Schlagwort: Chancengleichheit

Ingenieurinnen wollen eher den Job eher wechseln als Ingenieure

Randstad Studie zu Jobwahl und -wechsel

Ingenieurinnen wollen eher den Job eher wechseln als Ingenieure

Job-Unzufriedenheit im Ingenieurwesen/Randstad Employer Brand Research, Sektor Report Ingenieurwesen

Eschborn – 32% der Frauen und 27% der Männer im Ingenieurwesen planen einen Berufswechsel im kommenden Jahr. Dieser Wert liegt deutlich über dem deutschlandweiten Durchschnitt in allen Branchen (23%). Das zeigt der Sektor-Report Ingenieurwesen aus der Studie Randstad Employer Brand Research 2019.

Karriere mit Barrieren
Die hohe Bereitschaft den Job zu wechseln, deutet darauf hin, dass Frauen in ihren bisherigen Stellen unzufrieden sind oder mehr Karrierehindernisse vorfinden. Im Ingenieurwesen ist das besonders brisant, da in diesem Bereich laut dem Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) jährlich rund 10.000 Stellen unbesetzt bleiben. „Die Unternehmen in Deutschland brauchen dringend gut ausgebildete Fachkräfte wie beispielsweise Ingenieure. Sie können es sich nicht leisten, das Potenzial weiblicher Fachkräfte zu vergeuden“, betont Petra Timm, Pressesprecherin bei Randstad Deutschland. Dass Ingenieurinnen im vergangenen Jahr seltener den Job gewechselt haben als ihre männlichen Kollegen (16%), zeigt, dass für sie der Berufswechsel mit mehr Risiken verbunden ist.

Grundsatzproblem Chancengleichheit
Das hängt mit den strukturellen Nachteilen zusammen, mit denen Frauen in männerdominierten
Berufen konfrontiert sind. Ein großes Problem für Ingenieurinnen ist die längere Bewerbungsdauer.
Gerade Frauen um die 30, von denen angenommen wird, dass sie bald Kinder kriegen und ausfallen
werden, haben eine deutlich schwierigere Verhandlungsposition. Im Wettbewerb mit männlichen
Mitarbeitern fehlt ihnen zudem häufig ein Netzwerk an Kolleginnen zur gegenseitigen Unterstützung.
Dieses Ungleichgewicht ist in der Ausbildung verankert. Von den durchschnittlich 12% bis 19%
Studentinnen in den Ingenieurwissenschaften bricht ein Viertel das Studium ab, so eine Studie der
Deutschen Akademie der Technikwissenschaften. „Hier müssen Schulen, Universitäten und
Unternehmen ansetzen, um Schülerinnen frühzeitig für Technik und technische Berufe zu begeistern
und junge Frauen beim Einstieg in ein Ausbildungs- und Studienfach der Ingenieurwissenschaften zu fördern.“ Schul- und Uni-Tage können junge Interessentinnen an Beruf und Unternehmen
heranführen, spezielle Tutorien ihnen den Studienabschluss erleichtern. Den Weg in
Führungspositionen können Weiterbildungsangebote ebnen.

Über die Randstad Employer Brand Studie
Die diskutierten Werte wurden im Zuge der Wahl zum Randstad Award für die attraktivsten Arbeitgeber unter weltweit 150 Unternehmen erhoben. Die jährliche Befragung umfasst rund 200.000 Teilnehmer in 32 Ländern. In Deutschland wurden 6312 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus verschiedenen Branchen befragt. Die Sektor-Reports beleuchten aktuelle Trends in der Arbeitgeberbewertung nach den Branchen Humanwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Informations- und Kommunikationstechnik, sowie Finanzdienstleistungen. Wenn Sie mehr über die Ergebnisse von Randstad Employer Brand Research erfahren wollen, klicken sie hier.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip „Human Forward“. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 2,38 Milliarden Euro (2018). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeiter im täglichen Einsatz, und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher ist Richard Jager.

Kontakt
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06196/4081770
06196-408 1775
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Hellmann verzeichnet Rekord-Zahlen bei Azubi-Jahrgang 2019

Hellmann verzeichnet Rekord-Zahlen bei Azubi-Jahrgang 2019

190 Azubis starten bei Hellmann ins Berufsleben

Osnabrück, 6. August 2019. Deutschlandweit beginnen dieses Jahr 190 junge Menschen aus neun unterschiedlichen Nationen ihre Ausbildung bei Hellmann Worldwide Logistics. Das übertrifft nochmals die Rekord-Zahlen vom vergangenen Jahr, sodass 2019 der bislang größte Azubi-Jahrgang in der 148-jährigen Hellmann-Geschichte ist. Die Auszubildenden verteilen sich auf 27 Niederlassungen in Deutschland, wo sie in neun verschiedenen Berufen ausgebildet werden. Das Spektrum der Ausbildungsberufe reicht von Kaufleuten für Spedition und Logistikdienstleistung bis hin zu Berufskraftfahrern und dualen Studenten. Um die jungen Kolleginnen und Kollegen langfristig an das Unternehmen zu binden, bietet Hellmann allen Auszubildenden nach erfolgreichem Abschluss eine Übernahmeposition an. Mit einer Übernahmequote von rund 90 Prozent gehört Hellmann damit zu den Branchenführern.

Insbesondere vor dem Hintergrund des vieldiskutierten Fachkräftemangels freut sich der Osnabrücker Logistikdienstleister über die nochmals gestiegene Ausbildungszahl. „Dass sich so viele junge Kolleginnen und Kollegen für eine Ausbildung bei Hellmann entschieden haben, spricht sicherlich für unser Unternehmen. Es ist aber auch ein ganz klares Zeichen dafür, dass die Logistikbranche insgesamt als innovatives und zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld wahrgenommen wird“, betont Claudio Gerring, Head of Global HR, Hellmann Worldwide Logistics. „Als Familienunternehmen hat Hellmann schon lange erkannt, wie wichtig die Nachwuchskräfte für unseren nachhaltigen Unternehmenserfolg sind. Egal, ob Mann, Frau oder Divers, unabhängig von Alter und Herkunft – aber auch unabhängig vom Schulabschluss: Hellmann steht für Chancengleichheit,“ so Gerring weiter.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Der Hellmann-Konzern hat 2018 mit 10.696 Mitarbeitern einen Umsatz von rund EUR 2.5 Mrd. erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Kontraktlogistik, Branchen- und IT-Lösungen.

