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Wie Führungskräfte an Herzerkrankungen wachsen

Der Cardio Coach Günther Höhfeld zeigt mit seiner Buch-Publikation einen Weg zurück ins Leben

Wie Führungskräfte an Herzerkrankungen wachsen

Der Cardio Coach Günther Höhfeld zeigt mit seiner Buch-Publikation einen Weg zurück ins Leben

Wenn das Herz aus dem Takt gerät, schreit der Körper laut: Stopp! Diesem Thema hat sich Günther Höhfeld in seinem ersten Buch gewidmet. Als Cardio Coach begleitet er Manager, Executives und Führungskräfte, die den Weg in ein neues Leben suchen. Aus eigener Erfahrung weiß er um die Zusammenhänge zwischen körperlichen und seelischen Erschütterungen nach einschneidenden Erlebnissen. „Lebenszufriedenheit und Wohlbefinden meiner Klienten liegen mir am Herzen – für Körper, Psyche, Beziehungen und Spiritualität.“

Viele sehnen sich nach Lebensqualität, nach Freude, Glück und Zufriedenheit, nach Mut, Kraft und Ausdauer, nach Souveränität, Selbstbestimmung und Sinn. „Das Leben ist zu kurz für ein langes Gesicht“, brachte es mal einer von Höhfelds Kunden treffend auf den Punkt. Was aber, wenn es im Leben ganz anders kommt? Wenn überwältigende Ereignisse, biografische Brüche, einschneidende Erlebnisse, Schicksalsschläge über Sie hereinbrechen? Eine lebensbedrohliche Erkrankung, Verlust eines geliebten Menschen, Scheidung, Insolvenz oder krankheitsbedingte Kündigung?

Deshalb entwickelte Höhfeld ein innovatives HEART-Führungsmodell, das zum Verstärker persönlicher Resilienz und zum Motor einer wesentlichen Veränderung der täglichen Führungspraxis beiträgt. Im Buch dokumentiert er mit bewegenden Geschichten, wie Führungskräfte an Herzerkrankungen wachsen.

Das Buch „Der CARDIO COACH – Wie Führungskräfte an Herzerkrankungen wachsen“ ist hier bestellbar.

Weitere Informationen zu Günther Höhfeld: www.guenther-hoehfeld.de

Günther Höhfeld ist Psychologe, Theologe und Führungskräfte-Coach. Seit der Überwindung einer lebensbedrohlichen Herztumorerkrankung hat er sich auf die Unterstützung herzkranker Führungskräfte spezialisiert. Gemeinsam mit seiner Frau betreibt er Höhfelds Hof, Zentrum für Selbst- und Gesundheitsmanagement in Dolgesheim bei Mainz.

Kontakt
Günther Höhfeld
Günther Höhfeld
Gaustraße 56
55278 Dolg
+49 6733 94832-62
mail@guenther-hoehfeld.de
http://www.guenther-hoehfeld.de

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Sozialrevolution! – Internationale Vordenker fordern ein neues Sozialsystem

Sozialrevolution! - Internationale Vordenker fordern ein neues Sozialsystem

Die digitale Revolution verhilft uns zu nie geahntem Wohlstand – aber sie erschüttert auch unsere Lebens- und Arbeitswelt und damit unser gewohntes Sozialsystem. Börris Hornemann und Armin Steuernagel haben zusammen mit elf internationalen Vordenkern neue Ideen für eine moderne soziale Sicherung entwickelt.

Was passiert, wenn Roboter immer mehr Aufgaben übernehmen, Vollzeitjobs weiter wegbröckeln und feste Arbeitsplätze zunehmend von Gig-Jobs, internationalen Arbeitsaufgaben-Märkten, abgelöst werden? Vor diesen Entwicklungen versagt unser Sozialsystem und es stellt sich die drängende Frage: Wie sehen andere – globale – Sicherungssysteme aus? Brauchen wir neue Solidargemeinschaften, womöglich ein bedingungsloses Grundeinkommen?

In „Sozialrevolution!“ analysieren dreizehn renommierte Experten die heutige Arbeitswelt und zeigen Wege zu einem neuen Sozialsystem. Die Ideen reichen vom bedingungslosen Grundeinkommen über neue Steuermodelle bis zu Peer-to-Peer-Versicherungen. Autoren sind die Politiker Robert B. Reich und Yanis Varoufakis, die Ökonomen Erik Brynjolfsson und Michael D. Tanner, der Gewerkschafter Andrew L. Stern, die Lobbyistin Natalie Foster, der Unternehmer Georg Hasler, der Investor Albert Wenger, der Soziologe Dirk Helbing, der Neurobiologe Gerald Hüther, der Philosoph Philip Kovce sowie die Herausgeber Börries Hornemann und Armin Steuernagel. Sie alle versuchen Wege zu finden, wie die technologische Revolution zu einer lebenswerteren Gesellschaft führen und eine soziale Sicherung im 21. Jahrhundert gelingen kann. Mit ihren spannenden Antworten auf die neuen Fragen unserer Zeit liefern sie die Grundlagen für eine provokante Diskussion auf dem Weg zur Sozialrevolution!

Die Herausgeber
Börries Hornemann (geb. 1983) ist Unternehmer, Sozialinnovator, Journalist und Mitgründer des Forschungsnetzwerks Neopolis. Armin Steuernagel (geb. 1990), ist mehrfacher Unternehmensgründer (u.a. Mogli), Gründer der Purpose Stiftung und des Purpose Investmentfonds. Er ist Mitglied des Think Tank 30 des Club of Rome. Beide befassen sich international mit Fragen zur Zukunft der sozialen Sicherung.

Börries Hornemann, Armin Steuernagel (Hg.)
Sozialrevolution!
209 Seiten, Klappenbroschur
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50682-1
Erscheinungstermin: 09.03.2017

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Hirn verpflichtet! So entkommen Sie dem „Flachsinn“

Wir leben in Zeiten des Flachsinns und Aufmerksamkeit scheint das höchste Gut. „Ich habe Hirn, ich will hier raus“, schreibt Gunter Dueck und zeigt uns, wie wir zu neuem Tiefgang gelangen.

Hirn verpflichtet! So entkommen Sie dem "Flachsinn"

Ein Tor in Barcelona, eine hühnergrippale Taube auf den Osterinseln, eine verstörende Verschwörungstheorie, ein Politikerskandal, unterirdische Städte für Reiche nach dem Atomkrieg, Celebrity high and low. Und zwischendurch: Werbung! Das Internet ist Ablenkung im Sekundentakt. Oder wie es Gunter Dueck formuliert: ein Hirn-Quickie nach dem anderen. Aber was davon ist wichtig? Was ist richtig? Und ist es uns überhaupt wichtig, ob es stimmt? Wollen wir Wahres wissen, etwas lernen oder wollen wir Entertainment? Querdenker Dueck entführt uns in die Welt des Flachsinns und plädiert für mehr Hirn im Netz.

Einst, so Gunter Dueck, suchte das Hirn nach Wahrheit. Es grübelte, forschte, suchte und diskutierte. Gedanken durften reifen. Heute hat unser Hirn die Möglichkeit, alles einfach nur genießend zu konsumieren. Die Ernsthaftigkeit zur wirklichen Auseinandersetzung bleibt auf der Strecke. Es ist Zuviel! Und es ist zu viel Quatsch. Zwar wird vor diesem „zu viel von allem“ eindringlich gewarnt, doch wir sind längst Teil der nach Aufmerksamkeit heischenden Herde und blöken fröhlich mit.

Aufmerksamkeit ist die neue Währung, um die Werbetreibende, Propagandisten, Netzbanditen oder Wahlkampfpolitiker ringen. Nur leider ist sie ein Gut, das uns nur begrenzt zur Verfügung steht. Dueck beschreibt in seinem Buch die Akteure und Gesetze des Flachsinns gewohnt treffsicher. Er enttarnt das kalkuliert Sensationelle, Emotionale, Scharfmachende, Hetzende, Übertreibende und Verführende. Sein Fazit: Flachsinn erzeugt Flachsinnige.

Gunter Dueck ist kein Feind des Netzes. Im Gegenteil: Er ist Netzaktivist. Und er erkennt, dass das bipolare Rauf und Runter in Medien, Politik und Wirtschaft eine große Leere in uns hinterlässt. Dueck wüsste sie zu füllen: mit echten Inhalten! Mit Wissen, das es wert ist! Er fordert: Wir müssen eine Art neuer Intelligenz in uns ausbilden, die erkennt, was Aufmerksamkeit auf sich zieht und was sie verdient. Eine Dueck’sche Abrechnung, die Spaß und eine Vision, die Hoffnung macht.

Der Autor
Gunter Dueck war zunächst Mathematikprofessor und bis August 2011 Cheftechnologe bei IBM, genannt „Wild Duck“, Querdenker. Seitdem hat es ihn wegen Erreichens der 60-Jahre-Marke in den Unruhestand gezogen. Er ist derzeit freischaffend als Autor, Netzaktivist, Business Angel und Speaker tätig und widmet sich weiterhin unverdrossen der Weltverbesserung.

Gunter Dueck
Flachsinn
Ich habe Hirn, ich will hier raus
Gebunden mit Schutzumschlag, 10 sw-Abbildungen, 262 Seiten
E-Book inside (ePub, mobi oder pdf), EUR 24,95/EUA 25,70/sFr 31,60
ISBN 978-3-593-50517-6
Erscheinungstermin: 16.02.2017

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Wie falsche Patrioten unseren Wohlstand bedrohen

Wirtschaftsexperte Henrik Müller zeigt in seinem neuen Buch „Nationaltheater“, warum populistische Politik unsere Wirtschaft ruiniert.

Wie falsche Patrioten unseren Wohlstand bedrohen

Rund um den Globus läuft derzeit ein Großangriff auf unseren Wohlstand. Populisten gewinnen Wahlen. Der Erfolg von Donald Trump – eine historische Zäsur mit globalen Auswirkungen – ist ein prägnantes Beispiel von vielen. Die internationale Verflechtung der Wirtschaft wird nach und nach zurückgenommen, Politik verkommt zum Nationaltheater. Mehr Wohlstand, Arbeit und Sicherheit lauten die Versprechen der neuen Nationalisten, doch das Gegenteil werden sie erreichen. Sie werden uns wirtschaftlich ruinieren. Henrik Müllers These: Wir brauchen nicht mehr Nation, sondern echte gemeinsame Governance.

Der Rückbezug auf das Nationale, so der renommierte Ökonom, ist hochbrisant. Im Grunde wären mehr Europa und mehr internationale Koordination adäquate Antworten auf die neuen Herausforderungen, denn für globale Probleme sind nationale Lösungen wirkungslos. Doch die Zeichen stehen auf Abschottung und Ausstieg. Selbst Deutschland ist vor der nationalen Versuchung durch AfD und Co nicht gefeit. Gerade für den Exportmeister Deutschland ist diese schleichende Deglobalisierung fatal, denn sie stellt sein Geschäftsmodell infrage. Henrik Müller stellt in seinem Buch fünf fundamentale Fragen: Warum erstarkt der Nationalismus gerade jetzt, während die Globalisierung schwächelt? Was haben die globalisierten Eliten aus Politik und Wirtschaft falsch gemacht? Machen Nationalstaaten aus ökonomischer Sicht überhaupt noch Sinn? Gibt es Alternativen zum Nationalstaat – etwa eine funktionsfähige EU? Wie kann eine nationale Identität heute aussehen?

