Schlagwort: Chef

Der Blick unter die Teppiche der Chefetagen

Stefan Häseli begegnet unternehmerischen Absurditäten – mit einem Augenzwinkern

Der Blick unter die Teppiche der Chefetagen

Absurde Gegebenheiten aus Unternehmen – jetzt satirisch aufbereitet.

Strategisch planen, menschlich führen und wertschätzend kommunizieren – das alles sollen Führungskräfte heutzutage. In disruptiven Zeiten müssen sie den Wandel gestalten, kurzum: digitalisieren und transformieren – am besten agil. Doch weil die Steuermänner und -frauen längst nicht mehr alles im Griff haben, mehren sich in den Unternehmen die Absurditäten. Nicht immer bemerkt, manchmal belächelt und häufig unter die Teppiche der Chefetagen gekehrt…

Genau dort schaut Stefan Häseli in seinem neuen Buch „Best Practice Leadershit – Absurde Wahrheiten aus den Chefetagen“ einmal etwas genauer hin. Im Mittelpunkt seiner feinsinnigen Satire steht Hannes, 49 Jahre alt, studierter Betriebswirt, Produktionsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung eines internationalen Industriekonzerns.

Wie lässt sich das rigorose Sparprogramm als große Innovation deklarieren? Mit welcher Methode kann man den größten Blödsinn dem Team noch als wahren Fortschritt unterjubeln? Was hat es mit dem Leitbild-Konfigurator für den schnellen Erfolg auf sich? Und wieso gibt es plötzlich so viele merkwürdige Marketing-Ideen? Der Protagonist erlebt, durchleidet und stiftet an.

Die Geschichten von und mit Hannes illustrieren mal amüsant und mal scharfzüngig, was momentan in den Chefetagen der Firmen so alles ausgebrütet und angedacht wird. Bestes Handwerkszeug also für Führungskräfte – die es schon sind, die es gerne werden wollen und auch für jene, die dort nie ankommen werden. Ein heiteres Nachschlagewerk von Werten bis Wahnsinn, von Themen bis Trends, von Beruf bis Berufung, von Leadership bis Leadershit.

Weitere Informationen unter:
http://www.businessvillage.de/bl/1060
https://stefan-haeseli.com/publikationen/buecher/

Informationen zum Buch:
Stefan Häseli
Best Practice Leadershit
Absurde Wahrheiten aus den Chefetagen
Verlag BusinessVillage
192 Seiten, 19,95 Euro | CHF 25.90
ISBN 978-3-86980-454-5

Der Schweizer Business-Kabarettist Stefan Häseli ist ausgebildeter Schauspieler, gefragter Entertainer und Comedian mit jahrelanger Bühnenerfahrung, der sämtliche Programme selbst schreibt. Dazu kommen regelmäßige Engagements in Kino-Produktionen, TV-Serien, Werbespots und Schulungsfilmen.
Als Kommunikationsberater begleitete er während mehrerer Jahre zahlreiche Unternehmen bis in die höchsten Vorstände von multinationalen Konzernen und dozierte an Universitäten und Fachhochschulen im Themenfeld Kommunikation.

Er gehört zu den Business Comedians der ersten Stunde, begeistert sein Publikum mit feinsinnigem Humor und schreibt Bücher, Fachartikel und Kolumnen. In seinen Vorträgen und Seminaren vermittelt er Wissen kurzweilig und gespickt mit Beispielen aus der Praxis sowie amüsanten Anekdoten – stets mit einem liebevollen Augenzwinkern.

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Atelier Coaching & Training AG
Stefan Häseli
Ringstrasse 16a
9200 Gossau SG
+41 71 260 22 26
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Simone Richter
Rüderner Straße 46
73733 Esslingen
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Der Blick unter die Teppiche der Chefetagen

Stefan Häseli begegnet unternehmerischen Absurditäten – mit einem Augenzwinkern

Der Blick unter die Teppiche der Chefetagen

In seinem neuen Buch befasst sich der Schweizer Business-Kabarettist Stefan Häseli mit „Best Practic (Bildquelle: Häseli)

Buchneuerscheinung

Der Blick unter die Teppiche der Chefetagen
Stefan Häseli begegnet unternehmerischen Absurditäten – mit einem Augenzwinkern

Strategisch planen, menschlich führen und wertschätzend kommunizieren – das alles sollen Führungskräfte heutzutage. In disruptiven Zeiten müssen sie den Wandel gestalten, kurzum: digitalisieren und transformieren – am besten agil. Doch weil die Steuermänner und -frauen längst nicht mehr alles im Griff haben, mehren sich in den Unternehmen die Absurditäten. Nicht immer bemerkt, manchmal belächelt und häufig unter die Teppiche der Chefetagen gekehrt…

Genau dort schaut Stefan Häseli in seinem neuen Buch „Best Practice Leadershit – Absurde Wahrheiten aus den Chefetagen“ einmal etwas genauer hin. Im Mittelpunkt seiner feinsinnigen Satire steht Hannes, 49 Jahre alt, studierter Betriebswirt, Produktionsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung eines internationalen Industriekonzerns.

Wie lässt sich das rigorose Sparprogramm als große Innovation deklarieren? Mit welcher Methode kann man den größten Blödsinn dem Team noch als wahren Fortschritt unterjubeln? Was hat es mit dem Leitbild-Konfigurator für den schnellen Erfolg auf sich? Und wieso gibt es plötzlich so viele merkwürdige Marketing-Ideen? Der Protagonist erlebt, durchleidet und stiftet an.

Die Geschichten von und mit Hannes illustrieren mal amüsant und mal scharfzüngig, was momentan in den Chefetagen der Firmen so alles ausgebrütet und angedacht wird. Bestes Handwerkszeug also für Führungskräfte – die es schon sind, die es gerne werden wollen und auch für jene, die dort nie ankommen werden. Ein heiteres Nachschlagewerk von Werten bis Wahnsinn, von Themen bis Trends, von Beruf bis Berufung, von Leadership bis Leadershit.

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten

Weitere Informationen unter:
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Informationen zum Buch:
Stefan Häseli
Best Practice Leadershit
Absurde Wahrheiten aus den Chefetagen
Verlag BusinessVillage
192 Seiten, 19,95 Euro | CHF 25.90
ISBN 978-3-86980-454-5

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Der Schweizer Business-Kabarettist Stefan Häseli ist ausgebildeter Schauspieler, gefragter Entertainer und Comedian mit jahrelanger Bühnenerfahrung, der sämtliche Programme selbst schreibt. Dazu kommen regelmäßige Engagements in Kino-Produktionen, TV-Serien, Werbespots und Schulungsfilmen.
Als Kommunikationsberater begleitete er während mehrerer Jahre zahlreiche Unternehmen bis in die höchsten Vorstände von multinationalen Konzernen und dozierte an Universitäten und Fachhochschulen im Themenfeld Kommunikation.

