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Wandres: Echte Arbeitserleichterung beim Konfigurieren

Wandres: Echte Arbeitserleichterung beim Konfigurieren

Effiziente und zuverlässige Reinigungsanlagen für perfekte Sauberkeit in der industriellen Fertigung (Bildquelle: @Wandres GmbH micro-cleaning)

Beschleunigte Prozesse und erhöhte Qualität sind zwei oft genannte Automatisierungsziele. Wie man diese erreicht, zeigt das Beispiel der Wandres GmbH micro-cleaning. Der Spezialist für Reinigungssysteme muss eine komplexe Variantenvielfalt beherrschen. Das gelingt dem Unternehmen jetzt mit Tacton Design und Sales Automation.

Die Wandres GmbH micro-cleaning aus Stegen ist spezialisiert auf die Entwicklung und Produktion innovativer bürst- und lufttechnischer Reinigungssysteme für die industrielle Oberflächenreinigung. Das Produktportfolio basiert auf einem Baukastensystem, das die technischen Komponenten sinnvoll miteinander kombiniert. So entstehen individuelle Produkte – jeder Auftrag ist eine maßgeschneiderte Lösung.

Doch der niedrige Automatisierungsgrad führte zuletzt zu einem erheblichen Anstieg der erforderlichen Ressourcen – insbesondere in der Konstruktionsabteilung, die mit dem 3D-CAD-System Solidworks® arbeitet. Die Vielfalt der Komponenten, Parameter und Varianten sorgte für unnötig lange Durchlaufzeiten. Um die Komplexität im CAD-System bewältigen zu können, suchte das Unternehmen nach neuen Möglichkeiten.

Nach ersten Erfahrungen beim Aufbau von Konfigurationsmodellen mit dem Konfigurator Tacton Design Automation, entschied sich Wandres für die Lino GmbH als neuen Partner. Das Lino-Portfolio überzeugte mit dem Konzept eines durchgängigen Prozesses vom Vertrieb bis hin zur Montage.

Inzwischen kann ein sehr kleines Team die komplette Konstruktion der gefragten Produkte stemmen. „Ich schätze den Zeitaufwand in der Konstruktion für eine typische Anlage auf 2 bis 4 Stunden. Mit Unterstützung durch Tacton Design Automation sinkt diese Zeit auf weniger als 10 Minuten!“, erläutert Alexis Gmelin, Produktentwicklung, Wandres GmbH micro-cleanig.

Dank Automatisierung und Regeltreue steigt mit Tacton Design Automation gleichzeitig die Konstruktionsqualität. Die einfache Bedienbarkeit des integrierten Regeleditors spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Das Lino Team bietet Premium Beratung zur durchgängigen Prozessautomation und Software-Lösungen für Design und Sales Automation, Systemkonfiguration, Virtual/Mixed Reality und 3D Web Visualisierung. Unternehmen verschiedener Industriebranchen realisieren mit dem Lino Team, sowie den Tacton Configurator- und Software Made by Lino®-Produkten durchgängige und effiziente Vertriebs- und Produktentwicklungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.

Die Tacton-Technologie setzt völlig neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutioniert das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. In Kombination mit Software Made by Lino®-Produkten lassen sich Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, CAM, Web und eCommerce oder für mobile Endgeräte unkompliziert mit der Tacton-Software integrieren.

Lino ist autorisierter Tacton Business Partner, Solidworks Solution Partner und Microsoft Partner Gold Application Development. Der Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler ist an sechs Standorten in Deutschland und Österreich vertreten, darunter Bremen, Mainz, Stuttgart, Nürnberg, Dresden und Raabs (A).

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IAA 2019: Fraunhofer IGD – Smarte Wartung mit VR/AR

IAA 2019: Fraunhofer IGD - Smarte Wartung mit VR/AR

Defekte Fahrzeug-Bauteile via Tablet erkennen, das ermöglichen AR-Technologien des Fraunhofer IGD. (Bildquelle: Copyright: Fraunhofer IGD)

Das Fraunhofer IGD stellt auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA Lösungen für einen smarten Wartungsservice dank Virtual und Augmented Reality (VR/AR) vor. Das Darmstädter Forschungsinstitut ermöglicht erstmals, AR-Anwendungen direkt in der Cloud auszuführen. Durch einen Live-Abgleich mit den CAD-Daten des Fahrzeugs und den damit verbundenen vollautomatischen Zugriff auf wichtige Informationen kann der Kundenservice defekte Bauteile noch schneller erkennen und hat dabei vollautomatischen Zugriff auf wichtige Informationen.

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD stellt mit der Basistechnologie instant3Dhub eine Plattform bereit, mit der die Visualisierung von beliebig verteilten 3D-Modellen auf Basis originärer CAD-Daten ermöglicht wird. Auf Grundlage der Plattform können immense Datenmengen unabhängig des verwendeten Geräts – AR-Brille, Tablet oder Smartphone – automatisch und schnell visualisiert werden.

Dank der Integration der AR-Tracking-Bibliothek VisionLib werden Objekte in 3D erfasst und eine vollautomatische AR-Visualisierung ermöglicht. Die CAD-Daten bleiben ausschließlich in der Infrastruktur des Industrieunternehmens gespeichert, während nur die für die aktuelle Visualisierung relevanten Daten in Echtzeit auf die Mobilgeräte (z.B. Smartphone, Tablet, Datenbrille) übertragen werden. Eine aufwendige und interaktive Reduktion der Daten durch IT-Experten, wodurch häufig wertvolle semantische Zusatzinformationen verloren gehen, ist somit nicht nötig. Das ermöglicht den unkomplizierten und routinemäßigen Einsatz von Augmented Reality im Kontext Industrie 4.0 oder Digital Twin.

Auf der IAA zeigt ein Live-Szenario am Fraunhofer-Messestand die Vorteile im Kundenservice. An einem Porsche Cayenne wird demonstriert, wie der Servicemitarbeiter mit dem Tablet in Sekundenschnelle defekte Bauteile an einem Fahrzeug erkennt. Wichtige Informationen für die immer komplexer werdenden Reparaturprozesse werden auf dem Display sichtbar und erleichtern zusammen mit Meta-Informationen wie Hochspannungswarnungen oder Drehmomenten von Schrauben die Reparaturabläufe in Werkstätten.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/iaa-2019
www.igd.fraunhofer.de/projekte/instant3dhub
– instant3dhub.org
www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/virtual-augmented-reality

Fraunhofer IGD auf der IAA 2019, Frankfurt/Main

– 10.-13. September (Presse- & Fachbesuchertage)
– Gemeinschaftsstand Fraunhofer-Gesellschaft / Halle 6, Stand 6301

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
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Durch softwaregestützte Materialstammdaten-Anlage Zeit und Kosten sparen

Durch softwaregestützte Materialstammdaten-Anlage Zeit und Kosten sparen

Dank simus classmate werden neue Materialstämme eindeutig und vollständig angelegt (Bildquelle: simus systems GmbH)

Je früher Unternehmen bei Prozessen auf gute Datenqualität achten, desto stärker können sie von den positiven Effekten profitieren. Die Datenspezialisten von simus systems haben deshalb mit simus classmate eine Lösung entwickelt, die hilft, Datenbestände optimal zu verwalten – und zwar durch eine softwaregestützte Materialstammanlage.
Bei der Implementierung der Anwendung werden hierfür individuelle Regelwerke definiert. So stellt man sicher, dass sämtliche Anforderungen beim Anlageprozess berücksichtigt werden. Sind diese Regeln einmal festgelegt, führt die Anwendung Nutzer wie folgt durch den Anlageprozess.
Die Schaffung eines neuen Materialstammes beginnt normalerweise nachdem ein Konstrukteur bei der Suche nach einer Komponente nicht fündig geworden ist. Er muss nun dafür sorgen, dass die benötigte Komponente verfügbar wird. Mithilfe von simus classmate geht dies nun schnell und einfach, denn die Software befüllt das Anlage-Formular automatisch mit den Daten aus der erfolglosen Komponenten-Suche. Der Konstrukteur muss nur fehlende Details manuell ergänzen. Ist der Antrag fertig ausgefüllt, wird er auf Knopfdruck direkt an einen speziell geschulten Mitarbeiter, den Stammdaten-Koordinator, weitergeleitet. Dieser prüft die Notwendigkeit der Materialanlage sowie die Qualität und Richtigkeit aller Angaben. Hierbei unterstützt ihn eine integrierte Ähnlichkeitssuche. Durch diese kann er schnell und komfortabel sicherstellen, dass die Anforderungen nicht über bereits vorhandene Komponenten abgedeckt werden können und der neue Materialstamm notwendig ist. Verläuft diese Prüfung positiv, genehmigt er den Antrag und der Materialstamm kann umgehend verwendet werden. Simus classmate legt die neuen Stammdaten dann automatisch im ERP System ab. Darüber hinaus können anschließende Prozesse, wie die Pflege der Daten durch die Arbeitsvorbereitung oder den Einkauf, automatisiert angestoßen werden. Die Anwendung generiert dann standardisierte Texte oder berechnet eine Warentarifnummer auf Basis der definierten Parameter.
Dank des geführten Anlageprozesses mit simus classmate vermeiden Unternehmen also nicht nur überflüssige Neuanlagen und Dubletten, sondern verbessern mit der einheitlichen Datenstruktur und den klaren Verantwortlichkeiten zusätzlich den Workflow in betroffenen Abteilungen. Von den bereinigten Daten profitieren dann nicht nur Konstrukteure, sondern auch die Kollegen aus Produktion und Einkauf.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Neue Vektor-Grafiken der creativ collection Butterfly®

Vielfältige Illustrationen für Werbetechniker

Am 15.05.2019 erscheint die neue creativ collection Butterfly® V.10.18 und erweitert mit seinem Inhalt an Top-Vektorgrafiken von hohem technischem Niveau das Standardwerk professioneller Gestalter und Werbetechniker. Besonders Werbetechniker können sich durch die universell einsetzbaren Motive der creativ collection® zahlreiche Wettbewerbsvorteile verschaffen. Die Grafiken eignen sie sich besonders für den Folienschnitt und somit für die Fahrzeugbeschriftung, für CNC und zur maschinellen Gravur. Die technische Finesse liegt in den sorgfältig gezeichneten und konstruierten Vektoren. Nichts wird bei der creativ collection Butterfly massenhaft generiert. Jedes Motiv wird von hauseigenen Illustratoren individuell angefertigt.