Für den Autor ist klar: In den kommenden Jahren wird sich entscheiden, ob wir es schaffen, einen eng besiedelten und hochgradig intensiv genutzten Planeten gemeinsam und friedlich zu nutzen. Oder ob wir uns das Leben durch Krieg, Terror, Ausbeutung und Umweltzerstörung gegenseitig zur Hölle machen. Müller hat Hoffnung. Die anstehenden Probleme erfordern allerdings übernationale Lösungen. Nur gemeinsam können wir aus der ökonomischen, demographischen, ökologischen und sicherheitspolitischen Sackgasse herausfindenden.

Der Autor
Henrik Müller ist Professor für wirtschaftspolitischen Journalismus an der TU Dortmund. Zuvor arbeitete er viele Jahre als Journalist für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften, zuletzt als stellvertretender Chefredakteur des manager magazins. Der promovierte Ökonom ist Träger mehrerer renommierter Journalistenpreise und Autor diverser Bücher zu wirtschaftspolitischen Themen. 2014 erschien sein Buch „Wirtschaftsirrtümer“.

Henrik Müller
Nationaltheater
Wie falsche Patrioten unseren Wohlstand bedrohen
Klappenbroschur, 219 Seiten
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50673-9
Erscheinungstermin: 16. Februar 2017

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Erfolgreiche Premiere des „Functional Business Campus“

Erster Functional Business Campus von Transatlantic Fitness

Transatlantic Fitness feierte am Donnerstag, 09. Februar 2017 in Willich, in der stylischen Location Halle 2, die Premiere seines innovativen Branchentreffs. Von 10 bis 15:30 Uhr waren über 80 Gäste – überwiegend Studiobetreiber und ausgewählte Medienvertreter – geladen, um sich über das Trendthema der Fitnessbranche umfassend zu informieren: Functional Training. Der Trend aus den USA hat sich längst in den Fitnessstudios etabliert. Für viele Studiobetreiber stellt sich die Frage, welche Vorteile sie aus dieser Trainingsform ziehen können, wo Umsatzpotentiale liegen und welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um hier bestmöglich für die Zukunft aufgestellt zu sein.

All diesen Fragen widmete sich der „Functional Business Campus“.
Durch den Tag führten Marcel John, Geschäftsführer sowie Jannes Schellhas, Vertriebs- und Marketingleiter von Transatlantic Fitness. Gemeinsam mit folgenden Referenten und Vortragsthemen bescherten sie den Besuchern einen kurzweiligen, informativen und spannenden Tag:

– Thomas Korompai, Geschäftsführer R1 Sportsclub, Vortragsthema: Die Functional Big Four
– Valerie Bönström, Gründerin/CEO Mrs. Sporty Franchise & Pixformance Sports GmbH, Vortragsthema: Fitness Boomt! Aber wo geht die Reise hin?
– Präsentation FUNS C durch Tobi Conrad, Designer/Entwickler der Marke FUNS (der Eigenmarke von Transatlantic Fitness)
– Thomas Matthes, Leitung Marketing & Sales, Prokurist der Halle 22, Vortragsthema: Funktionelles Training erfolgreich im Studio
– Wolf Harwath, Geschäftsführer five-Konzept GmbH, Vortragsthema: Gesundheitsbewusstsein in Zeiten von Industrie 4.0
– Henrik Gockel, Geschäftsführer Primetime Fitness GmbH, im Diskussionspanel mit dem Thema Knowhow, Kreativität und ein bisschen Glück?! Die Positionierung erfolgreicher Fitnessstudios.

„Etwas Neues und Einzigartiges“ – das war die Vision des Geschäftsführers Marcel John auf die Frage, was der Experte im Bereich Functional Training mit seinem „Functional Business Campus“ erreichen will. „Wir als 360°-Anbieter möchten der Branche etwas Besonderes anbieten: Ein Event, um Wissen auszutauschen und neue Möglichkeiten zu entwickeln. Und eines, das vor allem für die Studiobetreiber und Unternehmer in der Fitnessbranche einen Mehrwert bereithält.“ Dieser Anspruch wurde nicht nur erfüllt, sondern weit übertroffen: „Sehr spannend und anregend“, „perfekte Organisation, einzigartige Location, unglaublich positive Energie“, „vielseitige Diskussionsrunden und inspirierender Austausch“ waren die Schlagworte, die von den Besuchern immer wieder geäußert wurden.

Neben den Vorträgen erwartete die Teilnehmer die Live-Performance eines Functional Training-Kurses, die Vorstellung der Functional Zone sowie die Präsentation aller relevanten Tools und Trainingsgeräte. Außerdem erlebten die Gäste ein ganz besonderes Highlight: den Launch des brandneuen Produkts aus der Transatlantic Fitness Familie – der FUNS C.

Auf die Frage hin, ob eine Fortsetzung der Premiere geplant sei, blickt Marcel John mehr als positiv nach vorne: bereits im September soll dieses Eventformat in die zweite Runde gehen.

Daten & Fakten:
– Datum: 09. Februar 2017, 10 bis 15:30 Uhr
– Ort: Halle 22, Schmelzerstraße 5, 47877 Willich
– Special-Event zum Thema Functional Training mit großem Mehrwert für die über 80 Gäste
– Die Veranstaltung bot den geeigneten Rahmen für die Vorstellung der Tools/Trainingsgeräte, spannende Diskussionen, Branchen-Networking, Gettogether inkl. Snacks und Getränken
– Referenten: Valerie Bönström, Thomas Korompai, Wolf Harwath, Henrik Gockel

Über die Location:
Die Halle 22 entstand im Jahr 2000, als Geschäftsführerin Edith Gribs eine denkmalgeschützte Halle im früheren Stahlwerk Becker in Willich zu einem modernen, einzigartigen Studio mit den Schwerpunkten Fitness, Gesundheit und Wellness umbaute. Umfassende und aufeinander abgestimmte Erweiterungen inklusive Implementierung einer physiotherapeutischen Praxis und die Kooperation mit mehreren Ärzten festigen bis heute die Position als innovativer Gesundheitsanbieter. Auf rund 4.500 m² trainieren Menschen jeden Alters von jung bis 90 Jahren. Durch alltagsnahes Functional Training erfahren sie positive Erlebnisse, Anerkennung, Erfolg und steigern Lebensfreude sowie -qualität. Exklusivität bieten nicht nur die großzügige Ausstattung und das besondere Ambiente des Clubs, sondern auch das qualifizierte Team mit exzellenten Qualifikationen und langjähriger Berufserfahrung. Weitere Informationen unter: www.halle22.de

Über:

Transatlantic Fitness GmbH
Herr Jannes Schellhas
Am Haag 10
82166 Gräfelfing
Deutschland

fon ..: 089-500807925
fax ..: 089-500807929
web ..: http://www.transatlanticfitness.com
email : jsch@ta-fitness.com

Transatlantic Fitness ist der Functional Training-Experte auf dem Markt und hat es sich zur Aufgabe gemacht, innovative Trainingskonzepte und -geräte im europäischen Raum zu etablieren. Die Kunden profitieren von jahrelanger Erfahrung und Fachwissen und einer professionellen, ganzheitlichen Beratung und Betreuung. Dabei fußt die 360°-Unternehmensphilosophie auf den Säulen: Hardware (Trainingsgeräte), Software (Trainerausbildung) und Implementierung (Marketing und Konzeption). Als exklusiver Produkt- und Ausbildungspartner ist Transatlantic Fitness an mehreren Standorten in Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Italien vertreten. Das Portfolio umfasst zahlreiche starke Marken wie TRX, TriggerPoint, FUNS, Queenax, Dynamax, Let’s Bands und RockTape.

Pressekontakt:

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Aus der Welt – Eine Freundschaft, die unser Denken verändert hat

Die Sehnsucht nach Gewissheit, wo es keine gibt, treibt Menschen im Innersten an. Michael Lewis erkundet entlang der einzigartigen Freundschaft von Daniel Kahneman und Amos Tversky, wie menschliche Entscheidungsprozesse davon beeinflusst sind.

Aus der Welt - Eine Freundschaft, die unser Denken verändert hat

Michael Lewis, einer der erfolgreichsten Sachbuchautoren der Welt, hat einen neuen Bestseller geschrieben. „Aus der Welt. Grenzen der Entscheidung oder Eine Freundschaft, die unser Denken verändert hat“ widmet sich dem Prozess menschlicher Entscheidungsfindung. Die Frage, um deren Kern sich schon vorangegangene Bücher bewegt haben, rückt nun in den Mittelpunkt: Wie kommen wir zu unseren Urteilen? Bauch oder Kopf, Emotion oder Statistik: Lewis führt uns in einem meisterhaften erzählerischen Ritt an die Grenzen unseres Denkens.

Die Helden in Lewis‘ neuestem Streich sind die weltbekannten Psychologen und Begründer der Verhaltensökonomie Daniel Kahneman und Amos Tversky. Die Forscher haben unsere Annahmen über Entscheidungsprozesse völlig auf den Kopf gestellt. So haben sie bewiesen, dass Menschen systematische Fehler machen, wenn sie in unabwägbaren Situationen Entscheidungen treffen müssen. Und festgestellt, dass das Bedürfnis, Dinge einzuordnen und zu verstehen, so groß ist, dass Menschen mitunter Geschehnissen im Nachhinein einen Sinn geben, wo keiner war, und Situationen rückblickend neu interpretieren. Kahneman und Tversky haben die Grenzen menschlicher Intuition ergründet und sind mehr als jeder andere verantwortlich für den mächtigen Trend, dem Instinkt zu misstrauen und auf Algorithmen zu setzen.

Lewis erzählt in seinem Buch nicht nur die Geschichte ihrer tiefen und außergewöhnlich produktiven Freundschaft, sondern spinnt den Faden weiter. „Aus der Welt“ bringt auch die Gewissheit statistischer Entscheidungen ins Wanken. An faszinierenden Beispielen aus Sport, Wirtschaft, Medizin und dem Wissenschaftsbetrieb betrachtet er die psychologische Komponente von Entscheidungsprozessen, die nicht nur in Bauchentscheidungen, sondern auch in statistischen Modellen Wirkung entfaltet.

Lewis‘ neues Buch ist gewohnt brillant. Anhand zweier Figuren, deren Geschichte allein filmreifen Stoff bietet, entspinnt er ein faszinierendes Gewebe über vermeintlich sichere Annahmen, folgenreiche Denkfehler und die zutiefst menschliche Sehnsucht nach einer Gewissheit, die es nicht gibt.

Der Autor
Michael Lewis ist Journalist und Autor zahlreicher erfolgreicher Sachbücher. Er hat Abschlüsse von der Princeton University und der London School of Economics. Die Erfahrungen seiner Zeit als Investmentbanker (1984-88) verarbeitete er in seinem ersten Buch „Liar’s Poker“, das sofort auf Platz 1 der Sachbuchbestsellerliste schoss – der Beginn seiner Karriere als Autor. 2003 erschien „Moneyball“, ebenfalls ein Bestseller und 2011 mit Brad Pitt in der Hauptrolle verfilmt. Es folgten u.a. „The Big Short“ (Campus 2010) und zuletzt „Flash Boys“ (Campus 2014). Michael Lewis lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Berkeley, Kalifornien.

