckerwert sowie ihre Cholesterinwerte messen und informierten sich über den bestmöglichen Umgang mit der Erkrankung.

Langzeitblutzuckerwert bedeutender Messwert
Die in diesem Jahr publizierten Daten der Aktion aus den Jahren 2005 bis 2014 zeigen, dass bei vielen Menschen mit Typ-2-Diabetes die Blutzuckereinstellung nicht gut ist. Fast die Hälfte (46 %) der Teilnehmer mit bekanntem Diabetes, die ihren Wert messen ließen, hatten einen Langzeitblutzuckerwert über 7 Prozent und damit ein erhöhtes Risiko für Folgeerkrankungen.(2) „Wir müssen unermüdlich weitermachen – sowohl hinsichtlich des Lebensstils der Patienten als auch bei der medikamentösen Therapie, damit die Menschen mit Diabetes ihre Therapie-Zielwerte erreichen“, betonte Prof. Stephan Jacob, Arzt für Endokrinologie und Diabetologie, Villingen-Schwenningen mit Blick auf diese Auswertung. Die Bedürfnisse der Menschen mit Diabetes standen zudem auf dem roten Sofa der Blood Sugar Lounge im Mittelpunkt. Die Blogger informierten sich am Stand und bei den Experten, um Informationen an ihre Community weiterzugeben.

Cholesterin persönlich nehmen
Neben dem Langzeitblutzuckerwert sollten Menschen mit Diabetes ihre Cholesterinwerte kennen. „Eine regelmäßige Kontrolle des sogenannten „schlechten“ LDL-Cholesterins empfiehlt sich vor allem für Hochrisikogruppen – dazu gehören insbesondere auch Menschen mit Diabetes“, so Prof. Jacob. Erhöhte Werte des sogenannten „schlechten“ LDL-Cholesterins (LDL-C) sind ein wesentlicher Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Grundsätzlich sollte jeder Mensch regelmäßig seine Werte kontrollieren. „Erhöhte Cholesterinwerte tun nicht weh, deshalb bleiben sie häufig längere Zeit unentdeckt“, erklärt Michaela Wolf, Vorsitzende der Patientenorganisation CholCo e.V., und betont: „Oft erfahren insbesondere junge Menschen erst von ihren hohen LDL-C-Werten, wenn sie einen Herzinfarkt erlitten haben“. Sie spricht aus Erfahrung, denn die Patientenorganisation für Patienten mit Familiärer Hypercholesterinämie oder anderen schweren genetischen Fettstoffwechselstörungen setzt sich besonders für Betroffene ein, die unter erblich bedingten Fettstoffwechselstörungen leiden.

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“: Zusammen nachhaltig aufklären
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes. Die Diabetes-Aktion blickt auf über ein Jahrzehnt Aufklärung zurück: Über eine halbe Million Besucher an 48 Standorten und mehr als 30.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die ausgewerteten Risikochecks und die Erfahrungen vor Ort zeigen, dass weiter informiert werden muss: Viele Menschen werden von ihrem Diabetes-Risiko überrascht und nur etwa die Hälfte der Menschen mit Diabetes erreichen eine zufriedenstellende Blutzuckereinstellung. Die von Sanofi initiierte Aktion kooperiert seit 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, Apotheken-Depesche, Ärzte Zeitung, Blood Sugar Lounge, Bundesverband der Diabetologen in Kliniken e. V. (BVDK), DAK Gesundheit, Stiftung „Das zuckerkranke Kind“, Stiftung „Der herzkranke Diabetiker“ (DHD), Deutscher Diabetiker Bund (DDB), Deutsche Liga zur Bekämpfung von Gefäßerkrankungen e. V., Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes-Journal, Diabetes Zeitung, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e. V. (DTV), EKF Diagnostics, gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e. V., Health-Capital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, PTS Diagnostics, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e. V. (VDBD). Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de

Quellen:
(1) Gesundheitsbericht Diabetes 2016
http://www.diabetesde.org/system/files/documents/fileadmin/users/Patientenseite/PDFs_und_TEXTE/Infomaterial/Gesundheitsbericht_2016.pdf
(2) Jacob S et al., Cardiovascular Endocrinology 2016,5:14-20

SADE.BGM.16.09.2265

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Wissenschaftler untersuchen Wirkung von Orangensaft

Bonn, 13. September 2016 – In einer Studie aus Brasilien haben Forscher untersucht, wie sich Orangensaft auf unser Wohlbefinden auswirkt. Die Ergebnisse lassen darauf schließen, dass Orangensafttrinker besser vor chronischen Erkrankungen und Stoffwechselerkrankungen geschützt sein könnten.

Obst und Gemüse sind reich an Inhaltsstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Der regelmäßige Verzehr soll Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen und auch bei bestimmten Krebserkrankungen einen schützenden Effekt zeigen können. Deshalb empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO), täglich mindestens 400 Gramm Obst und Gemüse zu essen.

Orangensaft als tägliche Obstergänzung?
Allerdings schaffen es nur wenige Verbraucher diese Menge jeden Tag zu verzehren. Fruchtsäfte wie Orangensaft, die aus der frischen Frucht hergestellt und ohne Zusätze wie Zucker, Farb- und Konservierungsstoffe abgefüllt werden, können zum täglichen Obst- und Gemüseverzehr beitragen. Ein Glas (125 Milliliter) Fruchtsaft zählt dabei als eine Portion Obst.