Visuelle Kommunikation mit technischer Raffinesse.

Ein Focus der neuen Butterfly V10.18 liegt in den üppigen Piktogramm-Serien. Zum Thema technische Zeichnung, CAD und 3D-Druck erscheinen 100 neue Icons. Dabei werden technische Aspekte sowie die Konzeption, Kalkulation, Entwicklung, und die Konstruktion in der Werbetechnik bildlich thematisiert. Mit den Icons für Hotellerie, Gastronomie und Tourismus kann ohne Worte international kommuniziert werden. Sämtliche Bereiche des Gastgewerbes sind dargestellt.

Zudem überzeugen die aktuellen Vektorgrafiken durch Ihre Themenvielfalt:  Naturschutz und Umwelt, Grillen und Barbecue, Sommer, Ferien und Strand. Dazu gibt es zahlreiche Gestaltungsvorlagen, Ideen für fertige Templates, sowie Schriftvorlagen für individuelle Gestaltungen und Werbesujets. Neue Verkehrsschilder für Parkplätze, ab 2019 gültig, sind enthalten. Die creativ collection Butterfly® V.10.18 bietet damit eine umfassende Erweiterung der Illustrationsserie.

Arbeitsgrundlage für Werbetechniker

Die hohe Qualität und Auswahl an speziell für den europäischen Markt konzipierten Vektorgrafiken bietet professionellen Designern, Werbern und Werbetechnikern die Basis für eine schnelle und praktische Umsetzung von Ideen und Aufträgen. Kunden der creativ collection Butterfly® stehen alle Illustrationen in der Butterfly-cloud.de zur Verfügung. Alle Vektorgrafiken sind plottfähig und geeignet für CorelDRAW, Adobe Illustrator und weitere gängige Grafikprogramme. Auf https://www.ccvision.de/de/service/testdaten.html können Testdateien der creativ collection Butterfly® kostenlos runtergeladen werden.

creativ collection Butterfly® ist ein Produkt der creativ collection Verlag GmbH. Mit der zeitnahen Bereitstellung neuester Illustrationen erfüllt creativ collection Butterfly® die Bedürfnisse der Werbe- und Beschriftungsbranche. creativ collection® bietet seinen Kunden somit langfristig Sicherheit durch ständige Aktualisierung und Erweiterung.

 

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auch über unsere Presseseite: https://www.ccvision.de/de/presse/butterfly_201905.html

Gerne versorgen wir Sie auch mit weiterführenden Informationen, eine Anfrage per E-Mail reicht aus. Der Abdruck oder die Verwendung mit Quellenangabe sind honorarfrei. Über eine Veröffentlichung der Meldung in Ihren Magazinen, auf Ihrer Webseite oder im Newsletter würden wir uns freuen und sind Ihnen dankbar, wenn Sie uns über Ihre Veröffentlichungen auf dem Laufenden halten. Bei Online-Texten reicht uns ein Link, ansonsten freuen wir uns über ein Belegexemplar, einen Scan, oder über ein PDF.

Weitere Informationen, auch über das komplette Programm der creativ collection® Verlag GmbH, finden Sie unter: www.ccvision.de

 

Für Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Monika Rost

 

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Software mit Texturen-Modul revolutioniert Bauteil-Design

Neue Standards in der additiven Fertigung

Software mit Texturen-Modul revolutioniert Bauteil-Design

Die innovative 4D_Additive Manufacturing Software Suite revolutioniert das Bauteil-Design (Bildquelle: CoreTechnologie GmbH)

Der Software-Spezialist CoreTechnologie (CT) hat die 4D_Additive Manufacturing Software Suite entwickelt. Besonderes Highlight der neuen Software ist das innovative Texturen-Modul.

Revolutionäres Bauteil-Design

Mit dem neuen Texturen-Modul der 4D_Additive Manufacturing Software greifen Entwickler und Industrie-Designer ab sofort auf über 5.000 verschiedene Oberflächenstrukturen zu. Vor allem die Kombination der Software mit präzisem B-Rep-Kernel und dem hochauflösenden HP Jet Fusion Verfahren ermöglicht die additive Fertigung feiner neuer Oberflächen, die in Zukunft Anwendung für individualisierte Dekorblenden in Fahrzeugen und anderen Design-Produkten aus Kunststoff findet.

Die flexible Individualisierung und neue Bauteil-Designs sind auf einem stark umkämpften Käufermarkt ein wichtiger Innovationsvorsprung. Für Anwender ist es mit 4D_Additive einfach, Texturen auf dem CAD Modell zu definieren: Die gewünschten B-Rep-Flächen und eine passende Textur werden aus der Datenbank gewählt. Danach kann die Feinheit und Position der Struktur visuell angepasst werden. Eine gerenderte, fotorealistische Darstellung des Modells erleichtert die Arbeit. Die Software sorgt automatisch für die verzerrungsfreie Projektion der Narbung über Flächengrenzen hinweg. Die grafische Darstellung erlaubt die Beurteilung der gestalteten Geometrie und befeuert den kreativen Prozess beim Design neuer Teile.

Neue Präzision in der additiven Fertigung

Das zukunftsweisende Tool liest CAD Daten aller gängigen Systeme wie Catia, NX, Solidworks, Creo, Inventor, STEP oder JT mit Fertigungsinformationen (PMI) und verarbeitet diese als exakte B-Rep-Geometrie. Durch den robusten B-Rep-Geometriekern der Software wird die Prüfung, Reparatur und Vorbereitung der originalen Flächen und Volumenkörper der exakten 3D Modelle nach CAD Engineering Standard möglich.

Neben dem innovativen Texturen-Modul verfügt die 4D_Additive Software über Healing- und Clean-up-Funktionen, eine automatisierte Bauteil-Ausrichtung, intelligente Nesting-Funktionen mit Multiprozessorberechnung, ein Analyse-Tool für optimale Bauteil-Gestaltung, Bauteil-Optimierung und Hüllgeometrie, eine Suchmaschine für 3D Druck-Teile sowie die Möglichkeit zur Klassifizierung von Bauteilen auf Basis geometrischer Eigenschaften der CAD Modelle.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.coretechnologie.de/produkte/4d-additive .
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Der Softwarehersteller CoreTechnologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit innovativen Produkten hat das visionäre Unternehmen sein Produktportfolio konsequent optimiert und sich die Technologieführerschaft im Bereich der Konvertierungssoftware gesichert. Jedes Jahr investiert CoreTechnologie mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und verfügt heute über die vollständigste Produktpalette auf diesem Gebiet.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie 3D_Evolution, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleistet. Mit extrem leistungsstarken Nativschnittstellen für alle führenden CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sichert das Software-Modul die optimale Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet CoreTechnologie herausragende Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens.

Das Kundenportfolio von CoreTechnologie umfasst mehr als 400 Unternehmen aus Automobil-, Aerospace-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie, vielfach die Qualitätsführer in ihrem jeweiligen Segment.