Michael Lewis
Aus der Welt
Grenzen der Entscheidung oder Eine Freundschaft, die unser Denken
verändert hat
Gebunden mit Schutzumschlag, 359 Seiten
EUR 24,95/EUA 25,70/sFr 31,60
ISBN 978-3-593-50686-9
Erscheinungstermin: 12.01.2017

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Technik menschlich machen mit Ingenieurpsychologie

Technik menschlich machen mit Ingenieurpsychologie

Vertreter der HFU sowie der Aesculap AG beim Kick-Off.

Zum Wintersemester 2017 führt der dritte Standort der Hochschule Furtwangen (HFU) den Studiengang Ingenieurpsychologie ein. Das interdisziplinäre Studium verbindet Psychologie mit Technik. Neben den Bereichen Gesundheits- und Ingenieurwissenschaften beschreitet die Fakultät Industrial Technologies (ITE) am Hochschulstandort Tuttlingen damit neue Wege.

Unter dem Motto „Technik menschlich machen“ greift das Ingenieurpsychologie-Studium den Trend in Unternehmen und Gesellschaft hin zur Technisierung auf. Es vermittelt psychologische sowie technische Kenntnisse. „Letztendlich geht es darum, die Bedienung komplexer Produkte einfach zu gestalten: Psychologisches Wissen und der Einsatz psychologischer Methoden sind deshalb unabdingbar“, so Professor Dr. Stephan Messner. Er ist verantwortlich für den Aufbau des Studiengangs Ingenieurpsychologie am Hochschulcampus Tuttlingen. Denn ob Mobiltelefone, Fahrkartenautomat oder Produktionsanlagen: Menschen interagieren privat und beruflich stetig mit Geräten und Maschinen. Je intuitiver diese zu bedienen sind, desto besser. „Absolventinnen und Absolventen dieses wegweisenden und neuartigen Studiengangs Ingenieurpsychologie werden in Wirtschaft und Gesellschaft wesentlich dazubeitragen, für die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen im Bereich Mensch-Maschine-Interaktion intelligente Konzepte zu entwickeln. Gleichzeitig öffnen wir unsere Hochschule für einen erweiterten Kreis an Bewerberinnen und Bewerbern“, erklärt Hochschulrektor Professor Dr. Rolf Schofer.

Dr. Joachim Schulz ist Mitglied des Vorstands des Medizintechnik-Unternehmens Aesculap in Tuttlingen. Er wirkt beim Aufbau des Studiengangs Ingenieurpsychologie mit. „Die Psychologie begleitet uns auf allen Ebenen der Arbeitssystemgestaltung. Sie nimmt vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung des Arbeitsumfelds unserer Medizintechnik-Kunden, wie beispielsweise im Operationssaal, an Bedeutung zu. Aber auch die Produktion von Medizintechnik mit komplexen, automatisierten Anlagen erfordert ausgeklügelte Mensch-Maschine-Schnittstellen. So liegt es nahe, Experten mit interdisziplinärem Wissen bereits bei der Produktentwicklung und bei der Gestaltung von Wertschöpfungsprozessen einzubinden“.

Das Studium der Ingenieurpsychologie geht auf den Faktor „Mensch“, dessen Verhalten und kognitive Fähigkeiten bei der Entwicklung und Gestaltung von Produkten ein. Es definiert die Anforderungen, Grenzen und Zuständigkeiten zwischen Mensch und Maschine. Der Studiengang berücksichtigt psychologische, kognitive, soziale und ergonomische Aspekte im technischen Gestaltungsprozess. Studierende lernen menschliche Eigenschaften im Umgang mit Maschinen und die Herausforderungen bei der Realisierung soziotechnischer Systeme kennen. Dabei haben sie neben der Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität ein positives Nutzungserlebnis im Blick. Denn ob in der Medizintechnik, im Automotive-Sektor, bei Industrierobotern oder multimedialen Geräten – Technik muss für Benutzer intuitiv bedienbar sein.

Studienschwerpunkte und Praxisnähe
Studienschwerpunkte bei der Ingenieurpsychologie sind allgemeine und kognitive Psychologie, psychologische Methodenlehre sowie Arbeitspsychologie. Mensch-Maschine-Systeme, Gebrauchstauglichkeit, Ergonomie, Technik, Management- und Kommunikationsmethoden decken weitere Kernkompetenzen eines Ingenieurpsychologen ab. Abschluss nach dem siebensemestrigen Studium ist der Bachelor of Science.

Basierend auf dem Hochschulkonzept des Modellcampus Tuttlingen wirken die Unternehmen der Region bei der Ausgestaltung und Durchführung des Studiengangs Ingenieurpsychologie mit. Die Ausbildung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Industrie. Das Studium ist praxisnah und topaktuell: So finden Exkursionen und studentische Projekte in verschiedenen Unternehmen statt.

Studienberatung, Bewerbung und Zulassung
Der Hochschulcampus Tuttlingen nimmt zum Oktober 2017 erstmals Studierende für Ingenieurpsychologie auf. 40 Studienanfängerplätze sind verfügbar. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli. Informationen über das Ingenieurpsychologie-Studium erhalten Interessierte am 14. Mai beim Tag der offenen Tür, bei einer persönlichen Studienberatung, auf Bildungsmessen oder in Schulen. Weitere Infos unter www.hfu-campus-tuttlingen.de/infocenter/termine.

www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/ingenieurpsychologie

Seit Oktober 2009 ist Tuttlingen Hochschulstadt mit Vorbildfunktion. Gemeinsam mit der Industrie, der Stadt und dem Landkreis Tuttlingen, der Hochschule Furtwangen (HFU) und dem Land Baden-Württemberg entstand hier ein neuer, einzigartiger Hochschulstandort mit Modellcharakter. Basierend auf dem Konzept der Public Private Partnership (PPP) stellt der Hochschulcampus Tuttlingen eine Neuerung in der deutschen Hochschullandschaft dar.

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Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen
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Neu und einzigartig: Der „Functional Business Campus“

Transatlantic Fitness lädt zum innovativen Branchentreff ein

BildFunctional Training ist das Thema in der Fitnessbranche. Längst hat sich der Trend aus den USA in den Fitnessstudios etabliert. Das Potential ist enorm, denn die Möglichkeiten, den Körper ganzheitlich zu trainieren, sind schier endlos. Doch was bedeutet das vor allem für Studiobetreiber? Welche Vorteile ergeben sich daraus? Welche Maßnahmen müssen umgesetzt werden? Genau diese Thematik steht im Zentrum des „Functional Business Campus“ von Transatlantic Fitness am 09. Februar 2017. Der Functional Training-Experte lädt in die Halle 22 nach Willich zu einer neuen Form des Branchentreffs ein. Die Veranstaltung überzeugt durch die Vorträge der Top-Referenten Valerie Bönström, Thomas Korompai und Wolf Harwath sowie durch gezielte Diskussionen zum Thema Functional Fitness aktuell und in Zukunft.
„Etwas Neues und Einzigartiges“ – das sind die ersten Schlagworte des Geschäftsführers Marcel John von Transatlantic Fitness auf die Frage, was der Experte im Bereich Functional Training mit seinem „Functional Business Campus“ erreichen will, der am 09. Februar in der Halle 22 in Willich stattfindet. „Wir als 360°-Anbieter möchten der Branche etwas Besonderes anbieten: Ein Event, um Wissen auszutauschen und neue Möglichkeiten zu entwickeln. Und eines, das vor allem für die Studiobetreiber einen Mehrwert bereithält. Wir sind davon überzeugt, dass uns das mit dem Functional Business Campus gelingen wird“, sagt John. Er selbst wird das Event zusammen mit dem Studioleiter der Halle 22, Thomas Mathes, einleiten und moderieren. Neben der Live-Performance eines Functional Training-Kurses, der Vorstellung der Functional Zone sowie der Präsentation aller relevanten Tools und Trainingsgeräte werden die Top-Speaker Valerie Bönström, Thomas Korompai und Wolf Harwath über das Thema Functional Training und die zukünftige Entwicklung der Fitnessbranche referieren. Die Gründerin der erfolgreichen Fitnesskette Mrs.Sporty Franchise und der Pixformance Sports GmbH, Valerie Bönström, beobachtet den Markt schon seit Jahren und wird zum Thema „Fitness boomt! Aber wo geht die Reise hin? Und wie müssen sich Studios zukünftig positionieren?“ sprechen. Sie freut sich auf das Event: „Eine Veranstaltung exklusiv für Studiobetreiber ist neuartig und hinsichtlich des betriebswirtschaftlichen Aspekts sehr wichtig. Ich bin mir sicher, viele interessante und spannende Gespräche führen und mich mit Gleichgesinnten austauschen zu können.“ Thomas Korompai, einer der Top 3 Personal Trainer in Europa und Geschäftsführer der R1 Sportsclub GmbH sowie der R1 Sportsclub Academy GmbH, ist ebenfalls schon jetzt überzeugt vom „Functional Business Campus“: „Ziel eines jeden Personal Coaches und Fitnessstudios sollte es sein, Menschen zu mehr Lebensqualität und Freude zu verhelfen. Wichtig ist der Austausch mit Partnern und Konkurrenten in der Branche sowie qualitativem Networking. Den passenden Rahmen dafür schafft Transatlantic Fitness mit diesem Event“. Er selbst wird über das Thema „Die Functional Big Seven – So wird Functional Training in jedem Studio zu einer Erfolgsstory“ einen Vortrag halten. Einen weiteren informativen Vortrag hält Wolf Harwath. Er ist Geschäftsführer der five-Konzept GmbH, Physiotherapeut und Leiter der five-Academy und spricht über „Gesundheitsbewusstsein in Zeiten von Industrie 4.0. Vom Muss zum Spaß – Beweglich-keit und Faszientraining“. Als Experte für Faszien spricht er mit Leidenschaft über die Wichtigkeit von Muskel- und Gewebslockerung und warum kein Studio auf Faszientraining verzichten sollte. Gemeinsam mit Henrik Gockel, dem Geschäftsführer der PRIME TIME fitness GmbH und Dozent der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, werden die Drei mit Marcel John und Thomas Mathes zum Abschluss der Veranstaltung zu „Knowhow, Kreativität und ein bisschen Glück?! Die Positionierung erfolgreicher Studios im kompetitiven Fitnessmarkt“ mit den Teilnehmern zusammen diskutieren. Außerdem wartet auf alle Gäste eine Überraschung: an diesem Tag wird im Rahmen erstmalig das neue Produkt von Transatlantic Fitness, der FUNS C, gelauncht.

Fakten:
o Datum: 09. Februar 2017, 10 bis 15 Uhr
o Ort: Halle 22, Schmelzerstraße 5, 47877 Willich
o Special-Event zum Thema Functional Training mit großem Mehrwert für alle Gäste
o Der Functional Business Campus richtet sich vor allem an Fitnessstudiobetreiber
o Die Veranstaltung bietet einen geeigneten Rahmen für die Vorstellung der Tools/Trainingsgeräte, spannende Diskussionen, Branchen-Networking, Gettogether inkl. Snacks und Getränken
o Referenten: Valerie Bönström, Thomas Korompai, Wolf Harwath, Henrik Gockel
o Begrenzte Platzkapazität für Teilnehmer – First come, first serve
o Partner Under Armour und Pavigym mit vor Ort

Über die Location:
Die Halle 22 entstand im Jahr 2000, als Geschäftsführerin Edith Gribs eine denkmalgeschützte Halle im früheren Stahlwerk Becker in Willich zu einem modernen, einzigartigen Studio mit den Schwerpunkten Fitness, Gesundheit und Wellness umbaute. Umfassende und aufeinander abgestimmte Erweiterungen inklusive Implementierung einer physiotherapeutischen Praxis und die Kooperation mit mehreren Ärzten festigen bis heute die Position als innovativer Gesundheitsanbieter. Auf rund 4.500 m² trainieren Menschen jeden Alters von jung bis 90 Jahren. Durch alltagsnahes Functional Training erfahren sie positive Erlebnisse, Anerkennung, Erfolg und steigern Lebensfreude sowie -qualität. Exklusivität bieten nicht nur die großzügige Ausstattung und das besondere Ambiente des Clubs, sondern auch das qualifizierte Team mit exzellenten Qualifikationen und langjähriger Berufserfahrung.