Um die Wirkung von Orangensaft genauer zu untersuchen, führten Wissenschaftler aus Brasilien eine Studie mit 21 normalgewichtigen und 25 übergewichtigen Männern und Frauen durch. Beide Gruppen tranken acht Wochen lang jeden Tag 750 Milliliter Orangensaft. Zu Beginn und am Ende der Studie wurden im Blut der Teilnehmer Biomarker gemessen, die Hinweise auf Stoffwechselveränderungen und auf Krankheiten geben können. Zusätzlich wurde die Ernährung und Körperzusammensetzung der Probanden erfasst.

Mögliche Senkung von Cholesterin und oxidativem Stress durch Orangensaft
Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass Orangensafttrinker besser vor bestimmten Erkrankungen geschützt sein könnten. Sowohl bei den normalgewichtigen als auch bei den übergewichtigen Studienteilnehmern gingen das Gesamtcholesterin und das schädliche LDL-Cholesterin im Blut zurück. Dadurch könnte das Risiko für krankhafte Veränderungen der Blutgefäße und für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall gesenkt werden. Zusätzlich reduzierte sich der oxidative Stress der Probanden, ein gemeinsamer Risikofaktor von Krankheiten wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Durch Umweltbelastungen, UV-Licht und chronische Entzündungen entstehen im Körper freie Radikale, die Zellen und Gewebe schädigen. Antioxidantien wie Carotinoide, Flavonone und Vitamin C, von dem Orangensaft einen hohen Gehalt vorweisen kann, können diese abfangen und so den oxidativen Stress vermindern.

Zusätzliche Erkenntnis: Keine Gewichtszunahme durch Orangensaft
Die Probanden der Studie nahmen durch den Orangensaft jeden Tag 340 Kilokalorien zusätzlich auf. Ihr Gewicht blieb trotzdem unverändert. Erklären lässt sich das durch die sättigende Wirkung von Orangensaft: Neben z. B. Vitamin C enthält 100 % Fruchtsaft nur natürlichen Zucker aus der Frucht. Statt „leerer Kalorien“ liefert er mit jedem Schluck auch Nährstoffe. Die Teilnehmer der Studie nahmen weniger Kalorien aus anderen Nahrungsbestandteilen wie Eiweiß oder Fett auf. Die Energiezufuhr blieb also letztlich gleich.

Die hier aufgeführten Inhalte beziehen sich auf folgende Studie:
Dourado, Grace/Cesar, Thais B.: Investigation of cytokines, oxidative stress, metabolic, and inflammatory biomarkers after orange juice consumption by normal and overweight subjects. In: Food and Nutrition Research. 2015. 59: 28147

Weitere Informationen zum Thema Orangensaft erhalten Sie auch unter www.fruitjuicematters.de

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) ist der zentrale Verband aller Fruchtsaft-/-nektar- und Gemüsesaft-/-nektarhersteller in Deutschland. Er vertritt die gemeinsamen Interessen dieser Branche national und international und unterrichtet seine Mitglieder in allen, die Industrie betreffenden aktuellen Fragen.Der VdF wurde am 17. Januar 1951 gegründet. Im Verband sind bundesweit 185 Fruchtsafthersteller organisiert (Stand: 01.01.2015). Darüber hinaus werden ca. 165 kleinere Betriebe über fünf Landesverbände betreut.

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Genussfeindliche Ernährungsdiskussion:

Wohlschmeckende Speisen sind verdächtig

Genussfeindliche Ernährungsdiskussion:

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sup.- Das Thema Ernährung ist in aller Munde. Unablässig werden alarmierende Studien über vermeintliche Gefahren von Lebensmitteln verbreitet. Das Ergebnis: Der Verbraucher ist zutiefst verunsichert. Trotz eines reichhaltigen Nahrungsmittelangebots mit hohen Sicherheitsstandards und großer Transparenz scheint es heute kaum noch möglich zu sein, sich gesund und womöglich sogar schmackhaft zu ernähren. „Die Besserwisser der uns permanent verfolgenden Ernährungsaufklärung schaffen es, dass wir uns vor dem Essen und erst recht vor dem Genuss fürchten“, konstatieren der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel und der Ernährungswissenschaftler Sven-David Müller in ihrem aktuellen Buch „Die Zucker-Lüge“.

Ernährung ist nicht nur die Versorgung des Organismus mit Kalorien und relevanten Nährstoffen zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen. Ein ganz wichtiger Aspekt der Ernährung ist bei Menschen auch die Lustbefriedigung, zu der in allen Kulturen ganz besonders die Komponente „süß“ beiträgt. Nach der jahrelangen Verteufelung von Fett und Cholesterin steht jetzt jedoch der Zucker im Fokus der Kritik von Ernährungsideologen. Süß macht, zumindest will man uns das glauben lassen, krank und ist Ursache vieler Übel. Allen täglichen Meldungen über unseren angeblich durch falsche Nahrung selbst verschuldeten Untergang zum Trotz steigt die Lebenserwartung allerdings kontinuierlich an. „Aber das immer länger dauernde Leben soll kein dolce vita, kein süßes Leben mehr sein, sondern eine freudlose Zeit der Selbstbeherrschung und Disziplin“, argwöhnt Brendel.

Eine seriöse wissenschaftliche Grundlage für den behaupteten monokausalen Zusammenhang von Zucker und Übergewicht bzw. Krankheiten gibt es aber ebenso wenig wie für den von Fett oder Cholesterin. Weder einzelne Nährstoffe noch Lebensmittel sind an sich gut oder böse. Was allein zählt, ist eindeutig immer die Gesamtauswahl in Kombination mit dem Lebensstil und den Genen. Aus dieser Komplexität lässt sich jedoch kein Profit schlagen. Quintessenz des lesenswerten Buches: „Die Feinde des genussvollen Lebens sind zugleich die Feinde der Freiheit in unserer Gesellschaft“ (Die Zucker-Lüge, Ludwig-Verlag ISBN 978-3-453-28075-5, 16,99 Euro).