Er gehört zu den Business Comedians der ersten Stunde, begeistert sein Publikum mit feinsinnigem Humor und schreibt Bücher, Fachartikel und Kolumnen. In seinen Vorträgen und Seminaren vermittelt er Wissen kurzweilig und gespickt mit Beispielen aus der Praxis sowie amüsanten Anekdoten – stets mit einem liebevollen Augenzwinkern.

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hr fernsehen – alles wissen: Beitrag zum Managertraining mit Pferden

hr fernsehen - alles wissen: Beitrag zum Managertraining mit Pferden

Ein Filmteam der Wissenschaftsredaktion des hr fernsehens hat das HorseDream Seminar „Die Kunst der Führung“ begleitet. Der Beitrag ist jetzt in der ARD Mediathek zu sehen: hr fernsehen – alles wissen

Dazu hieß es in der Anmoderation:

„Manager Training mit Pferden – weg vom Schreibtisch, raus auf die Reitbahn. Was vor einigen Jahren noch belächelt wurde, gilt heute als gängige Trainingsmethode, um Manager und Chefs zu gestandenen Führungspersönlichkeiten zu machen. Das Pferd als Medium, als Spiegel der eigenen Persönlichkeit – denn Pferde kennen keine Vorurteile, sind normalerweise nicht nachtragend und immer wieder zur Kommunikation bereit. Deshalb kann der Mensch auch so viel von ihnen über eine gute Zusammenarbeit lernen. Wie das funktioniert haben wir uns angeschaut.“

Und nach dem Beitrag:

„Hoffentlich haben das jetzt auch einige Chefs gesehen.“

HorseDream veranstaltet Führungsseminare und Teamtrainings mitten in Deutschland. Der Seminarort Oberbeisheim liegt 30 Minuten südlich von Kassel an der A7. Offene Seminare finden regelmäßig statt. Die Teilnahme kostet netto rund 900,00 Euro pro Tag. Für firmeninterne Trainings werden individuelle Angebote gemacht. Feedback und Referenzen sind auf http://www.horsedream.de/referenzen—feedback.html zu finden.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

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https://www.youtube.com/v/CBRUaa4OZz4?hl=de_DE&version=3

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Vorbildfunktion – Chefs in Deutschland schneiden schlecht ab

Randstad Arbeitsbarometer: Führungskräfte im europäischen Vergleich

Vorbildfunktion - Chefs in Deutschland schneiden schlecht ab

Deutschlands Chefs schneiden in punkto Vorbildfunktion schlecht ab.

Für Führungspositionen braucht man besondere Eigenschaften. Eine davon: Als Chef sollte man seinen Mitarbeitern ein Vorbild sein. Doch in diesem Punkt schneiden Deutschlands Chef im europäischen Vergleich fast am schlechtesten ab. Sie rangieren auf dem vorletzten Platz. Nur 64 Prozent der Arbeitnehmer in der Bundesrepublik attestieren ihrem Vorgesetzten, dass er die Unternehmenskultur vertritt und Vorbildcharakter hat, so das Ergebnis des Randstad Arbeitsbarometers. Schlechtere Ergebnisse erzielen nur noch die Manager in Luxemburg (60 Prozent).

Die vorbildlichsten Chefs gibt es laut Umfrage in Schweden, Spanien und Portugal. Hier sagen jeweils 76 Prozent der Arbeitnehmer, dass ihr direkter Vorgesetzter für die Unternehmenskultur eintritt und mit gutem Beispiel vorangeht. „Wir leben in einer sich stetig wandelnden Wirtschaftswelt, die sich durch Digitalisierung und Co. immer schneller dreht. Da ist es wichtig, dass Führungskräfte Richtungsgeber für ihre Mannschaft sind. Das heißt, sie sollten die Werte selbst vorleben, die sie von ihren Mitarbeitern einfordern. Wenn man sich die Ergebnisse aus Deutschland anschaut, gibt es hier noch deutlich Luft nach oben“, so Petra Timm, Director Group Communication bei Randstad Deutschland. In punkto Arbeitsatmosphäre schneiden die Chefs besser ab. Hier geben 73 Prozent der Befragten in der Bundesrepublik an, dass ihr Vorgesetzter eine wichtige Rolle für den Teamgeist spielt.

Über das Randstad Arbeitsbarometer
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Kündigung wegen Kritik am Chef?

Ein Interview von Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter, mit Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Kündigung wegen Kritik am Chef?

Arbeitsrecht

Maximilian Renger: Auf unserem YouTube-Kanal hat zuletzt mal wieder jemand eine Zuschauerfrage gestellt und wollte wissen, ob man eine Kündigung zu befürchten hat, wenn man sich gegenüber seinem Arbeitgeber im Ton vergriffen und ihn heftig kritisiert hat. Wie ist ein solcher Fall zu beurteilen?

Fachanwalt Bredereck: Zunächst einmal muss man sehen, was „im Ton vergriffen“ hier bedeutet. Wenn der Arbeitnehmer seinem Chef eine Beleidigung an den Kopf wirft, dann droht tatsächlich eine Kündigung. Sofern es sich um eine Beleidigung von einigem Gewicht handelt, kann der Arbeitgeber unter Umständen sogar fristlos ohne vorherige Abmahnung kündigen.

Maximilian Renger: Und wenn man „nur“ in relativ ruppiger Art und Weise Kritik geäußert hat?

Fachanwalt Bredereck: Dann dürfte eine Kündigung in der Regel nicht gerechtfertigt sein. Oftmals steckt hinter einer heftigen Kritik ja aber auch eine Widersetzung gegenüber Weisungen des Arbeitgebers, mit denen man nicht einverstanden ist. Das kann durchaus heikel werden und zumindest für eine Abmahnung ausreichen, für eine fristlose Kündigung dagegen nicht.

Maximilian Renger: Sofern man sich also nicht in den Bereich einer strafrechtlich relevanten Beleidigung begibt, hat man also keine Kündigung zu befürchten?

Fachanwalt Bredereck: Grundsätzlich nicht, man sollte aber folgenden bedenken: Ein Arbeitgeber, der nach einer deftigen Kritik des Arbeitnehmers zum Anwalt geht und dort den Hinweis erhält, dass das entsprechende Verhalten nicht für eine Kündigung ausreicht, wird möglicherweise auf anderem Wege versuchen, den Arbeitnehmer loszuwerden. Unter Umständen können auch betriebsbedingte Kündigungsgründe in Betracht kommen. Hier ist also Vorsicht geboten. Das gilt übrigens auch ganz besonders für all diejenigen, die in einem Kleinbetrieb arbeiten, in dem regelmäßig nicht mehr als zehn Mitarbeiter beschäftigt sind. Die haben nämlich keinen Kündigungsschutz und können demnach leicht vom Arbeitgeber vor die Tür gesetzt werden.

Maximilian Renger: Wie sieht es denn kritischen Äußerungen und dergleichen in der Öffentlichkeit aus?