Kontakt
Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
Christiane Brüning
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
0151-20340316
christiane.bruening@hellmann.com
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Neue Talentdiagnostik Software für die nachhaltige Personalentwicklung

KI-gestütztes Verfahren für den Einsatz bei Recruitung- und Personalentwicklungsprozessen bringt langfristigen Nutzen – auch für das BGM.

Neue Talentdiagnostik Software für die nachhaltige Personalentwicklung

Neue Wege sind gefragt wenn es um die langfristige Mitarbeiterbindung geht. (Bildquelle: Fotolia.com / Liv Friies-Larsen)

Wie kann Personalentwicklung – vor allem im Blick auf das betriebliche Gesundheitsmanagement – nachhaltig, fair und objektiv gestaltet werden? Personalentwicklung bedeutet fundierte Entscheidungen zu treffen für die Zukunft einzelner Mitarbeiter und damit für das ganze Unternehmen – nur aufgrund welcher objektiven Daten kann hier angesetzt und entschieden werden? Dieser Frage hat sich die Stepout Trainings GmbH im Rahmen intensiver Forschungen in den letzten drei Jahren gewidmet. Das Ergebnis ist eine KI-gestützte, selbstlernende Software für die Personalabteilung von morgen – die Talentdiagnostik.

Die Talentdiagnostik setzt da an wo konventionelle Persönlichkeitstests schwächeln und nutzt ein dynamisches Frageverfahren. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Teilnehmer die gleichen Fragen erhält wie ein Kollege sind damit äußerst gering. Der Pool enthält derzeit rund 980 Fragen aus denen 70 dynamisch ausgewählt werden.

Selbstlernende Software testet KI-gestützt und manipulationssicher

Im Testing werden Charaktereigenschaften wie beispielsweise die soziale Erwünschtheit sowie die Reaktionszeiten zwischen den Fragen mit einbezogen. Eine Besonderheit ist, dass die soziale Erwünschtheit erkannt, herausgerechnet und als Talent ausgewiesen wird. Durch die Programmierung der Software erhalten komplexere Persönlichkeitstypen auch automatisch komplexere Hinterfragungen. Der Mitarbeiter wird durch einen circa 30-minütigen Online-Test geleitet. Verschlüsselt wird der Zugang über eine ID. Die Personalabteilung erhält das Ergebnis anonymisiert. Dadurch wird größtmögliche Objektivität gesichert. Die Messergebnisse liegen im Bereich der Reliabilität je nach Merkmal bei .75 – .88 (Cronsbachs Alpha) und haben ebenso einen hohen Grad an Retest-Reliabilität von .69 – .78.

Versteckte Talente im Unternehmen identifizieren und fördern

Das Ergebnis der Talentdiagnostik ist ein Kompetenzprofil des Mitarbeiters anhand dessen – oft auch versteckte – Talente und Eigenschaften entdeckt werden können, denn die Software ist neutral und manipulationssicher. Somit ist eine gezielte Förderung von Persönlichkeiten im Unternehmen möglich, die bei herkömmlichen Verfahren vielleicht übersehen worden wären. Personalentwicklung kann so viel gezielter angegangen werden und wird damit nachhaltig für das Unternehmen. Denn wer dort eingesetzt und gefördert wird, wo er starke Kompetenzen hat, wird weniger krank und ist insgesamt zufriedener, so das Ergebnis mehrerer Studien.

Ralf Käppler, Geschäftsführer der Stepout Trainings GmbH, über seine Motivation die Talentdiagnostik zu entwickeln: „Mitarbeiter sind die wertvollsten Schätze eines Unternehmens. Rohdiamanten zu finden ist in der Vergangenheit nicht immer so einfach möglich gewesen. Mit der Talentdiagnostik können auch Mitarbeiter aus der zweiten Reihe gesehen werden und somit ihr volles Potential entfalten. Damit möchten wir unserer Software beisteuern, denn sie ist wertungsfrei und beurteilt objektiv!“

Seit Ralf Käppler 2002 die Stepout Trainings GmbH gründete, entwickelte sich das Unternehmen zu einem der führenden Seminaranbieter im deutschsprachigen Raum, speziell im Raum Sachsen um Kunden in den Bereichen Führen, Verhandeln und Persönlichkeitsentwicklung weiterzubilden. Neben individuell gestalteten Seminaren führt die Stepout Trainings GmbH Trainings, Teamworkshops im In- und Outdoorbereich und Ausbildungen durch. Das Unternehmen arbeitet eng mit verschiedenen Ingenieurwissenschaften, philosophischen und der kommunikationswissenschaftlichen Fakultäten der TU Dresden zusammen. Mit dem Einstieg von Dr.-Ing. Steffen Marx, 2017 ins Unternehmen forciert sich die Kompetenzentwicklung in Bezug auf den Einsatz von künstlich intelligenten Systemen. Seit Beginn 2019 führt Stepout die Software Talentdiagnostik in den deutschen Markt ein.

Kontakt
Stepout Trainings GmbH
Ralf Käppler
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01067 Dresden
+49 351 8888 435
+49 351 8881 401
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ULA gewinnt EWMD Germany als neuen Mitgliedsverband

Die Führungskräftevereinigung ULA hat mit dem European Womens Management Development International Network (EWMD Germany) einen weiteren Mitgliedsverband hinzugewonnen.

(Mynewsdesk) Damit erhöht sich die Zahl der unter dem Dach der ULA zusammengeschlossenen Verbände für Fach- und Führungskräfte auf sechzehn. „Mit der Aufnahme des EWMD Germany verstetigt die ULA ihr Engagement für und mit den Frauenführungskräfteverbänden“, so ULA-Präsident Dr. Roland Leroux. „Der Anteil von Frauen in Führungspositionen wird in den nächsten Jahren rasant ansteigen. Was läge da näher, als den spezifischen Anliegen der Spitzenfrauen auch in der Gesellschaftspolitik mehr Raum zu geben.“

In ihrer Rolle als politische Interessenvertretung hat die ULA immer wieder darauf hingewiesen, dass sich auch viele Männer heute mehr Partnerschaft bei der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Karriere sowie eine entsprechende Rückendeckung des Gesetzgebers wünschen. Dazu ULA-Präsident Leroux: „Ich bin überzeugt, dass dies mit Unterstützung der EWMD noch besser gelingen kann. Unser neuer Mitgliedsverband bringt ein reiches Erfahrungswissen ein, das sich insbesondere aus einem dichten und gut funktionierenden Netzwerk hochkarätiger weiblicher Führungskräfte speist.“