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Theegarten-Pactec optimiert Arbeitsabläufe mit simus classmate

Theegarten-Pactec optimiert Arbeitsabläufe mit simus classmate

Schnell zur individuellen Verpackungslösung: Theegarten-Pactec setzt auf simus classmate (Bildquelle: Theegarten-Pactec GmbH & Co. KG)

400 Mitarbeiter beschäftigt der Maschinenbauer Theegarten-Pactec in Dresden. Ein Viertel der Belegschaft entwickelt die individuellen Verpackungsmaschinen für Süßwaren, Nahrungsmittel und Produkte aus dem Non-Food-Sektor, die das Unternehmen weltweit ausliefert. Jeden Tag entstehen mehr als 100 neue Arbeits- und Montagepläne – von denen jeder Einzelne in die Datenbanken eingepflegt werden muss. Der Verwaltungsaufwand ist also groß. „Die Masse an Entwürfen und Zeichnungen, die wir täglich verarbeiten, bringt uns an unsere Grenzen“, erklärt Heiko Eberth, Leiter der Arbeitsvorbereitung bei Theegarten-Pactec. „Wir haben deshalb in diesem Bereich nach Unterstützung gesucht.“
Gefunden hat das Unternehmen simus classmate. Die Datenmanagement-Software von simus systems wird Theegarten-Pactec in Zukunft nicht nur dabei helfen, die täglichen Datenmengen zu meistern, sondern soll dem Unternehmen gleichzeitig einen Mehrwert aus den verfügbaren Daten verschaffen.
Im ersten Schritt analysiert classmate PLAN auf Basis der 3D-CAD-Modelle die zu produzierenden Bauteile. Die Anwendung ermittelt, welche Arbeitsgänge in welcher Reihenfolge nötig sind, gleicht diese mit den Fertigungstechnologien des Unternehmens ab und generiert auf dieser Grundlage in Sekunden einen Arbeitsplan. Ein weiteres Feature, das die Mitarbeiter entlasten soll, ist die präzise Vorkalkulation: Auf Grundlage der analysierten 3D-CAD-Modelle und im Stammdatensystem hinterlegter Faktoren, wie der Rohmaterialpreise oder Maschinenstundensätze, stellt die Software umfangreiche Berechnungen an. Der Nutzer kann durch die schnelle Bereitstellung der Daten einfach Kostenvergleiche zwischen Prototyp und Serienfertigung, unterschiedlichen Fertigungstechnologien oder Produktionsstandorten durchführen – und Kostentreiber so frühzeitig identifizieren und eliminieren. Simus classmate wird also nicht nur den gesamten Durchlauf der Arbeitsvorbereitung beschleunigen, sondern dem Unternehmen durch das intelligente Datenmanagement zusätzlich Kosten sparen.
Eberth zieht ein erstes Fazit der Zusammenarbeit: „Simus systems ist optimal auf uns abgestimmt und entsprechend gut läuft die Einführung der Software. Die zahlreichen Routineaufgaben, die classmate PLAN zukünftig übernehmen kann, werden die Arbeitsvorbereitung spürbar entlasten. Genau das hatten wir gesucht.“

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 220 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Kosten sparen mit optimierter Materialstammdaten-Anlage

Kosten sparen mit optimierter Materialstammdaten-Anlage

Hochwertige Stammdaten sind ein nicht zu unterschätzender Erfolgsfaktor, nicht zuletzt für Digitalisierungs-Projekte im ganzen Unternehmen. Umso wichtiger ist die optimale Anlage der Materialstammdaten und deren zentrale Abwicklung, um etwa Dubletten und damit unnötige Aufwände zu vermeiden. Die Karlsruher IT-Experten von simus systems bieten praktische Unterstützung in Form eines automatisierten Materialstamm-Anlageprozesses.

Die Datenspezialisten haben den Prozess der Anlage und Verwaltung von Materialstammdaten für Unternehmen optimiert und in ihre Softwaremodule classmate FINDER und classmate easyFINDER integriert. Ähnlich wie bei einer Internet-Suchmaschine gibt der Konstrukteur Text oder auch nur einzelne Werte ein, um eine bestimmte Komponente zu finden. Der classmate FINDER listet passende Komponenten mit ihren Attributen inklusive 3D-Vorschau übersichtlich auf. Falls es die gewünschte Komponente nicht gibt, kann der Anwender auf Basis der Suchergebnisse mit einem Klick einen Materialantrag stellen und falls nötig die Attribute anpassen.

Diese Anträge werden an Stammdatenkoordinatoren weitergeleitet. Dort wird im Detail geprüft, ob dieser neue Materialstamm wirklich benötigt wird oder die Anforderungen durch bereits existierende Lösungen erfüllt werden können. Dieser Prozess kann individuell visualisiert werden, zum Beispiel durch Ampelfarben. Sobald der Materialantrag vom Koordinator als „freigegeben“ quittiert ist, wird die Materialanlage in SAP oder einem anderem ERP-System vorgenommen und der Prozess ist abgeschlossen. Der Antragsteller bekommt darüber eine entsprechende Information. Durch diesen schlanken Anlage- und Verwaltungsprozess wird die Datenqualität nachhaltig gesichert. Dubletten und Fehler in den Materialstammdaten werden effektiv verhindert. Dies bringt Unternehmen eine höhere Wiederverwendungsrate und begrenzt den Aufwand für die Teileverwaltung. Eine hohe Datenqualität ist ein Grundpfeiler für Industrie 4.0-Projekte.

Passend zum Thema bietet simus systems am 30.06.2017 um 10 Uhr ein Webinar an: „Geführter Prozess zur Anlage von Materialstammdaten mit simus classmate“. Das Webinar dauert ca. 30-45 Minuten und ist kostenfrei. Anmeldungen sind unter webinar@simus-systems.com möglich.

Bildunterschrift: Mit simus classmate lässt sich ein Prozess definieren, mit dem neue Materialstämme eindeutig und vollständig angelegt werden

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 200 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Neues Release: Effizienter konstruieren mit simus classmate 8.4

Neues Release: Effizienter konstruieren mit simus classmate 8.4

simus systems stellt ab sofort die neue Version 8.4 der Software simus classmate bereit. Diese modulare Software-Suite vereinfacht Aufgaben wie Datenmanagement, Konstruktion, Arbeitsplanung und Kalkulation, die als wichtige Voraussetzungen der Industrie 4.0 gelten. Highlight der neuen Version ist der classmate modelmonitor: Konstrukteure können vorhandene Bauteile effizient wiederverwenden und damit fast ohne Aufwand Kosten sparen.

In der Konstruktion werden durch die Wahl des Lösungsansatzes, der Materialien oder Toleranzen und Bearbeitungsvorgaben bereits bis zu 80% der Herstellkosten eines Bauteils festgelegt. Deshalb lohnen sich gerade hier Ansätze zur Kostensenkung. Der classmate modelmonitor führt begleitend zur Konstruktionstätigkeit automatisch eine Ähnlichkeitssuche und Kalkulation im Hintergrund durch. Dadurch wird der Konstrukteur ohne Extraaufwand informiert, wie viele ähnliche Teile in der Datenbank vorhanden sind und was die Produktion des aktuell konstruierten Bauteils kostet. Mit einem Klick kann der Konstrukteur zum ähnlichen Bauteil wechseln, Unterschiede analysieren und damit frühzeitig die günstigste Umsetzung in die Wege leiten.
Neben dem classmate modelmonitor enthält die neue Version 8.4 von simus classmate durch die Erfahrungen aus über 220 Kundenprojekten viele weitere Optimierungen, die das Arbeiten mit der Lösung für den Anwender noch schneller und einfacher gestalten.

Welche Funktionen erfüllen die Module?
simus classmate umfasst die Hauptmodule classmate DATA, classmate CAD, classmate PLAN und classmate FINDER, die aufeinander abgestimmt sind und sich in alle gängigen ERP-, PDM- und CAD-Systeme integrieren lassen. Mit classmate DATA analysieren, strukturieren, bereinigen und klassifizieren Unternehmen ihre Daten. So wird eine hohe Datenqualität erreicht und beibehalten. classmate CAD analysiert und klassifiziert automatisch 3D-Modelle sowie Geometrieinformationen im Hintergrund der laufenden Arbeit an einem CAD-System. Die Bereiche Arbeitsplanung und Vorkalkulation werden durch classmate PLAN abgedeckt. Die Produkt- und CAD-Datensuchmaschine classmate FINDER zeigt übersichtlich und schnell gefundenen Ergebnisse an. Dabei muss der Konstrukteur das CAD-System nicht verlassen und kann komfortabel auch nach Teilbereichen und einzelnen Geometrieelementen suchen.

Bildunterschrift: classmate modelmonitor zeigt während der Konstruktionstätigkeit automatisch ähnliche Bauteile und eine vergleichende Kostenkalkulation

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 200 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Data Cleansing: Erfolgreiches Projekt bei Kuka Systems

Data Cleansing: Erfolgreiches Projekt bei Kuka Systems

simus classmate schafft hohe Datenqualität in allen Unternehmensbereichen

Im Rahmen des Programms „PowerOn“ wird in allen Gesellschaften der KUKA AG ein einheitliches ERP-System von SAP eingeführt. Zur Vorbereitung mussten sämtliche Materialstammdaten der Pilotgesellschaft Kuka Systems GmbH bereinigt werden. Mit Hilfe des Spezialisten simus systems in Karlsruhe wurden rund 80.000 Kaufteildatensätze bereinigt und zum Teil automatisch befüllt. Die optimierte Datenbasis soll zu höherer Effizienz führen.

Kuka Systems ist ein Geschäftsbereich der KUKA AG und entwickelt als internationaler Systemintegrator im Anlagen- und Sondermaschinenbau roboterbasierte Automatisierungslösungen für die Produkte von morgen. Weltweit sind rund 3.500 Mitarbeiter im Engineering, Projektmanagement und in der Anlagenrealisierung in den verschiedensten Branchen beschäftigt. Dabei wird eine Vielzahl an Zukauf- und Fertigungsteilen verwendet, deren Materialstämme von vielen verschiedenen Personen in unterschiedlichen Systemen erfasst und verwendet werden. Um diesen Datenbestand künftig noch effizienter und umfangreicher zu nutzen, wurden standort- und bereichsübergreifend die verwendeten Datenformate sowie die detaillierte Anwendung vorliegender Normen und Schreibweisen festgelegt. Diese Vorgaben sollten nun systemunabhängig umgesetzt werden, um die Daten später einheitlich in SAP verwalten zu können. Ebenso sollen in Zukunft, je nach Art und Umfang der bisherigen Datensätze, zusätzliche Informationen vorgehalten werden, wie etwa das Ursprungsland oder die Gefahrguteinstufung eines Artikels.