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Schluss mit Cholesterin-Panikmache

Mehr Klarheit zum Thema Cholesterin.

Schluss mit Cholesterin-Panikmache

News von gesund-leben-ratgeber.de

Lindenberg im Allgäu, 29. Oktober 2015. Millionen Menschen nehmen regelmäßig Cholesterin senkende Medikamente. Kritiker warnen immer wieder davor. Die Redaktion von gesund-leben-ratgeber.de hat sich auf die Suche nach mehr Klarheit gemacht und ist tatsächlich fündig geworden.

Mit zu den häufigsten Verordnungen in Arztpraxen gehören Medikamente, die Cholesterin im Blut senken sollen. Ein milliardenschwerer Markt für die Pharmaindustrie. Dementsprechend groß ist die mediale Berichterstattung. Inzwischen immer mehr auch die der Kritiker. Seit Jahren tobt ein Streit zwischen Befürwortern und Gegnern der Cholesterinsenker. Die einen halten sie für zwingend notwendig, wenn der Cholesterin-Spiegel zu hoch ist, um die Blutgefäße zu schützen. Die Anderen sind demgegenüber eher skeptisch. Manche sehen darin sogar Gefahren. Der Patient steht wie so oft verunsichert dazwischen. Teilweise wird durch Panikmache diese Verunsicherung regelrecht geschürt.

Orientierung zum Cholesterin

Die Redaktion von gesund-leben-Ratgeber.de hat sich deshalb einen Überblick verschafft und das Ergebnis auf dem Blog veröffentlicht (siehe Artikel mehr Klarheit zum Cholesterin ). Dort werden Mediziner und ihre Veröffentlichungen zitiert, die vor allem mehr Sachlichkeit in die Diskussion bringen wollen. Therapeuten mit dem Selbstverständnis, Fakten klar und verständlich gegeneinander abzuwägen. Ziel ist es, den Betroffenen mehr Sicherheit zu geben. Dafür wird es höchste Zeit.

Wege zur natürlichen Regulation

Aber noch viel wichtiger ist es, dass die zitierten Mediziner alternative Wege aufzeigen, wie man das Cholesterin ganz natürlich regulieren kann. Dazu ist nämlich der Organismus durchaus selbst in der Lage. Vorausgesetzt, die Selbstregulation funktioniert. Im anderen Falle reiche es nicht aus, einfach den Cholesterin-Spiegel zu senken. Man müsse dem Körper auf lange Sicht helfen, das wieder besser selbst zu besorgen.

Die Plattform im Internet www.gesund-leben-ratgeber.de informiert darüber, wie man sich ein gesundes und genussvolles Leben einrichtet. Die Redaktion veröffentlicht wöchentlich Tipps und Ratschläge rund um die Gesundheit. Dazu jede Menge Buchtipps, die weiter helfen.
Schließlich werden aktuelle Gesundheitsthemen aufgegriffen und Tipps gegeben, was man tun kann, wenn die Gesundheit beeinträchtigt wird. Das Portal ist ein Wegbegleiter für ein gesundes genussvolles Leben.

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LDL-Cholesterin durch natürliche Mittel senken

Ein zu hoher Anteil von Blutfetten kann schwere Erkrankungen begünstigen. Gleichzeitig ist Cholesterin ein wichtiger Stoff für den Körper – man muss laut Dr. Sebastian Pleuse von Natura Vitalis darauf achten, das „richtige“ Cholesterin zu fördern.

LDL-Cholesterin durch natürliche Mittel senken

Dr. Sebastian Pleuse, Humanmediziner und Gesundheitsexperte bei Natura Vitalis

Es existiert wohl kaum ein Stoff im menschlichen Körper, über den so ausgiebig diskutiert wie über das Cholesterin. Der Cholesterin-Wert wird als Indikator für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu Felde geführt, und auch weitere schwerwiegende Erkrankungen können durch zu viel dieser „Blutfette“ begünstigt werden. Dr. Sebastian Pleuse, Humanmediziner, Gesundheitsexperte und medizinischer Beirat bei Natura Vitalis, einem führenden Hersteller natürlicher Gesundheitsprodukte und Nahrungsergänzungsmittel, weist aber darauf hin, dass man die Diskussion nicht vereinfachen dürfe und dass Cholesterin nicht per se schlecht sei. „Cholesterin ist an sich eine lebenswichtige Substanz, die von unserem Körper zum großen Teil selbst hergestellt wird. Damit baut er zum Beispiel Zellwände, Hormone und eine Schutzschicht für die Nerven“, sagt Sebastian Pleuse.