Die Präsidentin von EWMD Germany Sieglinde Schneider ergänzt: „Für ein Netzwerk ist es essenziell, sich mit anderen Gleichgesinnten weiter zu vernetzen, um mehr Schlagkraft zu gewinnen, mehr Türen zu öffnen und seine Interessen durchzusetzen.“ Als international tätiges Business-Netzwerk von Frauen werde der EWMD dazu beitragen, die Vielfalt der ULA als Dachorganisation der Führungskräftevereinigungen noch zu erweitern. „Die gemeinsame Klammer ist klar: das Engagement für Management- und Leadership-Development und das Einsetzen für Gender-Diversity in den Führungspositionen der Wirtschaft sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Gemeinsam werden wir daran arbeiten, diese Themen auf die Berliner Agenda sowie in Wirtschaft, Gesellschaft und Medien zu bringen und die Entwicklung hin zu einer gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern im Management zu beschleunigen.“

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Die Führungskräftevereinigung ULA ist das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland. In Berlin und Brüssel vertritt die Vereinigunh ihre Interessen in der Arbeits-, Steuer-, Sozial- und Bildungspolitik gegenüber Regierung und Parlament. Mit dreizehn Mitgliedsverbänden und insgesamt über 50.000 Mitgliedern bildet die ULA als Dachverband den größten Zusammenschluss von Führungskräften in Deutschland.

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Führungskräfte Chemie zum Internationalen Frauentag: Chancengleichheit muss gelebt werden

Bei der Entwicklung der Einkommens- und Karriereperspektiven müssen Frauen schnellstmöglich zu den Männern aufschließen.

(Mynewsdesk) Dies fordern die im VAA zusammengeschlossenen Führungskräfte der chemisch-pharmazeutischen Industrie anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2017. Im Schnitt verdienen Frauen in Deutschland nach wie vor weniger als Männer – auch in Führungspositionen. Dies belegt die jährliche VAA-Einkommensumfrage unter außertariflichen und leitenden Angestellten der Chemie- und Pharmabranche. „Während im ersten Drittel des Berufslebens die Gesamteinkommen von Frauen und Männern ungefähr auf gleicher Höhe liegen, geht die Schere danach langsam, aber sicher auseinander“, berichtet VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch. „Nach 30 Berufsjahren beträgt der Einkommensunterschied etwa 15 Prozent.“ Sowohl die mittelbare als auch die unmittelbare Diskriminierung aufgrund des Geschlechts müsse in Bezug auf alle Entgeltbestandteile und Entgeltbedingungen beseitigt werden, erklärt Kronisch. „Dies fordert nicht nur das AGG, sondern auch eine geltende EU-Richtlinie aus dem Jahr 2006.“

Die Benachteiligung von Frauen hat verschiedene Gründe. Dazu gehören neben dem niedrigen Frauenanteil in Führungspositionen, der geringeren Beschäftigungsquote von Frauen in Großunternehmen auch die enormen Unterschiede bei der Teilzeitarbeit. Gerhard Kronisch erläutert: „22 Prozent der im Jahr 2015 vom VAA befragten Frauen arbeiten in Teilzeit, während es bei den Männern nur vier Prozent sind.“ Dies hat die VAA-Umfrage zur Chancengleichheit ergeben. „Elternzeit wird von Frauen mehr als doppelt so häufig und mehr als dreimal so lange genommen als von Männern.“ Hier brauche es einen echten Sinneswandel, betont Kronisch.

Gerade die moderne, zunehmend digitalisierte Arbeitswelt ermöglicht es immer mehr Frauen, Beruf, Familie und Karriere besser zu vereinbaren. Zu einer erfolgreichen Vereinbarkeit gehören aber nicht nur die Möglichkeiten flexibler Arbeitsformen und Arbeitszeitmodelle, sondern auch deren praktische Umsetzung. Gerhard Kronisch mahnt: „Hier haben wir trotz der Fortschritte in den letzten Jahren noch ein großes Stück des Weges vor uns.“ Führungskräfte seien hier besonders in der Pflicht: „Sie sind diejenigen, die den Wandel vorleben müssen. Letztendlich geht es um ein Mehr an Gerechtigkeit.“

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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bbw-Gruppe für Chancengleichheit ausgezeichnet

Fünf Gesellschaften der Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft erhalten das TOTAL E-QUALITY-Prädikat

bbw-Gruppe für Chancengleichheit ausgezeichnet

Gerhard Ubl, Geschäftsführer der TRAIN, mit den fünf TOTAL E-QUALITY-Prädikaten

München, 28. November 2016: Für Erfolge auf dem Gebiet der Chancengleichheit wurden im November fünf Gesellschaften der Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw) bereits zum wiederholten Mal mit dem TOTAL E-QUALITY-Prädikat ausgezeichnet:

– die Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH
– die Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gGmbH
– die Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH
– die Gesellschaft für personale und soziale Dienste (gps) mbH
– sowie die TRAIN Transfer und Integration GmbH

„Chancengleichheit ist fest in unseren Unternehmenszielen verankert. Wir freuen uns sehr über die Auszeichnungen. Sie sind eine Anerkennung unserer Aktivitäten zur Umsetzung der Gleichberechtigung“, so Anna Engel-Köhler, Hauptgeschäftsführerin des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V.

Bei der Prädikatsübergabe in Nürnberg sagte Eva Maria Roer, die Vorsitzende des TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V.: „Die Führungspersönlichkeiten unserer Prädikatsträger haben erkannt, dass gelebte und in der Organisation fest verankerte Chancengleichheit und Vielfalt zu mehr Erfolg führen. Sie präsentieren sich als zukunftsweisende Vorbilder in unserer Gesellschaft.“

Gerhard Ubl, Geschäftsführer der TRAIN, nahm die Prädikate stellvertretend für die fünf ausgezeichneten Gesellschaften entgegen.

bfz und gfi haben sich zudem erfolgreich für das in diesem Jahr erstmalig verliehene Add-On Prädikat für Diversity beworben. Angelika Hilbert als Beauftragte für Chancengleichheit und Bereichsleiterin in der gfi freut sich über diese Auszeichnung: „Dem Motto „Stark durch Vielfalt“ haben wir uns bereits seit vielen Jahren verschrieben. Vielfalt ist Garant für Zukunftsfähigkeit. Und Vielfalt ist Grundvoraussetzung für den nachhaltigen Erfolg unseres Unternehmens.“

Das Prädikat TOTAL E-QUALITY wird jährlich vergeben. Die Auszeichnung gilt für jeweils drei Jahre.

TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V.
Seit 1997 zeichnet TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V. jährlich Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung sowie Verbände aus, die sich nachhaltig für Chancengleichheit engagieren. TOTAL E-QUALITY Management ist ein Personalmanagement, das sich einerseits am Geschlecht orientiert, andererseits in zunehmendem Maß auch an sehr unterschiedlichen Lebensereignissen der Beschäftigten. Das Prädikat beruht auf einem freiwilligen Selbstcheck und wird für drei Jahre vergeben. Der Verein wurde 1997 von Vertretern großer deutscher Unternehmen mit Unterstützung der Bundesministerien für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie sowie für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gegründet. Der Verein hat heute über 100 Mitglieder.
www.total-e-quality.de

Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V.)
Unter dem Dach des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e. V. sind 19 Bildungs- und Beratungsunternehmen, Personal- und Sozialdienstleister mit bundesweit 9.500 Mitarbeitern in einem weit verzweigten Netzwerk aktiv. Mit ihren vielfältigen Dienstleistungen bringen die bbw-Gruppe seit mehr als 40 Jahren die Interessen von Unternehmen und Menschen in Einklang.

Kontakt
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e.V.
Dorothee Meiser
Infanteriestraße 8
80797 München
089 44108-218
meiser.dorothee@zentrale.bfz.de
http://www.bbw.de

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Gemeinsam für mehr Chancengleichheit in Medienberufen

MEDIA WOMEN CONNECT präsentiert zum zweiten Mal in Folge ein Aktionsprogramm für und mit Medienfrauen auf den Medientagen München 2016

Gemeinsam für mehr Chancengleichheit in Medienberufen

Media Women Connect: Gemeinsam für mehr Chancengleichheit in Medienberufen

– Thementag am Mittwoch, 26. Oktober von 9.30-13.30 Uhr auf dem Aktionsforum im Messebereich (Foyer Erdgeschoss)
– Frauen-Netzwerkfrühstück, sponsored by Sky
– Gespräche, Impulsvorträge und eine Paneldiskussion zum Thema „Kommunikation 4.0 – Wie wollen wir künftig im Netz interagieren?“

Zum zweiten Mal in Folge veranstalten acht Frauennetzwerke aus der Medienszene den Aktionstag MEDIA WOMEN CONNECT auf den Medientagen München. Der Thementag wird in diesem Jahr in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung – PlanW – Frauen gestalten Wirtschaft präsentiert. Das im letzten Jahr erfolgreich gestartete Event-Programm, bei dem mehr als 250 Medienfrauen anwesend waren, wird erneut mit einem Netzwerkfrühstück starten, zu dem Sky ab 9.30 Uhr einlädt. Im Anschluss an das Frühstück präsentieren sich die beteiligten Frauennetzwerke mit einem vielfältigen Aktionsprogramm sowie mit dem Panel: „Kommunikation 4.0 – Wie wollen wir künftig im Netz interagieren?“ Bei diesem Panel geht es um Vielfalt im Netz, um Qualität, Ethik und Kompetenz in der digitalen Kommunikation, aber auch um Algorithmen, die unser digitales Informations- und Konsumverhalten bestimmen.

Zum Thema digitaler Wandel wird die bekannte österreichische Journalistin Ingrid Brodnig sprechen, Autorin des im Frühjahr 2016 erschienenen Buches „Hass im Netz. Was wir gegen Hetze, Mobbing und Lügen tun können.“

Für die Teilnahme am Aktionstag benötigen Interessierte ein Tagesticket für den Messebereich (Messeticket only, 4,20 Euro zzgl. MwSt). Für das Netzwerkfrühstück wenden sich Interessierte bitte an die beteiligten Netzwerke.

Der Aktionstag entstand in Zusammenarbeit mit den Medientagen München, die für die zweite MEDIA WOMEN CONNECT erneut ihre Aktionsfläche auf der Messe zur Verfügung stellen. Im Mittelpunkt des Veranstaltungstages, der von den Frauennetzwerken ehrenamtlich konzipiert und auf die Beine gestellt wird, steht die Forderung nach Chancengleichheit in Medienberufen. Zu den acht Frauennetzwerken zählen: Fachgruppe Chancengleichheit-BJFrau vom Bayerischen Journalistenverband, Business Professional Women in München, Digital Media Women, Journalistinnenbund, Pro Quote, ProQuote Regie, webgrrls und Women in Film and Television (WIFT)

Programmablauf (vorläufig):

09.30-10.30 Netzwerk-Frühstück „Vitaminanstoß“, sponsored by SKY
10.00-10.15 Gitta Blatt, HR Sky, im Gespräch mit PlanW, Alexandra Borchardt, SZ

ab 10.30 Tages-Programm
10.30-11.15 Ilse Brodnig Impulsvortrag
Panel-Diskussion: „Kommunikation 4.0 – Wie wollen wir künftig miteinander im Netz interagieren?“ Über Vielfalt, Qualität, Ethik, Kompetenz und Algorithmen, die unser digitales Informations- und Konsumverhalten bestimmen.
11.15-13.30 Die Netzwerke stellen sich mit einem informativen und unterhaltsamen Programm vor

Moderation:
Sissi Pitzer

Zu den diesjährigen Sponsoren und Medienpartnern zählen Sky, Allegra, Dverse Media, Missy Magazine, She Works und WoMenPower Kongress

Kooperationspartner der MEDIA WOMEN CONNECT 2016:
PlanW – Frauen gestalten Wirtschaft (SZ)

Laufend ergänztes/aktualisiertes Programm unter: http://www.medientage.de/events/media-women-connect/

Offizieller Hashtag: #mediawomen16 #mtm16
Twitter: @mediawomen16
Facebook: www.facebook.com/media.women.connect/

Eine separate Anmeldung für den Vitamin-Anstoß um 9:30 Uhr ist erforderlich.
Informationen über die Homepage der Veranstalter: proquote-regie.de, pro-quote.de, bpw-muenchen.de, wiftg.de, journalistinnen.de, bjv.de/fachgruppen, webgrrls-bayern.de, digitalmediawomen.de

Verantwortlich für den Inhalt: Sissi Pitzer

Der Aktionstag entstand in Zusammenarbeit mit den Medientagen München, die für die zweite MEDIA WOMEN CONNECT erneut ihre Aktionsfläche auf der Messe zur Verfügung stellen. Im Mittelpunkt des Veranstaltungstages, der von den Frauennetzwerken ehrenamtlich konzipiert und auf die Beine gestellt wird, steht die Forderung nach Chancengleichheit in Medienberufen. Zu den acht Frauennetzwerken zählen: Fachgruppe Chancengleichheit-BJFrau vom Bayerischen Journalistenverband, Business Professional Women in München, Digital Media Women, Journalistinnenbund, Pro Quote, ProQuote Regie, webgrrls und Women in Film and Television (WIFT)

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Schiffbauerweg 5F
82319 Starnberg
081519739098
ma@ahlendorf-communication.com
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VAA-Umfrage zur Chancengleichheit: Frauen benachteiligt

Frauen sind seltener in Führungspositionen vertreten als Männer, weil sie aufgrund ihres Geschlechts benachteiligt werden. Dies stellt die VAA-Chancengleichheitsumfrage fest.