Gemeinsam mit simus systems wurde eine geeignete Vorgehensweise entwickelt, um rund 80.000 Datensätze einer herausgeleiteten Datenbank mit digitalen Regeln zu bearbeiten und weitere Felder automatisch zu befüllen. Etwa zehn interne Projektmitarbeiter wurden von simus systems geschult und in die Verfahren eingewiesen, so dass sie die Ergebnisse in mehreren Stufen qualifizieren konnten. Gemeinsam mit dem Dienstleister wurden 80 Prozent der Kaufteildaten bearbeitet. Dazu wurden die von simus entwickelten Software-Module classmate FINDER und classmate EDITOR eingesetzt, welche die Komplexität reduzieren und die Arbeit beschleunigen. „simus systems hat die richtige Vorgehensweise ebenso wie die passenden Werkzeuge mitgebracht, um dieses Projekt erfolgreich umzusetzen“, sagt Hans-Jörg Busse, Leiter Sonderprojekte bei Kuka Systems A&T. „Diese Aufgabe wurde sehr gut gelöst. Das Projekt wurde pünktlich im vereinbarten Rahmen abgeschlossen.“ Der optimierte Datenbestand wird nach Abschluss der Überprüfung in SAP zurückgespielt und in einheitlichen Masken gepflegt. Die höhere Qualität des geringeren, dublettenfreien Datenbestandes wird die Effizienz in vielen Bereichen erhöhen. „Wir haben mit simus einen guten Partner gefunden, der komplexe Themenstellungen sehr professionell behandelt“, sagt Hans-Jörg Busse. „Wir haben ein gegenseitiges Verständnis aufgebaut, das simus systems für weitere Projekte des Data Cleansing empfiehlt.“

KUKA Systems
KUKA Systems ist der zuverlässige Spezialist für innovative Füge- und Umformprozesse unterschiedlichster Werkstoffe sowie einer der weltweit führenden Anbieter von automatisierten Produktions- und Montagelösungen zur nachhaltigen industriellen Fertigung.
Kundenorientierung, Technologieführerschaft und beste Lösungen zeichnen den internationalen Systemintegrator im Anlagen- und Sondermaschinenbau aus. An die 3.500 Mitarbeiter arbeiten an Automatisierungslösungen vom Engineering, Projektmanagement und Anlagenrealisierung bis hin zum After Sales-Service branchenübergreifend für die Produkte von Morgen.
Im Geschäftsjahr 2014 erzielte die KUKA Systems Gruppe in Europa, Amerika und Asien ein Auftragsvolumen von über 1,45 Milliarden Euro.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 200 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Spiegel eröffnet Zentrum für Blechbearbeitung – Lantek dabei

Software-Partner gibt beim „Opening“ Einblicke in Industrie 4.0

Spiegel eröffnet Zentrum für Blechbearbeitung - Lantek dabei

Christoph Lenhard, Vertriebsleiter bei Lantek Deutschland

Darmstadt/Trägerwilen, 16. März 2017 – „Nachhaltiger, kompetenter, flexibler und innovativer“, so beschreibt das Schweizer Unternehmen Gebrüder Spiegel AG seinen Neubau. Bei der Eröffnung des „Zentrums für profitable Blechbearbeitung“ in Trägerwilen am Bodensee spricht auch Christoph Lenhard, Vertriebsleiter bei Lantek in Deutschland, dem Spezialisten für maschinenunabhängige Softwarelösungen.

Ein Unternehmen mit Tradition – und Blick in die Zukunft: Seit 1884 betreibt die Familie Spiegel inzwischen in vierter Generation am Bodensee einen Fachbetrieb mit Lösungen für die spanlose Blechbearbeitung. Hersteller von Gebäudehüllen sowie die Branchen Stahl-Metallbau, Lüftung und Industrie profitieren von seinem Maschinen- und Dienstleistungsangebot. Die Ausbaupläne des Unternehmens waren jedoch viel größer als das bisherige Areal in Kreuzlingen – im Nachbarort Trägerwilen wurde man fündig. Dort entstand in den vergangenen Monaten ein moderner Neubau-Komplex mit ausreichend Platz für Werkstatt, Lager und Kundenbetreuung sowie Technik-, Büro- und Schulungsräume. Ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte.

Beim großen „Opening“ an diesem Donnerstag und Freitag, 16. und 17. März, können die Besucher die gesamte Bandbreite des Angebots erkunden: Auf gut 1.200 Quadratmetern Ausstellungsfläche sind mehr als 70 betriebsbereite Maschinen zu sehen, mehr als 30 Hersteller stehen Rede und Antwort. Gemäß seinem Engagement als Seminarveranstalter hat Spiegel zum Opening auch Experten eingeladen, die Fachreferate halten.

Softwarelösungen für Maschinenhersteller und Blechbearbeiter
Einer von ihnen ist der diplomierte Maschinenbauingenieur Christoph Lenhard, Lantek-Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Mit seinen maschinenunabhängigen Softwarelösungen für die Metallindustrie, mit denen auch Maschinen zur Blechverarbeitung laufen, die Spiegel verkauft, gehört Lantek zu den internationalen Marktführern. „Unsere Software bietet den Kunden umfassende Freiheit, da sie maschinenunabhängig ist und über Schnittstellen mit allen gängigen Maschinentypen anderer Hersteller und auch älteren Modellen kompatibel ist“, erläutert Lenhard.

Schwerpunkt seines Vortrags ist das Schlagwort „Industrie 4.0“: die effiziente Produktion, in der technische Systeme die Fertigung auf Basis aktueller Daten steuern. Wer sich langfristig am Markt behaupten will, muss flexibel auf wechselnde Anforderungen und Bedingungen reagieren und seine Produktionszyklen und Prozesse anpassen können – für den führt kein Weg an Digitalisierung vorbei. Ob Maschinenhersteller (OEM-Partner) oder Blech verarbeitende Unternehmen selbst, vom kleinen Betrieb bis zum internationalen Unternehmen – Lantek macht seine Partner fit für Industrie 4.0. Aus einem vielfältigen, leistungsfähigen Software-Portfolio mit 2D– und 3D-CAD/CAM-Lösungen, MES- und ERP-Produkten entwickeln die IT-Experten für jeden Kunden ein individuelles Gesamtpaket, das seinen Voraussetzungen, Anforderungen und seinen Entwicklungszielen entspricht. Und das bei Bedarf auch mitwachsen kann – damit auch diese Unternehmen der Metallbearbeitung „nachhaltiger, kompetenter, flexibler und innovativer“ werden.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 18.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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CeBIT 2017: Fraunhofer veröffentlicht AR-Technologie für Smartphone- und HoloLens-Anwendungen

Fraunhofer-Gemeinschaftsstand auf der CeBIT: Halle 6, Stand B36

CeBIT 2017: Fraunhofer veröffentlicht AR-Technologie für Smartphone- und HoloLens-Anwendungen

Fraunhofer IGD stellt seine Tracking-Technologie „VisionLib“ als Basis für AR-Entwicklungen bereit.

Augmented Reality ist eine Schlüsseltechnologie für die Industrie 4.0. Das Fraunhofer IGD stellt jetzt seine Tracking-Technologie „VisionLib“ als Basis für AR-Entwicklungen zur Verfügung. Deren Potential wird auf der Cebit 2017 an einem AR-Werkstattsystem demonstriert.

Bei der Augmented Reality werden in ein Kamerabild digitale Informationen, wie 3D-Modelle, Animationen oder Videos, in Überlagerung zur betrachteten Realität eingeblendet. So können etwa für einen KFZ-Mechaniker die Arbeitsschritte auf einem Tablet oder in einer AR-Brille erscheinen. Das erspart das Blättern in Handbüchern und ermöglicht es, die richtigen Informationen für einen Montageprozess abzurufen. So wird auch die große Variantenvielfalt unterschiedlicher Modellreihen für den Mechaniker effizient handhabbar. Das ist gerade für Industrie 4.0-Szenarien wichtig. Die technologische Herausforderung ist aber ein zuverlässiges und stabiles Tracking. Unter Tracking versteht man die Fähigkeit eines Computers, die genaue Position von Objekten in einem Kamerabild zu bestimmen.

Die Forscher des Fraunhofer IGD haben mit der VisionLib eine lizensierbare Softwarebibliothek geschaffen, die eine vielfach ausgezeichnete (www.tracking-challenge.de) Tracking-Lösung zur Verfügung stellt. Die VisionLib ist speziell für industrielle AR-Anwendungen ausgelegt. Die Tracking-Verfahren basieren auf CAD-Modellen der Objekte. Weil Entwickler von industriellen AR-Anwendungen ein stabiles Tracking auch bei wechselnden Beleuchtungssituationen brauchen, ist die Fraunhofer-Technologie so interessant. Das VisionLib SDK kann für die Betriebssysteme iOS, Android, Windows und zur Verwendung auf der HoloLens lizenziert werden. VisionLib ist Teil der Plattformstrategie „Visual Computing as a Service“ des Fraunhofer IGD.