Problematisch sei nur ein zu hoher Anteil von LDL-Cholesterin (Low-Density-Lipoprotein), dem sogenannten Blutfett, das maßgeblich für die Entwicklung einer Gefäßverkalkung verantwortlich ist. Denn im Gegensatz zum HDL-Cholesterin (High-Density-Lipoprotein) transportiert das LDL das Cholesterin aus der Leber über das Blut in die Zellen; das HDL tut es genau andersherum und „befreit“ die Zellen vom Cholesterin. „Dabei kann sich folgendes Problem entwickeln: Hat die Zelle genug Cholesterin, weist sie das LDL ab. So kann es passieren, dass das LDL im Blut herumschwimmt und der Blutfettwert ansteigt. Dies wiederum kann dann im ungünstigen Fall zum unerwünschten Gesundheitsrisiko werden“, sagt der Mediziner. „Deshalb wird LDL auch als „schlechtes Cholesterin“ bezeichnet.“

Dr. Sebastian Pleuse rät deshalb dazu, das LDL-Cholesterin zu senken und den HDL-Spiegel im Blut zu erhöhen – aber auf natürlichem Wege. „Die Natur hält zahlreiche Stoffe bereit, den Cholesterinspiegel positiv zu unterstützen und die Gesundheit zu fördern. Dazu gehören beispielsweise Beta-Glucan und Omega-3.“ Beta-Glucan gehört zu den pflanzlichen Ballaststoffen und kommt reichlich in Zellulose, Pflanzen wie Hafer und Gerste sowie in Hefe, Pilzen, Algen und einigen Bakterien vor. „Die positive Wirkung von Beta-Glucan auf die Blutfettwerte ist klinisch gut untersucht und senkt erwiesenermaßen den LDL-Anteil. Sogar ein EU-Projekt befasst sich damit“, erläutert Pleuse, der die Produkte von Natura Vitalis auch vor der Kamera präsentiert.

Auch für Omega-3, eine essentielle (also lebenswichtige) Fettsäure, die der Körper nicht selber herstellen kann und die ihm deshalb zugeführt werden muss, wurde durch viele ernährungswissenschaftliche Langzeitstudien ein sehr positiver Effekt aufgezeigt. „Die Fettsäuren sind in der Lage, im Allgemeinen eine Absenkung des Cholesterins um zehn Prozent zu erreichen. Dabei sinkt jedoch nur das böse LDL-Cholesterin, während das gute HDL-Cholesterin ansteigt. Diesen Effekt erzielen die Omega-3-Fettsäuren, indem sie unter anderem in der Leber die Herstellung von Neutralfetten und Lipoproteinen hemmen. Sie beschleunigen im Allgemeinen zudem den Abbau der Lipoproteine in den Adern und der Leber.“

Ebenfalls spannend sei Bockshornklee. Das ist laut Dr. Sebastian Pleuse eine Pflanze, die sich durch eine Vielzahl interessanter Wirkstoffe auszeichnet – unter anderem Saponine. Viele Wissenschaftler sind der Auffassung, dass Saponine die Freisetzung von Gallensäure steigern würden. „Gallensäure wiederum bindet das Cholesterin und begünstigt so dessen Ausscheidung“, sagt Sebastian Pleuse.

Die Gesundheit der Menschen ist die Leidenschaft von Natura Vitalis. Unter dem Motto \\\\\\\\\\\\\\\“natürlich gut\\\\\\\\\\\\\\\“ stellt das Essener Unternehmen Natura Vitalis seit mehr als 15 Jahren Gesundheitsprodukte auf rein natürlicher Basis her, um so Wohlergehen und Wohlbefinden zu fördern und langfristig zu erhalten. Die Bandbreite ist groß: Natura Vitalis, das zu den führenden Herstellern in diesem Segment in ganz Deutschland gehört und vor allem durch Gründer und Inhaber Frank Felte aus dem TV bekannt ist, bietet die passenden Produkte für so gut wie alle Anwendungsbereiche, von der Nahrungsergänzung bis hin zu Hyaluron-Gels und -Kapseln zur Behandlung von Falten. Ein traditioneller Schwerpunkt ist die vitalstoffreiche Mikroalge Spirulina. Die Algen werden aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften mittlerweile bei der Raumfahrtbehörde NASA eingesetzt. Natura Vitalis war das erste Unternehmen, das Spirulina, dieses \\\\\\\\\\\\\\\“Kraftwerk der Natur\\\\\\\\\\\\\\\“, eingesetzt hat und kultiviert die Alge auf einer eigenen Farm. Natura Vitalis ist ein offizieller Partner des \\\\\\\\\\\\\\\“GOGREEN\\\\\\\\\\\\\\\“-Programms und trägt damit aktiv zum Klimaschutz bei. Weitere Informationen auf www.naturavitalis.de.

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Die Nieren leiden still! – Schenken Sie ihnen deshalb hin und wieder Ihre Aufmerksamkeit!

Die Nieren leiden still! - Schenken Sie ihnen deshalb hin und wieder Ihre Aufmerksamkeit!

Viele Menschen kennen ihre Nierenwerte nicht. Sie können deshalb die schleichenden Gefahren, die von zu hohem Blutdruck, Diabetes und gestörtem Fettstoffwechsel ausgehen, nicht einschätzen. Bei der 16. Kieler NierenWoche, die vom 16. – 19. September 2015 im Kieler Holstentörn stattfindet, können Besucher kostenlos den sogenannten „Nieren-TÜV“ durchführen lassen.

Ministerpräsident Torsten Albig ist seit seiner Zeit als Kieler Oberbürgermeister auf der Kieler NierenWoche ein gern gesehener Gast. Nach dem Motto „Man sollte seine Werte kennen“ kommt er auch in diesem Jahr am 16. September zwischen 14.00 bis 15.00 Uhr, um sich testen und beraten zu lassen.

Die Nieren filtern etwa 1.800 Liter Blut – jeden Tag! Sie sind aber viel mehr als nur das „Klärwerk“ des Körpers. Neben ihrer enormen Filterleistung sind sie beispielsweise auch Regulatoren für den Blutdruck und andere Stoffwechselvorgänge. Sie produzieren Erythropoetin zur Bildung der roten Blutkörperchen und aktivieren Vitamin D für den Knochenstoffwechsel.