(Mynewsdesk) An der Chancengleichheitsumfrage des Führungskräfteverbandes Chemie VAA haben mehr als 2.000 Führungskräfte aus der chemisch-pharmazeutischen Industrie teilgenommen. Ihr zufolge sind trotz vergleichbarer Alters- und Qualifikationsverteilung nur 26 Prozent der befragten Frauen, aber 36 Prozent der Männer als leitende Angestellte in ihren Unternehmen tätig.

Besonders deutlich ist der Geschlechterunterschied bei höheren Funktionen wie Bereichsleitung, Geschäftsführung oder Vorstand: Während nur vier Prozent der Frauen eine solche Tätigkeit ausüben, liegt dieser Anteil bei den Männern mit neun Prozent mehr als doppelt so hoch. Abgefragt und methodisch kontrolliert wurden bei der Umfrage auch Variablen wie das Alter, die Höhe des Ausbildungsabschlusses sowie die Dauer und der Umfang der Berufstätigkeit. Sie können deshalb als Erklärung für die Nachteile von Frauen bei der Karriereentwicklung in der chemischen Industrie ausgeschlossen werden.

„Die Umfrageergebnisse belegen, dass wir von echter Chancengleichheit bei der beruflichen Entwicklung nach wie vor weit entfernt sind“, betont VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch. „Es gibt positive Entwicklungen, aber die Unternehmen müssen ihre Anstrengungen in diesem Bereich noch deutlich verstärken.“

Positive Entwicklungen zeigen sich im Vergleich zur letzten Befragung im Jahr 2010 im Bereich der Elternzeit, deren Inanspruchnahme ebenfalls abgefragt wird. Zwar nehmen Frauen noch immer mehr als doppelt so häufig und mehr als dreimal so lange Elternzeit in Anspruch wie Männer. Allerdings ist der Anteil der Männer, die Elternzeit genommen haben, im Vergleich zur vorherigen Befragung von zwei auf fast 15 Prozent deutlich angestiegen. Dabei zeigt sich eine Veränderung zwischen den Generationen: Je jünger die Befragten, desto eher gleichen sich die Geschlechterunterschiede an.

Bereits seit 1990 führt der VAA alle fünf Jahre seine Chancengleichheitsumfrage durch. Wegen der langen Zeitreihe und der regelmäßig hohen Teilnehmerzahl ist sie ein wichtiges Barometer für die berufliche Situation weiblicher und männlicher Führungskräfte in der chemisch-pharmazeutischen Industrie.

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Equal Pay Day: Führungskräfte sind optimistisch

Bei Entgeltunterschieden zwischen Frauen und Männern liegt Deutschland im EU-Vergleich weit hinten. Dies gilt auch für Führungspositionen, so die die Führungskräftevereinigung ULA.

(Mynewsdesk) Trotzdem blicken Deutschlands Führungskräfte anlässlich des Equal Pay Days optimistisch in die Zukunft. „Das wird sich künftig schneller ändern“, so ULA-Hauptgeschäftsführer Ludger Ramme. „Grundsätzlich ist es wichtig, das Bewusstsein für die Ursachen der Gehaltsunterschiede zu schärfen. Wir müssen deshalb hochqualifizierte Frauen dazu ermutigen, selbstbewusster in die Gehaltsverhandlungen zu gehen.“ Es sei anerkanntermaßen unerheblich, ob die Leistung von einem Mann oder von einer Frau erbracht wird, betont Ramme. „Wo Gehaltsunterschiede zwischen Frauen und Männern bei gleichen Aufgaben und gleicher Qualifikation nicht durch objektive sachliche Kriterien zu erklären sind, darf und soll gehandelt werden.“

Unter den Kampagnenmottos „Was ist meine Arbeit wert?“ und „Berufe mit Zukunft“ befasst sich der Equal Pay Day am 19. März 2016 mit dem Thema der Berufswahl sowie mit der Frage, wie man das Ziel eines ausgewogenen Geschlechterverhältnisses in allen Branchen erreichen kann. Das Hauptanliegen des Aktionstages ist jedoch die Schließung der Entgeltlücke zwischen Männern und Frauen, die in Deutschland bis zu 21,6 Prozent liegt.

Der Equal Pay Day wurde 2008 auf Initiative des Business and Professional Women (BPW) Germany e. V. erstmals in Deutschland durchgeführt. BPW Germany ist eines der größten und ältesten Berufsnetzwerke für angestellte und selbständige Frauen und Mitglied der ULA.

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Die Führungskräftevereinigung ULA ist das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland. In Berlin und Brüssel vertritt die Vereinigunh ihre Interessen in der Arbeits-, Steuer-, Sozial- und Bildungspolitik gegenüber Regierung und Parlament. Mit dreizehn Mitgliedsverbänden und insgesamt über 50.000 Mitgliedern bildet die ULA als Dachverband den größten Zusammenschluss von Führungskräften in Deutschland.

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Unternehmen mit Frauen in führenden Rollen sind erfolgreicher!

Unternehmen mit Frauen in führenden Rollen sind erfolgreicher!

Elisabeth Grebe, Geschäftsführerin LENA 4U (Bildquelle: @Studio Kistner)

Über Karrieren entscheiden vor allem Beziehungen und Kontakte. Wie kann die Quote auch in Verwaltungsräten der börsennotierten Unternehmen erreicht werden, wenn der Frauenanteil da noch weit unter den gesetzlich vorgeschriebenen 30%, nämlich bei circa 15%, liegt? Es gilt Rahmenbedingungen in Politik, Gesellschaft und Wissenschaft wirklich zu verbessern, Frauen sichtbarer zu machen und einen Kulturwandel in den Unternehmen einzuläuten. LENA 4U GmbH – ein Unternehmen, 2014 von Elisabeth Grebe gegründet, ist das einzige zertifizierte Schweizer Unternehmen für Mentoring. Mit ihrem Crossmentoring-Programm ermöglicht es jungen weiblichen Nachwuchskräften (Mentees) Expertisen von erfahrenen Mentorinnen zu nutzen.