Am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 6 Stand B36 erfolgt vom 20. bis 24. März 2017 auf der CeBIT 2017 in Hannover die AR-Demonstration der Darmstädter Forscher anhand eines vom Automobilbauer Porsche zur Verfügung gestellten Sportwagens vom Typ 911. „Wir demonstrieren in diesem Jahr, dass AR-Anwendungen reif für den Arbeitsalltag sind“, sagt Dr. Ulrich Bockholt, Abteilungsleiter „Virtual und Augmented Reality“ am Fraunhofer IGD. „Moderne AR-Brillen, wie die HoloLens, sind hier ein wichtiges Werkzeug.“

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://fh-igd.de/cebit
https://fh-igd.de/VC-Podcast-1-17-DE

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
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+49 6151 155-146
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Ähnlichkeitssuche für Profis: Passendes Gegenstück sekundenschnell finden

Ähnlichkeitssuche für Profis: Passendes Gegenstück sekundenschnell finden

Eine erfolgreiche Suche eines markierten Teilbereichs mittels classmate FINDER

Täglich sind Konstrukteure, Einkäufer und Lageristen in der technischen Industrie auf der Suche: Ob Bauteil, Baugruppe, spezieller Teilbereich, Werkzeug oder passendes Gegenstück – schnelle Ergebnisse sparen Kosten sowie Arbeitszeit und Dubletten werden vermieden. Die Suchmaschine für Produkt- und CAD-Daten „classmate FINDER“ bietet rasche und effektive Möglichkeiten, beispielsweise mit Hilfe eines „Geometrischen Fingerabdrucks“.

Die Experten für technische Massendaten von simus systems aus Karlsruhe beweisen mit ihrer Software classmate FINDER, wie einfach sich 3D-CAD-Modelle und Bauteile finden lassen. Das Tool verbindet Unternehmensinformationen aus PDM-, ERP- und CAD-Systemen und eröffnet Anwendern durch seine grafische Oberfläche umfangreiche Recherche- und Zugriffsmöglichkeiten. Die Datensuchmaschine bietet verschiedene kombinierbare Möglichkeiten: Eine Suche nach Schlüsselworten, Navigation im grafisch dargestellten Klassenbaum, eine merkmals- oder geometriebasierte Suche und eine Recherche nach Ähnlichteilen beziehungsweise Dubletten auf Basis eines Vergleichsdatensatzes. Die Ergebnisse werden in übersichtlichen Listen sowie visuell als 2D- und 3D-Vorschaubilder präsentiert.

Praktische Highlights: Schnelle Teilbereichssuche und mobiler easyFINDER

Das browserbasierte Zusatz-Modul classmate easyFINDER lässt sich direkt in bestehende PDM-, ERP- und CAD-Systeme integrieren. So bleiben Konstrukteure in ihrer gewohnten Umgebung und sparen Zeit. Bei Bedarf können Nutzer systemunabhängig auf Bauteilinformationen via Smartphone und Tablet zugreifen, etwa bei Besprechungen oder unterwegs. Ein Lagermitarbeiter kann so per Mobilgerät den QR-Code eines Bauteils im Lager einscannen und sieht direkt die dazugehörigen Daten. Daraufhin könnte er schnell ein passendes Gegenstück finden und sich dessen Lagerplatz anzeigen lassen.

Die Suche nach geometrisch ähnlichen Bauteilen berücksichtigt auch frei definierbare Teilbereiche von CAD-Modellen. Anwenderfreundliche Features wie leichte Markierungsmöglichkeiten mit der Maus und eine visuelle Präsentation erleichtern die Arbeit zusätzlich. Angenommen, ein Blech hat eine ungewöhnliche Faltung oder eine spezielle Bohrungsanordnung als Teilbereich, welcher sich nicht über eine merkmalsbasierte Suche finden lässt. Dann listet classmate FINDER nach einer Recherche auf Basis der Geometrie alle Bauteile und Baugruppen auf, die gleiche oder ähnliche Teilbereiche aufweisen, etwa die spezielle Bohrungsanordnung. Nach erfolgreicher Suche können beispielsweise Werkzeuge oder passende Gegenstücke identifiziert werden. Durch einen von simus systems entwickelten Algorithmus ist die Teilbereichssuche für Anwender extrem schnell und dabei intuitiv nutzbar.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 200 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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TDM Systems und simus systems kooperieren

Effiziente Werkzeugverwaltung

TDM Systems und simus systems kooperieren

Die Tübinger TDM Systems GmbH optimiert ihre Software zur Werkzeugverwaltung in Zusammenarbeit mit der Karlsruher simus systems GmbH. Per Schnittstelle werden aktualisierte Werkzeuginformationen sofort und automatisch in die Kalkulation und die Arbeitsplanerstellung von classmate PLAN übernommen. Diese Symbiose führt zu Zeit- und Kostenersparnissen bei Anwendern.

Seit über 25 Jahren ist TDM Systems ein führender Anbieter von Tool Data Management im Bereich der Zerspanung. Dabei fokussiert sich TDM Systems auch auf die Prozessoptimierung durch optimale Werkzeugeinplanung und -bereitstellung. Die Erstellung und Bearbeitung von Werkzeugdaten und -grafiken, die Integration von Werkzeugwissen und 3D-Grafiken in die CAM-Planung sowie die Organisation des kompletten Werkzeugkreislaufes auf Werkstattebene zählen zu den drei Kernkompetenzen von TDM Systems und bilden die Säulen der Tool Lifecycle Management-Strategie.

Das Modul classmate PLAN aus der Software-Familie simus classmate analysiert automatisch geometrische, topologische und weitere Informationen wie Oberflächengüte, Passungen und Toleranzen, die in 3D-Modellen enthalten sind. Das Kalkulationsergebnis enthält die Herstellkosten für beliebige Losgrößen-Staffelungen sowie eine Grenz- und Vollkostenrechnung nach der internen Kostenstruktur. Zugleich werden die vorgeschlagenen Technologiefolgen mit Maschinen-, Rüst- und Stückzeiten in einem Arbeitsplan dargestellt. Diese Ergebnisse fließen sofort in den aktuellen Konstruktionsprozess ein. Kostentreiber werden erkannt, sogar grafisch eingeblendet und können effizient beseitigt werden. Varianten und verschiedene Änderungsschritte lassen sich vergleichen, um die kostenoptimalen Lösungswege weiter zu verfolgen. Massive Kostensenkungen durch günstigere Bauteilvarianten und realistische Make-or-buy-Entscheidungen sind die Folge. Ebenso wird die Auswahl optimaler Bearbeitungsverfahren und Fertigungsstandorte im Unternehmen erleichtert. Da rund 80 Prozent der Herstellkosten von Produkten in der Entwicklungsphase festgelegt werden, stellt diese Lösung ein mächtiges Werkzeug zur Kostenoptimierung dar.

Wird ein neues Werkzeug im Materialstammanlage-Prozess angelegt, organisiert simus classmate diesen Datenfluss, managt die Klassifikation und die Kommunikation mit SAP und anderen Systemen. Kunden, die beide Systeme nutzen, profitieren von der Arbeitserleichterung durch sofort aktualisierte Werkzeuginformationen und die automatische Übernahme in die Kalkulation und Arbeitsplanerstellung mit classmate PLAN.

Bildunterschrift: Mit classmate PLAN werden Kosten transparent – auf Basis von 3D CAD-Daten lassen sich automatisch Herstellkosten ermitteln

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 200 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Elysium & Transvalor geben ihre Partnerschaft bekannt

Benutzer von Transvalor-Produkten haben Zugang zu Geometriereparatur von Elysium
für optimierte CAE-Analyse

Elysium & Transvalor geben ihre Partnerschaft bekannt

Daten werden vom Elysium Produkt in Transvalor Produkte eingelesen

Mougins, Frankreich – 20. Jan. 2017-Elysium, ein weltweit führender Anbieter von Interoperabilitätslösungen, verkündet eine neue Partnerschaft mit Transvalor, dem führenden Software-Editor für Materialumformung.

Nach jahrzehntelanger Entwicklung bei der Herstellung, werden 3D-Daten heute überall in den Phasen des Produktlebenszyklus verwendet und die Interoperabilität zwischen mehreren Anwendungen/Systemen ist ein Schlüsselfaktor, um eine reibungslose und effektive Nutzung von 3D-Daten zu gewährleisten. Eine ständige Herausforderung besteht bei der Herstellerindustrie, um Probleme zu verhindern, die durch eine schlechte Datenqualität und/oder geometrische Komplexität von 3D-CAD-Daten verursacht werden, z.B. Fehler beim Import von Konstruktionsdaten in Simulationstools, Übersetzungsfehlern wie Konstruktionsabsichtsverlust und defekte Geometrie, Fehler oder schlechte Ergebnisse bei der Netzgenerierung.