Über:

Transatlantic Fitness GmbH
Frau Stefanie Siegert
Am Haag 10
82166 Gräfelfing
Deutschland

fon ..: 089-500807924
fax ..: 089-500807929
web ..: http://www.transatlanticfitness.com
email : sts@ta-fitness.com

Transatlantic Fitness ist der Functional Training-Experte auf dem Markt und hat es sich zur Aufgabe gemacht, innovative Trainingskonzepte und -geräte im europäischen Raum zu etablieren. Die Kunden profitieren von jahrelanger Erfahrung und Fachwissen und einer professionellen, ganzheitlichen Beratung und Betreuung. Dabei fußt die 360°-Unternehmensphilosophie auf den Säulen: Hardware (Trainingsgeräte), Software (Trainerausbildung) und Implementierung (Marketing und Konzeption). Als exklusiver Produkt- und Ausbildungspartner ist Transatlantic Fitness an mehreren Standorten in Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Italien vertreten. Das Portfolio umfasst zahlreiche starke Marken wie TRX, TriggerPoint, FUNS, Queenax, Dynamax, Let’s Bands und RockTape.

Pressekontakt:

Transatlantic Fitness GmbH
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Am Haag 10
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Hochschulmarketing zum Anfassen: Covestro macht Arbeitswelt auf dem Campus erlebbar

Der Werkstoffhersteller Covestro macht mit seiner Campus-Tour „A NEW DIMENSION FOR YOUR FUTURE“ seine Arbeitswelt erlebbar. An den Hochschulen in Mannheim, Aachen und Bochum können Studierende die Bereiche des Unternehmens anhand von 3D-Street-Art-

Bilder sagen mehr als tausend Worte: Covestro, einer der weltweit führenden Hersteller von Hightech-Polymerwerkstoffen für zahlreiche Branchen, macht für Studierende seine Arbeitswelten auf künstlerische Weise erlebbar. Im Rahmen der Campus-Tour „A NEW DIMENSION FOR YOUR FUTURE“ setzen an den Hochschulen in Mannheim, Aachen und Bochum 3D-Street-Art-Künstler die verschiedenen Bereiche des Unternehmens in Szene. An einem rund 30 Quadratmeter großen Informationsstand im Außenbereich können sich Hochschultalente ein Bild von den vielfältigen beruflichen Chancen bei Covestro machen. Das Unternehmen will mit seinen innovativen Produkten und Lösungen dazu beitragen, globale Herausforderungen zu meistern und die Welt lebenswerter zu machen.

Der Start der Campus-Tour war am 23. Mai in Mannheim; die nächsten Stationen sind Bochum (9. Juni) und Aachen (14. Juni). Unterstützt wird Covestro von SoS Events, einem Veranstalter von innovativen Events zum Thema Karriere- und Employer- Branding ( www.sos-events.info ). Zu den Medienpartnern der Aktion gehören ferner die Experten für Hochschulmarketing von der Deutschen Hochschulwerbung ( www.hochschulwerbung.de ) und von Campus Service ( www.campus-service.com ).

„Wir sind zwar ein etablierter Großkonzern, aber erst seit kurzem eigenständig und daher bei vielen noch recht unbekannt“, sagt Philipp Aschmann von Covestro. „Daher haben wir bewusst mal einen ganz anderen Ansatz im Hochschulmarketing gewählt, um mit jungen Menschen in Kontakt zu kommen und uns vorzustellen. Die Street-Art-Tour passt gut zu uns und unseren Werten, denn wir sind neugierig, mutig und bunt wie das wahre Leben.“

SoS Events
SoS Events ist Spezialist für innovative Karriere-Konzepte, die es Bewerbern und Unternehmen erleichtern, lockere Gesprächssituationen auf Augenhöhe zu führen. Die Teilnehmer und Unternehmensvertreter lernen sich in Kleingruppen bei sportlichen Aktivitäten mit Teambuilding-Elementen kennen und erhalten so einen authentischen Eindruck voneinander. Zu den Kunden von SoS Events gehören renommierte Unternehmen wie Bayer, Deloitte und die Deutsche Telekom. Neben authentischen Karriere-Konzepten für große Konzerne bietet SoS Events zudem Lösungen für regionale Startups und KMU, die sich als attraktive Arbeitgebermarke positionieren wollen. Weitere Informationen unter: www.sos-events.info

Kontakt
SoS Events
Jörg Orlowski
Schwinningstr. 86
52076 Aachen
02408955868
presse@sos-events.info
http://www.sos-events.info

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Der große Showdown zum Start der Campus EM 2016

Der große Showdown zum Start der Campus EM 2016

Mitmachen und die Party des Jahres gewinnen

München, 07. Juni 2016: Heute Abend ist es endlich soweit! Um 20 Uhr endet der Countdown zum Start der Campus-EM 2016. Endlich wird das Geheimnis hinter dem deutschlandweiten Sommerevent gelüftet.

Leider sind die Tickets für das Public Viewing des großen Showdowns bereits ausverkauft, Die Campus-EM lädt jedoch herzlich dazu ein auf www.campus-em.de die große Anküdigung live mit zu erleben.

Direkt im Anschluss ist der Anpfiff zum großen Wettstreit um die Party des Sommers 2016.

Seien Sie dabei , wenn Public-Viewing auf ein komplett neues Level gehoben und zu einem fairen Wettstreit unter den Universitäten in ganz Deutschland aufgerufen wird.

Mit sportlichen Grüßen,
Thomas Neuer
Senior Event Manager

Wir sind ein noch relatives junges Software-Startup aus Süddeutschland und wollen mit Hilfe der Campus-EM eine PR-Aktion starten, mit der wir vor allem die Studenten in ganz Deutschland unterstützen. Da wir uns der Studentenschaft immer noch verbunden fühlen, liegt uns dieser Punkt sehr am Herzen.

Kontakt
Campus EM
Thomas Neuer
St.-Martin-Straße 58-68
81541 München
+49 163 261 87 91
thomas.neuer@campus-em.de
http://campus-em.de

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BITMi IT-Mittelstandsbarometer zeigt Wege in die Digitalisierung

BITMi IT-Mittelstandsbarometer zeigt Wege in die Digitalisierung

BITMi Vizepräsidentin Andera Gadeib, Präsident Dr. Oliver Grün, Vizepräsident Martin Hubschneider un

* Umfrage des Bundesverbands-IT-Mittelstand e.V. (BITMi): IT-Mittelstand erwartet positives Jahr 2016
* Umfrageergebnisse zeigen neuen Schwerpunkt: IT-Mittelstand erkennt Bedeutung von Vernetzung
* BITMi stellt Konzepte zur Vernetzung des IT-Mittelstands vor

Hannover 15. März 2016 – Viele Wege führen in eine erfolgreiche Digitalisierung. Dies gilt vor allem für den facettenreichen deutschen Mittelstand. Die Lösungen für eine erfolgreiche digitale Transformation sind so individuell wie die Unternehmen selbst. Eine wichtige Rolle spielt hier der IT-Mittelstand mit seinen spezialisierten Lösungen „Made in Germany“, welche die Vielseitigkeit des Mittelstands widerspiegeln.

Als entscheidenden Wegbegleiter der Digitalisierung des Mittelstandes hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) mittelständische IT-Unternehmen befragt. Diese haben ihre Einschätzung zur wirtschaftlichen Entwicklung und zu nötigen Maßnahmen zur Förderung eines schlagkräftigen IT-Mittelstands, der die Digitalisierung vorantreiben kann, geteilt. „Die Bewertung des IT-Mittelstands zum aktuellen Stand der digitalen Transformation in Deutschland ist ein wichtiger Gradmesser für unseren Fortschritt“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. „Die IT ist das Zukunftsfundament unserer Wirtschaft. Doch gerade der Mittelstand, das Herzstück der deutschen Wirtschaft, tut sich mit einer wirklichen digitalen Transformation noch schwer. Mittelständische IT-Unternehmen, bei denen der anwendende Mittelstand hauptsächlich Kunde ist, können diesem auf Augenhöhe und mit bedarfsorientierten Lösungen in die Digitalisierung verhelfen.“

IT-Mittelstand erwartet positives Jahr 2016
So ist die Erwartung eines guten Jahres 2016 ein positives Signal für die gesamte Wirtschaft. Während bereits die Hälfte der Befragten im IT-Mittelstandsbarometer angaben, die wirtschaftliche Situation im letzten Jahr habe sich verbessert, erwarten für das laufende Jahr sogar 60% eine weitere Steigerung. Im Detail gefragt gehen fast 70% der Teilnehmer davon aus, dass die Umsätze des IT-Mittelstandes steigen werden. Über die Hälfte der befragten IT-Mittelständler glauben, dass die Ausgaben für Investitionen ebenfalls steigen. Zu dem Umsatzwachstum erwarten über 70% der Befragten steigende Mitarbeiterzahlen und fast die Hälfte auch steigende Zahlen bei den Auszubildenden. „Die spezialisierten Lösungen des IT-Mittelstands „Made in Germany“ sind nach wie vor sehr gefragt. Das zeigen auch die BITMi Gütesiegel: Das Gütesiegel „Software Made in Germany“ ist äußerst erfolgreich. Inzwischen sind bereits 275 Produkte zertifiziert“ berichtet Martin Hubschneider, Vizepräsident des BITMi. „Die Abhörskandale und das Ende von Safe Harbour durch den europäischen Gerichtshof geben dem Siegel „Software Hosted in Germany“ und deutschen und europäischen Rechenzentren einen starken Aufwind.“

Vernetzung als neuer Schwerpunkt im IT-Mittelstand
Neben dem IT-Sicherheitsaspekt, welcher für deutsche Firmen spricht, hat der deutsche IT-Mittelstand aber auch erkannt, dass vor allem eine verstärkte Vernetzung das Gegenmodell zum dominierenden Silicon Valley und der internationalen Konkurrenz darstellen kann. So stimmen nur knapp 6% der mittelständischen IT-Unternehmer der Aussage zu, das Silicon Valley biete deutschen IT-Mittelständlern genügend Innovationsmöglichkeiten, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die unterschiedlichen Rahmenbedingungen, vor allem des vorhandenen Risikokapitals in den USA und Deutschland, sind den befragten IT-Mittelständlern bewusst. So geben über die Hälfte der Teilnehmer an, das Innovationspotenzial müsse verstärkt durch Kooperationen genutzt werden, da das Wachstumskapital auf dem Markt zu knapp sei. Weitere 36% stimmen dieser Aussage eingeschränkt zu. Dazu kommt, dass die strategische Innovationsentwicklung für den IT-Mittelstand eine besondere Herausforderung darstellt, da das operative Geschäft einen Großteil der Ressourcen belegt. Dieser Einschätzung stimmen über 60% der Befragten vollständig zu. Im Umkehrschluss empfinden nur knapp 3% der Teilnehmer weitere Maßnahmen zur Innovationsförderung als unnötig, da sich der deutsche IT-Mittelstand ihrer Einschätzung nach mit seinen erfolgreichen Geschäftsmodellen am Markt behaupten könne. „Wir fühlen uns von dieser Einschätzung bestätigt. Der Großteil des deutschen IT-Mittelstand hat erkannt, dass ein dringender Handlungsbedarf besteht und wir uns nicht auf alten Erfolgsmodellen ausruhen dürfen. Auch eine bloße Kopie des Silicon Valley kann aufgrund der völlig unterschiedlichen Rahmenbedingungen und Mentalitäten nicht die Lösung sein“ gibt BITMi Präsident Grün mit Nachdruck zu Bedenken.

