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CeBIT 2017 – Podiumsdiskussion mit IndiKar

CeBIT 2017 - Podiumsdiskussion mit IndiKar

Hannover, 22.03.2017

Die IndiKar Individual Karosseriebau GmbH nahm während der diesjährigen CeBIT, der weltweit größten Messe für Informationstechnik, an einer Podiumsdiskussion mit anderen Mitgliedern aus dem Bereich Automotive teil. Eingeladen war je ein Vertreter der Volkswagen AG, des Fraunhofer Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik sowie des Start-ups tesyo technologies. Das Panel stand unter Schirmherrschaft der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Der Geschäftsführer der IndiKar, Herr Ronald Gerschewski und die weiteren Vertreter aus Wirtschaft und Forschung setzten sich mit der Digitalisierung und deren Bedeutung für KMUs auseinander. Aktuell ist es wichtiger denn je, die Digitalisierung für sich zu nutzen und Geschäftschancen schnell zu erkennen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Auf höchsten Fertigungsstandards der Automobilbranche entwickelt und produziert WELP Armouring individuelle und sondergeschützte Fahrzeuge bis in die höchsten Beschussklassen.

Unser zertifiziertes Sonderschutzportfolio umfasst SUVs, Pick-Ups, Transporter und Nutzfahrzeuge für jede Mission auf der ganzen Welt.

Ob individuelle Einzelstücke oder exklusive Sonderserien deutscher Fahrzeughersteller – unsere Sonderschutzproduktion erfolgt immer unter Einsatz von zertifizierten, hochwertigen ballistischen Materialen und wird durch ein effizientes Qualitätsmanagement überwacht.

Kontakt
Farmingtons Automotive GmbH
Ronald Gerschewski; Matthias Reckmann
Beekebreite 18-20
49124 Georgsmarienhütte
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Auf die CeBIT, fertig, los!

CeBIT 2017: QNAP zeigt NAS-Neuheiten wie Thunderbolt-3-Modell und QIoT-Technologie

Auf die CeBIT, fertig, los!

(Bildquelle: QNAP)

Hannover/Deutschland, Taipeh/Taiwan, 20. März 2017 – QNAP Systems, Inc. präsentiert seine Produktneuheiten auf der diesjährigen CeBIT in Halle 2 am Stand C63. Im Fokus des Messeauftritts steht QNAPs erstes Thunderbolt-3-NAS, insbesondere das 12-Bay-Modell TVS-1282T3. Zudem können sich Besucher über weitere NAS-Neuheiten für Heimanwender und Unternehmen sowie über aktuelle Apps und Features des NAS-Experten informieren: Zum Trendthema Internet der Dinge lernen CeBIT-Besucher QNAPs QIoT-Lösung in Kombination mit Smart-Home-Konzepten kennen. Auf der CeBIT vom 20. bis 24. März 2017 kooperiert QNAP darüber hinaus mit ABUS, Panasonic, Seagate und Western Digital.

An der Spitze des CeBIT-Auftritts von QNAP steht in diesem Jahr das TVS-1282T3: QNAPs erstes Thunderbolt-3-NAS ist ausgestattet mit einem 14-nm-Intel-Core-i5/i7-Prozessor der 7. Generation und verfügt über vier Thunderbolt-3-Anschlüsse. Es bietet Platz für acht 3,5Zoll- und vier 2,5Zoll-Festplatten. Als Thunderbolt/NAS/iSCSI-SAN-Dreifachlösung ist das QNAP Modell eine perfekte Ergänzung für Nutzer eines Thunderbolt-fähigen Mac oder Windows-PCs zur Bearbeitung von 4K-Videos, Dateispeicherung sowie zur hochschnellen Freigabe.

Smarte NAS, smarte Nutzer: hochproduktiv und unternehmenstauglich

Mit dem TS-1685, dem TVS-882BR und der TS-x53B-Serie rundet NAS-Experte QNAP seinen Messeauftritt hinsichtlich Hardware ab. Die TS-x53B-Reihe mit zwei, vier und sechs Bay ist die erste ihrer Klasse, die eine PCIe-Erweiterung bereitstellt: Das NAS mit Intel Celeron J3455 14-nm-Quad-Core-1,5GHz-Prozessor verfügen über einen PCIe-Steckplatz für 10-GbE-Konnektivität, M.2-SSD sowie USB-3.1-10-Gb/s-Erweiterung. Verfeinert wird die Ausstattung durch einen USB-Typ-C-QuickAccess-Anschluss, ein OLED mit berührungsempfindlichen Tasten sowie einen integrierten Lautsprecher, Audioein- und Ausgänge und zwei 4K-HDMI-Ausgänge.

QNAPs TS-1685 ist ein robustes Xeon-D-Super-NAS der Unternehmensklasse mit zwölf 3,5-Zoll- und vier 2,5-Zoll-Schächten. Sechs SATA-6-Gb/s-M.2-Steckplätze und QNAPs Qtier-Technologie liefern SSD-Caching zur NAS-Beschleunigung. Drei PCIe-Steckplätze bieten außerdem volle Flexibilität für anspruchsvolle Anwendungen durch Installation von 10/40-GbE-Adaptern, Grafikkarten, PCIe-NVMe-SSDs und USB-3.1-Karten.

Das neue TVS-882BR arbeitet mit einem Intel-Core-i3/i5/i7-Prozessor der 7. Generation und ODD-Kompatibilität, die eine zusätzliche Methode zur Datenübertragung an das NAS für komfortableren Zugriff und Freigabe bietet. Nutzer haben bei dem Enterprise-NAS durch Installation eines Brenners die Möglichkeit, Daten direkt auf Datenträgern zu sichern und dadurch zusätzlich zu schützen. Unterstützte Laufwerke sind etwa Blu-ray-Disc- und BDXL/M-Disc-kompatible Brenner.

Auf der CeBIT zeigt QNAP zudem QM2-M.2-SSD sowie 10-GbE-Adapter. Die innovativen PCIe-Karten unterstützen Dual-M.2-SSDs zusätzlich – für Caching und Qtier-Auto-Tiering für 10-GbE/5-GbE/2,5-GbE/1-GbE/100-MbE-RJ45-Konnektivität. Die Temperatursensoren zur Echtzeittemperaturüberwachung und ein geräuschloses Kühlmodul garantieren hohe Leistung und minimieren die Überhitzungsgefahr der M.2-SSDs.
QNAPs kleiner QTS-basierter IoT-Server QBoat arbeitet mit einem SoC Intel AnyWAN GRX750. Er unterstützt die Verbindung und Verwaltung von IoT-Geräten und Anwendungen zur Umsetzung industrieller IoT-Anwendungen.

QNAP präsentiert auf der CeBIT außerdem gemeinsam mit Panasonic ein Blu-ray-Disc-Archivdatencenter – zur langfristigen Sicherung großer Datenmengen durch Integration von QNAP NAS mit Panasonics Datenarchivsystem.

Smart Home smart gemacht: QIoT Suite Lite und Multimedia-Apps von QNAP

„Auf der diesjährigen CeBIT macht QNAP deutlich, dass die NAS-Innovationen zunehmen und Software dank der Kombination mit hochleistungsfähiger Hardware künftig noch intelligenter und cleverer wird“, sagt Meiji Chang, CEO von QNAP.
Mithilfe neuer Apps und Funktionen zeigt QNAP die intelligente, internetbasierte Integration: QVR Pro, die QNAP-Überwachungslösung der nächsten Generation funktioniert auch mit nutzerfreundlichen integrierten IoT-Modulen von QIoT Suite Lite, womit sich angepasste ereignisgesteuerte Aufnahmen erstellen lassen.

Die QIVA-App macht QNAP NAS zum Software-definierten IVA-Server und Anwender können Ereignisbenachrichtigungen auf mit QIoT Suite Lite verbundenen Geräten anpassen: Bemerkt QIVA beispielsweise Feuer, informiert es QIoT Suite Lite zur Auslösung des mit Arduino Yun verbundenen Summers als Feueralarm. Auch Fibaro-Lösungen zur Heimautomation werden auf der CeBIT gezeigt.

Während die Anwendung Cinema28 Mediensteuerung zum Streamen von Medien an jedes über HDMI, Bluetooth, DLNA, AirPlay und Chromecast mit dem NAS verbundene Gerät ermöglicht, ist DJ2 Live eine exklusive Echtzeit-Broadcasting-Plattform auf Grundlage einer privaten Cloud. Die App unterstützt bis zu 4K-Video-Echtzeitstreaming-Broadcasts und speichert gleichzeitig alle Videos auf dem QNAP NAS – für mehr Potenzial vielfältiger Privat- und Geschäftsanwendungen.

Die CeBIT 2017 markiert auch das Debüt von AfuBot, einem roboterartigen Begleitgerät zur NAS-Verwaltung, Unterhaltung und Echtzeitkommunikation. Es ermöglicht Sprachbefehle zur Sprachsteuerung von Multimedia-Produkten und bietet mithilfe der Anwendung AfuTalk Sprach- und Videoanrufe zwischen AfuBot, QNAP NAS und Android- oder iOS-Geräten. Das auf Android 6 basierende AfuBot ist mit QNAP-Apps kompatibel – etwa für die allgemeine NAS-Verwaltung oder zur Unterhaltung. Damit erweist sich das Modell als Paradebeispiel für QNAPs Streben nach innovativen Entwicklungen für eine intelligente Lebensweise.

Verfügbarkeit

Die Verfügbarkeit von QVR Pro, QIoT Suite Lite, QIVA, Cinema28, DJ2 Live, AfuBot und den NAS-Neuheiten wird gesondert bekannt gegeben. Weitere Informationen zu QNAP NAS und ihrer breiten Auswahl an Funktionen erhalten Sie unter www.qnap.de

Die CeBIT 2017 findet vom 20. bis 24. März 2017 auf dem Messegelände Hannover statt. QNAP ist in Halle 2, an Stand C63 zu finden.