Die Schwachstelle: Sie leiden jahrelang still, bevor Krankheitssymptome auftreten. Grund genug, den Nieren hin und wieder Aufmerksamkeit zu schenken! Während der Kieler NierenWoche haben interessierte Besucher an drei Untersuchungsständen die Möglichkeit, im Rahmen des „Nieren-TÜVs“ Blutzucker, Cholesterin und Kreatinin bestimmen zu lassen. Kreatinin ist ein Abbauprodukt von Kreatin, das die Muskeln mit Energie versorgt. Es wird über die Nieren ausgeschieden und ist ein wichtiger Parameter zum Nachweis der Nierenfunktion.

Eine Besonderheit gibt es in diesem Jahr bei der Messung des Cholesterinwertes. Anders als in den Vorjahren, hier wurde nur das Gesamtcholesterin gemessen, wird der Messwert dieses Mal aufgesplittet in Gesamtcholesterin sowie HDL und LDL. Die Abkürzung HDL steht für high density lipoprotein. Die als „gutes Cholesterin“ bezeichnete Substanz transportiert überflüssiges Fett aus dem Blut zur Leber, wo es abgebaut wird. Das schützt die Gefäße vor Ablagerungen. Das LDL (low density lipoprotein), häufig auch „schlechtes“ oder „böses“ Cholesterin“ genannt, transportiert das Cholesterin von der Leber in den Körper. Wenn zu viel LDL im Blut vorhanden ist, kann es sich an den Gefäßwänden ablagern und diese verstopfen. Hohe LDL-Werte gelten als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Krankheiten.

Alle gemessenen Werte können vor Ort mit den anwesenden Ärzten besprochen werden. Blutdruckmessung, Ernährungsberatung und eine Bioimpedanz-Messung gehören ebenfalls zum Programm der Kieler NierenWoche. Die Bioimpedanzmessung dient der Bestimmung der Körperzusammensetzung (Körperwasser, fettfreie Masse, Fettmasse, Körperzellmasse, extrazelluläre Masse) des Menschen.

Das Programm der 16. Kieler NierenWoche im Kieler Holstentörn kurz zusammengefasst:

– „Nieren-TÜV“ zur Kontrolle von Risikofaktoren der Niere (Blutzucker, Blutfette, Blutdruck, Nierenwerte)
– Bio-Impedanzmessung und Ernährungsberatung
– Persönliches Gespräch mit Fachärzten
– Vielfältige Informationsmöglichkeiten zum Thema Organspende.
– Sonderaktionen und Ausstellungen

Zur Kieler NierenWoche: Ziel der Kieler NierenWoche ist es, das Bewusstsein für die lebenswichtigen Aufgaben der Nieren zu wecken. So klein und unscheinbar die Nieren auch sind, so groß ist ihr Einfluss auf die Lebensqualität. Die Nieren sind sensible Arbeiter und geniale Filter und deshalb besonders wertvoll und schützenswert – in jedem Lebensalter. Mehr Informationen, zum Beispiel zu den Risikofaktoren der Nieren, finden Sie unter www.kieler-nierenwoche.de

Die Kieler NierenWoche ist eine Präventionsveranstaltung, die von der Interessengemeinschaft Niere – Region Kiel e.V., Ärzten und Mitarbeitern aus dem Pflegebereich der nephrologischen und diabetologischen Praxen und Kliniken in Kiel organisiert und durchgeführt wird. Sie informiert bereits im 16. Jahr über die Niere und ihre Krankheiten.

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„Jeder sollte seine Cholesterinwerte kennen“

Die Initiative „Cholesterin persönlich nehmen. Risiko senken zählt“ klärt auf

"Jeder sollte seine Cholesterinwerte kennen"

Initiative „Cholesterin persönlich nehmen. Risiko senken zählt“ klärt auf (Bildquelle: © Sanofi)

Hamburg, 25.08.2015 – Rund 350.000 Menschen sterben in Deutschland jedes Jahr an den Folgen einer kardiovaskulären Erkrankung (4). Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind damit Todesursache Nummer 1 hierzulande. Einer der wichtigsten Risikofaktoren: erhöhte LDL-Cholesterinwerte (5). Doch obwohl einem Großteil der Bundesbürger erhöhte Cholesterinwerte als Ursache für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall bekannt sind, kennen nur wenige ihren LDL-Cholesterinwert. Zudem kursieren viele Falschinformationen zum Thema Cholesterin. So sind einer repräsentativen Nielsen-Umfrage (2) zufolge viele Menschen der Ansicht, dass sich ein erhöhter Cholesterinspiegel bemerkbar macht und das Thema erst im Alter relevant ist. Doch erhöhtes Cholesterin verursacht keine akuten Symptome. Und von der erblich bedingten Familiären Hypercholesterinämie (FH) sind europäischen Schätzungen zufolge einer von zweihundert bis einer von fünfhundert in Deutschland betroffen – darunter auch Kinder. „Wenn die FH nicht frühzeitig erkannt wird, kann dies fatale Folgen haben. Die Erkrankung ist in der Bevölkerung wenig bekannt. Dabei ist sie mit einfachen Methoden, zu denen die Familienanamnese gehört, zu diagnostizieren. Dazu ist es jedoch wichtig, dass auch jüngere Menschen sich über zu hohe Cholesterinwerte und Folgeerkrankungen Gedanken machen. Hier wollen wir ansetzen“, sagt Prof. Dr. med. Hans-Ulrich Klör, stellvertretender Vorsitzender der DGFF (Lipid-Liga) e.V. Um gemeinsam Aufklärungsarbeit zu leisten, haben die Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF (Lipid-Liga) e.V., die CholCo e.V.: Patientenorganisation für Patienten mit Familiärer Hypercholesterinämie oder anderen schweren genetischen Fettstoffwechselstörungen und das Unternehmen Sanofi in Deutschland die Initiative „Cholesterin persönlich nehmen. Risiko senken zählt“ gegründet.