Deutschlands Antwort auf Silicon Valley
Für den BITMi lautet die Antwort auf das dominierende Modell Amerikas eine engere Vernetzung des IT-Mittelstandes. Diese Einschätzung teilt ein Großteil der befragten IT-Mittelständler: So begrüßen es fast 90% der Teilnehmer, wenn Innovationscluster für den unabhängigen IT-Mittelstand ohne die Beteiligung von IT-Konzernen gefördert würden. 57% der Befragten glauben zudem, dass die engere Vernetzung kleiner und mittelständischer Unternehmen Synergien bewirken kann. So begrüßt auch über die Hälfte der mittelständischen IT-Unternehmen die Schaffung von Möglichkeiten für ein vertieftes Matching mit anderen IT-Mittelständlern zur Bildung von Wertschöpfungspartnerschaften, beispielsweise für öffentliche Ausschreibungen. Die Unterstützung solcher Kooperationen durch die Bereitstellung von IT-Infrastruktur oder Plattformen zur gemeinsamen Nutzung der Kooperationspartner wird von 45% sehr positiv gesehen, weitere 43% sehen dies eher positiv. Eine ähnliche Verteilung findet sich bei der Zustimmung zu einer Unterstützung beim zeitlich begrenzten Aufbau von Technologiekooperationen.

Die breite Zustimmung zu diesen Aussagen bestärkt den BITMi in seinen Konzepten eines vernetzten IT-Mittelstands. „Durch die Vernetzung kleiner und mittelständischer IT-Unternehmen können diese gemeinsam an Projekten arbeiten. Mit unseren Konzepten möchten wir sie auf der organisatorischen Ebene unterstützen, sodass sie sich ganz auf das Geschäft konzentrieren können. Dazu können beispielsweise verschiedene plug-and-play Modelle beitragen, die wir anstreben“ erklärt der BITMi Präsident. Mit flexiblen Partnerschaften können die IT-Mittelständler ihr Spezialwissen kombinieren, neue Innovationen generieren und bei Aufträgen mit den großen Konzernen mithalten. „Mit einem solchen Netzwerk des IT-Mittelstands, welches nach Innen flexibel funktioniert und nach Außen eine gut vernetzte Einheit darstellt, bilden wir einen wichtigen Gegenpol zu den großen IT-Monolithen. Ziel der kleinen und mittelständischen Unternehmen ist es, aus eigener Kraft organisch zu wachsen statt von den Großen aufgekauft zu werden. Das Netzwerk soll einen Grundstock dazu legen.“ ergänzt Andera Gadeib, Vizepräsidentin des BITMi.

Am Mittwoch, den 16. März um 17 Uhr diskutiert der BITMi gemeinsam mit Vertretern regionaler IT-Verbände und mittelständischen IT-Unternehmern zu diesem Thema auf dem CAMPUS Mittelstand (Halle 5, Stand D36), der Mittelstandsinitiative der CeBIT.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
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kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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euro engineering CAMPUS bietet zum siebten Mal begleiteten Berufsstart für Ingenieure und Techniker

euro engineering CAMPUS bietet zum siebten Mal begleiteten Berufsstart für Ingenieure und Techniker

Logo: euro engineering CAMPUS (Bildquelle: © euro engineering AG)

Presseinformation – euro engineering AG

euro engineering CAMPUS bietet zum siebten Mal begleiteten Berufsstart für Ingenieure und Techniker

– Bislang haben 140 Teilnehmer die praxisnahe Berufsvorbereitung genutzt
– Attraktives Gesamtpaket: Seminare, Kundenbesuche, Festanstellung
– Anmeldung noch bis zum 9. März möglich

Leipzig, 11. Februar 2016 – Heute noch bei der Vorlesung im Hörsaal, morgen schon auf dem Weg zum Kundenbriefing im Technischen Büro? Viele Hochschulabsolventen begegnen dem Karrierestart nach dem Studium zumindest mit Respekt. Denn nach all der Theorie gleicht der Praxiseinstieg oftmals dem vielzitierten Sprung ins kalte Wasser. Nicht so bei der euro engineering AG. Der Engineering-Dienstleister, der zu den führenden in Deutschland zählt, bietet in diesem Jahr bereits zum siebten Mal den euro engineering CAMPUS an, ein Angebot, das sich speziell an Absolventen der Studiengänge Maschinenbau, E-Technik und Verfahrenstechnik sowie an frisch ausgebildete Techniker wendet.

„Seit wir den euro engineering CAMPUS im Jahr 2011 ins Leben gerufen haben, konnten wir 140 Absolventen den Start ins Berufsleben erleichtern“, so Ute Krawczynski, Personalreferentin Talent Relationship Management bei der euro engineering AG. „Mit 85 Prozent ist der Großteil der Teilnehmer bis heute für unser Unternehmen aktiv – in der Leitung oder Umsetzung von Projekten bei unseren Kunden oder in unseren Niederlassungen.“ Und: Nicht wenige von ihnen haben bereits die nächsten Stufen auf der Karriereleiter erfolgreich gemeistert.

Schulungen erleichtern den Einstieg – erste Kontakte werden geknüpft

Einen Monat lang schulen Experten der euro engineering AG und externe Trainer die Teilnehmer unter anderem durch praxisnahe Seminare in den Bereichen CAD, Projekt- und Zeitmanagement sowie Selbstpräsentation. Neben einem Englisch-Intensivkurs stehen zudem Exkursionen zu namhaften Kundenunternehmen sowie Besuche in den Niederlassungen und Technischen Büros der euro engineering AG auf dem Programm. „Bei all den beruflichen Themen soll aber auch der gemeinsame Spaß nicht zu kurz kommen“, ergänzt Ute Krawczynski. „So runden wir das CAMPUS-Angebot mit zahlreichen Freizeitaktivitäten ab.“

Reibungsloser Berufsstart in Festanstellung

„Als einer der führenden Engineering-Dienstleister sehen wir es als unseren Auftrag an, möglichst vielen Fachkräften einen reibungslosen Start in eine erfolgreiche Karriere zu ermöglichen“, so Stefan Konrad, COO der euro engineering AG. „Mit dem euro engineering CAMPUS bieten wir eine intensive Begleitung bei den ersten Schritten in der Praxis. Zudem erhalten alle Teilnehmer eine Festanstellung, auch das gibt den jungen Fachkräften enorme Sicherheit. Wir konnten feststellen, dass die Teilnehmer schnell in unserem Unternehmen Fuß gefasst und ihre Aufgaben bereits ab einem frühen Zeitpunkt mit großer Sicherheit übernommen haben. Das ist ein positiver Effekt, von dem am Ende alle Seiten profitieren: die Teilnehmer selbst, unsere Kunden und wir als Unternehmen.“

Hintergrundinformationen zum euro engineering CAMPUS finden Sie unter www.ee-ag.com/campus Zudem steht Ute Krawczynski, Personalreferentin Talent Relationship Management, gerne für Fragen zur Verfügung: campus@ee-ag.com. Die Anmeldung für die aktuelle Auflage ist noch bis zum 9. März möglich.

Bildmaterial:
Das nachfolgende Bild steht Ihnen als Download zur Verfügung. Klicken Sie dazu bitte direkt auf den folgenden Link. Der Abdruck ist unter Angabe der Quelle „euro engineering AG“ honorarfrei.
https://www.flickr.com/photos/100248131@N07/13285144143/

Bildunterschrift:
Logo: euro engineering CAMPUS

Weitere Informationen zur euro engineering AG erhalten Sie unter www.ee-ag.com und auf unserer Bewerberseite www.engineering-you.com

Über die euro engineering AG
Die euro engineering AG gehört zu den führenden Engineering-Dienstleistern in Deutschland. Von der Forschung bis zur vollständigen Projektabwicklung deckt das Unternehmen das gesamte Leistungsspektrum des Engineering ab. Kernbranchen sind Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Feinwerk- und Elektrotechnik, Bauwesen und Medizintechnik. Spezialwissen bündelt die euro engineering AG in den Fachbereichen Automation & Robotik, Bahntechnik, Chemieanlagenbau und Nutzfahrzeuge. Das 1994 gegründete Unternehmen beschäftigt derzeit rund 2.050 Mitarbeiter in 37 Niederlassungen und 25 Technischen Büros bundesweit.

2015 erhielt die euro engineering AG zum achten Mal in Folge das Gütesiegel „Top Arbeitgeber für Ingenieure“ des Top Employers Institute und belegte im Gesamtranking den 3. Platz. Das Unternehmen bietet Nachwuchskräften zudem ein einzigartiges Einstiegsprogramm in die Branche, den „euro engineering CAMPUS“.

Seit Oktober 2012 ist die „euro Engineering“ mit 13 Standorten und rund 800 Mitarbeitern in Frankreich präsent. Seit November 2012 firmieren außerdem vier Standorte mit insgesamt 80 Mitarbeitern in Italien unter „euro Engineering“. Darüber hinaus ist die „euro Engineering“ seit dem Jahr 2015 mit vier Standorten und rund 50 Mitarbeitern in Belgien sowie in der Schweiz mit einem Standort in Zürich vertreten.

Als persönliche Ansprechpartnerinnen stehen Ihnen zur Verfügung:

euro engineering AG
Ute Krawczynski
Organisation CAMPUS
Löhrstraße 2
04105 Leipzig
Telefon: 0341 – 30571-69
E-Mail: campus@ee-ag.com

euro engineering AG
Angela Ringlein
Ringlein PR
Im Auftrag der euro engineering AG
Niederkasseler Lohweg 18
40547 Düsseldorf
Tel. 0172-8745749
Email: angela.ringlein.extern@ee-ag.com

Über die euro engineering AG
Die euro engineering AG gehört zu den führenden Engineering-Dienstleistern in Deutschland. Von der Forschung bis zur vollständigen Projektabwicklung deckt das Unternehmen das gesamte Leistungsspektrum des Engineering ab. Kernbranchen sind Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Feinwerk- und Elektrotechnik, Bauwesen und Medizintechnik. Spezialwissen bündelt die euro engineering AG in den Fachbereichen Automation & Robotik, Bahntechnik, Chemieanlagenbau und Nutzfahrzeuge. Das 1994 gegründete Unternehmen beschäftigt derzeit rund 2.050 Mitarbeiter in 37 Niederlassungen und 25 Technischen Büros bundesweit.