Fachanwalt Bredereck: Auch davor kann man nur warnen. Besonders problematisch sind immer wieder Beleidigungen und negative Äußerungen über den Arbeitgeber in den sozialen Netzwerken. Hier gehen viele Arbeitnehmer fälschlicherweise davon aus, dass solche Posts auf Facebook etc. nicht öffentlich wären bzw. sie hier keine Konsequenzen zu befürchten haben. Das ist grob falsch. Wenn der Arbeitgeber darauf aufmerksam wird, kann er auch auf solche Äußerungen eine Kündigung stützen. Deshalb mein Rat: Öffentliche Äußerungen über den Arbeitgeber, ganz gleich welcher Art, unbedingt bleiben lassen.

Maximilian Renger: Alles klar, vielen Dank für das Interview.

Deutschlandweite Vertretung von Arbeitgebern im Zusammenhang mit Kündigungen. Wir vertreten Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Ausspruch von Kündigungen. Wir analysieren die Situation und empfehlen ein sinnvolles Vorgehen. Anschließend unterstützen wir Sie bei der Umsetzung.

Deutschlandweite Vertretung von Arbeitnehmern in Kündigungsfällen. Wir vertreten Arbeitnehmer deutschlandweit bei Kündigungsschutzklagen gegen ihren Arbeitgeber und erstreiten Abfindungen.

Fragen an den Autor. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter 030/40004999 an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage. Hierbei können Sie auch die Kosten, bzw. das Kostenrisiko im Verhältnis zu der zu erwartenden Abfindung besprechen.

5.10.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer: Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 EUR zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

Spezialseite Kündigung für Arbeitgeber:

Hier finden Sie umfassende Informationen über Ihre Möglichkeiten, einen Arbeitnehmer zu kündigen. Wann besteht Kündigungsschutz? Sie finden Musterkündigungen mit Ausfüllhinweisen. Daneben gibt es umfassende Informationen zur Betriebsratsanhörung und ein Musterformular mit Ausfüllhinweisen. Wir stellen den Ablauf des Kündigungsschutzprozesses dar und geben Beispiele für einen gelungenen Vortrag im Verfahren zu den jeweiligen Kündigungsgründen. Des Weiteren können Sie auf ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen zugreifen. Das besondere Angebot: Der Onlinecheck für die von Ihnen vorbereitete Kündigung zum Preis von 250 EUR zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.arbeitgeberanwalt-kuendigung.de

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Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

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Bredereck & Willkomm
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Jeder dritte Mitarbeiter rebelliert gegen den Chef

Haufe präsentiert das Agilitätsbarometer 2016/2017: Schlechte Führung wirkt als Motivationskiller in deutschen Unternehmen

Jeder dritte Mitarbeiter rebelliert gegen den Chef

Quelle: Haufe, „Haufe Agilitätsbarometer“; n= 1.200 (Mitarbeiter = 800, Führungskräfte = 400) (Bildquelle: Haufe)

Freiburg, 06. Oktober 2016 – Handeln entgegen der Vorgaben des Chefs? Eigentlich undenkbar. Für knapp ein Drittel der Beschäftigten in Deutschland ist das allerdings nicht unbedingt ausgeschlossen, so die Ergebnisse des Haufe Agilitätsbarometers 2016/2017 , das sich mit der generellen Frage befasst: Sind sich Unternehmensführung und Mitarbeiter der Tragweite und Bedeutung des Konzepts „Agilität“ bewusst? Und sind sie der Herausforderung schon gewachsen? In Zusammenarbeit mit TNS Infratest warf Haufe im Rahmen dieser Umfrage einen Blick in mittelständische und große Unternehmen aller Branchen. Teil 2 der Studie untersucht: Wie wollen Führungskräfte heute führen und Mitarbeiter geführt werden? Welchen Einfluss hat die Art der Führung auf die Motivation und die Leistung der Beschäftigten? Und wie zufrieden sind Mitarbeiter mit der allgemeinen Arbeitssituation? 400 Führungskräfte und 800 Mitarbeiter stellten sich diesen Fragen und zeichnen ein teilweise beunruhigendes Bild der Führungsstrukturen deutscher Unternehmen: 20 Prozent der Mitarbeiter sind unzufrieden mit dem Führungsstil ihres Vorgesetzten; knapp zwei Drittel von ihnen werden klassisch-hierarchisch geführt und fühlen sich in starren Top-down-Hierarchien mit geringem Handlungsspielraum gefangen. Doch die Studie zeigt auch Positives: 62 Prozent der Mitarbeiter zeigen sich zufrieden oder sogar sehr zufrieden mit ihrer Arbeitssituation im Allgemeinen.

Ob autoritär oder laissez-faire: Jedes Unternehmen – und innerhalb des Unternehmens häufig sogar jedes Team – hat einen eigenen Führungsstil. Allerdings haben Vorgesetzte und Mitarbeiter oft unterschiedliche Auffassungen dessen. Der Großteil der Führungskräfte (33 Prozent) beschreibt die Zusammenarbeit seiner Mitarbeiter als agile Netzwerke, die sich nach Bedarf in variierenden Projektgruppen organisieren. Dieser Auffassung stimmt allerdings nur knapp ein Fünftel der Mitarbeiter zu. 41 Prozent sehen im Führungsstil ihres Chefs eher eine klassisch hierarchische Top-Down-Struktur. Welches Führungsmodell den zukünftigen Geschäftserfolg sichern soll, darüber stimmen beide Befragungsgruppen hingegen überein: Je nach Anforderung des Unternehmensbereichs soll situativ über den Grad der Hierarchie entschieden werden, meint mehr als ein Drittel der befragten Mitarbeiter und Führungskräfte.

Führung 4.0: Mitarbeiter wollen Anerkennung

Die gute Nachricht: Trotz divergenter Sicht auf die aktuellen Führungsmodelle scheinen doch mehr als zwei Drittel der Führungskräfte und über die Hälfte der Mitarbeiter mit dem Führungsstil des direkten Vorgesetzten zufrieden zu sein. Gleichwohl sprechen die Antworten der unzufriedenen Mitarbeiter – immerhin 20 Prozent der Befragten – eine klare Sprache: 63 Prozent dieser Gruppe gaben an, klassisch Top-down geführt zu werden. „Ein Zusammenhang zwischen der Zufriedenheit der Mitarbeiter und der Art, wie sie geführt werden, liegt also nahe“, so Bernhard Münster, Senior Product Manager bei Haufe und Initiator der Studie. „Generell vermissen unzufriedene Mitarbeiter jedoch vor allem eines: Anerkennung für ihre Leistung.“ So nennen 58 Prozent der Mitarbeiter fehlendes Lob als Hauptgrund für ihre Unzufriedenheit, gefolgt von dem Gefühl, sich nicht entwickeln zu können (50 Prozent). Letzteres ist mit 57 Prozent vor allem bei Mitarbeitern in starken Hierarchien besonders ausgeprägt. Die Konsequenz: Knapp jeder dritte Mitarbeiter (31 Prozent) setzt sich zumindest zeitweise über die Entscheidung seines direkten Vorgesetzten hinweg. Dies geschieht, um langwierige Abstimmungsprozesse zu vermeiden (35 Prozent) oder aufgrund der Annahme, Markt- und Kundenanforderungen besser zu kennen (33 Prozent).