Bei weniger als zehn Prozent der Betroffenen wird FH erkannt
Die Familiäre Hypercholesterinämie wird in den meisten europäischen Ländern und wahrscheinlich auch in Deutschland in nur ein bis zehn Prozent der Fälle diagnostiziert (6). „Wir engagieren uns seit Jahren dafür, die FH mehr in das Bewusstsein der Öffentlichkeit genauso wie der Ärzte zu rücken. Nur wenn uns dies gelingt, können wir auch die Diagnoseraten in Deutschland deutlich erhöhen“, sagt Michaela Wolf, die Vorsitzende der CholCo e.V.: Patientenorganisation für Patienten mit Familiärer Hypercholesterinämie oder anderen schweren genetischen Fettstoffwechselstörungen. Sie und ihre Familie sind selbst von FH betroffen. Und die Diagnose war damals nur ein Zufall. „Die Krankheit ist tückisch. Im schlimmeren Fall bemerkt man sie erst, wenn man einen Herzinfarkt erleidet. Jeder sollte daher unbedingt hellhörig werden, wenn im familiären Umfeld bereits Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor dem 55. Lebensjahr aufgetreten sind“, sagt Michaela Wolf.

Aufklären und Informieren steht im Vordergrund
Die Initiative setzt vor allem auf Aufklärungsarbeit: Dazu haben die Partner gemeinsam eine Informationsbroschüre entwickelt, die über die Risiken eines erhöhten LDL-Cholesterinspiegels informiert und für Betroffene Wege aufzeigt, einen herzgesunden Lebensstil zu gestalten. Zudem klärt die Initiative mit einem Report aus Expertensicht und aus Patientenperspektive über die gegenwärtige Versorgungssituation auf. Hintergrundwissen zu Cholesterin und besonders zu der Familiären Hypercholesterinämie sowie alle Materialien stehen darüber hinaus auf der Website der Initiative www.cholesterin-persoenlich-nehmen.de zur Verfügung. Für Sanofi in Deutschland als Partner und Sponsor der Initiative gilt: „Als eines der führenden Gesundheitsunternehmen sehen wir unsere Verantwortung auch darin, zur Aufklärung über und zur Prävention von Krankheiten beizutragen. Die Gründung der Initiative „Cholesterin persönlich nehmen“ ist ein wichtiger Schritt, um dieser Verantwortung im Bereich der Hypercholesterinämie gerecht zu werden“, sagt Prof. Dr. med. Dieter Paar, Direktor Medizin & Scientific Affairs bei Sanofi in Deutschland.

FH-Patienten erreichen teilweise trotz Behandlung ihre Zielwerte nicht
Menschen mit genetischer Neigung zu sehr hohen Cholesterinwerten wie bei der Familiären Hypercholesterinämie (FH) werden zu selten identifiziert. Neben der Erhöhung der Diagnoserate besteht zudem ein großer Handlungsbedarf in Bezug auf die Therapie. „Für Patienten mit hohem LDL-Cholesterin im Blut ist es wichtig, effektiv und früh behandelt zu werden, damit der Cholesterinwert rechtzeitig und so stark wie möglich reduziert wird. Denn FH-Patienten haben unbehandelt ein 20-fach (7) erhöhtes Risiko, frühzeitig, d.h. bereits bis zum 50. Lebensjahr, eine koronare Herzkrankheit zu entwickeln“, sagt Prof. Dr. med. Eberhard Windler, Arzt für Innere Medizin, Endokrinologie und Gastroenterologie an der Klinik und Poliklinik für Allgemeine und Interventionelle Kardiologie am UKE Hamburg, Vorstandsvorsitzender der DACH-Gesellschaft Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. „Neben Menschen mit einer FH zählen auch Patienten, die innerhalb des letzten Jahres einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten haben, zur Hochrisikogruppe für kardiovaskuläre Ereignisse. Mit gegenwärtigen Therapieoptionen können wir die in den Leitlinien empfohlenen Zielwerte von Hochrisikopatienten oft nicht erreichen, daher besteht ein besonderer Bedarf an neuen therapeutischen Ansätzen“, so Windler.

QUELLEN
1. Cholesterol Treatment Trialists‘ (CTT) Collaborators, Efficacy and safety of cholesterol-lowering treatment: Lancet 2005; 366: 1267-78.
2. „Risiken und Auswirkungen von hohem Cholesterin“, Nielsen-Online-Studie im Auftrag von Sanofi zum Kenntnisstand von Hypercholesterinämie in der allgemeinen Bevölkerung in Deutschland. März 2015.
3. Klose G. et al. Familiäre Hypercholesterinämie: Entwicklungen in Diagnostik und Behandlung. Deutsches Ärzteblatt 2014; 111: 523-9.
4. Deutscher Herzbericht 2014.
5. Martin, M., Browner, W., Hulley, S., Kuller & Wentworth, D. (1986). Serum cholesterol, blood pressure, and mortality: implications from a cohort of 361 662 men. The Lancet, 328(8513), S. 933-936.
6. Nordestgaard BG et al., Eur Heart J 2013; 34: 3478-90.
7. FH Foundation. What are the risks with FH? (Online): http://thefhfoundation.org/about-fh/what-is-fh/ Letzter Zugriff 16.06.2015.