Transvalor ist ein renommierter Anbieter einer umfangreichen Hochleistungs-Simulationssoftware-Suite, die eine große Auswahl und Vielfalt an Formgebungsverfahren für metallische Festkörper und flüssige Materialien sowie für Polymer anspricht. Bei der Zusammenarbeit mit dem CADdoctor, einer in der Industrie bewährten Anwendung zur 3D-Datenübersetzung und -optimierung, ist diese neue Partnerschaft darauf ausgerichtet 1) die oben erwähnten Probleme zu lösen, denen Benutzer von Transvalor Lösungen einschließlich FORGE®, COLDFORM®, THERCAST® und REM3D® begegnen und 2) eine sofortige Wiederverwendung der Design-CAD-Daten zu ermöglichen. Dies kann durch die Fähigkeit erreicht werden, CAD-Daten in das Transvalor-Format zu übersetzen während Geometriefehler repariert werden oder durch eine Vereinfachung der Daten für effiziente und genaue numerische Simulationen.

„Transvalor wurde immer durch Innovation angetrieben und wir haben nach einem angesehenen Partner gesucht, um bei der CAD-Interoperabilität voranzukommen. Mit dem CADdoctor von Elysium fanden wir genau das, wonach wir gesucht haben: eine robuste und zuverlässige Lösung, die einen Multi-CAD-Datenaustausch mit außerordentlichen automatischen Heilungsprozessen ermöglicht, “ erklärt Emmanuel Chenot, Geschäftsführer von Transvalor. „Unsere Kunden erwarten nahtlose Lösungen beim Import von Geometrien von Gießformen oder Gesenkformen von ihrer CAD-Umgebung zu unserer CAE-Software. Die Beseitigung der umständlichen Reparaturvorgänge und der Zugang zur nativen Unterstützung für die meisten beliebten CAD-Dateiformate ist ein riesiger Vorteil. Dieser Beitrag zum Erhalt qualitativ hochwertiger Geometrien ist wichtig, um die schnellsten und genauesten Simulationsergebnisse zu gewährleisten.“

„Elysium könnte nicht zufriedener sein sich mit Transvalor zusammenzuschließen. Als Anbieter der Interoperabilitätslösung sieht Elysium es als seine Aufgabe dem Endnutzer Freiheit zur Nutzung der branchenführenden 3D-CAD/CAM/CAE-Tools für ihren Bedarf zu garantieren und Simulation ist einer der Bereiche, worauf sich Elysium in den letzten Jahren fokussiert hat. Dies wird den CADdoctor-Markt für diejenigen erweitern, die 3D-CAD-Daten beim Gießen, Umformen, Formgeben und Spritzgusssimulationen wiederverwenden müssen“ erklärt Kentaro Fukuta, Geschäftsführer des Global Business Teams bei Elysium. „Die Kombination des CADdoctor von Elysium und den weltführenden numerischen Simulationslösungen von Transvalor werden die Kunden von Transvalor nachdrücklich unterstützen, um den nächsten Erfolg zu haben-erstellen Sie ein einfaches Modell für halbautomatische CAE-Simulation vom Design-CAD-Modell, bekommen Sie ein genaues Erlebnis bei der Simulation und verkürzen Sie die Gesamtzeit noch mehr.“

Gelegen im Süden Frankreichs in der bekannten Technopole Sophia Antipolis, wurde TRANSVALOR im Jahre 1984 gegründet und hat die weltführenden Simulationssoftwarelösungen entwickelt, die für die Materialumformung bestimmt sind. Transvalor ist stark in der Forschung & Entwicklung verwurzelt und hat immer eine beständige Zusammenarbeit mit der wissenschaftlichen Forschung zusammen mit der namhaften Mines ParisTech Ingenieursschule und dem Zentrum für Materialverformung (CEMEF) erhalten. Transvalor arbeitet weltweit mit einem stabilen Vertriebsnetz und einer Niederlassung von Transvalor Americas in Chicago (IL). Transvalor betreut mehr als 500 Kunden mit einer ständigen Bereitschaft kostengünstige Software & Dienstleistungen anzubieten und die Wettbewerbsfähigkeit seiner Kunden dauerhaft zu verbessern. Durch die Senkung von Tests & Fehlern und die Beseitigung von Produktmängeln beschleunigen die Lösungen von Transvalor die Markteinführungszeit und reduzieren die Maschinenbau- & Produktionskosten für die Unternehmen die sich zu Umform-, Gieß-, Spritzguss-, Schweißbetrieben entwickeln. Auf dem Weg zur Innovation mit Transvalor!

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TRANSVALOR
Octavia Reimbold
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F-06255 Mougins Cedex
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+33 (0)4 9292 4201
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ZW3D 2017 CAD/CAM mit dem besten Preis & Leistungsangebot

Fünf für den Preis von zwei – encee feiert neue ZW3D Version mit Sonderaktion

ZW3D 2017 CAD/CAM mit dem besten Preis & Leistungsangebot

Die neue Version 2017 des 3D-CAD-Systems ZW3D bietet eine Vielzahl von Neuerungen, deren wichtigste sicherlich die Zu-sammenarbeit mit dem PDM-System Gain Collaboration, das es ermöglicht, ZW3D-Daten zuverlässig zu verwalten. Dies macht das System auch für größere Arbeitsgruppen und Unternehmen interessant. Der deutsche Vertriebspartner encee unterstützt dies durch eine Aktion, bei der fünf Arbeitsplätze für den Preis von zweien verkauft werden.

Die Neuerungen in ZW3D 2017 ziehen sich durch alle Bereiche der Software, von aktualisierten Schnittstellen über neue Produktivitätswerkzeuge wie dynamische Schnitte und einen verbesserten Gleichungsmanager bis hin zu komplett überarbeiteten Blech- und CAM-Modulen.

ZW3D ist seit jeher für seine Offenheit und sein breites Angebot an Schnittstellen bekannt, diese decken die wichtigsten CAD-Systeme von Catia über Creo, Inventor bis hin zu NX, Solid Edge und SolidWorks ab. Hinzu kommen verschiedene Neutral- und Kernelformate. In Ausgabe 2017 wurde nun die Catia-Schnittstelle aktualisiert, so dass sie sogar 3D CAD Daten im Catia V5/V6R2016 lesen und schreiben können – und zwar inklu-sive PMIs und verborgenen Elementen. Auch die SolidWorks-Schnittstelle erfuhr ein Update und deckt nun die aktuelle Version 2016 ab, ebenfalls inklusive der genannten Informationen. Parasolid-Kerneldaten lassen sich bis Kernelversion 29.0 schreiben und lesen.

Für Präsentationen und Diskussionen mit Kunden und Kollegen ist die dynamische Schnittansicht sehr hilfreich. Sie ermöglicht es, Schnitte in allen drei Ebenen per Mausklick durch das Modell zu schieben und so das Innere eines Produkts dynamisch freizulegen. Das System bietet dabei eine Echt-zeitvorschau, so dass der innere Aufbau verständlich wird. Der überarbeitete Gleichungsmanager vereint alle Variablen und Glei-chungssets in einer übersichtlichen Darstellung. So kann der Anwender Variablen und Gleichungen schnell erstellen, verwalten und aufrufen.

Im Blechbereich wurde eine große Anzahl von Funktionen überarbeitet, um die Modellierung flexibler zu gestalten. Unter anderem ermöglicht es die neue intuitive Parameterkontrolle, Änderungen schnell umzusetzen und Varianten schnell durchzuspielen.

Im CAM-Bereich ragt die überarbeitete Funktion zum Flächenfräsen aus den Neuerungen heraus. Sie findet alle parallelen Flächen an einem Modell und ermöglicht es so, alle Flächen, die sich in einer Aufspannung bearbeiten lassen, mit einem Knopfdruck mit Fräspfaden zu versehen, auch wenn diese in unterschiedlichen Höhen angeordnet sind. Das kann bis zu 50 Prozent Programmierzeit bei ebenen Regionen sparen. Das Gravieren mit benutzer-definierten Werkzeugen und die Dreh-Frässimulation sind weitere Gebiete, in denen ZW3D Neuerungen bringt.

Mit ZW3D 2017 stellt encee Anwendern, die eine komplette Entwick-lungsumgebung zu einem vernünftigen Preis suchen, ein modernes, effizientes System zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie unter: ZW3D Kauf 2 Nimm 5 Aktion

Technik ist unser Leben, weil wir für die Technik leben…
Die encee CAD/CAM-Systeme & 3D Drucker GmbH in Kümmersbruck versteht sich seit 1995 als Systemhaus mit Lösungen und Dienstleistungen entlang der Prozesskette der Produktentstehung. Die Dienstleistungen und Produkte von encee beginnen bei Beratung und Vertrieb der Entwicklungsumgebungen von ZW3D. Über Visualisierung, Prototyping und Konstruktion bis hin zur Fertigung reicht das Portfolio, das encee vertreibt und unterstützt. Dazu zählen auch die 3D-Drucker von Makerbot und Stratasys.
Mit der Firmenzentrale in Kümmersbruck nahe Amberg in der Oberpfalz, die erst kürzlich erweitert wurde, der Niederlassung in Hamburg und den Servicestützpunkten in Stuttgart, Solingen, Gießen ist encee auch lokal immer in Reichweite und kann schnell reagieren.
encee ist Vertriebspartner von Makerbot, Gold Partner von Stratasys und exklusiver Distributor für das ZWSoft Systeme ZW3D CAD/CAM und ZWCAD in Deutschland. Aus dieser Kompetenz heraus ist es ständiges Ziel des Unternehmens, mit motivierten Mitarbeitern, fachkundiger Beratung und preiswerten wie effizienten Produkten die Kunden in ihren Prozessen zu unterstützen.