Über QNAP

QNAP (Quality Network Appliance Provider) Systems, Inc. ist ein weltweit führender Hersteller von hochleistungsfähigen NAS-Systemen und NVR-Videoüberwachungslösungen. 2004 gegründet, hat sich QNAP mit Hauptsitz in Taipeh als Anbieter kompletter Netzwerklösungen sowohl im Unternehmensbereich als auch bei privaten Nutzern im internationalen Markt etabliert. Einfache Bedienung, stabiler Betrieb, professionelles Speichermanagement, Multimedia-Anwendungsmöglichkeiten, skalierbare Speichersysteme und absolute Zuverlässigkeit sprechen für sich. QNAP Produkte steigern maßgeblich die betriebliche Effizienz und sind als Allround-Netzwerklösungen äußerst beliebt.

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CeBIT 2017 : Innovationspreis-IT für Chiffry E-Mail Gateway

CeBIT 2017 : Innovationspreis-IT für Chiffry E-Mail Gateway

(Mynewsdesk) Die DIGITTRADE GmBH erhält den Innovationspreis-IT 2017 der Initiative Mittelstand für ihre Telekommunikationsneuheit „Chiffry E-Mail Gateway“ und startet damit erfolgreich die CeBIT 2017

Teutschenthal, 20.03.2017. Mit dem INNOVATIONSPREIS-IT 2017 der Initiative Mittelstand wurde die neuste Entwicklung der DIGITTRADE GmbH, das Chiffry E-Mail Gateway, von der hochkarätigen Fachjury als besonders innovative Lösung ausgezeichnet. Damit geht die Erfolgsgeschichte der Kommunikationsplattform „Chiffry – einfach sicher kommunizieren“ weiter. Am Stand K44 in Halle 6 erfahren die CeBIT-Besucher alle Details zu Chiffry.

Das Chiffry E-Mail Gateway verbindet die traditionelle E-Mail-Kommunikation mit moderner Kommunikation per Smartphone-Messenger.Chiffry E-Mail Gateway ermöglicht es, Nachrichten, Bilder und Videos vom Chiffry-Messenger an E-Mail-Empfänger verschlüsselt zu versenden. Die Gegenrichtung erfolgt durch einfaches Antworten auf die eingehende E-Mail im E-Mail-Programm.„Mit dem Chiffry E-Mail Gateway haben wir die konventionellen Kommunikationswege revolutioniert und durch die Verbindung mit unserem Messenger Chiffry sicheres E-Mailen einfach gemacht“ so André Gimbut, CTO von Chiffry.

Chiffry richtet sich nach den aktuellen Empfehlungen des Bundesministeriums für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zum Datenschutz und hält unter anderem das Siegel “IT-Security made in Germany”. Diese Eigenschaften waren für den Unternehmensverbund „ AWO Sachsen Soziale Dienste gemeinnützige GmbH“ bei der Wahl eines modernen Kommunikationssystems sehr wichtig. Seit Anfang dieses Jahres nutzen deren Kunden, Klienten, Partner und Mitarbeiter Chiffry zur datenschutzgerechten Kommunikation im Netz.

Zudem stellt DIGITTRADE zur CeBIT 2017 die hochsichere externe Festplatte HS256 S3, die professionelle Lösung für Behörden und Unternehmen, vor. Sie ist zur datenschutzkonformen Speicherung personenbezogener Daten besonders geeignet und ist robuster, schneller und mit mehr Sicherheitseigenschaften ausgestattet als die bereits bekannte zertifizierte Festplatte HS256S. Dank ihres eleganten Metallgehäuses wird das Gerät effektiv vor Stößen und Kratzern geschützt. Der USB 3.0 Anschluss ermöglicht eine schnellere Datenübertragung. Die HS256 S3 verfügt über eine 2-Faktor-Authentifizierung mittels Smartcard und PIN. Die Daten verschlüsselt sie mit 256-Bit AES im XTS-Modus.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im DIGITTRADE GmbH

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Über  DIGITTRADE:
Die DIGITTRADE GmbH entwickelt und produziert seit 2005 externe Datenträger mit Hardwareverschlüsselung, die Geschäfts- und Privatdaten sicher vor unbefugten Zugriffen schützen.

Als einziges Unternehmen europaweit bietet DIGITTRADE staatlich zertifizierte Lösungen für die Speicherung personenbezogener Daten auf mobilen Speichermedien an. Dazu zählt u. a. die externe High-Security-Festplatte HS256S, welche sowohl mit dem ULD-Datenschutz-Gütesiegel als auch mit dem European Privacy Seal (EuroPriSe) ausgezeichnet wurde.

Die Kommunikations-App Chiffry ist die neueste Entwicklung des Unternehmens mit dem Qualitätszeichen IT Sicherheit made in Germany, die jedem Smartphone-Nutzer eine sichere und umfangreiche Kommunikation ermöglicht. Mit Chiffry können Anwender abhörsicher telefonieren und ihre Bilder, Videos, Kontakte sowie Sprach- und Textnachrichten vertraulich versenden.

Die DIGITTRADE GmbH ist Mitglied im Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM), im Bundesverband IT-Sicherheit e. V. (TeleTrusT) sowie im Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e. V. (BISG).

Weiterführende Informationen unter: http://www.digittrade.de und http://www.chiffry.de
 

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VR-Experten treffen! Schenker Technologies und XMG auf der CeBIT 2017

VR-Experten treffen! Schenker Technologies und XMG auf der CeBIT 2017

Schenker Technologies und XMG zeigen ihre High-End-VR-Anwendungen auf der CeBIT 2017.

Die Hardware für High-End-VR-Anwendungen und das geballte Know-How, das dahintersteckt, gibt es in diesem Jahr auf der CeBIT zu bestaunen: In der VR Base powered by XMG stellt die Leipziger Firma Schenker Technologies ihr aktuelles Portfolio von Gaming- und Arbeits-Laptops aus. Darüber hinaus präsentiert Tom Fichtner, Produktmanager bei Schenker Technologies, im Tech Talk spannende Hintergrundinfos und einen Ausblick auf die Zukunft der virtuellen Realität. Schenker Technologies ist mit den Eigenmarken XMG und SCHENKER vom 20. bis 24. März auf der CeBIT vertreten und freut sich auf Ihren Besuch in Halle 17, Stand 62.

Leipzig, 15. März 2017 – Die CeBIT steht vor der Tür und natürlich sind die VR-Experten von Schenker Technologies vom 20. bis 24. März auf der IT-Messe vertreten. Direkt in der „VR Base powered by XMG“ (Halle 17, Stand 62) präsentieren die Leipziger die neusten Produkte aus ihrem Portfolio. Mit dabei ist selbstverständlich auch der XMG WALKER, der weltweit erste verfügbare Backpack-PC speziell für VR-Headsets. Darüber hinaus gibt XMG Experte Tom Fichtner im Rahmen von spannenden Tech Talks Einblicke hinter die Kulissen von SCHENKER Technologies und skizziert die Zukunft der Virtual Reality.

Tech Talk: Wo die virtuelle Reise hingeht
Am Dienstag um 12:30 Uhr und Mittwoch um 16:00 Uhr gibt Produktmanager Tom Fichtner in spannenden Tech Talks einen Einblick hinter die Kulissen eines mittelständischen Systemintegrators. Der IT-Profi von Schenker Technologies geht dabei speziell auf die Hardware-Anforderungen der sich entwickelnden Holodeck bzw. Large Scale Tracking Technologien ein. Diese sind von hoher Relevanz für Virtual-und Augmented-Reality-Anwendungen im Business-Sektor.

VR Base powered by XMG
In der VR Base powered by XMG sammeln die Leipziger Virtual Reality Experten einen kreativen Mix aus Start-Ups, Branchen-Veteranen und Technikbegeisterten um sich. Hier können im Rahmen der CeBIT neue Kontakte geknüpft und bestehende vertieft oder die aktuellen und kommenden Möglichkeiten der Virtual Realiy erlebt werden. Schenker Technologies präsentiert hier sein aktuelles Produktportfolio der Eigenmarken XMG und SCHENKER mit Fokus auf stationäre und mobile Hochleistungs-Workstations für anspruchsvolle VR-, CAD- und 3D-Anwendungen. Mit dabei ist natürlich auch der XMG WALKER, der erste erhältliche VR-Backpack-PC überhaupt.

Als Systemintegrator mit jahrelanger Erfahrung liefern die Leipziger aber nicht nur Hochleistungs-Hardware unter den Eigenmarken XMG und SCHENKER: Die CeBIT ist das optimale Umfeld, um über maßgeschneiderte Lösungen für jedes erdenkliche Anwendungsfeld zu sprechen – in Groß- oder Kleinstserien je nach Bedarf.

XMG und SCHENKER Technologies freuen sich auf Ihren Besuch in der VR Base powered by XMG (Halle 17, Stand 62). Pressevertreter wenden sich für eine individuelle Terminvereinbarung bitte direkt an Franz Postulka, PR Manager Schenker Technologies (E-Mail: f.postulka@schenker-tech.de; Telefon: 0341/246704-628).

Schenker Technologies ist mit seinen erfolgreichen Marken SCHENKER und XMG einer der führenden Anbieter individuell konfigurierbarer Notebooks und PCs im Hochleistungsbereich. Die Geräte zeichnen sich vor allem durch die nahtlose Integration der jeweils neuesten und leistungsfähigsten Komponenten und Bauteile aus. Das Unternehmen wurde 2002 von Robert Schenker in Leipzig gegründet. Nach der Fusion mit dem Importeur tronic´5 mobile Computer GmbH wurde 2013 die tronic5-Unternehmensgruppe gebildet, deren zentraler Bestandteil Schenker Technologies ist. Der Hersteller vertreibt seine Geräte europaweit direkt über den eigenen Online-Shop mySN.de, über Internet-Händler sowie Elektrofachmärkte.

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Fraunhofer SIT: Volksverschlüsselung für kleine und mittlere Unternehmen

Kostenloser Test von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Selbständige und KMUs – Neue Funktionen und Online-Registrierung

BildDas Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT bietet für kleine und mittlere Unternehmen jetzt eine kommerzielle Lösung der Volksverschlüsselung an. KMUs können sich jetzt unter www.volksverschluesselung.de/kmu für den Praxis-Test bewerben, bei dem Unternehmen die Volksverschlüsselung ein Jahr lang kostenfrei benutzen können – unabhängig von der Anzahl der Nutzer. Die notwendige individuelle Registrierung der ausgewählten Unternehmen erfolgt durch Ausweiskontrolle im Internet-Video-Chat.

