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check2pay: Aus Optimierung wird Verbesserung!

Kay Michel Olsen weiß, wie Unternehmen Prozesse für Mahnwesen und Inkasso nachhaltig optimieren können.

check2pay: Aus Optimierung wird Verbesserung!

Kay-Michael Olsen kennt die Optimierungspotenziale für die Inkasso- und Mahnprozesse.

Wohin wandert das Geld? Welche Trends und Signale sollen Unternehmen im Blick auf das Mahnwesen sowie Inkasso- und Forderungsmanagement haben? Kay Michael Olsen ist ein Experte der check2pay in diesem Sektor. Er unterstützt Unternehmen erfolgreich auf der Suche nach der digitalen Spur im Payment. Mit dem Team der check2pay hat Kay Michael Olsen Antworten auf zentrale Fragen für Unternehmen, die auf dem Weg zur Digitalisierung eine Kombination von Bezahlmöglichkeiten bevorzugen. Dazu setzt die check2pay auf eine Volldigitalisierung mit direkten Bezahlmethoden und auf smarte Algorithmen.

„Wir analysieren bestehende Prozesse, finden und heben neue Potenziale und sparen Unternehmen Zeit, Kopfschmerzen und Geld“, vereinfacht Kay Michael Olsen die umfangreiche Tätigkeit der check2pay aus dem Herzen von Hamburg. Das unabhängige Beratungsunternehmen übernimmt die Analyse und Optimierung sämtlicher Prozesse für das Payment entlang der Prozesskette. Seit 15 Jahren gehört Kay Michael Olsen zu den Spezialisten in dieser Branche. Das Mahnwesen sowie Inkasso- und Forderungsmanagement ist bei der check2pay und ihm in guten und erfahrenen Händen. „Fortschrittliche Unternehmen wagen sich an die digitale Umwälzung heran und öffnen sich für viele elektronische Prozesse“, ermutigt der zweifache Familienvater Unternehmen zu einem Strategiewechsel.

Die Digitalisierung und Chancen der künstlichen Intelligenz bringen viele neue Innovationen in träge Geschäftsprozesse. Die Technologie hat das Potenzial, diesen Geschäftsbereich zu verändern. „Durch eine Optimierung von digitalen, stabilen und sinnvollen Prozessen für das Mahnwesen sowie Inkasso- und Forderungsmanagement erreichen wir eine deutlich höhere Betreibungsquote. Eine Verbesserung von bis zu 30 Prozent ist respektive einer Senkung der Inkassoquote sowie einer Prozesskostenoptimierung möglich. Die Prozesse werden viel effektiver, effizienter und einfacher in der Anwendung. Die Kosten sinken, die Liquidität und Zahlungsfähigkeit steigt und die Inkassofälle nehmen stark ab“, fasst Kay Michael Olsen die Vorteile der nachhaltigen Lösungen der check2pay zusammen.

Das Wort „Inkasso“ kommt aus dem Italienischen. Das Verb bedeutet „kassieren, Geld kassieren“. Der Begriff Inkasso ist zu Unrecht für viele Unternehmen ein „ungeliebtes Kind“. Dabei schöpfen Partner der check2pay durch die strukturierte Optimierung ihre Infrastruktur optimal aus. „Viele Gläubiger senden Mahnungen noch per Brief. Dabei gibt es mit SMS, WhatsApp, eMail viele wirksame Möglichkeiten, damit säumige Personen ihre Rechnung bezahlen. Das ist ein wirksamer Hebel“, sagt Kay Michael Olsen.

Unternehmen optimieren mit der Arbeit der check2pay langfristig die bestehenden Abläufe. In Zukunft wird die Geschwindigkeit zunehmen und neue Geschäftsmodelle werden etabliert. Innovationen führen zu radikalen Änderungen von Wertschöpfungsketten. Kay Michael Olsen bringt es auf den Punkt: „Die check2pay macht Unternehmen zukunftsfest und begleitet sie beim Umbruch in die digitale Zukunft im Mahnwesen sowie Inkasso- und Forderungsmanagement. Aus Optimierung wird Verbesserung.“

Die check2pay verfügt über ein erfahrenes Experten-Team mit weitreichenden Kenntnissen entlang der Payment-Prozesskette. Wir identifizieren für Sie ungenutzte Potenziale und Chancen und sorgen dafür, dass diese aktiviert werden. Unser Handeln ist konsequent auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden ausgerichtet. Die zielgenaue Optimierung Ihrer Payment-Prozesse ist ebenso unser Anspruch, wie die nachhaltige Förderung Ihres Wachstums. Wir unterstützen Sie bei der Erhöhung Ihrer Conversionrate, erschließen mit Ihnen neue Käufergruppen durch Checkout-Optimierung, sorgen für die richtige Auswahl der Dienstleister und unterstützen Sie bei der Erschließung neuer Märkte. Mit Hilfe unserer KPI-Methodik erreichen Sie messbar Ihre Ziele. Egal, was Sie vorhaben, wir sind für Sie da: https://check2pay.de/

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Studie: 3 Gründe, warum Kunden ihren Online-Einkauf abbrechen