Frauen sind ein wertvoller Talentpool für Unternehmen.
Je höher man im Unternehmen aufsteigt, desto schwieriger ist es, die nächste Führungsebene zu erreichen, besonders für Frauen. Frauen, das ist gut untersucht, tun sich hier schwer. Männer waren schon immer viel besser untereinander vernetzt, was sich in der Erreichung ihrer hohen beruflichen Ziele über Jahrzehnte ausgewirkt hat. Frauen nutzen seltener persönliche Kontakte im Beruf und haben es heute schwer in den von Männern dominierten Führungsriegen, einzusteigen. Dabei ist nachgewiesen, dass Unternehmen, die Frauen in Führungspositionen haben, sehr erfolgreich sind. Die McKinsey-eigene Studienreihe Women Matter hat unter anderem nachgewiesen, dass gemischte Teams bessere Entscheidungen treffen. Unternehmen mit mindestens 30% Frauen im Senior Management haben einen höheren EBIT, ein besseres ROI, geringere Volatilität, eine bessere Kundenorientierung, höhere Innovationsraten und bessere Langzeitorientierung.
Ein wertvoller Talentpool für Firmen sind also Frauen. Hier liegen Werte und Potentiale, die Unternehmen von hohem Nutzen sind und die Einsparpotenzial bieten. Und auf die Unternehmen zugreifen können, ohne mit hohem Aufwand externe Fachkräfte zu rekrutieren. Die Herausforderungen sind groß, und der Wandel ist schnell. Es ist eine Tatsache, dass heute Unternehmen im globalen Wettbewerb um die besten Führungskräfte stehen („War of Talents“). Sie wissen, es sind engagierte, junge und jung gebliebene Menschen, welche mit ihrem Wissen und Können, mit ihren Talenten, mit ihrer Motivation und ihrer Leistungsbereitschaft die weitere Zukunft von Unternehmen gestalten werden.

Fachkräfte mit Crossmentoring entwickeln
Crossmentoring und Laufbahnförderung sind einfache und wirkungsvolle Wege, um junge Potenzialträgerinnen und -träger auf ihrem Karriereweg zu begleiten und zu fördern. Crossmentoring ist ein innovatives Instrument, das branchenübergreifend Führungskräfte darin unterstützt, sich auf neue berufliche Aufgaben vorzubereiten und von den Erfahrungen etablierter Führungskräfte zu lernen. Elisabeth Grebe, Geschäftsführerin von LENA 4U, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen, Verbände und Einzelpersonen bei der Begleitung in diesem Prozess beratend und unterstützend zur Verfügung zu stehen. Damit die vertrauliche Beratungsbeziehung zwischen der erfahrenen Führungskraft (Mentor/Mentorin) und der Nachwuchskraft (Mentee) nicht durch berufliche Abhängigkeiten beeinträchtigt wird, setzt es große Organisationen voraus. Deshalb werden für kleinere und mittlere Unternehmen die Beratungstandems über Firmengrenzen hinweg in einem überbetrieblichen Crossmentoring zusammengestellt. Von dem „interkulturellen“ Austausch profitieren beide Seiten des Tandems. Frauenförderung sollte zur Chefsache erklärt werden. Damit mehr Frauen in Führungspositionen kommen, sollten Themen wie Chancengleichheit und Frauenförderung angegangen werden. Und Frauen sollten mehr Mut haben sich zu präsentieren und zu positionieren. Bessere Rahmenbedingungen helfen jungen, qualifizierten Arbeitnehmern Beruf und Familie zu vereinbaren.
www.lena4u.com

In der Schweiz gegründet, unterstützt LENA Frauen aus verschiedenen Funktionen und Branchen dabei, sich unternehmensintern und -übergreifend weiterzuentwickeln. LENA hat ihren Ursprung 2011 im Crossmentoring für einen grossen Wirtschaftsverband gehabt. Das Konzept wurde von einer erfahrenen Top-Managerin und einer jungen Beraterin entwickelt und mehrfach erfolgreich durchgeführt. Die Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Mentoring (DGM) ist im Januar 2015 erfolgt.
Das Crossmentoring-Programm ermöglicht jungen weiblichen Nachwuchskräften (Mentees) Erfahrung und Expertise der erfolgreichen Mentorinnen in einem 5-Phasen-Crossmentoring-Programm zu erfahren und für die eigene Entwicklung zu nutzen. Mentorinnen und Mentees kommen aus verschiedenen Unternehmen, damit Mentoring effektiver umgesetzt werden kann und unabhängig von den unternehmensinternen Gegebenheiten stattfindet.
Unsere Vision:
Wir schaffen eine faire und offene Gesellschaft mit gleichen Chancen für alle.
Unsere Mission:
Wir ermöglichen Erfahrungsaustausch.
Wir fördern menschliche Biographien.
Wir verbinden Menschen.
Unsere Ziele:
Frauen in Fach-, Führungspositionen und in Selbstständigkeit weiter zu entwickeln und zu stärken.
Community schaffen, erweitern und pflegen.
Internationale Frauen-Community aufbauen.

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Junge Menschen mit Legasthenie und Dyskalkulie engagieren sich für mehr Anerkennung in der Gesellschaft

Erstes Sommertreffen der JA-Gruppe (Junge Aktive) am 7. August 2015 in Hamburg war ein Auftakt für eine gezielte Zusammenarbeit von jungen Menschen, um für mehr Chancengleichheit in Schule, Ausbildung, Studium und Beruf zu sorgen.