2015 erhielt die euro engineering AG zum achten Mal in Folge das Gütesiegel „Top Arbeitgeber für Ingenieure“ des Top Employers Institute und belegte im Gesamtranking den 3. Platz. Das Unternehmen bietet Nachwuchskräften zudem ein einzigartiges Einstiegsprogramm in die Branche, den „euro engineering CAMPUS“.

Seit Oktober 2012 ist die „euro engineering“ mit 13 Standorten und rund 800 Mitarbeitern in Frankreich präsent. Seit November 2012 firmieren außerdem vier Standorte mit insgesamt 80 Mitarbeitern in Italien unter „euro engineering“. Darüber hinaus ist die „euro engineering“ seit dem Jahr 2015 mit vier Standorten und rund 50 Mitarbeitern in Belgien sowie in der Schweiz mit einem Standort in Zürich vertreten.

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BITMi auf der CeBIT – CeBIT schafft passende Angebote für den Mittelstand

Kleine und mittlere Unternehmen können mit Hilfe digitaler Technologien viel Zeit und Geld sparen. Auf der CeBIT 2016 treffen mittelständische Anwender auf IT-Großkonzerne genauso wie auf professionelle Anbieter aus dem IT-Mittelstand. Erste Anlaufstelle ist die Halle 5 mit ihren Mittelstands-spezifischen Angeboten. Starker Partner ist hier der Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi), der sich in direkter Nähe zum CAMPUS Mittelstand präsentiert.

Aachen/Hannover, 10. Februar 2016 – Die Digitalisierung schreitet voran und beeinflusst nahezu jede Branche und jedes Unternehmen. Doch gerade kleine und mittelständische Firmen können sich keine finanziellen Experimente erlauben, wenn es um ihre Zukunft geht. Welche digitalen Konzepte und Lösungen sind die Richtigen? Und wie kann die digitale Transformation erfolgreich gelingen? Die Antworten auf diese Fragen sind so individuell wie die Unternehmen selbst. Auf der CeBIT vom 14. bis 18. März 2016 finden Entscheider aus dem Mittelstand passgenaue Lösungen und Strategien für die Digitalisierung ihres Unternehmens. Als erster Orientierungspunkt dient der CAMPUS Mittelstand in Halle 5 mit seinem speziell auf die Bedürfnisse kleiner und mittelständischer Unternehmen ausgerichtenen Informations- und Beratungsangebot.

In direkter Nachbarschaft präsentiert sich der Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) mit seinen Mitgliedern als ein starker Digitalisierungspartner. Ziel des Verbandes ist es, die mittelständische IT-Industrie Deutschlands noch stärker voranzubringen. So gibt es hierzulande viele Hidden Champions, beispielsweise im ERP-Softwaremarkt, die Marktführer in ihren Nischen sind und mit ihren Angeboten Wachstum und Innovation entscheidend vorantreiben.

Auf dem Pavillon des BITMi finden Unternehmer Orientierung in Digitalisierungsfragen, Beratung zu Produkten „Made in Germany“ sowie konkrete Lösungen. Darüber hinaus ist der BITMi am CeBIT-Mittwoch, 16. März mit seiner Veranstaltung „Vernetzung im IT-Mittelstand – Deutschlands Antwort auf Silicon Valley“ beim CAMPUS Mittelstand zu Gast und diskutiert, wie ein vernetzter IT-Mittelstand die deutsche Wirtschaft nach vorne bringen kann. Abgerundet wird das Messeprogramm des BITMi von speziellen Netzwerkveranstaltungen, auf denen sich Anbieter und Anwender über alle relevanten IT-Themen von Cloud über IT-Sicherheit und Internet der Dinge austauschen können.

„Ein notwendiger Baustein heutiger Unternehmesstrategien ist eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie. Auf der CeBIT bringen wir mit dem CAMPUS Mittelstand und unserem starken Partner BITMi mittelständische Anwender und Anbieter noch näher zusammen und schaffen damit die besten Voraussetzungen für eine gelungene digitale Transformation des Mittelstandes“, erklärt CeBIT-Geschäftsbereichsleiter Marius Felzmann.

„Die innovativen Marktführer des IT-Mittelstands sind ideale Partner für die Digitalisierung mittelständischer Unternehmen. Mit Produkten „Made in Germany“ schaffen wir gemeinsam die digitale Transformation in Deutschland“ ergänzt BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Weihnachts-Rabatt für Möbel aus der Campus-Kollektion: Online-Kunden sparen bei AMD jetzt fünf Prozent

Rabatt-Aktion für Möbel von Campus bei Bestellungen bis zum 24. Dezember

Weihnachts-Rabatt für Möbel aus der Campus-Kollektion: Online-Kunden sparen bei AMD jetzt fünf Prozent

(Mynewsdesk) 14.12.2015, Bad Driburg. Samtig weich, geschwungene Formen ohne ein Gramm zu viel – und ein verführerisch frischer Duft mit leicht holzigem Akzent: Die Rede ist nicht von Deutschlands neuem Topmodel, sondern von den Möbeln aus der Wohnkollektion Campus. Die aus hochwertigem Naturholz gefertigten Schränke, Tische und Stühle gibt es im Online-Shop von AMD Möbel ( http://www.amd-moebel.de ). Rechtzeitig vor den Feiertagen bietet der Händler seinen Kunden in diesem Jahr einen attraktiven Weihnachts-Rabatt: Mit dem Rabatt-Code CAMPUS15 erhalten Käufer von Campus-Möbeln jetzt fünf Prozent Rabatt. Die Aktion läuft noch bis zum 24. Dezember.Möbel aus NaturholzMit den Massivholz-Möbeln der Campus-Kollektion verbindet AMD stilvolles, modernes Design mit Funktionalität und Tradition. Die einzelnen Elemente lassen sich frei kombinieren: Verschiedene Wohnwände, Sideboards, Tische, Sitzbänke, Regale, Buffets und Anrichten gibt es in den Ausführungen Kernbuche geölt und Wildeiche geölt. Beide Varianten sind aus massivem Holz und in den natürlichen, warmen Farbtönen von Eiche und Buche gehalten.

Das lateinische Wort „campus“ bedeutet „Feld“. Die Designer der Möbel-Kollektion haben sich von der freien Natur inspirieren lassen und Ihre Entwürfe mit moderner Technik vervollständigt. Einfache Strukturen aus Naturholz mit sanft gerundeten Übergängen schaffen eine angenehme, natürliche Atmosphäre für den Wohnbereich. Die Schubkästen sind mit dem Softclose-System ausgestattet, Türen verfügen über moderne Dämpfungen. Mit der Campus-Kollektion verbindet AMD erstklassiges Design mit hoher Funktionalität in bester Verarbeitung.

Über AMD Möbel:
Die AMD Möbel Handelsgesellschaft mbH & Co.KG ist ein Unternehmen mit Tradition und ein echter Familienbetrieb. Neben den Ausstellungsflächen in Bad Driburg bietet das Unternehmen im Onlineshop www.amd-moebel.de Massivholzmöbel und Naturholzmöbel verschiedener Hersteller und aus eigener Designwerkstatt. Dabei steht Wohnlichkeit kombiniert mit Funktionalität an oberster Stelle für das Unternehmen. Ob offline oder online, bei AMD Möbel dreht sich alles um den Kundenservice. Als Trusted-Shop bietet das Unternehmen seinen Online-Kunden hohe Sicherheit beim Einkaufen.

Kontakt:
AMD Möbel Handelsgesellschaft mbH & Co. KG
Katharina Uhlig
Am Siedlerplatz 7
33014 Bad Driburg

Telefon: +49 (0)5253 3298
presse@amd-moebel.de
http://www.amd-moebel.de

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=== Campus Möbel-Kollektion (Bild) ===

Möbel aus der Campus-Kollektion: Einfache Strukturen aus Naturholz mit sanft gerundeten Übergängen schaffen eine angenehme, natürliche Atmosphäre für den Wohnbereich.

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=== Naturholzböbel von Campus bei AMD (Bild) ===

Die aus hochwertigem Naturholz gefertigten Schränke, Tische und Stühle von Campus gibt es im Online-Shop von AMD Möbel

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Die AMD Möbel Handelsgesellschaft mbH & Co.KG ist ein Unternehmen mit Tradition und ein echter Familienbetrieb. Neben den Ausstellungsflächen in Bad Driburg bietet das Unternehmen im Onlineshop www.amd-moebel.de Massivholzmöbel und Naturholzmöbel verschiedener Hersteller und aus eigener Designwerkstatt. Dabei steht Wohnlichkeit kombiniert mit Funktionalität an oberster Stelle für das Unternehmen. Ob offline oder online, bei AMD Möbel dreht sich alles um den Kundenservice. Als Trusted-Shop bietet das Unternehmen seinen Online-Kunden hohe Sicherheit beim Einkaufen.

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Controlware zieht Data Center der Universität Frankfurt um

Dietzenbach, 13. Oktober 2015 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, plante und realisierte zusammen mit der Goethe-Universität Frankfurt den Umzug des Hochschulrechenzentrums an den neuen Campus Westend. Im Rahmen des Projekts wurden rund 1,2 Petabyte an Daten nahezu unterbrechungsfrei und sicher in die Fibre-Channel-Infrastruktur am neuen Standort übertragen.

Die Uhr tickt für das Mammutprojekt Universitätsumzug: Bis 2020 will die Goethe-Universität Frankfurt ihren traditionsreichen Campus Bockenheim verlassen. Die dort ansässigen Fachbereiche werden sich dann auf den Campus Westend und den Campus Riedberg verteilen. Zu den schwierigsten der bis dato abgewickelten Teilprojekte gehörte der Umzug des Hochschulrechenzentrums (HRZ), das für die Verwaltung der Daten und die Bereitstellung der Web-, Mail- und File-Services an der Universität verantwortlich ist. Controlware stand der Goethe-Universität bei der Konzeption und Planung des Umzugs sowie beim Ab- und Wiederaufbau der Server- und Storage-Infrastruktur zur Seite.

Zusätzliche Festplatten verhindern Downtime
Zentrale Vorgabe der Universität war es, das Rechenzentrum im laufenden Betrieb umzuziehen ohne die Anwender in ihrer Arbeit zu beinträchtigen: In der global vernetzten Universität sind in der Regel auch nachts noch mehrere Hundert Studierende an der E-Learning-Plattform angemeldet und über die ganze Welt verteilte Partneruniversitäten tauschen auch an Feiertagen Forschungsdaten aus. Neben der Minimierung der Ausfallzeiten standen beim anspruchsvollen Umzugsprojekt zudem die Datensicherheit und Wirtschaftlichkeit im Vordergrund. Die Option, die Festplatten-Systeme in Bockenheim vollständig abzubauen, an den neuen Standort zu überführen und dort wiederaufzubauen, schied von vorneherein aus. Zum einen, weil es dadurch zwangsläufig zu einer längeren Downtime gekommen wäre – und zum anderen, weil bereits kleinste Erschütterungen der HDDs beim Transport zu Unlesbarkeit und Datenverlusten führen könnten.