Um gemeinsam Aufklärungsarbeit zu leisten, haben die Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF (Lipid-Liga) e.V., die CholCo e.V.: Patientenorganisation für Patienten mit Familiärer Hypercholesterinämie oder anderen schweren genetischen Fettstoffwechselstörungen und das Unternehmen Sanofi in Deutschland die Initiative „Cholesterin persönlich nehmen. Risiko senken zählt“ gegründet.

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Herz-Kreislauferkrankungen sind häufigste Todesursache in Deutschland

In Deutschland waren 2013 mehr als 350.000 Todesfälle (39,7 Prozent) auf Herz-Kreislauferkrankungen zurückzuführen (1). Ein erhöhter Cholesterinspiegel gehört dabei zu den Risikofaktoren.

Hamburg, Februar 2015. Zu den zentralen Ursachen für Herz-Kreislaufbeschwerden zählt die Arteriosklerose. Vor allem ein gestörter Fettstoffwechsel, beispielsweise durch einen erhöhten Cholesterinspiegel, kann zu Ablagerungen an den Gefäßwänden führen, was die Grundlage für die sogenannte „Arterienverkalkung“ bildet. Das Problem: 75 Prozent der Deutschen kennen ihren Cholesterinwert nicht (2), wie eine von Becel pro.activ in Auftrag gegebene europäische Studie belegt. Aber nur wer die Höhe seines Cholesterinspiegels kennt, kann gegebenenfalls aktiv werden und gesundheitlichen Risiken vorbeugen. Deshalb werden noch bis Ende März 2015 kostenlose Cholesterintests in 300 deutschen Städten durchgeführt.

Die internationale Becel pro.activ Studie hat gezeigt, dass die Mehrheit der Deutschen den eigenen Cholesterinspiegel nicht kennt. Dieses Ergebnis nahm die Marke zum Anlass, um 2013 und 2014 weit mehr als 100.000 kostenlose Cholesterintests in ganz Deutschland durchzuführen. Deren Auswertung ergab, dass mehr als 50 Prozent (3) der Testteilnehmer einen Cholesterinspiegel oberhalb der empfohlenen Richtwerte aufwiesen. Grund genug, dass sich die Deutschen mit den Risiken eines erhöhten Cholesterinwerts auseinandersetzen und sich über Handlungsmöglichkeiten informieren. Damit auch in diesem Jahr möglichst viele Verbraucher ihren Cholesterinwert kostenlos überprüfen lassen können, wird die Aktion auch 2015 wieder in 300 deutschen Städten durchgeführt.

Ausführliche Informationen zu den Teststädten und -terminen sowie zum Thema Cholesterin erhalten Sie unter www.becelproactiv.de und in Ihren Lokalmedien.

(1) Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 421 vom 27.11.2014
(2) Repräsentative Studie von Becel pro.activ, Dezember 2012. Umfrage zum Thema „Cholesterin“ unter 9.066 Bürgern über 45 Jahre in zehn europäischen Ländern (Deutschland (n=1004), England (n=1033), Frankreich (n=1011), Spanien (n=1008), Niederlande (n=1004), Griechenland (n=1002), Schweden (n=502), Finnland (n=501), Polen (n=1001), Belgien (n=1000)).
(3) Die Daten sind nicht repräsentativ. Sie geben das Ergebnis der 2013 und 2014 von Becel pro.activ durchgeführten Cholesterinmessungen wieder.

Über Becel pro.activ
Becel pro.activ Produkten sind hochwirksame Pflanzensterine zugesetzt, die den Cholesterinspiegel im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung mit viel Obst und Gemüse bei einer Aufnahme von ca. 2 g Pflanzensterinen (das entspricht 30 g Becel pro.activ Diät Halbfettmargarine) am Tag in zwei bis drei Wochen um bis zu 10 Prozent senken können. Eine weitere Senkung kann durch die Umstellung von Ernährung und Lebensstil als Basismaßnahme erreicht werden. Ein optimales Ergebnis wird beim Verzehr von drei Portionen Becel pro.activ täglich erzielt, wobei eine Portion aus 10 g Diät-Halbfettmargarine besteht. Becel pro.activ Diät Halbfettmargarine gibt es im 250- und 500-g-Becher im Lebensmitteleinzelhandel (unverbindliche Preisempfehlung 2,99 EUR/5,79 EUR).

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Neu bei ChironMed: CoD(TM) Roter Reis Kapseln

Die natürliche, nebenwirkungsfreie Lösung bei erhöhten Cholesterinwerten

BildHerz-Kreislauferkrankungen sind in Europa nach wie vor die Todesursache Nummer 1 und, gefolgt übrigens von Krebserkrankungen, in ihrer Tendenz weiter steigend. Insgesamt traten 2011 40,2 Prozent der Todesfälle in der deutschen Bevölkerung infolge einer Herz-Kreislauf-Erkrankung auf, so das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Dies sind rund 342.000 Menschen.

Die Ursache ist meist ein erhöhter Cholesterinspiegel (Hypercholesterinämie), der zu Arteriosklerose, Angina Pectoris, Schlaganfall und Herzinfarkt führen kann. Denn durch die zunehmende Verkalkung und Verengung der Blutgefäße kommt es zu Gerinnseln bis hin zur völligen Verstopfung von Arterien und Venen. Einer der Hauptgründe für die Erhöhung des Cholesterinspiegels liegt neben genetischen Dispositionen vor allem in unserer fettreichen, ungesunden Ernährung. Darüber hinaus konsumieren wir Nordeuropäer viel zu viel Zucker und Salz. Weitere Ursachen sind Bewegungsmangel, negativer Stress, Übergewicht, regelmäßiger Alkoholkonsum und das Rauchen.