Kauft er oder kauft er nicht? Der Erfolg von Online-Shops hängt letztendlich davon ab, ob der Kunde den sogenannten Checkout-Prozess, der mit dem Befüllen des Warenkorbs beginnt, tatsächlich auch abschließt. paysafecard, einer der globalen Marktführer bei Prepaid-Zahlungsmitteln im Internet und Teil der Paysafe Group plc, hat in einer aktuellen Studie Internetnutzer in Deutschland nach den Aspekten gefragt, die ihnen beim Online-Shopping wichtig sind. Und dabei eine spannende Frage gestellt: Weshalb haben Sie sich vor kurzem gegen einen Einkauf im Internet entschieden? Die Ergebnisse zeigen, dass drei Punkte ausschlaggebend sind:

1. Zahlungsoptionen
2. Sicherheit beim Checkout-Prozess
3. Seriosität des Webshops

1. Zahlungsoptionen
„Warum haben Sie sich kürzlich gegen einen Kauf oder ein Angebot im Internet entschieden?“, wollte paysafecard von Internetnutzern wissen. Der am häufigsten genannte Grund (44,8 % der Studienteilnehmer) ist, dass die gewünschte Zahlungsmethode nicht verfügbar war. Dabei legen vor allem die 18- bis 25-jährigen Internetnutzer (58 %) viel Wert auf ein breites Angebot an Zahlungsoptionen. So hatten sich laut Umfrage 31 Prozent schon einmal gegen einen Einkauf im Internet entschieden, weil sie nur mit der Kreditkarte hätten bezahlen können. Dabei lehnt vor allem die jüngere Generation dieses Zahlungsmittel ab: Der Anteil der 18- bis 25-Jährigen, die den Zahlungsvorgang schon einmal abgebrochen haben, weil sie nur mit ihrer Kreditkarte hätten zahlen können, war mit 52,2 Prozent besonders hoch (zum Vergleich, 36 bis 50 Jahre: 25 %). Auch mehr als ein Drittel der Frauen (35,5 %, 26,6 % Männer) hat sich vor kurzem gegen eine Online-Zahlung mit Kreditkarte entschieden.

Fazit: Je mehr Zahlungsoptionen ein Webshop anbietet, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde den Einkauf auch abschließt.

2. Sicherheit beim Checkout-Prozess
Wer im Internet shoppt, dem ist Sicherheit wichtig – das gilt für Frauen und Männer. Vor allem, wenn es um das Bezahlen geht. 56 Prozent der Teilnehmer der paysafecard-Studie geben an, dass sie genau darauf achten, wo sie ihre Kontoinformationen und Kreditkartendaten angeben. Dieser Wert war bei den 60- bis 69-Jährigen dabei besonders hoch (61,3 %).

Befragt wurden 500 Internetnutzer zwischen 18 und 69 Jahren im März 2016. 50,4 Prozent der Befragten waren männlich, 49,6 Prozent weiblich. Bei den Antworten waren Mehrfachnennungen möglich.
25,6 Prozent der Studienteilnehmer haben sich schon einmal gegen einen Einkauf im Internet entschieden, weil sie beim Bezahlen „kein gutes Gefühl“ hatten. 30,6 Prozent der Befragten beendeten den Einkauf nicht, weil sie Daten hätten angeben müssen, die sie nicht mitteilen wollten.

Fazit: Kunden schätzen vor allem Zahlungsoptionen, bei denen die Eingabe sensibler Daten wie Kontonummern nicht notwendig ist.

3. Seriosität des Webshops
„Ich hatte grundsätzlich Bedenken, was die Sicherheit der Website angeht“ – 42,4 Prozent der Studienteilnehmer nennen dies als Grund, warum sie ihren Einkauf im Internet schon einmal abgebrochen haben. Vor allem die jüngere Generation ist laut paysafecard-Studie besonders kritisch, was die Seriosität und die Sicherheit von E-Shops betrifft. 58 Prozent derjenigen, die diese Angabe gemacht hatten, waren zwischen 18 und 25 Jahre alt. Auch 37,5 Prozent der 60- bis 69-jährigen Studienteilnehmer haben sich schon einmal gegen einen Einkauf entschieden, weil der Internethändler nicht vertrauenserweckend war.

Fazit: Online-Shopper vertrauen ihre Bestellung und damit ihr Geld nur Webshops an, die seriös und sicher sind. Besonders kritisch ist dabei die jüngere Generation.

„Warum brechen Kunden den Kaufprozess im Internet ab? Danach hat paysafecard in einer aktuellen Studie gefragt. In der internationalen Auswertung waren Sicherheitsbedenken bezüglich der Website der am häufigsten genannte Faktor. Die meisten deutschen Studienteilnehmer hielt das Fehlen ihrer präferierten Zahlungsmethode davon ab, auf den Button ‚Jetzt kaufen‘ zu klicken. Die Ergebnisse der paysafecard-Studie sind für beide Seiten wertvoll. Webshop-Betreiber können sie nutzen, um den Checkout-Prozess zu optimieren, sodass Kunden ein noch bequemeres und sicheres Einkaufserlebnis haben. Mit paysafecard können Anbieter von E-Shops ihren Kunden mit dem ‚Bargeld fürs Internet‘ eine Zahlungsoption für digitale Güter bereitstellen, die auch höchste Anforderungen an die Sicherheit erfüllt.“ – Udo Müller, Geschäftsführer der paysafecard.com Wertkarten GmbH

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