„Nach dem Start der kostenlosen Volksverschlüsselung für Bürger haben zahlreiche Freiberufler und kleine Unternehmen bei uns nachgefragt, weil sie eine unkomplizierte Art der Email-Verschlüsselung für berufliche Zwecke brauchen“, sagt Michael Herfert, Projektleiter der Volksverschlüsselung. Dabei handelte es sich zum Beispiel um Steuerberater, Ärzte oder Ingenieurbüros, die mit Ihren Klienten vertrauliche Dokumente per Email austauschen wollten. Deshalb hat Herfert mit seinem Team eine Version der Volksverschlüsselung entwickelt, die sich an Freiberufler sowie kleine und mittlere Firmen richtet und zum Beispiel auch erweiterte Backup-Funktionalitäten besitzt.

Selbständige oder Unternehmen, die am Praxis-Test teilnehmen möchten, können sich im Internet registrieren. Entsprechend Entwicklungsstand und Eignungskriterien werden dann die Teilnehmer für den kostenlosen Praxistest ausgewählt. Im Rahmen dieser Erprobungsphase testet Fraunhofer SIT auch neue Registrierungsmöglichkeiten wie die Identitätsprüfung per Video-Chat.

Die Volksverschlüsselung wird vom 20. bis 24. März auf der CeBIT in Hannover präsentiert. Dort können sich Privatnutzer auch einen kostenlosen Registrierungscode abholen, der die sonst notwendige Identifizierung über das Internet ersetzt. Mit ihm lässt sich die Volksverschlüsselung unmittelbar nutzen.

Über:

Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Herr Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 869-213
web ..: http://www.sit.fraunhofer.de
email : oliver.kuech@sit.fraunhofer.de

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

Pressekontakt:

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Herr Oliver Küch
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CeBIT 2017 – Fraunhofer IGD: Virtual Reality als neues Potential für Industrie 4.0

Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 6 Stand B36

CeBIT 2017 - Fraunhofer IGD: Virtual Reality als neues Potential für Industrie 4.0

Fraunhofer Forscher bringen via Internettechnologie auch große CAD-Modelle in die Virtuelle Realität (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Virtual Reality ist einer der Schlüssel für Industrie 4.0. Das Fraunhofer IGD zeigt seine Lösungen auf der CeBIT 2017 in Hannover. Die Fraunhofer-Forscher haben ein Verfahren entwickelt, dass mit Internettechnologien auch große CAD-Modelle in die Virtuelle Realität bringt.

Noch bevor der erste Prototyp einer Maschine oder eines anderen Produkts gebaut wird, sind zahlreiche Arbeiten in der digitalen Welt notwendig. Die Ingenieure, Zulieferer und Entscheider müssen für die unterschiedlichsten Anwendungen die virtuellen 3D-Modellen nutzen können. 3D-Visualisierungen von CAD-Daten bergen aber Herausforderungen. Zum einen können sie sehr groß ausfallen und für ein normales oder gar mobiles Endgerät einfach nicht mehr zu bewältigen sein. Zum anderen sind gerade bei der Nutzung in Anwendungen der Virtuellen Realität viele Vorarbeiten und oft auch eine Spezialsoftware notwendig.

„Diese Herausforderungen bewältigen wir mit unserer instant3Dhub-Plattform, die Teil unserer hauseigenen Plattformstrategie „Visual Computing as a Service“ ist“, erklärt Dr. Johannes Behr, Abteilungsleiter „Visual Computing System Technologies“ am Fraunhofer IGD. „Aus dem CAD-Modell des industriellen Objekts errechnet unsere Lösung vollautomatisch ein optimiertes 3D-Modell. Über Internettechnologie werden dann nur die für den Anwender sichtbaren Teile an sein Endgerät weitergeleitet.“ Behr und sein Team ermöglichen so auch extrem große 3D-Modelle flüssig zu visualisieren. Dabei werden die eigentlichen CAD-Daten nicht an den Anwender weitergegeben, was in vielen industriellen Anwendungen explizit gewünscht ist. Selbst eine Übertragung auf VR-Brillen wird so unkompliziert möglich.

Die VR-Demonstration zur Industrie 4.0 erfolgt vom 20. bis 24. März 2017 auf der CeBIT 2017 in Hannover auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 6 Stand B36, direkt beim ausgestellten Porsche 911. In der Virtuellen Realität werden industrielle Modelle des Anlagenbaus und der Automobil- und Schiffbauindustrie erlebbar.

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://fh-igd.de/cebit
https://fh-igd.de/VC-Podcast-1-17-DE

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

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8MAN präsentiert sich auf der CeBIT 2017

Halle 6, Stand D16

8MAN präsentiert sich auf der CeBIT 2017

8MAN

Auch in diesem Jahr ist 8MAN, Marktführer im Bereich Berechtigungsmanagement, vom 20. Bis zum 24. März in Halle 6, Stand D16 auf der CeBIT vertreten. Im Einzelnen werden die Auswirkungen der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) sowie neusten Trends und Neuerungen rund um das Thema Access Rights Managements (ARM) porträtiert. Zum Abschluss findet eine exklusive Standparty mit prominenten Gästen statt.

Die Steigerung von IT-Sicherheit und Compliance im Unternehmen ist erfolgskritisch – und gelingt nur mit einer umfassenden IT-Infrastruktur. Gemeinsam mit den Mitausstellern und zertifizierten Gold Partnern CCF, CNS Computer Systemengineering, comNET, COPiTOS, ectacom, Innovate Systems, keepbit SOLUTION und TAP.DE werden deshalb state-of-the-art-Methoden zum besseren Berechtigungsmanagement vorgestellt.

Im Einzelnen stehen dabei folgende Themen im Vordergrund:

1. Berechtigungskonzepte für Behörden und Unternehmen
2. Einfaches Management von Prozessen: Automatisierung von Joiner, Mover & Leaver Prozessen
3. Systemübergreifende Integration von Berechtigungsmanagement durch den Simple Generic Connector
4. 8MAN Software-as-a-Service (SaaS)

Brennpunkt Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)
Die am 25. Mai 2018 verpflichtend werdende Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) stellt den Mittelstand vor enorme Herausforderungen und ist ebenfalls ein großes Thema bei der CeBIT. Unternehmen sind mit der Verpflichtung der Richtlinie ab 2018 u.a. dazu angehalten, weitaus früher und detaillierter darüber zu informieren, dass sie Kundendaten verarbeiten und müssen dies lückenlos dokumentieren. Es besteht bundesweit dringender Handlungsbedarf. Strafen von bis zu 4% des jährlichen weltweiten Umsatzes können verhängt werden, wenn der Verordnung nicht angemessen nachgegangen wird. 8MAN bietet in diesem Zuge umfassende Beratung an.

Exklusive Standparty zum 8-jährigen Bestehen mit Live-Acts am 22. März
In diesem Jahr findet die exklusive Standparty am 22. März, um 18 Uhr statt, bei der Kunden, Vertriebspartner und Freunde herzlich eingeladen sind. Highlight des Abends werden die Auftritte der Special Guests Starkoch Nelson Müller und Musiker Phil Fuldner sein, welche das Abendprogramm mit ihren kulinarischen sowie musikalischen Raffinessen ergänzen.

Weitere Informationen unter www.8man.com/de

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Kontakt
Protected Networks GmbH
Evelyn Seeger
Alt-Moabit 73
10555 Berlin
+49 (0)30 390 63 45 62
presse@protected-networks.com
http://www.protected-networks.com

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CeBIT 2017: Fraunhofer veröffentlicht AR-Technologie für Smartphone- und HoloLens-Anwendungen

Fraunhofer-Gemeinschaftsstand auf der CeBIT: Halle 6, Stand B36

CeBIT 2017: Fraunhofer veröffentlicht AR-Technologie für Smartphone- und HoloLens-Anwendungen

Fraunhofer IGD stellt seine Tracking-Technologie „VisionLib“ als Basis für AR-Entwicklungen bereit.

Augmented Reality ist eine Schlüsseltechnologie für die Industrie 4.0. Das Fraunhofer IGD stellt jetzt seine Tracking-Technologie „VisionLib“ als Basis für AR-Entwicklungen zur Verfügung. Deren Potential wird auf der Cebit 2017 an einem AR-Werkstattsystem demonstriert.

Bei der Augmented Reality werden in ein Kamerabild digitale Informationen, wie 3D-Modelle, Animationen oder Videos, in Überlagerung zur betrachteten Realität eingeblendet. So können etwa für einen KFZ-Mechaniker die Arbeitsschritte auf einem Tablet oder in einer AR-Brille erscheinen. Das erspart das Blättern in Handbüchern und ermöglicht es, die richtigen Informationen für einen Montageprozess abzurufen. So wird auch die große Variantenvielfalt unterschiedlicher Modellreihen für den Mechaniker effizient handhabbar. Das ist gerade für Industrie 4.0-Szenarien wichtig. Die technologische Herausforderung ist aber ein zuverlässiges und stabiles Tracking. Unter Tracking versteht man die Fähigkeit eines Computers, die genaue Position von Objekten in einem Kamerabild zu bestimmen.

Die Forscher des Fraunhofer IGD haben mit der VisionLib eine lizensierbare Softwarebibliothek geschaffen, die eine vielfach ausgezeichnete (www.tracking-challenge.de) Tracking-Lösung zur Verfügung stellt. Die VisionLib ist speziell für industrielle AR-Anwendungen ausgelegt. Die Tracking-Verfahren basieren auf CAD-Modellen der Objekte. Weil Entwickler von industriellen AR-Anwendungen ein stabiles Tracking auch bei wechselnden Beleuchtungssituationen brauchen, ist die Fraunhofer-Technologie so interessant. Das VisionLib SDK kann für die Betriebssysteme iOS, Android, Windows und zur Verwendung auf der HoloLens lizenziert werden. VisionLib ist Teil der Plattformstrategie „Visual Computing as a Service“ des Fraunhofer IGD.