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Makro Handels-GmbH: Schnelligkeit für die „verlängerte Werkbank“

Makro Handels-GmbH: Schnelligkeit für die "verlängerte Werkbank"

Mit der Software-Komplettlösung von Lantek hat die Makro Handels-GmbH die Blechverarbeitung im Griff

Darmstadt, 9. Januar 2017 – „Lieferung innerhalb von maximal 72 Stunden nach Bestelleingang.“ Das verspricht die norddeutsche Makro Handels-GmbH für Laserzuschnitte aus ihrem Hause. Auch dank der Software von Lantek (www.lanteksms.com) kann sie dieses Versprechen halten.

Vor allem für viele kleine Unternehmen mit großem Bedarf an Laserbrennteilen ist die Makro Handels-GmbH u. Co. KG die „verlängerte Werkbank“, sagt Roland Thies, Abteilungsleiter Stahl-Anarbeitung. „Deshalb wird eine schnelle Angebotsabgabe und Umsetzung immer wichtiger.“ Seit 2014 arbeitet das Unternehmen mit einer Software-Komplettlösung von Lantek – der IT-Experte gehört mit seinen maschinenunabhängigen CAD-/CAM-/MES-/ERP-Lösungen für die Blechverarbeitung zu den weltweiten Marktführern. „Wir schicken jetzt mehr Angebote raus, können mehr Aufträge bearbeiten und haben jederzeit einen Überblick über sämtliche Prozesse“, fasst Thies die Vorteile zusammen – nicht nur für die Laserbearbeitung, sondern für die gesamte Abteilung.

Alles aus einer Hand
Die Makro Handels-GmbH bietet Metallunternehmen alles aus einer Hand: Mit rund 60 Mitarbeitern am Hauptsitz im schleswig-holsteinischen Itzehoe und am zweiten Standort im benachbarten Breitenburg Nordoe liefert sie den Stahl selbst, die Werkzeuge zur Bearbeitung sowie Zuschnitte und Anarbeitung. Für die Blechbearbeitung stehen in ihren Hallen die Laserschneidmaschinen „Domino“ von Prima Power und „LC-3015-X1“ von Amada, zwei Autogenschneidmaschinen von Esab und Messer Cutting sowie die „Magnum“ von Stako für den Autogen- und Plasmabetrieb. Wo früher Spezialwissen für jede Anlage gefragt war, kann die Makro Handels-GmbH jetzt ihre fünf Maschinen mit einer einzigen Softwarelösung steuern – wie auch alle betrieblichen Vorgänge vom Angebot über die Produktion bis zur Rechnung, Dokumentation und Lagerverwaltung. Und: Sollte das Unternehmen seine Produktionskapazitäten erweitern wollen, lässt die maschinenunabhängige Software ihr jegliche Freiheit bei der Wahl – dank der Schnittstellen zu mehr als 1.000 Maschinentypen weltweit.

„Der gesamte Betrieb ist heute sehr transparent, denn wir bedienen aus einer Oberfläche sämtliche Prozesse der Stahlverarbeitung“, betont Thies den Vorteil der Lantek-Softwarelösungen für sein Unternehmen. „Ich kann sehen, was mein Kollege gemacht hat, und mein Kollege kann sehen, was ich gemacht habe.“ Der Verantwortliche kann zudem jederzeit den Stand eines Auftrags in Echtzeit verfolgen und sehen, wo genau in diesem Moment die Produktion seiner einzelnen Teile steht. „Und ich kann Verspätungen erkennen, bevor man mich darüber informiert.“

Eine Software-Suite ersetzt vier Programme
Mit fünf verschiedenen Software-Programmen hat Makro Handel früher gearbeitet. Ein ERP-System, eines für die Kalkulation der Angebote, je ein CAD/CAM-Programm für die Laserbearbeitung sowie die Plasma- und Autogentechnologie und schließlich eine Software für die Überwachung und Steuerung von Aufträgen. Die Programme waren nicht miteinander kompatibel, das heißt: Für jeden neuen Prozess-Schritt mussten die Daten manuell ins nächste System eingegeben werden. Thies: „Das war sehr fehleranfällig.“

Den Zuschlag für die Neustrukturierung der Software-Architektur von Makro Handel bekam Lantek, „weil sie die einzigen waren, die ein relativ komplettes Paket hatten“. In intensiven Gesprächen klärten die beiden Partner den Ist-Stand und die Erwartungen sowie Möglichkeiten moderner IT, bevor Lantek eine individuelle Software-Gesamtlösung mit einer einzigen CAD/CAM-Software zur Steuerung aller Maschinen sowie mit MES-Elementen und Bausteinen zur Angebotserstellung und Lagerverwaltung vorschlug. Vom alten Bestand übrig geblieben ist lediglich die ERP-Software. In ihr werden heute nur noch einmal die Daten erfasst und über Schnittstellen von der Lantek-Suite übernommen, innerhalb derer Angebote erstellt sowie Planung und Ausführung der Produktion überwacht und gesteuert werden. Sämtliche Systeme dieser Suite greifen auf eine gemeinsame Datenbank zurück. Damit hat das Unternehmen nicht nur die Fehlerquote gesenkt – es spart auch den Aufwand für die Fehlersuche.

MES-Software: Mehre Transparenz, Übersicht und Effizienz
Mehr Übersicht für die Produktionsplanung, -steuerung und -überwachung schafft die Blech MES-Software von Lantek: „Wo früher in der Arbeitsvorbereitung ein riesiger Papierstapel mit allen Aufträgen lag, habe ich sie jetzt alle übersichtlich im System“, erläutert der Produktionsleiter. „Und ich kann Aufträge schnell nach unterschiedlichen Faktoren zusammenstellen – ohne wie früher die Zettel hin- und herschieben zu müssen.“ Das System ermöglicht auch die zeitliche Priorisierung von Aufträgen und unterstützt dabei, Zeiten und Kosten zu optimieren – auch weil die Betriebsleitung durch ausgefeilte Rückmeldeprozesse jederzeit die aktuelle Auslastung der Maschinen sowie die Nutzung des Materials kennt. Thies: „Wegen der großen Transparenz aller Prozesse kann ich die Produktion gut steuern und zum Beispiel an Stellen auffüllen, wo noch Kapazitäten frei sind.“

Vorteil Nachverfolgung
Zur Nachverfolgung eines Fertigungsauftrags verfügt die Blech MES-Software über Werkzeuge, mit denen später einzelne Auftragspositionen über Kriterien wie Maschine, Material, Lieferdatum und Kunde gesucht werden können – auch zur Arbeitserleichterung, wenn ein Kunde ein Teil noch einmal bestellen möchte. Der Betriebsleiter verdeutlicht die enorme Zeitersparnis: „Mit der neuen Software kann ich die Anfrage für ein kleines Angebot so schnell erstellen, dass die Sache auch schon mal mit dem Kunden in fünf Minuten am Telefon geklärt ist.“

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 18.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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CAD Daten in virtuellen Realitäten

Neue Software-Version zur Konvertierung von Hüllgeometrien in FBX Format

CAD Daten in virtuellen Realitäten

Neue Software-Version erlaubt Konvertierung aller gängigen CAD Daten in das FBX Format (Bildquelle: CoreTechnologie GmbH)

Der deutsch-französische Software-Hersteller CoreTechnologie (CT) hat die renommierte CAD Konvertierungssoftware 3D Evolution weiterentwickelt. Die neueste Version verfügt über eine innovative FBX Schnittstelle, mit der CAD Daten direkt in Virtual Reality Tools wie 3D Studio Max, Cinema 4D und Maya übertragen werden können.

CAD Daten für Rendering und Animation

Speziell für Rendering- und Animation-Software ist FBX ein weit verbreitetes Format, das zur Visualisierung und Animation von Produktdaten immer häufiger zum Einsatz kommt. Mit der neuen Ausführung verarbeitet 3D Evolution die neusten Versionen der gängigen CAD Formate wie CATIA V5/V6, NX, Creo, SolidWorks, STEP und JT. Das innovative Tool erzeugt qualitativ optimal für das Rendering geignete FBX Daten, die eine hochwertige Darstellung der Produkte erlauben.