Dark-Fibre-Mietleitung für einen schnellen Datentransfer
Stattdessen entschieden sich die IT-Verantwortlichen der Goethe-Universität, am Campus Westend im Vorfeld des Umzugs eine eigene Fibre-Channel-Infrastruktur zu implementieren und mit rund einem Drittel zusätzlicher Plattensysteme zu bestücken. Anschließend übertrug das Projektteam das erste Drittel des Datenvolumens über eine 15 Kilometer lange Dark-Fibre-Mietleitung auf die neuen Plattensysteme am Campus Westend. Die in Bockenheim frei werdenden HDDs wurden unter der Regie von Controlware von einem Spezialdienstleister ins neue Data Center überführt, in die dortige Fibre-Channel-Infrastruktur eingebunden und dann über mehrere Kanäle des LWL-Ringes bespielt. Auf diese Weise konnte der Umzug der Daten und Festplatten zügig und sicher in zwei Clustern abgewickelt werden.

„Wir hatten nur an zwei Wochenenden planmäßige Downtimes von einigen Stunden“, erklärt PD Dr. Hansjörg Ast, Abteilungsleiter Basisdienste an der Goethe-Universität. „Die Geschäftsprozesse der Universität wurden davon zu keiner Zeit gestört. Und die neu beschafften Festplatten eröffneten uns die Möglichkeit, eine Reihe historisch gewachsener Altsysteme abzulösen – und unsere IT-Infrastruktur nachhaltig zu modernisieren. Aus unserer Sicht ist das Projekt absolut perfekt gelaufen.“

Ausbau der Systeme am Campus Westend
Während das IT-Team im neuen Rechenzentrum am Westend die letzten Umzugsarbeiten vornimmt, läuft parallel der weitere Ausbau der Universitätssysteme auf Hochtouren. Neue, rechenintensive Anwendungen und Big-Data-Analysen sowie die unbegrenzte Archivierung von Vorlesungsaufzeichnungen in HD erfordern immer leistungsfähigere Storage- und Compute-Ressourcen. „Das gelingt nur, indem wir bewährte Konzepte beibehalten und kontinuierlich perfektionieren – und zugleich die Augen nach zukunftsweisenden Neuentwicklungen offenhalten. Mit Controlware haben wir hier einen Partner, der uns bei dieser Strategie hervorragend unterstützt“, lobt Hansjörg Ast.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 15 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen von Controlware zählen die Networkers AG, die ExperTeach GmbH und die Productware GmbH.

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Bildungswerk für therapeutische Berufe (BTB) bietet innovatives Lernen mit „BTB-Campus“-App

BTB erweitert Online-Lern-Angebot für Aus- und Weiterbildungen im Gesundheitsbereich | „BTB-Campus“-App für selbstbestimmtes Lernen zu jeder Zeit und an jedem Ort | Kostenloser Download der „BTB-Campus“-App für alle Studierenden des BTB

Bildungswerk für therapeutische Berufe (BTB) bietet innovatives Lernen mit "BTB-Campus"-App

Unternehmenslogo BTB

– BTB erweitert Online-Lern-Angebot für Aus- und Weiterbildungen im Gesundheitsbereich
– „BTB-Campus“-App für selbstbestimmtes Lernen zu jeder Zeit und an jedem Ort
– Kostenloser Download der „BTB-Campus“-App für alle Studierenden des BTB

Die Inhalte der BTB-Lehrgänge sind dank der neuen „BTB-Campus“-App ab sofort mobil zugänglich. So können Studentinnen und Studenten des BTB mit ihren mobilen Geräten zu jeder Zeit und an jedem Ort lernen. Die „BTB-Campus“-App bietet den Nutzerinnen und Nutzern ein auf ihre Bedürfnisse abgestimmtes, individuelles Lernangebot und gewährleistet dadurch ideale Prüfungsvorbereitung.

Immer mehr Menschen nutzen Smartphones oder Tablets, um sich überall zu informieren und weiterzubilden. Der Wunsch nach größtmöglicher Flexibilität spielt auch beim Lernen eine bedeutende Rolle. Das pädagogische Konzept des BTB, das die Vorteile von Präsenz- und Fernlernunterricht kombiniert, orientiert sich konsequent an den Bedürfnissen der Studierenden. Seit 2013 können sie die Fernlerneinheiten ihrer Ausbildung im „Web-Campus“ online absolvieren. Mit der „BTB-Campus“-App unternimmt das BTB einen weiteren Schritt in die digitale Welt des Lernens.

BTB-Lehrgänge in neuer Dimension
Zahlreiche Vorteile der „BTB-Campus“-App tragen zum optimalen Lernerfolg bei. Sämtliche Studienunterlagen stehen den Nutzerinnen und Nutzern nach den Download auch ohne Internetzugang auf dem Mobilgerät zur Verfügung. Kurze Lerneinheiten lassen sich so bequem in den Alltag einbinden. Dadurch verringert sich zum Beispiel der Zeitdruck bei Prüfungsvorbereitungen. Gerade für berufsbegleitend Studierende bedeutet das eine spürbare Lernerleichterung.

Die „BTB-Campus“-App gibt es für Android- und iOS-Geräte. Sie lässt sich mit dem Suchbegriff „BTB-Campus“ im jeweiligen Store einfach finden oder über die folgenden Links direkt erreichen: Google Play Store (Android-Geräte): https://www.btb.info/btb_campus_android_app.html , App Store (iOS-Geräte): https://www.btb.info/btb_campus_ios_app.html. Studentinnen und Studenten steht sie kostenfrei zum Herunterladen zur Verfügung. Interessenten können sich über die App im Studienprogramm des BTB von den vielfältigen Ausbildungen überzeugen.

Jürgen Obst, Schulleiter des BTB: „‚Aus der Praxis – für die Praxis‘ ist der Leitsatz für unsere Ausbildungen im Gesundheitswesen. Das bedeutet, mit unseren qualitativ hochwertigen Studienunterlagen stets fachlich aktuell zu sein. Es heißt aber auch, unser Angebot auf das individuelle Lernverhalten unserer Studierenden auszurichten. Mit der neuen ‚BTB-Campus‘-App ermöglichen wir ihnen genau auf ihr Nutzungsverhalten abgestimmtes, zeitgemäßes Lernen.“

Mehr Informationen finden Sie hier: www.btb.info

Über das Bildungswerk für therapeutische Berufe:

Das Bildungswerk für therapeutische Berufe (BTB) ist seit 30 Jahren auf Aus- und Weiterbildungen im Gesundheitswesen spezialisiert. Alle Lehrgänge in den Bereichen Prävention und Gesundheitsförderung, Human- und Veterinärmedizin, Pflege und Betreuung, Fitness und Sport sowie Psychologie und Pädagogik zeichnen sich durch Praxisnähe und hohe fachliche Qualität aus. Das BTB ist Kooperationspartner wichtiger Berufsverbände. Damit gehört das BTB zu den führenden Anbietern im Weiterbildungssektor.

Die Ausbildungen des BTB sind nach dem Leitsatz ‚Aus der Praxis – für die Praxis‘ konzipiert. Durch die Möglichkeit, bestimmte Studiengänge von Anfang an mit unterschiedlichen Fachrichtungen zu kombinieren, erhalten Absolventinnen und Absolventen einen fachlich umfassenden Einstieg in die Praxis. Das pädagogische Konzept des BTB verknüpft Fernlehrgänge mit Präsenzseminaren, so dass die Studierenden von den Vorteilen beider Unterrichtsmethoden profitieren.

Alle Fernlehrgänge sind durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen. Über 40 erfahrende Dozenten und Tutoren leiten die Ausbildungen sowie Seminare. Dazu betreut das BTB die Studierenden noch zwei Jahre nach Ende der Studienzeit. Diejenigen, die sich für eine berufliche Selbstständigkeit entscheiden, haben Anspruch auf eine kostenlose Beratung zu sämtlichen Fragen der Existenzgründung und des Marketings. Absolventinnen und Absolventen einer berufsbegleitenden Ausbildung erhalten eine kostenfreie Mitgliedschaft in einem Berufsverband.

Kontakt
BTB – Bildungswerk für therapeutische Berufe
Stefan Waloschek
Lobirke 1
42857 Remscheid
02191/4 64 31 – 15
02191/4 64 31 – 50
waloschek@btb.info
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Brocade bringt Innovationen für Campus LANs

Brocade ICX 7250 Switch: höchste Skalierbarkeit für Campus-Netzwerke

Switch Port Extender der HyperEdge-Architektur: mehr Optionen für Netzwerkskalierung und Automatisierung mit Shared Services und Managementkonsolidierung für ICX 7000 Switches

Brocade bringt Innovationen für Campus LANs

(Bildquelle: @Brocade)

Garching b. München, 07. April 2015: Hinter den Brocade Innovationen für das Campus-LAN-Produktportfolio steht die Vision vom „Effortless Network“ und das Ziel, die Basis für „The New IP“ zu legen. Neu sind der ICX 7250 Switch, die neue HyperEdge-Architektur-Technologie Switch Port Extender und der OpenFlow 1.3 Support für die ICX 7450 und ICX 7750 Switches.

Der neue Brocade ICX 7250 Switch bietet die branchenweit höchste 10GbE-Port-Dichte seiner Klasse und wird mit den hohen Video- und Wireless-Bandbreitenanforderungen von Campus-Netzwerken spielend fertig. Der Switch Port Extender, eine neue HyperEdge-Architektur-Technologie, vereinfacht das effiziente Aufsetzen und die kontinuierliche Wartung eines Netzwerks. Durch zusätzliche Automatisierung können Shared Network Services und Management zwischen den Diensten der ICX 7000 Switches im gesamten Campus zur Verfügung gestellt werden. Brocade hat zudem den OpenFlow 1.3 Support auf seine ICX 7450 und ICX 7750 Switches erweitert, um SDN-Lösungen in LAN-Architekturen bereitstellen zu können. In Kombination mit dem Brocade Vyatta Controller können Kunden jetzt alle Möglichkeiten der SDN-Automation ausschöpfen.

„Mobilgeräte und Rich Media boomen und die Erwartungen der Anwender steigen ständig. Unternehmen brauchen dafür hochleistungsfähige und skalierbare Campus-LAN-Infrastrukturen“, so Jason Nolet, Senior Vice President der Switching, Routing, and Analytics Products Group bei Brocade. Ein gutes Beispiel für neue Anforderungen an Campus Netze bietet Healthcare: In Krankenhäusern werden zunehmend neue Lösungen für Klinik und Notaufnahme sowie mobile Arzt-Patienten-Geräte integriert. Um diese Ansprüche an Campus-Netzwerke zu erfüllen, benötigt man ein Netzwerk mit der größtmöglichen Flexibilität. „Netzwerklösungen mit Automations- und Managementkonsolidierungsfunktionen helfen, die IT-Agilität zu steigern und die Betriebskosten (OpEx) zu senken“, bestätigt Nolet.

Genau diesen Bedürfnissen wird Brocade mit seinen neuen Campus-Switches und SDN-Verbesserungen gerecht. Seine umfassenden Hardware- und Softwarelösungen sind auf höchste Skalierbarkeit, einfaches Management und offene Standards auf Basis von Interoperabilität mit Multivendor-Netzwerken ausgelegt.