Am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 6 Stand B36 erfolgt vom 20. bis 24. März 2017 auf der CeBIT 2017 in Hannover die AR-Demonstration der Darmstädter Forscher anhand eines vom Automobilbauer Porsche zur Verfügung gestellten Sportwagens vom Typ 911. „Wir demonstrieren in diesem Jahr, dass AR-Anwendungen reif für den Arbeitsalltag sind“, sagt Dr. Ulrich Bockholt, Abteilungsleiter „Virtual und Augmented Reality“ am Fraunhofer IGD. „Moderne AR-Brillen, wie die HoloLens, sind hier ein wichtiges Werkzeug.“

Weitere Informationen finden Sie unter:

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Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

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SentinelOne auf der CeBIT 2017: Machine-Learning-Technologien im Kampf gegen raffinierte Malware

SentinelOne auf der CeBIT 2017: Machine-Learning-Technologien im Kampf gegen raffinierte Malware

SentinelOne, der Spezialist für Next Generation-Endpoint Protection, präsentiert auf der diesjährigen CeBIT in Hannover sein Sicherheitsportfolio zum Schutz von Endgeräten vor hochentwickelten Cyber-Angriffen. Vom 20. bis 24. März 2017 können sich Messebesucher auf der Heise Security Plaza, Stand B16, Halle 6 über die SentinelOne Endpoint-Protection-Plattform informieren, die mit Hilfe dynamischer Verhaltensanalyse und künstlicher Intelligenz Zero-Day-Bedrohungen, Ransomware und andere Formen raffinierter Malware wirksam identifizieren und blockieren kann.

Die wohl größte Cyberbedrohung geht heute von fortschrittlicher, polymorpher Malware aus, die sich ständig weiterentwickelt und dank komplexer Verschleierungstechniken immer schwerer aufzuspüren ist. Aber auch Ransomware, die Dateien auf der Festplatte ihrer Opfer verschlüsselt und nur gegen Zahlung von Lösegeld wieder freigibt, stellt Unternehmen vor immer größere Herausforderungen. Denn herkömmliche signaturbasierte Sicherheitsmaßnahmen, wie Antivirus-Lösungen oder Firewalls, sind dieser hochentwickelten Bedrohungslandschaft längst nicht mehr gewachsen.

Anders die Endpoint Protection-Lösung von SentinelOne: Sie vereint die Prävention, Identifizierung und Abwehr von Endgerät-Bedrohungen in einer einzigen Plattform. Durch hochentwickeltes maschinelles Lernen und intelligente Automation können schadhaftes Verhalten erkannt, Bedrohungen mit vollautomatisierten integrierten Reaktionsmöglichkeiten schnell eliminiert und Abwehrmaßnahmen an die fortschrittlichsten Cyberangriffe angepasst werden. Untersuchungen unabhängiger Testlabore wie NSS Labs oder AV-Test haben die Schutzleistung und Performance-Freundlichkeit der Plattform unlängst bestätigt.

„Wer sich vor Cyberbedrohungen der nächsten Generation schützen möchte, muss auf Sicherheitslösungen setzten, die fortlaufend und in Echtzeit sämtliche Aktivitäten auf dem Endgerät analysieren, um schädliche Angriffe zu verhindern“, so Rainer M. Richter, Director Central & Eastern Europe bei SentinelOne. „Unsere Endpoint Protection-Plattform sorgt dafür, dass auch neuartige und gut verschleierte Schadsoftware nicht unentdeckt bleibt und schnell isoliert werden kann.“

SentinelOne gestaltet mit seiner integrierten Plattform die Zukunft der Endpoint Security. Sie vereint die Prävention, Identifizierung und Abwehr von Bedrohungen, die von Nationalstaaten, Terroristen oder der organisierten Kriminalität ausgehen. Das einzigartige Konzept von SentinelOne basiert auf der tiefgehenden Beobachtung aller Systemprozesse und kombiniert sie mit innovativem, maschinellem Lernen. Damit lassen sich gefährliche Verhaltensweisen schnell isolieren und Geräte gegen fortschrittliche, gezielte Bedrohungen in Echtzeit schützen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team von Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet, die von IBM, Intel, Check Point Software Technologies, McAfee, Palo Alto Networks und den israelischen Streitkräften stammen. Distributor in Deutschland ist Exclusive Networks.

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Das virtuelle Office – Persönliche Produktivitätszentrale

Das mittelständische IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen RDS Consulting GmbH aus Düsseldorf präsentiert in diesem Jahr auf der CeBIT Lösungen für eine produktive Zusammenarbeit.

Das virtuelle Office - Persönliche Produktivitätszentrale

Die RDS erstellt in jedem Jahr ein besonderes Angebot für die CeBIT und geht damit direkt auf die Anforderungen des Marktes ein.

Ziel ist es in diesem Jahr, Lösungsansätze zu präsentieren, die es dem Kunden ermöglichen, sich in einer individuellen Produktivitätszentrale zu organisieren.

Das klassische Intranet als redaktionsgetriebenes Auskunfts- und Ankündigungssystem wird den Anforderungen der digitalen Transformation nicht gerecht. Das Intranet der Zukunft ist die Produktivitätszentrale des modernen Information-Workers. Kommunikation, Kollaboration, Informationen und Business-Applikationen stehen hier im Kontext des Anwenders zur Verfügung – und das immer und überall.

Das virtuelle Büro ermöglicht es Mitarbeitern, sich in einer digitalen Umgebung zu organisieren sowie auf relevante Informationen und zugehörige Tools direkt zuzugreifen. Alle Informationen in einem Kontext, ist die Zauberformel für effizientes und erfolgreiches Arbeiten. Die auf dem Markt erhältlichen Standard-Tools werden als Basistechnologie genutzt und jeweils individuell für den Kunden angepasst und vernetzt.
Damit reagiert das mittelständische IT-Unternehmen auf die Bedürfnisse seiner Kunden, denn die Zusammenarbeit verändert sich zunehmend. Standort- und teamübergreifende Arbeit wird immer öfter zur Regel und dafür müssen leichte und produktive Lösungen her.

Auf der diesjährigen CeBIT zeigt die RDS unter anderem ein Beispiel für ein virtuelles Office. Hier wurde Microsoft SharePoint Online zusammen mit Microsoft Teams und Intranet-Funktionalitäten zu einer übersichtlichen Lösung zusammengefasst – alles aus der deutschen Microsoft Cloud.

Weitere Lösungen zeigen beliebte hybride Ansätze, die Microsoft Cloud-Lösungen mit lokalen windream-Instanzen verknüpfen. Die Fachbesucher können sich direkt in Halle 3 am windream-Partnerstand J20 über die verschiedenen Möglichkeiten der Digitalisierung mit Microsoft-Lösungen informieren.

Mehr Informationen und Tickets unter: RDS Consulting auf der CeBIT 2017

Wir sind ein mittelständisches IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Düsseldorf.
Was uns als IT-Unternehmen so besonders macht? Die Kombination aus langjähriger Praxiserfahrung und serviceorientierter Methodenkompetenz. Wir sind flexibler Partner an der Seite unserer Kunden und Neudenker bei lohnenden Trends – seit über 30 Jahren!
Rasante Entwicklungen in der IT-Branche sind Treiber für eine fortwährende Veränderung. Aus diesem Grund entwickeln wir auch unsere Lösungen und Leistungen stets weiter. Zukunftsorientierte Lösungen entwickeln und echte Mehrwerte für unsere Kunden schaffen – das ist unsere Vision und Leidenschaft.

Kontakt
RDS Consulting GmbH
Berit Aldrup
Mörsenbroicher Weg 200
40470 Düsseldorf
+49 (211) 9 68 56-0
+49 (0) 211 9 68 56-34
info@rds.de
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Vorsprung beim Kunden – Vertrieb & Customer Experience

Das mittelständische IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen RDS Consulting GmbH aus Düsseldorf präsentiert in diesem Jahr auf der CeBIT Lösungen für einen mobilen, vernetzten Vertrieb.

Vorsprung beim Kunden - Vertrieb & Customer Experience

Die RDS erstellt in jedem Jahr ein besonderes Angebot für die CeBIT und geht damit direkt auf die Anforderungen des Marktes ein. Ziel ist es, Lösungsansätze zu präsentieren, die es Unternehmen ermöglichen, die Vertriebsprozesse in Zukunft mehr und mehr vernetzt abzubilden. Die einzelnen Lösungsangebote sind optimal aufeinander abgestimmt und greifen ineinander.

In der Digital Marketing Arena können sich die Fachbesucher über die Chancen der Digitalisierung und der gleichzeitigen Mobilisierung von Vertriebsprozessen im B2B-Umfeld informieren. In dem Vortrag „Vorsprung beim Kunden – IT als Erfolgsfaktor für die Customer Experience“ von Sales Manager Alexander Otterbach, am Dienstag um 15:50 Uhr, werden Konzepte für einen rundum vernetzten Vertriebsalltag präsentiert – von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Betreuung langjähriger Bestandskunden. Zudem nehmen verschiedene Unternehmensvertreter an Diskussionen in der Digital Marketing Arena teil. Detaillierte Informationen zum Vortrag und den Diskussionsrunden unter Vorsprung beim Kunden

Viele Unternehmen beginnen damit, ihre Kundenbetreuung zu optimieren und bestehende Prozesse zu modernisieren. Schnelligkeit, Service und Datenpflege sind für einen erfolgreichen und effizienten Vertriebsprozess unerlässlich.
Die individualisierten Lösungsansätze der RDS Consulting GmbH unterstützen bei der Digitalisierung des optimalen Vertriebsprozesses. Richtig eingesetzt, unterstützen gut vernetzte digitale Hilfsmittel, wie Sales Apps, Microsoft Dynamics 365 oder ein individualisiertes Kundenportal wunderbar im Arbeitsalltag. Was im B2C-Bereich schon lange gang und gäbe ist, wird mehr und mehr ins B2B-Umfeld übertragen. Wer bei allen Fragen unkompliziert erreichbar ist, alle nötigen Informationen, schnell, mobil und im passenden Kontext liefert, gewinnt den Kunden!

Auf Grund der zunehmenden Digitalisierung aller Lebensbereiche darf das persönliche Gespräch mit dem Kunden nicht in den Hintergrund rücken – es verändert sich nur. Deshalb sind alle Interessenten herzlich eingeladen, sich am Stand B64 in der Digital Marketing Arena in Halle 5 näher zu informieren und sich verschiedene Demos live anzusehen.