Zusätzlich erzeugt der 3D Evolution Simplifier auf Wunsch eine datenreduzierte Hüllgeometrie der detaillierten 3D Modelle. So wird durch das virtuelle Entfernen des Innenlebens eine Verbesserung der Verarbeitungsgeschwindigkeit beim Rendering und der Animation erreicht.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.coretechnologie.com
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Der Softwarehersteller CoreTechnologie mit Standorten in Deutschland, Frankreich, USA, Japan und Großbritannien wird seit seiner Gründung im Jahr 1998 von den Geschäftsführern Dominique Arnault und Armin Brüning geleitet. Mit innovativen Produkten hat das visionäre Unternehmen sein Produktportfolio konsequent optimiert und sich die Technologieführerschaft im Bereich der Konvertierungssoftware gesichert. Jedes Jahr investiert CoreTechnologie mehr als 30 Prozent des Umsatzes in die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien und verfügt heute über die vollständigste Produktpalette auf diesem Gebiet.

Im Fokus der Technologie-Entwicklung steht die Produktlinie „3D Evolution“, die einen effizienten und verlustfreien Austausch komplexer Datenstrukturen zwischen unabhängigen und heterogenen CAX-Softwarelösungen gewährleistet. Mit extrem leistungsstarken Nativschnittstellen für alle führenden CAD-Systeme und zur Umwandlung in alle gebräuchlichen 3D-Formate sichert das Software-Modul die optimale Interoperabilität der unterschiedlichsten IT-Lösungen.

Neben der Bereitstellung der Visualisierungs- und Fertigungsdaten über unterschiedliche Systeme hinweg bietet CoreTechnologie herausragende Technologien für die automatische Datenkorrektur, Feature basierte Konvertierung, Geometrieoptimierung, Qualitätskontrolle und die Langzeitarchivierung sowie zur Visualisierung komplexer 3D-Modelle. Die Software-Komponenten für Softwarehersteller der unterschiedlichsten CAX-Anwendungen sind das zweite Standbein des Unternehmens.

Das Kundenportfolio von CoreTechnologie umfasst mehr als 400 Unternehmen aus Automobil-, Aerospace-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie, vielfach die Qualitätsführer in ihrem jeweiligen Segment.

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Lieferantenklassifikation: Schnell zum richtigen Zulieferer!

Lieferantenklassifikation: Schnell zum richtigen Zulieferer!

simus classmate unterstützt den Einkauf bei der Lieferantenauswahl

Die modulare Softwaresuite simus classmate liefert viele nützliche Funktionen für optimiertes und automatisiertes Datenmanagement in der Fertigungsindustrie. Ab sofort unterstützt das Tool den Einkauf bei der Lieferantenauswahl durch eine automatische Zuordnung von benötigten Bauteilen zu geeigneten Fertigungspartnern, basierend auf den konkreten technischen Anforderungen. Zu den nachgefragten Bauteilen werden zusätzlich die zu erwartenden Herstellkosten berechnet, was Make-or-Buy-Entscheidungen ebenso wie Preisverhandlungen deutlich erleichtert.

Die Experten von simus systems sind auf den Umgang mit technischen Massendaten spezialisiert. Die verschiedenen Software-Module von simus classmate unterstützen alle wichtigen Unternehmensbereiche. Dank neuer Funktionen für ein strategisches Lieferantenmanagement gehört dazu nun auch der technische Einkauf. Anhand der technischen Merkmale von Bauteilen lassen sich mit der Software schnell geeignete Fertigungspartner finden und eine Vorkalkulation erstellen. Damit spart man Prozesskosten ein und verbessert die Verhandlungsbasis bei der Angebotsauswahl.

ERP-Systeme unterstützen die Auswahl von Fertigungspartnern vor allem in kaufmännischen Aspekten mit Daten zu Preisen, Termintreue, Einhaltung von Qualitäts- und Liefervorschriften oder Anzahl der Reklamationen. simus classmate ergänzt diese Informationen um fertigungsrelevante Aussagen über die technischen Möglichkeiten eines Zulieferers. Zunächst analysiert dazu die Software vollautomatisch alle CAD-Modelle und wertet diese nach definierten Parametern wie Abmessungen, Oberflächengüte, Toleranzen oder Werkstoffen aus. Anschließend können die Modelle nach den Bedürfnissen des Einkaufs klassifiziert und zusammengefasst werden. Außerdem zeigt sie den Anwendern ähnliche Teile, die bereits gefertigt wurden, an. Gleichzeitig werden die zu erwartenden Fertigungskosten kalkuliert. Die eigenen Herstellkosten werden ebenso kalkuliert wie die plausiblen Beschaffungskosten nach Voll- und Grenzkosten, was eine schnelle und fundierte Make-or-Buy-Entscheidung möglich macht. Ebenso bietet dies eine hervorragende Diskussionsgrundlage für Preisverhandlungen.

Selbstverständlich können die Funktionen zur Analyse und Kalkulation auch in Konstruktion und Arbeitsvorbereitung verwendet werden. Sie schaffen eine gemeinsame Datenbasis mit wertvollem Firmenwissen, dass zu schlankeren Prozessen und besseren Entscheidungen führt. In Kombination mit den simus classmate Modulen PLAN, DATA, CAD und FINDER sparen produzierende Unternehmen mit automatischer Datenaufbereitung und -klassifizierung, einer automatischen Herstellkostenermittlung für eine kostenorientierte Konstruktion sowie mit einfachen Suchmöglichkeiten in den Datenbeständen erheblich Zeit und Kosten.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 200 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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ezepio – 3D-Marktplatz für Modelle und Dienstleistungen

Mit „ezepio“ neuer Online-Marktplatz für 3D-Modelle und 3D-Druck-Dienstleistungen gestartet

ezepio - 3D-Marktplatz für Modelle und Dienstleistungen

Ein Modell, viele Möglichkeiten

Mit ezepio ist ein neuer Online-Marktplatz für 3D-Modelle und 3D-Druck -Dienstleistungen gestartet. Der Marktplatz bietet interessante Funktionen. Begabte 3D-Modellierer können zusätzlich ezepio nutzen um mit ihren 3D-Modellen Geld zu verdienen.

Auf ezepio werden alle Bereiche rund um Dreidimensionalität für Käufer, Verkäufer und Dienstleister abgedeckt. ezepio bietet außerdem eine umfangreiche Modelldatenbank, Auftragsarbeiten, 3D-Fertigungsdienstleistung und traditionelles Kunsthandwerk .

Das bietet ezepio
Die Modelldatenbank umfasst Modelle aus allen Kategorien: Gratismodelle, Kaufmodelle, Modelldaten in allen geläufigen Formaten und es besteht die Möglichkeit eigene 3D-Modell -Dateien hochzuladen um einen eigenen Shop aufzubauen.

Im Bereich 3D-Fertigungsdienstleistung lassen sich 3D-Druck , 3D-Laser-Innengravur, 3D-Fräsen und Fachwissen anbieten, ebenso kann der Druckdienstleister zum Ausdruck eines 3D-Objekts ausgewählt werden. Bei den Auftragsarbeiten werden Ideen von 3D-Designern realisiert, reale Objekte gescannt, Modelle nach Maß gebaut und es kann sich um Aufträge beworben werden.

Der Bereich traditionelles Kunsthandwerk richtet sich an Künstler, die Skulpturen erschaffen, Kunstwerke aus Stein, Gips, Holz, Ton, Metall etc. gestalten und Reproduktionen aus Kunstwerken schaffen. Künstler dürfen auch Unikate auf dem 3D-Marktplatz anbieten.

Außerdem bietet ezepio eine individuelle Suchfunktionen für Fertigungsdienstleister und eine Ausschreibungsbörse. Die Ausschreibungsbörse gilt für Auftragsarbeiten und Dienstleistungen. Die Mitgliedschaft ist kostenlos, es wird ein sicheres Bezahlsystem angeboten, die Geschäftsabwicklung erfolgt dem Anbieter zufolge transparent und ezepio erhält eine moderate Provision von 18 Prozent des Verkaufspreises.

Geld verdienen mit ezepio
Ein Anwender, der 3D-Modelle erstellt, kann die Modelldaten auf ezepio hochladen und zum Kauf oder als Gratisdownload anbieten. Alle möglichen 3D-Modelle wie zum Beispiel Ersatzteile oder Lautstärkeregler lassen sich finden und drucken. 3D-Designer oder 3D-Scan -Dienstleister können sich um Aufträge bewerben.

Künstler haben die Möglichkeit, ihre Arbeiten als Fertigmodell und ihre Kunst im Auftrag anzubieten. Mit der Digitalisierung lassen sich Modelldaten aus Kunsthandwerken erstellen, die dann über verschiedene Fertigungsverfahren repliziert werden können.
Im Internet ist ezepio über www.ezepio.com erreichbar.
Quelle: 3d-grenzenlos

Ezepio, mit Sitz im schwäbischen Kohlberg, untersucht seit 2014 die Entwicklungen im Bereich 3D-Fertigung und die Wahrnehmung der Technologien in der Gesellschaft.

Wir sind überzeugt, dass der 3D-Druck herkömmliche Produktionsverfahren verändert und Innovationsprozesse beschleunigt. Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen dieser Veränderungen in der Fertigungstechnik werden immer stärker spürbar werden. Die Menschen werden neue Ideen entwickeln, diese kommunizieren, tauschen und selbst produzieren. Dafür entwickeln wir ezepio, ein globales Serviceportal, maßgeschneidert für alle 3D-Anwendungen und für jedermann.

Kontakt
ezepio UG (haftungsbeschränkt)
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Hohenstaufenstraße 38
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