Ein genauerer Blick auf die Produkte

-Der Brocade ICX 7250 bietet eine um 50 Prozent höhere Stacking-Dichte als vergleichbare Produkte und konsolidiert dabei bis zu 576 GbE Ports in einem virtuellen Chassis bzw. einem einzelnen Management-Touchpoint. Mit dem ICX 7250 stellt Brocade umfassende Layer-3-Services zur Verfügung. So Unternehmen können ihre Netzwerkdienste flexibel an die Entwicklung der Endanwendungen anpassen und gleichzeitig Kosten senken.
-Der zentral gemanagte Switch Port Extender ermöglicht es den der ICX 7250 und ICX7450 Switches die modernen ICX 7750 Funktionen zu übernehmen und den Investitionsaufwand durch einfacheres Management zu senken.
-Alle Brocade ICX Switches, egal ob einzeln oder in gemischten bzw. verteilten Stacks eingesetzt, unterstützen OpenFlow 1.3 und bieten damit eine enorme SDN-Implementierungsflexibilität für Verteilerschränke.
-Die Familie der Brocade ICX Switches ist mit dem Open-Daylight-basierten Brocade Vyatta® Controller zertifiziert und unterstützt auch andere Open-Daylight-konforme Controller.

Preise und Verfügbarkeit

Der ICX 7250 Switch ist ab diesem Monat zu Preisen ab 2.000 US-Dollar verfügbar. Der Switch Port Extender, dessen Produkteinführung für Ende 2015 geplant ist, unterstützt gemischte Domains aus ICX 7750 und ICX 7450 Switches. Spätere Versionen werden dann Support für alle Produkte der ICX 7000-Familie bieten. Die ab diesem Monat verfügbaren ICX 7450 und ICX 7750 OpenFlow 1.3 Implementierungen unterstützen zunächst den Standalone-Modus und werden in einer späteren Softwareversion auch umfassenden Stacking-Support bieten.

Mehr Informationen zu Brocade finden Sie auf dem Brocade Deutschland Blog sowie täglich auf Twitter sowie speziell zum Thema SDN, NFV und Open Networking auch unter www.software-defined-network.com

Brocade (Nasdaq: BRCD) Netzwerklösungen unterstützen die weltweit führenden Unternehmen beim nahtlosen Übergang in eine Welt, in der sich Applikationen und Informationen überall befinden können.

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„euro engineering CAMPUS“ öffnet seine Tore: Absolventen der Ingenieurwissenschaften und Techniker gesucht

"euro engineering CAMPUS" öffnet seine Tore: Absolventen der Ingenieurwissenschaften und Techniker gesucht

Logo: euro engineering CAMPUS

– Engineering-Dienstleister bereitet in vier Wochen praxisnah auf den ersten Job vor
– Anmeldung noch bis zum 18. März 2015 möglich
– Seit 2011 haben 120 Hochschulabsolventen erfolgreich an dem Berufseinstiegsprogramm teilgenommen

Leipzig, 5. März 2015 – Hochschulabsolventen, die von Technik fasziniert sind und gerne Verantwortung übernehmen, sollten sich diesen Termin vormerken: Am 13. April startet der „euro engineering CAMPUS“ in die nächste Runde. Mit dem Berufseinstiegsprogramm macht die euro engineering AG, die zu den führenden Engineering-Dienstleistern in Deutschland zählt, junge Ingenieure und Techniker innerhalb von rund vier Wochen fit für den ersten Job. AlleTeilnehmer erhalten von Beginn an eine Festanstellung, die auch nach Abschluss des „CAMPUS“ fortbesteht. „Unser Ziel ist es, qualifizierten Nachwuchsfachkräften den Einstieg in das Berufsleben zu erleichtern und so einen kleinen Teil dazu beizutragen, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken“, sagt Stefan Konrad, Chief Operating Officer (COO) der euro engineering AG. „Wir freuen uns darauf, auch bei dieser Auflage wieder viele motivierte Jungingenieure und Techniker bei uns im Unternehmen zu begrüßen.“

Bei der mittlerweile sechsten Auflage ihres Berufseinstiegsprogramms, das erneut in Leipzig stattfindet, setzt die euro engineering AG Schwerpunkte in den Bereichen Maschinenbau, Elektro- und Automatisierungstechnik sowie Verfahrenstechnik und Anlagenbau. Die Engineering-Experten bieten den Teilnehmern unter anderem praxisnahe Schulungen und Seminare in den Bereichen CAD, Projekt- und Zeitmanagement sowie Selbstpräsentation. Außerdem stehen ein Englisch-Intensivtraining und Exkursionen zu namhaften Kundenunternehmen, die zu einem Blick hinter die Kulissen einladen, auf dem Stundenplan. Daneben bleibt auch Zeit für ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm, das sportliche Aktivitäten ebenso umfasst wie gemeinsame Themenabende.

An den bisherigen fünf Auflagen des „euro engineering CAMPUS“ haben insgesamt 120 Berufseinsteiger teilgenommen – und die Mehrheit von ihnen ist dem Unternehmen im Anschluss treu geblieben. So zählen 94 Prozent der Teilnehmer der letztjährigen Auflage immer noch zu den Mitarbeitern des Engineering-Dienstleisters. „Die Absolventen des „CAMPUS“ müssen bei ihren ersten Projekten keinen Sprung ins kalte Wasser wagen, sondern sind darauf optimal vorbereitet: Sie haben uns als Unternehmen, unsere Arbeitsschwerpunkte und Unternehmenskultur bereits aus nächster Nähe kennengelernt und konnten erste Kontakte zu Kollegen knüpfen“, fasst Beate Bretzger, Schirmherrin des „euro engineering CAMPUS“ zusammen. „So profitieren beide Seiten von dem Programm: Den Teilnehmern ermöglicht es einen einfachen Wechsel von der Hochschule in den Job, und wir können regelmäßig junge Mitarbeiter für uns begeistern.“

Hintergrundinformationen zum „euro engineering CAMPUS“ finden Sie unter www.ee-ag.com/campus. Zudem steht Ute Schöning, Personalreferentin Talent Relationship Management, gerne für Fragen zur Verfügung: ute.schoening@ee-ag.com. Die Anmeldung für die aktuelle Auflage ist noch bis zum 18. März möglich.

Bildmaterial:
Das nachfolgende Bild steht Ihnen unter folgendem Link zum Download zur Verfügung:
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© euro engineering AG

Bildunterschrift:
Logo: euro engineering CAMPUS

Der Abdruck ist unter Angabe der Quelle „euro engineering AG“ honorarfrei.

Weitere Informationen zur euro engineering erhalten Sie unter www.ee-ag.com

Über die euro engineering AG
Die euro engineering AG gehört zu den führenden Engineering-Dienstleistern in Deutschland. Von der Forschung bis zur vollständigen Projektabwicklung deckt das Unternehmen das gesamte Leistungsspektrum des Engineering ab. Kernbranchen sind Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Feinwerk- und Elektrotechnik, Bauwesen und Medizintechnik. Spezialwissen bündelt die euro engineering AG in den Fachbereichen Automation & Robotik, Bahntechnik, Chemieanlagenbau und Nutzfahrzeuge. Das 1994 gegründete Unternehmen beschäftigt derzeit rund 2.130 Mitarbeiter in 37 Niederlassungen bundesweit. 2015 erhielt die euro engineering AG zum achten Mal in Folge das Gütesiegel „Top Arbeitgeber für Ingenieure“ des Top Employers Institute und belegte im Gesamtranking den 3. Platz. Das Unternehmen bietet Nachwuchskräften zudem ein einzigartiges Einstiegsprogramm in die Branche, den „euro engineering CAMPUS“. Seit Oktober 2012 ist die Marke „euro engineering“ mit 13 Standorten und rund 800 Mitarbeitern in Frankreich präsent. Seit November 2012 firmieren außerdem drei Standorte mit insgesamt 50 Mitarbeitern in Italien unter „euro engineering“.

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Drei Streifen – Ein Macher – adidas-Chef Herbert Hainer im Interview mit dem neuen Magazin „kischuni Karriere“

adidas-Chef Herbert Hainer verrät im neuen Karriere-Magazin kischuni Karriere, warum adidas als Arbeitgeber so ,,cool“ ist und welche Eigenschaften sein Nachfolger mitbringen muss.

BildChefredakteur Selcuk Günes hat für das neue Karriere-Magazin kischuni KARRIERE Herbert Hainer interviewt, den erfolgreichen adidas-Chef und den Nachfolger von Uli Hoeneß als Aufsichtsratsvorsitzender der FC Bayern München AG. Entgegen der Annahme vieler orientiert sich der Konzern beim Recruiting nicht nur nach den Noten. „Die Leidenschaft für unsere Marken, die ein Kandidat mitbringen sollte, kann nicht in Noten gemessen werden“, sagt Herbert Hainer und erklärt, welche Einstiegsmöglichkeiten es für Absolventen gibt. Außerdem deutet er an, welche Eigenschaften sein Nachfolger haben sollte, der ab 2017 seinen Posten als Vorstandsvorsitzender der adidas AG übernehmen wird.

kischuni hat 25 Dax-Unternehmen durchleuchtet und den akademischen Werdegang der Top-Manager analysiert. Dabei wurde deutlich, dass München die Elite-Schmiede Deutschlands ist. Die Münchener Hochschulen haben die meisten Dax-Manager ausgebildet.

Martin Tazl, erfolgreicher Zeichner des YPS-Comics, stellt den Beruf des Comiczeichners vor und erklärt, wie er auf die Idee der „Kommissarin Thomalla“ kam und warum Tatort-Kommissarin Simone Thomalla dazu bereit war, als Comicfigur im YPS-Heft zu erscheinen. Aktuell hat er wieder ein hohes Medienecho erzeugt, weil er im aktuellen YPS-Heft aus dem Schlagersänger Michael Wendler die Comicfigur „Der Weiner“ machte.

Wie viel Bart ist für einen Manager erlaubt? Das Thema ist so interessant, dass DER SPIEGEL einen kritischen Beitrag über den Bart des Bild-Chefredakteurs Kai Diekmann brachte. kischuni untersuchte dieses Thema und gibt in kischuni KARRIERE wertvolle Tipps zum Thema „Manager mit Bart“.

Das neue Magazin kischuni KARRIERE richtet sich an diejenigen, die beruflich erfolgreich sein möchten und Führungspositionen anstreben. Besonders Hochschulabsolventen erhalten hilfreiche Tipps für den Berufseinstieg nach dem Studium und Informationen über Karrieremöglichkeiten bei unterschiedlichen Arbeitgebern. Interviews, Ratgeber und interessante Lifestyle-Themen machen kischuni KARRIERE zu einer nützlichen und spannenden Zeitschrift.

Auszug aus der aktuellen Ausgabe von kischuni KARRIERE:
– Neuer Job
– Networking
– Strukturiert und effektiv durch den Arbeitstag
– Hochschulabschlüsse der deutschen Manager
– Drei Streifen – Ein Macher
– Arbeitgeber Continental
– Einsteigen bei der VW-Consulting
– Firmenkindergarten der Audi AG
– Frauen im Management
– Krisenhelfer auf den Philippinen
– Comics, Yps & Tazl
– Karriere im Sportbusiness
– Knigge Seminare
– MBA in Wien
– Mercedes-Benz Modelle für junge Manager
– Manager mit Bart

Die aktuelle Ausgabe von kischuni KARRIERE ist ab dem 19.03.14 im Zeitschriftenhandel oder online auf www.kischuni.de erhältlich.

Entstanden ist das neue Karriere-Magazin im Medien- & Verlagshaus kischuni. Seit über 8 Jahren informiert kischuni auf dem Portal www.kischuni.de über die Themen Beruf, Bildung und Karriere. kischuni ist nicht nur Herausgeber von „kischuni KARRIERE“ sondern auch von den Zeitschriften „kischuni JOB“, „kischuni FAMILIE“, „kischuni START und „kischuni CAMPUS“.

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