Unterforderung in agilen Netzwerken

Doch auch die allgemeine Arbeitssituation kann zu Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern führen. Hauptgründe sind dabei das Führungsverhalten (36 Prozent), eine als negativ empfundene Unternehmenskultur (34 Prozent) und Unterforderung (29 Prozent). Letztere scheint bemerkenswerterweise vor allem in agilen Netzwerken zu herrschen. Dieser Ansicht sind 37 Prozent der Mitarbeiter, die sich agil organisieren. Das Hauptproblem unterforderter Mitarbeiter insgesamt: Begrenzter Handlungsspielraum. Stärkster Motivationsfaktor ist auch hier die Anerkennung der Leistung durch die Führungskraft, dicht gefolgt von einem größeren Gestaltungsfreiraum. 42 Prozent der Beschäftigten waren zudem der Meinung, ein guter Führungsstil des Vorgesetzten steigere ihr Engagement. „Die Untersuchung zeigt deutlich: Immer noch werden Soft Skills bei Führungskräften unterschätzt“, so Münster. „Im Zeitalter der Wissensarbeit sind Mitarbeiter die wichtigste Ressource für Unternehmenserfolg – und müssen entsprechend wertschätzend und individuell geführt werden.“

Das Haufe Agilitätsbarometer 2016/2017

Alle Ergebnisse der Befragung stehen kostenlos zum Download zur Verfügung. Für weitere Hintergrundinformationen und Zusammenhänge steht Ihnen Bernhard Münster als Initiator der Studie gerne für ein Interview zur Verfügung.

Über Haufe

Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.
Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwi-ckelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.
Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.
Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbei-ten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, Infineon, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Haupt-sitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.550 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2016 (Juli 2015 bis Juni 2016) einen Umsatz von über 304,5 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 292 Mio. Euro).

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Von unten nach oben! Vier Tipps, um seinen Chef wirksam zu managen

Von unten nach oben! Vier Tipps, um seinen Chef wirksam zu managen

(Bildquelle: @ Atelier Coaching & Training AG)

Obwohl sie Chef eines Teams, Büros, Werks, einer Abteilung oder Sparte sind, haben die meisten Führungskräfte einen ranghöheren Chef über sich. Auf dieser Struktur der klaren Definition von Hierarchien in Unternehmen beruht die klassische Managementausbildung. „Gedacht wird von oben nach unten und nicht umgekehrt“, berichtet der Berater Stefan Häseli ( www.stefanhaeseli.ch ) aus der Unternehmenspraxis. „Der ideale Vorgesetzte soll seine Mitarbeiter motivieren und ihnen eine vorbildliche Führung angedeihen lassen. Die Frage, wie man als Führungskraft mit dem eigenen Vorgesetzten umgehen soll, wird dabei ausgeklammert. Nicht selten kommt es genau an diesem Punkt zu Schwierigkeiten. Während die Führung der Mitarbeiter mehr oder wenig gut funktioniert und notfalls auch per Weisung nach unten durchgesetzt werden kann, erfordert die Beziehung nach oben andere Qualitäten.“ Auf Dauer erfolgreich zu sein, hänge von einer guten Arbeitsbeziehung zum Vorgesetzten mindestens ebenso ab, wie von den Resultaten des eigenen Verantwortungsbereiches, so der Trainer und Speaker.

Chef bleibt Chef
„Wer seinen Chef nicht erdulden will, der muss ihn managen!“, ist Stefan Häseli überzeugt. „Nicht selten wechseln motivierte Mitarbeiter frustriert die Stelle, weil sie mit ihrem Vorgesetzten nicht klar kommen. Und gelangen dabei womöglich vom Regen in die Traufe. Denn auch bei der neuen Position gibt es einen Vorgesetzten. Einen anderen zwar, aber nicht unbedingt einen (für sie) besseren.“ Oft zeige die Zusammenarbeit mit dem neuen Chef, dass auch dieser Ecken und Kanten habe, die der Mitarbeiter nicht ignorieren kann, sondern akzeptieren muss. „Besser als sich den idealen Chef zu suchen, ist es, sich mit seinem (unvollkommenen) Chef auseinanderzusetzen“, so Stefan Häseli, der für die Führung von unten rät, sich folgende Fragen zu stellen und zu beantworten – weil „nur wer weiß, wie der andere tickt, kann sich darauf einstellen und damit Reibungspunkte umgehen.“
– Was für ein Mensch ist er (oder sie)?
– Welche speziellen Eigenarten pflegt er?
– Favorisiert er Details oder Zusammenfassungen?
– Wünscht er Zwischenberichte oder Endergebnisse?
– Hört er gerne zu oder redet er lieber selbst?
– Liest er gerne E-Mails oder telefoniert er lieber?
– Bevorzugt er wenige längere oder mehrere kurze Besprechungen?
– Was bedeuten ihm zwischenmenschliche Beziehungen und Gesprächsthemen?

Um konstruktiv mit seinem Vorgesetzten zusammenzuarbeiten, muss man diesen nicht lieben – besser ist es, ihn zu managen. Stefan Häseli empfiehlt vier einfache Vorgehensweisen, um den Chef positiv zu beeinflussen:

1. Chefs brauchen Erfolge
Wer seinem Vorgesetzten dazu verhilft, wird geschätzt werden. Es lohnt sich also herauszufinden, wo die Stärken des Chefs liegen. Denn damit – und nicht mit sicher ebenfalls vorhandenen Schwächen – werden Erfolge erzielt.

2. Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete
Zeitmangel kennzeichnet die Situation vieler Vorgesetzter. Umso wichtiger ist es, diese nicht zu vergeuden. Nur gut vorbereitet lassen sich effektive Gespräche führen.

3. Keine Überraschungen
Taucht ein Problem auf muss der Chef informiert werden. Lieferanten, die nicht spuren oder Kunden, die nicht zahlen – der Vorgesetzte sollte es frühzeitig erfahren, damit er entscheiden kann, ob er eingreifen muss oder nicht.

4. Vorgesetzte sind keine Hellseher
Sie sind auf die Informationen ihrer Mitarbeiter angewiesen und diese haben die Pflicht, sie zu erbringen. Das gilt sowohl für sachliche Zusammenhänge als auch für persönliche Belange, die das Arbeitsverhältnis beeinflussen. Es klingt ein bisschen abstrakt. Doch im Zeitalter der Kommunikation ist dies nicht immer selbstverständlich. Zwar wird eine Flut an Informationen hin und her geschickt, aber nicht unbedingt ein Kreislauf geschlossen. Wichtig ist ein regelmäßiges Feedback an den Vorgesetzten. So wird der aktuelle Stand laufender Arbeiten oder Projekte für beide Seiten sichtbar.