Junge Menschen mit Legasthenie und Dyskalkulie engagieren sich für mehr Anerkennung in der Gesellschaft

Das 1. Sommertreffen der Mitglieder der Jungen Aktiven des Bundesverbandes Legasthenie und Dyskalkulie am 7. August 2015, zu dem junge Erwachsene aus allen Ecken Deutschlands nach Hamburg reisten, war ein gelungener Auftakt für die Gruppe. Nach einem ersten Treffen einiger Mitglieder im Mai 2014, einem erneuten Treffen bei der Fachtagung Legasthenie und Dyskalkulie in Studium und Beruf in Würzburg im April 2015 und der ersten Medienoffensive im Mai und Juni 2015, sollten sich alle bei diesem Treffen besser kennen lernen und wichtige Weichen für die Zukunft der Gruppe stellen. In den Räumlichkeiten der Hamburger Schulbehörde, in deren Seminarraum die Gruppe tagen durfte, tauschte sich das JA-Team über Erfahrungen, Ziele und Wünsche aus. Zwei hochspannende Vorträge zu den Themen „Nachteilsausgleich“ und „spielerisches Lernen“ regten auf der Tagung zu lebhaften Diskussionen und einem intensiven Austausch an. Am Ende der Tagung stand viel Begeisterung und der Wunsch, möglichst bald ein zweites Treffen zu veranstalten.

Die zentralen Ziele der JA-Gruppe sind Chancengleichheit, Vernetzung und Beratung junger Betroffener und Öffentlichkeitsarbeit zum gesellschaftlichen Umdenken. Ein Kernanliegen der JA-Gruppe ist außerdem die Mitsprache. „Wir können für uns selbst sprechen. Wir sind weder dumm, noch auf den Mund gefallen“, sagt Sonja Borowski vom JA-Vorstand dazu. Genauso wichtig sind aber auch Themen wie die Hilfe zur Selbsthilfe, die individuelle Leistungsverbesserung, die Aufklärung und Weitergabe von Informationen an die Öffentlichkeit, sowie an Lehrkräfte, Behörden, Arbeitgeber und andere Betroffene. Die JA-Gruppe steht grundsätzlich Menschen mit Legasthenie und/oder Dyskalkulie zwischen 15 und 35 Jahren offen.

Weitere Informationen zur Legasthenie und Dyskalkulie sind abrufbar unter http://www.bvl-legasthenie.de Über E-Mail und Facebook können Interessierte Kontakt zur JA-Gruppe aufnehmen und die Gruppe unterstützen.

E-Mail: ja@bvl-legasthenie.de https://www.facebook.com/groups/JA.JungeAktive/

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Über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.:

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 30 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.

Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.

Weitere Informationen zum Thema Legasthenie und über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

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Fachtagung: Erfolgreich durch die Schule – trotz Legasthenie oder Dyskalkulie

Der BVL – Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie lädt zu einer Fachtagung für Eltern und Lehrer zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie am 29.8.2015 nach Düsseldorf ein.

Fachtagung: Erfolgreich durch die Schule - trotz Legasthenie oder Dyskalkulie

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Das neue Schuljahr hat in Nordrhein-Westfalen begonnen und viele Schülerinnen und Schüler benötigen aufgrund ihrer Legasthenie oder Dyskalkulie aktive Unterstützung, um erfolgreich durch die Schule zu kommen. Nicht ausreichende Lese-/Rechtschreib- und Rechenleistungen bedeuten, dass die Schülerinnen und Schüler meist keinen begabungsgerechten Schulabschluss erreichen. Mit der Fachtagung sollen Eltern und Pädagogen inhaltlich aufgeladen werden, um Kindern zu helfen, ihre täglichen Herausforderungen besser zu meistern. Es werden, neben grundlegenden Informationen zur Legasthenie und Dyskalkulie, gut funktionierende Schulbeispiele vorgestellt.

Ein Modellbeispiel vom Schulamt Duisburg zeigt auf, welche Netzwerke sich bilden sollten, um Schülerinnen und Schülern mit einer Legasthenie gerecht zu werden. Ebenso interessant ist ein Beispiel, wie es einem Elternarbeitskreis der Bertolt Brecht Schule in Bonn gelungen ist, Eltern und Lehrkräfte zu unterstützen. Handreichungen zur Legasthenie und Dyskalkulie, Informationsabende sowie Beratung für Eltern und Pädagogen sind an der Schule mittlerweile fest verankert.

Damit alle Maßnahmen in der Schule erfolgreich greifen, brauchen Schülerinnen und Schüler, zusätzlich zu einer guten Förderung, individuelle Nachteilsausgleiche sowie technische Hilfsmittel. Die Fachtagung bietet praxisnahe Hilfen für Pädagogen und Eltern, die sofort umsetzbar sind, denn es darf nicht unnötig Zeit verloren gehen, um den betroffenen Kindern zu helfen.

Die Fachtagung findet am 29.8.2015 von 10:00 – 17:00 Uhr in der Universität Düsseldorf statt. Anmeldungen sind bis zum 24.8.2015 möglich. Das Programm und die Online-Anmeldung sowie weitere Informationen zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

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Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.

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Neue Schulgesetze müssen für mehr Chancengleichheit sorgen

Der BVL – Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie sieht durch das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig zum Zeugnisvermerk zur Legasthenie dringenden Handlungsbedarf, die notwenigen Gesetzesgrundlagen zu schaffen, um berufliche Perspektiven

Neue Schulgesetze müssen für mehr Chancengleichheit sorgen

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Das Urteil vom Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zur Klage von 3 Abiturienten aus Bayern gegen den Zeugnisvermerk zur Legasthenie in ihrem Abiturzeugnis zeigt deutlich, dass wichtige Gesetzesgrundlagen fehlen, um Schülerinnen und Schüler mit einer Legasthenie Chancengleichheit zu gewähren. Leider wird der Umgang mit einer Legasthenie in den Bundesländern bisher sehr unterschiedlich gehandhabt und die schulischen Regelungen enden in den meisten Ländern mit der Sekundarstufe I. Wie wissenschaftlich bestätigt, verliert sich eine Legasthenie nicht, sodass eine Berücksichtigung für die gesamte Schul- und Ausbildungszeit zur Schaffung von Chancengleichheit notwendig ist. „Leider sind die Vorurteile gegenüber Menschen mit einer Legsthenie in der Gesellschaft immer noch sehr groß und führen oftmals zu einer Ablehnung bei Bewerbungen“, sagt Christine Sczygiel, Bundesvorsitzende des BVL.