Digital Marketing Arena Halle 5 | B64

>>> Montag, 20.03.2017, 14:10 Uhr: Diskussionsteilnahme am Panel Erfolgsfaktoren bei der Digitalisierung von Kundenprozessen – Peter Rahmann, IT-Consultant
>>> Dienstag 21.03.2017 15:50 Uhr Vorsprung beim Kunden – IT als Erfolgsfaktor für die Customer Experience – Alexander Otterbach, Sales Manager
>>> Mittwoch, 23.03.2017, 11:50 Uhr: Diskussionsteilnahme am Panel Mehr Kundenorientierung im Vertriebsmanagement – Thorsten Strauß, Head of Cloud & Business Solutions
>>> Donnerstag, 23.03.2017, 11:20 Uhr Elevator Pitch: Next Generation CRM – Thorsten Strauß, Head of Cloud & Business Solutions
>>> Donnerstag, 23.03.2017 Diskussionsteilnahme zum Thema Mehr Empathie im Vertrieb und Verkauf – Alexander Otterbach, Sales Manager

Wir sind ein mittelständisches IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Düsseldorf.
Was uns als IT-Unternehmen so besonders macht? Die Kombination aus langjähriger Praxiserfahrung und serviceorientierter Methodenkompetenz. Wir sind flexibler Partner an der Seite unserer Kunden und Neudenker bei lohnenden Trends – seit über 30 Jahren!
Rasante Entwicklungen in der IT-Branche sind Treiber für eine fortwährende Veränderung. Aus diesem Grund entwickeln wir auch unsere Lösungen und Leistungen stets weiter. Zukunftsorientierte Lösungen entwickeln und echte Mehrwerte für unsere Kunden schaffen – das ist unsere Vision und Leidenschaft.

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cit stellt auf CeBIT moderne Web-Oberflächen für E-Government vor

Schwerpunkte des diesjährigen Messeauftritts bilden einfach umzusetzende E-Government-Lösungen, Erweiterungen beim elektronischen Posteingangskorb sowie dem Formularserver cit intelliForm Server.

BildDettingen/Teck, 3.3.2017 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, stellt auf der diesjährigen CeBIT in Hannover die neuesten Entwicklungen für moderne E-Government-Anwendungen vor.

Der Messeauftritt der cit beschäftigt sich in diesem Jahr vorrangig mit diesen Themen:

Intuitiv bedienbare Web-Oberflächen, die an Fachverfahren angeschlossen werden
Mit dem auf den Weg gebrachten Onlinezugangsverbesserungsgesetz (OZG), das einen einheitlichen Zugang zu allen online verfügbaren Verwaltungsleistungen schaffen soll, stehen Kommunen unter Zugzwang, tätig zu werden, um mit dieser Entwicklung Schritt halten zu können. cit bietet verschiedene Lösungen, bei denen eine ansprechende und intuitiv zu bedienende Web-Oberfläche an ein dahinter liegendes Fachverfahren angebunden wird.

Einfache Vorgangsbearbeitung mit der neuen Inbox von cit intelliForm
Anhand eines konkreten Projektes stellt cit auf der CeBIT die Inbox, den universellen elektronischen Eingangskorb von cit intelliForm vor, der vollständig neu entwickelt wurde und die Entgegennahme, Verteilung und Bearbeitung beliebiger Formular-Vorgänge über eine schnelle, flüssige Nutzeroberfläche erlaubt.

Neue Integrationen mit cit intelliForm Server wie beispielsweise Bürger- bzw. Servicekonten
Auf den umfangreichen Weiterentwicklungen des Formularservers cit intelliForm Server liegt ein weiterer Fokus des Messeauftritts. Neben einem Payment-Plugin für PayPal und der Rechnungserstellung im ZUGFeRD-Format wurde auch die Text-to-speech-Lösung Readspeaker integriert. Zudem wurde auch die Möglichkeit geschaffen, Bürger- bzw. Servicekonten einzubinden.

Integration von Microsoft SharePoint und cit intelliForm
cit intelliForm kann nun auch in SharePoint integriert werden. Damit können selbst komplexe Formulare mittels der anwenderfreundlichen intelliForm-Formularassistenten ansprechend und effizient umgesetzt werden. Beim Einreichen von cit intelliForm-Formularvorgängen können nun Formulardaten in SharePoint-Listenelementen abgelegt, sowie Daten aus SharePoint-Tabellenzeilen in Formularfelder übernommen werden.

Migration von PDF
Weiterhin zeigt cit, wie einfach bestehende PDF-Formulare, die von immer weniger Browsern als Eingabemedium unterstützt werden, einfach durch komfortable Formular-Assistenten ersetzt werden können. Mit der vielbeachteten „Abwrackprämie“ für PDF-Formulare und der weitgehend automatisierten Umstellung auch umfangreicher Formularbibliotheken ist die cit-Lösung zur Migration von PDF besonders interessant.

Gerne informiert die cit Messebesucher auch über den aktuellen Stand des Föderalen Informationsmanagements (FIM).

„Insbesondere mit Blick auf die technischen und politischen Neuerungen wird es für die Verwaltungen in Deutschland Zeit, tätig zu werden und auf digitale Prozesse umzusteigen“, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. „Unsere Lösungen zeigen, dass der Einstieg ins E-Government weder besonders aufwändig noch besonders teuer sein muss. Wir freuen uns darauf, Interessenten auf der CeBIT unseren Ansatz vorzustellen.“

Sie finden die cit GmbH auf der CeBIT vom 20. bis 24. März 2017 im Public Sector Parc am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg (Halle 7, Stand D13). Für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an Frau Katrin Schubert, katrin.schubert@cit.de , Tel: 07021 950858-0.

Die Lösungen für den Bereich E-Government finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von E-Government, E-Payment oder Fall-Management finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

Über:

cit GmbH
Herr Andreas Mühl
Kirchheimer Str. 205
73264 Dettingen/Teck
Deutschland

fon ..: +49 7021 / 950 858 -65
fax ..: +49 7721 9169 500
web ..: http://www.cit.de
email : presse@cit.de

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u. a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio unter www.cit.de .

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen

fon ..: +49 7721 9461 220
web ..: http://www.bloodsugarmagic.com
email : bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com

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cit zeigt auf CeBIT einfach umzusetzende E-Government-Lösungen

Moderne Web-Oberflächen für E-Government-Anwendungen, umfangreiche Erweiterungen beim elektronischen Posteingangskorb sowie dem Formularserver cit intelliForm Server bilden die Schwerpunkte des diesjährigen Messeauftritts.

cit zeigt auf CeBIT einfach umzusetzende E-Government-Lösungen

cit ist auf der CeBIT in Halle 7 am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg vertreten.

Dettingen/Teck, 3.3.2017 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, stellt auf der diesjährigen CeBIT in Hannover die neuesten Entwicklungen für moderne E-Government-Anwendungen vor.

Der Messeauftritt der cit beschäftigt sich in diesem Jahr vorrangig mit diesen Themen:

Intuitiv bedienbare Web-Oberflächen, die an Fachverfahren angeschlossen werden
Mit dem auf den Weg gebrachten Onlinezugangsverbesserungsgesetz (OZG), das einen einheitlichen Zugang zu allen online verfügbaren Verwaltungsleistungen schaffen soll, stehen Kommunen unter Zugzwang, tätig zu werden, um mit dieser Entwicklung Schritt halten zu können. cit bietet verschiedene Lösungen, bei denen eine ansprechende und intuitiv zu bedienende Web-Oberfläche an ein dahinter liegendes Fachverfahren angebunden wird.

Einfache Vorgangsbearbeitung mit der neuen Inbox von cit intelliForm
Anhand eines konkreten Projektes stellt cit auf der CeBIT die Inbox, den universellen elektronischen Eingangskorb von cit intelliForm vor, der vollständig neu entwickelt wurde und die Entgegennahme, Verteilung und Bearbeitung beliebiger Formular-Vorgänge über eine schnelle, flüssige Nutzeroberfläche erlaubt.

Neue Integrationen mit cit intelliForm Server wie beispielsweise Bürger- bzw. Servicekonten
Auf den umfangreichen Weiterentwicklungen des Formularservers cit intelliForm Server liegt ein weiterer Fokus des Messeauftritts. Neben einem Payment-Plugin für PayPal und der Rechnungserstellung im ZUGFeRD-Format wurde auch die Text-to-speech-Lösung Readspeaker integriert. Zudem wurde auch die Möglichkeit geschaffen, Bürger- bzw. Servicekonten einzubinden.

Integration von Microsoft SharePoint und cit intelliForm
cit intelliForm kann nun auch in SharePoint integriert werden. Damit können selbst komplexe Formulare mittels der anwenderfreundlichen intelliForm-Formularassistenten ansprechend und effizient umgesetzt werden. Beim Einreichen von cit intelliForm-Formularvorgängen können nun Formulardaten in SharePoint-Listenelementen abgelegt, sowie Daten aus SharePoint-Tabellenzeilen in Formularfelder übernommen werden.

Migration von PDF
Weiterhin zeigt cit, wie einfach bestehende PDF-Formulare, die von immer weniger Browsern als Eingabemedium unterstützt werden, einfach durch komfortable Formular-Assistenten ersetzt werden können. Mit der vielbeachteten „Abwrackprämie“ für PDF-Formulare und der weitgehend automatisierten Umstellung auch umfangreicher Formularbibliotheken ist die cit-Lösung zur Migration von PDF besonders interessant.

Gerne informiert die cit Messebesucher auch über den aktuellen Stand des Föderalen Informationsmanagements (FIM).

„Insbesondere mit Blick auf die technischen und politischen Neuerungen wird es für die Verwaltungen in Deutschland Zeit, tätig zu werden und auf digitale Prozesse umzusteigen“, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. „Unsere Lösungen zeigen, dass der Einstieg ins E-Government weder besonders aufwändig noch besonders teuer sein muss. Wir freuen uns darauf, Interessenten auf der CeBIT unseren Ansatz vorzustellen.“

Sie finden die cit GmbH auf der CeBIT vom 20. bis 24. März 2017 im Public Sector Parc am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg (Halle 7, Stand D13). Für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an Frau Katrin Schubert, katrin.schubert@cit.de , Tel: 07021 950858-0.

Die Lösungen für den Bereich E-Government finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von E-Government, E-Payment oder Fall-Management finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

Über cit GmbH
Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio unter www.cit.de .