Stefan Häseli regt als ehemaliger Kabarettist und gefragter Infotainer täglich dazu an, wirkungsvolle Kommunikation mit Spaß zu erleben. Sein Anspruch ist es, als Moderator und Keynot-Speaker intelligent zu unterhalten. Als Coach und Trainer für Führungs-, Verkaufs- und Kommunikationsthemen begleitet er seit vielen Jahren Führungskräfte in größeren Organisationseinheiten. Durch seine Erfahrungen im Management und einer Theaterausbildung verknüpft er beide Bereiche auf eine sehr wirkungsvolle Art und Weise.

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Im Urlaub für den Chef erreichbar sein

Randstad Arbeitsbarometer: Umfrage zu „Arbeiten in den Ferien“

Im Urlaub für den Chef erreichbar sein

30 Prozent der Beschäftigten in Deutschland müssen auch in den Ferien für ihren Chef erreichbar sein

Der August ist Ferienzeit. Doch nicht alle Arbeitnehmer können im Urlaub vom Job ausspannen. 30 Prozent der Beschäftigten in Deutschland müssen auch in den Ferien für ihren Chef erreichbar sein. Das geht aus dem Randstad Arbeitsbarometer hervor. Im europäischen Vergleich sind die Mitarbeiter in Deutschland aber noch gut dran. Im Süden Europas gibt es für die Mehrheit keine Sendepause vom Job.

Klare Spielregeln für den Urlaub
56 Prozent der Befragten in Portugal geben an, dass von ihnen seitens des Arbeitgebers erwartet wird, in den Ferien erreichbar zu sein. In Italien sind es 55, in Griechenland 53 und in Spanien immerhin noch 50 Prozent. Besser haben es da die Beschäftigten in Nordeuropa. Die Mehrheit der Arbeitnehmer kann während der schönsten Tage des Jahres ihren Job einfach Job sein lassen

„Durch die Digitalisierung gehen Arbeit und Privatleben immer stärker ineinander übergehen. Aber nicht nur für den Geschäftsalltag sollte es hier klare Spielregeln geben, sondern auch für die Urlaubszeit. Ferien sollen zur Erholung dienen. Davon profitiert schließlich auch der Chef, wenn der Mitarbeiter ausgeruht nach den Ferien wieder im Job durchstartet“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Chefin zu sein, lässt sich lernen

Führungskräfte

Chefin zu sein, lässt sich lernen

txn-a. (Bildquelle: @Sergey Nivens/Fotolia)

txn-a. Führungspersönlichkeiten müssen entscheidungsstark und selbstbewusst, gerecht und unbeirrbar, mutig und belastbar sein. Kein Wunder, dass kaum jemand diese Anforderungen erfüllt. Was viele nicht wissen: Führungskraft zu sein, lässt sich lernen.

„Wenn frisch gebackene Chefinnen scheitern, dann in der Regel nicht aufgrund fehlenden Wissens. Vielen ist der Weg zu Anfang noch unklar oder sie haben das Idealbild einer Führungspersönlichkeit vor Augen, der sie erfolglos versuchen nachzueifern“, weiß Petra Timm, Arbeitsmarktexpertin vom Personaldienstleister Randstad. „Viele Neueinsteiger in Führungspositionen müssen in ihre neue Rolle erst einmal hineinwachsen. Es fehlt ihnen eine klare Struktur, um die Anforderungen, die an sie gestellt werden, auch umsetzen zu können.“

Generell gilt: Wem die Position als Vorgesetzte zunächst schwer fällt, sollte sich klar machen, dass es anderen ähnlich geht und dass es gut ist, sich Rat oder Hilfe von außen zu holen. Vielen Frauen hilft schon ein Fachbuch, um bei offenen Fragen wertvolle Ratschläge zu erhalten: Wie fördere ich meine Mitarbeiter, wie delegiere ich Aufgaben und wie kontrolliere ich deren Umsetzung? Wie oft ist ein Lob sinnvoll und wie formuliere ich Kritik angemessen? Häufig reicht bereits ein Impuls oder Denkanstoß von außen, um besser mit anfänglichen Unsicherheiten umgehen zu können.

Doch zu führen heißt auch, Verantwortung zu übernehmen, sich auf Stärken zu konzentrieren oder im Betrieb für ein positives, vertrauensvolles Klima sorgen. Aber was sich in der Theorie einfach anhört, funktioniert in der Praxis nicht immer auf Anhieb.
„Leider vergessen viele Führungskräfte immer wieder, dass auch die Mitarbeiter eine wichtige Rolle spielen“, erklärt Petra Timm. „Deshalb sollten sich Chefs, ob männlich oder weiblich, ihre tieferen Handlungsmotive bewusst machen. Wem es beispielsweise wichtig ist, unverzichtbar zu sein, der wird seine Angestellten so führen, dass sie immer wieder zu ihm kommen, anstatt eigenverantwortlich zu handeln und sich weiterzuentwickeln.“

Vorgesetzte sollten sich daher vor Augen führen, dass es die ideale Führung nicht gibt. Jeder Mensch ist unterschiedlich, hat seine besonderen Stärken und seinen ganz persönlichen Führungsstil. Und guter Rat muss nicht teuer sein: Wer eigene Schwächen erkennt und sich entschließt, Unterstützung anzunehmen, kann sich besser entwickeln und findet schneller zu einer authentischen Art und Weise, seine Mitarbeiter zu führen.

[Bildunterschrift]
txn-a. Konsequenz, Wille zum Erfolg und Verständnis für die Mitarbeiter: Führungskräften wird viel abverlangt. Präzise Aufgaben und klare Prinzipien sind wichtig, damit das Verhältnis zwischen Chef und Angestellten stimmt.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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Simulus Flugstabiler Hexacopter GH-6.se

Flugstabil dank 6 Rotoren, für Einsteiger und Profis geeignet

Simulus Flugstabiler Hexacopter GH-6.se

Simulus Flugstabiler Hexacopter GH-6.se, www.pearl.de

Mit diesem kompakten Hexacopter von Simulus haben wirklich alle ihren Spaß. Er kann einfach alles: drehen, steigen, schweben und sogar spektakuläre 3D-Flips.

Mit 3 Flugmodi und elektronischem Gyroskop ist dieser Hexacopter ideal für Einsteiger und erfahrene Flugbegeisterte. Das 6-achsige Stabilisierungs-System schafft die optimale Flugstabilität für superwendige Manöver und für jeden Anspruch. Das hält den Überflieger selbst bei Wind sicher auf Kurs.

Im Einsteiger-Modus lernt auch der Anfänger, einen anspruchsvollen Hexacopter zu fliegen, der hochgradig eigenstabil und ruhig die Flugbefehle ausführt. Der Hexacopter bietet genug Zeit, auf seine Aktionen zu reagieren und jedes Flug-Manöver gezielt zu steuern.