Als wahre Wunderwaffe gegen einen erhöhten Cholesterinspiegel und somit zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen hat sich der „Rote Reis“ aus China erwiesen. Die Anwendung von rot fermentiertem Reismehl als Heilmittel reicht in der Traditionellen Chinesischen Medizin bis ins Jahr 800 v. Chr. zurück. Schon damals wurde er zur Anwendung bei sogenannten „Schleim“-Erkrankungen empfohlen, die sich in Übergewicht, Völlegefühl oder chronischer Müdigkeit äußern können und nach heutigem Kenntnisstand ein Indiz für einen erhöhten Cholesterinspiegel darstellen.

Die Reinigungskolonne in den Arterien: Fermentierter Roter Reis senkt den Cholesterinspiegel und schützt vor Herzinfarkt.

Wie das deutsche Magazin FOCUS Online bereits berichtete, hat ein amerikanisch-chinesisches Forscher-Team die Wirksamkeit des Roten Reis in einer großen Doppelblind-Studie bewiesen. Das Magazin schreibt: „Für ihre Untersuchung verfolgten die Wissenschaftler fünf Jahre lang das Schicksal von rund 5000 Infarktpatienten im Alter von 18 bis 70 Jahren, die an 60 Hospitälern der Volksrepublik China behandelt wurden. Ein Teil der Patienten nahm in dieser Zeitraum zweimal täglich ein Präparat mit 300 mg Angkak ein, das eine Kombination aus Lovastatin, Lovastatin-Hydroxyl-Säure, Ergosterol und weiteren Komponenten enthielt. Die übrigen Teilnehmer bekamen ein Placebo. Die Untersuchung war „doppeltblind“ gestaltet, das heißt, weder die behandelnden Mediziner noch die Patienten waren darüber informiert, wer den Wirkstoff erhielt und wer das Scheinmedikament.

Eine Auswertung ergab, dass Patienten, die Kapseln mit rotfermentiertem Reis erhalten hatten, ein um 45 Prozent niedrigeres Risiko für einen weiteren Infarkt trugen. Auch die Gefahr, sich einer Bypassoperation unterziehen zu müssen oder in diesem Zeitraum zu sterben, sank um jeweils ein Drittel. Darüber hinaus scheint das Präparat zudem vor Krebs zu schützen: Die Tumorsterblichkeit innerhalb der Angkak-Gruppe war sogar um zwei Drittel niedriger als in der Placebogruppe. Damit schützt das Pflanzenpräparat womöglich besser als die im Westen weithin verordneten künstlichen Statine – bei geringeren Nebenwirkungen.“ (Quelle: Focus Online).

CoD(TM) Roter Reis: Exklusiv bei ChironMed in Aschau, Bayern, erhältlich.

Seit einiger Zeit gibt es hochqualitativen „Roten Reis“ auch in Europa in einfach einzunehmender Kapselform. Die Aschauer Firma ChironMed, die eng mit verschiedenen renommierten Medizinern aus in Europa und Asien zusammen arbeitet, bietet „CoD(TM) Roter Reis Kapseln“ nun exklusiv in Deutschland an.

Die CoD(TM) Roter Reis Kapseln werden aus einer Reisspezialität aus Südostasien in höchster Qualität und ohne weitere Zusatzstoffe hergestellt. Die Herstellung erfolgt durch Fermentation des Reismehls mit dem Hefepilz „Monascus purpureus“ und enthält den aktiven Wirkstoff Monacolin K (= Lovastatin), der eine Schlüsselrolle bei der Senkung des Cholesterinspiegels spielt, in optimaler Konzentration (10 mg/Tag lauf EFSA-Empfehlung).

Mit CoD(TM) Roter Reis Kapseln ist die Cholesterinsenkung in schnell und zuverlässig wirksamer Qualität möglich. Die signifikante Verbesserung der LDL-Cholesterin- und Triglyzeridwerte binnen zwei bis drei Monaten (klinische Beobachtung über drei Jahre) hilft dabei, die Gefäßelastizität zu steigern und arteriosklerotische Plaque abzubauen. Neben der Vorbeugung und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird damit gleichzeitig die Durchblutung verbessert, freie Radikale bekämpft und die Hautelastizität gesteigert.

Weitere Informationen erhalten Interessierte unter chironmed.de

Über:

ChironMed
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Zellerhornstr. 3
83229 Aschau im Chiemgau
Deutschland

fon ..: 08052-90 58 15
web ..: http://www.chironmed.de
email : mail@chironmed.de

Der Leitsatz von ChironMed: Nutze die Kraft der Natur.

Kompetenz, Fachwissen und Beratung: Dafür steht ChironMed nun seit über zehn Jahren im Dienst für Menschen, die ihre Gesundheit, ihr Wohlbefinden, ihre Leistungsfähigkeit und auch ihre körperliche Attraktivität erhalten oder steigern wollen und dabei auf natürliche Wirkstoffe setzen.

ChironMed ist im Gegensatz zu rein verkaufsorientierten Online-Shops keine virtuelle Firma, die Waren schlicht ein- und verkaufen. Vielmehr arbeiten wir von Anfang an tagtäglich intensiv mit einer der führenden sowohl komplementärmedizinisch als auch schulmedizinisch agierenden Praxiskliniken in den Bereichen Schmerztherapie und der Behandlung chronischer und schwerwiegender Erkrankungen in Deutschland zusammen und bieten nur spezielle Produkte einiger weniger Hersteller an, die sich in der medizinischen Praxis tatsächlich signifikant bewährt haben.

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