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Fraunhofer SIT: Viele Android-Passwort-Manager unsicher

Unterschiedliche Implementierungsfehler

BildDas Fraunhofer-Institut für Informationstechnologie SIT hat gravierende Sicherheitslücken in Passwort-Apps für Android entdeckt. Bei vielen der beliebtesten Passwort-Manager konnten Cyberkriminelle leicht Zugriff auf die geschützten Informationen erhalten, beispielsweise, wenn sich der Angreifer im selben Netzwerk befindet. Die Hersteller wurden informiert und haben die Fehler mittlerweile behoben. Nutzer sollten jedoch sicherstellen, dass sie die aktuelle App-Version verwenden. Die Details ihrer Analysen stellen die Experten des Fraunhofer SIT im April auf der „Hack In The Box“-Konferenz in Amsterdam vor. Das für die Tests genutzte Werkzeug CodeInspect zeigt das Institut bereits vom 20.-24. März in Halle 6 am Stand B 36 auf der CeBIT in Hannover.

Für jede Anwendung und jedes Benutzerkonto wird ein eigenes Passwort benötigt. Dadurch können Nutzer leicht den Überblick verlieren und Passwörter vergessen. Abhilfe schaffen Passwort-Manager: Dabei muss sich der Nutzer nur noch ein einziges Masterpasswort merken, alle anderen Zugänge und Passwörter werden sicher verschlüsselt in der Applikation gespeichert. Doch was wenn die Sicherheitsmechanismen Fehler haben? Ein Forscherteam des Fraunhofer SIT hat eine Reihe beliebter Android-Passwort-Manager-Apps analysiert. Ergebnis: Viele dieser Passwort-Apps waren unsicher.

Unterschiedliche Implementierungsfehler

In einigen der analysierten Apps, darunter LastPass, Dashlane, Keeper und 1Password, fanden die Security-Experten gleich mehrere Implementierungsfehler, die zu ernsthaften Sicherheitslücken führten. „Einige Anwendungen speichern beispielsweise das eingegebene Master-Passwort im Klartext auf dem Smartphone“, erklärt Dr. Siegfried Rasthofer, Android-Experte am Fraunhofer SIT. Infolgedessen kann die Verschlüsselung leicht umgangen werden und alle Daten stehen dem Angreifer zur Verfügung – ohne dass der Nutzer dies merkt.

Darüber hinaus ignorieren viele Anwendungen das Problem der Zwischenablage, wodurch ein sogenanntes „Sniffing“ möglich wird. Das bedeutet, die Zwischenablage wird nicht bereinigt, nachdem die Anmeldeinformationen dorthin kopiert wurden. Zugriffe zum Auslesen der Zwischenablage könnten praktisch von jeder anderen App ausgeführt werden; und wer kann sich sicher sein, dass eine bestimmte andere App nicht gerade dies ausnutzt und sich somit die Zugangsinformation für den Passwort-Manager verschafft. In anderen Fällen hätte es für Angreifer ausgereicht, sich im selben Netzwerk zu befinden, aber auch ein Geräteverlust hätte erhebliche Risiken für die Nutzer mit sich bringen können.

„Sicherheitsanalysen von Apps gehören bei uns zum Tagesgeschäft. Mit CodeInspect und Appicaptor haben wir eigene Werkzeuge entwickelt, mit denen wir Apps sehr effizient und detailliert auf ihre Sicherheit überprüfen können, selbst wenn uns die Apps nicht im Quellcode vorliegen. Dies gilt sowohl für Android als auch für iOS“, erklärt Dr. Rasthofer. Mit seinen Werkzeugen konnte das Fraunhofer SIT bereits viele Schwachstellen in Apps aufdecken. Dazu gehören solche, die eher aus Unachtsamkeit bei der Programmierung entstanden sind, aber auch solche, die wahrscheinlich absichtlich in Apps eingebaut wurden.

Sicherheitslücken zwischenzeitlich geschlossen

„Wir haben die Hersteller der betroffenen Passwort-Manager über die Sicherheitslücken informiert. Alle haben reagiert und die Verwundbarkeiten geschlossen.“, erklärt Rasthofer. Auf Geräten, auf denen sich die Apps Sicherheitsupdates aus dem App-Store herunterladen, sind die Probleme behoben. Wenn Nutzer keine automatischen Updates aktiviert haben, sollten die Applikationen umgehend aktualisiert werden. Welche Apps betroffen sind und weitere Details zu den jeweiligen Schwachstellen können unter http://sit4.me/pw-manager eingesehen werden.

Über:

Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
Herr Oliver Küch
Rheinstraße 75
64295 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 869-213
web ..: http://www.sit.fraunhofer.de
email : oliver.kuech@sit.fraunhofer.de

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

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Fraunhofer SIT: Viele Android-Passwort-Manager unsicher

Unterschiedliche Implementierungsfehler

Fraunhofer SIT: Viele Android-Passwort-Manager unsicher

Fraunhofer SIT

Das Fraunhofer-Institut für Informationstechnologie SIT hat gravierende Sicherheitslücken in Passwort-Apps für Android entdeckt. Bei vielen der beliebtesten Passwort-Manager konnten Cyberkriminelle leicht Zugriff auf die geschützten Informationen erhalten, beispielsweise, wenn sich der Angreifer im selben Netzwerk befindet. Die Hersteller wurden informiert und haben die Fehler mittlerweile behoben. Nutzer sollten jedoch sicherstellen, dass sie die aktuelle App-Version verwenden. Die Details ihrer Analysen stellen die Experten des Fraunhofer SIT im April auf der „Hack In The Box“-Konferenz in Amsterdam vor. Das für die Tests genutzte Werkzeug CodeInspect zeigt das Institut bereits vom 20.-24. März in Halle 6 am Stand B 36 auf der CeBIT in Hannover.

Für jede Anwendung und jedes Benutzerkonto wird ein eigenes Passwort benötigt. Dadurch können Nutzer leicht den Überblick verlieren und Passwörter vergessen. Abhilfe schaffen Passwort-Manager: Dabei muss sich der Nutzer nur noch ein einziges Masterpasswort merken, alle anderen Zugänge und Passwörter werden sicher verschlüsselt in der Applikation gespeichert. Doch was wenn die Sicherheitsmechanismen Fehler haben? Ein Forscherteam des Fraunhofer SIT hat eine Reihe beliebter Android-Passwort-Manager-Apps analysiert. Ergebnis: Viele dieser Passwort-Apps waren unsicher.

Unterschiedliche Implementierungsfehler

In einigen der analysierten Apps, darunter LastPass, Dashlane, Keeper und 1Password, fanden die Security-Experten gleich mehrere Implementierungsfehler, die zu ernsthaften Sicherheitslücken führten. „Einige Anwendungen speichern beispielsweise das eingegebene Master-Passwort im Klartext auf dem Smartphone“, erklärt Dr. Siegfried Rasthofer, Android-Experte am Fraunhofer SIT. Infolgedessen kann die Verschlüsselung leicht umgangen werden und alle Daten stehen dem Angreifer zur Verfügung – ohne dass der Nutzer dies merkt.

Darüber hinaus ignorieren viele Anwendungen das Problem der Zwischenablage, wodurch ein sogenanntes „Sniffing“ möglich wird. Das bedeutet, die Zwischenablage wird nicht bereinigt, nachdem die Anmeldeinformationen dorthin kopiert wurden. Zugriffe zum Auslesen der Zwischenablage könnten praktisch von jeder anderen App ausgeführt werden; und wer kann sich sicher sein, dass eine bestimmte andere App nicht gerade dies ausnutzt und sich somit die Zugangsinformation für den Passwort-Manager verschafft. In anderen Fällen hätte es für Angreifer ausgereicht, sich im selben Netzwerk zu befinden, aber auch ein Geräteverlust hätte erhebliche Risiken für die Nutzer mit sich bringen können.

„Sicherheitsanalysen von Apps gehören bei uns zum Tagesgeschäft. Mit CodeInspect und Appicaptor haben wir eigene Werkzeuge entwickelt, mit denen wir Apps sehr effizient und detailliert auf ihre Sicherheit überprüfen können, selbst wenn uns die Apps nicht im Quellcode vorliegen. Dies gilt sowohl für Android als auch für iOS“, erklärt Dr. Rasthofer. Mit seinen Werkzeugen konnte das Fraunhofer SIT bereits viele Schwachstellen in Apps aufdecken. Dazu gehören solche, die eher aus Unachtsamkeit bei der Programmierung entstanden sind, aber auch solche, die wahrscheinlich absichtlich in Apps eingebaut wurden.

Sicherheitslücken zwischenzeitlich geschlossen

„Wir haben die Hersteller der betroffenen Passwort-Manager über die Sicherheitslücken informiert. Alle haben reagiert und die Verwundbarkeiten geschlossen.“, erklärt Rasthofer. Auf Geräten, auf denen sich die Apps Sicherheitsupdates aus dem App-Store herunterladen, sind die Probleme behoben. Wenn Nutzer keine automatischen Updates aktiviert haben, sollten die Applikationen umgehend aktualisiert werden. Welche Apps betroffen sind und weitere Details zu den jeweiligen Schwachstellen können unter http://sit4.me/pw-manager eingesehen werden.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 67 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bearbeiten das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen über 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Die internationale Zusammenarbeit wird durch Niederlassungen in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien gefördert.

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estos auf der CeBIT 2017: Der Arbeitsplatz der Zukunft ist digital!

Der Softwarehersteller präsentiert die Neuheiten seiner UC & CTI Produkte

estos auf der CeBIT 2017: Der Arbeitsplatz der Zukunft ist digital!

Starnberg, 16.02.2017
Vom 20.03. bis zum 24.03.2017 ist estos auf der CeBIT 2017 in Halle 12 an vier Ständen präsent. Unter dem Motto „Der Arbeitsplatz der Zukunft ist digital! – Ihre Kommunikationsprozesse auch?“ präsentiert der Softwarehersteller aus Bayern seine neuesten UC & CTI Produkte: Die sechste Generation der Unified Communications Software Suite ProCall Enterprise; die brandneue, leicht zu administrierende Unified Messaging Software ixi-UMS Business im einfachen Komplettpaket; sowie ECSTA 5, die Next Generation der spezialisierten CTI-Middleware Serie für die reibungslose Kommunikation zwischen Telefonanlage und PC; den als „das Original“ bekannten LDAP-kompatiblen Verzeichnisdienst MetaDirectory 4 Enterprise mit noch mehr Webservice-Replikatoren und dazu noch den LiveChat 2.0 (als Preview) für vielfältige Audio/Video-Kommunikation auf Basis von WebRTC über Webseiten.