Im pfeilschnellen Profi-Modus ist dann wahrer Sportsgeist gefragt: Flug-Erfahrene haben an der reaktionsschnellen Wendigkeit und sensiblen Präzision ihre helle Freude. Selbst anspruchsvolle Manöver wie 360°-Flips sind da drin.

Extrahelle Positions-LEDs in rot und grün zeigen die Flugrichtung an: Damit ist die Drohne immer gut sichtbar und schnell ausgerichtet. Man selbst der Chef und keiner kommt dem Flugspaß in die Quere: Die 2,4-GHz-Fernsteuerung koppelt sich störungsfrei nur mit diesem Hexacopter.

– Kompakter Hexacopter für Einsteiger und Fortgeschrittene
– 6-achsiges elektronisches Gyroskop für ausgezeichnete Flugstabilität
– Extrahelle Positions-LEDs in rot und grün zeigen Flugrichtung: Drohne ist immer gut sichtbar
– 6 Rotoren mit jeweils eigenem Motor
– Stabile, langlebige Konstruktion: federt Stöße einfach ab
– 4-Kanal-Funkfernsteuerung: auf/ab, vorwärts/rückwärts, links/rechts drehen, links/rechts schweben
– 3 Flugmodi: einfach, schnell, professionell für anspruchsvolle Manöver
– 2,4-GHz-Technologie: störungsfreier Flugbetrieb mit mehreren Drohnen
– LCD-Fernbedienung: benötigt 4 Batterien Typ AAA Micro (bitte dazu bestellen)
– Steuerbare Distanz: bis 80 m
– Akku: 3,7 V, 550 mAh, lädt über USB (Kabellänge: 55 cm)
– Ladezeit: ca. 2 Stunden
– Laufzeit: ca. 7 Minuten Flugzeit
– Maße: 21 x 19 x 5,7 cm, Gewicht: leichte 65 g
– Hexacopter inkl. 4-Kanal-Funk-Fernsteuerung, Ladekabel, 6 Ersatzrotoren, 6 Rotor-Schutzbügel, Montage– Werkzeug und deutscher Anleitung

Preis: 49,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 129,90 EUR
Bestell-Nr. NX-5433
Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX5433-4402.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

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Randstad Arbeitsbarometer: Immer erreichbar für den Chef in den Ferien?

Ergebnisse der Online-Umfrage zeigen innerhalb Europas ein Nord-Süd-Gefälle

Randstad Arbeitsbarometer: Immer erreichbar für den Chef in den Ferien?

Im Urlaub für den Chef erreichbar sein? Damit beschäftigt sich das Randstad Arbeitsbarometer.

30 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland müssen auch in den Ferien für ihren Chef erreichbar sein. Das geht aus dem aktuellen Randstad Arbeitsbarometer hervor. Im europäischen Vergleich belegen die in Deutschland Beschäftigten damit im Ranking aber einen der hinteren Plätze. Im Süden Europas sieht es nämlich ganz anders aus. Dort ist Schluss mit Dolce Vita – zumindest im Arbeitsleben. Eine Sendepause vom Job gibt es im Urlaub für die Mehrheit der Befragten nicht.

Ergebnisse der Online-Umfrage zeigen Nord-Süd-Gefälle
Mit dem Handy und Laptop an den Strand: Für viele Arbeitnehmer in Südeuropa scheint das die „nüchterne“ Urlaubs-Realität zu sein. 56 Prozent der Befragten in Portugal geben an, dass von ihnen seitens der Arbeitgeber erwartet wird, in den Ferien erreichbar zu sein. In Italien sind es 55, in Griechenland 53 und in Spanien immerhin noch 50 Prozent. Besser haben es da die Beschäftigten in Nordeuropa. Die Mehrheit der Arbeitnehmer kann während der schönsten Tage des Jahres ihren Job einfach Job sein lassen. In den Niederlanden müssen beispielsweise nur 24 Prozent für ihren Arbeitgeber telefonisch oder per Mail verfügbar sein, in Dänemark sind es sogar nur 19 Prozent.

„In Nordeuropa scheint das Thema ,Work-Life-Balance“ mehr Gewicht zu haben. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass sie daran gerade in Zeiten von Fachkräfteengpässen nicht mehr vorbeikommen. Es ist ein ganz entscheidender Aspekt für die Mitarbeiterbindung und für die Attraktivität als Arbeitgeber“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Obwohl die Beschäftigten in Südeuropa für den Chef erreichbar sein müssen, verspürt die Mehrheit aber nicht den Druck, sich auch im Urlaub ständig über berufliche Angelegenheiten auf dem Laufenden zu halten. So wird aus dem Urlaub doch noch Erholung.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Flexible Mitarbeiter – aus den Augen, aber nicht aus dem Sinn

Firmen mit freien Arbeitskonzepten sind beliebt, sie sollten aber auf eine gute Mitarbeiterführung achten

Flexible Mitarbeiter - aus den Augen, aber nicht aus dem Sinn

Düsseldorf, 08.07.2015 – Wer möchte nicht gerne in einem dynamischen Unternehmen mit modernen Arbeitskonzepten tätig sein? Flexible Arbeitsformen sind aber nicht nur bei Mitarbeitern beliebt wie eh und je, sie werden auch immer mehr von Führungskräften unterstützt. Die überwiegende Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland (77 Prozent) ist davon überzeugt, dass ihr Vorgesetzter solche neuen Konzepte gut heißt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Regus, einem Anbieter von flexiblen Bürolösungen. An der Studie nahmen 44.000 Berufstätige aus mehr als 100 Ländern teil.

Der Chef muss bei aller Begeisterung aber trotzdem wissen, wie er den ortsabwesenden Mitarbeiter führen muss. Auch er benötigt in diesem Zusammenhang spezielle Schulungen, darin sind sich 64 Prozent der Befragten einig. Es ist nicht immer einfach ein Team erfolgreich zu managen, das nicht gemeinsam im Büro sitzt. Der enge persönliche Kontakt ist dabei für die Mehrheit der Schlüssel zum Erfolg. Rund 83 Prozent der Teilnehmer empfehlen häufige Gespräche mit Mitarbeitern, die mehrmals in der Woche außerhalb des Büros arbeiten. Darüber hinaus wird auch der persönliche Kontakt geschätzt: weitere 84 Prozent der Befragten geben an, dass ein monatliches, persönliches Treffen mit dem Vorgesetzten sinnvoll ist.

Ein Nachweis über die Arbeitsleistung außerhalb des Büros wird dabei keineswegs als negativ angesehen:

– 66 Prozent der Befragten geben an, dass Heimarbeiter mit IT-Systemen rechnen müssen, die das persönliche Arbeitsverhalten messen und auswerten können.
– Ebenso akzeptieren 65 Prozent der Teilnehmer den Einsatz dieser Software zur Messung von Produktivität.
– Zudem schätzt eine große Mehrheit von 78 Prozent der deutschen Teilnehmer die Qualität der tatsächlichen Arbeitsleistung höher ein als die rein quantitative Arbeitszeit.