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie fordert deshalb, dass die Länder schnellstmöglich die notwendigen Gesetzesgrundlagen schaffen, um die Rechtsbasis für einen Notenschutz zu verankern. Die meisten Schülerinnen und Schüler mit einer Legasthenie erhalten aktuell weder einen Nachteilsausgleich noch einen Notenschutz in der weiterführenden Schule – und insbesondere nicht in der Oberstufe. Trotz der massiven Beeinträchtigung der Rechtschreibung, werden die Schülerinnen und Schüler weder ausreichend gefördert, noch ihre Schwierigkeiten durch Nachteilsausgleiche kompensiert. „Wir sprechen bei einer Legasthenie von einer Behinderung, deren Hauptmerkmale die mangelhafte Rechtschreib- und Leseleistung sind. Die fachlichen Kompetenzen sind dabei nicht eingeschränkt. Wenn die Rechtschreibung ausschlaggebend für den schulischen Erfolg ist, dann müssen hier gesetzliche Regelungen geschaffen werden, um eine Diskriminierung zu verhindern“, fordert Christine Sczygiel.

Neue Schulgesetze müssen es den Schulen ermöglichen, die individuellen Belange der Schülerinnen und Schüler anforderungsgerecht zu berücksichtigen. Die Gewährung eines Notenschutzes bis einschließlich der Abschlussprüfung ist dabei zielführend, um eine Chancengleichheit zu schaffen und die Berufswahl nicht einzuschränken.

Weitere Informationen zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

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Die GIG schließt sich der Kampagne „Frauen an die Spitze“ an

Die GIG schließt sich der Kampagne "Frauen an die Spitze" an

(Bildquelle: Kampagne Frauen an die Spitze)

Als Torsten Hannusch von der Kampagne „Frauen an die Spitze“ der IHK Berlin und der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen hörte, war er sofort als Unterstützer dabei. Schon seit der Gründung im Jahr 1998 setzt die GIG-Unternehmensgruppe auf Frauenpower. Dies ist für einen Dienstleister im Bereich des technischen Gebäudemanagements recht ungewöhnlich. Naturgemäß erlernen eher Männer technische Berufe wie Servicetechniker, Elektriker, Gas-Wasser-Monteur, Lüftungstechniker und ähnliche.

„Gerade aus diesem Grund haben wir es uns von Anfang an zum Ziel gesetzt, besonders weibliche Mitarbeiter zu fördern. Mitarbeiterförderung durch Delegation zu Meisterausbildungen oder zum Studium gehören bei uns zu einer gezielten Personalentwicklung dazu. Talente anzuziehen und zu fördern ist in der heutigen Zeit besonders für ein mittelständisches Unternehmen wir die GIG wichtig.“, sagt Gründer und geschäftsführender Gesellschafter Torsten Hannusch.

Durch dieses Konzept hat es der deutschlandweit tätige Spezialist für technisches Gebäudemanagement weit gebracht. Die Frauen“quote“ in Führungspositionen liegt bei 40 Prozent und der Anteil junger Fachkräfte bis 30 Jahren sogar bei 50 Prozent. „Wir stellen zurzeit jährlich mehr als 100 Mitarbeiter ein und achten dabei genau auf die Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie auf die gezielte Förderung von Potentials.“ so Hannusch.

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Torsten Hannusch gegründet. Der Facility Management-Spezialist ist deutschlandweit an über 120 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Neben dem Kerngeschäft des Standort- und Facility Managements werden Energiemanagement, Energiecontracting sowie Ingenieurleistungen angeboten. Im Bereich Wohnimmobilien betreut die GIG ca. 70.000 Wohneinheiten. Die GIG-Unternehmensgruppe hat sich unter anderem auf anspruchsvolle Infrastrukturen wie Pharma-Produktionsstätten, Industrieparks, Kraftwerke und Rechenzentren spezialisiert. Mit GIS Infrasite, einem Joint Venture mit der Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, wird seit 2009 das Standortmanagement und der Standortbetrieb in der Chemieindustrie wegweisend angeboten. Seit der Gründung der GIG Stromkontor GmbH im Jahr 2013 tritt das Unternehmen auch als Energieversorger und -contractor für Industrie- und Arealnetze auf.

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Der soziale Teufelskreis des Misslingens

Die mediale Kommunikation zwischen Prominenten und ihren Sympathisanten raubt Erfolg und Chancengleichheit durch falsche Entscheidungen. Helfen können schon Einsichten in diese bisher ignorierte soziale Erfolgsgrube.

Der soziale Teufelskreis des Misslingens

Kommunikation oder Verführung?

Im heiß diskutierten Bestseller Digitale Demenz enthüllte Manfred Spitzer verheerende Folgen des übermäßigen Medienkonsums. Doch empfohlene Konsequenzen blieben dürftig. Sie erschöpften sich darin, Medienkonsum drastisch einzuschränken. – Neue Einsichten aus ganzheitlichen Gehirnfunktionen offenbaren jetzt erstmalig die soziale Dynamik der digitalen Demenz.

Zu ganzheitlichen Gehirnfunktionen kann die Neurowissenschaft lediglich drei doktrinäre Glaubenssätze vorweisen. Sie wabern hintergründig durch viele Forschungsberichte.

1. Unsere Gehirne entscheiden meist emotional unvernünftig, mitunter auch rational vernünftig.
2. Emotionen stören den Denkprozess, wenn sie nicht unterdrückt werden.
3. Die Suche nach rational signalverarbeitenden Strukturen führt zu Erkenntnissen über ganzheitliche Gehirnfunktionen.

Jeder einzelne dieser drei Glaubenssätze ist falsch. Deshalb verhinderten sie bisher alle Erkenntnisse darüber, wie wir lernen, erinnern, denken und entscheiden. Einsichten, die wir schon lange dringend benötigen, um erfolgstötende Angriffe auf unser Denken zu erkennen. Doch alle Funktionshypothesen, die auf diesen Glaubenssätzen aufbauten, verendeten bereits im Keim.

Erst die Erkenntnis, dass es nur emotionale Entscheidungen gibt, die in der Lage sind, auch alle vermeintlich rationalen Einsichten zu formen, führte zu einer plausiblen ganzheitlichen Funktionshypothese. Das so entstandene Oszillatorprinzip erklärt alle spürbaren Gehirnregungen und sogar sämtliche sozialen Reflektionen unserer Gehirne, ohne auch nur ein Forschungsergebnis zu verletzen. – So lassen sich heute Entscheidungen aus zwei simplen Phänomenen heraus erklären. ….

Den vollen Artikel finden Sie hinter diesem Link . Einschließlich Einblick in die gesamte Artikelserie . Dazu viele erläuternden Links und Downloads in Doc- und PDF-Formaten.

Projektoptimierung als auch freie Gehirnforschung mit abgeschlossener Entwicklung der weltweit einzigen ganzheitlichen Gehirn-Funktionserklärung.

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