Mit den Neuerungen der Unified Communications & CTI Softwareprodukte unterstützt estos seine Partner dabei, Unternehmen auf dem Weg der Digitalen Transformation noch besser zu begleiten. Durch die in ProCall 6 Enterprise integrierten Kommunikationsmöglichkeiten können Unternehmen beispielsweise mit Ihren Kunden direkt über Webseiten mittels Audio/Video-Chat interagieren. Mitarbeiter können sich im Internet nach „außen hin“ sichtbar machen oder eine „multimediale Visitenkarte“ direkt per Link in einer E-Mail versenden.

Die Business Variante der Unified Messaging Software ixi-UMS ist speziell auf den Bedarf kleiner Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern ausgerichtet. Sie zeichnet sich durch ein einfaches, geführtes Setup sowie eine browserbasierte Administration zur schnellen Installation und einfachen Inbetriebnahme aus. Der ECSTA ermöglicht es in Version 5, noch mehr Telefonanlagen (auch namhafte Hosted PBX und IP Centrex Varianten) an ProCall Enterprise anzubinden und überzeugt durch eine verbesserte Performance. Neue Webservice-basierte Replikatoren für Salesforce, Google Apps for Work und Microsoft Dynamics NAV bietet das MetaDirectory Enterprise in Version 4. LiveChat 2.0 (in der Preview) ermöglicht es, über ein Webseiten Widget, ein Kontaktportal oder als „Agenten“ Webclient direkt mit Besuchern einer Webseite zu interagieren.

Grundsätzlich sind die estos Produkte innovative Bausteine für Unified Communications Lösungen, die über qualifizierte Partner integriert werden. Mit dem bewährten Bestseller ProCall Enterprise können Unternehmen die tägliche Kommunikation der Mitarbeiter verbessern. ProCall Enterprise bietet Funktionen wie CTI, Präsenz Management, Instant Messaging, Geschäftsprozessintegration, Audio/Video mit WebRTC und Vernetzung mittels Federation. Die Unified Messaging Software ixi-UMS ergänzt bestehende Messaging Systeme um Funktionen für Fax, Voice, SMS und mobile Zugriffsmöglichkeiten. Der PC Arbeitsplatz oder das Smartphone wird zum universellen Endgerät, über den sämtliche Nachrichten ausgetauscht und verwaltet werden können. Die Middleware ECSTA ermöglicht die Kommunikation zwischen gängigen On Premise-, Hybrid- und Cloud-Telefonlagen und der Windows Welt. Das MetaDirectory führt unterschiedliche Kontakt-Datenbanken zu einem einzigen LDAP-Verzeichnis zusammen. Die intelligente Aufbereitung der Daten ermöglicht eine einfache Suche und die schnelle Präsentation der Resultate – auch bei großen Datenbeständen. Der LiveChat ermöglicht es, mit Kunden ad hoc und direkt über Webseiten zu kommunizieren.
Das estos Team treffen Sie in Halle 12 als Unteraussteller bei ausgewählten Partnern: der Fachzeitschrift für business.technology.strategy „funkschau“ am Stand E23, beim Premium ITK Distributor „herweck“ an Stand D46, beim Spezialisten für IP Telefonie „innovaphone“ an Stand D12 und auf dem „Microsoft Skype for Business“ Pavillon an Stand E24. Mehr Informationen sind erhältlich unter http://www1.estos.de/estos-auf-der-cebit-2017, die Möglichkeit einen persönlichen Termin mit den estos Experten auf der CeBIT 2017 zu vereinbaren, bietet estos auf http://www1.estos.de/vereinbaren-sie-jetzt-ihren-termin Hier können Interessenten auch kostenlose Tagestickets anfordern.

estos – einfache Kommunikation seit 1997

Die estos GmbH ist unabhängiger Hersteller für innovative Unified Communications-Bausteine. estos entwickelt seit 1997 professionelle Standardsoftware für kleine und mittelständische Unternehmen, die damit ihre Geschäftsprozesse in kommunikationsintensiven Bereichen verbessern. Als Technologieführer hat estos seine Kompetenzen im Bereich Computer Telefonie Integration (CTI), Unified Messaging Software (UMS), SIP-, XMPP-, LDAP- sowie WebRTC-basierten Anwendungen, die eine unkomplizierte Audio/Video-Kommunikation ermöglichen. Stetige Investitionen in Forschung und Entwicklung schaffen Innovationen und machen die estos Produkte zu trendsetzenden Originalen. Zu den Kernmärkten des Unternehmens zählen Deutschland, Österreich, Schweiz, Benelux und Italien. Die estos GmbH hat ihren Hauptsitz in Starnberg, nahe München, ein Knowledge Center Messaging in Olching, eine Entwicklungsdependance in Leonberg, ein Büro in Berlin sowie Niederlassungen in Udine, Italien und Doetinchem, Niederlande.

Kontakt
estos GmbH
Susanna Heine
Petersbrunner Strasse 3a
82319 Starnberg
+49 8151 368 56 122
susanna.heine@estos.de
http://www.estos.de

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CeBIT Preview: Kodak Alaris – Transparenz statt Datenchaos mehr als ein Motto

CeBIT Preview: Kodak Alaris - Transparenz statt Datenchaos mehr als ein Motto

(Mynewsdesk) Kodak Alaris präsentiert auf der CeBIT 2017 in Halle 3/Stand D20 smarte Erfassungslösungen und intelligente Assistenten, die die Digitalisierung von Papierdokumenten noch effizienter machen. Das Unternehmen, das wohl die breiteste Palette an Scannern bietet, zeigt, wie mit innovativen Scanlösungen die Herausforderungen der Praxis gemeistert werden, eben „Transparenz statt Datenchaos“.

Produktivität steigern durch Vollautomatisierung

Ca. 60 – 70 % aller Kosten bei der Digitalisierung von hohen Volumen an Papierdokumenten fallen noch immer auf manuelle Tätigkeiten bei der Vor- und Nachbereitung des Belegguts. Hier schafft Kodak Alaris mit intelligenten Funktionen Abhilfe. Die Produktionsscanner Kodak i5650S und Kodak i5850S zum Beispiel bieten eine intelligente Sortierfunktion mit drei Ausgabefächern. So können Trennblätter separat ausgegeben und wiederverwendet oder auch Originaldokumente von Kunden, die zurückgegeben werden müssen, in einem getrennten Fach gesammelt werden.

Mit „AutoJobSelect“, der vollautomatischen Profilauswahl, lassen sich verschiedene Profile, Jobs oder Aufträge ohne manuelle Eingriffe in einem Stapel verarbeiten. Das spart Zeit und sorgt für eine höhere Sicherheit in der Verarbeitung. Die Lösung funktioniert mit einer Kombination aus Steuerbelegen und Barcodes, die die neuen Befehle für die jeweiligen Dokumente enthalten und auslösen.

Neuer Maßstab bei der Erkennung von Barcodes

Die akkurate Barcodelesung ist ein sensibles Thema, das nicht nur sicherheitsrelevant ist, sondern auch manuelle Nachbearbeitung eliminiert. Kodak Alaris hat eine hochauflösende Barcodeerkennung in die Scanner integriert. Wird ein Barcode registriert, wird dieser mit einer Auflösung von 600 dpi gescannt, obwohl typischerweise die Dokumente mit 200 oder 300 dpi digitalisiert werden. Auch sehr schwache oder kleine Barcodes werden so optimal ausgelesen. Kommt zusätzlich die Scanlösung Capture Pro von Kodak Alaris zum Einsatz, lässt sich die Einstellung mit einem einzigen Klick bewerkstelligen.

Automatisierte Auslese

Ein weiteres Beispiel für automatisierte Bearbeitung zeigt Kodak Alaris mit der Formularerkennung, die die Scanlösung Kodak Capture Pro bietet. Mit ihr können Markierungsfelder ausgelesen und erfasst werden. So werden standardisierte Dokumente wie etwa Umfragebögen, Wahlscheine oder Untersuchungsunterlagen automatisiert verarbeitet und die Suche nach Gemeinsamkeiten in verschiedenen Datengruppen erleichtert.

Teilen statt besitzen

In Zeiten einer Kommunikation in nahezu Echtzeit sind papierbehaftete Vorgänge nicht mehr tragbar. Es gilt, diesen Medienbruch entweder komplett zu vermeiden oder die Digitalisierung so nah wie möglich dorthin zu verlegen, wo Papier anfällt. Um diese Anforderungen erfolgreich umzusetzen, ist eine verteilte Erfassung von Vorteil. Hier sind Netzwerkscanner gefragt, die die Digitalisierung vereinfachen und die Daten nahtlos in den digitalen Workflow einbinden. Kodak Alaris hat diese Ansprüche erkannt und bietet eine Reihe von Netzwerkscannern, die maßgeschneidert die unterschiedlichen Bedürfnisse abdecken. Die Kodak Scan Station 710 und der WLAN-Scanner Kodak i1190WN stehen stellvertretend für die angebotene Bandbreite.

Für den Trend der verteilten Erfassung bietet Kodak Alaris mit dem Info Input Portfolio webbasierte Scanlösungen, die einfach und intuitiv zu bedienen sind. Die Software muss nicht mehr auf den einzelnen PCs bereitgestellt und aktualisiert werden, sondern wird einfach über den Browser geöffnet. Eine App für mobile Geräte erlaubt die Erfassung von Belegen jederzeit und an jedem Ort. Eine perfekte Anwendung z. B. für Reisekostenbelege. Aber auch bei Schadensmeldungen eine hilfreiche Unterstützung, da vor Ort alle notwendigen Dokumente gescannt und sich beispielsweise mit den entsprechenden Fotos dem zentralen System zuführen lassen.

Lieferscheine und Rechnungen schnell und einfach ins System

Mit dem dezentralen Capturing werden zeitkritische Dokumente sofort dort erfasst, wo sie ins Unternehmen gelangen. Gerade bei Unternehmen mit vielen Niederlassungen oder Filialen ein großer Vorteil. Rechnungen werden sofort erfasst und direkt in den digitalen Workflow wie zum Beispiel in die Anwendung der Finanzbuchhaltung integriert, wo der nächste Prozessschritt ausgelöst wird.