Positiver Nebeneffekt: Flexible Arbeitsmodelle wirken auch anziehend auf begehrte Fachkräfte und Top-Talente. Immerhin meinen 67 Prozent der Befragten, dass ihre Branchen neuen Arbeitsformen bewusst wählen, um für diese Zielgruppe attraktiv zu sein. In diesem Kontext bieten sich als flexible Arbeitsorte professionell eingerichtete Bürolösungen an, die dem Mitarbeiter in Wohnortnähe zur Verfügung gestellt werden. Sie vermitteln eine ungestörte Arbeitsatmosphäre – ohne Ablenkungsfaktoren wie die Waschmaschine oder die Türklingel. Zudem entfallen so lange Pendelwege.

„Telearbeitskonzepte sind sowohl für Mitarbeiter als auch Arbeitgeber sehr interessant, der weltweite Trend geht deshalb immer stärker in Richtung flexiblerer Arbeitsformen“ sagt Herr Michael Barth, Geschäftsführer von Regus in Deutschland. „Die Umfrage zeigt aber auch deutlich, dass flexible Mitarbeiter nicht sich selbst überlassen werden. Die Mehrheit der Befragten erklärt sich damit einverstanden, dass sowohl Arbeitstätigkeit als auch die Produktivität eines Telearbeiters gemessen werden. Das Hauptziel besteht darin, diese Produktivität auch bei neuen Arbeitskonzepten zu gewährleisten und aufrecht zu erhalten. Flexible Bürolösungen in Wohnortnähe bieten beides: Sie gewährleisten durch eine gut ausgestattete und störungsfreie Umgebung ein produktives Arbeiten und lassen lange Pendelwege entfallen.“

Regus ist der globale Anbieter von flexiblen Bürolösungen.
Das Netzwerk von über 3.000 Business Centern in 120 Ländern bietet Berufstätigen mit seinen praktischen, hochwertigen und voll ausgestatteten Büroräumen eine professionelle Arbeitsumgebung – egal ob nur für ein paar Minuten oder mehrere Jahre. Firmen wie Google, Toshiba oder GlaxoSmithKline entscheiden sich für Regus, um flexibler arbeiten zu können und so ihre Unternehmen noch erfolgreicher zu machen.
Der wichtigste Faktor beim flexiblen Arbeiten ist gute Erreichbarkeit. Deshalb ist Regus überall dort, wo seine 1,8 Millionen Mitglieder Unterstützung benötigen – in Stadtzentren, Vororten, Einkaufszentren und Einzelhandelsfilialen, in Bahnhöfen, Autobahnraststätten und sogar Gemeindezentren.
Regus wurde 1989 in Brüssel gegründet und hat seinen Hauptsitz in Luxemburg. Das Unternehmen ist an der London Stock Exchange gelistet. Weitere Informationen finden Sie unter: www.regus.de

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Kündigung wegen Beleidigung des Arbeitgebers

Ein Artikel von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Wer seinen Arbeitgeber beleidigt, lebt gefährlich, was den weiteren Fortbestand des Arbeitsverhältnisses betrifft. Trotzdem gibt es immer wieder spektakuläre Fälle, wo Arbeitnehmer zwar eine gravierende Beleidigung ausgesprochen haben und trotzdem ihren Arbeitsplatz behalten können. Dafür gibt es verschiedene Gründe:

Arbeitsrechtliche Kündigungen unterliegen vielfältigen formalen Anforderungen. Oft scheitern die Kündigungen vor dem Arbeitsgericht zum Beispiel an einer nicht ordnungsgemäßen Betriebsratsanhörung. Da nützt dann auch die schlimmste Beleidigung dem Arbeitgeber nichts. Macht der Arbeitgeber hier Fehler, kann der Arbeitnehmer mit seiner Kündigungsschutzklage erfolgreich sein. Da hilft dem Arbeitgeber dann oft nur eine entsprechend hohe Abfindung, um den Arbeitnehmer doch noch loszuwerden.

Wer zum Beispiel selbst von seinem Chef beleidigt wurde, kann darauf hoffen, dass ein heftiges Wort zurück ungesühnt bleibt. Wenn der Arbeitgeber generell im Betrieb einen rauen Ton zulässt, muss er grundsätzlich auch mehr einstecken können. Darauf sollte man sich als Arbeitnehmer aber nicht verlassen. In den allermeisten Fällen führen Beleidigungen zu einer Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Unterschiedlich hoch und von den Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage abhängig sind dann die vor Gericht ausgehandelten Abfindungen.

Der private Bereich genießt einen besonderen Schutz. Wer am Abendbrottisch den Chef beleidigt, muss nicht mit einer Kündigung rechnen. Auch dann nicht, wenn aufgrund von Indiskretionen der Familienmitglieder solche Beleidigungen später zu Ohren des Arbeitgebers kommen.

Ganz anders ist die Situation, wenn man seine Beleidigungen bei Facebook, Twitter oder in anderen sozialen Netzwerken anbringt. Hier handelt es sich entgegen landläufiger Meinung nicht um einen privaten Bereich. Arbeitnehmer die hier gegen ihren Arbeitgeber ausfällig werden, leben sehr riskant. Der Arbeitgeber kann das Material sammeln und dann, wenn er es braucht, zum Beispiel weil es im Unternehmen generell kriselt und Mitarbeiter entlassen werden müssen, für eine Kündigung verwenden.

Wer nicht den Arbeitgeber oder seinen Vorgesetzten beleidigt, sondern gegenüber den Kollegen ausfällig wird, lebt nicht ganz so gefährlich. Trotzdem haben Arbeitsgerichte auch schwere Beleidigungen der Kollegen als Kündigungsgrund ohne vorherige Abmahnung anerkannt.

29.6.2015

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer:

Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 € zuzüglich MWST.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

Spezialseite Kündigung für Arbeitgeber:

Hier finden Sie umfassende Informationen über Ihre Möglichkeiten, einen Arbeitnehmer zu kündigen. Wann besteht Kündigungsschutz? Sie finden Musterkündigungen mit Ausfüllhinweise. Daneben gibt es umfassende Informationen zur Betriebsratsanhörung und ein Musterformular mit Ausfüllhinweisen. Wir stellen den Ablauf des Kündigungsschutzprozesses dar und geben Beispiele für einen gelungenen Vortrag im Verfahren zu den jeweiligen Kündigungsgründen. Des Weiteren können Sie auf ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für die von Ihnen vorbereitete Kündigung zum Preis von 250 € zuzüglich MWST.

Das alles hier: www.arbeitgeberanwalt-kuendigung.de

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randstadkorrespondent: Umfrage zu Führungsqualifikation

Gute Chefs motivieren

randstadkorrespondent: Umfrage zu Führungsqualifikation

Was wird von einem guten Chef erwartet? Darauf antwortet die aktuelle randstadkorrespondent-Umfrage.