Transparenz statt Datenchaos – das Ziel eines jeden Unternehmens.

Kodak Alaris zeigt auf der CeBIT 2017 die praktische Umsetzung in vielen verschiedenen Anwendungsfeldern.

Partnerunternehmen mit interessanten Lösungen

Auf dem Messestand von Kodak Alaris stellen auch die Unternehmen Softgate GmbH, ALOS GmbH, BDV Branchen-Daten-Verarbeitung GmbH und Ephesoft GmbH ihre DMS- und Branchen-Lösungen vor.

Mobility, Web & Cloud – Trends, die das Scannen und Erfassen von Papierdokumenten neu definieren.

Das ist das Thema des Vortrags von Axel Schlender, Solution Consultancy Manager, Kodak Alaris am 21.03.2017 von 12.00 – 12.30 Uhr bei BITKOM in Halle 3.

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Über Kodak Alaris Information Management

Die stetig wachsende Flut an Daten und die Art und Weise, wie diese verwaltet werden, stellen eine der größten Herausforderungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im 21. Jahrhundert dar. Kodak Alaris arbeitet mit Organisationen aller Größenordnungen zusammen von kleinen Büros bis hin zu globalen Unternehmen und bietet diesen innovative Technologien, beste Services und ein kompetentes Partnernetzwerk aus einer Hand, damit die Kunden auf der Überholspur bleiben. Zu unseren Angeboten zählen ausgezeichnete Scanner und Software zum Erfassen und Verwalten von Informationen sowie ein ständig wachsendes Angebot an professionellen Dienstleistungen sowie branchenführenden Service- und Supportleistungen. Mit unseren Ressourcen helfen wir Unternehmen, ihre Daten in einen unschlagbaren Wettbewerbsvorteil zu verwandeln.

Die Marke Kodak wird unter Lizenz von der Eastman Kodak Company verwendet.

Weitere Informationen finden Sie unter kodakalaris.com/go/IMNews: http://www.kodakalaris.de/go/IMNews Folgen Sie uns auf Twitter unter https://twitter.com/KodakAlarisDACH, besuchen Sie uns auf Facebook unter https://www.facebook.com/kodakdocumentimaging.deutschland

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Handverlesen Experten diskutieren über Personalarbeit 4.0 – Digitalisierung verschafft Personalern Freiräume

Diskussion auf der Digital ERP-Stage gibt Antworten auf viele Fragen der Unternehmen….

Handverlesen Experten diskutieren über Personalarbeit 4.0 - Digitalisierung verschafft Personalern Freiräume

Gut besuchte Podiumsdiskussion von SCL auf der CeBIT2016

Am Mittwoch, dem 22.3.2017, geht es zwischen 15.30 und 16.15 Uhr um das Thema Personalarbeit 4.0 und die zahlreichen Fragestellungen, die sich dahinter verbergen. Unter Leitung von Dr. Christine Lötters diskutieren Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS mbH, Markus Schropp, Geschäftsführender Gesellschafter der aventini GmbH, Dr. Florian Krüger, Director Corporate Communications der StepStone Deutschland GmbH und Norbert Janzen, Geschäftsführer und Director Human Resources DACH IMT der IBM Deutschland GmbH über die Personalarbeit der Zukunft.

Die Digitalisierung macht Arbeit flexibler. So weit so gut! Doch werden Menschen überhaupt noch gebraucht? Oder geht es nicht sogar ganz ohne Menschen? Die digitale Transformation erfordert von HR, sich mit geänderten Rahmenbedingungen und neuen Technologien auseinander-zusetzen. Doch was bedeutet dies für die Praxis?

Erfolgt Personaleinsatzplanung ausschließlich auf der Basis mathematischer Berechnungen und ohne persönliche Gespräche? Ein Horrorszenario oder hat die Neutralität einer Maschine nicht auch Vorteile, wenn es um Einsatzpläne geht? Wo geht die Reise hin – anonyme Personalarbeit statt menschliche Entscheidungen? Bringt die Digitalisierung nicht auch eine Entlastung für die Personalabteilungen, wenn Pläne objektiver werden? Computer berücksichtigen nur Fakten und keine Nasen.

Auch für das Recruiting der Zukunft verspricht die Digitalisierung zahlreiche Vorteile. Viele Anforderungen lassen sich bereits im Vorfeld abklopfen, Assessments online durchführen. Individuelle Gespräche müssen dann nur noch mit wenigen Kandidaten geführt werden. Die Personaler haben den Kopf frei für gestalterische Aufgaben. Dies gilt auch für die Lohnabrechnung, die sich durch eine umfassende Digitalisierung verändert. So bleibt am Ende beispielsweise mehr Zeit für die Analyse der errechneten Kennziffern.

Personalarbeit 4.0 heißt – Mensch und Maschine ergänzen sich und führen gemeinsam zu besserem Output! Klassische Tätigkeitsfelder verändern sich, neue Berufe und Berufsbilder entstehen und dies erfolgt in einem Miteinander von Mensch und Maschine. Hierbei können Softwaretools helfen. Wie und was dazu erforderlich ist, erfährt man in den kurzweiligen 45 Minuten in Halle 5.

Die Diskussion auf der CeBIT 2017 findet statt:
Mittwoch, dem 22.3.2017, um 15.30 – 16.15 Uhr auf der Digital ERP Stage in Halle 5.

SC Lötters ist eine inhabergeführte Strategie- und Kommunikationsberatung. Mit rund 20 Jahren Erfahrung in den Bereichen Strategisches Marketing und Pressearbeit steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters.

Das Leistungsspektrum von SC Lötters umfasst punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Maßnahmen umsetzen. Hierzu gehören auch gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau im Mittelstand sowie zum Ausbau des Bekanntheitsgrades vor allem im Mittelstand, z.B. durch Präsenzen auf Messen durch die Beteiligungen auf Foren.

Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und den Aufbau und die Pflege von Websites und Blogs ergänzen inzwischen das Angebot.

Des Weiteren bietet SC Lötters Storytelling und treffsichere Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt in den Bereichen IT und Human Resources. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys, Pressemeldungen, Kundenzeitungen und Mitarbeiternews zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn.

Kontakt
SC.Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 228 209478-22
+49 228 209478-23
post@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de

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Industrie 4.0 erfordert umfassende Digitalisierung – handverlesene Experten diskutieren auf CeBIT 2017 über konkrete Möglichkeiten des Mittelstands

Diskussion auf der Digital ERP-Stage gibt Antworten auf viele Fragen bei der Umsetzung der Anforderungen von Industrie 4.0 in den Unternehmen

Industrie 4.0 erfordert umfassende Digitalisierung - handverlesene Experten diskutieren auf CeBIT 2017 über konkrete Möglichkeiten des Mittelstands

Podiumsdiskussion von SCL auf der CeBIT2016

Gleich am Montag, dem 20.3.2017, dem ersten Messetag von 13.00 – 13.45 Uhr diskutieren handverlesene Softwareexperten auf der Digital ERP Stage darüber, ob Menschen in den Fertigungshallen von Industrie 4.0 noch benötigt werden. Karl M. Tröger, Business Development Manager der PSI Automotiv & Industrie GmbH und Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales der asseco Solutions AG sind ebenso dabei wie Martin Hinrichs, Mitglied der Geschäftsleitung der ams.Solution AG sowie Matthias Sartor, Sr. Director Business consulting DACH der Infor (Deutschland) GmbH. Neben den vier Softwareexperten wird Franz Langecker, Chefredakteur der HR Performance die Runde auf dem Podium unter Leitung von Dr. Christine Lötters verstärken. Fragen der Zuhörer sind erwünscht.

In allen Arbeitsbereichen hält die Digitalisierung Einzug. Sie bietet durch ihre Schnelligkeit und Flexibilität zahlreiche Vorteile, auf die man nicht verzichten möchte. Automatisierte Prozesse in der Industrie ermöglichen Produktionsabläufe, die auf individuelle Kundenwünsche eingehen. In einigen Branchen kommt die Digitalisierung einem Paradigmenwechsel gleich. Die Unternehmen sind gezwungen, diesen „revolutionären“ Wandel aktiv zu begleiten.

Wie Softwareunternehmen den Mittelstand bei der Umsetzung dieser Herausforderung begleiten, wird bei den Experten ebenso Thema sein, wie Tipps, mit welchen Bausteinen man Schritt für Schritt die Umsetzung in den Unternehmen voranbringen kann. Aus Erfahrung wissen die Experten, dass die meisten Unternehmen zunächst eine durchgängig IT- Infrastruktur schaffen müssen, bevor sie Industrie 4.0 umsetzen können. Und bei einer solchen schrittweisen Umsetzung begleiten die erfahrenen Softwareunternehmen die Unternehmen. Ziel ist es, die Investitionen in die Infrastruktur wirtschaftlich zu gestalten und gleichzeitig die Mitarbeiter zu motivieren den Weg mitzugehen.

Die Bereitschaft der Mitarbeiter, sich auf Veränderungen einzustellen und lebenslang zu lernen ist eine wichtige Voraussetzung, weiß Franz Langecker. Geschäftsleitung, Führungskräfte und Personalabteilung sind gefordert, neue Wege zu finden.

Die Diskussion auf der CeBIT 2017 findet statt:
Montag, der 20.3.2017, um 13.00 – 13.45 Uhr auf der Digital ERP Stage in Halle 5.

SC Lötters ist eine inhabergeführte Strategie- und Kommunikationsberatung. Mit rund 20 Jahren Erfahrung in den Bereichen Strategisches Marketing und Pressearbeit steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters.

Das Leistungsspektrum von SC Lötters umfasst punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Maßnahmen umsetzen. Hierzu gehören auch gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau im Mittelstand sowie zum Ausbau des Bekanntheitsgrades vor allem im Mittelstand, z.B. durch Präsenzen auf Messen durch die Beteiligungen auf Foren.

Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und den Aufbau und die Pflege von Websites und Blogs ergänzen inzwischen das Angebot.

Des Weiteren bietet SC Lötters Storytelling und treffsichere Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt in den Bereichen IT und Human Resources. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys, Pressemeldungen, Kundenzeitungen und Mitarbeiternews zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn.

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Dr. Christine Lötters
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