Viele Arbeitnehmer in Deutschland sind unzufrieden mit ihrem Chef. 91 Prozent der Befragten sehen in ihrem Unternehmen Verbesserungsbedarf im Bereich der Personalführung und/oder Mitarbeitermotivation, so die aktuellen Ergebnisse der Umfrage zum Thema „Führungsqualifikation im Unternehmen“, die das Online-Magazin randstadkorrespondent durchgeführt hat.

„Die offene Aussprache von Defiziten zeigt vor allem Folgendes: Führung beschäftigt jeden und Führung ist nirgendwo so perfekt, als dass sie sich nicht verbessern ließe“, so Petra Timm, Sprecherin bei Randstad Deutschland. 77 Prozent der Befragten bekleiden selbst eine Führungsposition und reflektieren im Rahmen der Umfrage, was von einem Chef erwartet wird. Am wichtigsten ist den Befragten (65 Prozent) folgende Eigenschaft: „Eine Führungskraft sorgt für eine motivierende Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen im Team.“ Außerdem möchten Arbeitnehmer informiert sein. Rund 58 Prozent sprechen sich dafür aus, dass ein guter Chef auf einen guten Informationsfluss, intern wie extern, achtet. Zudem sollte er fundiert Entscheidungen treffen und im Auge behalten, dass Zielvorgaben eingehalten werden (rund 54 Prozent).

Unterstützung bei Weiterbildung zum Thema Personalführung
Diese Führungseigenschaften lassen sich erlernen. „Gerade in einer sich schnell wandelnden Arbeitswelt wird eine starke Führungspersönlichkeit immer wichtiger, deshalb ist es für Führungskräfte wichtig, sich mit ihrer Rolle auseinanderzusetzen“, so Petra Timm. 62 Prozent der Befragten geben an, vor Antritt ihrer Position zusätzlich Qualifikationen im Bereich Personalführung erworben zu haben. Aber nicht einmal die Hälfte nimmt dagegen regelmäßig an Weiterbildungsmaßnahmen zum Thema Personalführung und/oder Mitarbeiterqualifikation teil. Wer sich jedoch weiterqualifiziert, wird von seinem Unternehmen dabei unterstützt. Bei rund 61 Prozent der Befragten bietet das Unternehmen selbst eigene interne Weiterbildungsmaßnahmen zu dem Thema an.

Der randstadkorrespondent
Das Online-Magazin randstadkorrespondent, das vom Personaldienstleister Randstad herausgegeben wird, erscheint alle zwei Monate und bietet viel Wissenswertes rund um das Thema Personalarbeit. Das Online-Magazin führt regelmäßig Umfragen unter seinen Lesern durch. An der aktuellen Befragung zum Thema „Führungsqualifikation im Unternehmen“ haben über 2000 Personalverantwortliche und gleichzeitig Arbeitnehmer teilgenommen. Weitere Informationen zum randstadkorrespondent gibt es unter www.randstad-korrespondent.de. Auf der Homepage kann man sich auch für den Newsletter anmelden.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Einfach souverän führen – Ein Führungstraining mit Pferden in Oberursel

Setzen Sie auf das richtige Pferd. Kommen Sie am 27./28. September nach Oberursel zu einem Führungstraining mit Pferden. Profitieren Sie vom Feedback der Pferde und lernen Sie, souverän zu führen.

Oberursel. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren für den Workshop „Einfach souverän führen können – Ein Führungstraining mit Pferden“ am 27. und 28. September 2014 in Oberursel. Nach dem Erfolg im Juni dieses Jahres, haben sich die Macher dieses Führungstrainings mit Pferden, Friederike Anslinger-Wolf und Susanne von Steiger, überlegt, einen weiteres Führungstraining mit Pferden anzubieten.

„Die Nachwuchsführungskräfte, Unternehmer und Personalentwickler, die an einem solchen Führungstraining mit Pferden teilgenommen haben, bestätigen uns immer wieder, wie wertvoll das Feedback der Pferde zu ihrem persönlichen Führungsverhalten ist, denn sonst bekommen Sie ja keins“, erklärt Friederike Anslinger-Wolf, Expertin für den Einsatz von Pferden im Coachingprozess und Inhaberin von FAW Coaching & Prozessbegleitung mit Pferden in Oberursel.

Chefs und Chefinnen bekommen selten ehrliches Feedback
Lob, Anerkennung und Kritik an Mitarbeiter zu verteilen gehört zum Tagesgeschäft von Chefs und Chefinnen. Sie selbst hingegen bekommen selten, oder niemals ein offenes und ehrliches Feedback zu Ihrem Führungsverhalten von Ihren Mitarbeitern zurück. Das erschwert ihnen die Selbstreflexion Ihres eigenen Verhatlens und hemmt damit die persönliche Weiterentwicklung der Führungskraft. Die gewünschte Souveränität in allen Lebenslagen bleibt so oft ein Wunsch, da die Motivation fehlt, sich mit diesem Teil der Persönlichkeit, der ab und zu hilflos ist, sich wirklich auseinanderzusetzen.

Das Feedback der Pferde ist ehrlich und direkt
In einem Führungstraining mit Pferden bekommen die Führungskräfte, Unternehmer und Selbständigen das ehrliche und direkte Feedback zu Ihrem Führungsverhalten, das sie so dringend brauchen, um sich weiterzuentwickeln. Das Schöne dabei, das Erlebnis mit dem Pferd ist so einzigartig und nachhaltig, dass die Teilnehmer motiviert bleiben, tatsächlich Veränderungen in ihrem Führungsalltag umzusetzen.

Denn es ist wissenschaftlich erwiesen, dass nur tief emotionale Erlebnisse uns Menschen motivieren, persönliche Veränderungen in die Wege zu leiten. Ein Führungstraining mit Pferden ist ein solches tiefgreifendes, emotionales Erlebnis.
Sie können sich noch heute einen Platz in einem Führungstraining mit Pferden sichern.

Über:

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Lange Str. 97
61440 Oberursel
Deutschland

fon ..: 0172-6844032
web ..: http://www.faw-coaching.de
email : info@faw-coaching.de

Friederike Anslinger-Wolf, M.A. (FAW), Soziologin & Coach, ist freiberuflich als Coach & Prozessbegleiterin tätig. Sie arbeitet seit 2012 als Coach für Führungskräfte und bietet regelmäßig offene Workshops zum Thema “ sich selbst und andere führen“ an. Sie konzipiert auf Wunsch firmeninterne Workshops und Seminare für Nachwuchsführungskräfte und hält Vorträge zum Thema Persönlichkeitsentwicklung von Führungskräften. Sie nutzt die Pferde als emotionale Brücke, um die Anliegen ihrer Kunden punktgenau zu ergründen. Sie greift auf eine 10-jährige Berufserfahrung als Führungskraft bei einem internationalen Konzern im Rhein-Main Gebiet zurück.
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